Erfahrungsberichte zu
Brokerage-Anbietern

Neben Transaktionskosten und Depotgebühren können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Informationsangebot, Orderoptionen usw. für oder gegen einen Online-Broker sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAugsburger Aktienbank AGBMW Bank GmbHbrokerportcomdirect bank AGCommerzbank AGConsorsbankDAB BankDie AKTIONÄRSBANK Kulmbach GmbHDKB, Deutsche Kreditbank AGflatexING-DiBa AGmaxblueMerkur Privatbank KGaAnetbankNIBC Directonvista bank PostbankS Broker AG & Co. KGSmartbrokerTargobank AGViTradeVolkswagen Financial ServicesWüstenrot Bank AG Pfandbriefbank

11.10.2020 | onvista bank: onvista kündigt mein Depot
Seit Jahren habe ich ein Depot bei onvista, hauptsächlich wegen der sehr niedrigen Gebühren, was sehr wichtig für einen Vieltrader ist, wie ich es bin. Auch ist mein Depot nicht gerade klein. Immerhin beläuft es sich auf eine Million Euro. Gründe zur Kündigung oder wenigstens eine Vorwarnung wurden mir nicht genannt - eigentlich eine Unverschämtheit, aber im Einklang mit den AGB. Auch ein Anruf bei onvista brachte nichts. Niemand sah sich in der Lage, mir irgendwelche Gründe zu nennen. Sehr schade und die Geschäftspolitik von onvista verstehe ich nicht.
Axel H.

17.09.2020 | onvista bank: Kündigung erhalten
Wie es auch schon einem anderen Rezensenten ergangen ist, hat mir die onvista bank ohne Nennung von Gründen gekündigt. Ich hatte im Depot ein paar Aktien zu liegen - und hatte neu den Antrag auf CFD-Handel über finanzen.net abgeschickt. Zwei Tage später habe ich dann die Kündigung für mein Depot erhalten und erfahren, dass damit natürlich auch mein Antrag abgelehnt wurde. Es ist natürlich kein Drama, weil ich einfach zu einem anderen Broker wechsele. Und die Oberfläche von onvista bank ist wirklich bemitleidenswert. Trotzdem wäre ich eigentlich dort geblieben, hätte man mir nicht gekündigt.
Hans-Joachim B.

16.09.2020 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Nach mehr als einem Jahr Trading eher ernüchtert
Funktioniert definitiv für einfache Investments, welche man mal so tätigt. Die Zuverlässigkeit leidet enorm, wenn man öfter mal eine Order ändert, nachschiebt, löscht usw. Habe nun in den letzten zwei Wochen einen Verlust von knapp 1.000 Euro der DKB zu verdanken. Einmal wurde eine Kauforder nicht ausgeführt, obwohl man auf Tradegate sehen konnte, dass für den Preis getradet wurde. Der DKB-Mitarbeiter meldet sich seit Tagen nicht dazu. Dann heute eine Limit-Verkaufsorder aufgesetzt, welche aber ohne Limit ins Orderbuch gewandert ist. "Zufällig" gab es für diese Order keine Auftragsbestätigung. Werde das jetzt mal juristisch klären lassen ...
anonym

01.09.2020 | Consorsbank: Broker mit vielen Möglichkeiten aber schlechtem Nutzerinterface
Im Sommer 2015 hatte ich kurzzeitig als Ergänzung zu meinem damaligen Depot beim Anbieter aus Quickborn den Weg nach Nürnberg gefunden. Die Antragsstrecke war im Vergleich zur comdirect sehr viel unübersichtlicher und weniger selbsterklärend. Im Vergleich zu maxblue allerdings war sie dann doch leichter. Ich beantragte als TAN-Verfahren den damaligen Generator, weil es in meinen Augen das sicherere Verfahren war. Die Eröffnung des Depots zog sich ein bisschen hin, ging aber schneller als beim großen Anbieter aus Frankfurt. Im direkten Vergleich zu Deutschlands größtem Geldhaus war der Kundenservice weitaus schlechter erreichbar. Die Kompetenz war allerdings auf ähnlichem Niveau. Die Webseite von Consorsbank bot eine Fülle an Informationen und viele Tools an. Sie wirkte weitaus moderner. Allerdings war sie in meinen Augen zu stark auf Tablets und Mobilgeräte optimiert und für mich einfach zu unübersichtlich. Aus diesem Grunde habe ich keine Aktien in das Depot übertragen und auch nur einmal gehandelt. Die Infos über das Unternehmen holte ich mir bei Consorsbank. Sie sind gut und umfassend. Trotzdem war die Oberfläche bei Consorsbank schon damals zu überladen und nutzerunfreundlich. Die Kündigung und Depotübertragung an die comdirect geschah in annehmbarer Zeit. Als Fazit möchte ich Folgendes feststellen: Die Consorsbank ist sicherlich zu Recht vorne mit dabei. Als Broker schlägt sie auf jeden Fall maxblue und die DKB. Allerdings setzen nach meiner Ansicht Deutschlands größte Direktbank und der Marktführer aus Quickborn die Maßstäbe. Und an die reicht es für die Consorsbank einfach noch nicht heran!
Matthias L.

28.08.2020 | maxblue: Brauchbarer Broker mit kleinen Fehlern
Ich war von 2016 bis Herbst 2019 Kunde bei maxblue. 2016 hatte ich mein Depot bei der Consorsbank aufgelöst. Ich hatte aus verschiedenen Gründen eine Alternative zur Consorsbank gesucht. Meine dortigen Erfahrungen werde ich in einem gesonderten Bericht schildern. Zu maxblue bin ich gewechselt, weil nun einmal das größte Geldhaus Deutschlands dahinter steht. Außerdem konnte ich auf der Webseite die Multibanking-Funktion der Deutschen Bank nutzen, sodass ich mir schnell einen Überblick über meine Finanzen verschaffen konnte. Die Eröffnung des Kontos war damals ein wenig zeit- und auch papierintensiv. Man musste etliche Seiten ausfüllen und auch mehrfach unterschreiben. Dabei müssen alle Unterschriften auch einigermaßen gleich aussehen. Es dauerte dann gute drei Wochen, bis ich alle Unterlagen beisammen hatte. Gut sind die vielen Tools und Funktionen, die einem von maxblue geboten werden. Bei Börsengängen ist man im Zweifel dann doch eher dabei, als wenn man Kunde eines Discountbrokers wäre. Gut ist auch die Möglichkeit, den Kundenservice am Telefon zu erreichen. Jetzt möchte ich auch die weniger schönen Aspekte aufführen: Zunächst einmal ist die Webseite nicht unbedingt ein Muster an Übersichtlichkeit. Zwar ist im Vergleich zur Consorsbank oder auch der Tochter Postbank und bestimmten anderen Anbietern die Benutzung einfacher und leichter, aber die beiden großen Online-Mitbeweber aus Frankfurt und Quickborn liefern hier wirklich eine bessere Weboberfläche ab. Selbst die große Direktbank aus Berlin finde ich teilweise geeigneter. Dazu kommen auch noch die mittelmäßigen Konditionen. Auch hier setzen Quickborn, Frankfurt und Berlin die Benchmarks, mit denen die Deutschen-Bank-Tochter leider nicht richtig mithalten kann. Als Fazit würde ich es so zusammenfassen: Im Vergleich zu jeder Bank aus dem blauen oder roten Sektor, also VR-Bank oder Sparkasse, auf jeden Fall besser. Auch wegen des Kundenservices auf jeden Fall einigen anderen Wettbewerbern klar vorzuziehen. Insgesamt liegen aber andere vorne. Deshalb eine neutrale Bewertung.
Matthias L.

22.08.2020 | Targobank AG: Zwei Schnäppchen mit einer Klappe geschlagen
Mit meinem Depotwechsel zur Targobank habe ich zwei Schnäppchen mit einer Klappe geschlagen. Ich handele nicht mehr so viel wie früher, vielleicht ein Mal im Monat im Schnitt auf das Jahr gesehen. Für mein mittelgroßes Depot und meine Bedürfnisse habe ich einen neuen Partner mit einem kostenlosen Angebot im Wertpapierbereich gesucht. Beratung brauche ich nicht bei meinen Geschäften. Den Ausschlag für die Targobank gab im Endeffekt die Möglichkeit noch ein gut verzinstes Tagesgeld anzulegen in einer Höhe, die gut zu meinem Bedarf passte. So habe ich binnen Minuten Liquidität auf meinem Gegenkonto zum Depot, wenn ich einmal größere Geschäfte habe. Bei Bedarf stocke ich dann mein Tagesgeld schnell wieder auf bis zum Maximalanlagebetrag von 40.000 Euro, den ich in der Regel ausschöpfe. Das Produkt heißt Klassik-Depot und kann inklusive VideoIdent online einigermaßen komfortabel abgeschlossen werden. Der Online-Auftritt der Targobank ist ganz OK. Für unsere beiden minderjährigen Töchter haben wir das Produkt auch abgeschlossen, wobei es da primär um das Tagesgeldangebot ging und wir nicht unterschiedliche Anbieter für die Kinder und uns haben wollten. Bei Problemen rund um das Depot hat man nicht nur die Hotline, sondern auch einen zugeordneten Berater vor Ort, der telefonisch und per E-Mail erreichbar ist.
Verena S.-W.

12.08.2020 | Smartbroker: Erste Erfahrungen nach etwas mehr zwei Monaten
Ich bin immer auf der Suche nach billigen Online-Brokern oder nach Aktionen mit Neukundenvorteilen. Smartbroker gehört in die erstgenannte Kategorie. Ich bin nicht beratungsbedürftig und mache eigentlich auch keine komplexen Deals. Für mich wichtig sind passable Ordergebühren, gerade wenn in volatilen Zeiten mal das ein oder andere umgeschichtet wird. Dafür war das Smartbroker-Angebot aus dem Frühjahr geeignet und die beste Alternative am Markt. So grauselig wie bei flatex geht es bei Smartbroker nicht daher. Aber der Reihe nach: Die Depoteröffnung geht einfach und schnell. Und das obwohl mit er DAB Bank (Paribas-Tochter) ein weiterer Player mit im Spiel ist. Das Online-Handeln ist ganz in Ordnung und nicht so wirr wie bei flatex. Negativzinsen drohen, wenn man zu viel Cash im Verhältnis zum Depotvolumen hat. Aber das macht auch flatex und sogar in jedem Falle. Auch an anderer Stelle greift die Bank kleine Gebühren ab, die der Wettbewerb größtenteils nicht hat. Der Vorteil sind die etlichen 100 Euro, die ich bei fast 100 Transaktionen in drei Monaten gespart habe. Selbst bei dem zweitbesten Angebot am Markt kostet jede Order ca. drei Euro mehr. Von daher mit ein bisschen Beachtung der Gebührenfallen ein empfehlenswertes Angebot.
H. P. Dietrich

09.08.2020 | flatex: Unakzeptables Verhalten bei Depotübertrag
Auf der Flucht vor den neuen Depotgebühren beendete ich meine Kundenverbindung zu flatex. Mein Auftrag zum Depotübertrag zu Smartbroker wurde von flatex einfach ignoriert. Eine Kontaktaufnahme zu flatex war trotz intensiver Bemühungen (wirklich intensiv, Telefonwarteschleife, Online-Kontaktformular, E-Mail, und das alles ungezählte Male) unmöglich. Erst nach einer Beschwerde an die BaFin hat sich flatex bewegt und die Papiere übertragen. Hat insgesamt 11 Wochen gedauert. Nun wurde noch eine Dividende zurückbehalten, die ein Tag vor der Einbuchung einer der übertragenen Aktienpositionen ausgeschüttet wurde. flatex wäre also noch für deren Auszahlung zuständig. Das Spiel wiederholt sich nun: Erst warten, dann reklamieren, dann wieder warten, erneut reklamieren. Angeblich kann flatex meine Reklamation zur Dividende nicht zuordnen (es besteht ja auch kein aktives Konto mehr, das wurde gekündigt) und verweigert deshalb die Bearbeitung. Also muss wieder die BaFin helfen. Ich bin mir nicht sicher, hoffe aber doch, dass die Anstrengungen der BaFin von diesen unfähigen und unwilligen Banken durch Gebühren bezahlt werden, und dass nicht der Steuerzahler dafür aufkommen muss.
H. H.

28.07.2020 | onvista bank: Unverständliche Preise
2 Aktien verkauft - ausgewiesen mit knapp 10,75 Euro und 11,25 Euro Gebühren, heute verfügbarer Betrag 50 Euro weniger. Das geht seit Ewigkeiten so, dass Onvista irgendwelche Sachen abbucht, sie nicht ordentlich ausweist, und man nicht versteht, wie diese Gebühren zustande kommen. Kontoauszug Fehlanzeige. Depotübersicht gelinde gesagt unübersichtlich, Einstandspreise bei Depotübertrag nicht anpassbar. Des Weiteren ist die Webseite immer dann, wenn es gerade heiß hergeht an der Börse, störrisch nicht erreichbar. Bin vollkommen abgegessen und wechsle jetzt. Kundenservice: So gut wie nie erreichbar, wenn man jemanden erreicht wird man auf irgendwelche FAQ Seiten verwiesen.
Ka. Pf.

15.07.2020 | Targobank AG: Wanderer zwischen Depotwelten auf Zwischenstopp bei der Targobank
Ich habe seit den Neunzigerjahren Aktien in meinem Depot. Klein angefangen und kontinuierlich etwa 10.000 Euro im Durchschnitt pro Jahr angelegt, kam im Laufe der Zeit einiges zusammen. Die Dividenden bedeuten mittlerweile ein gerade vierstelliges Zubrot im Monat für mich, Tendenz leicht steigend. Mit den Jahren habe ich gelernt Unterhaltskosten bei Depots und Transaktionskosten zu minimieren, was mit dem aufkommenden Online-Banking immer leichter wurde. Mittlerweile bin ich immer bei mindestens einem Billig-Broker mit Flatfee wie flatex oder onvista. Parallel dazu nehme ich sehr vielen Neukundenaktionen teil, die ein kostenloses Depot (auf Zeit) und eine Depotübertragsprämie anbieten oder eine Sonderzinsaktion wie in der Vergangenheit die comdirect, die Merkurbank oder noch früher die DAB bank anboten. Zuletzt war eines der besten Angebote das der Targobank, bei der man übrigens mehrfach Neukunde sein kann nach Ablauf einer 36-monatigen Sperrfrist. Aktuell habe ich das Angebot Depotübertrag gegen Prämie genutzt, ich kenne und habe aber auch schon das zweite Angebot Depotübertrag gegen Sonderzins auf Tagesgeld genutzt. Letzteres ist bei mittleren Depots bis 40.000 Euro lohnend, bei Überträgen jenseits der 100.000 Euro sollte man die erst genannte Variante wählen. Einen großen Nachteil hat die Targobank allerdings: Nicht das mittelmäßige Online-Brokerage, sondern die langwierige Konten- und Depoteröffnung in der Filiale, die unsäglichen Depotübertragsformulare in dreifacher Ausfertigung und wenn man Pech hat einen Wertpapierberater mit "guten" Ideen. Für erfahrene Anleger eine Empfehlung, für Einsteiger eher weniger.
R. H.

08.07.2020 | ING-DiBa AG: Résumé meiner Erfahrung mit Depot und Neukundenaktion
Ganz am Ende des letzten Jahres habe ich an der Neukundenaktion bei der ING rund um das Depot teilgenommen. Ich habe sowohl die Wertpapier-Übertragungsaktion mitgemacht als auch im darauffolgenden halben Jahr die Flatrate bei den Transaktionskosten fleißig genutzt, sodass für mich ein geldwerter Vorteil von mehreren hundert Euro in den letzten sechs Monaten aufgelaufen ist. Zusätzlich habe ich die Option genutzt, einen weiteren Kunden zu werben. Sowohl die Kontoeröffnung (Tagesgeldkonto) als auch die späteren Erweiterungen (Depot und Zweitdepot) liefen reibungslos durch und machen einen Eindruck von sehr weit optimierten Prozessen. Bezüglich der Zeit bis man Wertpapiere handeln konnte, habe ich keinerlei Grund zur Klage. Das gilt übrigens genauso für die Bearbeitungszeiten von Teilkündigungen, Kündigungen und Depotüberträgen nach extern sowie innerhalb der ING. Hier ist die ING dem durchschnittlichen Wettbewerber voraus. Alle Prämienversprechen wurden exakt und zeitnah eingehalten. Für Girokonten, Karten und Standardkonditionen außerhalb von Neukundenaktionen gilt dieses uneingeschränkt positive Urteil aber nicht. Auch die ING muss irgendwo Geld verdienen und das merkt man an Leistungseinschränkungen und neuen Gebühren im oben genannten Bereich. Also ist das Urteil zweigeteilt: Die Neukundenaktion, soweit noch gültig, sollte man unbedingt mitnehmen, als Langzeitpartner im Online-Brokerage gerade für Leute mit viel Transaktionen aber eher ungeeignet.
F. K.

22.06.2020 | onvista bank: Hundsmiserabler Service
onvista bank ist seit Monaten kaum mehr erreichbar. Fehler aller Art häufen sich. Täglich neue Belege der technischen und organisatorischen Unfähigkeit, der viel zu geringen Personalausstattung. Auskünfte werden offenbar überhaupt nicht mehr erteilt. Am Telefon erfolgen Ansagen und dann wird einfach aufgelegt - und man bleibt verdutzt zurück. Die Pandemie muss als Entschuldigung für jede Zumutung herhalten. Warum heißt dergleichen noch Bank, wo doch der Service jedes Bratwurststandes 3x besser ist? Am Beispiel Consors, die durch technisches Versagen im Zuge einer Systemumstellung mit Sicherheit Tausende von Kunden verloren haben dürfte, sieht man, wohin dergleichen führt. Und das ganz zurecht. Denn so geht es nun wirklich nicht.
N. P.

15.06.2020 | Smartbroker: Als Early Bird bei diesem Online-Broker
Nachdem ich die Freetrades einiger Neukundenaktionen von comdirect, Targobank und ING in den letzten zwei Jahren genutzt habe, um zu günstigen Transaktionskosten zu kommen, bin ich jüngst bei Smartbroker angekommen. Der Einstieg zum Konto-/Depotantrag über die Smartbroker-Webseite ist unkompliziert und schnell. Hat man die üblichen Verdächtigen (E-Mail-Adresse, TIN, Referenzkontonummer, und Anlageerfahrungen) parat, ist man in nur fünf bis zehn Minuten mit dem Eröffnungsantrag fertig. Danach habe ich via Smartphone ein VideoIdent in etwa derselben Zeit gemacht. Als erste Reaktion von Smartbroker ist dann eine Bestätigung-E-Mail mit dem Hinweis angekommen, dass die Unterlagen Richtung DAB Bank geschickt werden. Zwei Tage später kam ein Brief mit der Bestätigung der Depoteröffnung und den altbekannten DAB-CDs mit der zugehörigen Dokumentation. Und einen Tag später kam die Depotnummer per Post und zeitgleich eine E-Mail mit der Aufforderung eventuell Depotüberträge zu veranlassen. Binnen der ersten Woche kam dann schließlich auch der Brief mit den restlichen Zugangsdaten. Soweit ist alles schnell und trotzdem richtig gelaufen - Zugangsnummern und Passworte kamen in getrennten Briefen mit zwei Tagen Zeitversatz. Dafür ein Lob, beim Wettbewerb hatte ich diese Unterlagen schon mal in derselben Post, was sicherheitskritisch ist. Nach dem Erstzugang und der Personalisierung des Accounts habe ich Liquidität auf das Konto angewiesen und von der ING per TAN einen Depotübertrag angestoßen. Das Geld war schon am nächsten Tag sichtbar, die Wertpapiere wenige Tage später mit korrekten Anschaffungsdaten. Den ersten Test-Deal zu den günstigen Konditionen habe ich auch schon eingestellt. Mein Urteil: ein durchdachter und guter Prozess, fehlerfrei und schnell
A. H.

10.06.2020 | flatex: Hände weg von flatex
Seit der Einführung des neuen Preis- und Leistungsverzeichnisses (März 2020) mit Gebühren auf Depot-Guthaben (0,1%) wurde flatex für meine finanzielle Situation zum teuersten Anbieter am Online-Broker Markt! Hier wurde völlig willkürlich quasi eine Substanzsteuer eingeführt, die nichts mit der Leistung des Brokers zu tun hat. Damit ist dieser Broker für mittlere oder größere Depots völlig uninteressant geworden. Ich musste mein Depot daher zu einem alternativen Broker "retten". Aber Achtung: Der Übertrag des Depots hat wegen Untätigkeit seitens flatex vier Monate gedauert. Ich musste nach drei Monaten tatsächlich erst eine Beschwerde bei der Bafin einreichen, um an meine blockierten Anlagen zu kommen. Das ist ehrlich gesagt völlig unakzeptabel und daneben. Auf der Website der flatex wird seit Januar 2020 auf Verzögerungen aufgrund der hohen Anzahl von "Neukunden" hingewiesen. Das dürfte kaum der Wahrheit entsprechen, hier handelt es sich eher um Kunden, die in Scharen fliehen!
Dr. Sylvio Grüning

08.06.2020 | flatex: Kündigung und Depotübertrag miserabel
Aufgrund der Einführung von Depotgebühren bei flatex kündigte ich im Februar 2020 meine beiden Depots (eines privat und eines geschäftlich) und veranlasste die Depotüberträge über meine Hausbanken. Während der private Depotübertrag noch einigermaßen klappte, warte ich geschäftlich noch immer. Im Mai kam schließlich die Nachricht, die Unterschriften würden fehlen. Ich habe daraufhin eine Kopie hingesandt, natürlich waren die Unterschriften darauf. Die Postbank hätte sonst auch gar nicht den Auftrag weitergeleitet. Dann kam die Nachricht, ich hätte eine Nachricht (zu dem Vorgang) in mein Postfach bekommen. Dort war aber keine Nachricht. Jetzt telefonische Nachfrage: Nach 20 Minuten Wartezeit habe ich aufgelegt. Nun habe ich noch Mal eine Nachricht geschrieben. Wie lange wird sich das wohl noch hinziehen? Ganz miserable Note für flatex!
J. Reige

08.06.2020 | Postbank: Sehr hohe Provisionskosten beim Onlinehandel
Positiv: Das Portal von Easytrade ist übersichtlich, einfach und leicht verständlich, beim Zugang über chipTAN hatte ich keine Probleme. Die Wertpapierliste im Bestand ist gut gegliedert und wird laufend aktualisiert, kurz, ich hatte nichts zu "meckern". Gleichwohl: Obwohl die Postbank in den Filialen Ansprechpartner hat, sind dort Problemlösungen nicht zu erwarten, da Wissen und Zugang zum Effektengeschäft fehlt. In der Leistung ist Easytrade ein reiner Onlinebroker. Problem sind die Staffelung der Transaktionspreise (Provisionen) im reinen Onlinehandel. Beim Kauf und Verkauf einer Anlage, um einen kleinen Kursgewinn zu realisieren, verdoppeln sich natürlich die Kosten, die der Anleger aus zu versteuerndem Einkommen aufzubringen hat. Ergebnis: Wer als "buy-and-hold-Anleger" keine nennenswerten Aktivitäten durchführt, ist bei Easytrade gut aufgehoben. Trader, die auch mal Volatilitäten an der Börse nutzen möchten, müssen sehr schnell mit einigen tausend Euro an Provisionskosten rechnen. Hinsichtlich dieser Kostenhöhe hält Easytrade eine absolute Spitzenposition unter den Onlinebrokern. Selbst eine Online-Orderänderung wird mit 2,50 Euro berechnet.
Bruno B.

03.06.2020 | Postbank: Gebührenfalle
Mein Mann und ich haben im letzten Sommer unsere Depots von der Targobank zur Postbank übertragen. Damals war dies eine mit Geldprämie ausgestattete Neukunden-Werbung. Uns kam entgegen, dass die Postbank bei uns im Ort ist, die Targobank hingegen in der 15km entfernten Stadt. Das sparte Wege, denn die Eröffnung ging nur in der Filiale und hat ganz schön lange gedauert (zwei Ein-Stunden-Termine für uns beide). Es hat dann auch noch einige Zeit gedauert, bis wir auf die Depots kamen und noch zwei Wochen mehr bis die Wertpapiere da waren. Die Prämie kam ein paar Monate später, aber nicht zu dem avisierten Termin, sodass wir nachfragen mussten. Einige Zeit war Ruhe und alles in Ordnung. Dann begann im Februar an den Börsen die Corona-Krise. Die Bank nervte sehr, da man sich im Online-Banking gerade da häufig nicht anmelden konnte. Den ein oder anderen Wert haben wir dann ungünstiger verkauft. Dabei fielen die hohen Transaktionsgebühren (teilweise mehr als 1% vom online gehandelten Wert) auf, da wir auch einige kleine Positionen auflösten und zusätzlich mussten wir bei Limitänderungen Gebühren zahlen, was ich schon ewig bei unseren Depots nicht mehr gesehen habe. Seit April als wir wieder limitiert zukauften kam der Ärger über Gebühren bei taggleichen Teilausführungen, auch etwas, was die Targobank nicht hatte. Unser anfänglicher Gewinn aus der Prämie ist mehr als aufgefressen. Wir nehmen es als Lehrgeld und schauen zukünftig weniger auf Neukundenaktionen, sondern auf die Kostenfreiheit des Depots ohne Tricks, die normalen Transaktionskosten und die Verfügbarkeit des Online-Brokerages und tauschen uns jetzt in den entsprechenden Foren über die wechselseitigen Erfahrungen aus, um unnötige Fehler zu vermeiden.
A.-N. M.

02.06.2020 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Girokonto und Brokerage
Das Girokonto der DKB ist in Ordnung. Viele Banken bieten mittlerweile Ähnliches an. VISA-Karte für die Bargeld-Versorgung. Auch o.k. Das Brokerage, also das Handeln von Wertpapieren, mit dem kostenlosen Depot ist sehr schlecht. Bei mir werden im Orderbuch teilausgeführte Order nicht mehr in den Status abgerechnet verschoben. Alles ziemlich lieblos. Anrufen bei der Hotline vergeblich, da die einen nur vertrösten und die Brokerage-Mitarbeiter nicht zurückrufen. Schätze die haben ein so hohes Anfrage-Aufkommen, weil alles im Backoffice drunter und drüber geht ... Einzig, wenn man wegen dem Nicht-Ordern-Können mit Schadenersatz droht, kann man plötzlich Wertpapiere traden, was vorher nicht ging. Erst heute gegen 9 Uhr wurden abgerechnete Wertpapiertrades vom 29.5. beim Saldo des Girokontos berücksichtigt. Aufgrund von gesetzlicher Vorschriften muss die DKB eine Preisinformation vor Ausführung der Order zur Verfügung stellen. In dieser wird aber nicht der ermäßigte Preis der ETF-Aktion ausgewiesen (3,49 Euro über Baader Bank). Ordert man dann über Tradegate, kostet es 25 Euro! Außerdem gibt es sehr häufig technische Schwierigkeiten. Diese zu beseitigen dauert sehr lange und die Nutzungs-Funktionen sind dann stark eingeschränkt. Dieses Wochenende ist eine Downtime von Samstag bis Sonntag.
Bernhard S.

16.05.2020 | Consorsbank: Es war schon mal alles besser
Im Online-Banking bzw. Online-Brokerage hat sich bei der Consorsbank in den letzte Jahren nicht soviel getan. Alles ist sehr ähnlich zu den Zeiten als die Bank noch Cortal Consors hieß. Aber es war schon mal alles besser, zumindest für Neukunden und deren Werber bei der Bank. Die Prämien für die Werber haben sich über die Jahre mehr als halbiert, die attraktiven Aktionen Depotübertrag gegen gut verzinste Tagesgelder mit 12 Monaten Garantiezins bei quartalsweiser Verzinsung gibt es schon länger nicht mehr und auch bei den Prämien gegen Depotübertrag, die anfangs sehr attraktiv waren, ist maximal Durchschnitt eingekehrt. Dann muss man auf die laufenden Kosten schauen. OK, das Depot ist gebührenfrei, aber die Handelskosten sind eher teuer und nicht für den sogenannten Viel-Trader geeignet. Die Bei interessanten Erstnotizen war fast immer "Tote Hose". Ordermaske finde ich nicht gelungen, eine ING macht das viel besser. Das Postfach ist eher schlecht im Menu angeordnet, nicht intuitiv und unübersichtlich bei mehreren Personen und Konten/Depots. Das Musterdepot ist da viel besser und gefällt mir ganz gut. Für mich ist die Consorsbank in Summe im Wettbewerb eher zurückgefallen.
Karl

15.05.2020 | onvista bank: Günstig, Funktionen meist zuverlässig, sonst sehr altmodisch und langsam
Hatte mich im Frühjahr 2019 über meine damalige Depotbank DKB mehrfach geärgert und mich daher umgesehen und bin so bei der onvista bank gelandet. Die Kontoeröffnung dauerte relativ lang, die Einstandskurse waren nach Übertragung der Wertpapiere zu 50% nicht mehr korrekt. Der Wertpapierkredit hat super Konditionen und ist ohne Schufaeintrag, jedoch hat es von Antragstellung bis Genehmigung fast einen Monat gedauert. Die Homepage ist kompliziert und unübersichtlich, die vier Screens, die man konfigurieren kann, sind eine nette Idee, jedoch trotzdem unübersichtlich. Eine Order ist einfach und schnell platziert, jedoch dauert die Buchung auf dem Konto sehr lange, ebenso die Abrechnung. Habe am Donnerstagmorgen vier Orders erfolgreich platziert und am Freitagabend waren weder die Buchungen zu sehen noch die Abrechnungen da. Ich werde jetzt die Bank nach zehn Monaten verlassen. Bei der DKB war ich ein paar Jahre.
Marc D.

13.05.2020 | onvista bank: Gut für (langfristig orientierte) Anleger, schlecht für Trader
Ich habe sowohl bei onvista als auch bei Consors jeweils ein Depot. Die Unterschiede zwischen beiden Brokern sind nicht nur bei den Transaktionskosten sehr groß. Der Handel über onvista ist in turbulenten Börsenphasen oftmals erschwert bis nicht möglich. Auch erhält man die Wertpapierabrechnungen recht spät (meist erst Tage nach der Transaktion im Online-Postfach). Dafür sind die Gebühren extrem günstig (OTC bei dem von mir gewählten Preismodell unabhängig vom Volumen der Transaktion in der Regel nur 7 Euro). Wer z. B. Fonds, ETF oder Aktien als langfristige Kapitalanlage handelt und nur gelegentlich das Depot umschichtet, ist mit onvista bestens bedient. Hochriskant ist es meines Erachtens, über onvista Knock-out-Zertifikate zu handeln. In turbulenten Börsenphasen könnte das bedeuten, dass man nicht in der Lage ist, vor dem Knock-out zu veräußern oder zum rechten Zeitpunkt Gewinne zu realisieren. Wer traden will, wird auch onvista als Handelsplattform nicht besonders prickelnd finden (unübersichtlich und etwas träge, schnelle Reaktionen auf Kursänderungen sind kaum möglich). Wenn ich traden will, dann mache ich das (immer noch, als Kunde der ersten Stunde) über Consors. Die Transaktionsgebühren sind bei Consors deutlich höher als bei onvista, aber die Performance stimmt dort. Ebenso ist die Handelsplattform von Consors wesentlich besser für das Traden geeignet. Fazit: onvista hat für mich ganz klar seine Daseinsberechtigung für mittel- und langfristig orientierte Anleger. Man sollte es mit dem Gebührensparen aber nicht übertreiben und über onvista Knock-out-Zertifikate handeln oder Daytrading versuchen!
Thomas R.

11.05.2020 | onvista bank: Schon wieder stumm
Heute während des ganzen Tages glänzte das System mit einer außergewöhnlichen Langsamkeit, gegen 18:40 Uhr muss es dann wohl zusammengebrochen sein. Auffällig, dass bereits seit einer Woche die Kauf- und Verkaufsaufträge nur ungenügend abgewickelt werden konnten. Zum einen soll die Zeitspanne längst überschritten worden sein (was nicht sein kann, denn der Klick erfolgte etwa eine Sekunde nach aufploppen der Kurse), zum anderen wird bei den Umsätzen der jeweiligen Papiere in der onvista-App ein Angebot gezeigt, was aber bei der Kauf- oder Verkaufsorder im Banking nicht zum Tragen kommt, weil es offensichtlich gar keinen Markt gibt, obwohl auch hier nur wenige Minuten verstrichen sind. So kann es nicht weitergehen. Boshaft vermute ich, dass die onvista bank mittelfristig sterben soll und dann die comdirect alle Konten und Depots integriert. Das allerdings dürfte höhere Kosten für den Kunden nach sich ziehen. Meine Zufriedenheit über mehr als 10 Jahre weicht langsam einer Unzufriedenheit.
Wolf Engler

10.05.2020 | onvista bank: Depot derzeit ohne Kundenservice
Ich bin bereits seit einigen Jahren mit meinem Depot bei der onvista bank. Es werden günstige Konditionen und ein etwas gewöhnungsbedürftiges Webinterface geboten. Seitdem die comdirect die onvista bank übernommen hat, geht es scheinbar mit dem Kundenservice bergab. Im Rahmen der Covid-19-Krise hat man die Telefonhotline deaktiviert - es kommt nur noch eine Ansage, dass man schreiben statt telefonieren soll. Na gut, aber auf Nachrichten wird nicht reagiert. Aktuell warte ich auf eine Dividendenzahlung, die einfach nicht gutgeschrieben wird. Das ist aus meiner Sicht kein seriöses Geschäftsgebaren mehr. Ich kann nur hoffen, es bessert sich bald wieder, denn ansonsten haben andere Mütter auch hübsche Tochterfirmen.
anonym

05.05.2020 | maxblue: Interessantes Depotübertragungsprogramm
Ich habe an einem interessanten Depotübertragungsprogramm bei der Deutsche-Bank-Tochter maxblue teilgenommen. Die Depoteröffnung ging schnell und modern via Internet und VideoIdent. Die Rahmenbedingungen waren im Internet auf einigen Vergleichsportalen und in der Eigenwerbung übersichtlich verfügbar. Ich habe mein Depot von der ING, bei der ich vor einem halben Jahr an einer ähnlichen Aktion teilnahm, zu maxblue gezogen. Die Transaktionskosten sind sehr ähnlich, bleibt die Übertragsprämie als Gewinn, der zu versteuern ist. Die Haltefrist ist allerdings ein Jahr und damit doppelt so lange wie bei der ING. Das Online-Brokerage von maxblue taugt, bei der ING natürlich auch. Für mich gut, das Ganze geht auch als Minderjährigen-Depot. Der Sohn (Einzelkind) hat jetzt auch ein größeres Depot als Schenkung aus Steuergründen von mir bekommen. Super war, dass ich die ganze Aktion quasi per PIN und TAN von der ING-Seite anstoßen konnte, die Aktien nach zwei Tagen im Zieldepot sichtbar waren und die Einstandskurse nach einer Woche. Zuletzt: Bei Neuemissionen - und die werden nach Corona auch wieder kommen - ist die Deutsche Bank eine gute Adresse.
M. K.

16.04.2020 | Postbank: Das dicke Ende am Ende
Meine Erfahrung mit der Postbank ist wie folgt. Will man ein Depot eröffnen wegen einer Aktion oder Ähnlichem, stößt die Postbank an ihre Leistungsgrenzen. Dinge, die anderswo in Wochenfrist gehen, dauern bei der Postbank gerne auch mal im Monatsbereich. Wenn man dann mit viel eigenem Know-how (und das habe ich :)) am Ziel oder besser im Depot ist, erwartet einen ein mittelmäßiges Online-Brokerage und eine eher schlechte Anordnung der Menüs. Die Gebühren sind auch irgendwo in der Mitte, aber weiter weg von preiswert. Bis hierhin ist alles einigermaßen zu ertragen. Dann plötzlich will man handeln und es geht nicht, gleich ein paar Mal. Siehe dazu auch die Berichte meiner Leidensgenossen. Man denkt, kündigen ist vielleicht da eine gute Idee und kommt vom Regen in die Traufe. Eine formlose Kündigung mit allen notwendigen Attributen (Quell- und Zieldepot/-konto, Art des Übertrags, Handhabung der Verrechnungstöpfe, TIN, Depot- und Kontenlöschung) auf dem Postweg muss immer gehen. Dann stellt man fest, die haben deine Kündigung wohl doch nicht und faseln von Verkäufen und so weiter bla-bla-bla. Das geht gar nicht. Entweder man gibt zu, dass die Kündigung irgendwie fehlt oder man schaut zusammen auf die vorhandene Kündigung und klärt Unklarheiten. Profis war früher.
anonym

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

12345678910


OK

Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer Website. Mit der weiteren Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. mehr dazu