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Erfahrungsberichte Kreditkarte zum Vergleich
EINZELANSICHT AMERICAN EXPRESS

Erfahrungsberichte - American Express

Geprüfte Nutzerstimmen zu den Kreditkarten der American Express Europe S. A..

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34% Zufriedenheit
positiv 6
neutral 5
negativ 14
25 Berichte gesamt
neutral 17.07.2024

PAYBACK American Express Karte - gut für Punktesammler

Vor Kurzem habe ich die PAYBACK American Express Karte beantragt. Auf der PAYBACK-American-Express-Seite standen kurzzeitig 4.000 Prämienpunkte. Das Punktesammelsystem finde ich gut, auch die Tatsache, dass keine Punkte verfallen, ist kundenfreundlich. Dauerhaft kein Jahresentgelt ist garantiert, auch wenn bei Transaktionen natürlich Gebühren anfallen können. Der Einstieg über die verlinkte Webseite ist einfach, mit dem Antrag ist man locker in zehn Minuten durch. Ich habe auch noch eine Visakarte - auch gebührenfrei, aber ohne Prämiensystem oder andere Vorteile. Eine American Express Karte hatte ich noch nie, insofern habe ich keine Erfahrungswerte. Ich werde in einem halben Jahr noch mal posten, wie es mir ergangen ist. Dann ist auch klar, ob Empfehlung oder nicht, jetzt vote ich erst einmal mit neutral.

— Marc Philipp B.
negativ 13.02.2024

Konditionen nicht ausgewogen

Die Konditionen der einzelnen Karten sind mittlerweile zueinander nicht mehr ausreichend ausgeglichen und ich möchte mir mit diesem Kritikbeitrag die Zeit zur Erklärung nehmen. Jeder Normalverbraucher (keine Vielflieger!) hat sich sicher mal gedacht: "Ich hole mir eine American Express. Da gibt es häufig ein gutes Cashback-Programm." Dann steht man vor der Entscheidung, welche Karte man wählt. Sicher greifen viele zur PAYBACK American Express oder zur Blue Card, weil Sie beitragsfrei sind. Aber das Sammeln der PAYBACK-Punkte wurde unattraktiver gestaltet, da man nur noch 1 Punkt pro 3 Euro Umsatz erhält (früher 1 Punkt pro 2 Euro Umsatz), und für Tankstellenumsätze gibt es nichts. Jetzt überlegt man sich ... dann vielleicht lieber doch die Blue Card? Mmh, nein! Die Blue Card kostet 30 Euro im Jahr, wenn man am Membership-Rewards-Programm teilnehmen möchte. Das muss man erst mal als Cashback rausholen, damit sich das Ganze lohnt. Also keine wirkliche Alternative. Die normale ("Green") Card kostet 50 Euro im Jahr und fällt auch erst mal weg. Jetzt gibt es noch die weniger bekannte BMW Standardkarte von American Express. Diese kostet 20 Euro im Jahr und der Kartenpreis entfällt bei einem Jahresumsatz von 4.000 Euro, was deutlich realistischer für den Normalverbraucher zu erreichen ist, als die 9.000 Euro bei der normalen ("Green") Card. Die BMW Standardkarte nimmt am Membership-Rewards-Programm teil, sie kostet weniger als die Blue Card mit der Zusatzoption und man hat einen Rabatt bei Tankstellenumsätzen ... toll, aber alles in allem nicht ausgewogen. Die Versicherungsleistungen kann man überall getrost gedanklich weglassen, da diese in seltenen Fällen greifen und sich erst ab Gold und Platinum lohnen (müssen). Da Membership-Rewards-Punkte ein Tauschverhältnis zu PAYBACK 3 zu 1 haben (3 MR für 1 PP), aber man 1 MR pro 1 Euro Umsatz erhält, ist das Ganze wieder irrelevant. Ich kann also American Express nicht verstehen, weshalb die PAYBACK American Express, die Blue und Green Card dermaßen von den Konditionen runtergeprügelt werden, während die BMW Standardkarte fleißig alles für ein akzeptables Entgelt bietet. Dabei verdient American Express an der PAYBACK American Express unglaublich gut. PAYBACK ist eine Tochtergesellschaft und erhält umfangreiche Informationen über das Kaufverhalten und kann dies seinen Partnern für entsprechendes Geld anbieten. Mir erschließt sich die Geschäftspolitik von American Express langsam nicht mehr. Wer trifft dort solche katastrophalen Entscheidungen?

— Markus Timmer
neutral 20.03.2022

AMEX-Payback

Kostenfreie AMEX-Payback Karte eine Woche nach Beantragung erhalten. Am selben Tag wurde auch der PIN-Brief zugestellt. Sicherheit wird bei AMEX offensichtlich nicht großgeschrieben. Zusendung der PIN ist jedoch überflüssig, da sie online eingesehen sowie geändert werden kann. Als sehr positiv empfand ich die Identifikation per eID (Onlinefunktion vom Personalausweis). Die anschließend beantragte Partnerkarte wurde auch recht schnell ausgestellt. Diese PIN erreichte uns ein paar Tage später - als wir sie bereits geändert hatten. Als etwas nervig empfinde ich das Herausfinden des Verfügungsrahmens. Dieser wird nicht offen kommuniziert. Es gibt im Onlineportal eine Funktion, wo ein fiktiver Betrag eingegeben und abgefragt werden kann. Wenn gedeckt, wird zugestimmt. Dann einen höheren Betrag abgefragt usw., bis eine Ablehnung erscheint. Derartige Spielchen sind dreimal in 24 Stunden möglich. Die Akzeptanz der Karte ist in Deutschland recht gut. Kann aber mit Visa und Mastercard nicht mithalten. Für volle 2 Euro Umsatz, außer beim Tanken, gibt es einen Paybackpunkt = 1 Cent, 19,99 Euro Umsatz sind somit 9 Punkte. Punkte bei Paybackpartner kommen noch extra hinzu, wenn der Payback-Barcode vor dem Bezahlen gescannt wird. Für Haupt- und Partnerkarte wird zunächst jeweils ein eigenes Paybackkonto eröffnet. Beide lassen sich jedoch später in einer etwas umständlichen Prozedur zusammenlegen. Die ausgelobten 5.000 Punkte wurden innerhalb kürzester Zeit gutgeschrieben. Die Punkte können über das Payback-Onlineportal bar ausgezahlt werden, bzw. bei einigen Händlern wie REWE, dm, Aral und vielen mehr zum Bezahlen genutzt werden. Zum Zahlen außerhalb der Eurozone nutze ich die Karte nicht. Die Fremdwährungsgebühr beträgt stolze 2%. Außerdem wird etwas sonderbar umgerechnet, zunächst in US-Dollar und dann in Euro. Geldautomatennutzung wird mit 4%, mindestens jedoch 5 Euro berechnet, plus Fremdwährungsgebühr. Rechnungsausgleich erfolgt bequem per SEPA-Lastschrift. Bei Kontodeckung somit keine Zinsfalle wie z.B. Payback-Visa, Advanzia usw.

— Bob L.
positiv 02.12.2021

Ich schließe mich dem Vorschreiber an, ich bin voll zufrieden

Ich habe die AMEX-Karte über Payback seit Langem vollkommen kostenlos, und es läuft vollkommen perfekt. Einmal im Monat wird zum vorgegebenen Termin vom Girokonto abgebucht, man bekommt vorher eine Mail und wöchentlich den Kontostand mitgeteilt. Die Payback-Punkte werden (bei mir) immer am 1. eines Monats transferiert. Und die lasse ich mir aufs Girokonto überweisen. Bezahlen kann man mit AMEX inzwischen bei Netto, Aldi, Lidl, dm, Rossmann, einzelnen EDEKA-Filialen, PayPal und wenigen Restaurants und noch weniger Apotheken. Und Hotels. Für andere habe ich noch eine andere Kreditkarte (Genial) und für Bauernläden, Bäckereien und ganz wichtig - Kfz-Reparaturen - habe ich noch die girocard. Aber sonst benutze ich nur die AMEX-Payback-Karte. Insgesamt nach heutigem Stand: rundum empfehlenswert

— Ge. Haym
positiv 28.11.2021

Super

Ich kann nichts Schlechtes über American Express schreiben. Ich bin seit 2019 Kunde da und vollkommen zufrieden! Die haben sogar zwei Transaktionen gutgeschrieben, die ich nicht gemacht hatte. Da wurde mein PayPal-Konto geknackt. PayPal selbst hat das abgelehnt, die beiden hohen Beträge über Käuferschutz gutzuschreiben. Ein Anruf bei Amex half meine Beträge wieder gutzuschreiben. Und es waren knapp 1.500 Euro. Des Weiteren gab es nie bei Transaktionen Probleme oder sonst irgendeine Störung. Was noch verbessert werden könnte, ist die Akzeptanz, dass man bei kleineren Geschäften die Karte einsetzen kann. Ich werde da weiterhin Kunde bleiben!

— Michael Matthiessen
positiv 08.07.2021

Für BMW Fahrer ein Muss

Für BMW Fahrer ein Muss und auch noch ein werthaltiges Angebot ist die BMW Card von American Express. Die Karte macht was her und ist gut designed. OK ich bin als junger Mensch und begeisterter BMW-Fahrer da vielleicht zu enthusiastisch und voreingenommen, aber auch die Kartenausstattung kann sich sehen lassen. Mit kostenfreien Zusatzkarten, erreichbarer Gebührenfreiheit durch Vorjahresumsatz, einem Anfangsguthaben, Tankbonus unbegrenzt, was eher selten ist, einer Auslandskrankenversicherung und dem Membership Rewards Bonusprogramm mit Amex Experience Programm und BMW Vorteilswelt hat man ein Paket, welches sicher auch bei anderen Interesse erwirkt. Der entsprechende Link führt leicht durch den Kreditkartenantrag, der in einer starken Viertelstunde ausgefüllt werden kann. Die Karte bietet auch ein verlängertes Zahlungsziel, aber Kreditkarte bleibt Kreditkarte und gerade die Jüngeren sollten einen vernünftigen Umgang mit der Karte pflegen. Wichtige, größere Kredite gibt es woanders geeigneter. Die Kreditkarte ist im Wesentlichen eine Zahlungserleichterung und eine Notfallüberbrückung vielleicht noch. Wer auch so denkt, dem kann ich die Karte guten Gewissens empfehlen.

— Kai B.
neutral 27.05.2021

American Express Gold Card aufgrund Prämienaktion genommen

Ich habe vor Kurzem die American Express Gold Card aufgrund der Prämienaktion beantragt: Normalerweise würde ich die Karte nicht empfehlen, aber die Sonderaktion des Herausgebers mit 144 Euro Startguthaben und eine geplante USA-Reise im Spätsommer zu unserer Tochter, die dort für ein Auslandsstudium ist und die wir seit über einem Jahr nicht mehr gesehen haben, haben meine Frau (Partnerkarte) und mich dazu bewogen. Meine Firma hat die Amex schon länger u. a. wegen Akzeptanzproblemen abgeschafft, auch ich hatte dies immer wieder auf Dienstreisen erfahren müssen. Aber in Amerika und mit dem inkludierten umfangreichen Versicherungspaket (90-Tage-Schutz für Einkäufe gegen Einbruch-Diebstahl und Beschädigung, verlängertes Umtauschrecht (on-/offline), Reiserücktrittskosten-Versicherung, Auslandsreise-Krankenversicherung, beruhigender Schutz bei Flug- oder Gepäckverspätung, Verkehrsmittel-Unfallversicherung) passt das Angebot sehr gut - speziell in Corona-Zeiten - für meine Frau und mich. Gerade in Amerika kommt man außerdem an ganz vielen Orten kostenfrei ins Internet. Dazu kommt das Prämienprogramm von American Express. Mit Ablauf des ersten Jahres werden wir - wie es aussieht kündigen, weil die Standardkonditionen und der Einsatz im Euroraum kaum lohnen.

— Sam S.
negativ 20.02.2020

Der Kunde als Kostenfaktor, den es zu optimieren gilt

Ich war ca. 25 Jahre im Besitz einer Amex Kreditkarte und auch immer einigermaßen zufrieden, auch wenn die Akzeptanz bei den Händlern schon nicht so super war. Vor ca. zwei Jahren hatte ich dann immer häufiger das Problem, dass ich Transaktionen erst telefonisch autorisieren lassen musste oder mich nachträglich sehr unangenehmen Kreuzverhören unterziehen musste. Das soll meiner eigenen Sicherheit dienen, um Kreditkartenbetrug vorzubeugen. Da ich in den ganzen Jahren aber nie einen einzigen Fall von Missbrauch erlebt habe, erschien mir das Kosten-/Nutzen-Verhältnis nicht sinnvoll, mal ganz abgesehen davon, dass man sich nicht unbedingt als langjähriger Kunde, sondern eher als Störfaktor gefühlt hat. Deshalb habe ich mich von meiner Amex-Karte getrennt. Meine Kündigung wurde mir auch schriftlich bestätigt. Allerdings wurde im kommenden Jahr trotzdem die Jahresgebühr abgebucht, obwohl ich ja schon etliche Monate keine Karte mehr hatte. Das ist mir ein bisschen zu spät aufgefallen, sodass ich die Buchung nicht mehr selbst zurückholen konnte. Ich habe es dann irgendwann drangegeben, weil ich telefonisch im Automated Voice Response Jungle gestrandet bin und ich davon ausgegangen bin, dass die Daten wahrscheinlich im System zu spät geändert wurden. Blöderweise wurde auch in diesem Jahr wieder die Gebühr abgebucht. Diesmal habe ich den Einzug sofort rückgängig gemacht. Daraufhin wurde ich mit automatisierten Anrufen von American Express terrorisiert, die immer nur einen Rückruf von mir verlangten. Inzwischen wurde die Jahresgebühr ein weiteres Mal von meinem Konto abgebucht und ich habe echt keine Lust mehr, mich damit weiter auseinanderzusetzen.

— S. Wesner
positiv 30.12.2019

Für mich die beste Karte

Da ich aufgrund einer vorherigen Erfahrung mit schlechtem Kundenserivce bereit war Gebühren zu zahlen, verglich ich verschiedene Karten von Amex und entschied mich 2016 für die Gold Card. Kostenpunkt 140 Euro Jahresgebühr, in der eine zweite Karte enthalten ist. Die Zweitkarte beantragte ich für meine Frau gleich mit. Die Vorteile der Gold Card sind umfangreiche Versicherungen, Zusatzleistungen am Flughafen, dem attraktiven Bonusprogramm und vor allem der sehr gute Kundenservice, mit 7x24 Hotline nur für Gold-Card-Kunden. Dazu noch regelmäßige Angebote wie Kinobesuche, Reise- oder Hotelangebote. Die Erreichbarkeit der Hotline ist sehr gut, die Mitarbeiter überaus freundlich und kompetent, ich hatte nie den Eindruck in einem ausländischen Callcenter zu sein. Alles Besprochene wurde eingehalten. Die Akzeptanz bessert sich immer mehr. Mittlerweile wird bei allen von uns besuchten Supermärkten und Discountern die Amex akzeptiert. Bei Internetshops sowieso und mit PayPal und Zahlungsquelle Amex kann auch hier fast immer über die Amex gezahlt werden. Das Onlinebanking ist sehr gut, ebenso die Amex-App. Alles übersichtlich nach Haupt- und Zusatzkarte dargestellt. Ab einem Euro Umsatz ist eine Info per SMS oder E-Mail möglich (kostenfrei). Die Jahresgebühr kann mit gesammelten Punkten gezahlt werden. Haupt- und Zusatzkarte sammeln gemeinsam. 15.000 Punkte gab es zu Anfang geschenkt. Ansonsten gibt es pro Euro Umsatz einen Punkt. Das Einlösen ist im Prämienshop möglich, oder man spendet die Punkte für eine Hilfsorganisation. Seit Anfang 2019 ist meine Karte kostenfrei. Einem Mitarbeiter fielen die regelmäßigen Umsätze auf und er nahm mich ungefragt in ein Bonusprogramm für Vielnutzer auf. Die Punkte sammele ich trotzdem und löse sie im Shop ein, bzw. spende sie. Mit der Amex bin ich gern gesehener Kunde und sie macht auch optisch etwas her. Aber über allem steht der telefonische Kundenservice. Diesen wünsche ich mir auch von anderen Dienstleistern, die sich hier eine extradicke Scheibe abschneiden können. Eine andere Kreditkarte können meine Frau und ich uns nicht mehr vorstellen.

— Boris Schmitz
negativ 13.04.2019

Keine Reaktion nach Kündigung, Kundenservice antwortet nicht

Hatte die American Express Gold Card fristgerecht gekündigt und um eine Kündigungsbestätigung gebeten, diese aber nie erhalten. Nachfragen per Online-Kontaktformular blieben wochenlang unbeantwortet, obwohl eine Antwort innerhalb von 2 Tagen versprochen wird. Auf die Rückerstattung der anteiligen Jahresgebühr warte ich bislang vergeblich, keine Antwort auf entsprechende Nachfragen online und per Fax. Für 140 Euro Jahresgebühr habe ich einen deutlich besseren Service erwartet! Bin sehr enttäuscht von American Express und überlege, nun auch meine Payback American Express Karte zu kündigen. Im Nachhinein frage ich mich, ob die tollen Serviceversprechungen wie Notfall und Kartenverlust im Ausland etc. wirklich eingehalten werden. Wenn das auch alles heiße Luft ist und in der Praxis so schlecht funktioniert wie der Kundenservice, dann bin ich froh, dass ich nie solch einen Notfall hatte.

— Uli D.
negativ 12.04.2019

Keine Paybackpunkte erhalten

Seit der Abrechnung für den Monat März erhalte ich keine Punkte mehr auf meine Einkäufe mit der Amex Payback Kreditkarte. Obwohl die Punkte als "PB Transfer" in der Amex-Abrechnung angezeigt werden, fehlen diese bei Payback in der Punkteübersicht. Mir fehlen nun 297 Punkte für den Monat März, sowie 125 Punkte für den Monat April. Auf Anfragen erhält man nur unglaubwürdige Erklärungen, dass es zu technischen Problemen gekommen sei oder Ähnliches. Anfragen bei Amex über das Kontaktformular werden, wenn überhaupt, nur nach Wochen beantwortet, obwohl eine Antwort innerhalb von 2 Tagen zugesagt wird. Ich bin sehr stark enttäuscht und frage mich, ob ich weiterhin auf die Amex Karte als Zahlungsmittel setzen soll.

— T. S.
positiv 19.12.2018

Sehr gute Karte und sehr guter Service

Ich persönlich kann die Erfahrungsberichte hier nicht nachvollziehen. Habe die Grüne Amex seit ca. 2 Jahren und bin sehr zufrieden. Die Karte ist ab 4.000 Euro kostenfrei und das dazugehörige Punkteprogramm recht attraktiv. Hierbei ist vor allem schön, dass man die Punkte sowohl bei Amex verwenden als auch zu gängigen Airlines übertragen lassen kann. Die Akzeptanz der Kreditkarte ist im Wesentlichen auch in Ordnung. Wird leider nicht überall genommen, aber die allermeisten gängigen Shops nehmen die Amex an. Bei Onlineeinkäufen hatte ich sogar noch nie Akzeptanzprobleme. Das einzige was ich frech finde ist, dass das Auslandseinsatzentgelt bei 2% liegt (bei den meisten Kreditkartenanbietern sind 1,5% normal). Deshalb habe ich die Amex auch meistens nur in der Eurozone verwendet. Bei Auslandsaufenthalten nehme ich dann lieber Mastercard oder Visa.

— A. P.
negativ 19.11.2018

Leider sehr unzuverlässig

Ich bin seit einem Jahr Amex-Kunde mit der Amex Green Card. Ich war immer begeistert von der Karte und dachte auch der Service sei einfach besser, weil eben Amex. Leider wurde dieses Vertrauen zutiefst enttäuscht. Wegen diverser Umsätze sollte ich mich bei Amex melden. Ein sehr unfreundlicher und auf Fangfragen bedachter Kundenberater versuchte mir einzureden, diese Umsätze über einen durch Amex zugelassenen Zahlungsdienstlleister dürfe ich nicht tätigen. Ich habe noch nie einen so umständlichen und kundenunfreundlichen Apparat wie bei Amex erlebt. Immer nur Probleme mit dieser Karte. Ich brauche eine Kreditkarte, die ich einsetzen kann und nicht eine Karte, bei der ich jederzeit anrufen muss. Egal ob Limitanfrage oder sonstige Umsätze. Ich werde mir nun überlegen, die Karte zu kündigen. Aufgrund meiner Enttäuschung werde ich meinen Kollegen dann doch abraten die Amex zu beantragen.

— M. W.
neutral 06.11.2018

Teuer, kaum Akzeptanzstellen, schlechter Kundendienst

Beim Durchlesen der Bewertungen von Vorrednern bekommt man schon einen ganz guten Überblick über Amex: Die Karten bieten einen überdurchschnittlichen Leistungsumfang (insbesondere Versicherungsleistungen) für eine sehr überdurchschnittliche Gebühr. Ob das Preis-Leistungs-Verhältnis passt, muss jeder selbst entscheiden, man bekommt aber Karten von VISA/Mastercard mit ähnlichen/besseren Leistungen für weniger Geld. Zumindest die Gold-Version ist aber, auf freiwilliger Kulanzbasis, ab 10.000 Euro Jahresumsatz kostenlos (was sich viel anhört, aber auch ohne enorme Einnahmen machbar wäre). Das Problem dabei ist, dass Amex meiner Erfahrung nach einfach kaum akzeptiert wird. Ich versuche prinzipiell immer, mit Amex zu zahlen, und nur wenn diese explizit abgelehnt wird, kommt die Visa zum Einsatz. Dennoch sind die Umsätze auf der Visa immer ausnahmslos höher als auf der Amex. Das sagt eigentlich alles aus ... Insofern bringen mir all die netten Versicherungen wenig, wenn ich diese nicht nutzen kann, weil die Karte abgelehnt wird (witzigerweise wird Amex jetzt von Lidl, Aldi usw. akzeptiert, aber für ein Stück Wurst benötige ich keine Versicherung). Ich erhalte also in der Praxis wenig Leistung für viel Geld. Der ehemals hochgelobte Kundendienst von Amex ist dagegen ein Graus. Die völlig kostenlose Karte einer Konkurrenz bietet besseren und schnelleren Service als die Amex für 140 Euro. Beispiele? Wollte eine Krankenversicherungsbestätigung für die Einreise in ein Land (welche dort gefordert wird). Versicherungsschutz wurde mit fadenscheinigen Argumenten abgelehnt. Erst nachdem ich aus den hauseigenen AGB von Amex zitiert habe, wurde dann doch eine Bestätigung ausgestellt. Habe mich für die Kündigung der Karte entschieden. Bereits im Online-System wurde man gewarnt, man möge bitte nur in dringenden Angelegenheit anrufen, weil der telefonische Service "zurzeit" überlastet sei, und stattdessen schriftlich kommunizieren. Verständnisvoll wie ich bin, habe ich also meine Kündigung schriftlich eingereicht (hätte ich sowieso). Bis heute, etwa ein Monat später, keinerlei Reaktion seitens Amex, alles läuft weiter als hätte ich nie gekündigt ... Nüchtern und logisch betrachtet hat eine Amex also wenig Vorteile gegenüber Visa/Mastercard, dafür aber viele Nachteile. Das Hauptargument für eine Amex ist wohl eher der verzweifelte Versuch zu imponieren, indem man zum ausgewählten Kundenkreis gehört (zumindest versucht Amex ihre Karten mit Botschaften von Exklusivität usw. zu vermarkten). Ich persönlich kann dem nichts abgewinnen und werde in Zukunft 140 Euro mehr zur Verfügung haben bei gleichen Versicherungsleistungen.

— Martin Rosner
negativ 24.08.2018

Transparenz und Fairness unterirdisch

Pünktlich zum 18. eines jeden Monats gleicht AMEX mein Gold-Kartenkonto per Einzugsermächtigung aus. Im letzten Monat hatte ich infolge einer krankheitsbedingt stornierten Reise ein Guthaben von rund 23.000 Euro. Was geschah? Nichts! Auf meine telefonische Nachfrage am 22. erhielt ich zur Antwort, dass man in solchen Fällen erst nach telefonischer Abstimmung aktiv werde und den "Vorgang nun anstoße". Bis heute, den späten Abend des 24. weist mein AMEX-Konto einen unveränderten Stand aus. Auf meine erneute telefonische Rückfrage erhielt ich die tröstliche Mitteilung, dass ich das Geld bestimmt bekomme, es könne jedoch aufgrund interner Prozesse bis zu 2 Wochen dauern. Das empfinde ich im höchsten Maß als unseriöses Geschäftsgebaren. Das mindeste, was Fairness und Transparenz trotz aller möglichen Rückversicherungen (beispielsweise der Aspekt der Geldwäsche) gebieten, ist eine aktive Kontaktaufnahme zum Kunden, und sei es nur eine Nachricht in meinem AMEX-Postfach. Hätte ich nicht von mir aus den Kontakt aufgenommen, würde der Vorgang nach wie vor schlummern.

— N. I.
negativ 07.08.2018

Mangelhafte Zuverlässigkeit

Karte und zwei Partnerkarten innerhalb mehrerer Tage bei verschiedenen Gelegenheiten im Berliner Raum nicht akzeptiert. Der Amex-Kundendienst schob es bei der ersten Meldung auf einen Zahlungsdienstleister, die zweite Kundendienst-Frau dagegen hat den Begriff Zahlungsdienstleister noch nie gehört: "Ich weiß gar nicht, was das sein soll!" Und der dritte Amex-Troubleshooter weiß zwar von einem Zahlungsdienstleister, der zurzeit Probleme bereite, kann (oder will) aber da nichts machen. Dafür jedoch weiß er alles besser: Als er von den Aussagen der Kassiererinnen eines großen Berliner Kaufhauses hört, wonach an diesem Tage "Amex-Karten schon reihenweise nicht funktioniert haben", erklärt er rundheraus: "Das kann nicht sein." Da ich derlei unsicheres Funktionieren der Karte in den letzten zwei Jahren wiederholt erleben und deshalb etwa ein dutzend Mal andere Karten einsetzen musste (die dann einwandfrei ihren Dienst taten), ist mein Verhältnis zu dieser Karte nach mehr als 30 Jahren Nutzung heute eher negativ. Dazu kommt (siehe oben) ein Kundendienst, der diesen Namen längst nicht mehr verdient, und die Tatsache, dass die Zahl der Akzeptanzpartner (trotz Aldi etc.) nicht wirklich größer wird, sondern man immer häufiger die Erfahrung machen muss, dass die Amex von Restaurantbesitzern, Geschäftsinhabern etc. nicht wirklich geschätzt wird: Die fast stereotype Antwort auf die Frage, mit welcher Karte man denn bezahlen dürfe, lautet leider immer öfter: "mit allen - nur nicht mit Amex"

— Jörg R. Mettke
neutral 07.05.2018

Ich warte und warte ...

AMEX-Goldkarte mit Partnerkarte beantragt und nach vielen Wochen immer noch nichts von AMEX gehört. Heute mal angerufen und die (zugegeben sehr freundliche) Dame offenbart mir, dass derzeit alle Anträge mit Partnerkarte komplett auf Eis liegen, da die AGBs für Partnerkarten komplett überarbeitet würden. Der Bearbeitungstermin steht in den Sternen. Angebot vonseiten AMEX: nur die Hauptkarte weiter prozessieren, dann hätte ich sie in 2 Wochen. Blöderweise müsste die Partnerkarte dann im Nachgang noch mal komplett neu beantragt werden. Na super, eine kleine proaktive Info vonseiten AMEX wäre schon wünschenswert gewesen. Ist leider kein guter Start mit uns und AMEX ... und das obwohl die Karte durch die vielen neuen Akzeptanzstellen (Aldi, Lidl, McDonalds, etc.) deutlich an Attraktivität gewonnen hat. Jetzt harren wir einfach mal weiter der Dinge.

— Max Schneider
positiv 14.04.2018

Zufrieden mit der American Express Blue Card

Ich habe die AmEx Blue Card jetzt seit knapp einem Jahr als Zweitkarte und bin bisher weitestgehend zufrieden. Die Beantragung verlief unkompliziert und schnell. Die Identifikation fand per Video ID statt und war ebenfalls unkompliziert. Ca. eine Woche später kam die Karte per Post. Gut fand ich, dass die Karte erst funktioniert, nachdem man sie online registriert und freigeschaltet hat. Nach einem kleinen technischen Problem dabei konnte mir der telefonische Kundenservice schnell, freundlich und kompetent weiterhelfen. Ich nutze die Karte seither als Zweitkarte, insbesondere dann, wenn es bei American Express Selects Vergünstigungen oder Sonderangebote gibt. Manchmal kommen auch Gutscheine per E-Mail-Newsletter (z. B. ab 200 Euro Umsatz bei Media Markt 30 Euro Cashback-Gutschrift). Bisher katte ich noch keine Probleme beim Karteneinsatz oder bei Umsätzen. Zu beachten ist, dass AmEx in Deutschland immer (noch) eine geringere Akzeptanz hat als Visa/MC. Aber das verbessert sich ständig und bis dato akzeptieren alle größeren Marken die Karte und mittlerweile auch viele Mittelständler. AmEx stellt auch regelmäßig auf seiner Selects-Seite neue Partner vor. Weiterhin ist zu beachten, dass die Karte kein festes, sondern ein variables Ausgabenlimit hat, dass sich dem Ausgabeverhalten und den finanziellen Möglichkeiten des Karteninhabers anpasst. Man kennt sein aktuelles Kreditlimit also (leider) nicht. Bisher hatte ich aber noch keine Probleme. Die Blue Card ist ein gutes und kostengünstiges Basismodell von AmEx und bleibt bei einem Umsatz von derzeit 3.500 Euro p. a. auch weiterhin kostenfrei. Mittlerweile ist, glaube ich, das Programm Membership Rewards kostenfrei bei der Blue Card. Wer keine zusätzlichen Reiseversicherungen braucht, fährt mit der Blue Card sehr gut.

— Christian Neubauer
negativ 29.12.2017

Hände Weg von AMEX Gold

Ständig wird man rauf und runtergestuft. Bei monatlichen Einkommen von mindestens 4.500 Euro wird gerade mal ein fixer Rahmen von 2.000 Euro angeboten (bei gratis Karten mehr als 3.000 Euro). Mehrmals bei Autovermietung in USA (CA, Hawaii, etc.) und Europa abgelehnte Zahlungen etc. - nur dank zusätzlicher VISA und Mastercard hat alles wieder funktioniert. Wurde auch oft aufgefordert, den Service anzurufen (die Karte blieb bis dahin gesperrt)!? Vom Service her bietet nur Platin zusätzliche Leistungen, beispielsweise Mietautoversicherung (gibt es auch separat, z. B. Google: insurance4carhire), die nicht bei einer herkömmlichen VISA bzw. Mastercard abgedeckt werden. Kurz: viel Dampf um nichts

— A. B.
negativ 21.11.2017

Zu gehypt

Ich habe die Amex vor einigen Jahren bereits beantragt und abgelehnt bekommen. Ich vermute, dass man 18-Jährige ungern hat, da die Zahlungsmoral bei denen nicht besonders toll ist. Vor einigen Monaten wieder beantragt, weil der Wunsch die Lounges, die Amex an Flughäfen hat, nutzen zu können. Karte usw. kamen recht fix. Bis hierhin alles wunderbar. Amex hat keinen direkten Kreditrahmen, auf den man sich verlassen kann, sondern es wird nach Erfahrungswerte geschaut. Ich also im Internet Flüge und Hotel gebucht. Ohne Probleme, dachte ich! Im Ausland Amex Karte hingehalten als der Hotelier fragte, wie ich eine Anzahlung machen möchte. In dem Moment wurde die Karte abgelehnt. Nach 1600 Euro, die ich mit der Karte in den vergangenen Tagen gezahlt habe, wurde ich blöd hingestellt mit einer Ablehnung. Amex angerufen und gefragt wieso usw. Ich hätte in den 4 Monaten, die ich die Karte hatte, nicht genug Erfahrungswerte gezeigt, um mir mehr Geld zur Verfügung zu stellen. Zum Glück hatte ich eine Visa der Santander Bank, welche erstens weniger kostete und zweitens zuverlässig bis zum Limit einsetzbar ist. Generell ist die Karte in meinen Augen wie Apple: überbewertet und teuer für wenig Leistung. Visa und Mastercard sind weltweit deutlich besser ausgebaut und billiger. Ich habe die Karte als Konsequenz gekündigt. Es dauerte einige Wochen bis die Bestätigung kam. Fazit: nie wieder

— Marcus T.
negativ 17.04.2017

Warum Platin schlechter als Gold ist

Nach einigen Überlegungen bin ich von der AMEX Gold- zur Platinkarte gewechselt, habe es einige Wochen ausgehalten und mich dann entschieden AMEX komplett zu kündigen. Während mit der Version in Gold nie Probleme auftraten, mein Onlinezugang samt Buchungen einwandfrei funktionierte und auch die SMS-Umsatzmeldungen ankamen, ist mit Platin nichts mehr wie vorher. Obwohl das Konto ja dasselbe ist wie vorher, werde ich immer wieder aufgefordert, den Service anzurufen. Gesagt, getan! Und alle Einstellungen wurden vom freundlichen Mitarbeiter geändert, jedoch ohne Auswirkung auf mein Onlinekonto.
Nachdem dann auch noch ein Flug nicht gebucht werden konnte (ich wurde wieder aufgefordert den Service anzurufen) habe ich AMEX gekündigt. Es reicht. So macht man das: Kunden upgraden, Service einstellen und Kunden verlieren. Das war es. Ich habe keine Zeit und Nerven für so einen Blödsinn. Marketing sehr gut, Umsetzung ungenügend. Waren bestimmt wieder ein paar Controller am Werk und haben irgendwo gespart ...

— R. Blome
negativ 13.03.2017

Vertragswechsel

Nach 29 Jahren Nutzung der Amex Corporate Karte wurde ich von Amex aufgefordert, ein anderes Vertragsmodell zu wählen, was ich auch getan hätte. Ich hatte darum gebeten, alles für einen Übergang vorzubereiten. Allerdings erwartete man, dass ich mich komplett wie ein Neukunde registriere (obwohl alle meine persönlichen Daten inklusive Bankverbindung bleiben wie sie sind), mit neuer Kartennummer, PIN usw. Eine Vorbereitung des Übergangs mit einem Vertragsentwurf gibt es nicht. Da auch der Kundenservice nur die Möglichkeit einer kompletten Neuaufnahme des Vertrages sieht und es Amex egal ist, ob ich als Kunde bleibe, ist es mir dann auch egal. Eigentlich schade, aber Kundenbindung hat generell bei Banken und Versicherung an Bedeutung verloren.

— anonym
negativ 22.02.2017

AMEX Platinum Card und Versicherung

Ich habe seit über 20 Jahren eine Amex Karte und vor wenigen Monaten auf Platinum umgestellt. Vertraut auf die Zusagen von Amex habe ich ein Leasing eines LKWs mit der AMEX bezahlt und auf die übliche Vollkaskoversicherung verzichtet. Und dann klar: ein Schaden am LKW. Kein Problem, war meine erste Reaktion, habe ja die AMEX. Dann den Schaden eingereicht und siehe da, nach Wochen des Wartens, kommt von der AXA einfach der nette Hinweis: Lieber Kunde, genau das ist leider nicht versichert. Sprich, ein LKW ist gar nicht versichert. Auf 2-fache Nachfrage habe ich heute erfahren, dass bei einem Auto-Leasing die Versicherungssumme auf 75.000 Euro begrenzt ist. Was passiert, wenn ich als Kunde einen Schaden bei einem gehobenen Mittelklassewagen habe, will ich mir gar nicht ausmalen. Bis vor einigen Monaten hätte ich gesagt, dass es eine sehr gute Kreditkarte ist. Heute muss ich klar sagen, die Leistung und das was versprochen wird, wird in keinem Fall eingehalten und für mich als Kunden nicht transparent gemacht. Bei den Versicherungen sind so viele "das ist ausgeschlossen, das ist begrenzt", dass ich klar sagen kann: Service und Fairness sehen anders aus.

— Klaus
negativ 02.01.2017

Super Firma mit einem NoGo

Eigentlich ist meine Amex wirklich klasse gewesen. Ich könnte immer zwischen 10-15 Tausend Euro monatlichem Umsatz generieren und darauf einen Cashback von 50-60 Euro bekommen. Nie gab es Probleme. Jetzt vor 2 Tagen ruft man mich an, gerade einen 4-wöchigen Thailandurlaub gestartet und verlangt Einkommensnachweise. Die Karte ist gesperrt, bis diese erbracht werden. Natürlich habe ich jetzt 4 Wochen keine Möglichkeit dazu. Die Karte habe ich sofort gekündigt und zum Glück besitze ich schon seit Langem die Lufthansa Miles & More und noch 2 weitere Karten, die mir noch keine Probleme bereiteten. Gerne wäre ich immer Kunde geblieben, da kostenlos ab 10.000 Euro Umsatz pro Jahr. Aber einem Kunden so am Telefon zu behandeln, der sich nie etwas zuschulden hat kommen lassen, finde ich nicht in Ordnung. Service und App sind ansonsten klasse.

— Elmar Stadtmayer
negativ 06.09.2016

Platin Card

Ich bin seit 2010 Kunde bei Amex (Goldcard) und habe mich letztes Jahr überreden lassen eine Platin Card zu nehmen. Grundsätzlich ist der Service bei Amex sehr gut. Der Kundendienst ist tipptopp und es gibt keine Beanstandungen meinerseits. Das vermeintliche plus der Platinum Card ist allerdings absoluter Unsinn. Die genannten Versicherungen (AXA) werfen auf den ansonsten guten Eindruck von AMEX ein absolut schlechtes Licht. Ich hatte im Versicherungsjahr eine erhebliche Flugverspätung (mehr als 8 Stunden) sowie einen Gepäckschaden. In beiden eigentlich eindeutigen Fällen gibt es dann Verweise auf das Kleingedruckte. So wird z. B. bei einem Gepäckschaden im Schadensfall dann auf das sogenannte Heimatland verwiesen. Die Gepäckversicherung gilt nur dann, wenn ich von meinem Heimatland in ein Fremdland reise. Ich bin von Portugal in die Schweiz geflogen und damit habe ich keinen Versicherungsschutz. Verstehen tut man das nicht und für so was spare ich mir die 600 Euro Jahresgebühr gerne.

— Peter Plechaty