Festzinsanlage: Vergleich
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My Money Bank: Das Produkt "Festgeld via ZinsMarkt" ist über die von der Deutschen Bank betriebene ZinsMarkt-Zinsplattform erhältlich. Zugang zum ZinsMarkt erhält man entweder über die Deutsche Bank oder alternativ über zwei andere Marken der Deutsche-Bank-Gruppe, mit einem Tagesgeld- oder Girokonto bei der norisbank oder einem Depot bei maxblue (jeweils nur bei Einzelkonten, nicht Gemeinschaftskonten). Da die Laufzeiten kürzer als 2 Jahre der verschiedenen Anlagebanken zum Teil nur über den ZinsMarkt bei der norisbank angeboten werden, haben wir im Vergleich zu dieser Anlagebank auf den ZinsMarkt bei der norisbank verlinkt.
FCM Bank: Die Zinsanlagen bei der FCM Bank bietet Raisin im sogenannten Treuhandmodell an. Dadurch wird in den meisten Fällen ein automatischer Abzug der deutschen Kapitalertragsteuer ermöglicht. Die Raisin Bank kümmert sich in diesem Modell um die Abführung der Steuer. Dies ersparte den Kunden, die Zinserträge über die Einkommensteuererklärung zu versteuern.
EBI: Die Zinsanlagen bei der EBI bietet Raisin im sogenannten Treuhandmodell an. Dadurch wird in den meisten Fällen ein automatischer Abzug der deutschen Kapitalertragsteuer ermöglicht. Die Raisin Bank kümmert sich in diesem Modell um die Abführung der Steuer. Dies ersparte den Kunden, die Zinserträge über die Einkommensteuererklärung zu versteuern.
Akbank: Die Bank behält sich bei einer Gesamteinlage über EUR 1.000.000 (alle Konten eines Kunden) abweichende Konditionen vor.
Akbank: Beim "AK Festgeld" ist für die Laufzeiten ab 2 Jahren optional auch eine vierteljährliche Auszahlung der Zinsen möglich. Der Nominalzins liegt hierbei dementsprechend etwas niedriger, durch den rechnerischen Zinseszinseffekt wird eine Rendite in gleicher Höhe erzielt.
Akbank: Voraussetzung für das Produkt "AK Festgeld" ist das kostenlose "AK Tagesgeld" als Verrechnungskonto. Dieses Verrechnungskonto muss bereits bestehen bzw. zuerst eröffnet werden.








