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Erfahrungsberichte Girokonto zum Vergleich
EINZELANSICHT CONSORSBANK

Erfahrungsberichte - Consorsbank

Geprüfte Nutzerstimmen zum Girokonto der Consorsbank.

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56% Zufriedenheit
positiv 17
neutral 4
negativ 13
34 Berichte gesamt
positiv 11.07.2026

Schnelle Kontoeröffnung und gute Konditionen

Ich habe mein Girokonto am 6.7.2026 online mit der Online-Ausweisfunktion (Personalausweis) beantragt. Der Eröffnungsprozess verlief reibungslos. Die kostenlose Girocard und die kostenlose Kreditkarte stehen mir bereits heute, 11.07.2026, zum Einsatz voll zur Verfügung. Im Gegensatz zu anderen Anbietern ist es tatsächlich eine Kreditkarte mit 2.500 Euro Verfügungsrahmen und keine Abbuchungs-Debit-Karte. Ich schreibe diese Bewertung aus eigenem Antrieb, d. h. ohne vorige Einladung der betroffenen Bank! Natürlich kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nur den perfekten Kontoeröffnungsvorgang bewerten - alles andere - wie zum Beispiel Servicequalität bei Problemen - wird sich während der nächsten Wochen, Monate und Jahre zeigen müssen.

— Uli W.
positiv 25.09.2025

Seit 6 Monaten sehr zufrieden

Wir sind vor ca. 6 Monaten von der Commerzbank zur Consorsbank gewechselt. Da ich bereits ein Depot bei der Consorsbank hatte, benötigte ich kein PostIdent und das Konto war nach ein paar Minuten online eröffnet. Die Info über die neue Bankverbindung an Arbeitgeber, GEZ usw. ging unproblematisch über ein entsprechendes Formular, das man selbst erzeugen kann, und von der Bank (bzw. Dienstleister der Bank) verschickt wurde. Die Karten waren auch schnell da, die App funktioniert einwandfrei und bei Fragen wird schnell im Chat geholfen. Wir hatten das Glück, dass bei Kontoeröffnung alle 3 Monate eine Prämie von 50,00 Euro bei einem Geldeingang von mindestens 1.500 Euro ausgezahlt wird. Zweimal wurde die Prämie bereits anstandslos an uns ausgezahlt. Die Karte funktioniert auch im Ausland (Griechenland) ohne Probleme. Ich kann wirklich nichts Negatives über diese Bank sagen.

— Michael Laumann
positiv 29.08.2024

Giro Essential - zeitgemäßes Girokonto mit guten Konditionen

Weil ich meine Vermietungs-Einnahmen und -Ausgaben sauber trennen wollte, habe ich mich nach einem zweiten Girokonto umgeschaut, welches unter einfachen Bedingungen gebührenfrei zu stellen ist. Fündig wurde ich bei der Consorsbank und das Produkt ist das Girokonto Essential. Die Miete deckte die Bedingung für den monatlichen Geldeingang ab, 700 Euro müssen dafür mindestens eingehen. Ich hatte Glück und konnte als Neukunde sogar noch eine kleine Prämie einsacken und sogar mein Mann konnte mich noch über das KwK-Programm werben. On Top bekam ich noch eine kostenlose Visa-Karte und eine Kontokarte. Ich habe keinen Wettbewerber gefunden, der zurzeit Ähnliches anbietet. Der Antrag war einfach, schnell und gut unterstützt online zu machen, genauso so die Authentifizierung. Schnell bekam ich eine Kontomappe per Post und getrennt davon die Zugangsdaten. Nach zwei Wochen konnte ich mit dem neuen Konto schon arbeiten, das Online-Banking passt und ich konnte sogar noch ein Tagesgeldkonto eröffnen, das ich als Kautionskonto verwende. Es war anfänglich sehr gut verzinst und auch im Standard ausreichend für eine Mietkaution. Später habe ich leicht online mit PIN & TAN ein weiteres Tagesgeldkonto für einen zweiten Mieter eingerichtet. Für mich war das eine super Sache. Ich kann die Consorsbank guten Gewissens empfehlen.

— T. B.
positiv 17.04.2024

Mit gutem Paket und passablem Service

Die Consorsbank bietet ein gebührenfreies Angebot aus Konto und Karte, welches ich vor einigen Wochen angenommen habe. Interessant insbesondere die kostenfreien Debit- und Kontokarten. Das kenne ich zurzeit in der Form von keiner anderen Bank. Bei der comdirect - auch ein gutes Angebot - kostet die girocard zumindest einen Euro pro Monat. Die Einrichtung des ersten Kontos - in diesem Fall des Girokontos - dauerte etwas länger, obwohl der eigentliche Eröffnungsprozess vollständig von zu Hause gemacht werden kann, wie üblich. Die Zugangsdaten nebst den beiden Karten hatte ich nach knapp drei Wochen. Bei Nachfrage zu dem Status via der Telefon-Hotline gab es eine längere Warteschleife. Die Unterstützung beim Girokontoumzug war in Ordnung. Als Add-on bietet die Consorsbank ein gut verzinstes Tagesgeldkonto und hin und wieder gibt es auch mal Aktionen für Depot-Neukunden. Der angebotene Dispokredit war ausreichend, die Überziehungszinsen liegen im üblichen Rahmen. Mit dem Online-Banking komme ich gut zurecht, einzig die Postbox, unterteilt auf die verschiedenen Konten, ist gewöhnungsbedürftig.

— U. K.
positiv 11.01.2024

Es geht auch einfach und gebührenfrei

Eines der ganz wenigen Girokonten ohne Monats- oder Quartalsgebühr für das Konto, ohne Gebühr für eine Debit-Kreditkarte und ohne Gebühr für die girocard ist zumindest zurzeit das Girokonto Essential bei der Consorsbank. Da man allein durch Selbstüberweisung von mindestens 700 Euro pro Monat die Kostenfreiheit erreichen kann, ist dieses Angebot zumindest eine Alternative für ein Zweitkonto. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass die Bank für Depot-Neukunden eine Prämie für Depotüberträge ausschüttet und für Neukunden ein gut verzinstes Tagesgeldkonto für sechs Monate anbietet, ist dies ein ansehnliches Paket. Ich hatte schon Depot und Tagesgeld und habe jetzt um Girokonto und Karten erweitert. Auch wenn das Online-Banking vielleicht nicht das beste, das intuitivste ist, arbeiten kann man am PC damit. Die App ist meiner Meinung nach besser, ich benutze sie lieber für kleine, schnelle Aktionen. Ohne Frage, die Kontoeröffnung ist gut organisiert und wurde schnell abgewickelt. Wie bei fast allen großen Anbietern muss man Abstriche machen bei Telefon-Hotline und E-Mail-Antworten. Weder Antwortzeiten noch Qualität können da überzeugen. Aber wenn ich alles zusammen betrachte, kann man Girokonto und auch die weiteren oben genannten Produkte empfehlen, gerade für Neukunden.

— Sebastian H.
negativ 08.09.2023

Kündigung von Depot und Girokonto wegen Verweigerung meiner Vermögensangaben

Ich bin seit 25 Jahren Kunde bei Consors mit Depot, seit einigen Jahren auch mit Girokonto. Neuerdings wird bei der Bestätigung meiner persönlichen Daten auch verlangt, Angaben über mein Vermögen zu machen, z. B. Zusammensetzung des Nettoeinkommens, Zusammensetzung des Anlagebetrages (also woher mein Wertpapiervermögen stammt). Eine Zumutung! Insbesondere die Angabe meines Gesamtvermögens ist unerträglich. Man beruft sich auf das Geldwäschegesetz, während aber andere Banken in dieser scharfen Form keine Auskünfte verlangen. Als ich die Angabe verweigerte, würde die Geschäftsverbindung gekündigt. Im Übrigen rangiert die Consorsbank in allen Rankings im unteren Mittelfeld. Habe am Telefon und per Mail auch schon unrichtige Auskünfte erhalten. Na ja, vielleicht ist es ganz gut so.

— Peter E.
positiv 31.12.2022

Ich bin zurückgekehrt und wurde herzlich empfangen

Früher hatte ich dort schon mal ein Girokonto bei Consorsbank gehabt, hatte es aber gekündigt, weil ich es nicht mehr brauchte. Nun bin ich zurückgekehrt. Angelockt hat mich das gute Tagesgeldangebot. Und da habe ich auch gleich das Girokonto eröffnet, und zwar das "Essential" (Achtung: Es gibt zwei Girokonten!). Geldeingang von mindestens 700 Euro ist für die Kostenfreiheit Voraussetzung, aber für mich kein Problem. Ich wurde auch gleich sehr angenehm begrüßt, dass man sich freue, dass ich wieder zurückgekehrt und wieder Kunde bei der Bank sei. Das zeigt mir, dass man bei der Consorsbank eben keine Nummer ist. Mir wurde auf Nachfrage gesagt, dass ich die 50 Euro Prämie auch bekomme, weil die Aktion gerade für alle Neukunden gleichermaßen und ausnahmslos laufe. Das finde ich super! Die Voraussetzungen für die Prämie (3 Überweisungen von einer Fremdbank) müssen freilich erfüllt werden. Weiter habe ich wegen der Tagesgeldzinsdauer nachgefragt, ob die zwölf Monate nur bei einem Fondssparplan oder auch bei einem einfachen, selbst eingerichteten Sparplan mit monatlicher Sparrate auf das Tagesgeldkonto gelte. Man sagte mir dazu, dass es auch bei einem Sparplan auf das Tagesgeldkonto gehe und hat es mir sogar netterweise per E-Mail bestätigt. Mit Aktien und Fondssparplänen habe ich es nämlich nicht so.

— D. B.
positiv 14.11.2022

Zumindest ein gutes Zweitkonto

Da ich aufgrund von Einnahmen aus Vermietung mehrere Girokonten führe, bin ich vor einiger Zeit zur Consorsbank gewechselt. Durch die Mietzahlungen ist die Kostenfreiheit des Girokontos "Essential" gewährleistet. Eine Bankkarte brauche ich nicht, die kostenfreie Visa Card eigentlich auch nicht, da ich das Konto nur für den Zahlungsverkehr nutze. Als ich das Konto eröffnet habe, gab es noch eine Neukundenprämie von 50 Euro, zurzeit gibt es wohl keine Prämie. Immer mal wieder auf der Consorsbank-Seite schauen oder hier, ob es nicht wieder einen Bonus gibt, lohnt sich um den perfekten Einstieg zu finden. Die Eröffnung des Kontos ohne Dispositionskredit erfolgte sehr zügig. Über eine Depoteröffnung kommt man auch an ein attraktives Tagesgeldkonto, welches mit 1,30% p. a. (garantiert für immerhin sechs Monate und für bis zu 100.000 Euro) aktuell einen sehr guten Zins bietet. Kleine Minuspunkte für die nicht kostenfreie Bankkarte, die kleinen Einschränkungen beim gebührenfreien Geldabheben mit der Visa Card und die etwas längere Wartezeit für einen kleinen Disporahmen. Trotzdem ein gutes Angebot.

— H. G.
negativ 08.09.2021

Grundlose Kontokündigung

Im Februar 2021 haben meine Frau und ich jeweils ein Einzelkonto und ein Gemeinschaftskonto bei der Consorsbank eröffnet. Wir waren bereits vorher Depotkunden (durch eine Depotwechselaktion) und wollten uns die Konditionen für das Girokonto sichern. Bis Mai 2021 liefen alle relevanten Buchungen (Gehalt, Miete usw.) über mein Einzelkonto. Sogar ein größerer Dispo wurde mir eingerichtet, also an Schufa oder Kreditwürdigkeit kann es nicht gelegen haben. Zum Juli 2021 Kontokündigung ohne Angabe von Gründen für Depots und Girokonten. Und ich dachte, dass die Consorsbank wachsen will? Schade! Dann halt nicht. Einzelfall? Laut Google-Suche eher nicht.

— A. H.
positiv 03.07.2021

Gewartet und Schwein gehabt

Seit Längerem bin ich bei der Consorsbank mit einem größeren Depot und Verrechnungskonto. Mein externes Gegenkonto ist mein Girokonto bei meiner Hausbank, über das ich alle Daueraufträge, Lastschrifteinzüge und Überweisungen tätige. Dieses Konto bleibt mein Hauptkonto, auch weil ich einen Hypothekenkredit hierüber bediene und meine Kreditkarte ausgleiche. Ein zweites Girokonto hatte ich bis gestern nicht. Am Donnerstag las ich von dem Girokontoangebot der Consorsbank mit Prämie. Genau auf so ein Angebot hatte ich für mein zweites Girokonto gewartet: gebührenfrei, zumindest unter leicht zu erfüllenden Konditionen, aber kein Konto auf das ein Gehalt eingehen muss und mit einer Neukundenprämie ausgeschrieben. Da ich schon Kunde bin, aber noch nie ein Girokonto bei der Bank hatte, ging alles super einfach. Im Wesentlichen war ich in gut zehn Minuten mit allen meinen Eingaben durch. Sicherheitshalber hatte ich die Interessenten-Hotline vorher noch mal abgefragt, was zu tun ist, wenn man das Prämienangebot als Depotkunde nutzen will. Meine Tochter - bald 20 und in der zweiten Ausbildung - hat auch ein Girokonto eröffnet, weil auch sie die Bedingungen leicht erfüllen kann. Auch als Nichtkunde sind der Antrag und die Authentifizierung schnell - so in ca. 20 Minuten durch. Das Online-Banking kenne ich ja schon via Depot/Verrechnungskonto. Klare Empfehlung meinerseits.

— Marcel
positiv 15.12.2020

Nach Depot und Verrechnungskonto jetzt auch mit dem Girokonto zufrieden

Bisher war ich mit Depot und Verrechnungskonto zufrieden bei der Consorsbank und jetzt habe ich auch das Girokonto bei der Consorsbank. Seit Jahren schon Depotkunde brauchte ich jüngst ein neues Girokonto, weil mein bisheriger Anbieter seit einiger Zeit für alle Girokonten eine monatliche Gebühr nimmt, die ich nicht bereit war zu bezahlen. Ich wollte es für die nächste Zukunft möglichst einfach und gebührenfrei, weshalb ich mich für die Erweiterung meiner Geschäftsbeziehung zur Consorsbank entschied und nicht für die weiteren gebührenfreien Anbieter mit teilweise besseren Dispozinsen, besserem Online-Banking oder Werbeprämien. Das Online-Banking ist nicht gerade intuitiv, auch ein bisschen bunt und die Mailbox-Einbindung eher umständlich, aber ich war binnen zwei Wochen startbereit mit Konto und Karten, ersparte mir die Authentifizierung und Installation einer neuen App auf dem Smartphone. Das Umziehen der Lastschriften war noch die meiste Last. Geldautomaten sind ja nicht mehr wirklich das Problem seitdem man bei Super- oder Baumärkten auch Geld abheben kann. Ganz klar, die Liste gebührenfreier Girokonto-Anbieter wird immer kürzer. Aber wenn man die N26 oder Vivid Money dieser Welt nicht will und lieber noch einen klassischen Online-Banker, ist die Consorsbank nicht der schlechteste Anbieter.

— S. K.
positiv 21.11.2020

Mein Hauptkonto

Ich bin seit 2016 Kunde bei der Consorsbank mit meinem Girokonto, vorher sehr unzufrieden mit Deutsche Bank und Sparkasse gewesen und jetzt sehr zufrieden. Ich mag die App und das appTAN-Verfahren, die VISA und die girocard sind klasse und werden überall bisher akzeptiert, Google Pay funktioniert tadellos, die Gebühren sind fair -> Bargeldversorgung ab 50 Euro kostenfrei, sonst 1,95 Euro pro Abhebung mit der VISA, keine Gebühr für abgelehnte Lastschriften wenn man doch mal vergisst etwas vom Tagesgeldkonto umzubuchen, passiert aber selten bis gar nicht, da die App über jede Bewegung auf dem Konto per Push benachrichtigt. Fazit: Die Konditionen mit den Platzhirschen ING und DKB vergleichbar, ich sehe keinen Grund die Bank zu wechseln.

— Benjamin Kille
negativ 15.12.2019

Kein Konto für Betreuer

Bei einem Telefonat mit Consorsbank am 14.12.2019, 22:35 Uhr, zur Kontoeröffnung mit 41 Minuten Wartezeit sagte man mir als gesetzlicher Betreuer (unter anderem mit Aufgabenbereich Vermögensverwaltung meiner Schwester), sie bieten keine Konten für Betreuer von Behinderten. Nach dem BTHG ist ab 01.01.2020 eine eigene Kontoverpflichtung für Behinderte eingeführt worden, daraus ergibt sich für die gesetzliche Betreuung eine Pflicht zur Kontoführung für die Betreuten. Die patzige Antwort der Consorsbank kein Konto für Behinderte führen oder anbieten zu wollen, ist ein Unding. Pfui.

— Hr. Okumus
positiv 14.09.2019

Girokonto mit dem neuen SecurePlus ... trotz PSD2 immer noch empfehlenswert

Wie viele alle andere Banken hat Dank des Bürokratiemonsters PSD2 aus Brüssel auch die Consorsbank ein neues TAN-Verfahren eingeführt. Dieses nennt sich eben SecurePlus und ersetzt sowohl das mTAN-Verfahren als auch den beliebten TAN-Generator im Taschenrechnerformat. Es kann und/oder als App für das Smartphone/Tablet oder als kostenpflichtiger TAN-Generator (photoTAN) genutzt werden. Ich nutze beides und muss feststellen, dass doch beide Verfahrensarten sehr bedienerfreundlich sind. Für die App spricht, das man mit ihr auch ohne online seine TANs oder QR-Codes erstellen kann. Und der Generator ist deutlich leichter zu installieren und ein ganzes Stück billiger als bei ING (32 Euro). 19,90 Euro + Versand ist schon als fair anzusehen. Das Konto selbst ist so geblieben, wie es ist (weiterhin eine kostenlose Girocard + VISA-Debitcard) und ist nach meiner Ansicht eine gute Alternative zur immer schlechter werden DKB bzw. der ING. Und der Kundenservice ist schnell erreichbar und hat mir bisher immer in allen Angelegenheiten schnell und kompetent weiterhelfen können. Deswegen gibt es für die Consorsbank auch weiterhin eine durchaus positive Gesamtbewertung von mir.

— C. S.
positiv 01.09.2019

Gutes Konto mit kostenlosem TAN-Generator

Bei der Beantragung des Kontos hatte ich ein niedriges Einkommen und spaßeshalber den Beruf "Hausmann" angegeben. Hinterher bereute ich diese Angaben und rechnete mit einer Ablehnung. Für die Bank war das aber kein Problem. Denn danach bekam ich unzählige Briefe mit PINs und TANs und VISA Karte und allerlei Informationsmüll (was das wohl an Porto gekostet hatte?). Beim Internetserver ist die Bank dafür geiziger: Die Internetseiten der Bank sind lahm, nervig und wirken billig. Insgesamt ist es trotzdem ein gutes Konto, denn es funktioniert und es ist vollständig kostenlos: Sogar der (merkwürdige) TAN-Generator wurde mir geschenkt!

Nachtrag am 04.09.2019: Die Bank hat inzwischen einen Wechsel des TAN-Verfahrens angekündigt. Dafür gewährt die Bank eine Frist von nur 2 Wochen. Der neue TAN-Generator soll 24 Euro kosten und funktioniert nur mit der Consorsbank. Was soll man als Kunde von dieser Bank halten? Ich habe das Konto von der Consorsbank gerade erst bekommen und möchte natürlich nicht schon jetzt zur nächsten Bank wechseln. Aber eine Bank muss zuverlässig sein. Eine Reaktionszeit für den Wechsel von nur 2 Wochen ist für jemanden, der auch mal 3 Wochen lang verreist ist, nicht akzeptabel.

— Johannes K.
negativ 06.08.2019

Lieber eine andere Bank wählen

Ich gehörte zu den Kunden der ersten Stunde und hatte dort immer ein Depot; erst bei der Schmidt Bank, dann bei "Consors Discount-Broker" und später bei "Cortal Consors". Ich war überzeugter Consorsbank-Kunde, seit Dezember 2013 auch mit Girokonto und habe die Consorsbank immer empfohlen. Es gab nie Anlass zu Klagen, geschweige denn irgendwelche Zahlungsstörungen, doch plötzlich erhalte ich, ohne dass etwas vorgefallen ist, eine Kündigung von Girokonto, Tagesgeldkonto, Depot und Verrechnungskonto; natürlich ohne Angabe von Gründen. Auch auf mehrfache Nachfrage und dem Hinweis, dass es sich nur um ein Missverständnis handeln kann, kam zuletzt die Antwort: "Wir bleiben dabei und werden weder die Gründe nennen, noch die Kündigung der Kontoverbindung zurücknehmen." Na dann, bye bye Consorsbank, aber eins ist klar: Diese Bank ist keine Empfehlung mehr wert. Wer so mit seinen langjährigen, guten (!) Kunden umspringt und aus heiterem Himmel heraus ohne nachvollziehbaren Grund kündigt, dem kann man kein Vertrauen entgegenbringen.

— Tobias Hüttner
positiv 12.06.2019

Sparplanoptionen sehr attraktiv

Das Webdesign wirkt auf den ersten Blick sehr modern, ist aber auch unübersichtlich und seit Jahren durchmischt mit einem steinalten Design, wohl noch aus "Cortal Consors"-Zeiten. Das Girokonto bietet eigentlich alles, was die anderen Direktbanken auch bieten. Im Gegensatz zur DKB bucht die Kreditkarte direkt vom Konto ab (Debit). Dies gefällt mir nicht so gut, da ich dann hunderte Buchungsposten auf den Kontoauszügen habe. Außerdem fällt ein Auslandseinsatzentgelt (Bezahlen und Abheben in Fremdwährung an) von 1,75% an. Dies ist auch bei der ING der Fall, jedoch nicht bei der DKB als Aktivkunde. Mir gefällt das Giro der DKB besser, weswegen ich das Giro nur aufgrund der Tatsache empfehle, dass die Bank äußerst kulant ist, ich keine Wartezeit in der Hotline hatte (bei der DKB zum gleichen Zeitpunkt über 15 Minuten), und die Mitarbeiter freundlich sind und sich Zeit lassen. So wurde ich z. B. darauf hingewiesen, dass ich noch keinen Freistellungsauftrag eingereicht habe, durch den ich Steuern sparen würde. Ich hatte mich auch mal beschwert, dass ich bei einer Auslandsüberweisung 30 Euro weniger bekommen habe, als gesendet wurden. Die Consorsbank hat nachgeforscht und festgestellt, dass sich die Lloyds Bank dieses Entgelt eingestrichen habe, man mir aus Kulanz aber die Hälfte beigeben würde. Hat man auch gemacht - sogar schon mehrfach Kulanz bewiesen. Und das, obwohl ich als reiner Girokontoinhaber kein guter Kunde für die Bank bin. Aktuell nutze ich noch den Sparplan, da er bei kleinen Aktienkäufen durch die Gebühr von 1,50% (ohne Fixbetrag) sehr günstig ist, im Vergleich zu anderen Brokern, bei denen man 2 bis 10 Euro je Trade zahlt.

— Alexander E.
neutral 10.04.2019

Kann man als Neukunde machen, als Dauerlösung eher nicht

Alle wollen mich als Girokontokunden. Und werben dafür. Deswegen und weil ich mehrere Girokonten brauche, um meine beruflichen Aktivitäten sauber zu trennen, habe ich das ein oder andere ausprobiert. Unter anderem auch die Consorsbank mit vergleichsweise kleiner Werbeprämie. Die Kontoeröffnung geht schnell und papierlos, man muss nicht zur Post. Das Online-Banking ist nicht gut angeordnet, wesentlich ungeschickter als bei comdirect oder ING. Die Reaktionszeiten der Hotline sind meiner Erfahrung nach mittelmäßig. Die Einschränkung beim Geldabheben ist eine Farce. Die Girokarte konnte noch nicht kontaktlos, die kostenlose Kreditkarte ist nur eine Debitkarte. Gerade da bot und bietet der Wettbewerb mehr. Bei PhotoTAN scheint die Consorsbank auch Nachzügler zu sein. Schaut man sich weitere Produkte wie Tagesgeld oder Depot an, gibt es kaum interessante Angebote. Dies war früher besser. Aktuell somit von meiner Seite maximal eine 3 bis 4 als Schulnoten-Äquivalent.

— Gerd
negativ 01.11.2018

Gebühren Geldautomat

Seit dem 01.11.2018 verlangt die Consorsbank eine Gebühr von 1,95 Euro für die Auszahlung von Beträgen unter 50,00 Euro. Somit ist das Konto nicht mehr kostenlos und für eine Bank, die keine Fialen hat, ist das Vorgehen unterirdisch. Ich habe das Konto gekündigt, da ich mir nicht vorschreiben lasse, was ich an Geld abholen kann. Ich will selber entscheiden können, wie viel Geld, egal in welchen Scheinen, ich an Geldautomaten abheben kann. Man hätte ja eine Begrenzung von 20,00 Euro einführen können. Ich gehe mal davon aus, dass viele Harz-4-Kunden das Konto kündigen werden, weil solche Gebühren unzumutbar sind.

— Thomas Pillusch
negativ 08.12.2017

Bei Vertragsabschluss werden Klauseln untergeschoben

Die Eröffnung eines Girokontos erfolgt bei der Consorsbank online. Hier werden verschiedene Angaben zur Person und zum Konto gemacht. Nach Eingabe und Absenden aller persönlichen Daten erhält man als PDF-File den Eröffnungsantrag. Als ich diesen noch einmal überflogen habe, bin ich fast vom Hocker gefallen. Die Consorsbank versucht tatsächlich Vertragspassagen hier unterzuschieben, die nie beantragt wurden. So z. B. erhält der abschließende Vertrag folgende untergeschobene Klausel: "Der Kontoinhaber beantragt die Einräumung eines Dispositionskredites in Höhe von höchstens 1.500,- Euro, da das Girokonto als Gehaltskonto geführt wird." Von mir wurde weder ein Dispositionskredit und schon gar nicht ein Gehaltskonto beantragt. Das konnte man bei der Online-Beantragung auch nicht eintragen. Weiter heißt es: "Um mich bedarfsgerecht informieren zu können, verarbeitet und nutzt die Consorsbank die von mir erhobenen personenbezogenen Daten auch für Zwecke der Werbung oder der Markt- und Meinungsforschung." Auch dieser Passage kann mit dem Eröffnungsantrag nicht widersprochen werden. Weitere Fallstricke folgen. Im Support-Chat der Consorsbank wurde mir der Hinweis gegeben, ich könnte meine Bedenken zu den Vertragsinhalten ihnen schriftlich mitteilen. Wenn es schon so unseriös anfängt, dass der Vertragspartner einem versucht nachteilige Vertragspassagen unterzuschieben, wollte ich dann den Eröffnungsantrag zurückziehen und zumindest sicherstellen, dass meine dort eingegeben persönlichen Daten gelöscht werden. Im Chat erfuhr ich, dass dies nur nach schriftlichem Beantragen erfolgen kann. Das habe ich getan, allerdings bisher keine Antwort erhalten. Die Kopie des Eröffnungsantrags und den Chatverlauf habe ich noch vorliegen und kann die beschriebenen Tatsachen jederzeit nachweisen.

— E. H.
positiv 07.09.2017

eTAN-Generator

Die Aussage eines Schreibers hier, nach Ausfall des eTAN-Generators, ist kein Online-Banking mehr möglich, sprich es können keine Überweisungen mehr ausgeführt werden, ist nicht richtig. Bei der Eröffnung meines Conorsbank Girokontos habe ich das mTAN-Verfahren gewählt. Nach 7 Monaten habe ich den eTAN-Generator bei der Consorsbank bestellt. Er wurde nach 4 Tagen geliefert. Freigeschaltet habe ich den eTAN-Generator im Online-Banking. Er war noch am gleichen Tag nutzbar. Seitdem habe ich bei jeder Überweisung die Wahl, ob ich eine TAN mit SMS erhalten will, oder eine TAN mit dem eTAN-Generator erzeugen will. Sollte dieser einmal seinen Dienst verweigern, kann ich jederzeit mit einer mTAN online überweisen.

— H. P.
neutral 01.09.2017

eTAN-Generator

Etwas Vorsicht ist mit dem Girokonto der Consorsbank angeraten. Der eigene eTAN-Generator wird von der Bank kostenlos zur Verfügung gestellt - ist aber kein sogenannter chipTAN-Generator, sondern ein eigens für Consorsbank herausgegebener Generator ohne Batterie-Wechselmöglichkeit. Ebenso zeigt der Generator nicht an, wann die Batterie erschöpft ist. Angegeben wird ca. 4 Jahre. Sollte der Generator von heute auf morgen nicht mehr funktionieren, bekommt es Consorsbank nicht auf die Reihe dem Girokontoinhaber innerhalb von 3 Werktagen nach einer Neubestellung einen neuen Generator zuzusenden. Mal abgesehen davon muss der neue dann noch mit einem Empfangsformular per Post aktiviert werden, was ebenfalls zwei bis drei Tage dauert. Jedenfalls habe ich die Erfahrung gemacht, dass der Generator selbst am elften Tag noch nicht eingetroffen ist und ja erst nach dem Empfang angemeldet werden kann. Innerhalb dieser Zeit ist kein Onlinebanking gegeben. Traurig aber wahr. Hier wäre Consorsbank anzuraten, sich dem chipTAN-Generator-System anzuschließen, denn den gibt es überall für ca. 10 Euro zu kaufen oder man ist in Besitz dessen und man kann die Batterien selbst wechseln, z. B. beim KOBIL zwei CR2025.

— Heinz Becker
positiv 30.08.2017

Mein Bericht

Seit zwei Jahren habe ich ein Girokonto bei der Consorsbank. Zusätzlich habe ich noch von dem guten Tagesgeldkonto-Angebot für Neukunden Gebrauch gemacht. Insgesamt also ein gutes Paket. Mich haben die immer weiter steigenden Kontoführungsgebühren bei der örtlichen Volksbank gestört. Die Leistung hingegen hat sich nicht verbessert, sondern im Gegenteil eher abgenommen. Anfangs war ich skeptisch, was Direktbanken und Online-Banking anging. Dann hat mich ein Freund und auch modern-banking auf die Consorsbank gebracht. Das Girokonto war schnell eröffnet. Es ist bedingungslos kostenfrei, also ohne jegliche Kontoführungsgebühr. Das Online-Banking ist übersichtlich. Vor allem die Extras des Girokontos haben mich begeistert. So gab es bis vor Kurzem für jede Zahlung mit der Visakarte eine 10-Cent-Gutschrift auf dem Girokonto (leider inzwischen eingestellt). Die Bankkarte und die Visakarte sind vollkommen kostenfrei, auch für den Partner (spätestens hier kostet es bei den meisten Banken etwas). Man kann an allen Visa-Geldautomaten mit der Visakarte kostenlos Geld ziehen - das sind fast alle Automaten. Die Bank informiert regelmäßig und rechtzeitig über Konditionsänderungen. Zudem hat die Bank eine eigene Kundenzeitschrift mit nützlichen Infos, die sie quartalsweise per Post an ihre Kunden verschickt. Das finde ich einen guten Service. Den ein oder anderen Tipp konnte ich schon gebrauchen. Wie oben gesagt, habe ich ein Tagesgeldkonto mit Sonderzins für Neukunden zeitnah miteröffnet. Als der Sonderzins auslief, habe ich nachgefragt, ob die Bank ihn mir noch für ein weiteres Jahr gewähren würde. Ohne lange zu zögern, hat mir die Bank den Sonderzins für ein weiteres Jahr gewährt. Das nenne ich Service und kulant. Der Sonderzins läuft bald wieder aus und ich bin mal gespannt, ob er erneut verlängert wird. Alles in allem, eine sehr empfehlenswerte Bank, die mich überzeugt hat!

— Dirk B.
negativ 01.07.2017

Von wegen wir treten in die vertraglichen Vereinbarungen mit der DAB ein

Das war wohl nichts. Da ist man auf einer Dienstreise und wundert sich, dass die Kreditkarte weder beim Hotel noch an der Tankstelle akzeptiert wird. Wenn man dann keine anderen Zahlungsmittel hat, schaut man ganz schön blöd aus. Das ist aber den Franzosen egal. Nach meiner Rückkehr finde ich dann am Sonntag ein Schreiben der Bank im Briefkasten. Man habe festgestellt, dass (hier steht eine beliebige Aufzählung) die Voraussetzungen für den Dispo nicht gegeben sind. Daher hat man das Limit mit sofortiger Wirkung gestrichen. Ich habe sofort telefonischen Kontakt aufgenommen und um Rückruf eines Entscheidungsträgers gedrängt. Zwei Arbeitstage später, ein Anruf ist nicht erfolgt, schickt man mir einen lieben Brief: Ausgleich des Kontos bis zum ... oder Kündigung. Erneut habe ich um Klärung gebeten. Nun ist eine Woche vorbei. Gemeldet hat sich niemand. Frei nach dem Motto: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern (Übernahme der Konten 1 zu 1) machen es sich die Bankmitarbeiter einfach. Der Kunde kann sehen, wo er bleibt. Sicher kann man über alles reden und eine gemeinsame Lösung finden. Wenn man dazu bereit ist. Auf beiden Seiten. Ich jedenfalls, werde meine Tagesgeldkonten und das Depot auflösen. Wenn man an einer partnerschaftlichen Verbindung nicht interessiert ist, brauche ich diese Bank nicht. Es gibt, Gott sei Dank, Alternativen.

— Klaus Bücker
negativ 26.06.2017

Dispo gekündigt

Auch mir wurde vor einiger Zeit mein Dispo, den ich beim Umzug von der DAB Bank mitgebracht habe, mit einem automatischen Anschreiben gekündigt. Ich habe mich auch ein wenig geärgert, da auf meinem Konto seit Monaten ein Haben steht. Auch ich arbeite als Freiberufler und bekomme monatlich Zahlungen für meine Leistungen. Die werden aber von meinen Auftraggeber als normale Überweisung codiert (51). Lohn oder Gehaltseingänge sind aber mit 53 codiert. Folglich hast du auf deinem Konto keine Gehaltseingänge und der Computer bei der Consorsbank kündigt deinen Dispo und schickt dir einen Brief. Das ist alles. Bleibt nur noch zu hoffen, dass die Dispokündigung durch den Bankcomputer auch ordentlich an die Schufa gemeldet wird. Ansonsten ist die Bank wenig kundenorientiert. Das Drama mit dem Kontoumzug ist mir noch in guter Erinnerung. Und Mobile- bzw. Online-Banking geht mittlerweile auch anders.

— Björg B.
negativ 05.04.2017

Dispo grundlos gekündigt

Die Nachricht des Verfassers vom 24.03.17 spricht mir aus dem Herzen. Auch ich war bei der DAB, wurde dann in die Consorsbank übergeleitet und erhielt jetzt ein Schreiben, dass mein Dispo gekündigt wird. Ich bin Freiberuflerin und habe auch das Gefühl, im System unerwünscht zu sein bzw. gemolken zu werden. Meinen Dispo habe ich ebenfalls nur ein paar Tage für einige Euros in Anspruch genommen und sonst habe ich mit schöner Regelmäßigkeit Zahlungseingänge. Nicht nur, dass wir mittlerweile dafür zahlen müssen, wenn wir den Banken unser Geld leihen, nein - die Herrschaften pflegen auch noch einen überheblichen Umgangston, wie ich nach meiner Beschwerde feststellen durfte. Aber wenn mal wieder das Bankensystem crasht, dann kommen sie und halten beim Steuerzahler mit einer Selbstverständlichkeit die Hand auf, dass einem nur noch übel wird. Lange Rede - kurzer Sinn, ich werde meinen Kunden nun beibringen müssen, dass sie nach der DAB ein zweites Mal die Bankverbindung für Überweisungen ändern müssen.

— Jutta van Haag
neutral 24.03.2017

Akzeptables Girokonto mit Schönheitsfehlern

Da ich bereits Tagesgeldkunde bei der Consorsbank war, auf der Suche nach einem Zweitgirokonto und die Bank auch noch mit 50 Euro Prämie lockte, eröffnete ich dort auch ein Girokonto. Mit diesem sowie zugehöriger Visakarte und Onlinebanking bin ich so weit recht zufrieden. Einzahlungen sind leider nicht möglich. Ein Schönheitsfehler: Nach mehr als einem Jahr hat es die Bank immer noch nicht geschafft, im Onlinebanking vorgemerkte Umsätze wie z. B. Auszahlungen mit Visakarte anzuzeigen. Da man den Bestandskunden angebotenen Tagesgeldzinssatz von derzeit 0,05% nur als Witz bezeichnen kann, denke ich darüber nach, Tagesgeld- und/oder Girokonto bei der Consorsbank wieder aufzulösen. Daher und wegen der Schönheitsfehler gibt es nur eine neutrale Bewertung.

— anonym
negativ 24.03.2017

Selbständige

Ich bin seit mehr als 10 Jahren selbständig und wurde aufgrund der positiven Konditionen für Selbständige zur DAB gelockt. Ein Dispo von 500 Euro wurde jedem, auch Selbständigen eingerichtet. Das war deren Geschäftspolitik. Nun erhielt ich ein Schreiben, dass es gekündigt wird, wenn es nicht als Gehaltskonto geführt wird. Anlass war vermutlich eine Überziehung von nur einem Tag, gleich am nächsten Tag war das Konto wieder im 4-stelligen Bereich. Schon haben die offensichtlich reagiert. Wenn ich lese, dass andere 5.000 Euro Dispo haben, nur weil sie angestellt sind, kommt mir der Mageninhalt hoch. Ich habe den Dispo nur wenige Male für maximal ein paar Tage genutzt. Ich hatte noch nie Schulden. Ich bin also kreditunwürdig, weil ich meine Kohle als Selbständiger verdiene? Haben die Angst vor 500 Euro Schulden? Andere bekommen Millionenkredite und sind dann zahlungsunfähig. Die kleinen Selbständigen sind in Deutschland unerwünscht. Überall wird man veräppelt, zahlt deutlich mehr Krankenkasse, wobei Selbständige auch praktisch nie krank feiern ... Die Melkkühe der Gesellschaft. Sollten die Consorsbanker zur Tat schreiten und den Dispo streichen, ich brauche ihn eigentlich nicht, aber fühle mich persönlich beleidigt, gehe ich zu einer anderen Bank, die auch kostenlose Girokonten für kleine Einzelunternehmer führt. Allein schon dieses Getue, ob man als Selbständiger nicht doch rausgekickt wird irgendwann, nein danke. An der Hotline nach der Übernahme wusste man von nix, ob Selbständige ein Konto weiterführen dürfen und ich wollte keine schlafenden Hunde wecken. Aber man hat Besseres zu tun, als eine unsichere Bank als Partner zu haben. Nix wie weg dort. Häppchenweise die DAB-Konditionen streichen ist lächerlich. Die Kontoführung ist auch unübersichtlicher und die Buchungen ebenfalls. Früher wurde alles der letzten Jahre direkt angezeigt, jetzt muss man ins Archiv und da die ganzen Kontoauszüge durchgehen, wenn man etwas sucht. Schade um die DAB Bank!

— Gerrit Paul
negativ 17.02.2017

Einfach den Dispo gekündigt

Ich bin von der Postbank zur Consorsbank gewechselt und seit September 2016 dabei. Ich habe dort mein Girokonto direkt ohne nachzufragen mit Dispo von 500 Euro bekommen und ein Depot. Zunächst lief alles problemlos mit dem Wechseln der Bank, dem Service am Telefon und dem Depot. Als Student ist man über ein kostenloses Konto froh und fing sogar mit einem ETF-Sparplan an. Nun zu meinen negativen Erfahrungen: Mein Dispo war fast ausgeschöpft, da ich im Dezember 2016 umgezogen bin und ein Umzug nicht gerade günstig ist mit der Kaution. Darum wollte ich meinen Dispo von 500 Euro auf 1.000 Euro erhöhen lassen und rief die Hotline dazu an. Zunächst ging alles reibungslos und der Hotline-Mitarbeiter versprach mir eine Antwort bis spätestens am nächsten Tag in meinem Onlinepostfach zu geben. Nach 3 bis 4 Stunden loggte ich mich wieder Online ein, um mal nachzusehen. Bisher keine Nachricht aber ich stellte fest, dass sie meinen Dispo komplett gekündigt haben. Nach telefonischer Nachfrage kam nur raus, dass sie das dürfen und mir keine Lösung anboten. Am nächsten Tag hatte ich auf eine Nachricht gehofft auf die Änderung meines Dispos und eine Frist, bis wann ich den Dispo ausgleichen muss. Frecherweise musste ich feststellen, dass sie mir 70 Cent Porto für die Mahnung abgebucht hatten, ich aber immer noch keine Benachrichtigung über die Änderung meines Dispos erhalten habe. Ich hätte ja verstehen können, dass sie mir die Erhöhung des Dispos ablehnen als Student aber ihn direkt komplett zu streichen, obwohl bisher alle Rechnungen usw. bedient wurden. Zudem wurde mir der Dispo von vornherein eingeräumt, obwohl das Girokonto zu Beginn noch nicht mein Hauptkonto (Gehaltskonto) war. Zum Glück habe ich noch genug Erspartes und kann den Dispo direkt Ausgleichen, schade ist nur, dass ich meinen gut laufenden ETF-Sparplan auflösen musste. Nachdem alles erledigt ist, werde ich mein Konto bei Consorsbank umgehend kündigen. Andere Menschen, die nicht so einen finanziellen Spielraum haben, können durch so was schnell Probleme bekommen. Positiv: Onlinebanking, keine Gebühren, Visakarte mit der man überall gebührenfrei Geld abheben kann, Service (solange man kein Problem mit der Bank hat), Depot. Negativ: man kann nirgends Bargeld einzahlen, Verrechnungscheck müssen per Post zugeschickt werden, vergeben keine eigenen Kredite und leiten an SWK-Bank weiter

— Oliver Tillmann
negativ 28.11.2016

Opfer der DAB-Übernahme

Ich habe vor nur einem Jahr (2015) mein Geschäftskonto (Einzelunternehmen) und mein Privatkonto zur DAB Bank umgezogen. Im November 2016 wurde ich ohne mein Zutun Kunde der Consorsbank, die die DAB Bank übernommen hat. Leider wurde bei der Übernahme "vergessen" zu klären, was mit den Geschäftskunden der DAB wird, die zuvor noch mit einem kostenlosen Geschäftskonto geködert wurden. Die betroffenen Kunden werden mit wagen und widersprüchlichen Aussagen vertröstet. Weder über Foren noch über die Kundenbetreuung bekommen die ehemaligen Geschäftskunden eine klare und verbindliche Aussage darüber, ob und wie lange die Geschäftskonten aufrechterhalten werden. Tatsache ist, dass die Consorsbank keine Geschäftskonten anbietet und mit Kündigung droht, wenn man über deren Konten geschäftliche Buchungen abwickelt. Behält man als Geschäftskunde sein Konto, hat man also ein ständiges Damoklesschwert namens Kündigung über dem Kopf. Meine Vermutung ist, dass die Consorsbank zwar die Privatkunden der DAB Bank gerne übernimmt, die Geschäftskunden aber nicht. Um einen Shitstorm zu vermeiden, werden die Geschäftskunden nicht direkt gekündigt, sondern mit wagen Aussagen abgeschreckt und zu anderen Banken hinausgedrängt. Das ist für mich kein vertrauensvoller Umgang und einer guten Bank nicht würdig. Daher vergebe ich die schlechteste Bewertung und werde mich gezwungenermaßen nach einer neuen Bank umsehen.

— Simone Gebhardt
neutral 25.10.2016

Insgesamt eine gute Wahl

Die Eröffnung und reguläre Abwicklung des Kontos entspricht durchaus den positiven Testberichten. Ein kleines Manko, aber nur für Bezieher von ALG I + II: Die Leistungen der Agentur für Arbeit zählen nicht als Gehaltseingang, daher wird die 50-Euro-Prämie für diesen Personenkreis auch nicht ausbezahlt. Die Kontoführung ist absolut rigoros. Selbst bei einer Überziehung mit einem Bagatellbetrag (in meinem Fall 0,16 Euro) werden Lastschriften trotz der hohen Folgekosten nicht eingelöst. Insgesamt trotzdem eine gute Wahl, wenn man die Spielregeln kennt und sich daran hält. Die kostenlose Bargeldabhebung an nahezu allen Geldautomaten ist ein starkes Argument für diesen Anbieter.

— Michael Weber
positiv 22.10.2016

Auch für Freiberufler

Das kostenlose Girokonto bekommen unter bestimmten Voraussetzungen auch Selbständige oder Freiberufler. Nur durch Nachfragen mit Legitimation am Kundentelefon wurde mir das gesagt. Da ich bei der Consorsbank schon einige Jahre ein Tagesgeldkonto mit Depot habe, musste ich mich nur einloggen, bei Girokonto eröffnen ein Klick setzen und einen Tag später hatte ich die IBAN und BIC des Consors-Girokontos schon per E-Mail erhalten! Zwei Tage später kam per Post EC- und Visakarte. Ein Dispo wurde mir auch gleich eingeräumt: 1.000 Euro. Hab ich gar nicht verlangt! Den Kontowechseldienst habe ich nicht benutzt. Die rund 25 Gut- und Lastschriftenverbindungen habe ich meist per Brief geändert, einige im Internet. Ich war bisher bei einer Filialbank mit kostenlosem Girokonto. Da ab 01.10.2016 nun Gebühren berechnet werden, bin ich zur Consors Bank. Die Gebühren wären eigentlich noch im grünen Bereich gewesen. Da diese Filialbank aber schon Filialen in meiner Nähe geschlossen hat, und ich in Zukunft mit weiter steigenden Gebühren rechne, fiel mir Kündigung nicht ganz so schwer.

— H. P.
negativ 13.10.2016

Willkürliche Kündigungen von Dispositionskrediten und Girokonten

Es gibt auf der Webseite der Consorsbank ein Forum (Community). Dort lässt sich ganz gut anhand von fassungslosen und teils langjährigen Kunden nachvollziehen, dass eingeräumte Dispositionskredite und Konten in Wellen willkürlich gekündigt werden. Die Kunden beschweren sich, dass sie erst verzögert von diesen Kündigungen der Kreditlinie erfahren. Ich habe diese willkürlichen Anpassungen des Dispos auch erst mehr als eine Woche später schriftlich im Nachgang erfahren. Das jüngste Schreiben teilt überraschend eine komplette Kündigung des Dispos mit. Als mögliche Gründe werden angegeben: kein regelmäßiger Zahlungseingang in Form von Gehalts-, Rentenüberweisungen oder Dauerauftragsgutschriften, negative Kontoführung (z. B. Lastschriftrückgaben mangels Deckung bzw. eine Vielzahl von abgelehnten Kartentransaktionen) oder die hausinterne Bonitätsbewertung. Ich habe regelmäßige Zahlungseingänge auf dem Konto, es gibt weder Lastschriftrückgaben noch abgelehnte Kreditkartentransaktionen, der Schufa-Basisscore liegt bei ca. 98,5%, es gibt keine negativen Schufa-Einträge. Nach alledem muss ich sagen, dass das Girokonto bei der Consorsbank nur als Zweitkonto taugt und so nutze ich es nun auch, da das vorgenannte Geschäftsgebaren ein Risiko für die private Lebensführung darstellt.

— Michael A.
positiv 06.10.2016

Service

Ich bin super begeistert, über den genialen Service. Nachdem ich einem Internetbetrug aufgesessen war - Fehlkauf bei einem chinesischen Internetverkaufsportal - wurden mir über meine Visa Card 223,43 Euro abgebucht. Ich versuchte mich mit dem Internethändler in Verbindung zu setzen, aber leider erfolglos. Auf keine meiner E-Mails erhielt ich eine Antwort. Da wandte ich mich an den Kundenservice der Consorsbank, mit der Bitte um Unterstützung. Die ging der Sache nach. Nachdem ich schon dachte, mein Geld seh ich nie wieder, bekam ich zu meiner Erleichterung mein Geld nach über vier Wochen wieder zurück. Fünf Sterne für die Consorsbank!

— Lydia Schiemann