Erfahrungsberichte zu
Brokerage-Anbietern

Neben Transaktionskosten und Depotgebühren können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Informationsangebot, Orderoptionen usw. für oder gegen einen Online-Broker sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAugsburger Aktienbank AGBMW Bank GmbHbrokerportcomdirect bank AGCommerzbank AGConsorsbankDAB Bank Deutsche Postbank AGDie AKTIONÄRSBANK Kulmbach GmbHDKB, Deutsche Kreditbank AGflatex GmbHING-DiBa AGmaxbluenetbankNIBC DirectOnVista BankS Broker AG & Co. KGTARGOBANK AG & Co. KGaAViTrade GmbHVolkswagen Bank GmbHWüstenrot Bank AG Pfandbriefbankalle anzeigen

27.06.2016 | DAB Bank: Nach Brexit leider Systemversagen
Prinzipiell sonst stabile Bank mit anständigem Service. Mittlerweile ja unter dem Dach von BNP. Ich bin schon lange Kunde dort mit größerem Depot, meist ETFs, Fonds und ein paar Aktien. Der Ausfall am Freitag nach dem Brexit, dem 24.06.2016, hat mein Vertrauen aber massiv erschüttert und mich einiges an Kohle gekostet. Wenn ein vorhersehbares Börsenereignis nicht bedient werden kann bei einem Online-Broker, dann ist das Urteil schon gesprochen. Die DAB ist kein Billigheimer und daher darf man schon höhere Erwartungen an deren Stabilität und Performance stellen. Einen Schönwetter-Broker finde ich auch woanders zu billigeren Konditionen.
Uwe Meier

27.06.2016 | DAB Bank: Am 24.06.2016 Traderplattform außer Funktion
Die DAB Bank war bei hoher Marktvolatilität am Freitag, den 24.06.2016 (Brexit), nicht erreichbar. Man wurde nach dem Login bzw. spätestens, wenn man Aufträge aufgeben wollte, einfach ausgeloggt. Weiterhin war die DAB Bank auch per Telefon nicht erreichbar, ich habe es dann nach einer halben Stunde aufgegeben. Zu meiner anschließenden Reklamation erhielt ich nur eine vorgefertigte Standard-Mail als Entschuldigung bzw. die Info, dass man keine Haftung für entgangene Gewinne bzw. Verluste übernehme. Deshalb als Handelsplattform nicht empfehlenswert. Von einer Bank mit solch hohen Gebühren habe ich mir mehr versprochen.
Frank E.

24.06.2016 | DAB Bank: Nein Danke
Bei der DAB Bank gilt leider das alte Sprichwort, dass man von einem Anbieter das bekommt, was man bezahlt. Billig ist nicht günstig. Das Onlinebanking ist antiquiert. Schlicht ist ja noch ok, aber funktionieren sollte es. Da ist die DAB Bank schon unter normalen Umständen sehr kompliziert und gemächlich unterwegs. Schlimm wird es bei besonderen Umständen. Ganz überraschend kam es z. B. nach dem Brexit-Beschluss bei der DAB Bank zu erhöhten Zugriffszahlen beim Online-Banking, die zu einem weitgehenden Erliegen des Bankings führen (in Form dessen, dass bei dem komplexen Orderprozess die nächste Formularseite minutenlang nicht geliefert und man zum Dank komplett ausgeloggt wird). Versteckte Gebühren (ich kenne keine andere Bank, die Portogebühren für die Jahressteuerbescheinigung nimmt) sind da nur noch ein kleiner weiterer Minuspunkt.
Klaus H.

04.12.2015 | DAB Bank: Ein klarer Kauf für Neukunden
Aus meiner Sicht das absolut beste Kombi- Neukundenangebot liefert die DAB Bank aus München. Für Neukunden und Depotumzügler bietet sie fette 3,5% pro Jahr für 20.000 Euro als Tagesgeld, für ein halbes Jahr garantiert, quartalsweise Zinszahlung. Dazu ein gutes Online-Brokerage mit kostenfreiem Depot und 20 Freetrades aus DAX, MDAX und noch ein paar andere Optionen. DAX und MDAX reichen mir vollkommen, ich bin kein Zocker. Die Freetrades gelten nur für die Plattform DAB Best Price, die Preisstellung dort ist aber OK, der Markt liquide. Es lohnt sich auch nach anderen Werbeaktionen zu schauen (Girokonto, Kreditkarte) sowie die Neukundenwerbeprogramme zu nutzen. Da allerdings gelten nur die echten Neukunden, sprich, die noch nie vorher bei der DAB Bank mit Bankprodukten waren. Trotzdem, wie gesagt ein klarer Kauf, sagt der Broker.
Mehmet S.

10.10.2015 | DAB Bank: Gutes Angebotspaket, viel Papier, Internet geht so
Mit gutes Angebotspaket, viel Papier, Internet geht so würde ich das aktuelle Brokerage-Angebot umschreiben. Ein kostenloses Depot mit Verrechnungskonto und Tagesgeldkonto, letzteres das zinsstärkste Kombi-Angebot in Deutschland. Im Optimalfall, d. h. bei Schließung des Altdepots und 5.000 Euro Wertpapierübertrag oder -aufbau, 3,5% auf bis zu 20.000 Euro für ein halbes Jahr, das ist schon üppig subventioniert. Der Wertpapieraufbau für das Depot wird durch 20 Free-Trades (u. a. DAX30 und MDAX) erleichtert. Die Konto-/Depoteröffnung erfolgte relativ zügig, das übliche war auszufüllen (inklusive Wertpapiererfahrungen). Nicht wenig Papier kam zurück, Greenpeace wird es nicht freuen, Porto schonende Antwortumschläge sind allenthalben dabei. Onlinebrokerage und Kontoverwaltung habe ich schon verständlicher und schlanker beim Wettbewerb gesehen. Dafür ist die Telefon-Hotline sehr gut und immer freundlich, da könnte sich die comdirect eine Scheibe abschneiden. Alles zusammen eine klare Empfehlung.
D. Runge

08.07.2015 | DAB Bank: Was ist besser? Depotübertragsprämie versus Bonuszins
Ich war bei comdirect, hatte dort vor einem Jahr eine Prämie (damals 1% des übertragenen Volumens) für den Übertrag von Fonds bekommen. Jetzt las ich wieder von einer ähnlichen Aktion der NIBC direct. Oder sollte ich zur DAB Bank wechseln? Hier gibt es 3,5% bis 20.000 Euro für Tagesgeld, garantiert für sechs Monate. Das sind 350 Euro Zinsen, anstatt ca. 100 Euro für die Summe bei den besten sonstigen Tagesgeldanbietern. 250 Euro sind 180 Euro nach KeSt und Soli. Bei der NIBC direct hätte ich bei einem Depotübertrag für dasselbe Übertragungsvolumen von 5.000 Euro 1% des Übertragungsvolumens bekommen, also 50 Euro, die eventuell zu versteuern sind. Viel handeln will ich nicht, die Gebühren sind auch nicht weit auseinander, der Eröffnungsaufwand dürfte auch ähnlich sein. In meiner Situation, ganz klar, die DAB Bank ist meine Wahl.
F. Blum

04.04.2015 | DAB Bank: Mein Rat für konservative Wertpapieranleger
Ja, die gibt es tatsächlich, die konservativen Wertpapieranleger wie mich. Mein Schwerpunkt sind Fonds, immer schon offene Immobilienfonds, da dies für mich auch steuerlich relevant ist, seit der Lehman-Krise aber auch Rentenfonds und Mischfonds. Ich habe fast nur ausschüttende Fonds um die Freibeträge optimal ausnutzen zu können. Reine Aktienfonds habe ich nicht. Meine Erträge sind natürlich nicht mit der DAX-Entwicklung zu vergleichen, aber stetig und eigentlich noch nie negativ. Nach einigen Irrungen und Wirrungen bin ich bei der DAB Bank gelandet und dort ganz zufrieden. Es gibt eine große Anzahl an Fondsangeboten mit reduzierten Ausgabeaufschlägen. Bei börslichem Handel sind die Ordergebühren nur Durchschnitt. Das Depot ist kostenlos. Ein Blick auf die Kombiangebote (Depot + Tagesgeld, Girokonto) lohnt sich vor allem für Neukunden. Das Online-Banking ist unübersichtlich, da könnte mal man etwas machen. Die DAB Bank gehört wie auch die Consorsbank zu BNP Paribas, bei Neuemission sitzt man eher in der zweiten Reihe. Es gibt hier und da noch ein paar kleinere Ärgernisse. Eine gute 3 für die DAB Bank.
U. K.

05.03.2015 | DAB Bank: Wieder mal ein Angebot, was nur für Neukunden interessant ist
Ich habe ein kleines Wertpapierdepot, nicht mehr als 30.000 Euro, nicht mehr als 5 bis 7 Positionen. Im Depot selbst habe ich wenig Bewegung, vielleicht drei Transaktionen pro Jahr im Schnitt. Das Depot der DAB bank ist kostenfrei wie bei ganz vielen Anbietern, was differenziert sind die Handelsgebühren. Die sind bei der DAB Bank nicht eben günstig, was aber bei der Handvoll Transaktionen und meinen Ordervolumina kaum ins Gewicht fällt. Interessanter war für mich das zugehörige Tagesgeldkonto, was mir für 20.000 Euro und sechs Monate einen Spitzenzins von 3,5% p. a. garantierte, fasst dreimal so viel wie aktuell die besten Tagesgeldanbieter. Mit dem Online-Brokerage kam ich gut zurecht, es gibt einige Tools zur Visualisierung und Risikoanalyse des Depots, ganz nett. Aber ohne die Neukundenvorteile ist die DAB bank nur mäßig interessant.
A. K.

07.01.2015 | DAB Bank: Toleranzgrenze bei Sparplänen
Ich führe ein Depot bei der DAB Bank aufgrund der guten Kostenstruktur sowie dem großen Sparplanangebot. Speziell für einige ETF-Sparpläne werden keine Ordergebühren erhoben. Auch branchenübliche Tagesgeldangebote mit begrenzter Laufzeit und Anlagehöhe werden angeboten, wenn man sein Depot zur DAB überträgt. Die Online-Eröffnung dauerte 2013 nebst PostIdent 10 Tage. Die Anmeldung im Online-Banking erfolgt via Zugangsnummer und festlegbarem "Identifier". Einige Transaktionen erfordern eine PIN. Die Webseite ist unstrukturiert, Fonds- und Sparplan-Suche sowie die Darstellung der Wertpapiere nicht ganz zeitgemäß: teilweise öffnen sich Popup-Windows (Stichwort Adblocker), Sparpläne und deren Kosten sind nicht über die Suche ermittelbar/vergleichbar, nur umständlich über eine Seite mit aufklappbaren Seitenelementen. Die Vermögensübersicht mit Tortendiagramm ist gut umgesetzt. Die Menüs/Tabs sind verschachtelt.
Ich besitze unter anderem einen ETF-Sparplan, der monatlich 150 Euro von meinem Girokonto einzieht: Sparplan bucht zum Monatsanfang den Anlagebetrag ab und es werden Anteile gekauft. Steht der Kurs hoch, bekommt man weniger Anteile, steht er niedrig, mehr. Beispiel: Kurs 35,617 Anlagebetrag 150 Anteile: 150 / 35,617 = 4,2114 ... Letztens wurden Anteile im Wert von 154,50 Euro gekauft (4,3378). Offensichtlich klappt das mit den Grundrechenarten und dem Runden nicht mehr? Auf Anfrage bestätigte mir die DAB, dass eine "Toleranzgrenze" (?) vorgesehen ist: "Für die Ausführung der Sparpläne ist eine Toleranzgrenze festgelegt, falls sich der Kurswert des Wertpapiers verändert? Für Investmentfonds liegt die Toleranz bei einem Betrag von maximal 5,00 Euro. D. h. bei einem Sparplan-Betrag von 150,00 Euro greift die Ausführung bis zu einem Betrag von 155,00 Euro." Problem: Der Sparplan bucht weiter monatlich 150 Euro ab. Kauft die DAB mehr Anteile führt es dazu, dass der Kunde unfreiwillig das Konto überzieht, der Sparplan-Betrag monatlich variiert und die Höhe der Order-Erteilung durch die Bank ignoriert wird. Der Herr der DAB-Telefonhotline wollte mich belehren, dass aufgrund der günstigen Konditionen nicht für jeden Kunden individuelle Toleranzgrenzen festgelegt werden könnten. Auf meine Frage, warum plötzlich mehr Anteile als gewünscht gekauft werden, wollte er nicht antworten. Er leite meinen Einwand an die zuständige Fachabteilung weiter, die sich melden wolle. Die meisten Kunden seien glücklich über diese (neue?) Option. Ich weiß, dass Produktmanager und andere Consor(s)ten neue fatal gute Ideen produzieren müssen, um ihre individuellen Ziele zu erreichen. Aber das ist Murks! Schön wäre es, wenn die DAB dann den Differenzbetrag automatisiert einziehen würde, damit es zu keiner Kontoüberziehung kommt oder so was vorher erfragt (schaltbare Option).
Thorsten Giesecke

09.05.2014 | DAB Bank: Ein Lob
Zuerst möchte ich heute mal ein Lob verteilen für einen unbürokratischen Support durch die Hotline der DAB bank AG. Mir war etwas ganz Dummes passiert. Bei der Konto-/Depotauflösung für meine 12-jährige Tochter hatte ich aus Versehen das Zieldepot in dem Übertragsformular falsch angegeben. Nicht schlimm, wenn Name und Depotnummer nicht zueinanderpassen, geht die Lieferung wieder zurück. Unglücklicherweise war E.ON und das Wandelrecht für die diesjährige E.ON Dividende betroffen und alles zu der Zeit der Hauptversammlung. So war zu klären, wo denn jetzt die Dividende hingeht und die Wandelrechte. Hier wurde mir kompetent und schnell geholfen, noch am Telefon konnte ich den Übertrag auf das richtige Zieldepot anstoßen, auch per E-Mail kam immer prompt (max. binnen eines Arbeitstages) eine Antwort. Vorbildlich auch die Übermittlung der Anschaffungsdaten, was habe ich da schon bei anderen Banken gesucht, geschrieben und telefoniert. Und das alles bei einem Kunden, der zum Wettbewerb wechselt. Nun zu den Gründen, warum ich für meine Tochter gewechselt habe. Ohne Berücksichtigung der Vorteile für Neukunden, siehe dazu auch die Berichte der anderen Nutzer hier, sind die Konditionen der DAB bank leider nur Mittelmaß und der Internetauftritt auch nicht der übersichtlichste. In der Schule gäbe es da maximal eine 3!
C. B.

10.03.2014 | DAB Bank: Durchweg zufrieden
Seit ca. vier Wochen bin ich Kunde der DAB Bank. Die Konto- /Depoteröffnung ging schnell - innerhalb einer guten Woche vonstatten. Der Sicherheitsstandard der Zugangsdaten ist meiner Meinung nach gut und ausreichend. Als TAN-Verfahren wird das Mobile-TAN-Verfahren angeboten und die TAN per SMS aufs Handy geschickt - auch das betrachte ich als sicher. Die DAB bietet alle Brokerage-Produkte eines modernen Online-Brokers an und vor allem eine große Auswahl an Investmentfonds, vor allem auch den ein oder anderen etwas selteneren Fonds - was unter anderem ein Grund für meine Entscheidung war. Die Tradingkosten sind Standard und unterscheiden sich nicht merklich zu denen der Mitbewerber. Positiv möchte ich noch den außerbörslichen Sekundenhandel anmerken, bei dem der Kunde quasi zu jeder Tages-/Nachtzeit, sein Wertpapier verkaufen kann. Unter Umständen ist natürlich der Kurs etwas schlechter. Die Hotline habe ich inzwischen 1x angerufen und wurde freundlich und kompetent beraten. Die Wartezeit war minimal. Insgesamt kann ich gemäß meinen Erfahrungen die DAB guten Gewissens empfehlen. Da die Depotführungen kostenfrei ist, könnte man dort auch problemlos ein Zweit- oder Drittdepot anlegen.
Jochen L.

05.03.2014 | DAB Bank: Kaufdaten nicht korrekt dargestellt
Seit 2008 bin ich Kunde der Bank und war bisher mit ihr zufrieden. Der Kundenservice ist gut erreichbar und freundlich, aber leider nur wenig effektiv. Die Ordergebühren bewegen sich auf einem für Online-Broker durchschnittlichen Niveau. Die Bedienung der Webseite (Order etc.) ist übersichtlich und entspricht den gängigen Standards von Online-Brokern. Bei einer Wertpapierübertragung zu einer anderen Bank ist der DAB-Bank ein Fehler unterlaufen, der aber nach einigem Hin und Her wieder rückgängig gemacht wurde (das falsche Papier wurde zurückübertragen, das richtige dann ausgebucht). Soweit so verständlich, Fehler können schließlich immer einmal passieren, und man hat sich auch entschuldigt. Für das, was dann passierte, fehlt mir aber jegliches Verständnis. In der Depotübersicht wird nun ein falsches Kaufdatum angezeigt (nämlich das der erneuten Einbuchung des falsch übertragenen Wertpapiers, nicht das des Kaufs - das ist für mich aus steuerlichen Gründen wichtig) und auch die Erträge werden nicht mehr korrekt dargestellt. Hanebüchen ist die Argumentation der Bank, warum das auch gar nicht wichtig und darüber hinaus die korrekte Darstellung "aus technischen Gründen" nicht möglich sei. Es gab standardisierte Antworten des Kundenservices mittels Textbausteinen, die aber das Problem weder angemessen darstellten noch irgendwie zur Lösung beitrugen. Auch die Innenrevision konnte nicht weiterhelfen. Auch wenn die Daten in der Datenbank der Bank möglicherweise richtig hinterlegt sind (was ich so nicht prüfen kann), ist eine unrichtige Darstellung in der Depotübersicht für eine Bank ein absolutes No-go! Nach vier Schreiben (per Mail und Brief) sieht sich die DAB-Bank noch immer nicht zu einer Korrektur in der Lage und ist auch nicht bereit, einen Termin für die Korrektur zu nennen oder überhaupt eine Berichtigung zeitnah in Aussicht zu stellen.
W. H.

31.05.2013 | DAB Bank: So mittelprächtig, würde ich sagen
Ähnlich wie der ein oder andere bin ich letztes Jahr über eine Neukundenaktion zur DAB Bank gekommen. Ich habe damals ein kleines Depot zu der DAB Bank übertragen und die Option genutzt ein Tagesgeld zu 3,5% p. a. anzulegen. Attraktiv waren die 1-jährige Zinsgarantie und das Anlagevolumen, was bis zu 100.000 Euro sein durfte. Inzwischen ist dies Vergangenheit, die Nachfolgeaktion bietet gegen einen Depotübertrag (und - schließung) von mindestens 5.000 Euro die Anlagemöglichkeit für ein 3,5% Tagesgeld von maximal 25.000 Euro für ein halbes Jahr garantiert. Ob da der Aufwand lohnt? Die Eröffnung eines Depots und später eines Girokontos dauerte doch einige Wochen bis alle Unterlagen da waren. Das Depot selbst ist zwar kostenfrei, aber die Ordergebühren sind nicht mehr als Mittelmaß. Grundgebühr + 0,25% vom Kurswert + Abwicklungspauschale, alles zusammen gedeckelt erst bei 55 Euro finde ich heftig. Gut sind die Versorgung mit Kursen, die Zahl der Handelsplätze und die fehlende Limitgebühr. Sehr gut, dass man Depotüberträge online machen kann. Die Hotline ist definitiv gut und schnell erreichbar. Summa summarum ein neutrales Gesamturteil.
D. D.

21.12.2012 | DAB Bank: Gute Kombination aus kostenfreiem Depot und Tagesgeldkonto
Eine gute Kombination aus kostenfreiem Depot und Tagesgeldkonto bietet zurzeit die DAB Bank für Neukunden. Wer Neukunde sein kann, lest bitte auf der DAB-Webseite nach! Schon ab einem Depotübertrag von 5.000 Euro (Aktien, Bonds oder börsennotierte Fonds usw.) können 75.000 Euro als Tagesgeld für 6 Monate zu 3,5 Prozent per anno garantiert angelegt werden, wenn man sein Altdepot auflöst. Ohne Auflösung sind es immerhin 3 Prozent per anno, garantiert für 6 Monate. Nimmt man 2 Prozent per anno als Referenz - was fair ist, siehe die Tagesgeld-Zinssenkungsrunde zum Jahresende - so ist der maximale Zinsvorteil bei 75.000 Euro immerhin 562,50 Euro brutto. Da kann man schon die ein oder andere Order für absetzen. Die Ordergebühren und Bedingungen sind im guten Mittelfeld im Vergleich zum Wettbewerb. Die Handelsmöglichkeiten sind breit, die Tools vielfältig. Mir persönlich gefällt der Web-Auftritt der DAB Bank. Die Einrichtung des Depots und des Kontos war zügig, nach dem Übertrag konnte man leicht sehen, dass Anschaffungsdaten und Verlusttöpfe sauber übertragen wurden. Der Telefon-Support war gut erreichbar und kompetent. Leider ist das nicht immer so, die DAB Bank hat sich ein "sehr gut" verdient.
Veronika D.

14.03.2012 | DAB Bank: Wer ein paar Wertpapiere übrig hat, aber eigentlich Geld anlegen will ...
Wer ein paar Wertpapiere übrig hat, aber eigentlich Geld anlegen will, ist zurzeit bei der DAB bank gut aufgehoben. Natürlich nur als Neukunde, aber so ist die (Bank-)Welt nun einmal. Bei Eröffnung eines Depots, Übertrag oder Kauf von Wertpapieren ab einem Wert von 10.000 Euro und bei gleichzeitiger Schließung des Altdepots, kann ein Kunde bis zu 100.000 Euro als Tagesgeld anlegen, und zwar für vier Quartale zu einem Garantiezins von 3,5% per anno. Die Pferdefüße wie gehabt: Die Depot-Einlage darf nicht unter 10.000 Euro sinken. Aber der Zins ist stattlich und die maximale Anlagesumme viel höher als bei vergleichbaren Angeboten wie zum Beispiel von Cortal Consors. Die Zinsgarantie kann viel Wert sein in Zeiten leicht sinkender Tagesgeldzinsen. Nun zum kostenlosen Depot: Internetauftritte habe ich schon gelungener gesehen, die Navigation ist etwas unübersichtlich wie auch die Seiten im Allgemeinen. Die benötigten Börsen-Informationen sind wie bei allen großen Online-Banken in ausreichender Anzahl vorhanden. Die Guthabenverzinsung ist mau, die Ordergebühren Mittelmaß. Dass Limitänderungen oder -streichungen Gebühren kosten, ist unnötig. Die Hotline ist gut, Reaktion auf E-Mail zuverlässig, aber manchmal zu lang. Insgesamt gesehen können das, was die DAB bank kann, viele andere auch, aber Dank der Neukundenaktion kann ich die DAB bank dem passenden Kunden empfehlen.
Michael P.

01.04.2011 | DAB Bank: Nicht zu empfehlen
Vor etwa 2 Jahren eröffnete ich ein Depot bei der DAB. Gelockt wurde ich durch hohe Tagesgeldzinsen. Die angebotenen Konditionen waren zufriedenstellend. Das Bankdepot konnte mich weitestgehend nicht überzeugen. Doch der Kundenservice lässt zu wünschen übrig. Außerdem sind die versteckten Kosten für das Depot etwas lächerlich. Dies sind z. B. Überweisungskosten. Der DAB-Jahresbericht gibt Aufschluss darüber, warum der persönliche Service mit der Zeit immer weiter abnimmt. So steht dort, dass aus Kostengründen Telefonanfragen von externen Call-Centern bearbeitet werden. Wie dreist ist dieser Umstand denn bitteschön? Genauso sehr enttäuscht wurde ich von den sehr hohen Überweisungskosten. Da bringt mir, da ich öfter Überweisungen tätige, der hohe Zinssatz reichlich wenig. Was mir nun weiterhin in den Sinn kommt, ist die Tatsache, dass keine mobile Version der Website besteht und durch die vielen Flashanimationen und Bilder ist das Browsen über ein Smartphone die reinste Hölle. Da sich in Zukunft nichts ändern wird (wovon ich mal ausgehe), werde ich mein Depot bei der DAB auflösen. Generell würde ich jedem raten, sich von Anfang an eine Alternative zu suchen.
Sascha Herzens

23.08.2010 | DAB Bank: Kundenbeziehung beendet
Die DAB war der Pionier unter den Discount-Brokern, und ich war seit Anbeginn Kunde, als Orders noch per Telefon erledigt wurden und Internet ein Fremdwort war. Seitdem habe ich alle Höhen und Tiefen der DAB mitgemacht. Was die Bank aber nie hatte, war ein richtiges Konzept. Oder sie hatte zu viele davon, ständig wechselnd. Als Konkurrent zu den Präsenzbanken mit ihren horrenden Depot- und Ordergebühren gestartet, dann stiegen sie ins Fonds-Geschäft ein und haben einige Fonds aufgelegt, um sie dann wieder einzustellen, dann wollten sie ihren Kunden vollen Service inklusive Beratung und Kundenzeitschrift bieten, was dann aber schnell wieder eingestellt wurde (wobei es da nicht schade drum war), usw. Mittlerweile gibt es Online-Broker wie Sand am Meer, und das Online-Banking der DAB konnte meines Erachtens mit der Konkurrenz nie mithalten. Einige Fonds gibt es mit reduziertem Ausgabeaufschlag, aber woanders findet man ein kompletteres Angebot. Anscheinend fokussiert sich die DAB derzeit eher auf Daytrader.
Zu den Nachteilen der DAB gehören: Überweisungen kosten Gebühren, Steuerbescheinigungen gab es im Gegensatz zu anderen Banken nicht auf Papier, sondern ins Online-Postfach, neuerdings sind sie (entgegen dem Finanzministerium) der Meinung, dass sie Steuerbescheinigungen nur noch ausstellen müssten, wenn Steuern abgeführt wurden. Zuletzt fingen sie dann an, mir Gebühren für angeblich zweimal hintereinander nicht abgerufene Vermögensübersichten abzuziehen, wobei im Online-Postfach sogar der Termin des Abrufs durch mich vermerkt war. Die DAB ist nicht wirklich schlecht, bietet derzeit aber nichts, was andere Broker mir nicht besser bieten, daher habe ich mein Depot dort gekündigt.
Klaus Christiansen

14.06.2010 | DAB Bank: Kostenloses Depot mit durchschnittlichen Leistungen
Bereits seit über einem Jahr bin ich Kundin der DAB Bank. Auf die Bank bin ich durch ein Tagesgeldangebot mit überdurchschnittlich gutem Zinssatz aufmerksam geworden. Bei der Eröffnung des Tagesgeldkontos wird automatisch ein kostenloses Wertpapierdepot inklusive Depotkonto miteröffnet. Beachten sollte man, dass die Depotnummer und die Kontonummer des zugehörigen Verrechnungskontos (bei der DAB Depotkonto genannt) identisch sind. Das Online-Login ist wie bereits von einigen erwähnt etwas umständlich, weil man dafür 3 verschiedene Angaben benötigt (Zugangsnummer, PIN und Traderpasswort). Seit einigen Monaten kann man aber über den Punkt Direktaufruf im Login-Bereich sofort eine individuelle Startseite ansteuern (z. B. die Depotübersicht).
Nach Auslaufen der guten Tagesgeldkondition habe ich mein Depot allerdings erst vor Kurzem aktiv genutzt, um einen ausgabeaufschlagbefreiten Geldmarktfonds zu kaufen. Der Wertpapierkauf war für mich überraschend einfach, da man in der Suchmaske lediglich die WKN eingeben muss, um zur entsprechenden Infoseite des Fonds zu gelangen. Über den Button "Jetzt kaufen" werden gleich alle Daten in die Ordermaske des DAB Power Traders eingetragen. Ich musste letztlich nur die gewünschte Stückzahl und mein Traderpasswort eintragen. Allerdings sollte man noch beachten, dass das Onlinetrading der DAB häufig Popup-Fenster einsetzt, um weitere Informationen oder erforderliche Bestätigungen einzublenden. Es empfiehlt sich also seinen Popup-Blocker vorübergehend zu deaktivieren. Nach zwei weiteren Klicks auf Berechnen und Aufgeben hatte ich aber dann recht schnell meine Order verschickt. Meine Order wurde noch am gleichen Tag ausgeführt; bereits am Abend war der gekaufte Geldmarktfonds in der Depotübersicht zu sehen. Die Depotübersicht verdient ihren Namen meiner Meinung nach allerdings nicht. Weil der Depotbereich wohl noch für kleinere Bildschirmauflösungen konzipiert ist, werden viele Detailinformationen zu den Wertpapieren nur auf beengtem Raum dargestellt. Man muss diese Infos erst umständlich in horizontaler Richtung durch Klick auf einen Tabellenbutton durchscrollen. An dieser Stelle wäre wirklich eine Überarbeitung bzw. Modernisierung des Kundenbereiches notwendig. Als Fazit bleibt mir zu sagen, dass der Depot- und Trading-Bereich der DAB leider nur durchschnittliche Leistungen bietet - Depots bei anderen Banken sind einfacher, übersichtlicher und intuitiver zu verwalten.
Melanie Heinrich

09.07.2009 | DAB Bank: Unprofessionelles Auftreten und kein angenehmer Service
Ich bin seit etwa vier Monaten Kunde bei der DAB bank und hatte mich neben dem Tagesgeldangebot vor allem für das kostenlose Depot interessiert, da meine bisherige Bank bei den Gebühren stark zugelangt hat. Die Konditionen beim Tagesgeld wandern rauf und runter, wie bei anderen Banken auch, daher möchte ich meine Bewertung nicht auf die aktuellen Konditionen stützen. Der ganze Ärger fing mit dem Depotübertrag an. Zunächst wurden mir Gebühren für den "kostenlosen" Depotübertrag berechnet, was wohl daran lag, dass ich einen außergewöhnlichen Fonds besitze. Dies konnte ich im Nachhinein auch auf der Website finden und habe mich damit abgefunden. Der Übertrag hat fast zwei Monate gedauert, was laut Aussage der Service-Hotline an der vorherigen Bank lag. Auch das habe ich der DAB geglaubt. Nun, vor etwa einem Monat habe ich dann den aktuellen Wert meines Depots prüfen wollen und mit Schrecken den Wert 0 festgestellt. Bei Anruf der Hotline wurde mir gesagt, man würde nicht genau wissen, wo der Fonds hin sei - man vermutet, ich habe ihn verkauft. Diese Anmerkung ist für mich eine Frechheit und ich frage mich, wie es sein kann, dass eine Bank nicht weiß, wo mein Fonds hingebucht wurde! Nach langem Prozedere und einer Wartezeit von mehreren Tagen erhielt ich endlich einen Rückruf und erfuhr, dass mein Depot wieder zurück zur alten Bank gebucht sei, weil es einen Fehler beim Übertrag der Werte gegeben habe. Wer den Fehler gemacht hat, blieb offen. Weitere Wochen später befanden sich die Werte wieder bei der DAB bank - zum wiederholten Male wurden mir die Gebühren berechnet. Beschwerden meinerseits wurden abgetan mit dem Vermerk "dass die DAB bank nichts für den Irrtum könne". Im Endeffekt habe ich nun vier Monate keinen wirklichen Zugriff auf mein Depot gehabt und musste so viele Gebühren zahlen, dass ich besser bei meiner alten Bank geblieben wäre. Die DAB fühlt sich komplett unschuldig und kommt mir nicht entgegen. Beim Service wurde mir indirekt die Schuld in die Schuhe geschoben - wie kann sich eine Bank so was erlauben?
Frieda Fatzke

11.03.2009 | DAB Bank: Nie wieder
Bereits vor den krisenbedingten Zinssenkungen fuhr die DAB bank die Depot-Zinsen in den Keller: 0,10% (bis 14.999 Euro Depotvolumen), bzw. 0,50% (ab 15.000 Euro). Nicht nur diese völlig unbefriedigenden Werte, sondern auch meine schlechten Erfahrungen der letzten zwei Jahre bewogen mich zum Depotwechsel. Der Online-Auftritt der Bank erscheint mir völlig überladen mit Infos, die überwiegend Eigenwerbung sind. Der Einstieg zum Depot erfolgt aufwendig über drei Zwischenseiten und die Depotwerte werden wohl nur einmal täglich aktualisiert. An den turbulenten Börsentagen der letzten Wochen war das System oft nicht erreichbar und wer hier die Traderkosten vergleicht, wird weit günstigere Anbieter finden. Die DAB bank bewirbt zwar die Depotführung als kostenlos - im Kleingedruckten wird man dann aber mit Überweisungsgebühren überrascht: 0,20 Euro für jede Online-Überweisung und horrende 2,00 Euro, wenn die Überweisung schriftlich oder telefonisch veranlasst wird. So etwas kenne ich von keinem anderen Anbieter. Dies waren also schon genug Wechselgründe, aber auch dieser Wechsel gestaltete sich problematisch. Und zwar dauerte er fast acht Wochen, obwohl mein neuer Anbieter sogar zweimal bei der DAB bank monierte. Mein telefonisches Nachfassen ergab die Auskunft: "Wir haben immense Bearbeitungsrückstände - jetzt kümmern wir uns um ihren Auftrag". Schon erstaunlich, wenn sich eine Bank in krisengeschüttelten Zeiten solch ein kundenunfreundliches Verhalten ohne Entschuldigung leisten kann.
Gero Mertingen

14.01.2009 | DAB Bank: Tolle Möglichkeiten für Sparpläne
Im Rahmen der Hochzinsaktion der DAB bank habe ich dort ein Tagesgeldkonto eröffnet. Da man damit gleichzeitig ein Depot eröffnet, habe ich mich entschlossen dieses mitzubenutzen. Irgendwann fiel mir dann ein, dass ich ja noch ein Depot bei meiner inzwischen ehemaligen Hausbank besitze, auf dem noch ein paar alte Fonds waren. Da dieses Depot weit davon entfernt war kostenlos zu sein, habe ich alle meine Anteile zur DAB übertragen. Dieser Vorgang ging nach ein wenig Hilfe der sehr kompetenten Hotline schnell und zu meiner vollsten Zufriedenheit über die Bühne. Weiterhin habe ich mich im Rahmen meiner Altersvorsorge unter anderem in Wertpapiersparpläne eingelesen und konnte feststellen, dass die DAB bank hier eine Vielzahl von Produkten zu bieten hat. Besonders gut finde ich die Möglichkeit, eine recht große Anzahl sogenannter ETFs besparen zu können und somit direkt und kostengünstig an der Entwicklung der Aktienmärkte teilzuhaben. Negativ aufgefallen ist mir, dass der Online-Zugang öfters etwas langsam und selten auch mal gar nicht zugänglich war. Dies könnte meiner Ansicht nach für richtige "Trader" ein größeres Problem darstellen. Für meine Zwecke ist das Depot aber voll und ganz ausreichend und bis jetzt bin ich auch sehr zufrieden damit.
Daniela Heuberg

15.06.2008 | DAB Bank: Auch für erfahrene Trader geeignet, gute Beratung möglich
Die DAB-Bank, bei der ich seit einiger Zeit Depotkunde bin, hat in den letzten Jahren ihr Produktangebot deutlich erweitert, z. B. um geschlossene Produkte (wie Immobilienfonds), SFDs (mit Hebelwirkung) oder auch Girokonten. Gemäß den Eröffnungsunterlagen erfolgt aber keine Beratung durch die Bank bei Wertpapiergeschäften. Trotzdem ist ein sogenanntes Expertenteam telefonisch erreichbar, welches durchaus berät, insbesondere bei komplexeren Produkten. Aber auch der normale Hotline-Mitarbeiter hat mir schon konkrete Empfehlungen (bei Nachfrage meinerseits) gegeben. Die Telefon-Hotline selber ist aber nicht immer optimal erreichbar, teilweise habe ich sehr lange am Telefon auf einen Mitarbeiter gewartet. Dies hat sich aber in letzter Zeit deutlich gebessert. Obwohl es sich um eine Direktbank handelt, besteht bei der DAB-Bank die Möglichkeit, einen Vermögensberater oder -verwalter vermittelt zu bekommen. Hier nimmt die Bank zudem regelmäßig an Aktionen teil, bei denen der Erstkontakt mit dem Vermögensverwalter inklusive eines Vorschlags zur optimalen Depotstrukturierung für den Anleger kostenfrei ist. Ich habe hier eine positive Erfahrung gemacht, da mein Berater mich völlig bankenunabhängig und individuell beraten hat. Ein besonderer Vorteil für mich als Depotkunde ist zudem der Punkt, dass die DAB-Bank mit sehr vielen Handelspartnern kooperiert. Folglich können auch außerhalb der üblichen Handelszeiten und am Wochenende Wertpapiere gekauft werden. Sehr viele Neuemissionen können bei der Bank gezeichnet werden und in vielen Fällen habe ich diese auch erhalten. Die vor vielen Jahren in Großstädten eingeführten DAB-Anlagecenter mit Terminals zum Traden und für Seminare vor Ort gibt es aber leider seit geraumer Zeit nicht mehr. Da ich zufrieden mit der Bank bin, habe ich das Brokerage-Depot bereits im Bekanntenkreis weiterempfehlen können.
Angelika Grüner

27.04.2008 | DAB Bank: Ein Gutes hat diese Bank ...
Ein Gutes hat diese Broker-Bank: Das Depot wird gratis geführt. Mehr Gutes weiß ich leider nach einem Jahr nicht zu berichten. In diesem einem Jahr wurde der Internet-Auftritt zweimal "relauncht". Das Ergebnis war leider, dass der Auftritt und die Handhabung noch unübersichtlicher und aufwendiger wurden. Bevor man ans eigentliche Depot kommt, müssen erst drei Code-Eingaben und zwei Werbeseiten überwunden werden. Ist das kundenfreundlich? Die Erreichbarkeit des Systems halte ich für äußerst schlecht. Als es in den letzten Monaten größere Turbulenzen an der Börse gab, war das System an diesen Tagen stets überlastet und kaum erreichbar. Wie kommt man wohl bei einer echten Krise an sein Geld? Der Telefonservice war nämlich auch belegt. Auf solche Sturmzeiten muss ein bekannter Broker meines Erachtens gut vorbereitet sein. Die Brokerkosten liegen im Mittelfeld. Dafür aber, dass der Kunde alles selbst per PC erledigt, verlangt die DAB unbegreifliche 0,20 Euro Rücküberweisungsgebühr (Internet) oder sogar sagenhafte 2,00 Euro bei schriftlich/telefonischer Überweisung. Dies bei einem täglichen Mini-Limit von nur 5.000 Euro - ich empfehle jedem, dieses Limit zu erhöhen, was schriftlich beantragt werden muss. Die Bank ist sich nicht einmal zu schade, um über 0,55 Euro Portobelastung mit dem Kunden in drei Mails zu streiten, obwohl die elektronische Post gewünscht war. Nein, bei einem Direkt-Broker erwarte ich keinen Super-Service, aber solche Kleinlichkeiten dürfen einfach nicht vorkommen - ich habe aus all dem meine Konsequenzen gezogen.
Rupert Wenninger

24.04.2008 | DAB Bank: Zu viele Werbebriefe für Zertifikate
Mit dem Depot bei der DAB-Bank bin ich nicht so zufrieden. Das Einloggen per Pin und Identifier erscheint mir ziemlich umständlich, Transaktionen werden dann nicht wie bei anderen Banken mit einer einmalig verwendbaren TAN, sondern mit einem Traderpasswort abgeschlossen. Dadurch fühle ich mich nicht sicher genug. TANs wären mir viel lieber. Auszahlungen auf ein Referenzkonto per Telefon oder schriftlichem Beleg kosteten zwei Euro, was für mich unverständlich hoch ist. Man ist also gezwungen, dies dann online zu erledigen.
Konto- und Depotauszüge sind nur auf elektronischem Wege kostenfrei, die Zusendung per Papier kostet extra, dafür erhält man von der Bank sehr viele Werbebriefe, insbesondere für Zertifikate und Fonds, was mich aufgrund der Häufigkeit schon sehr stört. Die Bank hat keine kostenlose Telefon-Hotline für Kunden. Die Hotline ist leider nicht immer gut erreichbar, man muss teilweise länger warten, bis man einen Kundenbetreuer erreicht. Allerdings bietet die Bank immer wieder interessante Neuemissionen von Aktien an, die auch telefonisch einfach gezeichnet werden können. Erst vor kurzer Zeit hat die Bank ihr Angebot z. B. um Girokonten erweitert.
Tanja Hansen

20.02.2008 | DAB Bank: Nie wieder
Die DAB bank ist meines Erachtens nicht empfehlenswert. Die Anmeldung ist aufwendig und täuscht eine Sicherheit vor, die nicht gegeben ist. Denn jede Transaktion wird mit dem gleichen Trader-Passwort ausgelöst. Es gibt weder iTAN-Listen noch herkömmliche TAN-Listen oder ähnliche Sicherheitsstandards. Die seitens der Bank übersandten Unterlagen sind leider unübersichtlich. Man muss erst einmal mühsam herausfinden, wie eigentlich die eigene Kontonummer lautet. Das ganze System ist instabil, bei Überweisungen hatte ich immer wieder Abbrüche mit den kuriosesten, offenbar von der DAB bank selbst konstruierten Fehlermeldungen (z. B. "Error 500" oder "Seite war schon da"). Der größte Witz ist jedoch, dass die Überweisungen auf das eigene Referenzkonto jeweils 0,20 Euro kosten, wo gibt es denn so etwas? Und das bei angeblicher Kostenfreiheit. Fazit: Ich habe die Bankverbindung gekündigt und kann nur sagen: nie wieder
Heidrun Wiens

12.01.2008 | DAB Bank: Durchschnittlich - nicht mehr
In relativ vielen Foren wird positiv über das Brokerage der DAB berichtet - dies hab ich (leider) zum Anlass genommen, ebenfalls dorthin zu wechseln. Alleine der Online-Einstieg erscheint mir schon qualvoll. Zunächst ist man auf der Startseite der Bank, dann muss man zur Login-Seite, von da dann zum Depot oder zu der Kontenseite wechseln. So ist man schon mal 5 Minuten mit 3 bis 4 Klicks beschäftigt und der Seitenaufbau ist manchmal äußerst mühsam. Kein Wunder bei all den bunten Bildchen und (für mich) unnützen Infos auf den Seiten, die nichts anderes als Werbung sind. Nun habe ich keine Aktien im Depot, sondern Genussscheine - dafür finde ich leider keine Realtimekurse. Auch wird der Depotwert offenbar nur einmal täglich aktualisiert, so sieht man am Mittag/Nachmittag stets nur den Wert des Vortages/Börsenschluss - so etwas ist ein alter Hut, das können andere Brokerhäuser aktueller. Für mich erschreckend war, dass die DAB für jede externe Überweisung 0,20 Euro Gebühr erhebt - so etwas Lächerliches kenne ich von keiner anderen Direktbank und dies wird in den Werbeaussagen auch nicht erwähnt. So wird wohl indirekt eine Depotgebühr erwirtschaftet, bei einem Depot, das eigentlich als kostenlos beworben wird. Vor 4 Tagen habe ich online der Bank eine Frage gestellt. Die Antwort steht bis dato leider aus, also auch hier kein überzeugender Service. Schade, bislang konnte mich die Bank leistungsmäßig nicht als Fan gewinnen.
Robert Weitl

27.12.2007 | DAB Bank: Brokerage für das Volk mit Verbesserungspotenzial
Seit vielen Jahren bin ich Kunde der DAB. Mein Konto dort erfüllt eigentlich nur den Zweck zum gelegentlichen Traden. Börsengeschäfte funktionieren ganz gut. Positiv finde ich, dass es keine TAN-Zahlen gibt. Bei der DAB wird Banking per Identifier und Traderpasswort verwirklicht. Sekundenhandel kann ich für die Gelegenheitszocker empfehlen. Mehr auch nicht. Bei mir kam es schon dazu: 1. Orders wurden im Nachhinein storniert. 2. Der Sekundenhandel immer dann ausfällt, wenn etwas zu verdienen ist. 3. Die Erreichbarkeit zu wünschen übrig lässt.
Man kann sich in Foren sehr gut über die Ausfälle der DAB informieren. In all den Jahren hat es sich nicht gebessert. Zum Positiven sind halt die moderaten Gebühren zu erwähnen. Das Portal selbst ist glaube ich die vierte Version seit meiner Kontoeröffnung, eine Verbesserung kann ich in all den Jahren nicht erkennen. Unübersichtlichkeit ist bei DAB ein absolutes Muss. Das Verrechnungskonto ist als Geldanlage nicht zu empfehlen. Die Zinsen bewegen sich auf niedrigstem Niveau. Tagesgeld kann ich nicht bewerten. Fazit: Die DAB könnte schon lange die Nr.1 sein, nur der Wille zum Handeln fehlt, um wirkliche Verbesserungen durchzusetzen.
Malte Stemmertz

24.12.2007 | DAB Bank: Gut, aber nur als Depotbank
Ich bin seit vielen Jahren Kunde der DAB-Bank. Als Bank für das Wertpapierdepot kann ich sie empfehlen. Limitgebühren nur wenn man die Order streicht und ansonsten auch keine allgemeinen Gebühren fürs Depot. Die normalen Ordergebühren sind moderat und somit nur für Anleger zu empfehlen, die nicht täglich traden. Vom Girokonto würde ich ganz abraten, sehr umständlich und teuer. Dafür ist die Comdirect Bank erheblich besser und preisgünstiger. Aufpassen sollte man bei den Lockangeboten für Neukunden. So werden einem sehr hohe Tagesgeldzinssätze geboten. Diese gelten aber nur für einen nicht bestimmten Zeitraum, über den ich nicht informiert wurde. Des Weiteren ist zurzeit die neue Internetseite sehr fehleranfällig. So was dürfte einer sehr guten Onlinebank eigentlich nicht passieren.
Tobias Miller

12.12.2007 | DAB Bank: Nicht zufrieden
Aufgrund der Werbeaktion mit Gratis-Depot + 50 Euro + Zeitschriftenabo + 4,5% Tageszinsen für 6 Monate wechselte ich zur DAB. Die Kontoeröffnung und der Depotübertrag liefen problemlos binnen einer Woche ab. Den Internetauftritt halte ich für unübersichtlich gestaltet. 3 Wochen nachdem ich Kunde wurde, wurde dieser Webauftritt relauncht - das System funktionierte 3 Tage deswegen überhaupt nicht - Verbesserungen kann ich nicht erkennen. Der Einstieg wurde noch komplizierter, zum Login muss man erst über eine Werbeseite gehen. Die Depot- und die Tagesgeldseite sind verschieden - man muss separat einsteigen. Absolute Frechheit ist, dass jede Geld-Rücküberweisung 0,20 Euro kostet. Es ist nur möglich höchstens 5.000 Euro täglich abzuheben. Will man also z. B. 5.100 Euro abheben, kostet dies bereits 0,40 Euro und man muss 2 Tage warten, bis man im Besitz des Gesamtbetrages ist. So etwas kenne ich von keiner anderen Bank, in der Werbung stand nichts davon. Die versprochenen 50 Euro sind nicht etwa ein Guthaben (wie bei der ING-DiBa), sondern können nur für bestimmte Depot-Transaktionen verwandt werden - ruht das Depot, verfällt der Betrag. Und nun sind beinahe 2 Monate vergangen, die Zeitschrift erhielt ich auch noch nicht. Mein Fazit: viel Werbung - schwache Leistung. Ich war vorher bei Cortal Consors und bei der DiBa und muss gestehen, dass mir letztere im Handling am sympathischsten war, ich werde bei nächster Gelegenheit wieder dorthin wechseln.
Susanna Weberknecht

25.11.2007 | DAB Bank: Bislang zufrieden
Für ein Jahr war ich Kunde bei Cortal Consors und muss leider sagen, dass ich von Anfang an nur Ärger dort hatte - obendrein verlangt Cortal Consors auch noch eine monatliche Kontoführungsgebühr. So suchte ich nach einer günstigeren Variante und fand sie in der Neukundenaktion der DAB-Bank.
Die gesamte Kontoeröffnung mit Depot-Übertrag dauerte nur eine Woche und ich war im Besitz der Online-Zugangsdaten. Der optische Auftritt in Grüntönen erscheint mir schon mal viel ansprechender, als das poppige Orange von Cortal Consors. Die Einstiegs- und Infoseiten kann man sich weitestgehend selbst zusammenstellen und so unwichtige Infos einfach dauerhaft wegklicken. Der Einstieg ist - wie wohl nun allgemein üblich - relativ aufwendig. Man benötigt eine Zugangsnummer, ein Passwort und eine PIN. "Sicherheit" ist hier fadenscheinig, da sich niemand diese 3 Eingaben merken kann und so wird man sie sich (unsicher) notieren - aber die Banken wollen das offenbar so ... Wichtig ist, dass das Depot gratis geführt wird. Dazu gibt es eine Art Tagesgeld, mit zugesicherten Zinsen von 4,50% p.a., bis 30.6.08! Dies ist sehr verlockend, da ich eigentlich davon ausgehe, dass das Zinsniveau allgemein eher fallen wird. Depotstand und Tagesgeld werden übersichtlich angezeigt. Dazu gibt es noch ein Gratis-Abo der Zeitschrift "Euro" und ein "Guthaben" von 50 Euro, welches aber nur für bestimmte Transaktionen verrechnet wird. Zwei Mailanfragen richtete ich bereits an die DAB und diese wurden binnen eines Tages beantwortet (wofür Cortal Consors z. B. 4 bis 5 Tage benötigte). Aufgrund der kostenlosen Depotführung und der Boni für Neukunden kann man hier eigentlich nichts falsch machen - eine Kontoeröffnung könnte ich somit bei der DAB weiterempfehlen.
Bernd Wiesinger

02.11.2007 | DAB Bank: Gute Verzinsung und Superservice
Die DAB bank bietet aktuell 4,50% Zinsen auf Tagesgeld an. Zudem bekommt man 50,00 Euro Startguthaben geschenkt, das man als Ordergebühren einsetzen kann. Damit bekommt man den Start in das Aktiengeschäft erleichtert. Das sogenannte Online-Brokerage ist sehr übersichtlich und man findet sein Wertpapier einfach über die WKN. Der aktuelle Kurs und die Vortagslinie werden sofort angezeigt. Dadurch wird es ermöglicht, den aktuellen Kursverlauf im Auge zu behalten. Durch ein sogenanntes Trade-Passwort werden Transaktionen geschützt. Damit benötigt man das TAN-Verfahren nicht mehr. Wenn man eine Aktie ausgewählt hat, bekommt man sofort die anfallenden Kosten angezeigt. Diese richten sich nach der Stückzahl der Aktien. Das Traden wird durch eine übersichtliche Menüführung und einen schwach grünen Farbton erleichtert. Auch das normale Online-Banking ist gleichfalls so aufgebaut. Das Anmeldeverfahren bei der DAB bank wird wie bei allen Banken über das Post-Ident-Verfahren abgeschlossen. Außerdem bietet die DAB bank für Bestandskunden Upgrades mit höherer Verzinsung an.
Tim Kleeberg

30.10.2007 | DAB Bank: Sehr gute Menüführung und reibungslose Transaktionsabwicklung
Das Depotkonto der DAB bietet eine sehr übersichtliche Menüführung, wie ich sie bei den meisten übrigen Onlineanbietern vermisse. Das Menü ist untergliedert in einen Brokerage- und in einen Banking-Bereich, der jeweils eine große Auswahl an Menüpunkten bietet. Bei meinen bisherigen Transaktionen (Kauf und Verkauf von Aktien und Fondsanteilen) wurde alles schnell und korrekt abgewickelt. Die Ordergebühren bewegen sich sowohl bei Aktien- als auch bei Fondsorders im normalen bis günstigen Bereich. Über die Servicequalität per Telefon bzw. per Mail kann ich keine Aussage treffen, da ich diesen bisher noch nicht in Anspruch genommen habe bzw. in Anspruch nehmen musste. Aber allein die Tatsache, dass es keinen Grund dafür gab, spricht ja schon für die DAB. Als kleinen Kritikpunkt möchte ich allerdings noch die Gestaltung bzw. Übersichtlichkeit der Vermögensübersichten nennen, die als PDF-Dateien in die elektronische Postbox zugestellt werden. Hier hat die DAB im Vergleich zu anderen Anbietern noch Nachholbedarf.
Thorsten K.

18.10.2007 | DAB Bank: Nr. 1 im Wertpapiergeschäft - leider nicht beim Service
Positiv: die Möglichkeit, Anleihen der Anleihen-Offerte ohne Ordergebühren zu beziehen. Auch der außerbörsliche Handel ist empfehlenswert.
Negativ: Leider dauert es immer mehrere Wochen, bis eine Anfrage per E-Mail beantwortet wird. Auch die Abrechnung von "Trading-Guthaben" stellt eine Fehlerquelle dar. Mir wurde mehrfach zugesichert, dass bei der nächsten Order das Trading-Guthaben berücksichtigt würde, was jedoch nicht der Fall war.
Die massive Anzahl von Pannen (Aufträge wurden falsch abgerechnet, Anfragen per E-Mail dauern lange bzw. werden mit Standard-Floskeln beantwortet) überwiegt leider die positiven Aspekte, sodass ich die DAB bank nicht weiterempfehlen würde. Vor allem, da ich bereits Erfahrungen mit anderen Onlinebanken gesammelt habe, bewerte ich den Service der DAB bank als unzureichend. So wird eine fälschlicherweise berechnete Ordergebühr bei einer Freetrade-Aktion bei anderen Banken zeitnah gutgeschrieben. Bei der DAB bank waren mehrere Mails erforderlich, die dann erst per Brief bestätigt wurden und erst viel später bearbeitet wurden. Bei der beworbenen Ordergebühr von ab 7,95 Euro sollte berücksichtigt werden, dass es neben Maklergebühren (die geringfügig sind), noch börsenplatzabhängige Entgelte anfallen, die die optisch günstige Gebühr deutlich erhöhen.
Sascha Rühl

Zufriedenheitsrate: 52% basierend auf 33 Berichten
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