Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

02.05.2021 | ING-DiBa AG: photoTAN-Generator
Auch ich war zuerst darüber verärgert, dass die ING Anmeldung und Überweisungen nicht mehr über die mTAN macht. Aber was solls, da ich mit der Bank sehr zufrieden bin, habe ich mich dafür entschieden, mir den photoTAN-Generator zum Preis von 32,00 Euro zu bestellen. Meine kompletten Bankgeschäfte täglich bei mir in der Handtasche zu tragen, war ein absolutes NoGo und kam überhaupt nicht infrage. Bedenken hatte ich, ob ich die Einrichtung ohne große Probleme hinbekomme. Selbst für mich (schon ein älteres Semester) gab es überhaupt keine Probleme. Alles lief reibungslos, und Anmeldung und Überweisung sind leicht und einfach durchzuführen. Ich nehme dafür gerne den Preis von 32,00 Euro in Kauf, denn bei anderen Banken zahle ich auch, und sogar mehr für eine Kontoführung ... Ich kann den photoTAN-Generator nur empfehlen!
Bausi Nord

02.05.2021 | ING-DiBa AG: Kundenunfreundliches Login
Das neue Loginverfahren ist extrem kompliziert und kundenunfreundlich. Das alte mTAN-System hatte gut funktioniert. Die ING-Qualität ist schon seit einiger Zeit schlechter geworden, beginnend mit der schleichenden Einführung von Gebühren. Ich denke, das ist ein Schuss in den Ofen ist und viele Kunden werden nicht bereit sein, sich neue Handys zu kaufen oder können das technisch nicht nachvollziehen. Andere Banken bieten günstigere und bessere Bedienmöglichkeiten. Ich werde wahrscheinlich mein Konto auflösen, muss dann meine ganzen Einzugsermächtigungen ändern. Ich habe gerade einen Versuch gemacht, aber die Kontaktmöglichkeiten geben da keine Hilfe und die Servicenummer ist andauernd besetzt.
Thomas Sachse

26.04.2021 | ING-DiBa AG: ING Online-Banking
Keine zwei Monate gab die ING ihren Kunden, um sie zur Umstellung des Online-Bankings entweder auf eine Smartphone-App oder einen proprietären, nur bei der ING zu nutzenden, photoTAN-Generator zu zwingen. Ein deutlicher Rekord an Kundenunfreundlichkeit, andere Banken räumen mehr Zeit für diesen Umstieg ein oder lassen ihren Kunden die Wahl beim TAN-Verfahren. Dass diese photoTAN-Geräte für ältere Kunden dank leichtem "Tatterich" unbedienbar sind, interessiert die Bank trotz Hinweisen nicht. Der sonst bei TAN-Geräten übliche, wenn auch umständliche Weg der manuellen TAN-Erzeugung, ließ man bei der ING leider weg. Wie schon vor 2 Jahren bei der Postbank "glänzte" der Support der Bank beim erzwungenen TAN-Umstieg mit fehlenden vollständigen Anleitungen wie man umsteigt. Ebenso fehlten Supportlern wichtiges Detailwissen, einige behaupteten steif und fest, der Umstieg ginge nur mit der steinalten iTAN. Andere wussten, dass das auch mit der einfachen und sicheren mTAN ging, was ich dann auch genutzt habe. Apropos iTAN: Dieses steinzeitliche TAN-Verfahren holt die ING mit ihrer App wieder aus der Versenkung: Hat man das Handy verloren oder kauft ein neues, braucht man allen Ernstes wieder die iTAN-Liste! Die aber kaum noch jemand bei der Einführung der mTAN bei der ING vor 2 Jahren aufgehoben hat ... "Chapeau" für diese Schnapsidee. Kaum noch zu fassen ist aber die Lösung der ING, dass man mit ihrer App auf dem gleichen Gerät und mit der gleichen Software sowohl Banking betreibt, als auch die TAN generiert. Das ist meines Erachtens ein klarer Verstoß gegen die EU-weite Regel der 2-Faktor-Authentifizierung und sicherheitstechnisch eine Katastrophe. Wann dazu die erste Gerichtsklage kommt, ich bin gespannt. Gebracht hat mir dieser Zwangsumstieg vor allem Zeitverlust, Nerverei, herumschlagen mit schlechtem Support, Unsicherheiten und Ankauf eines neuen Smartphones mitsamt monatlichen Vertragskosten dafür. So bleibt, sobald ich Zeit dafür habe, der Wechsel zu einer Bank, die noch weiß, was Kundenorientierung ist und was IT-Sicherheit beim Online-Banking bedeutet.
Michael M.

22.04.2021 | ING-DiBa AG: Unsicher, aber Hauptsache eine App auf des Kunden Mobile
Konnte bisher mit dem relativ simplen aber sicheren mTAN leben. Jetzt komme ich mit den bisherigen zwei Kennwörtern und der mTAN-Re-Verifizierung via Mensch und zweitem Gerät nicht mehr ins Konto ... Ich werde nun gedrängt, Hardware zu kaufen oder noch eine App aufs Handy zu laden. Also eine relativ unsichere App nutzen, lediglich eine fünfstellige PIN schützt mein mit Lebenszeit erwirtschaftetes Geld. Als Software-Entwickler weiß ich leider, wie unsicher so ein Handy ist, jede heruntergeladene/installierte App ist ein potenzieller Spion/Virus, niemand kann sagen, was tatsächlich im Hintergrund programmiert wurde und nahezu niemand hat einen Virenscanner oder eine Firewall auf dem Handy laufen. Somit ist es kein großer Aufwand, mittels getarntem Key-Logger die PIN ins Internet zu übermitteln oder gar das Handy mit gelesener PIN fernzusteuern. Lediglich die Buchungen ins Ausland wären sichtbar ... Bekommt man dann das Geld von der ING erstattet? Das Risiko dieser neuen erzwungenen Unsicherheit ist mir zu Hoch und ich mache mich nach Erstellung dieser Gedanken auf die Suche nach einer Online-Bank, die mein Geld besser absichert. Zu offensichtlich geht hier das Marketing (jeder Anbieter will heutzutage auf das persönliche Gerät des Kunden) vor die gebotene Sicherheit.
Hansi Müller

16.04.2021 | ING-DiBa AG: Der photoTAN-Generator ist eine Katastrophe
Liebe ING, Ihr hattet das Ohr immer am Kunden, warum jetzt nicht mehr? Dieser kleine Plastik-Terrorist für immerhin 32 Euro schützt die Konten nicht vor Missbrauch, sondern vor dem Besitzer. Sicherheit ist sehr wichtig, keine Frage. Deshalb tippe ich auch noch Passworte selbst. Dieses kleine Monster geht aber zu weit und das sollte sich umgehend ändern! Wenn nicht, bin ich ganz schnell weg - so geht das heute. Eben schrieb ich 4 Überweisungen. Dafür musste ich 7 Codes scannen, 7x meine 8-stellige Autorisierung und 7x die 7-stellige TAN tippen. Immer laufen 3 Ticker gegen mich: Nach 15 Sekunden schläft der Generator ein, nach 60 Sekunden sagt er "Tschüss" und nach 5 Minuten fliege ich online raus. Es gilt also binnen Minuten Informationen in Dokumenten zu finden und Empfängernamen, 22-stellige IBANs, korrekte Beträge, 20-stellige Verwendungszwecknummern, vielstellige Rechnungsnummern und Daten neben Kundennummern usw. fehlerfrei zu übertragen. Dazu weint sich die Webseite aus, weil korrekte Firmierungen wie "GmbH & Co" unzulässig sind. Da ist sehr viel Luft nach oben - bis dahin kann ich nur negativ bewerten.
Rolf B.

12.04.2021 | ING-DiBa AG: photoTAN-Generator
Ich benutze nun den photoTAN-Generator der ING, weil die Banking-to-go-App für die Freigabe von Aufträgen völlig unpraktisch ist. Leider ist der photoTAN-Genarator auch nicht besser. Warum muss man vor jeder Freigabe eines Auftrags die PIN dieses Geräts neu eingeben? Warum schaltet sich das Gerät nach wenigen Sekunden wieder automatisch ab? Beides nervt gewaltig. Warum gibt es keine separate App, mit der man den QR-Code vom Handy ablesen kann - wie bei der comdirect? Ich denke nun darüber nach, ob ich nach über 15 Jahren die ING verlassen soll.
Max Meier

01.04.2021 | ING-DiBa AG: photoTAN-Geber umständlich
Ich habe mehrere Bankverbindungen. Das photoTAN-Verfahren der DiBa finde ich sehr umständlich, oft muss 2x OK bestätigt werden. Dadurch, dass der TAN-Geber von mehreren Leuten geteilt werden kann, braucht der TAN-Geber eine eigene PIN. Und sehr störend ist, dass sich der TAN-Geber sehr schnell automatisch ausschaltet, meist bin ich dann noch nicht fertig mit meiner Transaktion. Außerdem muss man den TAN-Geber doch sehr nahe an den Bildschirm halten, damit der Barcode erfasst werden kann. Das Verfahren mit TAN-Geber ist bei der DiBa so umständlich, dass ich wahrscheinlich das Konto wechseln werde.
Anna Weber

31.03.2021 | ING-DiBa AG: Banking to go auf 2 typengleichen Smartphones
Wer ING Banking to go auf 2 typengleichen Smartphones installiert, sieht beim Einloggen ins Konto am PC/Laptop 2 Mal den gleichen Typennamen der Smartphones und muss sich dann für ein Smartphone entscheiden. Durch die gleichen Typennamen ist es aber nicht möglich, die Auswahl direkt und eindeutig dem richtigen Smartphone zuzuordnen. Beispiel: 2 Samsung Galaxy S5, Modellnummer SM-G900F, ein weißes und ein schwarzes, eventuell auch 2 farbgleiche. Das weiße ist zuhause klar vom schwarzen unterscheidbar oder farbgleiche haben eine andere Hülle, or whatever. Beim Einloggen aufs ING-Konto kann man aber nur wählen zwischen z. B. Samsung SM-G900F und Samsung SM-G900F. Die ING weiß natürlich nicht, welche Farben die Smartphones haben, könnte aber zumindest die beiden typengleichen Smartphones mit einer zusätzlichen Nummer kenntlich machen wie Samsung SM-G900F_01 und Samsung SM-G900F_02. Noch günstiger wäre es, wenn der Kunden den Namen der Smartphones ändern oder ergänzen könnte. Außerdem noch ein Wort zu den Systemvoraussetzungen und das ist positiv, wird aber leider nicht von der ING erwähnt: Um ein Smartphone mit der App Banking to go der ING zu nutzen, braucht in dem Smartphone keine SIM-Karte zu sein (WLAN und ein Internetbanking-Zugang reichen aus). Die negative Bewertung gebe ich vor allem deshalb, weil die ING das praktische mTAN abgeschafft hat und man keinen handelsüblichen TAN-Generator nutzen kann, sondern den photoTAN-Generator der ING kaufen muss. Die ING schreibt zur iTAN: "Die iTAN-Liste ist geeignet, wenn Sie kein Girokonto haben und kein mobiles Banking per App oder Smartphone machen wollen." Macht solch ein Satz Sinn??? Die Information, dass man die App Banking to go auch ohne SIM-Karte nutzen kann, steht nirgendwo (ich habe es nur durch einen Anruf bei der ING erfahren) und die Nutzung der App ist nirgendwo so erklärt, dass man es auf Anhieb nachvollziehen kann. Das Erklärvideo "So richten Sie die Banking to go App ein" auf YouTube ist mit total nerviger "tralalala"-Musik unterlegt, statt seriös zu informieren, siehe auch Kommentare. Alles nach dem Motto, wir machen uns jetzt mal eine lustige Banking-to-go-Einrichtsession, alles easy ... Meines Erachtens vollkommen am Bedürfnis der Kunden nach sicherem Online-Banking vorbei.
anonym

30.03.2021 | ING-DiBa AG: Total unsicheres Bankingverfahren jenseits bekannter IT-Sicherheitsstandards
Bin langjähriger ING-Kunde und habe mich kürzlich mit der App auseinandergesetzt, weil ich in diversen Mails von der ING dazu aufgefordert wurde. Das mTAN-Verfahren wird ja abgeschaltet. Und ich war wirklich baff. Konnte es nicht glauben, dass die ING tatsächlich eine App zum Standard setzt, mit der man sowohl eine TAN-Freigabe erzeugt als auch direkten Zugriff auf das Konto hat. Und man braucht nur einen 5-stelligen Code, um alles damit zu machen. Alle gängigen Empfehlungen gehen in die Richtung, dass Login und TAN-Freigabe immer auf zwei voneinander unabhängigen Geräten erfolgen sollen. Wieso die ING nicht einfach zwei getrennte Apps zur Verfügung stellt, und somit dem Kunden die Wahl lässt, was er haben möchte, kann ich nicht begreifen. Wie man das besser löst, zeigt Consorsbank. Dort gibt es eine App mit der man nur die TAN-Freigabe erzeugt. Na ja, dann steht wohl demnächst ein Umzug des Kontos/Depots an.
Jenzo M.

28.03.2021 | ING-DiBa AG: photoTAN-Verfahren
Ich bin nun schon seit vielen Jahren Kunde bei der ING-DiBa, neuerdings ING. Zuerst iTAN-Verfahren, dann mTAN-Verfahren, alles wunderbar gelöst, sehr komfortabel und eine wirklich gute Onlineplattform. Die Umstellung auf das neue Login-Prozedere mit App und photoTAN nach den neuen EU-Standards kann ich bezüglich der Einwahl mit photoTAN nur weiterempfehlen. Also ich persönlich habe mich für das photoTAN-Verfahren entschieden mit dem Generator, da ich persönlich keine Bankgeschäfte via App vom Handy aus erledigen möchte. Die Beschreibung des photoTAN-Generators ist für jeden Laien gut verständlich geschrieben, sodass man eben halt mal ne halbe Stunde Zeit investieren muss, bis es eingerichtet ist. Was man wissen muss - denn sonst funktioniert das Ganze nicht, ist, dass nach der Fertigstellung unbedingt das mTAN-Verfahren samt Mobilfunknummer gelöscht werden muss. Diesen Service bietet jederzeit auch die Bank selbst an, sollte hier jemand Probleme damit haben.
J. Gollwitzer

19.03.2021 | ING-DiBa AG: Ignoriert die Kundenwünsche und besteht weiterhin auf dem Zwang eine App zu benutzen
Seit die ING das HBCI-Verfahren abgeschaltet hat, spielte sie für mich sowieso nur noch eine untergeordnete Rolle, da ich eine Profi-Software (SFirm) auf dem PC verwende. Das Browser-Banking war schon seit langer Zeit umständlich und werbeverseucht, das macht keine Freude. Nun wird auch noch das mTAN-Verfahren abgeschaltet und man soll eine App nutzen oder einen nur ING-tauglichen und überteuerten TAN-Generator kaufen. Die App ist nur durch eine 5-stellige PIN geschützt und ein Mobilgerät wie ein Handy kann leicht verloren gehen oder gestohlen werden. Das ist absolut unsicher und bestimmt nicht zu empfehlen. Die einzig vernünftige Konsequenz lautet: bye bye, ING
H. Hattendorf

17.03.2021 | ING-DiBa AG: Erfahrung mit der Smartphone-App
Mit Interesse habe ich die vielen negativen Einträge bezüglich der Überweisungen bei ING gelesen. Auch ich bin jahrelanger zufriedener Kunde gewesen. "Gewesen" bedeutet, dass meine Zufriedenheit ziemlich gelitten hat, weil ING das PC-Banking nahezu unmöglich gemacht hat, insbesondere, wenn man lokale Finanzsoftware benutzt. Allerdings muss ich für die Smartphone-App eine Lanze brechen: Bei mir funktioniert diese App hervorragend, deutlich besser, als zwei anderen Banking-Apps, die ich benutze. Ich öffne die ING-App mit einem Fingerabdruck, tippe auf das gewünschte Konto, tippe auf "Überweisung", mache meine Angaben (Empfänger können gespeichert werden), tippe auf "abschicken" und bestätige mit einem Fingerabdruck und schon ist das Geld auf dem Weg. Ich finde, das hat ING ganz hervorragend gelöst, sehr kundenfreundlich und durch den Fingerabdruck vor allem sehr sicher! Natürlich geht das nur mit Smartphones, die einen Fingerabdruck-Sensor haben. Aber - mal ehrlich - ist dieser Sensor nicht bereits auf fast allen Smartphones eingebaut? Mein bereits über 5 Jahre altes Gerät hat es bereits. Und - ganz nebenbei - noch immer verlangt ING keine Bankgebühren bei den Girokonten. Wo gibts denn so was noch?
Paul-Gerhardt K.

15.03.2021 | ING-DiBa AG: ING schaltet Foren auf Homepage ab
Bis gestern war es möglich, unter der Rubrik "Wissenswert" auf der ING-Homepage mit dem Social-Media-Team der ING in Kontakt zu treten oder sich mit anderen Nutzern auszutauschen. Regelmäßig finden dort auch Proteststürme statt, wenn die ING ihre Bankingfunktionen verschlechtert (z. B. im Sommer letzten Jahres, als die Zahlungsverkehrsfunktionen via HBCI gekappt wurden). In den letzten Wochen gab es massive Proteste gegen die Abschaltung des mTAN-Verfahrens und damit verbunden einen gewissen Zwang an die Kunden, doch das appTAN-Verfahren als Basis der Bankdienstleistungen zu nutzen. Offensichtlich war dieser Shitstorm (u. a. massenhafte Hinweise auf die Kündigungen der Kontobeziehungen) so intensiv, dass die ING nun diese Foren abgeschaltet hat. Ist ja auch klar: Die offenen Worte der Kunden waren alles andere als Werbung für die fragwürdige ING-Geschäftspolitik.
C. S.

12.03.2021 | ING-DiBa AG: Zeit zu gehen
Seit mehr als 15 Jahren sind meine Frau und ich Kunden bei der ING-DiBa. Mit den Konditionen, dem Online-Banking und dem Service waren wir sehr zufrieden, und haben die Bank Freunden und Bekannten weiterempfohlen. Leider hat die ING in allen drei genannten Bereichen stark nachgelassen. Die Konditionen haben sich verschlechtert. Das Online-Banking ist inzwischen im Vergleich zu anderen Banken wenig benutzerfreundlich. Der telefonische Service war früher ein Pluspunkt, aber das war einmal. Die sehr kurzfristige Abschaffung der mTAN empfinde ich als ein extrem kundenunfreundliches Verhalten, dass es den Kunden erschwert, rechtzeitig ihr Girokonto zu einer anderen Bank umzuziehen. Die App möchte ich eigentlich aus verschiedenen Gründen nicht nutzen. Obwohl intensiver Smartphone-Nutzer, möchte ich meine Finanz-Transaktionen weiterhin auf dem PC ausführen. Als Alternative zur App bietet die ING einen photoTAN-Generator, der ausschließlich für Konten bei der ING verwendet werden kann, zum "Selbstkostenpreis" von 32 Euro an. Ich besitze bereits so ein Gerät, das allerdings nur 20 Euro gekostet hat und für mehrere Banken verwendet werden kann. Ich sehe nicht ein, das überteuerte Gerät ohne erkenntlichen Zusatznutzen zu bestellen, zumal es keine Garantie gibt, dass es längerfristig unterstützt wird. Bereits beim Bestellprozess des photoTAN-Generators legt die ING den Kunden etliche Steine in den Weg. So wurde auf den Webseiten eine nicht existierende telefonische Bestellmöglichkeit angeboten. Der Bestellprozess über das Online-Banking wurde sehr umständlich mit mehrfachem Wechsel des Bestätigungsverfahrens gestaltet. Der Generator ist nicht einfach mittels einer mTAN zu bestellen, sondern es ist ein mehrfacher Wechsel des Bestätigungsverfahrens (mTAN zu iTAN zu photoTAN zu iTAN zu mTAN) erforderlich. ING empfiehlt allen Ernstes, zur Bestellung das Verfahren auf photoTAN-Generator umzustellen und bis zum Erhalt des Geräts seine Transaktionen über Telefon-Banking zu erledigen. Ob dieses umständliche Prozedere nun Kunden von der photoTAN abschrecken und zur App drängen soll oder ob es auf reinem Unvermögen beruht, ist eigentlich egal. Weder das eine noch das andere ist vertrauenerweckend. Schon zuvor hatte unsere Zufriedenheit mit ING stark nachgelassen, aber der Ablauf der Umstellung von mTAN auf App bzw. photoTAN hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Die beiden Extra-Konten und das Aktiendepot werden gekündigt. Das Girokonto wird in aller Ruhe umgezogen. Dafür werde ich wohl oder übel übergangsweise die App auf einem ausrangierten Smartphone nutzen müssen. Dass die App auf meinem aktuellen Huawei-Smartphone nicht installiert werden kann, ist nur ein weiteres Mosaiksteinchen in dem schwachen Bild, das ING hier abgibt.
A. M.

25.02.2021 | ING-DiBa AG: mTAN-Verfahren soll eingestellt werden
Ich bin seit Jahren Kunde bei der ING und eigentlich sehr zufrieden. Die Konditionen sind gut und das Electronic-Banking klappt mit der mTAN zufriedenstellend. Aber jetzt will die ING das mTAN-Verfahren einstellen! Als Alternative soll man die App herunterladen. Aber: Die App lässt sich auf meinem Huawei-Y625-U51 leider nicht installieren, das weiß man auch bei der ING! Ich weiß, dass dieses Smartphone nicht das neueste Modell ist. Ich bin aber schon älter und benutze es ganz wenig - für mich war es immer gut genug. Warum soll ich mir jetzt ein neues teures Smartphone zulegen? Nur weil die ING die Kunden nicht mehr über das mTAN-Verfahren bedienen will? Als Alternative bietet die ING noch ein Verfahren mit photoTAN an. Hierzu muss man dann aber bei der ING den photoTAN-Generator kaufen, zu 32,00 Euro, der dann aber auch nur bei der ING funktioniert. Eine sehr kundenfeindliche Vorgehensweise! Es gibt auf dem Markt diverse Anbieter von photoTAN-Generatoren, teilweise zu rund 15,00 Euro, die auch für andere Banken funktionieren - aber nicht bei der ING.
Kurt Fritz

22.02.2021 | ING-DiBa AG: Nach vielen Jahren kündige ich jetzt
Ich war schon bei der Vorgängerin der DiBa, der Deutschen Allgemeinen Direktbank, zufriedener Kunde. Unter der ING sind die Leistungen in den letzten Jahren aber immer schlechter geworden. Vieles haben meine Vorredner schon angemerkt. Ich fasse hier jetzt einmal zusammen, was mir bei der ING gegenüber anderen Anbietern fehlt: einfaches Login zum Webbanking (andere Banken können es schließlich nur mit Userkennung und PIN), FinTS-Zugang zur Nutzung von Finanzsoftware für Überweisungen, keine Echtzeit-Überweisung, weder ein- noch ausgehend, kein giropay, kein Multibanking. Ich habe jetzt testweise Girokonten bei zwei anderen Anbietern eröffnet. Bei beiden läuft alles gefühlt wesentlich geschmeidiger, sowohl beim Webbanking als auch mit deren Apps. Von den vielen zusätzlichen Leistungen hier wie Echtzeit-Überweisung oder FinTS will ich gar nicht reden.
W. L.

18.02.2021 | ING-DiBa AG: Der Service wird immer schlechterer
In einem Telefonat mit dem Kundenservice bekam ich 10 mal zu hören: Das weiß ich nicht, das kann ich Ihnen nicht sagen, ich weiß nicht, was Sie meinen ... Alles Fragen zum sicheren Log-In. Dies hat mich so sehr verunsichert, dass ich jetzt wohl endgültig verabschieden werde. Die neue App ist eine Schikane, mit 32 Trackern dient sie eher dazu den Kontoinhaber auszuspionieren. Schade, das war mal eine richtig gute Bank. Dass es auch für Banken schwierig geworden ist, keine Frage, aber so geht es wirklich nicht. Eine Alternative zu finden wird aber wahrscheinlich auch nicht leicht. Ich glaube, die haben keine Lust mehr ...
Katharina Demmler

17.02.2021 | ING-DiBa AG: Versagt noch mehr als die Politik
Nun wird also die Umstellung auf die App so kurzfristig forciert, dass für einen geordneten Bankenwechsel kaum Zeit bleibt. Dass es als sicherer gilt, alle Bankgeschäfte mit nur einer 5-stellige PIN zu tätigen, als mit Kontonummer+PIN+DiBaKey+iTAN ist ein Versagen der Politik. Was die ING daraus macht, ist allerdings noch schlimmer: Login am PC mit Kontonummer+PIN+DiBaKey. Dann die App starten und die 5-stellige PIN eingeben. Dann ist man am PC eingeloggt. Um dann eine Überweisung zu tätigen, muss man die App aber erst wieder schließen und dann neu starten, neu einloggen und dann noch mal die PIN zur Bestätigung der Überweisung eingeben. Wenn die App schon offen ist, funktioniert das Ganze nicht. Bleibt nur gleich alles in der App zu machen, da braucht man nichts weiter als die 5 Ziffern. Ich bin den Kompromiss mit einem Tablet auch nur eingegangen, um den Bankenwechsel in Ruhe durchführen zu können. Auf dem Weg zur reinen Smartphone-Bank hat die ING mich auf alle Fälle verloren.
Bert T.

11.02.2021 | ING-DiBa AG: Von der Postbank zur ING DiBa - vom Regen in die Traufe
Im Herbst 2019 musste ich nach fast 50 Jahren die Postbank verlassen. Einerseits wegen fortlaufender Serviceverschlechterungen, andererseits wegen der Abschaffung der sicheren und für Kunden bequemen mTAN (per SMS aufs Handy). Gewechselt bin ich zur ING DiBa, mit gemischten Erfahrungen. Das Online-Banking ist deutlich unübersichtlicher und weist Unzulänglichkeiten auf. Einmal eingerichtete Daueraufträge können nicht verändert werden, löschen und Neu-Anlegen ist die Steinzeitmethode der ING. Daran haben auch zwei Beschwerden nichts geändert. Wie bei allen Banken kann man oft genutzte Überweisungsdaten speichern und bequem wieder abrufen, die ING begrenzt das aber auf maximal 50 Datensätze. Viel zu wenig z. B. für Freiberufler, aber auch für chronisch Kranke mit vielen Rechnungen für Ärzte und Medikamente. Auch hier halfen Beschwerden nichts. Als besonders unfreundlich habe ich das ständige Einspielen von Werbung empfunden, immer wieder und mitten ins Online-Banking hinein. Nun will die ING die mTAN abschaffen. Nicht einmal 2 Monate will sie ihren Kunden dafür Zeit lassen, das hat sich nicht mal die Postbank getraut. Als neues Sicherheitsverfahren wird eine Smartphone-App angeboten. Smartphone hab ich nicht, will ich nicht und kann ich wegen einer Körperbehinderung auch nicht bedienen. Als Alternative wird ein überteuertes ChipTAN-Gerät angeboten, aber nicht - wie selbst bei der Postbank - auch zur Generation einer manuellen TAN, sondern nur zum Auslesen des Bildschirmcodes, was ich wie viele ältere Menschen mangels ruhiger Hand auch nicht kann, seit einer MS-Erkrankung schon gar nicht mehr. Schwerbehinderte können die ING-Konten also bald nicht mehr nutzen, sie werden von der Bank diskriminiert und vom Online-Banking ausgeschlossen, genauso wie viele ältere Menschen. Meine Bitte, doch das mTAN-Verfahren für ältere und behinderte Menschen beizubehalten wurde glatt abgelehnt. Dass man ein absolut kundenunfreundliches Verhalten wie das der Postbank noch steigern kann, hätte ich nicht für möglich gehalten, die ING DiBa schafft das mühelos.
Michael M.

04.02.2021 | ING-DiBa AG: Die Anpassung der Konditionen in Richtung Profitoptimierung geht weiter
Nachdem ich bereits in 2020 die ING thematisiert habe, muss ich meinen damaligen Bericht doch teilweise korrigieren. Wie viele andere Kunden der ING erhielt auch ich die besagte Nachricht über den "Wechsel zur kostenlosen App bis 01.04.2021." Auch ich habe die Nachricht zunächst ungelesen ins Archiv verschoben. Dann habe ich sie aber doch gelesen und telefonisch den Kontakt zum Kundenservice aufgenommen. Dort wurde mir auch bestätigt, dass die ING tatsächlich das mTAN-Verfahren ab 01.04.2021 abschaffen wird. Man soll auf jeden Fall zum appTAN-Verfahren wechseln, weil dieses das einzige Verfahren mit Entwicklungspotential und Zukunft sei. Alternativ könne man natürlich auch einen Photo-TAN-Generator erwerben, um weiterhin sein Konto nutzen zu können. Was soll das? Seit vielen Jahren war ich Kunde dieser Bank und am Anfang war sie wirklich hervorragend und hatte mich mit ihren Produkten trotz eines bekannten Basketballers als Werbefigur überzeugt (den ich damals nicht besonders mochte). Seit im Jahr 2017 Nick Jue den Vorsitz übernommen hat, ist es mit den früheren Stärken und Leistungsmerkmalen vorbei, die einst die Bank ausgezeichnet haben. Das Extrakonto gibt es nur noch für Bestandskunden, das Telefonbanking wurde in den Möglichkeiten beschnitten oder für etliche Funktionen bepreist und die frühere Qualität des Services hat stark gelitten. Die Gründe dafür liegen wohl besonders auch in der verordneten "Agilität" der Bank, bei der man als nicht urbaner, hipper Kunde aus dem ländlichen Raum manchmal schwer mithalten kann. Ich weiß noch nicht, ob ich bei der ING einen Generator kaufen werde, der im oberen Preisbereich liegt und wieder nur speziell für eine einzige Bank nutzbar ist, oder eine andere Lösung anstreben werde. Jedenfalls werde ich auf keinen Fall das appTAN-Verfahren nutzen, um auch weiterhin mein Konto nutzen zu können. Insgesamt muss man sagen, dass es früher einfach besser war. Als die Bank noch die DiBa war und die Orientierung am Wohl des Kunden im Vordergrund stand und nicht etwa eine Agilität und ein Arbeiten à la Spotify und Facebook als Vorbild angepriesen wurde. Zusammenfassend eine mittlere Bewertung. Die Gesamtlage lässt die Berücksichtigung des Kundenwohls bei den Anbietern generell weniger zu. Aber ein bisschen mehr Beständigkeit als im Jahre 2020 wäre schon schön. Von den anderen Anbietern gibt es aber leider auch nur wenig bessere.
Matthias L.

04.02.2021 | ING-DiBa AG: Werbung oder Befehl?
Tja, da ist sie nun, die Botschaft, die zu erwarten war. Doch in so tyrannischer Art und Weise? "Wechseln Sie bis 01.04.2021" zur ING-App, die Mehrheit der Kunden benutzt diese bereits, sie ist unsere Priorität für die Zukunft mit Gesichtserkennung, Fingerprint, etc. So summarisch zusammengefasst lautet die Aufforderung der ING, die gestern bei allen Kundinnen und Kunden ins Postfach flatterte. Man möchte meinen, die ING verkommt zur reinen Smartphonebank, da hier, wie so oft derzeit in der Politik alternativlos erzählt wird, dass ohne die ING-App nichts mehr geht. Und wie soll es anders sein: Erst in den FAQ erfährt man, dass für diejenigen, die kein Smartphone besitzen bzw. dafür nutzen wollen gerne auf das Photo-TAN-Verfahren umsteigen können. Dafür muss man natürlich ein Gerät kaufen für 32 Euro. Ich bezahle also dafür, dass die Bank mehr Sicherheit bekommt. Allein dies ist schon skandalös. Der Käufer bezahlt also den Sicherheitsdienst für das Unternehmen. Doch damit nicht genug. Möchte man von dem bald abgeschalteten mTAN-Verfahren umsteigen, sich also den Generator zulegen, dann geht das nicht einfach per Knopfdruck. Es scheint, als seien auch hier gekonnt Steine in den Weg gelegt worden, um den "bequemen" Kunden dann doch auf die App zu lenken: Man muss vom mTAN-Verfahren auf das iTAN-Verfahren umstellen, hoffentlich hat man seine alte eigentlich ungültige iTAN-Liste noch nicht entsorgt, um dann, nach einmaligen Ausloggen sich wieder einzuloggen um anschließend im Anmeldeprozess den Photo-TAN-Generator bestellen zu können. Hat man dies getan, kann man sich nicht mehr einloggen, da ja das mTAN-Verfahren für die Bestellung des Generators deaktiviert werden musste. Jetzt muss man also nach dem Umstellen auf das iTAN-Verfahren wieder auf das mTAN-Verfahren umstellen, solange, bis der Photo-TAN-Generator da ist, um dann anschließend wieder umzustellen. Klingt kompliziert? Auch hier ist noch keine Grenze erreicht: Allein beim zukünftigen Einloggen muss man vier Passwörter eingeben, um lediglich auf die Finanzstatusseite zu gelangen. Möchte man Überweisungen tätigen oder Ähnliches muss man jedes Mal seine Generator-PIN eingeben. Möchte ich also 10 Überweisungen tätigen, muss ich 10 Mal die PIN eingeben für das Gerät und 10 Mal die jeweilige TAN für die Transaktion. Was waren das noch Zeiten mit der Login-PIN und der TAN-Liste ... Ok, ich könnte die App benutzen. Doch dazu müsste ich mir ein Smartphone zulegen. Diese wäre aber dann doch kontraproduktiv der Sicherheitspolitik meiner Bank gegenüber.
J. S.

03.02.2021 | ING-DiBa AG: Abschaffung mTAN
Das mTAN-Verfahren zur Freigabe von Aufträgen im Onlinebanking wird zum 1. April abgeschafft. Ich bin hierüber in einer Mail informiert worden und soll nun eine App installieren, da ich ansonsten das Banking nicht mehr nutzen kann. Ich rief deshalb beim Kundenservice an und fragte nach, ob es auch eine Alternative zur App gäbe. Die Antwort, die ich bekam, lautete: Sie können sich einen TAN Generator kaufen. Preis für das Gerät 32 Euro. Dieses Gebaren der ING finde ich sehr kundenunfreundlich, zumal Apps nicht unbedingt sicherer sind als SMS. Den Preis von 32 Euro für einen TAN-Generator einfach nur unverschämt. Darüber hinaus sagte mir der Service-Mitarbeiter, dass das Funknetz sowieso bald abgeschaltet würde und dann gäbe es sowieso keine SMS mehr. Was für ein Schwachsinn. Früher war die ING top, aber seit einiger Zeit wird eine Verschlechterung nach der anderen eingeführt. Ich kann niemandem empfehlen ein Konto oder Ähnliches bei der ING zu eröffnen.
A. D.

03.02.2021 | ING-DiBa AG: ING lässt die Maske fallen
Die Überschrift der Nachricht im Postfach klingt harmlos: "Wechseln Sie bis 01.04.2021 zur kostenlosen App." Klingt wie eine Werbemitteilung, und ich wollte es eigentlich ungelesen löschen. Doch dann kommt es: Die ING will das mTAN-Verfahren ab 01.04.2021 abschaffen. Man soll dringend das bekannterweise hoch-unsichere APP-Verfahren anwenden, sonst käme man nicht mehr an sein Konto. Hallo? Erst schränkt die ING HBCI ein (Zahlungsverkehr nicht mehr möglich), nun soll ein weiterer Zugangsweg gekappt werden. Waren das tolle Zeiten früher, als die ING noch DiBa hieß und kundenorientiert gearbeitet hat!
Christian S.

02.11.2020 | ING-DiBa AG: Unfaires Geschäftsgebaren
Ich habe seit über 20 Jahren ein Girokonto bei der ING, welches ich seit Langem jedoch nicht mehr als Gehaltskonto nutze. Da nur noch wenig Bewegung auf diesem Konto stattfindet, logge ich mich auch relativ selten dort ein. Jetzt habe ich zufällig festgestellt, dass mir still und heimlich seit mehreren Monaten monatlich 4,90 Euro Kontoführungsgebühr abgebucht werden. Der Mitarbeiter des Supports, den ich daraufhin angerufen habe, hat mir dann auch ziemlich arrogant erklärt, das wäre mir ja über die Postbox mitgeteilt worden, welche ich "verpflichtet" bin regelmäßig zu überprüfen. Das mag ja so in den AGBs stehen, eine Mail oder besser ein Brief per Post wäre aufgrund dieser massiven Änderung trotzdem nicht zu viel erwartet. Ich denke, den Verantwortlichen ist durchaus bewusst, dass nicht jeder regelmäßig die Postbox prüft, und ich empfinde die 4,90 Euro pro Monat sowohl aufgrund der Vorgehensweise als auch in der Höhe als miese Abzocke. Rechtlich kann man da wohl nichts machen - bleibt nur das Konto umgehend zu kündigen.
Ralf Thal

16.08.2020 | ING-DiBa AG: Kostenlos Geldabheben - Fehlanzeige
Ich habe mich nach 30-jähriger Mitgliedschaft von meiner Hausbank getrennt, nachdem diese drastische Kontoführungsgebühren eingeführt hatte. ING-DiBa schien mir da eine günstige Alternative. Ein wichtiges Argument war für mich das kostenfreie Abheben von Bargeld am Automaten in akzeptabler Entfernung zu meiner Wohnung. Die App der ING bot dazu eine "erfreuliche" Hilfestellung, da sie mir in der Nähe jede Menge Sparkassen und Volksbanken auf Knopfdruck anzeigte, die einen kostenlosen Zugang zu Bargeld ermöglichen sollten. Nachdem ich meine VISA-Debitkarte erhalten hatte, erlebte ich dann eine faustdicke Überraschung. Sämtliche in der App angezeigten Volksbanken und Sparkassen verlangten eine nicht unerhebliche Gebühr (z. B. 4,60 Euro für 500 Euro). "Freundlicherweise" wies mich die App daraufhin, dass ich das jeweilige Institut der ING-DiBa melden sollte, was ich drei Mal tat und auch auf Facebook reklamierte. Dia Bank hat kein einziges Mal darauf reagiert. Der Facebook-Eintrag ist mittlerweile verschwunden. Ist das nun modernes Banking bei ING-DiBa nach Wirecard-Muster? Bliebe noch anzumerken, dass die App bis heute nicht überarbeitet wurde.
A. Zeul

15.08.2020 | ING-DiBa AG: Im Laufe der Zeit nachgelassen, aber immer noch ganz vorne mit dabei
Nachdem ich schon jahrelang in diesem Forum mitlese, wollte ich jetzt auch einmal meine Erfahrungen einbringen. Ich bin seit nunmehr gut einem Jahrzehnt bei der ING. Am Anfang hatte ich nur das Extrakonto und das Depot. Seit nun über 3 Jahren benutze ich das Girokonto mehr oder weniger als mein Hauptkonto. Die Vorteile liegen auf der Hand, absolut übersichtliches und bedienerfreundliches Onlinebanking und ein Kundenservice, der wirklich rund um die Uhr erreichbar ist. Schnelle Überweisungen. Visa-Karte mit Wunsch-PIN. Jetzt die weniger schönen Bereiche: Die Konditionen der Visa wurden schlechter. Die kostenfreie Kontoführung erfordert einen Geldeingang. Das Multibanking ist weggefallen. Aber wenn man mit dem Wettbewerb vergleicht, ist es immer noch ein gutes Gesamtpaket. Die Einzahlautomaten werden langsam mehr und die girocard/Maestro ist im Gegensatz zum großen Wettbewerber auch einsetzbar an 1.200 Automaten! Noch eins zur Anmeldung, dass der DiBa-Key viele nervt, kann ich verstehen. Sie sind aber vom Marketing verblendet, es ist immer von Bequemlichkeit die Rede, an die Sicherheit denkt man aber eher weniger. Deshalb zusammenfassend immer noch Daumen hoch.
Matthias L.

12.07.2020 | ING-DiBa AG: Multibanking funktioniert seit Monaten nicht
Bis vor 3 Jahren war die ING meiner Meinung nach führend bei Service und Anwenderfreundlichkeit. Das hat sich grundlegend geändert. E-Mails werden ignoriert. Auf Fragen bekommt man keine Antwort mehr. Seit Monaten funktioniert das Multibanking nicht mehr. Einzelne Banken wie die comdirect kann man schon seit einem Jahr nicht mehr einsehen. Wegen PSD2 wird jetzt angeblich wieder umgestellt. Dabei gibt es die Neuregelung schon so lange! Und deswegen war schon damals das Multibanking längere Zeit ausgefallen. Meine Sparkasse hat die Umstellung in kürzester Zeit hinbekommen. Dass Multibanking dort ist eine Wucht! Und wer bitteschön kommt auf die Idee, ein tipptopp funktionierendes Programm abzuschalten, ohne bereits im Hintergrund die Neuprogrammierung parat zu haben? Das ist dilettantisch! Von der umständlichsten Anmeldeprozedur aller Institute am PC ganz zu schweigen. So wird das nichts liebe ING. Vorsprung total verspielt! Und ich werde wohl zur guten alten Sparkasse wechseln.
R. B.

27.06.2020 | ING-DiBa AG: Deutschlands umständlichstes Login
Die ING ist mit Abstand die Bank mit dem umständlichsten Login-Verfahren am PC. Smartphone ist OK. Ich bin jedes Mal erneut genervt, wie umständlich ich erst alle Daten zusammensuchen muss ... die Freischaltung dann über das Smartphone mit doppeltem Fingerprint. Dass es besser und vor allen Dingen schneller geht, zeigen andere Banken. Hoffentlich liest das mal jemand von der ING-Qualitätssicherung, damit sich endlich einmal etwas ändert. Weiterhin ist das automatische Logout mit 5 Minuten viel zu kurz gesetzt, eine echte Zumutung. Spätestens dann, wenn einem die Bank etwas zum Lesen ins Postfach gelegt hat. Zum Beispiel bleiben genau 5 Minuten, um die neuen AGBs zu lesen ... unmöglich zu schaffen ... nach dem Lesen wieder das wiederholte umständliche Prozedere zum Login.
Hartwig Winter

17.05.2020 | ING-DiBa AG: Online-Banking
Nachdem ich mich rechtzeitig von der Postbank (vor dem Zusammenbruch von deren Online-Banking) verabschiedet habe, nun die Erfahrungen von einem halben Jahr Online-Banking bei der ING. Es ist nicht sehr übersichtlich, da war die Postbank besser. Total nervig ist das Einspielen von Werbung im Online-Banking (!) z. B. für Brokerage, im Grunde unmöglich. Der Bug, dass bei Daueraufträgen die Periode (monatlich/3-monatlich etc.) nicht geändert werden kann, ist auch 5 Monate nach Meldung nicht bereinigt. EDV zu Fuß, Änderungen wären mit wenigen Stunden Programmierarbeit leicht erreicht. Bittet man die Bank selbst um solche Änderungen, erhält man lediglich einen Textbaustein als Antwort: "Wir freuen uns immer, wenn unsere Kunden mit Verbesserungsvorschlägen auf uns zukommen. Denn nur so können wir unseren Service verbessern. Dass wir Ihren Vorschlag umsetzen, können wir Ihnen nicht versprechen. Wir werden ihn aber sehr sorgfältig prüfen." Was im Falle des Dauerauftragsbugs schon 5 Monate ohne Ergebnisse andauert. Lobenswert, dass die ING mit mTAN arbeitet. Jedoch: Beim Erhalt einer mTAN steht als Absender "Ihre Bank", sicherheitstechnisch ganz schlecht. Denn: 1. ist damit unklar, ob die mTAN wirklich von der Bank ist, mit der man gerade kommuniziert. 2. Erleichtert es Phishern das Handwerk ungemein, die tarnen sich einfach als "Ihre Bank" beim Phishen und der ING-Kunde denkt, es ist alles in Ordnung. Der Absender "Meine Bank" ist einfach eine Schnapsidee. Verwirrend ist auch, wenn die Bank bei einer Fehleingabe einer mTAN sofort eine neue schickt, (fast) alle anderen Banken räumen die Möglichkeit ein, die eine erhaltene mTAN erneut einzugeben. Das ist einfach logischer. Die Suche nach getätigten Überweisungen weist Mängel auf: Man muss genau wissen, wie der Absender der Überweisung heißt. Der gröbste Flop des Online-Banking der ING aber ist: Überweisungsvorlagen sind auf sage und schreibe nur 50 Stück beschränkt, mehr geht nicht, das ist in digitalen Zeiten ein Witz. Die maximale Zahl von 50 habe ich in nur drei Monaten Nutzung des Online-Bankings erreicht, und nun? Außerdem können Überweisungsvorlagen nur in einem Pulldown-Menü durchgescrollt werden, ein Aufruf über Namen oder Namensteile existiert nicht, ziemlich mühsam. Fazit: Das Online-Banking der ING krankt an elementaren, teils groben Fehlern bzw. Macken, teils sicherheitstechnisch relevant, die eigentlich mit geringem Aufwand behebbar wären. Der Support versteckt sich hinter Textbausteinen, was mangelndes Interesse an der Kommunikation mit Kunden verrät. Sehr stark verbesserungswürdig!
Michael M.

14.04.2020 | ING-DiBa AG: Auf dem Weg zum Mittelmaß - dennoch führend
Seit 2007 habe ich ein ING Girokonto, seit gut fünf Jahren ist es mein Gehaltskonto. Leider wurden schrittweise die hervorragenden und kostenlosen Leistungen heruntergefahren. Erst wurden Überweisungen per Post und Telefon kostenpflichtig. Dann wurde ein Mindestbetrag zum euroweiten kostenlosen Geldabheben mit der Visa-Karte von 50 Euro eingeführt. Es folgte das völlige Verschlafen der PSD2-Richtlinie, sodass Konten per gängiger Banksoftware nur noch abgerufen werden können, aber darüber keine Überweisungen mehr möglich sind. Das ärgert mich! Und nun der Tabubruch: Kontoführungsgebühren von 4,90 Euro pro Monat, sofern man nicht mindestens 700 Euro Geldeingang pro Monat hat. Mich persönlich trifft es nicht, denn meine Besoldung geht ja ohnehin dort ein und trotz allem Abbau (welche Bank baut in Zeiten von Nullzinsen keine Leistungen ab bzw. führt Gebühren ein?) erlebe ich die ING in vieler Hinsicht noch immer als führend. Sie ist - ab 700 Euro Geldeingang - kostenlos. Das Onlinebanking ist spitze und übersichtlich aufgebaut. Die Kontoauszüge, die sich bis zu 10 Jahre lang problemlos abrufen lassen, sind absolut transparent. Ein Dispo in meiner gewünschten Höhe wurde mir sofort online genehmigt. Überweisungen, Abbuchungen und Geldeingänge sind schnell und zuverlässig. Noch immer kann euroweit an fast allen Visa-fähigen Geldautomaten kostenlos abgehoben werden. Das hat sogar im Hotel auf Teneriffa funktioniert. Meine Barclaycard hat das abgeschafft. Besonders gelungen finde ich die App. Smart, multibanking-fähig, stabil und schnell. Gelungen finde ich auch die sofortigen Umsatz-Benachrichtigungen, auch direkt nach dem Einsatz von girocard und Visa-Karte (Debitkarte), die beide nach wie vor kostenfrei sind. Anfragen aus dem Onlinebanking heraus werden nach 1 bis 2 Tagen per Postbox-Nachricht zuverlässig beantwortet. Eine Verbesserung sind einige Geldautomaten der ING, bei denen jetzt auch Bargeld (leider nur Scheine) eingezahlt werden kann. Ich habe das in HH-Wandsbek mehrfach erfolgreich getestet. Das geht dann rund um die Uhr und ohne externe Partner wie die Reisebank. Den Loginprozess auf der Homepage finde ich übertrieben mit Kontonummer, Internetbanking-PIN, DiBa Key und Bestätigung per App. Den Loginprozess auf dem Smartphone/Tablet finde ich dagegen zu einfach. Finger draufhalten und drin. Noch mal und die Überweisung ist raus, man kann nicht einmal die Daten vorher nochmal kontrollieren. Aber damit kann ich leben. Insgesamt noch immer eine klare Empfehlung!
M. S.

18.03.2020 | ING-DiBa AG: Positive Erfahrung mit der ING - modernes Banking
Habe positive Erfahrungen gesammelt. Das Eröffnen war sehr einfach über das PostIdent-Verfahren. Legitimation über einen Videoanruf. Alles bequem vom Smartphone. Zugangsdaten per Post zeitversetzt erhalten. Angemeldet und als Parallellegitimation die biometrische Lösung genommen per Fingerabdruck. Einfacher und schneller geht Banking nicht. Ich bin sehr zufrieden. Ein Dank an die Bank, insbesondere die technischen Entwickler und Marketingleute. Mit diesem Banking darf man gute und ehrliche Werbung machen. Eine Weiterempfehlung an meine Familie, Freunde und Bekannte sind bereits umfänglich erfolgt. Mehr Bank geht nicht und braucht auch kein Mensch. Bargeldversorgung geht mittlerweile auch über die großen Discounter, da brauche ich keine Geschäftsstelle in Rot oder genossenschaftlichen Blau.
Markus W.

13.03.2020 | ING-DiBa AG: Nicht mehr interessant
Ich war schon Kunde als die ING noch Allgemeine Deutsche Direktbank hieß, also seit mehr als 20 Jahren. Ich habe mit der Bank viel mitgemacht und war auch bereit über vieles hinwegzusehen. Dafür hat die Bank dann auch viele Euro an Zinsen von mir bekommen und auch zu früheren Zeiten eine Kontoführungsgebühr. Doch was sich seit Einführung der PSD2-Richtlinie hier abspielt, ist nicht mehr hinnehmbar. Der wohl umständlichste Login-Prozess aller Banken in Deutschland, die Wiedereinführung von Kontoführungsgebühren, die Abstellung des Kontos auf eine digitale App als primärer Kontozugang, der Mindestbezug von Bargeld am Geldautomaten von 50 Euro. Und das obwohl die ING noch 2019 großspurig ankündigte, "das Konto ist und bleibt kostenlos!" Und das obwohl die Bank im letzten Geschäftsjahr den Gewinn deutlich gesteigert hat. Und das obwohl die PSD2-Richtlinie ja vor allem die 2-Wege-Autorisierung vorsieht. Aber für einen TAN-Generator dann extra auch noch 32 Euro zu verlangen, ist ziemlich unverschämt. Zumal man diesen ausschließlich für die ING benutzen kann. Das machen andere Banken besser. Mein Fazit: Ich werde das Konto zu Ende April kündigen.
R. Müller

02.03.2020 | ING-DiBa AG: HBCI-Korrektur
Man mag ja viel über die ING sagen und schreiben. Und in der Tat ist das Onlinebanking ein Krampf - und das immer mit dem Hinweis auf PSD2, obwohl das dort so exzessiv gar nicht gefordert wird. Aber dass die ING kein HBCI mehr unterstützt, ist einfach nur falsch. Ich nutze HBCI mit meiner Banking-Software auch nach der PSD2-Umstellung völlig problemlos. Und bis heute habe ich noch keine Info von der ING, dass in Zukunft das HBCI nicht mehr unterstützt wird. Damit das funktioniert, muss diese Software allerdings PSD2-tauglich sein. Aber ohne diese Eigenschaft kann man inzwischen sowieso nirgendwo mehr HBCI-Banking betreiben.
Ingo S.

05.02.2020 | ING-DiBa AG: Immer schlechterer Service und Handhabung des Onlinebanking
Die Bank bietet beim Girokonto einen immer schlechteren Service. Hat man früher per Telefon und Mail schnell, gut und verlässlich Auskunft erhalten, so sind die Auskünfte nunmehr schlecht und unbrauchbar, wenn man überhaupt eine Antwort auf eine Mail erhält bzw. durch die Warteschleife bei der Hotline dringt, denn oft wird man einfach rausgeworfen und beim erneuten Anruf wartet man wieder ewig und wird erneut rausgeworfen. Ok, damit bin ich auf mich allein gestellt. Ist eben eine Online- und keine Filialbank, also gibt es eben keinen Service. Dann brauche ich aber ein verlässliches, unkompliziertes und gut zu bedienendes Onlinebanking. Doch daran hapert es massiv. Der Anmeldeprozess ist eine Qual, man braucht ewig, Benutzername, Passwort, DiBa-Key (immer noch, obwohl die Bank nicht mehr DiBa, sondern nur noch ING heißt, da könnte man diesen überflüssigen DiBa-Key ruhig streichen!) und dann noch diese Verschlimmbesserung namens Anmelde-mTAN, die man auf sein Handy geschickt bekommt, falls es klappt. Ansonsten geht es mit dem Anmeldeprozess von vorne los. Das kann gut und gerne mal drei bis vier Anläufe dauern, bis man definitiv drin ist. Und selbst wenn man glaubt, es geschafft zu haben, muss man aufpassen, denn ehe man sich versieht, wurde man rausgeworfen, weil man nur noch fünf Minuten Zeit hat, im Onlinebanking zu arbeiten, Kontoauszüge lesen, Überweisungen ausführen usw. So kommt es vor, dass ich mitten in einer Überweisung aus dem Onlinebanking rausgekegelt werde. Man muss doch wenigstens vernünftig eine Überweisung tätigen können. Die ING ist auf dem extrem absteigenden Ast und müsste sich dringend mal was einfallen lassen. In diesem Zustand gebe ich eine klare negative Empfehlung für diese Bank!
Sonja K.

05.02.2020 | ING-DiBa AG: Schlechter Service, miese Onlinebedienbarkeit
Die ING war lange Zeit meine favorisierte Bank. Anscheinend möchte diese Bank keine Kunden mit Guthaben mehr haben. Der Service ist schlecht geworden, die Bedienung über den Browser ist eine Katastrophe, Vereinbarungen werden nicht eingehalten ... Gut, dann ist wohl ein Wechsel angesagt. Es gibt einige Direktbanken, die mehr bieten, zumindest etwas bessere Zinsen beim Tagegeld bieten und bedienbare Oberflächen haben. Dazu viele Werbung über Kooperationspartner, bei denen anscheinend auch das Vertrauen in die Zusammenarbeit auch nicht lange reicht. Apple Pay wurde auch erst sehr spät umgesetzt, das konnten einige Banken deutlich früher.
W. M.

30.01.2020 | ING-DiBa AG: Online-Banking unglaublich umständlich
Die DiBa war mit dem dritten Passwort ("DiBa Key") sowieso schon komplizierter als andere Banken. Mit der PSD2-Umstellung haben die Techniker hier eine besonders gründlich kundenunfreundliche Variante gewählt, von der man allenthalben behauptet, sie sei sicherer als bei den anderen Banken. Einloggen ins Onlinebanking geht seither so: 1. Kontonummer angeben 2. PIN eingeben 3. auf Bestätigung warten 4. DiBa-Key einklicken (mit der Tastatur unmöglich) 5. auf Bestätigung warten 6. Smartphone entsperren 7. Banking-App starten 8. Banking-App entsperren 9. Internetbanking-Anmeldung im Smartphone bestätigen 10. mobilePIN nochmals eingeben 11. je nach Tagesform 5 bis 60 Sekunden warten 12. bloß nicht länger als 5 Minuten warten, um parallel etwas nachzulesen, sonst geht es leider wieder von vorne los. Fertig. Bei anderen Banken gibt es mTAN, arbeiten die TAN-Apps mit Push-Benachrichtigungen, muss man das komplizierte Verfahren wenigstens nur alle 90 Tage durchführen, kann man nach der erneuten Eingabe der Daten an der Stelle weiterarbeiten, an der man automatisch ausgeloggt worden ist (statt von vorne). Ich hatte lange nur Tagesgeld dort und bin dummerweise vor dieser Umstellung auch mit Girokonto und Depot zur DiBa gewechselt. Es war keine Frage der Kosten. Ich bereue inzwischen den Wechsel.
Andreas B.

07.01.2020 | ING-DiBa AG: Ende einer Beziehung
Fast alles ist dazu ja schon gesagt, von der ING gibt es jetzt die finale Ansage: kein HBCI mehr, also auch in Zukunft keine vollständige Nutzung durch Bankingsoftware mehr möglich. Das ist schade, aber in jedem Neuanfang wohnt ja auch ein Zauber inne, es gibt viele Banken mit dem Profil der ING (online geführt, kostengünstig), Namen hier zu nennen, spare ich mir. Warum die ING sich dieser Zugangsart entzieht, muss man nicht verstehen, die Nutzung über deren eigene Internetseite ist maximal aufwendig und einfach grauslich, das will man nicht haben. Wenn man also als Kunde weiterhin nicht von der Bankingsoftware lassen will oder kann wie ich, dann muss man halt diese Beziehung genau wie im wahren Leben beenden.
M. S.

08.11.2019 | ING-DiBa AG: Nicht mehr zu empfehlen
Bei der ING ist seit Einführung der PSD2 keine Kontoführung mit Bankingprogrammen (FinTS-HBCI) mehr möglich! Nur der Kontoabruf über Programme wie z. B. WISO, Starmoney, Banking4 usw. ist durchführbar. Die ING hat auch bestätigt (vom 1.11.2019), dass die Kontoführung nur noch über App und Online-Banking durchgeführt werden kann und nicht geändert wird! Somit sind für Kunden, die Mehrfachüberweisungen vom PC aus über Bankingprogramme tätigen, bei dieser ING nicht mehr möglich. Ein Rückschritt in die Steinzeit und eine Bank, die man nicht mehr empfehlen kann und sollte.
Werner Lichte

07.11.2019 | ING-DiBa AG: PhotoTAN-Generator für zwei Konten der ING
Ich führe zwei Konten bei der ING und habe mir den teuren PhotoTAN-Generator zugelegt. Alleine das neue Verfahren ist schon umständlich genug, aber wenn man zwei Konten bedienen möchte, geht gar nichts mehr. Ständig muss ich den PhotoTAN-Generator neu anmelden, da er die PhotoTAN nicht erkennt. Und zum Neuanmelden benötige ich eine TAN aus der alten TAN-Liste. Aber was, wenn die alten TANs verbraucht sind? Da hat sich die Bank nicht gerade mit Ruhm bekleckert ... Ich bin vollkommen genervt davon. Ich werde mich jetzt nach einer anderen Bank umschauen, da ich keine Lust mehr habe, mich eine viertel Stunde anzumelden, um auf mein Konto sehen zu können.
A. Melcher

06.11.2019 | ING-DiBa AG: HBCI abgeschaltet, Bankingsoftware nicht mehr nutzbar
Mit der PSD2-Einführung hat die ING den HBCI-Zugang auf lediglich die Kontostandsabfrage beschnitten. Damit ist die effektive Nutzung von Bankingsoftware wir MeinGeld, Starmoney, ALFBanking und andere für Aufträge und Überweisungen nicht mehr möglich. Dies geht nur noch über die ING-Webseite mit einem absurd hohen Aufwand, der weit über die Anforderungen der PSD2-Richtlinie hinausgeht. Eine weitere Zumutung ist der TAN-Generator, der 32 Euro kostet und nur für die ING nutzbar ist. Die als Alternative angebotene App für die Kontoführung mittels Smartphone läuft außerdem immer noch relativ instabil und oft fehlerhaft.
Peter Schneider

22.09.2019 | ING-DiBa AG: Man schaut in die Röhre und Service wird immer kleiner geschrieben
Leider kann ich die vorigen Berichte zur ING nur bestätigen. Ich habe mir aus der Not heraus den TAN-Generator von der ING besorgt. Teuer und umständlich, und man muss verdammt schnell auf der Seite der Bank sein, sonst schmeißt das System einen aus dem Login raus. Also Nachrichten schreiben ist kundenunfreundlich. Ebenfalls finde ich es unmöglich, dass man mit seiner eigenen Finanzsoftware keine Transaktionen mehr ausführen kann, vollkommen das neue HBCI verschlafen. Service wird auch klein geschrieben, ich habe aufgrund eines Todesfalles das Konto aufgelöst und warte bis heute (5 Wochen) auf das Geld für den Sohn der Verstorbenen. Ein Unding. Auf Anfragen über E-Mail nur Standardantworten, werde wohl jetzt einen Anwalt einschalten müssen. So kann man sich selber abschaffen. Werde also alle Konten bei der ING kündigen und sämtliches Geld abziehen. Schade, bin seit 15 Jahren Kunde bei der ING mit verschiedenen Konten und Depot.
Sabine Beuster

09.09.2019 | ING-DiBa AG: ING mit PSD2 überfordert
Unabhängig davon, dass PSD2 mal wieder ein unnützes Bürokratiemonster der EU ist, überrascht die offensichtliche Überforderung der ING im Umgang mit dem Thema. Das appTAN-Verfahren, die sicher unsicherste Variante im Internetbanking, soll laut neuen AGB der Grundpfeiler des Bankings werden. Das alternativ angebotene PhotoTAN-Verfahren ist, liest man sich die Blogs auf der ING-Seite durch, ist hoch kompliziert - wenn es denn funktioniert. Und der Generator ist dann noch enorm teuer. Das ChipTAN-Verfahren, das als derzeit sicherstes Verfahren gilt, wird überhaupt nicht angeboten. HBCI, das gibt die ING selbst zu, wurde verschlafen - sodass die Nutzer ab 14.09. in die (Bildschirm-)Röhre gucken werden. Immerhin - es gibt noch die mTAN, Rettung für viele. Es ist schon hoch bedenklich, was aus der mal führenden deutschen Direktbank unter holländischer Eigentümerschaft geworden ist. Ich selbst schaue mir das Ganze zum 14.09. an - vorsorglich ist der Absprung zur DKB bereits vorbereitet.
Christian S.

09.09.2019 | ING-DiBa AG: PhotoTAN-Generator - umständlicher geht es wirklich nicht
Der ING-Service hat in den letzten Jahren merklich abgenommen. Die Krönung dessen, was man noch kundenunfreundlicher machen kann, ist wohl der PhotoTAN-Generator der ING! Ein vorhandener PhotoTAN-Generator funktioniert zwar bei vielen Banken problemlos, jedoch nicht bei der ING. Also einen neuen für 32 Euro bei der ING erworben und dann sehr umständlich und zeitaufwendig in Betrieb genommen. Hallo Leute bei der ING, ihr habt wohl versucht, das Rad völlig neu zu erfinden? Also alles, was mal schnell und unkompliziert funktioniert hat, wurde (bedingt durch die neue EU-Richtlinie) bei der ING so umständlich umgesetzt, zumindest für die Kunden, die nicht per Smartphone-App arbeiten möchten, dass ich nun überlege, von dieser Bank mein Geld völlig abzuziehen.
Kurt O. W.

19.08.2019 | ING-DiBa AG: Online-Transaktionen unnötig kompliziert
ING ist im Prinzip eine ausgezeichnete Bank. Jedoch hat ING seit Kurzem ein Sicherheitssystem eingeführt, das Transaktionen unnötig erschwert. Beispielsweise die Übertragung von Guthaben vom Girokonto auf das eigene Extrakonto muss mit zwei identischen Codes auf dem Mobiltelefon bestätigt werden, damit die Transaktion auf dem PC ausgeführt wird. Desgleichen erfordert der Kontozugang vier Codes, zwei für den PC und danach zwei auf dem Mobiltelefon. Wehe man vertippt sich, dann erfolgt schnell eine Sperrung der Konten. Hier müssen Programmierer mit Sicherheitswahn und ohne jeden Praxisbezug am Werk gewesen sein. Leider verleidet einem diese extreme Handhabung die Lust, mit dieser Bank Transaktionen durchzuführen.
Werner N.

14.08.2019 | ING-DiBa AG: Online-Anfragen werden mangelhaft beantwortet
Nach mehreren Anfragen per Online-Formular im Online-Banking bewerte ich die Antworten auf meine individuellen und zum Teil gewichtigen Fragen (z. B. Erteilung einer Bankvollmacht) als mangelhaft. Es kommen nur Standardsätze (von der Internetseite). Die Fragen sind weitgehend nicht beantwortet worden. Anzumerken bleibt noch, dass ich seit 15 Jahren Kunde bin. Ansonsten funktioniert das Online-Banking, abgesehen von einigen kleinen Fehler, gut. Tendenz im Vergleich zu meiner Erstbank (Volksbank): Die ING wird langsam "dick und fett", während die Volksbank sich zusehends mehr bemüht (Anfragen werden engagiert und persönlich beantwortet).
H. R.

08.08.2019 | ING-DiBa AG: Der Name der Bank wurde kürzer, die Warteschleifen länger
Wir wollten für unsere minderjährige Tochter ein Extra Junior Konto anlegen. Frisch ans Werk, ich als Vater nutzte die Möglichkeit der Kundenwerbung, erzeugte aus meinem Konto den Prämienlink und dann erzeugten wir den Eröffnungsantrag, druckten in aus, legten Geburtsurkunde in Kopie und NV-Bescheinigung im Original anbei in einen Brief, den wir dann vor mehr als drei Wochen in die Post gaben. Und dann? Nichts. Also fragte ich, besser versuchte ich, über die Telefon-Hotline für allgemeine Anfragen herauszukriegen, was da los ist. Ich dachte, später Abend sei gut wegen der Warteschleifen. Leider ist da die Abteilung für die Kontoeröffnung nicht greifbar. Teile sind angekommen, jemand hat die NV-Bescheinigung eingescannt. Mehr weiß man nicht. "Bitte tagsüber 8 bis 18 Uhr anrufen", dann wären alle da, aber sorry eine Vorwarnung wegen der Warteschleifen. Zwei (!) Warteschleife-Stunden später am nächsten Tag steht fest, die ING kennt ihren Laden und ich habe immer noch keinerlei Antwort, noch nicht einmal Kontaktaufnahme war tagsüber möglich. "Bitte haben Sie ein wenig Geduld" hat sich in mein Ohr eingebrannt. Eine unmögliche Behandlung potenzieller Kunden. Eine Empfehlung? Nein Leute, soweit geht mein Humor dann doch nicht! PS: Auch heute nochmal 15 Minuten Warteschleife sinnlos verplempert.
T. B.

21.03.2019 | ING-DiBa AG: Eigentlich super, aber Schwächen in der Bargeldversorgung
Ich bin seit über 10 Jahren eigentlich zufriedener Girokontokunde der ING-DiBa. Das Online-Banking ist das beste am Markt (alles übersichtlich und schnell erreichbar), die Wertstellungen sind super schnell (z. B. bei Übertrag vom Tagesgeldkonto zum Giro sofortige Gutschrift), Hotline rund um die Uhr erreichbar, Mitarbeiter geben brauchbare Auskünfte, Bargeldversorgung an nahezu allen Automaten (auch eigene sind regelmäßig zu finden) ... eigentlich alles prima! Was beachtet werden muss: Wer eine "echte" Kreditkarte benötigt, ist hier falsch, denn die ausgegebene Visa-Karte ist eine Debitkarte (d. h. zeitnaher Geldeinzug vom Girokonto). Dies war mir bewusst und sogar von mir bevorzugt, finde ich irgendwie praktischer (benötige die Visa nicht so häufig). Deshalb dachte ich eigentlich, dass die DiBa für mich die perfekte Bank sei. Nun das große Aber! Es gibt definitiv Schwächen in der Bargeldversorgung: Die Visa funktioniert leider nicht an allen Geldautomaten wie gewünscht. So bekam ich bei einigen mir bekannten Sparkassen und Volksbanken in der Vergangenheit mit der DiBa-Visa kein Geld. Dies ist zwar mittlerweile teilweise wieder besser geworden, dafür verweigert nun eine andere Sparkassen die DiBa-Visa, nachdem diese zunächst anstandslos funktionierte. Nach einiger Zeit fand ich heraus, dass diese Sparkasse die Abhebungen mit DiBa-Visa auf 50 Euro beschränkt hat - dies ist im Alltag natürlich wenig hilfreich. Problematisch ist zudem die Bargeldversorgung in größeren Summen. Bei mir stand ein Autokauf über rund 11.000 Euro an, der unbedingt mit Bargeld abgewickelt werden musste. Ich dachte, dass ich das benötigte Bargeld über Automaten der DiBa beziehen kann, und bereitete alles gemäß Anleitung der Bank vor (Limit im Online-Banking angepasst). Aber falsch gedacht, der Automat gab mir die gewünschten Beträge (mehrere Versuche über 3.000 bis 5.000 Euro) nicht heraus. Später an der Kunden-Hotline erfuhr ich, dass die in den Automaten der DiBa enthaltenen Banknoten höchstens 50 Euro betragen und deshalb Auszahlungen lediglich bis 2.000 Euro auf einmal möglich seien, denn mehr Scheine passen nicht durch den Schlitz! Eine Information am Automaten hierzu gab es nicht, einmal ganz abgesehen davon, dass dies für mich über 220 (!) Scheine bedeutet hätten! Im Alltag also wieder unbrauchbar! Die alternative Möglichkeit über die Reisebank ist mir bekannt, ist für mich aber auch nicht praktikabel, da keine Filiale in der Nähe ist. Aufgrund der Schwächen, die sich leider nicht wegdiskutieren lassen, überlege ich nach vielen zufriedenen Jahren erstmals ernsthaft, die Bank zu wechseln.
O. Sch.

24.01.2019 | ING-DiBa AG: Zurzeit günstigstes Allroundangebot
Kontoantrag gestellt und PostIdent erledigt, ein Smartphone besitze ich nicht. Bis zur Einrichtung der gewünschten Funktionen vergingen insgesamt nur 5 Arbeitstage. Da ich, voreilig wie ich mich verhalten hatte, einen "Probelauf" startete, mir lag die iTAN-Liste noch nicht vor, wurde prompt der Zugang gesperrt. Sicherheit hat nach dieser Erfahrung hohen Stellenwert. Ein Anruf, faktisch ohne Warteschleife, und eine sehr freundliche, fachkundige, deutschsprechende Mitarbeiterin der ING führte mich schrittweise bei der Einrichtung der gewünschten Funktionen. Visa Card kostenfrei (!) bei Wahlfreiheit für die PIN, die man selbst einrichtet, inklusive kostenloser Barabhebungen damit bei Fremdinstituten im Euroland. Eine girocard gehört auch dazu, was will man mehr. ING bietet noch weitere Vorteile, hervorzuheben sind 1% Zinsen auf dem Extrakonto für 4 Monate. Noch einige Leistungen sind gratis, für die bei anderen Instituten Gebühren erhoben werden. Hoffentlich wird das so beibehalten! Ein für meine Bedürfnisse rundum geeignetes Finanzinstitut.
Erich R.

11.10.2018 | ING-DiBa AG: Bestes Gesamtangebot
Also eins vorweg, ich war schon mal Kunde bei der ING-DiBa mit einem Girokonto, nachdem ich aufgrund privater Umstände mein Girokonto von der Volksbank wechseln musste. Nach ca. einem Jahr Nutzungszeit dachte ich, dass ich doch bei der Sparkasse hier im Ort besser aufgehoben wäre, da ich die Filiale habe und diese Kasse trotz der Marktsituation immer noch 0 Euro für die Kontoführung nimmt. Na ja, was soll ich sagen, meine Sparkasse bietet zwar weiterhin noch ein 0-Euro-Konto an, was selten ist, jedoch gefiel mir das Gesamtangebot letztendlich doch nicht. Schließlich will man nicht nur ein Girokonto, manch einer will auch ein gutes Tagesgeldkonto, Depot und sehr gute Serviceleistungen zu den Zeiten, wann man selbst Zeit hat und nicht wann die Bank geöffnet hat. Aus diesem Grund mein Wechsel zurück und ich bereue nichts. Innerhalb weniger Tage war alles geregelt. Ich hatte alle Zahlungspartner automatisch durch den angebotenen Service informiert und die girocard und die VISA-Karte im Haus. Danke ING-DiBa :-) Wenn man euch einmal hatte und dann mal nicht, merkt man den Unterschied deutlich. Es ist so wie heutiges Zeitalter versus früher.
Mario K.

23.07.2018 | ING-DiBa AG: Tipp für den, der neues Gehaltskonto braucht
Ich bin seit langem ING-DiBa-Kunde mit dem Girokonto. Auch wenn es zuletzt kleine Verschlechterungen gab (Mindestabhebung!), ist das Konto immer noch passabel. Einwandfreies Online-Banking, kostenlose Maestro- und Visa Debit Card und viele gebührenfreie Abhebemöglichkeiten sind Pluspunkte. OK, Depot und Tagesgeld sind für Bestandskunden weniger interessant. Ein Tipp für den, der sowieso ein neues Gehaltskonto braucht, ist die aktuelle ING-DiBa Aktion. Die erlaubt es bei Gehaltskontoeröffnung 25.000 Euro als Tagesgeld 4 Monate zu 2% p. a. anzulegen, was einem Brutto-Vorteil von ca. 100 Euro mehr Zinsen entspricht. Zusätzlich sollte auch noch das KwK-Programm möglich sein, Details aber bitte auf den ING-Seiten lesen. Die Bank, die sich demnächst wohl nur noch ING nennt, scheint mir solide aufgestellt.
G. K.

20.05.2018 | ING-DiBa AG: Bargeldeinzahlen auf mein ING-DiBa Girokonto
Im Zuge des Verkaufs meines bisherigen Autos wollte ich der Sicherheit wegen das Bargeld bei der Übergabe des Fahrzeugs direkt mit dem Käufer auf mein Girokonto bei der ING-DiBa einzahlen. Also gingen ich und der Käufer mit der vereinbarten Summe auf eine Filiale der Reisebank in der Nähe. Wie ich davor auf der Internetseite der ING-DiBa gelesen hatte, sind Beträge zwischen 1.000 Euro und 25.000 Euro kostenlos bei der Reisebank einzahlbar. Wir zahlten das Geld gemeinsam bei der Reisebank auf mein Girokonto bei der ING-DiBa ein und das an einem Samstag bei Öffnungszeiten zwischen 9:30 und 20:30 Uhr! Es verlief alles problemlos. Ich kann nur sagen, vielen Dank ING-DiBa für diesen Service.
M. S.

20.03.2018 | ING-DiBa AG: Sehr zufrieden, wichtige Info zur Bargeldabhebung bei Sparkassen/Volksbanken
Habe vor vielen Jahren meine erste Baufinanzierung bei der ING-DiBa gemacht, bekam dann ein bis zweimal jährlich das Angebot, ein Girokonto dort zu eröffnen. War jedoch zu faul. Vor paar Jahren war es dann soweit, da ich keine Lust mehr hatte, hohe Bankgebühren zu zahlen (Grundgebühr, Gebühr für Scheckeinreichung etc.). Somit habe ich den Wechsel vollzogen. Der ging relativ schnell und einfach. Mittlerweile ist auch meine Frau Kundin bei der DiBa, dafür gab es für sie 75 Euro für das Gehaltskonto, für mich 40 Euro als Werber, dafür kann man gut Essen gehen. Und bei ihr war der Wechsel noch einfacher, einfach das alte Girokonto online auslesen lassen von der DiBa, die informiert alle Stellen für Lastschriften, Arbeitgeber etc. über die neue Bankverbindung. Jetzt zur Bargeldabhebung mit der VISA-Karte: Vor ein paar Jahren konnte ich bei der hiesigen Sparkasse (KSK Köln) bis zu 500 Euro auf einen Schlag abheben, nach und nach wurde es reduziert. Jedoch nicht von der ING-DiBa, sondern die Automatenbetreiber ändern es (Auszahlungslimit für Fremdkunden!). Woran liegt es? Die DiBa zahlt, glaube ich, 1,00 bis 1,99 Euro pro Auszahlung, wenn jemand also bei der KSK 500 Euro abheben möchte, und es geht mit 1x Auszahlen, dann kassiert die Fremdbank nur 1x Gebühr. So haben also mittlerweile viele Sparkassen und Volksbanken die Auszahlungslimits nach unten angepasst. Wenn ich also bei der KSK Geld 1.000 Euro ziehen möchte, dann muss ich wohl 5x 200 Euro ziehen! Das wäre für mich kostenfrei, und die KSK bekommt dann 5x Gebühr für die einzelnen Abhebungen! Wenn das Limit bei 100 Euro ist, dann muss man wohl 10x 100 Euro ziehen, und die Fremdbank kassiert dann wohl 10x die Gebühren von der ING-DiBa. Es liegt also nicht an der ING-DiBa, sondern an den Banken, die die Automaten betreiben. Die wollen einfach mehr Geld damit verdienen, da die Kunden ihnen wegrennen, auch wegen der Kontogebühren.
Patrick K.

20.01.2018 | ING-DiBa AG: Top Girokonto
Ausschlaggebend vor ca. 2 Jahren um komplett zu einer Direktbank zu wechseln, war die Schließung "meiner" VR-Bank Geschäftsstelle. Durch das bereits vorhandene Extrakonte bei der DiBa, das sich mittlerweile mit 0,1% dem traurigen Rest angepasst hat, war die Eröffnung natürlich ein Klacks. girocard mit Maestro-Funktion, und nicht dieses auf Europa beschränkte V-Pay, eine Kreditkarte, die den Namen nach keine ist, die die Umsätze zeitnah vom Konto einziehen lässt (was für manche durchaus aber ein Vorteil sein kann), allerdings den Bargeldbezug kostenfrei von jedem mit Visa-Zeichen versehenen Geldautomaten gewährleistet. Überweisungen gehen extrem schnell, meine wenigen Gespräche mit dem Support waren ausnahmslos hilfreich. Mittlerweile ist auch mein Depot dort, auf das aber niemand neidisch sein muss. Der Grund für die positive Bewertung dieser Bank ist nun eine Scheckeinreichung. Das Ding in die Post und nach 24 Stunden war der Betrag gutgeschrieben. Und dies selbstverständlich wie alles andere ohne Gebühren. Wenn ich da an mein ehemaliges Konto zurückdenke ...
Dave Hester

18.10.2017 | ING-DiBa AG: Super Service jahrelang
Diese doch mehrfach hier dargestellten Negativberichte veranlassen mich, einige Gedanken zu äußern. Seit mehr als 10 Jahren bin ich Kunde der DiBa. Der Service war immer perfekt. Neben den üblichen Aktivitäten (Girokonto, Depot, Extrakonto), die ich ohne Ausnahme im Online-Banking erledige, habe ich telefonisch am Abend englische Pfundnoten bestellt. Am folgenden Vormittag stand der Kurier mit den georderten Banknoten vor meiner Haustüre. Auch solchen Service liefert die DiBa perfekt. Das Geschäftsmodell der DiBa funktioniert natürlich nur, wenn wir als Kunden vorrangig online unseren Zahlungsverkehr abwickeln. Wer Online-Banking nicht machen kann oder will, sollte dann doch lieber zur Sparkasse gehen, den üblichen Schalterservice nutzen und die dadurch entstehenden Kosten tragen. Für alle, die mit einem Computer, Smartphone usw. souverän umgehen können, ist die DiBa die allerbeste Empfehlung.
Max P.

27.09.2017 | ING-DiBa AG: Von Grund auf gescheitert
Nachdem ich versehentlich ein Einzelkonto beantragt hatte, habe ich mich gleich telefonisch an den Kundenservice der ING-DiBa gewandt. Ich fragte an, ob man das Einzelkonto in Nachgang in ein Gemeinschaftskonto umstellen kann? Am Telefon verneinte man und empfahl mir einfach, noch mal zu bestellen, ich könnte ja beide behalten, da diese nichts kosten. Häh? Ich sagte der Dame, dass ich aber nur ein Konto haben will, und zwar ein Gemeinschaftskonto. Nach einigen Hin und Her wurde mir dann angeboten, den Antrag zu stornieren, und ich solle ein neues Gemeinschaftskonto beantragen. Gemacht getan. Einen Tag später erhielt ich dann eine Bestätigungsmail meines neuen Einzelkontos. Tagtäglich, über eine Woche lang, trafen dann die Karten, iTAN-Liste, Zugangsdaten und Karten-PIN für das eigentlich stornierte Einzelkonto bei mir ein. Zweimal habe ich dieses noch schriftlich storniert, aber keine Bestätigung seitens der ING-DiBa erhalten. Das Gemeinschaftskonto wurde dann abgelehnt, weil innerhalb der letzten 4 Wochen bereits ein Konto bestellt wurde. Da ich nur die Möglichkeit habe, telefonisch oder per E-Mail mit der Bank in Kontakt zu treten, der Service aber anscheinend mit Kleinigkeiten überfordert ist, habe ich kein Vertrauen mich damit einzulassen! Habe jetzt ein Konto bei der DKB abgeschlossen. Ging ratz fatz!
Rainer P.

18.08.2017 | ING-DiBa AG: Gute Konditionen, guter Service - empfehlenswerte Direktbank
Weil meine Genobank Kontoführungsgebühren erhoben hat, bin ich mit dem Girokonto vor vier Monaten zur ING-DiBa gewechselt. Die Kontoeröffnung ging rasch und reibungslos, aber nicht papierlos, wenn man einen Dispokredit mitbeantragt. Sämtliche Änderungen im Zahlungsverkehr (Lastschriften, Daueraufträge, etc.) habe ich selbst veranlasst, daher kann ich über den Wechselservice in diesem Bereich keine Bewertung vornehmen. Die Konditionen der ING-DiBa sind gut; allein für Bargeldverfügungen und bargeldloses Zahlen außerhalb des Euroraums fallen Gebühren an. Alle anderen Standardtransaktionen sind kostenfrei. Die Bargeldversorgung mit der VISA-Card war bislang an Automaten sämtlicher Gruppen (Sparkassen, Genobanken, etc.) problemlos. Das Onlinebanking ist einfach; die Menüsteuerung sehr übersichtlich und fast alle notwendigen Funktionen vorhanden (allein die Suche in den Umsätzen sollte meines Erachtens die Funktion "nur Habenumsätze" oder "nur Sollumsätze" enthalten). Zur Auswahl stehen verschiedene TAN-Verfahren. Ein wesentlicher Grund für den Wechsel zur ING-DiBa war der Telefonservice, den die DKB nicht bietet. Für mich ist es wichtig zu wissen, im Notfall auch auf diesem Weg die Bank kontaktieren zu können. Auf Anfragen per E-Mail reagierte das Serviceteam bislang rasch und kompetent. Fazit: Die ING-DiBa bietet ein gutes Produkt fürs Massengeschäft und dazu noch einen guten Service.
Andreas M.

20.07.2017 | ING-DiBa AG: Maximal 100 Euro Bargeldabhebung
Geworben wird mit einem täglichen Betrag von 1.000 Euro bzw. 4.000 Euro pro Woche, die an allen Geldautomaten mit Visa-Zeichen bezogen werden können. Bei unserer lokalen Sparkasse bekommt man jedoch maximal 100 Euro ausgezahlt! Dies ist für die ING-DiBa auf Nachfrage in Ordnung. Auf die beworbenen Werte zur Bargeldabhebung sagte man mir telefonisch, dass man nur garantiere, dass man an allen Automaten mit Visa-Zeichen Geld abheben könne, jedoch nicht den maximal möglichen Betrag. Wenn man also auf die Schnelle mal einige hundert Euro braucht, hat man als Kunde der ING-DiBa ein ernsthaftes Problem.
R. Sch.

17.05.2017 | ING-DiBa AG: Superservice der Extraklasse
Aufgrund der hohen Kontoführungsgebühren meiner alten Bank bin ich zur ING-DiBa gewechselt. Das Girokonto der ING ist komplett kostenlos. Nun bin ich schon seit vielen Jahren mit meinem Gehaltskonto, Tagesgeldkonto, Extrakonto dort. Das Konto ist schnell eröffnet und das Banking an sich ist recht übersichtlich und man bekommt nicht 100.000 Werbemails. Der Service der ING ist schnell, kompetent und einwandfrei. Sowohl per Telefon als auch per Mail wurde mir immer weitergeholfen. Des Weiteren finde ich gut, dass auch hier über den Tellerrand geschaut wird und eine Lösung für Versicherungen angeboten wird. Hier kooperiert die ING mit Clark Germany, wo man seine Versicherungen bequem per App verwalten kann. Hier habe ich dann auch noch mal über 200 Euro sparen können und konnte durch das Werben meiner Frau 50 Euro dazuverdienen.
Marco Kral

05.05.2017 | ING-DiBa AG: Für mich (rein subjektiv gesehen) die beste Direktbank in Deutschland und ein echtes TOP-Girokonto
Ich habe mein Girokonto bei der DiBa im Oktober 2016 eröffnet, weil ich eine Alternative zu meiner immer teurer werdenden, alten Hausbank (Volksbank) gesucht habe. Eine Verwandte, die schon seit etlichen Jahren Wertpapiere und andere Depots bei dieser Bank hat, empfiehl mir das Konto. Die Eröffnung ging über das Netz echt superschnell und sogar als momentan Arbeitsloser mit wenig Einkommen, hatte ich Glück und mein Antrag wurde angenommen. Im Laufe der nächsten 1,5 Wochen habe ich alle Zugangsdaten und die kostenlose girocard und die VISA-Card zugesandt bekommen. Die Eröffnungsmappe zur Begrüßung ist visuell echt gut gestaltet und enthält alle notwendigen Daten/Zahlen (IBAN etc.). Dann konnte es losgehen. Das Onlinebanking ist äußerst bedienerfreundlich aufgebaut und es wird auch ein kostenloser Kontowechselservice angeboten (den ich jetzt nach über 6 Monaten auch in Anspruch nehmen werde). Es werden diverse TAN-Verfahren angeboten. Ich nutze momentan für Überweisungen und Sparpläne noch iTAN und bin damit auch vollstens zufrieden. Neukunden bekommen übrigens auch kostenlos ein Extrakonto eröffnet, mit dem sie dann Ratensparen oder andere Maßnahmen zur Vermögensbildung betreiben können. Ein für mich sehr wichtiger Punkt ist die Freundlichkeit und Fachkompetenz der Mitarbeiter bei Nachfragen und allgemein beim Telefonbanking. Auch dort wurde ich bis jetzt nicht enttäuscht! Die DiBa kümmert sich wirklich um ihre Kunden und ist in Folge dessen nicht ohne Grund die größte und auch beliebteste Direktbank in Deutschland. Probleme beim Bargeldabheben gibt es mit der VISA-Card bei mir in der Umgebung keine. Und da ich sogar eine Filiale der Degussa Bank bei mir in der Nähe habe, mit der die DiBa eng zusammenarbeitet, kann ich dort kostenfrei Bargeld einzahlen (Scheine und bis zu 50 Münzen pro Einzahlung). Also kann ich durchaus nur ein extrem positives Feedback zu dieser Bank geben und auch eine Empfehlung aussprechen, für alle die vielleicht nur daran denken, erst ein Zweitkonto zu eröffnen, bevor sie sich von ihrer alten Bank trennen. Bei mir war das der Fall und ich habe es bis heute nicht bereut und hoffe das ich noch lange ein zufriedener Kunde bei der DiBa bleiben werde.
Carsten Schröder

05.03.2017 | ING-DiBa AG: Eines der besten Girokonten
Ich habe das Girokonto der ING-DiBa bereits vor mehreren Jahren eröffnet und dann lange nicht genutzt. Die Bank hat mich daraufhin angeschrieben und gefragt, warum ich es nicht mehr nutze und ob ich es weiterhin nutzen wolle. Das zeigt, dass sich die Bank aktiv um ihre Kunden bemüht. Daraufhin habe ich das Girokonto wieder in Betrieb genommen und nutze es jetzt seit einem Jahr wieder aktiv. Der Service der Bank ist sowohl telefonisch als auch per Mail super. Man bekommt fast immer passende Antworten auf seine Fragen und die Mitarbeiter sind immer freundlich und zuvorkommend. Das Onlinebanking ist auch eines der besten, sehr modern, übersichtlich, selbsterklärend und ohne überflüssige Schnörkel. Zwar gibt es keine Zinsen auf dem Girokonto, wo gibt es das noch, aber das dazugehörige Tagesgeldkonto, Extra-Konto genannt, ist, gemessen an dem niedrigen Zinsniveau, relativ gut verzinst. Vor allem lässt sich das Geld ohne Probleme vom Girokonto auf das Tagesgeldkonto und zurück verschieben und wird auch jeweils sofort angezeigt. Das ist nicht bei allen Banken so. Nach Reaktivierung meines Girokontos hat mir die Bank auch von sich aus den Sonderzins von 1% angeboten, einfach klasse! Der Dispo ist auch erfreulich günstig und gehört mit knapp unter 7% zu den besten Dispozinsen in der Bankenbranche. Mit der Kreditkarte kann man in der Eurozone gebührenfrei Bargeld abheben, leider nicht weltweit. Dafür habe ich eine Kreditkarte einer anderen Bank. Aber man kann auch mit der girocard an einigen Bankautomaten der ING-DiBa Geld abheben; diese stehen meistens bei Saturn, MediaMarkt, Aral und Kaufland. Auch das Angebot der TAN-Verfahren ist vielfältig: iTan, mTan, PushTan und HBCI sind möglich, also für jeden Typ etwas dabei! Zuletzt will ich anmerken, dass ich neben dem Onlinebanking auch das Telefonbanking der ING-DiBa nutze. Das ist wirklich hervorragend und vor allem es kostet nicht zusätzlich, wie bei vielen Mitbewerbern. Insgesamt ist das Girokonto der ING-DiBa ein gelungenes Produkt.
Dirk B.

23.02.2017 | ING-DiBa AG: Nicht unbedingt empfehlenswert
Ich bin seit vielen Jahren Kundin bei der ING-DiBa, habe dort mein Gehaltskonto und mehrere Extrakonten. Damit nicht alle Abbuchungen von Online-Käufen über mein Gehaltskonto gehen, wollte ich ein zweites Girokonto eröffnen. Nach einem Telefonat, in dem man mir mitteilte, dass das möglich sei, wenn ich eine entsprechende Begründung schreibe, habe ich die notwendigen Unterlagen eingereicht. Nach einer Woche bekam ich zu meinem großen Erstaunen einen Brief, in dem mir gesagt wurde, dass jeder nur ein Girokonto haben kann und ich deswegen kein weiteres Girokonto eröffnen dürfe. Hier fühle ich mich als Kundin komplett in die Irre geführt, denn diese Auskunft hätte man mir ja bereits vorher geben können.
Brigitte Günzel

11.01.2017 | ING-DiBa AG: Wir sind mit dem Service der ING-DiBa sehr zufrieden
Seit über einem Jahr haben wir nun von einer anderen Bank, deren Service zum Schluss gegen Null ging, zur ING-DiBa gewechselt. Bis heute sind wir sehr zufrieden und können diese Bank nur weiterempfehlen. Auch das nur gelegentlich notwendige Telebanking funktioniert gut. Wir haben auch dafür gesorgt, dass eine Freundin auch ein Konto eröffnet. Auch sie ist rundum zufrieden. Mit dieser Bank haben wir einen Geldautomaten in unserer direkten Umgebung. Gemessen an der Erfahrung, die wir vorher bei der alten Bank haben machen müssen, ist diese Bank eine wohltuende Ausnahme. Bitte weiter so!
Wolfram Menzel

05.01.2017 | ING-DiBa AG: Eigentlich schreibe ich nur negative Rezensionen
Ich habe gerade in diesem Forum einen negativen Bericht über die Commerz Finanz geschrieben. Da dieses Forum auch für andere Banken da ist, habe ich mich entschlossen, doch einmal einen positiven Bericht zu schreiben. Eigentlich weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Den ersten Kontakt hatte ich mit der Baufinanzierung vor 12 Jahren. Da alles Online passiert, war ich überrascht, wie einfach die Kommunikation war. Alle Mitarbeiter sind in der Lage, Auskunft zu erteilen. Nicht wie bei vielen anderen Banken, wo der passende Berater gerade nicht im Haus oder erst wieder später zu erreichen ist. Ein Gutachten wurde auch nicht verlangt, da Lage, Haus und Kaufpreis im Rahmen waren. Der Vertrag lief über 15 Jahre. Nach 10 Jahren kann der Kunde einseitig kündigen, wenn die Zinsen sich zum Kundenvorteil verändert haben (oder auch ohne Grund). Dies hab ich auch wahrgenommen und anschließend deutlich günstiger wieder abgeschlossen. Natürlich wieder bei der ING-DiBa. Inzwischen habe ich auch ein Konto für Autokredit und auch Depot eröffnet. Die ING-DiBa gehört zu den letzten Banken, die noch einen klassischen Sparplan für Vermögenswirksamen Leistungen anbieten. Bisher habe ich noch vergessen, das Girokonto zu erwähnen. Dort kann man mit der Visa Karte an allen Banken und Sparkassen kostenlos Geld abheben. Eine Bank, die wirklich viel Spaß macht.
H.-T. S.

29.11.2016 | ING-DiBa AG: Girokonto ungeeignet für Leute mit Betreuer
Ich bin als Mutter gesetzlich bestellte Betreuerin unseres volljährigen behinderten Sohnes, in der Bestellungsurkunde ist auch die Verfügung über seine Finanzen enthalten. Alle nötigen Unterlagen, Kopie des Personalausweises, eine nicht älter als zwei Wochen beglaubigte Abschrift der Bestellungsurkunde sowie ein Haufen ausgefüllter Formulare, wurden der Ing-DiBa zugeschickt (was auch schon einiges an Kosten verursacht hat). Jetzt kommt ein neues Formular, in dem die Geschäftsunfähigkeit unseres Sohnes bestätigt werden muss. Aufgrund dieser Tatsache ist dann das Konto des Betreuten für telefonische oder elektronische Verfügungen gesperrt, die Kontoführung nur noch schriftlich möglich. Auf telefonische Rückfrage wurde mir von der Ing-DiBa bestätigt, dass dann jede Überweisung oder sonstige Transaktion auf dem Postweg erfolgen muss. Auf meinen Hinweis, dass ja dann die Portokosten für zwei getrennte Überweisungen schon höher wären als die monatliche Kontoführungsgebühr bei einer Konkurrenzbank, kam nur die lapidare Antwort: "Ja, das ist so." Es erscheint der Eindruck, dass betreute Personen dort unerwünscht sind. Eine Eröffnung eines Girokontos kommt dort auf keinen Fall infrage.
anonym

24.11.2016 | ING-DiBa AG: Danke für den guten Service
Bin mittlerweile seit dem Jahr 2013 bei der Bank. Girokonto, Tagesgeld und Depot sind vorhanden. Stets zufrieden mit dem Handling und dem Service. Kann bisher nur Positives berichten. Hatte 3x Kontakt mit dem Service. Den Service konnte ich selbst am Wochenende zu jeder Zeit erreichen. Zusätzlich scheinen die Mitarbeiter der Bank sehr gut geschult zu sein. Die Mitarbeiter sind im Thema und konnten bisher immer schnell Abhilfe schaffen. Bisherige Serviceanfragen: 1) Visa Karte ging für die Online-Zahlung im Play Store bzw. Apple Store nicht. Problem lag nicht an der DiBa, sondern direkt an Visa. Kurze Rücksprache der DiBa-Mitarbeiterin mit der Visa; Vermutung eines Betrugsversuches. Lösung: Abbruch der Transaktion, einmalige Freischaltung oder dauerhafte Freischaltung der Visa-Karte für die Internetseite. 2) Die SmartSecure-App musste neu eingerichtet werden. Im Banking wurde angezeigt, dass der Auftrag per SmartSecure freigeschaltet werden soll, welches durch die Neuinstallation nicht möglich war. Lösung: Die Mitarbeiterin hat kurzfristig auf das iTAN-Verfahren umgestellt. Nach Neueinrichtung der SmartSecure-App ging wieder alles ohne Probleme. Vielen Dank. Weiter so! Mein Wunsch: Reduzierung der Mindestgebühren für Wertpapiertransaktionen von 9,90 Euro auf 7,95 Euro. PS: Die negativen Kommentare hinsichtlich der Zinsanpassungen kann ich nicht nachvollziehen, da hiervon alle Banken betroffen sind.
anonym

23.11.2016 | ING-DiBa AG: Smart Secure
Ich besitze ein Konto bei der ING-DiBa und nehme, wie auch anders, am Online-Banking teil. Über das Handy gibt es die Möglichkeit, Aufträge per "Smart Secure", per Fingerabdruck freizuschalten. Der Anachronismus des Verfahrens wird allerdings deutlich, wenn das Handy gewechselt wird. Dann muss bei der "Online-Bank" die neue App per TAN freigeschaltet werden. Befinde ich mich im Ausland, z. B. Asien auf einer Rundreise, habe mein verloren gegangenes Handy durch ein Neues ersetzt und habe meine TAN-Liste nicht zur Verfügung, bleibt, möchte man auf seinem Konto aktiv werden, nur die Möglichkeit nachts (Ortszeit) für viel Geld die nötigen Aufträge telefonisch freizugeben. Schade, ansonsten bin ich sehr zufrieden mit den angebotenen Leistungen.
Kai Magnusson

04.11.2016 | ING-DiBa AG: Bis jetzt mit gemischten Gefühlen, aber positiver Tendenz
Antragstellung am 16.09. - also fast 6 Wochen hat das Antragsprozedere gedauert. Laut Hotline ist der Ansturm auf die ING-DiBa im Moment hoch, insbesondere Postbankkunden, von denen ich auch einer bin/war. Die Aktivierung des Kontos nach Zusendung der Daten funktionierte gut, aber der elektronische Kontowechsel funktioniert sehr eingeschränkt! Bei ING-DiBa eingeloggt gibt es eine Funktion, die mit den Log-in-Daten der alten Bank eine elektronische Kontoabfrage der bisherigen Zahlungspartner erlaubt. Diese funktioniert aber nicht, es kommt der Hinweis, dass der Zugriff verweigert wird. Die DiBa-Hotline sagt, dass das bei den ehemaligen Postbankkunden oft nicht geht, weil die Postbank das nicht vollständig unterstützt. Die Postbank sagt, bei ihnen sei technisch alles in Ordnung, d. h. ich muss mir von der Postbank eine entsprechende Liste ausdrucken und schicken lassen und alles manuell selber machen, so eine Schei...! Online Banking zu Fuß. Manuell bei ING-DiBa heißt, alle Zahlungspartner mit Adressdaten und relevanten Vertragsnummern sind online auf Vorlagen einzutragen. Das klappt mäßig gut und ist sehr zeitaufwendig. Nach Betätigung der "Übernahme" werden alle Partner automatisch per Brief durch ING-DiBa angeschrieben - unterschriftslos. Ist eine Unterschrift erforderlich, ist ein PDF-Ausdruck möglich. Dann geht es doppelt raus, die Automatik ist nicht zu stoppen. Und die oben erwähnte "Übernahme" geht nur für alle oder keinen. Wenn Informatiker für sich persönlich einen Kontowechsel durchführen müssten, würde es vermutlich komfortablere Systeme geben. Ansonsten online-organisatorisch, kostenmäßig und Dispozinsen - ein tolles Paket. Allerdings sollte man keine Bargeldeinzahlungen tätigen müssen, es sei denn die Reisebank und damit der Bahnhof ist nebenan. Im Rahmen der Kontoeinrichtung war die Hotline schnell erreichbar und kompetent. Die Einführung von Kontoführungsgebühren bei der Postbank und die Erhöhung der Kreditkartengebühren von 22 auf 29 Euro p. a. sind nicht hinnehmbar, zumal bei ständig deutlich positivem Saldo. Die Postbank arbeitet mit meinem (zinslosen) Guthaben und will zusätzlich Gebühren - nicht zu fassen.
Fred Harbeck

23.10.2016 | ING-DiBa AG: Gemeinschaftskontoeröffnung begann holprig
Wie auch bei dem Vorschreiber dauerte die Kontoeröffnung in unserem Fall relativ lang. Da wir beiden schon Tagesgeldkonten bei der ING-DiBa hatten, entfiel das Postident. Gleich nach der Antragstellung erhielten wir eine Mail mit Links zum Postident (was uns ein wenig irritierte, da ja Bestandskunden ausgenommen sind). Nachdem die Kontoeröffnungsunterlagen ausgedruckt, unterschrieben, per Post an die Bank geschickt wurden, kam nach ein paar weiteren Tagen ein Mail der den Antragseingang bestätigte. Jetzt begann das Warten und nach knapp zwei Wochen rief ich die Hotline an und fragte, ob sich die Eröffnung wegen eines nicht geklärten Postidents verzögerte? Die freundliche Mitarbeiterin verneinte dies und bestätigte das in der EDV alles richtig angelegt sei und nur noch die Freigabe durch den Sachbearbeiter aussteht. Nach einer weiteren Woche schrieb ich eine Reklamationsmail, welche innerhalb von 2 Tagen beantwortet wurde und der ich entnehmen konnte, dass mit dem heutigen Tag das Konto eingerichtet ist. Es folgte ein Wochenende und ein Feiertag, sodass es weitere 5 Tage dauerte bis nun auch die ersten schriftlichen Unterlagen im Briefkasten waren. Insgesamt bekommt man 4 Pakete/Briefe bis man voll über das Konto verfügen kann. Nach den ersten beiden Sendungen war Internetbanking möglich und nun erwartete ich die beiden Visa-Karten bzw. die beiden Girokarten. Nun es standen wieder Feiertage an und es dauerte einfach. Zweimal die Hotline angerufen, beim zweiten Anruf stand fest, die Sendung ging auf dem Postweg verloren, die Karten wurden gesperrt und es wurden neue Karten in Auftrag gegeben. Die neuen Karten trafen nach einer Woche ein und nach gut 5 Tagen auch die PINs für die Girokarten. Ebenso kam jetzt auch die verloren gegangene Briefsendung beschädigt im offenen zerrissenen Brief. Das Sperren war also sinnvoll, denn es hätte leicht jemand die Kreditkartendaten so abfischen können. Alles im allem sind fast acht Wochen vergangen bis das Konto voll einsetzbar war. Insgesamt hatte ich 4 bis 5 mal Kontakt zu der Hotline, die immer zuvorkommend und bemüht ist und sich meinen Fragen stellte. Auch der Kontowechselservice nach dem ZKG ist noch verbesserungswürdig, es hat aber tatsächlich geklappt, alle SEPA-Aufträge innerhalb des einen Monat umzustellen. Wie gesagt, der Start war holprig, aber jetzt ist das Konto kinderleicht zu führen auch der Startbonus von 75 Euro erfolgte kurz nachdem die ersten Überweisungen auf das Konto eingingen. Das momentan wohl alle Anbieter an ihre Bearbeitungsgrenzen kommen, merken wir, da das Schließen der alten Girokonten auch schon gut zwei Wochen dauert.
C. M.

18.10.2016 | ING-DiBa AG: Kontoeröffnung dauert sehr lange
Auch ich versuche der Postbank zu entfliehen. Habe mich am 9. September entschlossen zur ING-DiBa zu wechseln. Die Authentifizierung mit Webcam hat gut geklappt, obwohl kein Ton vorhanden war. Auch die Nachfrage der Gehaltsabrechnung habe ich zeitnah (2 Tage später) beantwortet. Daraufhin passiert erst mal nichts. Die Bearbeitung hängt. Die Nachfrage bei der Hotline in Frankfurt ist jedes Mal nicht sehr aussagekräftig und ich werde vertröstet. Mir ist klar, das derzeit die Online-Banken kräftigen Zulauf erhalten. Aber innerhalb eines Monats sollte es doch möglich sein, ein Konto zu eröffnen, oder?
D. W.

08.10.2016 | ING-DiBa AG: Was soll ich sagen - perfekt
Also, ich habe lange überlegt, ob ich von meiner Volksbank zu ING-DiBa wechseln soll oder nicht. Die Konditionen waren stets unschlagbar. Ich habe dann mal allen Mut zusammengefasst und muss sagen, es ging noch nie besser. Bei meiner Volksbank muss ich knapp 5 Euro im Monat zahlen für ein Online-Konto, wo ich alles selbst machte ... Mhhh ... Das Tagesgeld war mittlerweile bei 0% Guthabenzins. Ein Witz, wofür brauch man dann noch ein solches Konto. Sodann reichte es mir und ich wechselte zur ING-DiBa und ich muss sagen, es ist ein himmelweiter Unterschied. Deutlich besseres Online-Banking mit mehr Funktionen, superschnelle Bearbeitung und Zusendung aller Unterlagen und Co., 24-Stunden-Hotline usw. Eine ganz anderen Welt, und dann auch noch kostenlos mit vielen tollen Extras. Keineswegs habe ich nun den Wechsel bereut. Ich freue mich ...
Mario

07.09.2016 | ING-DiBa AG: Girokonto abgelehnt, man fühlt sich diskriminiert
Aufgrund der Einführung von Gebühren bei meiner Postbank und, da diese nach wie vor zur Deutschen Bank gehört, wollte ich mein Privatgiro von der Postbank zur ING-DiBa verlagern. Dort hatte ich bereits in früheren Jahren Tagesgeldkonten und mit meiner Frau zusammen hatte ich dort eine stattliche Baufinanzierung, die wir in nur 10 Jahren vor Kurzem zurückzahlten. So dachte ich, würde es doch Sinn ergeben, sein Girokonto nun dort zu eröffnen. Und so gab ich online meine Daten in die Eingabemaske ein, und wurde bereits etwas stutzig, als zwar ein Eingabefeld für Einkommen (Lohn/Gehalt/Rente) aus einem unbefristeten Arbeitsverhältnis vorhanden war, nicht aber ein Feld für meine regelmäßigen Privatentnahmen aus meiner selbständigen Tätigkeit als Gewerbetreibender. Diese wurden dann eben im Feld "sonstige Einnahmen" deklariert, zu denen nach ING-DiBa-Logik jedoch nur Einnahmen aus Nebenjobs, Mieteinnahmen oder Zusatzrenten zählen. Und so harrte ich in Vorfreude der Nachricht der ING-DiBa, die wenige Tage später eintreffen sollte. Verwundert rieb ich mir die Augen, als ein Brief mit einer Absage einging. Ein Girokonto könne ich bei der ING-DiBa nicht eröffnen. Das könne viele Gründe haben, so u. a., dass man Gewerbetreibender sei, und damit nicht in das "Wunschprofil" der ING-DiBa passe, war die schriftliche wie telefonische Auskunft der Bank. Als Selbständiger, der seinen Betrieb ordentlich führt, und weder für sein Gewerbe noch im Privaten Kredite oder einen Dispo benötigt, fühlt man sich dadurch wie in einem Bus für Weiße, in dem man nur im Abteil "for Black people only" Platz nehmen darf, schlichtweg diskriminiert! Dass meine Frau - Beamtin - ,die auch das Konto wechseln wollte, sicher nicht zur ING-DiBa, sondern zu einer anderen Bank wechselt, kann sich wohl jeder vorstellen. Und dass unsere Gebäudemodernisierung ebenfalls nicht mehr über die ING-DiBa abgewickelt wird, versteht sich für uns von selbst!
Christian Stuppy

11.08.2016 | ING-DiBa AG: Endlich auch mit Giro bei der DiBa
Nachdem ich nach knapp 20 Jahren die Sparkasse verlassen habe (sehe es nicht ein Gebühren für ein Online-Konto zu zahlen, wenn die Bank schon monatlich mit meinem Gehalt arbeitet), bin ich bei der Sparda gelandet. Von wegen kostenloses Girokonto! Ein paar Monate später ließen sie sich einfallen, eine Jahresgebühr pro Karte in Rechnung zu stellen. Insgesamt 30 Euro im Jahr. Nach 2 Jahren nun auch dort weg. Da ich mit einem Tagesgeldkonto schon seit ca. 16 Jahren bei der DiBa bin, wurde ich auf das dortige Girokonto aufmerksam. Kostenlose EC-Karten, kostenlose Visa-Karten (womit ich endlich wieder an so gut wie allen Automaten kostenlos Bargeld abheben kann und es ist schon 3 Tage danach auf dem Girokonto ersichtlich), Hotline/Kundenbetreuung rund um die Uhr erreichbar und sehr kompetent und freundlich (können sich die Filialbanken ein paar Scheiben von abschneiden) ... Nach der Online-Beantragung dauerte es ca. 2 bis 3 Tage, dann war es auch schon online in der Übersicht zu sehen (schön übersichtlich aufgeführt Giro, Tagesgeld, Depot). Selbst die Karten lagen schon ein paar Tage später im Briefkasten! Wenn ich an einen Zeitungsartikel mit dem DiBa-Vorstand zurückdenke, dann kann ich diesem nur vollkommen zustimmen. Die Filialbanken sind bald Geschichte, was bleibt sind PayPal und DiBa. Die DiBa scheint wirklich gut und zukunftsorientiert ausgerichtet zu sein. Insgesamt absolut positiv. Von der Online-Eröffnung, über die zügige Bearbeitung und Zustellung der Karten, bis hin zur Erreichbarkeit und Wartezeit der Hotline, sowie die freundlichen Mitarbeiter. Absolute Empfehlung!
anonym

05.08.2016 | ING-DiBa AG: Sehr kundenfreundlich
Nachdem ich meine Bank (inklusive besserer Konditionen für Raten- u. Überziehungskredit) gewechselt habe, sollte es auch 3 Monate später eine Wechselprämie geben. Da meine Rente nur knapp an die vorgegebenen 1.000 Euro Geldeingang pro Monat reicht, wurde mir die Prämie zunächst verweigert. Nach einem Anruf bei der ING-DiBa und der Mitteilung, dass ich aus einem Minijob bereits 3x eine Nachzahlung so um die 100 Euro erhalten habe, und das auf dem Kontoauszug ersichtlich war, wurde mir umgehend die Wechselprämie - nebst einem sehr freundlichen Schreiben - überwiesen, da es ja auch Einkommen von mir war. Für mich prompter und unbürokratischer Kundenservice!
W. S.

08.07.2016 | ING-DiBa AG: Nach kurzer Odysee bei der Ing-Diba gelandet
Der Kostendruck im Privatkundengeschäft ist gewaltig. Als ehemaliger Commerzbank-Kunde zu Ausbildungszeiten konnte man gut beobachten, wie das Filialpersonal immer mehr verschwand. Mein Konto war zwar kostenlos, doch Bankgeschäfte an den Automaten sind unkomfortabel, wenn man nicht sowieso wegen Geldabheben da ist. Also bin ich folgerichtig zur Online-Tochter der Commerzbank gewechselt. Alles gut? Leider nein, nach knapp zwei Jahren bekam ich aus dem Nichts heraus eine Kontokündigung. Erstaunt habe ich mich im Internet informiert und die Masche begriffen. Da ich nur 20 Stunden pro Woche arbeite, wenig reinkommt, dementsprechend auch wenig ausgegeben wurde, war ich als Kunde nicht interessant. Aufgrund von Empfehlung und eigener Recherche bin ich dann bei der ING-DiBa gelandet und sehr zufrieden. Girokarte, kostenfreie Visa-Karte, kostenfreies Girokonto, passables Tagesgeldkonto, fast überall gebührenfrei Geldabheben und das alles bei einem sehr ansprechenden Online-Banking und sogar einer Neukundenprämie führten dazu, dass ich die ING-DiBa empfehlen kann und den oben genannten Wettbewerb garantiert nicht.
Klara

03.06.2016 | ING-DiBa AG: Die beste Bank überhaupt mit den meisten Vorteilen
Ich bin seit letztem Jahr bei der DiBa und kann diese jedem empfehlen. Zuvor war ich bei der Volksbank und musste auch bei Online-Banking monatliche Gebühren zahlen. Der Service vor Ort ist auch fachlich nicht sehr kompetent und über die Hotline erhält man mitunter andere Antworten. Also versuchte ich es mit einer Direktbank. In diesem Fall die DiBa, und hier kann ich alles problemlos selbst erledigen. Keine zusätzlichen Kosten, sehr übersichtliches Portal, die Apps sind sehr hilfreich und die Hotline funktioniert. Alles in allem eine klar bessere Bank gegenüber der örtlichen, die eigentlich mit direktem Service besser sein sollte. Zudem gab es auch einen Bonus von 75 Euro als Willkommensgeschenk. Wurde problemlos und recht schnell überwiesen. Drei kleine Nachteile gibt es aber: Geld kann nirgends eingezahlt werden, es muss über eine Fremdbank geschehen (geschieht aber sehr, sehr selten), bei der App funktioniert das Einscannen der Überweisungen nicht sehr gut und die Extrakonten können nicht umbenannt werden. Trotzdem erhält diese Bank von mir das Prädikat "exzellent".
E. W.

12.05.2016 | ING-DiBa AG: Meine neue Bank :)
Ich hatte in den letzten Wochen leider ein paar überraschende Kündigungen erhalten. Erst wurden mir alle 3 Kreditkarten von der Landesbank Berlin gekündigt, dann erhielt ich die Kündigung meiner Girokonten bei der Deutschen Bank und der Norisbank. Also musste ein neues Girokonto her! Da ich schon ein Extra-Konto hatte, habe ich bei der ING DiBa ein Girokonto beantragt. Ich war erst unsicher, ob ich es genehmigt bekomme, da ich aktuell nur Student bin, aber es hat geklappt. Zwei Tage nach meinem Unterlagenversand stand das Girokonto schon im Online-Zugang und war sofort einsatzbereit. Ich habe dann eine Woche später die Visa Card erhalten und meine Maestro Card! Und es ist einfach ein klasse Gefühl zu Wissen, man bekommt an jedem Automaten kostenlos Geld. Die Überweisungen werden auch total schnell bearbeitet! Wenn ich bis 23:59 Uhr eine Überweisung in Auftrag gebe, ist das Geld bereits am nächsten Tag auf dem Empfängerkonto. Sogar wenn ich sonntags Geld überweise, ist es nächsten Tag drauf. Das kannte ich bisher nur von der Commerzbank und finde es extreme klasse! Die Buchungen an sich erfolgen auch sehr schnell. Meist sind meine Gutschriften schon morgens gegen 5 Uhr gebucht. Ich kann die ING DiBa daher wirklich nur empfehlen.
Marcel S.

26.04.2016 | ING-DiBa AG: Solides Girokonto, aber telefonischer Kundenservice wurde stark eingeschränkt
Ich war jahrelang zufriedene Kundin der DiBa gewesen. Positive Eigenschaften: Das Girokonto ist bedingungslos kostenlos, ebenso wie die EC-Karte und VISA (keine echte Kreditkarte). Dafür kann man mit der VISA an fast jedem Geldautomaten kostenlos Bargeld abholen, wobei einige Banken (vor allem Genossenschaftsbanken und Sparkassen) den maximalen Auszahlungsbetrag auf 200 Euro pro Tag gedrosselt haben, da sie nichts an den Fremdkunden verdienen, sie die Auszahlung aber mit der Debit-VISA nicht sperren dürfen. Bezahlen hat mit beiden Karten in der Regel problemlos funktioniert. Dispozins ist absolut im Rahmen, wurde mir sogar während eines finanziellen Engpasses ohne Antrag automatisch von der DiBa erhöht. Tagesgeldkonto auch okay. Überweisungen und Gutschriften wurden schnell ausgeführt und verbucht. Postbox hatte ich deaktivieren lassen, somit wurden mir die Kontoauszüge immer postalisch nach Hause geschickt, das Porto wurde mir zwar in Rechnung gestellt, war aber in Ordnung für mich und die Kontoauszüge waren auch immer zuverlässig in einer angemessen Zeit bei mir. Negative Eigenschaften: Die Zahlungsmodalitäten der DiBa fand ich immer ziemlich unfair. Während der Kunde bis zum Jahresende auf seine Zinsgutschrift auf dem Extra-Konto warten muss, wird beim Rahmenkredit monatlich und Girokonto vierteljährlich zur Kasse gebeten. Nun komme ich zum für mich ausschlaggebenden Grund, der mich zur Kündigung bewegte: Ich nutzte kein Internetbanking, mag ich nicht. Dafür ist das Telebanking da und einst war der telefonische Kundenservice recht gut - WAR! Sämtliche Überweisungen, Daueraufträge, Rücklastschriften etc. habe ich immer über den telefonischen Kundenservice erledigen lassen. Geht auf einmal nicht mehr, "wenn die Beträge zu hoch sind", der liebe Kundenservice mal wieder meint: "wir können uns nicht sicher sein, ob Sie es wirklich sind ... blabla"), und das obwohl ich immer mit meiner Kontonummer und Telebanking-Pin autorisiert beim Kundenbetreuer herausgekommen bin. Jedes Mal wurde ich auf das Internetbanking verwiesen oder auf die schriftliche Ausweichmöglichkeit. Sehr nervig und zeitaufwendig! Zu was ist denn der telefonische Kundenservice noch da? Ich war stinksauer. Deshalb habe mich für die Deutsche Bank entschieden und zahle dort Kontoführungsgebühren, aber habe dort eine super Beraterin, meine SB-Terminals in den Filialen, telefonischer 24h-Service, der macht, was ich ihn beauftrage. Für mich ist die DiBa definitiv nie wieder eine Wahl, das können die anderen positiven Eigenschaften für mich auch nicht wettmachen.
J. Hoppe

15.04.2016 | ING-DiBa AG: Sehr empfehlenswert
Ich war seit 36 Jahren Sparkassenkunde, mehr oder minder zufrieden (alles in allem war es ok). Nun wird man mit neuen Kontomodellen überrascht und "gemolken", die Visa-Card wird extrem verteuert und das Ganze wird dann guter Service genannt ... Nun, eine andere Bank musste her und meine Wahl fiel nach reiflicher Recherche auf die ING-DiBa. Ich kann nur sagen: "Sehr empfehlenswert!" Die Einrichtung der Konten verlief im Eiltempo völlig ohne Komplikationen, die Karten kamen sofort, der Online-Zugriff ist unproblematisch ... Und die wirklich einzige Frage, die sich mir stellte (alles im Vorfeld super erklärt, übersichtlich und verständlich dargestellt), wurde in Rekordzeit ohne lästige Warteschleife sehr freundlich und kompetent am Telefon besprochen und auch geklärt. Da kann sich manch anderer eine ganz dicke Scheibe von abschneiden!
F. Meyer

19.01.2016 | ING-DiBa AG: Seit Anfang an dabei
Seit es das Girokonto gibt habe ich meine Bankverbindung komplett zur Diba verlegt und es nie bereut. Freilich, sie hat keine Filialen. Wer eine Direktbank nutzt weiß dies aber bzw. muss dies wissen. Aber das Direktbanking beherrscht sie vollumfänglich, beispielsweise gibt es auch heute noch gelegentlich einen Verrechnungsscheck per Post für empfangene Zahlungen. Gerade von Unternehmen, die noch etwas altmodische Arbeitsprozesse haben. Ich erhielt kürzlich solch ein "Schätzchen". Nach kurzem Schmunzeln über das nostalgische Stück ein kurzer Anruf bei der Diba, wie immer nur 1 bis 2 Sekunden Wartezeit. Nach kurzer Beratung wurde der Scheck per kostenlosem Rückumschlag eingeschickt, war am nächsten Tag schon gutgeschrieben, alles ohne jegliche Kosten. Natürlich sind auch bei der Diba einige Zuckerl mit den Jahren weggefallen. Früher waren Ersatzkarten stets gebührenfrei, heute nicht mehr. Früher gab es ab 20 Euro Zahlung per VISA einen kleinen 50 Cent Bonus gutgeschrieben, heute nicht mehr. Aber das eigentliche Produktversprechen, ein leistungsfähiges Girokonto mit gutem, vor allem schnellem Service per Internet, Post und Telefon ohne jegliche Gebühren zu bieten, das wird eingehalten. Dazu gebührenfreies Bargeld an allen Geldautomaten in der Eurozone, wenn man die VISA zur Abhebung nutzt. Da inzwischen auch die Akzeptanz von Kreditkarten in deutschen Großstädten im 21. Jahrhundert angekommen ist, nehme ich die girocard, die ebenfalls von der Diba ausgegeben wird, gar nicht mehr mit. Die VISA reicht vollkommen für alle meine baren und unbaren Zahlvorgänge, so muss man sich auch nur noch eine PIN merken. Zwei Verbesserungsvorschläge von mir wären: 1. ChipTAN einführen, dieses gilt in IT-Kreisen (z. B. Fachmagazine wie c’t oder auch der Chaos Computer Club) als das mit Abstand sicherste Legitimationsverfahren für Onlinebanking. 2. Cash-Recycling einführen: Die Diba betreibt bundesweit laut Eigenangaben immerhin ca. 1.300 eigene Geldautomaten. Es ist ärgerlich, dass die damit verbundene Chance, doch so was wie ein Filialnetz Light für die Diba-Kunden zu bieten, überhaupt nicht genutzt wird. So könnten Bareinzahlungen drastisch für alle Kunden vereinfacht werden, wenn die Diba-Geldautomaten sukzessive mit einer Einzahlungsfunktion nachgerüstet würden. Alles in allem würde ich als Schulnote eine 1- vergeben (wegen fehlendem ChipTAN und weil man Kunden zu Bareinzahlungen lieber an Dritte verweist, die Reisebank, als zumindest Geldautomaten in den Innenstädten mit einer Bareinzahlungsfunktion für Diba-Kunden aufzurüsten).
E. M.

19.01.2016 | ING-DiBa AG: Service zum Abgewöhnen
Eigentlich suchte ich nur eine Alternative zu meinem Girokonto, die vor allem schnell, praktisch und serviceorientiert sein sollte. Zunächst klang das Angebot der Ing-Diba auch sehr gut, ich hatte viele Fragen, die schnell, ausführlich und freundlich beantwortet wurden. Das änderte sich jedoch bald. Zunächst erhielt ich innerhalb einer Woche nach und nach mindestens sieben Briefe. Angeblich der Sicherheit wegen, einige enthielten jedoch auch nur Werbung oder Erklärungen, die weder individuell noch sicherheitsrelevant gewesen wären und ruhig gesammelt hätten verschickt werden können. Dann war neben meiner girocard auch eine VISA dabei, die allerdings auch nur eine Debitkarte ist. Schleierhaft ist mir an dieser Stelle, warum man die Funktionen nicht auf einer Karte bündeln konnte - das schaffen andere Banken ja auch. Dazu kommt eine Unmenge an unterschiedlichen Pins, für jede Karte, für das Internetbanking, Telefonbanking, den Diba-Key und natürlich die zugehörige Tan-Liste. Selbstverständlich ist Sicherheit wichtig, aber das geht einfacher, in diesem Fall wird jeder Log-In chaotisch und von "praktisch" kann keine Rede sein. Aufgrund des mir zugesandten Papierbergs und einiger Unstimmigkeiten hatte ich auch nach der Kontoeröffnung noch einige Fragen. Daraufhin durfte ich feststellen, dass mir zwar vor der Eröffnung höflich geantwortet wurde, jetzt jedoch bekam ich anstatt einer Antwort nur zu lesen, "Sie können uns gerne anrufen". Ich erläuterte der Dame, dass ich solche Fragen nicht am Telefon besprechen möchte und erklärte ihr sogar weshalb - um später noch einmal nachlesen zu können - obwohl ich dazu nun wirklich nicht verpflichtet wäre. Als Antwort erhielt ich genau einen Satz: "Sie können uns gerne anrufen." Als halbwegs geduldiger Mensch erklärte ich noch einmal Wert auf eine Beratung per Mail zu legen und bat erneut um eine Beantwortung der Fragen - daraufhin meldete sich die Bank schlichtweg gar nicht mehr. Trotz des scheinbar praktischen und vordergründig kundenorientierten Auftritts kann ich hier also nur zur Vorsicht raten.
C. N.

15.01.2016 | ING-DiBa AG: Einzahlung von Geldbeträgen
Ich kann über die ING-Diba auch nicht klagen, einzig, wenn man Geld auf das Konto einzahlen möchte, wird es tatsächlich schwierig. Lediglich über die Reisebank-Filialen sind Einzahlungen möglich. Diese befinden sich in Hauptbahnhöfen, zum Beispiel am Frankfurter Hauptbahnhof. Wie erwähnt, darf man sich zweimal in eine Schlange einreihen, erst zum Abholen eines Einzahlungsbeleges und dann nochmals für die Einzahlung. Das kann etwas dauern. Erst bei der Einzahlung wird plötzlich ein Ausweis verlangt. Führerschein, Meldebestätigung, Firmenausweise oder sonstige Ausweise werden nicht akzeptiert, nur der Personalausweis. Ohne Personalausweis ist keine Einzahlung möglich. Die Vorgabe scheint betragsunabhängig zu sein.
D. S.

12.12.2015 | ING-DiBa AG: Zufrieden seit 1999
Seit 1999 bin ich zufriedener Kunde der ING-DiBa, damals noch DiBa. Sowohl mein Girokonto als auch Extrakonto (flexibles Sparen) und meine abgeschlossene Baufinanzierung laufen/liefen über die ING-DiBa. Auf dem Lande wohnend war mir der Gedanke zuwider, dass mein bei der Sparkasse als Filialleiter beschäftigter Nachbar über sämtliche Kontobewegungen meinerseits informiert war - und wer weiß, wer sonst noch. Da lobe ich mir die Anonymität einer Direktbank. Abgesehen davon überzeugten und überzeugen mich die Leistungen der ING-Diba, sowohl bei der kostenlosen Kontoführung für Giro- und Extrakonto, der kostenlosen VISA und Girocard auch für den zweiten Kontoinhaber, als auch bei der Sicherheit von Transaktionen per mTAN und SmartTAN-App. Gibt es mal Probleme mit dem Internetzugang (ich hatte wechselbedingt mehrere Tage keinen Zugang), steht das kostenlose Telefonbanking zur Verfügung. Es mag Banken geben, die moderner aufgestellt sind. Für mich persönlich wiegt der Sicherheitsaspekt deutlich schwerer und neu bedeutet eben nicht immer auch sicherer. Neben der Tatsache, dass die Zusage zu meiner Immobilienfinanzierung kurze 5 Tage dauerte (die eigene Bank kennt schließlich die Kontobewegungen bestens), nutze ich intensiv das kostenlose Extrakonto. Neben (derzeit allgemein kleinen) Zinsen habe ich dort die Flexibilität jederzeitiger Einzahlungen und Abhebungen in beliebiger Höhe. Für die Sicherheit sorgt ein Referenzkonto, auf das einzig und allein Auszahlungen getätigt werden können. Ich bin kein Angestellter der ING-DiBa, sondern nur - immer noch - begeisterter Kunde.
Heinz W.

15.10.2015 | ING-DiBa AG: Einzahlung von Geldbeträgen
Soweit kann ich über die ING-Diba nicht klagen, einzig wenn man Geld auf das Konto einzahlen möchte, wird es schwieriger. Bisher konnte ich bei der Degussa Bank einzahlen. Jetzt ist die Reisebank zuständig. Diese befindet sich in Hauptbahnhöfen. Wer in der heutigen Zeit mit einem größeren Geldbetrag durch einen Bahnhof gelaufen ist, weiß wie man sich fühlt. Zudem darf man sich zweimal in eine Schlange einreihen. Erst zum Abholen eines Einzahlungsbeleges und dann nochmals für die Einzahlung. Bei mir hat es 45 Minuten gebraucht, das ist einfach zu lange. Kommentierung der ING-Diba: Es weiß ja keiner, dass Sie Geld dabei haben. Schade.
K. S.

04.10.2015 | ING-DiBa AG: Der Klassiker und immer noch gut für mich
Ich bin in der aktuellen Situation mal wieder mit meinem Gehaltskonto zur ING-DiBa gewechselt. Und werde mit 100 Euro Prämie, einem kostenlosen Kartendoppel (Maestro und Visa) und nur 7,5% Dispozinsen belohnt. Problemlos bekam ich einen Start-Dispo schon bei Eröffnung. Was stellt sich der Wettbewerb da manchmal an. Der Internetauftritt war und ist gut, besonders die Schlichtheit und Übersicht gefällt mir, noch nie musste ich lange suchen. Weitere Produkte (Tagesgeld mit 1,0% für Neukunden gut verzinst, kostenfreies Depot) sind online einrichtbar. Beim Depot fällt besonders positiv der Online-Übertrag von Wertpapieren auf. Auch Freistellungsaufträge sind leicht einzurichten. Aufgrund des komfortablen und gut durchdachten Online-Bankings habe ich selten mit der Telefon-Hotline zu tun, die hat großzügige Öffnungszeiten und ich hatte über die Qualität der Auskünfte bisher nicht zu klagen. Ein rundum positives Urteil für die ING-DiBa.
U. B.

30.09.2015 | ING-DiBa AG: Verweigert Umwandlung in Pfändungsschutzkonto
Ich bin seit November 2014 Kunde bei der ING-DiBa mit einem auf Guthabenbasis geführten Konto mit EC- und VISA-Debit-Karte. Kontoeröffnung und Onlinebanking haben tadellos funktioniert, hier besteht kein Grund zur Klage. Der Grund für meine negative Bewertung ist allerdings, dass die ING die Umwandlung des bestehenden Girokontos in ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) rechtswidrig ablehnt. Jeder Kunde eines deutschen Kreditinstituts hat nach § 850k Abs. 7 ZPO Anspruch auf die Umwandlung und das Führen eines P-Kontos. Außerdem wurde die Freigabe von bereits eingegangenen aber unpfändbaren Sozialleistungen gemäß § 54 Abs. 3 ZPO ebenfalls rechtswidrig verweigert. Ich habe kein Verständnis für dieses Verhalten gegenüber einem Kunden, das zudem gegen geltendes deutsches Recht verstößt. Gerade in einer persönlichen Zwangslage durch eine Kontopfändung erwarte ich von einem seriösen Kreditinstitut schnelles und kundenorientiertes Handeln. Ich habe beim zuständigen Verwaltungsgericht die entsprechenden rechtlichen Schritte gegen die ING-DiBa eingeleitet, da leider keine Einigung erzielt werden konnte.
A. Dekker

03.08.2015 | ING-DiBa AG: Wechsel von Sparda zur ING-DiBa
Seit 2 Monaten habe ich jetzt ein Girokonto bei der ING-Diba. Ich bin bis jetzt begeistert, wie einfach Online-Banking sein kann. Kleine Vorgeschichte: Nachdem die Karten bei der Sparda-Bank Berlin für Genossenschafts-Miglieder (!) immer teurer wurden (29 Euro/Jahr Mastercard + 7,50 Euro/Jahr für Maestro-Karte) und ich eine Filiale eigentlich nicht benötige, bin ich zur ING-Diba gewechselt. Da ich da schon ein Extra-Tagesgeldkonto bei denen hatte, dauerte die Eröffnung eines Girokontos nur ein paar Klicks. Die Post mit den Unterlagen, Karten und PINs kam sehr schnell an. Ein Dispo wurde auch gleich gewährt. Dann fing ich an, mein anderes Tagesgeldkonto aufzulösen und auf das Girokonto zu überweisen. Von dort schob ich den größten Teil des Geldes weiter auf das Extra-Konto. Das Gute dabei, ich habe die zurzeit 75 Euro Wechsel-Prämie (bei Nutzung als Gehaltskonto) schon bekommen, obwohl mein Gehalt noch gar nicht auf das neue Konto gelaufen ist. Das haben wohl meine eigenen Überweisungen bewirkt! Sehr löblich! Auch die Handy-Apps sind genial. Geld überweisen vom Handy geht mit abfotografieren der Rechnung oder des beigelegten Überweisungsträgers schneller, als alles am PC einzutippen! Super! Auch die App mit PushPIN (SmartSecure) ist genial. Keine Pins mehr suchen. Abgesehen davon bekomme ich jetzt (fast) überall kostenlos Bargeld mit der Visa-Card am Automaten. Alles in allem habe ich als "Generation 50+" den Wechsel bis jetzt nicht bereut.
J. S.

19.07.2015 | ING-DiBa AG: Soweit solide aber nicht wirklich modern
Solide Bank, super mit kostenlosem Geldabheben (auch wenn einige Automaten hier in Berlin die Karte nicht akzeptieren und es dann nur heißt "Autorisierung fehlgeschlagen") und gutem Service soweit. Leider ziemlich altmodisch für eine Online-Bank. Da ist die Deutsche Bank selbst um einiges moderner aufgestellt mit Push-Up-Benachrichtigungen bei der Kreditkarte, Sicherheitsdienste rund um die Karten usw. Die ING DiBa könnte sich gut etwas bei number26 abgucken. Vor allem nervig, dass die Kreditkarten-Abbuchungen bei Bezahlungen meist erst 3 bis 5 Tage später zu sehen sind. Nicht wirklich übersichtlich. Die Deutsche Bank oder auch number26 zeigen bei Kreditkartenzahlung die Abbuchung sofort an. Vom System um einiges schneller und moderner.
Andreas Sommer

07.07.2015 | ING-DiBa AG: Keine Probleme mit der ING-DiBa
Ich bin seit Anfang meines Studiums vor zwei Jahren mit meinem Girokonto bei der Ing-Diba und habe keine schlechten Erfahrungen gemacht. Das kostenlose Konto mit dem ebenfalls kostenlosen Kartendoppel (Girokarte + Visa) passt für mich gut, da ich sowohl in der Stadt als auch auf dem Land kostenlose Geldautomaten via VisaCard habe. Zusätzlich habe ich das Glück, dass die ING auch einige wenige eigene Geldautomaten an meinem Studienort hat, ich also sogar beide Karten am Automaten einsetzen kann. Die Liste der Geldautomaten findet ihr leicht in dem sehr klaren und guten Online-Banking. Jetzt wieder, aber auch damals, gibt und gab es eine Prämie, wenn man Gehalt oder Bafög über das Konto laufen lässt. Meines Wissens geht das sogar, wenn man früher schon mal Girokunde war, aktuell aber kein Konto hat. Dazu bietet die ING-DiBa ein KwK-Programm für mehrere Produkte (Giro, Tagesgeld, Depot), was wir unter uns Kommilitonen weidlich genutzt haben. Auch hier muss man kein absoluter Neukunde sein. Telefonisch war die ING-Diba bisher immer gut erreichbar. So recht habe ich nichts zu meckern.
Celina W.

05.07.2015 | ING-DiBa AG: Versprechen gehalten
Auf der Suche nach einem Anbieter für vermögenswirksame Leistungen bin ich in 2014 auf die "Mutter aller VL-Sparanlagen" gestoßen. Ein Zinssatz von 2,0% (heute 1,5%) klingt nicht spektakulär, aber sucht in Bezug auf diese Anlageform seinesgleichen. Es ist nicht erforderlich, dort auch ein Girokonto zu führen, jedoch lag der Schluss nahe, entsprechend nachzurüsten. Der Eröffnungsprozess verlief sehr zügig. Gestartet am 9.3. erhielt ich innerhalb weniger Tage Karten, PINs und iTan-Liste. Alternativ zum iTan-Verfahren ist auch das mobile Tan-Verfahren wählbar. Schade finde ich nur, dass man jeweils nur eine Variante verwenden kann bzw. diese Alternativen jeweils separat zu aktivieren/deaktivieren sind. Die ausgelobte Prämie von 75 Euro bei Gehaltseingang wurde mir bereits am 8.4. nach dem ersten Gehaltseingang gutgeschrieben - eher als angekündigt (eigentlich waren zwei Gehaltseingänge Voraussetzung). Auch die anschließende Einrichtung eines Dispositionsrahmens in Höhe von 1.000 Euro war online reine Formsache. Komplettiert wurde das Paket noch mit dem Extrakonto mit dem damaligen Zinssatz von 1,25%, welcher leider nach der 4-Monatsfrist aktuell ausläuft. Kundenfreundlich finde ich den mitlaufenden täglichen Ausweis der aufgelaufenen Zinsen. Überhaupt ist das gesamte Online-Banking und dessen Handhabung sehr bedienerfreundlich gestaltet. Positiv hervorzuheben ist der zusätzlich einzugebene DiBa-Key, eine zusätzliche Zugangshürde via Maus-Eingabe. Rückblickend hat sich aufgrund meiner Suche nach einer VL-Anlage ein "Sorglos-Paket" gefunden. Den Aufwand für den Wechsel von einer anderen Direktbank habe ich bisher nicht bereut.
Stefan P.

28.04.2015 | ING-DiBa AG: Im Euroraum zu empfehlen
Seit zwei Jahren bin ich nun schon bei der ING Diba, mit Extra- und Girokonto. Wie schon mehrfach beschrieben, ist alles kostenlos: die Kontoführung, Karten, TANs, Abhebungen mit Visa-Karte an nahezu allen Geldautomaten (außer vielen Sparkassen, da geht gar nicht), solange man nix verschusselt (Ersatz-Karten etc.). Außerdem hat man an vielen Aral-Tankstellen oder Mediamarkt/Saturn einen Diba-Automaten, wo die Girokarte kostenlos genutzt werden kann, was bei Ausfall der Kreditkarte sehr wertvoll sein kann. Der Kundenservice ist im Vergleich zu meinen früheren Sparkassen und der DKB unschlagbar. Rund um die Uhr sitzt ein kompetenter und freundlicher Berater am anderen Ende und hilft einem bei allen Fragen weiter und gibt Tipps und Hilfe, genau abgestimmt auf die jeweiligen Probleme. An der Hotline wartete ich nach der Legitimierung bisher höchstens 15 Sekunden. Umbuchungen zwischen den Konten und auch zu Konten anderer bei der Diba sind sofort ausgeführt. Bei Kreditkartenzahlung erfolgt die Buchung etwa 2 Tage nach der Bezahlung und wertgestellt wird der Betrag in der Regel noch mal 3 Werktage später, sodass man also 5 Tage Zeit hat. Umgedreht verhält es sich aber bei Barabhebungen. Hier erfolgt die Buchung 2 Tage später, die Wertstellung aber bereits am nächsten Arbeitstag nach der Abhebung! Da kann man leider schnell mal in den halbwegs günstigen Dispo rutschen. Im Nichteuro-Ausland entstehen bei der Kreditkarte 1,75% Wechselkursgebühr. Allerdings funktioniert die Girokarte in fast allen Ländern, etwa Australien, Neuseeland etc., da es eine Maestrocard (und keine V-Pay) ist! Zudem lohnt sich die Girokarte beim Abheben ab umgerechnet 60 Euro im Vergleich zur Visakarte, da die Gebühr mit 5 Euro fest ist. Seit 2013 ist das Bezahlen (nicht aber Abhebungen) mit der Girokarte in Schwedischen Kronen ebenfalls kostenlos. Für längere Nichteuro-Aufenthalte ist jedoch ein Zweitkonto für kostenlose Abhebungen empfehlenswert. Zusammenfassung: Vorteile viele, Nachteile bei Barabhebungen durch Wertstellung vor Buchung und moderate Wechselkursgebühren im Nichteuro-Ausland. Für eine deutsche Bank echt empfehlenswert!
Fan Tail

09.04.2015 | ING-DiBa AG: Solide Bank
Seit drei Jahren bin ich Kunde dieser Bank und zufrieden. Positiv ist, dass das Konto schnell eröffnet wurde und das Onlinebanking recht übersichtlich ist (wenn man es objektiv betrachtet und von einigen persönlichen Wünschen absieht). Besonders lobenswert sind der Service, die schnelle Beantwortung von Mails und der schnelle Rückruf. Ich habe ein Girokonto und ein Extra-Konto (Tagesgeldkonto). Die beiden Konten sind sehr übersichtlich im Onlinebanking dargestellt und die Umbuchungen erfolgen auch recht zügig. Was mir nicht so gut gefällt, ist, dass die Konditionen beim Tagesgeldkonto für Bestandskunden gegenüber Neukunden so schlecht sind, der Bestandskunde erhält nur etwa halb so hohe Zinsen wie der Neukunde. Schlecht finde ich auch, dass man nur innerhalb der Eurozone und nicht weltweit kostenlos Bargeld abheben kann und dass man Einzahlungen nur bei der Degussa Bank vornehmen kann (die nächste Filiale dieser Bank ist von mir aus 25 km entfernt). Nach alledem gebe ich insgesamt eine neutrale Bewertung, eben zufriedenstellend.
Sebastian P.

15.02.2015 | ING-DiBa AG: Die Bank und Du
So steht es auf dem Briefkopf und genauso möchte ich es! Ich habe schon drei Banken kennengelernt. Seit dem Jeanssparbuch in den frühen 80ern war ich bis zum Jahre 2000 bei der örtlichen Volksbank. Im Jahr 2000 wechselte ich mit der Hausfinanzierung zur heimischen Kreissparkasse. Seit 2012 habe ich neben meinem Gehaltskonto noch ein Girokonto bei der ING DiBa, dieses werde ich ab dem März auch zu meinem Gehaltskonto machen. Ich benötige keinen Bankberater, der mir zusätzlich noch Versicherungen verkaufen will, auch keine Filiale in meiner Nähe. Rückblickend machte meine Bank ihren Job, mehr aber auch nicht. Es gab nach meinem Hausverkauf ein paar Reibereien, aber ok, ich hatte den Vertrag damals halt so unterschrieben. Es dauert halt immer seine Zeit, bis man dann den endgültigen Schritt macht, aber genau diesen habe ich nun gemacht, die ING DiBa sogar einem Arbeitskollegen weiter empfohlen und auch dieser wechselt nun. Die Beschwerden, was das Online-Banking angeht, kann ich gar nicht nachvollziehen! Da sollte sich hier einige mal das Online-Banking meiner Kreissparkasse anschauen. Das zusätzliche Passwort stellt im Normalfall doch gar keine Probleme dar, notieren muss ich mir gar nichts. Die VISA eine Debitcard. Ok, habe ich auch erst drüber nachgedacht, aber egal. Ich habe über Jahre so meine Erfahrungen mit Kreditkarten gemacht und ich liebe es übersichtlich! Beim Giro im Dispo und bei der Kreditkarte tief im Verfügungsrahmen, nein danke! Die VISA wird auch zum Geldabheben bei allen Banken direkt in meiner Nähe akzeptiert. Das Problem Geldeinzahlen, oder größere Beträge abheben, werde ich anders lösen, da sind hier in der Gegend leider keine frei zugänglichen Degussa-Filialen. Aber ehrlich, wann kommt das mal vor? Sehr, sehr selten. Zurzeit habe ich noch keinen Dispo beantragt, aber wie ich die ING DiBa kennengelernt habe, sollte das auch schnell und problemlos vonstattengehen. Abschließend noch ein Lob für das Online-Banking per Smart Secure, einfach top!
D. H.

28.01.2015 | ING-DiBa AG: Nur Gutes zu berichten
Aufgrund schlechter Erfahrungen bei einer anderen Bank bin ich seit einiger Zeit mit fast allen Konten, Depots etc. bei ING DiBa. Egal ob Bank, Versicherung oder was auch immer, ich bin nie besser betreut worden. Man wird nicht zugemüllt mit Werbung, wenn man Hilfe braucht, erhält man sie einfach - es hebt jemand ohne nennenswerte Wartezeiten das Telefon ab und berät freundlich, geduldig und absolut kompetent. Man fühlt sich immer wertgeschätzt, egal ob man gerade Geld anlegt oder einen Kredit beantragt. Tele- und Internetbanking funktionieren tadellos, werden aus Nutzersicht weiterentwickelt und die Konditionen sind meines Erachtens bei fast allem im Marktvergleich ganz weit oben. Anscheinend gibt es doch Oasen in der Servicewüste. Vielen Dank ING DiBa.
Stephan N.

28.01.2015 | ING-DiBa AG: Super zufrieden
Habe meine Bankgeschäfte von der Raiffeisenbank zur ING DiBa verlegt, da ich mir hier die gut 20 Euro monatlichen Kontoführungsgebühren spare. Ich finde das Internetbanking einfach und problemlos, das natürlich nur für jemanden, der sich 3 Zahlenfolgen merken kann (Kontonummer, Pin, Zusatzkennwort). Das einzige Problem ist, dass bei mir die Visa-Karte nicht angekommen ist, was aber sofort durch den ING-DiBa Service gelöst wurde. Somit bin ich froh eine Bank zu haben, ohne Gebühren und ohne nervige Anrufe zu irgendwelchen Sparprodukten. Das kostenlose Tagesgeldkonto finde ich eine super Sache, da man übriges Guthaben vom Girokonto einfach auf das Tagesgeldkonto schieben kann. Und wegen der niedrigen Zinsen zu schimpfen bringt auch nichts, bei normalen Beträgen bis 50.000 Euro fallen bessere Zinserträge anderer Banken im 0,2%-Bereich sowieso nicht ins Gewicht.
Andras Huber

11.01.2015 | ING-DiBa AG: Handling des Girokontos im Internet
Eigentlich reicht es, wenn man sich den verschiedenen Kritiken vorangegangener Schreiber zum Internetbanking einfach nur anschließt. Es mag ja außergewöhnlich sicher sein, wenn man schattierte Zugangskennungen verschickt und ändern lässt - ohne Notizen zu den neu gewählten Zugangsdaten geht dann aber auch nichts. Wenn man die Daten also nicht irgendwo niederschreibt/notiert, ist man aufgeschmissen. Bin von der Postbank weg hin zu Ing Diba - aber Internetbanking mit Ing Diba nie wieder. So schnell wie möglich weg. Sicherheit ist okay, aber Zugang über Kontonummer, Internetbanking Pin (individuell geändert) macht wenig Sinn, wenn man nicht täglich auf das Konto zugreift (Postbank funktioniert mit Kontonummer, Pin und Handy von überall sehr zuverlässig, ohne zusätzliche Notizen). Sicherheit muss händelbar bleiben!
H. M.

04.12.2014 | ING-DiBa AG: Bargeldeinzahlung
Ich bin seit einigen Jahren Kunde bei der ING-DiBa. Kürzlich hatte ich einen etwas größeren vierstelligen Betrag, den ich auf mein Girokonto bei der ING-DiBa einzahlen wollte. Das ist bei Direktbanken meistens ein Problem, weil sie keine Filialen haben. Von der Kontoeröffnung wusste ich aber noch, dass man bei den Degussabank-Filialen auf das Girokonto der ING-DiBa einzahlen kann. Ich habe vier Degussabank-Filialen in der Nähe, wenn man Nähe großzügig definiert. Drei von den vier Degussabank-Filialen sind leider für mich nicht zugänglich, weil sie auf Firmengelände liegen. Bei der vierten Degussabank-Filiale, die ca. 25 km entfernt liegt, wurde meine Einzahlung entgegengenommen. Nun weiß ich nicht, ob die Einzahlungsmöglichkeit bei der Degussabank inzwischen eingestellt wurde oder ob der Betrag zu hoch war. Eine Anfrage bei der ING-DiBa von Ende letzter Woche wurde bisher noch nicht beantwortet, was ich von der ING-DiBa eigentlich so nicht kenne. Jedenfalls bin ich enttäuscht.
Lars B.

04.12.2014 | ING-DiBa AG: Eine Bank zum Kündigen, um dann wieder neu Kunde zu werden
Die ING-DiBa ist für mich leider eine Bank, die ich nicht dauerhaft nutzen kann, sondern nur hin und wieder. Das Girokonto ist gut, wenn auch einige Konkurrenzprodukte besser sind, etwa in puncto kostenloser Bargeldabhebung weltweit. Mit dem Girokonto der ING-DiBa geht das leider nur Euro-weit. Weiter ist die Kreditkarte keine echte Kreditkarte, sondern nur eine Debit-Karte. Das bedeutet, der Vorteil eines Kredits, wie bei einer echten Kreditkarte, entfällt, weil die Sollbeträge sofort vom Girokonto abgebucht werden. Was mich wirklich ärgert, ist die Ungleichbehandlung von Neu- und Bestandskunden. Das Extra-Konto, das Tagesgeldkonto der ING-DiBa, wird mit 1,25% für Neukunden und 0,8% für Bestandskunden verzinst. Das heißt, nach einiger Zeit muss man bei der ING-DiBa kündigen, zumindest das Extra-Konto, um nach einer Zeit von zwölf Monaten wieder als Neukunde zu gelten und die besseren Zinskonditionen in Anspruch nehmen zu können. So mache ich es seit einiger Zeit, notgedrungen, und es funktioniert. Auffälligerweise sind die Zinskonditionen der ING-DiBa für Neukunden vergleichsweise immer top und die Zinskonditionen für Bestandskunden immer mittelmäßig. Zwischenzeitlich überbrücke ich die Zeit mit guten Tagesgeldzinsalternativen der Konkurrenz. Der Leitspruch der ING-DiBa könnte auch lauten: Als ING-DiBa-Kunde zum Zinshopping erzogen!
Marcel Vogel

09.09.2014 | ING-DiBa AG: Problemlos eingerichtet und zufrieden mit der Nutzung
Ein Girokonto bei der ING-DiBa kann man guten Gewissens empfehlen. Ich bin immer mal wieder Kunde bei der ING-DiBa. Gerade beim Extrakonto hat es sich gelohnt, ab und an mal wieder zu kündigen, weil die Neukundenaktionen doch einiges über den Standardkonditionen lagen. Auch konnte man ein neues Girokonto häufig nach einer gewissen Vakanzzeit wieder mit einer Prämie von 50 Euro oder mehr eröffnen. Die Eröffnung des Kontos erfolgte jedes Mal sehr zügig. Die Sicherheitsmerkmale (Online-Anmeldung, TAN-Verfahren) sind in Ordnung. Selbstredend ist das Girokonto gebührenfrei, lag und liegt meist im oberen Mittelfeld beim Dispositionskreditzins und ist mit ebenfalls kostenloser Visa-Card (ohne irgendwelche Umsatzbedingungen) ausgestattet. Oft gab es noch kleinere Goodies beim Einsatz von Maestro- und Kreditkarte. Erfreulich einfach ist die Beantragung eines Dispokredits, ein kleiner Dispo wurde auf Wunsch immer direkt vergeben. Der Girokonto-Wechsel war mithilfe der Hotline ein Kinderspiel. Mit dem Kartenpaar Maestro- und Kreditkarte war Geldheben eigentlich nie ein Problem. Fazit: Die ING-DiBa ist eine gute Option für ein Girokonto.
Leo S.

30.07.2014 | ING-DiBa AG: Überall Geld abheben?
Vor einigen Wochen wurde der DiBa Geldautomat in unserer (Kreis-)Stadt einfach kommentarlos abgebaut. Die DiBa hat es nicht mal nötig, Kunden vorab zu informieren. Auf meine Beschwerde diesbezüglich kam die Antwort, dass ich bei der R+V Bank oder bei der Postbank Geld abheben kann. Tatsache ist, die R+V Bank gibt kein Geld mehr raus (angeblich bezahlt die DiBa nicht) und der Automat bei der Postbank ist defekt. Fazit: Ich muss mich jetzt ins Auto setzen und etliche Kilometer fahren, um mein Geld aus irgendeinem Automaten zu bekommen - falls die anderen Banken nicht auch meine Karte wieder "geldlos" ausspucken ...
R. und M. Mayer

10.06.2014 | ING-DiBa AG: Nie besser betreut worden
Mit der Ing-DiBa bin ich nach negativen Erfahrungen mit Deutscher Bank, SEB-Bank und Postbank wirklich rundum zufrieden. Es begegnete uns zu jeder Zeit nur vertrauensvolle, kundenfreundliche Zusammenarbeit und alle anderen Bedingungen sind auch bestens. Nicht zu vergessen ist die telefonische Betreuung an 7 Wochentagen, 24 Stunden pro Tag. Da ich Überweisungen nur telefonisch tätige und grundsätzlich kein Vertrauen in auch noch so gesichertes Online-Banking habe, ist es außerordentlich praktisch, dass man z. B. nachts um 4 Uhr noch schnell etwas überweisen kann. Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, wären das zwei Dinge: Erstens eine umfassende und leicht zu erreichende Information über die Bankautomaten, an denen man kostenlos mit der Ing-DiBa-Visa-Card Geld abheben kann und zweitens einen Vertrag der DiBa mit einer weitverbreiteten Bank, damit man nicht nur bei der Degussa-Bank Bargeld einzahlen kann.
Peter Heinrichs

26.05.2014 | ING-DiBa AG: Solide Gesamtleistung
Bin nun seit ca. 2 Jahren bei der ING-DiBa, muss aber trotzdem sagen, dass ich weder zufrieden noch unzufrieden bin. Zuerst zum Positiven: bedingungslos kostenloses Girokonto, kostenlose VISA, besonders günstiger Dispositionskredit, überall kostenlos Bargeld, gute Sparzinsen (im Vergleich zu vielen anderen), Zinsvorschau beim kostenlosen Extra-Konto, hohe Sicherheit beim Onlinebanking, sehr zügige Arbeitsweise und die Mitarbeiter am Telefon machten auch immer einen kompetenten Eindruck. Nun zum Negativen: es gibt nur eine Visa-Debitkarte (naja, man kann sich ja eine Charge-Card bei einer anderen Bank nachbestellen oder den Rahmenkredit als dauerhafte Geldreserve beantragen), Bargeldeinzahlungen nur bei der Degussa Bank kostenlos möglich (wer hat die schon in seiner Nähe und dann sind von denen ihren Filialen auch nur 1/3 der Öffentlichkeit zugänglich), E-Mails von Kunden werden ganz gerne mal ignoriert (wenn was ist, sollte man immer sofort anrufen und nicht erst schreiben), der Dispo kann nicht nur online beantragt werden, für jede Erhöhung müssen extra neue Unterlagen und Antrag neu unterschrieben eingeschickt werden, die Zinsbelastungen sind nicht wirklich fair gewählt (während der Kunde jährlich seine Sparzinsen erhält, bittet die DiBa beim Rahmenkredit monatlich mit der Zinszahlung und beim Dispo vierteljährlich zur Kasse), und ebenfalls habe ich das Gefühl, dass die ING-DiBa im Gegensatz zu vielen anderen Banken viel schufastrenger arbeitet (beispielsweise steht in meiner Schufa wie hoch mein Dispo und Rahmenkredit ist, was bei der Sparkasse nicht der Fall war). Wie bereits erwähnt bin ich nicht explizit unzufrieden, aber ich halte gelegentlich schon mal Ausschau nach Alternativen.
M. R. M.

14.02.2014 | ING-DiBa AG: Verzögerung bei gewünschter Kontoauflösung
Ich kann nicht verstehen, dass alle die DiBa nur loben. Angefangen von der Diskriminierung der Kunden, wenn man z. B. ein Konto nur eröffnen darf, wenn man einen unbefristeten Arbeitsvertrag besitzt (wer hat den heute noch?) ... und den auch hier sehr wenigen Zinsen ... gipfelte alles, als ich mein Konto auflösen wollte: Da versuchte die DiBa Zeit zu gewinnen, um länger mit unserem Geld zu arbeiten. Sie schickte mir ein Schreiben, wo angeblich ich erst das Konto schließen kann, wenn der Zweitinhaber des Kontos auch unterzeichnet hätte - nur gibt es keinen Zweitinhaber. Also wieder die Hotline anrufen und weitere Tage warten, bis dieses erledigt ist. Und auf Nachfragen bei der DiBa per E-Mail reagiert keiner. Nun hab ich endlich mein Geld zurück und DiBa sieht mich nicht wieder.
A. Walkowiak

20.12.2013 | ING-DiBa AG: Solide und fair
Ich bin seit 2004 Kunde der ING-DiBa, damals nur DiBa. Bisher kann ich nur Positives berichten. Anfangs hatte ich lediglich ein Tagesgeldkonto bei dieser Bank, mittlerweile sind es weitere Produkte geworden (Zuwachssparen und das Girokonto). Das Girokonto kann ich nur empfehlen. Wenn es Probleme bei Geldautomaten gab, ist die DiBa sehr kulant und hilfsbereit. Alles in allem ist die DiBa mittlerweile bestimmt nicht mehr die Bank mit den besten Lockkonditionen, aber mit einer der besten Kontinuitäten und einem soliden Service. Bisher gibt es für mich keinen Grund zu wechseln. Also wenn jemand von der DiBa dies lesen sollte: Macht weiter so;)
K. K.

28.11.2013 | ING-DiBa AG: Konditionen gut, trotzdem nur für Michel empfehlenswert
Die Bank bietet sehr gute Konditionen, was das Girokonto und das Tagesgeld angeht. Gleiches gilt für das Depot, die Kosten für Trades sind auch günstig, wobei es bei Aktienkäufen im unteren vierstelligen Bereich günstigere Anbieter gibt. Nichtsdestotrotz werde ich der Bank nach mehreren Jahren den Rücken zuwenden. Das hat folgende Gründe: 1) Ein nicht gewährter Kredit, der zur Ablösung eines alten Kredits bei einer anderen Bank gedacht war. Nach wenigen Tagen hatte ich die maschinelle Absage im Briefkasten. Dies ist mir bis heute unverständlich aufgrund meiner Kredithistorie, meines Einkommens und meines Vermögens damals. 2) Zum Kauf eines Autos überwies ich vom Tagesgeldkonto auf das Girokonto einen fünfstelligen Betrag. Während der Online-Überweisung wurde mir daraufhin ein deutlich höherer Zins angeboten. Hier werden Kunden mit gleichem Anlagebetrag ungleich behandelt! 3) Derzeit wirbt die ING-DiBa mit Spenden an UNICEF für Tagesgeld-Sparpläne. Die Spendensumme ist allerdings auf 100.000 Euro begrenzt. Bei 20 Euro pro Vertragsabschluss ist nach 5.000 Kunden Schluss mit spenden. Abgesehen von dem Verdienst der Bank pro neuen Sparplan halte ich die Obergrenze von 5.000 Kunden für sehr gering. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die ING-DiBa an der Sache sogar verdient, sie bekommt günstiges Geld zum Arbeiten und kann es teurer als Kredite weitergeben. Sich dann als Wohltäter durch UNICEF-Spenden aufzuspielen ist die pure Heuchelei, auf die nur der deutsche Michel hereinfällt.
Marcel

06.10.2013 | ING-DiBa AG: Beständig gut
Seit 1999 bin ich Kunde bei der Ing DiBa und habe dort mein Giro- und Tagesgeldkonto. Bei den Vorläuferbanken Bank für Sparanlagen und Vermögensbildung AG (BSV) usw. war ich bereits vorher Kunde, u. a. mit einem Rentensparvertrag oder mit Ansparkrediten. Ich habe in den ganzen Jahren nur positive Erfahrungen gemacht. Der jetzt eingeleitete "Rückschritt" in puncto Online-Banking-Gestaltung ist wohl dem "Fortschritt" im Internet zu verdanken und beschränkt sich nicht nur auf die ING DiBa. Leider! Gefallen tut mir das Design auch nicht. Aber die Tagesgeldzinsen liegen immer noch über dem Durchschnitt, obwohl es meist auch etwas bessere Angebote gibt.
Michael Hausel

17.09.2013 | ING-DiBa AG: Alles läuft reibungslos
Seit etwa 5 Jahren habe ich ein Girokonto bei der Ing-Diba. Onlinebanking ist eine feine Sache, gerade bei Schichtarbeit mit vielen Überstunden, nur gibt es in diesem Bereich riesige Unterschiede. Vorher war ich ein Kunde der netbank, nett ist diese Bank auf keinen Fall und die Inkompetenz der Mitarbeiter ist zum Haare raufen ... Jetzt läuft es ordnungsgemäß, freundlich und ich spare sehr viel Zeit und Nerven. Lediglich ein Mal hatte ich beim Telebanking eine schrullige alte Frau am Telefon, ich habe aufgelegt und neu gewählt, damit war dieses Problem gelöst. Zu den Vorteilen: kostenlose Kontenführung, übersichtliches Onlinebanking (auch das Neue), sogar sonntags werden innerhalb weniger Stunden Fragen beantwortet, EC und Visa kostenlos (auch Ersatzkarten), unberechtigt abgebuchtes Geld wird problemlos zurückgeholt, absolut korrekte Kontenführung (sollte eigentlich bei jeder Bank selbstverständlich sein, netbank natürlich ausgenommen), in mehreren Geschäften auch Bargeldauszahlung mit PIN
Elke B.

04.08.2013 | ING-DiBa AG: Vorbildlicher Service, super für selbständige Online-Banking-Freunde
Bin seit geraumer Zeit DiBa-Kunde und kann nicht meckern. Im Gegenteil. Keine Kontogebühren und kostenloses Bargeld abheben an Visa-Automaten - das hat mir vorher noch keine Bank ermöglicht. Ich nutze nur die Onlinebanking-Funktionen und bin positiv überrascht. Service-Anfragen werden innerhalb weniger Stunden bearbeitet und beantwortet. Viele Aufträge (wie z. B. eine neue GiroCard) kann man ganz einfach online in Auftrag geben, ohne den Umweg über einen Kundenservice gehen zu müssen. Ich nutze auch die Apps für Ipad und Iphone. Die funktionieren tadellos, was ja auch nicht selbstverständlich ist. Wenn die Diba jetzt noch ein Tagesgeldkonto oder Sparkonto mit besseren Zinsen einführen würde, wär sie die für mich uneingeschränkt perfekte Bank :)
Alex Brandt

18.07.2013 | ING-DiBa AG: Sortierung von Terminüberweisungen nach Ausführungsdatum
Seit einigen Wochen versuche ich, die Bank vom Vorteil einer Sortierung von Terminüberweisungen nach deren Ausführungsdatum zu überzeugen. Leider bisher ohne Erfolg, wenn man mal von zwei Eingangsbestätigungen absieht. Meine hier im eher ländlichen Bereich angesiedelte Zweitbank hat damit bisher noch nie Probleme gehabt und es bisher auch noch nie anders gehandhabt. Daher mein ungläubiges Erstaunen, dass es ING-DiBa nicht auch schafft - oder möglicherweise nicht schaffen will bzw. darf. Bei durchschnittlich 10 bis 15 gespeicherten Terminüberweisungen könnte man dem Kunden so durch eine wesentlich bessere Übersicht manche Minute unnützen Suchens/Umbuchens sparen! Aber die Hoffnung ...
Jonny Owl

11.07.2013 | ING-DiBa AG: Neue Oberfläche nur noch für Tablets geeignet
Die neue Oberfläche ist ein Grund, auch als langjähriger treuer Kunde die Direktbank zu wechseln. Ich war bisher bei der DiBa, weil mir das Onlinebanking am besten gefallen hat. Übersichtlich, schnell und ohne Schnickschnack. Die neue Oberfläche ist inakzeptabel. Warum geht die DiBa davon aus, dass nur noch Tabletkunden das Onlinebanking nutzen? Die Oberfläche ist einzig und allein auf Touchscreen und Tabletnutzer ausgelegt. Der Anteil echter Computer mit Mausbedienung ist aber um ein Vielfaches höher. Mir geht es nicht darum, dass ich mich nicht umgewöhnen möchte, aber inzwischen braucht man für alle Funktionen mehrere Klicks, die vorher mit nur einem Klick erreichbar waren. Jedes Mal wird die Seite komplett neu geladen, wenn man einen Menüpunkt anklickt. Und wie wir alle wissen: Zeit ist Geld. Und ja, auch in Deutschland gibt es noch Menschen ohne DSL, weil es schlicht nicht verfügbar ist. Damit dauert das Ganze dann noch mal länger. Außerdem muss ich den Monitor nun weiter wegstellen, um einen guten Überblick über die Seite zu haben, und ständig scrollen. Vorher hatte ich alles auf einem Bildschirm im Blick. Die "beste" Funktion jedoch ist, dass nun jeder mitlesen kann. Dazu braucht man nicht mal mehr ein Fernglas. Ist das, das Ende des Bankgeheimnisses? Danke DiBa. Ihr seid nicht Apple und nicht alles was hip ist, ist sinnvoll. Eine Direktbank sollte vor allem praktisch sein. Packt die neue Oberfläche doch einfach in eine App und stellt wieder eine schnelle, praktische Oberfläche für normale Kunden zur Verfügung. Dann kann jeder wählen und muss sich nicht einen Tablet kaufen.
John Doe

03.07.2013 | ING-DiBa AG: Neues Onlinebanking und die reflexartige Ablehnung
Jetzt nörgelt wieder (fast) jeder über das neue Online-Banking der ING-DiBa. Das ist wieder einmal typisch deutsch. Alles, was neu und ungewohnt ist, wird erst einmal abgelehnt, kritisiert, für schlecht befunden, usw. Der Grund dafür ist aber meistens lediglich, dass gewohnte Handgriffe (und seien sie auch noch so umständlich) nun nicht mehr so wie früher abgespult werden können. Man sollte sich doch erst einmal längere Zeit unvoreingenommen mit der neuen Funktionalität auseinandersetzen. Wenn diese dann kein "Neuland" mehr ist und man weiß, wo man zu klicken hat, um an sein Ziel zu gelangen, dann ist es mindestens genau so einfach zu bedienen, wie das alte. Schließlich ist alles nur eine Sache der Gewöhnung. Was hat sich denn eigentlich geändert? Die Schrift ist größer geworden. Die Funktionen sind übersichtlich über den Konten angebracht. Die Postboxablage ist weniger umständlich als vorher zu bedienen. Die Navigation läuft meines Erachtens flüssiger ab. Natürlich gibt es immer mal wieder etwas zu verbessern. Und so, wie das Internetbanking jetzt ist, wird es natürlich auch nicht ewig bleiben. Es wird immer wieder Verbesserungsvorschläge geben, die dann mehr oder weniger umgesetzt werden. Allen wird man es aber nie recht machen können. Im Vergleich zu anderen mir bekannten Onlinebanking-Anwendungen empfinde ich das neue Onlinebanking der ING-DiBa durchaus als Verbesserung.
J. H.

30.06.2013 | ING-DiBa AG: Oh Graus ...
Da muss ich mich meinen Vorschreibern anschließen: Das neue Onlinebanking ist ein Schuss in den Ofen. Oder man wollte sehschwächere Kundenschichten ansprechen und ihnen den Gang zum Optiker ersparen. Solch einen unprofessionellen Relaunch habe ich der ING-DiBa nicht zugetraut. Ich bin seit mehreren Jahren Kunde und immer von der Leistung der Bank in allen Belangen begeistert gewesen, aber dass man das einzige "Interface" (ich mach kein Telefonbanking) zu einer Direktbank so verschlechtert, ist echt schwer zu verdauen. Das ist aber auch der einzige aktuelle Kritikpunkt an der ING-DiBa, und alles andere funktioniert seit Jahren ohne Probleme und sehr zuverlässig. Schade, aber das Onlinebanking kann man ja wieder ändern :)
Andre Meier

25.06.2013 | ING-DiBa AG: Das neue Internetbanking
So nun haben wir den Salat. Den Programmierern bei der DiBa drohte wohl der Rausschmiss, weil das Online-Webportal als genial einzustufen war und die vor Langeweile weder mehr ein noch aus wussten. Um ihren Job zu retten, haben sie jetzt einfach drauflos programmiert und das geniale System gegen Schrott ausgetauscht. Damit der zufriedene Kunde mit dem alten System bloß nicht weiterarbeitet, hat man ihm auch die Möglichkeit genommen, das alte System weiterzunutzen. Vorteil beim neuen Internetbanking ist, dass wohl sogar die Leute auf der anderen Seite der Straße die Zahlen auf dem Monitor noch ohne Brille erkennen können.
Krischan K.

22.06.2013 | ING-DiBa AG: Geld bar einzahlen
Ich bin seit vielen Jahren ein zufriedener Kunde der Ing-Diba. Bei Aufträgen, sei es ein Auftrag an die Bank, das was zugesendet werden muss, ist es oft schon am nächsten Tag im Briefkasten. Das Einzige was mich stört, wie zahle ich Bargeld auf mein eigenes Girokonto ein? Bei der Kreissparkasse kostet es z. B. 8 Euro Gebühren. Kostenlose Einzahlung auf das eigene Konto geht nur über die Degussa Bank. Aber wer hat schon eine Degussa Bank in seiner Nähe? Von meinem Wohnort ist die nächste Degussa Bank ca. 55 Kilometer entfernt. Ich muss jedes Mal einer Vertrauensperson das Geld anvertrauen, die es dann über ihr Konto transferiert. Gut finde ich die niedrigen Gebühren, wenn ich in einem Nicht-EU-Land an einem Geldautomat Geld abhebe.
Martin S.

14.06.2013 | ING-DiBa AG: Unübersichtliches Onlinebanking mit nicht funktionierenden Funktionen
Das neue Onlinebanking der Diba ist nicht nur unübersichtlich, sondern teilweise auch nicht fertig entwickelt worden und dennoch in den Regelbetrieb überführt worden. Mehrmals versuchte ich in einem Zeitraum von 4 Wochen meinen Freistellungsauftrag online zu ändern, jedoch ohne Erfolg. Nach Eingabe der iTan bekommt man die Fehlermeldung, dass dieser Service derzeit nicht funktioniert und in Kürze wieder geht. Nun ja 4 Wochen sind keine "Kürze". Ein Anruf bei der Diba Hotline brachte die Ernüchterung. Derzeit geht beim neuen Onlinebanking diese Funktion nicht und wie der Mitarbeiter sagte einige weitere auch nicht. Wann es funktionieren wird, konnte er nicht sagen, ich solle halt einen Freistellungsauftrag per Post einsenden. Zähneknirschend habe ich das gemacht, jedoch frage ich mich ernsthaft, ob das nicht ein Rückschritt für eine Onlinebank ist, wenn man wieder postalisch alles erledigen muss.
Stefan V.

11.06.2013 | ING-DiBa AG: Grausames neues Banking-Layout
Ich bin seit Jahrzehnten, mit Ausnahme der aktuellen Zinssätze, zufriedener DiBa Kunde. In diesen vielen Jahren hat DiBa das Banking kontinuierlich weiterentwickelt, sodass eigentlich fast keine Wünsche übrig blieben. Was ich heute antraf, hat mich allerdings zutiefst schockiert. Ich bin bestimmt nicht fortschrittsfeindlich, aber warum nur hat man das beste Banking-Layout Europas jetzt so kaputt gemacht? DiBa war nach meiner Meinung (bin Zinshopper) in Übersichtlichkeit und intuitiver Bedienung das Beste überhaupt. Bisher war (fast) alles harmonisch im Blick, sodass auch weniger PC-versierte ihr Ziel leicht erreichen konnten. Jetzt ist alles so klotzig auf dem Monitor verteilt, dass man die Augen rollen und Dauerscrollen muss, um an Informationen zu kommen. Ein Suchspiel nach bisher klar sichtbaren Funktionen ist es zudem. Man könnte meinen, die riesigen Schriften wären für Sehbehinderte angelegt, wären da nicht die fast unsichtbar ausgegrauten kleinschriftigen Textteile, die ein Normalsichtiger kaum erkennen kann, besonders dann wenn die Schrift mit "STRG(-)" verkleinert wird. Ich habe einen großen Monitor, was sehen aber diejenigen mit einem kleinen Bildschirm noch? Ich finde das neue Layout grausam und keinesfalls kundenorientiert. Vielleicht mag es der Tablett-Wisch-Generation als neues Spiel gefallen. Ich möchte das "alte" Internetbanking zurück!
Kalle S.

11.05.2013 | ING-DiBa AG: Zufrieden
Mit Vorsicht und zögerlich habe ich mich von meiner Privatbank wegorientiert, bei der ich dieses Jahr 25 Jahre Kundin gewesen bin. Nach reiflicher Prüfung und dann aber letztlich einer Bauchentscheidung, da Direktbanken doch ähnliche Konditionen bieten, entschied ich mich für die DiBa und bin zufrieden damit. Denn folgende Unterschiede machen mir mein Bankleben nun leicht(er): kostenlose Konto-/Depotführung, Anzahl der Buchungspositionen, Anweisungen, Lastschriften etc. Das waren bei meiner Privatbank (NF) alles Einzelposten, womit mein Konto mit einem Durchschnittspreis von monatlich 30 Euro belastet worden ist. Alle An- und Überweisungen etc. erledige ich telefonisch und damit persönlich. Jede dieser Vorgänge per Telefon kostete bei der Privatbank extra.
P. M.

14.02.2013 | ING-DiBa AG: Super Zufrieden
Ich habe gerade mein Konto eröffnet und bin super zufrieden, dass alles so schnell geklappt hat, innerhalb von 1-2 Wochen hatte ich alle Unterlagen und die 2 Karten. Man kann alles super einfach online verwalten, Sparkonto wird eingerichtet und man kann selbstständig die Sparraten ändern, sowie alle andere auch online. Super ist, dass man mit der Visacard fast überall kostenlos Geld holen kann. Man kann den Dispo ändern, und, und, und ... Telefonisch ist immer jemand erreichbar. Sehr übersichtlich finde ich die Homepage. Warum zur Bankfiliale rennen, und Warteschlangen in Kauf nehmen, wenn man zu Hause alles machen kann. Überweisungen kann man jetzt in Ruhe ausfüllen, nicht im Zwang mit wartenden Menschen im Rücken. Man kann sogar vom Handy App alles steuern, einfach genial. Wenn man Kunden wirbt, bekommt man sogar noch 20 Euro und Champagner, ein Grund mehr Werbung zu machen. Danke, DiBaDiBaDu.
Susan Maltresen

09.01.2013 | ING-DiBa AG: Klasse Angebot und Service und dazu kostengünstig
Ich muss etwas ausholen: Ich betreibe Online-Banking schon seit BTX-Zeiten, war damals begeistert beim Erscheinen der Bank24 als Direktbank. Leider wurde das Projekt von der Deutschen Bank wieder fallen gelassen und so gab ich nach einiger Suche der damals noch unbekannten DKB eine Chance. Enttäuscht wurde ich nicht und somit war ich jahrelanger zufriedener Kunde. Nun ist es aber so, dass verschiedene andere Banken nachgezogen haben und teilweise besser sind. Kostenlose Kontoführung bieten viele, kostenlose Kreditkarte dazu ebenfalls. Für mich ein Muss, da ich öfter im Ausland bin und man mit der Girocard (vormals EC Card) dort nicht viel anfangen kann. Das mTAN-Verfahren bieten auch immer mehr an, leider immer noch nicht die DKB. Der Wechsel zur Diba ergab sich aber dann ganz schnell als es nicht möglich war mit meiner neuen Frau ein Gemeinschaftskonto bei der DKB zu eröffnen. Ich hätte ja dort schon ein Konto und könnte sie ja bevollmächtigen. Nur leider hat man bei dem Vorschlag außer Acht gelassen, dass sie so kein Gehalt auf dem Konto empfangen kann (weil nicht Kontoinhaber). Es führte leider kein Weg zu einer Lösung, also kurzerhand verglichen und dann zur DiBa gewechselt. Sie bietet seit langen schon ein ähnlich gutes Angebot. Die Begrüßungsmappe kam schnell und war eine wirklich nette Geste. Auch die Karten waren zügig gefertigt. Das DiBa-Konto kann problemlos als Hauptkonto geführt werden, ist dabei online sehr übersichtlich gestaltet und bietet mir das mTAN-Verfahren an, welches ich gern auch unterwegs nutze. Seine iTAN-Liste hat man im Normalfall nicht dabei bzw. wenn man sie abfotografiert hat man sie zwar dabei aber Sicherheit beim Banking ist eigentlich was anderes. Die Kreditkarte ist zwar nur eine Debitcard und keine richtige Kreditkarte, aber dafür gibt es alternative kostenlose Anbieter, die da gern aushelfen, wie zum Beispiel die Advanzia Bank. Gerade auf Reisen bietet sich für den Notfall eine echte Kreditkarte eher an. Ansonsten kann ich bei der DiBa den bisher von der DKB gewohnten Komfort ungehindert weiter genießen und somit auch klar weiterempfehlen.
D. K.

09.01.2013 | ING-DiBa AG: Einmal Diba - immer Diba
Ich bin nun schon sehr lange bei der ING-Diba und vergleiche natürlich immer mal mit anderen Banken. Es kommt aber keine andere Bank an den Service und die Konditionen der ING-Diba heran. Natürlich gibt es Banken, die beim Tagesgeld mehr Zinsen zahlen. Man muss aber das Gesamtprodukt bewerten. Wer hat schon kostenlose Visa- und EC-Karten. Wo kann man überall kostenlos mit der Visakarte Geld abheben? Es gibt keine versteckten Kosten und man erreicht immer sehr kompetente Mitarbeiter, wenn man mal ein Problem hat. Ich nutze sehr oft das Interntbanking, was echt super ist und für mich keine Wünsche offen lässt. Eine Filialbank wäre nur vom Vorteil, wenn man Bargeldbeträge einzahlen muss. Das habe ich in 10 Jahren nicht mehr machen müssen, da ich fast alles bargeldlos erledigen kann. Ich habe die ING-Diba schon sehr oft weiterempfohlen und werde das auch weiterhin tun. Alle die den Schritt getan haben und zur Diba gewechselt haben, danken mir heute noch für den guten Rat.
Thomas Schmollinger

23.11.2012 | ING-DiBa AG: Kompetente Service-Mitarbeiter, gute Erreichbarkeit, faire Konditionen
Meine ersten Erfahrungen mit der ING-Diba machte ich im Jahr 2005 durch die Eröffnung eines Extra-Kontos und eines Direkt-Depots für gelegentliche Wertpapierkäufe. Inzwischen nutze ich auch das Girokonto, den Rahmenkredit und die Baufinanzierung. Nicht nur die günstigen Konditionen haben mich überzeugt. Mehr als angetan bin ich von dem erstklassigen Service der ING-Diba - jederzeit erreichbar und mit äußerst kompetenten Mitarbeitern besetzt. Diesen benötigt man zwar nicht häufig, umso erfreulicher ist es, wenn im Falle eines Falles hier ein Anliegen direkt geklärt werden kann, ohne dass man zuvor minutenlang in einer Warteschleife hören musste, dass dem Unternehmen der Anruf wichtig ist und man doch bitte nicht auflegen sollte, denn der nächste freie Mitarbeiter wäre ja bereits reserviert. Die ING-Diba legt großen Wert auf gute Erreichbarkeit und qualifizierte, gut geschulte Mitarbeiter, das wirkt sich sehr positiv aus. Für diesen tollen Service nehme ich gerne in Kauf, wenn mein Tagesgeld ein bisschen schlechter verzinst wird als bei den vielen Anbietern, die den Begriff Service offensichtlich nicht kennen. Kurzum: Aufgrund meiner positiven Erfahrungen kann ich die ING-Diba nur empfehlen, und diese Empfehlung gilt nicht nur für das Girokonto.
Norbert Thelen

27.04.2012 | ING-DiBa AG: Super Konditionen und sehr guter Service
Da ich bereits ein Tagesgeldkonto bei der ING DIBA hatte, eröffnete ich dort ein Girokonto, nachdem meine bisherige Bank ohne Vorankündigung Kontoführungsgebühren erhob. Bereits nach wenigen Tagen waren alle Karten und PINs bei mir zu Hause und der nicht zu vermeidende Papierkram erledigt. Für die Führung des Kontos sind keinerlei Entgelte fällig und mit der VISA-Karte kann ich an jedem Geldautomaten mit VISA-Zeichen kostenlos Bargeld abheben. Auch neue Karten sind im Verlustfall kostenlos; vorher durfte ich 15 Euro berappen. Eine absolute Spitzenbewertung verdient sich die DIBA aber für die kompetenten Servicemitarbeiter. Nachdem mir bei einem Reiseportal während einer Buchung beim Bezahlen mittels Sofortüberweisung der Rechner abstürzte, war mein Geld schon vom Konto abgebucht, die Reise aber noch nicht gebucht. Während des Telefonats mit dem Callcenter (0,69 Euro/Minute) des Reiseanbieters zuckte der "Servicemitarbeiter" sinnbildlich nur mit den Schultern und konnte oder wollte mir nicht weiterhelfen. Relativ verzweifelt rief ich also zum ersten Mal (bisher führte ich mein Konto ausschließlich online) die Servicenummer der DIBA zum Ortstarif an. Die Mitarbeiterin der DIBA hingegen (Sonntagabend!) war sehr hilfsbereit und kompetent. Sie organisierte für mich die Rückbuchung, informierte mich darüber, dass es nach einer Überweisung aber keinen Rechtsanspruch mehr auf Rückbuchung gebe, es aber aufgrund der Summe für eine Reisebuchung immerhin einen Versuch wert sei und machte mich darauf aufmerksam, dass es nur für den Fall, dass die Rückbuchung erfolgreich sei, die DIBA 10 Euro berechnen würde. Die 10 Euro waren mir natürlich lieber als meinem Geld bei dem besagten Reiseanbieter hinterherzulaufen. Bereits am Dienstag war mein Geld wieder auf meinem Konto. Einen so guten Service hätte ich an einem Sonntagabend von keiner vor-Ort-Bank erhalten! Bei der DIBA erwartet den Kunden ein absolut gebührenfreies Girokonto, mit dem er bundesweit kostenlos über Bargeld verfügen kann und wirklich ein Super-Kundenservice. Habe den Wechsel nach eineinhalb Jahren noch mit keiner Sekunde bereut - ganz im Gegenteil!
Christian Brenner

12.01.2012 | ING-DiBa AG: Einfacher geht der Kontowechsel nicht
Ich habe gerade über den Jahreswechsel (27.12.2011) die Bank gewechselt und ich muss sagen, schneller war bislang keine Bank. Die Kontounterlagen waren am 02.01.2012 fast alle komplett im Briefkasten, sehr schnelle Bearbeitung auch dank der Deutschen Post, die über die Feiertage wirklich massig zu tun hatte. Die Unterlagen sind sehr sauber in einem vorgefertigten Ordner abgeheftet so hat man weniger Arbeit mit dem Zuordnen der Unterlagen, das war bei der Sparkasse nie der Fall. Verbunden mit dem Tagesgeldkonto ist das wirklich eine sehr feine Sache, einfacher geht es wirklich nicht.
Edgar Lang

13.11.2011 | ING-DiBa AG: Auslandsüberweisungen
Seit September 2011 hat die ING-DiBa auf die "Möglichkeit" von mTAN für Online-Überweisungen im deutschen Inland umgestellt. Online-Auslandsüberweisungen (z. B. in die USA) können seither nur noch mittels mTAN (nicht mehr mit iTAN) ausgeführt werden - aus Sicherheitsgründen, wie mir mitgeteilt wurde. Kurze Erläuterung: Mit mTAN wird ein Freigabecode auf das Mobiltelefon des Kunden gesendet, welchen er dann direkt online zur Freigabe einer Überweisung benutzt. Dieser Freigabecode wird bei der ING-DiBa nur an deutsche Mobiltelefonnummern versendet. Nun gibt es aber bei der internationalen Bank ING-DiBa auch Kunden, welche nicht in Deutschland leben und somit kein deutsches Mobiltelefon besitzen. Ergo: Diese können nicht auf mTAN umstellen und somit Auslandsüberweisungen nicht mehr online tätigen. Dies muss gemäß Auskunft der Bank wieder per schriftlich ausgefülltem Überweisungsformular auf dem Postweg erfolgen.
Sabine Gorenflo

09.11.2011 | ING-DiBa AG: Super - auch für Jüngere
Ich möchte für meinen Führerschein sparen, ein großes Vorhaben! Ich hab bereits ein Jugendgirokonto und wollte jetzt ein zweites Konto, auf dem ich sparen kann und nicht so leicht an das Geld herankomme. Als Erstes habe ich natürlich mal nach Angeboten gesucht. Bei allen anderen Sparmöglichkeiten sind die Zinsen ein Witz. Ein Bekannter empfahl mir aber das Extra-Konto der ING DiBa. Also habe ich mich im Internet darüber informiert. Und hier sind die Konditionen für dieses Konto: keine Gebühren! Einzahlungsmöglichkeiten: per regelmäßiger Lastschrift vom Referenzkonto, einmalige Lastschrift vom Referenzkonto über Telefon- oder Internetbanking, Überweisung von einem ganz beliebigen Konto. Auszahlungsmöglichkeiten: regelmäßige Überweisungen eines festen Betrages auf das Referenzkonto, einmalige Überweisung des gewünschten Betrages auf das Referenzkonto über Telefon- oder Internetbanking.
Also wollte ich online so ein Konto eröffnen, aber ich stieß ganz schnell auf einen Widerspruch: Der Kontoinhaber muss mindestens 18 Jahre alt sein. Am Rand stand, dass Konten für Minderjährige nicht als Gemeinschaftskonten geführt werden? Aber auf der Seite gab es eine Telefonnummer für weitere Informationen. Nach 2 Minuten in der Warteschleife fragte mich eine Mitarbeiterin nach meinem Anliegen und klärte mich sofort auf: Konten für Minderjährige dürfen nur schriftlich eröffnet werden. Sie informierte mich darüber, dass bis zum 18. Geburtstag nur die Erziehungsberechtigten verfügungsberechtigt sind. Sie bot sofort an, mir einen Antrag zuzusenden. Als Referenzkonto dient das Konto meiner Eltern, also wenn ich Geld abheben will, landet das erst mal auf Vaters/Mutters Konto. Nun musste ich gemeinsam mit meinem Vater den Antrag ausfüllen und zurückschicken, Geburtsurkunde legte ich gleich dazu, später musste ich nachweisen, dass es mich wirklich gibt. In den nächsten Tagen erhielten wir mehrere Briefe von der ING DiBa mit der Zugangsberechtigung, PIN etc. Nach ca. 2 Wochen war das Konto eröffnet und das erste Geld vom Girokonto abgebucht. Mein Fazit: Wer große Geldbeträge für einen bestimmten Zeitraum anlegen will, findet ganz bestimmt Möglichkeiten. Aber für alle, die unregelmäßig kleinere Beträge (z. B. für den Führerschein) sparen und jederzeit über ihr Geld verfügen wollen, bietet dieses Konto eine sehr gute Möglichkeit.
Thomas Hohmann

05.11.2011 | ING-DiBa AG: Erfahrung
Ich bin schon seit ca. 10 Jahren Kunde der DiBa und habe parallel immer mal wegen Tagesgeld andere Banken ausprobiert. Von A bis Z, es gibt viele gute, aber die DiBa ist die beste: kostenloses Girokonto, ich bekomme überall kostenlos Geld mit der Visa, sie ist immer über Festnetz erreichbar, ich habe auch noch nie eine dumme Antwort von denen erhalten, immer korrekt, auch wenn man mal ein Nein bekommt. Ich habe mitunter bei anderen Banken so viel Blödsinn gehört und alles wollen sie bezahlt haben, wenn du keine Wahl hast und auf sie angewiesen bist. Neulich hat meine Frau ihre DiBa-Visa-Karte verloren - ein Anruf und die Mitarbeiterin hat sie sofort gesperrt und automatisch eine neue für uns in Auftrag gegeben. Nach meiner Frage, was das kostet, kam die Antwort, dass es nichts kostet! Nach 2 Tagen kam der Beleg für die Unterlagen über Sperrung und Neubestellung. Ich habe nur gute Erfahrungen mit der DiBa bis heute gemacht und ich gehe davon aus, dass es so bleibt!
Ralph Müller

12.07.2011 | ING-DiBa AG: Umständliche Abwicklung von Nachlassangelegenheiten
Ich bin eigentlich schon seit 11 Jahren zufriedener Kunde der DiBa. Bisher allerdings nur als Inhaber von Extra-Konto und Depot. Den schlagenden Nachteil dieser filiallosen Internetbank bekomme ich nun allerdings zu spüren, nachdem mein Vater (ebenfalls DiBa-Kunde, jedoch mit seinem Haupt-Giro-Konto) verstarb. Die Abwicklung des Nachlasses ist extrem unbequem. Die DiBa verlangt für eine simple Auskunft über die Vermögensverhältnisse am Todestag eine Erblegitimation, d. h. einen Erbschein. Dieser Erbschein wird jedoch erst nach der Abgabe der Erbannahmeerklärung und der Nachlassaufstellung vom Nachlassgericht erteilt. Für beides wiederum braucht man eine Aufstellung der Guthaben und Verbindlichkeiten zum Todeszeitpunkt. Hier beißt sich also die Katze in den Schwanz. Jede andere der 5 beteiligten Banken, darunter auch solche mit "unpersönlicher" Kontobetreuung, wie Postbank und PSD-Bank, machten da keinerlei Umstände und sandten mir die Informationen gegen Vorlage der Sterbeurkunde problemlos zu. Das "Kompromissangebot" der DiBa ist nun, nach Angabe des Aktenzeichens die Information direkt an das Nachlassgericht zu senden. Dies führt zum einen zu völlig unnötigen Verzögerungen, zum andern dazu, dass, wenn alle Banken das so handhaben würden, man sich aus dem Stand beim Nachlassgericht für Annahme oder Ausschlagung einer Erbschaft entscheiden müsste. Da kann man nur empfehlen, den Erben rechtzeitig eine Vollmacht für den Todesfall bei der Bank einzuräumen (viel Spaß bei zerstrittenen Erben!) oder rechtzeitig die Bank zu wechseln. Ohne Erbschein (dessen Erteilung auch mal 6 Wochen dauern kann) laufende Zu- und Abbuchungen zu kontrollieren oder vorzunehmen, habe ich noch nicht versucht. Ich ahne aber, wie das ausgeht ...
W. Bader

10.06.2011 | ING-DiBa AG: Ein großartiges Girokonto mit vielen Funktionen
Seit einer Weile nun führe ich mein Girokonto bei der ING DiBa und möchte über meine Zufriedenheit berichten. Die gesamte Kontoführung ist kostenfrei, was für mich auch Bedingung ist, bei einer Bank ein Girokonto zu unterhalten, da diese ja auch mit meiner Einlage arbeitet, auch wenn ich nicht viel Geld auf dem Girokonto belasse. Die Kontoauszüge werden elektronisch bereitgestellt, ich muss diese also nicht irgendwo ausdrucken, sondern kann den Abruf elektronisch tätigen. Wichtig in dem Zusammenhang ist nur, dass man das nicht vergisst, da ansonsten Porto entsteht und die Auszüge zugeschickt werden. Der Dispozins ist mit derzeit 9,00% p.a. als günstig einzuschätzen, auch eine VISA Kreditkarte ist inklusive. Geld kann man mit dieser Karte kostenfrei an äußerst vielen Automaten besorgen, die ec-Karte bietet ca. 1.200 Geldautomaten bundesweit an, hier ist der Einsatz der Kreditkarte vorzuziehen. Die Eröffnung des Girokontos funktioniert einfach, derzeit erhält man für sein erstes Girokonto als Gehaltskonto sogar noch 50 Euro geschenkt. Das Internet-Banking ist übersichtlich und bequem. Für mich gibt es daher keinen Grund, vom Girokonto der ING DiBa einmal wieder Abstand zu nehmen. Ich empfehle es daher unbedingt all jenen, denen ein Ansprechpartner per E-Mail oder Telefon ausreicht und sich am Sparen der Kontoführungsentgelte erfreut.
Sascha Niedung

10.05.2011 | ING-DiBa AG: Fazit nach 12 Jahren - Empfehlenswert
Seit 1999 bin ich Kunde der ING-DiBa bzw. ihrer Vorgängerin, der Quelle-Bank. Zu diesen Zeiten gehörte die Quelle-Bank zu den Tagesgeld-Spitzenreitern und konnte kostenfrei unter einer 0130er-Nummer erreicht werden. Girokonten durch die Quelle-Bank wurden noch nicht angeboten. Danach firmierte sie als "Entrium Direct Bankers" bis sie schließlich mit der damaligen DiBa zur ING-DiBa fusioniert wurde. An die wilde Zettelwut durch die beiden Wechsel kann ich mich gut erinnern. Glücklicherweise besteht seit mehreren Jahren Stabilität und aufgrund der großen niederländischen Mutter-Bank dürfte eine Übernahme unwahrscheinlich sein. Mit der Fusion zur ING-DiBa entschloss ich mich auch ein Girokonto zu eröffnen. Über die Jahre hat sich hier die Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit klar verbessert und kann als vorbildlich bezeichnet werden (dagegen hat sich das Tagesgeld-Angebot auf Mittelmaß-Niveau zurückentwickelt). Erfreulich ist auch, dass die Bank von ihrer ursprünglichen 01802er-Nummer abgerückt ist und nun über eine normale Festnetznummer erreicht werden kann. Telefonische Anfragen beantworten freundliche Service-Mitarbeiter kompetent und schnell - hier habe ich nicht das Gefühl als würde ich bei irgendeinem Call-Center in Timbuktu anrufen. Alternativ schicke ich gelegentlich eine E-Mail-Anfrage und eine Kopie meiner Anfrage bekomme problemlos an meine normale E-Mail-Adresse. Zeitweise war es nervig, in kurzen Zeitabständen Werbepost von der ING-DiBa nach Hause zu erhalten, in der irgendein Aktien-Fonds beworben wird. Kurzerhand widersprach ich der Nutzung meiner Kundendaten für Werbung und seitdem erhalte ich auch keine Werbepost mehr. Alles in allem ist die ING-DiBa eine sehr gute Direktbank.
Alexandra Labonte

16.04.2011 | ING-DiBa AG: Klasse Service, jedoch fehlende Vor-Ort-Leistungen
Bei der DiBa bin ich bereits seit ca. 9 Jahren Kunde - jedoch anfangs nicht mit einem Girokonto, sondern mit mehreren Tagesgeldkonten und einem Wertpapierdepot. Im Zuge der Vorbereitung eines mehrmonatigen Auslandsaufenthaltes in der EU bin ich auf das Girokonto der DiBa gestoßen, da die mitgelieferte Visa-Karte kostenlose Bargeldabhebungen im gesamten Euro-Raum ermöglicht. Anfangs war das DiBa-Giro als reines Zweitkonto gedacht, da ich mit meiner Hausbank sehr zufrieden war. Im Laufe der Zeit habe ich jedoch immer häufiger mit der Visacard des DiBa-Kontos bezahlt, da es hier ab 50 Euro Einkaufswert eine Gutschrift von 50 Cent gibt. Im Laufe der Zeit hat sich dies zu einem dreistelligen Betrag summiert, der mir dadurch gutgeschrieben wurde. Da ich sehr viel bargeldlos bezahle, war es mir irgendwann zu umständlich, immer die entsprechenden Beträge von meinem Hausbank-Girokonto zur DiBa überweisen zu müssen, sodass ich das DiBa-Girokonto als Hauptkonto gewählt habe. Diese Entscheidung habe ich bisher nicht bereut. Wie ich es auch zuvor bereits kennengelernt habe, ist der telefonische Service der DiBa nach wie vor exzellent. Ich habe häufig mit dem Kundenservice telefoniert, z. B. wegen vergessener PINs, fehlgelaufener Sparpläne oder fragwürdiger Abbuchungen - jedes Mal wurden meine Anfragen kompetent abgearbeitet. Auch per E-Mail ist der Support hervorragend - ich habe schriftlich um Bestätigung gebeten, dass die DiBa die Nutzung von iOutbank als Smartphone-Bankingprogramm ausdrücklich genehmigt - nach 2 Stunden war die entsprechende Mail in meinem Maileingang. Klarer Nachteil des Girokontos ist die fehlende Möglichkeit, kostenlos Bargeld einzuzahlen. Die wenigen Partnerinstitute, die hierfür genannt sind, kann man aufgrund deren spärlicher Filialnetze wohl getrost vergessen. Einzige Alternative ist eine Einzahlung bei einer fremden Bank - allerdings fallen hier Gebühren in Höhe von bis zu 10 Euro pro Einzahlung an. Aus diesem Grunde habe ich nach wie vor mein ehemaliges Haupt-Girokonto behalten. Ich nutze es für Einzahlungen, die ich dann auf mein Diba-Girokonto überweise. Ein wenig umständlich zwar, dafür jedoch kostengünstig. Alles in allem empfehle ich das Diba-Girokonto allen, die die typischen beratergebundenen Dienstleistungen in Banken eher wenig in Anspruch nehmen. Hierzu zähle ich insbesondere Einzahlungen, Scheckbestellungen, Devisenbestellung. Alle Weitere, insbesondere Altersvorsorgeverträge, Versicherungen & Co sollte man eh nicht blind beim Bankberater abschließen - von daher vermisse ich diese Möglichkeit nicht im geringsten. Ein Hinweis noch: Die angesprochene 50 Cent Gutschrift je Visa-Zahlung ab 50 Euro entfällt leider zur Jahresmitte 2010.
Markus Stunckel

12.04.2011 | ING-DiBa AG: Viele kostenlose Leistungen und perfekter Service
Mein Girokonto habe ich vor einiger Zeit von der Vereinigten Volksbank eG zur ING-DiBa verschoben, da ich mit dem Service meiner Bank nicht so zufrieden gewesen bin. Für die ING-DiBa habe ich mich damals wegen der Wechselprämie entschieden, auch wenn es diverse andere Direktbanken gibt. Die Eröffnung des Kontos verlief absolut problemlos, nachdem ich über PostIdent meine Identität bestätigt habe, kam kurze Zeit später ein umfangreiches Willkommensset per Post nach Hause. Darin waren wirklich viele hilfreiche Informationen, die einem die Orientierung im Onlinebanking erleichtern und einem einen Überblick über die sonstigen Leistungen geben. Zwei Dinge gefallen mir bei der DiBa besonders gut. Alles ist absolut kostenfrei und man kann in den Euro-Ländern überall kostenlos Geld abheben. Früher musste ich immer länger nach einem passenden Geldautomaten suchen, heute nehme ich einfach den nächstbesten, da es eh nichts kostet, was sehr angenehm ist. Der zweite Punkt ist der geniale Service der DiBa, in jeder Hinsicht. Mir ist meine Karte schon mehrfach kaputt gegangen (selbst verschuldet) und mittlerweile habe ich meine dritte Karte und musste für die neue Karte nie etwas zahlen.
Stefan Boller

05.04.2011 | ING-DiBa AG: Guter Allrounder
Hab mein Girokonto bei der ING jetzt seit etwa 3 Jahren. Mit der Visa Karte kann man quasi überall Geld abheben, hin und wieder taucht aber auch mal ein Automat auf, der partout die Karte nicht annehmen will (bisher nur bei der Sparkasse passiert), die Bank nebenan tat es dann aber auch. Ansonsten bleibt einem noch die Möglichkeit einen ING Automat zu suchen und die EC-Karte zu benutzen, diese gibt es gar nicht mal so selten. Recht häufig bei Aral-Tankstellen zu finden. Leider ist das auch mit dem Nachteil verbunden, dass man sich 2 Geheimzahlen merken muss. Wer Geld einzahlen will, versucht das am besten über einen Bekannten, der ein Girokonto mit Filialen vor Ort besitzt, bei der ING wird man nicht glücklich. Zwar kann man das kostenlos bei der Degussa Bank, doch diese gibt es, in Baden-Württemberg zumindest, nur in Großstätten.
Das Online Banking ist sehr übersichtlich und gut bedienbar! Da kann sich die Sparkasse und die DKB mal eine Scheibe von abschneiden. Mein Vater, der mit Computern in seinem Leben nur sehr wenig in Berührung gekommen ist, kam von Anfang an gut damit zurecht. Schade nur, dass die ING immer noch an iTAN festhält, ein Wechsel auf mTAN oder einen TAN-Generator wäre hier noch wünschenswert. Die TAN-Listen werden übrigens immer sehr zeitig zugeschickt, habe meistens noch 30% meiner Nummern übrig. Wenn einem die TANs ausgehen sollten, dann liegt das nicht an der Bank. Die Reaktionszeit beim Service ist durchaus gut bis sehr gut. Bei mir hat es nie länger als 24h gedauert, bis ich eine Antwort auf meine E-Mail bekommen habe. Wenn es mal schneller gehen soll, wird einem auch über eine Festnetznummer geholfen (hier wäre eine 0800er Nummer noch wünschenswert) und das bei mir bisher immer erfolgreich, wobei ich mich auch immer zu einem Berater durchstellen lasse, ich rede nur allzu ungern mit einem Computer. Fazit: Mal abgesehen von ein paar Kleinigkeiten, bin ich seit meinem Wechsel von der Sparkasse hin zur ING-DiBa mehr als zufrieden. Wenn man damit leben kann, dass es keine Filialen gibt. Ich würde es ohne zu zögern sofort weiterempfehlen, bzw. hab es inzwischen auch gemacht und meine Eltern nutzen es inzwischen auch.
Waldemar R.

01.04.2011 | ING-DiBa AG: Worauf Sie sich verlassen können
Da ich mit den Serviceleistungen meiner ortsansässigen Bank unzufrieden war, habe ich mich in 2004 für ein Girokonto bei der Diba entschieden. Was macht die Ing-Diba besser? Mir wurde nach Übersendung der Antragsformulare, sofort ein Dispo-Rahmen in Höhe von zwei Monatsgehältern eingeräumt. So viel wollte ich gar nicht, aber ok. Denselben Rahmen gewährte man mir auf die inkludierte Kreditkarte. Die Herrschaften der Diba erkannten dann auch, dass bei mir regelmäßig Geld einging, und erhöhten den Dispositionsrahmen immer wieder. Ich hatte zunächst überlegt, diese Großzügigkeit zu beschränken, weil es auch den Schufa-Score belastet, aber, da ich keinen Ratenkredit benötigen werde, hab ich sie gewähren lassen. Dieser große Kreditrahmen hat sich als sehr komfortabel herausgestellt, als jemand mein Automobil total beschädigte und ich einige Tage auf das Geld der Versicherung warten musste. So konnte ich ein Schnäppchen wahrnehmen, welches mir ansonsten durch die Lappen gegangen wäre. Ich möchte an dieser Stelle nicht weiter ins Detail gehen und zähle, die aus meiner Sicht positivsten Aspekte des Leistungspakets der Ing-Diba heraus: großzügige Handhabung des Dispositionsrahmens, niedrige Dispo-Zinsen, Extra-Konto mit guter Verzinsung und jederzeitiger Verfügbarkeit, Rahmenkredit zur freien Verfügung, keine aufdringliche Telefonwerbung/dezente postalische Werbung, kostenfreies Geldabheben via Visa-Karte mittlerweile ohne Einschränkungen
Als Negativ-Punkte könnte man nennen, dass Guthaben auf dem Girokonto nicht verzinst wird, jedoch kann man diesen Makel durch Umbuchungen auf das Extra-Konto kompensieren. Außerdem sind Filialen sehr rar gesät. Jedoch funktioniert auch das Geldabheben größerer Geldsummen über die Reisebank wunderbar. Man muss in diesem Fall rechtzeitig telefonisch das Bargeld anfordern. Auf jeden Fall kann ich sagen, dass die hervorragenden Serviceleistungen der Ing-Diba die unverständlichen, teilweise sogar unverschämten Verhaltensweisen meiner Ex-Bank weit in den Schatten stellen. Eine Empfehlung mit Sternchen aus reinstem Gewissen.
D. Kleen

01.04.2011 | ING-DiBa AG: Nutzung des ING-DiBa-Girokontos im Ausland
Ich nutze das ING-DiBa-Girokonto seit ca. 4 Jahren und bin mit dem Produkt sehr zufrieden. Ich bin damals von der Sparkasse zur ING-DiBa gewechselt, da absehbar war, dass ich mich die nächsten Jahre häufiger im (EU-) Ausland aufhalten würde und das Geldabheben mit der ING-DiBa hier teilweise kostenfrei ist. Hierbei ist zu unterscheiden, ob man Euros abhebt, was kostenfrei ist; oder, ob man beispielsweise US-Dollar abhebt, was mit 1,25% vom Euro-Umsatz an Kosten verbunden ist. Die Kondition von 1,25% ist dennoch vergleichsweise gut, weil Wechselstuben oder Banken vor Ort meist höhere Wechselkursgebühren verlangen. Ein weiterer Vorteil ist in meinen Augen das Bezahlen mit der mitgelieferten VISA-Karte. Diese funktioniert als Debit-Karte (das Konto wird also innerhalb weniger Tage belastet und nicht erst am Monatsende), wodurch sich leicht die Übersicht behalten lässt. Schön ist auch, dass man ab einem Einkauf über 50 Euro mit 0,50 Euro vergütet wird. Dies soll aktuell noch bis zum 30.06. dieses Jahres gelten. Außerdem finde ich den Service der ING-DiBa hervorragend. Der Telefonsupport ist 24 Stunden und sieben Tage die Woche erreichbar und man kann wirklich jedes Problem telefonisch lösen. Insbesondere gesperrte Zugänge zum Online-Banking oder die Bestellung von Sorten stellen überhaupt keine Probleme dar. Allerdings muss ich hier anmerken, dass bei einer Sortenbestellung versehentlich anstelle von Travelers Cheques Bargeld geliefert wurde. War in meinen Augen aber nicht so tragisch, da der Fehler kostenlos behoben wurde.
Sebastian C.

01.04.2011 | ING-DiBa AG: Wechsel zur ING DiBa zu keiner Zeit bereut
Ich bin vor über zwei Jahren von der Volksbank mit meinem Girokonto zur ING DiBa gewechselt und habe es zu keinem Zeitpunkt bereut. Denn es gab zu keinem Zeitpunkt Probleme. Allerdings gab es anfangs für Kreditkartenumsätze von mindestens 25 Euro eine 50-Cent-Gutschrift. Vor einiger Zeit wurde die Grenze auf 50 Euro angehoben - trotzdem noch eine nette Sache. Nun aber soll diese "Bonuszahlung" demnächst ganz abgeschafft werden. Somit bietet die ING DiBa meines Erachtens von den Konditionen her keinen Vorteil gegenüber anderen Anbieter wie z. B. der DKB. Aber statt mich aufzuregen, freue ich mich lieber, dass es diese "kleinen aber feinen" 50 Cent zumindest eine Zeit lang gab. Zu Gute halten muss man der ING DiBa außerdem, dass sie frühzeitig und proaktiv über die Änderung informiert hat. Zudem wurden die 50 Cent immer zuverlässig gutgeschrieben - ich musste denen nicht einmal "hinterherlaufen".
Vom Onlinebanking her finde ich das ganze von der ING DiBa vorbildlich gelöst. Auch Onlinebanking-Neulinge (wie z. B. meine Freundin) finden sich dort total schnell zurecht. Zudem ist es optisch sehr ansprechend gelöst. Auch die Einrichtung von Daueraufträgen ist sehr intuitiv durchführbar. Sehr positiv finde ich außerdem, dass Überweisungen von einem ING-Girokonto zum anderen quasi in Echtzeit durchgeführt werden. Wenn ich meiner Freundin etwas überweise (oder sie mir) so ist das Geld sofort (!) auf dem Konto des anderen sichtbar. Das kenne ich so von anderen Banken nicht. Etwas blöd ist, dass Bargeldabhebungen und Kreditkartenumsätze oftmals erst mit mehreren Tagen Verzögerung im Onlinebanking erscheinen. Somit wird man oft noch ein paar Tage später von einer Abbuchung "überrascht", die man dann nicht mehr auf dem Schirm hatte. Ebenfalls "stört" mich, dass leider keine ING-DiBa-App für das Handy-Betriebssystem Android angeboten wird, obwohl dieses Betriebssystem Marktführer auf Smartphones ist. Für das weniger weit verbreitete iPhone hingegen gibt es eine App. Wieso dann nicht auch für Android? Den Kundenservice musste ich bislang nicht oft in Anspruch nehmen. Wenn doch einmal, dann reagierten Sie immer schnell, freundlich und auch kulant. Auf meine Anfrage nach einer App für Android gab es jedoch leider eine Absage. Nichtsdestotrotz ist mein Gesamtfazit überaus positiv.
Nils Weeh

01.04.2011 | ING-DiBa AG: Wird man mit der DiBa glücklich?
Da ich schon eine geraume Zeit über die hohen Nebenkosten der Deutschen Bank verärgert war, habe ich mir ein Herz gefasst und mir eine Übersicht der bedingungslos kostenlosen Girokonten erstellt. Drei Kriterien waren mir essentiell wichtig: bedingungslos kostenlos (unabhängig von Gehaltseingängen und Transaktionen), kostenlose Ersatzkarten und bei allen Banken kostenlos Geld abheben.
In die engere Auswahl hatten es damals neben der ING-DiBa die DKB und die comdirect (auch wenn hier Geldabhebungen nur bedingt kostenlos sind) geschafft. Ausschlaggebend für mein Votum war die extrem schnelle Reaktion der DiBa (am nächsten Tag lag das Infomaterial im Briefkasten), der kompetente und dank Festnetznummer kostenlose Kundendienst. Ein kaufentscheidender Punkt war die Tatsache, dass Ersatzkarten (ec- & VISA-Karte) kostenlos sind. Die Dinger zerbrechen mir ständig und ich war Diskussion mit den Banken leid, bis zu 10 Euro dafür zu bezahlen, dass ich wieder Geld abholen kann. Auch die Ersatz-Pin kostet bei der DiBa nichts. Über die inkludierte VISA-Karte kann ich an allen Banken weltweit kostenlos Geld abheben (Ausnahme: Umrechnungsgebühren außerhalb der Eurozone). Das ist zugleich aber auch ein Haken der Sache. Die DiBa hat nur relativ wenige eigene Geldautomaten (meist an Aral-Tankstellen, bei MediaMarkt). Somit muss ich immer 2 Karten (VISA fürs Abholen von Geld, ec-Karte fürs bargeldlose Bezahlen) bei mir haben, also auch 2 Pins merken. Restlos begeistert wurde ich aber, als ich bereits Kunde war. Ich hatte abends um kurz vor 21 Uhr noch eine Überweisung eingegeben. Siehe da: die Überweisung ist noch am gleichen Tag ausgeführt und am nächsten Tag beim Empfänger gutgeschrieben worden. Und das, obwohl als letzter Buchungslauf in den Bankunterlagen irgendwas um 18 Uhr angegeben ist. Das ist übrigens keine Ausnahme, sondern die Regel. Überhaupt habe ich bisher keine Überweisung erlebt, die nicht am nächsten Arbeitstag beim Empfänger gutgeschrieben war. Ein großes Manko bringt die DiBa leider noch mit sich: Sie ist eine Direktbank. Es gibt keine Filialen. Mal eben Bargeld aufs Konto einzahlen geht nicht. Es gibt eine Partnerbank (meines Wissens nach die Degussa-Bank), aber wer hat von der schon eine Filiale in der Nähe? Wenn man also darauf angewiesen ist, regelmäßig Bargeld aufs Konto einzuzahlen (Schecks müssen per Brief eingereicht werden), wird man mit der ING-DiBa nicht glücklich. Ist das kein Kriterium, kann man (wie ich) restlos glücklich werden.
Lars Frauenrath

16.03.2011 | ING-DiBa AG: Guter Service
Wir haben im Herbst 2010 ein Gemeinschaftskonto bei der DiBa eröffnet. Die Konditionen sind sehr gut und zählen auf jeden Fall unter die TOP 3 der Angebote auf dem deutschen Markt. Was vielleicht für andere hilfreich ist: auch nach mehrmaligem, höheren 4-stelligen Gehaltseingang wird kein Mini-Dispo (100 Euro) gewährt - laut Aussage der Bank bekommt man einen Dispo erst nach 6 Monaten Gehaltseingang. Die Visa-Karte ist nur im Umfang der Deckung einsetzbar. Da die Zahlung ja immer zeitnah (2-3 Tage) vom Konto gebucht wird, erfolgt bei der Visa-Zahlung eine Prüfung. Ist das Guthaben nicht ausreichend, wird die Zahlung abgelehnt. Hier kommt man eventuell mit anderen Karten besser klar. Zumal auch schon Zahlungen und Abbuchungen trotz vorhandenem Guthaben scheiterten - vermutlich, weil die Autovermietung die Karte zur Sicherheit (Pfand) eingelesen hat und irgendein Betrag vorbelastet wird. Leider wird auch der Zahlungsbonus (jetzt noch 50 Cent bei Visa-Zahlung ab 50 Euro; früher schon bei Zahlungen ab 25 Euro) in wenigen Monaten eingestellt. Den Service der DiBa haben wir sehr positiv erlebt: z. B. erfolgte eine einmalige Kulanzerstattung der Gebühren (5 Euro), als versehentlich mit der EC- statt mit der VISA-Karte Geld abgehoben wurde. Der Freistellungsauftrag für Kapitalerträge kann auch online eingerichtet werden - viele Banken verlangen hier die Schriftform (postalisch; auch nicht per Fax). Wichtig anzumerken: Die PostBox wird auch für die allgemeine Kommunikation mit dem Kunden verwendet. Antworten auf Widersprüche gegen VISA-Zahlungen; Dispo-Anfrage usw. findet man hier.
Kornelia & Andreas Bellmann

15.03.2011 | ING-DiBa AG: Wegfall der Rückvergütung
Ich habe ein Girokonto bei der ING DiBa insbesondere, weil die dazugehörige VISA Direkt-Karte eine günstige Möglichkeit bietet, Einkäufe im Nicht-Euro-Raum zu tätigen. Es fällt lediglich eine Gebühr von 1,25 Prozent des Umsatzes an. Darüber hinaus ist die Karte sowie das Girokonto selbst kostenfrei. Andere kostenlose Karten berechnen eine höhere Auslandsgebühr. Dabei muss man aber erwähnen, dass die VISA Direkt-Karte keine Kreditkarte ist, sondern eine sogenannte Debit-Karte, deren Umsätze zeitnah mit dem Girokonto verrechnet werden. Der Vorteil eines Zahlungsaufschubes wie bei einer Kreditkarte ist damit natürlich nicht gegeben - allerdings lohnt sich dieser Vorteil angesichts der niedrigen Zinslage nicht besonders. Bei meiner Kontoeröffnung vor über einem Jahr wurde das Konto und die VISA Direkt-Karte noch damit beworben, dass jeder Umsatz über 50 Euro mit 0,50 Euro vergütet wird. In der Tat bekam ich diese Rückvergütung innerhalb weniger Tage auf mein Girokonto gutgeschrieben. Diese Rückvergütung läuft aber nun zum 1. Juli 2011 aus - in meiner elektronischen Postbox, wo ich auch meine Kontoauszüge monatlich abhole, fand ich Anfang März 2011 eine entsprechende Benachrichtigung als "Information" im PDF-Format. Auf dem Kontoauszug selbst wird das Ablaufen der Rückvergütung nicht erwähnt. Wer also hinter der "Information" Werbung vermutet (was durchaus der Fall sein kann) und das Dokument nicht öffnet, der wird den Wegfall wahrscheinlich nicht mitbekommen haben. Was mich hierbei stört ist, dass die ING DiBa die Rückvergütung auf ihrer Homepage als "Bonus-Aktion" umdeklariert hat - zuvor konnte man den Eindruck haben, dass es sich um eine dauerhafte Rückvergütung handelt. Trotzdem ist die Eröffnung eines Girokontos bei der DiBa lohnenswert, zumal diese mit zurzeit 50 Euro Start-Bonus belohnt wird.
Kaori Yamagishi

01.03.2011 | ING-DiBa AG: 0,50 Euro Rückvergütung bei Zahlung mit Visa-Card
Ich habe ebenfalls schon seit einigen Jahren ein Extra-Konto, ein Girokonto und ein Wertpapier-Depot bei der ING-Diba AG. Grundsätzlich sind die Leistungen nicht schlecht. Jedoch wurden einige Leistungen in den letzten Jahren nach und nach reduziert. Heute erhielt ich von der ING-Diba AG die Nachricht, dass die 0,50 Euro Rückvergütung bei Zahlung mit Visa-Card ab 50,00 Euro Umsatz ab dem 01.07.2011 ersatzlos eingestellt wird. Erst vor einiger Zeit (Oktober 2008) wurde die Umsatzgrenze von 20,00 Euro auf 50,00 Euro hochgesetzt. Auch die Bargeldversorgung über die Visa-Card klappte - besonders bei Sparkassen - nicht immer einwandfrei. Bei Konditionen für Geldanlagen zeigte sich die ING-Diba als unflexibel. Anstatt mir aber gleich mitzuteilen, dass die Konditionen nicht verhandelbar sind, wurde ich mit einem nichtssagenden und allgemein gehaltenen Schreiben abgefertigt. Bezüglich eines Verbesserungsvorschlages zum Online-Banking zeigte sich die ING-Diba ebenfalls sehr ineffektiv, auf die Wünsche von Kunden einzugehen. Durch mehrere Berater wurde mir zwar bestätigt, dass mein Verbesserungsvorschlag gut wäre und an die Abteilung Ideenmanagement weitergeleitet wird, aber weder von den entsprechenden Ansprechpartnern habe ich eine Rückmeldung erhalten, noch wurde mein Vorschlag umgesetzt. Auch diese Seiten gehören zur ING-Diba. Diese sind allerdings für mich noch kein wirklicher Grund, der Bank den Rücken zu kehren.
Stefan Schwohl

22.02.2011 | ING-DiBa AG: Faire Konditionen
Das Girokonto-Angebot der ING-DiBa besticht für mich durch insgesamt kundenfreundliche Konditionen. Wirkliche Gebührenfallen konnte ich bislang nicht entdecken. Einzig die Bargeldverfügung im Ausland würde ich mir noch kundenfreundlicher wünschen - nicht jeder Kunde wird sich des Unterschieds zwischen euroweit und europaweit sogleich bewusst sein. Beim Geldabheben z. B. in britischen Pfund werden nämlich 1,25% zusätzlich fällig, während diese Leistung bei der Konkurrenz wie DKB und comdirect kostenlos ist. Dafür ist das Auslandseinsatzentgelt mit 1,25% im Vergleich recht günstig. Auch der Postversand von Kontoauszügen oder die Ausstellung einer Ersatz-Kreditkarte sind fair (0,55 Euro bzw. kostenlos) bepreist. Auch die übrigen von der ING-DiBa angebotenen Leistungen wie z. B. das Wertpapier-Depot sind für mich einen Blick wert. Die Bedingungen für den praktischen Bonus bei Einkäufen mit der VISA-Karte wurden leider verschlechtert, aber mir ist keine Bank bekannt, die etwas Vergleichbares bei einer kostenfreien Kreditkarte überhaupt anbietet. Ich hoffe zumindest, dass dieser 50-Cent-Bonus den Kunden auch noch über den 30.06.2011 hinaus erhalten bleibt. Für mich ist der Bonus ein echtes Alleinstellungsmerkmal des ING-DiBa-Girokontos.
Daniel R.

01.12.2010 | ING-DiBa AG: Eine gute Wahl, wenn auch nicht ohne Schwächen
Nachdem ich bereits seit den 90er Jahren ein Tagesgeldkonto (Extra-Konto) bei der Ing-Diba besaß, zeigte die regelmäßig von der Bank per Post eingehende Werbung vor etwa 3 Jahren auch darüber hinaus bei mir Wirkung: Ein kostenloses Girokonto ohne Mindest-Geldeingang oder Mindest-Umsätze mit kostenloser ec-Karte und kostenloser VISA-Debitkarte wurde geboten - und als besonderes "Leckerli" ein Startguthaben von 50 Euro! Nun, eigentlich hatte ich durch die Annahme dieses Angebots ja nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen. Also warum nicht einfach mal zuschlagen, (zumindest) das Startguthaben mitnehmen und das Ganze mal auf Alltagstauglichkeit ausprobieren - die bislang von anderswo bezogenen Produkte muss man ja nicht zeitgleich kündigen, sondern kann erst mal in Ruhe abwarten, wie man mit dem Ing-Diba-Girokonto in der Praxis zurechtkommt.
Nun, in der Rückschau kann ich sagen, dass ich dieses Girokonto zwar nach wie vor aktiv nutze und für ein im Großen und Ganzen auch gutes Produkt halte, aber ich dennoch einige kritische Anmerkungen nicht unterschlagen möchte. Im Einzelnen: An der Funktionalität und Übersichtlichkeit der Online-Kontoführung lässt sich eigentlich nichts mäkeln, ebenso wenig an der Betreuungsqualität bei etwaigen Rückfragen. Hier gilt die Ing-Diba ja allgemein als servicestark und nutzerfreundlich und ich kann das nur unterstreichen. Wer Schwächen sucht, findet sie allenfalls an einigen Produktdetails. Hier mag die Ing-Diba zwar gut sein, aber es geht auch noch besser. Beispielsweise die viel beworbene kostenlose Bargeldversorgung mit Hilfe der VISA-Direkt-Karte. Diese ist nur wirklich gebührenfrei in Ländern mit Euro-Währung! Da ich mich des Öfteren in Tschechien mit Bargeld versorgen muss, zahle ich hier für den Bezug tschechischer Kronen - obwohl EU-Mitgliedsland - Gebühren. Beispielsweise bei der DKB bekomme ich hingegen weltweit kostenlos Bargeld, sodass ich hier insoweit "fremdgehe". Zwar unterhält die Ing-Diba im Gegensatz zu den meisten Direktbanken immerhin eine erkleckliche Anzahl eigener Geldautomaten - immerhin etwa 1.200 Stück. Nun, für die Bargeldversorgung mittels ec-Karte ist man darauf ja eigentlich gar nicht angewiesen - da ermöglicht die VISA-Karte ja eine weit flexiblere Handhabung. Brauchen würde man sie da eher, wenn man einmal einen Barbetrag auf das Konto einzahlen möchte, was ja auch hin und wieder mal vorkommt. Und da steht der nächste Automat dann für mich in 25 km Entfernung ... Und bei der seit geraumer Zeit angebotenen Einzahlungsmöglichkeit über Filialen der Degussa-Bank sieht es sogar noch schlechter aus - da müsste ich gar 95 km fahren ... Daher unterhalte ich auch nach wie vor ein kostenloses Postbank-Girokonto und gehe auch insoweit hin und wieder "fremd".
Michael Müller

09.11.2010 | ING-DiBa AG: Seit Jahren zufrieden
Für die ING-DiBa habe ich mich vor etwa 5 Jahren entschieden und konnte in den Jahren das Angebot umfangreich testen. Die Kontoführung ist sehr gut umgesetzt und wirkt nicht überladen. Kontoauszüge werden monatlich als PDF zum Download bereitgestellt. Sobald ein neuer Kontoauszug verfügbar ist, erhält man eine Benachrichtigung per E-Mail. Mir wäre es lieber gewesen, wenn der Kontoauszug direkt per E-Mail empfangen werden könnte, aber das würde den Sicherheitsstandards nicht gerecht werden, wie man mir auf Nachfrage mitteilte. Ein Versand per Post würde einen Aufpreis kosten, ist aber immerhin möglich. Ich würde es begrüßen, wenn eine Zustellung von Kontoauszügen irgendwann auch per E-Mail möglich wäre. Ich bin gespannt, ob sich in dieser Hinsicht mit der Einführung der neuen De-Mail-Adressen etwas ändert. Das Girokonto ließ sich ohne Tagesgeldkonto eröffnen, was nicht mehr selbstverständlich ist. So bleibt die eigene Kontoverwaltung übersichtlich und man bekommt nicht noch Konten aufgedrückt, die man möglicherweise gar nicht benötigt. EC- und Visakarte werden von mir regelmäßig benutzt und es gab nie einen Grund zur Beanstandung. Auch wenn es unspektakulär klingt, aber gerade die fast gleichbleibende Leistung über viele Jahre hinweg macht das Girokonto aus meiner Sicht empfehlenswert. Grundlegende Tarifänderungen oder das Einführen verschiedener Modelle sucht man vergebens. Auf das Girokontoguthaben werden keine Zinsen gewährt (was bei anderen Anbietern möglich ist). Insgesamt ein geradliniges Girokonto, das ich an dieser Stelle guten Gewissens weiterempfehlen kann.
Burkhardt Schürer

18.09.2010 | ING-DiBa AG: Grundsolides Girokonto mit kostenloser Visa-Karte
Wie der ein oder andere Vorredner habe ich bei der ING DiBa geraume Zeit ein Tagesgeldkonto genutzt. Dieses habe ich inzwischen allerdings aufgrund der niedrigen Zinslage inzwischen wieder gekündigt, in der Hoffnung, so in der Zukunft wieder in den Genuss von erhöhten Zinsen für Neukunden zu kommen, was die ING DiBa von Zeit zu Zeit anbietet. Überzeugt von den Leistungen und dem übersichtlichen Onlinebankingportal habe ich inzwischen ein Girokonto eröffnet, welches mich bisher ebenso überzeugt hat. Sehr gut finde ich die Sicherheitsstandards beim Login. Vor allem finde ich gut, dass man gezwungen wird, den Key mit der Maus einzugeben. Ich denke, das würde ich sonst aus Bequemlichkeit weglassen. Die Eingabemasken für die Terminüberweisungen und Daueraufträge sind gut gestaltet. Einzig vermisse ich die Funktion, bei Daueraufträgen Vorlagen mit einzubeziehen. Wenn man das Konto als neues Hauptkonto einrichtet, ist es doch recht aufwendig, alle Buchungen von Hand einzutragen. Dass es eine Visa-Karte kostenlos dazugibt, finde ich prinzipiell gut. Auch die 0,50 Euro Vergütung für jeden Einkaufsumsatz mit der Karte ist nicht schlecht. Dies entspricht im günstigsten Fall einem Rabatt von einem Prozent oder eben weniger. Die Frage ist natürlich, ob man etwas mit einer Debitkarte anfangen kann, wo direkt im Anschluss das Girokonto belastet wird. Wenn man, so wie ich, viel Tanken muss und bei den Kosten dafür für den Arbeitgeber in Vorleistung geht, ist eine Karte besser, die nur einmal im Monat abrechnet. Das muss aber jeder persönlich entscheiden, ob er deshalb noch eine zusätzliche Kreditkarte beantragt. Alles in allem bin ich mit dem Konto rundum zufrieden.
Mathias S.

08.09.2010 | ING-DiBa AG: Hohe Benutzerfreundlichkeit
Seit rund zwei Jahren tätige ich meine Überweisungen nur noch online über das Girokonto der ING-DiBa, obwohl ich parallel noch ein weiteres Girokonto habe. Ich entschied mich damals für die ING-DiBa aufgrund der kostenlosen Kontoführung (ohne Bedingungen) und der kostenlosen Visa-Kreditkarte. Neben dem Gebührenwegfall sehe ich vor allem in der benutzerfreundlichen Bedienung einen großen Vorteil gegenüber manch anderen Banken. Weniger ist manchmal eben doch mehr - in diesem Fall die schlichte und übersichtliche Gestaltung der ING-DiBa-Seite. Neue Überweisungsaufträge lassen sich mit wenigen Mausklicks erstellen und auf Wunsch auch erst zu einem bestimmten Termin ausführen. In zwei Fällen kontaktierte ich den Support per E-Mai und ich erhielt innerhalb vier Stunden ausführliche Antworten. Der Kontakt via Hotline ist sehr angenehm, wobei ich in einem Fall länger warten musste, wofür man sich aber prompt entschuldigte. Insgesamt kann ich das Girokonto weiterempfehlen, sowohl das Online-Banking als auch der Support haben mich in den letzten zwei Jahren überzeugt.
Timo Stock

07.08.2010 | ING-DiBa AG: Viele Vorteile
Vom Girokonto der ING-DiBa kann ich, das ich seit ca. einem Jahr habe, nur Positives berichten. Zunächst einmal erhält man bei Kontoeröffnung und Geldeingang von mindestens 1.000 Euro/Monat bereits 50 Euro Startguthaben, die Kontoführung selbst ist bedingungslos kostenfrei. Gebühren für EC-Karte, Buchungsposten usw. gibt es keine - außer Porto für den Kontoauszug, sofern man ihn nicht kostenlos in die Online-Postbox haben möchte. Überträge zwischen dem eventuell vorhandenen Extra-Konto und dem Giro werden umgehend getätigt, sodass man eigentlich das Geld immer verzinst auf dem Extra-Konto haben kann - möchte man etwas überweisen, wird einfach schnell ein Übertrag gemacht. Größter Pluspunkt des Kontos ist die (natürlich kostenlose) VISA-Card: Mit dieser kann man weltweit kostenlos Bargeld abheben und erhält sogar noch 50 Cent Bonus bei jedem Umsatz ab 50 Euro! Das macht bei häufigeren Tankfüllungen, Einkäufen usw. pro Jahr eine hübsche Ersparnis, wovon man locker mal schön Essen gehen kann. Der Service ist ebenfalls - wie auch sonst bei der ING-DiBa - ausgezeichnet, geht hier aber, anders als beim Tagesgeldkonto, nicht zulasten der Konditionen, sodass ich das Girokonto uneingeschränkt empfehlen kann.
anonym

22.07.2010 | ING-DiBa AG: Durchdachter Internetauftritt
Nachdem ich bereits mehrere Jahre ein Tagesgeldkonto bei dieser Bank führe, entschied ich mich vor etwa einem Jahr, auch ein Girokonto zu eröffnen. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich das Tagesgeldkonto nicht mehr nutze (bzw. nur noch in sehr geringem Umfang), da andere Anbieter definitiv bessere Angebote haben. Vom Girokonto war ich von Anfang an positiv überrascht. Die Kontoführung ist sehr übersichtlich gestaltet und bietet alle möglichen Optionen, für die andere Banken zum Teil Geld verlangen. So musste ich bei meiner alten Bank für Dauer- und Terminüberweisungen Gebühren bezahlen, während nun diese Funktionen kostenlos sind. Mir wurde ein Dispo eingeräumt (nach Einreichen weiterer Unterlagen) und gebührenfrei eine Kreditkarte zur Verfügung gestellt, welche ich auch regelmäßig neben der EC-Karte verwende. Es ist erstaunlich, wie viele Optionen das im Vergleich zu meiner alten Bank übersichtlichere Internetbanking bereitstellt. Freistellungsaufträge können online geändert werden, ebenso der Dispo-Verfügungsrahmen als auch das Passwort für den Login sowie den Sicherheitsschlüssel. Die solide Kontoführung, welche ich zum Teil bereits durch das Tagesgeldkonto kennenlernen konnte, war für mich neben der kostenlosen Kontoführung (inklusive Visakarte) ausschlaggebend. Bisher bin ich sehr zufrieden und es freut mich, keine sinnlosen Gebühren für Daueraufträge etc. zu zahlen, die im Endeffekt bei jeder Bank voll automatisiert verarbeitet werden.
L. Kunzmann

04.05.2010 | ING-DiBa AG: Gute Entscheidung
In meinem Freundeskreis kenne ich niemanden, der keine Direktbank nutzt. Mein bisheriges Argument kontra Direktbank war, dass man bei Fragen keinen wirklichen Ansprechpartner hat. Nach langem hin und her entschied ich mich schließlich für eine Kontoeröffnung bei der ING-Diba. Da mir ein Vertrauensverhältnis zu meiner zukünftigen Bank wichtig ist, rief ich zunächst einmal bei der ING-Diba an. Ich hatte erwartet: lange Warteschleifen und unmotivierte Callcentermitarbeiter. Zu meiner Verwunderung: keine Warteschleife, sondern eine sehr freundliche Mitarbeiterin, die sich wirklich Zeit nahm, meine 08/15-Fragen geduldig beantwortete und letzte Zweifel ausräumte. Ich war so begeistert, dass ich sofort die Eröffnungsunterlagen online ausfüllte und gleich am nächsten Tag nach Identifikation in meiner Poststelle an die ING-Diba schickte. Schon nach etwa einer Woche lag das Eröffnungsschreiben in meinem Briefkasten. Sogar Unterlagen zur Kontoauflösung bei meiner Hausbank lagen bei. Ein toller Service, doch wollte ich mich erst von der Güte des Girokontos überzeugen. Im Onlinebanking findet sich selbst ein Laie wie ich schnell zurecht, denn alles Nötige erklärt sich von selbst. Überweisungen werden für meine Begriffe löblicherweise extrem schnell gutgeschrieben bzw. an Fremdbanken gebucht. Sehr überzeugend ist auch die kostenlose Bargeldversorgung per VISA-Karte an wirklich jedem Geldautomaten, was das tägliche Leben sehr erleichtert. Sehr erfreut bin ich auch über die geringen Dispozinsen, die im Vergleich zu meiner Hausbank um knapp 5% niedriger sind. Alles in allem habe ich mit dem Girokonto eine sehr gute Entscheidung getroffen. Die Filialberatung fehlt mir nicht, denn man hat jederzeit kompetente Ansprechpartner am Telefon. Daher habe ich letzte Woche meine Konten bei meiner Hausbank aufgelöst.
Susanne H.

11.04.2010 | ING-DiBa AG: Empfehlenswert
Als ich meine letzte Quartalsabrechnung für die Kontoführungsgebühren meiner Hausbank erhielt, traf mich der Schlag. Rund 37,00 Euro im Quartal war mir einfach zu viel. Daher entschied ich mich nach 16 Jahren bei meiner alten Bank zur ING-DiBa zu wechseln und dort das Girokonto ohne monatliche Kontoführungsgebühr zu nutzen. Die Kontoeröffnung verlief online sehr schnell, da ich schon das Extra-Konto nutze, konnte ich einfach im Internet-Banking das Girokonto eröffnen, ohne erneut meine Kontaktdaten eingeben zu müssen. Ich hatte mir vorher ein paar Gedanken darüber gemacht, wie ich denn nun an mein Bargeld komme, da die ING-DiBa keine Filiale in unmittelbarer Nähe zu meinem Wohnort hat. Aber das ist kein Problem, da man zu seiner ec-Karte eine kostenlose VISA-Karte erhält. Mit dieser VISA-Karte kann man an allen Geldautomaten mit dem VISA-Zeichen kostenfrei sein Geld abheben. Und davon gibt es gleich mehrere in meinem Wohnort. Auch ist jetzt die Suche nach einer Hausbankfiliale vorbei, für den Fall, dass ich unterwegs bin, bzw. muss ich keine hohen Kosten mehr für die Nutzung Bank-fremder Geldautomaten in Kauf nehmen. Alles in allem ist das schon ein hoher Mehrwert. Die Sicherheit beim Online-Banking, welches ich hauptsächlich nutze, wird bei der ING-DiBa auch groß geschrieben. iTAN, Banking-PIN und DiBa-Key sorgen für hohe Sicherheitsstandards, wo selbst meine alte Bank nicht mithalten konnte, bzw. erst sehr spät neue Sicherheitstechnologien einsetzte. Meine Empfehlung für ein Girokonto ohne monatlichen Kontopreis geht eindeutig an die ING-DiBa.
René Tepritz

22.03.2010 | ING-DiBa AG: Besser als eine Filialbank
Nach einigen sehr ärgerlichen Vorfällen entschloss ich mich, alle meine Konten bei unserer ortsansässigen Sparkasse aufzulösen. Sowohl die unangemessen hohen Kontoführungsgebühren als auch das ständige regelrechte Aufdrängen von neuen Finanzprodukten waren der Grund für meine Entscheidung. Da aber wohl nahezu alle Filialbanken ähnlich agieren, war für mich klar, eine Direktbank als neue Kontoverbindung zu wählen. Wie ich den zahlreichen, hier aufgeführten, Erfahrungsberichten entnehmen konnte, überzeugt die ING-DiBa nicht nur mit ihren Konditionen, sondern auch mit einer hohen Kundenorientierung. Tatsächlich, die Kontoeröffnung funktionierte tadellos, denn alles ist auch für den Laien sehr umfassend und leicht verständlich erklärt. Unterlagen ausfüllen, kostenlos bei der Post unter Vorlage des Personalausweises abgeben und auf Post von ING-DiBa warten. Diese traf zu meiner Verwunderung schon nach einer Woche ein. Auch darin war sehr anschaulich erklärt, wie man sich in seinen Kontenbereich einloggen kann. Da alles wunderbar funktionierte, nutzte ich daraufhin das kostenlose Girokonto der ING-DiBa als Gehaltskonto. Ich hätte es nie für möglich gehalten, aber es macht wirklich Spaß sein Geld selbst online zu verwalten. Besonders die Möglichkeit, überschüssiges Geld vom Girokonto auf das Tagesgeldkonto zu übertragen, finde ich super. Den Telefonservice nahm ich schon mehrmals in Anspruch und bin wirklich begeistert. Selbst am Samstagabend hat man einen kompetenten und freundlichen Ansprechpartner am Apparat und lange Warteschleifen - heutzutage eigentlich schon ganz normal - erlebte ich bisher auch nicht. Mit ein Hauptargument, dass ich das Girokonto der ING-DiBa wählte, war die Möglichkeit, europaweit an allen Geldautomaten kostenlos Geld abheben zu können. Bisher klappte das tatsächlich an jedem Geldautomaten, u. a. bei meiner ehemaligen Sparkasse. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit meiner Entscheidung, denn tatsächlich ist die ING-DiBa sehr kundenorientiert. Dazu bin ich froh, endlich meine Geldgeschäfte "eigenverantwortlich" erledigen zu können, ohne irgendwelche "überragenden neuen Produkte" aufgeschwatzt zu bekommen. Einzig die momentan etwas niedrige Verzinsung des Tagesgeldkontos ist etwas bedauerlich.
F. Trettler

18.02.2010 | ING-DiBa AG: Bargeld auch im Supermarkt
Vor einigen Tagen erhielt ich Post von der ING-DiBa, bei der ich seit mittlerweile vier Jahren ein Girokonto führe. Statt der üblichen Werbeschreiben (meist Kreditangebote) wurde diesmal ein Service beworben, den ich bisher nicht kannte. Girokonto-Kunden der ING-DiBa können sich ab einem Einkaufswert von 20,00 Euro in allen REWE-Supermärkten Bargeld auszahlen lassen (maximal 200,00 Euro). Für mich ist dies eine extrem praktische Funktion, von der ich bisher nicht wusste. Diese Funktion konnte ich heute beim Einkaufen testen und es hat problemlos funktioniert. Man sagt vor dem Bezahlen einfach, dass man noch Bargeld ausbezahlt haben möchte, und kann schließlich normal mit der ec-Karte bezahlen. Ich werde diese Funktion mit Sicherheit öfters nutzen und war überrascht zu lesen, dass es diese Funktion wohl bereits seit Längerem gibt. Allgemein gesehen bin ich sehr zufrieden mit dem Girokonto. Als meine ec-Karte defekt war, wurde diese umgehend gegen eine neue ausgetauscht, natürlich kostenlos. Einmal musste ich mir einen alten Kontoauszug per Post zusenden lassen. Für den Kontoauszug inklusive Porto musste ich 55 Cent bezahlen, was meiner Meinung nach ein fairer Preis ist. Insgesamt bin ich mit dem Girokonto sehr zufrieden und habe eigentlich keine Kritikpunkte. Der Dispositionskredit ist mit 9,50% für eine Direktbank etwas hoch, ansonsten kann ich das Konto voll und ganz weiterempfehlen.
Burkhardt Winkel

17.02.2010 | ING-DiBa AG: Trotz einiger Highlights als Hauptkonto nur bedingt tauglich
Wenn man umsichtig genug sucht, stößt man in der heutigen Bankenwelt relativ rasch auf kostenlose Produkte, bei denen andere Anbieter teils kräftig mit Gebühren "hinlangen". Das Internet und Vergleichsportale erleichtern die Suche hiernach natürlich enorm. Nun, ein kostenloses Girokonto (das ich auch behalten wollte) hatte ich bei der Postbank bereits in einer Zeit gefunden, in der das Internet noch völlig unbekannt war. Aber für Kreditkarten legt man für die einfache Ausführung im Regelfall schon mal so mindestens EUR 20,00 bis EUR 25,00 pro Jahr hin. Nicht aber so, wenn man das Girokonto der ING-DiBa nutzt. Denn dort ist nicht nur eine ec-Karte , sondern darüber hinaus auch noch eine VISA Direkt-Card kostenlos inkludiert. Im Gegensatz zu einer "normalen" VISA-Kreditkarte erfolgt die Belastung zum einen ohne Zwischenschaltung eines weiteren Kontos unmittelbar zulasten des ING-DiBa-Girokontos und zum anderen nicht erst nach einigen Wochen, sondern bereits nach wenigen Tagen. Nun, damit fällt zwar der von Kreditkartenfirmen gern beworbene kostenlose Zahlungsaufschub weg, aber ich empfinde diese Art der Verbuchung transparenter und damit eigentlich eher als Vorteil - zahlen, muss ich die entstandenen Kosten ja so und so. Mit der VISA Direkt-Card kann dann außerdem auch an 50.000 Automaten mit dem VISA-Zeichen in Deutschland und an über 250.000 in Europa kostenlos Bargeld in Euro abgehoben werden. Die kostenfrei mitgelieferte ec-Karte kann diesbezüglich insofern nicht mithalten, da hiermit nur an 1.300 Geldausgabeautomaten der ING-DiBa und der Partnerbank Degussa Bank Geld kostenlos abgehoben werden kann. Die Nutzung des ING-DiBa-Girokontos als kreditkartenorientiertes Zweitkonto wird auch durch den Umstand erleichtert, dass ein monatlicher Mindestgeldeingang im Gegensatz zu vielen Anbietern kostenloser Girokonten nicht gefordert wird. Einsehen und überwachen kann man alle Transaktionen über das funktional und sehr übersichtlich gehaltene Homebanking-Portal. Insoweit spürt man auch hier die Professionalität der ING-DiBa als führende deutsche Direktbank - gerade im Bereich des Services. Ich habe zwar kurzzeitig erwogen, eventuell die Nutzung des Girokontos auch auf den sonstigen Zahlungsverkehr auszuweiten, habe dies aber dann auch rasch wieder verworfen. Abgesehen vom Aufwand gibt es mir insoweit zu denken, dass ich örtlich keine Möglichkeit hätte, auch mal bei Bedarf eine Barzahlung auf mein Girokonto vorzunehmen. Es müsste daher zwangsläufig ein weiteres Konto vorgehalten werden, das hierfür und zum unbaren Geldtransfer nutzbar wäre. Da kann ich dann aber auch weiterhin mein kostenloses Postbank-Girokonto nutzen und das ING-DiBa-Girokonto als Zweitkonto für meine Kreditkartenumsätze verwenden.
Victoria Leupold

05.02.2010 | ING-DiBa AG: Kostenloses Girokonto mit kleinen Schwächen
Ich besitze schon seit mehreren Jahren das kostenlose Girokonto der ING-DiBa. Der Vorteil dieses Kontos ist ganz klar die kostenlose Bargeldversorgung an jedem Geldautomaten innerhalb der Euro-Zone, der moderate Dispozins von derzeit 9,50% und das günstige Auslandseinsatzentgelt außerhalb der Euro-Zone mit der VISA-Card in Höhe von 1,25% (zum Vergleich DKB 1,75%). Ein weiterer Vorteil ist, dass sowohl die ec-Karte als auch die Kreditkarte kostenlos (inkl. Partnerkarten) zum Gesamtpaket dazugehört. Des Weiteren werden dem Girokonto 50 Cent bei jedem Einkauf mit der VISA-Card ab einem Einkaufswert von 50,00 Euro gutgeschrieben. Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass man nicht automatisch überschüssiges Guthaben zum Monatsende auf das Tagesgeldkonto der ING-DiBa (Extra-Konto) übertragen lassen kann. Das ist bei anderen Anbietern, wie z. B. der DKB, besser. Da jedoch das Gesamtangebot der Bank stimmt, u. a. wird auch ein kostenloses Depot mit attraktiven Fonds angeboten, bleibe ich erst mal der ING-DiBa treu.
Matthias Hardebusch

03.02.2010 | ING-DiBa AG: Ideales Zweit-Girokonto mit kostenloser VISA Debit-Card
Auslöser für den Einstieg in das Girokonto der ING-DiBa war vor etwa drei Jahren mein Wunsch nach einer Kreditkarte, für die ich allerdings nichts zahlen wollte. Da kam mir das seinerzeitige Angebot der ING-DiBa gerade recht. Ich war dort bereits seit Langem Tagesgeldkonto-Kunde (wenn auch angesichts der sich dort verschlechternden Konditionen mit rückläufiger Tendenz) und mit der ab und zu eintrudelnden Werbung machte man mir das Angebot einer Girokontoeröffnung auf Onlinebasis mit 50,00 Euro Startguthaben und u. a. kostenloser VISA Debit-Card schmackhaft. Dieses Angebot nahm ich an und die Kontoeröffnung vollzog sich so, wie man das von der ING-DiBa gewohnt ist, rasch und ohne Probleme. Ich nutze dieses Konto seitdem als typisches Zweit-Girokonto. Ich speise es stets mit etwas Guthaben aus meinem Extra-Konto oder von meinem regulären Girokonto, damit ich bei Nutzung der VISA Debit-Card (deren Belastungsbuchungen im Gegensatz zu einer typischen Kreditkarte übrigens bereits nach wenigen Tagen erfolgen) nicht ins Minus gerate. Die VISA Debit-Card setze ich außer zum Bezahlen (wo es bei Umsätzen über 50,00 Euro einen kleinen Bonus von 50 Cent auf das Girokonto gibt) auch zur kostenlosen Bargeldbeschaffung im Ausland ein. Dies sind dann letztlich auch die Punkte, bei denen das Konto meinem nach wie vor bei der Postbank geführten Haupt-Girokonto überlegen ist. Demgegenüber gibt es aber auch kleinere Nachteile, weshalb ich letztlich davon Abstand genommen habe, das ING-DiBa-Girokonto in stärkerem Maße als beschrieben zu nutzen. So besteht für mich im Gegensatz zur Postbank keine örtliche Möglichkeit einer Bargeldeinzahlung zum Zwecke des Kontoausgleichs oder der Kontoauffüllung. Auch gelegentlich anfallende Scheckgutschriften können nicht online erfolgen, sondern müssten auf dem Postweg eingereicht werden. Zusammenfassend kann ich das Girokonto der ING-DiBa uneingeschränkt als Zweit-Girokonto mit der Betonung auf die kostenlos zur Verfügung gestellte VISA Debit-Card empfehlen. Wem der Einstieg zeitlich nicht drängt, der sollte die Augen offen halten, um nach Möglichkeit eines der hin und wieder von der Bank offerierten Eröffnungsangebote mit Startguthaben nutzen zu können.
Kerstin Leupold

31.01.2010 | ING-DiBa AG: Übersichtliches Online-Banking mit guten Sicherheitsfunktionen
Ich nutze das ING-DiBa-Girokonto bereits seit mehreren Jahren und bin nach anfänglicher Skepsis gegenüber Direktbanken positiv überrascht. Das Online-Banking erscheint sehr aufgeräumt und man findet sich schnell zurecht. Der Dispositionskredit lässt sich bequem online anpassen, ohne dass man Dokumente einsenden muss. Möchte man einen höheren Verfügungsrahmen, findet jedoch eine Schufa-Abfrage statt und es ist davon auszugehen, dass unter Umständen weitere Unterlagen eingefordert werden. Etwas umständlich gestaltet sich das Login, bei welchem jedes Mal neben dem Passwort auch ein Sicherheitsschlüssel (DiBa-Key) abgefragt wird. Dieser ist sechsstellig und es werden nach dem Zufallsprinzip zwei der sechs Stellen abgefragt, die über eine virtuelle Tastatur eingegeben werden müssen. Allerdings kann man den DiBa-Key selbst ändern und so eine Zahlenkombination festlegen, welche man sich leicht merken kann. Auch möchte ich jedem Nutzer empfehlen, das Standardpasswort (PIN), das bei mir nur aus fünf Ziffern bestand, in ein sicheres Passwort (bis zu zehn Zeichen, auch Buchstaben) zu ändern. Den Wechsel zu einer Direktbank bereue ich nicht und ich bin mit dem Girokonto der ING-DiBa vollauf zufrieden.
Michael Krüger

Zufriedenheitsrate: 58% basierend auf 153 Berichten
positive Wertungen80neutrale Wertungen19negative Wertungen54        

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Produktdaten Girokonto

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