Erfahrungsberichte zu
Brokerage-Anbietern

Neben Transaktionskosten und Depotgebühren können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Informationsangebot, Orderoptionen usw. für oder gegen einen Online-Broker sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

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07.04.2021 | maxblue: Seit 3 bis 4 Monaten bei maxblue, ein erster Zwischenbericht
Ich bin vor drei vier Monaten mit meinem Depot von der ING zu maxblue umgezogen. Zum einen sind die Gebühren für die Wertpapiergeschäfte bei der ING nur für ganz kleine Orders günstig, aber für mich, der im Mittel um die 5.000 Euro umsetzt, ist maxblue z. B. knapp fünf Euro pro Deal günstiger. Zum anderen konnte ich die Werbeprämie für mich innerhalb der Familie halten und habe an der Depotübertragungsaktion von maxblue teilgenommen, die 0,50% des übertragenen Depotvolumens versprach und jetzt auch zahlte. Das sind die Punkte, die ich auf der Habenseite verbuchen kann. Nachteilig war die lange telefonische Warteschleife bei der Interessenten-Hotline, die ich wegen Rückfragen zu dem Depoteröffnungsantrag zu erreichen suchte. Auf dem Depoteröffnungsantrag stand in jedem Unterschriftsfeld - und da gibt es viele - "keine Unterschrift notwendig". Auch war keine Anschrift für etwaigen Postversand auf dem Antrag zu sehen, sodass ich wissen wollte, ob und wohin der Antrag im Original gehört. Fast zwanzig Minuten wartete ich dann auf einen nicht sattelfesten Mitarbeiter. Das geht eigentlich gar nicht, viele Interessenten haben vielleicht nicht meine Geduld und sind weg bevor sie angekommen sind. Zweites Manko ist das etwas schlechtere Online-Banking, die ING ist da wirklich gut. Trotz allem eine Empfehlung für die, die die Prämien bekommen wollen und können. Ein Depotübertrag von knapp 50.000 Euro bringt halt fast 250 Euro Übertragsprämie.
Georg H.

10.12.2020 | maxblue: Technisch nicht auf dem neuesten Stand
Mein Fazit nach 4 Wochen Kundenbeziehung bei maxblue: 1. Unübersichtliche Website (Kraut & Rüben). 2. Login-Prozess mit 3 Feldern ist eine Katastrophe. 3. Sitzungsdauer viel zu kurz, ständig fliegt man raus. 4. Tradegate ist nur über Direct Trade möglich, aber dort lassen sich keine Limitorders aufgeben. 5. Die Trennung zwischen Brokerage und "Mein maxblue", wo man die Realtimekurse abfragen muss, ist ein Krampf. 6. Bei den Musterdepots ist Tradegate nicht als Börsenplatz verfügbar, d. h. da ist jeden Tag um 17:30 Uhr Schluss. 7. Auch für unkritische Funktionen wird teilweise eine TAN verlangt, obwohl man sicher eingeloggt ist. Das nervt bei comdirect allerdings auch. 8. Man bekommt sehr spät mit einem Tag Verzögerung eine Benachrichtigung über neue Dokumente, auch wenn diese längst gelesen wurden. 9. Ich bekomme ständig Briefe mit der Post, obwohl man die genauso gut ins Online-Postfach einstellen könnte.
Clemens Fischer

10.12.2020 | maxblue: Bei Fehlern ist wirklich niemand erreichbar oder gar zuständig
Seit 11.11.2020 liefert maxblue in Bezug auf direct-trade Fehlermeldungen. Dabei spielen weder der Computer noch der Browser irgendeine Rolle. Einen Ansprechpartner bei maxblue gibt es nicht, eine erkennbare Bereitschaft zur Fehlerbehebung auch nicht. Nun ist ein Monat vergangen und nichts hat sich geändert. Außer der Zuteilung von Vorgangsnummern und der Zusendung von allgemeinen Form-Schreiben. In der Konsequenz bedeutet das, die Aufträge über die Börse abzuwickeln. Will man das nicht, kann man versuchen, mittels der unter der Fehlermeldung angegebenen Telefonnummer den Auftrag direkt zu erteilen. Dafür muss man jedoch Wartezeiten von bis zu 32 Minuten in Kauf nehmen und hat dann, wenn man Pech hat, auch noch mit einem pampigen Mitarbeiter zu tun. Gerechterweise muss man einräumen, dass nicht alle Mitarbeiter in diese Kategorie fallen und mancher sich echt bemüht. Nachhaltig weiterhelfen können oder wollen sie aber (außer bei der Auftragsabwicklung) alle nicht, da es auch im Innenverhältnis keinen direkten Draht zu irgendwelchen Verantwortlichen zu geben scheint. Sollten andere Anleger auch von der Fehlfunktion betroffen sein, werden sie die Erfahrung machen, dass man zunächst den Fehler auf die Emittenten schiebt und wenn das nicht mehr haltbar ist, irgendwelche Probleme schlichtweg leugnet. Erst bei nachhaltigem Insistieren bekommt man den Rat, die direct-trade-Funktion nicht mehr zu benutzen. Trotzdem wird damit geworben. Es bleibt die Erkenntnis, dass die maxblue-Abteilung der Deutsche Bank nicht Willens oder in der Lage ist, auf dem Online-Wertpapierhandel zukünftig eine größere Rolle zu spielen. Vielleicht können das die meisten Wettbewerber besser. Zukunftsfähig ist dieser Internetauftritt jedenfalls nicht.
R. R.

28.08.2020 | maxblue: Brauchbarer Broker mit kleinen Fehlern
Ich war von 2016 bis Herbst 2019 Kunde bei maxblue. 2016 hatte ich mein Depot bei der Consorsbank aufgelöst. Ich hatte aus verschiedenen Gründen eine Alternative zur Consorsbank gesucht. Meine dortigen Erfahrungen werde ich in einem gesonderten Bericht schildern. Zu maxblue bin ich gewechselt, weil nun einmal das größte Geldhaus Deutschlands dahinter steht. Außerdem konnte ich auf der Webseite die Multibanking-Funktion der Deutschen Bank nutzen, sodass ich mir schnell einen Überblick über meine Finanzen verschaffen konnte. Die Eröffnung des Kontos war damals ein wenig zeit- und auch papierintensiv. Man musste etliche Seiten ausfüllen und auch mehrfach unterschreiben. Dabei müssen alle Unterschriften auch einigermaßen gleich aussehen. Es dauerte dann gute drei Wochen, bis ich alle Unterlagen beisammen hatte. Gut sind die vielen Tools und Funktionen, die einem von maxblue geboten werden. Bei Börsengängen ist man im Zweifel dann doch eher dabei, als wenn man Kunde eines Discountbrokers wäre. Gut ist auch die Möglichkeit, den Kundenservice am Telefon zu erreichen. Jetzt möchte ich auch die weniger schönen Aspekte aufführen: Zunächst einmal ist die Webseite nicht unbedingt ein Muster an Übersichtlichkeit. Zwar ist im Vergleich zur Consorsbank oder auch der Tochter Postbank und bestimmten anderen Anbietern die Benutzung einfacher und leichter, aber die beiden großen Online-Mitbeweber aus Frankfurt und Quickborn liefern hier wirklich eine bessere Weboberfläche ab. Selbst die große Direktbank aus Berlin finde ich teilweise geeigneter. Dazu kommen auch noch die mittelmäßigen Konditionen. Auch hier setzen Quickborn, Frankfurt und Berlin die Benchmarks, mit denen die Deutschen-Bank-Tochter leider nicht richtig mithalten kann. Als Fazit würde ich es so zusammenfassen: Im Vergleich zu jeder Bank aus dem blauen oder roten Sektor, also VR-Bank oder Sparkasse, auf jeden Fall besser. Auch wegen des Kundenservices auf jeden Fall einigen anderen Wettbewerbern klar vorzuziehen. Insgesamt liegen aber andere vorne. Deshalb eine neutrale Bewertung.
Matthias L.

05.05.2020 | maxblue: Interessantes Depotübertragungsprogramm
Ich habe an einem interessanten Depotübertragungsprogramm bei der Deutsche-Bank-Tochter maxblue teilgenommen. Die Depoteröffnung ging schnell und modern via Internet und VideoIdent. Die Rahmenbedingungen waren im Internet auf einigen Vergleichsportalen und in der Eigenwerbung übersichtlich verfügbar. Ich habe mein Depot von der ING, bei der ich vor einem halben Jahr an einer ähnlichen Aktion teilnahm, zu maxblue gezogen. Die Transaktionskosten sind sehr ähnlich, bleibt die Übertragsprämie als Gewinn, der zu versteuern ist. Die Haltefrist ist allerdings ein Jahr und damit doppelt so lange wie bei der ING. Das Online-Brokerage von maxblue taugt, bei der ING natürlich auch. Für mich gut, das Ganze geht auch als Minderjährigen-Depot. Der Sohn (Einzelkind) hat jetzt auch ein größeres Depot als Schenkung aus Steuergründen von mir bekommen. Super war, dass ich die ganze Aktion quasi per PIN und TAN von der ING-Seite anstoßen konnte, die Aktien nach zwei Tagen im Zieldepot sichtbar waren und die Einstandskurse nach einer Woche. Zuletzt: Bei Neuemissionen - und die werden nach Corona auch wieder kommen - ist die Deutsche Bank eine gute Adresse.
M. K.

11.12.2019 | maxblue: Depot für die Kinder bei maxblue eröffnet
Selbst Kunde bei der Deutschen Bank habe ich für den Sohn vor einiger Zeit eine Festgeldanlage gemacht und ein Depot eröffnet. Hierbei konnte man Kundenwerbung und Prämien für den Kunden kombinieren. Besonders lohnend war die Geldprämie für den Depotübertrag, für den Sohn war der stylische Echo-Wecker das Highlight. Die günstigen Ordergebühren im Online-Wertpapierhandel, die auch für Minderjährige gelten, waren ein weiteres Argument für unsere Entscheidung. Daneben ist bei uns auch das Thema Vermögensübertag durch Schenkung an die Kinder im Rahmen der Zehn-Jahresfristen ein Thema, um die steuerlichen Möglichkeiten optimal zu nutzen. Beim Handel selbst gibt es eine Vielzahl an Handelsplätzen und Optionen sowie gute Informationsmöglichkeiten. Die Deutsche Bank, das gilt natürlich auch für die Tochter maxblue, ist auch eine gute Adresse bei Neuemissionen am deutschen Markt, wo sie in der Vergangenheit häufig in den Konsortien war. In den Filialen gibt es ab und an Anlegerinformationsveranstaltungen, wobei sich hier maxblue und Deutsche Bank im Offering gut ergänzen. Außerdem war die Konto- und Depoteröffnung kein großer Akt. Auch im Rückblick sind wir mit unserer Entscheidung zufrieden und es könnte auch eine Idee für andere sein.
M. L.

09.02.2019 | maxblue: Durchschnittliches Depot zu meinem Girokonto
Heute möchte ich von meinen Erfahrungen mit meinem maxblue Depot berichten. Einige Jahre bin ich bei maxblue. Als ehemaliger Deutscher-Bank-Kunde bin ich irgendwann mit meinem Depot bei der Online-Tochter gelandet. Mehr Faulheit als Service und Konditionen haben mich dort gehalten. Das was maxblue bietet, bieten viele. Früher waren die Chancen bei IPOs ein Argument, aber da mache ich nicht mehr viel. Ich habe auch mal an einer Depotübertragsaktion gegen Prämie teilgenommen, um später festzustellen, dass die Prämienhöhe eher gering war im Vergleich zu anderen Anbietern wie der Commerzbank. Vom Hocker reißt das Online-Banking mich auch nicht. Wenigstens sind die telefonische Hotline und die schriftlichen Auskünfte in Ordnung, ebenso wie die steuerlich relevanten Daten. Das habe ich an anderer Stelle schon ganz anders erlebt. Trotzdem werde ich mit der nächsten Werbeaktion mal zum Wettbewerb weiterziehen und schauen, wie es da so läuft. Eine besondere Empfehlung für maxblue möchte ich nicht geben.
G. F.

06.10.2018 | maxblue: Gut für ETF-Sparpläne
Im Rahmen meiner Suche nach einem Anbieter für ETF-Sparpläne bin ich auf maxblue gestoßen. Da ich meinen angedachten Sparplan mit den kostenfreien Xtrackers und Comstage ETFs gut abbilden kann und ich zudem nicht beabsichtige, mit Aktien zu handeln, fallen die Gebühren im Brokerage-Bereich für mich nicht negativ ins Gewicht. Die Eröffnung des Depots verlief problemlos, auch die bei der Einrichtung festzulegende Aufteilung des Sparplans machte keine Probleme. Die Kontakte mit der Hotline für Nachfragen (bislang zweimal - 1x per Mail, 1x per Telefon) waren zufriedenstellend, meine Anliegen konnten geklärt werden. Positiv für mich an maxblue ist bisher: kostenfreier Sparplan mit 3 Wertpapieren möglich (bei der Konkurrenz oftmals nur 2); große Auswahl an kostenfreien, oftmals physisch replizierenden Xtrackers ETFs; ergänzend dazu die kostenfreien ComStage ETFs; eine Zuzahlung über den festgelegten Monatsbetrag hinaus ist variabel möglich, der Betrag ist einfach nur auf dem Referenzkonto des Sparplans bei der Deutschen Bank einzuzahlen; umfangreiches Online-Banking-Portal der Deutschen Bank als Zugang zum Sparplan. Wirklich negative Aspekte sind mir bislang nicht aufgefallen, dennoch ist manchmal noch etwas Luft nach oben. Dies ist bei folgenden Punkten der Fall: Der Sparplan wird am 20. des Monats ausgeführt, die Wertstellung im Konto erfolgt jedoch erst 1 bis 2 Tage später. Da man dies beim ersten Mal nicht weiß, fragt man sich zunächst, ob der Sparplan ausgeführt wurde (wurde er, wie man kurze Zeit später merkt). In der Banking-App kann man schön die Performance der Einzelprodukte sehen, im Online-Banking muss man sich dazu erst durch die Vielzahl der Funktionen klicken, bis man es findet. Im Ergebnis kann ich maxblue für ETF-Sparpläne jedoch vollumfänglich empfehlen.
N. V.

28.05.2018 | maxblue: Katastrophe von Anfang bis Ende
Ich bin im Rahmen einer Depotwechselaktion letztes Jahr gewechselt und bisher nur enttäuscht worden. Die Anmeldung ist leider nicht vollständig online - spätestens nach dem Ausfüllen muss man viele, viele Seiten noch einmal ausdrucken und danach altmodisch per Post verschicken und wehe man lässt eine Seite weg (z. B. die für Depotsparaufträge gedacht ist, den ich nicht wollte - dann die ganze Prozedur von vorne). Der ganze Vorgang hat über 6 Wochen gedauert und jede Menge Energie und permanentes Hinterhersein gekostet. Irgendwie war nie klar, wer jetzt zuständig ist, und die Post ist auch immer mal wieder in andere Städte zu schicken gewesen (Frankfurt/Leipzig). Die Hotline war entweder nicht aussagefähig oder hat einfach mal die Unwahrheit behauptet oder aufgelegt. Ich habe öfter 3x zu unterschiedlichen Tageszeiten angerufen, um eine "Mehrheitsmeinung" zu bekommen. Für den Login muss man in Summe 4 verschiedene Felder ausfüllen, das geht überall einfacher und hat mit Sicherheit nichts zu tun. Da macht ehrlich gesagt die Anmeldung schon keinen Spaß. Überweisungen auf das verknüpfte Konto haben häufiger nicht funktioniert (Abbruch und alles wieder von vorne) - überhaupt ist die Stabilität der Seiten beängstigend schwach. Die Aufmachung der Depotseite ist leider auch nicht toll. Wer hofft Gewinne/Verluste des Tages oder für andere Zeiträume zu bekommen, wird leider nicht fündig. Habe jetzt wieder gewechselt, das unrühmliche Ende: maxblue akzeptiert das von der neuen Bank per Fax übersandte Wechselformular nicht und schreibt nach 12 Tagen einen Brief, dass man noch einmal das Original schicken soll (an mich und nicht an die Bank, zu der gewechselt werden soll). Nie wieder - von allen Depotbanken die mit Abstand schlechsteste in allen Bereichen (Hotline/Homepage/Service) und ehrlich gesagt, war die Wechselprämie der einzige Grund überhaupt so lange zu bleiben.
Torpdeklaus

17.01.2018 | maxblue: Andere sind spendabler
Immer wieder buhlen die Banken um die Bestandsdepots des Wettbewerbs mit ihren Depotübertragsprämien bzw. Depotschließungsprämien. Auf diesem Weg bin ich zu maxblue gekommen. Andere sind spendabler, habe ich jetzt über das Jahr gelernt. Mein vorheriges Depot war auch kostenlos, Limitgebühren und Mehrfachausführungen ähnlich geregelt. Die Transaktionsgebühren bei maxblue sind etwas höher, alles noch im mittleren Bereich aber keinesfalls günstig. Das ganze Paket Kontoeröffnung, Online-Brokerage, Mailbox, Hotline haut keinen um. Die Hotline redet eher schlauer daher, als sie ist. Der Zugang zu IPOs ist ganz gut, ich habe auch einmal erfolgreich zugeschlagen. Insgesamt mehr Minuspunkte als Pluspunkte, deshalb keine persönliche Empfehlung. Ich bin jetzt neben meinem neuen Girokonto auch mit Depot wieder weitergezogen, wieder gegen Prämie. Auch da hat maxblue unnötig gebremst.
Hans-Jürgen

02.10.2017 | maxblue: Ein Fest für die Konkurrenz
Positivpunkte: maxblue hat (erst auf Nachfrage) die Depotwechselprämie von 2.500 Euro ausbezahlt, nachdem ich mein Depot im Wert von 500.000 Euro übertragen hatte. Inzwischen - nach ein paar Monaten Erfahrungen mit maxblue - überlege ich, das Depot vor Ablauf der Jahresfrist wieder zu einem anderen Broker zu übertragen, auch wenn ich dann einen Teil der Prämie verliere. Die Gründe (Negativpunkte): Die Website ist so unglaublich schlecht, unübersichtlich, kompliziert, dass man es kaum fassen kann. Wie schafft es eine Deutsche Bank, so einen Stuss zu entwickeln? Im Vergleich z. B. zu DiBa oder comdirect liegen Welten dazwischen. Nur einige Beispiele: Die Seite ist oft quälend langsam, sodass sie schwer benutzbar ist. Es gibt unterschiedliche Depotansichten, was verwirrend ist, aber keine richtig gute mit den wesentlichen Infos. Ich gehe in die Ordermaske, mache einen Directtrade. Ich gehe wieder in die Ordermaske, will einen börslichen Trade machen, das System verweigert dies, trotz ausreichend Kapital. Es stellt sich heraus, dass man bei börslichen Trades erst ein anderes Konto auswählen muss ... Ich kaufe dänische Aktien, sie werden auch ins Depot eingebucht und in Euro angezeigt, später kaufe ich noch mal eine Position dieser Aktien (selbe WKN), danach habe ich 2 Depotpositionen, eine in Euro, eine in dänischen Kronen. Ich kann zwar tagesgleich handeln, habe aber nach einer Order mehrere Tage lang keinen Überblick über Depotbestand und Kapital. Man kann eine Session-TAN eingeben, aber was nützt mir das, wenn mich das System so schnell wieder ausloggt, dass ich mich dauernd wieder mit einer neuen TAN einloggen muss. Ich fühle mich unter Druck gesetzt, weil ich sonst gleich wieder ausgeloggt bin. Nach Wertpapierverkäufen war plötzlich Geld auf meinen Fremdwährungskonten; ich musste 4 Mal deswegen anrufen. Wenn ich die Hotline z. B. mit der DiBa vergleiche, finde ich die DiBa ehrlich nett und freundlich, maxblue eher aufgesetzt freundlich und leicht arrogant. Mein Eindruck ist außerdem, dass Feedback nicht willkommen ist. Ich könnte die Liste noch weiter fortführen, aber mir ist die Zeit zu schade, noch mehr zu schreiben. Wer für so ein miserables Kundenerlebnis sorgt und dann nicht einmal offen für Kundenfeedback ist, bei dem sind einfach Hopfen und Malz verloren.
Ole Sing

17.03.2017 | maxblue: Zugangsdaten und TAN seperat anfordern, Sparpläne umständlich
Ca. 14 Tage nach dem Einreichen der Unterlagen wurde mein Depot eröffnet und ich bekam die Depotnummer. 10 Tage später hatte ich weder Online-Zugangsdaten noch TAN-liste. Nach dem Anruf beim Service wurde mir etwas unfreundlich mitgeteilt, dass ich diese natürlich anfordern müsste (gehört nach meiner Ansicht zum Eröffnungsvorgang). Nun hatte ich zwar Zugangsdaten, aber keine TANs für Transaktionen. In der Auswahlbox wurde mir mitgeteilt, dass 0 TANs von der TANliste 0 verfügbar seien (also wurde keine TANliste angelegt). Also der nächste Anruf bei der Hotline. Diesmal hatte ich glücklicherweise eine freundliche Servicemitarbeiterin am Telefon, die mir die TAN-Liste und auch Infos bezüglich photoTan zusenden wollte. Die TAN-Liste kam, die Infos zur PhotoTan leider nicht. Auch die hinterlegten Daten mussten nochmals angepasst werden. Das Anlegen von Wertpapiersparplänen ist recht umständlich und das Depotkonto kann, wie ich erfahren habe, zur monatlichen Lastschrift nicht genutzt werden, nur zu Wertpapierkäufen, aber nicht für Sparpläne. Hier muss ein Girokonto hinterlegt werden, was ich persönlich anders kenne und sehr umständlich finde, wenn man mit einem gewissen Budget arbeiten möchte. Sparpläne kann man online nicht einsehen, ändern oder löschen. Hier ist laut Hotline wieder ein schriftlicher Antrag erforderlich. Für mich ein NoGo. Sparpläne mache ich deshalb über maxblue nicht. Die Portfolioanalyse hat gute Ansätze und ist sicherlich ausbaufähig, aber insgesamt finde ich andere Onlinebroker derzeit besser.
Michael S.

07.01.2017 | maxblue: Relativ interessantes Paket
Im Rahmen der Depotwechselaktion von maxblue und der Deutschen Bank bin ich zu der Ersteren gewechselt. Die Kontoeröffnung per Videoident ist eine komfortable Variante. Das maxblue Depot bietet Für und Wider. Positiv die Kostenlosigkeit des Depots, die fehlenden Limitgebühren, das große Fonds- und Handelsangebot sowie die Chancen bei Neuemissionen. Nachteilig die eher hohen Transaktionsgebühren und die Regelung für Order-Teilausführungen, aber auch die Kosten für mTANs. Über das Online-Brokerage kann man streiten, ich habe da schon einiges gesehen, sicherlich gibt es in diesem Punkt sehr gute Anbieter wie die ING-DiBa oder comdirect, aber auch eher schlechte wie OnVista oder flatex. maxblue sehe ich irgendwo im Mittelfeld. Zur Hotline kann ich mangels Notwendigkeit noch nichts sagen. Ohne die Übertragungsprämie hätte ich wahrscheinlich anders entschieden. Ich gebe ein neutrales Urteil ab.
C.-P. L.

06.02.2016 | maxblue: Wertpapierhandel ok, aber teuer und man muss alles prüfen
Ich benutze Maxblue schon viele Jahre zum direkten Handel mit Aktien (übrige Konten bei der Deutschen-Bank-Gruppe). Kauf und Verkauf funktionieren schnell und unkompliziert, die Wertstellung dauert schon mal einige Tage. Die Onlinebedienung ist für mich funktionell und bedienungsfreundlich und läuft über die Deutsche Bank. Manche Exoten sind im System gesperrt und man muss sich an die Hotline halten, dort sind die Mitarbeiter aber recht freundlich und bisher konnte man mir immer positiv helfen, allerdings sollte man Fachfragen bezüglich Depot und Aktienkauf unter der Woche stellen, weil nur dann die Fachleute für größere Probleme zu erreichen sind (z. B. Gattung entsperren). Also bezüglich der dortigen Mitarbeiter und der Funktion keine Beschwerde.
Jetzt zu den Problemen: Man muss jede Abrechnung bzw. jeden Kontoauszug prüfen, hin und wieder tauchen Positionen auf, mit denen man nichts anfangen kann und die unverständlich sind, besonders, wenn der Ehepartner gewisse Gebührenbuchungen nicht hat bei gleichen Voraussetzungen. Da fallen Ungereimtheiten sofort auf und man muss wieder telefonisch tätig werden. Bezüglich der Abzüge von Gebühren und Steuern macht man sich die Sache recht einfach, erst mal sicherheitshalber Abzüge einbehalten, wenn es nicht stimmt, kann der Kunde sich mit dem Finanzamt anlegen und schauen, dass er zu seinem Recht kommt, ich erwarte eigentlich, dass Gerichtsentscheidungen berücksichtigt werden und z. B. bei einem Aktiensplit eigene Ermittlungen zum Ergebnis von Abzug oder Nichtabzug führen sollten, das wäre wünschenswert. In der Hinsicht haben die entsprechenden Abteilungen der Deutschen-Bank-Gruppe noch Aufholbedarf. Im Übrigen ist Maxblue mit Sicherheit kein preiswerter Anbieter, gerade wurde für 2016 eine Preiserhöhung angekündigt und ich befürchte, dass andere Preise auch erhöht werden, um mehr Geld zu verdienen (um die Skandale der Deutschen-Bank-Gruppe insgesamt zu finanzieren). Leider tragen die Machenschaften der Deutschen-Bank-Gruppe nicht zu einem guten Vertrauensverhältnis bei und schaden leider auch zusätzlich Maxblue. Ich überlege zurzeit den Anbieter zu wechseln, einen preisgünstigeren mit mindestens den gleichen Leistungen zu finden, dürfte wohl nicht schwerfallen.
R. R.

09.07.2015 | maxblue: Wertpapiersparplan umständlich, Kauf von Aktien/Fonds super
Ich benutze Maxblue um Aktien/Fonds direkt zu kaufen. Hier funktioniert die Abwicklung ganz gut und wird primär über die Deutsche-Bank-Plattform abgewickelt. Über Direct Trade kann man Aktien, Anleihen, Optionsscheine, Zertifikate, Fonds, ETFs, und ETCs schnell und direkt außerbörslich handeln und das Ganze ist auch online sehr gut gelöst. Nur zu den Wertpapiersparplänen. Die Auswahl ist ganz okay, aber die Eingabe etwas unbequem und die einzige Bestätigung, die man online erhält, ist am Ende ein PDF, das man sofort abspeichern sollte. Danach ist online nicht ersichtlich, ob ein Sparplan aktiv, geschweige wie die Aufteilung gestaltet ist. Zwar gibt es ein Onlineformular für die Änderung, doch dieses zieht nicht die Daten des aktuellen Sparplans, sodass man eher das Gefühl hat noch einen einzugeben. Hier muss man wohl komplett über den Kundenservice gehen, der einem sagen kann, wie der Wertpapiersparplan gestaltet ist und diesen auf Wunsch auch ändert. Leider online schwach gelöst, ich mache mit comdirect weiter, wenn auch hier die Gebühren zum Teil teurer sind. Vielleicht tut sich hier was im Rahmen der "Digitalisierung".
C. K.

10.11.2014 | maxblue: Gut oder nicht oder was?
Die Meinungen über das maxblue Depot sind sehr kontrovers. Ich bin ein ehemaliger Kunde. Als Neukunde über eine entsprechende Aktion war ich eingangs ganz zufrieden. Nach problemloser Konto- und Depoteröffnung habe ich sowohl einige Wertpapiere übertragen als auch gehandelt. Das Online-Brokerage ist wirklich sehr gut - keine Frage - sowohl Informationen, als auch Bestände und Transaktionen sind übersichtlich angezeigt. Wichtig auch, ich hatte nie Probleme mit dem Zugang, konnte handeln wann und wie ich wollte. Letzteres habe ich leider auch schon ganz, ganz anders bei einigen Wettbewerbern erlebt. Ich bin auch proaktiv von meiner Bank angerufen worden, etwa bei Kapitalmaßnahmen, aber auch kurz nach der Eröffnung meines Depots. Ein Wermutstropfen für irgendwann nicht mehr Neukunden ist die Gebührenseite. Das gute Online-Brokerage wird auch gut bezahlt. Neben der Leistungspauschale fielen bei mir noch Gebühren für Änderung von Limits an, öfter auch mal Mehrfachgebühren bei Teilausführungen. Als ich keinen anderen Dienstleistungen bei der Deutschen Bank mehr nutzte (Girokonto, Kreditkarte), habe ich dann auch mein Depot aufgelöst. Für Wertpapiergeschäfte alleine gibt es sicherlich eine ganze Reihe von geeigneteren Anbietern.
Th. R.

04.02.2014 | maxblue: Teuer, unübersichtlich und langsam
Habe jetzt meine ETF verkauft und musste eine Woche warten, bis das Geld gutgeschrieben wurde. Wenn ich woanders im außerbörslichen Direkthandel etwas verkaufe, wird das Geld sofort, spätestens am nächsten Tag gutgeschrieben. Nachdem ich die ETFs verkauft hatte, wurden sie noch mehrere Tage als Bestand im Depot angezeigt. Ich dachte schon der Verkauf wäre nicht erfolgt. Also alles sehr unübersichtlich. Dann die Gebühren. Provision 39,90 Euro, Börsenplatzentgelt 3,50 Euro, fremde Spesen und Auslagen noch mal 12,18 Euro. Ich kenne andere Discountbroker, da hätte ich nicht mehr als 10 Euro bezahlt, hier waren es 55,58 Euro. Hatte mich locken lassen von der Aktion, ETFs von Ishares kostenlos kaufen zu können. Wenn man aber dann die teuren Gebühren beim Verkauf betrachtet, war es ein schlechtes Geschäft. Also insgesamt beurteile ich maxblue als teuer und langsam. Werde mein Depot dort auflösen.
Frank Schiemann

01.11.2013 | maxblue: Überzeugendes Angebot
Das Online-Brokerage Angebot der Deutschen Bank firmiert unter dem Namen maxblue mit Sitz in Leipzig. Seinerzeit habe ich mich nicht bewusst für maxblue entschieden, sondern hatte schon als Studentin ein Konto bei der damaligen Deutschen Bank 24. Über die Jahre ist das Angebot ständig verbessert worden, sodass ich keinen Grund gesehen habe, mein Depot zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Der erste Vorteil gegenüber einer Filialbank ist, dass keine Depotgebühr berechnet wird - mein Vater hat noch ein Depot bei einer Volksbank, dort muss er quartalsweise Gebühren für seine Wertpapiere berappen. Die Tradinggebühren halten sich im Rahmen. Zwar wirbt maxblue damit, dass ein Trade schon ab 7,90 Euro kostet, verschweigt aber die zusätzliche 2,00 Euro Börsenplatzgebühr, sodass eine Order mindestens 9,90 Euro kostet. Sehr löblich finde ich das Tool "Watchlist". In dieser Liste kann man Wertpapiere eintragen, die man interessant findet und über bestimmte Zeit beobachten will. Zeitgleich kann man ein virtuelles Depot führen und fiktiv eine Stückzahl diverser Wertpapiere eintragen. Auch die Wertpapiersuche ist komfortabel, man kann zwischen exakter oder toleranter Suche auswählen, findet die Papiere damit schnell. Gut finde ich auch, dass ich jederzeit maxblue über eine normale Festnetznummer (also keine teure 0180-Nummer) erreichen kann. Insgesamt ist maxblue für mich sehr überzeugend.
Kora L.

15.07.2013 | maxblue: Direct-Trade mit geringen Ordergebühren
Maxblue gehört zwar nicht zu den super-günstigen Online Brokern, aber dafür geht das Leistungsspektrum weit über die sonst üblichen Leistungen hinaus. Die Depotführung ist natürlich kostenfrei. Zu allen Aktien, Anleihen, Derivaten und Fonds gibt es umfangreiche Informationen, die exklusiv für die Kunden der Deutschen Bank, der "Mutter" von Maxblue, zur Verfügung gestellt werden. Die Depoteröffnung war einfach und wurde schnell abgewickelt. Dividenden aus dem Ausland werden kostenfrei gutgeschrieben, was leider nicht bei allen Online-Brokern der Fall ist. Das wohl beste Feature ist die Direct-Trade-Funktion. Darüber können Kunden von Maxblue mit vielen Banken oder Börsen "direkt" handeln und sparen so die Börsen- und Ordergebühren größtenteils ein. Die Kosten betragen 7,90 Euro flat und das ohne irgendwelche Sternchentexte. Ich habe Maxblue bereits einigen meiner Freunde empfohlen und ich denke, es ist der richtige Broker für alle, die etwas mehr an Leistung wollen, auch wenn es etwas mehr kostet.
Monika R.

18.05.2011 | maxblue: Empfehlenswerter Allrounder mit einigen Extras
Durch die Deutsche Bank bin ich schon seit mehreren Jahren bei maxblue Kunde. Das kostenlose Depot hat eine hervorragende Web-Oberfläche die wunderbar funktioniert. In Bezug auf Preis/Leistung ist maxblue unter den Top Anbietern! Für viele bekannte Fonds gibt es Rabatte und Aktionen. Es gibt schöne Statistiken zu den Umsätzen, Performance, Depotübersicht und einen Portfolio Manager. Den monatlichen Depotauszug kann man als PDF speichern, wobei man sieht, wie viel Umsatz und Gewinn man erreicht hat. Dank der "Direct-Trade"-Option zum Direkthandel mit verschiedenen Partnern bekommt man stets einen aktuellen und guten Preis, auch vor und nach Börsenschluss. So kann man ohne Probleme mit Limits zum bestmöglichen Kurs traden. In der Order-Übersicht wird auch sofort gelistet, zu welchem Kurs ausgeführt wurde, oder ob der Order noch offen ist. Eine Änderung des Limits ist hier möglich, jedoch leider nicht kostenlos. Es gab bei mir bis jetzt nur einmal ein Problem mit der Erreichbarkeit. In so einem Notfall kann man auf das Telefonbanking zurückgreifen, dies hat bei mir auch problemlos geklappt. Im Vergleich zu comdirect oder flatex hat mir persönlich der Orderprozess mehr zugesagt. Es gibt ausreichend Optionen (kann man im Persönlichen Bereich unter Einstellungen aktivieren) und die Konditionen sind relativ günstig. Zusammengefasst kann ich das maxblue Depot nur empfehlen!
Andreas Gross

Zufriedenheitsrate: 53% basierend auf 20 Berichten
positive Wertungen7neutrale Wertungen7negative Wertungen6        

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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