50%
Zufriedenheit
positiv
5
neutral
1
negativ
5
11
Berichte gesamt
negativ
11.03.2019
Immer weiter abgerutscht
Für die besagten zwei bis drei Monatsgehälter eiserne Reserve habe ich mir vor zwei, drei Jahren das Tagesgeldkonto bei Meine Bank zugelegt. Damals war der Name noch anders, der Eigentümer ist aber derselbe geblieben, auch wenn hier der Name von PSD- zu VR-Niederbayern/ Oberpfalz wechselte. Die Bank ist seit Jahren überregional tätig, ich wohne in Oberbayern und wurde trotzdem als Kunde akzeptiert. Mit 1,00% per anno bis zu einer Grenze von maximal 10.000 Euro wurde ich gelockt. Das passte gut zu meiner Disposition. Vergleichsweise viele Formulare galt es auszufüllen und zu unterschreiben und es zog sich auch einige Zeit, aber schlussendlich hatte ich ein Konto mit dem ich im ersten Jahr zufrieden war. Immer auf den Spitzenplätzen der Tagesgeldanbieter und mit wenigen Zinsänderungen. Seit mehr als einem Jahr aber rutschte die Meine Bank im Tagesgeldvergleich immer weiter ab. Bei jetzt 0,20% bis 10.000 Euro bin ich vor knapp einem Monat ausgestiegen und habe ein Wettbewerbsangebot mit kleiner Neukundenprämie angenommen. Da die Meine Bank zurzeit auch kein KwK-Programm hat oder Prämien für Neukunden kann man dieses Angebot zurzeit nicht empfehlen. Vielleicht auch mal bei kurzen Festgeldern (bis sechs Monate) schauen, wäre ein Alternativtipp.
— J. H.
negativ
29.03.2018
Keine Mitteilung über Zinssenkung, Steuerbescheinigung erst jetzt
Diese Bank kann man nicht empfehlen: Kunden werden über Zinssenkungen bei ihrem Tagesgeld nicht informiert! Ich halte dies für ein fragwürdiges Geschäftsgebaren. Sollen die Kunden die Zinssenkung übersehen? Wer hat die Zeit, jeden Tag auf der Homepage der Bank die aktuellen Konditionen nachzusehen? Sehr schlechte Organisation: Die Steuerbescheinigung für 2017 für das Tagesgeld habe ich nach 5 Nachfragen seit dem 26.02.2018 mit wöchentlichen Versprechungen erst am 29.03.2018 per Post erhalten, ohne Anschreiben oder Erklärung. Laut telefonischer Nachfrage war angeblich das Rechenzentrum schuld. Man hätte die vier Beträge einer Steuerbescheinigung auch manuell bescheinigen können. Von anderen Banken habe ich die Steuerbescheinigung 2017 für Tagesgeld bereits im Januar erhalten! Sie ist außerdem nicht fähig, wie andere Banken, ihre Kunden per E-Mail zu benachrichtigen, wenn für das Tagesgeld Kontoauszüge oder neue Mitteilungen ins Postfach gestellt wurden.
— G. Lang
neutral
12.11.2017
Nicht unzufrieden mit Mein TagesGeld Online
Wenn schon, denn schon, habe ich mir gedacht und bin mit Tagesgeld- und Gehaltskonto zu Meine Bank gewechselt. Obwohl eine PSD Bank, konnte auch ich mit "auswärtigem" Wohnsitz dort Konten eröffnen. PSD, das ist ein alter Sparkassendienst, den es schon Jahrzehnte gab. Auch die PSD ist in der Online-Welt angekommen, mit - eingestanden - mäßigem Online-Banking und meiner Meinung nach umständlicher Kontoeröffnung. Aber man kann damit leben und ich bin auch noch nicht in die Verlegenheit gekommen, bei Meine Bank telefonisch oder schriftlich aufschlagen zu müssen. Meine eiserne Reserve von drei, vier Nettogehältern habe ich auch gleich mit nur kleinem Zusatzaufwand zu Meine Bank umgezogen. Zurzeit liegt das Tagesgeld der Meine Bank für meine Anlagesumme und rein deutsche Einlagensicherung sogar auf dem Spitzenplatz, Sonderaktionen anderer Banken mal außen vor. Bei größeren Summen oder nur für das Tagesgeldkonto hätte ich wohl nicht gewechselt, weshalb ich auch nicht generell eine Empfehlung aussprechen würde.
— U. B.
negativ
30.05.2017
Langsam, unkoordiniert und versteckte Zinssenkungen
Die Kontoeröffnung dauerte sehr lange (musste etwa 3 Wochen auf den Antrag warten ohne jegliche Rückmeldung oder Eingangsbestätigung, dann noch mal 2 bis 3 Wochen bis das Konto eröffnet war). Dann hatte man noch vergessen, mir die Zugangsdaten zuzuschicken (es kam nur ein Brief an, der zweite welcher in wenigen Tagen eintreffen sollte, kam nie an). Alles zusammen etwa 2 Monate von Beantragung im Internet bis zum tatsächlichen Zugang, was bei mir ein neuer Negativrekord ist. Wäre aber alles verkraftbar, wenn es tatsächlich 1,00% Zinsen gegeben hätte, aber: Die Zinsen wurden innerhalb eines Monats von 1,00% auf 0,06% gesenkt (eine Änderung von immerhin 40%) ohne in irgendeiner Weise darauf aufmerksam zu machen. Keine Mail, keine Post, noch nicht einmal eine Benachrichtigung im Postfach oder eine Information im Onlinebanking. Absolut nichts! Nur durch Zufall habe ich bei den Kontodetails (welche man explizit aufrufen muss, also nicht in der Standardansicht ersichtlich) den Zinssatz 0,60% gelesen und mich gewundert. Ich bin mir sicher, dass viele Kunden bis heute nicht gemerkt haben, dass die Zinsen um fast die Hälfte gekürzt wurden (wie auch, wenn keinerlei Benachrichtigung erfolgt). Das habe ich tatsächlich noch nie erlebt, bisher gab es immer sogar im Voraus eine Information falls eine Zinsanpassung erfolgt. Daher, wenn diese Bank die Zinsen um fast die Hälfte kürzt ohne ein Wort zu sagen, möchte ich nicht wissen, was sonst noch so im Hintergrund geändert wird, ohne dass man es merkt. Würde die Bank daher auf keinen Fall weiterempfehlen!
— M. R.
negativ
22.05.2017
Erneute Zinssenkung ohne Benachrichtigung
Ursprünglich habe ich 10.000 Euro im Januar 2017 als Tagesgeld Online zu 1,00% Verzinsung bei dieser Bank angelegt. Nach der Zinssenkung am 01.05.2017 auf 0,80% für maximal 10.000 Euro wurden die Zinsen am 22.05.2017 erneut gesenkt: nunmehr 0,60%. Den Kunden wurden diese Zinssenkungen weder angekündigt noch mitgeteilt. Ohne den Zinsinformationsdienst von modern-banking hätte ich nichts davon bemerkt. Niemand hat die Zeit, jeden Tag auf der Homepage der Bank nachzusehen, ob Zinsen eventuell gesenkt wurden. Dieses Verhalten ist unseriös. Der Arbeitsaufwand für eine Kontoeröffnung lohnt sich nur bei seriösen Banken, die nicht mit Lockvogelangeboten auf Kundenfang gehen.
— G. L.
negativ
04.05.2017
Keine Information zu Zinsänderungen
Am 01.05.2017 wurde ohne Ankündigung an die Bestandskunden der Zinssatz von 1,00% auf 0,80% gesenkt. Da man vom Schnäppchen-Angebot am Jahresanfang die 1%- Zinsen nur auf 10.000 Euro erhalten konnte, war dieses Angebot sicher nur für "Notgroschen-Sparer" interessant, die ihre Inflations-Enteignung abmildern wollten. Die unangekündigte Zinssenkung ist dabei nur ein Verlust von maximal 20 Euro. Allerdings finde ich die fehlende Vorab-Info zur Zinssenkung an diese Kleinsparer als unseriös. Erst heute (04.05.2017) habe ich zufällig (nicht durch Nachricht von Meine Bank) erfahren, dass der Zinssatz geändert wurde. Ich bin es langsam leid, durch solche Angebote mit erheblichem Zeitaufwand (Kontoeröffnung etc.) die Inflations-Enteignung meiner Ersparnisse fürs Alter abzumildern. Banken, die diese Gesamtentwicklung ohne die Berücksichtigung ihrer Kundeninteressen mittragen und ausnutzen, verärgern mich. Der Zeitaufwand der Kunden ist ihnen aus Eigeninteresse wurst, vielleicht hoffen sie nur auf billige Werbung und/oder, dass die Neukunden trotz Zinssenkung irgendwann später mal Profit bringen.
— A. S.
positiv
12.04.2017
Für den Notgroschen
Meine Hausbank bietet kein Tagesgeldkonto an. Für den Notgroschen - sprich die besagten drei Netto-Monatseinkommen - musste ich mir also eine andere Bankverbindung suchen. Beim Stöbern auf diversen Finanz-Vergleichsportalen bin ich dann auf "Meine Bank" gestoßen. Gut finde ich, dass Meine Bank eine deutsche Bank ist. Dieser Einlagensicherung vertraue ich als Inländer eher als Gesellschaften im EU-Ausland, obwohl in der EU pro forma sehr ähnliche Haftungsgrenzen gelten. Für kleine Länder - siehe Island und die Kauphing-Bank - ist die Frage zu stellen, ob das Finanzsystem insgesamt sturmfest ist. Schnell war die Kontoeröffnung nicht und es war auch einiges zu lesen und auszufüllen. Im Gegenzug bekommt man für bis zu 10.000 Euro fast den doppelten Zinsertrag zum Wettbewerb in Deutschland. Ein Tagesgeld braucht nicht viel Online-Banking und entsprechend schlicht sieht es auch aus. Wichtiger ist aber, dass die steuerlichen Unterlagen korrekt zur Verfügung gestellt werden, dass man einigermaßen komfortabel das Referenzkonto ändern kann, und dass die Zinsen sich nicht laufend ändern. Dies bietet Meine Bank und somit empfehle ich die Bank für kleinere Tagesgeldanlagen.
— T. R.
positiv
01.04.2017
Empfehlenswert für Guthaben bis 10.000 Euro
Durch den Tagesgeld-Vergleich auf modern-banking.de erfuhr ich von Meine Bank und habe dort ein Tagesgeldkonto eröffnet. Wer mit der Schufa-Klausel in den Antragsunterlagen kein Problem hat und nicht unbedingt mehr als 10.000 Euro anlegen will, ist meiner Meinung nach bei Meine Bank ganz gut aufgehoben. Verbraucht man im Monat mehr als 10 mTANs, werden ab der 11. leider 8 Cent pro TAN fällig, was ich noch akzeptabel finde. Das Onlinebanking kennt man gegebenenfalls von anderen VR-Banken oder der NIBC direct, Terminüberweisung und Änderung des Referenzkontos sind damit z. B. möglich. Bisher wurde nur der Zinssatz für Guthaben ab 10.000 Euro mehrmals angepasst. Hoffentlich bleibt der Zinssatz für Guthaben darunter noch einige Zeit unverändert bei 1,00% p. a.
— anonym
positiv
28.11.2016
Nicht erschrecken lassen von der schrägen Startseite von Meine Bank
Ich habe seit über einem halben Jahr meine Notreserve auf einem Tagesgeldkonto bei "Meine Bank", in Wirklichkeit die PSD Oberpfalz. Mein Girokonto führe ich bei der PSD Bank München (das ist Schwaben und Oberbayern). Dort aber gibt es dieses Tagesgeldkonto mit 1,00% p. a. bis 10.000 Euro gedeckelt nicht. Bezüglich der Einlagensicherung gehört die PSD Oberpfalz zu den Volks- und Raiffeisenbanken, also doch nicht mehr zu den PSD Banken mit Regionalprinzip, sodass man das Tagesgeldkonto auch eröffnen kann, wenn man nicht in der Oberpfalz wohnt oder arbeitet. Die Kontoeröffnung - wie häufig über PostIdent - war binnen knapp zwei Wochen erledigt. Nach einem schrägen Intro sieht man dann auf das Konto, im etwas abgewandelten PSD-Stil. Zwar nicht schön, aber eigentlich braucht man das Online-Banking ja kaum bis auf die wenigen Rücküberweisungen auf das Referenzkonto. Von den Konditionen ist man dort aber top und auch für Kinder kann man dort ein Konto eröffnen, was wir dann auch direkt für unsere Tochter getan haben. Wir sind zufrieden.
— V. T.
positiv
15.09.2016
Alles gut
Die Kontoeröffnung wurde noch am gleichen Werktag des Posteingangs bei der Bank bearbeitet - alles war somit binnen 5 Tagen erledigt. Super! Wie schon jemand zuvor schrieb, kamen Begrüßungsschreiben, Pin und Freischaltcode taggleich in drei Briefen - was mich aber nicht sonderlich störte, da mangels Guthabens auf dem Konto ja ein Missbrauch sinnlos ist. Allerdings hätte ich mir einen deutlicheren Hinweis auf meine neue Bankverbindung (Konto-Nr., BIC, IBAN) gewünscht, die ich mir erst mühsam im Online-Bereich heraussuchen musste. Überweisungen gehen zügig über die Bühne - anders als hier schon mal kritisiert, ist ein Überweisungsauftrag morgens um 7:30h erteilt auch taggleich auf dem Referenzkonto gutgeschrieben, also auch in sofern volle Punktzahl! Bleibt zu hoffen, dass der Zinssatz uns noch einige Zeit erhalten bleibt. Solange gibt es von mir erst mal ein volles "Empfehlungsvotum".
— Walter Hp.
positiv
06.08.2016
Der Einäugige unter den Blinden
Der Einäugige unter den Blinden oder besser die Spitze im Jammertal der Tagesgeldzinsen ist Meine Bank. Gerade noch 1% und auch nur bis 10.000 Euro reicht schon für die Pole Position. Die Inflationsrate ist bei 0,4% und wird wohl in den nächsten Monaten nicht groß weiter steigen. Es gibt wenige Kombi-Angebote (Depotübertrag und Sonderzins) die besser sind und beim Festgeld muss man wenigstens ein Jahr anlegen, um 1% zu bekommen. Nachteil bei Meine Bank, die Eröffnung dauert relativ lange, erst nach zweieinhalb Wochen konnte ich einzahlen. Weitere Produkte habe ich nicht bei dieser Bank, so stört auch nicht das Volksbank-Design im Online-Banking. Die Anlage bei einer deutschen Bank ist mir lieber, als auf Savedo oder WeltSparen irgendwo in Portugal oder Osteuropa eine Euro-Anlage zu tätigen. Gegebenenfalls wird dann die Anlage KAP fällig, falls die Banken nur die lokale Abschlagssteuer abführen. Zu viel des Guten, deshalb empfehle ich das Tagesgeld bei Meine Bank.
— K. M.
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