Newsletter: Direktbanken.News 12/2025

Willkommen zur monatlichen Zusammenfassung von modern-banking.de


Themenüberblick

finanzen.net zero ändert wegen PFOF-Verbot die Kostendarstellung
Der Newsticker
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen


finanzen.net zero ändert wegen PFOF-Verbot die Kostendarstellung

Anfang Dezember kündigte der Neobroker finanzen.net zero gegenüber seinen Kunden ein neues Preis- und Leistungsverzeichnis an, gültig ab 1.3.26. Hintergrund ist das im Juli 2026 wirksam werdende Verbot für Payment for Order Flow (PFOF). Auf dem allgemein zugänglichen Internetauftritt steht bislang nur eine knappe FAQ zum neuen Modell. Daraus geht hervor: Der Neobroker wählt einen pragmatischen Weg und strukturiert lediglich die Zahlungsströme neu. Für Anleger, die weiterhin über gettex handeln, bleibt es dabei, dass Orders ab EUR 500,00 ohne direktes Orderentgelt möglich sind (zuzüglich Spreads).

Das alte wie auch das neue Modell sind vordergründig einfach, im Detail schwer zu durchschauen. finanzen.net zero arbeitet dabei mit diesen Partnern eng zusammen: der DonauCapital Wertpapier GmbH (DCW) als Haftungsdachanbieter, der Baader Bank zur Depotführung und gettex als Handelsplatz. Die DCW fungiert für FinTechs wie finanzen.net zero als regulatorisches Haftungsdach und ermöglicht ihnen damit die Vermittlung im Wertpapierhandel. In der bisherigen Vorgehensweise erhielt sie alle Zuwendungen direkt
mehr ...

Der Newsticker

++ die BBBank hat für zwei zentrale Kartenprodukte, die girocard und die "Visa DirectCard" (Debit-Visa-Card), die Preise angehoben. Die girocard kostet nun EUR 14,95 statt EUR 11,95 pro Jahr, die Debit-Visa-Card EUR 19,95 statt EUR 18,00. Diese Erhöhungen gelten laut aktuellem Preis- und Leistungsverzeichnis seit 1.12.25 und betreffen das Standard-Girokonto für Privatkunden, das "Gehalts-/Bezügekonto". Die BBBank hatte im Juli 2020 erstmals ein monatliches Kontoführungsentgelt eingeführt. Anfang 2021 folgte die separate girocard-Gebühr. Der Preis von EUR 11,95 für die girocard blieb stabil bis zur jetzigen Erhöhung um EUR 3,00. Inhaber des gebührenfreien "Jungen Kontos" (bis einschließlich 29 Jahre) zahlen für die Debitkarten nichts. Nach Überschreiten der Altersgrenze oder Ablauf von Aktionszeiträumen greift der reguläre Preis. Im derzeitigen Neukundenangebot zum Gehalts-/Bezügekonto sind für zwei Jahre die Kontoführung kostenlos und die girocard beitragsfrei gestellt. Wenn beide Karten bestellt werden, liegen die regulären jährlichen Mindestkosten des Kontos für Kunden ab 30 Jahren somit bei EUR 70,30 (EUR 35,40 Kontoführung, EUR 14,95 girocard, EUR 19,95 Debit-Visa-Card)

++ die Volkswagen Bank bietet Giro-Neukunden EUR 150,00 Starterbonus, wenn sie das Girokonto zusammen mit der kostenpflichtigen Volkswagen Visa Card eröffnen. Die kostenfreie Visa Card pur qualifiziert nicht für den Bonus. Um den Bonus zu erhalten, müssen zudem innerhalb der ersten sechs Monate nach Kontoeröffnung in drei aufeinanderfolgenden Monaten jeweils mindestens EUR 1.000 in einer Summe eingehen – gestückelte Überweisungen und Geldeingänge von eigenen Konten bei der Volkswagen Bank oder Audi Bank qualifizieren nicht. Die Volkswagen Visa Card hat einen Jahrespreis von EUR 33,00. Das Girokonto selbst verursacht monatliche Kontoführungsgebühren von EUR 3,00, unabhängig vom Geldeingang. Im ersten Jahr fallen damit Kosten von EUR 69,00 an, was den Nettovorteil auf EUR 81,00 reduziert. Die Aktion in dieser Bonushöhe läuft seit Ende November, auf unbestimmte Zeit. Die Bank machte in ihrem Newsletter am Black Friday darauf aufmerksam. Sie schreibt den Bonus vier Wochen nach dem dritten Geldeingang gut

++ comdirect stattete am 17.11.25 das "Junior Giro" mit Sachprämien für neue Girokunden aus. In der Vergangenheit flankierten Spielzeug und Elektronik vor allem das "Junior Depot", in regelmäßigen Aktionen zu Anlässen wie Weihnachten oder Ostern. Die Aktionen hatten bei comdirect Routinecharakter. Sie waren durchaus beliebt, da die Kinder ein "sichtbares" Geschenk erhielten, während die Eltern für die finanzielle Zukunft ihrer Kinder sorgten. Für das Junior Giro gab es bis 2024 keine vergleichbaren Sachprämien-Aktionen. Erst im Mai 2025 testete comdirect eine erste solche Aktion für das Junior Giro. Die aktuelle Aktion ist die zweite dieser Art. Das Junior Giro ist ein kostenloses Konto für Minderjährige ab sieben Jahren. Es umfasst eine gebührenfreie Kontoführung, eine Debit-Visa-Card und eine optionale girocard. Die Kontoeröffnung im Aktionszeitraum wird mit einer von drei Sachprämien belohnt: einem Sony Over-Ear-Bluetooth-Kopfhörer WH-CH520, einem Denver Bluetooth-Lautsprecher BTL-360B oder einem Carrera Rennbahn-Set (Mario Kart Edition). Die Prämie ist im Online-Antrag auszuwählen. Sie wird etwa drei Wochen nach Kontoeröffnung zugestellt. Der Kontoantrag muss bis 31.1.26 gestellt sein. Sämtliche Unterlagen einschließlich Geburtsurkunde und – je nach Alter – Ausweisdokument des Kindes müssen spätestens bis 2.3.26 vorliegen. Parallel dazu hat comdirect Eröffnungsvorteile des normalen Depoteröffnungsangebots ausdrücklich auf Minderjährige bzw. das "Junior Depot" ausgeweitet. Geht der vollständige Depoteröffnungsantrag zwischen 17.11.25 und 31.1.26 ein und wird innerhalb von zwölf Monaten nach Depoteröffnung ein Wertpapiersparplan eingerichtet, entfällt für alle Sparplanausführungen in diesem Zeitraum das Ausführungsentgelt. Ausgabeaufschläge von gemanagten Fonds entfallen bei den Sparplänen ebenfalls. Zusätzlich schreibt comdirect eine Geldprämie von EUR 100,00 auf dem Depot-Verrechnungskonto gut, wenn innerhalb der ersten drei Monate nach Depoteröffnung mindestens eine Sparplanausführung stattfindet. Bei beiden Junior-Angeboten ist der Neukundenbegriff als Produkt-Neukunde definiert

++ der Neobroker Traders Place erhöhte am 1.12.25 beim Eröffnungsangebot den Neukundenbonus von EUR 80,00 auf EUR 100,00. Die Prämie wird als Anteile des Geldmarkt-ETF Xtrackers II EUR Overnight Rate Swap UCITS ETF ins Depot eingebucht. Die Bedingungen blieben unverändert: drei Trades à mindestens EUR 100,00 binnen 45 Tagen sowie ein Gesamtwert von Depot und Depot-Verrechnungskonto von mindestens EUR 1.000. Es ist eine Rückkehr zum Ursprungsniveau: Am 1.10.25 hatte Traders Place von EUR 100,00 auf EUR 70,00 gesenkt, am 10.11.25 auf EUR 80,00 leicht angehoben

++ Consorsbank bietet für den eingehenden Wertpapierübertrag eine Geldprämie, die sich mit EUR 500,00 im Marktvergleich abhebt. Das Angebot ist Neukunden vorbehalten, die ab 27.11.25 das Depot eröffnen. Ein Endtermin ist nicht genannt. Für diese Höchstprämie müssen Neukunden mindestens EUR 50.000 von einer Fremdbank übertragen. Wer mindestens EUR 20.000 überträgt, aber weniger als EUR 50.000, erhält stattdessen EUR 200,00. Consorsbank prüft das Volumen zu zwei Zeitpunkten: beim Eingang und an einem individuellen Stichtag. Am individuellen Stichtag muss das übertragene Depotvolumen weiterhin das Mindestvolumen erreichen. Dieser Stichtag ist das Ende des Eröffnungsmonats plus drei Monate. Bei Eröffnung am 6.12.25 wäre es beispielsweise der 31.3.26. Durch Käufe im neuen Depot kann das geforderte Volumen nicht erreicht werden, es wird ausschließlich auf den Übertrag von Fremdbanken abgestellt. Die Prämie wird im Folgemonat dem Depot-Verrechnungskonto gutgeschrieben. Teilnehmen können volljährige Privatpersonen, die in den letzten sechs Monaten kein Konto oder Depot bei der Consorsbank hatten. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Eröffnungen über das Produktbündel RISE sowie Kunden, deren Konten oder Depots bei BNP Paribas Wealth Management – Private Banking betreut werden. Wichtig: Dieses Angebot gilt ausschließlich über eine spezielle Aktionsseite. Neukunden können es nicht mit der getrennt beworbenen Aktion zum geschenkten ETF-Anteil kombinieren. Beide Aktionen haben eine eigene Aktionsseite. Je nach genutzter Aktionsseite nehmen sie entweder an der einen oder der anderen Aktion teil. Die Höchstprämie von EUR 500,00 übertrifft frühere Consorsbank-Aktionen deutlich, die maximal EUR 200,00 für Wertpapiervolumen boten. An den beiden Schwellen entspricht es einer Vergütung von 1,00% des übertragenen Depotvolumens. Die niedrigere Schwelle erfordert mit EUR 20.000 das doppelte Mindestvolumen verglichen mit der letzten Aktion. Damals gewährte die Consorsbank bereits ab EUR 10.000 Übertrag die EUR 200,00. Bestandskunden können nicht teilnehmen. Consorsbank bot in letzter Zeit keine vergleichbaren Geldprämien für Bestandskunden an. Zusätzlich zur Prämie gelten für Neukunden zwölf Monate lang reduzierte Handelsplatzkosten von EUR 0,95 pro Order über Tradegate

++ am 24.11.25 startete 1822direkt eine Wertpapierübertragsaktion für Depot-Neukunden mit Geldprämie von bis zu EUR 300,00. Zuvor lag die Höchstprämie bei EUR 200,00, aufgeteilt in je EUR 100,00 für einen Wertpapierübertrag ab EUR 20.000 und für fünf Wertpapiertrades. Nun wird die Prämienhöhe allein über das Volumen des Wertpapierübertrags gesteuert, ist aber dennoch an Pflicht-Trades geknüpft. Die neuen Prämienstufen: EUR 100,00 Geldprämie bei einem Übertragsvolumen aus Fremdbankdepots ab EUR 10.000 bis unter EUR 25.000, EUR 200,00 ab EUR 25.000 bis unter EUR 75.000 und EUR 300,00 ab EUR 75.000. Voraussetzung sind drei Wertpapiertrades innerhalb von drei Monaten nach Depoteröffnung, jeweils mit einem Ordervolumen von mindestens EUR 500,00; Sparplanausführungen zählen nicht. Die drei Pflicht-Trades verursachen bei Nutzung des unveränderten Eröffnungsvorteils von EUR 2,90 pro Aktien-Order über gettex zuzüglich EUR 1,95 Handelsplatzentgelt mindestens EUR 14,55 an direkten Transaktionskosten (3 x EUR 4,85). Werden die drei Orders zu regulären Konditionen über Xetra ausgeführt, ist mit mindestens EUR 28,55 zu rechnen. Das Angebot gilt für Neu- und Bestandskunden, die in den vergangenen zwölf Monaten kein Depot bei 1822direkt hatten; Kunden der Frankfurter Sparkasse sind ausgeschlossen. Der Depoteröffnungsantrag muss bis 15.1.26 erstellt und das Depot bis 22.1.26 eröffnet sein. Die Wertpapiere müssen bis 20.2.26 eingebucht sein. Die Prämie wird einmalig pro Person gezahlt, 1822direkt schreibt sie bis 24.7.26 dem Depot-Verrechnungskonto gut. Werden die übertragenen Wertpapiere innerhalb von zwölf Monaten nach Wertpapiereingang auf eine andere Bank übertragen oder wird das Depot aufgelöst, kann 1822direkt die Prämie zurückfordern. Verkäufe von Wertpapieren sind hingegen erlaubt. Die Bank behält sich vor, die Aktion zu ändern oder vorzeitig zu beenden. Gegenüber der vorherigen, vorzeitig beendeten Aktion mit maximal EUR 200,00 Prämie sind mehrere Parameter verschoben worden: Die Einstiegsschwelle für die erste Prämienstufe sank von EUR 20.000 auf EUR 10.000, die Zahl der nötigen Trades von fünf auf drei und das geforderte Mindestordervolumen je Trade von EUR 1.000 auf EUR 500,00. Finanziell interessant ist die Aktion vor allem bei mittleren bis höheren Übertragsvolumina, wenn Anleger die Wertpapiere ohnehin langfristig halten und wenig handeln. In der untersten Prämienstufe zehrt die notwendige Handelsaktivität einen relativ großen Teil der Prämie auf. Im Oktober 2024 gab es bei 1822direkt eine noch großzügigere Aktion mit bis zu EUR 500,00 Geldprämie. Anfangs war sie nur für bestehende Depotkunden gedacht. Nach nur dreieinhalb Wochen wurde sie damals vorzeitig beendet. Mitte November 2024 legte 1822direkt sie dann ausschließlich für Depot-Neukunden auf, allerdings kamen dabei bereits die drei Pflicht-Trades hinzu - ähnlich wie bei der jetzigen

++ bei finanzen.net zero läuft ein Winterdeal für Neukunden. Er besteht aus drei Prämienkomponenten, die der Neobroker nun im großen Paket anbietet: Gratisaktie, ETF-Anteil und Wechselprämie für eingehende Wertpapierüberträge. Grundbedingung für alle Komponenten: Mit Promo-Code "Winter2025" bis 31.12.25 zur Depoteröffnung registrieren und fünf Wertpapiertransaktionen innerhalb von 45 Tagen nach Registrierung durchführen. Als Transaktionen zählen Käufe und Verkäufe von Aktien, ETFs, Fonds, Derivaten oder Kryptowährungen. Sparplan-Ausführungen zählen nicht. Auf dem Internetauftritt des Neobrokers ist die Aktionsseite nicht durch Verlinkung eingebunden, sondern nur direkt über die URL www.finanzen.net/zero/winter2025 aufrufbar. Wie schon häufiger bei finanzen.net zero wird primär über Partnermedien wie finanzen.net auf die Aktion aufmerksam gemacht. Den mit Abstand größten Geldwertvorteil bietet die Wechselprämie: Je nach übertragenem Wertpapiervolumen zum Zeitpunkt des Eingangs gibt es EUR 100,00 ab EUR 10.000 Volumen, EUR 200,00 ab EUR 50.000 oder EUR 300,00 ab EUR 100.000. Der Übertrag muss bis 31.1.26 über den Depotwechselservice von finanzen.net zero gestartet werden. Ein Teilübertrag genügt, das Altdepot kann bestehen bleiben. Ende Februar 2026 prüft finanzen.net zero, wer die Teilnahmebedingungen erfüllt hat, und zahlt bis 31.3.26 aus. Die Gratisaktie teilt finanzen.net zero nach einem gewichteten Zufallsprinzip zu, wobei die Verteilung stark zur Aktie mit dem niedrigsten Kurswert tendiert: Auf 1.000 Teilnehmer entfallen 985 Commerzbank-Aktien, 10 Apple-Aktien und 5 BioNTech-Aktien. Die Wahrscheinlichkeit, eine Commerzbank-Aktie mit einem Kurswert von zurzeit rund EUR 35,00 zu erhalten, beträgt somit 98,5%. Der zusätzliche ETF-Anteil hat symbolischen Charakter, es ist ein Anteil am hauseigenen finanzen.net MSCI World ETF (ISIN FR001400YYJ0) im Wert unter EUR 5,00. Der Broker kann anstelle der Aktie oder des ETF-Anteils den Geldwert zum Übertragungszeitpunkt gutschreiben

++ Consorsbank schenkt bei ihrem zweiten Eröffnungsangebot zum Depot einen Anteil des iShares Core MSCI World (ISIN IE00B4L5Y983). Er hat einen Wert von rund EUR 100,00. Das Angebot gilt für Neukunden, die im Zeitraum vom 13.11.25 bis zum 31.1.26 das Depot über die entsprechende Aktionsseite eröffnen. Dabei ist zudem mindestens ein Trade (Kauf oder Verkauf, ausgenommen CFDs/Eurex) über mindestens EUR 500,00 bis spätestens 31.3.26 erforderlich. Der verschenkte ETF zählt zu den beliebtesten Basisinvestments und ist bei der Consorsbank sowohl bei Einmalanlagen als auch bei Sparplänen der meistgekaufte ETF. Er weist eine Gesamtkostenquote von 0,20% p. a. auf. Consorsbank bucht den Anteil bis 30.4.26 ins Depot ein – mit EUR 0,00 Anschaffungskosten. Dies bedeutet, dass die einmalige Prämie über die Abgeltungssteuer auf die vollständige Kursdifferenz versteuert wird. Zusätzlich profitieren Neukunden wie bislang zwölf Monate lang von vergünstigten Ordergebühren von EUR 0,95 pro Trade über die Börse Tradegate sowie von Wertpapiersparplänen ohne Ausführungsentgelt. Teilnahmeberechtigt sind Privatkunden, die in den vergangenen sechs Monaten kein Konto oder Depot bei der Consorsbank hatten. Die Aktion gilt auch zum "Junior-Depot" sowie zum Produkt-Bündel "RISE"

Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld

NIBC legte eine Weihnachtsaktion mit EUR 50,00 Geldprämie auf. Wer als Neukunde im Zeitraum 5.12.25 bis 29.12.25 das Tagesgeldkonto eröffnet und volljährig ist, nimmt automatisch teil. Neukunde ist, wer mit Ablauf des 4.12.25 kein Konto bei NIBC besaß. Die Kontoeröffnung muss bis zum 29.12.25 samt vollständiger Legitimation und vergebener Online-Banking-Zugangsdaten abgeschlossen sein. Voraussetzung ist eine Mindesteinlage von EUR 1.000, die spätestens am 6.1.26 gutgeschrieben sein muss. Und das Konto muss ab dem 6.1.26 drei Monate lang durchgängig mindestens EUR 1.000 Guthaben aufweisen. Die Mindestanlage kann auch auf einem anderen Konto bei NIBC erbracht und gehalten werden, beim Festgeld, den Flex-Produkten "Flex30", "Flex60", "Flex90" oder dem "Kombigeld". Das Tagesgeldkonto wird bei diesen Produkten ohnehin als Verrechnungskonto benötigt. Da Überweisungen bei NIBC nicht in Echtzeit verbucht werden, sollte man Vorlauf einplanen. NIBC zahlt die Prämie vier Wochen nach Ende der Haltefrist aus – also bis zum 4.5.26. Eine Kombination mit dem parallel laufenden Kunden-werben-Kunden-Programm ist nicht möglich. Die Attraktivität der Aktion ergibt sich fast ausschließlich aus dem einmaligen Bonus. Das Tagesgeld selbst verzinst derzeit mit 1,75%. Auch Neukunden erhalten lediglich diesen Standardzins. Bei einem kleineren Anlagebetrag wirkt der Weihnachtsbonus aber als Rendite-Hebel. NIBC führte erst kürzlich, Mitte Oktober bis Mitte November, eine ähnliche Aktion zu ihrem 80. Geburtstag durch – dort waren es EUR 40,00 bei einmonatiger Haltefrist.

Suresse Direkt Bank aus Belgien erhöhte am 4.12.25 ihr Neukundenangebot von 2,75% p. a. auf 3,00% p. a. und die Dauer der Sonderverzinsung von drei auf vier Monate.

Bigbank aus Estland erhöhte ihr Sonderzinsangebot für Neukunden in Deutschland, für Eröffnungen ab 4.12.25 bietet sie 3,01% p. a. in den ersten vier Monaten. Vorangegangen war am 25.11.25 ein Erhöhen von 2,55% p. a. auf zunächst 2,85% p. a.

Distingo Bank aus Frankreich drehte am 3.12.25 an mehreren Stellschrauben ihres Tagesgeldangebots. Der für Neukunden angebotene Sonderzins stieg von 2,80% p. a. auf 3,00% p. a., der Maximalbetrag dabei von EUR 100.000 auf EUR 150.000, und der Standardzins von 1,75% auf 1,95%. Damit kehrte sie beim Sonderzinsangebot zu der Höhe zurück, mit der sie im Juli 2025 auf dem deutschen Markt unter eigenem Webauftritt antrat.

Die Triodos Bank senkte am 1.12.25 ihren Tagesgeldzins von 0,70% auf 0,50%. Die Bank, die ihr Deutschland-Geschäft einstellt, hatte ihre Verzinsung bereits in den Vormonaten jeweils zu Monatsbeginn kontinuierlich gesenkt - unabhängig von der allgemeinen Marktentwicklung.

Nordax Bank aus Schweden erhöhte am 28.11.25 von 1,80% auf 1,82%.

Collector Bank aus Schweden senkte am 28.11.25 von 1,85% auf 1,82%.

Bank of Scotland zog noch am gleichen Tag nach: Sie erhöhte ihr Sonderzinsangebot für Neukunden, die ab 27.11.25 eröffnen, von 2,90% p. a. auf 3,00% p. a. Der Sonderzins gilt bei ihr auf Guthabenteile bis EUR 100.000 für die ersten drei Monate ab Legitimation. Die vollen drei Monate erhält jedoch nur, wer sich binnen fünf Tagen nach Generieren des Antrags legitimiert. Bei einer späteren Legitimation verkürzt sich der Zeitraum der Sonderverzinsung entsprechend der verstrichenen Tage.

Die Renault Bank direkt zog ihr Sonderzinsangebot an die 3-Prozent-Marke hoch, wo auch die höchstbietenden Wettbewerber liegen: Neukunden, die ab 27.11.25 das Tagesgeldkonto der Renault Bank direkt eröffnen, erhalten 3,00% p. a. auf die Guthabenteile bis EUR 250.000 in den ersten drei Monaten ab Kontoeröffnung. Zuvor lautete ihr Angebot auf 2,60% p. a.

Ford Money erhöhte zwei Mal im November, am 14.11.25 und am 25.11.25: bei ihrem Standardzins zunächst von 1,50% auf 1,60% und dann auf 1,80%, bei ihrem Sonderzins für Neukunden zunächst von 2,30% p. a. auf 2,50% p. a. und dann auf 2,70% p. a. Den Sonderzins gewährt Ford Money in den ersten drei Monaten.

Die DHB Bank erhöhte ihr Neukundenangebot im Zins: Neukunden, die ab 24.11.25 eröffnen, erhalten 2,35% p. a. (vorher 2,25% p. a.) auf Guthabenteile bis EUR 50.000 in den ersten sechs Monaten.

Bei der Consorsbank läuft für bestehende Privatkunden nochmals ein Neugeld-Angebot, das offiziell auf der Homepage beworben wird. Wer am 11.11.25 ein Tagesgeldkonto führte und an keiner anderen Tagesgeld-Zinsaktion der Bank teilnimmt, erhält vom 1.12.25 bis 15.4.26 auf Neugeld einen garantierten Sonderzins von 2,20% p. a. Die Aktion gilt für externe Zuflüsse bis eine Million Euro, bestehendes Guthaben wird weiter mit dem Standardzins von 0,80% verzinst. Stichtag für das Ermitteln des vorhandenen Geldvolumens war der 20.11.25, einbezogen wurden Guthaben auf Girokonten und Verrechnungskonten. Überweisungen auf das teilnahmeberechtigte Tagesgeldkonto sind während des gesamten Zeitraums möglich. Auf den Verrechnungskonten verzinst die Consorsbank nicht, nur auf dem Tagesgeldkonto. Hat ein Kunde mehrere Tagesgeldkonten, gilt die Aktion nur zu dem Konto mit der kleinsten Kontonummer. Consorsbank hat Kunden mit einem teilnahmeberechtigten Konto am 20.11.25 in einer persönlichen Zinsmitteilung im Online-Archiv informiert, die Nummer des Kontos ist darin angegeben. Falls man keine Mitteilung erhalten hat, kann es daran liegen, dass man keine Einwilligung für Werbung erteilt hat. Laut FAQ zur Aktion nehmen Kunden dennoch teil, wenn sie die Kriterien erfüllen. Als Neugeld zählen Geldzuflüsse von externen Konten auf das teilnehmende Tagesgeldkonto, aber auch Erlöse oder Erträge aus Wertpapieren, sofern der Kunde sie aktiv auf das Tagesgeldkonto überweist. Umbuchungen zwischen eigenen Konten desselben Kontoinhabers bleiben neutral, sofern das Geld ursprünglich von einer externen Bank stammt. Abflüsse mindern das Neugeld, unabhängig davon, von welchem Konto der Kunde wegüberweist. Wenn man ein Girokonto mit Ein- und Abgängen bei Consorsbank nutzt, nimmt unter dieser Regelung der gut verzinste Teil rasch ab, falls eintreffendes Neugeld zum Ausgleich nicht aktiv auf das Tagesgeldkonto umgebucht wird. Ebenfalls zieht Consorsbank vom Neugeld ab, wenn der Kunde Gelder für Wertpapier- oder Fremdwährungskäufe verwendet. Der Sonderzins setzt sich aus dem variablen Standardzins und einem variablen "Fresh-Money-Habenzins" zusammen. Die Bank weist beide Komponenten separat aus und macht sie in den Quartalsauszügen sowie in den Kontodetails im Online-Banking nachvollziehbar.

Die Stellantis Direktbank erhöhte am 20.11.25 ihr Sonderzinsangebot für Neukunden von 2,30% p. a. auf 2,50% p. a. Bei ihr ist dieser Sonderzins auf Guthabenteile bis EUR 100.000 begrenzt, er gilt für die ersten drei Monate.

Die Volkswagen Bank erhöhte ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeld-Neukunden, die ab 18.11.25 eröffnen, von 2,50% p. a. auf 2,90% p. a. Bei der Volkswagen Bank besteht der Vorteil, dass sie den Sonderzins besonders lange gewährt, und zwar für die ersten sechs Monate.

Avida Finans aus Schweden erhöhte am 17.11.25 von 1,75% auf 1,81%.

Die Consorsbank wertete ihr Tagesgeldangebot am 14.11.25 nochmals durch ein Geldprämienangebot auf. Der Sonderzins von 3,10% p. a. und die Geldprämie sind nur für Neukunden erhältlich. Das Geldprämienangebot war in früheren Aktionszeiträumen auf EUR 40,00 dotiert. Nun sind es EUR 50,00 oder sogar EUR 100,00. Für die EUR 50,00 muss innerhalb von vier Wochen nach Kontoeröffnung ein Betrag von mindestens EUR 50.000 von einem Fremdbankkonto eingehen, für die EUR 100,00 ist stattdessen ein Geldeingang von mindestens EUR 100.000 vorgegeben. Consorsbank schreibt die Geldprämie nach Erfüllen der Bedingungen binnen vier Wochen auf dem Tagesgeldkonto gut. Das Angebot gilt nicht für Minderjährige, nicht zum Depotangebot "Young Trader Zero" und nicht für Kunden, deren Konten/Depots bei BNP Paribas Wealth Management – Private Banking betreut werden. Consorsbank knüpft das Tagesgeldangebot an die Eröffnung des kostenlosen Wertpapierdepots, das jedoch nicht genutzt werden muss.

Ayvens Bank aus den Niederlanden erhöhte am 14.11.25 von 1,80% auf 2,00%.

Northmill Bank aus Schweden senkte am 14.11.25 von 1,85% auf 1,75%.

Barclays senkte ihren Sonderzins, den sie im Vormonat hochgesetzt hatte: Für Kontoeröffnungen ab 13.11.25 gelten 2,30% p. a. (vorher 2,80% p. a.). Den Sonderzins wendet sie nun aber in den ersten sechs Monaten (vorher drei Monate) an, auf Guthabenteile bis EUR 250.000.

Die TF Bank aus Schweden erhöhte ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeld-Neukunden: Bei Eröffnung ab 11.11.25 bietet sie 2,80% p. a. (vorher 2,65% p. a.) für die ersten vier Monate.

quirion halbierte die Betragsbegrenzung beim zu dem Zeitpunkt häufig gewählten Neukundenangebot: Für Tagesgelderöffnungen ab 8.11.25 wird der Bonuszins nur noch auf Guthabenteile bis EUR 50.000 gewährt, zuvor auf Guthabenteile bis EUR 100.000. Die übrigen Teilnahmebedingungen des Angebots, das ab 27.10.25 lief, blieben unangetastet. Interessenten konnten sich bis 23.11.25 mit dem Aktionscode "ZINS25" bei quirion registrieren und erhalten auf dem zu eröffnenden Tagesgeldkonto den aus Standardzins und Bonuszins zusammengesetzten Gesamtzins von derzeit 3,00% p. a. Der Bonuszins gilt dabei befristet bis 28.2.26.

Advanzia Bank aus Luxemburg legte fünf Tage nach ihrem letzten Anheben beim Sonderzinsangebot nach, nun von nominal 2,70% p. a. auf 2,90% p. a. Dies gilt bei Einzahlung ab 6.11.25 für neue Tagesgeldkunden sowie die Kunden, die bislang keine Ersteinzahlung geleistet haben. Zinsen zahlt Advanzia Bank generell nur, wenn mindestens EUR 5.000 angelegt sind.

Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen

Bank11 erhöhte am 5.12.25 bei 6 Monaten auf 2,31% (vorher 2,20%) und bei 12 Monaten auf 2,46% (vorher 2,35%). Auf der Bank11-Webseite wird zu den beiden angehobenen Laufzeiten ein Geschenksymbol dargestellt, ohne weitere Erläuterung zum Anlass. Der Bonus von 0,11 Prozentpunkten ist in den von uns genannten Zinssätzen eingerechnet. Die Bonushöhe ist sicherlich kein Zufall, sondern ein Bezug auf den Banknamen "Bank11". Bei 12 Monaten ist sie damit unter den Inlandsanlagen auf die erste Position vorgerückt.

Die PSD Bank Nürnberg erhöhte am 4.12.25 bei 2 Jahren auf 1,95% (vorher 1,70%), bei 3 Jahren auf 2,05% (vorher 1,75%), bei 4 Jahren auf 2,15% (vorher 1,80%) und bei 8 Jahren auf 2,40% (vorher 2,05%).

Hamburg Commercial Bank erhöhte in mehreren Schritten, zuletzt am 4.12.25 bei 2 Jahren auf 2,41% (vorher 2,40%), bei 3 Jahren auf 2,61% (vorher 2,60%) und bei 4 Jahren auf 2,70% (vorher 2,63%).

Collector Bank aus Schweden erhöhte am 4.12.25 ab der 12-monatigen Laufzeit: bei 12 Monaten auf 2,33% (vorher 2,15%), bei 18 Monaten auf 2,35% (vorher 2,25%), bei 2 Jahren auf 2,56% (vorher 2,45%), bei 3 Jahren auf 2,65% (vorher 2,57%) und bei 4 Jahren auf 2,75% (vorher 2,60%)

Die KT Bank erhöhte am 3.12.25 bei 12 Monaten auf starke 2,40% (vorher 2,32%).

Die akf bank erhöhte am 3.12.25 ab der 6-monatigen Laufzeit um 0,10 bis 0,30 Prozentpunkte: bei 6 Monaten auf 2,10% (vorher 2,00%), bei 9 Monaten auf 2,15% (vorher 2,05%), bei 12 Monaten auf 2,30% (vorher 2,10%), bei 2 Jahren auf 2,40% (vorher 2,15%), bei 3 Jahren auf 2,50% (vorher 2,20%), bei 4 Jahren auf 2,60% (vorher 2,30%) und bei 5 bis 10 Jahren auf 2,60% (vorher 2,40%)

Addiko Bank aus Österreich erhöhte am 3.12.25 bei 3 Monaten auf starke 2,50% (vorher 1,78%).

Banque Wormser Frères aus Frankreich erhöhte am 3.12.25 bei 12 Monaten auf 2,40% (vorher 2,05%) und bei 18 Monaten auf 2,40% (vorher 2,05%).

KT Bank erhöhte am 2.12.25 bei 6 Monaten auf 2,22% (vorher 2,15%) und bei 12 Monaten zunächst auf 2,32% (vorher 2,27%).

Banco do Brasil erhöhte am 2.12.25 bei 6 Monaten auf 2,16% (vorher 2,12%), bei 9 Monaten auf 2,22% (vorher 2,13%) und bei 12 Monaten auf 2,33% (vorher 2,26%).

GRENKE Bank erhöhte am 1.12.25 bei 12 Monaten auf 2,40% (vorher 2,30%), bei 18 Monaten auf 2,50% (vorher 2,35%), bei 2 Jahren auf 2,60% (vorher 2,40%), bei 3 Jahren auf 2,65% (vorher 2,45%), bei 4 Jahren auf 2,70% (vorher 2,50%) und bei 5 Jahren auf 2,75% (vorher 2,55%). Im Bereich von 18 Monaten bis 3 Jahren ist sie damit unter den Inlandsanlagen an erster Position.

Die Varengold Bank erhöhte am 1.12.25 zwei ihrer Laufzeiten, und zwar bei 12 Monaten auf 2,35% (vorher 2,25%) und bei 3 Jahren auf 2,55% (vorher 2,45%).

KT Bank erhöhte am 1.12.25 bei 2 Jahren auf 2,41% (vorher 2,37%).

Die Hoist Finance aus Schweden vergrößerte den Abstand auf den Zweitplatzierten bei ihren drei über Raisin angebotenen Laufzeiten. Sie erhöhte am 1.12.25 bei 3 Jahren auf 3,01% (vorher 2,92%), bei 4 Jahren auf 3,07% (vorher 2,97%) und bei 5 Jahren auf 3,12% (vorher 3,02%). Am 18.11.25 und am 20.11.25 hatte sie jeweils um geringfügige 0,01 Prozentpunkte aufgestockt.

Die Aareal Bank auf der ZinsMarkt-Plattform senkte am 28.11.25 bei 2 Jahren auf 2,00% (vorher 2,15%) und erhöhte bei 6 Jahren auf 2,85% (vorher 2,80%).

Bank of Scotland senkte am 27.11.25 bei 6 Monaten auf 2,00% (vorher 2,30%).

Hanseatic Bank erhöhte am 27.11.25 die Laufzeiten bis 3 Jahre um 0,08 bis 0,27 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 2,33% (vorher 2,06%), bei 2 Jahren auf 2,44% (vorher 2,36%) und bei 3 Jahren auf 2,55% (vorher 2,46%)

Renault Bank direkt erhöhte am 27.11.25 bei 12 Monaten auf 2,35% (vorher 2,25%), bei 2 sowie 3 Jahren auf 2,45% (vorher 2,30% und 2,35%), bei 4 Jahren auf 2,50% (vorher 2,40%) und bei 5 Jahren auf 2,55% (vorher 2,45%).

Younited Credit aus Frankreich setzte am 27.11.25 den Bereich von 12 Monaten bis 3 Jahren auf 2,00% zurück. Zuvor bot sie 2,27% bei 12 Monaten, 2,36% bei 18 Monaten, 2,50% bei 2 Jahren und 2,10% bei 3 Jahren.

Die DHB Bank erhöhte am 24.11.25 beim "FestgeldONLINE" zwei Laufzeitangebote: bei 12 Monaten auf 2,25% (vorher 2,15%) und bei 2 Jahren auf 2,30% (vorher 2,25%)

GEFA BANK erhöhte am 21.11.25 bei 12 Monaten auf 2,10% (vorher 2,00%), bei 3 Jahren auf 2,50% (vorher 2,40%) und bei 4 Jahren auf starke 2,80% (vorher 2,60%).

Klarna Bank senkte am 21.11.25 beim "Festgeld+" ab der 12-monatigen Laufzeit um 0,05 Prozentpunkte: bei 12 sowie 18 Monaten auf 2,11% (vorher 2,16%), bei 2 Jahren auf 2,13% (vorher 2,18%), bei 3 Jahren auf 2,20% (vorher 2,25%) und bei 4 Jahren auf 2,29% (vorher 2,34%). Zuvor, am 12.11.25, senkte sie ab der 18-monatigen Laufzeit um 0,20 bis 0,29 Prozentpunkte. Sie befindet sich damit nur noch im Mittelfeld.

Die SIGNAL IDUNA Bauspar senkte am 20.11.25 bei 2 Jahren auf 1,95% (vorher 2,00%) und bei 3 Jahren auf 2,46% (vorher 2,58%). Gleichzeitig erhöhte sie bei 4 Jahren auf 2,75% (vorher 2,67%).

Merkur Privatbank erhöhte am 15.11.25 beim "Festgeld Classic" bei 6 Monaten, 12 Monaten sowie 2 Jahren auf 2,25% (vorher 1,40% bei 6 Monaten, 1,80% bei 12 Monaten sowie 2 Jahren). Gleichzeitig entfiel das Zweitprodukt "Dankeschön Festgeld", das bei 6 Monaten 2,25% bot.

Die Aareal Bank erhöhte am 11.11.25 auf Raisin bei 6 Jahren auf 2,85% (vorher 2,75%).

Die Wüstenrot Bausparkasse übersprang die 3,00-Prozent-Schwelle: Am 7.11.25 erhöhte sie die Zinssätze der langen Laufzeiten, und zwar bei 8 Jahren auf 3,05% (vorher 2,65%), bei 9 Jahren auf 3,10% (vorher 2,70%) und bei 10 Jahren auf 3,15% (vorher 2,75%). Bei allen drei Laufzeiten ist das der Spitzenplatz.

Noch einen schönen Dezember wünscht

m o d e r n - b a n k i n g

Geiselwieslach 4, 66839 Schmelz, Deutschland
E-Mail: info@modern-banking.de, Internet: www.modern-banking.de
Rechtsform: Einzelunternehmen, Inhaber: Frank Rassier, USt-ID Nr.: DE223559923

Sie können den Newsletter jederzeit abbestellen.
Impressum: www.modern-banking.de/impressum
Disclaimer: www.modern-banking.de/disclaimer
Datenschutzerklärung: www.modern-banking.de/datenschutzerklaerung