36%
Zufriedenheit
positiv
1
neutral
3
negativ
3
7
Berichte gesamt
positiv
26.04.2023
Gelungener Wiedereinstieg bei der BOS
Das Zinshopping ist wieder attraktiv geworden. Die Bank of Scotland bietet ein solides Neukundenangebot für das Tagesgeld. Da ich dort vor einigen Jahren schon einmal zufriedener Kunde war, habe ich das aktuelle Neukundenangebot wahrgenommen. Zwar sind es nur insgesamt 2,50% über 2 Monate (bis 500.000 Euro), aber es wirkt die deutsche Einlagensicherung bis 100.000 Euro und die Kontoeröffnung verlief sehr schnell und reibungslos. Das Onlinebanking ist übersichtlich und bietet als kleines Schmankerl die tagesgenaue Anzeige des bisher erwirtschaften Zinses. Etwas umständlich ist das Einloggen in das Onlinebanking, da dabei immer eine mTAN abgefragt wird. Diese wäre bei einem reinen Tagesgeldkonto nicht vorgeschrieben, allerdings ist das mTAN-Verfahren kostenlos. Ich bin zufrieden mit der schnellen Ausführung bei der BOS und hoffe, dass die Zinsen dort auch zukünftig weiter attraktiv bleiben.
— Hans M.
neutral
05.05.2021
Sonderaktion, einfache und schnelle Kontoeröffnung, aber nur etwas für große Beträge
Meine Familie und ich haben an der Tagesgeld-Sonderaktion der Bank of Scotland teilgenommen. Wirklich sinnvoll ist die Sonderaktion aber nur für große Anlagevolumina. Für die BoS spricht die einfache und schnelle Kontoeröffnung, meine Frau, meine volljährige Tochter und ich waren in weniger als 30 Minuten durch, wobei der Kontoeröffnungsantrag etwa fünf Minuten dauert, dann IDnow-App auf dem Smartphone installiert für das VideoIdent und nach weiteren fünf Minuten ist man auch damit durch. Die Kontenzugänge haben wir inzwischen auch. Der Zinsvorteil ist nur für drei Monate, die Standardkonditionen sind so, dass man dann weiterzieht wie ein Zinsnomade. Selbst bei knapp 270.000 Euro Anlagesumme ist der Zinsvorteil zu dem zweitbesten Angebot am Markt (auch eine Sonderaktion, der DHB Bank) nur knapp 170 Euro, allerdings schon 270 Euro zu dem vormaligen Anbieter der nur noch 0,10% per anno bot. Nach dem vorher Gesagten mag jeder selbst entscheiden wo seine Schmerzgrenze ist, generell ist Wechselbereitschaft aber gut für bessere Tagesgeldangebote. Also bedingt empfehlenswert und von mir hier neutral bewertet.
— Philipp K.
negativ
28.04.2021
Außerordentliche Kündigung wegen angeblich fehlendem Dokument
Mit dem Service und der Kundenfreundlichkeit ist es bei der BoS leider nicht weit her. Für eine Überprüfung der persönlichen Daten waren ein Formular und die Kopien von Personalausweis an BoS zu senden. Das habe ich auch fristgemäß erledigt. 2 Wochen nach der Frist kam eine Erinnerung mit der Drohung, bei Nichterhalt der Dokumente das Konto zu kündigen. 2 Tage später kam eine Berichtigung mit dem Vermerk "Korrektur" und ich dachte an Entwarnung und habe das in der Postbox abgelegte Schreiben nicht sofort abgerufen, da ich zu dem Zeitpunkt im Krankenhaus war. Dann wurde das Konto gekündigt und weder im Schreiben noch auf dem aktualisierten Kontoauszug mit Kontostand 0,00 Euro steht, wo meine Einlage geblieben ist. Und wie die telefonische Erreichbarkeit bei BoS ist, muss ich hier nicht weiter beschreiben. Fazit: Recht sonderbar und ich frage mich, wie man so mit Kunden umgehen kann.
— Bernd W.
neutral
15.04.2021
Wieder mal gute Kondition, aber unnötig kompliziert
Die jetzige Tagesgeldaktion der Bank of Scotland ist genau wie die vormaligen Aktionen der Bank mit einigermaßen guten Konditionen ausgestattet und läuft über drei Monate von Juni bis August. An der letzten Aktion der Bank of Scotland, die letztes oder vorletztes Jahr war, wenn ich recht erinnere, habe ich teilgenommen. Ärgerlich ist der Vorlauf von fast zwei Monaten wie beim letzten Mal, der einen zwingt zwei, drei Banktage plus Wochenendtage vorher anzuweisen. Spekuliert wird vielleicht auf Kundschaft, welche ihr Geld in der Ansparphase (April, Mai) unbewusst zum niedrigen Standardzins parkt. Sicher ist dies keine Anlage, die man für ein paar tausend Euro oder auch 10.000 Euro macht, obwohl die Eröffnung inklusive VideoIdent in kurzer Zeit durch ist. Die Qualität des Online-Bankings für ein einfaches Produkt wie Tagesgeld ist relativ egal, solange Zins- und Steuerdokumente sauber ausgestellt werden. Da gab es vormals keine Probleme. Wenn man ein paar Euro mehr anlegen will, aber natürlich nicht mehr als die per Einlagensicherung abgedeckten 100.000 Euro eine Möglichkeit zur Tagesgeldanlage, aber eine eher Umständliche. Dem allen folgend gebe ich ein neutrales Urteil ab.
— Tobias
neutral
28.11.2020
Für die Eltern immer mal wieder hohe Tagesgelder anlegen - ein Problem
Meine Eltern sind nach dem Hausverkauf und Einzug in eine Seniorenresidenz vor etlichen Jahren auf die Zusatzeinnahmen aus ihren Kapitalanlagen angewiesen und ich muss dies qua Alter für die Eltern managen. Neben offenen Immobilienfonds und Aktien mit Garantie-Dividende wie Celesio, Kabel Deutschland, Medion und DMG Mori wollten die Eltern den Hauptteil in verzinsten Anlageformen. Ich suche also immer nach Festgeldern von 6 bis 12 Monaten Laufzeit oder Tagesgeldern mit Zinsgarantien für Neukunden. Regelmäßige Zinstermine sind wichtig für die Eltern. Kamen früher kleine fünfstellige Beträge dabei rum, bin ich froh, wenn ich jetzt in etwa 2.000 Euro Zinsen erwirtschaften kann. Dazu nutze ich konsequent alle Aktionen, wie auch jetzt wieder die der Bank of Scotland. Wichtig hierbei ist die Anweisung der Liquidität kurz vor der Sonderzinsperiode, da reichen zwei Tage vorher immer aus, so meine Erfahrung, und der Abzug des Geldes sowie Kündigung zum 31.3.21, um zeitnah an die Zinsen zu kommen. Die Bank of Scotland zahlt ähnlich wie die NIBC oder die ING früher die Zinsen nur zum Jahresende. In etwa macht dies 175 Euro für 3,5 Monate gegenüber einem guten Standard-Tagesgeld aus. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Aber Gottseidank ist der Aufwand für die Eröffnung von Tagesgeldkonten gering, gerade dann, wenn Online-Eröffnung und VideoIdent zusammen kommen.
— Knut
negativ
20.12.2018
Nachlassregelung
Jetzt sind fast 4 Monate vergangen, seitdem meine Frau verstorben ist und die Kontoübertragung von der Bank of Scotland auf meine Sparkasse ist noch immer nicht erfolgt, obwohl alle Unterlagen beigebracht sind. Sogar ein Erbschein war notwendig. Alle anderen Banken (Sparkasse, Commerzbank, Postbank) konnten schneller und ohne Erbschein abgewickelt werden. Ich kann nur empfehlen, eine Vollmacht für den Todesfall (separates Formblatt) bei dieser Bank bereits bei Kontoeröffnung einzurichten und wenn bis dato nicht geschehen und der Ehepartner noch lebt dies sofort auszufüllen, dann kommt man gegebenenfalls im Sterbefall schneller an das Geld heran. Bevollmächtigung auf Gegenseitigkeit unter Ehepartnern ist nicht möglich, das Konto muss auf einen Ehepartner ausgestellt sein. Konten können nicht umgeschrieben werden, sie werden im Todesfall aufgelöst und gelöscht. Bei Anrufen wird man in der Nachlassbearbeitung vertröstet und ein endgültiger Abwicklungstermin wird einem nicht mitgeteilt, auch wenn man sich diesen ausdrücklich wünscht. Die E-Mail-Bearbeitung ist seit 3,5 Monaten sehr schleppend. Keine Antworten innerhalb einer Woche in diesem Fall. Man könnte unterstellen, die Bank arbeite so lange mit dem angelegten Geld wie sie es nur irgendwie kann oder Prioritäten in der Nachlassbearbeitung werden verteilt für Kunden, die ein Konto bei der Scotland Bank eröffnen und zu denen die das nicht tun. Aus Banksicht ist dies bei begrenzten Ressourcen in der Bearbeitung gegebenenfalls verständlich, aber aus Sicht des Kunden in so einem außerordentlichen und tragischen Fall nicht gerade begrüßenswert. Wenn die Nachlassregelung entscheidungsrelevant für die Wahl der Bank ist, kann ich diese Bank momentan leider nicht empfehlen. Aber vielleicht hilft Kritik vom Kunden, den Service zu verbessern. Frohe Weihnachten.
— S. M.
negativ
08.02.2017
Lausiger Service
Eine Bank, deren telefonischer Service ausschließlich aus einer Bandansage besteht, ist eine Vollkatastrophe. Mein Online-Zugang ist gesperrt, zugegebenermaßen aus eigenem Verschulden. Da ein Zurücksetzen über die Webpage aber nicht möglich, aber auch keine telefonische Hilfe erreichbar ist, stehe ich jetzt gerade mal voll im Abseits. Auch auf dringende Bitte um Rückruf per Web-Formular erfolgt seit Stunden keine Reaktion. Ich bin gespannt, wie es nun weitergeht. Es scheint, man ist schon voll mit den BREXIT- Vorbereitungen beschäftigt und hat die Festlandkunden bereits komplett abgeschrieben.
— Thomas Sturm
Keine Berichte passen zu diesem Filter.