Erfahrungsberichte zu
Brokerage-Anbietern

Neben Transaktionskosten und Depotgebühren können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Informationsangebot, Orderoptionen usw. für oder gegen einen Online-Broker sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

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02.11.2022 | Postbank: Tief gefallen
Ich bin seit etlichen Jahren beim Postbank-Brokerage und war früher sehr zufrieden. Das änderte sich bereits mit dem Wegfall der Vorteile des Selectprogramms. Offenbar trimmte der neue Eigentümer die Postbank auf Gewinnmaximierung zulasten der Kunden, auch der langjährig treuen Kunden. Nun gut, andere Broker bieten die ehemaligen Selectvorteile auch nicht an, von daher ist Postbank-Brokerage nicht schlechter als die anderen, hat aber den großen eigenen Vorteil verloren. Ein Horror ist die BestSign-App des Sicherungsverfahrens. Es funktioniert ja alles gut, solange alles eingerichtet wurde und sich nichts ändert. Aber wehe man wechselt das Smartphone aus. Es ist mir nicht gelungen, die BestSign-App auf meinem neuen Smartphone einsatzfähig zu machen. Ich verschwendete Stunden mit dem Versuch. Aktuell habe ich nun den Zugriff auf mein Depot auf unbestimmte Zeit verloren. Der telefonische Support erwies sich als unbrauchbar. Nach etwa 25 Minuten Wartezeit begann ein Gespräch, das nach 3 oder 4 Minuten abrupt endete, weil die Verbindung abbrach. Das versuchte ich nicht noch mal. Ich schrieb eine E-Mail wegen des Problems mit BestSign und erhielt umgehend eine automatische Eingangsbestätigung. In dieser wurde mal gleich mitgeteilt, dass die Bearbeitung einige Zeit dauern würde, weil gerade so viele Mails zu bearbeiten wären. Mit anderen Worten: Man hat auch dort so sehr am Personal gespart, dass auch per Mail nichts wirklich geht. Das war dann für mich der Punkt, an dem ich beschloss, den Depotanbieter zu wechseln. Ich kann nicht akzeptieren, dass ein kaputt gesparter Service/Support einfach nicht verfügbar ist, wenn er bei Problemen benötigt wird. Früher war das ganz anders.
Norbert Marzahn

24.08.2022 | Postbank: Geduldige wählen die Postbank, kommen aber auch zum Ziel
Die aktuellen Wertpapiersparplan-Aktionen der Postbank haben mich zu einer Eröffnung eines Wertpapierdepots animiert. Ganz so schnell, wie ich es von anderen Banken gewohnt bin, funktionierte die Eröffnung leider nicht, aber die Meinung in Bezug auf den Service der Postbank, der eher im unteren Feld anzusiedeln ist, kursiert durch die Weiten des Internets und hat sich auch hier wieder bestätigt. Insbesondere die Einrichtung der BestSign-App, um Wertpapiertransaktionen zu bestätigen, habe ich als aufwendig empfunden. Im Rahmen der Einrichtung bekam ich eines Tages drei Briefe mit Freischaltcodes. Das wäre anderen Banken nicht passiert, aber schlussendlich hat es dann geklappt. Dafür finde ich den Login mit meinem Benutzernamen und der zu bestätigenden BestSign-Transaktion ziemlich sicher. Ohne mein Smartphone kommt niemand in mein Depot. Der übliche Vorgang ist mittelmäßig, Wertpapiertransaktionen werden, obwohl fest terminiert, manchmal wenige Tage später vom Anlagekonto eingezogen, der erste überfällige Gutschein aus der Aktion ist noch nicht da. Die Anlage des Sparplans hat schnell funktioniert, durch Aktions-ETF zahle ich nun lediglich EUR 0,90 für die Transaktion. Mich überzeugt die Postbank aktuell leider nicht, würde jetzt aber auch nicht davor warnen. Die Postbank bleibt leider auch hier im Mittelfeld.
Manuel Selfker

18.01.2022 | Postbank: Wertpapierdepot Handhabung
Nachteilig ist aus meiner Sicht die große Verzögerung bei den Daten des Depots. Jetzt Dienstagmittag nach 12 Uhr werden teilweise noch die Werte von Freitag angezeigt. Der Hinweis im Depot "Kurse 15 Minuten verzögert" ist von daher gesehen eher irreführend. Der Depotwert in der Übersicht der Konten ist nicht identisch zu dem summierten Depotwert der einzelnen Positionen. Sparpläne ändern geht direkt nicht, sondern man streicht den vorhandenen Plan und setzt ihn neu auf, dies wird allerdings umgehend angezeigt. Ein Postbediensteter in Oldenburg hielt es für notwendig, dass ich einen fünfstelligen Betrag auszahlen lasse, um ihn bei einer anderen Bank einzuzahlen (was dort den Ablauf zur Schwarzgeldüberprüfung initiiert hätte). Seine Chefin fand zum Glück eine problemlose Überweisungsmöglichkeit. Fazit: Die Wegstrecke zu einer modernen Bank ist noch zu gehen.
Michael S.

04.08.2021 | Postbank: Kostenfreies Depot, aber auch Schwächen
Ich bin seit fast zehn Jahren bei der Postbank, mindestens sieben bis acht Jahre neben dem Girokonto auch mit einem Depot. Das Postbankdepot ist ein kostenfreies Depot und war es in den letzten sieben, acht Jahren auch immer. Die Postbank hat aber auch Schwächen im Depotbereich. Bei kleineren Wertpapiergeschäften, wenige Tausend Euro oder so, sind die Gebühren schon sehr hoch. Selbst bei 10.000 Euro Orders schlägt die Postbank mit 0,40% zu, auch das ein Spitzenwert dafür, dass man alles online macht. Das Wertpapier-Gegenkonto, das Postbank-Girokonto kostet auch. Zuletzt habe ich bei der Postbank eigentlich nur noch bei IPOs gefischt, wo sie als Mitglied der Deutsche-Bank-Gruppe relativ gute Chancen auf Zuteilung bot. Letztendlich führten Probleme bei den Einstandskursen und dadurch viel Ärger beim Zurückholen von falsch erhobenen Steuern dazu, dass ich das Vertrauen in die Postbank verloren habe. Ein solches Chaos habe ich bisher nur bei Targobank und Postbank erlebt. Sehr ärgerlich, denn der Kunde kann nicht viel machen, wenn die Banken beim Austausch der Tax-Boxes schludern, dadurch Anschaffungsdaten fehlen oder fehlerhaft sind. Ärgerlich ist, dass ich als Laie oft fehlende Kompetenz im Depotbereich bemerken musste. Was bleibt sonst? Ein mäßiger Auftritt im Online-Banking, auch im Depotbereich und als gute Erinnerung die dicke einprozentige Prämie auf das Depotübertragsvolumen ganz am Anfang. Heut braucht eigentlich keiner die Postbank.
M. K.

08.03.2021 | Postbank: Wenig Leistung für relative hohe Gebühren und immer mal wieder Ärger
Die Postbank bietet immer weniger Leistung im Brokerage-Bereich für relative hohe Gebühren und auch immer mal wieder Ärger rund um andere Bankdienstleistungen. Angefangen habe ich bei der Postbank mit einem gebührenfreien Girokonto in den Nuller-Jahren. Das dichte Filialnetz auch in der Fläche war einer meiner Gründe für diese Entscheidung ebenso wie der Geldautomat vor Ort. In der ersten Hälfte des letzten Jahrzehnts fingen die Einsparungen an, zuerst beim Filialnetz, dann bei der Ausstattung der verbleibenden Filialen. Z. B. waren die Ausfälle bei Geldautomaten in meiner Postbankfiliale viel häufiger als bei der Sparkasse oder Raiffeisenbank vor Ort. Auch schienen die Geldautomaten beim Wettbewerb moderner, während bei der Postbank noch die vorherige Generation lief. Irgendwann vor drei Jahren wurde dann auch das Girokonto kostenpflichtig. Beim Depot, das zwar wegen des Depotvolumens gebührenfrei gestellt wurde, waren im letzten Jahr insbesondere die hohen Transaktionskosten sehr ungünstig für mich. Bei knapp über 5.000 Euro fing da schon die Gebührenstufe 39,95 Euro an, de facto sind das in der Region fast 0,8% pro Geschäft, ein "Spitzenwert" für Online-Brokerage. Leider hatte ich auch schon Ärger mit verlorenen gegangenen Anschaffungsdaten, was ein absolutes NoGo ist. Ende 2020 habe ich meine Geschäftsbeziehung beendet und bin seit über vier Monaten zufrieden bei Smartbroker. Der einzige kleine Pferdefuß: Bei IPOs ist man in der Deutschen-Bank-Gruppe besser aufgestellt als bei BNP Paribas.
P. D.

01.02.2021 | Postbank: Aktiendepot wird um einen Tag verzögert angezeigt
Mein Aktiendepot bei der Postbank wird um einen Tag verzögert angezeigt. Gemäß einem Postbankmitarbeiter handelt es sich um eine Systemumstellung, die sich zu diesem Fehler nun seit über 2 Monaten hinzieht. Auf tägliche Beschwerden erhalte ich keinerlei Reaktion seitens der Postbank. Selbst der Beschwerde-Button in meinem Onlinekonto ist inzwischen nicht mehr zugänglich, bzw. es erscheint die Meldung das "vorübergehend" dieser Bereich nicht zugänglich ist. Auch das ist nun schon seit Wochen so. Auch auf telefonische Weise kann man dem Problem bei der Postbank nicht beikommen. Ich überlege nun, zu einer anderen Bank zu wechseln.
Wolf Heinze

08.06.2020 | Postbank: Sehr hohe Provisionskosten beim Onlinehandel
Positiv: Das Portal von Easytrade ist übersichtlich, einfach und leicht verständlich, beim Zugang über chipTAN hatte ich keine Probleme. Die Wertpapierliste im Bestand ist gut gegliedert und wird laufend aktualisiert, kurz, ich hatte nichts zu "meckern". Gleichwohl: Obwohl die Postbank in den Filialen Ansprechpartner hat, sind dort Problemlösungen nicht zu erwarten, da Wissen und Zugang zum Effektengeschäft fehlt. In der Leistung ist Easytrade ein reiner Onlinebroker. Problem sind die Staffelung der Transaktionspreise (Provisionen) im reinen Onlinehandel. Beim Kauf und Verkauf einer Anlage, um einen kleinen Kursgewinn zu realisieren, verdoppeln sich natürlich die Kosten, die der Anleger aus zu versteuerndem Einkommen aufzubringen hat. Ergebnis: Wer als "buy-and-hold-Anleger" keine nennenswerten Aktivitäten durchführt, ist bei Easytrade gut aufgehoben. Trader, die auch mal Volatilitäten an der Börse nutzen möchten, müssen sehr schnell mit einigen tausend Euro an Provisionskosten rechnen. Hinsichtlich dieser Kostenhöhe hält Easytrade eine absolute Spitzenposition unter den Onlinebrokern. Selbst eine Online-Orderänderung wird mit 2,50 Euro berechnet.
Bruno B.

03.06.2020 | Postbank: Gebührenfalle
Mein Mann und ich haben im letzten Sommer unsere Depots von der Targobank zur Postbank übertragen. Damals war dies eine mit Geldprämie ausgestattete Neukunden-Werbung. Uns kam entgegen, dass die Postbank bei uns im Ort ist, die Targobank hingegen in der 15km entfernten Stadt. Das sparte Wege, denn die Eröffnung ging nur in der Filiale und hat ganz schön lange gedauert (zwei Ein-Stunden-Termine für uns beide). Es hat dann auch noch einige Zeit gedauert, bis wir auf die Depots kamen und noch zwei Wochen mehr bis die Wertpapiere da waren. Die Prämie kam ein paar Monate später, aber nicht zu dem avisierten Termin, sodass wir nachfragen mussten. Einige Zeit war Ruhe und alles in Ordnung. Dann begann im Februar an den Börsen die Corona-Krise. Die Bank nervte sehr, da man sich im Online-Banking gerade da häufig nicht anmelden konnte. Den ein oder anderen Wert haben wir dann ungünstiger verkauft. Dabei fielen die hohen Transaktionsgebühren (teilweise mehr als 1% vom online gehandelten Wert) auf, da wir auch einige kleine Positionen auflösten und zusätzlich mussten wir bei Limitänderungen Gebühren zahlen, was ich schon ewig bei unseren Depots nicht mehr gesehen habe. Seit April als wir wieder limitiert zukauften kam der Ärger über Gebühren bei taggleichen Teilausführungen, auch etwas, was die Targobank nicht hatte. Unser anfänglicher Gewinn aus der Prämie ist mehr als aufgefressen. Wir nehmen es als Lehrgeld und schauen zukünftig weniger auf Neukundenaktionen, sondern auf die Kostenfreiheit des Depots ohne Tricks, die normalen Transaktionskosten und die Verfügbarkeit des Online-Brokerages und tauschen uns jetzt in den entsprechenden Foren über die wechselseitigen Erfahrungen aus, um unnötige Fehler zu vermeiden.
A.-N. M.

16.04.2020 | Postbank: Das dicke Ende am Ende
Meine Erfahrung mit der Postbank ist wie folgt. Will man ein Depot eröffnen wegen einer Aktion oder Ähnlichem, stößt die Postbank an ihre Leistungsgrenzen. Dinge, die anderswo in Wochenfrist gehen, dauern bei der Postbank gerne auch mal im Monatsbereich. Wenn man dann mit viel eigenem Know-how (und das habe ich :)) am Ziel oder besser im Depot ist, erwartet einen ein mittelmäßiges Online-Brokerage und eine eher schlechte Anordnung der Menüs. Die Gebühren sind auch irgendwo in der Mitte, aber weiter weg von preiswert. Bis hierhin ist alles einigermaßen zu ertragen. Dann plötzlich will man handeln und es geht nicht, gleich ein paar Mal. Siehe dazu auch die Berichte meiner Leidensgenossen. Man denkt, kündigen ist vielleicht da eine gute Idee und kommt vom Regen in die Traufe. Eine formlose Kündigung mit allen notwendigen Attributen (Quell- und Zieldepot/-konto, Art des Übertrags, Handhabung der Verrechnungstöpfe, TIN, Depot- und Kontenlöschung) auf dem Postweg muss immer gehen. Dann stellt man fest, die haben deine Kündigung wohl doch nicht und faseln von Verkäufen und so weiter bla-bla-bla. Das geht gar nicht. Entweder man gibt zu, dass die Kündigung irgendwie fehlt oder man schaut zusammen auf die vorhandene Kündigung und klärt Unklarheiten. Profis war früher.
anonym

03.04.2020 | Postbank: Danke Nein, dafür habe ich kein Verständnis
"Diese Funktion steht derzeit leider nicht zur Verfügung. Bitte versuchen Sie es später erneut. Vielen Dank für Ihr Verständnis." Genau für so eine Meldung hat man kein Verständnis. Liest man dann, dass dieses Problem seit vielen Wochen besteht und das Institut offensichtlich keine Wege findet das Problem zu lösen, bleibt eigentlich nur eine Beschwerde zu schreiben, die aber offensichtlich auch keine Wirkung haben wird und die Kündigung des Depots. Für 9,90 Euro pro Transaktion bewegt sich das Institut ohnehin schon im oberen Preissegment. Wenn dann Kernprozesse regelmäßig nicht funktionieren, ist das ein absolutes No-Go.
anonym

24.03.2020 | Postbank: Als Broker ein einziges Desaster
Bereits zu normalen Börsenzeiten ist die Aufgabe einer Wertpapierorder bei der Postbank ein Geduldspiel. Seit dem Ausbruch der Corona-Krise ist der Wertpapierhandel über die Postbank ein einziges Desaster. Teilweise kommt man nicht einmal auf sein Depot! Wenn es dann doch einmal klappt, endet der Versuch eine Order aufzugeben regelmäßig mit der Meldung "Diese Funktion steht derzeit leider nicht zur Verfügung. Bitte versuchen Sie es später erneut." Zum Teil bedarf es dutzende von Versuchen, bis tatsächlich eine Order angenommen wird. In fallenden Märkten hat man dann mit seiner Verkaufsorder genauso Pech, wie mit der Kauforder beim Wiederanstieg. Im Gegensatz zu praktisch allen Konkurrenten ist diese Bank, bis heute nicht in der Lage Kurse für Schweizer Aktien in der Depotaufstellung anzuzeigen, geschweige denn für ihre Kunden einen rudimentären Handel mit diesen Werten anzubieten.
Walter M.

15.01.2020 | Postbank: Mäßige Konditionen, Ärger mit Bestsign, aber eingehaltenes Prämienversprechen
Seit letztem Sommer bin ich mit meinem Depot bei der Postbank. Mein Eindruck nach etwas mehr als einem halben Jahr ist bestenfalls zwiespältig. Mäßige Konditionen im Online-Handel und immer mal wieder Ärger mit Bestsign bei der Anmeldung oder Transaktionen steht aber ein eingehaltenes Prämienversprechen gegenüber, wenn auch etwas verspätet und angemahnt. Die Telefonhotline hat mittlerweile oft unterirdische Wartezeiten. Mitunter bin ich auch aus der Leitung bzw. Warteschleife gekickt worden und die Antworten waren im Erfolgsfall auch nicht immer professionell. Das Online-Banking könnte besser sein. Über die Jahre habe ich schon einiges gesehen, um mir ein Urteil erlauben zu können. Schriftgrößen und Anordnung von Menüs kann man ohne große Mühe besser gestalten. Besonders der Stress, dass Bestsign (gehört zum 2-Faktorverfahren bei der Postbank-Anmeldung) manchmal einfach nicht geht und ich auf meinem Smartphone die App schon mehrfach deinstalliert und geladen und neue Zugänge eingerichtet habe, hat nicht nur mit dem Problem vor dem Bildschirm zu tun. Im Rückblick muss ich sagen: Proaktiv und ohne Werbeaktion wäre das Postbank-Depot für mich nicht interessant gewesen.
Gregor

06.01.2020 | Postbank: Nein, ich habe kein Verständnis
"Diese Funktion steht derzeit leider nicht zur Verfügung. Bitte versuchen Sie es später erneut. Vielen Dank für Ihr Verständnis (Postbank)." Habe heute, Montag, 6.1.20, einen Kaufauftrag für NORDEA Bank und NEL erteilt, um meine Anteile im Depot der Postbank aufzustocken. Dies erscheint mir lohnend, weil die Kurse der beiden Aktien kurzfristig gesunken sind. Habe den Versuch heute mehrfach unternommen, unter anderem mit Kaufdatumserweiterung bis zum 10.1.2020 - aber jedes Mal die bereits genannte Fehlermeldung. Einen solchen Broker, bei dem man bei günstiger Kursentwicklung nicht kaufen kann, darf man vergessen.
Anthony Kück

27.06.2019 | Postbank: Neues Postbank-Brokerage - ein Witz
Die App funktioniert nicht wirklich und hat mir bereits zum zweiten Mal abverlangt, ein neues Passwort einzurichten, da die Postbank es wieder und wieder aus Sicherheitsgründen sperrt, ein Witz! Post kommt nach 3 Tagen. Ich bin hochgradig unzufrieden. Vor der Umstellung zum neuen Brokerage, lief alles! Meine ID plus Passwort hat 5 Jahre bestens gefunzt. Auf dem Kontaktformular steht: 2. Staatsbürgerschaft USA! Hätte ich das Ankreuzen sollen? Jede zweite Zeile irgendwas mit USA. Ich wusste nicht, dass die Deutsche Bank ihre kleine Postbank so dumm und bedienerunfreundlich dastehen lassen würde. Ich löse mein Postbankdepot und -konto auf, denn wer weiß, am Ende steht da noch: Sorry, Geld in USA!? Wir haben Ihre ID gesperrt. Und nun?
anonym

02.06.2019 | Postbank: Die Abrissarbeiten gehen weiter - aber ohne mich
Die Postbank hatte mal ein schönes Paket gestrickt. Sie bot ein kostenloses Girokonto und dazu ein kostenloses Depot an. Außerdem gab es vernünftige Transaktionskosten mit zwei Festpreisen von 10,00 bzw. 20,00 Euro je nach Ordergröße. Und immer wieder mal hatte man gute Chancen bei Börsengängen über die Postbank als Deutsche-Bank-Konzerntochter. Diese Zeiten sind leider schon lange vorbei. Seit einigen Jahren kostet das Girokonto eine monatliche Gebühr, die Kreditkarte eine Jahresgebühr und das Depot war nur noch ab einem bestimmten Volumen gebührenfrei. Ganz zuletzt hat man an den Handelsgebühren geschraubt, nach oben natürlich. Für mich ist das dann doch ein bisschen zu viel, zumal auch das Online-Banking nicht überragend ist und ich schon ab und an Stress mit der Bank hatte mit Themen wie Anschaffungsdaten und Zahlung von Werbeprämien. Ich bin jetzt Ex-Kunde und zu einem Discount Broker gewechselt. Eine Empfehlung gebe ich selbstredend nicht.
anonym

10.10.2018 | Postbank: Nicht leicht zu mögen
Die Postbank gibt sich Mühe, ihre Kunden zu verärgern. Angefangen von Filialschließungen, Unzuverlässigkeit bei Prozessen (alte Maestro-Karte wird ungültig bevor neue versendet wird, in der Filiale veranlasste Änderungen zum Online-Banking nicht gemacht usw.) und oft defekten Geldautomaten sind es nun die Transaktionskosten beim Depot, wo gut hingelangt wird. Gerade meine Geschäfte sind betroffen und die Postbank-Gebühren sind noch nicht mal mehr Mittelmaß. In meinen anderen Depots zahle ich nichts für Limit einrichten, löschen, ändern. Auch hier bittet die Postbank teilweise zur Kasse. Okay, das Depot ist gebührenfrei, aber das gibt es anderswo bei besseren Rahmenbedingungen auch. Deswegen keine Empfehlung mehr von mir.
U. K.

13.11.2017 | Postbank: Wertpapierdepot wird interessanter
Mein noch nicht so lange bei der Postbank geführtes Depot und das Anlagekonto sind jetzt kostenfrei, wie mir meine Bank telefonisch bestätigte. Der geldwerte Vorteil ist insgesamt in etwa 20 Euro im Jahr. Zusammen mit den moderaten Ordergebühren und der Prämie, die ich vor ca. 3 bis 4 Monaten für einen Depotübertrag bekam, ist dies eine runde Sache. Bei den niedrigen Anlagezinsen rücken solche Aktionen und Sonderaktionen immer mehr in den Fokus. Im Wertpapierbereich ist die Postbank von Handelsplätzen über Sparpläne bis hin zu Neuemissionen für den Wertpapierkunden ganz gut aufgestellt. Mich stört etwas, dass - zumindest für mich - kein kostenfreies Girokonto angeboten wird und dass die Postbank im Bereich kurz- bis mittelfristig verzinster Anlagen eigentlich kein Angebot hat. Auch die Konto-/Depoteröffnung habe ich anderswo schon einfacher und schneller hinbekommen. Nicht zu unterschätzen der Vorteil, dass es doch auch noch einige Filialen gibt, gerade wenn mal wieder der Geldautomat ausfällt. Leider kommt Letzteres häufiger vor. Man sieht: nicht schwarz, nicht weiß, folglich auch keine unbedingte Empfehlung
Georg H.

08.06.2017 | Postbank: Passendes Depot gefunden
Einige Zeit habe ich auf der Suche nach einem neuen Online-Depot verbracht. Meine bisherige Bank war mir von der Gebührenseite zu teuer. Ich wurde in der Postbank von einem Mitarbeiter auf ein Girokonto angesprochen, für welches ich aber keinen Bedarf hatte, und fragte dabei nach den Depots. Der Mitarbeiter machte mir einen Termin in der Beratung, bei dem mir alle Modelle vorgestellt wurden. Für mich ist das Postbank Online-Depot kostenfrei, da ich in etwa 40.000 Euro Immobilienfondsanteile geerbt hatte und mittlerweile knapp 25.000 Euro in einem Depot mit Belegschaftsaktien und wenigen anderen Aktien habe. Ich ließ beide ursprünglichen Depots über die Postbank einziehen und erreichte somit die 50.000 Euro Depotvolumen-Grenze für die Kostenfreiheit. Ich handele sehr wenig und wenn dann kleine Geschäfte von ein paar Tausend Euro. Da sind die Gebühren der Postbank erfreulich niedrig. Vorsicht ist geboten bei limitierten Aufträgen, denn nur bei Ausführung ist das Ganze kostenfrei. Ansonsten drohen Gebühren bei Teilausführung oder Limit-Löschung. Meine Taktik sind Xetra (breiter Markt), Auktionshandel und realistische Limits. Aus Sicherheitsgründen benutze ich das HBCI-Verfahren. Eine generelle Empfehlung des Postbank-Brokerage für jedermann würde ich nicht aussprechen, weil es einiges an Für und Wider gibt. Bei mir passte es halt sehr gut.
K. W.

15.02.2017 | Postbank: Depotbewertung im Finanzstatus nicht korrekt
Der Finanzstatus wird sowohl im Online-Banking als auch im Online-Brokerage der Postbank angezeigt. Wie sich die Bewertung nach den einzelnen Werten zusammensetzt, teilt die Postbank nicht mit. Bei Anleihen dürfte es sich um die Bewertung nach dem Stand am Schluss des vorletzten Börsentages der Frankfurter Börse handeln. Legt man die Börsenwerte des Vortags der Börse Frankfurt zugrunde, ergeben sich Differenzen sowohl zum Gesamt-Depotwert als auch zu den Einzelwerten im Postbank-Brokerage. So wird z. B. die Anleihe der Bundesrepublik Deutschland (WKN 113540) noch mit dem Uraltkurs von Xetra in Höhe von 113,44% bewertet. Bei den von mir gehaltenen 4 Börsenwerten wird seit ein paar Tagen derselbe Gesamt-Depotwert angegeben, obwohl laut Börse Frankfurt sich Einzelwerte und Gesamtwerte sehr wohl verändert haben. Ich habe die Postbank schon vor Jahren auf diesen Fehler hingewiesen und es wäre schön, wenn "die beste Online-Bank" von Deutschland diesen Fehler endlich berichtigen würde.
Peter Kloßek

13.05.2016 | Postbank: Günstig für hohe Ordervolumen, Service durchwachsen
Das Postbank-Wertpapierdepot kann nur in einem Fall punkten, und das ist die Deckelung der Ordergebühren für Ordervolumen größer 5.200 Euro bei 19,95 Euro, das ist der mit Abstand günstigste Preis aller großen Filialbanken. Das Online-Brokerage selbst ist von der Benutzerführung, dem Aussehen und dem Grundaufbau aus der Zeit gefallen, es wirkt umständlich und veraltet, erfüllt aber seinen Zweck, wenn man sich daran gewöhnt hat. Es wurde wahrscheinlich zu Win2000 entwickelt und bis heute nicht aufgefrischt. Orderlimitänderungen und -löschungen kosten 2,50 Euro Gebühr, was verschmerzbar ist, wenn man ausschließlich gut überlegte Käufe tätigt. Das Depot selbst kostet pro Quartal eine Gebühr von 2,25 Euro, welche bei einem Depotvolumen von 50.000 Euro oder mehr erlassen wird. Es gibt keine iOS- oder Android-Apps für das Brokerage, im Gegensatz zu der sehr guten Finanzassistent-App für das Girokonto. Alle Geschäfte müssen somit über die Website durchgeführt werden. Den Telefonsupport der Postbank braucht man nicht in Anspruch zu nehmen, die sind leider durch die Bank ahnungslos. Fazit: Das Depot lohnt sich für langfristige und sehr große Positionen, punktet dabei mit niedrigen Ordergebühren und dem Komfort einer Hausbank.
Tom Wender

14.11.2015 | Postbank: Für Altkunden nichts Besonderes, aber für Neukunden interessante Depot-Übertragsaktion
Es gibt für Neukunden eine interessante Depot-Übertragsaktion bei der Postbank. Auch bisherige Postbank-Kunden ohne Depot können wohl teilnehmen. Die Details sind ja leicht im Web zu sehen. Ich bin Bestandskunde mit Depot, also außen vor. Ich muss mit mittelprächtigen Konditionen leben und einem zwar vergleichsweise bunten, aber unübersichtlichen Online-Brokerage. Bedingungslos kostenfrei ist das Depot ebenfalls nicht und auch manche Transaktionsbedingungen (Limits, Teilausführungen) sind nicht unbedingt kundenfreundlich. Da ich auch mein Girokonto bei der Postbank habe und da die Vorteile überwiegen, behalte ich auch mein Depot bei der Postbank. Anfragen per Telefon oder E-Mail, da habe ich keinen Grund zur Klage, weder bei Erreichbarkeit, Reaktionszeit, Freundlichkeit noch beim Inhalt. Mein Wunsch: Überarbeitung des Online-Brokerage und auch mal ein Auge auf den Bestandskunden werfen.
U. K.

20.04.2015 | Postbank: Lauter Für und Wider
Postbankkunde bin ich schon sehr lange, ich habe in meiner Jugend sogar noch eines dieser unsäglichen blauen Sparbücher gehabt. Andere Zeiten, nun ist Online-Banking und auch da bin ich fast zehn Jahre dabei. Vor zehn Jahren dachte ich auch nicht, dass ich mal Aktionär werde. Wer hätte mal geahnt, dass eine 10-Jahres-Anleihe des Bundes mal mit 0,07% rentiert. Da ich nicht viel Ahnung hatte, habe ich vor fast vier Jahren mit Sparplänen bei der Postbank Easy Trade angefangen, später habe ich dann das Fondsangebot von Easy Trade genutzt, hier gibt es sehr viele im Aufgabeaufschlag rabattierte Fonds. Mittlerweile handele ich auch schon mit DAX- oder MDAX-Werten, wobei ich schaue, wie zuverlässig in der Vergangenheit eine Dividende ausgezahlt wurde. Startete ich vor vier Jahren mit einer Erstanlage von knapp 20.000 Euro, so ist durch Zukäufe, Dividenden und Wertentwicklung daraus weit mehr als das Doppelte geworden. Ich habe immer relativ kleine Orders, da sind die Preise von Easy Trade ok. Nicht gut ist die Politik bei Teilausführungen und Limits. Seit diesem Quartal ist mein Depot kostenlos, das geht wegen des Depotvolumens oder wenn man ein bestimmtes Girokonto dazu hat. Online-Brokerage war anfangs für mich gewöhnungsbedürftig, eventuell auch nicht gut für Kunden umgesetzt, aber mir fehlt da der Vergleich, da ich bisher nur bei der Postbank bin/war.
Erwin F.

19.03.2015 | Postbank: Günstige Transaktionspreise, null Service und KnowHow-Mängel
Habe mir dieses Depot für Standardwerte zugelegt, um mein FullService-Depot bei einer deutschen Großbank kostenmäßig etwas zu entlasten. In der Tat sind die Transaktionskosten sehr günstig. Beim Service fehlt es leider an der Kompetenz der Mitarbeiter, Abrechnungen werden wiederholt falsch gemacht, die Abrechnung von Fremdwährungsanleihen und Doppelwährungsanleihen gehen grundsätzlich in die Hose, die korrekte Berechnung von Stückzinsen zum Orderzeitpunkt ist regelmäßig falsch. Bei der Korrektur dieser Fehler kommt man dann mit dem nicht vorhandenen Service in Kontakt, man hat das Gefühl mit allem anderen als mit ausgebildeten Bankern zu kommunizieren, in der Regel hilft nur eine schriftlich eingereichte Beschwerde, und das dauert dann ... Das alles kostet nur mein Geld, meine Nerven, meine Zeit. Teilweise halte ich die gleichen Papiere in verschiedenen Depots bei der Postbank und woanders, die andere Abrechnung und Wertstellung ist in Regel doppelt so schnell wie bei der Postbank, bei der Postbank erfolgt das immer auf dem niedrigsten gesetzlich zugelassenem Level. Alles in allem: Wer viel, auch mit nicht alltäglichen Wertpapieren handelt, ist hier fehl am Platze trotz der geringen Kosten. Sobald es sich anbietet, werde ich mir einen anderen Broker suchen, habe jetzt mal wieder gelernt, dass der Preis nicht alles ist.
Frank Nefen

09.07.2013 | Postbank: Hier gibt es alles
Ich habe gerne möglichst viele meiner Finanzgeschäfte gebündelt bei einer Bank. Weiterhin finde ich es wichtig, ab und an auch mal direkten Kontakt zu den Beratern zu haben. Die Auswahl an Banken, die vom Girokonto und Kreditkarte bis zum Tagesgeld, vom Kredit über Versicherung bis zum Depot alles anbietet, wird klein, wenn man auch noch viele kostenlose Geldautomaten sucht und ein dichtes Filialnetz. Ich habe mich dann für die Postbank entschieden, später auch noch für ein Depot (Easytrade) im Rahmen einer Sonderaktion "Happy Hour". Die Ordergebühren sind vorderes Mittelfeld, für mich mit relativ großem Aktienbestand ist das Depot sogar kostenfrei. Der Onlineauftritt ist mittelprächtig, ich mag es lieber nicht so farbig, auch die Menüs könnten etwas geschickter angeordnet werden. Die Hotline ist bis spät abends erreichbar, der First-Level-Bereich qualitativ so Mittelmaß, die Fachabteilungen dahinter besser. Wenn ich eine Note geben müsste, würde ich eine 3 vergeben.
Dr. K. D.

13.08.2012 | Postbank: Enttäuschend
Als langjährig zufriedene Kundin des Girokontos der Postbank, brachte ich nun auch mein Depot dorthin. Ca. 6 Seiten Antrag müssen ausgefüllt werden und als Referenz gab ich mein Girokonto an. Nach etwa 2 Wochen wurde mir aber schriftlich (ohne Nennung von Gründen) mitgeteilt, dass ich mich dennoch per PostIdent legitimieren müsse. Erst später erfuhr ich, dass die Depotführung in Köln völlig abgetrennt vom Bankgeschäft agiert. So verärgert man bereits zu Anfang den Kunden, da davon nichts im Antrag steht und die Prozedur etwa 3-4 Wochen bis zur Depoteröffnung dauert. So weit - so schlecht. Sieht man dann die Online-Maske des Depots, so ist dieses aber wieder schön in all den anderen Postbank-Produkten einsortiert, nur leider so spartanisch in der Nutzung, dass keine Freude aufkommt. So einige Dax-Werte habe ich schlichtweg mit der Suchfunktion nicht gefunden. Auch Analyse- und Info-Tools, wie sie andere Broker standardmäßig anbieten, fehlen oder sind praktisch unbrauchbar. Noch nicht einmal ein Musterdepot kann man sich einrichten. Die Funktion wird zwar angeboten - funktioniert aber leider nicht. Meine Nachfrage hierzu blieb bis dato unbeantwortet - wobei wir beim Service wären. Offenbar läuft man grundsätzlich bei "Servicedamen" auf, die etwa 3 bis 4 Tage zum Antworten benötigen - ob dies dann hilfreich ist, möge jeder selbst beurteilen. Erst Beschwerden werden wohl von Bank-Sachbearbeitern bearbeitet, hier braucht man viel Geduld. Hat man es dann irgendwie geschafft, z. B. einen Wertpapierverkauf abzuschließen, musste ich leider merken, dass die Postbank offenbar mit dem Erlös noch einige Tage weiter arbeitet - die Erlös-Wertstellung erfolgt nämlich erst einige Tage später - ein absolutes "No-Go". Und für diesen Service werden auch noch Depot-Gebühren fällig, sofern man Werte unter 50.000 Euro hat.
Silvia Lindinger

14.01.2011 | Postbank: Ich geb’s auf
Seit der Einrichtung des Depots im Oktober 2010 habe ich nicht eine Transaktion erfolgreich durchführen können, dafür aber jede Menge TANs verbraucht. Die erforderlichen Informationen z. B. für Anleihen (Kurs, Nominale) sind nur mit Mühe oder gar nicht zu finden. Die Gewinnung von Übersicht und die Möglichkeit zum Vergleich erscheinen kunstvoll unterbunden. Gründe für das Scheitern einer Transaktion erfährt man nicht und darf weiter experimentieren. In einem Fall erhielt ich die schriftliche Benachrichtigung, meine Order habe den (nicht angezeigten) Mindest-Nennwert unterschritten, was ich aber durch telefonische Rücksprache ohnehin bereits wusste. Heute habe ich mehrfach umsonst versucht, "Favoriten" zu erwerben - die "direkte Weiterleitung" führte jedes Mal zu einer Liste, die keine einzige der herausgestellten Anleihen enthielt. Zu den wenigen angebotenen Anleihen kann ich hinsichtlich Auswahl und Attraktivität nur feststellen, dass ein Konto bei der Bundesschuldenverwaltung eine echte Alternative bietet. Offenbar versucht die Postbank, ihre entnervten Kunden zum Banking per Telefon zu veranlassen, und dort warten die Kundenberater mit ihren Kontingenten.
Christian Fischer

Zufriedenheitsrate: 23% basierend auf 26 Berichten
positive Wertungen1neutrale Wertungen10negative Wertungen15        

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Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider.

Wie wir eingereichte Erfahrungsberichte prüfen:



Im Interesse aller Leser prüfen wir die uns eingereichten Erfahrungsberichte vor der Veröffentlichung. Die Prüfung erstreckt sich in begrenzter Weise auf die Echtheit, faktische Fehler, diffamierende Ausdrücke oder sonstige, rechtlich fragwürdige Inhalte. Zur Echtheit schauen wir uns inhaltlich an, ob der Bericht plausibel und authentisch erscheint, sodass davon auszugehen ist, dass der Schreiber das Bankprodukt tatsächlich kennt, sich damit zumindest als Interessent befasst hat. Ein Nachweis, dass der Schreiber das Produkt auch besitzt bzw. nutzt, wird nicht eingefordert. Wir erfassen den angegebenen Namen, die E-Mail-Adresse und unter Beachtung des Datenschutzes für die Dauer bis zur erfolgten Prüfung des eingereichten Beitrags zudem technische Daten zum verwendeten Betriebssystem und Browser des Schreibers, die IP-Adresse und den Hostnamen des zugreifenden Rechners. Um gefälschte Bewertungen zu vermeiden, sichten wir die erfassten Daten und gleichen sie automatisiert mit denen bei anderen eingereichten Beiträgen ab, zum Beispiel um Eigenbewertungen der Banken zu erkennen, oder zu erkennen, wenn ungewöhnlich viele Beiträge auf dieselbe Kennung zurückzuführen sind. Ziel bei den Erfahrungsberichten ist, dem Leser nützliche Zusatzinformationen zu geben, die nicht unmittelbar aus den Konditionen oder Produktbeschreibungen des Anbieters hervorgehen. Wir behalten uns eine Nichtveröffentlichung oder Kürzung - wenn Beiträge diesen Kriterien nicht entsprechen - und Rechtschreibkorrekturen vor. Ob ein Schreiber negativ oder positiv wertet, spielt bei einer eventuellen Nichtveröffentlichung keine Rolle, da wir die Meinungen zu einer Bank nicht verzerrt abbilden möchten. Tendenziell wird oft negativ gewertet, da zufriedene Kunden weniger aktiv werden, einen mehrzeiligen Beitrag zu schreiben.

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