18%
Zufriedenheit
positiv
3
neutral
6
negativ
24
33
Berichte gesamt
negativ
25.05.2026
Bestandskundenangebot nur für bestimmte Gruppen?
Wir waren bei dieser Bank schon, da war es noch die Quelle Bank, anschließend Entrium (was den meisten nichts mehr sagen wird). Ich kann es sicherlich beurteilen, mit der ING wurde es jedes Jahr schlechter. Mittlerweile ist es so weit, dass es eine Erhöhung des Bestandskundenzinses nur noch für eine ausgewählte Elite gibt, egal wie lange man schon Kunde ist. Auf Nachfrage erhält man eine in meinen Augen (für langjährige Kunden) unverschämte Antwort. Spätestens dann erkennt man, was man mittlerweile als Kunde wert ist. Nichts. Wir haben schon seit Jahren zwei sechsstellige Depots bei dieser Bank, die jetzt aber schrittweise zu den Neobrokern verlagert werden. Die sind um einiges billiger, und schlechter als bei der ING kann der Service auch nicht sein.
— B. L.
negativ
22.05.2026
Jetzt 3-Klassen-Gesellschaft
ING war sicher ein ´Erfinder´ des Sonderzinsangebots für Neukunden. Bestandskunden haben traditionell das Nachsehen und müssen mit gerade 0,75% leben - es sei denn, es gab auch für diese Kundengruppe eine Aktion. Aus dieser 2-Klassen-Gesellschaft wurde nun jedoch eine 3-Klassen-Gesellschaft ... So gab es im Mai eine 3,20%-Aktion ausschließlich für ausgewählte Bestandskunden. Wir gehörten natürlich nicht zur erlesenen Zielgruppe. Dieses Vorgehen mögen Marketingexperten als normal und richtig ansehen - wir sehen es überaus kritisch. Bislang (weitgehend) loyale Kunden sind nun zwangsläufig gezwungen, mehr denn je nach Alternativen Ausschau zu halten.
— Michael S.
negativ
26.11.2025
Kein Zugriff aufs Konto nach neuem Smartphone
Im Verlauf der Installation eines neuen Smartphones für die 2FA-Authentifizierung wurde das Girokonto wegen einer ING-Fehlfunktion gesperrt. Seitdem keinen Zugriff mehr auf das Konto und keine Möglichkeit, eine Entsperrung angemessen zügig durchzuführen, sondern ständiger Verweis auf nicht funktionsfähige Einmalpassworte, die per Post (!) zugeschickt werden. Die Kündigung von vier Kontobeziehungen folgt, da das Institut völlig veraltet ist und keine Möglichkeit zur Verbesserung hat.
— R. Kolbe
negativ
11.06.2025
Kündigung Tagesgeldkonto
Am 6.6.25 habe ich mein Tagesgeldkonto gekündigt. Als Referenzkonto habe ich, um einen Buchungsweg zu sparen, ein neues Tagesgeldkonto bei einem Wettbewerber angegeben. Zwei Tage später telefonierte ich mit einem Mitarbeiter bei ING und erfuhr, dass ein Tagesgeldkonto nicht als Referenzkonto akzeptiert wird, nur ein Girokonto. Bei der Online-Eingabe wird aber jede IBAN angenommen. Jetzt ist das Konto geschlossen, weder ich noch ein Mitarbeiter der ING haben angeblich Zugriff. Der Betrag wird weder auf das Referenzkonto (Tagesgeldkonto) überwiesen, noch lässt sich das Referenzkonto ändern. Statt Hilfe verweist man drei Tage später nochmals lakonisch auf die AGB von ING. Eine vernünftige Antwort, wie das Geld jetzt auf mein Girokonto kommt, erhalte ich nicht. Schlechter Kundenservice, als Anlage - gleich zu welchem Zinssatz - fragwürdig.
— Helmut Ruhrort
negativ
30.07.2024
Technische Probleme
Die Sonderkonditionen meines Tagesgelds liefen aus und ich wollte das Geld auf mein Referenzkonto überweisen. Eigentlich simpel, aber die Internet-Anwendung forderte eine Bestätigung in der Handy-App. Da war aber nichts zu bestätigen. Also versuchte ich es über die Handy-App. Geht nicht, weil das Limit bei 10.000 Euro liegt. Also ein Anruf bei der ING-DiBa in Frankfurt. Haben Sie schon einmal mit einer Sprachmaschine gesprochen, die technische Aussetzer hat? Mühselig, weil die Maschine permanent von meinen Fehleingaben sprach. Irgendwie kam ich darüber weg in die Warteschleife für einen Berater - 30 Minuten Wartezeit. Dann wieder die Sprachmaschine mit Aussetzern. Also neuer Versuch. Dieses Mal mit Erfolg. Bei der Bestätigung auf dem Handy darf die App nicht geöffnet sein. Macht ja Sinn, nachdem man vorher diese zur Authentifizierung geöffnet haben muss. Fazit aus der Erfahrung mit 3 Bankaccounts - gruselig und die erste Bank, bei der der Sprachcomputer nicht funktioniert.
— W. Engel
negativ
29.02.2024
Einrichtung der Zugangsdaten
Nach einem Monat erhielten wir endlich die Mitteilung, dass ING-DiBa unser beantragtes Gemeinschaftskonto eingerichtet hätte. Wir könnten nun mit den letzten 10 Zahlen der Kontonummer und einer selbst erdachten PIN (in Wirklichkeit ein Passwort, wenn man der zugelassenen Zeichenfolge Rechnung trägt) die Einrichtung der Internet-Banking-Zugangsdaten vornehmen. Nun erhält man noch einen Einmalcode zur Eingabe, dann soll man auf Internet-Banking gehen und dann kommt es. Lesen hier, App ja, App nein, scannen da, eingeben dort, bestätigen, etc. Und alles unter Sekundentaktung und dem Hinweis, dass ein 3-maliger Fehlversuch eine Sperre zur Folge hat. 2x bin ich bereits rausgeflogen und man kommt auch nicht zurück an die gleiche Stelle. Ich gebe zu, ich habe darauf gewartet. Aber nur um zu sehen, was dann passiert. Mein Bauchgefühl sagte mir: "Doch nicht mit Dir!" Den Stress tue ich mir nicht an. Das können die paar Euro nicht wert sein, mit sich digital den Molly machen zu lassen. Es scheint, ING-DiBa wolle sich vor sich selbst schützen. Sollen sie, daher Widerruf!
— Norbert G.
negativ
02.07.2023
Extrakonto 3,50% nur noch mit modernsten Smartphones
Seit dem 6.6.2023 ist ein Login zum durchaus attraktiven Extrakonto mit 3,50% p. a. nur noch mit Smartphones möglich, die mindestens Android 9, besser 11 und höher installiert haben. Ansonsten funktioniert die ID-App nicht. Die ING macht darauf nur sehr versteckt aufmerksam und mancher bemerkt erst zu spät, dass er kein geeignetes Smartphone für das ING-Kontomanagement besitzt. Dann wird auf die Schnelle ein neues modernes fällig oder ein kostenpflichtiger ING-photoTAN-Generator für sage und schreibe 32,00 Euro. Das ist sehr happig und vor allem bei geringeren Anlagebeträgen überhaupt nicht effektiv. Zumal die Höchstsumme auf 50.000 Euro und 6 Monate limitiert ist. Hier werden Kunden auf eine ganz eigene ING-Art abgezockt.
— anonym
neutral
19.05.2023
Tagesgeldkonto
Ich finde die Beiträge zu Tagesgeldern amüsant. Man regt sich jetzt darüber auf, dass man nur noch als Bestandskunde von den Direktbanken wahrgenommen wird und somit mit einem schlechteren Zins als langjähriger Kunde abgespeist wird. Dabei vergisst man schnell, warum man damals von seiner Volksbank/Sparkasse zu diesen Direktbanken gewechselt war, nämlich weil man als Neukunde mit einem hohen Zins angelockt wurde. Dieser gilt aber jetzt nicht mehr, da man nur noch Bestandskunde ist. Also muss man etwas ändern. Entweder wird man zum Zinshopper oder man macht andere Anlagen außer Tagesgeld oder kurzfristige Festgelder. Persönlich unterhalte ich auch schon sehr lange eine Kontoverbindung zu einer Direktbank (ING). Allerdings habe ich zu meiner hiesigen Bank nie den Kontakt gänzlich abgebrochen und konnte in den vergangenen Jahren trotz Zinsflaute eine Rendite über 2% p. a. erzielen. Durch diverse Empfehlungen sowohl im Zinsbereich (Zertifikate) meines Beraters als auch durch Fondsbeimischungen ist mein Kapital nicht nur nach Abzug der Inflation (Ausnahme 2022) erhalten geblieben, sondern ich konnte es sogar noch steigern. Hätte ich nur auf mein Tagesgeld gesetzt, wäre das nicht zu schaffen gewesen. Natürlich weiß ich, dass auch die Bank am Geschäft verdient. Nur wenn ich weiß, dass ich nach Abzug der Kosten trotzdem gut dastehe, dann profitieren alle davon und es entsteht Vertrauen. Jetzt habe ich natürlich auch etwas Glück gehabt, dass ich bereits seit über 5 Jahren von einem Berater betreut werden. Bei anderen weiß ich, dass hier teilweise jährlich die Ansprechpartner wechseln. Hier kann natürlich nicht wirklich Vertrauen entstehen. Eine Direktbank kennt Begriffe wie Vertrauen oder langjährige Kundenbeziehung nicht, man ist bei diesen nur eine Nummer. Nicht mehr und nicht weniger! Denen ist es egal, ob man 20 Jahre schon da ist, oder gestern erst ein Tagesgeldkonto eröffnet hat. Direktbanken kennen ihre Kunden nicht persönlich, also bleibt alles im Anonymen.
— Andreas M.
negativ
17.05.2023
Bestandskunden sind die Verlierer, Sparbriefe künstlich beschränkt
Als langjähriger Kunde der ING fühle ich mich im April 2023 total verarscht. Neukunden werden ~3% Tagesgeldzinsen angeboten, Bestandskunden mit 0,60% abgespeist. Nun aber zu dem Hammer: Ich wollte meinen Durchschnittszins mit Abschluss von Sparbriefen mit 12 Monate Laufzeit etwas erhöhen, dieser rentiert immerhin mit 2,00% Zins (also immer noch niedriger als die Tagesgeldzinsen für Neukunden). Leider ist die Anzahl von Sparbriefen bei der ING aber auf 5 Stück begrenzt. Da ich in den letzten Monaten 5 x 2.500 Euro angelegt habe (Geld wurde nicht gebraucht) wollte ich nun weitere 10.000 Euro für 12 Monate zu 2,00% fest anlegen. Geht leider nicht - die ING beschränkt die Anzahl von Sparbriefen auf maximal 5 Stück pro Kunde - egal wie hoch oder niedrig diese abgeschlossen wurden. Ich ziehe mein Geld jetzt vom Extrakonto ab.
— M. Gremm
positiv
09.05.2023
Tagesgeldkonto
Ich kann einige hier veröffentlichte Erfahrungsberichte nicht bestätigen, in meinem Fall lag die Wartedauer bei ca. 15 Minuten und die Mitarbeiterin konnte meine Fragen zum Bonuszins bei einem Minderjährigenkonto auch beantworten. Den aktuellen Zinsstand kann man im Übrigen täglich einsehen, man muss dazu allerdings auf die Seite "Einstellungen" und dann "Extrakonto" gehen. Die angelaufenen Zinsen werden tagesaktuell angezeigt. Hier muss natürlich jeder für sich berücksichtigen, wie hoch der individuelle Freistellungsauftrag ist, damit es später keine Überraschung gibt, wenn der Auszahlungsbetrag geringer ausfällt als der zuvor angezeigte Betrag, eigentlich selbstverständlich.
— Peter Engel
negativ
13.04.2023
Kontoeröffnung zum Tagesgeld dauert ewig
Die ING wirbt mit 3% Tagesgeld für Neukunden und schafft es nun 10 Tage nach Antragstellung nicht die Kontoeröffnungsunterlagen zu senden. Wenn die Bank keine Kapazitäten hat, die Anträge abzuarbeiten, dann sollte sie solche Werbeaktionen künftig lassen. Wie andere Kommentatoren schreiben sind generell die Bedingungen der Sonderzinsaktion nicht sehr kundenfreundlich gehalten und man sollte sich daher gut überlegen, ob man überhaupt Kunde einer solchen Bank werden will.
— Harald B.
negativ
12.04.2023
Kundenservice katastrophal
Leider ist der Kundenservice der ING katastrophal. Bis man erst mal in die Warteschleife kommt, muss man viele Fragen beantworten. Wenn man dann mal in der Warteschleife ist, dauert es weit über 30 Minuten, bis man mal jemanden an der Leitung hat. Dann muss man feststellen, dass die Mitarbeiter konkrete Fragen, wie z. B. zum aktuellen 3%-Bonuszins zunächst nicht beantworten können und hängt dann erneut in der nächsten Warteschleife. Was ebenfalls wünschenswert wäre, wenn das Extrakonto den aktuell gültigen Zinssatz anzeigt, damit man sofort sieht, wie das aktuelle geparkte Geld momentan verzinst wird, insbesondere bei solchen Bonuszinsen.
— Axel Kampmeier
negativ
08.04.2023
Tagesgeld 3% mit vielen Einschränkungen und Überraschungklausel
Seit 5.4.23 wirbt die ING und die Medien für Tagesgeld mit 3% bei der ING. Das Angebot soll auch für Bestandskunden mit Überweisung von "neuem Geld" gelten. 3% p. a. Bonuszins für 6 Monate ab Eröffnung oder Aufstockung bis zu einem Guthaben von 50.000 Euro. Die Überraschung steckt aber für Bestandskunden tief in den widersprüchlichen Bedingungen. Scheinbar gilt der Zinssatz nur ab 1.5.23 bis 31.10.23 mit 3% für alle neuen Beträge, die zwischen 5.4.23 und 25.4.23 auf das älteste Extrakonto überwiesen wurden (max. 50.000 Euro). Und dann kommt es darauf an, wie viel neues Geld bis zum 25.4.23 auf das älteste Extrakonto überwiesen wurde. Im April bekommen die Bestandskunden aber nur 0,60%, oder? Viele werden das erst im Januar merken, wenn die Zinsen gutgeschrieben werden. Gute und faire Kundenbeziehung geht anders, ING! Wenn es so viele Einschränkungen gibt, hätte man es auch gleich lassen können. Ich fühle mich von solchen Bedingungen nur gegängelt.
— Manni K.
neutral
21.01.2023
Tagesgeldkonto der ING war früher mal gut
Ich habe seit Jahren ein Tagesgeldkonto bei der ING (früher ING-Diba), das ich nun wohl bald auflösen werde. Der aktuelle Zinssatz ist mit 0,30% für Altkunden ziemlich gering und es gibt deutlich bessere Angebote. Was mich nun besonders stört ist, dass im Laufe des Jahres die TAN-Verfahren iTAN und mTAN eingestellt werden. Wer kein Smartphone für appTAN hat, muss dann auf ein photoTAN-Verfahren wechseln. Der TAN-Generator kostet 32 Euro und ist auch nicht für andere Banken verwendbar. Ich habe für das Homebanking aber nur ein Windows-Notebook und da kann ich das kostenfreie appTAN-Verfahren nicht nutzen. Ein Smartphone, das mir auch permanent laufende Gebühren verursacht, will ich nur wegen eines Tagesgeldkontos nicht extra kaufen. Da es nur ein Tagesgeldkonto mit zugeordnetem Referenzkonto ist, halte ich diese kostenträchtige Sicherheitsmaßnahme für ein Tagesgeldkonto für übertrieben. Es gibt viele Banken, die mit Passwörtern die Sicherheit von Tagesgeldkonten mit festem Referenzkonto gewährleisten (z. B. Advanziabank) und wie schon oben gesagt sind auch die Standardzinsen für Altkunden zu niedrig. Schade, aber ich werde mir neue Tagesgeldkonten suchen, die mehr Ertrag bringen und mir nicht den teuren TAN-Generator aufzwingen. Meine Favoriten sind: Ikanobank, Kommunalkredit Invest, Advanziabank, Cosmos Direkt Tagesgeld Plus, Hanseatic Bank
— G. H.
negativ
17.01.2023
Schlechtbehandlung von langjährigen Altkunden
Meine Frau und ich haben jeweils Giro-, Extra- und Depotkonto. In den letzten Jahren haben wir im 6- bis 7-stelligen Bereich jährlich Wertpapiere ge- und verkauft und der Bank damit zu sehr guten Provisionen verholfen. Wir sind gute Altkunden (seit es die ING-DiBa gibt) mit allerbester Bonität. Neukunden bekommen 2,00%, Altkunden 0,30%. Diese Behandlung von Altkunden ist unanständig. Wir haben dies immer wieder reklamiert und nie mehr als ein unpersönliches (vorgefertigtes) Antwortschreiben bekommen. Jahrelang haben wir uns das gefallen lassen. Jetzt werden wir Gelder und Wertpapiere abziehen und erst wieder handeln, wenn wir als Altkunden mindestens so gut wie Neukunden behandelt werden. Andere Banken sind mit ihren Wertpapier-Handelskonditionen auch erheblich günstiger.
— B. + L. Geisler
negativ
21.12.2022
Gilt beim Tagesgeldkonto nicht das Gleichbehandlungsgesetz?
Ich bin mittlerweile nun auch schon seit über 20 Jahren bei der ING und ärgere mich auch sehr über die Zinspolitik beim Tagesgeldkonto. Leider wird heutzutage die Treue einer Bank nicht mehr belohnt, sondern man wird eher für dumm verkauft. So bleibt einem wahrscheinlich nur noch das ständige Wechseln der Banken übrig. Der Aufwand wird aber von vielen Kunden nicht gemacht. Gerade die ältere Bevölkerung bleibt ihrer Bank treu und wird damit bestraft. Ich war mal mehr als zufrieden mit der DiBa und habe die Bank auch oft weiterempfohlen, aber der Wandel der Zeit und die Gierigkeit der Bank enttäuscht mich sehr. Kundendienst gibt es heute nicht mehr wirklich. Ein Gleichbehandlungsgesetz in der Zinspolitik beim Tagesgeldkonto sollte mal diskutiert werden. Solche Taktik bezüglich des Kundenfangs sollte überdacht werden. Große Werbung mit zurzeit 2,00% und im Schlusstext aber nur für Neukunden. ING, Ihr konntet das schon mal viel besser!
— K. Kirsche
negativ
15.12.2022
Nach weit über 20 Jahren ist das Konto nicht mehr empfehlenswert
Bin seit 23 Jahren Kunde, habe Minimalstzins von 0,001% seit Jahren geschluckt, Dispozinsen waren natürlich nicht minimal. Habe mich geärgert, dass mir wegen meiner girocard, die ich zum Geldabheben im Edeka bei uns im Dorf brauche (es gibt keinen Geldautomaten mehr), seit einem Jahr monatlich 0,99 Euro abgebucht werden. Nach den Zinserhöhungen der EZB könnte man meinen, die ING hätte nicht mehr notwendig, Altkunden abzukassieren. Jetzt wird man als Altkunde nicht nur weiter mit Gebühren belastet, sondern auch noch für dumm verkauft. Nachdem eigentlich schon seit Monaten eine Tagesgeldzinserhöhung hätte sein sollen, wurde per 06.12.2022 der Zins des Extrakontos auf 0,30% gesetzt und dies beworben mit "ab jetzt können Sie wieder absahnen". Da fühlt man sich total vera..., dazu kommt, dass es aktuell wieder ein Neukundenangebot in Höhe von 2,00% gibt. Habe vor, dieses Konto platt zu machen und zu wechseln.
— A. S.
negativ
07.04.2021
Kein Einloggen beim Online-Banking mehr möglich
Die Chaos-Tage für die Kunden der ING gehen offensichtlich weiter. Nach der angekündigten mTAN-Abschaffung habe ich mich entschlossen, mein Girokonto bei der ING zum 31.03.2021 zu kündigen, auch wenn man einige Zeit für den Kontoumzug investieren muss (die Nutzung der App kommt für mich nicht infrage). In der Hoffnung, dass die Bank irgendwann zur Besinnung kommt, habe ich aber das ExtraKonto und das Depot behalten. Es hieß mal von der ING, man würde dann automatisch auf das iTAN-Verfahren umgestellt. Pustekuchen! Beim Login bietet die ING die iTAN-Möglichkeit überhaupt nicht mehr als Einwahlverfahren an. Zum Glück bin ich aktuell nicht auf den Zugriff angewiesen und kann einige Tage abwarten, bis da massenhafte Proteste zur Abhilfe führen. Die ING war früher mal als DiBa eine serviceorientierte und kundenfreundliche Direktbank (da kann man wirklich konstatieren: "Früher war alles besser."). Heute: agile Chaos-Bank
— Christian M. A. S.
negativ
25.01.2021
Ein Tagesgeldkonto, das keiner mehr braucht
Jüngst habe ich bei der ING mein Depot aufgelöst. Das Gegenkonto war ein Tagesgeldkonto, welches dann auch direkt aufgelöst wurde. Vor zwei, drei Jahren wurde das "Extra-Konto" mal mit 1,00% p. a. Neukundengarantie eröffnet. Man konnte sich sogar auch noch werben lassen und so die Prämie im Freundeskreis verbleiben lassen. Damals habe ich dann auch noch gegen geldwerte Neukundenvorteile, die ich nicht mehr genau weiß (Freetrades waren auf jeden Fall dabei), das Depot eröffnet. Beim Tagegeld habe ich den maximal möglichen Anlagebetrag in Anspruch genommen, 100.000 Euro waren das, wenn ich mich richtig erinnere. Über die Zeit habe ich vergessen, mich um das Tagesgeldkonto zu kümmern. Die Zinsen sanken schnell auf 0,10% und gar nicht viel später de facto auf 0% (0,01% p. a.). Faulheit wird halt bestraft. Gerade bei Tagesgeldkonten, die nicht viel Pflege- und Umzugsaufwand haben, sollte man die Augen immer offen haben. Ich denke der eine oder andere Hunderter wurde von mir in Form verlorener Zinsen versenkt. Erst bei Ankündigung von Strafzinsen habe ich reagiert. Da bei dem Depot ein ähnliches Schema läuft, hier mit relativ ungünstigen Standard-Handelsgebühren, ist die ING nichts für den Dauerkunden. Nur zum Durchlauf bei entsprechenden Neukundenaktionen geeignet, wenn auch mit gefälligem Online-Banking.
— Verena
negativ
14.04.2020
Der Lack ist langsam ab, beim Tagesgeld sowieso
Bei den Tagesgeldern lohnt der Blick zur ING nun wirklich nicht mehr. 0,001% per anno, da wird es schon sehr homöopathisch. Das lohnt auch nicht für den Werber, denn Kundenwerbung machen kann man für diesen Unsinn verständlicherweise nicht mehr. Anderweitige kurzlaufende Termingelder gab es meiner Kenntnis nach in den letzten Jahren nicht bei der ING. Also ist das Thema verzinsliche Konten bei dieser Bank zumindest zurzeit tot. Da auch das Girokonto kostenpflichtig wird zum nächsten Ersten, zumindest für den Normalkunden ohne Sonderstatus, meldet sich die ING auch in diesem Segment für mich ab. Bleibt das Depot, was allerdings zu Standardkonditionen auch nicht der Hit ist, wo es allerdings für Neukunden ein interessantes Angebot gibt. Ich bin mit meinem Geld zur Renault Bank im Tagesgeldbereich gegangen und mit dem anderen Teil zur SWK-Bank mit einem sechsmonatigen Festgeld. Zugegebenermaßen geht da teilweise alles etwas langsamer. Aber mein Zinssatz ist dadurch zurzeit 45x so hoch wie bei der ING. Nicht viel, aber wenigstens spürbar.
— H. F.
negativ
19.02.2020
Auch für Neukunden uninteressant
Über Jahre hatte die ING immer gute Tagesgeldangebote für Neukunden und erfreulicherweise konnte man nach 12-monatiger Abstinenz wieder teilnehmen, ja sich sogar wieder werben lassen. Das mit den guten Tagesgeldangeboten im Vergleich zum Wettbewerb ist vorbei. 50.000 Euro zu 0,25% p. a. auf vier Monate garantiert und dann 0,001% p. a. als Bestandskunde, da lohnt der Weg zur ING nicht mehr, auch wenn die Kontoeröffnung wenig Mühe machen würde. Zehn Cent pro Jahr bei 10.000 Euro Anlage, da kann man den Buchungsvorgang sparen. Unmittelbar davor (noch in der zweiten Hälfte des Jahres 2019) stand dort noch 1% p. a. zu sonst identischen Bedingungen. Zu deutlich wird hier auf die Vergesslichkeit des Neukunden gezählt. Einfache Vorgänge und ein sauber aufgeräumtes Online-Banking gleichen dies nicht aus. Wer nur Tagesgeld will, der ist zurzeit bei Wettbewerbern wie den Autobanken von Renault, PSA und Opel besser aufgehoben, auch weil eine Alternative in Form kurzlaufender Termingelder fehlt. Von mir gibt es für die Sparte Tagesgeld keine Empfehlung mehr.
— Leo
negativ
14.11.2019
Tagesgeld nicht mehr empfehlenswert
Für Bestandskunden schon länger, was man an den 0,01% als Standardzins auf das Extrakonto sieht und bei Neukunden jetzt auch: Man merkt das fehlende Interesse der Bank an diesen Kunden. Unbestritten bietet die ING ein solides Online-Banking und eine schnelle Kontoeröffnung, Kontoauszüge, Steuerdokumente usw. Die Prozesse sind optimiert und in Ordnung. Wo sich etwas sehr zum Schlechteren gewendet hat, das ist allerdings bei der Telefonhotline. Lange Wartezeiten oder sogar Abbruch der Verbindung, das gab es früher nicht. Jüngst als ich eine Reklamation zum Extrakonto der Tochter hatte, kam ich telefonisch an zwei aufeinanderfolgenden Tagen nicht durch. Auf die jetzt angebotenen 0,25% für bis zu 50.000 Euro als Sonderzins auf vier Monate kann man getrost verzichten. Dort gibt es mittlerweile einige bessere Standardangebote - sogar für Bestandskunden - und auch bei Termingeldern von bis zu sechs Monaten findet man Angebote bis zu 1%. Die schmale KwK-Prämie bessert die Lage kaum. Eher Daumen runter für das ING Extrakonto.
— P. N.
neutral
13.09.2019
Tagesgeld bei der ING, ein paar Tipps
Die ING bietet seit Jahren das Extra-Konto für Neukunden mit Sonderzins. Das hört sich erst Mal schön an, ist aber nicht für jeden geeignet. Man sollte gut organisiert sein und auch den Maximalbetrag von 50.000 Euro anlegen können. Zum einen ist das Extra-Konto schon eröffnet, wenn man die E-Mail über die Kontoeröffnung bekommt. Also nichts liegen lassen und direkt die entsprechende Anlagesumme überweisen. Der Zinsvorteil zu den besten Tagesgeldkonditionen für Bestandskunden ist aktuell etwa 0,65-0,70% aufs Jahr, also ca. 0,22-0,23% auf vier Monate gerechnet. Multipliziert mit 50.000 Euro Anlage ergibt sich ein Zinsvorteil auf vier Monate von 110-115 Euro vor ZASt und SolZ, 80-90 Euro nach Steuer. Man sieht das 10.000 Euro als Anlage kaum lohnen. Zweiter Tipp: Werben lassen und gegebenenfalls die Prämie mit dem Werber teilen. Wenn man selbst wirbt, ist zu überlegen, statt der 20 Euro Geldprämie die Prämie "Verlängerung des Prämienzinses 1,00% um vier Monate" für das eigene Extrakonto zu wählen. Zuletzt: Nach einem Jahr Dasein als Nichtkunde geht es wieder. Kontoeröffnung und Werbung sind sehr einfach und schnell gemacht, sollte also niemand abschrecken. Auf keinen Fall die Anlagesumme nach den vier Monaten zu 0,01% p. a. stehen lassen. Das Ende der Sonderzinsperiode steht oben auf der Kontoeröffnungsbestätigung.
— Hans D.
negativ
01.08.2019
Tagesgeldkonto für 4 Monate mit 1%
Ich hatte bei der ING-DiBa ein Tagesgeldkonto eröffnet, um mir den Zinssatz von 1% für 4 Monate zu sichern. Es ist aber nicht möglich, den Zeitraum von 4 Monaten wirklich mit dem Zinssatz auszunutzen. Die 4 Monate beginnen mit dem Tag der Kontoeröffnung an zu laufen. Es hat dann aber noch ca. 1 Woche gedauert, bis ich die Zugangsdaten und die iTANs per Post zugestellt bekam. Und dann habe ich versucht, mich durch die meiner Ansicht nach sehr benutzerunfreundlichen Eingabemasken zu wurschteln. Letztendlich habe ich dann per Telefon erfahren, dass die 4 Monate schon am Laufen sind und ich hatte noch keinen Euro auf das Konto einzahlen können, worüber ich mehr als verärgert war und bin.
— Guido Vetter
negativ
12.11.2018
Was sollte das?
Als ich die Sonderzinsaktion (4 Monate 1% für Neugeld bis 50.000 Euro) der ING-DiBa las, dachte ich, endlich wird auch mal an die Bestandskunden gedacht. Also habe ich schnell neues Geld auf das Extrakonto überwiesen. Als ich dann auf der modern-banking-Seite lesen musste, dass der Sonderzins für Neueinzahlungen zwischen 06.11. bis 21.11. erst ab 23.11. gültig ist, war ich doch sehr überrascht. Ich überprüfte gleich die Webseite der Bank. Dieser Konditionsanteil wurde erst nachträglich zugefügt und war auf der ING-DiBa-Webseite am 06.11 noch nicht vorhanden. Dies bedeutet nun, dass ich der Bank für zwei Wochen Geld für 0,01% - praktisch kostenlos - zur Verfügung stelle. War das ein Versehen der Bank, steckt Absicht dahinter?
— K. S.
negativ
26.04.2018
Keine Tagesgeldbank mehr, offenbar nur Interesse an Dispozinsen und Depotkunden
Mit der DiBa war ich seit 20 Jahren hochzufrieden, obwohl ich für Bareinzahlungen immer ein Zweitkonto benötigte. Allerdings ist nun der Punkt erreicht, wo ich mir überlege zu wechseln. Die Tagesgeldzinsen wurden Knall auf Fall um 99% gesenkt, die Dispozinsen bleiben aber gleich. Für 5.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto bekommt man zukünftig jährlich gerade mal 50 Cent Tagesgeldzinsen. Der Normalkunde soll sein Geld in Aktien, ETFs oder Fonds anlegen, das bringt für die Bank in diesen schwierigen Zeiten die entsprechenden Einnahmen, dem Kunden allerdings ein Risiko von Verlusten. Wer denkt an die Sparer, die mit ihren sauer verdienten Rücklagen einfach nur eine gesicherte Altersvorsorge betreiben wollen? Das 20-Euro-Angebot zur Verwaltung von Versicherungen zeigt außerdem, dass man sich durch Versicherungsprovisionen noch ein weiteres Standbein schaffen muss oder will. Bedeutet für mich, dass unser tolles Finanzsystem langsam auf die Katastrophe zusteuert, die der kleine Mann oder die kleine Frau - wie schon immer - bezahlen müssen. Warum werden die Ursachen des Desasters nicht erwähnt, sondern alles schön und normal dargestellt?
— A. S.
neutral
20.02.2018
Nur noch zum Zwischenparken von Tagesgeldern
Ich bin zum wiederholten Male geworbener Neukunde bei der ING-DiBa. Das Extra-Konto taugt nur noch zum Zwischenparken von Tagesgeldern innerhalb der Sonderzinsperiode. Der Standardzins ist leider nur noch sehr schlecht. Bestandskunden zahlen so indirekt die Prämien der Neukunden. Auch diesmal haben wir die KwK-Prämie innerhalb der Familie mitgenommen. Für uns war die Zinserhöhung auf dem Extra-Konto des Werbers besser als die 20 Euro Cash, die man auch wählen konnte. Bei 50.000 Euro ist der Zinsvorteil ca. 55 bis 60 Euro vor KESt und SolZ verglichen mit den besten Standardangeboten. Die Kontoeröffnung und -werbung ist sehr schnell und einfach gemacht. Mit der Kontowerbung hatten wir noch nie Ärger. Auch die spätere Kündigung lief immer problemfrei ab. Nicht für jeden geeignet (ca. 50.000 Euro sollte man schon anlegen) und mit etwas Mühe verbunden. Für Tagesgeld-Hopper allerdings eine Alternative.
— R. Sch.
negativ
15.01.2018
Wen interessieren schon die Bestandskunden?
Bei der ING-DiBa fragt man sich: "Wen interessieren schon die Bestandskunden?" Seit Jahren mischt die ING-DiBa mit beim Tagesgeld-Neukundengeschäft mit entsprechendem Prämienzins. Inzwischen ist der 7,5 mal so hoch wie der Standardzins. Relativ gesehen ist die Bank bei Bestandskunden im Vergleich zum Wettbewerb immer weiter zurückgefallen. Der Prämienzins will bezahlt werden. Aber nicht von mir. Ich habe den Anbieter jetzt gewechselt und mich an der Spitzengruppe aus diversen Internetvergleichen orientiert. Jetzt bekomme ich wieder ein Vielfaches der zuletzt 0,1% p. a. auch wenn ich Abstriche beim Interner-Banking machen muss. Für Tagesgeld kann ich damit leben. Und vielleicht komme ich ja in 12 Monaten als Neukunde zurück, denn dies ist nach den heutigen Regularien der ING-DiBa möglich.
— U. K.
negativ
24.08.2017
Jahrelang eine gute Adresse bei Tagesgeld, jetzt nicht mehr lohnend
Als Bestandskunde habe ich nach der letzten Zinssenkung mein Extrakonto und mein Depot gekündigt. Während die Neukundenkonditionen nach wie vor gut sind, lohnt sich weder das Extrakonto noch das Depot. Die von der Bank per Schreiben im Online-Postfach vorgeschlagene Anlagealternative in ETFs macht für mich keinen Sinn, zumal die Wertpapierkonditionen der ING-DiBa nicht wirklich günstig sind. Ich habe ein Tages- und Festgeldkonto bei der Akbank eröffnet, die Anlage 30:70 gesplittet und parallel ein Depot bei flatex eröffnet. Vielleicht komme ich im Herbst 2018 mit dem Extrakonto wieder mit Neukundenstatus zur ING-DiBa zurück, wenn die Konditionen dann passen. Keine Empfehlung für Bestandskunden oder Kunden mit Depot.
— O. G.
positiv
02.07.2017
Wir achten stets auf das Gesamtpaket - wie bei einer Ökobilanz
Wir sind seit über 10 Jahren bei der ING-Diba, zuvor Entrium-Bank: mit Tagesgeldkonto, Depots, Giro ... Sicher sind einzelne andere Anbieter (temporär und/oder singulär) besser, auch in der Pflege der Altkunden, aber sind Nachkommastellen beim Zinssatz wirklich so wichtig? Lohnt sich dafür aktuell das Tagesgeld-Hopping? Wenn ich mir alleine das Depot anschaue, so ist es fast konkurrenzlos mit kostenlosen diversen Limits, ETFs zum Nulltarif, Realtimekurse etc. - ich spare dort als intensiver Nutzer mehr als ich durch 0,x% bekommen könnte. Insgesamt ist die Bedienoberfläche sehr intuitiv, die Kundenbetreuung 1A und der Posten "Online-Service" mehr als einen Blick wert. Als kleines Bonbon: Ich habe bisher bestimmt 10 Verbesserungsvorschläge angebracht, davon sind binnen weniger Wochen bisher über 80% umgesetzt worden - das nenne ich Kundenorientierung. Rundum: Eine klare Empfehlung (lohnt sich für Kunden, Bekannte und Freunde), aber auch ohne KwK eindeutig eine Empfehlung.
— E. K.
neutral
16.06.2017
Zeit gewinnen, um die richtige Anlage zu finden
Meine Mutter konnte ihr kleines Haus mit Garten nicht mehr bewirtschaften und ist in eine Seniorenresidenz gezogen. Mir oblag es, kurzfristig mehr als 200.000 Euro aus dem Hausverkauf sicher anzulegen. Ich habe 20% in Immobilienfonds über die Börse gekauft angelegt und fast den ganzen Rest erst mal auf zwei Tagesgeldkonten geparkt und mir dabei die Sonderaktionen von Rabobank und Ing-DiBa zunutze gemacht, um vier Monate Zeit zu haben, die weitere Anlage zu disponieren. Ca. dreihundert Euro Zinsvorteil gegenüber den normalen Tagesgeldkonditionen habe ich meiner Mutter damit gesichert. Bei der Ing-DiBa haben wir zusätzlich die KwK-Werbeprämie für Extrakonto und Depot eingefahren und meine Mutter hat für das Depot auch eine eigene Prämie erhalten. Auch dies machte mehr als hundert Euro aus, respektabel bei den historisch niedrigen Zinsen. Die (Extra-)Kontoeröffnung ging ganz einfach und schnell, noch schneller das Depot, welches einfach via TAN eingerichtet wird. Das Online-Banking finde ich sehr gut, die Hotline ist bestimmt auch eine der Besseren. Ich tue mich bei den niedrigen Zinsen allerdings schwer, mehr als ein neutrales Urteil abzugeben.
— W. W.
neutral
17.03.2017
Jetzt auch noch die ING-DiBa
Als einer der letzten Mohikaner hat die ING-DiBa sowohl den Neukunden-Sonderzins als auch die Standardverzinsung des Tagesgeldkontos gesenkt. Damit kann man für die ING-DiBa trotz unbestritten einfacher Prozesse, fähiger Hotline und gutem Internet-Banking keine uneingeschränkte Empfehlung mehr geben. 0,20% Standardzins bei Tagesgeld sind zu wenig, um dort dauerhaft zu bleiben. Allerdings erlaubt die ING-DiBa - jedenfalls bisher noch - dass ehemalige Kunden nach einer Wartezeit von zwölf Monaten wieder fast alle Neukundenvorteile bei Rückkehr zur ING-DiBa genießen dürfen. Das heißt für den Neukunden selbst Sonderzins auf das Extrakonto und immer mal wieder gibt es Aktionen, bei denen ein "Neu-Depotkunde" prämiert wird. Darüber hinaus gibt es dann wieder die Möglichkeit sich für Extra-Konto, Girokonto und Depot werben zu lassen. Was mache ich z. B. zwischendurch? Ich parke alles, was ich nicht ganz kurzfristig brauchen könnte, bei der Sberbank direct als 12 Monats-Festgeld (Achtung: österreichische Einlagensicherung). Natürlich nie mehr als 100.000 Euro. Für die ominösen drei Monatsgehälter eiserne Reserve, habe ich schon seit mehr als einem Jahr "Meine Bank" der PSD Oberpfalz.
— O. G.
positiv
08.02.2017
Großzügige KwK-Regelung mit interessantem Tagesgeldangebot
Als ich letztes Jahr im März ein Extrakonto als Neukundin (obwohl ich vor einigen Jahren schon einmal ING-DiBa-Kunde gewesen war) eröffnete, hatte ich einen hohen Betrag anzulegen und eigentlich keine Alternativen bei den Standardangeboten. Ich wollte nach vier Monaten weiterwechseln, weil der Bestandskundenzins bei nur noch 0,40% lag. Allerdings konnte ich durch Werbung meines Mannes weitere vier Monate den Vorzugszins von 1,00% bekommen. Das ist die bei Weitem attraktivste Prämie, viel besser als die 20 Euro, die man auch bekommen hätte können. Was einmal klappt, geht auch noch mal, also warb ich Ende Oktober meine Tochter für ein Minderjährigen-Extra-Konto und habe dadurch noch bis März weiterhin den 1,00% Tagesgeldzinssatz. Gerade in der letzten Zeit, in der man beim Wettbewerb maximal 0,50% bei der Anlagesumme bekommt, ein Riesenvorteil. Und sogar kein 12 Monats-Eurofestgeld schlägt die 1,00% dieses Sonderzinses beim Extrakonto. Dazu kommt ein durchdachtes Online-Banking, z. B. kann der Freistellungsauftrag online eingerichtet werden, und die schnelle, unkomplizierte Kontoeröffnung. Die Hotline ist eigentlich immer gut erreichbar, einzig bei E-Mail-Anfragen dauert es manchmal etwas länger, aber noch im akzeptablen Rahmen.
— A. H.
Keine Berichte passen zu diesem Filter.