Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Kreditkarten-Anbieter sprechen.
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22.02.2021 | Deutsche Bank: Das Geld zusammenhalten
Nach fast 20 Jahren mit Konto und Karten bei der Deutschen Bank bin ich nun anders unterwegs. Im Ruhestand seit Herbst habe ich Konten und Versicherungen gewälzt und nach Unnötigem oder zu Teurem zu suchen, wofür ich neben dem Beruf nie recht Zeit hatte. Auf Vergleichsportalen für Finanzdienstleistungen habe ich Alternativen gefunden, auch bei meinen Banken. Mein Hauptkonto bei der Deutschen Bank mit Konto und Karten kostete mich neben den Kontoführungsgebühren zuletzt jedes Jahr 54 Euro für die Mastercard und die Partnerkarte meiner Frau. Als Leistung hatte man nur die Karte und Zusatzvorteile. Bei Zinsen, Gebühren und Wechselkursen bediente sich die Deutsche Bank zu ihren Gunsten mehr als viele Wettbewerber. Die Karte selbst hatte alle modernen Features und wir hatten eigentlich auch keinen Ärger außer die Gebühren. In der Deutschen-Bank-Tochtergesellschaft norisbank fand ich eine Alternative für Girokonto und Kreditkarte, beide gebührenfrei. Zusätzlich lockte die norisbank noch Giro-Neukunden mit 100 Euro Startguthaben. Mittlerweile sind wir vollständig mit Konto und Kreditkarte umgezogen und nach einer Eingewöhnungszeit, die dem etwas anderen Online-Banking geschuldet ist, passt uns die neue Bank sehr gut. Die Deutsche Bank Mastercard kann ich nicht empfehlen, wenn man kostenbewusst ist.
Hans K.

22.04.2020 | Deutsche Bank: Mastercard als Charge Card - nicht das Gelbe vom Ei
Ich habe die Deutsche Bank Mastercard als Charge Card seit vielen Jahren zu meinem Girokonto gehabt. Die ganze Studienzeit über war dies mein einziges Konto und meine einzige Kreditkarte. Nach Studienende hatte ich im ersten Job und im ersten Jahr anderes zu tun als Bankgebühren zu vergleichen. Im erzwungenen Homeoffice hatte ich jetzt Zeit und konnte sehen wie die Deutsche Bank bei Konto- und Kartengebühren hinlangt. Knapp 40 Euro für die Mastercard und vergleichsweise hohe Gebühren im Nicht-Euro-Raum, was mich der in den Nordics und UK beruflich viel unterwegs ist, voll traf. Abends mal eine Pizza und ein Bier und mit Kreditkarte bezahlen, da kommt gleich ein höheres Auslandsentgelt drauf plus bankfreundliche Wechselkurse. Jedes Mal de facto zweimal Trinkgeld, einmal davon für die Deutsche Bank. Jetzt wurde mir noch die Filiale ohne Vorankündigung geschlossen und ich durfte meine neue Filiale suchen. Auf dem Weg gab es gleich auch die Kündigung persönlich von mir überreicht, die dann aber noch wochenlang dauerte. So viel Engagement und Leistung gehört gerecht entlohnt, deshalb bin ich ja auch weg. Mein nicht gefragter Rat: Auch 1,50m Mindestabstand von einer Deutsche-Bank-Filialtür kann nicht schaden.
Chris Sch.

14.06.2019 | Deutsche Bank: Deutsche Bank Goldkarte nicht der Hit
Ich habe die Deutsche Bank Goldkarte als Mastercard zu meinem Girokonto, was ich als BestKonto vor einiger Zeit eröffnet habe. Die Karte selbst ist erst mal gebührenfrei und wird am Monatsende vollständig ausgeglichen, eine klassische Charge Card also. Auch sehr komfortabel das VideoIdent-Verfahren gerade für mich, der die Filialzeiten nie schafft. Über die Zeit, die von Kontoeröffnung bis zu allen Karten und Zugängen ging, kann ich mich nicht beschweren. Dies wirkt sehr professionell. Das Online-Banking ist - sagen wir - mittelprächtig. Soweit die Abteilung gut. Nun die Abteilung unnötig: Die Karte gibt es mit Reisekrankenversicherung und Bonusprogramm. Letzteres ist kein realer geldwerter Vorteil. Die Warenschutzversicherung, na ja, wer es braucht. Nun zur Abteilung schlecht: Der Aufpreis für die Partnerkarte ist - sorry - unverschämt teuer. Bei der Reiseversicherung ist dringend anzuraten, die Bedingungen zu checken, damit man sich nicht in falscher Sicherheit wiegt. Und beim Geldabheben hat man eine hohe Mindestgebühr. Also auch hier Augen auf. Ich überlege mir, ob ich länger bei der Deutsche Bank bleibe, da ich auch noch in anderen Bereichen unzufrieden bin, z. B. zu viel ungewollte Informationen und die in der Regel auf Papier. Da habe ich vielleicht irgendwo ein Häkchen falsch gesetzt. :-(
Till B.

13.03.2019 | Deutsche Bank: Deutsche Bank Kreditkarte (Mastercard) gegen eben solche der norisbank getauscht
Die Deutsche Bank muss man sich als Kunde leisten können. Überall lauern ein paar Gebühren, oft bekommt man Anlage- oder Kreditangebote. Auch der Berater vor Ort hat häufig eine "gute Anlageidee". Die hatte ich jetzt aber auch. Ich bin einfach innerhalb des Konzerns gewechselt und jetzt mit Konto und Kreditkarte bei der norisbank, einer 100%igen Tochter der Deutschen Bank. Im Prinzip die gleiche Karte - nur gebührenfrei statt 39 Euro pro Jahr. Die wesentlichen Features sind gleich, das Incentive-Programm zur Deutschen Bank Kreditkarte (Mastercard) war für mich ohnehin nur mäßig interessant. Mit Kunden-werden-Kunden und Neukundenprämie kommen meine Frau (sie hat die kostenlose MasterCard Debit) und ich nochmal auf knapp 300 Euro Vorteil für den Kontowechsel. Beim Online-Banking muss man Abstriche machen, mir gefällt es nicht und ich tue mich eher schwer bei der Bedienung. Aber mit der Zeit wird dies sicher besser. Bei der Deutschen Bank bezahlt man auch den Namen, überall sind es ein wenig höhere Kosten (Zinssatz, Gebühr für Partnerkarte etc.). Daumen runter für die Deutsche Bank, Daumen hoch für die norisbank.
Tim B.

18.07.2017 | Deutsche Bank: Irgendwie bei der Deutschen Bank hängengeblieben
Noch aus der Studienzeit heraus bin ich Kunde der Deutschen Bank. Studenten bekamen schon immer relativ lange ein kostenloses Girokonto und damals gab es auch noch etliche Filialen. Nach dem Studium ging es los mit den Gebühren, ärgerlich dass man automatisch auf das teuerste Kontomodell umgestellt wurde. Ohne Auftrag, also habe ich mich beschwert und man höre und staune, man geht auf Kulanz zu dem nun gewünschten Kontenmodell. Depot und Kreditkarte, immer wurde standardmäßig die teuerste Variante gefunden oder vorgeschlagen. Die Kreditkarte (Mastercard) kommt mager ausgestattet, aber mit mittlerem Preis daher, dazu kostet meine Frau die Partnerkarte auch noch ein paar Euro. Monatsweise wird abgerechnet, ok. Geldabheben kostet mindestens 5,75 Euro, über 250 Euro sogar noch mehr. Auch nicht der Hit. Beworben wird die eingeschlossene Warenschutzversicherung, für die ich eigentlich kaum Bedarf habe. Genauso wenig sinnvoll erachte die Vergünstigungen beim Reiseservice, da scheint mir mein eigener Rabatt schon eingepreist zu sein. Lange Rede, kurzer Sinn, ich habe mich jetzt für eine Debit-Karte vom Wettbewerb entschieden, die gleichwertige Leistungen zu günstigeren Bedingungen anbietet. Fairerweise muss man sagen, Ärger mit der Karte oder der Hotline hatte ich in den letzten 3 bis 4 Jahren nie. Für eine defekte Karte bekamen wir umgehend Ersatz.
N. N.

06.05.2017 | Deutsche Bank: Abrissarbeiten - Deutsche Bank Kreditkarte (Mastercard)
Schon meine Eltern waren bei der Deutschen Bank, mein kostenfreies Studentenkonto war dort, aus Trägheit wohl bin ich auch nach meinem Berufseinstieg vor fünf Jahren bei der Deutschen Bank geblieben, weil sie an meinem neuen Wohn- und Arbeitsort war. Als private Kreditkarte nahm ich die Mastercard auch noch dazu. Es ist eine Charge-Card, also direkte Verrechnung, keine Teilzahlungsmöglichkeit, was aber auch nicht tragisch ist. Selbst kleinere Kredite wickelt man vernünftigerweise anders ab. Die Goodies zur Karte, der Reiseservice und der Warenschutzversicherung, sind für mich nicht interessant. Für das, was geboten wird, sind die 39 Euro Jahresgebühr zu teuer. Ich bin auf den Rat und die Empfehlung eines Kollegen zu einer kostenlosen Prepaid-Karte gewechselt, die im Ausland sogar gebührenfreies Geldabheben an fast allen Geldautomaten erlaubt. Eine Lücke bleibt, die Mietwagenanmietung im Ausland, da scheitert man regelmäßig mit einer Prepaid-Karte. Aber auch dort habe ich auf den entsprechenden Info-Portalen eine kostenfreie "echte" Kreditkarte gefunden, die ich gerade bestellt habe. Damit Ciao Deutsche Bank, mit Gehaltskonto und Depot bin ich auch umgezogen, der Service in diesen Bereichen war auch immer schlechter geworden.
K. W.

05.07.2013 | Deutsche Bank: Bei Missbrauch wird Haftung auf Kunden abgewälzt
Laut Kreditkartenbedingungen haftet der Kunde nur bei schuldhaftem Verletzen seiner Sorgfaltspflicht. In einem Lokal wurde ich bereits mit dem ersten Getränk betäubt, indem mir mit dem Getränk etwas verabreicht wurde. Während ich weggetreten war, wurde meine Kreditkarte in dem Lokal und anderen Lokalen mehrfach belastet. Ich kam irgendwann zu mir und merkte nur, dass mir mein Bargeld fehlt und prüfte daher auch sofort die Kartenabrechnungen und ließ die Karten sperren. Eigentlich ist es absurd einem Betäubten, der Opfer eines Verbrechens geworden ist, schuldhafte Verletzung der Sorgfaltspflicht vorzuwerfen. Die Deutsche Bank hat aber tatsächlich mitgeteilt, dass alle Zahlungen gültig und unwiderruflich wären. Eine Erstattung wird abgelehnt. Das heißt das Risiko eine Kreditkarte der Deutschen Bank zu besitzen ist größer als das Risiko von Bargeld, da man ja niemals so viel Bargeld dabei hat, wie das Monatslimit der Kreditkarte.
F. M.

02.12.2011 | Deutsche Bank: Kreditkarten nicht empfehlenswert, sonst in Ordnung
Der größte Vorteil der Bank ist sicherlich die gute Erreichbarkeit. Man kann zu jeder beliebigen Filiale gehen und es wird einem geholfen und auch die telefonische Betreuung ist akzeptabel. Hat man jedoch eine der Kreditkarten bei der Bank, wird man an den Rand der Verzweiflung gebracht. Ständig werden neue Sicherheitskonzepte umgesetzt, mit dem Resultat, dass die Karte ständig aufgrund Missbrauchsverdachts gesperrt wird. Mir ist dies bisher als mehrere Male passiert. Ich erinnere mich noch an einen Auslandsurlaub, bei dem die Karte gesperrt wurde. Nach der Rückkehr erfragte ich bei der Bank den Grund der Sperrung. Die Antwort war, dass die Nutzung in diesem Land bei meinem Nutzungsverhalten unüblich sei und Kartenmissbrauch vermutet wurde. Dies sei ein Sicherheitsmechanismus. Nur wie kann das sein? Ich war vorher mehrere Male auf Geschäftsreise im gleichen Land, da wurde die Karte nie gesperrt. Ebenso ist diese Nutzung keinesfalls unüblich bei meiner Historie. Eine Möglichkeit eine Auslandsnutzung vor Abreise anzukündigen, sodass die Karte während diesem nicht gesperrt wird sieht die Bank jedoch nicht vor, man möge anrufen. Ein anderes Beispiel war der Versuch einen Artikel via PayPal zu zahlen. Die Zahlung wurde natürlich abgelehnt. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen war dies bei der Karte nichts Besonderes und ich benutzte eine andere Karte, die ich mir aufgrund der DB-Kartenprobleme zusätzlich zulegte. Kurz darauf versuchte ich eine weitere Zahlung bei einem Online-Anbieter zu tätigen, bei dem ich wöchentlich zu gleichen Beträgen in Höhe von 2,50 Euro mit der DB-Karte einkaufe. Diesmal wurde jedoch auch dort die Karte abgelehnt. Ich rief die Hotline an, um mich über die erneute Sperrung zu beschweren. Die Sachbearbeiterin riet mir daraufhin, dass ich es mit einem höheren Betrag probieren möge, so 20 Euro oder mehr, da der Betrag zu niedrig sei! Weshalb ist der Betrag zu niedrig? Funktionierte kurz zuvor für USD 2,-. Schließlich ließ man sich nach einiger Zeit dazu überreden, sich um die Sache zu kümmern, und siehe da, die Karte funktioniert wieder. Grund: Bei PayPal wurde eine Identifizierung angefordert, die man dort nicht erbringen konnte (wie auch, ist ja Online). Daraufhin wurde die Karte teilweise gesperrt. Angeblich ein weiterer Sicherheitsmechanismus. Weshalb die zwischenzeitliche Zahlung in USD jedoch funktionierte, konnte man mir nicht erklären. Aber welche Bank lässt sich denn auch gern die Gebühr für den Auslandseinsatz entgehen?
A. Spahn

19.07.2011 | Deutsche Bank: Hohe Gebühren und schlechter Service
Die Deutsche Bank Visa kostet 30 Euro Jahresgebühr. Bargeldabhebungen sind mit 2,5%, mindestens 5,75 Euro sogar an eigenen Automaten eher teuer. Für normalen Kreditkarteneinsatz außerhalb der Eurozone fallen 1,75% an, also eher hohes Mittelfeld. Eine besondere Gemeinheit ist die Mindestgebühr von 1,50 Euro für den Auslandseinsatz. Das macht meines Wissens keine andere Bank, nicht einmal die zugekaufte Postbank. In Amerika hat zum Beispiel die Drogeriekette CVS, die viele kleine Supermärkte in Innenstadtlagen betreibt, nur noch automatische Kassen, an denen das Bezahlen mit Bargeld entweder nicht oder nur mit großem Umstand gelingt. Man kauft also zwischendurch Erfrischungen für $5 und bekommt gleich 50% Gebühren berechnet.
Die Deutsche Bank wirbt sogar mit der Sicherheitssoftware, die bei verdächtigen Bewegungen die Karte sperrt. Leider ist die etwas voreilig: Bei meiner letzten USA-Reise hatte ich bei Ankunft auf dem Flughafen Fast-Food für $10 und dann zwei Tage später besagte $5 Einkauf an der automatischen Kasse. Der dritte Kleinbetrag von $10 in einem Museumsshop führte dann zur Sperrung der Karte. Verrückterweise kam aus der Kasse ein Beleg, den ich unterschrieb, aber ich bekam eine Quittung, die besagte, dass die Zahlung abgelehnt sei, was ich erst später bemerkte. Bei der nächsten Bezahlung merkte es immerhin der Kassierer und verlangte Bargeld. Da ich die Telefonnummer der Deutschen Bank nicht dabei hatte, schlug ich mich für den Rest der Reise mit meiner dienstlichen AmEx und meiner zweiten EC-Karte durch. Die Deutsche Bank hat dann immerhin am nächsten Montag einen Brief verfasst, meine Karte sei wegen verdächtiger Bewegungen gesperrt worden und ich solle doch unter der angegebenen Nummer anrufen. Dieser Brief wurde laut Poststempel erst eine ganze Woche später (!) aufgegeben und kam dann zwei weitere Tage später bei mir an. Warum die Software bei dem dritten USA-Einsatz innerhalb von drei Tagen sperrte, konnte mir der freundliche Mitarbeiter nicht beantworten, ebenso wenig wie warum der Brief erst eine Woche später zur Post ging und warum die abgelehnte Transaktion vom Museumsshop trotzdem auf der Rechnung auftauchte. Vor zwei Jahren hat die Software auch bei der zweiten Buchung zugeschlagen, damals allerdings berechtigt. Die Hotline hat es erst nach meinem dritten Anruf fertiggebracht, die Karte auch wirklich zu sperren. Fazit: relativ hohe Kosten, eine viel zu aggressive Sicherheitssoftware und umständliche Einzelfreischaltung der EC-Karte und ein sehr unzuverlässiger Service. Ich bestelle gerade die kostenlose Kreditkarte einer anderen Bank, damit ich nicht noch einmal im Ausland dumm dasitze.
Eric Eva

Zufriedenheitsrate: 11% basierend auf 9 Berichten
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