IBAN-Rechner
Die IBAN entsteht aus Bankleitzahl und Kontonummer, der zugehörige BIC stammt aus dem Bestand der Deutschen Bundesbank. Beide Werte lassen sich hier berechnen - oder eine vorhandene IBAN auf ihre Prüfziffer testen. Das Ergebnis erscheint sofort.
Einträge der Bundesbank zu dieser Bankleitzahl
50010517INGDDEFFXXXING-DiBa60628 Frankfurt am Main
- Kurzbezeichnung
- ING-DiBa Frankfurt am Main
- Instituts-Nr. PAN
- 29165
- Prüfziffermethode
- C1
- Bankleitzahllöschung geplant
- 0
Für die Richtigkeit der IBAN kann trotz großer Sorgfalt keine Haftung übernommen werden. Berechnet werden ausschließlich deutsche IBAN, nach dem Verfahren der Kreditinstitute. Ob die Kontonummer tatsächlich existiert, prüft die Berechnung nicht.
Quelle der Bankleitzahlen, BIC und Institutsangaben ist die Bankleitzahlendatei der Deutschen Bundesbank, gültig vom 9.3.26 bis 7.6.26. Für die Richtigkeit kann keine Haftung übernommen werden.
Wie die IBAN aufgebaut ist
Die deutsche IBAN ist 22-stellig und setzt sich aus vier Teilen zusammen: dem Ländercode DE, einer 2-stelligen Prüfziffer, der 8-stelligen Bankleitzahl und der 10-stelligen Kontonummer, bei Bedarf mit vorangestellten Nullen. Die Prüfziffer wird nach ISO 7064 aus den übrigen Stellen berechnet und macht Zahlendreher erkennbar, bevor eine Überweisung auf den Weg geht.
Zur besseren Lesbarkeit steht die IBAN in Papierform - auf Rechnungen oder Kontoauszügen - in Vierergruppen. Bei der Überweisung selbst ist eine Trennung der Zeichen nicht zulässig.
Wofür der BIC steht
Die Abkürzung BIC steht für Business Identifier Code, häufig auch SWIFT-Code genannt. Er setzt sich aus einer Kennung der Bank, dem Länderkennzeichen und einer Filialkennung zusammen und bezeichnet Kreditinstitute weltweit eindeutig. Ein 8-stelliger BIC lässt sich um XXX auf elf Stellen ergänzen; beide Schreibweisen sind gültig. Innerhalb der Europäischen Union genügt bei SEPA-Überweisungen die IBAN, der BIC wird nur noch für Zahlungen außerhalb des SEPA-Raums gebraucht.
Manche Bankleitzahlen tragen mehrere Institutseinträge, etwa bei Häusern mit eigener Zahlungsverkehrsstelle. In diesem Fall zeigt der Rechner alle hinterlegten Einträge; verbindlich ist der BIC aus dem Kontoauszug oder dem Online-Banking. Ein einzelnes Institut lässt sich über die Bankleitzahlen- und BIC-Suche gezielt nachschlagen.
