Erfahrungsberichte zu
Brokerage-Anbietern

Neben Transaktionskosten und Depotgebühren können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Informationsangebot, Orderoptionen usw. für oder gegen einen Online-Broker sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAugsburger Aktienbank AGBMW Bank GmbHbrokerportcomdirect bank AGCommerzbank AGConsorsbankDAB Bank Deutsche Postbank AGDie AKTIONÄRSBANK Kulmbach GmbHDKB, Deutsche Kreditbank AGflatex GmbHING-DiBa AGmaxbluenetbankNIBC Directonvista bankS Broker AG & Co. KGTARGOBANK AG & Co. KGaAViTrade GmbHVolkswagen Bank GmbHWüstenrot Bank AG Pfandbriefbankalle anzeigen

18.09.2017 | Consorsbank: Depot mit Prämie aber hohem Transaktionsentgelt
Die Consorsbank bietet ein gebührenfreies Depot mit Prämie aber leider auch hohem Transaktionsentgelt auch für mittelgroße Orders. Ich bin vor einem halben Jahr mit meinem Depot zur Consorsbank und bekam die Möglichkeit 20.000 Euro auf ein Jahr zu 2% als Tagesgeld anzulegen. Die Rendite ist wegen quartalsweiser Zinszahlung sogar geringfügig höher. Das war die gute Seite des Deals. Da ich aber zurzeit meine ca. 10 Positionen teilweise umschichte und dabei im Schnitt 4.000 bis 5.000 Euro Transaktionen habe, werde ich ganz schön zur Kasse gebeten. Zwischen 0,40% und 0,45% pro Verkauf oder Kauf, das ist knapp doppelt so viel wie bei der DKB, wo ich vormals war und knapp dreimal so viel wie bei flatex. Was sonst noch? Das Online-Banking/ Online-Depot ist mir nicht intuitiv genug, ab und an brauche ich die Hotline. Die wiederum hat eine gute Erreichbarkeit und passable Auskünfte. Die Konto- /Depoteröffnung empfand ich persönlich als eher umständlich und langsam. Eine neutrale Note wegen der vielen Für und Wider. PS: Die Prämie ist inzwischen umgestellt auf ein gestaffeltes Volumenmodell. Das könnte für die Inhaber großer Depots interessant sein. Es gibt auch ein KwK-Programm. Details findet man leicht beim Anbieter.
H. R.

30.05.2017 | Consorsbank: Unfassbar schlecht
Meine Erfahrung mit der Consorsbank fällt sehr negativ aus. Ich bin sehr unzufrieden mit dem Service. Am 30.05.2017 habe ich noch keine Jahressteuerbescheinigung für das Jahr 2016 erhalten. Ich muss am 31.05.2017 die Steuererklärung abgeben, was natürlich nicht geht. Ich habe die Bank mehrmals - mindestens fünf Mal - aufgefordert, eine korrekte Jahressteuerbescheinigung zur Verfügung zu stellen. Die Antworten waren immer vorgefertigt und nichtssagend. So etwas ist mir bei einer anderen Bank noch nie passiert. Banken sind gesetzlich verpflichtet, Jahresbescheinigungen zu erstellen - und zwar zeitnah zum Ende des Kalenderjahres.
Daniela Weber

25.04.2017 | Consorsbank: Kundenunfreundlich und wirre Abrechnungen
Die zwangsweise Übergabe von DAB-Kunden, die wir waren, an die Consorsbank haben wir von Beginn an mit gemischten Gefühlen gesehen. Jetzt hat sich bewahrheitet, dass wir verraten und verkauft sind. Hier geht es um das Depot, das an die Consorsbank übertragen wurde: Im November 2016 erzielte Verluste hat die Consorsbank in den Verlusttopf eingestellt, diesen dann auch in 2017 übertragen, sodass im Januar 2017 erzielte Gewinne dagegen gerechnet wurden (alles durch Mitteilungen von Consorsbank belegt); es blieb noch ein kleiner Verlusttopf von rund 8 Euro. Wir haben dann den Freistellungsauftrag auf Null gestellt, unser Depot zu einem anderen Trader übertragen, das Depot bei Consorsbank wegen der ausstehenden Steuerbescheinigung noch pro forma aufrecht erhalten. Nach Login im April stellten wir fest, dass der Verlusttopf, trotz anderslautender Bescheide der Bank, gelöscht war und eine nachträgliche steuerliche Berechnung (KAP und Soli) stattgefunden hat, sodass unser Konto dort plötzlich ein Minus von gut 70 Euro aufwies. Zwei Tage später folgte schon eine Mahnung über den Betrag. Also alles rausgesucht, an die Bank mit allen Nachweisen geschickt und ein wirres Antwortschreiben (2 Seiten) mit "hätte, könnte, würde ... etc." erhalten. Konsens: Alles würde so behandelt, als wären Erträge/Verluste bei einer einzigen Bank erzielt worden. Nun, die Consorsbank ist das scheinbar nicht (obwohl die Geschäfte ja über diese getätigt wurden, denn soeben kam die Steuerbescheinigung für 2016: alles auf Null; eine Bescheinigung von der DAB liegt bisher nicht vor (2 Steuerbescheinigungen waren avisiert). Da macht man es sich sehr leicht und ist der Übernahme der bisherigen DAB-Kunden offensichtlich vom Verwaltungsaufwand her nicht gewachsen. Telefonisch bin ich zum Kundenservice gar nicht durchgekommen, macht meines Erachtens auch keinen Sinn.
J. M.

15.12.2016 | Consorsbank: Umzug DAB Bank zu Consorsbank
Ich war 25 Jahre Depotkunde bei der DAB Bank. Consorsbank hat die DAB-Kunden übernommen, aber leider nicht die perfekt optimierte DAB-Handelsplattform. Wenn ich mein Depot jetzt betrachte, kommen mir die Tränen. Einfacher und billiger kann man den Wertpapierbestand kaum darstellen. Es fehlen wichtige Informationen wie die Tagesperformance in Euro und Prozent, die Addition gezahlter Ausschüttungen wie Dividenden oder Zinsen, die Fälligkeit einer Anleihe und anderes mehr. Hatte ich bei der DAB Bank eine Aktie in New York gekauft, wurde mir in der Depotübersicht der Kaufkurs und der aktuelle Kurs in Dollar und zusätzlich der Wert in Euro angezeigt. Eine für mich nicht nachvollziehbare Abzocke ist die Gebühr für den Tausch von USD in EUR, wenn die Dollardividenden auf ein Dollarkonto gebucht werden. Für den Tausch werden unglaubliche 20,00 Euro verlangt. Für mich bedeutet die Consorsbank zurück in die Steinzeit. Ich schaue mich bereits nach einer anderen Depotbank um.
Elke K.

28.11.2016 | Consorsbank: Nach Ex-DAB-Kunde nun Ex-Consorsbank-Kunde
Mit dem Ende der DAB Bank wurde ich zwangsweise zur Consorsbank umgezogen. Ich war dort vor einigen Jahren Kunde (was leider ein Problem ist), nahm den Umzug eher neutral hin, da ich Consorsbank schon kannte. Der Umzug nahte, nur keine Zugangsdaten da. Anfrage beim DAB-Kundenservice. Antwort: Ich war bereits Kunde bei Consorsbank, bekomme keine, die alten von früher verwenden. Wenn ich die nicht mehr hätte, müsse ich neue per Post oder Fax anfordern. Tatsächlich hatte ich die alten noch, gehen aber nicht. Wieder an den DAB-Kundenservice gewendet, der erklärt sich für nicht zuständig. An den Kundenservice von Consorsbank gewendet, gesagt, wenn ich keine Zugangsdaten kriege, kündige ich. Antwort: Sie möchten gerne kündigen, das bedauern wir, schicken Sie uns bitte dieses Formular. Also habe ich das beigelegte Kündigungsformular geschickt und bin nun nicht nur Ex-Kunde bei DAB Bank, sondern auch Ex-Kunde bei Consorsbank.
Klaus H.

04.10.2016 | Consorsbank: Als Nachfolger der DAB-Bank in technischen Belangen schlechter
Die DAB-Bank hat ihren Kunden mitgeteilt, dass Privatkundendepots im November zur Consorsbank überführt werden. Im Gegensatz zur DAB-Bank bietet Consorsbank - ohne jede Alternative - nur das unsichere (und schon deswegen anachronistische) mTAN-Verfahren oder einen umständlichen und technisch potenziell anfälligen Generator an, während andere Banken z. B. auf die praktische und sichere iTAN-Card setzen oder ganz auf TANs verzichten. Aus den teilweise Textblock-gefertigten Antworten des überfordert wirkenden Kundenservice ist keinerlei Bereitschaft zu erkennen, etwas zu ändern. Wer sich die Mühe macht und sich auf der Homepage von Consorsbank unter "Community" die zahlreichen User-Kommentare anschaut, wird feststellen, dass noch weit mehr Punkte kritisiert werden. Ich werde deswegen den Umzug zu Consorsbank nicht mitmachen, sondern vorher mein Depot von der DAB-Bank abziehen.
Fred Schmitz

26.04.2016 | Consorsbank: Im Standardgeschäft uninteressant, aber mit immer wieder interessanten Sonderaktionen
Bisher habe ich die Consorsbank immer mal wieder im Rahmen von Sonderaktionen genutzt, hauptsächlich um Tagesgeld profitabel anzulegen. Nach relativ kurzen Wartezeiten kann man als Neukunde wieder Wertpapiere übertragen, Altdepots schließen und 3% Tagesgeld ein Jahr garantiert anlegen. Hier liegen wir beim 3-fachen des Spitzenzinses reiner Tagesgeldanbieter. Des Weiteren kann man die Gelder durch das Anlegen mehrerer Referenzkonten gut verwalten. Andererseits sind die Standardkonditionen im Wertpapiergeschäft nicht berauschend. Da ich eher halte als handele, ist das Ganze allerdings für mich von geringer Relevanz. Ein Trader muss da natürlich anderes gewichten. Da ich aus Gründen der Risikoverteilung auch einiges an offenen Immobilienfonds besitze, war ich erfreut über die entsprechende Sonderaktion mit 1% des übertragenden Werts der Fondsanteile als Prämie. Auch diese Aktion gab es schon mal, aber meiner Kenntnis nach nicht als Daueraktion wie den Depotübertrag gegen Sonderzins. Also habe ich dieses auch noch schnell genutzt. Positiv: Depotüberträge als Eigenüberträge gehen per TAN, genauso Freistellung
M. S.

12.11.2014 | Consorsbank: Auch etwas für Depotkunden?
Ich finde Cortal Consors ist auch etwas für Depotkunden, aber beileibe nicht für jeden. Wer viele Transaktionen macht, der sollte lieber die Finger von einem Depot bei Cortal Consors lassen. Für mich passt es, kurz nun meine Erfahrungen: Die Kontoeröffnung ist sehr papierreich. Da geht schon mal die eine oder andere Tanne den Bach runter. Umweltbewusst ist das nicht, andere Wettbewerber machen es ähnlich, aber der Kunde hat nichts davon und es gibt auch genug Banken, die auf große Mappen zur Kontoeröffnung verzichten. Falls ein Altdepot größer 6.000 Euro existiert: unbedingt übertragen und auflösen, da man dann 20.000 Euro für ein Jahr zu 3% als Tagesgeld anlegen kann, wenn man so viel hat. Das ist ein Zinsvorteil von ungefähr 400 Euro brutto gegenüber einem gut verzinsten Tagesgeldkonto. Kosten für das Depot hat man erst mal nicht. Die Transaktionskosten sind sehr mittelmäßig, ich komme aber kaum in einem Jahr über 10 Transaktionen, da rechnet sich das noch durch die Tagesgeldzinseinnahmen. Bei Neuemissionen hatte ich viermal kein Glück, die Chancen sind wohl gering. Mein Online-Banking gefällt mir. Die Hotline ist auch ok. Eigenüberträge aus meinem Depot bei Cortal Consors gehen papierlos (da geht es plötzlich!) mit TAN. Vorbildlich.
Maik B.

24.10.2013 | Consorsbank: Eher etwas für Neukunden
Meiner Meinung nach ist das Cortal-Consors-Depot eher etwas für Neukunden. Da gibt es interessante Pakete mit Depotübertrag und Tagesgeldkonto mit zurzeit 3% p. a. (für ein Jahr garantiert unter der Nebenbedingung, dass das alte Depot aufgelöst wird) und für bis zu 20.000 Euro Anlagesumme. Für den Bestandskunden spielen eher feste Entgelte und Transaktionsgebühren eine Rolle. Und gerade bei den Transaktionsgebühren ist das Depot definitiv nur Mittelmaß. Schon bei einer Online-Order von 20.000 Euro ist man fast 60 Euro los, das geht bei Discount Brokern auch für unter 10 Euro. Ich persönlich finde den Webauftritt eher unübersichtlich, was hilft ist die Gewöhnung, alles ist halt seit vielen Jahren so. Trotzdem muss ich mich nach längeren Pausen immer wieder neu an die bestimmt nicht intuitive Menüführung gewöhnen. Vielleicht liegt es daran, dass ich eher zu den älteren Online-Bankern gehöre, aber auch an die sollte die Branche denken. Aber es gibt auch Gutes zu vermelden: Die Telefon-Hotline ist gut erreichbar, höflich, fast immer kompetent und verlässlich. Mein Urteil: Ich vergebe ein Befriedigend.
Dr. D.

07.12.2012 | Consorsbank: Auch für Einsteiger und Fortgeschrittene ideal
Für mich als Wertpapieranleger mit nicht allzu vielen Trades und entsprechender Erfahrung konnte sich mein Konto bei Cortal Consors behaupten. Ich habe damit gute Erfahrungen gemacht, da die Aufträge zügig verarbeitet wurden und vor allem auf einem einfachen Wege veranlasst werden können. Kontoeröffnung absolut reibungslos und von zügiger Geschwindigkeit. Nach dem Absenden sämtlicher Unterlagen trafen die Unterlagen auf dem Postweg ein und ich konnte sowohl Depotübernahme als auch Überweisung auf das Verrechnungskonto für Neukäufe veranlassen. Auch diese Abwicklung störungsfrei und verlässlich. Nachdem sich mein Wertpapier kurzfristig verteuerte, schichtete ich fürs Erste auf das enthaltene Tagesgeldkonto um, später griff ich nach Umbuchung auf das Verrechnungskonto darauf zurück. Ordergebühren absolut im Rahmen, die Unterscheidungen sind meiner Erfahrung nach ohnehin nicht allzu groß, was die verschiedenen Anbieter anbelangt. Die Kontoführung ist kostenfrei und auch Limits werden kostenfrei erteilt. Auch die Wahl des jeweiligen Börsenplatzes ist absolut transparent und gut erkenntlich. Für Neukunden werden Sonderkonditionen auf begrenzte Zeit angeboten. Eine gute Möglichkeit zum Ausprobieren. Ich bleibe bei Cortal Consors, weil meine Bedürfnisse in Bezug auf den Wertpapierbereich optimal abgedeckt werden.
Jürgen Schons

09.08.2012 | Consorsbank: Wie schnell ist ein Konto eröffnet?
Ich habe mich bei Cortal Consors für das Trader-Konto entschieden. Am Montagabend habe ich die Datenmaske zur Kontoeröffnung ausgefüllt. Am Mittwoch kam dann schon der Kontoeröffnungsantrag. Das PostIdent-Verfahren habe ich noch am selben Tag gegen Mittag in einer Postfiliale durchgeführt. Hier ist zu beachten, dass man die Unterschrift exakt so schreibt wie im Personalausweis - da sonst die Postmitarbeiterin einem das Ding sonst um die Ohren haut - und hoffentlich auch wie im Kontoeröffnungsantrag, da sonst der Personalausweis angefordert wird. Den Tan-Generator habe ich sodann am Mittwoch der darauf folgenden Woche erhalten und sofort die Empfangsbestätigung per Fax an Cortal Consors geschickt. Jetzt warte ich noch auf die PIN-Nummer, welche - wie der Tan-Generator - offenbar auch noch durch Empfangsbestätigung freigeschaltet werden muss. Tan-Nummer bzw. Tan-Generator und die PIN-Nummer werden generell von allen Banken zeitversetzt verschickt, um ein Diebstahl-Risiko zu minimieren. Die Zeiten wollte ich einfach mal niederschreiben, da ich selbst diese vergeblich gesucht habe.
Ich selbst war bereits früher Kunde von Cortal Consors, aber damals war ich zu jung, um an der Börse zu "zocken". Jetzt habe ich aber neue Ideen. Damals war eigentlich alles ok, Active Trader hatte ich damals nicht genutzt, weil keine Ahnung, keine Zeit, keine Lust. Aber da man wohl jetzt aus dem Chart heraus direkt ordern kann, macht mich das sehr neugierig. Und auch Trial-Stopp-Loss ist möglich - geile Sache! Blöd finde ich, dass man nur 100 Realtimekurse hat. Cool ist, dass, wenn man mehr als 100 Trades pro Jahr macht, man dann "Star-Trader" wird und man starke Vergünstigungen bekommt und sogar ein eigenes Team, welches per E-Mail und Telefon erreichbar ist. Später hat man dann wohl noch die Möglichkeit Premium-Trader zu werden und erhält noch mehr Rabatte und Services (wahrscheinlich eine Standleitung zu seinem Berater mit Webcam ;-). Also bis jetzt kann ich nur Positives über Cortal Consors berichten, da bis jetzt alles reibungslos geklappt hat. Fazit: schnell, einfach, unkompliziert.
Kan Am

23.02.2012 | Consorsbank: Einfach nur TOP
Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass Cortal Consors einfach nur TOP ist. Ich bin schon mehrere Jahre dabei und bin durch und durch zufrieden. Die Eröffnung ging damals schon sehr schnell und man konnte auf das Verrechnungskonto nach der Eröffnung sofort Geld einzahlen. Leider gibt es auf dem Verrechnungskonto nur magere 0,25% Zinsen. Allerdings ist das für mich egal, da ich da sowieso nicht die ganze Zeit mein Geld "parke". Der Support ist bei Cortal Consors super! Die Beantwortung von Fragen erfolgte sehr schnell. Man verlor also nicht viel Zeit, wenn es was Wichtiges war! Die Trade-Kosten sind auch so wie bei vielen anderen. Man zahlt 0,25% des Ordervolumens, mindestens 9,95 Euro und maximal 69,00 Euro. Im ersten Jahr sind es über eine Aktion sogar nur 4,95 Euro! Besser kann es also nicht sein. Und wer auf einer sicheren Seite sein möchte: Man bekommt einen TAN-Generator und keine TAN-Liste.
Marc H.

09.01.2012 | Consorsbank: Konditionen sind top
Seit einigen Monaten besitze ich ein Depot bei Cortal Consors. Ich bin vollkommen zufrieden mit dem Depot. Die Tradekosten pro Trade liegen bei 4,95 Euro für das erste Jahr! Nach dem ersten Jahr sind es 9,95 Euro, also genauso viel wie bei den meisten anderen Direktbanken wie ING-DiBa oder comdirect. Hat man sich erst an die Übersicht der Seite von Cortal Consors gewöhnt, findet man alles sehr schnell. Zudem bekommt man noch einen TAN-Generator umsonst, den man noch aktivieren lassen muss. Was ich persönlich noch sehr nett finde ist, dass die Kurse noch am Abend aktualisiert werden. So weiß man immer schon am Abend, wo man ungefähr steht. Die Kontoeröffnung geht auch recht fix über die Bühne. Man gibt auf der Internetseite seine Daten ein und bekommt am nächsten Tag schon die Unterlagen zugeschickt, die man dann per PostIdent-Verfahren zurückschickt. Nach ein bis zwei Tagen ist das Depot auch schon eröffnet und man kann Geld auf sein Verrechnungskonto überweisen. Besser geht es nicht.
Matthias K.

13.11.2011 | Consorsbank: Seit 1999 stetig besser geworden
Ich bin nun schon seit 12 Jahren Kunde bei Cortal Consors (ehemals nur "Consors" - are you ready for transaction?). Insgesamt lässt sich feststellen, dass sich die Möglichkeiten im Brokerage stark verbessert und vermehrt haben, die Konditionen für den Kunden dabei stetig besser (man muss leider sagen: dank der zunehmenden Konkurrenz!) oder aber zumindest nicht schlechter geworden sind. Zudem gehört Cortal Consors zu den Brokern, die in Sachen Sicherheit führend sind: Den (kostenlosen!) TAN-Generator gab es bei Cortal Consors schon, als die meisten Online-Bankkunden nicht einmal mal wussten, dass so etwas existiert und immer noch nicht indexierte TAN-Listen verwendeten. Cortal Consors bietet für Orderaufträge an den Börsen Spaniens, Frankreichs und Luxemburgs die gleichen Konditionen (Grundgebühr, etc.) an, wie für Aufträge an deutschen Börsen, das ist ein Bonus, den kaum ein anderer hierzulande bieten kann. Wer also gern französische oder spanische Werte handelt, wird an Cortal Consors nicht vorbei können. Limitänderungen/-streichungen sind seit mittlerweile zwei Jahren kostenlos, das ist aber eher ein Verdienst der starken Konkurrenz (flatex, ING-Diba, DAB bank, etc.), Consors gehörte zuvor eher zu den teureren Anbietern (1,95 EUR/Monat Depotführungskosten waren vor 2009 eine Zumutung, meiner Meinung nach). Die Erreichbarkeit der Online-Anwendung ist im Vergleich zur kleineren Konkurrenz top! Im turbulenten Monat August 2011 hatte ich zum Beispiel ein paar Tage Probleme, bei flatex Orderaufträge aufzugeben, nicht jedoch bei Cortal Consors. Was mir an dem Anbieter weniger gefällt: Cortal Consors versucht, die Konkurrenz zu kannibalisieren, es gibt kaum einen anderen Broker, der schon so früh mit kurzfristigen Lockangeboten (hohe Tagesgeldzinsen für 6 Monate) der Konkurrenz die Depots "klaute". Ich fände es schöner, wenn sich Cortal Consors hier ein Beispiel an ING-Diba oder flatex nehmen würde und einfach durch dauerhaft super Konditionen überzeugen würde.
José L.

13.10.2011 | Consorsbank: Zufrieden, mit kleinen Einschränkungen
Wie mein Vorredner habe auch ich im Rahmen einer Prämienaktion, ein Depot bei Cortal Consors eröffnet und diverse Wertpapiere übertragen. Der Übertrag verlief beim ersten Mal problemlos. Als ich ca. ein halbes Jahr später, erneut Wertpapiere übertrug, gab es eine Unstimmigkeit bezüglich der Prämienberechnung. Dies konnte allerdings schnell und unbürokratisch mit einem Anruf bei der Kundenbetreuung geregelt werden. Zudem zeigte sich Cortal Consors bei der erfolgten, manuellen Gutschrift sehr kulant. Die Kundenbetreuung ist gut erreichbar und macht auf mich einen kompetenten Eindruck. Etwas negativ möchte ich anmerken, dass es viele Angebote mit Sternchentext gibt bzw. man erst einmal überprüfen muss, ob das entsprechende Angebot nur für Neukunden oder auch Bestandskunden gilt. Die Menüführung im Onlinemenü ist teilweise etwas gewöhnungsbedürftig und überladen. Mit der Zeit findet man sich dann aber problemlos zurecht. Wertpapier-Transaktionen verliefen bei mir problemlos, schnell und vertrauenerweckend. Teilweise gibt es Angebote für Trades, ansonsten liegen die Kosten im Mittelfeld. Zusätzlich habe ich mir ein Musterdepot angelegt, was im Prinzip sehr einfach geht. Ich benutze kein SMS-TAN-Verfahren, sondern einen elektronischen TAN-Generator, dessen Funktionsweise ich für sehr sicher und zuverlässig erachte. Ich nutze Cortal Consors als Zweitbank, nicht zuletzt auch, weil kein kostenloses Girokonto angeboten wird. Zudem sind die Angebote für Tagesgeld nur für Neukunden interessant - für Bestandskunden eher im unteren Drittel eines Bankenvergleichs.
Luise L.

10.10.2011 | Consorsbank: Erfolgreicher und zufriedenstellender Depotübertrag
Auf das Haus Cortal Consors bin ich durch sehr gute Angebote im Rahmen eines Depotübertrags aufmerksam geworden und habe mich alsbald auch entschlossen, es einmal dort zu probieren. Eröffnung von Depot als auch Übertrag meiner bestehenden Wertpapiere funktionierten problemlos. Auch die Sondervorteile, die mich zum Abschluss bewogen haben, etwa die deutlich über dem Marktniveau liegende Tagesgeldverzinsung, werden ohne Murren gewährt. Orders können einfach und schnell platziert werden, die Bestätigung erfolgt mittels TAN per SMS. Das Interface zur Verwaltung ist grafisch ansprechend gestaltet und einfach zu bedienen. Ein nützliches Feature aus meiner Sicht ist etwa die dort dargestellte Rechnung wie die Summe aus Gewinnen und Verlusten, die mir einfacher anzeigt, welche Wertpapiere mein Depot stärken und welche eher schwache Werte sind und meine Rendite gefährden. So kann ich häufiger auf eventuell notwendige Umschichtungen aufmerksam werden. Da das Depot grundsätzlich kostenfrei bereitgestellt wird, geht man als Anleger bei Cortal Consors auch kein Risiko ein und kann dieses im Falle der Nichtzufriedenheit einfach wieder auflösen. Ich werde jedoch vermutlich auch über die Aktionsverzinsung hinaus mein Depot dort unterhalten, da mich die Konditionen als auch die Funktionen schlichtweg überzeugt haben.
Helmut Nieberger

28.05.2011 | Consorsbank: Im Chaos
Auf der Suche nach einer Alternative für mein aktuelles Depot rief ich bei Cortal Consors an und stellte einige knifflige Fragen zur Handhabung ausländischer Quellenbesteuerung, Cross-Border-Handel, Fremdwährungskonten usw. Die Antworten kamen dabei überraschend zügig und wirkten überzeugend. Besonders wichtig war mir die Wahlmöglichkeit zwischen Stockdividende und Bardividende, falls eine Aktiengesellschaft diese anbietet (Stockdividenden gestatten die Vermeidung ausländischer nicht rückforderbarer Quellensteuer und in einigen Fällen auch umgehende Kursgewinne, falls der Umtauschkurs niedriger ist als der Aktienkurs zum Zeitpunkt der Einbuchung). Mir wurde bestätigt: Ja, ich würde immer wählen können. Zufrieden forderte ich die Eröffnungsunterlagen für das Depot mit Fremdwährungskonto per Post an. Am übernächsten Tag kam ein kleiner Umschlag mit den Eröffnungsunterlagen für ein Fremdwährungskonto, sonst nichts. Am folgenden Tag ein dicker Umschlag mit Werbematerial für Sparbriefe, Zertifikatehandel und eine allgemeine Infomappe zum Börsenhandel. Die einzigen Eröffnungsformulare, die dabei waren, betrafen einen Sparbrief. Also forderte ich erneut die Unterlagen für das Wertpapierdepot an. Etwas misstrauisch geworden, fragte ich auch nochmals schriftlich zu der Wahlmöglichkeit bezüglich Stockdividende an. Die Antwort diesmal: "Nein, Cortal Consors bietet diese Wahlmöglichkeit grundsätzlich NICHT an." Ob das nun die letzte Wahrheit ist, weiß ich nicht. Nach dem ganzen Chaos interessiert es mich aber auch nicht mehr. Außerdem hätte ich, selbst wenn ich wollte, sowieso noch keine Eröffnungsunterlagen.
Tobias S.

23.08.2010 | Consorsbank: Top-Angebote
Cortal Consors ist von den etablierten Onlinebrokern mein "Prämienliebling". Trotz der nicht niedrigen Gebühren bin ich hier seit Jahren gerne Kunde. Neben einer "Kunden werben Kunden"-Prämie bietet die Bank dem Neukunden tolle Prämien an - entweder ein Jahr günstiger als sonst handeln (da kann man aber auch direkt zu einem absolut-billig Broker wie directa wechseln) oder erhöhte Tagesgeldzinsen. 2009 gab es 7%, wenn man als Neukunde für 12.000+ Euro Aktien/Fonds gekauft oder übertragen hat, 2010 gab es 3,5% bei 6.000+ Euro. Neukunden mussten diese Werte über den Aktionszeitraum (12 Monate) im Depot behalten, Bestandskunden durften Sie verkaufen. Das ist ein echter Fortschritt, Bestandskunden werden gepflegt und nicht wie bei vielen anderen zum Wechsel fast gedrängt. Es muss zwar etwas Aufwand betrieben werden, um gute Angebote zu nutzen - dann bekommt man aber Konditionen, die weit besser als der Marktschnitt sind. Genug gesagt zu den Aktionen. Die Bedienungsoberfläche der Webseite ist vor nicht mal einem Jahr ordentlich renoviert und modernisiert worden. Sämtliche Funktionen lassen sich schnell auffinden. Sehr vorbildlich sind die durchgehend kostenlose mTAN-Funktion und das papierlose Arbeiten. So kann man im Gegensatz zu vielen anderen Banken jederzeit elektronisch den Freistellungsauftrag ändern - dank mTan auch z. B. im Büro. Beim Trading sind sehr viele Handelsplätze verfügbar und Freiaktionen mit bestimmten Handelshäusern ersparen einige Gebühren. Die Jahresabrechnungen für die Steuer kamen deutlich früher als bei anderen Brokern und Banken und waren übersichtlich. Somit erspart man sich Stress mit dem Finanzamt. Bei Cortal Consors wird Kundenservice, aber auch Kundenbindung, groß geschrieben, wenn man erst mal dort Kunde ist, bleibt man es auch. Bei anderen Brokern war ich nach Ablauf der Bonuskonditionen schnell weg.
Jan W.

24.03.2010 | Consorsbank: 3,50% für Depotwechsel
Ich habe das aktuelle Angebot Depotübertrag von Wertpapieren in Höhe von mindestens 6.000 Euro bei Cortal Consors abgeschlossen, wonach ich dann für zwölf Monate auf dem Tagesgeldkonto für maximal 25.000 Euro 3,50% Zinsen erhalte. Allerdings war es früher so, dass es genügte, wenn am Stichtag der Einbuchung der Bestand der Wertpapiere 6.000 Euro betragen hat. Nachdem ich die Konditionen genauer studiert habe (für Neukunden) fragte ich bei Cortal Consors einmal nach und mir wurde mitgeteilt, dass ich den Bestand in Höhe von 6.000 Euro über den gesamten Zeitraum der Verzinsung halten müsste. Das heißt, die Summe wird nicht an einem Stichtag kontrolliert. Bezüglich meiner Nachfrage, wie ich dies denn in der Praxis umsetzen sollte, denn ich müsste demnach täglich kontrollieren, ob meine Wertpapiere noch dem Stand von 6.000 Euro entsprechen oder ich bekomme nur 1,50% Zinsen, wurde mir seitens Cortal Consors mitgeteilt, dass es ausreiche, ca. alle zwei Wochen zu kontrollieren und gegebenenfalls nachzukaufen. Ich finde das nicht in Ordnung, denn ich bin ja dann gezwungen, bei fallenden Börsen "ins fallende Messer" zu greifen oder auf den Zinssatz zu verzichten. Es sei denn man hat einen höheren Wertpapierbestand deponiert, der auch bei fallenden Börsen noch lange nicht unter den Stand von 6.000 Euro rutscht. Ich finde Cortal Consors sollte die Bewertung des Kurses zum Tag der Einbuchung vornehmen, ansonsten ist das für viele Kunden zu aufwendig.
Sonia Lutz

17.02.2010 | Consorsbank: Kostenloses Depot mit Neukundenaktionen
Im Herbst 2009 war ich auf der Suche nach einem neuen Depot, das einerseits kostenlos ist und andererseits eine große Fondsauswahl bietet. Damals wie heute bietet Cortal Consors für Neukunden, die mindestens EUR 6.000 in Fonds übertragen oder neu kaufen, ein Tagesgeldkonto mit 3,50% p. a. Zinsen für 12 Monate bis maximal EUR 25.000 an. Bei den mittlerweile leider stark gefallenen Tagesgeld-Zinssätzen gab das den Ausschlag für die Eröffnung eines Depots bei Cortal Consors. Die Eröffnung erwies sich, wie immer als problemlos, die Oberfläche ist umfangreich, jedoch teilweise unübersichtlich aufgebaut (beispielsweise die Wertentwicklung des Depots oder die Verwaltung des Tagesgeld- und Verrechnungskontos). Die Sicherheitsstandards bei der Abwicklung von Geschäften sind meiner Meinung nach wegen des mTAN- bzw. eTAN-Verfahrens sehr hoch und im Vergleich zu iTAN-Listen sehr flexibel. Dass beide auch noch kostenfrei sind, ist insbesondere wegen der SMS-Kosten bei den mTANs keine Selbstverständlichkeit. Sämtliche Nachrichten bekommt man als PDF-Datei ins Online-Archiv geschickt, bei wichtigen Dokumenten, die innerhalb bestimmter Fristen abgerufen werden müssen, bekommt man sogar eine Erinnerungs-Mail. Fazit: Ein Depot bei Cortal Consors ist sehr zu empfehlen, wenn man die Kriterien für die Neukundenaktion erfüllt. Falls nicht (z. B. wenn man keine EUR 6.000 Fonds-Altbestände übertragen kann) gibt es ähnlich gute Alternativen mit geringeren Voraussetzungen für Neukundenprämien.
Arno Smeets

05.06.2009 | Consorsbank: Rundum zufrieden
Vor einigen Jahren war ich schon mal Kunde bei Cortal Consors und hatte nur Ärger mit der Bank. Seit etwa einem Jahr bin ich nun wieder Kunde dort, da die Zinsaktionen der Bank (bei Depotwechsel) doch immer wieder verlockend sind (bei mir waren es 7% aufs Tagesgeld für ein Jahr bis 25.000 Euro, aktuell gibt es noch 4% p. a. für 6 Monate). Der gesamte Internet-Auftritt wurde überarbeitet - das knallige Orange ist einem schlichten grau/schwarz gewichen und tut den Augen nicht mehr weh. Man kommt sofort nach dem Login auf die Kontoübersicht und sieht sofort die Depot- und Tagesgeldwerte. Unnütze Informationen/Popups sind verschwunden - man kann sich auf das Wesentliche konzentrieren. Die Orderkosten liegen zwischen 10,90 Euro und 18,40 Euro und sind eher als teuer anzusehen - dafür ist die Depotführung zwischenzeitlich gratis geworden - gerade Letzteres war in der Vergangenheit oft Anlass für Ärger. Für mich wichtig ist vor allem, dass Rücküberweisungen immer bereits am nächsten Tag erfolgt sind und hinter Cortal Consors eine Großbank (BNP Paribas) steht, die hoffentlich Sicherheit garantiert. Ich kann Cortal Consors weiterempfehlen - insbesondere, wenn man einen Depotwechsel mit Zins-Sonderaktion durchführen kann.
Robert Biehl

24.02.2009 | Consorsbank: Verbesserte Konditionen
Bereits vor einigen Jahren war ich Kunde bei Cortal Consors - allerdings nur für kurze Zeit, da ich den Online-Auftritt für misslungen hielt und für die Depotführung auch nicht zahlen wollte. Gerade Letzteres wurde nun korrigiert - zum 1.4.09 muss keine Gebühr von EUR 1,95 pro Monat mehr gezahlt werden - die Depotführung ist dann gratis. Auch die Website wurde etwas "entrümpelt", obgleich ich mir immer noch mehr Übersichtlichkeit wünsche und weniger (uninteressante) Info-Punkte. Dennoch kann man jetzt seine Startseite nun selbst zusammenstellen und fast alles online erledigen. Für Neukunden wird derzeit noch ein Tagesgeldzins von 6,00% geboten, wenn gleichzeitig das Depot übertragen wird. Hier sollten Newcomer drauf achten, dass nicht vom Tagesgeldkonto direkt überwiesen werden kann. Es muss erst der gewünschte Betrag auf ein Verrechnungskonto übertragen werden und von da aus erfolgt die Überweisung. Die Ordergebühren sind akzeptabel und liegen im Mittelfeld. Nachdem die Kontoführung nun kostenlos wird, ist Cortal Consors aufgrund des Angebotes und der Bankengröße durchaus wieder empfehlenswert.
Ulrike Schneewante

21.01.2009 | Consorsbank: Hohe Zinsen und Sicherheit
Cortal Consors zählt nicht gerade zu den Billiganbietern der Online-Broker - dies beruht nicht nur auf den mittelpreisigen Trader-Gebühren, sondern insbesondere auf der monatlichen Kontoführungsgebühr von 1,95 Euro, wenn kein Handel erfolgt, oder kein Konto-Guthaben von mindestens 2.500 Euro vorhanden ist. Dennoch tut sich Cortal Consors immer wieder mit sehr hohen Tagesgeldzinsen hervor. Dies war auch mein Grund dorthin zu wechseln, da bis Ende 2008 bei einem Depotwechsel ein Zins für 12 Monate von 7,00% p. a. angeboten wurde. Aktuell in 2009 sind es immerhin noch stolze 6,00%. Die Kontoeröffnung ging rasend schnell und unkompliziert vonstatten. Für meinen Geschmack wurden mir aber zu viele Hochglanzbroschüren übersandt, die mehr verwirrten statt informierten und sicher auch kostenintensiv waren. Wer bereits Konten online führt, wird mit der Website von Cortal Consors keinerlei Probleme haben. Fast alles kann online erledigt werden, von Limitänderungen, über verschiedene Referenzkonten, bis hin zum Freistellungsauftrag. Die Info-Seiten erscheinen mir etwas überladen - ich nutze aber ohnehin nur die Kontoübersicht. Soweit man in heutigen Zeiten überhaupt von einer "sicheren Bank" sprechen kann, fühle ich mich hier zumindest nicht sehr verunsichert, da sowohl französische, als auch deutsche Einlagensicherung gilt und die Bank zum BNP Paribas-Konzern gehört, dem Zweitgrößten in Europa.
Bernd Rubisch

28.12.2008 | Consorsbank: Hohe Online-Sicherheit und sehr gute Einlagensicherung
Bei Cortal Consors habe ich als Depot-Kunde ein sehr gutes Gefühl beim Brokerage, insbesondere in Bezug auf die Sicherheit: Die mobile TAN gibt es kostenlos per SMS aufs eigene Handy und ist damit von einem etwaigen Betrüger nicht nutzbar. Ganz besonders innovativ ist aber der sogenannte TAN-Generator, der alternativ von mir genutzt wird: Hier erzeugt ein kleines Gerät in meiner Hand eine persönliche TAN. Zudem habe ich einige persönliche Referenzkonten eingerichtet: Überweisungen sind damit wie von mir gewünscht nur auf eigene Konten möglich. Außerdem können zusätzlich Limits gesetzt werden, sodass z. B. pro Überweisung eine Grenze nicht überschritten werden kann. Gerade auch vor dem Hintergrund der Finanzkrise fühle ich mich bei dieser Bank sehr gut aufgehoben, da die Gelder auf dem Verrechnungskonto nicht nur über die deutsche, sondern zusätzlich auch über die französische Einlagensicherung abgesichert sind. Das vorbildliche Online-Angebot der Direktbank wird immer wieder durch zahlreiche Sonderaktionen abgerundet. Zum Beispiel nehme ich sehr gerne an den Freetrade-Aktionen teil und kann daher die Bank weiterempfehlen.
Gustav Diepold

17.06.2008 | Consorsbank: Kontoeröffnung, Kontoeröffnungsgespräch
Habe mich von der 4,5%-Aktion für das Tagesgeld angesprochen gefühlt und die Summe von 25.000 Euro angelegt. Die Kontoeröffnung über das Postident-Verfahren war gewohnt unkompliziert. Die Kontoeröffnungsunterlagen kamen 3 Tage später an. Transaktionen werden über nicht durchnummerierte TANs freigegeben (nicht optimal, da man schnell den Überblick verliert, zumal wenn man die Liste kopiert hat und mit zwei Listen arbeitet). Die Benutzeroberfläche ist gewöhnungsbedürftig in orange-grün gehalten, von der Bedienung jedoch leicht verständlich und selbsterklärend. Es wird zwischen einem Transaktionskonto und einem Tagesgeldanlagenkonto unterschieden, sodass nach Überweisung zu Consors auch noch eine interne Überweisung stattfinden muss um den Tagesgeldzins zu erhalten (anders wie z. B. bei der DiBa wo das Verrechnungskonto gleichzeitig das Tagesgeldanlagekonto ist). Ein Kontoeröffnungsgespräch hat 2 Wochen nach Kontoeröffnung stattgefunden. Sehr informativ und nicht absatzorientiert. Es wurde nicht versucht, Produkte anzubieten oder aufzudrängen. Habe auch gebeten, dass entsprechende Anrufe in Zukunft nicht stattfinden sollen. Dies wurde vermerkt.
Mittlerweile habe ich auch mein Depot von der DiBa zu Consors übertragen. Problemlos, Dauer ca. 4 Wochen. Für die angelegten 25.000 Euro bekomme ich nun für ein Jahr 6% anstelle der oben genannten 4,5%. Die 1,5% Unterschied bedeuten eine Erhöhung der Zinsen um 375 Euro in einem Jahr. Das Angebot ist, verglichen mit anderen Depotübertragungsprämien, sehr gut.
Zusammenfassend: Die telefonische Erreichbarkeit ist gut, das TAN-Verfahren könnte analog zu anderen Banken mit nummerierten TANs durchgeführt werden. Die Bedienoberfläche ist subjektiv nicht schön. Die Zinsen und Konditionen für den Online-Handel sind gut und günstig. Insgesamt empfehlenswert.
Wolfgang Stiller

13.06.2008 | Consorsbank: Gutes Angebot mit Schwächen
Ich bin bereits seit vielen Jahren Kunde bei Cortal Consors, zunächst wegen eines guten Tagesgeldangebotes, seit rund zwei Jahren führe ich auch mein Wertpapierdepot dort. Ausschlaggebend hierfür war mein Wunsch, meine Bankgeschäfte bei einer Bank zu bündeln. Preislich gehört Consors nicht mehr wie früher zu den billigsten Anbietern am Markt. Dies wird aber durch den Vorteil, sein Geld nicht zwischen verschiedenen Banken transferieren zu müssen, teilweise wieder wettgemacht. Leider fallen auch Gebühren für Limitänderungen und Orderstreichungen an, auch Teilausführungen werden berechnet. Dies und die Berechnung von Kontoführungsgebühren bei kleinen Depots machen das Angebot unnötig unübersichtlich. Die Internetseite wirkt sehr überladen, oft sind Informationen nicht intuitiv zu finden. Hier soll aber eine komplett neue Seite in Arbeit sein, was auf Besserung hoffen lässt. Sehr komfortabel ist das Online-Archiv, in dem alle Abrechnungen als PDF-Datei heruntergeladen werden können, auch gesammelt einmal jährlich in einer Datei.
Die Abwicklung aller Transaktionen hat bisher immer einwandfrei funktioniert, mit dem Kundenservice musste ich nie in Kontakt treten. Letztlich ist das Gesamtangebot gut für Kunden geeignet, die gute Tagesgeldzinsen suchen, gelegentlich an der Börse handeln sowie Fonds mit vergünstigtem Ausgabeaufschlag kaufen möchten. Weniger geeignet ist Cortal Consors aufgrund der Preisstruktur für Kunden mit vielen Börsentransaktionen oder kleinen Depots unter 2.500 Euro.
Pascal Blume

09.05.2008 | Consorsbank: Guter Wertpapier-Broker, auch für Trader geeignet
Im Rahmen einer Neukundenaktion habe ich mein Depot von einer anderen Bank zu Cortal Consors übertragen lassen. Dieses Depot ist einfach zu bedienen, auch als Anfänger kommt man damit sofort gut zurecht. Die Auswahl an Aktien, Fonds und Zertifikaten sowie sonstiger Produkte ist sehr umfangreich. Für Trader gibt es zusätzliche spezielle Tools. Die Bank bietet ferner jährlich Seminare in vielen großen Städten Deutschlands an, z. B. zum Thema Optionen. Ein solches Seminar habe ich besucht und war sehr zufrieden. Obwohl es sich um eine Direktbank handelt, arbeitet die Bank auch mit Vermögensverwaltern vor Ort zusammen, die dem Kunden bei der Geldanlage und dem Brokerage hilfreich zur Seite stehen. Bei dem ständig steigenden Produktangebot eine gute Sache, denke ich.
Was mich stört ist, dass bei sämtlichen schriftlichen Aufträgen (z. B. Fondskauf) zusätzlich zur Unterschrift eine Online-TAN auf dem Formular mit angegeben werden muss. Warum reicht die eigene Unterschrift nicht aus? Weiter fiel mir auf, dass die jährliche Jahresbescheinigung und Erträgnisaufstellung sehr viele Seiten umfassen (bei mir in Summe ca. 40 Seiten), obwohl ich nur wenige Fonds im Depot habe. Hier schlage ich doch vor, dass diese wie bei manch anderen Banken übersichtlicher und kürzer gestaltet werden. Auch werden diese Bescheinigungen nicht automatisch und kostenfrei zugesendet, sondern müssen selber ausgedruckt werden. Zudem sollte die Bank auf ihrer Homepage insbesondere für Kunden eine normale Festnetznummer anstelle der 0180-Service-Nummer bekannt geben, da diese vom Handy in der Regel sehr teuer ist. Auf E-Mail Anfragen reagiert Consors freundlich und kulant und hat sogar ein Anliegen von mir an einem Sonntag bearbeitet.
Ariane Hofmann

14.03.2008 | Consorsbank: Besser als der Ruf
Hier, wie auch in anderen Foren, sind die Kundenmeinungen zu Cortal Consors eher durchwachsen. Ich bin dort nun schon drei Jahre Kunde und kann eigentlich zum Brokerage selbst nichts Negatives sagen. Die Orderkosten zwischen 10,90 und 18,40 Euro und die Gebühren von mindestens 9,95 bis maximal 69,00 Euro bewegen sich im Rahmen des Üblichen. Die Fondsauswahl ist recht gut und ich hab noch immer die Titel erhalten, die ich wollte. Sparpläne können sogar schon ab monatlich 25,00 Euro abgeschlossen werden. Den Online-Auftritt halte ich jedoch für etwas unübersichtlich, manchmal auch etwas langsam, zu bunt, zu viele Bildchen etc. Dass manche Probleme damit haben, dass es hier ein Verrechnungskonto und ein Depotkonto gibt, ist mir unverständlich. Zum einen ist das üblich, zum anderen: wer das nicht unterscheiden kann, sollte lieber nicht online broken. Dass das Konto - bei Nichttrading - eine monatliche Gebühr von 1,95 Euro kostet, ist zwar unschön. Wenn man aber z. B. die sehr großzügigen Geld-Werbeprämien für Neukunden mitberücksichtigt, ist das Depot auf lange Zeit sozusagen doch wieder gratis. Für einen mittleren Anleger mit etwas Erfahrung im Online-Brokerage erscheint mir Cortal Consors keine schlechte Adresse zu sein.
Dennis Lohmeyer

24.10.2007 | Consorsbank: Gewöhnungsbedürftig
Anfang des Jahres wechselte ich von der DiBa zu Cortal Consors - ehrlich gesagt wegen der "Goldaktion". Für den Depotübertrag erhält man nämlich entweder Goldbarren oder Bargeld als Prämie - die Aktion hat auch aktuell noch Gültigkeit, auch wenn dafür nicht mehr geworben wird. Bei mir wäre dies immerhin eine Prämie von 300,00 Euro gewesen, zahlbar binnen sechs Monaten - die Prämie steht bis heute aus und ich musste mich bis zur Geschäftsleitung darüber streiten, da der Wert falsch berechnet wurde. Dies macht für einen Neukunden einen fatal schlechten Eindruck!
Das Brokerage selbst ist im Vergleich zur DiBa sehr gewöhnungsbedürftig, da es (nach meiner Empfindung) sehr unübersichtlich gestaltet ist. Die bunte Webseite erschlägt einen mit (überflüssigen) Infos und blinkender Werbung und will sich - gerichtet an den Profi-Broker sehr weltmännisch geben. Wenn man die richtigen Klicks gefunden hat, werden Orders schnell und relativ kostengünstig ausgeführt. Jedoch ist es mir z. B. immer noch nicht möglich für meine Werte Realtimekurse zu finden - schade. Auch muss beachtet werden, dass Gebühren anfallen, wenn das Konto nur ruht und keine Transaktionen ausgeführt werden - nämlich monatlich 1,95 Euro - das können andere kostenfrei! Alles in allem würde ich dem Klein-/Normal-Anleger das Cortal-Consors-Depot eher nicht empfehlen, da es im Handling anstrengend und nicht kostenfrei ist.
Miguel Diazz

22.10.2007 | Consorsbank: Anfänger bis Profis "können" sich hier wohlfühlen - günstig bei manchen ausländischen Börsenplätzen
Cortal Consors war der Pionier und Preisbrecher im Bereich Direktbrokerage. Mittlerweile tummeln sich eine Vielzahl von Playern im Markt. Um sich von der Konkurrenz abzuheben, hat man den Kunden mehr und mehr Profitools zur Hand gegeben. Man stellt so das Bindeglied zwischen den High-End Brokern wie Sino und den klassischen Discountbrokern dar. Profis wie Anfänger können sich hier wohlfühlen. Meinen Bericht richte ich an Gelegenheitstrader und Anfänger. Cortal Consors ist längst nicht mehr Preisbrecher. Wenn man nicht mindestens 1 Trade pro Quartal durchführt, oder ein durchschnittliches Konto-Guthaben über 2.500 Euro hat, werden 1,95 Euro pro Monat fällig. Andere Anbieter sind ohne Haken komplett umsonst.
Positiv:
- An allen ausländischen Börsenplätzen, in denen Consors direkt vertreten ist, gelten die gleichen niedrigen Inlandspreise (Frankreich, Spanien, Belgien und Luxemburg). Dies ist wirklich erwähnenswert, besonders wenn der Titel nicht an inländischen Börsenplätzen handelbar, bzw. sehr illiquide ist, ein gern genommenes Zuckerl.
- Direkthandel außerhalb der Börse -> keine Teilausführung -> Börsengebühren entfallen -> Orderlimitplatzierung im Direkthandel möglich -> Preise oftmals besser als an den Börsenplätzen -> massig Anbieter im Pool -> Shorthandel wird auch Gelegenheitstradern zugänglich gemacht
- ausländische Dividenden (exotische Titel) werden zeitnah und oftmals früher als bei anderen Discountbrokern verbucht
- Wenn man eingeloggt ist, gibt es zu Blue-Chip-Werten einen Empfehlungsguide. Hier sind auch die Schätzungen der Analysten aufgelistet mit erwartetem Wachstum, künftige Dividende/Dividendenentwicklung sowie KGV. Es wird auch aufbereitet visualisiert, ob der Titel innerhalb des Sektors kaufenswert ist oder eher nicht.
- in turbulenten Börsenzeiten häufiger erreichbar als "Comdefekt", allerdings auch nicht 100% verlässlich
- Man kann Exchange Traded Funds (ETF) problemlos handeln. Bei anderen Direktbanken ist dies oftmals nicht möglich.
Negativ:
- OnlineArchiv: Alle Formulare muss man sich selbst ausdrucken. Zusenden kostet extra Geld.
- Dividendengutschrift eines Finanzinstituts aus der BRIC-Region wurde mir mal fälschlicherweise als Zinsgutschrift (steuerlich ungünstiger) verbucht. Erst nach meiner Beschwerde wurde dies korrigiert. Ähnliche Buchungsfehler passieren häufiger, jedoch nicht bei Standard-Blue-Chip-Werten.
- kein Preisbrecher bei Gebühren, fast schon teuer
- Ende Februar bis Anfang März 07 ist beim Minicrash das Handelssystem zusammengebrochen, Call-Center war ebenfalls überlastet und Aufträge per Fax waren nicht mehr möglich. Passiert!
- Die Inkompetenz so mancher Call-Center Mitarbeiter ist erstaunlich. Profis und Vermögende erhalten kompetente Ansprechpartner.
Fazit: Wenn man nen Tick häufiger handelt, vielleicht auch noch mit größeren Beträgen (5.000 Euro) und als Beimischung was Exotisches kauft, könnte hier tatsächlich glücklich werden.
Stefan Seilmeier

18.10.2007 | Consorsbank: Nicht ganz billig - aber sonst sehr ok
Für mich als mittlerer Anleger, der auch auf Gebühren achtet, halten sich Pro und Kontra die Waage: Cortal Consors bietet ein Konto, mit dem man sehr gut handeln kann. 100 Realtimekurse pro Tag haben mir bislang immer gereicht. Die Weboberfläche ist gut aufgebaut. Noch besser lässt sich mit der eigenen Software, dem Active Trader handeln. Leider läuft dieser immer noch nicht akzeptabel unter Windows VISTA! Jedoch sind die Transaktionsgebühren vergleichsweise hoch und wer im Quartal gar nicht handelt, zahlt eine wenn auch kleine Pauschale. Die Bank arbeitet leider auch recht viel mit Lockangeboten. Tolle Konditionen im ersten Jahr und nur noch mittelmäßige im zweiten. Wer sich nicht scheut, ein Depot dann womöglich wieder aufzulösen macht zum Kennenlernen nichts falsch.
C. Schrader

Zufriedenheitsrate: 65% basierend auf 31 Berichten
positive Wertungen17neutrale Wertungen6negative Wertungen8        

Zum selektierten Anbieter liegen auch Erfahrungsberichte betreffend Girokonto, Tagesgeld und Kreditkarte vor.

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