Erfahrungsberichte zu
Brokerage-Anbietern

Neben Transaktionskosten und Depotgebühren können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Informationsangebot, Orderoptionen usw. für oder gegen einen Online-Broker sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAugsburger Aktienbank AGBMW Bank GmbHbrokerportcomdirect bank AGCommerzbank AGConsorsbankDAB Bank Deutsche Postbank AGDie AKTIONÄRSBANK Kulmbach GmbHDKB, Deutsche Kreditbank AGflatex GmbHING-DiBa AGmaxbluenetbankNIBC DirectOnVista BankS Broker AG & Co. KGTARGOBANK AG & Co. KGaAViTrade GmbHVolkswagen Bank GmbHWüstenrot Bank AG Pfandbriefbank

13.04.2017 | brokerport: Preiswert mit Tücken
Ich handele viel, aber nichts Exotisches. Fünfstellige Transaktionen sind die Regel. Das Ganze bei einem hohen Depotvolumen. Da ist für mich ein gebührenfreies Depot wichtig. Sonst kommen ganz schnell dreistellige Kosten auf mich zu. Und bei mindestens 50 größeren Trades im Jahr habe ich mir einen Anbieter mit einer Flatfee ausgesucht. Gelandet bin ich bei brokerport. Die Kontoeröffnung war unkompliziert und schnell. Internetauftritt und Informationsmöglickeiten sind für meine Belange ausreichend. Die Hotline ist gut erreichbar. Allerdings gibt es ja neuerdings Strafzinsen. Bei 10.000 Euro Guthaben ca. 11 Cent pro Tag. Also lasse ich Transaktionszuflüsse und Dividenden nicht allzu lange stehen. Genauso stelle ich bei Käufen die Liquidität zeitnah zur Verfügung. Bestimmt lästig für Leute, die selten auf das Depot schauen, für mich auch zu lästig, aber machbar. Also ein Gut mit Einschränkungen.
M. G.

02.04.2017 | flatex GmbH: Negativzinsen für Guthaben in einer Nacht- und Nebelaktion
ich bin (war demnächst) seit ungefähr 10 Jahren flatex-Kunde, wegen des einfachen und günstigen Gebührenmodells, handele allerdings nicht so viel und habe/hatte oft einen größeren Betrag auf dem Cash-Konto. In der Vergangenheit erhielt ich dafür nie Zinsen, wie bei manchem anderen Broker. Jetzt ist flatex einer der ersten, der, obwohl es schon länger Negativzinsen gibt, diese am 3.3.17 ankündigte und zum 15.3.17 einführte. Kunden, die wie ich oft nur monatlich ihre Bankpost lesen, stellen dann überrascht fest, dass ihnen zu Ende März Negativzinsen berechnet wurden. Abgesehen von den Negativzinsen: Wieso diese Eile? Diese bescheidene Kommunikation? Offensichtlich will man Kunden wie mich los werden. Meine Damen und Herren bei flatex: Es ist Ihnen in meinem Fall gelungen!
Michael Lieser

21.03.2017 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Wer ein paar Aktien und Fonds hat, ist gut aufgehoben
Wer ein paar Aktien und Fonds hat, ist bei der Targobank gut aufgehoben. Ein kostenloses Depot nebst Abwicklungskonto wird ab einem bestimmten Depotvolumen angeboten. Dazu gibt es immer wieder diverse Aktionen, zurzeit den Depotübertrag von einer Fremdbank zur Targobank, der bis zu 40.000 Euro Tagesgeldanlage zu - man höre - 2% auf 12 Monate erlaubt, bei Depotübertrag in gleicher Höhe. 40.000 Euro ist die Kappungsgrenze für das Tagesgeld, man kann natürlich mehr übertragen, ohne dass man einen weiteren Vorteil hätte. Dazu gibt es noch ein paar Freetrades, zumindest was den Targobank-Provisionsanteil betrifft. Des Weiteren kann man zurzeit gemanagte Fonds übertragen, das können Aktien-, Renten-, Immobilien- oder Mischfonds sein, und man bekommt 0,75% des Gegenwerts des Depotübertrags als Prämie, wenn man die Haltefristen beachtet. Also Termin machen und Zeit mitbringen, aber es lohnt sich, meine ich.
R. N.

17.03.2017 | maxblue: Zugangsdaten und TAN seperat anfordern, Sparpläne umständlich
Ca. 14 Tage nach dem Einreichen der Unterlagen wurde mein Depot eröffnet und ich bekam die Depotnummer. 10 Tage später hatte ich weder Online-Zugangsdaten noch TAN-liste. Nach dem Anruf beim Service wurde mir etwas unfreundlich mitgeteilt, dass ich diese natürlich anfordern müsste (gehört nach meiner Ansicht zum Eröffnungsvorgang). Nun hatte ich zwar Zugangsdaten, aber keine TANs für Transaktionen. In der Auswahlbox wurde mir mitgeteilt, dass 0 TANs von der TANliste 0 verfügbar seien (also wurde keine TANliste angelegt). Also der nächste Anruf bei der Hotline. Diesmal hatte ich glücklicherweise eine freundliche Servicemitarbeiterin am Telefon, die mir die TAN-Liste und auch Infos bezüglich photoTan zusenden wollte. Die TAN-Liste kam, die Infos zur PhotoTan leider nicht. Auch die hinterlegten Daten mussten nochmals angepasst werden. Das Anlegen von Wertpapiersparplänen ist recht umständlich und das Depotkonto kann, wie ich erfahren habe, zur monatlichen Lastschrift nicht genutzt werden, nur zu Wertpapierkäufen, aber nicht für Sparpläne. Hier muss ein Girokonto hinterlegt werden, was ich persönlich anders kenne und sehr umständlich finde, wenn man mit einem gewissen Budget arbeiten möchte. Sparpläne kann man online nicht einsehen, ändern oder löschen. Hier ist laut Hotline wieder ein schriftlicher Antrag erforderlich. Für mich ein NoGo. Sparpläne mache ich deshalb über maxblue nicht. Die Portfolioanalyse hat gute Ansätze und ist sicherlich ausbaufähig, aber insgesamt finde ich andere Onlinebroker derzeit besser.
Michael S.

11.03.2017 | OnVista Bank: OnVista Bank hat mir gekündigt
Seit 2010 habe ich ein Depot bei der OnVista Bank, war bisher zufrieden, komme mit der Bedienung der Webseite zurecht, logge mich börsentäglich ein, um den Stand meines Depots für eigene Auswertungen abzufragen. Auch die Abfrage der Postbox und der Nachrichten ist mir vertraut. Diese Woche nun erhielt ich per Briefpost (war 3 Wochen unterwegs, ich wohne im Ausland) die Kündigung nach Nr. 19 (1) der Allgemeinen Geschäftsbedingungen, also eine Kündigung ohne einen für mich ersichtlichen Grund. Unregelmäßigkeiten irgendwelcher Art liegen nicht vor. Mein kleines Depot habe ich langsam aber beständig ausgebaut, auf die Ewigkeit ausgelegt. Per E-Mail gab ich meiner Überraschung Ausdruck und bat höflich, mir wenigstens andeutungsweise einen Grund für diese Kündigung mitzuteilen, und bekam als Antwort: "Bezugnehmend auf Ihre Anfrage möchten wir Ihnen mitteilen, dass die Konto-/Depotkündigung aus geschäftspolitischen Gründen erfolgte. Diese Entscheidung liegt in bankinternen Richtlinien begründet, die wir nicht offenlegen möchten." Nun bin ich auf eine preislich wesentlich günstigere Alternative gestoßen, nach der ich ohne diese Kündigung nicht gesucht hätte. Ein willkommener Ausgleich für die Unannehmlichkeiten der Kontoauflösung, Verkauf von momentan im Minus liegenden Positionen, Auflösung von Sparplänen, den gegebenenfalls für mich mit Kosten verbundenem Depotübertragung.
Lutz Schwenke

05.03.2017 | flatex GmbH: Es reicht jetzt
Als langjähriger Kunde von flatex reicht es mir jetzt. Zwar ist flatex ein günstiger Online-Broker und man kann auch leicht mehrere Depots einrichten, um beispielsweise Fonds von Aktien oder steuerliche Altbestände von Nachkäufen der gleichen Gattung zu trennen, aber die Einführung der Negativzinsen mache ich nicht mehr mit. Viele kleine Nadelstiche habe ich mitgemacht, z. B. kleine Gebühren, die ich von Wettbewerbern nicht kannte, habe das miserable Online-Brokerage durchlitten, habe oft im Mail-/Online-Archiv Dokumente gesucht. Auch Investment- oder Wertpapierkredit-Angebote hingenommen, die eher aus der Büchse der Pandora schienen als mir Investmentvorteile zu bringen. Vielleicht sollten die Eigentümer es mal mit weniger Anbietern versuchen, ihr Geschäft klarer strukturieren und nicht "Peanuts" hinterherjagen. Wer dort auch mal höhere 5-stellige Beträge liegen hat, wird reagieren, und nicht nur die Anlagegelder kurz parken bzw. die Erlöse schnell abziehen. Wem es zu lästig ist, der wird - wie ich - gehen. Noch gibt es genug Alternativen.
anonym

05.03.2017 | OnVista Bank: Trotz einiger Schwächen empfehlenswert
Ich nutze das 5-Euro-Festpreisdepot der OnVista Bank vor allem für meine ausländischen dividendenzahlenden Aktien und handele in der Regel außerbörslich. Es gibt wohl keinen Broker, bei dem die deutsche Abgeltungssteuer automatisch abgeführt wird, der günstiger ist als die 6,50 Euro, die Onvista für außerbörsliche Transaktionen verlangt. Außer Flatex mit 5,90 Euro, aber da kosten ausländische Dividendenzahlungen 5 Euro Gebühren (oder 1,50 Euro, wenn sie weniger als 15 Euro betragen). Außerdem wird es dort demnächst einen Negativzins von -0,40% auf die Einlagen auf dem Cashkonto geben, worauf OnVista Bank nach eigener Aussage verzichten wird. Auf Anfragen über den Webclient reagiert OnVista Bank innerhalb weniger Stunden. Was ich im Webclient verbesserungswürdig finde: Es sind keine Limitänderungen im außerbörslichen Handel möglich, will man das Limit ändern, muss man die Order löschen und neu erstellen. Die Oberfläche reagiert in einigen Situationen etwas schwerfällig. Informationen über die Möglichkeit einer Stockdividende werden unnötigerweise noch zusätzlich per Post verschickt, das lässt sich auch nicht ändern. Wenn man eine Aktie nachkauft, wird ein Mischkurs angezeigt. Verkauft man dann einen Teil, bleibt dieser erhalten, statt die FIFO-Regel anzuwenden (die Steuer wird aber trotzdem korrekt berechnet). Man kann den angezeigten Kurs zwar durch Anfrage korrigieren lassen, es wäre aber schöner, wenn das automatisch passieren würde. Es können auf dem Desktop nur 5 Module gleichzeitig geöffnet sein. Bei einer Order muss man die ISIN oder die WKN angeben, eine Suche z. B. nach "Siemens" funktioniert nicht. Die maximale Zeit bis zum automatischen Logout ist nur 30 Minuten (es gibt aber Browserplugins mit denen man die Seite kurz zuvor neu laden kann). Die Module, z. B. die Wertpapierübersicht, sind in Seiten unterteilt, die man durchblättern kann, oder man kann sich alles anzeigen lassen. Es wäre aber gut, wenn standardmäßig immer alles angezeigt werden würde. Zumindest für meine Bedürfnisse ist das aber nichts, was so schlimm ist, dass ich mein Depot bei OnVista Bank kündigen würde. Flatex wäre eigentlich eine gute Alternative (meine deutschen Aktien liegen auch dort), aber durch die Gebühren für ausländische Dividendenzahlungen bei Flatex ist Onvista Bank für Anleger mit langem oder mittlerem Horizont besser geeignet, zumindest wenn man nicht auf ausländische Werte verzichten will und nur ein Depot führen möchte. OnVista wurde vor Kurzem von der comdirect geschluckt, es ist nicht auszuschließen, das es dabei negative Veränderungen geben wird.
Thomas R.

22.02.2017 | OnVista Bank: Nicht schade, dass die Onvista-Bank vielleicht in der comdirect aufgeht
Für einen Online-Broker ist die Onvista Bank bezüglich der Orderentgelte eher teuer, eigentlich bei allen Auftragsvolumina. Wie bei vielen Online-Brokern (z. B. auch flatex) ist der Webauftritt mangelhaft. Umständlich gelangt man zu seinen Mails, die Suche dort ein Abenteuer. Überweisung vom Geldkonto aufs Referenzkonto, und schon wieder sucht man. Man kann sechs Desktops/Sessions öffnen, danach muss man eine Session schließen und eine neue zu eröffnen, aber wie? Nichts ist selbsterkärend. Anfragen per Mail: keine gute Idee! Auch bei einfachen Anfragen wird man mit automatischen Antworten abgespeist. Ok, aber ich möchte nicht wochenlang auf eine inhaltliche Antwort warten und dann eventuell Rückfragen haben und in die gleiche Schleife gelangen. Telefonisch war die Onvista schon besser, aber auch da konnte z. B. bei Sonderaktionen nicht sattelfest Antwort gegeben werden. Thema Sonderaktionen, ein Pluspunkt (aber nur für Neukunden), weil hier Geldprämien oder Rabatte auf Orderentgelte angeboten werden. Auch ein KwK-Programm ist aufgelegt. Das reicht aber bei Weitem nicht für eine Empfehlung.
Klaus W.

19.02.2017 | Commerzbank AG: Nachgang zum vorherigen Kommentar
Der Fairness halber möchte ich ergänzen, dass, wie ich jetzt von der Commerzbank erfahren habe, sie ihre Kunden im August/September 2016 brieflich von der bevorstehenden Änderung beim WertpapierGeld-Konto zum 1.1.2017 informiert hat und das somit nicht "klammheimlich" geschehen ist. Ich bin mir zwar sicher, dass ich diesen Brief nie bekommen habe (soweit man sich je sicher sein kann, dass etwas nicht der Fall ist), aber der Brief kann natürlich verloren gegangen sein. Wie gesagt, ansonsten bin ich mit dem Brokerage dort ganz zufrieden. Insbesondere die Anzeige des Kursverlaufs in der Depotübersicht (mit einfach einstellbarem Wunsch-Zeitraum) habe ich sonst noch bei keinem anderen Institut gesehen.
Mark B.

15.02.2017 | Deutsche Postbank AG: Depotbewertung im Finanzstatus nicht korrekt
Der Finanzstatus wird sowohl im Online-Banking als auch im Online-Brokerage der Postbank angezeigt. Wie sich die Bewertung nach den einzelnen Werten zusammensetzt, teilt die Postbank nicht mit. Bei Anleihen dürfte es sich um die Bewertung nach dem Stand am Schluss des vorletzten Börsentages der Frankfurter Börse handeln. Legt man die Börsenwerte des Vortags der Börse Frankfurt zugrunde, ergeben sich Differenzen sowohl zum Gesamt-Depotwert als auch zu den Einzelwerten im Postbank-Brokerage. So wird z. B. die Anleihe der Bundesrepublik Deutschland (WKN 113540) noch mit dem Uraltkurs von Xetra in Höhe von 113,44% bewertet. Bei den von mir gehaltenen 4 Börsenwerten wird seit ein paar Tagen derselbe Gesamt-Depotwert angegeben, obwohl laut Börse Frankfurt sich Einzelwerte und Gesamtwerte sehr wohl verändert haben. Ich habe die Postbank schon vor Jahren auf diesen Fehler hingewiesen und es wäre schön, wenn "die beste Online-Bank" von Deutschland diesen Fehler endlich berichtigen würde.
Peter Kloßek

13.02.2017 | ING-DiBa AG: Kostenfreies Depot mit interessantem Rahmenprogramm
Im Januar habe ich mein Postbank-Depot aufgelöst und bin zur ING-DiBa gewechselt. Bei der Postbank waren sowohl Depot als auch das Anlagekonto (für mich) kostenpflichtig, quartalsweise war ich mit knapp fünf Euro dabei. Zuletzt wurde mein Rentenkonto auch noch kostenpflichtig. Da ich mittlerweile fast alles selbst im Online-Banking erledige, meinte mein Sohn, ich könne dann doch auch zu einer reinen Online-Bank wie ING-DiBa gehen, wo er schon länger selbst ist. Einzig bei den Kontoauszügen muss ich mich umstellen, aber papierlos auf dem PC hat auch seinen Reiz. Zuerst bin ich auf Werbung meines Sohnes mit meinem Rentenkonto zur ING-DiBa gewechselt. 50 Euro gab es dafür als Willkommensprämie von der ING-DiBa. Im Online-Banking habe ich direkt gut zurechtgefunden. Ich muss sagen, da kann die Postbank nicht mithalten. Für den Umzug des Depots musste ich zuerst ein Tagesgeldkonto (Extra-Konto) eröffnen, welches als Verrechnungskonto zum Depot gebraucht wird. Auch für dieses Konto konnte mein Sohn mich werben. Mein Vorteil als Neukunde beim Extrakonto ist vier Monate 1% p. a. garantiert und das sogar bis 100.000 Euro. Hier werde ich einige Euro Zinsvorteil einstreichen. Das Extrakonto wie auch einige Tage später das Depot konnte man aus dem Online-Banking mit Hilfe von TANs eröffnen. Zwei Tage später war jeweils die Eröffnungsbestätigung in meiner Post, einfacher geht es nicht. Und zum 3. Mal durfte sich mein Sohn über eine Werbeprämie freuen und auch ich werde demnächst weitere 75 Euro Willkommensprämie bekommen, da ich die Übertragung von 25.000 Euro Wertpapiere von der Postbank nebst Altdepot-Schließung beauftragt habe. Die Transaktionsgebühren bei der ING-DiBa sind allerdings etwas schlechter als bei der Postbank, aber ich handele eigentlich maximal ein- zweimal pro Jahr, meist kleine Zukäufe und da reden wir maximal über ein paar Euro.
H. L.

12.02.2017 | Commerzbank AG: Verärgerung über unangekündigte Einführung der Monatspauschale
Ich bin ebenfalls sehr verärgert, dass für das reine Depot-Verrechnungskonto (WertpapierGeld-Konto) seit dem 1.1.2017 eine monatliche Gebühr erhoben wird - vor allem darüber, dass ich (im Gegensatz zum Verfasser des vorherigen Kommentars) vorab keinerlei Information dazu erhalten habe. Ich kann mich nicht einmal erinnern, irgendwo in meinem Persönlichen Bereich auf der Website einen allgemeinen Hinweis auf eine Änderung des PLV gesehen zu haben - geschweige denn irgendetwas Spezifisches -, aber ich kann nicht ausschließen, dass es ihn gab (vielleicht auf der Hauptseite). Es geht zwar um einen relativ kleinen Betrag von 1,90 Euro im Monat, aber so etwas den Kunden klammheimlich unterzujubeln, ist einfach ein miserabler Stil. Ich war eigentlich ganz zufrieden mit meinem Commerzbank-Depot (bin im vergangenen Sommer hauptsächlich wegen der sehr schönen Wechselprämie, bei akzeptablen Kosten, dorthin umgezogen), aber so etwas vermiest einem doch die Laune.
Mark B.

05.02.2017 | OnVista Bank: Bisher noch gut, aber Achtung!
Derzeit bespare ich ETFs bei der Onvista Bank und Flatex. Da die comdirect die Onvista Bank übernommen hat, werden sicherlich Änderungen preislicher Natur Kunden der Onvista Bank zukommen. Ich bin überzeugt, dass die Onvista Bank nach erfolgter Übernahme bis im Jahr 2018 das Depot bzw. ETF-Sparplanausführungen nicht mehr weiter kostenlos anbieten wird, selbst wenn der Broker Onvista Bank in der jetzigen Form bestehen bleibt. 100.000 (aktive) Kundendepots bieten dafür einfach eine zu lukrative Geldquelle für comdirect. Aktuell wissen jedoch nicht einmal die Mitarbeiter der Onvista Bank genau, wie es weitergeht.
M. S.

24.01.2017 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: An der Depotaktion sollte man nicht vorbeigehen
Ich habe Erfahrungen bezüglich Konto/Depot mit der Targobank und ihren Vorgängern bzw. Vorbesitzern zurück bis Ende der 90er Jahre. Im Kontobereich gab es eigentlich immer 0-Euro-Girokontoangebote. Man konnte geworben werden, manchmal gab es Neukundenangebote, die man auch nach einer gewissen Karenzzeit als ehemaliger Kunde nutzen konnte. Im Depotbereich gab und gibt es eigentlich keine super-interessanten Angebote außerhalb von Neukunden- und Depotübertragsaktionen. Das zeigt der Gebührenvergleich und die gebotenen Handelsoptionen relativ schnell und klar. Aber gerade an den sehr attraktiven Depotübertragsaktionen bin ich in den letzten Jahren nie vorbeigegangen. Zurzeit sind bis zu 40.000 Euro zu 2% als Tagesgeld aufs Jahr erlaubt, falls man einen äquivalenten Wertpapierübertrag macht. Es geht in 5.000-Euro-Schritten und freundlicherweise werden auch schon mal 37.600 Euro Depotwert auf 40.000 Euro aufgerundet. Die 10 Freetrades nimmt man gerne mit. Rechnet man einen Umsatz von 50.000 Euro bei diesen Trades spart man noch mal ca. 125 Euro an Gebühren im Vergleich zum Standardpreis. Die Nachteile: komplizierte Kontoeröffnung in der Filiale, also geduldig sein, altbackenes iTAN-Verfahren, also Smartphone weg, Gebührenfallen, also aufpassen. Die Einstandskurse kontrollieren, da wird gerne mal geschludert, also nochmal aufpassen. Umsonst ist nur der Tod.
J. Reger

07.01.2017 | maxblue: Relativ interessantes Paket
Im Rahmen der Depotwechselaktion von maxblue und der Deutschen Bank bin ich zu der Ersteren gewechselt. Die Kontoeröffnung per Videoident ist eine komfortable Variante. Das maxblue Depot bietet Für und Wider. Positiv die Kostenlosigkeit des Depots, die fehlenden Limitgebühren, das große Fonds- und Handelsangebot sowie die Chancen bei Neuemissionen. Nachteilig die eher hohen Transaktionsgebühren und die Regelung für Order-Teilausführungen, aber auch die Kosten für mTANs. Über das Online-Brokerage kann man streiten, ich habe da schon einiges gesehen, sicherlich gibt es in diesem Punkt sehr gute Anbieter wie die ING-DiBa oder comdirect, aber auch eher schlechte wie OnVista oder flatex. maxblue sehe ich irgendwo im Mittelfeld. Zur Hotline kann ich mangels Notwendigkeit noch nichts sagen. Ohne die Übertragungsprämie hätte ich wahrscheinlich anders entschieden. Ich gebe ein neutrales Urteil ab.
C.-P. L.

15.12.2016 | Consorsbank: Umzug DAB Bank zu Consorsbank
Ich war 25 Jahre Depotkunde bei der DAB Bank. Consorsbank hat die DAB-Kunden übernommen, aber leider nicht die perfekt optimierte DAB-Handelsplattform. Wenn ich mein Depot jetzt betrachte, kommen mir die Tränen. Einfacher und billiger kann man den Wertpapierbestand kaum darstellen. Es fehlen wichtige Informationen wie die Tagesperformance in Euro und Prozent, die Addition gezahlter Ausschüttungen wie Dividenden oder Zinsen, die Fälligkeit einer Anleihe und anderes mehr. Hatte ich bei der DAB Bank eine Aktie in New York gekauft, wurde mir in der Depotübersicht der Kaufkurs und der aktuelle Kurs in Dollar und zusätzlich der Wert in Euro angezeigt. Eine für mich nicht nachvollziehbare Abzocke ist die Gebühr für den Tausch von USD in EUR, wenn die Dollardividenden auf ein Dollarkonto gebucht werden. Für den Tausch werden unglaubliche 20,00 Euro verlangt. Für mich bedeutet die Consorsbank zurück in die Steinzeit. Ich schaue mich bereits nach einer anderen Depotbank um.
Elke K.

14.12.2016 | Commerzbank AG: Seit 13 Jahren Kunde, laut Commerzbank wohl die längste Zeit gewesen
Ich bin seit nunmehr über 13 Jahren Kunde der Commerzbank (ehemaliger Dresdner-Bank-Kunde). In diesen 13 Jahren, seit Azubi-Zeiten, über Studium und nun als leitender Angestellter in einem festen Beschäftigungsverhältnis bin ich dieser Bank treu geblieben. Die Kontoführung meinerseits darf ich als tadellos bezeichnen. Nun führt die Commerzbank ein neues Gebührenmodell für die sogenannten Geldmarktkonten ein. Einseitig hat man mir mitgeteilt, dass für die ehemals kostenfreien Depot-Verrechnungskonten nun eine monatliche Gebühr fällig wird. Dem habe ich frist- und formgerecht widersprochen. Soeben habe ich einen Anruf von der Commerzbank erhalten. Als ich zurückrief, hatte ich eine Beraterin am Apparat, die mir bis dato völlig unbekannt war. Sie informierte mich, dass eine interne Stelle ihr mitgeteilt habe, man könnte trotz Widerspruch nicht an der bisherigen Kondition festhalten. Soweit so gut, das ist das gute Recht der Bank. Als Alternative bot sie mir das kostenlose Tagesgeldkonto an, auf dem ich mein Geld, welches ich kurzfristig verfügbar haben möchte, parken kann. Erst auf Nachfrage teilte sie mir mit, dass dieses Konto nicht als Verrechnungskonto für ein Depot infrage komme, und ich hierfür in Zukunft mein Girokonto nutzen müsse. Dies wünschte ich nicht, da hierdurch die Buchungen auf dem Girokonto unnötig unübersichtlich würden. Daraufhin teilte sie mir mit, wenn ich mit den aufgezeigten Alternativen nicht einverstanden sei, und ich es auf die Kündigung des Geldmarktkontos durch die Bank "ankommen lasse", würde dies die gesamte Geschäftsbeziehung zu mir infrage stellen, und die Bank wohl eine Kündigung aller Konten in Betracht ziehen, da keine Basis mehr für eine weitere Geschäftsbeziehung bestehe. Kurz und gut: Die Commerzbank ändert einseitig den bestehenden Vertrag über das Geldmarktkonto. Ich bin damit nicht einverstanden. Statt das Geldmarktkonto nun mit der vorgeschriebenen Frist zu kündigen - was ja völlig in Ordnung gewesen wäre, da absolut rechtens - teilt man mir mit, wenn ich nicht kooperieren würde, sähe man sich gezwungen, die gesamte Geschäftsbeziehung zu beenden. So behandelt man bei der Commerzbank langjährige Kunden, die der Bank nie einen Cent geschuldet haben.
anonym

13.12.2016 | ING-DiBa AG: Direkt-Depot mit gut verzinstem Gegenkonto
Ich bin seit Kurzem Depotkunde bei der ING-DiBa. Ohne die Neukundenprämie und den Bonuszins auf das Gegenkonto/Extrakonto und die Werbeprämie für meine Frau bezüglich Depot und Tagesgeldkonto hätte ich nicht gewechselt, weil ich pro Jahr ca. 60.000 Euro Transaktionsumsatz habe und da schlagen die Gebühren mit 0,25% vom Volumen (+ Handelsplatzgebühr) schon dreistellig zu. In diesem Bereich ist die ING-DiBa nur im biederen Mittelfeld, Discount Broker sind um gut die Hälfte günstiger, wenn man nicht nur Mini-Deals hat. Jeder muss hier also genau hinschauen, wenn er die ING-DiBa wählt. Unbestritten erwartet den Kunden ein gutes Online-Banking/-Brokerage, viel besser als z. B. bei flatex oder bei OnVista. Sehr komfortabel und superschnell ist der Depotübertrag von der ING-DiBa zu anderen Banken per TAN. Für Freistellungsaufträge gilt Ähnliches. Aufgrund der zuvor genannten Gebührensituation ist das Konto eher ungeeignet für Vieltrader, aber gut als kostenlose Lagerstelle und unkomplizierter Verteiler auf andere Depots.
K. St.

05.12.2016 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Neben Girokonto auch ein ansprechendes Depot
Die DKB hat auch ein relativ gutes Angebot für den Wertpapierhandel. Für Girokunden der DKB - wie mich - ist der Aufwand zur Depoteröffnung sehr überschaubar. Im Wesentlichen werden zusätzlich die Wertpapierkenntnisse abgefragt. Der Umgang mit dem Online-Brokerage ist relativ einfach. Ich habe keinen Beratungsbedarf. Bei dem, was ich handele, kommt es mir eher auf die Transaktionskosten an, als z. B. auf Analyse-Tools. Ich beschränke mich hauptsächlich auf den deutschen Markt, benutze sowohl Xetra als auch den Direkthandel. Gerade bei der Handvoll großer Transaktionen pro Jahr, spart man schon mal einen dreistelligen Betrag übers Jahr gesehen. Ärger hatte ich bisher weder bei meinem Girokonto noch beim Wertpapierhandel. Ich mache allerdings auch nichts Exotisches. Meine Erfahrungen mit der Hotline sind sowohl telefonisch als auch bei E-Mail-Anfragen durchaus in Ordnung, sei es Freundlichkeit, Sachkunde oder Antwortzeit. Ich finde, die DKB ist bei Depot und Konto eine gute Alternative.
K. Diehl

01.12.2016 | flatex GmbH: In gewissen Fällen sogar teuer - Steuerunterlagen unbefriedigend
Im Falle des Besitzes von ausländischen Dividendenaktien scheint mir dieses Institut teuer und ungeeignet. Die Dividendenauszahlung der entsprechenden Firmen erfolgt vierteljährlich. Flatex teilt diese jedoch auf monatliche Eingänge auf und erhebt monatlich für jede Dividendenzahlung eine Gebühr von 5 Euro. Anscheinend will man damit den Eindruck erwecken, dass eine Bearbeitungsgebühr von 5 Euro angemessen erscheint, in Wirklichkeit beträgt diese Gebühr für die vierteljährliche Zahlung 15 Euro. Dieser Betrag scheint mir unangemessen hoch, funktioniert doch alles nur elektronisch. Mein Steuerberater hat die Jahresabschluss-Dokumente als unübersichtlich, kaum lesbar und kaum zusammengefasst beurteilt. Ich vermute, dass die Gründe solche sind, um das oben erwähnte zu verschleiern. Speziell aus dem ersten Grund wechsele ich die Bank.
E. R.

28.11.2016 | brokerport: Die hübschere Tochter der biw Bank
Die biw Bank ist auf mehreren Vertriebswegen am Markt, über flatex und brokerport (vormals benk) am Markt. Mit beiden Online-Brokern habe ich einige Erfahrungen. Letztendlich bin ich zurzeit bei brokerport. Wenn ich den Internetauftritt vergleiche, fühle ich mich bei brokerport wohler. Auch flatex hat das ein oder andere Update des Online-Brokerage in den letzten Jahren gemacht und die Mitarbeiter von flatex sind ohne Frage kompetent. Trotzdem bleibt bis heute eine gewisse Unordnung. Die Gebührenunterschiede sind gering und fallen auch beim Vieltrader (wie bei mir) kaum ins Gewicht. Für mein Geschäft, und das sind hauptsächlich europäische Aktien mit Schwerpunkt Deutschland, zur Diversifikation noch Immobilienfonds, sind die Informations- und Handelsmöglichkeiten bei brokerport voll ausreichend. Ärger oder Unstimmigkeiten (zuerst noch als benk) gab es in den letzten zwei Jahren nicht. Es gibt sicherlich gute All-Bank-Anbieter darüber hinaus. Aber in Summe liegen dort die Handelsgebühren um den Faktor 2 bis 3 höher, was kleine Deals schon in der Rentabilität beeinflusst. Zwei weitere Punkte, die für Interessenten relevant sein könnten: Die Kontoeröffnung erfolgte einfach und zügig. Und letztlich, die Karte zur TAN-Generierung ist immer noch lästig in der Anwendung, man kann ja eine Session-TAN setzen, so ist der Ärger nur einmal pro Anmeldung. Man kann - glaube ich - nachvollziehen, dass ich brokerport mit kleinen Einschränkungen empfehle.
Marc-Philipp

28.11.2016 | Consorsbank: Nach Ex-DAB-Kunde nun Ex-Consorsbank-Kunde
Mit dem Ende der DAB Bank wurde ich zwangsweise zur Consorsbank umgezogen. Ich war dort vor einigen Jahren Kunde (was leider ein Problem ist), nahm den Umzug eher neutral hin, da ich Consorsbank schon kannte. Der Umzug nahte, nur keine Zugangsdaten da. Anfrage beim DAB-Kundenservice. Antwort: Ich war bereits Kunde bei Consorsbank, bekomme keine, die alten von früher verwenden. Wenn ich die nicht mehr hätte, müsse ich neue per Post oder Fax anfordern. Tatsächlich hatte ich die alten noch, gehen aber nicht. Wieder an den DAB-Kundenservice gewendet, der erklärt sich für nicht zuständig. An den Kundenservice von Consorsbank gewendet, gesagt, wenn ich keine Zugangsdaten kriege, kündige ich. Antwort: Sie möchten gerne kündigen, das bedauern wir, schicken Sie uns bitte dieses Formular. Also habe ich das beigelegte Kündigungsformular geschickt und bin nun nicht nur Ex-Kunde bei DAB Bank, sondern auch Ex-Kunde bei Consorsbank.
Klaus H.

28.11.2016 | ING-DiBa AG: Nicht das günstigste Depot, aber ein gutes Angebot
Bei der ING-DiBa überzeugen mich vor allem der durchdachte Webauftritt sowie einige Features, die für Kunden mit verschiedenen Anlagenformen interessant sind. Im Rahmen der laufenden Aktion für Depot-Neukunden bin ich auch noch mit dem Depot zur ING-DiBa, nicht ohne einem Freund auch noch eine kleine Werbeprämie zukommen zu lassen. Freistellungsauftrag online, Depotübertrag papierfrei und ein verzinstes Tagesgeldkonto als Gegenkonto sind gute Zusatzargumente zu dem kostenfreien Depot. Limit- und Teilausführungsmodalitäten sind kundenfreundlich. Die Ordergebühren sind nichts für Vieltrader, aber mit meinen fünf bis sechs Trades pro Jahr kann ich wirklich gut damit leben, auch wenn sie etwas über dem Durchschnitt liegen, gerade bei kleinen bis mittleren Transaktionen (1.000 bis 5.000 Euro). Insgesamt macht die Hotline einen guten Eindruck in Sachen Erreichbarkeit, Qualität und Freundlichkeit. Ich kann mich nicht an größere Probleme erinnern. Auch schriftliche Anfragen werden zügig beantwortet, da habe ich auch schon ganz anderes erlebt. Ich kann hier durchaus eine Empfehlung aussprechen.
Carsten St.

23.11.2016 | flatex GmbH: Sehr viele Baustellen
Ich bin schon seit Längerem Kunde bei flatex. Um es kurz zu machen, werde ich aufführen, was mir bisher gut und gar nicht gefällt. Was mir gefällt: Kundenhotline ist zufriedenstellend. Was mir nicht gefällt: Wertpapiere werden nicht zeitnah (nach Übernahme) umgestellt. Während andere Broker längst umgestellt haben, braucht flatex noch ewig. Abrechnungen sind nicht übersichtlich, kann ich öfters nicht nachvollziehen. Obwohl ich diesen Kredit, den flatex gewähren wollte (ohne eigene Anfrage), mehrfach als nicht erwünscht an flatex kommuniziert habe, sehe ich ihn immer noch im Online-Banking. Das ist verwirrend. Alles in allem, werde ich meine Aktien übertragen, da das Vertrauensverhältnis durch flatex gestört worden ist.
Alisen Tekeli

11.10.2016 | flatex GmbH: Schon besser, aber noch nicht gut
Ich handele alle paar Wochen hauptsächlich mit Aktien, Optionsscheine sehr selten. Im Schnitt sind meine Deals so um die 8.000 Euro. Und die Renditen einstellig. Bei den richtungslosen Börsen ist die Gebührensituation extrem wichtig. Da ist Flatex seit Jahren mit an der Spitze. Ca. 0,20% in Summe für Kauf und Verkauf - damit kann ich gut leben. Realtimekurse habe ich kostenlos, keine Limitgebühren, keine Teilausführungskosten, keine Depotkosten. Alles, was die Rendite verwässert, fehlt. Was allerdings stört - auch nach dem Update auf das neue Online-Brokerage - ist das Fehlen einer vernünftigen Suche im Postfach. Unterlagen, wie Einstandskurse, zu finden, ist ein Abenteuer. Auch die iTAN-Karte ist umständlich, den Sicherheitsgewinn durch das Verfahren erschließt sich mir nicht. Die Hotline wiederum kein Grund zur Klage. Man sieht, ein sehr durchwachsenes Bild. Folglich keine allgemeine Empfehlung, für mich allerdings meine Wahl.
Ramon

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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