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Erfahrungsberichte Tagesgeld zum Vergleich
EINZELANSICHT POSTBANK

Erfahrungsberichte - Postbank

Geprüfte Nutzerstimmen zum Tagesgeldkonto der Postbank.

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30% Zufriedenheit
positiv 1
neutral 1
negativ 3
5 Berichte gesamt
negativ 04.08.2023

Die #verpasst Bank

Der Zinssatz für Tagesgeldkonten hat sich 2023 bei vielen Banken erholt. Mittlerweile warten wieder attraktive Zinsen oberhalb der 3,50-Prozent-Marke auf die Kundschaft. Die Postbank gehört allerdings nicht zu dem Kreis der Anbieter mit lohnenswerten Konditionen. Wer als große Tochter der Deutschen Bank unter diesen Voraussetzungen lediglich 1,00% Tagesgeldzinsen zahlt, hat definitiv eine Chance verpasst und sollte ihren Slogan entsprechend anpassen. Das Postbank-Tagesgeldkonto lässt sich noch nicht einmal online eröffnen, stattdessen findet man auf der Website einen Button, um einen Termin in einer Filiale zu buchen! Geht’s noch? Wer macht sich denn für lächerliche 1,00% auf den Weg in eine der wenigen übrig gebliebenen Filialen - da werden die Zinsen bereits durch die "Reisekosten" aufgefressen. Außerdem ist das Online-Banking nach dem Umzug der IT deutlich schlechter und lässt einige der vorigen Funktionen vermissen. Nicht zu empfehlen!

— P. Hohenfeld
positiv 12.12.2019

Endlich mal wieder ein einfaches Tagesgeldangebot bei der Postbank

In den letzten Jahren war ich eigentlich nur noch bei SparCard-Aktionen mit einem verzinslichen Konto bei der Postbank. Leider ist die SparCard ein Sparbuch mit entsprechender 3-monatiger Kündigungsfrist und an einem Stichtag musste das Geld zur Anlage bereit sein: Mühe und die Gefahr Zinsen zu verlieren bei Unaufmerksamkeit drohte. Auffallend einfach und für mich ideal ist die jetzige Aktion, bei dem ein Tagesgeldkonto mit 1% bis 20.000 Euro und für maximal ein halbes Jahr angeboten wird, wenn man ein Girokonto eröffnet. Für mich ist dieses als Gehaltskonto kostenfrei, ebenso die Karten zum Konto zumindest im ersten Jahr. Das neue Postbank-Konto ist nicht mein Hauptkonto und so war die einzige größere Mühe nach der einigermaßen zügigen Kontoeröffnung noch die Ummeldung beim Arbeitgeber. Das geht bei uns elektronisch und mit sofortiger Wirksamkeit und in ein, zwei Minuten. Mein Hauptkonto mit allen meinen wichtigen Daueraufträgen und Lastschriften und einer komfortablen App für Überweisungen habe ich behalten. Die Postbank benutze ich nur zum Bezahlen an der Kasse und zum Geldabheben, selten auch noch die Kreditkarte. Das Online-Banking der Postbank mag ich sowieso nicht gerne. Vielleicht geht ja noch etwas in Form einer Depot- oder SparCard-Aktion. In einem halben bis maximal einem Jahr ziehe ich weiter zur nächsten Bank, zur nächsten Aktion. Auch eine Alternative im Zinstief. Für den, dem es leicht fällt, sein Girokonto zu wechseln, eine Möglichkeit in diesen Zeiten.

— Chris
negativ 27.04.2019

Keine Reaktion auf Widerruf

Ich habe mich online an der Tagesgeldaktion Extra-Spargeld beteiligt, aber vor dem Ablauf von 14 Tagen per Einschreiben widerrufen und die Rückzahlung meiner Einlage auf mein Girokonto verlangt. Ersatzweise habe ich zum nächstmöglichen Termin gekündigt. Nach 14 Tagen ohne Reaktion kontaktierte ich den Telefonservice, der den Eingang meines Schreibens bestätigte und die Kontoführungsabteilung informieren wollte. Nach 25 Tagen immer noch keine Antwort auf mein Schreiben und keine Rückzahlung auf mein Girokonto. Nie wieder Postbank.

— J. Hesse
negativ 20.03.2019

Kein Durchblick

Auch ich wollte mir die 1,40% für 4 Monate sichern. Nach dem Eröffnungsantrag erhielt ich von der Postbank die Legitimationsunterlagen. Diese habe ich sofort bei einer Filiale der Post zurückgeschickt. Dann 4 Wochen nichts. Nach telefonischer Rückfrage ist jetzt mein Eröffnungsantrag nicht mehr vorhandenen! Die Legitimation schon. Diese Bank hat keinen Durchblick, wer was macht oder halt eben auch nicht. Ich werde keine weiteren Bemühungen anstellen, um meine 75.000 Euro einer Bank zu geben, die nachher nicht weiß, wo diese sind! Diese Bank war und ist einfach mit den einfachsten Vorgängen überfordert. Da hilft auch keine Deutsche Bank als Besitzer.

— O. B.
neutral 01.02.2019

Alternativen zum Tagesgeld

Das klassische Tagesgeldkonto der Postbank lohnt seit Ewigkeiten nicht mehr. Allerdings sind Tagesgeldkonto und SparCard mit ganz geringem Aufwand anzulegen, wenn man sowieso ein Girokonto bei der Postbank hat. Man sieht alles in einer Oberfläche und kann Liquidität einfach hin- und herschieben. Auch wenn die aktuelle SparCard-Aktion wieder einmal die ein oder andere Fußangel hat, wer 50.000 bis 75.000 Euro anzulegen hat, sollte zuschlagen. 0,47% vor Steuern in vier Monaten, dies ist mehr das Dreifache von Spitzen-Tagesgeldzinssätzen. 150 bis 250 Euro Zinsvorteil. Umsonst gibt es nichts, es ist ein Sparbuch mit 3-monatiger Kündigungsfrist, der Anlagezeitraum liegt in der Zukunft. Zwei Bankarbeitstage vor dem Anlagezeitraum sollte man die Liquidität überweisen. Dies sollte von inländischen Banken kein Problem sein. Und dann direkt zum Ende des Sonderzinses kündigen, damit man zum Ende des vierten Monats die Anlagesumme wieder wegüberweisen kann, da die Standardzinsen nicht taugen. Das Sparkonto mit kleinem Restbetrag bestehen lassen für die nächste Aktion in drei Jahren. Nur wer Disziplin hat und das nötige Anlagevolumen, für den taugt die Aktion. Ein Muss ist das genaue Studium der Postbank-Aktionsbedingungen. Für den Rest des Publikums ein Gimmick, die Motive der Postbank offensichtlich und wiederkehrend.

— K. S.