Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Kreditkarten-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAdvanzia Bank S. A.Allianz BankAmerican Express Services Europe LimitedBaden-Württembergische BankBarclaycardcomdirect bank AGCommerzbank AGConsors Finanz GmbHConsorsbankDC Bank AGDegussa Bank AGDeutsche BankDKB, Deutsche Kreditbank AGFidor Bank AGHanseatic Bank GmbH & Co KGHypoVereinsbankIkano Bank AB (publ)ING-DiBa AGInternational Card Services B. V.Landesbank Berlin AGnorisbank GmbHPostbankSantander Consumer Bank AGTargobank AGValovis Bank AGVolkswagen Financial ServicesWüstenrot Bank AG Pfandbriefbank

02.08.2020 | Advanzia Bank S. A.: Versprochener Gutschein in Höhe von 50 Euro kommt nicht
Ich suchte eine kostenfreie Mastercard. Da die Advanzia Bank in Zusammenarbeit mit GMX eine Aktion hatte, die einen Gutschein in Höhe von 50 Euro versprach, wenn man innerhalb eines Monats 3 Mal die Karte einsetzt, habe ich dort eine Karte beantragt und auch bekommen. Der Gutschein sollte innerhalb von 2 Wochen nach Erfüllung der Voraussetzungen per Mail kommen. Da der Gutschein nach der Erfüllung der Voraussetzungen ausblieb, schickte ich eine Nachricht über das Web-Formular der Bank und bat um Überprüfung der erfüllten Voraussetzungen und Übersendung des Gutscheins. Aber auch hier blieb die Bank sogar eine Antwort schuldig. Wenn das das Geschäftsgebaren ist, dann kann ich nur davon abraten. Eine Bank, die Kunden über solche Aktionen anlockt, dann aber das Versprechen nicht einlöst, der kann man nicht vertrauen. Ich jedenfalls werde die Kreditkarte wieder kündigen.
H. B.

24.07.2020 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Genial Card zuverlässiger jahrelanger Begleiter
Ich habe mittlerweile meine zweite Genial Card von der Hanseatic Bank. Ich kann jetzt auf über vier Jahre Erfahrung zurückblicken. Kurz, bisher ist diese Visa-Karte ein zuverlässiger jahrelanger Begleiter auf Reisen und beim Bezahlen im Internet. Bis dato kann ich mich an keinen Ärger erinnern, den ich mit dem Dienstleister gehabt hätte. Eigentlich lief von der Beantragung über die Zustellung und Nutzung der Karte bis hin zu den monatlichen Abrechnungen alles rund. Auch die Ersatz- oder Anschlusskarte nach dem Ablauf der vormaligen war zeitgerecht da. Man sollte sich allerdings auch informieren - und das habe ich auf Portalen und im Bekanntenkreis getan - ob irgendwelche Fallstricke bekannt sind und auf was man besonders achten sollte. So fand ich zwar die Standardeinstellung für den monatlichen Kartenkontoausgleich zwar blöd, aber es war ja publiziert und dann musste man nun auf die gewünschte Zahlung umstellen. Mit realistischem Blick versteht man, dass der Dienstleister irgendwo Geld verdienen muss, beim Händler oder beim Kunden, sprich bei Zinsen, Kursen, festen Transaktionsgebühren, Kreditversicherung usw. Aber auch da fällt die Genial Card nicht unangenehm aus dem Rahmen. Für mich persönlich war noch die kostenfreie Partnerkarte wichtig und selbstverständlich erwarte ich von meiner Kreditkarte, dass sie die aktuellen Features wie kontaktlos Zahlen oder mobiles Zahlen kann. Ich habe kein Problem, diese Karte der Hanseatic Bank zu empfehlen.
Manfred

20.07.2020 | Landesbank Berlin AG: Bei Problemen kein Support
So lange es nur um das Bezahlen mit der Karte ging, war alles gut. Wegen der Coronapandemie musste ich nun einen Chargeback beantragen, knapp 5.000 Euro für eine Reise. Ich habe den Chargeback Anfang April 2020 beantragt und bisher - Stand 20.7.2020 - ist nichts passiert. Lediglich die Bestätigung, dass ich Anspruch auf einen Chargeback habe, bekam ich zugemailt. Telefonisch ist niemand erreichbar, Mails werden mit extremer Verzögerung und immer von einer anderen Person beantwortet. Mit meiner anderen Kreditkarte habe ich ebenfalls einen Chargeback beantragt, das Geld war nach drei Wochen auf meinem Konto. Die Gebühren der Amazon Card sind billig, der Service leider auch.
anonym

13.07.2020 | Targobank AG: Nicht schlecht was die Targobank als gebührenfreie Kreditkarte anbietet
Zwar ist bei der Targobank bestimmt nicht alles Gold was glänzt, aber an deren Kreditkartenangebot mit der Online-Classic-Karte als Visa Card, gibt es nicht viel zu mäkeln. Eine Kreditkarte und eine Partnerkarte kostenlos, das gibt es nicht mehr so oft. Bei den Gebühren und Sollzinsen unterscheidet sich das hier besprochenen Angebot nicht viel vom Wettbewerb. Angenehm ist es, dass man den monatlichen Kreditkontoausgleich ohne viel Prozedere oder Gesuche auswählen kann und der (für mich) unwichtigen Restschuldversicherung widersprechen kann. Mobil Zahlen geht zwar noch nicht, ich habe dieses Feature aber bisher auch noch nicht gebraucht. Wichtiger ist mir kontaktlos Zahlen zu können, gerade in diesen Zeiten. Geduld habe ich am Anfang bei Antrag und Eröffnung gebraucht. Dies sollte einfacher und schneller gehen. Insgesamt habe ich etwas über drei Wochen gewartet bis ich die Karte hatte und einsetzen konnte. Trotzdem finde ich, dass Angebot ist in Summe gut und ich kann es auch empfehlen. Eine Kundenwerbung für dieses Produkt oder einen Bonus für den Neukunden gibt es nicht.
G. M.

27.06.2020 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Limit völlig unzureichend
Die Kreditkarte wird mit einem Limit von 1.000 Euro ausgeliefert. Ich habe die GoldCard-Variante bestellt - vor allem wegen der Reiseversicherung. Mit einem Limit von 1.000 Euro kann man aber fast keine Reise (für die ganze Familie) buchen. Auf das Formular zur Limiterhöhung wurde 3 Monate lang überhaupt nicht reagiert. Daraufhin schrieb ich eine Beschwerde, dass die Kreditkarte für mich so nicht nutzbar sei. Über 3 Wochen danach bekam ich eine Antwort auf meine Beschwerde: "Corona-bedingt" werden zurzeit keine Limits erhöht (mein Wunsch war auf das Gehalt bezogen sehr moderat) - ich könnte aber natürlich gerne wieder kündigen und wenn ich nicht zurückmelde, dass ich die Karte doch behalten möchte, dann würde meine Kündigung in die Wege geleitet werden ... Es scheinen hier keine Kunden erwünscht zu sein! :-(
K. W.

26.06.2020 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Gute gebührenfreie Karte
Anfang September 2019 die GenialCard online beantragt und knapp 10 Tage später hatte ich sie einsatzbereit in der Tasche. Bis dato hat sie mir sehr gute Dienste geleistet. Seit Ende November halte ich mich im Ausland auf und hatte bisher keinerlei Akzeptanzprobleme. Die Karte ist ohne Jahresgebühren und für Zahlungen in Fremdwährungen, sowie Bargeld aus Automaten wird nichts extra berechnet. Lediglich Gebühren der Automatenbetreiber werden nicht erstattet. Die Rückzahlung kann auf 100% des Rechnungsbetrages per Lastschrift gesetzt werden. Ich empfehle, dieses selber online oder in der App zu erledigen. Wenn es bis zum 20. des Monats geschieht, wird bereits die nächste Rechnung komplett abgebucht. Schriftliche Anträge werden offensichtlich recht langsam bearbeitet. Mein Antrag auf Limiterhöhung wurde erst nach sechs Wochen bewilligt. Ebenfalls sechs Wochen hat der schriftliche Antrag eines Freundes auf Komplettrückzahlung gedauert.
A. B.

21.06.2020 | Landesbank Berlin AG: Verstehe den Frust nicht
Ich bin 20 Jahre alt und besitze die Kreditkarte der LBB in Partnerschaft mit Amazon seitdem ich 18 bin. Bei mir hat alles seither einwandfrei funktioniert und das neue Portal ist meiner Meinung nach auch mehr als gelungen. Ich kann selber einstellen, ob ich Teil- oder Vollzahler sein möchte und nervige Anrufe bekomme ich auch nicht. Falls ich mal Probleme habe, kann ich rund um die Uhr die Hotline anrufen und bisher wurde mir immer kompetent geholfen (z. B. mal eine Frage zum neuen Portal oder eine neue Karte beantragt). Ich nutze die Vollzahlerfunktion und sobald ich einen Einkauf tätige, überweise ich das Geld auf meine Kreditkarte. Das geht schnell und einfach. Sollte ich einen größeren Einkauf haben, dann stelle ich ein, dass nur 5% des offenen Betrages abgebucht werden und überweise dann nächsten Monat den Betrag. Ich für meinen Teil bin zufrieden und kann sie weiterempfehlen.
anonym

16.06.2020 | Barclaycard: Selbst für Verschwörungstheoretiker wenig geheimnisvolle Fallen
Ich habe mir die Barclaycard Visa gegönnt. Es wird viel über die fiesen Tricks der Kreditkartenanbieter geschrieben. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte. Aus Bankensicht ist der Wettbewerb auch in diesem Segment hart, die Neukundengewinnung wichtig, aber teuer. Geld kann man aber nur bei den Geschäftspartnern des Kunden machen. Leichter ist es sicherlich bei nachlässigen Kunden auf zusätzliche Erträge zu hoffen. Aber auch der mündige Kunde muss sich Mühe geben, aufmerksam und vernünftig zu handeln, gibt es doch genug Informationsmöglichkeiten gerade im Internet auf Verbraucherseiten. Am Neukundenangebot von Barclaycard fällt mir nichts offensichtlich Unfaires auf. Der Antragsprozess ist komfortabel, die Karte, die man bekommt, ist mit allen zeitgemäßen Features ausgestattet. Weder habe ich viel Zeit mit dem Antrag verbracht noch musste ich übertrieben lange auf die Karte warten. Und die Neukundenprämie ist für den Kreditkartenbereich sehr üppig. Ich habe da schon die ein oder andere Erfahrung und bin auch nicht zum ersten Mal Neukunde bei der Barclaycard. Deswegen würde ich eher Daumen hoch bei diesem Angebot sagen. Aber bitte lest auch was andere hier und anderswo über dieses Angebot sagen.
Karen

16.06.2020 | Consors Finanz: Mastercard
Habe die Mastercard seit einigen Jahren gelegentlich bei Reisen zum Zahlen von Rechnungen genutzt. Bei vierteljährlichem Ausgleich des Kontos per Einmalzahlung fielen dabei erfreulicherweise nie Zinsen an. Die Behauptung, dass die Karte weltweit eingesetzt werden kann, muss insofern relativiert werden, als dass sie für bestimmte Länder (z. B. Tansania) standardmäßig gesperrt zu sein scheint. Bei etwas exotischeren Reiseländern sollte man die Consorsfinanz vorab also vorsorglich über seinen Trip informieren. Nachdem die Consorsfinanz nun im April ohne meine Zustimmung von Einmalzahlung auf Ratenzahlung umgestellt hat und somit horrende Zinsen auf die ausstehenden Beträge berechnet werden, habe ich beschlossen, die Karte zu kündigen. Besonders zweifelhaft finde ich dabei, dass die letzte Einmalzahlung zurückgebucht wurde und dafür noch drei Euro Gebühr erhoben wurden. Alles in allem finde ich das Geschäftsgebaren dieser Bank reichlich unseriös und rate daher von der Karte ab.
Ulf W.

05.06.2020 | Postbank: Postbank Visa-Kreditkarte zum Giro Plus Konto genommen
Gelegentlich wechsle ich mal meine Konten und Karten bis auf Konto und Karte meiner Standard-Bankverbindung. Wenn ich wechsle, ist mein Grundsatz, dass Konten und Karten im Prinzip Gebühren frei seien müssen. Deshalb passt die Neukunden-Offerte der Postbank zu meinem Bedarf. Das Giro Plus Konto wurde prämiert, die Visa Card für das erste Jahr kostenfrei gestellt. Guthabenverzinsung und Teilzahlungskonditionen sind uninteressant bzw. nutze ich nicht. Für das Bargeld abheben im Ausland habe ich eine bessere Alternative, bleibt die Nutzung zum Bezahlen und als Kautionsoption. Das klappt soweit gut und ohne Ärger. Bei den Kredit-Kartenfunktionen sind kontaktlos bezahlen und mobil bezahlen für mich inzwischen unerlässlich, da kann die Postbank Visa Card. Die Erwartungen an ein Bonusprogramm sind bei Gebühren freien Karten sowieso nicht groß, aber den Mietwagen-Rabatt bei Sixt habe ich schon zwei- oder dreimal mitgenommen. Sogar eine von mir noch nicht ausprobierte Warenschutzversicherung wäre dabei. Natürlich habe ich 100%igen Saldenausgleich im Eröffnungsantrag ausgewählt. Ich kann bisher nichts Schlechtes über die Karte sagen. Guter Durchschnitt ist sie bestimmt. Ob mir das die 29 Euro im zweiten Jahr wert ist, muss ich mir noch überlegen, zumal es etliche Alternativen am Markt gibt.
Hannah

31.05.2020 | Landesbank Berlin AG: Kreditkarte mit Abzocke
Seit Jahren bin ich im Besitz der Amazon VISA Card. Jahrelang war ich zufrieden. Im Februar hat man das intern das System umgestellt und gleichzeitig für den Kunden die Bedingungen geändert, teilweise nicht sofort erkennbar mit negativen Folgen. Auf meinem Konto war seit Beginn meiner Kundenbeziehung Teilzahlung vorab eingestellt. Für mich kein Problem, da ich den fälligen Betrag sofort nach jedem Rechnungserhalt ausgeglichen habe. Seit März 2020 tauchten plötzlich Finanzierungsgebühren auf meinem Kreditkartenkonto auf. Was war passiert? Mit Umstellung in 02/2020 hat man in den AGB einen Satz verändert, der mir im Nachhinein erst nach genauem Studium aufgefallen ist. So heißt es in den alten Bedingungen: "Die Bank gewährt dem Karteninhaber/Kreditnehmer einen Kredit bis zur Höhe des Verfügungsrahmens (Kreditrahmen), soweit durch die jeweilige Belastungsbuchung ein Sollsaldo auf dem Kartenkonto entsteht und die monatlichen Kartenumsätze nach Zugang der Kartenabrechnung nicht innerhalb von 7 Tagen vollständig an die Bank überwiesen werden." In den neuen Bedingungen: "Die Bank gewährt dem Karteninhaber/Kreditnehmer einen Kredit bis zur Höhe des Verfügungsrahmens (Kreditrahmen), soweit durch die jeweilige Belastungsbuchung ein Sollsaldo auf dem Kartenkonto entsteht und die monatlichen Kartenumsätze nach Rechnungsstellung nicht voll, sondern in Raten zurückgezahlt werden." Der jetzt fehlende Halbsatz hat zur Folge, dass sofort bei jedem Umsatz Finanzierungsgebühren fällig werden, sofern man Teilzahlung vereinbart hat und nicht erst 7 Tage nach Rechnungserhalt. Egal ob man das Konto nach Rechnungserhalt ausgleicht. Darauf wird der Kunde aber nicht explizit hingewiesen. Das ist nicht nur kundenunfreundlich, sondern in meinen Augen unseriös. Als Kunde muss ich in Geldangelegenheiten meiner Bank vertrauen können. Ich habe das Bundesaufsichtsamt für das Finanzwesen über dieses üble Geschäftsgebaren informiert. Meine Amazon VISA Card und die meines Partners werde ich kündigen.
Curt Meier

29.05.2020 | Advanzia Bank S. A.: Top Leistung
Also bei mir lief alles glatt. Dass die Bearbeiter Deutsch sprechen, ist doch nur Kulanz. Die hätten alles auch auf Englisch machen können. Zu mir waren sie sehr höflich und hilfsbereit. Ob sie einen Akzent haben oder nicht, ist doch völlig egal. Vor allem wenn eine Karte missbraucht wird, muss ja vorher von euch was bezahlt worden sein. Ich hebe immer Geld ab und hatte noch nie Probleme, im Gegenteil, wenn ich mal was gekauft habe und das wurde als Gefahr eingestuft, wurde die Karte sofort gesperrt, was ich gut finde. Sehr gute Bank und top Service.
Eren Tasci

28.05.2020 | Barclaycard: Kreditlimit
Ich besitze die Barclaycard seit 2013 und zwar als Backup-Karte für Notfälle, nicht für den standardmäßigen Einsatz. Im Urlaub blieb ich bis jetzt immer in Euroland, die girocard und etwas Bargeld reichten mir da völlig, deshalb sah ich überhaupt keinen Grund die Kreditkarte dort einzusetzen. Barclaycard räumte mir damals (von sich aus) ein Kreditlimit von 3.000 Euro ein, dabei ist es auch bis heute geblieben, alles schön, reicht mir, eine kleine Reserve eben, wenn Mal was ist. Eine Karte für Notfälle also und seit 2017 war aber kein Notfall mehr, erfreulicherweise für mich, für Barclaycard allerdings nicht, denn sie schickten mir heute einen altmodischen Brief ins Haus, dass mein Kreditlimit wegen Nicht-Nutzung der Karte von 3.000 auf 500 Euro gesenkt wird, es sei denn, ich setze die Karte in den nächsten 4 Wochen ein, dann würde man mein Kreditlimit nicht reduzieren. Das finde ich jetzt wirklich nicht so schön, um es Mal vorsichtig zu sagen. Mit einer so drastischen Reduzierung des Kreditlimits wäre die Karte als Backup-Karte für mich völlig wertlos. Trotz allem Ärger verstehe ich Barclaycard andererseits zum Teil aber schon, schließlich kostet die Verwaltung und auch die neue Karte alle vier Jahre etwas Geld, wo soll das herkommen, wenn die Karte drei Jahre null Umsatz hat? Erst wollte ich sie kündigen, dann habe ich mich belesen, es ist wohl überall so, manche sind noch schlimmer, die wollen dann sogar ein Ruhegeld oder so etwas, wenn die Karte länger nicht genutzt wird und im Endeffekt ist, wie schon erwähnt, etwas Verständnis ja auch da. Ich werde die Karte deshalb also demnächst bei ein paar Einkäufen nutzen, dann einen Soforteinzug über das Online-Banking machen, damit nicht noch Zinsen anfallen und so hoffe ich, dann wieder meine Ruhe zu haben. Ich wechsle weder meine Bank noch die Kreditkarte alle paar Jahre, nur weil es dort noch günstiger ist. Allerdings: Erst die AGB-Änderungen im April, jetzt der Brief - also sehr viel mehr Mätzchen dürfen jetzt aber bitte nicht mehr kommen, weil dann gehe ich wirklich zur DKB.
Holger

20.05.2020 | Barclaycard: Eine der besten Kreditkarten am Markt
Für mich ist die Barclaycard Visa zurzeit eine der besten Kreditkarten am Markt. Von Anfang an: Zum zweiten Mal, nach einer Tagesgeldkonto-/Festgeldkonto-Eröffnung bei BMW Financial Services, konnte ich eine Produkteröffnung ganz von zu Hause inklusive Authentifizierung und digitaler Unterschrift machen. Das wird ein Trend, den ich auch in meinem normalen beruflichen Umfeld sehe und den ich gut finde. Bei den Neukundenaktionen ist Barclaycard oft bei den spendableren Anbietern dabei, wie auch jetzt wieder mit dem 50-Euro-Bonus. Beim Rest macht man nicht viel falsch, wenn man die Tücken des vollständigen monatlichen Kreditkartensaldoausgleichs kennt. Für mich als Wiederholungstäter war die Hürde leicht genommen. Ansonsten hat man eine moderne, gebührenfreie Karte mit lebenslanger 0-Euro-Kosten-Garantie, die ich aber weder in der Vergangenheit noch jetzt testen möchte. Alle 2 spätestens 3 Jahre wechsele ich zum Wettbewerb, der auch gute Angebote hat, wie zum Beispiel die Hanseatic Bank mit ihrer Genial Card oder Gold Card. Obwohl schon lange und mehrfach bei Barclaycard Kunde, hatte ich noch nie Stress mit Bank und Karte. Zumindest aktuell kann ich die Barclaycard Visa empfehlen.
Th. Sch.

18.05.2020 | Landesbank Berlin AG: Prinzipiell ganz gut, nur das Aufschwatzen eines Kredits ist es nicht
Im Grunde bin ich mit den Standardfunktionen der Kreditkarte zufrieden. Es gab bisher noch keinen Fall, dass eine Zahlung nicht funktioniert hätte, und das Online-Portal funktioniert auch ganz gut. Allerdings kamen öfters Anrufe, ob ich nicht gerne 2.000 Euro auf mein Giro hätte. Was einem nicht gesagt wird, ist, dass das natürlich mit 15% verzinst wird und man das automatisch über möglichst kleine Raten abstottert (weil so für die Bank am meisten Gewinn rausspringt). Bei den aktuellen Zinsen absolut zu teuer. Ich habe gesagt, dass ich kein Geld brauche und ich es mir niemals zu so solchen Konditionen leihen würde. Die Anrufe kommen trotzdem noch. Wer hier nicht aufpasst, hat ganz schnell einen abartig teuren Kredit am Hals.
Sandra M.

09.05.2020 | Commerzbank AG: Mastercard zum 0-Euro-Konto - nach dem ersten Jahr wird es teuer
Zum Jahreswechsel 2018/2019 habe ich ein 0-Euro-Konto der Commerzbank eröffnet. Neben der Prämie für mich als Neukunden und meinen Freund als Werber habe ich mich für die gebührenfreie Mastercard zu diesem Konto interessiert. Die Kontoeröffnung ging komplett von zu Hause und nach einiger Zeit hatte ich alles beisammen. Das Konto war von Anfang an als Zweitkonto gedacht, weswegen mir die Bedingung 1.200 Euro beliebiger Geldeingang im Monat sehr entgegenkam. Im Wesentlichen war das Konto das Gegenkonto zur Mastercard, die ich wiederum fleißig in Auslandsurlauben und bei Internetkäufen eingesetzt habe. Kurz vor Ende des ersten Jahres fragte ich nach Kostenfreiheit der Mastercard gegen Umsatz anstelle der 40 Euro Pauschale wie es einige Wettbewerber anbieten. No chance wurde mir signalisiert. Ich habe gerade noch rechtzeitig Konto und Karte gekündigt und eine kostenfreie Alternative gefunden. Kurz danach bekam mein Freund die Konten- und Kartenkündigung mit der bekannten Floskel. Das hatte eigentlich ich befürchtet, weil mir nicht recht klar war, wie die Bank mit mir Geld verdienen kann, was sie großzügig bei der Neukundenakquise ausgibt. Somit sicher keine Empfehlung meinerseits für eine dauerhafte Kundenbeziehung. Wem die Mühe egal ist, der kann als Neukunde und für ein Jahr die Prämie mitnehmen.
N. M.

05.05.2020 | Advanzia Bank S. A.: Negativer Kundenservice per Mail und Telefon
Bin seit einigen Jahren Kunde bei Advanzia. Mein Advanzia-Kundenkonto wurde aktuell mit 2,00 Euro belastet und habe den Kredit nicht verwendet. Bin des Öfteren im Ausland auf den Philippinen und nach einer Ankündigung von Advanzia teilte man mir per E-Mail mit, die Gold-Kreditkarte und deren PIN konnten an der angegebenen Anschrift nicht zugestellt werden und gingen an Advanzia zurück. Man verlangte danach dreist eine aktuelle amtliche Meldebescheinigung, sodass ich mich sofort entschieden habe, dass Advanzia-Kundenkonto zu kündigen und seitdem warte ich vergebens auf die Advanzia betreffend einer schriftlichen Kündigungsbestätigung. Advanzia werde ich nicht weiterempfehlen.
Andreas Schneider

01.05.2020 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Von wegen keine Gebühren!
Ich habe mich zunächst von den angeblich guten Konditionen und Extras (z. B. Reiseversicherung) locken lassen, obwohl ich bereits eine andere Kreditkarte habe, mit der ich sehr zufrieden bin. Ich kann bei einem Kreditvolumen von 1.500 Euro (ist ein Witz, bei meiner anderen sind es 10.000 Euro), nur 20 bis 30 Euro pro Monat zurückzahlen. Da ich aber bereits 1.200 Euro im Vorfeld in Anspruch genommen habe, fallen nun monatlich über 10 Euro Gebühren an. Die Höhe der Rate wurde von der Hanseatic Bank selbstständig und ohne Rücksprache mit mir vorgenommen. Ein Antrag auf vollständige Zurückzahlung nach einem Monat, sodass eben keine Gebühr entsteht und ich wieder einen Verfügungsrahmen von zumindest 1.500 Euro monatlich habe, wird nicht bearbeitet, trotz Nachfragen. Ein Schelm, wer da Böses denkt! Im Jahr sind das dann locker 120 Euro Gebühren, die sich ansammeln.
Brigitte K.

28.04.2020 | Consors Finanz: Preisverzeichnis unklar und drastisch überzogen
Mit hoher Eröffnungsprämie (75 Euro) habe ich diese Kreditkarte erhalten. Die Prämie hat sich aber leider erheblich geschmälert, weil ich die Tricks dieser Bank nicht kannte. Um Ratenzahlungen zu umgehen, habe ich einen höheren Betrag eingezahlt. Dieser kam postwendend zurück. Eine erste Kreditrechnung musste ich dann doch mit einer Ratengebühr bezahlen. Für eine Verlegung des Termins für die "Ratenzahlung" von 15. des Monats auf dem 1. des Monats wird eine Gebühr von 15 Euro berechnet. Für mich nun die Notbremse diese Bankverbindung umgehend zu kündigen. Ich kann das Geschäftsgebaren dieser Bank nicht verstehen und halte es für marktunüblich.
Konrad Sommer

22.04.2020 | Deutsche Bank AG: Mastercard als Charge Card - nicht das Gelbe vom Ei
Ich habe die Deutsche Bank Mastercard als Charge Card seit vielen Jahren zu meinem Girokonto gehabt. Die ganze Studienzeit über war dies mein einziges Konto und meine einzige Kreditkarte. Nach Studienende hatte ich im ersten Job und im ersten Jahr anderes zu tun als Bankgebühren zu vergleichen. Im erzwungenen Homeoffice hatte ich jetzt Zeit und konnte sehen wie die Deutsche Bank bei Konto- und Kartengebühren hinlangt. Knapp 40 Euro für die Mastercard und vergleichsweise hohe Gebühren im Nicht-Euro-Raum, was mich der in den Nordics und UK beruflich viel unterwegs ist, voll traf. Abends mal eine Pizza und ein Bier und mit Kreditkarte bezahlen, da kommt gleich ein höheres Auslandsentgelt drauf plus bankfreundliche Wechselkurse. Jedes Mal de facto zweimal Trinkgeld, einmal davon für die Deutsche Bank. Jetzt wurde mir noch die Filiale ohne Vorankündigung geschlossen und ich durfte meine neue Filiale suchen. Auf dem Weg gab es gleich auch die Kündigung persönlich von mir überreicht, die dann aber noch wochenlang dauerte. So viel Engagement und Leistung gehört gerecht entlohnt, deshalb bin ich ja auch weg. Mein nicht gefragter Rat: Auch 1,50m Mindestabstand von einer Deutsche-Bank-Filialtür kann nicht schaden.
Chris Sch.

10.04.2020 | Targobank AG: Mit dem Depot gewechselt und bei einer wirklich guten Kreditkarte gelandet
Im Rahmen einer Neukundenaktion bin ich mit dem Depot zur Targobank gewechselt und bin zu bei einer wirklich guten Kreditkarte gekommen. Ich habe ein größeres Depot übertragen und durfte zur damaligen Zeit eine größere Summe zu einem attraktiven Tagesgeldzins längere Zeit anlegen. Als ich im Online-Banking in meinem Depot stöberte, sah ich ein Angebot eines kostenlosen sogenannten Komfort-Kontos, dessen Bedingungen ich durch mein großes Depot abdeckte. Schließlich gelangte ich zur gebührenfreien Online-Classic-Karte als Visa Card. Ich habe dann Nägeln mit Köpfen gemacht, meine ADAC Kreditkarte gekündigt und eine separate Reisekrankenversicherung abgeschlossen. Abgesehen von den Versicherungen bekomme ich vieles kostenlos und besser als bei meiner alten Karte. Was heute modern ist, geht mit der Karte. Außer dem Nachteil, dass ich zwei Termine in der Bank machen musste zur Eröffnung von Depot und Tagesgeldkonto zuerst und später von Girokonto und Kreditkarte, kann ich nicht klagen. Der Rest ging zügig, ohne Nachfragen oder Fehler. Meine Empfehlung hat die Targobank und bei meinen unnötigen Versicherungen habe ich auch aufgeräumt.
Andreas

06.04.2020 | Consors Finanz: Fragwürdiges Geschäftsmodell
Ich hatte mir die Karte letztes Jahr ausstellen lassen. Um die Karte zu aktivieren, habe ich dann eine Barabhebung am Automaten vorgenommen. Prompt rutschte ich mit dem abgehobenen Betrag in die Ratenzahlung, was erst nach mehreren nervtötenden Telefonaten rückgängig gemacht werden konnte. Die Bank legt es ganz bewusst darauf an, dass die Kunden unbeabsichtigt in die (unverschämt teure) Ratenzahlung rutschen. Unbedingt immer den ausstehenden Betrag der Abrechnung rechtzeitig ausgleichen und keine Barverfügungen am Geldautomaten vornehmen! Ich nutze die Karte in Verbindung mit Google Pay zum kontaktlosen Bezahlen mit meinem Smartphone. Aufgrund der Corona-Situation passiert dies inzwischen fast täglich, sodass das eingeräumte Kartenlimit (1.500 Euro) etwas knapp bemessen ist, um die Umsätze für 3 Monate abzudecken. Heute rief ich deshalb bei der Bank an und bat um Erhöhung des Limits. Nach Auskunft des Callcenter-Mitarbeiters sei eine Erhöhung allerdings aussichtslos (die Karte wird von Anfang an vollkommen beanstandungsfrei von mir geführt), man könne mir aber einen Ratenkredit anbieten ... Ergo: Die Bank versucht mit allen Mitteln, ihre Kunden in die Raten-/Teilzahlung zu drängen. Ich halte dieses Geschäftsmodell für ziemlich fragwürdig.
Henning Köster

30.03.2020 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Eine gute Karte auf Reisen
Im August 2019 die GenialCard der Hanseatic Bank online bestellt. Es gab 40 Euro Eröffnungsbonus. Die angebotenen Versicherungen sind aus meiner Sicht uninteressant und somit ihr Geld nicht wert. Online ist eine Bestellung ohne Versicherungen möglich. Die Karte ist dauerhaft ohne Jahresgebühr. Es wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Karte auf "kundenfreundliche" 3% Teilzahlung eingestellt ist. Diese lasse sich aber nachträglich auf bis zu 100% Rückzahlung per Lastschrifteinzug umstellen. Der Abrechnungszeitraum läuft bis zum 25. des Monats, die Rechnung kann ab 26. bzw. 27. online abgerufen werden. Mitteilung, dass die Rechnung abgerufen werden kann, am 28. per E-Mail und Abbuchung am letzten Bankarbeitstag, was schon mal der 28. sein kann. Kleiner Schock für mich einige Zeit nach Erhalt der Karte: Bei allen ab 1. September ausgestellten Karten entfällt dauerhaft die Fremdwährungsgebühr. Auf Antrag per E-Mail wurden mir aber dann auch die neuen Konditionen gewährt. Auf einer längeren Auslandsreise hatte ich keinerlei Akzeptanzprobleme und habe einiges an Fremdwährungsgebühren gespart. Sogar Bargeld aus dem Automaten ist kostenfrei. Lediglich die Betreibergebühren werden nicht erstattet. Den Plan, nur die Geldprämie abzugreifen und dann die Karte nach einiger Zeit zu kündigen, habe ich aufgegeben.
W. W.

25.03.2020 | Landesbank Berlin AG: LBB-Amazon Online-Banking seit Wochen nicht möglich
Ich habe auch keinen Zugang zum Online-Banking. Daten für die Erstregistrierung habe ich erhalten. Werde aber nach Eingabe dieser aus dem System geschossen mit dem Hinweis: "Fehler: Keine Mobilfunknummer hinterlegt. Bitte rufen Sie uns an." Seit Ende Februar mehrmals getan. Wählt man bei der zu treffenden Auswahl die 1, hat man Glück und man spricht mit einer Bearbeiterin, die einem aber wiederum mitteilt, dass sie bei der Hinterlegung der Mobilfunknummer nicht helfen könne. Man möge doch bitte die 2 auswählen. Bei der 2 wird man aber permanent seit Wochen aus der Leitung gekickt. Also stellt sich nun die Frage, was ist zu tun. Ohne Einsicht in das Online-Banking können die einzelnen Abbuchungen nicht auf Richtigkeit überprüft werden.
Emil Franz

25.03.2020 | Landesbank Berlin AG: Zwang zur Abgabe der Mobilfunknummer, Weigerung der Kündigungsannahme
Es ist schon ein erstaunlicher Weg, Zugangsdaten für das Onlinebanking, mithilfe einer 1-Cent-Überweisung auf das Abbuchungskonto zu übermitteln. Weder sicher, noch akzeptabel. Nach vielen Jahren der zufriedenstellenden Nutzung nun jedoch dazu überzugehen, eine Mobilfunknummer für das Login vorzuschreiben, war mein Grund der Kündigung. Banking und Telefonieren sind für mich immer noch 2 Paar Schuhe und garantieren mir nicht mehr Sicherheit. Seit 3 Monaten fehlen die Kontoauszüge. Kein Login, wie beschrieben, möglich. Als Antwort auf die Kündigung: "Auf Ihrem Kartenkonto ist noch ein offener Rechnungssaldo, den Sie in Teilzeit zurückzahlen. Wir können Ihre Kündigung erst dann in die Wege leiten, wenn Sie Ihr Kartenkonto ausgeglichen haben. Bitte reichen Sie uns nach dem Kontoausgleich erneut eine schriftliche Kündigung ein." Meine in der Kündigung formulierte Bitte, die nicht einzusehenden Kontoauszüge doch bitte an meine Mailadresse zu senden, kam die LBB natürlich nicht nach und geht mit keiner Silbe darauf ein, wie der Nutzer einen Überblick über den Kontostand erhalten soll. Überschlägig, ohne den Betrag zu kennen, habe ich einen Betrag überwiesen, der mich ins Plus bringt. Und wie die LBB selbst erwähnt, bucht sie normalerweise ab, wenn eine Summe offen ist. Eine zweite Kündigung ist nicht, wie von der LBB behauptet, erforderlich. Laut den Geschäftsbedingungen der LBB, wenn ein Minus binnen 2 Wochen nach Kündigung beglichen wird, steht einer Kündigung nichts im Wege. Was sich hier jedoch zeigt - telefonisch ist kein Problemlöser erreichbar - ist der Wille oder die Machtlosigkeit, die Kündigungswelle aufzuhalten. Nicht jeder ist bereit, einer totalen Transparenz (möglichst viele Kontaktdaten sammeln) zu folgen, zu einem Zinssatz, der ohnehin überzogen ist. Interessant an dieser Stelle, dass vor einigen Jahren die Wüstenrot Bank bei einer ähnlichen Umstellung, ebenfalls monatelang keinen Zugriff auf das Konto geben konnte und dortige Mitarbeiter wenig begeistert den Kündigungsansturm aufnahmen. So langsam frage ich mich, was steckt hinter diesen Problemen. Nur technische Inkompetenz? Meine Amazon-LBB-Visakarte wird ganz sicher nicht mehr eingesetzt. Schade, dass die LBB, sich zu Schritten entschieden hat, die nicht nur den eigenen Geschäftsbedingungen widersprechen, sondern auch sonst keine Übereinstimmung mit dem Gesetzgeber hergeben. Zinsen übrigens, die entstanden sind, müssen nachgewiesen werden! Und das ganz ohne Herausgabe einer Mobilfunknummer. Weshalb der Festnetzanschluss nicht, wie sonst von der LBB, genutzt wird, liegt wohl auf der Hand. Ich werde nun schauen, wie ich künftig meine internationalen Bestellungen ohne LBB Visa tätige.
I. Hoffmann

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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