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Erfahrungsberichte Kreditkarte zum Vergleich
EINZELANSICHT CONSORS FINANZ

Erfahrungsberichte - Consors Finanz

Geprüfte Nutzerstimmen zu den Kreditkarten der Consors Finanz.

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25% Zufriedenheit
positiv 9
neutral 6
negativ 33
48 Berichte gesamt
negativ 15.07.2026

Unregelmäßigkeiten bei der Kreditkartenabrechnung

Ich nutze eine Mastercard-Kreditkarte von Consors Finanz. Für die Rückzahlung der laufend anfallenden Salden habe ich bei diesem Produkt stets ausschließlich eine tägliche Rückzahlung oder quartalsmäßige - jeweils zinsfreie - Option genutzt. Bei der letzten Abrechnung von Juni 2026 hatte Consors Finanz plötzlich einen offenen Betrag von ca. 500 Euro als Ratenzahlung mit einem monatlichen Zinssatz von 1,29% ausgewiesen. Allerdings hatte ich diese Form der Rückzahlung - de facto ein Ratenkredit - nie veranlasst, geschweige denn legitimiert. Mit der Abrechnung 06/2026 wurden bereits 6,48 Euro Sollzinsen berechnet. Daraufhin habe ich über das Servicetelefon von Consors Finanz Beschwerde und Widerspruch gegen die Abrechnung eingelegt. Der im ersten Moment recht unverschämt auftretende Mitarbeiter nahm diese entgegen und sagte dann doch eine Regelung binnen Wochenfrist zu. Er könne sich die Umstellung auf eine Tilgung in Ratenzahlung selbst nicht erklären und dies sei auch aus ihrem internen System nicht ersichtlich. Dies stimmte mich noch nachdenklicher, da bei mir der Eindruck erweckt wurde, dass Consors Finanz seine eigenen Prozesse nicht im Griff zu haben schien. Nachdem innerhalb der folgenden 14 Tage der zugesagte Rückruf immer noch nicht erfolgt war, habe ich meine Kreditkarte kurzerhand gekündigt und den offenen Saldo per Überweisung beglichen. Auf die Erstattung der bislang in Rechnung gestellten Sollzinsen warte ich noch. Bleibt aus meiner Sicht zu hoffen, dass möglicherweise auch andere betroffene Kunden die entsprechenden Konsequenzen ziehen.

— U. K.
positiv 16.04.2026

Meine Erfahrung

Ich selbst kann derzeit nichts Negatives zu der Kreditkarte von der Consors Finanz bzw. von POCO sagen. 2.000 Euro Kreditlimit ist schon für meine Verhältnisse sehr viel. Die Karte kam recht zügig und eine PIN konnte ich mir online selbst vergeben. Das stand auch so in der Preisliste. Die Karte kostet nichts und ich benötige auch keine Inklusivleistungen wie Tankrabatt oder eine Reiserücktrittsversicherung. Ein Auto habe ich nicht und große Reisen mache ich auch nicht. Von daher finde ich die Karte echt gut. Leuten, die sich beschweren, wieso denn das Kreditlimit so niedrig ist, sei gesagt, es ist ein Kredit. Wenn du als Kunde das Limit nicht ausgleichen kannst, sitzt auch die Bank auf Schulden. Also bleibt mal alle realistisch. Wer gibt sonst einem, den man nicht wirklich kennt, einfach mal 10.000 Euro? Das macht keiner von uns.

— Sven Krause
negativ 18.04.2025

Kreditkartenkonto

Also es fand ein Betrug statt. Dann sollte ich Anzeige erstatten bei der Polizei, sonst gäbe es nichts. Es ging um fast 80,00 Euro. Das habe ich getan. Man hatte mir auch ein vierseitiges Formular zugesendet, auch dieses ausgefüllt und alles zurückgesendet. Seitdem keine Antwort, kein Kontakt, keine Gutschrift. Nicht einmal eine Eingangsbestätigung. Alles sowohl auf dem Postweg als auch über E-Mail gesendet. Scheint so, dass ich auf den Kosten sitzen bleibe. Das ist jetzt alles noch nicht so lange her, ein paar Wochen, aber trotzdem. Habe natürlich daraufhin alles gekündigt. Ich werde die Bank das Unternehmen in Zukunft meiden.

— Berkant Iktüren
negativ 08.03.2024

Grauenhafte Erfahrung

Ich habe meinen Kühlschrank bei Media Markt über Finanzierung gekauft und das war ein riesengroßer Fehler und jeder, der darüber nachdenkt, etwas bei Media Markt zu finanzieren, würde ich stark davon abraten. Kommen wir zum Problem: Zum einen wird nur die Mindestrate abgebucht, das heißt, wenn man eine Rate von beispielsweise 50 Euro hat, werden nur 10 Euro abgebucht und man muss den Rest selbst überweisen. Für manche ist dies vielleicht nicht schlimm, aber ich finde es sehr unnötig und nervig. Zum anderen ist das Problem aber, dass sie auch nach Abzahlung aller Raten weiter abbuchen, weil sie behaupten, man hätte eine Zusatzversicherung abgeschlossen, die ich in meinem Fall nicht abgeschlossen habe. Es dauert Ewigkeiten, bis man in der Hotline durchkommt, nur dass einem dann doch nicht geholfen wird. Im Fall meines Vaters, dieser hat das gleiche Problem wie ich, wurde bereits der Anwalt eingeschaltet und er hat das zusätzlich abgebuchte Geld für die angebliche Versicherung immer noch nicht wiederbekommen. Mein Rat an alle, die das lesen: Spart lieber bis ihr euch den Kühlschrank, Fernseher oder die Waschmaschine von eurem eigenen Geld alleine und ohne Finanzierung kaufen könnt. Falls ihr bereits das gleiche Problem habt, zögert weder mit der Drohung eines Anwalts, noch damit einen einzuschalten.

— J. E.
neutral 22.01.2024

Prämie kann man mitnehmen

Ich habe vor Kurzem die Consors Finanz MasterCard abgeschlossen, die Prämie kann man mitnehmen, wenn man die Kreditkarte mit Bedacht einsetzt. Kurz die Vorteile: Da ist zum einen die dauerhafte Gebührenfreiheit für die Karte. Zum zweiten eine Neukundenprämie (Neukunde heißt hier mindestens 24 Monate lang Nichtkunde), die ungewöhnlich hoch ist in diesem Umfeld und drittens die Zinsfreiheit jeweils bis zum Quartalsende. Letzteres natürlich nur bei vollständigem Ausgleich des Saldos zum Quartal und - man ahnt es schon - man muss dies aktiv einstellen nachdem man die Karte hat, in der Antragsstrecke ist diese Option nicht wählbar. Für Geldabheben oder Kurzkredite brauche ich die Karte nicht. Fünf Umsätze in Summe größer gleich 300 Euro innerhalb des ersten Quartals 2024, das ist leicht erreicht beim Tanken und Einkaufen und das reicht auch schon für die 75 Euro, die im April 2024 dann auf dem Referenzkonto eingehen sollten. Auch ca. 3.000 Euro Kreditrahmen sollte man haben, um auch mal Flug und Hotel buchen zu können oder Sicherheiten zu hinterlegen. Im Freundeskreis hatte ich einen Selbstständigen, der nicht als Kunde genommen wurde. Ich - angestellt - hatte kein Problem. Es schadet gerade bei Kreditkarte nicht, die Anbieterseite inklusive Fußnoten genau zu lesen und auch mal Kommentare und Beschwerden über den jeweiligen Anbieter im Netz zu suchen.

— Klaus
negativ 19.11.2023

Erreichbarkeit Support, Webauftritt

Um ein Problem zu schildern, muss man sich erst umständlich durch das Kontaktformular klicken, um dann festzustellen, dass es für das Anliegen keine Auswahlmöglichkeit gibt. Hier fehlt eine Option um Kontakt aufzunehmen, ohne im verwirrenden Kontaktformular umherzuklicken. Es sollte die Möglichkeit geben, ohne Angabe von Vertrags- oder Auftragsnummer, Kontakt aufzunehmen, um Probleme zu schildern. In meinem Fall war das nicht möglich. Es gibt Sachverhalte, da reicht ein vorgefertigtes Onlineformular nicht aus! Des Weiteren lässt der telefonische Support zu wünschen übrig. Erst stundenlanges Warten in einer Warteschleife, dann jedes mal das Problem aufs Neue schildern, im Anschluss wird dann vereinbart zurückzurufen, was aber nie geschieht. Ist mir schon dreimal so ergangen.

— Renato Pietsch
neutral 24.10.2023

Meine neue Kreditkarte ist die Consors Finanz Mastercard

Die Consors Finanz gehört wie die Consorsbank, wo ich eines meiner Girokonten ohne Probleme führe, zur BNP Paribas Gruppe. Für mich wichtig war, dass es eine Mastercard ist. Meine Haupt-Kreditkarte ist eine gebührenfreie Visa Card eines Wettbewerbers. Ich habe immer gern ein Doppel aus Visa und Mastercard und gebührenfrei ist die Consors Finanz Mastercard natürlich auch. Reizvoll für mich sind die 3% Cashback bis zum Jahresende, weil ich sehr viel mit meinen Kreditkarten bezahle, sodass ich bestimmt einen Großteil der auf 75 Euro gekappten Prämie einsacken werde. Ansonsten gibt es die üblichen Features und die fast schon langweiligen Pferdefüße wie die Voreinstellung des Saldenausgleichs. Will man dem Kunden seine Dummheit vorführen? Flott geht der Antrag und die Bearbeitung, ein Lob dafür. Generell wechsle ich die Kreditkarten alle zwei, drei Jahre durch, einmal wegen der Neukundenvorteile, zum anderen aus Sicherheitserwägungen.

— H. Krämer
negativ 03.10.2023

Kreditkarte ohne Nutzwert - wieder gekündigt

Habe als Rentner Nettoeinkommen über 2.200 Euro monatlich, hatte nie einen negativen Schufaeintrag. Bekam Verfügungsrahmen von 400 Euro. Damit lässt sich nichts anfangen. Bei Einstellung auf Rechnungsbetrag abbuchen und Übernahme der Voreinstellung quartalsmäßig ist jährlich ein Jahresumsatz von maximal 1.600 Euro möglich. Da benötige ich für manchen Urlaub viel mehr. Auf Antrag zur Erhöhung des Kartenlimits bekam ich die Antwort: Wir haben sorgfältig geprüft, wenn sich ihre persönliche Einkommenslage verbessert ... Ich denke, die haben nichts geprüft. Wer braucht eine Karte mit 400 Euro?

— D. D.
negativ 11.07.2023

Bei 2.200 Euro Einkommen Verfügungsrahmen von 400 Euro erhalten

Bei 2.200 Euro monatlichem Einkommen habe ich von Consors Finanz einen Mastercard-Verfügungsrahmen von 400 Euro erhalten. Da ich nicht jedes Mal selbst an Rückzahlungstermine denken will und nicht jedes Mal selbst überweisen möchte, habe ich in den Einstellungen umgestellt auf Einmalrückzahlung. Dabei wurde der Abrechnungsmodus automatisch auf 1x pro Quartal eingestellt. Damit sind jetzt pro Jahr maximal 1.600 Euro Kartennutzung möglich. Benötigt man eine solche Kreditkarte? Eine Erhöhung wurde nach "sorgfältiger" Prüfung des Kreditwunsches abgelehnt. Die sorgfältige Prüfung war so sorgfältig, dass die Bank nicht einmal einen Einkommensnachweis anforderte. Wie hoch mein Einkommen tatsächlich ist, wissen sie nur aus meinen eigenen Angaben im Kartenantrag. Wie niedrig wird wohl der Kreditrahmen bei den vielen Interessenten/Kunden sein, die ein geringeres Einkommen haben?

— anonym
negativ 03.02.2023

Katastrophe Consors Finanz Mastercard

Diesen Kreditkartenanbieter kann ich absolut nicht empfehlen. Vor ca. 3 Jahren haben wir dieses Unternehmen gewählt, weil zum einen keine Gebühren bei Bezahlungen im Ausland anfallen, die Kreditkarte keine Jahresgebühr (Grundgebühr) verlangt und einem speziell die Möglichkeit der 100%igen Lastschriftabbuchung ermöglicht wird. Der Abbuchungsrhythmus ist 1/4-jährlich. Was ist passiert: Am Anfang haben wir die Karte fast 1,5 Jahre nicht verwendet. Danach wurden Käufe von ca. 300,00 Euro getätigt, diese wurden auch wie vereinbart per Lastschrift im Quartal (15.04.2022) unserem Girokonto belastet. Danach (eigentlich davor) soll uns laut Schriftverkehr am 21.03.2022 ein Schreiben zugegangen sein (Aussage des Kreditinstituts) aus dem hervorgeht, dass von Einmalzahlung auf Ratenzahlung umgestellt wird (Begründung: Da die Karte nicht bzw. geringfügig verwendet wurde). Weder ist postalisch noch im digitalen Posteingang ein derartiges Schreiben je eingegangen. Aufgrund der Umstellung auf Ratenzahlung zu einem horrenden Darlehenszinssatz von damals ca. 16% p. a. sind Kreditkostenkosten aufgelaufen. Da wir die Nichtabbuchung unserer Einkäufe von ca. 700,00 Euro nicht bemerkt haben, sind abgesehen von den Kreditkosten, auch aufgrund der Nichtbegleichung der Teilbeträge (Lastschriftverfahren wurde einseitig aufgehoben) Mahnkosten aufgelaufen. Letzten Endes sind diese zwar nach Briefen erstattet worden und somit, sollte man meinen, ist die Angelegenheit vom Tisch. Das Konto ist trotz 2-maliger Kündigung (per Post als auch auf elektronischem Weg - Oktober + Dezember 2022) immer noch im Hintergrund mit 0 Euro aktiv?! Das Schlimmste ist allerdings die Nichterreichbarkeit des Beschwerdemanagements auf direktem Weg. Erst nach ca. einem halben Jahr hat das Beschwerdemanagement mir eine Kontaktmöglichkeit per E-Mail eingeräumt. Übrigens auf den Internetseiten versucht Ihr vergebens nach Kontaktmöglichkeiten, außer Euch reichen die Auswahlvorschläge des Anbieters ... Diese sind leider absolut unzureichend. Telefonisch hängt Ihr in der Warteschleife > 60 Minuten oder die telefonische Kontaktaufnahme funktioniert aus technischen Gründen überhaupt nicht ... und die freundlichen MitarbeiterInnen, können einem dann doch nicht weiterhelfen und leiten Deine Probleme (hoffentlich) ans Beschwerdemanagement weiter. Ich kann leider nur von negativen Erfahrungen berichten und empfehle keine Karte bei diesem Anbieter!

— P. Seidel
negativ 01.02.2023

Mastercard untergejubelt

Ich habe ein Smartphone gekauft, welches mit 100 Euro zu finanzieren war. Das schien unproblematisch. Aber der Vertrag wurde mir nicht wie versprochen per E-Mail gesendet, sondern nur ein Link zu einem passwortgeschützten Dokument. Das Passwort kenne ich nicht. Stattdessen kam ein Brief mit einer Kreditkarte von Consors Finanz. Die brauche ich nicht und habe den "Vertrag" für die Kreditkarte widerrufen. Dabei wurde ich informiert, dass damit auch die Finanzierung gekündigt wird. Das ist unseriös! Genauso unseriös wie das Verhalten des Verkäufers! Aber der muss mir jetzt erklären, wie ich an den Vertrag kommen kann.

— Anke Steiner
negativ 15.01.2023

Finger weg

Wenn man regelmäßig zahlt, ist alles gut, trotz der hohen Zinsen und Versicherungen. Ich habe momentan eine Summe von 125 Euro monatlich zu begleichen und es werden meinem Guthabenkonto gerade mal 25 gutgeschrieben und die restlichen knapp 100 Euro gehen für Zinsen und Versicherungen drauf. Abzocke! Kommt man einmal in Zahlungsverzug, hat man große Probleme und wird aufgefordert, sich telefonisch zu melden, da sie von E-Mail und Schriftverkehr wohl noch nichts gehört haben. Ruft man an und erzählt ihnen, dass man Zahlungsprobleme hat, zeigt der Mitarbeiter wenig Interesse dafür. Es wird gleich mit Pfändung gedroht und einer Frist von 5 Tagen die vollständige Summe zu begleichen! Die lassen sich auf keinerlei Vereinbarungen ein. Setzt man sich mit ihnen nicht in Kontakt, rufen die an was das Zeug hält, egal welcher Wochentag oder welche Uhrzeit. Bei mir waren es 90 Anrufe in 4 Wochen!

— Sascha Sommer
negativ 22.12.2021

Bank und dazugehöriger Cardif-Versicherer tricksen bei Versicherungsfall

Ich kam 2020 unverschuldet in eine ALG2-Spirale durch Corona und musste daher die Restkreditversicherung für die Kreditkarte der Consors Finanz aktivieren. Anstatt einer Aktivierung aber machte der Versicherer der Consors Finanz (Cardif BNP Paribas - alles in einem Haus ...) 5 verschiedene RKV-Fälle im Laufe eines Jahres auf, und immer mit den falschen Daten (der Versicherungsbeginn war 2008, die Consors Finanz teilte der Cardif das Jahr 2020 als Versicherungsbeginn mit usw.), wodurch mein Antrag ein Jahr lang geschoben und immer wieder abgelehnt wurde. Inzwischen habe ich einen Anwalt zurate gezogen. Ich konnte bis November 2021 die Rückstände, bis auf knappe 2 Raten selbst begleichen und (heute auch noch den Rest des Rückstands). Die Consors Finanz zog ab Oktober wieder die fälligen Raten ganz normal ein. Anfang Dezember fand aber keine Abbuchung statt. Das hatte ich erst gestern Abend und somit viel zu spät bemerkt, denn gestern hatte mich die Kreditkündigung mit Ankündigung eines Schufaeintrags bereits erreicht. Man kann somit den Fall klar erkennen. Kreditkarte ist trotz belegter Arbeitslosigkeit und 12 Jahre lang pünktlich bezahlter Versicherungsbeiträge nicht versichert, Versicherer windet sich ein Jahr lang um die Zahlung von lapidaren ca. 1.500 Euro, und die Consors Finanz wirft einen aus Angst, dass ein Anwalt diese Vorgehensweisen aufdeckt und zur Strafe ruft, kurzerhand einfach raus. Dem aber nicht genug, verbaut sie einem auch noch mit einem Schufaeintrag komplett die Zukunft. Mein RKV-Fall bei der Consors Finanz wurde zu einem Albtraum! Daher von mir eine ausdrückliche Warnung in Bezug auf die Consors Finanz und den dazugehörigen Versicherer, die Cardif. Für mich ist das, was die BNP Paribas Consors Finanz mit Unterstützung der Cardif mit mir gemacht hat, kriminell.

— B. R.
positiv 12.04.2021

Kreditkarte mit hoher Neukundenprämie aber auch Fallstricken

Die Consors Finanz Mastercard ist eine Kreditkarte mit hoher Neukundenprämie aber auch Fallstricken. Zuerst, ich habe die Karte letzte Woche beantragt und bin überzeugt, dass die Karte ein guter Deal bei geeigneter Handhabung ist. 50 Euro als Neukundenprämie, das ist üppig. Nicht viele Anbieter machen eine solche Offerte. Vorteile sind sicher, dass kein Auslandsentgelt erhoben wird und dass Bargeldabheben ab 300 Euro gebührenfrei ist, eine Summe, die gerade noch in Ordnung für mich ist, der nicht gern mit viel Bargeld rumläuft. Ein klarer Malus ist, dass das Kreditkartenkonto nicht per Lastschrift ausgeglichen werden kann, sondern bei Bedarf quartalsweise ausgeglichen werden muss, einer diese Fallstricke für die Vergesslichen unter uns. Die Consors Finanz Mastercard ist für mich Ersatzkarte zu meiner Visa-Karte, die zum Girokonto der Hausbank habe. Insofern werde ich mir in meinen Outlook-Kalender zwei Wochen vor jedem Quartalsende einen Alarm setzen, die Karte nicht mehr einsetzen und kurz für Quartalsultimo den Saldo anweisen. Viermal im Jahr ist das OK für mich. Umgedreht betrachtet kann man max. 90 Tage zinsfrei Zwischenfinanzieren. Der Antrag und die Authentifizierung gehen in weniger als 30 Minuten bequem von zu Hause. Die Kartenfunktionen sind state-of-the-art, die Kundenbeurteilungen im Rahmen des Üblichen. Dies habe ich vorher im Internet gegengecheckt. Hinter Consors Finanz steht bekannterweise die BNP Paribas. Auch das muss nicht schrecken.

— Werner W.
negativ 20.01.2021

Finger weg

Ich habe vor Jahren mal ein Laptop auf Raten gekauft. Ich bekam eine Kreditkarte der Commerz Finanz. So hieß es damals noch. Ich konnte bis zu 3.000 Euro Kreditrahmen verfügen. Ich benutzte die Karte ab und zu. Auch zwei relativ größere Rechnungen um die 400 Euro habe ich damit bezahlt. Soweit so gut. Ich bin dann in die USA ausgewandert. Auf einmal wurde die Karte gesperrt. War mir egal, ich habe es nicht mehr gebraucht. Nun werden mir seitdem jeden Monat 66 Euro vom Konto abgebucht. Seit Jahren. Das muss eigentlich längst abbezahlt sein. Ich kann mich auch online nicht einloggen, weil es ja gesperrt wurde. Bei Anfragen per Mail erhält man nur computergenerierte Antworten oder falsche Aussagen. Vor zwei Monaten bekam ich die Antwort, dass ein Brief mit neuen Einloggdaten auf dem Weg zu mir ist. Bis heute nichts angekommen. Es passiert einfach nichts. Ich bin am Verzweifeln. Habe jetzt erneut einen neuen Online-Banking-Zugang beantragt. Es wird wieder nichts passieren.

— Daniel Roth
negativ 17.11.2020

Auf Kündigung wird nicht reagiert

Ich habe eine Finanzierung über einen großen Elektromarkt abgeschlossen. Dazu kam eine Kreditkarte mit hohem Zinssatz, was ich entsprechend nie genutzt habe. Auf Nachrichten wird erst nach mehreren Tagen bis Wochen reagiert. Da ich vorzeitig meine Ratenzahlung beenden wollte, riet man mir, die Restsumme einfach zu überweisen. Es dauerte einige Tage, bis das auf meinem Konto zu sehen war, aber es klappte. Was nicht klappte, war das Einstellen der Ratenzahlung. Jetzt ist mein Saldo im Plus, da man mir munter weiter Geld abbuchte. Dazu wurde der Monat, in dem ich meinen Rest abgezahlt habe, mit vollem Zinssatz berechnet. Damit kann ich zwar noch leben, allerdings reagiert niemand auf meine Kündigung, die ich online über deren Portal versendet habe. Per Telefon erreicht man nur mit viel Geduld jemanden und per Telefon kündigen dürfte schwierig werden. Nie wieder!

— M. H.
negativ 16.06.2020

Mastercard

Habe die Mastercard seit einigen Jahren gelegentlich bei Reisen zum Zahlen von Rechnungen genutzt. Bei vierteljährlichem Ausgleich des Kontos per Einmalzahlung fielen dabei erfreulicherweise nie Zinsen an. Die Behauptung, dass die Karte weltweit eingesetzt werden kann, muss insofern relativiert werden, als dass sie für bestimmte Länder (z. B. Tansania) standardmäßig gesperrt zu sein scheint. Bei etwas exotischeren Reiseländern sollte man die Consorsfinanz vorab also vorsorglich über seinen Trip informieren. Nachdem die Consorsfinanz nun im April ohne meine Zustimmung von Einmalzahlung auf Ratenzahlung umgestellt hat und somit horrende Zinsen auf die ausstehenden Beträge berechnet werden, habe ich beschlossen, die Karte zu kündigen. Besonders zweifelhaft finde ich dabei, dass die letzte Einmalzahlung zurückgebucht wurde und dafür noch drei Euro Gebühr erhoben wurden. Alles in allem finde ich das Geschäftsgebaren dieser Bank reichlich unseriös und rate daher von der Karte ab.

— Ulf W.
negativ 28.04.2020

Preisverzeichnis unklar und drastisch überzogen

Mit hoher Eröffnungsprämie (75 Euro) habe ich diese Kreditkarte erhalten. Die Prämie hat sich aber leider erheblich geschmälert, weil ich die Tricks dieser Bank nicht kannte. Um Ratenzahlungen zu umgehen, habe ich einen höheren Betrag eingezahlt. Dieser kam postwendend zurück. Eine erste Kreditrechnung musste ich dann doch mit einer Ratengebühr bezahlen. Für eine Verlegung des Termins für die "Ratenzahlung" von 15. des Monats auf dem 1. des Monats wird eine Gebühr von 15 Euro berechnet. Für mich nun die Notbremse diese Bankverbindung umgehend zu kündigen. Ich kann das Geschäftsgebaren dieser Bank nicht verstehen und halte es für marktunüblich.

— Konrad Sommer
negativ 06.04.2020

Fragwürdiges Geschäftsmodell

Ich hatte mir die Karte letztes Jahr ausstellen lassen. Um die Karte zu aktivieren, habe ich dann eine Barabhebung am Automaten vorgenommen. Prompt rutschte ich mit dem abgehobenen Betrag in die Ratenzahlung, was erst nach mehreren nervtötenden Telefonaten rückgängig gemacht werden konnte. Die Bank legt es ganz bewusst darauf an, dass die Kunden unbeabsichtigt in die (unverschämt teure) Ratenzahlung rutschen. Unbedingt immer den ausstehenden Betrag der Abrechnung rechtzeitig ausgleichen und keine Barverfügungen am Geldautomaten vornehmen! Ich nutze die Karte in Verbindung mit Google Pay zum kontaktlosen Bezahlen mit meinem Smartphone. Aufgrund der Corona-Situation passiert dies inzwischen fast täglich, sodass das eingeräumte Kartenlimit (1.500 Euro) etwas knapp bemessen ist, um die Umsätze für 3 Monate abzudecken. Heute rief ich deshalb bei der Bank an und bat um Erhöhung des Limits. Nach Auskunft des Callcenter-Mitarbeiters sei eine Erhöhung allerdings aussichtslos (die Karte wird von Anfang an vollkommen beanstandungsfrei von mir geführt), man könne mir aber einen Ratenkredit anbieten ... Ergo: Die Bank versucht mit allen Mitteln, ihre Kunden in die Raten-/Teilzahlung zu drängen. Ich halte dieses Geschäftsmodell für ziemlich fragwürdig.

— Henning Köster
neutral 16.02.2020

Mastercard mit ungewöhnlich hoher Neukundenprämie

Die aktuell beworbene Consors Finanz Mastercard ist eine Kreditkarte mit ungewöhnlich hoher Neukundenprämie. Während der Wettbewerb oft 20 bis 30 Euro auslobt, ist die Consors Finanz mit 50 Euro dabei, die unter leichten Bedingungen zu erreichen sind. Ich selbst kenne die Consorsbank noch auf den guten alten Zeiten, mit ihren guten Depot- und Tagesgeldaktionen und hatte nie Stress dabei bis auf die vielleicht etwas vielen Nachrichten im angegliederten Postfach. Meine Erwartung an die Consors Finanz geht in dieselbe Richtung, wobei man als Kunde natürlich genau hinschauen muss wie bei allen Bankprodukten und Anbietern. Ich schaue mir vorher immer das Echo eines Anbieters im Web an (Foren, News-Groups). Ehemalige Consors-Finanz- und aktuelle Consorsbank-Kunden dürfen ausdrücklich teilnehmen. Da gerade die Kreditkarte meiner alten Bank gebührenpflichtig wird, habe ich direkt nach Aktionsbeginn zugeschlagen. Eine Revolving Credit Card wie diese erfordert natürlich eine gewisse Disziplin, weil man (aber hier erfreulicherweise quartalsweise) aktiv sein Kreditkartenkonto ausgleichen muss, um den Kreditzinsen zu entgehen und die drei zinsfreien Monate ohne Nachteil mitzunehmen. Modulo der Gebühren der Automatenbetreiber, die aber immer häufiger werden, ist die Karte beim Geldabheben gebührenfrei. Eine Kundenwerbung (KwK) für dieses Angebot ist nicht möglich.

— K.-M. R.
negativ 30.01.2020

Kommunikation 0

Wie viele hier schon geschrieben haben, muss man genau aufpassen, dass man nicht in die Ratenzahlung gerät mit hohen Zinsen. Um die Karte kostenfrei zu aktivieren habe ich 300 Euro bar abgehoben (ab da kostenlos) und erst danach gemerkt, dass das nicht mit Einmalzahlung zu bezahlen ist, sondern eine Ratenzahlung mit - wenn man nichts unternimmt - absurd niedrigen Raten und daher in der Summe extremen Zinsen. Ich habe dann 300 Euro auf das Kreditkartenkonto überwiesen um es glattzustellen. Man kann keinen aktuellen Kontoauszug downloaden, nur die einzelnen Umsätze sind einzusehen. Kontoauszüge gibt es nur monatlich im Download. Die Einmalzahlungen werden 3-monatlich beglichen, von daher addieren sich die Einzelbuchungen (zinsfrei) zu einer erklecklichen Summe. Man kann das positiv sehen (im Prinzip 3-Monate Finanzierung zinsfrei) aber die hohen unregelmäßigen Summen finde ich unpraktisch - ich hätte lieber eine monatliche Abrechnung. All das fällt im Prinzip unter "Geschäftsbedingungen lesen", stört mich aber. Dazu kam - für mich ausschlaggebend für meine Kündigung, dass eine Kommunikation praktisch nicht stattfindet. Die Telefon-Hotline (Computer) endet nach ellenlangen Eingaben von Kreditkartennummern usw. am Ende immer mit der Ansage "das finden Sie auf unserer Internet-Seite". E-Mails wurden gar nicht beantwortet. Ich habe nun gekündigt, das war immerhin sehr einfach. Mein Konto werde ich mit einer Überweisung glattstellen. Apple Pay war der Anlass, weshalb ich überhaupt diese Karte gewählt habe. Jetzt kann ich mit Curve meine andere Kreditkarte in Apple Pay einbinden, das werde ich so lange nutzen, bis EC-Karten in Apple Pay unterstützt werden.

— Jürgen
negativ 08.01.2020

Extrem unzufrieden

Ich habe beim Saturn ein Smartphone auf Raten gekauft. Und war gezwungen daher die Mastercard zu nehmen. Meine Zahlung für das Smartphone ist schon lange beendet. Nach 2 schriftlichen Kündigungen meiner Mastercard habe immer noch keine Antwort bekommen! Dann habe ich auf der Internetseite ein Kündigungsformular gefunden, ausgefüllt und auch eine Kündigungsbestätigung bekommen. Trotz dessen zieht mir die Consors Finanz jeden Monat seit Monaten 12,50 Euro von meinem Konto ab. Man kann in dieser Bank mit keiner Person sprechen! Man wird nur auf die Internetseite verwiesen, was einem sowieso nicht hilft! Alles was mit der Consors Finanz zu tun hat, werde ich nie wieder nutzen.

— Sofia Mourikis
negativ 23.12.2019

Armselig

Beim Kauf eines Smartphones habe ich leichtsinnigerweise das Angebot der Finanzierung genutzt, obwohl das Geld vorhanden war. Ich dachte ok, bei 0% wär ich ja dumm das nicht zu nutzen. Nachdem ich aber feststellte, wie schlecht der Service dieser Bank ist, versuche ich nun seit Wochen das Konto zu kündigen. Obwohl alles sofort zurückgezahlt, bucht man fleißig weiter von meinem Konto ab. Kündigung per Einschreiben hat nichts gebracht und wird einfach ignoriert. Ratenzahlung lässt sich nicht abstellen. Kontostand ist 0 und trotzdem bucht man weiter ab. Natürlich lasse ich das alles zurückbuchen, aber ich will diesen Mist loswerden. Im Januar werde ich das auf dem Rechtsweg klären lassen. Leider habe ich wohl keine andere Wahl.

— M. J.
positiv 14.03.2019

Vor der Nutzung informieren, dann gibt es auch keine erschreckenden Zinsen

Wie viele andere bekam ich die Consors Finanz Mastercard bei einer 0%-Finanzierung dazu. Man muss sich halt vor der anschließenden Nutzung über die Konditionen und Zinssätze informieren. Ich habe die Karte auch nach dem Ende der Finanzierung behalten und für mich entschlossen, keine Ratenzahlung über die Karte zu tätigen und nur die zinsfreie Einmalzahlung zu nutzen. Getestet habe ich die Ratenfunktion anfangs an kleinen Beträgen aber schon. Gleich vorweg: Man muss zwischen Ratenzahlung der 0%-Finanzierung und Ratenzahlung der Kreditkarte, die man im Anschluss erhält, unterscheiden! Dienstleistungen, Warenkäufe etc. werden 3 Monate gesammelt und dann zinsfrei vom Bankkonto eingezogen. Man kann zwischendurch Geld auf das Kreditkartenkonto kostenlos überweisen. Schiebt man Geld vom Kreditkartenkonto auf das Bankkonto oder hebt man mit der Karte Geld ab, werden diese Beträge als Ratenzahlung mit Zinsen verbucht und es kommen für jede dieser Aktionen Gebühren hinzu. Dieser Geldeingang vom Bankkonto aufs Kreditkartenkonto wird zunächst von der Ratengesamtsumme abgezogen. Man kann also nicht selektieren, ob der überwiesene Betrag für die Ratenzahlung oder die Einmalzahlung verwendet werden soll. Da ich am Anfang nur kleine Beträge zum Testen der Ratenzahlung gemacht habe, fielen die Zinsen hier natürlich nicht deutlich auf und ich habe diese auch nicht weiter analysiert. Ich halte mich wie gesagt daran, die Karte nur für zinsfreie Einmalzahlungen nach jedem Quartal zu nutzen. Kann man den gesammelten Einmalzahlungsbetrag zum Stichtag nicht aufbringen, kann eine gewünschte Summe x zur Ratenzahlung umgelagert werden. Beispiel: Januar bis März Einmalzahlung von 200 Euro am 01.04., aber man kann nur 100 Euro aufbringen. Im Onlinebanking kann man 100 Euro zur Ratenzahlung verlagern, die dann natürlich mit Zinsen verbunden sind. Ein paar Werktage dauert die Bearbeitung aber, man sollte sich also rechtzeitig darum kümmern. Die Raten meiner 0%-Finanzierung wurden jeden Monat von meinem Bankkonto abgebucht und auf den Abrechnungen separiert vermerkt, sprich, es gab auf dem Kontoauszug die Übersicht der Einmalzahlungsbeträge, der Ratenzahlungsbeträge (nicht 0%-Finanzierung) und einen Vermerk zu der Ratenzahlung der 0%-Finanzierung. Man kann seine über die 0%-Finanzierung erworbene Ware im Nachhinein nicht zur zinsfreien Einmalzahlung schieben. Die Einmalzahlung greift erst für erworbene/getätigte Dienstleistungen und Waren im Anschluss. Ebenso ist der Kaufbetrag der 0%-Finanzierung nicht vom Kreditrahmen der Kreditkarte abgezogen. 0%-Finanzierung und Kreditkartennutzung sind getrennt. Aktuell bot ein Onlinehändler bei einer 0%-Finanzierung über Consors Finanz einen 50-Euro-Rabattgutschein an. Natürlich verlockend: Da ich mit meiner ersten 0%-Finanzierung und der Karte keine schlechten Erfahrungen gemacht habe, probierte ich das Angebot aus und ließ mich überraschen, wie es funktioniert, wenn man als Kunde von Consors Finanz eine neue 0%-Finanzierung beantragt. Der Gewinn für die Bank bei einer 0%-Finanzierung ist ja nun mal ein neuer Kunde, der die Karte hoffentlich gut nutzt und Zinsen einbringt. Ein paar Posts unter mir wurde geschrieben, dass Consors Finanz die Finanzierung abgelehnt habe mit der Begründung, man könne ja die existierende Karte zur Ratenzahlung nutzen (clever, da würden dann natürlich Zinsen anfallen). In meinem Fall haben sie nun eine zweite Kreditkarte eingerichtet. Für ich ist dies nun kein Problem, da ich meine erste Karte einfach kündigen werde und diese dann nicht mehr für mich verfügbar und nicht mehr in der Schufa vermerkt ist. Aber Achtung: Kündigt man seine Kreditkarte, werden natürlich die offenen Beträge (Einmalzahlung, Ratenzahlung, offene Raten von 0%-Finanzierung) zur Kündigung auf einmal fällig. In wieweit die Bank Vorfälligkeitskosten dafür berechnet, weiß ich allerdings nicht.

— Linda G.
negativ 31.12.2018

Gut für eine einmalige 0%-Finanzierung, aber danach ...

In den letzten Jahren diverse Kleinkredite zu 0% in Anspruch genommen - mal den Esstisch, mal den PC, mal den Fernseher. Immer problemlos bei der Konkurrenz. Finanzierung bekommen, Raten pünktlich bezahlt und in 2 bis 3 Jahren dann mal wieder was Neues finanziert. Diesmal Finanzierungspartner für 0% für ein Handy bei MediaMarkt die Consors Finanz. Sonst immer CC bzw. Targo, aber Ok, Restschuldversicherung abgewählt, aber Kreditkarte konnte nicht abgewählt werden. Gut, will eh nur die 0% zu nutzen. Aber: Eine zweite 0%-Finanzierung sollte wenige Tage später her - diesmal ein Musikinstrument. Auch hier Anbieter die Consors Finanz. Interessanterweise wurde diese Finanzierung abgelehnt mit dem Hinweis, man habe ja die Consors Finanz Mastercard, daher sei eine Ratenzahlung nur mit dieser (mit entsprechenden Zinsen etc.) möglich. Wie kann das sein? Abgesehen davon, dass ich weder auch nur irgendwie mit Raten in Verzug geraten bin, noch ein geringes Monatseinkommen habe, bietet jedes Konkurrenzunternehmen (z. B. TARGO bzw. CC) durchaus auch mehrfache einzelne Finanzierungen zu 0% an - ohne Probleme in den letzten Jahren mehrfach wahrgenommen! Ich gehe davon aus, dass dort nach einer bestimmten Gesamtfinanzierungssumme die Prüfung /Bewertung entsprechend strenger wird. Aber die 0% zu verweigern mit dem Hinweis, man könne da man ja eine entsprechende Karte aus einer anderen Finanzierung habe nur diese Karte dafür nutzen, ist schon ein starkes Stück. Ich habe dann auf die Finanzierung und den Kauf verzichtet, dem Geschäft das auch mitgeteilt. Die waren zwar stinksauer auf Consors Finanz, konnten da aber auch nichts machen. Gekauft wurde dann woanders - natürlich mit 0%-Finanzierung bei der Konkurrenz ... Fazit: Wer einmal mit Consors Finanz 0% finanziert, kann danach dort keine weitere 0% Finanzierung bekommen - es sei denn er kündigt nach der abbezahlten 0%-Finanzierung sofort Kreditkarte und Kreditrahmen. Letzteres werde ich nach der letzten Rate tun und sehen, ob dann gegebenenfalls eine neue Finanzierung zu 0% drinne sind. Momentan kann ich davon nur abraten, wer diese (aufgezwungene) Kreditkarte darüber hinaus in Anspruch nimmt, zahlt horrende Zinsen. Immerhin wird man aber darüber informiert auf den 22 Seiten Kleingedrucktem zum Vertrag. Wer das vorher nicht liest, bekommt Probleme. Und Geschäfte, die entsprechende Finanzierungen über die Consors Finanz anbieten, vergraulen damit sogar ihre Kunden.

— Stefan Kiefer
positiv 04.12.2018

Was erwartet man denn?

Ja, es ist ärgerlich. Ich habe 2016 einen Fernseher über Raten gekauft. Dabei war die Consors Finanz Online-Karte mit 1.500 Euro Verfügungsrahmen. 2018 zu einem Engpass wiederentdeckt, und auch voll ausgeschöpft. Die erste Rate hat mich geschockt, wie viele hier wohl auch. Bei 37 Euro Ratenzahlung kommt eine Versicherungsprämie von 13 Euro und der ja schon bekannte 1,23%-Monatszinssatz. Also waren von 37 Euro noch 6 Euro übrig. Aber statt hier rumzuweinen, habe ich ihnen geschrieben, und in derselben Woche hat man die Versicherungsprämie abgestellt. So, aber das wie alles andere auch, ist Fett und deutlich im Vertrag wie auch auf der Homepage nachzulesen. Dass man dies nicht liest, ist nicht auf das Kreditinstitut zu schieben. Zumal alles deutlich im Kreditangebot und im Vertrag wiederzufinden ist. Habe diesen Monat die Mastercard bekommen, die Online-Karte und Cash-Karte ablöst. Diese werde ich, wenn meine Schulden getilgt sind, sicher nutzen.

— Danny
negativ 09.10.2018

Finger weg von der Mastercard von Consors Finanz

Habe mir beim Media-Markt eine Waschmaschine gekauft, das Angebot mit Finanzierung zu 0% Zinsen klang verlockend. Dieses Angebot wurde vom Media-Markt über Consors Finanz angeboten. Kaum abgeschlossen kamen schon ungefragt Werbung und eine komplette Kreditkarte mit versprochenem Verfügungsrahmen bis zu 5.000 Euro, bei Rückzahlung bis Quartalsende zinsfrei. Also meiner Meinung nach ein weiteres Schnäppchen. Da wir gerade umzogen und daher natürlich noch zinslosen Kredit für neue Sachen brauchen konnten, habe ich das Angebot noch mal telefonisch überprüft und mir das genaue Rückzahlungsdatum bestätigen lassen, bis wann dieses Geld zurückgezahlt werden muss, damit es zinslos ist. Habe denen nun nach genau 8 Wochen das Geld zurücküberwiesen und festgestellt, dass diese Bank nunmehr 12% Zinsen von mir haben möchte, eine Frechheit bei dem jetzigen Zinsniveau. Auch Faxe kann man denen nicht schicken. Das Gerät ist nie eingeschaltet.

— Heidi Müller
negativ 28.09.2018

Fast 100% Zinsen auf einen Kredit

Im September 2014 musste mein Auto zum TÜV, leider war nicht alles am Auto in Ordnung und es standen Reparaturen für den Wagen an. Da mir zu diesem Zeitpunkt das Geld fehlte, wurde mir ein Kredit zur Bezahlung der Rechnung angeboten. Voller Freude darüber willigte ich ein. Auch bei einem mir genannten Zins von knapp 16%. Zusätzlich wurde mir auch die CashCard zu diesen Kredit angeboten. Ok, jetzt hatte ich auf einmal 2.500 Euro zu meiner Verfügung. Fleißig begann ich Monat für Monat nach dem mein Kreditrahmen ausgeschöpft war, meine Raten zu bezahlen. Ein kleiner finanzieller Engpass auf meinem Konto öffnete mir dann knapp 4 Jahre später die Augen. Da ein Betrag bzw. eine Rate von meinem Konto nicht abgebucht werden konnte, erhielt ich einen Anruf, der mich darauf hinwies, den ausstehenden Betrag doch schnell zu überweisen. Bei diesem Gespräch nutzte ich gleich mal die Chance zu fragen, wie viel denn von meinem Kredit noch offen wäre. Die nette Dame erzählte mir dann es wäre noch ein Betrag von 2.375 Euro zu zahlen. Ich konnte es kaum fassen, da ich bis zu diesen Zeitpunkt schon 2.418 Euro an Raten bezahlt hatte und der Kredit wie oben schon erwähnt 2.500 Euro betrug. Nach Anfrage, was denn aus den monatlich von mir gezahlten 75 Euro geworden ist, wurde mir gesagt - jetzt kommt es, es werden nur 27 Euro zur Tilgung meines Kredits verwendet, die restlichen 49 Euro fliesen in die RSV (Restschuldversicherung) ein. Wen ich das hochrechne, werde ich über die Jahre wohl knapp 7.000 Euro Zinsen für meinen Kredit zahlen. Ich überlege einen Anwalt einzuschalten.

— Lars L.
negativ 12.04.2018

Sperren der Kreditkarte zeitnah nicht möglich

Kreditkarte verloren. Habe die internationale Sperrhotline angerufen, die waren auch sofort dran, aber leider nicht zuständig, da die Consors Finanz dies für Kreditkarten nicht mit der Sperrhotline vereinbart, nur für die Girokarten. Also im Internet nach der nächsten Telefonnummer gefahndet. Dann bei Consors Finanz direkt angerufen: Der Automat hat ohne Nennung der Kreditkartennummer (ja wie denn, ist ja weg), die Annahme des Anrufes verweigert ... da fehlen mir die Worte. Nach langwieriger Recherche konnte ich dann die Nummer ausfindig machen (was in so einem Fall gefühlt eine Ewigkeit dauert), dann erneuter Anruf beim Automaten. Nach 7 Minuten hatte ich dann einen Menschen am Apparat, die Sperrung erfolgte dann sofort. Wenigstens das. Service armselig.

— Georg B.
negativ 22.03.2018

Eine Frechheit

Früher die Commerz Finanz, nun die Consors Finanz, besticht dieses Unternehmen bei mir immer wieder durch fadenscheinige Aussagen, Unzuverlässigkeit, und der erstaunlichen Fähigkeit, nie erreichbar zu sein. Die Nutzung der Karte ist einfach und gut konzipiert, doch der Kontakt bei Fragen und Problemen ist mehr als unzufrieden. Meistens wird man an der Hotline vom Roboter gar nicht erst durchgelassen, sondern sofort an die Website verwiesen, die nicht weiterhilft. Wenn man dann einmal zu einem Mitarbeiter durchkommt, erhält man gelangweilte und oftmals widersprüchliche Aussagen. Beim Ausfüllen des Kontaktformulars dauern die Antworten oftmals entgegen der versprochenen "Kürze" auch 3 bis 4 Werktage, bei Beschwerden wird erst gar nicht reagiert. Ich habe leider noch nie eine so kundenunfreundliche und unzuverlässige Firma erlebt und werde, sobald meine Kreditkarte abbelastet ist, meinen Vertrag mit der Bank beenden.

— Jessica T.
positiv 11.03.2018

Super Konto!

Schon erstaunlich, wie blauäugig manche sind ... Ich habe (ohne jegliche Finanzierung) freiwillig die Consors Finanz Mastercard geholt, weil sie das ec-Logo hat, welches 99% von ahnungslosen deutschen Kassierern als "ec-Karte" gesehen wird. Während Mastercard oft noch einen lächerlichen Mindestumsatz beim Bezahlen hat, habe ich mit dieser "ec-Karte" keine Probleme :-). Einfach in der App auf Einmalzahlung umstellen und drei Monate wirklich 0% Zinsen dafür bezahlen, dann wird das Geld automatisch vom Girokonto abgezogen. Ich nutze die Karte ausschließlich zum Bezahlen und brauche kein Bargeld mehr - danke Consors Finanz!

— Bettina Meyers
negativ 08.03.2018

0%-Finanzierung bei Expert

Ich habe noch nie eine solche negative Erfahrung gemacht wie mit dieser Institution. Ich kann nur jedem davon abraten. Insbesondere hauptsächlich dann, wenn es um 0% Finanzierungen geht. Die Raten, die für die Händlerfinanzierung abgebucht werden, sind verhältnismäßig gering. Sie erhalten im Rahmen der 0%-Finanzierung einen Verfügungsrahmen abzüglich des Betrags der tatsächlichen Händlerfinanzierung, diese wird mit 0 Euro Jahresgebühr angepriesen. Aber Achtung, sollten Sie diese den Verfügungsrahmen in Anspruch nehmen, also über die Händlerfinanzierung hinaus, zahlen Sie 15,9% Zinsen. Aus meiner Sicht absolut unseriös.

— U. S.
negativ 28.02.2018

Kreditfalle

Wenn man sich davon anlocken lässt (wie ich), was groß und plakativ auf der Seite der Consors Finanz steht - Barverfügungen ab 300 Euro kostenfrei - der merkt beim nächsten Kontoauszug, auf welche Masche er hereingefallen ist. Die Barverfügungen werden ohne einen weiteren Hinweis in einen Kredit überführt, der mit minimalster Rate abgetragen wird. Bei 15,9% Zinsen. Natürlich hätte ich das Kleingedruckte ganz genau durchlesen können, stimmt. Wenn man weiß, wie die Masche der Consors Finanz funktioniert, findet man auch dort den Hinweis auf den Kredit. Ein wenig verschachtelt, aber man findet es. Der Punkt für mich ist: Eine seriös agierende Bank arbeitet so nicht. Für mein Rechtsempfinden ist das eine als Mastercard getarnte Kreditfalle. Das Weitere ist die Erreichbarkeit. Telefonnummer habe ich online nicht gefunden (vielleicht nicht intensiv genug gesucht). Schriftliche Mitteilungen wurden von 4 Mal vollkommen ignoriert. Bei Nummer 5 bekam ich eine automatische Mail, dass die Bearbeitung bis zu 10(!) Werktage dauern kann. Ich bin jetzt drauf hereingefallen, hab in Form von Zinsen meine Strafe dafür bezahlt und habe die Mastercard gekündigt. Ich bin drauf vorbereitet um eventuell den Rechtsweg mit Ombudsmann/Anwalt zum Durchsetzen der Kündigung gehen zu müssen.

— P. Seger
negativ 07.11.2017

Widerspruch lohnt sich!

Ich habe im Jahre 2013 einen Vertrag bei dieser Bank abgeschlossen (ehemals Commerz Finanz), obwohl ich nur einen Schrank bei Domäne kaufen wollte. Leider den Vertrag nicht richtig gelesen und auch nicht wirklich im Gespräch aufgeklärt worden. Monatlich habe ich 12,00 Euro in gemütlichen Raten gezahlt, bis keine Abbuchung mehr kam, und dann auf einmal Ende letzten Jahres Beträge von mal 9,00 Euro, dann 4,95 Euro abgebucht wurden. E-Mails wurden gar nicht oder nach Wochen beantwortet und dann auch nur sehr allgemein und immer wieder fröhlich abgebucht. Auch mein Widerruf der Einzugsermächtigung wurde komplett ignoriert, ich habe das Geld jedes Mal zurückgeholt. Dann fingen die Drohbriefe an mit Pfändung von Gehalt und irgendwelcher Androhung von Maßnahmen. Am Ende ging es um eine Forderung von knapp 21,00 Euro, wobei die Summe hinter dem Komma ständig wechselte, was ja schon für die Seriosität dieser Bank spricht. Dann habe ich mich an den Ombudsmann der Banken und Sparkassen gewandt und dieser hat mir wirklich geholfen. Mir wurde insgesamt ein Betrag von 100,00 Euro zurückerstattet, angeblich aus Kulanz der Firma! Wobei ich den Betrag auch nochmal nachfordern musste, alles über den Ombudsmann, da zwar im Schreiben 100,00 Euro stand, aber erst mal knapp 35,00 Euro überwiesen wurden. Der Restbetrag wurde nun überwiesen. Also, Kämpfen lohnt sich! Macht Euch kundig und holt Euch Hilfe!

— Anna G.
positiv 25.08.2017

Lustige Leute hier

Man muss sich im Jahr 2017 schon wundern, wie blauäugig die Leute hier unterwegs sind. Nach 3 Jahren wird in Erfahrung gebracht, wie sich der Zinssatz verhält und welche Kosten auf einen zukommen können. Und anstatt mal Eigenverantwortung zu übernehmen und zu seiner nachlässigen Art zu stehen, wird auf das Institut gemeckert. Alles ist zum Lesen, wenngleich wie immer kleingedruckt es nicht gerade dazu einlädt, es zu tun. Man kann anrufen und sich erkundigen, darüber hinaus die Arbeitslosenversicherung bzw. Zuzahlung aus der Ratenzahlung entfernen lassen. Und eine 0%-Finanzierung ist auch als solches eine. Das hat aber rein gar nichts mit der Cash-Card zu tun. Ich weiß, auf was ich mich einlasse und bewerte die Karte, die jetzt von Consors Finanz statt Commerz Finanz ist. Aber auch da muss man lesen können und sich für seine Bankgeschäfte interessieren.

— Thomas Th.
negativ 15.07.2017

Cashback-Bonus verfallen

Ich bemerkte auf meinem Kontoauszug, dass mein Bonus nicht mehr 135 Euro beträgt, sondern nur noch 1 Euro. Nach 30 Minuten in der Warteschleife bekam ich die Antwort, dass er verfallen ist. Darauf wurde ich in den 5 Jahren, die ich diese Karte nutze, nie hingewiesen. Anrufe erfolgten nur ständig wegen Kreditangeboten. Der Staat rettet Banken, aber wer rettet die Bankkunden? Warum wurde man nicht von der Bank informiert, dass der Bonus in Kürze verfällt, wenn ich diesen nicht umgehend einlöse? Man wurde doch auch ständig angerufen mit dem Vorschlag, den Cash Kartenkredit in einen zinsgünstigeren Kredit umzuwandeln. Ansonsten bin ich mit der Cashkarte sehr zufrieden gewesen.

— Ulrich Fabich
negativ 30.05.2017

Einmal und nie wieder!

Ich habe mit im April 2014 ein Notebook bei Radio Expert für 849 Euro über Commerz Finanz GmbH finanzieren lassen zu 0% Zinsen. Es wurden dann 3% vom Kaufpreis monatlich abgebucht. Ich dachte, dass ich dann ja locker in 3 Jahren damit durch bin. Nun musste ich feststellen, dass immer noch die 3% von meinem Konto abgebucht wurden. Deswegen habe ich da angerufen, Warteschleife von knapp 30 Minuten, Wahnsinn! Im Gespräch mit einer freundlichen Mitarbeiterin wurde mir dann mitgeteilt, dass es noch 10 Monate läuft, weil Versicherung und Zinsen ja noch dazukommen! Ich bin fast hinten rüber gefallen. Das Notebook kostet mich dadurch fast 400 Euro mehr. Eigentlich grenzt das doch schon an absolute Abzocke und müsste gesetzlich verboten werden. Ich kann dazu nur sagen, einmal und nie wieder Commerz Finanz GmbH. Und in dem Geschäft werde ich auch nicht mehr einkaufen, denn da hat mir keiner was von erzählt, denn ich hätte das im ganzen Leben dann nicht gemacht.

— Wolfgang L.
negativ 12.05.2017

Negative Erfahrung

Ich habe Bedenken, mich auf diese Bank zu verlassen. Ich habe einen Finanzierungskredit im November 2016 gekündigt. Die Kündigung wurde von Commerz Finanz schriftlich bestätigt. Die mir laut Kontoauszug übersandte Restschuld wurde von mir ausgeglichen. Im Januar 2017 erhielt ich eine Mahnung über 18 Euro, die zu zahlen wären. Mehrere E-Mails, in denen ich klären wollte, woher diese 18 Euro kommen, wurden mit Standardbriefen beantwortet, die überhaupt nichts mit meinem Vorgang zu tun hatten. Die Commerz Finanz mahnte weiterhin die 18 Euro an. Das letzte Schreiben von der Commerz Finanz war allerdings der Knaller schlechthin: Sie könnten mir bezüglich meines Widerspruchs keine Auskunft geben, da sie an das Bankgeheimnis gebunden sind. Und das obwohl es sich hier um meine Vertragsangelegenheit handelt. Heute bekam ich eine E-Mail, dass man mich leider sehr oft nicht persönlich telefonisch erreicht hätte. Lustig, da es sich bei uns um einen Geschäftsbetrieb handelt und wir hier geschäftlich so wie auch privat mindestens durch unsere ABs ständig erreichbar sind. Ich jedenfalls werde mich hüten, telefonisch irgendetwas zu klären. Noch nie hatte ich mit einer Bank solche Kommunikationsprobleme, zumal sie sich immer noch auf meinen Vertrag beziehen.

— I. Röper
positiv 25.04.2017

Finanzierung und ungewollt ein Cash Card mitbeantragt

Ich habe hier und in anderen Foren oft gelesen wie Leute sich aufregen, sie hätten aus Versehen bei ihrer Finanzierung von Möbeln oder Elektronikgeräten noch eine Cash Card mitbeantragt und obendrein noch eine Versicherung. Wenn man den Vertrag online ausfüllt, dann wird man darauf aufmerksam gemacht, dass man die entsprechenden Stellen mit der Cash Card im Vertrag einfach streichen soll. Dann bekommt man auch keine. So steht es auch in der FAQ der Commerz Finanz. Ich habe also heute im Vertrag für die Finanzierung die entsprechenden Stellen mit der Cash Card, der Versicherung und dem Zahlungsdienstrahmenvertrag (hier bin ich nicht sicher, ob es nötig war, diesen Teil auch zu streichen, aber ich wollte auf Nummer sicher gehen, Nachreichen kann man immer) rausgestrichen und diesen dann zur Post gebracht. Ich bin gespannt, ob es jetzt so einfach durchgeht, aber ich denke es sollte funktionieren. Also immer erst vorher alles genau lesen, auch wenn den Vertrag jemand im Markt ausfüllt. Denn dem Verkäufer ist es doch egal wie viel der Kunde am Ende wirklich zahlt. Und wenn ich nun wirklich einen Kredit mit 0% Zinsen (effektiv) bekomme, ist das wirklich toll. So was bietet ja sonst keine Bank an.

— Christoph L.
negativ 24.03.2017

0%-Finanzierung als Mogelpackung mit Zusatzvertrag, schlechter Kundenservice

Im Rahmen einer Ratenzahlung vermittelt durch ein Möbelhaus, habe ich mit der Commerz Finanz mehrere Verträge geschlossen. Die beworbene 0%-Finanzierung ist ausdrücklich kostenlos, hat keinerlei Zusätze. Dazu wird jedoch ein Konto für eine CashCard eröffnet, über die ein zusätzlicher Kredit bereitgestellt wird. Der ist dann natürlich nicht kostenlos und es wird auch kostenpflichtig eine Versicherung abgeschlossen. Zudem willigt man ein, dass die Daten für Werbung weitergereicht werden dürfen. Laut Vermittler sind all diese Zusätze bei Vertragsabschluss nicht abwählbar und somit vorausgefüllt zu bestätigen. Das Widerrufen der einzelnen Zusagen sei jedoch kein Problem. Das habe ich soeben getan. Zuvor wollte ich allerdings Fragen stellen. Die Kundenhotline verweist allerdings stur auf bereitgestellte Informationen, wenn man die Bandansage durchläuft. Es wird lediglich versprochen, dass man mit einem Mitarbeiter verbunden wird. Sobald es zu Fragen zur CashCard kommen soll, kommt der Verweis und der Anruf wird abgeblockt. Zusammen mit den obigen Unannehmlichkeiten ist das dann der Gipfel der Frechheit.

— Lars S.
negativ 17.03.2017

Cashcard

Ich habe eine Autoreparatur bei Stop&Go über Commerz Finanz bezahlt, da mir gesagt wurde "problemlos 0,0% Zinsen". Jetzt am Ende der Laufzeit muss ich ca. 23 Euro bezahlen für eine sogenannte Cashcard, die ich weder beantragt noch benutzt habe. Leider habe ich nach der Ansage von der Autofirma die 39 Seiten des Vertrags nicht zu Ende gelesen. Klar mein Fehler, aber wenn ich so offensichtlich verarscht werde, kann meine Reaktion nur sein, nie mehr Commerzfinanz, nie mehr Stop&Go. Ich kann mir einfach auch nicht vorstellen, das Firmen, die so arbeiten, eine Zukunft haben. Einmalig abkassieren, erinnert an Geschäfte, die ich schon immer gemieden habe.

— joachim G.
negativ 05.01.2017

Wo bleibt die neue Glaubwürdigkeit?

Ich habe bei Roller ein Möbelstück gekauft. Eine gebührenfreie Finanzierung für sechs Monate kam mir da gerade entgegen. Ich nutze regelmäßig die gebührenfreie Finanzierung für kleinere Anschaffungen auf 6 bis 12 Monate. Die Ratenhöhe wird gleichmäßig aufgeteilt und abgebucht. Immer problemlos! Die ungewöhnliche Rückzahlung der Commerz Finanz fand ich zwar merkwürdig, hab dies aber so hingenommen. Nach vier Monaten habe ich mich dann einmal mit den Karten und dem Online-Konto auseinandergesetzt. Dort musste ich mit Entsetzen feststellen, dass ohne meine Zustimmung eine Restschuldversicherung erhoben wurde. Natürlich hätte ich Widerspruch innerhalb von 14 Tagen erheben können, wenn ich mir die Zeit dafür genommen hätte. Ich habe dann sofort den Restbetrag zurückbezahlt und mehrfach telefonischen Kontakt mit der Bank aufgenommen. Wie man sich dort verhalten hat, war wirklich unter aller Konone. Wahrscheinlich war ich nicht der Erste, dem so etwas passiert ist. Aus kleinem Schaden wird man klug. Der Imageschaden ist sicherlich größer.

— H.-T. S.
neutral 02.01.2017

Kapitalismus halt

Also ich schließe mich einigen Vorrednern hier an. Auch ich habe das Kleingedruckte bei der Finanzierung einer 4-stelligen Autoreparatur nicht zu 100% gelesen. Bei einem Standard-Kreditvertrag ist Restschuldversicherung im überschaubaren Rahmen ja klar. Dass diese auch auf dem in Anspruch genommenem Betrag der Cash Card liegt, habe ich erst anhand der Kontoauszüge festgestellt, als ich 10 Monate nach Erhalt die Cash Card in Anspruch nahm. Der Kundenservice bei Commerz Finanz ist wie überall. Bei einem Telefonat wird versucht, noch was Neues (Krangeldzusatzversicherung oder Gesamtumschuldungskredit) aufzuquatschen, beim nächsten Telefonat wird einfach nur sachlich und freundlich geholfen. Fazit: Ich kündige die Restschuldversicherung, sehe zu das Konto wieder auszugleichen, und von der Online Card lasse ich komplett die Finger weg. Was war das noch schön, als man nur das zur Verfügung hatte, was man selbst auch "angerührt" hatte ... und unsere Ansprüche sich in bar bezahlen ließen.

— anonym
positiv 11.12.2016

Super gelaufen bisher

Also, ich habe hier einige Berichte gelesen und kann, bis auf wenige, fast alles nicht nachvollziehen. Ich habe mir einen Laptop über Commerz Finanz beim Expert Klein gekauft. Natürlich war ich auch nicht begeistert, dass dies über eine Karte lief. Aber das wurde mir bereits im Geschäft mitgeteilt, bevor ich den Vertrag unterschrieben habe. Auch wurde ich dort bereits über eine Restschuldversicherung informiert, sowie den Vertragsablauf und die Rückzahlung. Natürlich habe ich die Versicherung abgelehnt, was auch sofort genau so festgehalten wurde. Die Rückzahlung verlief problemlos. 3% wurden automatisch abgebucht und mit einer höheren freiwilligen Rate konnte ich den Laptop schneller ablösen. Durch eine zugesendete Pin hatte ich jederzeit Zugang zu dem Cash Konto und konnte immer nachsehen, was noch zu zahlen ist oder ob auch alles eingegangen ist. Sonderzahlungen wurden sofort berücksichtigt. Ich habe keinerlei Zinsen oder Extragebühren gezahlt, sondern nur mein Laptop. Jetzt ist die Karte erst mal auf Null und ich bin sehr zufrieden mit dem ganzen Verlauf, hätte nicht besser laufen können. Deshalb versteh ich die ganzen negativen Schreiben nicht. Vielleicht hätte eine vorherige bessere Aufklärung vieles vermieden, vor der Unterschrift. Ich kann nur sagen, wenn ich wieder mal etwas Größeres benötige, werde ich sie nochmal einsetzen.

— S. Sch.
neutral 04.12.2016

Finanzierung

Nachdem ich gemerkt habe, dass ich im Rahmen eines Onlinekaufs mit dem Ratenkredit einen zweiten nicht gewollten Kredit verbunden mit einer Cash Card erhalten sollte, war ich ziemlich sauer. Diese Art eingeräumte Disposition ist extrem teuer und eine Kreditversicherung macht das Ganze noch einmal teurer (fast 17%!). Ok, wenn man das Kleingedruckte richtig liest, erkennt man schnell die Fallstricke und man kann reagieren. Ein Kreuz schließt die Kreditversicherung aus und die Cash Card kann man einfach mit einem großen Strich quer über die Seite streichen und klarstellend einen Vermerk anbringen, dass man nur den Ratenkredit erwerben will. Aber der Aufwand der Klärung und Schadensbegrenzung ist enorm groß. Ich erwarte als Kunde des Onlinehändlers, dass ich vor Abschluss aufgeklärt werde und ich bereits beim Kauf die zusätzliche Cash Card ausschließen kann. Alles andere ist als kritisch anzusehen! Eins möchte ich an dieser Stelle sagen: Der Kundenservice der Commerz Finanz GmbH war freundlich und gut.

— anonym
negativ 17.10.2016

Kann ich nicht empfehlen

Ich habe die CashCard mit einer 0%-Finanzierung vom Roller erhalten. Ein Verwandter von mir hat sich im Saturn einen Laptop finanzieren lassen und eine CashCard erhalten. Wir zahlen unterschiedliche Zinssätze, da meine Finanzierung unter 1.000 Euro und seine über 1.000 Euro lag (er zahlt mehr). Logisch oder fair ist anders, aber es sind unterschiedliche Konditionen und nun kann man argumentieren, dass zugestimmt wurde. Der Kreditrahmen wurde relativ schnell erhöht (das bewerte ich mal neutral). Der Zinssatz ist Wucher, die Versicherung auch. Monatlich wird gestaffelt abgerechnet. Über die Beträge der Staffelung findet man übrigens keine Informationen. Beispiel: unter 500 Euro -> 50 Euro Rate, 500 bis 1.000 Euro -> 70 Euro Rate, 1.000 bis 1.600 Euro -> 90 Euro Rate, und so geht das weiter. Da je nach Zinssatz teilweise sogar mehr als die Hälfte der Rate für Zinsen und Versicherung draufgeht, ist die Tilgung minimal. Wenn ich 900 Euro in Anspruch genommen habe, läuft dass so: Zinsen/Versicherung: 40 Euro (von 70 Euro Rate), Tilgung: 30 Euro. Im nächsten Monat gehe ich mit 870 Euro in die Abrechnung, Zinsen/Versicherung sind dann 69 Euro (vom etwas geringeren Betrag), die Tilgung 31 Euro und der neue Saldo 739 Euro. Ab 500 Euro, wenn die Tilgung bei 70 Euro nennenswert wird, wird die Rate auf 50 Euro gesetzt. Ich denke es wird schnell klar, dass es ohne Sondertilgung lange dauert und viel Geld verloren geht. Das ist schon ärgerlich, aber es geht weiter. Es kam nach einiger Zeit die Ansage von Kartengebühren: 5 Euro pro Quartal. Die werden natürlich im Soll gebucht und zukünftig verzinst. Es folgte die Ankündigung von neuen (in meinen Augen absolut sinnlosen und von mir nicht genutzten Services wie die SMS beim Einkauf). Ist das Konto nicht ausgeglichen, fallen hier 1,65 Euro pro Monat an (ungeachtet, ob man das überhaupt nutzt). Wieder im Soll gebucht, wieder verzinst. Passwort zurücksetzten: gebührenpflichtig. Geld abheben: gebührenpflichtig (prozentual vom abgehobenen Betrag). Am Telefon ist das Personal ausgesprochen unhöflich. Ich schicke lieber E-Mails, auch wenn die Bearbeitung mehrere Tage in Anspruch nehmen kann. Kurzfristige Reaktionen auf Bankwechsel? Keine Chance. Es dauerte Wochen, bis das Referenzkonto geändert wurde (im Zweifel werden eben die Lastschriftgebühren vom möglicherweise bis dato nicht mehr existierenden früheren Konto gebucht). Der Cashclick ist frei, es kann aber bis zu 4 Tage dauern, bis das Geld da ist. Ich bin froh, inzwischen meine Kündigung eingereicht zu haben und hoffe, dass ich der Cashcard nie wieder begegnen muss.

— anonym
positiv 09.10.2016

Erst lesen, dann unterschreiben

Warum pöbelt ihr hier über die Commerz Finanz rum, wenn ihr zu faul seid, euch den Vertrag vorher durchzulesen? Ich hatte selbst einen Rechner bei Mediamarkt über Commerz Finanz zu null Prozent finanzieren lassen. Restschuldversicherung hatte ich rausnehmen lassen genauso wie die Karte. Einen Wäschetrockner auch bei Mediamarkt, genau das gleiche Spiel, nur diesmal mit Karte. Alles kein Problem. Habe den Rechner und den Trockner jetzt ausgelöst ohne Probleme und ohne irgendwelche Extrakosten. Also wo ist euer Problem, liest einfach mal was ihr unterschreibt und macht nicht andere für eure Fehler verantwortlich.

— Thorsten H.
neutral 21.09.2016

Betrugsverdacht

Ich habe ein paar Möbel für meine Tochter beim Roller gekauft, es wurde empfohlen Commerz Finanz mit den ersten 10 Monaten 0% Zinsen. Wollte nun das Geld zurückbezahlen und habe den aktuellen Stand nachgefragt, um nach den 10 Monaten keine 15,9% Zinsen zu bezahlen. Nun wurde mir ein Betrag genannt, welcher eigentlich nicht sein kann. Es wurde festgestellt, das, was fehlt, die Restschuldversicherung ist, von welcher nicht gesprochen wurde. Die Restschuldversicherung gerechnet auf ein Jahr entspricht ca. 10% des geliehen Betrags für 0% Zinsen. Betrugsverdacht? Nie mehr Comerz Finanz? Werde noch zum Verbrauerschutz gehen. Die Restversicherung steht nur im Kleingedruckten. Eine Schweinerei!

— J. B.