negativ
23.10.2019
30 Tage ohne Support, ohne Kontozugriff ...
30 Tage ohne N26-Support, ohne Kontoverwaltung. Keine Verantwortlichen, trotz mehrfacher Nachfrage, frech beendete Chats ohne Ergebnis, gebrochene Versprechen, unorganisierter Kreisverkehr zwischen support@n26.com - Online-Chat - App-Chat und beschwerden@n26.com. Mindestens 10 N26-Chatter, die nett versprechen, was N26 dann nicht hält. 30 Tage wurde meine neue ID nicht verifiziert und die neue Handy-Nummer nicht eingetragen, dafür vernichtete Zeit. Beschädigte Kunden werden mit Psycho-Sprache zusätzlich problematisiert: "Verstehen Ihre Frustration", anstatt: "Stimmt, wir sind auf Ihre Kosten fehlorganisiert ... Wenn Sie ein paar Wochen nicht an Ihr Geld kommen, naja, ..." 1. Geht es nicht um Frustration, sondern um Beschädigung, und Beschädigung wird mit Entschädigung geregelt und nicht durch verbale Entschuldigung. 2. Die Fehler sind ja so organisiert worden, sonst würden sie ja nicht entstehen und wer mit seiner Organisation andere beschädigt, muss solange stillgelegt werden, bis es funktioniert. 3. Das N26-Support-Team kann nichts ändern, weil N26 derzeit als Ganzes nicht kundengerecht funktioniert. Von daher lohnt sich die Diskussion mit N26-Mitarbeitern nur selten. 4. Das N26-Support-Team, also jeder Einzelne davon, ist mitverantwortlich, solange sie mitspielen Kunden hinzuhalten und zu beschädigen. Es ist keiner gezwungen bei einer schlechten Firma schlechte Produkte zu betreuen. Wer es doch tut, ist mitverantwortlich. Eigentlich sollte sich das N26-Support-Team von N26 wegen Kundenfeindlichkeit distanzieren. Am 22.10.2019 wollte "Nicole" vom N26-Chat, dass ich zum dritten Mal zum Bankautomaten fahre, um mich zu verifizieren. Zwischendrin hatte die "Marina" vom E-Mail-Support aber meinen Account wieder freischalten lassen - ohne Bankautomaten-Prozedur. War das legal? Wir hatten versucht N26 als Firma zu nutzen, allerdings rutschen die Karten entweder in die Hobby-Ecke oder ganz raus. Alles ist dokumentiert. Wer also (wieder) was über N26 schreiben will, der bekommt von mir frisches Material. Tencent, der in N26 investierende WeChat-Betreiber will offenbar an Deutschland studieren, wie man trotz Kundenfeindlichkeit durchkommen kann. In China, Japan, Thailand könnten sie sich dieses massive Massenversagen bei Geld jedenfalls nicht leisten. Dort würden Banken mitunter brennen oder die Lizenz verlieren. In Deutschland geht so etwas. Seltsam.
— mvb1981