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Erfahrungsberichte Kreditkarte zum Vergleich
EINZELANSICHT EASYBANK

Erfahrungsberichte - easybank

Geprüfte Nutzerstimmen zu den Kreditkarten der easybank.

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38% Zufriedenheit
positiv 26
neutral 7
negativ 44
77 Berichte gesamt
negativ 02.05.2026

Eingeschränkte Akzeptanz

Wieder Ärger mit easybank/BAWAG: Kürzlich wollte ich mit der Platinum Card Flüge buchen. Welche Karte wäre dafür prädestinierter als die Platinum mit dem großen Reiseversicherungspaket? Bei trip.com wurden beide Karten (Visa und Mastercard) abgelehnt. Workaround: über PayPal zahlen und dort eine der Karten hinterlegen. Ob bei dieser Konfiguration die Versicherungen noch wirksam sind, weiß ich nicht. Eine Beschwerde an BAWAG habe ich bereits abgeschickt - bis dato kam nur eine automatisierte Antwort.

— Sven Bode
neutral 13.02.2026

Schlechter Service

easybank, ehemals Barclays, ist für mich das ultimative Beispiel für miesen Service. Ewige Wartezeiten in der Hotline. Teilweise keine Antwort vom Support. Bei Antwort kommen standardisierte E-Mails. Diese haben immer denselben Wortlaut. Für mich der Beweis, dass sich niemand um den eigentlichen Inhalt kümmert. Aber das Schlimmste sind Umsatzreklamationen. Da wird alles abgelehnt, selbst wenn nachweislich Doppelbuchungen vorliegen. Bei Fake-Seiten erhält man auch keine Unterstützung. Soll man selbst per Schriftverkehr klären, was natürlich nicht funktioniert, wenn die Seite nicht mehr existiert. Des Weiteren haben wir im Bekanntenkreis weitere Fälle, die sich mit unseren decken.

— I. H.
negativ 02.02.2026

Teure Karten, eingeschränkte Funktionalität

Ergänzung zu meinem vorherigen Bericht zum Platinum Double: Offensichtlich unterbindet die BAWAG die Bargeld-Auszahlung, welche inzwischen viele Discounter anbieten. Ich habe es bei dm-drogerie markt und Lidl probiert. Immer dasselbe Resultat: Zahlung abgelehnt. Bei Einkäufen ohne Bargeldbezug funktioniert die Karte. Angesichts des hohen jährlichen Kartenpreises ziemlich schäbig. Für mich ein lösbares Problem: Ich benutze ab sofort für den täglichen Einkauf die kostenlose Visa-Debit der DKB. Barclays/BAWAG/easybank bleibt für Buchungen von Reisen und Mietwagen.

— Sven Bode
negativ 28.01.2026

Anbieter ändert einseitig Konditionen, keine funktionierende Hotline

Bei mir wurden offenbar die Konditionen von Sofortzahlung auf Ratenzahlung umgestellt. In Folge lief mein Kreditlimit über, was ich erst bemerkte, als meine Karte gesperrt wurde. Es kostete dann einen Tag, über die unerreichbare Telefonhotline und der vollkommen verblödeten App eine Chat-Hilfe zu bekommen. Nach kaum kundenfreundlichen automatisierten Menüs und Bot-Antworten erreichte ich am Ende eine Chat-Mitarbeiterin. Sie erklärte mir freundlich, ich hätte diese Änderung selbst im September veranlasst und zur Begründung führte sie an, im System bei Barclays stehe geändert durch "ADMIN" und das sei der Kunde. Sei es drum, obwohl ich noch am selben Tag den Betrag überwiesen habe, dieser auch schon in der Anzeige der Barclays-App angezeigt wird, kann die Entsperrung noch 2 bis 3 Tage dauern, so die Antwort der Mitarbeiterin. Und tatsächlich, die Karte ist weiterhin gesperrt. Auch kann ich über die App keine Sofortübeweisung wieder einstellen. Auch dies ist erst nach ein paar Tagen wieder möglich, so die Antwort der Service-Mitarbeiterin die ja immerhin noch eine Person war und kein virtueller Bot. Auf meine schriftlichen Anfragen mit Schilderung des Sachverhaltes erhalte ich jedoch weiterhin total am Thema vorbeigehende Automatikantworten, wie ich mein Kreditlimit reduzieren könnte und dass man es danach auch nicht wieder erhöhen kann. Und tatsächlich hat Barclays nun auch schon immens hohe Zinsen berechnet. Bin sicher, dass die aber Soforteinzug haben. Sei es drum, schweren Herzens und vor allem, weil ich damit die einzig mögliche Meilensammelkarte bei Eurowings verliere, habe ich sie dennoch gekündigt und werde diesem Unternehmen keine Träne nachjammern. Ich reihe mich damit ein in viele ähnliche Beschwerden und hoffe, viele Kunden ziehen ihre Konsequenzen, damit der Anbieter mal über seine Geschäftspraktik nachdenkt. Meines Erachtens reicht es dem Unternehmen nicht mehr mit den Gebühren für die Karte, den Provisionen bei den Händlern, wenn Du mit der Karte bezahlst und den Zinsen für diejenigen welche tatsächlich in Raten zurückzahlen wollen das Geschäftsmodell zu finanzieren. Der Kunde soll möglichst in Ratenkredite gezwungen werden, die Kosten für eine Kundenbetreuung durch Umstellung auf ein weitgehend KI-gestütztes aber wenig an den Kundenwünschen ausgerichtetes Bot-System reduziert werden. Offenbar arbeitet aber das Marketing sehr gut, denn es gibt nach wie vor viel Werbung und gute Kritik bei vielen Plattformen, allerdings wundert man sich darüber, dass man als Kunde dort keine Bewertungen abgeben kann, obwohl es ja angeblich Bewertungen gibt.

— Manfred Schreder
negativ 19.11.2025

Produktwechsel ohne Widerrufsrecht

Ich war jahrelang zufriedene Kundin der Barclays Visa und wurde nun informiert, dass ich einem Produktwechsel zugestimmt habe und meine neuen Karten zu mir unterwegs sind. Von diesem Wechsel hatte ich bis zur Mitteilung überhaupt keine Kenntnis. Im Kundenservice wurde ich darauf hingewiesen, dass ich den Stichtag des Widerrufs verpasst habe. Natürlich, ich wusste ja nicht, dass ich etwas widerrufen muss. Die erste Nachricht, die Barclays dazu versendet, ist, dass Karten unterwegs sind. Mir war nicht klar, dass, wenn man eine Info von Barclays anklickt, es sich bereits um einen kostenpflichtigen Vertrag handelt. Das Unternehmen weist auch nicht darauf hin!

— Michael P.
negativ 24.09.2025

Barclays (jetzt BAWAG) will Kunden in Premiumtarife drängen

Seit Jahren war ich zufriedener Kunde von Barclays, deren ´schwarze´ Kreditkarte sehr gute Bedingungen bot. Dieses Geschäft wurde von der österreichischen BAWAG übernommen, die jetzt anscheinend Kasse machen will. Mit Androhung der Kündigung will man mich zu einem Vertragswechsel nötigen, und zwar in das teuerste angebotene Angebot, das ´Platinum Double´. Binnen eines Monats soll ich diesen vergleichsweise teuren Tarif buchen, sonst Kündigung. Dabei geht es nicht etwa um eine generelle Änderung der Vertragsbedingungen, wie man es vielleicht von anderen Banken kennt; denn die schwarze Karte wird nach wie vor beworben. Stattdessen wird, wie man in diversen Internetforen erfährt, eine Vielzahl von Kunden gezielt angeschrieben. So ein Vorgehen hätte ich bisher nicht für bankenüblich, gar unseriös, gehalten.

— anonym
negativ 30.07.2025

Meine persönliche Erfahrung

Die Beantragung verlief reibungslos und unkompliziert - ein klarer Pluspunkt. Doch leider wurde mein Vertrauen anschließend stark erschüttert. Meine Kreditkartendaten wurden offenbar missbräuchlich verwendet, obwohl weder mein Handy noch meine Karte verloren gegangen sind. Innerhalb kürzester Zeit gab es 32 Abbuchungsversuche zu je 100 Euro an die DB Vertrieb, von denen 30 ausgeführt und 2 blockiert wurden. Ich reagierte umgehend: Karte per App gesperrt und den Kundenservice informiert. Nach rund 4 Wochen Prüfung wurde mir mitgeteilt, dass die Zahlungen über "Apple Pay" getätigt wurden - und daher als regulär gelten. Problem: Ich besitze gar kein Apple-Gerät. Besonders enttäuschend: Barclays sieht sich nicht verantwortlich für den Schaden von 3.000 Euro, obwohl alles auf Missbrauch hinweist und ich sofort gehandelt habe. Ebenfalls kritisch: Das Kartenlimit wurde ohne meine Einflussmöglichkeit auf 6.000 Euro gesetzt. Wäre ich nicht sofort eingeschritten, hätte der gesamte Betrag verloren gehen können. Was mich zusätzlich verärgert: Die Werbung mit "0 Euro Gebühren" ist irreführend - bei voller Rückzahlung über Lastschrift fallen 2 Euro pro Monat an, also 24 Euro jährlich, was klarer kommuniziert werden sollte. Vergleich mit meiner Hausbank: Parallel zu dem Vorfall gab es einen ähnlichen Angriff auf meine geschäftliche Karte bei meiner Hausbank. Dort wurde die Karte nach dem dritten verdächtigen Versuch sofort gesperrt - alle drei Angriffe blieben erfolglos. Die Bank informierte mich proaktiv und stellte direkt eine neue Karte aus. Dieses Erlebnis zeigt mir, dass höhere Gebühren bei Banken mit besseren Sicherheitsmechanismen gut investiert sein können - vor Ort beraten zu werden und Schutzmechanismen erklärt zu bekommen, ist aus meiner Sicht Gold wert. Mein Fazit: Obwohl ich alles richtig gemacht habe, bleibt der Schaden bestehen - und die Verantwortung liegt nun bei Barclays. Der Fall ist noch nicht abgeschlossen, kostet mich jedoch viel Energie und Nerven. Vertrauen fühlt sich anders an.

— St. Fa.
neutral 17.07.2025

Karte ok, Versicherung langsam

Ich nutze seit gut einem Jahr das Barclays Platinum Double. Die Karten funktionieren auch im Ausland. Ich kann die Beschwerden anderer Kunden diesbezüglich nicht nachvollziehen. Auf die Abrechnungsfalle hat modern-banking bereits hingewiesen. Ich habe 99% Rückzahlung (zur Vermeidung der Zusatzgebühr und Minimierung des Schadens bei vergessener/verspäteter Rückzahlung) eingestellt. Nun zum Versicherungspaket: Für mich macht die Verwendung dieser auf den ersten Blick teuren Kreditkarten Sinn - ich miete mehrmals pro Jahr Pkws ohne ausreichende Haftpflichtversicherung. Zum Glück musste ich die Mietwagenversicherung bis dato noch nie in Anspruch nehmen. Anders sieht es mit der Reiserücktrittskostenversicherung aus: Nach einem Unfall (einschließlich gebrochenem Bein) stornierte ich einen Langstreckenflug. Ungläubige Rückfragen der Versicherung: "Kann der behandelnde Arzt bestätigen, dass man wirklich nicht mit einem gebrochenen Bein und noch nicht verheilter OP-Narbe 11h Economy fliegen kann?" "War zum Zeitpunkt der Flugbuchung bereits bekannt, dass sich kurz vor Abflug ein Unfall ereignen würde?" Nachdem alle Unterlagen, Fragebögen usw. der Versicherung zugemailt wurden, kam die Antwort, dass nun alles komplett wäre und zur Entscheidung weitergeleitet würde. Seitdem sind 4 Wochen vergangen. Es fand keine Kommunikation der Versicherung mehr statt und die Stornokosten wurden (natürlich) auch noch nicht überwiesen.

— Sven Bode
negativ 25.04.2025

Unbrauchbar im Ausland - ständig gesperrt, null Kundenservice

Habe die Karte seit über 10 Jahren rund um die Welt im Einsatz und es gab nie Probleme. Seit letztem Jahr ständig gesperrt und daher unzuverlässig. Zum Entsperren soll man die Hotline, verbunden mit hohen Telefonkosten, anrufen. E-Mails werden entweder erst nach Monaten oder gar nicht beantwortet. Der Verfügungsrahmen wird ständig eigenständig erhöht, wohl mit der Hoffnung, fast 20% Zinsen abzugreifen! Die Karte ist zwischenzeitlich unzuverlässig und bestenfalls für den Einkauf um die Ecke beim Bäcker, Metzger etc. brauchbar. Was will man mit einer Kreditkarte, die immer wieder gesperrt ist und mit einem nicht vorhandenen Kundenservice? Offensichtlich will man solvente Kunden, welche keine Teilzahlung nutzen, los werden. Ein Reisender hat erzählt, dass er als Kunde mit der Begründung abgelehnt wurde, er sei aufgrund seiner Bonität unrentabel.

— Gisela Müller
negativ 20.03.2025

Probleme auf Reisen

Die Karte wurde bei mir auf der Reise in einem Land einfach gesperrt. Sie lief vorher in Land 1, dann in Land 2 kein einziges Mal und dann wieder in Land 3. Hätten wir in Land 2 keine weitere Kreditkarte dabeigehabt, wären wir aufgeschmissen gewesen. Die Karte nutze ich daher nur als kostenlose Zweitkarte. Natürlich habe ich die Reise vorher angekündigt. Natürlich habe ich (mehrmals) versucht, den Support zu kontaktieren. Es gab keine Antwort.

— S. Erpel
negativ 12.02.2025

Kein Service im Ausland

Ich habe eine Barclays Visa Kreditkarte und befinde mich im asiatischen Ausland. Obwohl ich vor meiner Reise telefonisch die von mir besuchten Länder durchgegeben habe, wurde bei jeder versuchten Abhebung von mir erst mal das Konto gesperrt. Erst ca. 30 Minuten später bekam ich eine SMS mit der Frage, ob ich die Anhebung veranlasst habe? Mit der Antwort "ja" wurde das Konto dann wieder eröffnet, aber ich war eine Stunde in Ungewissheit und ohne Geld. Dieser Vorgang hat sich jedes mal wiederholt. Ich habe keinen Betrug gemeldet und alle Abbuchungen auf dem Konto sind korrekt. Das ist ein Vorgang, der so nicht geht und nicht hinnehmbar ist - man benötigt unbedingt eine alternative Kreditkarte, um mit Geld versorgt zu sein. Darüber hinaus wird auch auf Kontaktversuche über die Barclays-App nicht reagiert - der Kunde wird sich also alleine überlassen. Ich kann die Kreditkarte von Barclays überhaupt nicht empfehlen und der Service hat keinen Stern verdient.

— Bernd Koller
negativ 29.02.2024

Zu solvent?

Seit über 10 Jahren bin ich Inhaber einer ICS World Karte mit 2 Partnerkarten. Alles lief hier bisher reibungslos und zu meiner vollen Zufriedenheit. Leider soll diese Karte ja im Laufe des Jahres eingestellt werden. Also habe ich bei der Barclays einen Kreditkartenantrag gestellt. Der Antrag wurde innerhalb von wenigen Sekunden abgelehnt, mit dem Hinweis auf interne Richtlinien (Kreditvergabekriterien und wirtschaftliche Gründe). Mein Schufa-Score ist einwandfrei bei über 99% und mein Nettoeinkommen liegt deutlich über dem Durchschnitt, Wohneigentum ist vorhanden und abgezahlt. Dies alles ist von mir nicht nachvollziehbar, sind Senioren im Alter von 60 Jahren möglicherweise unerwünscht?

— E. S.
negativ 19.02.2024

Antrag ohne Begründung abgelehnt

Seit vielen Jahren bin ich Inhaber einer Amazon-VISA-Card der LBB. Leider wird diese zum 26.3.2024 von der LBB eingestellt. Das angebotene Nachfolgemodell ist von den Bedingungen her vollkommen uninteressant. Also begab ich mich auf die Suche nach einem neuen Anbieter. Die guten Kritiken führten mich zu Barclays. Beim Online-Antrag wird nach den üblichen Angaben gefragt, so auch nach dem Einkommen, möglichem Wohneigentum und den monatlichen Kosten fürs Wohnen. Meine Rente liegt weit über dem Durchschnitt und unsere monatlichen Wohnkosten sind gering, da wir in unserer Eigentumswohnung leben. Nach dem Familieneinkommen oder dem Vermögen wurde nicht gefragt, nur nach meiner Rente. Meine Schufa ist optimal. Nach dem Absenden des Antrags folgte eine automatische Prüfung, die laut Hinweis bis zu 90 Sekunden dauern kann. Nach deren Ende hieß es, dass mir "nach eingehender Prüfung" mitgeteilt wird, dass mein Antrag leider nicht bewilligt wird. Die Aktion endete mit dem Hinweis, dass ich innerhalb der nächsten 6 Monate keinen erneuten Antrag stellen kann. Das werde ich bei dieser Bank auch definitiv nicht machen.

— S. T.
negativ 02.02.2024

Rückzahlung 3,5% voreingestellt

Wenn ihr nicht auf Kredit kaufen wollt, bitte aufpassen, denn voreingestellt ist 3,5% Rückzahlung. Das wird richtig teuer, unbedingt 100% einstellen. Ich finde das nicht sehr seriös und bin enttäuscht. Das hat mich jetzt schon über 100 Euro gekostet. Da merkt man mal wieder, dass man keinem vertrauen kann und ständig alles überprüfen muss. Sonst ist die Karte ja gut, aber das ist ein No-Go für mich. Es muss hier ein warnender Hinweis kommen. Haben die Banken so was nötig? Zahlungen im Ausland hatten super geklappt. Ich kann sonst nichts Negatives nennen.

— Klaus Raabe
positiv 10.03.2023

Keine Probleme

Wenn ich hier so manchen Bericht lese, kann ich mir ein Lachen nicht verkneifen. Die Probleme der Nutzer von der Visa-Karte der Barclays Bank sind alle selbst produziert oder zumindest größtenteils. Wir bekommen immerhin eine kostenlose Kreditkarte zur Verfügung gestellt, mit der man ab dem ersten Tag nach Erhalt Geld abheben kann, was einem eigentlich nicht gehört. Die Zinsen stehen für jeden sichtbar in den AGBs. Also worüber beschweren? Bei jeder anderen Bank muss man die Kreditkarte an einem bestimmten Datum im Monat komplett ausgleichen, was ich bei Barclays nicht zwingend muss. Ich zahle zurzeit 8% der Kreditschulden im Monat zurück und muss mich gemessen an meinem Einkommen dazu nicht verbiegen. Außerdem kann ich die Rückzahlung monatlich verändern. Mal mehr oder mal weniger zurückzahlen. Ich kann diese Karte jedem empfehlen, der sich vorher die AGBs durchgelesen hat und somit sieht, was auf einen zukommt. Ich nutze die Karte jetzt seit einem Jahr und habe vor ca. 4 Wochen die Nachricht erhalten, dass mein Limit um 2.500 Euro erhöht wird, ohne etwas zu tun.

— A. Schelle
positiv 16.02.2023

Zum ersten Mal eine Kreditkarte ohne Jahresgebühr

Es hat lange gedauert bis ich mich von meiner kostenpflichtigen Kreditkarte zu meinem Gehaltskonto getrennt habe. Zuerst 39 Euro im Jahr, zuletzt 59 Euro im Jahr für eine reine Kreditkarte ohne Zusatzleistungen oder Vorteile. Als im Jahr 2022 dann wieder eine Gebührenerhöhung im Raum stand, bin ich zu einem gebührenfreien Girokonto gewechselt und habe mir die Kreditkarte via Barclays besorgt. Meine Auswahl hatte ich nach Studium von ein paar Vergleichsportalen getroffen und bin jetzt nach vier Monaten immer noch happy mit meiner Entscheidung. Sehr zufrieden war ich mit der Bereitstellungszeit bei Barclays, der Antrag, die Authentifizierung, beides zusammen war in zwanzig Minuten erledigt, bereits am Ende der zweiten Woche hatte ich die Karte und die PIN. Noch in den ersten vier Wochen den ersten Umsatz generiert. Das Online-Banking ist in Ordnung, ich fand mich schnell zurecht. Danke für den Hinweis im Internet auf anfänglicher Standardeinstellung von Teilzahlung anstatt vollständigem Ausgleich des Saldos zum Monatsersten. Ich habe den Punkt im Online-Banking ohne größere Probleme gefunden und richtig eingestellt. Das war es dann aber auch schon an Pferdefüßen mit der Karte. Ansonsten - ich bin jetzt im fünften Monat dabei - lief alles wie beschrieben. So zufrieden bin ich, dass ich die Karte weiterempfohlen habe und als Werber jetzt eine Prämie bekomme.

— Heinrich B.
positiv 08.07.2022

Optimale Kreditkarte

Die Beantragung der Visa Karte erfolgte papierlos und war dank VideoIdent in wenigen Minuten erledigt. Kurze Zeit später war die Karte im Briefkasten und funktioniert seither optimal. Auch mit der zugehörigen App bin ich sehr zufrieden. Alles ist sehr übersichtlich und man kann die gewünschten Einstellungen selbst vornehmen. Gut finde ich, dass man die Karte im Guthaben führen kann. Ich habe die Rückzahlung auf 100% eingestellt. Man kann aber auch jederzeit den Einzug des offenen Betrages veranlassen, ohne selbst eine Überweisung auszufüllen. Das finde ich persönlich gut, um auf dem Referenzkonto den Überblick im laufenden Monat zu haben. Alle notwendigen Informationen werden von Barclays transparent dargestellt. Man muss nur lesen und verstehen können.

— Karin S.
positiv 23.04.2022

Nichts auszusetzen

Habe jahrelang die New Visa von Barclays im Einsatz, seit Kurzem auf die Barclays Visa umgestellt. Bisher keine Probleme gehabt, alles lief wie zugesagt. Man sollte halt schon wissen und verstehen, wie die Karte funktioniert, dann ist man nicht überrascht über Zinsen. Barclays kommuniziert das sehr transparent. Auch die Hotline, die ich vor zwei Monaten wegen des Produktwechsels zur Barclays Visa bemühen musste, konnte mir schnell und zielgerichtet helfen. Die Umstellung erfolgte unproblematisch. Ich würde mir jedoch wünschen, dass so ein Produktwechsel in der digitalen Zeit online vonstatten geht und nicht per Post.

— Hans B.
negativ 23.12.2021

Karte wiederholt gesperrt und 45 Minuten Warteschleife

Auch bei der Barclays Kreditkarte greift das "Sicherheitssystem zu meinem Schutz" viel zu schnell. Erst wenige Monate besitze ich diese Kreditkarte, weil die DKB auf die glorreiche Idee gekommen ist, zukünftig nur noch eine Debitkarte anbieten zu müssen. Trotzdem ist es in dieser Zeit schon mehrere Male zu einer Sperrung der Barclays Kreditkarte gekommen, obwohl in keinem Fall ein Betrugsversuch vorlag. Hieran habe ich mich inzwischen schon fast gewöhnt, das war bei der DKB leider auch nicht anders. Allerdings musste ich bei Barclays jedes Mal zwischen 30 und 45 Minuten in der Warteschleife der Sperr-Hotline warten, bevor die Kreditkarte nach einem recht aufwendigen Prozedere wieder entsperrt werden konnte. Eine solche Wartezeit ist bei einer Sperr-Hotline absolut inakzeptabel. Meine Erwartung ist, dass ich bei einer solch wichtigen Hotline innerhalb von einer Minute jemanden sprechen kann.

— Daniel W.
positiv 23.12.2021

Bislang alles in Ordnung

Bevor ich eine Verbindlichkeit eingehe, lese ich gerne zuerst die Negativrezensionen, dann erkennt man schnell, ob das Produkt als solches schlecht ist, oder der Rezensent sein eigenes (Fehl-)Verhalten dem Anbieter anlastet. Über Zinswucher darf sich niemand beschweren. Barclays geht mit den Konditionen sehr transparent um. Im Wort Kreditkarte steckt das Wörtchen Kredit und damit verdient eine Bank Geld. Wenn man hier liest, die Teilzahlungsfunktion sei erst aufgefallen, als die Karte bei Erreichen eines Kreditrahmens von 15.000 Euro gesperrt wurde, frage ich mich, was man mit den monatlichen Kreditkartenabrechnungen gemacht hat. Wer seine Umsätze nicht selber prüft, sollte ernsthaft hinterfragen, ob er für bargeldlosen Zahlungsverkehr mittels echter Kreditkarte geeignet ist. Der Antragsprozess ging unkompliziert und zügig per VideoIdent, die Unterschrift konnte digital geleistet werden. Den unterschriebenen Antrag hatte ich also am selben Tag "in den Händen", auf dem der Sollzins bei Teilzahlung direkt neben meinem Namen steht. Die Karte erhielt ich 8 Werktage später; sicher keine rekordverdächtige Bearbeitungszeit, aber noch ok. Die Einrichtung der Banking-App funktionierte problemlos und zügig. Die App selbst wirkt ein wenig altbacken und könnte ein wenig flotter reagieren. Jetzt unbedingt die Rückzahlung auf 100% einstellen, dann entgeht man den sehr hohen Zinsen für die Teilzahlung. Ebenfalls gebührenpflichtig voreingestellt ist der monatliche Postversand der Kontoauszüge für 1,10 Euro, auch dies kann (sollte) man umstellen. Der zunächst eingeräumte, dem Vernehmen nach wachsende Kreditrahmen ist für mich zwar nicht plausibel, aber auf jeden Fall ausreichend, da ich die Karte nicht beabsichtige wegen der Kreditfunktion zu nutzen, sondern als kostenloses weltweites Zahlungsmittel. Die Entscheidung trifft ein Algorithmus und bei Algorithmen gilt die Devise: Akzeptieren ist leichter und nervenschonender als zu Verstehen. Im Zweifel schiebt man vor dem Urlaub ein paar Euro auf das Kartenkonto und es ist gut. Barclays nimmt seine Kunden nicht ans Händchen und verdient damit auch Geld. Wer bereit ist, sich vor Vertragsschluss rund 15 Minuten über das Angebot zu informieren und eventuell die üblichen Vergleichsportale aufsucht, weiß womit man es zu tun hat und wird dann auch nicht enttäuscht. Ich habe ein gebühren- und kostenfreies Zahlungsmittel erhalten, welches bei den meisten Vorortbanken bei meiner beabsichtigten Nutzung zwischen 50 und 70 Euro p. a. kostet. Die Karte funktioniert ab dem ersten Tag. Die Funktionen des Onlinebankings und der App sind für mich absolut ausreichend. Kurzum: Bei Barclays könnte alles sicher ein wenig komfortabler sein, aber dafür dass ich einen Service erhalte, ohne hierfür zahlen zu müssen, ist alles absolut in Ordnung.

— Christian Brenner
negativ 22.12.2021

Sperre wegen neuer Karte, die noch nicht da ist, Hotline hilft nicht

Führe mein Barclays-Konto permanent im Plus mit über 20.000 Euro. Heute wurde eine Zahlung in der Apotheke von 90 Euro abgelehnt. Telefonische Rückfrage ergab, Barclays habe mir eine neue Karte geschickt, die nicht da ist und die alte nun gesperrt. Der erste Mitarbeiter empfahl mir, noch mal zu prüfen, ob die Karte nicht doch irgendwo in der Post ist. Geprüft, war definitiv nicht. Wieder Anruf bei der Hotline. Eine unfreundliche Mitarbeiterin fragte mich im Rahmen der Sicherheitsabfragen nach meinem Limit. Ich antwortete, ich weiß mein Limit nicht, da ich das Konto im Plus führe und gab ihr den Kontostand korrekt an. Das interessierte sie nicht. Dann fragte sie, wie viele Karten ich habe. Ich antwortete ihr, ich habe nur eine, die noch bis August 2022 gültig sei, aber von Barclays gesperrt ist, da angeblich eine weitere schon zugestellt sei. Also wisse ich nicht, ob sie eine oder zwei im System habe. Daraufhin antwortete die Mitarbeiterin mir, dass ich die Sicherheitsfragen falsch beantwortet hätte, markierte mich als Betrugsfall und sperrte den gesamten Account, sodass nun auch die Hotline-Mitarbeiter keinen Zugang mehr haben. Man rat mir, mich bei der Sicherheitsabteilung zu melden, per Mail Kopien meines Ausweises zu senden etc. Alles erledigt, dann die Sicherheitsabteilung angerufen. Tut uns leid, wir haben keinen Zugriff, ist als Betrugsfall gesperrt ... Ich solle mich an die Nummer wenden, die ich zuvor schon angerufen habe und die mich an die Sicherheitsabteilung weitergeleitet hatte. Nun kann ich trotz Guthaben meinen Winterurlaub nicht buchen und bezahlen. Spotify und Co. können nicht mehr abbuchen. Keine Hilfe von Barclays. Also ehrlich, das kann nicht sein. Nie wieder Barclays. Allerdings brauche ich wegen der Flugreisen die Eurowings Gold. Danke Eurowings/Lufthansa, da habt ihr einen tollen Partner.

— Manfred Schreder
neutral 17.09.2021

Achtung Schufascore

Seit August 2020 bin ich Inhaber einer Barclaycard Visa. Als positiv bewerte ich: ein anständiger Kreditrahmen der durch Eigenüberweisung erhöht werden kann, keine Jahres- und Fremdwährungsgebühren, kein Entgelt für Bargeldabhebungen am Automaten weltweit, Partnerkarte inklusive, Rückzahlung kann auf 100% per Lastschrift eingestellt werden. Als extrem negativ empfinde ich jedoch die vierteljährlichen Meldungen an die Schufa. Im August 2020 lag ich bei 99,2% = sehr geringes Risiko. Obwohl die Rechnungen immer pünktlich bezahlt werden, fällt der Score immer negativer aus. Im November geringes bis überschaubares Risiko und zuletzt vor einem Monat dann zufriedenstellendes bis erhöhtes Risiko. Wohl durch Nutzung der Barclaycard ist mein Schufascore somit erheblich abgesackt und daher werde ich sie in Kürze mit Bedauern kündigen müssen.

— A. B.
negativ 26.08.2021

Kann nicht sein ...

Vor einigen Wochen wurde angekündigt, dass es eine neue Karte geben wird. Heute habe ich eine Reise zahlen wollen und diese wurde abgelehnt. Nach einigen Telefonaten (jedes Mal über eine Stunde in der Warteschleife) stellte sich heraus, dass meine neue Karte noch auf dem Postweg ist und die alte schon gesperrt ist. Bitte wie kann man so etwas machen? Ich fahre in 2 Tagen in Urlaub und kann meine Reise nicht zahlen. Ich bin sehr enttäuscht. Die Kreditkarte sollte verlässlich sein. Ich möchte mir nicht vorstellen, dass ich vielleicht im Ausland bin und feststellen muss, meine Verbindlichkeiten nicht zahlen zu können.

— W. T.
positiv 09.08.2021

Barclay-Visa und Willkommensprämie

Ich habe neben meiner Firmen-Kreditkarte immer mindestens zwei weitere private Kreditkarten. Alle zwei drei Jahre wird gewechselt. Zum einen aus Sicherheitsgründen, zum anderen um immer eine Karte mit den modernen Features zu haben und nicht zuletzt wegen der Kundenwerbeaktionen der Herausgeber der Karten. Mit der Barclay-Visa und der Willkommensprämie kann man wirklich nicht viel falsch machen. Zum einen ist die leicht erreichbare 50-Euro-Prämie eher üppig im Vergleich zum Wettbewerb, zum anderen hat die Karte viele moderne Funktionen. Die Kostenfreiheit, keine eigenen Gebühren beim Geldabheben und das fehlende Auslandsentgelt sind Pluspunkte, die eher wenige der Wettbewerber haben. Und dank VideoIdent-Verfahren und papierlosem Antrag ist der Aufwand für eine neue Barclay-Visa wirklich überschaubar. Da ich auch kein größeres Kreditkartenlimit brauche, ist der Punkt "zu niedrige Limits", der ab und an zu Barclay durch das Internet geistert, für mich wenig relevant. Und schließlich erlaubt Barclay auch früheren Kunden ein zweites oder drittes Mal den Neukundenstatus zur Prämienberechtigung. Da ich auch früher nie Ärger mit der Barclay-Visa hatte, weder Missbrauch noch unklare Abrechnungen, glaube ich, ist sie auch für andere Leser dieses Forums eine gute Option.

— J. B.
positiv 06.05.2021

Alles super

Es ist alles klar und verständlich im Online-Banking angegeben und ohne große Mühe zu finden, wo man auf 100 Prozent Rückzahlung einstellt. Es ist schon immer so gewesen, dass der Jahresbeitrag dem Kartenkonto belastet wird und nicht vom Referenzkonto eingezogen wird. Ich habe seit über 3 Jahren das Platinum Double und bin voll zufrieden und natürlich mit sehr üppigen Rahmen ausgestattet. Da wird nicht mit Tricks gearbeitet. Man sollte sich auch Mal die Geschäftsbedingungen durchlesen, auch diese sind ohne große Mühe leicht zu finden.

— Hans Kurt
negativ 03.05.2021

Mit Tricks zu Zinserträgen von 16%

Nachdem ich die Barclaycard vor über einem Jahr über Eurowings als zusätzliche Karte bezogen habe, werde ich sie jetzt umgehend und extrem verärgert kündigen. Die Jahresgebühr wurde nicht, wie von mir erwartet, meinem Referenzkonto belastet, sondern nur ein voreingestellter Minimalbetrag von 2%/15 Euro. Dadurch hat Barclaycard dann mal schnell 16,2% Zinsen auf den Restbetrag berechnet. Ach ja, man kann das über das OnlinePortal umstellen, ... nach etwas Suchen habe ich das auch gefunden (steht ohne genauere Beschreibung natürlich auch im Kleingedruckten). Vorsicht für alle, die größere Beträge über die Karte abwickeln und das Konto nicht umgehend selbst ausgleichen bzw. diesen Trick nicht kennen.

— Holger Jürgs
positiv 18.04.2021

Einfach zur Kreditkarte

Die Barclaycard Visa wird in verschiedenen Vergleichen im Internet als empfehlenswert bewertet. Meine Erfahrung und auch mein aktueller Eindruck decken sich damit. Ich war schon zweimal in der Vergangenheit Kreditkartenkunde bei Barclaycard und jedes Mal gab es eine Gutschrift als Neukunde. Wie früher habe ich auch aktuell wieder nach einer Ergänzung zu meiner Mastercard bei meiner Hauptbankverbindung gesucht. Und wieder hat Barclaycard mit der Barclaycard Visa ein gutes Angebot. Eine Karte mit zeitgemäßen Bezahl-Features und ohne Versicherungs-Schnickschnack, ein einfacher und strukturierter Weg durch Online-Banking und Legitimation, die gewohnte Gebührenfreiheit auch bei Bargeldabhebung und Auslandsentgelt. Bis zu acht Wochen sind die Nutzungen zinsfrei, das gibt ein bisschen Flexibilität, obwohl ich die Karte nie für Kredite jenseits der 1.000 Euro nutzen würde. Für Notfälle auf längeren Reisen reicht das allemal. 100% Rückzahlung einstellen im Online-Banking gleich ganz am Anfang ist natürlich Pflicht und die Restschuldversicherung braucht man natürlich auch nicht. Ich war schon zweimal jeweils drei Jahre Kunde und hatte nie Ärger mit Abrechnungen, geschweige denn Missbrauch. Ich habe allerdings jeweils relativ lange warten müssen, ein Minuspunkt, vielleicht dem regen Kundeninteresse geschuldet. Hohe Limits bekommt man eher nicht, was für die Nutzung als Zweitkarte aber unproblematisch ist. Auf zur dritten Runde.

— Linda St.
positiv 21.02.2021

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Die Barclaycard Visa Card ist eines der besseren Angebote bei den Kreditkarten, gerade jetzt wo mit 50 Euro Guthaben auf das Kreditkartenkonto geworben wird. Dazu muss man die Karte nur in den ersten vier Wochen nach Erhalt einmal einsetzen. Allerdings gilt die Prämie nur für echte Neukunden, also zum ersten Mal eine Barclaycard erwirbt wie ich. In der Vergangenheit hatte ich schon ab und an mal an über die Barclaycard Visa nachgedacht, aber Bedarf meinerseits und eine lohnende Neukundenofferte fielen nie zusammen. Aktuell aber ist die Barclaycard Visa eine gute Ergänzung zu meiner Mastercard, die bei meinem norisbank-Girokonto nichts kostet. Außerdem gibt es bis zu drei gebührenfreie Partnerkarten, die ich für meine beiden studierenden Kinder verwende, ein weiterer Grund für die Entscheidung. Die Barclaycard ist eine echte Credit Card mit 3,5%iger Rückzahlung als Voreinstellung, was bei ca. 17% Zinsen per anno nominal nur der Bank nützt und unbedingt auf 100% Ausgleich zu den Fälligkeiten umgestellt werden sollte, wenn man sich zum ersten Mal im Online-Konto anmeldet. Antragsprozess (online) und Karte (kontaktlos zahlen, Apple und Google Pay) sind zeitgemäß, genau wie das Online-Konto. Ich bewerte das Barclaycard-Visa-Card-Angebot positiv und kann es empfehlen, vernünftiger Umgang mit Karte und Karteneinstellungen vorausgesetzt.

— D. R.
positiv 18.12.2020

Visa jetzt mit Prämie

Ich wechsele meine Kreditkarten alle ein bis drei Jahre durch, zum einen aus Sicherheitserwägungen, weil ich immer mal wieder Ziel von Kartendatenmissbrauch wurde, aber natürlich auch weil ich die Vorteile von Neukundenaktionen mitnehmen will. Die aktuelle Aktion von Barclaycard ist zurzeit eine der bestausgestatteten Neukundenwerbungen. Wo es geht, versuche ich auch noch Kundenwerbung parallel. Die Karte selbst ist zeitgemäß genau so wie das Bestellverfahren mit Videoident, was ja schon fast Standard ist. Online-Banking und App sind brauchbar. Die Laufzeiten bei Bestellung der Kreditkarte sind in Ordnung und der Antrag selbst ist auch nicht komplizierter als bei den anderen Anbietern. Nach der Erstanmeldung habe ich mir zuerst die Standardeinstellungen angesehen und die Teilzahlung herauskonfiguriert. Den Kreditrahmen werde/will ich gar nicht nutzen, andernfalls wäre die Restschuldversicherung noch etwas, was eher der Bank dient. Gegebenenfalls würde ich die Hotline kontaktieren, für die man allerdings Muße braucht wegen der langen Wartezeiten. Qua Corona habe ich noch nicht checken können, ob die Umtauschkurse außerhalb der EU fair gesetzt sind oder ob Vorsicht angeraten ist. Aber das Angebot hat mehr Plus als Minus, also ist eine Empfehlung in Ordnung, denke ich.

— Hajo
positiv 29.11.2020

Guter Ersatz für Santander Super Mastercard

Meinen Wechsel von der Santander Super Mastercard zur Barclaycard Visa habe ich nicht bereut. Es gibt dort zwar keinen Tankrabatt oder kostenlose Überweisungsmöglichkeit von der Kreditkarte, dafür aber spätes Zahlungsziel bei Abrechnung, akzeptables Onlinebanking und App, bis zu 500 Euro/Tag gebührenfrei an vielen Automaten und die Möglichkeit, Kartenumsätze zwischen 95 und 500 Euro in 3 monatlichen Raten zinsfrei zurückzuzahlen. Bei Zinszahlung sind auch höhere Beträge und eine höhere Ratenanzahl möglich. Das angekündigte Startguthaben kam auch pünktlich an. Teilweise gibt es lange Wartezeiten an der Hotline oder bei Nachricht übers Banking, aber zumindest gab es mit Letzterem eine Antwort. Zur Reduzierung der Kreditkartenanzahl in der Geldbörse etc. empfehle ich, sich mal die App etc. von Curve anzusehen.

— anonym
positiv 11.09.2020

Absolut positiv, ich kann viele der negativen Bewertungen nicht nachvollziehen

Ich nutze die Karte jetzt seit einem Jahr und mein Rahmen liegt bei 5.000 Euro. Ich hatte noch nie Probleme mit der Karte, im Gegenteil. Ich finde es erstaunlich, wie viele scheinbar nicht in der Lage sind sich AGBs durchzulesen. Würde man das machen, könnte man sich einige Kommentare sparen. Wer einen Vertrag abschließt und noch nicht mal weiß welche Art von Kreditkarte das ist, der sollte generell die Finger von Kreditkarten lassen! Lustig ist nur, dass die Schuld bei Barclaycard gesucht wird. Auch bin ich immer wieder fasziniert davon, wie man sich über Gebühren aufregt. Vielleicht sollte man sich mal Gedanken darüber machen, dass man hier zinslos Kredit für bis zu 7 Wochen bekommt. Barclaycard lebt davon und ist ein Unternehmen, das Umsätze generieren möchte und muss. Scheinbar sind viele der Meinung, dass Barclaycard von Luft und Liebe leben sollte. Da wird sich zum Teil über Summen von unter 2 Euro aufgeregt, was ich absolut lächerlich empfinde. Die Leute wollen immer alles geschenkt bekommen, aber wehe umgekehrt!

— Sven Conrad
positiv 16.06.2020

Selbst für Verschwörungstheoretiker wenig geheimnisvolle Fallen

Ich habe mir die Barclaycard Visa gegönnt. Es wird viel über die fiesen Tricks der Kreditkartenanbieter geschrieben. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte. Aus Bankensicht ist der Wettbewerb auch in diesem Segment hart, die Neukundengewinnung wichtig, aber teuer. Geld kann man aber nur bei den Geschäftspartnern des Kunden machen. Leichter ist es sicherlich bei nachlässigen Kunden auf zusätzliche Erträge zu hoffen. Aber auch der mündige Kunde muss sich Mühe geben, aufmerksam und vernünftig zu handeln, gibt es doch genug Informationsmöglichkeiten gerade im Internet auf Verbraucherseiten. Am Neukundenangebot von Barclaycard fällt mir nichts offensichtlich Unfaires auf. Der Antragsprozess ist komfortabel, die Karte, die man bekommt, ist mit allen zeitgemäßen Features ausgestattet. Weder habe ich viel Zeit mit dem Antrag verbracht noch musste ich übertrieben lange auf die Karte warten. Und die Neukundenprämie ist für den Kreditkartenbereich sehr üppig. Ich habe da schon die ein oder andere Erfahrung und bin auch nicht zum ersten Mal Neukunde bei der Barclaycard. Deswegen würde ich eher Daumen hoch bei diesem Angebot sagen. Aber bitte lest auch was andere hier und anderswo über dieses Angebot sagen.

— Karen
neutral 28.05.2020

Kreditlimit

Ich besitze die Barclaycard seit 2013 und zwar als Backup-Karte für Notfälle, nicht für den standardmäßigen Einsatz. Im Urlaub blieb ich bis jetzt immer in Euroland, die girocard und etwas Bargeld reichten mir da völlig, deshalb sah ich überhaupt keinen Grund die Kreditkarte dort einzusetzen. Barclaycard räumte mir damals (von sich aus) ein Kreditlimit von 3.000 Euro ein, dabei ist es auch bis heute geblieben, alles schön, reicht mir, eine kleine Reserve eben, wenn Mal was ist. Eine Karte für Notfälle also und seit 2017 war aber kein Notfall mehr, erfreulicherweise für mich, für Barclaycard allerdings nicht, denn sie schickten mir heute einen altmodischen Brief ins Haus, dass mein Kreditlimit wegen Nicht-Nutzung der Karte von 3.000 auf 500 Euro gesenkt wird, es sei denn, ich setze die Karte in den nächsten 4 Wochen ein, dann würde man mein Kreditlimit nicht reduzieren. Das finde ich jetzt wirklich nicht so schön, um es Mal vorsichtig zu sagen. Mit einer so drastischen Reduzierung des Kreditlimits wäre die Karte als Backup-Karte für mich völlig wertlos. Trotz allem Ärger verstehe ich Barclaycard andererseits zum Teil aber schon, schließlich kostet die Verwaltung und auch die neue Karte alle vier Jahre etwas Geld, wo soll das herkommen, wenn die Karte drei Jahre null Umsatz hat? Erst wollte ich sie kündigen, dann habe ich mich belesen, es ist wohl überall so, manche sind noch schlimmer, die wollen dann sogar ein Ruhegeld oder so etwas, wenn die Karte länger nicht genutzt wird und im Endeffekt ist, wie schon erwähnt, etwas Verständnis ja auch da. Ich werde die Karte deshalb also demnächst bei ein paar Einkäufen nutzen, dann einen Soforteinzug über das Online-Banking machen, damit nicht noch Zinsen anfallen und so hoffe ich, dann wieder meine Ruhe zu haben. Ich wechsle weder meine Bank noch die Kreditkarte alle paar Jahre, nur weil es dort noch günstiger ist. Allerdings: Erst die AGB-Änderungen im April, jetzt der Brief - also sehr viel mehr Mätzchen dürfen jetzt aber bitte nicht mehr kommen, weil dann gehe ich wirklich zur DKB.

— Holger
positiv 20.05.2020

Eine der besten Kreditkarten am Markt

Für mich ist die Barclaycard Visa zurzeit eine der besten Kreditkarten am Markt. Von Anfang an: Zum zweiten Mal, nach einer Tagesgeldkonto-/Festgeldkonto-Eröffnung bei BMW Financial Services, konnte ich eine Produkteröffnung ganz von zu Hause inklusive Authentifizierung und digitaler Unterschrift machen. Das wird ein Trend, den ich auch in meinem normalen beruflichen Umfeld sehe und den ich gut finde. Bei den Neukundenaktionen ist Barclaycard oft bei den spendableren Anbietern dabei, wie auch jetzt wieder mit dem 50-Euro-Bonus. Beim Rest macht man nicht viel falsch, wenn man die Tücken des vollständigen monatlichen Kreditkartensaldoausgleichs kennt. Für mich als Wiederholungstäter war die Hürde leicht genommen. Ansonsten hat man eine moderne, gebührenfreie Karte mit lebenslanger 0-Euro-Kosten-Garantie, die ich aber weder in der Vergangenheit noch jetzt testen möchte. Alle 2 spätestens 3 Jahre wechsele ich zum Wettbewerb, der auch gute Angebote hat, wie zum Beispiel die Hanseatic Bank mit ihrer Genial Card oder Gold Card. Obwohl schon lange und mehrfach bei Barclaycard Kunde, hatte ich noch nie Stress mit Bank und Karte. Zumindest aktuell kann ich die Barclaycard Visa empfehlen.

— Th. Sch.
negativ 14.02.2020

Barclaycard Visa

Vor ca. 10 Jahren bin ich von der Barclaycard Visa zur Barclaycard Gold Visa gewechselt, was durch ein einfaches Telefonat direkt möglich war. Durch puren Zufall bin ich nun auf die geänderte Preisliste vom März 2019 gestoßen, nach der für einen Minderumsatz eine Jahresgebühr fällig wird. Also habe ich mich mit Barclaycard in Verbindung gesetzt und um den Wechsel von der Gold Visa zurück zur Visa gebeten. Heute kam dazu ein Schreiben mit einem sogenannten Kurzantrag, der ausgefüllt zurückzuschicken ist, was so im Telefonat nicht kommuniziert wurde. Der Grund dafür wird allerdings schnell klar: das Einverständnis vom Kunden über eine monatliche Teilbetragspflicht zwischen 2 bis 10%, bei Voreinstellung von 3,5%. Alternativ besteht die Möglichkeit der Überweisung des offenen Betrages zur Vermeidung von Zinsen. Barclaycard erhofft sich offenbar von dieser Geschäftspraxis mehr Gewinn, denn man kann davon ausgehen, dass ein gewisser Kundenanteil diese Vorab-Überweisung vergisst und somit regelmäßige Einnahmen durch die Zinsen der Teilbeträge generiert werden. Kann man machen so was, aber seriös ist das nicht und Barclaycard fällt damit für mich endgültig in eine untere Kategorie.

— Steffen Kaufmann
negativ 28.01.2020

Vorsicht bei Barclaycard Gold Visa!

Ich habe seit einigen Jahren die "Gold Visa" von Barclaycard. Bei dieser Karte entfiel bislang die Jahresgebühr, wenn man einen Jahresumsatz von 3.000 Euro erreichte. Ab April 2020 gilt das nicht mehr und die Jahresgebühr fällt unabhängig vom Umsatz an. Die böse Falle allerdings besteht darin, dass auf diese Änderung in der Mitteilung von Barclays über die Konditionsänderung nicht hingewiesen wird, weder im Text, noch im Attachment. Das ist alles andere als "fair und transparent" (Originaltext der E-Mail). Auch die Meldung hier auf modern-banking erwähnt diese Änderung nicht (Anmerkung der Redaktion: besten Dank für Ihren Hinweis, wir haben dies nun ergänzt). Man erkennt es nur, wenn man sich das alte und das neue Preisverzeichnis herunterlädt und vergleicht. Auf Anfrage wurde mir von Barclaycard aber bestätigt, dass die Befreiung von der Jahresgebühr in Zukunft entfällt. Das macht die Karte aus meiner Sicht unattraktiv. Ich habe meine Gold Visa deswegen gekündigt.

— Lothar Borrmann
positiv 25.01.2020

Neue AGBs ab 1.4.2020 bei der Barclaycard New Visa

Barclays erhöht die Gebühren bei der Barclaycard New Visa: 1. Es werden Briefversandgebühren von 1,10 Euro pro Briefversand von Kontoübersichten erhoben. 2. Es wird eine Umsatzgebühr von 4% für Kartenumsätzen für Lotterien, Casinos und Wetten sowie Wertpapierhandelsplattformen erhoben. 3. Zinsen auf die in (2) genannten Umsätze plus bei Bargeldabhebungen ab dem ersten Tag der Buchung, auch wenn man bei Kontoabschluss (monatlich) den gesamten Umsatz bezahlt. Mich betrifft (2) nicht, finde es aber gut, Lotterien nicht aktiv zu unterstützen und die Abhängigkeit durch hohe Gebühren zu erschweren ;-), (1) empfinde ich als akzeptabel und (3) halte ich für überraschend. Wer (3) entgehen will dem rate ich, das Barclays Konto einfach im Guthaben zu führen. Wenn man schon keinen Zins auf Tagesgeld bekommt, so kann man hohe Zinsen auf eventuell nicht benötigte "Kurzkredite" einer Kreditkarte damit sehr schön unterlaufen - bis dann der Negativzins auch bei Kreditkartenkontos entdeckt werden. Wer den Kredit nicht benötigt, rate ich persönlich sowieso auf 100%ige Zahlung am Monatsende umzustellen, meist sind die Zinsen beim Girokonto günstiger.

— Martin Grinn
negativ 20.01.2020

Versteckter Zinswucher, ab 1. April 2020 (Achtung neue AGB) grundsätzlich für alle Barabhebungen

Wie hoch der Zinswucher bei Barclaycard sein kann, habe ich bereits erlebt. Die Bank duldete ein Überziehen über den Kreditrahmen hinaus, unter anderem beim kostenlosen Abheben beim Bargeld. Es gibt seit Längerem keine Begrenzung mehr am Geldautomaten, dass eine Geldausgabe nicht mehr möglich ist, wenn das Limit des Kontos überschritten ist. Die Folge sind einerseits automatische Kreditrahmenerhöhungen (Schuldenfalle bei einigen) und anderseits enorme Zinszahlungen, die im Bereich Kreditwucher liegen. Dies ist mir zum Glück nur einmal passiert. Ab April 2020 jedoch verlangt die Barclaycard für alle Bargeldabhebungen ihre üblichen, sehr hohen Zinsen (Anmerkung der Redaktion: betrifft ausschließlich Bargeldabhebungen mit der Barclaycard New Visa): "Bei Bargeldabhebungen und Überweisungen berechnen wir Ihnen zukünftig auch bei vollständiger Rückzahlung Ihres Saldos Zinsen ab dem ersten Buchungstag. Sofern Sie die Teilzahlungsfunktion nutzen, ändert sich hierdurch für Sie nichts." Die Teilzahlungen waren bereits extreme Wucherzinsen - traurig, wer sie benutzen muss. AGB-Änderungen im vollen Umfang, per Newsletter-Mail erhalten: Neue Konditionen für Ihre Barclaycard New Visa zum 1. April 2020. Hallo Frau X, mit Barclaycard haben Sie stets einen fairen und transparenten Partner an Ihrer Seite. Daher möchten wir Sie über unsere Konditionen informieren, die wir zum 1. April 2020 anpassen: 1. Für den Briefversand von Kontoübersichten erheben wir eine Gebühr von 1,10 Euro. Im Online-Banking stellen wir Ihnen die Kontoübersicht kostenfrei zur Verfügung. Die Zustellungsart können Sie mit einem Klick im Online-Banking oder in der App von Papier auf Online ändern. 2. Bargeldabhebungen in Euro sind grundsätzlich erst ab einem Betrag von 50 Euro möglich. Fremdwährungen sind davon ausgenommen. 3. Bei Kartenumsätzen für Lotterien, Casinos und Wetten sowie bei Wertpapierhandelsplattformen erheben wir auf Kartenumsätze eine Gebühr von 4% auf den Kartenumsatz. 4. Bei Kartenumsätzen für Lotterien, Casinos und Wetten sowie bei Wertpapierhandelsplattformen, Bargeldabhebungen und Überweisungen berechnen wir Ihnen zukünftig auch bei vollständiger Rückzahlung Ihres Saldos Zinsen ab dem ersten Buchungstag. Sofern Sie die Teilzahlungsfunktion nutzen, ändert sich hierdurch für Sie nichts. Den konkreten Wortlaut der Änderungen haben wir Ihnen als PDF beigefügt. Die vollständigen Konditionen Ihres Produktes entnehmen Sie bitte dem für Ihr Produkt gültigen Preisverzeichnis. Die Änderung Nr. 4 ist in Ziffer Nr. 8.2 unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen geregelt. Ihre Zustimmung zu den neuen Konditionen gilt als erteilt, sofern Sie uns nicht Ihre Ablehnung vor dem 31. März 2020 mitteilen. Bis zu diesem Datum haben Sie die Möglichkeit, den mit uns bestehenden Vertrag fristlos und kostenfrei zu kündigen."

— Kristine Terry
positiv 03.01.2020

Zinsabzocke?

Nachdem man die Karte bekommen hat, kann man die gewünschte Rückzahlung auf 100% setzen lassen. Ist zwar versteckt, aber es funktioniert tadellos mit einem Anruf in Hamburg. Was man hier so liest, ist doch das reinste bla bla bla. Selbst mit meiner girocard zahle ich unter Umständen in Deutschland 3,90 Euro bei Bargeldauszahlungen an einem anderen Automaten. Wer das Geld zur Rückzahlung eh nicht hat, sollte sich überhaupt keine Kreditkarte holen. Aber nach dem Motto, ich zahle jetzt und bekomme später abgebucht, nützt auch die Kreditkarte nichts. Ich jedenfalls bin zufrieden mit der Leistung der Karte und kann auch abbuchen lassen zu 100%.

— Andreas Jahn
negativ 09.10.2019

Zinsabzocke

Barclay-Kreditkarten-Vertrag 2015 nach einer umfangreichen Beratung des fachkundigen Personals im Flughafen Köln abgeschlossen. Die Karte wäre immer kostenlos, ohne jegliche Beiträge und Aufwand zu nutzen. Gebühren werden grundsätzlich von den jeweiligen Vertragspartnern bei Nutzung wie Bargeldabhebungen oder Einkäufe aller Art erhoben. Wir sind keine Bänker und Dank unsere Naivität bemerkten wir gar nicht, dass es sich um eine Revolving-Credit-Card handelt, nicht um eine Kreditkarte wie bekannt von der Hausbank. Bei solch einer Hausbank-Karte wird in gleichen Zeitabständen sämtliche Salden von der Hausbank abgebucht, ohne Zins und Zusatzkosten. Nicht bei der Barclay Visa Card! Ohne unser Wissen wurde nur 2% ausgeglichen, der Restbetrag der Abbuchung war mit bis zu 18% Zinsen. Jeder Einkauf bzw. Geldabhebung wurde also ohne unser klares Wissen verzinst. Davon war bei der Beratung nie die Rede. Unseriös hoch drei! Nachdem sich der Saldo in den Auszügen exorbitant steigerte, wurde nach telefonischer Aufklärung mitgeteilt: "Nicht schlimm, das ist nur die maximale Höhe in Euro Ihres Nutzungsrahmens." Naiv und unerfahren nutzen wir diese kostenlose Karte für alle Abbuchungen wie Tanken, Online-Einkäufe usw., bis die Karte nach dem erreichten Saldo in Höhe von 15.000 Euro gesperrt wurde und wir das Drama erkannten. Wir haben umgehend den kompletten Betrag bezahlt und eine Zinsauflistung angefordert. Vier Seiten Ausdruck, pro Seite 11,00 Euro Zusatzgebühr. Für die Schlussabrechnung war dann witzigerweise noch mal 1,00 Euro fällig. Wer in diese Zinsfalle unwissentlich gelaufen ist, und das sind nach Auskunft unserer Hausbank viele Privatpersonen, sollte in der Lage sein, auf einen Schlag den Saldo auszugleichen. Anderseits fressen einen die hohen Zinsen auf, da bei 2% Tilgung ein Ende nicht absehbar ist. Da jeder so einen Vertragsabschluss aufgeschwatzt bekommt, sind viele schon in die Privatinsolvenz gerutscht! Fazit: Finger weg, Zinsabzocke! Mit normaler EC-Karte und maximal einer Visa/Mastercard der Hausbank kommt man immer klar, ist nur nicht so schick wie eine Barclaycard auf den Tresen zu legen.

— Michael Wahl
positiv 18.09.2019

Mit Barclaycard for Students gut gerüstet für mein Auslandssemester

Demnächst bin ich für ein Semester in den Niederlanden. Für dieses Auslandssemester habe ich mir vorab das Karten-Doppel der Barclays Bank besorgt. Mit Visa und Mastercard sehe ich mich gut gerüstet für Amsterdam. Und gebührenfrei - zumindest vorerst - sind die Karten auch. Und nach dem ersten Jahr sind die zurzeit 12 Euro Jahresgebühr auch wenig im Vergleich zu anderen Karten. Kröten muss man beim Dispositionszins und den Gebühren beim Geldabheben schlucken. Deswegen war der erste Schritt nach Erhalt der Karten für mich im Online-Banking den Lastschrifteinzug des vollen Saldos einzustellen. Da wird auf die Vergesslichen spekuliert. Besser wäre die Option im Eröffnungsantrag konfigurierbar zu machen, aber auch im Online-Banking findet man die entsprechenden Schalter schnell. Zum Eröffnungsantrag: VideoIdent ist eine prima Sache, in 15 Minuten war ich mit allem durch und es klappte auch im ersten Versuch. Bei der Karte selbst ist kontaktlos bezahlen möglich, was inzwischen quasi zum Standard wird. Die Restschuldversicherung ist nicht obligatorisch. Und klar, dass es bei diesen Angeboten kein KwK- oder Bonusprogramm gibt, aber dies ist unwichtig für mich. Eine vernünftige Alternative für Studierende, ein Kommilitone hatte mich darauf aufmerksam gemacht.

— P.
negativ 28.06.2019

Vorsätzlich falsch beraten und dann ist man selber schuld

Als die Germania Fluggesellschaft Insolvenz angemeldet hatte, habe ich einen Tag später bei Barclaycard angerufen. Man sagte mir, man wisse nicht, ob deren Versicherung für den Schaden eintritt. Das würde noch geprüft. Auf jeden Fall sollte ich ein Schadenformular bei der Versicherung anfordern. Man gab mir die E-Mail-Adresse des Versicherers. Von dem kam aber nie ein Schadenformular, noch eine Antwort via E-Mail. Als ich ein paar Wochen später dort wieder anrief, sagte mir die Dame aus dem Call-Center: "... nein, das übernimmt die Versicherung nicht, das ginge gar nicht, bei so vielen Fällen ..." Leider bin ich dem dann nicht weiter nachgegangen. Als mein Bruder nun von seinem Kreditkarten-Versicherungsunternehmen (Mastercard über die Kreissparkasse Steinfurt) den Schaden für ausgefallene Flüge erstattet bekam, habe ich wieder bei Barclaycard angerufen. Und siehe da, nun kannte man sich aus, und sagte mir, dass sie selber das Schadenformular verschicken! Alles ausgefüllt, zurückgeschickt und die Antwort dauerte nur 3 Tage. Leider keine Erstattung möglich, da die Frist abgelaufen ist! Da kann ich nur sagen, man wird gezielt in die Irre geleitet, bis die Fristen abgelaufen sind. Nun geht es zum Rechtsanwalt und Verbraucherschutz!

— Anton Gustav
positiv 20.06.2019

Bester Anbieter auf dem Markt, top Kundenservice

Es gibt jeden Monat eine Kontoübersicht, auf der ganz genau ausgewiesen wird: Abrechnungszeitraum, Tag der Kontoübersichtserstellung, wann mit welcher Karte wo was ausgegeben wurde, Gesamtsaldo und wie viel zu welchem Termin abgebucht wird. Außerdem sollte man auch mal auf sein Girokonto gucken, was da so los ist. Und wenn da komische, kleine Abbuchungen von Barclaycard sind, ruft man mal den Kundenservice an und fragt nach! Abgesehen davon steht es deutlich in jedem Vertrag drin, wie die Rückzahlung geregelt ist. Zugegeben, auch ich habe das am Anfang überlesen und hatte eine Teilzahlung voreingestellt. Aber als ich die Abrechnung bekam, habe ich sofort angerufen und man konnte das noch vor dem Abbuchungstermin ändern. Top. Was die Sperrung der Karte bei Betrug (oder eben auch nicht) angeht: Ja, das kann manchmal lästig sein, wenn man im Ausland ist und bezahlen will und die Karte geht nicht. Aber, ich wünsche mir, dass meine Karte lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig gesperrt wird. Das habe ich bei anderen Unternehmen auch schon ganz anders erlebt. Und die Sicherheitshotline ist 24/7/365 erreichbar! Die helfen ziemlich schnell. An alle, die überlegen: Ruft bei der Interessenten-Hotline von Barclaycard an und informiert euch. Schreibt euch vorher Fragen auf. Die informieren wirklich geduldig über alles.

— Tjorulf Svensson
neutral 26.12.2018

Kartendoppel von Eurowings Co-Branding

Mein Schwager hat mich vorletzte Woche auf das Neukundenangebot der Barclay Bank "Kartendoppel Classic von Eurowings Co-Branding" aufmerksam gemacht. Für zumindest das kostenlose erste Jahr ein gutes Angebot. Eine kostenlose Mastercard gibt es nicht so häufig wie eine kostenlose Visa. Die 50 Euro Anfangsguthaben nehme ich gerne mit, mein Schwager seine Werbeprämie ebenso. Da ich am Vielflieger Programm von Eurowings sowieso schon teilnehme, lohnen auch die Prämienmeilen und die Meilen, die man bei Bezahlung mit den beiden Karten sammeln kann. Die Karten sind reisetauglich, d. h. gebührenfreies Bargeldabheben im Euroraum, die üblichen knapp 2% Gebühren bei anderen Währungen. Das Recht auf die Fast Lane an fünf deutschen Flughäfen ist für mich eher ein Gimmick, beruflich fliege ich ca. 1x pro Quartal, privat etwas seltener noch. Wer es braucht, bitte. Das Ausfüllen des Antrags geht schnell vonstatten. Antwort habe ich noch nicht, in der Woche vor Weihnachten läuft aber meist nicht viel. Ein typisches Neukundenangebot. Wer nicht gerne wechselt, wegen der Mühe für Antrag und gegebenenfalls Kündigung binnen Jahresfrist oder wegen der Schufa, der macht auch nichts falsch.

— U. B.
positiv 03.10.2018

Rundum zufrieden

Mit der Visa-Karte des Hamburger Anbieters bin ich rundum zufrieden. Die meisten Kreditkarten setzen ein recht enges Zahlungsziel von 30 Tagen. Mir ging es früher häufiger so, dass ich in die Zinszahlung gerutscht bin, weil mein Gehalt erst einige Tage später auf meinem Konto war oder der letzte Bankarbeitstag auf einen Donnerstag oder Freitag fiel. Die Barclaycard überlässt mir mit einem Zahlungsziel von 2 Monaten genau diesen Freiraum, nicht in die Zinsfalle rutschen zu müssen. Den Kreditkartenbetrag gleiche ich entspannt einige Tage nach Gehaltseingang aus und es spielt auch keine Rolle, wenn das Geld nicht sofort am nächsten Tag auf meinem Kreditkartenkonto angekommen ist. Für mich ist das der größte, praktische Vorteil der Barclaycard. Das Geld lässt sich problemlos per Dauerauftrag überweisen. Oft gibt es zwar von Menschen Kritik wegen der hohen Zinsen oder der Teilzahlung, aber aus meiner Sicht gibt es hier kein Problem, wenn man seine Finanzen im Griff und Blick hat.

— Rafael E.
positiv 27.09.2018

Keine Probleme

Ich nutze die Barclaycard New Visa seit nunmehr sieben Jahren und hatte davor weitere vier Jahre eine von Barclaycard herausgegebene Netto Card’n’more-Mastercard. Ich habe in diesen elf Jahren keine nennenswerten Probleme mit Barclaycard gehabt. Zwar wurde auch ein zwei Mal die Karte durch das Sicherheitssystem von Barclaycard gesperrt, doch ein kurzer Anruf bei der Hotline schaffte Abhilfe. Die Abzocke, die mein Vorredner hier schildert, kann ich nicht nachvollziehen: Wenn ich monatlich z. B. 400 Euro über die Kreditkarte bezahle, die Bank aber nur 2% davon (bzw. die 15 Euro Mindesteinzugsrate) von meinem Girokonto abbucht, sollte ich doch spätestens im zweiten Monat stutzig werden! Jeder, dem dies nicht auffällt und binnen eines Jahres ein Soll von 5.000 Euro auf dem Kartenkonto anhäuft, hat seine Finanzen nicht im Griff. Und dass die Bank hier nicht sofort darauf hinweist, ist auch verständlich, jede Bank ist ein Wirtschaftsunternehmen und will Geld verdienen. Und dies geschieht bei einer kostenlosen Kreditkarte nun einmal durch hohe Sollzinsen, wenn der Nutzer die Teilzahlungsfunktion nicht deaktiviert. Keine Bank dieser Welt hat etwas zu verschenken.

— Patrick K.
negativ 26.09.2018

Abzocke

Wie üblich - hat man mir am Telefon erklärt, dass ich natürlich selbst schuld bin! Ich habe vor einem Jahr einen Barclaycard-Visa-Kreditkartenvertrag geschlossen. Nach rund einem Jahr wurde die Karte ohne irgendeine Vorwarnung gesperrt. Dann ruft man mal dort an .... (finde mal die richtige Telefonnummer auf deren Seite!) Grund: Konto überzogen! ... Ja welches Konto denn? Mein Girokonto ist nie überzogen! Nein, das Kreditkonto von 5.000 Euro bei Barclaycard ist überzogen, sagt die wenig freundliche Dame am anderen Ende der Leitung ... Ich bitte um Aufklärung. Diese Aufklärung lautet: Es wurden monatlich nur 2% der Kartenumsätze von Ihrem Girokonto abgebucht. Ihre Schulden bei uns belaufen sich auf fünftausend und ein paar Zerquetschte! Ach so, im weiteren Verlauf des Gesprächs erfahre ich, nach Erhalt der Karte hätte ich unmittelbar online auf eine unmittelbare und 100%ige Abbuchung vom Girokonto - anstelle der voreingestellten 2% - abändern müssen. Das steht so im Vertrag und hätte ich doch wissen müssen. Fazit: Ich habe von Barclaycard einen Kredit erhalten mit beträchtlich hohen Zinsen. Frage, wie hoch eigentlich? ... Ja da schauen Sie bitte online nach. Zweiter Anruf von mir rund 5 Minuten später zur Kündigung des Vertrages. Dabei wurde nicht mal gefragt warum. Offenbar weis man die Antwort schon im Voraus.

— Gerald N.
negativ 12.09.2018

Nicht kundenfreundlich

Im August wurde mir versehentlich von meinem Reiseveranstalter der Reisepreis von meinem Referenzkonto doppelt abgebucht. Soweit so gut/ so schlecht. Gleichzeitig wollte Barclaycard, wie eigentlich sonst immer problemlos, den Saldo meiner Karte abbuchen, was aufgrund der kurzzeitigen Unterdeckung nicht möglich war, meine Hausbank hat die Abbuchung deshalb zurückgewiesen. Ich befand mich zu der Zeit im Urlaub in Italien und habe dies erst zwei Tage später bemerkt, da die Karte nicht funktionierte, die EC-Karte meiner Hausbank funktionierte problemlos, da die Deckung auf meinem Konto bereits wieder hergestellt war. Gleich nach meiner Rückkehr, ca. vier Tage später, nahm ich deshalb telefonisch Kontakt zu Barclaycard auf, ich erklärte der netten Dame am Telefon das Problem und diese gab mir die Kontodaten, um den zurückgewiesenen Saldo auszugleichen, was ich auch umgehend tat. Ich war fest der Annahme, dass alles wieder seinen gewohnten Weg ginge, was sich aber als großer Irrtum meinerseits herausstellte als ich bei meinem Reifenhändler die neuen Winterreifen orderte und diese gleich (natürlich mit Barclaycard) bezahlen wollte. Als ich nach Hause kam, lag bereits ein Brief von Barclaycard im Briefkasten, in dem mir lapidar mitgeteilt wurde, dass mein Kreditrahmen von 4.200 Euro auf die lächerliche Summe von 570 Euro herabgesetzt wurde. Ein Blick auf mein Online-Konto bestätigte dies. Bei einem neuerlichen Anruf bei der Service-Hotline bekam ich die Auskunft, dass dies so wäre und frühestens in sechs Monaten der Kreditrahmen wieder angehoben werden könne. Mein Hinweis auf die Umstände und dass ich eine Karte mit einem solchen lächerlichen Kreditrahmen nicht brauchen könne, nahm der junge Mann zwar zur Kenntnis, was ihn aber nicht zu interessieren schien. Auf eine E-Mail an Barclaycard habe ich bis heute keine Antwort bekommen, deshalb habe meine Frau und ich unsere jeweilige Karte gekündigt.

— Leahcim L.
negativ 30.08.2018

Vorsicht!

Die Teuersten mit über 18% und das in der heutigen Zeit wo die Zentralbank einen rekordniedrigen Leitzins vorgibt! Ich habe die Karte vernichtet und meine Abrechnungen eine Weile nicht abgerufen. Jetzt komme ich gar nicht mehr an meine Kontoauszüge, da jetzt die Gesamtforderung an ein Inkassobüro gegeben wurde und noch 300 Euro oben drauf. Das sind Methoden, die kennt man nur aus den USA. Über meine Hausbank habe ich eine Kreditkarte mit 10%. Als ich die Karte in 2010 beantragt hatte, war es noch für einen Kreditkartenanbieter der Zinssatz im verträglichen Maße, da man ja diese Leihgabe nur kurzfristig nutzt. Ich jedoch, was ich mir selbst zuzuschreiben habe, in einer Situation steckte, eine größere Summe zu beleihen. Da sind doppelt so hohe Zinsen vernichtend. Ich selbst habe mich in die Situation gebracht. Deshalb Leute, Finger weg von diesem Fass ohne Boden!

— Christian A.
negativ 18.07.2018

Umsatzreklamation

Ich habe vor zwei Wochen erstmalig einen unberechtigten Umsatz reklamiert, formgerecht schriftlich mit allen Unterlagen. Gleichzeitig habe ich insgesamt 6 E-Mails an umsatzreklamation@barclaycard geschickt, aber keine einzige Antwort erhalten. Statt den falschen Umsatz zu stornieren, wurde er jetzt sogar ein zweites Mal belastet. Daraufhin habe ich Barclaycard angerufen und erfahren, dass die Bearbeitung einer Umsatzreklamation 10 bis 12 Wochen (!) dauern könne. Mehr könne man für mich im Moment nicht tun. Als ich mich beschweren wollte, musste ich mich erst mal legitimieren und dann sagte man mir, die Beschwerde sei jetzt aufgenommen, werde auch weitergeleitet, aber ändern würde sich dadurch auch nichts. Leider habe ich all die hier geschilderten Negativberichte zu spät gelesen. Hätte ich es vorher gewusst, wäre ich niemals Barclaycard-Inhaber geworden.

— anonym
negativ 08.07.2018

Umsatzreklamation

Ich reklamierte schriftlich eine Umsatzabrechnung vom Januar 2018 im Februar 2018. Wochenlang passierte nichts. Auf telefonische Nachfrage im Servicecenter wurde mir mitgeteilt, dass die Bearbeitung bis zu 10 Wochen dauern könne. Nach 11 Wochen fragte ich nochmals im Servicecenter nach. Hier wurde mir mitgeteilt, dass die Fachabteilung überlastet wäre. Der Servicemitarbeiter nahm meine Hinweise als Beschwerde auf und leitete diese an die zuständige Abteilung weiter. Gleichzeitig schrieb er mir aus Kulanz 50 Euro gut. Der reklamierte Betrag lag bei 85,18 Euro. Nach ca. einer Woche erhielt ich von der Abteilung Betrugsprävention und Reklamation ein Schreiben, wo mir folgendes mitgeteilt wurde: "Wir sind als Kreditkarten- Herausgeber bei Umsatzreklamationen an die international gültigen Fristen und Regeln von Visa und Mastercard gebunden. Diese Richtlinien definieren auch die Grundlage für Rückbuchungen. Selbstverständlich nutzen wir alle sich daraus ergebenden Möglichkeiten, um die Interessen unserer Karteninhaber zu vertreten. Im vorliegenden Fall haben wir keine Möglichkeit eine Rückbelastung durchzuführen. Bedenken Sie bitte, dass Sie mit der Angabe Ihrer Kreditkartendaten das Unternehmen autorisieren, den Betrag Ihrem Kartenkonto zu belasten. Eine Klärung kann daher ausschließlich zwischen Ihnen und dem Unternehmen stattfinden." Vertragspartner sollte laut Internet die Firma polonij informator sein. Abgebucht wurde durch die Firma smashing onlineshop beijing cn. Mit dieser Firma habe ich somit kein Vertragsverhältnis geschlossen. Ich finde, Barclaycard ist hier sehr kundenunfreundlich.

— L. K.
neutral 26.06.2018

Keine schlechten Erfahrungen mit der New Visa

Ich habe bisher keine schlechten Erfahrungen mit der Barclaycard New Visa gemacht und sie deshalb innerhalb der Familie weiterempfohlen. Dabei bekamen sowohl Geworbene als auch Werber eine Prämie. Die Konditionen hierzu wechseln immer mal wieder, also sollte man bezüglich Neukundenprämie und KwK auf die aktuellen Ankündigungen achten. Weder bei der Anschaffung der Karte noch bei der Einrichtung des Kreditrahmens hatte ich Probleme. Es dauert halt einige Zeit bis alles über die Bühne ist, ohne das Barclaycard hier unangenehm aus dem Rahmen fällt. Die Features der New Visa: Karte ist zeitgemäß, die Verwaltung der Karte im Internet ist soweit in Ordnung. Die Hotline ist gut erreichbar und zumindest ich bekam auch fundierte Auskünfte, die mir jeweils weiterhalfen. Die Dispozinsen sind eher unwichtig für mich, ich finanziere nicht zwischen und wenn dann nie über Kreditkarte. Ich gleiche das Soll immer zum nächsten Zeitpunkt direkt aus. Wenn man so in Vergleichen blättert, wird man von anderen Anbietern ähnliche Angebote bekommen. Die New Visa ist kein Must-have, aber es gibt Schlechteres.

— U. B.
neutral 27.05.2018

Jahrelang profitiert, nun massive Verschlechterung der Konditionen

Seit achteinhalb Jahren bin ich nun schon Kunde bei Barclaycard. Zunächst mit der cardNmore Mastercard, einer Co-Branding Karte vom Netto Supermarkt. Mit Debitkarten-Akzeptanz-Joker. Später gesellte sich eine New Visa hinzu, ebenfalls mit Maestro-Karte und der besonders erfreulichen Möglichkeit, euroweit kostenlos Bargeld abzuheben. Meine Rahmen stiegen im Laufe der Jahre immer weiter an und waren sehr großzügig bemessen. Ich ließ 90 Prozent meiner Lastschriften (von Telefon über Strom bis zu Vereinsmitgliedsbeiträgen) über den Umweg mit der Maestro-Karte laufen. Kosten hatte ich bei Barclaycard noch nie, da ich mit Geld umgehen kann und stets zu 100 Prozent die Rechnung bezahlt habe. Auch konnte ich den hohen Verfügungsrahmen widerstehen. Wer das nicht kann, sollte sich besser keine solche Karte anschaffen. Auch mir waren meine Barclaycards stets ein guter Wegbegleiter (wie ein Vorredner so schön schreibt). Mastercard, Visa und zwei Maestro-Karten mit Lastschriftenfunktion. Auch ich erhielt erschrocken den Brief, dass Barclaycard zum 30.9. die Maestro-Karte abschafft und keine Lastschriften mehr einlöst. Für mich bedeutet das, fast alle Lastschrift-Bankverbindungen umzustellen und dass ich in einem sehr namhaften Möbelhaus bei mir vor Ort nicht mehr zeitverzögert bezahlen kann. Sie nehmen noch immer keine Kreditkarten, wohl aber Maestro-Karten und es gibt noch mehr solche Läden. Obgleich die Akzeptanz von Kreditkarten gestiegen ist. Das Abschaffen der Maestro-Karte sei gut, weil nun mein Portemonnaie ein paar Gramm leichter würde - welch billige Ausrede für so eine massive Konditionenverschlechterung! Ärgerlich. Aber soll ich Barclaycard nach 9 Jahren Top-Konditionen ohne Kosten, von denen ich extrem profitiert habe, jetzt wirklich schlecht bewerten, weil sie die Maestro-Karte einstellen? Das Produkt ist immerhin weiterhin kostenlos, ich kann weiterhin euroweit kostenlos Geld abheben (und zwar nicht, wie es die DiBa gerade einführt, minimal 50 Euro) und das Onlinebanking ist auch in Ordnung. Die App ebenfalls. Der Service ist freundlich. Einmal wurde kostenlos meine Visa-Karte ausgetauscht, weil ein Verdacht auf gestohlene Daten bestand. Präventiv, vonseiten der Bank aus. Ich bewerte neutral. Die Abschaffung der Maestro-Karte ist ärgerlich und mit Aufwand verbunden, die Kostenfreiheit und das kostenlose euroweite Geldabheben bleiben. Zumindest bislang.

— Martin S.
negativ 20.05.2018

Kein USP, da keine Maestro-Karte mehr ab 08/2018

Auch ich habe von Barclaycard dieses Werbe-Anschreiben erhalten, dass die einst beworbene Akzeptanz- Jokerkarte (Maestro-Karte) ab August entfällt und es nur Vorteile sind. Für wen? Ich muss schmunzeln. Barclaycard hatte ein Alleinstellungsmerkmal gehabt, Lastschriften über diese Karte via Kreditkartenabrechnung einziehen zu lassen, im Rahmen des jeweilig gültigen Kreditrahmens. Die Bank profitierte Jahre lang sogar, da sie gerne die Kreditrate erhöht (auch ohne Zustimmung des Kunden, teils sogar ohne die Schufa anzupassen). Die leichte Erhöhung macht sie aus gutem Grunde: Die revolvierende Kreditkarte (Rückzahlung in prozentualen Teilbeträgen) bei Kunden, die sich übernommen haben, ist ein lukratives Geschäft mit Wucherzinsen. Willkommen bei den Kreditbanken wie Targobank, Barclaycard ... Ferner verdiente die Bank, um alternativ zur Umschuldung Ratenkredite mit den Kunden zu vereinbaren (teils mit teuren Restschuld- und Arbeitslosenversicherungen). Für diejenigen, die mit Geld umgehen können (und nicht in die Kreditkartenfalle tappen) ist die Umstellung ungünstig, da dieses Lastschriftverfahren ein Alleinstellungsmerkmal von Barclaycard war, an dem sie nicht verdienten. So habe ich meine laufenden Rechnungen und Kreditabrechnungen über dieses Konto abgewickelt. Gleichzeitig die Rückzahlung stets auf 100% gelassen. Im Rahmen meines "Umsonstkredites" konnte ich kostenlos an Geldautomaten abheben und das Geld am Monatsende wieder dem Kreditkartenkonto zurückführen, um diese hohen Kreditzinsen zu vermeiden. Zwar verdiente die Bank hierbei nichts (und hatte Kosten im Rahmen der für die Kunden kostenlosen Abhebungen), jedoch nutze ich dafür die Kreditkarte für alle Rechnungen, inklusive Tanken, Reisen, Einkäufe. Das war für beide Seiten ein Win-Win-Geschäft. Ungünstig sind bei der Bank noch die Kosten für Ersatzkarten (15 Euro) zu erwähnen. Insgesamt hatte ich viel mit Kundenservice bzw. Kundenmanagement zu klären, jedoch stets Lösungen gefunden, weswegen ich jahrelanger Kunde war. Die Lastschriftvariante war denen schon ein Dorn im Auge, weswegen sie die Kartennummer auf der Maestro-Karte änderten und die Information, wie die Kontoverbindung für Lastschriften daraus ermittelt wurde, auf ihren Seiten gut versteckte. Für mich heißt es jedoch: Umsätze nun auf ein anderes Konto umlenken und das Konto Ende August 2018 schließen. Die Bewertung erfolgt "negativ", da der Trend bis zum Schließen der Kontoverbindung leider negativ ist.

— M Regent
negativ 16.05.2018

Entfall der Maestro-Karte

Mit Datum vom 9.5.2018 flattert mir ein Schreiben der Barclays Bank in den Briefkasten, in dem die Maestro-Karte zum 30.9.2018 aufgekündigt wird. Barclays kann hier nur Vorteile erkennen - schließlich würde man dann weniger Karten im Portemonnaie haben. Gleichzeitig entfällt damit die Möglichkeit, Lastschriftmandate für das Kreditkartenkonto zu erteilen. Die bestehenden Mandate werden ab dem Stichtag nicht mehr eingelöst. Der Kunde muss also Zeit und Geld investieren, um die Lastschriften auf andere Konten umzulenken. Dafür findet die Bank keine entschuldigenden Worte. Ich jedenfalls werde meine Geldbörse gleich um zwei Karten erleichtern. Damit hat die Bank ihr Ziel gleich doppelt erreicht, oder?

— Torsten aus L.E.
negativ 15.05.2018

Guter Begleiter plant schlechten Abgang

Ob 15 Jahre für meine Erfahrungen mit Barclays Produkten ausreichen? Ich glaube nicht. Mit Visa, Mastercard und Maestro-Karte war Barclays immer ein sehr guter Begleiter für die ganze Familie. Aber Moment mal, wieso "war"? Gestern hat uns ein Schreiben erreicht, dass die Maestro-Dienste zum 30. September eingestellt werden. Für mich klingt das nach einem Grund, unseren langjährigen Partner für Kartenzahlungen zu überdenken.
Neben den großen Handelsketten, die Visa und Mastercard verarbeiten können, habe ich auch noch einige regionale Einkaufsstätten, die nur Debit-Karten akzeptieren. Ich bin mir sicher, das Produktmanagement rechnet mit diesen Kollateralschäden durch Kundenabwanderung. Wenn dem so ist, tja dann ist das der Lauf der Dinge und wir werden ihm folgen.

— Uli K.
positiv 22.02.2018

Praktisch, aber Vorsicht bei Rückzahlung!

Wir haben nun die Karte seit 2 Jahren. Praktisch bisher keine großen Probleme. Wir haben Rückzahlung eingestellt auf volle Summe, doch die Abbuchungstechniken sind etwas merkwürdig. Es wird oft nur ein Teilbetrag abgebucht, wir kontrollieren einmal im Monat die Kreditsumme und tätigen dann eine Überweisung. Sonst kann man ganz schnell die Übersicht verlieren. Zudem müsste die Sicherheits-PIN nicht nur auf ein Mobiltelefon gesimst werden, es sollte möglich sein eine zweite Mobilnummer zu hinterlegen. Grund: Wenn ich unterwegs bin, kann meine Frau die Karte nicht nutzen. Sonst bisher keine Probleme gehabt.

— Andreas M.
positiv 07.02.2018

Bewertungen hier im Portal

Ich nutze Barclaycard seit vielen Jahren und habe Barclaycard immer als sehr zuverlässig an meiner Seite. Im Jahr tätige ich mindestens 100 bis 150 Buchungen, egal wo, und habe noch nie Unregelmäßigkeiten festgestellt. Weil ich mit Barclaycard zufrieden bin, habe ich gerade den Kartentyp in Platinium Doppel Visa Mastercard mit Jahresgebühr gewechselt. Ich verstehe die jungen Teilnehmer, die sich teilweise verschulden, wenn sie plötzlich einen Kreditrahmen von 1.000 Euro haben und den abstottern und plötzlich nicht mehr bedienen können. Daran ist aber Barclaycard nicht schuld, das hat wohl eher etwas mit Erziehung und Umgang mit Geld zu tun.

— Harald Schröder
positiv 02.02.2018

Hohe Akzeptanz und professionelle Abwicklung der Transaktionen

Das Angebot nutze ich seit Jahren, allerdings ausschließlich im Euroraum. Die Barclaycard wird von mir ohne Probleme mehr als einhundert Mal im Jahr eingesetzt, die Akzeptanz ist flächendeckend und die Abwicklung der Transaktionen ausnahmslos professionell, insofern kann ich sie vorbehaltlos empfehlen. Allerdings ist tatsächlich nicht von der Hand zu weisen, dass der typisch angelsächsische Anbieter in seinem Kreditkartengeschäft in letzter Zeit wohl zunehmend Rückgänge der Erlöse durch Zinserträge zu verzeichnen hat - gleichen Kunden die Salden vollständig aus, entfällt ein wesentlicher, womöglich entscheidender Ertrag. Gleichzeitig gewährt die Bank einen zinslosen Kredit, den sie gegenfinanzieren muss. Das verursacht zusätzlich Kosten, die sie unter Umständen durch Reduzierung des Rahmens in Grenzen hält. Insbesondere dann, wenn nicht genügend (attraktive) bargeldlose Kaufumsätze getätigt werden, ansonsten entzieht sich das Geschäftsmodell quasi seiner Grundlage. Das Problem tritt bei Karten mit Jahresgebühr deutlich seltener auf. Und natürlich lässt sich das Kartenkonto im Guthaben führen. Übrigens verwende ich insbesondere in den USA das vermeintlich gestrige Zahlungsmittel American Express Reisescheck. Die vergleichsweise sicheren Travelers Cheques werden dort wirklich überall akzeptiert.

— R. M.
positiv 19.01.2018

Die beste Kreditkarte in Europa

Sicherlich, wenn man Inhaber dieser Kreditkarte werden möchte, ist eine einwandfreie Bonität und der ordentliche Umgang mit Geld unabdingbar. Aber wer diese Kreditkarte erhält (und es gibt keinen anderen Anbieter, welcher bessere Konditionen für ein kostenloses Produkt anbietet), ist damit am besten bedient. Der Kreditrahmen wird nicht wie bei Advanzia Mastercard "sinnlos" vergeben, sondern entsprechend dem Ausgabe- und Zahlungsverhalten angepasst. So kann es durchaus sein, dass wenn man dort nach mindestens 1 oder 2 Jahren als zuverlässiger Kunde und mit entsprechenden Umsätzen bis zu 10.000 Euro Kreditrahmen dauerhaft erhält. Wenn man dann noch bedenkt, dass Barclaycard hier nicht einmal Gebühr verlangt und einem sogar noch 2 Monate einen "zinslosen Kredit" gibt, dann kann man nur von einem Top Produkt sprechen und es verwundert nicht, dass dieses immer auf Platz 1 steht. Ich kann diese Karte nur ausdrücklich empfehlen und die negativen Anmerkungen von anderen Karteninhabern oder Ex-Inhabern nicht nachvollziehen. Man sollte bei sich selbst schauen, woran es liegt. Auch am anderen Ende der Leitung sitzen Menschen. Und Leute, die nicht mit Geld umgehen können oder einen Hang dazu verspüren, auf Kredit dauerhaft zu Leben, denen würde ich sicherlich von dieser und jeder anderen echten Kreditkarte dringend abraten.

— Michael Kürbis
negativ 29.12.2017

Äußerste Vorsicht angebracht

Ich habe bereits vor 3 Jahren eine Barclaycard New Visa beantragt und bewilligt bekommen - damals mit 1.000 Euro Rahmen - im Ausbildungsverhältnis. Durchaus attraktiv auf den ersten Blick! Ich habe mit der Karte auch viele Umsätze getätigt und sie in vollem Umfang ausgeschöpft. Ein großer Fehler: Der Rahmen wurde auf 2.000 Euro ausgeweitet und ich habe mich damit zugegebenermaßen selbst verschuldet etwas verhoben. Ein paar Monate konnte ich sie nicht mehr wirklich nutzen und habe jeden Cent beiseitegeschafft, um den Saldo komplett auszugleichen. Das ist mir auch gelungen. Nach Überweisung von knapp 2.000 Euro kam der Dank: Ohne Kommentar wurde mir mitten in einer Kurzreise der Rahmen von 2.000 Euro auf 500 Euro heruntergesetzt. Was das im Magen eines Auszubildenden hervorruft, dürfte man sich ja denken können. Den Kreditrahmen habe ich bis heute nicht mehr angepasst (bekommen) - zugegeben habe ich die Karte bis auf einen Engpass im Dezember nicht mehr genutzt. Habe am 1.12. eine Teilsumme überwiesen und zur Abrechnung am 25. die Rückzahlung auf kompletten Saldo umgestellt. Heute dann die telefonische Auskunft, der Rahmen sei erst am Montag wieder verfügbar, auch wenn das Geld bereits verbucht wurde. Ich bin natürlich am Wochenende wieder im Ausland und hätte die Karte gut gebrauchen können. Den Kreditrahmen anzupassen, ist natürlich auch nicht möglich, trotz inzwischen regelmäßigem Einkommen als Angestellter von 1.500 Euro netto. Lächerlich! Die Karte und Barclaycard sind für mich gestorben, ich habe zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt. Fazit: Es ist absolut nicht nachvollziehbar, wann was mit dem Kreditrahmen geschieht. Für Leute, die wirklich auch mit dem Kreditrahmen monatlich planen, ist die Karte eine tickende Zeitbombe. In Zukunft werde ich mir eine Kreditkarte eines deutschen, etablierten Kredithauses suchen. Jahresgebühren sind ein minimaler Kneifer für transparente Sicherheit im Umgang mit einer Kreditkarte.

— Philipp P.
negativ 10.11.2017

Finger weg

Aufgrund eines zunächst ganz ansprechend scheinenden Gesamtpakets hatte ich mich darauf eingelassen, mir das Eurowings Goldkarten-Doppel (Mastercard und Visa) von Barclaycard zuzulegen. Ein riesiger Fehler! Die Sicherungssysteme schlagen immerzu bei normaler Benutzung der Karte an, sodass sie immer wieder gesperrt wird. Im Gegenzug dafür muss man die PIN so gut wie nie eingeben; Barclaycard vertraut offenbar allein auf die Unterschrift. Das ist sicherlich nicht mehr zeitgemäß. Die mobile App für die Kontoverwaltung stürzt zuverlässig ab. Limitanpassungen werden ohne nachvollziehbaren Grund verweigert. Fazit: Ich habe die Karten nach einem guten halben Jahr wieder gekündigt.

— Peter Haiduk
negativ 21.09.2017

Horror - Kreditkartenlimit im Urlaub runtergestuft

Ich habe seit ca. Anfang des Jahres 2017 eine Kreditkarte von Barclays (New Visa). Diese Karte habe ich hauptsächlich wegen meines mehrwöchigen Indonesienurlaubs im September dieses Jahres erstellt. Zunächst schön und gut, hat mit der Beantragung der Karte etc. alles sehr gut geklappt. 4.000 Euro Kreditlimit wurde mir eingeräumt, was ich der Höhe niemals gebraucht hätte, aber ok. Kurz vor meinem Urlaub rief ich bei Barclaycard an, um sie von meinem Auslandsaufenthalt zu unterrichten und eine "Sicherheitssperre" beim ersten Einsatz zu vermeiden. Natürlich würde die Karte trotzdem beim ersten Einsatz gesperrt und ich stand auf Bali ohne funktionierende Karte - ganz toll! Musste dann von meinem Handy, zu entsprechende Telefonkosten, bei der Hotline anrufen, um die Karte entsperren zu lassen. Aber jetzt kommt der Hammer: Nach 2,5 Wochen in Indonesien stehe ich mal wieder am Geldautomat - Karte funktioniert nicht. Nächster Automat - wieder nicht. Nächster Automat - wieder nicht. Etwas beunruhigt loggte ich mich online bei Barclaycard ein, um meine aktuellen Ausgaben zu prüfen. Ergebnis: Mein Kreditlimit war von 4.000 Euro auf 960 Euro runtergestuft worden! Einfach so mitten im Monat, ohne Info an mich oder irgendeine Rücksprache mit mir. Die 960 Euro hatte ich verbraucht und somit stand ich in Indonesien ohne funktionierende Kreditkarte. Was tun? Natürlich wieder zu meinen Kosten bei der Hotline angerufen. Dort wurde mir mit freundlicher Stimme erklärt, dass das System das Kreditlimit aus Risiko- oder Sicherheitsgründen automatisch auf meine bisher ausgegebene Geldsumme runtergestuft habe, sodass ich die Karte nicht mehr nutzen könne. Da gäbe es auch keine Chance, dies kurzfristig zu erhöhen. Das ginge frühestens in einem halben Jahr wieder. Ich bin durchgedreht. Das geht absolut gar nicht! Wofür wird einem ein Kreditlimit gegeben, wenn es jederzeit runtergestuft werden kann, wenn man es bräuchte?! Und das ohne Rückmeldung. Habe dem Mitarbeiter erklärt, dass ich am anderen Ende der Welt sitze und drauf angewiesen bin. "Ja, da könne er jetzt leider auch nichts machen." Ich werde den Kredit schnellstmöglich abzahlen und mich von der Karte trennen.

— M. J.
negativ 19.09.2017

Vermeintlich kostenlose Kreditkarte, mit Tücken bei Einstellung der Kreditrückzahlung

Im Internet bin ich dieses Jahr auf die vermeintlich kostenlose und praktische Barclaycard gestoßen. Meine Erfahrungen decken sich aber leider mit den Vorberichten auf dieser Seite vom 22.08. und 31.08.: Die Einstellungen der Kreditrückzahlung sind relativ versteckt zu ändern, standardmäßig summieren sich die über die Kreditkarte getätigten Ausgaben als Kredit auf, die mit den entsprechend hohen Kreditzinssätzen berechnet werden. Meine sich ständig ändernden Kreditlimits empfinde ich mittlerweile als Zumutung, die mir vor jeder Reise ein ungutes Gefühl geben, ob denn meine Ausgaben im jeweiligen Kreditrahmen sind. Hier kurz meine Kreditlimit-Historie (relative Werte). Ich bin mit einem Niveau von 100% gestartet. Nach ein paar Wochen der Nutzung wurde der Rahmen auf ca. 150% erhöht. Seit ich auf einer längeren Reise war, wurde mir mehrmals über Wochen/Monate angeboten, das Limit auf 200% zu erhöhen. Diese Angebote habe ich nicht angenommen. Als ich eine automatische Abbuchung von meinem Girokonto eingerichtet habe (um keine Kreditzinsen in Anspruch zu nehmen) wurde in der Folgewoche mein Kreditrahmen auf 15% (also 1/7!) des letzten Rahmens gekürzt. Das Mitteilungsschreiben hierzu ohne jegliche Begründung dieses drastischen Schritts, es erreichte mich ca. 2 Wochen nachdem mir noch 200% Kreditrahmen angeboten wurden. Es ist für mich absolut nicht nachvollziehbar, wie eine Bank die Kreditwürdigkeitseinschätzung innerhalb kürzester Zeit so drastisch ändern kann bzw. was ich aus Sicht der Bank in den zwei Wochen falsch gemacht haben muss. Fazit: Ich werde meine Kreditkarte umgehend kündigen. Ich zahle lieber 30 Euro pauschale Kreditkartengebühr bei meiner klassischen Hausbank und fahre dann mit einem sicheren Gefühl in den Urlaub. Ich habe keine Lust mehr von den variierenden Kreditlimits überrascht zu werden. Von daher kann ich das Angebot der Barclaycard leider absolut nicht empfehlen.

— T. S.
negativ 31.08.2017

Standardmäßig voreingestellter Rückzahlungsbetrag

Barclaycard zieht standardmäßig nur 2% oder mindestens 15 Euro des Gesamtsaldos vom Girokonto ein. Der Rest bleibt als Soll stehen und wird mit 16,99% verzinst. Kann man umständlich ändern oder man nimmt ungewollt einen Kredit auf. Da dieses Verfahren für Kreditkarten eher ungewöhnlich ist, bemerkt man es erst bei der nächsten Abrechnung. Dem Kundendienst ist dieses Problem bekannt und er bietet die Möglichkeit, die Sollzinsen aus "Kulanz" zu erlassen. Natürlich erst dann, wenn man die angedrohte Kündigung zurückzieht. Natürlich wurde auch das Startguthaben nicht verrechnet; das muss jetzt erst geprüft werden. Fazit: Wenn ich einen Kredit möchte, will ich mich bewusst dafür entscheiden und ihn nicht zufällig auf der Kreditkartenabrechnung finden. Barclaycard ist damit ganz weit weg von einer kostenlosen Kreditkarte. Vertrag wurde sofort gekündigt.

— Holger Franke
negativ 22.08.2017

Unangekündigte Limitänderungen

Barclays, eine tolle Bank? Für Neukunden gibt es ja mittlerweile tolle Angebote bei (fast) allen Anbietern. Es wird sich bemüht und beworben - in der heutigen Zeit ganz normal. Vorab, ich besitze mehrere Kreditkarten, habe ein festes Einkommen und besitze seit nunmehr 1,5 Jahren eine Barclaycard New Visa. Mein Benutzerverhalten der Karte beschreibe ich mal als aktiv. Das soll heißen, mehrmalige Käufe und Barabhebungen im Monat. Alles wird pünklich beglichen (Teilzahlfunktion und Sonderzahlungen bis zum teilweisen kompletten Saldoausgleich). Jetzt aber der negative Knackpunkt: Diese Bank hat mir doch tatsächlich in meiner bisherigen kurzen Mitgliedschaft zwei Mal mein Kreditkartenlimit ohne irgendeine Ankündigung von einem auf den anderen Tag sowohl erhöht, als auch gekürzt (auf den Tagessaldo)! Ich stelle mir mal das Szenario vor, dass man sich als Bankkunde irgendwo auf der Welt im Urlaub befindet und auf die Karte angewiesen ist. Barclays Visa die neue Freiheit? Ja, für mich die Freiheit, mich von dieser Karte zu trennen.

— A. B.
negativ 04.07.2017

Reklamationsbearbeitung ungenügend

Am 25.04.2017 meldete ich mit dem entsprechenden Reklamations-Formular per Fax wie auch per E-Mail zwei unberechtigte Abbuchungen. Daraufhin erhielt ich lediglich eine Standard-E-Mail, dass aufgrund erhöhten Reklamationsaufkommens die Bearbeitungszeit aktuell 6 Wochen beträgt. Am 21.06.2017 habe ich mich dann telefonisch bei der Bestandskundenhotline gemeldet, wie üblich braucht man so ca. 15 Minuten Geduld bis jemand mit einem spricht, dort sagte man mir, dass die Reklamation noch in Bearbeitung ist und es derzeit ein sehr hohes Reklamationsaufkommen gibt. Ich solle mich halt noch mal melden. Am 04.07.2017 habe ich wieder bei der Bestandskundenhotline angerufen (diesmal nur 13 Minuten Warteschleife). Meine Reklamation ist immer noch in Bearbeitung. Die nette Dame von der Hotline sagte mir, dass derzeit die Reklamationen aus Dezember 2016 bearbeitet würden, dass aber ganz gut so sei, weil ihr Arbeitsplatz damit gesichert ist, da sie ja am Telefon die Kunden vertrösten müsse. Eine interessante Interpretation des Servicegedankens, wie ich finde. Ich denke, ich werde Barclaycard jetzt schriftlich in Verzug setzen, um entsprechend rechtlich vorgehen zu können.

— Burghard Pörner
negativ 01.07.2017

Untätigkeit bei Reklamation

Am 4.3.17 meldete ich eine unberechtigte Belastung meines Kontos mit 626 US-Dollar. Bei meiner telefonischen Nachfrage am 20.3.17 nach dem Stand der Bearbeitung, erhielt ich von Barclaycard die (Falsch-)Auskunft, die Reklamation sei schon vor geraumer Zeit weitergeleitet worden. Bei einer weiteren Nachfrage am 18.4.17 erklärte mir ein anderer Mitarbeiter, dass wegen hohem Arbeitsanfall noch keine Bearbeitung erfolgen konnte. Ich schrieb daraufhin direkt an den Manager Betrugsprävention und Reklamationsbearbeitung, erhielt jedoch keine Antwort. Der Vorgang wird bei Barclaycard offensichtlich nicht bearbeitet, der Betrag ist von meinem Konto abgebucht. Aus diesem Geschäftsgebaren werde ich die Konsequenzen ziehen.

— E. Albig
positiv 26.06.2017

ZIP code in den USA

Ich kann die Frustration des vorangegangenen Schreibers zwar nachvollziehen, muss aber an dieser Stelle dann doch Barclaycard beistehen. Dass die Antwort, worum es sich bei dem ZIP code handelt, so lange gedauert hat, ist natürlich ärgerlich. Dennoch hätte man mit ein wenig Recherche vor der USA-Reise schnell herausgefunden, worum es sich dabei handelt. Man hätte ja auch einfach den Tankwart fragen oder Google noch schnell bemühen können. Wie dem auch sei: Es handelt sich hier, entgegen der Behauptung, sehr wohl um eine Postleitzahl. In den USA ist es nämlich üblich die für die Kreditkarte hinterlegte Rechnungsadresse zu verifizieren (z. B. bei Zahlungen im Internet oder unbemannten Kiosken oder Zapfsäulen), um Betrug vorzubeugen. Es handelt sich also um die PLZ, die auf der Kreditkartenabrechnung steht. Leider funktioniert das in den USA manchmal nicht mit ausländischen Karten (aufgrund des PLZ-Formats). Mit deutschen PLZ geht es aber im Allgemeinen, da die meisten deutschen PLZ auch in den USA existieren, diese auch 5 Stellen haben. Ich hatte nie Probleme. Dass Barclaycard hier nicht mit einer Erklärung helfen konnte, ist natürlich schade, aber kein Grund denen den schwarzen Peter zuzuschieben. Es obliegt dem Reisenden, sich vor Reiseantritt über die Gegebenheiten vor Ort zu informieren. Ich bin seit 7,5 Jahren bei Barclaycard und absolut zufrieden mit dem Produkt und dem Service. Die Mitarbeiter (bis auf eine Ausnahme) waren immer sehr freundliche und kompetent. Ich kann Barclaycard wirklich nur empfehlen.

— Christian Neubauer
negativ 26.06.2017

Katastrophale Servicehotline, unnötige Extrakosten

Vor meinem Urlaub in die USA hatte ich dort angerufen, um alle notwendigen Infos zu erfragen, damit es bei der Reise keine unangenehmen Überraschungen gibt. Beim Tanken in Florida wurde dann aber beim Bezahlvorgang unerwartet immer wieder ein "ZIP-code" verlangt, ohne den man nicht bezahlen konnte. Darüber wurde ich zuvor aber nicht informiert. Wie sich viel später herausstellte, handelt es sich dabei weder um eine Postleitzahl noch um eine anderweitig hinterlegte PIN etc. Innerhalb von knapp zwei Wochen habe ich deshalb dreimal beim Service nachgefragt und keine Antwort erhalten; erst nachdem ich aus dem Urlaub zurück war, wurde mir der ZIP-code genannt. Den Mietwagen konnte ich deshalb nicht wie vereinbart volltanken und musste eine Nachgebühr entrichten. Die einzige Entschuldigung für die späte Reaktion wurde mir gegenüber mit "umfangreicher Recherche" begründet.

— Frank Gosebruch
negativ 16.05.2017

Schlechte Kundenkommunikation und noch keine Start-Prämie

Ich bin von der New Visa von Barclaycard vor allem wegen der mangelnden Kundenkommunikation enttäuscht. Als ich ca. 3 Wochen nach Eröffnung des Kundenkontos für die New Visa mein Referenzkonto für die Überweisungen ändern wollte, schrieb ich im Kundenkonto eine Anfrage, wie das geht. Nach ca. einer Woche noch keine Antwort und ich schrieb noch einmal. Immer noch keine Antwort schrieb ich nach einer Woche eine Mail an das Beschwerdemanagement. Denn sie schreiben auf ihrer Webseite: "Sie schreiben, wir antworten. Egal ob zur Kreditkarte oder zum Kredit - schicken Sie uns Ihre Frage kurz per E-Mail. Und wir schreiben schnellstmöglich zurück. Versprochen." Daraufhin kam bis heute keine Rückmeldung, selbst als ich noch einmal nachfragte, wo die Antwort auf die Frage zur Änderung des Referenzkontos und zum Zeitpunkt der Gutschrift der versprochenen Start-Prämie von 25 Euro bleibt (bei Einsatz der Karte innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt, das war geschehen). Irgendwann kam übrigens eine Antwort über das Kundenkonto, nach mehreren Wochen und ohne Rückmeldung zu der langen Wartezeit, dass das angegebene neue Konto als neues Referenzkonto selbstverständlich gleich eingetragen wurde. Also selbstverständlich ist da nichts, mit dieser langen Wartezeit bei unkomplizierten Kundenanfragen möchte ich nicht wissen, wie lange schwierige Anfrage nicht beantwortet werden. Da kann man sich nicht auf die Visakarte verlassen. Und wenn man dann noch - wie hier in den Erfahrungsberichten gelesen - Auslandsaufenthalte anmelden sollte, damit die Karte dort funktioniert, ist mir das zu unzuverlässig. Eine Kreditkarte sollte immer funktionieren, dafür ist sie eigentlich da! Wird gekündigt!

— D. Koehler
negativ 05.01.2017

Kreditlimit ohne Erklärung gekürzt

Ich bin seit Mitte Oktober Kunde bei Barclaycard. Mit der Kreditkarte erhielt ich 2.700 Euro auf mein Konto überwiesen, was mir ein Rätsel war. Ich dachte, ich hätte im Antrag an jener Stelle versehentlich ein Kreuz gemacht. Auf der ersten Abrechnung wurde mir ohne weitere Erklärung mitgeteilt, dass mein Limit von 2.400 Euro auf 1.500 Euro reduziert wurde. Ich war etwas irritiert, aber dachte mir nichts weiter dabei, da das ein Limit ist, mit dem ich gut leben kann. Ich überwies 2.700 Euro wieder zurück zu Barclaycard. Es blieb ein Betrag um 200 Euro offen. Des Weiteren habe ich ja eine Einzugsermächtigung über den Mindestrückzahlungsbetrag erteilt. Also sollte man meinen, alles geht seinen geregelten Gang. Mit der zweiten Abrechnung kam die Mitteilung, wieder ohne Erklärung, dass mein Limit nun bei 500 Euro liegt. Damit kann man nicht wirklich etwas anfangen. Also die Telefonnummer auf der Abrechnung angerufen und mit sehr netten Mitarbeitern gesprochen, die beide keinen Grund für das Senken des Kartenlimits finden konnten. Die Mitarbeiter haben eine offizielle Beschwerde für mich gestartet. 4 Wochen später erhielt ich einen Anruf vom Kundenmanagement. Die Dame informierte mich sehr freundlich und zuvorkommend, dass ihre Abteilung in Bezug auf meine Beschwerde die Information bekommen habe, es läge an den firmeneigenen Kreditparametern, die nicht öffentlich seien. Das Limit von 500 Euro bliebe für ein halbes Jahr, danach werde mein Konto erneut geprüft. Nachdem ich mit mehreren Sätzen deutlich machte, dass dies ohne reale Begründung nicht hinzunehmen sei, sagte mir die Dame sie schließe meine Beschwerde, da ich ja nun eine zufriedenstellende Antwort bekommen habe. Ich bin fassungslos! Diese Kreditkarte wird zurückgegeben!

— Beate Hornung
positiv 16.12.2016

Seit Jahren zufriedener Kunde

Ich bin seit Februar 2010 bei Barclaycard und habe seitdem auch die Barclaycard New Visa. Zeitweise hatte ich zusätzlich noch die Barclaycard Green (wird nicht mehr angeboten). Im Grunde kann ich fast nur Positives berichten. Ich mag die zweimonatige Zahlpause (Zahlungsziel von ca. 28 Tagen nach Rechnungsstellung). Dadurch hat meine eine große finanzielle Flexibilität ohne Zusatzkosten. Bei der Teilzahlung sollte man hingegen aufpassen, dass man diese nicht als langfristige Kreditalternative betrachtet, da Kreditkartenzinsen ja im Allgemeinen sehr hoch sind. Wenn man diese hingegen nur gelegentlich und kurzzeitig nutzt, kann das auch ein guter Dispo-Ersatz sein. Der Kundenservice war fast immer sehr freundlich, fähig uns hilfsbereit. Nur einmal hatte hier das Gegenteil erlebt. Das ist aber schon Jahre her und seitdem hatte ich diesbezüglich keinen Grund zur Beanstandung mehr. Wenn man die Karten in Übersee benutzen möchte (Europa war hier noch nie problematisch) sollte man vorher anrufen und Bescheid geben, damit das sensible Sicherheitssystem nicht unnötig anspringt wegen Betrugsverdacht. Seitdem ich das tue, hatte ich nie Probleme die Karte weltweit zu nutzen (z. B. Brasilien). Wer die Karte regelmäßig nutzt und eine gute Rückzahlungsmoral aufweist, dem wird der Kreditrahmen normalerweise auch in bestimmten Abständen erhöht. Die Maestro-Karte, die es als "Akzeptanzjoker" dazugibt (aber Achtung, es handelt sich um eine reine Maestro-Karte ohne girocard-Funktion), kann in der Tat in bestimmten Situationen hilfreich sein (Verlust der Visa, Sperre der Visa etc.). Als ich meine Karte sperren musste bzw. mir diese von der Bank aus Sicherheitsgründen in den USA gesperrt wurde, hat man mir eine Ersatzkarte ohne Probleme in die USA geschickt (allerdings erst nach Rückruf). Auch nachdem betrügerische Abbuchungen stattgefunden haben und ich diese telefonisch reklamierte, hat man mir diese fast umgehend wieder gutgeschrieben. Erst als ich wieder zurück in Deutschland war, musste ich eine eidesstattliche Versicherung unterschreiben. Damit war das Thema dann auch erledigt. Als ich einen Umsatz einmal nicht mehr zuordnen konnte, da kein Händlername, sondern nur Zahlen und Buchstabenfolgen angegeben waren, hat man mir aus Kulanz den Betrag erstattet, da auch Barclaycard nicht herausbekommen konnte, welcher Händler das sein sollte. Top Service! Insgesamt eine gute bis sehr gute kostengünstige Karte ohne unnötigen Schnickschnack wie Versicherungen (wer diese möchte, kann die Barclaycard Gold oder Platinum beantragen). Ich bin sehr zufrieden.

— C. Neubauer
negativ 06.12.2016

Kundenservice spielt toter Mann

Ich habe mich für das Angebot Barclays New Visa mit der lebenslang kostenfreien Visa Karte entschieden. Dazu bekam ich die Maestro-Karte. Beide habe ich seit ca. 2 Jahren mehrfach eingesetzt und bin über die Konditionen begeistert. Nirgends sonst kann ich mit einer Kreditkarte an jedem Geldautomaten gebührenfrei Geld abheben. Der mir eingeräumte Kreditrahmen war von Anfang an höher als der bei der Kreditkarte meiner Hausbank und hat sich mittlerweile sogar auf über 8.000 Euro monatlich verdoppelt. Allerdings fiel mir sofort nach Erhalt der Karten im Onlinebanking auf, dass für die Rückzahlung eine Art Teilzahlung aktiviert war. Das wollte ich zwar nicht, daher einfach online geändert und gut. Mittlerweile wurde mir die Visa Karte gegen eine mit kontaktlosem Zahlen ausgetauscht, auch das finde ich OK. Insofern könnte man sagen, dass ich ein zufriedener Kunde bin. Bis ich im Oktober eine Belastung auf meiner Kreditkarte fand, die ich nicht nachvollziehen konnte. Kein Thema dachte ich, dafür gibt es ja die Mailadresse umsatzreklamation@barclaycard.de, an die ich am 18.10.2016 eine Mail sandte und um nähere Informationen zu dieser Belastung bat und um Hinweis, wie ich dagegen vorgehen könnte. Ich möchte hierzu noch ergänzen, dass ich sonst bei jeder Belastung meiner Karte eine SMS und eine Mail bekomme und so sofort reagieren kann. In diesem Fall kam keine SMS und auch keine Mail. Am 25.10.2016 bekam ich eine Mail von Barclays, dass es zurzeit aufgrund eines erhöhten Arbeitsaufkommens zu einer Verzögerung in der Bearbeitung meiner Reklamation kommt. Hierfür entschuldigte man sich in der Mail und sagte mir eine Bearbeitung innerhalb von 4 Wochen zu. Das fand ich schon ein starkes Stück, sich 4 Wochen Zeit für eine einfache Anfrage zu nehmen. Aber egal, kann ja mal vorkommen und der Betrag war ja auch nicht so hoch, also alles OK dachte ich. 4 Wochen vom 25.10.2016 an wäre der 22.11.2016 gewesen, also fragte ich am 1.12.2016 noch einmal höflich nach - also fast 2 Wochen nach Fristablauf. Und was soll ich euch sagen - heute ist der 6.12.2016 und ich bekam weder eine Eingangsbestätigung noch eine Antwort auf meine Frage. Der strittige Betrag ist unlängst von meinem Girokonto abgebucht worden. Mittlerweile frage ich mich, was eine günstige Kreditkarte nutzt, wenn ich im Falle des Falles keine Hilfe bekomme.

— Boris Schmitz
negativ 16.11.2016

Sicherheitssystem von Barclaycard verhindert Kartennutzung

Ich bin äußerst verärgert über das Verhalten des Bereichs Betrugsprävention von Barclaycard. Nachdem im letzten Jahr bei einer Auslandsreise meine Kreditkarte wegen Betrugsverdachts gesperrt wurde (allein wegen des Gebrauchs im Ausland), habe ich vor einem Monat eine aktuelle Reise mit Angabe des Reisezeitraums und der Reiseziele angekündigt. Heute erhalte ich ein Schreiben, dass der Verdacht bestehe, dass meine Karte missbräuchlich genutzt wurde. Bei meinem Anruf habe ich dann die Frage nach der Laufzeit meiner Karte beantwortet mit der Laufzeit meiner bisherigen Karte. Ich habe in dieser Woche eine neue Karte mit längerer Laufzeit erhalten, die ich aber noch nicht genutzt habe, weil noch im Briefumschlag und noch nicht unterschrieben. Daraufhin hat die Mitarbeiterin am Telefon meine Karte gesperrt mit der Begründung, dass ich eine falsche Angabe gemacht hätte. Ich verstehe, dass Vorkehrungen gegen Missbrauch getroffen werden müssen. Aber jedes Mal, wenn ich die Karte wirklich benötige und nutze, nämlich vor allem bei Reisen im Ausland, schlagen die Sicherheitsmaßnahmen von Barclaycard an und hindern mich an der Nutzung. Und das trotz Ankündigung der Reise. Es empört mich, dass mir dann auch noch Betrugsversuch unterstellt wird.

— U. I.
negativ 23.09.2016

Nach Beschwerde wegen ständiger Werbung Konto gesperrt

Nachdem ich mehrfach telefonisch gebeten habe, keine Kreditwerbung mehr zuzusenden, wurde der letzte Anruf an das Beschwerdemanagment weitergeleitet. Nach Tagen bekam ich eine Antwort mit Bearbeitungsnummer und dem Hinweis, man werde sich kümmern. Nun der Hammer: Ich erhielt heute einen Anruf auf meinem Handy, jemand sagte, er wäre vom Beschwerdemanagment und möchte die Angelegenheit klären. Ich teilte ihm mit, das ich in einer Besprechung sitze und diese Daten nicht nennen kann. Daraufhin sagte man mir, Zitat: "Ich stelle fest, dass Sie sich nicht legitimieren können und sperre Ihnen daher Ihr Konto." Ich möchte noch einmal betonen, dass ich angerufen wurde und nach Daten gefragt wurde, die a) nicht in Anwesenheit anderer preisgeben werden können und b) dieser Anrufer irgendjemand hätte sein können, um Daten abzugreifen. Nach Rücksprache mit Barclaycard wurde mir mitgeteilt, dass es tatsächlich das Beschwerdemanagment war. Diese Art des Umgangs mit den Kunden und das Abfragen der Daten durch Anrufer sind absolut fahrlässig. Das Konto muss wieder freigeschaltet werden, damit es gekündigt werden kann, was umgehend passieren wird. Ich zahle daher gern Kreditkartengebühren bei meiner Hausbank, dort hatte ich 20 Jahre keine Probleme. 9 Monate Barclaycard und nur Stress.

— anonym
negativ 10.08.2016

Missbrauch meiner Maestrokarte

Mein Konto bei Barclaycard wurde mit einem wesentlichen Betrag belastet: Dieser Betrag ist mit den Daten meiner Maestrokarte in Gran Canaria bezahlt worden. Die Karte war immer in meinem Besitz, nicht verloren und nicht gestohlen, die PIN ist nur mir bekannt (sogar meine Frau kennt sie nicht und ich habe sie auch nirgends aufgeschrieben), und an dem Tag des Umsatzes waren wir nachweislich in Deutschland. Darüber hinaus hat diese Zahlung meinen Verfügungsrahmen wesentlich überschritten. Polizeiliche Anzeige wurde erstattet. Barclaycard weigert sich aber eine Rückbelastung vorzunehmen, mit der Begründung, dass "der Chip Ihrer Maestrokarte gelesen und der nur Ihnen bekannte Pin eingegeben wurde". Sie hat scheinbar noch nie gehört, dass dies nicht der erste Fall wäre! Mit meiner Hausbank haben wir die "Bedingungen für die Barclaycard Maestrokarte" durchgelesen und daraufhin ein Schreiben aufgesetzt, um unsere Forderungen laut Absatz II.14.1 und III.1.1 zu unterstreichen. Die übliche Antwort, ohne überhaupt auf unseren Brief einzugehen, kam zurück. Und jetzt der Hammer. Wir haben nochmals unser Schreiben mit zusätzlichen Erklärungen an die Direktion der Barclaycard per Einschreiben zugesandt. Keine Antwort seit vier Wochen. Wo sind wir denn gelandet?

— D. I.