Erfahrungsberichte zu
Brokerage-Anbietern

Neben Transaktionskosten und Depotgebühren können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Informationsangebot, Orderoptionen usw. für oder gegen einen Online-Broker sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

Anbieter-Filter anzeigen

17.01.2022 | Smartbroker: Nicht der schnellste Weg zum Depot, aber sehr gute Konditionen
Ich handele mit einem Umsatz von ca. 200.000 Euro pro Jahr. Das entspricht bei mir ungefähr 40 +/-10 Deals im Jahr. Von fünfstellig runter bis 1.000 Euro kommt eigentlich alles vor. Keine Optionsscheine, Derivate, sondern Aktien (Deutschland, Europa, USA) oder Immobilienfonds sind mein Geschäft. Ich suche also immer nach Discount-Brokern, die gleichzeitig auch ein breites Portfolio an Handelsmöglichkeiten haben. Nicht der schnellste Weg zum Depot, aber der Weg zu einem Depot mit sehr guten Konditionen war meine Depoteröffnung bei Smartbroker. Smartbroker nutzt die DAB bank als Handelsplattform, was leicht an dem unveränderten Layout noch aus den Zeiten als eigenständige Bank zu erkennen ist. Obwohl alles online geht, habe ich mehrfach bis zu meiner Depot- und Kontoeröffnung nachfassen müssen. Nach der Eröffnung hatte ich dann nur noch wenig Grund zur Klage. Erfreulich wie einfach und schnell Depotüberträge zu externen Banken gehen, vollständig die Anschaffungsdaten übertragener Papiere, allein das mit photoTAN jeweils zu öffnende Postfach ist lästig. Alles in allem ist mir Smartbroker eine Empfehlung wert.
Tobias H.

11.08.2021 | Smartbroker: Ungewöhnlich lange Dauer der Depoteröffnung, aber gutes Produkt
Ich hatte mich im März auf Empfehlung eines Arbeitskollegen um ein Depot bei Smartbroker bemüht. Gründe damals waren die sehr guten Konditionen bei Wertpapiertransaktionen, die Handelsmöglichkeiten und die mir als früherer Kunde der DAB Bank (später von BNP Paribas aufgekauft) bekannte Online-Brokerage-Oberfläche, die ich ansprechend finde. Ungewöhnlich lange war die Dauer für die Depoteröffnung. Alles in allem habe ich zwei Monate gewartet bis ich zum ersten Mal handeln konnte. Die Kommunikation seitens der Bank war auch nicht gut, sodass ich lange nicht wusste, wo ich im Eröffnungsprozess stand. Das war es dann aber auch mit den schlechten Nachrichten. Einmal operativ konnte ich problemlos und fehlerfrei Wertpapiere übertragen und diese wurden sauber mit korrekten Einstandsdaten eingebucht. Genauso funktioniert das Übertragen von Smartbroker zu anderen Depots ohne Stress und zügig per unterschriebenem und eingescanntem Formular. Die Konditionen ermöglichten mir in der Zwischenzeit kleine Positionen zu vergrößern oder abzustoßen, jeweils um ein Vielfaches günstiger als bei der ING, wo ich vorher mit meinem Hauptdepot war. Insgesamt habe ich in den letzten drei Monaten viel mehr gehandelt als früher und für einen Bruchteil der Kosten. Im Schnitt bin ich bei ca. 0,05%, bei der ING waren es ca. 0,25% für die gleichen Dienstleistungen, eine Ersparnis von mehr als 500 Euro in etwas mehr als zehn Wochen. Nach holprigem Start scheint jetzt vieles in Ordnung.
Norbert

22.05.2021 | Smartbroker: Endlich habe ich mein Smartbroker-Depot
Sehr, sehr lange habe ich gewartet. Aber seit Montag habe ich nach zwei Monaten mein Depot bei Smartbroker und kann damit arbeiten. Der Partner von Smartbroker, die BNP Paribas S. A., arbeitet mit den Funktionalitäten und dem Design, was schon vor Jahren von der DAB bank benutzt wurde, die wiederum vor etlichen Jahren aufgekauft wurde. Zum Angebot selbst, viele Handelsplätze, gute Preise, über die BNP Paribas bestimmt auch den ein oder andren Zugriff auf attraktive Börsengange. Gutes Reporting der Einstiegskurse. Schlechter die Marktdaten und Tools, also die Informationsquellen der Anleger. Miserabel gemacht, die doppelte Anmeldung, wenn man ins Postfach will. Das Angebot scheint vom Publikum gut angenommen worden zu sein. Ansonsten würde ich nicht verstehen, wie so ein simpler Vorgang nach einer Vorarbeit von einer knappen Stunde dann zwei Monate beim Dienstleister rumliegt. Der Antrag selbst im Web-Dialog ist leicht auszufüllen und auch für Anfänger geeignet. Durch den Identitätsnachweis via Smartphone und App ist alles ohne Unterschrift. Ihr seht schon, viel Erfreuliches, aber auch Nerviges und Unnötiges. Mehr als ein "Kann man machen oder lassen" gib es von mir nicht.
G. E.

10.04.2021 | Smartbroker: … und man wartet und wartet und wartet
Ältere wie ich kennen vielleicht noch die Volkswagen-Werbung für den Käfer, die noch in den Siebzigerjahren im Fernsehen lief. Da hieß es "und er läuft und läuft und läuft". Bei Smartbroker läuft leider gar nichts, außer vielleicht die Uhr. Ich dagegen warte seit mehr als fünf Wochen auf den Abschluss meiner Konto- und Depoteröffnung. Zum Abschlusszeitpunkt wurde schon vor drei bis vier Wochen Wartezeit gewarnt. Und die machen ernst, todernst. Auf einen Friendly Reminder bekommt man nach drei Tagen eine launige Antwort. Und weiß immer noch nichts über den Bearbeitungsstatus des Depoteröffnungsantrags. Ein zweiter weniger Friendly Reminder wurde bisher gar nicht beantwortet. Weil ich aber aufgrund einer länger geplanten Depotauflösung ein neues gebührenfreies Depot mit akzeptablen Handelskosten brauche, habe ich vor drei Tagen die Notbremse gezogen und online und via VideoIdent ein Depot nebst Verrechnungskonto bei justTrade beantragt, was nach noch nicht mal 72 Stunden inklusive aller Zugänge eröffnet ist. Die erste Anmeldung klappte (Browser und App habe ich gecheckt), der Webauftritt ist noch etwas ungewohnt. Ich habe direkt eine Testüberweisung angestoßen und werde ein paar Wertpapiere auf das neue Depot übertragen. Fazit: Die einen wollen es, die anderen können es. Keine Empfehlung für Smartbroker.
Philipp K.

09.01.2021 | Smartbroker: Viel Gebühren gespart
Mit meinem Wechsel zu Smartbroker vor einem knappen Jahr habe ich viel Gebühren gespart. Bei meinem alten Broker war ich mit 0,2 bis 0,3% Transaktionskosten dabei. Mein Wertpapierumsatz im Krisenjahr (11 Monate genauer) war ca. 350.000 Euro, was ungefähr 700 bis 1.100 Euro Gebühren bedeutet hätte. Das ist mir als Vieltrader zu viel gewesen. Ich habe mir Onvista und Flatex angeschaut und natürlich auch Smartbroker, aber nur Letzterer konnte mich vom Preismodell voll überzeugen. Auch bei den Handelsmöglichkeiten ist Smartbroker gut aufgestellt, mal vielleicht abgesehen vom Neuemissionsgeschäft. Nach problemloser Konto- und Depoteröffnung und diversen Depotüberträgen hat mich dann nach der Anmeldung ein passables Online-Banking erwartet. Schnell habe ich mich umgewöhnt und ausschließlich via Smartbroker gehandelt. Letztendlich habe ich neben Smartbroker nur noch mein bestandloses Altdepot, schließen wollte ich es nicht, um Alternativen bei IPOs zu haben und Fonds über die Börse handeln zu können. Ich gehe davon aus, dass ich ca. 700 Euro Transaktionsentgelte gespart habe. Da kann man schon mal wechseln. Ausfälle habe ich keine gemerkt, ich konnte immer handeln wenn ich wollte. Aus meiner Sicht ein gutes und fair bewertetes Angebot.
H. M. B.

01.12.2020 | Smartbroker: Depotübersicht wird seit über zwei Wochen nicht mit neuen Kursen versorgt
Seit dem 17.11.2020 werden die Kurse bei Smartbroker über die DAB-Plattform weder aktualisiert noch können die Kurse zuverlässig aufgerufen werden. Meistens endet das mit einer Fehlermeldung (Wartungsarbeiten), genau wie bei fast allen anderen Menüpunkten im Onlinebereich, der von der DAB gehostet und als White-Label-Branding von Smartbroker genutzt wird. Fragt man an, wann denn mit einer Besserung zu rechnen sei, wird die Mail kommentarlos von der DAB gelöscht. Antwort und Kundenservice - Fehlanzeige. Wahrscheinlich ist Smartbroker eigentlich ganz okay, aber weil sie dort auf die DAB angewiesen sind, bin ich leider völlig unzufrieden und an einen Handel mit Wertpapieren ist unter den Bedingungen weder machbar noch verlässlich zu beauftragen.
A. G.

28.11.2020 | Smartbroker: Seit Anfang des Jahres zufrieden bei Smartbroker
Ich bin seit Anfang des Jahres bei Smartbroker und zufrieden. Die Konto- und Depoteröffnung war nicht schwierig und die Angaben sind leicht in 15 Minuten zu erledigen. Gleich im Schwung habe ich mich am selben Tag noch authentifiziert. Dann allerdings hat es doch fast zwei Wochen gedauert bis das Konto und das Depot eröffnet waren und noch ein paar Tage bis ich mit Konto und Depot arbeiten konnte. Das hab ich beim Wettbewerb (z. B. der ING) schon wesentlich schneller gesehen. Die Depots werden über die DAB Paribas geführt und der Internetauftritt ist so ähnlich wie früher als die DAB noch als eigenständige Bank firmierte. Beim Depotübertrag verlief alles solide. Alle Einstandkurse wurden übertragen und wurden im Postfach hinterlegt. Das monatliche Reporting dort ist auch in Ordnung. Die Secure-App auf dem Smartphone läuft bisher fehlerfrei. Ich nutze oft den Börsenplatz gettex. Zu Präsenzbörsenzeiten sind die Kurse fair, der Handel vergleichbar liquide, aber eben zu null Gebühr. Ein gutes Angebot insgesamt, also eine Empfehlung.
J. P.

12.08.2020 | Smartbroker: Erste Erfahrungen nach etwas mehr zwei Monaten
Ich bin immer auf der Suche nach billigen Online-Brokern oder nach Aktionen mit Neukundenvorteilen. Smartbroker gehört in die erstgenannte Kategorie. Ich bin nicht beratungsbedürftig und mache eigentlich auch keine komplexen Deals. Für mich wichtig sind passable Ordergebühren, gerade wenn in volatilen Zeiten mal das ein oder andere umgeschichtet wird. Dafür war das Smartbroker-Angebot aus dem Frühjahr geeignet und die beste Alternative am Markt. So grauselig wie bei flatex geht es bei Smartbroker nicht daher. Aber der Reihe nach: Die Depoteröffnung geht einfach und schnell. Und das obwohl mit er DAB Bank (Paribas-Tochter) ein weiterer Player mit im Spiel ist. Das Online-Handeln ist ganz in Ordnung und nicht so wirr wie bei flatex. Negativzinsen drohen, wenn man zu viel Cash im Verhältnis zum Depotvolumen hat. Aber das macht auch flatex und sogar in jedem Falle. Auch an anderer Stelle greift die Bank kleine Gebühren ab, die der Wettbewerb größtenteils nicht hat. Der Vorteil sind die etlichen 100 Euro, die ich bei fast 100 Transaktionen in drei Monaten gespart habe. Selbst bei dem zweitbesten Angebot am Markt kostet jede Order ca. drei Euro mehr. Von daher mit ein bisschen Beachtung der Gebührenfallen ein empfehlenswertes Angebot.
H. P. Dietrich

15.06.2020 | Smartbroker: Als Early Bird bei diesem Online-Broker
Nachdem ich die Freetrades einiger Neukundenaktionen von comdirect, Targobank und ING in den letzten zwei Jahren genutzt habe, um zu günstigen Transaktionskosten zu kommen, bin ich jüngst bei Smartbroker angekommen. Der Einstieg zum Konto-/Depotantrag über die Smartbroker-Webseite ist unkompliziert und schnell. Hat man die üblichen Verdächtigen (E-Mail-Adresse, TIN, Referenzkontonummer, und Anlageerfahrungen) parat, ist man in nur fünf bis zehn Minuten mit dem Eröffnungsantrag fertig. Danach habe ich via Smartphone ein VideoIdent in etwa derselben Zeit gemacht. Als erste Reaktion von Smartbroker ist dann eine Bestätigung-E-Mail mit dem Hinweis angekommen, dass die Unterlagen Richtung DAB Bank geschickt werden. Zwei Tage später kam ein Brief mit der Bestätigung der Depoteröffnung und den altbekannten DAB-CDs mit der zugehörigen Dokumentation. Und einen Tag später kam die Depotnummer per Post und zeitgleich eine E-Mail mit der Aufforderung eventuell Depotüberträge zu veranlassen. Binnen der ersten Woche kam dann schließlich auch der Brief mit den restlichen Zugangsdaten. Soweit ist alles schnell und trotzdem richtig gelaufen - Zugangsnummern und Passworte kamen in getrennten Briefen mit zwei Tagen Zeitversatz. Dafür ein Lob, beim Wettbewerb hatte ich diese Unterlagen schon mal in derselben Post, was sicherheitskritisch ist. Nach dem Erstzugang und der Personalisierung des Accounts habe ich Liquidität auf das Konto angewiesen und von der ING per TAN einen Depotübertrag angestoßen. Das Geld war schon am nächsten Tag sichtbar, die Wertpapiere wenige Tage später mit korrekten Anschaffungsdaten. Den ersten Test-Deal zu den günstigen Konditionen habe ich auch schon eingestellt. Mein Urteil: ein durchdachter und guter Prozess, fehlerfrei und schnell
A. H.

29.01.2020 | Smartbroker: Ein Broker, den die Welt nicht braucht?
Ich stand kurz vor der Kontoeröffnung, da die technische Plattform der DAB Bank (inklusive Sekundenhandel) genutzt wird. Die Kontoeröffnungsunterlagen tragen sogar das Logo der DAB Bank, auch die kostenlose mTAN wird von der DAB Bank übernommen, die nach wie vor als Plattform für Fondsvermittler und White-Label-Angebote existiert. Die Smartbroker-Webseite ist komplett neu und modern gestaltet mit vielen ausführlichen Texten und FAQs, alles klar auf den Punkt gebracht, und läuft autonom von wallstreet-online.de oder sonstigen Info-Portalen der WO-Gruppe. Nach Studium des Preisverzeichnisses und den Strafzinsen hat sich meine Euphorie allerdings gelegt. Aktuell werden mindestens 4,82 Euro für eine Xetra-Order fällig, bei flatex ursprünglich 6,23 Euro und aktuell 8,27 Euro plus Strafzinsen, bei OnVista 7,75 Euro. Im äußerbörslichen Bereich gibt es schon jahrelang 5-Euro-Startpartner bei Firmen wie Consorsbank, comdirect und sogar 1822 direkt(!), ob jemand nun mit 4,00, 3,90 oder auch 1,90 Euro kommt, ändert nichts mehr. Preistechnisch ist Smartbroker also keine Revolution. Es gibt dort nichts, was es nicht auch schon woanders gibt. Der einzig vernünftige Grund für eine Depoteröffnung ist die absolut ausgereifte und seit Jahren bewährte technische Plattform der DAB Bank. Ein großer Markterfolg wäre IMO nur denkbar, wenn der Broker Investorenkapital anzieht und somit eine aggressive Image-Kampagne starten kann ;)
Richard Bentke

Zufriedenheitsrate: 65% basierend auf 10 Berichten
positive Wertungen5neutrale Wertungen3negative Wertungen2        

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider.

Wie wir eingereichte Erfahrungsberichte prüfen:



Im Interesse aller Leser prüfen wir die uns eingereichten Erfahrungsberichte vor der Veröffentlichung. Die Prüfung erstreckt sich in begrenzter Weise auf die Echtheit, faktische Fehler, diffamierende Ausdrücke oder sonstige, rechtlich fragwürdige Inhalte. Zur Echtheit schauen wir uns inhaltlich an, ob der Bericht plausibel und authentisch erscheint, sodass davon auszugehen ist, dass der Schreiber das Bankprodukt tatsächlich kennt, sich damit zumindest als Interessent befasst hat. Ein Nachweis, dass der Schreiber das Produkt auch besitzt bzw. nutzt, wird nicht eingefordert. Wir erfassen den angegebenen Namen, die E-Mail-Adresse und unter Beachtung des Datenschutzes für die Dauer bis zur erfolgten Prüfung des eingereichten Beitrags zudem technische Daten zum verwendeten Betriebssystem und Browser des Schreibers, die IP-Adresse und den Hostnamen des zugreifenden Rechners. Um gefälschte Bewertungen zu vermeiden, sichten wir die erfassten Daten und gleichen sie automatisiert mit denen bei anderen eingereichten Beiträgen ab, zum Beispiel um Eigenbewertungen der Banken zu erkennen, oder zu erkennen, wenn ungewöhnlich viele Beiträge auf dieselbe Kennung zurückzuführen sind. Ziel bei den Erfahrungsberichten ist, dem Leser nützliche Zusatzinformationen zu geben, die nicht unmittelbar aus den Konditionen oder Produktbeschreibungen des Anbieters hervorgehen. Wir behalten uns eine Nichtveröffentlichung oder Kürzung - wenn Beiträge diesen Kriterien nicht entsprechen - und Rechtschreibkorrekturen vor. Ob ein Schreiber negativ oder positiv wertet, spielt bei einer eventuellen Nichtveröffentlichung keine Rolle, da wir die Meinungen zu einer Bank nicht verzerrt abbilden möchten. Tendenziell wird oft negativ gewertet, da zufriedene Kunden weniger aktiv werden, einen mehrzeiligen Beitrag zu schreiben.

Information dazu anzeigen

Produktdaten Depot

  1. Anbieterlink/Anzeige
    Produktseite der Bank