Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Kreditkarten-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAdvanzia Bank S. A.Allianz BankAmerican Express Services Europe LimitedBaden-Württembergische BankBarclaycardcomdirect bank AGCommerzbank AGConsors Finanz GmbHConsorsbankDC Bank AGDegussa Bank AGDeutsche BankDKB, Deutsche Kreditbank AGFidor Bank AGHanseatic Bank GmbH & Co KGHypoVereinsbankIkano Bank AB (publ)ING-DiBa AGInternational Card Services B. V.Landesbank Berlin AGnorisbank GmbHPostbankSantander Consumer Bank AGTARGOBANK AGValovis Bank AGVolkswagen Financial ServicesWüstenrot Bank AG Pfandbriefbank

22.03.2018 | Consors Finanz: Eine Frechheit
Früher die Commerz Finanz, nun die Consors Finanz, besticht dieses Unternehmen bei mir immer wieder durch fadenscheinige Aussagen, Unzuverlässigkeit, und der erstaunlichen Fähigkeit, nie erreichbar zu sein. Die Nutzung der Karte ist einfach und gut konzipiert, doch der Kontakt bei Fragen und Problemen ist mehr als unzufrieden. Meistens wird man an der Hotline vom Roboter gar nicht erst durchgelassen, sondern sofort an die Website verwiesen, die nicht weiterhilft. Wenn man dann einmal zu einem Mitarbeiter durchkommt, erhält man gelangweilte und oftmals widersprüchliche Aussagen. Beim Ausfüllen des Kontaktformulars dauern die Antworten oftmals entgegen der versprochenen "Kürze" auch 3 bis 4 Werktage, bei Beschwerden wird erst gar nicht reagiert. Ich habe leider noch nie eine so kundenunfreundliche und unzuverlässige Firma erlebt und werde, sobald meine Kreditkarte abbelastet ist, meinen Vertrag mit der Bank beenden.
Jessica T.

21.03.2018 | TARGOBANK AG: Gratis-Cash-Funktion
Ich habe mein Gehaltskonto bei der Targobank und eine entsprechende Kreditkarte dieses Unternehmens. Eigentlich kein Problem an der Gratis-Cash-Funktion teilzunehmen, bei einem entsprechenden Gehaltseingang. Bereits den zweiten Monat in Folge werden Bargeldauszahlungsgebühren bei Barabhebungen mit der Kreditkarte bei Fremdbanken in Rechnung gestellt, obwohl es eine Zusicherung gibt, dass man in einem Kalendermonat bis zu viermal kostenlos Bargeld abholen kann. Die erste Gutschrift erfolgte mit einer Entschuldigung. Vorher wurde versehentlich die Gratis-Cash-Funktion gesperrt. Nun sah ich eine erneute Barauszahlungsgebühr, die mir in Rechnung gestellt wurde ... gleichen Datums erhielt ich ein Schreiben, dass das Konto wieder für die Gratis-Cash-Funktion freigeschaltet sei?!? Ich werde die Kreditkarten dort kündigen.
V. W.

20.03.2018 | Hanseatic Bank GmbH & Co KG: Alle Jahre wieder GenialCard
Alle paar Jahre wieder bin ich Neukunde bei der Hanseatic Bank mit der GenialCard. Für diesen Status würde es sogar reichen, etwas länger als sechs Monate nicht Kunde gewesen zu sein. Immer war eine kleine Prämie für den Anschluss fällig, die auch zuverlässig kam, wenn man die Aktionsbedingungen einhielt. Die waren einfach, man musste in der Regel die Karte nach Erhalt im ersten Monat einsetzen, wie auch jetzt wieder. Mit der Karte selbst hatte ich nie Ärger. Die Fallstricke sind die Üblichen: einmal bei Teilzahlung und zweitens beim Einsatz am Geldautomaten. Die Teilnahme am Bonusprogramm ist einfach, ich habe es aber kaum benutzt und traue mir kein qualifiziertes Urteil zu. Die Visa Karte selbst kann kontaktloses Zahlen, das ist schön. Die Beantragung der Karte ging immer problemlos und eigentlich auch relativ schnell. Ich kann mich nicht erinnern in dieser Sache schon mal die Hotline gebraucht zu haben. Die Hotline selbst ist OK, freundliche, ganz gut erreichbar, was wichtig war als ich die Karte mal verlegt hatte, aber verloren wähnte. Zuletzt: Ein KwK-Programm hatte die Hanseatic Bank zumindest für Kreditkarten - glaube ich - noch nie. Fairerweise sollte man sagen, einige weitere Anbieter haben vergleichbar gute Angebote.
H. D.

15.03.2018 | Volkswagen Financial Services: Visacard gegen die kostenlose Variante getauscht
Als ich vor zwei Jahren mit meinem Girokonto, was auch gleichzeitig Gehaltskonto ist, zur Volkswagen Bank umzog, habe ich auch die Visa Card (ca. 30 Euro Jahresgebühr) der Bank genommen. Mein Fazit nach zwei Jahren, trotz Jahresgebühr und Partnerprogramm lohnt die Karte nicht. Einzig die Rabatte bei Volkswagen habe ich einmal in Anspruch genommen und ein paar Euro gespart. Die sonstigen Konditionen und Leistungen sind nichts, was man nicht anderswo sogar mit gebührenfreier Kreditkarte bekommt. Praktisch war bisher, alles in einer Hand und alles mit einem Antrag erledigt zu haben und die problemlose Einrichtung des Dispositionskredits. Zufällig sah ich die gebührenfreie Volkswagen Visa Card pur in einem Internetvergleich, die die Volkswagen Bank (auch) herausgibt, um das Problem kostenfreier Geldautomaten zu lösen. Diese reicht mir völlig, sodass ich kürzlich umstieg. Jetzt ist auch die Partnerkarte kostenlos, was weitere 22 Euro pro Jahr spart. Über einen Hinweis der Bank bei Kontoeröffnung hätte ich mich gefreut. Deshalb nur eine neutrale Bewertung, auch wenn ich des Weiteren keinerlei Ärger mit der Bank hatte und alles eigentlich rund läuft.
Linda S.

11.03.2018 | Consors Finanz: Super Konto!
Schon erstaunlich, wie blauäugig manche sind ... Ich habe (ohne jegliche Finanzierung) freiwillig die Consors Finanz Mastercard geholt, weil sie das ec-Logo hat, welches 99% von ahnungslosen deutschen Kassierern als "ec-Karte" gesehen wird. Während Mastercard oft noch einen lächerlichen Mindestumsatz beim Bezahlen hat, habe ich mit dieser "ec-Karte" keine Probleme :-). Einfach in der App auf Einmalzahlung umstellen und drei Monate wirklich 0% Zinsen dafür bezahlen, dann wird das Geld automatisch vom Girokonto abgezogen. Ich nutze die Karte ausschließlich zum Bezahlen und brauche kein Bargeld mehr - danke Consors Finanz!
Bettina Meyers

08.03.2018 | Consors Finanz: 0%-Finanzierung bei Expert
Ich habe noch nie eine solche negative Erfahrung gemacht wie mit dieser Institution. Ich kann nur jedem davon abraten. Insbesondere hauptsächlich dann, wenn es um 0% Finanzierungen geht. Die Raten, die für die Händlerfinanzierung abgebucht werden, sind verhältnismäßig gering. Sie erhalten im Rahmen der 0%-Finanzierung einen Verfügungsrahmen abzüglich des Betrags der tatsächlichen Händlerfinanzierung, diese wird mit 0 Euro Jahresgebühr angepriesen. Aber Achtung, sollten Sie diese den Verfügungsrahmen in Anspruch nehmen, also über die Händlerfinanzierung hinaus, zahlen Sie 15,9% Zinsen. Aus meiner Sicht absolut unseriös.
U. S.

06.03.2018 | Advanzia Bank S. A.: Bisher zufriedene Kundin aus Österreich
Die Anmeldung klappte ohne Zwischenfälle: Antrag auf free.at vollständig ausgefüllt, das per E-Mail erhaltene Angebot unterschrieben, und zurückgemailt. Tage später hatte ich die Karte und konnte sie auch gleich nutzen. Der Kredit zu Beginn betrug 300 Euro. Ich habe bisher 2 Rechnungen per E-Mail erhalten. Grundsätzlich sehe ich am 10. des Folgemonats online nach und überweise den ausstehenden Betrag. Nach der 2. Rechnung wurde mein Kredit auf 600 Euro erhöht. So viel brauche ich eigentlich nicht. Die Karte nutze ich als unbares Zahlungsmittel in Restaurants, bei Wahlärzten und bei Apple. Klappte bisher wirklich ohne Zwischenfälle. Da ich noch nicht auf ärgerliche Probleme gestoßen bin, kann ich nicht viel über den Kundenservice sagen. Ich halte die negativen Berichte allerdings auch für glaubwürdig, weil das Geschäftsmodell nun mal auf Missgeschicke der KundInnen angewiesen ist und es daher kontraproduktiv wäre, den Kunden davor zu bewahren.
Karin Huber

03.03.2018 | Advanzia Bank S. A.: Lange Wartezeit bis zur Freischaltung
Organisatorischer Trümmerhaufen. Seit Wochen warte ich auf eine Freischaltung der Kreditkarte, obwohl ich Karte und PIN erhalte habe. Die Karte ist nicht nutzbar, solange die Freischalung nicht erfolgt ist. Anrufe bringen gar nichts, man wird vertröstet. Die Fachabteilung würde dran arbeiten. Absolut inakzeptabel! Normalerweise läuft das ja in einem Rutsch, Antrag, Kartenzusendung, Zusendung der PIN, Karte nutzbar. Das Aktivieren der Kreditkarte ist dann einfach und unkompliziert. Die Freischaltung der Karte erfolgt meist unmittelbar und automatisch, sodass die Kreditkarte gleich nach der Aktivierung für Zahlungen und Bargeldabhebungen zur Verfügung steht. Es gibt auch einige Kreditkartenanbieter, die keine Aktivierung der Kreditkarte verlangen - dann kann die Kreditkarte sofort eingesetzt werden, sobald die Karte und die PIN per Post zugesandt wurden. Bei Advanzia ist das offenbar anders.
T. E.

28.02.2018 | Consors Finanz: Kreditfalle
Wenn man sich davon anlocken lässt (wie ich), was groß und plakativ auf der Seite der Consors Finanz steht - Barverfügungen ab 300 Euro kostenfrei - der merkt beim nächsten Kontoauszug, auf welche Masche er hereingefallen ist. Die Barverfügungen werden ohne einen weiteren Hinweis in einen Kredit überführt, der mit minimalster Rate abgetragen wird. Bei 15,9% Zinsen. Natürlich hätte ich das Kleingedruckte ganz genau durchlesen können, stimmt. Wenn man weiß, wie die Masche der Consors Finanz funktioniert, findet man auch dort den Hinweis auf den Kredit. Ein wenig verschachtelt, aber man findet es. Der Punkt für mich ist: Eine seriös agierende Bank arbeitet so nicht. Für mein Rechtsempfinden ist das eine als Mastercard getarnte Kreditfalle. Das Weitere ist die Erreichbarkeit. Telefonnummer habe ich online nicht gefunden (vielleicht nicht intensiv genug gesucht). Schriftliche Mitteilungen wurden von 4 Mal vollkommen ignoriert. Bei Nummer 5 bekam ich eine automatische Mail, dass die Bearbeitung bis zu 10(!) Werktage dauern kann. Ich bin jetzt drauf hereingefallen, hab in Form von Zinsen meine Strafe dafür bezahlt und habe die Mastercard gekündigt. Ich bin drauf vorbereitet um eventuell den Rechtsweg mit Ombudsmann/Anwalt zum Durchsetzen der Kündigung gehen zu müssen.
P. Seger

25.02.2018 | Landesbank Berlin AG: Karten der Landesbank Berlin
Auch wenn die Landesbank Berlin mit dem Standard-Gehabe um Teilzahlungseinstellungen beileibe nicht alleine dasteht, ist es gerade für Neukunden ein unschönes Signal festzustellen, dass die Gegenseite gleich am Anfang versucht, sie über den Tisch zu ziehen. Ich erinnere mich gut daran, hatte insofern Glück, dass ich testweise nur einen kleinen Betrag (10 bis 20 Euro) mit der neuen Karte bezahlt hatte und Anfang des nächsten Monats merkte, dass die Karte so gut wie nicht ausgeglichen wurde. Für ein paar 10 Cent lernte ich so zukünftig vorsichtig zu sein. Als die Karte dann nach einem Jahr etwas kosten sollte, war ich beim nächsten Anbieter. Ohne Prämie am Anfang und die Gebührenfreiheit im ersten Jahr ist das Angebot der Landesbank Berlin einfach schlecht. Wenn die Kunden so wie ich reagieren denke ich, dass auch die Landesbank Berlin nicht viel Spaß an dem Geschäft hat und das Tricksen lässt.
J. B.

22.02.2018 | Barclaycard: Praktisch, aber Vorsicht bei Rückzahlung!
Wir haben nun die Karte seit 2 Jahren. Praktisch bisher keine großen Probleme. Wir haben Rückzahlung eingestellt auf volle Summe, doch die Abbuchungstechniken sind etwas merkwürdig. Es wird oft nur ein Teilbetrag abgebucht, wir kontrollieren einmal im Monat die Kreditsumme und tätigen dann eine Überweisung. Sonst kann man ganz schnell die Übersicht verlieren. Zudem müsste die Sicherheits-PIN nicht nur auf ein Mobiltelefon gesimst werden, es sollte möglich sein eine zweite Mobilnummer zu hinterlegen. Grund: Wenn ich unterwegs bin, kann meine Frau die Karte nicht nutzen. Sonst bisher keine Probleme gehabt.
Andreas M.

21.02.2018 | ING-DiBa AG: Mein 10-jähriges Jubiläum bei der DiBa steht an
Ich habe gleich am Anfang das alte Konto bei der lokalen Dorfbank gekündigt und mir hat die Filiale nie gefehlt. Menschen sind Gewohnheitstiere und wer es gewohnt ist zumindest ab und zu eine Filiale aufzusuchen, der sollte sich den Wechsel zur DiBa dreimal überlegen. Wer sich aber nicht erinnern kann, wann er das letzte Mal eine Bankfiliale betreten hat - vom Vorraum mit den Geldautomaten einmal abgesehen - für den lohnt sich ein zweiter Blick. Ja, alles ohne Ösen und Haken gebührenfrei. Ja, trotzdem freundlicher und schneller Service. Nein, eine gute Möglichkeit zur Bareinzahlung gibt es naturgemäß nicht. Nun konkret zur Kreditkarte, die kostenfrei zu jedem Girokonto bei der DiBa gehört: Hier ist ein Missverständnis auszuräumen. Es handelt sich dabei nicht um eine Debitkarte, sondern um eine "echte" Visa Kreditkarte. Diese zeichnet sich nicht dadurch aus, ob ein revolvierender Kredit mit Monatsabrechnung zur Verfügung gestellt wird. Die Unterscheidung liegt einzig und allein darin begründet, dass eine Kreditkarte eine Zahlungsgarantie enthält, gegebenenfalls auch per altmodischem Ritsch-Ratsch-Gerät, wofür die Kreditkarte eine sogenannte Hochprägung besitzt. Zur Autorisierung reicht eine Unterschrift. Umgekehrt kann eine Debitkarte, vergleichbar mit der Zahlung per girocard mit PIN-Eingabe, nur am sogenannten Online Point of Sale eingesetzt werden, womit der Händler in Echtzeit die Kontodeckung prüfen und das Okay der Bank erhalten kann. Eine bloße Unterschrift mit Offlinezahlung ist nicht möglich. Karten neueren Datums tragen diese Unterscheidung auch irgendwo als Beschriftung, bei den Karten der DiBa auf der Rückseite neben dem Unterschriftfeld. Das Kreditlimit ist identisch mit dem Guthaben bzw. Dispo des Girokontos und die Belastung erfolgt zeitnah. Aber oben genannte Offlinezahlungen gegen Unterschrift sind damit ebenso möglich, wie z. B. das Blocken von Kaution eines Autovermieters, ohne, dass die Kaution dadurch auch gleich abgebucht wird (ebenso bei Debitkarten nicht möglich). Händler und das Visa-System interessieren sich nicht dafür, ob dahinter ein separates Kreditkartenkonto, mit oder ohne revolvierendem Kredit, mit oder ohne monatlicher Sammelabrechnung steckt - oder eben das Girokonto der DiBa. Und selbst wenn es sie interessieren würde unterscheiden sich diese nicht von der Visa, die an Girokonteninhaber der DiBa ausgegeben wird. Zigfach bei Hotels und Autovermietungen rund um die Welt erfolgreich erprobt, ich hatte nie ein Problem. Wer also denkt, er bräuchte zusätzlich noch eine "echte" Kreditkarte - was immer das sein soll - der irrt. 0 Euro Kontoführungsgebühr, 0 Euro Kreditkartengebühr, 100% Service 24/7/365. Zu schön um wahr zu sein, und trotzdem wahr! :)
Eric Michael

10.02.2018 | Santander Consumer Bank AG: Die ideale Karte auf Reisen
Seit nunmehr 3 Jahren bin ich zufriedener Inhaber der Santander 1plus Visa Card. Circa 10 Tage nach dem üblichen PostIdent wurden Haupt- und Partnerkarte zugesandt. Gleich auf der ersten Rechnung fiel mir die eingestellte Teilzahlung auf. Telefonisch ließ ich das Konto auf Vollzahler umstellen (geht heute wohl nicht mehr). Rechnung kann online um den 6. eines jeden Monats abgerufen werden, die komplette Abbuchung erfolgt dann 10 Tage später. Bei eventuell eingestellter Teilzahlung kann der Rechnungsbetrag innerhalb dieser Frist auch überwiesen werden und es fallen keine Zinsen an. Umsätze an Tankstellen weltweit werden mit 1% Tankrabatt honoriert. Barauszahlungen an Geldautomaten sind kostenfrei. Wenn Automatenbetreiber Gebühren erhoben, wurden mir diese immer auf Antrag von der Santander Consumer Bank erstattet. Der eingeräumte Kreditrahmen kann durch Überweisung unbegrenzt erhöht werden. Die Barauszahlungen sind jedoch pro Karte auf 300 Euro täglich und pro Konto maximal 2.000 Euro monatlich beschränkt. Bis dato gab es mit girocard und 1plus Visa Card keinerlei Akzeptanzprobleme.
Wolfram

09.02.2018 | Santander Consumer Bank AG: Vorsicht bei der Berechnung von Sollzinsen
Ich habe mich nach intensivem Studium der Vertragsbedingungen bewusst für die 1Plus VisaCard entschieden, da sie doch eine Menge Vorteile aufweist. Mir war bewusst, dass ich den monatlichen Saldo nach Abzug der von Santander durch Lastschrift gezogenen Belastung durch eigene Überweisung auszugleichen habe, was stets problemlos funktioniert hat, jedenfalls solange, bis ich wegen eines Tippfehlers 10 Cent zu wenig überwiesen hatte. Dies hat die Santander Consumer Bank zum Anlass genommen, den gesamten Monatsumsatz (also nicht nur die 10 Cent Differenz) mit den vorgesehenen Sollzinsen zu belasten, obwohl bis zum Fälligkeitstag der Saldo bis auf die 10 Cent ausgeglichen war. Nach Rücksprache mit der Kundenhotline wurde die "Finanzierungsgebühr" (die ohne jede weitere detaillierte Erläuterung dem Kreditkartenkonto zugeschlagen wurde) zwar "auf Kulanz" gestrichen, man bleibt mir jedoch bis heute eine schriftliche Antwort schuldig, aufgrund welcher Vertragsbestimmung auch ein fristgerecht getilgter Umsatz verzinst werden dürfe. Ich werde mich jedenfalls an die Aufsichtsbehörde wenden und diese Geschäftspraktik der Santander Consumer Bank auf Rechtmäßigkeit überprüfen lassen. Es wäre nicht das erste Mal, dass die Santander unwirksame Vertragsklauseln zurücknehmen müsste.
Johann W.

07.02.2018 | Barclaycard: Bewertungen hier im Portal
Ich nutze Barclaycard seit vielen Jahren und habe Barclaycard immer als sehr zuverlässig an meiner Seite. Im Jahr tätige ich mindestens 100 bis 150 Buchungen, egal wo, und habe noch nie Unregelmäßigkeiten festgestellt. Weil ich mit Barclaycard zufrieden bin, habe ich gerade den Kartentyp in Platinium Doppel Visa Mastercard mit Jahresgebühr gewechselt. Ich verstehe die jungen Teilnehmer, die sich teilweise verschulden, wenn sie plötzlich einen Kreditrahmen von 1.000 Euro haben und den abstottern und plötzlich nicht mehr bedienen können. Daran ist aber Barclaycard nicht schuld, das hat wohl eher etwas mit Erziehung und Umgang mit Geld zu tun.
Harald Schröder

05.02.2018 | Santander Consumer Bank AG: Visa Card 1plus totale Abzocke
Ein Santander Berater hat mir die komplett kostenlose Visa 1plus empfohlen, da dort alle Auszahlungen kostenlos wären. Abschließen müsse ich diese jedoch online. Gesagt getan, und als die Karte da war auch sofort Urlaubshotels und Flüge gebucht. Auf einen Kontoauszug oder eine Abrechnung wartete ich dann 2 Monate vergebens. Stattdessen fielen mir die Kleckerbeträge auf, die Santander von meinem Girokonto abbuchte. Also angerufen und gefragt, was denn mit der Abrechnung oder einer Kontoeinsicht wäre. Daraufhin kam die Antwort, dass normalerweise die Zugangsdaten mit der Kartenbestellung kämen. Da dies nicht so war, musste ich erst ein Onlineformular zur Bestellung der Zugangsdaten ausfüllen und Online-Banking beantragen. Danach ging ich in den Monate zuvor gebuchten Urlaub. Jetzt, mit den endlich zugesandten Online-Daten eingeloggt und dort festgestellt, dass Abbuchungen immer nur von 5% vollzogen werden. Heißt, ich bin seit Kreditkartenbesitz immer komplett im Soll bei 2.000 Euro und zu jeder Abrechnung dann fast 14% Zinsen! Welche Frechheit. Das hatte vorher niemand verlauten lassen! Somit summieren sich innerhalb von 3 Monaten mal eben 58 Euro Zinsen, da ich keine Ahnung hatte, dass ich das Konto selbst ausgleichen muss. Und ohne Abrechnungsdaten/Kontoauszüge ist das ja eh unmöglich. Fazit: dreiste Abzocke der Santander für eine angeblich kostenfreie Visa Card. Wenn man die Karte nutzen will, sollte man sicher stellen, vom ersten Tag auch Kontozugangsdaten zu bekommen sowie die Karte immer sofort auszugleichen!
Andrea S.

05.02.2018 | 1822direkt: Ordentliche Mastercard zum 1822 Girokonto
Seit Längerem habe ich eine kostenfreie Barclaycard Visa. Zu meinem Girokonto bei der 1822direkt habe ich zu meiner eigenen Unabhängigkeit und Sicherheit die Mastercard mitbestellt, die aber erst ab 4.000 Euro Jahresumsatz kostenfrei ist. Für mich wahrscheinlich kein Problem, da ich viel reise und häufig eine Kreditkarte einsetze, andere sollten bedenken, dass ansonsten 30 Euro Jahresgebühr fällig werden. Die Karte war schnell da, das geeignete Limit hat gedauert. Jetzt aber passt soweit alles. Die Karte wird monatlich abgerechnet, die Umsätze sehe ich praktischerweise im normalen Online-Banking oder im Mobile Banking. Im Euroraum ist das Geldabheben an den entsprechend gekennzeichneten ATMs gebührenfrei. Außerhalb des Euroraums kann eine Abhebung mit der Maestrocard gerade bei größeren Beträgen günstiger sein. Für die Online-Nutzung gibt es weitere Sicherheitsverfahren (3D Secure bzw. Verified by Visa). Gut finde ich, dass die Haftung bei Verlust bis zur Meldung auf 50 Euro beschränkt ist. Nicht immer merkt man unmittelbar, dass die Karte weg ist. Das Kartendesign ist ganz hübsch. Passabel würde ich insgesamt sagen.
H.-J. K.

02.02.2018 | Barclaycard: Hohe Akzeptanz und professionelle Abwicklung der Transaktionen
Das Angebot nutze ich seit Jahren, allerdings ausschließlich im Euroraum. Die Barclaycard wird von mir ohne Probleme mehr als einhundert Mal im Jahr eingesetzt, die Akzeptanz ist flächendeckend und die Abwicklung der Transaktionen ausnahmslos professionell, insofern kann ich sie vorbehaltlos empfehlen. Allerdings ist tatsächlich nicht von der Hand zu weisen, dass der typisch angelsächsische Anbieter in seinem Kreditkartengeschäft in letzter Zeit wohl zunehmend Rückgänge der Erlöse durch Zinserträge zu verzeichnen hat - gleichen Kunden die Salden vollständig aus, entfällt ein wesentlicher, womöglich entscheidender Ertrag. Gleichzeitig gewährt die Bank einen zinslosen Kredit, den sie gegenfinanzieren muss. Das verursacht zusätzlich Kosten, die sie unter Umständen durch Reduzierung des Rahmens in Grenzen hält. Insbesondere dann, wenn nicht genügend (attraktive) bargeldlose Kaufumsätze getätigt werden, ansonsten entzieht sich das Geschäftsmodell quasi seiner Grundlage. Das Problem tritt bei Karten mit Jahresgebühr deutlich seltener auf. Und natürlich lässt sich das Kartenkonto im Guthaben führen. Übrigens verwende ich insbesondere in den USA das vermeintlich gestrige Zahlungsmittel American Express Reisescheck. Die vergleichsweise sicheren Travelers Cheques werden dort wirklich überall akzeptiert.
R. M.

22.01.2018 | norisbank GmbH: Tolles Kartenprodukt
Ich bin seit gut einem Jahr Kunde der norisbank und auch Karteninhaber der dazugehörigen norisbank Mastercard. Schon bei der Eröffnung hat man die Möglichkeit, diese Karte zu beantragen. Ich würde jedoch empfehlen, diese erst nach den ersten drei Gehaltszahlungen auf das Konto zu tun, da diese Zahlungen für die erste Festlegung des Kreditrahmens herangezogen werden. Ansonsten kann es wie bei einer Bekannten passieren, dass man mit 500 Euro startet, was aber auch nach drei Monaten dann entsprechend angepasst wird. Die Karte war übrigens nach Beantragung innerhalb von nur einer Woche mit allen im Postkasten. Die Karte ist für Kontoinhaber völlig kostenfrei, was man ja nicht mehr bei vielen Banken so vorfindet. Die Vorteile der Karte im Nachfolgenden: individueller Kreditrahmen (kann auf Antrag selbst gesenkt oder erhöht werden), monatliche Abrechnung und Einzug vom Girokonto (Charge Card), im Ausland mit der Kreditkarte an allen Geldautomaten mit Mastercard-Logo, deutschlandweit mit der girocard des Top-Girokontos an über 9.000 Geldautomaten der Cash Group (Postbank, Deutsche Bank, Commerzbank, HypoVereinsbank sowie deren Tochterunternehmen) und sogar an 1.300 Shell-Tankstellen. Von meiner Seite aus kann ich diese Karte, welche auch noch kostenlos ist, nur jedem Kontoinhaber empfehlen.
Michael Kürbis

19.01.2018 | Barclaycard: Die beste Kreditkarte in Europa
Sicherlich, wenn man Inhaber dieser Kreditkarte werden möchte, ist eine einwandfreie Bonität und der ordentliche Umgang mit Geld unabdingbar. Aber wer diese Kreditkarte erhält (und es gibt keinen anderen Anbieter, welcher bessere Konditionen für ein kostenloses Produkt anbietet), ist damit am besten bedient. Der Kreditrahmen wird nicht wie bei Advanzia Mastercard "sinnlos" vergeben, sondern entsprechend dem Ausgabe- und Zahlungsverhalten angepasst. So kann es durchaus sein, dass wenn man dort nach mindestens 1 oder 2 Jahren als zuverlässiger Kunde und mit entsprechenden Umsätzen bis zu 10.000 Euro Kreditrahmen dauerhaft erhält. Wenn man dann noch bedenkt, dass Barclaycard hier nicht einmal Gebühr verlangt und einem sogar noch 2 Monate einen "zinslosen Kredit" gibt, dann kann man nur von einem Top Produkt sprechen und es verwundert nicht, dass dieses immer auf Platz 1 steht. Ich kann diese Karte nur ausdrücklich empfehlen und die negativen Anmerkungen von anderen Karteninhabern oder Ex-Inhabern nicht nachvollziehen. Man sollte bei sich selbst schauen, woran es liegt. Auch am anderen Ende der Leitung sitzen Menschen. Und Leute, die nicht mit Geld umgehen können oder einen Hang dazu verspüren, auf Kredit dauerhaft zu Leben, denen würde ich sicherlich von dieser und jeder anderen echten Kreditkarte dringend abraten.
Michael Kürbis

18.01.2018 | Advanzia Bank S. A.: Sehr gute Karte und Service
Seit nunmehr fünf Jahren verwende ich die Mastercard Gold sehr intensiv und bin vollauf zufrieden. Probleme gab es in der Zeit zwei Mal, als bei einem Einzelhändler um die Ecke, bei dem ich gelegentlich einkaufe, ein Sicherheitsleck aufgetreten war. Da konnte Advanzia nichts dafür, aber der Service funktionierte einwandfrei, indem Advanzia auf mich zu kam und mir jeweils eine neue Kreditkarte zukommen ließ. Der telefonische Service in diesem Zusammenhang war exzellent. Die Karte funktioniert auch außerhalb Europas einwandfrei, es gab nicht einen einzigen Fall, in dem die Karte nicht akzeptiert wurde (natürlich nur bei Stellen, die auch Kreditkarten akzeptieren - logisch) und ich verwende sie sehr intensiv, inklusive Einkäufe bei Aldi. Rechnungen bekomme ich ausschließlich online, sodass ich von keinem Versandproblem berichten kann, die Mail war jedenfalls immer so um den 5. eines Monats da. Wer nicht schlampt und die Frist zur Zahlung versäumt, für den kann ich die Karte vollumfänglich empfehlen! Ich sehe jedenfalls, dass keine andere Karte so viel bietet.
Klaus Müller

14.01.2018 | Advanzia Bank S. A.: Sicherheitsanfragen, Sperren
Das erste Mal gesperrt wurde die Karte, nachdem eine Einzahlung vom Konto meines Mannes getätigt wurde. 15 Minuten in der Warteschleife um das Anliegen vorzutragen. Abfrage von Adresse, Geburtsdatum, Geburtsort als Verifizierung. Kurz danach wurde die Karte wieder freigegeben. Da mir das vorher nicht bekannt war, habe ich das als lehrreiche Aktion eingestuft und war immer noch von der Karte überzeugt. Die Karte habe ich vor drei Jahren beantragt, als ich das erste Mal ins Nicht-EU-Ausland flog. Hier kam es dann zur zweiten Sperrung. Versehentlich hatte ich vor dem Abflug wohl zu viel Geld überwiesen, und das Konto war mit 50 Euro im Plus. Da das Kreditkartenkonto nicht auf Guthabenbasis geführt werden darf, wurde erneut gesperrt. Mitten im Urlaub dann bei der Hotline anrufen zu müssen, ist sehr ärgerlich. Auch hier längere Warteschleife, Abfrage so ziemlich aller Personendaten, die der Bank bekannt waren, und die Karte wurde wieder entsperrt. Eine Zahlung mit der Karte im Hotel war nicht möglich. Mastercard wurde zwar grundsätzlich akzeptiert, die Buchung wurde aber abgewiesen. Um nicht erneut in der Hotline zu landen, habe ich daher alles bar bezahlt und mir am Automaten Geld abgehoben. Das ging problemfrei. Im zweiten Jahr lief eigentlich alles glatt. Nun im dritten Jahr beginnt der Spaß von vorn. Beim Buchen der Flüge wies das System die Zahlung ab. Erkennbar an der Meldung: "Die Zahlung kann nicht durchgeführt werden, bitte wenden Sie sich an Ihr Kreditinstitut." Und erneut in der Hotline. Diesmal spät abends und gleich 35 Minuten. Die Mitarbeiter waren am Telefon allesamt bisher wenig engagiert, das Deutsch nicht immer gut verständlich und häufig auch pampig. Man hört sich mein Anliegen an und stellt mich für weitere 15 Minuten in die Warteschleife. Bei der nächsten Person dann richtig gewesen. Ich muss die Flüge komplett neu eingeben. Hier werden jetzt wirklich alle Daten abgefragt. Personendaten, für was habe ich 2016 Betrag xxx ausgegeben? Und wo war das? Nachdem ich alles richtig beantwortet habe, wird die Zahlung endlich freigegeben. Die Flüge sind gebucht. Heute: E-Mail, meine Kreditkarte wurde gesperrt. Grund: der von der Mitarbeiterin mit mir zusammen freigegebene Flug ... 10 Minuten Warteschleife dafür nur. Erster Mitarbeiter gewohnt pampig, der zweite hörte sich mein Anliegen an, musste kurz stutzen und teilte mir dann mit, dass die Sicherheitsanfrage blödsinnig gewesen sei. Dann legte er auf. Ich werde die letzten Zahlungen der Karte noch ablösen und dann kündigen. Servicemäßig ist das wirklich unterste Kanone.
A. L.

08.01.2018 | ING-DiBa AG: Visa Card als Zweitkarte empfehlenswert
Viele werden wie ich zum Gehaltskonto eine mehr oder weniger kostenpflichtige Kreditkarte haben. Bei mir ist es eine Mastercard. Um redundant zu sein, habe ich mir die ING-DiBa Visa Card (Debit) als Zweitkarte zugelegt. Kontoeröffnung, Karte, Zugangsdaten, Online-Banking, alles ging zügig und zuverlässig. Natürlich ist es keine vollwertige Kreditkarte und kann nicht alle Funktionen einer echten Karte abdecken. Aber beim Geldabheben im Euroraum und bei vielen Internet-Geschäften hat mir die Karte jetzt schon seit zwei Jahren gute Dienste geleistet. Auch ein Kartentausch wegen einer nicht autorisierten Nutzung in China, wo weder meine Karte noch ich jemals waren, ging geräuschlos und effizient über die Bühne. Zur ING-DiBa bin ich mehr zufällig durch die Werbung eines Kollegen gekommen und wir beide bekamen auch noch eine kleine Prämie.
T. S.

08.01.2018 | Landesbank Berlin AG: Nacherstellung von Kontoauszügen
Bisher benötigte ich keine ausgedruckten Rechnungen meiner Kreditkartenabrechnungen. Ich wusste ja, ich kann sie online einsehen und überprüfen, das reichte mir bisher auch, weil ich nicht viele Buchungen im Monat habe und so auch immer einen guten Überblick über meine Zahlungen habe. Jetzt brauche ich aber für eine Steuererklärung für das Jahr 2015/2016 die Rechnungen, um die Gebühren der Kreditkarte mit ansetzen zu können. Loggte mich gestern in mein Konto ein und musste feststellen, dass ich nur Zugriff auf die letzten 12 Monate habe. Ich habe dann bei der LBB nachgefragt, was die erneute zur Verfügungstellen der Abrechnungen kostet und bekam zur Antwort pro Monat 5 Euro. Das würde bedeuten, dass ich 120 Euro dafür zahlen soll, dass ein Mitarbeiter einmal auf das Knöpfchen drückt. Mein Bauchgefühl sagte mir, dass das Wucher ist, egal ob es in deren Preislisten drin steht oder nicht, und siehe da ich wurde fündig. Es gibt ein entsprechendes Urteil des BGH aus 12/2013, in dem die Kosten, die dem Kunden angerechnet werden, den tatsächlichen Kosten entsprechen müssen. Ich habe dann bei der LBB angerufen und ihnen mitgeteilt, dass ich nicht bereit bin, dafür 120 Euro zu bezahlen. Als der Einwand der Preisliste kam, hab ich dem Bearbeiter mitgeteilt, dass das entgegen des BGH-Urteils steht. Ich wurde daraufhin gefragt, was ich bereit wäre für die Erstellung der Kontoauszüge zu bezahlen. Meine Antwort: höchstens 15 Euro. Der Mitarbeiter teilte mir mit, er würde das besprechen und mich dazu wieder anrufen. Eben kam der Anruf, dass mir die Kontoauszüge zum Preis von 15 Euro zu Verfügung gestellt werden. Dazu kann sich jetzt jeder selbst ein Urteil bilden, denke ich.
Sandra B.

29.12.2017 | American Express Europe S. A.: Hände Weg von AMEX Gold
Ständig wird man rauf und runtergestuft. Bei monatlichen Einkommen von mindestens 4.500 Euro wird gerade mal ein fixer Rahmen von 2.000 Euro angeboten (bei gratis Karten mehr als 3.000 Euro). Mehrmals bei Autovermietung in USA (CA, Hawaii, etc.) und Europa abgelehnte Zahlungen etc. - nur dank zusätzlicher VISA und Mastercard hat alles wieder funktioniert. Wurde auch oft aufgefordert, den Service anzurufen (die Karte blieb bis dahin gesperrt)!? Vom Service her bietet nur Platin zusätzliche Leistungen, beispielsweise Mietautoversicherung (gibt es auch separat, z. B. Google: insurance4carhire), die nicht bei einer herkömmlichen VISA bzw. Mastercard abgedeckt werden. Kurz: viel Dampf um nichts
A. B.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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