Erfahrungsberichte zu
Brokerage-Anbietern

Neben Transaktionskosten und Depotgebühren können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Informationsangebot, Orderoptionen usw. für oder gegen einen Online-Broker sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAugsburger Aktienbank AGBMW Bank GmbHbrokerportcomdirect bank AGCommerzbank AGConsorsbankDAB Bank Deutsche Postbank AGDie AKTIONÄRSBANK Kulmbach GmbHDKB, Deutsche Kreditbank AGflatex GmbHING-DiBa AGmaxbluenetbankNIBC Directonvista bankS Broker AG & Co. KGTARGOBANK AG & Co. KGaAViTrade GmbHVolkswagen Bank GmbHWüstenrot Bank AG Pfandbriefbankalle anzeigen

04.07.2017 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Sonderaktionen rund um Depot und Fonds
Ich bin so ziemlich seit dem Start der Citibank - später Targobank - mehrfach dabei, war aber zwischendurch auch mal ein Jahr oder länger Nichtkunde. Trotzdem durfte ich wiederholt sowohl geworben werden, als auch als aktiver Kunde werben. Insbesondere die öfters aufgelegten Depotübertragungsaktionen gegen Prämie oder Zinsgarantie wurden in den letzten Jahren bei der Zinsflaute immer attraktiver, bot sich hier doch die Gelegenheit einige zehntausend Euro inflationssicher anzulegen. Fast immer waren auch noch Freetrades mit in der Offerte, sodass man auch hier leicht einen dreistelligen Eurobetrag Ordergebühren sparen konnte, und irgendetwas umzuschichten hat man ja bei einem größeren Depot immer. Zuletzt wurde auch der Übertrag gemanagter Fonds mit einer Aktion beworben. Die Prämienzusagen wurden immer eingehalten, Reklamationen zügig bearbeitet. Was man braucht, ist sicherlich Zeit bei Konto- und Depoteröffnung, aber so ist das nun mal bei Filialbanken.
H. K.

21.03.2017 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Wer ein paar Aktien und Fonds hat, ist gut aufgehoben
Wer ein paar Aktien und Fonds hat, ist bei der Targobank gut aufgehoben. Ein kostenloses Depot nebst Abwicklungskonto wird ab einem bestimmten Depotvolumen angeboten. Dazu gibt es immer wieder diverse Aktionen, zurzeit den Depotübertrag von einer Fremdbank zur Targobank, der bis zu 40.000 Euro Tagesgeldanlage zu - man höre - 2% auf 12 Monate erlaubt, bei Depotübertrag in gleicher Höhe. 40.000 Euro ist die Kappungsgrenze für das Tagesgeld, man kann natürlich mehr übertragen, ohne dass man einen weiteren Vorteil hätte. Dazu gibt es noch ein paar Freetrades, zumindest was den Targobank-Provisionsanteil betrifft. Des Weiteren kann man zurzeit gemanagte Fonds übertragen, das können Aktien-, Renten-, Immobilien- oder Mischfonds sein, und man bekommt 0,75% des Gegenwerts des Depotübertrags als Prämie, wenn man die Haltefristen beachtet. Also Termin machen und Zeit mitbringen, aber es lohnt sich, meine ich.
R. N.

24.01.2017 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: An der Depotaktion sollte man nicht vorbeigehen
Ich habe Erfahrungen bezüglich Konto/Depot mit der Targobank und ihren Vorgängern bzw. Vorbesitzern zurück bis Ende der 90er Jahre. Im Kontobereich gab es eigentlich immer 0-Euro-Girokontoangebote. Man konnte geworben werden, manchmal gab es Neukundenangebote, die man auch nach einer gewissen Karenzzeit als ehemaliger Kunde nutzen konnte. Im Depotbereich gab und gibt es eigentlich keine super-interessanten Angebote außerhalb von Neukunden- und Depotübertragsaktionen. Das zeigt der Gebührenvergleich und die gebotenen Handelsoptionen relativ schnell und klar. Aber gerade an den sehr attraktiven Depotübertragsaktionen bin ich in den letzten Jahren nie vorbeigegangen. Zurzeit sind bis zu 40.000 Euro zu 2% als Tagesgeld aufs Jahr erlaubt, falls man einen äquivalenten Wertpapierübertrag macht. Es geht in 5.000-Euro-Schritten und freundlicherweise werden auch schon mal 37.600 Euro Depotwert auf 40.000 Euro aufgerundet. Die 10 Freetrades nimmt man gerne mit. Rechnet man einen Umsatz von 50.000 Euro bei diesen Trades spart man noch mal ca. 125 Euro an Gebühren im Vergleich zum Standardpreis. Die Nachteile: komplizierte Kontoeröffnung in der Filiale, also geduldig sein, altbackenes iTAN-Verfahren, also Smartphone weg, Gebührenfallen, also aufpassen. Die Einstandskurse kontrollieren, da wird gerne mal geschludert, also nochmal aufpassen. Umsonst ist nur der Tod.
J. Reger

03.10.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Auf zwei Beinen steht man gut
Ich habe ein interessantes Kombi-Angebot der Targobank für Neukunden angenommen. Zwei Aspekte stechen hervor: 1. Das unter kleinen Bedingungen kostenlose Depot mit 10 Freetrades und 2. Die Möglichkeit bis zu 40.000 Euro als Tagesgeld anzulegen mit 2% Zinsgarantie auf 12 Monate. Vor den Zins haben die Götter den Fleiß gesetzt. Die Kontoeröffnung dauerte in der Filiale mindestens eine Stunde und ich ging mit viel Papier nach Hause. Auch dann wartete ich noch mindestens zwei Wochen bevor alle Zugangsdaten da waren und ich von einem "Ich-weiss-nicht-Recht"-Onlinebanking begrüßt wurde. Das Zusammenspiel Telefon-Hotline/Filiale klappt nicht immer, zweimal kam ich zu Terminen vergeblich. Das ist es dann aber auch mit dem Negativen. Ich kann sowohl Tagesgeld als auch Freetrades gut einsetzen, habe erst mal Ruhe und ein paar Hundert Euro Neukundensubvention abgegriffen. Klare Empfehlung, was denn sonst?
J. E.

21.07.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Gerade noch die Kurve gekriegt vor Konditionsverschlechterung
Depot gegen Zins heißt das Kind und wurde bis vor ein paar Tagen mit 2,5% Tagesgeldzins auf ein Jahr garantiert und begrenzt auf maximal 40.000 Euro Tagesgeldanlage angeboten. Bei einem Depotübertrag zwischen 7.000 Euro und 40.000 Euro durfte man jeweils den Gegenwert als Tagesgeld anlegen. Die Haltefrist beträgt 12 Monate, aber natürlich darf man einzelne Werte verkaufen, nur halt nicht an eine andere Bank weiterübertragen. Die neue Kondition ist jetzt 2,0% Tagesgeld, der Rest bleibt gleich, immer noch gut. Interessant sind auch die 10 Free-Trades, die jeder Depot-Neuling bekommt. Häufiger handele ich pro Jahr sowieso nicht. Ca. 100 Euro Transaktionskosten werde ich damit wohl über das Jahr sparen. Konto-/Depot-Eröffner dürfen nicht schreibfaul sein. Eine Stunde in der Filiale verbringt man schon. Eventuell kann man sich werben lassen und einem Freund etwas Gutes tun. Die Targobank ist bekannt für die ein oder andere kleine Gebührenfalle (Restschuldversicherung, nicht bedingungslos kostenfreie Girokonten etc.). Gut informiert kann aber nichts passieren.
V. Sch.

06.04.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Brokerage und Gebühren
Die zuletzt geschilderten Erfahrungen kann ich nicht teilen. Wie bereits einmal erwähnt, sind die Gebühren der Targobank hoch, z. B. für Kapitalherabsetzungen doppelt so hoch wie bei der Konkurrenz (z. B. S-Broker), damit nicht genug, werden sie anders als bei der Konkurrenz nicht steuermindernd berücksichtigt. Darüber hinaus sind viele Wertpapiere nicht online handelbar, was gegebenenfalls Telefonhandelsgebühren verursacht, wenn es denn überhaupt möglich ist. Das Online-Brokerage hat sich zwar über die Jahre gebessert, ist aber weiter mit das schlechteste der von mir betriebenen 10 (!) Depots. Die Bemerkung, dass das Betreiben von mehreren Girokonten nachteilig sein sollte, halte ich für grenzwertig. Zum einen ist es bei mehreren Depots und entsprechendem Barbestand und aus Sicherheitsgründen (Zypern!) unabdingbar. Zum anderen ist die Flexibilität (Bankautomaten-Gebühren) auf Reisen und auch bei Erreichbarkeits-Engpässen (Crash-Situationen an Finanzmärkten) der Online-Banken wertvoll. Zudem besteht die Gefahr der Einführung von Kontoführungsgebühren bei allen Filialbanken.
Karl Waldheim

15.03.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Triple xxx für die Targobank
Ich habe ein Depot bei der Targobank eröffnet und halte das für eine gute Idee für alle, die ein Altdepot übertragen wollen, Tagesgeld anzulegen haben und in den Genuss von 10 Freetrades kommen wollen. Für mich passte es perfekt. Da ich nicht viel mehr als 10 Wertpapierkäufe/-verkäufe mache (nur Aktien, nur an deutschen Börsen handelbar), habe ich nicht nur das kostenfreie Depot, sondern meine Deals auch noch provisionsfrei. Gegenkonto ist sinnigerweise ein kostenloses Girokonto, damit ist man am flexibelsten. Aber Vorsicht, viele lokale Banken mögen es nicht, wenn man zu viele Girokonten hat. Die Schufa weist diese aus, selbst wenn die Konten ohne Dispo sind. Man kann schon ab 7.000 Euro übertragenem Wertpapiervolumen in gleichem Umfang Tagesgeld zu 2,5% p. a anlegen (für 12 Monate garantiert). Ich halte diese Variante für die attraktivere, gerade wenn nur ein kleines Depot übertragen werden kann. Wahlweise ist für den Übertrag des Depots eine Prämie von 0,75% des übertragenen Kurswertes (ab 7.000 Euro Kurswert) angesetzt. Was sonst noch? Online-Banking, na ja geht so, und das iTan-Verfahren ist lästig. Zur Beratungsqualität oder Hotline kann ich noch nichts sagen. Trotzdem, das Depot ist bestimmt für viele ein Tipp.
D. R.

09.11.2015 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Depot mit guten Konditionen und interessanten Kombiangeboten
Die Targobank ist eine Filialbank mit guten Konditionen beim Depot und interessanten Kombiangeboten. Die Depot- und Kontoeröffnung ist schon etwas nervig, über eine Stunde habe ich in meiner Filiale verbracht, bis alles erledigt war. Als Gegenkonto zum Depot empfiehlt sich unbedingt ein (bei mehr als 2.500 Euro Geld- und/oder Wertpapiereinlage) kostenfreies Girokonto. Interessant, dass man bei Depotübertrag von einer Fremdbank in entsprechender Höhe bis zu 40.000 Euro (gedeckelt!) als 12-Monats-Festgeld zu 2,5% pro Jahr anlegen kann, und das bei null Inflation. Ein guter Deal, den man unbedingt mitnehmen sollte. Negativ, die Termineinholung über die Zentrale ist unzuverlässig. Ich stand dreimal umsonst in einer Filiale, der Berater war entweder krank oder mit anderen Kunden beschäftigt! Weiterer Kritikpunkt, die Wertpapierberater haben zu oft zu gute Tipps, auch wenn die sich nicht mit den Anlagezielen und Anlageklassen decken, die man im Eröffnungsgespräch genannt hat. Was noch? Online-Auftritt ist OK, die Trading-Konditionen auch ganz akzeptabel, insbesondere wenn man die Free-Deals bei dem Kombiangebot miteinrechnet. Es gibt schlechtere Angebote. Also mal den Daumen hoch für die Targobank.
H.-P. L.

08.01.2015 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Interessante Aktion für Neukunden
Zurzeit läuft eine befristete Aktion, die sich an Kunden ohne Depot und Neukunden richtet. Als ehemaliger Depotkunde bekam ich Ende des Jahres Post von der Targobank mit diesem Angebot. Ein Depotübertrag ab 7.000 Euro wird honoriert mit der Möglichkeit, ein Festgeld im jeweiligen Gegenwert zu 2,5% p. a. auf 12 Monate anzulegen. Allerdings darf man nicht mehr als 40.000 Euro als Festgeld anlegen, selbst wenn man einen größeren Gegenwert übertragen hat. Trotzdem ist dies aus meiner Sicht ein gutes Angebot. Zu dem kostenfreien Depot gibt es noch zehn echte Free Trades als Zugabe, was die Sache für mich so interessant machte, dass ich das Angebot angenommen habe. Die weiteren Details findet man ja leicht im Internet. Ich befürchte wirklich nicht, dass die Zinsen binnen Jahresfrist so stark steigen, dass das Festgeld uninteressant werden könnte. Zum anderen mache ich pro Jahr auch ungefähr 10 Trades, sodass ich hier einen dreistelligen Betrag bei den Transaktionen spare. Das Online-Banking und die Hotline bei der Targobank wird nicht jeder mögen, aber das Angebot in der Summe bleibt interessant, gerade für die, die ein etwas größeres Depot haben.
Georg H.

03.10.2014 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Kombination von ordentlichem Online-Banking und Filial-Banking
Ich möchte mich gerne zur Targobank äußern, bei der ich schon einige Jahre mein Depot führe. Prinzipiell finde ich die Option wichtig, eine Filiale und zusätzlich ein vernünftiges Online-Banking zu haben. Devisen, Einlösung von Verrechnungs-Schecks, einen Lombardkredit oder Kautionssparbücher wird einem kaum eine reine Online-Bank anbieten. Wenn dazu noch ein Depot mit einigermaßen günstigen Konditionen dabei ist, umso besser. Die Targobank bietet das, erlaubt inzwischen das reine Verrechnungskonto als Gegenkonto zum Depot, dessen kostenfreie Führung man zu relativ einfachen Bedingungen erreicht. Leider werden Neukunden häufig bevorzugt, sei es bei Sonderzinsen für Depotübertrag (halte ich gerade für Leute sehr interessant, die ein paar Zehntausend anlegen wollen), sei es wie vor einigen Monaten, eine günstige Flatfee für den Wertpapierhandel. Wir Bestandskunden blieben allermeist außen vor in den letzten Jahren. Zuletzt wurde das Online-Banking überarbeitet, das kostete etwas Gewöhnung. Die Hotline, aber auch einige Kollegen in der Filiale, erwecken nicht immer den aktuellsten Wissensstand. Auch fühlte ich mich manchmal von Anlageberatern überrollt. Da muss man freundlich bleiben und klaren Kopf behalten.
N. Krieger

22.06.2014 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Genau hinschauen, da passieren gerne mal Pannen
Ich bin seit vielen Jahren Girokonto-Kunde bei der Targobank. Grund für mich ist neben der Kostenfreiheit, dass man Filial- und Online-Banking bündeln kann. Manchmal braucht man halt die Filiale, z. B. bei Scheckeinreichung, Devisenbeschaffung oder Kautions-Sparbuch, um nur einiges zu nennen, was ich in den letzten Jahren nutzte. Ende letzten Jahres gab es bei der Targobank eine Aktion für Depot-Neukunden, bei der man Wertpapiere übertragen und im Umfang (Wert!) des Depotübertrags ein halb- oder ganzjähriges Festgeld zu einer attraktiven Kondition anlegen konnte. Zusätzlich gab es für diesen Kundenkreis eine Flatfee von 4,90 Euro pro Trade - auch für ein Jahr. Bis hier hin alles gut. Man ahnt es, beim ersten Trade wurden natürlich die Standard-Konditionen abgerechnet. Mit Telefoniererei geht bei der Targobank viel. Alles wieder gut. Erste Monatsabrechnung: Portogebühren werden abgerechnet, obwohl das Konto nicht auf Postversand eingerichtet war und der Auszug schon lange online abgerufen war. Wieder Telefon. Einstandskurse vorhanden oder nicht? Wieder telefonieren. Früher wurde mir auch schon mal eine Kreditausfall-Versicherung für meinen Dispo (?) abgerechnet, natürlich ohne Ankündigung. Holzauge sei wachsam.
J. Friese

07.08.2013 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Neu erfundene Gebühr
Targobank führte im Februar 2013, ohne die Kunden zu informieren, recht happige (19,90 Euro) Gebühren für Kapitalherabsetzungen (Aktiensplits) ein. Wer Pennystocks im Depot hat dem kann es passieren, dass er höhere Gebühren zahlen soll, als der gesamte Posten noch an Wert hat. Und das für eine Leistung, die rein formell ist und bisher stets kostenneutral für den Aktionär ablief. Die Gebühren können sich bei mehreren Posten im Depot recht schnell multiplizieren. Targobank vergrault mit dieser Gebühr ältere Depotinhaber, die schon zu Citibank-Zeiten Kunden waren. Neukunden sollten sich ebenfalls dieser in meinen Augen versteckten Gebühr bewusst sein, bevor sie zu dieser Bank wechseln möchten. Für mich ist diese klammheimliche Art und Weise, die Gebühr einzuführen, der Grund, dieser Bank nach langer Zeit mit meinem Depot den Rücken zuzukehren.
Alfred I.

19.01.2013 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Nicht alles Gold, was glänzt
Bei der Targobank ist nicht alles Gold was glänzt. Ich habe seit ca. einem Jahr wieder mal ein Depot bei der Targobank. Ich kannte die Targobank noch aus der Zeit, als sie als Citibank firmierte. Gegenkonto zum Depot ist ein kostenfreies Girokonto, für das man auch einen kleinen Dispo bekommt. Beim Web-Auftritt fiel mir auf, dass sich nicht sehr viel seit den Citibank-Zeiten getan hat. Das kann man gut oder schlecht finden, die notwendigen Funktionen sind natürlich vorhanden. Dass Postfach und Kontoauszüge in zwei verschiedenen Menü-Punkten sind, ist ungeschickt. Ebenso kann man seine Einstandskurse nicht ohne Weiteres einsehen und das finde ich nicht gut. Ich hatte schon Steuer-Ärger wegen fehlenden oder falschen Einstandskursen. Deswegen ist dieser Punkt sehr wichtig für mich. Bei den Kosten für den Wertpapier-Handel legt die Targobank im Mittelfeld. Zu den Vorteilen: Die Targobank hat in größeren Städten auch Filialen und man hat dann einen persönlichen Ansprechpartner, was bei Reklamation hilfreich ist. Zurzeit kann man bei Depot-Übertrag den Gegenwert der übertragenden Wertpapiere als Festgeld für 6 oder 12 Monate zu 3% p. a. bzw. 4% p. a. anlegen.
Steve S.

14.09.2012 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Zwiespältig
Ich bin abgesehen von kurzen Unterbrechungen seit Ende der 90er Jahre Depotkunde bei der Targobank. Meine anfängliche Motivation war ein kostenfreies Girokonto, ein kostenfrei geführtes Depot und günstige Order-Konditionen. Das erfüllte die Targobank bis Ende 2010. Dann wurde die Provision von günstiger Flatrate auf ein prozentuales Provisions-Modell umgestellt. Damit war neben dem Internet-Auftritt auch das Depot nur noch allenfalls Durchschnitt. Allerdings bietet die Targobank seit etwa einem Jahr immer mal wieder Kombi-Angebote aus Festgeld (sechs oder zwölf Monate zu 4% p. a. bzw. 3% p. a.) bei entsprechendem Depotübertrag zur Targobank. Angelegt werden kann der den übertragenen Wertpapieren entsprechende Wert als 6- oder 12-Monats-Festgeld. Angesichts der niedrigen Tagesgeld- und Festgeldzinsen sowie der generell schlechten Anlagemöglichkeiten im fest verzinslichen Bereich ist dies eine gute Alternative für Kunden mit größeren Depots. Bei deutscher Einlagensicherung ist der Zinsvorteil zurzeit ca. 2% bei der 6-Monats-Perspektive. Ein ähnliches Angebot gibt es auch von der DAB-Bank. Mein Urteil: Das Depot der Targobank ist nur in Kombination mit den Festgeld-Angeboten interessant.
Peter D.

01.03.2012 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Bank mit Macken, aber sie geben sich Mühe
Ich bin seit vielen Jahren bei der Targobank und ihren Vorgängern. Online-Banking mache ich seit 1999. Seit dieser Zeit führe ich auch meine Wertpapier-Geschäfte online aus. Viele Jahre waren die Targobank und ihr Vorgänger sehr günstig bei Transaktionskosten (Flatfee von 9,99 Euro, keine Limit-Gebühren und keine Depotkosten). Abstriche musste und muss man beim Fondshandel und bei Neuemissionen machen. Das Gegenkonto zum Depot ist ein Girokonto, das zwar in der Regel kostenfrei, aber nicht jedermanns Sache ist. Letztes Jahr wurde bei den Transaktionskosten auf ein Prozent-Modell plus eine feste Gebühr umgestellt. In der Folge sind kleine Orders immer noch relativ günstig im Vergleich zum Wettbewerb, größere Orders kosten leicht das Doppelte und Dreifache im Vergleich zu der früheren Flatfee, sind aber im inzwischen üblichen Rahmen. Der Web-Auftritt hat sich relativ wenig in den letzten Jahren geändert, ist aber absolut ausreichend. Telefonisch (Hotline) ist die Targobank gut erreichbar und wenn man über die Filialen geht auch kostenfrei. Ich habe die Hotline fast immer als kompetent erlebt, allerdings dauert mir die Bearbeitung von E-Mail-Anfragen unnötig lange. In Abwägung aller Punkte vergebe ich ein positiv mit Einschränkung!
Paul-Dieter Mai

31.12.2011 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Durchwachsenes Urteil
Ein insgesamt durchwachsenes Urteil über das Depot bei der Targobank hat sich bei mir gebildet. Früher war die Targobank bzw. ihr Vorgängerinstitut - die Citibank Privatkunden AG & Co. KGaA - für Großanleger aufgrund der Flatfee von 10 Euro, aufgrund fehlender Depotkosten und nicht vorhandener Limitgebühr sehr interessant. Man bekommt auch relativ einfach einen Lombardkredit. Bei den Kosten für Kauf und Verkauf von Wertpapieren liegt die Targobank jetzt nur noch im Mittelfeld. Die Zahl der Handelsplätze, über die Transaktionen getätigt werden können, ist eher klein. Leider kann man keine Fonds an der Börse handeln, sondern nur über die Fondsgesellschaften beziehen und/oder einlösen. Die mehrfache Berechnung der Gebühren bei Teilausführungen mit unterschiedlichen Kursen ist kundenunfreundlich. Auch kann man zum Beispiel keine gedeckten Optionen (auf eigene Aktienbestände) verkaufen. Das Gegenkonto zum Depot ist zwingend ein Girokonto, zum Beispiel das Best - Konto, ein gut verzinstes Tagesgeldkonto ist als Gegenkonto nicht möglich.
C. Bovain

04.04.2011 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Von nun an gehts bergab
Ich war einige Jahre Kunde der Citibank und habe heftig gehandelt. Eine elektronische Speicherung der Börsenbestätigungen besteht nicht. Resultat: täglich zahlreiche Briefumschläge, sodass der Briefträger mich schon mit Handschlag begrüßt und das mit dem Logo der Bank - Grüß Gott Bankgeheimnis. Die Verbuchung erfolgt am Valuta Tag, sodass bei heftigem Handel eine doppelte Buchhaltung fast erforderlich ist. Leider häuften sich die Systemausfälle, die mir zum Teil heftige Verluste bzw. entgangene Gewinne bescherten. Die anfänglich guten Konditionen und die Verzinsung des laufenden Kontos sind seit Übergang auf die Targobank völlig verschwunden. Auf Reklamationen, die dann letztendlich zum Bankenombudsmann führten, wurde zum Schluss überhaupt nicht mehr reagiert. Entgegen der in Deutschland üblichen Zinsmethode 30/360 verzinst die Bank die Sparkonten nach internationaler Zinsmethode. Insofern muss ich sagen .... nie mehr wieder.
anonym

19.09.2010 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Ups, die Pannenshow
Ich bin seit einem Jahr Kunde der Targobank. Gefunden hatte ich ein verzinstes Abrechnungskonto für Aktienanlagen, günstige Depotführung, preiswerte Gebühren beim Aktienkauf (9,99 fest), Intradayhandel und Realtime-Kursdaten ohne Kosten. Sah ideal aus. Nach geringer Nutzung (4-5 Bewegungen in mehreren Monaten) habe ich das Konto in den letzten 3-4 Monaten ca. 2-4 mal pro Tag genutzt. Nach 3-4 Monaten war es aus mit der Verzinsung. Na ja, Tagesgeld bringt allgemein nicht mehr viel. Beim Daytrading war ca. 1x pro Woche die Webseite nicht verfügbar. Natürlich konnte ich die kostenpflichtige Hotline anrufen und per Telefonbanking den Auftrag erteilen (zur Online-Gebühr). Aber das dauert und es ist unangenehm, wenn der Kurs gerade in die falsche Richtung geht. Ebenfalls ca. 1x pro Woche kam es vor, dass Kauf-Aufträge nicht angenommen wurden, da mein Konto nicht ausreichend Deckung hätte. Das war Unsinn. Die Bank war nicht in der Lage, Belastungen und Gutschriften zu koordinieren. Auch hier war via Hotline ein Kauf möglich. Der Fehler war laut Mitarbeiter bekannt. Die fehlerhaften Wertschriften hatten dann auch fehlerhafte Monatsauszüge zur Folge. Externe Überweisungen von über 11.000 Euro waren nicht möglich, da der Tageshöchstbetrag überschritten sei. Weder ist mir bewusst, einen solchen festgelegt zu haben, noch dass mir je einer mitgeteilt worden ist. Die Hotline konnte nicht helfen.
Schließlich hat die Targobank mit ca. 3 Wochen Ankündigungszeit die Gebührenstruktur für Aktienkäufe/-verkäufe grundlegend verändert. Aus 9,99 pauschal wurden 0,25 + Börsengebühren. Das ist ja nur das 2-3-Fache bei einer 20.000 Euro Order. Laut AGBs sollten Änderungen mit 2 Monaten Vorlauf erfolgen. Gilt wohl nicht für ihre Preise, dazu konnte ich leider nichts finden. Eine Steuerbescheinigung für 2009 erhielt ich zunächst nicht. Auf Nachfrage im September 2010 kam dann eine mit Angabe "keine Kapitalerträge". Nun, da hat wohl jemand nicht unerhebliche Zinsen und Abgeltungssteuer aus 2009 vergessen. Eine neue ist angefordert, mal sehen, ob das dann passt. Die diversen Erlebnisse habe ich nach mehrfacher Wiederholung bei der Bank erst mündlich, schließlich auch mehrfach schriftlich reklamiert. Manchmal gab es eine Eingangsbestätigung. Auf welche Reklamation (Datum meines Schreibens oder Betreff) die sich die Bestätigung bezog, war nicht erkennbar. Mehr ist bisher nicht passiert. So long Targobank. Das waren mir zu viele Pleiten. Da mangelt es mir doch etwas am Vertrauen in die Fähigkeiten der Bank.
Uwe S.

10.08.2010 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Verkaufserlöse verschwinden für mehrere Tage
Seit ca. 3 Monaten habe ich mein Depot bei der Targobank. Ich handle ca. 5 bis 10 mal pro Woche mit demselben Papier, oft auch am selben Tag. Die Performance der Bank ist aus meiner Sicht für den ab und zu anlegenden Kunden sehr gut geeignet, für Trader eher mäßig trotz niedriger Kosten. Kauf und Verkauf von Aktien per Onlinebanking funktionieren fast immer. Bei Börseneröffnung kann es allerdings durchaus 1 bis 2 Minuten dauern, bis ein Auftrag ausgeführt wird - da kommt der Rechner wohl nicht mit. Gefühlt ist das eine Ewigkeit, vor allem wenn der Kurs wegläuft. Ärgerlich ist, dass Käufe und Verkäufe von Aktien manchmal - ca. 1 von 10 Transaktionen - sich zunächst nicht auf dem Konto niederschlagen. Nach ca. 1 Woche ist die Buchung dann da. Beim Kauf ist das ohne weitere Auswirkungen. Auf dem Konto ist einfach zu viel Geld, weil der Kaufpreis nicht abgebucht wurde. Nach einem Verkauf allerdings stehe ich ohne Guthaben auf dem Konto da und kann nicht zurückkaufen, weil der Erlös nicht gutgeschrieben wurde. Dann muss ich die kostenpflichtige Hotline anrufen und telefonisch buchen. Das dauert dann ca. 10 Minuten bis zur Auftragsdurchführung, je nach Warteschleife und geistiger Mobilität des Mitarbeiters. Auch muss der erst mal mit Taschenrechner den Kontostand errechnen. Der Kurs ändert sich zwischendurch natürlich auch. Der Fehler ist laut Mitarbeiter seit mindestens 2 Monaten bekannt. Ich werde wohl wechseln, wenn das nicht bald auf die Reihe kommt.
Thomas Meier

09.04.2010 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Bearbeitungsfehler und Unerreichbarkeit
Ich bin nun schon seit drei Jahren Kunde bei der TARGOBANK, ehemals Citibank. Leider nahmen die Fehler beim Onlinebanking immer weiter zu, was bei einem theoretischen Streben nach sukzessiver Verbesserung für mich unerklärlich bleibt. Entweder es kam zu internen Fehlern oder das ganze Onlinebanking/-brokerage ist wie heute "zeitweise nicht erreichbar" - handeln ist somit ausgeschlossen. Wenn dies ein bis zwei Tage im Jahr vorkommen würde, wäre dies noch zu verschmerzen. Leider tritt es eher zwei bis drei Tage pro Monat auf, was eine absolute Zumutung ist. Damit ist beispielsweise das Setzen von Stops oder der gezielte Kauf von Assets sehr erschwert beziehungsweise unmöglich. Die Bank ist darüber hinaus auch zu keinerlei Schadensersatz bereit und fertigt die Kunden nur lapidar mit vorgefertigten Schreiben ab. Dies ist besonders ärgerlich, wenn man am Rechner in der Lage wäre, den Verlust von Vermögen zu vermeiden, dies aber wegen "technischer Probleme" der TARGOBANK nicht möglich ist. Somit kann ich nicht empfehlen, über die TARGOBANK Onlinebrokerage zu betreiben.
Michael Klein

20.07.2009 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Online-Brokerage arbeitet höchst unzuverlässig
Aufgrund der niedrigen Ordergebühren habe ich mich dazu entschlossen meine Wertpapiergeschäfte über die Citibank abzuwickeln und es sehr schnell bereut. Ein Berater war zwar meist ansprechbar, aber leider vollkommen inkompetent und mit der Sache schlichtweg überfordert und wies lediglich gebetsmühlenartig darauf hin, dass er angeblich nicht zuständig sei und ich mich ans Telefon-Banking wenden solle. Selbst dem Telefon-Banking kam dies etwas suspekt vor. Schlussendlich gab es permanente Probleme mit der Funktionsfähigkeit des Online-Bankings und zwangsläufig kam es zu einem Verlust in Höhe von ca. 1.000 Euro, den die Citibank zwar vollumfänglich eingestand zunächst aber nicht dafür haften wollte. Als Reaktion habe ich mich an den Ombudsmann gewandt und die Citibank machte ein "Kulanzangebot" in Höhe von lächerlichen 300,00 Euro, welches ich abgelehnt habe. Der Ombudsmann entschied in voller Höhe zu meinen Gunsten und machte mich um die entscheidende Erkenntnis reicher, dass billig im Falle der Citibank leider mit sehr sehr schlecht gleichzusetzen ist. Ich kann von der Citibank nur dringend abraten. Ich habe noch weitere Depots bei comdirect, Cortal Consors und ING-DiBa und muss sagen, lieber 3,00 Euro pro Order mehr bezahlt als nochmal diese Nervenschlacht zu durchlaufen.
Tobias Krinner

08.08.2008 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Mit der Beratung nicht zufrieden
Zusammen mit dem CitiBest-Girokonto als Verrechnungskonto eröffnete ich ein Wertpapierdepot bei der Citibank und parkte einen höheren Geldbetrag auf dem Konto. Wenige Wochen später hat mich ein Berater der Bank bezüglich einer Geldanlage angerufen, den ich aber darauf hingewiesen habe, dass ich als anspruchsvoller Kunde und aufgrund der Börsenverluste zu alternativen Anlagen oder zu solchen mit hoher Sicherheit tendiere. Das schriftlich zugesandte Angebot des Beraters beinhaltete dann leider nur normale Aktienfonds mit deutlichem Ausgabeaufschlag. Mit dieser Beratung, die eindeutig nicht nach meinem Wunsch war, bin ich nicht zufrieden gewesen. Über die Wertpapierprodukte der Bank (z. B Zertifikate) konnte ich mich sehr gut in aller Ruhe im Internet informieren. Auf eine gezielte Anfrage bezüglich eines bestimmten Zertifikates habe ich dann aber von der Bank erst nach über 1,5 Wochen eine schriftliche Antwort und einen Prospekt erhalten. Auf meine gestellten Fragen ist man aber nicht näher eingegangen, sondern man hat mich auf einen Berater bzw. die Hotline verwiesen, die aber das Produkt selber nicht gut erklären konnte. Ich sollte ein anderes Mal wieder anrufen. Auch das hat mich etwas geärgert. Ein gutes Gefühl beim Online-Banking und Wertpapierkauf gibt mir zumindest die Online-Sicherheits-Garantie der Citibank. Etwaige finanzielle Schäden durch einen möglichen Online-Betrug würden bei mir von der Bank getragen werden. In Erinnerung ist mir noch, dass das Online-Banking gelegentlich aufgrund von Wartungsarbeiten oder anderer Meldungen zeitweise nicht genutzt werden konnte (in meinem Falle an einem Wochenende), was mich dann bei der Größe dieser Bank doch etwas überrascht hat. Die für mich zuständige Filiale hatte um die Mittagszeit leider nicht durchgehend geöffnet und auch abends nur an wenigen Tagen längere Öffnungszeiten. Die Mitarbeiter sind aber insgesamt durchaus freundlich.
Tanja Hansen

24.10.2007 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Gute Leistungen zum fairen Preis für Otto-Normalanleger
Seit Oktober 2005 führe ich mein Wertpapierdepot als Kleinanleger bei der Citibank. Positiv fällt zunächst die Gebührenstruktur auf. Es wird eine pauschale Ordergebühr von 9,99 Euro erhoben; dazu kommen noch die Gebühren für die jeweiligen Handelsplätze. Gebühren für die Streichung oder Änderung von Limits fallen nicht an. Außerdem erhält man ein - je nach Anlagevolumen - unterschiedlich gut verzinstes Verrechnungskonto. Für den Kunden, der nicht ständig am Depot hängt, ist die kostenlose postalische Zustellung von Order-Informationen sowie Kapitalrückzahlungen usw. eine schöne Sache. Zum Handeln selbst ist zu sagen, dass es bei in meinem Fall immer problemlos vonstatten ging. Hier hat sich mit der Überarbeitung des Online-Bankingauftritts einiges gebessert, so ließ z. B. die Benutzerführung früher erheblich zu wünschen übrig. Die Aktualität der in der Depotübersicht angezeigten Kurse könnte aber nach wie vor noch besser sein (bei einem Trade wird für den ausgewählten Handelsplatz aber ein durchaus "brauchbarer" Kurs angezeigt). Schön ist, dass das Geld aus Verkäufen sofort wieder für weitere Transaktionen verfügbar ist und nicht für eine gewisse Zeitspanne im Nirwana verschwindet. Zu beachten ist noch, dass die Verbuchung erst später erfolgt.
Zwei Wermutstropfen gibt es: Zum einen ist der Lombardkredit etwas teuer. Zum anderen ist der Handel von ETFs (Exchange Traded Funds) nicht möglich. Als kleiner Ausgleich besteht dafür die Möglichkeit, mit relativ vielen Emittenten von Zertifikaten direkt zu handeln. Insgesamt ist zu sagen, dass die Citibank aus der Sicht eines Normalanlegers die Anforderungen gut erfüllt. Ich fühle mich gut aufgehoben.
Wolfgang Dirnberger

Zufriedenheitsrate: 59% basierend auf 23 Berichten
positive Wertungen10neutrale Wertungen7negative Wertungen6        

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