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Erfahrungsberichte Girokonto zum Vergleich
EINZELANSICHT HYPOVEREINSBANK

Erfahrungsberichte - HypoVereinsbank

Geprüfte Nutzerstimmen zum Girokonto der HypoVereinsbank.

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24% Zufriedenheit
positiv 8
neutral 2
negativ 28
38 Berichte gesamt
positiv 18.03.2026

Die beste Bank, die ich je hatte

Endlich keine Gebühren mehr beim Geldabheben am Fremd-Geldautomaten. Des Weiteren bietet die Bank verschiedene Giro- und Sparkontomodelle an. Beim Exklusiv-Konto ist wirklich alles inklusive, und man kann, wenn man möchte, am ValYou-Programm teilnehmen, wo es Vergünstigungen auf verschiedene Produkte wie Konten und Versicherungen gibt. Es gibt die verschiedensten Debit- und Kreditkartenmodelle sowie auch Karten für die Anlagekonten (Sparkonten oder Tagesgeldkonten). Das App- und Online-Banking ist sehr übersichtlich und selbsterklärend aufgebaut. Das Telefonbanking ist das Beste, was ich je genutzt habe. Ohne viel Aufwand in der Voice-Ansage, wird man sofort und ohne Wartezeiten am Telefon bedient. Die Kontoeröffnung verläuft sehr modern, weitgehend digital, und man bekommt direkt nach Eröffnung seine Zugangsdaten mitgeteilt. Binnen einer Woche war alles startklar. Ich kann nach einem Monat intensiver Kontonutzung nur Gutes sagen.

— Marcus M.
negativ 02.06.2025

Kündigung vonseiten der Bank

Heute erreichte mich ein Kündigungsschreiben der HypoVereinsbank zum 20.8.25. Nach 40 Jahren als Kundin erhalte ich ein unhöfliches, unangemessenes Schreiben mit Auflagen, Forderungen im Stil von: wenn Sie nicht, dann ... Als 75-jährige Rentnerin erleide ich bei solchen Drohungen immer Panikattacken. Die Filiale kann/will nicht weiterhelfen, kein Erklärungsansatz, nichts. Telefonkontakt 30 Minuten Warteschleife mit tollen Anlagetipps. Dann Standardphrase: "Eine Bank kann jederzeit kündigen" - wie vom Band. Mein Anliegen interessiert keinen, zum Beispiel, was mache ich mit meinem laufenden Kredit? Warum funktioniert schon jetzt meine neue EC-Karte nicht mehr?


— Heidi Roschat
negativ 22.12.2024

Nach über 30 Jahren ist für uns Schluß

Nach über 30 Jahren ist für uns als Geschäftskunde Schluss mit der Hypobank, oder Easy Credit, oder Unicredit ... wie auch immer. Leider ist der Service in den letzten Jahren grottenschlecht geworden. Es gibt keine persönlichen Ansprechpartner mehr und bei Rückrufbitte wartet man bis zu einer Woche auf einen Rückruf. Dann bekommt man meistens nur irgendwelche Telefonnummern, die nur bei ein und demselben Telefon-Bot herauskommen. Dort gibt man spätestens nach 15 Minuten genervt auf "Ich konnte Sie leider nicht verstehen, bitte nennen Sie Ihr Anliegen erneut." In die letzten verbliebenen Filialen braucht man nicht mehr gehen, denn für einen Geschäftskunden sind sie nicht zuständig. Mit viel Glück bekommt man dann wieder die Nummer vom Telefon-Bot. Ich sehe darin einfach nur die Masche, die Kunden abzuwimmeln. Das ist ihnen bei uns auch mit Erfolg gelungen. Eine der Angestellten in einer Filiale sagte wörtlich mal zu uns: "Es ist seit Jahren ein Trauerspiel, wie mit langjährigen Kunden umgegangen wird. Die Mitarbeiter sind sich dessen bewusst, können aber selbst nichts machen. Sie werden nicht mehr auf Kundenservice geschult, sondern nur noch auf das Anbieten und den Verkauf irgendwelcher Finanzprodukte." Geldgeschäfte sind für mich noch immer Vertrauenssache. Aber bei dieser Bank ist das Vertrauen restlos aufgebraucht. Unser Fehler war leider, dass wir zu lange gewartet haben. Wir hätten schon vor Jahren wechseln sollen.

— Stefan Bauer
negativ 24.10.2024

Verknüpft Maestro-Ende mit genereller Preiserhöhung

Die HypoVereinsbank verknüpft das nahende Maestro-Ende mit einer generellen Preiserhöhung. Aktuell werden Schreiben an die Kunden versandt, in denen die Einstellung der bisherigen girocard mit Maestro verkündet und stattdessen eine neue "UniCredit Card" ab Mitte Februar 2025 mit Debit-Mastercard-Funktion angekündigt wird. Die bisherige Maestro wird im Sommer 2025 (1. Juli 2025) deaktiviert. Bis hierhin wäre alles ok - auch wenn die künftige UniCredit Card 15 Euro/Jahr statt bislang 5 Euro/Jahr kosten soll. Anstelle nur hierfür die Zustimmung der Kunden einzuholen, hat die HypoVereinsbank aber ein Zustimmungspaket geschnürt: Kunden müssen gleichzeitig einer Erhöhung der Gebühren für die normale Mastercard-Kreditkarte (Verdopplung von 15 Euro/Jahr auf 30 Euro/Jahr, keine umsatzabhängige Rabattierung mehr) sowie weiteren kontomodellspezifischen Anpassungen/Erhöhungen (z. B. andere Kosten bei Bargeldabhebungen, die auf die Abschaffung der Maestro zurückzuführen sind) zustimmen. Eine einzelne Zustimmung ist nicht möglich. Lehnen Kunden das oben genannte Paket ab, bleibt nach Deaktivierung der bisherigen girocard mit Maestro nur die Möglichkeit, eine "kastrierte" girocard ohne Maestro beim Berater (12 Euro/Jahr) zu bestellen. Mir stößt das Vorgehen der Bank sehr ungut auf. Für die Abschaffung von Maestro (hat Mastercard zu verantworten) und die Einführung einer Alternative (UniCredit Card) - wenn auch teurer - hätte ich ja noch Verständnis. Für die weiteren Preiserhöhungen durch die Hintertür jedoch nicht. So geht fairer Umgang mit Kunden nicht, liebe UniCredit Deutschland mit Eurer Marke HypoVereinsbank! Ironie der Sache: Die bisherigen Kontomodelle werden online weiter mit girocard & Maestro sowie mit den bisherigen Preisen (5 Euro für die girocard, 15 Euro für die Mastercard) beworben.

— H. H.
negativ 15.04.2024

Kontokündigung

Wie vielen anderen hier auch, wurde mein Konto gekündigt. Bis auf das Kündigungsschreiben, welches ich erst einmal ignorierte, wurde kein Kontakt zu mir gesucht. Das Konto wurde inaktiv geschaltet und trotz Kontoeröffnung bei der DKB und Kontowechselservice hat die HypoVereinsbank sage und schreibe 60 Tage benötigt, mir mein Geld zu überweisen. Sieben Telefonate mit je einem Boot, der zu überwinden war, und mehrere Mails habe ich geschrieben. Zwischenzeitlich wurden auf dem von mir unwiderruflich geschlossenen Konto SEPA-Lastschriften freigegeben, die ich bereits vom neuen Konto bedient habe. Die HypoVereinsbank hat 60 Tage mit mehr als 20.000 Euro zinsfrei gearbeitet. Entschuldigungen hat sie sich auch gespart und Entschädigungen, Zinsen oder Ähnliches werden abgelehnt. Die BaFin schreibt nach vier Monaten, sie ist nicht zuständig, da es nur ein Einzelfall sei. Eins ist sicher, ich werde jedes Geldgeschäft meiden, wenn die HypoVereinsbank dabei einen Anteil hat. Alle anderen Verschlechterungen des Services ... sind ja zur Genüge erwähnt.

— H. Ritter
negativ 17.01.2024

Nach nicht erfolgtem Kontomodellwechsel Konto gesperrt

Einem Kontomodellwechsel hat mein 89-jähriger Vater nicht zugestimmt bzw. vergessen, sich zu kümmern. Ihn überfordert das mittlerweile. Daraufhin wurde ihm Ende November 2023 das Konto gesperrt und sämtliche Lastschriften und Zahlungseingänge seitens der Bank verweigert. Am 1. Dezember 2023 wollte er seine monatliche Geldabhebung tätigen, aber seine girocard wurde eingezogen und jegliche Verwaltung nicht mehr möglich. Auf Rückfragen per Telefon konnte niemand (aus Datenschutzgründen) antworten, obwohl ich als Tochter eine Kontovollmacht besitze. Schriftlich haben wir am 12.12. bei der HypoVereinsbank die Überweisung des Betrages, der seit Jahren auf dem Girokonto steht, auf ein inzwischen neues Konto eingefordert. Die Überweisung steht nun mehr als einen Monat aus und ist bis dato noch nicht erfolgt. Ich habe vergeblich drei Telefonate mit Call-Center-Agenten geführt, die sich angeblich kümmern, es aber scheinbar nicht tun. Auf E-Mails meinerseits zu dem Thema reagiert die Bank auch nicht. Am Bankschalter wird man abgewimmelt, es sei in Bearbeitung. Was muss denn noch bearbeitet werden? Dass die Bank mit den zigtausend Euro meines Vaters Tagesgeld macht? Unverzinst? Jedenfalls haben wir Anfang Januar nochmal über die neue Bank Kontoschließung und Überweisung eingefordert, obwohl die HypoVereinsbank uns das Konto gesperrt hatte, aber die Überweisung steht weiterhin aus. Langsam wird das ganze Prozedere mehr als unverschämt. Ich kann niemandem empfehlen, bei dieser Bank ein Konto zu eröffnen. Kundenservice ist keiner mehr, wenn er überhaupt je existent war, vorhanden. Mein Vater, der mehr als 60 Jahre Kunde war, ist enttäuscht.

— H. Witte-Boudier
negativ 01.12.2023

Langjährige zahlungskräftige Kunden unerwünscht

Ich kann die vorherigen Bewertungen zum Thema Kontomodellwechsel und plötzlicher Kontosperre nur bestätigen. Auch mir ist es passiert, dass während meines Urlaubs im November mein Konto gesperrt wurde, da ich nicht auf die Umstellung des Kontomodells von kostenlos zu EUR 4,90 pro Monat (plus Kartenausgabegebühren), die über Online-PopUp kam, reagiert hatte. Das angeblich ins Online-Banking gestellte entsprechende Schreiben, dass wenn ich nicht reagiere, mein Konto gesperrt würde, hatte ich nicht gelesen, es befand sich aber auch nicht (oder nicht mehr) in meiner Postbox und das Ganze wurde nur durch den Anruf beim Smart-Banking-Team aufgeklärt, die mir das Schreiben dann nachträglich noch in die Postbox gestellt haben. Ich hatte einen 5-stelligen Betrag unverzinst auf dem Girokonto und habe dieses Konto seit mehr als 40 Jahren. Wie man an den anderen Bewertungen lesen kann, ist die Bank anscheinend nicht mehr an den langjährigen Kunden interessiert und es ist ihr egal, sie durch Kontensperren in Probleme zu stürzen. Natürlich musste ich jetzt dem gebührenpflichtigen Modell (Aktivkonto) zustimmen, da mein Konto sonst weiterhin gesperrt wäre, aber ich werde das Konto nun nach 40 Jahren kündigen und zur DKB oder ING wechseln. Es ist ja nicht so, dass die HVB mit dem Kontopreis einen zusätzlichen Service gegenüber den Direktbanken anbietet. Im Gegenteil, man muss auch hier das anonyme Smart-Banking-Team anrufen, da man einfach vom persönlichen Betreuer auf das Call-Center umgestellt wurde. Man ist mit seinem Konto bei DKB oder ING (oder vermutlich auch bei vielen anderen Online-Banken) besser aufgehoben. Und wenn man Zinsen auf Sparprodukte erwartet, bleibt die HypoVereinsbank auch weit hinter den anderen Banken zurück. Ich bin mal gespannt, ob die italienische Konzernführung sich hier einen Gefallen tut, ihre langjährigen Kunden zu vergraulen, da die Unicredit ja wenn ich richtig gelesen habe wohl ca. 25% ihres Ergebnisses in Deutschland macht.

— anonym
negativ 24.11.2023

Kontosperre bei Kontowechsel

Im Oktober 2023 habe ich, weil mir die HypoVereinsbank zu unflexible ist, zur DKB gewechselt. Der digitale Kontowechsel seitens der DKB hat gut funktioniert. Einzig die HypoVereinsbank macht große Probleme. Völlig unverhofft, hatte ich keinen Zugriff mehr auf mein Girokonto. Beim Versuch Geld abzuheben, wurde meine Karte einbehalten und es gab Lastschriftrückläufer, obwohl mein Konto mit einem hohen fünfstelligen Betrag im Guthaben ist. Mir ist es auch nicht möglich, mein Geld online von einem Konto auf das andere zu transferieren, weil jede Transaktion abgelehnt wird. Die Hotline ist das Negativbeispiel von Service. Nach langen Wartezeiten wurde ich heute dreimal aus der Warteschleife geworfen.

— Ralf Hurani
negativ 14.08.2023

Smart-Banking-Team eine Katastrophe

Meine Schwiegereltern waren über Jahrzehnte Kunden bei der HypoVereinsbank, sowohl privat als auch geschäftlich. Einige Zeit nachdem mein Schwiegervater verstorben ist, wurde meiner Schwiegermutter mitgeteilt, dass sie nicht mehr vom Kundenberater vor Ort, sondern vom Smart-Banking-Team betreut wird. Da sie in ein Pflegeheim bei uns in der Nähe umgezogen ist und wir weit weg von einer HypoVereinsbank-Filiale wohnen, haben wir versucht, ein Online-Banking für das Konto meiner Schwiegermutter einzurichten. Leider hatte meine Frau nur eine Bankvollmacht für das Konto meines Schwiegervaters und nicht für meine Schwiegermutter. Wir haben dann mehrfach entsprechende Formulare ausgefüllt und zusammen mit den geforderten Unterlagen an die Bank geschickt - diese gingen zunächst bei der Bank verloren und dann wurde die Vollmacht meiner Schwiegermutter an uns, trotz persönlicher telefonischer Verifizierung durch die Bank in einem Telefonat mit meiner Schwiegermutter aufgrund der zu krakeligen Unterschrift meiner Schwiegermutter (sie ist alt und ihre Hand zittert nun mal) nicht anerkannt und uns wurde mitgeteilt, wir müssten mit meiner Schwiegermutter in einer Filiale vorstellig werden. Als wir sagten, dass das aufgrund des Gesundheitszustands meiner Schwiegermutter nicht möglich sei, wurde uns mitgeteilt, wir sollten dann eben zum Gericht gehen und uns dort eine Vollmacht ausstellen lassen. Der alte Kundenberater meiner Schwiegereltern kann uns auch nicht mehr weiterhelfen und ein Termin in einer Filiale für uns sei ohne die Vollmacht auch sinnlos. Für die zig Telefonate mit dem Smart-Banking-Team mussten wir uns jedes Mal mit dem Bot rumplagen und unsere Frustrationstoleranz wurde beim Versuch, endlich an einen Berater zu kommen, immer wieder extrem ausgetestet. Zudem fängt man jedes Mal wieder bei Adam und Eva an, weil ein neuer Berater/Beraterin am Telefon ist, der oder die sich erst während des Telefonats mit der Sache vertraut machen muss. Während einige Berater und Beraterinnen noch höflich und bemüht waren, waren andere sehr unfreundlich, der letzte Berater hat mich im Telefonat mehrfach laut unterbrochen und nicht aussprechen lassen und dann ohne Verabschiedung aufgelegt, als ich sagte, dass man so mit der HypoVereinsbank nicht zusammenarbeiten kann.

— M. A.
negativ 25.08.2022

Konto inklusive Guthaben gesperrt

Die HVB will sich selbst abschaffen. Mein Girokonto, unter welchem mein Gehalt läuft und sämtliche Zahlungen für Verträge und Versicherungen abgewickelt werden, wurde gesperrt. Mein Guthaben wurde von der Bank beschlagnahmt und ich kann weder abheben noch überweisen. Ich habe keinen Zugang zum Onlinebanking. Keinerlei Daueraufträge und Lastschriften können mehr ausgeführt werden. Da es mein einziges Konto ist und auch die dazugehörigen Sparkonten gesperrt sind, bin ich also angewiesen, mir Geld zu leihen! Ich musste ein neues Konto eröffnen und mein Gehalt und meine Verträge umstellen. Es wird wohl noch einige Rückweisungen und Mahnungen geben, bis alles auf das neue Konto läuft. Bis heute gibt es keinerlei Infos, wie ich an mein Geld komme. Die bei der Bank vorhandenen Verträge sind natürlich auch gestoppt und das wird ein riesiger Schaden werden. Unbedingt Hände weg von dieser Bank! Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass es so was geben könnte und davor gab es keine Probleme. Aber das eine Problem ist so gravierend, so etwas geht gar nicht!

— Johann L.
positiv 25.08.2022

HVB-Plus-Konto Aktion 5 Jahre ohne Gebühren und extrem niedriger Dispokreditsatz

Ich habe durch einen Flyer von der Aktion der HVB erfahren und dann auch sogleich das Plus-Konto online eröffnet. Es ging alles sehr schnell, auch die Legitimation per VideoIdent über die App. Im Nuh war das Konto eröffnet und die beiden Karten (Maestro-girocard und HVB-VISA-Debitcard) + PINs waren innerhalb von ein paar Tagen da. Das Onlinebanking wirkt etwas antiquarisch, aber mir als Nostalgiker gefällt es andererseits auch und ist auch recht bedienerfreundlich. Der integrierte Finanzplaner ist mir schon jetzt eine große Hilfe, zumal ich auch eigene Kategorien erstellen kann. Die App ist auch sehr nutzerfreundlich und mittlerweile nutze ich sie öfter und auch das appTAN-Verfahren der HVB. Für alle Fälle habe ich aber auch als Reserve den photoTAN-Generator (hat mir ein Berufskollege geschenkt, der auch bei der HVB ist). Im Rahmen der 5-Jahres-Aktion ist auch eine normale HVB-Mastercard kostenlos dabei und ich nutze das Konto jetzt natürlich auch Gehaltskonto. Da die nächste HVB-Filiale weit weg in Essen ist, bin ich beim sogenannten Smart-Banking-Team. Fragen, die ich hatte, wurden zuverlässig beantwortet bzw. es wurde auch auf Wunsch (kann man in der App eingeben, wenn man mit dem Berater sprechen will) recht zeitnah zurückgerufen. Also bislang gibt es wirklich nichts zu meckern und ich hoffe, dass das auch noch möglichst lange so bleibt.

— Carsten Schröder
negativ 30.01.2022

Kontoeröffnung einer GmbH

Absolute Ironie die Bezeichnung Business Easy. Nach 3 Wochen sind wir keinen Schritt weitergekommen. Ich riskiere ein sehr gutes Geschäft zu verlieren, nur weil die Kontoeröffnung so lange dauert. Es wurde mir vier Mal empfohlen zu einer anderen Bank zu gehen, wenn ich es eilig habe. Ich bin total frustriert und enttäuscht, aber wenn interessiert das bei HVB? Telefonisch ist es fast unmöglich, jemanden zu erreichen - meistens lange in der Warteschlange dann ... bitte versuchen Sie später noch einmal. Ich habe ein privates Girokonto bei der HVB seit über 30 Jahren. Hat auch nichts geholfen.

— Eugen Talmann
negativ 03.07.2021

Völlig überzogen: HVB Mobile Banking App - nur um eine Überweisung zu machen

Ich bin seit ca. 50 Jahren Kunde der HVB (damals war ich acht Jahre alt), aber so schön langsam reicht es mir. Die TAN-Listen, eTANs und so weiter habe ich gerne mitgemacht. Auch kenne ich von anderen Banken photoTAN und (natürlich kostenlose) Authentifizierungsgeräte und Secure Login usw. Alles ok. Aber jetzt soll man auf dem Smartphone alle Kontozugangsdaten (mit PIN) eingeben und dann noch einen Fingerabdruck oder biometrischen Zugang einrichten? Nur, weil ich mein Geld auf meinem Konto sehen und eine Überweisung tätigen will? Kann ja wohl nicht wahr sein! App ist in Ordnung, PIN merken auch, aber mehr darf sich eine Bank nicht einmischen. Schade.

— K. P. Schneider
positiv 20.06.2021

Girokonto neu eröffnet

Habe im Frühjahr das Angebot angenommen, für 5 Jahre kostenlos das Girokonto zu führen. Seit März auch Gehaltskonto. Eröffnet bei der "Onlinefiliale" Leipzig (der langjährige Vorgänger, eine Volksbank, wurde mir zu teuer und unfreundlich). Die Eröffnung ging problemlos. An das Onlinemenü habe ich mich gewöhnt. Auch die Umstellung mit einer Handy-App die Kontoführung zu autorisieren (auch wenn es cleverer geht). Die Buchungen laufen korrekt und der Kontoauszug kommt per Post. Als einzige Karte habe ich die Bankkarte. Meine Hauptkreditkarte, kostenlose Amex mit Rückvergütung, wird nun hier abgebucht. Dabei belasse ich es. Lege immer Geld auch in ETF an und lasse sie bei Onvista. Das Angebot hier bei der HVB ist dürftig. Lebe ohne Dispo und so wird es auch hier so bleiben. Sparzinsen gibt es hier genauso wenig wie sonst. E-Mails von mir wurden kurzfristig beantwortet. Einmal gab es auch einen Rückruf. Jetzt hoffe ich auf eine geräuschlose Fortsetzung.

— Walther Stein
positiv 07.06.2021

Für meine Mutter ein fünf Jahre kostenfreies Girokonto gefunden und empfohlen

Meine Mutter ist jenseits der Achtzig, wohnt aber immer noch alleine und machte ihre Basisbankgeschäfte viele Jahre kostenlos mit der Postbank. Neben dem Online-Banking gibt es in dem Alter auch immer wieder mal etwas, das in der Filiale besprochen und verstanden werden muss. Das Postbank-Konto ist seit geraumer Zeit kostenpflichtig und dümmer noch, die Filiale vor Ort wurde geschlossen bis auf den Geldautomaten. Von den verbliebenen drei Banken vor Ort - lokale Sparkasse, Raiffeisenbank und HypoVereinsbank - hatten alle bis vor Kurzem nur kostenpflichtige Girokonten. Durch die Aktion der HVB seit Anfang April hat meine Mutter jetzt wieder ein kostenfreies Konto und spart über die Garantiezeit ca. 500 Euro an Kontogebühren, spart 200 Meter Wegstrecke, hat einen günstigeren Dispo als vorher und konnte durch meine Frau geworben werden. Bei der Eröffnung, die nicht übermäßig kompliziert war, habe ich geholfen und natürlich beim Umziehen der Daueraufträge und Lastschrifteinzüge. Einzig die Zeit bis Karten und PINs versendet waren, schien mir ziemlich lang. Ein wichtiger Punkt noch für Leute in meiner Situation: Wir haben bei der Kontoeröffnung direkt eine Kontovollmacht für mich eingerichtet, die Mutter war häufiger mal länger im Krankenhaus und da ist es besser, wenn man im Fall der Fälle alles für seine Eltern erledigen kann.

— Hartmut K.
negativ 25.05.2021

Kundenservice nähert sich dem Nullpunkt

Wir waren seit 1991 Hypo-Kunden. Mit zwei Privatkonten und zwei Geschäftskonten. Haben mehrere Immobilienfinanzierungen abgewickelt und etliches mehr. Für den Abbau der Filialen hatten wir ja noch Verständnis. Wir stiegen um auf Online-Banking. Mit unseren Kundenberatern vor Ort waren wir immer sehr zufrieden. Dann plötzlich und ungefragt wurden wir "abgeschoben" zum telefonischen "Business-Easy-Team". Von da an lief nichts mehr easy. Um in eine Warteschleife zu gelangen, muss man erst mal mannigfaltige Fragen beantworten, Zahlen und Nummern eingeben, um dann noch zehn Minuten Musik zu hören bis sich ein Mitarbeiter meldet. Dafür ist mir meine Lebenszeit zu schade und die Kontogebühren zu hoch. Außerdem werden die Berater zunehmend kundenunfreundlicher und für unsre Begriffe unwilliger. Dass man uns jetzt allerdings auch noch das Kündigen erschwert, verstehen wir überhaupt nicht, weil wir seit geraumer Zeit das Gefühl haben, dass wir als Kunden nicht mehr interessant sind.

— Christine Kraus
negativ 24.03.2021

Genug vom Aktivkonto

Seit dem Einstieg der UniCredit vor circa zehn Jahren ist nichts wirklich besser geworden bei der HypoVereinsbank. Ich habe das Aktivkonto der HypoVereinsbank als Hauptkonto. Allerdings wickle ich dieses Konto gerade ab und wechsle zu comdirect. Damit bleiben meine gewohnten Geldautomaten dieselben wie bisher, beide Banken gehören zur Cash Group. Was mich selbst beim günstigsten Konto der Hypovereinsbank für Normalkunden störte, waren die Gebühren für Konto und Karten, die tendenziell stiegen. Gleichzeitig verkommt meine Stammfiliale immer mehr und Personal verschwindet. Geldautomaten sind immer häufiger in der Wartung. Auf der anderen Seite kommt alle naselang ein Flyer mit Kunden-werben-Kunden oder Prämien für neue Produkte (Depot, verzinsliche Gelder etc.). Oder Anlageideen aus der Beraterecke, die vielfach versteckte Optionen sind oder Anlagen mit hohen Ausgabeaufschlägen für den Vermittler. Für mich ist das eher lästig und ich kenne mich selbst ganz gut aus, aber es wird auch Kunden geben, die sich Produkte - Entschuldigung - aufschwatzen lassen. Ich gehe ohne Bedauern und kann die HypoVereinsbank nicht mehr empfehlen.

— Robert K.
negativ 24.11.2020

Über das Ziel hinaus geschossen

Die HypoVereinsbank ist echt für eine Überraschung gut! Ich habe bei der Bank ein Festgeldkonto eröffnet, über WeltSparen. Solche Anlagen sind normalerweise standardisiert und mit wenig Aufwand verbunden. Deswegen habe ich mich schon gewundert, dass ich bei der HVB dafür eine Vereinbarung zur Geschäftsverbindung abschließen musste, und dass ich nun regelmäßig Post von der Bank erhalte. Echt überrascht war ich dann, als ich aus anderem Grund einen Zugang zu "MeineSchufa" bekam. Da musste ich nämlich sehen, dass die HVB es mit der Geschäftsverbindung sehr ernst nimmt. Es war nicht nur eine Bonitätsabfrage eingetragen, sondern auch die Eröffnung eines Girokontos. Nun habe ich nie ein Giro bei der HVB beantragt und es wurde auch keines eröffnet. Der Eintrag ist also falsch. Ein Festgeld und auch ein zugehöriges Verrechnungskonto begründen keinerlei Kreditrisiko für die Bank und rechtfertigen damit weder eine Schufa-Abfrage noch die fälschliche Eintragung eines Girokontos. Es geht mir nicht darum, ob mein Schufa-Score dadurch beeinflusst wird oder nicht. Es geht einfach nicht an, dass eine Bank solche falschen Einträge macht, die dann von der Schufa womöglich an meine anderen Bankverbindungen weitergegeben werden. Wo bleibt da der Datenschutz? In meinen Augen geht dieses Vorgehen zu weit. Ich verstehe, dass die Bank mit Sonderzinsen Kunden gewinnen will. Aber das sollte nicht hinterrücks geschehen - die meisten Anleger bekommen von den Schufa-Einträgen gar nichts mit. Als potenziellen Kunden für weitere Bankprodukte hat die HVB mich jetzt jedenfalls verloren.

— Lothar B.
positiv 11.08.2019

HVB-Aktivkonto ... seit Juli 2019 nicht mehr günstig, aber trotzdem sehr gut

Als ich bei der Suche nach einer Alternative zu meinem bisherigen Konto bei der Postbank, auf die HVB/UniCredict gestoßen bin, habe ich erstmal die zum Juli 2019 echt stark angehobenen Kontoführungsgebühren im Kopf gehabt. Dann habe ich mir aber die Mühe gemacht und mal die Konditionen genauer mit denen der anderen Banken der Cash Group verglichen und auch die Bewertungen der Kunden hier mit einfließen lassen. Fazit: Auch bei der HVB ist nicht alles was glänzt Gold, aber immer noch besser als bei der Commerzbank und besonders der Deutschen Bank. Dummerweise ist die nächste Filiale der HVB bei uns im Ruhrgebiet in Essen und daher von RE etwas entfernt. Aber ich bin trotzdem neugierig geworden und habe mich daher zur Eröffnung des HVB-Aktivkontos für 4,90 Euro/Monat entschieden. Der Antrag war schnell ausgefüllt, Identifikation per Videoident kein Problem und die Eröffnungsunterlagen inklusive Debit-Bankkarte waren innerhalb von einer Woche da. Das Onlinebanking gefällt mir persönlich gut, andere finden es wohl zu nostalgisch. Ebenfalls gut gefällt mir das Bonusprogramm, dass je nach Status Bronze, Silber oder Gold deutliche Prozente auf Kontogebühren und auch Kreditkarten gibt. Also habe ich noch das Sparkonto dazu eröffnet und bekomme ab dem nächsten Quartal unter anderem 25% Rabatt auf meine Kontogebühr und nehme auch am Centsparen teil. Alles wird bei jedem Überweisungsauftrag aufgerundet auf 1 oder 2 Euro und dann automatisch auf das Sparkonto übertragen. Gefällt. Als Kunde aus RE bin ich dem Beraterteam der Onlinefiliale zugeordnet, deren Mitarbeiter mir schnell und kompetent alle Fragen beantworten konnten. Von daher also bis jetzt eine gelungene Sache und ich empfehle die HVB/Unicredit gerne weiter.

— Carsten Schröder
negativ 19.07.2019

HVB Girokonto nicht mehr empfehlenswert

Im Rahmen einer Baufinanzierung und weil wir eine Filiale vor Ort hatten, sind wir zur HVB gekommen. Für uns ein Vorteil, dass es auch noch einen Postbank-Geldautomaten im Ort gibt, wir somit immer zwei Geldautomaten zur Auswahl haben, um Gebühren frei abzuheben. Leider ist dies auch nötig, da gerade der HVB Automat ab und an mit einer Störung aufwartet. Am Anfang gab es Prämien und Bonusprogramme, über die Jahre fällt allerdings mehr ins Gewicht, dass man für alles (Karte, TANs) zahlen muss. Außerdem ist der Dispositionskredit zum Girokonto ungewöhnlich oder unverschämt teuer, je nachdem wie man es ausdrücken mag. Wenn der Bestandskunde dann die laufenden Neukundenprogramme sieht und die teuren Werbepartner wird klar, wer hier über die Jahre gemolken wird. Über die ganzen Jahre gab es keine vernünftigen Angebote im Festzins-, Tagesgeld- oder Sparbuch-Bereich. Unser Depot haben wir mangels attraktiver Angebote auch schon lange bei einer anderen Bank. Einzig im Immobilienkredit-Bereich bietet die HVB nach wie vor sehr gute Konditionen. Wir haben jetzt allerdings Anschlussfinanzierung und Girokonto bei getrennten Anbietern. Zurzeit gibt es bestimmt wesentlich bessere Angebote beim Girokonto.

— J. E.
positiv 22.08.2018

Alles in allem eine gute Bank

Ich bin mittlerweile seit 15 Jahren Kunde bei der HVB. Klar merkt man auch hier, dass wie überall bei allen Banken Filialen geschlossen werden. Jedoch mache ich mittlerweile so viel online und per Karte, dass es noch vertretbar ist. Das Onlinebanking ist auch okay und durch mein Vorteilsprogramm ist auch die Kontoführung noch bei 0 Euro! Und das Wichtigste: Die Beratung passt und wenn ich mal meine Karte verliere, kriege ich noch Bargeld und muss nicht wie bei einer reinen Onlinebank in die Röhre schauen. Ich werde zusammen mit meiner Familie der HVB auf jeden Fall noch lange die Treue halten.

— Clemens König
negativ 14.08.2018

Warum eigentlich noch mit dem Girokonto bei der HVB?

Bei uns in Bayern galt die HVB früher als gute Adresse. Das ist lange her. Sowohl im Filial-Banking als auch im Online-Banking ist die HVB für kosten- und leistungsbewusste Kunden nicht mehr wettbewerbsfähig. Mein Girokonto kostete mich zuletzt de facto über 100 Euro im Jahr, egal welches Kontomodell ich wählte. In der Filiale beobachte ich Personalabbau, defekte Geldautomaten und einen für Filialbanken ungewöhnlichen Renovierungsstau. An meinem Wohnort ist die HVB-Filiale (inklusive Geldautomaten) seit ca. 3 Jahren geschlossen. Zum Glück ist die Postbank noch vor Ort, sodass ich kostenlos Geld abheben kann. Bei Anlagemöglichkeiten und Depot sieht es ähnlich düster aus, sodass ich sukzessive meine Zusammenarbeit mit der HVB eingeschränkt habe und teilweise schon weitere Bankverbindungen habe. Hohe Gebühren und schwaches Online-Banking, das passt einfach nicht. Da meine gesamten Daueraufträge und Einzüge über mein HVB Girokonto gingen, tat ich mich lange schwer Tabula rasa zu machen. Nach einem halben Jahr Parallelbetrieb habe ich nun mein HVB Girokonto geschlossen und kann auch keine Empfehlung aussprechen. Mein neues Konto ist inklusive Maestro- und Visa-Karte kostenfrei. Es geht also auch noch heutzutage.

— H.-P. L.
negativ 16.02.2018

Interne Richtlinien vor Kundenzufriedenheit

Ich bereite die Gründung einer UG als Konstrukt für Unternehmensbeteiligungen vor. Dazu benötige ich ein simples Geschäftskonto, auf das ich von privat Geld einzahlen uns an Startups wieder auszahlen kann. Ich fragte aufgrund regionaler Nähe ein Geschäftskonto bei der HVB an. In einem ersten und zweiten Telefonkontakt erläuterte ich transparent mein Anliegen (Geschäftskonto), das Vorhaben und den Geschäftszweck der UG (sogar im Wortlaut des Notarvertrages). Nach dem zweiten Telefonat stellte die freundliche Mitarbeiterin fest, dass ich ja ein Geschäftskonto wünschte, sie in ihrer Filiale das nicht eröffnen könne und ich daher bei einer zentralen Anlaufstelle für Geschäftskunden besser betreut sei. Sie leite den Vorgang komplett weiter und der Kollege würde mich noch am selben Tag kontaktieren (ich hatte relative Dringlichkeit aufgrund des bevorstehenden Notartermins signalisiert). Nach zwei Tagen habe ich mich dann selbst bei der HVB gemeldet und mich nach dem Stand meines Vorgangs erkundigt. Ein freundlicher Mitarbeiter versprach eine umgehende Prüfung, und nur wenige Stunden später hatte ich einen zuständigen Sachbearbeiter am Telefon. Der fragte nun den gesamten Vorgang von Neuem ab, inklusive Personendaten, Unternehmensform, Anzahl der Gesellschafter, Geschäftsführer, Geschäftszweck usw., alles bereits erläutert. Dann hatte er eine letzte Frage, nämlich die nach dem erwarteten jährlichen Umsatz der UG. Auf meinen Hinweis, dass das eine Beteiligungsgesellschaft sei, die keinen regelmäßigen Umsatz generiere (bzw. das nicht der eigentliche Geschäftszweck sei), sagte er: "Wir können Geschäftskonten erst an einem jährlichen Mindestumsatz von 100.000 Euro anbieten." Abgesehen davon, dass ich eigentlich nur ein Konto gegen Gebühren eröffnen wollte, wundert mich das doch sehr. Auf meine Frage, wo denn diese Bedingung stünde, und warum ich das erst nach tagelangem Prozess zu hören bekäme, war die Antwort: "Das ist eine interne Regelung." Ah ja. Ich habe das Gespräch und eine mögliche erste Geschäftsbeziehung mit der HVB daraufhin freundlich aber endgültig beendet. Andere Banken sind interessiert an Neukunden.

— C. H.
negativ 01.02.2018

Kontosperre trotz Guthaben - ohne Info in Online-Filiale gelandet

Ich bin seit meinen Kindertagen (1970er Jahre) Kunde bei der (Hypo)Vereinsbank. Im November wurde mein Konto gesperrt, ohne mir eine Mitteilung hierüber zu geben. Als dann meine Karte am Automaten eingezogen wurde, wollte ich einen persönlichen Termin bei meinem Berater per Telefon ausmachen. Hier wurde mir dann mitgeteilt, dass ich nicht mehr in einer physischen Filiale geschlüsselt bin, sondern in der Online-Filiale. Ich sagte, dies wurde mir leider nicht mitgeteilt und ich möchte persönlich in der Filiale mit meinem Berater sprechen. Dies wurde mir mittlerweile mehrfach verweigert. Da mein Dauerauftrag für die Miete nicht ausgeführt wurde, fragte ich nach, was ich machen könne. Mir wurde gesagt, ich solle jetzt zumindest ein P-Konto anlegen, damit ich meine Miete bezahlen könne. Aber der Freibetrag ist jetzt so niedrig, dass gerade noch 250 Euro abgehoben werden dürfen, nach dem die Warmmiete abgebucht wurde. Mittlerweile ist der 1. Februar und es hat sich ein Guthaben von über 2.500 Euro auf dem Konto angesammelt, an welches ich nicht komme, dafür bekomme ich aber immer mehr Mahnungen und Gebühren von der Bank. Habe sogar schon an die Beschwerdestelle einen Brief geschickt aber nach ca. 3 Wochen noch keine Antwort erhalten. Nur eine schriftliche Eingangsbestätigung. Seit Mitte November 2017 rufe ich täglich mehrfach bei der angeblichen Online-Filiale an und bekomme, wenn ich Glück habe, nach 2 bis 3 Tagen telefonisch einen Rückruf von einem Berater. Wenn ich einen Internet-Video-Berater-Termin wolle, dauere es 2 bis 3 Monate. Der aktuelle Stand ist jetzt seit Mitte Dezember 2017 nicht geändert worden. Die eine Stelle schiebt es auf die andere. Heute wurde mir noch mal persönlich in meiner alten Filiale mitgeteilt, dass ich meine Probleme leider nur die Hotline der Online-Filiale lösen könne und die Abteilung, welche mein Anliegen bearbeitet, nicht mehr eine eigene Abteilung der Bank ist, sondern ein autgesourcter Dienstleister. Bis jetzt hält die Bank immer noch mein Guthaben ein und ich weiß nicht, wie ich es wieder bekommen soll.

— Andi Caber
negativ 19.12.2017

Einfach nur noch schlecht und nicht mehr vertrauenswürdig

Ich war schon Vereinsbank-Kunde und da hatte man noch das Gefühl bei einer engagierten Bank zu sein. Doch im Verlauf der letzten Jahre wurden fast alle Filialen in meiner Umgebung dichtgemacht. Würde ich nicht noch eine kennen, die leider viel zu weit weg ist, könnte ich fast annehmen, es wäre eine reine Onlinebank. Zum Glück hat sie das jetzt erledigt, weil mir nach 17 Jahren einfach gekündigt wurde. Fristgerecht sogar mit fast 4 Monaten. Einspruch zwecklos, meinen Berater gibt es ja nicht mehr und das "Service-Team Business Easy" kann leider sowieso nichts machen. Es scheint, als hätte ich zu viel auf dem Konto gehabt, aber nicht reichlich genug. Ich wechsele jetzt zu einer Internetbank, mit der kann ich an allen Geldautomaten Geld abholen. Kostenlos. Und die Hotline erfüllt dort sogar ihren Zweck.

— Alexander Reiker
neutral 23.05.2017

Lohnt sich die HVB noch?

Seit fast neun Jahren bin ich bei der HVB Kunde. Anfangs war ich noch in der Filiale, auch wegen einer Immobilienfinanzierung, später bin ich aus Kostengründen zum Online-Banking gewechselt. Nicht nur in den Filialen - wenn es noch überhaupt welche im Münchner Umland gibt - sanken Niveau und Servicebereitschaft, auch im Online-Banking sanken die Leistungen und es wurden immer mehr Gebühren erhoben. Sei es bei den Karten zum Konto oder dem Konto selbst. Man zieht ungern um, wenn fasst alle Banktransaktionen der Familie über ein Konto gehen und man aufgrund des Immobilienkredits trotzdem ein Zahlungskonto dort behalten müsste. Neben den Gebühren für Konto, Karte, Kreditkarte fallen auch noch kleinere Kosten für SMS-Benachrichtigungen an. Gerade, wenn man sich den Dispozins ansieht, merkt man, wie weit die HVB zurückgefallen ist. Wegen eines Heizungsaustauschs nahm ich meinen Dispo für knapp 20 Tage in Anspruch und durfte fast 60 Euro Zinsen zahlen. Gut ist, dass ich zurzeit noch sowohl am Wohnort wie in der Nähe eine Filiale habe. Des Weiteren habe ich selten Probleme mit Geldautomaten, da die HVB der Cash Group angeschlossen ist und ich sogar am Wohnort außerhalb der Stadt zwei gebührenfreie Geldautomaten habe. Als UniCredit-Tochter kann man sogar auch in Italien, gebührenfrei Abhebungen tätigen. Bezüglich Wertpapiergeschäfte habe ich nach einigen Ausfällen jetzt auch einen sehr kompetenten und freundlichen Berater.

— W. W.
negativ 02.12.2016

Grauzone

Nachdem ich nun mehr vor mehr als 7 Wochen die Auflösung eines Sparkontos aufgrund eines Todesfalls eines nahen Verwandten veranlasst habe, hat sich immer noch nichts getan. Das Guthaben soll mit der Kündigung auf ein anderes Konto überwiesen werden. Auf telefonische Nachfrage bei der entsprechenden Filiale wurde ich an den zentralen Kundenservice weiterverwiesen. Dort konnten mir keine Auskünfte erteilt werden, weil angeblich unklar war, wohin der Auftrag der Kündigung geleitet wurde. Ferner wurde nebenbei bemerkt, dass sich Aufträge dieser Art sowieso seit 4 Wochen im Rückstand befinden. Mein weiterer Weg war mich per E-Mail über den Stand der Dinge zu erkundigen. Als Antwort erhielt ich gerade zwei Sätze: Ich bekäme nach Abwicklung den letzten Auszug des Kontos und die Sache wäre in Bearbeitung. Mir scheint, die Bank wird das noch einige Wochen mehr hinauszögern und ich frage mich, wie lange eine Kontoauflösung blockiert werden darf, denn anders ist diese sinnlose, wochenlange Verzögerung meines Erachtens nicht zu werten. Dass Kompetenzen im Bereich der Dienstleistung bei der HypoVereinsbank nicht mal in Spuren vorhanden sind, braucht an dieser Stelle nicht mehr gesondert erwähnt zu werden, ich hatte schon bei staatlichen Institutionen mehr Freundlichkeit und Sachkenntnis erlebt als hier.

— Peter M.
negativ 22.10.2016

Kontoauflösung Katastrophe

Ich war über 20 Jahre bei der HVB, hatte dort ein Girokonto mit normaler Bankkarte (keine EC-Karte). Deshalb musste ich für Kontoaktionen immer einen HVB-Automaten aufsuchen, was sich in den letzten Jahren allerdings zunehmend schwieriger gestaltete, weil in meinem Umfeld fast sämtliche Filialen geschlossen wurden. Selbst der Geldautomat an einer Tankstelle, den die HVB betrieb, wurde aufgegeben. Wie dem auch sei, blieb ich der HVB treu. Nachdem mir allerdings ein Brief über die Einführung von Kontoführungsgebühren ins Haus flatterte (7,90 Euro/Monat! - Für was?!), zog ich die Reißleine und habe fristgerecht am 29.09. dieses Jahres mein Girokonto (und mein Sparkonto) aufgelöst. Das Restguthaben auf meinem Girokonto sollte auf mein neues Konto bei einer Internetbank überwiesen werden. Heute schreiben wir den 22.10. (über 3 Wochen später) und mein Geld wurde bis heute noch nicht überwiesen. Meine Empfehlung: Wer sein Konto bei der HVB auflöst, sollte vorab den Großteil seines Guthabens selbst auf sein neues Konto transferieren und sich den Restbetrag bei Kontoschließung in bar auszahlen lassen.

— Marcel H.
negativ 28.09.2016

Achtung! Oktoberfest-Konto mit 1,5% Festzins

Keine Bank bietet derzeit 1,5% Festgeldzinsen! Wie ist das jetzt möglich? Jetzt, wo alle Banken Gebühren für ihre Girokonten erheben bzw. kräftig erhöhen. Ich - als Geschäftskunde - wollte eine höhere Summe für 3 Monate anlegen. Die Antwort prompt: Als Geschäftskunde käme dieses Bankprodukt für mich nicht infrage, dies gäbe es nur für Privatkunden. Eindeutig ein Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz! Entweder gleiches Recht für alle Anleger oder gar nicht! Es soll wohl der von der HypoVereinsbank bisher nicht so wertgeschätzte Privatkunde hofiert werden. Was für ein Nonsens! Ich habe daraufhin die Verbraucherzentralen Berlin (Bund) und Bayern über dieses stigmatisierende und zugleich diskriminierende Geschäftsmodell der Kundenbindung informiert. Die Dreistigkeit mancher Banken sollte auch weiterhin unbedingt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden (z. B. Verbraucherschutz), um vor Schlimmeren zu warnen. Schlussendlich möchte jede Bank nur eines: Geld verdienen, die Mittel sind eigentlich egal

— anonym
negativ 12.09.2016

Nach mehr als 40 Jahren ...

Ich warte jetzt einfach auf die Kündigung durch die HVB. Ich mache den Zinnober nicht mehr mit und habe heute ein Konto bei der Sparda-Bank eröffnet. Mein Konto habe ich bisher so gut wie ausschließlich online geführt. Die tollen "Exklusivleistungen" der HVB brauche ich nicht. Der Service wurde über die Jahre immer miserabler, die linke Hand wusste nicht, was die rechte tat und die Gebühren wurden drastisch angehoben, deshalb habe ich auch mein Schließfach gekündigt. Mal sehen, wie viele Kunden denen noch weglaufen. Der Schuss könnte nach hinten losgehen. Mir tun nur die Mitarbeiter der Bank leid, die das Management-Desaster ausbaden müssen.

— Ernst Lubitsch
negativ 19.08.2016

Kundenservice

Dass in absehbarer Zeit wohl die meisten Banken die kostenlosen Girokonten abschaffen, ist aufgrund der EZB-Politik offenbar unvermeidbar. Das trifft auch auf die HVB zu. Was mich im Grunde viel mehr ärgert, ist der Umgang der HVB in den letzten Jahren mit den Privatkunden - und damit meine ich insbesondere die Ottonormalverbraucher. Der Privatkunde ist dem Institut reichlich egal, da mit dem kleinen Mann scheinbar ohnehin nicht viel zu verdienen ist. Das wird bei jeder "Beratung" deutlich, wenn man sie überhaupt so nennen darf. Die angebotenen Produkte, ob VWL, Versicherungen oder Privatkredite sind im Marktvergleich oftmals viel schlechter bzw. deutlich teurer. Daher meide ich diese Gespräche schon seit Längerem und werde jedes Mal wieder darin bestärkt, wenn ich mich doch bezüglich eines Produktes informiere und erkenne, dass es viele bessere gibt (wie auch Beratungsgespräche). Gebühren für das bislang kostenlose Online-Konto zu erheben, ist wirklich ein Witz und der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Auch ich schaue mich nach einer Alternative um. Wenn der Service stimmen würde, wäre ich auch bereit, angemessene Gebühren zu zahlen.

— Carlos
positiv 10.08.2016

Insider

Ich bin seit 25 Jahren meist zufriedener Kunde der HVB (eröffnet hatte ich mein Konto bei der Bayerischen Vereinsbank, später HypoVereinsbank und nun UnicreditBank). Auch die Schließung der Filialen habe ich hingenommen, ich wohne in München, da bleiben immer noch genügend Filialen. Neben dem Konto nutze ich die HVB noch für Wertpapiere und die Finanzierung meiner Wohnung läuft auch über die HVB. Ich würde kürzlich von meinem Berater angerufen, der mich auf die Erhöhung der Kontengebühr ansprach. Im Gespräch wurde mir das "HVB Vorteilsprogramm valyou" angeboten. Fazit: Ich erhalte das HVB Exklusivkonto künftig gratis, meine goldene Mastercard ist kostenfrei und für meine Finanzierung erhalte ich sogar eine Rückvergütung. Weiter so, HVB!

— Christian Volpert
negativ 08.08.2016

Service im freien Fall

Ich bin seit über 15 Jahren teurer Kunde der HypoVereinsbank, ich habe sogar Freunden und Bekannten ein Konto empfohlen/vermittelt ... Ich war sehr zufrieden, "war" ist dabei das entscheidende Wort. Alles begann mit der extremen Reduktion des Filialnetzes. Wir hatten hier in Flensburg, neben der Hauptstelle in der Innenstadt, 3 oder 4 weitere Filialen, alle gut erreichbar, perfekt für Kontoauszug und Geldabheben. Alle wurden geschlossen, es gibt nur noch die Filiale in der Innenstadt, wo es neben dem weiteren Weg in 90% der Fälle Parkgebühren kostet, und das nicht gerade wenig. Nun ja, man ist verärgert, aber hält durch, durch meinen Job komme ich noch häufig in die Nähe anderer Filialen, doch nun kam der nächste Clou. Nicht dass die Reduktion im Bereich der Filialen ausreichend gewesen wäre, plötzlich soll das Konto, was ich übrigens ausschließlich online führe, monatlich Geld kosten! Meine Nachfrage nach den Gründen war sehr amüsant: Die Zentralbank nimmt ja nun Negativzinsen von den Banken, das muss jetzt auf den Kunden umgelegt werden, und des Weiteren werden das eh alle Banken machen (ich habe es mit meinen Worten zusammengefasst). Am besten war jedoch die Antwort auf meine Gegenfrage: Warum haben wir bei der Zentralbank einen Nullzins für Kredite und mein Dispo steht noch immer bei über 11%? "Das kann ich Ihnen nicht beantworten, bitte wenden Sie sich an die Dispo-Abteilung" (O-Ton der Mitarbeiterin am Service-Telefon). Diese Bank leistet nicht mehr das, was sie über die Jahre ausgezeichnet hat, weswegen ich mich für sie entschieden hatte. Daher steht nun sich für mich fest: Erstens habe ich der Erhöhung widersprochen, somit läuft das Konto ohne Kosten auf unbestimmte Zeit weiter. Zweitens werde ich eine neue Bank suchen, gefühlt ist im Moment jede andere Bank günstiger. Schade, dass sich ein gutes Unternehmen so verschlechtert hat.

— anonym
positiv 06.08.2016

Gebühren für Online-Konten

Ich habe die Kommentare gelesen, kann diese nicht nachvollziehen. Bin Kunde bei der HVB mit mehreren Konten, bin deshalb auch betroffen. Ich arbeite auch nicht bei der Bank. Wenn ihr das noch nicht wisst: Die Banken müssen jetzt Strafzinsen bei der EZB beim Gelddeponieren zahlen. Jede Bank muss bestimmte Beträge sicher lagern und zahlt dafür Strafzinsen. Einige Banken haben sogar bei Firmenkonten im Haben Strafzinsen berechnet. Das macht die HVB nicht. Wenn man ehrlich ist, verdient die Bank nur am Dispo. Beschweren könnt Ihr Euch bei der EZB die Nullzinsphase hilf nicht viel weiter, und die EZB will die Banken mit dem Strafzins zwingen, mehr Kredite an den Kunden zu geben. Kurz darauf kommt die Wohnimmobilien-Kreditrichtlinie raus, wo der Staat angeblich die Kunden noch mehr schützt. Deswegen vergeben die Banken noch weniger Kredite, ganz klar sie scheuen Gerichte. Ist auch richtig, denn wer sich einen Kredit nimmt, muss vorher überlegen, ob er sich das leisten kann. Nicht die Bank für ihn. An dem Ganzen, dass die Gebühren kommen, ist der Staat schuld und die EZB. Internetbanken haben nicht mehr zu bieten und werden auch teurer mit der Zeit.

— O. B.
negativ 30.07.2016

Gebühren für Onlinekonto?

Vorab muss ich sagen, dass ich ein wirklich zufriedener Kunde bin/war. Ich schätze, es waren über 15 Jahre, in denen mich die HypoVereinsbank in allen Bereichen betreut und ich ihr vertraut habe. Ich habe im Juni durch Zufall in diesem Forum von Gebühren für die Kontoführung gehört, woraufhin ich mich im Internet weiter erkundigt habe. Offensichtlich korrekt, wie mir auf meine E-Mail hin auch meine Beraterin bestätigte. Es scheint wohl die offizielle Kommunikationsvorgabe zu sein, dem Kunden auf Rückfrage mitzuteilen, dass alle anderen Banken in Kürze auch Gebühren nehmen. Ich hatte dasselbe auch von meiner Kundenbetreuerin gehört und hier irgendwo auch gelesen. Dem ist natürlich nicht so! Ich habe mein Konto nunmehr gekündigt und werde in Kürze alle Versicherungen und Sparverträge ebenfalls woanders weiterführen. Das kann natürlich nur eine Bank durchrechnen ... ich nehme keine Gebühren, profitiere bei Überziehung, Sparverträgen, Versicherung oder ich nehme 2,90 Euro und der Kunde ist verärgert und kündigt alles. Das ist wohl höheres Management :-)

— S. T.
neutral 29.07.2016

Nicht mehr kostenlos

Da die HVB für mein Online-Girokonto nun Gebühren verlangt, habe ich die Kündigung meines Girokontos, bei meiner Filiale in den Bankbriefkasten eingeworfen. Vorsorglich hatte ich den Kontostand da schon auf Null gesetzt und mir die Kontoauszüge am Automaten ausgedruckt. Dies habe ich auch in meiner Kündigung der HVB mitgeteilt. Außerdem habe ich zum frühestmöglichen Termin mein Girokonto gekündigt. Nach ein paar Tagen hatte ich die Bestätigung meiner Kündigung und Löschung des Girokontos schon im Briefkasten. Wenn hier geschrieben wird, die HVB habe eine Kündigung per Einschreiben nicht bestätigt, kann dies auch an der unglücklich formulierten Kündigung liegen.

— I. P.
negativ 21.07.2016

Kein Geld-Rücktausch, auch wenn man vorher bei der HVB gewechselt hat

Für eine Reise in die Karibik habe ich bei der HVB 400 Dollar gewechselt. Als ich nach der Reise die restlichen 30 Dollar zurücktauschen wollte, hieß es, dass das erst ab einem Betrag von 100 Dollar möglich sei, und das, obwohl ich dort ein Konto hatte. Bei anderen Banken fragte man nur, ob ich dort ein Konto hätte. Da das glücklicherweise noch der Fall war, konnte ich den Betrag doch noch zurücktauschen. Ich habe die HVB inzwischen verlassen, zum einen, weil mein Konto trotz Führung im Internet jetzt Geld kosten soll und zum anderen, weil man auf viele Mails und andere Kontaktversuche absolut nicht reagierte. Selbst die Kündigung per Einschreiben mit Rückschein wurde nicht ausgeführt. Erst das Einschalten der BaFin half endlich.

— Wolfram Menzel
negativ 19.07.2016

Gebühreneinführung ist ja wohl ein Scherz

Erfahre soeben per Brief, dass die HVB ab Oktober 2,90 Euro/Monat Gebühren erheben wird. Wofür frage ich mich. Ich wurde seit über 3 Jahren nicht mehr beraten und habe so weit auch keine großen Fragen an die Beraterin gehabt. Und als ich tatsächlich sie mal gebraucht habe, baute die Filiale gerade um und die gute Frau war ewig weit weg in einer anderen Filiale und hielt es auch nicht für nötig, ihre Kunden wenigstens per E-Mail zu informieren. Wie auch immer. Ich bin bereits dabei mir eine neue Bank zu suchen. HVB versucht bei Frage nach den Gründen zu behaupten, dass praktisch alle Banken recht bald Gebühren einführen werden. Auf Anfrage bei der Konkurrenz konnte man mir das nicht bestätigen. Mein Geld ist die ganze Zeit bei denen, sie machen Geschäfte damit, machen Umsätze, an deren Gewinn ich überhaupt nicht beteiligt werde, gehen mit den Sparzinsen auf 0,05% oder noch weniger runter und wollen jetzt 2,90 Euro Gebühren/Monat (= 34,80 Euro/Jahr) für nix. Das sind mindestens 3 bis 4 Kinobesuche oder 2 Wochen Mittagessen in der Firmenkantine. Sorry, Leute, aber nachdem ich in den USA erlebt habe, wie die Banken um jeden Kunden mit kostenlosen Girokonten buhlen, sehe ich echt nicht ein. Das Schreiben wie auch die Werbebroschüre sind ja wohl der Gipfel. "Umfangreiche Leistungen". Dafür, dass ich jedes Mal mindestens 15 Minuten in der Filiale anstehen muss, weil von 4 Schaltern maximal 2 besetzt sind, bis ich endlich eine Frage stellen kann, die dann patzig beantwortet wird und Formalien herunter gespult werden, ohne zu erklären, warum ein Formular so und nicht anders auszufüllen sei. Und das alles im Zeitalter von EDV und Internet. Dafür jetzt 2,90 Euro? Die schenke ich lieber einem Bettler, der bedankt sich dann wenigstens bei mir für das Geld. Und mein Gewissen sagt mir, dass das bei Weitem besser ist, als es der Bank zu geben.

— Tilda Egelson