Erfahrungsberichte zu
Brokerage-Anbietern

Neben Transaktionskosten und Depotgebühren können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Informationsangebot, Orderoptionen usw. für oder gegen einen Online-Broker sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAugsburger Aktienbank AGBMW Bank GmbHbrokerportcomdirect bank AGCommerzbank AGConsorsbankDAB BankDie AKTIONÄRSBANK Kulmbach GmbHDKB, Deutsche Kreditbank AGflatexING-DiBa AGmaxblueMerkur Bank KGaAnetbankNIBC Directonvista bank PostbankS Broker AG & Co. KGSmartbrokerTARGOBANK AGViTradeVolkswagen Financial ServicesWüstenrot Bank AG Pfandbriefbankalle anzeigen

08.04.2020 | ING-DiBa AG: Viel einfacher geht es nicht - Depot bei der ING und zufrieden
Ich habe ein Depot bei der ING und bin zufrieden. So zufrieden, dass ich meiner Tochter, als sie vor einem halben Jahr volljährig wurde, das ING Depot auch weiterempfohlen habe. Da sie schon einiges an Aktien von den Eltern übertragen bekommen hat, konnte sie an der damaligen Neukundenaktion direkt teilnehmen. Aus Prozess-Sicht ist da schon vieles optimiert. Im eigenen Online-Banking habe ich den Werbelink mit wenigen Schritten und in weniger als einer Minute erzeugt und über E-Mail verschickt. Auf den Link geklickt ist man je nach Erfahrung und Hilfe in fünf bis zehn Minuten durch (ohne die Legitimierung, die dauerte etwas länger). Tagesgeldkonto, Depots und Zugänge standen innerhalb von ein paar Tagen zur Verfügung. Papier spielt kaum mehr eine Rolle, die Umwelt und die Aktenordner danken. Das Online-Banking selbst ist sowohl im Handels-Bereich als auch im Service-Bereich gut durchdacht. Die meisten Aktionen findet man schnell und kann sie zügig erledigen. Meine Tochter profitierte bis zuletzt von einer Flatfee, die ein halbes Jahr gewährt wurde. Die Normalkonditionen im Wertpapiergeschäft sind allerdings eher unterdurchschnittlich. Aber hier hat die Tochter ein Zweitdepot bei der Onvista mit (dauerhaft) günstiger Flatfee und Depotüberträge gehen ganz einfach bei der ING. Meine Werbeprämie habe ich der Tochter geschenkt. Eine wirklich runde Sache und mein Lob dafür.
E. K.

13.03.2020 | ING-DiBa AG: Bisher gut gefahren mit dem ING-Neukundenangebot
Ich habe das ING-Neukundenangebot am Jahresende 2019 genutzt und Anfang Dezember ein Depot eröffnet, für welches mich mein Mann werben konnte, der bei der ING sein Girokonto als Gehaltskonto führt. Das brachte ihm eine Kwk-Prämie und mir für einen gut 10.000 Euro Depotübertrag eine 50-Euro-Neukundeprämie, die relativ schnell gutgeschrieben wurde. Wichtiger noch für mich war die Möglichkeit, sehr günstig Aktien zu kaufen und zu verkaufen, zum einen um kleine Bestände zu konsolidieren, zum anderen zum Verkauf mehrerer großer Positionen, die ich beim Auslauf und Umschuldung einer Hypothek als Sondertilgung verwendet habe. Durch die Flatfee hatte ich nur etwas mehr als 10% der Gebühren im Vergleich zu dem was im alten Depot fällig gewesen wäre. Wer hätte Ende Januar ahnen können, welch glückliche Fügung die lange geplante Tilgung für mich bedeutete. Ich werde die günstigen Gebühren nutzen, um nach diesen irrationalen Börsenzeiten Step-By-Step wieder 20.000 bis 25.000 Euro in den nächsten sechs Monaten zu investieren. Mit der Bedienung im Online-Banking und den Infos bin ich zufrieden. Die Depoteröffnung lief in einem problemlos durch. Natürlich bieten andere Wettbewerber vergleichbare Angebote inklusive diverser Neukundenangebote.
J. P.

04.01.2020 | ING-DiBa AG: Neu bei der ING durch die Depotaktion am Jahresende
Im Spätherbst bin ich im Rahmen der Depotaktion mit einem Teil meiner Aktien zur ING gewechselt. Früher war ich auch mal mit dem Tagesgeld bei der ING, aber aktuell lohnt der Neukundenzins nicht, vom Standardzins ganz zu schweigen. Die gestaffelten Prämien mit einer eher kurzen Haltepflicht für die übertragenen Wertpapiere hingegen sind für Volumina um die 10.000 Euro am interessantesten. Ca. 0,50% Prämie für ein halbes Jahr ist ganz OK. Dazu kommen die reduzierten Transaktionskosten über die ganze Haltefrist. 2,90 Euro im Direkthandel, da kommt auch eine flatex nicht hin. Wer hauptsächlich häufig gehandelte deutsche Aktien kauft und verkauft, für den ist die Preisstellung im Direkthandel auch ausreichend fair. Die Konto- und/oder Depoteröffnung ist einfach, das Online-Banking einfach und gut, das Depot selbstredend kostenlos und die Hotline ebenfalls gut, aber mit längeren Wartezeiten. Weitere Depots werden leicht online hinzugefügt. Man sollte allerdings bedenken, dass irgendwann die Standardkonditionen greifen und dann ist für Vieltrader vielleicht der Zeitpunkt für den Abschied gekommen. Trotzdem eine Empfehlung, weil es eines der besseren Neukundenangebote am Markt ist.
J. G.

13.11.2019 | ING-DiBa AG: ING-Depotangebot kommt gerade Recht
Meine Frau hat schon einige Zeit Extra-Konto und Depot bei der ING. Ich bin mehr aus Trägheit als aus Überzeugung mit meinem Depot bis jetzt noch bei meiner alten Filialbank geblieben. Die aktuelle Verschlechterung der Konditionen allerdings hat mich auf Trab gebracht und ich nütze nun das aktuelle Angebot der ING zum Depot bzw. Depotübertrag. Mit wenigen Klicks hat mich meine Frau direkt aus ihrem Online-Banking per E-Mail für ein Extra-Konto geworben, welches ich als Gegenkonto zum Depot brauche und welches anfangs mit einem Sonderzins belegt ist. Auch für das zweite Produkt - das Depot - konnte meine Frau mich werben. Ein Abendessen ist so fast finanziert. Der größere Vorteil für mich sind allerdings die Prämie für meinen Depotübertrag und noch wichtiger die Möglichkeit, meine vielen kleinen Positionen zu akzeptablen Konditionen via der für sechs Monate gewährten Flatfee zu konsolidieren. Ich habe gerade eine Anfrage bei der ING laufen, welchen Einfluss Umschichtungen auf die Prämie haben solange Liquidität und die neuen Papiere bei der ING verbleiben. Die Teilnahmebedingungen gaben dies nicht eindeutig her. Die Haltefrist der Papiere ist mit sechs Monaten angenehm kurz.
anonym

11.01.2019 | ING-DiBa AG: Alles auf eine Karte gesetzt
Ich führe meine Bankgeschäfte samt und sonders über die ING-DiBa. Neben Gehaltskonto (und kostenfreier Visa Prepaid-Karte) wickle ich auch mit großer Zufriedenheit meine Wertpapiergeschäfte über diese Internetbank ab. Prämien für Girokonto und Depot habe ich mitgenommen, anfangs auch noch einen Sonderzins auf dem Tagesgeldkonto. Konto, Depot und Karten sind gebührenfrei. Das Online-Banking hebt sich wohltuend in seiner Schlichtheit und Übersichtlichkeit von manchem Wettbewerber ab. Sowohl Konto- als auch Depoteröffnung liefen einfach und zügig ab, die Depoteröffnung ging sogar mit PIN und TAN. Einfach ist es auch weitere Depots zu eröffnen. Ein Wermutstropfen: Die Transaktionsgebühren werden erst bei knapp 70 Euro gekappt, sodass große Orders gegenüber flat rates anderer Anbieter relativ teuer sind, was bei meinen Transaktionen aber kaum vorkommt. Alles in allem: ein gutes Angebot für mich
K. F.

07.10.2018 | ING-DiBa AG: Einfache Depoteröffnung
Nachdem es ja leider bei kaum einer Bank noch längerfristig gute Zinsen gibt, bin ich nach dem Lesen eines Artikels über ETFs bei Finanztest auf die Idee gekommen, hier doch mal etwas zu diversifizieren, zur Wahl standen die Postbank (wo ich mein Gehaltskonto führe) und die ING-DiBa (wo ich schon seit Langem das Tagesgeldkonto) habe. Zunächst habe ich online eine Depoteröffnung bei der Postbank versucht, sehr viele Klicks und Info-Charts, irgendwann habe ich es dann aufgegeben ... Da lobe ich mir den Online-Auftritt, der ING-DiBa. Einfach, klar, übersichtlich, auf das Wesentliche konzentriert. Mit einem Klick auf Depot eröffnen und einer Bestätigung per PIN in der Banking-To-Go App konnte es nach wenigen Stunden schon losgehen (die Eröffnungsunterlagen kommen als PDF per E-Mail, werden aber auch ins Postfach im Online-Banking hinterlegt) und ich konnte mir die gewünschten ETFs in das frisch eröffnete Depot legen. Dabei fallen hier bei vielen gängigen ETF-Anbietern wie Amundi, Lyxor, iShares, Vanguard etc. im Direkthandel nicht mal Gebühren an, man sollte nur darauf achten innerhalb der Börsenzeiten (Xetra) zu handeln, denn sonst kann der Spread zwischen Ankauf/Verkauf im Direkthandel bis zu einem Prozent sein. Alles in allem ergänzen sich das Online-Banking und die Banking-To-Go App prächtig, man kann sich hier wirklich voll auf seine Anlageentscheidung konzentrieren, ohne sich mit unnötigen Schnick-Schnack herumschlagen zu müssen.
M. J.

03.09.2018 | ING-DiBa AG: Als Depotkunde alles grün außer dem Web-Auftritt
Über meinen Bruder, der schon eine halbe Ewigkeit mit seinen Konten bei der ING-DiBa und ihrem Vorgänger war, kam ich über Kundenwerbung zuerst mit dem Extrakonto zu dieser Bank. Aufhänger war damals ein stattlicher Sonderzins, der auch in der benötigten Anlagesumme gewährt wurde und zu dieser Zeit einen kleinen dreistelligen Zinsvorteil bedeutete. Interessant war, dass mich mein Bruder ein paar Monate später auch für das ING-DiBa-Depot werben konnte, obwohl ich schon Kunde via Extrakonto war. Das war und ist eher ungewöhnlich. Mein Vorteil neben der einfachen Depoteröffnung waren ein paar Freetrades und ein vernünftiges Online-Brokerage. Weitere Vorteile: 1.) Ganz schnell und einfach können weitere Depots eröffnet werden, z. B. zur steuerlichen Trennung von Wertpapieren der gleichen WKN um die FIFO-Regel zu umgehen. 2.) Depotübertrag intern und nach extern mit iTANs ohne großen Formularaufwand. 3.) Die Jahresbescheinigungen etc. sind immer tipptopp. Aktuell wird für Neukunden vier Monate lang ein Flatpreis von 2,90 Euro angeboten. Kleiner Schönheitsfehler: Bei IPOs bin ich - im Gegensatz zu mit meinem Depot bei comdirect - selten zum Zug gekommen.
R. Sch.

13.02.2017 | ING-DiBa AG: Kostenfreies Depot mit interessantem Rahmenprogramm
Im Januar habe ich mein Postbank-Depot aufgelöst und bin zur ING-DiBa gewechselt. Bei der Postbank waren sowohl Depot als auch das Anlagekonto (für mich) kostenpflichtig, quartalsweise war ich mit knapp fünf Euro dabei. Zuletzt wurde mein Rentenkonto auch noch kostenpflichtig. Da ich mittlerweile fast alles selbst im Online-Banking erledige, meinte mein Sohn, ich könne dann doch auch zu einer reinen Online-Bank wie ING-DiBa gehen, wo er schon länger selbst ist. Einzig bei den Kontoauszügen muss ich mich umstellen, aber papierlos auf dem PC hat auch seinen Reiz. Zuerst bin ich auf Werbung meines Sohnes mit meinem Rentenkonto zur ING-DiBa gewechselt. 50 Euro gab es dafür als Willkommensprämie von der ING-DiBa. Im Online-Banking habe ich direkt gut zurechtgefunden. Ich muss sagen, da kann die Postbank nicht mithalten. Für den Umzug des Depots musste ich zuerst ein Tagesgeldkonto (Extra-Konto) eröffnen, welches als Verrechnungskonto zum Depot gebraucht wird. Auch für dieses Konto konnte mein Sohn mich werben. Mein Vorteil als Neukunde beim Extrakonto ist vier Monate 1% p. a. garantiert und das sogar bis 100.000 Euro. Hier werde ich einige Euro Zinsvorteil einstreichen. Das Extrakonto wie auch einige Tage später das Depot konnte man aus dem Online-Banking mit Hilfe von TANs eröffnen. Zwei Tage später war jeweils die Eröffnungsbestätigung in meiner Post, einfacher geht es nicht. Und zum 3. Mal durfte sich mein Sohn über eine Werbeprämie freuen und auch ich werde demnächst weitere 75 Euro Willkommensprämie bekommen, da ich die Übertragung von 25.000 Euro Wertpapiere von der Postbank nebst Altdepot-Schließung beauftragt habe. Die Transaktionsgebühren bei der ING-DiBa sind allerdings etwas schlechter als bei der Postbank, aber ich handele eigentlich maximal ein- zweimal pro Jahr, meist kleine Zukäufe und da reden wir maximal über ein paar Euro.
H. L.

13.12.2016 | ING-DiBa AG: Direkt-Depot mit gut verzinstem Gegenkonto
Ich bin seit Kurzem Depotkunde bei der ING-DiBa. Ohne die Neukundenprämie und den Bonuszins auf das Gegenkonto/Extrakonto und die Werbeprämie für meine Frau bezüglich Depot und Tagesgeldkonto hätte ich nicht gewechselt, weil ich pro Jahr ca. 60.000 Euro Transaktionsumsatz habe und da schlagen die Gebühren mit 0,25% vom Volumen (+ Handelsplatzgebühr) schon dreistellig zu. In diesem Bereich ist die ING-DiBa nur im biederen Mittelfeld, Discount Broker sind um gut die Hälfte günstiger, wenn man nicht nur Mini-Deals hat. Jeder muss hier also genau hinschauen, wenn er die ING-DiBa wählt. Unbestritten erwartet den Kunden ein gutes Online-Banking/-Brokerage, viel besser als z. B. bei flatex oder bei OnVista. Sehr komfortabel und superschnell ist der Depotübertrag von der ING-DiBa zu anderen Banken per TAN. Für Freistellungsaufträge gilt Ähnliches. Aufgrund der zuvor genannten Gebührensituation ist das Konto eher ungeeignet für Vieltrader, aber gut als kostenlose Lagerstelle und unkomplizierter Verteiler auf andere Depots.
K. St.

28.11.2016 | ING-DiBa AG: Nicht das günstigste Depot, aber ein gutes Angebot
Bei der ING-DiBa überzeugen mich vor allem der durchdachte Webauftritt sowie einige Features, die für Kunden mit verschiedenen Anlagenformen interessant sind. Im Rahmen der laufenden Aktion für Depot-Neukunden bin ich auch noch mit dem Depot zur ING-DiBa, nicht ohne einem Freund auch noch eine kleine Werbeprämie zukommen zu lassen. Freistellungsauftrag online, Depotübertrag papierfrei und ein verzinstes Tagesgeldkonto als Gegenkonto sind gute Zusatzargumente zu dem kostenfreien Depot. Limit- und Teilausführungsmodalitäten sind kundenfreundlich. Die Ordergebühren sind nichts für Vieltrader, aber mit meinen fünf bis sechs Trades pro Jahr kann ich wirklich gut damit leben, auch wenn sie etwas über dem Durchschnitt liegen, gerade bei kleinen bis mittleren Transaktionen (1.000 bis 5.000 Euro). Insgesamt macht die Hotline einen guten Eindruck in Sachen Erreichbarkeit, Qualität und Freundlichkeit. Ich kann mich nicht an größere Probleme erinnern. Auch schriftliche Anfragen werden zügig beantwortet, da habe ich auch schon ganz anderes erlebt. Ich kann hier durchaus eine Empfehlung aussprechen.
Carsten St.

02.10.2015 | ING-DiBa AG: Zuverlässig und fair
Seit vielen Jahren bin ich nun mit meinem Depot bei der ING-DiBa. Zwar bin ich kein hochprofessioneller Trader, aber auch für meine quartalsweisen Aktienkäufe sowie zwei Sparpläne erwarte ich zuverlässige Abwicklung. Dabei kann ich mich seit einiger Zeit schon sehr auf die ING-DiBa verlassen. Die Sparpläne werden vom Girokonto eingezogen, Aktienkäufe schnell umgesetzt und die Kauf- als auch Dividendenabrechnungen erhalte ich zeitnah in meine Postbox eingestellt. Dort kann ich sie drucken und auch archivieren. Bislang gab es kaum Schwierigkeiten und auf Nachfragen reagierte die Bank prompt. Die Gebührenstruktur empfinde ich auch als gerecht und bin daher auch zu wenig angespornt, mich nach Wettbewerbern umzusehen. Die vor einigen Jahren bereits erfolgte Depoteröffnung der ING-DiBa habe ich bislang nicht bereut und hoffe, dass die Konditionen als auch das übersichtliche Online-Interface mir und allen weiteren Kunden nach lange erhalten bleiben.
Heiner Niedung

31.01.2015 | ING-DiBa AG: Zusammenlegung Depot
Wir (meine Frau und ich) sind nun schon einige Jahre mit Extrakonto und Depot zufriedene Kunden bei der ING-DiBa. Um unsere Konten übersichtlicher zu halten, haben wir uns entschlossen, die Konten und Depots zusammenzulegen. Mir kam es aber für einen unkomplizierten Umgang mit den Verrechnungstöpfen darauf an, diese auf das neue Depot zu übertragen. Am Servicetelefon wurden wir informiert, dass das alles kein Problem wäre, weil es ja im eigenen Institut geschieht, der Service erschien mir sehr kompetent. Auch die Frage nach den Verrechnungstöpfen wurde als ganz unkompliziert für uns, weil es ja innerhalb der Bank geschieht, beantwortet. Nachdem wir die Unterlagen ausgefüllt und abgeschickt hatten, passierte erst mal nichts. Nach einigen Telefonaten mit immer freundlichem Service bekamen wir dann ein neues Depot aber behielten die alten Extrakontonummern. Etwa 4 Tage war kein Aktienhandel möglich. Die Verrechnungstöpfe wurden nicht umgeschrieben. Nach weiteren Telefonaten mit dem immer noch freundlichen Service und immer mit dem Hinweis, dass es ein ganz einfacher unkomplizierter Vorgang ist, bekamen wir nach einem Monat einen Brief, in dem uns mitgeteilt wurde, dass man die Verrechnungstöpfe wegen Gläubigerwechsel nicht übertragen kann. Ich rate jedem der Ähnliches vorhat, ein neues Depot zu eröffnen und dann nach und nach umzuschichten.
B. F.

24.01.2015 | ING-DiBa AG: Quellensteuer bei portugiesischen Aktien
Ich habe portugiesische Aktien im Depot, deren Quellensteuer bei der Dividendenzahlung direkt von der Ing-Diba abgeführt wurde. Bei Antrag auf Rückerstattung beim Finanzamt in Portugal wurde mir vom portugiesischen Finanzamt mitgeteilt, dass eine Person in Portugal notwendig ist, welche den Antrag stellen muss. Daraufhin habe ich einen portugiesischen Rechtsanwalt beauftragt, die Rückerstattung zu beantragen. Hierzu wurde benötigt, wer die Quellensteuer an das portugiesische Finanzamt abgeführt hat. Nach mehrmaligem Abwimmeln beim Telefonservice und Hilflosigkeit, wurde dann endlich recherchiert, dass diese Transaktion von der Banco Santander durchgeführt worden sein soll. Rückfragen und Gespräche bei dieser Bank führten nicht zu Ergebnissen, da die Auskunft der Ing-Diba nicht präziser erfolgte, Name mit Abteilung oder Transaktions-Nummer wurden nicht genannt. Ing-Diba will nicht liefern oder weiß nicht, wo sie suchen soll. Es existiert eigentlich kein Nachweis, dass die Quellensteuer überhaupt an Portugal abgeführt wurde, bis auf einen Ausdruck auf dem Papier, wo der Abzug der Quellensteuer von der Dividende erfolgte. Die fehlende Info führt bei mir dazu, dass die Quellensteuer nicht rückerstattet werden kann.
Ulrich Wabnitz

07.01.2015 | ING-DiBa AG: Alles in einem und trotzdem nicht zu viel zahlen
Für mich ist es wichtig, dass ich die wichtigsten Bankgeschäfte über (nur) einen Partner abwickeln kann. Kostenfreiheit für Girokonto-Karte und Kreditkarte sowie für das Depot setze ich voraus. Genauso wie kostenfreies Geldabheben im Euroraum. Auch ein Tagesgeldkonto mit einigermaßen vernünftigen Konditionen sollte angeboten werden und als Gegenkonto zum Depot dienen können. Ich würde mich selbst als mittleren Anleger nach dem Modell von modern-banking.de einschätzen. Deshalb habe ich mich vor einigen Jahren für ein Depot bei der ING-DiBa entschieden und bin bisher nicht schlecht damit gefahren. Gut, die Transaktionsgebühren sind für meine Ordergrößen natürlich teurer wie bei reinen Online-Brokern wie flatex. Aber wenn ich mir die Gebühren im Vergleich zu eventuellen Gewinnen oder Verlusten anschaue, fällt dies kaum ins Gewicht. Keine Limitgebühr und keine Teilausführungsgebühren hat auch nicht jedes Depot. Das Online-Banking/-Brokerage und die Hotline sind wirklich gut. Ein kleiner Tipp noch: Ab und an hat die Ing-DiBa Prämienaktionen, an den denen auch Depot-Bestandskunden teilnehmen können.
A.-V. D.

03.09.2014 | ING-DiBa AG: Schöne Hülle, immer weniger dahinter
Die Ing-DiBa ist sicherlich eine Nummer im Bereich der großen Online-Banken. Der Internetauftritt gehört bestimmt auch zu den besseren in der Gilde der Online-Banken. Er hebt sich angenehm von den überladenen Seiten vieler Anbieter ab. Ich war mehrere Jahre Kunde der Ing-DiBa mit Giro- und Extrakonto sowie Depot, habe aber im letzten Monat gekündigt. Über das Girokonto und die Kartenversorgung kann man nicht meckern. Die Überziehungszinsen sind OK, den Dispo bekommt man relativ leicht. Das war das Gute dann aber auch. Das Extrakonto ist für Bestandskunden schon seit Längerem nicht mehr interessant. Und das Depot? Der Wertpapierübertrag geht teilweise online. Das ist angenehm. Kostenfreiheit, kostenlose Limits, viele Handelsplätze sind Standard, die Transaktionsgebühren aber sicher sogar über dem Durchschnitt. Bei Neuemissionen ist man schlecht gestellt. Auch die neue Depot-Übertragsaktion erscheint wenig attraktiv. Die Hotline würde ich im Mittelfeld einordnen.
Steve S.

10.07.2014 | ING-DiBa AG: Relativ zufrieden
Ich bin mit einigen Bankprodukten Kunde bei der Ing-Diba. Ich habe ein Giro- und ein Extra-Konto sowie ein kleineres Depot bei der deutschen Zweigniederlassung der Niederländer. Über die Beantragung und Einrichtung meiner Konten und Depots kann ich wirklich nichts Nachteiliges sagen. Die Anträge sind nicht zu umfangreich und einfach auszufüllen. Die Bearbeitungszeit war sehr schnell, in jeweils ganz wenigen Tagen waren die Konten und Depots eröffnet und die Zugangsdaten lagen vor. Nun zu den Vor- und Nachteilen aus meiner Sicht: Gut sind Internetauftritt, Kostenfreiheit des Depots, Handelsmöglichkeiten, das relativ gut verzinste Verrechnungskonto und die Möglichkeit, Depotüberträge nach extern via TAN abzuwickeln. Mittelprächtig die Transaktionskosten und die Chancen bei Börsengängen. Nicht gut, dass z. B. die Depots meiner Kinder nicht unter meinem Konto/Depot sichtbar sind. Für die Depots und Konten von Minderjährigen werden nur TAN-Listen angeboten. Vom Sicherheitsstandard ist dies mittlerweile nicht mehr zeitgemäß. Die Telefon-Hotline hat mich überzeugt, Kontakt per E-Mail erscheint mir etwas zu kompliziert implementiert. Ich hätte gerne die Antworten in mein Postfach und nicht an meinen E-Mail-Account.
F. H.

01.03.2014 | ING-DiBa AG: Wertpapiere sind nur an wenigen Börsen handelbar und schnell im Depot gefangen
Ich habe bei der ING-DiBa ein Depot eröffnet und meinen Wertpapierbestand aus einem anderen Depot dorthin übertragen. Kürzlich wollte ich ein spanisches Wertpapier loswerden, bei dem ich 40% Gewinn in drei Jahren gemacht hatte - und musste feststellen, dass mir das DiBa-Depot dabei zum Verhängnis wurde. Während es im Normalfall selbstverständlich ist, dass man Wertpapiere über internationale Börsen handeln kann, stehen einem bei der DiBa nur die deutschen Börsen sowie ein paar US-amerikanische und kanadische Handelsplätze zur Verfügung. Das besagte Wertpapier wird nur über die Börse Madrid aktiv gehandelt. Diese Börse ist bei der DiBa leider nicht nutzbar. Das Wertpapier ist zwar prinzipiell auch über die Börse Berlin handelbar, doch hier passiert es nur ein paar Mal im Jahr, dass dort auch ein Handel stattfindet. An der Börse Berlin zum Verkauf angeboten - stieg das Wertpapier noch einmal um knapp 10% über das eingerichtete Verkaufslimit, ohne dass es zu einem Verkauf gekommen ist. So ist dieses Wertpapier scheinbar im DiBa-Depot gefangen, bis ich es in ein anderes Depot übertrage, von dem ich es dann über die Börse Madrid verkaufen kann.
Paul Buhr

30.05.2013 | ING-DiBa AG: Internetbanking
Bisher war ich als Kleinstanleger sehr zufrieden mit meinem Depot bei der ING-DiBa. Aktuell wird leider das "neue" Internetbanking ausgerollt. Das vormals sehr aufgeräumte und übersichtliche Onlinebanking wurde nun zugunsten von Mobilusern dem kleinsten gemeinsamen Nenner geopfert. Die Übersicht des Depots hat nun eine fixe Breite, sodass auf herkömmlichen Monitoren nur noch ca. 30-40% benutzt werden, der Rest ist weiß. ISIN und Kursdatum werden nicht mehr angezeigt, nur nach Klicken einer einzelnen Position wie bisher bei der Ipad-App. Sehr schade, dass genau zu dem Zeitpunkt an dem die ING-DiBa ihr Angebot von z. B. ETF-Sparplänen ausweitet gleichzeitig die Bankingsoftware derart kastriert wird, dass eigentlich nur noch ein Depotwechsel infrage kommt. Laut dem Service der Bank ist das neue Design allerdings unter Berücksichtigung vielfältiger Kundenwünsche zustande gekommen und auch das Weglassen der Informationen ist gewünscht. Mein Fazit: Wer höchstens 5 Positionen im Depot hat, kann fast so übersichtlich wie früher sein Depot verwalten.
Olaf W.

27.12.2012 | ING-DiBa AG: Für Kleinanleger ein guter Onlinebroker
Anfang 2009 bin ich mit meinem Wertpapierdepot von der örtlichen Raiffeisenbank zur ING-Diba gewechselt. Die dafür anfallenden Kosten wurden anstandslos und in voller Höhe von der ING-Diba übernommen. Ein wichtiges Argument für den Wechsel war die kostenlose Depotführung, die jährlichen Kosten waren bei meiner alten Bank doch nicht ganz unerheblich. Auch das verzinste Extra-Konto als Verrechnungskonto ist ein großer Vorteil gegenüber der Raiffeisenbank. Der Onlineauftritt des Direkt-Depots wirkt sehr übersichtlich und ist leicht verständlich. Die Gebühr in Höhe von 0,25% des Kurswertes bzw. min. 9,90 Euro und max. 49,90 Euro finde ich für Kleinanleger akzeptabel. Es gibt zwar etwas günstigere Anbieter, ich halte es aber für kurzsichtig, sich sein Depot nur nach diesem Gesichtspunkt auszusuchen. Besonders positiv finde ich beim Direkt-Depot, dass man nur selten mit Werbung konfrontiert wird. Auch langfristig orientierte Anleger, die mal einige Zeit nicht handeln, werden nicht mit "Ratschlägen" genervt. Insgesamt bereue ich den Wechsel mit meinem Wertpapierdepot zur ING-Diba nicht und würde auch das Direkt-Depot weiterempfehlen.
Gregor G.

07.03.2012 | ING-DiBa AG: Meiner Meinung nach überschätzt
Meiner Meinung nach wird die ING Diba überschätzt. Sicherlich ist der Internetauftritt ganz OK. Auch über die Erreichbarkeit und Art der Auskünfte im Web und am Telefon kann ich mich nicht beklagen. Gut ist, dass das verzinste Extra-Konto Gegenkonto zum Depot sein darf, genauso wie ein Depot ohne Gebühren. Auch fehlende Limitgebühren und die Regelungen bei Teilausführungen sind kundenfreundlich. Allerdings gibt es einige auf das Brokerage bezogene und einige allgemeine Nachteile: Bei den Ordergebühren liegt die ING Diba gerade bei den Kleinanlegern im braven Mittelfeld, mehr nicht. Auch kann man keinen Auktions- oder Kassa-Handel unter Xetra auswählen. Bei Neuemissionen gibt es bessere Adressen, genauso bei den Punkten Tools und Kursversorgung. Nun zu den allgemeinen Nachteilen. Gedeckte Optionen kann man - soweit ich weiß - nicht handeln. Mein Eindruck ist auch, dass z. B. die Tagesgeldkonditionen im Bestandskunden-Geschäft nicht berauschend sind, eigentlich noch nie waren. Unter Abwägung aller Fakten komme ich als langjähriger Kunde nur zu einem neutralen Urteil.
Peter D.

03.03.2012 | ING-DiBa AG: Absolut zu empfehlen
Ich habe jetzt seit ca. 1 Jahr ein Depot bei der ING-DiBa und bin wirklich sehr zufrieden. Die Abwicklung läuft ohne jegliche Probleme. Als Referenzkonto kann entweder, das Girokonto oder das kostenlose Extra Konto nehmen. Die Gebührenstruktur ist einfach und sehr günstig gestaltet. Aber nicht nur das ist gut bei der ING-DiBa, sondern auch der Service. Das Einzige was mich wirklich etwas stört an dem Depot ist, dass der Depotbestand in der Übersicht nur einmal am Tag aktualisiert wird. Dies war bei anderen Banken deutlich besser gelöst, z. B. bei der comdirect. Ich würde jedoch jederzeit wieder mein Depot bei der ING-DiBa eröffnen und kann es ohne Einschränkungen empfehlen.
Marc Linger

17.01.2012 | ING-DiBa AG: Für Einsteiger ein gutes Depot
Vor einem Jahr habe ich bei der ING-Diba ein Depot für Fonds und Aktien eröffnet. Mittlerweile habe ich als Einsteiger einige Trades hinter mir und bin wirklich zufrieden. Man findet sich superschnell in der Menüführung zurecht. Sind einmal Fragen bei mir aufgetaucht, gab es an den meisten Punkten "Fragezeichen", die einem die nötigen Infos gegeben haben. Zuerst habe ich iTAN benutzt. Es war schon immer wieder lästig jedes Mal den Zettel hervorzukramen und die richtige iTAN herauszusuchen. Seit einigen Monaten benutze ich die hier kostenlose smsTAN. Damit bin ich vollkommen zufrieden, da ich endlich keine Zettel mehr brauche. Ein Punkt gibt es aber, der mich stört: die Tradekosten in Höhe von 9,90 Euro pro Trade. Aber die Bank muss ja auch irgendwie Umsatz machen. Zudem sind bei den meisten Direktbanken die Tradekosten auf diesem Niveau. Trotz der Tradekosten kann ich das Depot von der ING-Diba weiterempfehlen!
Thomas K.

30.11.2011 | ING-DiBa AG: Solides Depot
Seit geraumer Zeit nutze ich bereits das Girokonto bei der ING-DiBa. Da mich hier die fairen Konditionen und das durchdachte Online-Banking überzeugt haben, lag die Idee nahe, auch das Brokerage bei meiner "Hausbank" zu nutzen. Die Eröffnung des Depots kann man ohne erneutes PostIdent einfach aus dem Online-Banking heraus durchführen. Als Verrechnungskonto dient praktischerweise das Tagesgeldkonto der DiBa, genannt Extra-Konto. Im Gegensatz zum Girokonto gibt es hier Zinsen. Durch wiederholte Aktionszinsen für "neues Geld" kommt über das Jahr oft doch ein erstaunlicher Betrag zusammen, wenn man bedenkt, dass das Geld i .d .R. nur kurze Zeit auf dem Verrechnungskonto bleibt. Gut finde ich auch das optionale Session-TAN-Verfahren, so muss man bei mehreren Trades pro Sitzung nur einmal eine TAN eingeben. Überzeugt hat mich auch die Hotline, die über eine normale Festnetznummer zu erreichen ist. Bei Fragen konnte man mir als "Aktien-Einsteiger" stets schnell weiterhelfen. Die Konditionen könnten für meinen Geschmack sicher noch günstiger sein. Aufgrund des unkomplizierten und komfortablen Handlings von Girokonto, Tagesgeldkonto und Depot aus einer Hand ist es aber für mich dennoch ein stimmiges Angebot. Gerade für Kunden, die schon ein Produkt der DiBa nutzen, ist es eine ideale Möglichkeit als Kleinanleger in den Bereich Wertpapiere hineinzuschnuppern.
Bernhard M.

09.10.2011 | ING-DiBa AG: Seit Jahren konsequent zufrieden
Vor ca. 5 bis 6 Jahren, habe ich an einer DiBa-Aktion teilgenommen, die einen prozentualen Bonus versprach, wenn man dort ein Depot eröffnete und seine Wertpapiere übertrug. Die Eröffnung ging schon damals schnell und einfach und vermittelte insgesamt ein positives Vertrauensgefühl, welches sich bis heute erhalten hat. Natürlich habe ich in dieser Zeit schon einige Trades (online) ausgeführt. Die Maske ist übersichtlich und verständlich und wirkt nicht überladen mit Charts und Kurshistorien etc. Diese sind aber natürlich dennoch verfügbar, aber eben in einem separaten Menü. Die Kosten für Trades liegen im guten Mittelfeld. In der Depotübersicht kann die Wertentwicklung der gelagerten Wertpapiere übersichtlich und Real-Time beobachtet werden. Bei Problemen und Rückfragen ist die Hotline schnell und kostengünstig erreichbar. Zusätzlich habe ich bei der DiBa auch ein (kostenloses) Girokonto inklusive VISA-Karte und ein Tagesgeldkonto. Mit beiden Produkten bin ich ebenfalls zufrieden. Der Tagesgeldzins liegt allerdings eher im unteren Drittel und Neukunden werden bevorzugt behandelt (was ich nicht okay finde). Bei größeren Beträgen lohnt sich ein Blick zur Konkurrenz. Insgesamt ist die DiBa aber eine sehr solide Allroundbank, bei der man sich langfristig gut aufgehoben fühlt.
Jochen L.

04.08.2011 | ING-DiBa AG: Mit der Wahl der ING DiBa bis heute zufrieden
Da mir berichtet wurde, dass ich mit dem Depot bei der ING DiBa nichts falsch machen kann und gleichermaßen dafür sorgen sollte, Wertpapiere zu besitzen, damit ich ein wenig unabhängiger von der Leitzinsentwicklung werde, habe ich vor einiger Zeit bereits den Einstieg in das Thema Brokerage gewagt. Bislang habe ich es nicht bereut, dafür die ING DiBa als Partner ausgewählt zu haben. Mir werden keinerlei Gebühren für das Depot berechnet, was ich schon einmal sehr günstig finde, da ich keine Zeit habe, mich lange dort zu kümmern. Die Benutzeroberfläche ist für mich leicht zu verstehen und ich finde mich gut zurecht. Das ist wichtig, da ich ansonsten eher weniger mit Computern zu tun habe und mich durchaus Webseiten überfordern können. Ein Tagesgeldkonto habe ich direkt mit dabei, als Verrechnungskonto kann ich dort auch kurzfristige Beträge parken, die ich von meinem Gehalt einbehalte, ehe ich sie für die Lebensführung aufwende. Zudem kann ich mich schnell über meinen aktuellen Depotwert informieren, was für mich wichtig ist, da ich einen Überblick über die Wertentwicklung meines Depots auf dem Laufenden bleiben wollte. Kürzlich übrigens habe ich den Eindruck gehabt, dass eine Wertpapierorder von der Bank falsch umgesetzt wurde. Direkt reichte ich eine Reklamation ein, in deren Bearbeitung leider festgestellt wurde, dass der Fehler bei mir lag. Die schnelle Aufklärung meiner Beschwerde hat mich beeindruckt und bestärkt, mit der ING DiBa die richtige Bank für meine Wertpapieranlage gefunden zu haben.
Yasmina Tonk

28.05.2011 | ING-DiBa AG: Gutes Angebot mit einigen Schwächen
Zunächst einmal das Gute: Der Kundenservice bei der DiBa ist erstklassig! E-Mails werden manchmal in wenigen Minuten beantwortet, maximal innerhalb von 24 Stunden. Einmal rief ich gegen Mittag des einen Tages an und hatte am nächsten Morgen den Antwortbrief in der Post. Die Ordermaske gehört zu den besten überhaupt: Man erhält auf einen Blick alle Echtzeitkurse aller verfügbaren Börsen mit angebotener bzw. gewünschter Stückzahl. Teilausführungen können dadurch vermieden werden (die übrigens nur selten und wenn, dann nur in geringem Maße zu Mehrkosten führen). Die Gebührenstruktur ist übersichtlich und im Vergleich recht günstig. Schließlich bekommt man ja auch ganz ordentliche Zinsen auf das Verrechnungskonto.
Was bei der DiBa fehlt, sind Auslandsbörsen und Fremdwährungskonten. Meine größte Enttäuschung aber war, dass man keine Stockdividenden wählen kann, sondern immer automatisch die Bardividende bekommt. Stockdividenden können bei einigen ausländischen Aktiengesellschaften anstatt der Barausschüttung gewählt werden, wenn man die ausländische Quellensteuer vermeiden möchte. Der Barwert der Dividende wird dann zu einem bestimmten Kurs, der oft sogar günstiger ist als der aktuelle Börsenkurs, in neue Aktien getauscht und der Gegenwert nur in Deutschland besteuert. Diese Steuern kann man sich je nach persönlicher Lage aber oft erstatten lassen - die ausländische Quellensteuer nicht! In meinem konkreten Fall hätte ich durch die Stockdividende ca. 30% mehr Geld bekommen. "Aus Kostengründen" wird diese Wahlmöglichkeit grundsätzlich nicht angeboten, woraus ein hoher Verlust entstehen kann! Ich verstehe durchaus, dass es unter den Banken keine eierlegenden Wollmilchsäue gibt: Günstige Gebühren, Guthabenverzinsung und guter Service müssen sich trotzdem rechnen; da fallen irgendwo halt Abstriche an. Etwas fragwürdig finde ich allerdings, dass einem dieser Zwang zur Bardividende vorab nirgendwo mitgeteilt wird.
Tobias S.

10.02.2011 | ING-DiBa AG: Aufmachung Top, Konditionen Flop
Ich habe mein Hauptdepot zugegebenermaßen nicht bei der ING-Diba und greife nur in Einzelfällen und aus steuerlichen Gründen auf mein Depot bei der ING-Diba zurück. Wenn ich mich allerdings bei anstehenden Investitionsentscheidungen über bestimmte Wertpapiere wie ETFs oder etwa Discount-Zertifikaten informieren will, dann greife ich immer zuerst auf die entsprechenden Informationsseiten der ING-Diba zurück, da ich die hier zur Verfügung gestellten Informationen und die Aufmachung für erstklassig halte. Die Konditionen können mich im Vergleich zu anderen Online-Banken allerdings keineswegs überzeugen. Eine kostenlose Depotführung und die kostenlose Vormerkung und Änderung von Limits sind für mich bei einer Online-Bank nichts Besonderes, sondern absolute Mindestbedingungen. Betrachtet man die Ordergebühren (0,25% vom Kurswert mit mind.9,90 Euro und max.49,90 Euro), so sind diese bei größeren Aufträgen im Vergleich zu anderen Online-Anbietern, die eine volumenunabhängige Pauschale im Größenbereich der Mindestprovision der ING-Diba anbieten, nicht wirklich attraktiv. Die Verzinsung auf dem Extra-Konto als Verrechnungskonto zum Depot ist mit 1,3% für Bestandskunden vergleichsweise gering. Es gibt Online-Banken, die auf dem Girokonto als Verrechnungskonto für das Depot eine attraktivere Verzinsung anbieten. Hinzu kommt, dass die ING-Diba leider nicht davon abgeht, bei ihren Konditionen oftmals zwischen attraktiven Neukundenangeboten bzw. Angeboten für "neues Geld" und eher bescheidenen Bestandskundenkonditionen zu unterscheiden.
Sieglinde S.

23.08.2010 | ING-DiBa AG: Gute Webseite, gute Erreichbarkeit
Nach Eröffnung eines Tagesgeldkontos Anfang 2010 kam per Post das Angebot ins Haus, ein Depot bei der ING-Diba zu eröffnen - als Bonus sollten 60 Tage lang bzw. für 50 Trades keine Gebühren anfallen (außer Börsengebühren) und somit die Möglichkeit bei Xetra-Handel komplett kostenfrei traden. Praktischerweise dient bei der ING-Diba das Extra-Konto als Verrechnungskonto, sodass man weder Geld unverzinst liegen noch dauernd umbuchen muss. Gesagt getan - das Konto online unkompliziert per TAN eröffnet, wenige Tage später die Basisinformationen im Briefkasten gehabt. Im Rahmen der aktuellen DAX-Schaukelbörse wurden dann einige Aktien gekauft und mit knappen Stop-Limits ausgestattet. Order werden schnell und problemlos ausgeführt und die Abrechnungen sind sehr übersichtlich aufgebaut (Gewinne, Verluste, Verlustverrechnungstöpfe). Gut gelungen sind bei der ING-Diba auch die Depot- Gewinn/Verlust-Übersicht und beim Extra-Konto die Anzeige der bereits angefallenen Zinsen. Aus dem gleichen Web-Interface lassen sich auch weitere Produkte abschließen wie z. B. Girokonto, Festgeld und Sparpläne - dafür hatte ich allerdings keinen Bedarf. Leider waren mir die Gebühren auf Dauer nicht niedrig genug - beim öfteren Handel sollte man dies trotz guter Bonusaktionen berücksichtigen.
Jan W.

04.08.2010 | ING-DiBa AG: Klasse Onlinebroker
Ich bin durch die Übernahme von Entrium 2001 zur ING-DiBa gekommen, weil ich einen günstigen Onlinebroker mit einfachem Gebührenmodell gesucht habe. Ich habe es nicht bereut bei der ING-DiBa gelandet zu sein, denn das Gebührenmodell mit einer Mindestgebühr von 9,90 Euro und KEINEN Storno- oder Änderungsgebühren beim Limit sind klasse. Im Laufe der Zeit hat sich der Internetauftritt der ING-DiBa immer wieder verbessert, auch wenn es anfangs etwas gewöhnungsbedüftig ist bei Umstellungen. Aber man findet sich schnell zurecht. Toll ist die Zustellung jeder Korrespondenz im Online-Postfach. Welche Dokumente muss man heute noch in ausgedruckter Form vorliegen haben, wenn man sie ebenso gut auf einer Festplatte speichern kann?! Nur selten bekommt man postalisch einen Hinweis auf einen "Fonds des Monats" oder ein Formular, um für weitere Bankprodukte, Informationsmaterial oder ein konkretes Angebot anzufordern. Toll ist hierbei, dass die ING-DiBa immer einen Rückumschlag beilegt und einem durch eine etwaige Rücksendung keine Kosten entstehen. Die Abwicklung der Wertpapiergeschäfte läuft äußerst einfach ab. Die Ordermaske ist sehr übersichtlich. Man braucht für mehrere Aufträge nicht immer eine neue TAN eingeben, sondern kann bei einer Sitzung einstellen, ob die TAN durchgehend für diese Sitzung verwendet werden soll - egal ob Überweisung oder Orderaufgabe. Verwendet wird das iTAN-Verfahren - klasse. Betonen möchte ich auch den mittlerweile ordentlich ausgebauten außerbörslichen Handelsbereich. Als Handelspartner sind alle wichtigen Adressen vertreten, oftmals gibt es Aktionen, bei denen die Orders kostenfrei abgewickelt werden. Auch kann man hier mittlerweile bei manchen Handelspartnern mit Limiten handeln. Nebenbei wird das Extrakonto immer branchenüblich verzinst - man braucht kein extra Tagesgeldkonto einrichten und nicht immer umbuchen. Gäbe es bei der ING-DiBa auch Filialen, würde ich komplett wechseln, denn ab und zu finde ich es gut, wenn man einen Ansprechpartner persönlich aufsuchen kann. Das soll allerdings nicht heißen, dass der Kontakt mit dem Kundenbetreuer nicht gut ist, im Gegenteil, ich kann nur gute Erfahrungen vorbringen. Die ING-DiBa ist absolut empfehlenswert.
Frank Liebler

28.11.2009 | ING-DiBa AG: Für den Kleinanleger optimal
Ich habe bereits die Depots der meisten bekannten Direktbanken auf dem deutschen Markt ausprobiert und bin für mich zu dem Schluss gekommen, dass die ING-DiBa eines der besten Angebote hat. Erstens sind die Transaktionskosten im Vergleich zur einschlägigen Konkurrenz (z. B. comdirect, Cortal Consors) niedriger. Sie bescheidet sich mit 0,25% vom Kurswert (mind. 9,90 Euro), während die oben genannte Konkurrenz zusätzlich noch eine Pauschale von 4,90 Euro bzw. 4,95 Euro verlangt. Zweitens fungiert bei der ING-DiBa das Tagesgeldkonto ("Extra-Konto") als Verrechnungskonto zum Depot, d. h. man erhält hierauf Zinsen, sobald eine Verkaufsorder abgewickelt wurde oder das Geld während einer offenen Kauforder "fixiert" ist. Bei vielen anderen Anbietern muss man das Geld erst umständlich auf ein zwischengeschaltetes, unverzinstes Verrechnungskonto umbuchen; hat man limitiert geordert und kommt ein paar Wochen lang nicht zum Zug, ist dies natürlich extrem ärgerlich wegen des Zinsverlustes. Wo wir schon bei den Limits sind: Diese sind bei der guten alten ING-DiBa kostenlos zu setzen (auch bei Nichtausführung!), zu streichen und zu ändern. Woanders wird hier oft eine Gebühr von 2,50 Euro bis 5,00 Euro fällig, unter Umständen zahlt man sogar für jeden Kalendermonat extra. Abgerundet wird das positive Erscheinungsbild des Depots durch die Gebührenfreiheit und das reichhaltige Angebot an sparplanfähigen und sonstigen Fonds mit 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Ich kann das Depot jedem Anleger, der in Wertpapiere investieren möchte, nur empfehlen!
anonym

28.03.2009 | ING-DiBa AG: Übersichtlich, aber oft zu teuer - zumindest für Vieltrader
Ich habe im Rahmen der Aktion "4% aufs Tagesgeld" kürzlich ein Tagesgeld- und Depotkonto bei der ING-DiBa eröffnet und im März schon etwa 15 Transaktionen (An- und Verkauf) durchgeführt, oft auch taggleich wieder verkauft. Sicher ist die Verzinsung im Rahmen der Sonderaktion interessant und die Darstellung der Website sehr übersichtlich. Als störend, gerade im schnellen taggleichen Handel, empfinde ich aber die zum Teil langen Verzögerungen bei der Übermittlung von Aufträgen sowie das umständliche Einloggen und die kurze Zeit bis zum automatischen Ausloggen (10 Minuten). Dies sollte einstellbar sein. Gut hingegen ist die mehrfache Verwendungsmöglichkeit einer TAN (sofern man aber eben nicht zuvor automatisch ausgeloggt wurde). Dadurch lassen sich Transaktionen dann relativ schnell durchführen. Was mir überhaupt nicht gefällt ist die Preisstellung im außerbörslichen Handel morgens und abends. Da ist der Spread oft ungerechtfertigt hoch, sodass die Konditionen zu häufig uninteressant sind (kann dies durch die Live-Kurse von Lang & Schwarz recht gut nachvollziehen, da werden oft sowohl bei BID als auch bei ASK noch einige Cent für die Bank erwirtschaftet). Damit könnte man gegebenenfalls noch leben, wenn wenigstens die Gebühren attraktiv wären. Hier schlägt aber die ING-DiBa mit der Maximalgebühr von EUR 49,00 pro Trade erbarmungslos zu. Die Anfrage meinerseits bezüglich Vieltraderermäßigung o. ä. wurde leider unter dem Hinweis auf unabänderliche Standardgebühren abgelehnt. So habe ich für meine 15 Transaktionen insgesamt etwa EUR 1.500 an Gebühren bezahlt - und das in gerade mal drei Wochen. Gut, dass die Geschäfte wenigstens erfolgreich waren, sonst wären diese Kosten noch ärgerlicher. Bei Konkurrenten (z. B. OnVista, flatex, IG-Markets, Cortal Consors uvm.) wären für die gleichen Geschäfte nur etwa EUR 200,00 bis EUR 250,00 angefallen (auch ohne Sonderaktionen). Auch schlecht: Bei der ING-DiBa kann man keine Realtime-Kurse erhalten. Diese werden nur bei einer aktuellen Kauf- bzw. Verkaufsanfrage und nur für dieses eine Papier angezeigt. Man muss also nebenher die Live-Kurse laufen lassen. Andere Broker bieten dies kostenlos oder für eine sehr geringe Gebühr an. Sehr ärgerlich vor allem deshalb, weil die ING-DiBa mit Realtime-Kursen wirbt, was bei der angebotenen Leistung zumindest als irreführend bezeichnet werden darf. Fazit: Meine täglichen Geschäfte werde ich ab sofort mit einem anderen Broker machen (probiere das Neukunden-Angebot von OnVista mit EUR 1.000 Erlass der Gebühren in den ersten drei Monaten sowie kostenlosen Realtime-Kursen und werde später berichten).
Christoph Lampe

Zufriedenheitsrate: 76% basierend auf 31 Berichten
positive Wertungen18neutrale Wertungen11negative Wertungen2        

Zum selektierten Anbieter liegen auch Erfahrungsberichte betreffend Girokonto, Tagesgeld und Kreditkarte vor.

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