Newsletter: Direktbanken.News 09/2010

Willkommen zu den monatlichen News von modern-banking.de


Themenüberblick
1. TARGOBANK ändert Orderspesen
2. 1822direkt mit neuem Brokerage-Preismodell
3. Privatbanken deckeln Geldautomatengebühr einseitig
4. nao bank geschlossen, Kunden werden entschädigt
5. Nordnet zieht sich zurück, OnVista übernimmt Kunden
6. Der monatliche Newsticker
7. Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
8. Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen




1. TARGOBANK ändert Orderspesen
TARGOBANK berechnet für Wertpapiertransaktionen über Internet und Sprachcomputer künftig vollkommen andere Preise als bisher. Der Festpreis von pauschal EUR 9,99 wird am 18.9.10 von einem volumenabhängigen Preis abgelöst. Dieser wird 0,25% vom Kurswert betragen, mindestens aber EUR 8,90 und höchstens EUR 34,90. Somit werden Orders unter EUR 4.000 maximal einen Euro günstiger, hohe Orders aber erheblich teurer. Für Aufträge über die Mitarbeiter in den Filialen oder am Telefon ergeben sich keine Preisänderungen. Hinzu kommen jeweils die fremden Kosten. Die Depotführung bleibt kostenfrei.

2. 1822direkt mit neuem Brokerage-Preismodell
Im Neugeschäft ersetzte 1822direkt das "1822direkt-brokerage" durch das "1822direkt-Depot", unterscheidet also auch beim Brokerage zwischen mehreren Preismodellen. Die Vorgehensweise ist bereits von den Tagesgeld- und Girokonten der Bank bekannt. Ein Depot lässt sich jedoch nicht so leicht wechseln wie ein Tagesgeldkonto, wenn die Konditionen nicht mehr zusagen. Ein interner Wechsel ist ohnehin ausgeschlossen, denn das neue Preismodell - insgesamt transparenter und in der Depotführung günstiger - gilt nur für Depot-Neukunden. Die jährlichen 0,6 Promille vom Depotwert werden dabei nicht mehr verlangt. Das Depot an sich kostet somit nur noch dann etwas, wenn keine Bestände vorliegen und pro Quartal auch nicht mindestens eine Transaktion durchgeführt wird. Der Preis pro Transaktion ist bis zu einem Kurswert von EUR 2.500 mit EUR 9,90 konkurrenzfähig, darüber jedoch nicht. Beispielsweise liegt der Preis bei einem Kurswert von über EUR 2.500 bis EUR 5.000 bei EUR 15,90 und bei einem Kurswert von über EUR 5.000 bis EUR 10.000 bei EUR 29,90. Bei Fremdfonds fallen anders als bislang keine zusätzlichen An- und Verkaufsgebühren neben dem Ausgabeaufschlag mehr an. Zudem sind ausgewählte Fremdfonds, die allesamt von der Ratingagentur Morningstar mit 5 Sternen bewertet wurden, im Ausgabeaufschlag rabattiert.

3. Privatbanken deckeln Geldautomatengebühr einseitig
Die zähen Verhandlungen der drei Bankenverbände brachten kein zufriedenstellendes Ergebnis für Verbraucher. Die Beteiligten, denen das Kartellamt ein Ultimatum im Streit um die Gebühren am Geldautomaten gestellt hatte, konnten sich lediglich auf mehr Transparenz einigen. Mitte Januar soll im Rahmen des deutschen girocard-Systems (ehemals ec-Karte) bei Fremdabhebungen auf ein direktes Kundenentgelt umgestellt werden. Zugleich wollen die Banken auf die Entgelte verzichten, die sie sich bislang untereinander berechneten. Was das Abheben kostet, muss dem Kunden direkt am Bildschirm des Automaten angezeigt werden, damit der Vorgang abgebrochen werden kann, wenn die Gebühr zu hoch ist. Eine einheitliche Gebührenhöhe wurde aber ebenso wenig festgelegt wie eine Obergrenze. Die privaten Banken hatten sich für ein Limit von EUR 2,00 starkgemacht. Dies lehnten Sparkassen und Genossenschaftsbanken ab. Wenige Stunden nach der gemeinsamen Erklärung meldete der Bundesverband deutscher Banken, in dem nur die Privatbanken organisiert sind, dass sich seine Mitgliedsinstitute auf eine Preisobergrenze verpflichten. Fremdabhebungen mit girocard kosten bei den privaten Banken ab Mitte Januar maximal EUR 1,95. Innerhalb von "Cash Group" bzw. "CashPool" bleiben Abhebungen der eigenen Kunden kostenfrei. Damit steigt der Druck auf die Sparkassen und Genossenschaftsbanken, die offen aufgefordert wurden, nachzuziehen.
Die Bankenverbände sollten bis Ende August einen annehmbaren Kompromiss finden, ihren ersten Vorschlag vom April lehnte das Kartellamt ab. Doch auch die jetzige Lösung dürfte nicht genügen. So betonte auch ein Sprecher des Bundesverbraucherministeriums, dass alle Bankkunden einen Anspruch auf angemessene und transparente Gebühren haben. Insbesondere in ländlichen Regionen ist kein Wettbewerb gegeben, da Privatbanken dort wenig präsent sind.

4. nao bank geschlossen, Kunden werden entschädigt
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) stellte am 25.8.10 offiziell den Entschädigungsfall für die noa bank fest. Das Institut sei nicht mehr in der Lage gewesen, sämtliche Einlagen seiner Kunden zurückzuzahlen. Der nüchterne Akt schloss sich an eine ereignisreiche Vorwoche an. noa bank stand aufgrund einer zu geringen Eigenkapitalquote unmittelbar vor der Schließung durch die Bankenaufsicht. Das Management entschied sich offenbar, der Schließung und dem damit verbundenen Liquiditätsentzug zuvorzukommen, und stellte für die Tochtergesellschaft noa factoring, die man erst kürzlich in die Firmenstruktur einbrachte und mit Abstand größter Kreditkunde war, einen Insolvenzantrag. Als Reaktion darauf verhängte die BaFin gegenüber der noa bank ein Veräußerungs- und Zahlungsverbot. Es wurde angeordnet, die Bank für den Kundenverkehr zu schließen. noa-bank-Gründer François Jozic hatte unmittelbar zuvor im Unternehmensblog resigniert das Ende der noa bank erklärt. Er höre auf zu kämpfen. Wie schon in der Vergangenheit erhob Jozic schwere Vorwürfe gegen die BaFin, um die Situation zu rechtfertigen. Die BaFin stellte auch einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über die noa bank beim Amtsgericht Düsseldorf. Die Geschäftsleitung der noa bank habe der BaFin die Überschuldung des Instituts selbst angezeigt.
Nach der Feststellung des Entschädigungsfalls hat nun die Entschädigung begonnen. Zuletzt waren noch 172 Millionen Euro von etwa 15.000 Kunden angelegt. noa bank ist der gesetzlichen Einlagensicherung über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) zugewiesen, gehörte aber keiner zusätzlichen freiwilligen Einlagensicherung an. Die EdB schreibt unaufgefordert alle Einleger an. Im Rücksende-Formular zur Anmeldung der Entschädigungsansprüche sind die Guthaben inklusive Zinsen bereits eingetragen. Anleger müssen binnen eines Jahres nach Unterrichtung über den Entschädigungsfall ihren Anspruch schriftlich anmelden. Daraufhin werden berechtigte Forderungen spätestens innerhalb von drei Monaten beglichen. Die EdB kommt für Einlagen bis zu einer Summe von EUR 50.000 je Privatperson auf. In diesem Rahmen sind auch Zinsen abgedeckt, die ab dem Eintritt des Entschädigungsfalls bis zur Rückzahlung auflaufen, längstens bis zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Noch am 15.8.10 halbierte noa bank den Zins für Tagesgeldanlagen bis EUR 50.000 auf 0,75%. Laut BaFin hatten höchstens 110 Kunden per Ende Juli einen Kontensaldo von mehr als EUR 50.000 bei noa bank. Ansprüche oberhalb der Grenze sind zu einem späteren Zeitpunkt im Insolvenzverfahren anzumelden und werden aus der Insolvenzmasse wohl nur anteilig befriedigt. Die vor zwei Jahren von Bundeskanzlerin Angela Merkel abgegebene Garantie für alle Spareinlagen greife nicht. Denn das Scheitern der Bank sei auf Managementfehler zurückzuführen, nicht auf die Finanzkrise, sagte ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums. Die nachrangigen Genussrechte, die noa bank unter dem Namen "Citizen Partner" vertrieb, sind nicht einlagengesichert. Sie beteiligten am Eigenkapital und zählen somit nicht zu den Spareinlagen.

5. Nordnet zieht sich zurück, OnVista übernimmt Kunden
Der Online-Broker Nordnet Bank wird sich ganz auf die nordischen Heimatmärkte konzentrieren, wo er nach Übernahme von eQ Pankki im vergangenen Jahr einen ansehnlichen Marktanteil hat. Die deutschen Kunden sollen zur OnVista Bank übergeleitet werden. Geplant ist, am 30.10.10 die Depotbestände automatisch und kostenfrei zu übertragen. Die Nordnet-Konditionen werden dann noch zwölf Monate lang gewährt. Die schwedische Nordnet Bank AB und die OnVista Bank GmbH, eine Tochtergesellschaft des Online-Finanzdienstleisters OnVista AG, haben einen Vertrag diesbezüglich Anfang August geschlossen. Der von OnVista Bank zu zahlende Preis werde erst feststehen, nachdem die Transaktion durchgeführt wurde, und voraussichtlich zwischen 7 und 10 Millionen Euro betragen. Eine Betriebsstätte ist nicht zu übergeben, da Nordnet Bank alle Vorgänge vom Hauptsitz im schwedischen Bromma aus betreibt.
Nordnet Bank und OnVista Bank sind beide auf Vieltrader spezialisiert und standen in direkter Konkurrenz. Während Nordnet Bank in Deutschland auf die Nische der sehr günstigen Xetra-Orders setzte, ist das Orderangebot der OnVista Bank breiter. Die Nordnet Bank zählt in Deutschland derzeit rund 10.000 Kunden, OnVista Bank rund 27.000 Kunden.

6. Der monatliche Newsticker
++ alle neu ausgestellten Bankkarten der Postbank tragen die Funktion girocard/V PAY. Bislang kombinierte die Postbank das deutsche girocard-System mit Maestro. Ob V PAY von Visa oder Maestro von Mastercard, die beiden Funktionen kommen nur im Ausland zum Einsatz und unterscheiden sich in ihrer Akzeptanz kaum ++ mit der Bankkarte der DAB bank kann ab sofort auch im Ausland an Geldautomaten des UniCredit-Konzerns kostenfrei Geld abgehoben werden. Banken des Konzerns sind in Österreich, Italien und Osteuropa präsent ++ ING-DiBa schreibt neuen Girokunden, die ab 1.9.10 eröffnen, EUR 75,00 statt zuvor EUR 50,00 gut. Das Konto muss hierzu als Gehaltskonto geführt werden (zuvor lautete die Bezeichnung "Hauptkonto") und regelmäßige monatliche Zahlungseingänge in Höhe von mindestens EUR 1.000 in einer Summe aufweisen ++ auch Volkswagen Bank direct setzt auf die Überzeugungskraft einer Startgutschrift und verdoppelte diese auf EUR 50,00. Sie wird frühestens acht Wochen nach Eröffnung eines Girokontos gutgeschrieben, sofern bis dahin zwei Gehalts-/Zahlungseingänge in Höhe von mindestens EUR 1.000 sowie regelmäßige Kontoumsätze vorliegen ++ ein Tablet-PC des Berliner IT-Dienstleisters Neofonie ist nun der Anreiz bei OnVista Bank. Neukunden, die ein "FreeBuy-Depot" im Zeitraum vom 12.8.10 bis 31.10.10 eröffnen und bis 30.11.10 mindestens 50 Wertpapiertransaktionen tätigen, bekommen das WeTab (ehemals Wepad) in der Version mit UMTS- und GPS-Empfang geschenkt. Liegt die Anzahl der Wertpapiertransaktionen bis zum Stichtag bei 20 bis 49, ist stattdessen ein ASUS Netbook die Prämie ++ ING-DiBa bietet neuen Depotkunden, die ein Depot in der Zeit vom 1.9.10 bis 15.12.10 eröffnen, zusätzlich zum provisionsfreien Handeln in den ersten 60 Tagen eine Gutschrift von EUR 25,00. Die Gutschrift erhält man, wenn das Depot innerhalb von vier Wochen nach Eröffnung einen Bestandswert von mindestens EUR 2.500 aufweist ++ die Prepaid-Kreditkarte der Postbank ist über den Antragsweg der aktuellen "Happy Hour", täglich von 19:00 bis 20:00 Uhr, mit einem Startguthaben von EUR 33,00 erhältlich. Die Jahresgebühr beträgt ebenfalls EUR 33,00 und wird unmittelbar nach Kontoeröffnung belastet. Das Startguthaben verbucht die Postbank im Oktober ++ im Kreditkarten-Bereich von modern-banking.de ist es ab sofort möglich, Erfahrungsberichte zu lesen und zu schreiben. Teilen Sie anderen Nutzern Ihre Erfahrungen mit. Bei Veröffentlichung Ihres Berichts zu einer der Kreditkarten erhalten Sie derzeit einen Amazon-Gutschein über EUR 10,00 ++ TARGOBANK stellte beim Ratenkredit auf ein vereinfachtes Zinsmodell um. Die Zinssätze sind jetzt nicht mehr von Nettoeinkommen und Kreditlaufzeit abhängig, sondern nur noch von der Kreditlaufzeit. Bei 12 Monaten gilt ein Festzins von effektiv 3,45% und bei den restlichen Laufzeiten von effektiv 6,26% ++ die Bundesregierung verabschiedete einen Entwurf zum sogenannten Restrukturierungsgesetz. Wichtigste Bestandteile des Gesetzes sind die Bankenabgabe und das geplante Insolvenzverfahren für angeschlagene systemrelevante Banken. Der Bundesrat muss noch zustimmen ++

7. Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
BMW Bank erhöhte zum 9.8.10. Das "Online-Tagesgeld" verzinst mit 1,45% (vorher: 1,20%), das "MobilPlus" mit 1,30% (vorher: 1,10%) und das "Online-Sparkonto" mit 2,00% (vorher: 1,55%). Bank of Scotland kann mit den Einstiegsangeboten der neuen Wettbewerber mithalten. Sie erhöhte am 12.8.10 nochmals um 0,10% und bietet nun mit 2,20% nur unwesentlich weniger. Zudem verlängerte sie die Aktion mit EUR 30,00 Startguthaben bis 30.9.10. Bertil Bos, Deutschland-Chef der Bank of Scotland, erklärte, dass man damit der Verpflichtung gegenüber den Kunden nachkomme, zu den zinsstärksten Angeboten am Markt zu gehören und dauerhaft attraktive Konditionen zu bieten. Nach nur sechs Tagen zog 1822direkt das Neukundenangebot mit 1,80% zurück. Wer vom 20.8.10 bis 25.8.10 das "ZinsCash" eröffnete, erhält für Guthabenteile bis EUR 100.000 einen Zins von 1,80% p. a., garantiert bis 15.3.11. Auf dem "ExtraZins" der BBBank wird seit 27.8.10 je nach Guthabenhöhe maximal noch mit 0,75% (vorher: 0,85%) verzinst. Sparda-Bank Münster senkte am 27.8.10 von 1,10% auf 1,00%.
Advanzia Bank führt nach zwischenzeitlicher Pause die monatliche Neukundenaktion fort. Neukunden, die in der Zeit vom 1.9.10 bis 30.9.10 eröffnen, erhalten bis 30.9.10 einen Sonderzins von nominal 3,928%. ING-DiBa zahlt neuen Tagesgeldkunden bei Kontoeröffnung ab 1.9.10 einen Sonderzins von 2,00% p. a. in den ersten sechs Monaten. Zuvor lautete das Angebot auf 1,90% p. a. Zudem erhält man jetzt eine Gutschrift von EUR 25,00, wenn das Tagesgeld innerhalb von vier Wochen nach Eröffnung eine Ersteinlage von mindestens EUR 5.000 (in einer Summe) aufweist. comdirect senkte am 1.9.10 ihren Top-Zins bei den Guthabenteilen bis EUR 5.000 von 2,10% auf 2,00%. Bausparkasse Mainz verringerte am 2.9.10 von 1,26% auf 1,15%.
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8. Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
Die DAB bank hat nun auch Laufzeiten von 2 bis 5 Jahren im Programm, zuvor war bei 12 Monaten Schluss. Das Angebot lautet bei 2 Jahren derzeit auf 1,50%, bei 3 Jahren auf 2,00%, bei 4 Jahren auf 2,50% und bei 5 Jahren auf 2,75%. Die Zinsen werden erst am Laufzeitende und ohne Zinseszinseffekt ausbezahlt. norisbank senkte am 16.8.10 besonders stark bei 3 und 4 Jahren, hier gelten nun 1,10% (vorher: 2,00%) bzw. 1,30% (vorher: 2,00%). Credit Europe Bank ging zum 18.8.10 nochmals bei der 7- und der 10-jährigen Laufzeit runter. Bei 7 Jahren gelten 3,75% (vorher: 4,00%) und bei 10 Jahren 4,00% (vorher: 4,25%). Die AutoBank erhöhte am 23.8.10 bei 3 Jahren von 2,77% auf 3,07% und bei 4 Jahren von 3,07% auf 3,27%. Bank of Scotland senkte mit Wirkung zum 24.8.10 bei 4 und 5 Jahren um 0,15%. Hier gelten nun 3,00% bzw. 3,55%. Am 26.8.10 entfiel zudem das Zinsangebot bei 3 Jahren. SWK-Bank reduzierte am 25.8.10 bei den Anlagezeiträumen bis 2 Jahre um 0,25% bis 0,45%. So lautet bei 12 Monaten das Zinsangebot auf 1,75% statt zuvor auf 2,20%. MERKUR BANK verringerte am 30.8.10 bei 3 Jahren von 3,00% auf 2,75%. Die Debeka senkte am 31.8.10 bei 5 bis 10 Jahren um 0,10% bis 0,40%. Die 10-jährige Anlage wird beispielsweise zu 3,10% (vorher: 3,50%) angeboten.
Wenn senken, dann richtig, dachte sich vermutlich die CRONBANK. Zum 1.9.10 fielen ihre Zinssätze beispielsweise bei 5 Jahren von 3,50% auf 2,75%, bei 6 bis 9 Jahren von 3,75% auf 3,00% und bei 10 Jahren von 4,00% auf 3,50%. Fidor Bank erhöhte am 1.9.10 bei 3 Jahren von 3,00% auf 3,15%. Bausparkasse Mainz erhöhte bei 2 Jahren um 0,05% und kürzte bei 6 bis 10 Jahren um 0,10% bis 0,46%. Würde man sich 10 Jahren binden wollen, erhielte man 3,55% (vorher: 4,01%). Volkswagen Bank direct wird am 3.9.10 bei 4 Jahren von 2,50% auf 2,30% gehen und bei 5 bis 10 Jahren von 2,75% auf 2,50%. Mercedes-Benz Bank erhöht am 7.9.10 bei 2 und 3 Jahren um 0,20% auf 2,30% bzw. 2,70% und wird damit ihre Position im guten Mittelfeld verbessern. VON ESSEN Bank wird am 15.9.10 um 0,10% bis 0,25% zurücknehmen. Einzig die 5-jährige Laufzeit bleibt unverändert.
zum Vergleich

Noch einen schönen Monat September wünscht

m o d e r n - b a n k i n g

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