Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Kreditkarten-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAdvanzia Bank S. A.Allianz BankAmerican Express Services Europe LimitedBaden-Württembergische BankBarclaycardcomdirect bank AGCommerzbank AGConsors Finanz GmbHConsorsbankDC Bank AGDegussa Bank AGDeutsche BankDKB, Deutsche Kreditbank AGFidor Bank AGHanseatic Bank GmbH & Co KGHypoVereinsbankIkano Bank AB (publ)ING-DiBa AGInternational Card Services B. V.Landesbank Berlin AGnorisbank GmbHPostbankSantander Consumer Bank AGTARGOBANK AGValovis Bank AGVolkswagen Financial ServicesWüstenrot Bank AG Pfandbriefbank

07.02.2018 | Barclaycard: Bewertungen hier im Portal
Ich nutze Barclaycard seit vielen Jahren und habe Barclaycard immer als sehr zuverlässig an meiner Seite. Im Jahr tätige ich mindestens 100 bis 150 Buchungen, egal wo, und habe noch nie Unregelmäßigkeiten festgestellt. Weil ich mit Barclaycard zufrieden bin, habe ich gerade den Kartentyp in Platinium Doppel Visa Mastercard mit Jahresgebühr gewechselt. Ich verstehe die jungen Teilnehmer, die sich teilweise verschulden, wenn sie plötzlich einen Kreditrahmen von 1.000 Euro haben und den abstottern und plötzlich nicht mehr bedienen können. Daran ist aber Barclaycard nicht schuld, das hat wohl eher etwas mit Erziehung und Umgang mit Geld zu tun.
Harald Schröder

05.02.2018 | Santander Consumer Bank AG: Visa Card 1plus totale Abzocke
Ein Santander Berater hat mir die komplett kostenlose Visa 1plus empfohlen, da dort alle Auszahlungen kostenlos wären. Abschließen müsse ich diese jedoch online. Gesagt getan, und als die Karte da war auch sofort Urlaubshotels und Flüge gebucht. Auf einen Kontoauszug oder eine Abrechnung wartete ich dann 2 Monate vergebens. Stattdessen fielen mir die Kleckerbeträge auf, die Santander von meinem Girokonto abbuchte. Also angerufen und gefragt, was denn mit der Abrechnung oder einer Kontoeinsicht wäre. Daraufhin kam die Antwort, dass normalerweise die Zugangsdaten mit der Kartenbestellung kämen. Da dies nicht so war, musste ich erst ein Onlineformular zur Bestellung der Zugangsdaten ausfüllen und Online-Banking beantragen. Danach ging ich in den Monate zuvor gebuchten Urlaub. Jetzt, mit den endlich zugesandten Online-Daten eingeloggt und dort festgestellt, dass Abbuchungen immer nur von 5% vollzogen werden. Heißt, ich bin seit Kreditkartenbesitz immer komplett im Soll bei 2.000 Euro und zu jeder Abrechnung dann fast 14% Zinsen! Welche Frechheit. Das hatte vorher niemand verlauten lassen! Somit summieren sich innerhalb von 3 Monaten mal eben 58 Euro Zinsen, da ich keine Ahnung hatte, dass ich das Konto selbst ausgleichen muss. Und ohne Abrechnungsdaten/Kontoauszüge ist das ja eh unmöglich. Fazit: dreiste Abzocke der Santander für eine angeblich kostenfreie Visa Card. Wenn man die Karte nutzen will, sollte man sicher stellen, vom ersten Tag auch Kontozugangsdaten zu bekommen sowie die Karte immer sofort auszugleichen!
Andrea S.

05.02.2018 | 1822direkt: Ordentliche Mastercard zum 1822 Girokonto
Seit Längerem habe ich eine kostenfreie Barclaycard Visa. Zu meinem Girokonto bei der 1822direkt habe ich zu meiner eigenen Unabhängigkeit und Sicherheit die Mastercard mitbestellt, die aber erst ab 4.000 Euro Jahresumsatz kostenfrei ist. Für mich wahrscheinlich kein Problem, da ich viel reise und häufig eine Kreditkarte einsetze, andere sollten bedenken, dass ansonsten 30 Euro Jahresgebühr fällig werden. Die Karte war schnell da, das geeignete Limit hat gedauert. Jetzt aber passt soweit alles. Die Karte wird monatlich abgerechnet, die Umsätze sehe ich praktischerweise im normalen Online-Banking oder im Mobile Banking. Im Euroraum ist das Geldabheben an den entsprechend gekennzeichneten ATMs gebührenfrei. Außerhalb des Euroraums kann eine Abhebung mit der Maestrocard gerade bei größeren Beträgen günstiger sein. Für die Online-Nutzung gibt es weitere Sicherheitsverfahren (3D Secure bzw. Verified by Visa). Gut finde ich, dass die Haftung bei Verlust bis zur Meldung auf 50 Euro beschränkt ist. Nicht immer merkt man unmittelbar, dass die Karte weg ist. Das Kartendesign ist ganz hübsch. Passabel würde ich insgesamt sagen.
H.-J. K.

02.02.2018 | Barclaycard: Hohe Akzeptanz und professionelle Abwicklung der Transaktionen
Das Angebot nutze ich seit Jahren, allerdings ausschließlich im Euroraum. Die Barclaycard wird von mir ohne Probleme mehr als einhundert Mal im Jahr eingesetzt, die Akzeptanz ist flächendeckend und die Abwicklung der Transaktionen ausnahmslos professionell, insofern kann ich sie vorbehaltlos empfehlen. Allerdings ist tatsächlich nicht von der Hand zu weisen, dass der typisch angelsächsische Anbieter in seinem Kreditkartengeschäft in letzter Zeit wohl zunehmend Rückgänge der Erlöse durch Zinserträge zu verzeichnen hat - gleichen Kunden die Salden vollständig aus, entfällt ein wesentlicher, womöglich entscheidender Ertrag. Gleichzeitig gewährt die Bank einen zinslosen Kredit, den sie gegenfinanzieren muss. Das verursacht zusätzlich Kosten, die sie unter Umständen durch Reduzierung des Rahmens in Grenzen hält. Insbesondere dann, wenn nicht genügend (attraktive) bargeldlose Kaufumsätze getätigt werden, ansonsten entzieht sich das Geschäftsmodell quasi seiner Grundlage. Das Problem tritt bei Karten mit Jahresgebühr deutlich seltener auf. Und natürlich lässt sich das Kartenkonto im Guthaben führen. Übrigens verwende ich insbesondere in den USA das vermeintlich gestrige Zahlungsmittel American Express Reisescheck. Die vergleichsweise sicheren Travelers Cheques werden dort wirklich überall akzeptiert.
R. M.

22.01.2018 | norisbank GmbH: Tolles Kartenprodukt
Ich bin seit gut einem Jahr Kunde der norisbank und auch Karteninhaber der dazugehörigen norisbank Mastercard. Schon bei der Eröffnung hat man die Möglichkeit, diese Karte zu beantragen. Ich würde jedoch empfehlen, diese erst nach den ersten drei Gehaltszahlungen auf das Konto zu tun, da diese Zahlungen für die erste Festlegung des Kreditrahmens herangezogen werden. Ansonsten kann es wie bei einer Bekannten passieren, dass man mit 500 Euro startet, was aber auch nach drei Monaten dann entsprechend angepasst wird. Die Karte war übrigens nach Beantragung innerhalb von nur einer Woche mit allen im Postkasten. Die Karte ist für Kontoinhaber völlig kostenfrei, was man ja nicht mehr bei vielen Banken so vorfindet. Die Vorteile der Karte im Nachfolgenden: individueller Kreditrahmen (kann auf Antrag selbst gesenkt oder erhöht werden), monatliche Abrechnung und Einzug vom Girokonto (Charge Card), im Ausland mit der Kreditkarte an allen Geldautomaten mit Mastercard-Logo, deutschlandweit mit der girocard des Top-Girokontos an über 9.000 Geldautomaten der Cash Group (Postbank, Deutsche Bank, Commerzbank, HypoVereinsbank sowie deren Tochterunternehmen) und sogar an 1.300 Shell-Tankstellen. Von meiner Seite aus kann ich diese Karte, welche auch noch kostenlos ist, nur jedem Kontoinhaber empfehlen.
Michael Kürbis

19.01.2018 | Barclaycard: Die beste Kreditkarte in Europa
Sicherlich, wenn man Inhaber dieser Kreditkarte werden möchte, ist eine einwandfreie Bonität und der ordentliche Umgang mit Geld unabdingbar. Aber wer diese Kreditkarte erhält (und es gibt keinen anderen Anbieter, welcher bessere Konditionen für ein kostenloses Produkt anbietet), ist damit am besten bedient. Der Kreditrahmen wird nicht wie bei Advanzia Mastercard "sinnlos" vergeben, sondern entsprechend dem Ausgabe- und Zahlungsverhalten angepasst. So kann es durchaus sein, dass wenn man dort nach mindestens 1 oder 2 Jahren als zuverlässiger Kunde und mit entsprechenden Umsätzen bis zu 10.000 Euro Kreditrahmen dauerhaft erhält. Wenn man dann noch bedenkt, dass Barclaycard hier nicht einmal Gebühr verlangt und einem sogar noch 2 Monate einen "zinslosen Kredit" gibt, dann kann man nur von einem Top Produkt sprechen und es verwundert nicht, dass dieses immer auf Platz 1 steht. Ich kann diese Karte nur ausdrücklich empfehlen und die negativen Anmerkungen von anderen Karteninhabern oder Ex-Inhabern nicht nachvollziehen. Man sollte bei sich selbst schauen, woran es liegt. Auch am anderen Ende der Leitung sitzen Menschen. Und Leute, die nicht mit Geld umgehen können oder einen Hang dazu verspüren, auf Kredit dauerhaft zu Leben, denen würde ich sicherlich von dieser und jeder anderen echten Kreditkarte dringend abraten.
Michael Kürbis

18.01.2018 | Advanzia Bank S. A.: Sehr gute Karte und Service
Seit nunmehr fünf Jahren verwende ich die Mastercard Gold sehr intensiv und bin vollauf zufrieden. Probleme gab es in der Zeit zwei Mal, als bei einem Einzelhändler um die Ecke, bei dem ich gelegentlich einkaufe, ein Sicherheitsleck aufgetreten war. Da konnte Advanzia nichts dafür, aber der Service funktionierte einwandfrei, indem Advanzia auf mich zu kam und mir jeweils eine neue Kreditkarte zukommen ließ. Der telefonische Service in diesem Zusammenhang war exzellent. Die Karte funktioniert auch außerhalb Europas einwandfrei, es gab nicht einen einzigen Fall, in dem die Karte nicht akzeptiert wurde (natürlich nur bei Stellen, die auch Kreditkarten akzeptieren - logisch) und ich verwende sie sehr intensiv, inklusive Einkäufe bei Aldi. Rechnungen bekomme ich ausschließlich online, sodass ich von keinem Versandproblem berichten kann, die Mail war jedenfalls immer so um den 5. eines Monats da. Wer nicht schlampt und die Frist zur Zahlung versäumt, für den kann ich die Karte vollumfänglich empfehlen! Ich sehe jedenfalls, dass keine andere Karte so viel bietet.
Klaus Müller

14.01.2018 | Advanzia Bank S. A.: Sicherheitsanfragen, Sperren
Das erste Mal gesperrt wurde die Karte, nachdem eine Einzahlung vom Konto meines Mannes getätigt wurde. 15 Minuten in der Warteschleife um das Anliegen vorzutragen. Abfrage von Adresse, Geburtsdatum, Geburtsort als Verifizierung. Kurz danach wurde die Karte wieder freigegeben. Da mir das vorher nicht bekannt war, habe ich das als lehrreiche Aktion eingestuft und war immer noch von der Karte überzeugt. Die Karte habe ich vor drei Jahren beantragt, als ich das erste Mal ins Nicht-EU-Ausland flog. Hier kam es dann zur zweiten Sperrung. Versehentlich hatte ich vor dem Abflug wohl zu viel Geld überwiesen, und das Konto war mit 50 Euro im Plus. Da das Kreditkartenkonto nicht auf Guthabenbasis geführt werden darf, wurde erneut gesperrt. Mitten im Urlaub dann bei der Hotline anrufen zu müssen, ist sehr ärgerlich. Auch hier längere Warteschleife, Abfrage so ziemlich aller Personendaten, die der Bank bekannt waren, und die Karte wurde wieder entsperrt. Eine Zahlung mit der Karte im Hotel war nicht möglich. Mastercard wurde zwar grundsätzlich akzeptiert, die Buchung wurde aber abgewiesen. Um nicht erneut in der Hotline zu landen, habe ich daher alles bar bezahlt und mir am Automaten Geld abgehoben. Das ging problemfrei. Im zweiten Jahr lief eigentlich alles glatt. Nun im dritten Jahr beginnt der Spaß von vorn. Beim Buchen der Flüge wies das System die Zahlung ab. Erkennbar an der Meldung: "Die Zahlung kann nicht durchgeführt werden, bitte wenden Sie sich an Ihr Kreditinstitut." Und erneut in der Hotline. Diesmal spät abends und gleich 35 Minuten. Die Mitarbeiter waren am Telefon allesamt bisher wenig engagiert, das Deutsch nicht immer gut verständlich und häufig auch pampig. Man hört sich mein Anliegen an und stellt mich für weitere 15 Minuten in die Warteschleife. Bei der nächsten Person dann richtig gewesen. Ich muss die Flüge komplett neu eingeben. Hier werden jetzt wirklich alle Daten abgefragt. Personendaten, für was habe ich 2016 Betrag xxx ausgegeben? Und wo war das? Nachdem ich alles richtig beantwortet habe, wird die Zahlung endlich freigegeben. Die Flüge sind gebucht. Heute: E-Mail, meine Kreditkarte wurde gesperrt. Grund: der von der Mitarbeiterin mit mir zusammen freigegebene Flug ... 10 Minuten Warteschleife dafür nur. Erster Mitarbeiter gewohnt pampig, der zweite hörte sich mein Anliegen an, musste kurz stutzen und teilte mir dann mit, dass die Sicherheitsanfrage blödsinnig gewesen sei. Dann legte er auf. Ich werde die letzten Zahlungen der Karte noch ablösen und dann kündigen. Servicemäßig ist das wirklich unterste Kanone.
A. L.

08.01.2018 | ING-DiBa AG: Visa Card als Zweitkarte empfehlenswert
Viele werden wie ich zum Gehaltskonto eine mehr oder weniger kostenpflichtige Kreditkarte haben. Bei mir ist es eine Mastercard. Um redundant zu sein, habe ich mir die ING-DiBa Visa Card (Debit) als Zweitkarte zugelegt. Kontoeröffnung, Karte, Zugangsdaten, Online-Banking, alles ging zügig und zuverlässig. Natürlich ist es keine vollwertige Kreditkarte und kann nicht alle Funktionen einer echten Karte abdecken. Aber beim Geldabheben im Euroraum und bei vielen Internet-Geschäften hat mir die Karte jetzt schon seit zwei Jahren gute Dienste geleistet. Auch ein Kartentausch wegen einer nicht autorisierten Nutzung in China, wo weder meine Karte noch ich jemals waren, ging geräuschlos und effizient über die Bühne. Zur ING-DiBa bin ich mehr zufällig durch die Werbung eines Kollegen gekommen und wir beide bekamen auch noch eine kleine Prämie.
T. S.

08.01.2018 | Landesbank Berlin AG: Nacherstellung von Kontoauszügen
Bisher benötigte ich keine ausgedruckten Rechnungen meiner Kreditkartenabrechnungen. Ich wusste ja, ich kann sie online einsehen und überprüfen, das reichte mir bisher auch, weil ich nicht viele Buchungen im Monat habe und so auch immer einen guten Überblick über meine Zahlungen habe. Jetzt brauche ich aber für eine Steuererklärung für das Jahr 2015/2016 die Rechnungen, um die Gebühren der Kreditkarte mit ansetzen zu können. Loggte mich gestern in mein Konto ein und musste feststellen, dass ich nur Zugriff auf die letzten 12 Monate habe. Ich habe dann bei der LBB nachgefragt, was die erneute zur Verfügungstellen der Abrechnungen kostet und bekam zur Antwort pro Monat 5 Euro. Das würde bedeuten, dass ich 120 Euro dafür zahlen soll, dass ein Mitarbeiter einmal auf das Knöpfchen drückt. Mein Bauchgefühl sagte mir, dass das Wucher ist, egal ob es in deren Preislisten drin steht oder nicht, und siehe da ich wurde fündig. Es gibt ein entsprechendes Urteil des BGH aus 12/2013, in dem die Kosten, die dem Kunden angerechnet werden, den tatsächlichen Kosten entsprechen müssen. Ich habe dann bei der LBB angerufen und ihnen mitgeteilt, dass ich nicht bereit bin, dafür 120 Euro zu bezahlen. Als der Einwand der Preisliste kam, hab ich dem Bearbeiter mitgeteilt, dass das entgegen des BGH-Urteils steht. Ich wurde daraufhin gefragt, was ich bereit wäre für die Erstellung der Kontoauszüge zu bezahlen. Meine Antwort: höchstens 15 Euro. Der Mitarbeiter teilte mir mit, er würde das besprechen und mich dazu wieder anrufen. Eben kam der Anruf, dass mir die Kontoauszüge zum Preis von 15 Euro zu Verfügung gestellt werden. Dazu kann sich jetzt jeder selbst ein Urteil bilden, denke ich.
Sandra B.

29.12.2017 | American Express Europe S. A.: Hände Weg von AMEX Gold
Ständig wird man rauf und runtergestuft. Bei monatlichen Einkommen von mindestens 4.500 Euro wird gerade mal ein fixer Rahmen von 2.000 Euro angeboten (bei gratis Karten mehr als 3.000 Euro). Mehrmals bei Autovermietung in USA (CA, Hawaii, etc.) und Europa abgelehnte Zahlungen etc. - nur dank zusätzlicher VISA und Mastercard hat alles wieder funktioniert. Wurde auch oft aufgefordert, den Service anzurufen (die Karte blieb bis dahin gesperrt)!? Vom Service her bietet nur Platin zusätzliche Leistungen, beispielsweise Mietautoversicherung (gibt es auch separat, z. B. Google: insurance4carhire), die nicht bei einer herkömmlichen VISA bzw. Mastercard abgedeckt werden. Kurz: viel Dampf um nichts
A. B.

29.12.2017 | Barclaycard: Äußerste Vorsicht angebracht
Ich habe bereits vor 3 Jahren eine Barclaycard New Visa beantragt und bewilligt bekommen - damals mit 1.000 Euro Rahmen - im Ausbildungsverhältnis. Durchaus attraktiv auf den ersten Blick! Ich habe mit der Karte auch viele Umsätze getätigt und sie in vollem Umfang ausgeschöpft. Ein großer Fehler: Der Rahmen wurde auf 2.000 Euro ausgeweitet und ich habe mich damit zugegebenermaßen selbst verschuldet etwas verhoben. Ein paar Monate konnte ich sie nicht mehr wirklich nutzen und habe jeden Cent beiseitegeschafft, um den Saldo komplett auszugleichen. Das ist mir auch gelungen. Nach Überweisung von knapp 2.000 Euro kam der Dank: Ohne Kommentar wurde mir mitten in einer Kurzreise der Rahmen von 2.000 Euro auf 500 Euro heruntergesetzt. Was das im Magen eines Auszubildenden hervorruft, dürfte man sich ja denken können. Den Kreditrahmen habe ich bis heute nicht mehr angepasst (bekommen) - zugegeben habe ich die Karte bis auf einen Engpass im Dezember nicht mehr genutzt. Habe am 1.12. eine Teilsumme überwiesen und zur Abrechnung am 25. die Rückzahlung auf kompletten Saldo umgestellt. Heute dann die telefonische Auskunft, der Rahmen sei erst am Montag wieder verfügbar, auch wenn das Geld bereits verbucht wurde. Ich bin natürlich am Wochenende wieder im Ausland und hätte die Karte gut gebrauchen können. Den Kreditrahmen anzupassen, ist natürlich auch nicht möglich, trotz inzwischen regelmäßigem Einkommen als Angestellter von 1.500 Euro netto. Lächerlich! Die Karte und Barclaycard sind für mich gestorben, ich habe zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt. Fazit: Es ist absolut nicht nachvollziehbar, wann was mit dem Kreditrahmen geschieht. Für Leute, die wirklich auch mit dem Kreditrahmen monatlich planen, ist die Karte eine tickende Zeitbombe. In Zukunft werde ich mir eine Kreditkarte eines deutschen, etablierten Kredithauses suchen. Jahresgebühren sind ein minimaler Kneifer für transparente Sicherheit im Umgang mit einer Kreditkarte.
Philipp P.

20.12.2017 | Advanzia Bank S. A.: Verspäteter Rechnungsversand seit einigen Monaten
Um keine Zinsen zahlen zu müssen bzw. nicht in Verzug zu geraten, muss man den jeweiligen Betrag bis zum 20ten eines Monats überweisen. Die Rechnung hat man bis dato immer so ca. zwischen dem 7. bis 10. eines Monats erhalten. Seit 3 Monaten hat sich der Versand stark verzögert. Im Oktober kam diese exakt am 20. an, im November am 17. und jetzt heute am 20. Dezember liegt mir diese immer noch nicht vor. Dadurch, dass wir in der Familie insgesamt 3 Karten haben (mit 3 verschiedenen Adressen an unterschiedlichen Orten, ist bekannt, dass dies auch dort der Fall ist und es sich nicht um eine Postverzögerung handelt. Man muss sich somit eigenständig über die Hotline informieren lassen, wie hoch der Betrag ist, und wenn man per Post nichts bekommt, kann man dies schon mal vergessen und wenn die Rechnung kommt, dann überweist man gegebenenfalls zu spät und müsste hohe Zinsen zahlen.
Michi Fuchs

15.12.2017 | comdirect bank AG: Kostenfreie Visa-Karte zum Gehaltskonto
Mit einer gewissen Zurückhaltung bin ich mit meinem Gehaltskonto und Kreditkarte zur comdirect gegangen. Gewiss, Konto (sogar mit Prämie) und Kreditkarte waren kostenfrei, aber man hörte immer wieder mal negative Kommentare aus der Kundschaft und von der ehemaligen Kundschaft über das Verhalten der Bank gegenüber Kunden, die ich auch im Bekanntenkreis bestätigt bekam. Deswegen habe ich alle meine Lastschriften und Daueraufträge bei der alten Bank gelassen und überweise nur Geld monatlich per Dauerauftrag auf alte Bankverbindung. So schert es mich relativ wenig, wenn meine Bank mich plötzlich nicht mehr mag, weil mein Kundenprofil nicht zu der Firmenstrategie passt. Zum Alltäglichen: Das Online-Banking ist sehr gut und übersichtlich auch für die Kreditkarte, ein bisschen viel Werbung im Postfach. Kreditkarte und Limit bekam ich zügig, eine Austauschkarte nach ungeklärtem Abbuchungsversuch nach telefonischer Rückinformation genauso zügig. Ich war gewohnt mit der Kreditkarte im Euro-Land kostenfrei Abheben zu können, bei der comdirect ist es die Maestro-Karte. Eine Warnung oder besserer Hinweis hätte mir deftige 10 Euro erspart. Meine Bewertung: neutral
K.-P. G.

14.12.2017 | Landesbank Berlin AG: Enttäuschend
Ich habe meine Visa Karte im Oktober 2017 schriftlich zum nächstmöglichen Zeitpunkt gekündigt. Mit Schreiben vom 13.11.2017 wurde mir mitgeteilt, dass die Kündigung zum 13.11.2017 wirksam wird. Logischerweise habe ich diese Mitteilung erst einige Tage später erhalten. Am 13.11.2017 stand ich an der Kasse eines Kaufhauses und wunderte mich, dass ich mit meiner Visa Karte nicht bezahlen konnte. Ein völlig unverständliches Vorgehen der Bank. Meine beim Bonusprogramm gesammelten Punkte in Höhe von knapp 25 Euro konnte ich nicht mehr einlösen. Mein Schreiben an die LBB mit der Frage, welche Möglichkeiten ich habe, diese Punkte bzw. das Geld abzurufen, wurde bis heute nicht beantwortet. Es spricht nicht für ein Kreditinstitut, wenn 25 Euro einbehalten werden müssen. Kundenfreundlichkeit geht anders. Aufgrund dieser Erfahrungen keine Empfehlung für die LBB.
B. Decher

10.12.2017 | Advanzia Bank S. A.: Rechnungen kommen nicht an, Kundenservice hilflos
Ich war ab 2014 Kunde der Bank und habe die Advanzia Kreditkarte damals unbürokratisch beantragt. Selbst ein Einkommensnachweis wurde nicht verlangt. Schon zu Beginn gab es Probleme, so kamen keine Rechnungen bei mir an und waren auch online im Kundenbereich nicht abrufbar, lediglich der zu zahlende Mindestbetrag konnte online abgerufen werden. Mehrmalige Anrufe beim Kundenservice brachten keine Lösung, ich sollte mich schriftlich an die Bank wenden. Das tat ich auch mehrfach, aber ohne Rückmeldung seitens der Bank. Über mehrere Monate hinweg gab es schlichtweg keine Rechnung, bis ich die Zahlungen einstellte mit dem Hinweis, dass ich keine Prüfung der Posten vornehmen kann, wenn ich keine Rechnungen erhalte die mit den entsprechenden Buchungsposten und Salden versehen sind. Lediglich das Kreditlimit stieg in schwindelerregende Höhen, mehr passierte erst mal nicht. Erst als sich ein Inkassobüro meldete, erfuhr ich, dass ein immenser Rechnungsbetrag aufgelaufen war, den ich nicht verursacht hatte. Zum Glück hatte ich meine getätigten einzelnen Transaktionen mit der Karte aufgeschrieben, sodass ich wusste, wo ich sie überall eingesetzt hatte, wann und wie hoch die Belastungen jeweils waren. Eine Einigung war mit dem Inkassobüro und dem danach eingeschalteten Anwalt nicht möglich, beide hatten es offenbar lediglich auf die Gebühren abgesehen, die sie geltend machten. Sämtliche Vorschläge zu einer Regulierung wurden abgewiesen. Selbst die Rechnungen wurden mir nicht zugesandt. Erst als die Sache bei Gericht landete, bekam ich einen Ausdruck einer Art Excel-Tabelle vorgelegt, aus dem sich die Salden ergeben sollten. Das meiste davon nicht von mir verursacht. Natürlich, wurde seitens der Bank dann alles abgestritten, ich hätte ja durch meine Zahlung angeblich sämtliche Forderungen anerkannt. Das habe ich allerdings ausdrücklich nicht, da ich nur jeweils den Mindestbetrag gezahlt hatte und mehrmals schriftlich darauf hingewiesen habe, dass ich die Forderung nicht anerkenne. Die einzelnen Rechnungen legte die Bank auch nicht bei Gericht vor, jedenfalls habe ich diese bis heute nie gesehen. Es lief dann auf einen Vergleich raus, dem beide Seiten zugestimmt haben. Ohne Rechtsschutzversicherung hätte ich das nicht darauf ankommen lassen und vermutlich gezahlt. Inzwischen habe ich mehrfach gelesen, dass es mit der Zustellung der Rechnungen in dem Zeitraum, in dem ich Kunde war, wohl öfter bei manchen Kunden Probleme gegeben haben soll. Ich kann daher die Karte nicht empfehlen. Wenn es mal zu Problemen kommt, ist man alleingelassen und der Kundenservice kann oder will nicht helfen.
G. H.

04.12.2017 | Landesbank Berlin AG: Ratenzahlung 10%-Falle
Leider kontrollier(t)e ich meine Auszüge nicht monatlich, zu viel zu tun, und zudem bislang keine schlechten Erfahrungen mit der ADAC VISA Karte. Nun, dies änderte sich im Mai/Juni dieses Jahres. Statt wie bislang den vollen Betrag abzubuchen, waren die von der Landesbank Berlin abgebuchten Beträge deutlich niedriger als die von mir verausgabte Summe. Ein Blick in mein Online-Konto ergab, dass dort eine 10%-Ratenzahlung eingestellt war. Seit Juni fielen deshalb unbemerkt monatliche Finanzierungsgebühren an. Ich wäre nie auf die Idee einer Ratenzahlung gekommen: In meinem Leben habe ich noch nie etwas in Raten bezahlt und mein Konto war immer gedeckt. Anruf bei der Landesbank: Sehr freundliche Dame, die sofort anbot, die Finanzierungsgebühren zurückzuerstatten. Verblüffend, dabei hatte ich mich noch gar nicht warmgelaufen. Sie vermutete, ich hätte die Ratenzahlung am 15.6.17 selber vorgenommen. Nun, dies wäre schwierig gewesen, war ich doch zu dieser Zeit in einem klösterlichen Areal in Südfrankreich, ohne Internetzugang und Telefon. In diesem Monat wurde zudem nicht der angekündigte Betrag von 222,76 Euro abgebucht, sondern nur 50,00 Euro. In dem Gespräch wurde mir mitgeteilt, die von mir nie vorgenommene Änderung könnte ja die Partnerkarte vorgenommen haben. Nun, diese Karte hatte ich vor über 10 Jahren bei meiner Scheidung gekündigt. Meine ehemalige Frau wusste nichts von einer Karte, es ist nie eine Buchung erfolgt und vor allem fielen nie Kartengebühren an. Ein Phantom also. Insgesamt hinterlässt die Geschichte den Eindruck von Unzuverlässlichkeit und von Abzocke. Oder: Bei der Nutzung einer Kreditkarte ist vielleicht nicht der Händler, das Hotel, die Tankstelle der Feind, sondern die Bank, die dazwischengeschaltet ist. In Zukunft mache ich einen großen Bogen um die Nutzung der VISA Karte, nur wenn unvermeidbar!
anonym

27.11.2017 | TARGOBANK AG: Online-Classic-Karte kostenfrei, aber nicht unbedingt empfehlenswert
Ich bin mit meinem (gebührenfreien) Gehaltskonto bei der Targobank und hatte nach ebensolcher gebührenfreien Kreditkarte gesucht. Meine Hausbank bot Online-Classic-Karte an, die kostenfrei ist, summa summarum aber nicht unbedingt empfehlenswert. Da ich schon Targobank-Kunde war, hatte ich mir den Bestellprozess inklusive Einrichten des geeigneten/gewünschten Verfügungsrahmens schneller vorgestellt. Trotzdem war Geduld angesagt, übrigens auch später als die Karte wegen Lesefehler ausgetauscht werden musste. Die Nachteile liegen bei den relativ hohen Nutzungskosten im Ausland, sei es bei Bezahlung oder bei Geldabhebung. Der Dispozins ist günstig, wenn man dies bei Kreditkarten sagen darf, wird von mir allerdings gar nicht oder kaum genutzt, genauso das Bonusprogramm, das denn Namen wohl eher nicht verdient. Ein Pluspunkt ist das kontaktlose Bezahlen, je weniger die Karte aus der Hand geht, umso sicherer, meine ich. Die Online-Kontoabfrage ist OK, habe ich aber auch schon einfacher und übersichtlicher beim Wettbewerb gesehen. Mehr als eine 3 würde ich für die Karte nicht vergeben.
A. H.

26.11.2017 | comdirect bank AG: Bonität scheinbar unzureichend
Ich habe das comdirect Konto samt Visa-Kreditkarte beantragt und mir wurde vom Telefon-Support gesagt, wenn die Bonität nicht allzu schlecht ausfällt, eine Visa Karte mit durchschnittlich 1.000 Euro Rahmen genehmigt wird. Das Erwachen nach Antragsstellung: Prepaid-Kreditkarte und Konto ohne Dispofunktion mit dem Hinweis, dass wenn man das Altkonto zur comdirect nimmt und Gehalt hierher fließen lässt, das Ganze erneut geprüft werden kann. Für mich bleibt nur abzuwarten bis alle Prämien da sind, und solange werde ich auf Friede Freude Eierkuchen machen, diese in meinen Augen Beleidigung aber nicht hinnehmen.
Cem D.

22.11.2017 | Volkswagen Financial Services: Basislösung mit der VisaCard pur, alles im grünen Bereich
Die Volkswagenbank bietet mit ihrer VisaCard pur eine kostenfreie Basislösung mit einer normalen Kreditkarte, die einmal im Monat abgerechnet wird. Zum einen wird damit das Fehlen von eigenen Geldautomaten abgedeckt und das gebührenfreie Abheben an deutschen Geldautomaten möglich, sofern mit dem Visa-Logo versehen. Zum anderen kann ich die Karte ganz normal für Internetbestellungen bzw. Kautionen/Sicherheiten hinterlegen, sei es im Hotel oder beim Mietwagen sowie bei anderweitigen Verleihern. Bis auf die etwas langsame Etappe bis zur Karte und Freischaltung derselben lief danach alles wie am Schnürchen inklusive der Erhöhung des Kreditrahmens. Selbstverständlich bekommt man kostenlose SMS-Signale bei Kontobewegungen. Bei Missbrauch bin ich ein gebranntes Kind, weswegen ich auch den Anbieter gewechselt und mir gegenüber dem alten Anbieter 30 Euro Jahresgebühr erspart habe bei in etwa gleichen Leistungen. Ich nehme an, auch für andere ein gutes Angebot.
K. E.

21.11.2017 | American Express Europe S. A.: Zu gehypt
Ich habe die Amex vor einigen Jahren bereits beantragt und abgelehnt bekommen. Ich vermute, dass man 18-Jährige ungern hat, da die Zahlungsmoral bei denen nicht besonders toll ist. Vor einigen Monaten wieder beantragt, weil der Wunsch die Lounges, die Amex an Flughäfen hat, nutzen zu können. Karte usw. kamen recht fix. Bis hierhin alles wunderbar. Amex hat keinen direkten Kreditrahmen, auf den man sich verlassen kann, sondern es wird nach Erfahrungswerte geschaut. Ich also im Internet Flüge und Hotel gebucht. Ohne Probleme, dachte ich! Im Ausland Amex Karte hingehalten als der Hotelier fragte, wie ich eine Anzahlung machen möchte. In dem Moment wurde die Karte abgelehnt. Nach 1600 Euro, die ich mit der Karte in den vergangenen Tagen gezahlt habe, wurde ich blöd hingestellt mit einer Ablehnung. Amex angerufen und gefragt wieso usw. Ich hätte in den 4 Monaten, die ich die Karte hatte, nicht genug Erfahrungswerte gezeigt, um mir mehr Geld zur Verfügung zu stellen. Zum Glück hatte ich eine Visa der Santander Bank, welche erstens weniger kostete und zweitens zuverlässig bis zum Limit einsetzbar ist. Generell ist die Karte in meinen Augen wie Apple: überbewertet und teuer für wenig Leistung. Visa und Mastercard sind weltweit deutlich besser ausgebaut und billiger. Ich habe die Karte als Konsequenz gekündigt. Es dauerte einige Wochen bis die Bestätigung kam. Fazit: nie wieder
Marcus T.

21.11.2017 | Santander Consumer Bank AG: Die Negativberichte sind für mich nicht nachvollziehbar
Des Öfteren lese ich hier, dass gerade die Santander 1+ Karte wie auch die Barclaycard im außereuropäischen Ausland oft ohne Gründe gesperrt werden. Für mich nicht nachvollziehbar. Ich nutze beide Karten im Einsatz (1+ sowie Barclay Platinumdoppel), melde meine Auslandsreise mit Datum im Vorfeld an und hatte noch nie Probleme, dass gesperrt wird. Als meine 1+ Karte in den USA aus Fraud-Gründen gesperrt werden musste, wurde mir innerhalb von 36 Stunden per UPS eine Ersatzkarte -kostenlos- zugestellt und ich konnte (bis auf Barabhebungen) die Ersatzkarte sofort nutzen. Der Santander-Telefonsupport hielt mich auch telefonisch über die jeweiligen Schritte informiert. Absolut kulantes Verhalten, welches ich nach der damaligen Reise übrigens auch hier gepostet hatte. Selbst bei meinem USA-Aufenthalt, beendet vor einer Woche, konnte ich mit der 1+ Karte und ZIP-Code tanken (bei Speedway), ohne die Zapfsäule verlassen zu müssen. Wenn hier Einzelschicksale gepostet werden, ist das bedauerlich. Es gibt aber genug Positivbeispiele und ich möchte weder die Santander 1+ Karte noch das Barclaydoppel im Inland wie im Ausland missen.
Jörg K.

19.11.2017 | Santander Consumer Bank AG: Finger weg von dieser Karte bei häufigen Fernreisen
Nach meinen Erfahrungen wird die Karte problemlos weltweit akzeptiert. Angenehm ist auch der Verzicht auf eine Gebühr bei Zahlung in Nicht-Euro-Ländern. Aber wehe es tritt ein Problem mit der Karte auf! Ich war in Südafrika, als plötzlich meine Karte nicht mehr funktionierte. Ich habe daraufhin versucht, die Hotline bei Santander zu erreichen und bin jedes Mal dort in einer Warteschleife gelandet. Die Minute Handytelefonat kostet von Südafrika nach Deutschland 2,99 Euro! Nachdem ich fast 40 Euro vertelefoniert hatte, ohne mit jemandem dort verbunden zu werden, habe ich frustriert aufgegeben. Zum Glück hatte ich noch die Karte eines anderen Anbieters dabei. Ach ja, meine E-Mail, die ich deshalb noch von Südafrika aus an Santander geschrieben hatte, blieb übrigens auch unbeantwortet.
Frank K.

10.11.2017 | Barclaycard: Finger weg
Aufgrund eines zunächst ganz ansprechend scheinenden Gesamtpakets hatte ich mich darauf eingelassen, mir das Eurowings Goldkarten-Doppel (Mastercard und Visa) von Barclaycard zuzulegen. Ein riesiger Fehler! Die Sicherungssysteme schlagen immerzu bei normaler Benutzung der Karte an, sodass sie immer wieder gesperrt wird. Im Gegenzug dafür muss man die PIN so gut wie nie eingeben; Barclaycard vertraut offenbar allein auf die Unterschrift. Das ist sicherlich nicht mehr zeitgemäß. Die mobile App für die Kontoverwaltung stürzt zuverlässig ab. Limitanpassungen werden ohne nachvollziehbaren Grund verweigert. Fazit: Ich habe die Karten nach einem guten halben Jahr wieder gekündigt.
Peter Haiduk

07.11.2017 | Consors Finanz: Widerspruch lohnt sich!
Ich habe im Jahre 2013 einen Vertrag bei dieser Bank abgeschlossen (ehemals Commerz Finanz), obwohl ich nur einen Schrank bei Domäne kaufen wollte. Leider den Vertrag nicht richtig gelesen und auch nicht wirklich im Gespräch aufgeklärt worden. Monatlich habe ich 12,00 Euro in gemütlichen Raten gezahlt, bis keine Abbuchung mehr kam, und dann auf einmal Ende letzten Jahres Beträge von mal 9,00 Euro, dann 4,95 Euro abgebucht wurden. E-Mails wurden gar nicht oder nach Wochen beantwortet und dann auch nur sehr allgemein und immer wieder fröhlich abgebucht. Auch mein Widerruf der Einzugsermächtigung wurde komplett ignoriert, ich habe das Geld jedes Mal zurückgeholt. Dann fingen die Drohbriefe an mit Pfändung von Gehalt und irgendwelcher Androhung von Maßnahmen. Am Ende ging es um eine Forderung von knapp 21,00 Euro, wobei die Summe hinter dem Komma ständig wechselte, was ja schon für die Seriosität dieser Bank spricht. Dann habe ich mich an den Ombudsmann der Banken und Sparkassen gewandt und dieser hat mir wirklich geholfen. Mir wurde insgesamt ein Betrag von 100,00 Euro zurückerstattet, angeblich aus Kulanz der Firma! Wobei ich den Betrag auch nochmal nachfordern musste, alles über den Ombudsmann, da zwar im Schreiben 100,00 Euro stand, aber erst mal knapp 35,00 Euro überwiesen wurden. Der Restbetrag wurde nun überwiesen. Also, Kämpfen lohnt sich! Macht Euch kundig und holt Euch Hilfe!
Anna G.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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