50%
Zufriedenheit
positiv
2
neutral
6
negativ
2
10
Berichte gesamt
neutral
19.06.2025
Tagesgeldkonto ohne Echtzeitüberweisung
Die Eröffnung meines (neuen) Tagesgeldkontos bei der Opel-Direktbank verlief problemlos, hat aber trotz umgehenden PostIdent-Verfahrens knapp 2 Wochen gedauert. Die Benutzerkennung und der PIN, die für den Zugang zum Konto notwendig sind, wurden zeitversetzt per Post versendet. Hier ist zu beachten, dass die Post unter Umständen nicht mehr jeden Tag zugestellt wird. Dies kann den zeitlich befristeten Sonderzins für Neukunden unter Umständen schmälern. Heute wurde nun eine Testüberweisung auf das neue Konto durchgeführt - leider ist die Möglichkeit der Echtzeitüberweisung (noch?) nicht möglich. Aus meiner Sicht ist das ein Nachteil.
— L. K.
positiv
03.09.2024
Gute Neukundenaktion im Tagesgeldbereich und interessante kurzlaufende Termingelder
Mein Geschäft sind renditestarke Neukundenaktionen im Tagesgeldbereich und interessante kurzlaufende Termingelder. Anzulegen habe ich laufend ca. 300.000 Euro, die ich im Tagesgeldbereich und bei kurzlaufende Termingeldern gewinnbringend zu mehren versuche. Dabei bin ich auf die Opel Direktbank gestoßen, die sowohl bei Tagesgeldern als auch bei kurzen Termingeldern weit oben im Ranking der Vergleichsportale steht. Zudem erfüllt sie auch drei, vier weitere Kriterien, die meiner Erfahrung nach wichtig sind. Meine Anlagekriterien sind, nicht mehr als 100.000 Euro pro Bank, deutsche Einlagensicherung, keine Auslandsanlage und keine Fremdwährungsanlagen. Somit sind die Garantie der Einlagen, die Pauschalversteuerbarkeit und kein Währungsrisiko abgedeckt. Zudem fühle ich mich im Falle einer Bankenpleite bei der deutschen Einlagensicherung besser aufgehoben als z. B. in Frankreich oder Österreich (Anmerkung der Redaktion: Bei der Opel Direktbank handelt es sich um eine Inlandsanlage, aber es gilt die französische Einlagensicherung). Im Falle Sberbank und Österreich durfte/musste ich das schon testen. Zwar konnte ich meine Tagesgeldeinlage gerade noch rechtzeitig zurücküberweisen, aber auf die Zinsen habe ich über ein halbes Jahr gewartet. Der Antrag bei der Opel Direktbank ist in 5 bis 10 Minuten ausgefüllt, wenn man sich schnell authentifiziert, hat man in 7 bis 10 Tagen ein einsatzbereites Konto. Festgelder anlegen, ist dann bei Bedarf in ein, zwei Minuten erledigt. Valuta wird bei Ein- und Auszahlung immer binnen Tagesfrist gestellt. Das Online-Banking hat alles, was man braucht, und das ist bei Tagesgeldern und Termingeldern nicht viel. Bis dato habe ich nichts Negatives zu berichten, also gebe ich eine Empfehlung für alle mit ähnlichem Anlegerprofil wie ich.
— J. Ratmann
neutral
26.07.2024
Eigentlich gut
Gute Abwicklung von Kontoeröffnung, attraktive monatliche Verzinsung garantiert für 9-Monatszeitraum, telefonischer Kundenservice erreichbar. Die Bearbeitung des Onlineantrags zur Kontoschließung hat allerdings knapp 4 Monate gedauert. Der Restbetrag (> 10 Euro) wurde laut Umsatzanzeige an das Referenzkonto überwiesen, dort kam er nicht an. Nach zwei Wochen Kundenservice kontaktiert, der Betrag lag auf einem internen Zwischenkonto. Wann ohne Nachfrage eine Umbuchung stattgefunden hätte, ist offen. Parallel lief die Fusion zur Stellantis Bank, gegebenenfalls führte dies zu systemseitigen Verzögerungen.
— S. D.
negativ
04.03.2024
Bearbeitungszeit beim Ändern des Freistellungsauftrags
Ich versuche nun das zweite Mal in diesem Jahr, einen gemeinsamen Freistellungsauftrag mit meiner Frau bei der Opelbank auf einen Minimalbetrag zu reduzieren. Beide Male scheiterte der Antrag an der langen Bearbeitungszeit der Opelbank, weil mein gesetzter Freistellungsauftrag so lange bei der Opelbank unbearbeitet herumgelegen hat, dass die monatlichen Zinsbeträge des Tagesgelds den freigestellten Betrag bereits überschritten haben und die Opelbank somit den Betrag nicht anpassen konnte (weil schon freigestellt). Bei anderen Tagesgeldanbietern ist es möglich, auch einen gemeinsamen Freistellungsauftrag online ohne Zeitverlust zu ändern. Man muss dort nur Kunde erklären, seinen Ehepartner davon unterrichtet zu haben. Bei der Opelbank ist das nur per Papierformular bei gemeinsamem Antrag möglich - mit der Folge, dass der Antrag nicht zeitnah bearbeitet wird. Nach dieser Erfahrung würde ich niemandem raten, einen Freistellungsauftrag unterjährig ändern zu wollen - überall anders funktioniert das aber ohne Probleme.
— Maten Gremm
negativ
28.01.2024
Mogelpackung
Mit 4,10% für Neukunden ging die Opelbank im Dezember ins Rennen (aktuell 3,85%). Ein super Angebot, das sich bei einem höheren Anlagebetrag auch für den überschaubaren Zeitraum von drei Monaten lohnt. Ich habe Mitte Dezember einen Antrag zur Kontoeröffnung gestellt und das PostIdent am Folgetag durchgeführt. Dann passierte erstmal gar nichts. Erst Mitte Januar (also nach 4 Wochen) erhielt ich die Eröffnungsunterlagen und die IBAN. Ich habe daher in den Bedingungen recherchiert, ab wann der Sonderzins gilt. In den Bedingungen heißt es, dass der Stichtag nicht die Kontoeröffnung, sondern das Abschicken des Eröffnungsantrags sei. Man plane eine Woche als Zeit für die Kontoeröffnung ein, sodass der Sonderzins dann drei Monate plus eine Woche gelte. Im Onlinebanking kann man zwar den Zins einsehen, aber nicht, wie lange er gilt. Wenn die Bank den Kontozugriff um weitere drei Wochen verschleppt, kann sie also die sowieso kurze Zeit der Sonderverzinsung noch mal kürzen. In meinem Fall hat sie 25% der Sonderverzinsung eingespart. Selbstverständlich habe ich die Opelbank darauf hingewiesen, dass die Kontoeröffnung bei mir 4-mal so lange gedauert hat wie angegeben und nachgefragt, bis wann der Sonderzins nun gelte und ob man den Zeitraum aufgrund dieses Umstandes anpassen würde. Es kam innerhalb von zwei Wochen keine Antwort. Eigentlich wollte ich bei der Opelbank auch noch Festgelder anlegen, aber eine Bank, die recht offensichtlich schummelt und nicht in der Lage ist, eine einfache Anfrage innerhalb von zwei Wochen zu beantworten, kommt für mich dann nicht mehr infrage. Ich nehme die paar verbleibenden Wochen Sonderzins mit und kündige dann.
— T. Wagner
neutral
28.11.2020
Notgroschen nicht herumliegen lassen
Ich habe meinen Notgroschen und das Geld für mittelgroße Investitionen (Möbel, E-Bike, Unterhaltungselektronik etc.) nicht ohne Zinsen herumliegen lassen. Andererseits lohnt bei 25.000 Euro weder splitten in Fest- und Tagesgeld noch das Weiterziehen von einem zum anderen Anbieter im Halbjahrestakt. Wir reden hier über +/- 100 Euro Zinsen im Jahr. Ein gesunder Mittelweg war und ist gefragt. Als Betriebswirtschaftlerin will ich natürlich den Wettbewerb fördern, soweit es im Kundeninteresse sinnvoll ist. So habe ich Konten immer dann sofort gekündigt, wenn sie zinslos oder fast zinslos wurden (unter anderem z. B. bei 1891 privatbank oder ING im letzten Jahr). Zurzeit bin ich seit Anfang 2019 bei der Opelbank, die über diese Zeit hinweg eigentlich immer im vorderen Viertel der Anbieter gewesen ist. Insoweit habe ich keinen Grund zum Wechsel, aber eine direkte Empfehlung ist es mir auch nicht wert. Der Markt gibt nichts her und es gibt auch einige Alternativen zur Opelbank.
— V. S-W.
positiv
15.08.2019
Eine gute Alternative im Tagesgeldbereich
Ich bin seit dem Frühjahr bei der Opelbank und zurzeit ganz zufrieden mit meinem Tagesgeldkonto. Soweit zufrieden, dass ich vor über einem Monat für meinen Sohn auch ein Tagesgeldkonto eröffnet habe. Bei vielen Banken geht leider immer noch nicht die Kontoeröffnung für Minderjährige, hier schon. Ich vermute mal die Mehraufwände für Minderjährigen-Konten werden gescheut. Kurz gesagt, die Kontoeröffnung ging beide Male angemessen schnell und problemlos über die Bühne, die Beschreibungen dazu waren absolut ausreichend. Das Online-Banking enthält das Wesentliche: Konto, Konditionen, Freistellung, steuerliche Dokumente, Postbox und einige Service-Elemente zu Referenzkonto und Sicherheit. Mir reicht die Kombination Referenzkonto und mTAN-Verfahren aus Sicherheitsaspekten. Die monatliche Zinszahlung ist OK. Zur Hotline oder Auskünften per E-Mail kann ich nichts sagen, ich hatte noch keine Gelegenheit oder Anlass zum Kontakt mit den Service-Mitarbeitern. Mein Voting: bisher positiv
— P. Dr.
neutral
07.05.2019
Auferstanden aus der Zinsniederung
Die Opel Bank war lange ganz von meinem Radarschirm verschwunden. Vor Jahren beim Tagesgeld ganz gut, war sie seit Längerem nur auf den hinteren Seiten der Vergleiche zu sehen. Geboten hatte die Opel Bank eine unkomplizierte Anmeldung mit sofortiger Kontoeröffnung, sodass man mit einer Erstanlage taggleich beginnen konnte, ein einfaches Online-Banking mit ein paar nützlichen Features (VideoIdent, Freistellung online), deutsche Einlagensicherung und monatliche Verzinsung. Das ist es schon. Umso mehr kommt es auf einen wettbewerbsfähigen Zinssatz an, den es jetzt wieder gibt. Mercedes, BMW und Volkswagen haben ja auch ihre Auto-Banken, beim Tagesgeld ist Opel zurzeit vorne. Natürlich haben andere Anbieter ähnliche Produkte (z. B. Renault Bank direkt) zu ähnlichen Konditionen, teilweise auch mit einer kleinen Neukundenprämie (Renault Bank direkt, Moneyou). Insofern gebe ich eine durchschnittliche Wertung ab, zumal auch bei telefonischen oder E-Mail-Anfragen eine outgesourcte Truppe am Werk ist. Ein Anzeichen mehr für eine gewisse Austauschbarkeit der Banken und Angebote, und dem unternehmerischen Zeitgeist geschuldet. Hoffentlich wird der neue Zinssatz nicht schon wieder in wenigen Wochen eingestampft.
— anonym
neutral
31.12.2017
Seriöse Bank, Zinsen leider inzwischen inakzeptabel
Seit eineinhalb Jahren habe ich nun ein Tagesgeldkonto bei der Opel Bank. Im Großen und Ganzen konnte ich nie klagen: Die Bank ist seriös, sie hat einen Sitz in Deutschland und es gilt die deutsche Einlagensicherheit. Das Logo ist mir als ehemaligem Fahrer von Kadett, Vectra und Astra auch vertraut, aber das nur am Rande. Ein- und Auszahlungen gehen schnell und unkompliziert. Das Onlinebanking ist spartanisch, aber funktional. IBAN und aktuell gültiger Zinssatz werden transparent angezeigt, Terminüberweisungen sind möglich (mir wichtig), Kontoauszüge können monatlich als PDF-Dateien heruntergeladen werden, der Freistellungsauftrag kann online angepasst werden. Für alle anderen Änderungen muss ein PDF-Formular heruntergeladen, ausgefüllt und an die Bank geschickt werden. Hier besteht noch Nachholbedarf. Aber funktionieren tut auch das. Ich habe so mein Referenzkonto geändert und nach ein paar Tagen wurde auch das in angemessener Zeit erledigt. Der Service reagiert ausreichend schnell und kompetent. Ich hatte angefragt, ob man auch Unterkonten für spezielle Zwecke eröffnen kann (z. B. Urlaub). Das geht leider nicht. Schade. Ein großes Plus ist die funktionierende HBCI-Schnittstelle. Das Konto kann problemlos in WISO Mein Geld, Starmoney und anderen Homebanking-Programmen eingebunden werden. Für eine Tagesgeld-/Festgeld-Direktbank überdurchschnittlich. Leider sanken die Zinsen stetig. Seit der Übernahme durch die französische PSA gibt es nur noch 0,2 % Zinsen p. a. Das ist mir auch in Zeiten von überall katastrophal niedrigen Zinsen einfach zu wenig. Daher halte ich das Konto jetzt ohne Guthaben und hoffe auf steigende Zinsen. Sollten die Zinsen wieder steigen, würde ich das Konto empfehlen. Bei dem Zinssatz reicht es dagegen leider nur für eine neutrale Bewertung.
— Martin S.
neutral
02.11.2016
Plus und Minus
Die Konteneröffnung ging relativ schnell, hakte aber, weil das erste Postident zurückgewiesen wurde. Die Unterschrift stimme nicht mit der auf dem Antrag überein; was mir das erste Mal bei mehr als 15 Banken/Konten passiert ist. Was aber auch für eine gründliche Prüfung stehen könnte. Miserabel gelöst ist die (Erst-)Anmeldung: Weder erfährt man rechtzeitig, dass die selbst zu wählende Neu-PIN nur sehr kurz sein darf, noch dass sie nur aus bestimmten Zeichen bestimmen darf. Dass man sie auch nicht aus der Zwischenablage einkopieren darf, programmiert Fehleingaben vor, ziemlich lästig. Und es kam wie befürchtet: Einen Tag nach Kontoeröffnung wurden die Zinsen von 0,6% auf 0,5% gesenkt - grausamer Alltag eines Kontenhoppers heutzutage. Mal sehen, wie es weitergeht, bisher mit Licht und Schatten.
— Michael M.
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