Google Pay ist seit Juli 2018 in Deutschland verfügbar. Um Google Pay nutzen zu können, benötigt man ein Smartphone mit installiertem Android-Betriebssystem ab der Version Lollipop (5.0), es muss NFC haben, und man benötigt eine Mastercard oder eine Visa, die von der richtigen Bank ausgegeben worden ist. In diesem Beitrag zeigen wir Kontomodelle aus unserem Vergleich, bei denen die Bank das mobile Bezahlen per Google Pay unterstützt, und nennen andere Möglichkeiten, es mit wenig Aufwand nutzen zu können.

Girokontoanbieter, die Google Pay bereits unterstützen, sind BW-Bank, comdirect, Commerzbank, DKB, N26 und Revolut. Offiziell bestätigt ist, dass auch 1822direkt ab Frühjahr 2019 in Sachen Google Pay nachziehen wird. Die Kontomodelle der Girokontoanbieter haben wir am Ende des Beitrags gegenübergestellt, als Zweitkonto eignet sich insbesondere das kostenlose Girokonto von N26 gut. Die Abrechnung der getätigten Zahlungen läuft jeweils über die dazugehörigen Karten von Mastercard oder Visa. Mittlerweils sind bei der Commerzbank auch die CoBranding-Kreditkarten für Google Pay nutzbar, das war anfangs nicht der Fall, zum Beispiel jene, die von Deutscher Bahn, Tchibo und TUI vermarktet werden. girocards lassen sich generell nicht verwenden.

Auf VIMpay, boon oder bunq können Bankkunden ausweichen, die nicht ihr Girokonto wechseln wollen, sie bekommen von den Anbietern eine Prepaid-Mastercard. Bei VIMpay ist sie beitragsfrei und lässt sich per Überweisung oder per Lastschrifteinzug vom bestehenden Girokonto aufladen. Die Karte gibt es als Armband, Schlüsselanhänger, Einkaufswagenchip, Plastikkarte oder ganz ohne Bestellpreis in einer virtuellen Variante. Das Guthaben wird bei einem deutschen E-Geld-Institut unterhalten. boon, eine Marke eines britischen E-Geld-Instituts, das als rechtlich selbständiges Tochterunternehmen des DAX-Konzerns Wirecard geführt wird, hat ebenfalls eine. boon ist in den ersten drei Monaten kostenlos, anschließend fallen monatlich EUR 1,49 an. boon kann künftig nicht mehr als eigenständiges Zahlungsmittel verwendet werden, sobald boon mit Google Play oder Apple Pay genutzt wird. bunq aus den Niederlanden ist bei den Smartphone-Girokonten eine bekannte Größe, alle Transaktion sind zum Festpreis inklusive, das Standardmodell kostet nach einem Testmonat monatlich EUR 7,99.

Auch durch den Coup der PayPal-Integration ist eine direkte Mitwirkung der klassischen Banken entbehrlich. PayPal nutzen in Deutschland etwa 20,5 Millionen Menschen und ist daher oftmals schon vorhanden. Das Einrichten wird genial einfach gemacht. Es muss lediglich die Google-Pay-App installiert und im Bereich "Zahlung" die Verbindung mit PayPal hergestellt werden. Technisch wird von PayPal speziell für die Google-Pay-App eine selbst herausgegebene, virtuelle Debit-Mastercard generiert. Die damit vorgenommenen Zahlungen bucht PayPal per Lastschrift von dem für Einkäufe in Läden auszuwählenden Bankkonto ab. Eine Kreditkarte für die Abbuchung erlaubt PayPal in diesem Fall nicht.

Google hat mittlerweile in Irland und Litauen selbst eine E-Banklizenz erhalten, die Google EU-weit berechtigt. Welche konkreten Zwecke das Unternehmen damit verfolgt, ist nicht bekannt. Denkbar wäre, dass mittelfristig Guthaben auch direkt bei Google unterhalten werden und Lösungen wie VIMpay, boon oder PayPal für die Nutzung von Google Pay überflüssig werden könnten.

Im Alltag funktioniert Google Pay problemlos und komfortabel. Sind mehrere Kreditkarten als Zahlungsmittel gespeichert, lässt sich in der App festlegen, welche das Standard-Zahlungsmittel sein soll. Durch Wischen nach rechts oder links kann an der Kasse auch schnell eine andere Karte für die Zahlung ausgewählt werden. Auch Kunden- und Geschenkkarten lassen sich speichern, um Platz im Portemonnaie zu schaffen und keine Punkte oder Sonderangebote mehr zu verpassen. Oftmals lässt sich der Barcode digitalisierter Kunden- und Geschenkkarten aber an der Kasse nicht scannen, was generell auf solche Wallet-Apps zutrifft.


Die fünf am besten für Google Pay geeigneten Girokonten aus dem Vergleich



Kontoführung12345
ProduktnameGirokontoGirokontoDKB-Cash0-Euro-Konto1822Mobile
monatlicher Kontopreis-----
Bedingung---bargeldloser Geldeingang ab EUR 1.200/Monat, ausgenommen sind eigene Überträge (sonst EUR 9,90/Monat)-
Guthabenzins-----
Sollzins p. a. (veränderlich, vierteljährliche Zinsbelastung)8,90%6,50%7,50%9,75%7,43%
Höhe des Dispokredits (bei Bonität und Volljährigkeit)maximal EUR 2.000 (Neukunden maximal EUR 1.000), Einrichtung auf Antragbis zum dreifachen monatlichen Nettoeinkommen, Einrichtung bei Kontoeröffnungmaximal EUR 1.000 Start-Dispo, Anpassung auf bis zum dreifachen monatlichen Nettoeinkommen nach dem ersten GehaltseingangEUR 600,00 Start-Dispo, Anpassung auf bis zum dreifachen monatlichen Nettoeinkommen auf Antragbis zum dreifachen monatlichen Gehaltseingang, Einrichtung auf Antrag (frühestens nach drei Gehaltseingängen)
Kontoauszugonline kostenlos (monatlicher Auszug)online kostenlos, per Post EUR 1,50 pro Versand (monatlicher Auszug)online kostenlos, per Post EUR 1,00 pro Versand (monatlicher Auszug)online und am Auszugsdrucker kostenlos, per Post EUR 0,51 pro Versand zzgl. Porto (monatlicher Auszug)online kostenlos


Kartenausstattung
BankkarteMaestro frei (separate Beantragung)kontaktlose girocard/V PAY freikontaktlose girocard/V PAY freikontaktlose girocard/Maestro freikontaktlose girocard/Maestro frei
Kosten für Kreditkarte pro JahrMastercard (Debit-Card) freiVisa frei (für Minderjährige stattdessen Visa Prepaid)Visa frei, die Karte muss zwingend mitbeantragt werdenMastercard im ersten Jahr frei, danach EUR 39,90 p. a.;
Mastercard Gold EUR 89,90 p. a. (jeweils separate Beantragung)
Visa frei (separate Beantragung)
gebührenfreies Geldabheben an Geldautomatenim Inland drei Mal pro Monat an allen Geldautomaten mit der Mastercard, bei Alter des Kontoinhabers bis einschließlich 25 Jahre oder bei monatlichem Eingang von Gehalt oder Sozialleistungen in der Summe von jeweils mindestens EUR 1.000 in den letzten beiden Monaten stattdessen fünf Mal pro Monat*

im Ausland unbegrenzt mit der Mastercard (ggf. aber Entgelt des Automatenbetreibers und Auslandsentgelt von 1,70%)
im Inland an den rund 9.000 Geldautomaten der Cash Group mit der Bankkarte (EUR 50,00 Mindestbetrag pro Auszahlung, nicht bei verfügbarem Kontostand unter EUR 50,00 und nicht für Minderjährige)

Ausland: in der Eurozone mit der Bankkarte und außerhalb der Eurozone mit der Visa-Card (ggf. aber Entgelt des Automatenbetreibers)
weltweit mit der Visa-Card (ggf. aber Entgelt des Automatenbetreibers und Auslandsentgelt von 1,75%, EUR 50,00 Mindestbetrag pro Auszahlung)im Inland an den rund 9.000 Geldautomaten der Cash Group mit der Bankkarteim Inland an den rund 24.600 Geldautomaten der Sparkassen mit der Bankkarte

im Ausland weltweit mit der Visa-Card (ggf. aber Entgelt des Automatenbetreibers und Auslandsentgelt von 1,75%)
mobil bezahlenGoogle Pay, Apple PayGoogle Pay, Apple PayGoogle Pay, Apple Pay für 2019 angekündigtGoogle PayGoogle Pay für Frühjahr 2019 angekündigt
GeldKarten-Funktion der Bankkarte-jajaja, Aufpreis EUR 8,00 p. a. bei Nutzungja


Service
TAN-VerfahrenKombination von PasswörternmTAN (EUR 0,09/mTAN sofern Zahlungsauftrag erteilt), photoTANchipTAN comfort (Kartenleser nicht über die Bank beziehbar), appTANmTAN (EUR 0,09/mTAN sofern Zahlungsauftrag erteilt), photoTANKombination von Passwörtern
HBCI-Banking-mit PIN/TAN-mit Chipkarte (Chipkarte EUR 15,00) oder Schlüsseldatei-
Mobile BankingApp für iOS und Androidmobile.comdirect.de sowie App für iOS und AndroidApp für iOS und Android mobil.commerzbanking.de sowie App für iOS und AndroidApp für iOS und Android
Telefon-Banking-Tel. 04106/7082500 (EUR 4,90/Auftrag, innerhalb der Kontoverbindung EUR 1,90/Auftrag)-Tel. 069/98660300 (EUR 1,50/Auftrag)-
Erleichterung beim Überweisen-im Online-Banking einen Text inklusive aller Überweisungsdaten in ein Eingabefeld einfügen, mit der App per Chat eine Überweisung beauftragen, mit Google Assistant per Sprachbefehl eine Überweisung beauftragenmit der App eine Rechnung oder einen Überweisungsträger abfotografieren oder Rechnungsdaten aus QR-Code scannen oder ein Rechnungs-PDF einlesen mit der App einen Überweisungsträger abfotografierenmit der App eine Rechnung abfotografieren
Kontosignale E-Mail/SMS-/- (jedoch Push-Nachrichten über die App)ja/--/--/-ja/- (auch Push-Nachrichten über die App)
VideoIdent möglichja, Eröffnungsantrag papierlosja, Eröffnungsantrag papierlosja, Eröffnungsantrag papierlosja, Eröffnungsantrag papierlosja, Eröffnungsantrag papierlos
KontowechselserviceKontowechselhilfe gemäß Zahlungskontengesetz gegen Gebühr (als empfangendes Institut pauschal EUR 10,00 für Einrichtung von Daueraufträgen, EUR 5,00 für Anschreiben von Lastschriftenempfänger, EUR 5,00 für Anschreiben von Gutschriftenzahler); freiwillig angebotener Webservice des externen Dienstleisters fino zur automatisierten UmsetzungKontowechselhilfe gemäß Zahlungskontengesetz ohne eigene Gebühren; freiwillig angebotener Webservice des externen Dienstleisters Kontowechsel24.de zur automatisierten UmsetzungKontowechselhilfe gemäß Zahlungskontengesetz ohne eigene Gebühren; freiwillig angebotener Webservice des externen Dienstleisters FinReach zur automatisierten UmsetzungKontowechselhilfe gemäß Zahlungskontengesetz ohne eigene Gebühren; freiwillig angebotener Webservice des externen Dienstleisters fino zur automatisierten UmsetzungKontowechselhilfe gemäß Zahlungskontengesetz ohne eigene Gebühren; freiwillig angebotener Webservice des externen Dienstleisters fino zur automatisierten Umsetzung
Neukundenaktion-
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Girokonto-Vergleich aktualisiert am: 17.6.19 | 12:15 Uhr
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*N26: Für jede weitere Bargeldverfügung mit der Mastercard beträgt die Bargeldabhebungsgebühr EUR 2,00.

N26: Einzahlen und Auszahlen ist durch eine Kooperation mit Barzahlen.de an Kassen im deutschen Einzelhandel möglich. Und zwar kann mittels der Smartphone-App von N26 ein Barcode für den Vorgang generiert werden. Er wird an der Kasse vorgezeigt und gescannt. In derselben Sekunde wird die Transaktion in den Kontoumsätzen angezeigt. Teilnehmende Händler sind dm-drogerie markt, REWE, real, Rossmann, Penny, toom-Baumärkte, die Shops von mobilcom-debitel sowie die der Unternehmensgruppe Dr. Eckert (Ludwig, Eckert, Barbarino, Adam's und ON!Express). Die Funktion ist nicht zwingend mit einem Einkauf verbunden. Pro Tag kann man zwischen EUR 50,00 und EUR 999,00 einzahlen und sich EUR 50,00 bis EUR 900,00 (EUR 300,00 pro Transaktion) auszahlen lassen. Einzahlen über die Funktion ist bis zum Betrag von EUR 100,00 pro Kalendermonat gebührenfrei, für Betragsteile darüber erhebt N26 eine Gebühr von 1,50%. Beim Auszahlen über die Funktion erhebt N26 keine Gebühren.

N26: Neben gewöhnlichen Banküberweisungen ist auch das Geldsenden per E-Mail oder SMS an die Kontakte aus dem eigenen Telefonbuch möglich, über den in der App integrierten Dienst "MoneyBeam". Es gilt aus Sicherheitsgründen eine Betragsgrenze von zurzeit EUR 100,00 pro Transaktion. Der Empfänger hat sieben Tage Zeit, sich das Geld abzuholen, indem er den erhaltenen Link öffnet und ein Konto angibt, auf das der Betrag ausbezahlt werden soll. Falls nach sieben Tagen noch nicht abgeholt, wird das Senden rückgängig gemacht.

comdirect: Auf dem Eröffnungsweg "Soforteröffnung" erhält man durch einen Mitarbeiter der Bank unmittelbar die IBAN seines neuen Girokontos.

comdirect: Bareinzahlungen auf das eigene Girokonto sind an Einzahlautomaten/Kassen der Commerzbank, das ist die Muttergesellschaft, drei Mal pro Kalenderjahr kostenlos möglich, jede weitere kostet EUR 1,90. Auszahlungen an den Kassen der Commerzbank sind bei einem Auszahlungsbetrag größer EUR 5.000 kostenlos möglich, bei einem Auszahlungsbetrag bis EUR 5.000 erhebt comdirect hingegen eine Gebühr von EUR 9,90 pro Auszahlung.

comdirect: Die zum Konto ausgestellte Visa Card ist eine Credit-Card. Die Kartenumsätze werden jedoch wöchentlich gesammelt vom Girokonto abgebucht.

comdirect: In Euro ausgestellte Schecks werden bei comdirect nur kostenlos eingelöst, wenn die Schecksumme weniger als EUR 10,00 beträgt, ist sie höher, fallen EUR 2,90 pro Einlösung an.

DKB: Den Status "Aktivkunde" - damit stehen alle Vorteile des Kontos zur Verfügung - hat man in den ersten zwölf Monaten ab Kontoeröffnung. Im Anschluss behält man diesen Status, wenn monatlich mindestens EUR 700,00 auf dem Girokonto eingehen. Der Betrag darf sich aus mehreren Teilzahlungen zusammensetzen, um Gehalt muss es sich nicht handeln. Alle drei Monate wird die DKB prüfen, ob die Summe in den drei zurückliegenden Monaten jeweils erreicht wurde. Ohne diesen Mindestgeldeingang gelten in zwei Punkten gegenüber den Angaben im Vergleich bessere Konditionen: Der veränderliche Sollzins ist mit 6,90% p. a. etwas niedriger und das Auslandsentgelt von 1,75% fällt weder beim Geldabheben noch bei der Kartenzahlung an. Weitere Unterschiede sind im Wesentlichen: Aktivkunden erhalten eine Guthabenverzinsung auf dem Kreditkartenkonto, für die Guthabenteile bis EUR 100.000 derzeit in Höhe von 0,20%. Bei Verlust/Diebstahl ihrer Karte erhalten Aktivkunden auf Wunsch gebührenfrei eine Notfallkreditkarte und Notfallbargeld per Kurier an den Aufenthaltsort geschickt, für Kunden ohne den Mindestgeldeingang ist dies gegen Gebühr möglich. Zudem tragen Aktivkunden nicht die Selbstbeteiligung, wenn ein finanzieller Schaden zwischen Kartenverlust und Kartensperre entsteht.

DKB: Für Akivkunden sind Bargeld-Rückvergütungen auf Online-Einkäufe erhältlich. Dies gilt bei mehr als 400 Partnershops. Hierzu muss man sich jeweils vor dem Einkauf ins Online-Banking einloggen, dort unter DKB-Club > Online-Cashback die jeweilige Internetseite des Shops aufrufen, damit die Rückvergütung zugeordnet werden kann.

DKB: Einzahlen und Auszahlen ist durch eine Kooperation mit Barzahlen.de an Kassen im deutschen Einzelhandel möglich. Und zwar kann mittels der Smartphone-App oder im Online-Banking der DKB ein Barcode für den Vorgang generiert werden. Er wird an der Kasse vorgezeigt und gescannt. In derselben Sekunde wird die Transaktion in den Kontoumsätzen angezeigt. Teilnehmende Händler sind dm-drogerie markt, REWE, real, Rossmann, Penny, toom-Baumärkte, die Shops von mobilcom-debitel sowie die der Unternehmensgruppe Dr. Eckert (Ludwig, Eckert, Barbarino, Adam's und ON!Express). Die Funktion ist nicht zwingend mit einem Einkauf verbunden. Pro Tag kann man zwischen EUR 50,00 und EUR 999,99 einzahlen und sich EUR 50,00 bis EUR 300,00 auszahlen lassen. Beim Einzahlen über die Funktion erhebt die DKB eine Gebühr von 1,50%, einen Freibetrag gibt es nicht. Beim Auszahlen über die Funktion erhebt die DKB keine Gebühren.

Commerzbank: Beim "0-Euro-Konto" kostet jede Bar- und Barauszahlung am Schalter der Commerzbank zugunsten bzw. zulasten des eigenen Kontos EUR 1,50.

1822direkt: Das Kontomodell "1822Mobile" ist ausschließlich auf die Smartphone-Nutzung ausgelegt (mobile-only-Girokonto), Online-Banking über den Webbrowser für den Zugriff über PC oder Laptop gibt es nicht. Ein charakterisierendes Merkmal bei 1822Mobile ist auch, dass viele Funktionalitäten und externe Dienstleistungsangebote über Kooperationen mit FinTech-Unternehmen bereitgestellt werden.


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