Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Kreditkarten-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAdvanzia Bank S. A.Allianz BankAmerican Express Services Europe LimitedBaden-Württembergische BankBarclaycardcomdirect bank AGCommerzbank AGConsors Finanz GmbHConsorsbankDC Bank AGDegussa Bank AGDeutsche BankDKB, Deutsche Kreditbank AGFidor Bank AGHanseatic Bank GmbH & Co KGHypoVereinsbankIkano Bank AB (publ)ING-DiBa AGInternational Card Services B. V.Landesbank Berlin AGnorisbank GmbHPostbankSantander Consumer Bank AGTARGOBANK AGValovis Bank AGVolkswagen Financial ServicesWüstenrot Bank AG Pfandbriefbank

31.05.2020 | Landesbank Berlin AG: Kreditkarte mit Abzocke
Seit Jahren bin ich im Besitz der Amazon VISA Card. Jahrelang war ich zufrieden. Im Februar hat man das intern das System umgestellt und gleichzeitig für den Kunden die Bedingungen geändert, teilweise nicht sofort erkennbar mit negativen Folgen. Auf meinem Konto war seit Beginn meiner Kundenbeziehung Teilzahlung vorab eingestellt. Für mich kein Problem, da ich den fälligen Betrag sofort nach jedem Rechnungserhalt ausgeglichen habe. Seit März 2020 tauchten plötzlich Finanzierungsgebühren auf meinem Kreditkartenkonto auf. Was war passiert? Mit Umstellung in 02/2020 hat man in den AGB einen Satz verändert, der mir im Nachhinein erst nach genauem Studium aufgefallen ist. So heißt es in den alten Bedingungen: "Die Bank gewährt dem Karteninhaber/Kreditnehmer einen Kredit bis zur Höhe des Verfügungsrahmens (Kreditrahmen), soweit durch die jeweilige Belastungsbuchung ein Sollsaldo auf dem Kartenkonto entsteht und die monatlichen Kartenumsätze nach Zugang der Kartenabrechnung nicht innerhalb von 7 Tagen vollständig an die Bank überwiesen werden." In den neuen Bedingungen: "Die Bank gewährt dem Karteninhaber/Kreditnehmer einen Kredit bis zur Höhe des Verfügungsrahmens (Kreditrahmen), soweit durch die jeweilige Belastungsbuchung ein Sollsaldo auf dem Kartenkonto entsteht und die monatlichen Kartenumsätze nach Rechnungsstellung nicht voll, sondern in Raten zurückgezahlt werden." Der jetzt fehlende Halbsatz hat zur Folge, dass sofort bei jedem Umsatz Finanzierungsgebühren fällig werden, sofern man Teilzahlung vereinbart hat und nicht erst 7 Tage nach Rechnungserhalt. Egal ob man das Konto nach Rechnungserhalt ausgleicht. Darauf wird der Kunde aber nicht explizit hingewiesen. Das ist nicht nur kundenunfreundlich, sondern in meinen Augen unseriös. Als Kunde muss ich in Geldangelegenheiten meiner Bank vertrauen können. Ich habe das Bundesaufsichtsamt für das Finanzwesen über dieses üble Geschäftsgebaren informiert. Meine Amazon VISA Card und die meines Partners werde ich kündigen.
Curt Meier

29.05.2020 | Advanzia Bank S. A.: Top Leistung
Also bei mir lief alles glatt. Dass die Bearbeiter Deutsch sprechen, ist doch nur Kulanz. Die hätten alles auch auf Englisch machen können. Zu mir waren sie sehr höflich und hilfsbereit. Ob sie einen Akzent haben oder nicht, ist doch völlig egal. Vor allem wenn eine Karte missbraucht wird, muss ja vorher von euch was bezahlt worden sein. Ich hebe immer Geld ab und hatte noch nie Probleme, im Gegenteil, wenn ich mal was gekauft habe und das wurde als Gefahr eingestuft, wurde die Karte sofort gesperrt, was ich gut finde. Sehr gute Bank und top Service.
Eren Tasci

28.05.2020 | Barclaycard: Kreditlimit
Ich besitze die Barclaycard seit 2013 und zwar als Backup-Karte für Notfälle, nicht für den standardmäßigen Einsatz. Im Urlaub blieb ich bis jetzt immer in Euroland, die girocard und etwas Bargeld reichten mir da völlig, deshalb sah ich überhaupt keinen Grund die Kreditkarte dort einzusetzen. Barclaycard räumte mir damals (von sich aus) ein Kreditlimit von 3.000 Euro ein, dabei ist es auch bis heute geblieben, alles schön, reicht mir, eine kleine Reserve eben, wenn Mal was ist. Eine Karte für Notfälle also und seit 2017 war aber kein Notfall mehr, erfreulicherweise für mich, für Barclaycard allerdings nicht, denn sie schickten mir heute einen altmodischen Brief ins Haus, dass mein Kreditlimit wegen Nicht-Nutzung der Karte von 3.000 auf 500 Euro gesenkt wird, es sei denn, ich setze die Karte in den nächsten 4 Wochen ein, dann würde man mein Kreditlimit nicht reduzieren. Das finde ich jetzt wirklich nicht so schön, um es Mal vorsichtig zu sagen. Mit einer so drastischen Reduzierung des Kreditlimits wäre die Karte als Backup-Karte für mich völlig wertlos. Trotz allem Ärger verstehe ich Barclaycard andererseits zum Teil aber schon, schließlich kostet die Verwaltung und auch die neue Karte alle vier Jahre etwas Geld, wo soll das herkommen, wenn die Karte drei Jahre null Umsatz hat? Erst wollte ich sie kündigen, dann habe ich mich belesen, es ist wohl überall so, manche sind noch schlimmer, die wollen dann sogar ein Ruhegeld oder so etwas, wenn die Karte länger nicht genutzt wird und im Endeffekt ist, wie schon erwähnt, etwas Verständnis ja auch da. Ich werde die Karte deshalb also demnächst bei ein paar Einkäufen nutzen, dann einen Soforteinzug über das Online-Banking machen, damit nicht noch Zinsen anfallen und so hoffe ich, dann wieder meine Ruhe zu haben. Ich wechsle weder meine Bank noch die Kreditkarte alle paar Jahre, nur weil es dort noch günstiger ist. Allerdings: Erst die AGB-Änderungen im April, jetzt der Brief - also sehr viel mehr Mätzchen dürfen jetzt aber bitte nicht mehr kommen, weil dann gehe ich wirklich zur DKB.
Holger

20.05.2020 | Barclaycard: Eine der besten Kreditkarten am Markt
Für mich ist die Barclaycard Visa zurzeit eine der besten Kreditkarten am Markt. Von Anfang an: Zum zweiten Mal, nach einer Tagesgeldkonto-/Festgeldkonto-Eröffnung bei BMW Financial Services, konnte ich eine Produkteröffnung ganz von zu Hause inklusive Authentifizierung und digitaler Unterschrift machen. Das wird ein Trend, den ich auch in meinem normalen beruflichen Umfeld sehe und den ich gut finde. Bei den Neukundenaktionen ist Barclaycard oft bei den spendableren Anbietern dabei, wie auch jetzt wieder mit dem 50-Euro-Bonus. Beim Rest macht man nicht viel falsch, wenn man die Tücken des vollständigen monatlichen Kreditkartensaldoausgleichs kennt. Für mich als Wiederholungstäter war die Hürde leicht genommen. Ansonsten hat man eine moderne, gebührenfreie Karte mit lebenslanger 0-Euro-Kosten-Garantie, die ich aber weder in der Vergangenheit noch jetzt testen möchte. Alle 2 spätestens 3 Jahre wechsele ich zum Wettbewerb, der auch gute Angebote hat, wie zum Beispiel die Hanseatic Bank mit ihrer Genial Card oder Gold Card. Obwohl schon lange und mehrfach bei Barclaycard Kunde, hatte ich noch nie Stress mit Bank und Karte. Zumindest aktuell kann ich die Barclaycard Visa empfehlen.
Th. Sch.

18.05.2020 | Landesbank Berlin AG: Prinzipiell ganz gut, nur das Aufschwatzen eines Kredits ist es nicht
Im Grunde bin ich mit den Standardfunktionen der Kreditkarte zufrieden. Es gab bisher noch keinen Fall, dass eine Zahlung nicht funktioniert hätte, und das Online-Portal funktioniert auch ganz gut. Allerdings kamen öfters Anrufe, ob ich nicht gerne 2.000 Euro auf mein Giro hätte. Was einem nicht gesagt wird, ist, dass das natürlich mit 15% verzinst wird und man das automatisch über möglichst kleine Raten abstottert (weil so für die Bank am meisten Gewinn rausspringt). Bei den aktuellen Zinsen absolut zu teuer. Ich habe gesagt, dass ich kein Geld brauche und ich es mir niemals zu so solchen Konditionen leihen würde. Die Anrufe kommen trotzdem noch. Wer hier nicht aufpasst, hat ganz schnell einen abartig teuren Kredit am Hals.
Sandra M.

09.05.2020 | Commerzbank AG: Mastercard zum 0-Euro-Konto - nach dem ersten Jahr wird es teuer
Zum Jahreswechsel 2018/2019 habe ich ein 0-Euro-Konto der Commerzbank eröffnet. Neben der Prämie für mich als Neukunden und meinen Freund als Werber habe ich mich für die gebührenfreie Mastercard zu diesem Konto interessiert. Die Kontoeröffnung ging komplett von zu Hause und nach einiger Zeit hatte ich alles beisammen. Das Konto war von Anfang an als Zweitkonto gedacht, weswegen mir die Bedingung 1.200 Euro beliebiger Geldeingang im Monat sehr entgegenkam. Im Wesentlichen war das Konto das Gegenkonto zur Mastercard, die ich wiederum fleißig in Auslandsurlauben und bei Internetkäufen eingesetzt habe. Kurz vor Ende des ersten Jahres fragte ich nach Kostenfreiheit der Mastercard gegen Umsatz anstelle der 40 Euro Pauschale wie es einige Wettbewerber anbieten. No chance wurde mir signalisiert. Ich habe gerade noch rechtzeitig Konto und Karte gekündigt und eine kostenfreie Alternative gefunden. Kurz danach bekam mein Freund die Konten- und Kartenkündigung mit der bekannten Floskel. Das hatte eigentlich ich befürchtet, weil mir nicht recht klar war, wie die Bank mit mir Geld verdienen kann, was sie großzügig bei der Neukundenakquise ausgibt. Somit sicher keine Empfehlung meinerseits für eine dauerhafte Kundenbeziehung. Wem die Mühe egal ist, der kann als Neukunde und für ein Jahr die Prämie mitnehmen.
N. M.

05.05.2020 | Advanzia Bank S. A.: Negativer Kundenservice per Mail und Telefon
Bin seit einigen Jahren Kunde bei Advanzia. Mein Advanzia-Kundenkonto wurde aktuell mit 2,00 Euro belastet und habe den Kredit nicht verwendet. Bin des Öfteren im Ausland auf den Philippinen und nach einer Ankündigung von Advanzia teilte man mir per E-Mail mit, die Gold-Kreditkarte und deren PIN konnten an der angegebenen Anschrift nicht zugestellt werden und gingen an Advanzia zurück. Man verlangte danach dreist eine aktuelle amtliche Meldebescheinigung, sodass ich mich sofort entschieden habe, dass Advanzia-Kundenkonto zu kündigen und seitdem warte ich vergebens auf die Advanzia betreffend einer schriftlichen Kündigungsbestätigung. Advanzia werde ich nicht weiterempfehlen.
Andreas Schneider

01.05.2020 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Von wegen keine Gebühren!
Ich habe mich zunächst von den angeblich guten Konditionen und Extras (z. B. Reiseversicherung) locken lassen, obwohl ich bereits eine andere Kreditkarte habe, mit der ich sehr zufrieden bin. Ich kann bei einem Kreditvolumen von 1.500 Euro (ist ein Witz, bei meiner anderen sind es 10.000 Euro), nur 20 bis 30 Euro pro Monat zurückzahlen. Da ich aber bereits 1.200 Euro im Vorfeld in Anspruch genommen habe, fallen nun monatlich über 10 Euro Gebühren an. Die Höhe der Rate wurde von der Hanseatic Bank selbstständig und ohne Rücksprache mit mir vorgenommen. Ein Antrag auf vollständige Zurückzahlung nach einem Monat, sodass eben keine Gebühr entsteht und ich wieder einen Verfügungsrahmen von zumindest 1.500 Euro monatlich habe, wird nicht bearbeitet, trotz Nachfragen. Ein Schelm, wer da Böses denkt! Im Jahr sind das dann locker 120 Euro Gebühren, die sich ansammeln.
Brigitte K.

28.04.2020 | Consors Finanz: Preisverzeichnis unklar und drastisch überzogen
Mit hoher Eröffnungsprämie (75 Euro) habe ich diese Kreditkarte erhalten. Die Prämie hat sich aber leider erheblich geschmälert, weil ich die Tricks dieser Bank nicht kannte. Um Ratenzahlungen zu umgehen, habe ich einen höheren Betrag eingezahlt. Dieser kam postwendend zurück. Eine erste Kreditrechnung musste ich dann doch mit einer Ratengebühr bezahlen. Für eine Verlegung des Termins für die "Ratenzahlung" von 15. des Monats auf dem 1. des Monats wird eine Gebühr von 15 Euro berechnet. Für mich nun die Notbremse diese Bankverbindung umgehend zu kündigen. Ich kann das Geschäftsgebaren dieser Bank nicht verstehen und halte es für marktunüblich.
Konrad Sommer

22.04.2020 | Deutsche Bank AG: Mastercard als Charge Card - nicht das Gelbe vom Ei
Ich habe die Deutsche Bank Mastercard als Charge Card seit vielen Jahren zu meinem Girokonto gehabt. Die ganze Studienzeit über war dies mein einziges Konto und meine einzige Kreditkarte. Nach Studienende hatte ich im ersten Job und im ersten Jahr anderes zu tun als Bankgebühren zu vergleichen. Im erzwungenen Homeoffice hatte ich jetzt Zeit und konnte sehen wie die Deutsche Bank bei Konto- und Kartengebühren hinlangt. Knapp 40 Euro für die Mastercard und vergleichsweise hohe Gebühren im Nicht-Euro-Raum, was mich der in den Nordics und UK beruflich viel unterwegs ist, voll traf. Abends mal eine Pizza und ein Bier und mit Kreditkarte bezahlen, da kommt gleich ein höheres Auslandsentgelt drauf plus bankfreundliche Wechselkurse. Jedes Mal de facto zweimal Trinkgeld, einmal davon für die Deutsche Bank. Jetzt wurde mir noch die Filiale ohne Vorankündigung geschlossen und ich durfte meine neue Filiale suchen. Auf dem Weg gab es gleich auch die Kündigung persönlich von mir überreicht, die dann aber noch wochenlang dauerte. So viel Engagement und Leistung gehört gerecht entlohnt, deshalb bin ich ja auch weg. Mein nicht gefragter Rat: Auch 1,50m Mindestabstand von einer Deutsche-Bank-Filialtür kann nicht schaden.
Chris Sch.

10.04.2020 | TARGOBANK AG: Mit dem Depot gewechselt und bei einer wirklich guten Kreditkarte gelandet
Im Rahmen einer Neukundenaktion bin ich mit dem Depot zur Targobank gewechselt und bin zu bei einer wirklich guten Kreditkarte gekommen. Ich habe ein größeres Depot übertragen und durfte zur damaligen Zeit eine größere Summe zu einem attraktiven Tagesgeldzins längere Zeit anlegen. Als ich im Online-Banking in meinem Depot stöberte, sah ich ein Angebot eines kostenlosen sogenannten Komfort-Kontos, dessen Bedingungen ich durch mein großes Depot abdeckte. Schließlich gelangte ich zur gebührenfreien Online-Classic-Karte als Visa Card. Ich habe dann Nägeln mit Köpfen gemacht, meine ADAC Kreditkarte gekündigt und eine separate Reisekrankenversicherung abgeschlossen. Abgesehen von den Versicherungen bekomme ich vieles kostenlos und besser als bei meiner alten Karte. Was heute modern ist, geht mit der Karte. Außer dem Nachteil, dass ich zwei Termine in der Bank machen musste zur Eröffnung von Depot und Tagesgeldkonto zuerst und später von Girokonto und Kreditkarte, kann ich nicht klagen. Der Rest ging zügig, ohne Nachfragen oder Fehler. Meine Empfehlung hat die Targobank und bei meinen unnötigen Versicherungen habe ich auch aufgeräumt.
Andreas

06.04.2020 | Consors Finanz: Fragwürdiges Geschäftsmodell
Ich hatte mir die Karte letztes Jahr ausstellen lassen. Um die Karte zu aktivieren, habe ich dann eine Barabhebung am Automaten vorgenommen. Prompt rutschte ich mit dem abgehobenen Betrag in die Ratenzahlung, was erst nach mehreren nervtötenden Telefonaten rückgängig gemacht werden konnte. Die Bank legt es ganz bewusst darauf an, dass die Kunden unbeabsichtigt in die (unverschämt teure) Ratenzahlung rutschen. Unbedingt immer den ausstehenden Betrag der Abrechnung rechtzeitig ausgleichen und keine Barverfügungen am Geldautomaten vornehmen! Ich nutze die Karte in Verbindung mit Google Pay zum kontaktlosen Bezahlen mit meinem Smartphone. Aufgrund der Corona-Situation passiert dies inzwischen fast täglich, sodass das eingeräumte Kartenlimit (1.500 Euro) etwas knapp bemessen ist, um die Umsätze für 3 Monate abzudecken. Heute rief ich deshalb bei der Bank an und bat um Erhöhung des Limits. Nach Auskunft des Callcenter-Mitarbeiters sei eine Erhöhung allerdings aussichtslos (die Karte wird von Anfang an vollkommen beanstandungsfrei von mir geführt), man könne mir aber einen Ratenkredit anbieten ... Ergo: Die Bank versucht mit allen Mitteln, ihre Kunden in die Raten-/Teilzahlung zu drängen. Ich halte dieses Geschäftsmodell für ziemlich fragwürdig.
Henning Köster

30.03.2020 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Eine gute Karte auf Reisen
Im August 2019 die GenialCard der Hanseatic Bank online bestellt. Es gab 40 Euro Eröffnungsbonus. Die angebotenen Versicherungen sind aus meiner Sicht uninteressant und somit ihr Geld nicht wert. Online ist eine Bestellung ohne Versicherungen möglich. Die Karte ist dauerhaft ohne Jahresgebühr. Es wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Karte auf "kundenfreundliche" 3% Teilzahlung eingestellt ist. Diese lasse sich aber nachträglich auf bis zu 100% Rückzahlung per Lastschrifteinzug umstellen. Der Abrechnungszeitraum läuft bis zum 25. des Monats, die Rechnung kann ab 26. bzw. 27. online abgerufen werden. Mitteilung, dass die Rechnung abgerufen werden kann, am 28. per E-Mail und Abbuchung am letzten Bankarbeitstag, was schon mal der 28. sein kann. Kleiner Schock für mich einige Zeit nach Erhalt der Karte: Bei allen ab 1. September ausgestellten Karten entfällt dauerhaft die Fremdwährungsgebühr. Auf Antrag per E-Mail wurden mir aber dann auch die neuen Konditionen gewährt. Auf einer längeren Auslandsreise hatte ich keinerlei Akzeptanzprobleme und habe einiges an Fremdwährungsgebühren gespart. Sogar Bargeld aus dem Automaten ist kostenfrei. Lediglich die Betreibergebühren werden nicht erstattet. Den Plan, nur die Geldprämie abzugreifen und dann die Karte nach einiger Zeit zu kündigen, habe ich aufgegeben.
W. W.

25.03.2020 | Landesbank Berlin AG: LBB-Amazon Online-Banking seit Wochen nicht möglich
Ich habe auch keinen Zugang zum Online-Banking. Daten für die Erstregistrierung habe ich erhalten. Werde aber nach Eingabe dieser aus dem System geschossen mit dem Hinweis: "Fehler: Keine Mobilfunknummer hinterlegt. Bitte rufen Sie uns an." Seit Ende Februar mehrmals getan. Wählt man bei der zu treffenden Auswahl die 1, hat man Glück und man spricht mit einer Bearbeiterin, die einem aber wiederum mitteilt, dass sie bei der Hinterlegung der Mobilfunknummer nicht helfen könne. Man möge doch bitte die 2 auswählen. Bei der 2 wird man aber permanent seit Wochen aus der Leitung gekickt. Also stellt sich nun die Frage, was ist zu tun. Ohne Einsicht in das Online-Banking können die einzelnen Abbuchungen nicht auf Richtigkeit überprüft werden.
Emil Franz

25.03.2020 | Landesbank Berlin AG: Zwang zur Abgabe der Mobilfunknummer, Weigerung der Kündigungsannahme
Es ist schon ein erstaunlicher Weg, Zugangsdaten für das Onlinebanking, mithilfe einer 1-Cent-Überweisung auf das Abbuchungskonto zu übermitteln. Weder sicher, noch akzeptabel. Nach vielen Jahren der zufriedenstellenden Nutzung nun jedoch dazu überzugehen, eine Mobilfunknummer für das Login vorzuschreiben, war mein Grund der Kündigung. Banking und Telefonieren sind für mich immer noch 2 Paar Schuhe und garantieren mir nicht mehr Sicherheit. Seit 3 Monaten fehlen die Kontoauszüge. Kein Login, wie beschrieben, möglich. Als Antwort auf die Kündigung: "Auf Ihrem Kartenkonto ist noch ein offener Rechnungssaldo, den Sie in Teilzeit zurückzahlen. Wir können Ihre Kündigung erst dann in die Wege leiten, wenn Sie Ihr Kartenkonto ausgeglichen haben. Bitte reichen Sie uns nach dem Kontoausgleich erneut eine schriftliche Kündigung ein." Meine in der Kündigung formulierte Bitte, die nicht einzusehenden Kontoauszüge doch bitte an meine Mailadresse zu senden, kam die LBB natürlich nicht nach und geht mit keiner Silbe darauf ein, wie der Nutzer einen Überblick über den Kontostand erhalten soll. Überschlägig, ohne den Betrag zu kennen, habe ich einen Betrag überwiesen, der mich ins Plus bringt. Und wie die LBB selbst erwähnt, bucht sie normalerweise ab, wenn eine Summe offen ist. Eine zweite Kündigung ist nicht, wie von der LBB behauptet, erforderlich. Laut den Geschäftsbedingungen der LBB, wenn ein Minus binnen 2 Wochen nach Kündigung beglichen wird, steht einer Kündigung nichts im Wege. Was sich hier jedoch zeigt - telefonisch ist kein Problemlöser erreichbar - ist der Wille oder die Machtlosigkeit, die Kündigungswelle aufzuhalten. Nicht jeder ist bereit, einer totalen Transparenz (möglichst viele Kontaktdaten sammeln) zu folgen, zu einem Zinssatz, der ohnehin überzogen ist. Interessant an dieser Stelle, dass vor einigen Jahren die Wüstenrot Bank bei einer ähnlichen Umstellung, ebenfalls monatelang keinen Zugriff auf das Konto geben konnte und dortige Mitarbeiter wenig begeistert den Kündigungsansturm aufnahmen. So langsam frage ich mich, was steckt hinter diesen Problemen. Nur technische Inkompetenz? Meine Amazon-LBB-Visakarte wird ganz sicher nicht mehr eingesetzt. Schade, dass die LBB, sich zu Schritten entschieden hat, die nicht nur den eigenen Geschäftsbedingungen widersprechen, sondern auch sonst keine Übereinstimmung mit dem Gesetzgeber hergeben. Zinsen übrigens, die entstanden sind, müssen nachgewiesen werden! Und das ganz ohne Herausgabe einer Mobilfunknummer. Weshalb der Festnetzanschluss nicht, wie sonst von der LBB, genutzt wird, liegt wohl auf der Hand. Ich werde nun schauen, wie ich künftig meine internationalen Bestellungen ohne LBB Visa tätige.
I. Hoffmann

23.03.2020 | Landesbank Berlin AG: Anmeldung der Erstregistrierung - denn sie wissen nicht was tun (sollen)
Genau vor einer Woche habe ich versucht, diese Erstregistrierung durchzuführen, gab die erhaltenen Daten der 1-Cent-Überweisung ein. Außer dass angeblich keine Daten hinterlegt sind, tat sich zunächst mal nichts. Der Anruf bei der Hotline führte dazu, dass alle Angaben meines Lebens noch mal preisgegeben wurden und ich dann bitte 2 Tage warten solle, bis ich mich dann wieder mit gleichen Daten einloggen solle. 2 Tage gewartet und wen wundert es, keine bzw. gleiche Reaktion wie beim ersten Versuch. Noch mal angerufen und jetzt wird es spannend. Welchen Browser ich verwende, Firefox oder Google Chrome? Meine Antwort: Firefox. Deren Hinweis war, dass ich mit Google Chrome keinerlei Probleme hätte, oder ich bis Montag warten soll. Heute mit Google Chrome noch mal probiert und jetzt genau der gleiche Mist. Der Anruf bei der Hotline (gleiche Telefonnummer) ergab jetzt, dass ich eine andere Nebenstelle zu wählen habe. Das natürlich sofort gemacht und was? Belegt! Wieder die erste Nummer gewählt und jetzt nur noch Musik vom Band. Fazit: Verarsche mit starker Tendenz zu buchstäblich Nichts.
Dietr Rohrm

21.03.2020 | Landesbank Berlin AG: Kontensaldo stimmt nicht mehr nach der Umstellung
Der Kontensaldo stimmt nicht mehr nach der Umstellung, bei mir wurden über 700 Euro Rückerstattungen gar nicht als Guthaben verbucht! Überprüfen Sie also dringend Ihre Salden ganz genau, da mir ganz offensichtlich Geld fehlt. Nach mehrfachen Beschwerden wurde mir telefonisch erklärt, dass es diese Buchungsfehler gibt - 4 Wochen später ist dies immer noch nicht auf meinem Amazon-VISA-Konto bei der Landesbank im Saldo korrigiert, wobei die Gutschriften im Kontoauszug sichtbar sind. Es ist eine Unverschämtheit und grenzt an kriminelles Handeln und ich überlege mir, ob ich deshalb einen Rechtsanwalt beauftrage, da ja seit 4 Wochen nichts passiert und die Hotline nicht mehr erreichbar ist - wegen Überlastung.
Angela Probst

19.03.2020 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Sehr gutes Angebot mit nur zwei Einschränkungen
Die Hanseatic Bank bietet mit der GenialCard ein sehr gutes Angebot mit nur zwei Einschränkungen, die auf die Kappe der Bank gehen. Zuerst dazu: Zum einen sollte man die Restschuldversicherung nicht abschließen. Seit mindestens 15 Jahren kursiert dieses Mittel in der Kreditkartenbranche. Jeder liquide Kunde braucht dies nicht und ich konnte bisher diese Option immer rauskonfigurieren. Der zweite Punkt ist die beliebte "kundenfreundliche" Voreinstellung der Teilzahlung. Fairerweise muss man sagen: Die Bank weist schon ganz am Anfang auf ihrer Webseite auf diesen Punkt hin. Lesen bildet. Wenn ich über den Rest des Angebots schaue, Antrag online papierlos, Direktentscheidung, VideoIdent, Karte und Partnerkarte frei, Auslands- und Geldabhebegebühren frei, Apple Pay, kontaktlos Zahlen, ist alles da, was die Beantragung und den Gebrauch einfach und preiswert macht. Ein Kundewerbeprogramm (gibt es nicht) oder ein vernünftiges Bonusprogramm (na ja, einfach mal reinschauen, reich werdet ihr nicht) findet man eher nicht. Mein Mann und ich haben die Karte ohne Ärger bisher. Einen Stresstest gab es aber noch nicht (Missbrauch, Karte geht nicht oder Ähnliches).
S. K.

19.03.2020 | Landesbank Berlin AG: Registrierung der LBB-Amazon-Visa nicht möglich
Ich habe die neue LBB-Amazon-Visa erhalten, kann damit bezahlen, alles soweit ok. Was nicht funktioniert, ist die Registrierung der Karte. Die Zugangsdaten habe per 1-ct-Überweisung am 28.02. erhalten, aber eine Registrierung ist nicht möglich. Ebenso wenig die Kontaktaufnahme auf telefonischem Weg, da wird nur auf Überlastung hingewiesen und dass ich ein E-Mail erhalten würde, sobald das besser ist. Per Kontaktformular habe ich es auch versucht, keine Antwort. Die Zugangsdaten verfallen bald. Eine Übersicht über die abgebuchten Beträge und eine Reklamationsmöglichkeit gibt es damit nicht. Ich finde es unmöglich, wie hier mit Kunden umgegangen wird.
Frank Louen

17.03.2020 | Landesbank Berlin AG: Der Kunde wird allein gelassen
Seit der Umstellung zum angeblich sicheren Banking geht nichts mehr. Mir wurde wie wohl tausenden anderen Kunden eine 1-Cent-Überweisung mit Daten zugesandt. Ich habe die Registrierung direkt vorgenommen und mir wurde meine Anmeldung bestätigt. Da seit dem Zeitpunkt nichts mehr geht, versuchte ich Kontakt über Mails und Telefon zur Bank zu bekommen. Unter allen möglichen Rufnummern erfahre ich, dass die Leitungen überlastet sind, oder der Anruf wird automatisch abgewürgt. Eine ähnliche Umstellung des Systems habe ich mit der Santander Bank gemacht, nur dort ging es zügig vonstatten. Es grenzt an eine ausgesprochene Sauerei, wenn die Kunden so behandelt werden. Leider komme ich auch nicht an mein Guthaben, sonst würde ich dies rücküberweisen und würde die Bank verlassen. Ich warte notgedrungen noch ein paar Tage ab, werde mich dann bei der Bankenaufsicht beschweren.
Bernd von den Benken

16.03.2020 | Santander Consumer Bank AG: Rabattversprechen bei Reisen über Urlaubsplus sehr mangelhaft eingelöst
Das Rabattversprechen bei de Santander 1plus Visa bezüglich Reisen über Urlaubsplus wurde praktisch nicht eingelöst. Man bekommt von Urlaubsplus Übersichten über die aufgelaufenen Boni, jedoch werden diese nur sporadisch und zu einem sehr kleinen Teil gutgeschrieben. Zunächst habe ich zahlreiche Reklamationen an Urlaubsplus geschickt, ohne je eine Antwort zu erhalten. Auf entsprechende Reklamationen hat Santander ewig nicht, und dann abweisend reagiert. Es handele sich um ein freibleibendes Angebot der Firma Urlaubsplus, meine Ansprüche müsse ich dieser gegenüber geltend machen - wie gesagt, die Antworten nicht einmal. Es handelt sich daher bei der Werbung von Santander mit dem Rabattversprechen um einen ziemlich üblen Trick.
H. J. Schneider

11.03.2020 | Landesbank Berlin AG: Hotline beendigt Anruf durch Bandansage
Der Zugang zum Kreditkartenkonto meiner Amazon Visa Card ist nicht möglich, weil jeder Kunde sich neu am Konto registrieren muss. Im Februar wurden neue Zugangsdaten per 1-Cent-Überweisung versandt. Diese haben eine Gültigkeit von 30 Tagen. Die alten Zugangsdaten funktionieren nicht mehr. Eine Registrierung mit den Daten der 1-Cent-Überweisung vom 26.2. war weder am 3.3. noch am 11.3. möglich. Die Daten wurden nicht akzeptiert. Ein Anruf bei der Hotline ergab, dass die Eingabe 8-stellig sein muss. Das hatte ich vorher auch schon versucht und auch das funktionierte nicht. Somit war aber eine Fehlbedienung ausgeschlossen. Der Mitarbeiter konnte nicht helfen und erklärte, ich möge erneut anrufen und die Taste 2 am Telefon drücken, da er zurzeit keinen Einblick ins System habe. Beim erneuten Anruf wurde ich wie bereits am 3.3. auch am 11.3. mit einer Bandansage und auf einen Hinweis abgespeist, dass man per Mail informiert werde, sobald ein Login möglich sei. Einen Mitarbeiter zu sprechen, war nicht möglich. Das Band schaltete ab. Das kann ja wohl nicht sein, dass ich seit Wochen keinen Einblick auf mein Kreditkartenkonto habe. Ein Urlaubsanbieter, den ich per Visa bezahlt habe, wünscht nun eine Überweisung. Ich kann jetzt nicht sagen, ob der Betrag nicht schon auf meiner Kreditkarte belastet wurde.
Martina Lortz-Schallenkamp

10.03.2020 | Volkswagen Financial Services: Gute kostenlose Visa Card
Die Volkswagen Bank bietet ein Girokonto mit guter kostenloser Visa Card. Es handelt sich um eine echte Kreditkarte, nicht um eine Prepaid-Version. Man sieht das Kreditkartenkonto parallel zum Girokonto im Online-Banking und kann direkt Geld hin und her verschieben. Das ist gut gedacht und gemacht. So schnell das Girokonto eröffnet war und den geeigneten Dispo hatte, ging es bei der Kreditkarte nicht. Erst nach etwas mehr als einem Monat hatte ich die Visa Card und den passenden Verfügungsrahmen. Danach lief es problemlos mit der Visa Karte, auch der Kartentausch nach drei Jahren ging ratz fatz. Im Euroraum habe ich auch beim Geldabheben kein Problem. Außerhalb der EU war ich noch nicht. Da muss man sich dann Abhebegebühren, Umrechnungskurse und Auslandsentgelt genauer anschauen. Seit ein paar Tagen nehme ich an der 2%-Kickback-Aktion (für Transaktionen bis max. 25 Euro) bei der Visa Kartengesellschaft teil. Das geschieht durch Registrieren der Kreditkartennummer bei Visa. Ich benutze die Karte sowieso überall wo es geht und habe auch entsprechen viele Deals bis 25 Euro pro Monat, eher mehr 20 Fälle im Monat, viel auch im Online-Handel, Wochenkarte ÖPNV, Restaurant etc. Mal sehen, ob ich die 15-Euro-Marke knacke. Aber im Ernst, auch ohne diese Aktion eine gute Karte. Also Empfehlung!
Heli

09.03.2020 | Landesbank Berlin AG: Nach Umstellung des Online-Bankings nicht empfehlenswert
Leider ist der Service seit der Umstellung vom 29.02.2020 unmöglich. Weder Amazon-, ADAC- noch das LBB-Banking funktionieren problemlos. Am schlimmsten ist aber, dass die Funktion, wie z. B. das Abheben vom Guthaben, nur über eine Servicenummer möglich ist, unter der sich dann aber ein Mitarbeiter meldet, der dies gar nicht vornehmen kann. Anscheinend ist bei der Einführung so viel schief gelaufen, dass keine Kapazität für das eigentliche Banking zur Verfügung steht. Ich kann nur abraten zurzeit dort etwas abzuschließen.
Cornelia Möller

07.03.2020 | Santander Consumer Bank AG: Massive Verschlechterung der Konditionen
Bis dato war ich mit der 1plus Visa Card sehr zufrieden. Als langjähriger Bestandskunde wird der monatliche Rechnungsbetrag sogar komplett per Lastschrift eingezogen. Die Ankündigung, dass ab 1. Juli die Gebühren von Automatenbetreiber im Ausland nicht mehr ersetzt werden, kam nicht unerwartet. Die gleichzeitige Einführung einer Fremdwährungsgebühr überraschte mich umso mehr. Dadurch wird die Karte für mich völlig uninteressant und ich werde sie durch die Genialcard der Hanseatic Bank ersetzen. Ich tanke fast nur im Ausland. Der Tankrabatt von 1% wird durch die 1,5% Fremdwährungsgebühr zunichte gemacht. Für Bargeld aus dem Automaten, z. B. in Thailand, ist die 1plus Visa zukünftig gänzlich ungeeignet. Maximal 10.000 Baht für 220 Baht Gebühr des Automatenbtreibers + 1,5% Santander Fremdwährungsgebühren. Bei der DKB Visa Karte maximal 30.000 Baht für 220 Baht Gebühren und keine Fremdwährungsgebühr.
W. W.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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