Erfahrungsberichte zu
Brokerage-Anbietern

Neben Transaktionskosten und Depotgebühren können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Informationsangebot, Orderoptionen usw. für oder gegen einen Online-Broker sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAugsburger Aktienbank AGBMW Bank GmbHbrokerportcomdirect bank AGCommerzbank AGConsorsbankDAB Bank Deutsche Postbank AGDie AKTIONÄRSBANK Kulmbach GmbHDKB, Deutsche Kreditbank AGflatex GmbHING-DiBa AGmaxbluenetbankNIBC DirectOnVista BankS Broker AG & Co. KGTARGOBANK AG & Co. KGaAViTrade GmbHVolkswagen Bank GmbHWüstenrot Bank AG Pfandbriefbankalle anzeigen

06.06.2016 | comdirect bank AG: Sonderaktionen interessant, Kundenumgang da üben wir noch
Ich halte die derzeitige Depotübertragsaktion für Neukunden der comdirect für recht interessant. Neukunde ist man aber nicht, wenn man zu einer bestehenden Kontoverbindung ein Depot eröffnet, wie ich erfuhr. Andernfalls - wie bei mir - reichte ein Depotübertrag von knapp über 1.000 Euro für 100 Euro Prämie. Das ist stattlich. Da das Depot kostenfrei ist und sich die Ordergebühren bei kleinen Transaktionen innerhalb der Wettbewerber nicht so stark unterscheiden, ist die Aktion, die eigentlich periodisch seit einiger Zeit wiederkommt, empfehlenswert für Kunden in ähnlicher Lage. Das Online-Banking und -Brokerage ist sicherlich gut und einigermaßen übersichtlich. Auch wenn es gerade ein Re-Design nach langer Zeit gab, fand ich mich schnell wieder zurecht. Gut sind die Charttools und die Musterdepots. Bis hierhin gut, nun die Kritik. Die Hotline ist nicht immer sattelfest, teilweise sind die eigenen laufenden Aktionen unbekannt gewesen. Aus dem Bekanntenkreis weiß ich von überraschenden bankseitigen Kontokündigungen, teilweise auch mit unfreundlichem Umgangston bei Nachfragen. Auch gelesen und persönlich erfahren das Lancieren von Aktienanleihen in der Postbox bei älteren Kunden, wo offensichtlich kein vernünftiger Zusammenhang zu den Anlagezielen bestand. In meiner Mailbox fand ich die entsprechenden Angebote nicht. Man muss wirklich genau hinschauen.
G. G.

16.11.2015 | comdirect bank AG: Depot mitten im Handel inaktiv geschaltet
Ich bin in meiner Ehe für die Finanzen zuständig. So haben ich und meine Frau je ein Depot bei der Comdirect Bank. Nun aber wohl nicht mehr lange. Auf dem Depot der Comdirect Bank meiner Frau wurde heute ein Optionsschein mit Stopkurs 4,05 Euro zu 4,16 Euro automatisch verkauft. Der Tagestiefkurs des Scheines war heute auch 4,16 Euro. Das wollte ich heute Abend mit der Comdirect-Hotline klären. Dazu kam es nicht, weil die Dame an der Hotline das Depot meiner Frau sofort gesperrt hat, weil ich nicht berechtigt bin, das Depot meiner Frau zu betreuen. Ich weiß nicht, wie viele Jahre ich die beiden Depots bereits betreue, aber das kam jetzt völlig aus der kalten Küche. Jetzt bekommen wir, also meine Frau, irgendwann neue Zugangsdaten. Derweil kommen weder meine Frau noch ich an das Depot ran. Und das natürlich mitten im täglichen Organisieren des Depots. So sind soeben Käufe getätigt worden, für die ich keine Stoppkurse mehr setzen konnte. Ein Unding nicht auf die Bewegungen der Börsen reagieren zu können. Unnötig zu erwähnen, dass der Vorgang des Verkaufes des Optionsscheins durch das Comdirect-System ungeklärt blieb.
R. B.

23.10.2015 | comdirect bank AG: Gut, vielleicht teuer, aber ordentliches Gesamtpaket
Als comdirect-Kunde muss ich zustimmen, dass die Gebühren wirklich ziemlich intransparent sind. Dazu kommt, dass man horrende Zinsen berechnet, wenn Wertpapiere verkauft werden und man es wagt, das Geld gleich wieder einzusetzen. Stattdessen muss man zwei Tage bis zur Wertstellung warten. Diese werden außerdem nur quartalsweise abgerechnet (sodass man es unter Umständen erst viel später merkt) und dann einfach in einer Summe kommentarlos vom Girokonto abgebucht. Für aktive Trader also total ungeeignet. Dafür stimmt der Rest allerdings - das Depot hat einen guten Funktionsumfang, ist übersichtlich, hat Echtzeitkurse, lässt sich mit oder ohne Verrechnungskonto nutzen, hat schöne Analysefunktionen (für Privatleute absolut ausreichend) und ist allgemein angenehm und auch ohne externe Software ausgezeichnet nutzbar. Hat man ein Girokonto (welches im Übrigen auch recht ordentliche Konditionen bietet, wenn man damit klarkommt, dass man leider nicht überall kostenlos Bargeld bekommt), ist es zudem dauerhaft kostenlos. Hat man also sein Hauptkonto bei der comdirect, ist das Depot eine gute, aber gegebenenfalls teure Wahl. Ist man aktiver Trader oder verkauft größere Positionen, sollte man ein Zweitdepot bei einem Discounter haben.
P. C.

29.05.2015 | comdirect bank AG: Depot eher teuer
Ich habe keine so guten Erfahrungen mit der comdirect gemacht und mein Depot nach knapp zwei Jahren wieder aufgelöst. Kurz zu meinem Anlegerprofil, mehr Aktien als Optionsscheine, Fonds eher selten, Rentenpapiere in den letzten zwei, drei Jahren so gut wie keine. Und die Ordergröße, da kommt alles vor, von knapp 1.000 Euro bei Optionsscheinen bis zu auch schon mal 25.000 Euro beim Aktienhandel. Bei Letzterem stießen mir die hohen Gebühren öfters auf, manchmal 50 bis zu fast 60 Euro sind ganz schön happig dafür, dass der Kunde (fast) alles macht. Unter Umständen können auch Depotgebühren anfallen, mir durch Inaktivität mal passiert, allerdings kann man das vermeiden, wenn man gleichzeitig ein Girokonto bei der comdirect hat. Bei dem Call-Center habe ich auch schon ab und an eher unfreundliche, genervte, teilweise auch nicht sattelfeste Mitarbeiter an der Leitung gehabt. Ich meine dort eine Verschlechterung zu beobachten. Am Online-Banking auf den comdirect-Seiten ist nichts auszusetzen. Es gibt auch einige Tools, die einem bei der Depotverwaltung und -analyse helfen können. Ich sage mal, anderswo ist es in Summe auch nicht schlechter, keine direkte Empfehlung für die comdirect.
Sarah H.

18.03.2015 | comdirect bank AG: Undurchsichtige Gebühren
Auf den ersten Blick erscheint das Angebot, insbesondere die ETF-Offensive betreffend, sehr attraktiv. Solange man nur kauft, und comdirect nicht mal wieder (rein versehentlich natürlich) Gebühren für die Sparplanausführung berechnet, ist auch alles gut. Aber wehe, man will verkaufen. Klammheimlich wurden die Bedingungen der ETF-Offensive verändert, die Sonderpreise von 3,90 je Trade gelten nicht mehr für Orders ab 1.000 Euro, sondern nur noch für Käufe ab dieser Höhe. Die 9,90 Euro Mindestgebühr für einen Verkauf sind reine Makulatur. Die gelten anscheinend nur im Livetrading, da sind nur ganze Stücke handelbar, wer einen Sparplan hatte, hat Pech gehabt und muss den Börsenhandel wählen. In der Ordermaske gibt es keinerlei Information über die entstehenden Gebühren, da muss man seitenweise Preisverzeichnisse wälzen, wo es nun 1,50 und wo es 2,50 Euro sind, und ob und welche fremden Spesen anfallen, verrät comdirect einem erst in der Abrechnung. Selbst bei Verkäufen von normalen Investmentfondsanteilen, die als comdirect-Festpreisgeschäft über die KAG laufen, wird eine Börsenplatzgebühr von mindestens 2,50 Euro berechnet, ohne dass man vorher darauf hingewiesen wird. Wenn ich eine Order aufgebe, möchte ich vorher bei Wahl des Handelspartners wissen, was es mich kostet, und daher werden comdirect und ich zukünftig getrennte Wege gehen.
Klaus H.

02.04.2014 | comdirect bank AG: Schlechte Konditionen
Positiv hervorzuheben ist der Service, wenn man die Auswertungen/Berichte und Schnittstellen (HBCI) betrachtet, sowie die Verfügbarkeit des Brokers, die Möglichkeit Realtime-Kurse abzufragen bzw. das Realtime-Orderbuch einzusehen. Andererseits sind die Informationsangebote im Internet-Portal oder auf den Seminaren nicht besonders nützlich für Anleger, sondern dienen eher dem Werbezweck. Auf den großen Börsenportalen im Internet werden im Vergleich umfangreichere Informationen geliefert. Comdirect liegt von den Gebühren eher im oberen Bereich. Wer nicht unbedingt pro Transaktion im sechsstelligen Bereich handelt, muss einen erheblichen Teil seiner Rendite (ca. 0.5% oder maximal 59 Euro) als Provision zahlen. Der Viel-Trader Rabatt (-15%) fällt auch mager im Vergleich zur Konkurrenz aus. Im Moment gibt es eine Rabatt-Aktion auf den Kauf von ETFs, wobei diese nur bis zu einem bestimmten Betrag gültig ist, und beim Verkauf wieder die üblichen Gebühren anfallen. Fazit: Comdirect lohnt sich eher für Gelegenheits-Trader oder langfristige Anleger, aber ganz und gar nicht für Hochfrequenz-Trader.
Hans

11.03.2014 | comdirect bank AG: Gutes Geamtpaket
Inzwischen bin ich ca. 3 Jahre bei der comdirect. In dieser Zeit habe ich mal mehr mal weniger mit Wertpapieren gehandelt. Die Standardkosten im Bereich Trading sind durchschnittlich und mit denen der Konkurrenz vergleichbar. Positiv ist hervorzuheben, dass beispielsweise ETFs der Comstage für nur 3,90 Euro pro Transaktion gekauft/verkauft werden können. Im Bereich Investmentfonds bietet die comdirect mit Ihren "Fondsdiamanten" ca. 20 Fonds aus den verschiedenen Bereichen ohne Ausgabeaufschlag an. Ansonsten sind die Ausgabeaufschläge meistens 50% rabattiert. Die Kundenhotline ist 24 Stunden erreichbar, 7 Tage die Woche. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man auch wenn man nach 18:00 Uhr anruft, eine kompetente Auskunft bekommt und nicht nur Anfragen entgegen genommen werden und dann an die Fachabteilung weitergeleitet werden. Parallel habe ich mir auch ein Zweit-Giro dort eingerichtet, welches bedingungslos (!) kostenlos ist. Die comdirect bietet regelmäßig verschiedene Werbeaktionen an, um beispielsweise Wertpapiere zu übertragen und zahlt dann einen entsprechenden Bonus. Daran habe ich schon zweimal teilgenommen und die versprochene Prämie wurde auch gezahlt. Für mich alles in allem ein rundes Gesamtpaket, das mich überzeugt.
Luise L.

28.10.2013 | comdirect bank AG: Komfortables und übersichtliches Brokerage-Angebot
Als Girokontokunde habe ich mein Aktiendepot ebenfalls bei der comdirect Bank. Die Darstellung des Depots mit dem dazugehörigen Tagesgeldkonto, welches als Abrechnungskonto dient, finde ich gelungen. So kann man etwa im Kuchendiagramm die Zusammensetzung des Depots anzeigen lassen oder die Wertentwicklung des Depots über die Zeit. Bei der Aufgabe einer Order werden die Real-Time-Kurse, also in Echtzeit, in der Regel automatisch angezeigt. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann einfach auf "Aktualisieren" klicken. Der Handel mit Aktien lässt sich einfach über ein Menü bedienen. Hierzu wählt man den Reiter "Standard-Order" aus. Die genaue Wertpapierkennnummer (WKN) eines Papiers muss man nicht parat haben. Die Eingabe des Namens reicht völlig aus und das System ermittelt automatisch die WKN. Anschließend gibt man die Stückzahl ein, taxiert ein zeitliches sowie ein preisliches Limit. Der Handelswert wird unten rechts angezeigt und ein Klicken auf "Order absenden" schließt den Handel ab. Erfreulicherweise zahlt man für das Depot keine Jahresgebühr. Eine Order kostet mindestens 9,95 Euro, dabei berechnet die comdirect eine Grundgebühr von knapp 5 Euro plus ein viertel Prozent des Umsatzes. Damit bewegt sich die comdirect im üblichen Rahmen eines Online-Brokers. Wegen der Einfachheit und Übersichtlichkeit ein empfehlenswertes Angebot.
Tony Wang

05.03.2013 | comdirect bank AG: Online-Banking dauert 2 Tage
Die comdirect wirbt mit tollen Konditionen für Aktienhandel in Depotkonten und kostenloser Kontenführung. So weit so gut. Leider entspricht die Realität nicht der Werbung! Kauft man Aktien, dann dauert es wenige Sekunden bis der Kaufbetrag vom Girokonto abgebucht wird. Anders jedoch der Rückweg: Wenn man die Aktien verkauft, zum Beispiel vormittags, dann dauert es noch 2 Tage bis der Erlös von verkauften Aktien aus einem comdirect Depotkonto auf dem Girokonto bei der comdirect gutgeschrieben wird. Die comdirect findet das aber vollkommen in Ordnung, weil die Börsenordnung dieses Geschäftsgebaren so hergibt, wie die Bank auf Nachfrage mitteilt. Die comdirect empfiehlt Kunden auf Nachfrage sogar, solange zu warten mit etwaigen Überweisungen, bis die Verkäufe "valutiert", also gutgeschrieben wurden. Ein Schelm, wer in Zeiten des Online-Handels durch Computer hier Böses denkt!? Ich bin allerdings davon überzeugt, dass die comdirect die 2 Geschäftstage -natürlich vollkommen legal- nutzt, um mit dem Kundengeld selbst zu wirtschaften. Statt com direct ... com 2 Tage später.
Voss Torge

20.01.2013 | comdirect bank AG: Für kleine und mittlere Anleger sehr empfehlenswert
Ich habe vor einigen Jahren ein Depot bei der comdirect eröffnet und bin sehr zufrieden. Punkt 1 - Übersichtlichkeit: Wie das ganze Onlinebanking wirkt auch die Depotübersicht sehr aufgeräumt und ist überdies noch nach eigenen Wünschen modifizierbar (z. B. Eingabe von individuellen Notizen oder sogar Buttons zum Ansteuern von speziellen Orderfunktionen). Punkt 2 - Livetrading (LT): Die "normale" Ordermaske ist Standard (also schlicht und funktional), das LT ist jedoch bemerkenswert. Orders können in Sekunden erstellt und durchgeführt werden. Einfach mobile Tan anfordern, Kauf oder Verkauf anklicken, Stückzahl und WKN eingeben. Hinter dem Button PREISINFO verbirgt sich eine Aufstellung aller Handelspartner, die das gewünschte Wertpapier im Augenblick handeln inklusive Preis. Hat man einen passenden Preis und Partner gefunden, einfach aus der Klappleiste (in der LT-Maske) auswählen und los geht’s. Im nächsten Fenster hat man noch mal einige Sekunden Zeit, den angebotenen Preis zu bestätigen oder neu anzufordern - Order fertig. Auch zu erwähnen ist die Vielfalt an Ordermöglichkeiten (viele Banken führen einiges jetzt erst ein, was comdirect schon lange hat. Punkt 3 - Verrechnungskonto: Dieses wird entweder sehr gering oder bei niedrigem Zinsniveau gar nicht verzinst. Man muss also vom Tagesgeld Plus bei Bedarf umbuchen. Das kann mitunter nervig sein. Positiv ist allerdings, dass das Verrechnungskonto auch in ein Wertpapierkreditkonto (also dispoähnlicher Kreditrahmen) umgewandelt werden kann, und dies zu einem recht günstigen Zinssatz und schon ab 3.000 Euro Depotvolumen. Punkt 4 - Konditionen: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist in Ordnung, liegt jedoch oft nur im Mittelfeld der Onlinebroker. Für Leute, die nur ab und zu Wertpapiere handeln, ist es absolut in Ordnung. Wer Fonds mag, sollte sich die FondsDiamanten ansehen - dort gibt es 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Fazit: Die comdirect ist aus meiner Sicht ein sehr empfehlenswerter Broker mit einem hohen Leistungsumfang und Produktspektrum. Dass der Preis gelegentlich ein paar Euro höher oder das Verrechnungskonto nicht/ gering verzinst wird, kann man da sicher verschmerzen.
S. S.

20.10.2012 | comdirect bank AG: Insgesamt leider nur Mittelmaß
Gelandet bin ich bei der comdirect erst auf Umwegen. Andere Broker sind günstiger, aber nur wenige bieten ein vergleichbares Leistungsspektrum. Auslandsbörsen, Fremdwährungskonten, Zertifikate, Optionsscheine, Daytrading, Realtime-Kurse, verzinstes Tagesgeld - bei comdirect alles kein Problem. Abrechnungen kommen meist noch am selben Tag des Trades ins elektronische Postfach; wer will, wird dabei per E-Mail benachrichtigt. Leider wird das Postfach mehrmals wöchentlich auch mit Werbung gefüllt. Der Kundenservice reagiert schnell und freundlich. Bei Problemen ist man kulant. Aber Probleme gibt es leider ziemlich oft. Am Telefon erhält man falsche Informationen (z. B. scheinen nur wenige der Mitarbeiter zu wissen, dass man taggleiche Teilausführungen nicht nur auf Xetra nicht mehr mehrfach bezahlen muss). Die korrekten (sehr teuren) Gebührenstrukturen für Auslandsbörsen weiß fast keiner, obwohl im Preisverzeichnis extra steht, man solle sich telefonisch erkundigen. Den Freistellungsauftrag kann man online ändern, die schriftliche Bestätigung kam aber zwei Mal mit falschen Daten. Durch die unsinnige Schikane, das Guthaben auf dem Verrechnungskonto nicht zu verzinsen, ist man zu dauerndem Hin und Her zwischen Tagesgeld und Verrechnungskonto gezwungen, wenn man nicht auf die Zinsen verzichten will. Das Ärgerlichste aber ist die Limitgebühr. Wer drei Monate ohne Ausführung mit einem Limit auf der Lauer liegt, zahlt alleine schon 7,50 Euro für das Limit und verliert 3 Monate Zinsen auf den Anlagebetrag. Das erhöht die Ordergebühren beträchtlich. Für Ottonormalinvestor ohne Bedarf nach einem so umfassenden Angebot wie bei der comdirect gibt es günstigere und effizientere Alternativen (z. B. ING-DiBa).
Siri P.

28.06.2012 | comdirect bank AG: Gute Plattform für Kleinanleger
Mein Depot bei der Comdirect Bank besitze ich seit 5 Jahren. Das Thema Brokerage hat mich in den letzten Jahren verstärkt interessiert, denn sein Geld nur auf einem Girokonto verweilen zu lassen, ist langfristig keine gewinnbringende Geldanlage. Die paar Prozent Zinsen decken bestenfalls die Inflationsrate ab. Die Ausführung von Ordern geht bei der Comdirect schnell und unkompliziert vonstatten. Für den einzelnen Kurs lassen sich selbstverständlich auch die Echtzeit-Werte abrufen und die Order-Gebühren sind im Vergleich zu einer Vielzahl anderer Brokerage-Anbieter preislich angemessen. Darüber hinaus stehen verschiedene Analyseverfahren (gerade die Risikoanalyse weiß ich sehr zu schätzen) zur Verfügung, um die Entwicklung eines Kurses näher zu analysieren. Auch einzelne kursrelevante Nachrichten werden mir zugespielt - diese sind individuell anpassbar. So kann ich aktuelle Unternehmensentwicklungen besser abschätzen. Gerade bei einigen Hightech-Unternehmen aus Silicon Valley hat zum Beispiel die Markteinführung eines neuen Produkts bzw. Gadgets oftmals einen erheblichen Einfluss auf den Kurs. Zur Übersicht erhalte ich alle Abrechnungen der Wertpapiere immer in meine Postbox (als .pdf) und kann diese beliebig oft abrufen. Ich kann entsprechende Notizen einfügen, die ich später wieder ohne Probleme aufrufen kann. So habe ich alle Daten aus einer Hand zur Verfügung. Die übersichtliche Online-Oberfläche ladet schnell und konzentriert sich auf das Wesentliche. Auch die Standardwerte der Finanzbranche wie Währungskurse, DAX, Dow Jones, Nasdaq und so weiter stehen direkt und ohne Umwege zur Verfügung. Denn wer mit Wertpapieren handelt, sollte immer auch das allgemeine Marktgeschehen im Auge behalten. Das gewährleistet die Comdirect Bank.
Markus Strauß

28.10.2011 | comdirect bank AG: Hochprofessioneller Service, jedoch ohne Flat-Tarif
Leichter ist mir die Eröffnung eines Depots bisher noch nicht gefallen. Die comdirect bietet hierbei die Möglichkeit, das lästige Postident-Verfahren durch die DHL nach Feierabend bei sich zu Hause erledigen zu können. Das kenne ich von keinem anderen Broker und hierfür gebührt der comdirect ein Extralob. Es gibt zwar allerlei Vergünstigungen der comdirect hinsichtlich der Order- und den Depotgebühren und auch das Fondsangebot mit derzeit beispielsweise einer "ETF free buy-Aktion" ist sehr attraktiv, jedoch kann dies über zwei wesentliche Kritikpunkte nicht hinwegtäuschen: Zum einen gibt es abseits der diversen Ordervergünstigungen keinen Flat-Tarif bei den Ordergebühren, wie man ihn von anderen Anbietern kennt, was sich insbesondere bei großen Volumina negativ auswirkt. Ein Maximalbetrag von 59,90 Euro für eine größere Order ist für mich einfach nicht konkurrenzfähig! Zum anderen werden weder Girokonto noch Verrechnungskonto für das Depot nennenswert verzinst. Dennoch ist das Angebot der comdirect an ETFs mit entsprechenden Sparplänen hierzu für mich sehr reizvoll, sodass ich der comdirect als Fondsanleger erhalten bleibe.
Frederik S.

28.07.2011 | comdirect bank AG: Große Zufriedenheit
Ich habe im November letzten Jahres im Rahmen der comdirect Zinsaktion (3,5% Tagesgeldzinsen für die ersten 6 Monate) gleich ein Depot miteröffnet, da dieses für die ersten 3 Jahre garantiert kostenlos ist, also ohne die üblichen Sternchentexte. Als Bonus erhielt ich noch Fondsanteile in Höhe von 25 Euro. Üblicherweise zahlt man eine Monatspauschale von 1,95 Euro für das Depot wenn man a.) nicht gleichzeitig ein Girokonto bei comdirect hat, b.) unter 2 Trades im Quartal bleibt, oder c.) keinen Wertpapiersparplan abgeschlossen hat. Diese Pauschale kommt also nur bei einem sehr passiven Gebrauch des Depots zum Tragen. Probleme sind bei mir seit der Eröffnung keine aufgetreten. Die Kundenbetreuung habe ich bisher nur einmal in Anspruch genommen, da ich eine Frage zum Verkauf von Anteilsbruchstücken (also kleiner als 1) eines Fonds hatte. Der Verkauf wurde zwar angenommen, jedoch war dieser auch nach 2 Tagen noch nicht ausgeführt. Auf meine Mail wurde innerhalb von 24 Stunden ausführlich und vor allem verständlich geantwortet. Bemerkenswert vielleicht auch, dass die E-Mail mitten in der Nacht kam! Insgesamt bin ich mit dem Depot bei der comdirect sehr zufrieden, was zum einen an der guten Übersichtlichkeit liegt und zum anderen an dem für mich wichtigen Aspekt des großen Angebots an Fonds.
Martin B.

03.04.2011 | comdirect bank AG: Perfekter Service und günstige Konditionen
Ich bin seit mehr als zehn Jahren Kunde der comdirect und nutze für das Online-Brokerage keinen anderen Anbieter. Zuvor habe ich bereits Wertpapierdepots bei der Deutschen Bank, der ING DiBa und der Volksbank geführt. Alle drei Depotverbindungen sind inzwischen aufgelöst und ich bin komplett zu der Tochter der Commerzbank AG gewechselt. Die Konditionen bei der Volksbank waren beispielsweise unattraktiv, die Preispolitik der Deutschen Bank kundenunfreundlich (extra Gebühren für die Abwicklung von obligatorischen Kapitalmaßnahmen!) und das Reporting der ING DiBa wenig aussagekräftig. Die Konditionen der comdirect hingegen sind äußerst günstig, wenn man wie ich einen monatlichen Fondssparplan abgeschlossen hat, der regelmäßig bespart wird. Ist das der Fall, ist die Depotführung kostenlos - nicht nur für den Fonds im Rahmen des Fondssparplans, sondern auch das "normale" Wertpapierdepot, das mit Aktien- und Rentenwerten bestückt ist. Ebenfalls vorbildlich ist der Service. Meine E-Mail-Anfragen werden meistens innerhalb eines Werktages beantwortet und Reklamationen werden kulant behandelt. Ich bin sehr zufrieden mit der comdirect.
Marc Höttemann

02.06.2010 | comdirect bank AG: Depot mit Übersichtlichkeit und kulante Kundenbetreuung
Ich nutze das comdirect-Depot bereits seit 2008 zur Verwahrung meiner Investmentfonds. Da ich bereits Kunde mit einem Girokonto bei der comdirect war, wurde mir die Depoteröffnung durch eine kleine Prämie (50 Euro in Fondsanteilen) schmackhaft gemacht. Die Eröffnung des Depots konnte ich sehr einfach im Onlinebanking vornehmen. Der entsprechende Depotantrag kann ganz einfach mit einer TAN freigegeben werden. Das Ausdrucken des Formulars sowie eine Unterschrift waren nicht erforderlich. Als Girokunde zahle ich zudem auch keine Depotgebühren, die sonst 5,85 Euro pro Quartal betragen. Sollte diese Vergünstigung jedoch einmal wegfallen, würde ich mein Depot aber sicher zu einer anderen Bank übertragen, da es bereits heute viele bedingungslos kostenlose Depots bei anderen Instituten gibt. Zum Traden habe ich mein Depot bisher noch nicht genutzt, allerdings habe ich im letzten Jahr an einer Fondsübertragsaktion der comdirect teilgenommen, die mir eine einprozentige Vergütung des übertragenen Volumens auf meinem Verrechnungskonto beschert hat. Leider wurden mir im Rahmen dieser Aktion für den Übertrag zweier ausländischer Fonds jeweils Gebühren von 4,76 Euro berechnet. Ich habe mich daraufhin ganz altmodisch per Brief an die comdirect gewandt und um Erstattung dieser Gebühren gebeten. Bereits einen Tag nach Absenden meiner Bitte erhielt ich per Mail eine Antwort, dass es sich hierbei um Kosten der Lagerstelle der Wertpapiere handelt, die für die Lieferung bzw. Umbuchung erhoben werden. Die entstandenen Gebühren wurden mir einen Tag später dann aus Kulanz erstattet.
Weiterhin sehr positiv finde ich die Onlineübersicht des Depots, die zahlreiche Funktionen wie z. B. auch eine Steuersimulation für den Verkaufsfall bietet. Das nervige Problem, dass bei übertragenen Wertpapieren die Kaufkurse nicht mitübertragen werden, lässt sich zur Depotwertberechnung ganz einfach über den Punkt "Kaufwerte bearbeiten" lösen, da man hier die entsprechenden Kurse manuell eintragen kann. Eine geniale Funktion, die es wohl nur beim Depot der comdirect gibt!
Jens Rössler

29.01.2010 | comdirect bank AG: Zuverlässig und kompetent
Ich bin mittlerweile seit über sieben Jahren Kunde der comdirect und war bis jetzt immer zufrieden mit dem Service. Wie aus den anderen Berichten hervorgeht, ist sie sicherlich keine Bank für Tages- oder Festgeld, weil die Konditionen dort einfach zu schlecht sind. Ich persönlich nutze sie hauptsächlich zu zwei Zwecken: Aktien-/Fondshandel und Fondssparen. Zunächst zum Aktienhandel: Die Orders werden zuverlässig und relativ schnell ausgeführt, wobei dies sehr oft von Börsenplatz zu Börsenplatz variiert. Ich persönlich kann hierbei die Börse München nur empfehlen, weil sich dieser Börsenplatz speziell auf Privatkunden festgelegt hat und viele Vorteile bietet. Das soll hier jetzt aber keine Werbung für die Börse München sein, ich kann nur empfehlen, sich auf deren Website zu informieren. Der große Vorteil des Fondssparplans bei comdirect liegt in der großen Flexibilität und einem großen Fondsangebot ohne Ausgabeaufschlag. Bei der Eröffnung des Fondssparplans gibt man zunächst einen Betrag an, den man monatlich anlegen möchte, und kann diesen anschließend prozentual auf diverse Fonds aufteilen. Darüber hinaus kann man entscheiden, ob der Betrag monatlich, alle zwei Monate oder vierteljährlich eingezogen wird und man legt fest, an welchem Kalendertag (1., 7., 15. oder 23. des Monats) der Sparplan ausgeführt wird. Hierbei ist zu beachten, dass es sich hierbei um den Ausführungstag der Order handelt, d. h. das Geld wird bereits ein bis zwei Tage vorher vom Konto abgezogen, falls man ein externes Konto angegeben hat. Der größte Pluspunkt liegt aber darin, dass man jederzeit den Sparplan anpassen oder einfach für einen Monat aussetzen kann, wenn man mal das Geld für etwas anderes braucht. Das i-Tüpfelchen des Angebots bei comdirect liegt in den zahlreichen Tools die angeboten werden. Es handelt sich hierbei um Java-Applets. Hier eine Liste: Vermögensrechner, Währungsrechner, Chartanalysen, Tradermatrix, Börsenticker, Marketmap sowie einem Börsenlexikon (aber dieses findet man natürlich auch im Internet)
Isabelle Haltmeyer

22.10.2009 | comdirect bank AG: Nach guten Jahren schlechte Erfahrungen
Nachdem ich seit über zehn Jahren bei der comdirect bank Kunde bin, habe ich nach vorher vielen guten Erfahrungen jetzt auch richtig schlechte gemacht. Der erste Kritikpunkt: Zunächst hatte ich Wertpapiere verkauft und danach wurde der Verkaufserlös als "zur Verfügung stehender Betrag" auf meinem Girokonto angezeigt. Dies veranlasste mich nun auch dieses Geld auf ein anderes Konto zu überweisen. Ich war erstaunt, als mir die Bank dann 6,58 Euro Überziehungszinsen berechnete, obwohl ich mit meinem Konto nie im Minus war. Nach Reklamation erfuhr ich, dass mein Verkaufserlös erst zwei Tage später wirklich gutgeschrieben wurde. Der Begriff "zur Verfügung stehender Betrag" ist hier also irreführend! Der zweite Kritikpunkt: Aufgrund einer Werbeaktion einer anderen Bank führte ich 2007 einen Wertpapierübertrag (dabei waren auch Garantiezertifikate) auf ein anderes Depot durch. Im Jahr 2009 wurde dann ein Zertifikat fällig und die neue Bank besteuerte 30% des Nennwertes nach der Pauschalsteuermethode. Dies kam zustande, da beim erwähnten Depotübertrag kein Kaufdatum und kein Einstandskurs seitens der comdirect bank mit übertragen wurde. Ich wandte mich mehrfach ausführlich schriftlich und telefonisch an die Bank, mir doch den Depotübertrag nachträglich zu bestätigen, denn im Postarchiv gab es keinerlei Belege dafür. Dieser Beleg ist aber für mich sehr wichtig, um mir beim Finanzamt die zu Unrecht abgezogene Steuer zurückzuholen. Erst nach mehreren Monaten und nach dem dritten Schreiben erhielt ich die gewünschte Bestätigung, nachdem es vorher immer hieß, dies sei nicht möglich.
Werner K.

15.05.2009 | comdirect bank AG: Aufpassen beim "kostenlosen" Depotübertrag
Auch ich wollte mir die Depotübertragsprämie und die tollen Zinsen für Tagesgeld nicht entgehen lassen. Das Herunterladen der Unterlagen und das Eröffnen hat alles problemlos gelappt. Auch wurden meine ganzen Fonds und Aktien von anderen Banken sehr zügig übertragen. Rückfragen wurden an der Hotline schnell und freundlich erledigt. Ich bin eigentlich rundum zufrieden. Zwei Punkte fallen mir nur störend auf. Erstens: Wenige Tage nach dem Depotübertrag befand sich plötzlich mein Tagesgeldkonto im Soll, Betreff Fonds XY, Spesengebühren. Laut Hotline kann es passieren, dass ausländische Fonds beim Übertrag Kosten verursachen können, die nicht mit übernommen werden. Dies befindet sich auch im Kleingedruckten. Ich empfehle vor einem Depotübertrag dies unbedingt zu klären - es sind je Fonds aus Luxemburg etwa 5,00 Euro Gebühr angefallen, was bei einer großen Anzahl an Fonds ärgerlich werden kann. Zweitens: Wenn ich mich bei der comdirect einlogge, finde ich die Begriffe "Tagesgeldkonto" und "Tagesgeldkonto PLUS" etwas unübersichtlich gewählt. Das Tagesgeldkonto ist scheinbar nur ein Verrechnungskonto und das tatsächliche Tagesgeldkonto nennt sich "Tagesgeldkonto PLUS". Schade finde ich es außerdem, dass man die aktuellen Konditionen für die entsprechenden Konten nicht einfach abrufen kann. So passiert es leicht, dass Kapital nach dem Neukundenbonus sehr gering verzinst wird - man dieses aber nicht ohne Weiteres merkt. Toll macht das übrigens die Credit Europe Bank oder die DKB, unter Eigenschaften der verschiedenen Konten sieht man Laufzeit und Zinssatz - bei der comdirect sucht man da vergeblich.
Maria Dolores

12.05.2009 | comdirect bank AG: Achtung bei Depotübertrag "außergewöhnlicher" Wertpapiere
Ich wurde frisch als Kunde geworben und habe mich von den Angeboten beeindrucken lassen. 50,00 Euro Neukundenbonus und ein kostenloses Depot. Darüber hinaus gibt es auch noch bis zu 500,00 Euro Prämie bei Depotübertrag, wenn genügend Volumen übertragen wird. Toll fand ich auch, dass die comdirect reine Aktien und daneben auch Fonds im Depot verwahrt. Bisher musste ich dies splitten (Augsburger Aktienbank hat damals meine Aktien nicht übernehmen wollen) und bei zwei Banken Depotgebühren bezahlen. Etwa eine Woche nach Beantragung des Depotübertrags erhalte ich Post von der Augsburger Aktienbank, wobei ein Passus schon alles sagt: "Zu unserem Bedauern müssen wir Ihnen jedoch mitteilen, dass die WKN 971706 [...] nicht übertragen werden kann, da die comdirect bank AG keine US-Werte von Pioneer verwahrt." Jetzt habe ich weiterhin ein Konto bei der Augsburger Aktienbank und muss auch weiterhin Depotgebühren bezahlen - vielleicht sogar etwas mehr, weil das Volumen geschrumpft ist. Zuvor hatte ich bei der comdirect angerufen und mich erkundigt, wie der Depotübertrag funktioniert und ob ich irgendwas beachten müsse. Die Antwort war dann, dass alles klappen würde, wenn nichts ganz Exotisches dabei wäre. Dabei sind US-Werte von Pioneer meiner Meinung nach nicht so außergewöhnlich. Ärgerlich. Meine Empfehlung: Die comdirect mag gute Konditionen haben, aber führt nicht so viele Wertpapiere wie andere Banken - um Ärger zu vermeiden sollte man vorher vielleicht mit einem Berater klären, ob die entsprechenden WKNs bei der comdirect geführt werden.
Heinz Zarsen

06.05.2009 | comdirect bank AG: Reibungsloser Wechsel
So was nenne ich mal eine problemlose und zügige Abwicklung: Ich bin erst acht Wochen Kunde bei der comdirect bank und kann bezüglich des "Umzuges" wirklich nur Positives berichten. Vor allem das Depot-Angebot ist interessant durch den 500-Euro-Bonus. Zuvor hatte ich durch vorherige Volksbank-Beratung und Vermögensberater diverse Depots bei verschiedenen Banken. Eine Bank ist sogar im Ausland stationiert, wo ich relativ außergewöhnliche Wertpapiere gekauft hatte. Nach einer telefonischen Beratung mit der comdirect bank habe ich die Antragsunterlagen ausgefüllt und den "Antrag zum Depotübertrag" einfach kopiert und für die drei Bankverbindungen ausgefüllt. Die Weiterleitung an die entsprechenden Banken, den Übertrag von Depot und sogar Geldkonten hat alles die comdirect bank für mich erledigt. Darüber hinaus wurden die Konten und Depots schon gekündigt. Der Übertrag dauerte zwei bzw. sechs Wochen und ich finde das einfach super. Kosten sind auf mich keine zugekommen. Jetzt freue ich mich auf meine Umzugsprämie und auf weiteren guten Service.
Steffi Krone

15.01.2009 | comdirect bank AG: Sehr gutes Direktbank-Depot, aber nicht das beste
Nach nun schon drei Jahren als Depotkunde der comdirect möchte ich nun einmal meine Erfahrungen mit dem Brokerage mitteilen. Das Preismodell der comdirect orientiert sich sehr eng an der verwandten Direktbank-Konkurrenz; die Orderpreise sind weitestgehend identisch mit denen der DAB und Cortal Consors (4,90 Euro zzgl. 0,25% des Ordervolumens, min. 9,90 Euro und max. 59,90 Euro bei Inlandsaufträgen online; für telefonische oder schriftliche Order gibt es Zuschläge); sie liegen geringfügig höher als bei der ING-DiBa, denn diese verzichtet meines Wissens auf die 4,90 Euro Orderprovision. Ein weiterer Nachteil ist, dass das Ändern, Streichen und Vormerken von Limits kostenpflichtig ist (Vormerken nur bei Nichtausführung). Das ist woanders kostenlos (z. B. ING-DiBa). Auch wurden mir bereits mehrmals beim Kauf oder Übertrag ausländischer Investmentfonds fremde Spesen berechnet, anscheinend wegen des Wechsels der Verwahrungsstelle (Clearstream oder so), das war woanders immer kostenlos. Hier muss man aber fairerweise sagen, dass dieses Geld wohl nicht in die Taschen der comdirect wandert. Das Depot ist auch nur dann kostenlos, wenn man entweder ein Girokonto hat, oder mindestens zwei Trades pro Quartal tätigt, oder einen aktiven Sparplan hat; bei Letzterem gibt es fast alle Fonds mit 50% Rabatt auf die Ausgabeaufschläge. Auch 20 "FondsDiamanten, ausgezeichnete Spitzenfonds, gibt es bei Einmalanlagen mit 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Sehr loben muss man das Online-Banking und die Funktionalitäten, die man dort hat. Alles ist extrem übersichtlich geordnet, sicher und man kann auch schriftlich Kontakt zum Kundenservice aufnehmen. Abrechnungen werden stets pünktlich in die Postbox eingestellt, und alle Order wurden stets extrem schnell und korrekt abgewickelt. In der Depotübersicht sieht man sehr schön und übersichtlich die Entwicklung des Depots, und für übertragene Wertpapiere kann man die Kaufkurse manuell eintragen. Das habe ich noch nirgendwo anders gesehen! Seit Dezember bietet die comdirect auch das "ZweitDepot" an, das zusätzlich zum ersten Depot kostenfrei eröffnet werden kann. Dorthin kann man Wertpapiere, die als Altbestände der Abgeltungsteuer nicht unterliegen, verschieben und "parken" damit man, sofern man Nachkäufe tätigt, die steuerlich zu trennenden Papiere nicht vermischt. Das ist sehr gut! Insgesamt kann ich dem Brokerage noch sehr knapp das "positiv" geben, da die guten Funktionalitäten und die Zuverlässigkeit beim Ordern sowie Bonbons wie ZweitDepot und FondsDiamanten die verbesserungswürdige Kostenstruktur (andere Banken, z. B. ING-DiBa, bieten ohne Wenn und Aber kostenlose Depots) ausgleichen. Man hat hier ein sehr solides, gutes Depot und wenn man sowieso auch andere Produkte wie Girokonto oder Tagesgeld Plus nutzt, bietet es sich an.
L. Drabke

27.07.2008 | comdirect bank AG: Überzeugt durch einen großen Funktionsumfang
Nachdem ich in den letzten Jahren mehrere Anbieter getestet habe, zählt die Comdirect Bank klar zu meinen Favoriten. 100 Realtimekurse können pro Monat kostenlos abonniert werden und es stehen umfangreiche Analysetools zur Verfügung. Diesen erstklassigen Service nutze ich, ohne einen Cent dafür bezahlen zu müssen. Orderausführungen sind leicht zu handhaben und dank der übersichtlichen Gestaltung, verliert man auch bei intensiver Nutzung kaum den Überblick. Über eine virtuelle Postbox können die Umsätze als PDF heruntergeladen werden. Zudem ist die Funktion, Kommentare in Form einer Notiz den Werten hinzuzufügen, sehr praktisch. Meiner Erfahrung nach gehört der Funktionsumfang der Comdirect zum Besten, was derzeit am Markt geboten wird. Das Depot lohnt sich schon aufgrund der Inklusivleistungen. Vieltrader finden bei anderen Anbietern günstigere Angebote, für alle anderen lohnt sich ein Vergleich des Leistungsumfangs, bei dem wahrscheinlich die Comdirect Bank mit mehr Vorteilen überzeugen kann.
L. Hoglin

01.05.2008 | comdirect bank AG: Depot mit guten Analysetools und sehr umfangreichem Angebot
Das Depot der comdirect Bank hat für mich viele Vorteile. Zunächst erstaunt, dass bei der comdirect überaus viele Fonds, Zertifikate und Aktienemissionen gezeichnet werden können, die teilweise bei anderen Banken nicht erhältlich sind. Es ist aber nicht so schwer, das geeignete Anlageprodukt zu finden, da die Bank mir als Kunde im Internet gute Analysetools und viele Infos zur Verfügung stellt. Besonders die vielen Einstellmöglichkeiten beim interaktiven Chart-Analysator überzeugen mich auf der ganzen Linie. Allein hierfür hat es sich schon gelohnt, ein Depot zu eröffnen. Sollte das Geld auf dem Verrechnungskonto z. B. für einen spontanen Fondskauf nicht ausreichen, so besteht die Möglichkeit, den fehlenden Betrag vom Girokonto bei der Hausbank per Lastschrift abbuchen zu lassen. Das kenne ich so nur von der comdirect. Für Vieltrader bietet die Bank spezielle Kundenbetreuer an, die über gesonderte Rufnummern schnell erreichbar sind und eine hohe Kompetenz haben. Die Bank versendet auch nicht so viele Werbebriefe (z. B. für Fonds und Zertifikate wie einige andere Banken) und konzentriert sich hierbei eher auf zusätzliche Konten (z. B. Tagesgeld Plus oder Girokonto), bei denen auch vorhandene Kunden von Aktionen profitieren können, die normalerweise nur für Neukunden gelten. Dies gefällt mir sehr gut. Zudem hatte ich auf einer Veranstaltung in München die Gelegenheit, zwei Mitarbeiter der Bank persönlich kennenzulernen und offene Fragen zum Brokerage zu stellen. Auch hiervon hatte ich einen sehr positiven Eindruck. Der Auftritt der Bank im Internet ist vorbildlich, z. B. auch die Lesbarkeit und Farbwahl der Internetseiten.
Fred Bartsch

28.12.2007 | comdirect bank AG: Für Aktien und Onlinebanking die Nr. 1
Ich bin jetzt seit einiger Zeit, genau genommen ca. sechs Monaten, bei der Comdirect Bank und kann sie nur jedem wärmstens empfehlen. Es funktioniert alles reibungslos und die Gebühren sind auch in einem angemessenen Rahmen. Was aber viel wichtiger ist, das ist die ausgezeichnete Homepage für den Aktienhandel. Ich war früher bei Mitbewerbern, welche bei weitem nicht an die Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit der Comdirect Homepage heranragen konnten. Die saubere Aufteilung in einen persönlichen Bereich und getrennte Auflistung der einzelnen Aktienkäufe mit allen nötigen Zusatzinfos macht das Handeln reizvoll. Der Comdirect Depot-Check eignet sich auch hervorragend, um einmal Profis auf das eigene Depot schauen zu lassen. Dadurch wird sichergestellt, dass man nicht in eine völlig einseitige Richtung investiert und zu viel Risikokapital einsetzt. Aber nicht nur für Leute mit Börsenfaible ist Comdirect die richtige Alternative, sondern auch für alle die eine Bank suchen, mit großem Kundensupport. Angebote für Studenten sind auch vorhanden, wie zum Beispiel die kostenlose Girokontenführung. Alles in allem würde ich mich jederzeit wieder für die Comdirect entscheiden.
Andreas Müller

25.10.2007 | comdirect bank AG: Für Privatanleger absolut empfehlenswert
Das Comdirect-Depot besitze ich mittlerweile seit ca. 8 Jahren. Als Student wird einem das Depot kostenfrei gestellt. Dadurch, dass man das Girokonto nutzt oder einen Sparplan einrichtet, bleibt das Depot auch darüber hinaus depotgebührenbefreit. Während andere Anbieter bei Sparplänen eine Mindestsparrate von 50 Euro vorsehen, ist dies bei der Comdirect bereits ab 25 Euro möglich. Die Orderausführung ist im Onlinebanking sehr einfach und übersichtlich gestaltet. Die Ausführungszeiten sind mit denen anderer Anbieter vergleichbar. Pro Monat erhält der Depotkunde ein Kontingent von 100 kostenlosen Realtimekursen. Auf die meisten Fonds gibt es einen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag. Dieser liegt meistens bei 50%. Für den "Fonds des Monats" beträgt der Rabatt 90%.
Fazit: Wer also als Privatanleger beispielsweise seine Altersvorsorge durch Sparpläne oder Fondsinvestitionen aufbauen will, kann dies einfach und übersichtlich bei der Comdirect machen. Für (Profi-)Trader, die ihre Anteile häufig kaufen und verkaufen, ist das Comdirect-Depot aufgrund der (im Vergleich zu den günstigsten Online-Brokern) relativ teuren Gebühren eher nicht zu empfehlen.
Thorsten K.

21.10.2007 | comdirect bank AG: Nicht der billigste Anbieter aber professionelle Depotführung
Ich habe mein Depot bei der Comdirect Bank seit circa einem Jahr und bin sehr zufrieden. Orderausführungen wurden bei mir immer sehr schnell und korrekt erledigt (teilweise innerhalb weniger Minuten). Zu jedem Depotposten lassen sich die Real-Time-Werte anzeigen, außerdem kann man in seinem Depot selbst Notizen zu jedem Wert ablegen. Reichhaltig ist das kostenlose Angebot an Depotanalysen: Kursentwicklung in verschiedenen Zeiträumen und Performance, Grafiken zur Depotzusammensetzung, technische Analysen mit verschiedenen Modellen und Trading-Empfehlungen sowie die Risikoanalyse für Einzelwerte und das Gesamtdepot. Einige dieser Tools erscheinen mir mehr Spielerei zu sein, aber für den Überblick sind manche sehr hilfreich. Depotumsätze und Informationen der Bank werden in der PostBox verwaltet und können als PDF-Dokument ausgedruckt werden. Besonders lukrativ finde ich die Sonderangebote für Kunden: Ausgewählte Fonds werden mit Rabatten von bis zu 100% auf den Ausgabeaufschlag angeboten. Bei dem Angebot "fest & fonds" kann man sehr hoch verzinstes Festgeld für sechs Monate und ausgewählte Fonds kombinieren. Das einzige Manko sind die eher mittelmäßigen Orderpreise, aber ab zwei Trades pro Quartal ist das Depot kostenlos.
Tobias Wagner

18.10.2007 | comdirect bank AG: Kosten-/Nutzen-Verhältnis
Meine Erfahrungen bei verschiedenen Direktbanken zeigen, dass alle irgendwo ihre Schwachstellen haben. Auch wenn die Kostenseite bei der comdirect nur im Mittelfeld rangiert, so sind die technischen Informationsangebote für mich als Kleinaktionär ganz klar die besten auf dem Markt. Diese sogenannten Tools muss man nicht alle nutzen, sind aber bei der Entscheidungsfindung oft hilfreich.
Das Wichtigste bei einer Order, die Realtimekurse, sind ohne Umstände über ein Pop-up-Fenster in der laufenden Entwicklung voll sichtbar (absolute Spitze). Da tun sich andere Mitbewerber wesentlich schwerer. Für diesen Service darf die Order dann ruhig ein paar Cent mehr kosten. Und nicht zu vergessen: Das Geld, das auf dem Verrechnungskonto steht, ist auch zwischen Eingang und Valuta verfügbar und muss nicht, wie bei einem anderen Mitbewerber geschehen, aus technischen Gründen erst eine "Warteschleife" von 24 Stunden durchlaufen.
Jürgen Thomas

Zufriedenheitsrate: 73% basierend auf 28 Berichten
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Zum selektierten Anbieter liegen auch Erfahrungsberichte betreffend Girokonto, Tagesgeld und Kreditkarte vor.

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