Google Pay ist seit Juli 2018 in Deutschland verfügbar. Um Google Pay nutzen zu können, benötigt man ein Smartphone mit installiertem Android-Betriebssystem ab der Version Lollipop (5.0), es muss NFC haben, und man benötigt eine Mastercard oder eine Visa, die von der richtigen Bank ausgegeben worden ist. In diesem Beitrag zeigen wir Kontomodelle aus unserem Vergleich, bei denen die Bank das mobile Bezahlen per Google Pay unterstützt, und nennen andere Möglichkeiten, es mit wenig Aufwand nutzen zu können.

Girokontoanbieter, die Google Pay bereits unterstützen, sind BW-Bank, comdirect, Commerzbank, DKB, ING, N26, netbank und Revolut. Offiziell bestätigt ist, dass auch 1822direkt in Sachen Google Pay nachziehen werden. Die Kontomodelle der Girokontoanbieter haben wir am Ende des Beitrags gegenübergestellt, als Zweitkonto eignet sich insbesondere das kostenlose Girokonto von N26 gut. Die Abrechnung der getätigten Zahlungen läuft jeweils über die dazugehörigen Karten von Mastercard oder Visa. Mittlerweils sind bei der Commerzbank auch die CoBranding-Kreditkarten für Google Pay nutzbar, das war anfangs nicht der Fall, zum Beispiel jene, die von Deutscher Bahn, Tchibo und TUI vermarktet werden. girocards lassen sich generell nicht verwenden.

Auf Consors Finanz, VIMpay, boon oder bunq können Bankkunden ausweichen, die nicht ihr Girokonto wechseln wollen, sie bekommen im Falle von Consors Finanz eine Mastercard und bei den anderen Anbietern eine Prepaid-Mastercard. Die Consors Finanz Mastercard ist beitragsfrei. Die Einkaufsumsätze sind aber nur zinsfrei, wenn sie quartalsweise zum vereinbarten Fälligkeitstag vollständig per Überweisung ausgeglichen werden; ein automatischer Lastschrifteinzug über den gesamten in Anspruch genommenen Betrag ist nicht möglich. Bei VIMpay ist die Prepaid-Mastercard beitragsfrei und lässt sich per Überweisung oder per Lastschrifteinzug vom bestehenden Girokonto aufladen. Die Karte gibt es als Armband, Schlüsselanhänger, Einkaufswagenchip, Plastikkarte oder ganz ohne Bestellpreis in einer virtuellen Variante. Das Guthaben wird bei einem deutschen E-Geld-Institut unterhalten. boon, eine Marke eines britischen E-Geld-Instituts, das als rechtlich selbständiges Tochterunternehmen des DAX-Konzerns Wirecard geführt wird, hat ebenfalls eine. boon ist in den ersten drei Monaten kostenlos, anschließend fallen monatlich EUR 1,49 an. boon kann künftig nicht mehr als eigenständiges Zahlungsmittel verwendet werden, sobald boon mit Google Play oder Apple Pay genutzt wird. bunq aus den Niederlanden ist bei den Smartphone-Girokonten eine bekannte Größe, alle Transaktion sind zum Festpreis inklusive, das Standardmodell kostet nach einem Testmonat monatlich EUR 7,99.

Auch durch den Coup der PayPal-Integration ist eine direkte Mitwirkung der klassischen Banken entbehrlich. PayPal nutzen in Deutschland etwa 20,5 Millionen Menschen und ist daher oftmals schon vorhanden. Das Einrichten wird genial einfach gemacht. Es muss lediglich die Google-Pay-App installiert und im Bereich "Zahlung" die Verbindung mit PayPal hergestellt werden. Technisch wird von PayPal speziell für die Google-Pay-App eine selbst herausgegebene, virtuelle Debit-Mastercard generiert. Die damit vorgenommenen Zahlungen bucht PayPal per Lastschrift von dem für Einkäufe in Läden auszuwählenden Bankkonto ab. Eine Kreditkarte für die Abbuchung erlaubt PayPal in diesem Fall nicht.

Google hat mittlerweile in Irland und Litauen selbst eine E-Banklizenz erhalten, die Google EU-weit berechtigt. Welche konkreten Zwecke das Unternehmen damit verfolgt, ist nicht bekannt. Denkbar wäre, dass mittelfristig Guthaben auch direkt bei Google unterhalten werden und Lösungen wie VIMpay, boon oder PayPal für die Nutzung von Google Pay überflüssig werden könnten.

Im Alltag funktioniert Google Pay problemlos und komfortabel. Sind mehrere Kreditkarten als Zahlungsmittel gespeichert, lässt sich in der App festlegen, welche das Standard-Zahlungsmittel sein soll. Durch Wischen nach rechts oder links kann an der Kasse auch schnell eine andere Karte für die Zahlung ausgewählt werden. Auch Kunden- und Geschenkkarten lassen sich speichern, um Platz im Portemonnaie zu schaffen und keine Punkte oder Sonderangebote mehr zu verpassen. Oftmals lässt sich der Barcode digitalisierter Kunden- und Geschenkkarten aber an der Kasse nicht scannen, was generell auf solche Wallet-Apps zutrifft.


Die fünf am besten für Google Pay geeigneten Girokonten aus dem Vergleich



Kontoführung12345
ProduktnameGirokontoGirokontoDKB-CashgiroLoyalGirokonto
monatlicher Kontopreis---EUR 3,50, ermäßigt auf EUR 1,00 bei Einkommenseingang von mindestens EUR 400,00 im Monat (in einem Betrag), bis einschließlich 17 Jahre generell frei-
Bedingung-----
Guthabenzins-----
Sollzins p. a. (veränderlich, vierteljährliche Zinsbelastung) der eingeräumten Kontoüberziehung8,90%6,50%7,50%8,00%6,99%
eingeräumte Kontoüberziehung (Volljährigkeit und Bonität vorausgesetzt)maximal EUR 10.000 (Neukunden maximal EUR 1.000), Einrichtung auf Antragbis zum dreifachen monatlichen Gehaltseingang, Einrichtung auf Antrag bei Kontoeröffnungmaximal EUR 1.000 Start-Dispo, Anpassung auf Antrag auf bis zum dreifachen monatlichen Gehaltseingang nach dem ersten Gehaltseingang, maximal EUR 15.000maximal EUR 500,00 Start-Dispo für die ersten sechs Monate, Anpassung auf Antrag auf bis zum dreifachen monatlichen Gehaltseingang, maximal EUR 10.000bis zum dreifachen monatlichen Gehaltseingang, maximal EUR 10.000, Einrichtung bei Kontoeröffnung; EUR 500,00 Start-Dispo für Studenten
Kontoauszugonline kostenfrei (monatlicher Auszug)online kostenfrei, per Post EUR 1,50 pro Versand (monatlicher Auszug)online kostenfrei, per Post EUR 1,00 pro Versand (monatlicher Auszug)online kostenfrei, per Post EUR 1,00 pro Versand, monatlicher Auszugonline kostenfrei, per Post Portobelastung (monatlicher Auszug)


Kartenausstattung
Bankkartekontaktlose Maestro frei (separate Beantragung)kontaktlose girocard/V PAY freikontaktlose girocard/V PAY frei-kontaktlose girocard/Maestro frei
Kosten für Kreditkarte pro JahrMastercard (Debit-Card) freiVisa frei (für Minderjährige stattdessen Visa Prepaid)Visa frei, die Karte muss zwingend mitbeantragt werdenMastercard Debit EUR 10,00 p. a. (entfällt bei Einkommenseingang von mindestens EUR 400,00 im Monat),
Mastercard Premium EUR 100,00 p. a.
Visa frei (ab 14.9.19: Debit-Card)
gebührenfreies Geldabheben an Geldautomatenim Inland drei Mal pro Monat an allen Geldautomaten mit der Mastercard, bei Alter des Kontoinhabers bis einschließlich 25 Jahre oder bei monatlichem Eingang von Gehalt oder Sozialleistungen in der Summe von jeweils mindestens EUR 1.000 in den letzten beiden Monaten stattdessen fünf Mal pro Monat*

im Ausland unbegrenzt mit der Mastercard (ggf. aber Entgelt des Automatenbetreibers und Auslandsentgelt von 1,70%)
im Inland an den rund 9.000 Geldautomaten der Cash Group mit der Bankkarte (EUR 50,00 Mindestbetrag pro Auszahlung, nicht bei verfügbarem Kontostand unter EUR 50,00 und nicht für Minderjährige)

Ausland: in der Eurozone mit der Bankkarte und außerhalb der Eurozone mit der Visa-Card (ggf. aber Entgelt des Automatenbetreibers)
weltweit mit der Visa-Card (ggf. aber Entgelt des Automatenbetreibers und Auslandsentgelt von 1,75%, EUR 50,00 Mindestbetrag pro Auszahlung)ein Mal pro Monat weltweit mit der Mastercard (ggf. aber Entgelt des Automatenbetreibers)weltweit mit der Visa-Card (ggf. aber Entgelt des Automatenbetreibers und Auslandsentgelt von 1,75%; EUR 50,00 Mindestbetrag pro Auszahlung, nicht bei verfügbarem Betrag aus Guthaben und Dispokredit unter EUR 50,00)
mobil bezahlenApple Pay, Google PayApple Pay, Google PayApple Pay, Google PayApple Pay, Google PayApple Pay für 2019 angekündigt, Google Pay
GeldKarten-Funktion der Bankkarte-jaja-ja


Service
TAN-VerfahrenKombination von PasswörternmTAN (EUR 0,09/mTAN sofern Zahlungsauftrag erteilt), photoTANchipTAN comfort (Kartenleser nicht über die Bank beziehbar), appTANmTAN (kostenfrei), appTANiTAN, mTAN (kostenfrei), appTAN
HBCI/FinTS-mit PIN/TAN-mit PIN/TANmit PIN/TAN
Mobile BankingApp für iOS und AndroidApp für iOS und AndroidApp für iOS und Android -App für iOS und Android
Echtzeitüberweisungen-nur empfangen möglich (kostenfrei)nur empfangen möglich (kostenfrei)--
Erleichterung beim Überweisen-im Online-Banking einen Text inklusive aller Überweisungsdaten in ein Eingabefeld einfügen, mit der App per Chat eine Überweisung beauftragen, mit Google Assistant per Sprachbefehl eine Überweisung beauftragenmit der App eine Rechnung oder einen Überweisungsträger abfotografieren oder Rechnungsdaten aus QR-Code scannen oder ein Rechnungs-PDF einlesen -mit der App eine Rechnung abfotografieren
Kontosignale E-Mail/SMS-/- (jedoch Push-Nachrichten über die App)ja/--/-ja/ja (EUR 1,50/Monat)-/-
Telefon-Banking-Tel. 04106/7082500 (EUR 4,90/Auftrag, innerhalb der Kontoverbindung EUR 1,90/Auftrag)-Tel. 0821/5015610 (EUR 2,00/Auftrag)Tel. 069/342224 (EUR 2,50/Auftrag über Mitarbeiter, Auftrag kostenfrei über Sprachcomputer)
VideoIdent möglichja, Eröffnungsantrag papierlosja, Eröffnungsantrag papierlosja, Eröffnungsantrag papierlos-ja, Eröffnungsantrag papierlos
KontowechselserviceKontowechselhilfe gemäß Zahlungskontengesetz gegen Gebühr (als empfangendes Institut pauschal EUR 10,00 für Einrichtung von Daueraufträgen, EUR 5,00 für Anschreiben von Lastschriftenempfänger, EUR 5,00 für Anschreiben von Gutschriftenzahler); freiwillig angebotener Webservice des externen Dienstleisters fino zur automatisierten UmsetzungKontowechselhilfe gemäß Zahlungskontengesetz ohne eigene Gebühren; freiwillig angebotener Webservice des externen Dienstleisters Kontowechsel24.de zur automatisierten UmsetzungKontowechselhilfe gemäß Zahlungskontengesetz ohne eigene Gebühren; freiwillig angebotener Webservice des externen Dienstleisters FinReach zur automatisierten UmsetzungKontowechselhilfe gemäß Zahlungskontengesetz gegen Gebühr (als empfangendes Institut EUR 6,30 Grundgebühr, EUR 0,67 je Einrichtung eines Dauerauftrags, EUR 4,00 je Anschreiben eines Zahlungspartners; als übertragendes Institut EUR 6,30 Grundgebühr, EUR 0,67 je systemseitiger Löschung eines Dauerauftrags, EUR 0,70 je systemseitiger Verhinderung einer Lastschrift/Überweisung)Kontowechselhilfe gemäß Zahlungskontengesetz ohne eigene Gebühren; freiwillig angebotener Webservice des externen Dienstleisters Kontowechsel24.de zur automatisierten Umsetzung
Neukundenaktion---
Erfahrungsberichte von Bankkunden
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Girokonto-Vergleich aktualisiert am: 23.8.19 | 17:10 Uhr
teilnehmende Institute

*N26: Für jede weitere Bargeldverfügung mit der Mastercard beträgt die Bargeldabhebungsgebühr EUR 2,00.

N26: Einzahlen und Auszahlen ist durch eine Kooperation mit Barzahlen.de an Kassen im deutschen Einzelhandel möglich. Und zwar kann mittels der Smartphone-App von N26 ein Barcode für den Vorgang generiert werden. Er wird an der Kasse vorgezeigt und gescannt. In derselben Sekunde wird die Transaktion in den Kontoumsätzen angezeigt. Teilnehmende Händler sind dm-drogerie markt, REWE, real, Rossmann, Penny, toom-Baumärkte, die Shops von mobilcom-debitel sowie die der Unternehmensgruppe Dr. Eckert (Ludwig, Eckert, Barbarino, Adam's und ON!Express). Die Funktion ist nicht zwingend mit einem Einkauf verbunden. Pro Tag kann man zwischen EUR 50,00 und EUR 999,00 einzahlen und sich EUR 50,00 bis EUR 900,00 (EUR 300,00 pro Transaktion) auszahlen lassen. Einzahlen über die Funktion ist bis zum Betrag von EUR 100,00 pro Kalendermonat gebührenfrei, für Betragsteile darüber erhebt N26 eine Gebühr von 1,50%. Beim Auszahlen über die Funktion erhebt N26 keine Gebühren.

N26: Neben gewöhnlichen Banküberweisungen ist auch das Geldsenden per E-Mail oder SMS an die Kontakte aus dem eigenen Telefonbuch möglich, über den in der App integrierten Dienst "MoneyBeam". Es können aus Sicherheitsgründen innerhalb von 24 Stunden nur Beträge bis EUR 100,00 an Nichtkunden gesendet werden bzw. bis EUR 1.000 an N26-Kunden. Der Empfänger hat sieben Tage Zeit, sich das Geld abzuholen, indem er den erhaltenen Link öffnet und ein Konto angibt, auf das der Betrag ausbezahlt werden soll. Falls nach sieben Tagen noch nicht abgeholt, wird das Senden rückgängig gemacht.

comdirect: Die zum Konto ausgestellte Visa Card ist eine Credit-Card. Die Kartenumsätze werden jedoch wöchentlich gesammelt vom Girokonto abgebucht.

comdirect: Bareinzahlungen auf das eigene Girokonto sind an Einzahlautomaten/Kassen der Commerzbank, das ist die Muttergesellschaft, drei Mal pro Kalenderjahr kostenlos möglich, jede weitere kostet EUR 1,90 (Änderung zum 14.9.19: EUR 2,90). Auszahlungen an den Kassen der Commerzbank sind bei einem Auszahlungsbetrag größer EUR 5.000 kostenlos möglich, bei einem Auszahlungsbetrag bis EUR 5.000 erhebt comdirect hingegen eine Gebühr von EUR 9,90 pro Auszahlung.

DKB: Den Status "Aktivkunde" - damit stehen alle Vorteile des Kontos zur Verfügung - hat man in den ersten zwölf Monaten ab Kontoeröffnung. Im Anschluss behält man diesen Status, wenn monatlich mindestens EUR 700,00 auf dem Girokonto eingehen. Der Betrag darf sich aus mehreren Teilzahlungen zusammensetzen, um Gehalt muss es sich nicht handeln. Alle drei Monate wird die DKB prüfen, ob die Summe in den drei zurückliegenden Monaten jeweils erreicht wurde. Ohne diesen Mindestgeldeingang gelten in zwei Punkten gegenüber den Angaben im Vergleich bessere Konditionen: Der veränderliche Sollzins ist mit 6,90% p. a. etwas niedriger und das Auslandsentgelt von 1,75% fällt weder beim Geldabheben noch bei der Kartenzahlung an. Weitere Unterschiede sind im Wesentlichen: Aktivkunden erhalten eine Guthabenverzinsung auf dem Kreditkartenkonto, für die Guthabenteile bis EUR 100.000 derzeit in Höhe von 0,20%. Bei Verlust/Diebstahl ihrer Karte erhalten Aktivkunden auf Wunsch gebührenfrei eine Notfallkreditkarte und Notfallbargeld per Kurier an den Aufenthaltsort geschickt, für Kunden ohne den Mindestgeldeingang ist dies gegen Gebühr möglich. Zudem tragen Aktivkunden nicht die Selbstbeteiligung, wenn ein finanzieller Schaden zwischen Kartenverlust und Kartensperre entsteht.

DKB: Für Akivkunden sind Bargeld-Rückvergütungen auf Online-Einkäufe erhältlich. Dies gilt bei mehr als 400 Partnershops. Hierzu muss man sich jeweils vor dem Einkauf ins Online-Banking einloggen, dort unter DKB-Club > Online-Cashback die jeweilige Internetseite des Shops aufrufen, damit die Rückvergütung zugeordnet werden kann.

DKB: Einzahlen und Auszahlen ist durch eine Kooperation mit Barzahlen.de an Kassen im deutschen Einzelhandel möglich. Und zwar kann mittels der Smartphone-App oder im Online-Banking der DKB ein Barcode für den Vorgang generiert werden. Er wird an der Kasse vorgezeigt und gescannt. In derselben Sekunde wird die Transaktion in den Kontoumsätzen angezeigt. Teilnehmende Händler sind dm-drogerie markt, REWE, real, Rossmann, Penny, toom-Baumärkte, die Shops von mobilcom-debitel sowie die der Unternehmensgruppe Dr. Eckert (Ludwig, Eckert, Barbarino, Adam's und ON!Express). Die Funktion ist nicht zwingend mit einem Einkauf verbunden. Pro Tag kann man zwischen EUR 50,00 und EUR 999,99 einzahlen und sich EUR 50,00 bis EUR 300,00 auszahlen lassen. Beim Einzahlen über die Funktion erhebt die DKB eine Gebühr von 1,50%, einen Freibetrag gibt es nicht. Beim Auszahlen über die Funktion erhebt die DKB keine Gebühren.

*netbank: Für jede weitere Bargeldverfügung mit der Mastercard Debit entstehen Kosten von EUR 3,00 pro Abhebung am Geldautomaten (ggf. auch Entgelt des Automatenbetreiberss). Inhaber der "Mastercard Premium" können dagegen mit der Mastercard Premium unbegrenzt kostenfrei an allen Geldautomaten weltweit verfügen (ggf. aber Entgelt des Automatenbetreibers).

netbank: Als Einkommenseingang gelten bei der netbank Eingänge mit der Bezeichnung Gehalt, Lohn, Vergütung, Bezüge, Rente, Pension, BAföG, Studiengeld, Studium, Sold, Entlohnung, Privatentnahme, Ruhegeld, Blindengeld und Blindenhilfe. Ausgeschlossen sind Mieteinnahmen und Eigenüberweisungen. Nach Eingang des ersten Einkommenseingangs erfolgt die Umstellung auf die Vergünstigungen zum Folgequartal.

netbank: Die Bank gibt ein Sicherheitsversprechen für das Online-Banking. Falls Dritte die Zugangsdaten missbrauchen, ersetzt sie den finanziellen Schaden in voller Höhe. Dies gilt, sofern der Kunde Strafanzeige bei der Polizei erstattet und die Bank keine Schuld bei der Schadensverursachung nachweisen kann. Normalerweise haftet der Kunde bei missbräuchlichen Verfügungen bis EUR 50,00, und zwar in der Zeit bis der Kunde seinen Online-Zugang bzw. auch seine Karten sperren lässt. Entscheidend ist für jegliche Haftungsübernahme der Bank jedoch immer, dass der Kunde seine Sorgfaltspflichten nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig verletzt hat.

ING: Das Girokonto kann für private Zwecke von Freiberuflern eröffnet werden, hingegen nicht bei Selbständigkeit aus Gewerbebetrieb, Land-/Forstwirtschaft oder Existenzgründung.

ING: Bareinzahlungen sind für Kunden der ING auf das eigene Girokonto bei der ReiseBank bei Beträgen zwischen EUR 1.000 und EUR 25.000 kostenfrei möglich. Auszahlungen ab EUR 1.000 sind in den Filialen der ReiseBank und der Degussa Bank kostenfrei möglich.

ING: Reiseschecks oder Fremdwährungen können ohne separate Lieferkosten per Kurier nach Hause bestellt werden.

ING: Die Bank gibt ein Sicherheitsversprechen für das Online-Banking und die Banking-App. Falls Dritte die Zugangsdaten missbrauchen, ersetzt sie den finanziellen Schaden in voller Höhe. Dies gilt, sofern der Kunde Strafanzeige bei der Polizei erstattet und die Bank keine Schuld bei der Schadensverursachung nachweisen kann. Normalerweise haftet der Kunde bei missbräuchlichen Verfügungen bis EUR 50,00, in der Zeit bis er seinen Online-Zugang bzw. auch seine Karten sperren lässt. Entscheidend ist für jegliche Haftungsübernahme der Bank jedoch immer, dass der Kunde seine Sorgfaltspflichten nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig verletzt hat.

ING: Die zum Konto ausgestellte Visa Card ist bis zum 14.9.19 noch eine Credit-Card. Die Kartenumsätze werden bei dieser Credit-Card innerhalb von ein paar Tagen jeweils einzeln vom Girokonto abgebucht.


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