46%
Zufriedenheit
positiv
7
neutral
8
negativ
9
24
Berichte gesamt
neutral
10.06.2026
Versteckte Kosten
Auf unserer letzten Reise nach England haben wir sowohl die TUI Visa Card als auch die Targobank Gold Card eingesetzt. Danach kam die böse Überraschung. Uns war der Wechselkurszuschlag der Targobank für den Einsatz im Ausland bei Fremdwährungen von 1,85% bekannt. Allerdings findet sich im Kleingedruckten noch die Klausel, dass auch der Interbankenkurs zusätzlich mit 2% erhöht wird. D. h. es sind Wechselkurskosten von gut 4% angefallen. Beides war bei der Tui Card nicht der Fall. Persönlich finde ich es schon befremdlich, praktisch zwei Zuschläge für den gleichen Vorgang zu verlangen. Also im Einsatz außerhalb des Euro-Raumes ist diese Karte nicht geeignet.
— Thomas W.
positiv
20.12.2023
Zu Recht eine gut gerankte Karte
Ich habe es mir zu Regel gemacht bei größeren Entscheidungen und Investitionen das Internet intensiv zu durchforsten. Auch für die Wahl der Kreditkarte gilt dies. Einmal habe ich auf den Vergleichsportalen schnell einen Überblick, was es am Markt gibt. Um zu vermeiden, dass Werbung oder Zuwendung das Ranking beeinflussen, schaue ich mich zurzeit auf drei Portalen um. Wenn ich die Konditionsseite abgeklärt habe, schaue ich nach Neukundenaktionen und anderen Zusatzvorteilen und zuletzt - auch wichtig - in Foren nach Beschwerden oder Ärger mit Anbietern. Mit dieser Methode bin ich vor einiger Zeit auf die Online Classic der Targobank gestoßen. Für mich ein guter Kompromiss, zwar nicht mit allen möglichen Features, aber die brauche ich teilweise auch gar nicht/nie. Vom Antrag bis zum letztendlichen Limit lief alles glatt durch, etwas Zeit muss man einkalkulieren, aber zu Schnellschüssen neige ich eh nicht. Die Hotline gehört zu den eher gut zu erreichenden, aber Stress hatte ich in meiner fast dreijährigen Kundenbeziehung nicht. Weder Missbrauch oder unklare Abrechnung, noch Akzeptanzprobleme. Geräuschlos nennt man das wohl. Also positive Bewertung.
— Hartmut
neutral
18.09.2023
Zuerst nur zweite Wahl
Eigentlich wollte ich zu meinem gebührenfreien Girokonto bei der Consorsbank, auf das meine Mieteinnahmen eingehen, einen kleinen Dispokredit und eine echte Kreditkarte anstatt der ebenfalls gebührenfreien Visa-Debit-Karte. Obwohl ich gut verdiene und z. B. auf meinem Gehaltskonto einen fünfstelligen Dispo habe, räumte mir die Consorsbank keinen Dispo ein. Begründen konnte mir der Mitarbeiter das allerdings nicht. Als ich ein Jahr später eine Kreditkarte haben wollte, wieder dasselbe. Ich habe meine Schufa auf fehlerhafte oder veraltete Einträge durchsucht und frühere Girokonten, die schon lange gekündigt waren, angemahnt. Wegen des vormaligen Ärgers habe ich mich im zweiten Anlauf für die Online Classic Card der Targobank entschieden, auch eine Visa Card. Diesmal lief es besser und am Ende hatte ich die Karte mit 3.000 Euro Überziehungsrahmen. Mit der Online-Verwaltung der Karte bin ich zufrieden, Ärger beim Kreditkarteneinsatz hatte ich nicht. Die Consorsbank hingegen wird mich demnächst auch mit dem Girokonto verlieren. Auch hier wechsle ich auf ein gebührenfreies Angebot der Targobank. Angenehm ist auch, dass es bei der Targobank Filialen und persönliche Ansprechpartner gibt und man nicht irgendwo im Off mit seiner Bank redet. Als Kunde möchte ich mündig behandelt werden und nachvollziehbare Gründe bei Ablehnung von Produktwünschen bekommen.
— T. H.
neutral
20.03.2023
Eine naheliegende und passable Wahl
Bei der Targobank führe ich mein "Ersatz-Girokonto". Es ist nicht meine Hauptbankverbindung, die Mehrheit der Umsätze, Lastschriften und Daueraufträge laufen also nicht über die Targobank. Bei der Kreditkarte sieht das anders aus, da ich hier die Online-Classic-Card, eine Visa-Karte der Targobank, benutze. Sie ist gebührenfrei, im Gegensatz zu der Kreditkarte, die ich zu meinem Hauptkonto haben könnte. Ohne Versicherungs-Schnick-Schnack und Kosten habe ich hier eine Kreditkarte mit allen modernen Features, die ich hauptsächlich im Inland und bei Internetkäufen einsetze. Als Bestandskunde hatte ich auch schnell die Karte und auch ein geeignetes Limit. Bisher keinerlei Ärger. Die Übersicht im Internet über die Umsätze ist ok. Es gibt auch andere gute Karten wie die Visa Card von Barclays oder die der Hanseatic-Bank, aber ich wollte die Sache kompakt bei der Targobank halten und kann mit kleinen Schwächen wie Auslandsabhebegebühr gut leben. Von da her bedingte Empfehlung für die Online-Classic-Card und folgerichtig ein neutrales Votum.
— R. K.
positiv
25.06.2021
Bisher ein guter Deal - die Online-Classic-Karte der Targobank
Ich habe seit mittlerweile mehr als einem Jahr die Online-Classic-Karte, eine Visa mit dem Targobank-Brand, und habe bis dato keine Probleme. Grund für meinen Wechsel waren mehrmalige Preiserhöhungen und Konditionsverschlechterungen meiner bisherigen Bank im Bereich Konto, Kontokarte und Kreditkarte. Am Anfang war ich etwas genervt über den vielen Papierkram beim Beantragen und Eröffnen der Konten. Aber dies war ein Einmalaufwand und danach lief der Rest zwar nicht super schnell aber doch fehlerfrei durch. Man sollte schauen, wozu man die Karte verwendet. Außerhalb des Euroraums und an Geldautomaten habe ich eine bessere Alternative. Ausnahme: In Spanien z. B. kann man bei eigenen Geldautomaten auch gebührenfrei abheben. Ein Pluspunkt: Partnerkarte ist möglich. Das Bonusprogramm hingegen ist wertlos. Die Restschuldversicherung konnte ich bei der Kontoeröffnung streichen. Wer Apple Pay nutzen möchte, für den ist die Karte nichts. Ich persönlich finde es gut, die Karten-PIN setzen zu können. Beworben mit Prämien wird die Karte zurzeit nicht. Für das Girokonto insgesamt war aber Kunden-werben-Kunden möglich. Sicherlich aktuell eines der guten Kartenangebote in Summe.
— G. E.
positiv
13.07.2020
Nicht schlecht was die Targobank als gebührenfreie Kreditkarte anbietet
Zwar ist bei der Targobank bestimmt nicht alles Gold was glänzt, aber an deren Kreditkartenangebot mit der Online-Classic-Karte als Visa Card, gibt es nicht viel zu mäkeln. Eine Kreditkarte und eine Partnerkarte kostenlos, das gibt es nicht mehr so oft. Bei den Gebühren und Sollzinsen unterscheidet sich das hier besprochenen Angebot nicht viel vom Wettbewerb. Angenehm ist es, dass man den monatlichen Kreditkontoausgleich ohne viel Prozedere oder Gesuche auswählen kann und der (für mich) unwichtigen Restschuldversicherung widersprechen kann. Mobil Zahlen geht zwar noch nicht, ich habe dieses Feature aber bisher auch noch nicht gebraucht. Wichtiger ist mir kontaktlos Zahlen zu können, gerade in diesen Zeiten. Geduld habe ich am Anfang bei Antrag und Eröffnung gebraucht. Dies sollte einfacher und schneller gehen. Insgesamt habe ich etwas über drei Wochen gewartet bis ich die Karte hatte und einsetzen konnte. Trotzdem finde ich, dass Angebot ist in Summe gut und ich kann es auch empfehlen. Eine Kundenwerbung für dieses Produkt oder einen Bonus für den Neukunden gibt es nicht.
— G. M.
positiv
10.04.2020
Mit dem Depot gewechselt und bei einer wirklich guten Kreditkarte gelandet
Im Rahmen einer Neukundenaktion bin ich mit dem Depot zur Targobank gewechselt und bin zu bei einer wirklich guten Kreditkarte gekommen. Ich habe ein größeres Depot übertragen und durfte zur damaligen Zeit eine größere Summe zu einem attraktiven Tagesgeldzins längere Zeit anlegen. Als ich im Online-Banking in meinem Depot stöberte, sah ich ein Angebot eines kostenlosen sogenannten Komfort-Kontos, dessen Bedingungen ich durch mein großes Depot abdeckte. Schließlich gelangte ich zur gebührenfreien Online-Classic-Karte als Visa Card. Ich habe dann Nägeln mit Köpfen gemacht, meine ADAC Kreditkarte gekündigt und eine separate Reisekrankenversicherung abgeschlossen. Abgesehen von den Versicherungen bekomme ich vieles kostenlos und besser als bei meiner alten Karte. Was heute modern ist, geht mit der Karte. Außer dem Nachteil, dass ich zwei Termine in der Bank machen musste zur Eröffnung von Depot und Tagesgeldkonto zuerst und später von Girokonto und Kreditkarte, kann ich nicht klagen. Der Rest ging zügig, ohne Nachfragen oder Fehler. Meine Empfehlung hat die Targobank und bei meinen unnötigen Versicherungen habe ich auch aufgeräumt.
— Andreas
positiv
13.01.2020
Eines der Produkte, die bei der Targobank lohnen
Bei weitem nicht alles was glänzt, ist bei der Targobank Gold. Eines der Produkte, die bei der Targobank lohnen, ist allerdings die Visa-Kreditkarte, die unter dem Namen Online-Classic-Card vertrieben wird. Die Karte hat keine Jahresgebühr und das zurzeit ohne Bedingungen. Ich nehme die Karte nur zum Bezahlen im Online-Handel oder in Hotels und Restaurants. Die sonstigen Gebühren und Zinssätze sind marktüblich. Mit der Restschuldversicherung ist eigentlich nur der Bank geholfen, also weg damit, ebenso mit der Teilzahlungsoption. Stattdessen vernünftiger Einsatz der Karte, also nur dort bei größeren Beträgen, wo die Kreditkarte unerlässlich ist. Die Eröffnung des Kreditkartenkontos bis zur Kartenlieferung war weder kompakt noch besonders schnell. Danach lief bisher allerdings alles glatt. Eine Kundenaktion gab es nicht, auch zurzeit wohl nicht, aber wenigstens konnte man die PIN selbst wählen, modulo der Regeln dafür. Ich würde die Karte wieder nehmen, wenn die Entscheidung anstände. Also eine Empfehlung für dieses Produkt der Targobank, auch wenn es den ein oder anderen Kritikpunkt wie oben genannt gibt.
— P. D.
positiv
15.08.2019
Eine der besseren Kreditkarten von der Targobank
Die Online Classic Karte der Targobank ist eine dauerhaft gebührenfreie Visakarte, die mein Mann und ich benutzen. Das Angebot kann man durchaus empfehlen. Die Vernunft sagt einem, dass man das Angebot gut durchliest und man im Eröffnungsantrag an der richtigen Stelle die richtigen Häkchen setzen sollte. Leider geht das Angebot (noch) nicht mit VideoIdent zu eröffnen. Im Inland sollte man die Karte vernünftigerweise nicht zum Geldabheben nutzen. Gut ist, dass kontaktlos Zahlen möglich ist, und die Wunsch-PIN. Zwei Dinge, die man (besser) nicht braucht, sind Restschuldversicherung und Teilzahlung. Von einer gebührenfreien Karte erwarte ich nicht wirklich ein Bonusprogramm und dem ist auch so. Die Eröffnung von Karte und zugehörigem Konto dauerte zwei bis drei Wochen, nicht ungewöhnlich bei Kreditkarten. Den Status der Eröffnung konnten wir via Hotline abfragen. Die Karten und Zugangscodes kamen wie avisiert, allerdings war bei der Partnerkarte Karte und PIN zeitgleich im Briefkasten, wahrscheinlich, weil wir zwei Tage abwesend waren. Ein kleiner Makel. In der Praxis haben wir seit mehr als einem Jahr keinerlei Probleme.
— J.
negativ
06.07.2019
Kostenlos ist nicht immer gut
Ich hatte jetzt einige Zeit die Online-Classic-Karte der Targobank als Visakarte. Die Karte an sich ist ohne Jahresgebühr und auf den ersten Blick ganz ok. Kontaktlos zahlen und Wunsch-PIN fand und finde ich gut. Dann hörte meine Freude aber schon auch auf. Gerade in UK und den Nordics, wo ich letztes Jahr beruflich und privat viele Wochen war, wird man ganz schön zur Kasse gebeten, und zwar nicht nur beim Geldabheben. Auch bei Zahlungen und über die Zinsen können zusätzliche Kosten entstehen. Die Restschuldversicherung wurde abgebucht, obwohl ich bei der Eröffnung dem Mitarbeiter diese als unnötig benannte. Drei Anrufe später war dies erst geklärt. Als ich für meinen minderjährigen Sohn eine Debitkarte für einen längeren Auslandsaufenthalt brauchte, kostete diese 30 Euro, wenn ich recht erinnere. Und funktionierte dann doch nicht. Als uns in diesem Falle nicht kulant entgegengekommen wurde, haben wir Konten und Karten gekündigt. Inzwischen haben wir bessere Alternativen gefunden, mit denen wir zufrieden sind.
— G.
negativ
17.06.2019
Schlecht
Ich habe meine Adressänderung telefonisch durchgeben wollen. Der Mitarbeiter hat auch alle Daten aufgenommen. Er hat mir allerdings nicht erzählt, dass die Änderung hätte schriftlich erfolgen müssen (wäre für mich auch kein Problem gewesen). Aufgrund meines Anrufes wurde dann ein Schreiben erstellt und an die alte Adresse geschickt. Dieses Schreiben ging natürlich als unzustellbar an die Targobank zurück. Meine Karte wurde gesperrt und mit einer Adressrecherche-Gebühr in Höhe von 25 Euro belastet. Beim Beschwerde-Management gab es keinerlei Einsicht. Meine Drohung, den Kartenvertrag zu kündigen und mich an die Verbraucherzentrale zu wenden, wurde mit den Worten "machen Sie das" abgetan. Und solche Worte vom Beschwerde-Management ... Wow, hier besteht dringen Schulungsbedarf beim Personal. Fazit: Die Targobank hat nun 25 Euro mehr und einen Kunden mit mehreren tausend Euro Jahresumsatz weniger.
— Chr. Rap.
neutral
31.12.2018
Bargeldauszahlungsgebühr ohne Bargeldauszahlung
VISA Card ist meine älteste Kreditkarte. Sie begleitet mich schon seit Jahrzehnten und Jahrzehnte war ich auch zufrieden mit der Citibank VISA. Dann verkaufte Citibank 2008 leider das private Kundengeschäft in Deutschland und ab 2010 bekamen deutsche Kunden die VISA Card der Targobank. Es änderte sich nicht viel, außer dass man nicht mehr Kunde der weltbekannten CITI Group war und somit in den USA nicht mehr so einfach ein Konto bei der CITI Group eröffnen konnte und das kostenlose Geldabheben wurde dort auch abgeschafft. Was mich aber gerade wirklich ärgert, ist die Bargeldauszahlungsgebühr in Höhe von 5,95 Euro bei einem Lottoeinsatz von gerade einmal 8,99 Euro. Weil ich bei Lottoland zwei Lottoarten gespielt habe, wurde mir am selben Tag für einen weiteren Einsatz von 16,00 Euro noch einmal eine Bargeldauszahlungsgebühr von 5,95 Euro belastet. Das ist kein "Rückenwind", sondern gelinde gesagt Kundenunfreundlichkeit.
— B. H.
positiv
26.12.2018
Problemlos, wenn man das Kleingedruckte liest
Ich bin einige Jahre bei der Targobank, seit Längerem auch mit Gehaltskonto und Kreditkarte. Insgesamt bin ich zufrieden. Wenn man einige Regeln beachtet, droht nicht viel Ungemach. Ich nutze die Kreditkarte überall dort, wo sie einziges oder günstigstes Zahlungsmittel ist, aber nie um mir selbst kurzfristig einen Kredit zu geben. Mein Limit ist deswegen auch nur ein Monatsnettogehalt und damit wesentlich geringer als auf meinen Girokonten. Selbstverständlich habe ich bei der Kontoeröffnung Vollzahlung als Wunsch zum Saldoausgleich angeben. Und auch gleich die Restschuldversicherung gekündigt. Das ist es auch dann schon, und man kann loslegen. Die Transaktions-Benachrichtigung per SMS ist gut. Kreditkartennummer und Prüfcode sind nun mal nicht vor aller Augen geheim zu halten. Und nicht immer wird eine dubiose Transaktionsabfrage automatisch gefiltert. Auch auf meine Karte wurde schon mal ein "fremder" Linienflug abgebucht. Durch die SMS konnte ich taggleich die Kreditkartengesellschaft informieren und so binnen eines Monats mit eidesstattlicher Versicherung die Rückbuchung erreichen. Über Transparenz und Erreichbarkeit kann ich mich nicht beschweren. Die Auskünfte via Hotline waren immer brauchbar. Eines der besseren Angebote aus meiner Sicht, natürlich gibt es einige vergleichbar gute Angebote, z. B. die Genial Card, die ich als zweite Karte habe.
— M. K.
negativ
21.03.2018
Gratis-Cash-Funktion
Ich habe mein Gehaltskonto bei der Targobank und eine entsprechende Kreditkarte dieses Unternehmens. Eigentlich kein Problem an der Gratis-Cash-Funktion teilzunehmen, bei einem entsprechenden Gehaltseingang. Bereits den zweiten Monat in Folge werden Bargeldauszahlungsgebühren bei Barabhebungen mit der Kreditkarte bei Fremdbanken in Rechnung gestellt, obwohl es eine Zusicherung gibt, dass man in einem Kalendermonat bis zu viermal kostenlos Bargeld abholen kann. Die erste Gutschrift erfolgte mit einer Entschuldigung. Vorher wurde versehentlich die Gratis-Cash-Funktion gesperrt. Nun sah ich eine erneute Barauszahlungsgebühr, die mir in Rechnung gestellt wurde ... gleichen Datums erhielt ich ein Schreiben, dass das Konto wieder für die Gratis-Cash-Funktion freigeschaltet sei?!? Ich werde die Kreditkarten dort kündigen.
— V. W.
neutral
27.11.2017
Online-Classic-Karte kostenfrei, aber nicht unbedingt empfehlenswert
Ich bin mit meinem (gebührenfreien) Gehaltskonto bei der Targobank und hatte nach ebensolcher gebührenfreien Kreditkarte gesucht. Meine Hausbank bot Online-Classic-Karte an, die kostenfrei ist, summa summarum aber nicht unbedingt empfehlenswert. Da ich schon Targobank-Kunde war, hatte ich mir den Bestellprozess inklusive Einrichten des geeigneten/gewünschten Verfügungsrahmens schneller vorgestellt. Trotzdem war Geduld angesagt, übrigens auch später als die Karte wegen Lesefehler ausgetauscht werden musste. Die Nachteile liegen bei den relativ hohen Nutzungskosten im Ausland, sei es bei Bezahlung oder bei Geldabhebung. Der Dispozins ist günstig, wenn man dies bei Kreditkarten sagen darf, wird von mir allerdings gar nicht oder kaum genutzt, genauso das Bonusprogramm, das denn Namen wohl eher nicht verdient. Ein Pluspunkt ist das kontaktlose Bezahlen, je weniger die Karte aus der Hand geht, umso sicherer, meine ich. Die Online-Kontoabfrage ist OK, habe ich aber auch schon einfacher und übersichtlicher beim Wettbewerb gesehen. Mehr als eine 3 würde ich für die Karte nicht vergeben.
— A. H.
negativ
22.07.2017
Gebühren werden auch ohne Karte erhoben
Nachdem ich meine Kreditkarte bei Valovis (vormals Karstadt-Karte) gekündigt hatte, habe ich seit 2011 keine Kreditkarte mehr. Das ist wohl auch der Grund, dass ich bisher insoweit weder von der TARGOBANK gehört habe, noch eine TARGOBANK-Kreditkarte habe. Im Mai 2017 erhielt ich dann einen Kontoauszug mit der Abbuchung des Bereitstellungsentgelts von 19,90 Euro für eine Kreditkarte, die ich gar nicht besitze. Der freundliche Mitarbeiter am Telefon riet mir, doch noch einmal zu kündigen, dann würde sich alles regeln. Also kündigte ich das nicht vorhandene Geschäftsverhältnis noch einmal. Als Antwort bekam ich jedoch nur Standardschreiben. Obwohl mir mitgeteilt wurde, dass das Kreditkonto geschlossen worden sei, werden weitere Abbuchungen vorgenommen, über die ich dann nachträglich per Kontoauszug informiert werde. Ich lasse die abgebuchten Beträge zwar immer zurückbuchen, aber insgesamt macht mich die ganze Angelegenheit doch ärgerlich. Was ist das für ein Geschäftsgebaren? Offenbar hat die TARGOBANK die alten Daten der Karstadt-Karte übernommen, ohne zu überprüfen, ob die Geschäftsverbindung überhaupt noch besteht. Oder ist es vielleicht ein Versuch, auf diese Weise die früheren Karteninhaber abzuzocken?
— Renate von König
negativ
30.03.2017
Wie bei allen anderen hier
Ja, ich kann mich nur anschließen! Nach der Quelle-Bank mit kostenloser Karte ging es zur Valovis Bank. Ich habe alle Wechsel ohne Änderungen durchgemacht - ich war immer zufrieden! Aber was jetzt los ist, ist Betr ... Ich hatte in drei aufeinanderfolgenden Monaten Lotto gespielt, ohne die Online-Kontoauszüge zu überprüfen. Es waren viele 1,xx bis 15 Euro Tipps - das hat mich weit über 100 Euro bei der Targobank an "Glücksspielgebühren" gekostet. Anruf - Verweis auf die AGB bekommen. Naja - jetzt habe ich auch noch gerade eine "Finanzierungsgebühr" über 0,22 Euro auf meinem neuen Kontoauszug gesehen, und wundere mich, für was das ist!?
— M. H.
neutral
10.03.2017
Brauchbar, aber nicht mehr, die Online-Classic Visakarte
Die Online-Classic Visakarte der Targobank habe ich mir letztes Jahr zugelegt, weil man auf Reisen oder im Internet zuweilen eine echte Kreditkarte braucht. Da ich mein Gehaltskonto bei der Targobank hatte, dachte ich, es wäre eine gute Idee und eine schnelle Sache dort auch die Kreditkarte zu bestellen. Aber es war viel Papierkram in der Filiale zu erledigen und schnell ging es mitnichten. Erst nach über einem Monat hatte ich die Karte einsatzbereit, ein Minuspunkt. Die Karte und die Partnerkarte waren kostenlos, will heißen ohne Jahresgebühr, ein Pluspunkt. Zum Geldabheben im Euroraum ist meine Prepaid-Karte von einer anderen Bank, die ich parallel auch noch habe, besser geeignet. Sie ist auch außerhalb des Euroraums günstiger. Ein weiterer Minuspunkt also für die Online-Classic Karte, genauso wie bei der vergleichsweise teuren Restschuldversicherung. Das Bonusprogramm ist zumindest für mich unbrauchbar. Beim Dispozins gibt es nichts zu monieren, da gibt es gierigere Wettbewerber. Kontaktloses zahlen, ein Plus, aber viele andere bieten das auch. Vor dem ersten Auslandseinsatz der Karte wurde mir geraten, die Karte mehrfach im Inland einzusetzen. Umständlich und wenig vertrauensbildend, wenn man zum ersten Mal damit im Urlaub unterwegs ist. In der Praxis hatte ich bisher keinen Ärger.
— R. W.
negativ
01.02.2017
Barauszahlungsgebühr für Lottoscheine, Casino, Wetten
Man versucht sein Glück, der Lottojackpot reizte zur Teilnahme, leider war nicht mehr die Zeit den Lottoschein in einer Lotto-Annahmestelle abzugeben, daher gab ich meinen Schein bei Lotto DE ab und bezahlte diesen mit der Visakarte der Targobank. Nun bekam ich die Abrechnung: 5,95 Euro Barauszahlungsgebühr plus Zahlungskosten dazu die Gebühr für den Briefversand macht knappe 8 Euro an Gebühren. Ich hatte kein Geld abgehoben, was ja eh irrsinnig teuer ist, daher wunderte mich über diese Gebühr. Der Kundenservice teilte mir mit, dass dies für bestimmte Zahlungen wie Wetten und Casinoleistungen fällig wäre. Bei einem Lottoschein von einem Euro wäre das ein prozentualer Anteil von mehr als 500%. Das ist für mich nicht nachvollziehbar und hat nur eine Konsequenz, nämlich die sofortige Kündigung, die ich dann auch sofort ausgesprochen habe. 0,01% für Guthaben zahlen und den Kunden ausbeuten. Danke. So geht Bank heute! Und der wie für mich gemacht Kredit!
— Alfred Haier
negativ
18.01.2017
Plötzlich Bargeldauszahlungs- und Finanzierungsgebühr
Offenbar sehen die AGB der Targobank vor, auf bestimmte Umsätze (z. B. Lotto, ...) Extra-Gebühren zu erheben. Im vorliegenden Fall wurde ein Lottoschein im Wert von 1 Euro bezahlt. Gebühren von 5,95 Euro kamen hinzu (genannt Bargeldauszahlungsgebühr, obwohl alles im Internet bezahlt wurde) plus Finanzierungsgebühr (?) (4 Cent). Leider habe ich zwei verschiedene Lottoprodukte (lottoland.com) gekauft, sodass die Gebühren zwei Mal fällig wurden. Jeder mag sich darüber nun sein eigenes Bild machen. Für mich gibt es nur eine Konsequenz! P. S.: Warum Lottoland hier nun jedes Produkt separat fakturiert, ist ein anderes Problem. Manch einer wird aber sicher eine größere Überraschung erlebt haben. In meinem Fall rechtfertigt der relativ kleine Schaden keine Verschwendung einer weitere Zeitscheibe ...
— Marcus Kahlscheidt
neutral
15.12.2016
Visa Classic Karte brauchbar, aber aufpassen
Ich habe ein kostenfreies Girokonto, allerdings nicht mein Gehaltskonto, bei der Targobank. Letztendlich ist dieses Konto das Verrechnungskonto für mein Depot. Bei meiner Hausbank habe ich eine MasterCard mit einem Verfügungsrahmen, der mir auch problemlos das Hinterlegen einer Sicherheit für einen Mietwagen erlaubt. Bei der Targobank wollte ich ein Pendant als Visa Card haben, um eine Alternative zur MasterCard zu haben, falls es mal Probleme (Sperre, Verlust, Akzeptanz etc.) gibt. Obwohl ich sehr gut verdiene und auch eine entsprechende Bonität aufweise, waren doch Zeit und Arbeit erforderlich, bis ich die Karte mit entsprechendem Verfügungsrahmen hatte. Vorbei die Zeiten wo Limits von Kreditkarten und Girokonten auf bis zu fünfstellige Summen unaufgefordert erhöht wurden. Außerhalb der Eurozone - allerdings bin ich da ganz selten - langt die Targobank beim Kreditkarteneinsatz kräftig zu, also Vorsicht. Auch bei der Restschuldversicherung liegt sie über dem Marktdurchschnitt. Teilzahlung sollte man nicht vereinbaren, es gibt viel günstigere Kreditoptionen. Wie üblich bei Karten ohne Jahresgebühr gibt es kein bzw. kein lohnendes Bonusprogramm. Angenehm ist das kontaktlose Bezahlen.
— D. G.
negativ
22.11.2016
Targobank ist ein No-Go
Ich habe auch eine Karte von der ehemaligen Karstadt Quelle Bank -> Valovis -> Targobank. Ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und wollte daher auch eine Warnung aussprechen. Ich bin schon seit Jahren Kunde von Groupon und habe dort auch schon öfters eingekauft. Im August habe ich dann ein Produkt per PayPal über die Kreditkarte gekauft. Es geht nicht um den Betrag, es wurden plötzlich Auslandsgebühren abgerechnet. Ich vermutete einen Fehler bei der Targobank, hatte gleichzeitig auch bei Paypal angefragt. Keiner will der Schuldige sein. Groupon hat mir dann einen Gutschein geschenkt. Ich sehe jedoch die Targobank in der Pflicht, da sie die Abrechnung erstellt hat. Der Kundenservice ist auch nicht der Rede Wert. Ich habe jetzt die Kundenbeziehung gekündigt.
— Marko Blanc
negativ
31.10.2016
Umstellung von Valovis zu Targobank
Seit der Umstellung von der Valovis Bank, mit der ich jahrelang nur positive Erfahrungen gemacht habe, gibt es mittlerweile mit der Tagobank diverse Probleme. Seither werden Abrechnungen vorgelegt, bei denen es mir die Nackenhaare hochstellt. Für eine Zahlung im Ausland im Wert von 2,95 US-Dollar wurden mir sage und schreibe 85 Euro in Rechnung gestellt. Diese Beträge wurden in der Vergangenheit bei der Valovis Bank normal abgerechnet und umgerechnet. Als Antwort auf meine Reklamationen gab es nur den Verweis auf die AGB. Für mich ist hier die Grenze zum Betrug erreicht. Der Support ist unfreundlich und meist ebenso inkompetent. Nachdem ich nun endgültig kündigen wollte, habe ich auch noch die falsche Adresse als Kündigungsadresse vom Support erhalten. Diese Bank ist ein NoGo!
— R. E.
neutral
07.10.2016
Visa Prepaid-Kreditkarte für Jugendliche
Immer mehr Jugendliche sind auch wochenlang in aller Welt unterwegs, zum Beispiel in Rahmen eines Schüleraustauschprogramms. Bargeld kann diese langen Zeiträume nicht alleine abdecken. Unsere Tochter ist bald einen Monat auf der anderen Seite der Erdkugel. Die Targobank bietet eine VISA-Karte für Jugendliche ab 14 Jahren. Die Jahresgebühr beträgt 30 Euro. Man sollte die Karte ein paarmal vorher in Deutschland einsetzen und die Auslandsreise kundtun, bei überraschenden Buchungen aus dem 20.000 km entfernten Ausland neigen die Kreditkartengesellschaften zur Sperrung, eine Situation, die ein 14-jähriges Mädchen nicht managen kann. Betankt wird die Karte durch eine Überweisung auf ein internes Targobank-Konto. Leider ist das Geld erst am Folgetag sichtbar, selbst bei Überweisung von einem Targobank-Konto. Das Kreditkartenkonto ist online einsehbar und man bekommt monatlich den Auszug per Post. Natürlich bietet auch z. B. die örtliche Sparkasse ein solches Produkt. Ein sinnvolles Produkt, was ich mit einem neutralen Urteil bewerten möchte, weil das ganze Prozedere inklusive Eröffnung doch papierreich und umständlich war.
— Familie Klein
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