Erfahrungsberichte zu
Brokerage-Anbietern

Neben Transaktionskosten und Depotgebühren können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Informationsangebot, Orderoptionen usw. für oder gegen einen Online-Broker sprechen.
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29.01.2020 | 1822direkt: Empfehlung
Bin nun seit 3 Jahren bei 1822direkt am Start, der Sparkassen-bedingt wahrscheinlich nicht im Fokus der Hipster-Kultur steht. Auslöser für die Depoteröffnung ist der Aspekt, dass es die bekannten Starpartner-Aktionen im Direkthandel gibt, aktuell 3,90 Euro beim Großemittenten Commerzbank, ansonsten die Standard-Gebührenstruktur 5 Euro + 0,25% mit Deckelung bei 59.90 Euro. Dieser Preis ist für mich kein Negativkriterium, denn ich fahre zweigleisig: ein langfristiges Aktiendepot mit wenig Bewegung im Jahresverlauf plus kurzfristige Aspekte per Turbo-Zertifikat, wo dann 50 bis 100 Transaktionen zusammenkommen und entsprechend "günstig" ist die Starpartner-Aktion. Als TAN-Verfahren nutze ich die QR-TAN, die übrigens komplett App-basiert ohne den lästigen TAN-Generator funktioniert. Die Steuerbescheinigungen kommen ebenso pünktlich. Abschließend kann ich nur sagen, dass ich vollstens zufrieden mit dem Depot bin.
Richard Bentke

06.08.2019 | 1822direkt: Seit über 10 Jahren mit dem Depot ohne Ärger
Ich bin seit über 10 Jahren mit dem Depot ohne Ärger bei der 1822direkt. Anfänglich war ich dort mit meinem Girokonto als Gehaltskonto und einem Tagesgeldkonto, welches damals noch lohnte. Nachdem ich nicht mehr bei meiner Sparkasse bleiben und in das Online-Banking einsteigen wollte, welches es da noch nicht bei der Sparkasse gab, deren Kunde ich war. Der Geldautomat blieb gleich, an das Online-Banking gewöhnte ich mich schnell. Das Gehaltskonto war mit einer Prämie verknüpft und das Tagesgeldkonto mit einem Sonderzins. So wurde ich quasi geködert. Etwas später als mein Vermögen gewachsen war, habe ich auch mit einem Depot bei 1822direkt begonnen. Wieder war es eine Prämienaktion, die mir auf die Sprünge half. An dieser Stelle sei gesagt, dass die 1822direkt ihre Prämienversprechungen immer eingehalten hat und auch im Tagesgeschäft Kulanz zeigte. Bei ein paar IPOs bin ich über die 1822direkt schön und lohnend zum Zuge gekommen, häufiger übrigens als bei meinen weiteren Depots, die ich inzwischen hatte. Die Gebühren für den Handel sind gesundes Mittelmaß, kein Grund zum Wechsel. Eine Empfehlung gebe ich gerne.
P. S.

04.04.2019 | 1822direkt: Aktiv-Depot, nicht mehr das Gelbe vom Ei
Als Prämien gelockter Girokontokunde bin ich vor etlichen Jahren zur 1822direkt gekommen. Später wurde einem dann der Depotwechsel mit einer weiteren Prämie schmackhaft gemacht. Für ein kleines Depot von 10.000 bis 15.000 Euro war dies sehr lukrativ. Nach einigen Jahren ist mein Resümee: Den 0-Euro-Gebühr Zugang zu den Sparkassenautomaten brauche ich nicht mehr, Geld gibt es bald in jedem Supermarkt. Da ich etliche kleine Orders in den letzten sechs Jahren hatte, ist meine Depotprämie lange aufgefressen. Bei IPOs bekam ich immer nur kleine Zuteilungen, wenn überhaupt. Da die prozentualen Orderkosten erst bei 60 Euro gedeckelt werden, durfte ich bei einem Verkauf aufgrund eines Erbes auch einmal diese 60 Euro "genießen". Diese Order wäre bei flatex oder onvista bank für fast 55 Euro weniger über die Bühne gegangen. Nur für Prämienjäger, die nicht handeln wollen.
T. B.

05.03.2019 | 1822direkt: Depot für die Tochter eröffnet
Wir haben ein Depot für unsere minderjährige Tochter bei der 1822direkt eröffnet. Meine Frau und ich sind schon einige Jahre mit Girokonto und Depot Kunden bei der 1822direkt, letzteres nur ich. Damals war eines unserer Entscheidungskriterien die Geldautomatenverfügbarkeit und da war die 1822direkt im Sparkassenverbund gut aufgestellt. Jeder, der nicht in der Stadt wohnt, wird dies leicht nachvollziehen können. Für meine Tochter ist die Gebührenfreiheit wertvoll, weiterhin die Wechselprämie und die anfangs halbierten Orderkosten. Das Handling im Online-Banking war ich als Bestandskunde gewohnt. Das Orderguthaben konnten wir sinnvoll für einige Umschichtungen und Zukäufe verwenden. Auch bei einigen größeren Neuemission werden wir unser Glück für unsere Tochter versuchen. Die Chancen bei deutschen Neuemissionen sind mit der Sparkassengruppe meiner Erfahrung nach gut. Telefonisch und schriftlich (hier kann es schon einmal etwas dauern) bekommt man freundliche und gute Antworten. Wer noch nicht Kunde ist, den erwartet einiger Papierkram, ein bisschen Geduld ist angezeigt. Für ein Minidepot und/oder Leute, die nicht handeln wollen, lohnt die Mühe nur bedingt.
anonym

04.08.2018 | 1822direkt: Mitten im Land
Die 1822direkt ist ein Teil der Frankfurter Sparkasse, einer der ganz großen Sparkassen in Deutschland. Über 10 Jahre bin ich dort mit meinem Depot. Meine Motivation war am Anfang - neben der Kundenwerbung - die Tatsache, dass die Depoteröffnung mit einer Prämie und halbierten Transaktionskosten beworben war. Außerdem wollte ich das Depot wegen der größeren Chancen auf Zuteilung über die HELABA bei IPOs. Gut, die Gebühren sind inzwischen irgendwo im Mittelfeld und am Online-Banking wurde lange nichts gemacht. Aber ich hatte eigentlich in über 10 Jahren nie Ärger mit der 1822direkt und in einem Streitfall war man ohne langes Prozedere kulant zu mir. Die ein oder andere Zuteilung bei lukrativen IPOs bekam ich auch. Die steuerlichen Unterlagen waren immer OK. Kein Stress mit Einstandskursen bei Depotüberträgen, ab und an mal eine proaktive Information und nur gemäßigt viel Werbung. Ich bin zufrieden und halte die 1822direkt als Depotbank für besser als den Duschschnitt der Branche.
G. F.

04.12.2017 | 1822direkt: Guter Start als Neukunde mit dem Depot
Ich habe einen guten Start als Neukunde mit dem 1822direkt Depot gehabt. Die Depot- und Transaktionsgebühren meiner Hausbank mit Filiale im Ort waren mir schon lange ein Dorn im Auge. Vor ein paar Wochen habe ich im Internet die Anzeige der 1822direkt gesehen. Ich habe mich über die Bank informiert und herausgefunden, dass sie zum Sparkassenverbund gehört und da eine Tochter der Frankfurter Stadtsparkasse ist, also ein seriöses Unternehmen. Mit dem Übertrag meines alten Depots und dessen Schließung habe ich die Bedingungen für 2 x 50 Euro Prämie erfüllt. Des Weiteren wollte ich sowieso noch zwei, drei Positionen glatt stellen und die Gewinne noch in 2017 realisieren. Auch für diese Transaktionen werde ich noch mal mit 100 Euro belohnt und zahle zusätzlich nur die halben Transaktionskosten. Wenn die 1822direkt ihre Versprechen hält, ein guter Deal für mich. Was sonst noch? Das Internetbanking ist ganz gut bedienbar. 7 bis 10 Arbeitstage sollte man für die Konto- und Depoteröffnung einrechnen. Von der normalen Hotline wird man bei schwierigeren Wertpapierfragen auch mit der Fachabteilung verbunden. Kein Grund zur Klage!
M. R.

22.09.2017 | 1822direkt: Im Rahmen der Werbeaktion ein gutes Angebot
Die 1822direkt bietet zurzeit ein Depot mit doppelter Prämie an (aber nur, wenn man den digitalen Depotwechselservice benutzt), das bei Wertpapierbestand kostenlos ist. Dies passte gut für mich. Ich hatte ein kleineres Depot zum Übertragen und Schließen und wollte ein paar Positionen konsolidieren. Das habe ich dann zu halben Ordergebühren auch gemacht. Ein rundum gutes Geschäft. Mit dem Online-Brokerage kann ich leben. Zudem ist man bei der Sparkassengruppe auch gerne mal bei einem IPO dabei, was lohnen kann. Die Konto- und Depoteröffnung ging reibungslos. Die Standardtransaktionsgebühren sind mittelprächtig, gerade bei kleinen und mittleren Deals noch OK. Wer viel handelt oder keine Standardgeschäfte macht, muss rechnen, ob die Zusatzkosten die Prämie nicht wieder auffressen. Meine Handvoll Deals passt aber genau zu dem Angebot und genau für diese Klientel kann ich das Aktiv-Depot der 1822direkt weiterempfehlen.
M. Sch.

27.04.2017 | 1822direkt: Nicht unzufrieden mit dem Depot
Ich bin seit vielen Jahren nicht unzufrieden mit meinem 1822direkt Depot. Für mich war bei meinem Wechsel von meiner Filialbank zu einer Online-Bank wichtig, dass ich auch dort umfassende Dienstleistungen nutzen konnte. Neben einem Girokonto nebst Kreditkarte hatte ich Tages- und Festgelder bei meiner Hausbank, aber auch eben einen Immobilienkredit und ein größeres Depot. Die 1822direkt konnte mir in allen Bereichen Angebote machen, sodass ich sukzessive mit allen Anlagen gewechselt bin. In der damaligen Zeit wurden die Kunden wie auch bis zuletzt in vielen Anlagebereichen mit Prämien und/oder zeitweisen Sonderkonditionen gelockt, die ich auch alle mitgenommen habe. Aber auch mit den Standardkonditionen kann ich leben, da ich kein Viel-Trader bin. Bei IPOs habe ich häufig Zuteilungen erhalten, weil der Sparkassenverband vielfach in den Konsortien war. In der letzten Zeit spielte das keine so große Rolle mehr. Die Wertpapier-Informationstools sind absolut ausreichend für mich, auch wenn anderswo vielleicht doch übersichtlicher. Bei der Telefon- und E-Mail-Hotline waren Reaktionszeit (E-Mail) und Brauchbarkeit (Telefon-Hotline) nicht immer ausreichend. Dies ist leider eher schlechter geworden, sodass ich über alles ein neutrales Urteil abgebe.
G. R.

08.08.2016 | 1822direkt: Doppelt zugeschlagen
Vor ein paar Wochen bin ich mit Depot und Gehaltskonto zur 1822direkt gewechselt. Das Depot ist gebührenfrei, nach zwei kleinen Wertpapierkäufen bekomme ich bald eine Prämie von 100 Euro. Für einige Monate hat man die halben Kosten bei Wertpapiertransaktionen als weiteren Vorteil. Das nutze ich, um einige kleine Positionen glattzustellen. Bei meiner alten Bank würde das ziemlich genau das Doppelte kosten. Etwas ungewohnt ist das Online-Banking noch, aber die Telefon-Hotline ist gut erreichbar und informiert. Ich bin auch mit dem kostenlosen Gehaltskonto zu 1822direkt gegangen, zum einen wegen der 120 Euro Prämie, zum anderen konnte mein Vater mich werben und bekam auch noch eine Empfehlungsprämie. Geldautomaten sind im Sparkassennetz kein Problem. Mein Gesamturteil ist: Girokonto gut, Depot zu Standardkonditionen durchschnitt. Trotzdem aufgrund der hohen Werbeprämien, eine klare Empfehlung für Neukunden.
D. R.

16.10.2015 | 1822direkt: Bei Werbeaktionen interessant, ansonsten gibt es bessere Alternativen
Als Neukunde ist man mit Depot und anderen Produkten wie Giro- und Tagesgeldkonto gut aufgehoben, wenn es Werbeaktionen gibt. So ist das Neukundendepot immer mal wieder mit einer Aktivitätsprämie von 100 Euro belegt gewesen, die man mit wenigen kleinen Trades erreichen konnte. Allerdings ist das Online-Brokerage keine Zier, weder beim Ordern noch bei der Information. Neukunden zahlen im Aktionszeitraum auch nur halbe Transaktionsgebühren. Ungünstig wird es bei Inaktivität, dann wird quartalsweise eine Gebühr fällig. Umständlich auch Aktienüberträge von der 1822direkt weg hin zu Fremdbanken. Schriftliche Aufträge müssen jedes Mal im Online-Banking nochmals bestätigt werden. Das habe ich so anderswo nie gesehen. Die Standard-Orderkonditionen hauen einen nicht vom Hocker. Die Hotline (sowohl Telefon als auch E-Mail) habe ich nicht immer als sattelfest erlebt, bemüht waren sie allerdings immer. Wenn man die Vorteile der Neukundenaktionen ausgenutzt hat (auch ein Girogehaltskonto ist immer mal wieder mit 100 Euro prämiert worden und es gibt auch ordentliche Tagesgeldkonditionen für Neukunden), dann ist es Zeit für einen Wechsel, weil die Standard-Konditionen in allen Bereichen nur braver Durchschnitt sind. Nur sehr eingeschränkt zu empfehlen.
St.

20.02.2015 | 1822direkt: Bisher gut gefahren mit dem Depot
Ich bin bisher gut mit meinem 1822direkt-Depot gefahren. Seit etwas mehr als einem Jahr bin ich Kunde - getrieben durch eine Werbeaktion - aber auch weil ich das 1822direkt-Girokonto auch als Gehaltskonto nutze. Mit der problemlosen Kontoeröffnung hat die 1822direkt die Konto- und Depotauflösung bei meiner alten Bank für mich gemacht. Nach einiger Zeit war alles da inklusive Anschaffungsdaten. Ich habe die Aktion der halben Ordergebühren fleißig genutzt und so ein paar kleine Restpositionen preiswert glattgestellt. Bisher sind mir keine ominösen Gebühren untergekommen. Einzig bei Wertpapierüberträgen von der 1822direkt wird regelmäßig telefonisch und per E-Mail nachgefragt, ob ich den Übertrag den wirklich wolle. Umständlich aber besser, als wenn man sich gar nicht kümmert. Alles in allem eine seriöse Bank, die ich auch weiterempfehlen kann.
N. N.

24.12.2014 | 1822direkt: Wieder einmal interessant für Neukunden
Die 1822direkt aus Frankfurt ist eine solide Online-Bank. Sie ist Tochter der Frankfurter Sparkasse und als solche selbstverständlich der Einlagensicherung im deutschen Sparkassenverbund zugehörig. Sie bietet viele Bankdienstleistungen an, heute will ich von meinen Erfahrungen als Depotkunde erzählen. Ich kam vor einem Jahr im Zusammenhang mit einer Neukundenaktion zu der 1822direkt, die Konditionen waren nahezu identisch zu der jetzt laufenden. Der Depotantrag war leicht zu bearbeiten und auch die Eröffnung hielt sich im üblichen Zeitrahmen von weniger als zwei Wochen. Ich habe ein kleines Aktiendepot und meist auch kleine Transaktionen. Deswegen kamen mir die für ein halbes Jahr halbierten Ordergebühren sehr zupass. Die Bedingungen für die 100 Euro Prämie, das waren zu der Zeit zwei oder drei kleinere Transaktionen, hatte ich schnell erfüllt und die Prämie wurde auch nach ein paar Wochen anstandslos ausgezahlt. Das Depot an sich ist kostenlos, Gegenkonto ist ein einigermaßen verzinstes Tagesgeldkonto. Sogar bei Neuemissionen habe ich Zuteilungen bekommen, die Chancen über die Landesbanken sind relativ gut. Die Hotline möchte ich ausdrücklich loben. Ein kleiner Kritikpunkt: Das Online-Banking ist mir ein wenig zu unübersichtlich. Trotzdem, Daumen hoch!
C.-A. B.

11.09.2014 | 1822direkt: Als Online-Broker ganz akzeptabel
Ich bin zur 1822direkt gekommen, weil ich eine Vollbank mit kostenlosem Girokonto und einer guten Versorgung mit Geldautomaten auch in der Fläche haben wollte. Ich wohne auf dem Land und bin auch beruflich häufiger in kleinen Orten oder Stadtrandlagen, da ist mal froh fast immer ortsnah kostenfrei an Geld zu kommen, was im Sparkassenverbund ja kein Problem ist. Vor einem dreiviertel Jahr habe ich ein Aktionsangebot zur Depoteröffnung wahrgenommen, bei dem es einen Bonus gab und man mehrere Monate zu halbierten Transaktionskosten handeln konnte. Gerade bei kleinen Orders, die ich häufiger habe, war das sehr günstig. Jetzt bin ich wieder bei den Normalkonditionen, die sind mittelprächtig. Kursinformationen und Ordermaske verdienen auch nur das Prädikat mittelprächtig. Der Webauftritt der 1822direkt insgesamt wurde nach vielen Jahren vor ein paar Wochen renoviert und gefällt mir jetzt besser. Die Chancen bei Neuemissionen sollten bei der 1822direkt als Mitglied im Sparkassenverbund nicht schlecht sein. Handelsmöglichkeiten, Handelsplätze sowie Fondsangebot sind für mich absolut ausreichend, ich bin allerdings kein Trader, schon gar kein Day-Trader. Als Gesamtpaket ist die 1822direkt sicher nicht nur für mich interessant.
anonym

13.04.2014 | 1822direkt: Seriös und gut
Ich bin am Anfang dieses Jahres Kunde bei der 1822direkt mit Tagesgeldkonto und Depot geworden. Anlass war eine Neukundenaktion im Brokerage-Bereich, bei der man unter gewissen (fairen) Bedingungen eine Geldprämie von 100 Euro mitnehmen konnte, weiterhin ein halbes Jahr sehr gute Order-Konditionen hat, danach normale - würde ich sagen. Bei meinem relativ kleinen Depot passt das Preismodell sehr gut, zumal sonst - wie ja inzwischen oft - alles kostenlos ist. Die Orderabwicklung war bisher immer korrekt und zügig, man hat ausreichende Informationen und Handelsplätze und eine ganz passable Weboberfläche. Weil sie Tochter der Stadtsparkasse Frankfurt ist, mache ich mir auch keine Sorge um die Einlagensicherung, sodass ich auch die günstigen Tagesgeldzinssätze wahrgenommen habe, die allerdings auch nur ein paar Monate gelten. Sehr positiv, man bekommt nicht laufend Angebote verkappter Optionsscheine oder Fonds in sein Postfach wie beim Quickborner Wettbewerber. Mehrfach hatte ich schon Anfragen an die Hotline, sowohl telefonisch, als auch per E-Mail. Immer kam die Antwort zügig und aus meiner Sicht kompetent. Ich fühle mich gut aufgehoben.
A. D.

10.02.2012 | 1822direkt: Bei Kostenfreiheit zuverlässig und multifunktional
Mit einem Wertpapierdepot bei der 1822direkt habe ich in der Vergangenheit gute Erfahrungen machen können. Nicht nur die günstigen Konditionen für das Depot, nämlich bestenfalls kostenfrei, haben mich überzeugt, sondern auch einige Besonderheiten. Verstehen kann ich aber grundsätzlich die Bank, wenn sie Leerdepots mit einem Depotentgelt belastet, da diese Karteileichen auch betriebswirtschaftlich zu Buche schlagen. Großartig ist jedoch etwa das kostenfreie Tagesgeldkonto zur Verrechnung, wo Beträge auch einmal ein paar Tage liegen bleiben können. Zum Reinvestieren bieten sich dabei auch Aktionen an, wie etwa der Fonds des Monats, in dem es einen Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu kaufen gibt. Einige interessante Offerten waren dort bereits dabei. Ansonsten schneller Service ohne Kompromisse, bei der es nichts zu bemängeln gibt. Ich kaufe ein Wertpapier, dieses wird eingebucht und später abgerechnet. Das ist auch meine Erwartungshaltung bei meinem Depot, das muss funktionieren, damit ich zufrieden bin. Die 1822direkt kann das gut leisten. Insbesondere Menschen mit teuren Wertpapierdepots werden über die Ersparnis an Grundgebühren überrascht sein. Noch immer gibt es Banken, die nicht nur Depotentgelte fordern, sondern auch Verwahrungsentgelt oder sogar Gebühren nach Depotwert. Da lohnt es sich, nach Alternativen umzusehen.
Sascha Niedung

03.01.2012 | 1822direkt: Schlechte Erfahrungen bei Zeichnung
Ich habe schlechte Erfahrungen mit dem Brokerage der 1822direkt der Frankfurter Sparkasse gemacht, und zwar unter anderem bei dem Thema IPO/Neuemission. So habe ich zum Beispiel bei drei verschiedenen Banken eine Neuemission gezeichnet, eine Bank war dabei die 1822direkt. Während ich im Online-Banking/Depot der beiden anderen Banken am Tag der Erstnotiz schon vor dem ersten Kurs sehen konnte, dass ich in dem einen Falle keine Zuteilung bekommen hatte, im zweiten Fall eine teilweise Zuteilung bekommen hatte, war die 1822direkt auch noch am Mittag des ersten Börsentags nicht in der Lage, mir zu sagen, wie der Status meiner Zeichnung war. Da dann auch der für die Zeichnung reservierte/gesperrte Betrag wieder freigegeben wurde, transferierte ich den Betrag für weitere Transaktionen zu einer anderen Bank. Lange hörte ich nichts von der 1822direkt, dann kam eine Mahnung mit Verzugszinsen. Der Kurs der Neuemission war inzwischen nach einem schönen Anfangsgewinn deutlich ins Minus gerutscht, ohne dass ich von meinem Glück wusste, die Aktie zu besitzen. Es hat mich einige Mails und Telefonate gekostet, bis mir die 1822direkt die Kosten erstattete und rückabwickelte, auch wenn es um vergleichbar geringe Beträge ging. Ich habe oft Neuemissionen bei vielen Online- und Filialbanken gezeichnet, Ähnliches widerfuhr mir anderswo nie.
F. H.

02.04.2011 | 1822direkt: Kaum beantragt, schon eröffnet
Merkwürdigerweise konnte man die Depoteröffnung nicht online durchführen, man bekommt bei Interesse alles per Post zugesandt. Dafür hat man die Unterlagen gleich am zweiten Tag im Briefkasten. Vielleicht zur Absicherung, dass die Kunden vorher alle Informationen auch wirklich haben. Die Überraschung war gelungen, denn zusätzlich zu dem Neukundenangebot von 100 Euro Startguthaben (bei einem Depotwert über 10.000 Euro) lag auch Zettel bei, dass es bei Rücksendung der Unterlagen innerhalb von 7 Tagen (natürlich mit PostIdent) noch eine Gutschrift von 50 Euro auf das ZinsCash (das Tagesgeld-Verrechnungskonto für das Depot) gibt. Kaum war das PostIdent durchgeführt, bekam ich innerhalb von wenigen Tagen gleich alle erforderlichen Unterlagen, Tans, Pins etc. Und als ich mich einloggte, war auch schon die Gutschrift von 50 Euro gebucht. Das alles ist wirklich ein positiver Eindruck für den Start und schafft Vertrauen, dass auch zukünftig alles mit dem Depot laufen wird.
Daniela B.

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