Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Kreditkarten-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

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17.03.2021 | Commerzbank AG: Kreditkarte zum Premium-Konto aus Verärgerung gekündigt
Wir - meine Frau und ich - haben, eigentlich hatten, das Premium-Konto der Commerzbank. Früher hieß es anders und war günstiger, heutzutage kostet mich das Konto inklusive zweier Kreditkarten für meine Frau und mich ca. 155 Euro pro Jahr. Seit Anfang 2020 reisen wir als Rentner so gut wie gar nicht mehr, viele der Versicherungsoptionen unserer Kreditkarten sind zurzeit nutzlos. Da wir über die Jahre immer mehr das Online-Banking benutzt haben und kaum mehr Leistungen in der Filiale abgefragt haben, lohnen sich die hohen Kosten für das Girokonto nicht mehr. Anlass für die Kündigung von Karten und Konto war am Ende die überraschende bankseitige Kündigung des Kontos unserer Tochter, die wohl im Gegensatz zu uns zu wenig zur Gewinnmarge der Bank beiträgt. Wer aber seit Jahren fleißig Prämien an neue Konto- und Depotkunden verteilt um dann mit der Schrotflinte bestimmte Bestandskunden aussiebt, muss sich nicht wundern, wenn die Verwandten (und attraktiven Kunden!) der ungewollten Kunden dann auch gehen. Falls diese Selbsteinschätzung falsch ist, haben wir zumindest einer bankseitigen Kündigung auch unserer Konten vorsorglich abgewendet. Wir sind nun zu einem Anbieter mit kostenlosen Girokonto und kostenloser Kreditkarte gewechselt, welche es auch noch gibt und die auch relativ leicht über Portale wie dieses und ähnliche gefunden werden können. Selbstverständlich keine Empfehlung für Kreditkarte oder Konto der Commerzbank.
G. H.

09.05.2020 | Commerzbank AG: Mastercard zum 0-Euro-Konto - nach dem ersten Jahr wird es teuer
Zum Jahreswechsel 2018/2019 habe ich ein 0-Euro-Konto der Commerzbank eröffnet. Neben der Prämie für mich als Neukunden und meinen Freund als Werber habe ich mich für die gebührenfreie Mastercard zu diesem Konto interessiert. Die Kontoeröffnung ging komplett von zu Hause und nach einiger Zeit hatte ich alles beisammen. Das Konto war von Anfang an als Zweitkonto gedacht, weswegen mir die Bedingung 1.200 Euro beliebiger Geldeingang im Monat sehr entgegenkam. Im Wesentlichen war das Konto das Gegenkonto zur Mastercard, die ich wiederum fleißig in Auslandsurlauben und bei Internetkäufen eingesetzt habe. Kurz vor Ende des ersten Jahres fragte ich nach Kostenfreiheit der Mastercard gegen Umsatz anstelle der 40 Euro Pauschale wie es einige Wettbewerber anbieten. No chance wurde mir signalisiert. Ich habe gerade noch rechtzeitig Konto und Karte gekündigt und eine kostenfreie Alternative gefunden. Kurz danach bekam mein Freund die Konten- und Kartenkündigung mit der bekannten Floskel. Das hatte eigentlich ich befürchtet, weil mir nicht recht klar war, wie die Bank mit mir Geld verdienen kann, was sie großzügig bei der Neukundenakquise ausgibt. Somit sicher keine Empfehlung meinerseits für eine dauerhafte Kundenbeziehung. Wem die Mühe egal ist, der kann als Neukunde und für ein Jahr die Prämie mitnehmen.
N. M.

17.04.2019 | Commerzbank AG: Prepaid-Kreditkarte - leider unbrauchbar
Wir haben eine Prepaid-Kreditkarte für unsere 14-jährige Tochter für einen Schüleraustausch (halbes Jahr) gesucht. Die Bedingungen, die uns in der Filiale genannt wurden (und mehrmals bestätigt wurden) weichen leider von den Angaben im Internet sowie von der Commerzbank-Hotline ab. Die Hotline sagte, nur die Filiale kann verbindliche Auskünfte geben (!?). Bedingungen: maximal 15 Zahlungen im Monat (d. h. unsere Tochter darf maximal alle zwei Tage etwas bezahlen), maximal 3 Zahlungen am Tag (na ja, geht eventuell), maximal 1.000 Euro im Monat (maximal 300 Euro am Tag). Die 15 Verfügungen im Monat sind weltfremd in den USA - die Karte ist unbrauchbar!
Ulrich Müller

28.03.2018 | Commerzbank AG: Karte funktioniert in Großbritannien leider nicht einwandfrei
Bei meiner letzten Reise nach England musste ich feststellen, dass dort überwiegend ein PIN-Verfahren auch für Kreditkarten angewendet wird. Meine Commerzbankkarte (Robinson Visa Gold) ist so voreingestellt, dass sie mit Unterschrift funktioniert. Ich habe eine PIN, diese wird aber nur am Geldautomaten abgefragt. Vor Ort gab es mehrfach Probleme, weil die Geschäfte Transaktionen mit Unterschrift nicht akzeptieren wollten. Auf Nachfrage hat die Commerzbank erklärt, die Karte könne nicht auf ein generelles PIN-Verfahren umgestellt werden. Es sei mein Problem, wenn man das mit der Unterschrift vor Ort nicht mehr gewohnt sei.
Thomas W.

14.01.2017 | Commerzbank AG: Tchibo Card Plus
Ich habe seit Jahren eine Mastercard, erstmalig von Karstadt, dann als Nachfolgekarte von Tchibo. Erst Karstadt-Quelle-Bank, dann Valoris, dann seit einiger Zeit Targobank und jetzt zum Jahreswechsel die Commerzbank. Der Service wurde von Bankwechsel zu Bankwechsel immer schlechter, besonders die Targobank hat sich durch immer neue Gebühren (z. B. Bargeldabhebungsgebühr und Kreditgebühren für Käufe im Zeitschriften- und Lottoladen). Da haben wir eh schon über einen Wechsel der Kreditkarte nachgedacht. Nun also ganz neu die Commerzbank. Information von Tchibo über die Änderung des Bankpartners kam Anfang November mit Zusendung des Neuantrags. Antragsbearbeitung, Ausstellung der Karte und Zusendung durch die Commerzbank hatten dann fast 4 Wochen gedauert, Karte und Geheimzahl lagen am selben Tag im Briefkasten. Zugang zum Online-Banking musste extra angefordert werden. Die Unterlagen kamen ca. 3 Tage später. Der bisher bestehende Kreditrahmen wurde ohne Angabe von Gründen von der Commerzbank halbiert. Das Online-Banking ist, gelinde gesagt, sehr karg und gewöhnungsbedürftig. Nach Login mit Kreditkartennummer und Passwort kann man die Umsätze einsehen, Rechnungen abrufen, Mitteilungen an die Bank schreiben und das Passwort ändern. Keine Benachrichtigungseinstellungen wie z. B. bei Barclays oder der Targobank. Dort bekommt man nach jedem Einsatz der Karte oder wenn eine neue Abrechnung vorliegt eine Mitteilung aufs Mobiltelefon. Daran waren wir gewöhnt und das fehlt bei der Commerzbank, daher, und weil der Kreditrahmen halbiert wurde, die negative Bewertung.
G. S.

23.03.2013 | Commerzbank AG: Aufladung Prepaid-Kreditkarte
Da unsere minderjährige Tochter für ein halbes Jahr im Ausland ist, haben wir ihr die Prepaid-Kreditkarte mitgegeben. Es hörte sich sinnvoll an, dass das Guthaben höchstens bis 500 Euro aufgeladen werden kann (für uns ein gewisser Schutz, dass nicht zu viel ausgegeben wird) und mit der Karte sowohl Bargeld abgehoben als auch in Geschäften bezahlt werden kann. Das Problem, das sich leider herausstellte, war, dass es teilweise 5 Tage dauerte bis das Geld, dass wir überwiesen haben, auf der Kreditkarte war. Dadurch ging unserer Tochter zweimal das Geld aus. Auf Nachfrage bei unserer Betreuerin hieß es, dass es 2-3 Tage dauern kann, weil die Commerzbank nicht unsere Hausbank sei. Die Suche nach unserem Geld im Commerzbank-System blieb erfolglos. Wir wurden vertröstet, dass sich das Geld wahrscheinlich gerade auf dem Weg zur Aufladung befindet und deshalb nicht sichtbar ist. Weiterhin ist es vorgekommen, dass das Guthaben der Kreditkarte in den Minusbereich gerutscht ist. Die Ursache lag wohl an den Gebühren für die Abhebungen. Pro Abhebung waren jedes Mal 5,98 Euro und 1,5% (Auslandseinsatzentgelt) vom Umsatz fällig - an sich ein Widerspruch zum Konzept, dass nur so viel abgehoben werden kann, wie auf der Karte ist. Insgesamt ist die Idee einer Prepaid-Kreditkarte gerade für Jugendliche im Ausland nicht schlecht, jedoch beim Handling besteht noch enormer Handlungsbedarf.
Petra Grund

08.02.2012 | Commerzbank AG: Mindestens 5,98 Euro Gebühr bei Bargeldabhebung
Seit vielen Jahren bin ich zufriedener Kunde der Commerzbank mit dem dortigen kostenfreien Girokonto. Auf der Homepage der Commerzbank wird es nach wie vor so bezeichnet: Kostenloses Girokonto. Die aufladbare Prepaid Kreditkarte von MasterCard hatte ich damals daher beim gleichen Anbieter abgeschlossen. Den Jahresbeitrag von 29,90 Euro habe ich seitdem in Kauf genommen, jedoch die Karte kaum genutzt, da ich in Deutschland in der Regel die kostenlose ec-Karte (girocard-Maestro) für bargeldlose Zahlungen benutzt habe. Vor einigen Wochen flog ich zum Weihnachtsurlaub nach Teneriffa und habe dort in Spanien bei der Filiale einer anderen deutschen Bank der CashGroup Bargeld vor Ort am Automaten abgehoben. Zurück in Deutschland stellte ich beim ersten Onlinebanking fest, dass neben meinen Bargeldabhebungen pro Barauszahlung 5,98 Euro abgebucht wurden. Bei einer Prepaid Kreditkarte, die ich zuvor per Überweisung oder auch mit Dauerauftrag mit einem Betrag von bis zu 5.000 Euro selbst aufladen muss, sie sich also im Plus mit meinem eigenen Guthaben befindet, fand ich das schon dreist. Dann können Sie weltweit und im Internet bargeldlos bezahlen, steht nach wie vor auf der Homepage der Commerzbank und tatsächlich, es fand sich auch der Hinweis: Entgelt bei Bargeldbezug am Geldautomaten im Ausland von mindestens 5,98 Euro, es wird sogar in Deutschland mit dem gleichen Mindestbetrag pro Abhebung am Automaten so abgerechnet. Da es andere Banken gibt, die kostenfreie Kreditkarten ausgeben, habe ich mich wegen der Jahresgebühr von 29,90 Euro und den wie ich finde schon dreisten Geldautomatengebühren entschlossen, diese Kreditkarte zu kündigen. Sogar am Bankschalter im In- und Ausland werden 3% des Umsatzbetrages, oder eben mindestens jene 5,98 Euro Entgelt für das eigene Geld fällig. Daher mein Rat: Das eigene Geld sollte immer kostenfrei zur Verfügung stehen, gerade bei einer Prepaid Karte ist das ein Service, den ich als Kunde erwarte. Schließlich ist es das Geld des Kunden.
Jochen Drößiger

03.04.2011 | Commerzbank AG: Prepaid-Karte gut geeignet für Jugendliche, Achtung vor Gebühren
Da ich kein Risiko und keinen Schufa-Eintrag wollte, dachte ich die Commerzbank Prepaid Kreditkarte wäre genau das richtige für mich. Deshalb nahm ich auch die Jahresgebühren in Höhe von derzeit 29,90 Euro in Kauf und anfangs war ich auch sehr zufrieden. Doch als ich dann einmal Geld abheben musste, war ich sehr enttäuscht über die hohen Gebühren, denn bei geringen Abhebungen greift eine Mindestgebühr, die unabhängig vom Betrag der Abhebung ist. Als dann auch noch meine Karte auf unerklärliche Weise nicht mehr funktionierte, brauchte ich natürlich eine neue. Die Commerzbank sah sich nicht als schuldig dafür an und verlangte deshalb eine zusätzliche Gebühr für die Ausstellung einer neuen Karte. Diese Karte kam aber erst einmal gar nicht an und erst nach mehreren kostenpflichtigen Telefonaten erhielt ich endlich eine neue Karte, die seither auch wieder problemlos funktioniert. Durch die zusätzlichen Gebühren und die stattliche Jahresgebühr wurde die Karte mir inzwischen zu teuer und ich werde demnächst wechseln, sobald ich eine neue Bank mit guten Konditionen gefunden habe. Auch die Zeit, in der ich keine funktionierende Karte hatte, hat mich letztendlich zu diesem Schritt bewogen. Das Konzept an sich kann ich aber empfehlen, besonders wenn Eltern ihren Kindern z. B. für einen Auslandsaufenthalt Zahlungen ermöglichen wollen, aber trotzdem die Kontrolle haben wollen. Außerdem ist die Karte für Minderjährige kostenlos und kann ab 14 beantragt werden. Deshalb und da ich auch schon viele gute Erfahrungen gehört habe, bewerte ich mit neutral.
Simon Mauch

Zufriedenheitsrate: 13% basierend auf 8 Berichten
positive Wertungen0neutrale Wertungen2negative Wertungen6        

Zum selektierten Anbieter liegen auch Erfahrungsberichte betreffend Girokonto, Tagesgeld und Brokerage vor.

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