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Erfahrungsberichte Girokonto zum Vergleich
EINZELANSICHT DEUTSCHE BANK

Erfahrungsberichte - Deutsche Bank

Geprüfte Nutzerstimmen zum Girokonto der Deutsche Bank AG.

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41% Zufriedenheit
positiv 9
neutral 5
negativ 14
28 Berichte gesamt
negativ 13.09.2025

Neues Onlinebanking mit schlechtem Support

Das neue Onlinebanking ist ganz gut bedienbar und bietet Apps für iPhone, neuerdings iPad und Android. Leider nicht immer so intuitiv bedienbar. Positiv ist anzumerken, dass der Kontostand jetzt realistischer angezeigt wird und nicht wie sonst am Ende des Tages wieder Buchungen nicht sichtbar sind. Im Bereich Depots wurde es leider gruselig. Bei meinem Robin-Depot kann ich keine Änderungen mehr vornehmen, es fehlt einfach als Produkt unter "Investieren". Der Support für solche Probleme ist eher Chaos pur. Man wartet locker 30 Minuten, wird dann mehrfach weiterverbunden und bekommt dann die Info, dass es ein Fehler ist, was sie sich auch nicht erklären können. Gelöst ist das Problem bis zum heutigen Tag nicht. Das Personal wirkt hilflos. Ich habe nunmehr eine Beschwerde geschickt an die Bank und die BaFin. Bei der Postbank-Umstellung gab es auch Probleme. Positiv ist die nette Betreuung in der Filiale, nur leider können die einem auch nicht helfen. Aktuell kann man die Bank für ein Girokonto benutzen, wenn man auf telefonischen Support verzichten kann. Geld anlegen würde ich hier nicht, dann lieber z. B. zu quirion.

— C. M.
neutral 29.08.2025

Neues Banking mit Schwierigkeiten

Das neue Banking der Deutschen Bank scheint zwar, wie einige schreiben, in der aktuellen Zeit angekommen zu sein, aber ich persönlich fand die frühere App deutlich übersichtlicher. Inzwischen hat alles eine gewisse Comic-Anmutung. Wir haben Riesenbildschirme, benutzen sie aber nicht. Viel schlimmer aber, ich kann die App nicht mehr nutzen. Der Login-Button reagiert einfach nicht. Manchmal wird mir bei Eingabe von Filialnummer, Kontonummer und PIN (früher hat das gereicht) jetzt absurderweise eine PhotoTan angezeigt - wie soll ich die mit dem gleichen Gerät abscannen? Geht nicht. Ich nutze nun die mobile Webseite, da geht der Login zum Glück. Aber schön ist es nicht.

— C. B.
positiv 26.08.2025

Das neue Online-Banking klappt super

Seit dem 24.08.2025 abends ist der Zugang zum neuen Online-Banking der Deutschen Bank wieder möglich. Der Umzug in ein cloudbasiertes Banking hat super funktioniert. Im Vorfeld wurde auf vielen Kanälen (Homepage, E-Mail und in der persönlichen Postbox) vorbildlich informiert, wobei die Anleitung sehr verständlich gewesen ist. Auch der Zugang zur App auf dem Handy war sehr schnell aktualisiert. Der spätere Wechsel von der photoTAN zum BestSign-Verfahren steht zwar noch an, sollte aber problemlos funktionieren. Schön für ältere Menschen ist, dass auch ein BestSign-Gerät gekauft werden kann, sodass keine App benötigt wird. Nach der Umstellung der Postbank, die mit großen Problemen verbunden war, und nach der Umstellung der norisbank mit weniger Problemen ist der Umstieg bei der Deutschen Bank nahezu geräuschlos verlaufen. Die Neuerungen im Banking und in der App sind gelungen und sichtbar und somit eine Investition in die Zukunft.

— M. B.
positiv 25.08.2025

Das neue Online-Banking - ein Riesenschritt nach vorn

Mit dem neuen Auftritt ist die Deutsche Bank endlich im 21. Jahrhundert angekommen. Die Optimierung der Benutzeroberfläche, insbesondere für Nutzer eines Tabletcomputers bzw. Smartphones, war längst überfällig. Die Implementierung des BestSign-Verfahrens, in Verbindung mit einem von der Bank empfohlenen Zusatzgerät von Seal One, bedeutet etwa für ältere Anwender eine deutliche Vereinfachung - auf hohem Sicherheitsniveau. Zudem entspricht die technische Infrastruktur nun dem aktuellen Stand, beispielsweise im Hinblick auf die zur Verfügung stehende Skalierbarkeit der Ressourcen. Die Umstellung auf das neue System verlief bei mir ohne Probleme und war in 10 Minuten erledigt.

— R. M.
positiv 21.02.2024

Positive Echtzeitüberwachung und andere technische Versäumnisse

Erfahrung 1, Teil 1: Es war auf einem Sonntag, als ich meine Mastercard für einen Onlinekauf einsetzen wollte (sonst Ausland und Tankstellen). Klappte nicht, das 3D-Secure sagte mir, ich hätte keine Telefonnummer hinterlegt. Im Online-Banking nachgeschaut, Mail und Telefon sind angegeben. Also zweiter Versuch und wieder Misserfolg. Sonntags, wie geschrieben, klingelte mein Telefon (eine Nummer, die ich nicht hinterlegt hatte?) ca. 15 Minuten später: Eine freundliche Mitarbeiterin aus Frankfurt war in der Leitung und informierte mich, dass ein "nicht autorisierter Zahlungsversuch" abgewehrt wurde. Fazit: Die Überwachung der Kontenzugriffe funktioniert perfekt, die Information darüber bei Auffälligkeiten ist umgehend.

Erfahrung 1, Teil 2: Beim persönlichen Ansprechpartner die fehlende Telefonnummer nachgefragt. Aufklärung: Ich habe vor x Jahren mein Konto mit dem meiner Frau zusammengelegt. Dort sind auch Mail und Telefon hinterlegt. Aus "technischen Gründen" läuft die Mastercard jedoch noch auf mein (für mich weder existierenden, da gekündigtem noch zugreifbarem) Alt-Konto; und da ist nichts hinterlegt. Fazit: Was soll das bitte, DB? Abrechnung und Anzeige der Belastungen habe ich im aktuellen Konto, da erwarte ich keine "technischen Leichen". Stellt doch einfach eine neue Mastercard aus, auch wenn sich die Nummer ändert. Einfacher für die Technik und vor allem transparenter für den Kunden.

Erfahrung 2: Ich weiß nicht, wann oder wo ich es aktiviert habe, jedenfalls bekomme ich regelmäßige Mitteilungen über "ungewöhnliche Kontobewegungen" (da steht auch regelmäßig "keine") und alle 2 bis 4 Wochen (je nach Intensität der Kontonutzung) einen Kontostand per Mail. Die Mails sind nicht verschlüsselt und im Klartext für jeden Mailhub/-Provider lesbar. Fazit: Das kann besser. Ein S/Mime-Zertifikat für E-Mail-Verschlüsselung sollte sich eine Bank für alle Nachrichten leisten.

Erfahrung 3: "Planer", wie es bei DB heißt. Man kann es Service oder Tracking nennen, die DB verschweigt hier jedenfalls nicht, dass ein Profil über das Konto erstellt wird:
Einnahmen und Ausgaben werden anhand der Empfänger/Einzahler in Kategorien wie Haushalt, Gesundheit, Freizeit, Sparen etc. eingeordnet. Fazit: Ich nenne es Tracking, denn was ich mit meinem Geld mache, geht keinen was an! Da diese Profilierung jedoch jedes Geldinstitut erhebt, hat man bei DB wenigstens noch die Möglichkeit, über Zuordnungen für Ordnung zu sorgen.

— H. aus Bochum
negativ 13.10.2023

So etwas habe ich noch nie erlebt

Ich hatte eine Pfändung auf meinem Geschäftskonto von nicht allzu hoher Last und das Konto war gedeckt. Ich habe online die Freigabe der Überweisung erteilt und mindestens 10 mal per Telefon, aber nichts ist passiert. Mein Konto ging immer weiter ins Plus, aber nichts geschehen. 14 Tage vorbei und ich konnte weder Strom noch meine Lieferanten bezahlen und musste dann meinen Betrieb schließen. Das hat die Deutsche Bank nicht gejuckt. Es kommt noch hinzu, dass ich auf einem Konto (Sparkonto) 100.000 Euro hatte, das war auch egal. Die Deutsche Bank hat mein Geld auf dem Geschäftskonto immer noch einbehalten, quasi über mein Geld verfügt ... so etwas kenne ich nur aus dem Fernsehen. Pfändungen bei anderen Geldhäusern werden, wenn das Konto gedeckt ist, innerhalb von zwei bis drei Stunden erledigt. Existenz sowie Privatleben kaputt. Dafür ein großes Dankeschön an die Deutsche Bank. Telefonisch wird man gespeichert und nach mehrmaligen Anrufen und einer Warteschleife von 60 Minuten abgewürgt. Keine Chance für Klärung.

— anonym
neutral 16.06.2023

Vergleich Online-Banking ING und Deutsche Bank

Das Onlinebanking bei der ING ist nach der Umstellung in 2023 unnötig kompliziert und viel komplizierter als das Onlinebanking der Deutschen Bank und der Sparkasse. Bei der ING benötigt man zum Einloggen in das Konto die Kontonummer (1. Schritt), die Internetbanking-Pin (2. Schritt), die Foto-TAN-PIN (3. Schritt, Teil 1) und die Foto-TAN-Generator-PIN (3. Schritt, Teil 2). Man benötigt einen speziellen Foto-TAN-Generator der ING für 32 Euro, andere Geräte passen nicht, jede Bank hat ihren eigenen Foto-TAN-Generator. Der Foto-TAN-Generator der ING muss in einem speziellen, komplizierten Verfahren mit einer selbst gewählten PIN aktiviert werden. Beim 3.Schritt Teil 1 muss man mit dem Foto-TAN-Generator die farbige Grafik einscannen, sieht aber noch nicht die TAN zum Einloggen in das Konto. Um diese TAN sichtbar zu machen, muss man die Foto-TAN-Generator-PIN online eingeben. Erst danach sieht man dann die TAN, die man online eingeben muss, damit man in das Konto kommt. Das Verfahren ist viel zu kompliziert. Die Foto-TAN-Generator-PIN ist völlig überflüssig und verkompliziert das Verfahren unnötig! Bei der Deutschen Bank kommt man mit Kontonummer und fünfstelliger PIN in das Konto rein. Zum Senden von Überweisungen und anderen Aufträgen benötigt man eine Foto-TAN, die man nach Einscannen der Grafik mit dem Foto-TAN-Generator der Deutschen Bank für 15 Euro sofort sieht und online eingeben kann. Eine Foto-TAN-Generator-PIN gibt es bei der Deutschen Bank nicht und auch nicht bei der Sparkasse. Das Online-Banking der Deutschen Bank ist das einfachste Verfahren, das ich kenne und ausgesprochen kundenfreundlich. Der Telefon-Service der Deutschen Bank ist 24 Stunden an 7 Tagen erreichbar, immer freundlich und hilfsbereit. Es gibt auch bei ihr einen telefonischen Service für technische und Software-Fragen, die den Kunden bei Fragen Schritt für Schritt erklären und helfen.

— anonym
negativ 24.01.2022

Zu teuer geworden

Ich habe bis zum Ende des letzten Jahres ein Aktiv-Konto bei der Deutschen Bank gehabt. Inklusive der Kreditkarte war dies mit 150 Euro Kosten per anno verbunden. Darin immer noch ein paar Euro für Kontobewegungsbenachrichtigungen, viele Banken hingegen bieten genau dies kostenlos. In der Filiale wurde auch nicht mehr viel gemacht, es gab immer mal wieder Ausfälle des Geldautomaten, die Angestellten wirkten oft gestresst oder waren überfordert. So habe ich letztes Jahr zuerst mein Depot umgezogen, wollte eigentlich nur auf das Depot der Deutsche-Bank-Tochter maxblue wechseln und ein ausgedrucktes und unterschriebenes Formular in der Filiale abgeben, wie von maxblue vorgeschlagen. Es wurde nicht angenommen. Dann kam die Gelegenheit, mich durch meine Frau für die Unicredit werben zu lassen. Ich habe nun ein günstigeres Konto, bin immer noch Cash-Group-Kunde und habe freundlichere Ansprechpartner in der Filiale. Mein Verdacht, am Girokunden hat die Deutsche Bank nicht mehr wirklich Interesse. Doch auch im Investment-Bereich ist sie mir inzwischen ebenfalls zu teuer.

— O. Gr.
positiv 24.01.2021

Zufrieden

Ich habe mich für ein Basiskonto bei der Deutschen Bank entschieden. Basiskonto deshalb, weil ich negative Schufaeinträge habe. Nach der Beantragung kam am achten Tag das Begrüßungsschreiben, die Tage darauf die Online- und Telebankingzugangsdaten sowie die ServiceCard DB und die PIN. Sehr zügig also, top! Das Onlinebanking der Deutschen Bank ist durchaus gewöhnungsbedürftig, da gefällt mir die DB-App schon besser. Neu war mir auch das Gebaren mit den vorgemerkten Kontoumsätzen, allerdings sind vorgemerkte Geldeingänge, entgegen anders laufender Aussagen, sofort verfügbar, gebucht wird jedoch erst nachts. Als Kunde mit Basis- oder P-Konto bekommt man keine normale girocard, sondern nur eine ServiceCard DB. Diese ist aus meiner Sicht entbehrlich, lässt sie sich lediglich zum Bargeldziehen an den Automaten der CashGroup, zum Bezahlen mit PIN nur in Deutschland sowie den Service-Terminals der Deutsche Bank nutzen. Das Limit liegt, egal ob Bargeld oder Kartenzahlung, bei maximal 500 Euro pro Tag oder 1.000 Euro pro 7 Tage. Bargeld kann man damit auch am Automaten einzahlen. Nun kommt aber aus meiner Sicht der große Vorteil bei der Deutschen Bank: Trotz Basis- oder P-Konto besteht die Möglichkeit, sich kostenpflichtig eine Zusatzkarte zu holen. Dabei handelt es sich um die DB-Card-Plus, welche eine Debit-Mastercard darstellt und genauso wie eine girocard funktioniert: Umsätze werden sofort dem Konto belastet. Das Geld, was mit dieser Karte ausgegeben wird, muss auf dem Konto vorhanden sein, sonst wird die Zahlung abgelehnt. Theoretisch aber liegt das Limit bei 1.000 Euro am Tag und 7.000 Euro in der Woche - wow. Mit der DB-Card-Plus kann man, obwohl es eine Mastercard ist kostenlos an Automaten der Deutsche Bank (nicht CashGroup) Bargeld ziehen. Selbstverständlich kann die Karte auch für Zahlungen im Internet und im Ausland eingesetzt werden. Im Ausland sind ebenfalls kostenlose Bargeldabhebungen bei Kooperationspartnern wie beispielsweise der BNP-Paribas oder Barclays möglich. Die Auslandseinsatzgebühr beträgt nur 1% und ist somit um Vielfaches günstiger als bei anderen Kreditkarten. Mein Basiskonto bei der Deutsche Bank führe ich inzwischen als P-Konto, zu Problemen führte das nicht. In der Filiale begegnete man mir auf Augenhöhe, die MitarbeiterInnen waren freundlich und hilfsbereit, als ich mir ein Angebot vom Versicherungskooperationspartner Zürich berechnet lassen habe. Als unwillkommener oder schlechter Kunde habe ich mich nicht gefühlt.

— M. R.
positiv 03.10.2020

Sehr guter Service, höhere Kosten

Die Deutsche Bank bietet ein umfangreiches und robustes Onlinebanking inklusive Demo an, das sehr viele Raffinessen hat. Der Self-Service wurde immer weiter ausgebaut. Die App ist sehr gut und pushTAN funktioniert sogar mit mehreren Smartphones. Der Service ist einfach telefonisch erreichbar und löst auch komplexe Probleme zügig inklusive Rückruf mit Termin. Schriftliche Aufträge funktionieren auch gut, Antworten erfolgen in Papierform. Auch der Kundenberater ist Gold wert, telefonisch und persönlich. Dispo funktioniert online und auch manuell über den Berater mit Gehaltsnachweisen. Man ist also nicht rein einem Computer ausgeliefert. Gute Auswahl an Kreditkarten inklusive Apple Pay. Robin als Roboadvisor startet bereits ab 500 Euro und ist eine gute Ergänzung mit vernünftiger Performance und einfacher Bedienung. Filialen sind genügend verfügbar. Nachteile sind der zu hohe Dispo, die Kosten für das Konto sind gerechtfertigt. Leider ist das Onlinebanking keine Echtzeitanwendung, Verbuchungen im Batch. Cool ist die kostenlose virtuelle Kreditkarte für Apple Pay, die sofort eingesetzt werden kann. Viele andere Produkte sind verfügbar, leider wurden die Kosten für Schließfächer verdoppelt. Ansonsten solides Angebot mit einem ausgesprochen guten Service mit geringer Wartezeit.

— Chris K.
negativ 14.01.2020

Nur noch weg ...

Nachdem ich nach 2 Jahren mal wieder auf die Konten der Kinder geschaut habe, dachte ich nur noch, jetzt reicht es. Jedes Jahr weniger durch undurchsichtige Gebühren und Portos. Zinsen für 2.500 Euro 0,13 Euro. Daraufhin habe ich das Geld von der Sparcard, also ein Unterkonto des normalen Kontos, auf das Giro überwiesen. Wertstellungsdauer: 22 Stunden. Unglaublich! Jetzt konnte ich dieses Geld abziehen und werde demnächst dieses Konto und das von dem Kleinen auflösen. Nun zum Konto des Kleinen. Nachdem ich hier auch alle Schritte zum neuen PhotoTan-Verfahren durchwandert habe, bekomme ich beim Login nur Zugriff auf persönliche oder irrelevante Daten und Produkte. Zum Konto selber komme ich nicht. Sehr seltsam! Als ob man blockiert wird. Und sobald im Juli das Auto abgezahlt ist, kündigt meine Frau ihr Konto auch. Es gibt mittlerweile so viele und sehr gute Direktbanken mit freundlichen Mitarbeitern und transparenten Gebühren.

— Tony H.
negativ 08.11.2019

Wertstellung und Ausführung bei Überweisungen

Ich habe ein Girokonto bei der Deutschen Bank. Wenn ich eine Gutschrift erhalte, dann wird das irgendwie angekündigt, dass etwas kommen wird, aber der Saldo ist immer noch nicht aktualisiert. Wenn ich eine Überweisung tätige, dann dauert das mindestens eine Nacht. Das geht auch anders, wie z. B. bei der Postbank. Absolut lobenswert: Wenn ich da etwas einzahle, kann ich das sofort als Gutschrift erkennen. Überweisungen werden auch sofort getätigt, sind auch sofort erkennbar. Bei der Deutschen Bank empfinde ich es als heilloses Durcheinander. So mein subjektiver Eindruck. Obwohl Geldeingang angekündigt, als zu Buchen erwähnt wird, rutschte der Saldo durch eine nachträglich durchgeführte Überweisung ins Minus (rot)! Das hat mich irritiert und ich hatte Sorge, dass die Überweisung wieder rückgängig gemacht würde. Was Wertstellung und Belastung betrifft, finde ich die Postbank 1a. Deutsche Bank wirklich verwirrend. Das Beste bzw. das einzig Gute ist die tolle Kontonummer, die ich habe, und deswegen bleibe ich auch noch bei der Deutschen Bank.

— Norbert Hennig
negativ 24.07.2019

Zwangsumstellung des Kontomodells, schlechter Service

Auch wenn hier bei modern-banking zu lesen ist, dass man das bisherige Geschäftskontenmodell bis auf Weiteres beibehalten kann, so musste ich jedoch leider eine gegenteilige Erfahrung machen. Mir wurde schriftlich die Umstellung der Konditionen und Leistungen für mein Geschäftskonto mitgeteilt. Diese Umstellung bedeutet für mich als Kunden eine spürbare Verschlechterung. Auf Nachfrage bei der Hotline (die mich während des Gesprächs anhustete und mir die ING empfahl, obwohl diese gar keine Geschäftskonten anbietet ...) sowie bei einem persönlichen Gespräch in der Filiale wurde mir mitgeteilt, dass ein Widerspruch gegen die Kontoumstellung unweigerlich zu Kündigung führt. Für mich ist dieses Vorgehen der DB nicht sehr kundenfreundlich, so wie das ungebührliche Verhalten der Dame an der Hotline nicht akzeptabel ist. Quo vadis DB?

— Hans M.
negativ 11.06.2019

Man nehme es von den Lebenden

Ich hatte seit dem Studium mein Girokonto bei der Deutschen Bank. Damals war man mit einem Sparkassen-Konto aus einer ländlichen Region aufgeschmissen und dagegen bot die Deutsche Bank ein kostenloses Girokonto bis zum 27. Lebensjahr. Die neue Flexibilität überzeugte mich, überall in Deutschland Geldautomaten und viele andere Bankdienstleistungen. Nach dem Studium bin ich bei der Deutschen Bank geblieben. Nach einiger Zeit fiel mir auf, dass ich beim Gebührenmodell auf ein sehr teures umgestellt worden bin, ohne dass ich besonders informiert worden wäre. Ich habe meinen Unmut mitgeteilt und wurde dann umgestellt, aber erst nach Aufforderung zur Gebührenerstattung. Die von mir wenig genutzte Kreditkarte war auch unverhältnismäßig teuer. Diese habe ich zwei, drei Jahre später gegen eine Barclays getauscht. Mit dem Online-Banking kam dann die ein oder andere Gebühr dazu, aber selten gute Angebote, sei es für Depot, Tagesgeld/Festgeld oder Immobilienkredite. Nach acht Jahren habe ich einen Cut gemacht und bin jetzt komplett weg von der Deutschen Bank. Zurzeit ist es nämlich kein wettbewerbsfähiges Angebot.

— E. A.
positiv 25.11.2018

Macht es möglich

Viele Banken lehnten ein Girokonto ab, aber bei der Deutschen Bank bekam ich ein Basic Konto für 8,90 Euro im Monat, was ich fair finde. Nun nach einigen Monaten habe ich dann die PhotoTAN beantragt und das wurde auch bewilligt. Es ist eine feine Sache, weil bei der TAN-Liste die Zahlen zu klein und schlecht zu lesen sind. Jetzt mit der PhotoTAN sind die Zahlen sehr gut zu lesen und es funktioniert sehr schnell. Nun habe ich die Plus Karte (Maestro) für 18 Euro im Jahr erhalten. Nun kann ich online damit bezahlen und es funktioniert gut. Leider kann die Karte nicht im Penny genutzt werden, obwohl die Bank es zugesagt hatte. Kontaktloses Bezahlen funktioniert aber in anderen Geschäften problemlos. Nun habe ich zwei Karten, wenn die andere mal nicht funktioniert, so wurde es versprochen. Meine Kontoauszüge bekomme ich am Automaten nicht mehr, weil die Bank Geld einsparen will und sie online downloaden und ausdrucken muss, was kein Problem ist. Kann 1.000 Euro mit der neuen Karte am Automaten abheben und mit der Servicekarte nur 800 Euro, aber es reicht gut aus. So habe ich noch nichts zu klagen.

— Marc Pieper
positiv 04.11.2018

Das Aktivkonto ... schnell eröffnet und kompetente Ansprechpartner

Man hört ja von der Deutschen Bank überwiegend Schlechtes (sicherlich auch zum größten Teil zu Recht, was andere Teilnehmer hier berichtet haben). Von daher war ich gar nicht sicher, ob ich den Versuch einer Kontoeröffnung starten sollte, denn ich habe mit dem "großen" Mitbewerber der Deutschen Bank, vor Kurzem aus dem Dax abgestiegen, nur miese Erfahrungen gemacht. Letztlich hat dann doch die Neugier gesiegt und die Online-Kontoeröffnung wurde in Angriff genommen. Legitimiert habe ich mich noch ganz klassisch über das PostIdent. Innerhalb von 1,5 Wochen habe ich die wichtigsten Unterlagen (PINs, girocard, PhotoTAN etc.) vorliegen gehabt. Dazu kam dann noch ein Anruf aus der für mich zuständigen Filiale, ob ich soweit alle benötigten Dokumente bekommen hätte und dass ich mich bei eventuellen Fragen gerne an sie wenden könne. Sehr gut, hat mir auch gefallen, dass das Aktivkonto (mache eh das meiste online) bis Ende März von der Kontoführungsgebühr befreit ist und die dazugehörige Mastercard-Debit für das erste Jahr auch frei ist. Habe jetzt also genug Zeit, das Konto zu testen, und wenn es passt, wird es auch mein Haupt-/Gehaltskonto werden. Und 5,90 Euro Kontoführungsgebühr sind im Vergleich zu Sparkassen und Volksbanken immer noch im verträglichen Rahmen. Für mich ist das also ganz klar eine positive Bewertung und ich hoffe, dass es dabei bleibt.

— Carsten Schröder
neutral 05.10.2018

Unverschämt

Genauso wie im Artikel von einer Vorgängerin habe ich auch reagiert. Ich bin seit über 30 Jahren Kundin der Deutschen Bank und tätige seit Jahren überwiegend meine Bankgeschäfte per Internet. In der zweiten Juliwoche 2018 erhielt ich die Information, dass das iTAN-Verfahren "demnächst eingestellt wird" und man sich zum Photo-TAN-Verfahren anmelden solle. Diese Meldung war anfangs mit den beiden Buttons "abbrechen" und "anmelden zum Photo-TAN-Verfahren" versehen. Nach ausgiebiger Information sowohl über Internet als auch persönlich in einer Filiale traf ich die Entscheidung, erst einmal mich nicht zu dem neuen Verfahren anzumelden und meine iTANs aufzubrauchen. In der Folge brach ich den Hinweis noch zweimal ab, um in mein Online-Konto zu kommen. Seit einigen Tagen gelingt dies mir nicht mehr. Ich habe keine Einsicht mehr in mein Konto, wenn ich mich nicht zu dem neuen Verfahren anmelde. Ich fühle mich bevormundet. Es ist meine Entscheidung, ob und wann ich diese neue Technik, die bei der Deutschen Bank einzieht, benutze. Es geht gar nicht, dass ich keinen Zugriff mehr auf mein Konto habe. Anrufe, bei der Service-Hotline waren ebenso ergebnislos wie eine Mail. Auf Letztere wurde bis heute nicht reagiert. Ich bin es jetzt endgültig leid mit der Deutschen Bank! Daher werde ich mir jetzt schnellstmöglich eine andere Bank suchen.

— anonym
negativ 17.07.2018

Kein Zugriff auf das Onlinekonto

Ich bin seit über 30 Jahren Kundin der Deutschen Bank und tätige seit Jahren überwiegend meine Bankgeschäfte per Internet. In der zweiten Juliwoche 2018 erhielt ich die Info, dass das iTan-Verfahren "demnächst eingestellt wird" und man sich zum Photo-Tan-Verfahren anmelden sollte. Diese Meldung war anfangs mit den beiden Button "abbrechen" und "Anmelden zum Photo-Tan-Verfahren" versehen. Nach ausgiebiger Information sowohl über Internet als auch persönlich in einer Filiale traf ich die Entscheidung, erst einmal mich nicht zu dem neuen Verfahren anzumelden und meine iTans aufzubrauchen. In der Folge brach ich den Hinweis noch zweimal ab, um in mein Online-Konto zu kommen. Seit einigen Tagen gelingt dies mir nicht mehr. Ich habe keine Einsicht mehr in mein Konto, wenn ich mich nicht zu dem neuen Verfahren anmelde. Ich fühle mich bevormundet. Es ist meine Entscheidung, ob und wann ich diese neue Technik, die bei der Deutschen Bank einzieht, benutze. Es geht gar nicht, dass ich keinen Zugriff mehr auf mein Konto habe. Anrufe, bei der Service-Hotlinie waren ebenso ergebnislos wie eine Mail. Auf Letztere wurde bis heute nicht reagiert. Ich bin es jetzt endgültig leid mit der Deutschen Bank! Ich werde mir eine andere Bank suchen.

— Ursula Thomas
negativ 30.12.2017

Massiver Serviceabbau und Gebührenanpassungen

Seit einigen Jahren führe ich mein Geschäftskonto bei der Deutschen Bank. Ich hatte mich seinerzeit für die Deutsche Bank aufgrund des vorteilhaften Gebührenmodells und der nahen Filialen vor Ort entschieden. Leider musste ich aber in den letzten Monaten einen erheblichen Rückgang des Services erfahren, verbunden mit einer (schon dreist anmutenden) Gebührenerhöhung. Es wurden in meiner Umgebung Filialen und Kontoauszugsdrucker geschlossen. Auf Rückfrage wurde mir lapidar erklärt, ich solle mich doch zur Hauptstelle S. begeben (ca. 30 Minuten) und meine Auszüge online anfordern (für ein Geschäftskonto nicht unproblematisch). Im Onlinebanking lauern Anmeldefenster zur Nutzung von Onlineservices, wie z. B. das Postfach, welche ich nicht nutzen will. Diese Anmeldefenster sind aber derart aufgebaut, dass sie dazu geeignet sind, den Eindruck zu erwecken, man müsse sich zu den Funktionen anmelden, um sich überhaupt einloggen zu können. Das erinnert schon an unseriöses Pishing, so was will ich nicht bei meiner Hausbank! Das Onlinebanking selber ist sehr langsam, üble Pannen in der letzten Zeit (Doppelbuchungen usw.) gingen mehrfach sogar durch die Medien. Auch ist mein bisheriger Ansprechpartner vor Ort nicht mehr für mich zuständig und das Betreuungsteam in Wuppertal hat mich telefonisch mit Falschauskünften weiter verunsichert. Originalton: "Ich kann nicht nachvollziehen, warum XY Ihnen das gesagt hat, das ist bei uns nicht erlaubt." Mittlerweile haben sich für mein Konto die Gebühren nahezu verzehnfacht (!), sodass ich mich nun auf die Suche nach einem anderen Konto begeben werde. Eine Bank mit "High-End"-Gebühren und einem Kundenservice weit unter dem, was ich je bei einer billigsten Onlinebank erleben musste, das möchte ich mir nun nicht mehr antun. Die Deutsche Bank hat wohl die Digitalisierung verschlafen und der Kunde muss das nun ausbaden, wobei man ihn aus dem lauen Bad ins kalte Wasser wirft. Nicht unerwähnt will ich hier aber trotz allen Unmuts meine Empathie für die Mitarbeiter lassen, welche durch Filialschließungen und Stellenabbau wohl leider auch einer ungewissen Zukunft entgegensehen müssen.

— H. M.
negativ 09.10.2017

Neue Zeit braucht neues Banking - also habe ich endlich gekündigt

Von dem neuen Slogan dieser Bank inspiriert, habe ich nach zig Jahren eine Filialbank gefunden, die Kundenservice und kundenorientiert nicht täglich googeln müssen, sondern leben. Beigetragen hierzu haben u. a. die Schließungen von Filialen, die Arroganz beim Telefonbanking sowie die steigenden Gebühren bei der Kontoführung. Ja und da gab es noch die provisionsgierigen Mitarbeiter bei der einen und anderen Anlage. Wohl dem der das Kleingedruckte vor Gegenzeichnung liest und versteht. Die Deutsche Bank ist für den Normalverbraucher nicht geeignet. Dass man mit dieser Selbstverliebtheit heutzutage überhaupt noch Kunden hat, erstaunt mich einfach. Wahrscheinlich geht es vielen ähnlich und dabei ist es so einfach - wechseln - man muss sich nur aufraffen!

— U. G.
negativ 13.09.2017

Über 40 Jahre Kunde - irgendwie reicht es jetzt aber

Seit über 40 Jahre Kunde bei der Deutschen Bank. Auch früher schon hat die Deutsche Bank wohl eher das Großkundengeschäft präferiert, auch wenn dies allgemein bekannt war, merkte man das kaum. Heute wird es deutlicher: Wozu werden Filialen erhalten, wenn dort der Bargeldverkehr eingestellt wird? Ein paar Automaten würden genügen, man könnte denen sogar freundliche Gesichter aufdrucken. "Bargeld bekommen Sie in der Filiale R. (140 km Entfernung) oder M. (über 200 km Entfernung), dort aber auch nicht in jeder Filiale!" Wo leben wir denn? Ich überlege, wie schon öfter, die Zusammenarbeit zu kündigen!

— P. S.
neutral 15.08.2017

Nicht mehr lange mit Deutsche Bank und mir

Zuerst einmal vorangestellt: Mit den Mitarbeitern meiner Filiale in München bin ich prinzipiell zufrieden. In der Vermögensverwaltung allerdings gibt es schon den ein oder anderen sehr provisionsorientierten Berater. Das ist lästig, aber ich selbst bin erfahren in der Vermögensanlage für andere und mich. Nerviger sind da die schleichenden Gebührenerhöhungen und die Streichung von bisher kostenfreien Leistungen. Die monatliche Leistungspauschale liegt mit 5 Euro im unteren Mittelfeld, die 39 Euro für die Kreditkarte bestenfalls auch. Seit einiger Zeit kostet auch das Freischalten der Kontokarte als Geldkarte, zwar nur 5 Euro, aber immerhin ist dies anderswo fast immer kostenfrei. Auch mTAN kostet etwas, auch die paar Cent können sich summieren. Die App ist wirklich OK, ein Plus. Bisher war mir trotzdem das Wechseln zu lästig. Die aktuelle Verschlechterung der Konditionen bei meinem Geschäftskonto lässt mich aber überlegen: Wie lange noch? Der Lack ist nun wirklich ab bei der Deutschen Bank.

— G. S.
positiv 26.01.2017

Girokonto ohne Grundpreis

Habe soeben ein Girokonto (Typ: BestKonto) bei der Deutschen Bank angelegt. Seit Neuestem bieten sie ihre Kontoarten ohne Grundpreis, wenn man sich per Video legitimiert. Das AktivKonto gibt es die ersten 6 Monate ohne Grundpreis, das BestKonto (wofür ich mich gerade entschieden habe) sogar ein ganzes Jahr. Das spart dir auch die Zeit, die du zur Filiale gebraucht hättest. Super Erfahrung, in weniger als 10 Minuten hatte ich mein Konto und konnte auch sofort das Online-Banking benutzen, da man im Prozess seine eigene Wunsch-Online-Banking-Pin eingeben kann. Das BestKonto hat zudem eine Kreditkarte inklusive. Auch ein Dispokredit bis zu 500 Euro kann online beantragt und sofort genehmigt werden. Alles in allem eine sehr gute Erfahrung mit einer coolen User Experience. Sehr zu empfehlen.

— Ismail I.
neutral 20.01.2017

Girokonto-Variante für Leute in der Ausbildung

Ich habe mich für das "Junge Konto" der Deutschen Bank entschieden. Nach Lehre und knapp zwei Jahren im Job habe ich doch noch ein BWL-Studium begonnen, da mir die Perspektiven in der Bankenbranche bei dem laufenden Stellenabbau eher düster vorkamen. Da ich mein Studium erst mit ca. 28 Jahren beenden werde, war die Auswahl an kostenfreien Girokonten bis zu diesem Alter schon deutlich geringer. Bei der Deutschen Bank liegt die Grenze bei 30 Jahren, also sehr hoch. Kostenlos sind Konto und Maestrokarte, bei der Kreditkarte wird es eher teuer. Ich verzichtete und nahm eine kostenlose Prepaidkarte bei einem Wettbewerber. Guthabenzins und Dispozins sind bestenfalls Mittelmaß. Das Mobile Banking finde ich gut, auch die Eingabehilfen bei Überweisungen im Online-Banking. Im Gegensatz zum ING-DiBa Girokonto konnte ich mich weder werben lassen noch gab es eine Neukundenaktion. Geldautomaten sind kein Problem, Cash Group Automaten gibt es an meinem Studienort sehr häufig. Für und Wider bei der Deutschen Bank, zu wenig für eine klare Empfehlung, die schnellsten sind sie halt auch nicht.

— H. Bechtle
negativ 04.12.2016

Kontokündigung durch Deutsche Bank

Nach 9 Jahren bei der Deutschen Bank, mit 3 Geschäftskonten, mehreren Immobilienfinanzierungen ohne jegliche Unregelmäßigkeiten wurden mir die Konten ohne Angabe von Gründen gekündigt. Auf 2 Konten gibt es jeweils einen kleinen Dispokredit. Jetzt ist die "Problemkundenbetreuung" in Berlin für mich zuständig. Niemand will mehr mit mir reden in der örtlichen Zweigstelle. Nur Berlin ist für mich zuständig. Ich habe keinerlei Chance zu erfahren, warum die Konten gekündigt wurden (es handelt sich übrigens um eine ordentliche Kündigung). Das Einzige was mir zugesichert wurde, ist, dass es keinen Schufaeintrag gibt, da es sich um eine ordentliche Kündigung handelt. Die erste Anfrage bei einer Kreditkartengesellschaft gab schon eine Absage wegen negativer Auskunft von der Deutschen Bank. Ich habe sofort angerufen in Berlin und man sagte mir wieder, dass man nicht mit mir spricht. Danach habe ich bei der Beschwerdestelle in Frankfurt angerufen, dort sagte man mir, dass ich eine schriftliche Anfrage stellen soll und er kann mir auch gleich sagen, wie das Antwortschreiben aussieht. Da wird dann drinstehen, dass man mir keine Auskunft gibt. Die Probleme haben damit angefangen, dass ich im Zuge einer Immobilienfinanzierung an eine junge Beraterin verwiesen wurde. Meine Bonität ist übrigens absolut ok. Diese Beraterin hat beim zweiten Treffen angefangen, seltsame Fragen zu stellen. Woher stammen die Bareinzahlungen auf Ihrem Konto? Was sind das für Zahlungen an eBay? Können sie belegen, woher das Geld die letzten 3 Jahre stammt? Weshalb leisten Sie Privatzahlungen von Ihrem Geschäftskonto - das ist nicht erlaubt. Wenn Sie sich das Geld von jemandem geliehen haben, legen Sie bitte die Darlehensverträge vor. Ich kam mir vor wie bei einem Verhör und bin eigentlich richtig sauer geworden. Meine Antwort war, dass ich solche Sachen natürlich bei meinem Steuerberater angebe, und dass das sowieso im Jahresabschluss beim Finanzamt vorgelegt wird, außerdem war ich der Ansicht, dass ich dem Fiskus Rechenschaft schuldig bin, aber nicht der Bank meines Vertrauens. Ich vermute, nach Recherchen im Internet, dass diese Bankmitarbeiterin den Verdacht der Geldwäsche bei mir hat und das gemeldet hat. Ein Totalwitz. In derselben Woche wurde mir ein zusätzliches Baudarlehen (ohne zusätzliche Absicherung) ausgezahlt und gleichzeitig alle Konten gekündigt - nicht die Immobilienfinanzierungen. Lange Rede kurzer Sinn ... Habe mich schon an den Ombudsmann gewendet. Da wurde ich dann aller restlichen Illusionen beraubt - ich werde nie erfahren, wo die Begründung für dieses Verhalten liegt. Ich könnte schreien.

— Sasa Zivkovic
positiv 15.11.2016

Ein Garant an meiner Seite

Seit nun mehr als neun Jahren bin ich Kunde der Deutsche Bank PGK. Zugegeben, auch ich hatte gerade in den letzten Monaten meine Zweifel. Mir missfallen die Geschäftspraktiken einzelner Mitarbeiter in der Bank. Mag sein, dass die Aufsicht versagt hat. Aber letztlich kommt es auf den persönlichen Draht zum Berater an. Wenn dieser bereit ist, Lösungen zu bieten, und ich bereit bin diese anzunehmen, dann kann es eigentlich kein Problem geben. Als Kunde der Deutschen Bank weiß man, dass man für Leistungen zahlen muss. Beratung kostet, Karten kosten, Bearbeitungen von Transaktionen kosten. Es gibt nichts umsonst oder kostenlos. Lange Zeit hatte ich ein Aktivkonto für 4,99 Euro im Monat. Dazu kam eine zweite EC-Karte zu 10 Euro und eine Kreditkarte zu 39 Euro. Ergab keinen Sinn, weshalb ich zum Bestkonto wechselte. Hier habe ich zwei EC-Karten und zwei goldene Kreditkarten mit Zusatzleistungen inklusive. Online- und Telefon-Banking setze ich in der heutigen Zeit voraus. Die Beratung allerdings war zu jeder Zeit gleich. Sie war TOP! Egal welches Kontomodell ich hatte. Es zeigt mir, dass es einem Berater mit Verstand nicht auf die schnelle Provision ankommt, sondern er langfristig an einer guten Geschäftsbeziehung interessiert ist. Ich bin noch jung, gemeinsam mit der Deutschen Bank habe ich meine Zukunft aufgebaut und mich finanziell gut aufgestellt. Klar, es gab ein paar Pannen. Aber hinter jeder Panne steckt auch ein Mensch. Und der ist nicht perfekt. Trotzdem bin ich gerne Kunde, weil ich mich gut und sicher aufgehoben fühle, weil ich verstanden werde. Und das trotz normalen Einkommens, ich habe keine 6- oder 7-stelligen Beträge. Man erntet, was man sät, und wenn man realistisch bleibt, was möglich ist und was nicht, dann klappt es auch. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit der Deutschen Bank, deren Produkte und deren Mitarbeitern!

— Maik Ostrowski
negativ 08.11.2016

Kunde in Holzklasse!

Die schlechteste Erfahrung, die ich in meinen 64 Jahren gemacht habe, ist die mit der Deutschen Bank. Seit ca. 40 Jahren bin ich Kunde. In den letzten 11 Monaten habe ich sechs Briefe an die Deutsche Bank gesandt. Zustellung das erste mal mit normaler Post. Die restliche Post mit Einschreiben/Rückschein. Hier ging es um eine banale Rechtsfrage und meinen Hinweis, wie es richtig ist. Ich war in meiner Verfügung eingeschränkt. Außerdem habe ich am 30.09.2016 einen Antrag auf Online-Banking an die Servicestelle nach Leipzig gesandt. Ich habe nicht eine Antwort erhalten. Keine Stellungnahme, keine Nachricht. Was wäre, wenn der normale Kunde sich so verhalten hätte. Klammheimlich hat die Bank dann irgendwann mein Konto nach den gültigen Rechtsvorschriften, richtiggestellt. Man stelle sich die verantwortlichen Sachbearbeiter vor, die so handeln. Die lachen sich von Schreibtisch zu Schreibtisch schlapp über diese 64-jährige Frau, die Ihnen geschrieben hat, wie es richtig ist. Das ist kundenverächtlich. Naja, bei über siebentausend Strafverfahren und diversen Verurteilungen wissen wir ja, mit welch einer Vereinigung wir es zu tun haben.

— Sualk Iskswokttiw
negativ 17.09.2016

Web-Sign-Verfahren der DB wird zum 22.11.16 eingestellt

Wir haben heute die Nachricht der DB erhalten, dass das Web-Sign-Verfahren im Rahmen der "Weiterentwicklung" der Sicherheitsverfahren zum 22.11.16 eingestellt wird. Alternative: PhotoTan oder mTan oder iTan. Alle diese alternativen Verfahren kommen auf reiner Softwarebasis daher und sind gegen eine simple "Man-in-the-Middle"-Attacke anfällig. Das normale HBCI-Verfahren hat den Nachteil, dass immer eine Finanzsoftware im Spiel ist. Diese und deren Updates (meist jährlich) darf der Kunde dann bezahlen. Und: HBCI ist an einen Rechner gebunden, WebSign konnte auch von unterwegs genutzt werden. Wir werden wohl in diesem Fall alle unsere Konten von der Deutschen Bank abziehen.

— J. Rueber