Tagesgeld: Information
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Zinsangebot/Anzeige
Renault Bank direkt
- Sonderzins für Neukunden von 4,10% p. a. auf Guthabenteile bis EUR 250.000, gewährt in den ersten vier Monaten
- Standardzins von derzeit 2,00% auf Guthabenteile bis EUR 250.000
- Zinsgutschrift monatlich
- PostIdent, VidieoIdent und eID möglich
- kann auch als Gemeinschaftskonto oder als Konto für Minderjährige eröffnet werden
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Zinsangebot/Anzeige
Openbank
- Sonderzins für Tagesgeld-Neukunden von 4,00% p. a. auf Guthabenteile bis EUR 100.000, gewährt in den ersten vier Monaten
- Standardzins von derzeit 2,00%
- Zinsgutschrift monatlich
Tagesgeldkonten eignen sich hervorragend zum kurzfristigen Parken von freien Anlagegeldern und zum Bereithalten eines Sicherheitspolsters, um bei finanziellen Überraschungen gewappnet zu sein. Sie können genutzt werden, ohne die Hausbank zu wechseln. Konsequentes Umbuchen vom Girokonto auf ein Tagesgeldkonto ist sinnvoll, damit möglichst wenig Geld unverzinst ist und die Inflation sich zumindest nicht vollständig auswirkt. Bei Bedarf ist das Guthaben schnell auf dem festgelegten Referenzkonto zurück, es ist nur eine Überweisung entfernt. Auch gegenüber der jetzt wieder nachgefragten Alternative Geldmarktfonds haben sie einige Vorteile, denn Tagesgeldkonten zeichnen sich durch die kalkulierbare Verzinsung, die schnellere und einfachere Verfügbarkeit sowie den Schutz im Rahmen ihrer Einlagensicherung aus.
Eine der Strategien bei der Auswahl des Tagesgeldanbieters ist es, nicht allein auf den aktuellen Zins zu achten, sondern eine Bank zu wählen, die auch in der Vergangenheit kontinuierlich gute Zinsen geboten hat. Ein anderer Ansatz ist gerade jetzt, guten Gewissens die Schnäppchen mit Zinsgarantien mitzunehmen, aber auch wieder zu wechseln, wenn der Zins im Marktvergleich zurückfällt - die Zeit dafür muss man aufbringen wollen. Viele Anleger lassen mehrere gute Tagesgeldkonten parallel bestehen, um bei Zinsänderungen gegebenenfalls den Anlagebetrag auf das dann bessere Konto umzuschichten.
Die Zinsentwicklung mehrerer Tagesgeldkonten haben wir für Sie in einem interaktiven Chart grafisch dargestellt. Denn stabile Zinsen sagen etwas über die Geschäftspolitik einer Bank aus. Einige Banken machen gute Zinsangebote nur, um am Markt bekannt zu werden. Die Kosten für eine solche Marketingmaßnahme halten sich in Grenzen, da erst wenige Kunden vorhanden sind, denen der Zins tatsächlich zu zahlen ist. Auch Angebote für Neukunden oder Geld, das neu hereinkommt, stehen dem gegenüber. Die Sonderkonditionen beziehen sich dabei auf einen befristeten Zeitraum und einen begrenzten Anlagebetrag. Die damit oft verbundenen Nebenbedingungen sind maßgeblich, damit die Zinsgutschrift später nicht niedriger ausfällt als zunächst angenommen. Das Problem: Wer denkt schon nach drei oder sechs Monaten daran, dass die Sonderkondition ausläuft? Die Bank erinnert daran natürlich nicht. Geht dieselbe Bank mit weiterer Aktionsware in den Verkauf, übersieht der Anleger womöglich leicht, dass ihn das nicht mehr betrifft und er längst zum Altbestand gehört. Sonderzinsaktionen sind für die Bank jedenfalls meist unrentabel und rechnen sich erst, wenn es zu Folgegeschäft kommt oder der Kunde aus Bequemlichkeit bleibt. Bei so manchem Tagesgeldkonto wird der Zins erst ab einer gewissen Anlagesumme attraktiv oder der beworbene, hohe Zins wird nicht für den Gesamtbetrag, sondern nur für Guthabenteile ab einer festgelegten Höhe gezahlt. Auch umgekehrt kommt dies vor: Dann eignet sich das Tagesgeldkonto nur für geringere Summen. Einige Anbieter gehören einer Einlagensicherung eines anderen EU-Landes an. Die niederländische und die österreichische Einlagensicherung beispielsweise sichern die Rückzahlung von Einlagen bis EUR 100.000 je Privatkunde ebenso gut ab wie eine deutsche.
Man sollte somit immer genau hinsehen und sich bewusst sein, dass etwa aus dem Top-Zins nach wenigen Monaten schon wieder ein schwacher Durchschnittszins werden kann. Wer ein Tagesgeldkonto hat, sollte die Termine im Blick behalten und regelmäßig den Markt beobachten, um gegebenenfalls zu wechseln. Wird ein altes Konto auf absehbare Zeit nicht mehr benötigt, kann es vorteilhaft sein, es nicht nur leerzuräumen, sondern auch auflösen zu lassen; denn dann gilt man je nach Bank nach sechs oder zwölf Monaten wieder als Neukunde und hat Zugang zu den Neukundenangeboten. Die Sortierung im Vergleich kann entweder nach den Standardzinsen erfolgen oder zusätzlich auch Sonderzinsaktionen berücksichtigen. Ebenso lässt sich auswählen, ob Auslandsanlagen im Vergleich einzubeziehen sind. Tagesgeldkonten, die nur in Kombination mit anderen Produkten wie Girokonten oder Wertpapierdepots angeboten werden, sind separat vom Vergleich zusammengestellt.
Änderungen bei den Tagesgeldzinsen
- Ford Money erhöhte den Sonderzins für Neukunden, die ab 1.10.26 eröffnen, von 3,10% p. a. auf 3,50% p. a. an. Sie gewährt ihn in den ersten drei Monaten.
- Ascory Bank erhöhte zum 1.10.26 von 2,50% auf 2,75%. Sie verzinst - sofern mindestens EUR 2.500 angelegt sind - die gesamten Guthabenteile bis EUR 100.000.
- Advanzia Bank aus Luxemburg hob am 30.9.26 ihren Sonderzinsangebot von nominal 3,40% p. a. auf 3,85% p. a. an (effektiv von 3,45% p. a. auf 3,92% p. a.) und verlängerte es bis 31.10.26. Die Sonderverzinsung gilt unverändert für drei Monate ab der ersten Einzahlung von mindestens EUR 5.000.
- An zwei Stellen besserte die Consorsbank ihr Tagesgeldangebot für Neukunden auf, die in den vergangenen sechs Monaten weder Konto noch Depot bei ihr hatten: Seit dem 29.9.26 bietet sie diesen über die entsprechende Aktionsseite 3,80% p. a. statt 3,60% p. a. und obendrauf eine ETF-Prämie im Wert von rund EUR 100,00. Dauer und Obergrenze beim Sonderzins blieben, wie sie waren - fünf Monate ab Kontoeröffnung, Guthabenteile bis eine Million Euro. Die Prämie besteht aus Anteilen des BNP Paribas Easy MSCI World UCITS ETF und wird ins Depot gebucht, das zum Tagesgeldkonto ohnehin eröffnet wird. Das kostet allerdings Geduld: Fällig wird sie erst, wenn zum Stichtag - Monatsende des Eröffnungsmonats plus sechs volle Kalendermonate - mindestens EUR 50.000 auf dem Konto liegen. Dieser Stichtag liegt nach dem Ende der Zinsgarantie, das Geld muss also einige Zeit zum niedrigen Standardzins liegen bleiben. Beantragt sein muss das Tagesgeldkonto bis zum 30.11.26, vollständig eröffnet bis zum 20.12.26.
- Mit dem Markenwechsel ein erhöhtes Zinsangebot: Die Openbank Deutschland AG ging am 28.9.26 mit einem neu gestalteten Internetauftritt live, leitet die alten santander.de-Adressen auf die openbank.de-Domain um und stellt dort nun auch im Logo den Namen Openbank in den Vordergrund; Santander erscheint nur noch als Zusatz ("Openbank by Santander"). Die Firmierung wurde bereits im Juni geändert. Seit dem Tag des jetzigen Markenwechsels bietet die Bank neuen Tagesgeldkunden 4,00% p. a. statt 2,75% p. a. für die ersten vier Monate. Der Sonderzins hat jetzt mit EUR 100.000 eine Obergrenze, die es vorher nicht gab. Zugleich führte sie für die neuen Tagesgeldkunden zum "Openbank Tagesgeld" einen separaten variablen Standardzins von derzeit 2,00% ein, während die Bestandskunden des Produkts "Tagesgeld" weiterhin nur 0,30% als Standardzins erhalten. Diese Unterscheidung bei den Standardzinsen geht allein aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis mit Stand 28.9.26 hervor, wo die Fußnote 2 zur Neukundendefinition auch an der Zeile mit 2,00%-Standardverzinsung hängt. "Tagesgeld" ist demnach ein anderes Konto als das täuschend ähnlich benannte "Openbank Tagesgeld".
- Zum zweiten Mal überhaupt wirbt die ABK Allgemeine Beamten Bank mit einem Tagesgeld-Sonderzins. Sie bietet Neukunden seit 23.9.26 einen Sonderzins von 3,55% p. a., und zwar für die ersten vier Monate auf Guthabenteile bis EUR 250.000. Als Neukunde zählt, wer in den vergangenen 18 Monaten keine Geldanlage bei ihr hatte. Der Sonderzins beträgt fast das Fünffache des eigenen Standardsatzes.
- Die Opel Direktbank erhöhte am 22.9.26 ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeld-Neukunden von 3,52% p. a. auf 3,95% p. a. - ein Sprung um 0,43 Prozentpunkte. Der Sonderzins gilt unverändert für die ersten drei Monate plus sieben Tage ab Online-Antrag und ist betraglich nicht begrenzt.
- Ein Haus, zwei Marken, zwei Richtungen: Am 22.9.26 senkte die Stellantis Direktbank ihr Sonderzinsangebot für Neukunden von 3,62% p. a. auf nur noch 2,35% p. a., während die Opel Direktbank - dieselbe Bank - taggleich von 3,52% p. a. auf 3,95% p. a. hochging. Der Zinsunterschied der beiden Marken: 1,60 Prozentpunkte
- Suresse Direkt Bank, eine Marke der belgischen Niederlassung der spanischen Santander Consumer Finance, zog zum 22.9.26 beide Zinssätze nach oben: den variablen Standardzins von 2,05% auf 2,25% und das Sonderzinsangebot für Neukunden von 3,50% p. a. auf 3,70% p. a., unverändert für bis zu sechs Monate und auf Guthabenteile bis EUR 250.000.
- Die Avarda Bank aus Schweden, die im Direktgeschäft in Deutschland noch als TF Bank auftritt, erhöhte am 21.9.26 ihr Sonderzinsangebot für Tagesgeld-Neukunden von 3,45% p. a. auf 3,65% p. a. Es gilt unverändert für die ersten vier Monate, betraglich unbegrenzt.
- Höherer Zins, jedoch kürzere Dauer: Die DenizBank tauschte am 21.9.26 ihr Neukundenangebot beim "Online Sparen Tagesgeld" aus. Neukunden, die ab diesem Datum eröffnen, erhalten 3,00% p. a. für die ersten drei Monate. Bislang bot die DenizBank 2,30% p. a. für sechs Monate und danach 2,00% p. a. für weitere sechs Monate, zusammen also zwölf Monate Sonderverzinsung. Eine Betragsgrenze nennt die DenizBank nicht, der Sonderzins gilt für das gesamte Guthaben bei einer Mindesteinlage von EUR 100,00.
- Zwei Monate nach dem Rückzieher übertrifft Bigbank aus Estland die eigene Bestmarke: Seit 18.9.26 bietet sie Neukunden 4,15% p. a. für die ersten vier Monate, unmittelbar zuvor waren es 3,55% p. a. Im Juni hatte sie schon einmal 4,05% p. a. ausgelobt, den Satz aber im Juli um 0,80 Prozentpunkte gekappt und seither in zwei Schritten wieder aufgebaut. Der neue Wert übertrifft den Juni-Gipfel und ist das höchste Sonderzinsangebot, das sie in den vergangenen Jahren zeigte. Unverändert gilt es für vier Monate ab Vertragserstellung und für Guthabenteile bis EUR 250.000.
- Klarna Bank erhöhte per 18.9.26 beim "Flexkonto" den Standardzins von 1,95% auf 2,20%.
- Die Hamburg Direct Bank erhöhte am 18.9.26 ihren Standardzins von 1,50% auf 2,00%.
- Klarna Bank aus Schweden erhöhte am 18.9.26 auf Raisin von 1,80% auf 2,01%.
- Die Südtiroler Sparkasse erhöhte am 17.9.26 von 2,01% auf 2,27%.
- Die akf bank erhöhte am 17.9.26 beim "renditefinanz-Tagesgeld" von 1,85% auf 2,00%.
- Die BMW Bank verzinst beim "Online-Tagesgeld" seit 16.9.26 Guthabenteile größer EUR 50.000 mit 3,00% (vorher 0,65%). Das Zinsangebot ist insofern ungewöhnlich, als die Guthabenteile darunter weiterhin nur mit 1,65% verzinst werden und die BMW Bank damit die sonst übliche Staffelung umkehrt. Und weil sich der höhere Satz nur auf den EUR 50.000 übersteigenden Anteil bezieht, ergibt sich für das Gesamtguthaben rechnerisch ein Mischzinssatz zwischen 1,65% und 3,00%.
- NIBC erhöhte am 16.9.26 beim Tagesgeld von 2,00% auf 2,15% und bei den Kündigungsgeldern um 0,10 Prozentpunkte: beim "Flex30" von 2,15% auf 2,25%, beim "Flex60" von 2,25% auf 2,35% und beim "Flex90" von 2,35% auf 2,45%
- IKB Deutsche Industriebank erhöhte am 16.9.26 bei den Guthabenteilen bis EUR 100.000 von 1,60% auf 1,75%.
- Die Koppelung an die EZB-Einlagefazilität führte am 16.9.26 bei mehreren Neobrokern zur entsprechenden Zinsanhebung: Bei Trade Republic stieg die Verzinsung der nicht investierten Gelder von 2,25% auf 2,50%. Die genaue Anwendung dieses Zinssatzes variiert je nach individuellem Konto-Setup und kann für Guthabenteile bis EUR 50.000, ohne Obergrenze oder in bestimmten Fällen gar nicht gelten. Auf dem separaten "Zinskonto" bei Traders Place gelten 2,25% (vorher 2,00%). Und auf dem separaten "Zinskonto" bei Smartbroker+ sind es ebenfalls 2,25% (vorher 2,00%), hier begrenzt auf Guthabenteile bis EUR 100.000, bzw. 1,75% (vorher 1,50%) auf Guthabenteile darüber bis eine Million Euro.
- GEFA BANK erhöhte am 15.9.26 beim privaten Tagesgeldkonto und beim "SparKonto" von 2,11% auf 2,40%.
- Distingo Bank aus Frankreich erhöhte am 15.9.26 von 2,26% auf 2,30%, am 24.9.26 von 2,30% auf 2,35% und am 29.9.26 von 2,35% auf 2,40%.
- Die Postbank legte eine weitere Neugeldaktion zu ihrem Tagesgeld auf. Wie schon bei der Aktion mit Einzahlungszeitraum bis 10.8.26 sind es wieder 3,20% p. a. auf Neugeld bis EUR 250.000. Der neue Einzahlungszeitraum läuft vom 14.9.26 bis 26.10.26; der Zeitraum der Sonderverzinsung ist später, nämlich vom 1.11.26 bis 30.4.27. Auch Bestandskunden können teilnehmen. Wegen des nachgelagerten Zeitraums der Sonderverzinsung ist es sinnvoll, möglichst spät im Einzahlungszeitraum einzuzahlen, da das Geld bis dahin anderweitig höher verzinst geparkt werden kann. Das Neugeld muss auf das Tagesgeldkonto überwiesen werden und das Gesamtguthaben aus sämtlichen Konten eines Kunden bei der Postbank erhöhen. Unmittelbar vor Beginn des Einzahlungszeitraums darf das Geld nicht auf Konten oder Depots der Deutsche Bank AG (Marke Postbank und Marke Deutsche Bank) gelegen haben. Eine Mindesteinzahlung von EUR 2.500 Neugeld ist vorausgesetzt. Das zuletzt eröffnete Tagesgeldkonto nimmt automatisch teil. Wer bereits einen Sonderzins aus einer vorherigen Aktion erhält, benötigt ein neues Tagesgeldkonto, um teilzunehmen. Die Postbank ermittelt das Neugeld anhand der Differenz des Gesamtguthabens zwischen Beginn und Ende des Einzahlungszeitraums und informiert Teilnehmer per Bestätigungsschreiben über den individuellen Neugeldbetrag. Er stellt eine Obergrenze dar: Verfügen Kunden über das Neugeld, entfällt wie anzunehmen ab dem Tag der Verfügung für den verfügten Betrag der Sonderzins, aber weitere Einzahlungen bis zur Obergrenze werden erneut mit dem Sonderzins bedacht. Standardmäßig verzinst die Postbank mit 0,75%.
- Avida Bank aus Schweden erhöhte am 11.9.26 von 2,18% auf 2,21%, am 23.9.26 von 2,21% auf 2,27% und am 25.9.26 von 2,27% auf 2,35%.
- Resurs Bank aus Schweden erhöhte am 11.9.26 von 2,16% auf 2,20%, am 22.9.26 von 2,20% auf 2,23% und am 1.10.26 von 2,23% auf 2,35%.
- Collector Bank aus Schweden erhöhte am 10.9.26 von 2,13% auf 2,20%, am 23.9.26 von 2,20% auf 2,25% und am 30.9.26 von 2,25% auf 2,35%.
- Neue Tagesgeldkunden, die ab 8.9.26 das "Plus Konto TopZins" der Volkswagen Bank eröffnen, erhalten 3,50% p. a. (vorher 3,10% p. a.). Die Bank sichert den Satz weiterhin für die ersten sechs Monate zu, während die derzeit höher verzinsten Wettbewerber ihre Spitzensätze meist nur drei oder vier Monate garantieren. Der Standardzins blieb unverändert bei 1,00%.
- Neukunden, die ab 8.9.26 ein "Online-Sparkonto" bei der Ayvens Bank eröffnen, erhalten 4,00% p. a. (vorher 3,50% p. a.). Die Bank mit Sitz in den Niederlanden zahlt ihn auf das Gesamtguthaben bis zur Höchsteinlage von EUR 500.000. Nach drei Monaten ab Kontoaktivierung fällt die Verzinsung auf den variablen Standardzins, der seit Dezember 2025 bei 2,30% liegt.
- Nordax Bank aus Schweden erhöhte am 8.9.26 von 2,17% auf 2,18%, am 9.9.26 von 2,18% auf 2,20%, am 14.9.26 von 2,20% auf 2,21%, am 16.9.26 von 2,21% auf 2,25%, am 23.9.26 von 2,25% auf 2,27%, am 28.9.26 von 2,27% auf 2,35% und am 30.9.26 von 2,35% auf 2,40%.
