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Erfahrungsberichte Tagesgeld zum Vergleich
EINZELANSICHT CONSORSBANK

Erfahrungsberichte - Consorsbank

Geprüfte Nutzerstimmen zum Tagesgeldkonto der Consorsbank.

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73% Zufriedenheit
positiv 9
neutral 1
negativ 3
13 Berichte gesamt
positiv 31.10.2024

Gutes Allround-Tagesgeldkonto

Ich bin schon lange Kunde der Consorsbank. Zu den einzelnen inhaltlichen Details des Tagesgeldkontos möchte ich hier nichts sagen, da man diese auf dem sehr guten Tagesgeldvergleich bei modern-banking nachlesen kann. Das Tagesgeldkonto der Consorsbank eignet sich sehr gut als verzinste Zwischenablage, wenn man, wie ich auch, ETFs und Fonds im Depot hat und diese hin und wieder kauft beziehungsweise verkauft und noch nicht weiß, was man als Nächstes an ETFs und Fonds kaufen will. In der Zeit liegt das Geld dann nicht unverzinst auf dem Verrechnungskonto. Hin und wieder bietet die Consorsbank auch von sich aus dem Kunden gegenüber an, an dem hohen Zinssatz für Neukunden zu partizipieren, wenn man frisches Geld bei der Consorsbank anlegt. Das ist dann auch ganz einfach gemacht, man muss nur von einer anderen Bank überweisen. Aber auch wenn man selbst aktiv wird und ab und zu bei der Bank anfragt, ob man an dem höheren Neukundenzins partizipieren kann, macht die Consorsbank das möglich und gewährt dann den Neukundenzins. Man muss dann nur dafür oft ein zweites Tagesgeldkonto einrichten, was aber aus meiner Sicht kein Problem darstellen sollte. Das kann man ja nach der Ablauf der Sonderzinsaktion wieder schließen oder man nutzt das zweite Konto etwa für einen gesonderten Sparzweck. Ansonsten bin ich mit dem Tagesgeldkonto der Consorsbank sehr zufrieden und kann es nur weiterempfehlen. Vor allem denen, die keine Lust auf ständiges Zinshopping haben und auch noch gerne weitere Leistungen einer Bank aus einer Hand haben wollen (etwa Girokonto, Depot, usw.).

— Dirk B.
positiv 10.07.2024

Ein Neukundenschnäppchen

Die Consorsbank bietet seit einigen Wochen ein Neukundenschnäppchen in Form eines Tagesgeldkontos mit einer Verzinsung von 3,75% p. a. für fünf Monate garantiert und für bis zu Anlagebeträgen von 1.000.000 Euro. Gut, das Problem mit der Million habe ich jetzt nicht und selbst alles auf einen Haufen werfen, ist fast immer falsch. Aber auch für 100.000 Euro - und das ist dann meine Preisklasse - lohnt sich ein Wechsel häufig. Ich musste schon oft wegen miserablen Standardzins nach guter Neukundenaktion die Bank wechseln. Aber selbst wenn man die besten Banken bei den Normalkonditionen für Tagesgeld - da liegt man bei Inlandsanlagen bei ca. 3,00%- mit dem Consorsbank-Angebot vergleicht, ergibt sich vor Steuer ein Vorteil von mehr als 300 Euro. Weiterhin muss man bedenken, dass die Tagesgeldzinsen zurzeit zwar leicht und langsam fallen, der Zinsvorteil eher noch wachsen wird. Da die Zinskurve sehr flach am kurzen Laufzeitende ist, lohnt auch der Wechsel zu kurzlaufenden Termingeldern kaum. Angenehm waren für mich die einfache Kontoeröffnung und die schnelle Verfügbarkeit des Kontos. Die Laufzeiten für den Geldtransfer zwischen externem Referenzkonto und Tagesgeldkonto waren sehr gut, teilweise taggleich. Die App taugt auch und man wird immer mal wieder weitere Neukundenangebote in den Bereichen Girokonto und Depot bei der Consorsbank finden. Stöbern lohnt also. Noch eins, wenn man irgendwann das Tagesgeldkonto nicht mehr braucht oder es nicht mehr rentiert, dann kann man es aus dem Online-Banking schließen ohne Papierkram.

— Anna
positiv 10.01.2023

Zum Spitzenwert beim Tagesgeld mit geringen Auflagen

Ich habe bei der Consorsbank als Paket ein Depot und ein sehr gut verzinstes Tagesgeldkonto eröffnet. Die Depot- und Kontoeröffnung war einfach und komplett papierlos. In weniger als einer halben Stunde ist man durch, wenn man fix ist. Nach ein paar Tagen schon kam eine Mappe mit den Kontounterlagen. Nach dem Erhalt des Aktivierungsbriefes und der Installation der App auf dem Smartphone verknüpft man das Konto mit der App und ist startbereit. Schon in der zweiten Woche konnte ich loslegen. Der Zinssatz ist top und erst mal sechs Monate garantiert und würde bis eine Million Anlagesumme garantiert. Zwölf Monate Zinsgarantie gibt es, wenn man in den ersten vier Monaten z. B. Aktien für 1.000 Euro oder mehr kauft. Der Freistellungsauftrag kann online eingerichtet werden, Rücküberweisungen auf verschiedene Konten sind leicht möglich, man hat also nicht nur ein Referenzkonto zum Tagesgeld. Insgesamt ein Angebot, was für viele interessant sein sollte. Ich bin zufrieden mit meiner Entscheidung.

— Vera
positiv 09.12.2022

Gute Kombination zwischen Tagesgeld und Depot

Die Consorsbank war selten im Bereich Tagesgeld mit einem attraktiven Angebot aktiv. Aber diese Woche fiel mir eines quasi vor die Füße, das ich als Girokontokunde bei der Bank ganz einfach wahrnehmen konnte, weil ja noch nicht mal eine Legitimation notwendig war. Mit der Einrichtung eines Depots bekommt man ein Tagesgeldkonto mit quartalsweiser Verzinsung und garantiertem Zinssatz für sechs respektive zwölf Monate unter gewissen Zusatzbedingungen. Und eine Verbesserung des Zinssatzes wird dann auch mir als Bestandskunde gegeben, wenn Neukunden ein höherer Zins gewährt wird. Meist grenzen die Banken scharf ab zwischen Neu- und Bestandskunden, wobei in der Regel der Bestandskunde hinten runterfällt. Zum Parken von ein paar Zehntausend ein ideales Konto für sechs Monate, bei Wertpapierkauf von mindestens 1.000 Euro sogar für zwölf Monate. Und ich bleibe flexibel, falls anderswo noch bessere Zinsen zu bekommen sind. Zusammen mit einem gebührenfreien Girokonto passt es super.

— K. Widmann
positiv 30.07.2018

Meine Erfahrungen sind super!

Ich habe seit mehr als zwei Jahren ein Girokonto bei Consorsbank. Ein Bankmitarbeiter brachte mich bei einem Telefongespräch auf die Idee, ein Tagesgeldkonto zu eröffnen. Er hat vorher gefragt, ob er mir Produkte der Consorsbank vorschlagen dürfe. Das Telefonat wurde in erster Linie wegen einer Frage von mir zu Reisewährungen und deren Konditionen geführt. Daraufhin habe ich dann das Tagesgeld zu 1% für sechs Monate eröffnet. Als dieser Zins nun auslief, habe ich mich einmal per Mail und einmal per Anruf an die Consorsbank gewandt und gefragt, ob ich im Anschluss noch mal von dem guten Tagesgeldangebot profitieren könne. Statt 1% sind es nun nur noch 0,6%, aber immerhin, wenn man sich das sonstige Zinsumfeld der anderen Banken ansieht. Der Rückruf kam sofort und mir wurde gesagt, dass dies ausnahmsweise gemacht würde und ich den Zins von 0,6% für weitere sechs Monate erhalten würde. Man sagte mir auch am Telefon, dass meine Mail an die entsprechende Fachabteilung weiter gegeben worden sei. Das nenne ich mal vorbildlich und einen guten Service. Manchmal zahlt es sich aus, hartnäckig zu bleiben. Abgesehen vom guten Zins ist auch die Einlagensicherung spitze. Es gibt nicht nur die 100.000 Euro Einlagensicherung wie bei den meisten Tagesgeldkonten in der EU, sondern auch die freiwillige Einlagensicherung deutscher Banken, die einen Betrag weit darüber absichert. Allerdings sei erwähnt, dass es sich nicht lohnt hohe Summen bei der Consorsbank anzulegen, weil sie bis 100.000 Euro nur mit 0,01% und darüber gar nicht mehr verzinst werden. Deshalb empfiehlt es sich, bei größeren Summen mehrere Tagesgeldkonten bei anderen Banken zu eröffnen - so habe ich es jedenfalls gemacht. Das Onlinebanking ist relativ übersichtlich aufgebaut. Gut ist beispielsweise, dass man gleich zu Beginn des Onlinebankings oben rechts darüber informiert wird, dass Kontoauszüge bzw. sonstige Unterlagen im Postkorb bereit gestellt wurden. Die Ablage der Kontoauszüge erfolgt von vorneherein in getrennten Ablagen für Tagesgeld und Girokonto. Damit ist von Anfang an für eine gute Übersicht gesorgt. Schließlich möchte ich noch erwähnen, dass mir ein Bankmitarbeiter auf Nachfrage gesagt hat, dass man nach sechs Monaten wieder als Neukunde zählt, wenn man sein Tagesgeldkonto gekündigt hat. Sein Girokonto kann man behalten. So ähnlich steht das auch auf der Homepage der Consorsbank. Also werde ich, wenn ich keine weitere Zinsverlängerung nach Auslaufen der Sonderzinskonditionen erhalte, mein Tagesgeldkonto kündigen und nach sechs Monaten ein neues eröffnen, um dann wieder in den Genuss des Sonderzinses zu kommen. Ich kann das Tagesgeldkonto empfehlen!

— Dirk B.
negativ 17.02.2018

Vorsicht bei Tagesgeldkonto mit Depot

Ich bin Neukunde bei Consorsbank und habe ein Tagesgeldkonto mit 1% Verzinsung für ein halbes Jahr abgeschlossen. Die Bank bietet an, bei Eröffnen eines Depots, dass die Konditionen ein weiteres Jahr auf gleichem Niveau bleiben. Hört sich zunächst sehr interessant an. Was die Bank jedoch verschweigt, ist, dass der Wertpapierhandel dann nur zu sehr teuren Konditionen abgewickelt wird. Die günstigen Traderkonditionen, mit denen die Bank auch wirbt, werden nicht angewendet mit der Begründung, dass diese auch nur für Neukunden wären und diese mit dem o. a. verbesserten Tagesgeld nicht kombinierbar wären. Ich bin leider reingefallen und werde die Bank wieder verlassen. Es kann nicht sein, dass die Bank in getrennten Angeboten (Tagesgeld, Depot) jeweils Bestnoten einfährt, will man jedoch beides nutzen, stellen sich die Angebote insgesamt als miserabel dar. Die Bank ist da wenig transparent und nur auf Neukunden aus, die dann aber wieder schnell wieder das Weite suchen. Ich kann das Gebaren dieser Bank nicht gutheißen und daher auch nicht empfehlen.

— Herbert Ehlen
positiv 02.12.2017

Mit dem Tagesgeld von Sonderaktion zu Sonderaktion

Mitte November lief mein für ein Jahr zu 2,50% garantiertes Tagesgeld bei der Targobank aus. Dies war damals an einen Depotübertrag gekoppelt und ein super Angebot. Ich bin dann mit diesem Tagesgeld quasi von Sonderaktion zu Sonderaktion gewandert und bei der Consorsbank gelandet. Ich habe auf die erlaubten 50.000 Euro aufgestockt und bin jetzt auf ein halbes Jahr gut im Tagesgeldmarkt investiert. 1% gibt es sonst wohl nirgendwo in risikoarmen Euroländern. Binnen knapp zwei Wochen war alles erledigt. Ich hatte das Konto zeitig angelegt und konnte so gleich nach Fälligkeit das alte Targobank-Konto auflösen und auf die Consorsbank überweisen. Ich rate, nicht mehr benötigte Bankverbindungen zu kündigen, da manche Banken mehrfach, aber erst nach Sperrfrist, wieder eine Teilnahme an Neukunden-/Sonderaktionen erlauben. Das Online-Banking der Consorsbank ist etwas bunter als das der Targobank, aber gut. Die Hotline ist gut zu erreichen und informiert. Die Consorsbank hat auch ein KwK-Programm. Details findet ihr leicht auf der Consorsbank-Website.

— A. H.
neutral 13.07.2017

Nicht am Kombi-Angebot Depotübertrag und 2% Zinsen fürs Tagesgeld vorbeigehen

Die Tagesgeldzinsen sind in der Spitze bei ca. 0,6%/0,7% angekommen. Da sollte man nicht am Kombi-Angebot der Consorsbank "Depotübertrag und 2% Zinsen fürs Tagesgeld" vorbeigehen. Gegen einen Depotübertrag von 6.000 Euro mit anschließender Depotschließung kann man für mehr als den 3-fachen Betrag (20.000 Euro!) zum etwa 3-fachen des Spitzenzinses aus dem Tagesgeldvergleich anlegen und das für immerhin 12 Monate. Bei der angegebenen Summe stehen 120 bis 140 Euro p. a. 400 Euro Zinsen p. a bei der Consorsbank gegenüber. Da kann man - wenn man die Option hat - schon mal das Depot wechseln. Aufwand und Zeiteinsatz sind überschaubar. Mir ist nicht klar, ob man für den Depotwechsel auch noch geworben werden kann. Dann würde sich für Freunde oder Familie eventuell auch noch eine Möglichkeit auf eine Prämie bieten. Aufpassen sollte man beim Depotübertrag, das Formular dazu von der Consorsbank verwenden und nicht auf anderem Weg Depotwechsel und -schließung initiieren. Das könnte den Prämienzins kosten. Noch eine Falle: Wertpapierhandel ist bei Consorsbank relativ teuer, auch wenn man dies online tut. Genau hinsehen muss man schon.

— Simon G.
positiv 03.05.2017

Seit einem Monat mit dem Tagesgeld bei Consorsbank

Ende März hatte ich ca. 30.000 Euro aus einer 5-jährigen Anleihe zurückbekommen. Der schöne Zins war weg und meine Hausbank konnte mir nur Angebote nahe 0% machen bzw. versuchte mich Richtung Aktien oder Fonds zu lenken. Mein Anlagehorizont war maximal zwei vielleicht drei Jahre, Gebühren und Ausgabeaufschläge hätten fast meine ganze Rendite aufgezehrt. Ich suchte im Internet und stieß über Vergleichsportale auf die Consorsbank. Die bot sechs Monate lang 0,8% p. a. für zumindest 25.000 Euro, und da ich noch eine weitere Anleihe mit 13 Monaten Restlaufzeit hatte und die auf ein kostenloses Depot bei der Consorsbank schob, bekomme ich den Sonderzins ein weiteres halbes Jahr. So überbrücke ich jetzt ein Jahr. Mehr hätte ich auch nicht bei einem 12-Monats-Festgeld bekommen und so bin ich flexibler, habe 200 Euro Zinsen anstatt ein paar 10 Euro bei der Hausbank. Nachteilig bzw. unnötig die Unmengen Papier (Broschüren) im Farbdruck inklusive Mappe bei der Kontoeröffnung, welche die Consorsbank verschickt. Die Eröffnung selbst war allerdings recht zügig. Gut der kostenfreie eTAN-Generator, erfreulich, dass ich für meine kleine Tochter die gleiche Aktion nutzen konnte. Man kann sich auch werben lassen, dabei sind Sachprämien ausgelobt. Alles in allem ein ganz nettes Angebot.

— G. R.
negativ 24.04.2017

Einfach unglaublich

Ich hatte zum Zeitpunkt der noch guten Zinskonditionen ein Tagesgeldkonto bei der BNP Paribas (Consorsbank) in 2016 eingerichtet. Hatte mir die AGB und das PLV genau angeschaut, wusste, dass ich in 2017 eine Steuerbescheinigung für 2016 anfordern muss. Habe ich im Januar 2017 getan, bestätigt durch die Bank. Auf der Suche nach meiner Bescheinigung und keinerlei zur Verfügungsstellung derselben, habe ich gesehen, welche Bescheinigungen das Institut ansonsten noch anbietet. Einfach finden kann man alles außer Steuer-/Jahresbescheinigung. Bis heute liegt mir keine Bescheinigung vor. Ich wollte eigentlich nur ein Tagesgeldkonto mit Perspektive auf das Giro. Alles gescheitert. Ansonsten entsprechen meine Erfahrungen denen des Rezensenten Dr. W.

— C. K.
negativ 22.04.2017

Viel zu späte Erteilung der Steuerbescheinigung

Obgleich ich seit Wochen die Bank bitte, mir endlich die Steuerbescheinigung für 2016 zur Verfügung zu stellen, tut sich nichts - außer ein paar standardisierte Zeilen als Antwort im E-Mail-Postfach. Angeblich gibt es Softwareprobleme bei der Zusammenlegung mit einer anderen Bank. Das aber scheint mir nur vorgeschoben, denn die vierteljährliche Zinszahlung aufs Tagesgeld inkludiert ja die erhobenen Abgaben. Eine Summierung ist also heutzutage mit der vorhandenen Technik ein Kinderspiel. Auch ein Telefonat mit der Servicehotline erbrachte nichts - außer der Erkenntnis, dass da eine zutiefst gefrustete Agentin saß, die unumwunden zugab, dass es tausende Beschwerden gibt, das Management sich aber seit Wochen einfach nicht darum kümmere. Sie könne nur vertrösten. Nach einem Lockangebot mit einer sehr guten Tagesgeldkondition für ein Jahr, hatte ich eigentlich vor - auch angesichts der steigenden Gebühren anderer Banken - bei Consorsbank en gros einzusteigen - das aber werde ich nun nicht tun, sondern lieber auf ein paar Zehntelprozent verzichten, aber mit meiner Steuererklärung, die regelmäßig satte Rückzahlungen erwarten lässt, lieber nicht ins Hängen zu kommen. Es gilt nun mal: Time is money.

— Dr. W.
positiv 23.03.2017

Ein Tagesgeldkonto fast wie ein Girokonto

Zur Ergänzung meines Erfahrungsberichts aus 2016: Meine 12 Monate 1,00% Zins aufs Tagesgeld bei der Consorsbank sind zwar leider bald vorbei, dennoch möchte ich hier lobend erwähnen, dass die Möglichkeit vom Tagesgeldkonto aus auch auf mehr als ein (Referenz-)Konto überweisen zu können und sogar Daueraufträge und Lastschriften anlegen zu können, mir sehr gut gefallen hat. Das war bisher so noch mit keinem meiner Tagesgeldkonten möglich. Allerdings bieten mir momentan andere Banken mehr als die Consorsbank demnächst mit 0,20% oder weniger.

— anonym
positiv 06.09.2016

Gemischtwarenladen

Bei Tagesgeldern kann man eigentlich nur noch auf Sonderaktionen oder auf Kombi-Angebote (meist mit Depoteröffnung/-übertrag und -schließung verbunden) setzen. Mit Merkur Bank und Targobank kann man größere Summen auch ohne Schließung des Alt-Depots gegen entsprechende Depotüberträge anlegen, mit beiden Banken habe ich gute Erfahrungen gemacht. Zurzeit setze ich auf die Consorsbank, die zwar nur 20.000 Euro zu 2,5% p. a. auslobt gegen Depotübertrag von mindestens 6.000 Euro Gegenwert und Depotschließung bei der bisherigen Bank, aber immerhin mit einjährigem Zinsversprechen. Das ist das 3-fache des Zinses, welchen man ansonsten bei den Banken zurzeit maximal bekommen kann. Außerdem habe ich auch noch das Gehaltskonto (gebührenfrei, auch die Visa Prepaid Karte) mitgenommen, weil es hier eine Neukunden-Willkommensprämie gab und ich sowieso eine neue Kreditkarte brauchte. Eine runde Sache, also Empfehlung.

— Hannes K.