Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Kreditkarten-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAdvanzia Bank S. A.Allianz BankAmerican Express Services Europe LimitedBaden-Württembergische BankBarclaycardcomdirect bank AGCommerzbank AGConsors Finanz GmbHConsorsbankDC Bank AGDegussa Bank AGDeutsche BankDKB, Deutsche Kreditbank AGFidor Bank AGHanseatic Bank GmbH & Co KGHypoVereinsbankIkano Bank AB (publ)ING-DiBa AGInternational Card Services B. V.Landesbank Berlin AGnorisbank GmbHPostbankSantander Consumer Bank AGTARGOBANK AGValovis Bank AGVolkswagen Financial ServicesWüstenrot Bank AG Pfandbriefbank

10.03.2017 | TARGOBANK AG: Brauchbar, aber nicht mehr, die Online-Classic Visakarte
Die Online-Classic Visakarte der Targobank habe ich mir letztes Jahr zugelegt, weil man auf Reisen oder im Internet zuweilen eine echte Kreditkarte braucht. Da ich mein Gehaltskonto bei der Targobank hatte, dachte ich, es wäre eine gute Idee und eine schnelle Sache dort auch die Kreditkarte zu bestellen. Aber es war viel Papierkram in der Filiale zu erledigen und schnell ging es mitnichten. Erst nach über einem Monat hatte ich die Karte einsatzbereit, ein Minuspunkt. Die Karte und die Partnerkarte waren kostenlos, will heißen ohne Jahresgebühr, ein Pluspunkt. Zum Geldabheben im Euroraum ist meine Prepaid-Karte von einer anderen Bank, die ich parallel auch noch habe, besser geeignet. Sie ist auch außerhalb des Euroraums günstiger. Ein weiterer Minuspunkt also für die Online-Classic Karte, genauso wie bei der vergleichsweise teuren Restschuldversicherung. Das Bonusprogramm ist zumindest für mich unbrauchbar. Beim Dispozins gibt es nichts zu monieren, da gibt es gierigere Wettbewerber. Kontaktloses zahlen, ein Plus, aber viele andere bieten das auch. Vor dem ersten Auslandseinsatz der Karte wurde mir geraten, die Karte mehrfach im Inland einzusetzen. Umständlich und wenig vertrauensbildend, wenn man zum ersten Mal damit im Urlaub unterwegs ist. In der Praxis hatte ich bisher keinen Ärger.
R. W.

08.03.2017 | Advanzia Bank S. A.: Beste Konditionen
Zuerst muss man unterstreichen, dass man kein Girokonto bei der Bank eröffnen muss. Man kann sein bestehendes Girokonto zum Ausgleich der Monatsrechnung verwenden. Hervorragend ist, dass man weltweit keine Auslandseinsatzgebühr zahlen muss. Bei anderen Kreditkarten macht das in einem Nicht-Euro-Land locker 1% bis 3% pro Transaktion aus. Das läppert sich schnell. In Euro-Ländern dürfen die Banken ohnehin keine Auslandseinsatzgebühr erheben. Die einzigen Gebühren die anfallen sind für Bargeld - hier werden 1,73% pro Monat Zinsen berechnet, was aber immer günstiger ist als die 2% bis 4% Gebühr, die Banken und Sparkassen sonst verlangen. Zudem werden Zinsen taggenau berechnet, also für weniger als ein Monat entsprechend weniger Zinsen, während eine Gebühr immer in voller Höhe anfällt. Man kann auch eine Teilzahlung des Saldos vornehmen - das kostet dann 1,53% Zinsen pro Monat. Wenn man bedenkt, dass auch alle möglichen Versicherungen kostenlos inkludiert sind - Reiserücktritt, Auslandskranken, Reiserücktransport, Diebstahl, Verspätung, ist das ein super Angebot. Auch den Onlinezugriff auf das Konto ist super. Man muss zwar die Rechnung überweisen, weil es keinen Lastschrifteinzug gibt, aber dafür bekommt man bis zum 20. eines Monats ein kostenloses Zahlungsziel und hat erst einmal die Möglichkeit die Rechnung auf Richtigkeit zu überprüfen. Entdeckt man Beträge, die man selber nicht getätigt hat, kann man diese vor Zahlung bei der Bank reklamieren. Der Betrag wird aus der Forderung herausgenommen und erst von der Bank geprüft. Man zahlt dann die Differenz. Die Bank muss nachweisen, dass man die Transaktion getätigt hat (z. B. PIN-Nutzung oder Belegunterschrift). Wenn kein Nachweis erfolgt, ist es Sache der Bank, den Betrag als Betrug zu handhaben. In den AGBs stehen jährliche Zinssätze für Bargeld und Teilzahlungen, die einen abschrecken können. Würden Banken und Sparkassen ihre Gebühren für Bargeld (2% bis 4%von der Transaktion) in jährliche effektive Zinssätze ausweisen, wäre deren Zinssatz größer 24%.
John Kames

02.03.2017 | Advanzia Bank S. A.: Latente Gefahr der Abzocke
Die Advanzia Free Mastercard Gold selbst kostet erst mal nichts, die Eröffnung funktioniert so umständlich wie bei allen PostIdent-Vorgängen. Bei der Nutzung der Karte kommen schnell die Nachteile zutage: 1. Barabhebungen sind unverhältnismäßig teuer und kosten hohe Zinsen vom ersten Tag an. 2. Die Bank verdient daran, absichtlich keinen Bankeinzug für die fällige Summe anzubieten. Man spekuliert zu Recht, dass es einmal im Jahr passieren wird, dass der Kunde einen Einzahlungstermin übersieht. Und dann werden unverschämt hohe Zinsen berechnet. Diese Zinsen werden dann in voller Länge fällig, auch wenn der Betrag einen Tag nach der Fälligkeit bei der Bank einlangt. 3. Die Bank geht mit den Kunden völlig willkürlich um. Bei Anfragen und Reklamationen wird erst mal sofort die Karte gesperrt. Damit wird Druck auf die Kunden aufgebaut. Der Kundendienst ist schwer erreichbar und versucht mit Standardantworten abzuwimmeln. Mein Fazit: diese Karte ist als Allein-Kreditkarte völlig ungeeignet, da man der Willkür des Anbieters ausgesetzt ist und dieser Anbieter an den Versäumnissen und Missgeschicken der Kunden verdient, somit daran interessiert ist, dass den Kunden Missgeschicke passieren bzw. diese Missgeschicke so lange wie möglich nicht korrigiert werden. Diese Geschäftsbasis finde ich persönlich recht bedenklich.
Franz Jobstl

25.02.2017 | Postbank: Anfangs kostenlose Visa Card mit Schmalspur-Partnerprogramm und kleinen Incentives
Ich habe Ende 2015 ein Giro plus Konto mit Visa Card eröffnet. Die Kombination war damals im ersten Jahr kostenfrei, im Gegensatz zur Variante mit der MasterCard. Die Girokontoeröffnung und die Bereitstellung der Visa Card dauert lange und waren papierreich. Auch wenn man alles online ausfüllen konnte und selbst ausdrucken, fand ich das nicht gut. Das Online-Banking der Postbank ist blau und gelb, aber leider nicht gut. Das trifft auf das Konto, die Umsätze und auch auf den Posteingang und die Mitteilungen zu, sowie auf Standardschriftgrößen und Menü-Anordnung. Ein zugeordnetes Tagesgeldkonto ist den Namen nicht wert, besser ist da schon die SparCard, die zumindest ein paar Mal im Ausland gebührenfreies Abheben erlaubt. Leider wurde nach einem Jahr das Online-Konto gebührenpflichtig, trotz Ankündigung dauerhafter Gebührenfreiheit bei der Bewerbung des Kontos. Jetzt kostet mich auch noch die Kreditkarte eine Jahresgebühr von ca. 30 Euro, sodass ich überlege weiterzuwandern. Geldabheben im Ausland - auch im Euroraum - ist gebührenpflichtig. Die Dispozinsen sind nicht überzogen. Was bekommt man sonst noch für die 29 Euro Jahresgebühr? Eine Warenschutzversicherung, kleine Rabatte bei wenigen ausgesuchten Partnern (Hotels, Autovermieter, Online-Reisebüro) und kontaktloses Bezahlen (gut). Mein Urteil: Im ersten Jahr gut, auch weil man 100 Euro für die Girokontoeröffnung bekommt, danach muss jeder selbst entscheiden, ob es für länger taugt.
R. N.

24.02.2017 | Landesbank Berlin AG: Automatisch Ratenzahlung
Seit Mitte November 2016 habe ich die Visa Karte erworben, lief über Amazon. Dadurch 50 Euro Kauf-Guthaben erhalten. Die Visa Karte sollte zudem das erste Jahr kostenlos sein. Da war ein großer Irrtum. Bei mir wurde ohne mein Wissen, die automatische Ratenzahlung auf 10% eingestellt. Ich wurde misstrauisch, da nur 50 Euro pro Monat abgebucht wurden und nicht der volle Betrag. So entstanden natürlich Zinskosten. Nun werde ich monatlich prüfen, ob nun das Häkchen immer noch am richtigen Kästchen ist. Die Umstellung dauert mehrere Tage, meist so, dass die Gebühren bei der Abrechnung noch zum Tragen kommen. Das ist wirklich Abzocke. Wenn man nicht aufpasst, zahlt man kräftig dafür. Die Karte wird nun zum Jahresende gekündigt.
Thomas L.

22.02.2017 | American Express Europe S. A.: AMEX Platinum Card und Versicherung
Ich habe seit über 20 Jahren eine Amex Karte und vor wenigen Monaten auf Platinum umgestellt. Vertraut auf die Zusagen von Amex habe ich ein Leasing eines LKWs mit der AMEX bezahlt und auf die übliche Vollkaskoversicherung verzichtet. Und dann klar: ein Schaden am LKW. Kein Problem, war meine erste Reaktion, habe ja die AMEX. Dann den Schaden eingereicht und siehe da, nach Wochen des Wartens, kommt von der AXA einfach der nette Hinweis: Lieber Kunde, genau das ist leider nicht versichert. Sprich, ein LKW ist gar nicht versichert. Auf 2-fache Nachfrage habe ich heute erfahren, dass bei einem Auto-Leasing die Versicherungssumme auf 75.000 Euro begrenzt ist. Was passiert, wenn ich als Kunde einen Schaden bei einem gehobenen Mittelklassewagen habe, will ich mir gar nicht ausmalen. Bis vor einigen Monaten hätte ich gesagt, dass es eine sehr gute Kreditkarte ist. Heute muss ich klar sagen, die Leistung und das was versprochen wird, wird in keinem Fall eingehalten und für mich als Kunden nicht transparent gemacht. Bei den Versicherungen sind so viele "das ist ausgeschlossen, das ist begrenzt", dass ich klar sagen kann: Service und Fairness sehen anders aus.
Klaus

15.02.2017 | Santander Consumer Bank AG: Ärger mit der 1 Plus Visacard
Habe mir eine Santander 1Plus Visa Card online bestellt. Klappte auch alles reibungslos. Doch als ich die Karte erhielt, fiel mir auf, dass der monatlich abgebuchte Betrag nur zu einem kleinen Teil von der Santander zurückgebucht wird und man dann halt massig Zinsen zahlen muss. Daraufhin kündigte ich die Karte wieder. Was mir erst später auffiel, war, dass man hätte den Belastungsbetrag auch selbst auf das Santander-Konto einzahlen können. Somit versuchte ich, die Kündigung 2 Tage später zu widerrufen. Man teilte mir seitens der Santander mit, dass der Widerruf mit Personalausweiskopie und Unterschrift gemacht werden müsse. Das tat ich dann auch sofort. Mittlerweile vergingen 2 Wochen und da sich niemand meldete, rief ich die Santander-Hotline an. Dort sagte man mir, der Antrag (der vorher online freigeschaltet wurde) sei nun zu der Bank in meiner Stadt geschickt worden. Dort müsse ich nachfragen, warum noch nichts passiert sei. Das tat ich dann und die Frau am Telefon sagte mir, sie könne die Karte nicht freischalten, da der Antrag ja online gemacht wurde und sie gar keine Unterlagen von mir habe (was ich auch verstehen kann). Somit teilte ich Santander mein Anliegen nochmals schriftlich per Mail mit. Nach 10 Tagen immer noch keine Antwort. Niemand scheint sich dafür zuständig zu fühlen. Da bin ich froh, dass ich die Karte nicht im Ausland verloren habe, sonst würde ich bei dem Service wohl nie an Geld kommen. Die Karte behalten? Ich zahle lieber eine Grundgebühr und habe dann im Problemfall Leute, die sich um mich kümmern.
Dirk Leick

15.02.2017 | Advanzia Bank S. A.: Unwilliger Kundenservice
Ganz kurz und knapp: Die Advanzia Mastercard Gold ist die Karte mit den meisten Goodies, und das dauerhaft kostenlos. Aus diesem Aspekt her ist sie unschlagbar. Aber wehe, wenn man mal Support benötigt. Beim Telefonsupport hat man schon Zweifel daran, ob die die Sprache überhaupt verstehen, zusätzlich gibt es massive Wissenslücken. Man wird darauf hingewiesen, dass man doch eine E-Mail über das Online-Portal schreiben soll. In einer "E-Mail" über das Online-Portal kann man ca. 800 Zeichen eintippen, dann ist Schluss, das reicht nicht, um ein Anliegen zu schildern. Auf eine Antwort wartet man im Schnitt 3 Wochen, was an und für sich auch egal ist, da die Antwort komplett am Thema vorbeigeht und einfach ein paar Standard-Textbausteine enthält. Wenn man dann auf diese Antwort (per richtiger E-Mail) antwortet, wartet man wieder drei Wochen, hat aber diesmal die Möglichkeit, sein Anliegen auch ohne Zeichenbegrenzung zu schildern. Ab und zu gibt es auch gar keine Antwort ... Zusammengefasst: die Advanzia spart am Service, bietet dafür aber die meisten Leistungen. Und wenn das Problem größer wird, legt man sich mit dem gesparten Geld am besten eine Rechtsschutzversicherung zu, sonst wird es am Ende richtig teuer!
Henry Weht

12.02.2017 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Zweite Runde mit der Genial Card
Ich bin seit Ende 2016 als Kreditkarten-Kunde bei der Hanseatic Bank zurück. Zum zweiten Mal und wieder mit einer ordentlichen Neukundenprämie von zuletzt 75 Euro. Allerdings ist dieses Programm zu Ende, jetzt werden nur noch 25 Euro für die Genial Card ohne Jahresgebühr versprochen. Wie beim ersten Mal lief der Antrag problemlos und angemessen schnell durch. Ganz klar, man muss jedes Mal den Vertrag gut durchlesen, die üblichen Fallen umgehen, insbesondere die Teilzahlungsoption. Ein Blick in die entsprechenden Internetforen schadet nie, um weitere Fettnäpfchen auszulassen. Jegliche Versicherungen in Kombination mit einer Kreditkarte braucht man nicht, individuell fährt man dabei immer besser, da die Kreditkartengesellschaften dabei meistens als Weiterverkäufer arbeiten und auch diese Marge muss erarbeitet werden. Ein Blick auf das Bonusprogramm zu den diversen Kreditkarten hat sich fast noch nie gelohnt, so auch bei der Genial Card. Im Euroraum habe ich eine kostenfreie Alternative zum Geldabheben, da lohnt die Genial Card nicht. Hauptsächlich nutze ich die Genial Card bei Käufen im Internet. Probleme beim Bezahlen oder mit Abrechnungen hatte ich weder mit meiner ersten Genial Card noch mit der jetzigen. Zumindest als Zweitkarte gut geeignet.
V. T.

01.02.2017 | Landesbank Berlin AG: Meine Kreditkarte wurde ohne ersichtlichen Grund gekündigt
Ich habe die Amazon VISA Karte, ausgestellt von der LBB, jahrelang gerne benutzt. Die Bedingungen waren fair und günstig, weil ich viel bei Amazon eingekauft habe. Am 30.1. wurde mir das Vertragsverhältnis schriftlich gekündigt, ohne Angabe von Gründen. Der telefonische Kundenservice war freundlich, konnte mir aber auch keine Gründe nennen. Mein Konto hatte immer die erforderliche Deckung aufgewiesen und es gab niemals eine Rücklastschrift. Ich denke, die Bank hat an mir einfach nichts verdient, denn ich habe die Teilrückzahlung nicht in Anspruch genommen und daher keine Zinsen gezahlt. Da ich die Karte ohnehin zum Ablauf der Gültigkeit kündigen wollte, ist das nun kein großes Problem für mich. Wenn ich zu dem Zeitpunkt im Ausland unterwegs und auf die Karte angewiesen gewesen wäre, wäre es ärgerlich gewesen. Über die Sperrung der Karte bin ich nicht zeitnah informiert worden. Ich habe erst durch einen Anruf beim Kundenservice davon erfahren, nachdem die Bezahlung mit dieser Karte bei Amazon abgelehnt wurde. Das ist kein guter Kundenservice.
H. S.

01.02.2017 | TARGOBANK AG: Barauszahlungsgebühr für Lottoscheine, Casino, Wetten
Man versucht sein Glück, der Lottojackpot reizte zur Teilnahme, leider war nicht mehr die Zeit den Lottoschein in einer Lotto-Annahmestelle abzugeben, daher gab ich meinen Schein bei Lotto DE ab und bezahlte diesen mit der Visakarte der Targobank. Nun bekam ich die Abrechnung: 5,95 Euro Barauszahlungsgebühr plus Zahlungskosten dazu die Gebühr für den Briefversand macht knappe 8 Euro an Gebühren. Ich hatte kein Geld abgehoben, was ja eh irrsinnig teuer ist, daher wunderte mich über diese Gebühr. Der Kundenservice teilte mir mit, dass dies für bestimmte Zahlungen wie Wetten und Casinoleistungen fällig wäre. Bei einem Lottoschein von einem Euro wäre das ein prozentualer Anteil von mehr als 500%. Das ist für mich nicht nachvollziehbar und hat nur eine Konsequenz, nämlich die sofortige Kündigung, die ich dann auch sofort ausgesprochen habe. 0,01% für Guthaben zahlen und den Kunden ausbeuten. Danke. So geht Bank heute! Und der wie für mich gemacht Kredit!
Alfred Haier

31.01.2017 | Landesbank Berlin AG: Kundenservicewüste
Mir erging es jetzt wie dem Verfasser der vorangegangenen Kritik ... meine Kontodeckung überschnitt sich mit dem Abbuchungstermin der LBB. Mir ist so etwas zum ersten Mal passiert, nach ca 3 Jahren. Mein erster Anruf galt dem Kundenservice (wie gesagt, es war das erste Mal) weil ich wissen wollte, warum die Abbuchung wieder gutgeschrieben wurde. Die Frage ist doch wohl erlaubt, ich musste schließlich erst mal rausfinden, was passiert ist. Ein hämisch auflachender Mitarbeiter antwortete mir: Ich kann Ihnen genau sagen, was da passiert ist: "Sie haben so viel Miese auf dem Konto, dass Ihre Hausbank die Lastschrift zurückgegeben hat! DA müssen Sie anrufen und nicht hier!" Ich war etwas sprachlos über die Antwort. Mir ist schon klar, dass man bei einem Kreditinstitut schon einiges erlebt hat, aber ich denke, solche Aussagen dürfen definitiv nicht getroffen werden. Naja, ich habe am selben Nachmittag überwiesen und wieder angerufen. Es war ein Freitagnachmittag. Freundlich wurde mir mitgeteilt, dass meine Überweisung dann erst am darauffolgenden Dienstag gebucht würde. Aha, na gut. Freitag und Samstag war die Karte problemlos einsetzbar, Montag dann gesperrt bis Dienstagmorgen. Ist ja auch noch in Ordnung. War ja meine Schuld. Ich habe also eben (es ist Dienstagmorgen) erfragt, ob die Sperrung nun aufgehoben sei. Ja ist sie. Und mein Limit ist übrigens um 50% reduziert. Wie bitte? Wegen einem Tag verspäteter Zahlung, was ist das denn? Ja, das ist eben so. Airberlin Visa wird nun morgen sofort gekündigt, ich muss mich bei einem Tag Säumnis nicht behandeln lassen wie ein Schwerverbrecher!
Melanie B.

29.01.2017 | Advanzia Bank S. A.: Mangelnder Service
Die Beantragung der Karte war problemlos. Die Nutzung bei kleinen Begleichungen verlief unproblematisch und ich bekam alle Abrechnungen sofort per Mail zugesandt mit der Aufforderung, den Saldo auszugleichen. Schwierig wurde es, als ich einem Internetbetrüger ins Netz ging, bei dem ich Karten für ein Konzert kaufte, die ich bis heute nicht erhielt. Ich habe sofort bei Bemerken eines Internetbetrugs meine Bank kontaktiert, beantragte die Transaktion rückgängig zu machen. Eine Strafanzeige bei der Polizei folgte. Die Bank hat mir verschiedene Unterlagen zum Ausfüllen zugesandt, dann hieß es, erst nach 30 Tagen nach Kauf, wenn ich die Ware immer noch nicht geliefert bekommen habe, darf die Transaktion rückgängig gemacht werden. Trotzdem kam schon die Mahnung, den ausstehenden Saldo zu begleichen. Ich habe meinen guten Willen gezeigt, dass Geld überwiesen und wartete auf die Rückbuchung. Ab da stockte jedoch jede Kommunikation der Bank. Es wird auf Mails nicht geantwortet und ich erhalte keine telefonischen Nachrichten. Meiner Meinung nach wurde seitens der Bank die Rückbuchung der Transaktion nicht verfolgt. Somit ist mein Fazit, dass der Service und die Zuverlässigkeit dieser Kreditkarte fragwürdig sind. Gerade bei Problemen mit einer Kreditkarte zeigt sich die Qualität des Anbieters.
anonym

22.01.2017 | Advanzia Bank S. A.: Wer gut organisiert ist, hat ein günstiges Angebot
Ich nutze die MasterCard Gold schon 8 Jahre und habe auch mal Geldabhebungen im Ausland getätigt. Man muss halt zügig wieder einzahlen, die Zinsen fallen nur so lange an, bis das Konto wieder ausgeglichen ist, das kann schon wenige Tage später der Fall sein per Online-Überweisung. Man muss sein Konto ansonsten im Blick behalten und nicht in Raten zahlen, dann ist sie günstig. Habe auch mal die Karte gesperrt und ne neue erhalten. Lief alles komplett problemlos. Die Einzahlungen werden immer rückgemeldet. Auch mal Verfügungsrahmen geändert, auch das war ohne Probleme. Man muss halt diszipliniert sein und wissen, dass man es hinkriegt, pünktlich seine Zahlungen zu leisten.
I. Jacobs

22.01.2017 | Santander Consumer Bank AG: Kreditkarte gekündigt - ohne Begründung
Nun ja, ich rechnete eigentlich schon lange damit, jetzt ist es geschehen! Habe seit vielen Jahren eine kostenlose Santander Kreditkarte (Mastercard), die ich fast nur zum Tanken nutze, weil ich da jeweils 5% Tankrabatt (bis max. 2.000 Euro Jahresumsatz = 100 Euro p. a.) gutgeschrieben bekomme. Immer nur auf Guthabenbasis geführt. Jetzt das Kündigungsschreiben von Santander: "Gemäß AGB ... kündigen wir Ihnen den Kreditkartenvertrag zum 31.03.2017 [...] Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir die Gründe der Kündigung aus grundsätzlichen Erwägungen nicht benennen." Ob bei denen mal einer nachgerechnet hat? ;-) Trotzdem schade!
Wolfgang Moll

20.01.2017 | Santander Consumer Bank AG: Santander kündigt SuperMasterCard
Ich habe seit mehr als 10 Jahren die Santander Super Mastercard. Heute habe ich die Kündigung per 30.03.2017 erhalten. Ohne Nennung eines Grundes. Ich vermute, die Santander bereinigt ihr Kredikartenportfolio und kündigt Altkunden mit aus Sicht der Bank ungünstigen Verträgen. Es gab ja 5% Tankrabatt und keine Jahresgebühr. Ich habe die Karte bei diversen Shops hinterlegt, Google etc. Schade, ich war jahrelang zufrieden. Es gab kein Alternativangebot. Einfach kalte Kündigung und gut. Im Grunde eher ein Kommunikationsfauxpas. Eine Empfehlung für Karten mit Tankrabatt habe ich aktuell nicht.
Sebastian B.

20.01.2017 | Santander Consumer Bank AG: Vorsicht bei Santander Visa-Card
Mir wurde nach Visa-Card-Antrag (mit 100% Rückzahlung) die Visa zugeschickt und ein paar Tage später ein Schreiben von Santander, dass sie nur in Teilzahlung (ich hatte explizit nur 100%ige Rückzahlung angekreuzt und die Teilzahlung durchgestrichen) einziehen werden, also wurde mein Antrag einfach mal ignoriert. Dieses Vorgehen ist einfach nur frech und auf Verschuldung der Kunden und Bankgewinn durch hohe Zinsen gerichtet. Jetzt urteile jeder selbst, aber ich rate von dieser Bank und ihrer Visa-Card ab.
Katrin Schulze

18.01.2017 | Landesbank Berlin AG: Verfügungsrahmen bei Amazon VISA Card
Ich besitze seit Jahren die Amazon VISA Card und war bis gerade, trotz hoher Zinsen zufrieden. Alles hat gut funktioniert bis mein Abrechnungskonto keine Deckung bei Abbuchung hatte - ich denke, dass so was jeden mal passieren kann. Die Gebühr für Rücklastschrift beträgt 10 Euro - ganz schön happig. Na gut, dachte ich - selber schuld. Den Betrag habe ich am nächsten Tag auf mein VISA-Konto überwiesen. Nicht schlecht staunte ich jedoch, als ich gemerkt hatte, dass die Bank, ohne mich zu informieren, meinen Verfügungsrahmen auf einen Schlag um 60% verringert hat! Das geht nicht! Das ist wirklich unseriös. Für mich steht fest - sobald mein VISA-Konto ausgeglichen ist, werde ich die Karte sofort kündigen. Es gibt andere Banken, die mit ihren Kunden besser umgehen.
M. K.

18.01.2017 | TARGOBANK AG: Plötzlich Bargeldauszahlungs- und Finanzierungsgebühr
Offenbar sehen die AGB der Targobank vor, auf bestimmte Umsätze (z. B. Lotto, ...) Extra-Gebühren zu erheben. Im vorliegenden Fall wurde ein Lottoschein im Wert von 1 Euro bezahlt. Gebühren von 5,95 Euro kamen hinzu (genannt Bargeldauszahlungsgebühr, obwohl alles im Internet bezahlt wurde) plus Finanzierungsgebühr (?) (4 Cent). Leider habe ich zwei verschiedene Lottoprodukte (lottoland.com) gekauft, sodass die Gebühren zwei Mal fällig wurden. Jeder mag sich darüber nun sein eigenes Bild machen. Für mich gibt es nur eine Konsequenz! P. S.: Warum Lottoland hier nun jedes Produkt separat fakturiert, ist ein anderes Problem. Manch einer wird aber sicher eine größere Überraschung erlebt haben. In meinem Fall rechtfertigt der relativ kleine Schaden keine Verschwendung einer weitere Zeitscheibe ...
Marcus Kahlscheidt

17.01.2017 | Santander Consumer Bank AG: 1 Plus Visa Card
Ich besitze die 1 Plus Visa Card jetzt seit 2 Wochen. Die Zusendung aller Unterlagen ging flott, nur 2 Wochen hat es gedauert. Beim Antrag in der Filiale wurde mir noch versprochen, der Betrag könnte monatlich zu 100% abgebucht werden. Auf dem Vertrag stehen aber jetzt 5% Tilgung mit 14% Zinsen. Das geht laut Kundendienst nicht mehr anders. Zudem habe ich es bisher nicht geschafft, online den Kontostand einzusehen. Eine Abrechnung kommt erst am Monatsende, daher weiß ich auch nicht, wann überwiesenes Geld eingegangen ist. Wenn die Kontostandabfrage unter diesen Umständen nicht geht, werde ich diese Karte umgehend kündigen. Der Tankrabatt von 2% ist zwar ganz nett, aber wenn man nicht weiß, wie viel auf der Karte drauf ist, fast sinnlos, wenn man die Zinsen nicht zahlen möchte.
K. B.

15.01.2017 | Landesbank Baden-Württemberg: MercedesCard Silber der LBBW passabel, aber nicht preiswert
Die Landesbank Baden-Württemberg bietet die MercedesCard Silber an, die meine Frau und ich haben. Die Partnerkarte kostet extra. Teilzahlung nutzen wir nicht, der für Kreditkarten niedrige Dispo ist deshalb für uns nicht relevant. Auf Urlaubsreisen angenehm sind das gebührenfreie Abheben im Euro-Raum und die mäßigen Gebühren in den anderen Währungsräumen. In Deutschland hat man ja die MaestroCard am Geldautomaten. Die Karte bietet einen Auto-Schutzbrief, ob die Leistungen reichen, muss jeder selbst entscheiden. Bei Autovermietern gibt es ein Partnerprogramm, das nicht auf Sondertarife geht, aber bei kurzfristigem Bedarf auf Normaltarife den ein oder anderen Euro spart. Alle größeren Autovermieter sind mit im Boot. Kontaktlos zahlen geht schon, eine Restschuldversicherung fehlt erfreulicherweise. Unzufrieden waren wir mit der langen Bearbeitungszeit, beim Online-Konto zur Kreditkarte habe ich schon bessere Übersichten gesehen. Ärger mit der Karte hatten meine Frau und ich noch nicht, dementsprechend keinen Kontakt zur Hotline - außer in der Eröffnungsphase zur Reklamation der langen Wartezeit. Ein Urteil zur Hotline-Qualität kann ich deshalb nicht wirklich abgeben.
Cl. R.

14.01.2017 | Commerzbank AG: Tchibo Card Plus
Ich habe seit Jahren eine Mastercard, erstmalig von Karstadt, dann als Nachfolgekarte von Tchibo. Erst Karstadt-Quelle-Bank, dann Valoris, dann seit einiger Zeit Targobank und jetzt zum Jahreswechsel die Commerzbank. Der Service wurde von Bankwechsel zu Bankwechsel immer schlechter, besonders die Targobank hat sich durch immer neue Gebühren (z. B. Bargeldabhebungsgebühr und Kreditgebühren für Käufe im Zeitschriften- und Lottoladen). Da haben wir eh schon über einen Wechsel der Kreditkarte nachgedacht. Nun also ganz neu die Commerzbank. Information von Tchibo über die Änderung des Bankpartners kam Anfang November mit Zusendung des Neuantrags. Antragsbearbeitung, Ausstellung der Karte und Zusendung durch die Commerzbank hatten dann fast 4 Wochen gedauert, Karte und Geheimzahl lagen am selben Tag im Briefkasten. Zugang zum Online-Banking musste extra angefordert werden. Die Unterlagen kamen ca. 3 Tage später. Der bisher bestehende Kreditrahmen wurde ohne Angabe von Gründen von der Commerzbank halbiert. Das Online-Banking ist, gelinde gesagt, sehr karg und gewöhnungsbedürftig. Nach Login mit Kreditkartennummer und Passwort kann man die Umsätze einsehen, Rechnungen abrufen, Mitteilungen an die Bank schreiben und das Passwort ändern. Keine Benachrichtigungseinstellungen wie z. B. bei Barclays oder der Targobank. Dort bekommt man nach jedem Einsatz der Karte oder wenn eine neue Abrechnung vorliegt eine Mitteilung aufs Mobiltelefon. Daran waren wir gewöhnt und das fehlt bei der Commerzbank, daher, und weil der Kreditrahmen halbiert wurde, die negative Bewertung.
G. S.

05.01.2017 | Consors Finanz: Wo bleibt die neue Glaubwürdigkeit?
Ich habe bei Roller ein Möbelstück gekauft. Eine gebührenfreie Finanzierung für sechs Monate kam mir da gerade entgegen. Ich nutze regelmäßig die gebührenfreie Finanzierung für kleinere Anschaffungen auf 6 bis 12 Monate. Die Ratenhöhe wird gleichmäßig aufgeteilt und abgebucht. Immer problemlos! Die ungewöhnliche Rückzahlung der Commerz Finanz fand ich zwar merkwürdig, hab dies aber so hingenommen. Nach vier Monaten habe ich mich dann einmal mit den Karten und dem Online-Konto auseinandergesetzt. Dort musste ich mit Entsetzen feststellen, dass ohne meine Zustimmung eine Restschuldversicherung erhoben wurde. Natürlich hätte ich Widerspruch innerhalb von 14 Tagen erheben können, wenn ich mir die Zeit dafür genommen hätte. Ich habe dann sofort den Restbetrag zurückbezahlt und mehrfach telefonischen Kontakt mit der Bank aufgenommen. Wie man sich dort verhalten hat, war wirklich unter aller Konone. Wahrscheinlich war ich nicht der Erste, dem so etwas passiert ist. Aus kleinem Schaden wird man klug. Der Imageschaden ist sicherlich größer.
H.-T. S.

05.01.2017 | Advanzia Bank S. A.: Finger weg
Hatte seit einigen Jahren einen größeren Betrag auf dem Kreditkartenkonto im Saldo und jeden Monat horrende Zinsen bezahlt (fast doppelt so hoch wie üblich). Jetzt wollte ich den Betrag durch einen Kredit bei einer anderen Bank auflösen. Die neue Bank überwies den Betrag auf mein Konto bei der Advanzia - aber die verweigerte die Buchung und sandte das Geld zurück. Die Begründung: Das Geld kann nur von einem Konto des Kunden eingezahlt werden, sonst wird es zurückgewiesen. Hammer! Die wissen genau, wie man vorgehen muss, um eine Tilgung durch eine andere Bank zu verhindern. Sie wollen nicht mal mit den Mitarbeitern meiner neuen Bank sprechen. Jetzt kassieren sie weiter die horrenden Zinsen. Bin gespannt und verärgert, wie ich aus der Nummer rauskomme. Ich kann mich nicht mal über die Bankenaufsicht beschweren, da die Advanzia in Luxemburg sitzt, und das deutsche Recht dort nicht greift.
Helmut Dommasch

05.01.2017 | Barclaycard: Kreditlimit ohne Erklärung gekürzt
Ich bin seit Mitte Oktober Kunde bei Barclaycard. Mit der Kreditkarte erhielt ich 2.700 Euro auf mein Konto überwiesen, was mir ein Rätsel war. Ich dachte, ich hätte im Antrag an jener Stelle versehentlich ein Kreuz gemacht. Auf der ersten Abrechnung wurde mir ohne weitere Erklärung mitgeteilt, dass mein Limit von 2.400 Euro auf 1.500 Euro reduziert wurde. Ich war etwas irritiert, aber dachte mir nichts weiter dabei, da das ein Limit ist, mit dem ich gut leben kann. Ich überwies 2.700 Euro wieder zurück zu Barclaycard. Es blieb ein Betrag um 200 Euro offen. Des Weiteren habe ich ja eine Einzugsermächtigung über den Mindestrückzahlungsbetrag erteilt. Also sollte man meinen, alles geht seinen geregelten Gang. Mit der zweiten Abrechnung kam die Mitteilung, wieder ohne Erklärung, dass mein Limit nun bei 500 Euro liegt. Damit kann man nicht wirklich etwas anfangen. Also die Telefonnummer auf der Abrechnung angerufen und mit sehr netten Mitarbeitern gesprochen, die beide keinen Grund für das Senken des Kartenlimits finden konnten. Die Mitarbeiter haben eine offizielle Beschwerde für mich gestartet. 4 Wochen später erhielt ich einen Anruf vom Kundenmanagement. Die Dame informierte mich sehr freundlich und zuvorkommend, dass ihre Abteilung in Bezug auf meine Beschwerde die Information bekommen habe, es läge an den firmeneigenen Kreditparametern, die nicht öffentlich seien. Das Limit von 500 Euro bliebe für ein halbes Jahr, danach werde mein Konto erneut geprüft. Nachdem ich mit mehreren Sätzen deutlich machte, dass dies ohne reale Begründung nicht hinzunehmen sei, sagte mir die Dame sie schließe meine Beschwerde, da ich ja nun eine zufriedenstellende Antwort bekommen habe. Ich bin fassungslos! Diese Kreditkarte wird zurückgegeben!
Beate Hornung

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

12345678910


OK

Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer Website. Mit der weiteren Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. mehr dazu