Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern
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Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Ausrichtung auf Internetkunden usw. für oder gegen einen Girokonto-Anbieter sprechen.
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19.11.2025 | BBVA: Girokonto
Ich habe auf mein neu eröffnetes Girokonto Geld eingezahlt, am gleichen Tag wurde es gesperrt, wegen "ungewöhnlicher" Aktivitäten. Nach täglichen Anrufen und Fragen warum, konnte mir kein Kundenbetreuer helfen, oder die Gespräche wurden nach langer Zeit in der Warteschleife einfach beendet. Auch E-Mails wurden immer wieder mit den gleichen Computertexten beantwortet. Dann habe ich mich mit einer Beschwerde über die App an die BBVA gewandt, nach 13 Tagen wurde daraufhin das Konto wieder entsperrt und ich habe mein Geld sofort zurückgeholt. Nun habe ich alles gelöscht und werde mir eine neue Bank suchen, aber nie wieder BBVA!
Wolfgang
09.08.2025 | BBVA: Anlaufschwierigkeiten?
Eröffnung problemlos, aber dann: Die bei Eröffnung mitbeantragte physische Debitcard lässt auf sich warten. Diesbezüglich mehrfach per Nachricht aus dem Banking versucht, Kontakt aufzunehmen - aber von 5 Anfragen wurde lediglich eine beantwortet. Leider sehr allgemein gehalten und wenig hilfreich. Kontaktaufnahme per Telefonhotline leider nicht möglich - die Wartezeit wird von Ansage zu Ansage immer länger angegeben. Dazu eine unterirdische Warteschleifenmusik mit der Anmutung einer in einer Keksdose abgespielten zerkratzten Langspielplatte. Nach dem dritten Beantragen per App ist dann heute endlich die Karte bei mir eingetroffen. Geduld zahlt sich aus. ;-) Die Bedingungen für das Girokonto waren bislang unerreicht: 3% Zinsen auf Guthaben für ein Jahr. Inzwischen bekommen Neukunden diesen Sensationszins jedoch nur noch ein halbes Jahr lang. Gut: Bei jeder Kontobewegung erfährt man per Push-Nachricht davon, auch die Höhe des Geldein- oder -ausgangs wird genannt. Normale Überweisungen brauchen etwa einen Arbeitstag, aber auch Sofortüberweisungen sind im Programm. Möchte man mehr als die maximal erlaubten 1.000 Euro per Sofortüberweisung zahlen, muss man den Betrag leider stückeln. Bislang habe ich noch nicht gefunden, wo man diese Grenze verändern kann. Der erste Kontoauszug am Ende des ersten Monats war mit "Kontoauflösung" betitelt. Auch da warte ich auf eine per "Nachricht an die Bank" erbetene Erklärung, da ich keine Auflösung beantragt habe. Die App kann man auf mehreren Geräten installieren, aber lediglich auf einem einzigen mit biometrischer Zugangskontrolle betreiben. An alle anderen wie auch an das Internet-Banking versendet man als zweiter Authentifizierungsfaktor eine SMS mit Einmal-PIN. Insgesamt ist bei der Kommunikation noch deutlich Luft nach oben, mag sein, dass dies besser wird, wenn die Anlaufschwierigkeiten behoben sind.
Rainer Schäfer
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