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Erfahrungsberichte Girokonto zum Vergleich
EINZELANSICHT POSTBANK

Erfahrungsberichte - Postbank

Geprüfte Nutzerstimmen zum Girokonto der Postbank.

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18% Zufriedenheit
positiv 9
neutral 7
negativ 55
71 Berichte gesamt
negativ 05.03.2026

Schlechter Support

Auf meinem Konto ging eine Überweisung versehentlich ein. Darüber wurde ich von der Postbank durch eine interne Nachricht informiert. Diesen Betrag habe ich dann zurücküberwiesen. Meine Überweisung wurde jedoch nicht ausgeführt. Danach erhielt ich von der Postbank eine Nachricht, dass mein Konto für Ein- und Auszahlungen gesperrt wurde. Dazu erhielt ich dann von der Postbank ein Formular, das ich unterschreiben musste. Dieses Formular habe ich ausgedruckt, unterschrieben, eingescannt und per E-Mail-Anhang an die Postbank geschickt. Dann bekam ich von der Postbank eine E-Mail, dass ich das Formular per Post nach Bonn schicken muss. Das habe ich getan. Einen Tag danach war das Login zu meinem Konto gesperrt, auch das alternative Login funktioniert nicht mehr. Zu diesem Sachverhalt hatte ich fünf Mal mit dem Support der Postbank telefoniert. Auch war ich deshalb bei einer Filiale. Keiner hat mir geholfen. Das geht jetzt schon länger als eine Woche. Auf meinem Konto habe ich Guthaben stehen, über das ich dringend verfügen muss. An dieses Geld komme ich jedoch nicht heran. Für mich ist die Postbank deshalb nicht zu empfehlen.

— anonym
neutral 17.07.2025

Keine Lösung für Gemeinschaftskonten

Vor einiger Zeit haben wir eine Erhöhung des Kreditkartenlimits bei einem Gemeinschaftskonto Giro extra plus beantragt. Der Kundenservice kann anscheinend nur Einzelpersonen legitimieren und hat uns auf eine Filiale verwiesen. Nach längerer Suche einer Filiale waren die dort anwesenden Mitarbeiter nicht über die letzten Details nach dem Serverumzug zur Deutschen Bank informiert und haben uns wieder nach Hause geschickt. Nach weiteren Wochen haben wir in einer anderen Filiale noch einen alten Spezialisten aus "Postbankzeiten" gefunden, der uns weiterhelfen konnte. Die Frage bleibt: Wie löst man das Legitimationsproblem bei Gemeinschaftskonten, wenn immer mehr Filialen und kenntnisreiche Mitarbeiter verschwinden?

— F. H.
negativ 18.01.2025

Kontoauszug verweigert

Am 11. November 2024 hatte ich einen letzten Kontoauszug aus dem Kontoauszugsdrucker bei der Postbank (einige Kilometer entfernt) ausgedruckt. Am 6. Januar 2025, nach 56 Tagen und den vielen arbeitsfreien Feiertagen und den Eingängen zum Monatswechsel, wollte ich einen Auszug ausdrucken lassen. Der Drucker zeigt an: keine Umsätze getätigt. Und spuckt die Karte wieder raus. Die Schalterdame recherchierte und sagte, es seien viele Bewegungen gewesen, der Kontoauszug ist in Bearbeitung und wird per Post zugesandt. Am 10. Januar habe ich an die Beschwerdebearbeitung geschrieben. Keine Reaktion. Ich warte nun schon 2 Wochen und kann meine Buchführung nicht vornehmen, habe keinen Einblick in die Daten. Laut Geschäftsbedingungen verschickt die Postbank die Kontoauszüge automatisch nach 92 Tagen bei Nichtbenutzung des Auszugsdruckers. Meine Zeitspanne lag bei 56 Tagen. Miserabler Service. Beschwerde nur über den Postweg. Ausdünnung der Kontoauszugsdrucker (in meinem Stadtteil). Demnächst vielleicht Ausdünnung der Geldautomaten? Dann kündige ich, trotz meines hohen Alters.

— A. L.
neutral 10.03.2024

Auf dem Weg zur Internetbank

Ich bin schon seit vielen Jahren Kunde der Postbank und nutze aktuell das Giro extra plus. Die in der Vergangenheit geäußerte Kritik an dem neu gestalteten Online-Banking kann ich nur teilweise nachvollziehen. Im großen Ganzen funktioniert alles, allerdings ist die Seite unübersichtlich. Beispiel: Das Ändern des Überweisungslimits ist einfach. Wenn man denn endlich die Seite gefunden hat, wo man die Einstellung vornehmen kann. Bei der Kreditkarte wurde aus meiner Sicht eine Verschlechterung eingebaut: Früher konnte man kurzfristig den Verfügungsrahmen der Karte durch Überweisung auf das Kartenkonto erhöhen. Das funktioniert jetzt nicht mehr. Leider hat die Postbank - zumindest im ländlichen Bereich - viele Filialen geschlossen und auch die Geldautomaten der Cash Group werden Zug um Zug demontiert. Mein Fazit: Da das von mir genutzte Kontomodell noch kostenfrei ist, bleibe ich aus Bequemlichkeit bei der Postbank. Weiterempfehlen kann ich die Bank nicht mehr. Für eine Internetbank ist sie zu teuer, für eine Filialbank hat sie zu wenige Filialen und Geldautomaten.

— Sven Bode
negativ 25.07.2023

Kundenkontakt nicht erwünscht

Ich habe zwei aktiv genutzte Postbankkonten seit mehr als 30 Jahren. Folgende Entwicklung muss ich leider feststellen: 1) Zusammenspiel Bestsign/Postbank-App ist z.B. bei Handywechsel nur schwierig nachzuvollziehen (Zeitfresser). 2) Die neue Handy-App hat deutlich weniger Funktionen als der Vorgänger (gefühlt 10 Jahre zurück in die Vergangenheit). 3) Kontoauszüge im Postfach des Online-Bankings aus dem Jahr 2020 wurden gelöscht (Systemumstellung). Die Duplikatserstellung musste per Telefonbanking beauftragt werden (30 Minuten). Nach mehreren Wochen kam per Brief eine Auftragsbestätigung, dass ich 6,60 Euro für die Nacherstellung zahlen soll. Ich soll ein beiliegendes Formular unterzeichnen und per Fax an die Postbank senden. Nichts mehr gehört, sodass ich demnächst wieder ins Telefonbanking muss. Ich rege mich nicht wegen den 6,60 Euro auf, aber eigentlich wurden mir meine Kontoauszüge im elektronischen Postfach gestohlen und jetzt werde ich zum zweiten mal abkassiert - Lösegeld sozusagen. 4) Nach der Systemumstellung blieben zwar die IBANs erhalten, man erhielt aber stattdessen sogenannte Filialkontonummern. Im Postfach des Onlinebankings sieht man nur noch diese Nummern. Da ich neben meinen zwei Girokonten auch Tagesgeld, Sparcard, Visa und ein Depot-plus-Verrechnungskonto habe, weiß ich als Kunde nie, wohin ich klicken muss, wenn ich was sucht. Bei anderen Banken kann man den Konten Namen vergeben, um es transparenter zu machen. Deswegen habe ich die Sparcard schon gekündigt und das Depot werde ich auch auflösen. Das Alleinstellungsmerkmal der persönlichen Kontaktmöglichkeit am Samstag in der Postfiliale kann man bei den Wartezeiten auch vergessen. Da ich ca. 1.000 Buchungen pro Jahr auf diesen Konten laufen habe, werde ich bei den Girokonten nicht wechseln.

— Michael H.
negativ 20.06.2023

Nicht empfehlenswert, hoher Zeitaufwand

Das Drama begann damit, dass seit Ende 2022 der Zugang zum Girokonto nicht funktionierte, weil sich auch nach mehrfacher Neuinstallation die BestSign-App nicht einrichten ließ ("keine Verbindung"). Ich bin Software-Ingenieur und kann eine Fehlbedienung ausschließen. Im Januar 2023 habe ich dann zwei Stunden mit der überlasteten Telefon-Hotline verbracht, die dann noch nicht einmal eine Lösung anbieten konnte. Daraufhin habe ich am 16.01.2023 per Briefpost einen Lösungsvorschlag gemacht und für den Fall, dass der Vorschlag nicht angenommen wird, gekündigt. Da ich keine Antwort erhielt, habe ich am 16.02.2023 erneut per Briefpost gekündigt. Da wieder keine Reaktion erfolgte, fragte ich mehrfach per E-Mail nach, warum meine Kündigung nicht bearbeitet wurde. Ich erhielt leider nur völlig sinnlose Antworten aus Textbausteinen, die nichts mit meinem Fall zu tun hatten. Die Kündigung wurde weiter nicht bearbeitet. Höhepunkte der sinnlosen Antworten waren am 09.03.2023 "Sie können nicht per PDF-Datei kündigen" (ich hatte per Briefpost gekündigt) und am 06.03.2023 "Sie erhalten keine Kündigungsbestätigung, sondern nur einen letzten Kontoauszug mit Kontostand 0,00 Euro" (das ist schön, hat aber nichts mit dem Problem der unbearbeiteten Kündigung zu tun). Ich habe dann schließlich über eine Beschwerde beim Ombudsmann mein Geld zurückbekommen und eine Bearbeitung der Kündigung erreicht. Empfehlen kann ich die Postbank nur Menschen, die zu viel Zeit haben.

— P. F.
negativ 13.06.2023

Verschlimmbesserung seit der IT-Umstellung

Ich bin (demnächst war) langjähriger Kunde der Postbank. Neben meinem Girokonto verwalte ich (mit Vollmacht und Zugriff) die Giro- und Sparkonten meines 98-jährigen Vaters. Der Zugang erfolgt entweder über das Online-Banking oder über die Fiananzsoftware StarMoney. Seit der Umstellung der IT hat sich alles verschlechtert: Der Einzelbelegnachweis einer Überweisung (oder Abbuchung) per PDF-Download existiert nicht mehr. Das Sparkonto wurde als neues Konto mit neuer Nummer angelegt. Bei jeder Aktualisierung des Sparkontos erscheinen in der Finanzsoftware Fehlermeldungen, die durch die Postbank generiert werden. Die Verfügungs-Limits wurden von der Bank einseitig ohne Ankündigung und ohne Einverständnis geändert und vermindert. Weder in der Finanzsoftware noch im Onlinebanking kann ich (so wie früher) die Kontoauszüge der von mir per Vollmacht verwalteten Konten meines Vaters abrufen. Trotzdem erfolgt (entgegen den Verpflichtungen) keine Zusendung der Kontoauszüge. Als Reaktion der Service-Hotline heute (13.06.23) wurde zunächst eine falsche Auskunft gegeben (Überweisungsbeleg drucken mit STRG-D). Nach dem Hinweis von mir, dass das STRG-P ist und dann nur die ganze Seite gedruckt werden kann und nicht der Einzelbeleg hat der Service-Mitarbeiter einfach den Hörer hingeschmissen! Das ist also der neue Umgang der Deutschen Bank mit den Kunden der ehemaligen Postbank.

— H. G.
negativ 10.05.2023

Keine Überweisungsbelege mehr

Keine Buchung ohne Beleg ist ein Grundsatz der ordentlichen Buchführung. Nur bei der Postbank seit Einführung der neuen Software nicht mehr. Denn Buchungsbelege kann man jetzt nicht mehr herunterladen. Auf Nachfrage bekommt man anonyme Textbausteine. Es ist nicht nachzuvollziehen, warum man den Service einschränkt. So aufwendig kann der Button zum Herunterladen nicht sein. Die Alternative ist ein Screenshot und eine Bilddatei. Kundendienst sieht anders aus! Ich bin nun seit 30 Jahren Kunde bei der Postbank, gerade wegen der bisher guten Online-Möglichkeiten. Ich benötige die Überweisungsbelege bei meinem Geschäftskonto und bei meinem Privatkonto. Jetzt heißt es wohl Abschied nehmen.

— Ismir E.
negativ 05.05.2023

Einen Monat keine Funktion - und immer noch keine Ahnung

Es mag sein, dass die Postbank ihre Wartung abgeschlossen hat (siehe unten). Aber seit mindestens einem Monat funktionieren die Überweisungen online bei mir nicht mehr. Fehlermeldung für neue Überweisung: "Für den angefragten Vorgang haben Sie entweder keine zulässigen Konten oder Ihre Berechtigungen reichen nicht aus." So funktioniert der Telefonservice: 1ste halbe Stunde: Wegen Überlastung kann die Annahme mehr als 20 min dauern. Nächste viertel Stunde: Wegen Überlastung kann die Annahme mehr als 15 min dauern. Dann: Wegen Überlastung kann die Annahme mehr als 10 min dauern. Mit was für Siebenmeilenstiefeln wird denn da gerechnet? Nach einer Stunde erklärt der kundige Berater, man könnte eine andere Nummer wählen ... oder es wird gar nicht abgenommen.

— Edgar August
negativ 15.04.2023

Kein CSV-, XML-Download mehr möglich

Zum Jahresbeginn führte die Postbank eine neue Weboberfläche ein. Seit vielen Jahren bot die Postbank zum Girokonto im Online-Portal die Umsatzdaten per CSV-Download für eine Bearbeitung in eigenen Programmen, z. B. EXCEL Tabellenkalkulation, an. Nach der Umstellung der Online-Plattform zum Jahresbeginn 2023 ist kein Downloaden der Umsatzdaten aus dem Girokonto mehr möglich. Nach mehr als 20 Jahren scheint die Postbank diesen Service nicht mehr anzubieten. In verschiedenen Foren beklagen viele Kontoinhaber diesen Umstand. Einige berichten, dass die Postbank den Wegfall per Mail bestätigt habe. Die Bedienung weiterer Funktionen, wie z. B. das Einstellen von Verfügungslimits war bisher für verschiedene Bereiche (Finanzsoftware, Karte, Onlineüberweisung, Auszahlung ...) gesondert einstellbar. Nun ist dies leider nur noch mit einem Eintrag für alles an umständlich erreichbarer Stelle zu machen. Nach meinem Empfinden hat sich der Funktionsumfang verschlechtert.

— M. W. U.
positiv 06.04.2023

IT-Umstellung deutlich besser als von der Presse und in manchen Foren beschrieben

Zugegeben ich war auch schockiert als ich die Medien und Presseartikel zur Postbank-IT-Umstellung gelesen habe, hatte auch schon das Schlimmste befürchtet als ich im Februar per Post die Schreiben zur Umstellung von meinem Girokonto, Visa Karte und SparCard zum 1. April bekommen habe. Aber meiner eigenen Erfahrung nach ist das viel Wind um nichts. Das neue Online-Banking der Postbank ist im Vergleich zu anderen Anbietern sehr opulent gestaltet, die Postbank-App bisher eher schlicht gehalten, aber beides hat auf Anhieb einwandfrei funktioniert. Hatte Montagabend die neuen Apps auf meinem Android-Smartphone als auch auf meinem iPad in Betrieb genommen und die BestSign-Zertifikate wie von der Postbank beschrieben von den alten Apps auf die neuen übertragen, hat alles bestens und reibungslos geklappt. Am Montag waren sofort Girokonto und Sparcard im Online-Banking und in der App vorhanden, die VISA Karte war dann wie angekündigt ab Mittwoch integriert. Auf allen Konten sind alle Buchungen - auch die, die während bzw. rund um das Wochenende gemacht wurden als die Server der Postbank down waren - ordnungsgemäß vorhanden, auch die von der VISA Karte, die am Wochenende getätigt wurden, sind seit heute (Donnerstag) ordnungsgemäß verbucht. Nach der Umstellung war im Online-Banking lediglich das Telefon-Banking neu einzurichten, und auch den Versand der Bankpost/Kontoauszüge ins Online-Postfach musste man neu aktivieren und die (vorhandene) E-Mail-Adresse nochmals bestätigen, das war es auch schon. Also meiner persönlichen Erfahrung nach, was da in Presse und Medien zu lesen ist, scheint mir dann doch etwas übertrieben, klar man kann sich jetzt fragen, was bringt mir persönlich die Umstellung bzw. ich muss mich halt jetzt an ein neues Design beim Online-Banking gewöhnen. Im Vergleich mit anderen Konten, die ich so habe wie ING, VR Bank, wo es ja auch IT-Umstellungen gab, kann ich jetzt nichts weltbewegend anderes feststellen, klar es gibt immer was zu meckern und irgendjemand hat auch immer Pech, aber für mich persönlich als Kunde war die Umstellung dann doch sehr unspektakulär.

— Michael J.
positiv 03.04.2023

Wartungsarbeiten abgeschlossen

Die Postbank hat dieses Wochenende umfangreiche Wartungsarbeiten durchgeführt, bei dem die Konten auf die neue Infrastruktur der Deutschen Bank umgezogen wurden. Die Wartungsarbeiten waren lange im Voraus angekündigt. Obwohl die Arbeiten bis 03.04.2023 ca. 14:00 Uhr angekündigt waren, konnte ich mich bereits um 8:45 Uhr im Online-Banking einloggen und alles hat super funktioniert. Auch der Zugang mit einer Banking-Software über FinTS funktioniert ohne Probleme. Im Postfach konnte ich direkt alle Kontoauszüge vorfinden, sogar der neue Auszug vom 03.04.2023 ist bereits da. Und Freigaben über die Postbank BestSign-App haben auch funktioniert. Aus meiner Sicht hat also alles bestens funktioniert und ich bin rundum zufrieden mit der Postbank.

— Jannis Frahm
negativ 19.12.2022

Online-Banking-Betrug

Die Postbank preist ihr Sicherheitssystem mit der BestSign-App als besonders sicher an. Das ist es nicht. Ich bin Opfer eines Online-Betrugs geworden. Ein Anrufer gab sich als Mitarbeiter der Postbank aus und schickte mir auf mein Handy an die BestSign-App die Aufforderung, die Stornierung von angeblichen Echtzeitüberweisungen zu bestätigen. Tatsächlichen wurden aber dann Echtzeitüberweisungen durchgeführt. Wenn eine fremde Person Überweisungen erstellen und diese mir an die BestSign-App meines Handys schicken kann, dann ist dies für mich kein Sicherheitssystem, sondern eine Irreführung der Verbraucher. Der Betrug wurde umgehend bei der Polizei angezeigt und auch der Postbank gemeldet. Die Postbank weist alle Schuld von sich, weil ich mit der BestSign-App die Vorgänge bestätigt habe. Der entstandene Schaden von rund 7.000 Euro wird nicht ersetzt. Wie in diesem Fall zu erwarten, haben auch die polizeilichen Ermittlungen nichts erbracht und wurden eingestellt. Laut meinem Anwalt kann der Postbank nicht nachgewiesen werden, dass die Überweisungen nicht von mir erstellt wurden. Eine Klage ist deshalb aussichtslos. Meine Konsequenz: Ich kündige das Postbankkonto!

— Georg R.
negativ 13.11.2022

Schlecht

Ich war fast vier Jahrzehnte Kunde bei der Postbank, obwohl es immer wieder Probleme gab. Dieses Frühjahr hatte die Postbank mein Girokonto und zwei weitere Konten gekündigt, weil ich die Zustimmung zu Negativzinsen nicht rechtzeitig unterschrieben hatte. Ein Wiedereinrichten nach der Unterschrift wurde kategorisch abgelehnt. Daraufhin war ich drei Wochen von jeglichem Geldzugang abgeschnitten, konnte keine Überweisungen tätigen und Einzugsermächtigungen sind geplatzt, bis ich woanders ein neues Konto eröffnet hatte und alles umgestellt war. Inzwischen bin ich zufriedener Kunde bei der Konkurrenz und sehe, wie gut es woanders laufen kann.

— Joachim W.
negativ 09.04.2022

Keine Sicherheit bei Betrug

Die Postbank hat an ihren Geldausgabeautomaten keine Kameras. Diese Automaten werden sehr oft von Betrügern mit Ausspähelektronik bestückt. Bei anderen Banken bekommt die Polizei später Bilder von den Tätern. Nicht bei der Postbank. Oft lenken Betrüger auch Kunden am Automaten ab und klauen das Geld aus der Ausgabe. Oder wenden sogar Gewalt an. Bei anderen Banken passiert das nicht, weil es ja Kameras gibt. Wenn man also betrogen und bestohlen werden will, sollte man Kunde der Postbank bleiben. Sonst besser wechseln, für die eigene Sicherheit. Das ist alles wahr und belegt, mein bester Freund arbeitet nämlich da.

— Michael M.
negativ 01.03.2022

Nicht angekündigte Kontosperrung

Ich war über Jahre ein zufriedener Kunde der Postbank bis zu einem denkwürdigen Ereignis. Im vorigen Jahr bekam ich Post wegen einer zu erfolgenden Identifizierung. Kein Problem, den Bogen ausgefüllt und am Schalter mit Ausweis noch live unterschrieben und das wirds wohl gewesen sein. Leider falsch gedacht. Zwei Monate später stelle ich fest, dass Lastschriften abgebucht werden, aber auch gleich wieder zurückgebucht werden. Erst ein kleiner Betrag - fast unbemerkt. Als aber der erste Versorger sein Geld nicht bekam, habe ich versucht, telefonisch das Problem zu klären. Nach einem langen Abend in der Warteschleife und drei Telefongesprächen im Zeitraum von 16:30 bis 22:00 Uhr musste ich mir sagen lassen, dass mein Konto auf der Grundlage einer fehlenden Identifizierung gesperrt wurde. Und das ganz ohne Mitteilung an mich. Nachdem drei Mitarbeiter am Telefon unterschiedlichste Wege zur Entsperrung vorgeschlagen hatte, war ich gleich am nächsten Morgen in der Filiale. Dann kam die Ernüchterung. Eine Entsperrung dauert ca. 6 bis 8 Tage. Wer also ein Zweitkonto sucht, mit der Option dieses über einen längeren Zeitraum nicht zu benötigen, ist bei der Postbank bestens aufgehoben. Ich habe jedenfalls die Nase gestrichen voll und steige aus.

— Uwe F.
positiv 07.11.2021

Postbank-Girokonto wird automatisch immer besser

Ich kann die diversen Kritiken nicht mehr nachvollziehen. Ich bin seit 30 Jahren bei der Postbank und hatte noch nie irgendwelche ernsthaften Probleme. Wie die 2-Wege-Anmeldung bei der Postbank eingeführt wurde, dachte ich, was für ein Mist, wer hat das den programmiert? Da ich noch 7 weitere Girokonten bei allen kostenlosen Anbietern habe, kann ich nur sagen, dass das Onlinebanking der Postbank immer besser wird. Nicht weil sie es laufend verbessern, sondern weil die anderen Anbieter immer schlechter und komplizierter werden. Alleine die ING mit ihrer Drecksapp, nur noch ab Android 7 aufwärts. Die Consors hat ein Postfach, das aus den 70er Jahren anmutet. Echte Kreditkarten findet man dort oft nur noch gegen Gebühr. Wer die 3.000 Geldeingang erfüllt, hat mit der Postbank ein sehr solides kostenloses Girokonto. Auch das man überall Geld abheben und einzahlen kann, darf man nicht vergessen. Dazu eine echte kostenlose Kreditkarte.

— T. P.
negativ 20.09.2021

TAN-Generator funktioniert mit neuer Karte nicht mehr

Nach etlichen Anrufen beim Kundenservice wurde mir gesagt, dass der TAN-Generator Reiner SCT mit der neuen Karte nicht mehr kompatibel ist. Und das nachdem ich mir erst kürzlich 2 neue Geräte zugelegt habe, damit ich abgesichert bin. Das chipTAN-Verfahren soll in Kürze ganz abgeschafft werden. Der Service ist einfach unbeschreiblich schlecht! Vor allem für Kontoinhaber älteren Semesters, die ein wenig mehr Support brauchen. Der Ansprechpartner in der Postbankfiliale ist so gut wie nie zu erreichen. Änderungen werden einfach ohne vorherige Absprache durchgeführt, sodass man kurzerhand vor vollendeten Tatsachen steht. Ich möchte mein Konto nicht über eine App am Smartphone verwalten, sondern weiterhin vom Notebook aus.

— Gerda van Beek
negativ 25.07.2021

Online-Banking der Postbank viel zu umständlich

Bei der Postbank sind wir schon seit Jahren und bisher auch zufrieden. Seit Kurzem führe ich meine Überweisungen über Online-Banking aus und muss leider feststellen, dass es eine einzige Katastrophe ist, nach dem Motto: Warum einfach, wenn es auch umständlich geht? Ich nutze meinen PC für die Geldgeschäfte, also habe ich mir erst einmal einen TAN-Generator für 23 Euro bei der Postbank gekauft. Wer damit Erfahrungen hat, kennt ja das umständliche Prozedere. Dreimal habe ich schon angefordert, dass meine PIN gespeichert wird - funktioniert nicht. Dann folgt das umständliche Einschieben der girocard in den Generator, sofort die F-Taste drücken und an die blinkenden Pfeile halten (die genau mit den Pfeilen des Generators übereinstimmen müssen, sonst wird der Vorgang abgebrochen). Also girocard wieder raus und erneut in den Generator einschieben, und wenn man Glück hat, ich betone, wenn man Glück hat, erscheint die TAN-Nummer. Nach erfolgter Geldüberweisung muss man zum zweiten mal eine TAN-Nummer eingeben, also wieder girocard in den Generator schieben, F-Taste drücken und an die Pfeile auf dem PC halten. Und dann passiert es - nämlich nichts! Statt einer TAN erscheint: Überweisung erfolgreich abgeschlossen. Ich gehe auf "Weiter" - finito! Der Vorgang wurde abgebrochen. Tja, da hilft nur die Bank wechseln. Was mich auch ärgert: Wenn monatlich keine 3.000 Euro, sei es Rente oder Verdienst, auf dem Konto eingehen, wird man vierteljährlich mit 11,45 Euro bestraft. D. h.: Wer genug verdient zahlt nichts, wer weniger verdient muss blechen.

— Renate Georg
negativ 29.01.2021

Telefonbanking

Ich bin seit Jahrzehnten Postbank Kunde, aber der Support lässt immer mehr nach! Wenn ich eine Überweisung tätigen will, die im Rahmen liegt, kann ich dies selbst machen. Kostenlos. Sprengt aber eine Überweisung den normalen Geldrahmen, benötige ich einen Mitarbeiter. Den ich aber auch nach 45 Minuten Wartezeit nicht ans Telefon bekomme. Das schöne ist zusätzlich: Am 25.1.2021 habe ich von der Postbank ein Schreiben erhalten mit dem Inhalt: Entgelte ändern sich, jetzt kostet eine Überweisung durch Mitarbeiter 1,90 Euro anstatt 90 Cent und die Kontoführungsgebühren steigen auch um einen Euro zum 1.4.2021. Ich soll jetzt einen Euro für eine Mitarbeiter-Überweisung mehr zahlen, weil ich höhere Überweisungen nicht tätigen kann? Warum wird dann der Überweisungsrahmen nicht erweitert? Wenn ich eine Postbank in meiner Nähe suche, kann ich 10 Kilometer fahren, um überhaupt eine zu finden. Und die ist dann von einem Subunternehmer, der die Überweisung nicht ausführen darf. Ich überlege wirklich stark, alle meine Konten aufzulösen und eine neue Bank zu suchen.

— D. S.
negativ 25.01.2021

Mieser Service/Nachlassverwaltung

Seit 1972 habe ich ein Postgirokonto. Seit der Einführung des Onlinebankings funktioniert die Kommunikation mit Postbankmitarbeitern gar nicht mehr. Die Postbankhotline ist ein Totalausfall, mutmaßlich ist das auch so gewünscht, damit die Kunden sich nur noch auf das Onlinebanking konzentrieren. Ich finde, dass das ein äußerst misslicher Zustand ist, da es Momente gibt, in denen man gerne einen Mitarbeiter persönlich sprechen möchte! Im Folgenden möchte ich auf einen weiteren Missstand im Bereich Kommunikation seitens der Postbank hinweisen: Es handelt sich um den Umgang von Nachlasskonten durch die Nachlassabteilung in München. Nachdem meine Frau im Mai vorigen Jahres verstorben war, habe ich die Postbank über ihr Ableben schriftlich informiert. Da die Postbank über Monate nicht auf meine Schreiben reagierte, musste ich immer wieder per Einschreiben/Rückschein an die Bearbeitung und Auflösung plus Restgeldtransfer des Nachlasskontos nachsuchen. Mit präformierten Schreiben wurde ich abgespeist. Auch nachdem ich einen Nachlass-Serviceantrag in einer Postbankfiliale gestellt hatte, erfolgte wochenlang keine Reaktion. Nachdem ich schließlich einen Erbschein vorlegte, der mich als Alleinerben auswies, erfolgte ebenfalls wochenlang keine Reaktion. Deshalb habe ich mich entschlossen, Anfang Januar 2021 den Ombudsmann der privaten Banken um Hilfe zu bitten. Nach nur einer Woche wurde mein Antrag auf Kontoauflösung und Überweisung des Restguthabens durch die POSTBANK erledigt. Deshalb hier mein Rat an alle, die sich in einer ähnlichen Situation befinden und alle gesetzlichen Voraussetzungen als Erben/in erfüllen: Nehmen Sie Kontakt auf zu Ombudsmann.

— Dr. S.
negativ 12.10.2020

Telefonischer Kundenservice funktioniert nicht

Bei der Postbank bin ich seit Jahren für das Telefon-Banking angemeldet. Seit mindestens ein oder zwei Jahren funktioniert es sehr bedingt. Ich bekomme nach x Wiederholungen höchstens den Kontostand genannt. Etwas anderes, z. B. Überweisungen, ist unmöglich zu tätigen. Der Computer versteht die Zahlen falsch, nach 10 Minuten will er mich mit dem nichtexistierenden "nächsten freien Mitarbeiter" verbinden. Von wegen ... nach zwölf Minuten Endlosmusik, Ansagen und Bitten um meine Geduld gebe ich auf. Das an vier Tagen hintereinander. Entnervt bitte ich meine Freundin für mich Überweisungen zu tätigen, gehe zu Lidl, hebe das Geld ab und zahle es ihr zurück. Die Prozedur bei der Postbank wiederholt sich mit schöner Regelmäßigkeit.

— M. Stucka
negativ 12.02.2020

Ärger mit Online-Umsatzsuche

Gestern bemerkte ich durch Zufall, dass die Online-Umsatzsuche auf die letzten 100 Tage begrenzt ist. Kurz vor Jahreswende konnte ich noch mindestens ein Jahr rückwärts suchen. Diese Umsatzsuche konnte ich gut nutzen, z. B. für meine Steuererklärung und bei der Kontrolle von Einzahlungen. Als ich per E-Mail nachfragte, erhielt ich die Auskunft, ich könne die Umsätze ja downloaden bzw. mir gegen Gebühr (sehr hoch) die Kontoauszüge schicken lassen. Da ich das Gefühl hatte, dass man mein Problem nicht verstanden hatte und noch einmal nachhakte, erhielt ich die lapidare Auskunft, an dem Ergebnis ließe sich nichts mehr ändern und ich möge von weiteren Anfragen absehen, da man diese sowieso nicht mehr beantworte. Ich bin ziemlich verärgert und werde mit meinem Geschäftskonto zu einer anderen Bank wechseln.

— Hans G.
negativ 03.01.2020

Es war einmal

Als langjähriger Kunde denke ich noch an die guten Zeiten der Postbank zurück. Das ist anders geworden seit der Einführung des Euro und dem Missmanagement der Europäischen Zentralbank. Gebührenerhöhungen und Abbau der Postbankdienstleistungen vor Ort sind heutzutage Realität geworden. Seitdem die Deutsche Bank sich der Postbank genähert hat, ist es auch nicht besser geworden. Es gibt auch einige Banken, die sich mit hohen Gebühren noch zurückhalten. Auch Girokonten ohne Gebühren findet man noch. Aber der Service wird nicht mehr so perfekt geboten wie einst. Was kommt noch auf uns zu? Noch viel Freude in der Servicewüste Deutschland.

— Peter Hoesel
negativ 30.12.2019

Kein Kundenservice

Durch die EU-Sicherheitsbestimmungen wurde auch bei der Postbank das Anmeldeverfahren verschlimmbessert. Dies wäre ja ok, wenn es etwas sicherer würde und nich mit erheblichem Mehraufwand für die Kunden verbunden wäre. Andere Banken bekommen es auch easy geregelt, aber nicht die Postbank. Da braucht es keine Extra-App oder solchen Käse. Hinzu kommt, dass ich seit mehr als drei Wochen mein Girokonto im Online-Banking nicht mehr sehe und nutzen kann. Anlagekonten kann ich einsehen. Das Girokonto ist im Onlinebanking unsichtbar geworden. Seit dieser Zeit renne ich dem Problem per E-Mail, per Anruf, per Bankberater (falls man mal einen erreicht) hinterher. Keine Rückmeldung, nur Vertröstung. Mein Entschluss steht: Ich wechsle, das hält doch keiner aus!

— R. Reimann
negativ 04.12.2019

Onlinebanking ist schick aber unbrauchbar

Seit der Umstellung des Onlinebankings bin ich echt enttäuscht. Das neue Onlinebanking ist ein einziges Ärgernis. Die Seite braucht bei einer 6.000er Leitung eine gefühlte Ewigkeit, um endlich aufzubauen. Manchmal baut die Seite sich gar nicht auf, sodass man die mehrmals laden muss. Wenn man auf Überweisung klickt, dann kann man die IBAN oder einen Namen eingeben. Beim Namen kommt aber kein Vorschlag, geht man erst auf Konto und dann auf Überweisung, dann kommen bei Eingabe des Namens Vorschläge. Im alten Banking konnte man richtige Vorlagen erstellen mit Betrag und Verwendungszweck etc. In dem neuen kann man nach Namen suchen und dann kommt nur der Name und die IBAN zur Auswahl. Mal ehrlich, was will man damit? Diese schwachsinnigen langen Nummern kann sich doch keiner merken. Und wenn doch, braucht er keine Vorlagen. Total nervig sind die Werbeanzeigen auf den Seiten. Erst baut sich viel Gelb auf, dann die Werbung und zum Schluss kommen die Informationen zu den Konten. Alles in allem haben sich hier ein paar zweitklassige Webdesigner ausgetobt und nichts Brauchbares zustande gebracht. Benutzerfreundlich geht anders. Vielleicht sollte man zuerst die Nutzer fragen, bevor man so etwas online stellt.

— M. F.
negativ 20.09.2019

Verschiebt mTAN-Abschaffung erneut - und hat ein Kommunikationsproblem

Die Postbank hatte die Abschaffung der bequemen mTAN für Privatkunden und den Ersatz mit teuren und umständlichen Alternativen ursprünglich für den 11.8.2019 geplant. Nach Kundenprotesten wurde dies auf den 8.9. verschoben. Zum 8.9. stellten die Kunden jedoch erstaunt fest, dass sie sich sehr wohl weiter mit ihrer mTAN ins Online-Banking einloggen konnten. Nach dem Einloggen wurde ab dem 8.9. allerdings jedes mal ein Banner eingeblendet, dass man die mTAN (die man gerade verwendet hatte) zum 8.9. abgeschafft sei. Das Banner konnte man nur wegklicken, wenn mit Klick auf ein Kästchen bestätigte, dass man es gelesen hatte. Anschließend konnte man - bis heute - munter mit der angeblich abgeschafften mTAN eine Überweisung tätigen. Anfragen an die Postbank, ob dies nur für eine Übergangsphase gilt, oder ob die Bank doch etwa ihren Kunden die Wahl des TAN-Verfahrens überlässt, wurden leider nicht beantwortet. Am 19.9. erhielt ich im Konto - gerade mit der mTAN angemeldet - ins E-Postfach die Mitteilung, dass dieses TAN-Verfahren nunmehr zum 3.10.2019 eingestellt würde. Die Mitteilung lautete: ".. wir haben mit der Deaktivierung der mobilen TAN begonnen. Ihr persönliches Deaktivierungsdatum ist der 3.10.2019. Haben Sie bis zu diesem Zeitpunkt kein anderes Sicherheitsverfahren eingerichtet und aktiviert, werden sie sich nicht mehr im Postbank Banking&Brokerage anmelden können!" Wobei man daran erinnern muss, dass die Postbank bis heute nicht erklären konnte, wie diese Anmeldung z. B. mit der ChipTAN funktionieren soll. Unzählige Anfragen seit Juni 2019 wurden nicht beantwortet. Das ist mir mittlerweile auch (fast) egal, denn der Kontenwechsel ist mitten in der Arbeit. Einer Bank, die die Bedürfnisse ihrer Kunden derart ignoriert, und nicht in der Lage ist, mit ihnen zu kommunizieren, kann man kein Geld mehr anvertrauen.

— Michael M.
positiv 10.09.2019

Als alter Tchibo-Postbank-Kunde komplette Kostenfreiheit und weiterhin Anmeldung per mTAN

Ich berichte über das Girokonto der Postbank. Ich habe es vor mehr als 10 Jahren bei Tchibo abgeschlossen. Während es jetzt aktuell 3,90 Euro monatlich für echte Postbank-Kunden kostet, ist es für mich nach wie vor gebührenfrei. Das liegt an der Gebührenfreiheit, die die Postbank den Tchibo-Kunden damals zugesichert hat. So sind Konto, Giro- und Kreditkarte für mich frei und ich kann alle Vorteile einer Filial- und Direktbank in einem nutzen, etwa Geldeinzahlen bei einer Filialbank und Geldabheben bei anderen Banken wie Deutscher Bank und Commerzbank. Aktuell wird diskutiert und kritisiert, dass die Postbank im Wege der EU-Richtlinie zur 2-Faktor-Anmeldung das mTAN-Verfahren ab 08.09.2019 abschafft. Das ist bei mir nicht der Fall. Erst heute noch konnte ich mich via mTAN im Internetbanking anmelden und auch mit einer mTAN eine Überweisung freigeben. Ob das an meinem Status als Tchibo-Kunde liegt, weiß ich nicht, nehme es aber an. Wenn das alles so bleibt, bin ich mit dem Girokonto der Postbank zufrieden. Also eine Empfehlung!

— Dirk B.
neutral 30.08.2019

Es wird immer schlechter

Ich bin ein Schläfer, was Banken angeht, bin seit 40 Jahren bei der Postbank. Es war mein erstes Girokonto und ist es bis heute geblieben! Was den Service angeht, vom freundlichen bis teilweise mürrischen Postschalterbeamten gab es da alles. Was aber jetzt uns zugemutet wird, ist nicht erfreulich! mTAN auslaufend, das war und ist bei anderen Banken ein gutes Verfahren, das sogar meine 84-jährige Mutter verstanden hat und damit noch einen Tick Selbstständigkeit sich bewahrt hat. Das Bestsign-Verfahren mit dem teuren Device ... Einrichten in dem Alter ... Denkt doch mal an die Alten in unserem System! Viele Bekannte waren schon mit dem 2-Schrittsystem der Identifizierung überfordert und ich brauchte auch mehrere Anläufe. Bitte lasst euch da was einfallen. Wir brauchen auch Banken für Ältere, deren kognitive Fähigkeiten halt nicht auf Nerdniveau sind. Die Erreichbarkeit der Hotline ist auch nicht gut.


— Ulrich Waibel
negativ 27.08.2019

Verschiebt mTAN-Abschaffung für Privatkunden - und schafft sie für Internetbezahlung an

Die Postbank verschiebt die ursprünglich für den 11.8.19 geplante Abschaffung der mTAN um knapp einen Monat auf den 5.9.19. Eine Internetrecherche fördert zutage, dass dies geschieht, weil die Kunden mehr Zeit für die Umstellung benötigen; von sich aus hat die Postbank nicht geruht, dies ihren Kunden mitzuteilen. Allerdings werden nur Privatkunden gezwungen, sich auf die umständlichen und teuren alternativen Sicherheitsverfahren umzustellen. Firmenkunden können die mTAN weiter nutzen, wie die Bank auf ihrer Webseite schreibt: "Die kostenlose* mobileTAN gehört zu den sichersten Verfahren im Online-Banking." Warum schafft sie es dann für Privatkunden ab, wiewohl tausende Kunden (so wie ich) dringend um Beibehaltung gebeten haben? Und eine große Zahl anderer Banken - so die ING - dieses Verfahren gerade erst angeschafft haben? Das Interesse der Postbank am Dialog mit den Kunden erscheint dabei äußerst begrenzt, zu meinen An- und Rückfragen zum Thema Sicherheitsverfahren beendete die Postbank jedenfalls Ende Juli alle offenen Punkte abrupt mit diesem Satz: "Meine Recherche hat ergeben, dass sich der Anlass Ihrer Beschwerde erledigt hat." Was mitnichten stimmt. Zumal die Bank bis heute nicht erklären kann, wie man sich - ohne Smartphone und kostenpflichtige Zusätze - zukünftig zum Online-Banking anmelden kann. In einem Erklärfilm heißt es dazu: Geben sie Ihre ChipTAN ein - und wie erhält man die? Das wird, wie auch bei anderen Erklärseiten der Bank, schlicht verschwiegen. Obwohl ich gerade das seit Wochen von der Bank fordere, aber die Bank meint ha: "Meine Recherche hat ergeben, dass sich der Anlass Ihrer Beschwerde erledigt hat" - so kann man sich die Kundenwelt bunt anmalen. Ich habe wenig Hoffnung, dass diese komplette Ignoranz von Kundenwünschen durch die Postbank sich noch ändert, ziehe derzeit meine Gelder ab und bereite einen Kontenwechsel vor. Schade, fast 50 Jahre war ich dieser Bank treu, aber Kundenbindung scheint dort ein Fremdwort geworden zu sein. PS, noch ein Treppenwitz: Für die zukünftige Zusatz-Identifizierung bei Käufen mit Kreditkarte im Internet schafft die Postbank wohl welches Sicherheitsverfahren an? Richtig geraten, die mTAN! Also genau das Verfahren, was im sonstigen Banking angeblich nicht mehr sicher genug ist. Welch eine wundersame Welt der Postbank!

— Michael M.
negativ 20.08.2019

Schlecht

Postbank, eine Bank fürs Leben ... wohl eher nicht. Meine Erfahrung ist: grottenschlechter Service. Überforderte Mitarbeiter, die falsche Auskünfte geben. Die Arbeit, die ich für die Postbank erledigen muss, wird zum Dank honoriert mit noch höher ansteigenden Kontoführungsgebühren. BestSign wird erzwungen und ist laut diversen TV-Berichten nicht so sicher wie beworben wird. Der ChipTAN-Generator ist kostenpflichtig. Bei defektem Gerät Pech gehabt, einfach nochmals kaufen. Kein Geldautomat mehr in der Nähe. Hole mein Bargeld jetzt bei Aldi, da eine Filiale nach der anderen schließt. Ellenlange Warteschlangen am Schalter, immer weniger Personal.

— Pe Be
negativ 15.08.2019

Vermeintlich sichereres 2-Schrittverfahren statt mTAN

Mir langt es jetzt! Habe lang und breit erklärt, dass ja jetzt mit der tollen neuen App Postbank BestSign im Online-Banking nur noch mit einem Gerät möglich ist, was vorher bei mTAN nicht so war, denn wenn man da im Online-Banking ist mit dem Smartphone - zumindest über WLAN - dann kann man keine SMS auf die Nummer des Smartphones bekommen, ergo war da ein zweites Gerät erforderlich. Jetzt mit der ach so tollen App BestSign geht alles mit nur einem Gerät, Online-Banking aufrufen, Überweisung fertig machen und mit der App BestSign bestätigen ... Wo ist denn hier eine größere Sicherheit gegeben? Darauf konnte mir keiner eine Antwort geben, weil es keine gibt! Die mTAN-Variante ist nach meinem Kenntnis- und Erfahrungsstand das bis jetzt sicherste und unkomplizierteste Verfahren gewesen. Werde unverzüglich dahin wechseln, wo das auch weiterhin so bleibt. Schluss mit dem Pleitegeier "Deutsche Bank"! Seit die Postbank zur DB gehört ist der Weg nach unten begangen worden und es wird - wie auf der Titanic das Orchester - bis zum bitteren Untergang genauso weiter gemacht.

— A. F.
negativ 01.08.2019

Noch nie einen so schlechten Service erlebt

Am 24.06.2019 habe ich in einer Postbankfiliale ein Konto zum 30.06.2019 aufgelöst. Am 01.07. war nichts geschehen. Versuch über die Hotline schlug fehl. Am 02.07. hieß es bei der Hotline, ich solle noch ein oder zwei Tage warten. Versuch einer Klärung in der Filiale schlug fehl, weil der Mitarbeiter Urlaub hatte und kein Stellvertreter da war. Am 04.07. von der Postbank E-Mail erhalten mit der lapidaren Aussage, dass man zurzeit sehr viel zu tun habe, die Info kommt übrigens immer. Am 16.07. erneut angeschrieben, am 18.07. die gleiche lapidare Antwort. Am 19.07. den Mitarbeiter in der Filiale angetroffen. Angeblich soll die Kontoauflösung jetzt bis zum 22.07. erledigt sein. Seit 01.08.2019 ist die Sache nun endlich erledigt. Für mich eine indiskutable Leistung der Postbank bei einem alltäglichen Vorgang.

— N. C.
negativ 27.07.2019

Service grottenschlecht

Seit Jahrzehnten Kunde der Postbank, habe ich die Verschlechterung des Services sowie des Online-Bankings und die Verteuerung so weit erlebt, dass ich genug hatte. Also habe ich für sofort gekündigt. Girokonto und Postsparbuch wurden in der Filiale (früher Postamt) gekündigt. Geld wollte man mir nicht geben, weil schließlich wegen eventueller Kosten etwas drauf bleiben sollte. Dabei ist das Postsparbuch kostenlos. Inzwischen sind mehr als 3 Wochen vergangen. Passiert ist nichts. Nachfrage über online (15 Minuten Anstehen am Schalter erspare ich mir) nach dem Fortgang wird mit wegen hoher Belastung "dauert die Beantwortung leider länger als Sie es gewohnt sind" beantwortet. Telefonische Nachfrage endet im "wir wissen nicht, wir können da auch nichts machen". Fazit: Die scheinen gar nichts mehr zu machen. Eine Trennung, die leider zu spät erfolgt. Jetzt macht es auch noch wütend!

— Detlef O.
negativ 22.07.2019

Anmelden mit Postbank ID geht nicht mehr

Nachdem ich mich bisher immer mit Postbank ID und Passwort vom Computer einloggen konnte, wollte ich zusätzlich die Postbank-App vom Smartphone benutzen. Doch nachdem ich die dafür notwendigen Schritte durchlaufen habe, kam die Meldung, dass man mir einen einmaligen Code zum Freischalten nach Hause schicken würde. Soweit so gut ... doch einige Tage später kann ich mich nicht mal mehr auf dem Computer via Postbank ID und Passwort anmelden. Lapidare Fehlermeldung "Leider können Sie sich mit Ihrer Postbank ID noch nicht anmelden, da ihr neues Passwort noch nicht versandt wurde." Grrr. Was für ein Chaos.

— D. R.
negativ 24.06.2019

Postbank ignoriert seine Kunden

Am 5.6. habe ich mich per E-Mail an die Postbank gewandt und ausführlich begründet, warum ich gegen die Abschaffung der mTAN und die wesentlich umständlicheren angebotenen neuen Verfahren bin. Außer zwei automatisch generierten Antwort-Mails kam erst mal nichts. Dann zwei Wochen später ein einseitiges Schreiben mit der guten alten Schneckenpost, in dem auf keinen einzigen meiner Einwände eingegangen wurde. Dazu wurde ein Link mitgeteilt, der nun mit der geplanten Umstellung praktisch gar nichts zu tun hatte, großartig oder? Inzwischen hatte ich bei der Postbank nachgehakt: Wie denn eigentlich das neue ChipTan-basierte Anmeldeverfahren funktionieren soll, das spätestens ab 11.8. von mir angewendet werden müsste, um überhaupt noch auf mein Konto und mein Geld zugreifen zu können. Da war die Postbank mal schnell mit einer Antwortmail und einem weiteren Link. Und was steht dort drin zu meiner Frage? Genau gar nichts. So kann man seine Kunden auch ignorieren!

— Michael Mittelhaus
negativ 11.06.2019

Online-Banking und Kundenservice

Das neue Online-Banking ist für mich wesentlich schlechter als das alte und auch im Vergleich mit anderen Anbietern. Funktionen fehlen oder stehen nicht mehr zur Verfügung. Riesige Schriften, Bilder und Produktempfehlungen führen dazu, dass praktisch nichts mehr auf einer Seite angezeigt wird. Stattdessen muss auf jeder Seite gescrollt werden. Die unterschiedlichen Layouts und der Aufbau der Navigation führen ebenfalls zu Unübersichtlichkeit. Die Überweisungsvorlagen wurden spät und mangelhaft migriert. Ich habe dies mehrmals dem Kundenservice gemeldet, da es das Banking unnötig erschwert und den Prozess verlängert. Ich habe nur standardisierte PDF-Schreiben erhalten, bei denen mit keinem Wort auf das Problem eingegangen wurde. Antworten waren nicht möglich. Man muss dann eine neue Beschwerde eröffnen, deren Antwort dann wieder mindestens eine Woche braucht. Dazu die Gebührenerhöhungen, die beiden Änderungen zum Anmeldeverfahren begleitet von einem mangelndem Kundenservice. Ich ärgere mich seit Mitte letzten Jahres über die Bedienung und den Service und werde vermutlich wieder zu meiner alten Bank zurückgehen.

— anonym
negativ 05.06.2019

Postbank tut alles, um Kunden zu vergraulen

Die Postbank hat in den letzten Jahren viel getan, um ihre Kunden zu verärgern. Abschaffung der kostenlosen Postbank-Briefumschläge, Einführung von Kontogebühren, massive Erhöhung von Ordergebühren, im letzten Jahr Einführung eines deutlich schlechteren und unübersichtlicheren Online-Bankings. Darüber haben sich sehr viele Kunden geärgert, die Bank hat es nicht gerührt. Nun will mich die Postbank weg vom mTAN-Verfahren auf ein neues Sicherheits-Verfahren zwingen, und belästigt mich zu jedem Login mit einer Werbung dafür, die ich nur mühsam wegklicken kann. Dieses BestSign-Verfahren kommt für mich nicht infrage, da ich kein Smartphone habe und auch keines will; aufgrund einer Behinderung aber auch keines bedienen kann. Notgedrungen habe ich die alternativ von der Postbank angebotenen Verfahren geprüft: Die ChipTAN sowohl mit dem zu scannenden Bildschirmcode, als auch mit dem manuellen TAN-Generator. Ergebnis im Vergleich mit dem bisherigen mTAN-Verfahren: vier bis fünfmal so umständlich, vier bis fünfmal mehr Eingaben auf einem völlig ungeeigneten Gerät und entsprechend größere Fehlermöglichkeiten. Die Dauer einer einzigen Überweisung beträgt so mehr als 30 Sekunden, mitunter mehr als eine Minute, statt bisher vielleicht 10 Sekunden mit dem einfachen mTAN-Verfahren. Und zu allem Überfluss soll zukünftig auch noch der Zugang zum Online-Banking umständlich per ChipTAN erfolgen. So kann man Kontenvielnutzer auch lahmlegen - unglaublich! Da die Postbank definitiv so zum 11.8.2019 verfahren will, in der Vergangenheit praktisch nie auf ihre Kunden gehört hat, an Kundenbindung (seit 50 Jahren dort) und Umsätzen offenbar uninteressiert ist, bleibt nur eine Konsequenz: die Postbank-Kundenbeziehung abschaffen! Daran arbeite ich ab sofort. Ich habe nämlich mehr als ein Konto und Beziehungen zu mehr als einer Bank. Und keine andere Bank will die mTAN abschaffen, im Gegenteil, manche führen sie jetzt erst ein! Zu einer dieser Banken werde ich wechseln.

— Michael M.
negativ 21.05.2019

Zwangsweise Umstellung langjähriger Kunden

Der zwangsweise Umstieg für mich als Kunden vom früheren Online-Banking per Computer auf die App-Version mit "Postbank-ID" ist der Postbank total misslungen. Das meiste ist komplizierter und unübersichtlich geworden. Es klappt hinten und vorne nicht mehr, ich bin dabei irgendwo anders mein Konto zu eröffnen. Wenn ich sowieso alles anders und neu machen muss, dann kann ich auch den Anbieter wechseln, dann aber mit perfekter App. Ich war jahrzehntelang Kunde bei der Postbank und bin nicht mehr der Jüngste, bin auch Neuerungen gegenüber aufgeschlossen. Aber dass man zwangsweise solche Quantensprünge mitmachen muss, ist eine Frechheit.

— C. J.
negativ 02.03.2019

Betrug Münzzähler

Ich bin seit mehreren Jahren selbständig und erwirtschafte monatlich mehrere Tausend Euro. Ich besitze in der Postbank ein Geschäftskundenkonto. Laut der Geschäftskundenhotline ist es in jeder Postbankfiliale möglich meine kompletten Einnahmen einzuzahlen. Leider habe ich bisher keine Filiale gefunden, die mehr als zehn Rollen Münzgeld am Tag annimmt und ich muss mehrmals wöchentlich das Geld einzahlen gehen. Seit ca. drei Jahren werde ich bei den Einzahlungen auf Münzeinzahlautomaten hingewiesen, die sich in größeren Filialen befinden. Ich zähle die Münzen selbstverständlich mit meinem Geldzähler in der Firma. Nun fiel mir in der Anfangszeit als die Automaten eingeführt wurde auf, dass die Einzahlbeträge praktisch immer niedriger waren als die Beträge, die ich vor der Einzahlung errechnet habe. Es fehlten pro 1.000 Euro immer ca. 15 Euro. Es hat mich zwar gewundert, aber ich dachte, es würde an einem Fehler meines Geldzählers liegen. Die Einzahlautomaten besitzen eine Klappe, in die man das Geld einwirft. Unterhalb dieser Klappe befindet sich ein Band, das das eingeworfene Geld dann weiterbefördert in einen weiteren Schacht. Ich schätze, dass dort die Münzen dann sortiert werden. Das besagte Band funktioniert aber nicht immer. Beispielsweise zahlte ich gestern Geld ein und ich sah, dass sich noch Münzgeld unterhalb der Einwurfklappe befand bzw. noch nicht zum Sortieren weiterbefördert wurde. Laut dem Automaten befand sich aber kein Geld mehr in ihm. Ich wartete bis der nächste Kunde gekommen ist und Geld einzahlen wollte. Die Einwurfklappe öffnete sich und mein Geld lag immer noch da. Also rief ich einen Bankangestellten der Postbank. Dieser sagte: "Wir sind für die Geldautomaten nicht zuständig" und "Sie haben den Automaten demoliert, weil sie soviel Geld eingeworfen haben". Ich bin mir sicher, dass mir durch diese fehlerhaften Automaten Summen in vierstelligen Bereich verloren gegangen sind. Ich finde, dass dies ein Fall für die Presse oder die Polizei ist.

— Andy L.
negativ 22.11.2018

Kontopfändung, Einrichtung eines P-Kontos

Am 12.11.2018 wurde mein Konto gepfändet. Dies ohne vorherige Ankündigung seitens des Gläubigers. Am 16.11.2018 wurde ich von der Postbank darüber informiert. Wegen unzuverlässiger Zustellung des Postboten leider erst nach 16:00 Uhr. Gleich am Samstag habe ich per Einschreiben die Postbank aufgefordert, sofort mein Konto in ein P-Konto umzuwandeln. Leider bis heute 22.11.2018 keine Reaktion. Schlimmer noch: Zugang zum Onlinebanking wegen Wartung am 17. bis 19.11.2018 nicht möglich. Telefonisch ist außer einer automatischen Bandansage niemand erreichbar. Nicht am Montag, nicht am Dienstag, nicht am Mittwoch, nicht heute. "Wünschen Sie einen Mitarbeiter der Postbank zu sprechen, drücken Sie bitte die 1." Es folgt eine Endlosabfrage von Nummern. Dann: "Leider sind unsere Mitarbeiter im Gespräch. Leider können unsere Mitarbeiter ihren Anruf nicht entgegennehmen. Bitte rufen Sie später noch einmal an." Bei E-Mail ist es ähnlich, in etwa so: "Danke für ihre Mail - wir werden uns irgendwann darum kümmern, im Moment haben wir zu viele Kundenanfragen, das kann dauern. Haben sie Geduld." Mein Kühlschrank ist leer. Mein Portemonnaie ist leer. Auf dem Konto befinden sich 105 Euro. Leider nicht abhebbar, weil die Pfändung besteht und die Postbank bis jetzt weder in der Lage war, mein Konto in ein P-Konto umzuwandeln, noch mein Einschreiben zu beantworten. Pfändungsfreigrenze: 1.130 Euro. Meine Rente: 1.025 Euro. Noch 10 Tage bis zum Monatsletzten. Bis dahin werde ich verhungert sein.

— Uwe D.
negativ 11.10.2018

Bei Umstellung auf Postbank ID auch Passwort ändern!

Heute wollte ich mich zum ersten Mal mit der Postbank ID anmelden. Nach 2 erfolglosen Versuchen wegen der Meldung "Anmeldedaten nicht korrekt" rief ich bei der Postbank an. Ergebnis: Hat man die neue ID, muss man unter dem alten Onlinebanking vor der ersten Anmeldung mit der Postbank ID das Passwort auf 6 Stellen ändern. Vorher waren es 5. Niemand informiert einen allerdings darüber und die Postbank hält das auf meine Nachfrage hin auch nicht für nötig. Meinem Mann war das Onlinebanking gesperrt worden, obwohl er sich die ganze Zeit schon mit der Postbank ID eingewählt hatte. Im Nachhinein haben wir festgestellt, dass auch bei ihm ein 5-stelliges Passwort die Ursache war. Ein dickes Minus an die Postbank, die ihre Kunden trotz besseren Wissens nicht ordentlich über die Änderungen informiert. Ein Satz in der Information über die bevorstehenden Änderungen hätte genügt und Tausende verärgerte Anrufe wären der Postbank erspart geblieben. Ich war schon einmal Kunde dort und habe damals nicht umsonst gekündigt. Durch einen Umzug bin ich nun doch wieder auf diese Bank angewiesen. Die Kündigung damals war wegen einer nicht ausgeführten Kreditkartensperrung nach einem Diebstahl und einer 3-monatigen Wartezeit auf die neue EC-Karte nach dem Diebstahl.

— C. Möbius
negativ 07.10.2018

Micky-Maus System

Selten habe ich mich als "Kontenprofi" mit mehr als einem halben Dutzend Bankverbindungen so geärgert, wie über das neue Online-Banking, dass die Postbank ohne Vorwarnung Ende August zwangseinführte. Riesige Schrift gepaart mit kompletter Unübersichtlichkeit sind schlimm genug. Aber der Wegfall elementar wichtiger Funktionen wie Buchungsbelege und Umsatzübersichten als PDF ist eine völlige Unmöglichkeit. Wie bitte führt man als Freiberufler eine Buchhaltung ohne fälschungssichere Belege (als PDF)? Dass die Hilfeseiten dazu auf Funktionen hinweist, die es schlicht nicht gibt, passt ins Bild. Ebenso, dass die Postbank zehn Tage benötigte, um meine mehrfach wiederholte Frage nach den Buchungsbelegen als PDF zu beantworteten. Gibt es erst wieder im November - geht’s noch? Von meinen über die Jahre angelegten Überweisungsvorlagen fehlt gut die Hälfte und der Rest ist auch nicht komplett. Wozu erhält jede Überweisungsvorlage ein Kürzel, wenn man die Vorlage dann doch nicht damit aufrufen kann? Warum verteilt das System meine bisherigen Vorlagen willkürlich in "Gemeinsame" und "persönliche" - ohne mich jemals danach zu befragen? Versteckte Nachrichteninformation, keine automatische Cursorpositionierung mehr für die mTAN-Eingabe, langes Suchen nach bisher leicht zugänglichen Funktionen runden das traurige Bild ab: Micky-Maus-System und kein Online-Banking. Und alles hat vorher mit dem alten System bestens funktioniert, ohne dass es nennenswerte Klagen gab. Als Kunde mit meist sechsstelligen Jahresumsätzen muss ich mir so etwas Hanebüchenes nicht bieten lassen, der Weg der Trennung von der Postbank ist eingeschlagen - von der Postbank selbst!

— Michael M.
negativ 02.10.2018

Neues Online-Banking: Schlimmer geht es nicht

Als ich - ohne jegliche Information durch die Postbank vorab - das erste Mal in das neue Online-Banking geraten bin, habe ich es für einen schlechten Witz gehalten. Leider war es keiner. Man müht sich verzweifelt, eine simple Überweisung auf den Weg zu bringen, wenn man dann doch eher zufällig auf die gespeicherten wiederkehrenden Transaktionen stößt, dann fehlen da die wichtigsten Bestandteile. Bei Neuanlage solcher wiederkehrenden Vorgänge ist es dasselbe. Gestern wollte ich eine neue Handynummer für das TAN-Verfahren hinterlegen - das geht nicht! Lediglich den Namen des Handys kann man ändern. Es ist nicht zu fassen, was hier den Kunden für ein absoluter Schrott für teure Gebühren zugemutet wird! Warum, so frage auch ich mich, konnte man nicht bei dem bisherigen perfekt funktionierenden und übersichtlichen Online-Banking bleiben? Ich kann an keiner Stelle eine Notwendigkeit für das jetzige grottenschlechte Banking erkennen! Auch nach fast 20 Jahren bei der Postbank ist es jetzt für mich höchste Zeit für einen Wechsel der Bank und aufgrund der Zumutung mit dem neuen Banking nehme ich auch gerne alle daraus resultierenden Unbequemlichkeiten in Kauf.

— Regina S.
negativ 05.09.2018

Das neue Online-Banking - schlimmer gehts nimmer

Ich bin schon jahrzehntelanger Postbankkunde. Und war stets zufrieden mit dem sehr übersichtlichen und top funktionierenden Online-Banking. Bis zum 25.08.2018. an diesem Tag wurde das neue Online-Banking freigeschaltet. Abgesehen von einem grauseligen Design in übergroßer Schrift hat die Übersichtlichkeit mehr als gelitten und viele der für den Kunden wichtigen Basisfunktionen stehen überhaupt nicht mehr bereit. So kann man z. B. keine PDFs mehr von Umsätzen und Überweisungen herunterladen, gespeicherte Vorlagen findet man nur nach langem Suchen und dann auch noch unvollständig. Eine Überweisung per mTAN ist von mobilen Geräten aus nicht mehr möglich, man braucht also zwingend einen Desktop-PC. Und das vor dem Hintergrund, dass die neue Software extra für das Benutzen auf sämtlichen internetfähigen Geräten entwickelt wurde. Das entbehrt jeglicher Logik. Man kann diese Auflistung beliebig fortsetzen. Es gibt bis auf die Kontennutzung über einen einzigen Login keine erkennbaren Vorteile des neuen Bankings. Es gibt ein Feedback-Forum auf der Postbank-Website und dort hagelt es seit Tagen massivste Kritik am neuen Banking. Reagiert wird darauf nicht, obwohl Moderatoren der Postbank anwesend sind. Wer sich ein Bild davon machen möchte, kann sich da anmelden. Fazit: Das neue Online-Banking der Postbank ist völlig unbrauchbar. Ein top funktionierendes System wurde ohne Not durch komplett fehlprogrammierten Mist ersetzt.

— anonym
negativ 07.08.2018

Abschaltung des barrierefreien Zugangs zum Onlinebanking

Wir hatten im Vorfeld keinerlei Kenntnis über die Abschaltung des barrierefreien Zugangs zum Onlinebanking und sind deswegen mit einigen Zahlungsverpflichtungen im Verzug. Auf telefonische Nachfrage nichts Vergleichbares verfügbar und auch nicht erwünscht. Man könne doch Telefonbanking machen ... Vor ca. 2 Jahren wurden wir zum Onlinebanking gedrängt und jetzt können wir es nicht mehr benutzen. Was soll das? Bisher haben wir alle Gängelungen der letzten zwei Jahre zähneknirschend ertragen (beispielsweise neue Gebührenmodelle und "Öffnungszeiten" für die Automaten). Wir werden nun, nach fast 20 Jahren, auf einen Bankwechsel hinarbeiten.

— anonym
neutral 28.04.2018

War schon mal besser

Das Girokonto der Postbank war schon mal besser. Es ist seit letztem Jahr für mich mit Gebühren verbunden. Knapp fünfzig Euro sind das pro Jahr. Viel für ein Konto, dass ich nur Online benutze. Ehemals war die Eröffnung eines Girokontos sogar mit einer Prämie verbunden, wenn man es z. B. über ein Formular bei der HUK beantragte, und es musste noch nicht mal ein Gehaltskonto sein. Zuerst war das Postbank Girokonto mein Zweitkonto. Später, als die HVB im Ort schloss, mein Gehaltskonto. Das Online-Banking fand ich noch nie berauschend, auch die Updates der letzten Jahre haben daran nichts geändert. Geld anlegen auf Sparbuch oder Tagesgeld lohnt schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr. Da auch die Kreditkarte mit Gebühren behaftet war, habe ich jetzt mal Tabula rasa gemacht und bin zum Wettbewerb gewechselt. Ohne Gebühr für Konto oder Karte. Eins noch, die Hotline der Postbank kam mir immer etwas hausbacken vor und auch nicht immer sicher.

— G. S.
positiv 15.02.2018

Zufrieden mit kleinen Abstrichen bei der Postbank und dem Giro Extra Plus

Seit geraumer Zeit bin ich mit meinem Gehaltskonto bei der Postbank. Bis auf eine (echte) Kreditkarte ist dieses Konto gebührenfrei bei Online-Führung (Visa Prepaid wäre auch kostenfrei!). Online-Banking und die Benachrichtigungen (Kontoauszüge, Mitteilungen, SMS-Kontosignale) sind übersichtlich, Werbung und Gewinnspiele überlese ich geflissentlich. Einen Geldautomaten, wenn auch einen sehr alten und reparaturanfälligen, habe ich vor Ort. Mehrere Tage in der Woche ist ein Berater vor Ort, ein zeitnaher Termin kein Problem. Tagesgeld oder SparCard lohnen nicht, darauf verzichtete ich also. Aber ein kostenfreies Depot mit günstigen Handelsgebühren habe ich zusätzlich eröffnet. Beide Produkte, Konto und Depot, waren mit Prämienaktionen für den Eröffner verbunden. Darüber hinaus gibt es auch noch die KwK, die ich nicht genutzt habe. Eine verlorene Maestro-Karte war binnen dreier Bankarbeitstage ersetzt. Geld abheben konnte ich mit Ausweis am Schalter trotzdem, Vorteil einer gemischten Online- und Filialbank. Gut!

— U. K.
negativ 27.01.2018

Giro Plus Konto, aber keine Kreditkarte

Ich habe mein Gehaltskonto bei der Postbank und bin eher vermögend. Ich beantragte die normale Visa Card bei der Eröffnung. Dies wurde abgelehnt ohne nähere Gründe. Dann habe ich alternativ die kostenlose Debit Card, die auch zur Kontoeröffnung angeboten wurde, beantragt. Diese sollte nun plötzlich 30 Euro kosten, es wäre ja nicht mehr im Rahmen der Kontoeröffnung. Nein meine Damen und Herren, auf so etwas habe ich keine Lust. Ich habe mich beim Wettbewerb bezüglich Kreditkarte eingedeckt, sitze jetzt genau mein Jahr für die Prämie ab und dann ab in den Schredder mit Karte und Konto. Wenn ich dann noch an den Uralt-Geldautomaten der Postbankfiliale denke, welcher häufiger defekt ist als man glauben möchte, weiß man schon, was der Kunde bei der Postbank zählt. Keinerlei Empfehlung meinerseits, zumal die Hotline weder freundlich noch kenntnisreich daher kommt.

— K. B.
positiv 07.01.2018

Kontoführung

Trotz meiner noch negativen Schufa hat mich die Postbank aufgenommen. Dispo und bonitäre Leistungen bekomme natürlich wegen der privaten Insolvenz nicht. Auch wenn mein Gehalt ein Tag später kommt, werden keine Zahlungsaufträge ausgeführt. Das Konto bei der Postbank ist ziemlich günstig, knapp 2 Euro im Monat. Mit der girocard kann ich überall, meistens mit Unterschrift statt die PIN, bezahlen. Das Onlinebanking ist sehr übersichtlich und einfach. Erfahrung mit Kundenservice am Telefon kann ich positiv bewerten. Mit den Postfilialen habe ich keine Erfahrung, da wollte ich meine Bankgeschäfte nicht besprechen. Zu Kreditkarten und Dispo kann ich nichts sagen.

— Roland P.
negativ 08.11.2017

Wehe dem, der seine girocard verliert und kein Telefonbanking macht

Ich habe vor ca. 5 Wochen meine girocard verloren. (Business Girokonto). Bin Kunde seit 15 Jahren. Im Online-Banking kann man eine neue Karte beantragen, wenn man Telefonbanking macht. Da ich kein Telefonbanking mache, musste ich die Karte schriftlich beantragen. Das habe ich vor 3 Wochen gemacht. Ich muss dazu sagen, dass ich mir die Karte an meinen Zweitwohnsitz schicken lassen wollte. Das habe ich in meinem Anschreiben unmissverständlich verdeutlicht. Als ich nach 2 Wochen nichts von der Postbank gehört hatte, habe ich dort angerufen. Da hieß es dann, die Karte dürfe nur an den Erstwohnsitz verschickt werden (Hallo?, wenn ich auf einer langen Geschäftsreise meine Karte verliere, dann kann ich sie mir also nicht ins Hotel schicken lassen). Da der Herr am Telefon mir nichts über den Bearbeitungsstand sagen konnte (warum nicht?), habe ich in der Postfiliale an meinem Zweitwohnsitz vor 2 Wochen erneut eine Karte beantragt, die an meinen Hauptwohnsitz geschickt werden solle, in der Hoffnung die Postbank damit dann nicht zu überfordern. Heute ca. 5 Wochen nachdem ich die Karte verloren habe und drei Wochen nach meinem ersten Anschreiben bekomme ich Post von der Bank: "Wir haben keine Karte versendet, weil wir die Anschrift nicht zuordnen konnten. Bitte füllen Sie das Formular aus ..." Ich habe direkt angerufen und gefragt wie sie denn ihren Service beurteilen würden, wo der Businesskunde 5 Wochen vergeblich auf eine Ersatzkarte warten muss. Dann hieß es, dass da wahrscheinlich noch was unterwegs sei, aber man könne es mir noch nicht sagen was. Also da stellen sich mir schon echt einige Fragen. Wenn ich mich nicht so auf mein Kontenmodell eingeschossen hätte, wäre die Kündigung schon längst raus.

— Claus Meier
negativ 02.08.2017

Geldautomaten unzugänglich oder defekt

Die Postbank verspricht in großen Städten (vielleicht gehört Berlin aber für die Bank nicht dazu) in einigen Filialen 24h zugängliche Geldautomaten. Doch diese auf der Homepage veröffentlichten Öffnungszeiten stimmen überhaupt nicht mit der Wirklichkeit überein. Manche Automaten sind am Wochenende gar nicht zugänglich, zum Beispiel auch der direkt am Alexanderplatz, andere wiederum defekt. Die Gebührenmodelle der Postbank sind teuer für Leute mit geringerem Einkommen oder bei starken Schwankungen im Zahlungseingang. Ich habe jetzt gekündigt, nach fünfundzwanzig Jahren Kontoführung bei dieser Bank, es gibt bessere Alternativen.

— G. Wecker
positiv 13.06.2017

Giro Konto Extra Plus - gutes Konto, aber die ein oder andere Falle droht

Ich möchte gerne meine Bankgeschäfte gebündelt haben und bin dafür dann auch bereit, nicht überall die Spitzenkonditionen zu bekommen. Meine Wahl fiel auf die Postbank. Über meine Versicherungsvertretung bei der HUK habe ich das entsprechende Postbank Giro Extra Plus eröffnet. Der Termin dauerte knapp 20 Minuten und ich habe dann noch ca. zwei Wochen auf die Karten und Geheimzahlen gewartet. Mein Vorteil: Unter bestimmten, relativ leicht zu erfüllenden Bedingungen (400 Euro bargeldloser Geldeingang im ersten Monat und zwölf Monate Bestand des Kontos) bekommt man 100 Euro Prämie. Das Konto ist gebührenfrei ab einem Gehaltseingang von 3.000 Euro monatlich. Tagesgeldkonten und Sparbücher lohnen nicht. Wen wundert es? Das Depot mit mittelprächtigen Handelsgebühren ist OK. Auch hier ein Pferdefuß: Erst ab 50.000 Euro Depotbestand ist es kostenlos. Das Online-Banking ist nicht schlecht, auch die Sicherheitsoptionen, die man hat. Die Hotline: Man braucht schon mal etwas Geduld, die Auskünfte selbst sind in Ordnung. Für Leute in einer ähnlichen Situation wie ich eine Empfehlung.

— N. N.
positiv 10.05.2017

Girokonto und Kreditkarte dank damaligem Glücksgriff über Tchibo weiterhin gebührenfrei

Vor ungefähr neun Jahren habe ich über Tchibo ein Girokonto bei der Postbank eröffnet. Der Eröffnungsprozess ging in angemessener Zeit über die Bühne. Das Angebot der Postbank über Tchibo war deshalb interessant, weil nicht nur das Girokonto, sondern auch die Kreditkarte gebührenfrei war - und das alles ausgestattet mit dem Versprechen, dass Girokonto und Kreditkarte auch zukünftig gebührenfrei bleiben sollen. Diese Zusicherung der Postbank habe ich gut aufgehoben. Im letzten Jahre sollte diese sich dann bewähren. Im letzten Jahr hat die Postbank nämlich Gebühren für alle bei ihr geführten Girokonten angekündigt und dann auch eingeführt. Sie hat das mit der Marktlage und dem niedrigen Zinsumfeld begründet. Daraufhin habe ich die Postbank kontaktiert und sie an das gegebene Versprechen der Gebührenfreiheit erinnert. Ohne zu zögern, hat die Postbank mir bescheinigt, dass dieses Versprechen für mich auch weiterhin gelte. Und tatsächlich sind mein Girokonto und meine Kreditkarte auch weiterhin gebührenfrei. Das Girokonto nutze ich in unterschiedlicher Intensität. Vor allem für Bargeldeinzahlungen ist das Girokonto der Postbank eine sinnvolle Ergänzung, weil die Postbank über viele Filialen und Geldautomaten verfügt. Man kann Scheine und Münzen einzahlen. Die Kreditkarte der Postbank ist ebenfalls ganz gut. Zum einen werden die Abbuchungen gesammelt und einmal im Monat zu einem Termin vom Girokonto abgebucht - man erhält also wirklich für eine gewisse Zeit Kredit, nicht so wie manch anderer Kreditkarte von anderen Banken, die in Wirklichkeit Debit-Karten sind. Zum anderen zeichnet sich die Kreditkarte der Postbank durch Zusatzleistungen aus, was die Karte besonders attraktiv macht. Zu erwähnen wäre beispielsweise die Aktion mit dem Tankrabatt bei den Shell-Tankstellen. Das Onlinebanking der Postbank ist auch sehr gut und vor allem intuitiv zu bedienen. Ich finde, es ist eines der besten in der Bankenwelt. Etwas schade finde ich, dass dieses für mich gute Angebot von Girokonto und Kreditkarte nicht durch weitere Angebote flankiert wird, wie etwa ein gut verzinstes Girokonto. Aber in dem aktuell niedrigen Zinsumfeld würde der Zins auch nicht hoch ausfallen. Man kann eben nicht alles haben. Noch ein Hinweis zum Schluss: Die Postbank hat ein interessantes Kunden-werben-Kunden-Programm. Nicht nur der Werber erhält 50 Euro als Gutschrift, sondern auch der geworbene Neukunde erhält 50 Euro gutgeschrieben. Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden und empfehle die Postbank gerne weiter.

— Dirk B.
negativ 07.02.2017

Kundenservice gleich null

Die neue EC-card (Nachfolgekarte für die abgelaufene) ist postalisch nicht eingetroffen, dafür versuche ich irgendjemand telefonisch dran zu kriegen. Nicht möglich. Hab keine Banking-PIN (brauche ich bei meinen beiden anderen Banken auch nicht), und komme ohne an keine einzige Servicestelle. Der Sprachcomputer braucht über 2 Minuten bis man die erste Eingabe machen kann! Als ich endlich jemand dran hatte, fragte ich nach einer Servicestelle, wo ich mich hinwenden könnte, weil der Sprachcomputer so schlecht ist - da legte der Mitarbeiter einfach auf. Unglaublich! Das neue Gebührenmodell ist voll im Trend der Zeit: Gutverdiener mit über 3.000 Euro Geldeingang bekommen es umsonst, schlechter Verdienende müssen zahlen. Was für eine Farce.

— Geri P.
negativ 28.01.2017

Kündigung nach Widerspruch zu den neuen Kontoführungsgebühren

Seit über dreißig Jahren bin ich Girokontokunde bei der Postbank. Die Führung dieses Kontos ist bzw. war seit jeher gebührenfrei - gekoppelt an die Bedingung eines monatlichen Geldeingangs von 1.000 Euro. Im August 2016 wurde ich von der Postbank informiert, dass die Kontoführung durch eine Umstellung der Kontenstruktur ab November 2016 kostenpflichtig ist. Aus den Medien wusste ich von der Initiative des Hamburger Verbraucherschutzvereins, welcher für Kunden, die im Rahmen eines Werbeangebots ("dauerhaft und bedingungslos kein Entgelt") ein Postbankkonto eröffnet haben, eine zufriedenstellende Lösung mit weiterhin kostenloser Kontoführung erreichen konnte. Angeregt durch diese Initiative habe ich bei Durchsicht meiner Unterlagen ein ähnliches Schreiben der Postbank aus dem Jahre 2002 gefunden. Ich habe daraufhin mit Bezug auf dieses Schreiben per Kontaktformular auf der Homepage der Postbank Widerspruch zu dem neuen Gebührenmodell eingelegt und um Weiterführung meines Girokontos zu den bisherigen Bedingungen gebeten. Daraufhin erhielt ich von der Kundenbetreuung der Postbank einen Brief mit der Androhung der Kündigung, sollte ich meinen Widerspruch nicht zurücknehmen. Daraufhin habe ich die Deutsche Postbank AG angeschrieben und um Stellungnahme gebeten. In dem daraufhin erhaltenen Antwortschreiben wurde mir dargelegt, dass man in meinem Fall keine Ausnahme machen könnte, und hat auf die neuen kostenpflichtigen Kontomodelle verwiesen. Auf mein in Kopie mitversandtes Schreiben aus dem Jahre 2002, in dem die Postbank die weiterhin kostenlose Kontoführung bestätigt ("… jetzt und auch künftig keine Kontoführungsentgelte …"), wurde mit keinem Wort eingegangen. Drei Wochen später erhielt ich schließlich die Kündigung meines Girokontos.

— Walter Henn
negativ 16.01.2017

Postbank verschenkt Geld an Neukunden

Ich war viele Jahre Kunde der Postbank. Mit dem Online-Banking war ich immer sehr zufrieden und nutzte auch andere Produkte der Bank. Mit der Einführung der Kontogebühr war für mich allerdings der Startschuss für den Umzug zu einer anderen Bank gegeben worden. Es ließe sich ja kein Geld mehr mit Girokonten verdienen, so wird immer argumentiert. Was mich nun besonders ärgert ist der Umstand, dass Bestandskunden mit Kontogebühren belastet werden, während nun seit letzter Woche anscheinend genügend Geld da ist, um Neukunden mit Gutscheinen bis 100 Euro anzulocken. Bestandskunden bezahlen also die Anwerbung neuer Kunden! Zusätzlich verschlechtern sich die Konditionen der Sparcard direkt. Bisher waren 10 Auslandsabhebungen pro Jahr kostenlos. Dies wird nun auf 4 Abhebungen gekürzt und ab der 5. Abhebung werden 5,50 Euro fällig. So wird diese Bank immer unattraktiver, zumindest für Bestandskunden.

— K. S.
positiv 04.01.2017

Giro Extra Plus Konto auch weiterhin empfehlenswert

Nachdem das Giro Plus Konto im November 2016 kostenpflichtig wurde - übrigens durchaus im Rahmen des Wettbewerbs - gab es viel Kritik. Immerhin bleibt mein Giro Extra Plus Konto auch weiterhin kostenfrei und ist empfehlenswert. Die Kostenfreiheit ist allerdings erst bei einem Gehaltseingang von 3.000 Euro aufwärts gegeben. Dann allerdings ist die Maestro-Karte und auch die Kreditkarte frei, zumindest als Visa-Card. Das Online-Banking bekommt von mir eine Drei, ist also meiner Meinung nach durchschnittlich. Mit den Hotlines (Telefon und E-Mail) habe ich durchweg gute Erfahrungen gemacht. Ich benutze mTAN, das ist kostenlos, lasse mir allerdings kostenpflichtig eine SMS bei Kontobewegungen zukommen. Geldautomaten sind kein Problem, im Ort betreibt die Postbank selbst einen, ansonsten findet man leicht einen Geldautomaten der Cash Group. Bonus-Aktionen sind teilweise auch für Bestandskunden anwendbar (z. B. Depot), zusätzlich gibt es ein KwK-Programm. Auch im vierten Jahr bin ich noch immer zufrieden.

— K. E.
negativ 27.12.2016

Hält nach Todesfall das Geld seit 6 Monaten zurück

Obwohl eine Kontovollmacht über den Tod hinaus vorliegt und alle angeforderten Dokumente (Erbennennung des Nachlassgerichts und Totenschein) sowie die Unterschriften der Erben zur Kontoauflösung der Bank vorliegen, hält sie seit 6 Monaten das Geld zurück. Es gibt keine Zuständigkeit und keine Kommunikation. Die Kontovollmacht, ausgestellt auf alle Konten, wird nur teilweise anerkannt. Für das Anlagekonto wird die Vollmacht nicht anerkannt. Werde wohl einen Rechtsanwalt einschalten müssen. Ich werde meine Konten kündigen, denn bei meinem Alter muss ich Angst haben, dass es meinen Erben genau so ergeht. Meinem Bekanntenkreis habe ich schon vorgewarnt.

— Annelore Concas
negativ 15.12.2016

Kontoumlegung zur neuen Bank eine Katastrophe

Ich habe ordnungsgemäß aufgrund der neuen Bedingungen (hohe Gebühren) das Konto gekündigt. Die Postbank brauchte wochenlang, um zur neuen Bank zu transferieren. Immer wieder stundenlang in der Hotline versucht, das zu beschleunigen. Schließlich gelang es der Postbank per 8.11. - aber unfassbar - man berechnete doch tatsächlich die neue Gebühr für die Kontoführung. Wieder Widerspruch, Hotline, E-Mail. Hotline: Sorry, ist ein Softwarefehler, wird zurückgebucht. Darauf warte ich jetzt seit 5 Wochen. Ich kann nur vor der Postbank warnen und werde es in den nächsten Tagen mal an die BaFin geben. Denn wenn die das so mit allen machen, kommt ein guter Betrag dabei heraus. Wenn geschätzte 500.000 Kunden gekündigt haben, macht die Postbank mit der nicht korrekt berechneten Kontogebühr einen Gewinn von satten 2 Millionen Euro. Das lohnt sich doch, oder?

— anonym
neutral 23.11.2016

Vorzeitige Kontoauflösung

Ich habe eine Kündigung mit der Kündigungsfrist von 30. November 2016 geschrieben. "Natürlich" wurde mein Konto zwei Wochen früher aufgelöst, was ja erst durch ein gescheiterter Login beim Onlinebanking bemerkbar wurde. Der Brief über die Auflösung kam etwa drei Tage später. Nun ist das Restguthaben weder auf dem neuen Konto, noch auf dem alten (wurde ja aufgelöst). Eine sehr kundenunfreundliche Aktion. Die Kundenhotline hat mir auch nicht helfen können, die haben gemeint, das Geld wäre auf einem Zwischenkonto. Wegen Nichteinhaltung der Frist haben die Kundendienstmitarbeiter wenigstens Mitleid gezeigt. Toll. Dabei war ich mit der Postbank durchaus zufrieden. Das Konto habe ich wegen Auswanderung aufgelöst.

— anonym
negativ 04.11.2016

Auf seine Rechte bestehen

Ich bin seit mehr als einem Jahr Postbankkunde mit dem Girokonto. Ab 1.11. sollte dies kostenpflichtig werden. Ich habe dagegen Einspruch erhoben, weil im Rahmen meiner Kontoeröffnung ein dauerhaft kostenfreies Konto offeriert wurde. 15 Monate waren mir dann doch zu wenig dauerhaft. Ich hatte mir auch die Aktionsunterlagen kopiert, und so hatte die Postbank keine Chance, zumal sie ja inzwischen von der Verbraucherzentrale abgemahnt worden war. Der Laden ist nicht einfach, anfangs wurde mir auch meine Eröffnungsprämie verweigert. Aber auch hier hatte ich mir die entscheidenden Stellen kopiert und nach wochenlangen Rückzugsgefechten mit dem Hinweis hier den Verbraucherschutz einzuschalten, bekam ich auch hier Recht. Am selben Tag bekam ich einen Entschuldigungsbrief von der einen Stelle und einen mit kaum versteckten Drohungen auf der anderen Seite. Die Hotline ist nicht kundenfreundlich. Mal sehen, was als Nächstes kommt, bankseitige Kündigung des Girokontos? Auf jeden Fall keine Empfehlung.

— G. H.
negativ 03.11.2016

Nach 32 Jahren jetzt genug davon. Und sie lassen sich Zeit ...

Seit etwa 32 Jahren war ich Kunde bei der Postbank, damals Postscheckamt und sehr staatslastig. Aber: Überweisungen und Schecks konnten ausgefüllt in einen kostenlosen Briefumschlag gesteckt und am nächsten Postkasten eingeworfen werden. Jede (!) Kontobewegung wurde mir kostenlos als Kontoauszug per Post zugesandt - sogar mit händisch gestempelten und dazugepacktem Beleg. Zum Bargeldholen konnte man in jede beliebige Post gehen, von denen es damals sehr viele gab. Das alles (natürlich) ohne Kontoführungsgebühren. Dafür nahm ich den etwas beamtentypisch rumpligen und unflexiblen Service und ein eigenes System der Zahlungen usw. in Kauf - denn eine Direktüberweisung war zuerst auch nicht möglich, sondern nur über ein eigenes Konto der begünstigten Bank. Im Laufe der Jahre wurde der Service abgebaut: Kontoauszüge erst nur noch monatlich, dann kostenfrei nur noch am Auszugsdrucker - oder wenn der Drucker es nicht schaffte. Die Anzahl der kostenfreien zur Verfügung gestellten Briefumschläge für Aufträge wurde weniger, bis sie ganz abgeschafft wurden. Gleichzeitig verschwanden die Postfilialen und damit die Kompetenz der Mitarbeiter - ein Hohn im Vergleich zu früher. Die Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank wäre schon damals ein Grund gewesen, einer anderen Bank zuzuwenden, denn der Reputation der Deutschen Bank ist ja schon länger im Keller. Die Einführung von Gebühren für alle Kontomodelle durch eine Broschüre und diese auch noch "Gebührenwelt" zu nennen, war auch bei mir der Auslöser, endgültig zu wechseln. Bislang habe ich es nicht bereut. Die Krönung ist aber, nach dieser langen Zeit nur ein recht kurzes Formschreiben (verspätet) zu bekommen. Interessant aber, dass beim Anruf der Hotline die Servicekraft dort durchblicken ließ, dass die Postbank von Kündigungen geradezu überschwemmt würde. Dafür alleine hat es sich gelohnt. Selbst schuld, liebe Deutsche Bank - Kundenbindung sieht anders aus, finde ich.

— K.
negativ 28.10.2016

Wechsel nach 50 Jahren

Nach genau 50 Jahren bei der Postbank und den Vorgängerinstituten wie Postscheckamt, sah ich mich gezwungen, zur ING DiBa zu wechseln. Trotz Online-Konto-Führung wird man nun dank Deutscher Bank zur Kasse gebeten. Gebühren für alles mögliche, was bei der ING DiBa zum kostenlosen Standard gehört. Der Wechsel erfordert zunächst etwas Überwindung, aber es geht einfacher als man zunächst glaubt. Einfach eine Liste der Abbuchungen des letzten Jahres erstellen und abarbeiten. Bei den meisten Abbuchern ist die Kontoänderung online möglich. Bei der Postbank juckt es keinen, wenn ein so langjähriger Kunde abspringt. Ein lapidarer Formbrief als Antwort auf die Kündigung. Das wars. Ciao Postbank.

— G. D.
neutral 12.10.2016

Hinweis für Tchibo-Kunden - Konto weiterhin gratis

Glück muss man haben im Leben. Da ich damals - zugegebenermaßen rein zufällig angelockt von dem bedingungslos kostenlosen Girokonto plus Visakarte - das Postbank Girokonto über Tchibo eröffnet habe, habe ich weiterhin ein kostenloses Girokonto. Damals wurde mir zugesichert, dass alle Tchibo-Kunden ein Leben lang ein kostenloses Girokonto erhalten. Nach der Ankündigung der Postbank, das Girokonto gebührenpflichtig zu machen, habe ich das Konto zunächst nicht überstürzt gekündigt, sondern habe die Postbank per Mail auf ihre Zusage hingewiesen. Schon ziemlich schnell kam ein Schreiben von der Postbank, dass für mich als Tchibo-Kunden das Girokonto auch weiterhin gebührenfrei bleibt. Wenigstens daran hält sich die Postbank. Ich hatte ehrlich gesagt schon mit einem Wortbruch der Postbank gerechnet. Wäre es so gekommen, hätte ich das Girokonto gekündigt, da es noch eine Reihe kostenloser Girokonten mit besserem Service gibt. Ein Vorteil ist, dass die Postbank eine Filialbank ist und wer weiß, ob sich das nicht in Zukunft noch auszahlen kann (Wirtschafts- und Finanzkrise als Stichwort). Aber ansonsten muss ich zugeben, die Postbank ist und bleibt unberechenbar.

— D. B.
negativ 10.10.2016

Girokonto nach Kündigung einfach aufgelöst

Nach der Neueinführung der Kontoführungsgebühr bei der Postbank, habe ich mich dazu entschlossen, mein Girokonto zum 1. November bei der Postbank aufzulösen. Ein neues Konto wurde parallel eröffnet und ein Kündigungsschreiben erhalten (7. Oktober), in dem der 1. November als Datum für die Kontoauflösung bestätigt wurde. Also noch ein bisschen Zeit, um alle Daten und vor allem das Geld auf das neue Konto zu überweisen ... welch Trugschluss, denn das Konto wurde direkt zum 7. Oktober aufgelöst, was ich erst beim Nutzen der Online-Banking-Funktion bemerkte, da angeblich kein Konto mehr vorhanden war. Bei der Telefon-Hotline gab es keine Hilfe, weil ich mehrfach aus der Leitung geworfen wurde. In der Bankfiliale verstand zunächst keiner das Problem (mit Online-Banking hat man in der Filiale ja eh nichts am Hut, da sei man für sich selbst verantwortlich). Nachdem zwei Minuten später meine Karte eingezogen wurde, hat sich dann doch ein Mitarbeiter mal bemüht mal nach meinem verschwundenen Konto zu schauen und Tatsache es existierte nicht mehr. Ja, mache könne er jetzt nichts, vertröstete mich der Mitarbeiter. Ich solle der Postbank schriftlich das neue Konto mitteilen, er würde den Brief dann weiterleiten ... Ohne Worte. Ich kann nicht sagen, wann ich mein Geld wiederbekommen, noch weiß ich, wie viel Geld auf meinem Konto war und welche Rechnungen noch beglichen worden sind. Es ist wirklich unglaublich, was sich die Postbank hier erlaubt: Ein Konto einfach vorzeitig aufzulösen, ohne dass man als jahrelanger Kunde über den Verbleib seines Geldes Bescheid weiß! Ich bin froh die Bank zu wechseln und hoffe sehr, dass sich noch alles zeitnah klärt.

— Anna
negativ 04.10.2016

Nach Widerspruch mit Kündigung bedroht

In dem Schreiben der Postbank wegen der neuen Kontogebühren steht u. a., meine Zustimmung zu den Änderungen gilt als erteilt, wenn ich nicht meine Ablehnung zum 1. November 2016 mitteile! Also bedeutete dies für mich, ich widerspreche der Änderungen, weil diese für mich nur Nachteile bringen würde. Nach einer Woche kam das "Hammerschreiben als Antwort" zurück. Man ging auf meine Fragen gar nicht ein. Es kam ein vorgefertigtes Schreiben mit zwei Formularen. 1. Ein Formular, in welchem ich meinen Einspruch zurücknehme, und mit den Änderungen einverstanden bin. Dann bleibt alles, wie es war. Natürlich mit neuen Gebühren. 2. Ein Formular, wenn ich bei meinem Einspruch bleibe, sollte ich dies mittels des Formulars bestätigen, und dann wird mein Kontovertrag mit einer Frist von 2 Monaten gekündigt. Originaltext gekürzt: "Wenn Sie den [...] Entgelten weiterhin widersprechen, werden wir den Girokonto-Vertrag mit Ihnen nicht fortsetzen." Ist eine Bank ein Serviceunternehmen, oder nicht? Service am Kunden ist dies jedenfalls nicht. Ich habe ganz einfach die Bank gewechselt, und bin mal gespannt, wie lange deren Versprechungen halten.

— Ralf M.
negativ 01.10.2016

Freiberuflich

Ich bin seit 16 Jahren Kunde bei der Postbank. Bisher hatte ich gute Einnahmen. Durch einen Krankheitsfall musste ich mein Leben umändern. Ich bin seit über einem Jahr Freiberufler, aber kein Gewerbetreibender. Ich erziele regelmäßige Einnahmen und komme gut über die Runden. Mein Konto nutze ich privat. Statt eines Gehalts erhalte ich Honorare, für die ich Rechnungen schreibe. Mein Dispo-Limit hatte ich vor langer Zeit bewusst auf 300 Euro heruntersetzten lassen. Da ich erst am Ersten eines Monats meine Rechnungen stellen kann, kann es bis zum Zehnten eines Monats dauern, bis die Gelder aller Auftraggeber auf meinem Konto eingegangen sind. Um Rücklastschriften zu vermeiden, bat ich die Postbank Ende August 2016 um eine Dispo-Erhöhung von 300 auf 600 Euro. Meinen Antrag musste ich 4x telefonisch, einmal per Mail und noch einmal persönlich am Schalter stellen, da mein Anliegen von der Postbank einfach nicht bearbeitet wurde. Angeblich konnte die Postbank meinen Antrag nicht bearbeiten, da ihnen die Erlaubnis einer Schufa-Auskunft von mir fehlte. Diese wurde mir per Post zugesandt und ich gab diese sofort in einer Filiale ab. Ich habe keinen Schufa-Eintrag. Doch anstatt meinen Dispo auf 600 Euro zu erhöhen, erhielt ich von der Postbank ein Schreiben, dass mein Konto automatisch innerhalb einer Frist von 3 Wochen von privat auf geschäftlich umgeändert werden würde und dass die Postbank sich die Kündigung meines Girokontos vorbehält. Das Geschäftskonto kostet 9,90 Euro im Monat statt 3,90 Euro. Erst mit meiner Unterschrift bzw. Erlaubnis, mein Girokonto von privat auf geschäftlich umzustellen, könne man meinen Wunsch einer Dispo-Erhöhung von 300 Euro auf 600 Euro gewähren. Nun habe ich mich, was die Gesetze anbetrifft informiert, und erfahren, dass Freiberufler nicht verpflichtet sind, ein Geschäftskonto zu eröffnen und dass keine Bank zwanghaft eine Kontoumstellung durchführen darf. Ich finde, dass man so mit Kunden nicht umgehen kann! Mir hätte eine schlichte Absage gereicht, was die Dispo-Erhöhung angeht. Es kann nicht sein, dass in solchen Engpass-Situationen die Bearbeitung fast 5 Wochen dauert. Ich habe mich entschlossen, die Bank zu wechseln. Mir geht es nicht darum, dass ein Girokonto kostenlos sein muss, mir geht es eher darum, mich als Kunde bei meiner Bank wohlzufühlen. Natürlich sollte das Preis-/Leistungsverhältnis stimmen. Aber 10 Euro im Monat finde ich definitiv zu hoch, vor allem, für eine Bank, die eilige Anliegen 4 Wochen lang nicht bearbeitet.

— R. R.
negativ 30.08.2016

Kontoführungsgebühren - gab es doch schon

Die Postbank führt zum 1. November einheitliche Kontoführungsgebühren ein. Das gab es vor mehreren Jahrzehnten schon ein Mal. Daraus hat die Postbank offensichtlich rein gar nichts gelernt. Bis vor etwas mehr als zwei Monaten noch mit "dauerhaft kostenlos" jahrelang in verschiedensten Aktionen geworben, soll das nun nicht mehr gelten und der Kunde soll monatliche Gebühren akzeptieren. Auch möchte sie sicherstellen, dass für alle Kunden die Bedingungen einheitlich sind. Aber Tchibo-Kunden müssen bei Widerspruch lebenslang "auf immer und ewig" keine Kontoführungsgebühren bezahlen, das schreibt die Postbank selbst auf Ihrer FAQ-Seite. Einheitliche Bedingungen sehen anders aus! Widerspruch in sich zum Ersten. Bei Kunden, die weitere Sonderkonditionen durch eine BUHL-Kooperation erhalten haben, fallen stillschweigend ohne jegliche Benachrichtigung diese Sonderkonditionen wie der begrenzt zinsfreie Dispo weg. Allein über die neuen monatlichen Kontoführungsgebühren wurde informiert. Das bezeichnen manche Damen und Herren in Deutschland als vorsätzlichen Betrug und Vertragsbruch. Hauptbegründung ist die Niedrigzinsphase. Aber die postbänkischen Dispozinsen sinken nicht. Widerspruch in sich zum Zweiten. Eine Unverschämtheit ist dieses dilettantische Vorgehen - höchster Vertrauensverlust. Schade, aber es gibt genug andere Banken ...

— ME Frantz
negativ 30.08.2016

Die Schmerzgrenze ist jetzt erreicht

Seit über 30 Jahren bin ich Kunde bei der Postbank, damals angelockt von den günstigen Konditionen. Verglichen mit heute war der Service paradiesisch: Überweisungen und fast alle anderen Aufträge konnten ausgefüllt in einen kostenlosen Briefumschlag gesteckt und am nächsten Postkasten eingeworfen werden - fertig. Jede Kontobewegung wurde mir umgehend als Kontoauszug per Post zugesandt. Wenn man dennoch die Hilfe einer Bankfiliale benötigte, etwa zum Geldabheben (Automaten gab es noch nicht), konnte man in jede beliebige Post gehen, von denen es damals sehr viele gab. Das alles ohne Kontoführungsgebühren. Dafür nahm ich den etwas beamtentypisch rumpligen und unflexiblen Service in Kauf. Die ehrlichen Umgangsformen empfand ich gegenüber denen des smarten, aber nur den eigenen Vorteil im Blick habenden Personals normaler Banken sogar in gewisser Weise als Plus. Im Laufe der Jahre wurden die Vorteile kontinuierlich abgebaut: Kontoauszüge erst nur noch monatlich, dann kostenfrei nur noch am Auszugsdrucker - es gab lange Zeit nur einen einzigen für die 140.000 Einwohner meiner Stadt, mit den erwartbaren Konsequenzen. Die Anzahl der kostenfreien zur Verfügung gestellten Briefumschläge für Aufträge wurde weniger und weniger, bis sie jetzt ganz abgeschafft wurden. Gleichzeitig verschwanden die Postfilialen wie die Gletscher in den Alpen und die bereitgestellte Infrastruktur an Bank-/Überweisungsterminals und Auszugsdruckern war lange Zeit in puncto Verfügbarkeit ein Hohn für die Kunden. Wäre nicht der Onlineauftritt der Postbank von Anfang an überzeugend gewesen, hätte ich ihr schon lange den Rücken gekehrt. Die nicht nachvollziehbare Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank wäre ein Grund gewesen, sich nach einer anderen Bank umzusehen, denn mit diesen skrupellosen Mafiosi in Nadelstreifen sollte man keine Geschäfte machen. Die im August 2016 angekündigte Einführung von Gebühren für alle Kontomodelle (Bankerdeutsch: "Neugestaltung der Angebote und Preise") war der Auslöser, endgültig die Trägheit zu überwinden und sich einen Anbieter auszusuchen, der ohne Kontoführungsgebühren weitaus mehr Service bietet. Das Aufhübschen der Postbank, die die Deutsche Bank jetzt auf einmal schnell verticken will (Strategie?), werde ich nicht mitfinanzieren, ebenso wenig die Milliardenstrafen, die die Deutsche Bank für die Verwicklung in wirklich jeden Bankenskandal der letzten Jahre zu zahlen hat.

— M. Heintze
neutral 16.08.2016

Weder Fisch noch Fleisch

Postbank heißt für mich mehr als zehn Jahre Historie. Aus der Zeit als die anderen Banken (Deutsche, Dresdner, Commerz, Hypo) die Mittelstädte verließen, rührt mein Girokonto her. Man hatte halt so die große Geldautomaten-Auswahl, und kostenlos Geld abheben mit der Visa Card war noch nicht. Außerdem gab es immer mal wieder eine SparCard-Aktion mit relativ guten Zinsen und ein relativ gutes Depot (letzteres nicht gebührenfrei, aber mit ganz guten Transaktionskosten). Nicht nur zur Eröffnung des Girokontos gab es eine Prämie (und dies nicht nur beim Gehaltskonto), sondern ab und an gab es auch mal eine Depot-Aktion. Kurz, es war oft etwas los. Nicht alles im Online-Banking ist gelungen, aber der Stil hat Wiedererkennungswert. Mich stört die zweimalige Anmeldung, wenn man vom Girokonto auf das Depot will. Die Girokarte war eigentlich immer ohne Bedingungen kostenlos, die Kreditkarte aber nicht. Die von mir nicht in Anspruch genommenen Dispozinsen sind nicht ohne. Ich war dann ein Jahr weg von der Postbank, dann wieder da mit nochmaliger Eröffnungsprämie, diesmal über einen Versicherer, aber mittlerweile haben doch einige Wettbewerber mehr und Moderneres zu bitten. Ich setze inzwischen im Online-Brokerage auf Spezialanbieter und im Girokonto-Bereich auf die ING-DiBa. Wer will, der kann. Eine klare Empfehlung für die Postbank würde ich nicht mehr geben, weil auch die Hotline nachgelassen hat.

— T. H.