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Erfahrungsberichte Girokonto zum Vergleich
EINZELANSICHT COMMERZBANK

Erfahrungsberichte - Commerzbank

Geprüfte Nutzerstimmen zum Girokonto der Commerzbank AG.

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19% Zufriedenheit
positiv 20
neutral 13
negativ 103
136 Berichte gesamt
negativ 08.12.2025

Kündigung Girokonto trotz Datenaktualisierung

Ich erhielt ein Schreiben der Bank, dass wegen des Geldwäschegesetzes meine hinterlegten Daten bestätigt oder aktualisiert werden müssten, ansonsten würde das Konto gekündigt. Dies habe ich fristgerecht getan und das Schreiben liegt der Bank auch vor. Trotzdem wurde mir am 1.12. das Konto gekündigt. Die Filiale konnte mir nicht helfen, deshalb habe ich das Beschwerdemanagement eingeschaltet. Die Damen sind zwar sehr freundlich, können mir aber nicht weiterhelfen, sondern sehen nur, dass der Fall in Bearbeitung ist. Wie lange die Kontoreaktivierung dauert, kann keiner sagen, und Entschuldigung für das Verhalten seitens der Bank gab es erst recht keine. So langsam geht mir das Bargeld aus, meinen Zahlungsverpflichtungen kann ich nicht nachkommen und meine Bankkarte kann ich auch nicht nutzen. Ich bin langsam physisch und psychisch echt am Ende! Ich werde bestraft, obwohl ich mich korrekt verhalten habe. Die Bank kann ich niemandem ernsthaft empfehlen!

— S. R.
negativ 08.08.2025

Katastrophale Kommunikation

Die Kommunikation mit der Commerzbank vor Ort als auch über die jeweiligen "Notnummern" sind sowohl qualitativ als auch von der Erreichbarkeit her katastrophal. Direkt bekommt man telefonisch wirklich keinen Kontakt. Man wird weitergeleitet an den Sprachassistenten, der ellenlangen Sermon sabbelt und dann zum Schluss als letzte Hürde kurz das Anliegen abfragt, aber dann nicht versteht. Wenn man über die angegebenen Nummern mal direkt durchkommt, ist man bei irgendeinem Call-Center im Nirgendwo. Gelöst bekommt man dann nichts und wird weitergeleitet, landet aber dann meist wieder bei dem Sprachassistenten und beginnt wieder von vorn bzw. die Aussagen der Person sind eindeutig falsch! Online soll z. B. das Kreditkartenlimit änderbar sein, es geht aber nicht! In der Filiale nimmt nie jemand ab, da wird man dann gleich zum generellen Sprachassistenten wie oben weitergeleitet! Einen persönlichen Besuch in der Filiale kann man vergessen, da man vorher einen Termin vereinbaren muss; nur wie, das sind unendlich ineffektive und letztlich nutzlose Kreisläufe. Bis vor wenigen Monaten war es immer - bei den seltenen Anliegen - möglich, telefonisch mit dem Berater Kontakt aufzunehmen. Und wenn der im Gespräch war, kam unverzüglich ein Rückruf, das waren noch Zeiten! Da kann man nur noch mit den Füßen abstimmen und das Weite suchen.

— G. B.
negativ 12.06.2025

Konto ohne Grund gekündigt

Ich habe seit 2002 ein Konto bei der Commerzbank (ehemals Dresdener Bank), das ich nur zur Weiterleitung meiner Kreditzahlungen benutze. Ich habe auch die die neue Geschäftsordnung unterschrieben und zahle seitdem 4,99 Euro Kontogebühren. Dieses Konto wurde mir jetzt ohne Angabe eines Grunds gekündigt. Zunächst haben sie mir den dortigen Dispo gekündigt und dann als keine Deckung für ihre Kontogebühren von 4,99 Euro vorhanden war haben sie den Betrag für den Krediteinzug zurückgebucht und als Erstes die Kontogebühren eingezogen, ich musste mir dann ein neues Referenzkonto für den Krediteinzug anlegen und die Kreditrate wurde dadurch nicht zum Termin angewiesen, was mein Schufa-Score negativ beeinflusst. Nie wieder Commerzbank, der Service ist einfach nur unterirdisch. Als Kunde erwarte ich eine zuverlässige, kompetente und kundenorientierte Betreuung, stattdessen habe ich wiederholt nur das Gegenteil erfahren. Lange Wartezeiten und eine insgesamt enttäuschende Servicequalität haben mein Vertrauen in diese Bank nachhaltig erschüttert.

— Hilde Müller
negativ 06.05.2025

Nachlass

Ich bin mit der Commerzbank in Berührung gekommen, weil meine beiden Eltern verstorben sind und dort Konten hatten. Was soll ich sagen? Mir fehlen einfach die Worte, wie schlecht der Service ist. 1. Problem: Ich muss persönlich in einer Filiale vorstellig werden, um überhaupt einen Termin zu vereinbaren - inklusive 30+ Minuten Wartezeit, da die Schalter immer überfüllt sind. 2. Problem: Telefonische Erreichbarkeit nicht vorhanden und nicht erwünscht, wenn man kein Onlinebanking hat. 3. Problem: Schon zweimal wussten meine Kundenberater nichts von einem vereinbarten Termin. Einmal hat man mir einen Termin außerhalb der Service-Zeiten gegeben und ich stand vor verschlossener Tür. 4. Problem: Mein Vater ist im Januar 2023 gestorben, meine Mutter schob die Kontenauflösung an, starb aber selber Juli 2023. Trotz mittlerweile sechs Terminen, bei denen ich alle nötigen Dokumente mitbrachte, ist die Angelegenheit immer noch nicht geregelt. 5. Problem: Man wird über mögliche Probleme oder stockende Prozesse gar nicht informiert. Man muss selbst irgendwann umständlich (natürlich wieder in der Filiale und nur mit Termin) nachfragen. 6. Problem: Ich war mittlerweile bei drei verschiedenen Personen und erst der letzte Berater schien meine Beschwerden ernstzunehmen und hat meine Angelegenheiten auf den Weg gebracht. 7. Problem: Niemanden interessiert es. Mein Fall war, zugegebenermaßen, ein kleiner Sonderfall: Person verstorben und bevollmächtigte Person kurz danach verstorben. Doch: Es gab Erbscheine, Sterbeurkunden, es war alles da, wurde mehrfach hochgeladen, aber die Nachlass-Abteilung denkt nur von 12 bis Mittag. Person X beantragt Kontenauflösung, bevollmächtigt ist nur Person Y. Dass Person Y aber verstorben ist und X ihre Erbin darstellt, checkt niemand. Da wäre nur ein Blick oder eine Weiterleitung nötig gewesen. Fazit: Ich bin so unzufrieden mit dieser Erfahrung, dass ich sämtliche Wertpapiere bei der Commerzbank auflöse und in eine andere Bank transferiere. Mit so viel Inkompetenz möchte ich nie wieder etwas zu tun haben.

— S. Gohr
negativ 19.04.2025

Nie wieder Commerzbank

Seit mittlerweile fünf Monaten komme ich nicht auf mein Konto drauf. Trotz mehrfachen telefonischen Kontakts, wo es immer wieder hieß, wir schicken Ihnen einen neuen Registrieungscode für den Login zu, ist nichts passiert. Mittlerweile habe ich so die Nase voll, dass ich das Kündigungsformular ausgefüllt habe. Und heute kommt die nächste Schikane von dieser Bank! Ich bekomme ein Schreiben, in dem es heißt, sie könnten meine Kündigung nicht bearbeiten, weil sich meine Unterschrift von der unterscheidet mit der ich das Konto eröffnet habe. Wer bitte schön hat immer denselben Schwung bei seiner Unterschrift? Ich soll jetzt zusätzlich ein Legitimationsdokument beilegen. Also werden die mir wieder Kontoführungsgebühren aufdrücken, weil mein Geld mittlerweile auf ein anderes Konto geht. So kann man auch Geld machen!

— anonym
negativ 25.03.2025

Schlechter Kundenservice

Letzten Sommer saß ich am Flughafen fest, weil die Autovermietung von meiner Debitkarte nicht abbuchen konnte. Anruf bei der Bank, 30 Minuten in Warteschleife, dort erst die überhebliche Belehrung, dass die Debitkarte dafür nicht genutzt werden könne. Meine Erklärung, doch Hertz macht das, aber es ist keine Buchung möglich. Dann wurde mir gesagt, dass sie gerade keine Buchungen machen können und wie lange das nicht geht, wisse er nicht. Also saß ich ohne Hilfe fest. Darüber könnte ich noch hinwegsehen, aber nun versuche ich seit sechs Monaten, einen Kreditkartenbetrug zu klären. Trotz offensichtlicher Hinweise, auch vonseiten der Firma, die mir eine falsche Adresse anhängen, ist die Bank nicht bereit, das Geld zurückzubuchen und ich muss immer wieder neue Unterlagen einreichen, die dann nach Prüfung angeblich nicht reichen. Ich bin so bedient! Es geht um mittlerweile 300 Euro und für mich ist das viel Geld, das ich an eine Betrugsfirma verloren habe. Ich erwarte, dass die Bank auf der Seite der Kunden ist, aber hier scheint das nicht der Fall zu sein. Auch die Hotline ist eine Katastrophe! Ich muss dort wegen dieser Sache oft anrufen und gefühlt jeder zweite Mitarbeiter macht eine gegensätzliche Aussage zu dem vorherigen. Bei jedem Anruf muss ich die komplette Sachlage schildern, obwohl ich über das Online-Banking anrufe und so meine Daten eigentlich einsehbar sein müssten. Ich bin einfach nur enttäuscht von so viel Ignoranz! Und für diesen miserablen Service wollen die nun noch Kontoführungsgebühren, bestimmt nicht!

— Sabine M.
negativ 21.03.2025

Nachlass

Im Juli 2024 verstarb unsere Mutter. Sie hatte ein Depot und ein Girokonto bei der Commerzbank. Na ja, eigentlich hat sie es noch! Seit acht Monaten versuche ich vergeblich, an das Geld meiner Mutter zu gelangen. Die Hotline hilft nicht. Die Bank-Mitarbeiter sind arrogant, unfreundlich und wenig hilfreich. Immer wieder sollen neue Formulare ausgefüllt, unterschrieben, eingereicht werden. Die Nachlassabteilung der Bank arbeitet im Schneckentempo. Ca. zwei Monate dauert die Bearbeitung eines (!) Vorgangs. Heute beim erneuten Vorstelligwerden bei der Bank sah ich, dass das Geld endlich komplett auf dem Girokonto meiner Mutter angekommen ist. Der Verkauf der Depotwerte hat mehrere Wochen gedauert. Ich war sehr erleichtert. Allerdings nur kurzzeitig: Ich musste wieder zwei Unterschriften tätigen und diese Schreiben werden nun zur Nachlassabteilung gesendet. Wieder warten! Die Bank kann derweil prima mit dem fünfstelligen Geldbetrag meiner Mutter arbeiten. Es ist unglaublich! Privat nutze ich eine andere Bank und bin sehr zufrieden.

— Elke F.
negativ 11.02.2025

Nachlassfall

Die Commerzbank ist in Bezug auf Nachlass-Angelegenheiten ein besonderes Früchtchen. Sie meint nämlich grundsätzlich erst einmal, dass sie selbst der Erbe wäre. Auch dann wenn ein Erbschein und eine Sterbeurkunde und alle anderen notwendigen Daten vorliegen, wird "die Bearbeitung" übermäßig verzögert. Angeblich muss man prüfen, prüfen, prüfen. Der Erbe bekommt einen Stapel Überweisungsträger im Glauben, er können damit Beerdigungskosten usw. überweisen, Pustekuchen. Papier-Überweisungen werden währenddessen überhaupt nicht bearbeitet. Die Filialen wissen angeblich überhaupt nicht Bescheid. 3 Filialen, 4 verschiedene Auskünfte. Keine davon trat jemals ein. In der Nachlass-Abteilung anrufen können sie angeblich nicht. Aber "ach, mein herzliches Beileid und viel Erfolg auch bei der Klärung des Problems wünsche ich". Online-Zugang erhält der Erbe nicht, und damit auch keine telefonische Auskunft, denn dazu verlangt die Bank ja das Online-Passwort usw. Fazit, die Bank bebrütet einfach das Geld und wirtschaftet damit in die eigene Tasche.

— Manfred Wörner
negativ 02.12.2024

Commerzbank kündigt Konto

Gut, wir waren mit der Serviceleistung der Commerzbank nie wirklich zufrieden. Unfreundlicher Service, arrogantes Daherkommen, eben nicht sehr kundenfreundlich. Wir waren bisher zu träge, zu einer anderen Bank zu gehen. Nun wird uns das Konto gekündigt. Wir haben keine Schulden, Geld ging immer ein, es gab von unserer Seite aus kein Verschulden. Die Kontokündigung erfolgte auch ohne Angabe von Gründen. So weit, so Commerzbank. Merkwürdig war nur eins, wir erlaubten uns die Commerzbank darauf hinzuweisen, dass wir keine Werbung mehr wollen für Online-Banking. Bums! Schon kam die Kündigung. Es ist wirklich keine gute Bank.

— A. K.
neutral 18.11.2024

Kündigung versus Sperrung

Unterschieden werden muss wohl zwischen Kündigung mit sofortiger Sperrung (mutmaßlich ist der CoBa etwas aufgefallen, wo sie sich rechtlich gezwungen sieht, einzugreifen - eventuell Geldwäsche-Verdacht) und "normaler" Kündigung mit dreimonatiger Frist. Nur über den zweiten Fall kann ich aus eigener Erfahrung berichten. Mut machen möchte ich, dass in diesen drei Monaten alles normal läuft. Ein- und ausgehende Zahlungen, Online-Banking, Postfach, Karten, alles funktioniert ohne Einschränkungen. Man hat also etwas Zeit, um sich bezüglich des Bankwechsels zu informieren und diesen durchzuführen. Im CoBa-Banking kann man PDF-Kontoauszüge herunterladen, auch CSV-Dateien aller Kontobewegungen der letzten 24 Monate und auch das "Adressbuch" der Überweisungsziele. Viele Banken bieten einen Kontowechselservice an, die beim Wechsel der Lastschriften helfen - sonst kann man es mit der obigen CSV in Excel einer eigenen Erledigt-Checkliste machen und vielen Lastschriftnutzern (Vereine, PayPal, Amazon, Netflix etc.) kann man heutzutage ohne Probleme online die neue Bankverbindung mitteilen. Bei Daueraufträgen trägt die CoBa zeitgleich mit der Kündigung ein Enddatum so ein, dass die letzte Ausführung vor dem Kündigungstermin liegt, zweitens aber löscht die CoBa Aufträge, deren nächste Ausführung nach der Kündigung läge. Da also aufpassen, falls seltene Daueraufträge (Mitgliedsbeiträge, Steuervorauszahlungen, Riester-Mindestbeiträge oder so was) vorhanden waren, die sind weg und man muss sich daran erinnern (da hilft die CSV der Kontobewegungen). Was aus eigener Erfahrung nicht hilft: Hotline oder Filialbesuch zum Erfragen des Grundes. Die sagen nichts und wissen mutmaßlich sogar tatsächlich nichts, die Kündigung kommt von der Zentrale. Auch eine von mir erbetene Datenauskunft (DSGVO sei Dank) kam sehr zügig, aber bringt absolut nichts als ausgedruckte Screenshots des Bankings und einiger interner Tools, aber kein Hinweis auf den Grund. Damit das klar ist: Ich hatte in den ersten Tagen nach Erhalt des Briefs auch großen Stress, weil ich von den Sperrungen gelesen hatte. Dann verstand ich, dass ich die Zeit nutzen kann, das funktionierte gut. In den letzten Tagen vor der Kündigung hatte ich Sorgen, dass ich etwas vergessen hatte, aber bisher habe ich nichts bemerkt. Mein Konto war zum Termin einstellig im Minus, die girocard wurde exakt am Termin gesperrt, vierzehn Tage später ploppte von der CoBa-App eine Benachrichtigung über einen angeblichen Zahlungseingang über exakt den vorherigen Minusbetrag auf, ich denke da hat die CoBa das Konto quasi zur Schließung ausgeglichen. Seitdem - nichts mehr. Allen Betroffenen wünsche ich alles Gute und starke Nerven. Wie heißt es so schön - andere Banken haben auch schöne Töchter:-)

— Joel H.
negativ 10.11.2024

Konto ohne Angaben von Gründen oder schuldhaftem Verhalten meinerseits gekündigt

Heute, am 10.11.24, hatte ich ein vom 29.10.24 datiertes Schreiben der Commerzbank im Briefkasten, in welchem mir mitgeteilt wird, dass mein Konto zum 11.2.25 fristgerecht, laut AGB, gekündigt wird. Ich bin aus allen Wolken gefallen, denn 1) Habe ich mir nichts zuschulden kommen lassen, 2) Habe ich nie überzogen und auch keinen Dispositionskredit beantragt, 3) Habe ich keine Zahlungen getätigt oder Überweisungen erhalten, die Unrechtes vermuten lassen, 4) Habe ich mich weder der Bank noch ihren MitarbeiterInnen gegenüber daneben benommen, 5) Habe ich allen AGBs zugestimmt, 6) Habe ich das Konto, hier Girokonto, stets im üblichen Rahmen genutzt, 7) Habe ich keine Steuerprobleme und auch keine Beziehungen ins Ausland, 8) Habe ich auch keine Riesenbeträge ohne Herkunftsnachweis eingezahlt, 9) Habe ich keinen Kredit abzubezahlen oder anderweitige Forderungen der Bank zu erfüllen, da es diese nicht gibt. Ich habe noch am Samstag im Kundencenter angerufen und nachgefragt; dort wurde mir von der Dame am Telefon nur gebetsmühlenartig auf jede meiner Fragen heruntergeleiert, dass sie mir keinen Grund nennen kann, es nun eben so ist und ich mir eine andere Bank suchen müsste. Mich hat fast der Schlag getroffen, für mich stellt das eine immense psychische Belastung dar. Ich erhalte mit 52 Jahren eine EM-Rente und ergänzende Sozialhilfe und bezahle von diesem Konto meine paar Sachen stets regelmäßig und ohne Verzug. Ich weiß auch gar nicht, weil ich diesbezüglich schon einiges hier als auch woanders im Netz gelesen habe, ob die von der Bank nicht einfach so aus einer Laune heraus schon mal vorab direkt alles sperren, sodass meine Zahlungen und Abbuchungen bis zum Ende der Kündigungsfrist gar nicht mehr möglich sind und ich somit ggf. nicht mehr an das Geld komme. Ich bin arm und habe knapp unter 700 Euro monatlich als Gesamteinkommen. Wenn die jetzt unberechtigt noch irgendwas einbehalten sollten, weiß ich nicht mehr weiter. Ich gehe nach einigem Nachdenken mittlerweile davon aus, dass die Commerzbank unrentable Kunden wie mich einfach abschieben will, obwohl ich finde, dass auch die monatliche Kontogebühr, die ich gezahlt habe, doch, auf die Masse gesehen, auch einiges an Geld bringt. Jedenfalls war ich jahrelang dafür gut genug, ich habe doch auch jahrelang den schlechten Service geschluckt. Am Montag wird mein erster Gang der zu einer anderen Bank sein, damit ich dort ein neues Konto eröffnen kann.

— E. G.
neutral 08.11.2024

Mögliche Erklärung unbegründeter Kontokündigungen seitens der Banken

Viele hier kommen aus dem Staunen nicht heraus, weil ihre Bankkonten unbegründet nach XY Jahren gekündigt werden, trotz hoher Salden, guter Bonität, hoher Geldeinkünfte, etc. Genau hier liegt das Problem: Die Bank kann mit euch kein Geld verdienen! Deshalb werdet ihr gekündigt. Diejenigen, die ihr Konto nicht überziehen, keine Kredite langjährig abzahlen, etc. sind nun einmal schlecht für das alltägliche Bankgeschäft. Diese Leute kosten einfach nur Geld, ohne an ihnen zu verdienen. Und das Märchen, dass Spareinlagen echte Geldeinlagen einer Bank sind, ist ja nun schon sehr lange ausgeträumt und ein Mythos geworden, Stichwort "Giralgeldschöpfung". Das Geld für Kredite wird aus dem Nichts geschaffen, da werden keine Einlagen anderer Kunden weiter verwendet.

— Robert Fischer
negativ 02.11.2024

Kündigung (ohne Begründung) nach 34 Jahren, hohe Salden, hohe Bonität

Mitte Oktober 2024 ging bei mir eine Kündigung meines seit 1990 bestehenden Gehaltskontos seitens der Commerzbank ein. Eine Begründung erfolgte - unter Bezug auf die AGBs - mit keinem Wort. Ich bin 75 Jahre alt, Beamter im höheren Dienst, mit Monatsbezügen von netto ca. 4.000 Euro, bin schuldenfrei, besitze etliche lastenfreie Mietwohnungen mit monatlichen Mieteinnahmen von ca. 7.000 Euro. Sowohl im Juni als auch im September, also schon vor der Kündigung, habe ich durch den Verkaufserlös zweier Wohnungen im Ausland zusammen rund 310.000 Euro bar eingezahlt, selbstverständlich mit Herkunftsnachweis, der auch nicht beanstandet wurde. Auch der aktuelle Kontostand des betreffenden Girokontos beträgt einen höheren fünfstelligen Saldo. Wegen der Absicht, eine weitere Immobilie anzuschaffen, beantragte ich im Frühjahr 2024 ein Darlehen mit einer Laufzeit von 5 Jahren, welches auch ausgezahlt wurde. Dieses konnte ich dann wegen anderer Erträge umgehend voll tilgen. Ein persönliches Gespräch mit einem mir bekannten Angestellten der Filiale über diesen Vorgang löste bei ihm Entsetzen und Unverständnis aus und er bot mir an, sich mit der Zentrale in Verbindung zu setzen und nach Möglichkeit den Vorgang rückgängig zu machen. Diese Woche meldete er sich und trug vor, leider keinen Erfolg gehabt zu haben. Auch er erhielt - auch nicht andeutungsweise - eine Begründung. Der beste Witz: Vor ein paar Jahren hat mir die CoBa noch einen Bonus dafür gezahlt, dass ich meine Ehefrau als Neukundin angeworben habe. Dort finden kaum Umsätze statt. Ein weiterer Witz: Noch jetzt wirbt die CoBa um Neukunden und lobt dafür 100 Euro Bonus aus. Die unbegründete Kündigung mutet somit schikanös und respektlos an und ist zudem vollkommen intransparent. Nächste Woche werde ich somit ein Girokonto mit gleichen Konditionen bei einer anderen hier ansässigen Filialbank - direkt um die Ecke der CoBa - eröffnen, diese bietet einen komfortablen Umzugsservice an. Bei Recherchen stieß ich zudem auf einen Artikel im FOCUS, der darüber berichtete, wie die Commerzbank einer 84-jährigen Dame mit ähnlich guten Kontoständen gleichfalls unbegründet kündigte.

— V. M.
negativ 07.07.2024

Wie die Commerzbank den Nachlass verschleppt

Für diejenigen, die im Erbfall mit der Commerzbank zu tun haben (weil der Erblasser dort Kunde war), hier einige Negativerfahrungen und Tipps: Nach mehrmonatigen Hinhalten (in meinem Fall waren 3 Monate nach meinem ersten Anschreiben vergangen, unter anderem "Kommunikation in Ihrer Sache kann nur schriftlich erfolgen", "da ist wohl etwas schiefgelaufen", "es kann sich nur noch um ein paar Tage handeln") erfolgte keine nennenswerte Reaktion oder gar Ausführung meines Auftrags. Die Nachlassabteilung nennt sich zwar Center of Competence, verschleppt aber die Vermögensübertragung offensichtlich nicht nur in meinem Fall. Entsprechende Erfahrungsberichte lassen sich zuhauf im Netz finden. Fazit: Mit Einreichung einer Legitimation (z. B. Testament oder Erbschein) bei der CoBa gleich eine Frist zur Übertragung des/der Kontos/Konten setzen (z. B. 14 Tage). Alles mit Einschreiben und ausschließlich beglaubigte Unterlagen und niemals Originale einreichen. Passiert weiterhin nichts, würde ich einen Anwalt einschalten, was bei mir definitiv viel früher hätte passieren müssen. Eine Bank, die so auftritt, würde ich keinesfalls selbst als Kunde (auch Interesse meiner Erben) in Betracht ziehen.

— H. S.
negativ 17.12.2023

Kündigung

2016 wurde mein Konto zu einem P-Konto umgewandelt, seitdem war es eins. Im Dezember 2013 fiel mir auf, dass es auf einmal ein Pluskonto war, ohne dass ich etwas gemacht habe. Also ging ich Anfang Dezember zu einer Filiale, stellte einen Antrag auf Umwandlung und man riet uns, es nebenbei auch noch online zu machen. Seitdem höre ich nur Ausreden, habe dann ein Einschreiben an die Hauptfinale nach Frankfurt geschickt und bei der Beschwerdestelle der Bank angerufen und alles noch mal per Mail geschickt. Am 16.12.23 hatte ich auf einmal die Kündigung der Bank bekommen und sie berufen sich dabei auf ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen §19 Absatz 1. Eine riesengroße Sauerei der Commerzbank.

— Kerstin S.
negativ 08.08.2023

Kunde ist nur noch Ballast, soll Gebühren zahlen, aber sonst alles selbst machen

Service inzwischen weniger als bei einer Onlinebank, Gebühren wie eine Filialbank, aber keine Ansprechpartner mehr. Ist nicht mehr die Bank, bei der ich mal vor über 25 Jahren Kunde geworden bin. Auszug nur noch monatlich und den auch nicht zum 1. des Monats, was bei einem Geschäftskonto mehr als misslich ist und die Buchhaltung dann sehr aufwendig macht. Selbst zu drucken, bringt keinen Vorteil. Im Gegenteil, die Kosten liegen auch noch bei mir. Zudem werden auch die Onlineauszüge nur zeitversetzt bereitgestellt. Beschwerden perlen ab, nichtssagende Antworten. Mails werden inzwischen ungelesen gelöscht, was auch ungeniert automatisch mitgeteilt wird. Gebühren zahlen und ansonsten bitte alles selbst machen und bloß niemanden ansprechen. Mitarbeiter sind selbst überfordert und hängen in der eigenen Hotline fest. Man wird regelrecht aufgefordert zu gehen, was bei einem Geschäftskonto nach mehr als 25 Jahren nicht mal eben nebenbei erledigt ist.

— L. G.
negativ 11.04.2023

Kündigung ohne Grund, Sperrung vorher

Ich war jahrelang Kunde der Commerzbank. Plötzlich und ohne Vorwarnung wurden alle meine Konten gesperrt (alle gedeckt). Ich konnte keine Überweisungen mehr tätigen, Lastschriften wurden alle zurückgebucht. Ich habe des Öfteren mit der Hotline telefoniert, mir wurde immer wieder versprochen, dass ich zurückgerufen werde. Ist aber nie passiert. Ich war mindestens 4 Mal persönlich in einer Commerzbank-Filiale. Die Mitarbeiter vor Ort wussten angeblich nicht, warum mein Konto gesperrt wurde. Meine Bankkarten wurden am Automaten eingezogen. Es ging nichts mehr. Ich konnte das Geld auf meinem Konto nicht abheben, nicht überweisen, einfach nichts. Es ging hier um mehrere tausend Euro. Ich nahm mir einen Rechtsanwalt. Auch auf dessen Schreiben reagierte die Bank überhaupt nicht. Ich konnte alle meine Fixkosten (Hauskredit, Autokredit etc.) nicht abdecken, weil all mein Geld auf den gesperrten Konten lag. Ich musste mir somit eine andere Bank suchen und ein neues Konto anlegen, mein monatliches Gehalt umleiten lassen etc. Nach über 4 Monaten erhielt ich dann einen Brief der Commerzbank, dass es ihnen Leid tut, dass ich so lange keine Rückmeldung erhielt, sie aber die Verträge für sämtliche Bankkonten mit mir kündige, sich aber nicht zu den Gründen äußeren. Es dauerte dann nochmal mehrere Wochen, bis ich mein komplettes Geld zurückerhielt. Mir entstanden in dieser Zeit sinnlose Anwaltskosten und unzählige Mahngebühren durch zurückgebuchte Lastschriften. Dass die Konten mit einer gewissen Frist gekündigt werden, ist nicht schön, aber ok. Vorher die Konten monatelang ohne jegliche Vorwarnung zu sperren, ist absolut nicht ok. Wäre ich alleinstehend ohne jegliche anderen Rücklagen, hätte das wirklich meine finanzielle Existenz bedrohen können!

— D.H. K.
negativ 10.04.2023

Kontosperrung nach Anfrage zum Herkunftsnachweis

Am 31.3.23 habe ich eine Anzeige gegen die Commerzbank wegen Betrug und Unterschlagung erstattet. Im November 2022 habe ich eine Bareinzahlung von mehr als 10.000 Euro am Automaten getätigt. Daraufhin wurde ich aufgefordert, nachzuweisen wo das Geld in Bar abgehoben wurde. Diesen Nachweis habe ich erbracht und den erforderlichen Kontoauszug an die Commerzbank geschickt. Die Commerzbank hat mir mitgeteilt, dass der Nachweis unzureichend sei. Was unzureichend ist, wurde mir nicht mitgeteilt. Auf mehrere schriftliche Anfragen habe ich keine Antwort erhalten. Die Commerzbank hat mein Konto gesperrt und keine Verfügungen zugelassen. Im Januar 2023 hat die Commerzbank AG die Geschäftsverbindung zum 16.03.2023 gekündigt. Ich habe daraufhin ebenfalls im Januar mein Konto gekündigt und um sofortige Überweisung meines Guthabens gebeten, was leider nicht geschehen ist. Auf Anfragen per Mail erhält man sofort eine Eingangsbestätigung, eine Antwort zur Anfrage erhält man jedoch nicht. Auch zahlreiche Telefonanrufe verlaufen immer gleich. Das macht eine andere Fachabteilung, da kann ich nicht hinverbinden, ich schreibe eine Mail, wir kümmern uns ... Dann besitzt die Commerzbank noch die Frechheit, für ein gesperrtes Konto Kontoführungsgebühren abzubuchen. Nach meiner Anzeige habe ich dann im April 2023 einen Brief von der Commerzbank erhalten mit einem rückdatierten Kontoauszug vom 20.3.23, Kontostand 0,00 Euro. Mein Guthaben ist am 4.4.23 bei meiner neuen Bank eingegangen. 15 Tage für eine Überweisung. Wie bekommt eine solche Bank eine Zulassung?

— Ralph Gröger
negativ 22.12.2022

Grundlose Kündigung durch Commerzbank

Heute, nach beinahe 10 Jahren Geschäftsbeziehung mit Commerzbank, bekam ich ohne jegliche Vorwarnung ein Schreiben von der Bankzentrale bezüglich Kündigung des Girokontos. Die gesamte Zeit hatten wir mit meiner Frau Premium Konto mit hohen Erträgen und mehreren Depots, Aktien, Fonds etc. Der Berater war überrascht und komplett überfordert. Er konnte oder durfte keine Auskunft geben. Beim Kundenservice dasselbe ... Ich bin fassungslos, wie die Bank so mit den Kunden umgehen kann. Bin selbst in der freien Wirtschaft tätig, aber über so einen Umgang mit Kunden habe ich noch nie gehört. Eins ist sicher: nie wieder Commerzbank. Einfach Sch...

— Adam J.
negativ 08.12.2022

Nachlassfall

Seit Monaten versuche ich ein geerbtes Konto aufzulösen. Alle erforderlichen Unterlagen habe ich dieser Bank zukommen lassen (genauso wie es von der Commerzbank auf Nachfrage gefordert wurde). Das Kündigungsschreiben wird ignoriert. Auf Mails wird nicht geantwortet. Am Telefon wurde mir daraufhin gesagt, dass wohl etwas bei der Auflösung schiefgegangen ist, man dürfte aber am Telefon nicht sagen was. Dafür wurde mir aber eine andere E-Mail-Adresse gegeben. Habe dann noch mal eine E-Mail geschrieben und als Antwort bekommen, man könne mir leider nicht weiterhelfen. Es geht übrigens um 900 Euro. Ich bin fassungslos und glaube mittlerweile, dass die Commerzbank es absichtlich so umständlich wie möglich macht, und darauf hofft, dass der Kunde irgendwann einfach aufgibt. Ich kann nur jedem von dieser Bank abraten.

— Dr. Thomas Günther
positiv 27.09.2022

Immer die bösen Banken?

Ich verstehe das Gejammer hier nicht mit den Kontokündigungen. Keine Bank oder Sparkassen etc. kündigt grundlos Girokonten, weil sie die Kunden ärgern wollen! Es liegt ganz einfach bei den angeprangerten Kündigungen, daran, dass die Institute jetzt diese Girokonten auf Wirtschaftlichkeit überprüfen. Wer den Prüfkriterien nicht standhält, wird gekündigt, so ist es eben in der freien Marktwirtschaft (siehe AGB). Die Geldinstitute bieten deshalb ein Basiskonto an, wurde vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Ich habe mehrere Girokonten seit über 40 Jahren bei unterschiedlichen Geldinstituten, auch bei der Commerzbank und auch bei Onlinebanken, und hatte noch nie ein einziges Problem mit meinen Konten in einer solchen Angelegenheit. Man sollte seine Lebenssituation ehrlich selbst durchleuchten, wenn es zu einer Kündigung gekommen ist, bevor man immer bei anderen die Schuld sucht.

— J. B.
negativ 15.08.2022

Kontoproduktwechsel nicht möglich

Nach dem Einloggen beim Online-Banking auf der Webseite der Commerzbank AG, wählt man bei den betreffenden Menüpunkten aus und geht dann weiter alles natürlich online wie folgt vor: Konto & Karten -> Konto verwalten -> Kontoproduktwechsel -> Auswahl Konto -> zum Produktwechsel -> Überschrift "Das Produkt, das am besten passt", darunter "Für dieses Produkt ist derzeit kein Wechsel möglich." Das gleiche Ergebnis erhält man übrigens für alle Browser, wie Firefox, Opera, Chrome, MSEdge. Es muss also an der Programmierung der entsprechenden Funktion auf der Webseite liegen. Auf schriftliche Anfrage, wann ein Produktwechsel möglich wird, habe ich selbst als langjähriger Kunde keine Antwort erhalten.

— Michael Koitzsch
negativ 24.06.2022

Allgemeine Fragestellung, trotzdem keine Chance ohne Angabe von PIN und Benutzernamen

Unglaublich was sich die Commerzbank AG in Sachen Kundenservice bei normalen Kunden leistet. Überall wird darauf hingewiesen, niemals außerhalb des Portals seine Zugangsdaten preiszugeben! Ich habe lediglich eine allgemeine Anfrage zu dem Zeitraum von Buchungen - Guthaben-Überweisungen von PayPal an diese Bank. Keine Chance! Es geht kein Mensch mehr ans Telefon. Keine Möglichkeit, meine allgemeine Frage beantwortet zu bekommen. Die Filiale kann man auch nicht mehr telefonisch erreichen, wie es früher der Fall war. Dies ist nicht das erste Mal, dass ich mich dermaßen über die Commerzbank ärgere. Jetzt ist Schluss! Da man auch keine Chance hat, vor der Bank zu parken, das interessiert ja anscheinend auch niemanden, sehe ich hier für mich keine Vorteile bei dieser Bank. Und einen Kredit aufnehmen, will ich auch nicht!

— Martina Schmidt
negativ 16.03.2022

Nur an eigenem Commerz interessiert

Habe dem Verwahrentgelt nicht zugestimmt. Ein Berater rief dann an und drohte bereits mit Kündigung. Haben dann ausgemacht, dass ich mein Geld vom Tagesgeld wegschaffen werde, was ich auch innerhalb einer Woche getan habe. Habe dann auch die neuen AGBs unterschrieben und heute kam der Brief, dass mein Konto zum Mai gekündigt wurde ohne jegliche Begründung. Nie wieder Commerzbank, der Staat sollte einseitige Kontokündigungen seitens Banken verbieten, ein Girokonto sollte Grundrecht sein, egal ob man Geld hat oder nicht. Dass die Bank sich speziell von Kunden trennt, die keine Kredite und den Dispo nicht nutzen, ist das Letzte. Ich war kurz davor eine Immobilienfinanzierung abzuschließen, dies wollte ich eigentlich über die Commerzbank machen, aber damit haben sie sich natürlich ins Aus befördert.

— Ibrahim Key
negativ 27.01.2022

Nach 50 Jahren gekündigt worden

Nach über 50-jähriger Verbindung ist meiner 89-jährigen Mutter ihr Konto gekündigt worden. Sie ist sogar extra Monate vorher in die Filiale gefahren und hat ihre Zustimmung zu allen neuen Geschäftsbedingungen gegeben. Allerdings hat sie auch nie einen Kredit aufgenommen und das passt der Commerzbank wohl gar nicht. Inzwischen ist sie über die Kündigung froh. Sie konnte ihren Kundenberater nämlich nicht mehr erreichen, da sie keinen Internet-Account hat und es nur möglich ist, über die Eingabe von Benutzernamen und PIN einen Mitarbeiter zu sprechen. Was macht man, wenn man keinen Benutzernamen hat? Richtig: gar nichts! Zumal man sowieso nur im Call-Center gelandet wäre und dann irgendwann aufgelegt wird. Unfassbar schlechter Service. Altersdiskriminierend.

— Katharina T.
negativ 27.01.2022

Neue Vorgehensweise Commerzbank

Habe schon lange ein Commerzbank-Konto und lasse als Vermieter auch die Mieten über das normale Girokonto laufen. Abgesehen von den Erhöhungen, die jeder mitbekommen hat und verfassungswidrig in der Ausführung sind und waren, ist nun auch das Anlegen von Kautionskonten innerhalb kürzester Zeit von 0 Euro Gebühr auf 10 Euro und nun auf 60 Euro pro Kautionskonto gestiegen. Mein Berater beichtete mir, dass dies eigentlich ein Rausschmiss seitens der Commerzbank sei, da Sparkonten Verluste für die Bank bedeuten. Weiterhin erklärte er mir weitere Gebührenerhöhungen und wollte dann darüber sprechen, ob ich nicht mein Geld bei der Commerzbank anlegen möchte. Kautionskonten einrichten ist ein Graus und extrem bürokratisch: Kopie des kompletten Mietvertrags, Ausweiskopien der Mieter, persönliches Erscheinen zur Unterschrift, bei Auflösung soll man unerklärlicherweise den letzten Kontoauszug mitbringen, sonst 10 Euro Gebühr. Kautionskonten werden übrigens nicht nach Namen, sondern nach Kontonummern angelegt, sodass man jedes Mal bei der Rückzahlung von Kautionen die Bank anrufen muss, um die Zugehörigkeit des Mieters rauszufinden. Kundenfreundlich geht anders. Das Management der Commerzbank scheint katastrophal, da hier nur Zahlen bewertet werden und der Kunde außen vor bleibt. Das können andere Banken besser und sind in der Not kreativer. DKB mit ihrem neuen Vermieterpaket ist da beispielsweise sagenhaft und unkompliziert und zeigt, dass man auch anders kann, um Kunden zu akquirieren, die man später in derselben Bank ihre Anlagen tätigen. Als Düsseldorfer (Kö-Filiale) wird bei Überweisungen stets die Filiale "Buederich" als meine Filiale ausgegeben. Trotz jahrelanger Beanstandung war die Commerzbank nicht in der Lage, den Bug zu fixen. Peinlich.

— N. B.
positiv 22.01.2022

Kostenloses Basic Konto als Zweitkonto eröffnet

Verbunden war die Kontoeröffnung mit einer Neukundenprämie von 50 Euro. Hintergrund: Zum einen ist mein langjährig kostenfreies Konto bei der PSD Bank Berlin-Brandenburg seit 2021 mit Gebühren belegt, zum anderen habe ich seit letztem Jahr einen Immobilienkredit über die Commerzbank laufen. Kontoeröffnung und -zusage waren ohne Probleme und schnell abgehakt. Das Online-Banking ist ganz passabel, nicht super aber machbar, und besser als bei der PSD Bank Berlin-Brandenburg. Die ausgelobte Neukundenprämie wurde korrekt gutgeschrieben, ohne dass eine Nachfrage nötig war. Die Bedingungen waren für mich unproblematisch, weil ich die beiden Hypothekenkredite bediene und ein paar Daueraufträge eingerichtet habe und auch sonst das Konto nutze. Die or Fly? Fly!

— Jan P.
negativ 07.01.2022

Kündigung seitens der Bank ohne Grund

Heute hat meine Tochter die Kündigung von der Commerzbank erhalten, ohne Grund. Sie hat ein höheres Guthaben darauf. Ist das die neue Methode ihre Kunden loszuwerden? Diese Geschäftspraktiken sind einfach unterirdisch. Ich werde jetzt auch mein Konto dort kündigen bevor ich demnächst die Kündigung von denen erhalte. Solche Banken, die mit anständigen Kunden so umgehen, sollte keine Kunden mehr bekommen. Macht bitte kein Konto dort auf, man wird dort in den Hintern getreten für Guthaben.

— Annette Becker
neutral 05.12.2021

Nun ja

Also was soll das Gejammere über die Geldinstitute? Eine Bank ist kein Wohlfahrtsinstitut, sondern muss schauen, dass sie Geld verdienen kann, insbesondere in der Zeit wo es null Zinsen gibt auf alles. Ein Recht hat man nach dem Gesetz nur auf ein Basiskonto, aber auch nur unter bestimmten Bedingungen. Wem das alles nicht passt mit den Bestimmungen der Banken oder Sparkassen kann doch zu einem anderen Institut wechseln. Ein Geldinstitut kann jederzeit ohne Angaben von Gründen das Konto kündigen (siehe AGB), genauso kann auch ein Kunde kündigen ohne weitere Angaben! Wo also ist das Problem, oder glaubt man, alles wird immer so bleiben in dieser Zeit?

— J. B.
negativ 24.11.2021

Die Geschäftsführung will keine solventen Kunden sondern nur Profit

War seit rund 40 Jahren Kunde der Commerzbank, angefangen als kostenloses Konto als Student, später als gutverdienender Angestellter und Selbständiger. Nach der Einführung von Negativzinsen auf Bankguthaben habe ich den gewünschten Zusatzvereinbarungen der Commerzbank nicht zugestimmt. Die Beratung in der letzten verbliebenen Zweigstelle vor Ort war ok. Das jetzige Kündigungsschreiben der Commerzbank legt aber den Schluss nach: keine Bank für irgendwen! Als Bank unter wesentlichem Staatsbesitz sollte man einfach vertrauensvoller mit seinen Kunden umgehen oder seinen Geschäftsbetrieb aufgeben. Ich mit über 60 Jahren werde die Commerzbank weder noch einmal als Geschäftspartner auswählen noch kann ich sie irgendwie empfehlen.

— G.-J. M.
negativ 03.10.2021

Premium Geschäftskonto, grundlose Kündigung

Im Juni 2021 ein Premium-Geschäftskonto für 34,90 Euro im Monat abgeschlossen und alle laufenden Verträge und Kredite über das neue "tolle Konto" laufen lassen ... Im September 2021 flattert die Kündigung in den Briefkasten. Tja hinterher ist man immer schlauer und macht sich zunächst im Internet schlau über die Commerzbank bevor man ein Premium-Konto abschließt. Kündigung kam rein, schön und gut, man hat angeblich noch 2 Monate Zeit um alles umzumelden, Sepa-Lastschriften, Kredite etc. Und wieder falsch gedacht! Alles wird sofort gnadenlos von der Bank zurückgehalten und nichts wird mehr bezahlt. Der Saldo (5-stellig), welcher noch auf dem Konto lagert, wurde eingefroren und die Bank macht keinerlei Angaben wieso, weshalb, warum. Die Filiale vor Ort gibt keine Auskunft und leitet die Anfragen weiter und tröstet einen damit, dass sich jemand noch kurzfristig melden wird. Anruf kommt rein und die Dame teilt mir einfach nur mit, dass das Konto gesperrt und zum Dezember gekündigt worden ist, aber darf und will keine Auskunft darüber geben, wieso das Geld auf dem Konto eingefroren ist. Den Anruf hätten sie sich also auch sparen können. "Die Bank an Ihrer Seite" ist hier völlig fehl am Platz. Ein gut gemeinter Tipp an Leute, die es sich überlegen hier etwas zu eröffnen oder abzuschließen. Erspart euch lieber den Ärger und lasst meiner Meinung nach die Finger davon.

— Yavuz Akcin
negativ 27.09.2021

Commerzbank kündigte mein Konto

Mir hat die Commerzbank auch das Girokonto und die Geschäftsbeziehung gekündigt. Da war ich in der Filiale und habe meinen Berater gefragt. Daraufhin sagte mir der Berater, dass er es war, der die Kündigung ins Rollen gebracht hat. Ich habe gefragt warum - und er nannte mir sogar einen Grund. Er sagte mir, dass die Zentrale der Commerzbank die Mitarbeiter dazu anhält, mit den Kunden so umzugehen, dass es profitabel für die Bank ist. Daher sollen die Mitarbeiter im Quartal ihren Kundenbestand prüfen und nach Profistabilitätskriterien aussortieren. Das bedeutet im Klartext Kündigung.

— Ben Ade
negativ 24.07.2021

Konto kündigen, ja, aber bitte mit Anstand

Mir wurden auch von heute auf morgen ein Privatkonto und zwei Geschäftskonten ohne Begründung mit standardisierten Schreiben zum Ende September gekündigt. Das reicht anscheinend der Commerzbank nicht aus und sie sperrten die Konten schon wochenlang bevor ich die Kündigungen erhalten habe. Die Commerzbank weiß ganz genau, dass die Kontosperrung in der Kündigungsfrist nicht rechtens ist. Und gegen die Kontosperrung kann man nur gerichtlich angehen, dies wiederum scheitert an Klägern, die dafür verständlicherweise kein Mittel für Rechtsanwaltskosten zur Verfügung haben. Damit rechnet auch die Commerzbank und nützt diese Situation skrupellos aus. Ich frage mich, wo sind die Verbraucherschutzverbände, wo sind die Politiker des Landes, wenn man bedenkt, dass seit Anfang des Jahres tausende Konten durch Commerzbank ohne Begründung gekündigt worden sind (siehe Beschwerdeportale im Internet). Ich habe nicht gegen Kontokündigungen, das Recht habe ich schließlich auch. Aber bitte schön Kontokündigung mit Anstand! Ich kann rechtlich gegen die unbegründete Kontenkündigung der Commerzbank nicht vorgehen, aber ich erzähle von diesem Fall in meinem Bekanntenkreis und hoffe, dass sie die Zusammenarbeit mit der Commerzbank infrage stellen. Ebenso achte ich bei meinen geschäftlichen Überweisungen, ob es für Überweisungen ein anderes Geschäftskonto als das von Commerzbank meines Geschäftspartners gibt. Stellen Sie sich vor, das machen alle, die in der Art das Konto von der Commerzbank gekündigt worden sind!

— I. B.
negativ 06.07.2021

Verdient mehr als genug

Zum untenstehenden Kommentar möchte ich Folgendes sagen: Es ist keineswegs so, dass die Commerzbank ohne monatliche Kontoführungsgebühr nicht am Girokonto verdient. Man denke beispielsweise an den Dispozins, Gebühren für Bargeldeinzahlungen am Schalter, Scheckeinreichungen, telefonische Transaktionen, Interchangegebühren für Kartenzahlungen, Bargeldabhebungen an Fremdautomaten, Monatsgebühren für die Kreditkarte, Rücklastschriftgebühren etc. Nicht zuletzt sammelt die Bank mit dem Einblick in Kontoumsätze auch noch wertvolle Informationen über den Kunden, die man für den Vertrieb weiterer Produkte nutzen kann. Zu behaupten, die Dienstleistung Girokonto wäre umsonst, weil keine monatliche Kontoführungsgebühr anfällt, ist somit schlicht falsch.

— Björn König
positiv 05.07.2021

Banken greifen durch

Unfassbar das Gejammer. Alle wollen Dienstleistung, aber keiner dafür bezahlen. Bekommt ihr bei Aldi die Milch umsonst? Und Miete zahlt ihr auch nicht, weil ihr so nett seid? Und der Friseur nimmt euch auch kein Geld ab? Und so weiter, und so fort ... Und außerdem gibt es noch ein kostenloses Konto und jeder Kunde kann das Kontomodell wechseln. Andere Banken nehmen sogar Gebühren für Buchungen, die ihr online selbst macht. Und für Abhebungen. Und klar, werden jetzt viele Konten gekündigt; die Bank rechnet nach eigenen Angaben mit 1,7 Millionen Abgängen. Da werden die sich wohl was bei gedacht haben, würde ich vermuten. Da wird es sich wohl in der Mehrzahl aller Abgänge um Konten handeln, die man sowieso loswerden wollte. Konten von Leuten, die hier meckern und posten und mit denen man ganz sicher nie Geld verdienen konnte. Ich kann das alles nachvollziehen. Auch ich werde für meine Arbeit bezahlt und werde sie ganz sicher nicht umsonst machen.

— Jörg B.
negativ 01.07.2021

Bank kündigt Konto

Mein Commerzbank-Girokonto wurde ohne Angabe von Gründen gekündigt. Nach 30 Jahren fiel einer Commerzbankmitarbeiterin auf, dass das Gehalt meiner Frau jeden Monat auf mein Konto überwiesen wird. Unter dem Verweis auf das Geldwäschegesetz hat man probiert, mich in ein anderes Kontomodel zu drücken. Da mir nicht dargelegt werden konnte, nach welchem Paragrafen des Geldwäschegesetzes dies verboten sei, habe ich es auf eine Kündigung ankommen lassen. Diese erfolgte durch die Commerzbank auch wenig später. Eine Woche nach Wirksamkeit der Kündigung bin ich zur Bank und habe nachgefragt, wann ich denn mal eine Abrechnung über die Schließung des Kontos bekomme. Diese kam dann 2 Tage später per Post bei mir an. Das Porto für den letzten Kontoauszug (0,80 Euro) hat mir die Commerzbank dann auch noch in Rechnung gestellt! Nachher kann ich wieder in der Bank auflaufen, weil die es in 14 Tagen nicht geschafft haben, mir das Restgeld auf das neue Konto zu überweisen. Im Online-Banking hat eine Überweisung einen Tag gedauert. Ich kann nur allen Noch-Commerzbank-Kunden ans Herz legen, nicht auf die Kündigung zu warten und sich einen besseren Geschäftspartner zu suchen.

— T. Braschoss
negativ 26.06.2021

Mein Girokonto wurde heute grundlos gekündigt

Am 24.06.21 schickte mir der Commerzbank Kundenservice aus Magdeburg (!) die Kündigungsmitteilung für mein Konto zum 05.09.21 zu; natürlich ohne Begründung! Für mich als jahrelangem Kunden, mit relativ hohem Betrag auf diesem Konto und ebenfalls noch auf dem Konto der von der Commerzbank einverleibten comdirect ist das nicht nachvollziehbar und gelinde gesagt eine Unverschämtheit. Nach Anrufen bei der Zentrale und meinem Sachbearbeiter in Hamburg sagte mir dieser, er dürfe nichts sagen und keine Auskunft geben (leider ist das auch noch gedeckt durch eine Klausel in den Geschäftsbedingungen, welche der Verbraucherschutz bisher noch nicht moniert hat). Weder Vorstand noch Aufsichtsrat besitzen so viel Charakter den Kunden die Wahrheit zu nennen, im Gegenteil, die Bank macht auch noch Werbung für neue Konteneröffnungen, ohne darauf hinzuweisen, unter welchen Kriterien man die Kunden dann schnell wieder loswerden will. Ich hoffe, dass bald einmal die Politik aufmerksam wird und diesem Treiben ein Ende setzt.

— Dorothee Mühlenbeck
negativ 24.06.2021

Mieser Umgang mit Kunden

Ich kann mich den anderen Erfahrungen nur anschließen. Bin seit fast 30 Jahren Kunde der Commerzbank und hatte nie irgendwelche Probleme. Konto nicht einmal im Minus, habe auch Riester-Rente über die Bank und Anlagen im Depot. Plötzlich kam dann Mitte Juni die Kündigung zu Mitte September. Bis vor 2 Tagen konnte ich das Konto normal nutzen. Heute plötzlich und ohne Information seitens der Bank ist mein Konto gesperrt. Es kommen noch Gelder rein, aber ich kann keine Zahlung mehr vornehmen, obwohl noch über 2 Monate bis zur Kündigung Zeit ist. Ich habe heute mehrmals mit der Bank telefoniert. Jeder sagt etwas anderes, aber helfen kann keiner. Es ist eine Schande wie diese Bank ihre Kunden behandelt. Mein Mann hat vor einem Jahr auch plötzlich die Kündigung dieser Bank erhalten ohne Angabe von Gründen. Im Bekanntenkreis gab es noch 2 weitere Fälle. Immer das gleiche Vorgehen. Das ist ein ganz schlechter Umgang mit langjährigen Kunden.

— Anja Pinkes
negativ 15.06.2021

Ich kann mich den schlechten Berichten nur anschließen

Vor zwei Monaten wurde ich von der Bank kontaktiert und beworben, um ein Geschäftskonto zu eröffnen. Da wir ein weiteres Konto haben wollten, habe ich mich für das Premiumkonto mit Anbindungen an unsere Datev-Systeme etc. entschieden und eine ordentliche Summe auf das Konto überwiesen. Die Kreditkarte und Girokarten sind noch unterwegs zu uns. Nun kam heute die Kündigung ohne Angabe von Gründen. Warum sollte sich die große Commerzbank auf so etwas herablassen? Ich verstehe die Systematik nicht, erst bewerben, dann kündigen. Es hat mich nur Zeit gekostet. Schade, dass ich die nicht in Rechnung stellen kann. Zumindest handelt die Bank richtig. Nachdem die Commerzbank festgestellt hat, dass Kunden lästig und notwendiges Übel sind, muss sie sich davon trennen. Als nächsten Schrift sollte sich die Bank selbst abwickeln, so ein Institut braucht keiner.

— Frederic Cavro
negativ 02.06.2021

Nicht empfehlenswert

Seit ca. 8 Jahren führe ich zwei Konten bei der Commerzbank. Ein Geschäftskonto und ein Privatkonto. Heute wurden mir beide Konten zum August 2021 gekündigt. Ich kann mich vielen Vorrednern nur anschließen! Service miserabel, Erreichbarkeit nicht gegeben, Filialen wurden geschlossen, defekte Geldautomaten usw. In den ersten Jahren hat die Bank aufgrund alter Verträge und hoher Zinsen enorm an mir verdient. Damals wurde sprichwörtlich der rote Teppich ausgerollt, wenn man die Filiale betrat. Und nun, da dies nicht mehr der Fall ist, wird man ausgemustert und die Konten werden gekündigt. Zeitgleich wird mir Werbung für Neukundenempfehlung verbunden mit Prämien zugesandt. Ohne Worte! Auch mein Fehler war es, keine - für diese Bank gewinnbringende Finanzprodukte - in Anspruch genommen zu haben. Ein kleiner Hinweis für alle Betroffenen: Die Erhöhung der Kontoführungsgebühren kann größtenteils zurückgefordert werden! Kontoführungsgebühren wurden stets erhöht, zum größten Teil unwirksam! Es gibt ein BGH-Urteil vom April/Mai 2021 (aktuell bezogen auf die Postbank, soll jedoch für alle anderen Baken übergreifen wirksam sein), in dem die erhöhte Anpassung der Kontoführungsgebühren im Allgemeinen nicht wirksam ist. Ich, in jedem Fall, werde Einspruch gegen die Erhöhung der Gebühren einlegen und bei dieser Bank die Rückerstattung für die letzten Jahre verlangen. Vielleicht ein wenig kleinkariert, aber schlussendlich wurde die Kündigung zu den Bankkonten nicht von mir ausgesprochen. Die Glaspaläste der Banken wurden die letzten Jahre von uns finanziert. Unter anderem auch durch die Kontoführungsgebühren. Im Zeitalter der Digitalisierung ist dieses Thema obsolet. Eigentlich sollte diese Bank froh um jeden Kunden sein, der dort noch ein Bankkonto führt und zusätzlich mit Steuergeldern noch subventioniert, anstatt Konten zu kündigen.

— S. K.
positiv 15.05.2021

Es gibt auch andere Erfahrungen und einen anderen Blick auf die Bank

Immer wieder lese ich hier Klagen über das Verhalten der Commerzbank. Ich gehe mal davon aus, dass die hier gemeldeten bankseitigen Girokonto-Kündigungen wie berichtet stattgefunden haben. Die Bank macht von ihrem Recht Gebrauch Verträge zu beenden, wenn diese nicht rentabel sind. Wenn die Bank dies mit einem Vorlauf von drei Monaten machen würde und so die betroffenen Kunden mit ins Boot holen würde, wäre dies sicher besser. Der Aufwand sich ein neues Girokonto zu suchen, ist im Regelfall nicht zu groß. Nicht nur in der Bankenbranche sind die Sitten rauer geworden, ein Phänomen unsrer Zeit, der Individualisierung und den Grenzen der Marktwirtschaft geschuldet. Zurück zur CoBa: Ich war mehrfach und über Jahre - zuletzt bis 2020 - Kunde mit kostenlosem Girokonto und Depot. Immer wurde ich als Kunde mit einer Prämie empfangen, wurde geworben, konnte andere werben. Anstandslos wurden alle Prämien gezahlt. Umgekehrt habe ich die Bedingungen peinlich genau eingehalten. Ob das Ganze wirtschaftlich sinnvoll ist, mögen andere beurteilen. Nie wurde mir eine Kündigung erteilt, Erträge für die Bank habe ich maximal bei einigen wenigen Zeichnungen bei IPOs erzeugt, die Chancen bei Neuemissionen Zuteilungen (Healthineers und Knorr Bremse u. a.) zu bekommen, waren damals nicht schlecht und lohnend. Der Ton der Bank war immer freundlich, Onlinebanking und Tools waren in Ordnung und immer verfügbar. Allerdings wurde mir zweimal meine Stammfiliale vor der Nase geschlossen. Ein Vorstandsposten bei der CoBa ist auch kein Zuckerschlecken, der Großaktionär Staat zur Rechten und die schlecht laufende Bank zur Linken. Aus persönlicher Sicht positiv, im größeren Rahmen sehe ich die CoBa neutral.

— T. Stadler
negativ 12.05.2021

Absolut nicht zu empfehlen

Ich habe 3 Konten, bei 3 Banken, eines davon bei der Commerzbank. Seit 2 Wochen versuche ich vergeblich, die Commerzbank telefonisch zu erreichen! Warum lass ich mir nicht über das Online-Banking helfen? Weil es nicht geht! Ich logge mich ein und will herausfinden, was ich tun muss, um mein Geld (ein höherer Betrag) in Bar abzuholen und mein Konto löschen/schließen zu lassen. Für keines der Themen gibt es online eine Möglichkeit weiter zu kommen. Also muss ich telefonieren oder persönlich dorthin fahren. Aber wir sind im 21. Jahrhundert, warum muss ich 30 Kilometer mit meiner Zeit, meinem Auto, meinem Sprit usw. zurücklegen, um ein 2-minütiges Gespräch zu führen, was ja auch (seit über 100 Jahren) telefonisch gehen sollte?! Also, Kundendienst und überhaupt Dienst fehlt komplett. Ich muss jetzt schauen, dass ich tatsächlich vorbeifahre und versuche ohne auszurasten, vor Ort die Lage zu klären. Ich habe heute testweise meine anderen zwei Banken angerufen, um deren telefonische Bereitschaft zu prüfen. Bei der DKB eine Wartezeit in der Schleife von 1,5 Minuten, bei der Bank of Scottland eine Wartezeit in der Schleife von 3,0 Minuten.

— P. M.
negativ 11.05.2021

Lockt immer noch mit kostenlosen Konten

Nach Abschluss eines Vertrags für ein kostenloses Girokonto wurde kurze Zeit später das Konto (ab 01.07.21) gebührenpflichtig. Trotzdem wird das Konto weiterhin angeboten, um potenzielle Kunden anzulocken. Ein Widerspruch ist unmöglich, eine Kündigung schwierig. Es wird selbst die Kündigungsadresse verschwiegen. Die Telefonhotline ist nur dilettantisch besetzt und die Callcenteragenten werden bei dem Wort "Kündigung" aggressiv und unhöflich. Natürlich verweigert diese Bank jeden Kontakt per Fax oder Mail. Zum Glück konnte ich mein Geld auf ein anderes Konto transferieren.

— Marco Wenzel
neutral 30.04.2021

Kündigungen sind rechtens

Also erstmal Ruhe bewahren, wenn es auch schwerfällt. Alle Banken haben das Recht ohne Angaben von Gründen die Konten zu kündigen, so steht es in den AGBs (sollte man halt lesen). Sie müssen sich auch nicht rechtfertigen, wenn sie diese Kündigung veranlassen, das gleiche Recht gilt natürlich auch für Kunden! Also wo ist das Problem? Banken sind gesetzlich nur verpflichtet, ein Basiskonto anzubieten, aber auch wieder nur unter bestimmten Voraussetzungen, denn sie müssen immer an die Wirtschaftlichkeit denken, es ist nun mal ein Geschäft und kein Wohlfahrtsamt. Ich finde es nämlich nicht richtig immer nur auf die Banken einzudreschen, ohne dass man über die Hintergründe Bescheid weiß. Das Problem liegt nämlich vor allem bei der EZB mit ihrer Zinspolitik, da sollten sich mal die Kunden beschweren, denn die hat mit der ganzen Angelegenheit angefangen mit den Strafzinsen für die Banken und Sparkassen etc.

— J. B.
negativ 29.04.2021

Unfassbar, nach 16 Jahren Geschäftsbeziehung mit einer Frist von 2 Monaten gekündigt

Nachdem die Leistungen der Commerzbank in den letzten Jahren bereits zunehmend schlechter wurden (hohe Personalfluktuation, ständige andere Sachbearbeiter zugewiesen, schlechte Beratung, Filialschließungen, laufend defekte Geldautomaten) kündigte die Commerzbank nun alle meine Konten ohne Angabe von Gründen. Ich war 16 Jahre treuer Kunde bei der Commerzbank, inklusive mehreren Konten, Immobilienfinanzierungen, etc. Scheinbar hatte ich nur den Fehler gemacht, dass ich meine Konten nie überzogen hatte und immer Geld auf den Konten war. In Zeiten von Negativzinsen möchte die Commerzbank augenscheinlich nur noch überschuldete Kunden, die ständig im Dispo hängen. Was für eine dämliche Strategie. Hoffe die Commerzbank wird irgendwann die Quittung dafür erhalten, wenn diese Klientel ihre Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen kann. Und so eine Bank wird auch noch mit Steuergeldern über Wasser gehalten.

— F. L.
neutral 27.04.2021

Will sie ihre Kunden für dumm verkaufen?

Ja, ich gehöre auch zu den Kunden, die von der Commerzbank mit dem Angebot des entgeltfreien Vorteilskontos gelockt wurden. Mit dem Konto bin ich sehr zufrieden, habe sogar eine Filiale mit einem sehr engagierten Berater, der auch wirklich per E-Mail und Telefon erreichbar ist. Besser als jedes Callcenter! Wie schon von einem anderen Kunden kritisiert, haben wir nun einen Brief erhalten, dass das Vorteilskonto demnächst 4,90 Euro pro Monat kostet. Soweit war das früher oder später zu erwarten. Was die Bank in dem Brief aber verschweigt - und das nehme ich ihr übel - ist, dass es für viele Kunden durchaus möglich ist, das Konto entgeltfrei zu behalten. Das erfährt man erst, wenn man auf die angegebene Webseite geht und dort ganz nach unten zur FAQ scrollt und "Kann ich in ein anderes Kontomodell mit kostenloser Kontoführung wechseln?" anklickt. Das andere Kontomodell fordert zwar den üblichen Mindesteingang von 700 Euro, bietet keine kostenlose Kreditkarte und keine kostenlosen Ein-/Auszahlungen am Schalter. Aber für mich macht das keinen Unterschied, kostenlose Kreditkarten gibt es eh woanders günstiger. Warum steht das nicht in dem Anschreiben? Warum gibt es keinen Hinweis im Internet-Banking? Hier spekuliert die Commerzbank offensichtlich darauf, dass viele Kunden den Brief schulterzuckend beiseite legen und zahlen. Kundenkommunikation? Fairness? Setzen, sechs!

— Lothar B.
positiv 26.04.2021

Nach den Lockangeboten

Leider ist es so, dass die Commerzbank nach den Lockangeboten eines kostenlosen Girokontos nun die bereitwilligen Kontoinhaber anschreibt, das "außer Spesen nichts gewesen" ist und ab einem benanntem Termin auffordert die Konten entweder zu kündigen, als Alternative anbietet, künftig das Konto kostenpflichtig weiter zu führen. Ist aus Sicht dieser Bank wohl verständlich, weil diese vermaledeite Nullzinspolitik nicht nur die Banken schädigt, Privatkunden ebenso keinen Zinsertrag bietet, um sich nun in die Geschäftspolitik anderer Banken einzureihen. Aber Deutschland will die Welt retten, ich schreibe lieber an dieser Stelle nicht weiter.

— Burkhardt B.
negativ 25.03.2021

Kündigung ohne Grund

Man liest es hier ja schon öfters und ich kann mich dem nur anschließen. Ohne ersichtlichen Grund wurde mir das Konto gekündigt. Die Karte geht seitdem auch nicht mehr, da das Konto zudem auch gesperrt wurde. Was auch immer das bedeutet?! Positiver Kontostand, das Einzige was ich mir "vorwerfen" muss, ist, dass mein Gehalt auf ein anderes Konto ging und ich das Commberzbankkonto mehr für Freizeitaktivitäten genutzt habe. Ich kann jedem nur davon abraten, in der Zukunft hier ein Konto zu haben oder zu eröffnen, habe das auch bereits in meinem Freundeskreis geteilt. Bin gespannt, wie lange die Bank so ein Verhalten noch an den Tag legen kann.

— Luis M.
negativ 20.03.2021

Kündigung durch Negativzinsen

Die Commerzbank will keine Kunden, bei denen sie kein Geld verdienen, und sie finden Wege um das Gericht herum. Der Filialleiter erklärte, dass ich ihnen Geld koste, weil ich zu viel Geld auf meinem Konto habe. Ich erhielt eine Vereinbarung, zum Erheben von Negativzinsen auf meinen Saldo über 100.000 Euro. Nachdem ich online recherchiert hatte, stellte ich fest, dass das Landgericht Tübingen entschieden hat, dass Banken die Bedingungen für bestehende Kunden nicht ändern können, um Negativzinsen berechnen zu können. Ich informierte den Filialleiter darüber und sagte, dass ich die Vereinbarung nicht unterzeichnen würde. Zwei Tage später erhielt ich zwei Monate Kündigungsfrist ohne Grund. Unfassbar.

— S. E.
negativ 02.03.2021

Girokonto selbst gekündigt

Ich habe nicht gewartet bis mir eventuell bankseitig gekündigt wird, ich habe es selbst getan. Die hier veröffentlichten Erfahrungsberichte waren für mich entscheidend. Im Gegensatz zu den Gepflogenheiten der Commerzbank habe ich in meinem Kündigungsschreiben den Grund angegeben. Grundsätzlich war ich mit dem Konto zufrieden, aber was nützt das, wenn man ständig damit rechnen muss, der Nächste zu sein, den die Commerzbank loswerden will? Ich habe in Ruhe, ohne Zeitdruck alle Abbuchungen auf mein anderes Girokonto umgemeldet, das Guthaben dorthin überwiesen und anschließend Kündigungsschreiben samt girocard in der Filiale abgegeben. So habe ich mir möglicherweise Ärger und Unannehmlichkeiten erspart. Zu einer Bank, die fortlaufend ohne Gründe selbst langjährige Kunden rauswirft, habe ich kein Vertrauen.

— R. H.
negativ 02.03.2021

Konto grundlos gekündigt, gesperrt und Überweisung von 5-stelligen Guthaben blockiert

Am Donnerstag, dem 18.02., Dankesschreiben für 5 Jahre vertrauensvolle Zusammenarbeit erhalten. Am Samstag, dem 20.02., beim Einkauf girocard ohne Funktion. Am Freitag, dem 26.02., Kündigungsschreiben ohne Benennung eines Grundes erhalten. Am Freitagnachmittag ist die Karte vom Geldautomaten eingezogen worden. Eine direkt versuchte Guthabenüberweisung/Guthabensicherung von fast 40.000 Euro per Überweisung auf ein anderes Konto seit Freitagabend eingefroren. Gestern, am Montag wurden alle Lastschriften von Bankseite zurückgezogen, mit der Begründung "Konto gesperrt". Gestern Abend habe ich dann noch x neue SEPAs angelegt, neue Daueraufträge angelegt, Vermieter informiert, Leasinggesellschaft angeschrieben etc. Was bilden die sich ein? Unglaublich!

— Nenad Ristic
negativ 22.02.2021

Grundlose Kündigung nach 35 Jahren Geschäftsbeziehung

Es scheint, als würde die Commerzbank alle Kunden loswerden wollen, die nicht genug Gewinn bringen. In anderen Worten, liquide vermögende Kunden werden grundlos gekündigt und haben zwei Monate Zeit eine neue Bank zu finden, Lastschriften einzurichten, Daueraufträge zu ändern und Referenzkonten dritter Banken zu ändern. Die Commerzbank hat mich in den letzten Wochen viel Geld, Zeit und Stress gekostet. Bis heute weiß ich nicht, warum die Kündigung kam. Die Bank schweigt dazu. Aber die Nachrichten großer Zeitungen in den letzten Wochen zeichnen ein deutliches Bild. Die Commerzbank will Kunden, die Kredite in Anspruch nehmen, häufig im Dispo landen und ja nicht Geld auf ihr Konto parken. Nie wieder Commerzbank und deren Töchter wie comdirect. In meinem Freundeskreis bin ich übrigens nicht der Einzige, der eine Kündigung seitens der Bank erhalten hat. Hoffentlich spart sich die Bank ins Nirwana und verschwindet aus deutschen Großstädten. Der Anfang scheint gemacht.

— Achim
negativ 04.02.2021

Kündigung seitens der Bank nach 30 Jahren

Erst ging an der Kasse im Supermarkt die Karte nicht mehr, dann ein Versuch am Geldautomaten und der Hinweis, die Karte sei nicht freigegeben. Ein Anruf bei der Hotline und noch waren alle sehr nett und haben mich gebeten, doch in einer Filiale vorbeizusehen. Die Kollegen könnten besser sehen, was los sei. Angekommen in der Filiale und meiner Nachfrage nach einem womöglich technischen Problem mit der Karte, erfahre ich, dass mein Konto gekündigt sei. Seit 30 Jahren ohne jemals ein Problem gehabt oder irgendwelche Verbindlichkeiten nicht bedient zu haben. Kein einziger Hinweis, wieso-weshalb-warum. Ich könne ja bei der Hotline für das CoBa Qualitätsmanagement anrufen - die wüssten mehr. Im Grunde war das aber nur ein Abwimmeln. Der Mitarbeiter an der Hotline war äußerst unfreundlich und hat auf meine zusehends ansteigende Verärgerung schnippisch reagiert. O-Ton: "Sie können sich aufregen, so viel Sie wollen - das ändert nichts an der Kündigung und daran, dass wir Ihnen keine Gründe nennen müssen." Heute, 2 Tage später sind die Kündigungsschreiben für Girokonto und Avalkredit da, aber ich komme nicht an mein Guthaben. Etwa 7.000 Euro. Aktuell bin ich tatsächlich etwas überfordert mit der Situation, da ja offensichtlich auch ein Anwaltsschreiben nichts bringt. Hoffe, dass es keine Schwierigkeiten gibt ein neues Konto zu eröffnen.

— R. G.
negativ 20.01.2021

Grundlose Kündigung aller Konten

Mir ging es ebenso wie den anderen hier. Willkürliche Kündigungsschreiben, gut laufende Konten und Kredite (an mir verdienen sie sogar Geld) und dennoch kündigt die Commerzbank aus unersichtlichen Gründen. Es ist schlimm, dass der BGH dieses Schlupfloch für Banken gelassen hat, denn ohne Giro steht man heutzutage fast "nackig" da. Es ist ebenso notwendig wie Strom und Internet und darf einfach nicht willkürlich gehandhabt werden. Stadtwerke kündigen ja auch nicht willkürlich und wenn müssen sie dennoch weiter liefern - sofern man keine Schulden bei ihnen hat. Egal, ich habe die Kündigungen teils abwenden können und dafür haben sie meiner Tochter (11 Jahre) das Sparbuch gekündigt. Mein Ziel ist klar: Diese Bank wird in 2021 von mir verlassen und danach nie wieder betreten. Schade um die Steuermittel mit denen wir diese Bank gerettet haben.

— Konard von Moltke
negativ 06.01.2021

Konto gekündigt, Guthaben bisher nicht zurückbekommen

Meinem Mann wurde sein Konto von der Commerzbank gekündigt, der Kündigungsbrief der angeblich im September raus ging kam aber nie bei uns an. Auf dem Konto war noch ein Guthaben drauf, das sie aber angeblich nicht mehr auszahlen konnten, laut Bankberaterin konnte es nur noch auf ein anderes Konto überwiesen werden, damit waren wir einverstanden. Auf meinem angegebenen Konto, das auch noch bei der Commerzbank ist, ist allerdings das Geld immer noch nicht nach 3 Wochen angekommen. Und wenn man die Commerzbank anruft, hat keiner eine Ahnung was mit dem Geld ist oder die Mitarbeiter werden auch noch unverschämt. Kann es echt nicht glauben, wie eine Bank mit ihren Kunden umgeht. Ist echt armselig wie die Commerzbank einfach Geld, das ihnen nicht einmal gehört, einbehält, und dann bei Nachfrage auch noch so patzig reagiert.

— Sophie Schlitt
negativ 26.12.2020

Einmal und nie wieder

Ich kann mich zum, aus meiner Sicht unverschämten und in keiner Weise nachvollziehbaren Verhalten gegenüber Bankkunden, meinen Vorrednern nur voll und ganz anschließen. Auch mir wurden keinerlei Gründe für die Kontokündigung seitens der Bank genannt. Auch konnte ich, wie hier einige Vorschreiber, zwei Tage nicht auf mein Guthaben zugreifen. Mitarbeiter der Bank hatten angeblich auch keine Erklärung für das Ganze ... Solche Zustände - die nach den ganzen Berichten hier anscheinend kein Einzelfall sind - sollten, aus meiner Sicht, auch der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht mitgeteilt werden.

— A. W.
negativ 23.12.2020

Kündigung der Geschäfts- und Privatkonten heute am 23.12.

Ich kann mich nur anschließen mit den Beiträgen. Wollte heute mit meiner Frau Einkaufen, vorher noch zur Commerzbank Geld abheben. Die girocard geht nicht, wie? Die Geschäftskarte geht nicht, wie? Melden Sie sich am Schalter. Nach Rücksprache und sehr unfreundlicher Bankkraft, bekamen wir diese Antwort: Ihre Konten sind gesperrt, wir haben Ihre Konten zum 31.03.2021 gekündigt. Wir haben keine Kündigung erhalten, doch die ist raus und warum? Dazu geben wir keine Auskunft, keiner in der Filiale wollte uns helfen. Die Konten haben keinen Dispo und wir haben keine Kredite abgeschlossen, das ist es wohl, an uns verdient die Bank nicht. Wir haben umgehend einen Anwalt eingeschaltet, dieser kann aber erst nach Weihnachten richtig tätig werden und das vor den Festtagen und dem schrecklichen Jahr mit Corona. Das hat Methode und grenzt schon an Körperverletzung. Wenn die Bank nicht mehr existiert, werden wir sie nicht vermissen.

— S. Ö.
negativ 23.12.2020

Kündigung von 7 Konten innerhalb der Familie

Jahrzehnte lang Kunden, erst Desdner Bank, dann zwangsläufig Commerzbank. Bei der ersten Kündigung dachten wir noch an ein Versehen, dann kam ein Kündigungsschreiben nach dem anderen, natürlich ohne Begründung. Wir werden bzw. man kann sagen wurden vom Wealth Management betreut, laut Commerzbank werden hier "maßgeschneiderte Leistungen für Kunden mit höchsten Ansprüchen" angeboten. Dies dürfte wohl in Vergessenheit geraten sein. Die zuständige Ansprechpartnerin war beim telefonischen Nachfragen äußerst unfreundlich und man hat natürlich keine Auskunft zu den Gründen bekommen. Zwei der Konten sind Geschäftskonten mit Mieteingängen, dementsprechenden Abbuchungen, es steht nun ein größerer Aufwand an, alles auf neue Konten umzuswitschen. Man kann nur vermuten, dass bei der Commerzbank etwas sehr im Argen ist, darauf dürften die diversen Abgänge aus der Vorstandsriege in diesem Jahr hindeuten.

— C. K.
negativ 04.12.2020

Plötzlich gekündigt und gesperrt

Mein Konto wurde letzte Woche plötzlich gesperrt, es ging gar nichts mehr. Laut Beraterin und Hotline wusste man nicht, wo das Problem war, und verlangte Geduld von mir.
Am Mittwoch erhielt ich plötzlich die Kündigung zum März. In dem Kündigungsschreiben hieß es, ich kann mein Guthaben jederzeit bar abholen, bzw. von meiner neuen Bank einziehen lassen. Das Lustige bzw. das Traurige an der Sache ist, dies wird mir verweigert. Ich dachte bisher immer, wir leben in einem Rechtsstaat, aber scheinbar habe ich mich getäuscht.
Ein fast 5-stelliges Guthaben wurde einfach gesperrt und ich habe keinen Zugriff mehr. Hier haben ja mehrere das Problem. Und nicht nur hier, sondern auch bei allestoerungen.de.

— Manfred Guthaus
negativ 04.12.2020

Kündigung von drei Konten ohne Angabe von Gründen

Nach knapp 33 Jahren Kunde, zuerst Dresdner Bank, dann Commerzbank, die ersten zwei Privatkonten am 04.10.2020 ohne Angabe von Gründen gekündigt, ein Habenkonto und eines mit Kontokorrent. Ich habe meinen Anwalt eingeschaltet, der höflich bei der Beschwerdeabteilung Düsseldorf nach dem Grund angefragt hat. Antwort kam am 16.11.2020 ohne Begründung und man hat sich auf Paragraf 19, keine Angaben von Gründen berufen. Heute 04.12.2020 Kündigung eines von noch zwei verbliebenen Geschäftskonten, was auch nur ein Habenkonto ist. Meine Jahresumsätze belaufen sich auf knapp 8 Millionen Euro. Ich werde jetzt wieder meinen Anwalt einschalten und Beschwerde einlegen. Bei diesen vielen Berichten überlege ich unter Umständen auch an die Presse zu gehen. Das Ganze hat System meines Erachtens.

— R. L.
neutral 28.11.2020

Gutes Zweitkonto, aber das Vertrauen ist weg

Seit Anfang 2017 habe ich das Vorteilskonto bei der Commerzbank. Der Start war holprig, seitdem läuft alles rund. Noch immer ist (wie damals als Sonderkondition versprochen) alles bei belegloser Online-Kontoführung kostenlos ohne weitere Bedingungen. Das ist heute nicht mehr selbstverständlich. Auch die hohe Eröffnungsprämie von 200 Euro habe ich problemlos erhalten. Gut finde ich die Commerzbank-Geldautomaten, bei denen auch Geld (und zwar Scheine und Münzen) rund um die Uhr eingezahlt werden kann. Das bundesweite Filialnetz ist trotz fortschreitendem Abbau noch immer weit vernetzt. Sogar im Sommerurlaub in Wernigerode gab es unerwartet eine Commerzbank-Filiale. Auch wenn ich selten eine Filiale benötige, ist es ein gutes Gefühl. Das Onlinebanking und die App sind mittelprächtig, aber brauchbar. Die HBCI-Schnittstelle funktioniert tadellos. Leider etwas unkomfortabel, da ständig photoTAN-Codebilder mit der App gelesen werden müssen. Insgesamt ist mein Commerzbank-Girokonto für mich ein gutes Zweitkonto. Leider ist mein Vertrauen jedoch weg. Fast täglich lese ich hier Erfahrungsberichte, dass plötzlich und ohne nachvollziehbaren Grund die Commerzbank Konten kündigt. Dass die comdirect jetzt wieder in die Commerzbank integriert ist, lässt meine Skepsis sogar noch wachsen. Früher hatte ich mein Hauptkonto bei der comdirect und habe es dann aus Prinzip gekündigt, nachdem meinem Bruder nach meiner Empfehlung die Kontoeröffnung verweigert wurde und einem Freund das Konto gekündigt wurde. Ich gehöre zu der Kundengruppe, die die Commerzbank möglicherweise für unattraktiv hält: Solventer Akademiker, verbeamtet, keine Kredite/Schulden und meine Bezüge gehen auf einem anderen Konto ein. Mit dem Gedanken im Hinterkopf, jeden Tag könnte die bankseitige Kündigung kommen, mag ich keinen Zahlungsverkehr auf das Konto umstellen. Da ich persönlich bislang jedoch nur von der Commerzbank profitiert habe, halte ich eine neutrale Bewertung für fair.

— M. S.
negativ 25.11.2020

Kündigung des Girokontos nach drei Wochen

Meine Mutter hat ein Girokonto eröffnet bei der Commerzbank. Es lief eigentlich alles glatt. Es war die Art, bei der bei einem Geldeingang von 700 Euro keine Gebühren anfallen. Es gab andere Kontenarten wo die monatlichen Kosten 4 bis 5 Euro betragen, doch sie wollte diese Variante. Meine Mutter war dort, hat alles geklärt und es schien alles gut. Heute, ca. drei Wochen später, kam die Kündigung. Kein Grund, kein gar nichts. Sie hat noch nicht mal das Gehalt aufs Konto bekommen. Ich versteh es einfach nicht. Sie ist nicht mehr die Gesündeste und muss jetzt einen neuen Termin bei einer anderen Bank machen.

— D. O.
negativ 15.11.2020

Abzocke bei Kontoführungskosten

Ich hatte bei der Commerzbank ca. 15 Jahre lang ein "0-Euro Girokonto". Dieses Konto wurde bei monatlichem Geldeingang von mindestens 1.200 Euro kostenfrei geführt. Nachdem für einen Monat der Geldeingang ausblieb, wurde sofort und ohne Mitteilung am Monatsende desselben Monats eine Kontoführungsgebühr in Höhe von 10 Euro berechnet. Nach einem Anruf bei meiner Niederlassung wurde mir mit süffisantem Unterton erklärt, dass die Berechnung der Kontoführungsgebühr bei fehlendem Geldeingang so in der Preisliste des Unternehmens dargestellt sei (das ist auch sachlich korrekt). Meine Nachfrage, ob eine andere Kontoführung zu kleineren Gebühren möglich sei, wurde verneint. Es gab die Möglichkeit einer Kontoführung für 4,90 Euro, aber diese Option wurde vom Mitarbeiter nicht angesprochen. Ich habe daraufhin sofort mein Konto bei der Commerzbank gekündigt und nutze nun die Dienstleistung einer Direktbank, die ohne Bedingungen ein kostenfreies Girokonto (sogar mit Kreditkarte) anbietet. Ich bin mit den Umgangsformen der Commerzbank unzufrieden und kann diese Bank nicht empfehlen.

— Uwe Braun
negativ 12.11.2020

Kündigung aller Konten, Ursache nicht zu erfahren

Meiner Frau flatterte vor wenigen Tagen die Kündigung der Geschäftsbeziehung zu, wie bei anderen hier ohne Begründung, und ohne das wir uns einen Reim darauf machen können, was die Ursache sein könnte. Konto immer gedeckt, Sparbuch vorhanden, seit 22 Jahren Kunde, seit 20 Jahren Angestellte im Öffentlichen Dienst beim selben Arbeitgeber, einem Universitäts-Klinikum. Telefonanruf bei der auf der Kündigung angegebenen Nummer, etwas schnippische Dame die nur zu sagen hatte: "Das ist so, und den Grund werden wir ihnen nicht mitteilen, auch nicht in der Filiale." Gestern war meine Frau dann in der besagten Filiale, keiner hatte eine Erklärung. Der Filialleiter nahm sich 20 Minuten Zeit und versuchte telefonisch zu erfahren, warum die Kündigung ausgesprochen wurde, ohne Erfolg. Eine Begründung wurde auch ihm nicht mitgeteilt. So ein Verhalten macht einen fassungslos, das ist unseriös und unverlässlich. Eine Google-Suche ("Commerzbank kündigt mein Konto") brachte zahlreiche Ergebnisse, tauscht man den Namen Commerzbank durch den anderer Banken, stellt man schnell fest, dass diese Unart scheinbar willkürlicher Kündigungen vor allem von der Commerzbank betrieben wird, verstärkt seit 2019. Bei anderen Banken finden sich diese Berichte nicht, oder nur für Einzelfälle. Ich selbst bin mit meinen Konten bei der comdirect, die ja nun vollständig in der Commerzbank aufgegangen ist. Ich werde daher dort meinerseits alles kündigen und gemeinsam mit meiner Frau zu einer anderen Bank wechseln.

— Thomas C.
negativ 14.10.2020

Konten mehrerer Banken gleichzeitig gekündigt

Wie schon bei so vielen anderen hat es auch mich sehr überraschend mit eine Kontokündigung getroffen. Um es genau zu sagen, sogar mit mehreren. Mitte September erhielt ich von comdirect die Nachricht über die Kündigung aller Konten und Depots. Die Bank war meine Zentralbank mit einem relativ hohen Gehaltseingang, Überweisungen, etc. Zwei Wochen später dann die Kündigung der onvista bank, die ich ausschließlich als Wertpapierdepot aktiv nutzte. Heute (Mitte Oktober) dann mein Commerzbank-Konto. Dieses habe ich so gut wie nie benutzt, aber deshalb direkt zu kündigen? Ich hatte nie Schulden, und auch keine Kredite (vielleicht ist das ja der Grund). Was ich mich aber frage ist, weshalb mehrere Banken dies fast gleichzeitig machen. Ich glaube, nach der dritten Kündigung kann dies kein Zufall mehr sein.

— anonym
negativ 29.08.2020

Kontokündigung, aber warum?

Auch ich wurde in den Kreis der Ahnungslosen aufgenommen: Kündigung im Briefkasten, keine Vorwarnung, keine Begründung, keine Reaktion. Und das als Langzeitkunde, an dem die Bank bis Anfang des Jahres immer wieder gut Geld verdient hat, wenn ich das mal so sagen darf. Ich vermute, gerade das könnte vielleicht auch der oder einer der Gründe sein. Liquidität wird überbewertet und ist wohl nicht mehr gewünscht, was man so im Allgemeinen liest. Immerhin ergibt heutzutage die reibungslose Rückzahlung eines Kredits wohl ein besseres Image, als wenn jemand Geld auf dem Konto hat. Die größte Frechheit war dann aber die zeitgleiche Sperrung meiner Konten für ca. eine Woche und das Blockieren und Löschen von anstehenden Transaktionen. Gut, immerhin war es nach dem Ersten des Monats, sodass alles Wichtige erledigt war (nach dem halbvollem-Glas-Prinzip), aber auch als ich dann aufgrund einer Anfrage wegen der offenen Buchungen doch noch einen Rückruf erhielt, weiterhin keine offizielle Stellungnahme zu dem Ganzen und keine rechtliche Begründung bezüglich dem mir verweigertem Zugriff auf mein eigenes Geld. Ich kann jetzt nur für mich sprechen, den Wechsel zu einer anderen Bank habe ich schnell und problemlos hinbekommen dank Kontowechselservice, das hat einwandfrei geklappt. Als Kollateralschaden habe ich jetzt zwar bessere Konditionen, aber damit kann ich leben ;-). Wie heißt es so schön? Aufstehen, Kreditkarte zurechtrücken und weiter geht es!

— anonym
positiv 25.08.2020

Jahrelang bei der Commerzbank und zufrieden

Ich bin jahrelang bei der Commerzbank mit dem Girokonto und zufrieden. Das Konto benutze ich als Ersatzkonto zu meinem eigentlichen Gehaltskonto, welches bedingungslos kostenfrei ist. Mittels monatlicher Überweisung von 1.200 Euro per Dauerauftrag ist auch mein Commerzbank-Girokonto gebührenfrei und dies seit vielen Jahren. Das Konto benutze ich zum Geld abheben sowie bei fast allen meinen Einkäufen in Geschäften. Lastschriften oder Daueraufträge wickele ich anderweitig ab. Vielleicht hat auch dies mich vor den oft genannten bankseitigen Kündigungen geschützt, denn eigentlich habe ich das Konto immer auf der Habenseite geführt zwischen 0 und 2.000 Euro. Und eine ordentliche Neukundenprämie für mich und meinen Werber musste auch finanziert werden. Die Bank kämpft und dies merke ich auch daran, dass schon zweimal meine Stammfiliale zuerst verkleinert und dann geschlossen wurde. Auch zu Zeiten als Girokonten fleißig beworben und prämiert wurden, aber schon viele Kunden bis in meinen Bekanntenkreis hinein gekündigt wurden. Letzteres hat mich auch davon abgehalten, daran zu denken das Konto zu meiner Hauptbankverbindung zu machen. Über die Abläufe bei der Commerzbank kann ich nicht Nachteiliges sagen. Von der Kontoeröffnung über die Karten und Kontenzugänge, von der Nachbestellung bei defekten Karten oder deren Sperrung/Entsperrung bei Verlegen derselben lief alles immer wie geplant und zügig. Aus meiner Perspektive ein gutes Zweitkonto, nicht mehr und nicht weniger.

— K. S.
negativ 26.07.2020

Kündigung ohne ersichtlichen Grund

Mir, bzw. meiner Firma erging es genauso, wie vielen anderen hier im Forum. Ich bekam Mitte März die Kündigung unseres Geschäftskontos per Post zugestellt. Auch hier, gab es nie unbediente Kredite oder gar die Inanspruchnahme eines Kontokorrents. Einzig eine Situation bleibt mir in Erinnerung: Nach Übernahme der Dresdner Bank, bei der wir eigentlich Kunde waren, lud mich mein neuer Geschäftskundenberater zu Kaffee und Kuchen ein. Fazit: Er beglückwünschte mich zu meiner Geschäftsidee und dass ich seit 1995 am Markt vertreten bin. Allerdings witzelte er, dass ich für die Bank ein schlechter Kunde wäre. Ich nehme ja gar keine Kredite in Anspruch. Ich glaube zur damaligen Zeit wurden mir 250.000 Euro in Aussicht gestellt, für etwas, was ich nicht benötige. Ich lehnte dankend ab. Vielleicht ist dies der Grund, warum mir nach ewigen Zeiten das Konto gekündigt worden ist. Passend zu Corona war es ungleich schwieriger, einen Ersatz zu finden. Dann der Clou: Das Konto sollte zum 30.6.2020 gekündigt werden. Also versuche ich mich noch mal am 28.6.2020 auf mein Portal einzubuchen um mir einen letzten Kontoauszug zu ziehen ... lol ... Ich hatte keinen Zugriff mehr auf mein Portal, da das Konto bereits am 26.6.2020 geschlossen bzw. gelöscht worden ist. Bis heute, 4 Wochen später, warte ich noch auf die Zusendung des fehlenden Auszugs. E-Mails werden nicht beantwortet. Im Servicecenter will man mich nicht zur Geschäftskundenbetreuung (UK-Team 10124) durchstellen, der vereinbarte Rückruf findet nicht statt. Wir reden hierbei über einen Differenzbetrag in Höhe von knapp 200 Euro, der mir zu wenig auf unser neues Konto überwiesen worden ist. Ich wünsche allen Beteiligten, dass sie für diese Vorgehensweise und die Behandlung von langjährigen Kunden den entsprechenden Preis dafür bezahlen. Ich weiß, dass mein Wunsch in Erfüllung gehen wird und das ist auch gut so. Immerhin ist die Commerzbank stark angeschlagen und viele Stellen werden dort gestrichen werden. Auch wird es ein großes Filialsterben geben. Mit der Commerzbank habe ich durch meine Erfahrungen keinerlei Mitleid mehr. Die Commerzbank ist eine Bank, die ich nicht vermissen werde, wenn sie eines Tages nicht mehr am Markt präsent sein sollte. Die Mitarbeiter können sich dann in wohliger Atmosphäre beim Jobcenter nach einer neuen Stelle umschauen. Sollten sie Haus und Hof verlieren, dann ist es eben so. Diese Ignoranz ärgerte mich maßlos. Ebenfalls, dass einem nicht einmal eine Begründung für die Kündigung gegeben wurde.

— Michael H.
negativ 20.06.2020

Girokontokündigung nach Nr. 19 Abs. 1 der AGB

Im Januar kam ich nach Wohnortwechsel zur Commerzbank. Auch wegen der Werbung mit Geldgeschenk, wenn man ein Vorteilskonto eröffnete, was mir bereits vorkam, als hätte da der Rattenfänger von Hameln die Hand im Spiel. Aber da die Commerzbank hier auch eine Filiale mit Geldautomaten und bei Anfrage netten, kompetenten Berater(innen) hat, waren wir sehr angetan. Jetzt erhielten wir im Juni für September eine Kündigung ohne Ankündigung, was uns gerade jetzt mit gesundheitlichen Probleme zusätzliche Sorgen bereiten und wenn ich die Berichte über die Probleme der Commerzbank erinnern darf, dann macht das schon nachdenklich.

— Günter V.
negativ 22.04.2020

Kündigung ohne ersichtlichen Grund

Normalerweise schreibe ich keine Bewertungen im Netz. Dies ist meine erste Bewertung, da ich doch erschüttert war. Ich erhielt vor wenigen Tagen die Kündigung mit ca. 3-monatiger Frist meines Girokontos mit Tagesgeldkonto bei der Commerzbank. Auf Nachfrage konnte mir die Filiale auch nichts sagen, obwohl in der Zentrale angefragt wurde. Es werden ganz bewusst keine Informationen weitergegeben. Man fühlt sich trotz hohem Gehaltseingang, keiner Überziehung des Kontos und über 15-jähriger Treue als Kunde zur Commerzbank wie ein Schwerverbrecher, der illegale Geschäfte oder Ähnliches getätigt hat. Ein Fehlverhalten konnte sich auch die Filialmitarbeiterin bei Kontoeinsicht nicht erklären. Nachdem ich dann einige Foreneinträge im Netz zum Thema plötzliche Kündigung der Commerzbank fand, war ich beruhigter und wusste, dass ich nicht allein bin. Zu meiner Kündigung kamen bis dato noch zwei weitere innerhalb des Familienkreises hinzu. Darunter auch ein kostenpflichtiges Geschäftskonto und die Kündigung des Kontos meiner Großmutter (89 Jahre). Wo sollen vor allem alte Menschen hin, wenn sie vergrault werden und dem Internet für eine Kontoeröffnung bei einer Direktbank nicht mächtig sind? Man stellt sich Fragen wie Sippenhaftung? Ist man nicht mehr gut genug? Bin ich nur Kleinkunde und nicht erwünscht? Ein Angebot über ein zahlungspflichitges Konto wäre eventuell charmanter gewesen, wenn man nur auf Geld verdienen aus ist. So hätten sich alternativ dann die Wege weicher getrennt, anstatt vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden. Denn ein Kontowechsel und -umzug kann halt richtig Arbeit machen. Da ich ähnliche Einträge zur Tochterbank comdirect gelesen habe, bin ich natürlich bezüglich meines Depotkontos dort in Habachtstellung. Meine Bewertung und mein Fazit zur Commerzbank: Große Enttäuschung! Seit der Kündigung bin ich jedenfalls am Rotieren, um den Zahlungsverkehr umzustellen, und ich habe den Eindruck, dass beauftragte Überweisungen an andere Konten/Banken sehr lang benötigen (mehrere Tage). Die garantierte Dauer innerhalb des Euroraums von einem Bankarbeitstag einer Überweisung wird deutlich überschritten. Man könnte meinen es würde jede Überweisung handverlesen geprüft, nachdem man "auffällig geworden" ist bzw. durch ein Raster gefallen ist.

— S. M.
negativ 29.03.2020

Faktische Enteignung?

Wir sind seit Langem Kunden bei der Commerzbank und haben zwei Bankschließfächer bei zwei verschiedenen Commerzbankfilialen. Aktuell (Coronakrise) sind beide auf unbestimmte Zeit nicht zugänglich. Die Mitarbeiter der Commerzbank können keine Aussage machen (es gab mehrere Telefonate), wann das wieder möglich sein wird. Auch meiner (zugegeben provokante) Unterstellung, das könne ja dann jahrelange so gehen, mochte eine Mitarbeiterin nicht widersprechen. Den Zugang (zu einem Schließfach) benötigten wir wegen eines bestimmten Geschäfts, das wir nun nicht abschließen konnten. Inzwischen haben wir das Vertrauen zur Commerzbank verloren.

— K. F.
negativ 22.02.2020

Nach 30 Jahren Kunde nun eine Kündigung aller Konten und Depots

Noch ringe ich nach Fassung. Aber gerade habe ich die vier Kündigungsschreiben geöffnet und muss mit dem demütigenden Gefühl klarkommen, dass mich die Commerzbank nach 30 Jahren Kundenverbindung nicht länger als Kunde wünscht. Ich habe nicht die geringste Ahnung, warum das so ist. Erst kürzlich wurden meine Kontoführungsgebühren für zwei Geschäftskonten verdoppelt, sodass ich monatlich Gebühren für eine Tankfüllung eines Smarts bei der Bank lasse. Trotzdem bin ich denen nicht mehr gut genug. Rätselhaft.

— Stefan C.
negativ 02.10.2019

Kündigung der Geschäftsverbindung

Wie so viele möchte ich hier ebenfalls schreiben, dass mir die Commerzbank zum Dezember - wie bei vielen anderen hier auch ohne Angabe von Gründen - nach Nr. 19 der AGB das Girokonto gekündigt hat. Die Bankberaterin weiß auf Nachfrage anscheinend nicht einmal, dass irgendjemand das Schreiben verschickt habe bezüglich der Kündigung der Geschäftsverbindung. Anscheinend auch an mir kein Geld verdient, da Dispo nicht benötigt wurde und auch sonst gar nichts abgeschlossen wurde. So sollte man nicht mit Kunden (m/w/d) umgehen. Eine tolle Erfahrung. Da weiß man, wo man dran ist :-)

— anonym
negativ 18.09.2019

Goldbarren verkaufen ja, aber zurücknehmen nein!

Ich gebe zu, es liegt schon etwas zurück, aber gespeichert wurde es in meinem Hinterkopf dauerhaft. Commerzbank - nie wieder. Ich kaufte dort einen Goldbarren, wurde anstandslos gemacht. Nach mehreren Jahren benötigte ich etwas Bargeld und wollte den zurück an die Commerzbank verkaufen. Machen wir nicht - war die Auskunft. Und warum? Lohnt sich für uns nicht! Super. Bei der Deutschen Bank schließlich machte man das, mit 1 oder 2 Prozent Abzug, weil ein Commerzbank-Logo in den Goldbarren eingeprägt war. Degussa hätte 100% gebracht. Nun ja, ich weiß nicht, ob die Commerzbank inzwischen ihre Kundenfreundlichkeit verbessert hat, ist mir aber auch egal. Für mich jedenfalls nie wieder.

— E. J. Aretz
negativ 09.08.2019

Bargeldschalter abgeschafft

Ich wollte von meinem Postbank-Konto schnell Geld abheben, um dieses sofort auf mein Commerzbank-Konto einzuzahlen. Dies mache ich öfter so, da ich ein Depot bei der comdirect führe und eine Online-Überweisung von der Commerzbank binnen weniger Minuten ausgeführt ist. Automat für die Bargeldeinzahlungen nicht betriebsbereit - also (so dachte ich) gehst schnell rein und bezahlst an der Kasse ein. Eine sichtlich gelangweilte Mitarbeiterin informierte mich dann, dass die Filiale (Dormagen) seit einigen Monaten keinen Barschalter mehr betreibt. Geht es noch? Glaube kaum, dass mich irgendwann mal im Tabakladen jemand darüber informiert, dass keine Zigarren mehr angeboten werden. Was die 3 oder 4 Mitarbeiter in der Filiale so machen, weiß ich nicht. Die Commerzbank hätte natürlich gerne, dass sich alle 8 Stunden am Tag um den Vertrieb mehr oder weniger sinnfreien Produkte kümmern. Kundenservice sieht aber anders aus. Muss mal überlegen, was ich mache. Konto kostet mich ja knapp 8 Euro im Monat.

— Gregor Lutz
positiv 12.06.2019

Vorteilskonto

Mit dem kostenlosen Girokonto hat die CoBa ein Angebot, was auf gleicher Stufe steht, wie das von Direktbanken (bis auf die Bargeldabhebungsmöglichkeiten mangels guten Kreditkartenkonditionen). Die CoBa hat aber einen riesigen Vorteil: Filialen. Hier kann man bei Problemen einfach reinkommen und es wird einem geholfen - auch bei der Einrichtung nicht-deutschsprachiger Kunden, wie ich beobachten konnte. Als einzige mir bekannte Bank ist hier auch die Münzeinzahlung möglich - das am Automaten und sogar kostenlos. Das Online-Banking ist modern, im Gegensatz zur Deutschen Bank/norisbank gibt es keinen nervigen Vormerkungstag für jede Buchung (sie wird in der Regel sofort ausgeführt) und es gibt selten Wartungsarbeiten. Die Bank ist sehr kulant und agiert professionell.

— Alexander E.
negativ 21.05.2019

Kündigt ohne Angabe von Gründen Vorteilskonto

Ich habe das "Vorteilskonto" im Februar online eröffnet. Ich erfuhr, dass dieses Konto in der Filiale Leuben eingerichtet wurde. Bis dato hatte ich schon einiges Geld eingezahlt. Am 08.05.2019 erhielt ich aus der Hauptfiliale in Magdeburg die Kündigung, zum 16.07.2019 für dieses Konto, ohne Angabe von Gründen. Als ich am 21.05.2019 in der Filiale vorstellig wurde, und mein Anliegen vorbrachte, grinste mich der Bankangestellte herablassend an und sagte, das ist eben so, wir können kündigen wen wir wollen. Ich glaube, das hat System. Kostenloses Konto in der Werbung anpreisen, Geld einnehmen (an der Börse Gewinne erzielen) und bevor der Kunde das Konto nutzen kann, wird ihm gekündigt. Ich habe das Vertrauen zu dieser Bank verloren. Es ist mit Abstand die schlechteste Kundenbetreuung. Eigentlich wäre es mal Zeit, dass die Presse das mal aufnimmt. Vielleicht ändert sich dann mal was.

— Uwe
positiv 06.05.2019

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Wenn nicht jetzt, wann dann? OK, geklaut von der Musikgruppe "Die Höhner", aber das Motto passt auch auf das aktuelle Commerzbank-Angebot zum 0-Euro-Konto. Ohne Mindestgeldeingang gebührenfrei ist dieses Konto meiner Meinung nach ein gutes Zweitkonto. Man bedenke die Neukundenprämie von 125 Euro mit Bedingungen, die doch relativ einfach zu erfüllen sind. Ohne Gehaltseingang hat man dann ein Guthabenkonto mit moderner kostenloser Kontokarte (kontaktlos Zahlen inklusive) und kostenloser PhotoTAN (ganz einfach einzurichten). Auf die nur im ersten Jahr kostenlose Mastercard würde ich verzichten, zu leicht vergisst man die Kündigung vor dem zweiten Jahr und 40 Euro Jahresgebühr finde ich heftig für eine Basis-Kreditkarte ohne weitere Vorteile. Und außerdem gibt es gute dauerhafte gebührenfreie Alternativen. Das Online-Banking ist OK, obwohl die Commerzbank-Tochter comdirect dies merkwürdigerweise deutlich besser macht. Meine Erfahrung nach knapp einem Jahr: 1. keinerlei Ärger mit Karte und Kontoführung. 2. Die eigene Werbeprämie wurde wie versprochen gezahlt, auch mein Werber bekam die seinige. 3. Ich bin nicht gekündigt worden, was wohl in anderen Fällen nach Gutdünken der Bank einigen Kunden passiert ist. Konsequenz: Ich werde meine Frau für das 0-Euro-Konto werben, sie braucht sowieso ein Konto für eine Vermietung. Aus meiner Sicht ein gutes Angebot.

— T. D.
negativ 02.05.2019

Kündigung ohne Ankündigung

Meine positiven Vorschreiber können sich schon mal darauf einstellen, dass sie eventuell auch demnächst auf der Abschussliste stehen und zu gegebener Zeit ihr Kündigungsschreiben auf dem Tisch haben werden. Bei mir war es im März soweit. 6 Briefe im Postkasten, jeder für sich enthielt eine Kündigung meiner Konten nach 29 Jahren sowie die meiner Kinder 11 und 15 Jahren! Selbstverständlich ohne Angabe von Gründen. Die Praxis kann ich keineswegs nachvollziehen, geschweige noch verstehen, zumal ich ein sehr zuverlässiger Kunde bin, der sehr solvent auf der einen Seite ist und auch regelmäßig seinen Dispo in Anspruch genommen auf der anderen Seite hat, sowie seine Baufinanzierung immer über die Commerzbank hat laufen lassen. Ich werde mich damit arrangieren und auf eine kostengünstigere Lösung bei einer Onlinebank zurückgreifen. Ich hoffe nur inständig, dass bei einer Fusion der Commerzbank mit wem auch immer, die beiden Prokuristen die für meine Kündigungen verantwortlich sind, überflüssig werden. Bin mal gespannt, ob und wann der Gesetzgeber dem ganzen sinnfreien Getue einen Riegel vorschiebt.

— Swen D.
negativ 01.04.2019

Vier Kontoverbindungen am selben Tag ohne Angaben von Gründen gekündigt

Wenn ich die Erfahrungsberichte so vieler hier lese, bin ich immer mehr enttäuscht über das Verhalten der Commerzbank. Wir haben unsere zwei Geschäftskonten und zwei Privatkonten alle bei der Commerzbank. Daher ist es vor allem ärgerlich, dass wir keinen Grund erfahren. Alle unsere Konten sind seit Jahren im Plus, Gebühren wurden fleißig abgebucht. Es passt nun gut, wenn Deutsche Bank und Commerzbank sich zusammenschließen, dann gibt es nur mehr eine unfaire Bank in Deutschland. Wir haben auch aus unserem Umfeld zwei Bekannten zu einer Kontoeröffnung bei der Commerzbank geraten, die 100 Euro Werbeprämie haben wir bis heute nicht erhalten.

— Michael K.
negativ 21.02.2019

Kontokündigung

Habe vor wenigen Tagen Post von der Commerzbank erhalten und dachte, es wird wie immer der Kontoauszug sein. Auf den ersten Blick sah es auch aus wie ein Kontoauszug, nur dass da draufstand "Kontolöschung". Auf Nachfrage in der Filiale konnte keiner was dazu sagen und mir wurde eine Telefonnummer gegeben. Dort wurde mir gesagt, dass die Commerzbank Konten kündigen darf ohne Angaben von Gründen und das sie dass in meinem Falle auch nicht tun würden (es begründen). Alles in allem kam ich mir überrumpelt und auch gedemütigt vor, da man behandelt wurde als hätte man etwas verbrochen. Dies war aber nicht der Fall. Ich hatte dieses Konto, wohlgemerkt ein Geschäftskonto, schon einige Jahre; es war Geld drauf und die Gebühren wurden fleißig abgebucht. Komme mir auf Deutsch gesagt verarscht vor und überlege, komplett die Bank zu wechseln (sowohl geschäftlich als auch privat). Bin maßlos entsetzt und enttäuscht vom Verhalten der Commerzbank.

— Tim Müller
positiv 12.02.2019

Loben, da wo es angemessen ist

Meine Frau ist schon relativ lange bei der Commerzbank. Mit der Dresdner-Bank-Zeit bestimmt schon 15 Jahre. Ich war fast solange bei der HVB. Allerdings haben mich immer mal wieder defekte Geldautomaten, schlecht besetzte Filialen und die Filialschließung in meinem Wohnort im Frühherbst 2018 dazu bewogen zur Commerzbank zu wechseln. Im Online-Banking ist der Gewinn nicht so groß, vielleicht war ich auch zu lange an den HVB-Kram gewöhnt, aber das neue Konto ist gebührenfrei, muss nicht unbedingt als Gehaltskonto genutzt werden und für meine Frau und mich fiel jeweils eine Geldprämie an. Probleme - wie andere berichten - rund um die Prämie gab es nicht. Ich habe das Konto allerdings auch regelmäßig genutzt, mindestens zehn Buchungen pro Monat (Geldautomat, Überweisungen, Lastschrift). Auch die anderen Bedingungen der Aktion, die sich wohl immer mal leicht ändert, habe ich genau beachtet. Nach etwas mehr als vier Monaten bekamen sowohl meine Frau als auch ich die zugesagte Belohnung. Gut ist das kontaktlose Bezahlen bei kleineren Beträgen, was natürlich auch mit einem kleinen Risiko bei Verlust der Karte verbunden ist. Die identisch aussehenden Kontokarten hatten wir einmal vertauscht, ich habe erst nach einer Woche am Geldautomaten gemerkt, dass ich versehentlich beim Einkaufen und in der Kantine auf Kosten meiner Frau bezahlt hatte. Jeder Fremde wäre genauso "erfolgreich" gewesen.

— Th. St.
negativ 11.02.2019

Kündigung

Ich war bei der Commerzbank seit 5 Jahren Geschäftskunde. Bis jetzt ging alles ohne Probleme. Wie bei vielen anderen habe ich auch einen Brief mit Kündigung bekommen. Ich habe erst gedacht, dass es um mich persönlich gehe, aber jetzt sehe ich, bin nicht der einzigste. Ich wollte noch zu meinem Berater gehen und fragen. Aber da bei allen die Standardantwort kommt, spare ich mir die Zeit. Ich werde meine Frau empfehlen, selbst bei der Commerzbank das Konto zu kündigen. So geht das nicht. Lieber gleich woanders ein Konto eröffnen. Wie wieder Commerzbank.

— E. S.
negativ 30.01.2019

Kündigt Girokonto einer 98-Jährigen ohne Vorwarnung, ohne Grund

Mit Wirkung zum 8.4.2019 kündigt die Commerzbank das Girokonto meiner 98-jährigen Mutter, und zwar ohne sie vorher darauf anzusprechen oder sie darauf vorzubereiten. Rechtlich ist der Commerzbank dieses Vorgehen erlaubt, das weisen die Geschäftsbedingungen aus, aber moralisch ist es meines Erachtens nicht akzeptabel. Meine Mutter wäre sicherlich eine bessere Kundin, wenn sie regelmäßig ihren Dispo in Anspruch nähme - was sie nie tat, sie achtet auf einen positiven Saldo - oder ihr Depot bei der Commerzbank hätte - ebenfalls nicht der Fall. Mir ist auch bewusst, dass diese Kundin der Bank nichts einbringt. Bekanntlich steht die Commerzbank zurzeit finanziell nicht gut da und muss deshalb ihr Geschäft auf Touren bringen. Deshalb wirbt sie nun Neukunden mit einem kostenlosen Girokonto, Startbonus 100 Euro, ohne Mindestgeldeingang und bereinigt gleichzeitig offenbar ihre Kontenstruktur durch Kündigungen, denn ich erfuhr, dass auch anderen Kunden in den letzten Tagen gekündigt wurde. Dass die Commerzbank mit dieser Strategie aber nicht davor halt macht, einer 98-jährigen Kundin das Konto zu kündigen, finde ich haarsträubend. Haben die Verantwortlichen keinen Handlungs- bzw. Entscheidungsspielraum, der es zuließe, auch Ausnahmen zu machen und alten, treuen Kunden weiterhin Verlässlichkeit zu bieten?

— B.-C. F.
positiv 12.01.2019

Modernes Konto mit ordentlicher Neukundenprämie

Mein Mann, der schon seit über drei Jahren bei der Commerzbank ist, hat mich im Frühherbst für das kostenlose Girokonto der Commerzbank geworben, was sowohl für den Werber als auch für den Geworbenen mit jeweils 100 Euro belohnt wird. Gut ist, dass im Rahmen diese Aktion kein bestimmter Mindestgeldeingang oder gar ein Gehaltseingang verlangt wird, da dies mein zweites Girokonto wurde. Es lohnt, die Bestimmungen für den Prämieneingang gründlich zu lesen. Das Konto muss auch wirklich benutzt werden und man muss Werbe-Mails zustimmen. Letzteres kann auch noch später im Online-Banking umgesetzt werden. Das Online-Banking selbst ist bei der ING übersichtlicher, dort habe ich mein Gehaltskonto. Aber auch bei der Commerzbank findet man alles Nötige. Es gibt sicher einige vergleichbare Angebote, aber letztendlich entschied die Neukundenprämie. Und bei der Einrichtung des Kontos und der Bereitstellung der Karten (kontaktloses Zahlen möglich!) lief alles schnell und korrekt.

— Katrin S.
positiv 13.12.2018

Prämie problemlos erhalten

Ich kann diese ganzen negativen Kommentare was die Auszahlung der Prämie betrifft nicht nachvollziehen. Ich habe vor ein paar Monaten ein Konto bei der Commerzbank eröffnet und kann diese Bank uneingeschränkt weiterempfehlen. Der Kontowechselservice, dass Kennenlerngespräch mit meinem Berater sowie die Auszahlung der Prämie haben reibungslos funktioniert. Das Online-Banking ist super und mein eröffnetes Konto ist und bleibt kostenlos. Die Werbeprämie zur Neukundenempfehlung kam auch problemlos an. Setzt euch einfach mal vor der Kontoeröffnung mit den Voraussetzungen für die Auszahlung auseinander. Diese findet man auf der Homepage oder man fragt einfach in einer Commerzbank-Filiale nach. Die Voraussetzungen sind beispielsweise: in den letzten 24 Monaten kein Konto bei der Commerzbank, 3-monatige aktive Kontonutzung (mind. 5 monatliche Buchungen über je 25 Euro oder mehr, z. B. von oder an Arbeitgeber, Rentenkassen, Hausverwaltungen, Energieversorger, Telefonanbieter; jedoch keine Eigenüberweisungen oder Überträge, auch nicht von Freunden, Bekannten, Familienangehörigen, etc.), ein qualitatives KundenKompass-Gespräch, Einwilligung in die werbliche Ansprache per Telefon oder E-Mail sowie eine erfolgreiche paydirekt-Registrierung. Nur wer alle Voraussetzungen für die Auszahlung der Prämie erfüllt, je nach Aktion fallen diese gegebenenfalls unterschiedlich aus, erhält die Auszahlung nach drei Monaten. Wenn die Voraussetzungen nicht erfüllt sind, dann wird die Prämie auch logischerweise nicht ausgezahlt. Selbst eine Bank hat kein Geld zu verschenken! Und wer die Prämie nach drei Monaten noch nicht erhalten hat, sucht einfach den Kontakt zu seinem zuständigen Berater und fragt mal freundlich nach. Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.

— Leni M.
negativ 19.10.2018

Miese Nummer der Commerzbank hat System

Das, was meine Vorschreiberin hier schreibt, trifft auch auf mich zu und hat offenbar System, weil dies auch einigen meiner Freunde und Bekannten widerfahren ist. Wir alle haben bei der Commerzbank ein Girokonto eröffnet und haben die Prämie nicht erhalten, obwohl das Null-Euro-Konto deutschlandweit mit Eröffnungsprämie beworben wird - in der Vergangenheit wie heute auch noch. Ich habe das Null-Euro-Girokonto eröffnet auf Empfehlung eines Beraters, als ich dort einen Kredit aufgenommen habe. Die Voraussetzungen wie geforderter Gehaltseingang und aktive Nutzung bestehend aus Mindestanzahl von Buchungen und Überweisungen habe ich erfüllt. Das trifft auch auf meine Freunde und Bekannten zu, denen ich das Girokonto weiterempfohlen habe - was ich nunmehr bereue. Denn die Leistungen gehen über ein durchschnittliches Girokonto nicht hinaus, bleiben vielmehr darunter - da gibt es etliche Girokonten, die besser sind. Neben den Eröffnungsprämien wurden übrigens auch die versprochenen Kundenwerbeprämien nicht gezahlt. Ich habe inzwischen das Girokonto wieder gekündigt, wie andere Freunde und Bekannte von mir auch.

— Danilo G.
negativ 17.10.2018

100 Euro Prämie bei Kontoeröffnung nie erhalten

Nachdem ich nach 6 Monaten immer noch nicht die 100 Euro Prämie erhalten habe, rief ich in der zuständigen Filiale an und fragte nach der Beraterin, die mir das Girokonto empfohlen und eröffnet hat. Der Herr am Telefon weigerte sich komischerweise, mir die Beraterin ans Telefon zu holen, bot an, mein Anliegen weiterzuleiten. Fehlanzeige! Nachdem ich wieder 3 Wochen keine Rückmeldung erhalten habe, reichte ich eine Beschwerde per E-Mail ein. Die Antwort kam diesmal relativ zügig. Leider können sie den Betrag nicht auszahlen, da keine aktive Kontoführung vorläge (?). Ich werde in Zukunft jedem von der Commerzbank abraten!

— Marie F.
negativ 14.09.2018

100 Euro Eröffnungsprämie nicht erhalten

Auch bei mir kam es bisher (nach 5 Monaten mittlerweile) nicht zur Auszahlung. Führe das Konto kostenfrei, da monatlicher Geldeingang (sogar Gehaltseingang, nicht recht wenig), habe alle Buchungen/Daueraufträge ab Beginn umgestellt, bezahle regelmäßig damit, auch deutlich über die geforderten 25 Euro monatlich (mehrfach alleine durch das wöchentliche zweimalige Tanken), habe auch paydirekt und die Freigabe für werbliche Zwecke eingerichtet usw. ... Ich habe der Commerzbank online über den Beschwerdelink angeschrieben, bis heute (4 Wochen her) nicht mal eine Antwort. Im Callcenter sagte man mir zwischen den Zeilen, dass sie mehr oder weniger frei entscheiden, wer die 100 Euro bekommt und wer nicht, also ob noch Werbebudget da ist oder nicht. Echt schade, sodass ich nun wieder wechseln werde und natürlich auch nur abraten kann.

— Rob S.
negativ 12.09.2018

Zinsänderung sowie Dispoänderung ohne Ankündigung

Ich habe heute durch eine SMS (!) erfahren, mein Girokonto sei überzogen. Nach einer kurzen Prüfung habe ich dann feststellen müssen, mein Dispo ist ohne Ankündigung um 3.500 Euro herabgesetzt worden. Regelmäßiger monatlicher Geldeingang mit mehr als 1.200 Euro ist sichergestellt. Parallel dazu wurde der Zins von 9,90% auf 12,50% (Dispo) bzw. auf 17,50% bei geduldeten Überziehungen erhöht. Ohne Ankündigung oder Frist! Genutzt habe ich das "kostenlose Girokonto mit persönlicher Finanzanalyse". Kontoeröffnung war vor rund 7 Jahren. Genervt war ich von den mindestens jährlichen Anrufen und "Vorladungen" zur Beratung, denen ich genauso regelmäßig widersprochen habe. Ich weiß, was ich möchte, KEINE Beratung ohne meinen Wunsch dazu. Ich habe daraufhin die Kündigung ausgesprochen und werde die Geschäftsbeziehung beenden.

— Holger Karst
negativ 06.09.2018

Kündigung nur 2 Wochen nach Eröffnung von 0-Konto ohne Grundangabe

Ich habe nach 10 Jahren mit einem Girokonto-Plus bei der Deutschen Bank und eine nicht niedrige Sparsumme auf Sparcard beschlossen, mir die Kontogebühren zu sparen und ließ mich auf das höhere Ranking der Commerzbank bei der Suche nach gebührenfreien Konto zu einem Wechsel zum 1. Juli verleiten. Es war einfach und meine alte Bank hat mitgespielt und meine Konten innerhalb von 10 Tagen aufgelöst. Nach knapp 6 Wochen wollte ich zu meinem Giro ein Sparkonto eröffnen und hier erfuhr ich, dass mein Konto bereits vor einem Monat zum Ende des Quartals gekündigt wurde. Auf Anfrage hat man mir das Schreiben ausgedruckt, aber keine Erklärung weit und breit. Am Empfang hat man mir gesagt, die Entscheidung sei von der Zentrale und daher wäre niemand in der Filiale in der Lage mir dies zu erklären. Nun bin ich gezwungen nach nur einem Quartal meine Finanzpartner wieder wegen des Kontowechsels zu kontaktieren.

— Mohamed Kader
negativ 28.08.2018

Commerzbank kündigt und gibt sogar Grund an!

Mir hat die Commerzbank auch das Girokonto und die Geschäftsbeziehung gekündigt. Da war ich in der Filiale und habe meinen Berater gefragt. Daraufhin sagte mir der Berater (Commerzbank Kreis Wesel), dass er es war, der die Kündigung ins Rollen gebracht hat. Ich habe ihn gefragt warum - und er nannte mir sogar einen Grund. Er sagte mir, dass die Zentrale der Commerzbank die Mitarbeiter dazu anhält, mit den Kunden so umzugehen, dass es profitabel für die Bank ist. Daher sollen die Mitarbeiter im Quartal ihren Kundenbestand prüfen und nach Profistabilitätskriterien aussortieren. Das bedeutet im Klartext Kündigung. Der Mitarbeiter sagte mir, dass er persönlich nicht genannt werden möchte, was ich verstehen kann.

— Herbert K.
negativ 27.08.2018

Kündigung ohne Angaben von Gründen

Ich habe vor 3 Wochen das Kündigungsschreiben der Commerzbank erhalten. Ich bin Privatkunde seit über 15 Jahren, hatte mein Konto nie im Minus und habe ein gutes Gehalt. Das wird vermutlich auch das Problem sein, die Bank hart mit mir in einem gewissen Zeitraum kein Geld verdient da ich keine Kredite und auch kein 10%-Dispozins benötigte. Auf erneute Nachfrage wieder nur eine kurze Antwort, dass Sie mir keine Gründe nennen müssen und das auch nicht tun werden. Anscheinend bin ich nicht der einzige Kunde, mit dem so verfahren wird ... Schade! Einmal das Vertrauen des Kunden aufs Spiel gesetzt. Ich muss daher ein klares NEIN zur Commerzbank aussprechen.

— Marcel Schneider
negativ 13.07.2018

Kündigung der Geschäftsbeziehung

Im Mai 2018 hatte ich ein Geschäftskonto bei der Commerzbank eröffnet und gestern auch die Kündigung erhalten. Der Berater ist auch im Urlaub - genau wie bei einigen meiner Vorredner. Das ist doch ein Witz! Zum Glück habe ich noch keine Daueraufträge eingerichtet und die Bankverbindung nicht allen Geschäftspartnern mitgeteilt. Natürlich ist Geld auf dem Konto ... Wenn ich die anderen Berichte lese, dann bin ich froh, dass es in meinem Fall so schnell passiert ist. Nach meiner Recherche rate ich von der Commerzbank ab. Und danke für diese Seite, ich spare mir nun Diskussionen mit dem Berater und somit wertvolle Zeit.

— M. S.
neutral 12.06.2018

photoTAN ist ein sehr bequemes TAN-Verfahren

Nach fast 12 Monaten bin ich mit meinem kostenlosen Girokonto bei der Commerzbank größtenteils noch sehr zufrieden. Nach all den bisher genutzten TAN-Verfahren bin ich vom dort eingesetzten photoTAN positiv überrascht. Es funktioniert sehr bequem und schnell. Außerdem ist man im Vergleich zu TAN per SMS unabhängig von Störungen im Mobilnetz (bei Nutzung von WLAN). Nutzt man auf dem gleichen Gerät auch die Banking-App, kann diese die TAN-App automatisch starten, sodass man nur noch bestätigen muss. Die bis zu 24 Stunden dauernde Verbuchung einer Einzahlung am Automaten finde ich allerdings immer noch rätselhaft. Dann hoffe ich mal, in naher Zukunft nicht von den Kündigungen der Bank, von denen hier massenhaft zu lesen ist, betroffen zu sein.

— anonym
negativ 23.05.2018

Commerzbank hält Konditionen nicht ein

Im Frühjahr 2017 beantragte ich ein Vorteilskonto, da zu diesem Zeitpunkt spezielle Konditionen angepriesen wurden: dauerhaft kostenlose Kontoführung ohne jeden Mindestgeldeingang, dauerhaft kostenlose Mastercard, 100 Euro Willkommensbonus. Meine Erfahrungen: 1. Den Willkommensbonus habe ich nie erhalten. Der Bankberater meinte, das sei an die Teilnahme an paydirekt geknüpft. Davon war aber nirgendwo die Rede. 2. Die kostenlose Mastercard wurde mir verweigert, da diese solventen Kunden vorbehalten sei, und sich Solvenz in einem monatlichen Zahlungseingang darstelle. In der Werbung für das Vorteilskonto wurde im Gegensatz dazu Konto und Karte als Paket angepriesen. Das ist völlig unlogisch und irrational! 3. Von kostenloser Kontoführung kann man inzwischen auch nicht mehr reden, da für jede SMS-TAN 9 Cent berechnet werden. photoTAN ist keine Alternative, da ich nicht über ein mobiles Überwachungsgerät verfüge, auf dem ich deren App installieren könnte. Summa summarum hat die Commerzbank keine ihrer Werbeaussagen eingehalten. So, wie es ist, ist das Konto für mich selbst als Zweitkonto kaum nutzbar. Ich werde es daher weiterplätschern lassen und warte auf die Kündigung wegen zu wenig Umsatz.

— Gerd Winkelbaum
neutral 05.05.2018

0-Euro-Konto, der Gegenwind wird stärker

Das 0-Euro-Konto der Commerzbank ist bisher ein prima Zweitkonto. Angefangen von den 100 Euro, die der Kunde bei der Neueröffnung bekommt (und für die er auch noch geworben werden kann, wenn man Verwandte/ Freunde bedenken will), über die Kostenfreiheit bei einem monatlichen Geldeingang von nur 1.200 Euro bis zu einem breiten Geldautomatennetz (Cash Group). Der Wind ist allerdings rauer geworden. Zum Beispiel zählen Eigenüberweisungen nicht mehr zu den 1.200 Euro Geldeingang/Monat. Weiterhin ist die mTAN ab 1.5.18 kostenpflichtig, man sollte, und das geht einfach, auf photoTAN umstellen. Leider gehen auch nicht mehr die kostenlosen Ein- und Auszahlungen vom Konto am Schalter. Die Filialen sind ausgedünnt und wo noch da werden sie mit weniger Personal geführt. Das Online-Banking ist weniger gelungen, aber noch ausreichend. Die im Internet immer mal wieder berichteten bankseitigen Kontokündigungen sind mittlerweile auch in meinem Bekanntenkreis aufgetreten. Ärgerlich beim Gehalts-/Hauptkonto, verkraftbar beim Zweitkonto.

— H. K.
neutral 22.03.2018

Das Sieben der Kunden geht los

So auch bei mir, wobei mich noch keine Kündigung ereilt hat. Ich wurde aber zu einem Beratungsgespräch gebeten, im Prinzip ein turnusmäßiges Jahresgespräch, welches ich alle 1 bis 3 Jahre mal wahrnehme. Ich hatte eigentlich keine Wünsche, ging aber davon aus, dass man mir irgendwelche Produkte verkaufen möchte. So wurde natürlich geguckt, was ich so plane, letztendlich war aber der Berater schon auf den Sprung einen Mitarbeiter von Wüstenrot aus dem Büro nebenan dazuzuholen: Thema Bausparvertrag. Mal davon abgesehen, dass dieses Produkt bei mir eigentlich 10 Jahre zu spät wäre, bzw. höchstens als Wette auf mit Zinsgarantie für irgendwelche Anschlussfinanzierungen in 10 bis 15 Jahren taugt: Offensichtlich war, dass auch die Commerzbank eigentlich keine Anlageprodukte hat, bei dem sie dem Kunden noch irgendwie verkaufen kann, dass er sein Geld vermehren könne, und dann auch noch mehr als ihn das Produkt Abschlussgebühren kostet. Es gibt noch Aktien, wobei die Depotgebühren zu hoch bzw. der Orderprozess zu träge ist und Kredite und Bausparen. Bausparen spielt sich bei der Commerzbank/Wüstenrot in etwa so ab: Ca. 1,x% der Bausparsumme beträgt die Gebühr an Wüstenrot, also in der Regel so ab 1.000 Euro aufwärts. Die Commerzbank kassiert davon eine nicht zu knappe Vermittlungsprovision. Monetarisierung jetzt, die Risiken tragen dann die Verantwortlichen von in 10 Jahren. Bausparen hat auch nichts mehr mit Sparen zu tun. Man zahlt seine ca. 1,x%, um sich zum Auszahlungszeitpunkt einen wahrscheinlich günstigeren Zinssatz für einen Kredit zu sichern, z. B. 2%. Effektiv hat man eine Belastung > 2%. Das ist super, wenn dann in 15 Jahren tatsächlich eine Hochzinsphase eintritt, bescheiden in den meisten Fällen und echt mies, wenn die Zinsen weiter sinken oder wieder sinken (man also die Hochzinsphase verpasst, weil der Vertrag noch nicht zur Auszahlung stand). Kann man machen oder sein lassen. Klar ist aber, wer es macht, hat endlich mal Umsatz generiert und hat bei der Commerzbank ein positiveres Ranking. Wer es nicht macht, sollte sich schon mal eine neue Bank suchen. Klar ist, dass man sich von den Kunden trennen wird, die keine regelmäßigen Gebühren oder Provisionseinnahmen generieren. Da kann der Berater vor Ort wenig gegen machen. Im Zweifel fliegt er ja auch, wenn es in seiner Filiale keine Kunden mehr gibt, weil er nichts verkauft hat. Passt zu der neuerlichen Einführung von SMS-Gebühren bei mTAN.

— Karl K.
negativ 20.03.2018

Nach 41 Jahren das Konto ohne Begründung gekündigt

Die liebe und vertrauensvolle Commerzbank ... War Kunde seit über 40 Jahren, wie privat so auch geschäftlich. 1976 eröffnete ich mein Jugendkonto bei der damaligen Dresdner Bank. Es folgten Privatgirokonten, Sparkonten, Depots Geschäftskonten und Ähnliches. Nie Schulden oder Pfändungen gehabt. Meine zeitweise hohen Dispokredite habe ich nie in Anspruch genommen. Die sogenannten 0-Euro-Gebührenkonten wurden nach einer gewissen Zeit mit Kontogebühren belastet, ohne darüber informiert zu werden. Man ist aber über 40 Jahren treuer Kunde und man akzeptiert auch die Kontogebühren. Nun, dann plötzlich wie aus heiteren Himmel sind alle Geschäftsbeziehungen mit einer Kündigungsfrist von zwei Monaten gekündigt worden, ohne Stellungnahme oder Erklärung. Ich dachte, diese Bank ist die Bank, die mich mein ganzes Leben begleiten würde. Ich habe mich sehr getäuscht. Heute, nach beinahe einem Monat, bin sehr froh, kein Kunde dieser Bank mehr zu sein. Solches Geschäftsgebaren kann und will ich nicht nachvollziehen oder versuchen zu verstehen. Ich hoffe inständig, dass diese Bank weiß was sie tut. So viele Negativäußerungen und Enttäuschungen habe ich nie über eine andere Bank lesen und hören können.

— I. M.
negativ 17.02.2018

Kündigung ohne Angabe des Grundes

Ich habe heute das Kündigungsschreiben der Commerzbank erhalten. Derzeit habe ich zwei Girokonten, ein Tagesgeldkonto und ein Kreditkartenkonto unter meiner Kundennummer (Kunde seit über 3 Jahren). Da ich mir diesen Grund nicht erklären kann (sehr gutes Gehalt, Rücklagen auf dem Tagesgeldkonto fünfstellig) war ich sehr überrascht. Ich habe versucht, im Internet irgendeine Erklärung dafür zu finden, und bin auf diese Seite gestoßen. Anscheinend bin ich nicht der einzige Kunde, mit dem so verfahren wird. Deswegen habe ich direkt bei einer anderen Bank online ein neues Konto beantragt und bemühe mich gar nicht, eine offizielle Erklärung von meinem Bankberater zu erhalten. Eine empörte E-Mail über dieses Verhalten hat er dennoch von mir bekommen.

— anonym
negativ 17.02.2018

Kündigung für nichts?

Ich bin seit 26 Jahren Kunde der Commerzbank. Nun wurde meiner ganzen Familie (4 Kinder und meine Frau) und mir mit Gemeinschaftskonto mit meiner Frau, sowie mit meinem eigenen Konto ohne Vorwarnung mit einer Frist von 2 Monaten gekündigt. Wir haben diverse Anlagen für unsere Rente dort gehabt, jedoch den Berater nie benötigt und deshalb auch nicht aufgesucht. Das Konto haben wir alle normal benutzt, ohne Auffälligkeiten und innerhalb dieser langen Zeit auch Vertrauen seitens der Bank bekommen. Der Dispositionsrahmen war 10.000 Euro und auf dem Gemeinschaftskonto mit meiner Frau sogar 15.000 Euro. Der Berater war geschockt, sagte aber dass die Kündigung von "oben" kam. Er versteht es selbst nicht und sagte, wir sollen einen Brief nach Magdeburg schicken und nach dem Grund fragen. Gesagt, getan: Die Bank beruft sich auf ihren Absatz 19 der AGB, in der es heißt, es müsse keine Gründe genannt werden. Schade drum ... Mein gesamtes Leben lang habe ich das Konto bereits und nun soll es vorbei sein? Bitteschön - freut sich die nächste Bank.

— Peter Schwartz
negativ 14.02.2018

Commerzbank kündigt Geschäftsbeziehungen

Die Commerzbank hat mir die privaten Konten sowie das Geschäftskonto aus dem Nichts heraus gekündigt. Uns erging es ähnlich wie den Kunden aus dem Forum. Bis dato hatten wir keine Schulden und haben keinen Dispo in Anspruch genommen. Die Kundenberater geben keinerlei Auskunft und stellen sich unwissend. Wie so oft wird man an eine andere Stelle verwiesen, die ebenso ahnungslos tut. Auf einen Rückruf wartet man vergebens. Aus meiner Sicht stellt dies kein Geschäftsgebaren dar und für den Kunden ist es äußerst beschämend. Die Commerzbank ist in meinen Augen maximal eine Direktbank/Onlinebank und dazu noch eine schlechte.

— anonym
positiv 19.01.2018

Top Berater

Ich bin seit 2 Jahren Kunde bei der Commerzbank und sehr zufrieden. Ein guter Freund hat mir die Bank und seinen Berater empfohlen. Nach dem ersten Beratungsgespräch bin ich mit Giro und Depot zur Commerzbank gewechselt. Die Neukundenprämie war innerhalb der vertraglichen Frist überwiesen. Der Kontowechselservice funktioniert tadellos. Da ich selbst aus der Finanzdienstleistungsbranche komme, hatte ich auch tiefergehende Fragen. Der Berater nahm sich die Zeit für mich und wir arbeiteten ein Finanzkonzept nach meinen Wünschen aus. Ich bin sehr zufrieden. Jede E-Mail wird binnen einer Woche beantwortet. Auch die Infomaterialien zu Mifid 2 sind gut ausgearbeitet und übersichtlich. Das Online-Banking funktioniert einfach und die Plattformen sind übersichtlich. Ich kann die Bank nur empfehlen. Es ist nicht mehr die Bank, die sie vor der Bankenkrise war.

— R. Rosenbaum
negativ 15.01.2018

Nie im Leben!

Meine Familie und ich waren seit 2004 Kunden von Commerzbank in Hessen. Alle Konten waren in Ordnung, das Geld war da, Hypothek von 300.000 Euro wurde 2016 ohne einen Tag Verspätung ausgezahlt. Immer ganz freundliche Berater, immer alles gut. Ich war auch VIP-Kunde in meiner Abteilung. Im Herbst 2017 kam plötzlich ein Brief per Post, in dem klar und deutlich stand, dass nach Paragraf 19 Absatz 1 der AGBs die Commerzbank jede Beziehung mit meinen Eltern auflöst. In der Filiale schüttelte unser freundlicher Berater den Kopf und sagte - keine Ahnung, es kommt von oben ... Kurz danach passierte das auch mit mir. Ich hatte keine Probleme früher, hatte einen 6-stelligen Betrag auf dem Konto, schwarze Platin Kreditkarte und selbstverständlich jeden Monat offizielle Gehaltseingänge. Als langjähriger und treuer Kunde fühle ich mich total empört und unzufrieden und rate alle von der Commerzbank ab. So was kann man doch nicht mit VIP Kunden machen, meine Herren!

— anonym
negativ 13.12.2017

Hält sich nicht an ihre Konditionszusagen

Ich bin seit einem Jahr bei der Commerzbank und habe dort ein Girokonto. Ich habe es letztes Jahr bei einer Angebotsaktion abgeschlossen. Die Prämie in Höhe von 200 Euro, die damals ausgelobt habe, habe ich bis heute nicht erhalten - auch nicht nach mehrmaliger Nachfrage. Der Hammer kommt aber noch: Bis vor Kurzem war das Girokonto - wie in der Aktion seinerseits beworben - vollkommen kostenlos, also auch ohne den Geldeingang in Höhe von 1.200 Euro, wie es sonst der Fall ist. Doch vor einigen Monaten, also ungefähr einem dreiviertel Jahr nach Kontoeröffnung, wird mir monatlich eine Kontoführungsgebühr abgebucht, weil - was stimmt - kein monatlicher Geldeingang in Höhe von 1.200 Euro eingeht. Allerdings habe ich damals zu den Konditionen "O-Euro-Konto ohne jeglichen Geldeingang" abgeschlossen und zwar dauerhaft, was mir ausdrücklich bescheinigt wurde. Warum auf einmal Kontoführungsgebühren in meinem Fall abgebucht werden, weiß ich nicht. Jedenfalls wurde mir hierzu nichts im Vorfeld mitgeteilt. Auch im Nachhinein und auf mehrmalige Nachfrage bewegt sich die Commerzbank nicht und bucht weiter fleißig Kontoführungsgebühren von meinem Girokonto ab. Von einer Bank, die sich nicht an ihre Versprechen hält, werde ich mich trennen und das Girokonto bei der Commerzbank folglich kündigen.

— Simone R.
positiv 11.12.2017

Positive Bilanz nach zwei Jahren 0-Euro-Konto

Ich kann eine positive Bilanz nach zwei Jahren mit dem Commerzbank 0-Euro-Konto ziehen. Über einen Werbeflyer im Herbst 2015 bin ich auf die Commerzbank gestoßen. Mit KwK und Prämie für mich konnte ich auch einem guten Freund eine Freude machen. Gut ist, dass man immer wieder über Aktionen proaktiv und trotzdem unaufdringlich informiert wird. In meiner zugeordneten Filiale fühle ich mich gut aufgehoben und beraten. Aufgrund des Vertrauens habe ich auch ein Depot eröffnet, was ebenfalls gebührenfrei ist unter bestimmten Voraussetzungen. Auch hier wird immer mal wieder auch prämiert, die Details findet man leicht auf den Commerzbank-Seiten. Kontoeröffnung bei einer Filialbank heißt immer etwas Zeit mitbringen. Wichtiger für mich als dieser Aufwand sind allerdings die Zuverlässigkeit und Erreichbarkeit meiner Berater und der Hotline sowie das Online-Banking. Und da habe ich wenig Grund zur Klage. Das Online-Banking hat Luft nach oben, bei der ING-DiBa oder comdirect geht es aufgeräumter zu, aber mit der Zeit gewöhnt man sich an das nicht immer intuitive Navigieren. Gut ist auch, dass es nur eines beliebigen 1.200-Euro-Geldeingangs bedarf, um die Kostenfreiheit zu erhalten. Ein gutes Zweitkonto für mich.

— H. D.
negativ 05.12.2017

Online beworbene Konditionen nicht erhalten

Ich habe seit Langem ein Sparkonto ohne Girofunktion bei der Commerzbank. Neulich war ich auf dem Online-Portal und da sah ich, dass es das Girokonto zurzeit auch ohne monatlichen Mindestgeldeingang gibt. Es steht groß auf der Seite "kein Mindestgeldeingang". Ich habe mir auch noch mal das Kleingedruckte durchgelesen, um sicher zu gehen, da ich mich erinnerte, dass es sonst immer einen Geldeingang bei der Commerzbank benötigte, wenn man keine Kontoführungsgebühren zahlen will. Das Girokonto habe ich dann direkt online über den Link neben der Werbung bestellt. Nun habe ich das erste Schreiben erhalten, mein Konto sei eingerichtet. Und in diesem Brief war nun festgehalten, dass ein Mindestgeldeingang von 1.200 Euro pro Monat eben doch notwendig sei. Das ist doch ganz klarer Betrug und unlauterer Wettbewerb! Ich habe nun im Kundencenter angerufen, man will sich darum kümmern. Ich bin sehr gespannt ...

— R R
neutral 28.11.2017

Die Commerzbank sagte Servus

Anfangs hatte ich mein Gehaltskonto bei der Commerzbank. Da ich außer Überweisungen und Geld abheben wenig mit dem Konto machte und von den Serienkündigungen im Netz las, habe ich das Konto in den letzten Jahren nur noch als kostenfreies Zweitkonto genutzt. Den Dispokredit habe ich sowieso nie gebraucht. Nicht gerade der ideale Kunde zum Geld verdienen für die Bank, aber bei Depot und Geldanlagen ist die Commerzbank nicht günstig. Vom Handling war mir das Online-Banking zu unübersichtlich angelegt, sodass ich mit meinen Daueraufträgen und Lastschriften sukzessive weggegangen bin. Das hat wohl ein schlaues Analyseprogramm gemerkt und es war um mein Konto geschehen. Eine Kündigung mit dem Standardtext wie vielfach in Internetblogs zu lesen wurde ausgesprochen. Meine Filiale wird auch plattgemacht, nachdem das Personal halbiert worden war. Schade, das dadurch mein nächstgelegener Cash-Group-Geldautomat verschwindet, nicht schade um die Commerzbank als Unternehmen.

— H. D.
negativ 26.10.2017

Girokonto nach 27 Jahren gekündigt

Mein Girokonto bei der Commerzbank wurde mir mit einer Frist von 2 Monaten mit Verweis Nummer 19 Absatz 1 der AGB nach 27 Jahren gekündigt. Ich habe in den ganzen Jahren nie einen Dispokredit in Anspruch genommen und war immer 5-stellig im Haben und damit als Kunde nicht mehr attraktiv. Ich habe keine überzogenen Dispozinsen bezahlt und keine Kontoführungsgebühren. Damit bin ich für die Commerzbank ein unangenehmer Kunde und wurde wahrscheinlich mit einem entsprechenden Selektierprogramm ausgemustert. Zurzeit läuft eine Aktion zur Neukundengewinnung für ein kostenloses Girokonto. Diese Strategie der Konzernleitung in Frankfurt kann ich nicht nachvollziehen. Diese Bank wurde vom Steuerzahler vor dem Untergang gerettet ... was ich aus heutiger Sicht als einen Fehler betrachte. Sie ist nicht zu empfehlen! Es sei den Sie verdienen weniger als 1.200 Euro netto und sind ständig im Dispo.

— Mario W.
negativ 06.10.2017

Geschäftskonto nach 15 Jahren grundlos und ohne Vorwarnung gekündigt

Wie anderen (Geschäfts-)Kunden hier auch, wurde uns das Geschäftskonto nach 15 Jahren einfach mit Verweis auf die AGBs mit einer Frist von knapp 2 Monaten gekündigt. Lustigerweise konnte das Konto stets ein hohes Guthaben vorweisen. Ich will es kurz machen, es geht hier schlichtweg darum, dass mit gesunden Unternehmen bzw. nicht verschuldeten Kunden, sich kein gutes Geld verdienen lässt. Wer mit eigenem Kapital arbeitet, ist unattraktiv, lautet wohl die Devise. Das ist wohl das Ergebnis einer falschen Geldpolitik der EZB, die Banken Geld zum Nulltarif zur Verfügung stellt. Schade, dass wir als Steuerzahler zur Rettung dieser Bank(en) ungefragt beigetragen haben.

— U. S.
negativ 28.09.2017

Extrem schlechter Service

Am 12.9. und 13.9. haben mein Partner und ich ein Girokonto online eröffnet. Zu diesem Zeitpunkt gab es wohl zwei unterschiedliche Kontomodelle (Vorteilskonto mit 50 Euro Cash und 100 Euro REWE-Gutschein nach drei Monaten). Dieses war schon bei der Eröffnung nicht transparent. Die Legitimation per VideoIdent ist gescheitert. Hier war ein wortkarger und offensichtlich der deutschen Sprache nicht ganz mächtiger Mitarbeiter am Werk. Die Bestätigung der Kontoeröffnung kam dann innerhalb von ein paar Tagen. Als wir die Unterschiede bei den Prämien bemerkt haben, haben wir den Kundenservice kontaktiert. Hier war man nicht in der Lage, das Problem zu erklären, und sicherte einen Rückruf durch die Filiale zu. Auch nach einem zweiten Anruf im Service nach ein paar Tagen hat niemand zurückgerufen. girocard und PIN kamen zügig. Die angekündigten Aktivierungsbriefe für mTAN und PhotoTan sind bis heute nicht da. Eine Anfrage über das Kontaktformular im Onlinebanking blieb ebenfalls unbeantwortet. Gestern habe ich nun nach mehrmaligen Versuchen die Filiale erreicht. Hier wurde mir zugesichert, dass die Aktivierungsbriefe bis Ende nächster Woche, 6.10.17, da sein sollten. Da bin ich ja mal gespannt. Mein Partner hat bereits sein Gehalt zur Commerzbank umgeleitet. Er benötigt dringend ein funktionierendes TAN-Verfahren. So ist eine aktive Nutzung des Kontos nicht möglich. Jetzt mussten wir gestern Abend feststellen, dass bei uns beiden das Online-Banking gesperrt ist. Die Hotline teilte mir mit, dass die Sperre durch die Filiale erfolgt ist, und man nichts für mich tun kann. In der Filiale verstand man dann heute nicht, wie das sein kann, wollte sich aber kümmern. Jetzt ist mein Zugang wieder frei, aber der meines Partners immer noch gesperrt!? Bezüglich der Prämie soll sich der Filialleiter nächste Woche melden, da er im Augenblick in Urlaub ist. Ich bin selbst Bankkauffrau, über 30 Jahre im Job und so etwas ist mir im ganzen Leben noch nicht begegnet.

— D. D.
negativ 13.09.2017

Commerzbank kündigt Konto gemäß 19.1

Mir wurde aus heiterem Himmel das Konto gekündigt. Ich habe immer einen Dispo gehabt und habe auch weitere Verträge wie Bausparen, Haftpflichtversicherung, Berufsunfähigkeit etc. abgeschlossen. Auch habe ich keinerlei Schufaeinträge. Sogar Kredite habe ich bei denen in Anspruch genommen, die ich geregelt und einwandfrei zurückbezahlt habe. Seit 9 Jahren war ich dort. Auf Nachfrage bei der Filialleitung wurde mir kein Grund genannt, nur dass dies aus Frankfurt kommt. Sie könne persönlich meine Aufregung verstehen, aber keine Auskunft geben. Man wird gekündigt ohne vorgewarnt oder zum Gespräch eingeladen zu werden. Ich rate von dieser Bank ab. Wenn man per Google recherchiert, findet man mehrere Fälle.

— anonym
neutral 25.08.2017

Bareinzahlung dauert zu lange

Zahlt man innerhalb der kurzen Öffnungszeiten am Schalter Geld auf sein Konto ein, ist es sofort verfügbar. Zahle ich es aber am Automaten ein, dauert es schon mal bis zu 24 Stunden bzw. immer unterschiedlich lange. Auf Anfrage hat man mir mal gesagt, dass es um 20 Uhr gebucht wird und mal am nächsten Arbeitstag. Habe gestern etwas eingezahlt, um ein Minus auszugleichen. Bisher ist es noch nicht gebucht, obwohl ich kurz nach 17 Uhr am Automaten war. Für mich unverständlich warum das so lange dauert. Verglichen mit der Sparkasse von meiner Mutter, wo das Eingezahlte immer sofort verfügbar ist, ein Unding, finde ich.

— Claus Eitele
negativ 18.08.2017

Ich bedaure mein Konto dort

Vor 2 Jahren habe ich bei der Commerzbank ein Girokonto eröffnet, welches ohne Dispo und immer im Guthaben ist. Dann wurde mir schriftlich gekündigt, ein Grund bekomme ich nicht genannt, der Mitarbeiter beruft sich auf Nr. 19 der AGBs. Mein Kundenberater befindet sich in Urlaub. Ich bin politisch nicht aktiv und in Deutschland geboren - keine Ahnung warum gekündigt wurde. Abgesehen von den ersten Monaten, in denen immer zu viel Kontogebühr abgerechnet wurde, gab es nie Probleme, es gab gar keinen Kontakt. Für Menschen, die zuverlässige Geschäftsbeziehungen wünschen, kann ich die Commerzbank keinesfalls empfehlen.

— Ga Lija
positiv 12.08.2017

Gute Alternative zu anderen Filial- und Direktbanken

Auf der Suche nach einer neuen Heimat für mein Zweitgirokonto (und vielleicht auch für mein Hauptgirokonto) erfuhr ich auf modern-banking.de von der Neukundenaktion der Commerzbank mit Prämie für das kostenlose Vorteilskonto. Da mir vor allem die Möglichkeit, Geld auf das Konto einzahlen zu können, wichtig war, und dies bei den Commerzbank-Filialen bzw. -Automaten in meiner Stadt der Fall ist, und auch noch durch die Prämie versüßt wurde, beantragte ich das Konto. Man kann an den Automaten sogar Münzen einzahlen, was ich bisher auch noch nicht kannte. Mit Konto, Hotline und Onlinebanking bin ich soweit zufrieden. Etwas gewöhnungsbedürftig war für mich, dass morgens um 9 Uhr online beauftragte normale Überweisungen wohl erst am nächsten Tag ausgeführt werden, aber als Wertstellungsdatum das Beauftragungsdatum erhalten. Gibt man aber die Überweisung als Terminüberweisung ein oder erst nach ca. 19 Uhr, erfolgt die Wertstellung auch erst am Ausführungstag. Am Automaten ein- oder ausgezahlte Beträge erscheinen in den Kontoumsätzen teilweise erst mehrere Stunden später. Eine am Spätnachmittag/Frühabend getätigte Auszahlung am Automaten einer anderen Bank wie z. B. der Deutschen Bank wird erst am folgenden Geschäftstag auf dem Konto belastet. Das Konto wurde erstmal ohne Dispokredit eingerichtet. Um diesen zu erhalten, ist entweder das Gespräch vor Ort nötig, zu dem jeder Neukunde eingeladen wird oder die Zusendung von Gehaltsnachweisen, was ich erfolgreich gemacht habe. Nach dreimonatiger Kontonutzung habe ich auch ohne Nachfrage die Prämie erhalten.

— anonym
negativ 10.08.2017

Kündigt Geschäftskonto ohne Grund nach 19 Jahren

Mein Geschäftskonto bei der Commerzbank führe ich seit 19 Jahren nur im Guthaben. Jetzt wurde es seitens der Commerzbank ohne Grund gekündigt. Das Online-Banking hat immer zufriedenstellend funktioniert, bis auf ein paar Ausrutscher seitens der Bank. Hierbei ging es immer darum, dass der automatische Transfer vom Tagesgeldkonto zum Kontokorrentkonto nicht funktionierte und deshalb Überweisungen nicht ausgeführt wurden. Dies wurde aber vom zuständigen Berater im Einzelfall immer gelöst und ist in den letzten 2 Jahren nicht mehr vorgekommen. Mein Berater war übrigens zum Zeitpunkt der Kündigung im Urlaub. Ich wechsele jetzt zur Skatbank und freue mich darauf, deutlich bei den Kontoführungsgebühren zu sparen. Lästig ist der Aufwand alle Lastschriftmandate zu erneuern.

— P. H.
negativ 20.06.2017

Kundenberater unprofessionell, Banking klappt aber super

Seit März 2017 bin ich Kundin der Commerzbank. Ich bin von der Deutschen Bank gewechselt, weil ich Kontogebühren von 15 Euro vierteljährlich nicht mehr wollte. Die Kundenberaterin der Filiale war sehr nett, interessierte sich aber mehr für das Privatleben meines Mannes und das hatte zur Folge, dass wir falsch informiert wurden und das gemeinsame Konto wieder gekündigt werden musste, obwohl ich schon überall die neue Kontonummer angegeben hatte. Sehr ärgerlich und unnötig. Daraufhin haben wir zwei getrennte Konten eröffnet, was relativ glatt lief, außer dass wir bei dem Termin 45 Minuten auf die Kundenberaterin gewartet haben und ständig vertröstet wurden, dass sie noch in einem anderen Gespräch wäre. Letztendlich wurden wir einer anderen Kundenberaterin zugeteilt, die die Konten dann eröffnete. Nun hatten wir aber Probleme damit, dass wir ein Vorteilskonto wollten, was aber nur bei Neukunden möglich ist. Da es nicht unsere Schuld war, dass wir schon dieses "falsche" Konto hatten, bekamen wir nach mehrmaligen Anrufen beide ein Vorteilskonto. Das heißt, nach 3 Monaten Nutzung mit jeweils 5 Kontobewegungen zu 25 Euro bekommen wir jeweils 150 Euro Prämie. Ich bin sehr gespannt, ob das auch so klappt. Nach mehreren Anrufen im Service-Center wurde mir das mit der Auszahlung der Prämie von jedem Berater anders erklärt ... sehr unprofessionell, ebenso mehrmalige zugesicherte Rückrufe meiner Ansprechpartner, die nie erfolgt sind. Trotz allem bin ich mit Online-Banking, den Automaten in der Geschäftsstelle und meinem Konto zufrieden.

— L. H. C.
positiv 19.06.2017

Two in One - gute Filial- und Direktbank in einem

Ich habe seit knapp einem halben Jahr ein Girokonto bei der Commerzbank. Im Dezember 2016 habe ich das Vorteilskonto-Angebot der Commerzbank bei modern-banking gesehen. Sie warb mit 200 Euro Prämie und der Gebührenfreiheit des Kontos ohne Mindestgehaltseingang. Sonst ist das Konto nur bei einem Mindestgehaltseingang von 1.200 Euro gebührenfrei. Ohne diesen kostet es 9,90 Euro monatlich. Die Prämie habe ich nach drei Monaten erhalten - und habe mir dafür auch schon eine tolle Sache gekauft. Die Bedingungen für die Prämie mit 5 monatlichen Buchungen in Höhe von mindestens 25 Euro habe ich erfüllt. Bei regelmäßiger Nutzung sollte dies kein Problem sein. Die ec-Karte ist kostenfrei mit dabei; nur die Kreditkarte kostet 29,90 Euro jährlich. Die brauche ich aber nicht, da ich bereits eine kostenlose Kreditkarte bei einer anderen Bank habe. Die PIN kann man am Automaten in eine Wunsch-PIN ändern. Geldabheben ist kein Problem, weil die Commerzbank zur Cash Group gehört und ich so neben den Geldautomaten der Commerzbank auch die der Deutschen Bank, Postbank, HypoVereinsbank usw. gebührenfrei benutzen kann. Super ist auch, dass ich Bargeld in Scheinen und Münzen wahlweise am Schalter oder am Automaten und ganz ohne maximale Nutzungsbeschränkung einzahlen kann. Das Onlinebanking ist gut, übersichtlich und selbsterklärend aufgebaut und kann mit dem der Postbank und ING-DiBa gut mithalten. Besonders wichtig ist mir auch, dass ich einen guten Ansprechpartner in der Filiale habe. So hat er mir ganz schnell und unkompliziert bei Verlust meiner ec-Karte geholfen. Am Ende der gleichen Woche hatte ich meine Ersatzkarte in den Händen und musste keine Gebühr für die Neuausstellung bezahlen. Für solche Fälle ist es gut, einen Ansprechpartner in der Filiale zu haben. Insgesamt ein gutes Girokontoangebot und daher eine klare und uneingeschränkte Empfehlung!

— D. B.
negativ 09.06.2017

Geschäftskonto gekündigt - nach sieben Jahren

Uns wurde von der Commerzbank aus heiterem Himmel das Geschäftskonto bzw. die Geschäftskonten gekündigt. Rückfrage beim Kundenberater ergab keine Antwort, "aus geschäftspolitischen Gründen" hätte man das Konto gekündigt. Das Konto wurde u. a. für den Zahlungsverkehr mit Endverbrauchern genutzt. Die Kündigungsfrist ist zehn Wochen gewesen. Das Problem dabei ist, dass viele tausend Kunden eine Rechnung von uns mit der Angabe der Commerzbank-Kontonummer haben. Ein neues Konto bei einer anderen Bank zu eröffnen dauert in der Regel 2 bis 4 Wochen, die professionelle Einrichtung von EBICS-Zugang nochmals 3 bis 4 Wochen. Das habe ich der Commerzbank erklärt und um Aufschub der Kündigung um vier bis sechs Wochen gebeten. Antwort: Nein. Fertig. Resultat jetzt ist, dass wir viele verärgerte Kunden haben, die alte Rechnungen auf das mittlerweile geschlossene Commerzbank Konto überweisen und diese Überweisung dann zurückgeht. Wir haben alle Kunden über unser neues Konto informiert, aber nicht bei allen Kunden kommt das wirklich an und wird beachtet. Am Ende nehmen die dann eben doch die ursprüngliche Rechnung und überweisen auf das dort angegebene Konto. Nach sieben Jahren reibungsloser Zusammenarbeit eine riesen Frechheit. Ob das mit unserer Geschäftsstelle zusammenhängt oder ein grundsätzliches Problem ist, kann ich nicht sagen. Aber eine grundlose Kündigung und das ohne Berücksichtigung der legitimen Interessen einer angemessenen Kündigungsfrist - das ist schon mies. Kein Partner, mit dem ich noch Geschäfte machen möchte.

— A. S.
positiv 22.05.2017

Sehr zufrieden, bereue nicht meine Entscheidung gewechselt zu haben

Nachdem ich zur Commerzbank gewechselt habe, bin ich zufällig auf diese Seite gestoßen. Ich war, um ehrlich zu sein, am Anfang sehr skeptisch über meine Entscheidung. Ich kann jedoch nur Positives bis jetzt über die Commerzbank berichten. Am Telefon wurden mir die Dienstleistungen Schritt für Schritt sehr gut erläutert. Kundenservice/-hotline ist 24 Stunden am Tag erreichbar und bis jetzt habe ich immer nur sehr nette und freundliche Berater am Telefon gehabt, die mir immer sofort weitergeholfen haben, sodass problemlos alles aufgeklärt wurde. Meine Freundschaftsprämie in Höhe von 50 Euro sowie mein Amazon-Gutschein in Höhe von 25 Euro habe ich 3 Wochen nach Eröffnung des Kontos durch meine Freundin erhalten. Bis jetzt alles einwandfrei und ich muss nicht für jede Zahlung mit der Karte sowie Abbuchung über PayPal 30 Cent bezahlen, wie bei meiner früheren Bank. Unser 0-Euro-Girokonto hält all seine Versprechungen und ich bin sehr zufrieden mit Allem.

— Hatice D.
negativ 10.05.2017

Vorteilskonto Prämie

Trotz Erfüllung aller von der Commerzbank gestellten Bedingungen für den Erhalt der Prämie von 200 Euro wollte diese nicht zahlen. Erst nach einem Gespräch mit der Filialleiterin wurde das Geld nach 2 Tagen überwiesen. Vorgeworfen wurde mir eine unnormale Benutzung des Kontos. Bei solch einer Nutzung wird intern entschieden, dass keine Prämie gezahlt wird. Das steht aber in keiner Bedingung für den Erhalt der Prämie und ich empfinde das als Frechheit. Mehrmals wurde auf Anrufe nicht reagiert, obwohl ein Rückruf zugesichert wurde. Service einfach unterirdisch. Schade für eine so große Bank. Ich bin enttäuscht.

— Katja Renger
negativ 27.04.2017

Girokonto gekündigt

Leider wurde mein Girokonto von der Commerzbank nach 3 Jahren gekündigt. Ich bin berufstätig und erhalte regelmäßig Gehalt, keine Überziehung bis dato. Mein Kundenberater wollte am Telefon keine Auskunft über die Kündigung erteilen. Ich habe danach einen Termin beim Filialleiter gemacht, um herauszufinden, was Sache sein kann. Was er mir persönlich sagte war eine totale Überraschung: Er sagte, dass ich einen pakistanischen Pass besitze, und in Deutschland nur befristete Aufenthaltserlaubnis habe, deshalb möchte die Bank die Geschäftsbeziehung beenden. Sie seien dazu verpflichtet, weil die Commerzbank auch in den USA tätig ist, müssen sie bestimmte Regeln einhalten. Ich habe gesagt, dass mein Aufenthaltstitel alle 2 Jahre verlängert wird und dass ich bald die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen werde, und fragte, was ich damit zu tun habe, ich lebe und arbeite in Deutschland, habe hier Kinder, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Da sagte er, dass die Commerzbank mit pakistanischen Staatsangehörigen keine Geschäftsbeziehung unterhalten darf, das käme von ganz oben, Frankfurt, und riet mir ein Konto bei einer kleineren Bank wie der Sparkasse zu eröffnen. Ich weiß nicht, ob das Diskriminierung oder Dreistigkeit ist. Die Commerzbank wurde doch vor Kurzem vom Steuerzahler wie mir vom Bankrott gerettet.

— A. E.
negativ 21.03.2017

Konto seit Dezember 2016 nicht eröffnet

Ich habe Anfang Dezember 2016 das Vorteilskonto bei der Commerzbank mit 200 Euro Startguthaben beantragt. Zur Identifizierung war ich extra in der neuen Flagship-Filiale in Bochum. Die zugeteilte Mitarbeiterin kannte sich nicht aus, war aber sehr bemüht. Da ich nach der Beantragung und Identifizierung wochenlang nichts gehört habe, fragte ich im Februar vor Ort nach. Die Mitarbeiterin konnte im System zwar erkennen, dass alle erforderlichen Unterlagen hinterlegt waren, sonst aber weiter nichts tun, da die Online-Konten nur von Frankfurt aus bearbeitet würden. Immerhin habe ich 3 Tage später eine E-Mail erhalten, die mir mitgeteilt hat, dass für die Eröffnung des Kontos nur noch meine Registrierung fehle und ich diese bitte innerhalb von 10 Tagen bei der Post nachholen sollte. Daraufhin rief ich die angegebene Hotline an, um mitzuteilen, dass eine Registrierung bereits im Dezember erfolgt sei - man konnte mich aber leider nicht mehr im Programm finden. Die Mitarbeiterin war sehr nett, hat dann irgendwie doch noch meinen Antrag gefunden und eine Notiz ins System geschrieben. Tage später meldete sich dann eine Mitarbeiterin der Filiale Bochum, die sich entschuldigte, nicht verstehen konnte, warum die Kontoeröffnung nicht funktioniere, etc. Ich müsste aber trotzdem noch einmal zur Identifizierung in die Filiale kommen und dann hoffe sie, dass alles klappt ... Alternativ könnte sie mir ein ganz tolles Angebot mit 150 Euro Startguthaben machen. Das habe ich dann dankend abgelehnt, hatte ich doch eigentlich ein Konto mit 200 Startguthaben eröffnet. Die versprochene Terminbestätigung per E-Mail für das Gespräch erfolgte ebenfalls nicht. Ich werde heute in die Filiale gehen und letztmalig versuchen, eine Klärung herbeizuführen. So wie der Sachverhalt sich bei mir verhält, kann ich nur von einem Lockangebot ausgehen, dass die Commerzbank offensichtlich nicht umsetzen will. Ich kenne keine andere Bank, die es in 4 (!) Monaten nicht schafft, ein Konto zu eröffnen und bin froh, dass ich noch ein anderes Konto habe.

— A. R.
positiv 18.03.2017

Super Aktion und netter Kundenservice

Ich habe im Dezember 2016 bei der Aktion mit 200 Euro Neukundenbonus für ein kostenloses Girokonto bei der Commerzbank eröffnet. PostIdend durchgeführt und ein paar Tage gewartet. Bestätigung und Bankkarte kamen sehr schnell. Ich habe alle Bedingungen wie gefordert durchgeführt mit Ein- und Auszahlungen - Lastschriften und Überweisungen. Eine freundliche Begrüßungsmail von der Commerzbank Recklinghausen habe ich vom Kundendienst auch erhalten. Werde über meine PLZ 45661 von dieser Filiale betreut. Meine 200 Euro Neukundenprämie wurden mir exakt und taggenau nach 3 Monaten auf dem neuen Girokonto gutgeschrieben. Auf diesen Tag hatte ich auch noch Geburtstag gehabt. Ich bin auch persönlich in die Commerzbank Recklinghausen gegangen und habe mich kurz über diese Aktion mit einer Kundenberaterin unterhalten und sie war mehr als freundlich und hilfsbereit. Ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit der Commerzbank und werde das Konto auch weiterhin behalten. Das Onlinebanking finde ich auch sehr leicht und übersichtlich. Ich möchte hier wirklich keine Werbung für die Commerzbank betreiben und ich bin auch nicht dort angestellt. Ich bin im Außendienstverkauf und somit auch im Kundenservice angestellt und kann beurteilen, was sehr guter Kundendienst bedeutet. Ich habe bis jetzt nur Positives zu berichten. Ich hoffe, es bleibt auch so.

— H. B.
negativ 16.03.2017

Weigert sich 200 Euro Startguthaben auszuzahlen

Habe Anfang Dezember ein Vorteilskonto mit 200 Euro Startguthaben eröffnet. Nun sind die 3 Monate vorbei und es wurden auch jeden Monat brav sogar 6 bis 7 Buchungen über sogar 30 Euro durchgeführt und nun erhalte ich auf meine Anfrage bezüglich der 200 Euro Startguthaben eine Rückmeldung von einer unfreundlichen Mitarbeiterin der Commerzbank, dass ich das Konto nicht richtig nutzen würde und dieses Konto nur wegen des Startguthabens eröffnet hätte und wahrscheinlich auch nicht genügend Buchungen oder in zu niedriger Höhe getätigt hätte. Somit kannte die Mitarbeiterin die Bedingung von mindestens 5 Buchungen über mindestens 25 Euro pro Monat nicht, oder hatte sich nicht über alles informiert, oder wollte einen vermutlich einschüchtern. Zudem wurde noch die Aussage getätigt, dass vorher ein persönliches Gespräch in der Filiale nötig wäre. Dies kann aber niemals die Bedingung sein, um das Startguthaben von 200 Euro zu erhalten. Hab mich jetzt mal schriftlich bei der Commerzbank über das Verhalten der Mitarbeiterin beschwert und zur Not, falls dies die Geschäftspraktiken der Commerzbank sind, gibt es ja zum Glück noch den Ombudsmann der privaten Banken, der völlig kostenlos ist.

— J. B.
neutral 31.01.2017

Vorteilskonto: Nach fünf Wochen und Hindernissen jetzt einsatzbereit

Am 10.12.2016 eröffnete ich ein Online-Vorteilskonto bei der Commerzbank. Legitimieren wollte ich mich per VideoIdent, doch dies funktionierte leider nicht. Auch ein Anruf bei der Hotline half nicht weiter. Also ging ich doch zur Post. Am 15.12.2016 bekam ich von der Commerzbank eine E-Mail, dass sie überlastet seien und alles länger dauert. Daraufhin kam am 21.12.2016 per E-Mail die Nachricht der Commerzbank, dass mein neues Girokonto ab sofort eröffnet und unter commerzbank.de verfügbar sei. Das klang doch gut. Es folgten die üblichen Briefe, leider jedoch keine Onlinebanking-PIN. Von der nächstgelegenen Commerzbankfiliale erhielt ich von einem Berater eine freundliche Willkommensmail, die ich beantwortete. Dann schrieb ich ihm eine weitere E-Mail, dass keine Onlinebanking-PIN angekommen ist, ob er mal für mich im System nachsehen könne, ob diese auf dem Weg sei. Auf diese Anfrage habe ich bis heute keine Antwort erhalten. Dafür kam am 4.1.2017 ein Brief der Commerzbank, dass mein Girokonto jetzt (jetzt, ich dachte am 21.12.2016) offiziell eröffnet ist. Nach zwei Wochen rief ich bei der Hotline an. Diese half und am nächsten Tag kam eine PIN. Somit ist mein Konto seit dem 19.1.2017 voll einsatzbereit. Vom Onlinebanking der Commerzbank bin ich enttäuscht. Es ist nicht intuitiv, es verschieben sich nervig die Menüs übereinander und überhaupt kann es kein Stück mit dem Onlinebanking der Tochter comdirect oder der ING-DiBa mithalten. Da könnte die Konzernmutter Commerzbank von der Konzerntochter comdirect lernen! Die HBCI-Schnittstelle funktioniert dagegen tadellos. Vorbildlich. Einkäufe mit der EC-Karte und Überweisungen funktionieren. Die Bargeldversorgung per Cash Group ist ausreichend. Die Commerzbank-App ist gelungen. Eine Kreditkarte der Commerzbank würde Geld kosten und ist somit für mich indiskutabel. Erwähnenswerte Features gibt es nicht, das Commerzbank Girokonto scheint in jeder Hinsicht durchschnittlich zu sein. Kostenfrei ist es nur, wenn alles beleglos online erledigt wird. Dies finde ich fragwürdig, da ja die Commerzbank damit wirbt, eben auch Filialbank und keine reine Direktbank zu sein. Meine Direktbank ING-DiBa erledigt dagegen auch beleghafte Kontoführung oder Telefonbanking komplett kostenlos. Insgesamt kann ich nicht sagen, dass mich die Commerzbank wirklich überzeugt. Sie scheint überlastet und ein Stück weit unorganisiert zu sein. Das Vorteilskonto hebt sich durch rein gar nichts von ernst zu nehmenden Konkurrenten ab. Keine kostenlose Kreditkarte, kein überragendes Onlinebanking, keine Gimmicks, keine Überall-Bargeldversorgung, kein attraktives zugehöriges Tagesgeldkonto, nichts! Und in meiner Kleinstadt (immerhin eine Kreisstadt), gibt es keine Filiale. Dennoch: Das Vorteilskonto ist kostenlos, es funktioniert alles zuverlässig und es gibt einen hohen Bonus. Fazit: eine neutrale Bewertung.

— Martin S.
negativ 16.01.2017

Ich warte auch noch auf die Freigabe des Vorteilskontos

Wie bereits mehrfach beschrieben, warte ich auch noch auf die Freigabe. Ich habe auch Ende November das Konto eröffnet und die Legitimation per PostIdent durchgeführt. Hatte auch das Problem, dass weder auf Mails noch auf Anrufe reagiert wurde. Letzte Woche hat sich aber tatsächlich eine Dame meiner Sache angenommen und ein Ticket eröffnet. Jetzt warte ich auch schon wieder seit 5 Tagen auf eine Rückantwort. Ich habe auch das Gefühl, dass bei bestimmten Personen die Eröffnung verhindert werden soll. Geld kann nur verdient werden, wenn man den Dispo beansprucht. Hat man ein zu gutes Rating bei der Schufa, dann ist nichts los mit Kontoeröffnung.

— Sigi Schlierer
negativ 14.01.2017

Vorteilskonto nach 7 Wochen noch nicht eröffnet

Die Erfahrungen meiner Vorredner mache ich auch gerade - das Konto wurde am 7.12. beantragt, schon nach einer Woche kam eine Mail mit der Bitte um etwas Geduld. Mails werden seitdem überhaupt nicht beantwortet und die telefonische Hotline hat bis heute nur Beschwichtigungen und leere Versprechungen parat ("wird bis spätestens Jahresende 2016 eröffnet", "wird in den nächsten Tagen bestimmt eröffnet"). Mehr kann die Hotline angeblich nicht tun, die entsprechende Abteilung für Kontoeröffnungen (das Konto wurde online beantragt) ist telefonisch angeblich weder für mich noch für Mitarbeiter der Hotline erreichbar. Ich vermute inzwischen, dass die Bank die Konten schlicht nicht eröffnen will, weil sie bei diesem Kontomodell zu viel versprochen hat und sich keinen Gewinn daraus erhofft ...

— Juan Abel Paucar Anchirayco
negativ 07.01.2017

Kontoeröffnung nach 6 Wochen immer noch nicht durchgeführt

Ich habe am 29.11.16 ein Konto bei der Commerzbank online eröffnet. Das Angebot war sehr verlockend (200 Euro Vorteil-Bonus) Das PostIdent habe ich noch am selben Tag durchgeführt. Bis heute hat es die Commerzbank nicht geschafft, das Konto zu eröffnen. Leider wurden auch diverse Anrufe oder E-Mails mit Textbausteinen oder bla-bla-Antworten (hohes Anmeldeaufkommen ...) abgetan. Aber nach 6 Wochen sollte es eine Bank doch schaffen, eine Kontoeröffnung durchzuführen. Sollten Online-Buchungen oder Überweisungen auch so lange dauern? Dann kann man von dieser Bank nur abraten. Man sollte sich eben nicht von Lockangeboten verführen lassen!

— K-H van Ballegooy
negativ 04.01.2017

Wahnsinn!

Die Commerzbank AG ist echt der Wahnsinn! Wirklich nicht zu glauben! Ich habe Ende November 2016 an der Aktion Vorteilskonto der Commerzbank teilgenommen. Das ist ein Girokonto, für das bei Erfüllung einiger Bedingungen ein Bonus von 200 Euro geben soll. Der Aktionszeitraum endete Mitte Dezember 2016. Da ich nichts mehr von der Bank hörte, nachdem ich das PostIdent-Verfahren durchlaufen hatte, bin ich schon davon ausgegangen, nichts mehr von dieser Bank zu hören bzw. dass sie es nicht geschafft haben, meinen Kontoantrag zu bearbeiten. Nach mehr als einem Monat habe ich dann gestern eine Mail erhalten, dass mein Kontoantrag noch bearbeitet wird. Was für eine Zwischenmeldung nach so langer Zeit, alle Achtung! Ernsthaft: Wenn es das Einzige ist, was die zweitgrößte deutsche Privatbank nach so langer Zeit zustande bringt, dann will ich nicht wissen, wie lange es mit dem gesamten Eröffnungsprozedere dauert, bis es über die Bühne ist bzw. welche Komplikationen noch auf einen warten und vor allem wie die Commerzbank dann gedenkt, diese zu lösen bzw. in welchem Zeitraum. Ich warte jetzt noch mal ab, wie lange die Eröffnung noch dauert, bis sie tatsächlich abgeschlossen ist. Nach jetzigem Stand tendiere ich aber dazu, das Konto gleich wieder zu kündigen und je nachdem wie speziell die Bedingungen sind, die Prämie noch mitzunehmen. Meine Meinung ist, dass die Commerzbank hier eher ein schlechtes Bild von sich abgibt.

— Sebi K.
positiv 02.12.2016

Von der Postbank zur Commerzbank

Die Postbank hat mir in der Vergangenheit nicht nur Freude gemacht. Weil ich mich über das jetzt kostenpflichtige Online-Konto geärgert habe und vor Jahresfrist schon mal Ärger mit der SparCard hatte, habe ich als Konsequenz nach ein paar Wochen Überlegung gerade zur Commerzbank gewechselt. Die Postbank war sowieso nicht meine Hauptbankverbindung. Zufällig lag ein Werbeflyer in meiner Post, verwies auf ein kostenloses Commerzbank-Girokonto und versprach eine stattliche Prämie. Nach Gegencheck im Web habe ich direkt einen Termin in der Filiale im Nachbarort bekommen. Die Commerzbank ist Teil der Cash Group, also kann ich weiterhin den gewohnten Geldautomaten nutzen. Eröffnet ist das Konto, Karte und PIN sollen in Kürze kommen. Der Papierkram war auch nicht mehr als damals bei der Postbank. Ich werde das Konto zunächst als Zweitkonto nutzen, weil ich zu faul war, die Lastschriften abzuändern. Und ich will erst mal sehen, wie das Online-Banking läuft und ob die Hotline taugt. Ansprechende Tagesgeldangebote sucht man bei der Commerzbank vergeblich, allerdings wies mich der Berater darauf hin, dass von Zeit zu Zeit auch Prämienaktionen zu einem kostenlosen Depot kommen, ein netter Zug von ihm. Oft wird versucht, gleich alles auf einen Schlag anzubieten. Dafür ein Lob an die Commerzbank, die ich hier auch empfehle.

— A. H.
positiv 08.09.2016

Noch kostenfreies und gutes Girokonto

Ich bin seit zwei Jahren bei der Commerzbank. In meinem Ort gibt es zwar keine Filiale, aber eine Postbank, bei der ich ohne Gebühren Geld abheben kann. Im Nachbarort ist (noch) eine kleine Commerzbank-Filiale. Schaltergeschäfte habe ich kaum, ich nutze das Online-Banking. Das ist ganz passabel. Da ich bei der Commerzbank kein Gehaltskonto habe, ist ein Geldeingang per Dauerauftrag über 1.200 Euro pro Monat nötig, damit Konto und Maestro-Karte kostenlos sind, eine Kreditkarte führe ich bei der Coba nicht. Ich habe am Ort noch ein Gemeinschaftskonto mit meiner Frau bei einer anderen Bank, über das alle gemeinsamen Zahlungen und Kredite abgewickelt werden. Das Commerzbank-Konto ist für mich ein gutes Zweitkonto, welches ich mittlerweile auch für mein Wertpapierdepot benutze. Hier nehme ich ab und an einmal die persönliche Beratung in Anspruch sowie ich auch den ein oder anderen interessanten Abendvortrag zu Vermögensthemen besucht habe. Genauso wie die Telefon-Hotline überzeugen auch die realen Berater bisher durch Kompetenz, Freundlichkeit und Zurückhaltung. Ich habe keinen größeren Grund zur Kritik, und kann (und habe auch schon im Bekanntenkreis) das Girokonto empfehlen. Erwähnenswert für Interessenten: die Prämienprogramme für eigene Konten und Depots aber auch die KwK-Aktionen.

— Jochen E.
positiv 08.09.2016

Guter Mix aus Online- und Filialbank

Die Commerzbank ist für mich ein guter Mix aus Online- und Filialbank. Zum einen fällt für das Online-Konto keine Gebühr an, soweit man den Mindestgeldeingang beachtet. Zudem sind kostenlose Bareinzahlungen rund um die Uhr an den Geldautomaten möglich. Die Commerzbank-Tochter Comdirect berechnet hier beispielsweise Gebühren. Sollte wirklich mal ein persönliches Gespräch mit einem Bankmitarbeiter nötig sein, dann ist die nächste Filiale nicht weit ... Happig sind natürlich die Sollzinsen in Höhe von 10,50% für die Inanspruchnahme des Dispokredits. Aber das muss ja nicht sein.

— C. P.
neutral 31.08.2016

Fragwürdige Kündigung

Nachdem unsere Konten in Rahmen einer GMX-Aktion eröffnet wurden, wurde diese nach ca. 2 Wochen gekündigt. Zunächst das Konto meiner Frau - erst hieß es, dass (laut Filiale) das Konto gekündigt wurde, weil sie sich nicht auf ein Beratungsgespräch einlasse. Und später, weil ihre Adresse im System nicht angelegt wurde - obwohl sie alle Briefe und Karte/PIN bekommen hat. Nachdem wir uns beschwert haben, wurde mein Konto ebenfalls gekündigt. Wir haben uns dann bei dem Bankverband beschert, und laut Ombudsmannverfahren hätte Commerzbank das Konto nicht kündigen sollen. Aber wer möchte nach so einer Erfahrung bei der Commerzbank bleiben?

— Peter Meyer
negativ 23.08.2016

Grundlose Kündigung mehrerer Konten

Die Commerzbank kündigt anscheinend Konten, die positive Salden aufweisen, um sich Strafzinsen zu sparen. Unser Firmenkonto wurde nach einem Jahr grundlos gekündigt. Das Konto war zu jedem Zeitpunkt mit 50 Tausend bis 100 Tausend Euro Guthaben ausgestattet. Weiterhin wurde gleichzeitig das Konto meines Sohnes gekündigt, ein Kindersparkonto, das seit 7 Jahren besteht. Das Konto wies ebenfalls seit Bestehen immer ein positives Guthaben auf und hatte zum Schluss ca. 100 Tausend Euro Guthaben. Das Verhalten der Commerzbank ist absolut unverständlich und letztlich eine Frechheit. Meine Anrufe bei der Bank wurden lapidar beantwortet. Es wurde nur gesagt, das es eine geschäftspolitische Entscheidung sei und mir der wirkliche Grund niemals mitgeteilt werden würde. Alleine diese Aussagen machen die Commerzbank unseriös!

— Peter Wichmer
negativ 21.08.2016

Unprofessionell und nicht verlässlich

Wir hatten uns als Firma für die Commerzbank entschieden, weil ihre Online-Plattform sehr nutzerfreundlich ist und sie über ein sehr umfangreiches Angebot an Wertpapieren verfügt. Leider verlief bereits die Kontoeröffnung sehr umständlich und wir mussten verschiedene Male intervenieren, bis uns das richtige Konto und die gewünschte Depotart bereitgestellt wurden. Nach gut einem Jahr erhielten wir dann - nachdem uns der Bankberater zwei Tage zuvor telefonisch noch um Einreichung von Authentifizierungsunterlagen gebeten hatte (!) - die Kündigung aller Konten. Auf unsere Nachfrage nach den Gründen teilte uns das Qualitätsmanagement der Bank lakonisch mit, dass die Bank an der Kündigung festhalte und sich zu den Gründen nicht äußere. Unsererseits bleibt festzuhalten, dass wir uns während des Bestehens der Geschäftsbeziehung keinerlei Vergehen schuldig gemacht haben. Über die Gründe der Kündigung können wir nur rätseln. Was die Commerzbank sich mit Geschäftskunden wie uns erlaubt, ist schlicht inakzeptabel und sucht wohl seinesgleichen. Ein unkalkulierbares Verhalten, verbunden mit miserabler Kommunikation und mangelnder Verlässlichkeit, sind wohl kaum das, was Unternehmen in ihren Bankgeschäftsbeziehungen brauchen können. Es gibt, wie wir aus unseren anderweitigen Geschäftsbeziehungen wissen, Geldinstitute, bei denen die Bankgeschäfte weitaus besser aufgehoben sind.

— Adrian Bommer