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Erfahrungsberichte Girokonto zum Vergleich
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1084 Berichte · 31 Anbieter · Stand 19.07.2026
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positiv 11.07.2026

Consorsbank — Schnelle Kontoeröffnung und gute Konditionen

Ich habe mein Girokonto am 6.7.2026 online mit der Online-Ausweisfunktion (Personalausweis) beantragt. Der Eröffnungsprozess verlief reibungslos. Die kostenlose Girocard und die kostenlose Kreditkarte stehen mir bereits heute, 11.07.2026, zum Einsatz voll zur Verfügung. Im Gegensatz zu anderen Anbietern ist es tatsächlich eine Kreditkarte mit 2.500 Euro Verfügungsrahmen und keine Abbuchungs-Debit-Karte. Ich schreibe diese Bewertung aus eigenem Antrieb, d. h. ohne vorige Einladung der betroffenen Bank! Natürlich kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nur den perfekten Kontoeröffnungsvorgang bewerten - alles andere - wie zum Beispiel Servicequalität bei Problemen - wird sich während der nächsten Wochen, Monate und Jahre zeigen müssen.

— Uli W.
negativ 06.07.2026

C24 Bank — Sperre, Kündigung

Mir ging es gerade genauso. Habe gute Einkünfte und habe nie das Konto überzogen! Habe mich in den letzten 2 Wochen entschieden, etwas von PayPal zu holen und zu investieren (Coinbase). Bisher ohne Probleme. Wie gesagt, bisher. Erst kam die Sperre, keine Antwort auf Anfragen, der übliche Standard. Dann nach 6 Tagen die Kündigung. Keine Einhaltung von Fristen, nichts! Ein Brief ist angeblich schon auf dem Weg. Mein Guthaben nicht greifbar. Verrückt, ich bin 74 und Rentnerin, Witwe und im Moment völlig überfordert.

— Elke Fritzsche
negativ 02.07.2026

norisbank — Keine Hilfe erwarten

Die norisbank hat vor über einem Monat ihr Online-Banking-System umgestellt. Seitdem habe ich immer noch keinen Zugang zu meinem Konto. Ich hatte fast 20 Gespräche mit Kundenbetreuern. Jeder sagte etwas anderes und einige gaben sogar zu, dass neue Telefonmitarbeiter meist gar nicht oder nur unzureichend geschult werden und speziell neue Mitarbeiter den Anrufern daher oft gar nicht helfen können. Die Briefe und Formulare, die seitdem hin und her gingen, füllen einen ganzen Aktenordner. Massenhaft Einmal-Codes, die man nicht braucht. PostIdent-Anfragen, die ich machen musste, und von denen die Service-Mitarbeiter auch nicht wissen, wozu das gut sein soll. Es ist aus meiner Perspektive das totale Chaos. Geld sparen, indem man keine Filialen betreibt und dann die Mitarbeiter nicht trainiert, ist für mich der Gipfel des Gewinnoptimierens. Zusammenfassend kann ich jedem nur raten: Hände weg von dieser Bank! Ich war auch lange Jahre zufriedener Kunde, aber irgendwann wird jeder mal ein Problem haben und dann realisieren, dass es hier ums eigene Geld geht, und man von dieser Bank keine Hilfe erwarten kann.

— Mike R.
negativ 23.06.2026

BBVA — Versucht, Verzinsung des Guthabens vorzeitig zu kürzen

Am 01.07.2025 habe ich ein Girokonto bei der BBVA eröffnet. In den am gleichen Tag übersandten Vertragsunterlagen heißt es im Preis- und Leistungsverzeichnis auf Seite 150: "In den ersten 12 Monaten nach Eröffnung des Girokontos: Das Guthaben auf dem Girokonto wird mit einem Zinssatz von 3,00% p. a. verzinst. Der Zeitraum von 12 Monaten beginnt mit dem Tag der Eröffnung des Girokontos und endet am letzten Tag des zwölften darauf folgenden Kalendermonats." Per Mail hat man mir jedoch am 22.06.2026 mitgeteilt, dass das Konto ab 01.07.2026 nur noch mit 2,25% p. a. basisverzinst werden soll. Dies steht im Widerspruch zu den damaligen Produktbedingungen, denn danach beträgt der Basiszins 3,00% p. a. bis zum 31.07.2026. Auch modern-banking hatte im letzten Sommer übrigens empfohlen, das Konto möglichst zum Monatsanfang zu eröffnen, weil der Aktionszins somit fast 13 Monate gültig sei. Einen Widerspruch zur abgesenkten Verzinsung ab 01.07.2026 habe ich an die BBVA versandt und warte auf die Reaktion.

— M. P.
negativ 19.06.2026

C24 Bank — Konto gesperrt und gekündigt

War erst seit Mai Kunde, habe 3x kleine Beträge (unter 100 Euro) nach Frankreich überwiesen. Plötzlich war mein Konto gesperrt und es kam ein Kündigungsschreiben, in dem stand, ich solle eine IBAN angeben, wohin man mir mein Guthaben überweisen soll. Es wurde aber nicht rückerstattet. Heute habe ich erfahren, dass mein Guthaben eingefroren wurde und der Fall der Staatsanwaltschaft wegen Verdachts der Geldwäsche übergeben wurde. Und kurz danach bekam ich eine E-Mail, in der ich bezüglich Kundenzufriedenheit befragt wurde! Kann diese Bank nicht empfehlen.

— Christine O.
negativ 09.06.2026

GLS Bank — Finger weg!

Ich kann nur davor warnen, bei dieser Bank Genossenschaftsanteile zu erwerben. Wenn man sie zurückverkauft, z. B. nach einer Kontokündigung, muss man mindestens 5 Jahre auf sein Geld warten! In dieser Zeit fallen monatlich 5 Euro Kontoführungsgebühr an, also über 300 Euro. Denn die 5 Jahre zählen erst ab Ende des laufenden Jahres und das Geld wird erst zu Mitte des Jahres ausgezahlt. Von 500 Euro Genossenschaftsanteilen erhalte ich also wahrscheinlich weniger als 150 Euro zurück. Das ist eine Schweinerei, die das Genossenschaftsgesetz leider zulässt. Aber kaum eine Bank reizt die 5 Jahre Wartezeit so aus wie die GLS.

— Ralf W.
negativ 29.05.2026

ING-DiBa — Neues Telefon anmelden

Ich wollte nur mein neues Telefon anmelden. Telefonnummer ist gleich geblieben! Komme weder mit der App - unter der alten Telebanking-Nummer noch übers Internet an meine Konten. Bei Telefonanruf nur die blöde KI von ING, die nicht weiterhelfen kann. Muss jetzt einen Brief an ING schreiben, damit mir geholfen wird! Absoluter Mist. Bei anderen Banken hat alles reibungslos geklappt. Ein Glück, dass es nur ein Zweitkonto bei ING ist.

— K. Räk
negativ 18.05.2026

C24 Bank — Unbegründete Kontoauflösung, kein echter Kundendienst

Ca. zwei Jahre war ich ein überaus zufriedener Kunde der C24-Bank. Einfach einzurichtende App, intuitiv bedienbar. girocard, Mastercard, Echtzeitüberweisungen kostenlos - alles bestens. Dann geschah Folgendes: Bei dem Versuch, mit der Mastercard einen kleineren Geldbetrag (> Euro 200) an einem Geldautomaten abzuheben, erschien auf dem Display "für diese Funktion ist Ihre Karte nicht zugelassen". Die Karte wurde ausgegeben und unmittelbar danach erschien in der App die Mitteilung, dass mein Konto gesperrt wurde. Der erreichbare Kundendienst konnte nicht weiterhelfen und verwies an die in der App integrierte Chat-Funktion. Eine darin verfasste Mitteilung würde an die Fachabteilung weitergeleitet, die telefonisch nicht zur Verfügung stand. Mehrere Mitteilungen blieben ohne Rückmeldung. Zehn Tage lang geschah nichts. Lastschriften wurden noch eingelöst, aber meine Karten konnte ich nicht mehr nutzen und somit auch kein Bargeld abheben. Nach zehn Tagen erschien dann in der App die Info, dass mein Konto aufgelöst wurde und ich keinerlei Zugriff mehr auf die App habe. Im per Post zugestellten "Abschlussbrief" wurde ein Absatz aus den AGB zitiert, der das Geldinstitut zur fristlosen Kündigung berechtige, der jedoch in keinerlei Hinsicht auf mich zutrifft und sinngemäß vereinfacht aussagt, dass ich ein Hochrisikokunde sei, der Kredite eventuell nicht mehr bedienen kann und dessen Zahlungsfähigkeit allgemein sehr unsicher ist. Es ist mir schleierhaft woher die C24 diesen Verdacht nimmt - Ergebnis einer gründlichen Recherche kann er jedenfalls nicht sein. Meine Schufa-Auskunft ist makellos, alle Lastschriften und Daueraufträge wurden jederzeit zuverlässig ausgeführt. Notgedrungen musste ich ein neues Konto bei einem anderen Institut anlegen, verbunden mit der an alle Institutionen gerichtete Änderungsmitteilung über die neue Bankverbindung. Fazit: fünf Sterne solange alles läuft, ein Stern, eher sogar kein Stern, wenn etwas schief geht. Echter Kundendienst nicht vorhanden, die Fachabteilung ist nicht greifbar. Unbegründete Kontoauflösung unter fadenscheinigem Vorwand. Jedem, der kein zweites Konto hat, auf das er notfalls zur Bargeldbeschaffung zurückgreifen kann, kann ich nur abraten, als einziges Konto ein Konto bei der C24 zu nutzen.

— Frank Rutsch
negativ 13.05.2026

C24 Bank — Lächerliche Kontosperrung bei Überweisungen unter 999 Euro

Ich war mehr als ein Jahr ein ausgesprochener Fan der innovativen C24 Bank. Jedoch hat heute die C24-KI aus heiterem Himmel mein Konto gesperrt. Auch wenn hier der Begriff "KI = künstliche Intelligenz" sicherlich fehl am Platz ist. Dabei wurden nur Transaktionen unter 999 Euro auf meine Konten bzw. meiner Frau mit identischem Familiennamen getätigt. Willkommen in der C24-Zukunft, wo man sich absolut unerwartet beim "C24 Big Brother" für Überweisungen innerhalb der Familie rechtfertigen muss. Entweder die C24-KI wird demnächst wirklich intelligent oder ich treffe die intelligente Entscheidung und mein Geld kommt direkt wieder auf mein Reservekonto bei einer der ältesten deutschen Onlinebanken, welche mir in 26 Jahren noch nie unnötig das Konto gesperrt hat.

— Uli W.
negativ 30.04.2026

C24 Bank — Kontosperre

Ich kann dieses Konto niemandem empfehlen. Nach über einem Jahr problemloser Nutzung wurde mein Konto plötzlich wegen einer einzigen Transaktion von 170 Euro gesperrt. Seitdem ist mein gesamtes Gehalt blockiert und ich habe keinen Zugriff mehr auf mein eigenes Geld. Trotz mehrfacher Anrufe beim Kundenservice bekomme ich keinerlei Hilfe, keine klare Auskunft und keine Lösung. Es heißt immer nur, dass das Konto gesperrt ist - mehr könne man nicht sehen. Auf E-Mails und eingereichte Unterlagen erfolgt ebenfalls keine vernünftige Rückmeldung. Dadurch konnte ich meine Fixkosten, Rechnungen und sogar Lebensmittel kaum noch bezahlen. So einen schlechten Service und so wenig Unterstützung habe ich noch nie erlebt. Für mich absolut enttäuschend und nicht vertrauenswürdig.

— Melani Müller
negativ 20.04.2026

norisbank — Katastrophe

Nie wieder norisbank. Sehr unmodern und unfreundlich. Wollten ein Giro-Gemeinschaftskonto eröffnen. Dies muss per Post erfolgen. Also Brief frankiert und PostIdent gemacht. VideoIdent nur bei Einzelkonto möglich. Ok, vor sechs Wochen gemacht. Keine Reaktion. Bei Nachfragen telefonisch und per Mail hieß es, wir müssten dies schriftlich per Post machen. Sind wir im Mittelalter? Einen Brief, um zu wissen, ob alles angekommen ist? Keine Reaktion von der norisbank. Dann halt nicht.

— Sibylle Engels
negativ 16.04.2026

Openbank S. A. — Kontomissbrauch

Von meinem Konto wurden 819 Euro aus dem Ausland Geld abgehoben. Nach dreimaliger Untersuchung, dreimal das Ergebnis, ich hätte das selbst angefordert. Trotz Nachweisen von Kassenzettel, Sperrung, Anzeige - alles vom selben Tag, dass ich nicht innerhalb von vier Stunden in Emden und Tunesien sein kann, bleibt die Bank bei ihrer Aussage. Die Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin kann mir nicht helfen, da der Hauptsitz in Spanien sitzt und deren Finanzaufsicht ist auch keine Hilfe. Das Konto habe ich inzwischen gekündigt, die Aussage der Bank: "Schade, dass Sie uns verlassen, aber Sie können jederzeit wieder ein Konto eröffnen", unfassbar ...

— Oliver Fischer
neutral 04.04.2026

1822direkt — Dauer und Aktivierung der Echtzeitüberweisung

Gerade eben: Echtzeitüberweisung von einer anderen Sparkasse dauert 30 Minuten. Zumindest hat die App es nicht innerhalb echtzeitkonformer Zeit (1 bis 3 Minuten) angezeigt. Nach 30 Minuten kam die Nachricht, dass die Zahlung eingegangen ist. Laut Zeitstempel hat es auch so lange gedauert. Das ist inakzeptabel. Der Test in die andere Richtung kam nach wenigen Sekunden an. Auch gerade eben: Ich habe festgestellt, dass die fragwürdige Authentifizierung bei Aktivierung nicht mehr existiert. Die Funktion ist freigeschaltet und das Limit ist 0. Man muss nur das Limit hochsetzen und schon funktioniert es.

— anonym
negativ 30.03.2026

1822direkt — Echtzeitüberweisung?

Auf die Gutschrift einer Echtzeitüberweisung von anderen Kreditinstituten wartet man ewig. Meine heute um 20.05 Uhr getätigte Überweisung ist bis jetzt (21.12 Uhr) noch nicht gutgeschrieben, obwohl beim abgehenden Kreditinstitut innerhalb einer Minute eine Eingangsbestätigung vorlag. Leider ist das nicht das erste Mal - es passiert ständig. Falls man auf Echtzeitüberweisungen und deren schnelle Gutschrift angewiesen ist - sucht man sich besser eine andere Bank. Und falls man am Wochenende mal Geld von seinem Tagesgeldkonto auf das Girokonto (beide bei der 1822direkt) umbuchen möchte, steht der Betrag auf "vorgemerkt" bis zum Montag und ist nicht verfügbar. Hier sollte man sich also am Freitag überlegen, ob man am Wochenende Geld vom Tagesgeld benötigt.

— Una B.
negativ 25.03.2026

ING-DiBa — Nach dem Hackerangriff alleingelassen

Wir sind seit Jahren Kunde. Jetzt wurde unser Laptop gehackt und auch das Konto. Ich hatte keine Möglichkeit, Kontakt aufzunehmen. Habe dann über den Chat die Bank umgehend informiert, die Abgänge zu stoppen und zurückzuholen. Die App wurde zwar gesperrt, aber sonst ist nichts passiert. Heute, nach mehr als einer Woche, wurde uns mitgeteilt, dass wir die durch Hacker entstandenen Aktionen selbst beseitigen müssen und auf den Abbuchungen sitzen bleiben, obwohl die Bank nicht sofort reagiert hat.

— H. Klement
negativ 20.03.2026

1822direkt — Seit 10 Jahren Kunde

Ich bin seit 10 Jahren bei dieser Bank und hatte kaum Probleme ... aber nun wurde mir 2x eine falsche PIN für eine neue Bankkarte zugeschickt und als ich mich dann mal nach mehrmaligem Fehlversuch im Laden zu bezahlen, beim Kundenservice meldete, bekam ich keine Antwort, aber mir wurden direkt 10 Euro für die Bestellung einer neuen Karte berechnet. Ich habe keine neue Karte bestellt! Was für ein Verhalten ist das? Ich bin einfach nur geschockt, wie so etwas auch nur ansatzweise als akzeptabler Kundenservice angesehen wird!

— F. O.
positiv 18.03.2026

HypoVereinsbank — Die beste Bank, die ich je hatte

Endlich keine Gebühren mehr beim Geldabheben am Fremd-Geldautomaten. Des Weiteren bietet die Bank verschiedene Giro- und Sparkontomodelle an. Beim Exklusiv-Konto ist wirklich alles inklusive, und man kann, wenn man möchte, am ValYou-Programm teilnehmen, wo es Vergünstigungen auf verschiedene Produkte wie Konten und Versicherungen gibt. Es gibt die verschiedensten Debit- und Kreditkartenmodelle sowie auch Karten für die Anlagekonten (Sparkonten oder Tagesgeldkonten). Das App- und Online-Banking ist sehr übersichtlich und selbsterklärend aufgebaut. Das Telefonbanking ist das Beste, was ich je genutzt habe. Ohne viel Aufwand in der Voice-Ansage, wird man sofort und ohne Wartezeiten am Telefon bedient. Die Kontoeröffnung verläuft sehr modern, weitgehend digital, und man bekommt direkt nach Eröffnung seine Zugangsdaten mitgeteilt. Binnen einer Woche war alles startklar. Ich kann nach einem Monat intensiver Kontonutzung nur Gutes sagen.

— Marcus M.
negativ 13.03.2026

DKB — Echtzeitüberweisung nicht möglich

Ich bin seit mehr als 15 Jahren hier Kunde. Die Qualität dieser Bank wird seit geraumer Zeit immer geringer. Kreditkarten werden Debitkarten. Tagesgeld praktisch nicht mehr vorhanden. Festzinsanlage: na ja. Mein heutiges Problem ist jedoch, dass zum wiederholten Male eine Echtzeitüberweisung nicht ausgeführt wird. Ich solle eine andere Methode wählen, sagt die Bank. Die andere Methode funktioniert komischerweise sofort, nur immer die Echtzeitüberweisung nicht. Meines Wissens sind die Banken verpflichtet, eine Echtzeitüberweisung anzubieten. Ich bin langsam für einen Wechsel zu einem anderen Unternehmen bereit.

— J. Rauch
negativ 12.03.2026

ING-DiBa — Kündigung

Nach vielen Jahren Geschäftsbeziehung, Tagesgeld, Rahmenkredit, Depot wurde ohne Nennung von Gründen mir die Zusammenarbeit und alle Konten gekündigt. Vermutlich weil ich seit 9 Monaten arbeitslos bin (aber trotzdem Geld bekomme vom Amt). Man weiß es nicht. Die Entscheidung sei endgültig, es gibt bei dieser Online-Bank eben keinen echten Menschen, der sich der Sache annimmt. Auskunft über mögliche Gründe gibt es auch nicht. Ich gehe wieder zu einer regionalen Bank. Ich denke, die Zeiten für "kostenlose Girokonten&quot, dafür keine echte Betreuung, sind langsam vorbei. Die Menschen wollen wieder echte Kommunikation, dafür zahle ich dann gerne 5 Euro Kontoführungsgebühren bei einer lokalen Bank mit echten Menschen.

— Max M.
negativ 05.03.2026

Postbank — Schlechter Support

Auf meinem Konto ging eine Überweisung versehentlich ein. Darüber wurde ich von der Postbank durch eine interne Nachricht informiert. Diesen Betrag habe ich dann zurücküberwiesen. Meine Überweisung wurde jedoch nicht ausgeführt. Danach erhielt ich von der Postbank eine Nachricht, dass mein Konto für Ein- und Auszahlungen gesperrt wurde. Dazu erhielt ich dann von der Postbank ein Formular, das ich unterschreiben musste. Dieses Formular habe ich ausgedruckt, unterschrieben, eingescannt und per E-Mail-Anhang an die Postbank geschickt. Dann bekam ich von der Postbank eine E-Mail, dass ich das Formular per Post nach Bonn schicken muss. Das habe ich getan. Einen Tag danach war das Login zu meinem Konto gesperrt, auch das alternative Login funktioniert nicht mehr. Zu diesem Sachverhalt hatte ich fünf Mal mit dem Support der Postbank telefoniert. Auch war ich deshalb bei einer Filiale. Keiner hat mir geholfen. Das geht jetzt schon länger als eine Woche. Auf meinem Konto habe ich Guthaben stehen, über das ich dringend verfügen muss. An dieses Geld komme ich jedoch nicht heran. Für mich ist die Postbank deshalb nicht zu empfehlen.

— anonym
negativ 27.02.2026

C24 Bank — Konto von einem Tag auf den anderen gesperrt

Ohne nachvollziehbaren Grund wurde mein Girokonto bei der C24 ohne Vorwarnung gesperrt. Ich bin seit über einem Jahr Kunde. Ich solle für einige Buchungen Herkunftsnachweise bringen. Ich habe zwecks Einkommensteuerzahlung Geld von anderen eigenen Konten auf meinen Namen zusammengezogen. Das wird mir vorgeworfen - lächerlich. Zum Glück sind zum Zeitpunkt der Sperrung nur ca. 1.500 Euro auf dem Konto gewesen. Keine Ahnung, wann ich wieder Zugriff habe. Im Internet findet man dazu jede Menge andere Betroffene. Bis vor wenigen Tagen war ich zufrieden, aber so etwas habe ich noch nicht erlebt, jegliches Vertrauen ist auf einen Schlag zerstört. Keinen Cent sehen sie mehr von mir.

— Stefan Schneider
negativ 17.02.2026

ING-DiBa — Kundenservice

Ich habe seit Längerem mein Girokonto und mein Depot bei der ING-DiBa AG. Ich war im Allgemeinen zufrieden mit der Dienstleistung, allerdings musste ich bisher auch noch nicht den Kundenservice in Anspruch nehmen. Vor Kurzem habe ich dummerweise meine PIN für den TAN-Generator vergessen. Daher musste ich den Zugang zu dem TAN-Generator löschen und einen Code für die Neueinrichtung des Generators anfordern. Soweit, so gut. Leider sind alle Versuche, den TAN-Generator mit dem Code wiederzubeleben, fehlgeschlagen. Zum Abschluss der Einrichtung erscheint immer der Hinweis "Diese Seite ist zur Zeit nicht erreichbar, bitte versuchen Sie es später noch einmal." Ich habe daraufhin telefonisch Kontakt mit dem Kundenservice aufgenommen, obwohl mich das verquaste "Ritual", bis endlich jemand in der Leitung ist, sehr genervt hat. Leider war die Mühe umsonst. Keiner der Kundenberater hatte eine Erklärung für den Fehler. Mir wurde immer nur geraten, es noch einmal zu versuchen. Meine Beschwerde dazu über E-Mail wurde zwar beantwortet, hatte inhaltlich aber wenig mit dem Problem zu tun. Mir wurde nur mitgeteilt, was ich ohnehin schon wusste. Ich werde jetzt einen neuen Code anfordern (4. Versuch) und ernsthaft darüber nachdenken, die Bank zu wechseln.

— Barbara R.
negativ 31.01.2026

Openbank S. A. — Service miserabel, App schlecht, Kommunikation nicht vorhanden

Angelockt von hohen Zinsen auf dem Tagesgeldkonto eröffnete ich im Januar 2025 ein Girokonto mit Tagesgeldkonto bei der Openbank. Die Eröffnung war problemlos, schnell und einfach. Ich habe einen höheren fünfstelligen Betrag auf das Tagesgeldkonto überwiesen. Nach einer weiteren Überweisung nach circa vier Wochen waren plötzlich beide Konten gesperrt. Weder telefonisch noch per Mail oder später sogar per Brief gab es Hilfe oder Aussagen zum Grund der Sperrung. Nach vier Monaten kam eine Einladung der Polizei zu einer Beschuldigtenvernehmung wegen Geldwäscheverdacht. Weitere zwei Monate später hat die Staatsanwaltschaft das Verfahren eingestellt. Danach dauerte es noch drei Monate, bis die Openbank den Zugang zu den Konten wieder freigab. Während der ganzen Zeit gab es nur eine Reaktion der Bank: Sie kündigte das Vertragsverhältnis circa sechs Wochen vor der Freigabe der Konten. Erst nach einer Mahnung und Androhung von Vollstreckungsmaßnahmen gab es eine Reaktion. Beim Lesen der Akte stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft bereits acht Wochen nach der Sperrung der Bank erlaubt hat, das Konto freizugeben. Nebenbei war die App so unlogisch aufgebaut und zu bedienen wie keine andere mir bekannte Banking-App. Die Openbank als Teil der Santander ist damit nicht zu empfehlen.

— anonym
negativ 28.01.2026

C24 Bank — Überzogene Nachfragen

Die Bank lockt mit unkomplizierter Bankführung. Es sind auch etliche Funktionen sehr gut gemacht. Aber: Sobald einige Geldeingänge vom Privatverkauf eingehen, meldet sich per Chat ein Mitarbeiter und drängt dich, genaue Daten wie z. B. Chatverläufe vom Privatverkauf, Beziehung zum Überweisenden, oder warum man Cashback-Aktionen teilnimmt, zu beauskunften. Die Ausdrucksweise und Redensart des Bankangestellten wurde in einer Slang-Sprache geschrieben. Bei telefonischem Kontakt wird man geblockt und auf den schriftlichen Chat hingewiesen. Der Hammer kommt noch: Sobald man zu persönliche, für die Geldeingänge unwichtige Auskünfte verweigert, wird das Konto samt Guthaben ohne Vorwarnung gesperrt. Ich würde mir dreimal überlegen, ob ich so einem Unternehmen mein Geld anvertraue. Das Unternehmen ist für mich keine vertrauenswürdige Bank.

— Heinrich Müller
negativ 18.01.2026

DKB — Hände weg von der DKB

Seit vielen Jahren war ich sehr zufrieden mit der DKB. Seit Weihnachten 2025 sind meine Geldbörse und auch die DKB-Bankkarten weg (Diebstahl?). Bankkarten wurden bei der DKB telefonisch gesperrt. Die DKB wurde zwischenzeitlich mehrfach telefonisch und auch schriftlich gebeten, mein Konto wieder freizuschalten und mir eine neue girocard zu übersenden. Die DKB reagiert nicht auf meine Anschreiben. Jede Lokalbank hat einen besseren Kundendienst! Ich habe Angst um mein Geld und kann die DKB nicht empfehlen.

— Wolfgang D.
negativ 14.01.2026

C24 Bank — Die schlechteste Bank, bei der ich je war

Mein Konto wurde wegen einer völlig harmlosen Auslandsüberweisung von gerade einmal 33 Euro sofort gesperrt. Mehrfacher Kontaktversuch? Fehlanzeige. Keine Hotline, keine echte Hilfe, niemand erreichbar - man hängt komplett in der Luft. Ich wurde praktisch behandelt wie ein Schwerverbrecher, nur weil der automatische "Compliance-Roboter" meine Antwort nicht mochte. Statt normaler Kommunikation kommt sofort eine Meldung an die Behörden und eine komplette Kontosperrung. Egal ob man Rechnungen zahlen muss, Familie versorgen muss oder einfach nur Essen und Trinken kaufen möchte - C24 sperrt ohne Vorwarnung alles weg und lässt einen hängen. Es geht hier wohlgemerkt um 33 Euro, nicht um Beträge im vier- oder fünfstelligen Bereich. So ein Verhalten ist völlig unverhältnismäßig und zeigt, dass C24 eher ein Risiko als eine Hilfe im Alltag ist. Eine Bank, die wegen Kleckerbeträgen derart überreagiert und anschließend nicht erreichbar ist, ist für mich komplett untragbar. Ich habe mein Konto umgehend gekündigt und werde niemandem mehr empfehlen, diese Bank überhaupt in Betracht zu ziehen.

— Yannick Franz
negativ 02.01.2026

C24 Bank — Unzuverlässiger Anbieter, extrem schlechter Kundenservice

Die Bank eignet sich nicht für ein Hauptkonto. Der Kundenservice ist schlecht und (kunden-)unfreundlich. Es wird fast nur mit KI-Bots gearbeitet und vorgefasste Textbausteine als Antwort versendet - die KI-Wand. Andere Banken selektieren vor Kontoeröffnung, welche Kunden sie haben wollen. C24 macht das nachher, erfindet unzutreffende Gründe zum Bullying und sperrt das Konto samt Guthaben einfach. Ich rate dazu, extrem aufzupassen mit dieser Bank.

— A. R.
negativ 19.12.2025

C24 Bank — Ziemlich schlecht

Meine Erfahrungen mit der C24 Bank waren leider durchweg negativ, insbesondere was Kundenservice, Kommunikation und den Umgang mit berechtigten Anfragen betrifft. Ich bin seit mehreren Monaten Kunde bei der C24 Bank und habe einen monatlichen Geldeingang von rund 3.000 Euro. Zusätzlich liegt mein Schufa-Score bei 98,5. Nach etwa vier Monaten habe ich erstmals einen Dispositionskredit beantragt. Dieser wurde abgelehnt - ohne nachvollziehbare Begründung. Auf meine Nachfrage, warum mir trotz stabilem Einkommen und sehr gutem Schufa-Score kein Dispo eingeräumt wird, erhielt ich lediglich eine standardisierte Antwort, dass man keine Auskunft darüber gebe, wie intern über die Vergabe von Dispokrediten entschieden wird. Auf konkrete Fragen wurde nicht eingegangen. In der Folge kam es zu einem weiteren Problem: Da ich mehrere Unterkonten nutze, fehlte bei einer Abbuchung 1 Euro, wodurch eine Überweisung bzw. ein Lastschriftmandat nicht ausgeführt wurde. Begründung: Konto nicht ausreichend gedeckt. Das ist in einer Zeit, in der Dispokredite bei anderen Banken Standard sind, nicht zeitgemäß und für den Alltag extrem unpraktisch. Ich habe daraufhin mehrfach erneut einen Dispo beantragt - jedes Mal kam die identische, vorgefertigte Antwort, ohne Bezug auf meine Situation oder meine Fragen. Kundenorientierung sieht anders aus. Eine der größten Dreistigkeiten fand ich, dass nach der dritten Anfrage der Button für die Dispoanfrage aus meinem Kundenkonto entfernt wurde. Besonders irritierend war der Umgang mit meiner Beschwerde: Zunächst wurde mir mitgeteilt, ich solle meine "richtige E-Mail-Adresse" verwenden - obwohl ich zwei bei der Bank hinterlegte E-Mail-Adressen habe. Nach erneuter Einreichung hieß es lediglich, ich solle den Dispo über die App beantragen - erneut ohne auf meine eigentliche Beschwerde einzugehen. Erst nachdem ich mich direkt an die Beschwerdeabteilung gewandt habe, erhielt ich innerhalb weniger Stunden eine Antwort, dass nun "kulanzweise" eine manuelle Prüfung über einen Dispokredit von 500 Euro stattfindet. Das empfinde ich als herablassend, insbesondere bei einem regelmäßigen Nettoeinkommen von 3.000 Euro und sehr guter Bonität. Fazit: Die Kommunikation der C24 Bank ist aus meiner Sicht unpersönlich, nicht transparent, nicht kundenorientiert. Anfragen werden mit Textbausteinen abgefertigt, echte Antworten erhält man nicht. Für Menschen, die im Alltag auf verlässliche Bankprozesse angewiesen sind, ist das nicht akzeptabel. Ich habe ausschließlich Probleme mit dieser Bank erlebt und mich daher entschieden, die C24 Bank zu verlassen.

— Simon Niederer
negativ 15.12.2025

1822direkt — Online-Banking, wie es nicht sein sollte

Bin seit vielen Jahren Kunde der 1822direkt und hatte in der Vergangenheit wenig zu klagen, von den erbärmlichen Bestandskundenzinsen für Tagesgeld einmal abgesehen. Nun aber überspannt die Bank mein Vertrauen. Zahlreiche Fehler machen das Online-Banking unerträglich, dazu zählt ganz konkret: 1.) Bei Browsernutzung ist ein 28-Sekunden-Logout eingestellt. Nach 15 Sekunden kommt eine Abfrage, ob ich fortfahren möchte, ansonsten erfolgt in wenigen Sekunden der Logout. Egal ob Firefox oder Microsoft Edge. Betrifft alle Browser und dabei sowohl den normalen als auch den privaten Modus. 2.) Die Echtzeitüberweisung funktioniert nicht einwandfrei. Obwohl Tageslimit, Auftragslimit sowie Echtzeitlimit korrekt eingestellt sind, wird der Transfer nach Bestätigung mittels 1822TAN+ App mit einer nichtssagenden Fehlermeldung abgebrochen. 3.) Obwohl ich an seit Jahren hinterlegte eigene externe Konten überweisen möchte (mit korrekt hinterlegtem Namen), kommt jedes Mal eine Meldung, dass die 1822direkt den Empfänger nicht prüfen könne, und daher keine Haftung für den Transfer übernähme.
Bei all diesen Punkten meldet sich die 1822direkt nach Kontakt erst sehr spät und ohne konkrete Hilfestellung, geschweige denn Problemlösung. Ich bin inzwischen bedient, da mir nur noch ein normaler Transfer über die App möglich ist. Das ist kein Online-Banking, das ist eine Zumutung!

— A. F.
negativ 08.12.2025

Commerzbank — Kündigung Girokonto trotz Datenaktualisierung

Ich erhielt ein Schreiben der Bank, dass wegen des Geldwäschegesetzes meine hinterlegten Daten bestätigt oder aktualisiert werden müssten, ansonsten würde das Konto gekündigt. Dies habe ich fristgerecht getan und das Schreiben liegt der Bank auch vor. Trotzdem wurde mir am 1.12. das Konto gekündigt. Die Filiale konnte mir nicht helfen, deshalb habe ich das Beschwerdemanagement eingeschaltet. Die Damen sind zwar sehr freundlich, können mir aber nicht weiterhelfen, sondern sehen nur, dass der Fall in Bearbeitung ist. Wie lange die Kontoreaktivierung dauert, kann keiner sagen, und Entschuldigung für das Verhalten seitens der Bank gab es erst recht keine. So langsam geht mir das Bargeld aus, meinen Zahlungsverpflichtungen kann ich nicht nachkommen und meine Bankkarte kann ich auch nicht nutzen. Ich bin langsam physisch und psychisch echt am Ende! Ich werde bestraft, obwohl ich mich korrekt verhalten habe. Die Bank kann ich niemandem ernsthaft empfehlen!

— S. R.
negativ 02.12.2025

1822direkt — Kundenservice, was ist das?

Die Bank telefonisch zu erreichen, ist sehr schwierig. Wenn überhaupt, hat man Kontakt zu einem Mitarbeiter, der nicht weiß, was er erzählt, und deshalb nicht weiterhelfen kann. Ich finde es schlimm, dass so interessenlos mit dem anvertrauten Geld der Kunden umgegangen wird. Auch der Versuch, das Problem über das Postfach zu klären, dauert gefühlt ewig (ich warte seit einer Woche auf Antwort). Ein Girokonto bei einer anderen Bank eröffnen und bei der 1822direkt kündigen, geht wesentlich schneller.

— Dietmar Mayer
negativ 27.11.2025

N26 — Konto gekündigt

Mein Antrag wurde über fünf Wochen lang nicht bearbeitet. Beim Kontakt über den Kundenchat erhielt ich lediglich immer wieder dieselben automatisierten Antworten. Der Kundenservice war insgesamt äußerst enttäuschend. Schließlich habe ich das Konto gekündigt und innerhalb von zwei Minuten eine Beschwerde bei der BaFin eingereicht - daraufhin wurde ich sofort vom Unternehmen kontaktiert.

— anonym
negativ 19.11.2025

BBVA — Girokonto

Ich habe auf mein neu eröffnetes Girokonto Geld eingezahlt, am gleichen Tag wurde es gesperrt, wegen "ungewöhnlicher" Aktivitäten. Nach täglichen Anrufen und Fragen warum, konnte mir kein Kundenbetreuer helfen, oder die Gespräche wurden nach langer Zeit in der Warteschleife einfach beendet. Auch E-Mails wurden immer wieder mit den gleichen Computertexten beantwortet. Dann habe ich mich mit einer Beschwerde über die App an die BBVA gewandt, nach 13 Tagen wurde daraufhin das Konto wieder entsperrt und ich habe mein Geld sofort zurückgeholt. Nun habe ich alles gelöscht und werde mir eine neue Bank suchen, aber nie wieder BBVA!

— Wolfgang
negativ 18.11.2025

Openbank S. A. — Kontosperre ohne Nachricht

Mein Konto ist ohne Ankündigung und Nachweis von heute auf morgen blockiert worden. Seit 3 Monaten versuche ich, mit den Leuten der Bank zu sprechen, absolut nicht möglich. Ich habe 5.000 Euro auf dem Konto und komme nicht daran. So etwas habe ich noch nie erlebt, das ist absolut eine Frechheit, was die Openbank mit einem macht. Ich habe bereits die BaFin eingeschaltet und warte noch auf eine Nachricht. Ich kann nur jedem empfehlen, kein Konto bei der Openbank zu machen.

— Reinhard Möller
negativ 14.11.2025

Openbank S. A. — Veraltete Dokumente

Im Oktober war mein Personalausweis abgelaufen. Als ich den neuen hochladen wollte, funktionierte dies nicht. Seitdem geht eine Odyssee zwischen den Serviceberatern und mir, um den neuen Personalausweis einzupflegen. Der erste Berater verkündete, dass er hochgeladen war, aber nicht angezeigt wurde. Eine Woche später wurde wieder "veraltete Dokumente" angezeigt. Die nächste Beraterin verkündete, dass ein sicherer Link zum Hochladen gesendet wird. Darauf wartete ich eine Woche und rief erneut an. Ein paar Tage später erhielt ich den Link, lud das Dokument hoch und erhielt eine Bestätigung. Eine weitere Woche später stellte ich fest, dass die Dokumente immer noch veraltet sind. Ein erneuter Anruf ergab, dass die Herrschaften es immer noch nicht auf die Reihe bekommen haben, das neue Dokument einzupflegen. Während dieser ganzen Zeit kann ich nicht über mein Guthaben verfügen. Ich bin gespannt, wie lange das noch geht. Sicher ist für mich jedoch, dass ich mich von der Openbank trennen werde, sobald ich wieder die Verfügungsgewalt habe.

— D. Schmidt
positiv 06.11.2025

DKB — Hurra - es ist wieder soweit

Die DKB hat tatsächlich von Zeit zu Zeit den Anspruch, ihre Kunden zufrieden zu stellen. Sie bietet zeitweise und vorhersehbar (siehe meinen vorangegangenen Beitrag) wirklich interessante Angebote an. Derzeit (November 2025) gibt es wieder eine Tagesgeldaktion mit guten Konditionen für neu eingezahltes Vermögen. Zusätzlich schätze ich es sehr, dass es seit Oktober 2025 auch bei der DKB möglich ist, marktübliche Echtzeitüberweisungen durchzuführen. Die Kontoauflösung meines DKB-Kontos konnte ich rein online beauftragen. Sie hat schnell und ohne Probleme funktioniert.

— Uli W.
neutral 05.11.2025

ING-DiBa — Labyrinth der Serviceanfragen

Ich habe eine Neueröffnung für ein Gemeinschaftskonto für meine Frau und mich in Auftrag gegeben. Als ich nach vier Tagen noch nichts über den Stand der Kontoeröffnung gehört habe, wollte ich dann bei der ING-DiBa nachfragen. Es gibt keine Möglichkeit, einen Mitarbeiter zu sprechen ohne IBAN. Service vom Feinsten. Es gibt viele Telefonnummern, um mit der ING-DiBa in Kontakt zu treten, die aber alle ohne Eingabe der IBAN im Sand verlaufen. Ob das die richtige Entscheidung war, ein Konto dort zu eröffnen?

— Roland S.
negativ 01.10.2025

1822direkt — FinTS-Überweisung deaktiviert

Seit Oktober können keine Überweisungen mehr mit Bankingprogrammen über FinTS getätigt werden. Die Einstellung wurde zwar angekündigt, ist dennoch enttäuschend, zusätzlich zu dem schlechten Service. Bestandskunden scheint man nicht besonders zu schätzen. Vor zwei Jahren wurde man in ein Kontomodell mit Gebühr für Karten geschoben, jetzt gibt es ein neues ohne Gebühren und ich soll mehr als die doppelte Jahreskartengebühr für einen Wechsel zahlen. Überweisungen von 1822direkt-Konten zueinander dauern regelmäßig mehr als einen Tag. Antworten vom Support dauern teils Wochen bis Monate. Man bekommt den Eindruck, es wird versucht, überall Gebühren herauszupressen. Kürzlich wurde sogar eine fest terminierte Überweisung 3 Tage früher ausgeführt, von 1822direkt kam dazu keine Antwort. Diverse Drittanbieter funktionieren nicht, weil zwar eine eigene BLZ vorhanden ist, aber das Onlinesystem mit der Frankfurter Sparkasse verwoben ist. Einen angemessenen Zins für Tagesgeld bekommt man nur angeboten, wenn man gerade dabei ist hohe Beträge auf eine andere Bank zu überweisen. Spielchen von vorne bis hinten. Depotumzug fast 3 Monate. Keine Antworten über Postbox, sie wollen anrufen, lassen zweimal klingeln, wenn man sie mal dran hat, muss man sich authentifizieren. Kann ja jeder anrufen. Wenn man selbst anruft, wird man trotz Abteilungsauswahl dreimal weitergeleitet und muss jedes Mal die Authentifizierung machen. Maximal absurd und unsicher.

— Julian A.
negativ 28.09.2025

ING-DiBa — Ich war mehr als 15 Jahre lang Kunde

Ich bin mehr als 15 Jahre lang Kunde bei der ING und habe mein Konto stets ordnungsgemäß genutzt. Umso überraschender und enttäuschender war es, dass mir die Bank ohne vorherige Ankündigung und ohne Nennung von Gründen das Konto gekündigt hat. Es gab keinerlei Auffälligkeiten, keine Rückfragen und keine Möglichkeit zur Klärung - lediglich ein formales Kündigungsschreiben. Diese Intransparenz ist für mich nicht nur unverständlich, sondern auch problematisch: Wer sein Gehaltskonto, Sparguthaben oder andere finanzielle Verpflichtungen über Jahre hinweg bei einer Bank führt, erwartet Verlässlichkeit und eine nachvollziehbare Kommunikation. Für langjährige Kunden ist ein solches Vorgehen ein deutliches Warnsignal. Vertrauen und Sicherheit sollten oberste Priorität haben - beides sehe ich hier nicht mehr gewährleistet. Es ist einfach nur traurig.

— Sven F.
positiv 25.09.2025

Consorsbank — Seit 6 Monaten sehr zufrieden

Wir sind vor ca. 6 Monaten von der Commerzbank zur Consorsbank gewechselt. Da ich bereits ein Depot bei der Consorsbank hatte, benötigte ich kein PostIdent und das Konto war nach ein paar Minuten online eröffnet. Die Info über die neue Bankverbindung an Arbeitgeber, GEZ usw. ging unproblematisch über ein entsprechendes Formular, das man selbst erzeugen kann, und von der Bank (bzw. Dienstleister der Bank) verschickt wurde. Die Karten waren auch schnell da, die App funktioniert einwandfrei und bei Fragen wird schnell im Chat geholfen. Wir hatten das Glück, dass bei Kontoeröffnung alle 3 Monate eine Prämie von 50,00 Euro bei einem Geldeingang von mindestens 1.500 Euro ausgezahlt wird. Zweimal wurde die Prämie bereits anstandslos an uns ausgezahlt. Die Karte funktioniert auch im Ausland (Griechenland) ohne Probleme. Ich kann wirklich nichts Negatives über diese Bank sagen.

— Michael Laumann
negativ 23.09.2025

ING-DiBa — Schade, was aus dieser Bank geworden ist

Wir haben seit Jahren ein Girokonto und ein Depot bei der ING. Auch eine Baufinanzierung läuft dort. Ein zweites Depot für die Kinder wurde in der Folgezeit auch dort eröffnet. Nebenher bestehen noch Konten bei der DKB, C24 und bunq. Allesamt gebührenfrei für uns. Für ein Juniorkonto haben wir uns für die ING entschieden, weil wir bisher zufrieden waren, allerdings auch nie wirklich Service benötigten. Leider klappt das mit dem Juniorkonto und der App überhaupt nicht. Weder Kind bekommt Zugang, noch ist das Konto beim zweiten Elternteil sichtbar, wie es angeblich automatisch passieren soll. Lediglich ein Elternteil bekommt das Juniorkonto bei sich in der App angezeigt. Hilfe kann man bei der ING keine erwarten, entweder wird man nervenaufreibend nur an Bots weitergeleitet oder man erreicht endlich einen Homo sapiens telefonisch, welcher dann jedoch keine Ahnung hat und vertröstet, dass sich das vielleicht von allein wieder einrenkt. Wir sind nach dieser Erfahrung am Überlegen, wirklich abzuwandern. Allein schon die altmodischen Identifizierungsverfahren, da ist die C24 eine ganz andere Hausnummer, da lief alles mit der Online-Funktion des Personalausweises und dem Smartphone in wenigen Minuten ab. Dass eine große Bank wie die ING so rückständig geblieben ist und sich nicht mit der Zeit bewegt, ist ein Armutszeugnis. Ich betreibe seit BTX-Zeiten Anfang der 90er Jahre Online-Banking. Die Baufinanzierung klappte bei der ING auch noch komplett online, aber seitdem scheinen sie mit der Namensänderung wohl auch in ihrer Entwicklung stehen geblieben zu sein.

— Dietmar K.
negativ 13.09.2025

Deutsche Bank — Neues Onlinebanking mit schlechtem Support

Das neue Onlinebanking ist ganz gut bedienbar und bietet Apps für iPhone, neuerdings iPad und Android. Leider nicht immer so intuitiv bedienbar. Positiv ist anzumerken, dass der Kontostand jetzt realistischer angezeigt wird und nicht wie sonst am Ende des Tages wieder Buchungen nicht sichtbar sind. Im Bereich Depots wurde es leider gruselig. Bei meinem Robin-Depot kann ich keine Änderungen mehr vornehmen, es fehlt einfach als Produkt unter "Investieren". Der Support für solche Probleme ist eher Chaos pur. Man wartet locker 30 Minuten, wird dann mehrfach weiterverbunden und bekommt dann die Info, dass es ein Fehler ist, was sie sich auch nicht erklären können. Gelöst ist das Problem bis zum heutigen Tag nicht. Das Personal wirkt hilflos. Ich habe nunmehr eine Beschwerde geschickt an die Bank und die BaFin. Bei der Postbank-Umstellung gab es auch Probleme. Positiv ist die nette Betreuung in der Filiale, nur leider können die einem auch nicht helfen. Aktuell kann man die Bank für ein Girokonto benutzen, wenn man auf telefonischen Support verzichten kann. Geld anlegen würde ich hier nicht, dann lieber z. B. zu quirion.

— C. M.
neutral 29.08.2025

Deutsche Bank — Neues Banking mit Schwierigkeiten

Das neue Banking der Deutschen Bank scheint zwar, wie einige schreiben, in der aktuellen Zeit angekommen zu sein, aber ich persönlich fand die frühere App deutlich übersichtlicher. Inzwischen hat alles eine gewisse Comic-Anmutung. Wir haben Riesenbildschirme, benutzen sie aber nicht. Viel schlimmer aber, ich kann die App nicht mehr nutzen. Der Login-Button reagiert einfach nicht. Manchmal wird mir bei Eingabe von Filialnummer, Kontonummer und PIN (früher hat das gereicht) jetzt absurderweise eine PhotoTan angezeigt - wie soll ich die mit dem gleichen Gerät abscannen? Geht nicht. Ich nutze nun die mobile Webseite, da geht der Login zum Glück. Aber schön ist es nicht.

— C. B.
negativ 29.08.2025

BBBank — Technische Fehler

Jedes zweite Mal, wenn ich Überweisungen tätige und dafür das Limit hochsetzen muss, hat die BBBank technische Probleme. Auch Telefonate mit Karlsruhe helfen nicht weiter. Es kostet mich stets Stunden, die Limitänderung durchzuführen. Auch jetzt warte ich wieder auf die Limitänderung, nach drei Telefonaten ist bisher nichts passiert. Die Erklärungen der Servicearbeiter sind jedes Mal andere dafür. Ich bin nun ca. 15 Jahre Kunde. Die Filiale war in HD-Rohrbach, wurde dann geschlossen, nun in HD-Zentrum. Diese hat heute laut Servicemitarbeiter den ganzen Tag geschlossen, zumindest der Schalter sei den ganzen Tag für Fragen wie Limitänderungen geschlossen. Was soll ich mit so einer Bank, die dann auch noch Geld kostet für den Service?

— Ulrike Becker
positiv 26.08.2025

Deutsche Bank — Das neue Online-Banking klappt super

Seit dem 24.08.2025 abends ist der Zugang zum neuen Online-Banking der Deutschen Bank wieder möglich. Der Umzug in ein cloudbasiertes Banking hat super funktioniert. Im Vorfeld wurde auf vielen Kanälen (Homepage, E-Mail und in der persönlichen Postbox) vorbildlich informiert, wobei die Anleitung sehr verständlich gewesen ist. Auch der Zugang zur App auf dem Handy war sehr schnell aktualisiert. Der spätere Wechsel von der photoTAN zum BestSign-Verfahren steht zwar noch an, sollte aber problemlos funktionieren. Schön für ältere Menschen ist, dass auch ein BestSign-Gerät gekauft werden kann, sodass keine App benötigt wird. Nach der Umstellung der Postbank, die mit großen Problemen verbunden war, und nach der Umstellung der norisbank mit weniger Problemen ist der Umstieg bei der Deutschen Bank nahezu geräuschlos verlaufen. Die Neuerungen im Banking und in der App sind gelungen und sichtbar und somit eine Investition in die Zukunft.

— M. B.
positiv 25.08.2025

Deutsche Bank — Das neue Online-Banking - ein Riesenschritt nach vorn

Mit dem neuen Auftritt ist die Deutsche Bank endlich im 21. Jahrhundert angekommen. Die Optimierung der Benutzeroberfläche, insbesondere für Nutzer eines Tabletcomputers bzw. Smartphones, war längst überfällig. Die Implementierung des BestSign-Verfahrens, in Verbindung mit einem von der Bank empfohlenen Zusatzgerät von Seal One, bedeutet etwa für ältere Anwender eine deutliche Vereinfachung - auf hohem Sicherheitsniveau. Zudem entspricht die technische Infrastruktur nun dem aktuellen Stand, beispielsweise im Hinblick auf die zur Verfügung stehende Skalierbarkeit der Ressourcen. Die Umstellung auf das neue System verlief bei mir ohne Probleme und war in 10 Minuten erledigt.

— R. M.
neutral 19.08.2025

Openbank S. A. — Anlauf mit Hürden

Die Kontoeröffnung ist für alle, die nicht mit Online-Banking und Smartphone aufgewachsen sind, etwas knifflig. Aber Zinsgutschriften und der Wechsel zur deutschen IBAN liefen bislang störungsfrei. Die erste Hürde taucht auf bei meiner ersten Überweisung. Ich erfahre am Telefon: Überweisungen vom Tagesgeldkonto gehen prinzipiell nicht, sondern nur vom Girokonto. Die Summe muss also erst übertragen werden. Das Tageslimit für Überweisungen liegt generell bei 10.000 Euro, darüber benötigt man eine 8-stellige Sicherheits-PIN. Diese PIN habe ich nie erhalten und muss sie erst in meinem Profil beantragen. Sie kommt dann per Brief. Überweisungen über 50.000 Euro pro Tag kann ich auch mit dieser PIN nicht selbst ausführen, das geht nur telefonisch mithilfe eines Mitarbeiters der Hotline. Dieser Mitarbeiter fragt dann bestimmte Stellen der PIN ab, also Identitätscheck für die Überweisung. Soweit die Info. Ich verstehe, dass Online-Transaktionen von einer Bank unter einer gewissen Sicherheitskontrolle stehen (müssen). Aber dieses Prozedere widerspricht der Idee eines Tagesgeldkontos, dessen gesamte Einlagen eigentlich jederzeit verfügbar sein sollten (so jedenfalls das Versprechen der Openbank). Wenn der PIN-Brief zügig eintrifft und die Überweisung dann am Telefon in Echtzeit klappt, kann ich damit leben. Auch wenn ich von einer Online-Bank einen solchen Hürdenlauf nicht erwartet hätte. Daher bewerte ich meine Erfahrungen erst mal als neutral.

— Chris F.
negativ 10.08.2025

Openbank S. A. — Keine Registrierung mit einem deutschen, gültigen Reisepass möglich

Auf der Website und in den E-Mails steht eindeutig, dass sowohl der Personalausweis als auch der Reisepass als Identitätsnachweis möglich sind. Allerdings wird einem beim Videoanruf zur Identitätsprüfung der Reisepass abgelehnt, mit der Begründung, dass eine Registrierung mit einem gültigen deutschen Reisepass nicht möglich sei. Der Kundenservice ist nicht sehr kompetent und kann keine Auskunft zur Registrierung geben. Gleichzeitig erhält man E-Mails, in denen ausdrücklich steht, dass bei der Registrierung beides möglich sei: "Er fordert dich dazu auf, deinen Personalausweis oder Reisepass in die Kamera zu halten." Alle E-Mail-Adressen der Bank zur Kontaktaufnahme wurden angeschrieben - absolut keine Antwort. Meine Daten scheinen jedoch weiterhin gespeichert zu sein, sonst würde ich keine E-Mails zur Vollendung der Registrierung erhalten. Insgesamt wirkt alles wahnsinnig unprofessionell. Schade, diese Bank wurde mir als sehr gut empfohlen.

— Katarina Liebscher
neutral 09.08.2025

BBVA — Anlaufschwierigkeiten?

Eröffnung problemlos, aber dann: Die bei Eröffnung mitbeantragte physische Debitcard lässt auf sich warten. Diesbezüglich mehrfach per Nachricht aus dem Banking versucht, Kontakt aufzunehmen - aber von 5 Anfragen wurde lediglich eine beantwortet. Leider sehr allgemein gehalten und wenig hilfreich. Kontaktaufnahme per Telefonhotline leider nicht möglich - die Wartezeit wird von Ansage zu Ansage immer länger angegeben. Dazu eine unterirdische Warteschleifenmusik mit der Anmutung einer in einer Keksdose abgespielten zerkratzten Langspielplatte. Nach dem dritten Beantragen per App ist dann heute endlich die Karte bei mir eingetroffen. Geduld zahlt sich aus. ;-) Die Bedingungen für das Girokonto waren bislang unerreicht: 3% Zinsen auf Guthaben für ein Jahr. Inzwischen bekommen Neukunden diesen Sensationszins jedoch nur noch ein halbes Jahr lang. Gut: Bei jeder Kontobewegung erfährt man per Push-Nachricht davon, auch die Höhe des Geldein- oder -ausgangs wird genannt. Normale Überweisungen brauchen etwa einen Arbeitstag, aber auch Sofortüberweisungen sind im Programm. Möchte man mehr als die maximal erlaubten 1.000 Euro per Sofortüberweisung zahlen, muss man den Betrag leider stückeln. Bislang habe ich noch nicht gefunden, wo man diese Grenze verändern kann. Der erste Kontoauszug am Ende des ersten Monats war mit "Kontoauflösung" betitelt. Auch da warte ich auf eine per "Nachricht an die Bank" erbetene Erklärung, da ich keine Auflösung beantragt habe. Die App kann man auf mehreren Geräten installieren, aber lediglich auf einem einzigen mit biometrischer Zugangskontrolle betreiben. An alle anderen wie auch an das Internet-Banking versendet man als zweiter Authentifizierungsfaktor eine SMS mit Einmal-PIN. Insgesamt ist bei der Kommunikation noch deutlich Luft nach oben, mag sein, dass dies besser wird, wenn die Anlaufschwierigkeiten behoben sind.

— Rainer Schäfer
negativ 08.08.2025

Commerzbank — Katastrophale Kommunikation

Die Kommunikation mit der Commerzbank vor Ort als auch über die jeweiligen "Notnummern" sind sowohl qualitativ als auch von der Erreichbarkeit her katastrophal. Direkt bekommt man telefonisch wirklich keinen Kontakt. Man wird weitergeleitet an den Sprachassistenten, der ellenlangen Sermon sabbelt und dann zum Schluss als letzte Hürde kurz das Anliegen abfragt, aber dann nicht versteht. Wenn man über die angegebenen Nummern mal direkt durchkommt, ist man bei irgendeinem Call-Center im Nirgendwo. Gelöst bekommt man dann nichts und wird weitergeleitet, landet aber dann meist wieder bei dem Sprachassistenten und beginnt wieder von vorn bzw. die Aussagen der Person sind eindeutig falsch! Online soll z. B. das Kreditkartenlimit änderbar sein, es geht aber nicht! In der Filiale nimmt nie jemand ab, da wird man dann gleich zum generellen Sprachassistenten wie oben weitergeleitet! Einen persönlichen Besuch in der Filiale kann man vergessen, da man vorher einen Termin vereinbaren muss; nur wie, das sind unendlich ineffektive und letztlich nutzlose Kreisläufe. Bis vor wenigen Monaten war es immer - bei den seltenen Anliegen - möglich, telefonisch mit dem Berater Kontakt aufzunehmen. Und wenn der im Gespräch war, kam unverzüglich ein Rückruf, das waren noch Zeiten! Da kann man nur noch mit den Füßen abstimmen und das Weite suchen.

— G. B.
negativ 31.07.2025

Openbank S. A. — Legitimation gescheitert an Mitarbeiter

Die Legitimation für ein Konto der Openbank ist gescheitert, weil der unfähige Mitarbeiter behauptet hat, dass eine Legitimation nur mit einem Personalausweis möglich ist. Es war angegeben, dass EU-Bürger sich mit einem Reisepass legitimieren können. Die Legitimation erfolgt per VideoIdent. Für die Videoidentifikation wird ein gültiges Ausweisdokument (Reisepass oder Personalausweis) benötigt, um die Identität zu bestätigen. Die Hotline anzurufen, ist sehr schwierig, weil angegeben wird, dass man mindestens 45 Minuten in der Warteschleife warten muss.

— J. H.
negativ 21.07.2025

Openbank S. A. — Die reinste Katastrophe

Seit Juli 2020 bin ich Kundin der Openbank. Um es gleich zu sagen: Von Anfang an hat es nicht gut geklappt. Es fing an mit der Zustellung des Signaturschlüssels (der angeblich verschickt worden sei), der bei mir nicht ankam. Dies sogar zwei Mal. Da ich dann mit dem Verzicht auf das Konto drohte, da mir die Handhabung mit so einem wichtigen Zugangscode zu nachlässig erschien, kam der Signaturschlüssel plötzlich ziemlich schnell. Ich fragte mich, wo die beiden davor verschickten gelandet sind. Wer sich die Mühe macht und die Bewertungen der anderen Kunden liest, weiß eigentlich schon alles. Ich kann mich all diesen Aussagen vollumfänglich anschließen. Die Hinterlegung meiner Ausweispapiere war die reinste Katastrophe, nichts klappte, obwohl ich alles mehrfach hochgeladen und übermittelt hatte. Auch hier war ich dann ganz entnervt und wollte das Konto nicht mehr haben, und siehe da ... auf einmal lag meine zweite Ausweisseite vor. Unglaublich! Bei jeder Rücküberweisung, die sich über einen höheren Betrag bezog, streikte das System. Am Ende kommt dann immer der Hinweis, dass man sich an einen Mitarbeiter wenden soll (angeblich aus Sicherheitsgründen). Ich hatte vor ca. einem halben Jahr die Schnauze voll und habe meinem Ärger freien Lauf gelassen und die sofortige Rücküberweisung verlangt von allen meinen Konten. Da bot man mir ein Tagesgeld-Bonus-Konto an mit einem höheren Zinssatz für ein halbes Jahr. Ich habe mich dann verlocken lassen, da es in der Tat die damals höchsten Zinsen am Markt waren. Nun stehe ich wieder vor der gleichen Situation. Mein Geld wird geblockt. Sicherheit - ha ha - für die Openbank. In der Warteschleife wird eine Wartezeit von 45 Minuten angekündigt mit "ein Mitarbeiter wird Ihnen in Kürze weiterhelfen". Den Teufel werde ich tun und auf keinen Fall zur Openbank mit deutscher IBAN wechseln, diese Erfahrungen waren ausreichend. Leute, wenn Ihr nicht genug Stress habt, dann eröffnet ein Konto bei der Openbank.

— Helma U.
neutral 17.07.2025

Postbank — Keine Lösung für Gemeinschaftskonten

Vor einiger Zeit haben wir eine Erhöhung des Kreditkartenlimits bei einem Gemeinschaftskonto Giro extra plus beantragt. Der Kundenservice kann anscheinend nur Einzelpersonen legitimieren und hat uns auf eine Filiale verwiesen. Nach längerer Suche einer Filiale waren die dort anwesenden Mitarbeiter nicht über die letzten Details nach dem Serverumzug zur Deutschen Bank informiert und haben uns wieder nach Hause geschickt. Nach weiteren Wochen haben wir in einer anderen Filiale noch einen alten Spezialisten aus "Postbankzeiten" gefunden, der uns weiterhelfen konnte. Die Frage bleibt: Wie löst man das Legitimationsproblem bei Gemeinschaftskonten, wenn immer mehr Filialen und kenntnisreiche Mitarbeiter verschwinden?

— F. H.
negativ 13.06.2025

ING-DiBa — Abzocke durch slim-fit nicht unterbunden

Ende April 2025 wurden 49 Euro von einem bekannten Abzockeunternehmen als Abbuchung vorgemerkt, als sogenannte Apple Pay autorisierte Zahlung. Sofort habe ich ING-DiBa telefonisch kontaktiert, weil ich die Zahlung nicht autorisiert hatte und mir das Unternehmen nicht bekannt war. Daraufhin wurde meine Visa Card gesperrt und mir wurde eine neue Visa Card zugeschickt. Ordnungsgemäß habe ich Anzeige erstattet. Den Betrag könne ich dann von Visa zurückfordern, die Abbuchung wäre wahrscheinlich nicht mehr zu stoppen. Die 49 Euro wurden wie beschrieben von meinem Girokonto abgebucht. Die neue Visa Card kam und ich habe sie wieder in meine Wallet aufgenommen. Ende Mai wurden dann wieder 49 Euro vorgemerkt vom Abzockunternehmen. Ich habe sofort wieder ING-DiBa angerufen. Der Kundenservice hatte keine Erklärung dafür und sperrte erneut meine Visa Card. Ich könne den Betrag von Visa zurückfordern. Mittlerweile hielt ich die dritte Visa Card in Händen als die zweite Abbuchung via Apple Pay Autorisation über die hinterlegte Visa Card von meinem Girokonto abgebucht wurde. Ich habe dann genau recherchiert und stellte fest, dass beide Abbuchungen über die zweite Visa Card gelaufen sind. In zahllosen Telefonaten mit dem ING-DiBa-Kundenservice erklärte schließlich eine Mitarbeiterin, dass dies immer wieder passieren würde, wenn ich meine neue Visa Card in der Wallet meines iPhones hinterlegen würde. Mittlerweile habe ich meine Visa Card aus der Wallet genommen und bezahle nur noch mit Karte. ING-DiBa teilt mir indes in einem Vordruck ohne Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit, dass ich die beiden Zahlungen schon vor der Sperre meiner Karten autorisiert hätte und sie deshalb rechtmäßig wären. Ich darf jetzt zusehen, wie ING-DiBa, Visa Card und Apple Pay mein Girokonto von einem bekannten Abzockunternehmen slim-fit leerräumen lassen.

— F. Wartell
negativ 12.06.2025

Commerzbank — Konto ohne Grund gekündigt

Ich habe seit 2002 ein Konto bei der Commerzbank (ehemals Dresdener Bank), das ich nur zur Weiterleitung meiner Kreditzahlungen benutze. Ich habe auch die die neue Geschäftsordnung unterschrieben und zahle seitdem 4,99 Euro Kontogebühren. Dieses Konto wurde mir jetzt ohne Angabe eines Grunds gekündigt. Zunächst haben sie mir den dortigen Dispo gekündigt und dann als keine Deckung für ihre Kontogebühren von 4,99 Euro vorhanden war haben sie den Betrag für den Krediteinzug zurückgebucht und als Erstes die Kontogebühren eingezogen, ich musste mir dann ein neues Referenzkonto für den Krediteinzug anlegen und die Kreditrate wurde dadurch nicht zum Termin angewiesen, was mein Schufa-Score negativ beeinflusst. Nie wieder Commerzbank, der Service ist einfach nur unterirdisch. Als Kunde erwarte ich eine zuverlässige, kompetente und kundenorientierte Betreuung, stattdessen habe ich wiederholt nur das Gegenteil erfahren. Lange Wartezeiten und eine insgesamt enttäuschende Servicequalität haben mein Vertrauen in diese Bank nachhaltig erschüttert.

— Hilde Müller
positiv 10.06.2025

norisbank — Authentifizierung mit Zusatzgerät Seal One 2200 K

Als Alternative zur Anmeldung mit dem Smartphone empfehle ich das Zusatzgerät Seal One 2200 K. Die Konfiguration ist einfach und der Betrieb zuverlässig, die von der norisbank zur Verfügung gestellte Schritt-für-Schritt-Anleitung nachvollziehbar und praxisgerecht. Inzwischen kann ich auf die Erfahrung von insgesamt acht Installationen unter Windows, MacOS und Linux zurückgreifen, es gab nie Probleme. Sofern die bisherige Freigabe mit einem PhotoTAN-Lesegerät erfolgte, kann das Verfahren weiterhin genutzt werden, auch hier gab es bei der Aktivierung und dem Betrieb keinerlei Schwierigkeiten.

— R. M.
negativ 09.06.2025

C24 Bank — Nicht mehr als eine Taschengeldbank

Vor gut drei Monaten bin ich zur C24 Bank gewechselt. Die Möglichkeit, verschiedene Sparziele auf diverse Unterkonten (hier Pockets genannt) verteilen zu können, hatte es mir angetan. Nach drei Monaten wollte ich dann auch den versprochenen Dispo beantragen. Immerhin habe ich regelmäßige Gehaltseingänge, den höchsten Score-Level bei der Schufa hatte mir ja lediglich dieser Bankwechsel auf den zweithöchsten Level versaut. Direkt in der App kam die Ernüchterung: "Wir können Ihnen keinen Dispo anbieten", hieß es arrogant und unverschämt ohne weitere Begründung. Der Kontakt mit dem Kundensupport brachte keinerlei weiter erhellende Auskunft. So bleibt diese Bank für mich, was sie ihrem Selbstverständnis nach wohl ist: Eine Taschengeldbank, wofür ich sie auch nutzen werde. Ernste Bankgeschäfte werde ich über die ING abwickeln, die nun auch meine Einnahmen verwalten wird. Die war nämlich schon in der Lage, mir ein 2.000-Euro-Dispolimit einzuräumen, obwohl sie noch nie einen Cent meiner Einnahmen gesehen hatte.

— Olaf St.
negativ 02.06.2025

HypoVereinsbank — Kündigung vonseiten der Bank

Heute erreichte mich ein Kündigungsschreiben der HypoVereinsbank zum 20.8.25. Nach 40 Jahren als Kundin erhalte ich ein unhöfliches, unangemessenes Schreiben mit Auflagen, Forderungen im Stil von: wenn Sie nicht, dann ... Als 75-jährige Rentnerin erleide ich bei solchen Drohungen immer Panikattacken. Die Filiale kann/will nicht weiterhelfen, kein Erklärungsansatz, nichts. Telefonkontakt 30 Minuten Warteschleife mit tollen Anlagetipps. Dann Standardphrase: "Eine Bank kann jederzeit kündigen" - wie vom Band. Mein Anliegen interessiert keinen, zum Beispiel, was mache ich mit meinem laufenden Kredit? Warum funktioniert schon jetzt meine neue EC-Karte nicht mehr?


— Heidi Roschat
negativ 01.06.2025

Openbank S. A. — IBAN-Wechsel

Die Openbank hat nun das Konto an die Schufa gemeldet. Was vorher nicht der Fall war, wo es mit der spanischen IBAN lief. Jetzt beim Zwangswechsel auf die deutsche IBAN wurde es gemeldet, was ich nicht verstehen kann. Die Daten sind gleich geblieben, nur die IBAN wurde geändert. Und ich nutze nur das Tagesgeldkonto. Jetzt sind die Konten da erfasst, was mir gar nicht passt. Zudem habe ich der Übermittlung nicht zugestimmt und wurde nicht darüber informiert, dass es dort gemeldet wird.

— Holger van der Laan
positiv 31.05.2025

norisbank — Projekt Unity - die Postbank lässt grüßen

Im Hinblick auf den neuen, meines Erachtens gelungenen Auftritt der norisbank möchte ich anmerken, dass die Umstellung vor dem Hintergrund des Integrationsprojekts Unity der Deutschen Bank gesehen werden sollte. So ist die neue Funktionalität in weiten Teilen mit dem Auftritt der Postbank identisch, ein Blick in das Demo-Konto spricht Bände. Dieser Schritt ist möglicherweise der Vorbote einer mittelfristig bevorstehenden Verschmelzung von norisbank und Postbank. In diesem Zusammenhang ist interessant, dass norisbank und Postbank ihren Sitz laut Impressum in 53113 Bonn, Bundeskanzlerplatz, Hausnummer 6 bzw. Hausnummer 4 haben - ein Zufall?

— R. M.
negativ 30.05.2025

Openbank S. A. — Konto gesperrt

Seit etwa einem Monat hat die Bank mein Konto gesperrt, und ich kann die 1.200 Euro nicht von meinem Konto abheben. Ich habe E-Mails, WhatsApp-Nachrichten und In-App-Nachrichten gesendet, aber weder eine Begründung noch eine Antwort erhalten. Ich erklärte, dass ich nicht anrufen kann, weil ich kein Deutsch spreche und nicht weiß, was ich sonst noch tun muss, um mein gesperrtes Geld abzurufen. Ich habe außerdem einen Brief mit der Bitte um die Schließung des Kontos und die Überweisung meines Geldes auf ein anderes Konto geschickt, aber ich habe bislang dazu ebenso keine Antwort erhalten.

— Elena-Ludmila Stanica
negativ 27.05.2025

Openbank S. A. — Die Bank setzt nach Laune ein Überweisungslimit

Der Kundenservice ist zwar schnell erreichbar, freundlich und hilfsbereit - das Problem liegt jedoch bei der Bank selbst. Ich hatte dort eine Summe geparkt, während ich überlegte, wie ich das Geld investieren möchte. Als ich einen Teilbetrag überweisen wollte, funktionierte es nicht. Nach einem Anruf bei der Bank wurde mir mitgeteilt, dass angeblich ein automatischer Anti-Geldwäsche-Algorithmus ein Überweisungslimit von 5.000 Euro pro Tag auf mein Konto gesetzt habe - ohne Vorwarnung, ohne Zustimmung. Die Situation wurde immer absurder. Ich fragte beim Servicedesk nach einer Erklärung, denn nirgendwo - weder im Vertrag noch in den AGB - stand etwas davon, dass die Bank eigenmächtig solche Limits setzen darf. Dennoch konnte mir niemand wirklich helfen. In meinem Online-Banking stand übrigens, dass ich täglich bis zu 15.000 Euro überweisen kann - was sich offenbar nur als statische Anzeige herausstellte. Und das, obwohl es sich um eine ganz normale Überweisung von einer deutschen IBAN zu einer anderen handelte. Am Ende musste ich mein eigenes Geld in 5000-Euro-Schritten über mehrere Tage hinweg überweisen - wie man es sonst nur aus Berichten über autoritäre Staaten kennt. Ich frage mich ernsthaft, wie Openbank in Deutschland überhaupt eine Lizenz bekommen konnte. Fazit: Für diese Bank braucht man starke Nerven und viel Geduld. Sie lockt Neukunden mit leicht höheren Tagesgeldzinsen, aber der Aufwand und der Ärger sind es nicht wert. Lieber zu einer seriösen Bank wechseln, die ihre Kunden nicht so behandelt.

— Nawras T.
negativ 26.05.2025

Openbank S. A. — Geld nicht möglich auf eigenes Konto zu überweisen

Wollte das Geld von meinem Konto auf das Referenzkonto zurücküberweisen. Ist nicht möglich. Die Hotline teilte mir mit, das nur 20.000 Euro gehen, ging nicht, dann habe ich es mit 19.000 Euro versucht - auch nicht - am Freitag wurde das Konto gesperrt, jetzt ist Montagabend und von der Sicherheitsabteilung der Openbank hat sich immer noch niemand gemeldet, trotz wiederholter Anrufe und E-Mails, Katastrophe! Heute wurde mir mitgeteilt, dass ich nicht mehr anrufen soll bis irgendwann einmal die Sicherheitsabteilung sich meldet, die ist aber in der Umstellung.

— Karolina J.
negativ 23.05.2025

GLS Bank — Ich kann nur abraten

Dass die Bankenaufsicht sich dieser Methode noch nicht angenommen hat, ist absolut unverständlich. Mit der Kontoeröffnung wird man gezwungen, Anteile in Höhe von 500 Euro zu erwerben. Auch ich habe geglaubt, hiermit einen Beitrag für unterstützenswerte Projekte zu leisten. Natürlich habe ich, wie so viele Kunden, im besonders Kleingedruckten die Kündigungsfrist von 5 Jahren für diese Anteile übersehen. Das bedeutet, dass man nach einer Kontokündigung die 500 Euro erst nach Ablauf von 5 Jahren zurückerhält. Damit nicht genug, für die Zwangsverwaltung fordert die Bank jährlich eine Summe von 60 Euro Gebühren. Da kann man nur jedem, der es nicht lassen kann, raten, sofort nach der Kontoeröffnung das besondere Anteile-Konto zu kündigen. Leider gibt die Bank auch keine zuverlässigen Zahlen zu den unterstützten Projekten heraus. Daher von mir für das Institut 0 Punkte und eine klare Empfehlung, sie zu meiden.

— Heike Wieland
negativ 21.05.2025

Openbank S. A. — Erträgnisaufstellung und Steuerbescheinigung für 2024

Mit den Konten bei der Openbank - Girokonto, Tagesgeldkonto und Depot - bin ich an sich sehr zufrieden. Auch die Debitkarte funktionierte einwandfrei. Allerdings habe ich negative Erfahrungen bei der Ausführung meiner Kundenwünsche gehabt. Diese wurden nicht oder nur ungenügend erledigt. Das Schlimmste sind die nicht gelieferten oben genannten Dokumente. Trotz verschiedener telefonischer und schriftlicher Anfragen habe ich sie bis heute immer noch nicht erhalten. Für die anstehende Steuererklärung bräuchte ich eigentlich die genannten Dokumente. Wahrscheinlich ist eine Steuererklärung ohne solche Dokumente nicht möglich.

— Thomas Roessner
negativ 06.05.2025

Commerzbank — Nachlass

Ich bin mit der Commerzbank in Berührung gekommen, weil meine beiden Eltern verstorben sind und dort Konten hatten. Was soll ich sagen? Mir fehlen einfach die Worte, wie schlecht der Service ist. 1. Problem: Ich muss persönlich in einer Filiale vorstellig werden, um überhaupt einen Termin zu vereinbaren - inklusive 30+ Minuten Wartezeit, da die Schalter immer überfüllt sind. 2. Problem: Telefonische Erreichbarkeit nicht vorhanden und nicht erwünscht, wenn man kein Onlinebanking hat. 3. Problem: Schon zweimal wussten meine Kundenberater nichts von einem vereinbarten Termin. Einmal hat man mir einen Termin außerhalb der Service-Zeiten gegeben und ich stand vor verschlossener Tür. 4. Problem: Mein Vater ist im Januar 2023 gestorben, meine Mutter schob die Kontenauflösung an, starb aber selber Juli 2023. Trotz mittlerweile sechs Terminen, bei denen ich alle nötigen Dokumente mitbrachte, ist die Angelegenheit immer noch nicht geregelt. 5. Problem: Man wird über mögliche Probleme oder stockende Prozesse gar nicht informiert. Man muss selbst irgendwann umständlich (natürlich wieder in der Filiale und nur mit Termin) nachfragen. 6. Problem: Ich war mittlerweile bei drei verschiedenen Personen und erst der letzte Berater schien meine Beschwerden ernstzunehmen und hat meine Angelegenheiten auf den Weg gebracht. 7. Problem: Niemanden interessiert es. Mein Fall war, zugegebenermaßen, ein kleiner Sonderfall: Person verstorben und bevollmächtigte Person kurz danach verstorben. Doch: Es gab Erbscheine, Sterbeurkunden, es war alles da, wurde mehrfach hochgeladen, aber die Nachlass-Abteilung denkt nur von 12 bis Mittag. Person X beantragt Kontenauflösung, bevollmächtigt ist nur Person Y. Dass Person Y aber verstorben ist und X ihre Erbin darstellt, checkt niemand. Da wäre nur ein Blick oder eine Weiterleitung nötig gewesen. Fazit: Ich bin so unzufrieden mit dieser Erfahrung, dass ich sämtliche Wertpapiere bei der Commerzbank auflöse und in eine andere Bank transferiere. Mit so viel Inkompetenz möchte ich nie wieder etwas zu tun haben.

— S. Gohr
positiv 02.05.2025

DKB — Empathische KI

Die DKB bietet seit Neustem Auftragsvorlagen an (wie jede andere 0815-Bank seit Jahrzehnten). Besonders hervorzuheben ist, dass selbst die KI-Hilfsfunktion der DKB Verständnis dafür hat, dass ich nach Monaten ohne Überweisungsvorlagen etwas gefrustet bin. Die KI hatte sogar Verständnis, dass ich nicht, wie vorgeschlagen, mit der Hotline sprechen möchte (wegen der 25 Minuten in der Warteschleife). Daher die positive Bewertung für die DKB mit KI-Hilfsfunktion. Bei der konventionellen DKB lasse ich daher bewusst den Aktivkundenstatus auslaufen und freue mich auf die nächsten attraktiven DKB-Tagesgeld- und Festgeldaktionen, die sie von Zeit zu Zeit immer wieder anbietet bzw. anbieten muss.

— Uli W.
negativ 19.04.2025

Commerzbank — Nie wieder Commerzbank

Seit mittlerweile fünf Monaten komme ich nicht auf mein Konto drauf. Trotz mehrfachen telefonischen Kontakts, wo es immer wieder hieß, wir schicken Ihnen einen neuen Registrieungscode für den Login zu, ist nichts passiert. Mittlerweile habe ich so die Nase voll, dass ich das Kündigungsformular ausgefüllt habe. Und heute kommt die nächste Schikane von dieser Bank! Ich bekomme ein Schreiben, in dem es heißt, sie könnten meine Kündigung nicht bearbeiten, weil sich meine Unterschrift von der unterscheidet mit der ich das Konto eröffnet habe. Wer bitte schön hat immer denselben Schwung bei seiner Unterschrift? Ich soll jetzt zusätzlich ein Legitimationsdokument beilegen. Also werden die mir wieder Kontoführungsgebühren aufdrücken, weil mein Geld mittlerweile auf ein anderes Konto geht. So kann man auch Geld machen!

— anonym
negativ 07.04.2025

BBBank — Service ist ein Fremdwort

Die Bank ist telefonisch nicht erreichbar, WhatsApp-Nachrichten werden auf E-Mail verwiesen, die wiederum nicht beantwortet werden. Unterirdisch. Habe seit 3 Wochen keinen Zugang zu meinem Konto. Neue Codes für das Online-Banking funktionieren nicht, wenn mal ein Brief kommt, dann mit einer Woche Verspätung. Nach mehr als 40 Jahren werde ich dieser Bank auf Nimmerwiedersehen sagen.

— Thomas F.
negativ 25.03.2025

Commerzbank — Schlechter Kundenservice

Letzten Sommer saß ich am Flughafen fest, weil die Autovermietung von meiner Debitkarte nicht abbuchen konnte. Anruf bei der Bank, 30 Minuten in Warteschleife, dort erst die überhebliche Belehrung, dass die Debitkarte dafür nicht genutzt werden könne. Meine Erklärung, doch Hertz macht das, aber es ist keine Buchung möglich. Dann wurde mir gesagt, dass sie gerade keine Buchungen machen können und wie lange das nicht geht, wisse er nicht. Also saß ich ohne Hilfe fest. Darüber könnte ich noch hinwegsehen, aber nun versuche ich seit sechs Monaten, einen Kreditkartenbetrug zu klären. Trotz offensichtlicher Hinweise, auch vonseiten der Firma, die mir eine falsche Adresse anhängen, ist die Bank nicht bereit, das Geld zurückzubuchen und ich muss immer wieder neue Unterlagen einreichen, die dann nach Prüfung angeblich nicht reichen. Ich bin so bedient! Es geht um mittlerweile 300 Euro und für mich ist das viel Geld, das ich an eine Betrugsfirma verloren habe. Ich erwarte, dass die Bank auf der Seite der Kunden ist, aber hier scheint das nicht der Fall zu sein. Auch die Hotline ist eine Katastrophe! Ich muss dort wegen dieser Sache oft anrufen und gefühlt jeder zweite Mitarbeiter macht eine gegensätzliche Aussage zu dem vorherigen. Bei jedem Anruf muss ich die komplette Sachlage schildern, obwohl ich über das Online-Banking anrufe und so meine Daten eigentlich einsehbar sein müssten. Ich bin einfach nur enttäuscht von so viel Ignoranz! Und für diesen miserablen Service wollen die nun noch Kontoführungsgebühren, bestimmt nicht!

— Sabine M.
negativ 21.03.2025

Commerzbank — Nachlass

Im Juli 2024 verstarb unsere Mutter. Sie hatte ein Depot und ein Girokonto bei der Commerzbank. Na ja, eigentlich hat sie es noch! Seit acht Monaten versuche ich vergeblich, an das Geld meiner Mutter zu gelangen. Die Hotline hilft nicht. Die Bank-Mitarbeiter sind arrogant, unfreundlich und wenig hilfreich. Immer wieder sollen neue Formulare ausgefüllt, unterschrieben, eingereicht werden. Die Nachlassabteilung der Bank arbeitet im Schneckentempo. Ca. zwei Monate dauert die Bearbeitung eines (!) Vorgangs. Heute beim erneuten Vorstelligwerden bei der Bank sah ich, dass das Geld endlich komplett auf dem Girokonto meiner Mutter angekommen ist. Der Verkauf der Depotwerte hat mehrere Wochen gedauert. Ich war sehr erleichtert. Allerdings nur kurzzeitig: Ich musste wieder zwei Unterschriften tätigen und diese Schreiben werden nun zur Nachlassabteilung gesendet. Wieder warten! Die Bank kann derweil prima mit dem fünfstelligen Geldbetrag meiner Mutter arbeiten. Es ist unglaublich! Privat nutze ich eine andere Bank und bin sehr zufrieden.

— Elke F.
neutral 25.02.2025

norisbank — mTAN fällt weg

Ab Mai 2025 ist gemäß Bankmitteilung keine Kontonutzung mehr mit mTAN möglich, nur noch per photoTAN oder mit einem extra von der Bank zu kaufenden Gerät. Für mich ein Grund, zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Die ärgerliche Gebührenabzockerei bei jedem Online-Kontozugang bzw. jeder normalen Onlineüberweisung scheint inzwischen offenbar weitgehend marktüblich zu sein. Ansonsten lief über Jahre hinweg alles normal; mein Girokonto wies ständig einen Guthabensaldo, auf ohne irgendwelche Kredite.

— Axel Weber
positiv 22.02.2025

DKB — Nach 6 Jahren tatsächlich noch selbständig lernfähig

Seit Neustem bietet die DKB Auslandsüberweisungen über den DKB-Partner Wise an. Man kann sich über den DKB-Account bei Wise anmelden bzw. mit Wise verlinken. Ich bin sehr positiv überrascht, dass tatsächlich erkannt wurde, wie veraltet, teuer und kundenunfreundlich das bisherige Auslandsüberweisungssystem war. Jetzt konnte ich endlich meinen, seit bereits 6 Jahren bestehenden Wise-Account, mit meinem DKB-Konto verbinden. Beim alten System wusste man vorab nicht, welche Gebühren insgesamt anfallen werden und man wusste auch nicht, wann und wie viel tatsächlich beim Empfänger (in Fremdwährung) angekommen ist.

— Uli W.
negativ 22.02.2025

ING-DiBa — Kontozugang nicht möglich

Weil mein photoTAN-Gerät anfing, den Geist aufzugeben, hatte ich ein neues bestellt. In der 37 Seiten langen Bedienungsanleitung steht jedoch nirgendwo, wie man einen Wechsel vornimmt, sondern nur, wie es bei erstmaliger Nutzung läuft. Ein Machwerk von Theoretikern, schließlich hält nichts auf der Welt ewig. Nach 35 (!) Minuten Wartezeit bei der Hotline hat mir dann ein netter, aber offensichtlich ahnungsloser Mitarbeiter erklärt, wie es geht, und gesagt, das funktioniert komplett alles online ... Stimmt aber nicht, nachdem ich den alten Zugang deaktiviert hatte, wurde für den "Neuzugang" dann doch ein Code verlangt, der mit der Post kommt. Der Code kann aber erst dann bestellt werden, nachdem man seinen Kontozugang deaktiviert hat - völlig idiotisch organisiert. Ich habe dann einen alternativen Zugang per Smartphone-App versucht, wo die Aktivierung natürlich auch nicht geklappt hat, weil das System meinen Personalausweis nicht lesen konnte. Beim dritten Versuch hat das System dann umgeschaltet und es wurde lapidar auf den Zugangscode verwiesen, der demnächst per Post kommen soll. Supi, an der Börse ändert sich zurzeit viel und Überweisungen sind natürlich auch nicht möglich. Bei Geld hört der Spaß auf, ich halte diesen Nicht-Service für sehr nahe an kriminell - da bin ich in Bälde weg, auf Reklamationen reagiert da nämlich keiner.

— Klaus Höfer
negativ 16.02.2025

ING-DiBa — Bin sehr unzufrieden

Bin sehr unzufrieden! Auf E-Mails bekommt man ewig keine Antwort - grauenvoll! Das muss schneller gehen, andere Banken bekommen das auch besser auf die Reihe! Die ING-DiBa wirbt gerne mit günstigen Konditionen und einer benutzerfreundlichen App, doch hinter der Fassade zeigen sich erhebliche Schwächen. Besonders auffällig ist der mangelnde Kundenservice. Wer versucht, die Hotline zu erreichen, muss sich auf lange Wartezeiten einstellen - teilweise dauert es 30 Minuten oder länger, bis man überhaupt mit einem Mitarbeiter sprechen kann. Und wenn man endlich durchkommt, erhält man oft nur standardisierte Antworten, die wenig hilfreich sind. Ein weiteres großes Problem ist die mangelnde Flexibilität bei Konten und Krediten. Die ING-DiBa präsentiert sich als moderne Direktbank, doch wenn es um individuelle Lösungen geht, ist man hier an der falschen Adresse. Beispielsweise ist es fast unmöglich, kurzfristige Änderungen an einem laufenden Kredit vorzunehmen, und die Bank zeigt sich wenig kulant, wenn Kunden finanzielle Engpässe haben. Auch in puncto Sicherheit gibt es Anlass zur Kritik. Während viele Banken moderne Sicherheitsmechanismen wie biometrische Authentifizierung und schnelle Sperrmöglichkeiten für Karten anbieten, hinkt die ING-DiBa hinterher. Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass die ING-DiBa zunehmend Gebühren für Leistungen erhebt, die früher kostenlos waren. Besonders ärgerlich ist dies beim Girokonto: Wer den monatlichen Mindestgeldeingang nicht erreicht, zahlt plötzlich Gebühren - ein klarer Nachteil gegenüber anderen Direktbanken. Zusammengefasst: Die ING-DiBa mag für einige Kunden eine günstige Lösung sein, aber wer Wert auf guten Service, Flexibilität und eine moderne Banking-Erfahrung legt, sollte sich besser nach Alternativen umsehen.







— anonym
negativ 13.02.2025

Openbank S. A. — Schufa, Schufa, Schufa!

Ich habe ein Girokonto bei der Openbank eröffnet. Dieses wurde an die Schufa gemeldet. So weit so gut. Zudem habe ich zur besseren Organisation meiner Finanzen insgesamt drei Tagesgeldkonten bei der Openbank eröffnet (das ist problemlos via App in Sekunden möglich). Jedes der Tagesgeldkonten (nicht überziehbar, Überweisung nur aufs Referenzkonto möglich) wurde als eigenständiges Girokonto an die Schufa gemeldet. Ich habe jetzt 4 neue Girokonteneinträge bei der Schufa hinterlegt, mit einer entsprechend negativen Auswirkung auf meinen Score. Nicht toll.

— N. T.
negativ 11.02.2025

Commerzbank — Nachlassfall

Die Commerzbank ist in Bezug auf Nachlass-Angelegenheiten ein besonderes Früchtchen. Sie meint nämlich grundsätzlich erst einmal, dass sie selbst der Erbe wäre. Auch dann wenn ein Erbschein und eine Sterbeurkunde und alle anderen notwendigen Daten vorliegen, wird "die Bearbeitung" übermäßig verzögert. Angeblich muss man prüfen, prüfen, prüfen. Der Erbe bekommt einen Stapel Überweisungsträger im Glauben, er können damit Beerdigungskosten usw. überweisen, Pustekuchen. Papier-Überweisungen werden währenddessen überhaupt nicht bearbeitet. Die Filialen wissen angeblich überhaupt nicht Bescheid. 3 Filialen, 4 verschiedene Auskünfte. Keine davon trat jemals ein. In der Nachlass-Abteilung anrufen können sie angeblich nicht. Aber "ach, mein herzliches Beileid und viel Erfolg auch bei der Klärung des Problems wünsche ich". Online-Zugang erhält der Erbe nicht, und damit auch keine telefonische Auskunft, denn dazu verlangt die Bank ja das Online-Passwort usw. Fazit, die Bank bebrütet einfach das Geld und wirtschaftet damit in die eigene Tasche.

— Manfred Wörner
negativ 03.02.2025

GLS Bank — Abzocke

Ich hatte bei dieser Bank ein Girokonto, aber die Kontoführung wurde zu teuer. Deshalb habe ich den neuen Geschäftsbedingungen auch nicht zugestimmt, woraufhin mein Konto gekündigt wurde. Dann hatte ich noch den Fehler gemacht, Anteile an der Genossenschaft zu erwerben. Die sogenannte Kündigungsfrist beträgt 5 Jahre (auch wenn sie nicht als diese so klar genannt wird) mit jährlich 60 Euro Kosten, auch wenn keine Konten und Service mehr in Anspruch genommen werden. Auch bekommt man nach der Kündigung keine Ausschüttung mehr ausgezahlt, obwohl das Geld noch bei der Bank ist. Das nenne ich modernen Raub an Eigentum. Deshalb stufe ich diese Bank als nicht empfehlenswert ein und hoffe, dass meine Ausführungen andere potenzielle Kunden warnen, nicht den gleichen Fehler zu machen und sich von den Nachhaltigkeitsversprechungen dieser Bank überzeugen zu lassen.

— Lutz Seibt
negativ 21.01.2025

N26 — Keine Empfehlung

Anfang des Monats habe ich versucht, zur N26 Bank zu wechseln - mir sagte das Design der App und die Aufmachung zu. Das Unheil fing schon bei der Verifizierung an. Die Mitarbeiter von dieser Stelle war kaum der deutschen Sprache mächtig (was schon ein gravierendes Manko bei Bank-Anträgen ist), so ging denn auch gleich bei meiner Anschrift etwas voll daneben, der Straßenname in meinem (angeblich ?!) verifizierten Ausweis, war ein völlig anderer. Somit ging dann meine bestellte Karte auch zu der nicht existenten Adresse. Eine Adressänderung (Straße) war leider per App oder das Online-Banking nicht möglich. Der Chat, der wegen dieses Fakts erfolgte, war eine einzige Katastrophe - der Chatbot erschien mir gar nicht ausgereift - immer kam die Antwort "bitte formulieren Sie den Satz anders". Völlig entnervt habe ich dann die Lieferadresse geändert (das funktionierte wenigstens online), und wollte dann eine neue (2. Karte) bestellen, aber das ging nicht, weil die erste noch nicht da ist. Ich bin zurzeit mit den Nerven - und der Bank - am Ende. Sollte die Bank nicht in ein persönliches Gespräch kommen, was ich übrigens angefordert habe mit meiner Telefonnummer, um diesen Fakt endlich zu klären, werde ich wohl den Feierabend hier einläuten. Nun habe ich hier gekündigt, weil mir im ersten Chat eine neue Karte per Express zugestellt werden sollte - da musste ich aber noch einmal extra 20 Euro überweisen, habe dann 2x 20 Euro überwiesen. Der zweite Chat heute am 21.01.2025 konnte mir nicht die Express-Zustellung bestätigen, da die Karte nicht verschickt wurde? Mir sind bis dato 50,00 Euro flöten gegangen, die werde ich wohl nie mehr wiedersehen. Denn dort weiß keiner richtig Bescheid, jeder chattet etwas anderes. Es nimmt mir zu viel Zeit und vor allen meine Nerven zu sehr in Anspruch, mich mit solchen unausgereiften Dingen zu beschäftigen.

— E. K.
negativ 18.01.2025

Postbank — Kontoauszug verweigert

Am 11. November 2024 hatte ich einen letzten Kontoauszug aus dem Kontoauszugsdrucker bei der Postbank (einige Kilometer entfernt) ausgedruckt. Am 6. Januar 2025, nach 56 Tagen und den vielen arbeitsfreien Feiertagen und den Eingängen zum Monatswechsel, wollte ich einen Auszug ausdrucken lassen. Der Drucker zeigt an: keine Umsätze getätigt. Und spuckt die Karte wieder raus. Die Schalterdame recherchierte und sagte, es seien viele Bewegungen gewesen, der Kontoauszug ist in Bearbeitung und wird per Post zugesandt. Am 10. Januar habe ich an die Beschwerdebearbeitung geschrieben. Keine Reaktion. Ich warte nun schon 2 Wochen und kann meine Buchführung nicht vornehmen, habe keinen Einblick in die Daten. Laut Geschäftsbedingungen verschickt die Postbank die Kontoauszüge automatisch nach 92 Tagen bei Nichtbenutzung des Auszugsdruckers. Meine Zeitspanne lag bei 56 Tagen. Miserabler Service. Beschwerde nur über den Postweg. Ausdünnung der Kontoauszugsdrucker (in meinem Stadtteil). Demnächst vielleicht Ausdünnung der Geldautomaten? Dann kündige ich, trotz meines hohen Alters.

— A. L.
negativ 15.01.2025

GLS Bank — Pure Enttäuschung

2021 habe ich eine Bank gesucht, die meine Werte vertritt und mit meinem Geld und Geschäftsanteilen Gutes tut. Als ich die GLS gefunden hatte, war ich begeistert und habe ein Konto mit Geschäftsanteilen eröffnet. Die Einrichtung des Onlinebankings war schon nicht sehr übersichtlich und kompliziert gestaltet. Viel Papierkram, auch im Falle einer Falscheingabe des Passwortes. Andere Banken machen das in Echtzeit per Mail ... Der Grund, warum ich auch gerade auf die GLS zurückgegriffen habe war, dass ich auch Bargeld, zumindest am Automaten einzahlen könne. Leider begann hier das erste Problem. Der einzige Einzahlautomat in Hamburg war ständig defekt. Ich konnte also überall Geld abheben, aber nicht einzahlen, was echt genervt hat, wenn man z. B. Geburtstagsgeld für eine Onlineabbuchung einzahlen musste. Nach nur 2 Jahren hatte ich genug von der Bank, da auch der Kundenkontakt wenig aufschlussreich war und meine Fragen nicht konkret beantwortet werden konnten. Nach meiner Kündigung erfuhr ich dann, dass bis zur tatsächlichen Durchführung meiner Kündigung, weiterhin Gebühren fällig werden. In meinem Fall zum 31.12.2029! Das bedeutet, ich zahle bis zu meiner durchgeführten Kündigung ca. 360 Euro Gebühren! Meine Geschäftsanteile sind nicht so viel wert und ich kann jedem davon abraten, hier ein Konto zu eröffnen, das ist reinste Abzocke. Für das Geld, was ich der Bank für gute Zwecke überlasse, muss ich auch noch Gebühren zahlen und verdiene selbst bei den Zinsen nichts daran. Mit einer Spende wäre allen mehr geholfen, als über diese Bank.

— A. W.
positiv 10.01.2025

1822direkt — Freischaltung der Echtzeitüberweisungsfunktion geht auch telefonisch

Ich habe 1822direkt gebeten, den Zusammenhang der Freischaltung der Echtzeitüberweisungsfunktion mit dem Online-Legitimationsverfahren über einen externen Dienstleister zu erklären. Antwort: "Alternativ ist die Freischaltung der Echtzeitüberweisungsfunktion telefonisch über unsere Kundenbetreuung möglich. Die Rufnummer lautet: 069 94170-0. Dazu halten Sie bitte Ihre Kundennummer und die Telefon-PIN bereit. Beachten Sie bitte, dass nur der jeweilige Kontoinhaber mit seiner eigenen Telefon-PIN anrufen kann." Klappt problemlos und ohne jede Diskussion innerhalb weniger Minuten, Bestätigung via SMS kurze Zeit später. Das soll noch jemand verstehen.

— T. T.
negativ 09.01.2025

Fyrst — Keine kostenfreie Echtzeitüberweisung

Laut dem aktuellen Preis- und Leistungsverzeichnis bietet die Fyrst auch beim Base-Konto keine kostenfreie Echtzeitüberweisung an. Dort kosten SEPA-Überweisungen ab dem 51. Posten 0,19 Euro. Beim Complete-Konto sind es ab dem 76. Posten 0,08 Euro. Das ist für die Echtzeitüberweisung übernommen worden. Es erfolgte somit eine Reduzierung der Gebühren, aber ich finde die Formulierungen schon recht clever! Schließlich fordert der Gesetzgeber lediglich, dass Echtzeitüberweisungen nicht mehr kosten dürfen, als SEPA-Überweisungen. Also bleiben wir bei den klassischen Überweisungen und tätigen diese spägtestens 2 Tage vor Fälligkeit. Man beachte natürlich die Wochenenden. Zumal die Fyrst bei den Überweisungen auch nicht die schnellste Bank ist. Am gleichen Tag ist bei SEPA bei mir noch nie etwas angekommen. Als Geschäftskontobank sollte die Fyrst ihre Geschäftsgebahren vielleicht doch etwas überdenken. Die Zeit dazu ist reif!

— Michael Bundesmann
positiv 08.01.2025

C24 Bank — Innovation, kundenfreundlich & gute Antwort auf Gebühren anderer Banken

Die C24 hat mich bisher absolut positiv überrascht. Die Legitimation war ohne PostIdent möglich - es reicht schon aus, dass man ein gültiges Onlinekonto bei einer anderen Bank hat - absolut smart. Nachdem sehr viele Banken in den letzten Jahren frech Gebühren für die girocard eingeführt haben, kann man bei C24 tatsächlich noch eine kostenlose girocard beantragen. Selbst eine funktionierende und kostenlose Echtzeitüberweisung ist bei diesem Girokonto inklusive. Die Echtzeitüberweisungsfunktion wird von einigen großen deutschen Online-Banken bis heute standardmäßig gar nicht angeboten! Ebenso wird das Guthaben auf dem Girokonto auch heute noch verzinst! Und im Gegensatz zu einer anderen großen deutschen Direktbank kann man, wie üblich, auch persönliche Überweisungsvorlagen einfach erstellen und auch ändern.

— Uli W.
negativ 07.01.2025

1822direkt — Echtzeitüberweisung erschwert

1822direkt verlangt für das Freischalten der Echtzeitüberweisung, dass man seine persönlichen Daten an einen von 1822direkt gewählten Web-ID-Anbieter übergibt. So etwas geht gar nicht und ist für mich nicht als Sicherheitsmaßnahme, sondern als Schikane gegenüber den langjährigen Kunden zu sehen. Alle Daten für das Online-Banking, inklusive der dazugehörigen Person, sind bei 1822direkt bekannt, jetzt versucht man auf diese Art, die kostenlose Echtzeitüberweisung zu boykottieren. Letztes Jahr, als der Kunde Geld für diesen Service bezahlen musste, waren diese angeblichen Sicherheitsvorkehrungen nicht notwendig.

— B. L.
negativ 06.01.2025

Openbank S. A. — Einrichten von Daueraufträgen seit Wochen nicht möglich

Die Techniker bei dieser Openbank scheinen schon ausgesprochen spezielle Murkser zu sein. Jedenfalls kriegen sie es seit Wochen nicht auf die Reihe, dass man als Kunde einen Dauerauftrag online einrichtet. Glaubt man, es geschafft zu haben, erscheint nach dem Klick ´weiter´ der Hinweis: ´Leider konnte die Transaktion nicht abgeschlossen werden.´ Auch finde ich es äußerst schwach, dass beim Tagesgeld die momentan aufgelaufenen Zinsen nicht ersichtlich sind (bei der Suresse-Bank - ebenfalls zur Santander-Gruppe gehörend - kein Problem). Bei der Hotline wartet man sich einen Wolf. Kurz zusammengefasst: eine klassische Dienstleistungswüste

— K. S.
negativ 02.01.2025

1822direkt — Schikane: Echtzeitüberweisung nur mit WebID

Die Aktivierung der Instant-Payment-Funktion (Echtzeitüberweisung) geht nur über einen externen Anbieter! Wozu gebe ich davor dann eine TAN zur Legitimierung ein? Alle anderen Banken haben diese Funktion automatisch integriert. Nur die Mittelalterbank 1822direkt macht es einem schwer. "Einwilligung zur Übertragung meiner personenbezogenen Daten an die WebID Solution GmbH zum Zwecke der Überprüfung meiner Identität: Mit meinem Klick auf den Button willige ich ein, dass die 1822direkt meine personenbezogenen Daten (Anrede, Titel, Vorname, Name, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit und Kontaktdaten) zur Überprüfung der Identität an die WebID Solution GmbH verschlüsselt übermittelt. Nach erfolgreicher Identitätsprüfung erhält die 1822direkt die von der WebID Solution GmbH erhobenen Legitimationsdaten."

— P. M.
negativ 01.01.2025

DKB — Überweisungsvorlagen

Die DKB hat in ihrem neuen Online-Banking die Funktion Überweisungsvorlagen gestrichen! Stattdessen werden jetzt automatisch zuletzt häufig verwendete Bankverbindungen vorgeschlagen. Ohne dass man diesen Kontakt benennen kann bzw. ein Label geben kann. Das führt dazu, dass man sich nicht mehr sicher ist, ob es wirklich die gewünschte Empfängerkontonummer ist. Daher muss ich jetzt dies immer manuell kontrollieren. Das heißt, es ist jetzt aufwendiger als früher und die Bedürfnisse der Kunden werden wieder einmal einfach ignoriert. Ich betreibe derzeit Girokonten bei drei anderen Banken und jede bietet im Gegensatz zur DKB komfortables Erstellen und auch Ändern von Überweisungsvorlagen an.

— Uli W.
negativ 22.12.2024

HypoVereinsbank — Nach über 30 Jahren ist für uns Schluß

Nach über 30 Jahren ist für uns als Geschäftskunde Schluss mit der Hypobank, oder Easy Credit, oder Unicredit ... wie auch immer. Leider ist der Service in den letzten Jahren grottenschlecht geworden. Es gibt keine persönlichen Ansprechpartner mehr und bei Rückrufbitte wartet man bis zu einer Woche auf einen Rückruf. Dann bekommt man meistens nur irgendwelche Telefonnummern, die nur bei ein und demselben Telefon-Bot herauskommen. Dort gibt man spätestens nach 15 Minuten genervt auf "Ich konnte Sie leider nicht verstehen, bitte nennen Sie Ihr Anliegen erneut." In die letzten verbliebenen Filialen braucht man nicht mehr gehen, denn für einen Geschäftskunden sind sie nicht zuständig. Mit viel Glück bekommt man dann wieder die Nummer vom Telefon-Bot. Ich sehe darin einfach nur die Masche, die Kunden abzuwimmeln. Das ist ihnen bei uns auch mit Erfolg gelungen. Eine der Angestellten in einer Filiale sagte wörtlich mal zu uns: "Es ist seit Jahren ein Trauerspiel, wie mit langjährigen Kunden umgegangen wird. Die Mitarbeiter sind sich dessen bewusst, können aber selbst nichts machen. Sie werden nicht mehr auf Kundenservice geschult, sondern nur noch auf das Anbieten und den Verkauf irgendwelcher Finanzprodukte." Geldgeschäfte sind für mich noch immer Vertrauenssache. Aber bei dieser Bank ist das Vertrauen restlos aufgebraucht. Unser Fehler war leider, dass wir zu lange gewartet haben. Wir hätten schon vor Jahren wechseln sollen.

— Stefan Bauer
negativ 09.12.2024

ING-DiBa — Einmalpasswort Telefon-Hotline

Ich komme seit Monaten nicht an mein Konto, wie viele Beiträge es hier ähnlich zeigen, da diese neue Authentifizierung ein absoluter Witz ist. Man produziert Einmalpasswörter, versucht dann sein Glück mit der Anmeldung und schon muss man ein neues Passwort beantragen und wieder tagelang warten. E-Mail-Informationen/ Antworten sind mit Standardeingangsbestätigungen hinterlegt. Die Links für die Videos und Anleitungen funktionieren nicht. So etwas habe ich noch nie erlebt. Das vorherige Telebanking-Verfahren war absolut easy und selbsterklärend. Wenn das nicht besser wird, bin ich hier in Kürze weg!

— Gerald Mikoleit
negativ 02.12.2024

Commerzbank — Commerzbank kündigt Konto

Gut, wir waren mit der Serviceleistung der Commerzbank nie wirklich zufrieden. Unfreundlicher Service, arrogantes Daherkommen, eben nicht sehr kundenfreundlich. Wir waren bisher zu träge, zu einer anderen Bank zu gehen. Nun wird uns das Konto gekündigt. Wir haben keine Schulden, Geld ging immer ein, es gab von unserer Seite aus kein Verschulden. Die Kontokündigung erfolgte auch ohne Angabe von Gründen. So weit, so Commerzbank. Merkwürdig war nur eins, wir erlaubten uns die Commerzbank darauf hinzuweisen, dass wir keine Werbung mehr wollen für Online-Banking. Bums! Schon kam die Kündigung. Es ist wirklich keine gute Bank.

— A. K.
negativ 27.11.2024

DKB — Nicht mehr zu empfehlen, keine Hilfe bei Problemen

Früher konnte ich die DKB bedingungslos weiterempfehlen. Ja, die Gebühren sind unglaublich günstig, dafür wurde dort aber auch massiv am Support und der Technik gespart. Die Visa-Debitkarte hat regelmäßig Probleme bei Online-Zahlungen, insbesondere bei ausländischen Händlern klappt es oft nicht. Auf Nachfrage beim Händler heißt es dann, die Bank hat die Zahlung verweigert. Will man sich an den Support wenden, steht man im Regen. Der E-Mail-Support (über die App oder per Website) ist quasi nicht existent. Man erhält sofort nach dem Abschicken eine E-Mail, dass der Support aktuell überlastet ist und man mit längeren Wartezeiten rechnen muss (das geht aber schon seit Monaten so). Nach mehreren Wochen kommt dann eine E-Mail, in der sich entschuldigt wird, dass die Anfrage leider aufgrund Engpässen im Support nicht bearbeitet werden konnte. Versucht man es über die Hotline, hat man kaum eine Chance, jemand kompetenten zu erreichen. Man landet nach ewiger Warteschleife bei irgendeinem outgesourcten Call-Center, wo nur Standardtextbausteine wiedergeben werden, was keine Hilfe ist. Probleme mit der Debitkarte werden hier nicht gelöst. Wer sich das alles antun will für ein paar gesparte Euro bei den Gebühren, bitte. Ich würde aber davon abraten.

— Knud J.
negativ 25.11.2024

norisbank — Immer zufrieden gewesen - aber dann!

Ich war jahrelang zufriedener Kunde bei der norisbank. Ich hatte das kostenlose Konto als Zweitkonto. Es gab eigentlich nie Probleme. Das Handling der Banking-App und das Portal für Online-Banking via Internetbrowser waren leicht zu bewerkstelligen. Bei Unklarheiten war der Support immer schnell und hilfreich. Dann plötzlich aus heiterem Himmel wurde mir nach §19 (Absatz 1) gekündigt. Das Konto war nie im Minus, auch gab es keine Mahnung oder irgendetwas Ähnliches... Die Gründe? Ja, die erfährt man leider nicht. Man steht dann erst einmal ratlos da und fragt sich, was gerade passiert und tappt im Dunklen. Keine Ahnung, was das soll.

— Mario Wieprecht
positiv 19.11.2024

Openbank S. A. — Bin zufrieden mit der Openbank

Man kann sehr leicht ein Girokonto bei der Openbank erstellen. Alles läuft online ab. Die App macht genau das, was sie soll, sie informiert über kommende Lastschriften und über alle Buchungen. Kontostand und Umsätze einsehen, geht auf den einen Blick. Man bekommt eine Debitkarte, mit der man bis zu 5x im Monat kostenlos Geld am fremden Automaten abheben kann. Bei Santander kann man beliebig oft abheben. Die telefonische Hotline ist freundlich und hilft, falls es doch einmal haken sollte, an jedem Tag. Als weitere Besonderheit möchte ich erwähnen, das Tagesgeldkonto kann man wie ein weiteres Girokonto nutzen, d. h. Überweisung ist überallhin direkt möglich. Man kann sich auch eine Historie anzeigen lassen, wann und womit (Browserversion, Androidversion etc.) man sich bei der Openbank eingeloggt hat. Ein rundum gelungenes Girokonto wie bei der Openbank, welches bedingungslos kostenlos ist, findet man heute nur noch ganz selten.

— Ali Maenu
neutral 18.11.2024

Commerzbank — Kündigung versus Sperrung

Unterschieden werden muss wohl zwischen Kündigung mit sofortiger Sperrung (mutmaßlich ist der CoBa etwas aufgefallen, wo sie sich rechtlich gezwungen sieht, einzugreifen - eventuell Geldwäsche-Verdacht) und "normaler" Kündigung mit dreimonatiger Frist. Nur über den zweiten Fall kann ich aus eigener Erfahrung berichten. Mut machen möchte ich, dass in diesen drei Monaten alles normal läuft. Ein- und ausgehende Zahlungen, Online-Banking, Postfach, Karten, alles funktioniert ohne Einschränkungen. Man hat also etwas Zeit, um sich bezüglich des Bankwechsels zu informieren und diesen durchzuführen. Im CoBa-Banking kann man PDF-Kontoauszüge herunterladen, auch CSV-Dateien aller Kontobewegungen der letzten 24 Monate und auch das "Adressbuch" der Überweisungsziele. Viele Banken bieten einen Kontowechselservice an, die beim Wechsel der Lastschriften helfen - sonst kann man es mit der obigen CSV in Excel einer eigenen Erledigt-Checkliste machen und vielen Lastschriftnutzern (Vereine, PayPal, Amazon, Netflix etc.) kann man heutzutage ohne Probleme online die neue Bankverbindung mitteilen. Bei Daueraufträgen trägt die CoBa zeitgleich mit der Kündigung ein Enddatum so ein, dass die letzte Ausführung vor dem Kündigungstermin liegt, zweitens aber löscht die CoBa Aufträge, deren nächste Ausführung nach der Kündigung läge. Da also aufpassen, falls seltene Daueraufträge (Mitgliedsbeiträge, Steuervorauszahlungen, Riester-Mindestbeiträge oder so was) vorhanden waren, die sind weg und man muss sich daran erinnern (da hilft die CSV der Kontobewegungen). Was aus eigener Erfahrung nicht hilft: Hotline oder Filialbesuch zum Erfragen des Grundes. Die sagen nichts und wissen mutmaßlich sogar tatsächlich nichts, die Kündigung kommt von der Zentrale. Auch eine von mir erbetene Datenauskunft (DSGVO sei Dank) kam sehr zügig, aber bringt absolut nichts als ausgedruckte Screenshots des Bankings und einiger interner Tools, aber kein Hinweis auf den Grund. Damit das klar ist: Ich hatte in den ersten Tagen nach Erhalt des Briefs auch großen Stress, weil ich von den Sperrungen gelesen hatte. Dann verstand ich, dass ich die Zeit nutzen kann, das funktionierte gut. In den letzten Tagen vor der Kündigung hatte ich Sorgen, dass ich etwas vergessen hatte, aber bisher habe ich nichts bemerkt. Mein Konto war zum Termin einstellig im Minus, die girocard wurde exakt am Termin gesperrt, vierzehn Tage später ploppte von der CoBa-App eine Benachrichtigung über einen angeblichen Zahlungseingang über exakt den vorherigen Minusbetrag auf, ich denke da hat die CoBa das Konto quasi zur Schließung ausgeglichen. Seitdem - nichts mehr. Allen Betroffenen wünsche ich alles Gute und starke Nerven. Wie heißt es so schön - andere Banken haben auch schöne Töchter:-)

— Joel H.
negativ 10.11.2024

Commerzbank — Konto ohne Angaben von Gründen oder schuldhaftem Verhalten meinerseits gekündigt

Heute, am 10.11.24, hatte ich ein vom 29.10.24 datiertes Schreiben der Commerzbank im Briefkasten, in welchem mir mitgeteilt wird, dass mein Konto zum 11.2.25 fristgerecht, laut AGB, gekündigt wird. Ich bin aus allen Wolken gefallen, denn 1) Habe ich mir nichts zuschulden kommen lassen, 2) Habe ich nie überzogen und auch keinen Dispositionskredit beantragt, 3) Habe ich keine Zahlungen getätigt oder Überweisungen erhalten, die Unrechtes vermuten lassen, 4) Habe ich mich weder der Bank noch ihren MitarbeiterInnen gegenüber daneben benommen, 5) Habe ich allen AGBs zugestimmt, 6) Habe ich das Konto, hier Girokonto, stets im üblichen Rahmen genutzt, 7) Habe ich keine Steuerprobleme und auch keine Beziehungen ins Ausland, 8) Habe ich auch keine Riesenbeträge ohne Herkunftsnachweis eingezahlt, 9) Habe ich keinen Kredit abzubezahlen oder anderweitige Forderungen der Bank zu erfüllen, da es diese nicht gibt. Ich habe noch am Samstag im Kundencenter angerufen und nachgefragt; dort wurde mir von der Dame am Telefon nur gebetsmühlenartig auf jede meiner Fragen heruntergeleiert, dass sie mir keinen Grund nennen kann, es nun eben so ist und ich mir eine andere Bank suchen müsste. Mich hat fast der Schlag getroffen, für mich stellt das eine immense psychische Belastung dar. Ich erhalte mit 52 Jahren eine EM-Rente und ergänzende Sozialhilfe und bezahle von diesem Konto meine paar Sachen stets regelmäßig und ohne Verzug. Ich weiß auch gar nicht, weil ich diesbezüglich schon einiges hier als auch woanders im Netz gelesen habe, ob die von der Bank nicht einfach so aus einer Laune heraus schon mal vorab direkt alles sperren, sodass meine Zahlungen und Abbuchungen bis zum Ende der Kündigungsfrist gar nicht mehr möglich sind und ich somit ggf. nicht mehr an das Geld komme. Ich bin arm und habe knapp unter 700 Euro monatlich als Gesamteinkommen. Wenn die jetzt unberechtigt noch irgendwas einbehalten sollten, weiß ich nicht mehr weiter. Ich gehe nach einigem Nachdenken mittlerweile davon aus, dass die Commerzbank unrentable Kunden wie mich einfach abschieben will, obwohl ich finde, dass auch die monatliche Kontogebühr, die ich gezahlt habe, doch, auf die Masse gesehen, auch einiges an Geld bringt. Jedenfalls war ich jahrelang dafür gut genug, ich habe doch auch jahrelang den schlechten Service geschluckt. Am Montag wird mein erster Gang der zu einer anderen Bank sein, damit ich dort ein neues Konto eröffnen kann.

— E. G.
neutral 08.11.2024

Commerzbank — Mögliche Erklärung unbegründeter Kontokündigungen seitens der Banken

Viele hier kommen aus dem Staunen nicht heraus, weil ihre Bankkonten unbegründet nach XY Jahren gekündigt werden, trotz hoher Salden, guter Bonität, hoher Geldeinkünfte, etc. Genau hier liegt das Problem: Die Bank kann mit euch kein Geld verdienen! Deshalb werdet ihr gekündigt. Diejenigen, die ihr Konto nicht überziehen, keine Kredite langjährig abzahlen, etc. sind nun einmal schlecht für das alltägliche Bankgeschäft. Diese Leute kosten einfach nur Geld, ohne an ihnen zu verdienen. Und das Märchen, dass Spareinlagen echte Geldeinlagen einer Bank sind, ist ja nun schon sehr lange ausgeträumt und ein Mythos geworden, Stichwort "Giralgeldschöpfung". Das Geld für Kredite wird aus dem Nichts geschaffen, da werden keine Einlagen anderer Kunden weiter verwendet.

— Robert Fischer
negativ 02.11.2024

Commerzbank — Kündigung (ohne Begründung) nach 34 Jahren, hohe Salden, hohe Bonität

Mitte Oktober 2024 ging bei mir eine Kündigung meines seit 1990 bestehenden Gehaltskontos seitens der Commerzbank ein. Eine Begründung erfolgte - unter Bezug auf die AGBs - mit keinem Wort. Ich bin 75 Jahre alt, Beamter im höheren Dienst, mit Monatsbezügen von netto ca. 4.000 Euro, bin schuldenfrei, besitze etliche lastenfreie Mietwohnungen mit monatlichen Mieteinnahmen von ca. 7.000 Euro. Sowohl im Juni als auch im September, also schon vor der Kündigung, habe ich durch den Verkaufserlös zweier Wohnungen im Ausland zusammen rund 310.000 Euro bar eingezahlt, selbstverständlich mit Herkunftsnachweis, der auch nicht beanstandet wurde. Auch der aktuelle Kontostand des betreffenden Girokontos beträgt einen höheren fünfstelligen Saldo. Wegen der Absicht, eine weitere Immobilie anzuschaffen, beantragte ich im Frühjahr 2024 ein Darlehen mit einer Laufzeit von 5 Jahren, welches auch ausgezahlt wurde. Dieses konnte ich dann wegen anderer Erträge umgehend voll tilgen. Ein persönliches Gespräch mit einem mir bekannten Angestellten der Filiale über diesen Vorgang löste bei ihm Entsetzen und Unverständnis aus und er bot mir an, sich mit der Zentrale in Verbindung zu setzen und nach Möglichkeit den Vorgang rückgängig zu machen. Diese Woche meldete er sich und trug vor, leider keinen Erfolg gehabt zu haben. Auch er erhielt - auch nicht andeutungsweise - eine Begründung. Der beste Witz: Vor ein paar Jahren hat mir die CoBa noch einen Bonus dafür gezahlt, dass ich meine Ehefrau als Neukundin angeworben habe. Dort finden kaum Umsätze statt. Ein weiterer Witz: Noch jetzt wirbt die CoBa um Neukunden und lobt dafür 100 Euro Bonus aus. Die unbegründete Kündigung mutet somit schikanös und respektlos an und ist zudem vollkommen intransparent. Nächste Woche werde ich somit ein Girokonto mit gleichen Konditionen bei einer anderen hier ansässigen Filialbank - direkt um die Ecke der CoBa - eröffnen, diese bietet einen komfortablen Umzugsservice an. Bei Recherchen stieß ich zudem auf einen Artikel im FOCUS, der darüber berichtete, wie die Commerzbank einer 84-jährigen Dame mit ähnlich guten Kontoständen gleichfalls unbegründet kündigte.

— V. M.
negativ 24.10.2024

HypoVereinsbank — Verknüpft Maestro-Ende mit genereller Preiserhöhung

Die HypoVereinsbank verknüpft das nahende Maestro-Ende mit einer generellen Preiserhöhung. Aktuell werden Schreiben an die Kunden versandt, in denen die Einstellung der bisherigen girocard mit Maestro verkündet und stattdessen eine neue "UniCredit Card" ab Mitte Februar 2025 mit Debit-Mastercard-Funktion angekündigt wird. Die bisherige Maestro wird im Sommer 2025 (1. Juli 2025) deaktiviert. Bis hierhin wäre alles ok - auch wenn die künftige UniCredit Card 15 Euro/Jahr statt bislang 5 Euro/Jahr kosten soll. Anstelle nur hierfür die Zustimmung der Kunden einzuholen, hat die HypoVereinsbank aber ein Zustimmungspaket geschnürt: Kunden müssen gleichzeitig einer Erhöhung der Gebühren für die normale Mastercard-Kreditkarte (Verdopplung von 15 Euro/Jahr auf 30 Euro/Jahr, keine umsatzabhängige Rabattierung mehr) sowie weiteren kontomodellspezifischen Anpassungen/Erhöhungen (z. B. andere Kosten bei Bargeldabhebungen, die auf die Abschaffung der Maestro zurückzuführen sind) zustimmen. Eine einzelne Zustimmung ist nicht möglich. Lehnen Kunden das oben genannte Paket ab, bleibt nach Deaktivierung der bisherigen girocard mit Maestro nur die Möglichkeit, eine "kastrierte" girocard ohne Maestro beim Berater (12 Euro/Jahr) zu bestellen. Mir stößt das Vorgehen der Bank sehr ungut auf. Für die Abschaffung von Maestro (hat Mastercard zu verantworten) und die Einführung einer Alternative (UniCredit Card) - wenn auch teurer - hätte ich ja noch Verständnis. Für die weiteren Preiserhöhungen durch die Hintertür jedoch nicht. So geht fairer Umgang mit Kunden nicht, liebe UniCredit Deutschland mit Eurer Marke HypoVereinsbank! Ironie der Sache: Die bisherigen Kontomodelle werden online weiter mit girocard & Maestro sowie mit den bisherigen Preisen (5 Euro für die girocard, 15 Euro für die Mastercard) beworben.

— H. H.
negativ 04.10.2024

C24 Bank — Trotz C24 MAX ungenügender Support, Kartenzahlung im Ausland abgelehnt

Ich war C24-Max-Kunde und anfangs sehr zufrieden mit der Bank. Ich habe das Premium-Modell gewählt, weil dort unter anderem als Leistung Premium-Telefonsupport stand und ich alle Features wie die kostenlosen Echtzeitüberweisungen nutzen wollte. Die Probleme fingen damit an, dass auf einmal meine monatelang funktionierende Mastercard bei meinem Apple-Abo zurückgewiesen wurde und auch nach Neuverknüpfung nicht mehr funktionierte. Als ich dann Anfang September auf den Malediven Urlaub gemacht habe, konnte ich am Flughafen Male 2 Coladosen in einem Imbiss problemlos bezahlen. Bei meiner Abreise an einem Samstag wurde die Bezahlung der Hotelrechnung mit der Mastercard abgelehnt. Da Samstag war, war natürlich auch kein Support erreichbar. Eine äußerst üble und missliche Situation. Nachdem ich die Bezahlung über die Kreditkarten eines Freundes leisten konnte, war die Bezahlung dann bei KFC am Flughafen Male mit der Mastercard wiederum kein Problem. Das Ticket mit der Bitte um Erklärung, ob ich mich noch auf die Karte verlassen kann und warum die Hoteltransaktion abgewiesen wurde, ist seit einer Woche offen und unbeantwortet. Telefonisch ist der versprochene C24-Max-Premium-Support kaum erreichbar und ich würde ihn auch nicht als premium, sondern Mindestsupport bezeichnen. Ich habe nun vom Max-Konto wieder auf das Smartkonto zurückgestuft und ziehe mein Konto von der C24 weg. Wer so mit seinen Kunden umgeht, hat keine Kunden verdient.

— Lukas Knop
neutral 16.09.2024

norisbank — Etwas abgefallen im Ranking

Die Deutsche-Bank-Tochter norisbank, bei der ich schon zweimal in den letzten 20 Jahren war, ist im Ranking gegenüber dem Wettbewerb etwas abgefallen. Immer noch gut die Kostenfreiheit des Kontos bei 500 Euro Geldeingang und die kostenfreie Bankkarte. Geldautomaten der Cash Group gibt es auch in jeder kleinen Stadt und vielen anderen Orten. Als Gehaltskonto mit kostenfreier Mastercard ist es auch eine gute Sache für den Kunden. Aber eine Debitkarte für 12 bis 24 Euro pro Jahr ist uncool, die Debit-Visa-Card dauerhaft ohne Gebühr gibt es bei vielen Wettbewerben. Und der Dispozins hat zurzeit einen negativen Spitzenplatz. Weiterhin lässt das Online-Banking zu wünschen übrig. Viele Konkurrenten machen das ansprechender. Weitere Bankprodukte wie Depot oder verzinsliche Anlagen fehlen. Hingegen konnte die Bank bei mir punkten mit schneller Einrichtung des Kontos und schneller Verfügbarkeit der Zugänge/Karten sowie verlässlichem Gewähren eines angemessenen Dispos. Telefon-Hotline ist mittlerweile ein Problem bei vielen Banken, bei den Wartezeiten ist die norisbank nicht so gut, die Qualität der Ansprechpartner und Auskünfte ist aber in Ordnung. Ich stimme mit "neutral" ab, weil es Wettbewerb gibt, der das ein oder andere besser macht als die norisbank.

— Hannah
neutral 16.09.2024

DKB — Freundschaftswerbung

Ich bin seit einigen Jahren mit dem Zweitkonto bei der DKB. Es ist solide. Nichts Überragendes, aber völlig ok. Nun habe ich meine Eltern für das Konto geworben. Ich nutzte dazu die Freundschaftswerbung und wollte das Geld meinen Eltern vermachen. Zunächst klappt die Anmeldung des Kontos nicht. Ich musste mehrfach telefonieren (über Tage hinweg), bis das Konto eröffnet war. Bis dann endlich alle Karten usw. da waren, vergingen mehrere Wochen. Nachdem die Prämie für die Freundschaftswerbung nicht einging, erkundigte ich mich deswegen auch noch einmal bei der DKB. Laut der Bank wurde der Link nicht genutzt. Da ich das Konto jedoch eingerichtet habe, weiß ich, dass ich den Link benutzt habe. Insgesamt scheint die Software bei der DKB nicht zu funktionieren. Meine beiden Eltern, die Anfang 70 sind, wären heillos überfordert gewesen mit der Kontoeröffnung. Es hat nichts auf Anhieb funktioniert. Und eine Prämie gibt es für die Mühen nun auch nicht.

— Hans Müller
negativ 11.09.2024

C24 Bank — C24 war mal gut, jetzt austauschbar

Leider ist die C24-Bank nicht mehr das, was sie mal war. Als der Kundenstamm noch ca. 100.000 Kunden war, hat vieles geklappt. Jetzt (nach ein paar Jahren am Markt) mit auch nur 300.000 Kunden geht fast alles schief. Die Händlerlogos funktionieren nicht, die Debitkarte streikt oft am POS, auf Schreiben wartet man ellenlang auf eine Antwort, die dann nur aus aussagelosen Textbausteinen besteht. In vielen Foren werden meine Negativerfahrungen mit der C24 Bank ebenso von anderen Usern bestätigt. Ich bin es jetzt leid und werde zur ING oder DKB wechseln. C24 hat seine Chance gehabt und hat sie nicht genutzt, sondern verspielt.

— Max W.
positiv 09.09.2024

C24 Bank — Eine gute Neobank

Ich war am Anfang auch etwas skeptisch, was die C24 Bank anbetrifft, aber nach reichhaltigen Recherchen und Vergleichen habe ich mich doch überwunden mein Hauptkonto zur C24 Bank zu verlagern. Der Wechsel von der ING-DiBa zur C24 Bank war richtig easy und ging anstandslos über die Bühne. Der Wechselservice, der von der C24 Bank ausgeführt wurde, lief reibungslos und es gab nur wenige Posten, um die man sich selbst kümmern musste (z. B. Kfz-Steuern für meine Fahrzeuge). Auch die Kontokündigung (ING-DiBa) wurde vom Umzugsservice der C24 Bank perfekt abgewickelt. Das Kontomodell Smart, so wie ich es gewählt habe, ist nun wirklich bedingungslos kostenfrei und bietet alles was man so benötigt. Kostenfreie Debit-Mastercard (zzgl. eine virtuelle Mastercard) und eine girocard, die in Deutschland nach wie vor sehr gerne Verwendung findet. Kreditkarten: Nein, es werden keine echten Revolving- oder Charge-Kreditkarten von der C24 Bank angeboten. Dazu kann man einige Unterkonten (Pockets) kostenfrei erstellen wie das Tagesgeldkonto. Ein Depot ist bei der C24 Bank leider nicht möglich, aber es gibt genug Anbieter auf dem Sektor, wo man das passende für sich auswählen kann. Dazu gibt es noch die Echtzeitüberweisungen, die sehr praktisch und vor allem kostenfrei sind. Zu erwähnen sei auch noch, dass es auf dem Girokonto selbst eine Guthabenverzinsung in Höhe von derzeit 2,25% gibt (Auszahlung vierteljährlich) und auf dem Tagesgeldkonto derzeit auch 2,25% (Auszahlung monatlich). Andere Banken sind zurzeit mit den Tagesgeldzinsen etwas höher angesiedelt als die C24 Bank, aber Zinsen auf ein Girokonto zu erhalten, ist dahingehend schon eine Seltenheit auf dem deutschen Bankenmarkt. Geldabhebungen Smart-Konto: 4x im Monat sind alle Abhebungen an Geldautomaten (weltweit) kostenfrei (auch mit der girocard). Abhebungen an Supermarktkassen etc. sind natürlich auch kostenfrei. Einzahlungen sind möglich, dieses aber leider mit Gebühr. Der Dispozins bei kurzweiligen Überziehungen liegt mit derzeit 7,49% und im Vergleich mit anderen Girokonten im unteren Segment. Wenn jemand allerdings gleich bei Abschluss auf ein Dispokredit hofft, dem muss gesagt sein, dass die C24 Bank erst nach drei Gehaltseingängen einen Dispo bis ca. 1.0000 Euro je nach Bonität einräumt, was dann wiederum sehr bequem in der App zu beantragen ist. Die App selbst ist nicht überladen und sehr übersichtlich in ihrer Funktionalität. Dann das Thema Check24-Verknüpfung: Ja, das gibt es wirklich, aber man kann dieses ohne Weiteres in der App deaktivieren. Dieses kann natürlich auch im Nachhinein eingestellt werden.

— Markus Kromschröder
negativ 05.09.2024

ING-DiBa — Zugang eine Katastrophe

Ich komme seit Wochen nicht an mein Konto, da diese neue Authentifizierung ein absoluter Witz ist. Man produziert Einmalpasswörter, versucht dann sein Glück mit der Anmeldung und schon muss man ein neues Passwort beantragen und wieder tagelang warten. Die Links für die Videos und Anleitungen funktionieren alle nicht. So etwas habe ich noch nie erlebt. Das vorherige Telebankingverfahren war absolut easy und selbsterklärend. Wenn das nicht besser wird, suche ich mir eine andere Bank!

— Frank Seibel
negativ 02.09.2024

GLS Bank — Mitgliedsbeitrag von 500 Euro seht ihr nie wieder

Ich wollte mich, nachdem ich von der Bank in technischer Hinsicht enttäuscht wurde, bei einer Preiserhöhung von einem Kündigungsrecht Gebrauch machen. Kündigung der Mitgliedschaft läuft bei der GLS-Bank so: Die (eh schon geringe) jährliche Verzinsung der 500 Euro wird mit Kündigung eingestellt. Die Kündigung ist lediglich zum 31.12. des aktuellen Jahres möglich. Nach der Kündigung bleibt der Beitrag weitere 60 Monate im Besitz der Bank. Während dieser Zeit kostet das Mitgliedskonto weiterhin (derzeit) 60 Euro im Jahr (also 360 Euro bis zur Auszahlung). Nach dem Ablauf der 5 Jahre vergehen noch mal mindestens 7 Monate bis das Geld gegen Gebühr ausgezahlt wird. Klingt unfair? Das sieht die anthroposophische GLS-Bank anders. Es ist Dienst am Kunden! Also bitte, nehmt meine Warnung ernst! Die GLS-Bank wird Euch teuer zu stehen kommen.

— R. Helling
negativ 01.09.2024

1822direkt — Bei Problemen ist man hilflos

Versuche gerade die TAN+ App mit einem neuen Smartphone zu verbinden. Habe alles, was man braucht und schon geht es los ... Da man sich am Onlinebanking nicht mehr anmelden kann, dort den Verifizierungsprozess gestartet. Das funktioniert, also 1822Tan+ App noch mal neu installiert, dann mit vorhandener Telefon-PIN den Aktivierungscode erhalten, QR-Code gescannt, Aktivierungscode eingegeben. Letzter Schritt: Entsperrcode oder Fingerabdruck - Smartphone versucht sich zu verbinden, dann Fehlermeldung: "Versuch fehlgeschlagen". Habe das 30 mal probiert, immer das gleiche. Jetzt also Warteschleifen am Telefon, da man aber nicht wochenlang auf sein Girokonto verzichten kann, bleibt als Lösung tatsächlich nur die Kündigung. Traurig.

— R. M.
positiv 29.08.2024

Consorsbank — Giro Essential - zeitgemäßes Girokonto mit guten Konditionen

Weil ich meine Vermietungs-Einnahmen und -Ausgaben sauber trennen wollte, habe ich mich nach einem zweiten Girokonto umgeschaut, welches unter einfachen Bedingungen gebührenfrei zu stellen ist. Fündig wurde ich bei der Consorsbank und das Produkt ist das Girokonto Essential. Die Miete deckte die Bedingung für den monatlichen Geldeingang ab, 700 Euro müssen dafür mindestens eingehen. Ich hatte Glück und konnte als Neukunde sogar noch eine kleine Prämie einsacken und sogar mein Mann konnte mich noch über das KwK-Programm werben. On Top bekam ich noch eine kostenlose Visa-Karte und eine Kontokarte. Ich habe keinen Wettbewerber gefunden, der zurzeit Ähnliches anbietet. Der Antrag war einfach, schnell und gut unterstützt online zu machen, genauso so die Authentifizierung. Schnell bekam ich eine Kontomappe per Post und getrennt davon die Zugangsdaten. Nach zwei Wochen konnte ich mit dem neuen Konto schon arbeiten, das Online-Banking passt und ich konnte sogar noch ein Tagesgeldkonto eröffnen, das ich als Kautionskonto verwende. Es war anfänglich sehr gut verzinst und auch im Standard ausreichend für eine Mietkaution. Später habe ich leicht online mit PIN & TAN ein weiteres Tagesgeldkonto für einen zweiten Mieter eingerichtet. Für mich war das eine super Sache. Ich kann die Consorsbank guten Gewissens empfehlen.

— T. B.
negativ 17.08.2024

N26 — Leben zerstört, kein Service

Leider kann ich jeden nur warnen vor dieser Bank. Ein Kundenservice ist faktisch nicht existent. Und wenn es Probleme gibt, sind diese nur per Gericht lösbar. Ich hatte eine Kontopfändung, die erst nach über 6 Wochen bei der N26 bearbeitet wurde. Da war die Pfändung bereits beglichen und erledigt. Es gingen 9 Faxe und ein Schreiben per Post raus, dass die Pfändung erledigt und aufgehoben ist. Das war am 01.08., mittlerweile sind es 3 Wochen später und ich kann weder Miete, noch Strom, noch Essen, Medikamente, zahlen und auch nicht tanken, um zur Arbeit zu kommen. Ich verlor deshalb meinen Job. Die N26 interessiert es nicht!

— Marc N.
negativ 14.08.2024

C24 Bank — C24 will dir vorschreiben

Die C24 Bank will dir vorschreiben, wie du dein Geld auszugeben oder deine Mastercard einzusetzen hast. Wenn du zum Beispiel LottoHelden oder Lottoland nutzen möchtest, ist dies nicht möglich. Ich frage mich, welche Überraschung ich noch erlebe. Darf ich mir in Zukunft keinen Burger kaufen, weil der vielleicht ungesund ist, oder fossilen Brennstoff in meinen Achtzylinder tanken? Der Umzugsservice hat auch so gar nicht funktioniert. Sie erstatten da zwar die Kosten, aber auf die Mahnungen und den Ärger kann man gut verzichten.

— Alex X.
negativ 08.08.2024

Openbank S. A. — Wenn man die Fallstricke kennt, kann man damit vielleicht glücklich werden

Registrierung geht schnell. Die App ist bestenfalls mittelmäßig was die Usability angeht. Es gibt eine ganz gut erreichbare Hotline, die leider oft benötigt wird. Auf die Aussagen dort sollte man sich aber nicht verlassen. Ich hatte leider den Eindruck, der Weg Hotline wird bewusst gewählt, damit man später Aussagen nicht getätigt haben muss. So wird bei schriftlichen Anfragen auf die Hotline verwiesen. Es gibt Fallstricke wie "das Tagesgeldkonto muss von der Bank selbst eröffnet werden, darf nicht vom Kunden eröffnet werden", Bonus gibt es dann doch nur wenn Bedingungen erfüllt sind usw. Wenn man all diese Feinheiten kennt, kann man das Angebot ja mal mitnehmen. Bei mir war es ein Reinfall, der mich ordentlich Lehrgeld gekostet hat. Einen Anschiss in der Hotline gab es obendrein.

— Felix Lohrmann
neutral 31.07.2024

Degussa Bank — Aus Degussa Bank Girokonto wird Oldenburgische Landesbank Girokonto

Ich habe einen guten Banksparplan für vermögenswirksame Leistungen bei der Degussa Bank und dazu zwangsweise als Verrechnungskonto ein gebührenfreies Girokonto, das ich überhaupt nicht nutze und wozu ich auch keine Kontokarte habe. Nun hat die Oldenburgische Landesbank (OLB) die Degussa Bank übernommen. Dementsprechend wurde eine Umstellung der Konten von der Degussa Bank zur OLB erforderlich, das heißt, neue Kontonummern für das Girokonto und für das Sparkonto für die vermögenswirksamen Leistungen. Die neue IBAN für das Konto für die vermögenswirksamen Leistungen muss ich meinem Arbeitgeber mitteilen. Für das neue Girokonto soll ich der OLB gegenüber noch meine Zustimmung erklären. Da ich das Girokonto nicht brauche und es daher gerne schließen möchte, weil ich es ja nur wegen des Sparkontos für vermögenswirksame Leistungen habe, habe ich die OLB per Mail angeschrieben und angefragt, ob dies möglich sei. Als Gegenkonto für die spätere Auszahlung des Guthabens auf dem Sparkonto für vermögenswirksame Leistungen, habe ich das Girokonto bei meiner Hausbank angegeben. Zudem ist es auch besser für den SCHUFA-Score, wenn man nicht allzu viele Girokonten führt. Das Online-Banking der OLB ist meines Erachtens sehr stark gewöhnungsbedürftig. Aufgrund der bisher gemachten Erfahrungen ist meine Bewertung hier neutral.

— Dirk B.
neutral 17.07.2024

1822direkt — Eine Alternative zu den großen Playern

Ich nehme gerade an der Neukundenaktion der 1822direkt teil, zurzeit eine echte Alternative zu den großen Playern. Ich war schon mit diversen Produkten Kunde der 1822direkt, immer bei Neukundenaktionen. Das Girokonto war in der Vergangenheit häufig ausgenommen. Neukunde war, wer noch nie ein Girokonto bei der 1822direkt hatte. Wie man Konten bei der 1822direkt eröffnet, war für mich klar. In unserem Ort gibt es nur noch einen Sparkassen- Geldautomat, keine Filiale mehr oder einen Supermarkt, wo man Geld abheben könnte und wenn irgendwo, wäre dies auf 200 Euro beschränkt. Ohne Prämie hätte ich nicht gewechselt, mit Prämie rechnet es sich für mich. Mein Urteil: Für Neukunden aktuell überlegenswert.

— J. J.
negativ 09.07.2024

ING-DiBa — Seit Wochen kein Zugang mehr

Mir geht es wie Petra F. Ich habe schon eine ganze Latte an Einmalpasswörtern verbraucht. Irgendwo kommt es bei der Anwendung dann zu einem Fehler. Dann heißt es wieder Passwort anfordern. Selbst wenn man einen Kundenbetreuer telefonisch erreichen will, muss man erst einmal ein Passwort anfordern und natürlich warten. Auch mit der App komme ich nicht klar. Wenn ich versuche, diese einzurichten, muss ich das Geburtsdatum angeben. Das kann ich jedoch nicht über die Tastatur erledigen, denn es wird sofort ein Kalenderblatt angezeigt mit dem aktuellen Tagesdatum. So müsste ich einige Jahrzehnte zurückblättern, um auf mein Geburtsdatum zu gelangen!? Stümperhaft das Ganze!

— Erwin Bugert
negativ 07.07.2024

Commerzbank — Wie die Commerzbank den Nachlass verschleppt

Für diejenigen, die im Erbfall mit der Commerzbank zu tun haben (weil der Erblasser dort Kunde war), hier einige Negativerfahrungen und Tipps: Nach mehrmonatigen Hinhalten (in meinem Fall waren 3 Monate nach meinem ersten Anschreiben vergangen, unter anderem "Kommunikation in Ihrer Sache kann nur schriftlich erfolgen", "da ist wohl etwas schiefgelaufen", "es kann sich nur noch um ein paar Tage handeln") erfolgte keine nennenswerte Reaktion oder gar Ausführung meines Auftrags. Die Nachlassabteilung nennt sich zwar Center of Competence, verschleppt aber die Vermögensübertragung offensichtlich nicht nur in meinem Fall. Entsprechende Erfahrungsberichte lassen sich zuhauf im Netz finden. Fazit: Mit Einreichung einer Legitimation (z. B. Testament oder Erbschein) bei der CoBa gleich eine Frist zur Übertragung des/der Kontos/Konten setzen (z. B. 14 Tage). Alles mit Einschreiben und ausschließlich beglaubigte Unterlagen und niemals Originale einreichen. Passiert weiterhin nichts, würde ich einen Anwalt einschalten, was bei mir definitiv viel früher hätte passieren müssen. Eine Bank, die so auftritt, würde ich keinesfalls selbst als Kunde (auch Interesse meiner Erben) in Betracht ziehen.

— H. S.
negativ 27.06.2024

ING-DiBa — PIN-Dschungel und Service-Wüste

Ich bin seit 2018 ING-Kundin. Alles funktionierte auch einwandfrei, nachdem ich mich durch den Dschungel unzähliger PINs gekämpft hatte, um die Einrichtung abzuschließen. Die Funktionalität änderte sich allerdings schlagartig mit meinem neuen Smartphone. Die App ließ sich nicht mehr einrichten, beim Online-Banking am Laptop funktionierte der Login nicht mehr - bei richtigem Passwort und ausbleibender Fehlermeldung. Per Telefon konnte ich niemanden erreichen, weil eine weitere Sicherheits-PIN abgefragt und - nach Anforderung - ebenfalls nicht akzeptiert wurde. So bin ich jetzt seit über einem Jahr ohne Zugang, habe keine Ahnung, was auf dem Konto los ist, und bin froh, dass ich das Konto nur für Daueraufträge nutze. Falls etwas damit nicht klappt, muss ich von meinem Hauptkonto überweisen. Dieses ist bei einer anderen Internetbank und dort hatte ich niemals derartige Probleme. Zudem ist dort im Notfall ein menschlicher Ansprechpartner erreichbar.

— Miriam B.
positiv 07.06.2024

comdirect — Eines der besseren Girokonten

Seit letztem Jahr habe ich ein kostenfreies Girokonto (Bedingungen siehe jeweils Webseite der Bank), später auch noch Tagegeldkonto und Depot bei der comdirect. Die Kontobeantragung und -eröffnung erfolgt wie aus einem Guss. Man sieht hier Größe und Erfahrung der Online-Bank, was sich in einem schnellen und sehr gut strukturiertem Prozess widerspiegelt. Ohne Probleme oder Rückfragen hatte ich binnen zwei Wochen alles für den Start notwendige. Die kostenlose Visa Card ermöglicht ein paar Mal im Monat gebührenfreies Geldabheben an fremden Geldautomaten, das reicht mir. Da ich das Konto als zweites Girokonto habe ich auf eine Kontokarte verzichtet, sie hätte ein Euro pro Monat gekostet, da verlangt der Wettbewerb mehr. Ich konnte später noch ein gut verzinstes Tagesgeldkonto eröffnen, damals 4,00% auf ein halbes Jahr. In Summe mit dem prämienbewährten Depot hat der (Neu-)Kunde ein großes Angebotsspektrum zu dem sich ein vernünftiges Online-Banking und eine gute App gesellen. Die jeweiligen Rahmenbedingungen findet man auf der comdirect-Website. Gerade bei Neukundenaktionen, und die gibt es regelmäßig, einen Blick wert.

— J.-P. Münch
neutral 17.05.2024

comdirect — Ausgewogenes Angebot für Studenten und Co

Für Wechselwillige - und so einer bin ich - bietet die comdirect ein ausgewogenes Angebot für junge Leute. Ich habe noch nicht so viele Daueraufträge und Lastschrifteinzüge, als dass dies ein großer Hinderungsgrund für einen Kontenwechsel ist. Miete, Smartphone und Internet und ganz wenige Versicherungen. Dafür kann ich jetzt meine Kosten für das Girokonto von ca. 95 Euro im Jahr auf 12 Euro drücken und bekomme noch 75 Euro als Neukunde. Drum herum bietet die comdirect mir ein Tagesgeldkonto, das ich so und so gut verzinst bei meiner alten Bank nicht habe und das sich gut für meine eiserne Reserve eignet. Was mir gut gefallen hat, ist die einfache und schnelle Antragsprozedur - alles von zu Hause - und die relativ schnelle Eröffnung meines Kontos. Das Online-Banking ist im Vergleich zu meiner alten Bank sehr sehr gut und übersichtlich. Ich mag es gerne einfach im Design, nicht zu viele Farben und Icons auf einer Seite. Und eine vernünftige Menüführung, auch hier kein Grund zur Beschwerde. In zehn Minuten war ich durch mit dem Kontowechsel. Zu Hotline und Wartezeiten / Qualität kann ich noch nichts sagen, aber ich habe in der Vergangenheit auch selten Bedarf gehabt.

— Carsten D.
negativ 09.05.2024

Openbank S. A. — Betrogen, neue MasterCard Debit wurde nicht zugestellt

Ich kann nur abraten. Schlechter Kundenservice! Bin seit 2020 Kunde bei OpenBank. Jetzt lief meine alte MasterCard Debit ab und es wurde keine Folgekarte zugestellt. Der Kundenservice kann nicht helfen, da laut Intern die Karte versendet wurde. Habe mehrfach um Hilfe gebeten. In der Vergangenheit gab es Probleme mit der Zustellung neuer Sicherheitsschlüssel. Mein Vertrauen ist jedenfalls verletzt und ich fühle mich betrogen. In so einem Fall hilft es leider auch nicht, dass man die World Option der Karte als früher Kunde umsonst hatte. Kündigung ist raus und ich werde zu N26 wechseln.

— Dominik Häusler
negativ 04.05.2024

ING-DiBa — Konto gesperrt

Vor 15 Tagen wurde plötzlich mein Konto gesperrt, nachdem ich in meiner App aufs Konto schauen wollte. Nach Anmeldung über das Internet durfte ich ein Einmalpasswort anfordern. Mit diesem wollte ich Kontakt zum Kundenservice aufnehmen. Da ich wohl außerhalb der Öffnungszeiten anrief, durfte ich erneut ein Einmalpasswort anfordern. Wieder tagelang warten. Vor 2 Tagen kam das 3. Einmalpasswort. Mit diesem konnte ich mich über das Internet anmelden. Doch dann sollte ich mich entscheiden, ob ich ein TAN-Gerät benutzen möchte oder die App. Dann die App neu installiert. Zum Freischalten ein Einmalpasswort anfordern! Dieses war natürlich nach 2 Tagen noch nicht mit der Post gekommen, vielleicht Dienstag. Das wären dann 18 Tage, an denen ich nicht an mein Konto komme. Das ist einfach unzumutbar, ich bin stinksauer!

— Petra F.
positiv 17.04.2024

Consorsbank — Mit gutem Paket und passablem Service

Die Consorsbank bietet ein gebührenfreies Angebot aus Konto und Karte, welches ich vor einigen Wochen angenommen habe. Interessant insbesondere die kostenfreien Debit- und Kontokarten. Das kenne ich zurzeit in der Form von keiner anderen Bank. Bei der comdirect - auch ein gutes Angebot - kostet die girocard zumindest einen Euro pro Monat. Die Einrichtung des ersten Kontos - in diesem Fall des Girokontos - dauerte etwas länger, obwohl der eigentliche Eröffnungsprozess vollständig von zu Hause gemacht werden kann, wie üblich. Die Zugangsdaten nebst den beiden Karten hatte ich nach knapp drei Wochen. Bei Nachfrage zu dem Status via der Telefon-Hotline gab es eine längere Warteschleife. Die Unterstützung beim Girokontoumzug war in Ordnung. Als Add-on bietet die Consorsbank ein gut verzinstes Tagesgeldkonto und hin und wieder gibt es auch mal Aktionen für Depot-Neukunden. Der angebotene Dispokredit war ausreichend, die Überziehungszinsen liegen im üblichen Rahmen. Mit dem Online-Banking komme ich gut zurecht, einzig die Postbox, unterteilt auf die verschiedenen Konten, ist gewöhnungsbedürftig.

— U. K.
negativ 15.04.2024

HypoVereinsbank — Kontokündigung

Wie vielen anderen hier auch, wurde mein Konto gekündigt. Bis auf das Kündigungsschreiben, welches ich erst einmal ignorierte, wurde kein Kontakt zu mir gesucht. Das Konto wurde inaktiv geschaltet und trotz Kontoeröffnung bei der DKB und Kontowechselservice hat die HypoVereinsbank sage und schreibe 60 Tage benötigt, mir mein Geld zu überweisen. Sieben Telefonate mit je einem Boot, der zu überwinden war, und mehrere Mails habe ich geschrieben. Zwischenzeitlich wurden auf dem von mir unwiderruflich geschlossenen Konto SEPA-Lastschriften freigegeben, die ich bereits vom neuen Konto bedient habe. Die HypoVereinsbank hat 60 Tage mit mehr als 20.000 Euro zinsfrei gearbeitet. Entschuldigungen hat sie sich auch gespart und Entschädigungen, Zinsen oder Ähnliches werden abgelehnt. Die BaFin schreibt nach vier Monaten, sie ist nicht zuständig, da es nur ein Einzelfall sei. Eins ist sicher, ich werde jedes Geldgeschäft meiden, wenn die HypoVereinsbank dabei einen Anteil hat. Alle anderen Verschlechterungen des Services ... sind ja zur Genüge erwähnt.

— H. Ritter
negativ 07.04.2024

ING-DiBa — Die Vorstände der ING-DiBa, müssten gezwungen werden ihren eigenen Service zu nutzen

Würden die Vorstände der ING-DiBa gezwungen, deren eigenen Service zu nutzen, würde sich vielleicht etwas verbessern. Die Prozesse sind so umständlich und undurchsichtig. Alles dauert Tage. Andere Banken bekommen es doch auch hin, dass man per SMS/Telefonanruf/App Zugang zu seinem Konto bekommt. Hat man mehrere Konten, kann man alle Konten in der App sehen. Klar, das geht (oder ging) bei der DiBa auch mal. Aber es muss bei jedem Smartphone-Wechsel komplett neu eingerichtet werden. Jedes Konto für sich. Und dann noch die komplett umständlichen Verfahren, um die Anmeldung pro Konto durchzuführen. Ein Fehler (und das passiert dank der seltsamen Prozesse schnell) und man muss mehrere Tage auf ein Einmalpasswort warten. Ich bin so viele Jahre Kunde der DiBa. Aber in den letzten Jahren wurde und wird es immer schlechter.

— Michael Jäckel
negativ 25.03.2024

C24 Bank — Der Check24-Bankversuch ohne nennenswerte Kundenanzahl

Auch ich hatte mir überlegt, ein Konto bei der Bank vom Verivox-Konkurrenten anzutun. Bin dann aber sehr schnell davon abgekommen, weil die C24-Bank keinerlei Reputation im Markt hat und anscheinend die Verbraucher, wie ich auch, keinen Mehrwert erkennen, den die Bank bietet. Warum sonst krebst sie immer noch seit Gründung vor mehreren Jahren bei nur 100.000 Kunden rum? Ohne die Quersubventionierung von Check24 könnte die Bank gar nicht mit solch minimaler Kundenzahl mit den kostenfreien Konten überleben. Wird die Unterstützung eingestellt, war es das dann. Da ist mir die DKB oder die ING weit lieber, wie Millionen anderer Kunden, die nicht irren, auch.

— P. Somkiat
positiv 24.03.2024

C24 Bank — Das zurzeit wohl beste Girokonto

Das Konto ist kostenlos und bietet eine kostenlose Mastercard und eine kostenlose girocard. Das Guthaben wird verzinst und auf dem Tagesgeldkonto sogar monatlich gutgeschrieben. Besonders Spaß machen mir die ebenfalls kostenlosen Echtzeitüberweisungen, mit denen das Geld innerhalb von Sekunden beim Empfänger ankommt, und das sogar an Samstagen und Sonntagen. Wir leben schließlich im Jahr 2024 ;-) Ich hatte im Laufe der Zeit schon mehrere Girokonten, z. B. Postbank, DKB, ING, und davon ist es eindeutig das beste. Eine Kreditkarte kann ich mir auch anderweitig besorgen und dann von diesem Konto abbuchen lassen.

— Ralf Diersen
negativ 19.03.2024

ING-DiBa — Sprachcomputer

Ich habe seit Jahren ein Konto bei der DiBa. Lasse einfach das Geld dort liegen und war deshalb auch seit Jahren nicht mehr aktiv. Man konnte sonst bei der DiBa einfach anrufen, und sich Geld auf sein Zielkonto überweisen lassen. Das habe ich heute versucht. Leider habe ich einen Sprachcomputer erwischt, welcher seinen Text herunterleiert. Eine Verbindung zum Mitarbeiter konnte ich nicht herstellen. Über die Nummer der Wertpapierabteilung habe ich dann doch nach 30 Minuten einen Mitarbeiter am Telefon erreichen können. Nachdem ich kurz erwähnte, dass ich mit dem Sprachcomputer nicht klar kommen würde, wurde mir geantwortet: Das müssen sie mir nicht erzählen und wurde ich sofort an den Sprachcomputer verbunden. Kurz gesagt, abgewürgt. Was ist das denn für eine Bank für ein Service. Bin mega enttäuscht. Super, was sich die Leute so einfallen lassen.

— M. Breuer
neutral 10.03.2024

Postbank — Auf dem Weg zur Internetbank

Ich bin schon seit vielen Jahren Kunde der Postbank und nutze aktuell das Giro extra plus. Die in der Vergangenheit geäußerte Kritik an dem neu gestalteten Online-Banking kann ich nur teilweise nachvollziehen. Im großen Ganzen funktioniert alles, allerdings ist die Seite unübersichtlich. Beispiel: Das Ändern des Überweisungslimits ist einfach. Wenn man denn endlich die Seite gefunden hat, wo man die Einstellung vornehmen kann. Bei der Kreditkarte wurde aus meiner Sicht eine Verschlechterung eingebaut: Früher konnte man kurzfristig den Verfügungsrahmen der Karte durch Überweisung auf das Kartenkonto erhöhen. Das funktioniert jetzt nicht mehr. Leider hat die Postbank - zumindest im ländlichen Bereich - viele Filialen geschlossen und auch die Geldautomaten der Cash Group werden Zug um Zug demontiert. Mein Fazit: Da das von mir genutzte Kontomodell noch kostenfrei ist, bleibe ich aus Bequemlichkeit bei der Postbank. Weiterempfehlen kann ich die Bank nicht mehr. Für eine Internetbank ist sie zu teuer, für eine Filialbank hat sie zu wenige Filialen und Geldautomaten.

— Sven Bode
negativ 09.03.2024

Openbank S. A. — Achtung!

Wir wurden Betrugsopfer und der Betrug wurde über ein Konto der Openbank ermöglicht. Die polizeilichen Auskunftsanfragen wurden im Wege der Rechtshilfe nach Spanien gerichtet, von der Openbank aber nicht beantwortet. Wir haben also auch nach über 5 Monaten keinerlei Informationen von der Openbank zu dem Konto erhalten - wem es gehört, was mit dem Geld passiert ist usw. Und zurücküberwiesen wurde auch nichts. Die Bank stellt sich tot. Es findet keinerlei Zusammenarbeit mit den Behörden statt.

— N. M.
negativ 28.02.2024

ING-DiBa — Konto gesperrt wegen angeblichem Phishing

Als langjähriger Kunde der ING-DiBa bin ich doch etwas enttäuscht über den Service, der in den letzten Jahren wohl massiv gelitten hat. Einen Kundenberater bekommt man quasi gar nicht mehr ans Telefon. Alles was sonst hier beschrieben wird, stimmt leider. Sehr umständliches Freischaltverfahren bei Sperrung, unklare Vorgehensweise in den Schreiben. Ich werde wohl eine andere Bank suchen müssen. Bei einer Bank mit lokalem Service ist so ein Freischalten des Online-Zugangs doch etwas schneller durchzuführen. Auf der anderen Seite ist die App sehr leistungsstark. Man kann quasi alle Funktionen des Kontos nutzen. Mein Fazit: schlechter Kundenservice, günstig, gute App

— Martin Meier
positiv 21.02.2024

Deutsche Bank — Positive Echtzeitüberwachung und andere technische Versäumnisse

Erfahrung 1, Teil 1: Es war auf einem Sonntag, als ich meine Mastercard für einen Onlinekauf einsetzen wollte (sonst Ausland und Tankstellen). Klappte nicht, das 3D-Secure sagte mir, ich hätte keine Telefonnummer hinterlegt. Im Online-Banking nachgeschaut, Mail und Telefon sind angegeben. Also zweiter Versuch und wieder Misserfolg. Sonntags, wie geschrieben, klingelte mein Telefon (eine Nummer, die ich nicht hinterlegt hatte?) ca. 15 Minuten später: Eine freundliche Mitarbeiterin aus Frankfurt war in der Leitung und informierte mich, dass ein "nicht autorisierter Zahlungsversuch" abgewehrt wurde. Fazit: Die Überwachung der Kontenzugriffe funktioniert perfekt, die Information darüber bei Auffälligkeiten ist umgehend.

Erfahrung 1, Teil 2: Beim persönlichen Ansprechpartner die fehlende Telefonnummer nachgefragt. Aufklärung: Ich habe vor x Jahren mein Konto mit dem meiner Frau zusammengelegt. Dort sind auch Mail und Telefon hinterlegt. Aus "technischen Gründen" läuft die Mastercard jedoch noch auf mein (für mich weder existierenden, da gekündigtem noch zugreifbarem) Alt-Konto; und da ist nichts hinterlegt. Fazit: Was soll das bitte, DB? Abrechnung und Anzeige der Belastungen habe ich im aktuellen Konto, da erwarte ich keine "technischen Leichen". Stellt doch einfach eine neue Mastercard aus, auch wenn sich die Nummer ändert. Einfacher für die Technik und vor allem transparenter für den Kunden.

Erfahrung 2: Ich weiß nicht, wann oder wo ich es aktiviert habe, jedenfalls bekomme ich regelmäßige Mitteilungen über "ungewöhnliche Kontobewegungen" (da steht auch regelmäßig "keine") und alle 2 bis 4 Wochen (je nach Intensität der Kontonutzung) einen Kontostand per Mail. Die Mails sind nicht verschlüsselt und im Klartext für jeden Mailhub/-Provider lesbar. Fazit: Das kann besser. Ein S/Mime-Zertifikat für E-Mail-Verschlüsselung sollte sich eine Bank für alle Nachrichten leisten.

Erfahrung 3: "Planer", wie es bei DB heißt. Man kann es Service oder Tracking nennen, die DB verschweigt hier jedenfalls nicht, dass ein Profil über das Konto erstellt wird:
Einnahmen und Ausgaben werden anhand der Empfänger/Einzahler in Kategorien wie Haushalt, Gesundheit, Freizeit, Sparen etc. eingeordnet. Fazit: Ich nenne es Tracking, denn was ich mit meinem Geld mache, geht keinen was an! Da diese Profilierung jedoch jedes Geldinstitut erhebt, hat man bei DB wenigstens noch die Möglichkeit, über Zuordnungen für Ordnung zu sorgen.

— H. aus Bochum
negativ 21.02.2024

bunq — Als Anlagekonto nicht vertrauenswürdig

Ich habe das Kontomodell "easy savings" in der Hoffnung eröffnet, das Konto als eine Art Tagesgeldkonto benutzen zu können. Die Antragsstrecke war kurz, erforderte wenige persönliche Daten und enthielt eine Online-Legitimierung, in der ich Videos von meinem Ausweis und mir machen musste, die dann bei bunq gespeichert und ausgewertet wurden. Das Konto war danach innerhalb einer Viertelstunde einsatzbereit. Eine erste Einzahlung per SEPA Standard benötigte den maximal zulässigen einen Bankarbeitstag, bis sie auf dem Konto verfügbar war. Die Auszahlung per SEPA Instant kam sofort auf der Gegenseite an. Ausgehende Überweisungen waren an beliebige Konten möglich, eine Einschränkung auf ein Referenzkonto kennt bunq nicht. Eine TAN wurde bei meiner Überweisung nicht abgefragt. Das Konto ließ sich auch ohne Smartphone und App im Browser benutzen. Bei der Bedienung kamen regelmäßig längere Reaktionszeiten vor, die nicht selten zu unerwarteten und für mich unlogischen, teilweise auch zu gar keinen Ergebnissen führten. Erklärende Fehlermeldungen sind mir dabei nicht aufgefallen. Es wirkte auf mich so, als seien noch gar nicht alle Funktionen des Online-Bankings getestet worden. Eine Überraschung erlebte ich beim erneuten Einloggen in das Konto: Der Benutzername ist auf die (meist allseits bekannte) Mailadresse oder Telefonnummer festgelegt. Das Passwort besteht aus 6 Zahlen. Ohne Cookies der letzten Sitzung ist zum Login zusätzlich eine erneute "Verifizierung" per Video notwendig, bei der ich nicht nur vorgeschriebene Bewegungen machen musste, sondern auch Zahlen vorsprechen. Auch diese Videos werden bei bunq gespeichert und ausgewertet. Geschützt ist das Konto also durch ein nach gängigen Maßstäben schwaches Passwort und eine biometrieartige Erkennung, auf deren Ergebnis ich als Kunde keinen Einfluss habe. Über den erfolgten Login wurde ich zudem nicht über einen unabhängigen Kanal informiert. Nach diesen Erfahrungen habe ich darauf verzichtet, bunq mehr als eine Testüberweisung anzuvertrauen und das Konto umgehend geschlossen. Ich bin recht flexibel, was Sicherheitsstandards angeht, solange sie für mich transparent sind, ich auf ihre Einhaltung selbst Einfluss habe und sie nicht unnötig geschwächt sind. Damit kann bunq leider nicht dienen, der Verzicht auf TANs macht es nicht besser. Weitere abschreckende Faktoren waren die mangelhafte Qualität der Software in Kombination mit automatisierten Entscheidungen per KI. Diese kommen offensichtlich bei verschiedenen Verifizierungen zum Einsatz, sowie (wie ich lese) für den Zahlungsverkehr, der einem durchaus mal die eigenen Einlagen vorenthalten kann. Dies zu testen hätte jedoch ein Vertrauensverhältnis zu bunq erfordert, das gar nicht erst entstanden ist.

— K. Schmidt
negativ 07.02.2024

ING-DiBa — Erträgnisaufstellung abrufen

Bei der ING wollte ich Erträgnisaufstellungen der Vorjahre für Steuererklärungen abrufen. Dies zum Ausdrucken für das Finanzamt. In der Vergangenheit konnte man dies unter der Post-Box aufrufen. Gegebenenfalls im Archiv. Nun kann man zwar noch überholte Nachrichten aus der Vergangenheit dort auffinden, aber keine steuerrelevanten Erträgnisaufstellungen. Beim Aufruf verschiedener Telefonnummern für telefonischen Service gelangt man zu endlosen Abfrageschleifen, die einen jedoch endlos immer wieder zum Ausgang zurückführen. Eine Mail mit detaillierter Angabe der Fragestellung wird ebenfalls automatisch mit ergebnisloser Antwort zurückgeschickt. Zum Glück habe ich wegen schlechtem Service schon mein Engagement zurückgefahren. Es ist zu befürchten, dass bei gleichem Verhalten der Bank der Zugriff auf das Guthaben gefährdet sein könnte.

— Wolfgang Zech
negativ 06.02.2024

C24 Bank — Unübersichtlicher App-Dschungel

Die Kontoeröffnung war einfach und schnell, wahrscheinlich auch weil ich schon Kunde bei Check24 war. Die App hat mich anfänglich wegen ihrer vielen Möglichkeiten begeistert. So bietet sie zwar viele Funktionen, ist für mich - obwohl ich einigermaßen technikaffin bin - aber viel zu kompliziert und unübersichtlich. Als Folge hatte ich für 4 Monate 2,00% Zinsverluste zu tragen, obwohl ich meiner Meinung nach alles zum richtigen Zeitpunkt getan habe, was seitens der Bank zur Aktivierung vorgesehen war. Natürlich habe ich mich schriftlich an die Bank gewandt, die aber den Fehler bei mir sah und keinerlei Entgegenkommen zeigte. Insgesamt sehr enttäuschend! Mein Vertrauen in Produkte von Check24 war offensichtlich nicht gerechtfertigt.

— Heinz-Jürgen Bartsch
positiv 23.01.2024

Revolut — Beeindruckend

Ich nutze das Revolutkonto nun schon fast 2 Jahre und bin extrem beeindruckt, wie gut Internet-Banking mit ausgezeichnetem Service funktionieren kann. Wenn man einem Kundenberater im Chat sein Anliegen vorträgt, wird sich umgehend zuverlässig gekümmert. Überweisungen, Lastschrift, Geldabheben, alles funktioniert tadellos - auch die kostenlose Debit-Mastercard wird so gut wie überall akzeptiert. Da sich um eine litauische Bank handelt, wird manchmal die IBAN für Lastschrift nicht akzeptiert. Sobald man aber darauf hinweist, dass die Akzeptanz bei EU-Konten Pflicht ist, wird es dann doch immer akzeptiert. Dies kommt aber immer seltener vor und mittlerweile so gut wie nie. Die App bietet noch viel mehr Funktionen, und es gibt mittlerweile unterschiedliche Kontenmodelle, sogar für Menschen mit hohen Ansprüchen. Von dieser litauischen Bank können sich viele andere Online-Banken eine dicke Scheibe abschneiden. Top!

— anonym
negativ 17.01.2024

HypoVereinsbank — Nach nicht erfolgtem Kontomodellwechsel Konto gesperrt

Einem Kontomodellwechsel hat mein 89-jähriger Vater nicht zugestimmt bzw. vergessen, sich zu kümmern. Ihn überfordert das mittlerweile. Daraufhin wurde ihm Ende November 2023 das Konto gesperrt und sämtliche Lastschriften und Zahlungseingänge seitens der Bank verweigert. Am 1. Dezember 2023 wollte er seine monatliche Geldabhebung tätigen, aber seine girocard wurde eingezogen und jegliche Verwaltung nicht mehr möglich. Auf Rückfragen per Telefon konnte niemand (aus Datenschutzgründen) antworten, obwohl ich als Tochter eine Kontovollmacht besitze. Schriftlich haben wir am 12.12. bei der HypoVereinsbank die Überweisung des Betrages, der seit Jahren auf dem Girokonto steht, auf ein inzwischen neues Konto eingefordert. Die Überweisung steht nun mehr als einen Monat aus und ist bis dato noch nicht erfolgt. Ich habe vergeblich drei Telefonate mit Call-Center-Agenten geführt, die sich angeblich kümmern, es aber scheinbar nicht tun. Auf E-Mails meinerseits zu dem Thema reagiert die Bank auch nicht. Am Bankschalter wird man abgewimmelt, es sei in Bearbeitung. Was muss denn noch bearbeitet werden? Dass die Bank mit den zigtausend Euro meines Vaters Tagesgeld macht? Unverzinst? Jedenfalls haben wir Anfang Januar nochmal über die neue Bank Kontoschließung und Überweisung eingefordert, obwohl die HypoVereinsbank uns das Konto gesperrt hatte, aber die Überweisung steht weiterhin aus. Langsam wird das ganze Prozedere mehr als unverschämt. Ich kann niemandem empfehlen, bei dieser Bank ein Konto zu eröffnen. Kundenservice ist keiner mehr, wenn er überhaupt je existent war, vorhanden. Mein Vater, der mehr als 60 Jahre Kunde war, ist enttäuscht.

— H. Witte-Boudier
negativ 12.01.2024

Openbank S. A. — Drama bei Ausweis-Hinterlegung, Vorspiegelung falscher Tatsachen beim Tagesgeld

Die Openbank hat ein spezielles Anmeldeverfahren. Statt einer Kennung ist eine Dokumentennummer eines Persos oder Reisepasses anzugeben. Nach Ablauf der Gültigkeit des bei Eröffnung angegebenen Dokuments ändert sich folgerichtig die Dokumentennummer und Openbank verlangt eine erneute Hochladung des aktuellen Ausweises, ausdrücklich als Foto auf hellem Grund. Da es nicht möglich ist, einen Ausweis gleichzeitig von vorne und hinten aufzunehmen, habe ich folgerichtig nur die Vorderseite übermittelt. Sollte nach gesundem Menschenverstand auch genügen. Nachdem bei der Neuanmeldung nach jedem Upload die Aufforderung der neuen Aktualisierung aufploppte ist mir der Kragen geplatzt und ich habe Openbank per Mail an die angegebene Mailadresse unter Androhung des Abzugs des Tagesgeldes aufgefordert, mir mitzuteilen, wo der Fehler liegt. Gelandet bin ich in der Servicewüste. Nach einer Standardantwort, dass die Anfrage bearbeitet wird, kam dann nichts mehr. Aber was will man von einer reinen Onlinebank, die als Kontaktdaten die Filiale 241 angibt, auch anders erwarten. In der Filiale ist halt kein Mitarbeiter vorhanden! Zum Thema Tagesgeld: Hier schrammt die Openbank knapp am Vorwurf des Betrugs vorbei. Nachdem ich mich mit Kennwort, PIN, Transaktionscode auf registriertem Handy und Signaturschlüssel 4-fach (Gürtel, Hosenträger, Rettungsweste und Rettungsboot) authentifiziert hatte, erfolgte die Mitteilung, dass bei größeren Beträgen, hier größer 10.000 Euro pro Überweisung, der Kundendienst analog über Telefon zu kontaktieren sei. Openbank versteht den Begriff Tagesgeld offensichtlich nicht. Tagesgeld heißt sinngemäß tägliche Verfügbarkeit der gesamten Einlage. Dies wird klar verweigert. Es sehe jedenfalls die telefonische Rücksprache nach 4-facher digitaler Identifizierung unnötig und als Sicherheitsrisiko an! Aus diesem Grund habe ich sämtliche Einlagen einem Institut, welches sogar mit der täglichen Verfügbarkeit des gesamten Tagesgeldbetrags wirbt, anvertraut. Meine Empfehlung lautet daher: als Zweitgirokonto ok, als Tagesgeldkonto definitiv nicht zu empfehlen

— Andreas Kautz
positiv 11.01.2024

Consorsbank — Es geht auch einfach und gebührenfrei

Eines der ganz wenigen Girokonten ohne Monats- oder Quartalsgebühr für das Konto, ohne Gebühr für eine Debit-Kreditkarte und ohne Gebühr für die girocard ist zumindest zurzeit das Girokonto Essential bei der Consorsbank. Da man allein durch Selbstüberweisung von mindestens 700 Euro pro Monat die Kostenfreiheit erreichen kann, ist dieses Angebot zumindest eine Alternative für ein Zweitkonto. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass die Bank für Depot-Neukunden eine Prämie für Depotüberträge ausschüttet und für Neukunden ein gut verzinstes Tagesgeldkonto für sechs Monate anbietet, ist dies ein ansehnliches Paket. Ich hatte schon Depot und Tagesgeld und habe jetzt um Girokonto und Karten erweitert. Auch wenn das Online-Banking vielleicht nicht das beste, das intuitivste ist, arbeiten kann man am PC damit. Die App ist meiner Meinung nach besser, ich benutze sie lieber für kleine, schnelle Aktionen. Ohne Frage, die Kontoeröffnung ist gut organisiert und wurde schnell abgewickelt. Wie bei fast allen großen Anbietern muss man Abstriche machen bei Telefon-Hotline und E-Mail-Antworten. Weder Antwortzeiten noch Qualität können da überzeugen. Aber wenn ich alles zusammen betrachte, kann man Girokonto und auch die weiteren oben genannten Produkte empfehlen, gerade für Neukunden.

— Sebastian H.
negativ 03.01.2024

ING-DiBa — Mangelnder Zugriff

Bin seit Jahren Kunde bei der ING. Aber nicht mehr lange. Die Benutzeroberflächen von App und Banking wechseln und werden benutzerunfreundlicher. Einen Kundenservice, der diesen Namen verdient, gibt es nicht. Keine Hotline, um Probleme zu klären. Vor 7 Tagen wurde plötzlich die Kreditkarte gesperrt, was ich erst merkte, als eine Zahlung verweigert wurde und der Zugang zum Konto nicht mehr möglich war. Erst auf Reklamation hin bekam ich nach 6 Tagen die Information, dass sie einen Pishing-Verdacht festgestellt hätten. Das Ganze dann in zwei Briefen? Keine weitere Info über Art und Umfang, sodass auch diese Angabe mehr Fragen als Antworten aufwirft. Durch die Sperrung war auch ein telefonischer Kontakt nicht möglich, da ich immer in der automatischen Warteschleife hängen blieb. Mails wurden nicht oder verspätet und unzureichend beantwortet. Ein erbetener Rückruf wurde verweigert, "so was machen wir nicht". Ich habe dann gleich die Kreditkarte sicherheitshalber gesperrt, obwohl ich sie hatte. Inzwischen bekam ich eine neue Kreditkarte, kann aber mit ihr nichts anfangen, da ich sie mangels Zugang zum Konto nicht freischalten kann. Den notwendigen Einmalcode, der per Post übersandt werden soll, habe ich nach 7 Tagen noch nicht bekommen. 7 Tage, ohne Zugriff auf mein Konto. Keine Kontrolle, was für Buchungen erfolgten. Kein Zugang zu Bargeld. Keine Möglichkeit zu traden.

— J. S.
negativ 01.01.2024

ING-DiBa — Einfach nur noch unterirdisch

Auch ich war lange Zeit mit der ING-DiBa sehr zufrieden. Bei Problemen: Anruf, sofort Kontakt, Problem erledigt. Nun habe ich durch ein Missgeschick meine ING-DiBa-App gesperrt. Ich solle ein Einmalpasswort per Post anfordern. Das ist schlecht, denn Überweisungen und Aktienaktivitäten können nicht stattfinden. Angerufen: Nach unglaublich umständlichen und teils schwer nachvollziehbaren Aktionen, hatte ich mit Trick 17 endlich einen Menschen an der Strippe. Ergebnis: Einmalpasswort per Post ist ein Muss - wenn ich das nicht gut fände, könne ich einen anderen Anbieter wählen. Nunja, das Passwort kam. Muss ja ganz einfach sein, es einzugeben - denkste. Alles Mögliche probiert, recherchiert, Anleitung aus dem Internet (von ING-DiBa) genau befolgt. Klappt aber leider nicht, da die Maske, die für die Eingabe des Passworts erscheinen soll, eben nicht erscheint. Kundendienst angerufen, nach wieder endlosem, umständlichem Nummerndrücken ertönt die Ansage: "An gesetzlichen Feiertagen (1.1.2024) steht unser Service nicht zur Verfügung." Was für ein Müll!

— Jörg Schlick
negativ 31.12.2023

BBBank — Verstehe nichts mehr und werde definitiv diese kundenunfreundliche Bank verlassen

So, der Silvesterabend eignet sich hervorragend, um festzustellen, dass mein Bankzugang nicht mehr funktioniert, obwohl das Konto gedeckt ist. Dies war die letzte Chance für diese Bank. Ich erreiche nichts und niemanden. Keine Hotline, kein alternativer Service. Ich muss bis Montagmorgen warten, um zu erfahren, weshalb meine Karte - bis 2026 gültig - nicht mehr geht, weder PIN noch VR-Key. Die Filiale hier vor Ort hat seit Monaten geschlossen, für Bareinzahlungen muss ich 20 km fahren. Eine Verzinsung für eingezahltes Geld - Fehlanzeige. Eine Überweisung dauert drei Tage. Trotzdem teure Kontoführungsgebühr - das ist antiquiert und unterirdisch. Ich wechsle noch nächste Woche, das war es nach über 20 Jahren.

— Martina T.
positiv 25.12.2023

comdirect — Schnell, preiswert und mit guten Neukundenaktionen

Jahrelang habe ich mich über die Postbank geärgert, wo ich ein Girokonto führte. Was nützt ein Filialgeschäft, wenn man ohne Termin auch mal 30 bis 40 Minuten in der Schlange steht, bei Termin man schlichtweg falsche Infos bekommt und zuverlässig nur die Kosten steigen. Ich bin zur comdirect gewechselt, was schnell ging und mir Kosten spart. Gut organisiert und einfach kam ich an Visa-Card und girocard. Die Kosten sind ein Bruchteil der vormaligen, das Geldautomatennetz bleibt gleich. Das Girokonto gibt es mit Neukundenprämie, ein gut verzinstes Tagesgeldkonto auf Wunsch dazu. Mein Eindruck: Die Postbank ist 10 Jahre zurück, die comdirect vorne in der Spitze mit dran.

— P. D.
negativ 17.12.2023

Commerzbank — Kündigung

2016 wurde mein Konto zu einem P-Konto umgewandelt, seitdem war es eins. Im Dezember 2013 fiel mir auf, dass es auf einmal ein Pluskonto war, ohne dass ich etwas gemacht habe. Also ging ich Anfang Dezember zu einer Filiale, stellte einen Antrag auf Umwandlung und man riet uns, es nebenbei auch noch online zu machen. Seitdem höre ich nur Ausreden, habe dann ein Einschreiben an die Hauptfinale nach Frankfurt geschickt und bei der Beschwerdestelle der Bank angerufen und alles noch mal per Mail geschickt. Am 16.12.23 hatte ich auf einmal die Kündigung der Bank bekommen und sie berufen sich dabei auf ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen §19 Absatz 1. Eine riesengroße Sauerei der Commerzbank.

— Kerstin S.
negativ 16.12.2023

DKB — Die beste Bank, das war einmal

Ich war seit 2005 zufriedener Kunde der DKB. Bis zur Änderung der Bedingungen per 01.01.2023 - seitdem nur Probleme. Meine VISA-Debit-Karte wurde seitens der DKB gekündigt. Laut Auskunft des Call-Centers sind davon mehrere Tausend Kunden betroffen, die nun über das Portal alle neue Karten bestellen wollen (müssen). Das Portal ist damit offenbar völlig überlastet. Auf Anfragen über das Kontaktformular erhält man eine automatische Antwort, dass aufgrund erhöhtem Anfrageaufkommens mit einer ungewohnt langen Antwortzeit gerechnet werden muss. Nach 14 Tagen noch keine Antwort. Am Call-Center (nach ca. 20 Minuten Warteschleife) erhält man die Antwort, dass man es weiter über das Portal online versuchen soll. Habe zu verschiedenen Zeiten probiert, die neue Karte zu beantragen, aber es funktioniert nicht (Fehler beim Bestellvorgang - versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt erneut). Zum Glück habe ich noch ein Konto bei einer anderen Bank. Ich hoffe, die DKB findet zu alter Stärke zurück - Platz 1 im Ranking der Girokonten ist in der aktuellen Situation jedenfalls sehr fragwürdig. Vielleicht läuft es für Neukunden ja besser - langjährige Bestandskunden scheinen unbeliebt zu sein.

— J. K.
negativ 01.12.2023

HypoVereinsbank — Langjährige zahlungskräftige Kunden unerwünscht

Ich kann die vorherigen Bewertungen zum Thema Kontomodellwechsel und plötzlicher Kontosperre nur bestätigen. Auch mir ist es passiert, dass während meines Urlaubs im November mein Konto gesperrt wurde, da ich nicht auf die Umstellung des Kontomodells von kostenlos zu EUR 4,90 pro Monat (plus Kartenausgabegebühren), die über Online-PopUp kam, reagiert hatte. Das angeblich ins Online-Banking gestellte entsprechende Schreiben, dass wenn ich nicht reagiere, mein Konto gesperrt würde, hatte ich nicht gelesen, es befand sich aber auch nicht (oder nicht mehr) in meiner Postbox und das Ganze wurde nur durch den Anruf beim Smart-Banking-Team aufgeklärt, die mir das Schreiben dann nachträglich noch in die Postbox gestellt haben. Ich hatte einen 5-stelligen Betrag unverzinst auf dem Girokonto und habe dieses Konto seit mehr als 40 Jahren. Wie man an den anderen Bewertungen lesen kann, ist die Bank anscheinend nicht mehr an den langjährigen Kunden interessiert und es ist ihr egal, sie durch Kontensperren in Probleme zu stürzen. Natürlich musste ich jetzt dem gebührenpflichtigen Modell (Aktivkonto) zustimmen, da mein Konto sonst weiterhin gesperrt wäre, aber ich werde das Konto nun nach 40 Jahren kündigen und zur DKB oder ING wechseln. Es ist ja nicht so, dass die HVB mit dem Kontopreis einen zusätzlichen Service gegenüber den Direktbanken anbietet. Im Gegenteil, man muss auch hier das anonyme Smart-Banking-Team anrufen, da man einfach vom persönlichen Betreuer auf das Call-Center umgestellt wurde. Man ist mit seinem Konto bei DKB oder ING (oder vermutlich auch bei vielen anderen Online-Banken) besser aufgehoben. Und wenn man Zinsen auf Sparprodukte erwartet, bleibt die HypoVereinsbank auch weit hinter den anderen Banken zurück. Ich bin mal gespannt, ob die italienische Konzernführung sich hier einen Gefallen tut, ihre langjährigen Kunden zu vergraulen, da die Unicredit ja wenn ich richtig gelesen habe wohl ca. 25% ihres Ergebnisses in Deutschland macht.

— anonym
negativ 30.11.2023

ING-DiBa — Einmalpasswort nicht gültig

Habe mich bei ING angemeldet, um ein neues Konto zu eröffnen. Zunächst lief alles gut, bekam dann auch die Eröffnungsunterlagen. Der erste Versuch der Anmeldung war nicht möglich, da das (eigentlich wohl automatisch versandte) Einmalpasswort nicht zugestellt wurde. Also eines angefordert. Bei der Anmeldung dann "Einmalpasswort ungültig". Daraufhin neues Passwort angefordert und nach drei Tagen erhalten. Damit wieder das Gleiche: Passwort ungültig. Es gibt keine Hilfe! Telefonisch wird man zu einem Bot geleitet, ebenso über die Hilfe-Seite der ING. Es werden nur automatisch generierte Antworten gegeben, die nicht ansatzweise auf das Problem zutreffen. Ich bin maximal genervt, habe erneut ein Passwort angefordert. Wenn das auch nicht funktioniert, auf Nimmerwiedersehen ING.

— Matthias Hitz
negativ 24.11.2023

HypoVereinsbank — Kontosperre bei Kontowechsel

Im Oktober 2023 habe ich, weil mir die HypoVereinsbank zu unflexible ist, zur DKB gewechselt. Der digitale Kontowechsel seitens der DKB hat gut funktioniert. Einzig die HypoVereinsbank macht große Probleme. Völlig unverhofft, hatte ich keinen Zugriff mehr auf mein Girokonto. Beim Versuch Geld abzuheben, wurde meine Karte einbehalten und es gab Lastschriftrückläufer, obwohl mein Konto mit einem hohen fünfstelligen Betrag im Guthaben ist. Mir ist es auch nicht möglich, mein Geld online von einem Konto auf das andere zu transferieren, weil jede Transaktion abgelehnt wird. Die Hotline ist das Negativbeispiel von Service. Nach langen Wartezeiten wurde ich heute dreimal aus der Warteschleife geworfen.

— Ralf Hurani
positiv 19.11.2023

ING-DiBa — Immer wieder

Die ING ist ein Partner für längere Zeiträume. Keine Frage, das Internetbanking ist gut und effizient bis in das Detail. Weitere Produkteröffnungen oder -kündigungen gehen mit TAN und Co. leicht von der Hand. Man findet alles, der oft übliche Griff in die Farbpalette ist unterblieben, also für mich zumindest sehr ansprechend. Die Sonderaktionen für Neukunden oder Produktneukunden waren in der Vergangenheit irgendwo im Mittelfeld was Zusatznutzen/Profit anging. Aktuell gerade sind die Angebote so attraktiv und die Hürden so niedrig, dass man schlecht vorbeisehen/-gehen kann. Das beworbene gebührenfreie Girokonto mit 150 Euro Neukundenprämie wird auch mit Eigenüberweisung ohne monatliche Gebühr geführt, muss als kein Gehaltskonto im strengen Sinne sein. Und die weiteren Bedingungen - siehe ing.de - sind einfach zu erreichen. Da im Rahmen der Black-Week-Kampagne auch ein Depot mit erträglichem Neukundenvorteil angeboten wird, würde ich sagen, einfach zuschlagen.

— anonym
negativ 04.11.2023

Openbank S. A. — Kein Willkomens-Tagesgeldkonto erhalten, nur normales Konto

Ich habe am 2.7.23 den Antrag auf Kontoeröffnung gestellt, zunächst schien alles reibungslos zu funktionieren. Die Karte kam per Brief und dazu weitere Unterlagen. Dann einen größeren 5-stelligen Eurobetrag überwiesen, zunächst auf das Girokonto und dann auf das Tagesgeldkonto. Die erste Zinsgutschrift erfolgte zum 4.8.23, sie erschien mir etwas niedrig, aber ich dachte mir nichts weiter dabei, da die eingezahlte Summe nicht den gesamten Juli auf dem Konto lag. Die zweite Zinsgutschrift erfolgte zum 4.9.23, es wurde allerdings nicht mit 3,70% Zinssatz gerechnet und die Gutschrift war deutlich zu wenig. Entsprach eher 3% Zins anstatt 3,70%. Jetzt zum 4.11.23 dann der Hammer. Obwohl die ganze Zeit die eingezahlte Summe zuzüglich der in der Zwischenzeit erhaltenen Zinsen auf dem Konto lag, erhielt ich heute lediglich 35,92 Euro. E-Mails an die in der App vermerkten Adressen hilfe@openbank.de und filiale241@openbank.de werden ignoriert. Es kommt zwar eine Bestätigung über den Erhalt der E-Mail, es antwortet allerdings niemand. Telefonisch bisher nicht zu erreichen gewesen. Man erhält nirgends eine Information, wie die Zinszahlung berechnet wurde, noch welcher Zinssatz aktuell tatsächlich gilt. Ich habe jetzt angefangen, Beträge in Höhe von 3.000 Euro pro Tag auf mein deutsches Konto zurückzuschicken und hoffe, dass die Beträge auch zeitnah ankommen. Wenn ich mir die vorherigen Nachrichten so ansehe, habe ich ein schlechtes Gefühl dabei. Mein Fazit: Openbank lieber nicht.

— Gregor K.
neutral 20.10.2023

Volkswagen Bank — Was hat sich in zehn Jahren getan?

Ich bin seit ca. zehn Jahren mit meinem Girokonto bei Volkswagen Financial Services. Anfangs gab es noch eine Neukundenprämie, für die man handschriftlich einen Antrag ausfüllen musste und bekam einen entsprechenden Gutschein per Post. Die Kontoeröffnung war langwierig und Papier-intensiv. Ein Tagesgeldkonto mit Sonderzins von ein paar Monaten, später sogar mal ein Depot in Kooperation mit der DAB bank, was aber wieder abgeschafft wurde. Eine gebührenfreie Visa Card pur, unter anderem zur gebührenfreien Geldabhebung mangels eigener Geldautomaten. Inzwischen kostet das Girokonto drei Euro im Monat, das Online-Banking wurde verbessert, dafür wurden die Wartezeiten bei der Hotline länger wie beim Wettbewerb auch. Gut ist, dass man jetzt schon ein Jahr nach Kündigung eines Tagesgeldkontos wieder vom Neukundenzins profitieren kann, davor waren es vier Jahre. Stress hatte ich eigentlich nie mit dem Konto, ich habe darüber den ganzen Dauerauftrag- und Lastschrift-Verkehr geführt. Mein Kartenlimit wurde mir geeignet genehmigt, obwohl das Konto als Zweitkonto ohne Gehaltseingang geführt wird. Tagesgeldkonten lohnen zurzeit. Natürlich gibt es auch modernere Angebote, teils kostenfrei, teils mit Neukundenprämie. Noch mal zehn Jahre werde ich wohl nicht bei Volkswagen Financial Services bleiben. Volkswagen Financial Services ist in die Jahre gekommen.

— Tim B.
neutral 17.10.2023

ING-DiBa — photoTan-Generator nicht mehr nutzbar

Seit vielen Jahren nutze ich das Online-Banking der ING-DiBa. Anfang September 2023 musste mein Monitor der gleichen Marke ausgetauscht werden, da auf dem alten Monitor senkrechte Streifen auftauchten. Also bekam ich ein neues Gerät. Seit diesem Zeitpunkt funktioniert das Scannen der Grafik beim Einloggen zum Online-Banking nicht mehr. Es erscheint die Meldung im Generator: "Es konnte keine Grafik erkannt werden. Bitte versuchen Sie es erneut." Was ich auch tat, ohne Erfolg. Dann erhielt ich von der ING-DiBa einen neuen und kostenlosen Generator. Jedoch auch mit diesem Gerät wird keine Grafik erkannt. Das heißt, seit September 2023 habe ich keine Kontrolle oder Zugriff mehr auf mein Konto, um z. B. meine Überweisungen zu veranlassen oder meine Kontoauszüge zu checken. Keiner kann helfen oder hat einen Rat, woran es liegen kann. Im Internet finde ich auch kein passendes Thema über dieses Problem. Es kann doch nicht sein, dass man bei einem neuen Monitor keine Grafik mehr scannen kann.

— D. Schmidt
negativ 16.10.2023

Openbank S. A. — Rücküberweisung vom Tagesgeldkonto

Wollte heute 10.000 Euro von meinem Tagesgeldkonto auf mein deutsches Girokonto überweisen (dieses Girokonto ist der Openbank bekannt). Ich musste 5 Stellen meines Signaturschlüssels eingeben. Danach kam eine SMS mit einem 4-stelligen Code. Nach Eingabe des Codes kam: "Zu deiner Sicherheit ist bei Überweisungen von hohen Beträgen die Unterstützung einer unserer Mitarbeiter erforderlich. Bitte rufe uns unter 069 945 189 175 an und wir sind sofort für dich da." Ui, so viel Sicherheit kann lästig sein. Angeblich liegt das Limit bei 3.000 Euro. Wenn man mehr will, muss man sich mit der Hotline auseinandersetzen. Und das dauert! Diese Zeit habe ich nicht.

— A. M.
negativ 13.10.2023

Deutsche Bank — So etwas habe ich noch nie erlebt

Ich hatte eine Pfändung auf meinem Geschäftskonto von nicht allzu hoher Last und das Konto war gedeckt. Ich habe online die Freigabe der Überweisung erteilt und mindestens 10 mal per Telefon, aber nichts ist passiert. Mein Konto ging immer weiter ins Plus, aber nichts geschehen. 14 Tage vorbei und ich konnte weder Strom noch meine Lieferanten bezahlen und musste dann meinen Betrieb schließen. Das hat die Deutsche Bank nicht gejuckt. Es kommt noch hinzu, dass ich auf einem Konto (Sparkonto) 100.000 Euro hatte, das war auch egal. Die Deutsche Bank hat mein Geld auf dem Geschäftskonto immer noch einbehalten, quasi über mein Geld verfügt ... so etwas kenne ich nur aus dem Fernsehen. Pfändungen bei anderen Geldhäusern werden, wenn das Konto gedeckt ist, innerhalb von zwei bis drei Stunden erledigt. Existenz sowie Privatleben kaputt. Dafür ein großes Dankeschön an die Deutsche Bank. Telefonisch wird man gespeichert und nach mehrmaligen Anrufen und einer Warteschleife von 60 Minuten abgewürgt. Keine Chance für Klärung.

— anonym
positiv 28.09.2023

BBBank — Für Leute bis mindestens 27 Jahre ein gutes gebührenfreies Konto

Ich bin seit Kurzem mit meinem ersten Girokonto bei der BBBank (früher: Badische Beamtenbank), wie ich auf der Webseite der Bank gelernt habe). Die Bank gibt es seit mehr als hundert Jahren und nahm früher tatsächlich nur Kunden an, die im Öffentlichen Dienst arbeiteten. Das tue ich zwar auch als Angestellter, aber die Bank ist nun auch für beliebige Privatkunden offen. Mir hat ein Kollege die BBBank empfohlen und auf die hohen Neukundenprämien hingewiesen. Er hat mich geworben und auch seine Prämie mit mir geteilt. Ich habe ein Junges Girokonto, welches gebührenfrei bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres bleibt. Girocard und Visa Direct Card sind ohne Aufpreis, mit der Visa Direct Card kann ich sogar über 30 Mal im Jahr gebührenfrei Geldabheben. Da ich das Konto als Gehaltskonto führe und ich unter anderem auch meinen Mobilfunkvertrag, Netflix und mein Fitnessstudio jetzt darüber laufen lasse, habe ich die Bedingungen für die 75 Euro + 75 Euro Prämie erfüllt. Die Online-Kontoeröffnung war etwas ungewohnt für mich, aber man kommt gut durch, auch ohne Erfahrung. Am Ende muss man seine Identität bestätigen (am PC oder in der Postfiliale). Als Angehöriger des Öffentlichen Dienstes gibt es auch weitere Vorteile, z. B. bei Versicherungen und Krediten. Ich freue mich erst mal auf meine 150 Euro Prämie und die 75 Euro aus der geteilten KwK-Prämie. Es gibt sicher einige weitere gute gebührenfreie Konten für junge Leute, die aber oft kein oder ein nicht so großzügiges Neukundenangebot haben.

— Anna Veronika
negativ 18.09.2023

ING-DiBa — Kein Login möglich, kein Zugriff auf Konten

Unfassbar, ich habe keinen Zugriff mehr auf meine Konten und mein Aktiendepot. Kann keine Aktien kaufen oder verkaufen. Es wird verlangt, dass ich mein Samsung-S7-Handy durch ein moderneres Handy ersetze - geht’s noch? Angeblich wegen Sicherheitsvorschriften. Die neue App funktioniert nur ab Android 9.0. Diese Version wird für mein Samsung nicht mehr geliefert. Nach meiner Beschwerde wird mir geraten, einen Generator für 32 Euro zu kaufen. Dieses Gerät ermöglicht dann den alternativen Zugang zum Konto. Es kam anders. Dieses Gerät erwartet einen Farbcode am Monitor, der vom Gerät erkannt wird. Dieses Verfahren photoTAN wird aber von ING gar nicht mehr angeboten, d. h. ich habe den Rat von ING befolgt, das Gerät gekauft und ... es funktioniert nicht. Kein Login möglich, kein Zugang. Es ist wie immer, die coolen Leute von der EDV machen etwas tolles Neues und die Hotline hat keine Ahnung. Schicken irgendeinen Standard-Mailtext raus, der gar keine Gültigkeit mehr hat. Da weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut, absoluter Klassiker. Ich habe noch Online-Kontakt zu 3 anderen Geldinstituten, alle nach dem neuen 2-Wege-Authentifizierungs-Verfahen, d. h. alle mit Login am PC und Bestätigung über App am Handy. Das funktioniert dort immer noch sehr gut. Deshalb verstehe ich nicht diese vorgeschobenen, angeblichen Sicherheitsbedenken der ING. Früher konnte ich die ING anrufen, so mit Telefon! Da ging auch jemand ran. Man konnte mit echten Menschen sprechen. Heute findet man auf den Webseiten nichts mehr, das wie eine Telefonnummer aussieht. Die wollen einfach keinen Kontakt mehr. Alles wird auf den Kunden abgeladen, weil ja alles so einfach geht. Ich werde mir wohl ein neueres Handy ausleihen, die App installieren, auf meine Konten zugreifen und ... kündigen.

— Josef Meister
negativ 13.09.2023

ING-DiBa — Sehr verschlechtert in den letzten Jahren

Die Hotline ist nur noch ein Sprachcomputer, der einem nicht wirklich weiterhilft. Ich war viele Jahre Kundin, aber schon die Entscheidung neues Handy oder Zusatzgerät für 35 Euro, wenn man weiterhin das Online-Banking nutzen möchte, fand ich persönlich eine Zumutung. Heute gibt es wieder mal eine Störung beim Online-Banking. Aber wann ich meine Überweisungen machen kann, steht in den Sternen, denn der Sprachcomputer an der Hotline textet einen erst zu, dann muss man durch mehrere Unterpunkte auswählen, erhält dann nach Eingabe von 10 Stellen der IBAN und dem Geburtsdatum nochmal per SMS ein Einmalpasswort, erfährt nach dessen Eingabe, dass die Abfrage nicht verifiziert werden kann und fliegt aus der Leitung. Wo bitte sitzen noch echte Menschen? Bei dieser Bank wohl nicht. Ich schaue mir jetzt andere Kontenmodelle bei der Konkurrenz an.

— Jasmin T.
negativ 12.09.2023

DKB — Schafft sich selbst ab, schade

Nachdem ich den neuen Vertragsbedingungen nicht zugestimmt habe, kommt jetzt die Kündigung der girocard, das war zu erwarten. Aber zugleich hat die DKB auch die selbst nach den neuen Vertragsbedingungen kostenlose VISA Debitkarte gekündigt. Wie soll ich das Girokonto nun noch für Onlinegeschäfte, Kartenzahlung oder einfach zum Geldabheben nutzen? Anscheinend gar nicht! Ich war Kunde der ersten Stunde und habe den neuen Vertragsbedingungen absichtlich nicht zugestimmt, da eine kostenfreie girocard für mich einfach das Mindeste ist, was eine reine Onlinebank bieten muss. Zumal die Debitkarte sowohl für Kunden aufgrund der geringen Akzeptanz und der dreifach höheren Gebühren für die Händler schlecht ist.

— Wolfgang Herget
negativ 08.09.2023

Consorsbank — Kündigung von Depot und Girokonto wegen Verweigerung meiner Vermögensangaben

Ich bin seit 25 Jahren Kunde bei Consors mit Depot, seit einigen Jahren auch mit Girokonto. Neuerdings wird bei der Bestätigung meiner persönlichen Daten auch verlangt, Angaben über mein Vermögen zu machen, z. B. Zusammensetzung des Nettoeinkommens, Zusammensetzung des Anlagebetrages (also woher mein Wertpapiervermögen stammt). Eine Zumutung! Insbesondere die Angabe meines Gesamtvermögens ist unerträglich. Man beruft sich auf das Geldwäschegesetz, während aber andere Banken in dieser scharfen Form keine Auskünfte verlangen. Als ich die Angabe verweigerte, würde die Geschäftsverbindung gekündigt. Im Übrigen rangiert die Consorsbank in allen Rankings im unteren Mittelfeld. Habe am Telefon und per Mail auch schon unrichtige Auskünfte erhalten. Na ja, vielleicht ist es ganz gut so.

— Peter E.
negativ 07.09.2023

ING-DiBa — Früher prima, jetzt katastrophal

Als langjähriger Kunde bin ich gewöhnt, dass Aktionszinsen für mich nie gelten und es manchmal hilfreich ist, das Geld von der ING-DiBa wegzuholen und wieder dort anzulegen. Bislang klappte dies recht reibungslos. Seit Kurzem ist es aber eine Katastrophe. Das Onlinebanking macht Zicken, angeblich falsche Passwörter, neue Zugänge dauern ewig, weil man mehrere Briefe per Post abwarten muss. Dort anzurufen gleicht einem Vollzeitjob. Allein bis man durch die vielen Auswahlmöglichkeiten durch ist, vergeht schon viel Zeit. Die Wartezeit danach zwischen 20 und 30 Minuten und dann, wenn man Pech hat, eine Antwort, die einem nicht weiterhilft. Der neuste Geniestreich: Es wird nur noch App-Anrufe geben. Keine Ahnung, ob und wie das funktioniert, besser wird es bestimmt nicht und wie komme ich dann an mein Geld, wenn das Onlinebanking wieder nicht geht? Meine Reaktion: Alles abgehoben. Ganz bedenklich finde ich übrigens auch den Zugang zur App: ein einfaches 5-stelliges, rein numerisches Passwort, kein zusätzlicher Schutz. Ohne geht es aber leider nicht, weil die TAN-Listen bald nicht mehr gelten und man für 35 Euro einen Generator kaufen müsste. Adieu ING-DiBa, war lange Jahre sehr angenehm mit euch.

— M. Bari
neutral 06.09.2023

Fyrst — Konto ist billig, aber auch nicht mehr wert

Wir haben seit 06/2020 ein zusätzliches Geschäftskonto bei Fyrst. Das Konto ist billig, zu Beginn war jede Buchung (elektronische Überweisung) kostenfrei, jetzt sind es nur noch die ersten 50, was für unseren Zweck aber ausreichend ist. Leider hat man nun den vorher schon spärlichen telefonischen Service gestrichen, ein Kontakt ist nur noch per E-Mail möglich, Antworten auf E-Mails erfolgen aber nicht immer! Ich hatte jetzt ein Problem mit einer Überweisung, das ich gerne schnell mit einem Mitarbeiter telefonisch geklärt hätte - leider nicht möglich. Ein Ausbau dieser Bankverbindung zum einzigen Geschäftskonto kann ich aus unserer Sicht niemanden empfehlen. Das Basis-Konto von Fyrst kann sinnvoll sein, um kostengünstig bis zu 50 Buchungen abzuwickeln - mehr aber auch nicht. Als Unternehmer benötigt man von einer Bank mehr als das, was Fyrst bietet!

— Hans Schmitt
negativ 06.09.2023

ING-DiBa — Grund der Kündigung von Altkunden noch nicht erkennbar

Ohne Grund bekomme ich nach 23 Jahren von hier auf plötzlich das Konto mit zweimonatiger Frist gekündigt, den Dispo sogar fristlos. Das Kündigungsschreiben per Brief kommt erst 6 Tage nach der starken Einschränkung der Kontofunktionen. Solch ein Verhalten der Bank ist absolut unverständlich, ein Kündigungsgrund muss nicht genannt werden. Wenn ich nun davon ausgehe, dass die Ursache für meine Kündigung eine Beschwerde über den Service gewesen ist, erzeugt die einige Tage später erfolgte Kündigung des Kontos meiner Tochter weiteres Unverständnis. Übrigens erfolgte auf meine Beschwerde hin eine Kulanzzahlung von 10 Euro auf mein Konto, was ich bei einer Bank als Unding empfinde.

— J. S.
negativ 05.09.2023

Openbank S. A. — Finger weg

Kein klassisches Onlinebanking. Beträge über 3.000 Euro können nur telefonisch überwiesen werden. Mit dem Kundenservice ist die Kommunikation in deutscher Sprache sehr schwierig. Wartezeiten am Telefon von 20 bis 30 Minuten sind leider die Regel. Einer Aufforderung anzurufen, hatte ich Folge geleistet und beim Anruf hatte der Kundenservice keine Ahnung, warum ich zurückrufen sollte. Warte nun seit 3 Tagen auf den von der Openbank überwiesenen Betrag. Bisher kein Zahlungseingang auf dem deutschen Konto feststellbar. Ich bin gespannt, ob das Geld noch auftaucht oder ob ein Anwalt eingeschaltet werden muss.

— Anett Nerger
negativ 04.09.2023

ING-DiBa — Untragbares Verhalten

Seit 6 Wochen kein Internetzugang zu meinem Konto, keine Möglichkeit eine Überweisung zu tätigen bzw. den Kontostand abzurufen. Telebanking-PIN angeblich falsch, nach Eingabe des zugeschickten Einmalpasswortes wurde das Gespräch abgebrochen, nicht weiterverbunden. Egal welche Nummer man anruft, immer auf die gleiche Warteschleife geschaltet, auf der man wieder und wieder nur das Einmalpasswort anfordern kann. Seit 5 Wochen nur der Automat am Telefon, kein Berater erreichbar. Jetzt vom Handy aus angerufen, angeblich schlechte Verbindung und wieder Einmalpasswort anfordern, keine Auskunft möglich. Nichts wie weg von da.

— Waltraud B.
negativ 04.09.2023

ING-DiBa — Eine Zumutung

Die ING ist eine Zumutung für jeden Kunden. Die App funktioniert nur bedingt. Die Telefon-Hotline ist nach stundenlangem Warten vielleicht bereit. Der Anruf aus der App funktioniert nicht. Der direkte Anruf bei der Hotline führt über ewig lange Auswahlmöglichkeiten zu einer noch längeren Warteschleife. Der direkte Anruf bei der Hotline verlangt eine Online-Authentifizierung mit einer 6-stelligen, per SMS zugesandten Nummer. Diese Modalität kann man, so wird gesagt, sich ersparen, wenn man aus der App heraus telefoniert. Den Punkt in der App zu finden, ist schon schwer. Dann wählt man und bekommt die Nummer der Hotline angesagt. Welch ein Humor, den verstehe ich gar nicht und habe auch keine Lust mich länger mit ING herumzuärgern. Ich muss mir wohl eine andere Bank suchen, die einen Kundenservice hat. Fairerweise bestätige ich hiermit, dass ich bis jetzt sonst keine Probleme mit der ING hatte.

— Oliver D.
negativ 26.08.2023

N26 — Brauchbar nur für Spielgeld, nicht für größere Geldbeträge

Unter anderem als Referenzkonto für ein Tagesgeldkonto eröffnete ich Ende Juli 2023 ein kostenloses Girokonto bei der N26. Überweisungen von außen - auch in großer Höhe - waren kein Problem, jedoch von der N26 auf mein Tagesgeldkonto sowie auf mein Girokonto bei einer anderen Bank waren kaum machbar: Innerhalb von 9 Tagen schlugen 5 Überweisungen "wegen eines technischen Problems" fehl, nach jeweils 4 bis 5 Arbeitstagen bekam ich die Meldung der Nichtausführung. In der Zwischenzeit waren die Beträge bereits vom Kontostand abgezogen, da sie nicht als vorgemerkt, sondern als verbucht ausgewiesen wurden. Erfolgreich waren lediglich einige Überweisungen bis maximal 950 Euro - ein absolutes No-Go, wenn man schnell sein Geld transferieren muss. Ich hätte viele Wochen damit zubringen dürfen. Meine SEPA-Lastschriften, Mastercard-Zahlungen, das Referenzkonto und die PayPal-Verknüpfung änderte ich ganz schnell, bevor ich das N26-Konto am 15.08. wegen Vertrauensverlusts kündigte. Zum 16.08. sollte die Kontoauflösung ausgeführt werden, doch nur die virtuelle Mastercard wurde sofort gesperrt. Das Guthaben war noch für eine Woche meinem Zugriff entzogen. Erst nach meiner zweiten Erinnerung vom 22.08. mit der Frage, ob das Einbehalten des Geldes Unfähigkeit oder Unwille oder gar etwas Schlimmeres sei, ging es ganz schnell: Am nächsten Morgen las ich in der App eine höfliche Entschuldigungsnachricht, wenig später war der Bankzugang nicht mehr da, und ein paar Stunden danach hatte ich den korrekten Geldbetrag auf meinem Tagesgeldkonto. 18 Tage der Anspannung waren endlich vorbei. Vor jeder etwas größeren geplanten Anschaffung (etwa Garten- und Haushaltsgeräte) lese ich Erfahrungsberichte und Kundenrezensionen. Doch nicht so vor dieser Kontoeröffnung - das werfe ich mir selbst vor. Ich hätte die Finger von der N26 gelassen, wenn ich mich vorab informiert hätte.

— Klaus-G. Schultz
negativ 23.08.2023

Openbank S. A. — Geld steckt im neuen Tagesgeldkonto fest

Ich wollte einen Betrag über 3.000 Euro vom Tagesgeldkonto abheben. Es kommt eine Anzeige, dass man die Hotline dafür benötigt. An der Hotline ist aber nur eine Computerstimme, die erst mal ewig lange erzählt, was alles zum Tagesgeldkonto gefragt werden könnte. Danach werden noch weitere Abfragen gemacht, wo aber die Tastatureingaben nicht angenommen werden und Spracheingaben werden "nicht verstanden". Wenn man mal Geld vom Tagesgeldkonto benötigt, Fehlanzeige. Vielleicht gestatten sie nur 3.000 Euro am Tag, oder in der Woche? Ich hoffe nicht im Jahr! Die Einzahlung geht ohne Weiteres. Es gibt keine besonderen Features in der App. Sie ist übersichtlich.

— Kevin D.
negativ 14.08.2023

HypoVereinsbank — Smart-Banking-Team eine Katastrophe

Meine Schwiegereltern waren über Jahrzehnte Kunden bei der HypoVereinsbank, sowohl privat als auch geschäftlich. Einige Zeit nachdem mein Schwiegervater verstorben ist, wurde meiner Schwiegermutter mitgeteilt, dass sie nicht mehr vom Kundenberater vor Ort, sondern vom Smart-Banking-Team betreut wird. Da sie in ein Pflegeheim bei uns in der Nähe umgezogen ist und wir weit weg von einer HypoVereinsbank-Filiale wohnen, haben wir versucht, ein Online-Banking für das Konto meiner Schwiegermutter einzurichten. Leider hatte meine Frau nur eine Bankvollmacht für das Konto meines Schwiegervaters und nicht für meine Schwiegermutter. Wir haben dann mehrfach entsprechende Formulare ausgefüllt und zusammen mit den geforderten Unterlagen an die Bank geschickt - diese gingen zunächst bei der Bank verloren und dann wurde die Vollmacht meiner Schwiegermutter an uns, trotz persönlicher telefonischer Verifizierung durch die Bank in einem Telefonat mit meiner Schwiegermutter aufgrund der zu krakeligen Unterschrift meiner Schwiegermutter (sie ist alt und ihre Hand zittert nun mal) nicht anerkannt und uns wurde mitgeteilt, wir müssten mit meiner Schwiegermutter in einer Filiale vorstellig werden. Als wir sagten, dass das aufgrund des Gesundheitszustands meiner Schwiegermutter nicht möglich sei, wurde uns mitgeteilt, wir sollten dann eben zum Gericht gehen und uns dort eine Vollmacht ausstellen lassen. Der alte Kundenberater meiner Schwiegereltern kann uns auch nicht mehr weiterhelfen und ein Termin in einer Filiale für uns sei ohne die Vollmacht auch sinnlos. Für die zig Telefonate mit dem Smart-Banking-Team mussten wir uns jedes Mal mit dem Bot rumplagen und unsere Frustrationstoleranz wurde beim Versuch, endlich an einen Berater zu kommen, immer wieder extrem ausgetestet. Zudem fängt man jedes Mal wieder bei Adam und Eva an, weil ein neuer Berater/Beraterin am Telefon ist, der oder die sich erst während des Telefonats mit der Sache vertraut machen muss. Während einige Berater und Beraterinnen noch höflich und bemüht waren, waren andere sehr unfreundlich, der letzte Berater hat mich im Telefonat mehrfach laut unterbrochen und nicht aussprechen lassen und dann ohne Verabschiedung aufgelegt, als ich sagte, dass man so mit der HypoVereinsbank nicht zusammenarbeiten kann.

— M. A.
negativ 11.08.2023

Openbank S. A. — Überweisungs-Chaos

Ich habe einen nicht unerheblichen sechsstelligen Betrag via des Openbank-Girokontos weiter auf das Openbank-Tagesgeldkonto überwiesen. Nun will ich in einem zweiten Schritt nochmal einen kleinen fünfstelligen Betrag nachschießen, habe den auf das Openbank-Girokonto überwiesen, und kann ihn ohne Hilfe des Servicepersonals nicht auf das Tagesgeldkonto weiterleiten. Das System sagt, der Betrag sei zu hoch als normale Überweisung. Ich bin gespannt, was mich mit dem Servicepersonal erwartet und was das soll. Ich darf nicht darüber nachdenken, was erst passiert, wenn ich den Gesamtbetrag auf mein Standard-Girokonto rücküberweisen will. Die Website ist eine einzige Katastrophe, frage mich immer wer so etwas programmiert hat. Absolut nicht intuitiv, alles viel zu kompliziert.

— Michael Kalina
negativ 08.08.2023

Commerzbank — Kunde ist nur noch Ballast, soll Gebühren zahlen, aber sonst alles selbst machen

Service inzwischen weniger als bei einer Onlinebank, Gebühren wie eine Filialbank, aber keine Ansprechpartner mehr. Ist nicht mehr die Bank, bei der ich mal vor über 25 Jahren Kunde geworden bin. Auszug nur noch monatlich und den auch nicht zum 1. des Monats, was bei einem Geschäftskonto mehr als misslich ist und die Buchhaltung dann sehr aufwendig macht. Selbst zu drucken, bringt keinen Vorteil. Im Gegenteil, die Kosten liegen auch noch bei mir. Zudem werden auch die Onlineauszüge nur zeitversetzt bereitgestellt. Beschwerden perlen ab, nichtssagende Antworten. Mails werden inzwischen ungelesen gelöscht, was auch ungeniert automatisch mitgeteilt wird. Gebühren zahlen und ansonsten bitte alles selbst machen und bloß niemanden ansprechen. Mitarbeiter sind selbst überfordert und hängen in der eigenen Hotline fest. Man wird regelrecht aufgefordert zu gehen, was bei einem Geschäftskonto nach mehr als 25 Jahren nicht mal eben nebenbei erledigt ist.

— L. G.
negativ 26.07.2023

Openbank S. A. — Robo-Advisor frisst Geld/Portfolio-Kündigung wird nicht bearbeitet

Ich habe die Investitionsstrategie komplett der Openbank überlassen. Schnell stellte sich heraus, dass der sogenannte Robo-Advisor das Geld verbrennt. Nach über einem Jahr Geduld und einem zu verzeichnenden Verlust von über 1.000 Euro habe ich ein großes Portfolio gekündigt. Auch nach über einer Woche ist der Stornierungsvorgang immer noch nicht bearbeitet worden und das Geld steht mir immer noch nicht zur Verfügung. Openbank ist schlicht ein Fluch! Ich werde mich so schnell wie möglich komplett von dieser Bank lösen. Mehr Ärger geht nicht. Mit dieser Strategie werden über kurz oder lang alle Kunden abspenstig gemacht und der Niedergang ist absehbar.

— Uwe Engelking
negativ 25.07.2023

Postbank — Kundenkontakt nicht erwünscht

Ich habe zwei aktiv genutzte Postbankkonten seit mehr als 30 Jahren. Folgende Entwicklung muss ich leider feststellen: 1) Zusammenspiel Bestsign/Postbank-App ist z.B. bei Handywechsel nur schwierig nachzuvollziehen (Zeitfresser). 2) Die neue Handy-App hat deutlich weniger Funktionen als der Vorgänger (gefühlt 10 Jahre zurück in die Vergangenheit). 3) Kontoauszüge im Postfach des Online-Bankings aus dem Jahr 2020 wurden gelöscht (Systemumstellung). Die Duplikatserstellung musste per Telefonbanking beauftragt werden (30 Minuten). Nach mehreren Wochen kam per Brief eine Auftragsbestätigung, dass ich 6,60 Euro für die Nacherstellung zahlen soll. Ich soll ein beiliegendes Formular unterzeichnen und per Fax an die Postbank senden. Nichts mehr gehört, sodass ich demnächst wieder ins Telefonbanking muss. Ich rege mich nicht wegen den 6,60 Euro auf, aber eigentlich wurden mir meine Kontoauszüge im elektronischen Postfach gestohlen und jetzt werde ich zum zweiten mal abkassiert - Lösegeld sozusagen. 4) Nach der Systemumstellung blieben zwar die IBANs erhalten, man erhielt aber stattdessen sogenannte Filialkontonummern. Im Postfach des Onlinebankings sieht man nur noch diese Nummern. Da ich neben meinen zwei Girokonten auch Tagesgeld, Sparcard, Visa und ein Depot-plus-Verrechnungskonto habe, weiß ich als Kunde nie, wohin ich klicken muss, wenn ich was sucht. Bei anderen Banken kann man den Konten Namen vergeben, um es transparenter zu machen. Deswegen habe ich die Sparcard schon gekündigt und das Depot werde ich auch auflösen. Das Alleinstellungsmerkmal der persönlichen Kontaktmöglichkeit am Samstag in der Postfiliale kann man bei den Wartezeiten auch vergessen. Da ich ca. 1.000 Buchungen pro Jahr auf diesen Konten laufen habe, werde ich bei den Girokonten nicht wechseln.

— Michael H.
positiv 16.07.2023

Openbank S. A. — Einfaches Onlinebanking, funktioniert tadellos

Einfaches, sehr gutes Onlinebanking. Das Banking und das Einloggen hat bis dato immer funktioniert. Zahlungen durchführen, Geld anlegen, Tagesgeldkonto mit sehr guten Zinsen im Vergleich zu anderen Banken ist das einfach top, was will man mehr. Im Gegensatz zur ING sind das Welten. Bei der ING könnte man sich hier mal erkundigen wie die das hier bei Santander machen. Die ING war zu Beginn der DiBa-Ära mal auf ähnlichem Nivea wie die Openbank, aber das ist schon viele Jahre her. Also ich kann die Openbank nur empfehlen.

— Ragi Ginter
positiv 07.07.2023

Openbank S. A. — Sehr zufrieden

Wenn etwas gut ist, behalten es die Leute für sich, wenn etwas nicht 100%ig klappt, dann hagelt es negative Berichte. Im Falle der Openbank für mich nicht nachvollziehbar. Anmeldung, Eröffnung und Legitimation problemlos und schnell. Als trotzdem noch bezüglich der Ausweiskopie eine Benachrichtigung kam, aber die neue Kopie nicht mehr neu versendet werden konnte, kurz telefonisch geklärt und das Konto war eröffnet. Kommunikation/Benachrichtigungen immer schnell per E-Mail oder SMS. Einloggen mittels Ausweisnummer klar, aber was soll daran in Verbindung mit einer PIN kompliziert sein? Willkommenstagesgeldkonto nach telefonischer Eingabe der Zugangsdaten und 3 Fragen des Servicecomputers in weniger als 2 Minuten mit einem sehr freundlichen Mitarbeiter eingerichtet. Was will ich für einen Spitzentagesgeldzinssatz in den nächsten 6 Monaten mehr? Und auch die Standardverzinsung ist sehr gut. Ein kostenloses Girokonto nebst Debitkarte on top kann man nutzen, muss man ja nicht. Mir zumindest gefällt das gut.

— Robert Worsch
positiv 05.07.2023

ING-DiBa — Sehr gutes Girokonto

Das ING Girokonto ist für mich sehr gut. Transaktionen lassen sich komfortabel über die ING-App am Handy ausführen. Die ganze Seite ist für mich sehr übersichtlich. Bei Problemen kam ich auch telefonisch nach etwas Warteschleife ans Ziel. Die Mitarbeiter waren stets sehr freundlich und hilfsbereit. Für mich ist die ING aus meinen Erfahrungen eine der besten deutschen Privatbank. Finde auch die Aktionen zum Aktiensparplan mit 30 Euro Geldprämie interessant. Sparer können dadurch eine zweite Alternative zum Einstieg finden. Meine gesperrte Kreditkarte wurde durch eine neue Kreditkarte kostenlos zugeschickt. Im Internet gibt die ING auch viele Tipps für sicheres Onlinebanking. Alles in allem ein sehr gutes Girokonto mit allem drum und dran.

— G. K.
negativ 28.06.2023

BBBank — Sofortige Kontosperrung nach Zusendung der Kündigung

Nach 11 Jahren verlasse ich auch die BBBank, weil sie seit 2 Jahren versuchen, einseitig den Vertrag zu ihren Gunsten zu ändern, um mir ihre Gebühren unterzuschieben. Am 20.6. traf meine Kündigung ein. Bis heute wurde das Enddatum seitens der Bank nicht bestätigt, jedoch habe ich nun kein Zugang mehr auf mein Konto, weder online noch am Automaten, und dies ohne ersichtlichen Grund, da Geld auf dem Konto ist und weiterhin ein Gehalt dahin überwiesen wird. Diese Vorgehensweise ist nicht in Ordnung und ich werde nun wegen 60 Euro Jahresgebühr vergrault. Die Gebühren seien angeblich nötig wegen der 0%-Zinspolitik, die nicht mehr existiert ... Mit diesem Verhalten bestätigt die BBBank, dass es die richtige Entscheidung ist, einen Bankwechsel vorzunehmen.

— Christine R.
negativ 20.06.2023

Postbank — Nicht empfehlenswert, hoher Zeitaufwand

Das Drama begann damit, dass seit Ende 2022 der Zugang zum Girokonto nicht funktionierte, weil sich auch nach mehrfacher Neuinstallation die BestSign-App nicht einrichten ließ ("keine Verbindung"). Ich bin Software-Ingenieur und kann eine Fehlbedienung ausschließen. Im Januar 2023 habe ich dann zwei Stunden mit der überlasteten Telefon-Hotline verbracht, die dann noch nicht einmal eine Lösung anbieten konnte. Daraufhin habe ich am 16.01.2023 per Briefpost einen Lösungsvorschlag gemacht und für den Fall, dass der Vorschlag nicht angenommen wird, gekündigt. Da ich keine Antwort erhielt, habe ich am 16.02.2023 erneut per Briefpost gekündigt. Da wieder keine Reaktion erfolgte, fragte ich mehrfach per E-Mail nach, warum meine Kündigung nicht bearbeitet wurde. Ich erhielt leider nur völlig sinnlose Antworten aus Textbausteinen, die nichts mit meinem Fall zu tun hatten. Die Kündigung wurde weiter nicht bearbeitet. Höhepunkte der sinnlosen Antworten waren am 09.03.2023 "Sie können nicht per PDF-Datei kündigen" (ich hatte per Briefpost gekündigt) und am 06.03.2023 "Sie erhalten keine Kündigungsbestätigung, sondern nur einen letzten Kontoauszug mit Kontostand 0,00 Euro" (das ist schön, hat aber nichts mit dem Problem der unbearbeiteten Kündigung zu tun). Ich habe dann schließlich über eine Beschwerde beim Ombudsmann mein Geld zurückbekommen und eine Bearbeitung der Kündigung erreicht. Empfehlen kann ich die Postbank nur Menschen, die zu viel Zeit haben.

— P. F.
positiv 19.06.2023

GLS Bank — Von der Öko Bank Frankfurt migirert nach Bochum zur GLS

Jede Bank und Leistung kostet. Mir war es das bei der pleite gegangen (grünen) Ökobank wert und noch mehr bei der GLS. Denn die hat mich mit offenen Armen aufgenommen, ohne allerdings den Frankfurter Genossenanteil (500 Mark) zu übernehmen. So what. Hier in Bochum bin ich gut aufgehoben, die bestehen länger, wohl auch weil sie besser wirtschaften, und so bin ich jetzt Mitglied mit einem Anteil. Damit Begünstigter bei der Kreditkarte und anderen Leistungen. Telefonsupport funktioniert, App, Kontoführung etc. ebenso. Ich bin für nachhaltiges Investment, aber bitte ohne Steiner’sche Ideologie. Das sehe ich hier.

— Hartmut
negativ 16.06.2023

ING-DiBa — App-Update nicht mehr möglich, Handy zu alt

Neue App ist nicht mit meinem Samsung A5 2017 kompatibel - man wird aber auch vorher nicht darüber informiert! Die machen was und Du willst dich einloggen und nichts geht mehr. Ich rief die Hotline an, nach 5 Minuten Computermenü-Warteschleife ... Die freundliche Mitarbeiterin riet mir zum TAN-Generator für 32 Euro. Gut, hab ich gekauft, Einloggen immer noch nicht möglich - keine Postbox, keine Möglichkeit auf mein Konto zuzugreifen. Es ist einfach unseriös, was hier abgeliefert wird. Bei so vielen Kunden das Gleiche. Hallo, es geht um unser Geld! Werde mir eine Bank mit Schalter suchen, auch wenn ich dann Kontoführungsgebühren zahlen muss - dafür nicht so ein Desaster.

— anonym
neutral 16.06.2023

Deutsche Bank — Vergleich Online-Banking ING und Deutsche Bank

Das Onlinebanking bei der ING ist nach der Umstellung in 2023 unnötig kompliziert und viel komplizierter als das Onlinebanking der Deutschen Bank und der Sparkasse. Bei der ING benötigt man zum Einloggen in das Konto die Kontonummer (1. Schritt), die Internetbanking-Pin (2. Schritt), die Foto-TAN-PIN (3. Schritt, Teil 1) und die Foto-TAN-Generator-PIN (3. Schritt, Teil 2). Man benötigt einen speziellen Foto-TAN-Generator der ING für 32 Euro, andere Geräte passen nicht, jede Bank hat ihren eigenen Foto-TAN-Generator. Der Foto-TAN-Generator der ING muss in einem speziellen, komplizierten Verfahren mit einer selbst gewählten PIN aktiviert werden. Beim 3.Schritt Teil 1 muss man mit dem Foto-TAN-Generator die farbige Grafik einscannen, sieht aber noch nicht die TAN zum Einloggen in das Konto. Um diese TAN sichtbar zu machen, muss man die Foto-TAN-Generator-PIN online eingeben. Erst danach sieht man dann die TAN, die man online eingeben muss, damit man in das Konto kommt. Das Verfahren ist viel zu kompliziert. Die Foto-TAN-Generator-PIN ist völlig überflüssig und verkompliziert das Verfahren unnötig! Bei der Deutschen Bank kommt man mit Kontonummer und fünfstelliger PIN in das Konto rein. Zum Senden von Überweisungen und anderen Aufträgen benötigt man eine Foto-TAN, die man nach Einscannen der Grafik mit dem Foto-TAN-Generator der Deutschen Bank für 15 Euro sofort sieht und online eingeben kann. Eine Foto-TAN-Generator-PIN gibt es bei der Deutschen Bank nicht und auch nicht bei der Sparkasse. Das Online-Banking der Deutschen Bank ist das einfachste Verfahren, das ich kenne und ausgesprochen kundenfreundlich. Der Telefon-Service der Deutschen Bank ist 24 Stunden an 7 Tagen erreichbar, immer freundlich und hilfsbereit. Es gibt auch bei ihr einen telefonischen Service für technische und Software-Fragen, die den Kunden bei Fragen Schritt für Schritt erklären und helfen.

— anonym
negativ 13.06.2023

Postbank — Verschlimmbesserung seit der IT-Umstellung

Ich bin (demnächst war) langjähriger Kunde der Postbank. Neben meinem Girokonto verwalte ich (mit Vollmacht und Zugriff) die Giro- und Sparkonten meines 98-jährigen Vaters. Der Zugang erfolgt entweder über das Online-Banking oder über die Fiananzsoftware StarMoney. Seit der Umstellung der IT hat sich alles verschlechtert: Der Einzelbelegnachweis einer Überweisung (oder Abbuchung) per PDF-Download existiert nicht mehr. Das Sparkonto wurde als neues Konto mit neuer Nummer angelegt. Bei jeder Aktualisierung des Sparkontos erscheinen in der Finanzsoftware Fehlermeldungen, die durch die Postbank generiert werden. Die Verfügungs-Limits wurden von der Bank einseitig ohne Ankündigung und ohne Einverständnis geändert und vermindert. Weder in der Finanzsoftware noch im Onlinebanking kann ich (so wie früher) die Kontoauszüge der von mir per Vollmacht verwalteten Konten meines Vaters abrufen. Trotzdem erfolgt (entgegen den Verpflichtungen) keine Zusendung der Kontoauszüge. Als Reaktion der Service-Hotline heute (13.06.23) wurde zunächst eine falsche Auskunft gegeben (Überweisungsbeleg drucken mit STRG-D). Nach dem Hinweis von mir, dass das STRG-P ist und dann nur die ganze Seite gedruckt werden kann und nicht der Einzelbeleg hat der Service-Mitarbeiter einfach den Hörer hingeschmissen! Das ist also der neue Umgang der Deutschen Bank mit den Kunden der ehemaligen Postbank.

— H. G.
negativ 12.06.2023

ING-DiBa — Kundenunfreundlich

Mein iPhone mini 12 läuft mit iOS Version 14 und wurde im Jahr 2020 hergestellt. Nach 3 Jahren unterstützt dieses Telefon nicht die neue Version der ING-App. Es gibt mehrere Banken auf dem deutschen Markt, die iOS 14 unterstützen, aber die ING nicht. Sie wollen, dass ich einen photoTAN-Generator für 32 Euro kaufe und sie verteidigen ihre Entscheidung mit allgemeinen Sicherheitsargumenten. Ich arbeite als Cloud-Architekt in der IT-Branche und könnte ihnen bessere Lösungen anbieten, aber ihre Agenda ist eigentlich eine andere. Ich hoffe, ich kann mein Geld immer noch zu einer anderen Bank transferieren, ohne für ihre photoTAN zu bezahlen.

— Marko Antolovic
positiv 11.06.2023

Targobank — Solides Girokonto mit gutem Kundenservice

Ich habe im Mai ein Tagesgeldkonto per VideoIdent bei der Targobank als Neukunde eröffnet, welches zügig eröffnet wurde. Ich hatte das VideoIdent an einem Freitag absolviert und samstags hat sich der Status bereits geändert: Ihr Produkt wurde eröffnet. Was bei der Targobank bedeutet, dass das Produkt genehmigt und eröffnet ist. Da ich hier schon zufrieden war, wollte ich dazu ein Online-Konto eröffnen. Daher hab ich den Antrag online gestellt und am Ende meine Gehaltsabrechnungen hochgeladen (für den Dispo) sowie das VideoIdent absolviert. Ich bekam einen Tag danach eine SMS, es gäbe Rückfragen zu meinem Antrag, ich bekäme Post. Ich hab daher direkt angerufen, die Targobank sagte, ich habe zum Tagesgeldkonto ein Verrechnungskonto erhalten, ein Online-Konto sei nicht möglich, aber ich kann das Verrechnungskonto in ein Online-Konto ändern lassen. Das wollte ich dann annehmen, wollte aber auch eine Wunschkontonummer. Also habe ich einen Termin in einer Targobank-Filiale gemacht, dort das Verrechnungskonto aufgelöst, ein neues mit Wunschkontonummer (mein Geburtsdatum) eröffnet und danach das Online-Konto eröffnen lassen (das musste ich aber wieder online machen). Die Umstellung hat ca. 2 Tage gedauert. Da ich aber eine girocard wollte, anstatt Visa Debit, geprägt auf Rufnamen + Nachnamen, ohne zweiten Vornamen, hab ich mich erneut an eine Filiale gewandt. Der Mitarbeiter wusste, wie man im System den Namen anpassen kann und hat mir eine girocard bestellt. Außerdem wollte ich direkt einen Dispokredit zum Konto und habe meine Gehaltsabrechnungen vorgelegt und einen Dispo eingeräumt bekommen. Man hat mir dann noch direkt eine Kreditkarte angeboten und ich muss gestehen, das Angebot hab ich gerne direkt angenommen! Da ich gerne per ApplePay bezahle. Ich habe nun alle meine Zahlungspartner und meinen Arbeitgeber informiert und werde das Girokonto als Hauptkonto nutzen. Ich kann das Konto wirklich weiterempfehlen! Das Online-Banking läuft stabil und liefert alle wichtigen Informationen. girocard-Zahlungen sieht man sofort im Online-Banking und man kann bei der Kreditkarte auch jederzeit sehen, was man ausgegeben hat.

— Patrick S.
positiv 11.06.2023

DKB — Früher war alles besser

Das gilt für alle Direktbanken in Deutschland, auch für die DKB. Kostenlose Kreditkarte wurde durch Debitkarte ersetzt, Girokarte wurde kostenpflichtig, der Kundendienst per Mail oder Telefon fällt hin und wieder mal mau aus ... Trotzdem: Im Feld der Mitbewerber ING und comdirect steht die DKB gut da - das kann ich beurteilen, weil ich bei den beiden ebenfalls langjähriger Kunde bin. Die comdirect scheint in den vergangenen Jahren den Kundendienst weitgehend eingestellt zu haben, auch ein Umsteigen auf das 9,90 Euro/Monat teure Kontenmodell Giro Plus ("Bevorzugter Kundenservice: Mit dem Girokonto Plus erreichen Sie uns noch schneller") ändert rein gar nichts daran. Die ING ist nicht in Programme fürs Online-Banking voll integrierbar, weil sie den Standard HBCI/FinTS nicht unterstützt, und der Service ist weit vom sehr hohen Niveau der DiBa-Zeiten entfernt. Kurz und gut: Im Rahmen der real existierenden Bankenlandschaft ist die DKB eine gute Wahl.

— Jürgen D.
negativ 08.06.2023

ING-DiBa — Am Kunden vorbei modernisiert

Ich bin ca. 10 Jahre Girokontokunde bei ING (-DiBa) und hatte die Bank lange Zeit als recht kundenorientiert und unkompliziert erlebt. Dieser Eindruck hat sich in der letzten Zeit leider deutlich ins Gegenteil verkehrt. Nachdem ich schon in den letzten Monaten ein paarmal wegen Kleinigkeiten unerwartet lange mit dem Kundenservice interagieren musste, weil selbst einfache Fragen, die man auch in einer (umfangreicheren) FAQ-Liste hätte finden können, entweder angeblich per Mail nicht sicher genug beantwortbar oder entsprechende Antworten schlicht und ergreifend am Thema vorbeiliefen oder sogar falsch waren, hat das heutige Erlebnis meinen Verdruss noch mal in neue Höhen gesteigert: Bei der Anmeldung bei der Banking-App wurde mir zunächst gemeldet, dass ich eine neue Version benötige. Dummerweise ist die neue Version nun nur noch lauffähig mit Android 9 aufwärts. Ein Upgrade darauf ist bei meinem 4 Jahre alten Motorola-Handy allerdings nicht möglich. Langer Rede, kurzer Sinn: Ich kann mich nun plötzlich nicht mehr einloggen und habe keinen Zugriff mehr auf mein Girokonto! Bei der Kundenhotline wurde mir das auch bestätigt und geraten, entweder ein neues Handy oder den photoTAN-Generator für 32 Euro zu kaufen, der aber - ooops - aktuell auch nicht schnell lieferbar ist. Oder hätte ich nicht vielleicht sonst noch ein neueres Handy oder Tablet herumliegen? ... Geht’s noch?! Dieses Vorgehen seitens der ING ist für mich ein ziemlicher Affront. Angeblich sei mir aber auch vor ca. 4 Wochen eine entsprechende Ankündigung in meine Postbox eingestellt worden - das zu überprüfen ist mir naturgemäß aktuell ohne Login-Möglichkeit nicht gegeben. Ich würde aber eigentlich erwarten, dass man sich für eine Info solcher Tragweite auch mal dazu entschließt, das per echter Post anzukündigen - für entsprechende (für mich definitiv unpassende) Werbebriefe scheint die ING sonst auch genug Geld übrigzuhaben. Aber auch unabhängig davon: Kunden de facto zum Kauf neuer Geräte oder Handys zu zwingen, nachdem man schon einen funktionierenden Zugang zum Internet-Banking hat, und das dann auch noch relativ kurzfristig (4 Wochen ist meines Erachtens keine allzu üppige Ankündigungsfrist), ist meines Erachtens ein Unding und eher das Gegenteil von Kundenfreundlichkeit und definitiv keine Werbung. Anscheinend ist der ING-Vorstand mittlerweile auch von der Die-IT-kann-xyzEuro-sparen-wenn-wir-dieses-tolle-Update-durchführen-und-was-uns-das-an-anderen-Stellen-kostet-oder-ob-das-den-Kunden-vor-den-Kopf-stößt-ist-ja-für-unsere-Bonuszahlungen-erstmal-egal-hehehe-Fraktion unterwandert worden. Ich erwarte nichts Gutes für die künftigen Modernisierungen bei dieser Bank und schaue mich nach Alternativen um!

— C. Becker
negativ 08.06.2023

ING-DiBa — Zugang zu den Konten

Ohne vorherige Warnung hat die ING kurzfristig das Onlinebanking für Kunden, die ein älteres Smartphone besitzen, gesperrt. Ich konnte mich plötzlich nicht mehr auf meine Konten einloggen - und zwar gar nicht - hatte also weder Zugriff auf mein Geld noch auf mein Depot, was bedeutete, dass ich auch keine Stopp-loss-Orders, Überweisungen etc. vornehmen konnte. Nach 35 Minuten Warteschleife im Telebanking wurde dann behauptet, meine Telebanking-Pin wäre falsch - ich hatte jedoch noch nie eine andere und die, die ich angegeben hatte, hat bis vor Kurzem problemlos funktioniert. Man könne mir also an dieser Stelle nicht mehr weiterhelfen. Also musste ich einen photoTAN-Generator bestellen. Bis dieser da ist und ich mich dann hoffentlich mit diesem wieder einloggen kann, habe ich also keinen Zugriff auf meine Konten! Alternativ wäre ein neues Smartphone kaufen. Ich erspare mir jeden weiteren Kommentar hierzu.

— M. D.
neutral 28.05.2023

GLS Bank — Wie jede VR Bank

Ich weiß nicht, was hier besonders ist. Das Girokonto funktioniert wie jedes andere VR-Bank-Girokonto auch. Nur ist alles teurer. Beim Anlegen zahlt man auch Ausgabeaufschläge und zusätzlich noch die fixe Kundengebühr. Kein Mehrwert für findige Menschen, die sich in den Finanzmarkt einlesen können. Bei Dienstleistungen wird oft auf das DZ-Bank-Netz im Hintergrund zurückgegriffen. Es ist also eine normale Bank. Kredit bekomme ich auch bei lokalen VR Banken. Schlecht finde ich auch, dass man als Genossenschaftsmitglied ohne Dienstleistung zu nutzen auch 5 Euro Beitrag im Monat bezahlen muss. Geld ohne Leistung.

— Andreas Schulte
negativ 26.05.2023

ING-DiBa — Kurzfristig neues Handy und photoTAN-Generator verlangt

Ich bin seit mehr als 10 Jahren Kunde, jetzt kommt eine lapidare E-Mail, ich benötige innerhalb kürzester Zeit ein neues Handy, um weiter die Konten zu managen. Auf Nachfrage eine zweite E-Mail, den Generator für 32 Euro brauche ich auch. Ja, was denn nun? Unverschämt kurze Zeit, ich kaufe ein Handy schließlich nicht wie Brot. Widersprüchliche Angaben, außerdem sind die Kosten für den Generator, nicht zu rechtfertigen. Für ältere Menschen ist diese Art, von allem ausgeschlossen zu werden, schlicht diskriminierend. Ich bin echt sauer, ständig ist bei dieser Bank irgendwas zu ändern. Andere bekommen das einfacher hin. Wer diese Bank zur Lieblingsbank oder Bank des Jahres wählt, ist nicht nachzuvollziehen.

— anonym
neutral 19.05.2023

norisbank — Passables Girokonto mit niedrigen Einstiegshürden

Ich führe seit einiger Zeit mein Girokonto bei der norisbank. Top-Girokonto heißt das Produkt, welches auch leicht als kostenfreies Zweitkonto geführt werden kann, weil dazu auch Eigenüberweisungen größer gleich 500 Euro pro Monat erlaubt sind. Ich selbst führe das Konto allerdings zurzeit als Gehaltskonto, da ich so gebührenfrei die Bankkarte und die Mastercard bekam. Vollständigerweise muss man erwähnen, dass das Online-Banking nicht so berauschend ist, da war ich bei der ING Besseres gewohnt, Produkte wie Tages- und Termingelder oder ein Depotangebot fehlen, und der Dispozins ist sehr hoch. Wen das nicht stört, der kann auch noch aktuell eine Neukundenprämie mitnehmen, das dürften 50 Euro sein, die Prämie war früher höher, wenn ich mich recht erinnere. Geldautomaten sind kein Problem, da die norisbank zur Deutschen Bank gehört. Auch im Ausland hat man den ein oder anderen Vorteil beim Geldabheben via Kooperationspartner. Details siehe auf der Bank-Webseite. Ein Angebot mit Für und Wider, wie man sieht.

— F. Blum
negativ 12.05.2023

Openbank S. A. — Chaosbank

Umständliches Einloggen über die Nummer des Personalausweises und PIN. Lange Wartezeiten in der Warteschleife bei Anruf. Bei jeder telefonischen Verbindungsaufnahme erneute Abfrage aller persönlichen Daten, Nummernfolge PIN und anderer Daten. Teilweise mehrere Anrufe notwendig, um die Lösung eines Problems zu erhalten, z. B. 5 Anrufe zur Eintragung einer neuen Personalausweis-Nummer, dabei 4 Auskünfte falsch. Schriftliche Anfragen werden detailliert gar nicht, oder erst nach Wochen beantwortet. Schriftliche Mitteilungen werden offensichtlich nicht ganz gelesen. Obwohl alle Angaben vorhanden, werden diese erneut nachgefragt. Kündigung des Kontos wurde bestätigt, trotzdem kommen immer wieder Rückfragen. Kontozugang wurde gesperrt, Restguthaben auch nach Wochen nicht ausgezahlt. Stattdessen der Vorschlag, das Restguthaben und die Zinsen einer gemeinnützigen Organisation zu spenden.

— Otto Ohewa
negativ 10.05.2023

Postbank — Keine Überweisungsbelege mehr

Keine Buchung ohne Beleg ist ein Grundsatz der ordentlichen Buchführung. Nur bei der Postbank seit Einführung der neuen Software nicht mehr. Denn Buchungsbelege kann man jetzt nicht mehr herunterladen. Auf Nachfrage bekommt man anonyme Textbausteine. Es ist nicht nachzuvollziehen, warum man den Service einschränkt. So aufwendig kann der Button zum Herunterladen nicht sein. Die Alternative ist ein Screenshot und eine Bilddatei. Kundendienst sieht anders aus! Ich bin nun seit 30 Jahren Kunde bei der Postbank, gerade wegen der bisher guten Online-Möglichkeiten. Ich benötige die Überweisungsbelege bei meinem Geschäftskonto und bei meinem Privatkonto. Jetzt heißt es wohl Abschied nehmen.

— Ismir E.
negativ 05.05.2023

Postbank — Einen Monat keine Funktion - und immer noch keine Ahnung

Es mag sein, dass die Postbank ihre Wartung abgeschlossen hat (siehe unten). Aber seit mindestens einem Monat funktionieren die Überweisungen online bei mir nicht mehr. Fehlermeldung für neue Überweisung: "Für den angefragten Vorgang haben Sie entweder keine zulässigen Konten oder Ihre Berechtigungen reichen nicht aus." So funktioniert der Telefonservice: 1ste halbe Stunde: Wegen Überlastung kann die Annahme mehr als 20 min dauern. Nächste viertel Stunde: Wegen Überlastung kann die Annahme mehr als 15 min dauern. Dann: Wegen Überlastung kann die Annahme mehr als 10 min dauern. Mit was für Siebenmeilenstiefeln wird denn da gerechnet? Nach einer Stunde erklärt der kundige Berater, man könnte eine andere Nummer wählen ... oder es wird gar nicht abgenommen.

— Edgar August
negativ 28.04.2023

Openbank S. A. — Schlechter Service beim Girokonto/Tagesgeld

Der Service der Openbank zum Girokonto/Tagesgeld konnte auf der ganzen Linie nicht überzeugen. Der Internetzugang zum Konto mit Ausweisnummer und PIN ist umständlich. Die telefonische Erreichbarkeit dauert sehr lange. Nach Kontaktaufnahme zum Kundenbetreuer werden zahlreiche Daten abgefragt wie Name, Vornahme, Wohnort, Telefonnummer, verschiedene Ziffern des Internet-Logins und des Signaturschlüssels. Bei vier Anrufen beim Service erhielt sich vier unterschiedliche falsche Auskünfte zur Lösung meines Problems. In einer Antwort-Mail der Bank wurde eine Bearbeitungszeit von drei Tagen angekündigt, nach neun Tagen und einem erneuten Anruf, war die Bearbeitung meines Anliegens noch gar nicht eingeleitet worden. Der Service war überwiegend von ausländischen Mitbürgern besetzt, deren Aussprache auf Deutsch nicht immer verständlich war. Da bei jedem Anruf ein anderer Servicemitarbeiter das Telefongespräch annahm, musste das komplette Anliegen in jedem Fall erneut erklärt werden, inklusive aller oben angegebenen Abfragen durch den Servicemitarbeiter. Die Bankverbindung habe ich gekündigt.

— O.-H. Wolf
neutral 25.04.2023

Openbank — Gebührenfreies Girokonto eröffnet

Zum Studienbeginn in München im Frühjahr habe ich mir das BestGiro-Studentenkonto der Santander Consumer Bank zugelegt. Die Bank war mir persönlich vorher unbekannt, ist aber wohl in Spanien eine der ganz großen Banken. Entgegen kommt mir die bedingungslose Gebührenfreiheit, da ich nebenbei erst mal kein regelmäßiges Einkommen habe und auch später wohl nur in den Semesterferien länger arbeiten kann. Die Kreditkarte (Visa-Karte) kostet nicht, die Maestro-Karte passable 12 Euro. Ich habe sogar eine Filiale in der Nähe der Uni, häufig gibt es Santander Bank Filialen aber nicht. Geldabheben geht gebührenfrei bei CashPool (da gehört z. B. die Targobank dazu) oder in vielen Supermärkten usw. Ich benutze Bargeld aber nur selten und mache soweit alles mit Kartenzahlung. Sehr schnell lief die Kontoeröffnung nicht durch, da ich aber noch ein zweites Girokonto mit zugehöriger Maestro-Karte habe, konnte ich abwarten. Ein Quartal lasse ich beide Konten noch parallel laufen und wenn alles bei Santander dann rund läuft, schließe ich mein altes Konto. Ein weiterer Grund für meine Kontoeröffnung war die 75-Euro-Prämie für Neukunden.

— C. Sch.
negativ 24.04.2023

BBBank — Ghost Banking

Die BBBank, bei der ich Kunde geworden war, hatte seiner Zeit eine Filiale, einen Geldautomaten und eine sehr engagierte Mitarbeiterin, die sehr gut erreichbar war. Persönlicher Service wurde großgeschrieben. Briefe haben mich und die Bank erreicht. Mittlerweile sitzt die Dame unerreichbar mit neuem Aufgabengebiet in Karlsruhe, die Filiale ist geschlossen, der zunächst noch existierende Geldautomat abgebaut. Die nächste Filiale ist 20km weit entfernt. Zunächst war diese noch für Publikumsverkehr geöffnet, dann nur noch mit Terminvereinbarung per Mail, mittlerweile antwortet dort schon gar niemand mehr, weder auf Mails noch auf Anrufe der Zentrale in Karlsruhe. Versuchen diese bei Nachfragen zu helfen, haben sie keine Dokumenteneinsicht und die Auflage, die Sachbearbeiter nicht direkt zu kontaktieren, um sie bei der Sachbearbeitung nicht zu stören. Selbst bei dringenden Termingeschäften unerreichbar. Trifft dann doch mal ein angeforderter Brief ein, tut er dies Wochen später. Warum ich noch bei dieser Bank bin? Gehaltskonto und Hauskredit laufen dort zusammen, sodass ich erst gehen kann, wenn dieser ausläuft. Mittlerweile habe ich ein weiteres Konto bei der Sparkasse, weil diese noch Filialen unterhält und technisch weit fortgeschritten ist. Alles auf meine Kosten und unnötigerweise.

— A. L.
negativ 22.04.2023

Targobank — Kontoeröffnungsprozess

Die Eröffnung eines Girokontos dauerte vier Wochen bis zur schriftlichen Bestätigung. Eine so langsame und kommunikationslose Kontoeröffnung habe ich noch nie erlebt! Dann kam endlich per Brief die "T-PIN" zur Freischaltung des Onlinebankings. Diese wurde aber bei der Registrierung abgelehnt! Ich habe keine Lust und kein Vertrauen mehr in die Targobank und mein Konto sofort wieder gekündigt. Wahrscheinlich vergehen wieder vier Wochen oder mehr bis zur Bestätigung!? Rückenwind gibt es von der Targobank keinen! Gegenwind gibt es betreffend der Schufa. Denn da ist die Targobank nicht zimperlich, ich habe gleich zwei Einträge von ihr bekommen und werde das prüfen lassen.

— T. W.
negativ 18.04.2023

comdirect — Kündigung zwei Wochen nach Eröffnung

Habe ein Girokonto bei der comdirect eröffnet, alle Karten bekommen, soweit so gut. In Woche 3 dann die Überraschung, die gesamte Geschäftsbeziehung wurde mit einer Frist von 2 Wochen gekündigt, ohne Angaben von Gründen. Anrufe und E-Mails haben nichts gebracht. Die Bank möchte einen so schnell wie möglich loswerden. Über das Warum kann man nur spekulieren. Kommentare im Netz, dass immer der Kunde Schuld hat und die Bank gezwungen ist zu reagieren, kann ich nur müde weglächeln. Ich würde mich als Musterbeispiel des idealen Kunden sehen. Keine Schulden, vermögend, nehme am Wertpapiersparen teil, keine kriminelle Vergangenheit, nicht mal Punkte in Flensburg, arbeite in einem DAX-Konzern, nutze Konten nur privat, nicht freiberuflich, keine seltsamen Transaktionen (Geldwäsche, wüsste noch nicht mal, wie das geht), etc. So etwas wie bei der comdirect noch nie erlebt, da man sich wie ein Verbrecher fühlt. Der große Gewinner ist die ING.

— Christian M.
negativ 15.04.2023

Postbank — Kein CSV-, XML-Download mehr möglich

Zum Jahresbeginn führte die Postbank eine neue Weboberfläche ein. Seit vielen Jahren bot die Postbank zum Girokonto im Online-Portal die Umsatzdaten per CSV-Download für eine Bearbeitung in eigenen Programmen, z. B. EXCEL Tabellenkalkulation, an. Nach der Umstellung der Online-Plattform zum Jahresbeginn 2023 ist kein Downloaden der Umsatzdaten aus dem Girokonto mehr möglich. Nach mehr als 20 Jahren scheint die Postbank diesen Service nicht mehr anzubieten. In verschiedenen Foren beklagen viele Kontoinhaber diesen Umstand. Einige berichten, dass die Postbank den Wegfall per Mail bestätigt habe. Die Bedienung weiterer Funktionen, wie z. B. das Einstellen von Verfügungslimits war bisher für verschiedene Bereiche (Finanzsoftware, Karte, Onlineüberweisung, Auszahlung ...) gesondert einstellbar. Nun ist dies leider nur noch mit einem Eintrag für alles an umständlich erreichbarer Stelle zu machen. Nach meinem Empfinden hat sich der Funktionsumfang verschlechtert.

— M. W. U.
negativ 12.04.2023

Targobank — Arbeitet da jemand?

Kontoeröffnung und Online-Legimitation sind heute genau drei Wochen her! Seitdem ist Schweigen im Walde, außer, dass in der ersten und zweiten Woche jeweils eine baugleiche E-Mail über den unveränderten Bearbeitungsstand eintrudelte. Jetzt, da die dritte Woche angebrochen ist, nicht mal mehr diese. Unter targobank.de/status ist auch nur der vorletzte Stand einsehbar. Ich habe also einen weiteren Schufa-Eintrag, aber die Targobank stellt sich tot. Soeben habe ich um Stornierung und Löschung meines Auftrages gebeten, mal sehen, ob ich darauf wenigstens eine Antwort bekomme!?

— S. W.
negativ 11.04.2023

Commerzbank — Kündigung ohne Grund, Sperrung vorher

Ich war jahrelang Kunde der Commerzbank. Plötzlich und ohne Vorwarnung wurden alle meine Konten gesperrt (alle gedeckt). Ich konnte keine Überweisungen mehr tätigen, Lastschriften wurden alle zurückgebucht. Ich habe des Öfteren mit der Hotline telefoniert, mir wurde immer wieder versprochen, dass ich zurückgerufen werde. Ist aber nie passiert. Ich war mindestens 4 Mal persönlich in einer Commerzbank-Filiale. Die Mitarbeiter vor Ort wussten angeblich nicht, warum mein Konto gesperrt wurde. Meine Bankkarten wurden am Automaten eingezogen. Es ging nichts mehr. Ich konnte das Geld auf meinem Konto nicht abheben, nicht überweisen, einfach nichts. Es ging hier um mehrere tausend Euro. Ich nahm mir einen Rechtsanwalt. Auch auf dessen Schreiben reagierte die Bank überhaupt nicht. Ich konnte alle meine Fixkosten (Hauskredit, Autokredit etc.) nicht abdecken, weil all mein Geld auf den gesperrten Konten lag. Ich musste mir somit eine andere Bank suchen und ein neues Konto anlegen, mein monatliches Gehalt umleiten lassen etc. Nach über 4 Monaten erhielt ich dann einen Brief der Commerzbank, dass es ihnen Leid tut, dass ich so lange keine Rückmeldung erhielt, sie aber die Verträge für sämtliche Bankkonten mit mir kündige, sich aber nicht zu den Gründen äußeren. Es dauerte dann nochmal mehrere Wochen, bis ich mein komplettes Geld zurückerhielt. Mir entstanden in dieser Zeit sinnlose Anwaltskosten und unzählige Mahngebühren durch zurückgebuchte Lastschriften. Dass die Konten mit einer gewissen Frist gekündigt werden, ist nicht schön, aber ok. Vorher die Konten monatelang ohne jegliche Vorwarnung zu sperren, ist absolut nicht ok. Wäre ich alleinstehend ohne jegliche anderen Rücklagen, hätte das wirklich meine finanzielle Existenz bedrohen können!

— D.H. K.
negativ 10.04.2023

Commerzbank — Kontosperrung nach Anfrage zum Herkunftsnachweis

Am 31.3.23 habe ich eine Anzeige gegen die Commerzbank wegen Betrug und Unterschlagung erstattet. Im November 2022 habe ich eine Bareinzahlung von mehr als 10.000 Euro am Automaten getätigt. Daraufhin wurde ich aufgefordert, nachzuweisen wo das Geld in Bar abgehoben wurde. Diesen Nachweis habe ich erbracht und den erforderlichen Kontoauszug an die Commerzbank geschickt. Die Commerzbank hat mir mitgeteilt, dass der Nachweis unzureichend sei. Was unzureichend ist, wurde mir nicht mitgeteilt. Auf mehrere schriftliche Anfragen habe ich keine Antwort erhalten. Die Commerzbank hat mein Konto gesperrt und keine Verfügungen zugelassen. Im Januar 2023 hat die Commerzbank AG die Geschäftsverbindung zum 16.03.2023 gekündigt. Ich habe daraufhin ebenfalls im Januar mein Konto gekündigt und um sofortige Überweisung meines Guthabens gebeten, was leider nicht geschehen ist. Auf Anfragen per Mail erhält man sofort eine Eingangsbestätigung, eine Antwort zur Anfrage erhält man jedoch nicht. Auch zahlreiche Telefonanrufe verlaufen immer gleich. Das macht eine andere Fachabteilung, da kann ich nicht hinverbinden, ich schreibe eine Mail, wir kümmern uns ... Dann besitzt die Commerzbank noch die Frechheit, für ein gesperrtes Konto Kontoführungsgebühren abzubuchen. Nach meiner Anzeige habe ich dann im April 2023 einen Brief von der Commerzbank erhalten mit einem rückdatierten Kontoauszug vom 20.3.23, Kontostand 0,00 Euro. Mein Guthaben ist am 4.4.23 bei meiner neuen Bank eingegangen. 15 Tage für eine Überweisung. Wie bekommt eine solche Bank eine Zulassung?

— Ralph Gröger
negativ 08.04.2023

Openbank S. A. — Girokonto nicht nutzbar

Ich habe am Montag in der Früh 500,00 Euro von meinem Openbank-Girokonto auf mein normales deutsches Girokonto überwiesen. Nachdem der Betrag auch am Mittwoch noch nicht gutgeschrieben war, habe ich am Donnerstag eine E-Mail geschrieben und gefragt, ob Sie mir sagen können, wo meine 500 Euro abgeblieben sind. Auf dem Konto belastet waren sie jedenfalls. Am Samstag kam eine E-Mail, ich solle bei Openbank anrufen. Die Dame am Telefon meinte, die Überweisung wäre noch nicht ausgeführt worden. Die zuständige Fachabteilung wolle wissen, was der Verwendungszweck "delta" bedeute. Ich habe ihr erklärt, dass das Differenz bedeutet, weil mit der Überweisung eine Differenz ausgeglichen werden soll. Die haben doch einen an der Waffel. Wenn ich das nächste Mal "&5jk%°?§" schreibe, sperren sie es wieder? Und warum muss ich mich melden und bekomme nicht von denen sofort eine Nachricht, dass die Überweisung nicht ausgeführt wurde? Also das Openbank-Girokonto ist vor dem Hintergrund dieses Erlebnisses nicht nutzbar. Schon allein die Tatsache, dass ein Verwendungszweck "delta" zu einer Nichtausführung von 500 Euro auf mein eigenes Konto führt, reicht für mein Fazit. Dass die sich aber nicht gemeldet haben, geht schon drei Mal nicht.

— Tobias Huettner
negativ 07.04.2023

ING-DiBa — Nicht kundenfreundlich

Ich habe seit vielen Jahren mein Girokonto bei der ING. Die Kontoführung online über Laptop funktioniert gut. Aber leider ist der Kundenservice katastrophal. Sehr lange Warteschleifen mit Mitarbeitern, die mit fachlichen Antworten überfordert sind. Auch war plötzlich meine Telebanking-PIN falsch, obwohl ich definitiv die korrekte benutzt hatte (mehrmals überprüft). Sehr merkwürdig fand ich das Verhalten der Bank, als sie meinem Sohn ein Girokonto verweigerte. Nachdem er ausgelernt hatte und nun gutes Geld verdient, wollte er von der örtlichen Bank zur ING als Direktbank wechseln. Er hatte noch nie Schulden, ist sparsam und auch daher eine Schufa ohne negativen Eintrag. Er hat auch noch keine Kredite oder anderes jemals aufgenommen. Bei der Kontoeröffnung wurde er dann überraschenderweise abgelehnt. Ich habe dann nachgehakt, wie das sein könne und es wurde geschrieben, dass es nicht den einen Grund gebe, sondern viele kleine Dinge, die zu der Entscheidung geführt hätten. Welche, konnten sie mir aber nicht nennen. Es kann einfach keinen Grund hier geben. Einem völlig unbescholtenen Bürger ein Konto zu verweigern, ist schon sehr unseriös. Sobald ich meine Geldanlage bei der ING verkaufe (die leider schon lange von ihnen gemanagt wird und immer noch im Minus ist, während meine anderen Geldanlagen woanders im Plus sind) werde ich auch mein Konto und alles was dazugehört bei der ING auflösen.

— H. F.
positiv 06.04.2023

Postbank — IT-Umstellung deutlich besser als von der Presse und in manchen Foren beschrieben

Zugegeben ich war auch schockiert als ich die Medien und Presseartikel zur Postbank-IT-Umstellung gelesen habe, hatte auch schon das Schlimmste befürchtet als ich im Februar per Post die Schreiben zur Umstellung von meinem Girokonto, Visa Karte und SparCard zum 1. April bekommen habe. Aber meiner eigenen Erfahrung nach ist das viel Wind um nichts. Das neue Online-Banking der Postbank ist im Vergleich zu anderen Anbietern sehr opulent gestaltet, die Postbank-App bisher eher schlicht gehalten, aber beides hat auf Anhieb einwandfrei funktioniert. Hatte Montagabend die neuen Apps auf meinem Android-Smartphone als auch auf meinem iPad in Betrieb genommen und die BestSign-Zertifikate wie von der Postbank beschrieben von den alten Apps auf die neuen übertragen, hat alles bestens und reibungslos geklappt. Am Montag waren sofort Girokonto und Sparcard im Online-Banking und in der App vorhanden, die VISA Karte war dann wie angekündigt ab Mittwoch integriert. Auf allen Konten sind alle Buchungen - auch die, die während bzw. rund um das Wochenende gemacht wurden als die Server der Postbank down waren - ordnungsgemäß vorhanden, auch die von der VISA Karte, die am Wochenende getätigt wurden, sind seit heute (Donnerstag) ordnungsgemäß verbucht. Nach der Umstellung war im Online-Banking lediglich das Telefon-Banking neu einzurichten, und auch den Versand der Bankpost/Kontoauszüge ins Online-Postfach musste man neu aktivieren und die (vorhandene) E-Mail-Adresse nochmals bestätigen, das war es auch schon. Also meiner persönlichen Erfahrung nach, was da in Presse und Medien zu lesen ist, scheint mir dann doch etwas übertrieben, klar man kann sich jetzt fragen, was bringt mir persönlich die Umstellung bzw. ich muss mich halt jetzt an ein neues Design beim Online-Banking gewöhnen. Im Vergleich mit anderen Konten, die ich so habe wie ING, VR Bank, wo es ja auch IT-Umstellungen gab, kann ich jetzt nichts weltbewegend anderes feststellen, klar es gibt immer was zu meckern und irgendjemand hat auch immer Pech, aber für mich persönlich als Kunde war die Umstellung dann doch sehr unspektakulär.

— Michael J.
positiv 03.04.2023

Postbank — Wartungsarbeiten abgeschlossen

Die Postbank hat dieses Wochenende umfangreiche Wartungsarbeiten durchgeführt, bei dem die Konten auf die neue Infrastruktur der Deutschen Bank umgezogen wurden. Die Wartungsarbeiten waren lange im Voraus angekündigt. Obwohl die Arbeiten bis 03.04.2023 ca. 14:00 Uhr angekündigt waren, konnte ich mich bereits um 8:45 Uhr im Online-Banking einloggen und alles hat super funktioniert. Auch der Zugang mit einer Banking-Software über FinTS funktioniert ohne Probleme. Im Postfach konnte ich direkt alle Kontoauszüge vorfinden, sogar der neue Auszug vom 03.04.2023 ist bereits da. Und Freigaben über die Postbank BestSign-App haben auch funktioniert. Aus meiner Sicht hat also alles bestens funktioniert und ich bin rundum zufrieden mit der Postbank.

— Jannis Frahm
positiv 31.03.2023

norisbank — Gutes Hauptgirokonto

Ich möchte mal kurz den Blick auf das Girokonto der norisbank richten. Ich habe es eher zufällig auf der Suche nach einem normalen Girokonto gefunden. Die Kontoeröffnung verlief normal. Das Onlinebanking ist übersichtlich. Ab 500 Euro Gehaltseingang ist das Girokonto kostenlos. So habe ich es auch gleich zu meinem Hauptgirokonto gemacht. Das Umstellen bei Arbeitgeber und anderen Zahlungspartnern war mit der Unterstützung der norisbank kein Problem (habe ich mir ehrlich gesagt problematischer vorgestellt). Wirklich gut ist aber, dass es hier noch eine kostenlose girocard gibt (bei vielen anderen Banken kostet die inzwischen extra). Und ganz ohne girocard geht es in Deutschland nicht. Zusammen mit der kostenlosen Kreditkarte von Barclays habe ich auch ein gutes, sich ergänzendes und überschaubares Karten-Portfolio. Und im Gegensatz zu ING und DKB ist es eine echte Kreditkarte und keine Debitcard. Aber zurück zum Girokonto der norisbank. Auch hier gibt es eine Kreditkarte von Mastercard, im ersten Jahr kostenlos (ob es sich hier um eine Debitcard oder um eine echte Kreditkarte handelt, habe ich noch nicht in Erfahrung gebracht, habe ja die von Barclays, schon seit ganz lange!). Geld abheben im Inland kann man mit der girocard an allen Banken der Cashgroup (also Deutsche Bank, Commerzbank, Hypovereinsbank, Postbank). Davon gibt es in meiner Stadt genug Filialen, also eine gute Bankendichte zum Geldabheben. Sogar Geld einzahlen kann man bei der Deutschen Bank, weil die norisbank eine Tochter der Deutschen Bank ist. Das gibt es kaum bei einer anderen Onlinebank (kenne ich so nur von Commerzbank und comdirect). Die Einzahlautomaten nehmen Scheine und Münzen. Soweit mein Bericht und ein Daumen hoch für die norisbank und ihr Girokonto.

— Dirk B.
positiv 30.03.2023

Openbank S. A. — Sehr gute Bank ... zu empfehlen

Die Openbank arbeitet schnell und zuverlässig. Wenn ich Probleme hatte, war der telefonische Support immer gut geschult, höflich und zuvorkommend. Mir wurde immer sofort weiter geholfen und die Problemlösung war immer zügig. Überweisungen werden sofort ausgeführt und kommen schon einen Tag später beim Begünstigten an, obwohl die Bank ihren Sitz in Spanien hat. Klappt alles reibungslos. Ich persönlich kann diese Bank sehr empfehlen, wenn man ein kostenloses und unkompliziertes Konto mit Kreditkarte haben möchte. Mich wundert es sehr, dass ich hier überwiegend nur negative Bewertungen gelesen habe.

— Nicole Förster
negativ 20.03.2023

ING-DiBa — Ganz ohne Karte oder Einkauf

ING Bargeld ist ein neuer Service der ING, mit dem man flexibel Bargeld an der Ladenkasse ein- und auszahlen kann. Ganz ohne Karte oder Einkauf. Man braucht nur seine Banking to go App und ein ING Girokonto. Würde man z .B. 1.000 Euro einzahlen, würden 15 Euro Gebühren anfallen. Ist ja kein aber Problem, man müsste das restliche Geld der Einzahlung in Höhe von 985 Euro dann nur gleich auf sein Extrakonto überweisen und warten! Nach ca. 2 1/2 Jahren würde der Zinsertrag des Restgelds in etwa der Höhe der Gebühren für die Einzahlung entsprechen. Ein absolut toller Service!

— A. S.
negativ 07.03.2023

BBBank — Nach 13 Jahren verlasse ich auch die BBBank

Nach 13 Jahren verlasse ich auch die BBBank, weil sie seit 2 Jahren versuchen einseitig den Vertrag zu ihren Gunsten zu ändern, um mir ihre Gebühren unterzuschieben. Die Methoden, die hierfür angewendet werden, erscheinen mir bereits kriminell. Bisher hab ich 640.000 Euro hier an Immobilien finanziert, die Bank verdient tausende Euro jedes Jahr daran, und tut sie immer noch. Werde aber nun wegen 60 Euro Jahresgebühr vergrault. Die Gebühren seien angeblich nötig wegen der 0%-Zinspolitik, die nicht mehr existiert ... Werde mir eine neue Hausbank suchen, die Vertragstreu agiert. Und auch der Telefonservice hat die letzten Jahre wirklich nachgelassen. Akute Probleme werden erst Tage später gelöst.

— Nils B.
positiv 07.03.2023

comdirect — Mit meinem Zweitkonto gut aufgehoben

Ich fühle mich mit meinem Zweitkonto bei der comdirect gut aufgehoben. Ich wollte ein zweites Girokonto zu möglichst überschaubaren Kosten, ausreichend Geldautomaten, ansprechendem Online-Banking und allen modernen Zahlungs- und Zugangsoptionen. Meine eigene Einschätzung habe ich dann mit den Urteilen in Diskussionsforen und Vergleichsportalen verglichen. Bei der comdirect reicht ein Zahlungseingang von z. B. 700 Euro pro Monat, um die Kostenfreiheit zu erreichen. Die Überziehungszinsen sind moderat, Geldautomaten als Mitglied der Cash Group zumindest in der Stadt reichlich, girocard und Visa Debit Card gebührenfrei. Das ist das Wichtigste. Dazu Bedienung über Browser und App und das alles ziemlich übersichtlich und aufgeräumt. Die Bearbeitungszeit der Kontoeröffnung mit allen Karten und Zugangsdaten könnte etwas besser sein, die Wartezeit an der Hotline ist teilweise inakzeptabel lang. Gut, dass man die Hotline in der Regel nicht häufig braucht. Ich wollte eigentlich nur den Bearbeitungsstatus meiner Kontoeröffnung abfragen und musste mehr als 20 Minuten Warteschleife abfeiern. Das will man nicht jedes Mal haben. Mit den vorgenannten Einschränkungen eine ganz passable Alternative.

— J.-M. Leitner
negativ 03.03.2023

ING-DiBa — Abwärtstrend beim Service und Ignorieren elementarer Kundeninteressen

In der Niedrigzinsphase hatte ich noch Verständnis für die Reduzierung des Service, es war ja auch meine Bank! Darüber, dass man all diese Gepflogenheiten nach Beendigung der Hungerjahre beibehält, bin ich nur noch sauer. Obwohl der Verdienst der Banken emporschnellt, wird weiter so agiert, als ob es ums Überleben ginge. Das ist ja auch viel einträglicher, die Kundschaft ist ja gewohnt, für eine Auskunft am Telefon viel Wartezeit zu opfern. Die Kundschaft ist ja seit Jahren gewohnt, dass alle "Serviceplätze" belegt sind. Wer nicht ausreichend Wartezeit opfert, kann telefonisch keine Auskunft erhalten. Wenn man dann endlich (auch ohne Legitimierung) einen Kundenbetreuer an der Leitung hat, kann dieser die gestellte Frage nicht beantworten und verweist auf Post oder E-Mail-Anfrage. Die Möglichkeit, einen Kunden an die entsprechende Fachabteilung zu verbinden, ist angeblich nicht möglich. Immer mehr rücksichtslos überforderte Servicemitarbeiter! Interessen von Altkunden spielen keinerlei Rolle mehr. Kostenpflichtige, teure Lesegeräte. Miniverzinsung für Altkunden im Vergleich zu Neukunden. Und als Sahnehäubchen das Dummverkaufen/Gläsern-Machen von Kunden (Steuererklärung, Versicherungen ...), das ungerechtfertigte Fordern von Herkunftsnachweisen zu eingehender Überweisung gehört hier auch dazu. Dass diese Auskunft vom Kunden an seine Bank eben nicht gesetzlich vorgeschrieben, sondern sinnvollerweise nur für Bareinzahlungen verlangt wird, versucht man durch schwammige Formulierungen zu verschleiern. Der Servicemitarbeiter weiß davon nichts und kann auch nicht an einen darüber kundigen Kollegen verbinden, Recherche der Gesetzeslage bleibt dem Kunden überlassen. Merke: Wenn dich eine Bank oder Versicherung mit Postfreiumschlag um eine Rück-Antwort bittet, ist das Antworten keine Pflicht (auch wenn der Absender versucht, dies so darzustellen)!

— A. S.
positiv 02.03.2023

Deutsche Skatbank — Kann man nicht meckern

Wir sind seit drei Jahren mit unserem Vereinskonto bei der Skatbank. Wir hatten vorher ein Konto bei der Deutschen Bank, bei der allerdings das absolute Chaos unvermeidbar ist. An sich eine gute, recht zügige und schnelle Bank, mit ein paar Abstrichen bei der Sorgfältigkeit - so wurde uns einmal eine neue EBICS-Signaturkarte geschickt, obwohl die alte noch gültig war bei einem Vorstandswechsel. Aber dank gutem Kundenservice wurden die Kosten hierfür direkt wieder gutgeschrieben und damit hatte es sich dann getan. Überweisungen werden sehr schnell ausgeführt, Mehr-Augen-Prinzip ist ohne Probleme möglich und über VR-Banking-Apps in einer hauseigenen Lösung machbar (anders als bei der Deutschen Bank, wo man dann auf ein besonderes Banking muss). Eigentlich kann man sich, zumindest für ein Vereinskonto, nicht beschweren.

— L. U.
negativ 19.02.2023

1822direkt — Kontoführung

Seit dem neuen Update kann ich diese Bank wirklich nicht mehr empfehlen bezüglich des ganz normalen Online-Bankings wie Kontoauszüge, Überweisungen, Daueraufträge ... Man findet wirklich überhaupt nichts mehr. Ich brauchte nur einen simplen Kontoauszug aus 2022 und wollte den ausdrucken. Ich finde es nicht mehr und musste jetzt heute eine E-Mail schicken, damit man mir sagt, wo ich das finde. Überweisungen sind viel komplizierter geworden und vieles mehr. Anderes Beispiel: Postboxbenachrichtigungen sind jetzt unter Einstellungen (!) zu finden. Früher fand man das - logisch - unter Service. Aber der Witz ist, man kann die Einstellungen für die Benachrichtigung ändern, aber alte Nachrichten aufrufen geht deshalb noch lange nicht! Auch hier musste ich - was für ein Witz - eine E-Mail schicken, damit man mir sagt, wo ich alte Nachrichten finde. Nein Leute diese Bank ist absolut nicht zu empfehlen. Ich denke auch über einen Wechsel nach, obwohl das immer so anstrengend ist mit allen automatischen Kontoabbuchungen etc., aber hier das macht keinen Spaß mehr.

— anonym
negativ 18.02.2023

C24 Bank — Zu viele verdeckte Nachteile

C24 ist eine neue und reine Smartphone-Bank. Wer lediglich nur ein Tagesgeldkonto dort eröffnen möchte, muss dazu zwingend jedoch auch ein Girokonto bei C24 eröffnen! C24 erzeugt sich so eine höhere Kontenzahl, für uns bedeutet dies aber eine schlechtere Schufa-Bewertung, wegen dieses unnötigen zusätzlichen Girokontos dort. Während der Eröffnung muss dann weiterhin zwingend einer Auswertung und Nutzung aller Daten aus Überweisungen und Kontobuchungen zugestimmt werden! C24 möchte so provisionsträchtige Finanzprodukte aus der eigenen Check24-Plattform verkaufen bzw. die so gesammelten Daten verkaufen. In der Summe zu viele große Nachteile für uns. Da hilft auch nicht der neueste April-Scherz von C24 dafür dann ab 1. April Girokonto-Guthaben mit 2,00% auszustatten. Die BaFin erteilte bereits eine Abmahnung. Dann lieber ein gut verzinstes Tagesgeldkonto bei einem seriösen Anbieter auswählen. Angebote gibt es genug.

— P. Seidel
neutral 10.02.2023

Volkswagen Bank — Schon mal bessere Zeiten gesehen

Ich habe mein Gehaltskonto bei Volkswagen Financial Services und das schon seit einigen Jahren. Zurzeit denke ich über einen Wechsel nach, da mein Konto im Vergleich zum Wettbewerb deutlich an Attraktivität eingebüßt hat. Zum einen zahle ich seit ca. zwei Jahren 36 Euro Kontogebühren, zum anderen ist der Dispozins mittlerweile bei über 10%. Nur Neukunden bekommen gut verzinste Tagesgeldkonten angeboten. Und schließlich musste ich vor einigen Jahren mit dem Depot umziehen, weil Volkswagen Financial Services mit diesem Produkt aufhörte. Gut ist die Erreichbarkeit und Kompetenz der Hotline, die kostenlose vollwertige Visa pur Kreditkarte, die den fehlenden Geldautomaten geschuldet ist - sowie ein ausreichend hohes Limit für die Karte. Die Banking-App und der normale Online-Banking-Auftritt sind auch in Ordnung. Bei der ING z. B. bekomme ich ein kostenfreies Girokonto, ein gut verzinstes Tagesgeld und eine Prämie als Depotneukunde und die Banking-App und der Online-Banking-Auftritt sind auch sehr gut. Noch locker mindestens eine Handvoll anderer Wettbewerber umwirbt Neukunden zurzeit wieder mit interessanten Paketen. Keine Empfehlung für Volkswagen Financial Services.

— K. Sauermann
negativ 08.02.2023

DKB — Lange Wartezeiten bei der Hotline

Ich bin seit ca. 20 Jahren Kunde. Leistungen und Online-Banking sind nicht mehr modern. Es fehlt der Hunger der Anfangsjahre. Früher war die Bank 24/7 telefonisch erreichbar. Heute wie folgt: Ich bin seit ca. 20 Jahren Kunde. Leistungen und Online-Banking sind nicht mehr modern. Es fehlt der Hunger der Anfangsjahre. Früher war die Bank 24/7 telefonisch erreichbar. Heute wie folgt: Allgemeine Anfragen: Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr (ausgenommen bundeseinheitliche Feiertage). Mittlerweile gibt es einige Banken mit weltweiter kostenloser Bargeldversorgung ab Abhebungen im Wert von 50 Euro. Das Girokonto ist ab Geldeingang von 700 Euro kostenlos. Die Depotverwaltung ist interessant für Trader mit Ordervolumen größer 10.000 Euro, da nur 25 Euro DKB-Gebühren pro Trade anfallen. Aber der "Service mit den Daten" ist aus der Zeit gefallen. Grafisch völlig veraltet und damit altbacken. Selbst auf Nachfrage sind die DKBler Unwillens, auch nur über die Möglichkeit eines Haushaltsbuches (Verknüpfung der Kontobewegungen mit Ausgabekonten) nachzudenken, wie die Commerzbank es anbietet. Ruft oder mailt man die Bank an, wird man als "schwieriger" Kunde markiert. Dann wird die Zusammenarbeit zäh. Aber wenn alles klappt und man nur das Girokonto für Überweisungen und die abgespeckte VISA-Karte nutzen möchte, kann man es sich für lau antun.

— anonym
positiv 31.01.2023

VR Bank Niederbayern-Oberpfalz — Gutes Girokonto passend zu meinen Bedürfnissen

Ich möchte den Blick mal auf MeinGiroDirekt der Volksbank Niederbayern-Oberpfalz lenken. Da ich in einer ländlichen Region wohne und dort überwiegend Geldautomaten der Sparkasse und Volksbank vorherrschen und ich zu Geldautomaten etwa der Cash Group (Deutsche Bank, Commerzbank, HypoVereinsbank, Postbank) immer sehr weit fahren muss, habe ich mich für diese Bank entschieden, weil man bei ihr Geld mit der Bankkarte an den Geldautomaten der Volksbanken abheben kann. Auch bietet diese Bank im Gegensatz zu vielen anderen Banken noch eine kostenfreie Girokarte an. Das ist für mich auch wichtig, da gerade hier in der ländlichen Region noch viele Geschäfte nur eine Girokarte, aber noch keine Kreditkarte akzeptieren. Die Führung des Girokontos und die Girokarte sind dann frei, wenn man einen Gehaltseingang, egal wie hoch er ist, vorweisen kann. Also eine leicht zu erfüllende Bedingung. Die Bank ist sehr kundenorientiert und sehr schnell in der Kommunikation mit ihren Kunden. Das habe ich an Folgendem gemerkt: Die Einrichtung des Dispos auf das Dreifache meines Nettogehalts ging sehr schnell und unkompliziert. Ich kenne es sonst eigentlich nur so, dass man bei vielen Banken etwas länger auf die Einrichtung des Dispos warten muss. Und da der Dispo dieser Bank zu den niedrigeren in der Bankenwelt gehört, ist er, wenn man ihn mal braucht, gut zu haben und dann auch nutzen zu können. Sicher immer nur kurz und zur Überbrückung, aber dann Gold wert. In den ersten beiden Monaten habe ich vergessen, das Gehalt auf das Girokonto buchen zu lassen. Prompt wurden mir auch beides Mal Gebühren in Höhe von 4,90 Euro monatlich berechnet. Als ich dort angerufen habe und darum gebeten habe, mir die Gebühr zu erlassen (unter Schilderung des Sachverhalts: neu eingerichtetes Girokonto), hat sich die Bank kulant gezeigt und mir die Beträge jeweils erstattet. Sie hat mich sogar im dritten Monat daran erinnert, das Gehalt auf das Konto buchen zu lassen. Das habe ich so bei einer Bank noch nicht erlebt. Also klare Empfehlung!

— Dirk B.
negativ 27.01.2023

Deutsche Skatbank — Einfach nur ein Witz

Man füllt ohne Ende Unterlagen aus für die Eröffnung eines Geschäftskontos, besorgt kostenpflichtig Handelsregisterauszug und was weiß ich was, schickt alles ein und kriegt Tage später einfach nur ein Schreiben, dass man aus "bankinternen Gründen" kein Konto eröffnen darf. Das muss doch möglich sein, dass das die Onlinemaske aus den gefühlt 100 Eingaben, die man macht, ausspuckt, bevor man das alles einschickt. Oder ist das zu viel verlangt? Die GmbH besteht seit 2015 und laut Angaben zum Konto ist eine Kontoeröffnung für GmbH möglich.

— Wolfgang Engel
positiv 20.01.2023

norisbank — Konto mit kostenlosen physischen Karten

Seit einiger Zeit führe ich das Top-Giro Konto der norisbank, ein Konto mit kostenlosen physischen Karten. Mein anderes Girokonto führe ich nur noch auf dem Smartphone. Genau aufgrund dieser Abhängigkeit vom Smartphone war mir ein konventionelles Zweitkonto wichtig. Ich arbeite selbst in der IT und ich erlebe den Mist, der immer mal wieder passiert. Kein Zugang, keine Performance, je virtueller, desto doller. Wenn es gut läuft, dann sind alle Bankgeschäfte schnell erledigt, wenn! Mein konventionelles norisbank-Konto bietet mir alles, was ich brauche. Kostenfreies Konto da Gehaltskonto, kostenfreie Konto- und Kreditkarte. Der Dispo mit bis zu drei Monatseinkommen ist üppig, die Dispozinsen deftig und sollten vermieden werden. Das Online-Banking ist nur mäßig übersichtlich, die App für Smartphone etwas besser. Neukundenaktionen gibt und gab es fast immer und man kann mehrmals daran teilnehmen. Geldautomaten sind häufig in städtischen Regionen (Cash Group). Das Konto ist zügig bereitgestellt und dafür ist nicht übertrieben viel auszufüllen. Brauchbar würde ich sagen.

— K. W.
positiv 12.01.2023

norisbank — Ein beispielhafter Kundendienst

Aufgrund einer irrtümlich eingezogenen Kontoführungsgebühr im Monat Dezember reklamierte ich am 02.01.2023 den Kontoabschluss für das 4. Quartal 2022 per E-Mail an die norisbank GmbH, Qualitätsmanagement, 04089 Leipzig. Bereits mit Datum vom 3. Januar erhielt ich auf dem Postweg eine Antwort, in der um Verständnis gebeten wurde, dass eine Klärung der Umsatzreklamation bedauerlicherweise erst innerhalb der nächsten drei Wochen erfolgen kann; die Bank kommt unaufgefordert auf die Angelegenheit zurück. Es lag sogar ein Hinweis bei, in dem sowohl auf die Adresse des Ombudsmannes der privaten Banken als auch auf die Kontaktdaten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hingewiesen wurde. Daran können sich andere Direktbanken ein Beispiel nehmen: eine schnelle, verbindliche und zielführende Kundenkommunikation. Nachtrag: Der beanstandete Betrag wurde am 16.01.2023 erstattet.

— R. M.
positiv 31.12.2022

Consorsbank — Ich bin zurückgekehrt und wurde herzlich empfangen

Früher hatte ich dort schon mal ein Girokonto bei Consorsbank gehabt, hatte es aber gekündigt, weil ich es nicht mehr brauchte. Nun bin ich zurückgekehrt. Angelockt hat mich das gute Tagesgeldangebot. Und da habe ich auch gleich das Girokonto eröffnet, und zwar das "Essential" (Achtung: Es gibt zwei Girokonten!). Geldeingang von mindestens 700 Euro ist für die Kostenfreiheit Voraussetzung, aber für mich kein Problem. Ich wurde auch gleich sehr angenehm begrüßt, dass man sich freue, dass ich wieder zurückgekehrt und wieder Kunde bei der Bank sei. Das zeigt mir, dass man bei der Consorsbank eben keine Nummer ist. Mir wurde auf Nachfrage gesagt, dass ich die 50 Euro Prämie auch bekomme, weil die Aktion gerade für alle Neukunden gleichermaßen und ausnahmslos laufe. Das finde ich super! Die Voraussetzungen für die Prämie (3 Überweisungen von einer Fremdbank) müssen freilich erfüllt werden. Weiter habe ich wegen der Tagesgeldzinsdauer nachgefragt, ob die zwölf Monate nur bei einem Fondssparplan oder auch bei einem einfachen, selbst eingerichteten Sparplan mit monatlicher Sparrate auf das Tagesgeldkonto gelte. Man sagte mir dazu, dass es auch bei einem Sparplan auf das Tagesgeldkonto gehe und hat es mir sogar netterweise per E-Mail bestätigt. Mit Aktien und Fondssparplänen habe ich es nämlich nicht so.

— D. B.
negativ 22.12.2022

Commerzbank — Grundlose Kündigung durch Commerzbank

Heute, nach beinahe 10 Jahren Geschäftsbeziehung mit Commerzbank, bekam ich ohne jegliche Vorwarnung ein Schreiben von der Bankzentrale bezüglich Kündigung des Girokontos. Die gesamte Zeit hatten wir mit meiner Frau Premium Konto mit hohen Erträgen und mehreren Depots, Aktien, Fonds etc. Der Berater war überrascht und komplett überfordert. Er konnte oder durfte keine Auskunft geben. Beim Kundenservice dasselbe ... Ich bin fassungslos, wie die Bank so mit den Kunden umgehen kann. Bin selbst in der freien Wirtschaft tätig, aber über so einen Umgang mit Kunden habe ich noch nie gehört. Eins ist sicher: nie wieder Commerzbank. Einfach Sch...

— Adam J.
negativ 19.12.2022

Postbank — Online-Banking-Betrug

Die Postbank preist ihr Sicherheitssystem mit der BestSign-App als besonders sicher an. Das ist es nicht. Ich bin Opfer eines Online-Betrugs geworden. Ein Anrufer gab sich als Mitarbeiter der Postbank aus und schickte mir auf mein Handy an die BestSign-App die Aufforderung, die Stornierung von angeblichen Echtzeitüberweisungen zu bestätigen. Tatsächlichen wurden aber dann Echtzeitüberweisungen durchgeführt. Wenn eine fremde Person Überweisungen erstellen und diese mir an die BestSign-App meines Handys schicken kann, dann ist dies für mich kein Sicherheitssystem, sondern eine Irreführung der Verbraucher. Der Betrug wurde umgehend bei der Polizei angezeigt und auch der Postbank gemeldet. Die Postbank weist alle Schuld von sich, weil ich mit der BestSign-App die Vorgänge bestätigt habe. Der entstandene Schaden von rund 7.000 Euro wird nicht ersetzt. Wie in diesem Fall zu erwarten, haben auch die polizeilichen Ermittlungen nichts erbracht und wurden eingestellt. Laut meinem Anwalt kann der Postbank nicht nachgewiesen werden, dass die Überweisungen nicht von mir erstellt wurden. Eine Klage ist deshalb aussichtslos. Meine Konsequenz: Ich kündige das Postbankkonto!

— Georg R.
neutral 15.12.2022

Volkswagen Bank — Eine Bank mit physischer Karte

Neben einer Bankverbindung, die ich nur noch über mein Mobile führe, lege ich Wert auf ein Bankkonto mit physischen Karten. Die Volkswagen Bank bietet dieses mit der kostenfreien Visa Card zum Geldabheben (in Ermangelung eigener Geldautomaten), aber auch als vollwertige Kreditkarte. Und einer Karte zum Konto für die Supermarktkasse. Ich zahle schon seit einiger Zeit eine Monatsgebühr für das Konto, nicht aber für die Karten. Geärgert habe ich mich neulich über die schlechte Behandlung als Bestandskunde, da nur Neukunden ein besser verzinstes Tagesgeldkonto bekamen. Der Internetauftritt und der Login sind mäßig komfortabel. Attraktives Depot ist auch Fehlanzeige. Ein relativ günstiges Basis-Konto mehr nicht und da es auch keine Neukundenvorteile außer beim Tagesgeld gibt, ist mehr als ein neutrales Urteil nicht drin.

— Simon
negativ 13.12.2022

C24 Bank — Noch in den Kinderschuhen

Ich habe mich mal mit dem Konto der Check24-Bank befasst, es dann aber gleich wieder sein lassen. Was nutzt mir ein angeblich vollwertiges Konto, das noch nicht mal eine Kreditkarte im Portfolio hat? Betonung liegt auf Kredit, nicht diese Debitkärtchen, mit denen Deutschland momentan geflutet wird. Das Check24-Angebot mag gut für Menschen sein, die Probleme mit ihrem eigenen Finanzmanagement haben. Debitkarte um direkt zu sehen, was noch auf dem Girokonto drauf ist und Pockets ohne Ende, damit man für die Küche, das Auto, den Urlaub oder was weiß ich, sich jeden Monat 7,50 Euro abknapsen kann - um sich den Wunsch dann in 15 Jahren zu erfüllen. Braucht kein Mensch - außer die, die mit spitzer Kante nähen.

— Roger H.
positiv 11.12.2022

C24 Bank — Alles soweit bestens

Ich habe im Rahmen einer Aktion das kostenpflichtige C24 MaxKonto für 6 Monate umsonst bekommen. Besonders hervorzuheben ist die App, die sehr strukturiert aufgebaut ist. Alles funktioniert einwandfrei, Störungen gab es bis dato noch keine (zumindest mir nicht aufgefallen). Die Buchungen der Kartenzahlungen erfolgen schnell, sehr schnell. Samstags bei Aldi damit bezahlt, Sonntagfrüh bereits final gebucht. Andere buchen am Wochenende gar nicht. Das ist, zumindest was die Kartenzahlungen angeht, sehr gut gelöst. Der angezeigte Kontostand spiegelt immer den noch verfügbaren Kontostand wieder, d. h. vorgemerkte Kartenzahlungen sind bereits abgezogen. Dient ziemlich gut der Übersicht. Überweisungen gehen schnell durch, dank Echtzeitüberweisung sogar in Sekundenschnelle. Die Mastercard ist bei diesem Kontomodell eine Metallkarte, was ziemlich nobel aussieht. Wiegt auch gute 20g. Sämtliche Bewegungen auf dem Konto werden mit Pushnachrichten angezeigt, was ziemlich gut funktioniert. Die Vorteile des Maxkontos sind unter anderem unlimitierte Echtzeitüberweisungen, Käufer und Kontoschutzversicherung, Reiseclub mit Versicherungsleistungen, etc. Richtig gut sind die Unterkonten, auch Pockets genannt. Praktisch, wenn man monatlich eine Summe dahin überweist, für die vierteljährlichen bzw. jährlichen Abbuchungen. Die PocketPlus haben eine eigene IBAN, sodass man es direkt von da abbuchen lassen kann. Das Tagesgeldkonto bietet aktuell 1,25%, bei monatlicher Zinsgutschrift. Die Eröffnung des Kontos war in wenigen Minuten erledigt, und das Konto war dann auch umgehend nutzbar. Auch der Kundenservice ist serviceorientiert. Die Antworten sind keine Textbausteine, sondern individuell auf die Anfrage ausgerichtet. Auch die Antwortzeiten über den Chat sind klasse und lösungsorientiert. Ich persönlich werde auch weiterhin das Maxkonto nutzen, da für mich die Vorteile überwiegen (unter anderem keine Gebühren bei Auslandseinsatz bzw. Fremdwährung und die kostenlose Kreditkarte).

— Anton Fritz
negativ 08.12.2022

Commerzbank — Nachlassfall

Seit Monaten versuche ich ein geerbtes Konto aufzulösen. Alle erforderlichen Unterlagen habe ich dieser Bank zukommen lassen (genauso wie es von der Commerzbank auf Nachfrage gefordert wurde). Das Kündigungsschreiben wird ignoriert. Auf Mails wird nicht geantwortet. Am Telefon wurde mir daraufhin gesagt, dass wohl etwas bei der Auflösung schiefgegangen ist, man dürfte aber am Telefon nicht sagen was. Dafür wurde mir aber eine andere E-Mail-Adresse gegeben. Habe dann noch mal eine E-Mail geschrieben und als Antwort bekommen, man könne mir leider nicht weiterhelfen. Es geht übrigens um 900 Euro. Ich bin fassungslos und glaube mittlerweile, dass die Commerzbank es absichtlich so umständlich wie möglich macht, und darauf hofft, dass der Kunde irgendwann einfach aufgibt. Ich kann nur jedem von dieser Bank abraten.

— Dr. Thomas Günther
negativ 30.11.2022

N26 — Wo bleibt mein Geld (Konto wurde gekündigt)

Mein Konto wurde im März 2022 von heute auf morgen gekündigt. Etliche Mails geschrieben und bis heute keine Antwort bekommen, warum mein Konto gekündigt wurde. Habe ein neues Konto damit die N26 mein Restguthaben überweisen kann ... Monatelang habe ich Mails geschrieben und kein Geld wurde überwiesen. Habe mit Anwalt gedroht, hat alles nichts gebracht. Bis ich eine Strafanzeige bei der Polizei gestellt und das Aktenzeichen der N26 Bank per Mail geschickt habe. Auf einmal ging alles ganz schnell mit meinem Restguthaben. Es wurde komplett innerhalb von einer Woche überwiesen. Hoffe, damit dem ein oder anderen weiterzuhelfen, dem es auch so ergangen ist.

— Toni Schröder
neutral 25.11.2022

1822direkt — Neues Onlinebanking - die absolute Katastrophe

Als langjähriger Kunde der 1822direkt war ich mit dem Geldhaus - abgesehen von einigen plumpen, aber wohl inzwischen branchenüblichen Abzockversuchen über die Gebührenschiene - recht zufrieden, wurde doch unter anderem ein recht informativer Onlinekontoauszug und ein im Wesentlichen gut händelbares Online-Banking geboten. Diese Vorzüge sind indes mit Einführung des neuen Onlinebankings vorbei. Neben 3 Basis-Schnellstartfunktionsbuttons sucht man vergeblich nach Standardmenüpunkten wie Daueraufträge, Überweisungsvorlagen etc., sodass man - bei einer Onlinebank - telefonisch die Kundenhotline kontaktieren muss. Überdies sind die Einloggzeiten auf 1:30 Minuten limitiert und müssen ständig manuell verlängert werden. Gut geht anders!

— Meinolf H.
negativ 16.11.2022

ING-DiBa — Unnötige Zugangs-Sicherheitsverschlechterung

Leider stellt die ING ihren Zugang für Nicht-Girokonto-Inhaber unnötigerweise auf angeblich sichere PSD-2-konforme Verfahren um. Eines davon ist kostenpflichtig (32 Euro), und das Gerät zudem an den Anbieter gebunden. Eine unentgeltliche Überlassung sei angeblich nicht möglich. Das geht bei der Konkurrenz besser, zumindest auf Antrag hin. Die kostenlose Alternative ist eine reine Handy-App, und somit sicherheits- und diebstahlsanfällig. Da war das vorherige iTAN besser, da Liste und Zugangscode getrennt vorlagen. Zudem möchte die ING den ersten Anmeldecode wieder unsicher per SMS zusenden. Da könnten sie auch bei iTAN bleiben. Fazit: Die ING hat wohl zukünftig einen Kunden weniger.

— anonym
positiv 14.11.2022

Consorsbank — Zumindest ein gutes Zweitkonto

Da ich aufgrund von Einnahmen aus Vermietung mehrere Girokonten führe, bin ich vor einiger Zeit zur Consorsbank gewechselt. Durch die Mietzahlungen ist die Kostenfreiheit des Girokontos "Essential" gewährleistet. Eine Bankkarte brauche ich nicht, die kostenfreie Visa Card eigentlich auch nicht, da ich das Konto nur für den Zahlungsverkehr nutze. Als ich das Konto eröffnet habe, gab es noch eine Neukundenprämie von 50 Euro, zurzeit gibt es wohl keine Prämie. Immer mal wieder auf der Consorsbank-Seite schauen oder hier, ob es nicht wieder einen Bonus gibt, lohnt sich um den perfekten Einstieg zu finden. Die Eröffnung des Kontos ohne Dispositionskredit erfolgte sehr zügig. Über eine Depoteröffnung kommt man auch an ein attraktives Tagesgeldkonto, welches mit 1,30% p. a. (garantiert für immerhin sechs Monate und für bis zu 100.000 Euro) aktuell einen sehr guten Zins bietet. Kleine Minuspunkte für die nicht kostenfreie Bankkarte, die kleinen Einschränkungen beim gebührenfreien Geldabheben mit der Visa Card und die etwas längere Wartezeit für einen kleinen Disporahmen. Trotzdem ein gutes Angebot.

— H. G.
negativ 13.11.2022

Postbank — Schlecht

Ich war fast vier Jahrzehnte Kunde bei der Postbank, obwohl es immer wieder Probleme gab. Dieses Frühjahr hatte die Postbank mein Girokonto und zwei weitere Konten gekündigt, weil ich die Zustimmung zu Negativzinsen nicht rechtzeitig unterschrieben hatte. Ein Wiedereinrichten nach der Unterschrift wurde kategorisch abgelehnt. Daraufhin war ich drei Wochen von jeglichem Geldzugang abgeschnitten, konnte keine Überweisungen tätigen und Einzugsermächtigungen sind geplatzt, bis ich woanders ein neues Konto eröffnet hatte und alles umgestellt war. Inzwischen bin ich zufriedener Kunde bei der Konkurrenz und sehe, wie gut es woanders laufen kann.

— Joachim W.
negativ 06.11.2022

BBBank — Ewig lange Wartezeiten beim Telefonservice

Bin seit 40 Jahren Kunde und werde sicherlich bald wechseln. Es ist mir jetzt schon mehrmals passiert, dass ich während der Woche um 17 Uhr oder später 10 Minuten und länger in der Warteschleife hing und dann genervt auflegte. Die Bank verspricht Telefonservice auch um diese Uhrzeit. Beschwerden wurden Wochen später beantwortet. Die Telefonnummer der zuständigen lokalen Mitarbeiterin nutzt nichts, da man an die Zentrale weitergeleitet wird, wo man eben ewig wartet. Das macht einfach keinen Sinn mehr. Zudem fällt die kostenlose Nutzung der Volksbanken Automaten weg und in meinem Falle ist die nächste BBB-Filiale 40km Weg.

— J. K.
negativ 06.11.2022

ING-DiBa — Alle Konten ohne Grund zu nennen gekündigt

Meine Konten (Girokonto und Extrakonto) wurden ohne ein Grund zu nennen einfach gekündigt. Auf die Frage warum gab es von der Kunden-Hotline auch keine Antwort. Auf dem Schreiben wurde auch darauf hingewiesen, dass man die Kündigung nicht zurücknehmen kann. Mein Konto war immer gedeckt, Kredite bei Zeiten zurückbezahlt, frag mich immer noch was genau war. Nach 7 Jahren wäre es angebracht gewesen, erstmal wenn man schon ein Fehler gemacht hat, darauf hinzuweisen, dass der Fehler, wenn man es wieder macht, zu einer Kündigung führt. Ich finde es unerhört, so etwas mit einen langjährigen Kunden zu machen. Das ist einfach nicht kundenfreundlich.

— E. C.
negativ 25.10.2022

N26 — Ohne Grund Konto gekündigt

Ich bin erst seit August Kunde bei N26 und seit gestern 24.10. wurde mir mein Konto fristlos gekündigt, da ich angeblich gegen allgemeine Geschäftsbedingungen verstoßen habe. Was mir nicht bewusst ist, gegen welche Bedingung ich verstoßen haben soll. Nicht nur das, mein Zugang zum Konto wurde ein Tag später gesperrt. Somit konnte ich auch nicht mehr an mein Geld. Der Support von N26 vertröstet einen nur. Bin entsetzt über die Art und Weise, wie die Bank vorgeht. Nie wieder. Werde rechtliche Schritte einleiten, weil so lasse ich mich nicht behandeln.

— Gabriele Rohrbeck
negativ 23.10.2022

DKB — Immer weniger drin im Gratis-Paket

Bin seit Jahren Kunde der DKB. Überzeugt hatte mich seinerzeit, dass mit der DKB Visa-Card weltweit gebührenfrei Geld abgehoben werden konnte. Folgende Leistungen sind seitdem entfallen bzw. gebührenpflichtig geworden: 1. Erstattung der ATM-Gebühr, 2. girocard, 3. Kostenfrei ist nur noch eine Debitkarte. Die Bank hat bei der Umstellung darauf hingewiesen, dass z. B. Autos mit der Debitkarte nicht gemietet werden können.
Beim letzten Urlaub ist mir außerdem aufgefallen, dass bei Einsatz der Visacard eine versteckte Gebühr berechnet wird. Es fällt zwar kein Auslandsentgelt an, Währungen werden aber unter Addition von "Spreads" umgerechnet. Keine Ahnung, ob der Verursacher Visa oder die DKB ist. Schlussendlich bekommt man nun - zumindest in Thailand - den besseren Kurs beim Umtausch von Bargeld. Im Tagesgeschäft fiel die Bank zuletzt durch Planlosigkeit auf: Man wird aufgefordert, den neuen, schlechteren AGB zuzustimmen, was ich auch getan habe. Trotzdem bekomme ich bei jedem Login erneut die Aufforderung, dies zu tun. Auf der verlinkten Seite erscheint dann der Hinweis, dass ich bereits zugestimmt habe. Weiterhin rief die Bank an und teilte mit, dass meine Zustimmung noch ausstehen würde. Außerdem sei meine hinterlegte Mailadresse ungültig. Letztes stimmt nicht. Nach einem Umzug musste ich 2 Monate lang anmahnen, dass die auf der Kreditkartenabrechnung gezeigte Anschrift veraltet war. Im Onlinebanking war die neue Anschrift hinterlegt und diese erschien auch auf dem Auszug des Girokontos. Im Neukundengeschäft betreibt die DKB inzwischen Rosinen-Pickerei: Meine Frau wollte bei der DKB auch ein Girokonto eröffnen. Wurde kurzerhand abgelehnt: Zu wenig Einkommen. Einen Punkt möchte ich zum Schluss positiv hervorheben: In der DKB App ist eine Funktion namens Card-Control enthalten, mit der einzelne Transaktionsarten oder die komplette Visakarte gesperrt und auch wieder freigegeben werden können. Außerdem kann man festlegen, in welchen Ländern die Karte eingesetzt werden darf. Eine wirksame Maßnahme gegen Betrug. Ich bekam mal eine Meldung, dass ein Umsatz in Belgien aufgrund der Ländersperre abgelehnt wurde. Ich war nie in Belgien. Fazit: Aus Bequemlichkeit werde ich vorerst bei der DKB Kunde bleiben. Wirklich weiterempfehlen kann ich diese Bank nicht mehr.

— Sven Bode
negativ 29.09.2022

ING-DiBa — Girokonto abgeschlossen - aus dem Online-Banking ausgesperrt

Ich habe bei der ING schon länger einen Wertpapiersparplan am Laufen. Der ist nicht besonders günstig, aber ich hatte auch keinen Grund mich zu beschweren. Nun bin ich vor 2 Wochen der Verlockung erlegen und habe ein Girokonto bei der ING abgeschlossen. Soweit so normal. Bisher konnte ich mich mit dem "Diba Key" einloggen. Mit Eröffnung meines Girokontos ist damit schlagartig Schluss. Neuerdings wird mir nach Durchlauf der gewohnten Login-Prozedur angezeigt: "Zum Einloggen brauchen Sie noch ein Freigabeverfahren. Wählen Sie bitte jetzt eins aus. Das Freigabeverfahren brauchen Sie, um Ihren Log-in und alle Zahlungen und Aufträge im Internetbanking zu bestätigen. Solange Sie noch keins eingerichtet haben, können Sie unser Telebanking nutzen. Halten Sie dafür dann bitte Ihre Telebanking PIN bereit." Die ING schubst mich also einfach mal in die Steinzeit. So einen abrupten und dreisten Umgang zur Belohnung für den Abschluss eines Produkts hätte ich mir nicht vorstellen können. Ich fürchte, das Konto werde ich nicht lange haben.

— Christoph B.
positiv 27.09.2022

Commerzbank — Immer die bösen Banken?

Ich verstehe das Gejammer hier nicht mit den Kontokündigungen. Keine Bank oder Sparkassen etc. kündigt grundlos Girokonten, weil sie die Kunden ärgern wollen! Es liegt ganz einfach bei den angeprangerten Kündigungen, daran, dass die Institute jetzt diese Girokonten auf Wirtschaftlichkeit überprüfen. Wer den Prüfkriterien nicht standhält, wird gekündigt, so ist es eben in der freien Marktwirtschaft (siehe AGB). Die Geldinstitute bieten deshalb ein Basiskonto an, wurde vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Ich habe mehrere Girokonten seit über 40 Jahren bei unterschiedlichen Geldinstituten, auch bei der Commerzbank und auch bei Onlinebanken, und hatte noch nie ein einziges Problem mit meinen Konten in einer solchen Angelegenheit. Man sollte seine Lebenssituation ehrlich selbst durchleuchten, wenn es zu einer Kündigung gekommen ist, bevor man immer bei anderen die Schuld sucht.

— J. B.
negativ 23.09.2022

BBBank — Service nachgelassen

Seit den 70ern bin ich nun Kunde der BBBank. In den letzten Jahren hat der Service immer stärker abgenommen. Als zuletzt das Lesen der Karte zur Onlineüberweisung nicht mehr funktionierte und ich den Service telefonisch befragte, wurde ich noch beschimpft, als ich meinte, meine Karte sei erst vor nicht langer Zeit schon ausgetauscht worden. Schade, wie sich diese Bank zurückentwickelt hat. Zudem wurde auch das Online-Banking selbst immer unübersichtlicher und komplizierter. Nun muss ich entweder schon wieder eine neue Karte beantragen, was mit Kosten verbunden ist, oder einen neuen TAN-Generator erwerben. Auch das ist wieder mit nicht unerheblichen Kosten verbunden.

— Diana Becker
negativ 17.09.2022

ING-DiBa — Mangelndes Sicherheitsmedium

Umstellung von DiBa-Key auf entweder ein kostenpflichtiges Zusatzgerät (PhotoTan-Generator) oder eine leicht zu knackende und unsichere Banking-App ... Ohne Worte! Ich habe die Banking-App ausprobiert und was soll ich sagen: Wenn ich mich am PC einlogge, muss ich Zugangsnummer (Kontonummer) und Pin eingeben und werde dann in der bzw. über die Banking-App nach der Freigabe aufgefordert. Soweit sehr schön und gut. Aber: In der Banking-App melde ich mich auf dem Handy lediglich mit einer 5-stelligen PIN an und schon habe ich vollen Kontozugriff inklusive Änderungsmöglichkeit von Referenzkonto nebst Überweisungen. Da ist nichts mit Sicherheit oder Zwei-Faktor-Authentifizierung. Die Nutzung der App ist somit höchst unsicher, wenn man sein Handy nicht gerade verlustsicher verwahrt. Damit bleibt also nur noch ein kostenpflichtiges Zusatzgerät (PhotoTan-Generator), das 32 Euro kostet und nur mit Konten der DiBa zu betreiben ist. Ich würde sagen, wieder einen Kunden verloren.

— F. F.
neutral 15.09.2022

BBBank — Ehemals viele Vorzüge

Mein Konto habe ich vor über 30 Jahren bei der Badischen BB eröffnet. Früher war das eine wirklich an den Interessen der Genossen/Kunden orientierte Bank. Nicht nur die Einführung der Kontogebühren, danach der Wegfall des kostenlosen (ab einem Mindestumsatz) Kreditkarten-Doppels, nein auch die Beseitigung der wirklich tollen Hausratversicherung nach dem Umlage-Prinzip und letztendlich die ersatzlose Streichung der kostenfreien Nutzung anderer Geldautomaten von Genossenschaftsbanken (VoBa, Raiffeisen etc.) sind mehr als bedauerlich und enttäuschen mich als patriotischen Badener. Der Gipfel der Dreistigkeit war aber der Betrug bei den Spar-Plus-Verträgen ... hier kann ich jedem betroffenen Kunden nur empfehlen, hartnäckig nachzufordern!

— Alexander T.
negativ 08.09.2022

ING-DiBa — Ausgesperrt vom Internet-Banking aufgrund eines neuen Zugangsverfahrens

Wir haben seit 2015 zwei Hauskredite bei der ING-DiBa. Um den Status der Kredite abzurufen, um die Buchungen abzugleichen, gehe ich nur ab und an per Online-Banking rein. Nun habe ich mich im August eingeloggt, weil die letzte Rate des einen Kredits gezahlt war und ich die Bestätigung sehen wollte. War noch nicht gebucht. Jetzt (7.9.22) wollte ich noch einmal schauen, ob der eine Kredit nun als erledigt dargestellt wird und: Die Zugangsvoraussetzungen haben sich geändert. Kein ING-DiBa-Key mehr! Ich habe erfolglos versucht, mich mit den vorhandenen Daten einzuloggen. Nix da, falsches Passwort. 1. Versuch; nach drei Versuchen wirst du gesperrt! Was? Was ist passiert? Wie ich nach Recherche erfahren konnte, hat diese Bank mal eben für alle Kunden die Zugangsvoraussetzungen angepasst. Man soll sich eine App aufs Smartphone laden, die der zusätzlichen Sicherheit dienen soll (aha, Smartphone und Sicherheit, das passt ja). Woher sollte ich das jetzt wissen? Wieso bekomme ich diese Info nicht, während ich mich noch einloggen kann bzw. gerade eingeloggt bin? Ich hatte mich vor anderthalb Wochen noch ohne Problem nach dem alten Verfahren einloggen können. Zu diesem Zeitpunkt wäre so eine Info, dass der Zugang geändert wird, doch nett gewesen. Dann hätte ich sicherlich, während ich eingeloggt war, den neuen Zugang eingerichtet, um hier keine Probleme zu bekommen. Nun stehe ich da wie der Ochs vorm Berg! Ich bin froh, dass wir keine weiteren Geschäftsbeziehungen mit dieser Bank unterhalten. Man stelle sich vor: Du willst eben eine Überweisung machen und bist ausgesperrt von deinem Konto. Hotline? Welch ein Service! Du wählst dich durch vorgegebene Kategorien, die dann nicht korrekt verbinden. 3 Versuche, 3 unterschiedliche Abteilungen, keine fühlte sich zuständig. Und dann erklärt dir eine arme ungeschulte Wurst, was du alles tun solltest, ohne das begründen zu können. Fazit für mich. 1. Keine weiteren Versuche mehr, mit dieser Bank zu kommunizieren. Die melden sich schon, wenn der Kredit erledigt ist. 2. Keine erweiterte Geschäftsbeziehung zu dieser für uns kundenfeindlichen Bank aufbauen. 3. Keine Weiterempfehlung. Diese Bank hat anscheinend nicht nur ihr "DiBa" verloren, sondern auch ihre kundenfreundliche Sicht.

— Detlef I.
negativ 25.08.2022

HypoVereinsbank — Konto inklusive Guthaben gesperrt

Die HVB will sich selbst abschaffen. Mein Girokonto, unter welchem mein Gehalt läuft und sämtliche Zahlungen für Verträge und Versicherungen abgewickelt werden, wurde gesperrt. Mein Guthaben wurde von der Bank beschlagnahmt und ich kann weder abheben noch überweisen. Ich habe keinen Zugang zum Onlinebanking. Keinerlei Daueraufträge und Lastschriften können mehr ausgeführt werden. Da es mein einziges Konto ist und auch die dazugehörigen Sparkonten gesperrt sind, bin ich also angewiesen, mir Geld zu leihen! Ich musste ein neues Konto eröffnen und mein Gehalt und meine Verträge umstellen. Es wird wohl noch einige Rückweisungen und Mahnungen geben, bis alles auf das neue Konto läuft. Bis heute gibt es keinerlei Infos, wie ich an mein Geld komme. Die bei der Bank vorhandenen Verträge sind natürlich auch gestoppt und das wird ein riesiger Schaden werden. Unbedingt Hände weg von dieser Bank! Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass es so was geben könnte und davor gab es keine Probleme. Aber das eine Problem ist so gravierend, so etwas geht gar nicht!

— Johann L.
positiv 25.08.2022

HypoVereinsbank — HVB-Plus-Konto Aktion 5 Jahre ohne Gebühren und extrem niedriger Dispokreditsatz

Ich habe durch einen Flyer von der Aktion der HVB erfahren und dann auch sogleich das Plus-Konto online eröffnet. Es ging alles sehr schnell, auch die Legitimation per VideoIdent über die App. Im Nuh war das Konto eröffnet und die beiden Karten (Maestro-girocard und HVB-VISA-Debitcard) + PINs waren innerhalb von ein paar Tagen da. Das Onlinebanking wirkt etwas antiquarisch, aber mir als Nostalgiker gefällt es andererseits auch und ist auch recht bedienerfreundlich. Der integrierte Finanzplaner ist mir schon jetzt eine große Hilfe, zumal ich auch eigene Kategorien erstellen kann. Die App ist auch sehr nutzerfreundlich und mittlerweile nutze ich sie öfter und auch das appTAN-Verfahren der HVB. Für alle Fälle habe ich aber auch als Reserve den photoTAN-Generator (hat mir ein Berufskollege geschenkt, der auch bei der HVB ist). Im Rahmen der 5-Jahres-Aktion ist auch eine normale HVB-Mastercard kostenlos dabei und ich nutze das Konto jetzt natürlich auch Gehaltskonto. Da die nächste HVB-Filiale weit weg in Essen ist, bin ich beim sogenannten Smart-Banking-Team. Fragen, die ich hatte, wurden zuverlässig beantwortet bzw. es wurde auch auf Wunsch (kann man in der App eingeben, wenn man mit dem Berater sprechen will) recht zeitnah zurückgerufen. Also bislang gibt es wirklich nichts zu meckern und ich hoffe, dass das auch noch möglichst lange so bleibt.

— Carsten Schröder
negativ 23.08.2022

Openbank S. A. — Unprofessionell und meiner Meinung nach allenfalls zur Zinsanlage geeignet

Die Bank wurde wegen des Zinsangebots mehrere Monate zum Parken höherer Geldbeträge genutzt. Bei Überweisung eines mittleren fünfstelligen Betrags vom Openbank-Konto per IBAN-Überweisung begann dann eine Odyssee, die bis jetzt nicht vorbei ist: Der Überweisungsempfänger hat erklärt, den Geldbetrag nicht bekommen zu haben. Der Überweisungsbeleg wurde von der Bank erst mit 4 Tagen Verspätung ins Onlinebanking eingestellt - darin waren dann alle Empfängerdaten inklusive das Sparkassenkonto des Empfängers richtig eingestellt. Auf Nachfrage teilte dann die Hotline der Openbank mit, dass man das Geld an die Westdeutsche Landesbank (!) überwiesen habe. Dieses Institut ist allerdings seit geraumer Zeit aufgelöst. Aufforderungen, sich schriftlich zu erklären, wohin der Betrag denn nun überwiesen wurde, sind bis dato unbeantwortet geblieben. Eine Gutschrift des Betrags hat es bis heute nicht gegeben; ich werde wohl Klage erheben müssen. Das eigentlich Ärgerliche ist, dass man an der Hotline mit zwar netten, aber im Bankgeschäft völlig unbedarften Leuten redet, denen man den Aufbau einer IBAN erklären muss. Über diese zur Abwehr von Kundenreklamationen installierte Mauer gelangt man nicht. Zwar müssen die Hotline-Mitarbeiter immer Rücksprache halten; die Person, die Auskunft gibt oder Entscheidungen trifft, erreicht man indes nicht. Schade eigentlich, denn der Fall ist einfach gelagert. So aber werde ich Anwaltsgebühren in eigener Sache verdienen - Danke liebe Openbank!

— M. H.
negativ 17.08.2022

Openbank S. A. — Nicht zu empfehlen

Ich war ein Jahr lang Kunde dieser Bank. Die Bank forderte ständige Nachweise zu Geldeinzahlungen, teilweise auch unsinniger Weise zu Gehaltszahlungen, die eigentlich ja immer vom gleichen Absender gekommen sind und bereits mehrfach bei der Bank vorlagen. Das Personal wirkt teilweise gering gebildet und mit den Vorgängen überfordert. Das Bearbeiten einiger Vorgänge dauerte 4 bis 8 Wochen. Unberechtigte Abbuchungen wurden trotz Anforderung meinerseits von der Bank nicht wieder zurückgebucht. Man schreibt es zwar ungern, aber die Bank befindet sich in Spanien und hier scheinen viele Dinge nicht wirklich gut organisiert. Also leider nicht zu empfehlen!

— Jan Dobisch
negativ 15.08.2022

Commerzbank — Kontoproduktwechsel nicht möglich

Nach dem Einloggen beim Online-Banking auf der Webseite der Commerzbank AG, wählt man bei den betreffenden Menüpunkten aus und geht dann weiter alles natürlich online wie folgt vor: Konto & Karten -> Konto verwalten -> Kontoproduktwechsel -> Auswahl Konto -> zum Produktwechsel -> Überschrift "Das Produkt, das am besten passt", darunter "Für dieses Produkt ist derzeit kein Wechsel möglich." Das gleiche Ergebnis erhält man übrigens für alle Browser, wie Firefox, Opera, Chrome, MSEdge. Es muss also an der Programmierung der entsprechenden Funktion auf der Webseite liegen. Auf schriftliche Anfrage, wann ein Produktwechsel möglich wird, habe ich selbst als langjähriger Kunde keine Antwort erhalten.

— Michael Koitzsch
positiv 31.07.2022

ING-DiBa — Ich finde die neue App der ING super

Ich habe mein Girokonto bei der ING schon viele Jahre habe. Ich nutze es als Gehaltskonto, sodass es für mich kostenlos ist. Was ich besonders gut finde ist, dass diese Bank ein so gutes und aufgeräumtes Onlinebanking hat (das macht richtig Spaß!) und dass sie bei aktuellen Entwicklungen am Bankenmarkt so schnell und kundennah bzw. -freundlich agiert (zuletzt Erhöhung des Limits vor Erhebung von Verwahrentgelten bzw. Streichung des Verwahrentgelts). Und dann: Die neue App der ING finde ich super. Wem diese nicht zusagt, für den hält die ING ein Alternativ-Verfahren bereit. Was ich an der App so gut finde, dass man unterwegs, also per "App to go" (wie es neudeutsch heißt), so schnell und übersichtlich über seinen Kontostand und vieles mehr informiert ist (aktueller Kontostand, gebuchte und noch nicht gebuchte Umsätze, Erinnerung per 14-Tage-Vorausschau über demnächst anstehende Abbuchungen - bei monatlichen eher nicht so wichtig, aber bei jährlichen, die man schnell aus dem Auge verliert, ist das super, weil man dann noch genügend Zeit hat zu reagieren, wenn das Konto zu wenig Deckung aufweist). Rechnungsdaten kann man in der App abfotografieren und hat dann so alle Daten wie Kontonummer, Betrag usw. richtig übernommen. Versehentliches, aber schnell passiertes Vertippen ist damit ausgeschlossen. Und da man die App ja auf seinem Smartphone installiert hat, wirklich nur ein paar mal tippen. Die übrigen Funktionen der App entsprechen denen des Girokontos via Onlinebanking per PC. Die Kritik an der ING App, die hier teilweise geäußert wird, kann ich nicht ganz nachvollziehen, sage aber auch eindeutig dazu, dass ich nur über meine persönlichen Erfahrungen berichte (jeder macht seine eigenen!). Bei der ING-App muss man auch eine mobile PIN eingeben, um sich dort anzumelden. Höherer Überweisungen mache ich nicht über die App, sondern über das Online-Banking per PC. Die Freigabe meiner Überweisungen erfolgt dann via App, wo ich ja meine mobile PIN zur Bestätigung des Auftrags eingebe. Die 2-Faktor-Authentifizierung ist damit gewahrt! Übrigens: Der umständliche ING-DiBa-Key (ING-Kunden wissen, was ich meine) hat ausgedient.

— Dirk B.
negativ 21.07.2022

comdirect — Kontokündigung zurückgenommen oder doch nicht?

Nun hat es uns auch erwischt ... Das Gemeinschaftskonto von meiner Frau und mir besteht seit 2009 inklusive Tagesgeldkonto bei der comdirect. Über die Jahre ist alles ganz normal gelaufen. Anfragen wurden meist gut, ab und zu nicht ganz zufriedenstellend und selten unfreundlich und/oder dilettantisch bearbeitet. Im März 2022 kam dann aus heiterem Himmel die Kündigung seitens comdirect; natürlich ohne Angaben von Gründen. Mein Anruf bei der Bank verlief, wie bei allen anderen auch: Wir kündigen, weil wir das Recht dazu haben. Ich hatte mich durchgefragt bis ich einen Mitarbeiter in der Leitung hatte, der mir mitgeteilt hat, dass die Kündigung erfolgte, weil wir unsere Personendaten nicht fristgerecht aktualisiert und irgendwelchen AGB-Änderungen nicht zugestimmt haben. Nachdem AGB-Änderungen bei comdirect gefühlt acht Mal pro Jahr in der Postbox sind, habe ich das wohl tatsächlich übersehen. Meiner Bitte um wohlwollende Prüfung, das Konto im Sinne von Aufwandsvermeidung auf beiden Seiten, weiterzuführen, wenn ich den aktuellen AGB zustimme und unsere persönlichen Daten bestätige, wurde dann auch positiv beschieden. Die Bestätigung war dann auch recht flott in der Postbox. Letzte Woche dann erneut ein Brief im Briefkasten, dass ich doch das neue Depot (!) mitteilen soll, auf das eventuelle Guthaben nach Beendigung unserer Geschäftsbeziehung erstattet werden sollen. Der erneute Anruf ergab, dass die Konten doch gekündigt sind und ich das Depot umgehend mitteilen soll, weil es sonst zu Verzögerungen mit der Auszahlung der Guthaben kommt. Meine Bitte, mir mitzuteilen, zu welchem Zeitpunkt das Konto erlischt, konnte man mir nicht mitteilen. Dies können die Mitarbeiter nicht sehen, steht aber im Kündigungsschreiben. Mein Einwand, dass ich seit der schriftlichen Bestätigung über die Weiterführung des Kontos kein Kündigungsschreiben bekommen habe, konnte sich keiner der Mitarbeiter erklären. Ich überlege gerade, ob ich ein neues Konto bei comdirect eröffnen und dies dann als Referenzkonto für die Guthabenerstattung angeben soll. Ärgerlich ist nur, dass wir durch diesen Blödsinn das Konto umziehen müssen; bei diesem Wetter kann ich mir etwas Schöneres vorstellen.

— Mischa M.
negativ 19.07.2022

VR Bank Niederbayern-Oberpfalz — Keine Kreditkarte für Neukunden

Telefonisch bekommt man die Auskunft, wenn man bei seiner vorherigen Bank eine Kreditkarte hatte, bekäme man selbstverständlich auch bei Meine Bank eine. Die Realität sieht anders aus. Dort verweigert man mir dennoch in den ersten drei Monaten eine Kreditkarte. Das ist natürlich längst nicht mehr zeitgemäß, heute ist man ständig auf eine Kreditkarte angewiesen. Außerdem sind solche Falschauskünfte, offensichtlich nur um schnell Kunden zu bekommen, nicht sehr vertrauenswürdig. Es wird nicht einmal der Versuch unternommen, herauszufinden, ob ich vorher eine Kreditkarte hatte oder nicht. Schon zu Anfang eine glatte 5.

— Mathias Piecha
negativ 01.07.2022

BBBank — Schlecht

Absolut mieser Service, welcher sich mit Kontoauflösung zum Ende des Monats 06/22 darin bestätigt, dass der Kontozugang und die girocard bereits 4 Werktage zuvor gesperrt wurden und archivierte Kontoauszüge nicht mehr heruntergeladen, sondern nur noch kostenpflichtig angefordert werden können. 50 Minuten Hotline mit 5 Gesprächspartnern enden darin, dass ein Rückruf des Beraters einer 50km entfernten Bankfiliale (Filiale vor Ort im April dauerhaft geschlossen) versprochen wurde, welcher bis heute nicht einging. Unerhört und dem Namen nicht gerecht. Ebenso ist die Bank technisch weit hinterher, was sich mir nun nach 11 Jahren zeigt, im Vergleich zu meiner neuen Bank.

— William K.
negativ 30.06.2022

DKB — Ablehnung des Widerrufs der Kündigung der girocard

Mit der Zusendung der neuen Visa-Debit-Karte war ich davon ausgegangen, dass damit auch das Online-Banking mit chipTan weiterhin möglich sein wird und habe die alte Visa Card und die girocard gekündigt, obwohl die ja noch bis August 2022 gültig sind. Nachdem ich den Irrtum erkannt habe, habe ich sofort die Kündigung der Girokarte widerrufen. Erst auf meine dritte E-Mail an die DKB erhielt ich überhaupt die Antwort, dass die Kündigung nicht zurückgenommen werden kann. Zitat: "Möchten Sie auf die Girokarte nicht verzichten, können Sie Ihre Karte bis zum Ende des Entscheidungsdatums (!) noch nutzen. Anschließend bestellen Sie einfach und bequem eine neue Girokarte." Zitat Ende. Ein Schelm, der Böses dabei denkt, die neue Karte kostet nämlich 10,00 Euro. Wenn es einen Entscheidungszeitraum gibt, dann muss man mir auch zubilligen, dass ich möglicherweise in dieser Zeit meine Entscheidung ändere, zumal ja nur das bestehende und noch aktive Verhältnis weiter aktiv bleiben soll. Wir waren viele Jahre überzeugte DKB-Kunden. Aber wegen den ständig zuungunsten der Kunden geänderten Leistungen der Bank werden wir über einen Wechsel nachdenken. Es kommt dazu, wenn bei Hotelbuchungen oder Ähnlichem zur Sicherheit die Angabe einer Visa Card gefordert wird, dann wird auf dem Konto der Visa-Debit-Karte der entsprechende Betrag sofort geblockt. Inwieweit die VISA-Debit-Karte dabei anerkannt wird, ist ja noch offen.

— Hanno B.
negativ 28.06.2022

ING-DiBa — Katastrophaler Umgang mit den Kunden

Ich habe mein Kundenkonto bei der DiBa Anfang der 90er eröffnet, also ungefähr seit es Internetbank gibt. Ich war lange auch zufrieden. Dies änderte sich schlagartig vor ca. 5 Jahren. Zwischenzeitlich ist die DiBa unzumutbar. Es begann zuerst mit der Ablösung des TAN-Verfahrens und damit der Gängelung des Kunden mit völlig überzogenen Sicherheitskonzepten, vor allem am PC. Sehr kurze Zeiten, bis man wieder rausgeworfen wird. Am PC ist die DiBa nicht mehr effektiv nutzbar. Gleichzeitig hat man die App nicht entwickelt, um nur das TAN-Verfahren abzulösen, sondern den Kunden auf das HandyBanking zu zwingen. Daher gibt es am Handy kaum Sicherheitsschwellen. Nächster Schritt gegen den Kunden war die Einführung von Gebühren. Im Internetbanking gipfelte es weiter damit, dass die DiBa plötzlich Android 6 trotz aktuellster Sicherheitsupdate nicht mehr akzeptiert. D. h. die DiBa-Kunden wurden gezwungen, sich ein neues Handy zuzulegen, da diese ansonsten vom Kontozugang ausgeschlossen sind. Neueste Sache ist, den Kunden unmittelbar und aggressiv mittels Bildschirmsperren zum Akzeptieren der neuen AGB zu zwingen. Nicht etwa, dass man bei der DiBa auf die Idee käme, dem Kunden die Veränderungen übersichtlich aufzuzeigen und darauf hinzuweisen, was sich zum Vorteil/Nachteil alles verändert. Nein, man zwingt den Kunden, indem er zum Kontozugang die App braucht. Auf dieser blockiert die Zustimmungsaufforderung den Bildschirm. Geht man weiter muss man zustimmen oder man geht auf Abbrechen. Dies mit der Folge, dass damit auch das PC-Login scheitert, da abgebrochen wird. Ergo: Der Kunde ist wieder vom PC-Zugang zu seinem Konto ausgeschlossen. Für mich gibt es daher nur die Entscheidung, die Beziehung zu DiBa aufzugeben. Dies soll verstehen wer will, ich versteht es nicht, langjährige Kunden so zu verprellen.

— Thomas Artmann
negativ 24.06.2022

Commerzbank — Allgemeine Fragestellung, trotzdem keine Chance ohne Angabe von PIN und Benutzernamen

Unglaublich was sich die Commerzbank AG in Sachen Kundenservice bei normalen Kunden leistet. Überall wird darauf hingewiesen, niemals außerhalb des Portals seine Zugangsdaten preiszugeben! Ich habe lediglich eine allgemeine Anfrage zu dem Zeitraum von Buchungen - Guthaben-Überweisungen von PayPal an diese Bank. Keine Chance! Es geht kein Mensch mehr ans Telefon. Keine Möglichkeit, meine allgemeine Frage beantwortet zu bekommen. Die Filiale kann man auch nicht mehr telefonisch erreichen, wie es früher der Fall war. Dies ist nicht das erste Mal, dass ich mich dermaßen über die Commerzbank ärgere. Jetzt ist Schluss! Da man auch keine Chance hat, vor der Bank zu parken, das interessiert ja anscheinend auch niemanden, sehe ich hier für mich keine Vorteile bei dieser Bank. Und einen Kredit aufnehmen, will ich auch nicht!

— Martina Schmidt
negativ 24.06.2022

ING-DiBa — Multibanking leider nicht mehr vollumfänglich nutzbar

Da ich mehrere Konten besitze, habe ich alle über Multibanking über die Sparkassenanwendung zusammengefasst. Das ist an sich eine super Sache, hat bis vor Kurzem auch gut funktioniert und erspart mir das Anmelden auf mehreren Banking-Seiten. Leider wurde nun vonseiten der ING die Überweisungsfunktion deaktiviert. Umsatzanzeige usw. sind noch möglich, aber der Button für Überweisung ist verschwunden. Zunächst war nur ein Konto betroffen, aber seit heute ist auch beim zweiten Konto die Überweisungsfunktion verschwunden. Bei allen anderen Banken funktioniert die Funktion noch. Auf Nachfrage bei der Hotline wurde mir mitgeteilt, dass aufgrund von Sicherheitsvorgaben diese Funktion deaktiviert wurde. Das kann ich so nicht nachvollziehen, da andere Banken ja dieselben Sicherheitsvorgaben haben und die Freigabe einer Überweisung über das System der ING erfolgt ist. Wo ist da bitteschön eine Sicherheitslücke? Das ist in meinen Augen eine fadenscheinige Begründung. Auf jeden Fall ein dickes Minus beim Service. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich mich vermutlich für eine andere Bank entschieden. Ich überlege auf jeden Fall, ob ich die Bankverbindung wechsele.

— Udo Urschel
positiv 11.06.2022

DKB — Archiv-Funktion für Kontoauszüge und andere Bankdokumente

Die DKB löscht im Onlinebanking nach 12 Monaten Kontoauszüge. Das steht beim Bericht zuvor. Andere Banken wie z. B. die Postbank löschen auch nach etwa einem Jahr die PDF-Dateien. Was aber bei der DKB positiv heraussticht, ist die Archiv-Funktion: "Ablagefach für bankseitig eingestellte Bankdokumente. Kontoauszüge, Kreditkartenabrechnungen oder auch Rechnungsabschlüsse stehen Ihnen hier zeitlich unbegrenzt zur Verfügung." Andere Dokumentarten wie Vertragsinformationen oder Wertpapierdokumente werden bankseitig sogar dauerhaft gespeichert. Für Aktivkunden gibt es darüber hinaus zusätzlich den sogenannten "Tresor", in dem auch externe Dokumente abgelegt werden können. Diese Möglichkeiten im Bereich Postfach finde ich schon herausragend!

— D. D.
negativ 07.06.2022

DKB — Automatische Löschung der Bankauszüge

Bitte aufpassen, die DKB löscht die Kontoauszüge ohne zu fragen nach 12 Monaten. Unsere Gesellschaften sind schon lange bei der DKB Kunde und wurden kalt erwischt. Eine Steuererklärung ist somit nur möglich, wenn man manuell jeden Monat die Kontoauszüge archiviert. Dass so etwas heutzutage noch möglich ist, kann nur damit erklärt werden, dass die DKB pro Auszug 5 Euro nachträglich haben möchte und das per Ausdruck und Post. Der Kunde darf dann anschließend alles wieder digitalisieren. Die DKB schiebt gerne Datenschutzgründe vor, dabei bieten alle gängigen Online-Banken längere Speicherzeiten oder automatisches Archivieren an.

— Mathis F.
negativ 30.05.2022

Deutsche Skatbank — Schlechte Erfahrungen gemacht

Ich habe dort jahrelang mein Konto gehabt (seit über 10 Jahren geschätzt), aber die Bank wurde von Jahr zu Jahr schlechter. Vieles funktioniert technisch einfach nicht. Sie ändern ständig ihre Sicherheitsverfahren. Die neue Secure-TAN-ID funktioniert nicht immer. Es ist wirklich sehr ärgerlich, die Apps zu benutzen. Eine richtige Skatbank-App gibt es gar nicht. Kaum telefonisch erreichbar. Keine Auskunft am Telefon. E-Mails werden nicht beantwortet. Bin jetzt froh, jetzt nicht mehr bei dieser Bank zu sein! Insgesamt kann ich nur von dieser Bank abraten. Es gibt so viele bessere Alternativen, gerade auch für Geschäfts und Firmenkonten.

— A. G.
positiv 24.05.2022

BBBank — Ich finde die BBBank gut

Die Anzahl der Kritiken hier hält sich ja in Grenzen und scheinbar sind es nur wenige die sich hier beschweren. Jedenfalls bin ich schon seit 40 Jahren zufriedener Kunde der BBBank. Leider melden sich ja meistens nur die Unzufriedenen, bei denen halt etwas schiefgelaufen ist. Natürlich ist die Kommunikation bei den Kontoführungsgebühren schlecht gelaufen, aber dass die Bank generell Gebühren erheben muss, ist ja nicht unüblich, auch wenn viele Online-Anbieter immer wieder mit dem Gegenteil werben. Und natürlich müssen Filialen geschlossen oder Servicezeiten geändert werden, weil sich halt manches nicht mehr rechnet oder einfach Personal fehlt. Das praktizieren mittlerweile auch Sparkassen und Volksbanken und andere Banken und ist aufgrund des geänderten Verhaltens der Kunden zwangsläufig und nicht zuletzt der Geldpolitik der EZB zu verdanken. Jedenfalls bin ich mit der BBBank zufrieden, sowohl was Erreichbarkeit als auch - falls mal notwendig - Unterstützung und Beratung betrifft. Die Gebühren sind zwar ärgerlich, aber verschmerzbar. Aber klar, wenn man sich an den Service für "Umme" gewöhnt hat und das jahrelang gerne in Anspruch genommen hat, geht das natürlich gar nicht. Hat sich jemand in der Vergangenheit mal Gedanken darüber gemacht, wie die Bank das finanziert hat. Ja so ist das in der "Nimm"-Gesellschaft.

— J. R.
negativ 18.05.2022

Volkswagen Bank — Keine Karten seit 1 Jahr

Die VW Bank war mal in Ordnung. Jetzt nur noch zum Wegrennen. Seit 1 Jahr (!) schaffen sie es nicht, eine girocard mit zugehöriger funktionstüchtiger PIN zu versenden. Online läuft alles, also ordnungsgemäßes Girokonto. Aber entweder kommt nur eine Karte oder keine PIN oder beides funktioniert nicht. Etliche E-Mails und Telefonate später immer noch nichts. Sogar einen persönlichen Ansprechpartner mit seiner eigenen VW-E-Mail-Adresse hatte ich. Genutzt hat nichts etwas. Sie schaffen es nicht. Tschüss VW Bank. Wer keine zuverlässige Zweitbank hat, ist ganz ordentlich aufgeschmissen!

— A. B.
negativ 12.05.2022

BBBank — Nur noch schlecht

Die Bank war früher kundenorientiert und ist heute nur noch profitorientiert und chaotisch. Vorgänge werden wochenlang verschleppt und es wurde einfach ohne Rücksprachen etwas entschieden, woraufhin nichts mehr ging, kein Banking, keine Karte. Mitarbeiter der Hotline erzählen alle was anderes. Die Rückforderung unrechtmäßig bezogener Gebühren brauchte ebenfalls mehrere Monate Bearbeitungszeit und wurde auch nur unzufriedenstellend bearbeitet. Ich verlangte eine Liste der Gebühren, um sie nachvollziehen zu können, es kam aber nur eine Rücküberweisung. Nur ein weiteres Beispiel, dass Kundenwünsche der Bank inzwischen völlig egal sind. Nicht mal eine Kündigung bekommen die hin, das erfordert wieder Anrufe und Schriftverkehr.

— J. K.
negativ 10.05.2022

N26 — Unzuverlässig

Diese Bank ist ein unzuverlässiger Dienstleister. Der Chat wimmelt unbequeme Anfragen ab. Die Girokonten sind unvermittelt geschlossen worden. Auf die Weiterleitung der Geldbeträge warte ich bereits Wochen und musste nun einen Anwalt einschalten. Also besser woanders sein Konto eröffnen. Die Mitarbeiter schicken unablässig irgendwelche unzutreffenden Statusmeldungen und Anfragen, welche auch irreführend sind. Und dann dieser "kameradschaftliche" Ton, du du du und hey, hier ist wirklich nichts, was sich lohnt als Kunde zu betreiben. Nur die Reklame ist zuerst verlockend, also ich hoffe, dass andere nicht gleiches erleben. Besser diese Bank geht wieder und überlässt das Geschäft anderen professionell arbeitenden Finanzdienstleistern.

— G. St.
negativ 20.04.2022

N26 — Girokonto fristlos gekündigt

Mir wurde am 14.04.2022 mein Girokonto bei der N26 Bank fristlos gekündigt. Vom ersten Tag an war ich Kunde. Ich bin zutiefst von der N26 Bank erschüttert, da ich mir nichts, aber überhaupt nichts vorzuwerfen habe. Heute habe ich dann im Internet einen Artikel des Handelsblatts entdeckt: "Erneut Ärger bei N26: Smartphone-Bank kündigt zahlreiche Konten fristlos." Eine riesen Sauerei! Lasst bloß die Finger von dem Konto. Der Kunde ist bei der Bank nichts wert. Ich habe definitiv gegen keinerlei Geschäftsbedingung verstoßen. Die Verbraucherzentrale rät dazu, mögliche Schadenersatzansprüche zu prüfen und geltend zu machen. Fazit: Eine Bank zu der man keinerlei Vertrauen haben kann.

— Jens Jensen
positiv 18.04.2022

N26 — Ich bin zufrieden

Seit einigen Monaten dort Kunde. Nun meine Erfahrung: Eröffnung ging durch App und VideoIdent supereinfach. Abends 21:30 Uhr. :) Kreditkarte kam auch zeitnah an. Sie ist nicht sonderlich schön, aber zweckmäßig. Onlinebanking ohne nennenswerte Vorkommnisse, es passt alles. Eingehende Echtzeitüberweisung sind super. Innerhalb von 2 Sekunden gutgeschrieben worden. Die App wirkt für mich ein wenig überladen, ist aber wohl dem großen Angebot geschuldet. Schufanfrage und Schufaeingtrag werden vorgenommen. Die Premium-Testaktion von 60 Tagen hab ich nicht genutzt. Bin aber auch mit dem Standardkonto zufrieden. Wenn es nur 1,90 Euro monatlich kosten würde, wäre ich Premium-Kunde geworden. Aber 3,90 Euro monatlich bei jährlicher Zahlung für ein reines Online-Konto ist mir momentan aber noch zu viel. Dennoch kann ich die Bank bzw. das Girokonto vorbehaltlos weiterempfehlen.

— N. E.
negativ 14.04.2022

N26 — Grundlose Kündigung erhalten

Grundlos gekündigt. Das Konto wurde ganz normal genutzt. Nun erhalte ich zuerst eine Kündigung mit einer Frist von 2 Monaten. Der Kundenservice gibt keine Auskunft auf meine Fragen dazu, ich erhalte keine Rückmeldung per Mail und auch telefonisch gibt es keine Auskunft darüber, warum ich gekündigt wurde. Keine Woche später erhalte ich eine weitere Mail von N26. Diesmal mit einer fristlosen Kündigung! Der Login ist nicht mehr möglich, an das Guthaben komme ich nicht dran, die Karten sind gesperrt. Eine weitere Information zur Kündigung habe ich bisher nicht erhalten. Ein absolutes No-Go. So ein Verhalten sollte eine seriöse Bank nicht an den Tag legen!

— M. A.
negativ 09.04.2022

DKB — Das kann Bank? Eher nicht.

"Das kann Bank" ist seit einiger Zeit der Werbespruch der DKB. Aber viel kann sie in den letzten Jahren nicht mehr. Der stetige Serviceabbau, verbunden mit schlechter Erreichbarkeit und Geduze in den Anschreiben ist wohl der Preis, den man für ein "kostenloses" Girokonto mit Kreditkarte dann doch zahlen muss. Aber in den letzten Tagen hatte ich wieder einige Probleme mit der DKB, die mich jetzt dazu bewogen haben, endgültig diesen Preis für ein kostenloses Konto nicht mehr zu zahlen und meine Bank zu wechseln. Es ging um die Debitkarte, die den Kunden unaufgefordert zugesandt wurde. Da ich bisher keine Kreditkarte bei der DKB genutzt habe und diese neue auch nicht nutzen werde, kündigte ich schriftlich per gesicherter Nachricht die unerwünschte Debitkarte. Als Antwort erhielt ich zunächst den Hinweis, dass sich die Bearbeitung verzögern würde und dann eine neue Debitkarte mit der Aufforderung, diese zu aktivieren! Nunmehr habe ich zwei Debitkarten, 2 Mal das Risiko des Missbrauchs und 2 Mal Plastikmüll. Erneut habe ich nun beide Karten gekündigt. Werde ich auch jetzt wieder ignoriert, dann wird mein nächstes Schreiben an die BaFin gehen.

— Hans Müller
negativ 09.04.2022

Postbank — Keine Sicherheit bei Betrug

Die Postbank hat an ihren Geldausgabeautomaten keine Kameras. Diese Automaten werden sehr oft von Betrügern mit Ausspähelektronik bestückt. Bei anderen Banken bekommt die Polizei später Bilder von den Tätern. Nicht bei der Postbank. Oft lenken Betrüger auch Kunden am Automaten ab und klauen das Geld aus der Ausgabe. Oder wenden sogar Gewalt an. Bei anderen Banken passiert das nicht, weil es ja Kameras gibt. Wenn man also betrogen und bestohlen werden will, sollte man Kunde der Postbank bleiben. Sonst besser wechseln, für die eigene Sicherheit. Das ist alles wahr und belegt, mein bester Freund arbeitet nämlich da.

— Michael M.
neutral 06.04.2022

ING-DiBa — Zugang 2022

Ich muss zu der Thematik der Abschaltung des mTAN-Verfahrens bemerken, dass es bei mir noch immer über mTAN läuft (April 2022). Keine Ahnung, warum man an mich nicht herantritt. Da mTAN aber auch nicht zu den ganz sicheren Verfahren gehört, überlege ich mir den TAN-Generator zu bestellen und diesen als Zugang zu nehmen. Eigenartig ist, dass jetzt der TAN-Generator angeblich inklusive Versand kostenlos sei, während letztes Jahr noch von 32 Euro die Rede war. Ich habe mir auch die Anleitung zu diesem Generator heruntergeladen, was Aktivieren und Verwendung angeht. Alles gut nachvollziehbar, das sollte eigentlich gut funktionieren. Für mich erscheint dieser Generator sogar sicherer als das ChipTan-Verfahren bei meiner Sparkasse. Bei letzterer kann ich ein im freien Handel käufliches Lesegerät verwenden (das wird nicht mit dem Konto verknüpft) und brauche dazu zu TAN-Erzeugung nur noch meine EC-Karte, ohne dabei eine PIN eingeben zu müssen. So 100%ig sicher erscheint mir das nicht, da man ja die EC-Karte stehlen könnte und sich ein solches Lesegerät überall beschaffen kann. Bei der ING hingegen braucht man keine EC-Karte, dieser eine von ING bereitgestellte Generator wird im Aktivierungsprozess an das Konto gebunden (da geht kein anderer) und zudem muss man am Generator noch eine PIN vor jeder Freigabe eingeben. Selbst wenn jemand dieses Teil stehlen würde, könnte er ohne die PIN (die man ja nun mal nicht stehlen kann) nichts anfangen. So stelle ich mir eigentlich einen wirklich sicheren Zugang vor. Es geht dabei letztlich um gegebenenfalls viel Geld und Wertpapiere. Die angebotene App ist aus diesem Grunde ein No-Go für mich. Ich hatte seit gefühlt 15 Jahren auch noch nie ein Zugangsproblem zu meinem Konto. Interessant wäre jetzt nur noch, ob das Lesegerät zuverlässig die Codes in TANs umsetzt.

— Andreas Kroehn
negativ 02.04.2022

ING-DiBa — Das war mal eine gute Internetbank

Meine Frau ist durchschnittlich internetaffin und hat irgendwie ihren App-Zugang gesperrt. Ich habe dann versucht innerhalb von zwei Stunden diesen sowohl mobil als auch telefonisch zu entsperren, es hat nicht funktioniert. Die Entsperrung per Browser und App funktioniert nicht, weil die App selbst gesperrt wurde. Also App entsperren lassen sehr aufwendig über das Call-Center. Extrem arrogantes Call-Center, die Entsperrungsprozesse sind intransparent. Dann geht es wieder nicht, weil iTAN-Liste inzwischen gesperrt wurde. Also wieder angerufen, meine Frau war nicht am Telefon, geht nicht, also sie gerufen, geht auch nicht, weil Telefon nicht übergeben werden darf usw. ... Wir werden jetzt kündigen, es gibt keinen Grund mehr für diese Bank.

— Burkhard Oppenberg
negativ 30.03.2022

ING-DiBa — Kundenbetreuung bzw. Service ungenügend!

Ich, 67 Jahre alt, 40 Jahre verheiratet, zwei erwachsene Kinder, Beamter im Ruhestand, wohne seit 1984 im teilweise selbstgenutzten Zweifamilienhaus und hatte seit 2008 ein Konto bei der ING-DiBa. Das Konto wurde als Zweitkonto genutzt, hauptsächlich für die kostenlose Visa-Karte, und per Dauerauftrag immer im Guthaben gehalten. Der eingeräumte Dispokredit wurde nie genutzt. Im Oktober 2021 wurde das Konto mithilfe des Kontowechselservices der ING-DiBa auf ein vollwertiges Girokonto umgestellt. Die Umstellung war Mitte Januar 2022 soweit abgeschlossen. Am 02.02.2022 wurde mir die eingeräumte Kontoüberziehung gekündigt. Die Nachricht im Postfach endete mit dem Hinweis: "Haben Sie noch Fragen? Unter 069 / 50 50 90 61 sind wir gern für Sie da. Mit freundlichen Grüßen Ihre ING-DiBa AG Matthias Bayer (Leiter Service) Holger Petry (Leiter Kundenforderung)". In der Tat hatte ich noch Fragen! Auf meine telefonische Rückfrage bekam ich keinerlei Information und keine Begründung. Aber es kam ja noch schlimmer. Am 03.02.2022 erhielt ich dann einen Brief mit der Kündigung der Geschäftsbeziehung zum 12.04.2022, ebenfalls ohne irgendwelche Gründe. Ich bemühte nun den Kundenservice nicht mehr und erhielt noch zusätzlich auf postalischem Weg am 04.02.2022 die Kündigung des Dispokredits. Ohne weitere Aufforderung hatte ich dann noch diese Mitteilung in meinem Postfach: Vielen Dank für Ihren Anruf. Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie die Vereinbarungen für einzelne Kontoarten sind Bestandteil jedes Konto- und Depotvertrages. Gemäß den Allgemeinen Geschäftsbedingungen haben wir das Recht, jederzeit unter Einhaltung einer angemessenen Kündigungsfrist einzelne Konten oder die gesamte Geschäftsverbindung zu kündigen. Das beruht auf Gegenseitigkeit und gilt genauso auch für Sie als Kunden. Eine Begründung dafür muss keine der beiden Seiten abgeben. Deshalb bitten wir um Ihr Verständnis, dass wir dazu auch nichts weiter sagen als: Wir danken Ihnen sehr für die Zeit, in der Sie unser Kunde waren, und wünschen Ihnen alles Gute. Etwas anderes muss aber unbedingt angesprochen werden. Die Schreiben sind sowohl vom "Leiter Service´ als auch vom "Leiter Kundenbetreuung" unterzeichnet und existieren mit dem Wortlaut schon seit Jahren in unveränderter Form im Netz (finanzfrage.net). Meines Erachtens sollte sich die Bank nicht mit Begriffen wie Kundenbetreuung oder gar Service rühmen. Es ist auch etwas befremdlich, dass die Herren Bayer und Leitermann anscheinend seit Jahren Abteilungen leiten, die gar nicht vorhanden sind - ist bei mir zumindest nicht angekommen. Einfach unmöglich solche Geschäftspraktiken.

— Jürgen Bürschgens
negativ 24.03.2022

ING-DiBa — Seit der technischen Neuausrichtung nur noch eine Katastrophe

Den Führungskräften der ING hat es gefallen, ohne auf ihre oftmals der Bank lange Jahre treuen Kundschaft Rücksicht zu nehmen, im Bereich des Onlinebankings lediglich zwei Zugangsformen anzubieten, deren Nutzung allein einem Personenkreis möglich ist, welcher im Bereich der neuen Medien auf aktuellem Stand ist. Da Apps aber nur auf Smartphones und Tablets nutzbar sind, verbleibt für viele Kunden nur die Möglichkeit eines Bild-TAN-Verfahrens, das aber nicht einmal mit Standard-TAN-Genaeratoren, sondern nur mit einem hauseigenen, aber wohl störanfälligen Gerät möglich ist, also keine echte Alternative darstellt. Die Nutzung des Telefonbankings ist aufgrund seiner doch limitierten Einsatzbereiche keine echte Alternative. Man wird den Gedanken einfach nicht los, dass sich dieses Institut kundenmäßig zu reduzieren beabsichtigt, was natürlich von Mitarbeitern der Hotline in Abrede gestellt wird. Für Neukunden hat diese Bank keine interessanten Angebote im Programm, bei Bestandskunden ist das Ganze wohl auf Reduktion eingestellt.

— M. H.
negativ 16.03.2022

Commerzbank — Nur an eigenem Commerz interessiert

Habe dem Verwahrentgelt nicht zugestimmt. Ein Berater rief dann an und drohte bereits mit Kündigung. Haben dann ausgemacht, dass ich mein Geld vom Tagesgeld wegschaffen werde, was ich auch innerhalb einer Woche getan habe. Habe dann auch die neuen AGBs unterschrieben und heute kam der Brief, dass mein Konto zum Mai gekündigt wurde ohne jegliche Begründung. Nie wieder Commerzbank, der Staat sollte einseitige Kontokündigungen seitens Banken verbieten, ein Girokonto sollte Grundrecht sein, egal ob man Geld hat oder nicht. Dass die Bank sich speziell von Kunden trennt, die keine Kredite und den Dispo nicht nutzen, ist das Letzte. Ich war kurz davor eine Immobilienfinanzierung abzuschließen, dies wollte ich eigentlich über die Commerzbank machen, aber damit haben sie sich natürlich ins Aus befördert.

— Ibrahim Key
negativ 01.03.2022

Postbank — Nicht angekündigte Kontosperrung

Ich war über Jahre ein zufriedener Kunde der Postbank bis zu einem denkwürdigen Ereignis. Im vorigen Jahr bekam ich Post wegen einer zu erfolgenden Identifizierung. Kein Problem, den Bogen ausgefüllt und am Schalter mit Ausweis noch live unterschrieben und das wirds wohl gewesen sein. Leider falsch gedacht. Zwei Monate später stelle ich fest, dass Lastschriften abgebucht werden, aber auch gleich wieder zurückgebucht werden. Erst ein kleiner Betrag - fast unbemerkt. Als aber der erste Versorger sein Geld nicht bekam, habe ich versucht, telefonisch das Problem zu klären. Nach einem langen Abend in der Warteschleife und drei Telefongesprächen im Zeitraum von 16:30 bis 22:00 Uhr musste ich mir sagen lassen, dass mein Konto auf der Grundlage einer fehlenden Identifizierung gesperrt wurde. Und das ganz ohne Mitteilung an mich. Nachdem drei Mitarbeiter am Telefon unterschiedlichste Wege zur Entsperrung vorgeschlagen hatte, war ich gleich am nächsten Morgen in der Filiale. Dann kam die Ernüchterung. Eine Entsperrung dauert ca. 6 bis 8 Tage. Wer also ein Zweitkonto sucht, mit der Option dieses über einen längeren Zeitraum nicht zu benötigen, ist bei der Postbank bestens aufgehoben. Ich habe jedenfalls die Nase gestrichen voll und steige aus.

— Uwe F.
negativ 30.01.2022

HypoVereinsbank — Kontoeröffnung einer GmbH

Absolute Ironie die Bezeichnung Business Easy. Nach 3 Wochen sind wir keinen Schritt weitergekommen. Ich riskiere ein sehr gutes Geschäft zu verlieren, nur weil die Kontoeröffnung so lange dauert. Es wurde mir vier Mal empfohlen zu einer anderen Bank zu gehen, wenn ich es eilig habe. Ich bin total frustriert und enttäuscht, aber wenn interessiert das bei HVB? Telefonisch ist es fast unmöglich, jemanden zu erreichen - meistens lange in der Warteschlange dann ... bitte versuchen Sie später noch einmal. Ich habe ein privates Girokonto bei der HVB seit über 30 Jahren. Hat auch nichts geholfen.

— Eugen Talmann
negativ 27.01.2022

Commerzbank — Nach 50 Jahren gekündigt worden

Nach über 50-jähriger Verbindung ist meiner 89-jährigen Mutter ihr Konto gekündigt worden. Sie ist sogar extra Monate vorher in die Filiale gefahren und hat ihre Zustimmung zu allen neuen Geschäftsbedingungen gegeben. Allerdings hat sie auch nie einen Kredit aufgenommen und das passt der Commerzbank wohl gar nicht. Inzwischen ist sie über die Kündigung froh. Sie konnte ihren Kundenberater nämlich nicht mehr erreichen, da sie keinen Internet-Account hat und es nur möglich ist, über die Eingabe von Benutzernamen und PIN einen Mitarbeiter zu sprechen. Was macht man, wenn man keinen Benutzernamen hat? Richtig: gar nichts! Zumal man sowieso nur im Call-Center gelandet wäre und dann irgendwann aufgelegt wird. Unfassbar schlechter Service. Altersdiskriminierend.

— Katharina T.
negativ 27.01.2022

Commerzbank — Neue Vorgehensweise Commerzbank

Habe schon lange ein Commerzbank-Konto und lasse als Vermieter auch die Mieten über das normale Girokonto laufen. Abgesehen von den Erhöhungen, die jeder mitbekommen hat und verfassungswidrig in der Ausführung sind und waren, ist nun auch das Anlegen von Kautionskonten innerhalb kürzester Zeit von 0 Euro Gebühr auf 10 Euro und nun auf 60 Euro pro Kautionskonto gestiegen. Mein Berater beichtete mir, dass dies eigentlich ein Rausschmiss seitens der Commerzbank sei, da Sparkonten Verluste für die Bank bedeuten. Weiterhin erklärte er mir weitere Gebührenerhöhungen und wollte dann darüber sprechen, ob ich nicht mein Geld bei der Commerzbank anlegen möchte. Kautionskonten einrichten ist ein Graus und extrem bürokratisch: Kopie des kompletten Mietvertrags, Ausweiskopien der Mieter, persönliches Erscheinen zur Unterschrift, bei Auflösung soll man unerklärlicherweise den letzten Kontoauszug mitbringen, sonst 10 Euro Gebühr. Kautionskonten werden übrigens nicht nach Namen, sondern nach Kontonummern angelegt, sodass man jedes Mal bei der Rückzahlung von Kautionen die Bank anrufen muss, um die Zugehörigkeit des Mieters rauszufinden. Kundenfreundlich geht anders. Das Management der Commerzbank scheint katastrophal, da hier nur Zahlen bewertet werden und der Kunde außen vor bleibt. Das können andere Banken besser und sind in der Not kreativer. DKB mit ihrem neuen Vermieterpaket ist da beispielsweise sagenhaft und unkompliziert und zeigt, dass man auch anders kann, um Kunden zu akquirieren, die man später in derselben Bank ihre Anlagen tätigen. Als Düsseldorfer (Kö-Filiale) wird bei Überweisungen stets die Filiale "Buederich" als meine Filiale ausgegeben. Trotz jahrelanger Beanstandung war die Commerzbank nicht in der Lage, den Bug zu fixen. Peinlich.

— N. B.
negativ 24.01.2022

Deutsche Bank — Zu teuer geworden

Ich habe bis zum Ende des letzten Jahres ein Aktiv-Konto bei der Deutschen Bank gehabt. Inklusive der Kreditkarte war dies mit 150 Euro Kosten per anno verbunden. Darin immer noch ein paar Euro für Kontobewegungsbenachrichtigungen, viele Banken hingegen bieten genau dies kostenlos. In der Filiale wurde auch nicht mehr viel gemacht, es gab immer mal wieder Ausfälle des Geldautomaten, die Angestellten wirkten oft gestresst oder waren überfordert. So habe ich letztes Jahr zuerst mein Depot umgezogen, wollte eigentlich nur auf das Depot der Deutsche-Bank-Tochter maxblue wechseln und ein ausgedrucktes und unterschriebenes Formular in der Filiale abgeben, wie von maxblue vorgeschlagen. Es wurde nicht angenommen. Dann kam die Gelegenheit, mich durch meine Frau für die Unicredit werben zu lassen. Ich habe nun ein günstigeres Konto, bin immer noch Cash-Group-Kunde und habe freundlichere Ansprechpartner in der Filiale. Mein Verdacht, am Girokunden hat die Deutsche Bank nicht mehr wirklich Interesse. Doch auch im Investment-Bereich ist sie mir inzwischen ebenfalls zu teuer.

— O. Gr.
positiv 22.01.2022

Commerzbank — Kostenloses Basic Konto als Zweitkonto eröffnet

Verbunden war die Kontoeröffnung mit einer Neukundenprämie von 50 Euro. Hintergrund: Zum einen ist mein langjährig kostenfreies Konto bei der PSD Bank Berlin-Brandenburg seit 2021 mit Gebühren belegt, zum anderen habe ich seit letztem Jahr einen Immobilienkredit über die Commerzbank laufen. Kontoeröffnung und -zusage waren ohne Probleme und schnell abgehakt. Das Online-Banking ist ganz passabel, nicht super aber machbar, und besser als bei der PSD Bank Berlin-Brandenburg. Die ausgelobte Neukundenprämie wurde korrekt gutgeschrieben, ohne dass eine Nachfrage nötig war. Die Bedingungen waren für mich unproblematisch, weil ich die beiden Hypothekenkredite bediene und ein paar Daueraufträge eingerichtet habe und auch sonst das Konto nutze. Die or Fly? Fly!

— Jan P.
negativ 17.01.2022

N26 — Konto gekündigt, Restguthaben wurde nicht überwiesen

Seit über einem Jahr war ich Kunde der N26 Bank mit einem Privatkonto. Plötzlich wurde mir vor 14 Tagen die Mastercard gesperrt und ich bekam eine Mail, dass N26 bei einer Überprüfung "einen erheblichen Verstoß gegen unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf deinem Konto durch eine missbräuchliche Kontonutzung festgestellt" habe. Das Konto hatte immer ein Guthaben (8.000 Euro) und einen Zugriff auf mein Konto habe ich nicht mehr, Überweisungen wurden abgewiesen. Seit Januar ist die Kündigung "wirksam" und der Account abgeschaltet. Aber obwohl ich mehrmals die Bankverbindung meiner Bank angegeben habe, ist mein Restguthaben nicht dorthin überwiesen worden. Ich werde jetzt die Bank anzeigen und mein Anwalt kontaktiert. Diese Bank werde ich an niemanden empfehlen. Kundensupport null, ist sehr ahnungslos.

— Jeffrey Antana
negativ 16.01.2022

DKB — Das Ende einer Ära als beste Direktbank

Als langjähriger Kunde der DKB stören auch mich die Verschlechterungen im Angebot der Bank. Still und heimlich verschwinden diverse Angebote bzw. werden Verschlechterungen im Service als tolles neues Angebot verkauft. Aus der Kreditkarte eine Debitkarte zu machen und die Girokarte für Neukunden kostenpflichtig, ist jetzt scheinbar der Höhepunkt des vermutlich massiven Sparprogramms der DKB zulasten der Kunden. Man hat in den letzten Jahren massiv Kunden aufgebaut, um jetzt scheinbar zu erkennen, dass die vielen Kunden im aktuellen Umfeld zu teuer werden. Ich schaue mir das Ganze sicher noch ein bisschen an, bin aber immer offen für einen Wechsel der Bank. Wer sowieso alles online erledigt, kann seine Kreditkarte und sein eventuelles Depot usw. auch bei einem anderen Anbieter (Barclays, Trade Republic etc.) einstellen. Der Wechsel des Girokontos ist dann relativ simpel zu erledigen. Als Neukunde würde mich die DKB heute auf keinen Fall mehr überzeugen. Mit diesem reduzierten Servicelevel kann man besser direkt zum Vivid Money oder N26 gehen. Für alle anderen, nicht so online-affinen Zeitgenossen, gibt es Volksbanken und Sparkassen. Diese langen zwar bei Gebühren zu, aber es gibt Filialen und persönliche Ansprechpartner. Die DKB platziert sich gerade zwischen allen diesen Anbietern und man kann eigentlich nicht mehr erkennen, was der Vorteil eines Girokontos bei der DKB sein soll. Ich bin gespannt, wie lange sich die DKB hier im Vergleich noch auf Platz 1 hält. Aus meiner Sicht gehört sie dort nicht mehr hin.

— Andreas Ulrich
negativ 07.01.2022

Commerzbank — Kündigung seitens der Bank ohne Grund

Heute hat meine Tochter die Kündigung von der Commerzbank erhalten, ohne Grund. Sie hat ein höheres Guthaben darauf. Ist das die neue Methode ihre Kunden loszuwerden? Diese Geschäftspraktiken sind einfach unterirdisch. Ich werde jetzt auch mein Konto dort kündigen bevor ich demnächst die Kündigung von denen erhalte. Solche Banken, die mit anständigen Kunden so umgehen, sollte keine Kunden mehr bekommen. Macht bitte kein Konto dort auf, man wird dort in den Hintern getreten für Guthaben.

— Annette Becker
neutral 31.12.2021

ING-DiBa — Schlechter Service, komplizierter Zugang

Eigentlich war ich von der ING komplett überzeugt. Kontoführung, Kreditvergabe alles einwandfrei. Aber der Zugang zum Konto ist eine Katastrophe. Ein Wust an Nummern, PINs und Keys, der erst einmal bewältigt werden muss. Einmal eingerichtet, funktioniert die App tadellos. Aber noch nie ist es uns gelungen, die App unfallfrei auf ein neues iPhone zu übernehmen. Unfallfrei ist das nicht zu schaffen, und der Zugang wird gesperrt. Ist uns bis jetzt dreimal passiert, also bei jedem Wechsel des Smartphones. Anfangs genügte ein Anruf, und man konnte mit einem Menschen sprechen, der weiterhalf. Die Zeiten sind vorbei. Jetzt versuchen wir schon seit Tagen, den Zugang zu entsperren, aber die ganzen Tipps helfen nicht. Neue Zugangsdaten liegen vor, aber die Sperrung bleibt. Das elende Telefonmenü schickt einen im Kreis herum und wenn man außerhalb der Geschäftszeiten anruft, gibt es auch keinen Kundenberater. Am nächsten Werktag wird es meine Frau nochmals probieren. Deshalb mein Tipp: Wer ein Konto bei der ING hat, braucht einen Plan B, wenn der Zugang gesperrt wird und das nicht so ohne Weiteres mehr beseitigt werden kann. Das heißt, eine Kreditkarte eines anderen Unternehmens und einen Zahlungsdienstleister. Im Hintergrund läuft das Konto ja weiter, man kommt nur nicht mehr heran. Und bis das wieder läuft, kann es richtig dauern.

— E. Schmitz
positiv 30.12.2021

Deutsche Skatbank — Bisher problemloser Kontowechsel

Ich war über 14 Jahre bei der DKB und habe aufgrund der neuen AGBs sowie besseren Konditionen beim Dispo den Hausbankwechsel zur Deutschen Skatbank vollzogen. Von Beginn der Kontoeröffnung bis hin zur Onlinefreischaltung sowie App-Nutzung klappt alles tadellos. Am Anfang hatte ich keinen Dispo. Daher hatte ich über die App eine Nachricht mit Kontoauszug der DKB über Dispo sowie letzten Gehaltsnachweis mitgesandt, mit der Bitte, mir einen Dispo einzurichten (ohne Angabe Dispohöhe). Zwei Tage später wurde mir ein Dispo (auch etwas höher als bei DKB) eingerichtet. Die Kontoauszüge, das Einrichten von Daueraufträgen und Überweisungen funktionieren ohne Probleme. Die Darstellung der Onlinesoftware am Computer und in der App ist übersichtlich und nicht überfrachtet. Bisher bin ich sehr zufrieden. Mal sehen, ob ich lange Bestandskunde bleibe.

— Andreas B.
neutral 05.12.2021

Commerzbank — Nun ja

Also was soll das Gejammere über die Geldinstitute? Eine Bank ist kein Wohlfahrtsinstitut, sondern muss schauen, dass sie Geld verdienen kann, insbesondere in der Zeit wo es null Zinsen gibt auf alles. Ein Recht hat man nach dem Gesetz nur auf ein Basiskonto, aber auch nur unter bestimmten Bedingungen. Wem das alles nicht passt mit den Bestimmungen der Banken oder Sparkassen kann doch zu einem anderen Institut wechseln. Ein Geldinstitut kann jederzeit ohne Angaben von Gründen das Konto kündigen (siehe AGB), genauso kann auch ein Kunde kündigen ohne weitere Angaben! Wo also ist das Problem, oder glaubt man, alles wird immer so bleiben in dieser Zeit?

— J. B.
negativ 05.12.2021

BBBank — Erstattung der Gebühren

Ich kann nur jedem empfehlen, ein Schreiben an die Bank zu verfassen und mit Hinweis auf das BGH-Urteil die Rückzahlung der Gebühren zu verlangen (Vorlagen finden sich im Internet). Ich musste 2x schreiben und habe angekündigt, dass ich den Gebühren erst zustimme, wenn man die unberechtigt erhobenen Gebühren zurückgezahlt hat. Das hat geklappt. Habe ein Schreiben bekommen, dass zurückerstattet wird. Eine Woche später hatte ich die Überweisung auf dem Konto. Ich hoffe, dass so viele wie möglich davon Gebrauch machen. Andere Banken erstatten ohne dass der Kunde es fordern muss. Die BBBank nur widerwillig nach 2 Schreiben.

— H. L.
negativ 26.11.2021

ING-DiBa — Hotline, die einfach auflegt, ING-DiBa wird immer schlechter

Ich war bereits Kunde bei der Diba (seit 2005) und hatte nach Widerspruch der Preiserhöhung dort nur noch das Extrakonto. Nachdem ich über eine Cashback-Aktion der ING-DiBa erfahren habe, wollte ich nun erneut ein Girokonto eröffnen. Dies war allerdings nicht möglich, weil noch eine Datenbestätigung für eine Kontovollmacht vorlag. Ich war sehr verwundert und konnte in Erfahrung bringen, dass eine Kontovollmacht stets für die gesamte Kundenbeziehung gilt. Für das Extrakonto hatte diese Person allerdings keine Zugangsdaten und andere Konten gab es nicht mehr. Auf jeden Fall war mir deshalb die Möglichkeit verwehrt ein Girokonto zu eröffnen. Ich dachte, ich wäre besonders schlau und habe es dann über ein zweites Handy versucht und wurde als bereits bestehender Kunde erkannt (ja, das war eine dumme Aktion!). Nach langem Suchen konnte ich endlich eine Telefonnummer von der ING finden, wo man einen Menschen sprechen kann. Aber auch dies war ein steiniger Weg, weil das Auswahlmenü vorne und hinten nicht gestimmt hat und mir gesagt wurde, ich wäre im Bereich Wertpapiere. Die Hotline hat gemeint, ich müsse einen schriftlichen Auftrag geben. Die Frau hatte im Endeffekt keinen Plan. Letztendlich konnte ich herausfinden, dass man die Kontovollmacht leicht selber löschen kann. Durch den Versuch, mit dem zweiten Handy das Girokonto zu eröffnen, bin ich nun für 4 Wochen gesperrt. Nach einem erneuten Anruf bei der Hotline erklärte mir die Dame, es gibt keinen Weg das zu ändern, weil es automatische Vorgänge sind. Ich sagte, wenn es ein Problem mit dem Abheben gibt und man vor dem Supermarkt verhungert, sagen Sie wahrscheinlich das gleiche. Sofort wurde umgehend von dieser Hotline-Frau aufgelegt. Ich habe nun umgehend meine komplette Kundenbeziehung gekündigt. Habe den gesamten Nachmittag vergeudet, weil ich versucht habe, wieder bei dieser Bank Kunde zu werden. Seitdem das ING vor DiBa steht, geht es für den Kundenservice nur noch bergab!

— Lars Weber
negativ 24.11.2021

Commerzbank — Die Geschäftsführung will keine solventen Kunden sondern nur Profit

War seit rund 40 Jahren Kunde der Commerzbank, angefangen als kostenloses Konto als Student, später als gutverdienender Angestellter und Selbständiger. Nach der Einführung von Negativzinsen auf Bankguthaben habe ich den gewünschten Zusatzvereinbarungen der Commerzbank nicht zugestimmt. Die Beratung in der letzten verbliebenen Zweigstelle vor Ort war ok. Das jetzige Kündigungsschreiben der Commerzbank legt aber den Schluss nach: keine Bank für irgendwen! Als Bank unter wesentlichem Staatsbesitz sollte man einfach vertrauensvoller mit seinen Kunden umgehen oder seinen Geschäftsbetrieb aufgeben. Ich mit über 60 Jahren werde die Commerzbank weder noch einmal als Geschäftspartner auswählen noch kann ich sie irgendwie empfehlen.

— G.-J. M.
negativ 21.11.2021

DKB — Nicht mehr zu empfehlen

Die Debit-Visa hat dazu geführt, dass ich als langjähriger Kunde nun auf einen anderen Anbieter umgeschwenkt bin, der noch eine richtige Kreditkarte anbietet. Absolut kostenlos versteht sich. Den jährlichen fünfstelligen Umsatz macht jetzt halt nicht mehr die DKB. Völlig durchschaubar und lächerlich ist der Versuch, die Debit-Visa als einzige Karte anzupreisen. Ich wohne in der zweitgrößten Stadt Deutschlands und hier gibt es unzählige Händler und sogar größere Restaurants, die keine Visa akzeptieren. Das muss man nicht gut finden, ich übrigens auch nicht, aber das ist die Realität. Ohne girocard geht es im Jahr 2021 in unserem abgehängten Land eben doch nicht. Die vielen Vorteile und Alleinstellungsmerkmale der DKB sind allesamt nicht mehr vorhanden. Die DKB ist somit nicht mehr zu empfehlen, nicht einmal eingeschränkt.

— Daniel W.
negativ 17.11.2021

Openbank — Best-Giro-Kontoeröffnung selbst für Bestandskunden nicht online möglich

Genau 2 Wochen nach der Online-Konto-Beantragung (Best Giro) wurde ich per Mail informiert, dass ich mich an eine Filiale wenden soll. Ich bin bereits seit Jahren mit anderen Produkten legitimierter Kunde dieser Bank, war bisher sehr zufrieden. Die nächstgelegene Filiale ist ca. 36 km entfernt, und aufgrund meiner Arbeitszeiten (Mo bis Fr bis 17:30 Uhr) faktisch nicht in den Öffnungszeiten erreichbar, es sei denn ich nehme dafür Urlaub. Am Telefon wurde mir auf Nachfrage mitgeteilt, dass der Eröffnungsprozess gerade eben dahingehend umgestellt wurde. Schade, für das 21. Jahrhundert, und in Corona-Zeiten erst recht, eigentlich mehr als peinlich!

— Gerd P.
neutral 13.11.2021

DKB — Sehr negativer Trend

In den letzten Monaten ist mir ein sehr negativer Trend aufgefallen mit rapiden Verschlechterungen. Beinahe monatlich, gefühlt wöchentlich, wird irgendetwas abgeschafft, Konditionen verschlechtert oder auf ein schlechteres Produkt gewechselt. Erst wurde das Geldabheben an Kassen eingestellt (mehr oder weniger still und heimlich), das Cashback-Programm wird zum Jahresende aufgelöst (beides nutze ich zugegebenermaßen nicht), die "echte" Kreditkarte wird im Laufe der nächsten Monate auf eine Debit-Karte umgestellt (und die echte kostenpflichtig, was ein echtes Ärgernis ist) und beim Tagesgeld wird schon aber einer lächerlich niedrigen Summe von 25.000 Euro der Strafzins fällig, wobei die Zinsen vor Kurzem ohnehin auf 0,00% gesenkt wurden. All das sind Änderungen der, weiß nicht genau, vielleicht letzten 2 bis 3 Monate? Ja ich weiß, trotz allem ist es noch ein gutes Konto (allein schon weil es kostenlos ist), aber die DKB hat völlig ihr Alleinstellungsmerkmal verloren. Eine kostenlose Kontoführung mit Debit-Karte gibt es auch bei anderen Anbietern (Geldeingang vorausgesetzt). Wenn die DKB im Monatstakt Konditionsanpassungen nach unten verkündet und man nie weiß, ob das eine oder andere Angebot von heute auf morgen einfach wieder eingestellt wird, sollte man sich diese anderen Anbieter vielleicht auch mal genauer ansehen. Die DKB ist nicht (mehr) wesentlich besser als viele der Konkurrenten.

— M. R.
negativ 12.11.2021

BBBank — Kündigung einer langjährigen Geschäftsbeziehung

Ich bin seit über 10 Jahren ein zufriedener Kunde bei der BBBank gewesen. Selbst die Einführung von Kontoführungsgebühren im Jahr 2020 hatte ich noch toleriert, auch wenn es seitdem nicht mehr möglich war, außerhalb der BBBank noch kostenfrei Bargeld an Automaten abzuheben. Doch nun ist das Fass übergelaufen, weil die Bank sich nicht dazu in der Lage sah, mir die seit Herbst 2020 berechneten Kontoführungsgebühren (samt Gebühr die EC-Karte) zurückzuerstatten. Dabei handelte es sich gerade mal um 40 Euro! So verliert sie dauerhaft drei Kunden (Sohn, Frau und ich). Für mich völlig unverständlich, aber dafür zahle ich bei meiner neuen Bank nun keine Kontoführungsgebühren.

— Michael K.
positiv 07.11.2021

Postbank — Postbank-Girokonto wird automatisch immer besser

Ich kann die diversen Kritiken nicht mehr nachvollziehen. Ich bin seit 30 Jahren bei der Postbank und hatte noch nie irgendwelche ernsthaften Probleme. Wie die 2-Wege-Anmeldung bei der Postbank eingeführt wurde, dachte ich, was für ein Mist, wer hat das den programmiert? Da ich noch 7 weitere Girokonten bei allen kostenlosen Anbietern habe, kann ich nur sagen, dass das Onlinebanking der Postbank immer besser wird. Nicht weil sie es laufend verbessern, sondern weil die anderen Anbieter immer schlechter und komplizierter werden. Alleine die ING mit ihrer Drecksapp, nur noch ab Android 7 aufwärts. Die Consors hat ein Postfach, das aus den 70er Jahren anmutet. Echte Kreditkarten findet man dort oft nur noch gegen Gebühr. Wer die 3.000 Geldeingang erfüllt, hat mit der Postbank ein sehr solides kostenloses Girokonto. Auch das man überall Geld abheben und einzahlen kann, darf man nicht vergessen. Dazu eine echte kostenlose Kreditkarte.

— T. P.
positiv 02.11.2021

C24 Bank — Einfach top inklusive kostenloser girocard

Nach längerer Recherche habe ich mich für das kostenlose C24 Smart Girokonto mit girocard (+ Debit-Mastercard) entschieden. Für beide Karten kann die PIN frei bestimmt werden. Nur 2 Lastschriften sind Voraussetzung, damit die girocard kostenlos beinhaltet ist. Ich bin sehr begeistert: Per App oder per Browser ist der Zugang jederzeit möglich. Eine deutsche IBAN ist inklusive. Die Legitimation ging einfach, der Kundenservice (bereits getestet) antwortet schnell. Habe bereits alles in die Wege geleitet, die C24 Bank wird mein alleiniges Girokonto. Mein bisheriger Anbieter ist bereits gekündigt - eine Visa-Debitkarte reicht einfach in Deutschland nicht aus.

— M. S.
negativ 26.10.2021

Deutsche Skatbank — Kündigung ohne Grund

Die Deutsche Skatbank kündigt nach 10 Jahren Geschäftsbeziehung ohne Angabe von Gründen einfach alle meine Geschäftskonten (hatte zwei Stück für 2 Firmen)! Ich habe so was noch nie erlebt. Ich war trotz aller Probleme (TAN-Verfahren, altes Online-Banking, langsamer Support, kleine Darstellungsfehler im Login-Bereich etc.) eigentlich halbwegs zufrieden mit dem Konto. Es ist sehr ärgerlich, ohne Angaben von Gründen eine Kündigung zu bekommen, obwohl man über 10 Jahre > 1.000 Euro an Gebühren gezahlt hat. Sehr enttäuschend. Eventuell werde ich nochmal einen Brief an die Geschäftsleitung schreiben. Ich dachte eigentlich ich wäre ein guter Kunde (ich wäre auch bereit deutlich mehr als 10 Euro pro Monat für das Konto zu bezahlen).

— A. X.
negativ 21.10.2021

Openbank S. A. — Für ungeduldige Menschen absolut nicht zu empfehlen

Das Banking kann ich nicht beurteilen, ich bin schon an der Eröffnung verzweifelt ... Der Prozess der Kontoeröffnung ist eigentlich super, problemlos und komfortabel ... nur ist mein Konto nach 2 Wochen immer noch nicht zugreifbar, da meine Ersteinzahlung nicht angekommen sei und meine Dokumente noch geprüft würden. Wiederholte telefonische Nachfragen machen das auch nicht besser. Es läge zwar alles Nötige von mir bereits vor und man verstünde das auch nicht, die wiederholten Versprechen, sich zu kümmern wurden aber nie eingehalten, eine Besserung oder auch nur eine Reaktion, was das Problem sei, bekam ich nie. Heute sollte dann die Schufa Schuld sein (!), die zu lange für Antworten brauche und überhaupt "Sie warten ja auch erst 2 Wochen auf die Kontoeröffnung, da müssen Sie schon etwas Geduld haben." Habe ich nicht und bereue der Openbank meine Daten gegeben zu haben. Für ungeduldige Menschen wie mich also absolut nicht zu empfehlen.

— Thomas Forde
negativ 19.10.2021

Openbank S. A. — Bankgeschäfte der anderen Art

Ich hatte Mitte 2020 ein Giro-/Tagesgeldkonto bei der Openbank eröffnet. 6 Monate nachdem ich Geld auf dem dortigen Tagesgeldkonto geparkt hatte (und längst schon wieder abgezogen und weiterverwendet hatte), wollte die Bank wissen, wie ich zu dem Geld gekommen sei und forderte Nachweise an. Ich habe das abgelehnt und angeboten unsere Geschäftsbeziehung in gegenseitigem Einvernehmen zu beenden. Darauf ist die Bank nicht eingegangen. Stattdessen hat sie weitere drei Monate später einen von mir dort eingezahlten hohen 5-stelligen Betrag eingefroren und die Freigabe des Geldes von der Aushändigung der erwähnten Nachweise abhängig gemacht und letztlich auch erzwungen - da ich mich auf eine Auseinandersetzung unter spanischem Recht nicht einlassen wollte. Meine Geschäftsbeziehung mit dieser Bank ist seitdem beendet.

— Michael Rogowski
negativ 13.10.2021

comdirect — Kündigung aus heiterem Himmel

Habe gestern Post von der comdirect bekommen, ohne Angabe von Gründen wird mir hier sowohl mein Girokonto, das sich niemals im Minusbereich befunden hat, als auch mein Depot gekündigt. Das ist der Dank dafür, dass man über 20 Jahre immer schön Tradinggebühren bezahlt, die mittlerweile völlig überzogen sind. Habe seit ca. 3 Monaten nicht mehr gehandelt. Vielleicht ist das der Kündigungsgrund, da die Bank im Moment an mir nichts mehr verdient. Habe sogar vor einigen Monaten noch meinem Bruder diese Bank empfohlen. Früher bekam man bei dieser Bank richtig gute Auskünfte am Telefon mit einer kurzen Wartezeit. Heutzutage, und vor allem seitdem die Commerzbank das Zepter übernommen hat, beträgt die Wartezeit manchmal mehr als 12 Minuten und die Servicemitarbeiter haben meist nicht die geringste Ahnung. Auf meine E-Mail, wieso mir gekündigt wurde, wird gar nicht mehr geantwortet. Traurig das Ganze, vor allem weil keiner versteht, wieso diese Bank das Recht dazu hat, einen langjährigen Kunden so zu behandeln. Ich kann nur jedem empfehlen, der eventuell noch Commerzbank-Aktien in seinem Depot hat, diese schnellstmöglich loszuwerden, da es mit dieser Gesellschaft und so einem Verhalten nur noch abwärts gehen kann.

— T. G.
negativ 03.10.2021

Commerzbank — Premium Geschäftskonto, grundlose Kündigung

Im Juni 2021 ein Premium-Geschäftskonto für 34,90 Euro im Monat abgeschlossen und alle laufenden Verträge und Kredite über das neue "tolle Konto" laufen lassen ... Im September 2021 flattert die Kündigung in den Briefkasten. Tja hinterher ist man immer schlauer und macht sich zunächst im Internet schlau über die Commerzbank bevor man ein Premium-Konto abschließt. Kündigung kam rein, schön und gut, man hat angeblich noch 2 Monate Zeit um alles umzumelden, Sepa-Lastschriften, Kredite etc. Und wieder falsch gedacht! Alles wird sofort gnadenlos von der Bank zurückgehalten und nichts wird mehr bezahlt. Der Saldo (5-stellig), welcher noch auf dem Konto lagert, wurde eingefroren und die Bank macht keinerlei Angaben wieso, weshalb, warum. Die Filiale vor Ort gibt keine Auskunft und leitet die Anfragen weiter und tröstet einen damit, dass sich jemand noch kurzfristig melden wird. Anruf kommt rein und die Dame teilt mir einfach nur mit, dass das Konto gesperrt und zum Dezember gekündigt worden ist, aber darf und will keine Auskunft darüber geben, wieso das Geld auf dem Konto eingefroren ist. Den Anruf hätten sie sich also auch sparen können. "Die Bank an Ihrer Seite" ist hier völlig fehl am Platz. Ein gut gemeinter Tipp an Leute, die es sich überlegen hier etwas zu eröffnen oder abzuschließen. Erspart euch lieber den Ärger und lasst meiner Meinung nach die Finger davon.

— Yavuz Akcin
negativ 27.09.2021

Commerzbank — Commerzbank kündigte mein Konto

Mir hat die Commerzbank auch das Girokonto und die Geschäftsbeziehung gekündigt. Da war ich in der Filiale und habe meinen Berater gefragt. Daraufhin sagte mir der Berater, dass er es war, der die Kündigung ins Rollen gebracht hat. Ich habe gefragt warum - und er nannte mir sogar einen Grund. Er sagte mir, dass die Zentrale der Commerzbank die Mitarbeiter dazu anhält, mit den Kunden so umzugehen, dass es profitabel für die Bank ist. Daher sollen die Mitarbeiter im Quartal ihren Kundenbestand prüfen und nach Profistabilitätskriterien aussortieren. Das bedeutet im Klartext Kündigung.

— Ben Ade
negativ 20.09.2021

Postbank — TAN-Generator funktioniert mit neuer Karte nicht mehr

Nach etlichen Anrufen beim Kundenservice wurde mir gesagt, dass der TAN-Generator Reiner SCT mit der neuen Karte nicht mehr kompatibel ist. Und das nachdem ich mir erst kürzlich 2 neue Geräte zugelegt habe, damit ich abgesichert bin. Das chipTAN-Verfahren soll in Kürze ganz abgeschafft werden. Der Service ist einfach unbeschreiblich schlecht! Vor allem für Kontoinhaber älteren Semesters, die ein wenig mehr Support brauchen. Der Ansprechpartner in der Postbankfiliale ist so gut wie nie zu erreichen. Änderungen werden einfach ohne vorherige Absprache durchgeführt, sodass man kurzerhand vor vollendeten Tatsachen steht. Ich möchte mein Konto nicht über eine App am Smartphone verwalten, sondern weiterhin vom Notebook aus.

— Gerda van Beek
positiv 17.09.2021

norisbank — Unkompliziertes Zweit-Girokonto

Ich habe ein unkompliziertes zweites Girokonto bei der norisbank gefunden. Weiterhin habe ich eigentlich immer zwei Girokonten parallel. Eines, mein Hauptkonto benutze ich für alle Daueraufträge, Lastschrifteinzüge und die Masse meiner Überweisungen. Bei dieser Bank habe ich dann auch eine Kreditkarte und ein Depot. Mein Zweitkonto sollte gebührenfrei sein und eine kostenfreie Girokarte haben sowie möglichst zu einem weitverbreiteten Geldautomatenverbund gehören. Das Girokonto der norisbank liefert dies. Ich habe zwar keine Kreditkarte zum Konto und muss auch über monatliche Eigenüberweisung von mindestens 500 Euro die Bedingung für die Kostenfreiheit des Kontos erfüllen aber dies ist ein kleinerer Aufwand. Leider hat die norisbank kein Depotangebot. Auch Tagesgelder und Sparanlagen sucht man vergeblich, aber wer sucht Letzteres zurzeit überhaupt noch? Ich hatte keine Probleme bei der Kontoeröffnung - alles ging von zuhause und alles ging auch relativ schnell über die Bühne. Das Online-Banking meines Stammkontos ist sicherlich besser, aber dort zahle ich auch Gebühren. Die norisbank ist mit dem Girokonto sicher ein vernünftiges Angebot für Leute, die ein günstiges, einfaches Konto brauchen und keine All-Bank.

— H. F.
negativ 08.09.2021

Consorsbank — Grundlose Kontokündigung

Im Februar 2021 haben meine Frau und ich jeweils ein Einzelkonto und ein Gemeinschaftskonto bei der Consorsbank eröffnet. Wir waren bereits vorher Depotkunden (durch eine Depotwechselaktion) und wollten uns die Konditionen für das Girokonto sichern. Bis Mai 2021 liefen alle relevanten Buchungen (Gehalt, Miete usw.) über mein Einzelkonto. Sogar ein größerer Dispo wurde mir eingerichtet, also an Schufa oder Kreditwürdigkeit kann es nicht gelegen haben. Zum Juli 2021 Kontokündigung ohne Angabe von Gründen für Depots und Girokonten. Und ich dachte, dass die Consorsbank wachsen will? Schade! Dann halt nicht. Einzelfall? Laut Google-Suche eher nicht.

— A. H.
negativ 24.08.2021

comdirect — Nicht mehr wirklich existent

War jahrelang mit der comdirect sehr zufrieden, Zeiten sind seit Übernahme durch Commerzbank leider vorbei. Besitze jeweils zwei Giro- und Tagesgeldkonten - als Mietkonten und als private Konten. Nachdem zum wiederholten mal die Zinsen für das Tagesgeldkonto gesenkt wurden, habe ich inzwischen Kaution und private Rücklagen, die auf den Tagesgeldkonten lagen, zu anderer Bank übertragen. Die Girokonten wollte ich weiterbenutzen. Nun steht eine geplante Gebühr von 4,90 Euro (bei Commerzbank 9,90 Euro) für das Girokonto an, allerdings wird mitgeteilt, dass es unter bestimmten Bedingungen gebührenfrei bleibt. Nun gut, mein Mietkonto erfüllt die Voraussetzung ohne Problem, das private zweite Konto nicht in jedem Monat, deshalb habe ich einen Dauerauftrag über 700 Euro eingerichtet vom Mietgirokonto zum Privatgirokonto und wieder zurück und dachte, das Gebührenproblem sei damit gelöst. Die zusätzlich angekündigte Neuerung bei der photoTAN-App ist das zweite Ärgernis, deshalb Anruf bei der comdirect. Ich erfuhr rein zufällig im Verlauf meines Telefonats, dass die Gebührenbefreiung für das Girokonto nur dann gelte, wenn der Nachname von Einzahler und Empfänger nicht identisch sei. Mein Einwand, dass dies weder aus dem Ankündigungsbrief noch aus dem Preisverzeichnis zu entnehmen sei, wurde kommentiert mit "jetzt habe ich es Ihnen doch erklärt". Auf meine Bitte um Ergänzung des an die Kunden mitgeteilten Textes zur kostenlosen Kontenführung wurde erwidert, dass sie das ja nicht könne und auch nicht weitergeben werde. Ich solle doch eine Beschwerde an reklamation@comdirect.de richten. Letztendlich habe ich für diese nicht nachvollziehbare und somit unnütze Info (weil erst im Dezember überprüfbar) zweimal mindestens 40 Minuten Gedudel und Geschwätz aber nichts Kompetentes und Verbindliches gehört. Daraufhin bei Commerzbank angerufen und gefragt, ob ich bei Ihnen Gebühren zahlen müsse. Antwort: direkt bei Commerzbankmitarbeiter in Filiale anrufen!

— Annemarie St.
negativ 19.08.2021

BBBank — Immer schlechter

Bin seit über 50 Jahren Mitglied bei dieser Genossenschaft. Was den Service in den letzten beiden Jahren anbelangt kann ich nur Negatives berichten. Ich habe Verständnis, dass neue Einnahmen gesucht werden, aber bei einer Genossenschaft erwartet ich eine Abwägung der Entscheidungen zwischen Bank und Genossenschaft. Die Vertreterversammlung scheint sich überhaupt nicht mehr für die Belange der Genossen einzusetzen. Bevor man Gebühren erhöht, sollte man sparen. Ein Vorstandsposten weniger in dieser Zeit würde erhebliche Kosten einsparen. Was macht man: Die Gebühren werden tragisch erhöht, für die im Online-Shopping nötige Debitkarte muss man kräftig bezahlen. Und dazu werden dann auch die Einsatzmöglichkeiten eingeschränkt bzw. gebührenpflichtig (bei mir gibt es im weiten Umkreis keine Filiale). BGH-Auswirkungen werden unvollständig dokumentiert. Man hofft mit der Info dazu, dass die Kunden nicht merken, dass sie ein Rückforderungsrecht haben. Telefonische Nachfrage ergibt, dass man einen Brief schreiben soll, dann wird rückerstattet. Man hofft, dass das niemand weiß. Feuerkasse wird einfach eingestellt, keine Gründe warum.

— A. R.
positiv 17.08.2021

DKB — Es wird eng bei den Banken mit kostenlosen Girokonten

Immer mehr Banken erheben Gebühren auf Girokonto und Karten. Zuletzt wurde mein Girokonto bei Volkswagen Financial Services kostenpflichtig, davor bei der Postbank. Es wird definitiv eng bei den Banken mit kostenlosen Girokonten. Ich bin jetzt zur DKB gewechselt, nachdem ich mich bei der bei Volkswagen Financial Services erfolgreich gegen die Einführung von Kontogebühren ohne explizite Einwilligung des Kunden gewehrt hatte, aber nicht die bankseitige Kündigung abwarten wollte. Bei der DKB habe ich zumindest zurzeit ein gebührenfreies Konto und die Karten dazu unter leicht zu erreichenden Bedingungen. Dazu ein ansprechendes Online-Banking - auch in diesem Punkt war ich bei Volkswagen Financial Services unzufrieden - und eine einfache Kontoeröffnung. In ein, zwei Jahren wird es wohl keine rundum gebührenfreien Girokonten mehr geben, zumindest mit physischen Karten. Wer alles mit dem Smartphone macht, der wird auch dann noch gebührenfreie Girokonten finden. Bis dahin ist die DKB zu empfehlen.

— H. D.
negativ 07.08.2021

Tomorrow — ID NOW = ID NIE

Inzwischen habe ich es aufgegeben ein Konto bei Tomorrow bzw. Solaris zu eröffnen. Mit ID Now wird es einem unmöglich gemacht, sich zu identifizieren. Vor Kurzem habe ich erfahren, auf der Internetseite von Solaris, der Link zur Verifikation wäre nur zwei Wochen gültig. PostIdent oder andere Möglichkeiten zur Verifikation sind nicht möglich. Das Verfahren von ID Now scheint mir etwas seltsam zu sein. Die Idee von Tomorrow ist ja lobenswert, Bäume pflanzen zu wollen. Das können inzwischen aber auch andere wie z. B. Awa 7 oder Treecard (in Planung).

— A. S.
negativ 03.08.2021

ING-DiBa — Telefonbanking ad absurdum geführt

Vielfach hört man die Klagen, der Kunden, die ab und an oder sehr häufig (z. B. qua Alter) das Telefonbanking der Internet-Banken benutzen. Ich brauche eher seltener das Telefonbanking, aber im Rahmen einer wichtigen Überweisungsbestätigung habe ich mich dann zuletzt doch einmal an die Telefon-Hotline gewandt. Hintergrund war auch, dass ich zuvor vier Tage auf eine Antwort via Kontaktformular der ING gewartet hatte, Zeit die ich diesmal nicht hatte. Die Musik und die Ansagen sind die gleichen wie vor vier, fünf Jahren, man ist auch schnell im gewünschten Menü. Aber dann folgte ein Warten von über einer Stunde, obwohl der Anruf nicht zu den Spitzenauslastungszeiten der Telefon-Hotline erfolgte. Am Ende habe ich ca. 80 Minuten am Telefon verbracht, davon fünf Minuten für das eigentliche Telefonat. Dabei konnte ich noch nicht einmal erfahren, ob ich die Überweisungsbestätigung in der Post des übernächsten Tages finden könnte. Für komplexere Vorgänge mag ich mir gar nicht vorstellen, wie lange ich auf Antwort warten müsste und wie die Qualität der Antwort wäre. Ich werde die ING nur noch für einfache Dinge aus dem Online-Banking verwenden und kann sie natürlich auch nicht empfehlen. Mit dem Service-Level wie jetzt die ING ihre Kunden bedient, braucht sie eigentlich die Komponente Telefonbanking mit Kundenberatergespräch nicht anzubieten. Ein abschreckendes Beispiel der schönen neuen Bankenwelt. Allerdings sehe ich hier eine generelle Abwärtsspirale, die immer schneller dreht und schon sehr viele andere Banken betrifft, die den Kunden ähnlich behandeln.

— G. F.
negativ 25.07.2021

Postbank — Online-Banking der Postbank viel zu umständlich

Bei der Postbank sind wir schon seit Jahren und bisher auch zufrieden. Seit Kurzem führe ich meine Überweisungen über Online-Banking aus und muss leider feststellen, dass es eine einzige Katastrophe ist, nach dem Motto: Warum einfach, wenn es auch umständlich geht? Ich nutze meinen PC für die Geldgeschäfte, also habe ich mir erst einmal einen TAN-Generator für 23 Euro bei der Postbank gekauft. Wer damit Erfahrungen hat, kennt ja das umständliche Prozedere. Dreimal habe ich schon angefordert, dass meine PIN gespeichert wird - funktioniert nicht. Dann folgt das umständliche Einschieben der girocard in den Generator, sofort die F-Taste drücken und an die blinkenden Pfeile halten (die genau mit den Pfeilen des Generators übereinstimmen müssen, sonst wird der Vorgang abgebrochen). Also girocard wieder raus und erneut in den Generator einschieben, und wenn man Glück hat, ich betone, wenn man Glück hat, erscheint die TAN-Nummer. Nach erfolgter Geldüberweisung muss man zum zweiten mal eine TAN-Nummer eingeben, also wieder girocard in den Generator schieben, F-Taste drücken und an die Pfeile auf dem PC halten. Und dann passiert es - nämlich nichts! Statt einer TAN erscheint: Überweisung erfolgreich abgeschlossen. Ich gehe auf "Weiter" - finito! Der Vorgang wurde abgebrochen. Tja, da hilft nur die Bank wechseln. Was mich auch ärgert: Wenn monatlich keine 3.000 Euro, sei es Rente oder Verdienst, auf dem Konto eingehen, wird man vierteljährlich mit 11,45 Euro bestraft. D. h.: Wer genug verdient zahlt nichts, wer weniger verdient muss blechen.

— Renate Georg
negativ 24.07.2021

Commerzbank — Konto kündigen, ja, aber bitte mit Anstand

Mir wurden auch von heute auf morgen ein Privatkonto und zwei Geschäftskonten ohne Begründung mit standardisierten Schreiben zum Ende September gekündigt. Das reicht anscheinend der Commerzbank nicht aus und sie sperrten die Konten schon wochenlang bevor ich die Kündigungen erhalten habe. Die Commerzbank weiß ganz genau, dass die Kontosperrung in der Kündigungsfrist nicht rechtens ist. Und gegen die Kontosperrung kann man nur gerichtlich angehen, dies wiederum scheitert an Klägern, die dafür verständlicherweise kein Mittel für Rechtsanwaltskosten zur Verfügung haben. Damit rechnet auch die Commerzbank und nützt diese Situation skrupellos aus. Ich frage mich, wo sind die Verbraucherschutzverbände, wo sind die Politiker des Landes, wenn man bedenkt, dass seit Anfang des Jahres tausende Konten durch Commerzbank ohne Begründung gekündigt worden sind (siehe Beschwerdeportale im Internet). Ich habe nicht gegen Kontokündigungen, das Recht habe ich schließlich auch. Aber bitte schön Kontokündigung mit Anstand! Ich kann rechtlich gegen die unbegründete Kontenkündigung der Commerzbank nicht vorgehen, aber ich erzähle von diesem Fall in meinem Bekanntenkreis und hoffe, dass sie die Zusammenarbeit mit der Commerzbank infrage stellen. Ebenso achte ich bei meinen geschäftlichen Überweisungen, ob es für Überweisungen ein anderes Geschäftskonto als das von Commerzbank meines Geschäftspartners gibt. Stellen Sie sich vor, das machen alle, die in der Art das Konto von der Commerzbank gekündigt worden sind!

— I. B.
positiv 23.07.2021

ING-DiBa — Tolle Banking-App

Die Banking-App der ING ist sehr modern gestaltet und einfach zu bedienen. Ich nutze sie gerne und kann damit bei Bedarf von unterwegs den Kontostand checken oder sogar Überweisungen erledigen. Durch Push-Benachrichtigungen bekomme ich sofort mit, wenn sich etwas auf dem Konto ändert. Ich bin sehr zufrieden! Teils negative Kommentare, z. B. dass Android 6 nicht mehr unterstützt wird, kann ich nicht nachvollziehen. Diese Android-Version hat gravierende Sicherheitslücken und wird seit 3 Jahren nicht mehr unterstützt. Wie man auf solch einem Gerät freiwillig eine Banking-App installieren möchte, erschließt sich mir nicht. Auch kann ich nicht nachvollziehen, wie man vor 3 Jahren ein Handy kaufen konnte, dessen Android-Version schon zum Zeitpunkt des Kaufs nicht mehr von Google supportet wurde. Meiner Meinung nach auf jeden Fall kein Fehler seitens der ING.

— Fabian M.
negativ 22.07.2021

ING-DiBa — Unfassbar

Wie vielen meiner Vor-Schreiber ergeht es auch mir so, dass die ING ohne Vorwarnung meinen Kontozugang sperrt - und wenn ich eine App von einem anderen Gerät, mit einem neueren Android-System, einrichten möchte, geht das ebenfalls nicht. Denn: Man muss sich auch dafür einloggen. Was ja ohne Vorankündigung von einem Tag auf den anderen unmöglich gemacht wurde. = lange Telefonwartezeiten, bestellen einer iTAN-Liste, sollte sie eines Tages hier eintreffen, wieder lange Telefon-Wartezeiten, diese freizuschalten. Bedeutet: rund eine Woche keinen Kontozugang. Bei nächster Gelegenheit werde ich sämtliche Konten dieser Bank auflösen.

— D. M.
negativ 20.07.2021

ING-DiBa — Banking nur ab Android 7?!

Auch ich kann die DiBa-App seit 2 Tagen nicht mehr öffnen. Mein 3 Jahre altes Sony hat Android 6 und ist für dieses Gerät auf dem neuesten Stand. Meiner Frau geht es genauso mit ihrem Huawei, ebenfalls aktuelle Android-Version. Müssen wir jetzt unsere Smartphones für 800 Euro verschrotten und neue kaufen, obwohl alle Apps funktionieren - außer DiBa?? Für das Geld kann ich auch 15 Jahre lang bei der Sparkasse Kontoführungsgebühren bezahlen. Es kann doch nicht sein, das ING-DiBa uns den Zugang zu unseren Konten und Depot verwehrt, ohne eine Alternative anzubieten. Man fühlt sich wie enteignet. Und wie sicher ist das Banking mit der App, wenn höchstens Hacker auf mein Konto zugreifen können, ich selbst aber nicht?

— Matthias H.
negativ 19.07.2021

ING-DiBa — Banking nur ab Android 7

Neuerdings kann ich mit meinem Sony Xperia Z3, Android 6.0.1 kein Banking vom ING-Konto mehr betreiben, da die App nur noch Android 7 unterstützt. Ohne Ankündigung plötzlich nicht mehr an sein Konto zu kommen, geht für mich gar nicht. Und tatsächlich gibt es hier nur den Weg, über ein neues Gerät für 32 Euro weiterhin Banking betreiben zu können. Andere Banken halten hier eine ganze Reihe von Alternativen parat (z. B. bei 1822direkt mTAN per SMS oder Banking-App ab Android 5). Für mich Grund genug, nun zur 1822direkt zu wechseln.

— D. Merhof
negativ 18.07.2021

Deutsche Skatbank — Ausgereizt

Seit fast fünf Jahren bin ich mit meinem Gehaltskonto bei der Deutschen Skatbank. Anfangs noch mit Kundenwerbung und Neukundenbonus verwöhnt, ist seit Langem der raue Alltag eingekehrt. Mittlerweile verlangt die Bank für das Skatbank Flatkonto 7,50 Euro pro Monat, immerhin 90 Euro im Jahr für wenig Leistung oder andere bieten (immer noch) gebührenfreie Konten an. Vorab, ich bin jetzt zur DKB gewechselt. Am Anfang war der Charme, dass man bei Problemen immer irgendwen an die Strippe bekam, sei es für Tageslimit-Änderung, Überziehungskredit, Fragen zu unklaren Positionen etc., während bei Postbank, ING oder comdirect die Kunden viertelstundenweise in die Warteschleife geschoben wurden. Ein spärliches Online-Banking gab es von Anfang an, aber da hat das Ganze ja auch noch nichts gekostet. Heutzutage werden schon ab 25.000 Euro Girokonto-Guthaben aufwärts Strafzinsen fällig. Beim kostenfreien Skatbank Trumpfkonto kosten halt dann die Karten zum Konto. Deswegen habe ich nicht den internen Wechsel der Kontotypen gemacht, sondern bin gleich zu einem Anbieter, bei dem Konto und Karten gebührenfrei sind. Weder das Flatkonto noch das Trumpfkonto der Skatbank sind zu empfehlen, auch aufgrund des schlechten Online-Bankings.

— S. B.
negativ 09.07.2021

comdirect — Kontosperrung und -kündigung ohne Grund oder Vorwarnung

Ich kann mich nur leider meinem Vorredner anschließen und sagen, dass ich von der Bank komplett enttäuscht bin. Nach über 10 Jahren Kunde bei der Bank, immer im Plus gewesen und das Konto immer als Hauptkonto benutzt (Gehaltseingang) wurden mein Konto und das von meiner Tochter am 1.7.2021 gesperrt und gekündigt, ohne Grund oder Vorwarnung. Gerade habe ich keinen Zugriff mehr auf meinem persönlichen Bereich und kann ich mit den verschiedenen Karten nicht zahlen, die Daueraufträge und Lastschriften funktionieren nicht. Von der Kundenbetreuung bekomme ich keine Antworten oder Unterstützung. Auch wenn ich früher mit der Bank zufrieden war, kann ich nach den ganzen Berichten diese Bank überhaupt nicht empfehlen.

— C. C.
negativ 06.07.2021

Commerzbank — Verdient mehr als genug

Zum untenstehenden Kommentar möchte ich Folgendes sagen: Es ist keineswegs so, dass die Commerzbank ohne monatliche Kontoführungsgebühr nicht am Girokonto verdient. Man denke beispielsweise an den Dispozins, Gebühren für Bargeldeinzahlungen am Schalter, Scheckeinreichungen, telefonische Transaktionen, Interchangegebühren für Kartenzahlungen, Bargeldabhebungen an Fremdautomaten, Monatsgebühren für die Kreditkarte, Rücklastschriftgebühren etc. Nicht zuletzt sammelt die Bank mit dem Einblick in Kontoumsätze auch noch wertvolle Informationen über den Kunden, die man für den Vertrieb weiterer Produkte nutzen kann. Zu behaupten, die Dienstleistung Girokonto wäre umsonst, weil keine monatliche Kontoführungsgebühr anfällt, ist somit schlicht falsch.

— Björn König
positiv 05.07.2021

Commerzbank — Banken greifen durch

Unfassbar das Gejammer. Alle wollen Dienstleistung, aber keiner dafür bezahlen. Bekommt ihr bei Aldi die Milch umsonst? Und Miete zahlt ihr auch nicht, weil ihr so nett seid? Und der Friseur nimmt euch auch kein Geld ab? Und so weiter, und so fort ... Und außerdem gibt es noch ein kostenloses Konto und jeder Kunde kann das Kontomodell wechseln. Andere Banken nehmen sogar Gebühren für Buchungen, die ihr online selbst macht. Und für Abhebungen. Und klar, werden jetzt viele Konten gekündigt; die Bank rechnet nach eigenen Angaben mit 1,7 Millionen Abgängen. Da werden die sich wohl was bei gedacht haben, würde ich vermuten. Da wird es sich wohl in der Mehrzahl aller Abgänge um Konten handeln, die man sowieso loswerden wollte. Konten von Leuten, die hier meckern und posten und mit denen man ganz sicher nie Geld verdienen konnte. Ich kann das alles nachvollziehen. Auch ich werde für meine Arbeit bezahlt und werde sie ganz sicher nicht umsonst machen.

— Jörg B.
negativ 03.07.2021

HypoVereinsbank — Völlig überzogen: HVB Mobile Banking App - nur um eine Überweisung zu machen

Ich bin seit ca. 50 Jahren Kunde der HVB (damals war ich acht Jahre alt), aber so schön langsam reicht es mir. Die TAN-Listen, eTANs und so weiter habe ich gerne mitgemacht. Auch kenne ich von anderen Banken photoTAN und (natürlich kostenlose) Authentifizierungsgeräte und Secure Login usw. Alles ok. Aber jetzt soll man auf dem Smartphone alle Kontozugangsdaten (mit PIN) eingeben und dann noch einen Fingerabdruck oder biometrischen Zugang einrichten? Nur, weil ich mein Geld auf meinem Konto sehen und eine Überweisung tätigen will? Kann ja wohl nicht wahr sein! App ist in Ordnung, PIN merken auch, aber mehr darf sich eine Bank nicht einmischen. Schade.

— K. P. Schneider
positiv 03.07.2021

Consorsbank — Gewartet und Schwein gehabt

Seit Längerem bin ich bei der Consorsbank mit einem größeren Depot und Verrechnungskonto. Mein externes Gegenkonto ist mein Girokonto bei meiner Hausbank, über das ich alle Daueraufträge, Lastschrifteinzüge und Überweisungen tätige. Dieses Konto bleibt mein Hauptkonto, auch weil ich einen Hypothekenkredit hierüber bediene und meine Kreditkarte ausgleiche. Ein zweites Girokonto hatte ich bis gestern nicht. Am Donnerstag las ich von dem Girokontoangebot der Consorsbank mit Prämie. Genau auf so ein Angebot hatte ich für mein zweites Girokonto gewartet: gebührenfrei, zumindest unter leicht zu erfüllenden Konditionen, aber kein Konto auf das ein Gehalt eingehen muss und mit einer Neukundenprämie ausgeschrieben. Da ich schon Kunde bin, aber noch nie ein Girokonto bei der Bank hatte, ging alles super einfach. Im Wesentlichen war ich in gut zehn Minuten mit allen meinen Eingaben durch. Sicherheitshalber hatte ich die Interessenten-Hotline vorher noch mal abgefragt, was zu tun ist, wenn man das Prämienangebot als Depotkunde nutzen will. Meine Tochter - bald 20 und in der zweiten Ausbildung - hat auch ein Girokonto eröffnet, weil auch sie die Bedingungen leicht erfüllen kann. Auch als Nichtkunde sind der Antrag und die Authentifizierung schnell - so in ca. 20 Minuten durch. Das Online-Banking kenne ich ja schon via Depot/Verrechnungskonto. Klare Empfehlung meinerseits.

— Marcel
negativ 01.07.2021

Commerzbank — Bank kündigt Konto

Mein Commerzbank-Girokonto wurde ohne Angabe von Gründen gekündigt. Nach 30 Jahren fiel einer Commerzbankmitarbeiterin auf, dass das Gehalt meiner Frau jeden Monat auf mein Konto überwiesen wird. Unter dem Verweis auf das Geldwäschegesetz hat man probiert, mich in ein anderes Kontomodel zu drücken. Da mir nicht dargelegt werden konnte, nach welchem Paragrafen des Geldwäschegesetzes dies verboten sei, habe ich es auf eine Kündigung ankommen lassen. Diese erfolgte durch die Commerzbank auch wenig später. Eine Woche nach Wirksamkeit der Kündigung bin ich zur Bank und habe nachgefragt, wann ich denn mal eine Abrechnung über die Schließung des Kontos bekomme. Diese kam dann 2 Tage später per Post bei mir an. Das Porto für den letzten Kontoauszug (0,80 Euro) hat mir die Commerzbank dann auch noch in Rechnung gestellt! Nachher kann ich wieder in der Bank auflaufen, weil die es in 14 Tagen nicht geschafft haben, mir das Restgeld auf das neue Konto zu überweisen. Im Online-Banking hat eine Überweisung einen Tag gedauert. Ich kann nur allen Noch-Commerzbank-Kunden ans Herz legen, nicht auf die Kündigung zu warten und sich einen besseren Geschäftspartner zu suchen.

— T. Braschoss
negativ 29.06.2021

ING-DiBa — Android und TAN-Generator

Ab 16. Juli 2021 kann ich mit meinem Galaxy S5 Neo, Android 6.0.1 kein Online-Banking vom ING-Konto mehr betreiben. Man schlägt mir vor, ein Gerät für 32 Euro zu kaufen, mit dem das ohnehin schon hoffnungslos verquere Banking der ING noch umständlicher wird. Weder die Volksbank noch die Kreissparkasse verlangen, dass ich ein neues Smartphone kaufe. Außerdem funktioniert mit diesen Banken auch noch mein Wiso-Bankingprogramm, mit der ING nicht mehr, weil diese sich auch hier für ein spezielles Kommunikationskonzept entschieden hat. So langsam wird das alles ziemlich lästig und für die 65 Euro, die ich bei der ING gegenüber der Kreissparkasse spare, will ich mich eigentlich nicht das ganze Jahr über ärgern. Also auf, zu neuen Ufern.

— Lothar M.
negativ 28.06.2021

Openbank S. A. — Nie wieder was gehört und Achtung: Bank arbeitet mit Schufa zusammen

Ganz wichtig: Die weit verbreitete Meinung, dass die OpenBank nicht mit der Schufa zusammen arbeite, ist falsch. Man bestätigt bei der Kontoeröffnung, dass man mit dem Datenaustausch einverstanden ist - allerdings gut versteckt. Vermutlich habe ich aufgrund meiner schlechten Schufa nie wieder etwas gehört nach der Kontoeröffnung. Keine Mail, dass eine Kontoeröffnung nicht möglich ist. Der von mir zur Identifizierung angewiesene Betrag von meinem Konto in Deutschland wurde zurücküberwiesen. Und, wenn ich Mails an den Kundensupport geschrieben habe, wurden diese vom Server der Bank stets abgewiesen und konnten nicht zugestellt werden. Die Bank hat offenbar eine Blacklist, auf der wohl alle Mailadressen vermerkt sind, mit denen es sich nicht lohnt, in Kontakt zu treten. Ich wiederhole nochmal: Es kam keine Nachricht, dass die Kontoeröffnung nicht möglich ist, gar nichts.

— Frederick Arnheim
negativ 26.06.2021

Commerzbank — Mein Girokonto wurde heute grundlos gekündigt

Am 24.06.21 schickte mir der Commerzbank Kundenservice aus Magdeburg (!) die Kündigungsmitteilung für mein Konto zum 05.09.21 zu; natürlich ohne Begründung! Für mich als jahrelangem Kunden, mit relativ hohem Betrag auf diesem Konto und ebenfalls noch auf dem Konto der von der Commerzbank einverleibten comdirect ist das nicht nachvollziehbar und gelinde gesagt eine Unverschämtheit. Nach Anrufen bei der Zentrale und meinem Sachbearbeiter in Hamburg sagte mir dieser, er dürfe nichts sagen und keine Auskunft geben (leider ist das auch noch gedeckt durch eine Klausel in den Geschäftsbedingungen, welche der Verbraucherschutz bisher noch nicht moniert hat). Weder Vorstand noch Aufsichtsrat besitzen so viel Charakter den Kunden die Wahrheit zu nennen, im Gegenteil, die Bank macht auch noch Werbung für neue Konteneröffnungen, ohne darauf hinzuweisen, unter welchen Kriterien man die Kunden dann schnell wieder loswerden will. Ich hoffe, dass bald einmal die Politik aufmerksam wird und diesem Treiben ein Ende setzt.

— Dorothee Mühlenbeck
negativ 24.06.2021

Commerzbank — Mieser Umgang mit Kunden

Ich kann mich den anderen Erfahrungen nur anschließen. Bin seit fast 30 Jahren Kunde der Commerzbank und hatte nie irgendwelche Probleme. Konto nicht einmal im Minus, habe auch Riester-Rente über die Bank und Anlagen im Depot. Plötzlich kam dann Mitte Juni die Kündigung zu Mitte September. Bis vor 2 Tagen konnte ich das Konto normal nutzen. Heute plötzlich und ohne Information seitens der Bank ist mein Konto gesperrt. Es kommen noch Gelder rein, aber ich kann keine Zahlung mehr vornehmen, obwohl noch über 2 Monate bis zur Kündigung Zeit ist. Ich habe heute mehrmals mit der Bank telefoniert. Jeder sagt etwas anderes, aber helfen kann keiner. Es ist eine Schande wie diese Bank ihre Kunden behandelt. Mein Mann hat vor einem Jahr auch plötzlich die Kündigung dieser Bank erhalten ohne Angabe von Gründen. Im Bekanntenkreis gab es noch 2 weitere Fälle. Immer das gleiche Vorgehen. Das ist ein ganz schlechter Umgang mit langjährigen Kunden.

— Anja Pinkes
negativ 23.06.2021

Volkswagen Bank — Kompliziert und seit einiger Zeit kostet es auch noch

Das Girokonto bei Volkswagen Financial Services ist eher kompliziert und seit einiger Zeit kostet das Konto auch noch. Lange war ich Kunde bei Volkswagen Financial Services, nun bin ich gegangen. Das Internetbanking taugte noch nie, nicht die Vorgängerversion, auch nicht die aktuelle. Schriftbild, Mailbox und auch die Einzelelemente sind ungewöhnlich designed. 1.000 Euro Geldeingang in einer Summe, 600 Euro + 600 Euro ging nicht, das war früher ein Ärgernis, welches die Kostenfreiheit aushebelte. Die Zeitläufe bei Buchungen waren eher langsam. Die Bank schien immer fünf Jahre zurückzuhängen, viel war noch schriftlich bei Kontoeröffnung und Kundenwerbung als andere schon VideoIdent hatten. Dann kam das Zwei-Faktor-Verfahren und alles wurde noch schlimmer. Account-Name, Passwort, photoTAN aufrufen und eingeben, eventuell noch Transaktions-PIN. Danke, das reicht jetzt wirklich. Und wenn es noch Zweifel gibt, dann geht plötzlich die photoTAN nicht mehr. Deinstallieren der App, wieder installieren, Gerät bekanntmachen, TAN-Brief suchen. Einmal pro Jahr ungefähr. Daumen runter.

— Veronika T.
positiv 20.06.2021

HypoVereinsbank — Girokonto neu eröffnet

Habe im Frühjahr das Angebot angenommen, für 5 Jahre kostenlos das Girokonto zu führen. Seit März auch Gehaltskonto. Eröffnet bei der "Onlinefiliale" Leipzig (der langjährige Vorgänger, eine Volksbank, wurde mir zu teuer und unfreundlich). Die Eröffnung ging problemlos. An das Onlinemenü habe ich mich gewöhnt. Auch die Umstellung mit einer Handy-App die Kontoführung zu autorisieren (auch wenn es cleverer geht). Die Buchungen laufen korrekt und der Kontoauszug kommt per Post. Als einzige Karte habe ich die Bankkarte. Meine Hauptkreditkarte, kostenlose Amex mit Rückvergütung, wird nun hier abgebucht. Dabei belasse ich es. Lege immer Geld auch in ETF an und lasse sie bei Onvista. Das Angebot hier bei der HVB ist dürftig. Lebe ohne Dispo und so wird es auch hier so bleiben. Sparzinsen gibt es hier genauso wenig wie sonst. E-Mails von mir wurden kurzfristig beantwortet. Einmal gab es auch einen Rückruf. Jetzt hoffe ich auf eine geräuschlose Fortsetzung.

— Walther Stein
negativ 15.06.2021

Commerzbank — Ich kann mich den schlechten Berichten nur anschließen

Vor zwei Monaten wurde ich von der Bank kontaktiert und beworben, um ein Geschäftskonto zu eröffnen. Da wir ein weiteres Konto haben wollten, habe ich mich für das Premiumkonto mit Anbindungen an unsere Datev-Systeme etc. entschieden und eine ordentliche Summe auf das Konto überwiesen. Die Kreditkarte und Girokarten sind noch unterwegs zu uns. Nun kam heute die Kündigung ohne Angabe von Gründen. Warum sollte sich die große Commerzbank auf so etwas herablassen? Ich verstehe die Systematik nicht, erst bewerben, dann kündigen. Es hat mich nur Zeit gekostet. Schade, dass ich die nicht in Rechnung stellen kann. Zumindest handelt die Bank richtig. Nachdem die Commerzbank festgestellt hat, dass Kunden lästig und notwendiges Übel sind, muss sie sich davon trennen. Als nächsten Schrift sollte sich die Bank selbst abwickeln, so ein Institut braucht keiner.

— Frederic Cavro
positiv 07.06.2021

HypoVereinsbank — Für meine Mutter ein fünf Jahre kostenfreies Girokonto gefunden und empfohlen

Meine Mutter ist jenseits der Achtzig, wohnt aber immer noch alleine und machte ihre Basisbankgeschäfte viele Jahre kostenlos mit der Postbank. Neben dem Online-Banking gibt es in dem Alter auch immer wieder mal etwas, das in der Filiale besprochen und verstanden werden muss. Das Postbank-Konto ist seit geraumer Zeit kostenpflichtig und dümmer noch, die Filiale vor Ort wurde geschlossen bis auf den Geldautomaten. Von den verbliebenen drei Banken vor Ort - lokale Sparkasse, Raiffeisenbank und HypoVereinsbank - hatten alle bis vor Kurzem nur kostenpflichtige Girokonten. Durch die Aktion der HVB seit Anfang April hat meine Mutter jetzt wieder ein kostenfreies Konto und spart über die Garantiezeit ca. 500 Euro an Kontogebühren, spart 200 Meter Wegstrecke, hat einen günstigeren Dispo als vorher und konnte durch meine Frau geworben werden. Bei der Eröffnung, die nicht übermäßig kompliziert war, habe ich geholfen und natürlich beim Umziehen der Daueraufträge und Lastschrifteinzüge. Einzig die Zeit bis Karten und PINs versendet waren, schien mir ziemlich lang. Ein wichtiger Punkt noch für Leute in meiner Situation: Wir haben bei der Kontoeröffnung direkt eine Kontovollmacht für mich eingerichtet, die Mutter war häufiger mal länger im Krankenhaus und da ist es besser, wenn man im Fall der Fälle alles für seine Eltern erledigen kann.

— Hartmut K.
negativ 07.06.2021

ING-DiBa — Eine Zumutung

Wie schon mehrere User vor mir muss ich leider konstatieren, dass die ING-DiBa nicht nur das DiBa verloren hat, sondern all das, was früher mal gute Gründe für diese Bank waren. Es gab früher bessere Konditionen und besseren Kundendienst, etwa am Telefon. Mittlerweile sind Warteschleifen von 10 Minuten am Telefon wohl schon normal. Und der Zugang zum Konto wird zum zeitraubenden Abenteuer, wenn man mal die Zugangsdaten nicht parat haben sollte und der Zugang wegen Falscheingaben gesperrt wird. Folgende Zugangsdaten muss man sich merken bzw. griffbereit haben: 1. Zugangsnummer (Kontonummer), 2. Internetbanking-PIN, 3. DiBa-Key, 4. Mobile-PIN (App), 5. Telebanking-PIN, 6. iTANs. Der Zugang zum Online-Banking wird bestens geschützt, während Smartphone plus Mobile-PIN in der Hand eines Fremden ausreichen würden, das Konto abzuräumen. Das ist mir viel zu unsicher. Ohne App (die einem aufgedrängt wird) ist das Konto praktisch nicht mehr nutzbar. Ich werde das Konto bei der ING daher aufgeben.

— Andreas K.
negativ 04.06.2021

N26 — N26 kündigt ohne Begründung Business-Account

Seit über 1 Jahr war ich Kunde der N26 Bank mit einem Business-Account als Freiberufler. Plötzlich wurde mir vor 14 Tagen die Mastercard gesperrt und ich bekam eine Mail, dass N26 bei einer Überprüfung "einen erheblichen Verstoß gegen unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf deinem Konto durch eine missbräuchliche Kontonutzung festgestellt" habe. Das Konto hatte immer ein Guthaben, es wurden monatlich einige Honorare und ansonsten Ausgaben für Betriebskosten verbucht, keine Auslandstransaktionen, keine Barabhebungen. Was bitte soll da missbräuchlich sein? Eine weitere Begründung gab es trotz meiner Beschwerde nicht, auch nicht eine sonstige Erklärung. Einen Zugriff auf mein Konto hatte ich nicht mehr, Überweisungen meiner Kunden wurden abgewiesen. Seit gestern ist die Kündigung "wirksam" und der Account abgeschaltet. Aber obwohl ich mehrmals die Bankverbindung meiner Bank angegeben habe, ist mein zweistelliges Guthaben nicht dorthin überwiesen worden. Ich werde jetzt die Bank anzeigen und den Vorgang bei der Bafin melden. Wer so mit Kunden umgeht, sollte keine Banklizenz haben.

— Horst Oertle
negativ 02.06.2021

Commerzbank — Nicht empfehlenswert

Seit ca. 8 Jahren führe ich zwei Konten bei der Commerzbank. Ein Geschäftskonto und ein Privatkonto. Heute wurden mir beide Konten zum August 2021 gekündigt. Ich kann mich vielen Vorrednern nur anschließen! Service miserabel, Erreichbarkeit nicht gegeben, Filialen wurden geschlossen, defekte Geldautomaten usw. In den ersten Jahren hat die Bank aufgrund alter Verträge und hoher Zinsen enorm an mir verdient. Damals wurde sprichwörtlich der rote Teppich ausgerollt, wenn man die Filiale betrat. Und nun, da dies nicht mehr der Fall ist, wird man ausgemustert und die Konten werden gekündigt. Zeitgleich wird mir Werbung für Neukundenempfehlung verbunden mit Prämien zugesandt. Ohne Worte! Auch mein Fehler war es, keine - für diese Bank gewinnbringende Finanzprodukte - in Anspruch genommen zu haben. Ein kleiner Hinweis für alle Betroffenen: Die Erhöhung der Kontoführungsgebühren kann größtenteils zurückgefordert werden! Kontoführungsgebühren wurden stets erhöht, zum größten Teil unwirksam! Es gibt ein BGH-Urteil vom April/Mai 2021 (aktuell bezogen auf die Postbank, soll jedoch für alle anderen Baken übergreifen wirksam sein), in dem die erhöhte Anpassung der Kontoführungsgebühren im Allgemeinen nicht wirksam ist. Ich, in jedem Fall, werde Einspruch gegen die Erhöhung der Gebühren einlegen und bei dieser Bank die Rückerstattung für die letzten Jahre verlangen. Vielleicht ein wenig kleinkariert, aber schlussendlich wurde die Kündigung zu den Bankkonten nicht von mir ausgesprochen. Die Glaspaläste der Banken wurden die letzten Jahre von uns finanziert. Unter anderem auch durch die Kontoführungsgebühren. Im Zeitalter der Digitalisierung ist dieses Thema obsolet. Eigentlich sollte diese Bank froh um jeden Kunden sein, der dort noch ein Bankkonto führt und zusätzlich mit Steuergeldern noch subventioniert, anstatt Konten zu kündigen.

— S. K.
negativ 31.05.2021

BBBank — Kundenkontakt, Informationen, Service => Fehlanzeige

Nachdem ich letztes Jahr von meinem Kundenberater auf die Gebührenordnung hingewiesen wurde, war meine Antwort: Arbeit und Service müssen honoriert werden. Daher bin ich prinzipiell damit einverstanden. Nur, wenn keine Leistung erbracht wird, dann bin ich nicht mehr bereit, dies zu bezahlen. Folglich werde ich das Konto kündigen. Ich kann leider nicht nachvollziehen, dass Anfragen erst 8 Wochen später bearbeitet werden (ich wurde Opfer eines Internetbetrügers und die Handlungsfrist ist nach 6 Wochen erloschen, tut dem Bankmitarbeiter leid, ich verliere 498 Euro, vielen Dank). Ebenso, dass bei Veränderungen ich gar nicht informiert werde und eine Zahlung nicht möglich ist. Erst da erfahre ich, dass die Bank etwas geändert hat ohne mich zu informieren. Ein Gesprächstermin mit meinem Kundenberater zu bekommen, hat Ähnlichkeit mit einer Terminvereinbarung mit dem Papst. Telefonisch gar nicht und per Mail wenn man Glück hat. Nach langem Abwägen bin ich zu dem Entschluss gekommen, die Bank ist die Gebühren in keiner Weise wert. Schade aber hier ist die logische Schlussfolgerung die Kündigung. Vermutlich interessiert es die BBBank nicht, was ich schreibe oder ob ich kündige. Ich hatte allerdings das dringende Bedürfnis andere vor dem Fehler zu bewahren, dort ein Konto zu eröffnen.

— Achim Weitzel
neutral 28.05.2021

Tomorrow — Solide, guter Ansatz, die App leider nicht sonderlich modern

Ich war auf der Suche nach einer Smartphonebank als Nebenbankverbindung. Da Tormorrow einen telefonischen Kundenservice (wenn auch nur von Montag bis Freitag) und Gemeinschaftskonten anbietet, habe ich mich für diese Bank entschieden. Der Kontoeröffnungsprozess ist einfach und schnell. Sofort nach Identifizierung muss der Kunde noch den Kartenbestellprozess beenden und dann steht das Girokonto schon zur Verfügung. Leider muss man dann bis zum Erhalt der Karte warten, bis diese dann auch für ApplePay aktiviert werden kann. Bei Aktivierung darf man selbst eine PIN vergeben. Leider auch erst nach Aktivierung der Karte habe ich festgestellt, dass keine Karteninformationen (z. B. Kartennummer) in der App abgerufen werden können. Das finde ich sehr bedauerlich, gerne bestelle ich ab und zu wenn ich unterwegs bin und hatte gehofft, dass auch bei Tomorrow die Kartendaten online, wie bei Revolut oder N26 zur Verfügung stehen. Eine rein digitale Debitkarte gibt es bei Tomorrow ebenfalls nicht. Die Mitarbeiterin vom Kundenservice war sehr begeistert von der Idee. Gerade das finde ich bei einer "grünen" Bank sehr bedauerlich. Da müsste nicht einmal eine Karte verschickt werden. Im kostenfreien Kontomodell kann man zwei Pockets (Unterkonten) eröffnen. Diese haben keine eigene Kontonummer. Für die Pockets kann man auch Sparziele erstellen. Leider können diese nicht regelmäßig bespart werden. Die Erträge aus jeder Kartenzahlung werden von der Bank (anteilig) als Spende für grüne Zecke verwendet. Das finde ich super. Das Gemeinschaftskonto ist leider sehr teuer, denn jeder der beiden Kontoinhaber muss mindestens das Preismodell für 5,00 Euro pro Monat verwenden, d. h. es kostet dann 10,00 Euro im Monat. Ich bin mir nicht sicher, ob ich diese Bank wirklich empfehlen kann. Der Kundenservice per Mail und Chat ist sehr nett und kompetent. Die Kontoeröffnung geht einfach und schnell. In Bezug auf die Karte ist Tomorrow leider nicht sonderlich modern. Viel andere alt eingesessenen Banken sind da stellenweise schon moderner.

— Denis Marc
positiv 25.05.2021

N26 — Super App

Die Kontoeröffnung funktionierte sehr gut. Der ganze Prozess ist gut beschrieben und vor allem auf dem Smartphone einfach machbar. Cool ist es, wenn man mit ApplePay gleich das Konto aufladen kann. Im Standard wird keine Kreditkarte geliefert, rein eine virtuelle Kreditkarte. Eine physische Kreditkarte kann einfach bestellt werden, auch via DHL Express für 25 Euro. Mega schnelle und vor allem sichere Lieferung. Eine solche Option kenne ich von anderen Banken nicht. Die App ist mega gut gemacht, perfektes UX. Es gibt einen Chat-Support, erst ab dem Kontomodell Smart einen Telefonsupport. Ich wollte wissen, was die Shippingnummer meiner Kreditkarte ist. Der Chat-Robot konnte mir die Frage schnell beantworten und später kam auch per E-Mail die Shippingnummer. Finde das gut gelöst, bei anderen Banken kann man zwar eine Nachricht schicken, wartet aber dann ewig auf eine Antwort, falls sie überhaupt kommt. Ansonsten wird man über jede Transaktion sofort über Benachrichtigungen auf dem iPhone informiert. Gut ist es, dass man Echtzeit Überweisungen empfangen kann. Auch sonst sind Überweisungen sehr flott. 3x Geldabheben pro Monat sind inklusive. Interessant sind die Partnerangebote, bekam z. B. sofort mehr Speicher auf Dropbox.

— Chris K.
negativ 25.05.2021

HypoVereinsbank — Kundenservice nähert sich dem Nullpunkt

Wir waren seit 1991 Hypo-Kunden. Mit zwei Privatkonten und zwei Geschäftskonten. Haben mehrere Immobilienfinanzierungen abgewickelt und etliches mehr. Für den Abbau der Filialen hatten wir ja noch Verständnis. Wir stiegen um auf Online-Banking. Mit unseren Kundenberatern vor Ort waren wir immer sehr zufrieden. Dann plötzlich und ungefragt wurden wir "abgeschoben" zum telefonischen "Business-Easy-Team". Von da an lief nichts mehr easy. Um in eine Warteschleife zu gelangen, muss man erst mal mannigfaltige Fragen beantworten, Zahlen und Nummern eingeben, um dann noch zehn Minuten Musik zu hören bis sich ein Mitarbeiter meldet. Dafür ist mir meine Lebenszeit zu schade und die Kontogebühren zu hoch. Außerdem werden die Berater zunehmend kundenunfreundlicher und für unsre Begriffe unwilliger. Dass man uns jetzt allerdings auch noch das Kündigen erschwert, verstehen wir überhaupt nicht, weil wir seit geraumer Zeit das Gefühl haben, dass wir als Kunden nicht mehr interessant sind.

— Christine Kraus
positiv 18.05.2021

DKB — Super Konto

Ich bin jetzt seit 1,5 Jahren Kunde bei der DKB. Bisher habe ich bis auf die lange Dauer der Überweisungen noch keine negativen Erfahrungen gehabt. Im Gegenteil. Man erhält das beste Kontopaket auf dem deutschen Markt für 0 Gebühren. Alles ist übersichtlich dargestellt. Und der Kundenservice antwortet innerhalb kürzester Zeit. Klare Empfehlung! Die größten Vorteile meiner Meinung nach: kostenlose Kreditkarte mit 0% Auslandsentgelt bei Aktivkundenstatus, Möglichkeit Lastschriften schon bei Einreichung durch den Empfänger im Online-Banking zu sehen, schneller und kompetenter Kundenservice, alles elektronisch möglich, kein Versand von Dokumenten per Post, automatisierter Konto- und Depotwechselservice

— Tobi Gumbert
positiv 15.05.2021

norisbank — Mein Konto und ich - keinerlei Probleme

Ich habe jetzt gerade im vierten Jahr mein Konto und meine Kreditkarte von der norisbank. Die ganze Zeit war das Girokonto und die Mastercard zum Konto kostenlos. Als Neukunde bekam ich damals eine Gutschrift auf das Girokonto, mindestens 50 Euro, wie viel genau erinnere ich mich nicht mehr. Gleich im ersten Jahr wurde mir die Karte im Türkeiurlaub geklaut. Die Hotline hat mir gut geholfen, alle notwendigen Schritte zu unternehmen. Ein paar Tage später, als ich wieder daheim war, kam auch schon die Ersatzkarte. Auf die entwendete Karte gab es einen Zahlungsversuch, ich musste ein Formular an Eides statt ausfüllen, dass ich diesen Umsatz nicht getätigt habe, und damit war der Spuk erledigt. Bei allem Trouble den ich damals hatte, war die Bank professionell und schnell. Mit der Ersatzkarte und jetzt seit vier, fünf Monaten mit der neuen Karte gab es keinen Stress mehr. Im Online-Banking hatte ich noch keine Probleme. Alles wie gehabt und eine Reisegepäckversicherung via Kreditkarte mit einkaufen brauche ich nun wirklich nicht. Man sieht ja, ich bin bei der Stange geblieben, weil Produkt und Bank ok sind. Wer alles online macht und Gebühren sparen will, der sollte mal auf das aktuelle norisbank-Angebot schauen.

— T. H.
positiv 15.05.2021

Commerzbank — Es gibt auch andere Erfahrungen und einen anderen Blick auf die Bank

Immer wieder lese ich hier Klagen über das Verhalten der Commerzbank. Ich gehe mal davon aus, dass die hier gemeldeten bankseitigen Girokonto-Kündigungen wie berichtet stattgefunden haben. Die Bank macht von ihrem Recht Gebrauch Verträge zu beenden, wenn diese nicht rentabel sind. Wenn die Bank dies mit einem Vorlauf von drei Monaten machen würde und so die betroffenen Kunden mit ins Boot holen würde, wäre dies sicher besser. Der Aufwand sich ein neues Girokonto zu suchen, ist im Regelfall nicht zu groß. Nicht nur in der Bankenbranche sind die Sitten rauer geworden, ein Phänomen unsrer Zeit, der Individualisierung und den Grenzen der Marktwirtschaft geschuldet. Zurück zur CoBa: Ich war mehrfach und über Jahre - zuletzt bis 2020 - Kunde mit kostenlosem Girokonto und Depot. Immer wurde ich als Kunde mit einer Prämie empfangen, wurde geworben, konnte andere werben. Anstandslos wurden alle Prämien gezahlt. Umgekehrt habe ich die Bedingungen peinlich genau eingehalten. Ob das Ganze wirtschaftlich sinnvoll ist, mögen andere beurteilen. Nie wurde mir eine Kündigung erteilt, Erträge für die Bank habe ich maximal bei einigen wenigen Zeichnungen bei IPOs erzeugt, die Chancen bei Neuemissionen Zuteilungen (Healthineers und Knorr Bremse u. a.) zu bekommen, waren damals nicht schlecht und lohnend. Der Ton der Bank war immer freundlich, Onlinebanking und Tools waren in Ordnung und immer verfügbar. Allerdings wurde mir zweimal meine Stammfiliale vor der Nase geschlossen. Ein Vorstandsposten bei der CoBa ist auch kein Zuckerschlecken, der Großaktionär Staat zur Rechten und die schlecht laufende Bank zur Linken. Aus persönlicher Sicht positiv, im größeren Rahmen sehe ich die CoBa neutral.

— T. Stadler
negativ 14.05.2021

comdirect — Konto nach 10+ Jahren gekündigt und gesperrt ohne Angaben von Gründen

Konto gekündigt und gleichzeitig alle Transaktionen eingefroren, ohne Ankündigung oder Angabe von Gründen.
Ich bin schockiert, da ich bisher immer sehr zufrieden mit der comdirect war. Habe dort mein Tagesgeld, Girokonto und Depot und nach 10+ Jahren wird so mit einem Kunden umgegangen. Ich bin schockiert, dass in unserer heutigen Zeit eine Bank so viel Macht hat einen wirtschaftlich, ohne Angabe von Gründen, zu destabilisieren. Meine Miete ging nicht raus und im Laden konnte ich nicht bezahlen. Bis heute ist mir ein Rätsel wie dies überhaupt möglich sein kann und auch keine Kommunikation stattfindet, um eine Lösung zu finden, und man nicht als Person, sondern nur als Konsument gesehen wird. Sehr traurig wie viel Macht ein Unternehmen, welches eine Dienstleistung anbietet, hat und nicht als Dienstleister Kundenservice anbietet, um solche Situationen aufzuklären, sich aber hinter dem Deckmantel der Nicht-Aussage versteckt.

— M. A.
negativ 12.05.2021

Commerzbank — Absolut nicht zu empfehlen

Ich habe 3 Konten, bei 3 Banken, eines davon bei der Commerzbank. Seit 2 Wochen versuche ich vergeblich, die Commerzbank telefonisch zu erreichen! Warum lass ich mir nicht über das Online-Banking helfen? Weil es nicht geht! Ich logge mich ein und will herausfinden, was ich tun muss, um mein Geld (ein höherer Betrag) in Bar abzuholen und mein Konto löschen/schließen zu lassen. Für keines der Themen gibt es online eine Möglichkeit weiter zu kommen. Also muss ich telefonieren oder persönlich dorthin fahren. Aber wir sind im 21. Jahrhundert, warum muss ich 30 Kilometer mit meiner Zeit, meinem Auto, meinem Sprit usw. zurücklegen, um ein 2-minütiges Gespräch zu führen, was ja auch (seit über 100 Jahren) telefonisch gehen sollte?! Also, Kundendienst und überhaupt Dienst fehlt komplett. Ich muss jetzt schauen, dass ich tatsächlich vorbeifahre und versuche ohne auszurasten, vor Ort die Lage zu klären. Ich habe heute testweise meine anderen zwei Banken angerufen, um deren telefonische Bereitschaft zu prüfen. Bei der DKB eine Wartezeit in der Schleife von 1,5 Minuten, bei der Bank of Scottland eine Wartezeit in der Schleife von 3,0 Minuten.

— P. M.
negativ 11.05.2021

Commerzbank — Lockt immer noch mit kostenlosen Konten

Nach Abschluss eines Vertrags für ein kostenloses Girokonto wurde kurze Zeit später das Konto (ab 01.07.21) gebührenpflichtig. Trotzdem wird das Konto weiterhin angeboten, um potenzielle Kunden anzulocken. Ein Widerspruch ist unmöglich, eine Kündigung schwierig. Es wird selbst die Kündigungsadresse verschwiegen. Die Telefonhotline ist nur dilettantisch besetzt und die Callcenteragenten werden bei dem Wort "Kündigung" aggressiv und unhöflich. Natürlich verweigert diese Bank jeden Kontakt per Fax oder Mail. Zum Glück konnte ich mein Geld auf ein anderes Konto transferieren.

— Marco Wenzel
negativ 10.05.2021

Openbank S. A. — Warnung

Per VideoChat habe ich vor 6 Monaten ein Konto bei der Openbank eröffnet. Ich bekam eine Nachricht, mit der neuen Kontonummer, und einem Hinweis, dass das Konto ab sofort genutzt werden kann. Das habe ich gutgläubigerweise auch gemacht und bereits Geld überwiesen. Auf dem Konto befindet sich ein hoher Betrag, den ich dringend benötige und an den ich nicht drankomme. Die Karte mit den Zugangsdaten habe ich jedoch noch immer nicht erhalten. 6 Monate sind vergangen. Telefonisch wird mir regelmäßig versichert, dass die Sache jetzt geregelt wird. Es passiert aber nichts. Es hat sich bisher auch keiner bei mir entschuldigt, oder Ähnliches. Ich fühle mich verschaukelt.

— W. O.
positiv 02.05.2021

ING-DiBa — photoTAN-Generator

Auch ich war zuerst darüber verärgert, dass die ING Anmeldung und Überweisungen nicht mehr über die mTAN macht. Aber was solls, da ich mit der Bank sehr zufrieden bin, habe ich mich dafür entschieden, mir den photoTAN-Generator zum Preis von 32,00 Euro zu bestellen. Meine kompletten Bankgeschäfte täglich bei mir in der Handtasche zu tragen, war ein absolutes NoGo und kam überhaupt nicht infrage. Bedenken hatte ich, ob ich die Einrichtung ohne große Probleme hinbekomme. Selbst für mich (schon ein älteres Semester) gab es überhaupt keine Probleme. Alles lief reibungslos, und Anmeldung und Überweisung sind leicht und einfach durchzuführen. Ich nehme dafür gerne den Preis von 32,00 Euro in Kauf, denn bei anderen Banken zahle ich auch, und sogar mehr für eine Kontoführung ... Ich kann den photoTAN-Generator nur empfehlen!

— Bausi Nord
negativ 02.05.2021

ING-DiBa — Kundenunfreundliches Login

Das neue Loginverfahren ist extrem kompliziert und kundenunfreundlich. Das alte mTAN-System hatte gut funktioniert. Die ING-Qualität ist schon seit einiger Zeit schlechter geworden, beginnend mit der schleichenden Einführung von Gebühren. Ich denke, das ist ein Schuss in den Ofen ist und viele Kunden werden nicht bereit sein, sich neue Handys zu kaufen oder können das technisch nicht nachvollziehen. Andere Banken bieten günstigere und bessere Bedienmöglichkeiten. Ich werde wahrscheinlich mein Konto auflösen, muss dann meine ganzen Einzugsermächtigungen ändern. Ich habe gerade einen Versuch gemacht, aber die Kontaktmöglichkeiten geben da keine Hilfe und die Servicenummer ist andauernd besetzt.

— Thomas Sachse
negativ 01.05.2021

comdirect — Grundlose Kündigung

Auch mich hat es nun getroffen. Nach 11 Jahren wurde mir am 26.04.21 von heut auf morgen das Konto gekündigt. Auf die Frage warum es denn so sei, wurde mir natürlich keine Antwort gegeben, sondern nur auf den Paragrafen 19 der AGB hingewiesen. Die größte Frechheit ist, dass mir die zweimonatige Kündigungsfrist, sprich zum 06.07.21, eingeräumt wurde, aber das komplette Onlinebanking und sämtliche Karten gesperrt wurden. Girokonto, Debit und Visa. Ich war nicht im Dispo, hatte immer einen guten 5-stelligen Betrag vorzuweisen und war mir keiner Schuld bewusst. Es ist besonders ärgerlich, da es mein einziges Konto ist und mir natürlich keiner der netten Herrschaften sagen konnte wie sie sich das jetzt vorstellen, um nur banale Dinge wie Tanken und Einkaufen bewerkstelligen zu können. Ich bin jetzt zu einer orangen Bank gewechselt.

— Marcel Illing
neutral 30.04.2021

Commerzbank — Kündigungen sind rechtens

Also erstmal Ruhe bewahren, wenn es auch schwerfällt. Alle Banken haben das Recht ohne Angaben von Gründen die Konten zu kündigen, so steht es in den AGBs (sollte man halt lesen). Sie müssen sich auch nicht rechtfertigen, wenn sie diese Kündigung veranlassen, das gleiche Recht gilt natürlich auch für Kunden! Also wo ist das Problem? Banken sind gesetzlich nur verpflichtet, ein Basiskonto anzubieten, aber auch wieder nur unter bestimmten Voraussetzungen, denn sie müssen immer an die Wirtschaftlichkeit denken, es ist nun mal ein Geschäft und kein Wohlfahrtsamt. Ich finde es nämlich nicht richtig immer nur auf die Banken einzudreschen, ohne dass man über die Hintergründe Bescheid weiß. Das Problem liegt nämlich vor allem bei der EZB mit ihrer Zinspolitik, da sollten sich mal die Kunden beschweren, denn die hat mit der ganzen Angelegenheit angefangen mit den Strafzinsen für die Banken und Sparkassen etc.

— J. B.
negativ 29.04.2021

Commerzbank — Unfassbar, nach 16 Jahren Geschäftsbeziehung mit einer Frist von 2 Monaten gekündigt

Nachdem die Leistungen der Commerzbank in den letzten Jahren bereits zunehmend schlechter wurden (hohe Personalfluktuation, ständige andere Sachbearbeiter zugewiesen, schlechte Beratung, Filialschließungen, laufend defekte Geldautomaten) kündigte die Commerzbank nun alle meine Konten ohne Angabe von Gründen. Ich war 16 Jahre treuer Kunde bei der Commerzbank, inklusive mehreren Konten, Immobilienfinanzierungen, etc. Scheinbar hatte ich nur den Fehler gemacht, dass ich meine Konten nie überzogen hatte und immer Geld auf den Konten war. In Zeiten von Negativzinsen möchte die Commerzbank augenscheinlich nur noch überschuldete Kunden, die ständig im Dispo hängen. Was für eine dämliche Strategie. Hoffe die Commerzbank wird irgendwann die Quittung dafür erhalten, wenn diese Klientel ihre Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen kann. Und so eine Bank wird auch noch mit Steuergeldern über Wasser gehalten.

— F. L.
neutral 27.04.2021

Commerzbank — Will sie ihre Kunden für dumm verkaufen?

Ja, ich gehöre auch zu den Kunden, die von der Commerzbank mit dem Angebot des entgeltfreien Vorteilskontos gelockt wurden. Mit dem Konto bin ich sehr zufrieden, habe sogar eine Filiale mit einem sehr engagierten Berater, der auch wirklich per E-Mail und Telefon erreichbar ist. Besser als jedes Callcenter! Wie schon von einem anderen Kunden kritisiert, haben wir nun einen Brief erhalten, dass das Vorteilskonto demnächst 4,90 Euro pro Monat kostet. Soweit war das früher oder später zu erwarten. Was die Bank in dem Brief aber verschweigt - und das nehme ich ihr übel - ist, dass es für viele Kunden durchaus möglich ist, das Konto entgeltfrei zu behalten. Das erfährt man erst, wenn man auf die angegebene Webseite geht und dort ganz nach unten zur FAQ scrollt und "Kann ich in ein anderes Kontomodell mit kostenloser Kontoführung wechseln?" anklickt. Das andere Kontomodell fordert zwar den üblichen Mindesteingang von 700 Euro, bietet keine kostenlose Kreditkarte und keine kostenlosen Ein-/Auszahlungen am Schalter. Aber für mich macht das keinen Unterschied, kostenlose Kreditkarten gibt es eh woanders günstiger. Warum steht das nicht in dem Anschreiben? Warum gibt es keinen Hinweis im Internet-Banking? Hier spekuliert die Commerzbank offensichtlich darauf, dass viele Kunden den Brief schulterzuckend beiseite legen und zahlen. Kundenkommunikation? Fairness? Setzen, sechs!

— Lothar B.
positiv 26.04.2021

Commerzbank — Nach den Lockangeboten

Leider ist es so, dass die Commerzbank nach den Lockangeboten eines kostenlosen Girokontos nun die bereitwilligen Kontoinhaber anschreibt, das "außer Spesen nichts gewesen" ist und ab einem benanntem Termin auffordert die Konten entweder zu kündigen, als Alternative anbietet, künftig das Konto kostenpflichtig weiter zu führen. Ist aus Sicht dieser Bank wohl verständlich, weil diese vermaledeite Nullzinspolitik nicht nur die Banken schädigt, Privatkunden ebenso keinen Zinsertrag bietet, um sich nun in die Geschäftspolitik anderer Banken einzureihen. Aber Deutschland will die Welt retten, ich schreibe lieber an dieser Stelle nicht weiter.

— Burkhardt B.
negativ 26.04.2021

ING-DiBa — ING Online-Banking

Keine zwei Monate gab die ING ihren Kunden, um sie zur Umstellung des Online-Bankings entweder auf eine Smartphone-App oder einen proprietären, nur bei der ING zu nutzenden, photoTAN-Generator zu zwingen. Ein deutlicher Rekord an Kundenunfreundlichkeit, andere Banken räumen mehr Zeit für diesen Umstieg ein oder lassen ihren Kunden die Wahl beim TAN-Verfahren. Dass diese photoTAN-Geräte für ältere Kunden dank leichtem "Tatterich" unbedienbar sind, interessiert die Bank trotz Hinweisen nicht. Der sonst bei TAN-Geräten übliche, wenn auch umständliche Weg der manuellen TAN-Erzeugung, ließ man bei der ING leider weg. Wie schon vor 2 Jahren bei der Postbank "glänzte" der Support der Bank beim erzwungenen TAN-Umstieg mit fehlenden vollständigen Anleitungen wie man umsteigt. Ebenso fehlten Supportlern wichtiges Detailwissen, einige behaupteten steif und fest, der Umstieg ginge nur mit der steinalten iTAN. Andere wussten, dass das auch mit der einfachen und sicheren mTAN ging, was ich dann auch genutzt habe. Apropos iTAN: Dieses steinzeitliche TAN-Verfahren holt die ING mit ihrer App wieder aus der Versenkung: Hat man das Handy verloren oder kauft ein neues, braucht man allen Ernstes wieder die iTAN-Liste! Die aber kaum noch jemand bei der Einführung der mTAN bei der ING vor 2 Jahren aufgehoben hat ... "Chapeau" für diese Schnapsidee. Kaum noch zu fassen ist aber die Lösung der ING, dass man mit ihrer App auf dem gleichen Gerät und mit der gleichen Software sowohl Banking betreibt, als auch die TAN generiert. Das ist meines Erachtens ein klarer Verstoß gegen die EU-weite Regel der 2-Faktor-Authentifizierung und sicherheitstechnisch eine Katastrophe. Wann dazu die erste Gerichtsklage kommt, ich bin gespannt. Gebracht hat mir dieser Zwangsumstieg vor allem Zeitverlust, Nerverei, herumschlagen mit schlechtem Support, Unsicherheiten und Ankauf eines neuen Smartphones mitsamt monatlichen Vertragskosten dafür. So bleibt, sobald ich Zeit dafür habe, der Wechsel zu einer Bank, die noch weiß, was Kundenorientierung ist und was IT-Sicherheit beim Online-Banking bedeutet.

— Michael M.
negativ 22.04.2021

ING-DiBa — Unsicher, aber Hauptsache eine App auf des Kunden Mobile

Konnte bisher mit dem relativ simplen aber sicheren mTAN leben. Jetzt komme ich mit den bisherigen zwei Kennwörtern und der mTAN-Re-Verifizierung via Mensch und zweitem Gerät nicht mehr ins Konto ... Ich werde nun gedrängt, Hardware zu kaufen oder noch eine App aufs Handy zu laden. Also eine relativ unsichere App nutzen, lediglich eine fünfstellige PIN schützt mein mit Lebenszeit erwirtschaftetes Geld. Als Software-Entwickler weiß ich leider, wie unsicher so ein Handy ist, jede heruntergeladene/installierte App ist ein potenzieller Spion/Virus, niemand kann sagen, was tatsächlich im Hintergrund programmiert wurde und nahezu niemand hat einen Virenscanner oder eine Firewall auf dem Handy laufen. Somit ist es kein großer Aufwand, mittels getarntem Key-Logger die PIN ins Internet zu übermitteln oder gar das Handy mit gelesener PIN fernzusteuern. Lediglich die Buchungen ins Ausland wären sichtbar ... Bekommt man dann das Geld von der ING erstattet? Das Risiko dieser neuen erzwungenen Unsicherheit ist mir zu Hoch und ich mache mich nach Erstellung dieser Gedanken auf die Suche nach einer Online-Bank, die mein Geld besser absichert. Zu offensichtlich geht hier das Marketing (jeder Anbieter will heutzutage auf das persönliche Gerät des Kunden) vor die gebotene Sicherheit.

— Hansi Müller
positiv 19.04.2021

norisbank — Erst gefremdelt, nun zufrieden und für das Girokonto geworben

Ich bin vor zweieinhalb Jahren mit meinem Girokonto und der Kreditkarte zur norisbank gewechselt. Mein Motiv war ziemlich einfach, es waren die Gebührenerhöhungen meiner vormaligen Bank, aber auch der fehlende Bedarf nach einer Filiale für meine Bankgeschäfte. Was ich banktechnisch brauche, kann ich inzwischen gut online erledigen. Am Anfang bin ich zwar etwas durch das Online-Banking der norisbank gestolpert, es ist dort nicht wirklich alles gut organisiert, aber mit der Zeit gewöhnt man sich an die Funktionen und kennt die ein oder andere Tücke, den ein oder anderen Nachteil. Zufrieden war ich mit der relativ einfachen Kontoeröffnung, der passablen Wartezeit auf Konto und Karten und auf die bis heute gebliebene Kostenfreiheit von Konto und Karten, die mir einen dreistelligen Betrag zum Voranbieter spart. Das Fehlen einer Depotoption kann ich verschmerzen, auch dort bin ich zu einem sehr günstigen Online-Broker gewechselt. Tages- oder Festgelder, wer braucht das zurzeit? Ansonsten bin ich happy und habe gerade heute meine Frau für die norisbank geworben im Rahmen einer seit Kurzem laufenden Werbeaktion mit erhöhter Neukundenprämie. Neben dieser Prämie gibt es die ganz normale KwK-Prämie für mich als Werber. Da ist einmal schick Essen gehen - wenn es denn wieder geht - drin.

— P. S.
negativ 16.04.2021

ING-DiBa — Der photoTAN-Generator ist eine Katastrophe

Liebe ING, Ihr hattet das Ohr immer am Kunden, warum jetzt nicht mehr? Dieser kleine Plastik-Terrorist für immerhin 32 Euro schützt die Konten nicht vor Missbrauch, sondern vor dem Besitzer. Sicherheit ist sehr wichtig, keine Frage. Deshalb tippe ich auch noch Passworte selbst. Dieses kleine Monster geht aber zu weit und das sollte sich umgehend ändern! Wenn nicht, bin ich ganz schnell weg - so geht das heute. Eben schrieb ich 4 Überweisungen. Dafür musste ich 7 Codes scannen, 7x meine 8-stellige Autorisierung und 7x die 7-stellige TAN tippen. Immer laufen 3 Ticker gegen mich: Nach 15 Sekunden schläft der Generator ein, nach 60 Sekunden sagt er "Tschüss" und nach 5 Minuten fliege ich online raus. Es gilt also binnen Minuten Informationen in Dokumenten zu finden und Empfängernamen, 22-stellige IBANs, korrekte Beträge, 20-stellige Verwendungszwecknummern, vielstellige Rechnungsnummern und Daten neben Kundennummern usw. fehlerfrei zu übertragen. Dazu weint sich die Webseite aus, weil korrekte Firmierungen wie "GmbH & Co" unzulässig sind. Da ist sehr viel Luft nach oben - bis dahin kann ich nur negativ bewerten.

— Rolf B.
neutral 12.04.2021

ING-DiBa — photoTAN-Generator

Ich benutze nun den photoTAN-Generator der ING, weil die Banking-to-go-App für die Freigabe von Aufträgen völlig unpraktisch ist. Leider ist der photoTAN-Genarator auch nicht besser. Warum muss man vor jeder Freigabe eines Auftrags die PIN dieses Geräts neu eingeben? Warum schaltet sich das Gerät nach wenigen Sekunden wieder automatisch ab? Beides nervt gewaltig. Warum gibt es keine separate App, mit der man den QR-Code vom Handy ablesen kann - wie bei der comdirect? Ich denke nun darüber nach, ob ich nach über 15 Jahren die ING verlassen soll.

— Max Meier
positiv 09.04.2021

DKB — Fast zehn Jahre mit dem Girokonto bei der DKB und zufrieden

Die DKB lockt zwar kaum mit Kunden-werben-Kunden-Programmen oder mit Prämien für die potenziellen Neukunden, ist aber trotzdem eine grundsolide Online-Bank und das seit vielen Jahren. Ich selbst bin seit fast zehn Jahre mit dem Girokonto bei der DKB und die allermeiste Zeit zufrieden, auch wenn die DKB über die Zeit den ein oder anderen Vorteil leicht reduziert oder abgeschafft hat. Für mich ist wichtig, dass das Online-Banking übersichtlich ist, dass Konto- und Kreditkarte kostenlos sind, dass Brokerage angeboten wird und dass man nicht von bankseitigen Kündigungen betroffen ist. Letzteres ist mir vor ein paar Jahren mit meinem vormaligen kostenfreien Konto und Depot bei der Commerzbank passiert, was ich als Hauptkonto geführt habe. Meinen monatlichen oder quartalsweisen Zahlungsverkehr wickle ich seitdem problemfrei über die DKB ab. Meine nun volljährige Tochter hat auch seit letztem Jahr ein Konto bei der DKB. Die Kontoeröffnung ist inzwischen sehr komfortabel von zuhause aus möglich und das Konto hat die für junge Leute wichtigen modernen Zahlmethoden. Insofern ist auch meine Tochter zufrieden und ich sowieso, weswegen ich guten Gewissens eine Empfehlung geben kann.

— Vera
negativ 01.04.2021

ING-DiBa — photoTAN-Geber umständlich

Ich habe mehrere Bankverbindungen. Das photoTAN-Verfahren der DiBa finde ich sehr umständlich, oft muss 2x OK bestätigt werden. Dadurch, dass der TAN-Geber von mehreren Leuten geteilt werden kann, braucht der TAN-Geber eine eigene PIN. Und sehr störend ist, dass sich der TAN-Geber sehr schnell automatisch ausschaltet, meist bin ich dann noch nicht fertig mit meiner Transaktion. Außerdem muss man den TAN-Geber doch sehr nahe an den Bildschirm halten, damit der Barcode erfasst werden kann. Das Verfahren mit TAN-Geber ist bei der DiBa so umständlich, dass ich wahrscheinlich das Konto wechseln werde.

— Anna Weber
negativ 31.03.2021

ING-DiBa — Banking to go auf 2 typengleichen Smartphones

Wer ING Banking to go auf 2 typengleichen Smartphones installiert, sieht beim Einloggen ins Konto am PC/Laptop 2 Mal den gleichen Typennamen der Smartphones und muss sich dann für ein Smartphone entscheiden. Durch die gleichen Typennamen ist es aber nicht möglich, die Auswahl direkt und eindeutig dem richtigen Smartphone zuzuordnen. Beispiel: 2 Samsung Galaxy S5, Modellnummer SM-G900F, ein weißes und ein schwarzes, eventuell auch 2 farbgleiche. Das weiße ist zuhause klar vom schwarzen unterscheidbar oder farbgleiche haben eine andere Hülle, or whatever. Beim Einloggen aufs ING-Konto kann man aber nur wählen zwischen z. B. Samsung SM-G900F und Samsung SM-G900F. Die ING weiß natürlich nicht, welche Farben die Smartphones haben, könnte aber zumindest die beiden typengleichen Smartphones mit einer zusätzlichen Nummer kenntlich machen wie Samsung SM-G900F_01 und Samsung SM-G900F_02. Noch günstiger wäre es, wenn der Kunden den Namen der Smartphones ändern oder ergänzen könnte. Außerdem noch ein Wort zu den Systemvoraussetzungen und das ist positiv, wird aber leider nicht von der ING erwähnt: Um ein Smartphone mit der App Banking to go der ING zu nutzen, braucht in dem Smartphone keine SIM-Karte zu sein (WLAN und ein Internetbanking-Zugang reichen aus). Die negative Bewertung gebe ich vor allem deshalb, weil die ING das praktische mTAN abgeschafft hat und man keinen handelsüblichen TAN-Generator nutzen kann, sondern den photoTAN-Generator der ING kaufen muss. Die ING schreibt zur iTAN: "Die iTAN-Liste ist geeignet, wenn Sie kein Girokonto haben und kein mobiles Banking per App oder Smartphone machen wollen." Macht solch ein Satz Sinn??? Die Information, dass man die App Banking to go auch ohne SIM-Karte nutzen kann, steht nirgendwo (ich habe es nur durch einen Anruf bei der ING erfahren) und die Nutzung der App ist nirgendwo so erklärt, dass man es auf Anhieb nachvollziehen kann. Das Erklärvideo "So richten Sie die Banking to go App ein" auf YouTube ist mit total nerviger "tralalala"-Musik unterlegt, statt seriös zu informieren, siehe auch Kommentare. Alles nach dem Motto, wir machen uns jetzt mal eine lustige Banking-to-go-Einrichtsession, alles easy ... Meines Erachtens vollkommen am Bedürfnis der Kunden nach sicherem Online-Banking vorbei.

— anonym
negativ 30.03.2021

ING-DiBa — Total unsicheres Bankingverfahren jenseits bekannter IT-Sicherheitsstandards

Bin langjähriger ING-Kunde und habe mich kürzlich mit der App auseinandergesetzt, weil ich in diversen Mails von der ING dazu aufgefordert wurde. Das mTAN-Verfahren wird ja abgeschaltet. Und ich war wirklich baff. Konnte es nicht glauben, dass die ING tatsächlich eine App zum Standard setzt, mit der man sowohl eine TAN-Freigabe erzeugt als auch direkten Zugriff auf das Konto hat. Und man braucht nur einen 5-stelligen Code, um alles damit zu machen. Alle gängigen Empfehlungen gehen in die Richtung, dass Login und TAN-Freigabe immer auf zwei voneinander unabhängigen Geräten erfolgen sollen. Wieso die ING nicht einfach zwei getrennte Apps zur Verfügung stellt, und somit dem Kunden die Wahl lässt, was er haben möchte, kann ich nicht begreifen. Wie man das besser löst, zeigt Consorsbank. Dort gibt es eine App mit der man nur die TAN-Freigabe erzeugt. Na ja, dann steht wohl demnächst ein Umzug des Kontos/Depots an.

— Jenzo M.
positiv 28.03.2021

ING-DiBa — photoTAN-Verfahren

Ich bin nun schon seit vielen Jahren Kunde bei der ING-DiBa, neuerdings ING. Zuerst iTAN-Verfahren, dann mTAN-Verfahren, alles wunderbar gelöst, sehr komfortabel und eine wirklich gute Onlineplattform. Die Umstellung auf das neue Login-Prozedere mit App und photoTAN nach den neuen EU-Standards kann ich bezüglich der Einwahl mit photoTAN nur weiterempfehlen. Also ich persönlich habe mich für das photoTAN-Verfahren entschieden mit dem Generator, da ich persönlich keine Bankgeschäfte via App vom Handy aus erledigen möchte. Die Beschreibung des photoTAN-Generators ist für jeden Laien gut verständlich geschrieben, sodass man eben halt mal ne halbe Stunde Zeit investieren muss, bis es eingerichtet ist. Was man wissen muss - denn sonst funktioniert das Ganze nicht, ist, dass nach der Fertigstellung unbedingt das mTAN-Verfahren samt Mobilfunknummer gelöscht werden muss. Diesen Service bietet jederzeit auch die Bank selbst an, sollte hier jemand Probleme damit haben.

— J. Gollwitzer
negativ 25.03.2021

Commerzbank — Kündigung ohne Grund

Man liest es hier ja schon öfters und ich kann mich dem nur anschließen. Ohne ersichtlichen Grund wurde mir das Konto gekündigt. Die Karte geht seitdem auch nicht mehr, da das Konto zudem auch gesperrt wurde. Was auch immer das bedeutet?! Positiver Kontostand, das Einzige was ich mir "vorwerfen" muss, ist, dass mein Gehalt auf ein anderes Konto ging und ich das Commberzbankkonto mehr für Freizeitaktivitäten genutzt habe. Ich kann jedem nur davon abraten, in der Zukunft hier ein Konto zu haben oder zu eröffnen, habe das auch bereits in meinem Freundeskreis geteilt. Bin gespannt, wie lange die Bank so ein Verhalten noch an den Tag legen kann.

— Luis M.
negativ 24.03.2021

HypoVereinsbank — Genug vom Aktivkonto

Seit dem Einstieg der UniCredit vor circa zehn Jahren ist nichts wirklich besser geworden bei der HypoVereinsbank. Ich habe das Aktivkonto der HypoVereinsbank als Hauptkonto. Allerdings wickle ich dieses Konto gerade ab und wechsle zu comdirect. Damit bleiben meine gewohnten Geldautomaten dieselben wie bisher, beide Banken gehören zur Cash Group. Was mich selbst beim günstigsten Konto der Hypovereinsbank für Normalkunden störte, waren die Gebühren für Konto und Karten, die tendenziell stiegen. Gleichzeitig verkommt meine Stammfiliale immer mehr und Personal verschwindet. Geldautomaten sind immer häufiger in der Wartung. Auf der anderen Seite kommt alle naselang ein Flyer mit Kunden-werben-Kunden oder Prämien für neue Produkte (Depot, verzinsliche Gelder etc.). Oder Anlageideen aus der Beraterecke, die vielfach versteckte Optionen sind oder Anlagen mit hohen Ausgabeaufschlägen für den Vermittler. Für mich ist das eher lästig und ich kenne mich selbst ganz gut aus, aber es wird auch Kunden geben, die sich Produkte - Entschuldigung - aufschwatzen lassen. Ich gehe ohne Bedauern und kann die HypoVereinsbank nicht mehr empfehlen.

— Robert K.
negativ 20.03.2021

Commerzbank — Kündigung durch Negativzinsen

Die Commerzbank will keine Kunden, bei denen sie kein Geld verdienen, und sie finden Wege um das Gericht herum. Der Filialleiter erklärte, dass ich ihnen Geld koste, weil ich zu viel Geld auf meinem Konto habe. Ich erhielt eine Vereinbarung, zum Erheben von Negativzinsen auf meinen Saldo über 100.000 Euro. Nachdem ich online recherchiert hatte, stellte ich fest, dass das Landgericht Tübingen entschieden hat, dass Banken die Bedingungen für bestehende Kunden nicht ändern können, um Negativzinsen berechnen zu können. Ich informierte den Filialleiter darüber und sagte, dass ich die Vereinbarung nicht unterzeichnen würde. Zwei Tage später erhielt ich zwei Monate Kündigungsfrist ohne Grund. Unfassbar.

— S. E.
negativ 19.03.2021

ING-DiBa — Ignoriert die Kundenwünsche und besteht weiterhin auf dem Zwang eine App zu benutzen

Seit die ING das HBCI-Verfahren abgeschaltet hat, spielte sie für mich sowieso nur noch eine untergeordnete Rolle, da ich eine Profi-Software (SFirm) auf dem PC verwende. Das Browser-Banking war schon seit langer Zeit umständlich und werbeverseucht, das macht keine Freude. Nun wird auch noch das mTAN-Verfahren abgeschaltet und man soll eine App nutzen oder einen nur ING-tauglichen und überteuerten TAN-Generator kaufen. Die App ist nur durch eine 5-stellige PIN geschützt und ein Mobilgerät wie ein Handy kann leicht verloren gehen oder gestohlen werden. Das ist absolut unsicher und bestimmt nicht zu empfehlen. Die einzig vernünftige Konsequenz lautet: bye bye, ING

— H. Hattendorf
negativ 17.03.2021

GLS Bank — Nachhaltige Philosophie, schlechter Service

Als Person, die sich für nachhaltige Entwicklung interessiert und diese unterstützen möchte, schien mir die GLS Bank fast zu gut, um wahr zu sein. Aber wie alles was nach außen Gold scheint, glänzt auch die GLS Bank nicht rundum. Nach ewigem Warten in der Telefonschleife, wurde ich unfreundlich begrüßt, so als hätte ich bei Wichtigerem gestört. Meine Frage wurde nicht beantwortet, meine Anfrage für weitere Beratung zum Thema ignoriert. Schönen Tag auf Wiedersehen. Fazit: Die GLS Bank scheint in ihrem grünen Tun so arrogant zu sein, dass sie guten Service nicht nötig hat. Na denn, viel Erfolg dabei, ich such dann mal nach einem anderen Anbieter.

— K. M.
positiv 17.03.2021

ING-DiBa — Erfahrung mit der Smartphone-App

Mit Interesse habe ich die vielen negativen Einträge bezüglich der Überweisungen bei ING gelesen. Auch ich bin jahrelanger zufriedener Kunde gewesen. "Gewesen" bedeutet, dass meine Zufriedenheit ziemlich gelitten hat, weil ING das PC-Banking nahezu unmöglich gemacht hat, insbesondere, wenn man lokale Finanzsoftware benutzt. Allerdings muss ich für die Smartphone-App eine Lanze brechen: Bei mir funktioniert diese App hervorragend, deutlich besser, als zwei anderen Banking-Apps, die ich benutze. Ich öffne die ING-App mit einem Fingerabdruck, tippe auf das gewünschte Konto, tippe auf "Überweisung", mache meine Angaben (Empfänger können gespeichert werden), tippe auf "abschicken" und bestätige mit einem Fingerabdruck und schon ist das Geld auf dem Weg. Ich finde, das hat ING ganz hervorragend gelöst, sehr kundenfreundlich und durch den Fingerabdruck vor allem sehr sicher! Natürlich geht das nur mit Smartphones, die einen Fingerabdruck-Sensor haben. Aber - mal ehrlich - ist dieser Sensor nicht bereits auf fast allen Smartphones eingebaut? Mein bereits über 5 Jahre altes Gerät hat es bereits. Und - ganz nebenbei - noch immer verlangt ING keine Bankgebühren bei den Girokonten. Wo gibts denn so was noch?

— Paul-Gerhardt K.
positiv 16.03.2021

GLS Bank — Super Bank

Ich bin seit Dezember 2020 Kunde bei der Bank. Inzwischen ist es mein Hauptkonto. Meine Kontoauszüge hole ich bei der Volksbank am Drucker. Überweisungen sind oft am gleichen Tag beim Empfänger. Der ermäßigte GLS-Beitrag von 12,00 Euro ist in Ordnung, also in allen Punkten zufrieden. Für die Mitgliedschaft kann ich sagen, dass es von Vorteil ist nichts für die Karten zu zahlen. Keine Jahresgebühren das wird oft nicht erwähnt, und Geld abheben bei den Volksbanken ist gut und bei den Spardabanken oder Ähnlichen. Ich bin viel unterwegs und habe festgestellt, dass immer eine Volksbank oder Spardabank in der Nähe ist. Am Telefon ist die Bank gut erreichbar.

— Thomas Pillusch
negativ 15.03.2021

ING-DiBa — ING schaltet Foren auf Homepage ab

Bis gestern war es möglich, unter der Rubrik "Wissenswert" auf der ING-Homepage mit dem Social-Media-Team der ING in Kontakt zu treten oder sich mit anderen Nutzern auszutauschen. Regelmäßig finden dort auch Proteststürme statt, wenn die ING ihre Bankingfunktionen verschlechtert (z. B. im Sommer letzten Jahres, als die Zahlungsverkehrsfunktionen via HBCI gekappt wurden). In den letzten Wochen gab es massive Proteste gegen die Abschaltung des mTAN-Verfahrens und damit verbunden einen gewissen Zwang an die Kunden, doch das appTAN-Verfahren als Basis der Bankdienstleistungen zu nutzen. Offensichtlich war dieser Shitstorm (u. a. massenhafte Hinweise auf die Kündigungen der Kontobeziehungen) so intensiv, dass die ING nun diese Foren abgeschaltet hat. Ist ja auch klar: Die offenen Worte der Kunden waren alles andere als Werbung für die fragwürdige ING-Geschäftspolitik.

— C. S.
positiv 15.03.2021

norisbank — Mein erstes Gehaltskonto

Neben meinem Informatik-Studium arbeite ich ab nächsten Monat einen Tag in der Woche für eine IT-Firma in München. Für mein Gehalt von im Schnitt 750 Euro (in den Semesterferien eher das Doppelte) habe ich seit zwei Wochen ein kostenfreies Girokonto gesucht. Online-Bank war klar und so habe ich mich auf den entsprechenden Informationsportalen umgesehen. Unter anderem waren auch die Consorsbank und die DKB in der näheren Auswahl. Letztendlich habe ich mich am Wochenende aus zwei Gründen für die norisbank entschieden. 1. Die norisbank bot als einzige eine kostenfreie "echte" Kreditkarte an, die monatlich abgerechnet wird sowie eingeschränkt auch im Ausland in Deutsche-Bank-Filialen zum gebührenfreien Geldabheben benutzt werden kann. 2. Die norisbank bietet seit ein paar Tagen Neukunden eine Prämie von 50 Euro. Für diese wird eine sogenannte aktive Kontonutzung verlangt. Das ist aber kein Problem, da ich z. B. Gehalt, Miete (Studentenwohnheim), meine private Krankenzusatzversicherung und mein Mobilfunkvertrag über das neue Konto laufen lassen werde. Die Kontoeröffnung war in leicht einer Viertelstunde gemacht. Das VideoIdent-Verfahren hingegen verlief etwas holprig aufgrund von Spiegelungen auf dem Ausweis (Tipp: Tageslicht, z. B. nahe am Fenster, ist besser als Kunstlicht). Beim zweiten Versuch lief alles in weniger als zehn Minuten durch. Nun warte ich auf Konto und Karten. Ein gutes Angebot für junge Leute, meine Meinung. Einschränkung: Verzinsliche Geldanlagen oder ein Depot gibt es nicht soweit ich gesehen habe.

— K. S.
negativ 12.03.2021

ING-DiBa — Zeit zu gehen

Seit mehr als 15 Jahren sind meine Frau und ich Kunden bei der ING-DiBa. Mit den Konditionen, dem Online-Banking und dem Service waren wir sehr zufrieden, und haben die Bank Freunden und Bekannten weiterempfohlen. Leider hat die ING in allen drei genannten Bereichen stark nachgelassen. Die Konditionen haben sich verschlechtert. Das Online-Banking ist inzwischen im Vergleich zu anderen Banken wenig benutzerfreundlich. Der telefonische Service war früher ein Pluspunkt, aber das war einmal. Die sehr kurzfristige Abschaffung der mTAN empfinde ich als ein extrem kundenunfreundliches Verhalten, dass es den Kunden erschwert, rechtzeitig ihr Girokonto zu einer anderen Bank umzuziehen. Die App möchte ich eigentlich aus verschiedenen Gründen nicht nutzen. Obwohl intensiver Smartphone-Nutzer, möchte ich meine Finanz-Transaktionen weiterhin auf dem PC ausführen. Als Alternative zur App bietet die ING einen photoTAN-Generator, der ausschließlich für Konten bei der ING verwendet werden kann, zum "Selbstkostenpreis" von 32 Euro an. Ich besitze bereits so ein Gerät, das allerdings nur 20 Euro gekostet hat und für mehrere Banken verwendet werden kann. Ich sehe nicht ein, das überteuerte Gerät ohne erkenntlichen Zusatznutzen zu bestellen, zumal es keine Garantie gibt, dass es längerfristig unterstützt wird. Bereits beim Bestellprozess des photoTAN-Generators legt die ING den Kunden etliche Steine in den Weg. So wurde auf den Webseiten eine nicht existierende telefonische Bestellmöglichkeit angeboten. Der Bestellprozess über das Online-Banking wurde sehr umständlich mit mehrfachem Wechsel des Bestätigungsverfahrens gestaltet. Der Generator ist nicht einfach mittels einer mTAN zu bestellen, sondern es ist ein mehrfacher Wechsel des Bestätigungsverfahrens (mTAN zu iTAN zu photoTAN zu iTAN zu mTAN) erforderlich. ING empfiehlt allen Ernstes, zur Bestellung das Verfahren auf photoTAN-Generator umzustellen und bis zum Erhalt des Geräts seine Transaktionen über Telefon-Banking zu erledigen. Ob dieses umständliche Prozedere nun Kunden von der photoTAN abschrecken und zur App drängen soll oder ob es auf reinem Unvermögen beruht, ist eigentlich egal. Weder das eine noch das andere ist vertrauenerweckend. Schon zuvor hatte unsere Zufriedenheit mit ING stark nachgelassen, aber der Ablauf der Umstellung von mTAN auf App bzw. photoTAN hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Die beiden Extra-Konten und das Aktiendepot werden gekündigt. Das Girokonto wird in aller Ruhe umgezogen. Dafür werde ich wohl oder übel übergangsweise die App auf einem ausrangierten Smartphone nutzen müssen. Dass die App auf meinem aktuellen Huawei-Smartphone nicht installiert werden kann, ist nur ein weiteres Mosaiksteinchen in dem schwachen Bild, das ING hier abgibt.

— A. M.
negativ 06.03.2021

comdirect — Grundlose Kündigungen besorgniserregend

Die zahlreichen Kündigungen ohne Angabe von Gründen sind selbst besorgniserregend. Diese Erfahrungsberichte werden von Kunden geschrieben, die seit 10 oder 20 Jahren eine Bankbeziehung haben. Ich halte es für destabilisierend. Auch bei der Commerzbank ist es gleich. Ich werde wahrscheinlich mein Girokonto selbst kündigen. Jetzt verlangen sie auch Einzahlungen von mindestens 700 Euro pro Monat, um das Konto kostenfrei zu halten. Und comdirect ist nun eine Marke der Commerzbank AG. Ich hoffte, es hätte Vorteile für comdirect-Kunden bringen können ... Wenn ein Girokonto plötzlich geschlossen wird, treten für Kunden viele praktische Probleme auf. Besonders beunruhigend ist es auch, dass einige berichten, dass das Guthaben eingefroren wurde. Natürlich sollte man die Gründe, die in jedem Einzelfall aufgetreten sind, genau kennen. Aber sie erklären sie den Kunden oft überhaupt nicht.

— F. V. Malama
negativ 02.03.2021

Commerzbank — Girokonto selbst gekündigt

Ich habe nicht gewartet bis mir eventuell bankseitig gekündigt wird, ich habe es selbst getan. Die hier veröffentlichten Erfahrungsberichte waren für mich entscheidend. Im Gegensatz zu den Gepflogenheiten der Commerzbank habe ich in meinem Kündigungsschreiben den Grund angegeben. Grundsätzlich war ich mit dem Konto zufrieden, aber was nützt das, wenn man ständig damit rechnen muss, der Nächste zu sein, den die Commerzbank loswerden will? Ich habe in Ruhe, ohne Zeitdruck alle Abbuchungen auf mein anderes Girokonto umgemeldet, das Guthaben dorthin überwiesen und anschließend Kündigungsschreiben samt girocard in der Filiale abgegeben. So habe ich mir möglicherweise Ärger und Unannehmlichkeiten erspart. Zu einer Bank, die fortlaufend ohne Gründe selbst langjährige Kunden rauswirft, habe ich kein Vertrauen.

— R. H.
negativ 02.03.2021

Commerzbank — Konto grundlos gekündigt, gesperrt und Überweisung von 5-stelligen Guthaben blockiert

Am Donnerstag, dem 18.02., Dankesschreiben für 5 Jahre vertrauensvolle Zusammenarbeit erhalten. Am Samstag, dem 20.02., beim Einkauf girocard ohne Funktion. Am Freitag, dem 26.02., Kündigungsschreiben ohne Benennung eines Grundes erhalten. Am Freitagnachmittag ist die Karte vom Geldautomaten eingezogen worden. Eine direkt versuchte Guthabenüberweisung/Guthabensicherung von fast 40.000 Euro per Überweisung auf ein anderes Konto seit Freitagabend eingefroren. Gestern, am Montag wurden alle Lastschriften von Bankseite zurückgezogen, mit der Begründung "Konto gesperrt". Gestern Abend habe ich dann noch x neue SEPAs angelegt, neue Daueraufträge angelegt, Vermieter informiert, Leasinggesellschaft angeschrieben etc. Was bilden die sich ein? Unglaublich!

— Nenad Ristic
negativ 25.02.2021

ING-DiBa — mTAN-Verfahren soll eingestellt werden

Ich bin seit Jahren Kunde bei der ING und eigentlich sehr zufrieden. Die Konditionen sind gut und das Electronic-Banking klappt mit der mTAN zufriedenstellend. Aber jetzt will die ING das mTAN-Verfahren einstellen! Als Alternative soll man die App herunterladen. Aber: Die App lässt sich auf meinem Huawei-Y625-U51 leider nicht installieren, das weiß man auch bei der ING! Ich weiß, dass dieses Smartphone nicht das neueste Modell ist. Ich bin aber schon älter und benutze es ganz wenig - für mich war es immer gut genug. Warum soll ich mir jetzt ein neues teures Smartphone zulegen? Nur weil die ING die Kunden nicht mehr über das mTAN-Verfahren bedienen will? Als Alternative bietet die ING noch ein Verfahren mit photoTAN an. Hierzu muss man dann aber bei der ING den photoTAN-Generator kaufen, zu 32,00 Euro, der dann aber auch nur bei der ING funktioniert. Eine sehr kundenfeindliche Vorgehensweise! Es gibt auf dem Markt diverse Anbieter von photoTAN-Generatoren, teilweise zu rund 15,00 Euro, die auch für andere Banken funktionieren - aber nicht bei der ING.

— Kurt Fritz
negativ 23.02.2021

Openbank S. A. — Katastrophale Eröffnung (wenn überhaupt)

"Intelligente" Vervollständigung der Melde-Adresse im Formular mit gleichzeitigem Hinweis, die vervollständigte Adresse sei ungültig. Ursache vermutlich Klammern in der vervollständigten Adresse: Ort (Fluss). Nach Auswahl des Debit-Karten-Motivs brach die Registrierung final ab. Angeblich ungültige Daten. Seither alle 2 Tage eine E-Mail mit dem Hinweis, ich solle meine Daten vervollständigen, wobei der Link zum Kundenbereich führt (Login mit Ausweisnummer und PIN) und sich im Menü keine Optionen zur Vervollständigung finden. Antwort auf E-Mail-Beschwerde nach 7 Tagen ohne brauchbaren Inhalt ("Loggen Sie sich ein und unterschreiben Sie dort den Vertrag" - Wo denn bitte?). Nach Anruf bei der Hotline endlich ein Link zum DocuSign-Verfahren. Neben den Ausweiskopien, soll ich noch folgende zusätzlichen Nachweise liefern: Ursprungskonto der geforderten Testüberweisung ist mein eigenes Konto, Gehaltsabrechnung, Meldebescheinigung oder Stromrechnung. Ich denke, das ist das Maximum an möglichen Nachweisen, die man in einzelnen Fällen verlangt. Ich fühle mich, als glaube die Bank, ich hätte etwas zu verbergen. Und das habe ich auch. Denn wenn ich die anderen schlechten Kritiken lese, die ich mittlerweile ergoogelt habe, dann ist mir nun vollkommen klar, diesen Schikanen unterwerfe ich mich nur noch, um die Eröffnungsprämie abzugreifen. Ursprünglich wollte ich das Konto nutzen. Aber nun ist es definitiv schneller gekündigt als eröffnet.

— A. F.
negativ 22.02.2021

ING-DiBa — Nach vielen Jahren kündige ich jetzt

Ich war schon bei der Vorgängerin der DiBa, der Deutschen Allgemeinen Direktbank, zufriedener Kunde. Unter der ING sind die Leistungen in den letzten Jahren aber immer schlechter geworden. Vieles haben meine Vorredner schon angemerkt. Ich fasse hier jetzt einmal zusammen, was mir bei der ING gegenüber anderen Anbietern fehlt: einfaches Login zum Webbanking (andere Banken können es schließlich nur mit Userkennung und PIN), FinTS-Zugang zur Nutzung von Finanzsoftware für Überweisungen, keine Echtzeit-Überweisung, weder ein- noch ausgehend, kein giropay, kein Multibanking. Ich habe jetzt testweise Girokonten bei zwei anderen Anbietern eröffnet. Bei beiden läuft alles gefühlt wesentlich geschmeidiger, sowohl beim Webbanking als auch mit deren Apps. Von den vielen zusätzlichen Leistungen hier wie Echtzeit-Überweisung oder FinTS will ich gar nicht reden.

— W. L.
negativ 22.02.2021

Commerzbank — Grundlose Kündigung nach 35 Jahren Geschäftsbeziehung

Es scheint, als würde die Commerzbank alle Kunden loswerden wollen, die nicht genug Gewinn bringen. In anderen Worten, liquide vermögende Kunden werden grundlos gekündigt und haben zwei Monate Zeit eine neue Bank zu finden, Lastschriften einzurichten, Daueraufträge zu ändern und Referenzkonten dritter Banken zu ändern. Die Commerzbank hat mich in den letzten Wochen viel Geld, Zeit und Stress gekostet. Bis heute weiß ich nicht, warum die Kündigung kam. Die Bank schweigt dazu. Aber die Nachrichten großer Zeitungen in den letzten Wochen zeichnen ein deutliches Bild. Die Commerzbank will Kunden, die Kredite in Anspruch nehmen, häufig im Dispo landen und ja nicht Geld auf ihr Konto parken. Nie wieder Commerzbank und deren Töchter wie comdirect. In meinem Freundeskreis bin ich übrigens nicht der Einzige, der eine Kündigung seitens der Bank erhalten hat. Hoffentlich spart sich die Bank ins Nirwana und verschwindet aus deutschen Großstädten. Der Anfang scheint gemacht.

— Achim
neutral 20.02.2021

Volkswagen Bank — Im verflixten siebten Jahr kamen die Kontogebühren

2013 bin ich bei der Volkswagen Bank, so der alte Name, mit einem Tagesgeldkonto eingestiegen. Im selben Jahr habe ich dann auch mein jetziges Haupt-Girokonto eröffnet, was ziemlich genau sieben lange Jahre gebührenfrei war und mir zusätzlich eine ebenfalls gebührenfreie vollwertige Kreditkarte zur Verfügung stellte, deren Saldo monatlich vollständig ausgeglichen wurde. Letzteres bot die Volkswagen Bank damals kostenfrei an, für den gebührenfreien Zugang zu Geldautomaten mit dem Visa-Symbol, um ein fehlendes frei zugängliches Geldautomatensystem auszugleichen. Das Tagesgeldkonto hat schon lange seinen Reiz verloren und ein vernünftiges Depotangebot gab es eigentlich auch nie, aber das normale Girokonto funktionierte gut und die Telefonhotline war auch noch gut zu erreichen, als ich bei der ING schon halbstundenweise in der Telefonwarteschleife stand. Das eigene Phlegma hielt mich zuerst ab, wieder nach einer kostenfreien Alternative zu suchen, aber seit Ende letzten Jahres bin ich bei der norisbank und habe zum Jahresende die ganzen Daueraufträge (war in 15 Minuten erledigt) geändert und die Lastschrifthalter über den Kontowechsel informiert, was nochmal eine halbe Stunde kostete. Zeit war genug zwischen Weihnachten und Neujahr, weil man nichts machen durfte. Jetzt muss ich mich an das neue Design des Online-Bankings gewöhnen. Zum 31.12.2020 habe ich bei Volkswagen Financial Services Konto und Karte gekündigt. Ich sehe das Girokonto der Volkswagen Financial Services zurzeit eher im Mittelfeld und würde es jetzt auch nicht unbedingt empfehlen.

— G. K.
negativ 18.02.2021

ING-DiBa — Der Service wird immer schlechterer

In einem Telefonat mit dem Kundenservice bekam ich 10 mal zu hören: Das weiß ich nicht, das kann ich Ihnen nicht sagen, ich weiß nicht, was Sie meinen ... Alles Fragen zum sicheren Log-In. Dies hat mich so sehr verunsichert, dass ich jetzt wohl endgültig verabschieden werde. Die neue App ist eine Schikane, mit 32 Trackern dient sie eher dazu den Kontoinhaber auszuspionieren. Schade, das war mal eine richtig gute Bank. Dass es auch für Banken schwierig geworden ist, keine Frage, aber so geht es wirklich nicht. Eine Alternative zu finden wird aber wahrscheinlich auch nicht leicht. Ich glaube, die haben keine Lust mehr ...

— Katharina Demmler
negativ 17.02.2021

ING-DiBa — Versagt noch mehr als die Politik

Nun wird also die Umstellung auf die App so kurzfristig forciert, dass für einen geordneten Bankenwechsel kaum Zeit bleibt. Dass es als sicherer gilt, alle Bankgeschäfte mit nur einer 5-stellige PIN zu tätigen, als mit Kontonummer+PIN+DiBaKey+iTAN ist ein Versagen der Politik. Was die ING daraus macht, ist allerdings noch schlimmer: Login am PC mit Kontonummer+PIN+DiBaKey. Dann die App starten und die 5-stellige PIN eingeben. Dann ist man am PC eingeloggt. Um dann eine Überweisung zu tätigen, muss man die App aber erst wieder schließen und dann neu starten, neu einloggen und dann noch mal die PIN zur Bestätigung der Überweisung eingeben. Wenn die App schon offen ist, funktioniert das Ganze nicht. Bleibt nur gleich alles in der App zu machen, da braucht man nichts weiter als die 5 Ziffern. Ich bin den Kompromiss mit einem Tablet auch nur eingegangen, um den Bankenwechsel in Ruhe durchführen zu können. Auf dem Weg zur reinen Smartphone-Bank hat die ING mich auf alle Fälle verloren.

— Bert T.
positiv 14.02.2021

Degussa Bank — Zwischenbilanz nach sieben Monaten

Zwischenbilanz nach sieben Monaten will heißen, ich bin noch dabei. Ich wollte im letzten Sommer ein Girokonto mit gebührenfreier Maestro-Karte. Bei uns in München gibt es in der Nähe des Ostbahnhofs und in der Nähe des Arbeitsplatzes sogar eine Filiale. Bezüglich der Geldautomaten gehört die Degussa Bank zum Cashpool, z. B. Targobank-, Sparda-, aber auch ING-Geldautomaten gehen. In München ist das Thema Geldautomat somit kein Problem. Ich nutze das Konto als Zweitkonto, was ich einfach kostenfrei durch mein Einkommen aus einem Zweitjob stelle, eine Kreditkarte brauche ich nicht. Weiterhin laufen einige persönliche Kosten, die nicht aus dem Familien-Gemeinschaftskonto bezahlt werden, über die Degussa Bank, z. B. Handy-Vertrag, Krankenzusatzversicherung und Fitnessstudio. Zusätzlicher Hintergrund war bei aktiver Kontonutzung um die 75 Euro Willkommensprämie zu bekommen. Den Dispokredit mit fast 10% p. a. nutze ich selbstredend nicht. Das Online-Banking geht so, die Prämie kam inzwischen, Stress hatte ich mit Konto und Karte noch nicht. Als Zweitkonto würde ich das Angebot wieder annehmen. Wer viel mit dem Konto macht und weitere Bankdienstleistungen braucht, für den ist das Konto nur bedingt geeignet.

— J. F.
negativ 11.02.2021

ING-DiBa — Von der Postbank zur ING DiBa - vom Regen in die Traufe

Im Herbst 2019 musste ich nach fast 50 Jahren die Postbank verlassen. Einerseits wegen fortlaufender Serviceverschlechterungen, andererseits wegen der Abschaffung der sicheren und für Kunden bequemen mTAN (per SMS aufs Handy). Gewechselt bin ich zur ING DiBa, mit gemischten Erfahrungen. Das Online-Banking ist deutlich unübersichtlicher und weist Unzulänglichkeiten auf. Einmal eingerichtete Daueraufträge können nicht verändert werden, löschen und Neu-Anlegen ist die Steinzeitmethode der ING. Daran haben auch zwei Beschwerden nichts geändert. Wie bei allen Banken kann man oft genutzte Überweisungsdaten speichern und bequem wieder abrufen, die ING begrenzt das aber auf maximal 50 Datensätze. Viel zu wenig z. B. für Freiberufler, aber auch für chronisch Kranke mit vielen Rechnungen für Ärzte und Medikamente. Auch hier halfen Beschwerden nichts. Als besonders unfreundlich habe ich das ständige Einspielen von Werbung empfunden, immer wieder und mitten ins Online-Banking hinein. Nun will die ING die mTAN abschaffen. Nicht einmal 2 Monate will sie ihren Kunden dafür Zeit lassen, das hat sich nicht mal die Postbank getraut. Als neues Sicherheitsverfahren wird eine Smartphone-App angeboten. Smartphone hab ich nicht, will ich nicht und kann ich wegen einer Körperbehinderung auch nicht bedienen. Als Alternative wird ein überteuertes ChipTAN-Gerät angeboten, aber nicht - wie selbst bei der Postbank - auch zur Generation einer manuellen TAN, sondern nur zum Auslesen des Bildschirmcodes, was ich wie viele ältere Menschen mangels ruhiger Hand auch nicht kann, seit einer MS-Erkrankung schon gar nicht mehr. Schwerbehinderte können die ING-Konten also bald nicht mehr nutzen, sie werden von der Bank diskriminiert und vom Online-Banking ausgeschlossen, genauso wie viele ältere Menschen. Meine Bitte, doch das mTAN-Verfahren für ältere und behinderte Menschen beizubehalten wurde glatt abgelehnt. Dass man ein absolut kundenunfreundliches Verhalten wie das der Postbank noch steigern kann, hätte ich nicht für möglich gehalten, die ING DiBa schafft das mühelos.

— Michael M.
neutral 04.02.2021

ING-DiBa — Die Anpassung der Konditionen in Richtung Profitoptimierung geht weiter

Nachdem ich bereits in 2020 die ING thematisiert habe, muss ich meinen damaligen Bericht doch teilweise korrigieren. Wie viele andere Kunden der ING erhielt auch ich die besagte Nachricht über den "Wechsel zur kostenlosen App bis 01.04.2021." Auch ich habe die Nachricht zunächst ungelesen ins Archiv verschoben. Dann habe ich sie aber doch gelesen und telefonisch den Kontakt zum Kundenservice aufgenommen. Dort wurde mir auch bestätigt, dass die ING tatsächlich das mTAN-Verfahren ab 01.04.2021 abschaffen wird. Man soll auf jeden Fall zum appTAN-Verfahren wechseln, weil dieses das einzige Verfahren mit Entwicklungspotential und Zukunft sei. Alternativ könne man natürlich auch einen Photo-TAN-Generator erwerben, um weiterhin sein Konto nutzen zu können. Was soll das? Seit vielen Jahren war ich Kunde dieser Bank und am Anfang war sie wirklich hervorragend und hatte mich mit ihren Produkten trotz eines bekannten Basketballers als Werbefigur überzeugt (den ich damals nicht besonders mochte). Seit im Jahr 2017 Nick Jue den Vorsitz übernommen hat, ist es mit den früheren Stärken und Leistungsmerkmalen vorbei, die einst die Bank ausgezeichnet haben. Das Extrakonto gibt es nur noch für Bestandskunden, das Telefonbanking wurde in den Möglichkeiten beschnitten oder für etliche Funktionen bepreist und die frühere Qualität des Services hat stark gelitten. Die Gründe dafür liegen wohl besonders auch in der verordneten "Agilität" der Bank, bei der man als nicht urbaner, hipper Kunde aus dem ländlichen Raum manchmal schwer mithalten kann. Ich weiß noch nicht, ob ich bei der ING einen Generator kaufen werde, der im oberen Preisbereich liegt und wieder nur speziell für eine einzige Bank nutzbar ist, oder eine andere Lösung anstreben werde. Jedenfalls werde ich auf keinen Fall das appTAN-Verfahren nutzen, um auch weiterhin mein Konto nutzen zu können. Insgesamt muss man sagen, dass es früher einfach besser war. Als die Bank noch die DiBa war und die Orientierung am Wohl des Kunden im Vordergrund stand und nicht etwa eine Agilität und ein Arbeiten à la Spotify und Facebook als Vorbild angepriesen wurde. Zusammenfassend eine mittlere Bewertung. Die Gesamtlage lässt die Berücksichtigung des Kundenwohls bei den Anbietern generell weniger zu. Aber ein bisschen mehr Beständigkeit als im Jahre 2020 wäre schon schön. Von den anderen Anbietern gibt es aber leider auch nur wenig bessere.

— Matthias L.
negativ 04.02.2021

Commerzbank — Kündigung seitens der Bank nach 30 Jahren

Erst ging an der Kasse im Supermarkt die Karte nicht mehr, dann ein Versuch am Geldautomaten und der Hinweis, die Karte sei nicht freigegeben. Ein Anruf bei der Hotline und noch waren alle sehr nett und haben mich gebeten, doch in einer Filiale vorbeizusehen. Die Kollegen könnten besser sehen, was los sei. Angekommen in der Filiale und meiner Nachfrage nach einem womöglich technischen Problem mit der Karte, erfahre ich, dass mein Konto gekündigt sei. Seit 30 Jahren ohne jemals ein Problem gehabt oder irgendwelche Verbindlichkeiten nicht bedient zu haben. Kein einziger Hinweis, wieso-weshalb-warum. Ich könne ja bei der Hotline für das CoBa Qualitätsmanagement anrufen - die wüssten mehr. Im Grunde war das aber nur ein Abwimmeln. Der Mitarbeiter an der Hotline war äußerst unfreundlich und hat auf meine zusehends ansteigende Verärgerung schnippisch reagiert. O-Ton: "Sie können sich aufregen, so viel Sie wollen - das ändert nichts an der Kündigung und daran, dass wir Ihnen keine Gründe nennen müssen." Heute, 2 Tage später sind die Kündigungsschreiben für Girokonto und Avalkredit da, aber ich komme nicht an mein Guthaben. Etwa 7.000 Euro. Aktuell bin ich tatsächlich etwas überfordert mit der Situation, da ja offensichtlich auch ein Anwaltsschreiben nichts bringt. Hoffe, dass es keine Schwierigkeiten gibt ein neues Konto zu eröffnen.

— R. G.
negativ 04.02.2021

ING-DiBa — Werbung oder Befehl?

Tja, da ist sie nun, die Botschaft, die zu erwarten war. Doch in so tyrannischer Art und Weise? "Wechseln Sie bis 01.04.2021" zur ING-App, die Mehrheit der Kunden benutzt diese bereits, sie ist unsere Priorität für die Zukunft mit Gesichtserkennung, Fingerprint, etc. So summarisch zusammengefasst lautet die Aufforderung der ING, die gestern bei allen Kundinnen und Kunden ins Postfach flatterte. Man möchte meinen, die ING verkommt zur reinen Smartphonebank, da hier, wie so oft derzeit in der Politik alternativlos erzählt wird, dass ohne die ING-App nichts mehr geht. Und wie soll es anders sein: Erst in den FAQ erfährt man, dass für diejenigen, die kein Smartphone besitzen bzw. dafür nutzen wollen gerne auf das Photo-TAN-Verfahren umsteigen können. Dafür muss man natürlich ein Gerät kaufen für 32 Euro. Ich bezahle also dafür, dass die Bank mehr Sicherheit bekommt. Allein dies ist schon skandalös. Der Käufer bezahlt also den Sicherheitsdienst für das Unternehmen. Doch damit nicht genug. Möchte man von dem bald abgeschalteten mTAN-Verfahren umsteigen, sich also den Generator zulegen, dann geht das nicht einfach per Knopfdruck. Es scheint, als seien auch hier gekonnt Steine in den Weg gelegt worden, um den "bequemen" Kunden dann doch auf die App zu lenken: Man muss vom mTAN-Verfahren auf das iTAN-Verfahren umstellen, hoffentlich hat man seine alte eigentlich ungültige iTAN-Liste noch nicht entsorgt, um dann, nach einmaligen Ausloggen sich wieder einzuloggen um anschließend im Anmeldeprozess den Photo-TAN-Generator bestellen zu können. Hat man dies getan, kann man sich nicht mehr einloggen, da ja das mTAN-Verfahren für die Bestellung des Generators deaktiviert werden musste. Jetzt muss man also nach dem Umstellen auf das iTAN-Verfahren wieder auf das mTAN-Verfahren umstellen, solange, bis der Photo-TAN-Generator da ist, um dann anschließend wieder umzustellen. Klingt kompliziert? Auch hier ist noch keine Grenze erreicht: Allein beim zukünftigen Einloggen muss man vier Passwörter eingeben, um lediglich auf die Finanzstatusseite zu gelangen. Möchte man Überweisungen tätigen oder Ähnliches muss man jedes Mal seine Generator-PIN eingeben. Möchte ich also 10 Überweisungen tätigen, muss ich 10 Mal die PIN eingeben für das Gerät und 10 Mal die jeweilige TAN für die Transaktion. Was waren das noch Zeiten mit der Login-PIN und der TAN-Liste ... Ok, ich könnte die App benutzen. Doch dazu müsste ich mir ein Smartphone zulegen. Diese wäre aber dann doch kontraproduktiv der Sicherheitspolitik meiner Bank gegenüber.

— J. S.
negativ 03.02.2021

ING-DiBa — Abschaffung mTAN

Das mTAN-Verfahren zur Freigabe von Aufträgen im Onlinebanking wird zum 1. April abgeschafft. Ich bin hierüber in einer Mail informiert worden und soll nun eine App installieren, da ich ansonsten das Banking nicht mehr nutzen kann. Ich rief deshalb beim Kundenservice an und fragte nach, ob es auch eine Alternative zur App gäbe. Die Antwort, die ich bekam, lautete: Sie können sich einen TAN Generator kaufen. Preis für das Gerät 32 Euro. Dieses Gebaren der ING finde ich sehr kundenunfreundlich, zumal Apps nicht unbedingt sicherer sind als SMS. Den Preis von 32 Euro für einen TAN-Generator einfach nur unverschämt. Darüber hinaus sagte mir der Service-Mitarbeiter, dass das Funknetz sowieso bald abgeschaltet würde und dann gäbe es sowieso keine SMS mehr. Was für ein Schwachsinn. Früher war die ING top, aber seit einiger Zeit wird eine Verschlechterung nach der anderen eingeführt. Ich kann niemandem empfehlen ein Konto oder Ähnliches bei der ING zu eröffnen.

— A. D.
negativ 03.02.2021

ING-DiBa — ING lässt die Maske fallen

Die Überschrift der Nachricht im Postfach klingt harmlos: "Wechseln Sie bis 01.04.2021 zur kostenlosen App." Klingt wie eine Werbemitteilung, und ich wollte es eigentlich ungelesen löschen. Doch dann kommt es: Die ING will das mTAN-Verfahren ab 01.04.2021 abschaffen. Man soll dringend das bekannterweise hoch-unsichere APP-Verfahren anwenden, sonst käme man nicht mehr an sein Konto. Hallo? Erst schränkt die ING HBCI ein (Zahlungsverkehr nicht mehr möglich), nun soll ein weiterer Zugangsweg gekappt werden. Waren das tolle Zeiten früher, als die ING noch DiBa hieß und kundenorientiert gearbeitet hat!

— Christian S.
negativ 29.01.2021

Postbank — Telefonbanking

Ich bin seit Jahrzehnten Postbank Kunde, aber der Support lässt immer mehr nach! Wenn ich eine Überweisung tätigen will, die im Rahmen liegt, kann ich dies selbst machen. Kostenlos. Sprengt aber eine Überweisung den normalen Geldrahmen, benötige ich einen Mitarbeiter. Den ich aber auch nach 45 Minuten Wartezeit nicht ans Telefon bekomme. Das schöne ist zusätzlich: Am 25.1.2021 habe ich von der Postbank ein Schreiben erhalten mit dem Inhalt: Entgelte ändern sich, jetzt kostet eine Überweisung durch Mitarbeiter 1,90 Euro anstatt 90 Cent und die Kontoführungsgebühren steigen auch um einen Euro zum 1.4.2021. Ich soll jetzt einen Euro für eine Mitarbeiter-Überweisung mehr zahlen, weil ich höhere Überweisungen nicht tätigen kann? Warum wird dann der Überweisungsrahmen nicht erweitert? Wenn ich eine Postbank in meiner Nähe suche, kann ich 10 Kilometer fahren, um überhaupt eine zu finden. Und die ist dann von einem Subunternehmer, der die Überweisung nicht ausführen darf. Ich überlege wirklich stark, alle meine Konten aufzulösen und eine neue Bank zu suchen.

— D. S.
negativ 26.01.2021

Openbank S. A. — Hände weg

Ein halbes Jahr hatte ich dieses Konto gehabt - bis vor Kurzem. Vor ca. einem Monat kam urplötzlich meine Überweisung an einen Kunden, die ich vor einem Monat getätigt habe ohne jedwede Erklärung zurück. Na gut, so was kann passieren, dachte ich. Dann musste ich ca. 2 Wochen warten, bis meine Gutschrift von Amazon von der Mastercard auf mein Konto umgebucht wurde. Nun warte ich seit dem 12. Januar auf das Geld vom Kunden, welches im System gar nicht auftaucht und auf das Geld, was zwar unter "erhaltene Überweisungen" erscheint, jedoch nicht auf dem Konto. Aus diesem Grund bin ich ab sofort bei einer anderen Bank.

— Dennis M.
negativ 25.01.2021

Postbank — Mieser Service/Nachlassverwaltung

Seit 1972 habe ich ein Postgirokonto. Seit der Einführung des Onlinebankings funktioniert die Kommunikation mit Postbankmitarbeitern gar nicht mehr. Die Postbankhotline ist ein Totalausfall, mutmaßlich ist das auch so gewünscht, damit die Kunden sich nur noch auf das Onlinebanking konzentrieren. Ich finde, dass das ein äußerst misslicher Zustand ist, da es Momente gibt, in denen man gerne einen Mitarbeiter persönlich sprechen möchte! Im Folgenden möchte ich auf einen weiteren Missstand im Bereich Kommunikation seitens der Postbank hinweisen: Es handelt sich um den Umgang von Nachlasskonten durch die Nachlassabteilung in München. Nachdem meine Frau im Mai vorigen Jahres verstorben war, habe ich die Postbank über ihr Ableben schriftlich informiert. Da die Postbank über Monate nicht auf meine Schreiben reagierte, musste ich immer wieder per Einschreiben/Rückschein an die Bearbeitung und Auflösung plus Restgeldtransfer des Nachlasskontos nachsuchen. Mit präformierten Schreiben wurde ich abgespeist. Auch nachdem ich einen Nachlass-Serviceantrag in einer Postbankfiliale gestellt hatte, erfolgte wochenlang keine Reaktion. Nachdem ich schließlich einen Erbschein vorlegte, der mich als Alleinerben auswies, erfolgte ebenfalls wochenlang keine Reaktion. Deshalb habe ich mich entschlossen, Anfang Januar 2021 den Ombudsmann der privaten Banken um Hilfe zu bitten. Nach nur einer Woche wurde mein Antrag auf Kontoauflösung und Überweisung des Restguthabens durch die POSTBANK erledigt. Deshalb hier mein Rat an alle, die sich in einer ähnlichen Situation befinden und alle gesetzlichen Voraussetzungen als Erben/in erfüllen: Nehmen Sie Kontakt auf zu Ombudsmann.

— Dr. S.
positiv 24.01.2021

Deutsche Bank — Zufrieden

Ich habe mich für ein Basiskonto bei der Deutschen Bank entschieden. Basiskonto deshalb, weil ich negative Schufaeinträge habe. Nach der Beantragung kam am achten Tag das Begrüßungsschreiben, die Tage darauf die Online- und Telebankingzugangsdaten sowie die ServiceCard DB und die PIN. Sehr zügig also, top! Das Onlinebanking der Deutschen Bank ist durchaus gewöhnungsbedürftig, da gefällt mir die DB-App schon besser. Neu war mir auch das Gebaren mit den vorgemerkten Kontoumsätzen, allerdings sind vorgemerkte Geldeingänge, entgegen anders laufender Aussagen, sofort verfügbar, gebucht wird jedoch erst nachts. Als Kunde mit Basis- oder P-Konto bekommt man keine normale girocard, sondern nur eine ServiceCard DB. Diese ist aus meiner Sicht entbehrlich, lässt sie sich lediglich zum Bargeldziehen an den Automaten der CashGroup, zum Bezahlen mit PIN nur in Deutschland sowie den Service-Terminals der Deutsche Bank nutzen. Das Limit liegt, egal ob Bargeld oder Kartenzahlung, bei maximal 500 Euro pro Tag oder 1.000 Euro pro 7 Tage. Bargeld kann man damit auch am Automaten einzahlen. Nun kommt aber aus meiner Sicht der große Vorteil bei der Deutschen Bank: Trotz Basis- oder P-Konto besteht die Möglichkeit, sich kostenpflichtig eine Zusatzkarte zu holen. Dabei handelt es sich um die DB-Card-Plus, welche eine Debit-Mastercard darstellt und genauso wie eine girocard funktioniert: Umsätze werden sofort dem Konto belastet. Das Geld, was mit dieser Karte ausgegeben wird, muss auf dem Konto vorhanden sein, sonst wird die Zahlung abgelehnt. Theoretisch aber liegt das Limit bei 1.000 Euro am Tag und 7.000 Euro in der Woche - wow. Mit der DB-Card-Plus kann man, obwohl es eine Mastercard ist kostenlos an Automaten der Deutsche Bank (nicht CashGroup) Bargeld ziehen. Selbstverständlich kann die Karte auch für Zahlungen im Internet und im Ausland eingesetzt werden. Im Ausland sind ebenfalls kostenlose Bargeldabhebungen bei Kooperationspartnern wie beispielsweise der BNP-Paribas oder Barclays möglich. Die Auslandseinsatzgebühr beträgt nur 1% und ist somit um Vielfaches günstiger als bei anderen Kreditkarten. Mein Basiskonto bei der Deutsche Bank führe ich inzwischen als P-Konto, zu Problemen führte das nicht. In der Filiale begegnete man mir auf Augenhöhe, die MitarbeiterInnen waren freundlich und hilfsbereit, als ich mir ein Angebot vom Versicherungskooperationspartner Zürich berechnet lassen habe. Als unwillkommener oder schlechter Kunde habe ich mich nicht gefühlt.

— M. R.
negativ 20.01.2021

Commerzbank — Grundlose Kündigung aller Konten

Mir ging es ebenso wie den anderen hier. Willkürliche Kündigungsschreiben, gut laufende Konten und Kredite (an mir verdienen sie sogar Geld) und dennoch kündigt die Commerzbank aus unersichtlichen Gründen. Es ist schlimm, dass der BGH dieses Schlupfloch für Banken gelassen hat, denn ohne Giro steht man heutzutage fast "nackig" da. Es ist ebenso notwendig wie Strom und Internet und darf einfach nicht willkürlich gehandhabt werden. Stadtwerke kündigen ja auch nicht willkürlich und wenn müssen sie dennoch weiter liefern - sofern man keine Schulden bei ihnen hat. Egal, ich habe die Kündigungen teils abwenden können und dafür haben sie meiner Tochter (11 Jahre) das Sparbuch gekündigt. Mein Ziel ist klar: Diese Bank wird in 2021 von mir verlassen und danach nie wieder betreten. Schade um die Steuermittel mit denen wir diese Bank gerettet haben.

— Konard von Moltke
negativ 06.01.2021

Commerzbank — Konto gekündigt, Guthaben bisher nicht zurückbekommen

Meinem Mann wurde sein Konto von der Commerzbank gekündigt, der Kündigungsbrief der angeblich im September raus ging kam aber nie bei uns an. Auf dem Konto war noch ein Guthaben drauf, das sie aber angeblich nicht mehr auszahlen konnten, laut Bankberaterin konnte es nur noch auf ein anderes Konto überwiesen werden, damit waren wir einverstanden. Auf meinem angegebenen Konto, das auch noch bei der Commerzbank ist, ist allerdings das Geld immer noch nicht nach 3 Wochen angekommen. Und wenn man die Commerzbank anruft, hat keiner eine Ahnung was mit dem Geld ist oder die Mitarbeiter werden auch noch unverschämt. Kann es echt nicht glauben, wie eine Bank mit ihren Kunden umgeht. Ist echt armselig wie die Commerzbank einfach Geld, das ihnen nicht einmal gehört, einbehält, und dann bei Nachfrage auch noch so patzig reagiert.

— Sophie Schlitt
neutral 04.01.2021

comdirect — Grundsolide beim Online-Banking, im Kundenhandling ausbaufähig

Was ich an der comdirect schätze ist der schnörkellose Internetauftritt, die aus meiner Sicht intuitive Menü-Führung und die effizienten Prozesse. Beim letzten Punkt angefangen gehen die Kontoeröffnung und die weiteren Schritte (z. B. Zugangsdaten, Dispositionskredit etc.) schnell und fehlerfrei bzw. beim Dispositionskredit sehr strukturiert vonstatten. Selten hatte ich so schnell ein Konto und alle Unterlagen beisammen und dies bei wirklich überschaubarem Aufwand. Einzig die Wartezeit bei der telefonischen Information der Bank zum Dispositionskredit war unbefriedigend. Da würde ich mir wünschen, die Banken würden die Auslastung der Telefone anzeigen und alternative Zeiten vorschlagen. Ein problematisches Thema bei comdirect und der Muttergesellschaft Commerzbank ist die bankseitige Kündigung von Girokonten. Sowohl aus dem Internet als auch in der weiteren Familie habe ich negative Erfahrungen mitbekommen. Allerdings relativiert sich das Risiko, da ich das comdirect-Konto im Wesentlichen als Zweitkonto benutze. Den Unmut Betroffener kann ich aber verstehen, wenn die Bank auf der einen Seite bei der Neukundenwerbung Geld verschleudert, auf der anderen Seite ihr "Kundenportfolio" bereinigt. Transparenz würde helfen, dann könnte der mündige Kunde entscheiden, ob die comdirect etwas für ihn ist und wirkliche Betriebsgeheimnisse würden auch nicht offenbart. Ich hoffe, dass durch die Wiedereingliederung der comdirect in die Commerzbank AG kein Stress für mein Konto und mich entsteht. Mehr als eine neutrale Bewertung ist nach dem vorher Gesagten nicht drin.

— Clemens
positiv 31.12.2020

Openbank S. A. — Super Zweitgirokonto

Ich habe vor einigen Wochen das kostenlose Girokonto der Openbank eröffnet und nutze es seitdem als gutes Zweitgirokonto. Das Konto habe ich in erster Linie wegen des Zinssatzes für das Tagesgeldkonto (aktuell 0,50%) eröffnet. Dass das Girokonto eine nichtdeutsche bzw. spanische IBAN hat, ist für mich kein Problem, eher im Gegenteil, es kommt mir zugute, da ich auch im spanischen Raum Zahlungsverkehr habe. Geldeinzahlungen auf das Girokonto sind nur in Spanien möglich. Das Girokonto ist aber ansonsten voll funktionsfähig. Auch eine gute Sache: Das Girokonto der Openbank wird nicht an die Schufa gemeldet. Neben der girocard und der Visakarte bei meinem Erstgirokonto habe ich jetzt auch endlich eine gebührenfreie Mastercard, zwar ohne Dispo, den brauche ich aber auch nicht, dafür mit Wunsch-Pin, was super ist, da ich so eine gut merkbare PIN vergeben kann. Ich kann 5x pro Monat an allen Geldautomaten ziehen, was ausreichend ist, zusätzlich kann ich noch die Santander-Automaten benutzen, da die Openbank eine Tochter der Santander ist. Eine girocard gibt es hingegen nicht. Google Pay und für mich besonders wichtig Apple Pay werden unterstützt. Das Onlinebanking ist ganz ok und aus meiner Sicht sehr übersichtlich. Es erinnert ein bisschen an das Onlinebanking der ING-DiBa (neben Zugangsnummer und PIN noch der DiBa-Key). Ich halte das für ein gutes zusätzliches Sicherheitskriterium. Zur Freigabe von Aufträgen und Transaktionen wird das mTan-Verfahren angeboten. Der Kundenservice ist nach meinen Erfahrungen super (Frankfurter Ortsvorwahl und Rückrufservice). Dazu kann ich Folgendes berichten: Von Mitte bis Ende November 2020 gab es eine Prämienaktion von 40 Euro für die Kontoeröffnung. Meine Kontoeröffnung Anfang Dezember 2020 war knapp zu spät. Also habe ich beim Kundenservice angerufen. Das mache ich immer so, mehr als Nein sagen kann ja nicht passieren! Ich habe vom Rückrufservice Gebrauch gemacht und wurde zwei Stunden später zum Wunschtermin (!) zurückgerufen. Ich habe gefragt, ob ich auch noch von der Prämie profitieren könne, denn schließlich hatte ich den Antrag noch Ende November 2020 ausgefüllt und auf den Weg gebracht. Der freundliche Mitarbeiter vom Kundenservice sagte mir, dass ich die Prämie aus Kulanz noch bekommen könne. Und nach wenigen Tagen war die Prämie meinem Girokonto gutgeschrieben (ein schönes Vorweihnachtsgeschenk!). Bis jetzt bin ich vollkommen zufrieden und kann das Girokonto zumindest als Zweitgirokonto hundertprozentig empfehlen!

— Dirk B.
negativ 26.12.2020

Commerzbank — Einmal und nie wieder

Ich kann mich zum, aus meiner Sicht unverschämten und in keiner Weise nachvollziehbaren Verhalten gegenüber Bankkunden, meinen Vorrednern nur voll und ganz anschließen. Auch mir wurden keinerlei Gründe für die Kontokündigung seitens der Bank genannt. Auch konnte ich, wie hier einige Vorschreiber, zwei Tage nicht auf mein Guthaben zugreifen. Mitarbeiter der Bank hatten angeblich auch keine Erklärung für das Ganze ... Solche Zustände - die nach den ganzen Berichten hier anscheinend kein Einzelfall sind - sollten, aus meiner Sicht, auch der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht mitgeteilt werden.

— A. W.
negativ 23.12.2020

Commerzbank — Kündigung der Geschäfts- und Privatkonten heute am 23.12.

Ich kann mich nur anschließen mit den Beiträgen. Wollte heute mit meiner Frau Einkaufen, vorher noch zur Commerzbank Geld abheben. Die girocard geht nicht, wie? Die Geschäftskarte geht nicht, wie? Melden Sie sich am Schalter. Nach Rücksprache und sehr unfreundlicher Bankkraft, bekamen wir diese Antwort: Ihre Konten sind gesperrt, wir haben Ihre Konten zum 31.03.2021 gekündigt. Wir haben keine Kündigung erhalten, doch die ist raus und warum? Dazu geben wir keine Auskunft, keiner in der Filiale wollte uns helfen. Die Konten haben keinen Dispo und wir haben keine Kredite abgeschlossen, das ist es wohl, an uns verdient die Bank nicht. Wir haben umgehend einen Anwalt eingeschaltet, dieser kann aber erst nach Weihnachten richtig tätig werden und das vor den Festtagen und dem schrecklichen Jahr mit Corona. Das hat Methode und grenzt schon an Körperverletzung. Wenn die Bank nicht mehr existiert, werden wir sie nicht vermissen.

— S. Ö.
negativ 23.12.2020

Commerzbank — Kündigung von 7 Konten innerhalb der Familie

Jahrzehnte lang Kunden, erst Desdner Bank, dann zwangsläufig Commerzbank. Bei der ersten Kündigung dachten wir noch an ein Versehen, dann kam ein Kündigungsschreiben nach dem anderen, natürlich ohne Begründung. Wir werden bzw. man kann sagen wurden vom Wealth Management betreut, laut Commerzbank werden hier "maßgeschneiderte Leistungen für Kunden mit höchsten Ansprüchen" angeboten. Dies dürfte wohl in Vergessenheit geraten sein. Die zuständige Ansprechpartnerin war beim telefonischen Nachfragen äußerst unfreundlich und man hat natürlich keine Auskunft zu den Gründen bekommen. Zwei der Konten sind Geschäftskonten mit Mieteingängen, dementsprechenden Abbuchungen, es steht nun ein größerer Aufwand an, alles auf neue Konten umzuswitschen. Man kann nur vermuten, dass bei der Commerzbank etwas sehr im Argen ist, darauf dürften die diversen Abgänge aus der Vorstandsriege in diesem Jahr hindeuten.

— C. K.
positiv 15.12.2020

Consorsbank — Nach Depot und Verrechnungskonto jetzt auch mit dem Girokonto zufrieden

Bisher war ich mit Depot und Verrechnungskonto zufrieden bei der Consorsbank und jetzt habe ich auch das Girokonto bei der Consorsbank. Seit Jahren schon Depotkunde brauchte ich jüngst ein neues Girokonto, weil mein bisheriger Anbieter seit einiger Zeit für alle Girokonten eine monatliche Gebühr nimmt, die ich nicht bereit war zu bezahlen. Ich wollte es für die nächste Zukunft möglichst einfach und gebührenfrei, weshalb ich mich für die Erweiterung meiner Geschäftsbeziehung zur Consorsbank entschied und nicht für die weiteren gebührenfreien Anbieter mit teilweise besseren Dispozinsen, besserem Online-Banking oder Werbeprämien. Das Online-Banking ist nicht gerade intuitiv, auch ein bisschen bunt und die Mailbox-Einbindung eher umständlich, aber ich war binnen zwei Wochen startbereit mit Konto und Karten, ersparte mir die Authentifizierung und Installation einer neuen App auf dem Smartphone. Das Umziehen der Lastschriften war noch die meiste Last. Geldautomaten sind ja nicht mehr wirklich das Problem seitdem man bei Super- oder Baumärkten auch Geld abheben kann. Ganz klar, die Liste gebührenfreier Girokonto-Anbieter wird immer kürzer. Aber wenn man die N26 oder Vivid Money dieser Welt nicht will und lieber noch einen klassischen Online-Banker, ist die Consorsbank nicht der schlechteste Anbieter.

— S. K.
negativ 11.12.2020

Deutsche Skatbank — Ein Fiasko für Kleinunternehmer

Schreckliche Bank, hat mir als Stammkunde nach 7 Jahren total vor den Kopf gestoßen. In 2019 wurde mir der Kontokorrentrahmen entzogen, da in einem Quartal geringe Eingänge verzeichnet wurden. Da ich liquide war, hatte ich das Soll innerhalb eines Tages ausgeglichen. Ein Rückzahlungsplan, wie von Skatbank gefordert, erübrigte sich somit. In 2020 war das Konto fast immer im Haben, teils monatelang mit mehreren tausend Euro. Ich erhalte dennoch keinen neuen Kontokorrentkredit und kann das Konto daher weiterhin nicht vollumfänglich nutzen, z. B. keine Daueraufträge einrichten, da ich nicht permanent den Kontostand überprüfen mag, damit es nicht zu etwaigen Rückläufern kommt. Ein Jahr Bewährung reicht der Skatbank jedoch nicht aus! Mein Antrag auf nur 2.000 Euro Kontokorrentkredit wurde abgelehnt, und dies bei ca. 50.000 Euro Einzahlungen/Jahresumsatz auf meinem Skatbankkonto. Da ab 2021 erstmals Kontoführungsgebühren eingeführt werden, habe ich die Reißleine gezogen und zum Jahresende gekündigt. Hoffen wir auf eine neue Geschäftsleitung, dann wird es vielleicht wieder. Aber ich brauche diese Bank nicht, habe beste Scores und erhalte überall ein Konto, zumal es auch andere günstige Anbieter gibt und ich das Konto nur als Zweitkonto benötige. Da ab 2021 5 Euro/Monat/Konto Gebühren fällig werden, wird ein weiteres Argument obsolet.

— Oliver Heinz
negativ 07.12.2020

Deutsche Skatbank — Trumpkonto nicht mehr kostenlos

Bei der Deutschen Skatbank war das Trumpkonto bisher kostenlos. Nach der Einführung der Buchungspostengebühr wird nun aber auch ab 01.01.2021 die girocard mit 5,00 Euro Kartengebühr pro Jahr bepreist. Ich bin erst Anfang 2020 zur Skatbank gewechselt, weil ich den Preisanstieg der Spardabank nicht mehr mitmachen wollte. Nun zeigt sich, dass ich mich für die falsche Bank entscheiden habe. Besonders ärgerlich ist, dass nur wenige Monate nach Abschluss des Kontovertrags an der Preisschraube gedreht wurde. Für mich ein Grund nach nur wenigen Monaten die Bankverbindung wieder zu kündigen. Noch gibt es kostenlose Alternativen, die die Bezeichnung kostenlos auch wirklich verdienen.

— R. M.
negativ 07.12.2020

Openbank S. A. — Schwierigkeiten mit gesetzeskonformen Ausweiskopien

Die Openbank, eine Online-Tochter der Santander aus Spanien, bietet 0,5% Zinsen aufs Tagesgeld, für Neu- wie auch für Bestandskunden. Interessiert habe ich die Kontoeröffnung beantragt. Man muss gleichzeitig mit dem Tagesgeld auch ein Girokonto mit Mastercard beantragen. An sich eine angenehm einfache Kontoeröffnung online. Man wird gebeten, einen Euro auf das neu einzurichtende Konto zu überweisen. Dann kommt man auf eine Seite, auf der man sich mit Kopie von Vorder- und Rückseite des Personalausweises oder Reisepasses identifizieren muss. Leider hat die Bank Schwierigkeiten, eine gesetzeskonforme Kopie des Personalausweises zu akzeptieren. Laut Personalausweisgesetz §20 Abs. 2 muss eine Kopie unveränderbar als solche gekennzeichnet sein. Ähnliches findet sich in § 18 Abs. 3 des PassGesetzes. Danach darf ein Ausweis/Pass nur vom Inhaber oder von anderen Personen mit Zustimmung des Inhabers in der Weise abgelichtet werden, dass die Kopie dauerhaft und unveränderbar als Kopie gekennzeichnet wird. Die Openbank will Kopien ohne den Vermerk "Kopie", ansonsten akzeptiert sie die eingesandten Kopien nicht.

— Rainer Schäfer
neutral 05.12.2020

Openbank S. A. — Naja

Bereits zwei Tage nach Beantragung war das Konto einsatzbereit. Die Mastercard erhielt ich eine Woche später. Die Nutzung ist aus meiner Sicht nichts Besonderes und mit anderen Onlinekonten vergleichbar. Die spanische IBAN hat ihre Vor- und Nachteile. Wer eine Immobilie in Spanien besitzt, ist mit diesem Konto als Zweitkonto recht gut beraten. Viele spanische Versorger, wie z. B. Müllabfuhr, Strom und Wasser, ziehen nicht von deutschen Konten ein. Im Gegenzug akzeptieren deutsche Banken, allen voran die Santander Consumer Bank, für Fest- und Tagesgeldkonten kein Referenzkonto mit spanischer IBAN. Des Weiteren ziehen einige deutsche Firmen, z. B. blau.de, nicht von Konten mit spanischer IBAN ein. Ebenso gibt es Probleme für Rentner, da der Rentenservice nur auf deutsche Konten zahlt. Bei einer ausländischen Bank wird vermutet, dass der/die Rentner/in im Ausland wohnt. Der dann folgende Papierkrieg mit Rentenversicherung und Finanzamt kann nur mit einem weiteren Konto bei DKB, ING und Co. vermieden werden. Ein weiteres Übel ist die fehlende girocard. Unser Einwohneramt verlangt Zahlung ausschließlich mit dieser Karte. Barzahlung und Kreditkarten werden abgelehnt. Ebenso ist die girocard für Bargeldauszahlung im Supermarkt erforderlich. Last but not least ist die zum Konto gehörende Mastercard nicht als Kaution bei Mietwagenfirmen und Hotels geeignet, das es sich um eine Debitkarte handelt.

— T. S.
negativ 04.12.2020

Commerzbank — Plötzlich gekündigt und gesperrt

Mein Konto wurde letzte Woche plötzlich gesperrt, es ging gar nichts mehr. Laut Beraterin und Hotline wusste man nicht, wo das Problem war, und verlangte Geduld von mir.
Am Mittwoch erhielt ich plötzlich die Kündigung zum März. In dem Kündigungsschreiben hieß es, ich kann mein Guthaben jederzeit bar abholen, bzw. von meiner neuen Bank einziehen lassen. Das Lustige bzw. das Traurige an der Sache ist, dies wird mir verweigert. Ich dachte bisher immer, wir leben in einem Rechtsstaat, aber scheinbar habe ich mich getäuscht.
Ein fast 5-stelliges Guthaben wurde einfach gesperrt und ich habe keinen Zugriff mehr. Hier haben ja mehrere das Problem. Und nicht nur hier, sondern auch bei allestoerungen.de.

— Manfred Guthaus
negativ 04.12.2020

Commerzbank — Kündigung von drei Konten ohne Angabe von Gründen

Nach knapp 33 Jahren Kunde, zuerst Dresdner Bank, dann Commerzbank, die ersten zwei Privatkonten am 04.10.2020 ohne Angabe von Gründen gekündigt, ein Habenkonto und eines mit Kontokorrent. Ich habe meinen Anwalt eingeschaltet, der höflich bei der Beschwerdeabteilung Düsseldorf nach dem Grund angefragt hat. Antwort kam am 16.11.2020 ohne Begründung und man hat sich auf Paragraf 19, keine Angaben von Gründen berufen. Heute 04.12.2020 Kündigung eines von noch zwei verbliebenen Geschäftskonten, was auch nur ein Habenkonto ist. Meine Jahresumsätze belaufen sich auf knapp 8 Millionen Euro. Ich werde jetzt wieder meinen Anwalt einschalten und Beschwerde einlegen. Bei diesen vielen Berichten überlege ich unter Umständen auch an die Presse zu gehen. Das Ganze hat System meines Erachtens.

— R. L.
neutral 28.11.2020

Commerzbank — Gutes Zweitkonto, aber das Vertrauen ist weg

Seit Anfang 2017 habe ich das Vorteilskonto bei der Commerzbank. Der Start war holprig, seitdem läuft alles rund. Noch immer ist (wie damals als Sonderkondition versprochen) alles bei belegloser Online-Kontoführung kostenlos ohne weitere Bedingungen. Das ist heute nicht mehr selbstverständlich. Auch die hohe Eröffnungsprämie von 200 Euro habe ich problemlos erhalten. Gut finde ich die Commerzbank-Geldautomaten, bei denen auch Geld (und zwar Scheine und Münzen) rund um die Uhr eingezahlt werden kann. Das bundesweite Filialnetz ist trotz fortschreitendem Abbau noch immer weit vernetzt. Sogar im Sommerurlaub in Wernigerode gab es unerwartet eine Commerzbank-Filiale. Auch wenn ich selten eine Filiale benötige, ist es ein gutes Gefühl. Das Onlinebanking und die App sind mittelprächtig, aber brauchbar. Die HBCI-Schnittstelle funktioniert tadellos. Leider etwas unkomfortabel, da ständig photoTAN-Codebilder mit der App gelesen werden müssen. Insgesamt ist mein Commerzbank-Girokonto für mich ein gutes Zweitkonto. Leider ist mein Vertrauen jedoch weg. Fast täglich lese ich hier Erfahrungsberichte, dass plötzlich und ohne nachvollziehbaren Grund die Commerzbank Konten kündigt. Dass die comdirect jetzt wieder in die Commerzbank integriert ist, lässt meine Skepsis sogar noch wachsen. Früher hatte ich mein Hauptkonto bei der comdirect und habe es dann aus Prinzip gekündigt, nachdem meinem Bruder nach meiner Empfehlung die Kontoeröffnung verweigert wurde und einem Freund das Konto gekündigt wurde. Ich gehöre zu der Kundengruppe, die die Commerzbank möglicherweise für unattraktiv hält: Solventer Akademiker, verbeamtet, keine Kredite/Schulden und meine Bezüge gehen auf einem anderen Konto ein. Mit dem Gedanken im Hinterkopf, jeden Tag könnte die bankseitige Kündigung kommen, mag ich keinen Zahlungsverkehr auf das Konto umstellen. Da ich persönlich bislang jedoch nur von der Commerzbank profitiert habe, halte ich eine neutrale Bewertung für fair.

— M. S.
negativ 25.11.2020

Commerzbank — Kündigung des Girokontos nach drei Wochen

Meine Mutter hat ein Girokonto eröffnet bei der Commerzbank. Es lief eigentlich alles glatt. Es war die Art, bei der bei einem Geldeingang von 700 Euro keine Gebühren anfallen. Es gab andere Kontenarten wo die monatlichen Kosten 4 bis 5 Euro betragen, doch sie wollte diese Variante. Meine Mutter war dort, hat alles geklärt und es schien alles gut. Heute, ca. drei Wochen später, kam die Kündigung. Kein Grund, kein gar nichts. Sie hat noch nicht mal das Gehalt aufs Konto bekommen. Ich versteh es einfach nicht. Sie ist nicht mehr die Gesündeste und muss jetzt einen neuen Termin bei einer anderen Bank machen.

— D. O.
negativ 24.11.2020

HypoVereinsbank — Über das Ziel hinaus geschossen

Die HypoVereinsbank ist echt für eine Überraschung gut! Ich habe bei der Bank ein Festgeldkonto eröffnet, über WeltSparen. Solche Anlagen sind normalerweise standardisiert und mit wenig Aufwand verbunden. Deswegen habe ich mich schon gewundert, dass ich bei der HVB dafür eine Vereinbarung zur Geschäftsverbindung abschließen musste, und dass ich nun regelmäßig Post von der Bank erhalte. Echt überrascht war ich dann, als ich aus anderem Grund einen Zugang zu "MeineSchufa" bekam. Da musste ich nämlich sehen, dass die HVB es mit der Geschäftsverbindung sehr ernst nimmt. Es war nicht nur eine Bonitätsabfrage eingetragen, sondern auch die Eröffnung eines Girokontos. Nun habe ich nie ein Giro bei der HVB beantragt und es wurde auch keines eröffnet. Der Eintrag ist also falsch. Ein Festgeld und auch ein zugehöriges Verrechnungskonto begründen keinerlei Kreditrisiko für die Bank und rechtfertigen damit weder eine Schufa-Abfrage noch die fälschliche Eintragung eines Girokontos. Es geht mir nicht darum, ob mein Schufa-Score dadurch beeinflusst wird oder nicht. Es geht einfach nicht an, dass eine Bank solche falschen Einträge macht, die dann von der Schufa womöglich an meine anderen Bankverbindungen weitergegeben werden. Wo bleibt da der Datenschutz? In meinen Augen geht dieses Vorgehen zu weit. Ich verstehe, dass die Bank mit Sonderzinsen Kunden gewinnen will. Aber das sollte nicht hinterrücks geschehen - die meisten Anleger bekommen von den Schufa-Einträgen gar nichts mit. Als potenziellen Kunden für weitere Bankprodukte hat die HVB mich jetzt jedenfalls verloren.

— Lothar B.
positiv 21.11.2020

Consorsbank — Mein Hauptkonto

Ich bin seit 2016 Kunde bei der Consorsbank mit meinem Girokonto, vorher sehr unzufrieden mit Deutsche Bank und Sparkasse gewesen und jetzt sehr zufrieden. Ich mag die App und das appTAN-Verfahren, die VISA und die girocard sind klasse und werden überall bisher akzeptiert, Google Pay funktioniert tadellos, die Gebühren sind fair -> Bargeldversorgung ab 50 Euro kostenfrei, sonst 1,95 Euro pro Abhebung mit der VISA, keine Gebühr für abgelehnte Lastschriften wenn man doch mal vergisst etwas vom Tagesgeldkonto umzubuchen, passiert aber selten bis gar nicht, da die App über jede Bewegung auf dem Konto per Push benachrichtigt. Fazit: Die Konditionen mit den Platzhirschen ING und DKB vergleichbar, ich sehe keinen Grund die Bank zu wechseln.

— Benjamin Kille
positiv 20.11.2020

norisbank — Auch viel Bargeld gibt es problemlos

Bis vor zwei Tagen war ich mir nicht sicher, ob es auch klappt, wenn ich - was nur aber ab und an vorkommt - eine Bargeldmenge benötige, die das übliche Abhebungslimit eines Geldautomaten übersteigt. Jetzt weiß ich es bei der norisbank genau: Es klappt problemlos. Einfach über die Hotline den Betrag für die Abhebung freischalten lassen und dann z. B. bei der Deutschen Bank einen Geldautomaten nutzen. Der von mir angeforderte Betrag wurde anstandslos ausgezahlt. Und das geht dann immerhin bis 9.990 Euro. Damit komme ich erst mal ganz gut hin. Wer mehr braucht, sollte dann vielleicht wirklich eine Filialbank mit einem kompletten Dienstleistungsangebot aufsuchen.

— Robert W.
negativ 20.11.2020

BBBank — Nicht zu empfehlen

Aufgrund der rigiden und überzogenen Gebühreneinführung habe ich nach über 30 Jahren Mitgliedschaft bei der BBBank das Konto und die Mitgliedschaft gekündigt. Die BBBank hat mein Vertrauen verloren. Das angepriesene Mehrwertkonto mit den Vorteilen ist eine reine Augenwischerei. Wer rechnen kann, weiß, wie viele Millionen durch die Gebühreneinführung zusätzlich in die Kasse gespült werden. Man braucht sich nur mal die Ergebnisrechnung der letzten Jahren anzusehen. Die BBBank hat auch ohne Gebühren Gewinne von mehreren Millionen erzielt. Der Vorstand ist damit über das Ziel hinausgeschossen. Ich nehme an, dass die üppigen Vorstandsgehälter nicht niedriger geworden sind. Mit mir nicht, man muss sich nicht alles gefallen lassen, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt nicht mehr.

— Adelbert Heizmann
positiv 18.11.2020

Openbank S. A. — Gut, aber nicht als Hauptkonto

Die Kontoeröffnung verlief problemlos. Personalausweis sowie Kontoauszug vom Hauptkonto reichten aus. Eine Überweisung vom Hauptkonto zwecks Verifikation und das neue Konto ist freigeschaltet. Ein für Spanien übliches Vorgehen. Alternativ werden Steuerbescheide oder Gehaltsnachweise akzeptiert. Interessanterweise meldet Openbank das eröffnete Konto nicht an die Schufa, sondern schickt lediglich eine Girokontoanfrage. Als Login gilt die Personalausweisnummer, in Spanien ebenfalls üblich. Die Anmelde-PIN wird im Laufe der Registrierung frei gewählt. Nach einer Woche kam die Mastercard-Debit, mit der man 5 Mal im Monat in der Eurozone kostenlos Bargeld abheben kann und unbegrenzt in Santander-Filialen. In einem kostenpflichtigen Reisepaket sind sogar 5 kostenlose Barabhebungen im Monat weltweit, sowie gebührenfreie Zahlungen in anderen Währungen mit dabei. Außerdem kam die Super-PIN. Sie ist für jeden telefonischen Kontakt sowie für Stammdatenänderungen erforderlich. Es wird das altbekannte mTAN-Verfahren eingesetzt. Der Zugang ist sowohl über Browser als auch über App möglich. Dabei kann die Funktionalität zwischen zwei Zugangswegen zeitweise unterschiedlich sein. Manche Funktionen oder Optionen können in Web fehlen, manche in der App. Das wird aber immer relativ kurzfristig nachgeholt. Die deutschsprachige, freundliche und kompetente Hotline sitzt in Madrid, ist aber unter einer Frankfurter Nummer zu erreichen. Auch per Mail ist der Kundenservice erreichbar, die Mails werden meistens innerhalb von wenigen Stunden beantwortet. Die Bank bietet auch ein Tagesgeldkonto an, das man einfach online eröffnen kann. Auch Investmentfonds sind inzwischen im Programm. Die Nachteile sind aber unübersehbar. Viele Einzugsstellen akzeptieren immer noch keine ausländischen IBANs. Darunter nicht nur kleine private Wohnungsvermieter, sondern auch manche Strom- und Gaslieferanten, Kreditkartenanbieter, Online-Händler etc. Fehlende Bankeinzugsmöglichkeiten können in bestimmten Fällen zu einem echten Problem werden. Auch muss man an manuelle Zinsbesteuerung und Freibeträge denken, denn die Zinserträge werden nicht automatisch besteuert. Auch Kontoauszüge in gewohnter Form werden nicht bereitgestellt. Die Absender-IBAN wird nicht angezeigt. Der entscheidende Nachteil ist aber fehlende girocard, die in Deutschland öfters als einzige Karte akzeptiert wird. Wer in Deutschland viel unterwegs ist und kein Freund vom Bargeld ist, soll mehrmals überlegen, bevor er sein Openbank-Konto zum einzigen Girokonto macht. Da andere Banken für ihre kostenlosen Konten regelmäßige Eingänge erwarten, erübrigt sich die Frage vom Gehaltskonto bei Openbank. Für ein zusätzliches Girokonto oder fürs Tagesgeld eignet sich Openbank durchaus, sowie für diejenigen, die öfters nach Spanien reisen. Wer in Spanien zum Beispiel Immobilien hat, kommt um Openbank nicht herum.

— M. F.
negativ 15.11.2020

Commerzbank — Abzocke bei Kontoführungskosten

Ich hatte bei der Commerzbank ca. 15 Jahre lang ein "0-Euro Girokonto". Dieses Konto wurde bei monatlichem Geldeingang von mindestens 1.200 Euro kostenfrei geführt. Nachdem für einen Monat der Geldeingang ausblieb, wurde sofort und ohne Mitteilung am Monatsende desselben Monats eine Kontoführungsgebühr in Höhe von 10 Euro berechnet. Nach einem Anruf bei meiner Niederlassung wurde mir mit süffisantem Unterton erklärt, dass die Berechnung der Kontoführungsgebühr bei fehlendem Geldeingang so in der Preisliste des Unternehmens dargestellt sei (das ist auch sachlich korrekt). Meine Nachfrage, ob eine andere Kontoführung zu kleineren Gebühren möglich sei, wurde verneint. Es gab die Möglichkeit einer Kontoführung für 4,90 Euro, aber diese Option wurde vom Mitarbeiter nicht angesprochen. Ich habe daraufhin sofort mein Konto bei der Commerzbank gekündigt und nutze nun die Dienstleistung einer Direktbank, die ohne Bedingungen ein kostenfreies Girokonto (sogar mit Kreditkarte) anbietet. Ich bin mit den Umgangsformen der Commerzbank unzufrieden und kann diese Bank nicht empfehlen.

— Uwe Braun
negativ 12.11.2020

Commerzbank — Kündigung aller Konten, Ursache nicht zu erfahren

Meiner Frau flatterte vor wenigen Tagen die Kündigung der Geschäftsbeziehung zu, wie bei anderen hier ohne Begründung, und ohne das wir uns einen Reim darauf machen können, was die Ursache sein könnte. Konto immer gedeckt, Sparbuch vorhanden, seit 22 Jahren Kunde, seit 20 Jahren Angestellte im Öffentlichen Dienst beim selben Arbeitgeber, einem Universitäts-Klinikum. Telefonanruf bei der auf der Kündigung angegebenen Nummer, etwas schnippische Dame die nur zu sagen hatte: "Das ist so, und den Grund werden wir ihnen nicht mitteilen, auch nicht in der Filiale." Gestern war meine Frau dann in der besagten Filiale, keiner hatte eine Erklärung. Der Filialleiter nahm sich 20 Minuten Zeit und versuchte telefonisch zu erfahren, warum die Kündigung ausgesprochen wurde, ohne Erfolg. Eine Begründung wurde auch ihm nicht mitgeteilt. So ein Verhalten macht einen fassungslos, das ist unseriös und unverlässlich. Eine Google-Suche ("Commerzbank kündigt mein Konto") brachte zahlreiche Ergebnisse, tauscht man den Namen Commerzbank durch den anderer Banken, stellt man schnell fest, dass diese Unart scheinbar willkürlicher Kündigungen vor allem von der Commerzbank betrieben wird, verstärkt seit 2019. Bei anderen Banken finden sich diese Berichte nicht, oder nur für Einzelfälle. Ich selbst bin mit meinen Konten bei der comdirect, die ja nun vollständig in der Commerzbank aufgegangen ist. Ich werde daher dort meinerseits alles kündigen und gemeinsam mit meiner Frau zu einer anderen Bank wechseln.

— Thomas C.
negativ 12.11.2020

BBBank — Seit 2020 nur noch eine Enttäuschung

Ich bin seit 2018 BBBank-Kunde (Girokonto und Visa) und war bislang sehr zufrieden, trotz Einschränkungen im Umland. In 2020 - wo ich das erste Mal wirklich auf den Kundenservice der Bank angewiesen war, wurde ich bitter enttäuscht. Ich kann die negativen Berichte bezüglich dem kleinlichen Service und der Reaktionszeiten leider bestätigen. Bisher hielt ich wenig vom kontaktlosen Bezahlen. Mit Corona und der möglichen Reduzierung von Berührungspunkten, gab es für mich im Februar das erste Mal ein echter und sinnvoller Grund es zu verwenden. Leider konnte ich nirgends finden, wie man es aktiviert (nur wie es deaktiviert wird). Tests in Geschäften zufolge wäre die Funktion nicht aktiviert bzw. die Karte reagierte nicht. Die Reaktion vom Kundenservice dauerte ca. drei Wochen bis ich eine Anleitung erhielt - angeblich sei sie aber aktiviert, das könnte man am Status sehen. Ich sollte es nochmals beim Einkauf testen, sonst am Automaten neu aktivieren. Ein entscheidender Hinweis kam dann auch noch: Es gäbe eine Kartencharge, bei der die Funktion defekt ist. Ich fragte mich, warum wurde mir das mitgeteilt, aber nicht, ob ich nun betroffen bin? Wieder Zeit verloren und wie erwartet, es ging nicht - weder beim Einkauf noch nach erneuter Aktivierung. Ich bat dann telefonisch um Klärung und den Austausch der Karte, da sie offensichtlich nicht funktioniert. Die Anfrage wurde aufgenommen und die Rückmeldung ließ auf sich warten - nach fast zwei Wochen dann endlich eine Rückmeldung: Ich glaubte es nicht. Die Karte wäre angeblich nicht defekt, ein Tausch auf Kulanz daher nicht möglich. Man könne mir auf eigene Kosten gerne eine neue ausstellen. Ich habe mich dann entschieden, es sein zu lassen. Nach gut zehn Wochen, ohne einen Schritt weiter zu kommen während Corona, hatte ich die Nase voll. Als im Juni/Juli dann die Ankündigung zur Einführung der Gebühren kam, war ich wirklich fassungslos. 2,95 Euro wären ja noch völlig nachvollziehbar für die derzeitige Entwicklung am Markt, aber die jährliche Kartengebühr von 11,95 Euro war derart unangebracht. Für mich ist es damit ein Sprung von 24 Euro (wegen der Visa-Karte) auf 72 Euro im Jahr, also volle 200% Aufschlag. Insbesondere mit der Erfahrung, dass zuvor nicht mal die Karte bei Defekt getauscht wurde und eine Serviceanfrage so lange bis zur Antwort brauchte, war es für mich genug. Mich hat die Bank damit nun endgültig vergrault.

— Alex S.
negativ 08.11.2020

1822direkt — Keine gute Bank

Mir ist es auch passiert, dass ich bei dieser Bank abgelehnt wurde, obwohl ich als Beamtin im öffentlichen Dienst solvent bin und keinen negativen Schufaeintrag habe. Meine Schufa habe ich vorher abgeklärt; das geht ganz einfach per Online-Anfrage und das kostenlos. Auf meine Nachfrage bei 1822direkt sagte mir eine Angestellte, dass ich wegen meines oben geschilderten persönlichen Hintergrunds kein "attraktiver" Kunde bin und die Bank nichts an mir verdiene. In diesen Zeiten seien der Bank lieber solche Kunden, an denen sie besser verdienen könne. Danke für diese Offenheit. Es muss wohl eine neuere, noch unerfahrene Bankmitarbeiterin gewesen sein, die zumindest noch Anstand und Ehrlichkeit besitzt.

— Angela K.
positiv 05.11.2020

DKB — Immer noch das beste Gesamtpaket

Nach nun mehr 8 Monaten Erfahrung in 2020 und früherer mehrjähriger Kundenbeziehung mit der DKB will ich jetzt meine Erlebnisse schildern. Ich war ursprünglich in der Zeit von 2012 bis zum Jahre 2015 Kunde der DKB. Am Anfang hatte ich das DKB-Cash-Girokonto wegen der Konditionen, dem City Cashback und auch dem DKB Club eröffnet. Seit dieser Zeit war es gut drei Jahre lang mein Haupt- bzw. einziges Girokonto. Die damaligen Vorteile waren das absolut übersichtliche und bedienerfreundliche Onlinebanking, der freundliche und wirklich rund um die Uhr erreichbare Kundenservice und besonders die zum Konto gehörende Visa-Karte. Letztlich verließ ich aber die Bank dann doch im Jahr 2015. Die Gründe dafür lagen im Auftauchen des Angebotes der Fidor Bank, die damals mit der Smartcard eine innovative Hybridkarte mit Wunsch-PIN herausbrachte. Zudem gab es eine Community und verschiedene Prämien. Die genauen Vorteile habe ich im Bericht über die Bank benannt. Aufgrund der Kontoeröffnung ohne Schufa und des großzügigeren Dispos verließ ich dann die DKB. Jetzt bin ich aber nach einigen Jahren wieder "reumütig" zur DKB zurückgekehrt. Die Konditionen des Kontos wurden insgesamt stark verändert. Die kostenfreie Bargeldabhebung bzw. Kartenzahlung im Ausland erfordert nun also nach 12 Monaten den "Aktivkundenstatus" (d. h. einen monatlichen Geldeingang in Höhe von 700 Euro). City Cashback und DKB Club wurden eingestellt. Trotzdem muss sich die Bank ja in erster Linie mit den Wettbewerbern messen. Und wenn man sich die Bedingungen anschaut, stellt das DKB Cash als Gesamtpaket noch immer die Benchmark in diesem Bereich dar. Neben den wenigen Einzahlautomaten steht einem Nutzer durch den Menüpunkt "Cash im Shop" im Onlinebanking der DKB das riesige Netz von Barzahlen.de für Einzahlungen auf das Konto zur Verfügung. Diese Einzahlungen kosten zwar Gebühren sind jedoch im Vergleich zu den Mitbewerbern günstig und auch ohne Smartphone im Internetbanking am Desktop zu bedienen. Die Visa-Karte ist inzwischen beinahe in fast allen Geschäften einsetzbar. Als TAN-Verfahren kann das sichere PhotoTAN-Verfahren eingerichtet werden! Leider wird bei der Anmeldung auf die Nutzung der 90 Tages Ausnahmeregel bei PSD II verzichtet. Somit muss die Anmeldung bestätigt werden. Das Onlinebanking hat sich seit damals an der Oberfläche kaum verändert, es ist aber immer noch sehr nutzerfreundlich und bequem. Der Kundendienst erreicht inzwischen fast wieder das Niveau von damals. Deshalb zusammenfassend immer noch die Pole Position. Der Abstand wird aber jedes Jahr kleiner!

— Matthias L.
negativ 05.11.2020

1822direkt — Völlig unfähige Bank

Habe zuerst das PostIdent erfahren und dann den aufwendigen Kontoeröffnungsprozess wochenlang vollzogen, dann wurde mir das Konto verweigert ohne Angabe von Gründen. Auf meine Nachfrage nach dem Grund würde mir keiner genannt. Das Personal ist am Telefon sehr unfreundlich, wollte keine Gründe für die Ablehnung nennen ... So etwas habe ich nicht erlebt. Ich bin leitender Angestellter und solvent, sicher kein negativer Schufaeintrag. Sind die irre? Wollen die keine Kunden? Unverständlich. Bin inzwischen bei der DKB und sehr zufrieden.

— J. S.
negativ 02.11.2020

ING-DiBa — Unfaires Geschäftsgebaren

Ich habe seit über 20 Jahren ein Girokonto bei der ING, welches ich seit Langem jedoch nicht mehr als Gehaltskonto nutze. Da nur noch wenig Bewegung auf diesem Konto stattfindet, logge ich mich auch relativ selten dort ein. Jetzt habe ich zufällig festgestellt, dass mir still und heimlich seit mehreren Monaten monatlich 4,90 Euro Kontoführungsgebühr abgebucht werden. Der Mitarbeiter des Supports, den ich daraufhin angerufen habe, hat mir dann auch ziemlich arrogant erklärt, das wäre mir ja über die Postbox mitgeteilt worden, welche ich "verpflichtet" bin regelmäßig zu überprüfen. Das mag ja so in den AGBs stehen, eine Mail oder besser ein Brief per Post wäre aufgrund dieser massiven Änderung trotzdem nicht zu viel erwartet. Ich denke, den Verantwortlichen ist durchaus bewusst, dass nicht jeder regelmäßig die Postbox prüft, und ich empfinde die 4,90 Euro pro Monat sowohl aufgrund der Vorgehensweise als auch in der Höhe als miese Abzocke. Rechtlich kann man da wohl nichts machen - bleibt nur das Konto umgehend zu kündigen.

— Ralf Thal
neutral 27.10.2020

N26 — Gutschrift für Leihwagen

Ich habe 1.950 Euro Kaution für einen Leihwagen in Portugal bezahlt. Direkt bei Rückgabe hat der Vermieter gutgeschrieben. Die Rückbuchung dauert laut N26 30 Tage. 27 sind um. Der Support sagt, warten, bis 30 Tage um sind. Das finde ich sehr komisch. Ist eine Menge Liquidität, die da gebunden wird. Zumal ich öfter Fahrzeuge miete. Dann hat man ja Riesenbeträge in der Luft hängen, und kann vielleicht deshalb gar nicht mehr mieten. Wobei die Kautionen in der Regel geringer sind. Aber auch kleinere Kautionen läppern sich ja. Dafür ist dieser Anbieter nicht zu gebrauchen. Ansonsten läuft da ja alles normal. Und den Support erst mal zu bekommen, erfordert ein Studium.

— Ingo Römer
neutral 22.10.2020

Wise — E-Geld-Anbieter mit nützlicher Debitkarte

Das Jahr 2020 ist ein jeder Hinsicht ein besonderes Jahr. Immer neue Wettbewerber treten mit ihren Angeboten am deutschen Markt auf. So gibt es auch den E-Geld-Anbieter TranferWise, der ursprünglich eine Lösung zur Vermeidung der hohen Gebühren bei Überweisungen finden wollte. Bei meiner Suche nach Informationen über den Anbieter konnte ich im Vorfeld nicht herausfinden, ob das Banking auch auf dem Desktop bzw. über die Webseite auf dem Rechner funktioniert. Ob TranferWise als Digitalbank zwingend eine App und ein Smartphone erfordert, musste ich also selbst herausfinden. Die Kontoeröffnung geschieht wie bei anderen Fintechs einfach über die Website und das Hochladen von Dokumenten. Danach erhält man dann eine IBAN. Man muss dann umgerechnet 6 Euro an TranferWise überweisen; um die Debit-Mastercard zu erhalten. Außerdem muss man die 2-Faktor-Autorisierung auf der Internetseite einrichten. Wenn die Karte ankommt, muss man sie noch aktivieren. Dabei bekommt man auf sein zur Autorisierung eingerichtetes Handy einmalig die PIN seiner Karte geschickt. Diese kann man sich dann ja notieren (und dann merken bzw. vernichten, in den Tresor, etc.). Es gibt einen großen FAQ-Bereich, in dem viele Fragen beantwortet werden. Mit der Karte können monatlich bis zu 200 Pfund kostenfrei abgehoben werden, danach werden Gebühren fällig. Die Kosten für Überweisungen und andere Transaktionen kann man im Onlinebanking übersichtlich und umfassend abrufen. Entgegen den Erfahrungen verschiedener Nutzer funktionieren Lastschriften mit belgischer IBAN problemlos (wie auch bei Openbank liegen die Probleme in diesen Fällen nicht etwa beim Anbieter, also TransferWise oder eben Openbank, sondern beim Gläubiger). Als Fazit ist festzuhalten, dass es ein gutes Konto ist. Es ist in erster Linie als kostenloses Reisekonto zur Ergänzung einer Reisekreditkarte oder zum Internetshopping mit Kreditkarte zu empfehlen. Als Hauptkonto und Alternative zur DKB oder ING ist das Konto sicher nicht zu betrachten, als Ergänzung aber schon. Und es kann dann mit "schwächeren" Banken wie der norisbank, Consorsbank und den meisten anderen Fintechs auf jeden Fall mithalten.

— Matthias L.
neutral 15.10.2020

Openbank S. A. — Leider erhebliche Abstriche

Kontoeröffnung recht einfach und zügig. Als Legitimation reichte eine Überweisung vom bisherigen Konto. Nach zwei Tagen war das Konto einsatzbereit. Die Mastercard-Debitkarte erhielt ich eine Woche später. Obwohl kein Dispo angeboten wird, muss sich der Kunde bei der Beantragung recht nackig machen. Es wurden unter anderem die Zustimmung für Schufaabfrage und der letzte Steuerbescheid gefordert. Nach nunmehr zweimonatiger Nutzung fallen mir leider einige unangenehme Probleme auf. Es gibt keine girocard, die jedoch bei unseren Bürgerämtern als alleinige Zahlungsmethode gefordert wird. Viele Geschäfte, z. B. meine Kfz-Werkstatt, akzeptieren nur Bargeld und girocard. Als weiteres Hindernis erweist sich die spanische IBAN. Diese ist 24-stellig (die deutschen haben 22 Stellen) und kann somit in vielen Online-Formularen nicht eingegeben werden. Zwei Beispiele von vielen: Änderungsanzeige Rentenservice, Referenzkonto SWK-Festgeld. Letzteres akzeptiert grundsätzlich nur eine deutsche IBAN. Telefonisch wurde mir mitgeteilt, dass der Grund hierfür "Vermeidung von Geldwäsche" sei. Somit kann ich als Fazit sagen: Das Konto ist recht gut gemacht, einfaches und verständliches Onlinebanking, ohne viel Schnickschnack, aber solange die EU-Grundfreiheiten noch nicht bei allen Institutionen angekommen sind, ist ein deutsches Konto weiterhin nötig.

— H. J.
negativ 14.10.2020

Commerzbank — Konten mehrerer Banken gleichzeitig gekündigt

Wie schon bei so vielen anderen hat es auch mich sehr überraschend mit eine Kontokündigung getroffen. Um es genau zu sagen, sogar mit mehreren. Mitte September erhielt ich von comdirect die Nachricht über die Kündigung aller Konten und Depots. Die Bank war meine Zentralbank mit einem relativ hohen Gehaltseingang, Überweisungen, etc. Zwei Wochen später dann die Kündigung der onvista bank, die ich ausschließlich als Wertpapierdepot aktiv nutzte. Heute (Mitte Oktober) dann mein Commerzbank-Konto. Dieses habe ich so gut wie nie benutzt, aber deshalb direkt zu kündigen? Ich hatte nie Schulden, und auch keine Kredite (vielleicht ist das ja der Grund). Was ich mich aber frage ist, weshalb mehrere Banken dies fast gleichzeitig machen. Ich glaube, nach der dritten Kündigung kann dies kein Zufall mehr sein.

— anonym
negativ 12.10.2020

Postbank — Telefonischer Kundenservice funktioniert nicht

Bei der Postbank bin ich seit Jahren für das Telefon-Banking angemeldet. Seit mindestens ein oder zwei Jahren funktioniert es sehr bedingt. Ich bekomme nach x Wiederholungen höchstens den Kontostand genannt. Etwas anderes, z. B. Überweisungen, ist unmöglich zu tätigen. Der Computer versteht die Zahlen falsch, nach 10 Minuten will er mich mit dem nichtexistierenden "nächsten freien Mitarbeiter" verbinden. Von wegen ... nach zwölf Minuten Endlosmusik, Ansagen und Bitten um meine Geduld gebe ich auf. Das an vier Tagen hintereinander. Entnervt bitte ich meine Freundin für mich Überweisungen zu tätigen, gehe zu Lidl, hebe das Geld ab und zahle es ihr zurück. Die Prozedur bei der Postbank wiederholt sich mit schöner Regelmäßigkeit.

— M. Stucka
positiv 03.10.2020

Deutsche Bank — Sehr guter Service, höhere Kosten

Die Deutsche Bank bietet ein umfangreiches und robustes Onlinebanking inklusive Demo an, das sehr viele Raffinessen hat. Der Self-Service wurde immer weiter ausgebaut. Die App ist sehr gut und pushTAN funktioniert sogar mit mehreren Smartphones. Der Service ist einfach telefonisch erreichbar und löst auch komplexe Probleme zügig inklusive Rückruf mit Termin. Schriftliche Aufträge funktionieren auch gut, Antworten erfolgen in Papierform. Auch der Kundenberater ist Gold wert, telefonisch und persönlich. Dispo funktioniert online und auch manuell über den Berater mit Gehaltsnachweisen. Man ist also nicht rein einem Computer ausgeliefert. Gute Auswahl an Kreditkarten inklusive Apple Pay. Robin als Roboadvisor startet bereits ab 500 Euro und ist eine gute Ergänzung mit vernünftiger Performance und einfacher Bedienung. Filialen sind genügend verfügbar. Nachteile sind der zu hohe Dispo, die Kosten für das Konto sind gerechtfertigt. Leider ist das Onlinebanking keine Echtzeitanwendung, Verbuchungen im Batch. Cool ist die kostenlose virtuelle Kreditkarte für Apple Pay, die sofort eingesetzt werden kann. Viele andere Produkte sind verfügbar, leider wurden die Kosten für Schließfächer verdoppelt. Ansonsten solides Angebot mit einem ausgesprochen guten Service mit geringer Wartezeit.

— Chris K.
positiv 25.09.2020

Edekabank — Last Man Standing im Genolager

Heute möchte ich die anderen Nutzer dieses Forums über meine Erfahrungen mit der Edekabank informieren. Von 2016 bis zum Sommer dieses Jahres war ich Kunde der Edekabank. Ich wollte damals eine Alternative zur Deutschen Skatbank, weil mir die Dispoautomatik, also die Erhöhung bzw. Absenkung eines Dispokredits nach den entsprechenden mehrmaligen Gehaltseingängen nicht so zusagte. Allerdings wollte ich im Genosketor bleiben. Ich stieß dann auf die Edekabank. Diese bot damals und bietet noch immer ein kostenloses Girokonto, sofern ein Gehaltseingang vorliegt. SALA-Verschlüsselung ist im Gegensatz zur Skatbank nicht notwendig. Also wechselte ich zur Edekabak. Diese war in gewisser Weise stets eine Mischung zwischen Haupt- und Zweitkonto. Am Anfang hatte sie ein leicht modifiziertes Geno-Onlinebanking. Dieses erlaubte damals im Menü unter einem eigenen Punkt eine dreitägige Umsatzvorschau. Das gefiel mir sehr gut und die Abschaffung und den Wechsel auf das Standardbanking habe ich sehr bedauert. Im Gegensatz zu vielen anderen Genobanken ist auch das mTAN-Verfahren weiterhin kostenfrei. Der Edeka Einkaufsbonus, d. h. die Rückvergütung in Höhe von 1% aller Umsätze, die mit der girocard bei Edeka getätigt werden, ist ebenfalls eine nette Zugabe. Der Kundenservice ist sehr hilfsbereit. Insgesamt muss ich sagen, dass ich wahrscheinlich von allen Banken im Genosektor die Edekabank im ehesten empfehlen würde. Dass ich dort nun nicht mehr Kunde bin, hängt mit zwei Dingen zusammen: Die Edekabank tätigt ungefähr einmal im Quartal eine Schufa-Abfrage. Damit habe ich grundsätzlich kein Problem, ich empfinde es aber auch nicht unbedingt als Vertrauensbeweis. Und weil sie eine Aktiengesellschaft ist, kann man leider keine Mitgliedsanteile zeichnen. Deshalb bin ich nun bei einer anderen Bank im Genosektor. Dort kann ich zwar nicht mehr unbegrenzt Bargeld im Genonetz ziehen, dafür kann ich aber Geschäftsanteile zeichnen.

— Matthias L.
positiv 25.09.2020

Revolut — Guter Ersatz für boon.PLANET

Da ich durch das in ein paar Tagen nicht mehr verfügbare Smartphone-Banking von boon.PLANET auf den Geschmack gekommen bin, habe ich nach Ersatz gesucht und Revolut gefunden. Von diesen Challenger-Banken/Anbietern von Smartphone-Banking gibt es mittlerweile schon einige. Mir ging es vor allem um die Möglichkeit, das Konto bzw. die Karte mit einer anderen Kreditkarte aufladen zu können. Dies funktioniert bei Revolut kostenlos. Für knapp 6 Euro erhält man als Standardkunde (keine Monatspauschale) optional eine Plastikkarte (Maestro). Echtzeit-Überweisungen sind möglich. Am Automaten kann man monatlich 200 Euro kostenlos auszahlen lassen. Zur Anmeldung sind die App, Fotos vom Ausweis und ein kurzes Selfie-Video nötig, kein Papierkram oder PostIdent. Zum Hochladen benötigte ich mehrere Versuche. Konto und virtuelle Karte waren danach recht schnell verfügbar. Die Plastikkarte kam ein paar Tage später. Die Karten-PIN kann in der App geändert werden. Daueraufträge und Terminüberweisungen sind auch möglich. Man erhält ein Konto mit GB-IBAN. Bin bisher sehr zufrieden. Im Vergleich zu boon.PLANET ist es teilweise sogar eine Verbesserung. Es gibt allerdings keine Verzinsung des Guthabens und Überweisungen auf Konten bei der VTB Bank sind aus bisher unbekannten Gründen auch nicht möglich. Damit kann ich aber leben.

— anonym
negativ 21.09.2020

BBBank — Hatte mal das definitiv beste Girokontomodell der Genobanken und ich habe es gerne weiterempfohlen

Die Filialschließungen von relativ jungen Vor-Ort-Filialen, diverse Leistungsverschlechterungen (besonders schwer wiegt hier aus meiner Sicht der Wegfall der drei kostenlosen Bargeldabhebungen bei den VR-Banken mit dem BBBank Bezügekonto, denn ohne diese Möglichkeit ist man auf das suboptimale Cashpool-Niveau zurückgeworfen - in größeren Städten normalerweise kein Problem, aber auf dem Land existieren ja praktisch nur VR-Banken und Spaßkassen im Duopol) und die nun zum 01.09.2020 eingeführten, horrenden Gebühren machen das BBBank-Konto für mich zu einem absoluten NoGo. Pünktlich zum Ablauf des 31.08.2020 habe ich daraufhin die über 13-jährige Geschäftsbeziehung beendet und nach intensiven Vergleichen denselben Weg wie Frau Richter (siehe unten) beschritten. Ich bin nun bei Santander im 1|2|3 Giro-Modell gelandet. Das ist gut, aber man muss höllisch bei den Vertragsbedingungen aufpassen (Stichwort RSV). Eigentlich wollte ich zurückwechseln zur Sparda-Bank BW, bei der ich die ganzen Jahre zuvor Kunde war und bei der ich wenigstens Bargeld via Cashpool zur Verfügung gehabt hätte, doch dort wurde mir in der Filiale freundlicherweise vorab offenbart (noch bevor es offiziell wurde), dass man selbst gedenkt, drastisch an der Gebührenschraube zu drehen und parallel zur Einführung bei der BBBank 5 Euro im Monat für das Komplettpaket verlangen will. Seit 01.09.2020 ist daher nur noch das BBBank-Junges Konto für alle unter 27 Jahren empfehlenswert, da es noch kostenlos ist und nach meinen letzten Informationen nach auch noch die fünf kostenlosen Bargeldverfügungen am VR BankCard Servicenetz beinhaltet sind. Wer noch jung ist, kann hier also gerne zuschlagen. Wer sein erstes Geld mit 15, 16 Jahren verdient und ein Girokonto braucht, hat hier noch eine lange gute Zeit vor sich. Ähnliches kann man vom Sparda BW-Produkt "SpardaZero" sagen, welches sogar für alle jungen Kunden unter 31 Jahren offensteht. Das Jahr 2020 wird allerdings zweifellos ein herber Schlag für die Genossenschaftsbanken in Baden-Württemberg werden. Alleine der Exodus der Sparda- und BBBank-Kunden dürfte den ortsansässigen Privatbanken wie Santander, Targobank, Postbank ("Giro extra plus" wäre meine zweite Wahl gewesen) oder auch Onlinebanken wie der DKB (dort bin ich sowieso schon) ein gutes Geschäft bescheren. Verdient. Ich hätte wirklich nie gedacht, dass ich aus dem Genosektor flüchten muss, weil die beiden Großen plötzlich das Gebührenmodell der kleinen VR-Banken aus Kleinkleckerlesdorf übernehmen, die schon immer ihre verlässlichen Apothekenkonditionen hatten (wie auch die Sparkassen). Aber dann sei es eben so ... Schade.

— Chris R.
positiv 11.09.2020

Openbank S. A. — Herausforderer mit hohem Potenzial

Grundsätzlich sehe ich neue Wettbewerber und deren Produkte als Ergänzung und Bereicherung des Angebotes hier am Markt. Allerdings wollte ich nicht zu einer "Hipster E-Geld-Bude", die ständig Risikokapital verbrennt und auf dem Smartphone das "Banking neu erfindet". Es war gar nicht so einfach, eine Challenger-Bank zu finden, die auch auf dem Desktop bzw. über die Webseite auf dem Rechner funktioniert und keinem App-Zwang unterliegt. Openbank wurde als Digitalbank der Santander gegründet und ist somit sozusagen Zeitgenossin von Hello bank der BNP Paribas bzw. comdirect. Die Kontoeröffnung geschieht sehr einfach über die Website und das Hochladen von Dokumenten. Ein VideoIdent (mit entsprechenden Anforderungen an den eigenen PC) bzw. PostIdent ist nicht erforderlich. Der Kundendienst ist deutschsprachig und hat eine frankfurter Telefonnummer, allerdings sitzt er wohl Madrid. Am 23. Juli startete ich das Eröffnungsverfahren. Am 25. Juli war das Konto einsetzbar. Am 31. Juli kam die R42 Debitkarte. Ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass bei den ersten 50.000 Neukunden bis zum 31. Juli das sogenannte TravelPlus-Paket bei der Karte kostenlos aktiviert ist. Dieses Paket umfasst diverse Versicherungen. Außerdem ermöglicht es weltweit 4 gebührenfreie (natürlich nur seitens Santander) Bargeldabhebungen pro Monat an allen Automaten. Ohne das Paket kann nur an Automaten in der Eurozone und Santanderautomaten gebührenfrei abgehoben werden. Das Paket kostet normalerweise monatlich 7,99 Euro. Für die ersten 50.000 Neukunden bis 31. Juli war es für immer gratis aktiviert. Ich selbst hätte es beinahe nicht geschafft. Wegen technischer Probleme mit meinem Gerät konnte ich meine Karte beim Eintreffen nicht aktivieren. Allerdings habe ich es am 31. Juli dann eben telefonisch über den hervorragenden Kundendienst veranlassen können. Nach den Erfahrungen anderer Nutzer in diversen Foren gab es den Neukundenvorteil mit dem TravelPlus-Paket wohl dann doch noch bis 31. August. Seit dem 1. September scheint es ihn aber nicht mehr zu geben. Entgegen anderer Veröffentlichungen funktionieren auch Lastschriften trotz spanischer IBAN problemlos. Als Fazit ist festzuhalten, dass es ein gutes Konto ist. Falls das TravelPlus-Paket kostenlos dabei ist, kann es trotz fehlenden Dispos nach meiner Meinung auf jeden Fall mit DKB gut mithalten. Ohne kostenloses Paket kann es auf jeden Fall auch der ING, norisbank, Consorsbank und den meisten anderen Fintecs das Wasser reichen.

— Matthias L.
negativ 10.09.2020

Fidor Bank AG — Kein Zugriff auf mein Konto möglich

Seit 20.8. kann ich nicht mehr auf mein Konto zugreifen. Noch bevor die TAN gesendet ist, wird man "sicher" ausgeloggt und wieder auf die Login-Seite gesetzt. Ich kann weder Überweisungen vornehmen, noch komme ich an den Kontoauszug. E-Mails und Anrufe führten nicht zum Erfolg. Wir Kunden leiden wegen technischer Probleme dieser Bank. Die Geschäftstätigkeit der Bank ist für viele Kunden nicht gegeben, massiv eingeschränkt. Ich forderte die Bank am 27.8. auf, ausstehende Zahlungen von meinem Konto zu veranlassen und sendete hierzu die entsprechenden Angaben per E-Mail. Erst am 2.9. reagierte die Bank und teilte mir mit, ich solle die Überweisungen selbst vornehmen. Die Bank wusste, dass der Login nicht funktioniert. Der Zustand ist nicht akzeptabel. Zudem kommt: Man weiß nicht wie lange diese Zugangssperre noch andauert, heute jedenfalls ist noch immer kein Login möglich.

— K. R.
negativ 07.09.2020

BBBank — Kontokündigung wegen Gebühren, aber trotzdem ...

Ich habe mich wegen der künftigen Gebühren geärgert, weil es bei der BBBank stetig bergab geht, und ebenfalls mein Konto gekündigt. Früher gab es noch das Kreditkarten-Doppel aus Mastercard und Visa kostenfrei dazu, dann nur noch die Visa, dann nur noch mit Gebühren. Die ist nur ein Beispiel für Verschlechterungen. Ich bin zu einer anderen Filialbank gewechselt, die kostenfrei das Girokonto führt, wo die girocard ebenfalls kostenfrei ist und wo es noch eine kostenlose Visa-Kreditkarte dazugibt. Wohlgemerkt, so etwas gibt es. Und der komplette Kontowechselservice war auch dabei, zusätzlich gibt es monatlich noch einen Bonus von 3 Euro für regelmäßigen Gehaltseingang und für mindestens 2 (oder so, genaue Zahl hab ich nicht mehr im Kopf) Buchungen. Sollte diese Bank auch Gebühren einführen, schaue ich wie hoch und ob ich das akzeptiere oder wechsle noch mal zu einer reinen Online-Bank. Ich war ca. 25 Jahre Kundin bei der BBBank, bin also alle andere als unstet. Dass der Service der BBBank immer schlechter und teurer wurde, stimmt. Man muss aber halt auch sagen, dass man nicht nur der Bank sein Geld zur Verfügung stellt, sondern diese auch die ganze Infrastruktur, Personal, etc. Im Übrigen habe möchte ich meine Genossenschaftsanteile gar nicht kündigen, und mein Sparkonto kann auch bestehen bleiben. Nach der bestätigten Kontokündigung hat mich die Bank aber aufgefordert, auch diese Dinge aufzulösen, und entsprechend vorbereitete Unterlagen geschickt. Das finde ich wiederum unverschämt. Bei dem Sparkonto von 1997 gibt es noch gute Prämienzuschläge ... In einem mir bekannten anderen Kündigungsfall haben sie das nicht gemacht; die Person hat nämlich nur noch den Genossenschaftsanteil. Mal sehen, ob noch etwas passiert.

— Petra Richter
negativ 29.08.2020

Commerzbank — Kontokündigung, aber warum?

Auch ich wurde in den Kreis der Ahnungslosen aufgenommen: Kündigung im Briefkasten, keine Vorwarnung, keine Begründung, keine Reaktion. Und das als Langzeitkunde, an dem die Bank bis Anfang des Jahres immer wieder gut Geld verdient hat, wenn ich das mal so sagen darf. Ich vermute, gerade das könnte vielleicht auch der oder einer der Gründe sein. Liquidität wird überbewertet und ist wohl nicht mehr gewünscht, was man so im Allgemeinen liest. Immerhin ergibt heutzutage die reibungslose Rückzahlung eines Kredits wohl ein besseres Image, als wenn jemand Geld auf dem Konto hat. Die größte Frechheit war dann aber die zeitgleiche Sperrung meiner Konten für ca. eine Woche und das Blockieren und Löschen von anstehenden Transaktionen. Gut, immerhin war es nach dem Ersten des Monats, sodass alles Wichtige erledigt war (nach dem halbvollem-Glas-Prinzip), aber auch als ich dann aufgrund einer Anfrage wegen der offenen Buchungen doch noch einen Rückruf erhielt, weiterhin keine offizielle Stellungnahme zu dem Ganzen und keine rechtliche Begründung bezüglich dem mir verweigertem Zugriff auf mein eigenes Geld. Ich kann jetzt nur für mich sprechen, den Wechsel zu einer anderen Bank habe ich schnell und problemlos hinbekommen dank Kontowechselservice, das hat einwandfrei geklappt. Als Kollateralschaden habe ich jetzt zwar bessere Konditionen, aber damit kann ich leben ;-). Wie heißt es so schön? Aufstehen, Kreditkarte zurechtrücken und weiter geht es!

— anonym
positiv 25.08.2020

Commerzbank — Jahrelang bei der Commerzbank und zufrieden

Ich bin jahrelang bei der Commerzbank mit dem Girokonto und zufrieden. Das Konto benutze ich als Ersatzkonto zu meinem eigentlichen Gehaltskonto, welches bedingungslos kostenfrei ist. Mittels monatlicher Überweisung von 1.200 Euro per Dauerauftrag ist auch mein Commerzbank-Girokonto gebührenfrei und dies seit vielen Jahren. Das Konto benutze ich zum Geld abheben sowie bei fast allen meinen Einkäufen in Geschäften. Lastschriften oder Daueraufträge wickele ich anderweitig ab. Vielleicht hat auch dies mich vor den oft genannten bankseitigen Kündigungen geschützt, denn eigentlich habe ich das Konto immer auf der Habenseite geführt zwischen 0 und 2.000 Euro. Und eine ordentliche Neukundenprämie für mich und meinen Werber musste auch finanziert werden. Die Bank kämpft und dies merke ich auch daran, dass schon zweimal meine Stammfiliale zuerst verkleinert und dann geschlossen wurde. Auch zu Zeiten als Girokonten fleißig beworben und prämiert wurden, aber schon viele Kunden bis in meinen Bekanntenkreis hinein gekündigt wurden. Letzteres hat mich auch davon abgehalten, daran zu denken das Konto zu meiner Hauptbankverbindung zu machen. Über die Abläufe bei der Commerzbank kann ich nicht Nachteiliges sagen. Von der Kontoeröffnung über die Karten und Kontenzugänge, von der Nachbestellung bei defekten Karten oder deren Sperrung/Entsperrung bei Verlegen derselben lief alles immer wie geplant und zügig. Aus meiner Perspektive ein gutes Zweitkonto, nicht mehr und nicht weniger.

— K. S.
negativ 20.08.2020

BBBank — Viel Geld für wenig Leistung

Ich war jetzt 11 Jahre BBBank-Kunde, habe nun aber auch anderswo ein Konto eröffnet. Ich zahle gerne für eine erbrachte Leistung. Die Gebühren, die ab dem 01.09.2020 erhoben werden sollen, sind aus meiner Sicht jedoch unangebracht. Einer Bank 7 Tage lang hinterhertelefonieren und in Warteschleifen hängen, nur weil man Geld anlegen will (und die Bank mitverdient)? Das ist zu viel des Guten. Ebenso dass Telefontermine vereinbart werden, die nicht eingehalten werden. Und wenn doch mal ein Gespräch zustande gekommen ist, hört man, dass der Berater das nicht kann, weil er die technische Ausstattung nicht hat. Hotline 1 hätte eigentlich wissen müssen, dass man mit dem Anliegen zu Hotline 2 muss. Ich finde, es ist leider keine gute Organisation, mit meinem Geld möchte ich das nicht noch unterstützen. Da ich ohnehin mangels Filiale vor Ort alles online mache, bin ich bei einer Direktbank besser aufgehoben. Da gerät man auch an eine Hotline, aber es kostet weniger. Ich bin gespannt wie reibungslos (oder eben nicht) die Kündigung funktioniert.

— C. R.
neutral 17.08.2020

Fidor Bank AG — Der Abstieg und das absehbare Ende einer Bank

Nachdem den Kundenservice meiner damaligen Bank immer schlechter wurde, machte ich mich auf die Suche nach einer Alternative. Diese fand ich damals in der Fidor Bank. Ein schufafreies Konto mit innovativer Hybridkarte, d. h. Kredit- und Bankkarte auf einer Karte. Einen unbürokratischen Dispo, der höher als mein bisheriger war. Eine Community, die zu den besten im deutschen Raum gehörte; auf jeden Fall besser als bei den beiden Mitbewerbern mit Community! Ich hatte also mein Konto seit Mitte 2015 bei der Bank. Und nutze es auch fast durchgehend als Hauptkonto. Als meine Karte 2016 missbraucht wurde, sperrte ich sie einfach und ersetzte sie durch die reine Debitkarte. Im letzten Jahr gab es dann aber tiefgreifende Änderungen. Der Ton in der Community wurde schärfer und gereizter, langjährige Mitglieder wurden gesperrt oder ausgeschlossen. Der Gründer und CEO verließ das Unternehmen. Als im Herbst die Änderungen der Konditionen angekündigt wurden, zog ich die Reißleine. Bis letztes Jahr habe ich das Konto auch noch empfohlen. Jetzt natürlich nicht mehr. Ich denke, die Technik-Tochter der Bank wird übernommen werden, der Rest wird wahrscheinlich abgewickelt werden.

— Matthias L.
negativ 16.08.2020

BBBank — Drastische Gebührenerhöhung nicht nachvollziehbar

Leider werde auch ich die Geschäftsverbindung mit der BBBank als langjähriger, eigentlich zufriedener Kunde, kündigen. Diese Gebührenerhöhungen sind einer Genossenschaftsbank nicht würdig, die im letzten Geschäftsjahr noch Millionen von Euro Gewinn (angeblich, trotz schlechter Wirtschaftslage) gemacht hat. Um jedoch keinen Stress aufkommen zu lassen, werde ich die Bankverbindung zum 31.12.2020 schriftlich per Einschreiben und Rückschein kündigen. Dann bezahle ich eben die drei Monate je Euro 2,95 Kontoführungsgebühr. Wäre es nur bei dieser Gebühr geblieben, hätte ich noch Verständnis gehabt - allerdings noch jährliche Gebühren für die normale Debitkarte und Kreditkarte zu verlangen erscheint mir sehr unverschämt. Bei der Kündigung sollte man beachten, dass alle Konten (Giro, Tagesgeld, Kreditkartenkonto, Sparkonto und Geschäftsanteile) in der Kündigung aufgeführt werden müssen, da sie ansonsten teilweise unwirksam ist.

— W. W. Müller
negativ 16.08.2020

ING-DiBa — Kostenlos Geldabheben - Fehlanzeige

Ich habe mich nach 30-jähriger Mitgliedschaft von meiner Hausbank getrennt, nachdem diese drastische Kontoführungsgebühren eingeführt hatte. ING-DiBa schien mir da eine günstige Alternative. Ein wichtiges Argument war für mich das kostenfreie Abheben von Bargeld am Automaten in akzeptabler Entfernung zu meiner Wohnung. Die App der ING bot dazu eine "erfreuliche" Hilfestellung, da sie mir in der Nähe jede Menge Sparkassen und Volksbanken auf Knopfdruck anzeigte, die einen kostenlosen Zugang zu Bargeld ermöglichen sollten. Nachdem ich meine VISA-Debitkarte erhalten hatte, erlebte ich dann eine faustdicke Überraschung. Sämtliche in der App angezeigten Volksbanken und Sparkassen verlangten eine nicht unerhebliche Gebühr (z. B. 4,60 Euro für 500 Euro). "Freundlicherweise" wies mich die App daraufhin, dass ich das jeweilige Institut der ING-DiBa melden sollte, was ich drei Mal tat und auch auf Facebook reklamierte. Dia Bank hat kein einziges Mal darauf reagiert. Der Facebook-Eintrag ist mittlerweile verschwunden. Ist das nun modernes Banking bei ING-DiBa nach Wirecard-Muster? Bliebe noch anzumerken, dass die App bis heute nicht überarbeitet wurde.

— A. Zeul
negativ 15.08.2020

DKB — DKB Visa wird regelmäßig gesperrt

Ich bin vor Kurzem von ING zur DKB gewechselt. Gründe nach zehn Jahren ING: Das nicht mehr bedingungslos kostenlose Girokonto, nur noch eine Debit-Kreditkarte und die unverschämten Auslandsgebühren bei jeder Transaktion. Ich muss dazu sagen, dass ich ein "Söldner" bin. Diejenige Bank, die mir den maximalen Komfort bietet und über die ich mich nicht ärgern muss, bekommt den Zuschlag. Ich bin sehr leidenschaftslos bei Kündigungen. Wer mich ärgert, verliert mich als Kunden. Nun, soviel zu den einleitenden Worten. Was mich wirklich stört an der DKB Visa Card ist der Umstand, dass die Karte regelmäßig (!), also wenigstens alle paar Wochen, für Transaktionen bei Amazon gesperrt wird. Und da ich recht viel und häufig bei Amazon kaufe, muss ich regelmäßig in München anrufen und in einem völlig inakzeptablen Prozedere (Angabe von Name, Adresse, Geburtsdatum, Anschrift, Umsatz der Kreditkarte mit genauem Betrag und Datum) die Karte wieder freigeschaltet lassen. Es greift angeblich ein Sicherheitsmechanismus, der die Karte zu meinem eigenen Schutz sperrt. Wohlgemerkt hat es niemals Betrugsversuche an meiner Karte gegeben. Zuletzt wurde noch versucht, mir Weiß zu machen, dass das alles an Amazon liegt. Ja ne, ist klar. Bleibt noch zu erwähnen, dass das Servicepersonal am Telefon mitunter schon mal frech und schnippisch ist. Leider gibt es wenig/keine Alternativen zur DKB, die besser auf mein Profil passen. Trotzdem ärgere ich mich und muss darüber nachdenken, zu einer freundlichen Bank mit Kundenservice zu wechseln, die vielleicht nicht ganz so gut zu mir passt.

— Daniel W.
positiv 15.08.2020

ING-DiBa — Im Laufe der Zeit nachgelassen, aber immer noch ganz vorne mit dabei

Nachdem ich schon jahrelang in diesem Forum mitlese, wollte ich jetzt auch einmal meine Erfahrungen einbringen. Ich bin seit nunmehr gut einem Jahrzehnt bei der ING. Am Anfang hatte ich nur das Extrakonto und das Depot. Seit nun über 3 Jahren benutze ich das Girokonto mehr oder weniger als mein Hauptkonto. Die Vorteile liegen auf der Hand, absolut übersichtliches und bedienerfreundliches Onlinebanking und ein Kundenservice, der wirklich rund um die Uhr erreichbar ist. Schnelle Überweisungen. Visa-Karte mit Wunsch-PIN. Jetzt die weniger schönen Bereiche: Die Konditionen der Visa wurden schlechter. Die kostenfreie Kontoführung erfordert einen Geldeingang. Das Multibanking ist weggefallen. Aber wenn man mit dem Wettbewerb vergleicht, ist es immer noch ein gutes Gesamtpaket. Die Einzahlautomaten werden langsam mehr und die girocard/Maestro ist im Gegensatz zum großen Wettbewerber auch einsetzbar an 1.200 Automaten! Noch eins zur Anmeldung, dass der DiBa-Key viele nervt, kann ich verstehen. Sie sind aber vom Marketing verblendet, es ist immer von Bequemlichkeit die Rede, an die Sicherheit denkt man aber eher weniger. Deshalb zusammenfassend immer noch Daumen hoch.

— Matthias L.
neutral 14.08.2020

Volkswagen Bank — Wechsel von VWFS zur DKB

Nach einigen Jahren führt die Volkswagen Financial Services für ihr bisher gebührenfreies Girokonto Gebühren ein. Ich nehme dies zum Anlass, um zur DKB und da zum DKB-Cash-Konto zu wechseln. Die Konditionen und Features sind vergleichbar oder sogar etwas besser zugunsten des DKB-Kontos. Nur durch Reaktion auf Gebühreneinführung kann man das Verhalten der Anbieter beeinflussen. Ansonsten steigen die Gebühren schneller bei den Banken, die sie schon eingeführt haben, und lassen die letzten wirklich gebührenfreien Konten verschwinden. Mit dem Online-Banking, der Hotline und den anderen Rahmenbedingungen bei Volkswagen Financial Services war ich eigentlich zufrieden, mal mehr, mal weniger. In der Kündigung zum 30.9.2020 habe ich auch die Gebühreneinführung explizit als Kündigungsgrund benannt, damit die Bank Feedback bekommt. Und natürlich kostet auch die Umstellung der Einzugsermächtigungen und der Daueraufträge sicherlich eine gepflegte Stunde. Aber einmal in fünf Jahren sollte das kein Hinderungsgrund sein. Zur DKB selbst ist der Tenor tendenziell positiv, auch im engeren Familienkreis habe ich zwei langjährige Kunden, der eine der beiden wird mich auch werben. Für die Volkswagen Financial Services und ihr Girokonto gebe ich ein neutrales Voting, denn auch nach Gebühreneinführung wird es wesentlich schlechtere Angebote am Markt geben.

— Jan
positiv 05.08.2020

GLS Bank — Alles super

Ich bin langjähriger und zufriedener Kunde (und Mitglied). Alles funktioniert wie erwartet. Im Vergleich zu anderen Onlinebanken ist sie teurer, dafür bietet die Bank jedoch Nachhaltigkeit und volle Transparenz (die Strukturen, Entscheidungen und Investitionen der Bank werden sehr öffentlich kommuniziert, es gibt sogar einen GLS Bank Podcast). Probleme werden telefonisch bei Wartezeiten von einigen Minuten freundlich und schnell beseitigt. Das Eröffnen ging genauso schnell wie bei jeder anderen Onlinebank auch, die Bedienung des Onlinebankings ist gut - hier steht Funktionalität über dem altbackenen Design. Über die Filialen in einigen der größeren Städte kann ich allerdings noch nichts sagen - ich habe noch keine besucht.

— Christian Armbruster
negativ 02.08.2020

DKB — Service lässt erheblich nach

Ich bin seit über zehn Jahren Kunde bei der DKB, in den letzten Jahren als sogenannter Aktivkunde. Die Handhabung des Kontos, der App und der Karten ist recht unproblematisch und läuft eigentlich immer sauber. Dass Überweisungen bei der DKB zwei Tage brauchen, stimmt nicht. Wie gesetzlich vorgeschrieben werden diese innerhalb von 24 Stunden gutgeschrieben. Vor einigen Jahren wurde meine Kreditkarte geknackt und ich hatte innerhalb weniger Stunden einen Anruf des Kartenservices mit dem Hinweis auf den Betrug. Nach Erstattung einer Anzeige wurde mir das Geld ohne Weiteres erstattet, sodass ich keinen Schaden erlitten habe. Zurzeit gibt es schon wieder Versuche, unautorisiert von meiner Kreditkarte abzubuchen. Jetzt unternimmt die Bank nichts, sondern besteht darauf, dass nach vollzogener Abbuchung ein Formular ausgefüllt wird. Staun?! Der Kundenservice der DKB lässt seit einigen Jahren zu wünschen übrig. Inzwischen sind die Mitarbeiter nur noch von montags bis freitags erreichbar, und das noch nicht einmal bis 22:00 Uhr, am Wochenende/Feiertag nur noch für Notfälle. Fazit: Trotz der positiven Aspekte werde ich mein Konto dort schließen und mir eine andere Bank suchen. In der Vergangenheit habe ich die DKB öfter weiterempfohlen, dies werde ich jetzt allerdings nicht mehr tun.

— Mimi Johansen
negativ 01.08.2020

BBBank — Kündigung wird erschwert

Auch ich wollte wegen der Gebührenerhöhung zum 31.8.2020 kündigen. Die Bank erschwert dies jedoch durch mehrere Bedingungen: Online-Kündigungen werden nicht akzeptiert, auch nicht per TAN legitimiert. Kündigungen per Fax und Mail auch nicht und Briefe ohne Einschreiben erreichen ihr Ziel nicht. Und wenn man das Konto kündigt, wird die Kündigung zurückgewiesen, wenn man nicht auch im selben Brief die Genossenschaftsanteile kündigt. Diese Verknüpfung widerspricht geltendem Recht. Ich schicke jetzt die dritte Kündigung per Einschreiben mit Rückschein inklusive Genossenschafts-Kündigung. Mal sehen, ob es jetzt klappt ...

— C. S.
negativ 31.07.2020

BBBank — Nein, so geht es nicht

Seit genau 50 Jahren unterhalte ich bei der BBBank ein Girokonto. Da ich nicht bereit bin, die neue Gebühren- bzw. Entgeltordnung mit Wirkung vom 1.9.2020 zu akzeptieren, habe ich jetzt diese Bankverbindung aufgegeben. Heute erhalte ich einen Telefonanruf von der Filiale, dass ich mir das Ganze nochmals überlegen möchte. Die BBBank hätte für mich günstige Versicherungsangebote, zudem würde ich, da ich einem Berufsverband angehöre, auch eine kostenfreie Visa-Karte erhalten. Dann kam noch der Hinweis: Die Kündigung, die ich erstellt und unterschrieben per Mail Ende Juli übersandt habe, hätte die BBBank erhalten, auch die weitere Online-Kündigung, die ich zusätzlich versandt habe, ist vermerkt worden; es sei aber erforderlich, dass ich noch ein Auflösungsformular mit meiner Unterschrift auszufüllen habe, denn es müsse noch geprüft werden, ob ich die Kündigung tatsächlich auch wünsche. Das seien Vorschriften von "oben", gemeint war offensichtlich die Geschäftsführung. Zusätzlich würde ich gefragt, ob meine 20-jährige postalische Anschrift noch zutreffend sei ... Fazit: Der Charakter als kleinkarierte Genossenschaft mit hohem Bürokratieanteil hat sich bei diesem Unternehmen leider verstärkt.

— Hermann Michael Knapp
negativ 31.07.2020

BBBank — Kündigung wegen der neuen Gebührenstruktur

Nach über 40 Jahren Mitgliedschaft bei der BBBank habe ich mein Konto und das meiner Frau gekündigt. Bei über 99,9% Online-Buchungen bin ich mit den Gebühren für die Kontoführung nicht einverstanden. Die Gründe hierfür sind bei all meinen Vorrednern schon genannt. Eine andere Möglichkeit der Preisgestaltung wäre auch denkbar gewesen, z. B. indem man Privat- und Geschäftskunden, Schüler, Studenten oder Rentner unterschiedlich belastet. Es wäre interessant zu wissen, wie viele Kunden ihr Konto aufgrund der Gebühren gekündigt haben. Da die Änderung der Bankverbindungen heute weitgehend online erfolgen kann, ist der Aufwand hierfür überschaubar.

— Hermann Veser
negativ 26.07.2020

Commerzbank — Kündigung ohne ersichtlichen Grund

Mir, bzw. meiner Firma erging es genauso, wie vielen anderen hier im Forum. Ich bekam Mitte März die Kündigung unseres Geschäftskontos per Post zugestellt. Auch hier, gab es nie unbediente Kredite oder gar die Inanspruchnahme eines Kontokorrents. Einzig eine Situation bleibt mir in Erinnerung: Nach Übernahme der Dresdner Bank, bei der wir eigentlich Kunde waren, lud mich mein neuer Geschäftskundenberater zu Kaffee und Kuchen ein. Fazit: Er beglückwünschte mich zu meiner Geschäftsidee und dass ich seit 1995 am Markt vertreten bin. Allerdings witzelte er, dass ich für die Bank ein schlechter Kunde wäre. Ich nehme ja gar keine Kredite in Anspruch. Ich glaube zur damaligen Zeit wurden mir 250.000 Euro in Aussicht gestellt, für etwas, was ich nicht benötige. Ich lehnte dankend ab. Vielleicht ist dies der Grund, warum mir nach ewigen Zeiten das Konto gekündigt worden ist. Passend zu Corona war es ungleich schwieriger, einen Ersatz zu finden. Dann der Clou: Das Konto sollte zum 30.6.2020 gekündigt werden. Also versuche ich mich noch mal am 28.6.2020 auf mein Portal einzubuchen um mir einen letzten Kontoauszug zu ziehen ... lol ... Ich hatte keinen Zugriff mehr auf mein Portal, da das Konto bereits am 26.6.2020 geschlossen bzw. gelöscht worden ist. Bis heute, 4 Wochen später, warte ich noch auf die Zusendung des fehlenden Auszugs. E-Mails werden nicht beantwortet. Im Servicecenter will man mich nicht zur Geschäftskundenbetreuung (UK-Team 10124) durchstellen, der vereinbarte Rückruf findet nicht statt. Wir reden hierbei über einen Differenzbetrag in Höhe von knapp 200 Euro, der mir zu wenig auf unser neues Konto überwiesen worden ist. Ich wünsche allen Beteiligten, dass sie für diese Vorgehensweise und die Behandlung von langjährigen Kunden den entsprechenden Preis dafür bezahlen. Ich weiß, dass mein Wunsch in Erfüllung gehen wird und das ist auch gut so. Immerhin ist die Commerzbank stark angeschlagen und viele Stellen werden dort gestrichen werden. Auch wird es ein großes Filialsterben geben. Mit der Commerzbank habe ich durch meine Erfahrungen keinerlei Mitleid mehr. Die Commerzbank ist eine Bank, die ich nicht vermissen werde, wenn sie eines Tages nicht mehr am Markt präsent sein sollte. Die Mitarbeiter können sich dann in wohliger Atmosphäre beim Jobcenter nach einer neuen Stelle umschauen. Sollten sie Haus und Hof verlieren, dann ist es eben so. Diese Ignoranz ärgerte mich maßlos. Ebenfalls, dass einem nicht einmal eine Begründung für die Kündigung gegeben wurde.

— Michael H.
negativ 24.07.2020

comdirect — Kündigt grundlos langjährigen Kunden

Seit 2009 bis heute war ich zufriedene Kundin bei der comdirect. Jedem meiner Bekannten habe ich comdirect sogar empfohlen. Vor ein paar Stunden stand ich an der Kasse am Supermarkt und meine Karte funktionierte nicht (Systemfehler wurde aufgezeichnet). Ich versuchte sofort mich online anzumelden, um zu sehen, ob ein Problem mit meinem Kontostand gab. Da stand es, dass mein Onlinekonto gesperrt sei, und ich bei der comdirect-Service-Hotline anrufen solle. Dort hat ein Mitarbeiter mir gesagt, dass mein Konto von comdirect vor ein paar Tagen gekündigt wurde. Als ich ihn gefragt habe, warum dass denn so sei, sagte er, laut Paragraf 9 in dem Aufnahmevertrag darf comdirect grundlos kündigen. Da es 6 Tage vor Monatsende ist und ich kein Zugriff auf mein Konto habe, fragte ich wo mein Geld ist. Er meinte, dass ich demnächst einen Brief bekommen werde, um mich zu fragen, wo ich das Geld hinüberwiesen bekommen möchte. Die Begründung für die Kündigung (falls eins überhaupt gibt) würde auch darin genannt sein. Es könnte länger dauern, bis ich mein Geld wieder habe. Ohne Vorwarnung stehe ich am Freitagabend ohne Geld da. Leider bekomme ich nach dieser Erfahrung mit, dass dieses Geschäftsmodell Uso bei comdirect ist. So belohnen sie langjährige Kunden.

— C. Lang
neutral 22.07.2020

comdirect — Seit ein paar Monaten bei der comdirect und noch dabei

Ich bin seit ein paar Monaten mit dem kostenlosen Girokonto und als Ersatzkonto bei der comdirect. Anlass war die Einführung von Gebühren bei der vormaligen Bank. Ich bin nicht unzufrieden, gerade das Online-Banking gefällt mir sehr gut und ich überlege gerade, ob ich als zweites Produkt ein Depot dazunehmen soll, warte aber dabei auf die geeignete Aktion für Einsteiger, die es bei der comdirect in der Vergangenheit sehr regelmäßig gab. Absolut nichts zu bemängeln oder gar zu verbessern gibt es bei der Kontoeröffnung. Sehr schlank bei den Formalitäten und sehr schnell bei der Zustellung der Karten und der Zugänge kam die comdirect daher. Ich kann mich - obwohl schon bei vielen Banken gewesen - nicht an ein ähnlich komfortables Prozedere erinnern. Aber es gibt auch den ein oder anderen Kritikpunkt im laufenden Betrieb. Zum einen das interne Postfach, wo ich eigentlich am liebsten nur die Kontoauszüge und die wichtigsten Meldungen sehen möchte, wird ab und an für Werbung benutzt. Zum anderen habe ich schon zweimal Ärger mit der PhotoTAN gehabt und brauchte Hotline sowie Aktivierungsbrief. Und drittens das Dauerthema bankseitige Kündigung, welches zwar nicht bei mir, aber in der näheren Familie zuschlug. Es ist also ein gemischtes Bild, was man bei der comdirect mitbekommt und deshalb doch etwas zu wenig für eine allgemeine Empfehlung.

— Gerd H.
positiv 13.07.2020

norisbank — Wie lange noch bietet die norisbank ein kostenloses Girokonto?

Die norisbank holt auf, der Wettbewerb baut ab, so könnte man es sagen. Während zum Beispiel bei Postbank, Commerzbank, Volkswagen Financial Services oder bei der ING Gebühren für Girokonto bzw. Karten Fakt sind oder drohen, ist bei der norisbank noch Ruhe. Auch sind die Neukundenvorteile noch auf dem gleichen Niveau wie früher - sprich: 100 Euro für den Neukunden (auch mehrmals nach Sperrfrist), während es bei Volkswagen Financial Services schon lange keine Prämien mehr für Zahlungsverkehrskonten gibt und die ING wesentlich knausriger ist (und keine Wiederholungstäter erlaubt). Aus diesem Grunde habe ich vor ein paar Wochen mein VWFS-Konto zum 30.9.2020 gekündigt und benutze das ING-Konto nur noch als Zweitkonto. Natürlich wird es immer schwerer ein gutes und kostenfreies Girokonto zu bekommen, aber bis auf das Online-Banking der norisbank, was mir eigentlich nicht gefällt, erfüllt die Bank diese Kriterien noch. Vor allem bei einfacher und zügiger Kontoeröffnung hat die norisbank bei mir gepunktet. Für den Depotbereich muss ich mir allerdings eine neue Lösung suchen mangels Angebot seitens der norisbank. Mein Appell an die anderen Kunden: Nur wer auf Marktverschlechterungen reagiert und wechselt, verschafft sich auf der Gegenseite Gehör und fördert den Wettbewerb. Nur jammern hilft nicht. Das Girokonto der norisbank ist meiner Meinung nach eine Option.

— A.-N. M.
negativ 12.07.2020

BBBank — Nach 20 Jahren sag ich bye bye

Kann mich den Vorrednern leider nur anschließen. Bin seit 20 Jahren bei der BBBank und habe zu 99,9% nur Onlinebanking gemacht. Eine Beratung zu einer Lebensversicherung in den Nullerjahren und ein Termin für einen Kleinkredit vor über einem Jahr. Das wars. Jetzt soll ich 50 Euro für Konto und Jahresgebühren auf eine Karte bezahlen? Jetzt mitten in der Coronazeit und dazu noch in den Sommerferien werden diese Gebühren erfunden mit einer Sonderkündigungsfrist bis 31.8. Neues kostenloses Konto bei einer Online-Bank ist bereits erstellt. War jetzt ein Vormittag beschäftigt alle Lastschriften zu ermitteln. Bei den meisten konnte ich tatsächlich in Online-Formularen die Daten zur neuen Bank ändern. Ich kann alle Wechselwilligen nur ermutigen. Von der BBBank bin ich wirklich tief enttäuscht. Hatte am vergangenen Wochenende noch Werbung für sie gemacht. So ein Vorgehen hätte ich nicht erwartet.

— A G
negativ 12.07.2020

ING-DiBa — Multibanking funktioniert seit Monaten nicht

Bis vor 3 Jahren war die ING meiner Meinung nach führend bei Service und Anwenderfreundlichkeit. Das hat sich grundlegend geändert. E-Mails werden ignoriert. Auf Fragen bekommt man keine Antwort mehr. Seit Monaten funktioniert das Multibanking nicht mehr. Einzelne Banken wie die comdirect kann man schon seit einem Jahr nicht mehr einsehen. Wegen PSD2 wird jetzt angeblich wieder umgestellt. Dabei gibt es die Neuregelung schon so lange! Und deswegen war schon damals das Multibanking längere Zeit ausgefallen. Meine Sparkasse hat die Umstellung in kürzester Zeit hinbekommen. Dass Multibanking dort ist eine Wucht! Und wer bitteschön kommt auf die Idee, ein tipptopp funktionierendes Programm abzuschalten, ohne bereits im Hintergrund die Neuprogrammierung parat zu haben? Das ist dilettantisch! Von der umständlichsten Anmeldeprozedur aller Institute am PC ganz zu schweigen. So wird das nichts liebe ING. Vorsprung total verspielt! Und ich werde wohl zur guten alten Sparkasse wechseln.

— R. B.
negativ 09.07.2020

BBBank — Gebühren

Ich war ca. 16 Jahre BBBank-Kunde. Hatte bisher weder erwähnenswert positive noch negative Erfahrungen. Ich musste nie einen Kredit in Anspruch nehmen und habe somit Monat für Monat der BBBank mein Geld zum damit Arbeiten (= Gewinn für die Bank) zur Verfügung gestellt. Dienstleistung darf ohne Zweifel auch etwas kosten. Die Gebühren aber von "Null auf Hundert" anzuheben, ist aber mehr als dreist. Lange Rede - wenig Sinn. Kündigung ist durch. Ich stelle mein Geld jetzt anderen zur Verfügung, die mich nicht dafür bestrafen, dass ich ihnen mein Monatslohn leihe.

— Peter Plod
negativ 05.07.2020

comdirect — Grundlose Kündigung

Nach 16 Jahren als treuer comdirect-Kunde wurde mir mein Konto und mein Depot ohne Angabe von Gründen fristgerecht gekündigt. Die Gründe werden angeblich laut Beschluss der comdirect nicht kommuniziert. Ich habe weder das Konto überzogen, noch habe ich sonst eine Ahnung, was ich falsch gemacht habe. Der Aufwand alle Lastschriften etc. auf ein neues Konto zu übertragen, bedeutet für mich mehr als einen Arbeitstag Aufwand. Daher kann ich allen derzeit nur raten: Finger weg von comdirect. Alle Versuche die Kündigung durch Kontakt des Kundenservice zurückzunehmen oder auch nur einen Grund zu erfahren sind gescheitert.

— Andreas Fendt
negativ 27.06.2020

ING-DiBa — Deutschlands umständlichstes Login

Die ING ist mit Abstand die Bank mit dem umständlichsten Login-Verfahren am PC. Smartphone ist OK. Ich bin jedes Mal erneut genervt, wie umständlich ich erst alle Daten zusammensuchen muss ... die Freischaltung dann über das Smartphone mit doppeltem Fingerprint. Dass es besser und vor allen Dingen schneller geht, zeigen andere Banken. Hoffentlich liest das mal jemand von der ING-Qualitätssicherung, damit sich endlich einmal etwas ändert. Weiterhin ist das automatische Logout mit 5 Minuten viel zu kurz gesetzt, eine echte Zumutung. Spätestens dann, wenn einem die Bank etwas zum Lesen ins Postfach gelegt hat. Zum Beispiel bleiben genau 5 Minuten, um die neuen AGBs zu lesen ... unmöglich zu schaffen ... nach dem Lesen wieder das wiederholte umständliche Prozedere zum Login.

— Hartwig Winter
negativ 20.06.2020

Commerzbank — Girokontokündigung nach Nr. 19 Abs. 1 der AGB

Im Januar kam ich nach Wohnortwechsel zur Commerzbank. Auch wegen der Werbung mit Geldgeschenk, wenn man ein Vorteilskonto eröffnete, was mir bereits vorkam, als hätte da der Rattenfänger von Hameln die Hand im Spiel. Aber da die Commerzbank hier auch eine Filiale mit Geldautomaten und bei Anfrage netten, kompetenten Berater(innen) hat, waren wir sehr angetan. Jetzt erhielten wir im Juni für September eine Kündigung ohne Ankündigung, was uns gerade jetzt mit gesundheitlichen Probleme zusätzliche Sorgen bereiten und wenn ich die Berichte über die Probleme der Commerzbank erinnern darf, dann macht das schon nachdenklich.

— Günter V.
neutral 19.06.2020

Volkswagen Bank — Kostenlos war demnächst einmal

Gebührenfrei ist nicht mehr bei der Volkswagen Financial Services ab dem nächsten Herbst. Viele Jahre lang bin ich mit meinem Hauptkonto bei der Volkswagen Financial Services und ohne größere Probleme, also ein eher zufriedener Kunde. Kein berauschendes Internet-Banking, auch nicht eine superschnelle Durchführung von Transaktionen oder Beantwortung von sonstigen Aufträgen. Hingegen Zuverlässigkeit kann man nicht bestreiten. Und es gibt - demnächst gab - eine kostenlose V PAY und vollwertige Kreditkarte, damit das kostenfreie Geldabheben an sehr vielen deutschen Geldautomaten. Tagesgelder oder Termingelder, die lohnen, sucht man lange schon vergeblich. Das Depot in Zusammenarbeit mit der DAB war auch nicht der große Wurf. Teuer und umständlich sind da die Stichworte. Neukundenaktionen oder Kunden-werben-Kunden wurde auch zurückgefahren oder gibt es (aktuell) nicht mehr. Somit ist Volkswagen Financial Services ziemlich austauschbar geworden. Ich persönlich werde wohl wechseln, obwohl mir bewusst ist, dass die gebührenfreien Girokontoangebote in Zukunft immer seltener werden. Ich möchte aber weder Empfehlung noch Nicht-Empfehlung aussprechen und denke, dass eine neutrale Beurteilung fair ist.

— E. K.
neutral 19.06.2020

BBBank — Kündigung nach Gebührenerhöhung

Ich kann meinen Vorrednern nur recht geben. Der Service hat seit Jahren kontinuierlich nachgelassen. Zu Coronazeiten war dieser faktisch vor Ort in den Filialen zum Erliegen gekommen. Auch ich werde nun angesichts dieser drastischen Gebührenerhöhungen (von null auf letztlich mindestens ca. 50 Euro für ein rein online geführtes Konto) nach knapp 40 Jahren Mitgliedschaft dieselbe kündigen. Für eine über Jahre gültige girocard jährlich ca. 12 Euro zu verlangen, ist mehr als unverschämt. Selbst Münzgeldeinzahlungen auf das eigene Girokonto sind zwischenzeitlich gebührenpflichtig. Bargeldabhebungen an den Geldautomaten der VR Bankgruppe sind nun ab der ersten Abhebung bereits gebührenpflichtig. Lediglich an den wenigen Geldautomaten der BBBank sowie der Cashpoolgruppe sind gebührenfreie Bargeldabhebungen am Geldautomat noch möglich. Die Schließung der eigenen Feuerkasse und Einbruchschadenskasse (die eigene Hausratsversicherung der BBBank) gibt dann den Rest!

— F. G.
neutral 17.06.2020

Fidor Bank AG — Guthabenkonto grundlos abgelehnt

Dachte eigentlich ein Basis-/Guthabenkonto stehe jedem zu und dürfte von den Banken nicht verweigert werden. Tja, Fidor hat davon wohl noch nichts gehört und mir grundlos jenes Basiskonto verweigert. Natürlich gibt es mit Sicherheit solventere Bankkunden als mich (mittelloser Rentner mit 700 Euro monatlich). Aber ein Basiskonto sollte doch bei zuverlässig einmal monatlich eingehender Rentenzahlung machbar sein - zumal ich weder einen Dispo noch sonstiges beanspruchte und zudem indirekt über O2 Banking seit 2018 bereits Fidor-Kunde bin, ohne dass ich dort je Probleme oder Pfändungen gehabt oder gar Schulden gemacht hätte. Aber den Herrschaften von Fidor sind arme Rentner anscheinend doch nicht gut genug! So viel dann also zum Recht auf Basiskonto für jedermann.

— Silke Schneider
negativ 16.06.2020

BBBank — Happige Preiserhöhungen

Kontoführung pro Jahr plus EUR 35,40, Gebühr für zwei girocards plus EUR 23,90, plus Gebühren für das Geldabheben (es gibt keine BBB-Filiale in meiner Nähe) macht unterm Strich ein Gebührenanstieg von EUR 0,00 auf mindestens EUR 59,30 jährlich. Und die hochgepriesene Feuerkasse soll auch dicht gemacht werden. Da hat man vor Kurzem noch versucht, mich ohne Angabe von Gründen dazu zu bewegen, ein anderes Produkt aus dem Haus abzuschließen. Nach fast 40 Jahren Mitgliedschaft habe ich mich dazu entschlossen, mich nach einer Alternative umzuschauen. Schließlich bin ich mit meiner Bank nicht verheiratet. Vor allem die jährliche Gebühr für die girocard finde ich reichlich unverschämt. Das waren noch Zeiten, als die BBB noch eine Beamtenbank war.

— H. L.
negativ 14.06.2020

N26 — Viele Kunden der N26 sind Betrüger - Sicherheitsmängel bei Bank

Die N26 prüft ihre Kunden gar nicht bis mangelhaft. Das sorgt dafür, das zwielichtige Gauner sich hier ohne Weiteres mit einer "seriösen" deutschen IBAN ausstatten und damit Fernabsatzbetrug begehen können. Die Strafverfolgungsbehörden sind dann machtlos, da die N26 Bank Fake-Identitäten toleriert. Aus diesem Grund muss man leider die gesamte Bank als nicht vertrauenswürdig einstufen und Geldgeschäfte mit den Kunden vermeiden. Die BaFin recherchiert hier seit zwei Jahren. Aber nachweislich funktioniert das Konzept nach wie vor. Aus meiner Sicht müsste man der Bank mit sofortiger Wirkung die deutsche Banklizenz entziehen.

— Marius Thesing
negativ 13.06.2020

BBBank — Service wird leider immer schlechter

Ich bin seit 20 Jahren Kunde der BBBank und habe zu Beginn sehr positive Erfahrungen gemacht. Es gab guten Service zu guten Konditionen. Leider hat der Service in den letzten Jahren stark nachgelassen. Die Mitarbeiter in den wenigen Filialen vor Ort sind oft unmotiviert, auch über die Hotline wird die Beratung immer schlechter. Bei diesem schwachen Service wird ab sofort auch noch eine Kontoführungsgebühr in Höhe von ca. 50 Euro pro Jahr erhoben, sofern ausschließlich das Online-Banking genutzt wird, ansonsten fallen weitere Gebühren an. Leider wurde aus der Bank, die ihre Kunden in den Mittelpunkt stellte, eine Bank, die den eigenen Profit in den Mittelpunkt stellt. Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht, werde meine Konten bei der BBBank aber jetzt kündigen.

— J. S.
negativ 07.06.2020

Openbank — Onlinekonto und Filiale nicht zu empfehlen

Ich bin seit 1984 zuerst bei der BfG später Santander Kunde. Seit das Onlinekonto auf das "SantanderSIGN"-System umgeschaltet wurde, gab es nur noch Probleme. Ohne ersichtlichen Grund war ein Einloggen nicht mehr möglich, "keine Verbindung zum Server" oder sonstige Meldungen. Auch nach der mehrfachen Zusendung neuer Zugangsdaten kein Zugang möglich. Nach dem dritten Mal neuer Zugangsdaten, dann endlich wieder Zugriff ... für ganze 6 Wochen, dann wieder nicht. Hotline unmöglich, die Leute dort haben nicht die kleinste Ahnung, wovon eigentlich die Rede ist. Auch in der Filiale keine wirkliche Hilfe. Stattdessen ein überheblicher 22-Jähriger, der tatsächlich meinte, dass die "neue Technik" wohl von mir nicht verstanden werde. Keine Ahnung, mit welcher Hybris die dort ihre Azubibürschchen erziehen. Ich bin Firmeninhaber und führe mehrere Konten bei vier verschiedenen Banken problemlos online. Ich werde dieses Vertragsverhältnis nun beenden.

— Michael Giesen
negativ 07.06.2020

Fidor Bank AG — Immer unzuverlässiger und teurer geworden

War vor mehr als fünf Jahren vielleicht mal innovativ, mittlerweile gibt es technische Probleme am laufenden Band (gerne am Monatsende), die Gebühren für Konto und Karten wurden massiv erhöht, das Bonussystem und andere Konto-Features (Geldnotruf, Sofort-Einzahlung via Giropay, Edelmetallhandel etc.) wurden ersatzlos abgeschafft und die Fidor-Community ist praktisch tot, da alle aktiven Nutzer vergrault wurden und die Beiträge nicht mehr öffentlich einsehbar sind. Selber kündigen musste ich übrigens gar nicht, denn eines Tages hat die Fidor Bank mir aus heiterem Himmel und ohne Begründung das Konto gekündigt! Zuletzt hat auch o2 Banking die Reißleine gezogen und Fidor als White-Label-Partner gekündigt. Ich denke allzu lange wird es die Fidor Bank nicht mehr geben.

— Uli D.
negativ 06.06.2020

comdirect — Benutzerunfreundliche IT

Bei der comdirect gibt es seit einiger Zeit eine Umstellung in ihrer IT zur Handhabung mit Push-TAN und Foto-TAN. Nach ungefähr 15 bis 18 Anrufen bei der Hotline dieses Bankhauses erhielt man immer wieder unterschiedliche Ratschläge, wie man bei der Freischaltung des Kontos vorzugehen hat. Der Zeitaufwand für mich als Kunden war dabei mehr als 5 Stunden! In meinen Berufsleben habe ich zahlreiche IT-Projekte geleitet - eine solche Pannensoftware, wie sie offensichtlich die Bank verwendet, wäre von mir nicht abgesegnet worden. Dabei wimmelten die gemachten, oftmals unwirksamen Vorschläge der Bank-Hotline-Mitarbeiter nur so vor Bürokratie. Fakt ist, dass das Girokonto fast 2 Wochen nicht benutzbar war. Ein absolutes Unding! Diese Bank ist leider aus meiner Sicht keine Empfehlung mehr.

— A. R.
neutral 04.06.2020

Targobank — Nach vielen Jahren ein Update des Targobank Online-Bankings

Vor ein paar Tagen gab es nach einigen Jahren mal wieder ein Update des Targobank Online-Bankings. Nach der Anmeldung poppte ein Hinweis hoch, ob man nicht das neue Online-Banking ausprobieren will oder auf dem alten Stand bleiben möchte. Mutig, aber illusionslos, wählte ich das mir unbekannte Neue. Dazu muss man sagen, dass die Targobank sehr lange am alten Design klebte, was noch aus Citibank-Zeiten stammte und bisher nur leicht überarbeitet wurde. Erstaunt war ich vom ersten Eindruck, die Schrift und die Elemente sind größer geworden. Seniorengerecht dachte ich zuerst, was ja nicht schlecht sein muss. Schließlich bin ich auch schon ein Best Ager. Direkt gefallen hat mir das neue Set trotzdem nicht unbedingt. Nach einigen Minuten merkt man, dass alles so ungefähr beim Alten geblieben ist, nur ein bisschen moderner und kontrastreicher. Der Nachrichten- und Dokumentenbereich ist immer noch schlecht angeordnet. Ich versuchte eine einfache Überweisung, in diesem Falle von einem Verrechnungskonto auf das zugehörige Referenzkonto. Ich musste suchen und habe mich dann trotzdem verlaufen. Auch die ungelesenen von den gelesenen Dokumenten zu unterscheiden war vormals leichter. Sicherlich gibt es Gewöhnungsbedarf meinerseits. Der große Wurf ist das Ganze nicht, wie auch die Konditionen bei der Targobank. Zu bedenken ist auch der viele Papierkram bei Konto- und Depoteröffnungen in der Filiale. Also keine generelle Empfehlung von mir. Derjenige, der schon Kunde ist, kann getrost bleiben.

— K. A.
positiv 24.05.2020

DKB — Tolle Reisekreditkarte und tolles Girokonto, und das kostenlos

Ich bin seit 2015 ein sehr zufriedener Kunde bei der DKB!
Die Visa hat mich auf zahlreichen Auslandsreisen noch nie bei Zahlvorgängen in Stich gelassen. Die Wechselkurse waren immer bestens. Mit dieser Visa-Karte kann man als Reisender nicht viel falsch machen. Wer die Fremdwährungsgebühr von 2,20% umgehen will, muss Aktivkunde sein. Hierfür müssen monatlich 700 Euro auf das Girokonto fließen, doch das Geld darf auch von einem eigenen Konto bei einer anderen Bank kommen: Ich habe einen monatlichen Dauerauftrag in Höhe von 701 Euro vom Erstkonto aufs DKB-Konto eingerichtet, und ein paar Tage später einen Dauerauftrag zurück. Das funktioniert, nach 3 Monaten ist man wieder Aktivkunde. Ich bin begeistert, dass die DKB an die Bedürfnisse von Reisenden denkt, an die diese teilweise selbst nicht denken. Zum Beispiel war die DKB Visa bereits mit Offline-PIN ausgestattet, als noch kaum eine deutsche Bank sich darüber Gedanken machte. Das ist wichtig, damit man zum Beispiel an der Automatentankstelle in Frankreich Sprit bekommt. Außerdem ist es eine echte Visa Credit, daher konnte ich problemlos in drei verschiedenen Ländern Mietwagen buchen. Bei vielen anderen Direktbanken erhält man lediglich eine Visa Debit, mit der man keine Kaution hinterlegen kann. Auch kann man über das Onlinebanking am 3D-Secure-Verfahren von Visa teilnehmen und braucht dafür keine extra App. Auch das ist nicht selbstverständlich, die meisten anderen Banken zwingen einen zu Apps, oder sie bieten gar kein 3D-Secure-Verfahren für ihre Kreditkarten an. Generell bin ich kein Fan von Banking-Apps auf dem Smartphone, weil man nicht die gleiche Sicherheit wie am Laptop hat. Die größtmögliche Sicherheit hat man, wenn Onlinebanking und TAN-Erzeugung über zwei getrennte Geräte laufen, und das ist bei Banking-Apps nicht der Fall. Deswegen nutze ich das chipTAN-Verfahren. Das Onlinebanking ist übersichtlich und hat alles, was man braucht. Lediglich beim Umbuchen zwischen Kreditkarte und Girokonto "verschwindet" das Geld bis zur Buchung aus der Übersicht. Das kann Neukunden erschrecken und sollte ausgebessert werden. Girokonto und Karten funktionieren tadellos, daher hatte ich seit 2015 keinen Anlass mehr den Kundendienst zu kontaktieren. Damals fand der Kontakt per Kontaktformular und E-Mail statt. Mir wurde innerhalb von 30 Minuten kompetent geantwortet, obwohl es in Deutschland da gerade 3 Uhr früh war. Welche andere Bank bietet denn solch einen Service?! Es ist also nicht nötig, für teures Geld aus Übersee bei der Bank anzurufen.

— Hans Mayer
positiv 22.05.2020

Volkswagen Bank — Auf zwei Beinen steht man besser

... denke ich mir und deswegen führe ich mein zweites Girokonto gebührenfrei bei der Volkswagen Financial Services (VWFS). Zu diesem Girokonto bin ich über Umwege gekommen. Eigentlich hatte ich dort schon etwas länger ein gut verzinstes Tagesgeldkonto, für das mich meine Kollegin werben konnte und mit mir einen Warengutschein teilte. Ich habe dann längere Zeit nichts Weiteres mit der VWFS gemacht. Als dann mein Konto bei meiner Filialbank kostenpflichtig wurde und immer teurer, bin ich zuerst mit meinem Konto zur norisbank gewechselt, um Kosten für Karte, Kreditkarte und Überweisungen zu sparen und trotzdem noch die Geldautomaten der Cash Group nutzen zu können. Mit dem Online-Banking der norisbank habe ich aber immer ein bisschen gefremdelt und außerdem wollte ich noch ein alternatives gebührenfreies Girokonto. Da ich schon Kunde bei VWFS war, lag es nahe sich dort umzuschauen. Zu der Zeit gab es noch eine 50-Euro-Willkommensprämie und da ich der Bank bekannt war, lief der Rest wie am Schnürchen. Auch wenn kein Gehalt überwiesen wird, kann man das Konto über eine monatliche Überweisung von mindestens 1.000 Euro in einer Summe kostenfrei halten. Die Sache mit den fehlenden Geldautomaten löste sich als ich etwas später eine kostenfreie Visa Card zu dem Konto beantragte. Mittlerweile nutze ich auch die Kontokarte im Supermarkt zum Geldabheben. Also alles ist bestens. Auch das VWFS Online-Banking war gelinde gesagt gewöhnungsbedürftig, aber das hat sich nach einem Update vor ein paar Jahren deutlich verbessert. Gute Erfahrungen habe ich mit der Hotline der VWFS gemacht. Sie ist zwar nicht 7x24h, aber dafür gut, gut erreichbar und gut organisiert. Auch bei schwierigeren Fragen (z. B. zum Depot, zu dem ich aber nicht raten würde, wenn es das überhaupt noch in Zusammenarbeit mit der vormaligen DAB-Bank gibt) wird man schnell an einen kompetenten Ansprechpartner vermittelt. Auch Kulanz, ein Fremdwort für die meisten Warteschleifen-Hotlines, habe ich bei der VWFS angetroffen. In den meisten outgesourcten Hotlines haben die Mitarbeiter gar keinen Ermessensspielraum, wie mir meine Cousine berichtete, die in solchen Call-Centern immer mal wieder zeitweise arbeitet. Insofern fällt die VWFS wohltuend auf und alles in allem kann ich ein gutes Urteil aussprechen.

— Sabine St.
neutral 17.05.2020

ING-DiBa — Online-Banking

Nachdem ich mich rechtzeitig von der Postbank (vor dem Zusammenbruch von deren Online-Banking) verabschiedet habe, nun die Erfahrungen von einem halben Jahr Online-Banking bei der ING. Es ist nicht sehr übersichtlich, da war die Postbank besser. Total nervig ist das Einspielen von Werbung im Online-Banking (!) z. B. für Brokerage, im Grunde unmöglich. Der Bug, dass bei Daueraufträgen die Periode (monatlich/3-monatlich etc.) nicht geändert werden kann, ist auch 5 Monate nach Meldung nicht bereinigt. EDV zu Fuß, Änderungen wären mit wenigen Stunden Programmierarbeit leicht erreicht. Bittet man die Bank selbst um solche Änderungen, erhält man lediglich einen Textbaustein als Antwort: "Wir freuen uns immer, wenn unsere Kunden mit Verbesserungsvorschlägen auf uns zukommen. Denn nur so können wir unseren Service verbessern. Dass wir Ihren Vorschlag umsetzen, können wir Ihnen nicht versprechen. Wir werden ihn aber sehr sorgfältig prüfen." Was im Falle des Dauerauftragsbugs schon 5 Monate ohne Ergebnisse andauert. Lobenswert, dass die ING mit mTAN arbeitet. Jedoch: Beim Erhalt einer mTAN steht als Absender "Ihre Bank", sicherheitstechnisch ganz schlecht. Denn: 1. ist damit unklar, ob die mTAN wirklich von der Bank ist, mit der man gerade kommuniziert. 2. Erleichtert es Phishern das Handwerk ungemein, die tarnen sich einfach als "Ihre Bank" beim Phishen und der ING-Kunde denkt, es ist alles in Ordnung. Der Absender "Meine Bank" ist einfach eine Schnapsidee. Verwirrend ist auch, wenn die Bank bei einer Fehleingabe einer mTAN sofort eine neue schickt, (fast) alle anderen Banken räumen die Möglichkeit ein, die eine erhaltene mTAN erneut einzugeben. Das ist einfach logischer. Die Suche nach getätigten Überweisungen weist Mängel auf: Man muss genau wissen, wie der Absender der Überweisung heißt. Der gröbste Flop des Online-Banking der ING aber ist: Überweisungsvorlagen sind auf sage und schreibe nur 50 Stück beschränkt, mehr geht nicht, das ist in digitalen Zeiten ein Witz. Die maximale Zahl von 50 habe ich in nur drei Monaten Nutzung des Online-Bankings erreicht, und nun? Außerdem können Überweisungsvorlagen nur in einem Pulldown-Menü durchgescrollt werden, ein Aufruf über Namen oder Namensteile existiert nicht, ziemlich mühsam. Fazit: Das Online-Banking der ING krankt an elementaren, teils groben Fehlern bzw. Macken, teils sicherheitstechnisch relevant, die eigentlich mit geringem Aufwand behebbar wären. Der Support versteckt sich hinter Textbausteinen, was mangelndes Interesse an der Kommunikation mit Kunden verrät. Sehr stark verbesserungswürdig!

— Michael M.
positiv 17.05.2020

DKB — Alles bestens

Seit über 3 Jahren sind meine Frau und ich zufriedene Inhaber eines DKB-Cash-Kontos. Keine Kontoführungsgebühren und jeweils eine kostenfreie Kreditkarte. Sogar die sonst üblichen Fremdwährungsgebühren entfallen. Da wir uns jährlich circa 6 Monate im Ausland aufhalten und dort überwiegend mit Karte zahlen, kommt somit einiges an Ersparnissen zusammen. Kontoführung am PC bzw. mit Smartphone recht unkompliziert. Bis dato noch keine Probleme mit TAN2go. Von einer früheren Bankverbindung hatte ich einen TAN-Generator in der Schublade liegen. Neue Batterien rein und das Gerät erfolgreich bei der DKB angemeldet. Somit stehen uns zwei bzw. zusammen vier Anmeldemöglichkeiten zur Verfügung. Nur eine Kleinigkeit stört uns. Das kostenfreie "Tagesgeldkonto" wird bei der Schufa als Kreditkartenvertrag gemeldet und beeinflusst sicherlich unseren Scorewert. Wir haben es daher wieder gekündigt. Zum Telefonservice kann ich nichts sagen, da wir ihn bisher nicht benötigten. Der Internetauftritt der DKB ist einfach, selbsterklärend und somit auch für Nichtfachleute wie uns problemlos nutzbar.

— W. W.
negativ 15.05.2020

1822direkt — Konto für junge Leute - eher ein Flop

Der Sohn wurde 18 und ich habe ihm ein Konto bei der 1822direkt empfohlen, weil ich auch da war. Das hat aber mehr "historische" Gründe. Früher gab es Werbeprämien für Gehaltskonten, vernünftige Tagesgelder und auch Depotaktionen. Mein Sohn hatte schon einigen Stress bis er sein Konto lauffähig hatte. Dann ging der Ärger mit der App los. Obwohl die App für die TANs (pushTAN) geladen und aktiviert war, was man im Online-Banking sehen konnte, ging plötzlich nichts mehr. Stattdessen wurde man wieder und wieder aufgefordert den QR Code zu scannen, obwohl wir dieses Alternativ-Verfahren gar nicht wollten. Tipps im FAQ-Bereich, Fehlanzeige. Hotline lange Warteschleife, Kontaktformular langwierig. Der Sohn hat bei der lokalen Kreissparkasse zu seinem Konto auch das Online-Banking dazu genommen bei mindestens den gleichen Konditionen, einer kleinen Prämie und persönlicher Beratung, auch mit Tipps für das Online-Banking. Das überzeugte auch mich. Jetzt hat die 1822direkt zwei Kunden weniger. Bei der formlosen Kündigung hatten wir auch Stress und Wartezeit, was zu den vorherigen Erfahrungen passte.

— Fl. K.
negativ 13.05.2020

netbank — Kontinuierliche Verschlechterung der Konditionen, Hotline nicht sehr hilfreich

Seit ca. einem Jahr bin ich Kunde bei der netbank. Leider wirkt auch hier das Niedrigzinsniveau auf die Bedingungen ein. So wurden nicht nur eine Grundgebühr und eine Postengebühr eingeführt, was mir aber schon bei Kontoeröffnung bekannt war. Weiterhin wurde zusätzlich für die mTAN - eine SMS - eine Gebühr eingeführt. Gleichzeitig ist aber kein ChipTAN-Verfahren möglich, sodass nochmals deutliche Kosten entstehen. Auch die Hotline (telefonisch sowie per E-Mail) hat bei mir jedes Mal einen wenig kompetenten Eindruck gemacht. E-Mails wurden zum Teil gar nicht beantwortet. Das ist für eine Online-Bank ein No-Go. Die Homepage ist einfach gehalten, funktioniert aber nicht mit jedem Browser vollständig, ich empfehle den Firefox. Alles zusammen, die stetige Kostenerhöhung, bei mir bisher immer mangelhafter Service sowie die sonstigen Unstimmigkeiten bewegen mich leider dazu, von der netbank abzuraten.

— Flori F.
positiv 05.05.2020

GLS Bank — Bisher alles solide und in Ordnung

Die Kontoeröffnung (privates Einzelkonto) habe ich Online mittels VideoIdent durchgeführt. Der Prozess auf der Webseite war selbsterklärend und innerhalb weniger Minuten alle relevanten Daten erfasst. Das anschließende VideoIdent mittels Smartphone war ebenfalls binnen 10 Minuten erledigt. Im Rahmen der Eröffnung habe ich mich für die Mitgliedschaft bei der GLS Bank entschieden, was eine Mindesteinlage von 500 Euro bedeutet. Innerhalb von 10 Tagen hatte ich - trotz des beginnenden Corona-Lockdowns - alle Unterlagen für das Onlinebanking sowie die Karten nebst PIN zu Hause. Der einzige für mich ungewöhnliche Prozess war, dass die Beantragung der Mitgliedschaft schriftlich per Brief erfolgen musste. Telefonisch hatte ich zu Beginn einmal einen freundlichen Kontakt mit einem Herren aus Bochum, der nachfragen wollte, wann er die 500 Euro für die Geschäftsanteile der Mitgliedschaft von meinem neuen Girokonto abbuchen kann. Eine Nachfrage meinerseits zum Thema mTAN per E-Mail wurde innerhalb weniger Stunden zu meiner Zufriedenheit beantwortet. Der angebotene Kontowechselservice war einfach zu bedienen und hat gut funktioniert. Im Onlinebanking habe ich einen Dispositionskredit beantragt (inklusive Gehaltsnachweis), der in der Höhe dem meines bisherigen Girokontos bei der DKB entsprechen sollte. Eine Rückmeldung habe ich nicht erhalten, am Folgetag war jedoch ein Dispo in ausreichender Höhe berücksichtigt, auch wenn er nicht ganz dem der DKB entsprach. Hier wäre eine kurze Rückmeldung mit der Begründung der Dispohöhe nett gewesen. Das Onlinebanking selbst ist etwas angestaubt und kann nicht mit dem der DKB oder modernen FinTechs mithalten, sei es die verspätete Anzeige von Kreditkartentransaktionen, die temporäre Sperre einer Kreditkarte etc. Das ist jedoch kein originäres Thema der Bank, sondern dem Rechenzentrum der FIDUCIA zu verdanken. Entsprechend ist das Onlinebanking aller Volks- und Raiffeisenbanken identisch. Hier bleibt abzuwarten, wann und in welchem Tempo die FIDUCIA hier endlich einen Gang zulegt. Mein Fazit: Mein Wunsch mit meinem Geld ein bisschen mehr für die nachhaltige Entwicklung und nicht für Rüstung, Umweltsünden etc. zu tun, ist mir 3,80 Euro im Monat wert, ebenso den GLS-Beitrag. Meine Entscheidung von einer modernen Onlinebank hin zur etwas träger agierenden GLS Bank habe ich nicht bereut. Als Mitglied der GLS kann man alle anfallenden Gebühren gerne mit den Mitbewerbern Triodos und Ethikbank vergleichen und wird feststellen, dass das Gesamtpaket der GLS im direkten Vergleich hervorragend abschneidet!

— Ricky Zinn
negativ 22.04.2020

Commerzbank — Kündigung ohne ersichtlichen Grund

Normalerweise schreibe ich keine Bewertungen im Netz. Dies ist meine erste Bewertung, da ich doch erschüttert war. Ich erhielt vor wenigen Tagen die Kündigung mit ca. 3-monatiger Frist meines Girokontos mit Tagesgeldkonto bei der Commerzbank. Auf Nachfrage konnte mir die Filiale auch nichts sagen, obwohl in der Zentrale angefragt wurde. Es werden ganz bewusst keine Informationen weitergegeben. Man fühlt sich trotz hohem Gehaltseingang, keiner Überziehung des Kontos und über 15-jähriger Treue als Kunde zur Commerzbank wie ein Schwerverbrecher, der illegale Geschäfte oder Ähnliches getätigt hat. Ein Fehlverhalten konnte sich auch die Filialmitarbeiterin bei Kontoeinsicht nicht erklären. Nachdem ich dann einige Foreneinträge im Netz zum Thema plötzliche Kündigung der Commerzbank fand, war ich beruhigter und wusste, dass ich nicht allein bin. Zu meiner Kündigung kamen bis dato noch zwei weitere innerhalb des Familienkreises hinzu. Darunter auch ein kostenpflichtiges Geschäftskonto und die Kündigung des Kontos meiner Großmutter (89 Jahre). Wo sollen vor allem alte Menschen hin, wenn sie vergrault werden und dem Internet für eine Kontoeröffnung bei einer Direktbank nicht mächtig sind? Man stellt sich Fragen wie Sippenhaftung? Ist man nicht mehr gut genug? Bin ich nur Kleinkunde und nicht erwünscht? Ein Angebot über ein zahlungspflichitges Konto wäre eventuell charmanter gewesen, wenn man nur auf Geld verdienen aus ist. So hätten sich alternativ dann die Wege weicher getrennt, anstatt vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden. Denn ein Kontowechsel und -umzug kann halt richtig Arbeit machen. Da ich ähnliche Einträge zur Tochterbank comdirect gelesen habe, bin ich natürlich bezüglich meines Depotkontos dort in Habachtstellung. Meine Bewertung und mein Fazit zur Commerzbank: Große Enttäuschung! Seit der Kündigung bin ich jedenfalls am Rotieren, um den Zahlungsverkehr umzustellen, und ich habe den Eindruck, dass beauftragte Überweisungen an andere Konten/Banken sehr lang benötigen (mehrere Tage). Die garantierte Dauer innerhalb des Euroraums von einem Bankarbeitstag einer Überweisung wird deutlich überschritten. Man könnte meinen es würde jede Überweisung handverlesen geprüft, nachdem man "auffällig geworden" ist bzw. durch ein Raster gefallen ist.

— S. M.
negativ 15.04.2020

comdirect — Kündigung ohne erkennbaren Grund

Heute Kündigung meines Girokontos/Depots ohne einen erkennbaren Grund erhalten. Es liegt ein Depotbestand mit 200.000 Euro vor, und das Girokonto ist kein Geschäftskonto und hat keinen Dispo. Im Laufe des letzten Jahres habe ich nur seriöse Aktien-Trades gemacht, d. h. keine Hebelprodukte und so weiter.

— H. P.
positiv 14.04.2020

ING-DiBa — Auf dem Weg zum Mittelmaß - dennoch führend

Seit 2007 habe ich ein ING Girokonto, seit gut fünf Jahren ist es mein Gehaltskonto. Leider wurden schrittweise die hervorragenden und kostenlosen Leistungen heruntergefahren. Erst wurden Überweisungen per Post und Telefon kostenpflichtig. Dann wurde ein Mindestbetrag zum euroweiten kostenlosen Geldabheben mit der Visa-Karte von 50 Euro eingeführt. Es folgte das völlige Verschlafen der PSD2-Richtlinie, sodass Konten per gängiger Banksoftware nur noch abgerufen werden können, aber darüber keine Überweisungen mehr möglich sind. Das ärgert mich! Und nun der Tabubruch: Kontoführungsgebühren von 4,90 Euro pro Monat, sofern man nicht mindestens 700 Euro Geldeingang pro Monat hat. Mich persönlich trifft es nicht, denn meine Besoldung geht ja ohnehin dort ein und trotz allem Abbau (welche Bank baut in Zeiten von Nullzinsen keine Leistungen ab bzw. führt Gebühren ein?) erlebe ich die ING in vieler Hinsicht noch immer als führend. Sie ist - ab 700 Euro Geldeingang - kostenlos. Das Onlinebanking ist spitze und übersichtlich aufgebaut. Die Kontoauszüge, die sich bis zu 10 Jahre lang problemlos abrufen lassen, sind absolut transparent. Ein Dispo in meiner gewünschten Höhe wurde mir sofort online genehmigt. Überweisungen, Abbuchungen und Geldeingänge sind schnell und zuverlässig. Noch immer kann euroweit an fast allen Visa-fähigen Geldautomaten kostenlos abgehoben werden. Das hat sogar im Hotel auf Teneriffa funktioniert. Meine Barclaycard hat das abgeschafft. Besonders gelungen finde ich die App. Smart, multibanking-fähig, stabil und schnell. Gelungen finde ich auch die sofortigen Umsatz-Benachrichtigungen, auch direkt nach dem Einsatz von girocard und Visa-Karte (Debitkarte), die beide nach wie vor kostenfrei sind. Anfragen aus dem Onlinebanking heraus werden nach 1 bis 2 Tagen per Postbox-Nachricht zuverlässig beantwortet. Eine Verbesserung sind einige Geldautomaten der ING, bei denen jetzt auch Bargeld (leider nur Scheine) eingezahlt werden kann. Ich habe das in HH-Wandsbek mehrfach erfolgreich getestet. Das geht dann rund um die Uhr und ohne externe Partner wie die Reisebank. Den Loginprozess auf der Homepage finde ich übertrieben mit Kontonummer, Internetbanking-PIN, DiBa Key und Bestätigung per App. Den Loginprozess auf dem Smartphone/Tablet finde ich dagegen zu einfach. Finger draufhalten und drin. Noch mal und die Überweisung ist raus, man kann nicht einmal die Daten vorher nochmal kontrollieren. Aber damit kann ich leben. Insgesamt noch immer eine klare Empfehlung!

— M. S.
positiv 13.04.2020

Deutsche Skatbank — Trumpf-Konto

Ich nutze seit 6 Jahren das TrumpfKonto für Privatpersonen. Es ist wirklich absolut kostenlos zu nutzen, wenn man denn den komplizierten SmartTan-Generator verwendet. Die Hotline ist sehr gut zu erreichen und dabei sehr hilfsbereit. Der Dispokredit wurde mir auch schnell eingerichtet und ist mit einer konkurrenzlos günstigen Verzinsung wirklich top. Wichtig ist jedoch, dass das Gehalt mit SEPA-Purpose-Code angewiesen ist, da der Dispo automatisch angepasst wird. So kann es sein, dass er von einem auf den anderen Tag gekündigt wird, wenn das Gehalt zu spät oder per normaler Überweisung angewiesen wird. Aber bei Kontakt mit der Hotline findet sich sehr schnell eine Lösung. Die Kontoauszüge gibt es mittlerweile nur noch online kostenlos, aber bei einer reinen Online-Bank ja mittlerweile normal. Man kann beliebig oft an allen Volks- und Raiffeisenbanken Geld abheben, die EC- bzw. korrekterweise girocard hat keine Geldkartenfunktion mehr, allerdings die kontaktlose Bezahlfunktion. Darüber hinaus finde ich das Design der Karte recht originell mit den Spielkarten aus Altenburg. Geldein- und -ausgänge werden schnell gebucht. Wenn man das Onlinebanking mit den neueren Fintechs und Startups vergleicht, kommt das von der Fiducia & GAD IT AG bereitgestellte Online-Banking und die dazugehörige App eher klassisch aber übersichtlich daher, mit einem Basisumfang an Funktionen, eben alles was man braucht. Das Wichtigste ist jedoch, dass es funktioniert und sicher ist. Da die Skatbank zur Volksbank Altenburger Land gehört, ist man Kunde einer soliden Bank, auf die ich mich bisher immer verlassen konnte. Im Vergleich wurde z. B. meiner Frau das o2-Banking Girokonto der Fidor Bank letzte Woche ohne für mich erkennbaren Grund gekündigt, nachdem sie dort 2 Jahre Kundin war. Ich habe auch vor in nächster Zeit die anderen Produkte der Skatbank zu testen, wie die Kreditkarte, die ab einem Geldeingang von 1.000 Euro im Monat kostenlos ist. Besonders interessant scheint mir auch der Skatbank-Privatkredit zu sein. Hier noch mal kurz die positiven Eigenschaften zusammengefasst: kostenloses Girokonto (bei Nutzung des SmartTan-Systems; ansonsten pro mTAN 0,10 Euro), unkomplizierte Kontoeröffnung (nur PostIdent, kein VideoIdent möglich), super günstiger Dispokreditzins (aktuell 4,08%), kostenlose Bargeldabhebungen an allen VR-Geldautomaten mit der girocard, solides Finanzinstitut (subjektive Einschätzung), netter und freundlicher Kontakt in der Hotline, keine Wartezeiten. Neutral/Negativ: lediglich Basisfunktionen, keine Prämien oder Aktionen, Dispo wird automatisch berechnet, keine Guthabenverzinsung, 1 bis 2 Tage kann eine Bearbeitung eines Anliegens schon dauern, meist jedoch schneller. Ich finde das Angebot und die Preisstruktur sehr transparent und nachvollziehbar - null Ouvert eben.

— Philipp R.
negativ 13.04.2020

norisbank — So lala - Überweisungen erst nach 2 Tagen vollständig gutgeschrieben

Ich bin seit 2 Jahren bei der norisbank. Handling und Kartenausstattung sind ok. Anmutung und Korrespondenz etwas altbacken. Bei der App für das Smartphone finde ich ungut, dass man nur Daten von einem Konto speichern kann und dass zweite Konto immer händisch eintragen muss, um an die Daten zu kommen. Die Zwangsbestätigung des monatlichen Auszugs nervt auch etwas. Telefonische Erreichbarkeit ist schlecht, ebenso finde ich es unglaublich, dass Gutschriften bei der norisbank 1 bis 2 Werktage benötigen, bei anderen Direktbanken ist die Gutschrift nach einem halben Tag sichtbar, davor als Eingang angezeigt, aber nicht verfügbar. Bedingt empfehlenswert aber kein Vergleich zur DKB oder comdirect, leider.

— O. Lehne
negativ 10.04.2020

N26 — Auf keinen Fall diese Bank

Bei Problemen zerrinnen die Stunden, denn anrufen kann man da niemanden! Es ist nur ein Chat vorgesehen, der sich aber in der App nicht nutzen lässt, weil nach dem Start kein Keyboard erscheint, im Browser MSIE 11 ist die Taste nicht da! Ach ja, der Grund war, dass nach einigen kontaktlosen Zahlungen die Zahlung nicht funktionierte, und als ich die Karte dann gesteckt habe und die PIN eingegeben habe (PIN richtig) war es genauso. Die Blicke der ausgebremsten Kunden kann man sich vorstellen! Auf E-Mails hieß es, man könne das nur im Chat klären - was für ein haarsträubender Unsinn. Dann hätten Banken zu Zeiten, in denen es keine Chats, gab ja nie Probleme klären können. Im Chat hat man übrigens erst mal einen BOT als Gegenüber, was für eine Kundenmissachtung. Folglich: Finger weg, außer man hat im Leben sonst nichts zu tun!

— Roland Meier
positiv 10.04.2020

1822direkt — Nachzügler, 1822direkt als erste Online-Bank

Jahrelang war ich zu faul mich von meiner Sparkasse wegzubewegen hin zu einem kostenlosen Online-Anbieter. Gebühren für Konto, Karten, Kreditkarten und teils noch Überweisungen gingen ganz schön ins Geld und kosteten auch Zeit. Ein Kollege empfahl mir die 1822direkt als solide und relativ einfach bedienbar. Von seiner Werbeprämie sind wir mit den Frauen Essen gegangen und auch ich habe 100 Euro als Neukunde mit dem Gehaltskonto bekommen. Ein paar Tage danach hatte ich schon Kundennummer, Kontonummer und die Anmeldedaten und siehe da, nach ein paar Wochen Eingewöhnung wollte ich gar nicht mehr zurück zur Filiale, wo ich nur noch zum Geldautomaten gehe, um gebührenfrei abzuheben. Aber im Supermarkt geht das ja inzwischen auch. Das Thema Corana hat meine Frau auch zum Kontowechsel bewegt. Jetzt freuen wir uns über noch mal insgesamt 200 Euro. Dazu kommen die im ersten Jahr gebührenfreie Kreditkarten, die je nach Umsatz auch eventuell danach nichts kosten. Bisher gibt es keinen Grund zur Klage, die Bank hat ihre Versprechen eingehalten.

— K. P. Kroll
negativ 29.03.2020

Commerzbank — Faktische Enteignung?

Wir sind seit Langem Kunden bei der Commerzbank und haben zwei Bankschließfächer bei zwei verschiedenen Commerzbankfilialen. Aktuell (Coronakrise) sind beide auf unbestimmte Zeit nicht zugänglich. Die Mitarbeiter der Commerzbank können keine Aussage machen (es gab mehrere Telefonate), wann das wieder möglich sein wird. Auch meiner (zugegeben provokante) Unterstellung, das könne ja dann jahrelange so gehen, mochte eine Mitarbeiterin nicht widersprechen. Den Zugang (zu einem Schließfach) benötigten wir wegen eines bestimmten Geschäfts, das wir nun nicht abschließen konnten. Inzwischen haben wir das Vertrauen zur Commerzbank verloren.

— K. F.
positiv 21.03.2020

1822direkt — Seit über zehn Jahren mit dem Girokonto bei der 1822direkt

Ich bin seit 2008 oder 2009 - also seit über zehn Jahren - mit dem Girokonto bei der 1822direkt. Das Konto war all die Jahre kostenlos, wenn mindestens ein Geldeingang in beliebiger Höhe eingeht. Gestartet bin ich mit Gehaltskonto und Tagesgeld und es gab auch noch eine Prämie für das Girokonto sowie einigermaßen vernünftige Zinsen für das Tagesgeld. Alle meine monatlichen, quartalsweisen und jährlichen Zahlungen gehen auch heute noch über dieses Konto, auch wenn ich das Girokonto schon lange nicht mehr als Gehaltskonto benutze. Trotzdem gewährt mir die Bank schon lange einen kleinen vierstelligen Dispo. Über die Jahre hat sich im Online-Banking vieles geändert, einiges ist aber auch sehr ähnlich geblieben. Ich bin immer gut zurechtgekommen. Der Dispozins war immer im fairen Bereich, also etwas günstiger als der Branchendurchschnitt. Eine Kreditkarte habe ich nicht mehr. Ich benutze das Konto nur online mit girocard/Maestro-Karte im Tresor. Gut fand ich die Erreichbarkeit und Antworten der Telefon-Hotline, die ich lieber benutze als die Online-Formularanfrage. Letztere antwortet teilweise zu langsam, wie ich finde. Über all die Jahre gesehen, sicher eine der besseren Online-Banken, bei der ich war.

— F. Blum
negativ 20.03.2020

netbank — Nach diversen Problemen und Gebührenerhöhung gekündigt

Nach sieben Jahren Konto bei netbank gekündigt. Nach der Übernahme durch die Augsburger Aktienbank schien es Richtung Süden zu gehen. 1. Es kam zu Gebührenerhöhungen in zwei Schritten, womit im Vergleich zu anderen Direktbanken, der einzige Vorteil der netbank schwand, selbst mTANs kosten jetzt zwölf Cent extra. 2. Es gab Probleme im Banking bei Gutschriften aus dem In- und Ausland nach der Übernahme durch die Augsburger Aktienbank, Abweisung von Beträgen bzw. Nicht-Ausführbarkeit von Aufträgen. Es gab keine Kulanz, es wurden keine Gebühren erstattet. 3. Es besteht keine Möglichkeit der Einstellung von Terminüberweisungen zum nächsten Geschäftstag. 4. Mir wurde ein Mini-Dispokredit von 500 Euro nach Übernahme gestrichen. So wenig Bank braucht kein Mensch!

— Steffen Dünnebeil
positiv 18.03.2020

ING-DiBa — Positive Erfahrung mit der ING - modernes Banking

Habe positive Erfahrungen gesammelt. Das Eröffnen war sehr einfach über das PostIdent-Verfahren. Legitimation über einen Videoanruf. Alles bequem vom Smartphone. Zugangsdaten per Post zeitversetzt erhalten. Angemeldet und als Parallellegitimation die biometrische Lösung genommen per Fingerabdruck. Einfacher und schneller geht Banking nicht. Ich bin sehr zufrieden. Ein Dank an die Bank, insbesondere die technischen Entwickler und Marketingleute. Mit diesem Banking darf man gute und ehrliche Werbung machen. Eine Weiterempfehlung an meine Familie, Freunde und Bekannte sind bereits umfänglich erfolgt. Mehr Bank geht nicht und braucht auch kein Mensch. Bargeldversorgung geht mittlerweile auch über die großen Discounter, da brauche ich keine Geschäftsstelle in Rot oder genossenschaftlichen Blau.

— Markus W.
negativ 13.03.2020

ING-DiBa — Nicht mehr interessant

Ich war schon Kunde als die ING noch Allgemeine Deutsche Direktbank hieß, also seit mehr als 20 Jahren. Ich habe mit der Bank viel mitgemacht und war auch bereit über vieles hinwegzusehen. Dafür hat die Bank dann auch viele Euro an Zinsen von mir bekommen und auch zu früheren Zeiten eine Kontoführungsgebühr. Doch was sich seit Einführung der PSD2-Richtlinie hier abspielt, ist nicht mehr hinnehmbar. Der wohl umständlichste Login-Prozess aller Banken in Deutschland, die Wiedereinführung von Kontoführungsgebühren, die Abstellung des Kontos auf eine digitale App als primärer Kontozugang, der Mindestbezug von Bargeld am Geldautomaten von 50 Euro. Und das obwohl die ING noch 2019 großspurig ankündigte, "das Konto ist und bleibt kostenlos!" Und das obwohl die Bank im letzten Geschäftsjahr den Gewinn deutlich gesteigert hat. Und das obwohl die PSD2-Richtlinie ja vor allem die 2-Wege-Autorisierung vorsieht. Aber für einen TAN-Generator dann extra auch noch 32 Euro zu verlangen, ist ziemlich unverschämt. Zumal man diesen ausschließlich für die ING benutzen kann. Das machen andere Banken besser. Mein Fazit: Ich werde das Konto zu Ende April kündigen.

— R. Müller
neutral 06.03.2020

comdirect — Wenn die Bank dich mag, ist das comdirect Girokonto ok

Meine Tochter (Studium) und ich haben beide ein Girokonto bei der comdirect. Ohne Bedingungen ein kostenloses Girokonto zu bekommen mit kostenloser Giro- und Kreditkarte - allerdings nur Prepaid bei der Tochter - war der Hauptgrund für die Kontoeröffnung, die wirklich professionell und zügig durchlief. Wir konnten KwK machen (in 2018 waren das 100 Euro, heute ist es die Hälfte, soweit ich weiß) und jeder von uns bekam als Neukunde auch noch etwas. Ich finde das Online-Banking gut gelungen, informativ und übersichtlich. Im Prinzip findet man sehr schnell alles was man braucht, von Kontoauszügen über Steuerbescheinigung, Freistellungsauftrag, Überweisungslimit etc. Einzig die Produktwerbung im Postfach des Online-Bankings ist mir persönlich ein bisschen viel. Seit fast anderthalb Jahren hat weder meine Tochter noch ich Probleme, auch nicht im Ausland/Urlaub. Allerdings habe ich vor Kurzem den zweiten Bekannten, dem seitens der Bank der Stuhl vor die Tür gesetzt wurde. Anfang letzten Jahres traf es einen Kollegen und seine Frau. In beiden Fällen hatten die Kunden nicht die geringste Ahnung was der Auslöser war. Dies ist ein Grund weswegen ich die comdirect nicht als mein Haupt-Girokonto benutze und auch meine Tochter noch ein Reservekonto hat.

— Lars E.
neutral 02.03.2020

ING-DiBa — HBCI-Korrektur

Man mag ja viel über die ING sagen und schreiben. Und in der Tat ist das Onlinebanking ein Krampf - und das immer mit dem Hinweis auf PSD2, obwohl das dort so exzessiv gar nicht gefordert wird. Aber dass die ING kein HBCI mehr unterstützt, ist einfach nur falsch. Ich nutze HBCI mit meiner Banking-Software auch nach der PSD2-Umstellung völlig problemlos. Und bis heute habe ich noch keine Info von der ING, dass in Zukunft das HBCI nicht mehr unterstützt wird. Damit das funktioniert, muss diese Software allerdings PSD2-tauglich sein. Aber ohne diese Eigenschaft kann man inzwischen sowieso nirgendwo mehr HBCI-Banking betreiben.

— Ingo S.
negativ 28.02.2020

Openbank — Mehrfaches Scheitern der Zusendung einer neuen girocard

Seit den 1980ern BfG-Bankkunde, dann ging diese in die SEB-Bank über, die wiederum in der Santander-Bank mündete. girocard lief 12/2019 aus. Die Zusendung einer neuen Karte/PIN scheiterte nun vier Mal hintereinander, erster Zustellversuch Ende Oktober 2019. Laut Auskunft in einer Filiale konnte die Karte/PIN angeblich nicht zugestellt werden, vier Mal hintereinander (beim vierten Versuch kam immerhin die PIN an) - nach Informationen der Santander sei dies die Auskunft der Post. Briefkasten mit Namen ist vorhanden, alle andere Post kommt an. Die Zusendung in eine Filiale sei nicht möglich, Sendung zu einer anderen Postanschrift auch nicht. Nachdem ich nun fast zwei Monate ohne girocard war und zum Geldabholen mehrmals in Summe zwei Stunden Autofahrt zu einer Santander-Filiale fuhr, und die Santander mir keine weitere Hilfestellung anbot, sowie auf Anfragen nicht reagiert, habe ich die Hoffnung auf eine neue Santander girocard aufgegeben, und ließ mir von der DKB eine neue girocard/PIN zusenden. Die Zusendung klappte her problemlos - beim ersten Mal. Ich verwende das Konto derzeit nur noch zum Geldeingang und Überweisen im Online-Banking. Sehr enttäuschend.

— anonym
neutral 25.02.2020

VR Bank Niederbayern-Oberpfalz — Einfaches Konto ohne viel Komfort für Studenten

Ich habe vorletztes Jahr, als ich mein Studium begann, ein Girokonto für junge Kunden bei der Meine Bank eröffnet. Die Bank hat ihren Sitz an meinem Studienort in Regensburg. Es ist die Online-Tochter der regionalen VR Bank, aber soweit ich aus der Familie weiß, kann man auch mit beliebigem Wohnsitz in Deutschland Kunde sein. Meine ältere Schwester hatte mir den Tipp gegeben. Ich verdiene im Semester ca. 650 Euro nebenbei, in den Semesterferien auch mal 2 bis 3 Monate 1.500 Euro. Damit kannst du bei den Banken nur kleine Brötchen backen. Das Konto von Meine Bank ist bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres gebührenfrei. Die Visa Card kostet 10 Euro pro Jahr und geht nur auf Guthabenbasis. Die Kosten der Kreditkarte kommen durch die Zinsen auf dem Girokonto über das Jahr gesehen ungefähr auch wieder rein. Nach einem Jahr bekam ich einen kleinen Dispokredit von mehreren hundert Euro genehmigt, was gut ist, da ich auch ein, zwei Monate im Jahr fast ohne Einkünfte bin. Der Überziehungszins ist fair. VR Banken gibt es fast überall, also hat man keine Probleme mit dem Geldabheben. Allerdings ist dies nur 4x im Monat gebührenfrei, für mich in Praxis aber kein Problem. Auch die mTANs sind nur bis zur zehnten mTAN kostenfrei, auch dies hat bisher immer gereicht. Eine Kundenwerbung oder weitere Vorteile als Neukunde gibt und gab es nicht in den letzten knapp zwei Jahren.

— J. P.
negativ 22.02.2020

Commerzbank — Nach 30 Jahren Kunde nun eine Kündigung aller Konten und Depots

Noch ringe ich nach Fassung. Aber gerade habe ich die vier Kündigungsschreiben geöffnet und muss mit dem demütigenden Gefühl klarkommen, dass mich die Commerzbank nach 30 Jahren Kundenverbindung nicht länger als Kunde wünscht. Ich habe nicht die geringste Ahnung, warum das so ist. Erst kürzlich wurden meine Kontoführungsgebühren für zwei Geschäftskonten verdoppelt, sodass ich monatlich Gebühren für eine Tankfüllung eines Smarts bei der Bank lasse. Trotzdem bin ich denen nicht mehr gut genug. Rätselhaft.

— Stefan C.
positiv 17.02.2020

Volkswagen Bank — Sehr gutes Girokonto

Die Volkswagen Financial Services bietet ein sehr gutes Girokonto, dass auch ohne Gehaltseingang bisher unter bestimmten Bedingungen (Depot, Wertpapiergeschäfte oder ein beliebiger Geldeingang > 1.000 Euro) kostenlos geführt wird. Ich benutze dieses Konto im Prinzip als Hauptkonto, alle meine Lastschrifteinzüge, aber auch Kindergeld gehen auf dieses Konto, auf welches ich von meinem jeweiligen Gehaltskonto einen Betrag größer 1.000 Euro per Dauerauftrag monatlich überweise. Damit ist die Gebührenfreiheit gewährleistet. Kostenfrei sind weiterhin eine vollwertige Kreditkarte von Visa, die auch zum Geldabheben dient und eine girocard, die ich an der Kasse verwende, mit der man aber auch in vielen Supermärkten Geld abheben kann. Wegen der Visa Karte brauche und habe ich ein paar Tausend Euro Kreditrahmen für die beiden Konten (z. B. um sie als Sicherheit hinterlegen zu können bei Hotel- und Mietwagenbuchungen), den ich aber nicht nutze. Das Online-Banking, was zwischenzeitlich total renoviert wurde, war vorher und ist aktuell sicher etwas gewöhnungsbedürftig. Weitere Angebote, die lohnen würden (Tagesgeld, Festgeld, Depot) sucht man vergeblich. Bis letztes Jahr gab es ein Freundschaftswerbung, zurzeit sehe ich nichts im Online-Banking. Ich bin zufrieden.

— Corinna
negativ 13.02.2020

DKB — Schlechter Service und immer schlechtere Bedingungen

Bin jetzt seit mehr als 3 Jahren DKB-Kunde. Es gibt schon die ganze Zeit den Unterschied der Konditionen bei Kunden mit und ohne Aktiv-Status. Leider habe ich vor etwas mehr als einem Jahr richtig schlechte Erfahrungen mit dem Kundenservice gemacht. Konto-, Karten- und Depot-Kündigung nahm die Bank nicht sehr ernst. Das Depot wurde innerhalb von 2 Wochen zu meiner neuen Bank übertragen. Obwohl ich alles mit Formularen der DKB veranlasst habe, musste ich noch per E-Mail nachfassen bis das Depot dann endlich 4 Monate später gekündigt war. Mein Auftrag girocard und VISA zu kundigen wurde nur halb ausgeführt, da dies von unterschiedlichen Abteilungen bearbeitet wird. Das muss ich als Kunde verstehen? Warum bei Kündigung dann auch eine neue Karte beauftragt wurde, weiß niemanden so genau. Die neue Kondition von 2,20% Fremdwährungsentgelt, wenn man nicht den Aktivstatus hat, ist für mich der endgültige Grund mein Konto jetzt ganz aufzulösen. Da haben die neuen Konten boon.Planet der Wirecard Bank oder der Openbank bessere Konditionen.

— Denis Baßler
negativ 12.02.2020

Postbank — Ärger mit Online-Umsatzsuche

Gestern bemerkte ich durch Zufall, dass die Online-Umsatzsuche auf die letzten 100 Tage begrenzt ist. Kurz vor Jahreswende konnte ich noch mindestens ein Jahr rückwärts suchen. Diese Umsatzsuche konnte ich gut nutzen, z. B. für meine Steuererklärung und bei der Kontrolle von Einzahlungen. Als ich per E-Mail nachfragte, erhielt ich die Auskunft, ich könne die Umsätze ja downloaden bzw. mir gegen Gebühr (sehr hoch) die Kontoauszüge schicken lassen. Da ich das Gefühl hatte, dass man mein Problem nicht verstanden hatte und noch einmal nachhakte, erhielt ich die lapidare Auskunft, an dem Ergebnis ließe sich nichts mehr ändern und ich möge von weiteren Anfragen absehen, da man diese sowieso nicht mehr beantworte. Ich bin ziemlich verärgert und werde mit meinem Geschäftskonto zu einer anderen Bank wechseln.

— Hans G.
negativ 06.02.2020

DKB — Laufzeit bei Überweisung

Eine Überweisung aus dem Ausland zur DKB wird nach einigen Stunden taggleich gutgeschrieben. Eine Überweisung von der DKB läuft innerhalb Deutschlands mindestens zwei Tage, aber eben nur bei der DKB. Bei Überweisungen von anderen deutschen Banken laufen die Überweisungen innerhalb Deutschlands auch nur wenige Stunden taggleich. Für mich ein absoluter Servicenachteil und wenig bis gar nicht akzeptabel. Außer eine kostenlose Kreditkarte hat die Bank so gut wie nichts Positives zu bieten. Und selbst bei der Kreditkarte gibt es bessere kostenlose Angebote! Auch die Erreichbarkeit ist mehr als schlecht zu bewerten. In der Summe unterlässt die Bank nichts, um mich von einem Wechsel zu einer anderen Bank zu überzeugen!

— Rudi B.
negativ 05.02.2020

ING-DiBa — Immer schlechterer Service und Handhabung des Onlinebanking

Die Bank bietet beim Girokonto einen immer schlechteren Service. Hat man früher per Telefon und Mail schnell, gut und verlässlich Auskunft erhalten, so sind die Auskünfte nunmehr schlecht und unbrauchbar, wenn man überhaupt eine Antwort auf eine Mail erhält bzw. durch die Warteschleife bei der Hotline dringt, denn oft wird man einfach rausgeworfen und beim erneuten Anruf wartet man wieder ewig und wird erneut rausgeworfen. Ok, damit bin ich auf mich allein gestellt. Ist eben eine Online- und keine Filialbank, also gibt es eben keinen Service. Dann brauche ich aber ein verlässliches, unkompliziertes und gut zu bedienendes Onlinebanking. Doch daran hapert es massiv. Der Anmeldeprozess ist eine Qual, man braucht ewig, Benutzername, Passwort, DiBa-Key (immer noch, obwohl die Bank nicht mehr DiBa, sondern nur noch ING heißt, da könnte man diesen überflüssigen DiBa-Key ruhig streichen!) und dann noch diese Verschlimmbesserung namens Anmelde-mTAN, die man auf sein Handy geschickt bekommt, falls es klappt. Ansonsten geht es mit dem Anmeldeprozess von vorne los. Das kann gut und gerne mal drei bis vier Anläufe dauern, bis man definitiv drin ist. Und selbst wenn man glaubt, es geschafft zu haben, muss man aufpassen, denn ehe man sich versieht, wurde man rausgeworfen, weil man nur noch fünf Minuten Zeit hat, im Onlinebanking zu arbeiten, Kontoauszüge lesen, Überweisungen ausführen usw. So kommt es vor, dass ich mitten in einer Überweisung aus dem Onlinebanking rausgekegelt werde. Man muss doch wenigstens vernünftig eine Überweisung tätigen können. Die ING ist auf dem extrem absteigenden Ast und müsste sich dringend mal was einfallen lassen. In diesem Zustand gebe ich eine klare negative Empfehlung für diese Bank!

— Sonja K.
negativ 05.02.2020

ING-DiBa — Schlechter Service, miese Onlinebedienbarkeit

Die ING war lange Zeit meine favorisierte Bank. Anscheinend möchte diese Bank keine Kunden mit Guthaben mehr haben. Der Service ist schlecht geworden, die Bedienung über den Browser ist eine Katastrophe, Vereinbarungen werden nicht eingehalten ... Gut, dann ist wohl ein Wechsel angesagt. Es gibt einige Direktbanken, die mehr bieten, zumindest etwas bessere Zinsen beim Tagegeld bieten und bedienbare Oberflächen haben. Dazu viele Werbung über Kooperationspartner, bei denen anscheinend auch das Vertrauen in die Zusammenarbeit auch nicht lange reicht. Apple Pay wurde auch erst sehr spät umgesetzt, das konnten einige Banken deutlich früher.

— W. M.
positiv 03.02.2020

Ziraat Bank — Sehr bemühte Mitarbeiter und guter Service bei guten Konditionen

Ich habe vor kurzem bei der Ziraat Bank ein Girokonto (zunächst als Zweitkonto) eröffnet und kann mich meinem Vorredner nur anschließen: Netter Service und man merkt es den Mitarbeitern an, dass sie sich über jeden Neukunden freuen und sich um ihn wirklich bemühen. Weiter so! Positiv auch: kostenlose Kontoführung ohne jegliche Bedingungen und sogar noch eine Mini-Verzinsung auf dem Girokonto (wo gibt es denn so etwas heutzutage noch?). Wenn das so bleibt, war meine Entscheidung für die Ziraat Bank definitiv richtig und vielleicht werde ich mittelfristig mein Girokonto hier step-by-step sogar zum Erstkonto "aufstufen". Was mir auch gut gefällt ist das intuitive, einfach zu handhabende Onlinebanking. Einziger Wehrmutstopfen sind die lediglich 10 Geldautomaten. Aber heutzutage gibt es ja in jedem Supermarkt eine Möglichkeit, sich etwas Bargeld unkostenfrei zu besorgen. Übrigens können sich auch die Festgeldkonditionen der Ziraat Bank im Marktvergleich sehen lassen! Summa summarum: wirklich eine Werbung für das Bankenwesen in sehr harten Zeiten für die Branche und auch für die Türkei!

— Roland Schneider
positiv 01.02.2020

N26 — Seit 2017 bei N26 und bisher nur gute Erfahrungen

Ich erreiche immer den Support und wenn ich diesen mal nicht erreiche, dann werde ich per E-Mail angeschrieben und das Problem wird erörtert und ist bisher immer gelöst worden. Ich hatte auch mal ein Girokonto für 9 Euro im Monat, dies konnte ich problemlos auf ein kostenloses umstellen. Ich finde den Support super und ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich die Leute an der Hotline wirklich kümmern. Von versteckten Kosten habe ich nichts bemerkt, alles wird offengelegt. Die App, also es gibt keine bessere, sobald ich etwas einkaufe, bekomme ich unmittelbar eine Nachricht, oder wenn ich Gutschriften auf mein Konto erhalte, bekomme ich ebenfalls eine Nachricht. Ich sage nur Top, eine hochmoderne Bank, die sich wirklich absetzt von anderen Banken.

— Mina Minsche
negativ 30.01.2020

ING-DiBa — Online-Banking unglaublich umständlich

Die DiBa war mit dem dritten Passwort ("DiBa Key") sowieso schon komplizierter als andere Banken. Mit der PSD2-Umstellung haben die Techniker hier eine besonders gründlich kundenunfreundliche Variante gewählt, von der man allenthalben behauptet, sie sei sicherer als bei den anderen Banken. Einloggen ins Onlinebanking geht seither so: 1. Kontonummer angeben 2. PIN eingeben 3. auf Bestätigung warten 4. DiBa-Key einklicken (mit der Tastatur unmöglich) 5. auf Bestätigung warten 6. Smartphone entsperren 7. Banking-App starten 8. Banking-App entsperren 9. Internetbanking-Anmeldung im Smartphone bestätigen 10. mobilePIN nochmals eingeben 11. je nach Tagesform 5 bis 60 Sekunden warten 12. bloß nicht länger als 5 Minuten warten, um parallel etwas nachzulesen, sonst geht es leider wieder von vorne los. Fertig. Bei anderen Banken gibt es mTAN, arbeiten die TAN-Apps mit Push-Benachrichtigungen, muss man das komplizierte Verfahren wenigstens nur alle 90 Tage durchführen, kann man nach der erneuten Eingabe der Daten an der Stelle weiterarbeiten, an der man automatisch ausgeloggt worden ist (statt von vorne). Ich hatte lange nur Tagesgeld dort und bin dummerweise vor dieser Umstellung auch mit Girokonto und Depot zur DiBa gewechselt. Es war keine Frage der Kosten. Ich bereue inzwischen den Wechsel.

— Andreas B.
negativ 28.01.2020

comdirect — Grundlose Kündigung nach 20 Jahren

Mir wurden nach 20 Jahren grundlos mein Girokonto meine beiden Depots gekündigt. Darüber hinaus auch das Depot meines Sohns und das erst seit 5 Monaten bestehende Girokonto meiner Frau. Das ist besonders ärgerlich, weil sie in kurzer Zeit wieder eine neue Bankverbindung einrichten muss. Warum wir in Sippenhaft genommen worden sind, kann ich nicht beantworten. Aber vielleicht hängt es mit der dilettantischen Geschäftsführung der comdirect und ihrer Mutter zusammen ... Der Satz "Die Bank an Ihrer Seite" bekommt so eine ganz neue Bedeutung. Für alle seriösen Bankinteressierten ein Tip: Hände weg von der comdirect und der Commerzbank

— M. G.
negativ 14.01.2020

Deutsche Bank — Nur noch weg ...

Nachdem ich nach 2 Jahren mal wieder auf die Konten der Kinder geschaut habe, dachte ich nur noch, jetzt reicht es. Jedes Jahr weniger durch undurchsichtige Gebühren und Portos. Zinsen für 2.500 Euro 0,13 Euro. Daraufhin habe ich das Geld von der Sparcard, also ein Unterkonto des normalen Kontos, auf das Giro überwiesen. Wertstellungsdauer: 22 Stunden. Unglaublich! Jetzt konnte ich dieses Geld abziehen und werde demnächst dieses Konto und das von dem Kleinen auflösen. Nun zum Konto des Kleinen. Nachdem ich hier auch alle Schritte zum neuen PhotoTan-Verfahren durchwandert habe, bekomme ich beim Login nur Zugriff auf persönliche oder irrelevante Daten und Produkte. Zum Konto selber komme ich nicht. Sehr seltsam! Als ob man blockiert wird. Und sobald im Juli das Auto abgezahlt ist, kündigt meine Frau ihr Konto auch. Es gibt mittlerweile so viele und sehr gute Direktbanken mit freundlichen Mitarbeitern und transparenten Gebühren.

— Tony H.
negativ 07.01.2020

ING-DiBa — Ende einer Beziehung

Fast alles ist dazu ja schon gesagt, von der ING gibt es jetzt die finale Ansage: kein HBCI mehr, also auch in Zukunft keine vollständige Nutzung durch Bankingsoftware mehr möglich. Das ist schade, aber in jedem Neuanfang wohnt ja auch ein Zauber inne, es gibt viele Banken mit dem Profil der ING (online geführt, kostengünstig), Namen hier zu nennen, spare ich mir. Warum die ING sich dieser Zugangsart entzieht, muss man nicht verstehen, die Nutzung über deren eigene Internetseite ist maximal aufwendig und einfach grauslich, das will man nicht haben. Wenn man also als Kunde weiterhin nicht von der Bankingsoftware lassen will oder kann wie ich, dann muss man halt diese Beziehung genau wie im wahren Leben beenden.

— M. S.
neutral 06.01.2020

norisbank — High and Lows

Einiges an Für und Wider zeigt mir die norisbank, deren Kunden ich seit einiger Zeit bin. So sehr ich mich über kostenloses Girokonto und Maestro- sowie Kreditkarte (in meinem Falle eine Mastercard) zum Nulltarif freue, so unzufrieden bin ich mit dem Online-Banking. Gut angeordnet ist da wenig und Umsätze werden auch schon mal unsichtbar, wenn man gerade eine Überweisung getätigt hat. Anfangs habe ich deshalb eine Versicherungsrechnung zweimal beglichen, weil ich mir nach 30 Minuten nicht mehr sicher war irgendeine Fehlermeldung überlesen zu haben. Auch ein Anruf bei der Hotline half da wenig. Nach diesen Anfangsproblemen, die wahrscheinlich immer noch auftreten können, war ich gewarnt und entsprechend konzentriert. Gefallen hat mir die schnelle, problemlose Kontoeröffnung (Wunsch-Dispokredit mal außen vor) und die Verfügbarkeit der Karten und Online-Zugänge. Nach ein paar Monaten störte, dass weitere Produkte wie Tages- und Festgelder sowie ein Depot im Produktangebot fehlen. Ich bin da in der Firmengruppe geblieben und habe ein maxblue Depot eröffnet. Wer mehr will als ein Girokonto ohne Gebühren, sollte sich überlegen, ob das 0 Euro Konto der norisbank wirklich passt. Ich gebe keine direkte Empfehlung.

— Max. L.
neutral 06.01.2020

1822direkt — Es war einmal eine ganz gute Online-Sparkasse ...

Als ich vor 10 Jahren zur 1822direkt wechselte, war dies meine erste Online-Bank. Ich wechselte eher aus Zeitgründen als aus Überzeugung. Über den gesamten Zeitraum hat sich im Online-Banking selbst nicht viel geändert, zumindest für die einfachen Aktionen, die ich mit dem Konto mache. Ich nutze die Karte zum Konto zum Bezahlen und Geldabheben. Da ich eher ländlich wohne, war es gut, dass alle Sparkassen-Geldautomaten gebührenfrei funktionierten. Mittlerweile bekommt man in fast jedem Supermarkt ein bisschen Geld. Wenn ich mich recht erinnere, gab es damals sogar 100 Euro extra bei der Kontoeröffnung. Gut fand ich, dass man damals noch kompetente Leute via Telefon zu Themen wie Dispo, Depot, Lastschriftrückgabe und so weiter fragen konnte. Da warte ich heute länger und werde mit geringerer Qualität bedient. Oft entspricht der erste Kontakt maximal einem First Level Support und man wird schnell in die nächste Warteschleife geschoben. Schade, aber wohl nicht zu vermeiden. Deswegen auch nur eine neutrale Bewertung, obwohl ich bisher keinen größeren Ärger mit der 1822direkt hatte.

— P. D.
negativ 03.01.2020

Fidor Bank AG — Kündigung gestaltet sich schwierig

Vor vielen Jahren habe ich das Girokonto im Rahmen einer Geldanlage eröffnet. Es lag danach über 5 Jahre brach und wurde nicht benutzt. Nun, seit das Konto monatlich 5 Euro kostet, versuche ich es zu kündigen, bisher jedoch ohne Erfolg. Vor mittlerweile drei Wochen habe ich die Kündigung mit allen notwendigen Angaben abgeschickt, außer einer automatischen Empfangsbestätigung kam jedoch keine Reaktion. Es werden weiterhin 5 Euro monatlich belastet und telefonisch ist niemand erreichbar. Vermutlich hat eine Vielzahl von ehemaligen Kunden die gleiche Idee und versucht das Konto zu schließen. Auch wenn der Kundenservice der Fidor Bank dadurch überlastet sein sollte, kann das nicht Problem der Kunden sein und es dürfen schon gar nicht weitere Gebühren belastet werden. Diese Bank wird mich sicher nicht mehr als Kunden begrüßen dürfen.

— anonym
negativ 03.01.2020

Postbank — Es war einmal

Als langjähriger Kunde denke ich noch an die guten Zeiten der Postbank zurück. Das ist anders geworden seit der Einführung des Euro und dem Missmanagement der Europäischen Zentralbank. Gebührenerhöhungen und Abbau der Postbankdienstleistungen vor Ort sind heutzutage Realität geworden. Seitdem die Deutsche Bank sich der Postbank genähert hat, ist es auch nicht besser geworden. Es gibt auch einige Banken, die sich mit hohen Gebühren noch zurückhalten. Auch Girokonten ohne Gebühren findet man noch. Aber der Service wird nicht mehr so perfekt geboten wie einst. Was kommt noch auf uns zu? Noch viel Freude in der Servicewüste Deutschland.

— Peter Hoesel
negativ 30.12.2019

Postbank — Kein Kundenservice

Durch die EU-Sicherheitsbestimmungen wurde auch bei der Postbank das Anmeldeverfahren verschlimmbessert. Dies wäre ja ok, wenn es etwas sicherer würde und nich mit erheblichem Mehraufwand für die Kunden verbunden wäre. Andere Banken bekommen es auch easy geregelt, aber nicht die Postbank. Da braucht es keine Extra-App oder solchen Käse. Hinzu kommt, dass ich seit mehr als drei Wochen mein Girokonto im Online-Banking nicht mehr sehe und nutzen kann. Anlagekonten kann ich einsehen. Das Girokonto ist im Onlinebanking unsichtbar geworden. Seit dieser Zeit renne ich dem Problem per E-Mail, per Anruf, per Bankberater (falls man mal einen erreicht) hinterher. Keine Rückmeldung, nur Vertröstung. Mein Entschluss steht: Ich wechsle, das hält doch keiner aus!

— R. Reimann
positiv 23.12.2019

Deutsche Skatbank — Hervorragende Erfahrung mit dem Trumpfkonto Business

Ich habe vor einigen Monaten ein Trumpfkonto Business bei der Skatbank eröffnet, nachdem die netbank bei den Kontoführungsgebühren zweimal hintereinander deutlich zugelegt hat und das bisher dort geführte Geschäftskonto aus diesem Grund gekündigt werden musste. Ein Geschäftskonto bei einer Filialbank kam für mich wegen der horrenden laufenden Kosten nicht in Frage. Denn nicht jeder Einzelunternehmer verdient so viel, dass mehrere hundert Euro Kontoführungsgebühren im Jahr drin sind. Bei Filialbanken wird oft gar nicht differenziert zwischen mittelständischen Unternehmen mit Millionen an Umsatz und Kleinunternehmern, bei denen jeder Euro zusätzliche Betriebskosten ins Gewicht fällt. So üben nicht wenige Einzelunternehmer aus Kostengründen Urlaubsverzicht. Die Ersparnis bei den Bankgebühren kann da jährlich einen Kurzurlaub ausmachen. Die Skatbank ist in Hinsicht auf die Gebühren auch für Einzelunternehmer geeignet. Der Grundpreis entfällt bei Nutzung des Kontos mit einem Habenumsatz von mehr als 500 Euro monatlich, was bei Nutzung des Kontos als Hauptkonto locker erreicht wird. Buchungsposten werden mit fairen 0,10 Euro pro Stück bepreist. Es gibt zwar bei anderen Onlinebanken bzw. Fintechs auch kostenfreie Konten für Selbständige, aber lieber zahle ich etwas und verzichte dafür auf eine Negativerfahrung. Die Kontoeröffnung und das PostIdent bei der Skatbank sind problemlos verlaufen. Das Online-Banking gefällt mir sehr gut. Meinen Vorrednern, es sei old-fashioned oder gar altbacken, muss ich entschieden widersprechen. Es ist aufgeräumt, funktional und übersichtlich. Geldbuchungen haben vom Erscheinungsbild exakt so auszusehen. Genau wie man es für eine Bankdienstleistung erwartet. Wahrscheinlich wurde es zwischenzeitlich modernisiert. Das Online-Banking baut auf dem Banking-Modul der Volks- und Raiffeisenbanken der Fiducia & GAD IT auf. Man erhält eine solide, zuverlässige Dienstleistung. Wichtigster Punkt für das Trumpfkonto Business waren wie oben beschrieben die preisgünstigen Konditionen, die Verfügbarkeit eines TAN-Verfahrens ohne Smartphone und eine preisgünstige girocard. Besonders gut gefällt mir das sichere chipTAN-Verfahren mit girocard und Kartenleser. Der Kontakt zum Kundenservice war stets erfreulich, kompetent und schnell. Die Bank hat innerhalb von 30 Minuten auf meine Mails geantwortet und am Telefon musste man überhaupt nicht warten. Prima und weiter so!

— W. M.
negativ 17.12.2019

comdirect — Gut - das war einmal

Von wegen kostenlos, jedenfalls kostet mTAN. Das haben ja schon einige geschrieben. Letztens versuchte ich, eine Zahlung über giropay mit mTAN durchzuführen. Bin mehrmals gescheitert, jedes Mal eine SMS für 9 Cent. Anruf bei der Hotline, es gäbe keine Unregelmässigkeiten bei giropay! Zum Glück habe ich ein anderes tatsächlich kostenfreies Konto, da funktioniert giropay. Wurde auf die Technische Hotline am nächsten Tag verwiesen. Beschwerden werden auch nicht beantwortet, da kommt nur eine Eingangsbestätigung, es könne wegen erhöhtem Auftragsaufkommen etwas länger dauern. Ein ziemlich enttäuschter schon fast Ex-Kunde.

— P. Kreuzer
negativ 15.12.2019

Consorsbank — Kein Konto für Betreuer

Bei einem Telefonat mit Consorsbank am 14.12.2019, 22:35 Uhr, zur Kontoeröffnung mit 41 Minuten Wartezeit sagte man mir als gesetzlicher Betreuer (unter anderem mit Aufgabenbereich Vermögensverwaltung meiner Schwester), sie bieten keine Konten für Betreuer von Behinderten. Nach dem BTHG ist ab 01.01.2020 eine eigene Kontoverpflichtung für Behinderte eingeführt worden, daraus ergibt sich für die gesetzliche Betreuung eine Pflicht zur Kontoführung für die Betreuten. Die patzige Antwort der Consorsbank kein Konto für Behinderte führen oder anbieten zu wollen, ist ein Unding. Pfui.

— Hr. Okumus
positiv 14.12.2019

norisbank — Die dritte Online-Bank ist bisher die beste

Nach der 1822direkt und der Edeka-Bank bin ich jetzt seit einigen Monaten bei der norisbank. Mein Lebensgefährte ist schon länger mit seinem Konto bei der norisbank und wir haben nur auf die geeignete Neukundenaktion gewartet. Die gibt es wohl periodisch immer wieder so ähnlich bei der norisbank. So auch zurzeit. Sowohl mein Freund als auch ich bekamen eine Prämie, allerdings musste ich einige Bedingungen erfüllen. Wer mit dem Gehaltskonto wechselt und seine üblichen monatlichen Zahlungen über das Konto gehen lässt, der ist auf der sicheren Seite. Die Online-Kontoeröffnung und das VideoIdent waren ganz einfach. Man bekommt ein Online-Banking, was zu gebrauchen ist, eine kostenlose Maestro-Karte und eine Mastercard. Depot oder verzinsliche Anlageoptionen sucht man vergeblich, waren aber von mir auch nicht gewünscht. Zahlungsverkehr und Geldabheben, mehr mache ich nicht. Bargeld gibt es bei den Cash-Group-ATMs oder Discountern und auch Baumärkten. Mit dem Thema hatte ich noch keinen Stress. Bei der Maestro-Karte kann man die PIN selbst wählen, eine gute Idee, von der ich Gebrauch gemacht habe. Einzig die Wartezeiten bei der Telefonhotline, die ich ein- zweimal ganz am Anfang brauchte, waren lästig. Aber bei meiner alten Bankverbindung war es eher noch schlechter und ich weiß auch über Kolleginnen von ING, Postbank und Konsorten von Ärger bis zur Nichterreichbarkeit oder Gesprächsabbruch. Zusammen mit der Neukundenaktion trotzdem ein Tipp.

— Karen
neutral 08.12.2019

Targobank — Langer Weg zum Girokonto

Ich wollte mal schnell bei der Targobank ein kostenfreies Girokonto eröffnen, auch weil ich mit meinen Wertpapieren dahin wollte. Dadurch wird das Girokonto - ab 25.000 Euro Volumen - auch ohne Gehaltseingang kostenfrei und es gibt es gute Prämie. Die Terminvereinbarung via Hotline, zu der man gelangt, wenn man die Durchwahl der Filiale hat, war nicht einfach. Beim ersten Mal stand ich an einem Tag vor der Filiale außerhalb der Öffnungszeiten, beim zweiten Mal war der Berater zu der angegebenen Zeit in einer andern Filiale. Als es dann endlich mit beiderseitiger Präsenz klappte, war unheimlich viel Papierkram zu erledigen. Das Konto ist doch nicht so kostenlos, wenn man zum Beispiel eine girocard bzw. V PAY Card zum kontaktlosen Zahlen oder eine Prepaid-Kreditkarte haben will. Ein Gag ist die 100 Euro kostenfreie Überziehung des Girokontos, die man mit einem Dispozins bezahlt, den man sonst nur von Kreditkartenkonten kennt. Gut wiederum finde ich die Wunschkontonummer, das kostenfreie Abheben in Spanien bei der dortigen CM-Tochter (bin beruflich und privat im Schnitt 12 bis 15 Wochen pro Jahr in Barcelona) und dass mTAN noch geht. Meine anderen Banken nerven doch sehr mit dem Zwei-Faktor-Verfahren für Anmeldung und Transaktion. Cash-Pool ist hierzulande auch nur in größeren Orten, in meinem Heimatort z. B. nicht. Der Leser sieht eine Menge "Für" und mindestens genauso viel "Wider". Ohne gleichzeitiges Depot hätte ich den Switch nicht gemacht, weil das Personal mir auch ab und an etwas verpeilt erscheint.

— P. S.
negativ 04.12.2019

Postbank — Onlinebanking ist schick aber unbrauchbar

Seit der Umstellung des Onlinebankings bin ich echt enttäuscht. Das neue Onlinebanking ist ein einziges Ärgernis. Die Seite braucht bei einer 6.000er Leitung eine gefühlte Ewigkeit, um endlich aufzubauen. Manchmal baut die Seite sich gar nicht auf, sodass man die mehrmals laden muss. Wenn man auf Überweisung klickt, dann kann man die IBAN oder einen Namen eingeben. Beim Namen kommt aber kein Vorschlag, geht man erst auf Konto und dann auf Überweisung, dann kommen bei Eingabe des Namens Vorschläge. Im alten Banking konnte man richtige Vorlagen erstellen mit Betrag und Verwendungszweck etc. In dem neuen kann man nach Namen suchen und dann kommt nur der Name und die IBAN zur Auswahl. Mal ehrlich, was will man damit? Diese schwachsinnigen langen Nummern kann sich doch keiner merken. Und wenn doch, braucht er keine Vorlagen. Total nervig sind die Werbeanzeigen auf den Seiten. Erst baut sich viel Gelb auf, dann die Werbung und zum Schluss kommen die Informationen zu den Konten. Alles in allem haben sich hier ein paar zweitklassige Webdesigner ausgetobt und nichts Brauchbares zustande gebracht. Benutzerfreundlich geht anders. Vielleicht sollte man zuerst die Nutzer fragen, bevor man so etwas online stellt.

— M. F.
negativ 30.11.2019

1822direkt — 1822mobile ohne Support und öfter ohne Funktion

1822mobile ist ein Bankableger der 1822direkt mit noch weniger Service, aber viel mehr Problemen. Der Kontozugriff erfolgt nur mit einer App für Android oder iOS. Der Zugriff funktioniert aber nur wenn es gerade keine Software-Probleme gibt. ;) Bei Problemen oder Fragen gibt es ein Kontaktformular auf der Webseite. In der App lässt sich eine Nachricht verfassen. Achtung: Nur mit TAN bestätigte Nachrichten werden wirklich an die Bank geschickt. Eine Antwort bekommt man nur auf Nachrichten, welche die Bank für sinnvoll erachtet. Dann kommt eine Antwort schon bereits nach 2 Tagen oder es kann aber auch 10 Tage dauern. Das Konto ist also nicht für Personen die bei Kontozugriffsschwierigkeiten oder Probleme eine Überweisung zu tätigen nach ein paar Tagen bereits nervös werden. Pro Jahr gibt es immer ein paar Wochen ohne Kontozugriff und/oder mit verschiedenen technischen Problemen. Die Bank versichert einem dann: "Wir kennen das Problem und arbeiten daran. Wir können ihnen nicht sagen wie lange dies dauert." In der neuen Version werden dann meist neue Fehler eingebaut. Man kann nur hoffen selber keine großen Nachteile von den neuen Fehlern zu haben. PSD2-Umstellung oder neue Betriebssystemversionen führen normalerweise immer zu App-Ausfällen. In solchen Situationen hat man keinen Kontozugriff. Natürlich hilft dann der schriftliche Support auch nicht, da die Leute nicht helfen können und überlastet sind. Wenn man Glück hat bekommt man ein paar Textbausteine als Antwort. Als Kunde bei dieser Bank für 2 Jahre kann ich nur jedem abraten, hier ein Konto zu eröffnen. Für alle bei denen dieser Rat zu spät kommt (Kunden), hilft bei 1822mobile-Problemen nur die Kündigung, Unterstützung der Verbraucherzentrale oder Aufsichtsbehörde. Selbst die Kündigung dauert ein paar Wochen (Stand November 2019), weil aktuell viele Kunden die Reißleine ziehen.

— Klaus Kiefer
positiv 15.11.2019

1822direkt — Auch nach mehr als sieben Jahren zufriedener Kunde

Ich bin auch nach mehr als sieben Jahren und mit mehreren Produkten zufriedener 1822direkt-Kunde. Die 1822direkt ist meine erste reine Online-Bank. Ich bin damals von der örtlichen Sparkasse zu der Sparkassentochter 1822direkt gewechselt. Antriebsfedern waren die Kostenfreiheit des Girokontos unter leicht zu erfüllenden Bedingungen, eine kostengünstigere Kreditkarte und ein niedrigerer Dispozins als vorher sowie eine Werbung im Verwandtenkreis und 100 Euro Startguthaben für mein Girokonto. Des Weiteren gab es anfangs auch noch ein ordentlich verzinstes Tagesgeldkonto und ich konnte meinen gewohnten Geldautomaten vor Ort weiter gebührenfrei nutzen. Das Online-Banking hatte einmal in der Zeit ein größeres Facelifting, womit ich zufrieden bin und gut zurechtkomme. Die Telefonhotline war immer hilfreich, gut erreichbar und hatte Ermessensspielraum in Sachen Kulanz. Zurzeit führe ich dort auch ein Depot. Auch dieses hatte Neukundenvorteile. Neukundenaktionen und Kundenwerbung gibt es so weit ich weiß immer noch. Eine runde Sache für mich.

— J. G.
positiv 13.11.2019

Targobank — Sehr gutes Online-Banking zu sehr guten Konditionen

Aus meiner Sicht bietet die Targobank alles, was man braucht und dies zu sehr günstigen Konditionen. Ich bin seit über 15 Jahren Kunde der Bank. Unter einfach zu erfüllenden Bedingungen sind Girokonto und Kreditkarte kostenlos. Das Online-Banking ist in punkto Leistungsumfang, Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Design auf dem neuesten Stand. Die Bargeldverfügung ist mit der Kreditkarte auch auf dem Land einwandfrei - man kann 4x im Monat kostenlos an einem beliebigen Automaten Geld abheben. Zwar werden neuartige Zahlungsmethoden wie ApplePay oder GooglePay nicht unterstützt - das stört mich aber nicht. Die Kreditkarte ist online und im stationären Handel genauso effizient. Die Konditionen für Tagesgeld sind schlecht - so wie fast überall. Werden Aktien im Online-Brokerage über die Börsenplattform Tradegate gehandelt, kostet eine 3.000-Euro-Order nur 8,90 Euro. Das ist sehr günstig. Im Gegensatz zu anderen Online-Brokern fallen bei der Targobank bei Benutzung der Tradegate-Plattform auch keine Börsenplatzgebühren oder andere (versteckte) Kosten an. Die Filiale besuchte ich in den vergangenen zwei Jahren nur ein einziges Mal: Ich musste einen höheren Bargeldbetrag abheben, welcher über der maximalen Tagesverfügbarkeit lag. Ich wurde freundlich und zuvorkommend bedient. Ansonsten erledige ich alles online oder ganz selten am Telefon. Dass meine zuständige Filiale 30km von meinem Wohnort entfernt liegt, war noch nie ein Problem für mich. Ich würde auch so die Filiale nicht öfter aufsuchen. Trotzdem ist es gut zu wissen, dass man im Notfall einen persönlichen Ansprechpartner hätte.

— Markus S.
negativ 12.11.2019

Openbank — Girokonto online nicht zu empfehlen

Bei der Bank bin ich seit 1972. Erst war es die BfG, dann SEB und seit einigen Jahren Santander. Nach einem Wohnortwechsel führe ich das Girokonto ausschließlich online, weil hier auf dem Lande weit und breit Santander nicht vertreten ist. Seit dem 9. Oktober 2019 habe ich keinen Zugang mehr zum Girokonto. Schon vier Mal wurden mir neue Zugangsdaten zugestellt, die aber alle mit der Bemerkung: "Systemfehler ..." abgewiesen wurden. Auf meine E-Mails wird nicht reagiert, die Hotline hat Wartezeiten von bis zu 80 Minuten und kann dann doch keine Lösung anbieten, außer den Versand neuer Zugangsdaten, die dann wieder mit der Bemerkung: "Systemfehler ..." abgewiesen werden. Eine Katastrophe, wenn man auf sein Konto angewiesen ist.

— Hans Schemionneck
negativ 08.11.2019

Deutsche Bank — Wertstellung und Ausführung bei Überweisungen

Ich habe ein Girokonto bei der Deutschen Bank. Wenn ich eine Gutschrift erhalte, dann wird das irgendwie angekündigt, dass etwas kommen wird, aber der Saldo ist immer noch nicht aktualisiert. Wenn ich eine Überweisung tätige, dann dauert das mindestens eine Nacht. Das geht auch anders, wie z. B. bei der Postbank. Absolut lobenswert: Wenn ich da etwas einzahle, kann ich das sofort als Gutschrift erkennen. Überweisungen werden auch sofort getätigt, sind auch sofort erkennbar. Bei der Deutschen Bank empfinde ich es als heilloses Durcheinander. So mein subjektiver Eindruck. Obwohl Geldeingang angekündigt, als zu Buchen erwähnt wird, rutschte der Saldo durch eine nachträglich durchgeführte Überweisung ins Minus (rot)! Das hat mich irritiert und ich hatte Sorge, dass die Überweisung wieder rückgängig gemacht würde. Was Wertstellung und Belastung betrifft, finde ich die Postbank 1a. Deutsche Bank wirklich verwirrend. Das Beste bzw. das einzig Gute ist die tolle Kontonummer, die ich habe, und deswegen bleibe ich auch noch bei der Deutschen Bank.

— Norbert Hennig
negativ 08.11.2019

ING-DiBa — Nicht mehr zu empfehlen

Bei der ING ist seit Einführung der PSD2 keine Kontoführung mit Bankingprogrammen (FinTS-HBCI) mehr möglich! Nur der Kontoabruf über Programme wie z. B. WISO, Starmoney, Banking4 usw. ist durchführbar. Die ING hat auch bestätigt (vom 1.11.2019), dass die Kontoführung nur noch über App und Online-Banking durchgeführt werden kann und nicht geändert wird! Somit sind für Kunden, die Mehrfachüberweisungen vom PC aus über Bankingprogramme tätigen, bei dieser ING nicht mehr möglich. Ein Rückschritt in die Steinzeit und eine Bank, die man nicht mehr empfehlen kann und sollte.

— Werner Lichte
neutral 07.11.2019

ING-DiBa — PhotoTAN-Generator für zwei Konten der ING

Ich führe zwei Konten bei der ING und habe mir den teuren PhotoTAN-Generator zugelegt. Alleine das neue Verfahren ist schon umständlich genug, aber wenn man zwei Konten bedienen möchte, geht gar nichts mehr. Ständig muss ich den PhotoTAN-Generator neu anmelden, da er die PhotoTAN nicht erkennt. Und zum Neuanmelden benötige ich eine TAN aus der alten TAN-Liste. Aber was, wenn die alten TANs verbraucht sind? Da hat sich die Bank nicht gerade mit Ruhm bekleckert ... Ich bin vollkommen genervt davon. Ich werde mich jetzt nach einer anderen Bank umschauen, da ich keine Lust mehr habe, mich eine viertel Stunde anzumelden, um auf mein Konto sehen zu können.

— A. Melcher
negativ 06.11.2019

ING-DiBa — HBCI abgeschaltet, Bankingsoftware nicht mehr nutzbar

Mit der PSD2-Einführung hat die ING den HBCI-Zugang auf lediglich die Kontostandsabfrage beschnitten. Damit ist die effektive Nutzung von Bankingsoftware wir MeinGeld, Starmoney, ALFBanking und andere für Aufträge und Überweisungen nicht mehr möglich. Dies geht nur noch über die ING-Webseite mit einem absurd hohen Aufwand, der weit über die Anforderungen der PSD2-Richtlinie hinausgeht. Eine weitere Zumutung ist der TAN-Generator, der 32 Euro kostet und nur für die ING nutzbar ist. Die als Alternative angebotene App für die Kontoführung mittels Smartphone läuft außerdem immer noch relativ instabil und oft fehlerhaft.

— Peter Schneider
positiv 05.11.2019

Volkswagen Bank — Keine Probleme mit Girokonto und Kreditkarte

Ich bin mindestens seit 2014 Kunde bei Volkswagen Financial Services - damals noch Volkswagen Bank und habe weder größere Probleme mit Girokonto noch bei der Kreditkarte. Auch die letzte Umstellung vom kostenlosen TAN-Generator auf PhotoTAN war problemlos, auch wenn das Zwei-Schritt-Verfahren zur Anmeldung beim Online-Banking etwas umständlich ist. Mit dem Update des Online-Bankings vor mehr als einem Jahr hat man endlich auch ein ganz brauchbares Tool für seine täglichen Bankgeschäfte. Konto und Kreditkartenkonto hat man leicht in einem Blick und ebenso einfach schiebt man Liquidität zwischen den beiden Konten hin und her. Die V-PAY-Karte zum Konto benutze ich eher selten. Vom gebührenfreien Geldabheben bis zum Bezahlen mache ich vieles mit der VISA Card pur, auch wenn man vielerorts auch schon Geld in Supermärkten abheben kann. Das Tagesgeldkonto lohnt - wie so oft - schon lange nicht mehr. Auch beim Depot gibt es kein gutes Angebot. Früher gab es nie Wartezeiten beim Telefon-Banking, jetzt muss man schon mal 2 bis 3 Minuten warten, aber kein Vergleich zu meinen schlechten Erfahrungen bei der ING oder der Postbank. Die Auskünfte haben in der Regel Hand und Fuß. Damals gab es noch einen Willkommensbonus und ein Kundenwerbe-Programm, zurzeit meiner Kenntnis nach nicht. Aber in der Summe bleibt es ein vernünftiges Angebot.

— R. E.
negativ 04.11.2019

comdirect — Plötzliche Kündigung ohne Angaben von Gründen

Ich bin seit über 6 Jahren ein treuer Kunde von comdirect und wollte es eigentlich auch weiterhin bleiben. Ich war mit allem bisher super zufrieden und habe comdirect im Bekanntenkreis sogar weiterempfohlen. Plötzlich wurden von comdirect alle unsere 3 Girokonten und 4 Depots ohne Angaben von Gründen einfach per Brief gekündigt. Wir wissen nicht, was wir falsch gemacht hätten. Es gibt auch in den AGBs keinerlei Anmerkungen, welche Handlungen oder Kriterien als Kunde für die Bankprodukte zu erfüllen sein. Die Hotline wimmelt uns einfach mit den Worten ab, sie können uns nicht weiterhelfen. Ich finde es eine Frechheit, dem Kunden einfach so im Regen stehen zu lassen, ohne ein Angebot oder Abmahnung für ein gewisses Verhalten bekommen zu haben. Dieses Prinzip ist ja schon bei der Commerzbank seit Längerem tägliche Praxis, dass zuerst hunderttausende Kunden mit Neuvertragsangeboten gelockt werden und dann im Nachgang ohne Angaben von Gründen wieder systematisch auszusieben, die zu wenig Profit bringen. Wenn die Bank nur bestimmte Kunden wünscht, dann sollte sie auch nur diese werben und nicht nach dem Gießkannenprinzip alle. Da wundert es mich nicht, dass comdirect, Commerzbank und die Deutsche Bank ein Glaubwürdigkeitsproblem national als auch international haben und damit noch verstärken.

— Christian Lager
positiv 01.11.2019

DKB — Mehrere Anliegen aus unterschiedlichen Bereichen sehr schnell bearbeitet

Den teilweise negativen Bewertungen über die DKB und ihre Erreichbarkeit kann ich mich nicht anschließen. Das Gegenteil ist der Fall: Sowohl der Kundenservice für das Girokonto als auch für Wertpapierangelegenheiten hat jeweils sehr schnell - zum Teil innerhalb weniger Minuten - zielführend reagiert. Bisher habe ich nur einmal die Hotline angerufen und auch da konnte ich keine langen Wartezeiten feststellen. Insbesondere der Service beim Quellensteuervorabzug ist sehr zu empfehlen, weil sehr fair bepreist. Das Internetbanking ist leider etwas altbacken und bisweilen sind die Logiken nicht ganz nachvollziehbar. Insbesondere die Postbox finde ich ein wenig umständlich, weil nach Mitteilungsarten unterschieden wird. Summa summarum ist die DKB eine solide und sehr faire Bank, die ich uneingeschränkt empfehlen kann.

— A. G.
positiv 30.10.2019

Openbank — Service und Beratung

Ich bin seit der Zeit als ursprüngliche BfG-Bank (seit 26 Jahren) Kunde. Zu meinem seinerzeit in ein "Giro4free" umgewandeltes Girokonto habe ich von einer sehr zuvorkommenden und freundlichen Kundenbetreuerin jetzt im Oktober eine Visa-Kreditkarte beantragt bekommen, die innerhalb einer Woche zugestellt wurde. Im gleichen Zug kümmerte sich die Dame um meine Termingeldverwaltung und beriet mich kompetent in konservativen Anlageformen. Das einzig derzeit etwas verwirrende an dem Bankhaus ist seit Mitte September 2019 das Online-Banking, wozu die persönliche Beraterin der Filiale nichts kann. Resümee: Ich als Kunde kann die Santander Consumer Bank jedem weiterempfehlen, der neben dem Internet auch eine freundliche und kompetente persönliche Betreuung sucht.

— Anton Huber
negativ 29.10.2019

N26 — Fragwürdiger Chat-Support

Im Chat teilte ich N26 mit, dass das mit dem Konto verknüpfte Mobilgerät verloren gegangen ist und ich daher ein anderes Gerät verknüpfen möchte. Der Chat, teilweise vom Support in einem äußerst schlechten Deutsch geführt, wusste scheinbar nicht, was in solchen Fällen zu tun ist. Es wurden im Verlauf ständig neue Nachweise verlangt. Zwei Mal wurde währenddessen der Chat unterbrochen, sodass man wieder von vorne, mit einem neuen Ansprechpartner, beginnen musste. Dieser hatte dann auch gleich ein paar neue Forderungen zum Nachweis der Identität. Insgesamt kann man wohl sagen, dass das Onlinebanking gut funktioniert, solange es funktioniert. Aber wehe, es ist nicht so.

— Mario Werde
negativ 29.10.2019

GLS Bank — Unprofessionelle Geschäftspraxis

Seit 2015 hatte ich Giro- und Tagesgeldkonto bei der GLS Bank, um nichts mit zweifelhaftem Finanzgeschäften und -gebaren diverser Großbanken zu tun zu haben. Die Kontoeröffnung empfand ich als unnötig bürokratisch, auch im Vergleich zur Erfahrung mit anderen Banken. Zudem waren auf Formularen Optionen angegeben, die - wie sich im Nachhinein nach mehrmaligem Nachfragen herausstellte - für Geschäftskunden gar nicht existieren. Die Finanzgeschäfte habe ich vorwiegend über HBCI abgewickelt, was unproblematisch war. Störungen sind mir nicht aufgefallen. Das Webbanking dagegen habe ich, soweit möglich, gemieden, da ich die Seiten als wenig intuitiv und umständlich empfand. Ein Einstellen des elektronischen Kontoauszugs in den Postkorb war z. B. nicht möglich - eine recht unbefriedigende Situation, die ich gezwungenermaßen so hingenommen habe. Telefonbanking habe ich nicht benutzt. Mit dem Kundenservice hatte ich mehrmals per Telefon und E-Mail Kontakt. Die telefonische Erreichbarkeit war zuletzt katastrophal, die Wartezeiten unzumutbar, oft wurde man aus der Leitung geworfen. Die Mitarbeiter dort, wenn man denn nach ewigem Warten doch einmal an einen geriet, waren im Allgemeinen freundlich, die monierten Probleme, die sie zu lösen versprochen hatten, blieben jedoch bestehen. Des Öfteren widersprachen sich auch die erhaltenen Auskünfte bzw. stellten sich im Nachhinein als falsch heraus. Insofern erwies sich eine telefonische Kontaktaufnahme meiner Erfahrung nach letztlich als reine Zeitverschwendung. Mitte Juli 2019 kündigte ich die Geschäftsverbindung mit sofortiger Wirkung und bat um eine Schlussabrechnung sowie die Überweisung des verbleibenden Betrags auf das neue Konto. Nachdem trotz zweimaliger telefonischer Zusicherung einfach nichts passierte und die Konten nicht aufgelöst wurden, transferierte ich das verbleibende Guthaben vor Ablauf des Monats selbst auf das neue Konto. Daraufhin zog die GLS Bank Kontogebühren vom neuen Konto bei der Fremdbank ein, ohne im Besitz eines Lastschriftmandats zu sein und vorher in irgendeiner Weise auf die Kündigung reagiert zu haben. Im Nachgang forderte sie zudem ernsthaft die Fremdgebühren der von mir veranlassten Rückbuchung ein; eine Abrechnung des Kontos ist jedoch bis heute trotz zweimaliger Beanstandung meinerseits nicht erfolgt. Aufgrund der gemachten Erfahrungen bewerte ich das Geschäftsgebaren der GLS Bank insgesamt als wenig professionell. Angesichts der vergleichsweise sehr hohen Bankgebühren für eine Online-Bank ist dies besonders enttäuschend. Die sozial-ökologische Philosophie der GLS Bank erwies sich, was die eigene Geschäftspraxis betrifft, als leere Rhetorik.

— Yorin Z.
positiv 28.10.2019

DKB — Sehr gute Erreichbarkeit des Kundenservice, auch sonntags

Ich persönlich kann das ständige Lamentieren der Kommentatoren hier nicht nachvollziehen. Ich bin jetzt seit fast 10 Jahren Kunde und habe bisher die Hotline 3 Mal benötigt. Das letzte Mal betrug die Wartezeit am Sonntag, 13.10.2019, gerade mal 4 Minuten. Grund war die Sperrung der Tan2go App bei Wechsel des Handys. Das Problem wurde kompetent innerhalb von 3 Minuten geklärt. Das Gespräch war freundlich und fand ohne Zeitdruck statt. Ich kann daher keine Verschlechterung der Erreichbarkeit feststellen. Im Übrigen schafft es die DKB innerhalb von 2 Tagen eine Freischaltung bei Sperrung des Kontos durch sofortige Versendung eines Briefes mit Freischaltcode, der am nächsten Tag im Briefkasten liegt, vorzunehmen. Wer die DKB nicht mehr ertragen kann, oder dem 5 Minuten Wartezeit zu viel sind, dem empfehle den Wechsel der Bank.

— Andreas Kautz
positiv 26.10.2019

N26 — Läuft reibungslos und gut

Die Kontoeröffnung war etwas aufwendig. Man merkte, dass N26 jetzt die Identität sehr genau prüft, was natürlich bei den diversen Berichten bezüglich Sicherheitsproblemen Sinn macht. Praktisch fand ich die Option, die Mastercard per Express zusenden zu lassen. Gerade in Berlin kommen Karten über die Post nicht immer an. Es war nur verwirrend, dass UPS Express als Provider genannt wurde, das Ganze dann mit DHL Express geschickt wurde. Die App und auch die Webanwendung funktionieren beide recht gut. Webüberweisungen wirken etwas rudimentär. Cool ist, dass jede Bezahlung via Karte sofort per Push in der App oder Apple Watch angezeigt wird. Bemerkenswert ist die Ausgabenanalyse, die Zuordnung nach Kategorien läuft erstaunlich gut. Zusätzlich hab ich mir die Maestro geholt, mit der man auch ganz gut bezahlen kann, wenn es auch immer noch viele Terminals gibt, die eine girocard verlangen. Dann hört man den typischen Spruch: Neee, die nehmen wir nicht. Den Support hab ich erst ein Mal in Anspruch genommen, die Wartezeit war okay und man muss blicken, dass man den Chat mit der App startet, um verifiziert zu sein. Die Frage, ob die SMS, die bei der Abfrage via Outbank zur Berechtigung erzeugt werden, kostenfrei sind, wurde sehr schnell beantwortet. Lastschriften habe ich noch nicht probiert, da hatten wohl andere Kunden viel "Spaß". Mein Kollege, der mich geworben hatte, bekam das Geld nach paar Wochen überwiesen. Ich selbst benutze das "kleinste" Konto und bin ganz happy. Im Vergleich zur ING finde ich die App deutlich besser, dafür gefällt mir bei der ING der Webauftritt besser. Die App auf iOS läuft extrem gut, sehr sauber programmiert. Als Hauptkonto würde ich N26 noch nicht verwenden, aber als Zweitkonto passt das wirklich gut.

— Chris M.
negativ 25.10.2019

DKB — Telefonische Erreichbarkeit sehr schlecht

Ich kann mich den Kommentaren nur anschließen. Die telefonische Erreichbarkeit der DKB ist ziemlich schlecht geworden. In den letzten 12 Monaten furchtbar! Bei einer Direktbank ohne Filialnetz eigentlich ein No-Go. Besser ist parallel ein günstiges Konto bei einer Bank mit Filialnetz zu haben. Denn wenn wirklich mal ein Problem auftritt, wie z. B. Karte im Ausland gesperrt oder funktioniert nicht, ist man bei der derzeitigen Erreichbarkeit aufgeschmissen. Dessen sollte sich jeder bewusst sein. Ich hoffe, dass die DKB diese Kritik ernst nimmt und zur gewohnten zuverlässigen Erreichbarkeit zurückkehrt.

— Gregor Sperling
negativ 23.10.2019

N26 — 30 Tage ohne Support, ohne Kontozugriff ...

30 Tage ohne N26-Support, ohne Kontoverwaltung. Keine Verantwortlichen, trotz mehrfacher Nachfrage, frech beendete Chats ohne Ergebnis, gebrochene Versprechen, unorganisierter Kreisverkehr zwischen support@n26.com - Online-Chat - App-Chat und beschwerden@n26.com. Mindestens 10 N26-Chatter, die nett versprechen, was N26 dann nicht hält. 30 Tage wurde meine neue ID nicht verifiziert und die neue Handy-Nummer nicht eingetragen, dafür vernichtete Zeit. Beschädigte Kunden werden mit Psycho-Sprache zusätzlich problematisiert: "Verstehen Ihre Frustration", anstatt: "Stimmt, wir sind auf Ihre Kosten fehlorganisiert ... Wenn Sie ein paar Wochen nicht an Ihr Geld kommen, naja, ..." 1. Geht es nicht um Frustration, sondern um Beschädigung, und Beschädigung wird mit Entschädigung geregelt und nicht durch verbale Entschuldigung. 2. Die Fehler sind ja so organisiert worden, sonst würden sie ja nicht entstehen und wer mit seiner Organisation andere beschädigt, muss solange stillgelegt werden, bis es funktioniert. 3. Das N26-Support-Team kann nichts ändern, weil N26 derzeit als Ganzes nicht kundengerecht funktioniert. Von daher lohnt sich die Diskussion mit N26-Mitarbeitern nur selten. 4. Das N26-Support-Team, also jeder Einzelne davon, ist mitverantwortlich, solange sie mitspielen Kunden hinzuhalten und zu beschädigen. Es ist keiner gezwungen bei einer schlechten Firma schlechte Produkte zu betreuen. Wer es doch tut, ist mitverantwortlich. Eigentlich sollte sich das N26-Support-Team von N26 wegen Kundenfeindlichkeit distanzieren. Am 22.10.2019 wollte "Nicole" vom N26-Chat, dass ich zum dritten Mal zum Bankautomaten fahre, um mich zu verifizieren. Zwischendrin hatte die "Marina" vom E-Mail-Support aber meinen Account wieder freischalten lassen - ohne Bankautomaten-Prozedur. War das legal? Wir hatten versucht N26 als Firma zu nutzen, allerdings rutschen die Karten entweder in die Hobby-Ecke oder ganz raus. Alles ist dokumentiert. Wer also (wieder) was über N26 schreiben will, der bekommt von mir frisches Material. Tencent, der in N26 investierende WeChat-Betreiber will offenbar an Deutschland studieren, wie man trotz Kundenfeindlichkeit durchkommen kann. In China, Japan, Thailand könnten sie sich dieses massive Massenversagen bei Geld jedenfalls nicht leisten. Dort würden Banken mitunter brennen oder die Lizenz verlieren. In Deutschland geht so etwas. Seltsam.

— mvb1981
negativ 17.10.2019

norisbank — Unser Service hat Extraklasse ...

... so sagt einer der Werbeflyer, die mir die norisbank gelegentlich ins Haus schickt. Dieser Service der Extraklasse ist mir in den letzten Wochen zuteil geworden. Ich habe seit ca. 15 Jahren ein Tagesgeldkonto bei der norisbank, das allerdings seit knapp 10 Jahren mangels vernünftiger Zinsen mit einem Restbestand von 0,01 Euro unbenutzt ist. Nun war ich auf der Suche nach einem neuen Anbieter für ein Girokonto, das als Gehaltskonto genutzt werden soll und stolperte bei diversen "Kontotestern" im Internet immer wieder über die norisbank, die überall einen der vorderen Plätze belegt - warum eigentlich? Also erinnerte ich mich wieder an mein brachliegendes Tagesgeldkonto, suchte die Zugangsdaten heraus und siehe da, ich konnte mich einloggen. Schnell auf "Girokonto eröffnen" geklickt, Formular ausgefüllt und online abgeschickt. Es passierte erst einmal knapp zwei Wochen gar nichts. Dann kam per Post ein Zweizeiler, der mir verriet, dass man mir kein Girokonto eröffnen könne, natürlich ohne Begründung. Meine Verwunderung war groß, der Schufascore kann es nicht gewesen sein, es sei denn, die norisbank benötigt 100 von 100, meiner ist leider nur 99 und etwas. Also griff ich zum Telefon. Nach längerer Warteschleife erklärte mir die äußerst unfreundliche Dame am anderen Ende der Leitung zunächst, sie könne über ein Girokonto nichts in ihren Unterlagen sehen. Nach weiterem Insistieren meinerseits, erklärte sie mir dann, dass sie am Telefon aufgrund des Datenschutzes keine Auskunft geben könne, obwohl ich mich durch die Telebanking-PIN zweifelsfrei als Eigentümerin des Kontos legitimiert hatte. Die norisbank schützt mich also vor meinen eigenen Daten, wow. Ich möge doch eine schriftliche Anfrage an eine Adresse, die sie mir nannte, stellen, was ich auch im Anschluss an dieses Telefonat getan habe. Der geneigte Leser kann sicherlich die Antwort auf dieses Schreiben schon erahnen, ich werde weiterhin vor meinen Daten geschützt, indem es keine Antwort gibt. Ein Service der Extraklasse eben. Es ist sicher unnötig zu erwähnen, dass das Tagesgeldkonto nun gekündigt und die Überweisung des Restguthabens von 1 Cent angefordert ist.

— Nicola S.
neutral 10.10.2019

norisbank — Kostenloses Girokonto mit Abstrichen im Handling

Ich habe zurzeit ein kostenloses Girokonto bei der norisbank, nachdem mich die Postbank nach etlichen Jahren mit der Einführung von Gebühren für ein reines Online-Konto und der Aufgabe von Filiale nebst Geldautomaten erfolgreich vergrault hat. Dazu fand ich das Online-Banking der Postbank nicht besonders gut, wobei ich bei der norisbank genau da auch Abstriche machen muss. Im Gegensatz zur Postbank gibt es die norisbank eine gebührenfreie Kreditkarte dazu, für den Neukunden eine Prämie, wenn das Konto nicht nur pro forma eröffnet wird und eine ordentliche Prämie für den Werber, die im Freundeskreis verblieb. Ich benutze das Konto als Gehaltskonto und Hauptkonto und decke somit leicht die Prämienbedingungen ab. Es sind auch keine Fußangeln oder Fallen bei den Prämienbedingungen. Allerdings ist der formale Weg über den Online-Kontowechselservice der norisbank vorgeschrieben, soweit ich weiß. Auf jeden Fall hat die Bank das Prämienversprechen für den Werber und mich eingehalten. Fast 15 Arbeitstage bis ich nach der Eröffnung alles zusammen hatte, das fand ich vergleichsweise lang, wobei mein Aufwand für den Online-Antrag und die Authentifizierung weniger als eine halbe Stunde war. Auf die Kreditkarte habe ich so lange gewartet, dass ich sogar sicherheitshalber bei der Hotline angerufen habe und da war ich in der Warteschleife. Fairerweise muss man sagen, dass die Postbank einen noch deutlich länger am Telefon warten lies. Das ultimative Konto und die ultimative Bank vielleicht nicht, aber wer den Fokus auf Kostenfreiheit und Prämien legt, hat hier eine Alternative.

— S. O.
negativ 10.10.2019

Volkswagen Bank — PhotoTAN - ein Flop

Es gelingt mir zum dritten Mal hintereinander nicht, in das Konto zu gelangen. Die Hotline (mindestens 20 Minuten Wartezeit) ist besetzt mit Mitarbeitern, die gerne Einmalkennworte versenden, aber das eigentliche Problem nicht lösen. Eine Verbindung zur Fachabteilung erfolgt nur mit Druck. Die Umstellung ist nicht gelungen und der Kunde ist der Dumme - wie beim Dieselskandal. Dienstleitung geht anders.

— Norbert Herzberg
negativ 09.10.2019

Openbank — Gutes Produkt, kein Service

Ich bin seit BfG-Zeiten (!) Kunde der jetzigen Santander. Als ich vor zwei Jahren mein altes "Giro for Free"-Konto in ein modernes "Konto 123" wechseln wollte, ging dies zunächst recht reibungslos. Halt viel Papierkram. Aber man half mir in der Filiale erstmals weiter. Danach war Feierabend! Obwohl ich schon seit über 30 Jahren Kunde war, war man nicht in der Lage, eine Überziehung von 1.000 Euro einzuräumen. Man wollte noch Gehaltsbescheinigungen haben, obwohl das Gehalt seit über 30 Jahren dort einging. Nachdem ich mich dann habe breitschlagen lassen, habe ich auch noch Bescheinigungen an den Filialleiter übersandt. Aber von dort kam dann keinerlei Antwort mehr. Seit über zwei Jahren erfolgt nun ein Gehaltseingang in ordentlicher Höhe, aber immer noch ist eine Überziehung nicht möglich, die ich im Wesentlichen für die Monatsübergänge vorsorglich vorhalten möchte. Zur Bonität sei noch gesagt, dass ich über dieses Konto auch über ein Geld-Management-Konto mit einem 5-stelligen Guthabenbetrag verfüge. Zudem erfolgt die Gehaltszahlung aus einer öffentlichen Behörde. Mehr geht nicht. Es bestehen auch keine Verbindlichkeiten oder Ähnliches. Auch die Beschwerdestelle verweist auf die Filiale usw., von Anrufen kann ich auch nur von abraten: 20 bis 30 Minuten in der Wartehalteposition - weil viele Anrufe eingehen. Mit Dank fürs Warten. Allerdings wird dann nach ca. 20 Minuten das "Gespräch" automatisch beendet. Also nur für Kunden, die sehr selbstständig sind!

— H.P. Königsfeld
positiv 05.10.2019

comdirect — Mit dem Girokonto im Großen und Ganzen zufrieden

Ich habe ein Girokonto bei der comdirect und bin im Großen und Ganzen zufrieden. Ich wollte ein gebührenfreies Girokonto mit kostenloser Kreditkarte und letztes Jahr bot die comdirect ein solches Konto an. Ich habe mich im Freundeskreis werben lassen und die Kunden-werben-Kunden-Prämie geteilt. Darüber hinaus habe ich 100 Euro Startguthaben nach einigen Monaten bekommen, genau zu dem Zeitpunkt wie es versprochen war und jeden Monat bekomme ich zwei Jahre lang zwei Euro. Auch der zweite Punkt wird bis heute erfüllt. Bei der comdirect ist alles gut durchorganisiert. Von der Identitätsfeststellung, über die Bereitstellung der Karten und der Passwörter dauerte es nur wenig mehr als eine Woche. Das Online-Banking ist leicht verständlich. Außer mit dem Postfach, indem doch einiges an Angebots- und Werbemails aufläuft, bin ich mit der restlichen Handhabung zufrieden. Die Umstellung auf PhotoTAN und die PSD2-Richtlinie liefen für mich ohne Probleme. Umständlich ist jetzt nur die doppelte Anmeldung, aber das ist auch auf meinem alten Girokonto so. Ein bisschen Bedenken habe ich vor den bankseitigen Kontokündigungen im Commerzbank-Umfeld, da das comdirect-Konto mein Hauptkonto ist.

— P. N.
negativ 02.10.2019

Commerzbank — Kündigung der Geschäftsverbindung

Wie so viele möchte ich hier ebenfalls schreiben, dass mir die Commerzbank zum Dezember - wie bei vielen anderen hier auch ohne Angabe von Gründen - nach Nr. 19 der AGB das Girokonto gekündigt hat. Die Bankberaterin weiß auf Nachfrage anscheinend nicht einmal, dass irgendjemand das Schreiben verschickt habe bezüglich der Kündigung der Geschäftsverbindung. Anscheinend auch an mir kein Geld verdient, da Dispo nicht benötigt wurde und auch sonst gar nichts abgeschlossen wurde. So sollte man nicht mit Kunden (m/w/d) umgehen. Eine tolle Erfahrung. Da weiß man, wo man dran ist :-)

— anonym
negativ 30.09.2019

DKB — Service-Hotline nicht erreichbar

Bin schon sehr lange Kunde. Gute Konditionen, habe die Bank immer empfohlen. Seit einiger Zeit ist das Service-Center jedoch telefonisch so gut wie gar nicht mehr zu erreichen. Besonders ärgerlich ist, dass man jedes mal mehrere Minuten in der IVR (Ansagen, Menüs, etc.) verbringen muss, um dann mit einem lapidaren "es ist aktuell kein Mitarbeiter erreichbar" aus der Leitung geworfen zu werden. Keine Indikation über geschätzte Wartezeiten, keine Callback-Funktion, man kann es nur immer wieder zu verschiedenen Tageszeiten versuchen und auf sein Glück hoffen. Auf dem E-Mail-Kanal ca. eine Woche Bearbeitungszeit, die Antworten haben jedoch meistens den Charakter vorgefertigter Textbausteine und gehen auf das individuelle Kundenanliegen kaum ein. Im Moment ist die offizielle Entschuldigung der DKB die iTAN-Abschaffung. Dies ist jedoch eine offizielle Regulierung, die schon sehr lange bekannt war. Wie dem auch sei, eine Direktbank, die nicht erreichbar ist, disqualifiziert sich. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, wie verloren man hier als Kunde ist, wenn ein sehr wichtiges/dringendes Anliegen oder gar eine Notsituation auftaucht ...

— Franz Hildebrand
positiv 28.09.2019

norisbank — Verbesserbar

Die Internetseiten der Bank sind so gestaltet, dass sie automatisch erkennen sollen, ob mit einem Personal-Computer oder einem mobilen Gerät auf sie zugegriffen wird. Manchmal funktioniert das nicht richtig, und ich muss mich dann ein zweites Mal einloggen. Das nervt. Einloggen kann man sich nur mit der Kontonummer; ein frei wählbarer Name ist nicht möglich. Die Gestaltung für mobile Geräte ist quälend. Die Gestaltung für Personal-Computer ist einfach genug. Damit kann das Girokonto alles, was wichtig ist. Für den neuerdings notwendigen photoTAN-Generator musste ich nichts bezahlen. Ich musste ihn nur telefonisch bestellen. Bei der Bank hatte ich vor ca. 10 Jahren ein ähnlich gutes Girokonto, das ich aber trotzdem kündigte, weil ich damals im Zeitraum von 2 Jahren mindestens 40 mal Papier-Werbung zugeschickt bekommen hatte, mit der Bitte, doch mal einen Kredit aufzunehmen. Das jetzige Girokonto habe ich seit 5 Monaten, ohne eine einzige Papier-Werbung bekommen zu haben. Möge es so bleiben.

— Janina Wiesel
negativ 27.09.2019

Volkswagen Bank — Unerreichbar

Ich versuche seit dem 14.9.2019 vergeblich jemanden telefonisch zu erreichen. PhotoTAN war aktiviert und funktionierte am 14.9.2019 aber nicht. Das Gerät neu zu aktivieren, ist unmöglich, weil nur die Eingabe der PhotoTAN als Zugangslegimitation funktioniert, also kann ich seitdem keine Bankgeschäfte tätigen. Ich kann den Bericht vom 19.9.19 nur bestätigen, bei einer anderen Rufnummer genau diese Erfahrungen gesammelt - nicht zuständig und unfreundlich, Aussage: Es gibt für den Service nur diese eine Rufnummer. Am Ende wird immer mitgeteilt: Alle Serviceplätze sind belegt, versuchen sie es zu einem späteren Zeitpunkt wieder. Ich habe ein Pluskonto und wollte eigentlich noch zusätzlich ein Girokonto eröffnen, das hat sich erledigt.

— Uwe Rudelt
negativ 22.09.2019

ING-DiBa — Man schaut in die Röhre und Service wird immer kleiner geschrieben

Leider kann ich die vorigen Berichte zur ING nur bestätigen. Ich habe mir aus der Not heraus den TAN-Generator von der ING besorgt. Teuer und umständlich, und man muss verdammt schnell auf der Seite der Bank sein, sonst schmeißt das System einen aus dem Login raus. Also Nachrichten schreiben ist kundenunfreundlich. Ebenfalls finde ich es unmöglich, dass man mit seiner eigenen Finanzsoftware keine Transaktionen mehr ausführen kann, vollkommen das neue HBCI verschlafen. Service wird auch klein geschrieben, ich habe aufgrund eines Todesfalles das Konto aufgelöst und warte bis heute (5 Wochen) auf das Geld für den Sohn der Verstorbenen. Ein Unding. Auf Anfragen über E-Mail nur Standardantworten, werde wohl jetzt einen Anwalt einschalten müssen. So kann man sich selber abschaffen. Werde also alle Konten bei der ING kündigen und sämtliches Geld abziehen. Schade, bin seit 15 Jahren Kunde bei der ING mit verschiedenen Konten und Depot.

— Sabine Beuster
negativ 21.09.2019

N26 — Scheitert sogar an absoluten Basics - Experiment beendet

Ich habe vor im Sommer 2017 ein N26 Business Konto eröffnet und war echt geduldig, obwohl selbst grundsätzliche Dinge wie Terminüberweisungen und Daueraufträge echt unkomfortabel gelöst sind. Auch der Usersupport wirkt recht amateurhaft - oft kannten die Mitarbeiter nicht mal bankübliche Standards (z. B. Unterschied zwischen einem Dauerauftrag und einer Terminüberweisung). Viel ärgerlicher waren aber die vielen immer mal wieder auftretenden technischen Probleme - teils benötigte ich mehrere Stunden, um mit dem Support eine Überweisung freizugeben, weil der Prozess nicht funktioniert hat (Freigabe via App hat schlicht nicht funktioniert). Und das zur Fälligkeit der Umsatzsteuer-Vorauszahlung. Zuletzt hat eine Flugbuchung über Sofortüberweisung nicht funktioniert, weil die Freigabe via N26 solange nicht funktioniert hat, dass die Buchung in ein Timeout gelaufen ist. Ergebnis Flugbuchung abgebrochen, Geld überwiesen und stundenlange Klärungsversuche mit den Supportteams des Fluganbieters, von Klarna/Sofort und N26. Das war jetzt auch der berühmte Tropfen. Obwohl es viel Aufwand ist, werde ich die Bankverbindung umstellen. Das Experiment N26 werde ich für mich beenden - habe irrsinnig viel Zeit mit technischen Unzulänglichkeiten und in unnötigen Chats verbracht. Aus meiner Sicht ist N26 amateurhaft und keine echte Alternative zu etablierten Direktbanken. Die Usability lässt auch zu wünschen übrig, wenn man mehr braucht als einfache Überweisungen ...

— P. Feil
negativ 20.09.2019

Postbank — Verschiebt mTAN-Abschaffung erneut - und hat ein Kommunikationsproblem

Die Postbank hatte die Abschaffung der bequemen mTAN für Privatkunden und den Ersatz mit teuren und umständlichen Alternativen ursprünglich für den 11.8.2019 geplant. Nach Kundenprotesten wurde dies auf den 8.9. verschoben. Zum 8.9. stellten die Kunden jedoch erstaunt fest, dass sie sich sehr wohl weiter mit ihrer mTAN ins Online-Banking einloggen konnten. Nach dem Einloggen wurde ab dem 8.9. allerdings jedes mal ein Banner eingeblendet, dass man die mTAN (die man gerade verwendet hatte) zum 8.9. abgeschafft sei. Das Banner konnte man nur wegklicken, wenn mit Klick auf ein Kästchen bestätigte, dass man es gelesen hatte. Anschließend konnte man - bis heute - munter mit der angeblich abgeschafften mTAN eine Überweisung tätigen. Anfragen an die Postbank, ob dies nur für eine Übergangsphase gilt, oder ob die Bank doch etwa ihren Kunden die Wahl des TAN-Verfahrens überlässt, wurden leider nicht beantwortet. Am 19.9. erhielt ich im Konto - gerade mit der mTAN angemeldet - ins E-Postfach die Mitteilung, dass dieses TAN-Verfahren nunmehr zum 3.10.2019 eingestellt würde. Die Mitteilung lautete: ".. wir haben mit der Deaktivierung der mobilen TAN begonnen. Ihr persönliches Deaktivierungsdatum ist der 3.10.2019. Haben Sie bis zu diesem Zeitpunkt kein anderes Sicherheitsverfahren eingerichtet und aktiviert, werden sie sich nicht mehr im Postbank Banking&Brokerage anmelden können!" Wobei man daran erinnern muss, dass die Postbank bis heute nicht erklären konnte, wie diese Anmeldung z. B. mit der ChipTAN funktionieren soll. Unzählige Anfragen seit Juni 2019 wurden nicht beantwortet. Das ist mir mittlerweile auch (fast) egal, denn der Kontenwechsel ist mitten in der Arbeit. Einer Bank, die die Bedürfnisse ihrer Kunden derart ignoriert, und nicht in der Lage ist, mit ihnen zu kommunizieren, kann man kein Geld mehr anvertrauen.

— Michael M.
negativ 19.09.2019

Volkswagen Bank — Massive Probleme mit PhotoTAN und nicht erreichbarem Service

Habe von einigen anderen Banken die TAN-Apps (auch PhotoTANs) selbstständig installiert. Hatte bis vor dem Stichtag 13.9. das meines Erachtens auch bei der VW-Bank am Laufen, da Überweisung auf das Tagesgeldkonto klappte. Seither geht nichts mehr und die Versuche, die PhotoTAN zu installieren, gehen auch wegen der nicht mehr vorhandenen telefonischen Hilfe, die eigentlich versprochen war, ins Leere. Gestern landete ich dann beim allgemeinen Service, wo man nur darauf verwies: "Sie können sich nicht vorstellen, was hier derzeit los ist", was ich mir allerdings schon vorstellen konnte. Ich habe inzwischen per E-Mail und Fax der Vwfs geschrieben (letzteres dokumentiert, da auch keine Dokumentation meiner E-Mails erfolgte), dass sie doch bitte fürs erste mein Guthaben auf mein Konto bei einer funktionierenden Bank überweisen solle, da ich davon ausgehe, dass ich mit meiner Installation der PhotoTAN noch lange brauchen werde, auch wenn ich mich weiterhin darum bemühen werde. Bin mal gespannt, wann meinem Wunsch nachgekommen wird oder ob ich womöglich noch einziehen lassen muss. Der Herr von der "Nicht-Onlinebanking-Abteilung", der vor allen Dingen auf seine Nichtzuständigkeit verwies, mit dem ich gestern Abend bis kurz vor 18.00 Uhr sprach, war so unfreundlich, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass sein Service im Sinne der Bank war.

— J. G.
negativ 18.09.2019

Commerzbank — Goldbarren verkaufen ja, aber zurücknehmen nein!

Ich gebe zu, es liegt schon etwas zurück, aber gespeichert wurde es in meinem Hinterkopf dauerhaft. Commerzbank - nie wieder. Ich kaufte dort einen Goldbarren, wurde anstandslos gemacht. Nach mehreren Jahren benötigte ich etwas Bargeld und wollte den zurück an die Commerzbank verkaufen. Machen wir nicht - war die Auskunft. Und warum? Lohnt sich für uns nicht! Super. Bei der Deutschen Bank schließlich machte man das, mit 1 oder 2 Prozent Abzug, weil ein Commerzbank-Logo in den Goldbarren eingeprägt war. Degussa hätte 100% gebracht. Nun ja, ich weiß nicht, ob die Commerzbank inzwischen ihre Kundenfreundlichkeit verbessert hat, ist mir aber auch egal. Für mich jedenfalls nie wieder.

— E. J. Aretz
negativ 17.09.2019

comdirect — Früher Top, jetzt Schrott

Früher war die comdirect mal ein Vorreiter im Onlinebanking. Mittlerweile ist sie nur noch eine unter vielen. Und der Service ist unterirdisch: über 45 Minuten Wartezeit bisher. Mit dem neuen PSD2-Verfahren war genau einmal ein Login in Verbindung mit der PhotoTAN möglich. Beim nächsten Versuch war das Konto wegen angeblich falscher PIN-Eingabe gesperrt. Und nun warte ich an der Hotline. Wenn ich niemanden erreichen sollte, wird das Konto morgen früh gekündigt. Lieber eine teurere Filialbank, dafür ist auch jemand erreichbar. Nach mehrfachen Login-Problemen, um Monate verzögerten Steuerbescheinigungen vor einigen Jahren und im Nirwana verschwundenen Buchungen vor einigen Monaten ist das Maß jetzt voll. Telefonische Nichterreichbarkeit bei einer reinen Online-Bank geht mal gerade gar nicht.

— Bernd Schneider
positiv 16.09.2019

Edekabank — Alternative als Onlinebank

Durch einen Flyer in einer Filiale wurde ich auf die Edekabank aufmerksam. Angenehm dabei, die Einnahmen aus meinem Zweitjob reichen für ein kostenfreies Gehaltskonto mit relativ günstigem Dispositionszins, da es keine offizielle Grenze gibt, wie bei vielen Wettbewerbern. Nicht in allen, aber in vielen Edeka-Filialen, kann man mit dem Konto bis zu 50 Euro pro Jahr über einen 1%igen Einkaufsbonus sammeln. So viel kommt bei mir nicht zusammen, aber knapp 4.000 Euro Jahresumsatz habe ich schon und der Bonus hört ja nicht im zweiten Jahr auf. Zweiter Vorteil: kostenfreies Geldabheben vor Ort. Sowohl an meinem Wohnort, als auch an meinem Arbeitsort fußläufig für mich. Weiterhin ist man dem Geldautomatenverbund der Volks- und Raiffeisenbanken angeschlossen. Eine kostenfreie Maestro-Karte (kontaktloses Bezahlen inklusive) und eine günstige Mastercard, die ich sowieso haben wollte, gab es in dem Paket auch. Das Ganze gibt es auch auf dem Smartphone, Maestro-Karte und Mastercard können über eine App (zumindest für Android) virtualisiert werden und ich bezahle mit meinem Telefon. Ganz schön modern für so eine kleine Bank. Abstriche gibt es von mir für das Online-Banking (Überweisungen etc.). Das mache ich oft noch über meine zweite Bankverbindung. Trotzdem eine Alternative denke ich.

— G. E.
positiv 14.09.2019

Consorsbank — Girokonto mit dem neuen SecurePlus ... trotz PSD2 immer noch empfehlenswert

Wie viele alle andere Banken hat Dank des Bürokratiemonsters PSD2 aus Brüssel auch die Consorsbank ein neues TAN-Verfahren eingeführt. Dieses nennt sich eben SecurePlus und ersetzt sowohl das mTAN-Verfahren als auch den beliebten TAN-Generator im Taschenrechnerformat. Es kann und/oder als App für das Smartphone/Tablet oder als kostenpflichtiger TAN-Generator (photoTAN) genutzt werden. Ich nutze beides und muss feststellen, dass doch beide Verfahrensarten sehr bedienerfreundlich sind. Für die App spricht, das man mit ihr auch ohne online seine TANs oder QR-Codes erstellen kann. Und der Generator ist deutlich leichter zu installieren und ein ganzes Stück billiger als bei ING (32 Euro). 19,90 Euro + Versand ist schon als fair anzusehen. Das Konto selbst ist so geblieben, wie es ist (weiterhin eine kostenlose Girocard + VISA-Debitcard) und ist nach meiner Ansicht eine gute Alternative zur immer schlechter werden DKB bzw. der ING. Und der Kundenservice ist schnell erreichbar und hat mir bisher immer in allen Angelegenheiten schnell und kompetent weiterhelfen können. Deswegen gibt es für die Consorsbank auch weiterhin eine durchaus positive Gesamtbewertung von mir.

— C. S.
negativ 13.09.2019

DKB — Unerreichbar, auch bei Aufforderung durch die Bank

Die DKB forderte mich in der App auf, mich dringend zu melden. Grund war die letzte TAN-Umstellung. Ein Zugriff auf mein Banking nicht mehr möglich und gesperrt. Zusendung eines neuen Passworts funktionierte von Anfang an nicht. Stattdessen die Aufforderung eine Nummer anzurufen. Genau. Die berüchtigte Servicenummer. In den vergangenen 11 Stunden versuchte ich über 40 mal, einen Mitarbeiter zu erreichen. Nicht ein Erfolg. Damit hat sich diese Bank für mich erledigt und ich wechsele wieder zu einer niedergelassenen Bank mit Mitarbeitern vor Ort. Schlechter Service, alles selber machen, das alles war mir bei einer Onlinebank klar. Aber keinen Kontozugriff, dafür brauche ich keine DKB. So viel dazu.

— A. K.
negativ 11.09.2019

N26 — Wartezeit inakzeptabel

Ich wollte heute ein Konto bei der N26 eröffnen. Bis zur Verifizierung per Video Call bin ich auch gekommen. Da meine Adresse aber nochmals korrigiert werden musste, wurde ich an den Kundendienst per Chat verwiesen. Im Chat wurde mir mitgeteilt, dass eine Änderung leider nicht möglich sei. Daraufhin sagte ich, man solle den Vorgang dann bitte löschen und ich versuche es nochmals komplett neu. Die Löschung dauert aber laut Kundendienst 14 Tage, so lange ist man blockiert. Ich habe dann auf ein Konto bei der N26 verzichtet, bevor es überhaupt eröffnet wurde! Es ist mir unbegreiflich, weshalb eine Bank keine Änderung der Anschrift vornehmen kann. Dies sollte in einer Minute eigentlich erledigt sein.

— Torsten M.
positiv 11.09.2019

norisbank — Interessantes Girokonto mit guter Kartenausstattung

Ich bin jüngst auf Empfehlung eines Arbeitskollegen mit meinem Gehaltskonto von der Consorsbank zur norisbank gewechselt. Die norisbank bietet ein interessantes Girokonto mit guter Kartenausstattung. Die Maestro-Karte und eine vollwertige Mastercard-Kreditkarte sind kostenlos dabei und man bekommt 100 Euro Startguthaben, wenn man das Konto aktiv nutzt. Ich lasse z. B. Telefon, Gas und Strom, die GEZ und mehrere Versicherungen darüber abbuchen. Eigenüberweisungen zählen nicht zur aktiven Kontonutzung. Im Online-Banking nehmen sich norisbank und Consorsbank nicht viel. Luft nach oben wäre da. Ich war früher bei der ING-DIBa - jetzt nur noch ING - und da war das Online-Banking richtig gut und aufgeräumt. Im Ort kann ich bei der Shell-Tankstelle, Edeka und Lidl lokal Geld abheben, in der Nähe der Arbeitsstelle bei einer Deutschen-Bank-Filiale. Dort kann ich auch Geld einzahlen, da die norisbank ein Tochterunternehmen der Deutschen Bank ist. Telefonisch erreicht man die norisbank bisher relativ gut - verglichen zur ING, wo ich oft Viertelstunden lang und mehr in der Warteschleife war. Da auch die Kontoeröffnung schnell und problemlos ging und ich bisher keine Probleme hatte, spreche ich eine Empfehlung aus.

— W. W.
negativ 11.09.2019

GLS Bank — Umstellung, Zahlungsverkehr und Anspruch vs. Realität

Und wieder einmal wird etwas verschlimmbessert! War das Online-Banking der GLS Bank vor der Umstellung schlecht, hat man sich selbst übertroffen und es noch schlechter gemacht. Sogar Fehler in der Anzeige (angeblich kann ich über 999.999.999.999 verfügen). Unglaublich, dass so etwas live geht. Nach der Umstellung Warteschleife von 10+ Minuten und danach Abbrüche im Gespräch - wow! Daneben der Anspruch eine nachhaltige Bank zu sein - man benutzt die gleichen Systeme wie viele andere Banken, wohl echt gut mit einer hohen Gebührenstruktur und noblen Dienstsitzen vereinbar. Bei anderen Banken würde man das Abzocke nennen, wenn auf einmal ein Beitrag von 60 Euro im Jahr erhoben wird und ein Zahlungsgang (ohne Risiko für die Bank) mit 15 Cent je Buchung berechnet wird. Es handelt sich um einen technischen Vorgang mit sehr geringen Produktionskosten. Es gibt Banken da betragen diese weniger als 1 Cent. Ach ich vergaß - die 60 Euro sollten ja dazu dienen, einen guten Service für die Kunden sicher zustellen - welch ein Farce.

— J. H.
negativ 11.09.2019

N26 — Sicherheitsmängel und unwilliger Kundenservice

Ich habe selbst kein Konto bei N26. Es ist aber so, dass ich bei eBay-Kleinanzeigen betrogen wurde, von einem N26 Konto Kunden. Der N26-Kundenservice war hier zwar immer ganz hipp und per Du im Chat erreichbar, in dieser ernsthaften Betrugsangelegenheit aber unfähig. Natürlich darf man mir aus Datenschutzgründen nichts sagen. Ich habe dann regulär über Polizei und Staatsanwalt Anzeige erstattet. Der Staatsanwalt hat im August die Herausgabe der Daten des Betrügers gefordert. Bis September hat nun N26 nicht reagiert. Das ist unsäglich langsam und schlecht. Offensichtlich macht die Identifikation bei der dortigen Kontoeröffnung es einfach, betrügerische Konten zu eröffnen. Die Maßnahmen dagegen und das Verhalten des Kundenservices in diesen Fällen ist völlig insuffizient. Daher kann ich vor dieser Bank nur warnen. Und bloß nichts überweisen an Leute bei eBay-Kleinanzeigen mit Konten dort! N26 hält sich für das superhippe Startup, aber macht seinen Service und die Sicherheitsaufgaben mangelhaft.

— R. VS.
negativ 10.09.2019

Fidor Bank AG — Ehemals gutes Girokonto, jetzt nicht mehr empfehlenswert

Auch ich bin enttäuscht vom Fidor Girokonto. Es hat so gut gestartet. Kostenfreies Girokonto, Girokarte und Kreditkarte auf einer Karte (Smartcard genannt) - wie praktisch. Das Konto im Internetbanking war sehr übersichtlich, mit tollen Features. Toll war auch die Community, wo man sich rund um Girokonto und andere Bankangelegenheiten austauschen konnte. Neben einem Bonus, den man monatlich für sparsames Geldabheben und Einsatz der Smartcard beim Bezahlen im Geschäft einheimsen konnte - statt Kontoführungsgebühren zu zahlen - gab es sogar die Möglichkeit, durch Beiträge in der Community kleinere Geldbeträge zu verdienen. Doch jetzt wird das Girokonto gebührenpflichtig und auch die Karte ist nicht mehr gebührenfrei. Schade, aber da es noch genug kostenlose Girokonten gibt, werde ich bei der Fidor Bank kündigen und mir ein neues Girokonto suchen. Von mir keine Empfehlung mehr für diese Bank - leider!

— Susanne Krasenbrink
positiv 10.09.2019

Postbank — Als alter Tchibo-Postbank-Kunde komplette Kostenfreiheit und weiterhin Anmeldung per mTAN

Ich berichte über das Girokonto der Postbank. Ich habe es vor mehr als 10 Jahren bei Tchibo abgeschlossen. Während es jetzt aktuell 3,90 Euro monatlich für echte Postbank-Kunden kostet, ist es für mich nach wie vor gebührenfrei. Das liegt an der Gebührenfreiheit, die die Postbank den Tchibo-Kunden damals zugesichert hat. So sind Konto, Giro- und Kreditkarte für mich frei und ich kann alle Vorteile einer Filial- und Direktbank in einem nutzen, etwa Geldeinzahlen bei einer Filialbank und Geldabheben bei anderen Banken wie Deutscher Bank und Commerzbank. Aktuell wird diskutiert und kritisiert, dass die Postbank im Wege der EU-Richtlinie zur 2-Faktor-Anmeldung das mTAN-Verfahren ab 08.09.2019 abschafft. Das ist bei mir nicht der Fall. Erst heute noch konnte ich mich via mTAN im Internetbanking anmelden und auch mit einer mTAN eine Überweisung freigeben. Ob das an meinem Status als Tchibo-Kunde liegt, weiß ich nicht, nehme es aber an. Wenn das alles so bleibt, bin ich mit dem Girokonto der Postbank zufrieden. Also eine Empfehlung!

— Dirk B.
neutral 10.09.2019

comdirect — Jahrelang gut genug und dann plötzlich problematisch

Vor 3 Wochen wurde von der comdirect mein Konto vorzeitig vom iTan-Verfahren auf das photoTAN-Verfahren umgestellt, obwohl ich noch keinen photoTAN-Generator hatte, weshalb ich plötzlich keinen Zugriff mehr auf das Konto hatte. Der telefonische Kontakt mit der Bank war ernüchternd: Der Mensch am Telefon hatte weder Lust noch Ideen, um mir den Zugriff auf das Konto wenigstens für eine Stunde zu ermöglichen; obwohl vor dem Telefongespräch eine Telefon-PIN abgefragt worden war und ich damit sicher identifiziert gewesen bin. Statt bei der comdirect den Wechsel des TAN-Verfahrens unter Zeitdruck mitzumachen und dafür noch den TAN-Generator für 35 Euro zu kaufen, war es für mich einfacher, das Zweitkonto bei der norisbank zum Erstkonto zu machen und das comdirect-Konto dabei zu kündigen. Das Konto wurde von mir mit einem Browser benutzt. Positiv waren die Kontoübersicht und die Möglichkeit, Überweisungsvorlagen zu benutzen. Negativ war das überfrachtete Menü: Obwohl ich immer wieder die gleichen Dinge machen wollte, musste ich jedes Mal umständlich suchen. Für die Kündigung des Kontos gab es keine Online-Möglichkeit.

— F. T. Nebel
negativ 09.09.2019

ING-DiBa — ING mit PSD2 überfordert

Unabhängig davon, dass PSD2 mal wieder ein unnützes Bürokratiemonster der EU ist, überrascht die offensichtliche Überforderung der ING im Umgang mit dem Thema. Das appTAN-Verfahren, die sicher unsicherste Variante im Internetbanking, soll laut neuen AGB der Grundpfeiler des Bankings werden. Das alternativ angebotene PhotoTAN-Verfahren ist, liest man sich die Blogs auf der ING-Seite durch, ist hoch kompliziert - wenn es denn funktioniert. Und der Generator ist dann noch enorm teuer. Das ChipTAN-Verfahren, das als derzeit sicherstes Verfahren gilt, wird überhaupt nicht angeboten. HBCI, das gibt die ING selbst zu, wurde verschlafen - sodass die Nutzer ab 14.09. in die (Bildschirm-)Röhre gucken werden. Immerhin - es gibt noch die mTAN, Rettung für viele. Es ist schon hoch bedenklich, was aus der mal führenden deutschen Direktbank unter holländischer Eigentümerschaft geworden ist. Ich selbst schaue mir das Ganze zum 14.09. an - vorsorglich ist der Absprung zur DKB bereits vorbereitet.

— Christian S.
negativ 09.09.2019

ING-DiBa — PhotoTAN-Generator - umständlicher geht es wirklich nicht

Der ING-Service hat in den letzten Jahren merklich abgenommen. Die Krönung dessen, was man noch kundenunfreundlicher machen kann, ist wohl der PhotoTAN-Generator der ING! Ein vorhandener PhotoTAN-Generator funktioniert zwar bei vielen Banken problemlos, jedoch nicht bei der ING. Also einen neuen für 32 Euro bei der ING erworben und dann sehr umständlich und zeitaufwendig in Betrieb genommen. Hallo Leute bei der ING, ihr habt wohl versucht, das Rad völlig neu zu erfinden? Also alles, was mal schnell und unkompliziert funktioniert hat, wurde (bedingt durch die neue EU-Richtlinie) bei der ING so umständlich umgesetzt, zumindest für die Kunden, die nicht per Smartphone-App arbeiten möchten, dass ich nun überlege, von dieser Bank mein Geld völlig abzuziehen.

— Kurt O. W.
positiv 01.09.2019

Consorsbank — Gutes Konto mit kostenlosem TAN-Generator

Bei der Beantragung des Kontos hatte ich ein niedriges Einkommen und spaßeshalber den Beruf "Hausmann" angegeben. Hinterher bereute ich diese Angaben und rechnete mit einer Ablehnung. Für die Bank war das aber kein Problem. Denn danach bekam ich unzählige Briefe mit PINs und TANs und VISA Karte und allerlei Informationsmüll (was das wohl an Porto gekostet hatte?). Beim Internetserver ist die Bank dafür geiziger: Die Internetseiten der Bank sind lahm, nervig und wirken billig. Insgesamt ist es trotzdem ein gutes Konto, denn es funktioniert und es ist vollständig kostenlos: Sogar der (merkwürdige) TAN-Generator wurde mir geschenkt!

Nachtrag am 04.09.2019: Die Bank hat inzwischen einen Wechsel des TAN-Verfahrens angekündigt. Dafür gewährt die Bank eine Frist von nur 2 Wochen. Der neue TAN-Generator soll 24 Euro kosten und funktioniert nur mit der Consorsbank. Was soll man als Kunde von dieser Bank halten? Ich habe das Konto von der Consorsbank gerade erst bekommen und möchte natürlich nicht schon jetzt zur nächsten Bank wechseln. Aber eine Bank muss zuverlässig sein. Eine Reaktionszeit für den Wechsel von nur 2 Wochen ist für jemanden, der auch mal 3 Wochen lang verreist ist, nicht akzeptabel.

— Johannes K.
positiv 31.08.2019

comdirect — Spitze, diese Bank!

Ich berichte über die comdirect - ich bin von dieser Bank begeistert (nicht umsonst unter den TOP 3 bei modern-banking!). Kunde bin ich nun seit 2016. Das Konto ist komplett kostenlos, ohne Mindestgehaltseingang. Der Dispo ist super niedrig. Im Inland hebe ich bei den Cashgroup-Banken Bargeld ab und im Ausland mit der Kreditkarte an allen Visa-Automaten (leicht zu merken). Als TAN-Verfahren bietet die comdirect PhotoTAN und mTAN. Ich nutze mTAN; PhotoTAN nutze ich (noch) nicht. Eigentlich kostet mTAN ca. 10 Cent pro Überweisung. Aber auf Nachfrage, ob man mir diese Kosten erlassen könne, weil ich mTAN bisher als ausschließliches TAN-Verfahren nutze, was die Bank anbietet, antwortete die Bank kurz und knapp, dass dies kein Problem sei. Ich war auch etwas erstaunt. Aber bisher klappt es einwandfrei. Die Kreditkarte ist ein Mittelding zwischen Debitkarte und echter Kreditkarte - es wird nicht sofort und auch nicht monatsweise, sondern wöchentlich vom Girokonto abgebucht, was mir entgegenkommt, da ich so zeitnah den Überblick über meine Finanzen habe und dennoch einen kleinen finanziellen Spielraum habe, genau richtig! Man kann sogar Bargeld einzahlen, was nicht selbstverständlich bei Direktbanken ohne eigene Filialen ist. Aber die comdirect ist eine Tochter der Commerzbank. Daher kann man üblicherweise bei der Commerzbank dreimal kostenlos Geld einzahlen, danach kostet es Gebühr pro Einzahlung. Auf Nachfrage gewährte man mir von der comdirect aus sogar zehn kostenfreie Einzahlungen pro Jahr. Vielleicht liegt das Entgegenkommen daran, dass ich damals von der Commerzbank zur comdirect gewechselt bin. Kleines, aber überwindbares Manko: Das Tagesgeld zum Girokonto kann man getrost vernachlässigen, es lohnt sich nicht mehr. Hierzu gibt es aber Alternativen bei anderen Banken. Sogar eine Willkommensprämie gibt es - damals etwas höher, aber immer noch ordentlich. Mein Fazit: Die Bank bietet mir beim Girokonto alles, was ich brauche. Also eine klare Empfehlung für die comdirect!

— Dirk B.
negativ 30.08.2019

Fidor Bank AG — Wird ab 01.11.2019 nicht mehr gebraucht

Ich berichte vom Girokonto bei der Fidor Bank. Bisher war alles ok. Akzeptable Kontoführung und durchschnittlicher Service. Das Internetbanking der Fidor Bank ist ein bisschen übertrieben überfrachtet, einfacher und übersichtlicher täte es auch. Der Kundenservice antwortet in akzeptabler Zeit, aber mit qualitativ nicht immer brauchbaren Infos. Am besten und einzig wirklich innovativ war noch, dass die Bankkarte und Kreditkarte auf eine Karte gepresst war - allerdings auch mit dem Manko behaftet, dass man mit ihr nicht uneingeschränkt kostenlos Geld abheben konnte (nur zwei freie Buchungen pro Monat). Gut war auch noch der Bonus von 3 Euro pro Monat. Doch damit ist es vorbei. Die Bank verkehrt ab 01.11.2019 alles ins Gegenteil. Der 3 Euro Bonus pro Monat fällt weg. Man zahlt 5 Euro Kontoführungsgebühr pro Monat, ganz schön happig. Es sei denn man kommt der Bedingungen nach und kommt auf mindestens 11 Abbuchungen, dann entfällt die monatliche Kontoführungsgebühr. Aber dafür kostet die Bankkarte 12 Euro pro Jahr. Ein Girokonto mit relativ hohen Gebühren bei bescheidener Leistungen bei Kontoführung und Kundenservice - da stimmt bei mir das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht. Daher werde ich das Konto demnächst zum 31.10.2019 kündigen. Denn es gibt Banken mit kostenlosem Girokonto bei besserem Service und übersichtlicherer Kontoführung.

— Sibille Kasnerpski
negativ 30.08.2019

Fidor Bank AG — Achtung, seit 2017 wird das Konto der Schufa gemeldet

Wie ich heute zufällig von einem Mitarbeiter der Fidor Bank erfahren habe, wird seit 2017 jedes Konto der Schufa gemeldet! 2014 hatte die Fidor Bank noch groß auf ihren Fahnen stehen: Gebühren- und schufafreies Bankkonto. So etwas nennt man Kunden ködern und erzeugt bei mir persönlich einen unseriösen Beigeschmack. Als Kunde fühlt man sich hinters Licht geführt! Alle paar Monate gibt es AGB-Änderungen, was auf die Dauer auch sehr lästig und nervig ist und auf ein unausgereiftes, um nicht zu sagen schlechtes Management schließen lässt. Ich bin seit 2014 Kunde bei der Fidor Bank und war anfangs eigentlich sehr zufrieden mit dieser Bank. Aufgrund der jetzt angekündigten nicht unerheblichen Preiserhöhungen ab November 2019 und der Meldung an die Schufa, ist diese Bank für mich absolut uninteressant geworden.

— J. B.
neutral 30.08.2019

Postbank — Es wird immer schlechter

Ich bin ein Schläfer, was Banken angeht, bin seit 40 Jahren bei der Postbank. Es war mein erstes Girokonto und ist es bis heute geblieben! Was den Service angeht, vom freundlichen bis teilweise mürrischen Postschalterbeamten gab es da alles. Was aber jetzt uns zugemutet wird, ist nicht erfreulich! mTAN auslaufend, das war und ist bei anderen Banken ein gutes Verfahren, das sogar meine 84-jährige Mutter verstanden hat und damit noch einen Tick Selbstständigkeit sich bewahrt hat. Das Bestsign-Verfahren mit dem teuren Device ... Einrichten in dem Alter ... Denkt doch mal an die Alten in unserem System! Viele Bekannte waren schon mit dem 2-Schrittsystem der Identifizierung überfordert und ich brauchte auch mehrere Anläufe. Bitte lasst euch da was einfallen. Wir brauchen auch Banken für Ältere, deren kognitive Fähigkeiten halt nicht auf Nerdniveau sind. Die Erreichbarkeit der Hotline ist auch nicht gut.


— Ulrich Waibel
negativ 28.08.2019

Fidor Bank AG — Wird ab 1.11.2019 uninteressant

Die Fidor Bank ist so weit in Ordnung. Die App ist einfach und gut zu bedienen, kann jedoch nicht alles. Terminüberweisungen, die in der App gemacht werden, können nur über die App verwaltet werden und nicht im Onlinebanking. Anders herum ist es genau so, das finde ich sehr eigenartig. Leider wird es zum 1.11.2019 etwas kompliziert, da kostet das Konto dann EUR 5,00 pro Monat, wer mehr als 10 Buchungen (Überweisungen, Lastschriften, Geldeingänge, Einzahlungen, Kartenzahlungen, etc.) hat, bekommt EUR 5,00 Bonus, dann bleibt es kostenfrei. Leider noch schlechter wird es bei der SmartCard, die kostet ab 1.11.2019 auch EUR 2,00 pro Monat (statt bisher EUR 0,00) und wenn ich es richtig gesehen habe, wird der Non-Cash-Bonus (den erhält man, wenn man keine Barabhebung pro Monat tätigt, mindestens 3 Mal im Monat die Karte einsetzt und mindestens EUR 400,00 pro Monat eingehen) abgeschafft! Das heißt für mich, adios Fidor! Auch geben alle Geldanlagen bei Fidor ab 1.9.2019 von 3 Monaten bis 10 Jahre 0,00% Zinsen - was soll das?

— Denis Baßler
negativ 27.08.2019

Postbank — Verschiebt mTAN-Abschaffung für Privatkunden - und schafft sie für Internetbezahlung an

Die Postbank verschiebt die ursprünglich für den 11.8.19 geplante Abschaffung der mTAN um knapp einen Monat auf den 5.9.19. Eine Internetrecherche fördert zutage, dass dies geschieht, weil die Kunden mehr Zeit für die Umstellung benötigen; von sich aus hat die Postbank nicht geruht, dies ihren Kunden mitzuteilen. Allerdings werden nur Privatkunden gezwungen, sich auf die umständlichen und teuren alternativen Sicherheitsverfahren umzustellen. Firmenkunden können die mTAN weiter nutzen, wie die Bank auf ihrer Webseite schreibt: "Die kostenlose* mobileTAN gehört zu den sichersten Verfahren im Online-Banking." Warum schafft sie es dann für Privatkunden ab, wiewohl tausende Kunden (so wie ich) dringend um Beibehaltung gebeten haben? Und eine große Zahl anderer Banken - so die ING - dieses Verfahren gerade erst angeschafft haben? Das Interesse der Postbank am Dialog mit den Kunden erscheint dabei äußerst begrenzt, zu meinen An- und Rückfragen zum Thema Sicherheitsverfahren beendete die Postbank jedenfalls Ende Juli alle offenen Punkte abrupt mit diesem Satz: "Meine Recherche hat ergeben, dass sich der Anlass Ihrer Beschwerde erledigt hat." Was mitnichten stimmt. Zumal die Bank bis heute nicht erklären kann, wie man sich - ohne Smartphone und kostenpflichtige Zusätze - zukünftig zum Online-Banking anmelden kann. In einem Erklärfilm heißt es dazu: Geben sie Ihre ChipTAN ein - und wie erhält man die? Das wird, wie auch bei anderen Erklärseiten der Bank, schlicht verschwiegen. Obwohl ich gerade das seit Wochen von der Bank fordere, aber die Bank meint ha: "Meine Recherche hat ergeben, dass sich der Anlass Ihrer Beschwerde erledigt hat" - so kann man sich die Kundenwelt bunt anmalen. Ich habe wenig Hoffnung, dass diese komplette Ignoranz von Kundenwünschen durch die Postbank sich noch ändert, ziehe derzeit meine Gelder ab und bereite einen Kontenwechsel vor. Schade, fast 50 Jahre war ich dieser Bank treu, aber Kundenbindung scheint dort ein Fremdwort geworden zu sein. PS, noch ein Treppenwitz: Für die zukünftige Zusatz-Identifizierung bei Käufen mit Kreditkarte im Internet schafft die Postbank wohl welches Sicherheitsverfahren an? Richtig geraten, die mTAN! Also genau das Verfahren, was im sonstigen Banking angeblich nicht mehr sicher genug ist. Welch eine wundersame Welt der Postbank!

— Michael M.
negativ 26.08.2019

DKB — Konten dieser Art gibt es mehrere - Wechseln also kein Problem!

Ich bin 2008 zur DKB gewechselt. Ich war auch mal zufrieden. Zeitweise war es mittendrin mein Hauptkonto (Gehaltseingang, alle wichtigen Daueraufträge und Abbuchungen usw.). Aber nicht für lange Zeit. Ab dann war es nur noch mein Zweitkonto. Da fing es auch an, dass der Service immer schlechter wurde. Sowohl telefonisch falsche und unvollständige Auskunft als auch keine Antworten per E-Mail erhalten. Danach lag mein Konto brach und nur hin und wieder waren ein paar hundert Euro drauf, nur zum Geldabheben am Automaten, mehr nicht. Ich war zu träge, das Konto zu kündigen. Jetzt stellt die Bank auf PhotoTAN um. Das war der Anlass für mich, das Konto zu kündigen. Hoffentlich werden mir die knapp über 100 Euro darauf zeitnah zurücküberwiesen. Die konnte ich nicht mehr selbst überweisen, weil ich mich schon dreimal angemeldet hatte. Nach dem dritten Mal sperrt die Bank den Zugang und man muss auf das neue Verfahren umstellen. Die Aufgabe des DKB-Kontos ist kein Verlust für mich. Es gibt mehrere adäquate Konten, wo man mit der Kreditkarte an anderen Geldautomaten kostenlos Geld abheben kann. Wenn das der einzige Grund ist - wie bei mir - bei der DKB zu bleiben und sich dazu noch das neue TAN-Verfahren aufnötigen zu lassen, dann ist doch nichts einfacher und näherliegend, als das Konto zu kündigen - und genau das habe ich getan!

— Michael F.
negativ 22.08.2019

DKB — iTAN-Umstellung

Die DKB informierte mich, dass ich noch drei Mal mit meinen bisherigen Zugriffsdaten auf mein Onlinekonto zugreifen kann und dann ein TAN-Verfahren gewählt haben muss. Ich teilte denen mit, dass ich kein Smartphone oder anderes Android-Gerät besitze, sondern nur einen Windows-PC, kein Zusatzgerät extra kaufen will und mir den SMS-Versand wünschen würde. Als Antwort kam ein friss oder stirb, also Smartphone oder Zusatzgerät kaufen. Schön und gut, nun habe ich mich das vierte Mal angemeldet und kann noch nicht einmal auf meinen Finanzstatus zugreifen, geschweige denn Kontakt über das eingeloggte Konto aufnehmen! Ich sehe also nicht wie viel Geld noch da ist, ob da illegale Abbuchungen stattfinden oder Daueraufträge wirklich bearbeitet wurden. Die Hotline ist ebenfalls nicht erreichbar gewesen bisher. Meine Entscheidung ist jetzt schon klar: Wechsel zu einer anderen Bank!

— A. T.
negativ 20.08.2019

Postbank — Schlecht

Postbank, eine Bank fürs Leben ... wohl eher nicht. Meine Erfahrung ist: grottenschlechter Service. Überforderte Mitarbeiter, die falsche Auskünfte geben. Die Arbeit, die ich für die Postbank erledigen muss, wird zum Dank honoriert mit noch höher ansteigenden Kontoführungsgebühren. BestSign wird erzwungen und ist laut diversen TV-Berichten nicht so sicher wie beworben wird. Der ChipTAN-Generator ist kostenpflichtig. Bei defektem Gerät Pech gehabt, einfach nochmals kaufen. Kein Geldautomat mehr in der Nähe. Hole mein Bargeld jetzt bei Aldi, da eine Filiale nach der anderen schließt. Ellenlange Warteschlangen am Schalter, immer weniger Personal.

— Pe Be
neutral 19.08.2019

ING-DiBa — Online-Transaktionen unnötig kompliziert

ING ist im Prinzip eine ausgezeichnete Bank. Jedoch hat ING seit Kurzem ein Sicherheitssystem eingeführt, das Transaktionen unnötig erschwert. Beispielsweise die Übertragung von Guthaben vom Girokonto auf das eigene Extrakonto muss mit zwei identischen Codes auf dem Mobiltelefon bestätigt werden, damit die Transaktion auf dem PC ausgeführt wird. Desgleichen erfordert der Kontozugang vier Codes, zwei für den PC und danach zwei auf dem Mobiltelefon. Wehe man vertippt sich, dann erfolgt schnell eine Sperrung der Konten. Hier müssen Programmierer mit Sicherheitswahn und ohne jeden Praxisbezug am Werk gewesen sein. Leider verleidet einem diese extreme Handhabung die Lust, mit dieser Bank Transaktionen durchzuführen.

— Werner N.
positiv 16.08.2019

Wüstenrot Bausparkasse AG — Kostenloses Girokonto ohne Bedingungen

Ich habe ein kostenloses Girokonto ohne Bedingungen gesucht und bin bei der Wüstenrot Bank gelandet. Da man heute schon bei vielen Supermärkten Geld abheben kann oder mit einer Visa Karte (z. B. ING oder VW Bank) alle Geldautomaten im Inland mit entsprechendem Visa-Symbol gebührenfrei zum Geldabheben benutzen kann, spielt es eigentlich keine Rolle mehr, welchem Betreiber-Pool eine Bank zugeordnet ist. Keine Bedingungen, keine Gebühren, keine Zinsen, damit kann ich gut leben mit dem sogenannten TOP GIRO-Konto als Zweitkonto. Die Kontoeröffnung per VideoIdent war sehr komfortabel, alles klappte beim ersten Versuch, aber bei anderen Banken habe ich es schon ganz anders erlebt. Karten, Accounts und PINs waren nach knapp zwei Wochen auch da. Einen Dispokredit brauche ich erst mal nicht. Die 2.000 Euro Umsatz, die die dauerhafte Kostenfreiheit der Visa Karte als Bedingung verlangt, schaffe ich leicht durch Einsatz für Reisen, Tanken und im Urlaub. Es gibt auch eine App für mein Smartphone, die ich unterwegs schon ab und an benutzt habe. Sie ist ganz OK und hat Eingabehilfen bei Überweisungen. Die Hotline macht einen guten Eindruck, sowohl bei der Kontoeröffnung, als auch später, als ich sehr schnell eine defekte Kontokarte hatte. Insgesamt zwar ein kleiner Anbieter, aber das Konto passt.

— K. B.
negativ 15.08.2019

Postbank — Vermeintlich sichereres 2-Schrittverfahren statt mTAN

Mir langt es jetzt! Habe lang und breit erklärt, dass ja jetzt mit der tollen neuen App Postbank BestSign im Online-Banking nur noch mit einem Gerät möglich ist, was vorher bei mTAN nicht so war, denn wenn man da im Online-Banking ist mit dem Smartphone - zumindest über WLAN - dann kann man keine SMS auf die Nummer des Smartphones bekommen, ergo war da ein zweites Gerät erforderlich. Jetzt mit der ach so tollen App BestSign geht alles mit nur einem Gerät, Online-Banking aufrufen, Überweisung fertig machen und mit der App BestSign bestätigen ... Wo ist denn hier eine größere Sicherheit gegeben? Darauf konnte mir keiner eine Antwort geben, weil es keine gibt! Die mTAN-Variante ist nach meinem Kenntnis- und Erfahrungsstand das bis jetzt sicherste und unkomplizierteste Verfahren gewesen. Werde unverzüglich dahin wechseln, wo das auch weiterhin so bleibt. Schluss mit dem Pleitegeier "Deutsche Bank"! Seit die Postbank zur DB gehört ist der Weg nach unten begangen worden und es wird - wie auf der Titanic das Orchester - bis zum bitteren Untergang genauso weiter gemacht.

— A. F.
neutral 14.08.2019

ING-DiBa — Online-Anfragen werden mangelhaft beantwortet

Nach mehreren Anfragen per Online-Formular im Online-Banking bewerte ich die Antworten auf meine individuellen und zum Teil gewichtigen Fragen (z. B. Erteilung einer Bankvollmacht) als mangelhaft. Es kommen nur Standardsätze (von der Internetseite). Die Fragen sind weitgehend nicht beantwortet worden. Anzumerken bleibt noch, dass ich seit 15 Jahren Kunde bin. Ansonsten funktioniert das Online-Banking, abgesehen von einigen kleinen Fehler, gut. Tendenz im Vergleich zu meiner Erstbank (Volksbank): Die ING wird langsam "dick und fett", während die Volksbank sich zusehends mehr bemüht (Anfragen werden engagiert und persönlich beantwortet).

— H. R.
positiv 11.08.2019

HypoVereinsbank — HVB-Aktivkonto ... seit Juli 2019 nicht mehr günstig, aber trotzdem sehr gut

Als ich bei der Suche nach einer Alternative zu meinem bisherigen Konto bei der Postbank, auf die HVB/UniCredict gestoßen bin, habe ich erstmal die zum Juli 2019 echt stark angehobenen Kontoführungsgebühren im Kopf gehabt. Dann habe ich mir aber die Mühe gemacht und mal die Konditionen genauer mit denen der anderen Banken der Cash Group verglichen und auch die Bewertungen der Kunden hier mit einfließen lassen. Fazit: Auch bei der HVB ist nicht alles was glänzt Gold, aber immer noch besser als bei der Commerzbank und besonders der Deutschen Bank. Dummerweise ist die nächste Filiale der HVB bei uns im Ruhrgebiet in Essen und daher von RE etwas entfernt. Aber ich bin trotzdem neugierig geworden und habe mich daher zur Eröffnung des HVB-Aktivkontos für 4,90 Euro/Monat entschieden. Der Antrag war schnell ausgefüllt, Identifikation per Videoident kein Problem und die Eröffnungsunterlagen inklusive Debit-Bankkarte waren innerhalb von einer Woche da. Das Onlinebanking gefällt mir persönlich gut, andere finden es wohl zu nostalgisch. Ebenfalls gut gefällt mir das Bonusprogramm, dass je nach Status Bronze, Silber oder Gold deutliche Prozente auf Kontogebühren und auch Kreditkarten gibt. Also habe ich noch das Sparkonto dazu eröffnet und bekomme ab dem nächsten Quartal unter anderem 25% Rabatt auf meine Kontogebühr und nehme auch am Centsparen teil. Alles wird bei jedem Überweisungsauftrag aufgerundet auf 1 oder 2 Euro und dann automatisch auf das Sparkonto übertragen. Gefällt. Als Kunde aus RE bin ich dem Beraterteam der Onlinefiliale zugeordnet, deren Mitarbeiter mir schnell und kompetent alle Fragen beantworten konnten. Von daher also bis jetzt eine gelungene Sache und ich empfehle die HVB/Unicredit gerne weiter.

— Carsten Schröder
positiv 10.08.2019

netbank — Problemlose Geschäftskontoeröffnung

Da ich bei meiner bisherigen (großen) deutschen Filialbank in den letzten Monaten eine erhebliche Gebührenerhöhung bei gleichzeitig deutlicher Leistungsreduzierung erfahren musste, habe ich mich entschlossen, nun auch mein Geschäftskonto bei einer Onlinebank einzurichten. Die netbank hat in den letzten Jahren viele negative Schlagzeilen gemacht, Schuld war wohl die stümperhafte Übernahme durch die Augsburger Aktienbank (AAB). Allerdings ist die Auswahl an Onlinebanken, welche Geschäftskonten für Gewerbetreibende anbietet, sehr überschaubar. Mein erster telefonischer Kontakt mit der netbank war nicht sehr positiv, die Hotline zeigte sich recht wenig kompetent. Dennoch habe ich, nach intensiver Recherche und auch mangels seriöser Alternativen, den Schritt gewagt und mein Geschäftskonto bei der netbank eröffnet. Nicht zuletzt auch deswegen, weil bis 30.09.2019 die Kontoführung noch kostenlos ist (danach 4,85 Euro) und daher ein Fehltritt nicht teuer würde (vom Aufwand mal abgesehen). Mein erstes Fazit nun ist positiv. Zwar ist der Onlineauftritt etwas mager, aber dafür (deswegen?) sehr schnell und er beinhaltet alles, was ich benötige. Sehr positiv ist, dass die komplette Abwicklung nach PostIdent nur knapp eine Woche gedauert hat, inklusive der Mastercard (Debit). Anscheinend gehören die Probleme der Vergangenheit an, denn bei mir hat die netbank bisher einen durchaus professionellen Einruck hinterlassen. Die telefonische Hotline konnte mich zwar nicht wirklich überzeugen, aber diesbezüglich trifft man mittlerweile leider bei nahezu allen Banken, Online und Filiale, auf deutliche Defizite. Ich werde in den nächsten Monaten über die Entwicklung ein Update geben.

— Flori HM
positiv 09.08.2019

DKB — Durchweg positive Erfahrungen mit der DKB

Die ganzen negativen Bewertungen würden mich - wenn ich nicht schon Kunde wäre - sicher von einer Eröffnung des DKB-Cash-Kontos abschrecken. Zum Glück habe ich aber schon seit ein paar Jahren mein Girokonto bei der DKB und möchte euch daher meine Erfahrungen schildern. Vor ein paar Jahren war ich auf der Suche nach einer Bank, bei der ich neben meinem Girokonto auch ein Konto für Mieteinnahmen führen kann. Dabei bin ich auf die DKB gestoßen. Zwischenzeitlich benötige ich das Mietkonto nicht mehr und berichte daher nur von meinen Erfahrungen mit dem privaten Konto. Vom Eröffnungsprozess bis zur vollständigen Nutzung des Kontos vergingen ca. 4 Wochen. Die Karten und PINs kamen zeitnah, die Zugangsdaten zum Onlinebanking ebenfalls. Nach den ersten Gehaltseingängen habe ich problemlos über das Onlinebanking eine Erhöhung des Dispositionskredits beantragen können und dieser wurde auch genehmigt. Weiterhin konnte ich dann meine personalisierte VISA-Card bestellen - so trage ich meine Kinder nun immer bei mir ;) Nach einiger Zeit wurde dann das TAN-Verfahren der alten iTan-Listen eingestellt. Darüber wurde ich mit ausreichend zeitlichem Vorlauf informiert. Meine Wahl ist auf die Nutzung des Tan2Go-Verfahrens gefallen. In Kombination mit der DKB Banking-App finde ich die Lösung rundum gelungen und bin sehr zufrieden. Bei diversen Auslandsreisen (zuletzt Ungarn) habe ich mit der VISA-Karte Bargeld abgehoben und dies war tatsächlich kostenlos. Für mich sind bis dato - von den 30 Euro für die personalisierte VISA-Card abgesehen - noch keinerlei Gebühren angefallen. Versprechen also eingehalten. Fazit: - kostenloses Girokonto mit kostenloser V-Pay (EC-)Karte und kostenloser VISA-Karte (echte Kreditkarte, wird einmal im Monat mit dem Girokonto verrechnet) - praktikable, einfach zu verstehende Onlinebanking-Lösung für iOS und Android - bietet bei Bedarf für Vermieter eine kostenfreie Plattform nebst Girokonto an (DKB Vermieterpaket) - alle Banking-Vorgänge, die man mit einer Bank persönlich oder telefonisch abwickeln kann, funktionieren online - Abhebung von Bargeld ist weltweit mit der Visacard kostenlos - Push-Benachrichtigungen bei Visacard-Umsätzen funktionieren gut. Immer wieder schaue ich mich im Web um und prüfe, ob ich nicht ein leistungsfähigeres Konto finde. Bis dato ist mir das nicht gelungen, die DKB bleibt meine Hausbank. Mit meiner Lebenspartnerin zusammen habe ich ein Gemeinschaftskonto, von dem alle gemeinsamen Kosten (Miete, Strom etc.) abgewickelt werden, dies ist natürlich auch bei der DKB.

— Ricky Z.
negativ 09.08.2019

Commerzbank — Bargeldschalter abgeschafft

Ich wollte von meinem Postbank-Konto schnell Geld abheben, um dieses sofort auf mein Commerzbank-Konto einzuzahlen. Dies mache ich öfter so, da ich ein Depot bei der comdirect führe und eine Online-Überweisung von der Commerzbank binnen weniger Minuten ausgeführt ist. Automat für die Bargeldeinzahlungen nicht betriebsbereit - also (so dachte ich) gehst schnell rein und bezahlst an der Kasse ein. Eine sichtlich gelangweilte Mitarbeiterin informierte mich dann, dass die Filiale (Dormagen) seit einigen Monaten keinen Barschalter mehr betreibt. Geht es noch? Glaube kaum, dass mich irgendwann mal im Tabakladen jemand darüber informiert, dass keine Zigarren mehr angeboten werden. Was die 3 oder 4 Mitarbeiter in der Filiale so machen, weiß ich nicht. Die Commerzbank hätte natürlich gerne, dass sich alle 8 Stunden am Tag um den Vertrieb mehr oder weniger sinnfreien Produkte kümmern. Kundenservice sieht aber anders aus. Muss mal überlegen, was ich mache. Konto kostet mich ja knapp 8 Euro im Monat.

— Gregor Lutz
negativ 08.08.2019

ING-DiBa — Der Name der Bank wurde kürzer, die Warteschleifen länger

Wir wollten für unsere minderjährige Tochter ein Extra Junior Konto anlegen. Frisch ans Werk, ich als Vater nutzte die Möglichkeit der Kundenwerbung, erzeugte aus meinem Konto den Prämienlink und dann erzeugten wir den Eröffnungsantrag, druckten in aus, legten Geburtsurkunde in Kopie und NV-Bescheinigung im Original anbei in einen Brief, den wir dann vor mehr als drei Wochen in die Post gaben. Und dann? Nichts. Also fragte ich, besser versuchte ich, über die Telefon-Hotline für allgemeine Anfragen herauszukriegen, was da los ist. Ich dachte, später Abend sei gut wegen der Warteschleifen. Leider ist da die Abteilung für die Kontoeröffnung nicht greifbar. Teile sind angekommen, jemand hat die NV-Bescheinigung eingescannt. Mehr weiß man nicht. "Bitte tagsüber 8 bis 18 Uhr anrufen", dann wären alle da, aber sorry eine Vorwarnung wegen der Warteschleifen. Zwei (!) Warteschleife-Stunden später am nächsten Tag steht fest, die ING kennt ihren Laden und ich habe immer noch keinerlei Antwort, noch nicht einmal Kontaktaufnahme war tagsüber möglich. "Bitte haben Sie ein wenig Geduld" hat sich in mein Ohr eingebrannt. Eine unmögliche Behandlung potenzieller Kunden. Eine Empfehlung? Nein Leute, soweit geht mein Humor dann doch nicht! PS: Auch heute nochmal 15 Minuten Warteschleife sinnlos verplempert.

— T. B.
negativ 06.08.2019

Consorsbank — Lieber eine andere Bank wählen

Ich gehörte zu den Kunden der ersten Stunde und hatte dort immer ein Depot; erst bei der Schmidt Bank, dann bei "Consors Discount-Broker" und später bei "Cortal Consors". Ich war überzeugter Consorsbank-Kunde, seit Dezember 2013 auch mit Girokonto und habe die Consorsbank immer empfohlen. Es gab nie Anlass zu Klagen, geschweige denn irgendwelche Zahlungsstörungen, doch plötzlich erhalte ich, ohne dass etwas vorgefallen ist, eine Kündigung von Girokonto, Tagesgeldkonto, Depot und Verrechnungskonto; natürlich ohne Angabe von Gründen. Auch auf mehrfache Nachfrage und dem Hinweis, dass es sich nur um ein Missverständnis handeln kann, kam zuletzt die Antwort: "Wir bleiben dabei und werden weder die Gründe nennen, noch die Kündigung der Kontoverbindung zurücknehmen." Na dann, bye bye Consorsbank, aber eins ist klar: Diese Bank ist keine Empfehlung mehr wert. Wer so mit seinen langjährigen, guten (!) Kunden umspringt und aus heiterem Himmel heraus ohne nachvollziehbaren Grund kündigt, dem kann man kein Vertrauen entgegenbringen.

— Tobias Hüttner
negativ 01.08.2019

Postbank — Noch nie einen so schlechten Service erlebt

Am 24.06.2019 habe ich in einer Postbankfiliale ein Konto zum 30.06.2019 aufgelöst. Am 01.07. war nichts geschehen. Versuch über die Hotline schlug fehl. Am 02.07. hieß es bei der Hotline, ich solle noch ein oder zwei Tage warten. Versuch einer Klärung in der Filiale schlug fehl, weil der Mitarbeiter Urlaub hatte und kein Stellvertreter da war. Am 04.07. von der Postbank E-Mail erhalten mit der lapidaren Aussage, dass man zurzeit sehr viel zu tun habe, die Info kommt übrigens immer. Am 16.07. erneut angeschrieben, am 18.07. die gleiche lapidare Antwort. Am 19.07. den Mitarbeiter in der Filiale angetroffen. Angeblich soll die Kontoauflösung jetzt bis zum 22.07. erledigt sein. Seit 01.08.2019 ist die Sache nun endlich erledigt. Für mich eine indiskutable Leistung der Postbank bei einem alltäglichen Vorgang.

— N. C.
negativ 27.07.2019

Postbank — Service grottenschlecht

Seit Jahrzehnten Kunde der Postbank, habe ich die Verschlechterung des Services sowie des Online-Bankings und die Verteuerung so weit erlebt, dass ich genug hatte. Also habe ich für sofort gekündigt. Girokonto und Postsparbuch wurden in der Filiale (früher Postamt) gekündigt. Geld wollte man mir nicht geben, weil schließlich wegen eventueller Kosten etwas drauf bleiben sollte. Dabei ist das Postsparbuch kostenlos. Inzwischen sind mehr als 3 Wochen vergangen. Passiert ist nichts. Nachfrage über online (15 Minuten Anstehen am Schalter erspare ich mir) nach dem Fortgang wird mit wegen hoher Belastung "dauert die Beantwortung leider länger als Sie es gewohnt sind" beantwortet. Telefonische Nachfrage endet im "wir wissen nicht, wir können da auch nichts machen". Fazit: Die scheinen gar nichts mehr zu machen. Eine Trennung, die leider zu spät erfolgt. Jetzt macht es auch noch wütend!

— Detlef O.
negativ 24.07.2019

Deutsche Bank — Zwangsumstellung des Kontomodells, schlechter Service

Auch wenn hier bei modern-banking zu lesen ist, dass man das bisherige Geschäftskontenmodell bis auf Weiteres beibehalten kann, so musste ich jedoch leider eine gegenteilige Erfahrung machen. Mir wurde schriftlich die Umstellung der Konditionen und Leistungen für mein Geschäftskonto mitgeteilt. Diese Umstellung bedeutet für mich als Kunden eine spürbare Verschlechterung. Auf Nachfrage bei der Hotline (die mich während des Gesprächs anhustete und mir die ING empfahl, obwohl diese gar keine Geschäftskonten anbietet ...) sowie bei einem persönlichen Gespräch in der Filiale wurde mir mitgeteilt, dass ein Widerspruch gegen die Kontoumstellung unweigerlich zu Kündigung führt. Für mich ist dieses Vorgehen der DB nicht sehr kundenfreundlich, so wie das ungebührliche Verhalten der Dame an der Hotline nicht akzeptabel ist. Quo vadis DB?

— Hans M.
negativ 22.07.2019

Postbank — Anmelden mit Postbank ID geht nicht mehr

Nachdem ich mich bisher immer mit Postbank ID und Passwort vom Computer einloggen konnte, wollte ich zusätzlich die Postbank-App vom Smartphone benutzen. Doch nachdem ich die dafür notwendigen Schritte durchlaufen habe, kam die Meldung, dass man mir einen einmaligen Code zum Freischalten nach Hause schicken würde. Soweit so gut ... doch einige Tage später kann ich mich nicht mal mehr auf dem Computer via Postbank ID und Passwort anmelden. Lapidare Fehlermeldung "Leider können Sie sich mit Ihrer Postbank ID noch nicht anmelden, da ihr neues Passwort noch nicht versandt wurde." Grrr. Was für ein Chaos.

— D. R.
negativ 19.07.2019

HypoVereinsbank — HVB Girokonto nicht mehr empfehlenswert

Im Rahmen einer Baufinanzierung und weil wir eine Filiale vor Ort hatten, sind wir zur HVB gekommen. Für uns ein Vorteil, dass es auch noch einen Postbank-Geldautomaten im Ort gibt, wir somit immer zwei Geldautomaten zur Auswahl haben, um Gebühren frei abzuheben. Leider ist dies auch nötig, da gerade der HVB Automat ab und an mit einer Störung aufwartet. Am Anfang gab es Prämien und Bonusprogramme, über die Jahre fällt allerdings mehr ins Gewicht, dass man für alles (Karte, TANs) zahlen muss. Außerdem ist der Dispositionskredit zum Girokonto ungewöhnlich oder unverschämt teuer, je nachdem wie man es ausdrücken mag. Wenn der Bestandskunde dann die laufenden Neukundenprogramme sieht und die teuren Werbepartner wird klar, wer hier über die Jahre gemolken wird. Über die ganzen Jahre gab es keine vernünftigen Angebote im Festzins-, Tagesgeld- oder Sparbuch-Bereich. Unser Depot haben wir mangels attraktiver Angebote auch schon lange bei einer anderen Bank. Einzig im Immobilienkredit-Bereich bietet die HVB nach wie vor sehr gute Konditionen. Wir haben jetzt allerdings Anschlussfinanzierung und Girokonto bei getrennten Anbietern. Zurzeit gibt es bestimmt wesentlich bessere Angebote beim Girokonto.

— J. E.
positiv 06.07.2019

GLS Bank — Netter und unkomplizierter Kontakt, schnelle Eröffnung

Ich habe vor ca. 2 Monaten ein Girokonto bei der Bank eröffnet. Ich war mir zuerst unsicher, wie gut ein Kontowechsel ablaufen würde, aber ein Umzug von der DKB zur GLS lief vollkommen unkompliziert über den Kontoumzugsservice ab. Ich bin unter 27 Jahren alt und zahle knapp 12 Euro pauschal als GLS-Beitrag im Jahr. Da ich mich direkt dazu entschieden habe, Mitglied zu werden und Anteile zu zeichnen, habe ich eine kostenlose Mastercard mit unbegrenzt kostenlosen Abhebungen im Ausland bekommen. In Kombination mit unbegrenzt kostenlosen Abhebungen mit der BankCard an Volksbankautomaten und vier kostenlosen Abhebungen an anderen Automaten im Monat ergibt sich ein tolles Gesamtpaket. Das Online-Banking ist eingängig und wird Ende Juli auf das einheitliche VR-System umgestellt. Da mir Zugangsdaten für die Online-Plattform futopolis fehlten, rief ich an, wurde sofort bereut und die Daten waren nach zwei Tagen im Briefkasten. Alles in allem bin ich mit einem sehr guten Gewissen bisher sehr zufrieden. :-)

— J. D.
positiv 04.07.2019

Volkswagen Bank — Ein gutes kostenloses Girokonto und mehr

Es gibt seit Längerem ein gutes kostenloses Girokonto bei der Volkswagen Bank. Ein Vorteil, es braucht nicht unbedingt ein Gehaltskonto zu sein, 1.000 Euro bargeldlos in einer Summe auf das Konto - egal aus welcher Quelle - reichen dazu. Ich selbst führe das Konto als Zweitkonto. Als echter Neukunde bekam ich vor fünf, sechs Jahren 50 Euro (gibt es nicht mehr) als Prämie, meine Frau als Werberin 30 Euro (bis heute so) in Form eines Gutscheins. Die Visa pur Kreditkarte ist dauerhaft kostenlos und dient zum gebührenfreien Geldabheben, mangels eigener Geldautomaten, ist aber gleichzeitig eine vollwertige Kreditkarte. Mit der girocard bekäme man auch Geld in Supermärkten. Das Online-Banking - welches gewöhnungsbedürftig ist - wurde vor ein paar Monaten auf photoTAN umgestellt. Die Hotline ist zwar nicht 7x24h verfügbar, zu Geschäftszeiten aber ohne große Warteschleife bei guter Antwortqualität. Ich hatte auch schon einen Kulanzfall, der ohne große Diskussion in meinem Sinne abgewickelt wurde. Heutzutage ist die Kontoeröffnung auch papierlos möglich, bis auf eine eventuelle Freundschaftswerbung, die auf Papier eingeschickt werden muss. Nach knapp sechs Jahren bin ich immer noch zufrieden, bleibe bei der Bank und kann durchaus eine Empfehlung aussprechen.

— F. Sch.
negativ 24.06.2019

Postbank — Postbank ignoriert seine Kunden

Am 5.6. habe ich mich per E-Mail an die Postbank gewandt und ausführlich begründet, warum ich gegen die Abschaffung der mTAN und die wesentlich umständlicheren angebotenen neuen Verfahren bin. Außer zwei automatisch generierten Antwort-Mails kam erst mal nichts. Dann zwei Wochen später ein einseitiges Schreiben mit der guten alten Schneckenpost, in dem auf keinen einzigen meiner Einwände eingegangen wurde. Dazu wurde ein Link mitgeteilt, der nun mit der geplanten Umstellung praktisch gar nichts zu tun hatte, großartig oder? Inzwischen hatte ich bei der Postbank nachgehakt: Wie denn eigentlich das neue ChipTan-basierte Anmeldeverfahren funktionieren soll, das spätestens ab 11.8. von mir angewendet werden müsste, um überhaupt noch auf mein Konto und mein Geld zugreifen zu können. Da war die Postbank mal schnell mit einer Antwortmail und einem weiteren Link. Und was steht dort drin zu meiner Frage? Genau gar nichts. So kann man seine Kunden auch ignorieren!

— Michael Mittelhaus
positiv 21.06.2019

Openbank — Einfache und problemlose Eröffnung eines BestGiro sowie einer 1plus VISA-Card

Ich habe mich vor einigen Wochen dazu entschlossen gehabt, bei der Santander als Tagesgeld-Bestandskunde, zusätzlich noch ein BestGiro zu eröffnen, inklusive der 1plus VISA-Card. Die Kontoeröffnung lief wirklich sehr einfach und komfortabel für mich. Ich habe mich bei meiner zuständigen Filiale gemeldet und meinen Wunsch geäußert. Der Berater hat ohne große Nachfragen das BestGiro und die Kreditkarte eröffnet und mir die Verträge per E-Mail geschickt. Diese habe ich ihm unterschrieben zurück gemailt und wusste direkt, wie hoch mein neuer Dispo ist und das Kreditkartenlimit. Die 1plus VISA-Card gibt es eigentlich nur noch mit Teilzahlungsfunktion, aber er war so nett und hat nach Vertragsunterzeichnung einfach auf 100% Vollzahler umgestellt! Womit ich nicht gerechnet hatte und mich einfach noch mehr überzeugte. Ich habe nun eine girocard und eine Visa Card der Santander. Beide haben die Kontaktlosfunktion. Mit der girocard kann ich kostenlos die Automaten des Cashpools nutzen (Sparda Bank, TARGOBANK, ect.), mit der Visa Card kann ich zusätzlich weltweit kostenlos Bargeld abheben. Dazu nutze ich natürlich das Online-Banking. Da ich bereits Kunde war, konnte ich direkt einige Minuten nach Kontoeröffnung, das Girokonto und die Kreditkarte im Online-Banking einsehen und Überweisungen ect. tätigen. Für mich ist es daher aktuell das perfekte Konto. Vor allem, da ich dafür keinen Cent bezahle. Zusätzlich bietet die Santander nun Instant Payment an und verlangt dafür keinen Aufpreis! Was ich wirklich gut finde. Alles in allem kann ich wirklich jedem dieses Konto empfehlen.

— M. Jörß
negativ 18.06.2019

DKB — Servicewüste bei der DKB

Das war mal eine gute Bank. Wie andere Nutzer hier hat mich schon die Zwangsumstellung auf ein TAN-Generator-System endlos genervt. Andere Banken machen das einfach mit mTAN und gut ist. Aktuell hatte ich mein Passwort vergessen. Anstatt einfach einen Zugang zu generieren, wie das bei anderen Banken üblich ist, bekam ich die Nachricht, dass ich meinen Zugang für die neue Passwort-Erstellung im Brief geschickt bekomme. Das sollte 4 bis 5 Tage dauern. Na toll! Ich muss sofort eine Überweisung tätigen und nun kann ich noch tagelang darauf warten, dass ich von der DKB Post bekomme. Der Grund, weshalb ich keine SMS oder E-Mail bekomme, liegt darin, dass meine Kontodaten nicht mehr aktuell sein sollen. Diese Annahme ist offensichtlich nur aus der Annahme begründet, dass ich seit Jahren weder Mail-Adresse noch Handy-Nummer geändert habe. Pech gehabt. Nun darf ich warten. Hotline anrufen ist zwecklos. Damit habe ich nun fast eine Stunde völlig sinnlos verbracht. 7x24 - damit ist wohl die Zeit gemeint, in der man diese Bank definitiv nicht erreicht. Also werde ich mir eine neue Bank suchen, die sowohl technisch als auch auf dem Gebiet des Kundenservice besser aufgestellt ist.

— A. S.
positiv 12.06.2019

Commerzbank — Vorteilskonto

Mit dem kostenlosen Girokonto hat die CoBa ein Angebot, was auf gleicher Stufe steht, wie das von Direktbanken (bis auf die Bargeldabhebungsmöglichkeiten mangels guten Kreditkartenkonditionen). Die CoBa hat aber einen riesigen Vorteil: Filialen. Hier kann man bei Problemen einfach reinkommen und es wird einem geholfen - auch bei der Einrichtung nicht-deutschsprachiger Kunden, wie ich beobachten konnte. Als einzige mir bekannte Bank ist hier auch die Münzeinzahlung möglich - das am Automaten und sogar kostenlos. Das Online-Banking ist modern, im Gegensatz zur Deutschen Bank/norisbank gibt es keinen nervigen Vormerkungstag für jede Buchung (sie wird in der Regel sofort ausgeführt) und es gibt selten Wartungsarbeiten. Die Bank ist sehr kulant und agiert professionell.

— Alexander E.
positiv 12.06.2019

Consorsbank — Sparplanoptionen sehr attraktiv

Das Webdesign wirkt auf den ersten Blick sehr modern, ist aber auch unübersichtlich und seit Jahren durchmischt mit einem steinalten Design, wohl noch aus "Cortal Consors"-Zeiten. Das Girokonto bietet eigentlich alles, was die anderen Direktbanken auch bieten. Im Gegensatz zur DKB bucht die Kreditkarte direkt vom Konto ab (Debit). Dies gefällt mir nicht so gut, da ich dann hunderte Buchungsposten auf den Kontoauszügen habe. Außerdem fällt ein Auslandseinsatzentgelt (Bezahlen und Abheben in Fremdwährung an) von 1,75% an. Dies ist auch bei der ING der Fall, jedoch nicht bei der DKB als Aktivkunde. Mir gefällt das Giro der DKB besser, weswegen ich das Giro nur aufgrund der Tatsache empfehle, dass die Bank äußerst kulant ist, ich keine Wartezeit in der Hotline hatte (bei der DKB zum gleichen Zeitpunkt über 15 Minuten), und die Mitarbeiter freundlich sind und sich Zeit lassen. So wurde ich z. B. darauf hingewiesen, dass ich noch keinen Freistellungsauftrag eingereicht habe, durch den ich Steuern sparen würde. Ich hatte mich auch mal beschwert, dass ich bei einer Auslandsüberweisung 30 Euro weniger bekommen habe, als gesendet wurden. Die Consorsbank hat nachgeforscht und festgestellt, dass sich die Lloyds Bank dieses Entgelt eingestrichen habe, man mir aus Kulanz aber die Hälfte beigeben würde. Hat man auch gemacht - sogar schon mehrfach Kulanz bewiesen. Und das, obwohl ich als reiner Girokontoinhaber kein guter Kunde für die Bank bin. Aktuell nutze ich noch den Sparplan, da er bei kleinen Aktienkäufen durch die Gebühr von 1,50% (ohne Fixbetrag) sehr günstig ist, im Vergleich zu anderen Brokern, bei denen man 2 bis 10 Euro je Trade zahlt.

— Alexander E.
negativ 11.06.2019

DKB — TAN2Go - zum Weglaufen

Die DKB war einmal richtig gut und ich bin immer noch aktiv Kunde. Noch! Denn offensichtlich arbeitet die DKB daran, eine Menge Kunden zu vergraulen und zu schikanieren. Flapsig wurde mir angekündigt, dass ich mich noch 3 Mal anmelden darf. Dann ist Schluss und ich muss auf ein neues TAN-Verfahren zwangsumstellen. Die Bewertungen für die QR-Generatoren zeigen in 30 bis 40% der Geräte einen Totalausfall nach wenigen Wochen oder Monaten. Das ist auf Dauer teuer Elektroschrott! Alternativ muss ich diese grottenschlecht programmierte TAN2Go-App auf mein Phone installieren. Mit jedem Update wird die schlimmer. Schade, mein Phone ist gerooted, damit ich - nicht Google - das Phone regiert. Diese App läuft aber auch nicht auf einem normalen Android stabil. Nach zig erfolglosen Anrufen bei der Hotline ist mir eins klar geworden: Es wird keine gemeinsame Zukunft mehr geben. Meinen fünfstelligen Dispo werde ich vermissen, auch wenn ich ihn nie gebraucht habe. Zum Glück ist ein Bankenumzug kein Ding mehr - ich wechsele geschmeidig. Danke für die schöne Zeit.

— Hans Müller
negativ 11.06.2019

Postbank — Online-Banking und Kundenservice

Das neue Online-Banking ist für mich wesentlich schlechter als das alte und auch im Vergleich mit anderen Anbietern. Funktionen fehlen oder stehen nicht mehr zur Verfügung. Riesige Schriften, Bilder und Produktempfehlungen führen dazu, dass praktisch nichts mehr auf einer Seite angezeigt wird. Stattdessen muss auf jeder Seite gescrollt werden. Die unterschiedlichen Layouts und der Aufbau der Navigation führen ebenfalls zu Unübersichtlichkeit. Die Überweisungsvorlagen wurden spät und mangelhaft migriert. Ich habe dies mehrmals dem Kundenservice gemeldet, da es das Banking unnötig erschwert und den Prozess verlängert. Ich habe nur standardisierte PDF-Schreiben erhalten, bei denen mit keinem Wort auf das Problem eingegangen wurde. Antworten waren nicht möglich. Man muss dann eine neue Beschwerde eröffnen, deren Antwort dann wieder mindestens eine Woche braucht. Dazu die Gebührenerhöhungen, die beiden Änderungen zum Anmeldeverfahren begleitet von einem mangelndem Kundenservice. Ich ärgere mich seit Mitte letzten Jahres über die Bedienung und den Service und werde vermutlich wieder zu meiner alten Bank zurückgehen.

— anonym
negativ 11.06.2019

Deutsche Bank — Man nehme es von den Lebenden

Ich hatte seit dem Studium mein Girokonto bei der Deutschen Bank. Damals war man mit einem Sparkassen-Konto aus einer ländlichen Region aufgeschmissen und dagegen bot die Deutsche Bank ein kostenloses Girokonto bis zum 27. Lebensjahr. Die neue Flexibilität überzeugte mich, überall in Deutschland Geldautomaten und viele andere Bankdienstleistungen. Nach dem Studium bin ich bei der Deutschen Bank geblieben. Nach einiger Zeit fiel mir auf, dass ich beim Gebührenmodell auf ein sehr teures umgestellt worden bin, ohne dass ich besonders informiert worden wäre. Ich habe meinen Unmut mitgeteilt und wurde dann umgestellt, aber erst nach Aufforderung zur Gebührenerstattung. Die von mir wenig genutzte Kreditkarte war auch unverhältnismäßig teuer. Diese habe ich zwei, drei Jahre später gegen eine Barclays getauscht. Mit dem Online-Banking kam dann die ein oder andere Gebühr dazu, aber selten gute Angebote, sei es für Depot, Tagesgeld/Festgeld oder Immobilienkredite. Nach acht Jahren habe ich einen Cut gemacht und bin jetzt komplett weg von der Deutschen Bank. Zurzeit ist es nämlich kein wettbewerbsfähiges Angebot.

— E. A.
negativ 05.06.2019

Postbank — Postbank tut alles, um Kunden zu vergraulen

Die Postbank hat in den letzten Jahren viel getan, um ihre Kunden zu verärgern. Abschaffung der kostenlosen Postbank-Briefumschläge, Einführung von Kontogebühren, massive Erhöhung von Ordergebühren, im letzten Jahr Einführung eines deutlich schlechteren und unübersichtlicheren Online-Bankings. Darüber haben sich sehr viele Kunden geärgert, die Bank hat es nicht gerührt. Nun will mich die Postbank weg vom mTAN-Verfahren auf ein neues Sicherheits-Verfahren zwingen, und belästigt mich zu jedem Login mit einer Werbung dafür, die ich nur mühsam wegklicken kann. Dieses BestSign-Verfahren kommt für mich nicht infrage, da ich kein Smartphone habe und auch keines will; aufgrund einer Behinderung aber auch keines bedienen kann. Notgedrungen habe ich die alternativ von der Postbank angebotenen Verfahren geprüft: Die ChipTAN sowohl mit dem zu scannenden Bildschirmcode, als auch mit dem manuellen TAN-Generator. Ergebnis im Vergleich mit dem bisherigen mTAN-Verfahren: vier bis fünfmal so umständlich, vier bis fünfmal mehr Eingaben auf einem völlig ungeeigneten Gerät und entsprechend größere Fehlermöglichkeiten. Die Dauer einer einzigen Überweisung beträgt so mehr als 30 Sekunden, mitunter mehr als eine Minute, statt bisher vielleicht 10 Sekunden mit dem einfachen mTAN-Verfahren. Und zu allem Überfluss soll zukünftig auch noch der Zugang zum Online-Banking umständlich per ChipTAN erfolgen. So kann man Kontenvielnutzer auch lahmlegen - unglaublich! Da die Postbank definitiv so zum 11.8.2019 verfahren will, in der Vergangenheit praktisch nie auf ihre Kunden gehört hat, an Kundenbindung (seit 50 Jahren dort) und Umsätzen offenbar uninteressiert ist, bleibt nur eine Konsequenz: die Postbank-Kundenbeziehung abschaffen! Daran arbeite ich ab sofort. Ich habe nämlich mehr als ein Konto und Beziehungen zu mehr als einer Bank. Und keine andere Bank will die mTAN abschaffen, im Gegenteil, manche führen sie jetzt erst ein! Zu einer dieser Banken werde ich wechseln.

— Michael M.
positiv 04.06.2019

Deutsche Skatbank — Weiterhin solide und gute Genossenschaftsbank

8 Monate sind jetzt vergangen, als ich als geplagter netbank-Kunde zur Deutschen Skatbank - die Direktbank-Tochter der VR-Bank Altenburger Land eG - gewechselt bin. Zeit, um kurz über meine Erfahrungen zu berichten. Und was soll ich sagen? Ich bin noch immer sehr zufrieden. Alles läuft problemlos. Nach zwei Gehaltseingängen erhielt ich 50% des Dispositionskredits automatisch gewährt. Nach einem weiteren - also dem dritten Gehaltseingang - erhielt ich 100% des Dispositionskredits. Die Berechnung ist dabei denkbar einfach; monatlicher Gehaltseingang mal 2 ist der Dispositionskredit, maximal jedoch 10.000 Euro. Und super schnell werden die Kontoauszüge bereitgestellt. Egal am welchen Wochentag der Monatsletzte ist, um etwa 03:00 Uhr morgens des Folgetags stehen die Kontoauszüge im Postfach zum Download bereit - auch am Wochenende. Das schafft keine andere Bank bei mir. Und bisher keinerlei nervige Werbung, weder per Telefon, noch schriftlich, noch per E-Mail, noch im Postfach. Das ist wirklich sehr vorbildlich. Die Hotline habe ich noch nicht in Anspruch nehmen müssen, daher kann ich zur Qualität nur wenig sagen. Zusammenfassend kann ich aber sagen, dass es sich bei der Deutschen Skatbank weiterhin um eine solide und gute Genossenschaftsbank handelt. Bitte macht weiter so. Daumen hoch!

— M. B.
positiv 01.06.2019

1822direkt — Sicherheit einer Sparkasse und modernes Online-Banking

Seit einiger Zeit bin ich mit meinem Gehaltskonto bei der 1822direkt. Mein Freund ist schon seit fast zehn Jahren dort Kunde. Als wir ins Umland von Köln gezogen sind, bin ich von der Volksbank Köln zur 1822direkt gewechselt. Ich habe damit die Sicherheit einer Sparkasse und ein modernes Online-Banking in einer Hand. Bankfilialen gibt es in unserem kleinen Ort nicht mehr, auch keinen Geldautomaten. Bargeld hole ich entweder auf dem Weg zu/von der Arbeit oder bei zwei großen Discountern in etwa fünf Kilometer Entfernung. Bis auf die Kreditkarte (Visa) ist mein Konto ohne weitere Bedingungen kostenlos. Ich werde die Kreditkarte, die in den ersten zwölf Monaten kostenlos ist, wohl demnächst abgeben, da ich die Mindestumsätze (>4.000 Euro), um auch zukünftig gebührenfrei zu sein, nicht schaffe. Aber es gibt ja Alternativen (z. B. Barclays). Ansonsten gab es wenig Stress rund um das Konto, außer vielleicht, dass ich nicht sofort einen geeigneten Verfügungsrahmen für mein Konto hatte und das alte Konto noch drei Monate parallel laufen lassen musste. Schufa und Gehaltsabrechnungen sollten eigentlich reichen, um direkt einen Dispo zu bekommen. In dem Zusammenhang erschien mir die Hotline etwas pomadig. Der Ärger wurde durch Prämien für die Kontoeröffnung an mich und meinen Freund als Werber gemindert.

— Thea
neutral 31.05.2019

1822direkt — Frühe Zwangsabschaltung des iTAN-Verfahrens, teurer Ersatz

Per EU-Beschluss wurde die Papier-TAN-Liste als unsicher eingestuft. Ich verwende seit 20 Jahren diese TANs bei verschiedenen Banken und es gab nie Probleme. Egal. Die 1822direkt hat weit vor dem endgültigen Verbot dieses bequeme Verfahren gekündigt! Die Handy-TAN kostet Geld und die anderen Möglichkeiten mag ich aus Datenschutzgründen mich. Die olle Datenkrake g***** muss nicht noch mehr über mich wissen. Geld für eine Überweisung oder Ähnliches für eine Handy-TAN zu bezahlen, ist nicht zeitgemäß. Zumal ich bezweifele, dass die 1822direkt auch 9ct zahlen muss. Man soll also aus diesem Verfahren gedrängt werden. Ich lasse mich aber ungern drängen und sehe mich nach einem wirklich kostenlosen Girokonto um!

— H. Berg
negativ 21.05.2019

Commerzbank — Kündigt ohne Angabe von Gründen Vorteilskonto

Ich habe das "Vorteilskonto" im Februar online eröffnet. Ich erfuhr, dass dieses Konto in der Filiale Leuben eingerichtet wurde. Bis dato hatte ich schon einiges Geld eingezahlt. Am 08.05.2019 erhielt ich aus der Hauptfiliale in Magdeburg die Kündigung, zum 16.07.2019 für dieses Konto, ohne Angabe von Gründen. Als ich am 21.05.2019 in der Filiale vorstellig wurde, und mein Anliegen vorbrachte, grinste mich der Bankangestellte herablassend an und sagte, das ist eben so, wir können kündigen wen wir wollen. Ich glaube, das hat System. Kostenloses Konto in der Werbung anpreisen, Geld einnehmen (an der Börse Gewinne erzielen) und bevor der Kunde das Konto nutzen kann, wird ihm gekündigt. Ich habe das Vertrauen zu dieser Bank verloren. Es ist mit Abstand die schlechteste Kundenbetreuung. Eigentlich wäre es mal Zeit, dass die Presse das mal aufnimmt. Vielleicht ändert sich dann mal was.

— Uwe
negativ 21.05.2019

Postbank — Zwangsweise Umstellung langjähriger Kunden

Der zwangsweise Umstieg für mich als Kunden vom früheren Online-Banking per Computer auf die App-Version mit "Postbank-ID" ist der Postbank total misslungen. Das meiste ist komplizierter und unübersichtlich geworden. Es klappt hinten und vorne nicht mehr, ich bin dabei irgendwo anders mein Konto zu eröffnen. Wenn ich sowieso alles anders und neu machen muss, dann kann ich auch den Anbieter wechseln, dann aber mit perfekter App. Ich war jahrzehntelang Kunde bei der Postbank und bin nicht mehr der Jüngste, bin auch Neuerungen gegenüber aufgeschlossen. Aber dass man zwangsweise solche Quantensprünge mitmachen muss, ist eine Frechheit.

— C. J.
positiv 19.05.2019

comdirect — Gutes Paket mit Visa-Karte

Genervt von den Gebühren für Konto, Maestro-Karte und teils noch Buchungen, von der Kreditkarte gar nicht zu reden, habe ich meinen doch ziemlich großen inneren Schweinehund überredet, endlich mal die Bank zu wechseln. Ich habe eine längere Internetrecherche gemacht und ein Kandidat war dann die comdirect bank. Trotzdem habe ich im Bekanntenkreis auch noch nach persönlichen Erfahrungen gefragt. Nachdem auch dort keine Bedenken geäußert wurden, habe ich mich von einem der Tippgeber aus meinem Verein werben lassen. Ich ging aber zumindest für das Girokonto auch nicht leer aus, bekam ich doch für dieses Konto eine fette Prämie. Ich habe das Konto als Gehaltskonto eingerichtet und bekam relativ schnell meine gewünschten Verfügungsrahmen. Die Kontoeröffnung und die Zustellung der Karten und Zugänge verlief problemlos und zügig. Wunsch-PIN und kontaktloses Zahlen sowie gebührenfreies Geldabheben im Nicht-Euro-Raum sind die Hauptvorteile der Visa-Karte. Nichts Negatives kann ich über Hotline und Reaktionszeiten sowie die Qualität der Auskünfte sagen. Das Online-Banking ist auch in Ordnung, das Tagesgeldkonto mit 0,01% Zinsen allerdings unnötig. Insgesamt wie in der Überschrift gesagt ein gutes Paket.

— D. Sch.
positiv 06.05.2019

Commerzbank — Wenn nicht jetzt, wann dann?

Wenn nicht jetzt, wann dann? OK, geklaut von der Musikgruppe "Die Höhner", aber das Motto passt auch auf das aktuelle Commerzbank-Angebot zum 0-Euro-Konto. Ohne Mindestgeldeingang gebührenfrei ist dieses Konto meiner Meinung nach ein gutes Zweitkonto. Man bedenke die Neukundenprämie von 125 Euro mit Bedingungen, die doch relativ einfach zu erfüllen sind. Ohne Gehaltseingang hat man dann ein Guthabenkonto mit moderner kostenloser Kontokarte (kontaktlos Zahlen inklusive) und kostenloser PhotoTAN (ganz einfach einzurichten). Auf die nur im ersten Jahr kostenlose Mastercard würde ich verzichten, zu leicht vergisst man die Kündigung vor dem zweiten Jahr und 40 Euro Jahresgebühr finde ich heftig für eine Basis-Kreditkarte ohne weitere Vorteile. Und außerdem gibt es gute dauerhafte gebührenfreie Alternativen. Das Online-Banking ist OK, obwohl die Commerzbank-Tochter comdirect dies merkwürdigerweise deutlich besser macht. Meine Erfahrung nach knapp einem Jahr: 1. keinerlei Ärger mit Karte und Kontoführung. 2. Die eigene Werbeprämie wurde wie versprochen gezahlt, auch mein Werber bekam die seinige. 3. Ich bin nicht gekündigt worden, was wohl in anderen Fällen nach Gutdünken der Bank einigen Kunden passiert ist. Konsequenz: Ich werde meine Frau für das 0-Euro-Konto werben, sie braucht sowieso ein Konto für eine Vermietung. Aus meiner Sicht ein gutes Angebot.

— T. D.
negativ 02.05.2019

Commerzbank — Kündigung ohne Ankündigung

Meine positiven Vorschreiber können sich schon mal darauf einstellen, dass sie eventuell auch demnächst auf der Abschussliste stehen und zu gegebener Zeit ihr Kündigungsschreiben auf dem Tisch haben werden. Bei mir war es im März soweit. 6 Briefe im Postkasten, jeder für sich enthielt eine Kündigung meiner Konten nach 29 Jahren sowie die meiner Kinder 11 und 15 Jahren! Selbstverständlich ohne Angabe von Gründen. Die Praxis kann ich keineswegs nachvollziehen, geschweige noch verstehen, zumal ich ein sehr zuverlässiger Kunde bin, der sehr solvent auf der einen Seite ist und auch regelmäßig seinen Dispo in Anspruch genommen auf der anderen Seite hat, sowie seine Baufinanzierung immer über die Commerzbank hat laufen lassen. Ich werde mich damit arrangieren und auf eine kostengünstigere Lösung bei einer Onlinebank zurückgreifen. Ich hoffe nur inständig, dass bei einer Fusion der Commerzbank mit wem auch immer, die beiden Prokuristen die für meine Kündigungen verantwortlich sind, überflüssig werden. Bin mal gespannt, ob und wann der Gesetzgeber dem ganzen sinnfreien Getue einen Riegel vorschiebt.

— Swen D.
positiv 29.04.2019

Edekabank — Gutes Girokonto

Ich berichte über das Edekabank Girokonto. Da ich meine Banking-Angelegenheiten komplett online erledige, ist dieses Konto genau richtig für mich. Kurz zu den Rahmenbedingungen: kostenlose Kontoführung bei einem Gehaltseingang in beliebiger Höhe, niedriger Sollzinssatz, kostenlose Girokarte. Alle Kontoauszüge und Bankdokumente gibt es online und können übersichtlich geordnet werden. Das Onlinebanking ist sehr übersichtlich und erinnert an das VR-Onlinebanking. Geld abheben ist auch kein Problem. Ich wohne zwischen Stadt und Land und habe mit dem VR-Servicenetz und seinen über 18.000 Automaten gute Bargeldbezugsmöglichkeiten. Zuerst hatte ich keinen großen Gehaltseingang, weil ich nur einen Nebenjob hatte. Nun habe ich einen Job mit einem guten Gehalt. Als ich daraufhin einen Dispo habe einrichten lassen, habe ich auch nach einer Kreditkarte gefragt. Die Mastercard Classic kostet 10 Euro jährlich. Ich habe - auch mit Hinweis auf meinen hohen Gehaltseingang - gefragt, ob ich diese auch kostenlos erhalten könne. Daraufhin hat man mir gesagt, dass man es so machen könne, dass die 10 Euro abgebucht, dann aber wieder zurückgebucht würden. Das sei aus systemischen Gründen nicht anders möglich. Und in der Tat hat es geklappt und ich habe 10 Euro durch mein Nachfragen gespart. Das wollte ich erwähnen und als Anregung mitgeben. Gut finde ich auch - gerade jetzt, wo die Banken von iTAN-Listen auf andere TAN-Verfahren umstellen - dass die Edekabank mTAN und chipTAN im Angebot hat. Das Gute dabei ist, dass der Kartenleser kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Bei den meisten anderen Banken kostet er meist um die 10 bis 20 Euro. So nutze ich beide TAN-Verfahren parallel und bin zufrieden damit. Da ich häufig bei Edeka einkaufe und fast alles mit der Girokarte bezahle, ist die Girokarte ideal für mich, weil sie mir ermöglicht, sozusagen gleich nebenbei Bonuspunkte zu sammeln. Ich brauche keine Extrakarte wie bei vielen anderen Geschäften. Im Großen und Ganzen habe ich - und das eher nebenbei - mit dem Edeka-Girokonto das für mich passende Girokonto gefunden und kann es nur wärmstens weiterempfehlen.

— Dirk B.
negativ 28.04.2019

DKB — Tan to go

Ich versuche seit zwei Wochen vergeblich, auf meinem neu erworbenen Shiftphone 5me, ShiftOS (Android 8.0) die DKB App "Tan to go" zu installieren. Der allgemeine Support der DKB ist - wenn überhaupt erreichbar, in der Regel wartet man mehr als eine halbe Stunde - von der Problematik überfordert. Auch der technische Support wusste nicht wirklich weiter. Im dritten Anlauf hat er sich dann auf die These kapriziert, dass es an der ShiftOS liege und geraten, dass ich die App mit einem dritten Freischaltbrief, der grade unterwegs ist, auf dem iPad installiere, was eine wenig zufriedenstellende Alternative ist. Die DKB fährt iTans zurück, bietet aber keine einfach zu handelnde Alternative wie mTan an, sondern ein übermäßig kompliziertes Verfahren mit einem zweiten Bankzugang mit eigenem Benutzernamen und Passwort, gekoppelt mit einer nicht nur bei mir (siehe vielfältige Reklamationen in Foren) nicht funktionierenden App. Selbstverständlich will man als Kunde von überall und ohne weiteren Aufwand über ein Drittgerät, wie iPad oder Tan-Generator, sondern mit seinem Smartphone, das man ständig mit sich führt, überweisen können. Hier besteht offensichtlich dringlicher Entwicklungsbedarf.

— Regine Rehaag
positiv 28.04.2019

1822direkt — 1822Mobile ist top

Das 1822mobile läuft nur per App. Diese ist sehr übersichtlich und einfach zu handhaben. Das VideoIdent hat superschnell funktioniert. Eine im Verlauf der Kontonutzung aufgetretene Frage wurde zeitnah und sachdienlich (keine Wortbausteine) beantwortet. Im Internet wird dieses Konto als Zweitkonto für die Einkäufe beworben. Dank beider kostenloser Karten (girocard und Visa) ist es das auch. Überweisungen erfolgen mit eigener PIN. Eine Empfängerdatei habe ich noch nicht gefunden, aber festgestellt, dass die IBANs im Hintergrund gespeichert werden und zur Anzeige kommen, wenn man eine erneute Überweisung an den gleichen Empfänger tätigt. Obwohl dies ein Konto für junge Leute sein soll, komme auch ich als Seniorin damit sehr gut zurecht. Gleichzeitig bleibt mein Hauptkonto übersichtlich, da die Kartenzahlungen nun ein eigenes Konto haben.

— Karin Steglich
positiv 25.04.2019

comdirect — Schnörkellos und gut

Wer es eher einfach und klar liebt wie ich, der ist meiner Meinung nach bei der comdirect gut aufgehoben. Von der sehr schnellen und optimierten Kontoeröffnung (z. B. VideoIdent) bis hin zu einem minimalistisch guten Design beim Online-Banking ist geboten, was ich gut finde. Ich bin seit einiger Zeit dabei mit dem Girokonto und mit schönen "Neukunden-Geschenk" eingestiegen. Kontokarte und echte Visa-Kreditkarte waren gebührenfrei, Überziehungszinsen ok und Photo TAN easy. Aktionen hat die comdirect in der Vergangenheit eigentlich immer gehabt, mal lohnender mal weniger. Einige Zeit später habe ich mit einem kleinen Depot angefangen. Aus den Vermögenswirksamen Leistungen des Arbeitgebers hatte sich in 15 Jahren in einem anderen Depot etwas über 6.000 Euro an Fondsanteilen angesammelt, die ich zur comdirect übertrug. Auch mein Hauptdepot habe ich aufgelöst, weil die Transaktionskosten dort sehr hoch waren, die comdirect anfangs eine Flatfee bot und auch Transaktionsaktivität mit einer Prämie belohnte. Der Informer-Bereich mit seinen Tools lässt kaum Wünsche offen. Einzig den Chart-Analyzer zum Laufen zu bringen, hat mich einige Zeit gekostet bis ich die richtige Kombination aus Browser- und Java-Version gefunden hatte.

— Udo .
neutral 10.04.2019

Consorsbank — Kann man als Neukunde machen, als Dauerlösung eher nicht

Alle wollen mich als Girokontokunden. Und werben dafür. Deswegen und weil ich mehrere Girokonten brauche, um meine beruflichen Aktivitäten sauber zu trennen, habe ich das ein oder andere ausprobiert. Unter anderem auch die Consorsbank mit vergleichsweise kleiner Werbeprämie. Die Kontoeröffnung geht schnell und papierlos, man muss nicht zur Post. Das Online-Banking ist nicht gut angeordnet, wesentlich ungeschickter als bei comdirect oder ING. Die Reaktionszeiten der Hotline sind meiner Erfahrung nach mittelmäßig. Die Einschränkung beim Geldabheben ist eine Farce. Die Girokarte konnte noch nicht kontaktlos, die kostenlose Kreditkarte ist nur eine Debitkarte. Gerade da bot und bietet der Wettbewerb mehr. Bei PhotoTAN scheint die Consorsbank auch Nachzügler zu sein. Schaut man sich weitere Produkte wie Tagesgeld oder Depot an, gibt es kaum interessante Angebote. Dies war früher besser. Aktuell somit von meiner Seite maximal eine 3 bis 4 als Schulnoten-Äquivalent.

— Gerd
negativ 01.04.2019

Commerzbank — Vier Kontoverbindungen am selben Tag ohne Angaben von Gründen gekündigt

Wenn ich die Erfahrungsberichte so vieler hier lese, bin ich immer mehr enttäuscht über das Verhalten der Commerzbank. Wir haben unsere zwei Geschäftskonten und zwei Privatkonten alle bei der Commerzbank. Daher ist es vor allem ärgerlich, dass wir keinen Grund erfahren. Alle unsere Konten sind seit Jahren im Plus, Gebühren wurden fleißig abgebucht. Es passt nun gut, wenn Deutsche Bank und Commerzbank sich zusammenschließen, dann gibt es nur mehr eine unfaire Bank in Deutschland. Wir haben auch aus unserem Umfeld zwei Bekannten zu einer Kontoeröffnung bei der Commerzbank geraten, die 100 Euro Werbeprämie haben wir bis heute nicht erhalten.

— Michael K.
neutral 21.03.2019

ING-DiBa — Eigentlich super, aber Schwächen in der Bargeldversorgung

Ich bin seit über 10 Jahren eigentlich zufriedener Girokontokunde der ING-DiBa. Das Online-Banking ist das beste am Markt (alles übersichtlich und schnell erreichbar), die Wertstellungen sind super schnell (z. B. bei Übertrag vom Tagesgeldkonto zum Giro sofortige Gutschrift), Hotline rund um die Uhr erreichbar, Mitarbeiter geben brauchbare Auskünfte, Bargeldversorgung an nahezu allen Automaten (auch eigene sind regelmäßig zu finden) ... eigentlich alles prima! Was beachtet werden muss: Wer eine "echte" Kreditkarte benötigt, ist hier falsch, denn die ausgegebene Visa-Karte ist eine Debitkarte (d. h. zeitnaher Geldeinzug vom Girokonto). Dies war mir bewusst und sogar von mir bevorzugt, finde ich irgendwie praktischer (benötige die Visa nicht so häufig). Deshalb dachte ich eigentlich, dass die DiBa für mich die perfekte Bank sei. Nun das große Aber! Es gibt definitiv Schwächen in der Bargeldversorgung: Die Visa funktioniert leider nicht an allen Geldautomaten wie gewünscht. So bekam ich bei einigen mir bekannten Sparkassen und Volksbanken in der Vergangenheit mit der DiBa-Visa kein Geld. Dies ist zwar mittlerweile teilweise wieder besser geworden, dafür verweigert nun eine andere Sparkassen die DiBa-Visa, nachdem diese zunächst anstandslos funktionierte. Nach einiger Zeit fand ich heraus, dass diese Sparkasse die Abhebungen mit DiBa-Visa auf 50 Euro beschränkt hat - dies ist im Alltag natürlich wenig hilfreich. Problematisch ist zudem die Bargeldversorgung in größeren Summen. Bei mir stand ein Autokauf über rund 11.000 Euro an, der unbedingt mit Bargeld abgewickelt werden musste. Ich dachte, dass ich das benötigte Bargeld über Automaten der DiBa beziehen kann, und bereitete alles gemäß Anleitung der Bank vor (Limit im Online-Banking angepasst). Aber falsch gedacht, der Automat gab mir die gewünschten Beträge (mehrere Versuche über 3.000 bis 5.000 Euro) nicht heraus. Später an der Kunden-Hotline erfuhr ich, dass die in den Automaten der DiBa enthaltenen Banknoten höchstens 50 Euro betragen und deshalb Auszahlungen lediglich bis 2.000 Euro auf einmal möglich seien, denn mehr Scheine passen nicht durch den Schlitz! Eine Information am Automaten hierzu gab es nicht, einmal ganz abgesehen davon, dass dies für mich über 220 (!) Scheine bedeutet hätten! Im Alltag also wieder unbrauchbar! Die alternative Möglichkeit über die Reisebank ist mir bekannt, ist für mich aber auch nicht praktikabel, da keine Filiale in der Nähe ist. Aufgrund der Schwächen, die sich leider nicht wegdiskutieren lassen, überlege ich nach vielen zufriedenen Jahren erstmals ernsthaft, die Bank zu wechseln.

— O. Sch.
negativ 17.03.2019

N26 — Konto gehackt - null Service

Auch bei mir wurde das Konto vor über 2 Wochen gehackt. Viel Geld von jetzt auf gleich weg. Kein Zugriff mehr über die App, kein Service außer über Chat, in dem man stets vertröstet wird. Selbst die BaFin kann keinen Druck machen. Wie kommt man jetzt nur den laufenden Zahlungsverpflichtungen nach? Interessiert niemanden! Schon wirklich ein Skandal, dass ein Verbraucher hier keine Möglichkeiten hat außer zu warten. Und ein Zeitfenster, in dem die Bank verpflichtet ist zu reagieren, gibt es vom Gesetzgeber ja auch nicht. Natürlich habe auch ich Anzeige erstattet und einen Anwalt beauftragt, aber meinen Zahlungsverpflichtungen muss ich dennoch nachkommen.

— A. Z.
positiv 16.03.2019

Volkswagen Bank — Jahrelang zufrieden mit dem Girokonto

Anfänglich bin ich vor etlichen Jahren über ein Tagesgeldangebot zur Volkswagen Bank gekommen. Ein Kollege hatte mich geworben. Und ich habe fleißig in der Familie weiter geworben und einige Tankgutscheine bekommen. Später kam das Angebot, ein kostenloses Girokonto gegen eine Geldprämie zu eröffnen. Ein weiterer Vorteil aus welchem Grund ich die Volkswagenbank als mein Zweitkonto dann eröffnete, war, dass kein Gehaltseingang erforderlich war. Die Kontokarte und eine Visa-Kreditkarte (auch zum gebührenfreien Abheben an Geldautomaten mit dem Visa-Symbol) gab es als kostenfreie Zugabe. Seit einiger Zeit gibt es auch Geld im Supermarkt, wie auch bei vielen Wettbewerbern. Das Thema Bargeld ist also keines mehr. Die Hotline ist zwar nicht 7x24h verfügbar, aber gut erreichbar und gut informiert. Das Abändern des Limits der Visa Karte dauerte einen Anruf und einen Tag. Ein vernünftiges Depot-Angebot hat die Volkswagen Bank allerdings nicht. Vergisst man einmal den monatlichen Geldeingang von 1.000 Euro in einer Summe, ist eine Pauschale fällig. Dies ist mir einmal passiert als ich unwissend 2x 500 Euro überwies, allerdings bekam ich die Gebühren aus Kulanz ohne große Diskussion erstattet. Vorbildlich, und ich bin nach sechs Jahren auch im Photo-TAN-Zeitalter immer noch zufrieden.

— H. K.
negativ 11.03.2019

N26 — Unseriöser Umgang/Konto leergeräumt

Habe am 31.01.19 ein Business Konto angelegt. Hat genau 28 Tage funktioniert, dann wurde mein Konto gehackt, sämtliches Guthaben per Überweisung an ein fremdes Konto überwiesen. Dieses Konto wird ebenfalls bei der N26 geführt. Ich kenne weder den Empfänger, noch habe ich die Überweisungen in Auftrag gegeben. Nach der Meldung meinerseits wurde mein Konto gesperrt und ich damit vertröste, dass ich auf Bearbeitung und Prüfung durch die Rechtsabteilung warten müsse. 11 Tage keine Reaktion, dann Standard-Mail, ohne Klärung offener Fragen und Prüfung der Vorfälle. Stattdessen die Kündigung meines Kontos. Das ist mal richtig seriös und wirft so manche Frage auf. Aber die werden jetzt Polizei und Anwalt stellen, diese habe ich eingeschaltet. Es kann doch nicht sein, dass Betrüger Konten eröffnen können, um sich am hart verdienten Geld anderer zu bedienen, und eine Bank dieses duldet bzw. den Fall nicht prüft, um sich ihrer Haftungspflicht zu entziehen. Das ist nicht nur unseriös, sondern schon kriminell.

— G. H.
neutral 08.03.2019

VR Bank Niederbayern-Oberpfalz — Nischenanbieter mit kostenfreiem Basis-Girokonto, mehr allerdings nicht

Vor einigen Jahren bin ich mit meinem zweiten Girokonto zur PSD Niederbayern Oberpfalz, jetzt VR Niederbayern-Oberpfalz, gegangen. Es gab sogar eine kleine Geldprämie für mich als neuen Kunden. Der Zugang zu dem VR Automatennetz war für mich wichtig und die Kostenfreiheit des Kontos. Das Online-Banking war spartanisch, ein einigermaßen verzinstes Tagesgeldkonto verfügbar. Die Überziehungszinsen nur unerheblich günstiger als bei meinem Hauptkonto. Die Reaktionszeiten, nicht nur bei der Kontoeröffnung, sondern auch bei anderen Fragen, waren und sind langsam. Seit einiger Zeit kann ich mit der Kontokarte meines Hauptkontos auch vor Ort im Supermarkt Geld abheben. Da für Bestandskunden in den letzten Jahren nicht viel gemacht wurde, bin ich jetzt im Rahmen einer Aktion zu einer anderen Online-Bank gewechselt und damit mir auch noch eine bedingungslos kostenlose Visa-Karte eingehandelt. "Meine Bank" habe ich zum Monatsende gekündigt. Weiterempfehlen würde ich sie nicht.

— Flo
negativ 02.03.2019

Postbank — Betrug Münzzähler

Ich bin seit mehreren Jahren selbständig und erwirtschafte monatlich mehrere Tausend Euro. Ich besitze in der Postbank ein Geschäftskundenkonto. Laut der Geschäftskundenhotline ist es in jeder Postbankfiliale möglich meine kompletten Einnahmen einzuzahlen. Leider habe ich bisher keine Filiale gefunden, die mehr als zehn Rollen Münzgeld am Tag annimmt und ich muss mehrmals wöchentlich das Geld einzahlen gehen. Seit ca. drei Jahren werde ich bei den Einzahlungen auf Münzeinzahlautomaten hingewiesen, die sich in größeren Filialen befinden. Ich zähle die Münzen selbstverständlich mit meinem Geldzähler in der Firma. Nun fiel mir in der Anfangszeit als die Automaten eingeführt wurde auf, dass die Einzahlbeträge praktisch immer niedriger waren als die Beträge, die ich vor der Einzahlung errechnet habe. Es fehlten pro 1.000 Euro immer ca. 15 Euro. Es hat mich zwar gewundert, aber ich dachte, es würde an einem Fehler meines Geldzählers liegen. Die Einzahlautomaten besitzen eine Klappe, in die man das Geld einwirft. Unterhalb dieser Klappe befindet sich ein Band, das das eingeworfene Geld dann weiterbefördert in einen weiteren Schacht. Ich schätze, dass dort die Münzen dann sortiert werden. Das besagte Band funktioniert aber nicht immer. Beispielsweise zahlte ich gestern Geld ein und ich sah, dass sich noch Münzgeld unterhalb der Einwurfklappe befand bzw. noch nicht zum Sortieren weiterbefördert wurde. Laut dem Automaten befand sich aber kein Geld mehr in ihm. Ich wartete bis der nächste Kunde gekommen ist und Geld einzahlen wollte. Die Einwurfklappe öffnete sich und mein Geld lag immer noch da. Also rief ich einen Bankangestellten der Postbank. Dieser sagte: "Wir sind für die Geldautomaten nicht zuständig" und "Sie haben den Automaten demoliert, weil sie soviel Geld eingeworfen haben". Ich bin mir sicher, dass mir durch diese fehlerhaften Automaten Summen in vierstelligen Bereich verloren gegangen sind. Ich finde, dass dies ein Fall für die Presse oder die Polizei ist.

— Andy L.
positiv 25.02.2019

Ziraat Bank — Super Zweit-Girokonto mit integrierter Tagesgeldfunktion

Ich möchte über das Girokonto der Ziraat Bank berichten, Kombikonto genannt, ein Mix aus Girokonto und Tagesgeldkonto. Eine geniale Idee, wie ich finde. Man nutzt es wie ein ganz normales Girokonto, aber gleichzeitig wird das Guthaben mit aktuell 0,20% Zinsen verzinst und das alles, ohne auf ein Tagesgeldkonto umbuchen zu müssen - das ist das Geniale! Der Tagesgeldsatz liegt im soliden, guten Mittelfeld und das konstant. Die Zinsen gibt es vierteljährlich. Im Gegensatz dazu ist der Dispozins mit aktuell 9,50% auch ok. Andere Banken wie ING, comdirect usw. bieten nur ein separates Tagesgeldkonto, das umbuchen erforderlich macht und auch noch schlechter verzinst ist. Die Kontoführung und sämtliche Buchungen sind per Onlinebanking kostenfrei. Ein Nachteil - jedes Girokonto hat einen - ist hier die Bargeldversorgung. Es gibt nur eine Handvoll Automaten von der Ziraat Bank, wo man kostenlos Geld abheben kann. Doch ich habe den Vorteil, dass ich eine Filiale gleich um die Ecke habe, wo ich gebührenfrei Bargeld beziehen kann. Ansonsten zahle ich auch viel mit der kostenlosen Girokarte. Ich nutze dieses Konto als irgendwas zwischen Haupt- und Zweitkonto - aber es eignet sich für jeden mindestens als gutes Zweitgirokonto. Was ich persönlich an der Ziraat Bank schätze, sind ihre vergleichsweise guten Festgeldzinsen im ein- bis zweijährigen Festgeldbereich, wovon ich regelmäßig Gebrauch mache. Da ich wie gesagt eine Filiale in der Nähe habe, konnte ich durch persönlichen Kontakt zu meinem Kundenberater auch schon öfter von besseren Festgeldzinskonditionen profitieren. Er gewährte mir gegenüber im Rahmen seines Ermessens bzw. seiner Kulanz die höheren Festgeldzinsen, die eigentlich schon seit ein paar Tagen bzw. Wochen abgelaufen waren. Das kannte ich bisher nur von einigen Onlinebanken für Bestandskunden, etwa von der NIBC. Übrigens sind bei der Ziraat Bank einlagensicherungstechnisch auch Beträge über 100.000 Euro abgesichert. Einmal musste ich aufgrund unvorhergesehener finanzieller Engpässe ein Festgeld vorzeitig auflösen. Auch das war unproblematisch über meinen Kundenberater möglich und schnell erledigt. Die Kundenberater sind fachlich kompetent; außerdem merkt man die typisch türkische Gast- bzw. hier Kundenfreundlichkeit. Ich fühle mich bei dieser Bank pudelwohl und gut aufgehoben. Also klare Empfehlung!

— Dirk B.
negativ 21.02.2019

Commerzbank — Kontokündigung

Habe vor wenigen Tagen Post von der Commerzbank erhalten und dachte, es wird wie immer der Kontoauszug sein. Auf den ersten Blick sah es auch aus wie ein Kontoauszug, nur dass da draufstand "Kontolöschung". Auf Nachfrage in der Filiale konnte keiner was dazu sagen und mir wurde eine Telefonnummer gegeben. Dort wurde mir gesagt, dass die Commerzbank Konten kündigen darf ohne Angaben von Gründen und das sie dass in meinem Falle auch nicht tun würden (es begründen). Alles in allem kam ich mir überrumpelt und auch gedemütigt vor, da man behandelt wurde als hätte man etwas verbrochen. Dies war aber nicht der Fall. Ich hatte dieses Konto, wohlgemerkt ein Geschäftskonto, schon einige Jahre; es war Geld drauf und die Gebühren wurden fleißig abgebucht. Komme mir auf Deutsch gesagt verarscht vor und überlege, komplett die Bank zu wechseln (sowohl geschäftlich als auch privat). Bin maßlos entsetzt und enttäuscht vom Verhalten der Commerzbank.

— Tim Müller
neutral 17.02.2019

Deutsche Skatbank — Kostenfreies Zweitkonto mit magerem Online-Banking

Die Deutsche Skatbank bietet ein kostenfreies Zweitkonto mit magerem Online-Banking. Als Gehaltskonto ist auch noch die Mastercard gebührenfrei. Für eine reine Online-Bank fand ich die Kontoeröffnung eher zäh und umständlich. Ich nutze das Trumpfkonto als reines Zweitkonto. Die Karte zum Konto gewährt mir Zugang zu kostenfreiem Geldabheben vor Ort. 40km von der nächsten Stadt entfernt und mehr als 5km vom Nachbarort, weiß man das zu schätzen. Geldabheben im Supermarkt ist leider nicht mangels Supermarkt. Die Kreditkarte nutze ich nicht, ich habe eine zu meinem Gehaltskonto und außerdem seit Jahren eine gebührenfreie Visa Card, bin also ausreichend aufgestellt. Telefon-Banking (geht selten ohne Fehler durch, oft braucht man den Mitarbeiter) und Hotline überzeugen nicht wirklich. Kundenwerbung oder Aktionen gibt es zumindest in den letzten drei, vier Jahren nicht. Mein Urteil: Ein auf Kosten getrimmtes Angebot, was nur als Basiskonto taugt und dem man "billig" irgendwie ansieht.

— F-J S.
positiv 12.02.2019

Commerzbank — Loben, da wo es angemessen ist

Meine Frau ist schon relativ lange bei der Commerzbank. Mit der Dresdner-Bank-Zeit bestimmt schon 15 Jahre. Ich war fast solange bei der HVB. Allerdings haben mich immer mal wieder defekte Geldautomaten, schlecht besetzte Filialen und die Filialschließung in meinem Wohnort im Frühherbst 2018 dazu bewogen zur Commerzbank zu wechseln. Im Online-Banking ist der Gewinn nicht so groß, vielleicht war ich auch zu lange an den HVB-Kram gewöhnt, aber das neue Konto ist gebührenfrei, muss nicht unbedingt als Gehaltskonto genutzt werden und für meine Frau und mich fiel jeweils eine Geldprämie an. Probleme - wie andere berichten - rund um die Prämie gab es nicht. Ich habe das Konto allerdings auch regelmäßig genutzt, mindestens zehn Buchungen pro Monat (Geldautomat, Überweisungen, Lastschrift). Auch die anderen Bedingungen der Aktion, die sich wohl immer mal leicht ändert, habe ich genau beachtet. Nach etwas mehr als vier Monaten bekamen sowohl meine Frau als auch ich die zugesagte Belohnung. Gut ist das kontaktlose Bezahlen bei kleineren Beträgen, was natürlich auch mit einem kleinen Risiko bei Verlust der Karte verbunden ist. Die identisch aussehenden Kontokarten hatten wir einmal vertauscht, ich habe erst nach einer Woche am Geldautomaten gemerkt, dass ich versehentlich beim Einkaufen und in der Kantine auf Kosten meiner Frau bezahlt hatte. Jeder Fremde wäre genauso "erfolgreich" gewesen.

— Th. St.
negativ 12.02.2019

GLS Bank — Vertrauen in beide Richtungen?

Ich habe mein Konto bei der GLS im November 2016 eröffnet und nutze es seit jeher als Zweitkonto - nicht extrem aktiv aber für den Haushalt. Ich habe bei der Bank ein Girokonto und Geschäftsanteile in nicht unbeachtlicher Höhe. Die Anteile bringen seit jeher eine gewisse Rendite, sind aber nicht garantiert. Sie deckten jährlich die Kontoführungsgebühren der Bank ab usw. Als eine Reise im Oktober letzten Jahres anstand, interessierte ich mich für die kostenfreie Kreditkarte für Mitglieder mit Anteilen und so beantragte ich sie. Sie kam ziemlich fix und ich freute mich, eine Sicherheit im Ausland zu haben. Gesagt getan: Im Ausland also eine Autovermietung aufgesucht und für die Kaution die Mastercard hingelegt. Leider wurde sie abgelehnt, was natürlich sehr peinlich ist und ich musste ohne Auto davonziehen. Da es Wochenende war, konnte ich den Kundenservice nicht erreichen, um abzuklären woran das lag. Als es Montag war, rief ich an und fiel aus allen Wolken als ich hörte, was ich hörte. Mein Kreditkartenlimit lag bei 250 Euro! 250 Euro war für mich natürlich keine Kreditkarte mit Sinn und ich fragte nach Erhöhung. Diese wurde mir abgelehnt mit dem Hinweis ich müsse mein Gehalt auf das Konto laufen lassen und das Konto aktiver nutzen. Wenn man sich vorstellt, dass ich das 120-fache (!) an Anteilen bei der Bank habe und man mir nicht mal ein angemessenes Gegenvertrauen bietet, ist das für mich die reinste Beleidigung und ein Kündigungsgrund. Ich habe seit Kurzem eine Kreditkarte von der Santander, welche ein angemessenes Limit und mehr Leistung bietet, neben der Finanzierung die ich bei der Santander habe.

— Johannes V.
negativ 11.02.2019

Commerzbank — Kündigung

Ich war bei der Commerzbank seit 5 Jahren Geschäftskunde. Bis jetzt ging alles ohne Probleme. Wie bei vielen anderen habe ich auch einen Brief mit Kündigung bekommen. Ich habe erst gedacht, dass es um mich persönlich gehe, aber jetzt sehe ich, bin nicht der einzigste. Ich wollte noch zu meinem Berater gehen und fragen. Aber da bei allen die Standardantwort kommt, spare ich mir die Zeit. Ich werde meine Frau empfehlen, selbst bei der Commerzbank das Konto zu kündigen. So geht das nicht. Lieber gleich woanders ein Konto eröffnen. Wie wieder Commerzbank.

— E. S.
positiv 30.01.2019

BBBank — Gutes Girokonto - ein kleiner Geheimtipp!

Ich möchte über das Girokonto der BBBank berichten. Es ist zwar eher unspektakulär, aber dafür sehr solide. Ich führe dieses Konto als Gehaltskonto. Aber ein Mindestgehaltseingang ist nicht erforderlich. Guthabenzinsen gibt es freilich nicht; der Dispo liegt im soliden Mittelfeld. Ich nutze ihn kaum. Der mir eingeräumte Dispo entspricht meinem Wunsch-Dispo. Ich konnte bei Beantragung einen solchen angeben - und dieser wurde mir nach Einreichung von Einkommensnachweisen so auch gewährt. Das Onlinebanking finde ich super, überschaubar und selbsterklärend. Die Kontoauszüge werden ins elektronische Postfach eingestellt. Gegen normales Porto werden sie auch einmal im Monat postalisch übersandt, was ich aber nicht in Anspruch nehme. Der Bargeldbezug erfolgt über den CashPool. Da gibt es zwar nur 3.000 Automaten bundesweit. Ergänzend dazu kann man bei Volksbanken zweimal im Monat kostenlos Geld abheben; jede weitere Abhebung pro Monat kostet günstige 1,02 Euro. Da ich aber städtisch wohne, ist dieses Bargeldbezugsangebot für mich mehr als ausreichend. Darüber hinaus kann ich bei REWE oder Penny bei Zahlung meiner Einkäufe gleich Bargeld abheben, was ich recht praktisch finde. Wahlweise kann man eine Kreditkarte zum Girokonto dazu buchen. Die Kreditkartengebühr wird umsatzabhängig erstattet. Aber davon mache ich keinen Gebrauch; ich habe eine kostenlose und umsatzunabhängige Kreditkarte bei einem anderen Kreditkartenanbieter. Man kann auch wie bei vielen anderen Banken zwischen mehreren TAN-Verfahren wählen. Und hier hat die Bank eine gute Regelung gefunden, die ich bisher so von keiner anderen Bank kenne. Man kann Überweisungen bis 30 Euro ohne TAN ausführen. Das ist bei solchen Kleinbeträgen recht praktisch, weil es Zeit spart und so schneller vonstatten geht. So kann man fünf Überweisungen auf diese vereinfachte Art hintereinander ausführen. Erst bei der sechsten Überweisung oder wenn man 100 Euro überschreitet, muss man wieder eine TAN verwenden. Dieses Girokonto ist ein kleiner Geheimtipp - also klare Empfehlung!

— Dirk B.
negativ 30.01.2019

Commerzbank — Kündigt Girokonto einer 98-Jährigen ohne Vorwarnung, ohne Grund

Mit Wirkung zum 8.4.2019 kündigt die Commerzbank das Girokonto meiner 98-jährigen Mutter, und zwar ohne sie vorher darauf anzusprechen oder sie darauf vorzubereiten. Rechtlich ist der Commerzbank dieses Vorgehen erlaubt, das weisen die Geschäftsbedingungen aus, aber moralisch ist es meines Erachtens nicht akzeptabel. Meine Mutter wäre sicherlich eine bessere Kundin, wenn sie regelmäßig ihren Dispo in Anspruch nähme - was sie nie tat, sie achtet auf einen positiven Saldo - oder ihr Depot bei der Commerzbank hätte - ebenfalls nicht der Fall. Mir ist auch bewusst, dass diese Kundin der Bank nichts einbringt. Bekanntlich steht die Commerzbank zurzeit finanziell nicht gut da und muss deshalb ihr Geschäft auf Touren bringen. Deshalb wirbt sie nun Neukunden mit einem kostenlosen Girokonto, Startbonus 100 Euro, ohne Mindestgeldeingang und bereinigt gleichzeitig offenbar ihre Kontenstruktur durch Kündigungen, denn ich erfuhr, dass auch anderen Kunden in den letzten Tagen gekündigt wurde. Dass die Commerzbank mit dieser Strategie aber nicht davor halt macht, einer 98-jährigen Kundin das Konto zu kündigen, finde ich haarsträubend. Haben die Verantwortlichen keinen Handlungs- bzw. Entscheidungsspielraum, der es zuließe, auch Ausnahmen zu machen und alten, treuen Kunden weiterhin Verlässlichkeit zu bieten?

— B.-C. F.
negativ 28.01.2019

N26 — Anfangs begeistert, dann bitter enttäuscht

Anfangs war ich wirklich begeistert von dieser Bank. Alles hat wunderbar funktioniert und es gab nie Probleme. Das änderte sich allerdings irgendwann und mittlerweile muss ich fast jeden Monat den Support kontaktieren, weil wieder irgendetwas nicht funktioniert oder Dokumente anscheinend wiederholt verschwunden sind. Der Support ist meiner Meinung nach grottenschlecht. Geholfen wurde da nicht wirklich und die Schuld wurde immer jemand anderem in die Schuhe geschoben. Fehler können die wohl nicht eingestehen. Andere Banken bekommen so etwas besser hin. In der App vermisse ich auch einige nützliche Funktionen. Mittlerweile bin ich soweit, dass ich nur jedem davon abraten kann und werde auch selbst die Bank wechseln.

— F. W.
positiv 24.01.2019

ING-DiBa — Zurzeit günstigstes Allroundangebot

Kontoantrag gestellt und PostIdent erledigt, ein Smartphone besitze ich nicht. Bis zur Einrichtung der gewünschten Funktionen vergingen insgesamt nur 5 Arbeitstage. Da ich, voreilig wie ich mich verhalten hatte, einen "Probelauf" startete, mir lag die iTAN-Liste noch nicht vor, wurde prompt der Zugang gesperrt. Sicherheit hat nach dieser Erfahrung hohen Stellenwert. Ein Anruf, faktisch ohne Warteschleife, und eine sehr freundliche, fachkundige, deutschsprechende Mitarbeiterin der ING führte mich schrittweise bei der Einrichtung der gewünschten Funktionen. Visa Card kostenfrei (!) bei Wahlfreiheit für die PIN, die man selbst einrichtet, inklusive kostenloser Barabhebungen damit bei Fremdinstituten im Euroland. Eine girocard gehört auch dazu, was will man mehr. ING bietet noch weitere Vorteile, hervorzuheben sind 1% Zinsen auf dem Extrakonto für 4 Monate. Noch einige Leistungen sind gratis, für die bei anderen Instituten Gebühren erhoben werden. Hoffentlich wird das so beibehalten! Ein für meine Bedürfnisse rundum geeignetes Finanzinstitut.

— Erich R.
neutral 17.01.2019

norisbank — Ordentlich, aber nicht alles ist gut

Nach einem knappen dreiviertel Jahr möchte ich meine Zwischenbilanz zum kostenlosen norisbank Girokonto mitteilen. Auf der Habenseite sind die einfache und schnelle Kontoeröffnung, die zügige Zustellung der Karten und Zugangscodes. Zusätzliche Motivation war die Wechselprämie, die es für mich und meine Schwester als Werberin gab. Auch sie war ganz zufrieden mit der norisbank. Die App für die TANs war auf meinem Mobile schnell eingerichtet. Die Hotline war ohne lange Wartezeiten gut erreichbar und kompetent, als ich die üblichen Anfangsfragen zu stellen hatte. Verbesserungsbedarf sehe ich beim Online-Banking, was bestimmt nicht touch and feel ist und auch funktionale Fehler hat. Gerade aufgegebene Überweisungen waren auch nach einiger Zeit noch nicht sichtbar. Und einige Formulierungen in den Menüs waren zumindest für mich nicht eindeutig. Nun zu meinem Resümee: Wen kostenfreies Konto und Mastercard interessiert, wer beim Online-Banking Abstriche in Kauf nehmen mag, wer kein Depot oder Zinsanlagen dazu braucht, der kann die norisbank ins Auge fassen. Etwas lästig, mindestens zwei Postbriefe pro Monat mit Kreditangeboten.

— Carsten D.
positiv 12.01.2019

Commerzbank — Modernes Konto mit ordentlicher Neukundenprämie

Mein Mann, der schon seit über drei Jahren bei der Commerzbank ist, hat mich im Frühherbst für das kostenlose Girokonto der Commerzbank geworben, was sowohl für den Werber als auch für den Geworbenen mit jeweils 100 Euro belohnt wird. Gut ist, dass im Rahmen diese Aktion kein bestimmter Mindestgeldeingang oder gar ein Gehaltseingang verlangt wird, da dies mein zweites Girokonto wurde. Es lohnt, die Bestimmungen für den Prämieneingang gründlich zu lesen. Das Konto muss auch wirklich benutzt werden und man muss Werbe-Mails zustimmen. Letzteres kann auch noch später im Online-Banking umgesetzt werden. Das Online-Banking selbst ist bei der ING übersichtlicher, dort habe ich mein Gehaltskonto. Aber auch bei der Commerzbank findet man alles Nötige. Es gibt sicher einige vergleichbare Angebote, aber letztendlich entschied die Neukundenprämie. Und bei der Einrichtung des Kontos und der Bereitstellung der Karten (kontaktloses Zahlen möglich!) lief alles schnell und korrekt.

— Katrin S.
negativ 10.01.2019

N26 — Alter Wein in neuem Schlauch

Riesen medialer Hype, aggressive, eher unverschämte Werbung, aber dahinter steckt nur eine weitere normale Direktbank, wovon es aber in Deutschland schon mehr als genug gibt. Nur halt mit schlechtem Service und hohen versteckten Gebühren. Man spricht von einer Banking-Revolution, ehrlich, ich habe in der App nichts gefunden, die nicht die letzte Dorfsparkasse schon seit Jahren anbietet. Wenn man nur ganz kurz die Kosten bei N26 gegenüber ING, comdirect etc. vergleicht, merkt man, nichts mit kostenlos, überall unverschämte versteckte Kosten. Und ja, Support: Also das existiert bei N26 nicht. Wenn man als Kunde ein Problem hat, hat man ein Problem. Ich bin seit ca. 15 Jahren bei der comdirect verwöhnt, alles kostenfrei, super Service, wenn ich Problem habe, nie muss ich in der Hotline länger als 2 Minuten warten - und die Mitarbeiter helfen sogar, quatschen nicht nur. Liebe Leute, Finger weg. Die Gründer wollen nur mit diesem medialen Hype die Anzahl der Kunden hochpumpen, um so schnell es geht die Anteile an die Börse zu bringen und abzukassieren. Danach bricht es eh zusammen, die verbrennen jeden Tag sehr viel Geld, und werden auch in Zukunft kein Geld verdienen.

— Tim Müller
negativ 09.01.2019

DKB — Niemals wieder

Ich habe seit Jahren zwei Girokonten bei der DKB. Darüber liefen jeden Monat nicht unerhebliche Geldbeträge. Keine Kontoführungsgebühren - super! Warum ich dennoch nie wieder mit diesem "Service-Giganten" etwas zu tun haben möchte ... Ich habe die professionelle Hilfe dieser Bank nur einmal in dieser Zeit benötigt. Zwei Monate, trotz mehrerer Versuche täglich, konnte ich nur ein einziges Mal jemanden an der Hotline erreichen und der hat mir dann auch noch das falsche Vorgehen beschrieben. Antwort auf E-Mails gibt es nicht. Ansprechpartner waren im Konzept dieser Bank nie vorgesehen. Der finanzielle Schaden nach zwei Monaten ist erheblich und die DKB entschuldigt sich dann für die Unannehmlichkeiten! Das war es auch bei mir, ich bin jetzt wieder bei der Sparkasse - zahle 2,50 Euro Kontoführungsgebühr und habe beim ersten Anruf einen kompetenten Mitarbeiter am Telefon. Ich hoffe der Markt, die Kunden und letztlich die Art und Weise im Umgang mit Kunden regeln die Zukunft dieser Bank, die letztlich nicht mehr ist, wie ein anonymes Bankkonto mit App ohne Funktion.

— J.R. Ewing
negativ 01.01.2019

DKB — Früher top, jetzt ein Flop

Seit 2004 war ich zufriedener DKB-Kunde, neben dem Girokonto nutzte ich auch Geldanlagen (Tagesgeld, Sparpläne). Seit einigen Monaten klappt leider fast nichts mehr so, wie es soll. Nach einem Kartendefekt sollte meine Kreditkarte getauscht werden. Leider kam die Karte nicht an. Die Hotline war nicht zu erreichen, nach mehreren Versuchen erhielt ich eine Antwort auf meine Mails: Die Karte wurde gesperrt. Einige Tage später kam diese - nun natürlich gesperrt - bei mir an. Bis heute (wieder ca. 4 Wochen später) ist die DKB nicht in der Lage, mir eine neue Karte auszustellen. Angeblich würden die 10 Euro Tauschgebühr erstattet, auch das ist bisher nicht geschehen. Das Konto meiner Eltern ist seit einem Fehler bei der Aktivierung von TAN2go nicht mehr nutzbar. Auch hier die Auskunft der Hotline: Wir senden Ihnen einen neuen Aktivierungscode per Post zu. Bisher allerdings warten wir auch hier immer noch.

— S. R.
positiv 29.12.2018

N26 — Seit über einem Jahr zufriedener Kunde

Ich komme mit N26 sehr gut zurecht. Hab damals trotz schlechter Schufa ein Konto bekommen. Nun hab ich seit einem halben Jahr einen Dispo. Mir gefällt, dass ich Zahlungseingänge und Ausgänge per Push-Nachricht bekomme. So hab ich mein Konto immer im Blick. OK den telefonischen Service sollten die wieder einführen. Einen Wechsel zu einer anderen Bank halte ich für ausgeschlossen, da ich dann ständig wieder damit beschäftigt bin, online zu schauen, ob ich mein Lohn bekommen habe. Und das nur, um die tollen Bankhäuser zu finanzieren. Nicht mit mir.

— S. G.
positiv 24.12.2018

comdirect — Erste Zwischenbilanz

Nach einem halben Jahr möchte ich eine erste Zwischenbilanz zu meinem comdirect Girokonto geben. Ich hatte im Sommer Ärger mit der Maestro-Karte meines Girokontos bei der Hausbank und brauchte eine schnelle Alternative. Auch wollte ich schon länger eine zweite Kreditkarte. Gerade im Urlaub hatte ich in der Vergangenheit dahingehend schon Ärger. Online beantragt ging alles sehr schnell und aus meiner Sicht auch professionell. Innerhalb von 10 bis 12 Arbeitstagen hatte ich alle Unterlagen und Zugänge. Nach Zugang der Karten habe ich diese direkt getestet, wozu ich schon ganz am Anfang bei der Bekanntgabe meiner IBAN eine Testüberweisung von 200 Euro gemacht habe. Dann einmal die Runde gemacht an einem Geldautomaten der Cash Group, im Supermarkt und mit der Visa beim Tanken bezahlt. Bingo. Da wir im Baltikum Urlaub gemacht haben, wollte ich die Kreditkarte nicht zum ersten Mal im Ausland nutzen, um dann eventuell an irgendwelchen unbekannten bankinternen Schutzrichtlinien beim Bezahlen zu scheitern. Nach sechs Monaten kann ich resümieren: Null Ärger mit Maestro-Karte und Visa Card. Ich habe inzwischen geeignete Limits für Kreditkarte und Girokonto und werde die comdirect in 2019 als mein Hauptkonto nutzen.

— E. K.
negativ 20.12.2018

DKB — Kein Service -> keine EC-Karte

Ich bin seit vielen Jahren Kunde bei der DKB und habe bisher den Kundenservice nie benötigt. Als Mitte November wieder einmal eine neue EC-Karte bei mir eintraf, habe ich das so nebenbei registriert. Dann aber der Schreck, als ich die Karte das erste Mal verwenden wollte: Die PIN stimmt nicht mehr! Ein Anruf bei der DKB-Hotline ergab, dass meine neue Karte von einem anderen Anbieter als die Alte stammt und ich daher "eigentlich schon lange" einen Brief mit einer neuen PIN bekommen haben muss. Seitdem, also seit ca. 35 Tagen, versuche ich immer wieder die Hotline zu erreichen und die Sache zu klären. Anfangs ging das auch noch, aber seit Anfang Dezember rufen anscheinend dermaßen viele Kunden an, dass ich noch nicht einmal in eine Warteschleife komme, sondern das Gespräch vom DKB-Telefoncomputer einfach beendet wird, mit dem Hinweis später noch mal anrufen zu sollen. "Später" funktionierte bisher (5x) aber genauso wenig.

— Joe Kell
positiv 13.12.2018

Commerzbank — Prämie problemlos erhalten

Ich kann diese ganzen negativen Kommentare was die Auszahlung der Prämie betrifft nicht nachvollziehen. Ich habe vor ein paar Monaten ein Konto bei der Commerzbank eröffnet und kann diese Bank uneingeschränkt weiterempfehlen. Der Kontowechselservice, dass Kennenlerngespräch mit meinem Berater sowie die Auszahlung der Prämie haben reibungslos funktioniert. Das Online-Banking ist super und mein eröffnetes Konto ist und bleibt kostenlos. Die Werbeprämie zur Neukundenempfehlung kam auch problemlos an. Setzt euch einfach mal vor der Kontoeröffnung mit den Voraussetzungen für die Auszahlung auseinander. Diese findet man auf der Homepage oder man fragt einfach in einer Commerzbank-Filiale nach. Die Voraussetzungen sind beispielsweise: in den letzten 24 Monaten kein Konto bei der Commerzbank, 3-monatige aktive Kontonutzung (mind. 5 monatliche Buchungen über je 25 Euro oder mehr, z. B. von oder an Arbeitgeber, Rentenkassen, Hausverwaltungen, Energieversorger, Telefonanbieter; jedoch keine Eigenüberweisungen oder Überträge, auch nicht von Freunden, Bekannten, Familienangehörigen, etc.), ein qualitatives KundenKompass-Gespräch, Einwilligung in die werbliche Ansprache per Telefon oder E-Mail sowie eine erfolgreiche paydirekt-Registrierung. Nur wer alle Voraussetzungen für die Auszahlung der Prämie erfüllt, je nach Aktion fallen diese gegebenenfalls unterschiedlich aus, erhält die Auszahlung nach drei Monaten. Wenn die Voraussetzungen nicht erfüllt sind, dann wird die Prämie auch logischerweise nicht ausgezahlt. Selbst eine Bank hat kein Geld zu verschenken! Und wer die Prämie nach drei Monaten noch nicht erhalten hat, sucht einfach den Kontakt zu seinem zuständigen Berater und fragt mal freundlich nach. Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.

— Leni M.
positiv 10.12.2018

1822direkt — Mein Ersatz-Girokonto

2010 habe ich ein "Ersatz"-Girokonto bei der 1822direkt eröffnet. Für mich war damals Kostenfreiheit für Konto und Maestro-Karte auch bei einem monatlichen Geldeingang von unter 1.000 Euro wichtig sowie eine gute Geldautomaten-Abdeckung. Seit 2012 nutze ich das Konto als Vermieter für den Zahlungsverkehr (Miete, Kreditrate, Wohngelder, Versicherungen). Das zusätzliche Tagesgeldkonto nutze ich als Kautionskonto, sodass ich alles unter einer Bankverbindung sehe. Eine Kreditkarte brauche ich bei der 1822direkt nicht. Sie wäre auch nur bedingt kostenfrei und da gibt es bessere Alternativen. Vor 8 bis 9 Jahren warb die 1822direkt mit attraktiven Werbeprämien für Kunde und Werber sowohl für das Girokonto als auch beim Depot. Damals gab es noch ein einigermaßen verzinstes Tagesgeldkonto. Auch aktuell wirbt die 1822direkt mit hohen Prämien für Girokunden. Ich hatte in den neun Jahren bisher keinerlei Grund zur Beschwerde. Die Hotline war gut und hilfreich, z. B. als ich einmal meine Maestro-Karte verloren wähnte. Das Online-Banking hat sich im Laufe der Jahre nur wenig geändert und ist absolut ausreichend für mich. Zumindest das Girokonto bekommt von mir eine gute Note.

— Marc
negativ 06.12.2018

DKB — Service lässt sehr stark nach

Ich bin nun schon seit 8 Jahren Kundin der DKB und war bisher immer so zufrieden, dass ich sie mehrfach weiterempfohlen habe. Umso enttäuschter bin ich jetzt, dass die telefonische Erreichbarkeit nicht mehr gewährleistet ist. Nachdem man sich 3 Minuten lang anhören darf, was die DKB alles kann und was man nicht alles online erledigen kann, sind leider alle Mitarbeiter in einem Gespräch und es wird einfach aufgelegt, man solle es zu einem anderen Zeitpunkt versuchen. Es gibt keine Warteschleife. Ich habe es geduldig an mehreren Tagen versucht, zu unterschiedlichsten Uhrzeiten, sogar nachts! Über das Kontaktformular heißt es, es kann mehrere Tage dauern, bis jemand antworten kann, man solle geduldig sein. Für eine Onlinebank ohne Filialen untragbar. Für mich ist es unverständlich, wie sich der Service so wandeln kann. Es macht mir Sorgen, dass ich im Notfall niemanden erreichen kann, schließlich vertraue ich dieser Bank all meine Ersparnisse an. Sollte ich diese Erfahrung in der nächsten Zeit erneut machen, werde ich mein DKB-Konto schließen und mich einer Bank mit besserer Erreichbarkeit zuwenden. Zu diesem Zeitpunkt kann ich diese Bank nicht weiterempfehlen, vor einem Jahr sah das noch anders aus. Sehr schade.

— Jil M.
neutral 05.12.2018

DKB — Ungeschicktes Timing setzt Kunden unter Druck

Ich habe ein "DKB Cash"-Girokonto, seit dieses im Angebot ist, also über 10 Jahre. Da Kontoführung und viele wesentliche Leistungen kostenlos sind, habe ich während dieser Zeit einige Ungereimtheiten, grundsätzliche Verständnislosigkeit in der Kommunikation und mangelnde technische Expertise hingenommen. Aktuell setzt mich die Bank (wie andere Kunden auch) jedoch völlig grundlos unter Druck. Vor einer Woche wurde mit einer allgemein gehaltenen Nachricht im Online-Banking darüber informiert, dass der Gesetzgeber dem iTAN-Verfahren (TAN Liste auf Papier) ein Ende bereitet hat und Kunden daher auf die anderen beiden Verfahren umsteigen müssen. Das ist zwar ärgerlich, die DKB war aber lediglich die Überbringerin der schlechten Nachricht. Da sie aber keine einfache SMS-TAN anbietet, kann sie auch keine einfache Alternative zur iTAN zur Verfügung stellen. Ich habe nun die Wahl, eine App zu installieren, die mich dazu zwingt, ein unsicheres, bei Auslieferung eines Smartphones bereits veraltetes Standard-Android zu benutzen (wie es üblich ist und von den meisten Benutzern gebilligt wird), oder mir einen Kartenleser für ChipTAN zu kaufen, der regelmäßig mit neuen Batterien versorgt und wie jedes technische Gerät auch beizeiten ersetzt werden muss. Heute bereits setzte mir die DKB dann im Online-Banking unfreundlich die Pistole auf die Brust: Ich könne mich noch neun Mal beim Online-Banking ohne die Wahl eines neuen TAN-Verfahrens anmelden, danach werde der Zugang gesperrt. Ich war empört über diesen völlig überraschenden und unnötigen Zeitdruck und werde nun in Ruhe einen Wechsel zu meinem Ersatz-Girokonto prüfen. Dass ich ohne die vorherige Nennung einer angemessenen Frist zu einer Aktion gezwungen werde, passt nicht zu meinem Bild von seriösen Bankgeschäften. Beispielhaft zeigt diese Geschichte leider typische Seiten der DKB: ungeschicktes Timing, intransparente Kommunikation, technische Unbedarftheit

— Andreas Merstens
negativ 05.12.2018

Openbank — HBCI-Banking mit Chipkarte funktioniert nicht mehr

Bis Mitte November 2018 konnte ich Aufträge an die Bank online per HBCI-Chipkarte erledigen. Seitdem ist plötzlich Schluss. Es erscheint der Text: Kartenlesegerät sei nicht angeschlossen, was nicht stimmt. Auf Nachfrage in einer Zweigstelle der Santander Consumer Bank wird erklärt, die Bank gebe keine neuen Karten für das Verfahren mehr aus. Ich zeige meinen Card-Reader, der zwar schon einige Jahre auf dem Buckel hat, aber immer tadellos funktionierte. Der zuständige Mitarbeiter betrachtet meine Hardware und erklärt, so etwas habe er noch nie gesehen. Seine Empfehlung: Die beste Alternative sei das PIN/Tan-Verfahren, damit hätte er noch nie Probleme gehabt. In der Regel liegen die Probleme nicht vor Ort, sondern im oberen Management. Wenn man Systeme mit Kundenbezug ändert, sollte man vorher auf die Betroffenen zugehen. Aber nicht so, ohne Vorankündigung den Kunden im Regen stehen lassen!

— Willhelm Weber
negativ 29.11.2018

N26 — Satz mit x, war wohl nix!

Ich habe ein Konto ohne Eintrag in die Schufa per Suchmaschine gesucht und dachte, dies mit der N26 gefunden zu haben. Dann stelle ich fest, dass mir monatlich 6,00 Euro trotz kostenloser Kontoführung abgebucht werden. Nach mindestens 12 Versuchen im Chatroom jemanden zu erreichen, schaffte ich dies nach 4 Wochen endlich mit einem Mitarbeiter Kontakt aufzunehmen. Mittlerweile waren wieder 6,00 Euro abgebucht worden. Aussage im Chat, durch meine schlechte Auskunft würden automatisch Gebühren fällig, wie dieses in den Geschäftsbedingungen beschrieben sei. Ich habe vor der Kontoeröffnung geprüft in den Geschäftsbedingungen, dass keine Auskünfte eingeholt werden, dieses aber nicht gefunden. Habe heute das Konto fristlos gekündigt, dieses ist eine absolut unverschämte Abzocke der Kunden gegenüber!










— Uwe F.
positiv 25.11.2018

Deutsche Bank — Macht es möglich

Viele Banken lehnten ein Girokonto ab, aber bei der Deutschen Bank bekam ich ein Basic Konto für 8,90 Euro im Monat, was ich fair finde. Nun nach einigen Monaten habe ich dann die PhotoTAN beantragt und das wurde auch bewilligt. Es ist eine feine Sache, weil bei der TAN-Liste die Zahlen zu klein und schlecht zu lesen sind. Jetzt mit der PhotoTAN sind die Zahlen sehr gut zu lesen und es funktioniert sehr schnell. Nun habe ich die Plus Karte (Maestro) für 18 Euro im Jahr erhalten. Nun kann ich online damit bezahlen und es funktioniert gut. Leider kann die Karte nicht im Penny genutzt werden, obwohl die Bank es zugesagt hatte. Kontaktloses Bezahlen funktioniert aber in anderen Geschäften problemlos. Nun habe ich zwei Karten, wenn die andere mal nicht funktioniert, so wurde es versprochen. Meine Kontoauszüge bekomme ich am Automaten nicht mehr, weil die Bank Geld einsparen will und sie online downloaden und ausdrucken muss, was kein Problem ist. Kann 1.000 Euro mit der neuen Karte am Automaten abheben und mit der Servicekarte nur 800 Euro, aber es reicht gut aus. So habe ich noch nichts zu klagen.

— Marc Pieper
positiv 24.11.2018

Volkswagen Bank — Schon viele Jahre bei der Volkswagen Bank

Ich bin schon viele Jahre bei der Volkswagen Bank. Anfangs als kostenloses Zweitkonto zugelegt, hat sich die Volkswagen Bank gemausert. Da man für die Kostenfreiheit des Girokontos sowieso 1.000 Euro (und zwar in einem Betrag) Zahlungseingang pro Monat braucht, habe ich Strom, Gas, Telefon und Müll sowie alle wichtigen Versicherungen darüber laufen lassen. Schnell habe ich mir die kostenlose Visa pur Kreditkarte zugelegt. Mittlerweile bekommt man auch in vielen Supermärkten mit der girocard zur Not Geld ausgezahlt, für mich, der nicht in der Stadt wohnt, wichtig. Um vollwertig arbeiten zu können, ließ ich mir später noch einen passenden Disporahmen für Konto und Kreditkartenkonto einräumen. Damals ging das noch per Post mit den letzten drei Gehaltsabrechnungen, mittlerweile lädt man die Unterlagen einfach hoch. Vor einiger Zeit wurde das Online-Banking modernisiert, kein großer Wurf, aber ich komme wie bei dem alten Interface auch mit dem neuen Webauftritt zurecht. Zurzeit benutze ich noch den eTAN-Generator, werde aber demnächst auf PhotoTAN und die mobile App umsteigen. Zu der Hotline kann ich nur Positives berichten, viel Mensch, wenig Computer. Dies ist mir lieber als 7x24 Computer und endlose Warteschleifen zu einem "lebendigen" Bankberater. Volkswagen Bank und Girokonto, das ist eine vernünftige Alternative.

— A. K.
negativ 22.11.2018

DKB — Gutes Onlinekonto mit unterirdischem Service

Ich bin seit vielen Jahren Kunde der DKB und mit den Leistungen dieser Bank immer sehr zufrieden gewesen. Als Aktivkunde nutzt man viele Vorteile, die es einem ermöglichen ein wirklich gutes Girokonto zu sehr günstigen Konditionen zu führen. Aber kommunizieren möchte man mit seinen Kunden auf keinen Fall. Ich habe mich aktuell 2 mal beim Online-Banking ausgesperrt. Blöderweise ist diese Funktion aber essenziell bei einer Onlinebank. Also schnell die Hotline angerufen, nach der Kommunikation mit einem Sprachcomputer landet man dann allerdings gepflegt in einer Warteschleife. Anschließend wird man nach ca. 8 Minuten darauf hingewiesen, dass die Hotline überlastet ist und man bitte seine Nummer für den Rückruf hinterlässt. Der Rückruf wird innerhalb einer Stunde versprochen. Der Rückruf erfolgt dann auch nach ca. 50 Minuten. Es klingelte 2 mal, als ich dann den Hörer abgehoben habe, wurde aber auf der Gegenseite schon aufgelegt. Danke für das Gespräch! Bei der DKB ist der Service mittlerweile komplett automatisiert und digitalisiert. Man spricht mit Computern und bekommt automatisierte Mails auf Anfragen. Die Kunden sind bei der Optimierung vergessen worden. Schade, das war mal eine gute Alternative zur Filialbank. Die DKB treibt es scheinbar bei der Kostenoptimierung auf die Spitze. Ob sich das am Ende auszahlt, wird sich zeigen. Kundenservice geht bekanntlich anders.

— Andreas Ulrich
negativ 22.11.2018

Postbank — Kontopfändung, Einrichtung eines P-Kontos

Am 12.11.2018 wurde mein Konto gepfändet. Dies ohne vorherige Ankündigung seitens des Gläubigers. Am 16.11.2018 wurde ich von der Postbank darüber informiert. Wegen unzuverlässiger Zustellung des Postboten leider erst nach 16:00 Uhr. Gleich am Samstag habe ich per Einschreiben die Postbank aufgefordert, sofort mein Konto in ein P-Konto umzuwandeln. Leider bis heute 22.11.2018 keine Reaktion. Schlimmer noch: Zugang zum Onlinebanking wegen Wartung am 17. bis 19.11.2018 nicht möglich. Telefonisch ist außer einer automatischen Bandansage niemand erreichbar. Nicht am Montag, nicht am Dienstag, nicht am Mittwoch, nicht heute. "Wünschen Sie einen Mitarbeiter der Postbank zu sprechen, drücken Sie bitte die 1." Es folgt eine Endlosabfrage von Nummern. Dann: "Leider sind unsere Mitarbeiter im Gespräch. Leider können unsere Mitarbeiter ihren Anruf nicht entgegennehmen. Bitte rufen Sie später noch einmal an." Bei E-Mail ist es ähnlich, in etwa so: "Danke für ihre Mail - wir werden uns irgendwann darum kümmern, im Moment haben wir zu viele Kundenanfragen, das kann dauern. Haben sie Geduld." Mein Kühlschrank ist leer. Mein Portemonnaie ist leer. Auf dem Konto befinden sich 105 Euro. Leider nicht abhebbar, weil die Pfändung besteht und die Postbank bis jetzt weder in der Lage war, mein Konto in ein P-Konto umzuwandeln, noch mein Einschreiben zu beantworten. Pfändungsfreigrenze: 1.130 Euro. Meine Rente: 1.025 Euro. Noch 10 Tage bis zum Monatsletzten. Bis dahin werde ich verhungert sein.

— Uwe D.
neutral 13.11.2018

DKB — Bank ohne Service

Bin gerade zur DKB gewechselt, da ich mit meiner alten Bank nicht zufrieden war. Die Möglichkeiten, die mir die DKB bietet, sind einfach top. Kostenloses Konto, vollwertige Kreditkarte (keine Debitkarte; braucht man z. B. für Mietwagenkautionen) und eine super Banking-App, über die man alles machen kann. Meine alte Bank hatte nicht einmal eine App und war auch eine Onlinebank ... Aber wirklich katastrophal ist die Erreichbarkeit des Supports. Die Hotline ist immer so überlastet, dass man es doch "bitte später noch einmal probieren soll". Anfragen per Mail bzw. über die Banking-App werden wochenlang nicht beantwortet. Was ist, wenn ich wirklich mal ein eiliges Problem habe?! Als ich vor einiger Zeit einmal jemand an der Hotline erreicht habe (ich habe fast noch nachts angerufen), hat mir der Mitarbeiter gestanden, dass die Hotline hoffnungslos überlastet ist. Jeder wolle die neue (vollwertige) Kreditkarte haben, sodass sie aktuell massig neue Kunden bekommen. Es würde gerade ein neues Gebäude gebaut, um die Hotline zu erweitern. Der Bau und auch die Auswahl neuer Mitarbeiter dauere natürlich. Die schlechte Erreichbarkeit wird also noch lange Zeit andauern (O-Ton). DKB: Das muss besser werden!

— Dirk H.
neutral 10.11.2018

Targobank — In Deutschland und Frankreich ganz gut mit der Targobank unterwegs

Wir leben in Deutschland, sind aber aufgrund der Verwandtschaft meiner Frau alle paar Monate länger in Frankreich. Das unter bestimmten Voraussetzungen kostenlose Online-Konto der Targobank ist da nicht schlecht, weil man zum Beispiel mit der Bankkarte in Deutschland über den Cash Pool gebührenfreie Geldabheben kann und in Frankreich über deren Mutter - die Credit Mutuel -, die dort mehr als 5.000 Filialen hat, also auch in jedem größeren Ferienort zu finden ist. Die Kostenfreiheit regeln wir - da weder für mich noch meine Frau das Gehaltskonto - über ein Depot, das einen Bestand von über 10.000 Euro haben muss. Gut, bestimmt nicht das Sicherste ist, dass es auch noch die iTAN-Variante gibt, wenn man mal keinen Zugriff auf sein Mobile hat. Die kostenlose VISA Card nutze ich selten. In der Filiale bin ich selten. Telefonbanking mache ich fast nie, außer für die seltenen Terminabsprachen. Da bitte Vorsicht und Termine noch mal abchecken. Mein Urteil: Insgesamt bietet die Targobank damit ein ordentliches Zweitkonto.

— C. B.
negativ 07.11.2018

DKB — Wenn der Service nicht wäre ...

... wäre es eine gute Bank. Wenn man es genau nimmt, gibt es keinen Service. Telefonisch bin ich jedenfalls noch nie zu einem Mitarbeiter durchgestellt worden und per E-Mail etwas zu erreichen ist sehr mühsam und langwierig. Letzten Endes habe ich mein Anliegen dann auch noch mal per Fax gesendet, und dabei auch eine Frist gesetzt. Ob es an der Frist lag, ob jemand meine E-Mail, die ich Wochen zuvor geschrieben habe, bearbeitet hat, wer weiß ... Es wäre schon ein kleiner Schritt, wenn der Telefoncomputer gleich sagen würde, "alles voll, versuch es später nochmal", anstatt den Anrufer sich durch Menüs hangeln zu lassen, um ihn dann rauszuschmeißen. Der Preis für das DKB Konto ist definitiv spitze, bei der Leistung ist noch Potenzial nach oben, um es mal so zu sagen.

— Roland S.
positiv 04.11.2018

Deutsche Bank — Das Aktivkonto ... schnell eröffnet und kompetente Ansprechpartner

Man hört ja von der Deutschen Bank überwiegend Schlechtes (sicherlich auch zum größten Teil zu Recht, was andere Teilnehmer hier berichtet haben). Von daher war ich gar nicht sicher, ob ich den Versuch einer Kontoeröffnung starten sollte, denn ich habe mit dem "großen" Mitbewerber der Deutschen Bank, vor Kurzem aus dem Dax abgestiegen, nur miese Erfahrungen gemacht. Letztlich hat dann doch die Neugier gesiegt und die Online-Kontoeröffnung wurde in Angriff genommen. Legitimiert habe ich mich noch ganz klassisch über das PostIdent. Innerhalb von 1,5 Wochen habe ich die wichtigsten Unterlagen (PINs, girocard, PhotoTAN etc.) vorliegen gehabt. Dazu kam dann noch ein Anruf aus der für mich zuständigen Filiale, ob ich soweit alle benötigten Dokumente bekommen hätte und dass ich mich bei eventuellen Fragen gerne an sie wenden könne. Sehr gut, hat mir auch gefallen, dass das Aktivkonto (mache eh das meiste online) bis Ende März von der Kontoführungsgebühr befreit ist und die dazugehörige Mastercard-Debit für das erste Jahr auch frei ist. Habe jetzt also genug Zeit, das Konto zu testen, und wenn es passt, wird es auch mein Haupt-/Gehaltskonto werden. Und 5,90 Euro Kontoführungsgebühr sind im Vergleich zu Sparkassen und Volksbanken immer noch im verträglichen Rahmen. Für mich ist das also ganz klar eine positive Bewertung und ich hoffe, dass es dabei bleibt.

— Carsten Schröder
negativ 01.11.2018

Consorsbank — Gebühren Geldautomat

Seit dem 01.11.2018 verlangt die Consorsbank eine Gebühr von 1,95 Euro für die Auszahlung von Beträgen unter 50,00 Euro. Somit ist das Konto nicht mehr kostenlos und für eine Bank, die keine Fialen hat, ist das Vorgehen unterirdisch. Ich habe das Konto gekündigt, da ich mir nicht vorschreiben lasse, was ich an Geld abholen kann. Ich will selber entscheiden können, wie viel Geld, egal in welchen Scheinen, ich an Geldautomaten abheben kann. Man hätte ja eine Begrenzung von 20,00 Euro einführen können. Ich gehe mal davon aus, dass viele Harz-4-Kunden das Konto kündigen werden, weil solche Gebühren unzumutbar sind.

— Thomas Pillusch
negativ 29.10.2018

N26 — Schlechter Service

Habe vor einigen Monaten ein Konto bei besagter Bank eröffnet. Anfangs war ich relativ zufrieden. Relativ heißt, dass ich die Gebühren etwas zu hoch fand, aber ich erwartete dementsprechend guten Service. Kontoführungsgebühren betrugen 6 Euro monatlich. Für jede Abhebung 2 Euro. Anfangs war ein telefonischer Kundenservice vorhanden, dieser wurde allerdings eingestellt. Das heißt für mich, weniger Service zum gleichen Preis, denn die Gebühren blieben gleich. Im Chat wartet man durchschnittlich 30 Minuten. Wenn man an der Reihe ist, bekommt man unterschiedliche Aussagen von den Mitarbeitern. Diese strahlen keine hohe Motivation aus, sodass man denken kann, dass hier 1-Euro-Jobber am Werk sind. Es besteht keine Motivation, zu helfen. Es kann auch nicht sein, dass zwischen den verschiedenen Abteilungen kein Kontakt besteht. Alles in allem ganz schlechter Service für hohe Gebühren.

— Davor Vujicic
positiv 27.10.2018

Deutsche Skatbank — Solide und gute Genossenschaftsbank

Ich bin ein geplagter netbank-Kunde der Augsburger Aktienbank. Nachdem ich es nach der anfangs total misslungenen Migration ein Jahr lang habe laufen lassen, habe ich mir genau überlegt, was zu mir passt. Ich entschied mich für das kostenlose Trumpfkonto der Deutschen Skatbank. Die Skatbank ist eine unselbständige Tochter der VR-Bank Altenburger Land eG und somit eine solide Genossenschaftsbank. Antrag online ausgefüllt und in der Bankfiliale in Schmölln persönlich legitimiert, da ich auf der Durchreise ganz in der Nähe war. Die Mitarbeiterin war sehr freundlich und hat mich darauf hingewiesen, dass ab jetzt alles online abgewickelt wird. Ja sicher, dann los. Die ersten Unterlagen waren nach einer Woche da. Da ich mich aber für das SmartTAN-Plus-Verfahren - besser bekannt als Chip-TAN-Verfahren - entschlossen hatte, konnte ich aufgrund der fehlenden girocard die Erstanmeldung im Online-Banking nicht durchführen. Denn bei der Erstanmeldung muss die Erst-PIN geändert und mit einer TAN bestätigt werden. Eine Rückfrage beim Support per E-Mail wurde innerhalb von 30 Minuten (!) abends um 18:00 Uhr beantwortet. Nicht schlecht dachte ich, die haben ihren Job verstanden. Mir wurde genau erklärt, wann die girocard beim DG-Verlag in Auftrag gegeben wurde und wann sie etwa ankommen müsste. Prima, als sie kam, ging es los. Es hat insgesamt zwei Wochen gedauert, bis der letzte Brief - die PIN zur girocard - angekommen ist. Aber die brauche ich ja auch erst für das Geldabheben am Geldautomaten. Wie mein Vorredner bereits gesagt hat, ist das Online-Banking etwas altbacken und unmodern, aber das spielt für mich keine Rolle. Ich freue mich jetzt, wieder bei einer Genossenschaftsbank zu sein, und hier auf dem Lande die noch zahlreich vorhandenen Geldautomaten kostenlos nutzen zu können. Auch das Gehalt habe ich umgestellt, da der persönliche Eindruck bei der Deutschen Skatbank positiv ist. Ein Versuch lohnt sich allemal, daher eine klare Empfehlung von meiner Seite.

— M. B.
neutral 24.10.2018

norisbank — Am Anfang hui, im Betrieb nur Durchschnitt

Ich war mit dem kostenlosen Girokonto Kunde bei der norisbank. Eine Werbung aus der Familie brachte mich dazu zu wechseln. Außerdem bekam ich als Kunde zusätzlich einen Willkommensbonus. Die Kontoeröffnung war zäh bis alle Karten da waren, alle PINs und Kennungen sowie die PhotoTAN eingerichtet. Das Online-Banking gefiel mir nicht, ich habe mich auch nicht daran gewöhnt. Die Menüführung war nicht gut. Ich wollte das tägliche Transaktionslimit erhöhen und kam in ein ähnliches Menü für den Dispo. OK, ich war vielleicht eilig oder unkonzentriert, bankseitig schlecht gemacht war das Menü allemal. Ich wollte mich im Chat schlauen machen, kein Ansprechpartner verfügbar. Bei E-Mail waren die Antwortzeiten mäßig. Gerade aufgegebene Überweisungen waren weder als erledigt noch als "zu bearbeiten" im Online-Banking sichtbar. Ein bisschen viel Ärger, auf den ich mich mit einer Kündigung verabschiedete.

— anonynm
negativ 19.10.2018

Commerzbank — Miese Nummer der Commerzbank hat System

Das, was meine Vorschreiberin hier schreibt, trifft auch auf mich zu und hat offenbar System, weil dies auch einigen meiner Freunde und Bekannten widerfahren ist. Wir alle haben bei der Commerzbank ein Girokonto eröffnet und haben die Prämie nicht erhalten, obwohl das Null-Euro-Konto deutschlandweit mit Eröffnungsprämie beworben wird - in der Vergangenheit wie heute auch noch. Ich habe das Null-Euro-Girokonto eröffnet auf Empfehlung eines Beraters, als ich dort einen Kredit aufgenommen habe. Die Voraussetzungen wie geforderter Gehaltseingang und aktive Nutzung bestehend aus Mindestanzahl von Buchungen und Überweisungen habe ich erfüllt. Das trifft auch auf meine Freunde und Bekannten zu, denen ich das Girokonto weiterempfohlen habe - was ich nunmehr bereue. Denn die Leistungen gehen über ein durchschnittliches Girokonto nicht hinaus, bleiben vielmehr darunter - da gibt es etliche Girokonten, die besser sind. Neben den Eröffnungsprämien wurden übrigens auch die versprochenen Kundenwerbeprämien nicht gezahlt. Ich habe inzwischen das Girokonto wieder gekündigt, wie andere Freunde und Bekannte von mir auch.

— Danilo G.
negativ 19.10.2018

Wüstenrot Bausparkasse AG — Entsperren des mTAN-Verfahrens

Ich bin nun seit mehreren Wochen verzweifelt dabei, im Online-Banking bei Wüstenrot, mein gesperrtes mTAN-Verfahren (wurde wegen mehrerer Falscheingaben gesperrt) wieder zu entsperren. Die umständlich, sperrig, altmodisch, fachfremd, spröde und selbst für mich technikfreundlichen Kunden recht chinesisch erscheinende Post half nicht: Die Texte sind zu detailarm und zu irreführend. Die Menüführung hakelt und springt hin und her, bis sie sich aufhängt. Der Service spricht leider nicht in der gebräuchlichen Computerfachsprache, sondern in einem hauseigenen Slang, den Fremde vermutlich nicht verstehen dürfen. Hilfe darf hier keiner erwarten. Das merkt man schmerzlich an sich peinlich wörtlich wiederholendenden Standarttexten, in den sogar meine persönlichen Daten automatisiert eingetragen werden. Ich fühle mich bei Wüstenrot schlecht aufgehoben. Meine Zahlungen, Daueraufträge usw. muss ich schriftlich machen und zahle dafür mehr als bei der Deutschen Bank. Neben der Nervenzerrütung kommt noch finanzielle Ausbeutung hinzu. Muss ich solch eine Geschäftspolitik verstehen? Nein! Als eine der ersten, astreinen Vorzeige-Internetbanken ist Wüstenrot nicht mehr ratsam.

— Lothar Köcher
negativ 17.10.2018

Commerzbank — 100 Euro Prämie bei Kontoeröffnung nie erhalten

Nachdem ich nach 6 Monaten immer noch nicht die 100 Euro Prämie erhalten habe, rief ich in der zuständigen Filiale an und fragte nach der Beraterin, die mir das Girokonto empfohlen und eröffnet hat. Der Herr am Telefon weigerte sich komischerweise, mir die Beraterin ans Telefon zu holen, bot an, mein Anliegen weiterzuleiten. Fehlanzeige! Nachdem ich wieder 3 Wochen keine Rückmeldung erhalten habe, reichte ich eine Beschwerde per E-Mail ein. Die Antwort kam diesmal relativ zügig. Leider können sie den Betrag nicht auszahlen, da keine aktive Kontoführung vorläge (?). Ich werde in Zukunft jedem von der Commerzbank abraten!

— Marie F.
negativ 12.10.2018

BBBank — Online-Überweisung mit Secure Go

Ich halte die Online-Überweisungen mit der SecureGo App oder dem Kartengerät für ein sehr umständliches Verfahren. Ich würde es vorziehen, mit einer mTAN die Überweisungen zu tätigen. Mein Mann, der ebenfalls Kunde bei der BBBank ist, überweist noch ganz normal mit einer mTAN. Wenn die secureGo App aktualisiert wird, kann es schnell passieren, dass man sich sowohl die App als auch den Online-Zugang sperrt. Es ist ebenso sehr umständlich, die vielen PINs, Entsperrcodes, Netkeys und was es sonst noch so alles gibt an die richtige Stelle zu setzen. Bis dann wieder der Online-Zugang und SecureGo funktionieren, braucht es viel Geduld und Nerven, Telefonate, Bankbesuche mit Erklärungen. Ich weiß nicht, wie lange ich dies noch mitmache!

— Susanne Günther
positiv 11.10.2018

ING-DiBa — Bestes Gesamtangebot

Also eins vorweg, ich war schon mal Kunde bei der ING-DiBa mit einem Girokonto, nachdem ich aufgrund privater Umstände mein Girokonto von der Volksbank wechseln musste. Nach ca. einem Jahr Nutzungszeit dachte ich, dass ich doch bei der Sparkasse hier im Ort besser aufgehoben wäre, da ich die Filiale habe und diese Kasse trotz der Marktsituation immer noch 0 Euro für die Kontoführung nimmt. Na ja, was soll ich sagen, meine Sparkasse bietet zwar weiterhin noch ein 0-Euro-Konto an, was selten ist, jedoch gefiel mir das Gesamtangebot letztendlich doch nicht. Schließlich will man nicht nur ein Girokonto, manch einer will auch ein gutes Tagesgeldkonto, Depot und sehr gute Serviceleistungen zu den Zeiten, wann man selbst Zeit hat und nicht wann die Bank geöffnet hat. Aus diesem Grund mein Wechsel zurück und ich bereue nichts. Innerhalb weniger Tage war alles geregelt. Ich hatte alle Zahlungspartner automatisch durch den angebotenen Service informiert und die girocard und die VISA-Karte im Haus. Danke ING-DiBa :-) Wenn man euch einmal hatte und dann mal nicht, merkt man den Unterschied deutlich. Es ist so wie heutiges Zeitalter versus früher.

— Mario K.
negativ 11.10.2018

Postbank — Bei Umstellung auf Postbank ID auch Passwort ändern!

Heute wollte ich mich zum ersten Mal mit der Postbank ID anmelden. Nach 2 erfolglosen Versuchen wegen der Meldung "Anmeldedaten nicht korrekt" rief ich bei der Postbank an. Ergebnis: Hat man die neue ID, muss man unter dem alten Onlinebanking vor der ersten Anmeldung mit der Postbank ID das Passwort auf 6 Stellen ändern. Vorher waren es 5. Niemand informiert einen allerdings darüber und die Postbank hält das auf meine Nachfrage hin auch nicht für nötig. Meinem Mann war das Onlinebanking gesperrt worden, obwohl er sich die ganze Zeit schon mit der Postbank ID eingewählt hatte. Im Nachhinein haben wir festgestellt, dass auch bei ihm ein 5-stelliges Passwort die Ursache war. Ein dickes Minus an die Postbank, die ihre Kunden trotz besseren Wissens nicht ordentlich über die Änderungen informiert. Ein Satz in der Information über die bevorstehenden Änderungen hätte genügt und Tausende verärgerte Anrufe wären der Postbank erspart geblieben. Ich war schon einmal Kunde dort und habe damals nicht umsonst gekündigt. Durch einen Umzug bin ich nun doch wieder auf diese Bank angewiesen. Die Kündigung damals war wegen einer nicht ausgeführten Kreditkartensperrung nach einem Diebstahl und einer 3-monatigen Wartezeit auf die neue EC-Karte nach dem Diebstahl.

— C. Möbius
negativ 07.10.2018

Postbank — Micky-Maus System

Selten habe ich mich als "Kontenprofi" mit mehr als einem halben Dutzend Bankverbindungen so geärgert, wie über das neue Online-Banking, dass die Postbank ohne Vorwarnung Ende August zwangseinführte. Riesige Schrift gepaart mit kompletter Unübersichtlichkeit sind schlimm genug. Aber der Wegfall elementar wichtiger Funktionen wie Buchungsbelege und Umsatzübersichten als PDF ist eine völlige Unmöglichkeit. Wie bitte führt man als Freiberufler eine Buchhaltung ohne fälschungssichere Belege (als PDF)? Dass die Hilfeseiten dazu auf Funktionen hinweist, die es schlicht nicht gibt, passt ins Bild. Ebenso, dass die Postbank zehn Tage benötigte, um meine mehrfach wiederholte Frage nach den Buchungsbelegen als PDF zu beantworteten. Gibt es erst wieder im November - geht’s noch? Von meinen über die Jahre angelegten Überweisungsvorlagen fehlt gut die Hälfte und der Rest ist auch nicht komplett. Wozu erhält jede Überweisungsvorlage ein Kürzel, wenn man die Vorlage dann doch nicht damit aufrufen kann? Warum verteilt das System meine bisherigen Vorlagen willkürlich in "Gemeinsame" und "persönliche" - ohne mich jemals danach zu befragen? Versteckte Nachrichteninformation, keine automatische Cursorpositionierung mehr für die mTAN-Eingabe, langes Suchen nach bisher leicht zugänglichen Funktionen runden das traurige Bild ab: Micky-Maus-System und kein Online-Banking. Und alles hat vorher mit dem alten System bestens funktioniert, ohne dass es nennenswerte Klagen gab. Als Kunde mit meist sechsstelligen Jahresumsätzen muss ich mir so etwas Hanebüchenes nicht bieten lassen, der Weg der Trennung von der Postbank ist eingeschlagen - von der Postbank selbst!

— Michael M.
neutral 05.10.2018

Deutsche Bank — Unverschämt

Genauso wie im Artikel von einer Vorgängerin habe ich auch reagiert. Ich bin seit über 30 Jahren Kundin der Deutschen Bank und tätige seit Jahren überwiegend meine Bankgeschäfte per Internet. In der zweiten Juliwoche 2018 erhielt ich die Information, dass das iTAN-Verfahren "demnächst eingestellt wird" und man sich zum Photo-TAN-Verfahren anmelden solle. Diese Meldung war anfangs mit den beiden Buttons "abbrechen" und "anmelden zum Photo-TAN-Verfahren" versehen. Nach ausgiebiger Information sowohl über Internet als auch persönlich in einer Filiale traf ich die Entscheidung, erst einmal mich nicht zu dem neuen Verfahren anzumelden und meine iTANs aufzubrauchen. In der Folge brach ich den Hinweis noch zweimal ab, um in mein Online-Konto zu kommen. Seit einigen Tagen gelingt dies mir nicht mehr. Ich habe keine Einsicht mehr in mein Konto, wenn ich mich nicht zu dem neuen Verfahren anmelde. Ich fühle mich bevormundet. Es ist meine Entscheidung, ob und wann ich diese neue Technik, die bei der Deutschen Bank einzieht, benutze. Es geht gar nicht, dass ich keinen Zugriff mehr auf mein Konto habe. Anrufe, bei der Service-Hotline waren ebenso ergebnislos wie eine Mail. Auf Letztere wurde bis heute nicht reagiert. Ich bin es jetzt endgültig leid mit der Deutschen Bank! Daher werde ich mir jetzt schnellstmöglich eine andere Bank suchen.

— anonym
positiv 05.10.2018

1822direkt — Selbstversuch, das kostenfreie 1822direkt Girokonto

Mehr gezwungen, denn freiwillig bin ich zum Online-Banking gewechselt, nachdem es in unserem kleinen Ort gar keine Möglichkeit mehr gibt Geld abzuheben. Wenn sowieso keine Filiale mehr, wieso dann eine Filialbank, fragte ich mich. Via Internet bin ich auf die 1822direkt gestoßen. Die Beurteilungen des kostenfreien 1822direkt Girokontos waren nicht schlecht. Also habe ich das Girokonto mit Annahme einer Neukundenprämie eröffnet. Nach fast einem Jahr kann ich sagen, dass ich den Wechsel nicht bereue. An das Online-Banking habe ich mich inzwischen gewöhnt. Die Telefon-Hotline war freundlich, an der ein oder anderen Stelle hilfreich. Die Unterlagen sind übersichtlich. Auch die versprochene Wechselprämie ging zuverlässig ein. Einzig auf meinen gewünschten Dispositionsrahmen musste ich knapp vier Monate warten.

— C. B.
negativ 02.10.2018

Postbank — Neues Online-Banking: Schlimmer geht es nicht

Als ich - ohne jegliche Information durch die Postbank vorab - das erste Mal in das neue Online-Banking geraten bin, habe ich es für einen schlechten Witz gehalten. Leider war es keiner. Man müht sich verzweifelt, eine simple Überweisung auf den Weg zu bringen, wenn man dann doch eher zufällig auf die gespeicherten wiederkehrenden Transaktionen stößt, dann fehlen da die wichtigsten Bestandteile. Bei Neuanlage solcher wiederkehrenden Vorgänge ist es dasselbe. Gestern wollte ich eine neue Handynummer für das TAN-Verfahren hinterlegen - das geht nicht! Lediglich den Namen des Handys kann man ändern. Es ist nicht zu fassen, was hier den Kunden für ein absoluter Schrott für teure Gebühren zugemutet wird! Warum, so frage auch ich mich, konnte man nicht bei dem bisherigen perfekt funktionierenden und übersichtlichen Online-Banking bleiben? Ich kann an keiner Stelle eine Notwendigkeit für das jetzige grottenschlechte Banking erkennen! Auch nach fast 20 Jahren bei der Postbank ist es jetzt für mich höchste Zeit für einen Wechsel der Bank und aufgrund der Zumutung mit dem neuen Banking nehme ich auch gerne alle daraus resultierenden Unbequemlichkeiten in Kauf.

— Regina S.
negativ 02.10.2018

DKB — Ist praktische unerreichbar

Ich muss mich der Kritik bezüglich der Erreichbarkeit - besser gesagt, ihrer Unerreichbarkeit - leider anschließen: War die Erreichbarkeit der DKB vor einigen Jahren noch gut, kann man heutzutage in dieser Hinsicht nur von einer Katastrophe sprechen. Man stelle sich nur vor, man wolle aus dem Ausland wegen VISA-Karten-Problemen das Kundencenter erreichen. Diese Art von Kundendienst ist ein absolutes NO GO. Auch ich überlege, mein Konto bei der DKB aufzulösen, da andere Onlinebanken in dieser Hinsicht eine weitaus bessere Performance bieten. Warum um Himmels Willen packt das die DKB nicht (mehr)?

— R. C. Roesel
negativ 27.09.2018

DKB — Katastrophale Erreichbarkeit

Ich bin Kunde bei der DKB und versuche seit Wochen ältere Kontoauszüge für das Finanzamt nachzubestellen. Ich habe die DKB per E-Mail kontaktiert, habe die Bestätigung bekommen, dass die Mail angekommen ist, aber keine Antwort. Dann nochmal - wieder keine Antwort. Ich habe die DKB versucht anzurufen, mehrfach, immer wieder, zu allen Tages- und Nachtzeiten, man muss mühsam Teile seiner IBAN eingeben, nur damit man danach von der DKB aus der Leitung geworfen wird, man solle später anrufen. Ich habe die DKB versucht per Nachricht aus meinem Postfach zu erreichen, mehrfach, habe die Bestätigung, dass die Mail raus ist, keine Antwort. Ich habe die DKB zwei Mal per Fax versucht zu erreichen, Bestätigung, dass das Fax raus ist, keine Antwort. Ich habe bei Facebook meinen Ärger kundgetan, keine Reaktion vom Social-Media-Team. Ich stehe nach unzählig investierter Zeit immer noch mit leeren Händen da und muss dem Finanzamt erklären, dass der Kontoauszug nicht da ist, weil meine Bank es nicht hinbekommt. Wer eine Bank sucht, die einfach funktioniert, ist bei der DKB falsch aufgehoben. Ich werde mein Konto dort auflösen.

— Burkhard Zohlnhoefer
negativ 19.09.2018

N26 — Kontokündigung wird verzögert, nicht bearbeitet

Ich teile die im Forum geäußerte Einschätzung, dass die Kontokündigung verzögert bzw. nicht bearbeitet wird: Auf briefliche Kündigungen der Konten von meiner Frau und mir erfolgte fast einen Monat keine Reaktion. Bei der Reklamation im Chat wurde dann überhaupt nicht darauf eingegangen, ob diese Kündigungen vorlägen und wann diese bearbeitet würden. Dort wurde dann der Hinweis gegeben, man möge als Nächstes eine E-Mail an den Support richten. Daraufhin wurden per E-Mail kontobezogene sowie persönliche Daten sowie der gewünschte Kündigungszeitpunkt abgefragt. Trotz dort geäußerter Kündigungen per sofort ist nun schon wieder viele Tage Wasser den Rhein heruntergeflossen. Mir scheint, die Kontoauflösung bei N26 ist nicht mit den vielfachen Medienwechseln, sondern nur per Ombudsmann zu realisieren.

— Flori
negativ 18.09.2018

N26 — Kontokündigung ist eine Katastrophe

Am 29.08.18 habe ich mein Konto zum 15.09.18 gekündigt. Die Bank war nicht in der Lage, meine Kündigung fristgerecht zu bearbeiten. Scheinbar braucht die Bank jeden Kunden, um darzustellen, wie hipster sie sind. Im Chat bekommt man nur unqualifizierte Antworten, auf E-Mail wird nicht reagiert und am Telefon wird man an den Chat verwiesen. Einfach zum Kotzen. Gutschriften erfolgen immer nur zögerlich, die AGBs werden ständig zum Nachteil der Kunden geändert... Habe ein Schlichtungsverfahren beantragt. Sonst ist die N26 sowieso nichts, ich kann sie jedenfalls nicht weiterempfehlen.

— Michael Bracco
positiv 14.09.2018

Volkswagen Bank — Jubiläum - das eigentlich verflixte siebte Jahr

Ich bin im siebten Jahr bei der Volkswagen Bank. Und war eigentlich immer zufrieden. Wohl gibt es kein vernünftiges Tagesgeldkonto mehr, aber das Girokonto ist kostenlos, die Maestrokarte und die Visa Card auch. Kostenloses Geldabheben mit der Visa Card an ganz vielen Geldautomaten und mittlerweile auch mit der Maestrokarte in vielen Supermärkten. Was will man mehr? Es wurde auch schon mal Kulanz eingeräumt als ich die Bedingungen für die monatliche Kostenfreiheit nicht ganz genau erfüllt hatte. An das Online-Banking kann man sich gewöhnen. Ein kostenloser TAN-Generator - meiner Meinung nach eines der sichersten Verfahren für Transaktionen - ist am Anfang mit dabei und so oft benutzt, dass man die Zahlen nicht mehr lesen kann. Angenehm ist auch, dass erstaunlich wenig Werbung im Bankpostfach ist. Ich benutze dieses Konto inzwischen als mein Hauptkonto, weil ich zufrieden bin.

— M. S.
negativ 14.09.2018

Commerzbank — 100 Euro Eröffnungsprämie nicht erhalten

Auch bei mir kam es bisher (nach 5 Monaten mittlerweile) nicht zur Auszahlung. Führe das Konto kostenfrei, da monatlicher Geldeingang (sogar Gehaltseingang, nicht recht wenig), habe alle Buchungen/Daueraufträge ab Beginn umgestellt, bezahle regelmäßig damit, auch deutlich über die geforderten 25 Euro monatlich (mehrfach alleine durch das wöchentliche zweimalige Tanken), habe auch paydirekt und die Freigabe für werbliche Zwecke eingerichtet usw. ... Ich habe der Commerzbank online über den Beschwerdelink angeschrieben, bis heute (4 Wochen her) nicht mal eine Antwort. Im Callcenter sagte man mir zwischen den Zeilen, dass sie mehr oder weniger frei entscheiden, wer die 100 Euro bekommt und wer nicht, also ob noch Werbebudget da ist oder nicht. Echt schade, sodass ich nun wieder wechseln werde und natürlich auch nur abraten kann.

— Rob S.
negativ 12.09.2018

Commerzbank — Zinsänderung sowie Dispoänderung ohne Ankündigung

Ich habe heute durch eine SMS (!) erfahren, mein Girokonto sei überzogen. Nach einer kurzen Prüfung habe ich dann feststellen müssen, mein Dispo ist ohne Ankündigung um 3.500 Euro herabgesetzt worden. Regelmäßiger monatlicher Geldeingang mit mehr als 1.200 Euro ist sichergestellt. Parallel dazu wurde der Zins von 9,90% auf 12,50% (Dispo) bzw. auf 17,50% bei geduldeten Überziehungen erhöht. Ohne Ankündigung oder Frist! Genutzt habe ich das "kostenlose Girokonto mit persönlicher Finanzanalyse". Kontoeröffnung war vor rund 7 Jahren. Genervt war ich von den mindestens jährlichen Anrufen und "Vorladungen" zur Beratung, denen ich genauso regelmäßig widersprochen habe. Ich weiß, was ich möchte, KEINE Beratung ohne meinen Wunsch dazu. Ich habe daraufhin die Kündigung ausgesprochen und werde die Geschäftsbeziehung beenden.

— Holger Karst
neutral 06.09.2018

Edekabank — Kostenloses Gehaltskonto trotz Halbtagsjob

Durch mein Kind und meine Mutter musste ich auf eine Halbtagsstelle wechseln. Dadurch war mein Nettoeinkommen so gering, dass mein bisheriges Girokonto kostenpflichtig geworden wäre. Fast 10 Euro pro Monat bzw. 120 Euro im Jahr, ja wofür eigentlich? Meine Freundin gab mir den Tipp mit den Internetbanken und wies mich auf zwei Vergleichsportale hin. Ganz so einfach war es aber dann nicht, mit einem Gehalt von unter 1.000 Euro ein kostenfreies Konto zu bekommen. Schließlich fiel meine Wahl auf die Edekabank, den Einkaufsbonus von 1% nehme ich en passant mit, denn bei uns im Ort gibt es nur diesen Supermarkt, der aber am Bonusprogramm teilnimmt. Die Liste gibt es auf der Internetseite der Bank. 300 bis 400 Euro lasse ich schon im Monat dort, etwas über 4.500 Euro im Jahr waren es und somit 45 Euro Bonus. Kostenlose girocard und 7,40% Dispozins sind noch weitere Pluspunkte. Das Online-Banking gefällt mir nicht. Die Kontoeröffnung bis zu Karte und PIN dauerte über 3 Wochen.

— C. D.
negativ 06.09.2018

Commerzbank — Kündigung nur 2 Wochen nach Eröffnung von 0-Konto ohne Grundangabe

Ich habe nach 10 Jahren mit einem Girokonto-Plus bei der Deutschen Bank und eine nicht niedrige Sparsumme auf Sparcard beschlossen, mir die Kontogebühren zu sparen und ließ mich auf das höhere Ranking der Commerzbank bei der Suche nach gebührenfreien Konto zu einem Wechsel zum 1. Juli verleiten. Es war einfach und meine alte Bank hat mitgespielt und meine Konten innerhalb von 10 Tagen aufgelöst. Nach knapp 6 Wochen wollte ich zu meinem Giro ein Sparkonto eröffnen und hier erfuhr ich, dass mein Konto bereits vor einem Monat zum Ende des Quartals gekündigt wurde. Auf Anfrage hat man mir das Schreiben ausgedruckt, aber keine Erklärung weit und breit. Am Empfang hat man mir gesagt, die Entscheidung sei von der Zentrale und daher wäre niemand in der Filiale in der Lage mir dies zu erklären. Nun bin ich gezwungen nach nur einem Quartal meine Finanzpartner wieder wegen des Kontowechsels zu kontaktieren.

— Mohamed Kader
negativ 05.09.2018

Postbank — Das neue Online-Banking - schlimmer gehts nimmer

Ich bin schon jahrzehntelanger Postbankkunde. Und war stets zufrieden mit dem sehr übersichtlichen und top funktionierenden Online-Banking. Bis zum 25.08.2018. an diesem Tag wurde das neue Online-Banking freigeschaltet. Abgesehen von einem grauseligen Design in übergroßer Schrift hat die Übersichtlichkeit mehr als gelitten und viele der für den Kunden wichtigen Basisfunktionen stehen überhaupt nicht mehr bereit. So kann man z. B. keine PDFs mehr von Umsätzen und Überweisungen herunterladen, gespeicherte Vorlagen findet man nur nach langem Suchen und dann auch noch unvollständig. Eine Überweisung per mTAN ist von mobilen Geräten aus nicht mehr möglich, man braucht also zwingend einen Desktop-PC. Und das vor dem Hintergrund, dass die neue Software extra für das Benutzen auf sämtlichen internetfähigen Geräten entwickelt wurde. Das entbehrt jeglicher Logik. Man kann diese Auflistung beliebig fortsetzen. Es gibt bis auf die Kontennutzung über einen einzigen Login keine erkennbaren Vorteile des neuen Bankings. Es gibt ein Feedback-Forum auf der Postbank-Website und dort hagelt es seit Tagen massivste Kritik am neuen Banking. Reagiert wird darauf nicht, obwohl Moderatoren der Postbank anwesend sind. Wer sich ein Bild davon machen möchte, kann sich da anmelden. Fazit: Das neue Online-Banking der Postbank ist völlig unbrauchbar. Ein top funktionierendes System wurde ohne Not durch komplett fehlprogrammierten Mist ersetzt.

— anonym
negativ 28.08.2018

Commerzbank — Commerzbank kündigt und gibt sogar Grund an!

Mir hat die Commerzbank auch das Girokonto und die Geschäftsbeziehung gekündigt. Da war ich in der Filiale und habe meinen Berater gefragt. Daraufhin sagte mir der Berater (Commerzbank Kreis Wesel), dass er es war, der die Kündigung ins Rollen gebracht hat. Ich habe ihn gefragt warum - und er nannte mir sogar einen Grund. Er sagte mir, dass die Zentrale der Commerzbank die Mitarbeiter dazu anhält, mit den Kunden so umzugehen, dass es profitabel für die Bank ist. Daher sollen die Mitarbeiter im Quartal ihren Kundenbestand prüfen und nach Profistabilitätskriterien aussortieren. Das bedeutet im Klartext Kündigung. Der Mitarbeiter sagte mir, dass er persönlich nicht genannt werden möchte, was ich verstehen kann.

— Herbert K.
negativ 27.08.2018

Commerzbank — Kündigung ohne Angaben von Gründen

Ich habe vor 3 Wochen das Kündigungsschreiben der Commerzbank erhalten. Ich bin Privatkunde seit über 15 Jahren, hatte mein Konto nie im Minus und habe ein gutes Gehalt. Das wird vermutlich auch das Problem sein, die Bank hart mit mir in einem gewissen Zeitraum kein Geld verdient da ich keine Kredite und auch kein 10%-Dispozins benötigte. Auf erneute Nachfrage wieder nur eine kurze Antwort, dass Sie mir keine Gründe nennen müssen und das auch nicht tun werden. Anscheinend bin ich nicht der einzige Kunde, mit dem so verfahren wird ... Schade! Einmal das Vertrauen des Kunden aufs Spiel gesetzt. Ich muss daher ein klares NEIN zur Commerzbank aussprechen.

— Marcel Schneider
positiv 22.08.2018

HypoVereinsbank — Alles in allem eine gute Bank

Ich bin mittlerweile seit 15 Jahren Kunde bei der HVB. Klar merkt man auch hier, dass wie überall bei allen Banken Filialen geschlossen werden. Jedoch mache ich mittlerweile so viel online und per Karte, dass es noch vertretbar ist. Das Onlinebanking ist auch okay und durch mein Vorteilsprogramm ist auch die Kontoführung noch bei 0 Euro! Und das Wichtigste: Die Beratung passt und wenn ich mal meine Karte verliere, kriege ich noch Bargeld und muss nicht wie bei einer reinen Onlinebank in die Röhre schauen. Ich werde zusammen mit meiner Familie der HVB auf jeden Fall noch lange die Treue halten.

— Clemens König
negativ 20.08.2018

Openbank — Kundenbindung wörtlich genommen, die Kündigung ist das Problem

Waren viele Jahre Kunden bei Santander Direkt Bank bzw. Santander Consumer Bank. Wir waren weitgehend mit der Kunden-/Kontopflege zufrieden. Der Internetauftritt bräuchte einmal die Hand eines Experten von unseren anderen Banken, ebenso die Kontoauszüge, deren genauere Daten man sich teilweise selbst aus dem Angebotenen erarbeiten muss. Die hohe Schule der Kundenunfreundlichkeit und Ignoranz durchläuft man aber bei der Kündigung der Geschäftsbeziehung. Die Konten wurden über Kontaktmail im Oktober 2017 fristgemäß, zum nächstmöglichen Termin bzw. zum Ende 2017 gekündigt, keinerlei Rückmeldung, keine Kontosperrung, keine E-Mail, kein Telefonanruf. Anfang Januar 2018 per Fax die Wiederholung der Kündigung. Auch hier keinerlei Reaktion, dafür aber per Post die Zusendung der neuen Datenschutzbestimmungen und Mitteilungen der Bank für die Zukunft als wäre nie eine Beendigung der Geschäftsbeziehung angedacht worden! Im August 2018 Anruf beim Service der Bank, warum der Kontozugang immer noch möglich sei und immer noch Mitteilungen geschickt würden, obwohl schon mehrfach die Kündigungen ausgesprochen wurden? Mitarbeiterin versteht dies auch nicht, schiebt dies auf Arbeitsüberlastung, wird aber unsere Wünsche auf fristlose Kündigung und Löschung sämtlicher gespeicherter Personendaten versuchen, der Fachabteilung näherzubringen. Vielleicht kommt die angeforderte, kurze Bestätigung der Kontenkündigung (inklusive Beendigungstermins) und Löschung der Personendaten doch noch per Post, wie bei anderen Banken üblich. Eine zusätzliche Vorsprache zwecks Nachfrage einer Kündigungsbestätigung in einer hiesigen Filiale brachte außer Ärger und Verständnislosigkeit keine Lösung. Kundenfreundlichkeit bzw. Transparenz, mit ordentlichem Schriftverkehr: Fehlanzeige!

— K. K.
positiv 16.08.2018

norisbank — Bis jetzt gute Erfahrung mit dem Girokonto

Bin seit einigen Jahren (ca. 10 Jahre) Kunde bei der norisbank. Bisher gab es nie Probleme, auch bei Eröffnung war die norisbank die einzige Bank, die mir ohne zu zögern ein Girokonto und ein Sparkonto eingerichtet hat. Der Kundenservice war sehr freundlich, kompetent und stets dazu bemüht, in meinem Interesse zu handeln. Bei Problemen mit dem Verfügungsrahmen der girocard (Tages-/Wochenlimit) reichte immer ein Anruf bei der Hotline und innerhalb 2 Minuten wurde dieser für 24 Stunden auf meine Wunschhöhe erweitert, für eine langfristige Erhöhung ist allerdings ein Briefverkehr nötig. Selbst bei Pfändungen auf dem Konto blieb die Bank freundlich und korrekt. Das Geld wurde nicht abgegeben, sondern im Rahmen der für Pfändungen vorgesehen Beträge bis zum Ersten des Folgemonats zurückgehalten, sodass man dann am Ersten darüber verfügen kann (bis zum Limit des gesetzlich für Pfändungen vorgesehenem Rahmens). Bei der Frage, wer gepfändet hat, tat der Service sich allerdings schwer und konnte nur darauf verweisen, aus eigenen Unterlagen herauszufinden, wer und wohin man zahlen muss, damit die Pfändung erlischt, die Höhe des zu pfändenden Betrags aber konnten sie nennen. Des Weiteren ist das Online-Banking sehr schnell und zuverlässig und ein großes Plus ist, dass man, sobald eine grüne Zahl im Kontostand auftaucht (eingebucht oder nicht ist dabei egal), sofort darüber verfügen kann. Meine Erfahrung mit dieser Bank ist somit sehr positiv. Dass man mal einen Mitarbeiter hat, der schlecht gelaunt ist oder auf die eigene zutage gebrachte Art negativ reagiert, ist hierbei für mich mehr als durchaus verständlich.

— S. M.
positiv 16.08.2018

DKB — Ganz guter Service für eine Online-Bank

Das Girokonto bei der DKB ist mein erstes "Hauptkonto" bei einer reinen Online-Bank. Lange hatte ich mein Gehaltskonto noch bei einer Filial- und Online-Bank, in meinem Fall bei der Postbank. Das Postbankkonto war aber schon seit 2016 auch bei reiner Online-Kontoführung nicht mehr gebührenfrei und als dann in 2017 die ortsansässige Filiale geschlossen wurde, hatte ich am Ort auch keine kostenfreie Geldabhebemöglichkeit mehr. Gründe genug nach einer Alternative zu suchen. Nach Recherche im Internet und Gesprächen mit zwei Kollegen, die schon länger DKB-Kunden waren, habe ich mich zum Wechsel entschlossen. Komfortabel das VideoIdent, was ich abends nach der Arbeit am heimischen PC machen konnte, die zügige Kontoeröffnung und die Hilfen beim Kontoumzug. Mittlerweile benutze ich häufig die meiner Meinung nach gute Android-App. Und nach knapp einem halben Jahr habe ich auch meinen gewohnten Disporahmen. Im Gegensatz zu meinem alten Konto ist die VISA Card bedingungslos kostenfrei und bei dem Dispozins liege ich mehr als 3 Prozentpunkte günstiger als bei der zugegebenermaßen teuren Postbank. Das ChipTAN-Verfahren gibt mir bezüglich Transaktionssicherheit ein gutes Gefühl, die Kosten dafür sind akzeptabel. Wenn ich zusammenzähle, überwiegen die positiven Aspekte deutlich, sodass ich aus meiner Perspektive die DKB in Sachen Girokonto empfehlen kann.

— R. Sch.
negativ 14.08.2018

HypoVereinsbank — Warum eigentlich noch mit dem Girokonto bei der HVB?

Bei uns in Bayern galt die HVB früher als gute Adresse. Das ist lange her. Sowohl im Filial-Banking als auch im Online-Banking ist die HVB für kosten- und leistungsbewusste Kunden nicht mehr wettbewerbsfähig. Mein Girokonto kostete mich zuletzt de facto über 100 Euro im Jahr, egal welches Kontomodell ich wählte. In der Filiale beobachte ich Personalabbau, defekte Geldautomaten und einen für Filialbanken ungewöhnlichen Renovierungsstau. An meinem Wohnort ist die HVB-Filiale (inklusive Geldautomaten) seit ca. 3 Jahren geschlossen. Zum Glück ist die Postbank noch vor Ort, sodass ich kostenlos Geld abheben kann. Bei Anlagemöglichkeiten und Depot sieht es ähnlich düster aus, sodass ich sukzessive meine Zusammenarbeit mit der HVB eingeschränkt habe und teilweise schon weitere Bankverbindungen habe. Hohe Gebühren und schwaches Online-Banking, das passt einfach nicht. Da meine gesamten Daueraufträge und Einzüge über mein HVB Girokonto gingen, tat ich mich lange schwer Tabula rasa zu machen. Nach einem halben Jahr Parallelbetrieb habe ich nun mein HVB Girokonto geschlossen und kann auch keine Empfehlung aussprechen. Mein neues Konto ist inklusive Maestro- und Visa-Karte kostenfrei. Es geht also auch noch heutzutage.

— H.-P. L.
negativ 14.08.2018

comdirect — VideoIdent

Da wird mit Zufriedenheitsbonus geworben und dann können die nicht mal das VideoIdent abwickeln. Ich wollte zu dieser Bank wechseln und habe mich aufgrund der schlechten Erreichbarkeit des VideoIdent-Services dagegen entschieden. An 6 Tagen zu unterschiedlichen Zeiten mehrfach versucht, niemanden erreicht - alle Plätze belegt. Ja so wird das nichts mit Neukunden. Beim Chat hat man mir als Alternative die Post AG vorgeschlagen und mich gebeten anzurufen. Nur wollte ich nicht plaudern, sondern eine Lösung für das VideoIdent. Ich kann nicht verstehen, weshalb Service beim Bankenvergleich keine Rolle spielt. Bei einem bekannten Vergleichsportal stand die comdirect auf Platz 1.

— Linda Becker
negativ 14.08.2018

N26 — Kündigung des Girokontos pfui

Ich wollte das Girokonto bei der N26 kündigen und habe mich informiert. Man kann ohne Einhaltung einer Frist kündigen (AGB Artikel 18). Formular mit Termin ausgefüllt, Guthaben heruntergemacht und per E-Mail an die N26 gesandt (genau wie vorgegeben)! Eine Eingangsbestätigung kommt, "das geht nicht so schnell!" Leider kam noch eine Lastschrift nach der Kündigung über 2,66 Euro, die sofort zurückgebucht wurde und mir 3 Euro Gebühren in Rechnung gestellt wurde. Ein Freund, der noch zurzeit Kunde bei der N26 ist, hat sofort die 3 Euro rübergeschoben. Das Konto wurde seit 2016 ohne eine Rücklastschrift und immer im Haben geführt. Dieses Hipster der N26 ist mir zu blöd geworden! Das Konto können sie in einer Minute eröffnen, aber schließen brauchen sie ewig! Die Kundenbetreuung bzw. der Service ist eine Zumutung!

— Ulrich Krüger
positiv 10.08.2018

DKB — Bei dem Preisverzeichnis ist die Gegenleistung okay

Ich bin nun schon seit 2000 Privatkunde bei der DKB und zufrieden. Klar muss sich jeder darüber sein, dass nichts dauerhaft kostenlos sein kann. Deshalb finde ich es fair, wenn Aktivkunden nichts bezahlen bzw. etwas mehr Leistungen erhalten und die Nicht-Aktivkunden eben etwas bezahlen bzw. weniger Leistungen bekommen. Jeder hat die Möglichkeit es durch die 700 Euro monatlichen Geldeingang selbst zu beeinflussen. Auch im Sport gibt es nicht nur erste Plätze und dafür, dass die DKB nun schon solange am Markt mit diesem Preis-Leistungs-Gefüge agiert, hält sie sich erstaunlich gut. Schaut man sich mal den Geschäftsbericht dieser Bank an, so drehen die mit nur rund 2.200 Mitarbeitern im Konzern ein großes Rad und legen die Kundengelder in Krediten in Deutschland und nicht irgendwo im Ausland an.

— M. Adrian
neutral 10.08.2018

1822direkt — Kein Basiskonto!

Wollte ein Guthabenkonto oder ein Basiskonto bei der Bank eröffnen, schon wegen der Verfügbarkeit der kostenlosen Sparkassen-Geldautomaten (Tochtergesellschaft der Frankfurter Sparkasse). Aber nichts da, kann man vergessen. Die Girokonten, die man online beantragen kann (und es ist eine ausschließliche Online-Bank) haben unverfängliche Namen, aus denen keineswegs klar ersichtlich ist, ob sie als Guthabenkonto oder Basiskonto gelten können. Also habe ich den Antrag genommen, der verfügbar war. Dieses Formular ist so konzipiert, dass man es nur abschicken kann, wenn man ein Tagesgeldkonto anlegt, seine Telefonnummer preisgibt und der Schufa-Abfrage zustimmt. Dabei spielt es keine Rolle, ob man einen Kreditrahmen, Dispo oder Kreditkarte wünscht (habe ich alles verneint). Wer keine blütenreine Schufa-Weste hat (wie meinesgleichen), bekommt nach geschlagenen 5 Tagen ab PostIdent-Verfahren eine lapidare Absage: "Sehr geehrter So-und-So, vielen Dank für Ihr Interesse an einer Kontoeröffnung bei der 1822direkt. Nach unserer Prüfung und unter Berücksichtigung aller für uns relevanten Informationen sehen wir keine Möglichkeit zur Eröffnung des Kontos. Wir bedauern, Ihnen keine anderweitige Rückmeldung geben zu können. Mit freundlichen Grüßen Ihre 1822direkt." Auf der Online-Seite der 1822direkt ist zum Thema Basiskonto erst mal nichts zu finden. Erst wer sich die Mühe macht, alles zu durchforsten, findet bei Fragen und Antworten: "Ist es möglich bei der 1822direkt ein Basiskonto (Konto für Jedermann) zu eröffnen? Die 1822direkt ist eine Vertriebsgesellschaft der Frankfurter Sparkasse. Als Zahlungsdienstleister bietet diese ein Basiskonto (Konto für Jedermann) an. Weitere Informationen finden Sie hier." Mit anderen Worten, bei der 1822direkt kann man kein Basiskonto eröffnen. Übrigens, als ich auf den Link "hier" geklickt habe, erschien eine PDF-Datei, die schön schwarz eingefärbt war. So ein Zufall auch, dass mein Adobe-Reader kein geeignetes Programm ist, die PDF-Datei zu lesen ;-) Wenn man nun weiter recherchiert, erfährt man, nach deren eigener Aussage, dass sie genau genommen gar keine Bank sind, sondern nur eine Dienstleistung in Form einer Vertriebsgesellschaft der Frankfurter Sparkasse. Demnach wären sie auch nicht verpflichtet, den §§30 ff des Zahlungskontengesetzes nachzukommen. Da ja die Muttergesellschaft (Frankfurter Sparkasse) sich dem Zahlungskontengesetz nicht entziehen kann, bietet diese natürlich das Basis-Konto an. Am Schalter in Frankfurt, wo denn sonst. Aber was nutzt es einem Kunden, der nicht gerade um die Ecke wohnt und ein Online-Konto bei der angeblichen Direktbank eröffnen möchte. Clever, hmm???

— anonym
negativ 07.08.2018

Postbank — Abschaltung des barrierefreien Zugangs zum Onlinebanking

Wir hatten im Vorfeld keinerlei Kenntnis über die Abschaltung des barrierefreien Zugangs zum Onlinebanking und sind deswegen mit einigen Zahlungsverpflichtungen im Verzug. Auf telefonische Nachfrage nichts Vergleichbares verfügbar und auch nicht erwünscht. Man könne doch Telefonbanking machen ... Vor ca. 2 Jahren wurden wir zum Onlinebanking gedrängt und jetzt können wir es nicht mehr benutzen. Was soll das? Bisher haben wir alle Gängelungen der letzten zwei Jahre zähneknirschend ertragen (beispielsweise neue Gebührenmodelle und "Öffnungszeiten" für die Automaten). Wir werden nun, nach fast 20 Jahren, auf einen Bankwechsel hinarbeiten.

— anonym
neutral 23.07.2018

ING-DiBa — Tipp für den, der neues Gehaltskonto braucht

Ich bin seit langem ING-DiBa-Kunde mit dem Girokonto. Auch wenn es zuletzt kleine Verschlechterungen gab (Mindestabhebung!), ist das Konto immer noch passabel. Einwandfreies Online-Banking, kostenlose Maestro- und Visa Debit Card und viele gebührenfreie Abhebemöglichkeiten sind Pluspunkte. OK, Depot und Tagesgeld sind für Bestandskunden weniger interessant. Ein Tipp für den, der sowieso ein neues Gehaltskonto braucht, ist die aktuelle ING-DiBa Aktion. Die erlaubt es bei Gehaltskontoeröffnung 25.000 Euro als Tagesgeld 4 Monate zu 2% p. a. anzulegen, was einem Brutto-Vorteil von ca. 100 Euro mehr Zinsen entspricht. Zusätzlich sollte auch noch das KwK-Programm möglich sein, Details aber bitte auf den ING-Seiten lesen. Die Bank, die sich demnächst wohl nur noch ING nennt, scheint mir solide aufgestellt.

— G. K.
negativ 17.07.2018

Deutsche Bank — Kein Zugriff auf das Onlinekonto

Ich bin seit über 30 Jahren Kundin der Deutschen Bank und tätige seit Jahren überwiegend meine Bankgeschäfte per Internet. In der zweiten Juliwoche 2018 erhielt ich die Info, dass das iTan-Verfahren "demnächst eingestellt wird" und man sich zum Photo-Tan-Verfahren anmelden sollte. Diese Meldung war anfangs mit den beiden Button "abbrechen" und "Anmelden zum Photo-Tan-Verfahren" versehen. Nach ausgiebiger Information sowohl über Internet als auch persönlich in einer Filiale traf ich die Entscheidung, erst einmal mich nicht zu dem neuen Verfahren anzumelden und meine iTans aufzubrauchen. In der Folge brach ich den Hinweis noch zweimal ab, um in mein Online-Konto zu kommen. Seit einigen Tagen gelingt dies mir nicht mehr. Ich habe keine Einsicht mehr in mein Konto, wenn ich mich nicht zu dem neuen Verfahren anmelde. Ich fühle mich bevormundet. Es ist meine Entscheidung, ob und wann ich diese neue Technik, die bei der Deutschen Bank einzieht, benutze. Es geht gar nicht, dass ich keinen Zugriff mehr auf mein Konto habe. Anrufe, bei der Service-Hotlinie waren ebenso ergebnislos wie eine Mail. Auf Letztere wurde bis heute nicht reagiert. Ich bin es jetzt endgültig leid mit der Deutschen Bank! Ich werde mir eine andere Bank suchen.

— Ursula Thomas
positiv 14.07.2018

1822direkt — Nicht sexy, aber zuverlässig

Seit vielen Jahren mache ich einen Teil meines Online-Bankings über die 1822direkt. Als 100%ige Tochter der Frankfurter Sparkasse ist das eher gediegen. Nicht sexy, aber zuverlässig könnte man sagen. Vor Girokonto-Kündigungen aus dem Nichts wie beim Wettbewerb habe ich bei der 1822direkt keine Angst. Es ist mein kostenloses Zweitkonto, über das ich meine Mieteinnahmen und Kautionen (via zugehörigem Tagesgeldkonto) abwickele und meine Kredite bediene. Und das seit vielen Jahren ohne Probleme, alles aus einer Hand. Seriös ist - vielleicht für den Kunden lästig - dass man den Dispokredit nicht quasi auf Zuruf bekommt, sondern erst nach Einreichung entsprechender Unterlagen. Die Bank schaut auf den Kunden und das ist in Ordnung. Über die Jahre gab es auch immer mal wieder Aktionen, Girokonto oder Depot mit Prämie sowie Tagesgeldkonto mit Sonderzins. Die Kontaktaufnahme zur Bank könnte schneller sein, aber wenn man dann jemand am Telefon hat, ist die Antwortqualität gut bzw. man wird schnell zu den Fachabteilungen durchgestellt bei schwierigeren Fragen wie z. B. einem Erbfall. Kein Grund zur Klage bisher für mich.

— T. H.
negativ 13.07.2018

Commerzbank — Kündigung der Geschäftsbeziehung

Im Mai 2018 hatte ich ein Geschäftskonto bei der Commerzbank eröffnet und gestern auch die Kündigung erhalten. Der Berater ist auch im Urlaub - genau wie bei einigen meiner Vorredner. Das ist doch ein Witz! Zum Glück habe ich noch keine Daueraufträge eingerichtet und die Bankverbindung nicht allen Geschäftspartnern mitgeteilt. Natürlich ist Geld auf dem Konto ... Wenn ich die anderen Berichte lese, dann bin ich froh, dass es in meinem Fall so schnell passiert ist. Nach meiner Recherche rate ich von der Commerzbank ab. Und danke für diese Seite, ich spare mir nun Diskussionen mit dem Berater und somit wertvolle Zeit.

— M. S.
negativ 08.07.2018

comdirect — Unverschämt hohe Gebühren für Bargeld mit Visa

Leider habe ich nicht gewusst, das der Einsatz der Visa Card in Euroländern je Abhebung am Automaten jetzt unverschämte 9,90 Euro kostet. 2x wurde mir der Betrag bereits abgebucht. Diese Information stand wohl irgendwann mal in der Online-Postbox. Es gibt aber keinerlei Informationen am Geldautomaten über diese Wuchergebühr. Hier auf dem Land gibt es keine Möglichkeit Bargeld mit der Girokarte zu holen (nur Sparkasse und VR Bank). Daher bleibt nur die Möglichkeit, extra für 20 Euro einzukaufen, ob man das nun braucht oder nicht, damit man im Supermarkt Bargeld mitnehmen kann, 9,90 Euro Gebühren zu zahlen, oder eben 25 km zu fahren, um eine Bank aufzusuchen, bei der kostenlos Geld geholt werden kann. Beides ist für mich nicht akzeptabel, unter solchen Voraussetzungen hatte ich das Konto nicht abgeschlossen. Ich bin alle Jubeljahre mal im Ausland, mir nützt eine VISA Card, mit der man nur im Nicht-EU-Land kostenlos Geld holen kann, herzlich wenig. Es interessiert mich auch nicht, ob andere Bargeld brauchen oder nicht, ich brauche es und ich möchte mein eigenes Geld am Automaten abholen dürfen, ohne derart ausgenommen zu werden. Ich werde das Konto wieder kündigen.

— Ela P.
negativ 07.07.2018

norisbank — Langsam, intransparent und wenig kundenfreundlich

Ich habe zwei Konten bei der norisbank: ein Gehaltskonto und ein Zweitkonto, auf das ich einen festen Betrag monatlich überweise. Obwohl ich auf dem Erstkonto einen regelmäßigen stattlichen Gehaltseingang habe, habe ich nach drei Monaten noch keinen vernünftigen Dispo erhalten, ebenso wenig einen für die Mastercard, die somit für mich wertlos ist, da sie keinen vernünftigen Verfügungsrahmen hat. Auf dem Zweitkonto bekomme ich nicht einmal die 500 Euro Mindestdispo trotz regelmäßigem Geldeingang, das Konto ist somit nicht zu gebrauchen, ich werde es wieder auflösen. Die Eröffnung des ersten Kontos hat sagenhafte 2 Monate gedauert, bis es zu nutzen war. Die Menüführung beim Olinebanking ist altbacken. Auch dauert es sehr lange bis Geldeingänge gutgeschrieben werden, manchmal 2 bis 3 Tage, das kenne ich auch anders. Positiv ist lediglich, dass man über die Mutter Deutsche Bank Geld einzahlen kann. Die Beratung beim Telefonbanking ist dürftig, die Warteschlaufen sind schon mal 5 bis 10 Minuten. Insgesamt maximal ein "ausreichend". Zu wenig für mich.

— J. H.
negativ 02.07.2018

GLS Bank — Netter Telefonservice, schlechte Dienstleistung, Beschwerden laufen ins Leere

Durch Änderung des Vorstandes unseres Vereines mussten die entsprechenden Vollmachten geändert werden. Dieser bei einem bestehenden Konto üblicher Vorgang dauerte bis heute mehr als 6 Wochen. Als uns dann schließlich nach mehrmaligen Telefonieren gesagt wurde, dass wir zwar Kontovollmachten für den Vorstand haben, aber nach wie vor keinen Online-Zugang, da die entsprechenden Unterlagen noch nicht ausgesendet wurden. Als ich mich darüber beschwerte, wurde mir erklärt, wie man sich online einloggt und welche Fehler dabei passieren können. Erst als ich meinem Ärger Luft machte, hatte ich zumindest das vage Gefühl auf Verständnis zu treffen. Eine Bank, die sich als Wertebank versteht, sollte in der Lage sein, auch einen entsprechenden Service darzustellen. Bereits unser vormaliger Vorstand vor zwei Jahren hatte wochenlange Probleme. Spricht man ihren Service an, bekommt man die standardisierte Version: ... damit haben wir nicht gerechnet, der Ansturm usw. Da ich als Unternehmensberater für Personal- und Unternehmensentwicklung seit mehr als 20 Jahren für internationale Unternehmen u. a. auch für Banken arbeite, kann ich mir durchaus vorstellen, was es heißt, unerwartet zu wachsen. Was ich mir nicht vorstellen kann, wie man mehrere Jahre braucht, um ein bekanntes strukturelles Problem nur ungenügend in den Griff zu bekommen. Wenn der interne Verwaltungsprozess wichtiger ist als der Kunde, dann ist Ärger vorprogrammiert und es ist eine Frage der Zeit, dass der von der GLS beschworen Kundenansturm austrocknet, da andere Finanzinstitutionen die Lücke schließen werden. Wir sind ernsthaft am überlegen, die Bank zu wechseln, mit Sicherheit kann ich zu diesem Zeitpunkt nur über den unprofessionellen Umgang mit mir als Kunden und den offensichtlichen internen Problemen in den Abläufen bei der GLS Referenz geben.

— Hans-Peter Kraus
neutral 20.06.2018

Targobank — Als Online-Bank ganz gut, der Filialteil wird schlechter

Ich möchte nach fünf Jahren meine Erfahrungen mit dem Girokonto der Targobank teilen. Fangen wir vorne an. 1. Die Kontoeröffnung in der Filiale ist eine Papier-Orgie. Nachher hat man eine ganze Mappe in der Hand. Dafür ist alles nach einer Stunde erledigt und nichts mit PostIdent oder so. Die Karten usw., dies dauert dann 1 bis 2 Wochen. 2. Das Online -Banking, in Ordnung, aber schon besser gesehen (ING-DiBa oder comdirect). 3. Kosten: Das Konto an sich war immer kostenlos und brauchte nicht einmal Gehaltskonto zu sein. 4. Telefonhotline: Nicht gut, mehr als die Hälfte aller Terminvereinbarungen gingen schief, auf Deutsch: Der Berater wusste nicht, dass ich kam oder war nicht da. Teilweise war die Beratung auch schlecht und auf Provision ausgerichtet statt auf Kundenprofil. 5. E-Mail-Anfragen: Lange Wartezeiten, teilweise gar keine Antworten. Auch nicht gut. Prämien, Werbeprämien, Aktionen: Da gab es die ein oder andere Mark mitzunehmen, positiv. Insgesamt nur Durchschnitt.

— N. N.
neutral 12.06.2018

Commerzbank — photoTAN ist ein sehr bequemes TAN-Verfahren

Nach fast 12 Monaten bin ich mit meinem kostenlosen Girokonto bei der Commerzbank größtenteils noch sehr zufrieden. Nach all den bisher genutzten TAN-Verfahren bin ich vom dort eingesetzten photoTAN positiv überrascht. Es funktioniert sehr bequem und schnell. Außerdem ist man im Vergleich zu TAN per SMS unabhängig von Störungen im Mobilnetz (bei Nutzung von WLAN). Nutzt man auf dem gleichen Gerät auch die Banking-App, kann diese die TAN-App automatisch starten, sodass man nur noch bestätigen muss. Die bis zu 24 Stunden dauernde Verbuchung einer Einzahlung am Automaten finde ich allerdings immer noch rätselhaft. Dann hoffe ich mal, in naher Zukunft nicht von den Kündigungen der Bank, von denen hier massenhaft zu lesen ist, betroffen zu sein.

— anonym
negativ 12.06.2018

comdirect — Geldautomatengebühr Visa-Kreditkarte im Inland

Sobald aus Versehen die Visa Karte im Inland zum Abheben von Bargeld genutzt wird, wird automatisch ohne Hinweis eine Gebühr ihrem Konto belastet. 9,90 Euro sind nicht unerheblich. Bei Reklamation wird auf das Preis- und Leistungsverzeichnis verwiesen. Von meiner Seite ist dies ohne Gebührenhinweis beim Abheben ohnehin nicht gesetzeskonform. Ich bin aufgrund der Handhabung stark von der Seriosität des Institutes verunsichert. Ich denke, es ist auf jeden Fall eine Überlegung Wert, die Konten und Karten aufzulösen und zu einer besseren Bank zu gehen. Die Gebühren werden sogar berechnet, wenn man bei der Commerzbank in die Falle tappt. Um wie viel Geld die Bank wohl Kunden mit dieser Methode bereits zusätzlich erleichtert hat?

— Daniel D.
neutral 12.06.2018

Deutsche Skatbank — Gutes Produkt in altbackenem Gewand

Das Trumpfkonto der Skatbank ist ein gutes Produkt in altbackenem Gewand. Mit kleinen Einschränkungen ist das Konto gebührenfrei (mTAN kostet 10 Cent pro Verwendung und bei der Kreditkarte ist die Partnerkarte sowie die Basic-Variante gebührenpflichtig). Als Gehaltskonto sind Maestro-Karte und Mastercard für mich als Kontoinhaber frei. Mit den Karten hatte ich bisher keinerlei Ärger. Geldautomaten sind auch zur Genüge selbst für mich Landei vor Ort bzw. in den direkten Nachbarorten verfügbar. Kontoauszüge reichen mir online. Optisch und funktional ist das Online-Banking freundlich gesagt old fashioned. Aber keine Frage, man kann damit arbeiten. Arbeiten sollte die Bank auch an den Kontoeröffnungszeiten und Antwortzeiten auf Anfragen. Am Telefon hingegen war der Service bisher tadellos. Mit knapp über 4% Dispozins ist die Bank gut im Rennen. Andere Geldanlagen der Skatbank sind uninteressant für mich. Aktionsprogramme sind mir zurzeit unbekannt.

— G. H.
positiv 12.06.2018

N26 — Die Bank, auf die ich gewartet habe

Ich bin nun mittlerweile seit September 2015 Kunde dieser Bank. Ja, es gab Schwierigkeiten - gerade zu der Zeit als N26 noch Number26 war und die Bank im Hintergrund die Wirecard Bank war. Mittlerweile, seit Number26 zu N26 wurde (und eine eigene Bank dahinter steht), kann ich nur Positives berichten. Alle Zahlungen erfolgen in Echtzeit - Überweisungen werden bis 20:00 Uhr ausgeführt, eingehende Überweisungen kommen selbst um halb 9 abends noch auf dem Konto an. Ich habe alle Kontomodelle erlebt - von N26 zum N26 Black und nun zum N26 Metal. Zugegeben, der Preis für N26 Metal ist nicht ohne, der Support ist dagegen Welten von denen klassischer Banken entfernt. Selbst beim DB BestKonto habe ich solch einen hervorragenden und bequemen Support nicht erlebt. Schnell per In-App-Chat etwas besprechen, nach Sekunden ist es umgesetzt und in der App ersichtlich. Davon kann man bei den klassischen Banken nur träumen - so hat die Deutsche Bank nur einmal täglich die Umsätze aktualisiert ... Ich habe mittlerweile mein Konto bei der Deutschen Bank und der DKB geschlossen und nutze mein N26 Metal-Konto als Hauptkonto. Es hat mich zu keiner Zeit enttäuscht, und es hat zu keinen Sperrungen meiner Mastercard geführt, wie bei der Deutschen Bank oder der VISA bei der DKB. Egal wo auf der Welt ich meine N26 Mastercard eingesetzt habe. Durch die Echtzeitbuchung ist es manchmal auch lustig zu sehen, was Hotels und Mietwagenunternehmen so reservieren. Es gibt sicherlich Verbesserungspotenzial, so fehlt noch immer ein Tagesgeldkonto oder die Möglichkeit, Vollmachten zu vergeben. Aber auch das wird sicherlich bald kommen - und dann ohne Formulare wie bei den klassischen Banken. Es ist sicher nicht alles perfekt, aber es ist ein komplett anderes Banking als man es bisher kannte. Ich kann N26 bedenkenlos weiterempfehlen.

— Christian Wenzel
negativ 08.06.2018

DKB — Schlechter Informationsservice

Mir wurde meine Kreditkarte "aus präventiven Gründen" gesperrt. Ich wurde darüber nicht benachrichtigt, kein Anruf, keine E-Mail, keine Info im Nachrichtenbereich. Nichts. Erst im FB-Chat mit deren Social Media Team wurde mir erklärt, warum meine Karte nicht mehr funktioniert und warum ich kein Geld auf das Kreditkartenkonto überweisen konnte. Ich finde es eine Frechheit, dass ich nicht proaktiv informiert wurde, dass meine Karte gesperrt wurde und in erst 2 Wochen eine neue inklusive neuem Pin usw. erhalte! N26 schaffte die Kontoeröffnung und Sendung der neuen Karte in einer Woche. Fazit: Ich richte jetzt ein Gehaltskonto bei der ING-DiBa ein.

— Isa Rennt
positiv 03.06.2018

DKB — Als permanent bargeldloser Mensch seit knapp zwei Jahren sehr zufrieden

Ich bin seit zwei Jahren Kunde der DKB und empfehle (sehr blauäugig) so ziemlich jedem, ein Konto bei dieser Bank zu eröffnen. Da ich äußerst selten Bargeld in der Tasche habe und eigentlich immer, wenn es geht (auch Cent-Beträge) per Karte zahle, ist mir nie aufgefallen, dass die DKB scheinbar auch ungemütlich kann, wie man hier teilweise liest. Offensichtlich existiert eine Zweiklassen-Gesellschaft, von der ich vorher nichts bemerkt habe. Ich bin seit Anfang an Aktivkunde und dachte, dass das in der heutigen Zeit Standard ist. Offenbar sind es aber einfach nur meine eigenen Bezahlgewohnheiten, die zu dieser Bank passen. Wer kein Aktivkunde ist (heißt wenig Geldfluss über das entsprechende Konto), der wird wohl häufiger mal wegrationalisiert. Das schmeckt mir gar nicht. Trotzdem bin ich persönlich mit der Bank sehr zufrieden, denn sie unterstützt das, was in so ziemlich allen Ländern dieser Welt schon längst angekommen ist: bargeldloses Bezahlen. Die Bank ist für meine Bedürfnisse schlicht aufgestellt, die App und die TAN-App einfach und problemfrei zu bedienen, Kreditkartenrahmen nach Beantragung äußerst hoch für meine Verhältnisse und absolut problemfrei auf meinen längeren Reisen im weit entfernten Ausland.

— J. H.
negativ 23.05.2018

Commerzbank — Commerzbank hält Konditionen nicht ein

Im Frühjahr 2017 beantragte ich ein Vorteilskonto, da zu diesem Zeitpunkt spezielle Konditionen angepriesen wurden: dauerhaft kostenlose Kontoführung ohne jeden Mindestgeldeingang, dauerhaft kostenlose Mastercard, 100 Euro Willkommensbonus. Meine Erfahrungen: 1. Den Willkommensbonus habe ich nie erhalten. Der Bankberater meinte, das sei an die Teilnahme an paydirekt geknüpft. Davon war aber nirgendwo die Rede. 2. Die kostenlose Mastercard wurde mir verweigert, da diese solventen Kunden vorbehalten sei, und sich Solvenz in einem monatlichen Zahlungseingang darstelle. In der Werbung für das Vorteilskonto wurde im Gegensatz dazu Konto und Karte als Paket angepriesen. Das ist völlig unlogisch und irrational! 3. Von kostenloser Kontoführung kann man inzwischen auch nicht mehr reden, da für jede SMS-TAN 9 Cent berechnet werden. photoTAN ist keine Alternative, da ich nicht über ein mobiles Überwachungsgerät verfüge, auf dem ich deren App installieren könnte. Summa summarum hat die Commerzbank keine ihrer Werbeaussagen eingehalten. So, wie es ist, ist das Konto für mich selbst als Zweitkonto kaum nutzbar. Ich werde es daher weiterplätschern lassen und warte auf die Kündigung wegen zu wenig Umsatz.

— Gerd Winkelbaum
positiv 20.05.2018

ING-DiBa — Bargeldeinzahlen auf mein ING-DiBa Girokonto

Im Zuge des Verkaufs meines bisherigen Autos wollte ich der Sicherheit wegen das Bargeld bei der Übergabe des Fahrzeugs direkt mit dem Käufer auf mein Girokonto bei der ING-DiBa einzahlen. Also gingen ich und der Käufer mit der vereinbarten Summe auf eine Filiale der Reisebank in der Nähe. Wie ich davor auf der Internetseite der ING-DiBa gelesen hatte, sind Beträge zwischen 1.000 Euro und 25.000 Euro kostenlos bei der Reisebank einzahlbar. Wir zahlten das Geld gemeinsam bei der Reisebank auf mein Girokonto bei der ING-DiBa ein und das an einem Samstag bei Öffnungszeiten zwischen 9:30 und 20:30 Uhr! Es verlief alles problemlos. Ich kann nur sagen, vielen Dank ING-DiBa für diesen Service.

— M. S.
negativ 13.05.2018

Openbank — Unfreundlich

Ich bin zwar kein Kunde dieser Bank, aber musste mich dennoch mit ihr herumschlagen. Ich hatte versehentlich ein falsches Konto bei einer Online-Überweisung angegeben. Der Empfänger war mir bekannt und wir wollten das gemeinsam regeln. Das Konto war eigentlich geschlossen und somit hätte die Überweisung automatisch zurückgebucht werden müssen, was aber nicht passierte. Nach mehrmaligen Hin- und Her-Telefonieren wurde uns versichert, dass es manuell zurückgebucht wird, was aber nach einer Woche nicht passierte ... Wieder angerufen und dasselbe noch mal, passiert ist immer noch nichts. Nach dem nächsten Telefonat, wo mein gegenüber pampig wurde, legte ich auf, weil es mir reichte, und somit werden andere Schritte eingeleitet.

— M. S.
positiv 11.05.2018

norisbank — Schnörkellos und gut bisher

Mein Sohn hatte mich im März auf die norisbank hingewiesen, weil er wusste, dass ich ein zweites Girokonto suchte. Online füllte er mit mir zusammen die Kundenwerbung und die Kontoeröffnung aus. Das ging alles sehr zügig. Etwa 10 Tage später kamen dann alle 1, 2 Tage Zugangsdaten und Karten und nach gut zwei Wochen habe ich das erste Geld auf mein "Top-Girokonto" überwiesen sowie die girocard und die Mastercard erstmals benutzt. Die Einrichtung der PhotoTAN war auch für mich als eher älteres Semester, und computertechnisch nicht so bewandert, kein Problem. 500 Euro Anfangsdispo wurden gewährt. Das Onlinebanking ist einfach gestrickt, aber gut verständlich. Und es ist alles vorhanden, was man braucht. Mein Sohn bekam mittlerweile schon seine Werbeprämie. Ich muss ein halbes Jahr warten, bestimmte Bedingungen erfüllen und das Konto aktiv nutzen, dann bekomme ich auch 60 Euro. Kein Problem.

— D. R.
negativ 10.05.2018

DKB — Der tiefe Fall der DKB

Seit vielen Jahren verfüge ich über ein Giro- ,VISA- und Festgeldkonto bei der DKB. Seit ca. 2 Jahren hat sich das Angebot jedoch leider stetig und deutlich verschlechtert: Wegfall des DKB-Clubs, keine kostenfreien Geldverfügungen im Ausland mehr und stetig fallende Zinsen machten den Anfang, um die DKB von einem Spitzenplatz bei den Online-Banken (trotz antiquiertem Internetauftritt) ins Mittelfeld absacken zu lassen. Doch die Einführung der 2-Klassen-Gesellschaft in "Aktiv-" und "nicht Aktiv-"Kunden vor etwas über einem Jahr, disqualifiziert die DKB nun vollends. Mir persönlich wurde sogar nicht mal mehr der obligatorische Rückruf bei besetzter Hotline angeboten. Nach Angabe einer anderen Kontonummer jedoch zeigte man sich wieder kommunikationswillig. Ich lagere 5-stellige Guthaben bei der DKB. Dass ich jetzt als Kunde zweiter Klasse eingestuft werde, wollte ich nicht hinnehmen und beschwerte mich telefonisch. Der Kundenberater konnte sein Desinteresse an meiner Darstellung des Sachverhaltes nicht verbergen und verwies gelangweilt auf die "guten Zinsen". Allerdings gilt der Zinssatz >0 % nicht für das Girokonto, sondern nur für das VISA-Konto. Tagesgeldkonten mit gleichguten und auch besseren Zinsen bieten viele andere Onlinebanken auch, ohne dass man sich als Kunde zweiter Klasse verärgern lassen muss. Ich ziehe jetzt die Konsequenzen und wechsle zu einer Bank, bei der ich wieder erwünscht bin.

— F. Müller
positiv 08.05.2018

BBBank — Superschnelle Eröffnung, per Videolegitimation

Ich hab mich am Freitag dazu entschlossen, ein neues Konto zu eröffnen. Für mich kamen zwei Banken infrage, die BBBank und die PSD Berlin. Beide bieten die Legitimation per Video an, die BBBank bietet aber zusätzlich das elektronische Unterzeichnen des Vertrags an, womit das Konto sofort eröffnet werden kann. Die PSD Berlin möchte den Antrag leider im Original haben. Da mir die BBBank insgesamt besser gefiel, entschied ich mich auch für diese. Ich habe den Antrag ausgefüllt, abgeschickt und mich legitimiert, ca. eine Stunde danach, fand schon die Schufa-Abfrage statt und mir wurde auf Nachfrage mitgeteilt, dass das Konto bewilligt ist. Also alles ziemlich fix. Bisher war auch jeder immer sehr freundlich. Heute habe ich meine Kontonummer erfahren und dann mal per E-Mail nachgefragt, ob ich schon einen Dispo eingeräumt haben kann, wenn ich meine Gehaltsnachweise vorlege. Dies wurde bejaht und ein Dispo eingerichtet. Besser kann es nicht laufen! Ich werde das Konto nun intensiv testen und dann gegebenenfalls nochmals berichten, wie schnell ich alle Daten, Karten etc. hatte und wie das Konto insgesamt abschneidet.

— anonym
negativ 06.05.2018

Deutsche Skatbank — Antrag auf Geschäftskonto begründungslos in 2 Zeilen abgelehnt

Nach längerer Suche habe ich mir die Mühe gemacht, sämtliche Formulare und Nachweise für die Eröffnung eines Skatbank-Geschäftskontos zusammenzustellen und der Bank mit dem PostIdent-Verfahren zukommen zu lassen. Deren Antwort: "Vielen Dank für Ihr Interesse an der Deutschen Skatbank. Leider können wir Ihrem Wunsch auf Eröffnung eines Girokontos nicht nachkommen. Freundliche Grüße." Keine Begründung. Alle Unterlagen kamen original wieder zurück. Offensichtlich hat es die Bank nicht nötig, Ablehnungen von Kontoeröffnungsanträgen näher zu erläutern. Höflich wäre es aber. Stattdessen bleibt nur ein arroganter Eindruck.

— B. S.
neutral 05.05.2018

Commerzbank — 0-Euro-Konto, der Gegenwind wird stärker

Das 0-Euro-Konto der Commerzbank ist bisher ein prima Zweitkonto. Angefangen von den 100 Euro, die der Kunde bei der Neueröffnung bekommt (und für die er auch noch geworben werden kann, wenn man Verwandte/ Freunde bedenken will), über die Kostenfreiheit bei einem monatlichen Geldeingang von nur 1.200 Euro bis zu einem breiten Geldautomatennetz (Cash Group). Der Wind ist allerdings rauer geworden. Zum Beispiel zählen Eigenüberweisungen nicht mehr zu den 1.200 Euro Geldeingang/Monat. Weiterhin ist die mTAN ab 1.5.18 kostenpflichtig, man sollte, und das geht einfach, auf photoTAN umstellen. Leider gehen auch nicht mehr die kostenlosen Ein- und Auszahlungen vom Konto am Schalter. Die Filialen sind ausgedünnt und wo noch da werden sie mit weniger Personal geführt. Das Online-Banking ist weniger gelungen, aber noch ausreichend. Die im Internet immer mal wieder berichteten bankseitigen Kontokündigungen sind mittlerweile auch in meinem Bekanntenkreis aufgetreten. Ärgerlich beim Gehalts-/Hauptkonto, verkraftbar beim Zweitkonto.

— H. K.
positiv 29.04.2018

DKB — Girokonto und VISA Karte als Aktiv-Kunde top, Depot sehr gut

Ich bin jetzt seit 12/2016 Kunde der DKB. Girokonto und VISA Karte sind kostenfrei, ab EUR 700,00 monatlichem Geldeingang ist man Aktiv-Kunde (auch Eigenübertrag von anderer Bank möglich - so bei mir - Gehalt geht bei anderer Bank ein). Als Aktiv-Kunde bekommt man sogar das Fremdwährungsentgelt erstattet, ca. 1 bis 2 Tage nach Abrechnung direkt auf das Girokonto. Somit sind als Aktiv-Kunde alle Zahlungen und Bargeldabhebungen weltweit kostenfrei. Für mich absolut super. Das Depot ist ebenso kostenlos. Die Preisstruktur für das Depot ist sehr einfach. Es gibt nur zu sagen, dass die Kosten bei Bezugsrechtshandel sehr teuer sind. Sonst sind die Preise gut. Letztes Jahr hatte ich eine Reklamation, wobei ich bei der Ursache selbst Schuld war. Der Mitarbeiter, der sich diesbezüglich meldete, hatte anfangs nichts, wie er nicht zufriedenstellen konnte. Jedoch im dritten Gespräch haben wir eine super Lösung gefunden. Ich würde die DKB mit DKB Cash Konto, VISA und Depot jedem empfehlen.

— Denis Baßler
neutral 28.04.2018

Postbank — War schon mal besser

Das Girokonto der Postbank war schon mal besser. Es ist seit letztem Jahr für mich mit Gebühren verbunden. Knapp fünfzig Euro sind das pro Jahr. Viel für ein Konto, dass ich nur Online benutze. Ehemals war die Eröffnung eines Girokontos sogar mit einer Prämie verbunden, wenn man es z. B. über ein Formular bei der HUK beantragte, und es musste noch nicht mal ein Gehaltskonto sein. Zuerst war das Postbank Girokonto mein Zweitkonto. Später, als die HVB im Ort schloss, mein Gehaltskonto. Das Online-Banking fand ich noch nie berauschend, auch die Updates der letzten Jahre haben daran nichts geändert. Geld anlegen auf Sparbuch oder Tagesgeld lohnt schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr. Da auch die Kreditkarte mit Gebühren behaftet war, habe ich jetzt mal Tabula rasa gemacht und bin zum Wettbewerb gewechselt. Ohne Gebühr für Konto oder Karte. Eins noch, die Hotline der Postbank kam mir immer etwas hausbacken vor und auch nicht immer sicher.

— G. S.
positiv 18.04.2018

Volkswagen Bank — Nicht nur den Wagen von VW

Tchibo verkauft T-Shirts etc., ein alter Hut, verleast Kleidung schon neuer. Ich habe mein Girokonto bei Volkswagen Financial Services. Auch die machen mehr als Autos. Zuerst war meine Frau dort, sie arbeitet im Konzern, dann hat sie mich und meine Tochter für jeweils einen 30-Euro-Warengutschein geworben. Für mein kostenfreies Girokonto, über das alle meine wesentlichen, periodischen Transaktionen laufen, welches aber nicht mein Gehaltskonto ist, zahle ich nichts, da ich mindestens (und das ist wichtig) 1.000 Euro in einer Summe pro Monat anweise. Als Kunde selbst bekam ich damals 50 Euro geschenkt. Der kostenlose eTAN-Generator gibt mir ein gutes (Sicherheits-) Gefühl, die Überziehungszinsen sind gemäßigt, die (echte) Kreditkarte auch kostenfrei. Letztere wird auch an Geldautomaten mit VISA Symbol zum gebührenfreien Geldabheben verwendet. Mit Partnern bietet die Volkswagen Financial Service auch ein Depot an, welches meiner Meinung nach nicht lohnt, einzig Sonderaktionen könnten Kunden locken. Siehe aktuelles Depotangebot auf den Internetseiten der Volkswagen Financial Services. Meine Empfehlung hat sie.

— Simon G.
positiv 09.04.2018

comdirect — Seit 2000 Kunde im Wertpapierhandel, seit netbank-Desaster auch mit Girokonto

Ich bin schon seit 2000 Kunde bei comdirect im Wertpapierhandel, also fast von Anfang an. Das Musterdepot und Online-Brokerage waren damals sehr innovativ. Über die Jahre war ich eigentlich recht zufrieden mit dem Service. Ein Girokonto hatte ich dort aber nicht, da ich eigentlich immer Brokerage und normale Bankgeschäfte trennen wollte. Ich hatte mein Girokonto bei der netbank, wo ich mich Mitte 2017 gezwungen sah zu kündigen, weil die girocard abgeschafft wurde, was sich im Nachhinein (man beachte das ja auch hier hinreichend dokumentierte Desaster beim Besitzerwechsel) als goldrichtig erwies. Das Girokonto bei comdirect bot sich für mich also an. Die Kontoeröffnung und der Wechsel waren absolut problemlos. 5.000 Euro Dispo und VISA Karte wurden sofort bewilligt. Ich habe allerdings auf die Kontowechselfunktion verzichtet und alle Daueraufträge und Lastschriften manuell geändert (eine Menge Arbeit). Jetzt habe ich das Konto fast ein Jahr und bin voll zufrieden. Die 100 Euro Wechselprämie habe ich nach drei Monaten auch bekommen. Über das Design des Online-Auftritts kann man streiten, teilweise ist es etwas unübersichtlich. Ich nutze FotoTan, was sehr gut funktioniert, gut ist das für den Fall der Fälle immer noch die gute alte TAN-Liste bereit steht, die bei anderen Banken schon abgeschafft ist. Bargeld kann ich bei der örtlichen Commerzbank holen und auch einzahlen, ansonsten bei Edeka, auch hier alles im grünen Bereich. Das Konto ist kostenlos und die VISA Karte auch, ohne Mindestumsatz. Überziehungszinsen sind moderat, derzeit 6,50%. Ich kann comdirect als vollwertiges Girokonto empfehlen.

— Thomas R.
positiv 08.04.2018

comdirect — Seit 2001 zufrieden

Wir haben seit 2001 (!) unser gemeinsames (Haushaltskonto) und Depot bei der comdirect. Damals waren die Online-Funktionen und Preise führend, sofern ich mich richtig erinnere. Wir haben sowohl EC- als auch Kreditkarten. Wir sind heute noch bei der comdirect, weil die Preise OK sind, und ich den 24h-Telefon-Support schätze. Das Online-Banking ist auch gut und es gibt fast nichts zu meckern. Schön ist z. B., dass das Postfach noch die Briefe von 2001 gespeichert hat! Auch die SMS-Infos bei Benutzung der Kreditkarte sind gut (leider nur über bei Beträge ab 200 Euro). WISO MeinGeld hat auch gut funktioniert. Als Vergleich kenne ich Commerzbank und Citibank bis 2010 (oh mein Gott, unglaublich schlechter Online-Service). Was verbessert werden könnte: Es gibt kein NFC Bezahl-App (wohl aber z. B. von der Postbank). Ich finde die Mischung von Online-Konto und Werbeseiten schlecht (ist aber bei anderen Banken auch so). Die Kreditkarte war früher quasi eine Debitkarte, d. h. es wurde sofort abgebucht. Es gab dann aber auch kein Limit. Seitdem es das Limit gibt, bin zwei/dreimal ans Limit gekommen und konnte nur bezahlen, nachdem ich den Support angerufen habe, der dann Geld auf das Kreditkartenkonto überweist. BTW: Das geht nur, weil der Support 24h da ist, sonst steht man im Ausland (andere Zeitzone) ohne Geld da.

— Stefan V.
neutral 07.04.2018

netbank — Wahrheiten aus dem Geschäftsbericht 2017

Es wurde bereits viel über die netbank und die verunglückte Migration in die Augsburger Aktienbank (AAB) berichtet. Bekanntlich fand die Migration im Oktober 2017 statt. Mit der Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2017 kommen nun einige Wahrheiten ans Licht. Die Fakten sind Abwanderung von rund 64.000 Kunden (von rund 394.000 auf 330.000 Kunden), 7.581 TEUR Mehrkosten für IT für die Datenmigration und Ausweis eines Jahresfehlbetrags von -2.904 TEUR. Wörtlich zitiert aus dem Geschäftsbericht: "Besonders hervorzuheben ist die im Geschäftsjahr 2017 erfolgte technische Migration der ehemaligen netbank AG. Im Nachgang sind diverse zusätzliche Themen aufgekommen, die zum Ausruf eines Notfallstatus am 11.10.2017 geführt haben. Ursache hierfür waren im wesentlichen Probleme in den Bereichen Zahlungsverkehr, Adressen und Kartenstrategie/Kartentausch. Diese und weitere Handlungsfelder wurden im Rahmen von 17 Task-Forces abgearbeitet. Dadurch konnte der Notfall nach ca. 2,5 Wochen beendet werden. Aus heutiger Sicht sind Reputationsrisiken und Rechtsrisiken entstanden. Die Umsetzung der Wachstumsstrategie soll sich auch in einer kontinuierlichen und moderaten Zunahme der Kundenbeziehungen widerspiegeln. In Bezug auf die Anzahl der Kunden wird ein Zuwachs um ca. 5.000 bis Ende 2018 geplant." Oder mathematisch ausgedrückt: Nachdem rund 16% der Kunden die Bank verlassen haben, wird ein moderates Wachstum von 1,5% für 2018 angestrebt. Na, wenn sich der Kauf der netbank nicht mal als Fehlinvestition für die AAB herausstellt. Schade, dass die gute alte erfolgreiche netbank so kaputt gewirtschaftet wurde.

— M. B.
negativ 05.04.2018

DKB — Zu lange Reaktionszeiten per E-Mail

Ich bin jetzt mittlerweile seit vielen Jahren Kunde der DKB. Und nutze hauptsächlich die Funktionen des Girokontos. Das klappt auch alles. Nun hatte ich in den letzten 3 Monaten verschiedene Anfragen an die DKB per E-Mail bzw. per Banking-Kontakt-Formular. Und die Bearbeitungszeiten waren immer schlecht. Einmal hatte ich eine Frage zum Freistellungsauftrag, diese Frage wurde erst nach 4 Wochen beantwortet. Dabei wollte ich nur wissen, wie man ihn löscht. Nun versuche ich seit 3 Wochen eine nicht genutzte Kreditkarte zu kündigen, aber seit 3 Wochen keinerlei Reaktion auf das gescannte Kündigungsschreiben. Dann hätte ich eine Finanzierungsanfrage wegen einer Immobilie und habe brav das Formular der DKB benutzt. Es dauerte über eine Woche bis ich erst einmal eine E-Mail bekam, das sich jemand bei mir melden wird. Dann dauerte es wieder eine Woche bis jemand anrief. In dieser Zeit hatte ich bereits die Sache bei anderen Banken eingetütet. Bei dem Immobilienmarkt muss man auf Zack sein, wenn es um die Finanzierung geht. Lange Rede kurzer Sinn, ich habe das Gefühl, die DKB spart da, wo eine Direktbank niemals sparen sollte, nämlich am Personal, welche E-Mails bearbeiten. Die Erreichbarkeit gerade einer Direktbank ist das wichtigste Kriterium für mich, welches mir das Gefühl gibt, dass ich bei dieser Bank gut aufgehoben bin.

— Franz M.
neutral 23.03.2018

GLS Bank — Mit dem schlechten Gewissen Druck aufbauen

In der Anlage-Beratung wurde unterschwellig so viel Druck aufgebaut, dass ich das Gespräch irgendwann abbrechen musste. Beim ersten Gespräch, als ich noch in Aussicht stellte, einen hohen Betrag anzulegen, war der Umgangston freundlich. Als ich darauf nicht sofort ansprang und mir einige Monate Bedenkzeit ließ, mich entschied, weniger fest anzulegen, verlief das zweite Gespräch ungemütlich. Mir wurde ein schlechtes Gewissen eingeredet, dass ich die Werte der Bank nicht unterstützen würde. Doch das Gegenteil ist der Fall: Ich finde die ethisch-soziale Ausrichtung genau richtig. Allerdings muss ich auch für mich eine Form finden, die zu meiner Situation passt. Ich bin nicht bei der Bank, um sie (und damit alle wohlhabenderen Mitglieder) zu unterstützen, sondern um mein Geld sinnvoll einzusetzen. Wenn ich dabei aber drauflege - also mehr ausgebe, als zurückkriege - kann ich auch gleich spenden. Die/der Berater/in ließ sich überhaupt nicht darauf ein, passende Produkte für mich zu finden, sondern machte mir nur klar, dass ich mich schnell entscheiden müsste. Ich werde mir das alles noch mal durch den Kopf gehen lassen ...

— B. A.
neutral 22.03.2018

Commerzbank — Das Sieben der Kunden geht los

So auch bei mir, wobei mich noch keine Kündigung ereilt hat. Ich wurde aber zu einem Beratungsgespräch gebeten, im Prinzip ein turnusmäßiges Jahresgespräch, welches ich alle 1 bis 3 Jahre mal wahrnehme. Ich hatte eigentlich keine Wünsche, ging aber davon aus, dass man mir irgendwelche Produkte verkaufen möchte. So wurde natürlich geguckt, was ich so plane, letztendlich war aber der Berater schon auf den Sprung einen Mitarbeiter von Wüstenrot aus dem Büro nebenan dazuzuholen: Thema Bausparvertrag. Mal davon abgesehen, dass dieses Produkt bei mir eigentlich 10 Jahre zu spät wäre, bzw. höchstens als Wette auf mit Zinsgarantie für irgendwelche Anschlussfinanzierungen in 10 bis 15 Jahren taugt: Offensichtlich war, dass auch die Commerzbank eigentlich keine Anlageprodukte hat, bei dem sie dem Kunden noch irgendwie verkaufen kann, dass er sein Geld vermehren könne, und dann auch noch mehr als ihn das Produkt Abschlussgebühren kostet. Es gibt noch Aktien, wobei die Depotgebühren zu hoch bzw. der Orderprozess zu träge ist und Kredite und Bausparen. Bausparen spielt sich bei der Commerzbank/Wüstenrot in etwa so ab: Ca. 1,x% der Bausparsumme beträgt die Gebühr an Wüstenrot, also in der Regel so ab 1.000 Euro aufwärts. Die Commerzbank kassiert davon eine nicht zu knappe Vermittlungsprovision. Monetarisierung jetzt, die Risiken tragen dann die Verantwortlichen von in 10 Jahren. Bausparen hat auch nichts mehr mit Sparen zu tun. Man zahlt seine ca. 1,x%, um sich zum Auszahlungszeitpunkt einen wahrscheinlich günstigeren Zinssatz für einen Kredit zu sichern, z. B. 2%. Effektiv hat man eine Belastung > 2%. Das ist super, wenn dann in 15 Jahren tatsächlich eine Hochzinsphase eintritt, bescheiden in den meisten Fällen und echt mies, wenn die Zinsen weiter sinken oder wieder sinken (man also die Hochzinsphase verpasst, weil der Vertrag noch nicht zur Auszahlung stand). Kann man machen oder sein lassen. Klar ist aber, wer es macht, hat endlich mal Umsatz generiert und hat bei der Commerzbank ein positiveres Ranking. Wer es nicht macht, sollte sich schon mal eine neue Bank suchen. Klar ist, dass man sich von den Kunden trennen wird, die keine regelmäßigen Gebühren oder Provisionseinnahmen generieren. Da kann der Berater vor Ort wenig gegen machen. Im Zweifel fliegt er ja auch, wenn es in seiner Filiale keine Kunden mehr gibt, weil er nichts verkauft hat. Passt zu der neuerlichen Einführung von SMS-Gebühren bei mTAN.

— Karl K.
negativ 20.03.2018

Commerzbank — Nach 41 Jahren das Konto ohne Begründung gekündigt

Die liebe und vertrauensvolle Commerzbank ... War Kunde seit über 40 Jahren, wie privat so auch geschäftlich. 1976 eröffnete ich mein Jugendkonto bei der damaligen Dresdner Bank. Es folgten Privatgirokonten, Sparkonten, Depots Geschäftskonten und Ähnliches. Nie Schulden oder Pfändungen gehabt. Meine zeitweise hohen Dispokredite habe ich nie in Anspruch genommen. Die sogenannten 0-Euro-Gebührenkonten wurden nach einer gewissen Zeit mit Kontogebühren belastet, ohne darüber informiert zu werden. Man ist aber über 40 Jahren treuer Kunde und man akzeptiert auch die Kontogebühren. Nun, dann plötzlich wie aus heiteren Himmel sind alle Geschäftsbeziehungen mit einer Kündigungsfrist von zwei Monaten gekündigt worden, ohne Stellungnahme oder Erklärung. Ich dachte, diese Bank ist die Bank, die mich mein ganzes Leben begleiten würde. Ich habe mich sehr getäuscht. Heute, nach beinahe einem Monat, bin sehr froh, kein Kunde dieser Bank mehr zu sein. Solches Geschäftsgebaren kann und will ich nicht nachvollziehen oder versuchen zu verstehen. Ich hoffe inständig, dass diese Bank weiß was sie tut. So viele Negativäußerungen und Enttäuschungen habe ich nie über eine andere Bank lesen und hören können.

— I. M.
positiv 20.03.2018

ING-DiBa — Sehr zufrieden, wichtige Info zur Bargeldabhebung bei Sparkassen/Volksbanken

Habe vor vielen Jahren meine erste Baufinanzierung bei der ING-DiBa gemacht, bekam dann ein bis zweimal jährlich das Angebot, ein Girokonto dort zu eröffnen. War jedoch zu faul. Vor paar Jahren war es dann soweit, da ich keine Lust mehr hatte, hohe Bankgebühren zu zahlen (Grundgebühr, Gebühr für Scheckeinreichung etc.). Somit habe ich den Wechsel vollzogen. Der ging relativ schnell und einfach. Mittlerweile ist auch meine Frau Kundin bei der DiBa, dafür gab es für sie 75 Euro für das Gehaltskonto, für mich 40 Euro als Werber, dafür kann man gut Essen gehen. Und bei ihr war der Wechsel noch einfacher, einfach das alte Girokonto online auslesen lassen von der DiBa, die informiert alle Stellen für Lastschriften, Arbeitgeber etc. über die neue Bankverbindung. Jetzt zur Bargeldabhebung mit der VISA-Karte: Vor ein paar Jahren konnte ich bei der hiesigen Sparkasse (KSK Köln) bis zu 500 Euro auf einen Schlag abheben, nach und nach wurde es reduziert. Jedoch nicht von der ING-DiBa, sondern die Automatenbetreiber ändern es (Auszahlungslimit für Fremdkunden!). Woran liegt es? Die DiBa zahlt, glaube ich, 1,00 bis 1,99 Euro pro Auszahlung, wenn jemand also bei der KSK 500 Euro abheben möchte, und es geht mit 1x Auszahlen, dann kassiert die Fremdbank nur 1x Gebühr. So haben also mittlerweile viele Sparkassen und Volksbanken die Auszahlungslimits nach unten angepasst. Wenn ich also bei der KSK Geld 1.000 Euro ziehen möchte, dann muss ich wohl 5x 200 Euro ziehen! Das wäre für mich kostenfrei, und die KSK bekommt dann 5x Gebühr für die einzelnen Abhebungen! Wenn das Limit bei 100 Euro ist, dann muss man wohl 10x 100 Euro ziehen, und die Fremdbank kassiert dann wohl 10x die Gebühren von der ING-DiBa. Es liegt also nicht an der ING-DiBa, sondern an den Banken, die die Automaten betreiben. Die wollen einfach mehr Geld damit verdienen, da die Kunden ihnen wegrennen, auch wegen der Kontogebühren.

— Patrick K.
positiv 17.03.2018

1822direkt — Solide Adresse, vernünftige Leistungen

Über eine E-Mail-Werbung bin ich auf die 1822direkt aufmerksam geworden. Da ich nach einem Umzug meine alte Hausbank vor Ort nicht mehr sinnvoll nutzen konnte, bin ich gleich zu einer reinen Online-Bank gewechselt. Weitgehende Gebührenfreiheit, Geldautomaten und ein vernünftiges Online-Banking waren meine Kriterien. Auch bitte kein Neuling im Online-Banking und eine seriöse Adresse. Die 1822direkt mit ihrer Zugehörigkeit zur Sparkassengruppe und deren Geldautomaten hatte ein akzeptables Paket für mich. Bis auf die Kreditkarte, die unter 4.000 Euro Jahresumsatz eine Gebühr kostet, war der Rest gebührenfrei. De facto kostet mich auch diese Visa Card nichts, da ich in Urlauben, beim Tanken und bei allen Internetkäufen die Karte nutze und die Umsatzgrenze leicht erreichen werde, bei der ich die Gebühr rückerstattet bekomme. Kontoanträge, Dispositionskredite für das Gehaltskonto und Verfügungsrahmen der Kreditkarte kosten etwas Zeit und Mühe, aber nach einem Quartal habe ich jetzt alles so wie ich es brauche. Die versprochene direkte Kundenprämie wurde anstandslos gezahlt und ich fand auch noch einen Werber, der die KwK-Prämie mit mir teilte. Für mich eine runde Sache, die ich weiterempfehle.

— Andrea N.
neutral 15.03.2018

Targobank — Fast 20 Jahre bei der Targobank und Vorgängern

Ich bin seit 20 Jahren bei der Targobank und ihren Vorgängern. Mit dem kostenlosen Girokonto war ich die meiste Zeit unterwegs. Die Modelle und Bedingungen wechselten immer mal wieder. Das Online-Banking hat noch einige Elemente und Farben aus der Anfangszeit. Früher wohnte ich in der Stadt, war öfter in der Filiale, nach Umzug aufs Land mache ich nur noch Online-Banking. Geldautomaten sind hier ein Problem, der nächste Cash-Pool-Automat ist 4 bis 5km entfernt, eine Sparda-Bank. Die Überziehungszinsen sind mittelmäßig, die 50 Euro zinsfreie Überziehung beim Dispo eher ein Gag. Sparbücher, Sparbriefe und Tagesgelder, Festgelder lohnen nicht, außer bei einigen Depotaktionen in Kombination mit vom Marketing gesponserten Tages- oder Festgeldangeboten. Die Kreditkarte hat eigentlich fast immer eine Gebühr gekostet, weswegen ich mir sie mittlerweile erspare und auf eine kostenfreie Prepaid-Visakarte des Wettbewerbs zurückgreife, die mir auch kostenfreies Geldabheben vor Ort erlaubt. Als alleiniges Girokonto würde ich das der Targobank nicht empfehlen, wohl als Zweitkonto. Die Qualität der Berater variierte recht stark und Konten für Minderjährige sind umständlich zu handhaben.

— L. S.
negativ 23.02.2018

netbank — Mastercard-Kosten einfach einbehalten

Ich bin schon seit vielen Jahren zufriedener Kunde der netbank bis, ja - wie bei vielen - die Augsburger den Laden übernahm. Anfang 2017 wurde mir für die Mastercard Classic 20 Euro abgebucht mit der Option, bei einem Jahresumsatz von 4.000 Euro den Betrag zurückzuerhalten. Nach einem dreiviertel Jahr, im Oktober, wurde diese Karte ungültig und zu der neuen Karte zusammengefasst. Für mich war das kein Fortschritt, denn für mein Gehaltskonto besaß nur noch meine Frau eine Karte, meine Mastercard war ja ungültig. Mein Mastercard-Konto dümpelte nun sinnlos weitere Monate vor sich hin, denn ich konnte es ohne Karte ja nicht mehr benutzen. Als das Jahr um war, wartete ich auf die Rückerstattung der 20 Euro. Zum Glück hatte ich in dem dreiviertel Jahr bereits über 4.000 Euro Umsatz gemacht. Eine Beschwerde bei der Augsburger und die Ankündigung, mich an die BaFin zu wenden, führten dann schnell zur Erstattung der 20 Euro. Nun ist das nicht das große Geld, aber ich denke, es geht vielen so und eigentlich müsste die Bank dies automatisch erstatten und nicht erst bei Reklamation. So verspielt man das Vertrauen seiner Kunden. Übrigens werden bei geringeren Umsätzen Teilbeträge der Karte ersetzt.

— anonym
negativ 17.02.2018

Commerzbank — Kündigung ohne Angabe des Grundes

Ich habe heute das Kündigungsschreiben der Commerzbank erhalten. Derzeit habe ich zwei Girokonten, ein Tagesgeldkonto und ein Kreditkartenkonto unter meiner Kundennummer (Kunde seit über 3 Jahren). Da ich mir diesen Grund nicht erklären kann (sehr gutes Gehalt, Rücklagen auf dem Tagesgeldkonto fünfstellig) war ich sehr überrascht. Ich habe versucht, im Internet irgendeine Erklärung dafür zu finden, und bin auf diese Seite gestoßen. Anscheinend bin ich nicht der einzige Kunde, mit dem so verfahren wird. Deswegen habe ich direkt bei einer anderen Bank online ein neues Konto beantragt und bemühe mich gar nicht, eine offizielle Erklärung von meinem Bankberater zu erhalten. Eine empörte E-Mail über dieses Verhalten hat er dennoch von mir bekommen.

— anonym
negativ 17.02.2018

Commerzbank — Kündigung für nichts?

Ich bin seit 26 Jahren Kunde der Commerzbank. Nun wurde meiner ganzen Familie (4 Kinder und meine Frau) und mir mit Gemeinschaftskonto mit meiner Frau, sowie mit meinem eigenen Konto ohne Vorwarnung mit einer Frist von 2 Monaten gekündigt. Wir haben diverse Anlagen für unsere Rente dort gehabt, jedoch den Berater nie benötigt und deshalb auch nicht aufgesucht. Das Konto haben wir alle normal benutzt, ohne Auffälligkeiten und innerhalb dieser langen Zeit auch Vertrauen seitens der Bank bekommen. Der Dispositionsrahmen war 10.000 Euro und auf dem Gemeinschaftskonto mit meiner Frau sogar 15.000 Euro. Der Berater war geschockt, sagte aber dass die Kündigung von "oben" kam. Er versteht es selbst nicht und sagte, wir sollen einen Brief nach Magdeburg schicken und nach dem Grund fragen. Gesagt, getan: Die Bank beruft sich auf ihren Absatz 19 der AGB, in der es heißt, es müsse keine Gründe genannt werden. Schade drum ... Mein gesamtes Leben lang habe ich das Konto bereits und nun soll es vorbei sein? Bitteschön - freut sich die nächste Bank.

— Peter Schwartz
negativ 16.02.2018

HypoVereinsbank — Interne Richtlinien vor Kundenzufriedenheit

Ich bereite die Gründung einer UG als Konstrukt für Unternehmensbeteiligungen vor. Dazu benötige ich ein simples Geschäftskonto, auf das ich von privat Geld einzahlen uns an Startups wieder auszahlen kann. Ich fragte aufgrund regionaler Nähe ein Geschäftskonto bei der HVB an. In einem ersten und zweiten Telefonkontakt erläuterte ich transparent mein Anliegen (Geschäftskonto), das Vorhaben und den Geschäftszweck der UG (sogar im Wortlaut des Notarvertrages). Nach dem zweiten Telefonat stellte die freundliche Mitarbeiterin fest, dass ich ja ein Geschäftskonto wünschte, sie in ihrer Filiale das nicht eröffnen könne und ich daher bei einer zentralen Anlaufstelle für Geschäftskunden besser betreut sei. Sie leite den Vorgang komplett weiter und der Kollege würde mich noch am selben Tag kontaktieren (ich hatte relative Dringlichkeit aufgrund des bevorstehenden Notartermins signalisiert). Nach zwei Tagen habe ich mich dann selbst bei der HVB gemeldet und mich nach dem Stand meines Vorgangs erkundigt. Ein freundlicher Mitarbeiter versprach eine umgehende Prüfung, und nur wenige Stunden später hatte ich einen zuständigen Sachbearbeiter am Telefon. Der fragte nun den gesamten Vorgang von Neuem ab, inklusive Personendaten, Unternehmensform, Anzahl der Gesellschafter, Geschäftsführer, Geschäftszweck usw., alles bereits erläutert. Dann hatte er eine letzte Frage, nämlich die nach dem erwarteten jährlichen Umsatz der UG. Auf meinen Hinweis, dass das eine Beteiligungsgesellschaft sei, die keinen regelmäßigen Umsatz generiere (bzw. das nicht der eigentliche Geschäftszweck sei), sagte er: "Wir können Geschäftskonten erst an einem jährlichen Mindestumsatz von 100.000 Euro anbieten." Abgesehen davon, dass ich eigentlich nur ein Konto gegen Gebühren eröffnen wollte, wundert mich das doch sehr. Auf meine Frage, wo denn diese Bedingung stünde, und warum ich das erst nach tagelangem Prozess zu hören bekäme, war die Antwort: "Das ist eine interne Regelung." Ah ja. Ich habe das Gespräch und eine mögliche erste Geschäftsbeziehung mit der HVB daraufhin freundlich aber endgültig beendet. Andere Banken sind interessiert an Neukunden.

— C. H.
positiv 15.02.2018

Postbank — Zufrieden mit kleinen Abstrichen bei der Postbank und dem Giro Extra Plus

Seit geraumer Zeit bin ich mit meinem Gehaltskonto bei der Postbank. Bis auf eine (echte) Kreditkarte ist dieses Konto gebührenfrei bei Online-Führung (Visa Prepaid wäre auch kostenfrei!). Online-Banking und die Benachrichtigungen (Kontoauszüge, Mitteilungen, SMS-Kontosignale) sind übersichtlich, Werbung und Gewinnspiele überlese ich geflissentlich. Einen Geldautomaten, wenn auch einen sehr alten und reparaturanfälligen, habe ich vor Ort. Mehrere Tage in der Woche ist ein Berater vor Ort, ein zeitnaher Termin kein Problem. Tagesgeld oder SparCard lohnen nicht, darauf verzichtete ich also. Aber ein kostenfreies Depot mit günstigen Handelsgebühren habe ich zusätzlich eröffnet. Beide Produkte, Konto und Depot, waren mit Prämienaktionen für den Eröffner verbunden. Darüber hinaus gibt es auch noch die KwK, die ich nicht genutzt habe. Eine verlorene Maestro-Karte war binnen dreier Bankarbeitstage ersetzt. Geld abheben konnte ich mit Ausweis am Schalter trotzdem, Vorteil einer gemischten Online- und Filialbank. Gut!

— U. K.
negativ 15.02.2018

netbank — 3 Wochen für Konto-Kündigung

Auch ich bin langjähriger und sehr zufriedener Kunde der netbank - gewesen. Gott sei Dank habe bin ich vor der netbank-Kontenumstellung im Herbst 2017 rechtzeitig zur norisbank umgezogen - und bin so von dem AAB-Rücklastschriften-Chaos meiner Vorredner verschont geblieben. Auch die neue Mastercard Debit ist für mich unbrauchbar, da ich in meinem Außendienstjob so gut wie alles in bar bezahle, bin ich darauf angewiesen mehrmals im Monat Geld abzuheben. Das war zu netbank-Zeiten kostenlos möglich. Jetzt kostet es 3 Euro für jeden Bargeldbezug (außer die 1. Abhebung im Monat), zusätzlich zu den neu eingeführten Kontoführungsgebühren für Haupt- und Unterkonten. So summieren sich alle Gebühren schnell von vormals O Euro jetzt auf 50 bis 100 Euro pro Jahr. Für eine Direktbank finde ich das absolut unakzeptabel. Deswegen habe ich am 20.1.2018 gekündigt. Das Konto wurde seitens der AAB am 13.2.2018 aufgelöst.

— M. H.
neutral 14.02.2018

netbank — Lastschriften wurden zurückgebucht, Überweisungen nicht angekommen, kein Cashpool mehr

Ich bin seit 2003 Kunde der netbank. Alles war super bis zum Wechsel von der Sparda zur Augsburger Aktienbank. Es fing damit an, dass ich auf dem Weg nach Sylt war mit wenig Bargeld, aber meiner netbank girocard. Diese funktionierte plötzlich nicht mehr. Nach ewigem Warten in der Hotline wurde mir mitgeteilt, die Karte ist gesperrt (Samstag). Die neue Mastercard Debit würde allerdings ab Dienstag funktionieren. Ich dachte mir ok, ich bin im Urlaub und 3 bis 4 Tage ohne Bargeld und Karten, toll. Glücklicherweise hatte ich meine DKB Visa mit und konnte mit der alle Bezahlvorgänge tätigen. Kurz danach musste ich feststellen, dass eine Bargeldabhebung mit der neuen Mastercard Debit nur noch einmal im Monat kostenlos möglich ist, da die netbank aus dem Cashpool (Sparda etc.) ausgetreten ist. Die Zahlung in kleineren Geschäften ist auch nicht mehr möglich. Nach dem Urlaub hatte ich dann bemerkt, dass eingehende Überweisungen nicht angekommen sind bzw. Lastschriften geplatzt sind. Ich hätte bei meiner Lebensversicherung dadurch fast den Versicherungsschutz verloren. Für jede geplatzte Lastschrift musste ich 4 Euro bezahlen und ein neues SEPA-Mandat ausfüllen, weil es durch die Rückbuchung erloschen ist. Es gab allerdings von der Bank eine "großzügige" Pauschale von 5 Euro. Nun zum Positiven: Die Kontoführungsgebühr von 1 Euro im Monat finde ich äußerst günstig, zumal die Mastercard Debit kostenlos geworden ist (leider fehlt die girocard ganz). Privatentnahmen werden als Gehalt akzeptiert. Des Weiteren kann als netbank-Kunde auch weiterhin Bargeld bei der Reisebank kostenlos eingezahlt werden (als privat deklarieren, sonst gibt es beim Einzahlen Schwierigkeiten). Das neue Online-Banking ist super übersichtlich und bequem mit der mTAN zu bedienen. Da mir der Wechsel zu umständlich ist, werde ich das Konto trotzdem behalten.

— Christian Preissler
negativ 14.02.2018

Commerzbank — Commerzbank kündigt Geschäftsbeziehungen

Die Commerzbank hat mir die privaten Konten sowie das Geschäftskonto aus dem Nichts heraus gekündigt. Uns erging es ähnlich wie den Kunden aus dem Forum. Bis dato hatten wir keine Schulden und haben keinen Dispo in Anspruch genommen. Die Kundenberater geben keinerlei Auskunft und stellen sich unwissend. Wie so oft wird man an eine andere Stelle verwiesen, die ebenso ahnungslos tut. Auf einen Rückruf wartet man vergebens. Aus meiner Sicht stellt dies kein Geschäftsgebaren dar und für den Kunden ist es äußerst beschämend. Die Commerzbank ist in meinen Augen maximal eine Direktbank/Onlinebank und dazu noch eine schlechte.

— anonym
negativ 08.02.2018

BBBank — Immer schlechter

Nach mehr als 30 Jahren werde ich mein Konto nun leider kündigen. Sehr lange Wartezeiten in der Hotline und unbeantwortete Mails wegen nicht funktionierendem Kontozugang sind die Ursache. Leider ist die Entwicklung diesbezüglich immer schlechter geworden. Der Service vor Ort ist aber ok, im Zeitalter des E-Bankings aber nicht mehr so relevant. Zudem ist der Zugang eher verwirrend mit Keycode, Passwort hier und da ist eine Fehlangabe sogar laut Telefonauskunft der BBB-Mitarbeiterin häufig. Bei dem von der Bank zur Verfügung gestellten TAN-Generator kommen stets Fehlmeldungen (Batterie sei leer, eine Messung ergab eine sehr volle Batterie) bei der Secure-Go-App, wird man sehr oft abgemeldet.






— Paul-Thomas Weich
negativ 06.02.2018

norisbank — Kontokündigung seitens der Bank aus heiterem Himmel und ohne triftigen Grund

Seit über 30 Jahren besitze ich ein Konto bei der norisbank GmbH (damals noch Verbraucherbank). Mein Konto war immer im Plus, meinen Dispo habe ich nie gebraucht und Schufa-Einträge habe ich auch nicht. Dennoch wurde mir im November aus heiterem Himmel von der Abteilung "C&R direkt" (einer Art Inkassobüro der norisbank?) mein Konto aufgekündigt. Eine Begründung dafür wurde nicht gegeben. Da es sich bei dem verwendeten Briefpapier nicht um den üblichen orangefarbenen Briefkopf der norisbank handelte, sondern um eine S/W-Fotokopie (mit schwarzen Flecken, die aussahen wie die zehnte Kopie von der Kopie), glaubte ich zunächst an eine Fälschung. Auch bei der Hotline der norisbank wusste man von nichts und konnte keine Auffälligkeiten bei meinem Konto erkennen. Die Abteilung C&R direkt gebe es aber tatsächlich. Alle schriftlichen und telefonischen Versuche, dort den Grund für die kurzfristige und im Ton äußerst unfreundliche und unhöfliche Kündigung zu erhalten, scheiterten. Im Gegenteil, am Telefon wurde mir erklärt, dass auf Weisung der Hausspitze Gründe grundsätzlich nicht genannt werden dürften. Schließlich suchte ich mir eine andere Bank, richtete neue Daueraufträge und SEPA-Lastschriften ein, änderte Briefköpfe etc. Um bei der norisbank nicht in den letzten Tagen noch versehentlich ins Minus zu geraten und dafür Extragebühren zahlen zu müssen, ließ ich einen Betrag von 870 Euro noch bis zuletzt auf dem Konto und veranlasste eine Terminüberweisung für den vorletzten Tag (auf mein neues Konto). Diese Überweisung wurde jedoch von der norisbank (wieder ohne Angabe von Gründen) nicht ausgeführt - wegen 70 Cent Briefporto, wie ich jetzt nachträglich erfuhr (vermutlich für den Brief, in dem man mich schriftlich darauf hinwies, dass die Überweisung nicht ausgeführt wurde, denn einen anderen Brief habe ich nicht erhalten). Nun soll ich die Überweisung meines Restguthabens schriftlich beantragen und bin gespannt, ob das klappt und wie viele Gebühren mir die Bank davon noch abziehen wird. Fazit: Wer sich unverhofften Ärger ersparen will, den kann ich nur warnen davor, bei der norisbank ein Konto zu eröffnen. Alles, was ich hier geschrieben habe, ist belegbar. Mein Fall ist offenbar auch kein Einzelfall bei der norisbank.

— Hans-J. B.
negativ 06.02.2018

netbank — Hat ihren Charme verloren und entwickelte sich zur Katastrophe

Auch ich war sehr viele Jahre bei dieser Bank. Alles was sie auszeichnete, wurde durch die Übernahme komplett zerstört. Zu den Missständen kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen, um nicht alles noch mal wiederholen zu müssen. Ich bin wieder zu einer Online-Bank gewechselt, da die Konditionen einfach besser sind. Wer ohne Filialen auskommt, für den ist das sicherlich die kostengünstigere Variante. Nun habe ich die Hoffnung, dass meine neue Bank diesen Fehler nicht macht und ihre Kunden so vor vollendete Tatsachen stellt. Ich habe den Augsburgern gekündigt, weil sie ihre Kunden durch die Umstellung förmlich beleidigt haben. Leider ...

— Peter D.
negativ 03.02.2018

netbank — Bankeinzug plötzlich nicht mehr möglich

Seit 14 Jahren habe ich ein privates Girokonto bei der netbank und war damit immer sehr zufrieden. Das hat sich seit der Übernahme durch die Augsburger Aktienbank dramatisch verändert. Abgesehen von EDV-Problemen, einer frequenten Umstellung des Online-Banking-Portals und der Einführung von Kontogebühren gab es zwei gravierende Vorfälle: 1.) Ich wollte wie gewohnt mit meiner EC-Karte in einem Geschäft bezahlen, die Karte wurde jedoch abgelehnt. In zwei weiteren Geschäften ist dies ebenfalls geschehen. Als ich bei der netbank nachfragte, erfuhr ich, dass die EC-Karte eingestellt worden ist. Zwei Wochen später erhielt ich dann eine Mastercard, die jedoch in den kleineren Geschäften nicht akzeptiert wird. So stand ich wie ein Idiot an den Kassen und konnte nicht zahlen. 2.) Ich erhielt eine Mitteilung meiner Rentenversicherung, dass meine monatliche Beitragszahlung per Lastschrifteinzug, nicht eingezogen werden konnte, weil sich die BIC geändert habe. Hier hat die netbank ohne jegliche Mitteilung an die Kunden mal eben die Kontodaten geändert. Das Resultat ist, dass ich für einen Monat keine Beitragszahlung zur Rentenversicherung habe. Aufgrund der sehr schlechten Information der Kunden und der Tatsache, dass die netbank keine EC-Karte mehr anbietet, werde ich mein Konto dort kündigen!

— Jörg S.
negativ 01.02.2018

HypoVereinsbank — Kontosperre trotz Guthaben - ohne Info in Online-Filiale gelandet

Ich bin seit meinen Kindertagen (1970er Jahre) Kunde bei der (Hypo)Vereinsbank. Im November wurde mein Konto gesperrt, ohne mir eine Mitteilung hierüber zu geben. Als dann meine Karte am Automaten eingezogen wurde, wollte ich einen persönlichen Termin bei meinem Berater per Telefon ausmachen. Hier wurde mir dann mitgeteilt, dass ich nicht mehr in einer physischen Filiale geschlüsselt bin, sondern in der Online-Filiale. Ich sagte, dies wurde mir leider nicht mitgeteilt und ich möchte persönlich in der Filiale mit meinem Berater sprechen. Dies wurde mir mittlerweile mehrfach verweigert. Da mein Dauerauftrag für die Miete nicht ausgeführt wurde, fragte ich nach, was ich machen könne. Mir wurde gesagt, ich solle jetzt zumindest ein P-Konto anlegen, damit ich meine Miete bezahlen könne. Aber der Freibetrag ist jetzt so niedrig, dass gerade noch 250 Euro abgehoben werden dürfen, nach dem die Warmmiete abgebucht wurde. Mittlerweile ist der 1. Februar und es hat sich ein Guthaben von über 2.500 Euro auf dem Konto angesammelt, an welches ich nicht komme, dafür bekomme ich aber immer mehr Mahnungen und Gebühren von der Bank. Habe sogar schon an die Beschwerdestelle einen Brief geschickt aber nach ca. 3 Wochen noch keine Antwort erhalten. Nur eine schriftliche Eingangsbestätigung. Seit Mitte November 2017 rufe ich täglich mehrfach bei der angeblichen Online-Filiale an und bekomme, wenn ich Glück habe, nach 2 bis 3 Tagen telefonisch einen Rückruf von einem Berater. Wenn ich einen Internet-Video-Berater-Termin wolle, dauere es 2 bis 3 Monate. Der aktuelle Stand ist jetzt seit Mitte Dezember 2017 nicht geändert worden. Die eine Stelle schiebt es auf die andere. Heute wurde mir noch mal persönlich in meiner alten Filiale mitgeteilt, dass ich meine Probleme leider nur die Hotline der Online-Filiale lösen könne und die Abteilung, welche mein Anliegen bearbeitet, nicht mehr eine eigene Abteilung der Bank ist, sondern ein autgesourcter Dienstleister. Bis jetzt hält die Bank immer noch mein Guthaben ein und ich weiß nicht, wie ich es wieder bekommen soll.

— Andi Caber
negativ 31.01.2018

netbank — Kontoeröffnung

Ich Naivling wollte ein Konto bei der netbank im Januar 2018 eröffnen. Ich hatte mich, was die netbank betrifft, eigentlich vorher informiert. Allerdings wusste ich nichts von der Übernahme durch die Augsburger Aktienbank und den furchtbaren Folgen und erfahre erst jetzt davon. Es wird ja keinesfalls im Netz herumposaunt, es sei denn, man stolpert zufällig auf Seiten wie diese, weil man langsam eine Vermutung hat. Ich wollte also schlicht und banal ein Konto eröffnen und habe einmal recherchiert, warum die Bank dafür statt drei Tage bisher einen Monat braucht (falls sie das Konto jemals eröffnet) - trotz umgehend erfolgtem PostIdent etc. Nun ja, jetzt weiß ich Bescheid. Ich rief schon mehrmals an, um mich nach dem Status meiner Kontoeröffnung zu erkundigen; jedes mal erfuhr ich, dass man den Status nicht einsehen kann. Auch auf eine Anfrage per E-Mail habe ich bisher nach einigen Tagen keine Antwort bekommen. Unter Freundlichkeit verstehe ich auch etwas anderes als einen aggressiven und genervten Tonfall. Also, die Bank scheint noch nicht mal mehr in der Lage zu sein - glücklicherweise - ein Konto zu eröffnen. Da kann ich mir viel Ärger sparen, und hoffentlich auch anderen. Ich werde das Konto gleich wieder kündigen (falls die Kündigung dort jemals bearbeitet wird). Mir tun alle leid, die den Wechsel und die Folgen mitmachen mussten. Schade um die alte Version der netbank.

— J. Spring
negativ 27.01.2018

Postbank — Giro Plus Konto, aber keine Kreditkarte

Ich habe mein Gehaltskonto bei der Postbank und bin eher vermögend. Ich beantragte die normale Visa Card bei der Eröffnung. Dies wurde abgelehnt ohne nähere Gründe. Dann habe ich alternativ die kostenlose Debit Card, die auch zur Kontoeröffnung angeboten wurde, beantragt. Diese sollte nun plötzlich 30 Euro kosten, es wäre ja nicht mehr im Rahmen der Kontoeröffnung. Nein meine Damen und Herren, auf so etwas habe ich keine Lust. Ich habe mich beim Wettbewerb bezüglich Kreditkarte eingedeckt, sitze jetzt genau mein Jahr für die Prämie ab und dann ab in den Schredder mit Karte und Konto. Wenn ich dann noch an den Uralt-Geldautomaten der Postbankfiliale denke, welcher häufiger defekt ist als man glauben möchte, weiß man schon, was der Kunde bei der Postbank zählt. Keinerlei Empfehlung meinerseits, zumal die Hotline weder freundlich noch kenntnisreich daher kommt.

— K. B.
neutral 24.01.2018

Volkswagen Bank — Neuer Wagen und neues Konto

Im Zusammenhang mit meinem neuen Wagen wurde ich auf Volkswagen Financial Services aufmerksam. Nachdem ich anfänglich nur Richtung Kredit gesucht hatte, wies mich der Berater auch auf die Volkswagen Bank hin. Ich war sowieso auf der Suche nach einem kostenlosen Girokonto neben meinem Gehaltskonto bei einer Bank vor Ort. Das bot die Volkswagen Bank an. Die einzige Bedingung 1.000 Euro beliebiger Geldeingang in einem Betrag pro Monat. 50 Euro bekam ich für die Kontoeröffnung als Prämie. Kostenlose ec-Karte zum Einkaufen, kostenlose Visa Card zum gebührenfreien Geldabheben innerhalb Deutschlands und ein kostenloser eTAN-Generator waren mit in dem Paket. Anfänglich gab es auch noch ein Tagesgeldkonto mit Sonderzins. Der Berater sorgte auch noch dafür, dass ich indirekt einen 30-Euro-Tankgutschein aus dem KwK Programm bekam. Der Dispozins liegt so im Mittelfeld der Anbieter. Den Dispo für das Girokonto und den Kreditrahmen für die Visa Card (= vollwertige Kreditkarte) bekam ich zügig und ohne größere Probleme. Mittlerweile lasse ich meine Firmenaktien in einem Depot bei der Volkswagen Bank verwalten, was aber de facto bei der ehemaligen DAB Bank liegt. Auch für diesen Übertrag bekam ich eine Prämie. Einen echten, großen Kritikpunkt habe ich nicht, die Hotline ist natürlich nicht 7x24h erreichbar, die Kommunikation manchmal etwas zäh und die Kontoreröffnung war papierreich und zeitaufwendig.

— S. M.
positiv 20.01.2018

ING-DiBa — Top Girokonto

Ausschlaggebend vor ca. 2 Jahren um komplett zu einer Direktbank zu wechseln, war die Schließung "meiner" VR-Bank Geschäftsstelle. Durch das bereits vorhandene Extrakonte bei der DiBa, das sich mittlerweile mit 0,1% dem traurigen Rest angepasst hat, war die Eröffnung natürlich ein Klacks. girocard mit Maestro-Funktion, und nicht dieses auf Europa beschränkte V-Pay, eine Kreditkarte, die den Namen nach keine ist, die die Umsätze zeitnah vom Konto einziehen lässt (was für manche durchaus aber ein Vorteil sein kann), allerdings den Bargeldbezug kostenfrei von jedem mit Visa-Zeichen versehenen Geldautomaten gewährleistet. Überweisungen gehen extrem schnell, meine wenigen Gespräche mit dem Support waren ausnahmslos hilfreich. Mittlerweile ist auch mein Depot dort, auf das aber niemand neidisch sein muss. Der Grund für die positive Bewertung dieser Bank ist nun eine Scheckeinreichung. Das Ding in die Post und nach 24 Stunden war der Betrag gutgeschrieben. Und dies selbstverständlich wie alles andere ohne Gebühren. Wenn ich da an mein ehemaliges Konto zurückdenke ...

— Dave Hester
positiv 19.01.2018

Commerzbank — Top Berater

Ich bin seit 2 Jahren Kunde bei der Commerzbank und sehr zufrieden. Ein guter Freund hat mir die Bank und seinen Berater empfohlen. Nach dem ersten Beratungsgespräch bin ich mit Giro und Depot zur Commerzbank gewechselt. Die Neukundenprämie war innerhalb der vertraglichen Frist überwiesen. Der Kontowechselservice funktioniert tadellos. Da ich selbst aus der Finanzdienstleistungsbranche komme, hatte ich auch tiefergehende Fragen. Der Berater nahm sich die Zeit für mich und wir arbeiteten ein Finanzkonzept nach meinen Wünschen aus. Ich bin sehr zufrieden. Jede E-Mail wird binnen einer Woche beantwortet. Auch die Infomaterialien zu Mifid 2 sind gut ausgearbeitet und übersichtlich. Das Online-Banking funktioniert einfach und die Plattformen sind übersichtlich. Ich kann die Bank nur empfehlen. Es ist nicht mehr die Bank, die sie vor der Bankenkrise war.

— R. Rosenbaum
positiv 19.01.2018

norisbank — Eine hervorragende, zuverlässige Bank

Ich bin nun schon seit einer Weile Kunde bei der norisbank wie auch bei der DKB und habe somit die besten Girokonten, die man "kostenfrei" erhalten kann. Die norisbank vergibt nicht nur (Bonität vorausgesetzt) einen fairen Disporahmen, sondern auch ein Tagesgeldkonto mit Zins sowie eine kostenlose Mastercard mit entsprechendem Kreditrahmen. Wer mag, kann auch die neue Mastercard direct bekommen (gegen Gebühr). Das Onlinebanking klappt hervorragend auf PC, Tablet und Smartphones mittels entsprechender App. Auch das Onlinebanking klappte immer ohne Probleme. Wenn man eine Frage hat, stehen einem sogar bis spät in den Abend sehr freundliche Mitarbeiter zur Verfügung. Am besten finde ich und das hat sonst kaum eine Direktbank, dass man überall auch die Terminals der Deutschen Bank (noris ist ein Teilunternehmen der Deutschen Bank) nutzen kann und somit auch Geld einzahlen kann. Alles in allem vergebe ich der Bank 5 Sterne und kann sie neben der eh schon bekannten und ebenfalls guten DKB ausdrücklich empfehlen!

— Michael Kürbis
negativ 16.01.2018

netbank — Disporahmen plötzlich bei 0 Euro

Über die schon fast komödiantisch anmutenden Kapriolen der netbank seit dem Übergang zur AAB wurde ja schon reichlich berichtet. Auch ich habe einige Pleiten erlebt, die hier schon diskutiert worden sind (fehlende Kontoauszüge, kompetenzbefreite Hotline, Fehlen einer girocard ...). Ich möchte das hier nicht wiederholen und habe ebenfalls schon meine Konsequenzen gezogen. Ich befinde mich gerade im Wechselprozess. Nun musste ich feststellen, dass der Disporahmen meines Gehaltskontos, auf das seit 2003 regelmäßig und ununterbrochen bis heute Gehaltszahlungen in nicht geringer Höhe eingingen, offensichtlich auf 0 Euro gesetzt wurde. Immerhin das konnte mir die Hotline bestätigen. Abhilfe konnte telefonisch erwartungsgemäß nicht geschaffen werden. Man versprach, die Anfrage mit hoher Dringlichkeit weiterzugeben. Das war vor 3 Tagen. Passiert ist nichts. Ich habe es eben noch mal über das Kontaktformular versucht und eine Frist von 24 Stunden gesetzt. Bin mal gespannt.

— R. H.
negativ 15.01.2018

Commerzbank — Nie im Leben!

Meine Familie und ich waren seit 2004 Kunden von Commerzbank in Hessen. Alle Konten waren in Ordnung, das Geld war da, Hypothek von 300.000 Euro wurde 2016 ohne einen Tag Verspätung ausgezahlt. Immer ganz freundliche Berater, immer alles gut. Ich war auch VIP-Kunde in meiner Abteilung. Im Herbst 2017 kam plötzlich ein Brief per Post, in dem klar und deutlich stand, dass nach Paragraf 19 Absatz 1 der AGBs die Commerzbank jede Beziehung mit meinen Eltern auflöst. In der Filiale schüttelte unser freundlicher Berater den Kopf und sagte - keine Ahnung, es kommt von oben ... Kurz danach passierte das auch mit mir. Ich hatte keine Probleme früher, hatte einen 6-stelligen Betrag auf dem Konto, schwarze Platin Kreditkarte und selbstverständlich jeden Monat offizielle Gehaltseingänge. Als langjähriger und treuer Kunde fühle ich mich total empört und unzufrieden und rate alle von der Commerzbank ab. So was kann man doch nicht mit VIP Kunden machen, meine Herren!

— anonym
positiv 07.01.2018

Postbank — Kontoführung

Trotz meiner noch negativen Schufa hat mich die Postbank aufgenommen. Dispo und bonitäre Leistungen bekomme natürlich wegen der privaten Insolvenz nicht. Auch wenn mein Gehalt ein Tag später kommt, werden keine Zahlungsaufträge ausgeführt. Das Konto bei der Postbank ist ziemlich günstig, knapp 2 Euro im Monat. Mit der girocard kann ich überall, meistens mit Unterschrift statt die PIN, bezahlen. Das Onlinebanking ist sehr übersichtlich und einfach. Erfahrung mit Kundenservice am Telefon kann ich positiv bewerten. Mit den Postfilialen habe ich keine Erfahrung, da wollte ich meine Bankgeschäfte nicht besprechen. Zu Kreditkarten und Dispo kann ich nichts sagen.

— Roland P.
neutral 04.01.2018

VR Bank Niederbayern-Oberpfalz — Tagesgeldkonto und Gehaltskonto bei Meine Bank zusammengezogen

Meinen Notgroschen als Tagesgeld habe ich schon seit anderthalb Jahren bei Meine Bank. Vor ein paar Monaten bin ich jetzt mit einem zweiten Produkt bei dieser Bank. Mein GiroDirekt heißt dieses kostenlose Gehaltskonto. Einzig die zugehörige Kreditkarte - eine MasterCard - würde 20 Euro im Jahr kosten, wenn man nicht wenigstens einen Umsatz von 2.500 Euro erzeugt, was ich leicht erreiche. Viel Papierkram und doch einige Wartezeit, später bei der Einrichtung des Dispos noch mal warten, bis alles in trockenen Tüchern war. Die Hotline war nicht immer eine gute Hilfe. Jetzt im laufenden Betrieb habe ich keine Probleme mehr. Etwas hinderlich, dass man nur 4x im Monat im Volks- und Raifeisenbanknetz kostenfrei Geldabheben kann. Für den Notfall habe ich noch eine zweite Karte bei einer anderen Bank, aber bisher reichte mir eine Abhebung pro Woche locker.

— N. N.
positiv 30.12.2017

BBBank — Gute Konditionen, wenn man die Grenzen kennt

Über die guten Konditionen des Bankkontos wurde hier bereits mehrfach berichtet. Es gibt lediglich kleine Abstriche, die man bedenken sollte: Kostenlos ausgegeben wird nur eine V-PAY-Karte, die nur bedingt nutzbar im Ausland ist, und 2 freie Abhebungen im Monat bei VR-Banken erlaubt. Die Kreditkarte ist nicht kostenlos und in der Nutzung nicht gerade günstig, vor allem im Nicht-EU-Ausland sind die Gebühren hoch. Hier kann man gut auf einen alternativen (kostengünstigeren) Anbieter ausweichen. Ebenfalls weniger attraktiv sind die Konditionen für das Wertpapierdepot bzw. den Kauf von Aktien, Fonds etc. Hier gibt es wesentlich günstigere Anbieter, bei denen der Ausgabeaufschlag entfällt. Bei 2 bis 5% der Kaufsumme kommt da schon einiges zusammen. Aber auch hier kann man mit einem Online-Broker alternativ arbeiten. Seit über 20 Jahren stimmt für mich das Gesamtpaket, neben den guten Konditionen vor allem weil die Beratung vor Ort in der Filiale und die telefonische Betreuung für mich immer sehr gut gewesen sind.

— Nick Kolbe
negativ 30.12.2017

Deutsche Bank — Massiver Serviceabbau und Gebührenanpassungen

Seit einigen Jahren führe ich mein Geschäftskonto bei der Deutschen Bank. Ich hatte mich seinerzeit für die Deutsche Bank aufgrund des vorteilhaften Gebührenmodells und der nahen Filialen vor Ort entschieden. Leider musste ich aber in den letzten Monaten einen erheblichen Rückgang des Services erfahren, verbunden mit einer (schon dreist anmutenden) Gebührenerhöhung. Es wurden in meiner Umgebung Filialen und Kontoauszugsdrucker geschlossen. Auf Rückfrage wurde mir lapidar erklärt, ich solle mich doch zur Hauptstelle S. begeben (ca. 30 Minuten) und meine Auszüge online anfordern (für ein Geschäftskonto nicht unproblematisch). Im Onlinebanking lauern Anmeldefenster zur Nutzung von Onlineservices, wie z. B. das Postfach, welche ich nicht nutzen will. Diese Anmeldefenster sind aber derart aufgebaut, dass sie dazu geeignet sind, den Eindruck zu erwecken, man müsse sich zu den Funktionen anmelden, um sich überhaupt einloggen zu können. Das erinnert schon an unseriöses Pishing, so was will ich nicht bei meiner Hausbank! Das Onlinebanking selber ist sehr langsam, üble Pannen in der letzten Zeit (Doppelbuchungen usw.) gingen mehrfach sogar durch die Medien. Auch ist mein bisheriger Ansprechpartner vor Ort nicht mehr für mich zuständig und das Betreuungsteam in Wuppertal hat mich telefonisch mit Falschauskünften weiter verunsichert. Originalton: "Ich kann nicht nachvollziehen, warum XY Ihnen das gesagt hat, das ist bei uns nicht erlaubt." Mittlerweile haben sich für mein Konto die Gebühren nahezu verzehnfacht (!), sodass ich mich nun auf die Suche nach einem anderen Konto begeben werde. Eine Bank mit "High-End"-Gebühren und einem Kundenservice weit unter dem, was ich je bei einer billigsten Onlinebank erleben musste, das möchte ich mir nun nicht mehr antun. Die Deutsche Bank hat wohl die Digitalisierung verschlafen und der Kunde muss das nun ausbaden, wobei man ihn aus dem lauen Bad ins kalte Wasser wirft. Nicht unerwähnt will ich hier aber trotz allen Unmuts meine Empathie für die Mitarbeiter lassen, welche durch Filialschließungen und Stellenabbau wohl leider auch einer ungewissen Zukunft entgegensehen müssen.

— H. M.
neutral 29.12.2017

Santander Bank (ehemals SEB) — Kostenloses Girokonto mit HBCI

Als langjähriger Kunde mit BfG- und SEB-Erfahrung habe ich tendenziell positiv oder neutrale Erfahrungen gemacht. HBCI-Banking funktioniert für mich tadellos. Für mich gibt es keine vergleichbar sichere und einfache Online-Alternative und ich möchte eigentlich nicht darauf verzichten. Für mich der Hauptgrund der SEB und jetzt der Santander treu zu bleiben. Weitere Vorteile sind die kostenlose Kontoführung, keine Buchungsgebühren, die gircard ist inklusive und ein hoher Dispo möglich. Eher negativ ist die Kompetenz am Schalter, aber inzwischen zumindest wieder mehr auf Freundlichkeit bedacht und bemüht, aber nicht zuverlässig. Leider gibt es auch immer mehr Beschränkungen zum Nachteil der Kunden. Beispiel für die Probleme am Schalter: Ich habe mindestens 5 mal in den letzten Jahren am Schalter die Korrektur meines Namens beantragt (wurde beim Wechseln von SEB auf Santander damals ungefragt abgeändert). Jedes mal wurde meine Bitte notiert und mir eine Korrektur zugesagt. Mein Name wird von der Santander bis heute falsch geschrieben. Änderung Fehlanzeige.

— C. S.
negativ 29.12.2017

netbank — Servicechaos und Tipp-Ex-Farce

Ursprünglich war die netbank absolut super - gute Konditionen, sehr guter Service ... Leider ist die Bank inzwischen eine reichliche Zumutung und stellt auch die ältesten Kunden vor eine harte Probe. Nach der Einstellung wirklich sicherer TAN-Verfahren, wurden auch die Kreditkarten gegen reichlich nutzlose Debitkarten ersetzt, die gegenüber der normalen EC-Karte keinerlei Vorteil bieten. Der Service ist unterirdisch geworden und selbst mitten in der Nacht hat man ewige Wartezeiten in der Hotline, die sich dann als freundliche aber jeglicher Kompetenz beraubter Kundenfirewall darstellt. Ich habe seit Monaten keine Kontoauszüge mehr bekommen, Lastschriften schlugen fehl und selbst ein Auftrag zum gesetzlichen Kontenwechsel von meiner neuen Bank kam unter mysteriösen Umständen zurück. Angeblich sei die Unterschrift nicht passend. Seltsam nur, dass auf dem zurückgeschickten Formular bereits ein Sachbearbeiter die Unterschrift bestätigt hatte - hätten sie mal anständiges Tipp-Ex verwendet, wäre das nicht mehr zu erkennen gewesen. Das ist wirklich das Letzte und ich bin mir sicher, dass solche Aktionen nur für die weitere Abwanderung von Kunden sorgen werden. Und das ist gut so.

— anonym
neutral 22.12.2017

Wüstenrot Bausparkasse AG — Kontoeröffnungsaktion als Hilferuf für verlorene Kunden

Ich habe das Girokonto mit der laufenden Aktion eröffnet und musste etwa 8 Werktage warten bis ich etwas von der Bank hörte. Die Kontoeröffnung wurde bestätigt und die PINs usw. kamen hereingetrudelt. Nun habe ich nicht angegeben, dass ich Interesse an einer Kreditkarte habe - obwohl ich dieses hatte. Da diese günstig sind und ich auf der Suche nach einer Ersatzkarte war, falls die meiner Hauptbank nicht funktioniert - habe ich einen separaten Antrag dafür per Post eingereicht. Leider wurde die Kreditkarte abgelehnt, mit dem Hinweis, dass ich ja eine Prepaid-Karte bestellen kann. Beim Anruf dort stellte sich heraus, ich müsse mein Gehalt bei der Bank eingehen lassen, um das nötige Vertrauen zu bekommen. Natürlich würde ich mein Gehaltskonto für solche Dinge nicht ändern, da ich zufrieden bin wie es zurzeit ist. Als ich eine Schufa-Auskunft anforderte, bemerkte ich, dass die Wüstenrot Bank meinen Datensatz regelrecht massakriert hat: 5 Schufaanfragen, davon 4 scorerelevant - 1 Konditionsanfrage, dann 2 Girokontenanfragen vor der Eröffnung, dann die Meldung zur Eröffnung, erneut eine Anfrage zum Girokonto und erneut eine für die Kreditkarte. Ich werde das Konto dort bestehen lassen und auf die Prämie warten. Als Notfallkonto kann ich es behalten. Sollte jedoch die Wüstenrot Gebühren einführen, die die Inaktivität kosten lassen, werde ich sofort kündigen, ebenso wenn mir eines Tages danach ist, das Konto aufzulösen.

— Nadja J.
negativ 19.12.2017

HypoVereinsbank — Einfach nur noch schlecht und nicht mehr vertrauenswürdig

Ich war schon Vereinsbank-Kunde und da hatte man noch das Gefühl bei einer engagierten Bank zu sein. Doch im Verlauf der letzten Jahre wurden fast alle Filialen in meiner Umgebung dichtgemacht. Würde ich nicht noch eine kennen, die leider viel zu weit weg ist, könnte ich fast annehmen, es wäre eine reine Onlinebank. Zum Glück hat sie das jetzt erledigt, weil mir nach 17 Jahren einfach gekündigt wurde. Fristgerecht sogar mit fast 4 Monaten. Einspruch zwecklos, meinen Berater gibt es ja nicht mehr und das "Service-Team Business Easy" kann leider sowieso nichts machen. Es scheint, als hätte ich zu viel auf dem Konto gehabt, aber nicht reichlich genug. Ich wechsele jetzt zu einer Internetbank, mit der kann ich an allen Geldautomaten Geld abholen. Kostenlos. Und die Hotline erfüllt dort sogar ihren Zweck.

— Alexander Reiker
negativ 18.12.2017

netbank — Das Chaos hört nicht auf ...

Früher gab es die Advance Bank, da war die Welt noch in Ordnung. Das Chaos beim Wechsel von der Advance Bank zur Dresdner Bank wiederholt sich gerade bei der netbank und der Augsburger Aktienbank. Es ist hier ja schon etliches geschrieben worden, was ich nicht wiederholen möchte. Neu ist, dass die Kreditkartenabrechnung bei der Premium Kreditkarte nicht funktioniert. So habe ich im Monat November gut 5.000 Euro Umsatz auf der Kreditkarte gehabt. Das wurde auch brav meinem Konto am 01.12. abgebucht. Aber nicht auf das Konto der Kreditkarte gutgeschrieben/ausgeglichen. Denn nach weiteren (kleinen) Umsätzen ist die Karte wegen Limitüberschreitung gesperrt. Mir ist nach mehreren Schreiben und Telefonaten mit Vertretern der netbank nach 16 Jahren auch endgültig der Kragen geplatzt, ich habe gestern (am Sonntag) mein neues Konto bei der Sparda-Bank Nürnberg eröffnet. Einziger Grund für mich ist, da gibt es die gute alte Mastercard Platinum und auch sonst ist (fast) alles so wie früher bei der netbank.

— M. S.
positiv 16.12.2017

1822direkt — Als Rentner zum ersten Mal ein Girokonto bei einer Online-Bank

Jahrzehntelang war ich Kunde bei der Frankfurter Stadtsparkasse. Irgendwie habe ich in den letzten 10 bis 15 Jahren nicht die Kurve bekommen und mich neben der Arbeit um ein Konto bei einer Online-Bank zu kümmern, obwohl ich beruflich viel mit Computern zu tun hatte, allerdings in der Programmierung. Als ich jetzt Zeit hatte, ärgerten mich die Gebühren bei meiner Hausbank, sei es beim Girokonto, sei es beim Depot. Aus dem Internet hatte ich erfahren, dass meine Bank seit vielen Jahren eine Online-Tochter betreibt, die 1822direkt. Für den Anfang war dies für mich eine sinnvolle und sichere Alternative. Meine verfügbaren Geldautomaten blieben dieselben. Die Kontoeröffnung im Internet ist auch für ältere Leute sicherlich kein Problem. Mit dem Online-Banking der 1822direkt kam ich schon nach zwei Wochen gut zurecht. Maestro- und Visa-Card habe ich jetzt gebührenfrei, Überweisungen mache ich von zu Hause. Sicherheitshalber lasse ich mein altes Konto noch ein halbes Jahr parallel laufen, die Visa-Karte habe ich aber schon gekündigt und zwei Drittel meiner Überweisungen mache ich schon online. Interessant waren auch die Prämien, die für den Wechsel gewährt wurden. Das soll aber nicht das Hauptargument sein.

— H.-J. K.
negativ 13.12.2017

netbank — Datensicherheit scheint es offensichtlich nicht zu geben

Seit Übernahme der netbank durch die Augsburger Aktienbank scheint nicht nur die Umstellung chaotisch zu verlaufen, auch der zu lasche Umgang mit Kundendaten ist offensichtlich kein Tabu mehr. Am 04.12.2017 hat mir die netbank 10 Euro für eine Bankauskunft von meinem Firmenkonto abgezogen. Nun ist es ja meines Wissens nach sodass z. B. andere Firmen und Banken bei der Hausbank eines potenziellen Kreditnehmers eine Bankauskunft einholen können. Dazu ist zwingend die Zustimmung des Kontoinhabers notwendig, um sich innerhalb des gesetzlichen Rahmens zu bewegen. In meinem Fall hat mich niemand nach einer Zustimmung gefragt. Es gäbe auch keine Veranlassung dazu, da ich nirgends Schulden habe und weder privat noch für meine kleine Firma beabsichtige solche zu machen, also einen Kredit aufzunehmen. Ich habe seit 04.12.2017 die netbank bereits per Kontaktformular, aber auch per Telefon kontaktiert. Das brachte keinen Erfolg. Schriftliche Fragen bringen keinen Erfolg, sie werden ignoriert und per Telefon gibt man es weiter. Die abgebuchten 10 Euro sind natürlich verschmerzbar, nicht aber die Ungewissheit wer alles meine Daten und meine finanziellen Angelegenheiten bei der netbank in Erfahrung bringen kann. Das Nichtreagieren auf meine Anfragen und Vorwürfe ist eigentlich Antwort genug. Ich werde die Bank schnellstmöglich wechseln müssen. Leider ist der Aufwand sehr hoch, alle meine Firmenkunden, Finanzamt, Krankenkassen usw. über die geänderte Kontoverbindung zu informieren. Ich halte es aber für notwendig.

— S. Fliegenfisch
negativ 13.12.2017

netbank — Leider zu einem Musterbeispiel für Inkompetenz und Chaos geworden

Ich war über sehr viele Jahre ein zufriedener Kunde der netbank. Seit der Übernahme durch die Augsburger Aktienbank und die Datenmigration im Oktober bin ich allerdings fassungslos über die Inkompetenz und Kundenunfreundlichkeit der Bank. Man könnte meinen, dass sie mit aller Gewalt ihre alten netbank-Kunden loswerden möchten, sie nutzen auf jeden Fall das komplette Programm: höhere Gebühren für weniger Leistung, chaotische Abwicklung, eine Hotline, die zeitweise überhaupt nicht zu erreichen war. Ich habe erleben müssen, wie meine Bankzugangsdaten mehrfach an eine falsche Adresse geschickt wurden, mit der Konsequenz, dass ich über Wochen hinweg keinen Zugriff auf meine Konten hatte. Auf die widersprüchlichen Auskünfte der Hotline will ich gar nicht weiter eingehen. Schlussendlich fehlen mir noch immer Kontoauszüge von September. Bis zum August wurden die Belege wie gewohnt per Post geschickt, ab Oktober plötzlich auf elektronische Auszüge umgestellt. Der September wurde jedoch komplett unterschlagen. Außerdem stellte sich nun heraus, dass Gebühren für mein Geschäftskonto berechnet wurden, das ich vor Jahren bei der netbank als solches eröffnet habe. Ein Basic-Geschäftskonto sollte ja nach Info der netbank kostenlos bleiben. Aussage der Hotline von heute: Dies sei kein Geschäftskonto, sondern nur ein Unterkonto, wofür Gebühren fällig sind. Warum das dazugehörige Tagesgeldkonto wiederum als Geschäftskonto geführt wird, konnte mir nicht erklärt werden. Mir wurde ernsthaft geraten, mein altes Geschäftskonto (das ja in Wirklichkeit keins sei) zu kündigen und dafür ein Geschäftskonto neu zu eröffnen. Geht es noch. Diese Abbuchung habe ich übrigens nur zufällig entdeckt, da die Kontoauszüge ja für diesen Zeitraum fehlen und meine Banking-Software seit der Umstellung auch keine Daten mehr abrufen kann. Ich kann nur jedem raten, der sich Geld, Zeit und Nerven sparen will, um die netbank/Augsburger Aktienbank in Zukunft einen großen Bogen zu machen.

— S. H.
negativ 13.12.2017

Commerzbank — Hält sich nicht an ihre Konditionszusagen

Ich bin seit einem Jahr bei der Commerzbank und habe dort ein Girokonto. Ich habe es letztes Jahr bei einer Angebotsaktion abgeschlossen. Die Prämie in Höhe von 200 Euro, die damals ausgelobt habe, habe ich bis heute nicht erhalten - auch nicht nach mehrmaliger Nachfrage. Der Hammer kommt aber noch: Bis vor Kurzem war das Girokonto - wie in der Aktion seinerseits beworben - vollkommen kostenlos, also auch ohne den Geldeingang in Höhe von 1.200 Euro, wie es sonst der Fall ist. Doch vor einigen Monaten, also ungefähr einem dreiviertel Jahr nach Kontoeröffnung, wird mir monatlich eine Kontoführungsgebühr abgebucht, weil - was stimmt - kein monatlicher Geldeingang in Höhe von 1.200 Euro eingeht. Allerdings habe ich damals zu den Konditionen "O-Euro-Konto ohne jeglichen Geldeingang" abgeschlossen und zwar dauerhaft, was mir ausdrücklich bescheinigt wurde. Warum auf einmal Kontoführungsgebühren in meinem Fall abgebucht werden, weiß ich nicht. Jedenfalls wurde mir hierzu nichts im Vorfeld mitgeteilt. Auch im Nachhinein und auf mehrmalige Nachfrage bewegt sich die Commerzbank nicht und bucht weiter fleißig Kontoführungsgebühren von meinem Girokonto ab. Von einer Bank, die sich nicht an ihre Versprechen hält, werde ich mich trennen und das Girokonto bei der Commerzbank folglich kündigen.

— Simone R.
positiv 11.12.2017

Commerzbank — Positive Bilanz nach zwei Jahren 0-Euro-Konto

Ich kann eine positive Bilanz nach zwei Jahren mit dem Commerzbank 0-Euro-Konto ziehen. Über einen Werbeflyer im Herbst 2015 bin ich auf die Commerzbank gestoßen. Mit KwK und Prämie für mich konnte ich auch einem guten Freund eine Freude machen. Gut ist, dass man immer wieder über Aktionen proaktiv und trotzdem unaufdringlich informiert wird. In meiner zugeordneten Filiale fühle ich mich gut aufgehoben und beraten. Aufgrund des Vertrauens habe ich auch ein Depot eröffnet, was ebenfalls gebührenfrei ist unter bestimmten Voraussetzungen. Auch hier wird immer mal wieder auch prämiert, die Details findet man leicht auf den Commerzbank-Seiten. Kontoeröffnung bei einer Filialbank heißt immer etwas Zeit mitbringen. Wichtiger für mich als dieser Aufwand sind allerdings die Zuverlässigkeit und Erreichbarkeit meiner Berater und der Hotline sowie das Online-Banking. Und da habe ich wenig Grund zur Klage. Das Online-Banking hat Luft nach oben, bei der ING-DiBa oder comdirect geht es aufgeräumter zu, aber mit der Zeit gewöhnt man sich an das nicht immer intuitive Navigieren. Gut ist auch, dass es nur eines beliebigen 1.200-Euro-Geldeingangs bedarf, um die Kostenfreiheit zu erhalten. Ein gutes Zweitkonto für mich.

— H. D.
negativ 08.12.2017

Consorsbank — Bei Vertragsabschluss werden Klauseln untergeschoben

Die Eröffnung eines Girokontos erfolgt bei der Consorsbank online. Hier werden verschiedene Angaben zur Person und zum Konto gemacht. Nach Eingabe und Absenden aller persönlichen Daten erhält man als PDF-File den Eröffnungsantrag. Als ich diesen noch einmal überflogen habe, bin ich fast vom Hocker gefallen. Die Consorsbank versucht tatsächlich Vertragspassagen hier unterzuschieben, die nie beantragt wurden. So z. B. erhält der abschließende Vertrag folgende untergeschobene Klausel: "Der Kontoinhaber beantragt die Einräumung eines Dispositionskredites in Höhe von höchstens 1.500,- Euro, da das Girokonto als Gehaltskonto geführt wird." Von mir wurde weder ein Dispositionskredit und schon gar nicht ein Gehaltskonto beantragt. Das konnte man bei der Online-Beantragung auch nicht eintragen. Weiter heißt es: "Um mich bedarfsgerecht informieren zu können, verarbeitet und nutzt die Consorsbank die von mir erhobenen personenbezogenen Daten auch für Zwecke der Werbung oder der Markt- und Meinungsforschung." Auch dieser Passage kann mit dem Eröffnungsantrag nicht widersprochen werden. Weitere Fallstricke folgen. Im Support-Chat der Consorsbank wurde mir der Hinweis gegeben, ich könnte meine Bedenken zu den Vertragsinhalten ihnen schriftlich mitteilen. Wenn es schon so unseriös anfängt, dass der Vertragspartner einem versucht nachteilige Vertragspassagen unterzuschieben, wollte ich dann den Eröffnungsantrag zurückziehen und zumindest sicherstellen, dass meine dort eingegeben persönlichen Daten gelöscht werden. Im Chat erfuhr ich, dass dies nur nach schriftlichem Beantragen erfolgen kann. Das habe ich getan, allerdings bisher keine Antwort erhalten. Die Kopie des Eröffnungsantrags und den Chatverlauf habe ich noch vorliegen und kann die beschriebenen Tatsachen jederzeit nachweisen.

— E. H.
negativ 05.12.2017

Commerzbank — Online beworbene Konditionen nicht erhalten

Ich habe seit Langem ein Sparkonto ohne Girofunktion bei der Commerzbank. Neulich war ich auf dem Online-Portal und da sah ich, dass es das Girokonto zurzeit auch ohne monatlichen Mindestgeldeingang gibt. Es steht groß auf der Seite "kein Mindestgeldeingang". Ich habe mir auch noch mal das Kleingedruckte durchgelesen, um sicher zu gehen, da ich mich erinnerte, dass es sonst immer einen Geldeingang bei der Commerzbank benötigte, wenn man keine Kontoführungsgebühren zahlen will. Das Girokonto habe ich dann direkt online über den Link neben der Werbung bestellt. Nun habe ich das erste Schreiben erhalten, mein Konto sei eingerichtet. Und in diesem Brief war nun festgehalten, dass ein Mindestgeldeingang von 1.200 Euro pro Monat eben doch notwendig sei. Das ist doch ganz klarer Betrug und unlauterer Wettbewerb! Ich habe nun im Kundencenter angerufen, man will sich darum kümmern. Ich bin sehr gespannt ...

— R R
negativ 05.12.2017

netbank — Zeit für einen Wechsel

Nach 8 Jahren ist wohl der Zeitpunkt gekommen, der Bank den Rücken zu kehren. Seit mehr als 2 Monaten keine Aktualisierung der Kontoumsätze über StarMoney mehr möglich. Kostenmodell seit Übernahme durch AAB unterirdisch für eine Internetbank. Keine girocard mehr, stattdessen eine weitere Kreditkarte im Haus mit geringer Akzeptanz und wenn dann doch akzeptiert: unerwünschtes NFC ohne Unterschrift oder PIN. Bargeldbeschaffung seit dem Wechsel nur noch 1x im Monat kostenfrei. Überziehungsrahmen war schon vorher für Selbstständige schlechter als für einen Sozialleistungsempfänger. Die Mastercard Debit enthält auch nicht mehr die IBAN, jetzt heißt es wieder in den Unterlagen kramen wie zur Einführung der IBAN als die Daten noch nicht auf der Karte eingedruckt waren. Im Haben geführte Konten sind den Banken wohl zu kostenträchtig. Time to say goodbye.

— Carl Christian Lang
negativ 04.12.2017

netbank — Seit Übernahme durch Augsburger Aktienbank nur noch katastrophal

Ich bin seit 15 Jahren netbank-Kunde und war den Großteil der Zeit sehr zufrieden: günstige Konditionen und schneller unkomplizierter Service online und per Telefon waren für mich entscheidend. Seit der Übernahme durch die Augsburger Aktienbank ging es aber rapide bergab. Die schlampig umgesetzte Migration mit abgewiesenen Lastschriften und nicht funktionierender Online-Banking-Schnittstelle war nur ein Highlight. Der Hauptgrund, warum ich jetzt wechsle, ist die nicht zumutbare Karten- und Gebührenkonstellation. Bisher hatte ich eine Mastercard-Kreditkarte sowie eine girocard. Mit Ersterer konnte ich zweimal pro Monat gratis weltweit Bargeld abheben. Nun gibt es nur noch eine Mastercard-Debit und keine girocard mehr. Die Akzeptanz ist zumindest aktuell noch eine Katastrophe. Mir ist es nun schon mehrfach passiert, dass ich nicht mit Karte bezahlen konnte, weil die Debit-Card nicht akzeptiert wurde. Man muss somit jetzt immer größere Mengen Bargeld herumschleppen. Bargeld bekomme ich aber auch nur noch einmal pro Monat gratis. D. h., wenn die Karte mal wieder nicht akzeptiert wird, darf ich auch noch dafür bezahlen. Sorry, so nicht! Ich habe soeben den Antrag für ein neues Konto bei der Konkurrenz unterschrieben.

— Niels R.
negativ 30.11.2017

netbank — Kontowechselhilfe

Auch ich war jahrelang Kunde der netbank und hoch zufrieden. Nach der Umstellung und vielen Unannehmlichkeiten, entschloss ich mich, zu einer anderen Bank zu wechseln. Zu diesem Zweck nahm ich die Kontowechselhilfe der netbank in Anspruch, indem ich eine Auflistung über bestehende Daueraufträge und verfügbare Informationen zu Lastschriften anforderte. Hierfür wurde mein Konto mit einer Gebühr von 6,30 Euro belastet. Gemäß §26 ZKG dürfen für die vorgenannten Leistungen jedoch keine Gebühren erhoben werden. Nach einer E-Mail an die netbank mit dem Verweis auf die gesetzlichen Bestimmungen, wurde der einbehaltene Betrag von 6,30 Euro kommentarlos zurückerstattet. Dies nur als kleiner Hinweis für alle die schon gekündigt haben oder noch kündigen werden.

— Werner Preuß
negativ 29.11.2017

netbank — Nach der Umstellung nur noch Chaos

Mir reicht es! Nach der absolut chaotischen Umstellung mit vielen Stunden in Telefon-Warteschleifen, vielen Tagen ohne Zugriff auf mein Konto, zurückgewiesenen Lastschriften und deutlich schlechteren Bedingungen als zuvor werde ich nun mit meinem Geschäftskonto als Freiberufler zu einer seriöseren Bank wechseln. Wenn ich die gesparten Gebühren mit meinem zusätzlichen Zeitaufwand verrechne, lohnt sich diese Bank für mich nicht. Im Übrigen ist es der Bank nach der Umstellung bis heute nicht gelungen, mir online Zugriff auf meine historischen Kontoauszüge zu gewähren. Nun lieber ein Ende mit Schrecken.

— M. Jaschke
neutral 28.11.2017

Commerzbank — Die Commerzbank sagte Servus

Anfangs hatte ich mein Gehaltskonto bei der Commerzbank. Da ich außer Überweisungen und Geld abheben wenig mit dem Konto machte und von den Serienkündigungen im Netz las, habe ich das Konto in den letzten Jahren nur noch als kostenfreies Zweitkonto genutzt. Den Dispokredit habe ich sowieso nie gebraucht. Nicht gerade der ideale Kunde zum Geld verdienen für die Bank, aber bei Depot und Geldanlagen ist die Commerzbank nicht günstig. Vom Handling war mir das Online-Banking zu unübersichtlich angelegt, sodass ich mit meinen Daueraufträgen und Lastschriften sukzessive weggegangen bin. Das hat wohl ein schlaues Analyseprogramm gemerkt und es war um mein Konto geschehen. Eine Kündigung mit dem Standardtext wie vielfach in Internetblogs zu lesen wurde ausgesprochen. Meine Filiale wird auch plattgemacht, nachdem das Personal halbiert worden war. Schade, das dadurch mein nächstgelegener Cash-Group-Geldautomat verschwindet, nicht schade um die Commerzbank als Unternehmen.

— H. D.
negativ 28.11.2017

netbank — Neue netbank nur Chaos

Ich bin seit vielen Jahren Kunde der netbank und habe einen regelmäßigen, hohen Gehaltseingang. Alles lief problemlos. Dann kam die Umstellung nachdem die netbank von der AAB übernommen wurde. Tagelang funktionierte nichts. Meine neue ec-Karte ging angeblich verloren, bis ich dann erfuhr (nach mehreren Tagen und einer Wartezeit von über einer Stunde und x Versuchen über die Hotline), dass es keine ec-Karte mehr gibt, da ich ja jetzt eine neue Debit-Karte habe. Mein Online-Banking funktionierte tagelang nicht. PIN und Debit-Karte kamen dann endlich an, am selben Tag. Fantastisch für Diebe! Erste Erfahrungen, mit der Debit-Karte zu bezahlen, schlugen fehl. Ich wurde an diversen Kassen dumm angeschaut. So eine Karte kenne man nicht (Restaurant, Supermärkte, Tankstellen). Wieder versuchte ich die Hotline zu erreichen. Leider 7 Tage vergeblich trotz unzählbarer Versuche. Dann erklärte man mir, dass die neue Debit-Karte ja nur Vorteile hätte, vor allem, wenn ich ins Ausland reisen wolle. Darüber hinaus könne ich ja eine reguläre Mastercard beantrage, Kostenpunkt 100 Euro. Jeden Monat erhalte ich eine bestimmte Bargeldsumme als Bareinzahlung auf mein Konto. Bisher ging das problemlos über eine kostenlose Einzahlung bei der Reisebank. Nach der Umstellung kam der Betrag nicht an, obwohl die gleichen Daten gewählt wurden. Auf der Reisebank erklärte man dem Einzahler, dass dies häufiger bei der netbank passiert wäre. Bis heute vermisse ich eine Einzahlung, die anderen beiden wurden dann nach jeweils 4 Wochen meinem Konto gutgeschrieben. Der Einzahlungsbeleg beweist die Einzahlung mit der richtigen Kontoverbindung (BIC und IBAN). Der Fehler läge bei der netbank, welche das Geld nicht richtig verbucht habe. Ich arbeite im Finanzierungsgeschäft. Wenn wir so mit Kunden umgehen würden, hätten wir keine mehr. Ich werde das Konto nun umgehend kündigen und bin gespannt, was mich dann erwartet. Das fehlende Geld über die Einzahlung werde ich an die BaFin (Bankenaufsicht) melden.

— Marlis Müller
negativ 25.11.2017

netbank — Belastung der Kunden durch umfassende Umstellung, ohne erkennbare Vorteile

Mit der netbank war ich 14 Jahre zufrieden, jetzt, nach der Übernahme durch die Augsburger Aktienbank, fühle ich mich verschaukelt. Durch eine komplette Umstellung auf neue Kontodaten, neue Bankkarten und eine veränderte Plattform für das Online-Banking wurden die Kunden mit erheblichem Zeitaufwand und zum Teil katastrophalen technischen Problemen belastet, ohne dass dabei erkennbare Vorteile herausgekommen wären. Es scheint, dass die Augsburger Aktienbank eine Geschäftsidee umsetzen will, die für die typischen Girokunden der netbank uninteressant ist, und dass dafür eine Extra-Belastung der netbank-Kunden stillschweigend in Kauf genommen wird. Für mich Grund genug, mich nach einer kundenfreundlicheren Bank umzusehen.

— Rüdiger Port
positiv 24.11.2017

Openbank — Tolle Bank

Ich habe das Konto erkundet und vor Kurzem eröffnet, weil ich von einigen Freunden mitgeteilt bekommen habe, dass diese von den Finanzierungen sehr gutes berichten konnten und deswegen ebenfalls ihr Girokonto dort eingerichtet haben. Zuerst bin ich über die Webseite gegangen und habe einige Tage später die Antragsunterlagen bekommen, worin man um Gehaltsnachweise verlangte, da ich zum Konto eine Kreditkarte und Dispositionskredit beantragt habe. Mit den Unterlagen und meinem Ausweis bin ich in eine Filiale gegangen und habe das Konto samt Kreditkarte in kurzer Zeit erhalten. Bis heute bin ich sehr zufrieden, auch da die Bank keinen Geldeingang auf dem Girokonto verlangte, um einen angemessenen Rahmen einzuräumen. Die Beratung am Telefon und in der Filiale waren (danach nie wieder genutzt) äußerst zufriedenstellend.

— Marcus T.
positiv 24.11.2017

Targobank — Pferdefuß Auslandsüberweisung, ansonsten zufriedener Kunde

Es gibt nicht mehr viele Banken mit gebührenfreiem Girokonto und Filialen. Die Targobank gehört dazu. Ich habe sehr gute Berater vor Ort, die auch immer mal wieder proaktiv auf Sonderaktionen hinweisen. Auch in Sachen Kulanz - man macht ja auch selbst mal etwas falsch - habe ich keinen Grund zur Klage. Natürlich hat der Cash Pool nicht die Geldautomatendichte wie Sparkassen, Volksbanken oder die Cash Group, aber in München und Umgebung ist dies kein Problem und mittlerweile kann man ja auch schon bei Rewe und Konsorten Bargeld bekommen. An das Onlinebanking bin ich seit vielen Jahren gewöhnt und komme von Zahlungsverkehr bis Wertpapierhandel gut zu Recht. Ein Wermutstropfen, als ich kürzlich eine Überweisung nach Amerika machen wollte, gab es mehrfach Ärger. Von der Commerzbank ging dann alles problemlos. Da die deutschen Targobank-Filialen früher als Citibank Deutschland zu der weltweiten Citibank gehörten und ich dort schon vor fast 20 Jahren in die USA überwiesen habe, hatte ich keine Probleme erwartet.

— V. Sch.
negativ 17.11.2017

comdirect — Es wird an den falschen Enden gespart

Ich war seit 2009 Kunde bei der comdirect. Ich eröffnete dort ein Konto, da man kostenlos weltweit Geld abheben konnte. Mit der Zeit veränderte sich das Erscheinungsbild der Bank, der Onlineauftritt wurde meiner Meinung nach immer unübersichtlicher und überladen. Der Grund meiner Kündigung des Kontos bzw. für das Nullen - also nur als Ersatzkonto, ist die Tatsache, dass man bei der comdirect ab 2018 mindestens 50 Euro am Automaten mit der girocard abheben muss. Alles darunter ist nicht möglich, mit der Visakarte ginge dies zwar, doch hier werden im Euroraum Gebühren fällig. Für mich ist diese Barabhebungsgrenze der absolut falsche Weg, Kosten zu sparen. Eine andere kostensparende Möglichkeit wäre beispielsweise, die comdirect-Visakarte wieder auf eine Debitkarte zurückzustufen, wie sie es anno 2009 auch war.

— Jens S.
negativ 16.11.2017

netbank — Gesicht der netbank seit Übernahme völlig gewandelt

Seit der Übernahme durch die Augsburger Aktienbank sind sämtliche Voraussetzungen, die mich seinerzeit bewogen hatten, ein Girokonto bei der netbank zu eröffnen, verschwunden! Es geht sogar so weit, dass ich für eine normale Abhebung am Automaten (außer beim ersten Mal im Monat, toll!) Gebühren zahlen muss, da die netbank nunmehr kein Mitglied mehr im Cashpool-Zusammenschluss der Banken ist. Es gibt keinen Vorteil mehr gegenüber anderen Banken, ganz im Gegenteil. Keine Filialen, keine Bareinzahlung möglich, aber dennoch Gebühren. Ich habe meine Konten gekündigt. Ärgerlich ist nur, dass die Bank ihre Fülle von negativen Veränderungen nicht in angemessener Form kommuniziert hat, was an eine bewusste Täuschung der Kunden grenzt.

— J. Wollschläger
negativ 15.11.2017

netbank — Nach langen Jahren (endlich) gekündigt

Die netbank war vor 15 Jahren für mich das Institut, das ich gewählt habe, um räumlich unabhängig und zu jeder Zeit rund um mein Geld verwalten zu können. Ich hatte dort ein privates und zwei geschäftlichen Konten. Es war ein "Selbstläufer". Nie hatte ich Schwierigkeiten, die Ein- und Ausgänge zu observieren, Rechnungen zu bezahlen, etc. Mit Übernahme der netbank durch die Augsburger Aktienbank kam der Break. Die AAB hat von Beginn an deutlich gemacht, nur an den Anlegern interessiert zu sein. Klassische Geschäftsfelder sind für sie wertlos. Im Frühjahr 2017 wurden alle Kunden mit einem Kontogebührenmodell überzogen, das bezüglich Kosten des Kontos die letzten Vorteile der netbank vernichtete. Mit technischer Umstellung zur Migration der Kundendaten zwischen AAB und netbank, hin zur AAB, begann der totale Abstieg, der Kontrollverlust auf ganzer Breite. Die technischen Probleme waren vielfältig und kritisch. Aufgrund der miserabel vorbereiteten Migration und der dilettantischen Durchführung (kein Fall-back-Szenario) hatte ich innerhalb weniger Tagen im Oktober 2017 zahlreiche Abweisungen bei den SEPA-Lastschriften, resultierend teure Mahngebühren und keinen Support seitens der netbank mehr. Das Risiko, dass ein Finanzinstitut leichtfertig mit den Kunden und dem Geschäftskapital (dem Geld der Kunden) umgeht, konnte ich nicht weiter tragen. Ergo habe ich konsequent und zügig alle Konten gekündigt. Die Kündigung bei der netbank erfolgt mit einem vorgefertigten Formular. Ich habe das per E-Mail, Fax und Einschreiben übermittelt. Die Geschäftskonten waren innerhalb von 3 Tagen und das Privatkonto in 21 Tagen aufgelöst. Bis auf wenige Euro habe ich sofort das Geld dort abgezogen. Eine schriftliche Bestätigung der Kündigung ist Fehlanzeige bis heute! Die zusätzlichen Mehrwerte/Möglichkeiten anderer Banken im Geschäftskundenbereich haben mich nachdenklich gemacht, warum ich nicht schon früher gewechselt habe. Es gibt viele Features, die die netbank nicht bietet, zumindest eine Verantwortlichkeit dem Kunden gegenüber bietet die netbank/AAB seit Oktober 2017 nicht mehr. Bin ich froh dass ich noch rechtzeitig abgesprungen bin, denn der Deutsche ist da meist etwas phlegmatisch was seine Änderung an Bestehendem angeht (Energie/Telefon/Geld). Und es ist mein Geld, deswegen tschüss netbank!

— Hartmut Simon
neutral 15.11.2017

GLS Bank — Kündigung der Genossenschaftsanteile

Hatte das Sonderkündigungsrecht nach Einführung des neuen Beitrags verpennt und wollte mich nun von meinen Anteilen trennen. Da die Kündigungsfrist allerdings 5 Jahre beträgt, darf ich noch 5 Jahre lang den Beitrag latzen. Mein Konto habe ich mittlerweile bei einer anderen Bank. Nur noch die Anteile liegen bei der GLS. Einzige Lösung: Es findet sich jemand, der sie mir abkauft.

— Alexander S.
negativ 13.11.2017

netbank — Antwortet nicht

Ich war viele Jahre ein hochzufriedener Kunde der netbank. Das Online-Banking funktionierte schnell und sicher. Anfangs gab es sogar ordentliche Zinsen auf Girokonto und Tagesgeld. Bei der Internetbank wurde man von sogenannter Anlageberatung verschont. Seit der Übernahme durch die Augsburger Aktienbank hat sich das Bild jedoch grundlegend gewandelt. Neben der grotesken Gebühren für Geldbeschaffung an Automaten wurde eine Debitkarte eingeführt, die entgegen der Beteuerung aus der netbank-Werbung keine hohe Akzeptanz hat in z. B. Apotheken oder Tankstellen. Mit der Migration der Kundendaten ist der Kundenservice der netbank offenbar beendet worden. Die netbank hat meine Konten und die meiner Frau in den Accounts zusammengelegt, ohne Auftrag. Der telefonische Service ist selten erreichbar bzw. erst nach langen Wartezeiten von mindestens 20 Minuten. Ich habe das Konto vor gut 3 Wochen gekündigt und bekomme keine Bestätigung dafür. Die Hotline sagte mir, dass ich durch Nachfragen den Prozess nur weiter verzögern würde. Ich möge mich in größerer Geduld üben. Das Ganze erinnert mich stark an die Novellen Kafkas. Mich tröstet, dass mein neues Girokonto bei der comdirect problemlos funktioniert und dort der Service wieder stimmt.

— Burkhard Laue
neutral 09.11.2017

comdirect — Meine Visakarte wurde von comdirect gekündigt

Ich bin seit Jahren Kunde bei comdirect. Die ersten Jahre führte ich dort nur ein Depot, da ich regelmäßig Aktien und Fonds kaufe und verkaufe. Danach wurde von comdirect das Girokonto stark beworben. Ich eröffnete also das Girokonto und bekam kostenlos die Visakarte mit dazu - eine tolle Sache. Ich bin mit dem Girokonto sehr zufrieden, die Visakarte hatte ich nur im Urlaub benutzt und das nur selten. Vor Kurzem kam ein Brief von comdirect, dass sie mir die Visakarte kündigen müssten, da ich sie zu selten benutze. Am 31.10.17 war es dann so weit. Habe jetzt keine Visakarte mehr. Wenn ich mal zusammenrechne, wie viel Gebühren ich im Jahr für meine Wertpapierorders bezahle, dann kommt da schon eine höhere Summe zustande. Das wird aber von comdirect nicht berücksichtigt. Bin jetzt am überlegen, ob ich mein Girokonto nicht zur DKB wechseln sollte, da bekomme ich eine kostenlose Kreditkarte, mit der ich auf meinen Reisen weltweit kostenlos Geld abheben kann. Für mein Depot werde ich auch noch eine Lösung finden. Ich finde es ziemlich kleinlich von comdirect, dass sie mir die Visakarte gekündigt haben, sie hätten mal meine sonstigen Transaktionen beachten sollen.

— W. W.
negativ 09.11.2017

Augsburger Aktienbank AG — Auf Wiedersehen

Nachdem wir nun 13 Jahre sehr zufriedene Kunden der netbank waren, hat es die Augsburger Aktienbank innerhalb kürzester Zeit geschafft, den guten Ruf der netbank zu ruinieren. Angefangen mit dem Lastschriften-Desaster gleich nach der Umstellung ... Sollte ja alles problemlos funktionieren, tja hat es wohl nicht. Geplatzte Lastschriften, freundliche Erinnerungsschreiben wegen vergeblich versuchter Abbuchungen. Bei mir ist noch nie eine Lastschrift geplatzt. Dann dieses dubiose neue und ach so tolle Kartensystem. Laut der Broschüre, die ins Haus geflattert ist, werden girocard und Mastercard zu einer Karte zusammengefasst. Mit der kann man im stationären Handel und online bezahlen - weltweit, so die tolle Versprechung. Ich kann nicht mal an der Tankstelle oder beim Getränkehändler bei uns im Ort damit bezahlen, wird nämlich nicht akzeptiert. Und eine wirkliche Kreditkarte ist es ja nun auch nicht. Nahezu ebenso unschlagbar ist die Erreichbarkeit des telefonischen Kundenservices. Wartezeiten von 2 Stunden (wenn man solange die Geduld hat). Auf E-Mails bekommt man gar keine Antwort. Sorry netbank, so nicht. Wir haben uns für eine andere Bank entschieden. Diese Entscheidung fällt schwer, weil man ja alle Abbucher informieren muss. Unsere zukünftige Bank bietet einen Kontowechselservice an. d. h. die Daten der alten Bank kann man auf die neue Bank importieren lassen und diese übernehmen dann für einen die Benachrichtigung aller Abbucher. Hat leider nicht funktioniert, auf Nachfrage bei der neuen Bank habe ich dann die Info bekommen, dass es an der netbank läge, die diese Daten nicht mehr zur Verfügung stelle. Danke netbank für viele schöne problemlose Jahre. So etwas habt ihr nicht verdient, aber bedankt euch bei eurer neuen Geschäftsführung.

— Gabriele T.
negativ 08.11.2017

Postbank — Wehe dem, der seine girocard verliert und kein Telefonbanking macht

Ich habe vor ca. 5 Wochen meine girocard verloren. (Business Girokonto). Bin Kunde seit 15 Jahren. Im Online-Banking kann man eine neue Karte beantragen, wenn man Telefonbanking macht. Da ich kein Telefonbanking mache, musste ich die Karte schriftlich beantragen. Das habe ich vor 3 Wochen gemacht. Ich muss dazu sagen, dass ich mir die Karte an meinen Zweitwohnsitz schicken lassen wollte. Das habe ich in meinem Anschreiben unmissverständlich verdeutlicht. Als ich nach 2 Wochen nichts von der Postbank gehört hatte, habe ich dort angerufen. Da hieß es dann, die Karte dürfe nur an den Erstwohnsitz verschickt werden (Hallo?, wenn ich auf einer langen Geschäftsreise meine Karte verliere, dann kann ich sie mir also nicht ins Hotel schicken lassen). Da der Herr am Telefon mir nichts über den Bearbeitungsstand sagen konnte (warum nicht?), habe ich in der Postfiliale an meinem Zweitwohnsitz vor 2 Wochen erneut eine Karte beantragt, die an meinen Hauptwohnsitz geschickt werden solle, in der Hoffnung die Postbank damit dann nicht zu überfordern. Heute ca. 5 Wochen nachdem ich die Karte verloren habe und drei Wochen nach meinem ersten Anschreiben bekomme ich Post von der Bank: "Wir haben keine Karte versendet, weil wir die Anschrift nicht zuordnen konnten. Bitte füllen Sie das Formular aus ..." Ich habe direkt angerufen und gefragt wie sie denn ihren Service beurteilen würden, wo der Businesskunde 5 Wochen vergeblich auf eine Ersatzkarte warten muss. Dann hieß es, dass da wahrscheinlich noch was unterwegs sei, aber man könne es mir noch nicht sagen was. Also da stellen sich mir schon echt einige Fragen. Wenn ich mich nicht so auf mein Kontenmodell eingeschossen hätte, wäre die Kündigung schon längst raus.

— Claus Meier
negativ 05.11.2017

netbank — Ich möchte aber nicht gegen meinen Willen kontaktlos zahlen können

Auf die vielen anderen erschreckenden Berichte mag ich gar nicht eingehen; hat mich teilweise auch erwischt. Aber der Hammer war zuletzt: Ich bezahlte im Supermarkt mit meiner neuen Karte, die der Verkäufer nach dem Bezahlvorgang wieder wie üblich aus dem Lesegerät zog. Da ich keine PIN eingeben musste, dachte ich, gleich bekomme ich den Zettel zum Unterschreiben. Aber nichts da, er scannt schon die Ware des nächsten Kunden. Auf meine Frage: "Muss ich denn nichts unterschreiben? Ich habe doch auch keine PIN eingegeben?", antwortete er: "War wohl kontaktloses Bezahlen, ein Zettel zum Unterschreiben kam ja nicht raus und nach der PIN hat das System auch nicht gefragt." Na klasse, tolles Sicherheitsgefühl. Dann kann jetzt wohl jeder mit meiner Karte bezahlen, ohne unterschreiben oder eine PIN eingeben zu müssen. Im Falle eines Diebstahls bleibt da null Zeit, einen Schaden zu verhindern. Und wahrscheinlich muss ich im Laden sogar aufpassen, dass ich beim Bezahlvorgang meines Vordermanns nicht zu nah am Lesegerät stehe!? Sonst zahle ich für den auch noch mit. Schade netbank, es war 17 Jahre so nett bei dir ...

— Birgit Fuchs
negativ 03.11.2017

netbank — Nicht mehr benutzbar mit Quicken bzw. Finanzmanager

Ich benutze seit Jahren Quicken, um Übersicht über meine Konten zu haben. Seit der Bankingsystem-Umstellung der netbank ist die Nutzung eine große Katastrophe. Wenn ich die Umsätze abrufe, werden sie mit dem Datum 2018 übertragen und ins Kontoblatt übernommen. Quicken kommt nicht damit zurecht und trägt die Buchungen gegebenenfalls zweimal ein. Und hat dann bei Umbuchungseinträgen die gleichzeitig in zwei Konten eingetragen werden noch größere Probleme. Entweder man hat die Einträge doppelt oder gar nicht drin. Beim Abgleich mosert das System, dass der Kontosaldo nicht mit dem lokalen übereinstimmt und möchte Ausgleichsbuchungen eintragen ... Die netbank teilte mit, dass sie das Problem sehen, aber bisher keine Lösung dafür haben. Man solle sich noch gedulden! Auch bekomme ich alle Buchungen ohne Daten im Empfängerfeld. Der Empfängername ist irgendwo im Verwendungszweck versteck. Laut netbank soll das Problem mittlerweile behoben sein. Ist es aber nicht. Die netbank ist total überfordert mit der Umstellung. Jedes vernünftige Unternehmen hätte eine solche Umstellung mit einer kleinen Kundenzahl getestet und die auftretenden Probleme behoben, bevor man es auf alle Kunden loslässt. Die Kreditkarte in eine Debitkarte umzuwandeln ist eine Frechheit. Die Girokarte ersatzlos zu streichen ebenso und nur eine kostenlose Bargeldabhebung am Automaten zwingt einen, eine höhere Bargeldmenge zuhause zu lagern, weil man ja nicht weiß, wann man noch Bargeld braucht. Auch bei mir ist das Maß nun voll. Eine neue Bank ist gefunden. Heute werde ich dort ein Konto eröffnen.

— anonym
positiv 02.11.2017

norisbank — Mastercard ohne Bonitätsprüfung

Schon seit Jahren ist die norisbank mit mir quasi durch dick und dünn gegangen, sogar ein zwischenzeitlich schwieriges Verbraucherinsolvenzverfahren wurde von ihr professionell begleitet; die Zusammenarbeit mit dem Insolvenzverwalter klappte reibungslos. Im Gegensatz zu vielen anderen Banken ist dort das Verbraucherinsolvenzrecht inzwischen bestens bekannt. Von einer Diskriminierung kann keine Rede sein, die habe ich leider von der hiesigen Sparkasse, aber auch von der Volksbank zum Teil drastisch erfahren müssen. Allerdings sollte man sich kooperativ zeigen und bei Problemen nicht die Konfrontation, sondern den Konsens suchen. Zu einer Beratung über ihre unmittelbaren Belange hinaus ist die Bank übrigens gar nicht berechtigt, da sind selbstverständlich die Schuldnerberatungsstellen erste Wahl, auch wenn die Wartezeiten lang sind. Die kürzlich eingeführte Mastercard direkt ist besonders für Bonitätsschwache ein Segen - endlich problemlos im Internet einkaufen können. Ein Tipp: Neben der Version für 24 Euro jährlich gibt es eine Variante für 12 Euro Jahresgebühr ohne Bonitätsprüfung. Die Einschränkung der Service-Card, die im Ausland nutzlos ist, wird damit in Verbindung mit der Mastercard direkt gegenstandslos. Mir ist kein anderes deutsches Kreditinstitut bekannt, das Geringverdienern selbst mit schlechter Schufa einen derartigen Service bietet. Hier ist auch mal ein Dank an Mastercard fällig, die sich seit etwa zwei Jahren verstärkt bemühen, (seriöse) Produkte wirklich für jedermann anzubieten.

— R. M.
negativ 31.10.2017

netbank — Katastrophe seit der Umstellung

Habe seit 10 Jahren oder so ein netbank-Konto inklusive Tagesgeld. Ich habe das mit dem Verkauf an die AAB nur so am Rand mitbekommen und dachte mir, was soll es. Leider fingen die Probleme Anfang Oktober an. Wiso Mein Geld 365 spuckte nur noch Fehlermeldungen aus beim Aktualisieren der netbank-Konten. Kurz darauf erhielt ich 2 Briefe mit neuen Zugangsdaten für eine Secure App, obwohl ich bislang das chip/TAN-Verfahren mit dem Flicker hatte. Ich installierte die richtige App, aber nach dem Starten der App kam auf dem Handy kurz hintereinander nur ein schwarzer und ein weißer Bildschirm und dann ging die App wieder aus. Dann wollte ich es direkt im Internet über den Webzugang versuchen, aber meine alten Zugangsdaten funktionierten nicht und die Daten für die Secure App wurden nicht akzeptiert. Auch Fehlanzeige. Also dachte ich, ich ändere die Zugangsdaten in Wiso Mein Geld. Leider ist die neue im Brief angegebene BIC in der Datenbank unbekannt, ebenso stimmen auch alle anderen HBCI-Parameter nicht mehr und wie ich herausfinden musste, funktioniert die gelieferte PIN nur für die Secure App. Also auch Fehlanzeige. Über ein Formular von der netbank-Webseite forderte ich Zugangsdaten für HBCI an und einige Tage später erhielt ich neue Zugangsdaten, aber wieder nur für die Secure App, die bei mir nicht läuft. Daraufhin habe ich eine Woche lang versucht, den Telefonsupport zu erreichen, aber keine Chance, und als arbeitender Mensch kann man nicht stundenlang in einer Warteschleife warten und sich idiotische Musik anhören. Inzwischen waren 2 bis 3 Wochen ins Land gegangen, an denen ich keinerlei Zugriff auf mein Konto hatte, weder was den Stand noch was Ein- oder Ausgänge betrafen. So sah ich mich genötigt, das Konto zu kündigen. Dazu benutzte ich ein von der netbank-Seite ausgedrucktes Kündigungsformular, das ich gefaxt habe. Seit jetzt 10 Tagen keine Nachricht, kein Eingang des Saldos auf meinem neu eröffneten Konto bei der hiesigen Sparkasse, nichts. Support immer noch nicht erreichbar. Hätten wir nicht noch das Konto meiner Frau, würde das für uns existenzgefährdend sein.

— Dieter M.
negativ 31.10.2017

netbank — Die netbank ist mit Übernahme durch die Augsburger gestorben

Seit 2001 bin ich netbank-Kunde, war immer mehr als zufrieden. Das Drama begann mit dem Einzug der Augsburger Aktienbank. Diese hat als ersten Streich das Depot herrausgenommen. Ich wechselte dann zur ING-DiBa. Dort geht es genauso gut wie bei der alten netbank. Das Girokonto bei der netbank nutze ich nur noch sporadisch für eBay und Co. Seit nunmehr 3 Wochen geht gar nichts mehr bei der netbank. Alle zugesandten PINs und Passwörter für eine Umstellung der Software entpuppten sich als völlig nutzlos. Mein Konto ist nicht mehr erreichbar. Morgen gibt es die Kündigung. Eine bodenlose Frechheit was sich die Augsburger da leisten! Und keine Hotline, keine Hilfe.

— Mario Engelhard
positiv 30.10.2017

netbank — Es muss Ruhe einkehren bei der netbank bzw. bei der Augsburger Aktienbank

Heute, am 30.10.2017, war für mich als netbank-Privatkunde ein spannender Tag. Verschiedene Gutschriften standen an, darunter auch die Gehaltszahlung. Und ich wurde positiv überrascht. Alle Gutschriften wurden morgens früh ordnungsgemäß gebucht. Auch die SEPA-Lastschriftmandate, bei denen es zuletzt massive Probleme gegeben hat, wurden ebenfalls ordnungsgemäß abgebucht. Ich habe wohl auch bei der Migration der netbank in die Augsburger Aktienbank etwas Glück gehabt, denn ich hatte selber bei der Migration keine Probleme. Das Problem bei der netbank lässt sich nach meinen Recherchen in vier Bereiche aufgliedern: 1. fehlerhafte BIC AUGBDE71NET bei der Umstellung am 09.10.2017, 2. veraltete Kontodaten bei Umzug innerhalb der letzten knapp 10 Jahre, 3. fehlerhafte HBCI-Schnittstelle, 4. nicht übersandte Zugangsdaten bei den Geschäftskunden. Bleibt zu hoffen, dass jetzt endlich Ruhe einkehrt, damit die noch ausharrenden Restkunden wieder normal und vernünftig arbeiten können und wieder Vertrauen in die Bank schöpfen. Gleichzeitig hoffe ich, dass der Vorstand der Augsburger Aktienbank nicht schon an dem nächsten Plan der Veränderung arbeiten. Wenn doch, verschiebt es einfach um mindestens 2 Jahre, bevor alle Kunden das Vertrauen verloren haben.

— M. B.
positiv 30.10.2017

norisbank — Sehr zufrieden

Eins vorab: Ich habe leider keine sonderlich gute Schufa, trotzdem hat mir die norisbank, die zu der Deutsche-Bank-Gruppe gehört, ohne Wenn und Aber ein kostenloses Girokonto eröffnet. Vor zwei Monaten habe ich es dann leider auch noch in ein P-Konto umstellen lassen müssen. Zu keiner Zeit hat mir die norisbank das Gefühl vermittelt, dass ich ein lästiger und/oder unerwünschter Kunde bin. Der telefonische Kundenservice, der 24/h 7 Tage die Woche rund um die Uhr erreichbar ist, entgegnete mir immer super freundlich und kompetent. Das Girokonto kostet keine Gebühren, Überweisung und Gutschriften werden fix ausgeführt, man kann auch die SB-Terminals und Einzahlungsautomaten der Deutschen Bank nutzen, die girocard ist kostenlos. Inzwischen gibt es auch eine günstige Mastercard direkt für 24 Euro jährlich, die im Prinzip wie eine girocard funktioniert, da es keinen Kreditrahmen gibt, aber die getätigten Umsätze sofort mit dem Guthaben sofort verrechnet werden. Das Schöne daran ist, dass das lästige Aufladen des Kartenkontos dadurch entfällt. Praktisch für Online-Shopping und das Ausland. Dadurch dass sie kein eigenes Konto hat, sondern mit dem Girokonto direkt arbeitet, ist die Karte unpfändbar. Was will man mehr? Ich bin mehr als zufrieden. Zugegeben, ich weiß nicht wie die Voraussetzungen sind, um ein kostenloses Girokonto zu bekommen. Eine Bekannte von mir, die wirtschaftlich ebenfalls nicht sonderlich gut dasteht, hat von der norisbank nur das kostenpflichtige Basiskonto für 5,90 Euro im Monat angeboten bekommen, leider nicht das kostenlose Girokonto. Sie nutzt es aber trotzdem und ist zufrieden. Vielleicht hängt es von der Anzahl der negativen Schufaeinträge ab.

— R. M.
negativ 29.10.2017

netbank — Freuen Sie sich auf Ihr neues Online-Banking. Ich lach mich schlapp!

Die vollblumige Ankündigung erweist sich spätestens ab dem Umstellungstermin 09.10.2017 als eine einzige Katastrophe. Nun bin ich langjähriger Kunde und durchaus einiges im Umgang mit Online-Konten gewohnt. Aber das, was die netbank da treibt, ist völlig unterirdisch. Da lädst du die Secure-App runter und versuchst den Schritten zu folgen. Nachdem das irgendwie nicht klappt, versuchst du den Zugang zu deinem Konto zu nutzen. Der ist aber mittlerweile inaktiv und nur über die neue Secure-App (!) einzurichten. Nach Tagen des Antelefonierens erreichst du eine, zugegebenermaßen freundliche junge Dame. Sie eröffnet dir, dass es zwischenzeitlich eine neue App gibt - die dunkelblaue. Aha! Soweit so gut; ich kann die neue App aufrufen. Ich kann auch meine neue PIN vergeben. Zufrieden lehne ich mich zurück und widme mich wieder meiner Arbeit. Online-Banking mach ich später in Ruhe - denke ich. Später ist jetzt! Mein Finanzverwaltungsprogramm mault, die PIN sei nicht korrekt. Alles klar. Neue Pin eingeben und los geht es. Denkste! Also: Die alten Zugangsdaten herauskramen und ausprobieren. Fehlanzeige. Alle anderen Möglichkeiten durchprobieren. Fehlanzeige. Dann also direkt zum Konto, ohne Umschweife, schnörkellos. Neue Daten (extra notiert) eingeben und ... Falsche Zugangsdaten. Hä? Ich hock vor meinem Laptop und sehe aus wie der bucklige Salvatore in der Name der Rose. Also rufe ich wieder an. Jede der möglichen Servicenummern. Nummern ja, aber Service? Leitung besetzt. Kenn ich. Muss ich meine Arbeit die nächsten Tage immer wieder unterbrechen, um zu versuchen, irgendjemanden, hoffentlich die nette junge Dame von früher, zu erreichen. Die hat aber wahrscheinlich zwischenzeitlich gekündigt. Denn nicht jeder, der tatsächlich irgendwann durchkommt zur Service-Hotline, verinnerlicht, dass die armen Leute, die dort ihren Job machen, nichts dafür können, dass ein paar "Un-Praktiker" nicht wissen, wie man eine solche Umstellung verbraucherfreundlich umsetzt. Nun probiere ich es mal die nächsten Tage mit anrufen. Wenn ich nicht durchkomme, such ich mir einen anderen Anbieter. An kostenpflichtigen Online-Konten gibt es ja durchaus ein reichhaltiges Angebot.

— anonym
neutral 29.10.2017

GLS Bank — Monatsbeitrag von EUR 8,80 für ein Girokonto

Wie der vorherige Schreiber angibt, sind die Gebühren aktuell EUR 3,80 und einige Services neuerdings kostenfrei gestellt worden. Doch wurde der sogenannte GLS-Beitrag in diesem Bericht vergessen. Das ist eine Art Mitgliedsbeitrag von EUR 5,00 im Monat, den jeder Kunde zusätzlich zu seinem Beitrag seit dem 1.1.2017 bezahlt. Somit kommt man bei der GLS auf EUR 8,80 pro Monat für ein Girokonto. Zu erwähnen ist unbedingt, dass der telefonische Service in der Regel sehr freundlich und kompetent ist. Eine Ausnahme musste ich leider aber auch erleben.

— Rainer Bültert
negativ 27.10.2017

netbank — Mit dieser neuen Kreditkarte muss ich leider kündigen

Mir ist es jetzt in einer Woche dreimal passiert, dass ich mit dieser neuen Kreditkarte der netbank, die im Oktober 2017 eingeführt wurde, nicht bezahlen konnte. Viele Geschäfte, Tankstellen, Werkstätten usw. akzeptieren keine Kreditkarten wie Mastercard usw. weil es für sie einfach deutlich teurer wäre und kaum ein Kunde mit Mastercard zahlt. Leider ist nun bei der netbank die Bankkarte und die Mastercard dasselbe. Ich stand diese Woche bei Thomas Philipps, an einer Tankstelle und gestern in einer Werkstatt absolut dumm da, weil ich nicht zahlen konnte. Hätte die Werkstatt mich nicht gekannt, hätte ich mein Auto stehen lassen müssen, um erst Geld zu besorgen. netbank - so geht das nicht! Sie legen aus Kostengründen die Karten zusammen, was für sie weniger Herstellungs- und Verwaltungskosten bedeutet, ohne Rücksicht auf die Kunden. Die Kunden müssen aber nun immer mit viel Bargeld herumlaufen, weil sie sich nie sicher sein können, ob ihre Bankkarte akzeptiert wird oder nicht. Die Erreichbarkeit des netbank-Kundenservices ist schlichtweg unterirdisch bis gar nicht vorhanden. Ich musste in ca. 15 Jahren den Kundenservice noch nie kontaktieren und nun habe ich es drei Tage hintereinander versucht, aber leider ohne Erfolg. Schließlich habe ich ein E-Mail gesendet, welche allerdings auch unbeantwortet blieb. Geworben wird mit einem Kundenservice von 24 Stunden an 365 Tagen - diese Werbung ist schlichtweg falsch.

— Thomas Raab
negativ 26.10.2017

Commerzbank — Girokonto nach 27 Jahren gekündigt

Mein Girokonto bei der Commerzbank wurde mir mit einer Frist von 2 Monaten mit Verweis Nummer 19 Absatz 1 der AGB nach 27 Jahren gekündigt. Ich habe in den ganzen Jahren nie einen Dispokredit in Anspruch genommen und war immer 5-stellig im Haben und damit als Kunde nicht mehr attraktiv. Ich habe keine überzogenen Dispozinsen bezahlt und keine Kontoführungsgebühren. Damit bin ich für die Commerzbank ein unangenehmer Kunde und wurde wahrscheinlich mit einem entsprechenden Selektierprogramm ausgemustert. Zurzeit läuft eine Aktion zur Neukundengewinnung für ein kostenloses Girokonto. Diese Strategie der Konzernleitung in Frankfurt kann ich nicht nachvollziehen. Diese Bank wurde vom Steuerzahler vor dem Untergang gerettet ... was ich aus heutiger Sicht als einen Fehler betrachte. Sie ist nicht zu empfehlen! Es sei den Sie verdienen weniger als 1.200 Euro netto und sind ständig im Dispo.

— Mario W.
neutral 26.10.2017

netbank — Wenigstens keine Probleme bei Kündigung

Schon vor den aktuellen Problemen mit dem IT-Umzug der netbank zur AAB hatte ich mich wegen der Abschaffung der girocard und den damit verbundenen Einschränkungen bei Kartenzahlungen und Bargeldbeschaffung zur Kündigung meines Kontos (nach 16 Jahren!) entschlossen. Die Kündigung hatte ich Anfang Oktober der netbank als Textmitteilung im Onlinebanking übermittelt und auch schon am nächsten Tag eine Bestätigung per E-Mail erhalten. Heute stellte ich dann fest, dass das Restguthaben bereits auf mein neues Girokonto überwiesen worden ist, sodass die Kontenschließung - wie von mir gewünscht - zum Monatsende erledigt sein wird. Für diese problemlose Abwicklung gibt es von mir zum Abschluss dieses Kapitels immerhin noch eine neutrale Bewertung.

— Rolf S.
negativ 25.10.2017

netbank — Jetzt reicht es

Seit 2001 war ich zufriedener Kunde bei der netbank. Nun hab ich geplatzte Lastschriften während der Umstellung hinter mir, hab das Chaos beim neuen Online-Banking verflucht. Frage mich, welche BIC ich jetzt eigentlich habe. Meine Mastercard und EC-Karten wurden gesperrt ohne Ankündigung, es gibt keine EC-Karte mehr, obwohl es hieß, dass die neue Karte auch die Funktion einer EC-Karte hätte. Es gibt nur eine logische Erklärung für diesen Wahnsinn: Man will die Kunden eigentlich gar nicht mehr haben. Die Augsburger ist sich wohl zu schade für normale Privatkunden. Deswegen hab ich nun gekündigt.

— Tim Boorberg
negativ 25.10.2017

netbank — Unterirdisch

Ich fühlte mich ja schon veräppelt als ich dieses blödsinnige Schreiben bekam, das mir mitteilte, dass für mich alles besser und komfortabler wird. Bei genauerer Betrachtung gab es leider nur Einschränkungen. Ich habe nicht einen einzigen Vorteil für mich entdecken können, wohl aber viele Nachteile. Dass man aber nun auf Anfragen schlicht und einfach keine Antwort mehr bekommt, geht meines Erachtens gar nicht. Wer so mit Kunden umgeht, muss damit rechnen, bald ohne Kunden zu sein. Es gibt immer noch kostenlose Girokonten, mit inzwischen wesentlich besseren Konditionen. Der zunehmend schlechtere Service der netbank hat mich manches Mal über einen Wechsel nachdenken lassen. Gescheut habe ich den Aufwand, der damit verbunden ist. Aber jetzt ist das Maß wirklich voll.

— Martin W.
negativ 25.10.2017

netbank — Absolutes Chaos

Leider sind auch wir schwer getroffen worden. Seit der Umstellung haben wir weder Zugriff auf unser Konto, noch eine Kreditkarte, noch irgendwelche Überweisungsmöglichkeiten. Heute haben wir eine Online-PIN zugesandt bekommen, allerdings ohne Nutzerkennung. Bei mir fehlt der Telefon-PIN, auf die ich nun nochmals 5 Werkstage warten muss. Erst wenn ich diese habe, kann mir eine Karte zugestellt werden. Gibt es so was? Was würden wir tun, hätten wir nicht noch andere Konten. Ich bin so froh, dass dieses Konto nicht unser Gehaltskonto ist. Wir wissen nun seit Anfang Oktober nicht, was auf unserem Konto los ist. Haben die ganzen Lastschriften funktioniert? Wir sind wirklich entsetzt. Die netbank gibt uns das Gefühl, selbst Schuld zu sein, und behauptet, die Adresse nicht geändert zu haben. Wir wohnen allerdings seit 7 Jahren hier und haben schon mehrfach Post der netbank an diese Adresse erhalten. Über dieses Forum haben wir nun gesehen, dass unser Fall kein Einzelfall darstellt. Ich bin sehr gespannt, wie die Odyssee weitergeht.

— Nadja Braun
negativ 24.10.2017

netbank — Kurz vor der Kündigung

Ich konnte mich in vielen Kommentaren unten wiederfinden. Seit 15 Jahren Kunde, keine Probleme und kaum Kontaktaufnahmen in der Vergangenheit nötig. Soweit hab ich Glück gehabt, dass die Umstellung bei mir keine Probleme gebracht hat. Aber: Den Kunden eine Mastercard Debit vorzusetzen, die nicht mal Ikea, der Tankwart meines Vertrauens oder die Werkstatt nimmt, ist ein absolutes No-Go. Die Erfahrung an der Kasse hab ich leider schon machen müssen. Das wird mir aber nie wieder passieren, denn die Kündigung wird bald rausgehen, sofern es keine Zusage mehr für eine EC-Karte geben wird. Danke netbank, es war schön die letzten 14 Jahre, aber 2017 war nicht dein Jahr.

— Sven H.
positiv 24.10.2017

1822direkt — Flucht zu 1822direkt

netbank hat sich ja quasi selbst abgewickelt und zwang zum Handeln. Ich brauche ein zuverlässiges, günstiges Gehalts-Girokonto und Depot und habe deshalb gewechselt. Das Wettbewerbsangebot der 1822direkt war das beste für mich, weil es die höchste Neukunden-Werbeprämie mit vergleichbar gutem Girokonto kombinierte und mein Mann mich werben konnte. Nach holprigem Start hat jetzt alles geklappt inklusive Depot und Tagesgeldkonto. Das Online-Banking ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber besser als bei netbank und Konsorten. Die Hotline ist gut erreichbar, auch auf meine E-Mail-Anfragen wurde zügig geantwortet. mTAN ist für mich in Ordnung, andere mögen es vielleicht noch sicherer, TAN-Generator etc. Die Kreditkarte habe ich nicht mitbestellt, aber auch hier habe ich eine andere kostenfreie Alternative.

— A. D.
positiv 24.10.2017

comdirect — Zufrieden mit der comdirect

Im April 2017 bin ich von der netbank zur comdirect gewechselt (was bin ich froh, den Absprung noch rechtzeitig geschafft zu haben, siehe Erfahrungsberichte zur netbank). Alles lief glatt und vorbildlich, die Festnetz-Hotline war gut erreichbar, kompetent und freundlich, die Kontowechsel-Prämien wurden korrekt ausgezahlt. Das Web-Interface mag ich, Überweisungen gehen schnell, mTAN ist kostenlos, iTAN gibt es auch noch. Mit anderen Worten: Ich bin mit der comdirect bis jetzt rundum zufrieden (und hoffe, dass es so bleibt und die Bank nicht eines Tages auch den Bach heruntergeht wie die netbank).

— W. H.
negativ 23.10.2017

netbank — Lebewohl nach 14 Jahren

Ich nutze das Konto seit 14 Jahren als Gehaltskonto. Ich bin Gutverdiener und war noch nie auch nur 1 Tag im Minus. Die neuen Kontoführungsgebühren sind mir egal, habe ich geschluckt. Das Fehlen einer EC-Karte ist mir auch egal. Vor 2 Wochen platzte aber eine PayPal-Lastschrift im Wert von 1 Euro. Das ist peinlich und mir nicht egal. Die nächste Peinlichkeit war eine geplatzte Lastschrift meines Energieversorgers. Peinlich war auch, dass die neue Mastercard Debit im Aldi nicht funktionierte. Zudem kam ich eine gesamte Woche nicht in mein Onlinebanking, da mir weder Zugangsdaten zugeschickt wurden, noch wurde ich vorab über die Umstellung informiert. Ich war also 1 Woche seitens netbank nicht liquide! So einen Zirkus habe ich nicht nötig. Eine Bank muss zuverlässig sein. Die hinter der netbank stehende Augsburger Aktienbank ist das Gegenteil.

— Norbert Riedel
negativ 23.10.2017

netbank — Nichts geht mehr

Nach der Umstellung ab 09.10.17 funktioniert nichts mehr. Ich kann mein Konto nicht mehr abrufen. Das Konto wurde einfach gesperrt und meine PIN, die ich wegen dieser Umstellung neu vergeben musste, wird auch nach der angeblich erfolgten Entsperrung nicht mehr anerkannt. Ich habe aber keine andere PIN! Ganz zu schweigen von den geplatzten Lastschriftaufträgen. Den ganzen Ärger wiegen auch die 5 Euro nicht auf, die man von der netbank als "Entschädigung" natürlich erst nach Beschwerde, erhalten hat. Ich weiß momentan nicht, was auf meinem Konto los ist, da ich keinen Zugriff habe und auch nicht weiß, was ich dagegen tun soll. Das ist so nervig. Dazu kommt noch, dass man keine Bankkarte mehr hat, sondern ungefragt eine Mastercard zugesendet bekam. Ich brauche und will aber keine Kreditkarte, ich habe bereits eine! Mit dieser Mastercard kann ich z. B.nicht im Supermarkt bezahlen und meine IBAN steht nicht drauf. Ich habe weder um diese Umstellung noch um eine Kreditkarte gebeten. Von einem großartig versprochenen Mehrwert und besserem Onlinebanking merke ich höchstens das Gegenteil. Ich habe jetzt seit einer Woche nicht mal mehr Zugriff auf mein Konto. Ich werde den Mist kündigen. Es reicht.

— Mario Perger
negativ 20.10.2017

netbank — Bye bye

Ich bin sein Januar 2001 mit meinem Konto bei der netbank und hatte nie irgendwelche Probleme. Selbst nach der Übernahme durch die AAB und der in diesem Zuge eingeführten Kontoführungsgebühr war ich zufrieden. Am 09.10.2017 erhielt ich jedoch überraschenderweise fast ein Dutzend E-Mails von PayPal mit dem Hinweis, dass Lastschrifteinzüge fehlschlugen, weil mein Konto geschlossen wäre. Ich hielt es erst für Spam, bis ich mich einloggte und meinen negativen Kontostand sah. Es folgten geplatzte Lastschrifteinzüge von Amazon sowie von Discountern. Ich ziehe jetzt die Notbremse und habe nach einem ganzen Tag Arbeit alle möglichen Parteien über meinen Kontowechsel informiert. Außerdem habe ich alle Daueraufträge angepasst. Durch diese Aktion ist das Vertrauen in diese Bank irreparabel zerstört worden. Auf eine Bank muss man sich verlassen können. Und selbst die "großzügige" Gutschrift von 5 Euro pro geplatzter Lastschrift kann dieses Vertrauen nicht ansatzweise wiederherstellen. Wahrscheinlich habe ich jetzt sogar negative Eintragungen bei der Schufa, obwohl ich nie einen Kredit in Anspruch genommen habe und meine Rechnungen immer pünktlich bezahlt habe. Danke netbank für die letzten fast 17 Jahre, aber hier trennen sich unsere Wege.

— Martin C.
negativ 20.10.2017

netbank — Frustbank

Ich bin (in Kürze war) seit ca. 15 Jahren Kunde dieser Bank. Im Prinzip brauchte ich da nie jemanden, man erledigt ja alles selbst. Soweit hat auch alles funktioniert wie man sich das von einer Online-Bank erwartet. Dieses Jahr im Frühjahr wollte ich den Kreditrahmen meiner Mastercard für 4 Wochen (wegen Auslandsurlaub) erhöht haben. Die Kontaktaufnahme gestaltete sich so was von zäh und unbefriedigend, da war ich schon das erste mal schockiert. Der absolute Knaller aber jetzt mit der Umstellung am 3. Oktober. Neue Karten, neue PINs und keine banale EC-Karte mehr (was soll das bitte?), geplatzte Abbuchungen mit peinlichen Anschreiben der Gläubiger ... Die netbank hält es nicht einmal für nötig, die Abbucher zu informieren und die Verantwortung zu übernehmen. Man wird mit einem trivialen Anschreiben und 5 Euro abgefrühstückt (brauch ich nicht). Die Hotline: Nur Warteschleifen, man kommt nirgends durch, auf Mitteilungen wird nicht reagiert. Mir fällt dazu nichts mehr ein, außer eindringlich zu warnen. Ich gehe wieder zu einer Filialbank vor Ort und die 10 Euro Gebühr zahle ich gerne. Wie netbank mit ihren Kunden umgeht, ist einfach nur unterirdisch.

— Frank K.
negativ 20.10.2017

netbank — Bargeldabhebung doch nicht so ganz kostenlos

Diese Woche habe ich zum ersten Mal mit der Mastercard Bargeld abgehoben. Beschrieben wurde ja, dass man an allen Geldautomaten mit dem Mastercard-Logo einmal im Monat kostenlos Bargeld abheben kann. Die Sparkasse um die Ecke hat das Logo und ich habe Bargeld abgehoben. Dafür berechnet mir die Sparkasse 5 Euro. Nun gut dachte ich, jede Bank berechnet dafür inzwischen Gebühren. Mal schauen, was passiert. Ich war nicht überrascht, als mir die netbank diese Gebühren von meinem Konto abgebucht hat. Das heißt also, die "kostenlose" Bargeldabhebung gilt nur für die eigenen Gebühren. Fremdgebühren werden in Rechnung gestellt. Ab der zweiten Bargeldabhebung kommen zu den Fremdgebühren noch die netbank-Gebühren in Höhe von 3,50 Euro hinzu. Aber vielleicht gibt es ja Geldautomaten, wo die Abhebung mit Mastercard kostenlos ist.

— Andreas Hulsmann
negativ 20.10.2017

netbank — BIC AUGBDE71NET / GENODEF1S15

Bin Kunde bei der netbank seit Langem. Aktuell hat mich dpd als Kunde gesperrt, eBay und PayPal haben meine Bezahlmöglichkeit per Lastschrift entfernt, weil der Lastschrifteinzug (trotz Guthaben) nicht funktioniert hat. Es ist die Krönung der schönsten Stunden! Ich habe alle Lastschriften (auch bei KfZ-Versicherung etc.) auf die neue BIC AUGBDE71NET umgestellt (das ist ca. ein halber Tag Arbeit), da kommt die Nachricht von der netbank, dass diese BIC AUGBDE71NET erst ab 04.12.2017 vollumfänglich funktioniert und bei Lastschriften noch die alte BIC GENODEF1S15 angegeben werden soll (bis 4.12.2017 und dann umstellen?). Aber mit dieser alten BIC gab es ja die Lastschriftrückgaben! Es geht mir nicht um die 5 Euro, die mir die netbank erstattet, es geht darum, dass ich Stunden damit zubringe, eine funktionierende Lastschrift mit oder ohne BIC AUGBDE71NET / GENODEF1S15 auf die Beine zu bringen. Am Anfang hieß es, man müsse gar nichts ändern, das habe ich gemacht und wurde bei dpd etc. gesperrt. Also das Ding mit den nicht funktionierenden - bzw. ab 04.12.2017 vollumfänglich funktionierenden - BICs alleine reicht schon aus, um eine komplette Bank - sorry - zu zerlegen.

— Rolf Oetinger
negativ 19.10.2017

netbank — Ich bin raus!

Ich bin seit 6 Jahren zufriedene Kundin der netbank - gewesen. Es hat wirklich immer alles tadellos funktioniert, bis zur Zusammenlegung mit der Augsburger Aktienbank bzw. der Onlineumstellung am 09.10.2017! Ich bin von einigen nicht kommunizierten Neuerungen wahrhaftig unangenehm überrascht worden: Lastschriften sind geplatzt, HBCI-Zugang nicht mehr zu aktivieren, die Hotline ist stets besetzt und das Fass zum Überlaufen brachte, dass es keine EC-Karten mehr gibt! Nur noch Kreditkarten. Die hatte ich bisher nicht in Anspruch genommen und brauche sie auch nicht. Somit kann ich quasi nirgendwo mehr bezahlen. Des Weiteren verstecken sich einige Kontokosten, aus denen ich nicht schlau werde, und die direkt mit 12 Euro zu Buche schlugen. Die Mühe, die Kostenfalle zu entschlüsseln, mache ich mir jetzt nicht mehr und wechsel als Selbständige zu einer Volksbank, die mir die Kosten mit der Kontoeröffnung eindeutig aufzeigt. Ich war jahrelang zufrieden, doch jetzt bin ich raus!

— D. N.
negativ 19.10.2017

netbank — Ersatzkontoauszug angefordert, nach 3 Wochen immer noch nicht da

Für unser Geschäftskonto haben wir vor 3 Wochen einen Ersatzkontoauszug angefordert. Seit dem ersten Kontakt haben wir 5 Mal angerufen und jedes Mal mindestens 25 Minuten in der Warteschlange gesteckt. Danach meldete sich ein Mitarbeiter, der immer auf die nächsthöhere Stelle verwies, er selbst mir aber leider nicht weiterhelfen könne. Elektronische Übermittlung von Umsätzen wären bei ihnen nicht zulässig. Für die Erstellung eines Ersatzauszuges bräuchten sie einen unterschriebenen schriftlichen Auftrag. Ein Auftrag per E-Mail würde ihnen nicht ausreichen. Anschließend zugesagte Nachforschungen bezüglich meines bisherigen Auftrags und Rückmeldungen wurden nicht eingehalten. Ich warte bis heute noch auf meinen Ersatzauszug. Meines Erachtens steht die Bank vor dem Kollaps. Hier hilft nur eins. Jede Bank, nur diese nicht!

— D. R.
negativ 18.10.2017

netbank — Kontozugriff

Leider kann ich mich nur einreihen in die rote Liste. Ich kann meine Bank seit ganzen drei Wochen nicht erreichen und habe auch keinen Zugriff. Telefon funktioniert nicht, auch 66 Minuten in der Warteschleife hilft null, meistens ist sogar besetzt (weiß gar nicht wie dies funktioniert). Die neuen Kontodaten kommen nicht! Trotz Kontodeckungen werden Zahlungen abgelehnt. Dann soll ich 5 Euro pro abgelehnte Zahlung erhalten, habe aber mittlerweile nicht mal mehr den Überblick, was alles von den regelmäßigen Zahlungen abgelehnt wurde. Ich bin schlicht am Verzweifeln. Ach, die E-Mails an die netbank werden glaube ich gar nicht gelesen, auch nach einer Woche keine Antwort. Ich weiß nicht, ob ich noch mal Zugriff bekommen sollte, aber wenn, dann weiß ich, was zu tun ist - tschüss netbank! Ich habe noch sechs andere Konten, so etwas habe ich in den letzten 20 Jahren noch nicht erlebt.

— Timo Schuette
neutral 18.10.2017

netbank — Ein Opfer neoliberaler Wirtschaftspolitik.

Ich habe mein Girokonto bei der netbank seit fast 14 Jahren und war bislang sehr zufrieden damit. Das "smarte" Angebot war genau das, was ich als Kunde einer Online(direkt)bank, der keinen aufwendigen Beratungsbedarf für seine nicht vorhandenen Millionen hat, wollte. Für das Geld auf dem Girokonto gab es jahrelang sogar ein paar bescheidene Euro Zinsen im Quartal. Auch was die Sicherheit beim Onlinebanking angeht, war die Bank immer vorne mit dabei. Die netbank war meines Wissens eine der ersten Banken, die von Listen mit frei wählbaren TANs auf iTANs umstellte. Mit diesem Angebot und einer überschaubaren Personalstärke hat die netbank seit ihrer Gründung 1998 ganz offenkundig genügend Geld erwirtschaftet, um alle Kosten zu decken und Gewinne zu erzielen. Die extrem expansive Geldpolitik der EZB mit ihren vor einigen Jahren noch unvorstellbar niedrigen Zinsen hat nun dazu geführt, dass diese Rechnung nicht mehr aufging. Wer die neoliberale Wirtschaftspolitik in den vergangenen Jahren, wenn auch indirekt, mit unterstützt hat, muss sich ehrlicherweise an die eigene Nase fassen und darf sich nicht darüber beschweren. Wirtschaft und Wirtschaftspolitik unterliegen keinen physikalischen Naturgesetzen und fallen nicht vom Himmel, obwohl hierzulande von vielen Ökonomen immer so getan wird. Nach der Übernahme durch die Augsburger Aktienbank wurde als erstes das vergleichsweise sichere chipTAN-Verfahren abgeschafft. Die sukzessiven weiteren Verschlechterungen sind hinlänglich bekannt (Einführung von Kontoführungsgebühren, keine Maestro-Karte mehr, Kosten für das Bargeldabheben am Geldautomaten ab dem zweiten Mal pro Monat). Beim aktuellen "IT-Umzug" hat es bei mir erkennbar keine Probleme gegeben. Neukunden wird man mit diesem Angebot allerdings nur schwerlich gewinnen können. Und falls sich die Konditionen noch weiter verschlechtern sollten, wird man sich wohl auch als Bestandskunde nach einer anderen Bank umsehen müssen.



— D. S.
positiv 18.10.2017

ING-DiBa — Super Service jahrelang

Diese doch mehrfach hier dargestellten Negativberichte veranlassen mich, einige Gedanken zu äußern. Seit mehr als 10 Jahren bin ich Kunde der DiBa. Der Service war immer perfekt. Neben den üblichen Aktivitäten (Girokonto, Depot, Extrakonto), die ich ohne Ausnahme im Online-Banking erledige, habe ich telefonisch am Abend englische Pfundnoten bestellt. Am folgenden Vormittag stand der Kurier mit den georderten Banknoten vor meiner Haustüre. Auch solchen Service liefert die DiBa perfekt. Das Geschäftsmodell der DiBa funktioniert natürlich nur, wenn wir als Kunden vorrangig online unseren Zahlungsverkehr abwickeln. Wer Online-Banking nicht machen kann oder will, sollte dann doch lieber zur Sparkasse gehen, den üblichen Schalterservice nutzen und die dadurch entstehenden Kosten tragen. Für alle, die mit einem Computer, Smartphone usw. souverän umgehen können, ist die DiBa die allerbeste Empfehlung.

— Max P.
negativ 18.10.2017

netbank — Soll das Selbstmord werden?

Es wurde schon fast alles geschrieben. Man fragt sich, wieso die Bank die Kunden derart schockt und vergrault? Ein GIROkonto ohne GIROcard? Nur mit Kreditkarte? Tausende Geschäfte die diese nicht mehr akzeptieren? Man will zahlen, steht mit vollem Wagen an der Kasse und die Karte wird nicht akzeptiert? Wem das mal passiert ist, der wird die Bank wechseln. Wir sind zu dritt in der Familie und haben nun alle ein neues Konto. Nur weg von dieser Bank! Kündigung des Kontos folgt die nächsten Tage. Sie wollen mit der Brechstange ihr Zahlungssystem mit Kreditkarte den Kunden und Geschäften überstülpen. Das klappt so nicht, liebe Bank!

— Harald Schallert
positiv 17.10.2017

netbank — Glück gehabt bei der Migration der netbank in die Augsburger Aktienbank

Ich bin einer der 140.000 netbank-Kunden, der ohne Probleme die Migration am 9.10.2017 erleben durfte. Die netbank hat frühzeitig per Post über die Änderung informiert. Auch über die Tatsache, dass die neue BIC AUGBDE71NET am 04.12.2017 gilt. Ein paar Tage vor der Umstellung kam sogar noch eine Erinnerungs-E-Mail, wo nochmals auf die Umstellung hingewiesen wurde. Alle Nutzerdaten und PINs für das Online-Banking, für die SecureApp, für das mTAN-Verfahren und für die Mastercard Debit sind ohne Aufforderung per Post gekommen und haben auf Anhieb funktioniert. Gut, ich bin seit der Kontoeinrichtung nicht umgezogen und hatte auch keine aktuellen Lastschriften, die eingezogen werden mussten. Somit habe ich sicherlich auch etwas Glück gehabt. Aber ich finde, es sollte trotz der vielen negativen Bewertungen auch einmal darauf hingewiesen werden, dass eben ein Großteil der Kunden keine größeren Probleme gehabt habt. Ich möchte allerdings nicht verschweigen, dass auch ich die Geschäftspolitik der netbank nicht mehr verstehe, weshalb ich mittlerweile der netbank und damit den drei Vorständen der Augsburger Aktienbank kritisch gegenüberstehe.

— M. B.
negativ 17.10.2017

netbank — Absolut handlungsunfähig

Ich habe keine neue Karte erhalten, habe in meinem Konto keine Zugriffe! Die haben die Karten an eine falsche Adresse geschickt, seit 9 Jahren kommt die Post der netbank allerdings richtig an! Jetzt nicht mehr, Rückläufer ist meine Karte! Und nun? Komme an kein Geld, kann nichts auf ein anderes Konto überweisen. Die Telefon-Hotline ist eine Fremdfirma, können nicht helfen, versprechen es aber. Meine Existenz ist nicht mehr gewährleistet, ohne Geld bin ich kein Mensch mehr! Lastschriften nicht möglich. Überweisung nicht möglich. Etwas verändern, nicht möglich. Gar nichts geht mehr. Angeblich nur bei wenig Kunden, warum erreicht man dann keinen, der Ahnung hat? Verzweiflung pur!

— T. T.
negativ 16.10.2017

netbank — Unfassbar

Nach der Umstellung des Online-Bankings funktioniert bei mir leider der Zugang zum Konto nicht mehr. Leider ist das netbank-Konto mein Gehaltskonto, weswegen ich nicht mehr an Geld herankomme, um Abbuchungen anderer Konten auszugleichen. Die Rückstellungsaufträge häufen sich und die Hotline der netbank scheint nicht besetzt zu sein, egal wann man sie aufruft. Stundenlange Wartezeiten sind die Regel. Auf E-Mails wird ebenfalls nicht geantwortet. Was einerseits traurig ist, da ich die Bank bis vor der Umstellung als sehr positiv in Erinnerung hatte ... Sobald ich mein Geld von dem Konto abgebucht habe, werde ich kündigen.

— Bernd Schermann
negativ 16.10.2017

netbank — mTAN geblockt, kein Kontozugriff, Hotline unerreichbar, erste Rücklastschrift erhalten

Wie im Titel kurz zusammengefasst funktioniert bei mir bei der netbank seit der Systemumstellung (6.-9. Oktober) absolut nichts mehr. Die Hotline, die ich schon duzende Male zu erreichen versucht habe, ist immer besetzt. Der E-Mail-Support teilt auf Anfragen mit: "Derzeit treten viele Kunden mit uns in Kontakt, daher kann es bei der Bearbeitung Ihrer Anfrage/ Ihres Auftrags zu Verzögerungen kommen." Abgesehen davon habe ich noch keine einzige Mitteilung von der netbank erhalten, wo auf etwaige Störungen hingewiesen würde. Auch auf der Internetseite habe ich bisher noch keinen Hinweis auf Störungen gefunden. Ich muss sagen, dass ich so etwas nicht für möglich gehalten hätte.

— anonym
negativ 16.10.2017

netbank — Tschüss netbank (nach 10-15 Jahren)

Auch ich bin ein Leidtragender der fehlgeschlagenen Migration der netbank-Systeme mit denen der neuen Mutterbank. Ich kann mich auch nach mehr als einer Woche nicht ins Online-Banking einloggen, betroffen sind zwei Konten. Was am meisten beunruhigt ist die Kommunikation: Ich wäre sogar bereit zu sagen, dass Fehler passieren können, auch wenn mich das alleine bei einem Bankservice mehr beunruhigt als bei irgendeiner x-beliebigen Website. Aber die Art, wie die Bank kommuniziert (nicht aktiv, versteckt, das Problem nicht benennend, langsam) ist für mich nicht akzeptabel - immerhin geht es um eine Bank und Geld. Also werde ich mich leider auch am deutschen Banking-Hopping beteiligen müssen.

— Horst B.
negativ 15.10.2017

netbank — Sehr schlechter Service

Seit der Umstellung ist das Konto für mich nicht mehr nutzbar. Neue App heruntergeladen, Passwort nicht richtig. Ende. Telefonisch ist überhaupt niemand zu erreichen. Toll einfach nur toll. Wir leben im Jahr 2017 und nicht 1969, da hätte ich das alles verstanden. Günstiges Geschäftskonto mit null Service und eben nicht mehr erreichbar. Gut, dass es bei mir nur ein Versuch war. Ein günstiger Preis ist bei weitem nicht alles, wir leben anscheinend doch in der obligatorischen Servicewüste. Leute bringt einen akzeptablen Telefonservice auf die Beine, sonst geht eure Bank schnell den Bach runter.

— Werner Markmann
negativ 14.10.2017

netbank — Seit der Umstellung nur noch weg

Seit der Umstellung am 9.10.17 geht bei der netbank leider nichts mehr ... Bin seit 2004 Privatkunde dort. Seit 2016 sogar noch mit meinem Geschäftskonto. Bisher war ich super zufrieden. Das hat sich mit dem 9.10. geändert. Ich habe nun eine Debit Mastercard - und keine EC-Karte mehr. Die Karte wird von sehr wenigen Anbietern akzeptiert. Weiterhin habe ich zur Umstellung zwei Schreiben bekommen, auf denen meine Zugangsdaten für Online-Banking stehen. Ein Schreiben pro Konto - leider steht das Konto nicht auf den Schreiben - sodass ich nun nicht weiß, welcher Zugangscode zu welchem Konto gehört. Weiterhin ist die Rede von einem zusätzlichen Schreiben, mit dem die PINs per Post kommen sollen. Diese kamen bis heute nicht. Hat zur Folge, dass ich nun seit über einer Woche nicht mehr an mein Banking kann. E-Mail geschrieben und nur Antwort bekommen, dass man sich zurzeit sehr gedulden müsse. Anruf zwecklos, nur besetzt - egal welche Tageszeit. Absoluter Mist. Habe mir nun gestern neue Konten bei einer anderen Bank eröffnet. Nur leider muss ich irgendwie an meine Konten ran kommen - das geht aktuell nicht. Wenn ich nun innerhalb der nächsten 3 Tage keine Rückinfo bekomme, mit der ich wieder an mein Geld komme, muss ich mich wohl an die BaFin wenden.

— Ralph T.
negativ 14.10.2017

netbank — Nicht lesbare Karte - das geht gar nicht

Seit genau 13 Jahren, auf den Monat genau, bin ich Kunde der netbank und mehr Jahre werden es auch nicht werden. Mit der Mastercard Debit habe ich nun eine Kreditkarte, um die ich nie gebeten habe. Benutzt werden kann sie auf jeden Fall nicht, wie vor der Umstellung am 9.10.17, an jedem bargeldlosen Terminal, in jedem Laden, sondern nur noch begrenzt. Seit 13 Jahren bezahle ich bis hin zur Metzgerei alles bargeldlos. Diese Woche jedoch stand ich mehrmals vor den Cash-Lesegeräten wie ein Anfänger. Lesbar war die Mastercard Debit nur an pay-wave-fähigen Geräten. Also der kleine Getränkehändler um die Ecke hat ein solches Gerät noch gar nicht. Die Reinigung natürlich auch nicht. Und der Fahrradladen, bei dem ich die Reparatur bargeldlos bezahlen wollte, natürlich auch nicht. Auf meine beiden E-Mail-Anfragen vom 9.10.17 und 12.10.17 erhielt ich von der netbank bis heute keine Antwort. Telefonisch ist die Hotline nicht zu erreichen. Einkäufe, Tanken und Dinge des täglichen Lebens müssen aber trotzdem bezahlt werden, also musste erst einmal Bargeld her. Leid tun mir die Mitarbeiter der Hotline, die sich den ganzen Frust und Ärger der Kunden anhören müssen und das ausbaden, was sich unfähige Vorstände am Planungstisch, ohne Einbeziehung der Kundenwünsche, so schön ausmalten und dabei so was von am Ziel vorbeigeschossen haben. Aber vielleicht ist das Privatkundengeschäft auch gar nicht mehr gewollt. Schon im Frühjahr 2017 konnte man sich über die Einführung von Kontoführungsgebühren ärgern. Für was Kontoführungsgebühren, fragt man sich da, wenn doch der Kunde alles selber macht, die Bank aber mit unserem Geld arbeiten darf. Mein Tagesgeldkonto habe ich heute auf null gesetzt und alle Daueraufträge geändert. Bei der ING-DiBa bin ich sicher gut aufgehoben.

— D. F.
negativ 14.10.2017

netbank — Finger weg von netbank

Ich bin Kunde seit der ersten Stunde. Doch als die Augsburger Aktienbank sich im Online-Banking, durch den Kauf der netbank versucht, geht nun seit der Umstellung (09.10.17) nichts mehr. Die Kontogebühren nahm ich murig in Kauf. Ich kann meinen Zahlungsverpflichtungen nun nicht nachkommen und habe schon die erste Mahnung bekommen. Leider kann ich mich mit den neuen Zugangsnummern nicht einloggen und der Telefonservice, den man erst nach langer, langer Wartezeit erreicht, ist auch total überfordert. Ich habe nun schon den zweiten Brief mit neuen Zugangsnummern erhalten, doch auch die sind falsch. Nun werden Telebank- und Online-Pin nochmals gesendet. Ich denke es liegt an falscher Nutzerkennung, kann es aber den Servicemitarbeitern nicht glaubhaft machen. So geht man nicht mit Kunden um. Die verantwortlichen Manager verursachen hier einen großen Schaden.

— K. F.
negativ 13.10.2017

netbank — Ich bin einfach nur fassungslos

Meine Frau und ich sind seit 14 Jahren Kunden bei der netbank. Wir haben die Umstellung zur AAB anstandslos geschluckt, den Übertrag des Depots und die neuen Kontogebühren. War alles nicht wirklich tragisch. Aber wir haben nun keine neuen Zugangsdaten zugeschickt bekommen und können daher seit einer Woche kein Online-Banking betreiben. Und wir wurden in keiner Weise vorgewarnt, dass eine Umstellung ansteht - sonst hätte ich Vorkehrungen getroffen. Gleich am Montag haben wir ein entsprechendes Fax hingeschickt. Bis heute Freitag keine Post von der AAB. Von PayPal und easybell bekamen wir schon böse Nachrichten über geplatzte Lastschriften. Wer entschädigt uns für den nun folgenden Einbruch des Schufa-Scores? Wir möchten demnächst in Verhandlungen zu einem Hauskredit gehen (bei anderen Banken) ... Der AAB gehört die Lizenz entzogen!

— N. Frisch
negativ 13.10.2017

netbank — Böses Erwachen

Ich bin seit 15 Jahren Kunde bei der netbank. Diese Bank war immer kostenlos und ohne Fehl und Tadel nutzbar. Selbst bei Problemen war der telefonische Support vorbildlich. Sie war es, denn wurde sie aufgekauft. Am Montag bekam ich eine E-Mail von meinem Mobilfunkanbieter, dass meine Lastschrift zurückgewiesen wurde. Telefonisch war die Bank nicht zu erreichen. Die neue Mastercard Debit ist keine EC-Karte mehr, sodass ich im Geschäft nicht mehr damit zahlen kann. Nach 4 Stunden konnte ich dann doch jemanden bei der Bank erreichen. Mir wurde gesagt, ich muss dann Bargeld mit mir führen, wenn die Mastercard nicht akzeptiert wird. Eine EC-Karte wird von der netbank nicht mehr angeboten. Dies sei auf vielfachen Kundenwunsch so geschehen. Damit ist diese Bank für normale Menschen nicht mehr zu gebrauchen. Ein Wechsel zu einer anderen Bank ist unausweichlich. Ferner kosten Barabhebungen am Automaten nun 3,00 Euro ab der zweiten Abhebung im Monat, zusätzlich gegebenenfalls die Automatengebühr. Ich kann nicht beurteilen, was hinter diesem Blödsinn steckt. Für mich ist diese Bank Geschichte.

— Dirk Sch.
negativ 13.10.2017

netbank — Nach Umstellung nicht erreichbar

Ich bin seit 2014 Kunde bei der netbank. Alles war für meine Zwecke super. Nach der Umstellung kann ich mich nicht mehr einloggen trotz neuer Zugangsdaten. Ich versuche nun schon seit dem 10.10.2017 dort anzurufen, leider ohne Erfolg, immer besetzt. Ich habe es auch bei der Augsburger Aktienbank versucht, diese sind auch nicht erreichbar. Nur an der Bausparer-Hotline hat jemand abgehoben. Dort war ein Herr dran, der mir bestätigte, dass es im Moment wohl Probleme gibt. Wenn sich bis Montag nichts tut, werde ich die Bank verlassen. Wobei ich nicht weiß, was mit meinem Geld passiert, wenn die ernsthafte Serverprobleme haben.

— M. Guter
negativ 13.10.2017

netbank — War gut, jetzt nahezu unbrauchbar

Ich bin Freiberufler und war mit dem Konto bei der netbank bisher sehr zufrieden. Seit die Augsburger Aktienbank die netbank übernommen hat, ist das Girokonto als Geschäftskonto nahezu unbrauchbar: Es gibt keine EC-Karte mehr. Außerdem ist eine Abfrage mittels HBCI PIN/TAN-Schnittstelle nicht mehr möglich. Dadurch kann ich mir nicht mehr einen einfachen Überblick über alle Konten mittels einer App schaffen. Bei der IT-Migration ging auch einiges schief: Lastschriften wurden nicht eingelöst. Ich habe eine E-Mail nach ein paar Tagen erhalten, dass mein Konto betroffen ist. Welche Lastschriften dies sind, wurde mir nicht mitgeteilt. Allerdings soll ich 6 Euro pro nicht gebuchter Lastschrift bekommen. Also muss es doch eine Liste geben?! Der Support ist telefonisch seit mindestens einer Woche nicht mehr erreichbar. Am meisten ärgert mich, dass ich über die Änderung, dass es zukünftig nur noch eine Kreditkarte gibt, nicht informiert wurde. In den Unterlagen, die mir geschickt wurden, steht explizit, dass die KartEN ausgetauscht werden. Der telefonische Support - vor der IT-Migration noch erreichbar - sagte mir, dass ich eine elektronische Mitteilung bekommen hätte. In der Mitteilung stand lediglich, dass sich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Privatkunden ändern. Vielleicht ein Fall für die BaFin, da kein Einzelfall. Bin aber noch zu bequem, um mich zu beschweren.

— T. R.
negativ 13.10.2017

netbank — Eine beispiellose Katastrophe

Die Umstellung des Online-Bankings und der Wechsel der BIC von ehemals netbank zur Augsburger Aktienbank ist wohl das Paradebeispiel an Inkompetenz im Online-Banking der letzten 20 Jahre. Kunden bekamen offenbar massenhaft keine neuen Zugangsdaten (ich selbst bin auch ein Opfer) und können seitdem nicht mehr über ihre Girokonten, also auch nicht mehr über ihr eigenes Vermögen verfügen. Lastschriften außerhalb des SEPA (bei mir PayPal) laufen ins Nirwana, Konten bei Drittanbietern werden gelöscht, Überweisungen sind nicht mehr möglich, Telefonsupport ausgefallen - Wartezeiten länger als 60 Minuten sind seit dem 09.10.2017 die Regel. Eine einzige Katastrophe. Das Institut selbst hält es bis heute noch nicht einmal für nötig, eine Entschuldigung auf seiner Homepage zu stellen und Lösungen vorzuschlagen. Ich selbst habe bis heute - trotz sofortiger Maßnahmen und Bestellung - keine Zugangsdaten zu meinem Konto. Das Schweigen der Bank kann nur eins bedeuten: Man möchte diesen Gau einfach aussitzen und hat Angst, schlafende Hunde zu wecken. Dazu kann ich nur sagen: Zu spät liebes AAB-Management, ihr habt eure Reputation so an die Wand gefahren, dass kein Kunde mehr bei Euch bleiben wird!

— Martin S.
negativ 12.10.2017

netbank — So geht das nicht!

Ich habe keine EC-Karte mehr, sondern eine ungewollte Mastercard. Ich versuche seit einer Woche diese Bank zu erreichen, erfolglos. Ich kann keine Überweisungen tätigen, kein Geld abheben, nichts! So geht man mit Kunden nicht um. Ich werde dieser Bank kündigen! Das ist heutzutage ein absolutes No-Go. Es ist merkwürdig, dass bei einer Bank, die anscheinend 24 Stunden am Tag erreichbar ist, auf einmal Funkstille herrscht. Es ist egal zu welcher Uhrzeit, es ist immer belegt oder man wartet eine Stunde an der Warteschleife und wird trotzdem nicht dran genommen. Nein, so eine Bank brauche ich nicht!

— Yolanda Schukraft
negativ 12.10.2017

netbank — Große Liebe, sie ist aus

Seit 2000 bin ich hoch zufriedener Kunde von der netbank ... tja, nun leider gewesen, seit Neustem gibt es nicht mal mehr eine girocard, Service ist unterirdisch (habe nachts um 1:30 Uhr die Servicehotline angerufen, nach einer halben Stunde in der Warteschleife habe ich dann aufgelegt, angeblich, waren alle Mitarbeiter im Gespräch, wer’s glaubt!). Dann wurde auch mal mein Dispo über Nacht auf 0 runtergefahren, etliche Aufträge wurden retourniert, auf meine Beschwerden wurde nicht reagiert, nach 2 bis 3 Tagen wurde es dann wieder richtiggestellt, aber kein Sorry. Und das passierte 2x in einem Jahr! Nachdem die Augsburger die noch wundervolle netbank aufgekauft hat, wurde mir mein Dispo gekündigt, ich solle doch bitte alles zurückzahlen ... konnte dann aber nach Verhandlung eine Ratenrückzahlung vereinbaren. Nach all den diesen Erlebnissen, bin ich der Meinung, dass der Name netbank nur noch existiert, aber nicht mehr der Inhalt. Es war eine schöne Zeit, aber diese ist vorbei. Ich werde mir eine andere Bank mit mehr Service suchen.

— Sabine Wenzel
negativ 12.10.2017

netbank — Wow, was die sich erlauben

Chaos pur und das, wenn es um eines der wichtigsten Themen des Lebens geht. Um die Finanzen! Seit Tagen keinerlei Zugriff auf die Konten. Jetzt muss man auch noch ein Formular ausfüllen, um die Zugangsberechtigung für sein eigenes Konto wieder zu erhalten (da schreibt die netbank eine E-Mail und entschuldigt sich mit der Bitte das Formular im Anhang auszufüllen. Anhang ist aber keiner dabei. Stümperhaft). Jede Menge Rücklastschriften, Ärger mit PayPal und ebay. Gutschriften für Verkäufe wurden abgewiesen und gehen an den Käufer zurück. Prima da hat der die Ware glatt geschenkt bekommen. Bis das alles wieder korrigiert ist, wird eine Weile dauern. Auf schlechte Bewertungen braucht man da auch nicht lange zu warten. Ich habe das der Verbraucherzentrale gemeldet. Vielleicht hilft es. Wenn nicht, glaube ich, dass das sowieso der Genickbruch für diese Bank war.

— Peter Walter
negativ 12.10.2017

netbank — P-Konto nicht möglich

Ich hatte im August 2017 bei der netbank mein Konto in ein P-Konto umwandeln lassen. Allein das war schon sehr komisch, weil ich aufgrund dessen nie wusste, wie viel Geld ich wirklich zur Verfügung hatte. Mal konnte ich Geld abheben, mal nicht. Ich habe mir dann immer so geholfen, dass ich online eine Überweisung ausgeführt habe, um zu sehen, ob sie durchgeht oder nicht, die habe ich halt dann immer storniert. Umständlich, aber es hat funktioniert. Seit dem 09.10.2017, also nach der Umstellung konnte ich keine Überweisung mehr ausführen und auch kein Geld mehr abheben, obwohl ich Karte, PIN und die neuen Zugangsdaten bekommen hatte. Kontakt per Telefon war die letzten 3 Tage nicht möglich, da wirklich ständig besetzt. Ich habe mehrere Mails geschrieben und um Rückruf gebeten. Es kam eine Mail: "Bezüglich der neuen Funktionen Ihres Kontos seit dem 9.10.2017 möchten wir Ihnen folgendes mitteilen. Über Ihren Online Banking Zugang sind keine Überweisungen Ihrerseits mehr möglich. Sie besitzen hier nur noch einen lesenden Zugriff. Sollten Sie eine Verfügung tätigen wollen, bitten wir Sie um Übersendung einer TAN-gesicherten Nachricht aus Ihrem Online Banking Portal. Weiterhin teilen wir Ihnen mit, dass für Pfändungsschutzkonten keine Karten mehr ausgegeben werden. Für Ihre Fragen und Wünsche steht Ihnen Ihr Service Team gerne zur Verfügung." Das ist doch wohl ein Witz, oder? Lesezugriff? Ich kann weder Geld abheben noch überweisen. Für Überweisungen muss ich eine Nachricht schreiben? Ich habe eine neue Karte bekommen und kann diese nicht nutzen? Eine Nachricht der netbank vorher wäre schon sehr hilfreich gewesen! Ich musste mir von Bekannten Geld leihen und ein neues Konto eröffnen. Sehr schade, bisher war ich mit der netbank zufrieden.

— M. Sch.
negativ 12.10.2017

netbank — Was ist ein Kunde?

Dazu gibt es seit Langem sogar eine DIN EN ISO Norm 9001: "Ein Kunde ist die wichtigste Person in unserem Unternehmen. Ein Kunde ist nicht auf uns, sondern wir sind auf ihn angewiesen. Ein Kunde bedeutet keine Unterbrechung unserer Arbeit, er ist ihr Sinn. Wir tun einem Kunden keinen Gefallen, ihn zu bedienen, vielmehr er tut uns einen Gefallen dadurch, dass er uns Gelegenheit dazu gibt ..." Was die Verantwortlichen mit der Umstellung am 7./8.10.2017 angerichtet haben und offensichtlich das gesamte System betreffen, dürfte zum unprofessionellsten Tun in diesem Bereich des deutschen Bankwesens zählen. Ergebnis aus meiner Erfahrung: Geplatzte Einzüge trotz Guthaben und ohne Widerspruch schmälern die Bonität der betroffenen Kunden. Falsche Angaben in der Ankündigung verhindern die bis dahin untadelige Nutzung durch Homebankingprogramme. Nur eine ungewollte Kreditkarte. Die einzige angebotene Kontaktmöglichkeit per Telefon ist vorsichtig ausgedrückt mehr als überfordert. Kunden der netbank mit gleichen Erfahrungen tun gut daran, mit den Füßen abzustimmen. Wer weiß denn, was als Nächstes in die Hose geht? Das Potenzial ist da.

— Ulli Weber
negativ 12.10.2017

netbank — Keinerlei Service erreichbar

Versuche seit Tagen bei der netbank anzurufen - ohne Erfolg - die Leitung ist überlastet und ständig belegt. Keine EC-Karte mehr, sondern nur Mastercard, keine Möglichkeit zum Onlinebanking mehr seit der Umstellung, da man die (nicht erreichbare) Servicenummer anrufen soll, um das Verfahren zu beantragen usw. ... Unmöglich was einem hier geboten wird. Das ist ein Rückschritt um 20 Jahre! Dabei war die netbank eine der ersten Banken, die super für das Onlinebanking waren und ich war immer zufrieden. Ich werde kündigen, denn ich kann keine Bank brauchen, bei der - seit Tagen - absolut keine Erreichbarkeit da ist. Jetzt kann ich weder Überweisungen tätigen, noch ins Banking einloggen, da ich meine PIN nicht ändern kann, sondern zwingend die Nummer anrufen soll, bei der niemand erreichbar und immer belegt ist.

— Ludwig G.
negativ 12.10.2017

netbank — Sorry, aber das geht nicht

Bin von Anfang an Kunde gewesen. Seit der Übernahme hab ich nur noch Ärger. Nun ist mein Zugang gesperrt, weil ich die neue Nutzerkennung benutzen muss und erst mal wieder ein neues Autorisierungsverfahren durchlaufen muss. Die 24h-Hotline ist auch nicht erreichbar ... usw. Zum Glück habe ich den Braten schon im Sommer gerochen und bei der ING-DiBa ein Konto eröffnet. Hier hat alles wie zu den besten netbank-Zeiten geklappt. Danke Augsburg! Toll gemacht, aber vielleicht ist es ja genau das, was ihr erreichen wolltet. Ein Mitbewerber bald weg auf der Bankenplattform. Aber so ging es der bank24 auch nach der tollen Zeit als dann die Deutsche Bank zur Einverleibung kam.

— H. Müller
negativ 11.10.2017

netbank — Probleme nach Umstellung

Ich bin seit 17 Jahren nun Kunde der netbank. Seit der Umstellung zum 10.10.17 wird das wohl zu Ende sein. Erhielt heute eine Meldung zu einer Rücklastschrift meines Mobilfunkanbieters. Nach ca. 2 Stunden (ständig belegt) habe ich 35 Minuten in der Warteschleife verbracht. "Das ist aber nicht schön" (das mit der Lastschrift), er kann aber gar nichts erkennen. Aber das Problem gibt es! Sie arbeiten dran. Das ist schön! Aber das Beste: Es gibt keine EC-Karte mehr. Die Debitkarte ist eine Kreditkarte. Also beim Friseur und bei vielen anderen Stellen, eben ohne Kreditkartenakzeptanz, können wir nicht mehr bezahlen. Also wieder bar. Das bedeutet: Kündigung! Zu Glück habe ich noch weitere Girokonten.

— Dirk Knoch
negativ 10.10.2017

netbank — AAB ist Elefant im Porzellanladen

Ich bin bei der netbank seit deren Gründung und war lange Jahre sehr zufrieden mit der Kontoführung und Depotverwaltung bis zum Einstieg der Augsburger Aktienbank. Ich konnte zunächst kaum glauben, dass eine Bank nach Übernahme so dilettantisch vorgehen kann. Zunächst wurde das Depot zur AAB ausgelagert, ohne Verbindung zum bisherigen netbank-Konto. Also wurde man zur Eröffnung eines Girokontos bei der AAB gezwungen, um Wertpapiergeschäfte tätigen zu können. Ich bin dann mit meinem Depot zu einer anderen Bank gezogen, da ich nicht zu einer Bankverbindung gezwungen werden wollte. Mein Girokonto beließ ich bei der netbank wegen der vielen Einzugsermächtigungen für Strom, Steuer, Vereine usw., die alle umgestellt werden müssten. Kaum war die Depotverschiebung verdaut, kam die Umstellung von TAN-Listen auf mTAN, also geht ohne Handy nichts mehr. Nun die nächste Überraschung, neue Karten und neue Zugangsnummern, für deren Eingabe so wenig Zeit zur Verfügung steht, dass der Zugang gesperrt wird. Kein Problem - dachte ich. Anrufen und freischalten lassen, das ging früher ruck zuck. Nun versuche ich seit 3 Tagen vergeblich, die netbank telefonisch zu erreichen. Darüber hinaus wurden PayPal-Abbuchungen zurückgewiesen, obwohl Deckung bestand. Wie die Mastercard künftig funktioniert, weiß ich nicht. Ich ahne Schlimmes. Zum Glück habe ich noch ein Konto und Karte bei einer anderen Bank. Ich habe nun genug Unruhe erlebt. Ich und einige Familienangehörige werden zu einer vernünftigen Bank wechseln. Wenn ich die Berichte meiner Leidensgenossen und meine Erfahrung betrachte, geht die von mir früher immer hochgelobte netbank unter Führung der Augsburger Aktienbank turbulenten Zeiten entgegen. Fazit: Die netbank unter Führung der AAB erinnert an eine Übungsfirma der Agentur für Arbeit.

— G. W. B.
negativ 10.10.2017

netbank — Eine Bank tritt sich selbst aus dem Pool

Vor 13 Jahren hörte ich auf die Erzählungen von Bekannten und Kollegen und wechselte mein Girokonto zur netbank. Ich war bis vor Kurzem noch sehr zufrieden, das Onlinebanking war einfach und schnell zu erledigen, gute Zinsen gab es auch, was will man mehr? Bis plötzlich eine andere Bank, die Augsburger Aktienbank, sich zur netbank ins Boot setzte. Plötzlich bekam ich Nachrichten von Onlinekaufhäusern, dass mein Bankkonto als Zahlungsquelle entfernt wurde, da das Konto aufgelöst wird. Wer auch immer das getan haben will, ich jedenfalls nicht. Bis heute kämpfe ich damit. Hinzu kommt jetzt noch, dass es keine girocard mehr gibt, und meine Frau nach dem Einkaufen erbost anrief, weil ihre Karte abgelehnt wurde. Eine neue hatte sie nicht bekommen, lediglich eine Mastercard wurde mir geschickt. Womit ich nicht mal viel anfangen konnte, ich benutze keine Kreditkarten. Heute weiß ich, dass ich sie tatsächlich brauche ... Fazit: Es reicht, ich werde die Aussage, dass das Konto aufgelöst wird, nicht mehr verneinen. Danke netbank und Augsburger Puppenkiste.

— Olaf Rückwart
negativ 10.10.2017

netbank — Chaos total

Man will der netbank eine Chance geben und wartet mit Geduld, bis sich was bessert. Seit der Übernahme geht alles den Bach runter. Und es wird nicht besser. Nach der Umstellung am vergangenen Wochenende gibt es nur Probleme ... Das neue Online-Banking sieht nicht übersichtlich aus. Ich erfuhr gerade, dass die Lastschriften, die dem Konto seit der Umstellung hätten belastet werden sollen, von der Bank mit der Begründung abgewiesen wurden, dass das Konto geschlossen wäre. Der Abruf der Kontobewegungen mit Starmoney funktioniert auch nicht. In der neuen SecureApp fehlen leider wichtige Funktionen, die in der alten verfügbar waren. Die wollen wirklich noch den Rest der Kunden verjagen :(

— Pete S.
negativ 10.10.2017

netbank — Kunden durch Kontoumstellung vergraulen

Ich bin seit über 8 Jahren Kunde der netbank, jetzt werde ich wechseln. Zum einen die neu eingeführten Kontoführungsgebühren bewegen mich dazu (ich führe mein Konto ausschließlich digital), zum anderen der nun zum 9.10. zwangsweise durchgeführte Kontowechsel. Direkt am ersten Tag danach erhielt ich die erste Mitteilung, dass eine von mir autorisierte Lastschrift nicht ausgeführt wurde. Die netbank habe diese Lastschrift mit der Begründung zurückgewiesen, das Konto existiere nicht mehr. Ein Konto, für das ich nicht zu knapp Kontoführungsgebühren bezahle und das ausreichend Deckung aufweist, existiert nicht mehr? Danke, netbank, für deine überzeugenden Argumente, meine Bequemlichkeit zu überwinden und zu einer kundenfreundlicheren Bank zu wechseln. Der telefonische "Service" ist nicht erreichbar, E-Mails werden seit einiger Zeit erst nach Wochen beantwortet. Ich bin gespannt, wie lange ich brauchen werde, um die Kosten erstattet zu erhalten, die durch die Zurückweisung der Lastschriften entstehen.

— J. G.
negativ 09.10.2017

netbank — Schlimm

Ich kann mich den Berichten hier nur anschließen: Eine Bank, die keine Girokarte mehr anbietet, kann man nur ganz eingeschränkt gebrauchen. Kreditkarten werden nicht überall akzeptiert. Das Konto wurde am vergangenen Wochenende umgestellt. Jetzt muss ich sämtliche Login-Daten für das Onlinebanking ändern! Ich muss sogar die SecureApp (eigentlich richtig gut) neu einrichten, obwohl ich die schon vor der Umstellung genutzt habe. Das geht aber nur, wenn ich die Hotline anrufe, bei der man schon nicht mal mehr in eine Warteschleife kommt (Besetztzeichen!). Das ist der Untergang der Servicekultur. Ich kann von dieser Bank nur abraten.

— Thomas Tölch
negativ 09.10.2017

Deutsche Bank — Neue Zeit braucht neues Banking - also habe ich endlich gekündigt

Von dem neuen Slogan dieser Bank inspiriert, habe ich nach zig Jahren eine Filialbank gefunden, die Kundenservice und kundenorientiert nicht täglich googeln müssen, sondern leben. Beigetragen hierzu haben u. a. die Schließungen von Filialen, die Arroganz beim Telefonbanking sowie die steigenden Gebühren bei der Kontoführung. Ja und da gab es noch die provisionsgierigen Mitarbeiter bei der einen und anderen Anlage. Wohl dem der das Kleingedruckte vor Gegenzeichnung liest und versteht. Die Deutsche Bank ist für den Normalverbraucher nicht geeignet. Dass man mit dieser Selbstverliebtheit heutzutage überhaupt noch Kunden hat, erstaunt mich einfach. Wahrscheinlich geht es vielen ähnlich und dabei ist es so einfach - wechseln - man muss sich nur aufraffen!

— U. G.
negativ 09.10.2017

netbank — Umstellung - warum hat man hier nicht Fachleute gefragt wie es geht?

Heute wollte ich nach der Umstellung an mein Konto. Dachte ich zumindest. Habe alle meine Unterlagen griffbereit und wollte mich einloggen. Gebe die Zugangsdaten ein und siehe da, ich wurde informiert, dass ich mir über die Hotline eine Freischaltung beantragen muss. Nachdem ich 40 Minuten am Telefon in der Warteschleife hing, meldete sich eine freundliche Stimme. "mTAN kein Problem - beantrage ich für Sie. Wird 2 bis 3 Tage dauern und kommt per Post." Also keinen Onlinezugriff auf mein Konto. Dies wäre noch ok, jedoch hatte ich ein weiteres Problem. Die PIN für meine neue Mastercard. Beim Versuch, die blaue Sicherheitsfolie zu entfernen, löste sich nicht die Folie, sondern das Papier. Der Kleber ist so stark, dass es keine Chance gab, an die PIN zu kommen. Auch hierzu meinte die nette Stimme. "Dann muss ich Ihnen eine Ersatz-PIN bestellen. Wird 2 bis 3 Tage dauern und kommt per Post." Somit wird aus der Nichtverfügbarkeit meines Kontos aus geplanten 2 Tagen, schnell mal 5 bis 6 Tage. Mir zumindest reicht es. Ich suche mir eine andere Bank.

— T. T.
negativ 08.10.2017

Openbank — Niemals wieder!

Ich habe bei der Santander Consumer Bank leider gleich drei laufende Konten. Dies begann mit einem kleinen Kredit mit der CleverCard in 2013. Mittlerweile habe ich mein Girokonto hier eröffnet und im gleichen Zug die 1Plus Kreditkarte dazu bekommen. Nicht dass ich darum gebeten hätte, die wird einfach direkt mit dazu ausgestellt. Nebenbei, jedes Konto besitzt eine andere Zuständigkeit, das heißt ständig wechselnde Ansprechpartner mit völlig unterschiedlichen Adressen und Telefonnummern usw. Die Filiale in Münster habe ich nach der Kontoeröffnung nicht wieder betreten, da die Sachbearbeiterin mich nach unserem Gespräch nur noch schnell die Verträge hat unterzeichnen lassen, ohne es für notwendig zu erachten, mir gegenüber auch nur mit einem Wort, die darin enthaltende Ratenschutzversicherung zu erwähnen. Denn nach unserem Gespräch hätte auch sie wissen müssen, dass diese Versicherung für mich komplett überflüssig ist, da ich zum einen verbeamtet und darüber hinaus noch ledig und kinderlos bin. Nur einen Tag später habe ich den Beitritt zur Versicherung schriftlich widerrufen. Dieser Widerruf wurde damals auch schriftlich bestätigt. Mittlerweile bin ich bei allen drei Konten am Rande meines Dispos angekommen. Da fehlte manchmal jeder Euro, um nicht noch weiter über den Dispo hinaus zu kommen, denn sonst wird es richtig teuer. Irgendwann bin ich bei diesem Dschungel von Abzügen, die von einem aufs andere Konto gingen, nicht mehr durchgestiegen. Daher ist es mir auch nicht aufgefallen, dass bei allen drei Konten von Anfang an durchgehend jeden Monat dennoch die Raten für die Versicherung abgebucht wurden. Ich weiß nicht wie viele 100 Euro mir dadurch verloren gegangen sind. Und obwohl ich die schriftliche Bestätigung des Widerrufes, Kopien aus den damaligen Verträgen u. ä. mehrfach per Einschreiben an alle zuständigen Stellen geschickt habe, nimmt man diese nicht wirklich zur Kenntnis. Die Stelle der CleverCard, die auch bereits seit 2013 die Raten einbehalten hatte, erstatte mir zumindest die letzten drei Abbuchungen zurück. Von der kontoführenden Stelle des Girokontos und der Kreditkarte, habe ich hingegen wohl mit keinem Verständnis zu rechnen.

— D. Anton
positiv 07.10.2017

DKB — Zufrieden

Meine Frau und ich hatten bis vor einem Jahr ein gemeinschaftliches Girokonto bei der Postbank. Das haben wir wegen der neuen Gebühren gekündigt und landeten bei der DKB (aufgrund persönlicher Empfehlung eines anderen Kunden). Die Kontoeinrichtung war umständlich, letztlich aber erfolgreich. Sehr positiv finden wir, dass wir alle Bankomaten kostenlos nutzen können. Überweisungen tätigen wir online mit chipTAN comfort, was länger dauert als das uns vertraute mTAN-Verfahren. Schade nur, dass die DKB keine günstigen Tagesgeldkonditionen bietet, so nutzen wir dafür die NIBC. Warum die DKB manchen Kunden grundlos gekündigt hat, wissen wir nicht. Das beunruhigt uns etwas.

— L. K.
negativ 06.10.2017

Commerzbank — Geschäftskonto nach 15 Jahren grundlos und ohne Vorwarnung gekündigt

Wie anderen (Geschäfts-)Kunden hier auch, wurde uns das Geschäftskonto nach 15 Jahren einfach mit Verweis auf die AGBs mit einer Frist von knapp 2 Monaten gekündigt. Lustigerweise konnte das Konto stets ein hohes Guthaben vorweisen. Ich will es kurz machen, es geht hier schlichtweg darum, dass mit gesunden Unternehmen bzw. nicht verschuldeten Kunden, sich kein gutes Geld verdienen lässt. Wer mit eigenem Kapital arbeitet, ist unattraktiv, lautet wohl die Devise. Das ist wohl das Ergebnis einer falschen Geldpolitik der EZB, die Banken Geld zum Nulltarif zur Verfügung stellt. Schade, dass wir als Steuerzahler zur Rettung dieser Bank(en) ungefragt beigetragen haben.

— U. S.
positiv 06.10.2017

norisbank — Top-Giro bei der norisbank ohne Gebühren und Ärger (bisher)

Seit einiger Zeit bin ich mit meinem Girokonto bei der norisbank. Die norisbank ist irgendwo im Dunstkreis zur Deutschen Bank angesiedelt, aber im Gegensatz zu dieser kein Gebührenfresser beim Girokonto. Ich habe eine Maestro-Karte ohne Jahresgebühr sowie seit Kurzem eine ebenso gebührenfreie Mastercard. Geldabheben geht ohne Gebühren bei allen Cash-Group-Automaten (Deuba, Coba, Hypo, Poba usw.). Für mTANs und Kontosignale per SMS fallen geringe Kosten an. Kontosignale finde ich trotzdem gut. Genauso die App und die Hilfen bei der Überweisungseingabe. Als ich mein Konto eröffnet habe, gab es auch eine Prämie, jetzt gibt es noch bis Monatsende ein KwK-Programm mit jeweils 40 Euro für den Werber und den Neukunden. Eine runde Sache.

— D. R.
negativ 03.10.2017

netbank — Toter Mann bei Kündigung

Seit der Übernahme der netbank durch die Augsburger Aktiengesellschaft ist der Service quasi nicht mehr existent. Das merkt man spätestens erst bei dem Versuch einer Kontoauflösung. Fax - keine Reaktion nach 2 Monaten, Nachfrage via Support - Wir werden ihre Kündigung bearbeiten. Ein Monat später erneut Nachfrage - Wir werden ihre Kündigung bearbeiten. Unfreundliche Nachfrage nach einer Erklärung und einer verbindlichen Zusage - keine Antwort. Erneute Anfrage, wann die Kündigung eingetroffen ist - keine Antwort. Erneute formlose Kündigung via Fax - keine Antwort. Brief mit Einschreiben - keine Antwort. Mittlerweile sind 4 Monate vergangen, absolute Frechheit, sich so tot zu stellen und nach wie vor Kontoführungsgebühren abzubuchen.

— A. A.
negativ 28.09.2017

Commerzbank — Extrem schlechter Service

Am 12.9. und 13.9. haben mein Partner und ich ein Girokonto online eröffnet. Zu diesem Zeitpunkt gab es wohl zwei unterschiedliche Kontomodelle (Vorteilskonto mit 50 Euro Cash und 100 Euro REWE-Gutschein nach drei Monaten). Dieses war schon bei der Eröffnung nicht transparent. Die Legitimation per VideoIdent ist gescheitert. Hier war ein wortkarger und offensichtlich der deutschen Sprache nicht ganz mächtiger Mitarbeiter am Werk. Die Bestätigung der Kontoeröffnung kam dann innerhalb von ein paar Tagen. Als wir die Unterschiede bei den Prämien bemerkt haben, haben wir den Kundenservice kontaktiert. Hier war man nicht in der Lage, das Problem zu erklären, und sicherte einen Rückruf durch die Filiale zu. Auch nach einem zweiten Anruf im Service nach ein paar Tagen hat niemand zurückgerufen. girocard und PIN kamen zügig. Die angekündigten Aktivierungsbriefe für mTAN und PhotoTan sind bis heute nicht da. Eine Anfrage über das Kontaktformular im Onlinebanking blieb ebenfalls unbeantwortet. Gestern habe ich nun nach mehrmaligen Versuchen die Filiale erreicht. Hier wurde mir zugesichert, dass die Aktivierungsbriefe bis Ende nächster Woche, 6.10.17, da sein sollten. Da bin ich ja mal gespannt. Mein Partner hat bereits sein Gehalt zur Commerzbank umgeleitet. Er benötigt dringend ein funktionierendes TAN-Verfahren. So ist eine aktive Nutzung des Kontos nicht möglich. Jetzt mussten wir gestern Abend feststellen, dass bei uns beiden das Online-Banking gesperrt ist. Die Hotline teilte mir mit, dass die Sperre durch die Filiale erfolgt ist, und man nichts für mich tun kann. In der Filiale verstand man dann heute nicht, wie das sein kann, wollte sich aber kümmern. Jetzt ist mein Zugang wieder frei, aber der meines Partners immer noch gesperrt!? Bezüglich der Prämie soll sich der Filialleiter nächste Woche melden, da er im Augenblick in Urlaub ist. Ich bin selbst Bankkauffrau, über 30 Jahre im Job und so etwas ist mir im ganzen Leben noch nicht begegnet.

— D. D.
negativ 27.09.2017

ING-DiBa — Von Grund auf gescheitert

Nachdem ich versehentlich ein Einzelkonto beantragt hatte, habe ich mich gleich telefonisch an den Kundenservice der ING-DiBa gewandt. Ich fragte an, ob man das Einzelkonto in Nachgang in ein Gemeinschaftskonto umstellen kann? Am Telefon verneinte man und empfahl mir einfach, noch mal zu bestellen, ich könnte ja beide behalten, da diese nichts kosten. Häh? Ich sagte der Dame, dass ich aber nur ein Konto haben will, und zwar ein Gemeinschaftskonto. Nach einigen Hin und Her wurde mir dann angeboten, den Antrag zu stornieren, und ich solle ein neues Gemeinschaftskonto beantragen. Gemacht getan. Einen Tag später erhielt ich dann eine Bestätigungsmail meines neuen Einzelkontos. Tagtäglich, über eine Woche lang, trafen dann die Karten, iTAN-Liste, Zugangsdaten und Karten-PIN für das eigentlich stornierte Einzelkonto bei mir ein. Zweimal habe ich dieses noch schriftlich storniert, aber keine Bestätigung seitens der ING-DiBa erhalten. Das Gemeinschaftskonto wurde dann abgelehnt, weil innerhalb der letzten 4 Wochen bereits ein Konto bestellt wurde. Da ich nur die Möglichkeit habe, telefonisch oder per E-Mail mit der Bank in Kontakt zu treten, der Service aber anscheinend mit Kleinigkeiten überfordert ist, habe ich kein Vertrauen mich damit einzulassen! Habe jetzt ein Konto bei der DKB abgeschlossen. Ging ratz fatz!

— Rainer P.
negativ 27.09.2017

netbank — Tschüss netbank

Ich war lange Kunde bei der netbank und habe diese sogar mal Freunden empfohlen. Nun ist von der einst guten Bank nichts mehr übrig geblieben. Neue Logindaten und das Online-Portal wird komplett umgestellt, sowie seit einiger Zeit Gebühren erhoben werden und es eine neue Karte gibt. Das hat nichts mehr mit einer Umstellung zu tun, sondern ist quasi wie ein Kontowechsel. Da kann ich auch gleich zu einer anderen Bank gehen, ohne diesen ganzen Zirkus. Das ist nun zu viel und das Konto ist gekündigt. Hoffe es werden noch viele nach mir tun, damit die Bank merkt, dass der Schritt, ein Schritt in die falsche Richtung war und Kunden nun mal nicht blöde sind.

— Ingo W.
positiv 26.09.2017

Edekabank — Der Smart unter den Girokonten

Klein aber fein und genau richtig für mich ist mein Girokonto bei der Edekabank. Für jemand der ein kostenfreies Gehaltskonto auch bei geringem Gehaltseingang sucht und nicht gerade Schüler oder Student ist, scheint mir die Edekabank eine gute Lösung, da es keine Gehaltsuntergrenze im eigentlichen Sinn gibt. Für 0 Euro bekommt man die Maestro-Card und einen ChipTAN-Leser. Dazu hat man ausreichend Geldautomaten, da die Edekabank mit den Volksbanken zusammenarbeitet. Pro Jahr bekommt man 1% seiner Umsätze bei EDEKA-Märkten vergütet, eine eigentliche Neukundenprämie gibt es aber nicht. Trotzdem kommen da ein paar Euro zusammen, bei mir waren es am Jahresende fast 30 Euro. Beim Online-Banking muss man Abstriche machen, es ist halt eine kleine Bank. Zur Hotline kann ich leider oder Gottseidank nichts sagen, ich habe sie noch nicht gebraucht.

— C. W.
negativ 25.09.2017

netbank — Vorzeitige Schließung des Kontos

Seit 12 Jahren war ich Kunde der netbank. Mit der Übernahme durch die Augsburger Aktienbank, sollte eine Bareinzahlung bei der Reisebank jetzt 6 Euro Gebühren betragen - bisher war die Bareinzahlung ohne Gebühren verbunden. Die Mitarbeiter der Augsburger Aktienbank meinten sogar, dass es ja immer noch kostenlos sei und die Gebühr die Reisebank erhebt. Daraufhin kündigte ich das Konto zum 1. Oktober. Ein Antwortschreiben der Bank: "Die Kündigung wird bearbeitet, bei Fragen melden wir uns." Die Augsburger Aktienbank hat daraufhin ohne mich zu informieren, frühzeitig das Konto am 22. September geschlossen. Das sind 8 Tage vor Kündigung - so etwas ist unseriös und spiegelt die Haltung der Bank wider.

— Karsten W
negativ 22.09.2017

netbank — Das war’s dann wohl ...

Im Zeitalter des Internets war für mich klar, dass ich ein Konto bei einer Internetbank brauche. So bin ich vor vielen Jahren auf die netbank gekommen und fand das Angebot wirklich gut. Hoher Guthabenzins auf dem Girokonto, klasse Zinsen auf dem Tagesgeldkonto, kaum Kosten ... rundum die perfekte Bank. Perfekte Bank, naja die Nummer mit den Geldautomaten war schon (nachdem die Automaten der Volksbanken nicht mehr gingen) arg reduziert, aber EDEKA und Co. sorgten dafür, dass ich mich nahezu überall mit Bargeld versorgen konnte. Sicherlich hat es mich gestört, dass es verschiedene Besitzerwechsel gab und es hat mich gestört, dass die Annehmlichkeiten weggefallen sind und es hat mich gestört, dass plötzlich zusätzliche Kosten zu zahlen waren. Dennoch hielt ich das Banner der Internetbank hoch, es sollten auch wieder bessere Zeiten kommen. Ein Trugschluss wie sich nach dem Verkauf an die Augsburger Bank herausstellte. Der Verzicht auf die girocard und den sich daraus ergebenden Zwang fremde Geldautomaten (mit entsprechenden Kosten) zu benutzen ist für mich nicht zu akzeptieren. Wie auch immer, andere Banken haben ebenfalls schöne Töchter und da fällt der Abschied nicht schwer. Die netbank war unkompliziert, hat nicht mit Werbung genervt und ich hätte durchaus mit einigen Veränderungen leben können. Schade, dass aus der lebensfrohen Hamburger Deern ein dröger Fugger geworden ist.

— A. L.
positiv 20.09.2017

Deutsche Skatbank — Günstiges Trumpfkonto bei geringem Geldeingang

Aufgrund meiner Teilzeitstelle habe ich zurzeit nur ein monatliches Einkommen von ca. 1.000 Euro. Trotzdem suchte ich ein kostenfreies Konto mit ebensolcher Girokarte und Geldautomaten auch auf dem Lande, wo wir wohnen. Nach einiger Suche bin ich auf die Deutsche Skatbank gekommen, ein komischer Name, wichtiger allerdings ist, dass die Bank zum Volks- und Raiffeisenverbund gehört und ich damit im Ort einen eigenen Geldautomaten habe. Nach schleppender Kontoeröffnung lief dann das Weitere problemlos inklusive der Einräumung eines kleinen Dispokredits. Kosten fallen nur beim Gebrauch vom mTANs an, was für mich kaum eine Rolle spielt, weil der "Familien"-Zahlungsverkehr über das Konto meines Mannes läuft und ich nur ganz selten Überweisungen mache. Eine Neukundenprämie gab es nicht, aber dafür ist der Dispozins sehr, sehr günstig. Leider ist das Online-Banking nicht so übersichtlich, für meine wenigen Aktionen ist dies nicht so schlimm. Die telefonische Beratung ist allerdings gut. Ich kann das Trumpfkonto durchaus weiterempfehlen.

— F. H.
negativ 19.09.2017

netbank — Konto nicht mehr attraktiv

Ich muss mich wohl in die lange Reihe der negativen Bewertungen einreihen. Bin 2008 über eine Werbeaktion von Dr. Klein zu einem Tagesgeldkonto mit 6,25%(!) für ein halbes Jahr auf die netbank gestoßen und dachte mir dann, Mensch, da kannst du eigentlich auch dein Gehaltskonto führen. Ein günstiger Ratenkredit lief dann auch längst. Der Service war von jeher nicht der beste, aber ich musste diesen auch selten in Anspruch nehmen. Beim Dispositionskredit ging es nur schrittweise runter, nachdem erst einmal gar nichts nach Ausbruch der Finanzkrise ging. Bei (für eine Internetbank) recht hohen 8,00% Zinsen gibt es hier weitaus bessere Möglichkeiten, wenn man dieses Konstrukt in Anspruch nehmen möchte/muss. Selbst die zum 01.04. angekündigte Kontoführungsgebühr von 1,00 Euro für Gehaltskonten habe ich stoisch ausgesessen, aber nun, nach Erhalt der letzten Briefe ist echt Schluss. Eine derartige Verschlechterung ist für eine reine Internetbank nicht hinnehmbar. Die für mich interessanten Mitbewerber DKB oder ING-DiBa fahren hier eindeutig das bessere Rennen. Ein enttäuschter noch-netbank-Kunde, der nun auch noch Probleme beim Auflösen des Kontos hat, weil die Bank wohl nicht mit dem Bearbeiten der eingehenden Kündigungen hinterherkommt.

— M. G.
negativ 19.09.2017

Augsburger Aktienbank AG — Demontage der netbank

Wiederholt sich gerade das Drama, wie ich es früher schon einmal als Kunde der Advance Bank erlebt habe? Die Advance Bank war eine der ersten Internetbanken mit sehr guten Konditionen und tollem Service. Irgendwann wurde die Advance Bank geschluckt von der Dresdner Bank. Den Advance-Kunden wurden neue, schlechtere Konditionen übergestülpt. Aus internen Bankkreisen weiß ich, welchen personellen Aufwand es der Dresdner Bank bereitete, tausende von Advance-Kunden ins eigene System zu übernehmen. Besonders frustig war es dann, zugleich täglich hunderte Kündigungen von enttäuschten Advance-Kunden zu bearbeiten, die man nur Tage oder Wochen zuvor händisch als neue Kunden gewonnen zu haben glaubte. Damit verbunden war zugleich der Abfluss von viel Geld, im Schnitt angeblich zwischen 10.000 und 50.000 DM pro Kunde. Auch die Dresdner Bank gibt es heute nicht mehr. Wiederholt die Augsburger Aktienbank gerade diesen Fehler, indem sie reihenweise netbank-Kunden verprellt, die sie kürzlich übernommen hat? Wer sich hier im Forum die Bewertungen der netbank anschaut, dem wird auffallen, dass die - vor 2015 abgegebenen "grünen" und "roten" Bewertungen der netbank sich in etwa in Waage halten. Seitdem die netbank von der Augsburger Aktienbank geschluckt wurde, gibt es keine einzige positive Rückmeldung hier. Auch ich stehe unmittelbar vor der Kündigung meines seit 16 Jahren bestehenden netbank-Girokontos. Dies war überhaupt erst der Grund, weshalb ich dieses sehr gute, informative Forum gefunden habe. Es bestärkt mich, den Schritt schnellstens zu vollziehen. Es gibt noch Girokonten ohne Monatsgebühr, es gibt noch Girokonten mit kostenloser Kreditkarte, es gibt noch Girokonten wo die Kreditkarte nicht als Debit-, sondern als echte Kreditkarte mit nur monatlicher Abbuchung funktioniert. Alles Neuerungen, die von der AAB für netbank-Kunden eingeführt wurden bzw. werden. Ich möchte nicht bei meiner nächsten Auslandsreise auf die Nase fallen, weil das Mietwagenunternehmen die Kaution bei der - dann Debitkarte - als Geldbetrag blockt und ich im Urlaub vorzeitig mein Monatslimit erreiche und wegen Zahlungsunfähigkeit völlig nackt dastehe. Bye bye netbank, danke für die problemlose Abwicklung all meiner Geschäfte bis ca. 2015. Bye bye AAB, aber der Ärger häuft sich und da ist es Zeit sich neu zu orientieren.

— Netbankkunde P.Anonym
negativ 13.09.2017

Deutsche Bank — Über 40 Jahre Kunde - irgendwie reicht es jetzt aber

Seit über 40 Jahre Kunde bei der Deutschen Bank. Auch früher schon hat die Deutsche Bank wohl eher das Großkundengeschäft präferiert, auch wenn dies allgemein bekannt war, merkte man das kaum. Heute wird es deutlicher: Wozu werden Filialen erhalten, wenn dort der Bargeldverkehr eingestellt wird? Ein paar Automaten würden genügen, man könnte denen sogar freundliche Gesichter aufdrucken. "Bargeld bekommen Sie in der Filiale R. (140 km Entfernung) oder M. (über 200 km Entfernung), dort aber auch nicht in jeder Filiale!" Wo leben wir denn? Ich überlege, wie schon öfter, die Zusammenarbeit zu kündigen!

— P. S.
negativ 13.09.2017

Commerzbank — Commerzbank kündigt Konto gemäß 19.1

Mir wurde aus heiterem Himmel das Konto gekündigt. Ich habe immer einen Dispo gehabt und habe auch weitere Verträge wie Bausparen, Haftpflichtversicherung, Berufsunfähigkeit etc. abgeschlossen. Auch habe ich keinerlei Schufaeinträge. Sogar Kredite habe ich bei denen in Anspruch genommen, die ich geregelt und einwandfrei zurückbezahlt habe. Seit 9 Jahren war ich dort. Auf Nachfrage bei der Filialleitung wurde mir kein Grund genannt, nur dass dies aus Frankfurt kommt. Sie könne persönlich meine Aufregung verstehen, aber keine Auskunft geben. Man wird gekündigt ohne vorgewarnt oder zum Gespräch eingeladen zu werden. Ich rate von dieser Bank ab. Wenn man per Google recherchiert, findet man mehrere Fälle.

— anonym
negativ 09.09.2017

netbank — Auch ich habe jetzt mein Girokonto nach 16 Jahren dort gekündigt

Damals, 2001, war das eine tolle Alternative zu örtlichen Konten und innovativ. Es gab Zinsen auf dem Girokonto und der Kundenservice antwortete prompt per Mail. Bis 2012 war ich sehr zufrieden mit der netbank, hatte zwischenzeitlich auch mal einen Kredit mit guten Konditionen und gutem Service (vorzeitige Rückzahlung problemlos und schnell). Danach war eigentlich alles noch OK, es gab allerdings keine Fortschritte mehr. Als der Besitzerwechsel zur Augsburger Aktienbank kam, ging es massiv bergab. Als Erstes ärgerte mich die Abschaffung der iTAN, es gab dann neben mTAN nur noch diese App, die auf keinem meiner Mobilgeräte funktionierte. Der Kundenservice war leider unfähig das Problem zur erkennen, erst in diversen Foren las man, dass die App auf älteren oder gerootete Smartphones nicht funktionierte. Hätte man den Kunden von vorneherein Infos gegeben, wäre viel Ärger vermeidbar gewesen. Dann kam die Kontoführungsgebühr mit einer drastischen Einschränkung der kostenlosen Bargeldversorgung. Kontoführungsgebühren konnte ich noch verstehen in Zeiten sinkender Margen, so blieb ich erst mal Kunde. Jetzt waren die Damen und Herren so dreist, die Abschaffung der Girokarte und der Ausstieg aus dem Cashpool als "Harmonisierung der IT-Systeme" zu verkaufen. Außerdem sollte das Ganze überfallartig innerhalb von 2 Monaten eingeführt werden. Jetzt bin ich dann mal weg...

— Thomas R.
negativ 08.09.2017

netbank — Girokonto ohne girocard - für mich ein absolutes No-Go

Ich war 8 Jahre lang zufriedener Kunde der netbank. Der Service war ganz okay und Preis/Leistung hat sehr gestimmt - lediglich für die Karten wurden Gebühren verlangt. Dann wurde die netbank von der AAB übernommen. Kurz darauf wurden moderate Kontoführungsgebühren eingeführt, was an sich noch kein K.o.-Kriterium gewesen wäre. Vor Kurzem hat aber die netbank angekündigt, künftig keine girocard mehr anzubieten, sondern nur noch Kreditkarte. Das alleine wird das Leben vieler Kunden erschweren, denn Kreditkartenzahlung ist in vielen Geschäften nicht möglich. Außerdem ist sie mit höheren Kosten verbunden, als eine girocard-Zahlung. Transaktionskosten der Kartenzahlung sind dem Kunden der Bank zwar nicht transparent, was aber nicht heißt, dass er für sie nicht aufkommen muss. Die netbank verlässt auch den Cashpool, somit ist das kostenlose Geldabheben an Cashpool-Automaten hin, es wird mit der Kreditkarte lediglich einmal im Monat möglich sein, an Geldautomaten abzuheben. Und das Ganze wird den Kunden als Verbesserung des Service verkauft. Nach so einer langen Geschäftsbeziehung bin ich darüber sehr enttäuscht und habe das Konto gekündigt.

— Tibor S.
positiv 07.09.2017

Consorsbank — eTAN-Generator

Die Aussage eines Schreibers hier, nach Ausfall des eTAN-Generators, ist kein Online-Banking mehr möglich, sprich es können keine Überweisungen mehr ausgeführt werden, ist nicht richtig. Bei der Eröffnung meines Conorsbank Girokontos habe ich das mTAN-Verfahren gewählt. Nach 7 Monaten habe ich den eTAN-Generator bei der Consorsbank bestellt. Er wurde nach 4 Tagen geliefert. Freigeschaltet habe ich den eTAN-Generator im Online-Banking. Er war noch am gleichen Tag nutzbar. Seitdem habe ich bei jeder Überweisung die Wahl, ob ich eine TAN mit SMS erhalten will, oder eine TAN mit dem eTAN-Generator erzeugen will. Sollte dieser einmal seinen Dienst verweigern, kann ich jederzeit mit einer mTAN online überweisen.

— H. P.
negativ 05.09.2017

netbank — Inakzeptabel

Das Konto bietet ab Oktober keine Girokarte mehr, sondern nur noch eine Kreditkarte. Ich bezweifle, dass ich damit überall wie bisher bezahlen kann. Bargeldabheben ist nur noch einmal im Monat kostenlos. Damit ist das Konto der netbank für mich als Girokonto nicht mehr zu gebrauchen. Ein Girokonto ohne Girokarte - ist das überhaupt möglich? Ich war sehr lange zufriedener Kunde der netbank. Seit einiger Zeit will man sich bei der netbank offensichtlich vom Geschäft mit Privatkonten verabschieden und da gehe ich dann auch. Die letzten Monate war ich wegen neuen Gebühren sowieso eher unzufrieden.

— Thomas E.
negativ 04.09.2017

netbank — War gut - schlecht geworden

Ich bin seit 12 Jahren Kunde bei der netbank. Im Prinzip war ich, bis auf den schlechten Service immer zufrieden, weil das Konto nichts kostete. Die netbank hat nun aber ihre Strategie geändert und erhebt neu Gebühren. In der Zwischenzeit habe ich zur ING-DiBa gewechselt und habe festgestellt, dass das Online-Banking der netbank nicht mit der Konkurrenz mithalten kann. Ich bin der netbank inzwischen dankbar, für die Einführung der Kontogebühren, sonst wäre ich wohl zu faul gewesen, um mich nach einem anderen Angebot umzusehen, und würde mich weiter mit der veralteten Oberfläche der netbank herumärgern müssen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob die Rechnung für die netbank wirklich aufgeht. Im Gegensatz zu einer klassischen Filialbank sind meiner Vermutung nach die meisten Kunden zur netbank gegangen, weil die Konten dort kostenlos waren. Warum sollten sie jetzt noch bleiben? Vielleicht wandern doch deutlich mehr Kunden ab, als die Bank zunächst gedacht hat.

— Sven L.
neutral 01.09.2017

Consorsbank — eTAN-Generator

Etwas Vorsicht ist mit dem Girokonto der Consorsbank angeraten. Der eigene eTAN-Generator wird von der Bank kostenlos zur Verfügung gestellt - ist aber kein sogenannter chipTAN-Generator, sondern ein eigens für Consorsbank herausgegebener Generator ohne Batterie-Wechselmöglichkeit. Ebenso zeigt der Generator nicht an, wann die Batterie erschöpft ist. Angegeben wird ca. 4 Jahre. Sollte der Generator von heute auf morgen nicht mehr funktionieren, bekommt es Consorsbank nicht auf die Reihe dem Girokontoinhaber innerhalb von 3 Werktagen nach einer Neubestellung einen neuen Generator zuzusenden. Mal abgesehen davon muss der neue dann noch mit einem Empfangsformular per Post aktiviert werden, was ebenfalls zwei bis drei Tage dauert. Jedenfalls habe ich die Erfahrung gemacht, dass der Generator selbst am elften Tag noch nicht eingetroffen ist und ja erst nach dem Empfang angemeldet werden kann. Innerhalb dieser Zeit ist kein Onlinebanking gegeben. Traurig aber wahr. Hier wäre Consorsbank anzuraten, sich dem chipTAN-Generator-System anzuschließen, denn den gibt es überall für ca. 10 Euro zu kaufen oder man ist in Besitz dessen und man kann die Batterien selbst wechseln, z. B. beim KOBIL zwei CR2025.

— Heinz Becker
positiv 30.08.2017

Consorsbank — Mein Bericht

Seit zwei Jahren habe ich ein Girokonto bei der Consorsbank. Zusätzlich habe ich noch von dem guten Tagesgeldkonto-Angebot für Neukunden Gebrauch gemacht. Insgesamt also ein gutes Paket. Mich haben die immer weiter steigenden Kontoführungsgebühren bei der örtlichen Volksbank gestört. Die Leistung hingegen hat sich nicht verbessert, sondern im Gegenteil eher abgenommen. Anfangs war ich skeptisch, was Direktbanken und Online-Banking anging. Dann hat mich ein Freund und auch modern-banking auf die Consorsbank gebracht. Das Girokonto war schnell eröffnet. Es ist bedingungslos kostenfrei, also ohne jegliche Kontoführungsgebühr. Das Online-Banking ist übersichtlich. Vor allem die Extras des Girokontos haben mich begeistert. So gab es bis vor Kurzem für jede Zahlung mit der Visakarte eine 10-Cent-Gutschrift auf dem Girokonto (leider inzwischen eingestellt). Die Bankkarte und die Visakarte sind vollkommen kostenfrei, auch für den Partner (spätestens hier kostet es bei den meisten Banken etwas). Man kann an allen Visa-Geldautomaten mit der Visakarte kostenlos Geld ziehen - das sind fast alle Automaten. Die Bank informiert regelmäßig und rechtzeitig über Konditionsänderungen. Zudem hat die Bank eine eigene Kundenzeitschrift mit nützlichen Infos, die sie quartalsweise per Post an ihre Kunden verschickt. Das finde ich einen guten Service. Den ein oder anderen Tipp konnte ich schon gebrauchen. Wie oben gesagt, habe ich ein Tagesgeldkonto mit Sonderzins für Neukunden zeitnah miteröffnet. Als der Sonderzins auslief, habe ich nachgefragt, ob die Bank ihn mir noch für ein weiteres Jahr gewähren würde. Ohne lange zu zögern, hat mir die Bank den Sonderzins für ein weiteres Jahr gewährt. Das nenne ich Service und kulant. Der Sonderzins läuft bald wieder aus und ich bin mal gespannt, ob er erneut verlängert wird. Alles in allem, eine sehr empfehlenswerte Bank, die mich überzeugt hat!

— Dirk B.
negativ 29.08.2017

Santander Bank (ehemals SEB) — Bargeldauszahlungen nur vormittags?!

Ich bin langjährige und gute Kundin der Santander Bank, inklusive Onlinebanking etc. Ich wollte 6.000 Euro Bargeld haben für den Kauf eines Autos - auf dem Girokonto war genug. Also rief ich an, um Bescheid zu geben, dass ich am nächsten Tag diesen etwas höheren Betrag am Nachmittag abheben möchte. Kommentar der Mitarbeiterin: "Bargeldverfügungen gehen nur bis 12 Uhr vormittags!" Was ist das denn für ein Geschäftsgebaren für eine Bank gegenüber guten Kunden? Das geht gar nicht! Man kann sich doch nicht freinehmen, nur weil man sein Geld haben will. Ich überlege ernsthaft, meine Geschäftsbeziehungen dort zu kündigen. Traurig, ganz traurig! Servicewüste Deutschland. Pfui.

— Anke Leye
neutral 25.08.2017

Commerzbank — Bareinzahlung dauert zu lange

Zahlt man innerhalb der kurzen Öffnungszeiten am Schalter Geld auf sein Konto ein, ist es sofort verfügbar. Zahle ich es aber am Automaten ein, dauert es schon mal bis zu 24 Stunden bzw. immer unterschiedlich lange. Auf Anfrage hat man mir mal gesagt, dass es um 20 Uhr gebucht wird und mal am nächsten Arbeitstag. Habe gestern etwas eingezahlt, um ein Minus auszugleichen. Bisher ist es noch nicht gebucht, obwohl ich kurz nach 17 Uhr am Automaten war. Für mich unverständlich warum das so lange dauert. Verglichen mit der Sparkasse von meiner Mutter, wo das Eingezahlte immer sofort verfügbar ist, ein Unding, finde ich.

— Claus Eitele
positiv 24.08.2017

BBBank — Erster Eindruck nach der Kontoeröffnung absolut überzeugend

Nachdem ich über 25 Jahre bei der Volksbank war und nun wegen der immer mehr steigenden Gebühren gewechselt habe (und außerdem wurde der persönliche Service in der Filiale vor Ort auch immer mieser), suchte ich nun einen neuen Finanzpartner. Da mich das genossenschaftliche Modell aber sehr überzeugt hat, habe ich eine Recherche hier bei modern-banking.de durchgeführt. Dabei bin ich auf die BBBank gestoßen. Die Kontoeröffnung habe ich über die sehr verständlich aufgebaute und mit vielen Hilfen versehene Internetseite getätigt. Dann rasch die Formulare ausgedruckt und am nächsten Tag bei der Post legitimiert ... fertig. Nach 3 Tagen bekam ich die Eröffnungsbestätigung und kurz danach schon meine Girokarte. Dass in dem Kontomodell keine Kreditkarte enthalten ist (Mastercard oder Visa kann als Gold, Klassik oder Prepaidkarte dazubestellt werden), war mir nicht so essenziell. Mit 25 Euro Jahresgebühr ist sie durchaus erschwinglich. Für das Konto muss man einen Genossenschaftsanteil in Höhe von 15 Euro erwerben und es als Gehaltskonto führen (keine festgelegte Eingangshöhe) ... kein Problem! Der Kundenservice ist sehr freundlich und kompetent und hat mir unter anderem alle Fragen zum Onlinebanking beantworten können. Da ich übrigens noch von der Volksbank meinen TAN-Generator habe, musste ich auch keinen dazu bestellen. Was das Bargeld angeht, so ist die BBBank im Cashpool, was für mich ok ist (habe genug Automaten von Sparda, Targobank und Santander in der Nähe) und ich kann aufgrund der genossenschaftlichen Verbindung 2 Mal pro Monat kostenfrei an allen VR-Automaten Bargeld abheben und auch Kontoauszüge ziehen. Den Rest mache ich online, da die Bank keine Filiale bei mir in der Nähe betreibt. Also für alle, die ähnlich wie ich von den Sparkassen oder Volksbanken enttäuscht sind, stellt die BBBank eine gute Alternative dar! Mal sehen wie es die nächsten Monate so weiter geht.

— Carsten Wolf Schröder
negativ 21.08.2017

netbank — Ehemals hervorragende netbank wird durch inakzeptable Konditionen abgewickelt, schade

Ich bin seit ca. 15 Jahren Kunde der netbank und habe jetzt meine komplette Geschäftsverbindung mit insgesamt 6 Konten (einschließlich der meiner Kinder) beendet. Vorteile am Anfang: erste komplett online agierende Internetbank ohne Filialen; unkompliziert und immer erreichbares Internet- und Telefonbanking; komplett kostenloses Angebot einschließlich girocard; Guthabenzinsen auf dem Girokonto. Damals waren es ca. 3%. Wer größere Summen häufiger transferieren musste, konnte die Beträge gewinnbringend auf dem Girokonto zwischenparken. Die Nachteile sind nun: girocard wurde zunächst kostenpflichtig, dann sogar abgeschafft mit zwangsweiser Umwandlung in eine Kreditkarte, mit der man 1x/Monat (!) kostenlos Geld abheben kann. Jedes Konto, auch Unterkonten, kostenpflichtig. Warum? Diese Bank hat keine Filialen, eine absolut schlanke Personalstruktur (womit sie sich in der Vergangenheit selbst gebrüstet hat) und bietet keinen besonderen Service außer dem Internetangebot, welches woanders kostenlos ist.
Nach der Kündigung eines sehr treuen Kunden, für den diese Bank durchaus größere Beträge lange verwalten durfte, kam lediglich eine kurze eher lapidare Kündigungsbestätigung per Mail. Ich schließe daraus, dass das frühere Geschäftsmodell der netbank für die Augsburger Aktienbank unattraktiv ist. Warum sie dann diese Bank übernommen hat, ist mir ein Rätsel. Die reinen Girokontenkunden sind hier offensichtlich lästig geworden. Inzwischen kann ich keinem mehr empfehlen, hier sein Girokonto zu eröffnen. Da gibt es wesentlich bessere Angebote wie bei ING-DiBa, comdirect und anderen.

— A. S.
negativ 18.08.2017

Commerzbank — Ich bedaure mein Konto dort

Vor 2 Jahren habe ich bei der Commerzbank ein Girokonto eröffnet, welches ohne Dispo und immer im Guthaben ist. Dann wurde mir schriftlich gekündigt, ein Grund bekomme ich nicht genannt, der Mitarbeiter beruft sich auf Nr. 19 der AGBs. Mein Kundenberater befindet sich in Urlaub. Ich bin politisch nicht aktiv und in Deutschland geboren - keine Ahnung warum gekündigt wurde. Abgesehen von den ersten Monaten, in denen immer zu viel Kontogebühr abgerechnet wurde, gab es nie Probleme, es gab gar keinen Kontakt. Für Menschen, die zuverlässige Geschäftsbeziehungen wünschen, kann ich die Commerzbank keinesfalls empfehlen.

— Ga Lija
positiv 18.08.2017

ING-DiBa — Gute Konditionen, guter Service - empfehlenswerte Direktbank

Weil meine Genobank Kontoführungsgebühren erhoben hat, bin ich mit dem Girokonto vor vier Monaten zur ING-DiBa gewechselt. Die Kontoeröffnung ging rasch und reibungslos, aber nicht papierlos, wenn man einen Dispokredit mitbeantragt. Sämtliche Änderungen im Zahlungsverkehr (Lastschriften, Daueraufträge, etc.) habe ich selbst veranlasst, daher kann ich über den Wechselservice in diesem Bereich keine Bewertung vornehmen. Die Konditionen der ING-DiBa sind gut; allein für Bargeldverfügungen und bargeldloses Zahlen außerhalb des Euroraums fallen Gebühren an. Alle anderen Standardtransaktionen sind kostenfrei. Die Bargeldversorgung mit der VISA-Card war bislang an Automaten sämtlicher Gruppen (Sparkassen, Genobanken, etc.) problemlos. Das Onlinebanking ist einfach; die Menüsteuerung sehr übersichtlich und fast alle notwendigen Funktionen vorhanden (allein die Suche in den Umsätzen sollte meines Erachtens die Funktion "nur Habenumsätze" oder "nur Sollumsätze" enthalten). Zur Auswahl stehen verschiedene TAN-Verfahren. Ein wesentlicher Grund für den Wechsel zur ING-DiBa war der Telefonservice, den die DKB nicht bietet. Für mich ist es wichtig zu wissen, im Notfall auch auf diesem Weg die Bank kontaktieren zu können. Auf Anfragen per E-Mail reagierte das Serviceteam bislang rasch und kompetent. Fazit: Die ING-DiBa bietet ein gutes Produkt fürs Massengeschäft und dazu noch einen guten Service.

— Andreas M.
neutral 15.08.2017

Deutsche Bank — Nicht mehr lange mit Deutsche Bank und mir

Zuerst einmal vorangestellt: Mit den Mitarbeitern meiner Filiale in München bin ich prinzipiell zufrieden. In der Vermögensverwaltung allerdings gibt es schon den ein oder anderen sehr provisionsorientierten Berater. Das ist lästig, aber ich selbst bin erfahren in der Vermögensanlage für andere und mich. Nerviger sind da die schleichenden Gebührenerhöhungen und die Streichung von bisher kostenfreien Leistungen. Die monatliche Leistungspauschale liegt mit 5 Euro im unteren Mittelfeld, die 39 Euro für die Kreditkarte bestenfalls auch. Seit einiger Zeit kostet auch das Freischalten der Kontokarte als Geldkarte, zwar nur 5 Euro, aber immerhin ist dies anderswo fast immer kostenfrei. Auch mTAN kostet etwas, auch die paar Cent können sich summieren. Die App ist wirklich OK, ein Plus. Bisher war mir trotzdem das Wechseln zu lästig. Die aktuelle Verschlechterung der Konditionen bei meinem Geschäftskonto lässt mich aber überlegen: Wie lange noch? Der Lack ist nun wirklich ab bei der Deutschen Bank.

— G. S.
positiv 14.08.2017

DKB — Für mich okay

Seit weit mehr als 10 Jahren bin ich Kunde der DKB - Beanstandungen hatte ich zu keinem Zeitpunkt. Nur, es ziehen immer mehr "Gewitterwolken" auf, die die DKB nicht zu vertreten hat. Seit einiger Zeit wird meine Karte an Automaten der Volksbank nicht mehr akzeptiert und die Sparkasse begrenzt den Auszahlungsbetrag auf 200 Euro. Zurzeit komme ich noch klar damit, aber ich fürchte, die Schikanen der Filialbanken, die Automaten betreiben, werden immer größer. Was ich nicht verstehe: Warum handelt die Visa-Dachorganisation nicht aus, dass alle Visa-Karten zu einheitlichen Bedingungen anwendbar sind, und dass die Automatenbetreiber nicht willkürlich zwischen Visa-Karten "guter" und "böser" Banken Unterschiede machen und Schikanen einbauen. Weiterhin interessiert mich, ob diese Problematik deutschlandspezifisch ist, ober ob es in den anderen Euroländern ähnliche Probleme gibt. Aus meiner Sicht handeln die Filialbanken kurzsichtig, denn ich würde niemals zu einer Bank wechseln, die Kunden anderer Banken schikaniert. Oder können sich die Banken jeden Schnitzer erlauben, weil sie wissen, dass sie im Krisenfall vom Staat, und damit von uns als den Steuerzahlern, aufgefangen werden?

— Peter Goge
positiv 12.08.2017

Commerzbank — Gute Alternative zu anderen Filial- und Direktbanken

Auf der Suche nach einer neuen Heimat für mein Zweitgirokonto (und vielleicht auch für mein Hauptgirokonto) erfuhr ich auf modern-banking.de von der Neukundenaktion der Commerzbank mit Prämie für das kostenlose Vorteilskonto. Da mir vor allem die Möglichkeit, Geld auf das Konto einzahlen zu können, wichtig war, und dies bei den Commerzbank-Filialen bzw. -Automaten in meiner Stadt der Fall ist, und auch noch durch die Prämie versüßt wurde, beantragte ich das Konto. Man kann an den Automaten sogar Münzen einzahlen, was ich bisher auch noch nicht kannte. Mit Konto, Hotline und Onlinebanking bin ich soweit zufrieden. Etwas gewöhnungsbedürftig war für mich, dass morgens um 9 Uhr online beauftragte normale Überweisungen wohl erst am nächsten Tag ausgeführt werden, aber als Wertstellungsdatum das Beauftragungsdatum erhalten. Gibt man aber die Überweisung als Terminüberweisung ein oder erst nach ca. 19 Uhr, erfolgt die Wertstellung auch erst am Ausführungstag. Am Automaten ein- oder ausgezahlte Beträge erscheinen in den Kontoumsätzen teilweise erst mehrere Stunden später. Eine am Spätnachmittag/Frühabend getätigte Auszahlung am Automaten einer anderen Bank wie z. B. der Deutschen Bank wird erst am folgenden Geschäftstag auf dem Konto belastet. Das Konto wurde erstmal ohne Dispokredit eingerichtet. Um diesen zu erhalten, ist entweder das Gespräch vor Ort nötig, zu dem jeder Neukunde eingeladen wird oder die Zusendung von Gehaltsnachweisen, was ich erfolgreich gemacht habe. Nach dreimonatiger Kontonutzung habe ich auch ohne Nachfrage die Prämie erhalten.

— anonym
negativ 12.08.2017

netbank — Seit 2017 leider nicht mehr zu empfehlen

Für die netbank hatte ich mich vor einigen Jahren aufgrund guter Konditionen entschieden. Seit Übernahme der Augsburger Aktienbank wurden die AGBs mehrfach verändert. Welchen Plan die Augsburger Aktienbank mit der netbank verfolgt ist mir schleierhaft. Die Platinum Kreditkarte ist nun neuerdings ohne Rückvergütung, ebenso ist das Konto gebührenpflichtig. Bargeldabhebungen sind nun auch nur wenige Male pro Monat kostenfrei möglich. Eigentlich konnte man sich vor einigen Jahren nur aus Vernunftgründen für die netbank entscheiden, großen Appeal hatte die Bank noch nie (mal rumfragen, wer die Bank kennt - nobody). Können mir die Marketinggenies der netbank nun gerne erzählen, was die netbank nun attraktiv macht, die Konditionen meines Erachtens nicht mehr. Wenn ich das Onlinebanking mit anderen Banken vergleiche, ist die netbank gefühlt vor einigen Jahren stehengeblieben. Der besondere Witz ist nur, dass man sich als Internetbank positioniert. Als - nun ehemals - langjähriger Kunde frustriert mich, welchen Weg die netbank geht. Ich habe die Bank gewechselt. Den Aufwand der Kontoumstellung trage ich, das ist zwar unschön, aber ich finde, als Kunde muss man nicht alles akzeptieren.

— Stefan Bohr
negativ 10.08.2017

netbank — Kein Vertrauen mehr in diese Bank

An dieser Stelle kann ich den vorhergehenden Beiträgen nur zustimmen. Nachdem die netbank bereits im Frühjahr die Gebühren drastisch erhöht hat und der Service eher schlechter als besser wurde, habe ich die Konten meiner Frau und der Kinder gekündigt und hoffte damit ein Zeichen zu setzen, dass sich die netbank bzw. die AAB sich eines Besseren besinnt. Mein Konto habe ich leider behalten und werde nun dafür abgestraft, indem jetzt die zweite Welle der Veränderung/Erhöhung läuft. Dies hat selbst für mich als Kunde mit der Platinkarte und extrem vielen Transaktionen die Schmerzgrenze für einen Wechsel erreicht, während ich die erste Erhöhung noch zähneknirschend akzeptierte. Nun jedoch mit den neuen AGB und der neuen Preisstruktur hat diese Bank nichts mehr, auch nicht im Entferntesten mit der netbank, zu tun, die ich seit Jahrzehnten kannte. Wenn man im Callcenter anruft, bekommt man nur zu hören, dass die Gesprächspartner einen verstehen, aber auch nichts machen können. Kompetente Hilfe sieht anders aus. Deshalb werde ich jetzt auch noch mein letztes Konto dort kündigen und bin mächtig sauer auf die neue Führung gelenkt von der AAB. Ich kann jedem nur empfehlen Finger weg von der netbank bzw. AAB. Es gibt besseres, was jedoch in meinem Fall den Wechsel sehr zeit- und kostenintensiv macht. Die Frage ist auch, ist so etwas überhaupt noch legitim, eine gewisse Abhängigkeit in einem solchen Maße auszunutzen.

— Bertram Brummer
negativ 10.08.2017

Commerzbank — Kündigt Geschäftskonto ohne Grund nach 19 Jahren

Mein Geschäftskonto bei der Commerzbank führe ich seit 19 Jahren nur im Guthaben. Jetzt wurde es seitens der Commerzbank ohne Grund gekündigt. Das Online-Banking hat immer zufriedenstellend funktioniert, bis auf ein paar Ausrutscher seitens der Bank. Hierbei ging es immer darum, dass der automatische Transfer vom Tagesgeldkonto zum Kontokorrentkonto nicht funktionierte und deshalb Überweisungen nicht ausgeführt wurden. Dies wurde aber vom zuständigen Berater im Einzelfall immer gelöst und ist in den letzten 2 Jahren nicht mehr vorgekommen. Mein Berater war übrigens zum Zeitpunkt der Kündigung im Urlaub. Ich wechsele jetzt zur Skatbank und freue mich darauf, deutlich bei den Kontoführungsgebühren zu sparen. Lästig ist der Aufwand alle Lastschriftmandate zu erneuern.

— P. H.
positiv 04.08.2017

1822direkt — Hübsche Tochter der Frankfurter Stadtsparkasse

Ich bin bei einer hübschen Tochter der Frankfurter Stadtsparkasse, der 1822direkt. Wenn man Geduld bei der Online-Kontoeröffnung mitbringt, die braucht man, bekommt man und auch Frau ein rundum ordentliches und kostenfreies Girokonto. Einzig die Kreditkarte ist nur bei bestimmten Umsätzen wirklich kostenlos. Der Dispozins ist im Online-Banken-Bereich wohl eher Durchschnitt, aber dafür bekam ich meinen gewünschten Dispositionsrahmen nach drei Monaten anstandslos. Gut ist, dass man zur Kostenfreiheit nicht unbedingt einen Gehaltseingang braucht, aber die Prämie als Gehaltskonto-Neuling war ansehnlich und meine Schwester konnte ich auch noch mit einer KwK-Prämie glücklich machen. Das Online-Banking selbst ist recht ordentlich, ich finde mich gut zurecht. Einzig die E-Mail-Nachfragen z. B. zum Dispo wurden nur langsam beantwortet. Besser nimmt man den Telefonhörer in die Hand, dann geht es freundlich und schnell. Geldautomaten sind natürlich bei den Sparkassen kein Problem. Dort sehe ich auch unterwegs meine Kontostände. Ich bin sehr zufrieden bisher.

— U. B.
negativ 03.08.2017

netbank — Finger weg von der netbank

Ich bin seit 8 Jahren Kunde bei der netbank. Der Service war leider schon immer sehr schlecht. Die Reaktionszeit auf Kundenanfragen war stets unterirdisch. Aktuell warte ich seit 3 Wochen aufdringend benötigte Unterlagen. Die neuesten Änderungen im Preis- und Leistungsverzeichnis sollte sich jeder Kunde genau durchlesen: Man hat künftig keine Girokarte mehr und kann damit in vielen Geschäften nicht mehr bargeldlos bezahlen und die von mir genutzte Mastercard Premium wird 100 Euro teurer, da die Rückerstattung entfällt. Auch das bisher kostenlose Geldabheben entfällt nach der dritten Abhebung. Mir wurde für ein Jahr im Voraus die Jahresgebühr für die Mastercard Premium belastet und jetzt wird nach nur einem Monat das Ganze wieder gekündigt. Es ist offensichtlich, dass die netbank seine Kunden möglichst schnell loswerden möchte. Hintergrund ist, dass die Bank von der Augsburger Aktienbank aufgekauft wurde. Ich habe das Konto bislang als Gehaltskonto genutzt und werde mich jetzt schnellstens nach einem neuen Konto umsehen.

— Walter Koch
negativ 03.08.2017

netbank — So nicht

Ich bin langjähriger netbank-Kunde, der ausschließlich bargeldlos mit dem Konto arbeitete. Ich war zufrieden, wegen der superschnellen Buchungen von morgens bis abends, Möglichkeiten zum Geldabheben an Automaten (nie genutzt), Internetverfügbarkeit 99,999%. Leider ist das gute Karma verbraucht: Zwang zur mTan, Kontogebühren und nun demnächst die neue "Geldkarte". Was bei mir das Fass zum Überlaufen brachte, war die Aussage vom Kundenservice, dass Honorare (ich arbeite freiberuflich für einen Verlag) kein Gehaltseingang wären und ich die erhöhten Kontogebühren zu zahlen habe. Den niedrigen Gebührensatz gibt es, wenn z. B. auf der Buchung Gehalt, Sold, Bafög usw. steht.

— R. Schultz
negativ 02.08.2017

netbank — Zukünftig leider nicht zu empfehlen als Hauptgirokonto

Es ist schon ein starkes Stück, wenn eine Bank, wie die netbank als Marke der Augsburger Aktienbank AG behauptet, aufgrund von Harmonisierung von IT-Systemen die alte girocard durch die Mastercard Debit zu ersetzen und dieses auch noch als Vorteil für die Kunden verkauft. Die Augsburger Aktienbank AG bietet ebenfalls ein Girokonto an. Dieses hat zwar seinen Preis, jedoch ist in diesem Konto sowohl eine girocard als auch eine Mastercard enthalten. Ein Schelm wer Böses dabei denkt, dass die angebliche Harmonisierung jetzt als Grund herangezogen wird. Auf der Seite der Augsburger Aktienbank ist nicht davon die Rede, jetzt die girocard einzustellen. Die girocard ist in Deutschland nach wie vor die meistakzeptierte Karte beim bargeldlosen Bezahlen. Was interessieren mich die Zahlungsmöglichkeiten weltweit, wenn ich in Zukunft nicht mehr so häufig mit Karte in Deutschland zahlen kann. Das liegt unter anderem daran, dass die Mastercard Debit nur akzeptiert werden wird, wenn der entsprechende Händler auch Kreditkarten akzeptiert. Solange die Bedingungen der Banken sich hier nicht verbessern, werden die Unternehmen sicherlich nicht freiwillig die Kreditkartenzahlung akzeptieren. Aktuell ist die netbank Teil des Cash Pools. Dadurch ist es möglich, an rund 3.000 Automaten in Deutschland mit der girocard Geld abzuheben (sooft man will). In Zukunft soll dieser Service an allen Geldautomaten möglich sein, jedoch ist nur eine Abhebung im Monat kostenfrei. Wenn also mal ein größerer Geldbetrag benötigt wird, der 400 Euro übersteigt, fallen sofort Kosten an, da in der Regel die Geldautomaten die Auszahlung mit der Mastercard auf 400 Euro beschränken. Zusätzlich kommt hinzu, dass die netbank seit April 2017 Gebühren für das Konto erhebt, auch wenn man das Konto als Gehaltskonto benutzt. Die Dispozinsen als auch die Tagesgeldzinsen sind okay, aber auch nicht die besten im Markt. Zusammenfassend muss ich leider sagen, dass diese Kartentauschaktion der netbank mich leider dazu bewegt, nach 16 Jahren das Konto zu wechseln. Sorry, Kundenorientierung sieht beim Banking anders aus.

— D. Weber
negativ 02.08.2017

Postbank — Geldautomaten unzugänglich oder defekt

Die Postbank verspricht in großen Städten (vielleicht gehört Berlin aber für die Bank nicht dazu) in einigen Filialen 24h zugängliche Geldautomaten. Doch diese auf der Homepage veröffentlichten Öffnungszeiten stimmen überhaupt nicht mit der Wirklichkeit überein. Manche Automaten sind am Wochenende gar nicht zugänglich, zum Beispiel auch der direkt am Alexanderplatz, andere wiederum defekt. Die Gebührenmodelle der Postbank sind teuer für Leute mit geringerem Einkommen oder bei starken Schwankungen im Zahlungseingang. Ich habe jetzt gekündigt, nach fünfundzwanzig Jahren Kontoführung bei dieser Bank, es gibt bessere Alternativen.

— G. Wecker
negativ 31.07.2017

netbank — Künftig nicht mehr im CashPool

Nach den schon deutlichen Veränderungen (bzw. Verschlechterungen) der vergangenen Monate (wie die Verlagerung der Depots zur AAB und der Einführung von Kontoführungsgebühren) weist die netbank jetzt in dem Blog auf ihrer Webseite auf die nächste einschneidende Veränderung hin: Im Oktober werden die bisherige girocard und die Mastercard Classic zu einer neuen "Mastercard Debit" zusammengefasst. Gleichzeitig verlässt die netbank den CashPool. Bargeldauszahlungen werden mit der Mastercard Debit nur noch einmal im Monat kostenlos möglich sein, jede weitere Auszahlung wird mit 3 Euro berechnet. Da keine girocard mehr angeboten wird, entfällt auch die Möglichkeit, sich beim Einkauf im Einzelhandel Bargeld auszahlen zu lassen. Unter Berücksichtigung der spürbar geringeren Akzeptanz der Mastercard Debit im Vergleich zur girocard halte ich das schon für eine erhebliche Verschlechterung des Angebots, die dem Kunden auch noch mit den Worten "ab Oktober haben netbank Kunden noch bessere Karten" verkauft wird.

— Rolf S.
positiv 30.07.2017

comdirect — Top Bank, gute Sache

Ich bin seit Februar 2017 comdirect-Kunde. Ich wechselte nach 9 Jahren bei der DKB. Der Grund dafür war der fehlende Support/Service und keine Möglichkeit in den alten Bundesländern Geld einzuzahlen. Mit der comdirect bin bisher zufrieden. Ich führe das Konto als Gehaltskonto. Girokonto, Visa und Depot funktionieren alle gut. Meine Prämie wurde ohne Nachfrage überweisen. Telefonservice ist sehr gut erreichbar und hat mir immer geholfen. Ich kann es nur empfehlen! Besonders bin ich von der PhotoTAN begeistert. Ich würde das Konto als Gehaltskonto benutzen und nie als Zweitkonto, da wird man auch nicht gekündigt:) P.S.: Banken sind keine Wohlfahrtsverbände. Jeder will Geld verdienen, auch die Dorfsparkasse.

— Felix R.
negativ 28.07.2017

comdirect — Girokonto und Depot nicht überzeugend

Ich habe aufgrund der guten ETF-Sparpläne ein comdirect Depot. Irgendwann hat die comdirect damit geworben, dass man für das kostenlose Girokonto noch mal 50 Euro Bonus bekommt. Gesagt, getan - geschenktes Geld nehme ich gerne. Ich habe dann etwas später Konto und Karten ausprobiert und war enttäuscht. Bargeld gibt es bei wenigen Automaten kostenlos, im Vergleich zu anderen Banken. Das beworbene "Wechselgeld-Sparen", bei dem Umsätze aufgerundet und dann auf das Tagesgeld umgebucht werden, stellen sie nun direkt nach meiner ersten Verwendung ein. Wenn ich das angesparte Geld will, muss ich sowieso erst mal noch ein Tagesgeldkonto selber anlegen, was nirgendwo erwähnt ist. Wie beim Depot hat comdirect bei den kostenlosen Produkten immer irgendwo noch für mich überraschende Gebühren. Ich habe gerade online die PIN für meine Visa Karte geändert. Laut Preisverzeichnis muss ich dafür wohl 5,90 Euro bezahlen. Beim Depot tauchen auch gerne mal Gebühren auf, die man woanders nicht kennt. Clearstream Gebühr, Gebühr für den Eintrag bei Namensaktien. Das läppert sich. Allgemein gefällt mir comdirect nach einigen Monaten Verwendung gar nicht. Es hat zwar viele Funktionen, wirkt aber allgemein recht überladen. Weiterhin scheinen Buchungen lange zu dauern bzw. spät angezeigt zu werden. Aktionen im Online-Banking wie zusätzliche Konten oder Änderung des Freibetrags brauchen Tage bis sie durch sind. Irgendwie werde ich weder mit Depot noch mit dem Girokonto wirklich glücklich. Die comdirect kann vor allem bei den ETF-Sparplänen glänzen, beim Rest ist meine Hauptbank, die ING-DiBa, in fast allen Punkten klar überlegen. Ich werde es jetzt noch ein paar Monate laufen lassen, da ich noch ein paar Freebuys habe, aber ich befürchte, das wird keine langfristige Beziehung.

— Christian Wimmer
positiv 27.07.2017

Targobank — Kundendienst und Kontobewegungen

Ich will einmal voranstellen, dass es etwa seit Anfang der 70er Jahre dort Kunde bin, damals noch bei der KKB. In der guten alten Zeit war vieles einfacher, unkomplizierter in Bearbeitung und Service. Damals konnte mit dem Kontosachbearbeiter persönlich gesprochen und Angelegenheiten (Dispo oder Rückzahlungen) erledigt werden. Heute bist du nur noch ein Rad im Getriebe. Persönlich kann in der Bank nichts werden, weil der gewöhnliche Kundenkontakt fehlt. Die Sachbearbeiter werden ausgetauscht, ersetzt wie Glühlampenbirnen. Das war einmal anders, da konnte noch ein persönliches Vertrauen aufgebaut werden, ging der Sachbearbeiter mit einem speziellen Wunsch des Kunden zum Vorgesetzten/Filialleiter, so kam der Kundensachbearbeiter in mindestens 80% der Fälle mit einer positiven Entscheidung zurück. Hier konnte sich der Kunde auf den Sachbearbeiter verlassen oder umgekehrt. Ja, das waren noch Zeiten. Ein Beispiel: Mit der Einführung der Computer in den 80er Jahren wollte ich mir ebenfalls einen zulegen, natürlich auf Kredit, was sonst. Die Rücksprache mit KKB ergab. Im Prinzip ist nichts gegen die Computerbeschaffung einzuwenden, kann gemacht werden. Aber, lieber Kunde, wie wollen Sie nach Hannover kommen? Haben Sie einen fahrbaren Untersatz? Nein. Rücksprache mit dem Filialleiter. Ergebnis: Das mit dem Computer sollten Sie lassen. Sie können sich einen motoriellen fahrbaren Untersatz beschaffen, reichen uns die Rechnung ein, und wir bezahlen diese. Leute, ich habe einen Luftsprung gemacht. Diese Geschichte versuchen Sie heute mal mit der Targobank auf den Weg zu bringen. Können Sie nicht, Sie werden grandios scheitern. Das wird diese Targobank heute nicht mehr mitmachen, dazu fehlt der Bank etwas Entscheidendes. Vertrauen zu dem Kunden. Was ich damit meine ist eine persönliche Bindung zwischen dem festen Kundensachbearbeiter und dem Kunden. Mit Einführung der elektronischen Kundenbedienung hat sich allerlei geändert, nicht nur zugunsten der Kundschaft. Ach so! Eines will ich noch einfügen, war es früher möglich trotz Schufaeintrag noch kurzzeitig Geld zu erhalten, so ist das heute nicht mehr möglich. Schade.

— anonym
negativ 21.07.2017

netbank — Tschüss netbank

Bin seit über 10 Jahren Kunde bei der netbank, meistens zufrieden. Jetzt nicht mehr. Die 2017er Gebührenerhöhung ist sicherlich rechtlich einwandfrei ... Aber die Methoden erinnern mich leider mehr und mehr an die der Mobiltelefonmafia. Wenn ich mit meinen (mehreren) Unterkonten bei der netbank so weitermache, kostet mich dies an Gebühren über 200 Euro p. a., auf Nachfrage gab es keine Antwort zu den Details der Abrechnung, sondern nur Gebührenabbuchung. Natürlich nach 3 Monaten, damit es sich lohnt. Ich sehe hier einen gewissen Vorsatz. Ich erwarte eine klare Kommunikation der Gebühren und eine gewisse Kulanz bei berechtigten Einwänden. Die Wartezeit telefonisch sowie über Internet bei der netbank ist schlimm, wohl aufgrund der Tausenden von Kündigungen.

— V. Marico
negativ 20.07.2017

ING-DiBa — Maximal 100 Euro Bargeldabhebung

Geworben wird mit einem täglichen Betrag von 1.000 Euro bzw. 4.000 Euro pro Woche, die an allen Geldautomaten mit Visa-Zeichen bezogen werden können. Bei unserer lokalen Sparkasse bekommt man jedoch maximal 100 Euro ausgezahlt! Dies ist für die ING-DiBa auf Nachfrage in Ordnung. Auf die beworbenen Werte zur Bargeldabhebung sagte man mir telefonisch, dass man nur garantiere, dass man an allen Automaten mit Visa-Zeichen Geld abheben könne, jedoch nicht den maximal möglichen Betrag. Wenn man also auf die Schnelle mal einige hundert Euro braucht, hat man als Kunde der ING-DiBa ein ernsthaftes Problem.

— R. Sch.
positiv 14.07.2017

comdirect — comdirect First

Ich bin privat seit 2000 comdirect-Kunde und seit 2013 comdirect-First-Kunde (setzt Vermögen über 500.000 Euro bzw. über 10.000 Euro Gehalt monatlich netto) voraus. Ich berichte also hier einmal als "guter" Bankkunde und nicht als Hartz-IV-Aufstocker, der nach dem Dispo fragt ... Von der comdirect bin ich begeistert - alles klappt bestens: Kontoeröffnung seinerzeit problemlos, exzellenter Service, sehr gut erreichbar (Hotline), immer kompetent und freundlich. Absolut keinerlei Gebühren (außer Sepa-Auslandüberweisung), dafür aber Konto, Wertpapierkreditkonto, Visa-Karte (4.500 Euro Rahmen), American Express Gold (5.000 Euro Rahmen), Dispo 25.000 Euro und Wertpapierkreditrahmen, Girocard und persönliche Beratung. Fragen werden bislang immer gut beantwortet. Der Onlineauftritt ist topmodern und technisch ausgereift. Etwas Besseres habe ich bislang nirgends gesehen. Sehr schönes Design und Schrifttypen/Farben. Da schaue ich gern alle paar Tage rein. Geldabheben ist weltweit kostenlos möglich (ich hebe aber selten Bargeld ab), Einzahlungen und Auszahlungen größerer Beträge sind kostenfrei und einfach in allen Commerzbank-Filialen möglich. Dort kann man auch Schließfächer mieten, der Commerzbank-Zugang ist eine gute Ergänzung.

— Torsten B.
neutral 14.07.2017

1822direkt — Ein Konto mit vielen ups and downs

Ich führe eines meiner Girokonten bei der 1822direkt. Für die 1822direkt habe ich mich entschieden, weil sie im Sparkassenverbund mit entsprechender Geldautomatenabdeckung ist, in meiner Heimatregion ein klarer Standortvorteil. Zweiter Grund war, dass man für die Kostenfreiheit kein Gehaltskonto führen muss, sondern nur einen Geldeingang pro Monat haben muss. Trotzdem war das Konto aufgrund einer Neukundenaktion einige Zeit mein Gehaltskonto, inzwischen verwalte ich Mieteinnahmen darüber, wobei das zugehörige Tagesgeldkonto auch gleich das Mietkautionskonto ist. Es gibt allerdings keine bedingungslos beitragsfreie Kreditkarte. Die Kontoauszüge sind nicht so gut leserlich und die Antwortzeiten auf Anfragen überstiegen ab und an meine Geduld. Gerade beim Einräumen des Dispos wurden mir einige Hürden in den Weg gelegt, wohl nur weil ich mehrere Girokonten führe, diese aber oft nur für Gegenkonten zu Depots nutze. Ich nutze mTAN und die App für mein Smartphone. Ganz nett ist das Abfotografieren von Rechnungen mit dem Smartphone.

— F. B.
positiv 14.07.2017

Deutsche Skatbank — Solides Geschäftskonto

Wir sind ein kleineres Unternehmen (Wohnungsvermietung) und das Skatbank-Geschäftskonto, das seit 2009 besteht, ist gut geeignet für uns. Es ist in der Tat auch heute (2017) noch ein gebührenfreies Geschäftskonto. Die Eröffnung und die Gewährung eines Disporahmens von 6.000 Euro waren seinerzeit problemlos. Positiv: Zuverlässigkeit, es gab keinerlei Reklamationen oder Probleme. Alle Zahlungen (Mieteingänge, Abbuchungen) gehen über das Konto. Lediglich TANs per Mobilfunk kosten Gebühren, daher werden die Überweisungen zum Teil über ein anderes Konto getätigt. Girokarte/Kreditkarte haben wir nicht, Barabhebungen machen wir nicht. Wirklich Negatives gibt es bei unserem Nutzungsverhalten nicht zu berichten: etwas antiquiertes Erscheinungsbild, langsamer Service per E-Mail. Fazit: für kleinere Unternehmen empfehlenswert

— Torsten B.
positiv 12.07.2017

DKB — Kontowechselhilfe und die ersten Monate bis jetzt sehr gut

Ich habe mich im Mai entschlossen, von der immer teurer werdenden Volksbank zu einer reinen Direktbank, nämlich der DKB zu wechseln. Natürlich habe ich mich im Vorfeld informiert und kenne die Bank nicht zuletzt auch als großen Sponsor von Biathlonevents. Die Konditionen des DKB-Cashs, besonders die VISA-Kreditkarte hat mich angesprochen. Allerdings ist negativ anzumerken, dass diese Bank keine erste Wahl für ALG-Empfänger ist und dort auch eben entsprechend stark ausgesiebt wird. Da ich erst seit zwei Monaten wieder richtig Vollzeit arbeite, hat mir die Bank die Kontoeröffnung mehrfach ohne tiefere Begründung abgelehnt. Umso überraschter war ich, als nach dem 3. Versuch plötzlich ein positiver Bescheid per Mail kam (allerdings, nachdem ich im Antrag angab, nun nicht mehr Hausmann/Arbeitsloser zu sein, sondern Angestellter). Entsprechende Videos rund um die DKB gibt es bei YouTube zu sehen. Was allerdings auch wirklich spitze und definitiv nicht übertrieben ist, ist der Onlinekontowechselservice den die DKB über einen Dienstleister anbietet. Die Daten meines alten Kontos wurden ausgelesen (auch die Daueraufträge) und ich musste kaum noch etwas selbst beisteuern. Das Wechseldatum konnte ich selbst festlegen und alle meine alten Kontoverbindungen wurden dann per Post (die ich mit meiner Unterschrift legitimiert hatte) benachrichtigt. Auch die Schließung des alten Kontos (Übergangszeit 2 bis 3 Monate habe ich angegeben und wird auch empfohlen) und die Überweisung des Saldos auf die DKB klappte prima. Das Online-Banking ist im Vergleich zur DiBa etwas älter, aber immer noch sehr bedienerfreundlich und ich habe auch bei der Anmeldung zum Internetbanking keine Probleme mit den PINs und Codes gehabt. Bis jetzt hatte ich bei meinen Rückfragen auch immer sehr freundliche Mitarbeiter am anderen Ende. Die Einrichtung von neuen Daueraufträgen und SEPA-Überweisungen gehen schnell und zuverlässig und auch die Onlinekontoauszüge und andere Dokumente in der Postbox sind verständlich und übersichtlich kreiert/verfasst. Dass man bei einer Direktbank vorwiegend die VISA-Karte für das Bargeld abheben verwendet (keine Gebühren) anstatt der Girokarte, war erst eine kleine Sache der Gewöhnung, aber dauerte auch nicht lange bis es klappte ... Kein großes Ding. Also gibt es für die Kontoeröffnung und die erste Zeit also überwiegend Positives von mir zu vermelden und daher sollte eine grüne Note sicher in Ordnung gehen!

— C. S.
negativ 11.07.2017

DKB — Völlig überzogene Gebühren für Auslandsüberweisungen

Im Prinzip bin ich sehr zufrieden mit der DKB (insbesondere der Kreditkarte, die ich vor allem im Ausland nutze). Nun hatte ich (erstmalig) eine DKB-Auslandsüberweisung und bin entsetzt. Was bei der Postbank keinen Cent kostet, wurde von der DKB unglaublich teuer und intransparent berechnet: Ein Strafzettel in Kroatien (Währung HRK), kostete statt 19,19 Euro am Ende 51,69 Euro. Gebühren, die bei der Postbank beispielsweise auch bei einer OUR-Überweisung nicht anfallen. Meine Bitte um Kulanz gerade im Servicecenter - kulante Rücknahme der Gebühren für Jungkunden - wurde schlichtweg abgelehnt. Hier kassiert die DKB unglaublich hohe und kaum nachvollziehbare Gebühren. Sie sind in einem 12-seitigen Preis- und Leistungsverzeichnis versteckt und keine Kunde wird das bei kurzer Prüfung gleich verstehen. Und die Infos auf der Homepage bei Auslandsüberweisungen weisen darauf keineswegs deutlich hin. Das ist alles andere als kundenfreundlich.

— U. Otto
positiv 08.07.2017

VR Bank Niederbayern-Oberpfalz — Mit Prämie gewechselt

Ich bin mit Prämie zu Meine Bank gewechselt. Das ist eine andere Bezeichnung für die PSD Niederbayern Oberpfalz, die aber nicht mehr dem Regionalprinzip unterliegt, sondern bundesweit agiert. Wichtig für mich, 4 x pro Monat kann ich im Geldautomatennetz der Raiffeisen- und Volksbanken kostenlos abheben und damit auch in meinem Heimatort. Die MasterCard kostet mich per Jahresumsatz auch nichts, sodass ich, weil ich das Konto als Gehaltskonto führe, im Normalfall gebührenfrei dastehe und mit 75 Euro Prämie. Auch bei den mTANs gibt es eine monatliche Obergrenze, darüber hat man minimale Kosten. Da ich noch nicht komplett gewechselt bin, droht mir diese kleine Falle nicht. Mit dem Online-Banking komme ich einigermaßen zurecht, obwohl es nicht berauschend ist. Für mich gut, dass es auch eine App für Android gibt. Schließlich ist der Dispozins unter den günstigeren - auch unter den reinen Online-Banken. Leicht negativ: Die Kontoeröffnung dauerte lange und ich habe meinen neuen Überziehungskredit noch nicht. Trotzdem kann man Meine Bank machen.

— A. K.
negativ 07.07.2017

netbank — Ignoriert Widerspruch und bucht Kontoführungsgebühren ab

Ich bin schon langjähriger (2008) netbank-Kunde, damals gab es auch noch richtig gute Zinsen auf das Tagesgeldkonto. In den letzten Monaten habe ich allerdings den Niedergang der netbank mitverfolgt: Erst wurde die iTAN abgeschafft, daraufhin habe ich das mTAN-Verfahren aktiviert. Wenn ich mich nun einlogge, kommt immer wieder die Meldung, dass ich das mTAN-Verfahren aktivieren muss - obwohl ich das schon vor Monaten gemacht habe. Ab dem 1.4. wollte die netbank hohe Kontoführungsgebühren haben. Dem habe ich widersprochen, mein Widerspruch wurde bestätigt. Das Konto wurde aber nicht von der netbank gekündigt. Ich sehe nicht ein, Gebühren für eine reine Onlinebank zu zahlen, obwohl es keine Filialen gibt und der Telefonservice schlecht erreichbar ist, sowie Onlinenachrichten oft erst nach Wochen beantwortet werden. Die EC-Karte kostet ja so schon 5 Euro, bei allen anderen Banken, die ich kenne, ist dies kostenlos. Vor einigen Tagen habe ich gesehen, dass die Bank ganz frech einfach trotzdem 10,50 Euro Gebühren abgebucht hat. Das ist ein krasser Vertragsbruch! Dafür bekommt sie jetzt wirklich die fristlose Kündigung.

— J. G.
negativ 05.07.2017

netbank — Unterkonten plötzlich Hauptkonto

Vor wenigen Tagen, als ich mein Online-Banking aufrief, sah ich, dass mir Gebühren in Höhe von 10,50 Euro für ein Unterkonto abgezogen wurden. Das fand ich ziemlich frech und unverhältnismäßig. In der Gebührenmitteilung wurde verschwiegen, dass Unterkonten plötzlich wie Hauptkonten eingestuft werden. Statt 1 Euro im Monat soll ich nun 4,50 Euro zahlen. Und das jeden Monat? Für was? Ein solches Bankingsystem läuft nahezu vollautomatisch. Das für das Hauptkonto Gebühren abgezogen werden, ok, daran ist nichts auszusetzen. Dass jedoch ein Unterkonto mit fast identischer Kontonummer, ohne Kartennutzung oder Ähnliches ohne vorherigen Hinweis dem Hauptkonto gleichgesetzt wird, finde ich sehr kundenunfreundlich. Daher wechsele ich nun wohl zu einem anderen Anbieter, sofern die Bank hier nicht nachbessert. Kostenfreie Konten wird es immer geben, wenn nicht in Deutschland, dann im EU-Ausland oder kalkulatorisch durch Wechselprämien von derzeit bis zu 150 Euro. Schade, war sehr lange netbank-Kunde.

— Klaus K.
negativ 04.07.2017

Santander Bank (ehemals SEB) — Eine Bank schafft sich ab

Wie viele hier bin ich seit BfG-Zeiten Kunde dieser Bank. Auch ich stand vor verschlossenen Automatenräumen mit der Bitte, mich an Cashpool-Mitglieder zu wenden ... Neuerdings ist in meiner Filiale kein Kassenbetrieb mehr, sprich Geld ist nur limitiert abhebbar am Automaten, Einzahlungen gar nicht mehr. Aber ich könne ja nach Hagen fahren (ÖPNV eine gute Stunde für mich, selbst mit Auto durch die Innenstadtlage ohne vorgehaltene Parkplätze eine Tortur). Anruf in Hagen ergab dann sogar - Kassenbetrieb nur von 9 bis 12 Uhr. Auf meine Bemerkung hin, man müsse sich dann ja extra freinehmen, um dorthin zu kommen, wurde schulterzuckend gesagt, ich könne mich auch nach Dortmund oder Lünen wenden. Unglaublich - was soll ich mit einer solchen Bank? Gleichzeitig wurden meine Kontoauszüge ohne Einwilligung auf Online umgestellt - man würde dies allen Kunden schriftlich zusenden (auch Leuten, die keine Onlinebanking-Vereinbarung haben!), und dem müsse man wie dort zu lesen gewesen sei, schriftlich widersprechen. Ich habe nie einen Brief erhalten - und dazu kommt die Aussage des Mitarbeiters: Ich mache Ihnen das hier mal sofort rückgängig, eigentlich darf ich nicht, aber die Kollegen in der Zentrale sind da derzeit sehr belastet ... Warum wohl?! Ich war sehr lange zufrieden mit der Bank, aber das wars für mich jetzt. Sicher klatscht die Zentrale schon Beifall und schließt die lästigen Filialen bald alle. Und das bei dem Onlineservice, der ja auch nicht so vorhanden ist, wie bei anderen Instituten. Insgesamt gesehen bin ich bei einem solchen Verhalten dann doch sprachlos.

— R. L.
negativ 03.07.2017

Wüstenrot Bausparkasse AG — Ein Schritt in die Zukunft?

Seit der Reorganisation klappt bei der Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank nichts mehr richtig. Der Zugang zum Online-Konto ist jetzt mühsam. Die Kreditkartenumsätze sind seit Monaten nicht mehr online einsehbar. Mit der neuen Kreditkarte sollte dies wieder möglich sein. Nach langer Wartezeit habe ich diese endlich bekommen und damit eingekauft. Nach wie vor kann ich die Umsätze nicht einsehen. Ich führe eine private Datei, um den Überblick zu behalten. Die Auswahlmöglichkeit der TAN-Verfahren wurde sehr stark eingeschränkt. Die neu gekaufte TAN-Box ist nicht mehr nutzbar. Am Service-Telefon ist immer besetzt. Ein Schritt in die Zukunft ist dies sicherlich nicht!

— M. F.
negativ 03.07.2017

N26 — Am Anfang hui danach pfui

Ich kann nur jedem von einem Konto abraten! Wenn alles funktioniert, ist es ein guter Deal, da man ja nichts zahlt. Sollte einmal etwas nicht klappen, ist man verloren. Bei mir wurde eine Lastschrift zweimal abgebucht. Es ging um einen höheren dreistelligen Eurobetrag. Bei einer "normalen Bank" hätte man sich bemüht, den Fall schnell zu klären, und hätte sich für die Falschbuchung entschuldigt. Ich musste ca. 10 Mal anrufen inklusive Warteschleifen. Dies half alles nichts. Ich bekam zwei E-Mails, dass der Fall bearbeitet wird. Nach ca. 2 Monaten habe ich den Fall dann meinem Anwalt übergeben. Dann habe ich mein Geld zurückbekommen und bin nicht mehr Kunde. Wer so sorglos mit meinem Geld umgeht, hat mein Vertrauen verloren.

— Bernd Wurzer
negativ 03.07.2017

Wüstenrot Bausparkasse AG — Nach Reorganisation mehr als enttäuschend

Seit mehr als 7 Jahren war ich sehr zufriedener Kunde der Wüstenrotbank. Nun definitiv nicht mehr. Ich komme seit einer Woche nicht mehr an mein Geld ran, da aufgrund eines Systemfehlers mein mTAN-Verfahren gesperrt wurde. Um es wieder zu entsperren, muss der Freischaltcode einem per Post zugeschickt werden. Eine Woche später liegt mir nun der Brief vor, allerdings lässt sich dieser Code online nicht eingegeben, da das System ein Hacken bei den Sonderbedingungen vermisst, welcher gegeben ist. Also wieder ein Fehler des Systems. Die Hotline ist hiermit überfordert und keine Hilfe. Rät einem sogar, das alte Anmeldeverfahren durchzuführen. Nicht weil das besser ist bzw. funktionieren sollte, sondern weil die Dame felsenfest davon überzeugt ist, das wäre das neue Verfahren. Nein ist es nicht ... Das ist das Ergebnis einer vor Monaten durchgeführten Portalumstellung. Zu allem Überfluss lassen sich die Kreditkartendaten nicht einsehen. Eine Information, wann dies der Fall wieder sein sollte, erhält man auch nicht. Und dies seit Monaten! Komischerweise ist auch meine erst kürzlich neu ausgestellte Kreditkarte von der Wüstenrot Bank nicht mehr zu gebrauchen. Diese ist aufgrund eines Sicherheitslecks eines Unternehmens (Wüstenrot?), das die Daten vorliegen hat, in den falschen "Umlauf" gekommen. Heißt dem Dienstleister PlusCard (der den kompletten Kreditkartenservice für Wüstenrot übernimmt) wurde dies anonym gemeldet, der daraufhin auch noch die Karte sperrt. Ich habe bereits eine neue Bank gefunden, die meinen Vorstellungen vor allem von Sicherheit und kompetenter Beratung entspricht. Umzug in Kürze. Zum Glück kann mein Mann solange alle Überweisungen etc. tätigen. Ist man allerdings allein, ist das kein Zustand in der heutigen Zeit. Seit über einer Woche dem Kunden den Zahlungsverkehr nicht ermöglichen zu können, ist definitiv kein Zustand!

— M. M.
negativ 01.07.2017

Consorsbank — Von wegen wir treten in die vertraglichen Vereinbarungen mit der DAB ein

Das war wohl nichts. Da ist man auf einer Dienstreise und wundert sich, dass die Kreditkarte weder beim Hotel noch an der Tankstelle akzeptiert wird. Wenn man dann keine anderen Zahlungsmittel hat, schaut man ganz schön blöd aus. Das ist aber den Franzosen egal. Nach meiner Rückkehr finde ich dann am Sonntag ein Schreiben der Bank im Briefkasten. Man habe festgestellt, dass (hier steht eine beliebige Aufzählung) die Voraussetzungen für den Dispo nicht gegeben sind. Daher hat man das Limit mit sofortiger Wirkung gestrichen. Ich habe sofort telefonischen Kontakt aufgenommen und um Rückruf eines Entscheidungsträgers gedrängt. Zwei Arbeitstage später, ein Anruf ist nicht erfolgt, schickt man mir einen lieben Brief: Ausgleich des Kontos bis zum ... oder Kündigung. Erneut habe ich um Klärung gebeten. Nun ist eine Woche vorbei. Gemeldet hat sich niemand. Frei nach dem Motto: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern (Übernahme der Konten 1 zu 1) machen es sich die Bankmitarbeiter einfach. Der Kunde kann sehen, wo er bleibt. Sicher kann man über alles reden und eine gemeinsame Lösung finden. Wenn man dazu bereit ist. Auf beiden Seiten. Ich jedenfalls, werde meine Tagesgeldkonten und das Depot auflösen. Wenn man an einer partnerschaftlichen Verbindung nicht interessiert ist, brauche ich diese Bank nicht. Es gibt, Gott sei Dank, Alternativen.

— Klaus Bücker
negativ 30.06.2017

netbank — Unterkonten voll kostenpflichtig

Beim Blick auf den Kontoauszug hat mich dieser Tage fast der Schlag getroffen. Dass eine Bank auch Geld verdienen soll - einverstanden. Die Einführung von Kontogebühren war ärgerlich, hatte aber für mich, der das Konto als Gehaltskonto nutzt, eigentlich nur eine moderate Kostensteigerung zur Folge. Glaubte ich zumindest. Mein Problem: Ich nutze Unterkonten, um damit meine Daueraufträge zu bündeln, Mieteinnahmen zu verwalten, Geld anzusparen, etc. Jetzt sehe ich auf meinem Kontoauszug bei all meinen Unterkonten eine volle Gebührenbelastung in Höhe von 10,50 Euro für das Quartal. Die Telefonhotline teilte mir mit, dass Unterkonten einem Hauptkonto gleichgesetzt würden und somit jetzt auch voll gebührenpflichtig seien. Und dies, obwohl teilweise hohe Umsätze über diese Unterkonten laufen, die laut netbank-Definition aber nicht als Einkommen zählen. Auf diesen Umstand wurde ich in den ganzen Ankündigungen zur Gebühreneinführung nicht hingewiesen. Nach den ganzen für den Kunden nachteiligen Änderungen der Vergangenheit ist bei mir als langjährigen Kunden (seit 2002) jetzt der Punkt erreicht, wo ich ernsthaft über einen Bankwechsel nachdenke. Es erfolgt noch ein Schreiben an den Vorstand mit einem Kompromissvorschlag in der Gebührenfrage. Sollte dies nicht fruchten, werde ich kündigen.

— D. H.
positiv 29.06.2017

Deutsche Skatbank — Sehr gute Erfahrungen

Ich bin seit 2008 bei der Skatbank und unterhalte dort ein Geschäfts- und Privatkonto. Grund waren damals die guten Tagesgeldzinsen und die niedrigen Gebühren gegenüber der vorherigen VR-Bank. Jährliche Ersparnis im mittleren dreistelligen Bereich. Wechsel problemlos gelaufen, bei Problemen und Fragen wird geholfen. Die hier häufig zu findenden Aussagen hinsichtlich Wechsel und Service kann ich absolut nicht bestätigen. Habe mittlerweile auch im Familien- und Freundeskreis einige überzeugt, zur Skatbank zu wechseln. Diese bereuen höchstens, nicht früher gewechselt zu sein. Habe den Wechsel in den letzten 10 Jahren nicht bereut. Mein Fazit: TOP und nur zu empfehlen

— Rolf M.
negativ 29.06.2017

DKB — Wird immer schlechter

Bin seit einigen Jahren DKB-Cash-Kunde und war anfangs begeistert vom umfassenden und kostenfreien Angebot. Leider gab es in den letzten Jahren immer wieder Dämpfer. Der Internetauftritt passt eher in die 90er Jahre, auch hielt man ewig an iTAN fest, während ich bei anderen Anbietern bereits andere Möglichkeiten nutzen konnte. Als ich mit meiner zweiten Frau ein Gemeinschaftskonto eröffnen wollte, wurde dies abgelehnt. Mein bestehendes Gehaltskonto war nicht umwandelbar in ein Gemeinschaftskonto. Also für die Frau ein Konto bei der DiBa und so ging es einige Zeit parallel bei uns. Ich habe regelmäßige Gehaltseingänge und kann nicht mal einen Dispo einrichten (nur als Backup benötigt, um Überschneidungen bei Ein-/Ausgängen zu vermeiden). Es gibt noch viele andere Sachen, die immer mehr den Eindruck erwecken, die DKB ist ein alter Saurier. Das Image hat schon stark gelitten. Bei DiBa haben wir dagegen genau das Gegenteil erlebt und ich werde mein Gehalt zukünftig auch dorthin überweisen lassen. Für eine Direktbank bietet die DKB zu wenig Service und Kundenzufriedenheit.

— D. K.
negativ 27.06.2017

Wüstenrot Bausparkasse AG — Verschlimmbessert

Vor einem Jahr wechselten meine Freundin und ich zur Würstenrot wegen des aufgeräumten schlichten und funktionalen Nutzerinterfaces und wegen der Möglichkeit dort iTAN zu nutzen. Bis zur großen Verschlimmbesserung in diesem Frühjahr funktionierte auch alles und wir waren zufrieden. Doch nun ist alles anders - TANs gehen nur noch per Handy. Die Oberfläche ist extrem langsam und überfrachtet mit Javascript und CSS-Spielereien, die keiner braucht. Übersichtlichkeit war gestern. Für uns beide steht fest, wir werden dieser Bank in Kürze enttäuscht den Rücken kehren. Die Weichen dazu sind schon gestellt.

— Karl S.
negativ 26.06.2017

Consorsbank — Dispo gekündigt

Auch mir wurde vor einiger Zeit mein Dispo, den ich beim Umzug von der DAB Bank mitgebracht habe, mit einem automatischen Anschreiben gekündigt. Ich habe mich auch ein wenig geärgert, da auf meinem Konto seit Monaten ein Haben steht. Auch ich arbeite als Freiberufler und bekomme monatlich Zahlungen für meine Leistungen. Die werden aber von meinen Auftraggeber als normale Überweisung codiert (51). Lohn oder Gehaltseingänge sind aber mit 53 codiert. Folglich hast du auf deinem Konto keine Gehaltseingänge und der Computer bei der Consorsbank kündigt deinen Dispo und schickt dir einen Brief. Das ist alles. Bleibt nur noch zu hoffen, dass die Dispokündigung durch den Bankcomputer auch ordentlich an die Schufa gemeldet wird. Ansonsten ist die Bank wenig kundenorientiert. Das Drama mit dem Kontoumzug ist mir noch in guter Erinnerung. Und Mobile- bzw. Online-Banking geht mittlerweile auch anders.

— Björg B.
neutral 21.06.2017

Volkswagen Bank — Anständiges Zweitkonto von den Wolfsburgern

Im Gegensatz zu den anderen Autobauern bietet die Volkswagen Bank ein relativ breites Banking-Angebot. Ich führe das Volkswagen Girokonto als Zweitkonto und habe eine kostenfreie vollwertige Visa-Kreditkarte mit der ich an allen Geldautomaten, die entsprechend gekennzeichnet sind, gebührenfrei Geld abheben kann. Es ist kein Gehaltskonto, aber kostenfrei bei 1.000 Euro bargeldlosem Geldeingang pro Monat. Die Kontoeröffnung dauerte ätzend lange, der Dispozins ist so la la. Das Tagesgeldkonto lohnt nur für Neukunden. Das Depot ist umständlich und teuer die Transaktionen. Dafür gibt es ein KwK-Programm und eine relativ gute und nette Hotline. Ein Dreier für das Konto.

— C. S.
negativ 20.06.2017

Commerzbank — Kundenberater unprofessionell, Banking klappt aber super

Seit März 2017 bin ich Kundin der Commerzbank. Ich bin von der Deutschen Bank gewechselt, weil ich Kontogebühren von 15 Euro vierteljährlich nicht mehr wollte. Die Kundenberaterin der Filiale war sehr nett, interessierte sich aber mehr für das Privatleben meines Mannes und das hatte zur Folge, dass wir falsch informiert wurden und das gemeinsame Konto wieder gekündigt werden musste, obwohl ich schon überall die neue Kontonummer angegeben hatte. Sehr ärgerlich und unnötig. Daraufhin haben wir zwei getrennte Konten eröffnet, was relativ glatt lief, außer dass wir bei dem Termin 45 Minuten auf die Kundenberaterin gewartet haben und ständig vertröstet wurden, dass sie noch in einem anderen Gespräch wäre. Letztendlich wurden wir einer anderen Kundenberaterin zugeteilt, die die Konten dann eröffnete. Nun hatten wir aber Probleme damit, dass wir ein Vorteilskonto wollten, was aber nur bei Neukunden möglich ist. Da es nicht unsere Schuld war, dass wir schon dieses "falsche" Konto hatten, bekamen wir nach mehrmaligen Anrufen beide ein Vorteilskonto. Das heißt, nach 3 Monaten Nutzung mit jeweils 5 Kontobewegungen zu 25 Euro bekommen wir jeweils 150 Euro Prämie. Ich bin sehr gespannt, ob das auch so klappt. Nach mehreren Anrufen im Service-Center wurde mir das mit der Auszahlung der Prämie von jedem Berater anders erklärt ... sehr unprofessionell, ebenso mehrmalige zugesicherte Rückrufe meiner Ansprechpartner, die nie erfolgt sind. Trotz allem bin ich mit Online-Banking, den Automaten in der Geschäftsstelle und meinem Konto zufrieden.

— L. H. C.
positiv 19.06.2017

Commerzbank — Two in One - gute Filial- und Direktbank in einem

Ich habe seit knapp einem halben Jahr ein Girokonto bei der Commerzbank. Im Dezember 2016 habe ich das Vorteilskonto-Angebot der Commerzbank bei modern-banking gesehen. Sie warb mit 200 Euro Prämie und der Gebührenfreiheit des Kontos ohne Mindestgehaltseingang. Sonst ist das Konto nur bei einem Mindestgehaltseingang von 1.200 Euro gebührenfrei. Ohne diesen kostet es 9,90 Euro monatlich. Die Prämie habe ich nach drei Monaten erhalten - und habe mir dafür auch schon eine tolle Sache gekauft. Die Bedingungen für die Prämie mit 5 monatlichen Buchungen in Höhe von mindestens 25 Euro habe ich erfüllt. Bei regelmäßiger Nutzung sollte dies kein Problem sein. Die ec-Karte ist kostenfrei mit dabei; nur die Kreditkarte kostet 29,90 Euro jährlich. Die brauche ich aber nicht, da ich bereits eine kostenlose Kreditkarte bei einer anderen Bank habe. Die PIN kann man am Automaten in eine Wunsch-PIN ändern. Geldabheben ist kein Problem, weil die Commerzbank zur Cash Group gehört und ich so neben den Geldautomaten der Commerzbank auch die der Deutschen Bank, Postbank, HypoVereinsbank usw. gebührenfrei benutzen kann. Super ist auch, dass ich Bargeld in Scheinen und Münzen wahlweise am Schalter oder am Automaten und ganz ohne maximale Nutzungsbeschränkung einzahlen kann. Das Onlinebanking ist gut, übersichtlich und selbsterklärend aufgebaut und kann mit dem der Postbank und ING-DiBa gut mithalten. Besonders wichtig ist mir auch, dass ich einen guten Ansprechpartner in der Filiale habe. So hat er mir ganz schnell und unkompliziert bei Verlust meiner ec-Karte geholfen. Am Ende der gleichen Woche hatte ich meine Ersatzkarte in den Händen und musste keine Gebühr für die Neuausstellung bezahlen. Für solche Fälle ist es gut, einen Ansprechpartner in der Filiale zu haben. Insgesamt ein gutes Girokontoangebot und daher eine klare und uneingeschränkte Empfehlung!

— D. B.
positiv 13.06.2017

Postbank — Giro Konto Extra Plus - gutes Konto, aber die ein oder andere Falle droht

Ich möchte gerne meine Bankgeschäfte gebündelt haben und bin dafür dann auch bereit, nicht überall die Spitzenkonditionen zu bekommen. Meine Wahl fiel auf die Postbank. Über meine Versicherungsvertretung bei der HUK habe ich das entsprechende Postbank Giro Extra Plus eröffnet. Der Termin dauerte knapp 20 Minuten und ich habe dann noch ca. zwei Wochen auf die Karten und Geheimzahlen gewartet. Mein Vorteil: Unter bestimmten, relativ leicht zu erfüllenden Bedingungen (400 Euro bargeldloser Geldeingang im ersten Monat und zwölf Monate Bestand des Kontos) bekommt man 100 Euro Prämie. Das Konto ist gebührenfrei ab einem Gehaltseingang von 3.000 Euro monatlich. Tagesgeldkonten und Sparbücher lohnen nicht. Wen wundert es? Das Depot mit mittelprächtigen Handelsgebühren ist OK. Auch hier ein Pferdefuß: Erst ab 50.000 Euro Depotbestand ist es kostenlos. Das Online-Banking ist nicht schlecht, auch die Sicherheitsoptionen, die man hat. Die Hotline: Man braucht schon mal etwas Geduld, die Auskünfte selbst sind in Ordnung. Für Leute in einer ähnlichen Situation wie ich eine Empfehlung.

— N. N.
negativ 09.06.2017

Commerzbank — Geschäftskonto gekündigt - nach sieben Jahren

Uns wurde von der Commerzbank aus heiterem Himmel das Geschäftskonto bzw. die Geschäftskonten gekündigt. Rückfrage beim Kundenberater ergab keine Antwort, "aus geschäftspolitischen Gründen" hätte man das Konto gekündigt. Das Konto wurde u. a. für den Zahlungsverkehr mit Endverbrauchern genutzt. Die Kündigungsfrist ist zehn Wochen gewesen. Das Problem dabei ist, dass viele tausend Kunden eine Rechnung von uns mit der Angabe der Commerzbank-Kontonummer haben. Ein neues Konto bei einer anderen Bank zu eröffnen dauert in der Regel 2 bis 4 Wochen, die professionelle Einrichtung von EBICS-Zugang nochmals 3 bis 4 Wochen. Das habe ich der Commerzbank erklärt und um Aufschub der Kündigung um vier bis sechs Wochen gebeten. Antwort: Nein. Fertig. Resultat jetzt ist, dass wir viele verärgerte Kunden haben, die alte Rechnungen auf das mittlerweile geschlossene Commerzbank Konto überweisen und diese Überweisung dann zurückgeht. Wir haben alle Kunden über unser neues Konto informiert, aber nicht bei allen Kunden kommt das wirklich an und wird beachtet. Am Ende nehmen die dann eben doch die ursprüngliche Rechnung und überweisen auf das dort angegebene Konto. Nach sieben Jahren reibungsloser Zusammenarbeit eine riesen Frechheit. Ob das mit unserer Geschäftsstelle zusammenhängt oder ein grundsätzliches Problem ist, kann ich nicht sagen. Aber eine grundlose Kündigung und das ohne Berücksichtigung der legitimen Interessen einer angemessenen Kündigungsfrist - das ist schon mies. Kein Partner, mit dem ich noch Geschäfte machen möchte.

— A. S.
positiv 27.05.2017

norisbank — Girokonto, Finanzierungen etc.

Meine Frau und ich haben seit nun mehr als 3 Jahren ein Girokonto sowie eine Finanzierung bei der norisbank bestehen. Bereits bei der Eröffnung von dem kostenlosen Girokonto gab es überhaupt keine Probleme. Das Online-Banking ist übersichtlich und man kann alle täglichen Finanzgeschäfte einwandfrei und ohne jegliche Beanstandung tätigen. Der eingeräumte Dispositionskredit wurde nach 3 Monaten nach nochmaliger Prüfung der Bonität entsprechend den monatlichen Einkünften angepasst und verlief ohne irgendein Zutun von unserer Seite aus, auch äußerst positiv. Eine erneute Finanzierung wurde innerhalb von 4 Arbeitstagen nebst Geldeingang auf unserem Konto positiv beschieden - ohne irgendwelches Hin und Her. Wir finden, das zeichnet eine marktführende Online-Bank besonders aus. Von unserer Seite ergibt sich in keiner Weise irgendein Kritikpunkt noch irgendwelche Beanstandungen. Selbstverständlich kann solch eine beiderseitige positive Geschäftsbeziehung nur erfolgreich und für beide Teile zielorientiert sein, wenn auch die Bonität stimmt. Aber das ist bei jeder Bank in Deutschland und im Ausland so! Liest man die negativen Meinungen einmal richtig über die norisbank durch, ergibt sich das Negative meisten daraus, dass entweder die Bonität von vornherein nicht gestimmt hat oder sich diese, im Laufe der Zeit erheblich verschlechtert hat. Für uns ist diese Bank eine 1+ wert.

— Bernd und Heidi Thiele
neutral 23.05.2017

HypoVereinsbank — Lohnt sich die HVB noch?

Seit fast neun Jahren bin ich bei der HVB Kunde. Anfangs war ich noch in der Filiale, auch wegen einer Immobilienfinanzierung, später bin ich aus Kostengründen zum Online-Banking gewechselt. Nicht nur in den Filialen - wenn es noch überhaupt welche im Münchner Umland gibt - sanken Niveau und Servicebereitschaft, auch im Online-Banking sanken die Leistungen und es wurden immer mehr Gebühren erhoben. Sei es bei den Karten zum Konto oder dem Konto selbst. Man zieht ungern um, wenn fasst alle Banktransaktionen der Familie über ein Konto gehen und man aufgrund des Immobilienkredits trotzdem ein Zahlungskonto dort behalten müsste. Neben den Gebühren für Konto, Karte, Kreditkarte fallen auch noch kleinere Kosten für SMS-Benachrichtigungen an. Gerade, wenn man sich den Dispozins ansieht, merkt man, wie weit die HVB zurückgefallen ist. Wegen eines Heizungsaustauschs nahm ich meinen Dispo für knapp 20 Tage in Anspruch und durfte fast 60 Euro Zinsen zahlen. Gut ist, dass ich zurzeit noch sowohl am Wohnort wie in der Nähe eine Filiale habe. Des Weiteren habe ich selten Probleme mit Geldautomaten, da die HVB der Cash Group angeschlossen ist und ich sogar am Wohnort außerhalb der Stadt zwei gebührenfreie Geldautomaten habe. Als UniCredit-Tochter kann man sogar auch in Italien, gebührenfrei Abhebungen tätigen. Bezüglich Wertpapiergeschäfte habe ich nach einigen Ausfällen jetzt auch einen sehr kompetenten und freundlichen Berater.

— W. W.
negativ 22.05.2017

Wüstenrot Bausparkasse AG — Es läuft gar nichts mehr im Online-Banking

Durch das neue Online-Banking-Portal funktioniert gar nichts mehr. Beratungen per Telefon sind überhaupt nicht mehr möglich. Ständig hängt man in der Warteschleife und es funktioniert einfach nicht. Nachdem ich einmal Kontakt zum Kundenservice hatte, teilte man mir mit, dass seitens der WB alles in Ordnung sei. Kurzfristig funktionierte mein Account auch wieder. Bei einem Rechnerwechsel war es für zwei oder drei Tage wieder in Ordnung. Nun geht wieder alles "den Bach runter". Ich werde mir eine andere Bank suchen und von dort aus meine Bankgeschäfte tätigen. Das ist gar nicht mehr zu fassen. Bei meiner zweiten Bank funktioniert alles super und prima. Ich benutze ein Bankenprogramm, was bei der WB übrigens auch nicht funktioniert. Also, nie wieder Wüstenrot Bank.

— Stanley S
positiv 22.05.2017

Commerzbank — Sehr zufrieden, bereue nicht meine Entscheidung gewechselt zu haben

Nachdem ich zur Commerzbank gewechselt habe, bin ich zufällig auf diese Seite gestoßen. Ich war, um ehrlich zu sein, am Anfang sehr skeptisch über meine Entscheidung. Ich kann jedoch nur Positives bis jetzt über die Commerzbank berichten. Am Telefon wurden mir die Dienstleistungen Schritt für Schritt sehr gut erläutert. Kundenservice/-hotline ist 24 Stunden am Tag erreichbar und bis jetzt habe ich immer nur sehr nette und freundliche Berater am Telefon gehabt, die mir immer sofort weitergeholfen haben, sodass problemlos alles aufgeklärt wurde. Meine Freundschaftsprämie in Höhe von 50 Euro sowie mein Amazon-Gutschein in Höhe von 25 Euro habe ich 3 Wochen nach Eröffnung des Kontos durch meine Freundin erhalten. Bis jetzt alles einwandfrei und ich muss nicht für jede Zahlung mit der Karte sowie Abbuchung über PayPal 30 Cent bezahlen, wie bei meiner früheren Bank. Unser 0-Euro-Girokonto hält all seine Versprechungen und ich bin sehr zufrieden mit Allem.

— Hatice D.
negativ 18.05.2017

comdirect — Was ist das denn für eine Bank?

Auf der Suche nach einem neuen Girokonto (bisher HypoVereinsbank, jetzt aber kostenpflichtig) stieß ich auf die comdirect, die mir von einer Kollegin wärmstens empfohlen wurde. Alles kostenlos, auch weltweit Geldabheben. Nach einigen Recherchen hat sie mich dann geworben. Der Eröffnungsantrag war online schnell ausgefüllt, alle Angaben im Antrag ordnungsgemäß eingetragen (Gehalt, Arbeitgeber wegen Dispo, Schufaauskunft unterschrieben). VideoIdent durchgeführt, dort noch mal nachgefragt wegen Zusendung der Gehaltsbescheinigung. Antwort: "Nein, das sei nicht nötig." Mein Dispo bei der HypoVereinsbank war 3 Monatsgehälter, das brauche ich nicht, habe also im Antrag erst einmal 500 Euro eingetragen. Nach einigen Tagen trudelten die ersten Unterlagen ein, nun wollte ich anfangen mit dem Kontowechsel, da kommen noch zwei weitere Briefe. Der erste Brief: Dispo, ne kriegen Sie nicht. Der zweite Brief: Kreditkarte, ne auch nicht. Begründung, Originalzitat: "Im Rahmen eines objektiven automatisierten Verfahrens können wir Ihrem Wunsch nicht entsprechen." Ja nee, ist klar. Ich bin seit 30 Jahren Angestellte beim Land, Vollzeit, Nettogehalt ca. 2.100 Euro, aber für die comdirect ist das wohl zu wenig. Meine Kollegin arbeitet nur halbtags und hat bei der objektiven Prüfung mehr Glück gehabt, sie hat sowohl Dispo als auch Kreditkarte ohne Probleme erhalten. Auf meine telefonische Rückfrage hat man dann eine Prepaid-Visakarte angeboten, welche ich abgelehnt habe. Wie gut, dass ich den Kontowechsel noch nicht angefangen habe. Habe das Konto gleich wieder gekündigt und suche nun weiter.

— G. S.
positiv 17.05.2017

ING-DiBa — Superservice der Extraklasse

Aufgrund der hohen Kontoführungsgebühren meiner alten Bank bin ich zur ING-DiBa gewechselt. Das Girokonto der ING ist komplett kostenlos. Nun bin ich schon seit vielen Jahren mit meinem Gehaltskonto, Tagesgeldkonto, Extrakonto dort. Das Konto ist schnell eröffnet und das Banking an sich ist recht übersichtlich und man bekommt nicht 100.000 Werbemails. Der Service der ING ist schnell, kompetent und einwandfrei. Sowohl per Telefon als auch per Mail wurde mir immer weitergeholfen. Des Weiteren finde ich gut, dass auch hier über den Tellerrand geschaut wird und eine Lösung für Versicherungen angeboten wird. Hier kooperiert die ING mit Clark Germany, wo man seine Versicherungen bequem per App verwalten kann. Hier habe ich dann auch noch mal über 200 Euro sparen können und konnte durch das Werben meiner Frau 50 Euro dazuverdienen.

— Marco Kral
positiv 13.05.2017

Santander Bank (ehemals SEB) — Eine rasche Eröffnung, freundliche und kompetente Filialmitarbeiter, mal sehen wie es weitergeht

Aufgrund der vielen negativen Berichte hier über die Bank bzw. über die Ärgernisse, die durch die diversen Übernahmen und plötzliche Konditionsverschlechterungen bei den Girokonten entstanden sind, wollte ich mein Glück erst nicht versuchen. Gut, dass ich es dann aber doch getan habe. Mein Antrag (es wird wirklich sehr viel gefragt und nachgehakt) wurde rasch bearbeitet und trotz meiner momentanen Arbeitslosigkeit positiv beschieden. Die Briefe (5 Stück mit u. a. PIN, Girokarte und Zugang für das Onlinebanking) kamen innerhalb einer Woche. Die für mich zuständige Filiale liegt zwar ein paar Meter entfernt, aber zur Bargeldversorgung reicht es dennoch. Es gibt genug Cashpool-Automaten in meiner Umgebung. Die Mitarbeiter waren sehr höflich, zuvorkommend und kannten alle mein 123-Girokonto als Produkt. Was ich nur nicht verstehen kann, ist, warum die Santander Bank nicht die gesetzliche Kontowechselhilfe nach §21 anbietet, sondern nur ihren eigenen (klassischen) Service mit mehr Arbeit. Aber vielleicht lässt sich da ja noch was machen. Obwohl ich momentan (wegen meines ALG-Einkommens) keinen Dispo und keine Kreditkarte bekommen habe, war trotzdem die Möglichkeit bei Santander Consumer Bank die 1plus VISA Card zu bestellen. Denn die kann auch benutzt werden, wenn man kein Kunde dort ist, und das zu günstigen Konditionen. Der einzig wirklich nicht so tolle Punkt betrifft die Hotline der Bank bzw. deren Mitarbeiter in Mönchengladbach. Die neigen am Telefon dazu, einen etwas herablassenden Ton anzuschlagen, und sind aber selbst nicht gerade superkompetent, z. B. kannte der Mitarbeiter noch nicht mal die gesetzliche Wechselhilfe bzw. das dazu gehörige Ermächtigungsformular. Und das, obwohl auf der Homepage unter Formulare eine pdf-Datei dazu vorhanden ist. Aber das meiste werde ich eh zu Hause erledigen, und wenn ich z. B. einen Dauerauftrag einrichten will oder ein sonstiges Anliegen habe, gehe ich ein meine Filiale. Da kann ich auch ohne Probleme Bargeld einzahlen. Und die Geldautomaten und Kontoauszugsdrucker sind auch nach den Öffnungszeiten benutzbar. Also ist mein erster Eindruck fast durchwegs positiv und ich hoffe, dass es auch so bleiben wird. Das Bonussystem, das angeboten wird, soll ja Kunden länger an die Bank binden. Mal sehen, ob das bei mir auch der Fall sein wird. 600 Euro Geldeingang und mindesten drei Lastschriften/Monat sollten zu schaffen sein, um zumindest am Jahreswechsel 36 Euro auf dem dazugehörigen Cashback-Konto gutgeschrieben zu bekommen.

— Christian Schröder
negativ 13.05.2017

netbank — Neue Kunden nicht willkommen

Eigentlich hatte ich mich für ein Girokonto bei der netbank entschieden. Vor zwei Wochen wollte ich es dann online eröffnen. Doch egal, auf welchem Gerät, in welchem Browser, ich das Formular ausfülle (erste Seite), auf die zweite Seite geht es nicht mehr. Fehlermeldung: "Es ist ein Fehler aufgetreten." - sehr aussagekräftig. Mehrmalige Anrufe beim Kundendienst brachten nichts. Einige Mitarbeiter stritten es glatt ab, dass ein Fehler auf der Webseite vorliegt. Andere Mitarbeiter bestätigten, dass der Fehler bekannt sei, schon an die Technik weitergeleitet worden ist und in den nächsten Tagen behoben sein würde. Nun gut, ich warte also eine weitere Woche. Probiere es erneut auf verschiedenen Rechnern, in verschiedenen Browsern. Immer noch derselbe Fehler! Erneuter Anruf beim Kundendienst: Abstreiten, dass es ein Fehler wäre. Vertrauen verspielt aus zwei wesentlichen Gründen: 1) Keinerlei Versuch, eine Problemlösung anzugehen, vielleicht Tipps oder Tricks (Workarounds) zu probieren. 2) Keinerlei Versuch mir eine Kontoeröffnung auf anderem Wege zu ermöglichen (Unterlagen per Post, per E-Mail oder sonstwie). Mein Wunsch, ein Konto zu eröffnen wurde einfach ignoriert.

— Dieter K. Bondorf
negativ 13.05.2017

Deutsche Skatbank — Für Vereine alles andere als kostenlos

Die Skatbank möchte im Licht der kostenlosen Kontoführung für Vereine stehen. Das kann ich so nicht bestätigen. Zum einen sind Limits bei dem Einzug der Mitgliederbeiträge so gering, dass die Mitgliederbeiträge in mehreren Schritten eingezogen werden müssen. Man bietet dem Verein an, ein Festgeld als Garantie zu hinterlegen, um dann ein höheres Limit zu erhalten. Aber Vereine sind in der Regel nicht gewinnorientiert aufgestellt und sollten keine Reichtümer in Form von Guthaben in Höhe von mehreren Jahresbeiträgen besitzen. Das geringe Limit bedeutet einen ganz erheblichen Mehraufwand in der Kassenverwaltung und führt zu Ungerechtigkeiten im Verein, denn einige bezahlen früher, andere später. Damit die Bank dennoch Geld verdient, verlangt die Skatbank 50 Euro für jeden Wechsel in der Vertretungsberechtigung. Damit ist das Konto für unseren Verein keine Alternative mehr und wir haben es gekündigt. Das eine zu den genossenschaftlichen Banken zählende Skatbank gerne als Wohltäter dastehen möchte, verstehe ich - aber man durchschaut es eben doch irgendwann.

— Mika
negativ 10.05.2017

Commerzbank — Vorteilskonto Prämie

Trotz Erfüllung aller von der Commerzbank gestellten Bedingungen für den Erhalt der Prämie von 200 Euro wollte diese nicht zahlen. Erst nach einem Gespräch mit der Filialleiterin wurde das Geld nach 2 Tagen überwiesen. Vorgeworfen wurde mir eine unnormale Benutzung des Kontos. Bei solch einer Nutzung wird intern entschieden, dass keine Prämie gezahlt wird. Das steht aber in keiner Bedingung für den Erhalt der Prämie und ich empfinde das als Frechheit. Mehrmals wurde auf Anrufe nicht reagiert, obwohl ein Rückruf zugesichert wurde. Service einfach unterirdisch. Schade für eine so große Bank. Ich bin enttäuscht.

— Katja Renger
positiv 10.05.2017

Postbank — Girokonto und Kreditkarte dank damaligem Glücksgriff über Tchibo weiterhin gebührenfrei

Vor ungefähr neun Jahren habe ich über Tchibo ein Girokonto bei der Postbank eröffnet. Der Eröffnungsprozess ging in angemessener Zeit über die Bühne. Das Angebot der Postbank über Tchibo war deshalb interessant, weil nicht nur das Girokonto, sondern auch die Kreditkarte gebührenfrei war - und das alles ausgestattet mit dem Versprechen, dass Girokonto und Kreditkarte auch zukünftig gebührenfrei bleiben sollen. Diese Zusicherung der Postbank habe ich gut aufgehoben. Im letzten Jahre sollte diese sich dann bewähren. Im letzten Jahr hat die Postbank nämlich Gebühren für alle bei ihr geführten Girokonten angekündigt und dann auch eingeführt. Sie hat das mit der Marktlage und dem niedrigen Zinsumfeld begründet. Daraufhin habe ich die Postbank kontaktiert und sie an das gegebene Versprechen der Gebührenfreiheit erinnert. Ohne zu zögern, hat die Postbank mir bescheinigt, dass dieses Versprechen für mich auch weiterhin gelte. Und tatsächlich sind mein Girokonto und meine Kreditkarte auch weiterhin gebührenfrei. Das Girokonto nutze ich in unterschiedlicher Intensität. Vor allem für Bargeldeinzahlungen ist das Girokonto der Postbank eine sinnvolle Ergänzung, weil die Postbank über viele Filialen und Geldautomaten verfügt. Man kann Scheine und Münzen einzahlen. Die Kreditkarte der Postbank ist ebenfalls ganz gut. Zum einen werden die Abbuchungen gesammelt und einmal im Monat zu einem Termin vom Girokonto abgebucht - man erhält also wirklich für eine gewisse Zeit Kredit, nicht so wie manch anderer Kreditkarte von anderen Banken, die in Wirklichkeit Debit-Karten sind. Zum anderen zeichnet sich die Kreditkarte der Postbank durch Zusatzleistungen aus, was die Karte besonders attraktiv macht. Zu erwähnen wäre beispielsweise die Aktion mit dem Tankrabatt bei den Shell-Tankstellen. Das Onlinebanking der Postbank ist auch sehr gut und vor allem intuitiv zu bedienen. Ich finde, es ist eines der besten in der Bankenwelt. Etwas schade finde ich, dass dieses für mich gute Angebot von Girokonto und Kreditkarte nicht durch weitere Angebote flankiert wird, wie etwa ein gut verzinstes Girokonto. Aber in dem aktuell niedrigen Zinsumfeld würde der Zins auch nicht hoch ausfallen. Man kann eben nicht alles haben. Noch ein Hinweis zum Schluss: Die Postbank hat ein interessantes Kunden-werben-Kunden-Programm. Nicht nur der Werber erhält 50 Euro als Gutschrift, sondern auch der geworbene Neukunde erhält 50 Euro gutgeschrieben. Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden und empfehle die Postbank gerne weiter.

— Dirk B.
negativ 08.05.2017

DKB — DKB-Cash-Konto aus dem EU-Ausland nicht möglich

Nach wiederholtem Ausfüllen des DKB-Cash Antrags für eine Kontoeröffnung aus Spanien und sorgfältigster Prüfung aller Bedingungen meinerseits wurde mir trotz gegenteiliger Internetwerbung seitens der DKB die fast umgehende Entscheidung (offensichtlich fern jeglicher Überprüfung) mitgeteilt, dass die DKB nur für Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz Konten eröffnet! Wo bleibt denn da der Sinn für Europa? Anregung zum morgigen Europa-Tag: Wieso wird dermaßen diskriminierendes Geschäftsgebaren nicht verboten? Dies sind Bedingungen, die bei vielen anderen Banken genauso gehandhabt werden - da braucht keiner die Extra-Werbung der DKB, vor allem nicht, wenn man Probleme hat, im Ausland mit der entsprechenden Sprache 100%ig zurechtzukommen. Alles sehr enttäuschend, aber wer weiß, falls die DKB meinem Kontoantrag stattgegeben hätte, was da noch alles nachgekommen wäre? Vielleicht sollte ich eher dankbar sein, dass nicht ...

— Anita Irene Valencia
negativ 08.05.2017

netbank — Kündigt mir Dispo und Kreditkarte wegen Arbeitgeberfehler

Mir wurde nach sieben Jahren mein Dispo und meine Platin Kreditkarte gekündigt, nur weil ich den Dispo unverschuldet wegen eines Arbeitgeberfehlers kurzfristig ungewollt überzogen habe. Mein monatliches Gehalt ist weit über dem Durchschnittseinkommen. Ich hatte der netbank vorher die Situation durch mehrere TAN-Mitteilungen erklärt, daraufhin jedoch weder Bestätigungsmails noch eine Antwort erhalten. Dann rief ich bei der Hotline an ... man wollte mich zurückrufen. Stattdessen hatte ich dann eine Kündigung im Postfach. Das ist bei meinen bisherigen und zukünftigen Zahlungseingängen völlig unverhältnismäßig und existenzbedrohend.

— Micha Ko.
neutral 07.05.2017

Santander Bank (ehemals SEB) — Super Filialservice, schlechtes Online-Banking

Bin ein alter BFG-Kunde und habe alle Übernahmen bisher mitgemacht, anfangs als Angestellter und später als Freiberufler. Probleme kamen auf mit dem Wechsel zur Santander Bank. Beim Wechsel konnte ich im Online-Banking einen Tag lang die Umsätze anderer Kunden sehen. Online-Banking und Online-Brokerage sind teilweise nicht erreichbar. Nach der Übernahme bekam ich als Frankfurter Kunde die Bankleitzahl der Berliner Filiale. Damit ging dann mein HBCI Chipkartenbanking über WISO mein Geld nicht mehr. Lösungsvorschlag der Hotline: "Lassen Sie sich in der Filiale ein neues Konto einrichten und löschen sie das alte." Und wer Informiert meine Abbucher und stellt meine Daueraufträge um? Die Bank wollte es nicht tun. Auskunft: "Das ist ihr Problem." Online-Banking und Online-Brokerage sind sehr umständlich, kein Vergleich mit z. B. ING-DiBa. Unter anderem auch die Online-Kontoauszüge, sie sind nicht A4, sondern noch die alte Größe als PDF. Die Gebührenstruktur für Depot und Wertpapierhandel ist altertümlich, sehr hohe Gebühren. Positiv hervorzuheben ist die Betreuung und Beratung in der Filiale (Main Taunus Zentrum Sulzbach). Die ist sehr gut. Hier gab es bisher keine Probleme mit der Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter.

— M. A.
positiv 05.05.2017

ING-DiBa — Für mich (rein subjektiv gesehen) die beste Direktbank in Deutschland und ein echtes TOP-Girokonto

Ich habe mein Girokonto bei der DiBa im Oktober 2016 eröffnet, weil ich eine Alternative zu meiner immer teurer werdenden, alten Hausbank (Volksbank) gesucht habe. Eine Verwandte, die schon seit etlichen Jahren Wertpapiere und andere Depots bei dieser Bank hat, empfiehl mir das Konto. Die Eröffnung ging über das Netz echt superschnell und sogar als momentan Arbeitsloser mit wenig Einkommen, hatte ich Glück und mein Antrag wurde angenommen. Im Laufe der nächsten 1,5 Wochen habe ich alle Zugangsdaten und die kostenlose girocard und die VISA-Card zugesandt bekommen. Die Eröffnungsmappe zur Begrüßung ist visuell echt gut gestaltet und enthält alle notwendigen Daten/Zahlen (IBAN etc.). Dann konnte es losgehen. Das Onlinebanking ist äußerst bedienerfreundlich aufgebaut und es wird auch ein kostenloser Kontowechselservice angeboten (den ich jetzt nach über 6 Monaten auch in Anspruch nehmen werde). Es werden diverse TAN-Verfahren angeboten. Ich nutze momentan für Überweisungen und Sparpläne noch iTAN und bin damit auch vollstens zufrieden. Neukunden bekommen übrigens auch kostenlos ein Extrakonto eröffnet, mit dem sie dann Ratensparen oder andere Maßnahmen zur Vermögensbildung betreiben können. Ein für mich sehr wichtiger Punkt ist die Freundlichkeit und Fachkompetenz der Mitarbeiter bei Nachfragen und allgemein beim Telefonbanking. Auch dort wurde ich bis jetzt nicht enttäuscht! Die DiBa kümmert sich wirklich um ihre Kunden und ist in Folge dessen nicht ohne Grund die größte und auch beliebteste Direktbank in Deutschland. Probleme beim Bargeldabheben gibt es mit der VISA-Card bei mir in der Umgebung keine. Und da ich sogar eine Filiale der Degussa Bank bei mir in der Nähe habe, mit der die DiBa eng zusammenarbeitet, kann ich dort kostenfrei Bargeld einzahlen (Scheine und bis zu 50 Münzen pro Einzahlung). Also kann ich durchaus nur ein extrem positives Feedback zu dieser Bank geben und auch eine Empfehlung aussprechen, für alle die vielleicht nur daran denken, erst ein Zweitkonto zu eröffnen, bevor sie sich von ihrer alten Bank trennen. Bei mir war das der Fall und ich habe es bis heute nicht bereut und hoffe das ich noch lange ein zufriedener Kunde bei der DiBa bleiben werde.

— Carsten Schröder
negativ 04.05.2017

Wüstenrot Bausparkasse AG — Kann ich nicht weiterempfehlen

Das System dieser Bank funktioniert wahrscheinlich in kaum einem Bereich reibungslos. 10 bis 15 Minuten in der Warteschleife des Kundentelefons ist leider Standard. Überweisungen per Online-Banking zu tätigen, funktioniert nur, wenn man einen guten Empfang mit seinem Handy hat, denn die dazu nötige mTAN wird jeweils auf das Handy geschickt. Ich bedauere es - zu dieser Bank gewechselt zu haben. Probleme können von dieser Bank, erst nach wiederholter Aufforderung gelöst werden. Ich habe einen viel besseren Kundenservice erwartet - wahrscheinlich ist man einfach zu verwöhnt. Ja, die regionale Bank vor Ort ist zwar preislich um einiges teurer, aber hier konnte man mir schon beim ersten Anruf eine konkrete Auskunft geben oder man konnte sicher sein, dass man zurückgerufen wurde. Leider funktioniert es bei der Wüstenrot Bank nicht. Wenn es nicht so aufwendig wäre, wieder die Bank zu wechseln, hätte ich es wahrscheinlich schon längst getan.

— Andrea Käsmann
positiv 04.05.2017

VR Bank Niederbayern-Oberpfalz — Mehrere Karten verloren, gute Hilfe

Ich habe letzte Woche meine Handtasche mit Geldbörse und mehreren Karten in der Bahn liegen gelassen. Große Panik. Im Internet die 116116 gegoogelt und versucht, die Karten via Menüsteuerung zu sperren. Ein Desaster. Nach mehreren Versuchen hab ich die Nummern der einzelnen Banken herausgesucht und die Karten über diesen Weg gesperrt. Besonders positiv ist mir dabei Meine Bank aufgefallen, wo ich ein kostenloses Girokonto mit gebührenfreier Anbindung an die VR-Geldautomaten und sowieso bisher keinerlei Grund zur Klage habe. Obwohl es kurz vor Hotline-Toresschluss war, hat die Mitarbeiterin mich nicht nur beruhigt, meine Karte gesperrt und mir einen wichtigen zusätzlichen Hinweis zur Lastschrift-Sperrung gegeben, den außer der Polizei mir keine der anderen Banken gab, sie hat durch mich auch noch fast eine halbe Stunde länger arbeiten müssen. Ich Glückspilz bekam einen Tag später meine verlorenen Sachen (inklusive Geld) zurück und auch bei der Entsperrung meines Kontos hat mir die Meine Bank wieder kompetent geholfen. Bis auf die etwas langwierige Kontoeröffnung und das etwas spärliche Online-Banking, mit dem ich aber leben kann, gibt es keinerlei Kritik. Ich empfehle Meine Bank auch für andere.

— R. N.
positiv 29.04.2017

Santander Bank (ehemals SEB) — SB-Zonen sind wieder geöffnet

Nachdem auch ich von der vorübergehenden Schließung der Santander-SB-Zonen betroffen war, habe ich gestern während der Öffnungszeiten in meiner örtlichen Filiale (Duisburg) nach dem Grund für eine solche Maßnahme gefragt. Dort erklärte man mir zum einen, dass es sich um eine vorübergehende Schließung aufgrund einer aktuellen Bedrohungslage handelte und wies zum anderen darauf hin, dass die entsprechenden Aushänge bereits wieder entfernt wurden, da die SB-Zonen wieder wie gewohnt geöffnet wurden (stimmt, das hatte ich gar nicht bemerkt). Ob man sich wegen einer wenige Tage andauernden, laut Auskunft der Bank auf einer Ausnahmesituation beruhenden Maßnahme nun groß aufregen und/oder in wilden Spekulationen über mögliche kundenfeindliche Gründe ergehen sollte, muss halt jeder mit sich selbst ausmachen. Ich bin seit 35 Jahren Kunde dieses Instituts (und seiner vielen Rechtsvorgänger) und nach wie vor zufrieden (wenn auch nicht mehr so wie zu SEB-Zeiten). Und wenn dies einmal nicht mehr der Fall sein sollte, werde ich halt die Bank wechseln - Anbieter gibt es ja genug.

— anonym
negativ 28.04.2017

Santander Bank (ehemals SEB) — Was tun mit einem Dienstleistungsanbieter, der seine Kunden aussperrt?

Wenn ein Dienstleistungsunternehmen wie die Santander Bank seine eigenen Kunden aussperrt und damit seinen eigenen Kunden den Grundservice wie Zugang zum Geldautomaten und Kontoauszugsdrucker verweigert und seine eigenen Kunden an die Konkurrenz verweist, um dort den eigentlich von der Santander für seine eigene Klientel zu erbringenden Serviceleistungen verweist, dann stellt sich doch die Frage, ob die Santander Bank überhaupt noch einen Anspruch an ihr originäres Bankgeschäft und an sich als Servicedienstleister hat. Die Santander Bank hat sich damit ein absolutes Armutszeugnis ausgestellt. Wenn ein Dienstleistungsunternehmen die Bedürfnisse seiner Kunden ignoriert und ihm diese egal sind, und wenn sich der Kunde nach dem Servicedienstleister zu richten hat und nicht umgekehrt, dann kann mit diesem Dienstleister doch irgendetwas nicht stimmen oder er hat nicht verinnerlicht, dass er die eigenen Kunden benötigt, um seinen Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten. Und für diesen nicht mehr erbrachten und verweigerten Service soll/muss der Kunde auch noch stattliche Bank- und Kontoführungsgebühren entrichten. Der angebliche Vandalismus dient hier doch allenfalls als Scheinargument, um auf den "fahrenden Zug" diverser Banken und Sparkassen aufzuspringen, die auf diese Weise eine Rechtfertigung gefunden haben, Bankautomaten und Filialen abzuschaffen und den Service einfach einzustellen, nur um Kosten zu sparen. Auch wenn es zum Nachteil des Kunden ist. Auch wenn man dadurch den Kunden verliert. So kann man ein Unternehmen natürlich auch kaputt sparen. Eine Bank ohne Kunden schafft sich am Ende des Tages selber ab. Für Verluste oder Bankinsolvenzen haftet ohnehin der Steuerzahler. So what ... Und da man mittlerweile bei Rewe, Edeka und Aldi etc. ohne Gebühren Bargeld "abheben" kann, stellt sich die Frage, ob das ursprüngliche Tätigkeitsfeld von Banken überhaupt noch zeitgemäß ist oder ob man diese kostentreibenden Banken nicht einfach abschaffen sollte. Leider fühlen sich aber auch hier weder Politiker noch Verbraucherschützer verantwortlich regulierend einzugreifen, wenn es darum geht, dass man als Bankkunde doch ein Anrecht auf den Zugriff auf sein Konto haben sollte. Und solange Onlinebanking nicht wirklich sicher ist, weil auch dort vonseiten der Banken nicht genug in die Sicherheit der Bankkonten seiner Kunden investiert wird und somit auch hierdurch wieder nur zulasten der Kunden gespart wird, ist dieses Mittel keine adäquate Alternative.

— anonym
negativ 27.04.2017

Commerzbank — Girokonto gekündigt

Leider wurde mein Girokonto von der Commerzbank nach 3 Jahren gekündigt. Ich bin berufstätig und erhalte regelmäßig Gehalt, keine Überziehung bis dato. Mein Kundenberater wollte am Telefon keine Auskunft über die Kündigung erteilen. Ich habe danach einen Termin beim Filialleiter gemacht, um herauszufinden, was Sache sein kann. Was er mir persönlich sagte war eine totale Überraschung: Er sagte, dass ich einen pakistanischen Pass besitze, und in Deutschland nur befristete Aufenthaltserlaubnis habe, deshalb möchte die Bank die Geschäftsbeziehung beenden. Sie seien dazu verpflichtet, weil die Commerzbank auch in den USA tätig ist, müssen sie bestimmte Regeln einhalten. Ich habe gesagt, dass mein Aufenthaltstitel alle 2 Jahre verlängert wird und dass ich bald die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen werde, und fragte, was ich damit zu tun habe, ich lebe und arbeite in Deutschland, habe hier Kinder, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Da sagte er, dass die Commerzbank mit pakistanischen Staatsangehörigen keine Geschäftsbeziehung unterhalten darf, das käme von ganz oben, Frankfurt, und riet mir ein Konto bei einer kleineren Bank wie der Sparkasse zu eröffnen. Ich weiß nicht, ob das Diskriminierung oder Dreistigkeit ist. Die Commerzbank wurde doch vor Kurzem vom Steuerzahler wie mir vom Bankrott gerettet.

— A. E.
negativ 27.04.2017

Wüstenrot Bausparkasse AG — Nach Reorganisation enttäuschend

Seit fünf Jahren bin ich sehr zufriedener Kunde der Wüstenrotbank. Nun kann ich nur noch sagen, dass ich zufrieden war. Kürzlich kam erst die - alternativlose - Umstellung auf SMS-Tan und nun auch noch die Beerdigung der gewohnt aufgeräumten und sehr schönen Finanzübersicht. Hintergrund ist wohl die konzerninterne Reorganisation. Bei der Wüstenrot Bank bleiben offenbar Girokonten und Karten, bei der Wüstenrot Bausparkasse Anlageprodukte, wie z. B. das Tagesgeldkonto. Resultat ist eine Wüstenrotbank mit neuem Portal, aber ohne Tagesgeldkonto und bislang auch ohne funktionierende Kreditkarteneinbindung. Das Tagesgeldkonto verblieb im alten Portal, das nun zur Wüstenrot Bausparkasse gehört. Überweisungen zwischen Giro- und Tagesgeldkonto dauern nun mindestens einen Tag, leider. Vermutlich ist dem so aufgrund der Tatsache, dass die Konten jeweils bei unterschiedlichen Banken liegen, nämlich bei der Wüstenrot Bank und der Wüstenrot Bausparkasse. Übersichtlichkeit? Nicht mehr gegeben. Auf Anregungen und Hinweise erfolgt auch nach Tagen kein Kommentar. Sehr schade! Ich habe bereits eine neue Bank gefunden, die meinen Vorstellungen von Übersichtlichkeit entspricht, die Consorsbank. Umzug in Kürze. Den bisher sehr engagierten Mitarbeitern mein Dank!

— Robert Kliche
negativ 24.04.2017

Santander Bank (ehemals SEB) — Geldautomaten außerhalb der Öffnungszeiten geschlossen

Ich wollte heute Morgen Geld abheben, da stehe ich vor einer verschlossenen Tür. An der Tür hing ein Schild, auf dem steht, dass zukünftig Geld abheben nur noch während der Geschäftszeiten möglich sei. Was soll das denn Bitteschön?!? Da benötigt die Bank auch gar keinen Automaten mehr. Ich jedenfalls schaffe es regelmäßig nicht, zu diesen Zeiten am Automaten zu sein. Und ich möchte mich auch davon nicht abhängig machen. Und wenn die Bank an dieser Praxis festhält, braucht sie auch bald keine Kundenbetreuung mehr. Für mich jedenfalls ist das ein klarer Wechselgrund ...

— anonym
negativ 22.04.2017

Santander Bank (ehemals SEB) — Jetzt auch Schließung der SB-Zone außerhalb der Geschäftszeiten

Ich traute meinen Augen nicht. Ostern wollte ich meine Kontoauszüge ziehen und Geld abheben, aber ich stand vor verschlossener SB-Zone. Zur Begründung war auf einem Aushang zu lesen, dass die SB-Zone aufgrund von Vandalismus und Verunreinigungen zunächst außerhalb der Kassenstunden (also auch tagsüber) geschlossen bleibt. Gleichzeitig wird zum Geldabheben an andere Cashpool-Banken im Ort verwiesen. Das ist doch ein Armutszeugnis für die Santander Bank, sie schickt ihre Kunden einfach zur Konkurrenz am Ort, die sicher die gleichen Probleme hat. Ich habe mein Glück noch bei anderen Filialen im Ruhrgebiet versucht, leider vergeblich. Die Aktion ist umso ärgerlicher, da ich keine Information hierüber auf der Homepage dieser Bank gefunden habe. Man lässt die Kunden einfach vor verschlossenen Türen auflaufen. Nun erhielt ich diese Woche Info-Post der Santander mit dem Hinweis, dass die Bank auf Online-Kontoauszüge umstellt. Soll durch die Schließung der SB-Zonen die Akzeptanz zu dieser Neuerung gesteigert werden? Als Berufstätiger habe ich ja sonst keine Chance zum Abruf meiner Kontoauszüge.

— anonym
positiv 21.04.2017

Degussa Bank — Für ein normales Girokonto sehr gut

Ich habe mein Girokonto bei der Degussa Bank AG am 08.04.17 über die Internetseite der Bank eröffnet. Schon am 12.04.17 bekam ich einen von bisher insgesamt 4 Briefen mit meiner Kundennummer für das Onlinebanking und dabei ein paar Tipps (die Girokarte und deren Pin kommen nächste Woche). Vorgestern wurde auch meine iTAN-Liste freigeschaltet und dann konnte es auch schon losgehen. Weil ich noch ein paar Fragen zur Eröffnung hatte, habe ich mich mit dem telefonischen Kundenservice in Verbindung gesetzt und kam auch sofort durch. Eine sehr nette und kompetente Mitarbeiterin hat mir alle Fragen beantwortet und mir auf Anfrage nochmal die Bestätigung der Kontoeröffnung zugesendet (war zwar nicht nötig, denn auch als PDF in der Post-Box, aber mein Fehler). Also soweit ich das bis jetzt sagen kann, ist die Degussa Bank klein aber fein und für jemanden wie mich, der vorwiegend ein gewöhnliches Girokonto fürs Internetbanking und eine Girokarte fürs Bargeldabheben und Bezahlen im Supermarkt braucht, wirklich eine gute Alternative zu anderen Geldhäusern. Was das Bargeldabheben angeht, so habe ich in meiner unmittelbaren Nähe sowohl Geldautomaten von CASH-Pool (u. a. Targo, Sparda und Santander Bank) und auch zwei der ING-DiBa. Bei denen kann ich auch ohne Gebühr Geld abheben. Und da die Degussa Bank im Chemiepark Marl auch noch zusätzlich einen freizugänglichen Bankshop unterhält, kann ich dort sowohl Bargeld und auch Münzen (bis 50 Stück) ohne Gebühr einzahlen. Also für alle, die ähnliche Ansprüche und Vorstellungen in Bezug auf ein Girokonto haben (ich werde es vorwiegend als Zweitkonto nutzen), mich hat es überzeugt!

— Carsten Schröder
neutral 20.04.2017

netbank — Quo vadis netbank?

Es ist ja bereits viel (negatives) geschrieben worden über die netbank, und man mag zu ihr stehen, wie man will. Die Beschwerden über die verzögerten Kontoschließungen bei Kündigungen lassen auf ein hohes Arbeitsaufkommen schließen. Im Geschäftsbericht 2016 der Augsburger Aktienbank (AAB) ist folgender interessanter Hinweis zu finden: ... "Dem durch die geplante Einführung von Kontogebühren in 2017 erwarteten Abrieb von ca. 64.000 Kunden folgt ab 2018 ein stabiles, moderates Kundenwachstum bis zur Zielgröße von 400.000 Kunden" ... Die Kontoschließungen sind also durchaus kalkuliert und gewollt. Aber warum? Die Begründung soll sein, dass ein qualitatives Kundenwachstum und nicht ein quantitatives Kundenwachstum im Vordergrund steht. Möchte man sich von bestimmten Kundengruppen trennen? Geht diese Strategie auf? Wo sollen die Neukunden herkommen? Wohin letztendlich die Reise führt, bleibt auch nach intensivem Studium des Geschäftsberichts 2016 unklar.

— M. B.
negativ 20.04.2017

Wüstenrot Bausparkasse AG — Umstellung auf SMS-TAN, Neuausrichtung

Nach 14 Jahren Zufriedenheit mit dem Service der WR Pfandbriefbank, das ungnädige Erwachen: Zwangsumstellung auf SMS-TAN ohne Alternative. Andere Banken bieten Soft- und Hardwarelösungen an ... Anfang des Monats saß ich dann für 2 Tage im Funkloch und konnte die Miete nicht überweisen. Meinem schriftlichen Auftrag, die Miete durch die Bank überweisen zu lassen, wurde nicht entsprochen. Unverbindliche, nicht zielführende Telefonate geführt, Mails geschrieben, nichts rührte sich. Entnervt das Geld vom Automaten abgehoben, um dem Vermieter (Stadt und Land - städtisches Unternehmen), die Miete fristgerecht zukommen zu lassen. Dieser lehnte den Bargeldempfang ab. Am dritten Tag hatte das Handy wieder Netzempfang und ich konnte überweisen. Aber es kam noch besser. Für den 13.4. bis 17.4.17 wurde angekündigt, dass kein Onlinebanking möglich ist. Wir haben heute den 20.4.17, ich kann mich noch immer nicht auf mein Konto einloggen. Sehe keinen Kontostand, kann keine Auszüge herunterladen, geschweige denn Überweisungen tätigen. Eine Auskunft, wann dieser Zustand beendet ist, erhält man nicht. In der Zwischenzeit habe ich bei einer anderen Bank ein Konto eröffnet, eine Vielzahl von Bankänderungsmitteilungen verschickt und locker 3 Tage mit nichts anderem zugebracht, als mich neu zu orientieren. Dass bei einer Umstellung technische Schwierigkeiten auftauchen können, ist vorstellbar, jedoch nicht, warum kein Testlauf durchgeführt wurde und keine Alternativen angeboten wurden. Es ist davon auszugehen, dass viele langjährige Kunden der WR den Rücken kehren oder schon gegangen sind. Allein die Inflexibilität, die fehlenden Informationen und das Abservieren in telefonische Dauerschleife haben meine Eselsgeduld genügend auf die Probe gestellt. Die Umstellungen sind ein harter Einschnitt in den über 14 Jahre lang gewohnten Service, den es nicht mehr gibt. Aus diesem Grund für die Vergangenheit eine positive Bewertung, aktuell negativ und keinesfalls empfehlenswert.

— I. Hoffmann
negativ 18.04.2017

netbank — Service immer schlechter

In den letzten Jahren wurde der Service der netbank immer schlechter, keine Antworten mehr auf Online-Anfragen. Und für den Service wollen die ab 01.04.2017 Gebühren. Darauf habe ich sofort Anfang März mein Konto gekündigt und auch sogleich auf Null gesetzt. Bis heute habe ich keine Bestätigung der Kündigung erhalten. Vor ein paar Tage wurde der Zugang zum Konto gesperrt. Sollte das eigentlich nicht erst nach Bestätigung sein? Zum Glück habe ich vorher mein Guthaben entnommen, sonst dürfte ich jetzt bestimmt noch eine Weile warten, bis das Guthaben auf das Ausgleichskonto ausgezahlt würde. Vermutlich wurde die netbank im letzten Monat mit Kündigungen überhäuft. Zumindest kamen schon aus unserer Familie gleich 3 Kündigungen.

— Ulrich Waggershauser
negativ 14.04.2017

netbank — Der Name beschreibt nicht mehr die Kompetenz

Von 2005 bis Ende März 2017 war ich Kunde der netbank. Girokonto, Tagesgeldkonto, Depot und zeitweise einen Ratenkredit habe ich gerne genutzt. Die Abwicklung der Kontoeröffnungen, der "Betrieb" und am Ende auch die Beendigung der Kundenbeziehung verliefen reibungslos (wenn ich die anderen Erfahrungen lese, habe ich bei der Kündigung offensichtlich Glück gehabt). Insofern waren die Leistung und die Konditionen der netbank während dieser fast 12 Jahre aus meiner Sicht positiv. Trotzdem vergebe ich eine negative Bewertung. Warum? Beim Start war der Anspruch, als reine Internetbank zu agieren innovativ, allerdings wurde im Laufe der Zeit keinerlei Weiterentwicklung vorgenommen (von einem neuen Logo, einer neuen Website und einem anders gestalteten Onlinebanking-Auftritt abgesehen). Der Eigentümer LBB lies offensichtlich keine Investitionen zu, um hier auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Wie will eine Internetbank ohne Smartphone-App mit FinTechs wie z. B. N26 konkurrieren? Der Verkauf war die richtige Konsequenz aus Sicht des bisherigen Eigentümers. Was die Augsburger nun vorhaben, ist unklar, die Einführung von Kontoführungsgebühren alleine gibt nicht den Ausschlag für die massenhaft ausgesprochenen Kündigungen, es ist wohl eher das Gesamtbild, das die Bank abgibt: schlechter werdender Service, schlechter werdende Konditionen, fehlende Zukunftsperspektive. In der Summe ist das Vertrauen in die Bank weg, und Vertrauen ist das wichtigste bei Bank- bzw. Geldgeschäften. Schade!

— C. M.
negativ 14.04.2017

Santander Bank (ehemals SEB) — Einfach nur jämmerlich

Diese Bank ist einfach jämmerlich. Oftmals konnte an der Kasse oder am Geldautomaten nicht ausgezahlt werden. Nicht nur bei mir, sondern bei allen Kunden! Ich konnte zwar ausländische Zahlungsmittel bestellen, aber nicht wieder umtauschen. Was soll das? Auch der Umgang mit Kunden ist nicht gerade kundenfreundlich, wie ich schon oft gesehen und auch selbst erlebt habe. Sobald die Bank feststellt, dass ein Mensch keinen festen Wohnsitz mehr hat, dann wird einem die Kontokarte weggenommen und man muss an der Kasse Geld mit dem Personalausweis holen. Kontoauszüge bekommt man dann auch nicht mehr. Dieses Verhalten ist einfach erbärmlich und absolut menschenunwürdig!

— Torsten Deister
negativ 12.04.2017

netbank — Kündigung ohne Reaktion

War 16 Jahre lang zufriedener Kunde der netbank. Mit den mehrfachen Eignerwechseln verlor das Institut nach meinem Eindruck im Sinne einer "Optimierung" jeweils an Qualität, was auch für den Webauftritt gilt. Was jetzt verblieb, ist beliebig und rechtfertigt keine Kontogebühren. Ich kündigte deshalb auf dem von der Bank vorgeschlagenen Wege per Online-Mitteilung und Bestätigungsausdruck zu Ende März 2017. Darauf reagierte die Bank bisher weder durch Aktion (Schließung) noch mit einer Nachricht. Auch eine Erinnerung blieb ohne Antwort. Lediglich die automatisierte Nachricht erhöhter Kontogebühren wegen ausbleibendem Dauerauftrag auf das gekündigte Konto erfolgte. Es scheinen in Hamburg nur noch (zu) wenige Mitarbeiter den Computern (und Kunden) zur Hand zu gehen. Dies zeichnete sich bereits ab, als die mit der Mitteilung zu künftigen Kontogebühren angekündigte ausführliche Unterrichtung auf dem Postweg ausblieb. Es tut mir leid um die netbank, die einst als erste Internetbank Europas und den Sparda-Banken im Rücken antrat. Keine andere Onlinebank (und ich kenne etliche in Europa) war so flott und nett. In Ermangelung der Reaktion habe ich jetzt die Konten von mir aus auf Null gestellt.

— M. Kiessw
negativ 11.04.2017

DKB — Vorsicht

Das Angebot der DKB entpuppt sich leider als Bauernfänger. Die vermeintlich guten Konditionen werden durch etliche Nachteile erkauft: antiquiertes Online Banking, unsichere Legitimationsverfahren mit TAN-Listen und instabilem PushTAN (das sogar mit der Banking-App auf einem Telefon installiert sein darf!), schlecht erreichbare Hotline mit eingeschränkten Servicezeiten (man landet meistens in der Warteschleife und wird gebeten, eine E-Mail zu schreiben). Mittlerweile bekommt auch nur derjenige die vollen Leistungen, wer mindestens 700 Euro monatlichen Geldeingang auf seinem Girokonto hat. Alle anderen werden mit einem stark abgespeckten Konto abgespeist. Vor allem aber ist Vorsicht geboten: Wenn man seine EC- und vor allem Visa-Karte nicht häufig zum Bezahlen verwendet, dem wird gekündigt. So ist es mir nun jedenfalls passiert. Da ich meine Bezahlungen fast ausschließlich mit der Amazon-Kreditkarte tätige, nutze ich meine DKB Visa nur zum Geldabheben (und das kostet die DKB ja Geld, da ich fremde Geldautomaten nutze). Auf mein Girokonto kommen nur mein Gehalt und ein paar Lastschriften. Insofern verdient die DKB kein Geld mit mir - ganz im Gegenteil: Die Geldabhebungen an Geldautomaten von anderen Instituten sowie mein Guthaben kosten die DKB tatsächlich Geld (Stichwort Strafzinsen bei der EZB). Man sollte sich also gut überlegen, ob man wirklich zur DKB wechseln möchte, bevor man überall seine Bankverbindung ändert.

— Jens Mader
negativ 10.04.2017

netbank — Weg von der netbank, je schneller, desto besser

Ich habe auch ein Konto bei der netbank und möchte wegen der Kontoführungsgebühren kündigen, weil ich nicht einsehe, dafür zu bezahlen, dass ich alles per Onlinebanking mache und die Bank sich das auch noch fürstlich bezahlen lässt - mit welchen Ausreden auch immer. Was bei einer Filialbank noch hinkommen mag - obwohl auch die mit den Geldern der Kunden arbeiten, aber auch noch teure Mitarbeiter haben - das kann bei einer Onlinebank nie und nimmer so sein. Also bin ich sehr dankbar für den netbank-Kündigungsbericht vom 08.04.2017, wo darauf hingewiesen wird, dass man am besten keinen Bekannten, sondern einen neutralen Zeugen nimmt, der dann bezeugen kann, dass man die Kündigungsunterlagen in einen Briefumschlag gepackt hat und diesen dann per Einschreiben mit Rückschein zur Post gegeben hat. So etwas habe ich auch schon mal gehört. Das sollte man auch so machen, zumal wenn Anwälte das so empfehlen. Die netbank scheint keine seriöse Bank mehr zu sein, wenn sie auf Kündigungen gar nicht mehr reagiert und die Kunden hinhält. Das hat nichts mehr mit ordentlichem Geschäftsgebaren zu tun.

— Hans-Joachim Bender
neutral 09.04.2017

Santander Bank (ehemals SEB) — Gute Konditionen, benutzerunfreundliches Online-Banking, unwissende Mitarbeiter

Meine Erfahrungen mit dem "123 Girokonto" der Santander Bank sind durchwachsen. Die Konditionen des Girokontos sind gut - es ist nicht nur kostenfrei, sondern zahlt dauerhaft monatlich einen Bonus aus. Wer monatlich einen Geldeingang von mindestens 600 Euro und mindestens drei Lastschriften hat, erhält im Folgemonat einen Bonus von 3 Euro. Das Konto habe ich seit September 2014 und bisher wurden die Boni immer pünktlich ausgezahlt. Das Online-Banking kann aber nicht überzeugen. Es ist sehr unübersichtlich und zeigt in der Voreinstellung nur die letzten 14 Tage an. Hier muss man jedes Mal umständlich die Anzeige umschalten, um den vollen Zeitraum zu sehen. Maximal können die letzten 180 Tage angezeigt werden. Der monatliche elektronische Kontoauszug als PDF-Dokument in der digitalen Postbox wirkt ungeordnet und konfus. Statt die Umsätze im A4-Format anzuzeigen, wählt die Santander Bank jeweils ein Drittel einer A4-Seite. Über das 123 Girokonto habe ich mich vor der Kontoeröffnung auf den Seiten von modern-banking und der Santander Bank informiert. Als ich das Konto in der Filiale eröffnen wollte, kannte der Mitarbeiter das Kontomodell gar nicht. Ich musste es ihm erklären. Insgesamt musste ich vier Mal in die Filiale, um das Konto zu eröffnen, weil der Mitarbeiter seinen Hausaufgaben nicht gemacht hat - beim ersten Mal vergaß er, Unterlagen von mir unterschreiben zu lassen. Beim zweiten Mal wurde ich erneut vertröstet, weil der versprochene Dispokredit doch nicht autorisiert wurde. Beim dritten Mal war der Mitarbeiter im Urlaub; zuvor hatte er meine Unterlagen so abgelegt, dass seine Kollegen diese nicht finden konnten. Beim vierten Mal konnte ich endlich die Kontoeröffnungsunterlagen mitnehmen. Wer keine Beratung benötigt, ist mit dem 123 Girokonto gut bedient. Von den Mitarbeitern darf man keine allzu große Hilfe erwarten.

— Cora Lahnstein
negativ 08.04.2017

netbank — Kündigung

Meine Frau und ich haben schon vor zwei Monaten netbank-Girokonten per Formular von der netbank-Seite gekündigt. Zusätzlich haben wir formlose Briefe geschrieben, als nichts passierte. Anrufe ergeben genau das, was andere User hier auch ständig berichten. Entweder, so Variante 1, sei man zurzeit total überlastet oder 2. die Bearbeitungszeit für die Kündigung könne längere Zeit andauern. Der Eingang unserer Schreiben wurde zu keinem Zeitpunkt bestätigt. Mehr kann man jetzt nicht machen als abwarten. Wenn die Forderung nach Kontogebühren uns gegenüber erhoben werden sollte, werden wir diese nicht zahlen. Wir betrachten die Konten als rechtlich bereits gekündigt. Die Briefe sind unter Aufsicht eines nicht verwandten/verschwägerten Zeugen eingeworfen worden, das können wir bei dieser Bank allen anderen nur dringend empfehlen. Rechtsanwälte empfehlen diese Variante u. a. zur gegebenenfalls nötigen späteren Beweiserhebung. Die netbank ist gesetzlich verpflichtet, sofort zu kündigen. Wenn sie das nicht tut, können nicht wir dafür verantwortlich gemacht werden. So das war's, man kann nur raten: schnell weg von einer Bank mit diesem Service.

— Hans-Jürgen Bartsch
negativ 06.04.2017

netbank — Keine Reaktion auf Kündigung

Ich kann die Erfahrung anderer Teilnehmer nur bestätigen: Auf Online-Kündigungen aufgrund der Gebührenerhöhung erfolgte bisher null Reaktion - der erste Versuch datiert schon auf Februar, also seit über sechs Wochen, keine Reaktion. So überlastet kann die Serviceabteilung doch wohl nicht sein. Habe jetzt schriftlich gekündigt, mal sehen, ob jetzt was kommt und wie lange es dauert ... Schade, eigentlich war ich jahrelang relativ zufrieden. Immerhin war das Konto kostenlos, da darf man die Serviceansprüche nicht super hoch hängen und als Zweitkonto erfüllte es vollkommen seinen Zweck.

— J. W.
negativ 05.04.2017

netbank — Stellt sich bei Kündigung durch Kunden tot

Ich kann die Erfahrungen der Vortipper nur bestätigen. Ich wollte wegen der AGB - Änderung zum 01.04.2017 kündigen. Der Tragödie erster Teil in 5 Akten: 1. Kündigung per Brief > keine Reaktion. 2. Zwei Kontaktversuche per Anfrage im Onlinebereich mit PIN > keine Reaktion. 3. Kündigung per Fax > keine Reaktion. 4. Anruf beim Servicetelefon > "Die Bearbeitung der Anfragen dauern zurzeit halt mehrere Wochen." Die zwei Versuche der Kontaktaktaufnahme im Online-Bereich wurden bestätigt; der Eingang von Brief und Fax aber nicht (technisch nicht möglich). Die Dame im Servicecenter trug den Namen "Schwindel" oder so ähnlich ;-(). 5. Noch ein Fax > keine Reaktion. Mein Guthaben habe ich zum Glück schon auf mein neues Konto übertragen. Heute, 05.04.2017, kam die Mail über einen neuen Kontoauszug (0 Euro) in der Postbox, aber keine Anmerkung zur Kündigung. Wenn die mir nächsten Monat eine Kontoführungsgebühr in Rechnung stellen, wovon ich fast ausgehe, werde ich auch für 1,00 bis 3,50 Euro den Rechtsweg einschlagen. Müssen die es nötig haben.

— A. G.
negativ 05.04.2017

Consorsbank — Dispo grundlos gekündigt

Die Nachricht des Verfassers vom 24.03.17 spricht mir aus dem Herzen. Auch ich war bei der DAB, wurde dann in die Consorsbank übergeleitet und erhielt jetzt ein Schreiben, dass mein Dispo gekündigt wird. Ich bin Freiberuflerin und habe auch das Gefühl, im System unerwünscht zu sein bzw. gemolken zu werden. Meinen Dispo habe ich ebenfalls nur ein paar Tage für einige Euros in Anspruch genommen und sonst habe ich mit schöner Regelmäßigkeit Zahlungseingänge. Nicht nur, dass wir mittlerweile dafür zahlen müssen, wenn wir den Banken unser Geld leihen, nein - die Herrschaften pflegen auch noch einen überheblichen Umgangston, wie ich nach meiner Beschwerde feststellen durfte. Aber wenn mal wieder das Bankensystem crasht, dann kommen sie und halten beim Steuerzahler mit einer Selbstverständlichkeit die Hand auf, dass einem nur noch übel wird. Lange Rede - kurzer Sinn, ich werde meinen Kunden nun beibringen müssen, dass sie nach der DAB ein zweites Mal die Bankverbindung für Überweisungen ändern müssen.

— Jutta van Haag
negativ 04.04.2017

netbank — Kein Vorreiter mehr

Die netbank war mal die erste echte Online-Bank. Allerdings versendete sie kostenfrei per Post Kontoauszüge (was ich nie verstanden habe). Dann auf einmal Gebühren für die EC-Karte und jetzt Kontoführungsgebühren - bei einer Online-Bank! Kontoführungsgebühren, also Gebühren für das Aufbewahren meines Geldes, gibt es doch eigentlich nur noch bei Filialbanken, die ihre Mitarbeiter dafür bezahlen müssen, dass diese den Kunden ständig neue Produkte aufschwatzen (vergleichbar mit den Versicherungsberatern). Puh. Gut, dass es Banken wie die ING-DiBa (supertolles Online-Banking), die DKB oder comdirect gibt. Sehr viele gute Funktionen und ein 1A- Telebanking. Unter einer Matratze ist das eigene Geld auf jeden Fall besser und preiswerter aufgehoben als bei der netbank. Laut Aussage einer Dame am Telefon ist man derzeit dabei, die Kündigungen vom 2. März zu bearbeiten. Wer danach gekündigt hat, wie ich, muss sich also noch etwas gedulden. Ich freue mich auf meine netbank-lose Zeit.

— Monika B.
negativ 31.03.2017

netbank — Keinerlei Reaktion auf meine Kündigung

Nachdem die Mitteilung kam, dass ab 1.4.2017 Kontoführungsgebühren zwischen 1,00 und 3,50 Euro erhoben werden, habe ich mich entschlossen, mein reines Guthabenkonto bei der netbank zu kündigen. Dazu habe ich nun 3 Anläufe genommen - 2 mal online und 1 mal per Fax, und um schriftliche Bestätigung gebeten. Null Reaktion! Auf der Login-Seite erscheint seit Wochen nur der Hinweis, dass aufgrund von erhöhtem Anfrage-Aufkommen eine Bearbeitungszeit von mehreren Tagen zu erwarten sei. Bei mir ist der Geduldsfaden gerissen und ich habe mein Guthaben nun selbst auf mein neu eingerichtetes Konto bei einer kostenlosen Bank überwiesen. Die Erreichbarkeit der Hotline ist unter aller Kanone und die Bank gibt mit so einem Geschäftsgebaren ein mehr als unwürdiges und negatives Bild ab.

— M. K.
negativ 28.03.2017

netbank — Kontoführungsgebühr ... ade

Seit mehr als 12 Jahren war ich netbank-Kunde. Anfangs, als sie noch im Eigentum der Sparda-Banken war, ging alles vorzüglich, Geld abheben bei den Sparda-Banken ohne Gebühr usw. Dann wurde sie in das Eigentum der LBB überführt, wodurch sich schon einige negative Vorzeichen häuften ... Überziehungszinsen zogen an, die Guthabenverzinsung verlor sich usw. Jetzt, nach der Übernahme durch die Augsburger Aktienbank wurde es nur noch schlimmer, ab 1.4. Kontoführungsgebühr 1,00 Euro, für Geringverdiener unverschämterweise sogar 3,50 Euro. Fazit: Der Umzug zur DKB ist schon vollzogen, die Kündigung zum 1.6. (falls noch irgendwelche übersehenen Nachzügler kommen) automatisch vorbereitet. Das war es dann.

— D. W.
negativ 28.03.2017

netbank — Gebührenerhöhung und fehlende Kommunikation

Ich bin seit sehr langer Zeit Kunde der netbank. Das Online-Banking funktioniert passabel; Verbesserungspotenzial gibt es allerdings. Das dürfte bei anderen Online-Angeboten aber nicht anders sein ... Nun werden aber zum 1. Mai 2017 Gebühren für das ehemals kostenlose - früher sogar verzinste! - Girokonto erhoben. Das ist mein Kündigungsgrund Nummer 1. Die Kommunikation per E-Mail mit der netbank habe ich schon immer als unbefriedigend empfunden, da in der Regel nicht auf den Einzelfall eingegangen, sondern mit Textbausteinen geantwortet wurde. Aktuell (März 2017) dauerte die ebenfalls wieder aus Textbausteinen bestehende, unbefriedigende Antwort rund 14 Tage. Das ist Kündigungsgrund Nummer 2. Ob es am Eigentümerwechsel liegt? Ich weiß es nicht. Klar ist für mich nur: Das Konto wird gekündigt. Schade.

— Paul Kley
neutral 24.03.2017

Consorsbank — Akzeptables Girokonto mit Schönheitsfehlern

Da ich bereits Tagesgeldkunde bei der Consorsbank war, auf der Suche nach einem Zweitgirokonto und die Bank auch noch mit 50 Euro Prämie lockte, eröffnete ich dort auch ein Girokonto. Mit diesem sowie zugehöriger Visakarte und Onlinebanking bin ich so weit recht zufrieden. Einzahlungen sind leider nicht möglich. Ein Schönheitsfehler: Nach mehr als einem Jahr hat es die Bank immer noch nicht geschafft, im Onlinebanking vorgemerkte Umsätze wie z. B. Auszahlungen mit Visakarte anzuzeigen. Da man den Bestandskunden angebotenen Tagesgeldzinssatz von derzeit 0,05% nur als Witz bezeichnen kann, denke ich darüber nach, Tagesgeld- und/oder Girokonto bei der Consorsbank wieder aufzulösen. Daher und wegen der Schönheitsfehler gibt es nur eine neutrale Bewertung.

— anonym
negativ 24.03.2017

Consorsbank — Selbständige

Ich bin seit mehr als 10 Jahren selbständig und wurde aufgrund der positiven Konditionen für Selbständige zur DAB gelockt. Ein Dispo von 500 Euro wurde jedem, auch Selbständigen eingerichtet. Das war deren Geschäftspolitik. Nun erhielt ich ein Schreiben, dass es gekündigt wird, wenn es nicht als Gehaltskonto geführt wird. Anlass war vermutlich eine Überziehung von nur einem Tag, gleich am nächsten Tag war das Konto wieder im 4-stelligen Bereich. Schon haben die offensichtlich reagiert. Wenn ich lese, dass andere 5.000 Euro Dispo haben, nur weil sie angestellt sind, kommt mir der Mageninhalt hoch. Ich habe den Dispo nur wenige Male für maximal ein paar Tage genutzt. Ich hatte noch nie Schulden. Ich bin also kreditunwürdig, weil ich meine Kohle als Selbständiger verdiene? Haben die Angst vor 500 Euro Schulden? Andere bekommen Millionenkredite und sind dann zahlungsunfähig. Die kleinen Selbständigen sind in Deutschland unerwünscht. Überall wird man veräppelt, zahlt deutlich mehr Krankenkasse, wobei Selbständige auch praktisch nie krank feiern ... Die Melkkühe der Gesellschaft. Sollten die Consorsbanker zur Tat schreiten und den Dispo streichen, ich brauche ihn eigentlich nicht, aber fühle mich persönlich beleidigt, gehe ich zu einer anderen Bank, die auch kostenlose Girokonten für kleine Einzelunternehmer führt. Allein schon dieses Getue, ob man als Selbständiger nicht doch rausgekickt wird irgendwann, nein danke. An der Hotline nach der Übernahme wusste man von nix, ob Selbständige ein Konto weiterführen dürfen und ich wollte keine schlafenden Hunde wecken. Aber man hat Besseres zu tun, als eine unsichere Bank als Partner zu haben. Nix wie weg dort. Häppchenweise die DAB-Konditionen streichen ist lächerlich. Die Kontoführung ist auch unübersichtlicher und die Buchungen ebenfalls. Früher wurde alles der letzten Jahre direkt angezeigt, jetzt muss man ins Archiv und da die ganzen Kontoauszüge durchgehen, wenn man etwas sucht. Schade um die DAB Bank!

— Gerrit Paul
negativ 22.03.2017

comdirect — Wirklich die beste Bank?

Zugegeben, die comdirect hat ein ganz vernünftiges Online-Banking. Aber weder waren mir die Mitarbeiter besonders kompetent oder freundlich vorgekommen, wenn ich mal Fragen hatte. Allerdings war die Erreichbarkeit der Hotline sehr gut. Ich hatte ein kostenloses Girokonto als typisches Zweitkonto, also ohne Gehaltseingang, ohne Dispo, ohne Kreditkarte. Kleines Guthaben, kleine Umsätze, ab und an mal Geldabhebungen, wenn ich es mal nicht zu meiner eigentlichen Bank geschafft hatte. Weil ich schon vor Jahren von den serienweisen Kündigungen von Girokonten seitens der comdirect gehört hatte, wäre mir nicht im Traum eingefallen, dort ein Gehaltskonto einzurichten. Aber Prämie und Werbeprämie für meine Frau habe ich dann damals doch gerne mitgenommen. Willkommen im Club, kürzlich hat es mich auch erwischt. Maschinengeneriertes Kündigungsschreiben, sinnieren lohnt nicht. Online-Banken gibt es zu genüge. Früher hatte ich mal ein Konto bei der Muttergesellschaft. Auch da war mein Eindruck, die können es nicht. Kein Konzept. Ähnlich sehe ich das bei der comdirect. Anstatt über teure Kundenwerbeprogramme die Kontenzahlen hoch zu halten, arbeitet die comdirect eher wie ein Durchlauferhitzer. Depot oder Anlagekonten, schon ewig keine vernünftigen Angebote, dafür ein Postfach mit lauter Super-Anlageideen. Danke comdirect, dass ihr mich so erinnert habt, dass ich vergessen habe zu kündigen.

— G.
negativ 21.03.2017

Commerzbank — Konto seit Dezember 2016 nicht eröffnet

Ich habe Anfang Dezember 2016 das Vorteilskonto bei der Commerzbank mit 200 Euro Startguthaben beantragt. Zur Identifizierung war ich extra in der neuen Flagship-Filiale in Bochum. Die zugeteilte Mitarbeiterin kannte sich nicht aus, war aber sehr bemüht. Da ich nach der Beantragung und Identifizierung wochenlang nichts gehört habe, fragte ich im Februar vor Ort nach. Die Mitarbeiterin konnte im System zwar erkennen, dass alle erforderlichen Unterlagen hinterlegt waren, sonst aber weiter nichts tun, da die Online-Konten nur von Frankfurt aus bearbeitet würden. Immerhin habe ich 3 Tage später eine E-Mail erhalten, die mir mitgeteilt hat, dass für die Eröffnung des Kontos nur noch meine Registrierung fehle und ich diese bitte innerhalb von 10 Tagen bei der Post nachholen sollte. Daraufhin rief ich die angegebene Hotline an, um mitzuteilen, dass eine Registrierung bereits im Dezember erfolgt sei - man konnte mich aber leider nicht mehr im Programm finden. Die Mitarbeiterin war sehr nett, hat dann irgendwie doch noch meinen Antrag gefunden und eine Notiz ins System geschrieben. Tage später meldete sich dann eine Mitarbeiterin der Filiale Bochum, die sich entschuldigte, nicht verstehen konnte, warum die Kontoeröffnung nicht funktioniere, etc. Ich müsste aber trotzdem noch einmal zur Identifizierung in die Filiale kommen und dann hoffe sie, dass alles klappt ... Alternativ könnte sie mir ein ganz tolles Angebot mit 150 Euro Startguthaben machen. Das habe ich dann dankend abgelehnt, hatte ich doch eigentlich ein Konto mit 200 Startguthaben eröffnet. Die versprochene Terminbestätigung per E-Mail für das Gespräch erfolgte ebenfalls nicht. Ich werde heute in die Filiale gehen und letztmalig versuchen, eine Klärung herbeizuführen. So wie der Sachverhalt sich bei mir verhält, kann ich nur von einem Lockangebot ausgehen, dass die Commerzbank offensichtlich nicht umsetzen will. Ich kenne keine andere Bank, die es in 4 (!) Monaten nicht schafft, ein Konto zu eröffnen und bin froh, dass ich noch ein anderes Konto habe.

— A. R.
positiv 18.03.2017

Commerzbank — Super Aktion und netter Kundenservice

Ich habe im Dezember 2016 bei der Aktion mit 200 Euro Neukundenbonus für ein kostenloses Girokonto bei der Commerzbank eröffnet. PostIdend durchgeführt und ein paar Tage gewartet. Bestätigung und Bankkarte kamen sehr schnell. Ich habe alle Bedingungen wie gefordert durchgeführt mit Ein- und Auszahlungen - Lastschriften und Überweisungen. Eine freundliche Begrüßungsmail von der Commerzbank Recklinghausen habe ich vom Kundendienst auch erhalten. Werde über meine PLZ 45661 von dieser Filiale betreut. Meine 200 Euro Neukundenprämie wurden mir exakt und taggenau nach 3 Monaten auf dem neuen Girokonto gutgeschrieben. Auf diesen Tag hatte ich auch noch Geburtstag gehabt. Ich bin auch persönlich in die Commerzbank Recklinghausen gegangen und habe mich kurz über diese Aktion mit einer Kundenberaterin unterhalten und sie war mehr als freundlich und hilfsbereit. Ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit der Commerzbank und werde das Konto auch weiterhin behalten. Das Onlinebanking finde ich auch sehr leicht und übersichtlich. Ich möchte hier wirklich keine Werbung für die Commerzbank betreiben und ich bin auch nicht dort angestellt. Ich bin im Außendienstverkauf und somit auch im Kundenservice angestellt und kann beurteilen, was sehr guter Kundendienst bedeutet. Ich habe bis jetzt nur Positives zu berichten. Ich hoffe, es bleibt auch so.

— H. B.
positiv 18.03.2017

norisbank — Der erste Eindruck zählt, und der war mehr als positiv

Es hat nicht einmal ganze 4 Tage von der Antragstellung des Top Girokontos bis zum Eintreffen der ersten Post bzw. dem Erhalt sämtlicher Unterlagen einschließlich der Bankkarte gebraucht. Ich persönlich kenne keine Bank, welche so schnell einen Antrag bearbeitet hatte und unter einer Woche alle Materialien zur Verfügung gestellt hat (bin selbst schon gut 3 Jahre bei der DKB und selbst dort dauerte es wesentlich länger). Auch zwei Anrufe beim Service-Center verliefen ohne Wartezeit sehr freundlich. Von dieser Seite her eine ganz klare Empfehlung für diese Online-Bank. Von den Leistungen ist diese eh (selbst gegen die DKB) nicht zuschlagen. Ich hoffe auf eine lange und gute Zusammenarbeit mit dem Institut und bedanke mich auf diesem Wege für die hervorragende Abwicklung.

— Michael Kürbis
negativ 16.03.2017

Commerzbank — Weigert sich 200 Euro Startguthaben auszuzahlen

Habe Anfang Dezember ein Vorteilskonto mit 200 Euro Startguthaben eröffnet. Nun sind die 3 Monate vorbei und es wurden auch jeden Monat brav sogar 6 bis 7 Buchungen über sogar 30 Euro durchgeführt und nun erhalte ich auf meine Anfrage bezüglich der 200 Euro Startguthaben eine Rückmeldung von einer unfreundlichen Mitarbeiterin der Commerzbank, dass ich das Konto nicht richtig nutzen würde und dieses Konto nur wegen des Startguthabens eröffnet hätte und wahrscheinlich auch nicht genügend Buchungen oder in zu niedriger Höhe getätigt hätte. Somit kannte die Mitarbeiterin die Bedingung von mindestens 5 Buchungen über mindestens 25 Euro pro Monat nicht, oder hatte sich nicht über alles informiert, oder wollte einen vermutlich einschüchtern. Zudem wurde noch die Aussage getätigt, dass vorher ein persönliches Gespräch in der Filiale nötig wäre. Dies kann aber niemals die Bedingung sein, um das Startguthaben von 200 Euro zu erhalten. Hab mich jetzt mal schriftlich bei der Commerzbank über das Verhalten der Mitarbeiterin beschwert und zur Not, falls dies die Geschäftspraktiken der Commerzbank sind, gibt es ja zum Glück noch den Ombudsmann der privaten Banken, der völlig kostenlos ist.

— J. B.
negativ 14.03.2017

Wüstenrot Bausparkasse AG — Drei Wochen nach Kontoeröffnung immer noch keine Zugangsdaten

Vor drei Wochen hat die Wüstenrotbank die Legitimation erhalten und sogar innerhalb von einer Woche das Konto eröffnet. Danach ist leider nichts passiert. Ich habe bis heute - drei Wochen nach Legitimationsdatum - immer noch keine Zugangsdaten zum Online-Banking! Wenn man den Kundendienst anruft, bekommt man ganz tolle Tipps: "Haben Sie Geduld!", "Entschuldigung", "Das dauert halt." Die Frage, wann konkret die Zugangsdaten rausgeschickt werden, wird nur mit der Bitte um Geduld beantwortet. Ich warte jetzt noch eine Woche. Sollte ich bis dahin keine Zugangsdaten bekommen haben, dann kündige ich das neue Konto. Glücklicherweise habe ich das alte Konto noch nicht gekündigt.

— Grit
neutral 08.03.2017

1822direkt — Seit Jahresanfang bei der 1822direkt - ein Zwischenbericht

Anfang Januar 2017 habe ich mein kurz vor Silvester 2016 beantragtes Girokonto bekommen. Meine Frau war schon länger Kunde, sie benutzt Girokonto und Tagesgeldkonto für ihre Vermietung, als Zahlungs- bzw. Kautionskonto ihrer Mieter, und ist einigermaßen zufrieden. Sie empfahl mich, bekam schon 50 Euro und ich besagtes gebührenfreies Girokonto, was ich als Gehaltskonto benutze. Somit werde ich im August 2017 120 Euro Neukundenbonus bekommen. Auf die Kreditkarte habe ich verzichtet, weil ich schon eine kostenlose VISA Prepaid Karte habe. Nach dem dritten Gehaltseingang ist mir der gewünschte Dispo angekündigt worden, drei laufende Gehaltsabrechnungen hatte ich schon im Januar eingereicht. Ein bisschen zäh ist das schon gewesen. Eine Warnung vorab: E-Mail-Anfragen dauern lange, meiner Meinung nach viel zu lange. Der Dispozins ist mittelprächtig, das Online-Banking auch. Vielleicht bin ich bei dem zweiten Punkt einfach auch nur von der ING-DiBa verwöhnt, weil die ein sehr gutes Online-Banking hat. Geldautomaten sind kein Problem, da die 1822direkt zum Sparkassenverbund gehört. Das Tagesgeldkonto lohnt nicht recht. Man sieht ein recht durchwachsenes Bild. Für Neukunden gut, der Rest muss jeder selbst entscheiden. Nur die Prämie abgreifen ist nicht, 1822direkt hat weitere Bedingungen, aus denen hervorgeht, dass das Konto auch tatsächlich benutzt werden muss (siehe Website der 1822direkt).

— K. W.
negativ 07.03.2017

DKB — Verweigerung einer Eröffnung

Ich kann und werde die DKB nicht weiterempfehlen. In meinen Augen ist die Bank kundenunfreundlich und sogar diskriminierend. Ich habe vor paar Wochen versucht, das so besprochene DKB-Cash-Girokonto zu eröffnen - es wurde mir ohne Begründung verweigert. Hier ist die Geschichte, damit andere Kunden für die Enttäuschung vorbereitet sind: Ich habe online alle Formalitäten auf der Webseite ausgefüllt (dauert länger als 10 Minuten, aber gut), dann habe ich mich für die Online-Legitimation entschieden (hat auch nicht so einfach geklappt - Ausländer, auch aus der EU, müssen sich unbedingt mit Pass ausweisen, obwohl in der EU seit unzähligen Jahren schon kein Pass mehr gebraucht wird, aber letztendlich wurde das auch erledigt). Nach zwei Tagen bekomme ich einen Brief mit nur einem Satz drauf: Wir können Ihnen das Konto nicht eröffnen. Punkt. Keine Erläuterung, nichts. Kurz über meine persönliche Geschichte, damit ihr alle meine Verwunderung versteht: Ich arbeite ununterbrochen, mehr oder weniger seitdem ich in Deutschland eingereist bin; erst mal als studentische Hilfskraft während des Studiums und dann wurde ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin direkt im Anschluss angestellt. Das sieht man alles, wenn man meine Steuernummer überprüft, welche ich natürlich auch angegeben habe beim Ausfüllen vom Formular. Ich habe keine Kredite, bis auf meinen Laptop, den ich regulär abbezahle. Also eine leere Bankgeschichte sozusagen; ich fange grade an, wirklich Geld zu verdienen, und gelte als potenzielle Kundin. Also theoretisch stand nichts im Wege das Konto zu eröffnen, dachte ich. Deshalb habe ich direkt nachgefragt, warum mir die Eröffnung verweigert wurde. Die Antwort war: "Da es sich bei dem DKB-Cash um ein Produktpaket handelt, bei dem eine Kreditkarte (mit Kreditrahmen) und ein Dispositionskredit enthalten sind, erfolgt im Rahmen der Antragsprüfung eine umfangreichere Prüfung. Dabei fließen, neben den Auskünften der Schufa Holding AG, auch weitere Kriterien wie beispielsweise Alter, Tätigkeit, Familienstand, Beschäftigungsdauer und Einkünfte in die Entscheidung ein." Also bezogen auf mich: Ich bin 28 Jahre alt, ledig und habe eine 100% Arbeitsstelle im Öffentlichen Dienst (befristet, wie es mit wissenschaftlichen Mitarbeitern oft der Fall ist, aber immerhin ein gutes Gehalt). Mir wurde nicht mehr weiter erklärt, woran es liegt, nur gesagt - es geht nicht. Jetzt bin ich bei der Targobank - ziemlich ähnliche Bedingungen, super Service und Kundenfreundlichkeit. Viel Erfolg an allen. Ich hoffe, ich konnte jemanden helfen.

— M. R.
negativ 06.03.2017

Wüstenrot Bausparkasse AG — Wechsel vom Papier-TAN-Verfahren zum SMS-TAN-Verfahren

Ich verlasse die Wüstenrot-Bank mit Trauer und Empörung: Mit der Wüstenrot-Bank war ich glücklich, weil die Internet-Bedienoberfläche für Überweisungen und ähnliche Dinge vorbildlich gut gemacht ist. Gestern erfuhr ich zufällig und deshalb völlig überraschend, dass die Wüstenrot-Bank in wenigen Tagen das Papier-TAN-Verfahren beenden will und danach nur noch das SMS-TAN-Verfahren möglich sein soll. Einfach mal eben so, knallhart und rücksichtslos! Ich besitze keinerlei SMS-Geräte! Was nun? Es gibt SMS-Internet-Dienste, mit denen man SMS empfangen kann (z. B. receive-sms-online.info), mit denen also das Konto der Wüstenrot-Bank auch ohne eigene SMS-Geräte noch nutzbar wäre. Der Nachteil des SMS-Verfahrens ist aber immer, dass man zusätzlich vom SMS abhängig wird. Anders gesagt: Für ein Problem musste vorher nur der Computer gestört sein; jetzt genügt schon ein gestörtes Telefon oder ein gestörter SMS-Internet-Dienst. Für meine Geldgeschäfte ist mir eine zusätzliche Abhängigkeit zu riskant. Ähnlichen Ärger gab es schon zuvor mit einer anderen Bank (der netbank), weshalb ich seitdem stets bei mindestens zwei Banken Konten habe. Dadurch können jetzt schnell alle Bankgeschäfte vom Wüstenrot-Konto auf das Konto der anderen Bank verschoben werden, bevor in ein paar Tagen bei der Wüstenrot-Bank vermutlich nichts mehr gehen wird. Ein Konto bei einer dritten Bank ist bereits beantragt, damit mir (nach Aufgabe der Wüstenrot-Bank) wieder mindestens zwei Banken zur Verfügung stehen werden.

— anonym
positiv 05.03.2017

ING-DiBa — Eines der besten Girokonten

Ich habe das Girokonto der ING-DiBa bereits vor mehreren Jahren eröffnet und dann lange nicht genutzt. Die Bank hat mich daraufhin angeschrieben und gefragt, warum ich es nicht mehr nutze und ob ich es weiterhin nutzen wolle. Das zeigt, dass sich die Bank aktiv um ihre Kunden bemüht. Daraufhin habe ich das Girokonto wieder in Betrieb genommen und nutze es jetzt seit einem Jahr wieder aktiv. Der Service der Bank ist sowohl telefonisch als auch per Mail super. Man bekommt fast immer passende Antworten auf seine Fragen und die Mitarbeiter sind immer freundlich und zuvorkommend. Das Onlinebanking ist auch eines der besten, sehr modern, übersichtlich, selbsterklärend und ohne überflüssige Schnörkel. Zwar gibt es keine Zinsen auf dem Girokonto, wo gibt es das noch, aber das dazugehörige Tagesgeldkonto, Extra-Konto genannt, ist, gemessen an dem niedrigen Zinsniveau, relativ gut verzinst. Vor allem lässt sich das Geld ohne Probleme vom Girokonto auf das Tagesgeldkonto und zurück verschieben und wird auch jeweils sofort angezeigt. Das ist nicht bei allen Banken so. Nach Reaktivierung meines Girokontos hat mir die Bank auch von sich aus den Sonderzins von 1% angeboten, einfach klasse! Der Dispo ist auch erfreulich günstig und gehört mit knapp unter 7% zu den besten Dispozinsen in der Bankenbranche. Mit der Kreditkarte kann man in der Eurozone gebührenfrei Bargeld abheben, leider nicht weltweit. Dafür habe ich eine Kreditkarte einer anderen Bank. Aber man kann auch mit der girocard an einigen Bankautomaten der ING-DiBa Geld abheben; diese stehen meistens bei Saturn, MediaMarkt, Aral und Kaufland. Auch das Angebot der TAN-Verfahren ist vielfältig: iTan, mTan, PushTan und HBCI sind möglich, also für jeden Typ etwas dabei! Zuletzt will ich anmerken, dass ich neben dem Onlinebanking auch das Telefonbanking der ING-DiBa nutze. Das ist wirklich hervorragend und vor allem es kostet nicht zusätzlich, wie bei vielen Mitbewerbern. Insgesamt ist das Girokonto der ING-DiBa ein gelungenes Produkt.

— Dirk B.
negativ 02.03.2017

Wüstenrot Bausparkasse AG — Zwangsumstellung auf mTAN-Verfahren zum 8.3.2017

Seit nun schon 14 Jahren bin ich Kunde bei Wüstenrot-Direkt und war bislang sehr zufrieden. Als ich für die VISA-Card plötzlich Gebühren zahlen sollte, habe ich diese zurückgegeben und mir eine andere bei einer anderen Bank geholt. Bis heute nutze ich die TAN-Liste und für mich ist diese optimal. Doch jetzt zwingt mich Wüstenrot-Direkt zum mTAN-Verfahren. Ich habe zwar ein Handy, aber hier zu Hause extrem schlechten Empfang - manchmal gar keinen. Bei einem Anruf bei Wüstenrot-Direkt antwortete man mir auf die Frage: Was macht man, wenn man kein Handy hat, bzw. wenn man in einem Funkloch wohnt? Antwort: Dann können Sie keine Überweisung mehr tätigen! Frage: Alternative? Antwort: Keine. Beides - die Zwangsumstellung, wie auch die Antworten von Wüstenrot-Direkt - finde ich eine Unverschämtheit.

— Adrian S.
negativ 27.02.2017

netbank — Nicht zu empfehlen

Wir sind seit fast 9 Jahren Kunde bei der netbank. Der Service ist nicht besonders gut, aber für ein kostenloses Konto angemessen. Es hat lange gedauert, bis wir auf eine Anfrage nicht nur eine Standardantwort aus dem Antwortengenerator bekommen haben, die mit der Frage nichts zu tun hatte. Ab dem 1.4. sollen wir 1,00 Euro Kontoführungsgebühren zahlen, was nicht besonders viel klingt, für die gebotene Leistung jedoch zu viel ist. Arbeitslose sollen sogar 3,50 Euro bezahlen, was sich mir nicht ganz erschließt. Außer dass die netbank anscheinend aus Prinzip keine Arbeitslosen und Geringverdiener haben will. Wir werden unsere Konten baldmöglichst kündigen.

— Jack R.
negativ 25.02.2017

netbank — Bye bye netbank

Anfangs war es toll, dann wurde es immer schlechter. Okay, die Bankautomaten sind spärlich, aber mit Cash Pool war es erträglich. Zuerst kam das Guthaben vom Tagesgeld automatisch zurück, dann musste ich es PIN-authoritisiert anfordern. Der Reisebank will auch Geld für die Abhebungen, was anfangs kostenlos war. Wenn ich an Fremdautomaten abhebe, zahle ich horrende Gebühren, die von der ausgebenden Bank vorgegeben werden. Jetzt werden Kontoführungsgebühren fällig, und das war es dann wirklich. Andere Mütter haben auch schöne Töchter und ich werde mir mal die comdirect ansehen.

— John D.
neutral 23.02.2017

Openbank — Insgesamt gute Erfahrungen

Im Mai 2016 haben wir unser Girokonto bei der Santander Consumer Bank eröffnet. Grund für den Wechsel war, dass die Sparkasse trotz Online-Kontoführung die Gebühren stark erhöht hatte. Die Santander Consumer Bank bot ein Girokonto ohne Gebühren, mit kostenfreier girocard/Maestro und 1plus VISA-Card (auch für den Partner!) an. Außerdem hat diese Bank auch eine Filiale, die für uns fußläufig erreichbar ist. Beim Kontowechsel wurden durch die Filiale die Schreiben an sämtliche Einzugsberechtigten von Lastschriften geschrieben und versandt. Nachteilig bei der Eröffnungsbetreuung war, dass uns bei der 1plus VISA-Card zunächst die Variante vorgegeben wurde, wo die Bank nur Teilbeträge der Monatsabrechnung einzieht. Da wir das nicht wollten und auch die damit verbunden zusätzlichen Kreditzinsen vermeiden wollten, wurde dieser Punkt nach Widerspruch geändert. Die gleichfalls uns empfohlene Anmeldung zur Gruppenversicherung der Ratenschutzversicherung (RSV) haben wir nachträglich auch widerrufen. Will man die kostenpflichtige Zusendung der Auszüge vermeiden, muss man diese Auszüge innerhalb eines Monates (= 30Tage!) kostenlos am Auszugsdrucker ausdrucken.

— W. R.
negativ 23.02.2017

ING-DiBa — Nicht unbedingt empfehlenswert

Ich bin seit vielen Jahren Kundin bei der ING-DiBa, habe dort mein Gehaltskonto und mehrere Extrakonten. Damit nicht alle Abbuchungen von Online-Käufen über mein Gehaltskonto gehen, wollte ich ein zweites Girokonto eröffnen. Nach einem Telefonat, in dem man mir mitteilte, dass das möglich sei, wenn ich eine entsprechende Begründung schreibe, habe ich die notwendigen Unterlagen eingereicht. Nach einer Woche bekam ich zu meinem großen Erstaunen einen Brief, in dem mir gesagt wurde, dass jeder nur ein Girokonto haben kann und ich deswegen kein weiteres Girokonto eröffnen dürfe. Hier fühle ich mich als Kundin komplett in die Irre geführt, denn diese Auskunft hätte man mir ja bereits vorher geben können.

— Brigitte Günzel
positiv 20.02.2017

Volkswagen Bank — Vielleicht nicht sexy, aber sicher und solide

Seit 2010 bin ich bei der Volkswagen Bank. Meine Schwester, die bei VW arbeitet, hatte mich für ein Girokonto geworben, wofür sie einen Geschenkgutschein (die Aktion gibt es immer noch!) im Wert von ein paar 10 Euro bekam und ich ein gebührenfreies Konto (bei monatlichem Geldeingang von mindestens 1.000 Euro in einer Summe) mit kostenloser Maestro-Karte, Visa Card und e-TAN Generator. Damals gab es auch eine Prämie für den Neukunden, selbst dann, wenn das Konto, wie bei mir nicht das Gehaltskonto ist. Die Visa Card braucht man zum Geldabheben, da es Volkswagen Bank eigene Automaten nur in den Werken gibt. Anfänglich war das Girokonto noch geringfügig verzinst, jetzt aber schon länger nicht mehr. Ein Tagesgeldkonto war möglich, aber nur in den ersten Monat sehr gut verzinst. Zu den Standardkonditionen hat es nicht gelohnt, ebenso wie das Depot, dass die Volkswagen Bank in Kooperation mit der DAB Bank anbot. Die DAB Bank gibt es de facto nicht mehr, die Kooperation existiert bis dato aber noch. Durch den eTAN-Generator ist das Online Banking sehr sicher, weswegen ich viele meiner Einzugsermächtigungen und Daueraufträge über dieses Konto laufen lasse. Nach einiger Zeit habe ich mithilfe meiner letzten drei Gehaltsabrechnungen einen Dispo von einem Monatsnettogehalt bekommen, den ich später auch für mein Kreditkartenkartenkonto bekam mit einem formlosen Antrag und ohne weitere Unterlagen. Die Kontokarte ist auch als Geldkarte nutzbar. Stress hatte ich in den sieben Jahren nicht, die Bank hat ihre Zusagen immer eingehalten, war kundig, hilfsbereit und auch mal kulant. Also nix mit verflixtem 7. Jahr. Und Aktionär bin ich durch die VW Bank auch geworden, weil sie bei einer Depoteröffnungsaktion vor etlichen Jahren mal eine VW-Aktie verschenkte. Ich bin zufrieden und empfehle die Volkswagen Bank.

— J. Fiedler
negativ 19.02.2017

netbank — Kontoführungsgebühren für Arbeitslosengeld-Empfänger immer höher

Vorsicht, Arbeitslosengeld wird bei der Berechnung der Kontoführungsgebühren nicht als Einkommen gewertet. Als Bezieher von Arbeitslosengeld werde ich in die Kategorie "Einkommen unter 400 Euro" eingestuft. Das regelmäßig eingehende AlG ist über 800, wird aber nicht berücksichtigt. Also werden bei mir die höheren Kontoführungsgebühren von 3,50 Euro/Monat erhoben. Das ist mir entschieden zu hoch. Da ist ja so manche Filialbank noch günstiger. Vom Service ganz zu schweigen. Keine Ahnung, ob die auch ihr Callcenter gewechselt haben, aber irgendwie ist jetzt alles, was früher super funktionierte, einfach gekippt. Was folgt, ist klar - die Kündigung. bye bye netbank. Schade eigentlich.

— Gerhard Jentsch
negativ 17.02.2017

Consorsbank — Einfach den Dispo gekündigt

Ich bin von der Postbank zur Consorsbank gewechselt und seit September 2016 dabei. Ich habe dort mein Girokonto direkt ohne nachzufragen mit Dispo von 500 Euro bekommen und ein Depot. Zunächst lief alles problemlos mit dem Wechseln der Bank, dem Service am Telefon und dem Depot. Als Student ist man über ein kostenloses Konto froh und fing sogar mit einem ETF-Sparplan an. Nun zu meinen negativen Erfahrungen: Mein Dispo war fast ausgeschöpft, da ich im Dezember 2016 umgezogen bin und ein Umzug nicht gerade günstig ist mit der Kaution. Darum wollte ich meinen Dispo von 500 Euro auf 1.000 Euro erhöhen lassen und rief die Hotline dazu an. Zunächst ging alles reibungslos und der Hotline-Mitarbeiter versprach mir eine Antwort bis spätestens am nächsten Tag in meinem Onlinepostfach zu geben. Nach 3 bis 4 Stunden loggte ich mich wieder Online ein, um mal nachzusehen. Bisher keine Nachricht aber ich stellte fest, dass sie meinen Dispo komplett gekündigt haben. Nach telefonischer Nachfrage kam nur raus, dass sie das dürfen und mir keine Lösung anboten. Am nächsten Tag hatte ich auf eine Nachricht gehofft auf die Änderung meines Dispos und eine Frist, bis wann ich den Dispo ausgleichen muss. Frecherweise musste ich feststellen, dass sie mir 70 Cent Porto für die Mahnung abgebucht hatten, ich aber immer noch keine Benachrichtigung über die Änderung meines Dispos erhalten habe. Ich hätte ja verstehen können, dass sie mir die Erhöhung des Dispos ablehnen als Student aber ihn direkt komplett zu streichen, obwohl bisher alle Rechnungen usw. bedient wurden. Zudem wurde mir der Dispo von vornherein eingeräumt, obwohl das Girokonto zu Beginn noch nicht mein Hauptkonto (Gehaltskonto) war. Zum Glück habe ich noch genug Erspartes und kann den Dispo direkt Ausgleichen, schade ist nur, dass ich meinen gut laufenden ETF-Sparplan auflösen musste. Nachdem alles erledigt ist, werde ich mein Konto bei Consorsbank umgehend kündigen. Andere Menschen, die nicht so einen finanziellen Spielraum haben, können durch so was schnell Probleme bekommen. Positiv: Onlinebanking, keine Gebühren, Visakarte mit der man überall gebührenfrei Geld abheben kann, Service (solange man kein Problem mit der Bank hat), Depot. Negativ: man kann nirgends Bargeld einzahlen, Verrechnungscheck müssen per Post zugeschickt werden, vergeben keine eigenen Kredite und leiten an SWK-Bank weiter

— Oliver Tillmann
negativ 16.02.2017

netbank — Gräbt sich ihr eigenes Grab

Nachdem die netbank von der Augsburger Aktienbank übernommen wurde, will man nun wohl Geld verdienen. Zum 1. April 2017 werden Kontoführungsgebühren eingeführt. Ich hatte mich schon immer über die 5 Euro für die Maestro-Karte geärgert, aber nun ist Schluss.
Meine Kündigung zum 31.3. ist schon geschrieben und ich ziehe um zur 1822direkt, wo ich schon seit einiger Zeit ein ungenutztes kostenloses Konto habe. Des Weiteren habe ich noch ein privates Konto bei der DKB, mit welchem ich recht zufrieden bin. Die Einzugsermächtigungen zu ändern ist zwar ein kleiner Aufwand, aber schon aus Prinzip mache ich das. So eine Geschäftspolitik bin ich nicht bereit mitzutragen.

— S. L.
positiv 14.02.2017

comdirect — Beste Bank mit den freundlichsten Mitarbeitern

Ich habe vor 4 Monaten zu der Comdirect Bank gewechselt und war vom ersten Tag an rundum zufrieden dort. Die Mitarbeiter, die ich schon öfter telefonisch kontaktiert habe, sind superfreundlich und konnten bisher immer sofort weiterhelfen. Vor einem Monat entdeckte ich plötzlich die 100 Euro Gutschrift für Kontowechsel und Kontoführung im Umsatz. Die hatte ich schon total vergessen, da waren sie einfach auf meinem Konto, ohne dass man einen Ton sagen muss, wirklich top! Zudem sind App und Internetseite sehr übersichtlich gestaltet. Auch in Sachen Dispo geht alles sehr schnell, einfach online oder per Telefon Wunschdispo anfragen und schon 2 Tage später ist er verfügbar. Diese Bank kann ich wirklich von ganzem Herzen empfehlen, denn bei dieser Bank fühle ich mich bisher am wohlsten.

— Julia Peters
negativ 13.02.2017

DKB — Kündigung ohne Grund

Als eigentlich zufriedene Kundin der DKB flatterte mir vor ein paar Tagen die Kündigung meines Kontos ins Haus. Die Hotline konnte mir keine Auskunft über die Gründe dafür erteilen. Mir wurde geraten, mich schriftlich an die Abteilung der Bank zu wenden, was ich dann tat, um den Grund für die Kündigung zu erfahren. Die Antwort war, die DKB würde sich nicht erklären ... Diese Geschäftsmethoden sind unterste Schublade. Ich bin froh, dieser Bank den Rücken zu kehren und würde von einer Kontoeröffnung abraten. Gerade bei Kunden, die oft und länger im Ausland unterwegs sind, ist dieses Geschäftsgebaren eine Katastrophe!

— Andrea Z.
negativ 12.02.2017

netbank — Gebühreneinführung

Ich bin netbank-Kunde von Anfang an. Habe viele Freunde und Bekannte dahin vermittelt. Und die ganze Familie ist auch dort. Mit meiner Firma bin ich seit 5 Jahren bei der DKB. Jetzt ist es nicht so, dass die 12 Euro im Jahr weh tun, aber ich sehe es nicht ein für eine Leistung etwas bezahlen zu müssen, wenn es andernorts die gleiche Leistung ohne Gebühr gibt. Dagegen finde ich 42 Euro bei den Konten ohne Gehaltseingang heftig! Ich werde auf jeden Fall die Konten ohne festen Gehaltseingang kündigen und zur DKB verlagern. Schade eigentlich nach 18 Jahren. Aber der neue Eigentümer Augsburger Aktienbank muss wohl seine Ausgaben wieder reinholen.

— Martin Schmitt
negativ 11.02.2017

netbank — Auf dem absteigendem Ast

Die netbank gibt es seit 1999, seit 2001 bin ich dort Kunde. Jahrelang war die netbank Vorreiter in Sachen Internet-Banking mit fortschrittlichem Online-Banking, guten Zinsen und natürlich kostenfreier Kontoführung. Hinter der netbank standen zunächst mehrere Sparda-Banken und dann die Landesbank Berlin, ein sehr solider Hintergrund. Aber das ist Vergangenheit. Seit ca. einem Jahr gehört die netbank zur Augsburger Aktienbank (AAB), und seitdem hat sich die netbank deutlich von ihrem alten Ansatz entfernt und an die AAB mit hohen Gebühren (mit denen die AAB ursprünglich ihre Vermittler bezahlen musste) angenähert. Ab dem 01.04.2017 werden Kontoführungsgebühren fällig, auf einem Niveau, das höher ist als das der lokalen VR-Banken; auch Leistungen wie kostenlose Abhebungen bzw. Einzahlungen werden deutlich zurückgeschraubt. Damit ist die netbank nicht mehr konkurrenzfähig: sie ist teurer und deutlich weniger leistungsfähig als die Direktbanken (wie ING Diba, comdirect, DKB, Consorsbank, die nach wie vor kostenlose Konten anbieten, sogar mit Wechselbonus), kann aber keine Filialen und persönliche Beratung wie die lokalen Banken bieten. Die netbank schafft ihr Erfolgsrezept der letzten 18 Jahre ab, und ich fürchte damit auch sich selbst ...

— anonym
neutral 10.02.2017

VR Bank Niederbayern-Oberpfalz — Irrtum

PSD Bank bedeutet nicht, wie hier in einem der Erfahrungsberichte irrtümlich behauptet "Postsparkassendienst. Der ehemalige Postsparkassendienst ist heute die Deutsche Postbank AG, die hat mit den PSD Bank rein gar nichts zu tun! PSD Bank bedeutet Post Spar- und Darlehensverein. Sie waren ursprünglich Selbsthilfeeinrichtungen für Postmitarbeiter, nach der Privatisierung der ehemaligen Deutschen Bundespost wurden diese geöffnet, d. h. man kann auch Kunde werden, wenn man nicht bei Post oder Telekom beschäftigt ist. PSD Banken sind grundsätzlich nur regional tätig, Ausnahme ist die Meine Bank, PSD Bank Niederbayern, seit diese aus dem Verband der PSD Banken ausgetreten ist.

— anonym
neutral 09.02.2017

Deutsche Skatbank — Gutes Zweitkonto mit kostenloser Kreditkarte

Ich habe ein Girokonto, über das alle meine Daueraufträge, Lastschriften und Überweisungen laufen und für welches ich einen TAN-Generator habe. Zu diesem Konto benutze ich die zugehörigen Karten sehr selten, verfüge also fast rein online. Das Konto ist kostenfrei, auch ohne Gehaltseingang, erfordert lediglich eine Einzahlung von mindestens 1.000 Euro/Monat. Ich halte dies für eine sichere und komfortable Lösung, da ich ohne großen Aufwand mein Gehaltskonto wechseln kann. Ein aus meiner Sicht gutes Zweitkonto. Die Vorteile: kostenloses Gehaltskonto mit kostenlosem Kartendoppel (girocard/MasterCard), sehr fairen Dispozinsen und einer hohen Geldautomatendichte (VR-Verbund). Nachteil sind die kostenpflichtigen TANs, die ich aber, da Zweitkonto, kaum nutze, und das Online-Banking, in das wohl nicht so viel investiert wurde. Das Einrichten des Dispos lief problemlos. Zuletzt das Thema Support: Nicht häufig gebraucht, machte er mir trotzdem einen behäbigen Eindruck. Auf eine E-Mail-Anfrage habe ich über eine Woche auf Antwort gewartet. KwK oder Neukundenvorteile sucht man vergeblich.

— S. B.
negativ 07.02.2017

Postbank — Kundenservice gleich null

Die neue EC-card (Nachfolgekarte für die abgelaufene) ist postalisch nicht eingetroffen, dafür versuche ich irgendjemand telefonisch dran zu kriegen. Nicht möglich. Hab keine Banking-PIN (brauche ich bei meinen beiden anderen Banken auch nicht), und komme ohne an keine einzige Servicestelle. Der Sprachcomputer braucht über 2 Minuten bis man die erste Eingabe machen kann! Als ich endlich jemand dran hatte, fragte ich nach einer Servicestelle, wo ich mich hinwenden könnte, weil der Sprachcomputer so schlecht ist - da legte der Mitarbeiter einfach auf. Unglaublich! Das neue Gebührenmodell ist voll im Trend der Zeit: Gutverdiener mit über 3.000 Euro Geldeingang bekommen es umsonst, schlechter Verdienende müssen zahlen. Was für eine Farce.

— Geri P.
negativ 05.02.2017

netbank — Raffzähne aus Schwaben

Die Übernahme der netbank durch die Augsburger Aktienbank bringt den bisherigen Kunden nichts Gutes. Als erstes die Guthabenverzinsung abgeschafft - war eh nur noch symbolisch - hat aber den Unterschied ausgemacht. Nun werden Kontogebühren eingeführt. Gleichzeitig hat man den Eindruck, dass der Service heruntergefahren wird. Einfache Vorgänge, die früher innerhalb eines halben Tages erledigt waren, dauern nun länger als 2 Tage. Die Kunden können zu einer anderen Bank wechseln - auch andere Mütter haben hübsche Töchter - z. B. comdirect oder DKB. Leid tun mir die Mitarbeiter der netbank - die haben bisher einen dankenswert guten Job gemacht und müssen nun zusehen, wie ihre Bank unter dem neuen Eigentümer kaputtgemacht wird.

— Leachim C.
positiv 05.02.2017

Fidor Bank AG — Gutes Girokonto

Seit einem halben Jahr habe ich nun das Girokonto der Fidor Bank. Ich finde es ganz ok. Das Online-Banking wirkt ganz modern, manchmal ein bisschen zu viel des Drumherums, aber man kann es seinen Bedürfnissen entsprechend nutzen. Das Girokonto ist unabhängig von einem Gehaltseingang, Mindestguthaben usw. kostenlos. Es gibt sogar Bonusgutschriften, wenn man sparsam Geld abhebt oder einen Gehaltseingang von monatlich 1.000 Euro hat. Also anstatt dass das Girokonto Gebühren kostet, kann man mit ihm sogar Geld verdienen. Das finde ich gut. Der Dispo ist mit unter 6% auch erfreulich günstig. Das angewendete Tan-Verfahren ist das sichere mTan-Verfahren. Gelungen finde ich, dass man nur eine Bankkarte hat, weil die Maestro und Masterkarte auf eine Karte gepresst ist. Meines Wissens ist das in der Bankenbranche bisher einzigartig. Man muss nur eine Bankkarte bei sich führen. An der Kasse wählt man dann, ob man per EC-Karte oder Kreditkarte zahlen möchte. Nachteilig ist jedoch, dass einige wenige Geschäfte diese Karte nicht akzeptieren. Meistens sind es die Geschäfte, die diese Karte als Kreditkarte einordnen und wo man nur mit EC-Karte zahlen kann. Mit der Bankkarte kann man nur zweimal im Monat kostenfrei Geld am Automaten ziehen, danach ist das Geldabheben mit Gebühren verbunden. Für mein Geldabhebeverhalten ist das vollkommen ausreichend. Für den Fall der Fälle habe ich eine andere weitere Karte zum Geldabheben, sodass ich keine Gebühren zahlen muss. Insgesamt also ein gutes Girokonto!

— anonym
negativ 05.02.2017

Degussa Bank — Ein bescheidenes Girokonto - mehr nicht

Das Girokonto der Degussa Bank ist nichts weiter als ein normales Girokonto. Jedes Girokonto einer anderen Bank tut es auch. Es ist zwar (noch) gebührenfrei. Aber der Service und die Leistungen sind bescheiden. Wenn man jemanden erreichen will, egal ob per Mail, Brief oder Telefon, ist das nur schwerlich möglich und es dauert lange, bis man durchdringt. Briefe kommen wohl nicht an, jedenfalls habe ich noch nie eine Antwort auf einen meiner Briefe erhalten. Auch Mails werden nicht beantwortet. Telefonisch dauert es lange, bis jemanden am anderen Ende erreicht, und richtig weiterhelfen kann der Mitarbeiter erfahrungsgemäß dann auch nicht. So ist man eher auf sich allein gestellt. Nicht besser sieht es bei den Leistungen aus. Die Bankkarte ist gebührenpflichtig, also nichts von wegen kostenloses Girokonto. Das Onlinebanking ist altbacken und recht schwerfällig, sowohl in Bedienung als auch in Geschwindigkeit. Außerdem bietet die Degussa Bank nur das iTan-Verfahren an und nicht auch das mTan-Verfahren (welches als sicherer gilt). Weiterhin kann man nur an wenigen Automaten Geld abheben. Die meisten Degussa-Bank-Filialen und -Geldautomaten sind nicht öffentlich zugänglich, zumindest bei mir im Umkreis. Man kann zwar auch an den Automaten der Sparda Banken, Targobank und Santander Bank (und andere kleine Geldhäuser) Geld abheben. Aber diese Banken sind nicht so zahlreich vertreten wie Sparkasse, Volksbank, Deutsche Bank, Commerzbank und Postbank. Bei mir ist überhaupt keine Targobank, Sparda Bank oder Santander Bank in der Nähe, geschweige denn eine andere Bank, die diesem Cashpool angehört. Deswegen habe ich mir auch ein Zweitgirokonto für das Geldabheben zugelegt. Dieses werde ich zu meinem Hauptkonto machen und das Girokonto bei der Degussa Bank wohl demnächst wieder kündigen. Also Leistungen bei der Degussa Bank auch mangelhaft. So fällt mein Gesamturteil leider negativ aus.

— anonym
negativ 05.02.2017

netbank — Bei Gebührenpflichtigkeit des Girokontos heißt es kündigen!

Zu Beginn des Jahres habe ich überlegt, mein Girokonten-Portfolio zu reduzieren. Nicht sicher war ich mir, welches meiner Girokonten ich kündigen sollte. Jedes Girokonto hat seine Vor- und Nachteile. Bei der Entscheidung kam mir nun die netbank zur Hilfe. Die netbank macht ihr Girokonto ab 01.04.17 gebührenpflichtig und das gleich mit einer richtig happigen Gebühr, wie ich finde, als wolle man was nachholen. Auch die sonstigen Rahmenbedingungen des Girokontos haben sich verschlechtert. So wird etwa die Möglichkeit des kostenlosen Geldabhebens auf einmal pro Monat begrenzt. Auch das gebührenfreie Geldeinzahlen bei der Partnerbank Reisebank ist dann nicht mehr möglich. Damit werde ich das Girokonto der netbank nun kündigen. Es gibt eine Menge anderer Direktbanken, die kostenlose und dafür noch leistungsstärkere Girokonten anbieten. Die netbank ist eine reine Direktbank, hat also keine Filialen und hält auch keine Geldautomaten bereit. Umso unverständlicher ist es, dass die netbank Gebühren für ihr Girokonto erhebt. Für mich sieht es so aus, als ob die netbank nicht mehr solide wirtschaftet und die Kostenpflichtigkeit des Girokontos als neue Einnahmemöglichkeit erkannt hat.

— anonym
negativ 04.02.2017

netbank — Leider sehr negative Veränderung

Bisher war ich mit der netbank sehr zufrieden. Der Übernahme durch die Augsburger Aktienbank habe ich keine weitere Beachtung geschenkt. Nun erfährt man durch modern-banking, dass das Konto demnächst Gebühren kostet. Von der netbank erhält man dazu keine Informationen. Leider muss ich nun das Konto kündigen und lästigerweise alle über das Konto abgewickelten Aktionen ändern. Meiner Nichte habe ich vor Kurzem das Girokonto empfohlen und jetzt, wo sie endlich alle Daueraufträge, Einzugsermächtigungen etc. angepasst hat, kann sie wieder von vorn anfangen. Warum wirbt man auch jetzt noch mit einem kostenlosen Girokonto, obwohl die Umstellung bereits feststeht?

— A. S.
negativ 02.02.2017

netbank — Künftig mit Kontoführungsgebühren

Leider verabschiedet sich demnächst auch die netbank aus der Reihe der Banken, die ein Girokonto ohne monatliche Kontoführungsgebühren anbieten. Ab 1. April 2017 werden 3,50 Euro monatlich berechnet, ausgenommen sind Kunden unter 18 Jahren. Kunden mit einem Einkommenseingang von mindestens 400 Euro zahlen einen ermäßigten Betrag von 1 Euro pro Monat. Ein weiterer Wermutstropfen ist, dass die Zahl der kostenfreien Auszahlungen an Geldautomaten mit der MasterCard Classic von fünf auf eine pro Monat reduziert wird (und auch die nur für Kunden mit einem Einkommenseingang von mindestens 400 Euro). Ich bin seit über 15 Jahren netbank-Kunde und war bisher überwiegend zufrieden, aber jetzt fange ich doch an, über einen Umstieg nachzudenken.

— Rolf S.
negativ 01.02.2017

CRONBANK — Es wird immer teurer!

Auch ich bin seit vielen Jahren Geschäftskunde bei der Cronbank. Obwohl es ein Nullkonto ist und immer ein 4-stelliger Betrag auf dem Konto steht, zahle ich mittlerweile fast 300 Euro im Jahr für dieses Konto. Wohlgemerkt als Nullkonto also ohne Überziehen. Das Maß ist voll. Ich suche auch eine andere Onlinebank. Irgendwann muss man die Reißleine ziehen. Anfangs habe ich jedes Jahr mit Guthaben abgeschlossen. Jetzt gehen wir schon auf die 300 Euro jährlich zu und der Service ist auch schlecht. Es kann ja nicht die einzige Onlinebank für Geschäftskunden sein. Ich habe beispielsweise 4 Monate, 4 Telefonate und 3 Faxe gebraucht, bis endlich das kostspielige Versenden der Kontoauszüge aufhörte (ich hoffe die haben das jetzt endlich geschafft). Schade.

— O. P.
neutral 31.01.2017

Commerzbank — Vorteilskonto: Nach fünf Wochen und Hindernissen jetzt einsatzbereit

Am 10.12.2016 eröffnete ich ein Online-Vorteilskonto bei der Commerzbank. Legitimieren wollte ich mich per VideoIdent, doch dies funktionierte leider nicht. Auch ein Anruf bei der Hotline half nicht weiter. Also ging ich doch zur Post. Am 15.12.2016 bekam ich von der Commerzbank eine E-Mail, dass sie überlastet seien und alles länger dauert. Daraufhin kam am 21.12.2016 per E-Mail die Nachricht der Commerzbank, dass mein neues Girokonto ab sofort eröffnet und unter commerzbank.de verfügbar sei. Das klang doch gut. Es folgten die üblichen Briefe, leider jedoch keine Onlinebanking-PIN. Von der nächstgelegenen Commerzbankfiliale erhielt ich von einem Berater eine freundliche Willkommensmail, die ich beantwortete. Dann schrieb ich ihm eine weitere E-Mail, dass keine Onlinebanking-PIN angekommen ist, ob er mal für mich im System nachsehen könne, ob diese auf dem Weg sei. Auf diese Anfrage habe ich bis heute keine Antwort erhalten. Dafür kam am 4.1.2017 ein Brief der Commerzbank, dass mein Girokonto jetzt (jetzt, ich dachte am 21.12.2016) offiziell eröffnet ist. Nach zwei Wochen rief ich bei der Hotline an. Diese half und am nächsten Tag kam eine PIN. Somit ist mein Konto seit dem 19.1.2017 voll einsatzbereit. Vom Onlinebanking der Commerzbank bin ich enttäuscht. Es ist nicht intuitiv, es verschieben sich nervig die Menüs übereinander und überhaupt kann es kein Stück mit dem Onlinebanking der Tochter comdirect oder der ING-DiBa mithalten. Da könnte die Konzernmutter Commerzbank von der Konzerntochter comdirect lernen! Die HBCI-Schnittstelle funktioniert dagegen tadellos. Vorbildlich. Einkäufe mit der EC-Karte und Überweisungen funktionieren. Die Bargeldversorgung per Cash Group ist ausreichend. Die Commerzbank-App ist gelungen. Eine Kreditkarte der Commerzbank würde Geld kosten und ist somit für mich indiskutabel. Erwähnenswerte Features gibt es nicht, das Commerzbank Girokonto scheint in jeder Hinsicht durchschnittlich zu sein. Kostenfrei ist es nur, wenn alles beleglos online erledigt wird. Dies finde ich fragwürdig, da ja die Commerzbank damit wirbt, eben auch Filialbank und keine reine Direktbank zu sein. Meine Direktbank ING-DiBa erledigt dagegen auch beleghafte Kontoführung oder Telefonbanking komplett kostenlos. Insgesamt kann ich nicht sagen, dass mich die Commerzbank wirklich überzeugt. Sie scheint überlastet und ein Stück weit unorganisiert zu sein. Das Vorteilskonto hebt sich durch rein gar nichts von ernst zu nehmenden Konkurrenten ab. Keine kostenlose Kreditkarte, kein überragendes Onlinebanking, keine Gimmicks, keine Überall-Bargeldversorgung, kein attraktives zugehöriges Tagesgeldkonto, nichts! Und in meiner Kleinstadt (immerhin eine Kreisstadt), gibt es keine Filiale. Dennoch: Das Vorteilskonto ist kostenlos, es funktioniert alles zuverlässig und es gibt einen hohen Bonus. Fazit: eine neutrale Bewertung.

— Martin S.
negativ 28.01.2017

Postbank — Kündigung nach Widerspruch zu den neuen Kontoführungsgebühren

Seit über dreißig Jahren bin ich Girokontokunde bei der Postbank. Die Führung dieses Kontos ist bzw. war seit jeher gebührenfrei - gekoppelt an die Bedingung eines monatlichen Geldeingangs von 1.000 Euro. Im August 2016 wurde ich von der Postbank informiert, dass die Kontoführung durch eine Umstellung der Kontenstruktur ab November 2016 kostenpflichtig ist. Aus den Medien wusste ich von der Initiative des Hamburger Verbraucherschutzvereins, welcher für Kunden, die im Rahmen eines Werbeangebots ("dauerhaft und bedingungslos kein Entgelt") ein Postbankkonto eröffnet haben, eine zufriedenstellende Lösung mit weiterhin kostenloser Kontoführung erreichen konnte. Angeregt durch diese Initiative habe ich bei Durchsicht meiner Unterlagen ein ähnliches Schreiben der Postbank aus dem Jahre 2002 gefunden. Ich habe daraufhin mit Bezug auf dieses Schreiben per Kontaktformular auf der Homepage der Postbank Widerspruch zu dem neuen Gebührenmodell eingelegt und um Weiterführung meines Girokontos zu den bisherigen Bedingungen gebeten. Daraufhin erhielt ich von der Kundenbetreuung der Postbank einen Brief mit der Androhung der Kündigung, sollte ich meinen Widerspruch nicht zurücknehmen. Daraufhin habe ich die Deutsche Postbank AG angeschrieben und um Stellungnahme gebeten. In dem daraufhin erhaltenen Antwortschreiben wurde mir dargelegt, dass man in meinem Fall keine Ausnahme machen könnte, und hat auf die neuen kostenpflichtigen Kontomodelle verwiesen. Auf mein in Kopie mitversandtes Schreiben aus dem Jahre 2002, in dem die Postbank die weiterhin kostenlose Kontoführung bestätigt ("… jetzt und auch künftig keine Kontoführungsentgelte …"), wurde mit keinem Wort eingegangen. Drei Wochen später erhielt ich schließlich die Kündigung meines Girokontos.

— Walter Henn
positiv 26.01.2017

Deutsche Bank — Girokonto ohne Grundpreis

Habe soeben ein Girokonto (Typ: BestKonto) bei der Deutschen Bank angelegt. Seit Neuestem bieten sie ihre Kontoarten ohne Grundpreis, wenn man sich per Video legitimiert. Das AktivKonto gibt es die ersten 6 Monate ohne Grundpreis, das BestKonto (wofür ich mich gerade entschieden habe) sogar ein ganzes Jahr. Das spart dir auch die Zeit, die du zur Filiale gebraucht hättest. Super Erfahrung, in weniger als 10 Minuten hatte ich mein Konto und konnte auch sofort das Online-Banking benutzen, da man im Prozess seine eigene Wunsch-Online-Banking-Pin eingeben kann. Das BestKonto hat zudem eine Kreditkarte inklusive. Auch ein Dispokredit bis zu 500 Euro kann online beantragt und sofort genehmigt werden. Alles in allem eine sehr gute Erfahrung mit einer coolen User Experience. Sehr zu empfehlen.

— Ismail I.
negativ 26.01.2017

Wüstenrot Bausparkasse AG — Bestandskunden(un)zufriedenheit

Ich bin seit 8 Jahren Kunde bei der Wüstenrotbank und werde mir nun eine Alternative suchen. Der Grund liegt in folgenden Neuerungen, die während der letzten 6 Monate eingeführt wurden. 1. Visa Kreditkartengebühr von 19 Euro, wenn der Jahres-Mindestumsatz von 2.000 Euro nicht erreicht wird. 2. Umstellung des Visa-Legitimationsverfahrens beim Onlineeinkauf ohne jegliche Ankündigung. 3. Bei jedem Online-Banking-Login muss man bestätigen, dass man nicht auf das neue mTAN-Verfahren umstellen möchte. 4. Im Gegensatz zu anderen Anbietern kann nur ein TAN-Verfahren nutzen (das neue mTAN-Verfahren kann so zu Zusatzkosten bei Auslandsaufenthalten führen). 5. Langjährige Bestandskunden werden durch die oben genannten Sparaktionen belastet. Neukunden werden gleichzeitig mit einem großzügigen Kontoeröffnungsbonus von 100 Euro belohnt.

— Uli W.
neutral 20.01.2017

Deutsche Bank — Girokonto-Variante für Leute in der Ausbildung

Ich habe mich für das "Junge Konto" der Deutschen Bank entschieden. Nach Lehre und knapp zwei Jahren im Job habe ich doch noch ein BWL-Studium begonnen, da mir die Perspektiven in der Bankenbranche bei dem laufenden Stellenabbau eher düster vorkamen. Da ich mein Studium erst mit ca. 28 Jahren beenden werde, war die Auswahl an kostenfreien Girokonten bis zu diesem Alter schon deutlich geringer. Bei der Deutschen Bank liegt die Grenze bei 30 Jahren, also sehr hoch. Kostenlos sind Konto und Maestrokarte, bei der Kreditkarte wird es eher teuer. Ich verzichtete und nahm eine kostenlose Prepaidkarte bei einem Wettbewerber. Guthabenzins und Dispozins sind bestenfalls Mittelmaß. Das Mobile Banking finde ich gut, auch die Eingabehilfen bei Überweisungen im Online-Banking. Im Gegensatz zum ING-DiBa Girokonto konnte ich mich weder werben lassen noch gab es eine Neukundenaktion. Geldautomaten sind kein Problem, Cash Group Automaten gibt es an meinem Studienort sehr häufig. Für und Wider bei der Deutschen Bank, zu wenig für eine klare Empfehlung, die schnellsten sind sie halt auch nicht.

— H. Bechtle
negativ 18.01.2017

GLS Bank — Wenn der erste Kontakt schon zur Hürde wird

Heute habe ich bei der Hotline der GLS angerufen, weil ich - bevorzuge analoge Informationen - um die Zusendung zunächst einmal von Informationsbroschüren über die Bank im Allgemeinen und über Anlagemöglichkeiten bitten wollte. Ich habe klar gesagt, dass ich Interesse am Girokonto und später vielleicht auch Anlagenberatung habe. Die Mitarbeiterin versuchte, mich dann sofort zur Abteilung für Anlageberatung weiterzuleiten, was ich zwar nicht angefragt hatte, aber duldete. Als dann keine Verbindung möglich war, erfragte sie zwecks Rückruf eines Mitarbeiters (was ich auch nicht wollte) meine persönlichen Daten wie Geburtsdatum und -ort. Erst als ich ärgerlich wurde und sie daran erinnerte, dass ich nur allgemeines Material zugeschickt bekommen möchte, wofür sie wohl ausschließlich meinen Namen und meine Anschrift benötigt, erfüllte sie meinen Wunsch. Was war so schwierig daran? Die Bank spricht mich aufgrund ihrer Ethik und ihrer gesellschaftlichen Haltung an, von daher mein Interesse. Eine Bank ist aber auch sehr ihren Kunden und (in diesem Fall) Mitgliedern verpflichtet. Das ist besonders anspruchsvoll, wenn der Kontakt in den allermeisten Fällen über Telefon und Internet ablaufen wird. Wenn aber schon an dieser Schnittstelle solche schlechten Erfahrungen gemacht werden, finde ich das alles andere als vertrauenerweckend.

— A. D.
negativ 16.01.2017

Commerzbank — Ich warte auch noch auf die Freigabe des Vorteilskontos

Wie bereits mehrfach beschrieben, warte ich auch noch auf die Freigabe. Ich habe auch Ende November das Konto eröffnet und die Legitimation per PostIdent durchgeführt. Hatte auch das Problem, dass weder auf Mails noch auf Anrufe reagiert wurde. Letzte Woche hat sich aber tatsächlich eine Dame meiner Sache angenommen und ein Ticket eröffnet. Jetzt warte ich auch schon wieder seit 5 Tagen auf eine Rückantwort. Ich habe auch das Gefühl, dass bei bestimmten Personen die Eröffnung verhindert werden soll. Geld kann nur verdient werden, wenn man den Dispo beansprucht. Hat man ein zu gutes Rating bei der Schufa, dann ist nichts los mit Kontoeröffnung.

— Sigi Schlierer
negativ 16.01.2017

Postbank — Postbank verschenkt Geld an Neukunden

Ich war viele Jahre Kunde der Postbank. Mit dem Online-Banking war ich immer sehr zufrieden und nutzte auch andere Produkte der Bank. Mit der Einführung der Kontogebühr war für mich allerdings der Startschuss für den Umzug zu einer anderen Bank gegeben worden. Es ließe sich ja kein Geld mehr mit Girokonten verdienen, so wird immer argumentiert. Was mich nun besonders ärgert ist der Umstand, dass Bestandskunden mit Kontogebühren belastet werden, während nun seit letzter Woche anscheinend genügend Geld da ist, um Neukunden mit Gutscheinen bis 100 Euro anzulocken. Bestandskunden bezahlen also die Anwerbung neuer Kunden! Zusätzlich verschlechtern sich die Konditionen der Sparcard direkt. Bisher waren 10 Auslandsabhebungen pro Jahr kostenlos. Dies wird nun auf 4 Abhebungen gekürzt und ab der 5. Abhebung werden 5,50 Euro fällig. So wird diese Bank immer unattraktiver, zumindest für Bestandskunden.

— K. S.
negativ 14.01.2017

Commerzbank — Vorteilskonto nach 7 Wochen noch nicht eröffnet

Die Erfahrungen meiner Vorredner mache ich auch gerade - das Konto wurde am 7.12. beantragt, schon nach einer Woche kam eine Mail mit der Bitte um etwas Geduld. Mails werden seitdem überhaupt nicht beantwortet und die telefonische Hotline hat bis heute nur Beschwichtigungen und leere Versprechungen parat ("wird bis spätestens Jahresende 2016 eröffnet", "wird in den nächsten Tagen bestimmt eröffnet"). Mehr kann die Hotline angeblich nicht tun, die entsprechende Abteilung für Kontoeröffnungen (das Konto wurde online beantragt) ist telefonisch angeblich weder für mich noch für Mitarbeiter der Hotline erreichbar. Ich vermute inzwischen, dass die Bank die Konten schlicht nicht eröffnen will, weil sie bei diesem Kontomodell zu viel versprochen hat und sich keinen Gewinn daraus erhofft ...

— Juan Abel Paucar Anchirayco
negativ 14.01.2017

1822direkt — Nicht empfehlenswert

Bin zur 1822direkt gewechselt, da mich die neuen Gebühren der Postbank geärgert haben. Gelockt vom 100 Euro Eröffnungsangebot. Nach aufwendiger Wechselprozedur mit etlichen Daueraufträgen und Lastschriften läuft es nun sehr enttäuschend. Das Online-Banking ist altbacken, unübersichtlich und mit Werbung vollgestopft. Überweisungen, auch zwischen Tagesgeld und Giro brauchen lange. Kommunikation über Kontaktformular braucht mehrere Tage bis zur Antwort. Banking mit einer Software (Quicken, etc.) geht nur mit teurem HBCI-Kartengerät oder altbackener TAN-Liste. Ich nutze die mTAN. Damit geht aber gar nichts! Einen Dispo (habe ich bei der Postbank immer als kurzfristige Reserve gehabt) gewährt man mir einfach nicht. Fazit: große Enttäuschung. Werde wohl nochmals wechseln müssen.

— Peer K.
positiv 11.01.2017

ING-DiBa — Wir sind mit dem Service der ING-DiBa sehr zufrieden

Seit über einem Jahr haben wir nun von einer anderen Bank, deren Service zum Schluss gegen Null ging, zur ING-DiBa gewechselt. Bis heute sind wir sehr zufrieden und können diese Bank nur weiterempfehlen. Auch das nur gelegentlich notwendige Telebanking funktioniert gut. Wir haben auch dafür gesorgt, dass eine Freundin auch ein Konto eröffnet. Auch sie ist rundum zufrieden. Mit dieser Bank haben wir einen Geldautomaten in unserer direkten Umgebung. Gemessen an der Erfahrung, die wir vorher bei der alten Bank haben machen müssen, ist diese Bank eine wohltuende Ausnahme. Bitte weiter so!

— Wolfram Menzel
negativ 07.01.2017

Commerzbank — Kontoeröffnung nach 6 Wochen immer noch nicht durchgeführt

Ich habe am 29.11.16 ein Konto bei der Commerzbank online eröffnet. Das Angebot war sehr verlockend (200 Euro Vorteil-Bonus) Das PostIdent habe ich noch am selben Tag durchgeführt. Bis heute hat es die Commerzbank nicht geschafft, das Konto zu eröffnen. Leider wurden auch diverse Anrufe oder E-Mails mit Textbausteinen oder bla-bla-Antworten (hohes Anmeldeaufkommen ...) abgetan. Aber nach 6 Wochen sollte es eine Bank doch schaffen, eine Kontoeröffnung durchzuführen. Sollten Online-Buchungen oder Überweisungen auch so lange dauern? Dann kann man von dieser Bank nur abraten. Man sollte sich eben nicht von Lockangeboten verführen lassen!

— K-H van Ballegooy
negativ 07.01.2017

VR Bank Niederbayern-Oberpfalz — Kontoeröffnung

Die Kontoeröffnung "Meines Kontos" zog sich über einen Zeitraum von 40 Tagen dahin. Das ist zu lange. Es gab so gut wie keine Informationen durch die Bank über den Bearbeitungsstand während dieser 40 Tage. Als Kunde weiß man nicht, ob man eventuell Unterlagen falsch ausgefüllt hat oder irgendwas schief gelaufen ist. Dies war ein sehr doofes Gefühl. Ich hoffe, dass der normale Kontobetrieb etwas eleganter vonstatten geht. Sonst wäre dieses Konto trotz der Zinsen wohl ein Flop für mich. Die Benutzeroberfläche beim Onlinebanking sieht einfach und übersichtlich aus. Ich denke, es könnte doch etwas werden mit diesem Konto und mir.

— anonym
positiv 05.01.2017

ING-DiBa — Eigentlich schreibe ich nur negative Rezensionen

Ich habe gerade in diesem Forum einen negativen Bericht über die Commerz Finanz geschrieben. Da dieses Forum auch für andere Banken da ist, habe ich mich entschlossen, doch einmal einen positiven Bericht zu schreiben. Eigentlich weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Den ersten Kontakt hatte ich mit der Baufinanzierung vor 12 Jahren. Da alles Online passiert, war ich überrascht, wie einfach die Kommunikation war. Alle Mitarbeiter sind in der Lage, Auskunft zu erteilen. Nicht wie bei vielen anderen Banken, wo der passende Berater gerade nicht im Haus oder erst wieder später zu erreichen ist. Ein Gutachten wurde auch nicht verlangt, da Lage, Haus und Kaufpreis im Rahmen waren. Der Vertrag lief über 15 Jahre. Nach 10 Jahren kann der Kunde einseitig kündigen, wenn die Zinsen sich zum Kundenvorteil verändert haben (oder auch ohne Grund). Dies hab ich auch wahrgenommen und anschließend deutlich günstiger wieder abgeschlossen. Natürlich wieder bei der ING-DiBa. Inzwischen habe ich auch ein Konto für Autokredit und auch Depot eröffnet. Die ING-DiBa gehört zu den letzten Banken, die noch einen klassischen Sparplan für Vermögenswirksamen Leistungen anbieten. Bisher habe ich noch vergessen, das Girokonto zu erwähnen. Dort kann man mit der Visa Karte an allen Banken und Sparkassen kostenlos Geld abheben. Eine Bank, die wirklich viel Spaß macht.

— H.-T. S.
positiv 04.01.2017

Postbank — Giro Extra Plus Konto auch weiterhin empfehlenswert

Nachdem das Giro Plus Konto im November 2016 kostenpflichtig wurde - übrigens durchaus im Rahmen des Wettbewerbs - gab es viel Kritik. Immerhin bleibt mein Giro Extra Plus Konto auch weiterhin kostenfrei und ist empfehlenswert. Die Kostenfreiheit ist allerdings erst bei einem Gehaltseingang von 3.000 Euro aufwärts gegeben. Dann allerdings ist die Maestro-Karte und auch die Kreditkarte frei, zumindest als Visa-Card. Das Online-Banking bekommt von mir eine Drei, ist also meiner Meinung nach durchschnittlich. Mit den Hotlines (Telefon und E-Mail) habe ich durchweg gute Erfahrungen gemacht. Ich benutze mTAN, das ist kostenlos, lasse mir allerdings kostenpflichtig eine SMS bei Kontobewegungen zukommen. Geldautomaten sind kein Problem, im Ort betreibt die Postbank selbst einen, ansonsten findet man leicht einen Geldautomaten der Cash Group. Bonus-Aktionen sind teilweise auch für Bestandskunden anwendbar (z. B. Depot), zusätzlich gibt es ein KwK-Programm. Auch im vierten Jahr bin ich noch immer zufrieden.

— K. E.
negativ 04.01.2017

Commerzbank — Wahnsinn!

Die Commerzbank AG ist echt der Wahnsinn! Wirklich nicht zu glauben! Ich habe Ende November 2016 an der Aktion Vorteilskonto der Commerzbank teilgenommen. Das ist ein Girokonto, für das bei Erfüllung einiger Bedingungen ein Bonus von 200 Euro geben soll. Der Aktionszeitraum endete Mitte Dezember 2016. Da ich nichts mehr von der Bank hörte, nachdem ich das PostIdent-Verfahren durchlaufen hatte, bin ich schon davon ausgegangen, nichts mehr von dieser Bank zu hören bzw. dass sie es nicht geschafft haben, meinen Kontoantrag zu bearbeiten. Nach mehr als einem Monat habe ich dann gestern eine Mail erhalten, dass mein Kontoantrag noch bearbeitet wird. Was für eine Zwischenmeldung nach so langer Zeit, alle Achtung! Ernsthaft: Wenn es das Einzige ist, was die zweitgrößte deutsche Privatbank nach so langer Zeit zustande bringt, dann will ich nicht wissen, wie lange es mit dem gesamten Eröffnungsprozedere dauert, bis es über die Bühne ist bzw. welche Komplikationen noch auf einen warten und vor allem wie die Commerzbank dann gedenkt, diese zu lösen bzw. in welchem Zeitraum. Ich warte jetzt noch mal ab, wie lange die Eröffnung noch dauert, bis sie tatsächlich abgeschlossen ist. Nach jetzigem Stand tendiere ich aber dazu, das Konto gleich wieder zu kündigen und je nachdem wie speziell die Bedingungen sind, die Prämie noch mitzunehmen. Meine Meinung ist, dass die Commerzbank hier eher ein schlechtes Bild von sich abgibt.

— Sebi K.
negativ 27.12.2016

Postbank — Hält nach Todesfall das Geld seit 6 Monaten zurück

Obwohl eine Kontovollmacht über den Tod hinaus vorliegt und alle angeforderten Dokumente (Erbennennung des Nachlassgerichts und Totenschein) sowie die Unterschriften der Erben zur Kontoauflösung der Bank vorliegen, hält sie seit 6 Monaten das Geld zurück. Es gibt keine Zuständigkeit und keine Kommunikation. Die Kontovollmacht, ausgestellt auf alle Konten, wird nur teilweise anerkannt. Für das Anlagekonto wird die Vollmacht nicht anerkannt. Werde wohl einen Rechtsanwalt einschalten müssen. Ich werde meine Konten kündigen, denn bei meinem Alter muss ich Angst haben, dass es meinen Erben genau so ergeht. Meinem Bekanntenkreis habe ich schon vorgewarnt.

— Annelore Concas
positiv 27.12.2016

Santander Bank (ehemals SEB) — Erfahrungen

Also ich weiß nicht, was die anderen hier haben. Letztendlich kommt es auf den Berater an, die Bank kann nur so gut sein wie der Berater. Hier in Hannover am Steintor sind wirklich alle richtig nett und mir wird immer sofort geholfen. Am nettesten, und ich glaube am fähigsten, ist der Herr in der oberen Etage. Er kümmert sich sofort um die Belange der Kunden - ist wahrscheinlich mit Ende vierzig auch der älteste dort. Also Beratung und Qualität TOP. Ich kann jedem nur empfehlen, wenn es um Konto, Kredit oder Geldanlage geht, dort hinzugehen.

— Jens Hauptfeld
neutral 27.12.2016

DKB — Erste Erfahrungen

Habe mir seit Kurzem ein neues Konto eröffnet. Die Prozedur ist zwar umständlich, aber es hat geklappt. V-Pay Girokarte und Visa-Karte habe ich bekommen. Und dann ... Initiieren des Online-Bankings geht mühsam, sehr viele Codes und Kennwörter, bald kennt man sich nicht mehr aus. Kennwort vergessen? Ein neues Kennwort wird nur per Post geschickt, zwei Tage verloren. Initiieren des TAN-Verfahrens, zwei Möglichkeiten, ein Balanceakt. Auch hier wieder ein überkompliziertes Verfahren, PushTan per App nur auf nicht geroutete Geräte und hardwaregebunden. PushTan mit Karten-Lesegerät: Das Lesen von der animierten Grafik funktioniert nur ab und zu (meist nicht). Beim Einloggen im Onlinebanking muss man sich erst entscheiden, welches TAN-Verfahren man gebrauchen wird, das Einloggen ist für beide unterschiedlich. Am schlimmsten: Das Service-Telefon ist schlecht erreichbar. Erst nach Durchlaufen des gesprochenen Menüs bemerkt man, dass zu viele Leute das Gleiche versuchen und man soll es später wiedermals probieren. Per E-Mail bekommt man erst nach 4 Tagen Antwort und meistens bemerkt man, dass die Frage überhaupt nicht gut gelesen wurde. Also, wieder mal versuchen; ganz, ganz mager diese Betreuung. Bitte, achten Sie darauf, dass für Bargeldabhebungen mit der Girokarte, anders als mit der Visa-Karte, im Ausland minimal 10 Euro Gebühr berechnet wird. Die Leistungsübersicht der Webseite suggeriert etwas anderes, man muss erst das Kleingeschriebene in den Girokartenbedingungen unter "Preise und Bedingungen" lesen, um das wissen zu können. Fazit: unnötig viele Stunden gehen verloren mit überkomplizierten Prozeduren und Wiederholungen, es gibt noch einiges zu verbessern

— Tom van Baten
negativ 23.12.2016

norisbank — Kompliziert, undurchsichtig, Dispo ohne Grund gekündigt

Die norisbank finde ich sehr unübersichtlich, das fängt mit dem Login beim Onlinebanking an. Es muss die Filialnummer eingegeben werden, zusätzlich zur Kontonummer, die stand aber zumindest bei mir nicht auf der Karte. Also immer irgendwelche Bankbriefe suchen, bis ich mir die mal gemerkt habe. Nächstes Problem: ein Hauptkonto und ein Unterkonto. Nach einem Kartenwechsel lief die EC-Karte plötzlich auf dem Unterkonto, wo kein Geld drauf war. Ich hatte einen Dispo von 500 Euro auf dem Unterkonto, den ich eigentlich nicht brauche, dieser war als Puffer gedacht, falls mal was ist. Das Problem ist nicht so schlimm, da ich viel bar zahle, aber nervig. Die Beträge werden nicht verrechnet, trotz Guthaben auf dem Hauptkonto, wo das Gehalt draufgeht. Das heißt, Zinsen werden fällig für das Unterkonto, obwohl Geld auf dem Hauptkonto ist. Man muss per Hand Geld umbuchen vom Hauptkonto auf das Unterkonto. Plötzlich wurden mir meine 500 Euro Dispo gekündigt, ohne Info darüber, die waren einfach weg. Es hat sich nichts geändert bei mir, Gehaltseingang nach wie vor monatlich in fast gleicher Höhe und auch "ausreichend". Wenn man mal davon ausgeht, dass normalerweise ein Dispo von drei Monatsgehältern üblich ist, hätte der eigentlich gut vierstellig sein müssen. Nun ist das wie schon gesagt bei mir nicht so wild, aber jetzt gab es gar kein Geld mehr, wenn ich vergessen hatte vom Hauptkonto auf das Unterkonto umzubuchen. Das Umbuchen dauert auch, geht nicht sofort! Umbuchen und dann einkaufen oder Geld ziehen kann man vergessen. Kundenservice sieht anders aus, ich habe dann gewechselt.

— Thomas Schulz
neutral 18.12.2016

VR Bank Niederbayern-Oberpfalz — Mit dem Girokonto zu meinem Tagesgeld gezogen

Ich habe seit fast anderthalb Jahren mein Tagesgeldkonto bei Meine Bank. Nun bin ich mit dem Girokonto hinterhergezogen, weil mich die ständigen versteckten Gebührenerhöhungen meiner Hausbank nervten, meine Filiale geschlossen wurde und ich immer mehr Bankgeschäfte mit meinem Notebook machte. Ein Kontoumzug ist Arbeit, siehe Lastschriften und Daueraufträge, aber nach einer halben Stunde waren 95% des Umzugs geschafft und fast 100 Euro Kontogebühren pro Jahr Vergangenheit. Sicherlich könnte man das Online-Banking verbessern, aber das alte Online-Banking meiner Hausbank war auch nicht gut. Da ich auf dem Land wohne, ist angenehm, dass die Geldautomaten der V+R-Banken gebührenfrei nutzbar sind. Meine Bank ist in Wirklichkeit die PSD Niederbayern Oberpfalz. PSD steht für Post Sparkassen Dienst, ein alter Bekannter aus der früheren Bankenwelt. Deutsche Einlagensicherung, solide Historie. Man kann für das Gehaltskonto zwar nicht geworben werden, erhält aber selbst eine Prämie von 45 Euro. Die Prämie wurde zügig nach dem Gehaltseingang gezahlt. Die Einrichtung des Girokontos nebst Dispos war "formularintensiv", schreibfaul darf man nicht sein. Die Antwortzeiten waren mittelprächtig. Nach insgesamt drei Wochen war alles erledigt.

— Th. W.
positiv 17.12.2016

Volkswagen Bank — Girokonto ohne Einkommen

Habe seit einem Jahr ein Tagesgeldkonto. Und seit Dezember 2016 ein Girokonto ohne Geldeingang. Voraussetzung ist aber ein monatlicher Geldeingang von 1.000 Euro. Die schieb ich erst mal vom Tagesgeldkonto auf das Girokonto. Ab Januar folgen dann regelmäßige Überweisungen. Das Konto ist kostenlos. Eine Visa Card kann man mitbeantragen, da ich aber kein Geldeingang zu verzeichnen habe, lass ich es. Kann ich aber nachholen, brauch ich aber nicht. Nehme meine Geldkarte/Girokonto, mache meinen Einkauf und lasse mir an der Kasse bei REWE Geld auszahlen. So einfach! Mit der Visa Card kann man alle Geldautomaten nutzen mit dem Visa-Zeichen. Das Online-Banking finde ich einfach und übersichtlich. Ein Pluspunkt ist der kostenlose Bankkey-TAN-Generator. Also alles in allem für mich sehr gut händelbar. Die Servicehotline- Mitarbeiter sehr nett und kompetent. Klare Empfehlung! Manko: Ohne die Visa Card ist nur ein Geldautomat für Berlin gebührenfrei nutzbar.

— A. K.
negativ 15.12.2016

Postbank — Kontoumlegung zur neuen Bank eine Katastrophe

Ich habe ordnungsgemäß aufgrund der neuen Bedingungen (hohe Gebühren) das Konto gekündigt. Die Postbank brauchte wochenlang, um zur neuen Bank zu transferieren. Immer wieder stundenlang in der Hotline versucht, das zu beschleunigen. Schließlich gelang es der Postbank per 8.11. - aber unfassbar - man berechnete doch tatsächlich die neue Gebühr für die Kontoführung. Wieder Widerspruch, Hotline, E-Mail. Hotline: Sorry, ist ein Softwarefehler, wird zurückgebucht. Darauf warte ich jetzt seit 5 Wochen. Ich kann nur vor der Postbank warnen und werde es in den nächsten Tagen mal an die BaFin geben. Denn wenn die das so mit allen machen, kommt ein guter Betrag dabei heraus. Wenn geschätzte 500.000 Kunden gekündigt haben, macht die Postbank mit der nicht korrekt berechneten Kontogebühr einen Gewinn von satten 2 Millionen Euro. Das lohnt sich doch, oder?

— anonym
negativ 07.12.2016

Santander Bank (ehemals SEB) — Zum Abschluss noch mal abkassieren

Auch ich bin seit Anfang der 90er BFG/SEB/Santanderkunde. Mit diversen undurchsichtigen Kontomodellumstellungen hat die Santanderbank Nebelkerzen geworfen und das kostenlose Girokonto für Bestandskunden abgeschafft. Meine Kündigung wurde damit beantwortet, dass die Santanderbank mir kommentarlos und ohne Abrechnung oder Kontoauszug einen um etwa 35 Euro verminderten Restbetrag auf mein Referenzkonto überwies und sich nicht mehr meldete. Das kommt mir spanisch vor! Ein Kündigungsbestätigungsschreiben mit Abrechnung und Kontoauszug fände ich schon angebracht von einer seriösen Bank. Ich habe mich entschlossen, mit meinem Girokonto zu einem anderen Anbieter zu wechseln, auch wenn die Santenderbank jetzt hier vor Ort ist. Das scheint ja einigen hier im Forum genauso zu gehen.

— Klaus
negativ 04.12.2016

Deutsche Bank — Kontokündigung durch Deutsche Bank

Nach 9 Jahren bei der Deutschen Bank, mit 3 Geschäftskonten, mehreren Immobilienfinanzierungen ohne jegliche Unregelmäßigkeiten wurden mir die Konten ohne Angabe von Gründen gekündigt. Auf 2 Konten gibt es jeweils einen kleinen Dispokredit. Jetzt ist die "Problemkundenbetreuung" in Berlin für mich zuständig. Niemand will mehr mit mir reden in der örtlichen Zweigstelle. Nur Berlin ist für mich zuständig. Ich habe keinerlei Chance zu erfahren, warum die Konten gekündigt wurden (es handelt sich übrigens um eine ordentliche Kündigung). Das Einzige was mir zugesichert wurde, ist, dass es keinen Schufaeintrag gibt, da es sich um eine ordentliche Kündigung handelt. Die erste Anfrage bei einer Kreditkartengesellschaft gab schon eine Absage wegen negativer Auskunft von der Deutschen Bank. Ich habe sofort angerufen in Berlin und man sagte mir wieder, dass man nicht mit mir spricht. Danach habe ich bei der Beschwerdestelle in Frankfurt angerufen, dort sagte man mir, dass ich eine schriftliche Anfrage stellen soll und er kann mir auch gleich sagen, wie das Antwortschreiben aussieht. Da wird dann drinstehen, dass man mir keine Auskunft gibt. Die Probleme haben damit angefangen, dass ich im Zuge einer Immobilienfinanzierung an eine junge Beraterin verwiesen wurde. Meine Bonität ist übrigens absolut ok. Diese Beraterin hat beim zweiten Treffen angefangen, seltsame Fragen zu stellen. Woher stammen die Bareinzahlungen auf Ihrem Konto? Was sind das für Zahlungen an eBay? Können sie belegen, woher das Geld die letzten 3 Jahre stammt? Weshalb leisten Sie Privatzahlungen von Ihrem Geschäftskonto - das ist nicht erlaubt. Wenn Sie sich das Geld von jemandem geliehen haben, legen Sie bitte die Darlehensverträge vor. Ich kam mir vor wie bei einem Verhör und bin eigentlich richtig sauer geworden. Meine Antwort war, dass ich solche Sachen natürlich bei meinem Steuerberater angebe, und dass das sowieso im Jahresabschluss beim Finanzamt vorgelegt wird, außerdem war ich der Ansicht, dass ich dem Fiskus Rechenschaft schuldig bin, aber nicht der Bank meines Vertrauens. Ich vermute, nach Recherchen im Internet, dass diese Bankmitarbeiterin den Verdacht der Geldwäsche bei mir hat und das gemeldet hat. Ein Totalwitz. In derselben Woche wurde mir ein zusätzliches Baudarlehen (ohne zusätzliche Absicherung) ausgezahlt und gleichzeitig alle Konten gekündigt - nicht die Immobilienfinanzierungen. Lange Rede kurzer Sinn ... Habe mich schon an den Ombudsmann gewendet. Da wurde ich dann aller restlichen Illusionen beraubt - ich werde nie erfahren, wo die Begründung für dieses Verhalten liegt. Ich könnte schreien.

— Sasa Zivkovic
negativ 02.12.2016

HypoVereinsbank — Grauzone

Nachdem ich nun mehr vor mehr als 7 Wochen die Auflösung eines Sparkontos aufgrund eines Todesfalls eines nahen Verwandten veranlasst habe, hat sich immer noch nichts getan. Das Guthaben soll mit der Kündigung auf ein anderes Konto überwiesen werden. Auf telefonische Nachfrage bei der entsprechenden Filiale wurde ich an den zentralen Kundenservice weiterverwiesen. Dort konnten mir keine Auskünfte erteilt werden, weil angeblich unklar war, wohin der Auftrag der Kündigung geleitet wurde. Ferner wurde nebenbei bemerkt, dass sich Aufträge dieser Art sowieso seit 4 Wochen im Rückstand befinden. Mein weiterer Weg war mich per E-Mail über den Stand der Dinge zu erkundigen. Als Antwort erhielt ich gerade zwei Sätze: Ich bekäme nach Abwicklung den letzten Auszug des Kontos und die Sache wäre in Bearbeitung. Mir scheint, die Bank wird das noch einige Wochen mehr hinauszögern und ich frage mich, wie lange eine Kontoauflösung blockiert werden darf, denn anders ist diese sinnlose, wochenlange Verzögerung meines Erachtens nicht zu werten. Dass Kompetenzen im Bereich der Dienstleistung bei der HypoVereinsbank nicht mal in Spuren vorhanden sind, braucht an dieser Stelle nicht mehr gesondert erwähnt zu werden, ich hatte schon bei staatlichen Institutionen mehr Freundlichkeit und Sachkenntnis erlebt als hier.

— Peter M.
positiv 02.12.2016

Commerzbank — Von der Postbank zur Commerzbank

Die Postbank hat mir in der Vergangenheit nicht nur Freude gemacht. Weil ich mich über das jetzt kostenpflichtige Online-Konto geärgert habe und vor Jahresfrist schon mal Ärger mit der SparCard hatte, habe ich als Konsequenz nach ein paar Wochen Überlegung gerade zur Commerzbank gewechselt. Die Postbank war sowieso nicht meine Hauptbankverbindung. Zufällig lag ein Werbeflyer in meiner Post, verwies auf ein kostenloses Commerzbank-Girokonto und versprach eine stattliche Prämie. Nach Gegencheck im Web habe ich direkt einen Termin in der Filiale im Nachbarort bekommen. Die Commerzbank ist Teil der Cash Group, also kann ich weiterhin den gewohnten Geldautomaten nutzen. Eröffnet ist das Konto, Karte und PIN sollen in Kürze kommen. Der Papierkram war auch nicht mehr als damals bei der Postbank. Ich werde das Konto zunächst als Zweitkonto nutzen, weil ich zu faul war, die Lastschriften abzuändern. Und ich will erst mal sehen, wie das Online-Banking läuft und ob die Hotline taugt. Ansprechende Tagesgeldangebote sucht man bei der Commerzbank vergeblich, allerdings wies mich der Berater darauf hin, dass von Zeit zu Zeit auch Prämienaktionen zu einem kostenlosen Depot kommen, ein netter Zug von ihm. Oft wird versucht, gleich alles auf einen Schlag anzubieten. Dafür ein Lob an die Commerzbank, die ich hier auch empfehle.

— A. H.
negativ 29.11.2016

ING-DiBa — Girokonto ungeeignet für Leute mit Betreuer

Ich bin als Mutter gesetzlich bestellte Betreuerin unseres volljährigen behinderten Sohnes, in der Bestellungsurkunde ist auch die Verfügung über seine Finanzen enthalten. Alle nötigen Unterlagen, Kopie des Personalausweises, eine nicht älter als zwei Wochen beglaubigte Abschrift der Bestellungsurkunde sowie ein Haufen ausgefüllter Formulare, wurden der Ing-DiBa zugeschickt (was auch schon einiges an Kosten verursacht hat). Jetzt kommt ein neues Formular, in dem die Geschäftsunfähigkeit unseres Sohnes bestätigt werden muss. Aufgrund dieser Tatsache ist dann das Konto des Betreuten für telefonische oder elektronische Verfügungen gesperrt, die Kontoführung nur noch schriftlich möglich. Auf telefonische Rückfrage wurde mir von der Ing-DiBa bestätigt, dass dann jede Überweisung oder sonstige Transaktion auf dem Postweg erfolgen muss. Auf meinen Hinweis, dass ja dann die Portokosten für zwei getrennte Überweisungen schon höher wären als die monatliche Kontoführungsgebühr bei einer Konkurrenzbank, kam nur die lapidare Antwort: "Ja, das ist so." Es erscheint der Eindruck, dass betreute Personen dort unerwünscht sind. Eine Eröffnung eines Girokontos kommt dort auf keinen Fall infrage.

— anonym
negativ 28.11.2016

Consorsbank — Opfer der DAB-Übernahme

Ich habe vor nur einem Jahr (2015) mein Geschäftskonto (Einzelunternehmen) und mein Privatkonto zur DAB Bank umgezogen. Im November 2016 wurde ich ohne mein Zutun Kunde der Consorsbank, die die DAB Bank übernommen hat. Leider wurde bei der Übernahme "vergessen" zu klären, was mit den Geschäftskunden der DAB wird, die zuvor noch mit einem kostenlosen Geschäftskonto geködert wurden. Die betroffenen Kunden werden mit wagen und widersprüchlichen Aussagen vertröstet. Weder über Foren noch über die Kundenbetreuung bekommen die ehemaligen Geschäftskunden eine klare und verbindliche Aussage darüber, ob und wie lange die Geschäftskonten aufrechterhalten werden. Tatsache ist, dass die Consorsbank keine Geschäftskonten anbietet und mit Kündigung droht, wenn man über deren Konten geschäftliche Buchungen abwickelt. Behält man als Geschäftskunde sein Konto, hat man also ein ständiges Damoklesschwert namens Kündigung über dem Kopf. Meine Vermutung ist, dass die Consorsbank zwar die Privatkunden der DAB Bank gerne übernimmt, die Geschäftskunden aber nicht. Um einen Shitstorm zu vermeiden, werden die Geschäftskunden nicht direkt gekündigt, sondern mit wagen Aussagen abgeschreckt und zu anderen Banken hinausgedrängt. Das ist für mich kein vertrauensvoller Umgang und einer guten Bank nicht würdig. Daher vergebe ich die schlechteste Bewertung und werde mich gezwungenermaßen nach einer neuen Bank umsehen.

— Simone Gebhardt
neutral 28.11.2016

Openbank — Bis dato zufrieden

Ich habe mein Gehaltskonto bei der Santander Consumer Bank. Zu so einer kleinen Bank (in Bezug auf die Filialen in Deutschland) zu gehen, war für mich schon ein Schritt, da ich ewig bei meiner Hausbank war, der Raiffeisenbank, zuerst nur klassisch, später online. Letztendlich war die Gebührenfreiheit des neuen Kontos für mich das Hauptargument, zumal meine Hausbank zuletzt die Kosten für die Kreditkarte erheblich anhob. Und die gab es gebührenfrei als 1-plus Visa Card zum Girokonto bei der Santander Consumer Bank. Vorsicht: Das gilt uneingeschränkt nur für Kunden, die monatliche Zahlungseingänge haben. Die Kontoeinrichtung kostet Zeit, da ist Verbesserungspotenzial bei der Santander Consumer Bank. Bis alles fertig war - Dispo, Maestro-Karte, Kreditkarte und Limit usw. - war über ein Monat vergangen. Gottseidank war eine Filiale in der Nähe meiner Arbeitsstätte, wo man mal eskalieren konnte. Der Kontowechselservice - naja - viel eigene Arbeit, das war anders, aber eben auch teurer bei der bisherigen Bank. Leider gibt es momentan nur iTAN und mTAN zur Authentifizierung. Ohne die VIsaCard, mit der man weltweit an entsprechenden Automaten gebührenfrei abheben kann, wäre die Suche nach Cash-Pool-Geldautomaten etwas mühsam, auch wenn dies in meiner Stadtrandlage einigermaßen geht. In der Fläche findet man wohl am ehesten eine Sparda-Bank. Deswegen ist die Visa Card ein Muss für mich. Freundlich waren die Mitarbeiter vor Ort und bei der Hotline, aber nicht immer zügig. Wenn ich resümiere, vergebe ich zurzeit eine durchschnittliche Note.

— H. Dr.
positiv 25.11.2016

Wüstenrot Bausparkasse AG — Das flutschte

Nachdem ich schon vor Jahren ein Tagesgeldkonto bei der Wüstenrot Bank eingerichtet und meine gesamte Hausfinanzierung über Wüstenrot abgeschlossen hatte, entschied ich mich vor einer Woche, auch mit meinem Girokonto dorthin umzuziehen. Da ich schon Bestandskunde war, genügten ein paar Klicks. Kreditkarten und Dispositionskredit wurden mir umgehend eingeräumt. Den Kontowechselservice nahm ich nicht in Anspruch, weil die meisten Gesellschaften, denen ich einen Abbuchungsauftrag für mein Konto erteilt hatte, bei einem Bankwechsel ein Papier mit Unterschrift verlangten. Das alte Online-Banking ist tatsächlich aus der Zeit gefallen. Ich bin auf das neue gespannt, das Wüstenrot für 2017 ankündigt. Wenn es ähnlich übersichtlich wie das Portal "mein.Wüstenrot" für die Verwaltung der Bausparverträge wird, dann wird das Online-Banking auch mit Wüstenrot Spaß machen.

— Friedhelm D.
positiv 24.11.2016

ING-DiBa — Danke für den guten Service

Bin mittlerweile seit dem Jahr 2013 bei der Bank. Girokonto, Tagesgeld und Depot sind vorhanden. Stets zufrieden mit dem Handling und dem Service. Kann bisher nur Positives berichten. Hatte 3x Kontakt mit dem Service. Den Service konnte ich selbst am Wochenende zu jeder Zeit erreichen. Zusätzlich scheinen die Mitarbeiter der Bank sehr gut geschult zu sein. Die Mitarbeiter sind im Thema und konnten bisher immer schnell Abhilfe schaffen. Bisherige Serviceanfragen: 1) Visa Karte ging für die Online-Zahlung im Play Store bzw. Apple Store nicht. Problem lag nicht an der DiBa, sondern direkt an Visa. Kurze Rücksprache der DiBa-Mitarbeiterin mit der Visa; Vermutung eines Betrugsversuches. Lösung: Abbruch der Transaktion, einmalige Freischaltung oder dauerhafte Freischaltung der Visa-Karte für die Internetseite. 2) Die SmartSecure-App musste neu eingerichtet werden. Im Banking wurde angezeigt, dass der Auftrag per SmartSecure freigeschaltet werden soll, welches durch die Neuinstallation nicht möglich war. Lösung: Die Mitarbeiterin hat kurzfristig auf das iTAN-Verfahren umgestellt. Nach Neueinrichtung der SmartSecure-App ging wieder alles ohne Probleme. Vielen Dank. Weiter so! Mein Wunsch: Reduzierung der Mindestgebühren für Wertpapiertransaktionen von 9,90 Euro auf 7,95 Euro. PS: Die negativen Kommentare hinsichtlich der Zinsanpassungen kann ich nicht nachvollziehen, da hiervon alle Banken betroffen sind.

— anonym
neutral 23.11.2016

Postbank — Vorzeitige Kontoauflösung

Ich habe eine Kündigung mit der Kündigungsfrist von 30. November 2016 geschrieben. "Natürlich" wurde mein Konto zwei Wochen früher aufgelöst, was ja erst durch ein gescheiterter Login beim Onlinebanking bemerkbar wurde. Der Brief über die Auflösung kam etwa drei Tage später. Nun ist das Restguthaben weder auf dem neuen Konto, noch auf dem alten (wurde ja aufgelöst). Eine sehr kundenunfreundliche Aktion. Die Kundenhotline hat mir auch nicht helfen können, die haben gemeint, das Geld wäre auf einem Zwischenkonto. Wegen Nichteinhaltung der Frist haben die Kundendienstmitarbeiter wenigstens Mitleid gezeigt. Toll. Dabei war ich mit der Postbank durchaus zufrieden. Das Konto habe ich wegen Auswanderung aufgelöst.

— anonym
negativ 23.11.2016

ING-DiBa — Smart Secure

Ich besitze ein Konto bei der ING-DiBa und nehme, wie auch anders, am Online-Banking teil. Über das Handy gibt es die Möglichkeit, Aufträge per "Smart Secure", per Fingerabdruck freizuschalten. Der Anachronismus des Verfahrens wird allerdings deutlich, wenn das Handy gewechselt wird. Dann muss bei der "Online-Bank" die neue App per TAN freigeschaltet werden. Befinde ich mich im Ausland, z. B. Asien auf einer Rundreise, habe mein verloren gegangenes Handy durch ein Neues ersetzt und habe meine TAN-Liste nicht zur Verfügung, bleibt, möchte man auf seinem Konto aktiv werden, nur die Möglichkeit nachts (Ortszeit) für viel Geld die nötigen Aufträge telefonisch freizugeben. Schade, ansonsten bin ich sehr zufrieden mit den angebotenen Leistungen.

— Kai Magnusson
positiv 15.11.2016

O2 — Gute Idee und netter Kontakt

Ich habe das o2 Banking Konto beantragt, weil es sehr leicht war dieses zu eröffnen. Man muss nur schnell VideoIdent über sich ergehen lassen und schon hat man die IBAN vor sich stehen. Sogar am Sonntag bzw. Feiertag ist das nicht anders. Was ich toll fand, war die Schufa-Freiheit, denn hinter dem Produkt steckt die Fidor Bank, eine Bank, die kein Vertragspartner der Schufa ist. Außerdem kann man so oft wie man will Geld abheben gehen. Zumindest in den ersten 3 Monaten, denn danach muss ein Mindestumsatz von 500 Euro mit der MasterCard erreicht werden bzw. das Konto als Gehaltskonto genutzt werden. Sollte man dies nicht tun, fällt man in eine nicht so schöne Stufe. Wenn man z. B. unter 100 Euro Kartenumsatz im Monat macht, muss man 99 Cent pro Monat als Kontoführungsgebühr zahlen. Wie ich das sehe, sind die Konditionen sehr fair. Ich hoffe, dass das Produkt sich ein wenig weiterentwickelt. Man kann z. B. nicht eigenständig Lastschriften zurückbuchen oder Dienste wie Sofortüberweisung nutzen, da man kein Tan-Verfahren hat. Ich kann jedem das Konto ans Herz legen! Keine Anforderungen, außer das Mindestalter von 18 Jahre muss man haben.

— Khalid J.
positiv 15.11.2016

Deutsche Bank — Ein Garant an meiner Seite

Seit nun mehr als neun Jahren bin ich Kunde der Deutsche Bank PGK. Zugegeben, auch ich hatte gerade in den letzten Monaten meine Zweifel. Mir missfallen die Geschäftspraktiken einzelner Mitarbeiter in der Bank. Mag sein, dass die Aufsicht versagt hat. Aber letztlich kommt es auf den persönlichen Draht zum Berater an. Wenn dieser bereit ist, Lösungen zu bieten, und ich bereit bin diese anzunehmen, dann kann es eigentlich kein Problem geben. Als Kunde der Deutschen Bank weiß man, dass man für Leistungen zahlen muss. Beratung kostet, Karten kosten, Bearbeitungen von Transaktionen kosten. Es gibt nichts umsonst oder kostenlos. Lange Zeit hatte ich ein Aktivkonto für 4,99 Euro im Monat. Dazu kam eine zweite EC-Karte zu 10 Euro und eine Kreditkarte zu 39 Euro. Ergab keinen Sinn, weshalb ich zum Bestkonto wechselte. Hier habe ich zwei EC-Karten und zwei goldene Kreditkarten mit Zusatzleistungen inklusive. Online- und Telefon-Banking setze ich in der heutigen Zeit voraus. Die Beratung allerdings war zu jeder Zeit gleich. Sie war TOP! Egal welches Kontomodell ich hatte. Es zeigt mir, dass es einem Berater mit Verstand nicht auf die schnelle Provision ankommt, sondern er langfristig an einer guten Geschäftsbeziehung interessiert ist. Ich bin noch jung, gemeinsam mit der Deutschen Bank habe ich meine Zukunft aufgebaut und mich finanziell gut aufgestellt. Klar, es gab ein paar Pannen. Aber hinter jeder Panne steckt auch ein Mensch. Und der ist nicht perfekt. Trotzdem bin ich gerne Kunde, weil ich mich gut und sicher aufgehoben fühle, weil ich verstanden werde. Und das trotz normalen Einkommens, ich habe keine 6- oder 7-stelligen Beträge. Man erntet, was man sät, und wenn man realistisch bleibt, was möglich ist und was nicht, dann klappt es auch. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit der Deutschen Bank, deren Produkte und deren Mitarbeitern!

— Maik Ostrowski
negativ 13.11.2016

N26 — Eigene Bank zu gründen bedeutet nicht besser werden

Ich bin schon lange Kunde von diesem Unternehmen und kündige nun, weil ich aufgefordert werde zuzustimmen, dass die Wirecard Bank Daten von mir an die N26 Bank transferiert. Ich stimme dem nicht zu, da sich das Gebührenmodell extrem verschlechtert hat bzw. die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Unternehmen Insolvenz anmeldet, drastisch gestiegen ist. Klar ist die N26 Bank sowie Wirecard Bank in der deutschen Einlagensicherung, aber herausfordern will ich es nicht. Außerdem wird meine IBAN geändert und ich kriege neue Kreditkarten ausgestellt. Alles in allem möchte ich das nicht.

— Jawad K.
positiv 11.11.2016

DKB — Kontowechsel in der Praxis

Mit der Einführung von Kontoführungsgebühren bei der Postbank entschloss ich mich, den Girokontoanbieter zu wechseln. Im Zusammenhang mit dem Girokontowechsel wollte ich auch meine teure ADAC Visa kündigen, da sie ein umfangreiches Versicherungspaket beinhaltet, welches ich nicht benötige. Die ADAC Visa nutzte ich bisher zum Onlineshoppen und als Sparbuch. So fiel meine Entscheidung zugunsten der DKB. Einsparung 145 Euro im Jahr (Visakartengebüren ADAC inklusive zukünftiger Kosten beim Girokonto der Postbank). Die praktische Durchführung dauerte bei mir 19 Kalendertage vom Ausfüllen des Kontoantrags bis zum vollständigen Erhalt aller Unterlagen und Karten. Das Onlineformular ist schnell ausgefüllt und dann kommt das Identverfahren per Post oder online. Ich entschied mich für online. Der erste Versuch scheiterte, da meine Webcam (Imac) nicht dazu in der Lage war, das Kleingedruckte meines Personalausweises anständig sichtbar zu machen. Für den zweiten Versuch verwendete ich dann mein iPad. Mit fokussierbarer Webcam funktionierte dann auch das Online-Identverfahren. Das ganze Identverfahren dauerte mit Wartezeit sowie zwei Versuchen 25 Minuten an einem Sonntag. Am Folgetag wurde dann von der DKB ein Einkommensnachweis per E-Mail angefordert. Da Banken nie E-Mails schicken, prüfte ich diese sorgfältig, bevor ich das angeforderte Dokument als Mailanhang versendete. 8 Tage später bekam ich eine E-Mail mit positivem Bescheid zur Kontoeröffnung. Verteilt über 11 Tage kamen dann die Dokumente und Karten per Post. Die DKB versendete alles zeitversetzt, sodass regelmäßige Briefkastenleerung vorausgesetzt, kein Postfischer bankingtaugliche Unterlagen erhalten kann. Ich richtete nach Erhalt aller Unterlagen meinen DKB-Kontozugang ein und startete den Kontowechselservice. Der Kontowechselservice wird wie auch das Identverfahren von Dienstleistern im Auftrag der DKB ausgeführt. Nach Eingabe der Daten vom alten Konto wurden Geldein- und Ausgänge gesucht und das Ergebnis in einer Liste präsentiert. Die Liste der Lastschriften war nicht ganz perfekt, so waren bei mir zwei Supermarkttransaktionen mit dabei, ignorieren ist dafür dann die passende Option. Wenige erkannten Lastschriften musste ich manuell bearbeiten, da zu diesen Transaktionen keine passenden Postanschriften gefunden wurden. Lange zurückliegende Lastschriften (z. B. KFZ-Steuer, im Februar fällig) wurden nicht gefunden. Es ist hier aber möglich, diese manuell einzutragen. Mit dem Kontowechselservice geht dank der DKB der Schriftverkehr zum Wechsel ohne eigene Briefumschläge, Papier und Briefmarken. Noch vor dem ersten Geldeingang wurden mir ein Dispo von 500 Euro für das Girokonto und eine weitere Kreditlinie über 500 Euro für meine DKB-Kreditkarte eingerichtet. Das kam mir zugute, weil bei einigen Lastschriften der Wechsel schneller ging als gedacht.

— Carsten Gudd
neutral 10.11.2016

Deutsche Skatbank — Girokontoeröffnung abgelehnt

Als langjähriger privater Kunde der VR Bank Altenburger Land eG war ich, so wie alle, mit den erheblich gestiegenen Kontoführungsgebühren konfrontiert. Alle Fragen beim Kreditinstitut brachten keine kundenorientierte Lösung hierfür und so sah ich mich veranlasst zur 100-prozentigen Tochter, der Deutschen Skatbank, zu wechseln. D. h., ich wollte dort ein kostenloses Trumpfkonto eröffnen. Das wurde zunächst kommentarlos abgelehnt und auf Nachfrage mit bankinternen Gründen begründet ... Derzeit sieht es so aus, dass wohl dort jedermann ein Konto eröffnen kann, jedoch nicht die eigenen Kunden der VR Bank Altenburger Land eG. Nun werde ich die Verbraucherzentrale befragen, ob diese Gründe rechtlich belastbar sind.

— Bernd
negativ 08.11.2016

Deutsche Bank — Kunde in Holzklasse!

Die schlechteste Erfahrung, die ich in meinen 64 Jahren gemacht habe, ist die mit der Deutschen Bank. Seit ca. 40 Jahren bin ich Kunde. In den letzten 11 Monaten habe ich sechs Briefe an die Deutsche Bank gesandt. Zustellung das erste mal mit normaler Post. Die restliche Post mit Einschreiben/Rückschein. Hier ging es um eine banale Rechtsfrage und meinen Hinweis, wie es richtig ist. Ich war in meiner Verfügung eingeschränkt. Außerdem habe ich am 30.09.2016 einen Antrag auf Online-Banking an die Servicestelle nach Leipzig gesandt. Ich habe nicht eine Antwort erhalten. Keine Stellungnahme, keine Nachricht. Was wäre, wenn der normale Kunde sich so verhalten hätte. Klammheimlich hat die Bank dann irgendwann mein Konto nach den gültigen Rechtsvorschriften, richtiggestellt. Man stelle sich die verantwortlichen Sachbearbeiter vor, die so handeln. Die lachen sich von Schreibtisch zu Schreibtisch schlapp über diese 64-jährige Frau, die Ihnen geschrieben hat, wie es richtig ist. Das ist kundenverächtlich. Naja, bei über siebentausend Strafverfahren und diversen Verurteilungen wissen wir ja, mit welch einer Vereinigung wir es zu tun haben.

— Sualk Iskswokttiw
positiv 08.11.2016

Edekabank — Super

Die Edeka Bank gibt mir den Glauben an Service wieder, nachdem ich bei der Skatbank trotz guter Schufa abgeblitzt bin. Mein Freund ebenfalls, er außerdem noch bei der ING-DiBa, wo ich auch seit über 20 Jahren mein Girokonto/Extrakonto und Depot hatte. Bei der Edeka Bank bekam ich Auskunft vorab zum Gratiskonto und zu den Konditionen, auch als ALG-II-Empfänger (bald Rentnerin). Ein Geldeingang pro Monat in beliebiger Höhe genügt. Mir geht es auch darum, kostenlos Geld am Automaten in Fußnähe abheben zu können. Bin freundlich behandelt worden. Antrag und PostIdent freitags abgegeben, Bestätigung und Unterlagen schon am Dienstag im Briefkasten gehabt. Zum Online-Banking kann ich noch nichts sagen, da der Zugang erst mit gesonderter Post kommt. Bin jedenfalls sehr zufrieden.

— S. N.
negativ 08.11.2016

Deutsche Skatbank — Unfreundlich

Nur schlechte Erfahrungen. Ich wollte die Bank wechseln. Es ging mir vor allem auch um den kostenlosen Zugang zum Geldautomaten, da ich zu Fuß unterwegs bin. Schufa alles gut. Die Skatbank druckte mir sogar den Antrag aus, ließ mich Postident durchlaufen. Dann ewig warten und kurz per E-Mail abgebügelt. Auf Nachfragen nur das übliche Blablabla, bankinterne Gründe. Fazit: Ich bekomme kein Konto. Mein Freund auch nicht, weder privat noch für seinen Verein. Das geht woanders besser. Habe mein neues Konto ruck zuck bekommen, innerhalb von zwei Tagen nach PostIdent, freundlich und postalisch von der Edeka Bank, die ja ebenso zur VR Gruppe gehört.

— S. N.
positiv 04.11.2016

comdirect — Beste Bank!

Bin super zufrieden mit dem kompletten Angebot! Nachdem ich mein Konto eröffnet habe, wurde ich telefonisch kontaktiert. Es wurde nachgefragt, ob ich zufrieden sei oder ob ich etwas noch nicht verstanden habe oder unter anderem, ob ich noch Fragen habe. Zunächst habe ich gar nicht damit gerechnet, da die vorherige Bank sich nie dafür interessierte. Ich erhielt dann auch einige Tage später meine versprochene Wechselprämie über 50 Euro. Zudem bin ich super begeistert, da ich immer auf dem neusten Sand der Dinge bin und obwohl es ein Online-Konto ist, habe ich immer das Gefühl jemanden erreichen zu können. Ich hatte beispielsweise ein Problem mit meiner Karte, habe dort abends um 21:30 Uhr angerufen. Am Telefon war ein netter junger Mann, der mir das Problem erklärt hat und sich darum bemüht hat, alles in Ordnung zu bringen. Ich habe dann aufgelegt und wurde sogar auf meinen Wunsch hin angerufen, als das Problem beseitigt war. Ich möchte noch hinzufügen, dass man sehr viele Möglichkeiten hat, in unterschiedlichen Ländern/Städten etc. Geld abzuheben. Comdirect ermöglicht es dem Kunden nämlich bei verschiedenen Banken (Commerzbank, Deutsche Bank ...) Geld abzuheben. Von mir gibt es beide Daumen nach oben. Weiter so!

— Alicia Cavallo
negativ 04.11.2016

Targobank — Zum Glück gekündigt

Zunächst muss ich sagen, dass ich das Konto eröffnet habe, als ich noch nicht volljährig war. Das heißt, meine Eltern haben die Bank für mich ausgesucht. Anfangs war auch alles in Ordnung. Die Probleme fingen an mit der Kontoumstellung an meinem 18. Geburtstag. 1. Ich wurde nicht über die Änderungen in Kenntnis gesetzt. 2. Wurden mir monatlich 5 Euro Gebühr abgebucht (wobei es mit kostenlos für Schüler und Studenten beworben wurde). 3. Bezahle ich fast 30 Euro pro Jahr für eine Visa-Prepaidkarte, die ich nicht mehr will (aber nicht zurückgegeben werden konnte). 4. Es hat fast 6 Monate gedauert, bis ich das Online-Banking aktivieren konnte, ich musste für jede Überweisung und jeden Kontoauszug in die Stadt fahren (20 Minuten mit der Bahn). 5. Der Service in der Bankfiliale hat meine Zweifel nicht ernst genommen und mich immer wieder weggeschickt. Daraus folgt: Ich habe absolut keine Lust mehr mich mit so was herumzuärgern und habe das Konto jetzt endgültig per Einschreiben gekündigt. Seitdem läuft es bei der anderen Bank ohne Probleme.

— Linda Bauer
positiv 04.11.2016

Fidor Bank AG — Immer noch interessante Bank

Ich bin seit 1,5 Jahren bei der Fidor Bank und finde sie noch immer interessant. Bemerkenswert ist das Produktangebot. Es gibt diverse Möglichkeiten zur Kreditaufnahme, z. B. von der Community oder über smava und natürlich auch von Fidor selbst. Spannend sind auf der anderen Seite diverse Anlagemöglichkeiten in diverse Anlageklassen inklusive Edelmetalle, Währungen und Crowdfinance. Die Eigenschaften des Girokontos sind aber in erster Linie dazu gedacht, möglichst unkompliziert Geld innerhalb von Fidor zu versenden. Dies geht aber dann auch 24/7 ohne Probleme. Einige Funktionen sind allerdings (wie Terminüberweisungen) sehr versteckt und das ist ärgerlich. Dafür kostet das Konto weder monatlich, noch pro Buchungsposten. Das ist sehr gut. Wenn man die Maestro/Mastercard-Kombikarte nicht zum Geldabheben nutzt, ein Gehaltskonto hat, oder sich auf diverse Arten in der Community einbringt, kann man allerdings noch einige Euro im Monat verdienen. Fazit: Wer eine alternative Bank mit attraktivem Gebührenmodell sucht, sollte den Versuch mit Fidor mal wagen.

— S. S.
neutral 04.11.2016

ING-DiBa — Bis jetzt mit gemischten Gefühlen, aber positiver Tendenz

Antragstellung am 16.09. - also fast 6 Wochen hat das Antragsprozedere gedauert. Laut Hotline ist der Ansturm auf die ING-DiBa im Moment hoch, insbesondere Postbankkunden, von denen ich auch einer bin/war. Die Aktivierung des Kontos nach Zusendung der Daten funktionierte gut, aber der elektronische Kontowechsel funktioniert sehr eingeschränkt! Bei ING-DiBa eingeloggt gibt es eine Funktion, die mit den Log-in-Daten der alten Bank eine elektronische Kontoabfrage der bisherigen Zahlungspartner erlaubt. Diese funktioniert aber nicht, es kommt der Hinweis, dass der Zugriff verweigert wird. Die DiBa-Hotline sagt, dass das bei den ehemaligen Postbankkunden oft nicht geht, weil die Postbank das nicht vollständig unterstützt. Die Postbank sagt, bei ihnen sei technisch alles in Ordnung, d. h. ich muss mir von der Postbank eine entsprechende Liste ausdrucken und schicken lassen und alles manuell selber machen, so eine Schei...! Online Banking zu Fuß. Manuell bei ING-DiBa heißt, alle Zahlungspartner mit Adressdaten und relevanten Vertragsnummern sind online auf Vorlagen einzutragen. Das klappt mäßig gut und ist sehr zeitaufwendig. Nach Betätigung der "Übernahme" werden alle Partner automatisch per Brief durch ING-DiBa angeschrieben - unterschriftslos. Ist eine Unterschrift erforderlich, ist ein PDF-Ausdruck möglich. Dann geht es doppelt raus, die Automatik ist nicht zu stoppen. Und die oben erwähnte "Übernahme" geht nur für alle oder keinen. Wenn Informatiker für sich persönlich einen Kontowechsel durchführen müssten, würde es vermutlich komfortablere Systeme geben. Ansonsten online-organisatorisch, kostenmäßig und Dispozinsen - ein tolles Paket. Allerdings sollte man keine Bargeldeinzahlungen tätigen müssen, es sei denn die Reisebank und damit der Bahnhof ist nebenan. Im Rahmen der Kontoeinrichtung war die Hotline schnell erreichbar und kompetent. Die Einführung von Kontoführungsgebühren bei der Postbank und die Erhöhung der Kreditkartengebühren von 22 auf 29 Euro p. a. sind nicht hinnehmbar, zumal bei ständig deutlich positivem Saldo. Die Postbank arbeitet mit meinem (zinslosen) Guthaben und will zusätzlich Gebühren - nicht zu fassen.

— Fred Harbeck
negativ 04.11.2016

Postbank — Auf seine Rechte bestehen

Ich bin seit mehr als einem Jahr Postbankkunde mit dem Girokonto. Ab 1.11. sollte dies kostenpflichtig werden. Ich habe dagegen Einspruch erhoben, weil im Rahmen meiner Kontoeröffnung ein dauerhaft kostenfreies Konto offeriert wurde. 15 Monate waren mir dann doch zu wenig dauerhaft. Ich hatte mir auch die Aktionsunterlagen kopiert, und so hatte die Postbank keine Chance, zumal sie ja inzwischen von der Verbraucherzentrale abgemahnt worden war. Der Laden ist nicht einfach, anfangs wurde mir auch meine Eröffnungsprämie verweigert. Aber auch hier hatte ich mir die entscheidenden Stellen kopiert und nach wochenlangen Rückzugsgefechten mit dem Hinweis hier den Verbraucherschutz einzuschalten, bekam ich auch hier Recht. Am selben Tag bekam ich einen Entschuldigungsbrief von der einen Stelle und einen mit kaum versteckten Drohungen auf der anderen Seite. Die Hotline ist nicht kundenfreundlich. Mal sehen, was als Nächstes kommt, bankseitige Kündigung des Girokontos? Auf jeden Fall keine Empfehlung.

— G. H.
negativ 03.11.2016

Postbank — Nach 32 Jahren jetzt genug davon. Und sie lassen sich Zeit ...

Seit etwa 32 Jahren war ich Kunde bei der Postbank, damals Postscheckamt und sehr staatslastig. Aber: Überweisungen und Schecks konnten ausgefüllt in einen kostenlosen Briefumschlag gesteckt und am nächsten Postkasten eingeworfen werden. Jede (!) Kontobewegung wurde mir kostenlos als Kontoauszug per Post zugesandt - sogar mit händisch gestempelten und dazugepacktem Beleg. Zum Bargeldholen konnte man in jede beliebige Post gehen, von denen es damals sehr viele gab. Das alles (natürlich) ohne Kontoführungsgebühren. Dafür nahm ich den etwas beamtentypisch rumpligen und unflexiblen Service und ein eigenes System der Zahlungen usw. in Kauf - denn eine Direktüberweisung war zuerst auch nicht möglich, sondern nur über ein eigenes Konto der begünstigten Bank. Im Laufe der Jahre wurde der Service abgebaut: Kontoauszüge erst nur noch monatlich, dann kostenfrei nur noch am Auszugsdrucker - oder wenn der Drucker es nicht schaffte. Die Anzahl der kostenfreien zur Verfügung gestellten Briefumschläge für Aufträge wurde weniger, bis sie ganz abgeschafft wurden. Gleichzeitig verschwanden die Postfilialen und damit die Kompetenz der Mitarbeiter - ein Hohn im Vergleich zu früher. Die Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank wäre schon damals ein Grund gewesen, einer anderen Bank zuzuwenden, denn der Reputation der Deutschen Bank ist ja schon länger im Keller. Die Einführung von Gebühren für alle Kontomodelle durch eine Broschüre und diese auch noch "Gebührenwelt" zu nennen, war auch bei mir der Auslöser, endgültig zu wechseln. Bislang habe ich es nicht bereut. Die Krönung ist aber, nach dieser langen Zeit nur ein recht kurzes Formschreiben (verspätet) zu bekommen. Interessant aber, dass beim Anruf der Hotline die Servicekraft dort durchblicken ließ, dass die Postbank von Kündigungen geradezu überschwemmt würde. Dafür alleine hat es sich gelohnt. Selbst schuld, liebe Deutsche Bank - Kundenbindung sieht anders aus, finde ich.

— K.
neutral 02.11.2016

Fidor Bank AG — Zu modisch, um echt gut zu sein

Nachdem ich fast ein Jahr das Fidor Smart Girokonto benutzt habe, bleiben bei mir sehr gemischte Gefühle. Zuerst die negativen Seiten. (a) Einst bekam man 0,2% Zinsen auf dem Girokonto, aber das ist jetzt abgeschafft worden. (b) Das Web-Interface ist nicht gut durchdacht und einfach unübersichtlich. Anstatt den Benutzer schnell und effizient mit seinem Konto arbeiten zu lassen, dient das Interface anscheinend eher Werbezwecken für verschiedenste Fidor-Produkte (wie Geld-Notruf, Crowdfinancing, Bonusprogramm, Social Trading). Den Zugang zu Basishandlungen (z. B. Überweisen von Geld) muss man wirklich suchen, während solche Handlungen, die der durchschnittliche Benutzer eher selten ausführen wird, auf der Hauptseite stehen. Eine Funktion für Terminüberweisungen gibt es gar nicht: Der Trick ist, dass man einen Dauerauftrag einrichten und diesen ein einziges Mal ausführen lassen muss. Aber warum? (c) Ganz "modern" ist das Web-2.0-artige Community-Getue. Wenn man in Foren selbst Fragen stellt oder Rat gibt, bekommt man von der Bank ein paar Cent geschenkt; die Bank aber erspart sich auf diese Weise wirklich kompetente Ratgeber, und viele Ratschläge in der Community sind trivial oder einfach falsch. (d) Die Verknüpfungen zu den sogenannten sozialen Medien (Facebook, Google+, Twitter) benutze ich nicht, denn ich vertraue solchen Medien keine Informationen über meine Finanzen an.
Es gibt aber auch Positives. (a) Wenn man in einem Monat mindestens 399 Euro an Einzahlungen auf dem Konto hat, und wenigstens dreimal eine Kartenzahlung macht, und weniger als dreimal an einem Geldautomaten (weltweit kostenlos) Bargeld abhebt, empfängt man bis zu 2 Euro Bonus. Negativ ist aber, dass ab der dritten Abhebung man bestraft wird und eine Gebühr bezahlen muss. (b) Man bekommt von der Bank eine kombinierte Maestro-MasterCard-Karte, womit man weltweit gebührenfrei zahlen und (monatlich bis zu zweimal) Bargeld abheben kann. Ersatz der Karte bei Verlust ist ebenfalls kostenlos. An Kassen in Läden muss man aber manuell wählen, ob man mit Maestro oder MasterCard zahlen will (für den Kunden ist dies egal), was das Ladenpersonal öfters sehr irritiert. (c) Überweisungen sind besonders schnell. Fazit: Weil dies alles kostenlos ist, werde ich das Konto wohl behalten, aber es wird nicht mein Hauptkonto werden.

— R. Z.
negativ 01.11.2016

DKB — Bankseitige Kontokündigung

Ich war 18 Jahre Kunde bei der DKB. Habe mein Konto für alltägliche legale Geldgeschäfte genutzt (Ein-/Auszahlungen, Dauerauftrag, Abbuchungen, Gehaltseingang usw.). Nun wurde mir fristgerecht gekündigt. Auf meine Nachfrage hin, warum, bekam ich keinen Grund genannt, es wurde auf die AGBs verwiesen. Mein Konto befand sich nie im Minus, kann nur spekulieren. Sie benutzen wahrscheinlich das Girokonto, um Kunden zu locken, und wenn sie merken, dass sie kein Geld an einem verdienen, dann wird gekündigt. Ein Girokonto ist in diesem Wirtschaftssystem unabdingbar, deswegen kann ich nicht nachvollziehen, dass die Banken so willkürlich agieren können.

— Klaus M.
positiv 30.10.2016

DKB — Keine Probleme - vermutlich für Bargeldfans aber ungeeignet

Beantragung vor 7 Jahren ohne Probleme, sogar als Schüler. Nach regelmäßigem Geldeingang konnte ich auf 2.000 Euro Kartenlimit problemlos erhöhen. Allgemeine Probleme gab es auch nie, Zugänge und TAN entsperren schaffen sie an der Hotline sofort. Die Kündigungen, von denen manche hier berichten, können nur mit unwirtschaftlicher Nutzung zusammenhängen. Die DKB muss nunmal jede Abhebung an fremden Automaten mit stattlichen 1,70 Euro bezahlen. Rennt also jemand ständig zum Automaten, anstatt mit Karte zu zahlen, wundert mich dieses Vorgehen nicht. Die DKB bewirbt auch ständig Systeme, die Bargeld minimieren sollen: Cringle, Cash im Shop, NFC-Zahlungen und macht sogar Gewinnspiele, wenn man diese nutzt.

— D. Mool
negativ 28.10.2016

Postbank — Wechsel nach 50 Jahren

Nach genau 50 Jahren bei der Postbank und den Vorgängerinstituten wie Postscheckamt, sah ich mich gezwungen, zur ING DiBa zu wechseln. Trotz Online-Konto-Führung wird man nun dank Deutscher Bank zur Kasse gebeten. Gebühren für alles mögliche, was bei der ING DiBa zum kostenlosen Standard gehört. Der Wechsel erfordert zunächst etwas Überwindung, aber es geht einfacher als man zunächst glaubt. Einfach eine Liste der Abbuchungen des letzten Jahres erstellen und abarbeiten. Bei den meisten Abbuchern ist die Kontoänderung online möglich. Bei der Postbank juckt es keinen, wenn ein so langjähriger Kunde abspringt. Ein lapidarer Formbrief als Antwort auf die Kündigung. Das wars. Ciao Postbank.

— G. D.
neutral 25.10.2016

Consorsbank — Insgesamt eine gute Wahl

Die Eröffnung und reguläre Abwicklung des Kontos entspricht durchaus den positiven Testberichten. Ein kleines Manko, aber nur für Bezieher von ALG I + II: Die Leistungen der Agentur für Arbeit zählen nicht als Gehaltseingang, daher wird die 50-Euro-Prämie für diesen Personenkreis auch nicht ausbezahlt. Die Kontoführung ist absolut rigoros. Selbst bei einer Überziehung mit einem Bagatellbetrag (in meinem Fall 0,16 Euro) werden Lastschriften trotz der hohen Folgekosten nicht eingelöst. Insgesamt trotzdem eine gute Wahl, wenn man die Spielregeln kennt und sich daran hält. Die kostenlose Bargeldabhebung an nahezu allen Geldautomaten ist ein starkes Argument für diesen Anbieter.

— Michael Weber
positiv 23.10.2016

ING-DiBa — Gemeinschaftskontoeröffnung begann holprig

Wie auch bei dem Vorschreiber dauerte die Kontoeröffnung in unserem Fall relativ lang. Da wir beiden schon Tagesgeldkonten bei der ING-DiBa hatten, entfiel das Postident. Gleich nach der Antragstellung erhielten wir eine Mail mit Links zum Postident (was uns ein wenig irritierte, da ja Bestandskunden ausgenommen sind). Nachdem die Kontoeröffnungsunterlagen ausgedruckt, unterschrieben, per Post an die Bank geschickt wurden, kam nach ein paar weiteren Tagen ein Mail der den Antragseingang bestätigte. Jetzt begann das Warten und nach knapp zwei Wochen rief ich die Hotline an und fragte, ob sich die Eröffnung wegen eines nicht geklärten Postidents verzögerte? Die freundliche Mitarbeiterin verneinte dies und bestätigte das in der EDV alles richtig angelegt sei und nur noch die Freigabe durch den Sachbearbeiter aussteht. Nach einer weiteren Woche schrieb ich eine Reklamationsmail, welche innerhalb von 2 Tagen beantwortet wurde und der ich entnehmen konnte, dass mit dem heutigen Tag das Konto eingerichtet ist. Es folgte ein Wochenende und ein Feiertag, sodass es weitere 5 Tage dauerte bis nun auch die ersten schriftlichen Unterlagen im Briefkasten waren. Insgesamt bekommt man 4 Pakete/Briefe bis man voll über das Konto verfügen kann. Nach den ersten beiden Sendungen war Internetbanking möglich und nun erwartete ich die beiden Visa-Karten bzw. die beiden Girokarten. Nun es standen wieder Feiertage an und es dauerte einfach. Zweimal die Hotline angerufen, beim zweiten Anruf stand fest, die Sendung ging auf dem Postweg verloren, die Karten wurden gesperrt und es wurden neue Karten in Auftrag gegeben. Die neuen Karten trafen nach einer Woche ein und nach gut 5 Tagen auch die PINs für die Girokarten. Ebenso kam jetzt auch die verloren gegangene Briefsendung beschädigt im offenen zerrissenen Brief. Das Sperren war also sinnvoll, denn es hätte leicht jemand die Kreditkartendaten so abfischen können. Alles im allem sind fast acht Wochen vergangen bis das Konto voll einsetzbar war. Insgesamt hatte ich 4 bis 5 mal Kontakt zu der Hotline, die immer zuvorkommend und bemüht ist und sich meinen Fragen stellte. Auch der Kontowechselservice nach dem ZKG ist noch verbesserungswürdig, es hat aber tatsächlich geklappt, alle SEPA-Aufträge innerhalb des einen Monat umzustellen. Wie gesagt, der Start war holprig, aber jetzt ist das Konto kinderleicht zu führen auch der Startbonus von 75 Euro erfolgte kurz nachdem die ersten Überweisungen auf das Konto eingingen. Das momentan wohl alle Anbieter an ihre Bearbeitungsgrenzen kommen, merken wir, da das Schließen der alten Girokonten auch schon gut zwei Wochen dauert.

— C. M.
positiv 22.10.2016

Consorsbank — Auch für Freiberufler

Das kostenlose Girokonto bekommen unter bestimmten Voraussetzungen auch Selbständige oder Freiberufler. Nur durch Nachfragen mit Legitimation am Kundentelefon wurde mir das gesagt. Da ich bei der Consorsbank schon einige Jahre ein Tagesgeldkonto mit Depot habe, musste ich mich nur einloggen, bei Girokonto eröffnen ein Klick setzen und einen Tag später hatte ich die IBAN und BIC des Consors-Girokontos schon per E-Mail erhalten! Zwei Tage später kam per Post EC- und Visakarte. Ein Dispo wurde mir auch gleich eingeräumt: 1.000 Euro. Hab ich gar nicht verlangt! Den Kontowechseldienst habe ich nicht benutzt. Die rund 25 Gut- und Lastschriftenverbindungen habe ich meist per Brief geändert, einige im Internet. Ich war bisher bei einer Filialbank mit kostenlosem Girokonto. Da ab 01.10.2016 nun Gebühren berechnet werden, bin ich zur Consors Bank. Die Gebühren wären eigentlich noch im grünen Bereich gewesen. Da diese Filialbank aber schon Filialen in meiner Nähe geschlossen hat, und ich in Zukunft mit weiter steigenden Gebühren rechne, fiel mir Kündigung nicht ganz so schwer.

— H. P.
negativ 22.10.2016

HypoVereinsbank — Kontoauflösung Katastrophe

Ich war über 20 Jahre bei der HVB, hatte dort ein Girokonto mit normaler Bankkarte (keine EC-Karte). Deshalb musste ich für Kontoaktionen immer einen HVB-Automaten aufsuchen, was sich in den letzten Jahren allerdings zunehmend schwieriger gestaltete, weil in meinem Umfeld fast sämtliche Filialen geschlossen wurden. Selbst der Geldautomat an einer Tankstelle, den die HVB betrieb, wurde aufgegeben. Wie dem auch sei, blieb ich der HVB treu. Nachdem mir allerdings ein Brief über die Einführung von Kontoführungsgebühren ins Haus flatterte (7,90 Euro/Monat! - Für was?!), zog ich die Reißleine und habe fristgerecht am 29.09. dieses Jahres mein Girokonto (und mein Sparkonto) aufgelöst. Das Restguthaben auf meinem Girokonto sollte auf mein neues Konto bei einer Internetbank überwiesen werden. Heute schreiben wir den 22.10. (über 3 Wochen später) und mein Geld wurde bis heute noch nicht überwiesen. Meine Empfehlung: Wer sein Konto bei der HVB auflöst, sollte vorab den Großteil seines Guthabens selbst auf sein neues Konto transferieren und sich den Restbetrag bei Kontoschließung in bar auszahlen lassen.

— Marcel H.
neutral 18.10.2016

ING-DiBa — Kontoeröffnung dauert sehr lange

Auch ich versuche der Postbank zu entfliehen. Habe mich am 9. September entschlossen zur ING-DiBa zu wechseln. Die Authentifizierung mit Webcam hat gut geklappt, obwohl kein Ton vorhanden war. Auch die Nachfrage der Gehaltsabrechnung habe ich zeitnah (2 Tage später) beantwortet. Daraufhin passiert erst mal nichts. Die Bearbeitung hängt. Die Nachfrage bei der Hotline in Frankfurt ist jedes Mal nicht sehr aussagekräftig und ich werde vertröstet. Mir ist klar, das derzeit die Online-Banken kräftigen Zulauf erhalten. Aber innerhalb eines Monats sollte es doch möglich sein, ein Konto zu eröffnen, oder?

— D. W.
negativ 17.10.2016

Steyler Bank — Leider kein Spendenkonto bei Styler

Als gemeinnützige Organisation fragten wir bei der Styler Ethik Bank an, dort ein Spendenkonto einzurichten. Leider wurde uns ein solches Konto von der Styler Ethik Bank verwehrt. Angeblich beschränke sich die Bank nur auf eingetragene Vereine in ihrer Kundenwahl und biete deshalb kein Konto für Kapitalgesellschaften an, wie gemeinnützige GmbHs oder UGs. Doch wie merkwürdig: Die Missionsgesellschaft der Steyler Missionare selbst ist als gemeinnützige GmbH organisiert und hat ihre Konten bei der Styler Ethik Bank. Und auch Stiftungen, um die die Styler Ethik Bank ja massiv wirbt, sind ja nun eben gerade keine eingetragenen Vereine. Schade, dass wir den Eindruck gewinnen mussten, "Ethik" ist bei der Styler Ethik Bank nur eine Vokabel zum Tränendrüsendrücken, hat jedoch nichts mit einem Geschäftsgebaren von Rechtschaffenheit und Aufrichtigkeit zu tun.

— C. Seher
negativ 13.10.2016

Consorsbank — Willkürliche Kündigungen von Dispositionskrediten und Girokonten

Es gibt auf der Webseite der Consorsbank ein Forum (Community). Dort lässt sich ganz gut anhand von fassungslosen und teils langjährigen Kunden nachvollziehen, dass eingeräumte Dispositionskredite und Konten in Wellen willkürlich gekündigt werden. Die Kunden beschweren sich, dass sie erst verzögert von diesen Kündigungen der Kreditlinie erfahren. Ich habe diese willkürlichen Anpassungen des Dispos auch erst mehr als eine Woche später schriftlich im Nachgang erfahren. Das jüngste Schreiben teilt überraschend eine komplette Kündigung des Dispos mit. Als mögliche Gründe werden angegeben: kein regelmäßiger Zahlungseingang in Form von Gehalts-, Rentenüberweisungen oder Dauerauftragsgutschriften, negative Kontoführung (z. B. Lastschriftrückgaben mangels Deckung bzw. eine Vielzahl von abgelehnten Kartentransaktionen) oder die hausinterne Bonitätsbewertung. Ich habe regelmäßige Zahlungseingänge auf dem Konto, es gibt weder Lastschriftrückgaben noch abgelehnte Kreditkartentransaktionen, der Schufa-Basisscore liegt bei ca. 98,5%, es gibt keine negativen Schufa-Einträge. Nach alledem muss ich sagen, dass das Girokonto bei der Consorsbank nur als Zweitkonto taugt und so nutze ich es nun auch, da das vorgenannte Geschäftsgebaren ein Risiko für die private Lebensführung darstellt.

— Michael A.
neutral 12.10.2016

Wüstenrot Bausparkasse AG — Auf Neukunden fixiert und mit Schwächen im Handling und bei den Prozessen

Ein kostenloses Girokonto, und ich wollte mir und meinem Bruder einen Gefallen tun in Sachen Werbeprämie. 100 Euro für mein Gehaltskonto für mich, 20 Euro für den Bruder. Auf diesem Weg kam ich zur Wüstenrot direkt. Leider hatte ich Cash Pool mit Cash Group verwechselt, deshalb war der nächste gebührenfreie Geldautomat vier Kilometer entfernt. Der Weg zum Dispo war steinig, obwohl ich gut verdiene und vermögend bin. Die Wüstenrot direkt störte, dass ich mehrere Girokonten hatte, obwohl ich pro forma nur 1.000 Euro Überziehung wollte. Ich war mir nicht sicher, ob die Telefon-Hotline eine Schufa-Auskunft richtig interpretieren konnte. Bei über 10% Dispo-Zins ist Überziehung sowieso kein Schnäppchen. Nun denn, die Visa Karte ist nur das erste Jahr kostenfrei und es gibt Einschränkungen beim gebührenfreien Abheben in Deutschland. Das Online-Banking sah aus, als wäre es aus den Anfangszeiten der Branche, nicht schön. Ich habe die Depotaktion mit hohen Wechselprämien noch mitgenommen, aber mir war klar, dass ich übers Jahr, weiterziehe. Fazit: Nur die Prämien und die Kostenlosigkeit sind interessant, die Kontoeinrichtung und das Handling sind holprig. Neutral als Urteil halte ich für vertretbar, wenn man das Konto als Zweitkonto führt.

— V. T.
neutral 12.10.2016

Postbank — Hinweis für Tchibo-Kunden - Konto weiterhin gratis

Glück muss man haben im Leben. Da ich damals - zugegebenermaßen rein zufällig angelockt von dem bedingungslos kostenlosen Girokonto plus Visakarte - das Postbank Girokonto über Tchibo eröffnet habe, habe ich weiterhin ein kostenloses Girokonto. Damals wurde mir zugesichert, dass alle Tchibo-Kunden ein Leben lang ein kostenloses Girokonto erhalten. Nach der Ankündigung der Postbank, das Girokonto gebührenpflichtig zu machen, habe ich das Konto zunächst nicht überstürzt gekündigt, sondern habe die Postbank per Mail auf ihre Zusage hingewiesen. Schon ziemlich schnell kam ein Schreiben von der Postbank, dass für mich als Tchibo-Kunden das Girokonto auch weiterhin gebührenfrei bleibt. Wenigstens daran hält sich die Postbank. Ich hatte ehrlich gesagt schon mit einem Wortbruch der Postbank gerechnet. Wäre es so gekommen, hätte ich das Girokonto gekündigt, da es noch eine Reihe kostenloser Girokonten mit besserem Service gibt. Ein Vorteil ist, dass die Postbank eine Filialbank ist und wer weiß, ob sich das nicht in Zukunft noch auszahlen kann (Wirtschafts- und Finanzkrise als Stichwort). Aber ansonsten muss ich zugeben, die Postbank ist und bleibt unberechenbar.

— D. B.
negativ 10.10.2016

Postbank — Girokonto nach Kündigung einfach aufgelöst

Nach der Neueinführung der Kontoführungsgebühr bei der Postbank, habe ich mich dazu entschlossen, mein Girokonto zum 1. November bei der Postbank aufzulösen. Ein neues Konto wurde parallel eröffnet und ein Kündigungsschreiben erhalten (7. Oktober), in dem der 1. November als Datum für die Kontoauflösung bestätigt wurde. Also noch ein bisschen Zeit, um alle Daten und vor allem das Geld auf das neue Konto zu überweisen ... welch Trugschluss, denn das Konto wurde direkt zum 7. Oktober aufgelöst, was ich erst beim Nutzen der Online-Banking-Funktion bemerkte, da angeblich kein Konto mehr vorhanden war. Bei der Telefon-Hotline gab es keine Hilfe, weil ich mehrfach aus der Leitung geworfen wurde. In der Bankfiliale verstand zunächst keiner das Problem (mit Online-Banking hat man in der Filiale ja eh nichts am Hut, da sei man für sich selbst verantwortlich). Nachdem zwei Minuten später meine Karte eingezogen wurde, hat sich dann doch ein Mitarbeiter mal bemüht mal nach meinem verschwundenen Konto zu schauen und Tatsache es existierte nicht mehr. Ja, mache könne er jetzt nichts, vertröstete mich der Mitarbeiter. Ich solle der Postbank schriftlich das neue Konto mitteilen, er würde den Brief dann weiterleiten ... Ohne Worte. Ich kann nicht sagen, wann ich mein Geld wiederbekommen, noch weiß ich, wie viel Geld auf meinem Konto war und welche Rechnungen noch beglichen worden sind. Es ist wirklich unglaublich, was sich die Postbank hier erlaubt: Ein Konto einfach vorzeitig aufzulösen, ohne dass man als jahrelanger Kunde über den Verbleib seines Geldes Bescheid weiß! Ich bin froh die Bank zu wechseln und hoffe sehr, dass sich noch alles zeitnah klärt.

— Anna
positiv 08.10.2016

ING-DiBa — Was soll ich sagen - perfekt

Also, ich habe lange überlegt, ob ich von meiner Volksbank zu ING-DiBa wechseln soll oder nicht. Die Konditionen waren stets unschlagbar. Ich habe dann mal allen Mut zusammengefasst und muss sagen, es ging noch nie besser. Bei meiner Volksbank muss ich knapp 5 Euro im Monat zahlen für ein Online-Konto, wo ich alles selbst machte ... Mhhh ... Das Tagesgeld war mittlerweile bei 0% Guthabenzins. Ein Witz, wofür brauch man dann noch ein solches Konto. Sodann reichte es mir und ich wechselte zur ING-DiBa und ich muss sagen, es ist ein himmelweiter Unterschied. Deutlich besseres Online-Banking mit mehr Funktionen, superschnelle Bearbeitung und Zusendung aller Unterlagen und Co., 24-Stunden-Hotline usw. Eine ganz anderen Welt, und dann auch noch kostenlos mit vielen tollen Extras. Keineswegs habe ich nun den Wechsel bereut. Ich freue mich ...

— Mario
positiv 06.10.2016

comdirect — Super Bank

Also ich muss sagen, dass ich mit der Comdirect Bank zufrieden bin. Habe ein kostenloses Basiskonto bekommen, die Überweisungen gehen schnell und Zahlungseingänge werden sofort auf das Konto gebucht der Kundenservice ist so weit gut, man erreicht sofort jemanden und es wird gut geholfen. Ich kann diese Bank daher gut empfehlen. Was sehr gut ist, ist, dass die Comdirect auch Mitglied der Cash Group ist, so
kann man bei vielen Banken kostenlos Geld abheben, eine Deutsche Bank oder eine Postbank findet man immer. Viele andere Banken nehmen derzeit für ein Basiskonto 6,00 Euro an Gebühren, bei der Comdirect kostet das 0,00 Euro, als ein kostenloses Konto zu empfehlen. Das Basiskonto ist die neue Bezeichnung für das frühere Guthabenkonto. Aufgrund des neuen Kontogesetzes hat man es leichter an gute Konten zu kommen. Kostenlose Konten werden seltener. Was auch ein Vorteil ist, dass man bei der Commerzbank Geld kostenlos auf das Comdirect-Konto einzahlen kann oder man mal Geld am Schalter ohne Karte abholen kann.

— Thomas Pillusch
positiv 06.10.2016

Consorsbank — Service

Ich bin super begeistert, über den genialen Service. Nachdem ich einem Internetbetrug aufgesessen war - Fehlkauf bei einem chinesischen Internetverkaufsportal - wurden mir über meine Visa Card 223,43 Euro abgebucht. Ich versuchte mich mit dem Internethändler in Verbindung zu setzen, aber leider erfolglos. Auf keine meiner E-Mails erhielt ich eine Antwort. Da wandte ich mich an den Kundenservice der Consorsbank, mit der Bitte um Unterstützung. Die ging der Sache nach. Nachdem ich schon dachte, mein Geld seh ich nie wieder, bekam ich zu meiner Erleichterung mein Geld nach über vier Wochen wieder zurück. Fünf Sterne für die Consorsbank!

— Lydia Schiemann
neutral 05.10.2016

comdirect — Jahrelang zufrieden

Viele Jahre hatte ich mein comdirect Girokonto als Zweitkonto mit Prepaid-Visa-Card genutzt. Viel gemacht hatte ich damit nicht, ein paar Umsätze jeden Monat, meist Geldüberweisen und Abhebungen mit girocard. Im Internet und Urlaub hatte ich die Visa Karte häufiger benutzt. Zu mehr lädt die comdirect nicht ein: Tages-, Festgeld oder Depot sind uninteressant. Immerhin ist das Online-Banking/Online-Brokerage sehr solide, es gibt Apps, alles up-to-date. Die Hotline hat eine tolle Erreichbarkeit, aber inhaltlich doch Federn gelassen. Ähnlich die Geschäftsprozesse, da wurde meinem armen minderjährigen Sohn mangels Schufa erst mal das Konto nicht eröffnet. Wie bitte? Irren ist menschlich, Unfreundlichkeit bei eigenen Fehlern unmöglich, wenigstens früher Mal. Alles lang vergessen, da wird mir zwei Jahre später das Konto in einem rüden Ton gekündigt. Keiner muss, ist ja OK, und Banken gibt es genug. In der Bankenbranche werden noch viele ihren Job verlieren, die Geschäftsmodelle sind ja vielfach weggebrochen. Ob die comdirect weiß, was sie tut? Ist da Aktionismus oder Panik? Aus oben genannten Gründen in Summe keine Empfehlung.

— Danny R.
negativ 04.10.2016

Postbank — Nach Widerspruch mit Kündigung bedroht

In dem Schreiben der Postbank wegen der neuen Kontogebühren steht u. a., meine Zustimmung zu den Änderungen gilt als erteilt, wenn ich nicht meine Ablehnung zum 1. November 2016 mitteile! Also bedeutete dies für mich, ich widerspreche der Änderungen, weil diese für mich nur Nachteile bringen würde. Nach einer Woche kam das "Hammerschreiben als Antwort" zurück. Man ging auf meine Fragen gar nicht ein. Es kam ein vorgefertigtes Schreiben mit zwei Formularen. 1. Ein Formular, in welchem ich meinen Einspruch zurücknehme, und mit den Änderungen einverstanden bin. Dann bleibt alles, wie es war. Natürlich mit neuen Gebühren. 2. Ein Formular, wenn ich bei meinem Einspruch bleibe, sollte ich dies mittels des Formulars bestätigen, und dann wird mein Kontovertrag mit einer Frist von 2 Monaten gekündigt. Originaltext gekürzt: "Wenn Sie den [...] Entgelten weiterhin widersprechen, werden wir den Girokonto-Vertrag mit Ihnen nicht fortsetzen." Ist eine Bank ein Serviceunternehmen, oder nicht? Service am Kunden ist dies jedenfalls nicht. Ich habe ganz einfach die Bank gewechselt, und bin mal gespannt, wie lange deren Versprechungen halten.

— Ralf M.
positiv 02.10.2016

DKB — Beim Service gute Erfahrungen

Ich hatte schon mehrmals Anfragen per E-Mail an die DKB gerichtet, diese wurden stets ausführlich und korrekt beantwortet. Textbausteine wurden dazu nicht eingesetzt. Allerdings waren es stets individuelle Fragen, wofür Textbausteine kaum geeignet wären. Es wurde hier beklagt, dass mache Volksbanken und Sparkassen für die Abhebung mit der DKB Visa Gebühren verlangen. Diese beiden Bankgruppen sind schon lange dafür bekannt, dass sie bei Fremdkarten überwiegend und teils erhebliche Gebühren verlangen, teils auch Kreditkarten nicht akzeptieren. Da hat halt mancher Bewohner ländlicher Gebiete Probleme, sicherlich wäre die Postbank erreichbar. Ob auch künftig ab Dezember 2016, ist nicht sicher: Bei den Privatbanken, so wurde noch im Juni versichert, fielen keine Gebühren an. Dies ist jedoch in der Preisliste ab Dezember nicht mehr erwähnt, vielleicht spielen jetzt nicht mehr alle mit?

— Horst St.
negativ 01.10.2016

Postbank — Freiberuflich

Ich bin seit 16 Jahren Kunde bei der Postbank. Bisher hatte ich gute Einnahmen. Durch einen Krankheitsfall musste ich mein Leben umändern. Ich bin seit über einem Jahr Freiberufler, aber kein Gewerbetreibender. Ich erziele regelmäßige Einnahmen und komme gut über die Runden. Mein Konto nutze ich privat. Statt eines Gehalts erhalte ich Honorare, für die ich Rechnungen schreibe. Mein Dispo-Limit hatte ich vor langer Zeit bewusst auf 300 Euro heruntersetzten lassen. Da ich erst am Ersten eines Monats meine Rechnungen stellen kann, kann es bis zum Zehnten eines Monats dauern, bis die Gelder aller Auftraggeber auf meinem Konto eingegangen sind. Um Rücklastschriften zu vermeiden, bat ich die Postbank Ende August 2016 um eine Dispo-Erhöhung von 300 auf 600 Euro. Meinen Antrag musste ich 4x telefonisch, einmal per Mail und noch einmal persönlich am Schalter stellen, da mein Anliegen von der Postbank einfach nicht bearbeitet wurde. Angeblich konnte die Postbank meinen Antrag nicht bearbeiten, da ihnen die Erlaubnis einer Schufa-Auskunft von mir fehlte. Diese wurde mir per Post zugesandt und ich gab diese sofort in einer Filiale ab. Ich habe keinen Schufa-Eintrag. Doch anstatt meinen Dispo auf 600 Euro zu erhöhen, erhielt ich von der Postbank ein Schreiben, dass mein Konto automatisch innerhalb einer Frist von 3 Wochen von privat auf geschäftlich umgeändert werden würde und dass die Postbank sich die Kündigung meines Girokontos vorbehält. Das Geschäftskonto kostet 9,90 Euro im Monat statt 3,90 Euro. Erst mit meiner Unterschrift bzw. Erlaubnis, mein Girokonto von privat auf geschäftlich umzustellen, könne man meinen Wunsch einer Dispo-Erhöhung von 300 Euro auf 600 Euro gewähren. Nun habe ich mich, was die Gesetze anbetrifft informiert, und erfahren, dass Freiberufler nicht verpflichtet sind, ein Geschäftskonto zu eröffnen und dass keine Bank zwanghaft eine Kontoumstellung durchführen darf. Ich finde, dass man so mit Kunden nicht umgehen kann! Mir hätte eine schlichte Absage gereicht, was die Dispo-Erhöhung angeht. Es kann nicht sein, dass in solchen Engpass-Situationen die Bearbeitung fast 5 Wochen dauert. Ich habe mich entschlossen, die Bank zu wechseln. Mir geht es nicht darum, dass ein Girokonto kostenlos sein muss, mir geht es eher darum, mich als Kunde bei meiner Bank wohlzufühlen. Natürlich sollte das Preis-/Leistungsverhältnis stimmen. Aber 10 Euro im Monat finde ich definitiv zu hoch, vor allem, für eine Bank, die eilige Anliegen 4 Wochen lang nicht bearbeitet.

— R. R.
negativ 29.09.2016

Wüstenrot Bausparkasse AG — Ärger mit Online-PIN

Ich habe versehentlich an einem anderen Rechner mit anderer Tastaturkombination zweimal die falsche Pin eingegeben. Danach wurde einfach mein Online-Account deaktiviert. Nach einem fast 30 Minuten langen kostenpflichtigen Telefonat und etlichen Freischaltversuchen seitens der Bank wurde mir mitgeteilt, dass ich mein Passwort ja wohl vergessen habe, was aber definitiv nicht stimmt, da ich es aufgeschrieben hatte. Erst nach Bezahlung von 6 Euro würde ich eine neue Online-PIN zugesandt bekommen, da ich angeblich meine alte eigenhändig geändert und somit ja jetzt vergessen habe. Somit hat die Bank insgesamt 12 Euro an mir verdient. 6 Euro für eine Kundenhotline und nochmals 6 Euro für die neue Online-PIN. Das perfide war, dass die Servicenummer (Vorwahl 07141) nicht als kostenpflichtig erkennbar war. Hinzu kommt, dass ich meine vor ca. 3 Jahren schriftlich angeforderte Online-Pin, die mir eigentlich gefiel, zu ändern musste. Ich empfinde das als Geldmacherei.

— A. Hansen
negativ 28.09.2016

HypoVereinsbank — Achtung! Oktoberfest-Konto mit 1,5% Festzins

Keine Bank bietet derzeit 1,5% Festgeldzinsen! Wie ist das jetzt möglich? Jetzt, wo alle Banken Gebühren für ihre Girokonten erheben bzw. kräftig erhöhen. Ich - als Geschäftskunde - wollte eine höhere Summe für 3 Monate anlegen. Die Antwort prompt: Als Geschäftskunde käme dieses Bankprodukt für mich nicht infrage, dies gäbe es nur für Privatkunden. Eindeutig ein Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz! Entweder gleiches Recht für alle Anleger oder gar nicht! Es soll wohl der von der HypoVereinsbank bisher nicht so wertgeschätzte Privatkunde hofiert werden. Was für ein Nonsens! Ich habe daraufhin die Verbraucherzentralen Berlin (Bund) und Bayern über dieses stigmatisierende und zugleich diskriminierende Geschäftsmodell der Kundenbindung informiert. Die Dreistigkeit mancher Banken sollte auch weiterhin unbedingt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden (z. B. Verbraucherschutz), um vor Schlimmeren zu warnen. Schlussendlich möchte jede Bank nur eines: Geld verdienen, die Mittel sind eigentlich egal

— anonym
positiv 27.09.2016

Volkswagen Bank — Visa Card Pur

Die Volkswagen Bank bietet die gebührenfreie Visa Card Pur fuer Kunden mit Girokonto. Daneben gibt es mindestens zwei weitere gebührenpflichtige Visa-Angebote. Die Visa Card Pur dient hauptsächlich zur gebührenfreien Geldabhebung an entsprechend gekennzeichneten Geldautomaten, da die Volkswagen Bank keine eigenen frei zugänglichen Geldautomaten hat. Sie ist aber trotzdem eine Kreditkarte mit Verfügungsrahmen und monatlichem Einzug des Saldos. Die Grenzen einer Prepaid-Karte, die ich parallel besitze, sind dann erreicht, wenn man zum Beispiel eine Mietwagenkaution hinterlegen muss. In manchen Ländern geht es gar nicht anders und Summen von 2.500 Euro oder mehr müssen geblockt werden können. Es gibt weitere Beispiele, bei denen man eine echte Kreditkarte braucht. Also habe ich ein (kostenfreies) Girokonto eröffnet, eine Prämie dafür erhalten. Dazu wurde eine Visa Card pur mit kleinem Verfügungsrahmen geliefert. Nach sechs Monaten habe ich den Verfügungsrahmen geeignet erhöhen können. Das Kreditkartenkonto erscheint im nur mäßigen Onlinebanking neben dem Girokonto. Ein ausdrückliches Lob der Hotline, Kompetenz ist mehr Wert als 7x24h Erreichbarkeit.

— T. B.
negativ 26.09.2016

DKB — Service = 0

Es kann jahrelang gut gehen, ja bis man irgendwann wirklich mal den Service in Anspruch nehmen muss und dann offenbart sich das Grauen. Der Versuch alleine schon über eine E-Mail eine nicht standardisierte Aussage zu erhalten, schlug mehrere Tage fehl. Unfähige Callcenter-Mitarbeiter, die nur mit Standardphrasen die Leute bei Laune halten sollen, manchmal oder besser gesagt die ganze Zeit frage ich mich, ob man nur ansatzweise ausgebildete Leute an den Apparaten sitzen hat? Des Weiteren kann man nicht wie versprochen überall kostenlos abheben. In der Oberlausitz blockieren sämtliche Sparkassen und Volksbanken die Karten der DKB. Eine absolute Katastrophe!

— S. B.
neutral 23.09.2016

1822direkt — Abwägung zwischen Neukundenvorteilen und Standardgebühren

Nach einigem Überlegen und weil ich sowieso wegen vormaligem Ärger meine Bankverbindung wechseln wollte, bin ich vor ein paar Monaten zur 1822direkt mit meinem Gehaltskonto, Anlagegeldern und Depot gewechselt. Verlockend waren vor allem das kostenlose Gehaltskonto inklusive Girokarte, die Geldautomatenabdeckung im Sparkassenverbund und natürlich die 120 Euro Neukundenprämie. Mittelprächtig der Dispozins mit ca. 7,5% und die Kreditkarte mit wahrscheinlich ca. 30 Euro Kosten pro Jahr, weil ich wohl nicht die geforderten 4.000 Euro Jahresumsatz schaffe. Das Online-Banking finde ich auch nach einiger Eingewöhnungszeit immer noch nicht gut, ING-DiBa oder comdirect sind da besser in Struktur und Design. Die Kontoeröffnungsprozedur war passabel, der Weg zum Dispo etwas zäh. Für eine Online-Bank kommt die Telefon-Hotline etwas altbacken und verschlafen daher (insbesondere bei E-Mail-Anfragen). Bisher hat sich die 1822direkt die Note 3 bei mir verdient.

— H. K.
neutral 20.09.2016

Deutsche Skatbank — Kontoführungsgebühren

Ist doch klar, dass viele kleine Banken jetzt in Ruhe abwarten, bis sich die Aufregung gelegt hat und sie durch Null-Euro-Konten weitere Kunden angelockt haben. Danach wird eine allgemeine Gebührenerhöhung bei den Banken als Grundlage für eigene Gebühren kommen, mit Sicherheit auch bei den Skat-Brüdern. Schuld an der Misere sind aber nicht die kleinen Banken, ob sie nun Skat oder Doppelkopf in ihrem Namen tragen. Schuld ist Mario Draghi als Chef der EZB in Frankfurt. Es kann doch nicht sein, dass Schuldner mit der seit Jahren von Draghi propagierten Null-Zins-Politik auch noch belohnt werden, während die deutschen Sparer die Gelackmeierten sind. Einflussnahme auf die EZB von Merkel, Schäuble und Co.? Fehlanzeige!

— Tom K.
positiv 18.09.2016

DKB — Resümee nach 6 Jahren

Im Jahre 2010 habe ich den Schritt von einer Filialbank (Commerzbank ehemals Dresdner Bank) zur DKB gewagt, da ich kein Bankschließfach mehr benötigt habe und die Kreditkarte der DKB kostenlos war und ist. Außerdem brauchte ich die Möglichkeit eines Mietkautionskontos für eine beruflich genutzte Zweitwohnung, was ebenfalls bei der DKB möglich war. Letztlich habe ich mich geärgert, den Schritt nicht schon früher gegangen zu sein. Insgesamt habe ich nur positive Erfahrungen mit der DKB sammeln können: Besonders wichtig ist mir eine kostenlose Bargeldversorgung, was sowohl mit der Bankkarte der Bank (girocard) an den DKB-Automaten bis 1.000 Euro/Tag möglich ist (ich wohne in Erfurt) als auch mit der VISA-Karte (Kreditkarte als Chargekarte) bis 1.000 Euro/Tag bis zur Kreditlinie. Selbst Bargeldeinzahlungen sind an den DKB-Automaten problemlos möglich, nur einmal war an einem Wochenende der Erfurter Automat außer Betrieb. Die Kreditkarte berechtigt bekanntlich zu kostenlosen Bargeldverfügungen weltweit. Sehr praktisch ist auch die Funktion als Tagesgeldkonto. Ich nutze die VISA auch für Online-Käufe und hatte dieses Jahr das erste mal den Fall eines Betrugsversuchs. Mir wäre es nicht aufgefallen, aber der VISA-Service (witzigerweise über die Sparkasse im Auftrag der DKB) machte mich über die Abbuchung von 1 Euro aufmerksam, welchen ich nicht veranlasst haben konnte, und sperrte die Karte sofort. Die Ersatzkarte war innerhalb von 10 Tagen im Briefkasten, bis dahin konnte ich noch Bargeld mit der alten Karte nach telefonischer Freigabe ziehen oder halt kostenfrei mit der girocard direkt am DKB-Automaten. Insgesamt konnte größerer Schaden vermieden werden, es lief alles völlig reibungslos ab, die Konditionen der neuen Kreditkarte waren mit der alten identisch. Das Online-Banking nutze ich mit iTAN-Verfahren ausschließlich am heimischen PC, für unterwegs brauche ich es nicht, daher vermisse ich auch kein mTAN oder anderes TAN-Verfahren. Insgesamt ist das Online-Banking kinderleicht und transparent aufgebaut. Telefonischen Support nutze ich nur ausnahmsweise und habe bislang sehr positive Erfahrungen gemacht. Es genügt, seine Kontoverbindung, seine Adresse und sein Geburtsdatum zu kennen, irgendwelche Telefon-PINs hat man im Notfall sowieso nicht dabei. Man merkt sofort, dass man mit einem Berliner verbunden ist: sachlich, kurz, freundlich, auf den Punkt, mit dem typischen Akzent ;-) Zum Cashback-Programm kann ich nichts sagen, da ich es nicht nutze. Fazit: Das Konto ist uneingeschränkt als erstes Girokonto zu empfehlen ("Hausbank im Internet"). Die Konditionen sind bislang unerreicht. Ich persönlich habe einen Standortvorteil als Bewohner einer ehemaligen Bezirkshauptstadt der DDR, was mir eine Filialbank wirklich überflüssig macht.

— Michael Wolf
negativ 17.09.2016

Deutsche Bank — Web-Sign-Verfahren der DB wird zum 22.11.16 eingestellt

Wir haben heute die Nachricht der DB erhalten, dass das Web-Sign-Verfahren im Rahmen der "Weiterentwicklung" der Sicherheitsverfahren zum 22.11.16 eingestellt wird. Alternative: PhotoTan oder mTan oder iTan. Alle diese alternativen Verfahren kommen auf reiner Softwarebasis daher und sind gegen eine simple "Man-in-the-Middle"-Attacke anfällig. Das normale HBCI-Verfahren hat den Nachteil, dass immer eine Finanzsoftware im Spiel ist. Diese und deren Updates (meist jährlich) darf der Kunde dann bezahlen. Und: HBCI ist an einen Rechner gebunden, WebSign konnte auch von unterwegs genutzt werden. Wir werden wohl in diesem Fall alle unsere Konten von der Deutschen Bank abziehen.

— J. Rueber
positiv 15.09.2016

norisbank — Eine gute Wahl

Nach 34 Jahren sah ich mich genötigt eine neue Bank, genauer ein neues Girokonto zu suchen und zu eröffnen. Nach drei Tagen Bedenkens und Vergleichens im Internet entschied ich mich für die Norisbank. Was waren die Hauptkriterien? Ich wollte telefonische Erreichbarkeit und ein kostenloses Girokonto. Wichtig war für mich auch noch die Möglichkeit, Bargeld auf ein Girokonto am Automaten einzahlen zu können. Die Norisbank ist von allen Online-Banken die einzige, bei der dieses kostenlos möglich ist. Ich füllte online den Auftrag zur Eröffnung eines Top Girokontos aus und schickte diesen mit der Identitätsprüfung bei der Post ein. Auch dieses war kostenlos. Im Verlauf von 10 Tagen trafen sämtliche Unterlagen für das Online-Banking für mein Top Girokonto samt Karte bei mir ein. Der gesamte Ablauf verlief völlig problemlos und reibungslos. Dreimal habe ich bei der Norisbank angerufen und es immer mit freundlichen Menschen zu tun gehabt. Am meisten freut es mich, das ich bei der Norisbank noch das iTan-Verfahren anwenden kann. Viele Smartphone-Besitzer legen wohl noch mehr Wert auf PhotoTan, aber dieses angeblich noch sichere Verfahren ist kostenpflichtig. Ich erfreue mich nun der Nutzung eines zu 100% kostenlosen Online-Kontos, ohne versteckte Kosten und habe es noch nicht einen Tag bereut, die Norisbank ausgewählt zu haben. Die Bedienungsoberfläche der Online-Eingabe im Internet ist einfach und übersichtlich gestaltet. Auch dieses hat mich überzeugt. Die Norisbank ist eine Bank ohne Schnickschnack. Gerade für ältere Semester ist die Norisbank sehr zu empfehlen.

— Sven F.
negativ 12.09.2016

HypoVereinsbank — Nach mehr als 40 Jahren ...

Ich warte jetzt einfach auf die Kündigung durch die HVB. Ich mache den Zinnober nicht mehr mit und habe heute ein Konto bei der Sparda-Bank eröffnet. Mein Konto habe ich bisher so gut wie ausschließlich online geführt. Die tollen "Exklusivleistungen" der HVB brauche ich nicht. Der Service wurde über die Jahre immer miserabler, die linke Hand wusste nicht, was die rechte tat und die Gebühren wurden drastisch angehoben, deshalb habe ich auch mein Schließfach gekündigt. Mal sehen, wie viele Kunden denen noch weglaufen. Der Schuss könnte nach hinten losgehen. Mir tun nur die Mitarbeiter der Bank leid, die das Management-Desaster ausbaden müssen.

— Ernst Lubitsch
positiv 12.09.2016

N26 — Neue Bank mit frischen Ideen

Das Konto habe ich direkt im Januar beantragt und war sofort begeistert, wie schnell das alles ging. Weniger Tage später war auch schon die Mastercard im Briefkasten. Die Funktionalität der Bank ist natürlich erst mal sehr eingeschränkt, aber direkt zu verlangen, dass N26 sich von Anfang an mit den Großen misst, finde vollkommen überzogen. Ein schöne Sache finde ich vor allem die App. Egal ob Push-Meldungen, Moneybeam oder, dass man wirklich alles am Handy machen kann. Und ja ich weiß, mit anderen Banken geht es auch, aber so manche Bank braucht dann gleich 2 oder 3 Apps auf dem Smartphone. Hoffe es kommen noch weitere solche frische Ideen. Einziger Kritikpunkt: Die "seltsame" Kündigungswelle fand ich undurchsichtig und wurde in meinen Augen auch komplett falsch angegangen. Hier hätte ich mir mehr Transparenz gewünscht. Doch so mit der Zeit sieht man, wie die Bank nach und nach mit neuen Produkten an den Start geht. Im Großen und Ganzen alles top und mittlerweile ist es auch mein Hauptkonto geworden. Und mal ganz ehrlich: Wenn die Bank zurzeit kein Tagesgeldkonto hat, ist es vollkommen übertrieben sich darüber zu beschweren. Dann holt man sich ein Tagesgeldkonto halt woanders. Umziehen kann man das Konto zu N26 ja immer noch. Auch der Support war sowohl am Telefon als auch per Mail immer freundlich und hilfsbereit.

— D. B.
positiv 09.09.2016

BBBank — Klasse Bank

Die BBBank ist eine sehr kundenorientierte, zuverlässige und bodenständige Bank, welche sich auf Kundenwünsche fixiert. Ich habe das kostenfreie Girokonto und all meine Versicherungen dort und habe mit 10% Bündelrabatt eine super Prämie im Jahr. Außerdem bekomme ich für jeden Kunden, den ich für ein Girokonto werbe, 25 Euro Treueprämie geschenkt und der Neukunde bekommt 50 Euro als Startguthaben. Die Bank eröffnet nun auch noch viele Filialen bundesweit, während andere Banken ihre Filialen schließen. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass man immer einen persönlichen Ansprechpartner hat und einem immer geholfen wird. Aufgrund dessen kann ich meine Bank nur empfehlen!

— Delistan Ibrahim
positiv 08.09.2016

Commerzbank — Noch kostenfreies und gutes Girokonto

Ich bin seit zwei Jahren bei der Commerzbank. In meinem Ort gibt es zwar keine Filiale, aber eine Postbank, bei der ich ohne Gebühren Geld abheben kann. Im Nachbarort ist (noch) eine kleine Commerzbank-Filiale. Schaltergeschäfte habe ich kaum, ich nutze das Online-Banking. Das ist ganz passabel. Da ich bei der Commerzbank kein Gehaltskonto habe, ist ein Geldeingang per Dauerauftrag über 1.200 Euro pro Monat nötig, damit Konto und Maestro-Karte kostenlos sind, eine Kreditkarte führe ich bei der Coba nicht. Ich habe am Ort noch ein Gemeinschaftskonto mit meiner Frau bei einer anderen Bank, über das alle gemeinsamen Zahlungen und Kredite abgewickelt werden. Das Commerzbank-Konto ist für mich ein gutes Zweitkonto, welches ich mittlerweile auch für mein Wertpapierdepot benutze. Hier nehme ich ab und an einmal die persönliche Beratung in Anspruch sowie ich auch den ein oder anderen interessanten Abendvortrag zu Vermögensthemen besucht habe. Genauso wie die Telefon-Hotline überzeugen auch die realen Berater bisher durch Kompetenz, Freundlichkeit und Zurückhaltung. Ich habe keinen größeren Grund zur Kritik, und kann (und habe auch schon im Bekanntenkreis) das Girokonto empfehlen. Erwähnenswert für Interessenten: die Prämienprogramme für eigene Konten und Depots aber auch die KwK-Aktionen.

— Jochen E.
positiv 08.09.2016

Commerzbank — Guter Mix aus Online- und Filialbank

Die Commerzbank ist für mich ein guter Mix aus Online- und Filialbank. Zum einen fällt für das Online-Konto keine Gebühr an, soweit man den Mindestgeldeingang beachtet. Zudem sind kostenlose Bareinzahlungen rund um die Uhr an den Geldautomaten möglich. Die Commerzbank-Tochter Comdirect berechnet hier beispielsweise Gebühren. Sollte wirklich mal ein persönliches Gespräch mit einem Bankmitarbeiter nötig sein, dann ist die nächste Filiale nicht weit ... Happig sind natürlich die Sollzinsen in Höhe von 10,50% für die Inanspruchnahme des Dispokredits. Aber das muss ja nicht sein.

— C. P.
negativ 07.09.2016

ING-DiBa — Girokonto abgelehnt, man fühlt sich diskriminiert

Aufgrund der Einführung von Gebühren bei meiner Postbank und, da diese nach wie vor zur Deutschen Bank gehört, wollte ich mein Privatgiro von der Postbank zur ING-DiBa verlagern. Dort hatte ich bereits in früheren Jahren Tagesgeldkonten und mit meiner Frau zusammen hatte ich dort eine stattliche Baufinanzierung, die wir in nur 10 Jahren vor Kurzem zurückzahlten. So dachte ich, würde es doch Sinn ergeben, sein Girokonto nun dort zu eröffnen. Und so gab ich online meine Daten in die Eingabemaske ein, und wurde bereits etwas stutzig, als zwar ein Eingabefeld für Einkommen (Lohn/Gehalt/Rente) aus einem unbefristeten Arbeitsverhältnis vorhanden war, nicht aber ein Feld für meine regelmäßigen Privatentnahmen aus meiner selbständigen Tätigkeit als Gewerbetreibender. Diese wurden dann eben im Feld "sonstige Einnahmen" deklariert, zu denen nach ING-DiBa-Logik jedoch nur Einnahmen aus Nebenjobs, Mieteinnahmen oder Zusatzrenten zählen. Und so harrte ich in Vorfreude der Nachricht der ING-DiBa, die wenige Tage später eintreffen sollte. Verwundert rieb ich mir die Augen, als ein Brief mit einer Absage einging. Ein Girokonto könne ich bei der ING-DiBa nicht eröffnen. Das könne viele Gründe haben, so u. a., dass man Gewerbetreibender sei, und damit nicht in das "Wunschprofil" der ING-DiBa passe, war die schriftliche wie telefonische Auskunft der Bank. Als Selbständiger, der seinen Betrieb ordentlich führt, und weder für sein Gewerbe noch im Privaten Kredite oder einen Dispo benötigt, fühlt man sich dadurch wie in einem Bus für Weiße, in dem man nur im Abteil "for Black people only" Platz nehmen darf, schlichtweg diskriminiert! Dass meine Frau - Beamtin - ,die auch das Konto wechseln wollte, sicher nicht zur ING-DiBa, sondern zu einer anderen Bank wechselt, kann sich wohl jeder vorstellen. Und dass unsere Gebäudemodernisierung ebenfalls nicht mehr über die ING-DiBa abgewickelt wird, versteht sich für uns von selbst!

— Christian Stuppy
negativ 02.09.2016

norisbank — 5,90 Euro monatliche Gebühr

Bei meiner letzten Bank habe ich mich immer über Gebühren geärgert. Die norisbank hatte online tolles Angebot: 0 Gebühren, 0 Kontoführungsgebühr, Kreditkarte und Dispo. Antrag ausgefüllt, Zusage bekommen, dann kam die Girokarte, die Pin und die TAN, alles so nach und nach. Dann kam nach zwei Wochen ein Schreiben, keine Kreditkarte. Wollte ich auch nicht, mir ging es um die Gebührenfreiheit. Nächstes Schreiben, Dispo kriege ich auch nicht, nur ein Basis-Konto eingerichtet. Okay kann ich auch mit leben. Das kam mir aber seltsam vor und ich fragte per Mail nach, wie es mit der Kontoführungsgebühr aussieht. Antwort: keine Kontoführungsgebühr, aber eine monatliche Gebühr von 5,90 Euro. Ich dann zurück, so war das nicht vereinbart. Zurück kam, ja, ich erfülle nicht die Anforderungen und ihnen steht es ja schließlich frei, was sie mir geben. Und ich dann zurück, ja das ist ja auch in Ordnung, das sehe ich ein, aber bevor mir man so ein Konto einrichtet, sollte man doch erst einmal fragen, ob ich das überhaupt so wolle, denn eine seriöse Bank fragt doch erst einmal nach. Also ich entspreche nicht den Anforderungen, aber mein Geld nehmen sie trotzdem und fragen nicht einmal. Sofortige Kündigung und nie wieder diese Bank. Wenn man genug Kohle hat, dann ist diese Bank bestimmt gut, die die keine 1.000 Euro haben, lassen es besser.

— Iris Scherrer
neutral 31.08.2016

Commerzbank — Fragwürdige Kündigung

Nachdem unsere Konten in Rahmen einer GMX-Aktion eröffnet wurden, wurde diese nach ca. 2 Wochen gekündigt. Zunächst das Konto meiner Frau - erst hieß es, dass (laut Filiale) das Konto gekündigt wurde, weil sie sich nicht auf ein Beratungsgespräch einlasse. Und später, weil ihre Adresse im System nicht angelegt wurde - obwohl sie alle Briefe und Karte/PIN bekommen hat. Nachdem wir uns beschwert haben, wurde mein Konto ebenfalls gekündigt. Wir haben uns dann bei dem Bankverband beschert, und laut Ombudsmannverfahren hätte Commerzbank das Konto nicht kündigen sollen. Aber wer möchte nach so einer Erfahrung bei der Commerzbank bleiben?

— Peter Meyer
negativ 31.08.2016

norisbank — Bei Verbraucherinsolvenz ist man der meistgehasste Mensch beim Service

Ich möchte mich nur kurz äußern. Ich habe die Verbraucherinsolvenz angemeldet, welche auch gerade am Laufen ist. Das Konto habe ich bei der norisbank, was mit den Gebühren auch okay ist. Allerdings scheine ich der letzte A... vom Dienst zu sein, da die Belange des Kunden nicht zufriedenstellend erledigt werden oder auf Fragen gar nicht erst geantwortet wird. Selbst beim Tele-Banking wird unfreundlich geantwortet und auch unterstellt, man wisse ja alles, was im Verbraucherinsolvenzverfahren bei der Bank alles beachtet werden muss. Wenn man sagt, man möchte doch gern eine Information, warum das Geld (trotz dass es auf dem Konto verbucht ist) - Lohn wohlgemerkt - nicht zu Verfügung steht, eine Antwort erhalten. Traurig. Es wird sich nun um eine andere Bank bemüht.

— anonym
negativ 30.08.2016

Postbank — Kontoführungsgebühren - gab es doch schon

Die Postbank führt zum 1. November einheitliche Kontoführungsgebühren ein. Das gab es vor mehreren Jahrzehnten schon ein Mal. Daraus hat die Postbank offensichtlich rein gar nichts gelernt. Bis vor etwas mehr als zwei Monaten noch mit "dauerhaft kostenlos" jahrelang in verschiedensten Aktionen geworben, soll das nun nicht mehr gelten und der Kunde soll monatliche Gebühren akzeptieren. Auch möchte sie sicherstellen, dass für alle Kunden die Bedingungen einheitlich sind. Aber Tchibo-Kunden müssen bei Widerspruch lebenslang "auf immer und ewig" keine Kontoführungsgebühren bezahlen, das schreibt die Postbank selbst auf Ihrer FAQ-Seite. Einheitliche Bedingungen sehen anders aus! Widerspruch in sich zum Ersten. Bei Kunden, die weitere Sonderkonditionen durch eine BUHL-Kooperation erhalten haben, fallen stillschweigend ohne jegliche Benachrichtigung diese Sonderkonditionen wie der begrenzt zinsfreie Dispo weg. Allein über die neuen monatlichen Kontoführungsgebühren wurde informiert. Das bezeichnen manche Damen und Herren in Deutschland als vorsätzlichen Betrug und Vertragsbruch. Hauptbegründung ist die Niedrigzinsphase. Aber die postbänkischen Dispozinsen sinken nicht. Widerspruch in sich zum Zweiten. Eine Unverschämtheit ist dieses dilettantische Vorgehen - höchster Vertrauensverlust. Schade, aber es gibt genug andere Banken ...

— ME Frantz
negativ 30.08.2016

Postbank — Die Schmerzgrenze ist jetzt erreicht

Seit über 30 Jahren bin ich Kunde bei der Postbank, damals angelockt von den günstigen Konditionen. Verglichen mit heute war der Service paradiesisch: Überweisungen und fast alle anderen Aufträge konnten ausgefüllt in einen kostenlosen Briefumschlag gesteckt und am nächsten Postkasten eingeworfen werden - fertig. Jede Kontobewegung wurde mir umgehend als Kontoauszug per Post zugesandt. Wenn man dennoch die Hilfe einer Bankfiliale benötigte, etwa zum Geldabheben (Automaten gab es noch nicht), konnte man in jede beliebige Post gehen, von denen es damals sehr viele gab. Das alles ohne Kontoführungsgebühren. Dafür nahm ich den etwas beamtentypisch rumpligen und unflexiblen Service in Kauf. Die ehrlichen Umgangsformen empfand ich gegenüber denen des smarten, aber nur den eigenen Vorteil im Blick habenden Personals normaler Banken sogar in gewisser Weise als Plus. Im Laufe der Jahre wurden die Vorteile kontinuierlich abgebaut: Kontoauszüge erst nur noch monatlich, dann kostenfrei nur noch am Auszugsdrucker - es gab lange Zeit nur einen einzigen für die 140.000 Einwohner meiner Stadt, mit den erwartbaren Konsequenzen. Die Anzahl der kostenfreien zur Verfügung gestellten Briefumschläge für Aufträge wurde weniger und weniger, bis sie jetzt ganz abgeschafft wurden. Gleichzeitig verschwanden die Postfilialen wie die Gletscher in den Alpen und die bereitgestellte Infrastruktur an Bank-/Überweisungsterminals und Auszugsdruckern war lange Zeit in puncto Verfügbarkeit ein Hohn für die Kunden. Wäre nicht der Onlineauftritt der Postbank von Anfang an überzeugend gewesen, hätte ich ihr schon lange den Rücken gekehrt. Die nicht nachvollziehbare Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank wäre ein Grund gewesen, sich nach einer anderen Bank umzusehen, denn mit diesen skrupellosen Mafiosi in Nadelstreifen sollte man keine Geschäfte machen. Die im August 2016 angekündigte Einführung von Gebühren für alle Kontomodelle (Bankerdeutsch: "Neugestaltung der Angebote und Preise") war der Auslöser, endgültig die Trägheit zu überwinden und sich einen Anbieter auszusuchen, der ohne Kontoführungsgebühren weitaus mehr Service bietet. Das Aufhübschen der Postbank, die die Deutsche Bank jetzt auf einmal schnell verticken will (Strategie?), werde ich nicht mitfinanzieren, ebenso wenig die Milliardenstrafen, die die Deutsche Bank für die Verwicklung in wirklich jeden Bankenskandal der letzten Jahre zu zahlen hat.

— M. Heintze
negativ 29.08.2016

Santander Bank (ehemals SEB) — Schon bei der Kontoeröffnung negativer Eindruck

Da die Postbank nun bald Geld für unser Haushaltskonto haben möchte, suche ich nach Alternativen. Das Santander 123-Konto erschien mir als gute Alternative; die Leistungen passten für unsere Bedürfnisse. Erstes negatives Erlebnis: Auch bei Gemeinschaftskonten darf nicht einer selbstständig oder freiberuflich sein - solche Leute sind nicht erwünscht und werden sofort an die Filiale zur Kontoeröffnung verwiesen, selbst wenn es nur einen von zwei Inhabern betrifft. Zweites negatives Erlebnis: Das Formular strotzt voller Fragen zur Lebens- und Einkommenssituation. Erst am Ende wird einem beim Ausdruck mitgeteilt, dass man Einkommensnachweise der letzten drei Monate haben möchte, Kontoauszug mit Geldeingang und sonstige Einahmenachweise. Das übrigens auch dann wenn man Dispo und allem anderen "Geldverleih"-Schnickschnack widerspricht. Drittes negatives Erlebnis: Schon die vorvertraglichen AGBs sind nicht verständlich, da offenbar maschinell übersetzt - nur ein Beispiel:

"Verlieren Sie Ihre Karte oder PIN, werden sie Ihnen gestohlen oder kommen sie sonst abhanden und kommt es dadurch zu nicht autorisierten Kartenverfügungen in Form der Abhebung von Bargeld an einem Geldautomaten,
oder Verwendung der Karte an automatisierten Kassen von Handels- und Dienstleistungsunternehmen, so haftet Sie für Schäden, die bis zum Zeitpunkt der Sperranzeige verursacht werden, in Höhe von maximal 150,- Euro, ohne dass es darauf ankommt, ob Sie an dem Verlust, Diebstahl oder sonstigen Abhandenkommen ein Verschulden trifft."

Nehme mal an, die wollen, dass der Kunde haftet und nicht die Bank, also heißt es "haften" ... Wenn das der einzige Fehler wäre, wäre es ja kein Problem, aber das setzt sich leider so fort und wird dadurch schwer bis gar nicht verständlich. Könnte man natürlich gut ausschlachten und im Schadensfall sich auf nicht verständliche AGBs berufen, aber ich gehe ja nicht zu einer Bank, um mich dann da zu streiten. Werde widerrufen, um Löschung der Daten bitten und damit die Sache beenden bevor es angefangen hat ... das reicht mir schon!

— Mel O.
negativ 26.08.2016

Openbank — Nicht zu empfehlen

Ich habe 2010 einen Kredit über 3.000 Euro beantragt. Dies wurde sofort genehmigt, ohne Probleme. Habe dies schriftlich ohne Filiale beantragt. Ein Jahr später habe ich dann ein Girokonto in einer Filiale eröffnet (zur Anmerkung: in meiner Stadt gab es zwei Filialen). Soweit so gut. Ich habe dieses Girokonto als Gehaltskonto genutzt. Habe dann wegen einer Notlage meinen Dispo voll ausgeschöpft und noch darüber hinaus. Eines Tages rief mich ein Mitarbeiter von der anderen Filiale meiner Stadt an und wollte einen Termin ausmachen. Ich war bei diesem Mitarbeiter. Er bot mir einen Kredit zu 9,80% an und meinte er müsste mein Girokonto (Santander) schließen und ein neues Girokonto eröffnen (mit Restschuldversicherung für Kredit und Girokonto). Ich war so naiv und habe alles unterschrieben, weil ich der Meinung war, woanders bekomme ich keinen Kredit. Dies war im Jahr 2014. Es hat mich viel Geld und Nerven gekostet, da wieder herauszukommen. Bin jetzt bei einer Direktbank und sehr zufrieden. Bei dieser Bank bekommt man sehr leicht einen Kredit, aber mit Konditionen das einem schlecht wird. Ich kann diese Bank überhaupt nicht empfehlen.

— Alex Neu.
negativ 25.08.2016

comdirect — VISA-Umsatzreklamation

War sonst mit der comdirect zufrieden aber nach einem technischen Problem hat es comdirect nicht geschafft die VISA Abbuchung zurückzubuchen, das sind mittlerweile 5 Monate vergangen. Am Telefon und schriftlich wird mir jedes mal Hilfe angeboten und eine baldige Gutschrift. ... nur blabla von comdirect :-( Nicht nur das, es wurden bei meinem Online-Banking Beträge und Abbuchungen angezeigt und später nicht mehr. Dort stimmt etwas nicht, wenn die Beträge sich ändern und das Vertrauen schwindet dahin. Habe mir deshalb vorgenommen, nachträglich alle Unterlagen zu überprüfen. Das ich mal alle meinem Bankbelege nachrechnen muss, hätte ich auch nicht geglaubt.

— Sem Koes
negativ 23.08.2016

Commerzbank — Grundlose Kündigung mehrerer Konten

Die Commerzbank kündigt anscheinend Konten, die positive Salden aufweisen, um sich Strafzinsen zu sparen. Unser Firmenkonto wurde nach einem Jahr grundlos gekündigt. Das Konto war zu jedem Zeitpunkt mit 50 Tausend bis 100 Tausend Euro Guthaben ausgestattet. Weiterhin wurde gleichzeitig das Konto meines Sohnes gekündigt, ein Kindersparkonto, das seit 7 Jahren besteht. Das Konto wies ebenfalls seit Bestehen immer ein positives Guthaben auf und hatte zum Schluss ca. 100 Tausend Euro Guthaben. Das Verhalten der Commerzbank ist absolut unverständlich und letztlich eine Frechheit. Meine Anrufe bei der Bank wurden lapidar beantwortet. Es wurde nur gesagt, das es eine geschäftspolitische Entscheidung sei und mir der wirkliche Grund niemals mitgeteilt werden würde. Alleine diese Aussagen machen die Commerzbank unseriös!

— Peter Wichmer
negativ 21.08.2016

Commerzbank — Unprofessionell und nicht verlässlich

Wir hatten uns als Firma für die Commerzbank entschieden, weil ihre Online-Plattform sehr nutzerfreundlich ist und sie über ein sehr umfangreiches Angebot an Wertpapieren verfügt. Leider verlief bereits die Kontoeröffnung sehr umständlich und wir mussten verschiedene Male intervenieren, bis uns das richtige Konto und die gewünschte Depotart bereitgestellt wurden. Nach gut einem Jahr erhielten wir dann - nachdem uns der Bankberater zwei Tage zuvor telefonisch noch um Einreichung von Authentifizierungsunterlagen gebeten hatte (!) - die Kündigung aller Konten. Auf unsere Nachfrage nach den Gründen teilte uns das Qualitätsmanagement der Bank lakonisch mit, dass die Bank an der Kündigung festhalte und sich zu den Gründen nicht äußere. Unsererseits bleibt festzuhalten, dass wir uns während des Bestehens der Geschäftsbeziehung keinerlei Vergehen schuldig gemacht haben. Über die Gründe der Kündigung können wir nur rätseln. Was die Commerzbank sich mit Geschäftskunden wie uns erlaubt, ist schlicht inakzeptabel und sucht wohl seinesgleichen. Ein unkalkulierbares Verhalten, verbunden mit miserabler Kommunikation und mangelnder Verlässlichkeit, sind wohl kaum das, was Unternehmen in ihren Bankgeschäftsbeziehungen brauchen können. Es gibt, wie wir aus unseren anderweitigen Geschäftsbeziehungen wissen, Geldinstitute, bei denen die Bankgeschäfte weitaus besser aufgehoben sind.

— Adrian Bommer
negativ 19.08.2016

HypoVereinsbank — Kundenservice

Dass in absehbarer Zeit wohl die meisten Banken die kostenlosen Girokonten abschaffen, ist aufgrund der EZB-Politik offenbar unvermeidbar. Das trifft auch auf die HVB zu. Was mich im Grunde viel mehr ärgert, ist der Umgang der HVB in den letzten Jahren mit den Privatkunden - und damit meine ich insbesondere die Ottonormalverbraucher. Der Privatkunde ist dem Institut reichlich egal, da mit dem kleinen Mann scheinbar ohnehin nicht viel zu verdienen ist. Das wird bei jeder "Beratung" deutlich, wenn man sie überhaupt so nennen darf. Die angebotenen Produkte, ob VWL, Versicherungen oder Privatkredite sind im Marktvergleich oftmals viel schlechter bzw. deutlich teurer. Daher meide ich diese Gespräche schon seit Längerem und werde jedes Mal wieder darin bestärkt, wenn ich mich doch bezüglich eines Produktes informiere und erkenne, dass es viele bessere gibt (wie auch Beratungsgespräche). Gebühren für das bislang kostenlose Online-Konto zu erheben, ist wirklich ein Witz und der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Auch ich schaue mich nach einer Alternative um. Wenn der Service stimmen würde, wäre ich auch bereit, angemessene Gebühren zu zahlen.

— Carlos
neutral 16.08.2016

Postbank — Weder Fisch noch Fleisch

Postbank heißt für mich mehr als zehn Jahre Historie. Aus der Zeit als die anderen Banken (Deutsche, Dresdner, Commerz, Hypo) die Mittelstädte verließen, rührt mein Girokonto her. Man hatte halt so die große Geldautomaten-Auswahl, und kostenlos Geld abheben mit der Visa Card war noch nicht. Außerdem gab es immer mal wieder eine SparCard-Aktion mit relativ guten Zinsen und ein relativ gutes Depot (letzteres nicht gebührenfrei, aber mit ganz guten Transaktionskosten). Nicht nur zur Eröffnung des Girokontos gab es eine Prämie (und dies nicht nur beim Gehaltskonto), sondern ab und an gab es auch mal eine Depot-Aktion. Kurz, es war oft etwas los. Nicht alles im Online-Banking ist gelungen, aber der Stil hat Wiedererkennungswert. Mich stört die zweimalige Anmeldung, wenn man vom Girokonto auf das Depot will. Die Girokarte war eigentlich immer ohne Bedingungen kostenlos, die Kreditkarte aber nicht. Die von mir nicht in Anspruch genommenen Dispozinsen sind nicht ohne. Ich war dann ein Jahr weg von der Postbank, dann wieder da mit nochmaliger Eröffnungsprämie, diesmal über einen Versicherer, aber mittlerweile haben doch einige Wettbewerber mehr und Moderneres zu bitten. Ich setze inzwischen im Online-Brokerage auf Spezialanbieter und im Girokonto-Bereich auf die ING-DiBa. Wer will, der kann. Eine klare Empfehlung für die Postbank würde ich nicht mehr geben, weil auch die Hotline nachgelassen hat.

— T. H.
neutral 14.08.2016

netbank — Kündigung mit Hindernissen

Am 2.6.2016 habe ich meine Konten (Giro, Tagesgeldkonto) per Post mit Rückantwort gekündigt. Kündigungsdatum sofort, spätestens zum Ende Juni 2016. Für die Überweisung meines Restguthabens wurden gültige Kontodaten beigefügt. Am 3.6.2016 erhielt ich die postalische Bestätigung über die Einlieferung bei der netbank. Vonseiten der netbank gab es keine Reaktion auf die Kündigung. Kontakte mit der Hotline ergaben keine weiteren Informationen. Es wurden verschiedene widersprüchliche Aussagen über den Vorgang gemacht. Am 23.7.2016 wurde die Kündigung mit Kopie der Empfangsbestätigung per Fax noch mal gesendet, ohne Reaktion. Eine Faxübertragungsbestätigung liegt mir vor. Bei einem erneuten Kontakt mit der Hotline und einer umfangreichen Beschreibung des Vorgangs wurde mir auf Verlangen eine Mail zugesandt, in der die Kontoauflösung im September 2016 zugesagt wurde. Die ursprüngliche Kündigung vom 2.6.2016 wurde dem Mitarbeiter nochmals gefaxt. Ich erhielt danach einen Kontoauszug mit einer zusätzlichen Mitteilung, in der ich aufgefordert wurde, bis zum September 2016 einen Auftrag für die Übertragung von Wertpapieren auszustellen. Es gibt aber kein Depot
mehr für mich. Trotzdem nahm ich erneut Kontakt mit der Hotline auf, die mir bestätigte, dass für mich kein Depot geführt wird. Auch die verlangte Rückgabe der Bankkarte sei nicht erforderlich, da die Karte automatisch ungültig wird bei Kontoauflösung. Eine Adresse für die Rücksendung der ungültig gemachten Bankkarte wurde nicht angegeben. Bewertung: bisher als Kunde gut. Aber die Kündigung zu unterlaufen, das zeigt nicht von gutem Stil. Ein großer Mangel ist auch die Hotline, da bei mehreren Rückfragen kein Bezug zu den früheren Anfragen möglich ist. Jedem Anruf sollte eine Ticketnummer zugeordnet werden, um einen Bezug auf frühere Gespräche zu ermöglichen.

— anonym
negativ 12.08.2016

Wüstenrot Bausparkasse AG — Kleinlich und altmodisch

Ich habe mit der Wüstenrot Bank sehr geteilte Erfahrungen. Der Kontoabschluss ging sehr schnell vonstatten. Die Wüstenrot Bank ist aber eher eine sehr kleinliche Bank. Um einen Dispokredit zu erhalten, muss man etliche Zeit warten - vier bis sechs Monate, um einen Dispokredit zu erhalten. Ich musste in meinem Fall sogar nachfragen, ob es möglich ist, einen Dispokredit zu erhalten. Trotz gutem Einkommen wurde ich zunächst nur mit 1.000 Euro bedacht. Zu meinem Konto nahm ich die Visa Gold Karte. Vorteil hier: Die Karte ist ohne Funkchip und man kann weltweit Bargeld ohne zusätzliche Gebühren ziehen. Nachteil ist jedoch ein hohes Auslandseinsatzentgelt. Die Wüstenrot Bank bietet zu dieser Kreditkarte auch ein Bonusprogramm. Nach den alten Bedingungen erhielt man mit 10.000 Euro Jahresumsatz eine Prämie von 100 Euro. Irgendwann nach einem dreiviertel Jahr hatte ich diesen hohen Bonus erreicht. Leider erhielt ich diese 100 Euro nicht, weil man zum 01.08.2016 das Bonusprogramm umgestellt hatte. Stattdessen wurden nur 39 Euro Jahreskartengebühr für das nächste Jahr gutgeschrieben. Nicht besonders ehrlich gegenüber den Kunden ...

— K. S.
positiv 11.08.2016

ING-DiBa — Endlich auch mit Giro bei der DiBa

Nachdem ich nach knapp 20 Jahren die Sparkasse verlassen habe (sehe es nicht ein Gebühren für ein Online-Konto zu zahlen, wenn die Bank schon monatlich mit meinem Gehalt arbeitet), bin ich bei der Sparda gelandet. Von wegen kostenloses Girokonto! Ein paar Monate später ließen sie sich einfallen, eine Jahresgebühr pro Karte in Rechnung zu stellen. Insgesamt 30 Euro im Jahr. Nach 2 Jahren nun auch dort weg. Da ich mit einem Tagesgeldkonto schon seit ca. 16 Jahren bei der DiBa bin, wurde ich auf das dortige Girokonto aufmerksam. Kostenlose EC-Karten, kostenlose Visa-Karten (womit ich endlich wieder an so gut wie allen Automaten kostenlos Bargeld abheben kann und es ist schon 3 Tage danach auf dem Girokonto ersichtlich), Hotline/Kundenbetreuung rund um die Uhr erreichbar und sehr kompetent und freundlich (können sich die Filialbanken ein paar Scheiben von abschneiden) ... Nach der Online-Beantragung dauerte es ca. 2 bis 3 Tage, dann war es auch schon online in der Übersicht zu sehen (schön übersichtlich aufgeführt Giro, Tagesgeld, Depot). Selbst die Karten lagen schon ein paar Tage später im Briefkasten! Wenn ich an einen Zeitungsartikel mit dem DiBa-Vorstand zurückdenke, dann kann ich diesem nur vollkommen zustimmen. Die Filialbanken sind bald Geschichte, was bleibt sind PayPal und DiBa. Die DiBa scheint wirklich gut und zukunftsorientiert ausgerichtet zu sein. Insgesamt absolut positiv. Von der Online-Eröffnung, über die zügige Bearbeitung und Zustellung der Karten, bis hin zur Erreichbarkeit und Wartezeit der Hotline, sowie die freundlichen Mitarbeiter. Absolute Empfehlung!

— anonym
positiv 10.08.2016

HypoVereinsbank — Insider

Ich bin seit 25 Jahren meist zufriedener Kunde der HVB (eröffnet hatte ich mein Konto bei der Bayerischen Vereinsbank, später HypoVereinsbank und nun UnicreditBank). Auch die Schließung der Filialen habe ich hingenommen, ich wohne in München, da bleiben immer noch genügend Filialen. Neben dem Konto nutze ich die HVB noch für Wertpapiere und die Finanzierung meiner Wohnung läuft auch über die HVB. Ich würde kürzlich von meinem Berater angerufen, der mich auf die Erhöhung der Kontengebühr ansprach. Im Gespräch wurde mir das "HVB Vorteilsprogramm valyou" angeboten. Fazit: Ich erhalte das HVB Exklusivkonto künftig gratis, meine goldene Mastercard ist kostenfrei und für meine Finanzierung erhalte ich sogar eine Rückvergütung. Weiter so, HVB!

— Christian Volpert
positiv 09.08.2016

Volkswagen Bank — Ein Tipp für Leute in der Ausbildung

Ich mache zurzeit ein berufsbegleitendes Studium. Da ich schon eine Lehre gemacht habe, werde ich zum Studienende gut 26 sein, wenn alles klappt. Studienkollegen empfahlen mir die Volkswagen Bank, eine relativ unbekannte Online-Bank aus Niedersachsen. Girokarte und Visa-Karte sind kostenlos zu dem schon an sich bis 27 bedingungslos gebührenfreien Konto. Die Girokarte eignet sich nur zum Bezahlen in Geschäften, Geldabheben kann man mit der VISA-Card im Euroraum an allen Geldautomaten mit dem VISA-Symbol ohne Zusatzkosten. Eigene Geldautomaten der Volkswagen Bank soll es ganz wenige geben. Gewöhnungsbedürftig würde ich das Online-Banking nennen, schön ist, dass ein eTAN-Generator kostenfrei mitgeliefert wird. Tagesgeld lohnt nicht für Bestandskunden, Wertpapiere habe ich nicht, dementsprechend dazu kein Kommentar. Die Hotline ist gut, aber natürlich nicht 7x24h verfügbar. Man wird selten mit Werbemails (Versicherungen etc.) belästigt. Zumindest für uns Studierende kann ich das Konto voll empfehlen.

— Tim B.
negativ 08.08.2016

HypoVereinsbank — Service im freien Fall

Ich bin seit über 15 Jahren teurer Kunde der HypoVereinsbank, ich habe sogar Freunden und Bekannten ein Konto empfohlen/vermittelt ... Ich war sehr zufrieden, "war" ist dabei das entscheidende Wort. Alles begann mit der extremen Reduktion des Filialnetzes. Wir hatten hier in Flensburg, neben der Hauptstelle in der Innenstadt, 3 oder 4 weitere Filialen, alle gut erreichbar, perfekt für Kontoauszug und Geldabheben. Alle wurden geschlossen, es gibt nur noch die Filiale in der Innenstadt, wo es neben dem weiteren Weg in 90% der Fälle Parkgebühren kostet, und das nicht gerade wenig. Nun ja, man ist verärgert, aber hält durch, durch meinen Job komme ich noch häufig in die Nähe anderer Filialen, doch nun kam der nächste Clou. Nicht dass die Reduktion im Bereich der Filialen ausreichend gewesen wäre, plötzlich soll das Konto, was ich übrigens ausschließlich online führe, monatlich Geld kosten! Meine Nachfrage nach den Gründen war sehr amüsant: Die Zentralbank nimmt ja nun Negativzinsen von den Banken, das muss jetzt auf den Kunden umgelegt werden, und des Weiteren werden das eh alle Banken machen (ich habe es mit meinen Worten zusammengefasst). Am besten war jedoch die Antwort auf meine Gegenfrage: Warum haben wir bei der Zentralbank einen Nullzins für Kredite und mein Dispo steht noch immer bei über 11%? "Das kann ich Ihnen nicht beantworten, bitte wenden Sie sich an die Dispo-Abteilung" (O-Ton der Mitarbeiterin am Service-Telefon). Diese Bank leistet nicht mehr das, was sie über die Jahre ausgezeichnet hat, weswegen ich mich für sie entschieden hatte. Daher steht nun sich für mich fest: Erstens habe ich der Erhöhung widersprochen, somit läuft das Konto ohne Kosten auf unbestimmte Zeit weiter. Zweitens werde ich eine neue Bank suchen, gefühlt ist im Moment jede andere Bank günstiger. Schade, dass sich ein gutes Unternehmen so verschlechtert hat.

— anonym
positiv 06.08.2016

HypoVereinsbank — Gebühren für Online-Konten

Ich habe die Kommentare gelesen, kann diese nicht nachvollziehen. Bin Kunde bei der HVB mit mehreren Konten, bin deshalb auch betroffen. Ich arbeite auch nicht bei der Bank. Wenn ihr das noch nicht wisst: Die Banken müssen jetzt Strafzinsen bei der EZB beim Gelddeponieren zahlen. Jede Bank muss bestimmte Beträge sicher lagern und zahlt dafür Strafzinsen. Einige Banken haben sogar bei Firmenkonten im Haben Strafzinsen berechnet. Das macht die HVB nicht. Wenn man ehrlich ist, verdient die Bank nur am Dispo. Beschweren könnt Ihr Euch bei der EZB die Nullzinsphase hilf nicht viel weiter, und die EZB will die Banken mit dem Strafzins zwingen, mehr Kredite an den Kunden zu geben. Kurz darauf kommt die Wohnimmobilien-Kreditrichtlinie raus, wo der Staat angeblich die Kunden noch mehr schützt. Deswegen vergeben die Banken noch weniger Kredite, ganz klar sie scheuen Gerichte. Ist auch richtig, denn wer sich einen Kredit nimmt, muss vorher überlegen, ob er sich das leisten kann. Nicht die Bank für ihn. An dem Ganzen, dass die Gebühren kommen, ist der Staat schuld und die EZB. Internetbanken haben nicht mehr zu bieten und werden auch teurer mit der Zeit.

— O. B.
positiv 05.08.2016

ING-DiBa — Sehr kundenfreundlich

Nachdem ich meine Bank (inklusive besserer Konditionen für Raten- u. Überziehungskredit) gewechselt habe, sollte es auch 3 Monate später eine Wechselprämie geben. Da meine Rente nur knapp an die vorgegebenen 1.000 Euro Geldeingang pro Monat reicht, wurde mir die Prämie zunächst verweigert. Nach einem Anruf bei der ING-DiBa und der Mitteilung, dass ich aus einem Minijob bereits 3x eine Nachzahlung so um die 100 Euro erhalten habe, und das auf dem Kontoauszug ersichtlich war, wurde mir umgehend die Wechselprämie - nebst einem sehr freundlichen Schreiben - überwiesen, da es ja auch Einkommen von mir war. Für mich prompter und unbürokratischer Kundenservice!

— W. S.
negativ 01.08.2016

Santander Bank (ehemals SEB) — Aval-Kredit

Kontoeröffnung Mitte Februar - Anfrage eines Aval-Kredits für meine Miete. Zuvor war ich 16 Jahre lang bei der Wiesbadener Volksbank gewesen und habe 16 Jahre natürlich immer brav meine Miete gezahlt (mein Vermieter brauchte also nie zur Bank)! Vor drei Wochen endlich an meinen Vermieter den neuen Aval-Vertrag weitergegeben, weil man so lange brauchte, um das zu ermöglichen. Bei anderen Banken dauert so etwas zwei Tage!). Das Personal blickt nicht durch und erklärt mir als Kunden jedes Mal, dass es leider nicht weiß, wie so etwas geht. Das kann doch nicht wahr sein! Wenn ich in ein paar Jahren umziehe und der Vermieter wieder wechselt, kündige ich sofort mein Konto hier. Ich scheue den momentanen Aufwand, es jetzt sofort zu tun, was die einzig richtige Reaktion wäre, weil gerade alles in "Normalität" übergegangen ist und ich irgendwie damit leben kann. Der Bankberater ist nicht in der Lage einen Dauerauftrag an meine Mutter einzurichten, weil der Computer die Daten nicht annimmt (in meinem Beisein). Eine Lösung hierfür findet er auch nach Tagen nicht - wenn es jemand anders als meine Mutter wäre, müsste ich nun das Geld per Post schicken, oder was? Geld einzahlen kann man nicht am Automaten, weil diese Bank über solche nicht verfügt. Neuerdings wird am Schalter nur noch vormittags eine Einzahlung entgegengenommen, ansonsten ganztags nur in Frankfurt. Ich frage mich ernsthaft, was das für ein Service sein soll, wenn ich mir als Arbeitnehmer in einer Stadt, die 40 Fahrminuten entfernt liegt, freinehmen müsste, um Bargeld auf mein Konto einzuzahlen. Ich habe schon zwei Banken (Deutsche Bank, Wiesbadener Volksbank) zuvor kennengelernt, aber so eine Arbeitsweise noch nicht!

— K. Neglein
neutral 31.07.2016

Targobank — Kreditkartenumsätze für Onlinebanking-Programme

Ich nutze seit meiner Ausbildung Onlinebanking (1984!) und bin seit über 10 Jahren mit der Targobank zufrieden. Das bezieht sich auch auf den Offlinebereich. Bisher hatte ich keine Kreditkarte bei der Targobank und muss nun mit Entsetzen feststellen, dass ich nach dem Tag der Abrechnung die Kreditkartenumsätze nicht mehr abrufen kann, sobald sie in die PDF-Datei übertragen wurden. Das bedeutet, ich muss mich am Tag der Abrechnung (um den 15. des Monats herum) an den Rechner setzen und hoffen, dass zu der Uhrzeit alles gebucht ist. Man sieht die Buchungen danach auch nicht mehr auf der Webseite! Danach kann ich es nur noch manuell eintragen. Ein Umwandeln der PDF-Daten für einen Upload ist auch nicht möglich, weil die Daten nicht in einer Tabelle aufbereitet sind. Das Girokonto kann ich problemlos historisch abrufen. Ich frage mich, warum es bei der Kreditkarte nicht möglich ist. Die vorherige Bank meiner Kreditkarte, die an die Targobank verkauft wurde, hat es auch ermöglicht. Nachfragen beim Kundenservice haben ergeben, dass eine Umstellung nicht geplant sei. Letzte Woche habe ich noch mal nachgehakt. Die Antwort war, dass es an meinem Programm liegen würde. Das ist falsch, nicht vorhandene Daten kann kein Programm der Welt abrufen.

— Christiane K.
negativ 30.07.2016

HypoVereinsbank — Gebühren für Onlinekonto?

Vorab muss ich sagen, dass ich ein wirklich zufriedener Kunde bin/war. Ich schätze, es waren über 15 Jahre, in denen mich die HypoVereinsbank in allen Bereichen betreut und ich ihr vertraut habe. Ich habe im Juni durch Zufall in diesem Forum von Gebühren für die Kontoführung gehört, woraufhin ich mich im Internet weiter erkundigt habe. Offensichtlich korrekt, wie mir auf meine E-Mail hin auch meine Beraterin bestätigte. Es scheint wohl die offizielle Kommunikationsvorgabe zu sein, dem Kunden auf Rückfrage mitzuteilen, dass alle anderen Banken in Kürze auch Gebühren nehmen. Ich hatte dasselbe auch von meiner Kundenbetreuerin gehört und hier irgendwo auch gelesen. Dem ist natürlich nicht so! Ich habe mein Konto nunmehr gekündigt und werde in Kürze alle Versicherungen und Sparverträge ebenfalls woanders weiterführen. Das kann natürlich nur eine Bank durchrechnen ... ich nehme keine Gebühren, profitiere bei Überziehung, Sparverträgen, Versicherung oder ich nehme 2,90 Euro und der Kunde ist verärgert und kündigt alles. Das ist wohl höheres Management :-)

— S. T.
neutral 29.07.2016

HypoVereinsbank — Nicht mehr kostenlos

Da die HVB für mein Online-Girokonto nun Gebühren verlangt, habe ich die Kündigung meines Girokontos, bei meiner Filiale in den Bankbriefkasten eingeworfen. Vorsorglich hatte ich den Kontostand da schon auf Null gesetzt und mir die Kontoauszüge am Automaten ausgedruckt. Dies habe ich auch in meiner Kündigung der HVB mitgeteilt. Außerdem habe ich zum frühestmöglichen Termin mein Girokonto gekündigt. Nach ein paar Tagen hatte ich die Bestätigung meiner Kündigung und Löschung des Girokontos schon im Briefkasten. Wenn hier geschrieben wird, die HVB habe eine Kündigung per Einschreiben nicht bestätigt, kann dies auch an der unglücklich formulierten Kündigung liegen.

— I. P.
positiv 26.07.2016

Edekabank — Ich gehe Edeka

Bei meiner Suche nach einem kostenlosen Girokonto mit ebenso kostenloser Girokarte bin ich auf die Edekabank gestoßen. Das Konto ist nur als Gehaltskonto kostenlos und so führe ich es auch. Der Dispozins liegt so im Mittelfeld, großartig in Anspruch nehme ich ihn nicht. Maximal 50 Euro Einkaufs-Bonus bei Edeka habe ich auch noch bekommen, was für mich sehr praktisch ist, da ich sowieso häufig bei der ortsansässigen Filiale einkaufe. Ein Riesenvorteil: Das Geldabheben bei den Automaten der Volks- und Raiffeisenbanken ist gebührenfrei. Man hat also überall ein dichtes Netz an "eigenen" Geldautomaten. Auch sonst hat das Konto das ein oder andere Goodie zu bieten, z. B. kostenloses ChipTAN, was sicherer als mTAN ist und eine App für Android, auch dies ist für mich wichtig. Die Kontokarte ist auch als Geldkarte nutzbar. Kleiner Nachteil, die MasterCard zum Konto kostet 10 Euro Jahresgebühr, aber dies bleibt auch im Rahmen, wenn man den Wettbewerb als Maßstab heranzieht. Und das Online-Banking ist etwas mager gestaltet. Die Vorteile überwiegen für mich aber klar, also empfehle ich die Edekabank weiter.

— K. Sch.
positiv 26.07.2016

1822direkt — Kompetent und hilfsbereit im Notfall

Ich kann über sehr gute Unterstützung nach meinem EC-Karten-Verlust berichten. Meine Kartenverlustanzeige wurde vom Operator sehr nett und hilfsbereit bearbeitet. Meine Ersatzkarte hatte ich bereits nach wenigen Tagen. Bei meiner Erkundigung über noch bestehende Sicherheitsrisiken am nächsten Tag hatte ich ebenfalls einen netten und kompetenten Kontakt. Die Empfehlung zur KUNO-Anzeige bei der Polizei kam ebenfalls von dort. Das ist alles nicht selbstverständlich, man kann auch andere Erfahrungen machen. Mir ist es wichtig solche Ansprechpartner zu haben, wenn mal etwas schief läuft und ich in Not bin.

— Dirk S.
negativ 21.07.2016

HypoVereinsbank — Kein Geld-Rücktausch, auch wenn man vorher bei der HVB gewechselt hat

Für eine Reise in die Karibik habe ich bei der HVB 400 Dollar gewechselt. Als ich nach der Reise die restlichen 30 Dollar zurücktauschen wollte, hieß es, dass das erst ab einem Betrag von 100 Dollar möglich sei, und das, obwohl ich dort ein Konto hatte. Bei anderen Banken fragte man nur, ob ich dort ein Konto hätte. Da das glücklicherweise noch der Fall war, konnte ich den Betrag doch noch zurücktauschen. Ich habe die HVB inzwischen verlassen, zum einen, weil mein Konto trotz Führung im Internet jetzt Geld kosten soll und zum anderen, weil man auf viele Mails und andere Kontaktversuche absolut nicht reagierte. Selbst die Kündigung per Einschreiben mit Rückschein wurde nicht ausgeführt. Erst das Einschalten der BaFin half endlich.

— Wolfram Menzel
neutral 19.07.2016

comdirect — Unpersönlich bis zur Unfreundlichkeit, unkoordiniert, brauche ich nicht

Jahrelang war ich Kunde bei der comdirect, anfangs mit Girokonto und Tagesgeld, zuletzt mit Girokonto und Depot. Das alte Online-Banking hat mir gut gefallen, aber das Redesign ist nicht so gelungen, finde ich. Soweit die Äußerlichkeiten. Das kostenlose Girokonto mit dem Kartendoppel (Maestro-Card/Visa Card) ist gut, aber andere bieten das auch. Die Tagesgeldkonditionen waren schon miserabel bevor der Wettbewerb nachzog. Folglich habe ich mit dem Tagesgeld bei der comdirect schon lange aufgehört. Als ich bei der Depoteröffnung eine Aktion mitmachen wollte, wurde ich willkürlich in eine andere Aktion eingeordnet, die weniger interessant war, obwohl das Depoteröffnungsformular eindeutig war und ich auch extra vorher nachgefragt hatte, wie ich richtig an der Aktion teilnehme. Freundlich hat man nicht auf meine Reklamation reagiert, erst meine Hartnäckigkeit war zielführend. Lästig die vielen Aktionsangebote im Posteingang seitdem ich ein Depot habe. Meiner Meinung nach haben diese Angebote wenig mit meinem Anlegerprofil zu tun, sondern sind eher im Interesse der comdirect. Also Girokonto eher hui, Tagesgeld und Depot pfui. Am Wochenende habe ich gekündigt, nachdem ich mir vorher im Internet eine Alternative gesucht habe. Just kurz danach war die comdirect mit Zugangsproblemen in den Medien. Der Lack ist ab.

— G. Hau
negativ 19.07.2016

HypoVereinsbank — Gebühreneinführung ist ja wohl ein Scherz

Erfahre soeben per Brief, dass die HVB ab Oktober 2,90 Euro/Monat Gebühren erheben wird. Wofür frage ich mich. Ich wurde seit über 3 Jahren nicht mehr beraten und habe so weit auch keine großen Fragen an die Beraterin gehabt. Und als ich tatsächlich sie mal gebraucht habe, baute die Filiale gerade um und die gute Frau war ewig weit weg in einer anderen Filiale und hielt es auch nicht für nötig, ihre Kunden wenigstens per E-Mail zu informieren. Wie auch immer. Ich bin bereits dabei mir eine neue Bank zu suchen. HVB versucht bei Frage nach den Gründen zu behaupten, dass praktisch alle Banken recht bald Gebühren einführen werden. Auf Anfrage bei der Konkurrenz konnte man mir das nicht bestätigen. Mein Geld ist die ganze Zeit bei denen, sie machen Geschäfte damit, machen Umsätze, an deren Gewinn ich überhaupt nicht beteiligt werde, gehen mit den Sparzinsen auf 0,05% oder noch weniger runter und wollen jetzt 2,90 Euro Gebühren/Monat (= 34,80 Euro/Jahr) für nix. Das sind mindestens 3 bis 4 Kinobesuche oder 2 Wochen Mittagessen in der Firmenkantine. Sorry, Leute, aber nachdem ich in den USA erlebt habe, wie die Banken um jeden Kunden mit kostenlosen Girokonten buhlen, sehe ich echt nicht ein. Das Schreiben wie auch die Werbebroschüre sind ja wohl der Gipfel. "Umfangreiche Leistungen". Dafür, dass ich jedes Mal mindestens 15 Minuten in der Filiale anstehen muss, weil von 4 Schaltern maximal 2 besetzt sind, bis ich endlich eine Frage stellen kann, die dann patzig beantwortet wird und Formalien herunter gespult werden, ohne zu erklären, warum ein Formular so und nicht anders auszufüllen sei. Und das alles im Zeitalter von EDV und Internet. Dafür jetzt 2,90 Euro? Die schenke ich lieber einem Bettler, der bedankt sich dann wenigstens bei mir für das Geld. Und mein Gewissen sagt mir, dass das bei Weitem besser ist, als es der Bank zu geben.

— Tilda Egelson