Apple Pay ist in Deutschland angekommen. Dass Apple-Kunden so lange warten mussten, lag an den in der EU bei 0,30% des Umsatzes gedeckelten Kartenentgelten für den Einsatz von Mastercard und Visa, daran dass Apple davon einen Anteil verlangt, und die deutschen Banken, die sowieso unter Kostendruck leiden, lange Zeit abblockten. Wie hoch der ausgehandelte Anteil nun ist, wurde nicht öffentlich. Wer ein iPhone oder eine Apple Watch besitzt und sein Konto bei einer Bank unterhält, die sich gegen Apple Pay entschieden hat, wird jedenfalls überlegen zu wechseln oder sich ein Zweitkonto zuzulegen. In diesem Beitrag zeigen wir Kontomodelle aus unserem Vergleich, bei denen die Bank das mobile Bezahlen per Apple Pay unterstützt, und nennen weitere Möglichkeiten Apple Pay mit wenig Aufwand nutzen zu können.

Girokontoanbieter, die Apple Pay bereits unterstützen, sind comdirect, Consorsbank, Deutsche Bank, DKB, HypoVereinsbank, Fidor Bank, N26, Revolut sowie O2 Banking. Die Kontomodelle der Girokontoanbieter haben wir am Ende des Beitrags gegenübergestellt. Die Abrechnung der getätigten Zahlungen läuft dabei jeweils über die dazugehörigen Karten von Visa oder Mastercard. Bei der Deutschen Bank funktioniert es bislang nur auf Basis der Mastercards, seit dem Start gibt es bei der Deutschen Bank deshalb auch eine virtuelle Marstercard, die dauerhaft beitragsfrei zur Verfügung gestellt wird; sie kann im Rahmen der Apple-Pay-Aktivierung in der App der Deutschen Bank bestellt werden. girocards können generell nicht für Apple Pay verwendet werden.

Unabhängig von einem Girokonto herausgegebene Kreditkarten, die bei Apple Pay hinterlegt werden können, gibt es bei der Hanseatic Bank, eine davon ist die beitragsfreie GenialCard. Auch lassen sich sämtliche Kreditkarten von American Express hinterlegen. American Express gibt Kreditkarten grundsätzlich - anders als Mastercard und Visa - direkt an die Endkunden heraus. Beitragsfrei ist hier die PAYBACK American Express, mit der sich nebenbei fast überall bei Einkäufen PAYBACK-Punkte sammeln lassen (ausgenommen sind Umsätze an Tankstellen). Einige der weiteren American-Express-Karten für Privatpersonen sind zumindest im ersten Jahr und ab einem bestimmten Vorjahresumsatz beitragsfrei. Die Klarna Card unterstützt ebenfalls Apple Pay, sie zieht die Umsätze in der Voreinstellung per Lastschrift jeweils direkt ein. Und auch die Consors Finanz Mastercard ist eine Option, sie ist eine Revolving-Credit-Card, bei der Einkaufsumsätze zinsfrei sind, wenn sie quartalsweise zum vereinbarten Fälligkeitstag vollständig per Überweisung ausgeglichen werden. Und auch die bei Vielfliegern und Meilensammlern beliebten Miles-&-More-Kreditkarten lassen sich mittlerweile auch mit Apple Pay nutzen.

VIMpay, Monese und boon können als Apple-Pay-kompatible Ergänzung zum bestehenden Girokonto dienen, mit Abstrichen auch bunq, Edenred, CrossCard, Fleetmoney und Viabuy. VIMpay bietet eine beitragsfreie Prepaid-Mastercard eines deutschen E-Geld-Instituts an und ist unter den Ergänzungen unsere Empfehlung. Die Karte gibt es als Armband, Schlüsselanhänger, Einkaufswagenchip, Plastikkarte oder ganz ohne Bestellpreis in einer virtuellen Variante. Das Aufladen ist bei VIMpay nur per manueller Überweisung oder per Lastschrift möglich. Monese ist eines der vielen britischen E-Geld-Institute, die bei Apple Pay an Bord sind. Das mobile Girokonto von Monese gibt es in einer Variante für die Eurozone und enthält eine physische Debit-Mastercard. Für die Nutzung von Apple Pay reicht der Starter-Account ohne monatliche Gebühr aus. Dabei kann per Überweisung kostenlos aufgeladen werden, oder sofort mit einer prozentualen Gebühr per Kreditkarte. boon, eine Marke eines britischen E-Geld-Instituts, das als rechtlich selbständiges Tochterunternehmen des DAX-Konzerns Wirecard geführt wird, generiert eine virtuelle Prepaid-Mastercard. boon ist in den ersten drei Monaten kostenlos, anschließend fallen monatlich EUR 1,49 an. Die weiteren Alternativen sind für die Auswahl weniger passend. bunq etwa, besitzt eine Banklizenz der Niederländischen Zentralbank und hat ein funktionsreiches Smartphone-Girokonto entwickelt, das Standardmodell kostet nach einem Testmonat jedoch monatlich EUR 7,99. CrossCard, Fleetmoney und Viabuy sind wiederum britische E-Geld-Institute. Edenred stellt Sachbezüge bereit, gibt in dem Zusammenhang die "Ticket Restaurant Karte" als moderne Gutscheinform für Mittagessen und Verpflegung heraus, und ist damit nur für Mitarbeiter teilnehmender Arbeitgeber relevant.

Drei weitere Partner sind von Apple offiziell bestätigt, sie werden sich demnach im Jahresverlauf 2019 anschließen: ING, Openbank und sodexo


Die fünf am besten für Apple Pay geeigneten Girokonten aus dem Vergleich



Kontoführung12345
ProduktnameGirokontoGirokontoDKB-CashGirokontoSmart Girokonto
monatlicher Kontopreis-----

(Änderung zum 1.11.19: EUR 5,00, entfällt, wenn ein Ratenkredit oder ein Sparbrief bei Fidor Bank genutzt wird)
Bedingung-----
Guthabenzins-----
Sollzins p. a. (veränderlich, vierteljährliche Zinsbelastung) der eingeräumten Kontoüberziehung8,90%6,50%7,50%7,75%7,49%

(Änderung zum 1.11.19: 8,50%)
eingeräumte Kontoüberziehung (Volljährigkeit und Bonität vorausgesetzt)maximal EUR 10.000 (Neukunden maximal EUR 1.000), Einrichtung auf Antragbis zum dreifachen monatlichen Gehaltseingang, Einrichtung auf Antrag bei Kontoeröffnungmaximal EUR 1.000 Start-Dispo, Anpassung auf Antrag auf bis zum dreifachen monatlichen Gehaltseingang nach dem ersten Gehaltseingang, maximal EUR 15.000maximal EUR 1.500 Start-Dispo, Anpassung auf Antrag nach dem dritten GehaltseingangEinrichtung auf Antrag, maximal EUR 10.000, auch Gehaltseingänge auf einem Konto bei einer anderen Bank werden in die Berechnung mit einbezogen
Kontoauszugonline kostenfrei (monatlicher Auszug)online kostenfrei, per Post EUR 1,50 pro Versand (monatlicher Auszug)online kostenfrei, per Post EUR 1,00 pro Versand (monatlicher Auszug)online kostenfrei, per Post Portobelastung (monatlicher Auszug bei Kontobewegung)online kostenfrei, per Post EUR 3,00 zzgl. Porto (monatlicher Auszug)


Kartenausstattung
Bankkartekontaktlose Maestro frei (separate Beantragung)kontaktlose girocard/V PAY freikontaktlose girocard/V PAY freikontaktlose girocard/V PAY freikontaktlose Maestro frei (in SmartCard enthalten, separate Beantragung mit Bonitätsanforderungen)

(Änderung zum 1.11.19: SmartCard EUR 24,00 p. a.)
Kosten für Kreditkarte pro JahrMastercard (Debit-Card) freiVisa frei (für Minderjährige stattdessen Visa Prepaid)Visa frei, die Karte muss zwingend mitbeantragt werdenVisa (Debit-Card) freiSmartCard frei (Debit-Card, separate Beantragung mit Bonitätsanforderungen), Debit Mastercard EUR 14,95 p. a. (separate Beantragung ohne Bonitätsprüfung)

(Änderung zum 1.11.19: SmartCard EUR 24,00 p. a., Debit Mastercard EUR 12,00 p. a.)
gebührenfreies Geldabheben an Geldautomatenim Inland drei Mal pro Monat an allen Geldautomaten mit der Mastercard, bei Alter des Kontoinhabers bis einschließlich 25 Jahre oder bei monatlichem Eingang von Gehalt oder Sozialleistungen in der Summe von jeweils mindestens EUR 1.000 in den letzten beiden Monaten stattdessen fünf Mal pro Monat*

im Ausland unbegrenzt mit der Mastercard (ggf. aber Entgelt des Automatenbetreibers und Auslandsentgelt von 1,70%)
im Inland an den rund 9.000 Geldautomaten der Cash Group mit der Bankkarte (EUR 50,00 Mindestbetrag pro Auszahlung, nicht bei verfügbarem Kontostand unter EUR 50,00 und nicht für Minderjährige)

Ausland: in der Eurozone mit der Bankkarte und außerhalb der Eurozone mit der Visa-Card (ggf. aber Entgelt des Automatenbetreibers)
weltweit mit der Visa-Card (ggf. aber Entgelt des Automatenbetreibers und Auslandsentgelt von 1,75%, EUR 50,00 Mindestbetrag pro Auszahlung)weltweit mit der Visa-Card bei Auszahlungsbetrag ab EUR 50,00 (ggf. aber Entgelt des Automatenbetreibers und Auslandsentgelt von 1,75%), bei Auszahlungsbetrag unter EUR 50,00 zusätzlich EUR 1,95 Gebührzwei Mal pro Monat weltweit mit der SmartCard (ggf. aber Entgelt des Automatenbetreibers und Auslandsentgelt von 1,50%)
mobil bezahlenApple Pay, Google PayApple Pay, Google PayApple Pay, Google PayApple PayApple Pay, eigene Android-App
GeldKarten-Funktion der Bankkarte-jaja--


Service
TAN-VerfahrenKombination von PasswörternmTAN (EUR 0,09/mTAN sofern Zahlungsauftrag erteilt), photoTANchipTAN comfort (Kartenleser nicht über die Bank beziehbar), appTANappTANmTAN (kostenfrei)
HBCI/FinTS-mit PIN/TAN---
Mobile BankingApp für iOS und AndroidApp für iOS und AndroidApp für iOS und Android App für iOS und AndroidApp für iOS und Android
Echtzeitüberweisungen-nur empfangen möglich (kostenfrei)nur empfangen möglich (kostenfrei)--
Erleichterung beim Überweisen-im Online-Banking einen Text inklusive aller Überweisungsdaten in ein Eingabefeld einfügen, mit der App per Chat eine Überweisung beauftragen, mit Google Assistant per Sprachbefehl eine Überweisung beauftragenmit der App eine Rechnung oder einen Überweisungsträger abfotografieren oder Rechnungsdaten aus QR-Code scannen oder ein Rechnungs-PDF einlesen mit der App eine Rechnung oder einen Überweisungsträger abfotografieren oder ein Rechnungs-PDF einlesen-
Kontosignale E-Mail/SMS-/- (jedoch Push-Nachrichten über die App)ja/--/-ja/ja (kostenfrei)-/-
Telefon-Banking-Tel. 04106/7082500 (EUR 4,90/Auftrag, innerhalb der Kontoverbindung EUR 1,90/Auftrag)-Tel. 0911/3693000 (EUR 2,95/Auftrag)-
VideoIdent möglichja, Eröffnungsantrag papierlosja, Eröffnungsantrag papierlos, auch E-Ident möglichja, Eröffnungsantrag papierlosja, Eröffnungsantrag papierlosja (einzig angebotenes Legitimationsverfahren)
KontowechselserviceKontowechselhilfe gemäß Zahlungskontengesetz gegen Gebühr (als empfangendes Institut pauschal EUR 10,00 für Einrichtung von Daueraufträgen, EUR 5,00 für Anschreiben von Lastschriftenempfänger, EUR 5,00 für Anschreiben von Gutschriftenzahler); freiwillig angebotener Webservice des externen Dienstleisters fino zur automatisierten UmsetzungKontowechselhilfe gemäß Zahlungskontengesetz ohne eigene Gebühren; freiwillig angebotener Webservice des externen Dienstleisters Kontowechsel24.de zur automatisierten UmsetzungKontowechselhilfe gemäß Zahlungskontengesetz ohne eigene Gebühren; freiwillig angebotener Webservice des externen Dienstleisters FinReach zur automatisierten UmsetzungKontowechselhilfe gemäß Zahlungskontengesetz ohne eigene Gebühren; freiwillig angebotener Webservice des externen Dienstleisters FinReach zur automatisierten UmsetzungKontowechselhilfe gemäß Zahlungskontengesetz ohne eigene Gebühren; freiwillig angebotener Webservice des externen Dienstleisters FinReach zur automatisierten Umsetzung
Neukundenaktion---
Erfahrungsberichte von Bankkunden
Link zum Anbieter
Girokonto-Vergleich aktualisiert am: 18.9.19 | 17:05 Uhr
teilnehmende Institute

*N26: Für jede weitere Bargeldverfügung mit der Mastercard beträgt die Bargeldabhebungsgebühr EUR 2,00.

N26: Einzahlen und Auszahlen ist durch eine Kooperation mit Barzahlen.de an Kassen im deutschen Einzelhandel möglich. Und zwar kann mittels der Smartphone-App von N26 ein Barcode für den Vorgang generiert werden. Er wird an der Kasse vorgezeigt und gescannt. In derselben Sekunde wird die Transaktion in den Kontoumsätzen angezeigt. Teilnehmende Händler sind dm-drogerie markt, REWE, real, Rossmann, Penny, toom-Baumärkte, die Shops von mobilcom-debitel sowie die der Unternehmensgruppe Dr. Eckert (Ludwig, Eckert, Barbarino, Adam's und ON!Express). Die Funktion ist nicht zwingend mit einem Einkauf verbunden. Pro Tag kann man zwischen EUR 50,00 und EUR 999,00 einzahlen und sich EUR 50,00 bis EUR 900,00 (EUR 200,00 pro Transaktion) auszahlen lassen. Einzahlen über die Funktion ist bis zum Betrag von EUR 100,00 pro Kalendermonat gebührenfrei, für Betragsteile darüber erhebt N26 eine Gebühr von 1,50%. Beim Auszahlen über die Funktion erhebt N26 keine Gebühren.

N26: Neben gewöhnlichen Banküberweisungen ist auch das Geldsenden per E-Mail oder SMS an die Kontakte aus dem eigenen Telefonbuch möglich, über den in der App integrierten Dienst "MoneyBeam". Es können aus Sicherheitsgründen innerhalb von 24 Stunden nur Beträge bis EUR 100,00 an Nichtkunden gesendet werden bzw. bis EUR 1.000 an N26-Kunden. Der Empfänger hat sieben Tage Zeit, sich das Geld abzuholen, indem er den erhaltenen Link öffnet und ein Konto angibt, auf das der Betrag ausbezahlt werden soll. Falls nach sieben Tagen noch nicht abgeholt, wird das Senden rückgängig gemacht.

comdirect: Die zum Konto ausgestellte Visa Card ist eine Credit-Card. Die Kartenumsätze werden jedoch wöchentlich gesammelt vom Girokonto abgebucht.

comdirect: Bareinzahlungen auf das eigene Girokonto sind an Einzahlautomaten/Kassen der Commerzbank, das ist die Muttergesellschaft, drei Mal pro Kalenderjahr kostenlos möglich, jede weitere kostet EUR 2,90. Auszahlungen an den Kassen der Commerzbank sind bei einem Auszahlungsbetrag größer EUR 5.000 kostenlos möglich, bei einem Auszahlungsbetrag bis EUR 5.000 erhebt comdirect hingegen eine Gebühr von EUR 9,90 pro Auszahlung.

comdirect: Der Anbieter erhebt für diverse Vorgänge, die der Kunde selbst online eingeben bzw. beauftragen könnte, dies aber auf telefonischem oder schriftlichem Wege macht (per E-Mail zählt auch dazu), einen so bezeichneten Telefon-/Fax-/Briefzuschlag von EUR 4,90. Dass ein Zuschlag anfällt, ist in vielen der Fälle ungewöhnlich. Große Stolperfallen sind demnach, bei comdirect eine Adressänderung mitzuteilen, einen Dispokredit zu beantragen oder für eine Karte ein Verfügungslimit ändern zu lassen, Kontostand oder Umsätze abzufragen, einen Freistellungsauftrag zu erteilen/ändern/löschen.

DKB: Den Status "Aktivkunde" - damit stehen alle Vorteile des Kontos zur Verfügung - hat man in den ersten zwölf Monaten ab Kontoeröffnung. Im Anschluss behält man diesen Status, wenn monatlich mindestens EUR 700,00 auf dem Girokonto eingehen. Der Betrag darf sich aus mehreren Teilzahlungen zusammensetzen, um Gehalt muss es sich nicht handeln. Alle drei Monate wird die DKB prüfen, ob die Summe in den drei zurückliegenden Monaten jeweils erreicht wurde. Ohne diesen Mindestgeldeingang gelten in zwei Punkten gegenüber den Angaben im Vergleich bessere Konditionen: Der veränderliche Sollzins ist mit 6,90% p. a. etwas niedriger und das Auslandsentgelt von 1,75% fällt weder beim Geldabheben noch bei der Kartenzahlung an. Weitere Unterschiede sind im Wesentlichen: Aktivkunden erhalten eine Guthabenverzinsung auf dem Kreditkartenkonto, für die Guthabenteile bis EUR 100.000 derzeit in Höhe von 0,20%. Bei Verlust/Diebstahl ihrer Karte erhalten Aktivkunden auf Wunsch gebührenfrei eine Notfallkreditkarte und Notfallbargeld per Kurier an den Aufenthaltsort geschickt, für Kunden ohne den Mindestgeldeingang ist dies gegen Gebühr möglich. Zudem tragen Aktivkunden nicht die Selbstbeteiligung, wenn ein finanzieller Schaden zwischen Kartenverlust und Kartensperre entsteht.

DKB: Für Akivkunden sind Bargeld-Rückvergütungen auf Online-Einkäufe erhältlich. Dies gilt bei mehr als 400 Partnershops. Hierzu muss man sich jeweils vor dem Einkauf ins Online-Banking einloggen, dort unter DKB-Club > Online-Cashback die jeweilige Internetseite des Shops aufrufen, damit die Rückvergütung zugeordnet werden kann.

DKB: Einzahlen und Auszahlen ist durch eine Kooperation mit Barzahlen.de an Kassen im deutschen Einzelhandel möglich. Und zwar kann mittels der Smartphone-App oder im Online-Banking der DKB ein Barcode für den Vorgang generiert werden. Er wird an der Kasse vorgezeigt und gescannt. In derselben Sekunde wird die Transaktion in den Kontoumsätzen angezeigt. Teilnehmende Händler sind dm-drogerie markt, REWE, real, Rossmann, Penny, toom-Baumärkte, die Shops von mobilcom-debitel sowie die der Unternehmensgruppe Dr. Eckert (Ludwig, Eckert, Barbarino, Adam's und ON!Express). Die Funktion ist nicht zwingend mit einem Einkauf verbunden. Pro Tag kann man zwischen EUR 50,00 und EUR 999,99 einzahlen und sich EUR 50,00 bis EUR 300,00 auszahlen lassen. Beim Einzahlen über die Funktion erhebt die DKB eine Gebühr von 1,50%, einen Freibetrag gibt es nicht. Beim Auszahlen über die Funktion erhebt die DKB keine Gebühren.

*Fidor Bank: Für jede weitere Bargeldverfügung mit der SmartCard entstehen Kosten von EUR 2,00 (Änderung zum 1.11.19: EUR 2,50) pro Abhebung. Wer gar kein oder nur selten Bargeld mit der SmartCard abhebt, wird demgegenüber für das sparsame Verhalten mit einem Bonus belohnt (entfällt zum 1.11.19). Die Fidor Bank schreibt in jedem Monat ohne Bargeldabhebung zwei Euro gut, bzw. einen Euro in jedem Monat, in dem lediglich einmal abgehoben wurde. Für den Bonus besteht die zusätzliche Voraussetzung, dass monatlich auf dem Girokonto mindestens EUR 399,00 eingehen und mindestens drei bargeldlose Transaktionen vorliegen.

Fidor Bank: Weist das Konto regelmäßige Gehaltseingänge in Höhe von mindestens EUR 1.000 pro Monat auf (in einem Betrag), wird dies im Folgemonat mit einer Geldgutschrift über EUR 1,00 belohnt (entfällt zum 1.11.19). Der Gehaltseingang muss in der Verwendungszweckzeile durch den Begriff "Lohn", "Gehalt" oder "Bezüge" zu erkennen sein. Ausgenommen sind Eingänge per giropay und per Geldsende-Funktion.

Fidor Bank: Einzahlen und Auszahlen ist durch eine Kooperation mit Barzahlen.de an Kassen im deutschen Einzelhandel möglich. Und zwar kann mittels der Smartphone-App der Fidor Bank ein Barcode für den Vorgang generiert werden. Er wird an der Kasse vorgezeigt und gescannt. In derselben Sekunde wird die Transaktion in den Kontoumsätzen angezeigt. Teilnehmende Händler sind dm-drogerie markt, REWE, real, Rossmann, Penny, toom-Baumärkte, die Shops von mobilcom-debitel sowie die der Unternehmensgruppe Dr. Eckert (Ludwig, Eckert, Barbarino, Adam's und ON!Express). Die Funktion ist nicht zwingend mit einem Einkauf verbunden. Pro Tag kann man zwischen EUR 50,00 und EUR 999,00 einzahlen und sich EUR 50,00 bis EUR 300,00 auszahlen lassen. Einzahlen über die Funktion ist bis zum Betrag von EUR 100,00 pro Kalendermonat gebührenfrei, für Betragsteile darüber erhebt die Fidor Bank eine Gebühr von 1,75%. Beim Auszahlen über die Funktion erhebt die Fidor Bank für die ersten drei Abhebungen pro Kalendermonat keine Gebühren, für jede weitere EUR 2,00 (Änderung zum 1.11.19: EUR 3,00).

Fidor Bank: Über das Konto können diverse Funktionen genutzt werden, die von der Bank größtenteils mittels externer Partner realisiert werden. Dazu zählen unter anderem der Kauf und der Verkauf von Edelmetallen, Fremdwährungen sowie virtuellen Währungen, das Geldsenden per E-Mail, SMS oder Twitter, der Geldnotruf für kurzfristigen, unbürokratischen Kreditbedarf und Peer-2-Peer Kredite.


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