Brokerage: Trade Republic versus justTrade – Traden ohne Orderprovision

Durch Trade Republic und justTrade haben wir hierzulande Online-Broker der neuen Generation, wo man sehr günstig oder sogar zu Nullsätzen handeln kann. Eines lässt sich vorwegnehmen: Preislich taugen sie bei relativ kleinen Ordervolumen, denn dabei wirkt sich die versteckte Kostenkomponente durch die Spreads weniger aus.

Preismodelle wie bei Trade Republic und justTrade sind ein Trend, der gerade an Fahrt gewinnt, wie die Entwicklung in den USA zeigt. So kündigte im Oktober 2019 das Schwergewicht Charles Schwab an, zukünftig auf die Orderprovision im Handel mit US-Aktien, ETFs und Optionsscheinen zu verzichten. Innerhalb weniger Tage zogen sämtliche großen US-Broker wie TD Ameritrade, E-Trade und Fidelity gezwungenermaßen preislich nach. Ein brutaler Wettbewerb, um mehr Kunden anzulocken oder zumindest halten zu können. Verdienen müssen die Broker an anderer Stelle, etwa an Provisionen aus dem Bestand von gemanagtem Fondsvolumen, Wertpapierkrediten, dem Verleihen von Wertpapieren oder dem Vertrieb provisionsträchtigerer Produkte. Losgetreten hat diese Entwicklung Robinhood, Ende 2014 der Erste, der kostenlosen Aktienhandel per App anbot. Inzwischen hat Robinhood in den USA mehr als sechs Millionen Kunden und die etablierten Unternehmen zum Umdenken bewegt.

Auf dem alten Kontinent kommen durch die Neugründungen auch die einstigen Angreifer aus den 90er Jahren unter Druck. Nach dem Boom der Online-Broker wackelt ihr Geschäftsmodell nun selbst. Allerdings ist der Abwärtswettlauf noch nicht so hart wie in den USA. Es gibt aber schon mehrere Klone dieses Robinhood-Modells. flatex will die Niederlande und weitere europäische Märkte mit der Gebührenfreiheit erobern, während in Deutschland und Österreich das bisherige Preissystem aufrechterhalten wird. Der niederländische Online-Broker DEGIRO und die britische Smartphonebank Revolut machen ihr Angebot über Ländergrenzen hinweg. Das hat für die Anleger aus Deutschland den Nachteil, dass die Kapitalertragssteuer nicht automatisch abgeführt und ein Freistellungsauftrag nicht berücksichtigt werden kann. Unter Umständen fällt zudem Quellensteuer am Unternehmenssitz an. In der Summe führt dies zu einem deutlichen Mehraufwand mit der Steuererklärung. Bei Revolut ist es konkret so, dass sie seit Dezember 2018 eine Banklizenz aus Litauen haben, aktuell aber noch mit ihrer Lizenz als E-Geld-Institut agieren. Sowohl das Führen der Depots als auch das Abwickeln der Wertpapiertransaktionen übernimmt im Hintergrund der in den USA ansässige Dienstleister DriveWealth. In der derzeitigen frühen Phase können Anleger bei Revolut in 800 in den USA gelisteten Aktien investieren. In "naher Zukunft" würden britische und europäische Papiere hinzukommen.

Trade Republic und justTrade haben ihren Sitz in Deutschland und sind für den gewöhnlichen Anleger wesentlich besser geeignet. Weil wir im eigentlichen Brokerage-Vergleich die Konditionen im Xetra-Handel gegenüberstellen, über Trade Republic und justTrade dort aber gar nicht gehandelt werden kann, schauen wir uns die beiden Angebote deshalb an dieser Stelle nachfolgend genauer an.

  1. Anbieterlink
    zu Trade Republic
  2. Anbieterlink
    zu justTrade

Depot und Konto

Trade Republic besitzt eine deutsche Lizenz als Wertpapierhandelsbank und wird entsprechend von der Finanzaufsicht Bafin kontrolliert. Die ersten Depots hat Trade Republic im Februar 2019 eröffnet. Die Konto- und Depotführung ist ohne Bedingungen gebührenfrei. Hierbei gibt es bei Trade Republic ein ungewöhnliches Konstrukt: Depotführung und Wertpapierabwicklung übernimmt die Depotbank HSBC Deutschland. An sie lagern zahlreiche Banken aus, dies wird von diesen jedoch nicht unbedingt so deutlich kommuniziert. Aber auch das Depot-Verrechnungskonto ist bei Trade Republic ausgelagert, und zwar nochmals an einen anderen Partner, an die Solarisbank in Berlin. Trade Republic betreibt kein Einlagengeschäft und darf deshalb die Gelder nicht selbst verwahren. Trade Republic lässt die Kundengelder auf einem Treuhandsammelkonto verwahren, bei Einzelkonten würden höhere Verwaltungskosten anfallen, so die Begründung. Das nicht in Wertpapiere investierte Geld liegt also bei der Solarisbank und ist dort grundsätzlich auch über die gesetzliche Einlagensicherung geschützt, laut den Angaben von Trade Republic - trotz des Sammelkontos - in Höhe von "bis zu EUR 100.000 pro Anleger". Die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken bestätigte im Grundsatz, dass bei Treuhandkonten die Sicherung durch sie in der Sicherungshöhe auf den einzelnen Einleger abstellt, jedoch müsse die konkrete Ausgestaltung des Treuhandsammelkontos ihren Vorgaben entsprechen und sowohl der Treuhandcharakter als auch die einzelnen Einleger eindeutig bezeichnet sein.

justTrade ist ein neues Angebot der FinTech JT Technologies GmbH. justTrade verlautbarte zwar, im Oktober 2019 gestartet zu sein, es schloss sich jedoch noch eine lange Beta-Phase mit wenigen Nutzern an. Erst seit Ende Mai 2020 muss man sich nicht mehr in eine Warteliste eintragen, sondern kann direkt die Antragsstrecke durchlaufen, der Weg ist komplett digital und bis zum freigeschalteten Depot werden laut den Angaben nur ca. zehn Minuten benötigt. Bei justTrade werden Depot und Depot-Verrechnungskonto gebührenfrei bei der Sutor Bank in Hamburg geführt. Jeder Kunde hat sein eigenes Konto. Die Liquidität auf dem Depot-Verrechnungskonto bei der Sutor Bank ist bis EUR 100.000 je Einleger über die gesetzliche Einlagenabsicherung geschützt, zudem ist sie freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Zu vielen Basisfunktionen heißt es weiterhin "comming soon". Abgeltungssteuer wird abgeführt, aber das Einrichten eines Freistellungsauftrag ist derzeit noch nicht möglich bei justTrade.

Wertpapierangebot

Bei Trade Republic fällt für ausgeführte Orders lediglich EUR 1,00 Fremdkostenpauschale als direkte Gebühr an, das Volumen der Order ist dabei irrelevant. EUR 1,00 ist deutlich günstiger als die Preise der etablierten Online-Broker, die neben den fremden Spesen vor allem eine eigene Orderprovision in Rechnung stellen. Da kommt schnell das Zehnfache oder mehr zusammen. Bei den ETF-Sparplänen sind bei Trade Republic überhaupt keine direkten Gebühren zu zahlen, die Fremdkostenpauschale fällt bei den ETF-Sparplänen nämlich nicht an. Das Ausführungsintervall kann 14-tägig, monatlich oder quartalsweise sein. Rund 7.300 Einzelaktien sind handelbar, dies umfasst nahezu alle Titel aus dem deutschen Markt sowie eine breite Auswahl aus Europa, Nordamerika und Asien. An ETFs sind 500 per Einmalanlage verfügbar, ebenso mehr als 300 Sparpläne ab einer Mindestsparrate von EUR 10,00. Zum eigentlichen großen ETF-Angebot ist jedoch anzumerken, dass alle bei Trade Republic verfügbaren ETFs vom Marktführer iShares kommen. Anleihen und aktiv gemanagte Fonds fehlen gänzlich im Sortiment. Aktien und ETFs können ausschließlich über den Finanzdienstleister Lang & Schwarz bzw. dessen Plattform LS Exchange gehandelt werden. Normaler Börsenhandel auf Xetra Frankfurt oder an Regional- oder Auslandsbörsen ist nicht möglich.

justTrade ermöglicht den Handel komplett ohne eigene Orderprovision und ohne Fremdkostenpauschale. Je Kauforder ist aber eine Mindestordergröße von EUR 500,00 vorgeschrieben. Gibt man eine kleinere Kauforder ein und klickt auf "Kaufen", erscheint eine entsprechende Fehlermeldung. Für Verkäufe besteht keine Mindestordergröße. justTrade gibt die Zahl der handelbaren Aktien mit 6.500 an und die der ETFs/ETCs für die Einmalanlage mit mehr als 1.500. Von welchen ETF-Anbietern diese stammen, konnte justTrade noch nicht final mitteilen, da die Verhandlungen mit diesen noch nicht abgeschlossen seien. ETF-Sparpläne, Anleihen und aktiv gemanagte Fonds fehlen noch im Sortiment.

Derivate

Bei Trade Republic und justTrade sind auch Derivate über Kooperationspartner handelbar, dies heben sie stark hervor, weil sie damit durch die Rückvergütungen einfach mehr Geld verdienen können. Derivate (Optionsscheine, Turbo- oder sonstige Zertifikate) sind jedoch eine überaus riskante Anlageklasse, dem gewöhnlichen Anleger ist vom Erwerb definitiv abzuraten. Ein solches Produktangebot passt unserer Ansicht nach nicht zur Zielgruppe von Trade Republic und justTrade - überwiegend jüngere Anleger mit womöglich wenig Börsenerfahrung - und verleitet zu Fehlinvestitionen.

Kurse

Die Neuen setzen stärker als andere Online-Broker auf die Einnahmequelle durch Rückvergütungen der Handelspartner. Sie schließen exklusive Vereinbarungen, wodurch mehr Geld aus den Transaktionen der Kunden an sie zurückfließt. Trade Republic lenkt den Handel in Aktien exklusiv über LS Exchange. Auch die ETFs werden über die LS Exchange gehandelt; dort wären eigentlich noch mehr ETFs handelbar, den Kunden von Trade Republic steht nur das auf ETFs des Partners iShares eingeschränkte Angebot zur Verfügung. Die LS Exchange ist reguliert, weil das Handelssegment im Rechtsrahmen der Börse Hamburg eingebunden ist. Eine Börse im herkömmlichen Sinn ist LS Exchange aber nicht, da die Kurse nicht durch Angebot und Nachfrage marktgerecht gebildet werden, sondern Lang & Schwarz als Market-Maker Quotes stellt. Als Market-Maker kann Lang & Schwarz passende Kauf- und Verkaufsaufträge zusammenführen oder sein Selbsteintrittsrecht nutzen. Der Spread an der LS Exchange, also der Unterschied zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs, sei an den Referenzmarkt Xetra Frankfurt gebunden, soweit dort handelbar, heißt es auf der Homepage von Trade Republic. Einen gleichguten Kurs wie auf Xetra zu bekommen, was aus solchen Formulierungen teilweise abgeleitet wird, ist ein Missverständnis. Inwiefern eine Bindung besteht, wird nirgends konkretisiert. Xetra ist generell für deutsche Aktien und ETFs der Referenzmarkt, weil dort unstrittig die meisten Umsätze stattfinden. Im Regelwerk der LS Exchange stehen keine maximalen Spreads zum Referenzmarkt. Die Quotes des Market-Makers sind nur bei erheblichen und offenkundigen Abweichungen von der Handelsüberwachungsstelle der jeweiligen Börse als Misstrade einzustufen. Während der Handelszeiten von Xetra, von 9:00 bis 17:30 Uhr, ist jedenfalls eine Referenz gegeben. Die LS Exchange hat Handelszeiten von 7:30 bis 23:00 Uhr. Lukrativ für Handelsplätze wie LS Exchange ist, wenn der Kunde besonders früh oder spät handelt - wenn der Referenzmarkt nicht geöffnet ist. Und generell sind Wertpapiere mit breiten Spreads und stark schwankende Kurse lukrativ. Auf diesem Weg muss so viel verdient werden, dass es den Market-Maker und den Handelsplatz ernährt und die Rückvergütungen ermöglicht. Wenn man sich als Kunde aber nicht den optimalen Handelsplatz aussuchen kann und das Handelsvolumen auf dem verfügbaren gering ist, kann sich die Ersparnis bei den direkten Gebühren durch die teils hohen Spreads schnell ins Gegenteil verkehren. Anzuraten ist deshalb, jeden Auftrag mit einem Limit zu versehen, dies ist bei Trade Republic ohne Aufpreis möglich. Eingeben bei einer Order lässt sich das Limit, wenn man die gestellten Quotes für Geld und Brief antippt. Um einen günstigen Spread bei den ETF-Sparplänen zu erwischen, ist auch der Ausführungszeitpunkt relevant, gemäß Auskunft von Trade Republic werden die Sparpläne der Kunden flexibel im Tagesverlauf ausgeführt, aber immer innerhalb der Xetra-Handelszeiten.

Bei justTrade sind die möglichen Handelsplätze für Aktien und ETFs die LS Exchange und Quotrix. Mit der LS Exchange haben wir uns oben gerade beschäftigt. Quotrix hängt rechtlich an der Börse Düsseldorf, die Handelszeiten sind ebenfalls von 7:30 bis 23:00 Uhr. Die Quotes der beiden an justTrade angebundenen Handelsplätze werden bei der Orderaufgabe gleichzeitig angefragt und man kann sich dann für den besten Kurs entscheiden. Dadurch stehen LS Exchange und Quotrix bei der Order praktisch im Wettbewerb. Das Setzen von Limits ist bei justTrade seit Juli 2020 möglich, ohne Aupreis.

Extrakosten

Teilweise sind die Gebühren für Sonderleistungen ein wenig erhöht, etwa für den Versand einer Einladung zur Hauptversammlung (EUR 25,00 Trade Republic, EUR 15,00 justTrade). Zu verschmerzen sind die Entgelte für den Handel von Bezugsrechten (EUR 2,00 in der Summe bei Trade Republic, gebührenfrei bei justTrade) und für das Eintragen von Namensaktien (EUR 2,00 Trade Republic, EUR 1,00 justTrade). Im Preisverzeichnis von Trade Republic gibt es eine allgemeine Fußnote, die in Sonderfällen erlaubt, weitere Kosten zu berechnen. In der Praxis ist das aber selten relevant, mit dieser Formulierung würden Sonderfälle abgedeckt, so Trade Republic. Auf Dividendenzahlungen erheben beide keine Gebühr.

Eingehende Wertpapierüberträge sind übrigens bei justTrade nicht möglich. justTrade findet sie komplex und kostenintensiv, sodass sie sich entschieden haben, dies bis auf Weiteres nicht zu ermöglichen. Bei Trade Republic sind sie erst seit Dezember 2019 offiziell erlaubt, wichtig ist vorher zu prüfen, ob die Wertpapiere bei Trade Republic auch handelbar sind, das lässt sich über die Wertpapiersuche herausfinden. Ausgehende Wertpapierüberträge sind hingegen für beide kein Problem. Einige Kunden von Trade Republic wunderten sich dabei allerdings über weiterbelastete Fremdspesen; diese fallen immer dann an, wenn die Wertpapiere über HSBC nicht bei Clearstream in Deutschland, sondern im Ausland gelagert waren. Falls Wertpapiere nicht in Deutschland gelagert werden, weist Trade Republic den Kunden darauf in der Wertpapierabrechnung sowie im Depotauszug hin.

Hohe Marge für Devisenkonvertierung bei justTrade

Sowohl justTrade als auch Trade Republic bieten ausschließlich Handelsplätze in der Währung Euro an, zahlreiche ausländische Wertpapiere lassen sich darüber aber dennoch erwerben. Titel, die an ihrer Heimatbörse in Fremdwährung notiert sind, führen bei Kapitalmaßnahmen und Dividendenzahlungen zwangsläufig zu Devisenkonvertierungen durch die Brokerage-Anbieter, denn das Depot-Verrechnungskonto des Anlegers ist in Euro geführt. Im Preis- und Leistungsverzeichnis von justTrade steht eine Fußnote, die besagt, dass justTrade für die Devisenkonvertierung den Devisengeld- bzw. Devisenbriefkurs aus dem Interbankenhandel verwendet zuzüglich einer Marge von 0,40% - was etwas viel ist. Bei einem EUR/USD-Kurs von 1,110 wären dies in Währungseinheiten 0,00444 USD.

Bei Trade Republic ist die Marge der Devisenkonvertierung abhängig von der jeweiligen Fremdwährung, die Übersicht dazu steht unter www.traderepublic.com/devisenkonvertierung. Die Marge ist in Währungseinheiten angegeben, für US-Dollar ist die Marge beispielsweise 0,0014 USD.

Negativzins bei justTrade

Die negativen Einlagenzinsen der EZB reicht justTrade weiter, auf Kontoguthaben müssen die Kunden ab dem ersten Euro einen Negativzins von derzeit minus 0,50% zahlen. Negativzinsen belasten ansonsten unter den Online-Brokern nur flatex und ViTrade.

Handhabung

Der Wertpapierhandel bei Trade Republic ist ausschließlich über die bereitgestellte Smartphone-App (iOS und Android) möglich. Ein Web-Interface für PC oder Laptop existiert nicht. Die Depot- und Wertpapierdarstellung in der App ist einfach, aber übersichtlich und funktional. Anleger, die vom Online-Banking kommen, dürften jedoch einige Funktionen, Statistiken und Detailinformationen zu Wertpapieren vermissen - auch im Vergleich mit den Apps der meisten Online-Broker. Informationen zu Wertpapieren könnte man sich gegebenenfalls noch von einer anderen Internetseite holen. Manchmal ist es aufwendiger: So monierte ein Anleger bei Google Play, er hatte in mehreren Tranchen gekauft, dass der gewichtete Anschaffungskurs nicht angezeigt werde und er sich mit Excel selbst behelfen muss.

justTrade ist sowohl mittels der App für iOS und Android als auch mittels Desktop-Browser nutzbar. An einigen Stellen, so auch in der Darstellung, ist mittels "coming soon" angekündigt, dass noch Funktionen nachgeliefert werden.

  1. Anbieterlink
    Trade Republic
    1. keine Orderprovision, lediglich Fremdkostenpauschale von EUR 1,00 pro Trade
    2. gebührenfreie Konto- und Depotführung
    3. mittlerweile auch ETF-Sparpläne verfügbar
    4. mittlerweile auch eingehende Depotüberträge möglich
    5. ausschließlich per Smartphone-App nutzbar
  2. Anbieterlink
    justTrade
    1. keine Orderprovision und keine Fremdkostenpauschale
    2. gebührenfreie Konto- und Depotführung
    3. mit LS Exchange und Quotrix zumindest zwei Handelsplätze angebunden
    4. Käufe erst ab EUR 500,00 Ordervolumen möglich
    5. hohe Marge für Devisenkonvertierungen
    6. Negativzins
    7. derzeit noch kein Freistellungsauftrag, keine Sparpläne, keine eingehenden Depotüberträge
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