Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Erreichbarkeit, Ausrichtung auf Internetkunden usw. für oder gegen einen Girokonto-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.

Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direkt, AgrarBank, Allianz Bank, Augsburger Aktienbank AG, Bank 1 Saar Direkt, BBBank eG, comdirect bank AG, Commerzbank AG, Cortal Consors S. A., CRONBANK AG, DAB bank AG, Degussa Bank GmbH, Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG, Deutsche Postbank AG, Deutsche Skatbank, DKB, Deutsche Kreditbank AG, GLS Gemeinschaftsbank eG, Haspa-DIREKT, HypoVereinsbank, ING-DiBa AG, netbank AG, norisbank GmbH, Santander Bank (ehemals SEB), Santander Consumer Bank AG, SKG Bank AG, Steyler Bank GmbH, TARGOBANK AG & Co. KGaA, Triodos Bank N. V.,Volksbank Eisenberg Direkt, Volkswagen Bank GmbH, Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank, Ziraat Bank International AG, alle anzeigen

28.07.2014 | Santander Bank (ehemals SEB): Service, der keiner mehr ist
Ich habe in 6 Monaten 4 verschiedene Sachbearbeiter gehabt. Nach der Umstellung von SEB auf Santander ist es eine Katastrophe, der Service ist verschwunden. Werde wechseln. Mich ärgert der Umgang mit dem Kunden. Die SEB war toll. Auf E-Mails erhält man keine Antwort. Die Berichte hier im Forum zeigen mir, dass ich nicht allein bin, mit dieser Meinung. Meiner Freundin haben sie einfach ein anderes Konto samt neuer Kontonummer und Bankleitzahl letzte Woche gegeben, ohne mit ihr zu sprechen, dabei haben wir nach der Umstellung eh schon neue Nummern bekommen.
Dian Tara Zinner

08.07.2014 | Santander Bank (ehemals SEB): Nichts geht mehr
Auch mein Mann und ich haben seit vielen Jahren hier ein Konto. Nur, mein Mann existiert dem Namen nach nicht mehr ... die Konten laufen alle auf meinen Namen obwohl wir ein Oder-Konto haben. Santander bekommt das nicht hin. Neues Problem, ich kann mich beim Online-Banking nicht mehr mit meinen Zugangsdaten anmelden. Beim Abheben von Bargeld am Geldautomaten der Santander Consumer Bank werden 5,00 Euro Gebühren verlangt! Bei einem Abhebebetrag von 50,00 Euro! Die Begründung: Das ist nicht dieselbe Bank. Das sieht auf meinen neuen - fast unleserlichen - Kontoauszügen jedoch ganz anders aus: Da steht nämlich die Consumer Bank drauf. Auf Reklamationen folgt ... nix. Uns reicht es jetzt auch, wir werden die Bank wechseln, nachdem wir hier keinerlei Vorteil gegenüber einer anderen Bank mehr haben.
D. N,

04.07.2014 | Santander Bank (ehemals SEB): Schlecher Service
Wie viele war ich zuerst Kunde der BfG, danach der SEB und nun leider bei der Santander. Wenn ich damals bei der Übernahme von der SEB durch die Santander alles gewusst hätte, was ich heute weiß, wäre ich gleich zu einer anderen Bank gewechselt. Leider ist die Umstellung immer mit nicht unerheblichem Aufwand verbunden. Die Mitarbeiter sind nicht sehr freundlich, die neue Filiale in Frankfurt (ehemals Steinweg) ist bzw. war außerhalb der Öffnungszeiten geschlossen (kein Abholen der Kontoauszüge bzw. Geldabheben möglich), angeblich wegen Vandalismus. Komisch, bei allen anderen Banken kann man auch außerhalb den Service nutzen. Beim Online-Banking ist seit geraumer Zeit keine Überweisung außerhalb der EU möglich. Man muss umständlich irgendwelche Vordrucke ausfüllen und zur Bank bringen oder schicken. Am Schalter stehen oftmals Auszubildende (für den Kunden nicht ersichtlich). Man erfährt es meist erst, wenn Fehler passiert sind. Insgesamt bin ich mit Sicherheit die längste Zeit Kunde dieser Bank gewesen. Ich muss mich nur noch zum letzten Schritt aufraffen und kündigen. Außerdem ist mir in Sendungen wie WISO, Markt, MEX etc. aufgefallen, dass die Santander immer an erster Stelle steht, wenn es um schlechte Beratung geht.
anonym

17.06.2014 | Santander Bank (ehemals SEB): Nur Probleme seit der Übernahme durch die Santander
Seit über 40 Jahre besitze ich das gleiche Bankkonto. Erst bei der BfG, dann später weitergeführt von der SEB. Es gab nie Probleme. Der Service war super. Internetbanking hat problemlos und sicher funktioniert. Seit der Übernahme durch die Santander ging es sukzessive bergab. Das Internetbanking funktioniert nur noch mit Firefox, und das nur sehr holperig. Sehr oft ist der Bankserver unerreichbar. Abbuchungen werden nicht eingelöst, obwohl das Konto gedeckt ist. Die Historie bei den Online-Kontoauszügen geht nur bis 5 Tage zurück. Das geht gar nicht! Die neuen Kontoauszüge, die es seit ca. 3 Monaten gibt, sind auch alles andere als gut lesbar. Wer liest schon von rechts nach links? Die Summen stehen links! Unmöglich ... Alles in allem eine sehr traurige und ärgerliche Angelegenheit. Wie kann man als Bank so seine Kunden vergraulen? Ich werde nun schnellstmöglich das Konto auflösen und nie mehr eine Geschäftsbeziehung mit einer Santander Bank eingehen.
Holger Rendelmann

14.04.2014 | Santander Bank (ehemals SEB): Probleme bei Kontoführung/Service
Auch ich bin langjähriger Kunde (BfG, Credit Lyon, usw.). Ich habe zu Zeiten der SEB auch Internetbanking genutzt, aber wegen diverser Probleme und kurzer Wege zu meiner Filiale hatte ich zuletzt doch den herkömmlichen Weg über den Hausbriefkasten genutzt. Auch ich habe ein kostenfreies Konto und musste mich nun wundern, weil die Santander mir mitteilte, dass ich ab 01.05. pro Überweisung 0,95 Euro bezahlen soll, oder wahlweise ein kostenpflichtiges Konto einrichten könnte. Die Mitarbeiterin der Filiale meinte zu meinem Kündigungsansinnen: Sie können ja widersprechen! Wenn dies der Umgang und Servicegedanke mit Kunden ist, kann ich nur jedem raten, diese Bank zu wechseln. Ich wechsele zu einer Filialbank, die sehr gute Konditionen und Beratung bietet, außerdem einen sehr geringen Zinssatz für den Dispo. Da muss ich mir keine Gedanken um ausgespähte Passworte machen und kann gegebenenfalls zu einer noch günstigeren Direktbank wechseln, wenn ich möchte.
S. W.

04.03.2014 | Santander Bank (ehemals SEB): Chipkarten-Banking mit Mac - Pustekuchen!
Ich mache mein Banking seit BfG-Zeiten online per Chipkarte, bisher auf einem ollen WinXP-Rechner, der nur noch dafür genutzt wurde - für alles andere bin ich schon länger auf Mac umgestiegen, aktuell MacBook pro. Da XP ausläuft und ich nicht eigens fürs Banking noch Windows 7 oder 8 anschaffen will, wollte ich auch mit dem Online-Banking aufs MacBook umziehen. Denn wie heißt es so schön auf der Santanderbank-Internetseite unter "Systemvoraussetzungen": "Mac OS X 10.4.9, Mozilla Firefox in der aktuellen Version". Ja denkste! Das Chipkarten-Plugin meldet, es sei inkompatibel mit Firefox 27.0.1. Mailanfrage an den Santander-Support bleibt unbeantwortet. Anruf Hotline: Die gibt mir die Frankfurter Telefonnummer der Internet-Hotline. Dort bei der Erwähnung des Wortes "Mac" ein tiefer Seufzer ... Dann die Info, es funktioniere mit den Firefox-Mac-Versionen 24 und 25. Zu den falschen Angaben auf der Internetseite kein Kommentar. Also alte Feuerfüchse installiert. 24: inkompatibel. 25: inkompatibel (jeweils mehrere Unterversionen ausprobiert, inklusive ESR). Erneuter Anruf in Frankfurt, anderer Mitarbeiter. Nee nee, Mac wird nicht unterstützt, aber vereinzelte Kunden haben berichtet, dass es mit FF 17.0.9 oder 17.0.10 funzt. Beide probiert, beide inkompatibel. Ich wäre ja schon dankbar, wenn die Bank auf ihrer Internetseite die Hosen runterließe und hinschriebe, dass Mac OS zurzeit nicht unterstützt werde. So wie sie es jetzt machen, ist es eine Verarschung. Gottlob hab ich noch die gesamte Kontaktliste, die ich beim Umstellen der BLZ (SEB -> Santander) brauchte. Die hilft jetzt beim kompletten Bankwechsel.
C. Creynfeld

19.02.2014 | Santander Bank (ehemals SEB): Auch ich bin gewechselt
Auch ich war seit 37 Jahren Kunde. Seitdem die SEB an Santander verkauft hat, geht es kontinuierlich bergab: Als Erstes wollte die Santanderbank mein Konto automatisch von einem gebührenfreien Konto auf ein Konto mit Gebühren umstellen, neue EC Karte wurde gesendet und die alte sollte sofort vernichtet werden. Schönes Hochglanzprospekt, was diese neue Karte alles für mich machen kann, dann das Kleingedruckte nur 1 Jahr frei, dann Gebühren. Ich habe es leider gemerkt, aber erst nach mehrmaligen Einwänden wurde das wieder geändert. Meine HBCI-Karte war defekt, eigentlich kein großes Problem dachte ich ... Aber ich sollte die neue Karte aus Sicherheitsgründen dann persönlich in der Filiale abholen (ich wohne in NRW, habe aber meine Zweigstelle in Berlin). Auf meinem Einwand, warum die Karte nicht per Einschreiben mit Rückschein gesendet wird, kam keine plausible Antwort. Auch konnte die Karte aus Sicherheitsgründen nicht in eine Zweigstelle in der Nähe meines Wohnortes gesendet werden. Die Beschwerde in der Zentrale dazu war auch fast umsonst, nur schöne Satzbausteine, aber keinen Service. Diese ganze Aktion hat fast 3 Wochen gedauert, bis ich die HBCI-Karte dann endlich erhalten hatte. Interessanterweise nicht per Einschreiben, sondern in einem normalen Brief (trotzdem vielen Dank dem Mitarbeiter der das gemacht hat)! Die nächste Pleite war dann die SEPA-Umstellung, das Konto war für eine Woche mit Quicken durch einen Programmierfehler der Bank nicht erreichbar. Auch kein Problem normalerweise, ein ähnliches Problem bei meiner anderen Bank wurde innerhalb von einem Tag behoben, nur die Santanderbank denkt scheinbar, die Kunden brauchen das Electronicbanking nicht so dringend. Das Personal in den Zweigstellen ist so gut wie nie erreichbar und es meldet sich dann das Callcenter. Von dort werden dann Rückrufe versprochen, aber von den Filialen nicht gemacht etc. Ich habe lange überlegt und bin jetzt zur Comdirect gewechselt, super Service dort, gute Erreichbarkeit des Callcenters und kompetente und sehr, sehr freundliche Mitarbeiter. Auch der ganze Papierkram wie Daueraufträge umstellen, Einzugsermächtigungen erteilen etc. war mithilfe der Checklisten wirklich einfach. Ich kann nur sagen, dass ich viel zu lange gewartet habe, diesen Schritt zu machen. Leute macht es besser und wechselt so schnell wie möglich, eure Nerven werden es euch danken.
K-D. L.

19.02.2014 | Santander Bank (ehemals SEB): Besser kündigen
Seit Santander am Zug ist, geht nichts mehr, wie es soll. Ständig laufen die Online-Tools nicht, keine Zusammenarbeit über StarMoney, wirklich ungelogen ca. alle 2 Monate ein neuer Fehler, der meist daran liegt, dass die Santander mal wieder etwas umstellt, was nicht 100% getestet war im eigenen Haus. Über ca. 2 Monate konnte ich keine Kontobewegungen einsehen, nur die aufgelaufene Summe war aktuell. Wer hat da noch Vertrauen. Blindflug mit viel Geld auf Kosten des Kunden. Jetzt bereits eine IBAN-Umstellung zu 100%, wo sie noch nicht sein muss und man auch immer Schwierigkeiten hat, die entsprechenden Daten vom Partner zu bekommen. Optional wäre ja okay, aber immer gleich ganz oder gar nicht ... Meist läuft es dann wie in den geschilderten Beispielen auf gar nicht hinaus. Also das kann man sich beim Bäcker gefallen lassen, aber nicht bei jemandem, der die Finanzen verwaltet! Jetzt reicht es, ich gehe. Hätte ich wirklich nie gedacht!
C. Newberg

22.01.2014 | Santander Bank (ehemals SEB): Kündigung nach Beschwerden
Seit rund 40 Jahren bin ich Kunde der Bank (BfG, SEB und jetzt Santander). Natürlich ging immer mal etwas schief, aber seit Santander das Sagen hat, klappt nichts mehr wie es sollte. Mal werden alle Daueraufträge eines Monats doppelt belastet. Dann wird meiner längst verstorbenen Frau eine neue EC-Karte zugeschickt. Hierbei wir eine Anschrift genutzt, die seit 20 Jahren nicht mehr existiert. Dann werden im Oktober 2012 irrtümlich Karten-Gebühren erhoben und nach meiner Beschwerde erstattet. Dann wieder im Januar 2013. Dann wieder im Oktober 2013. Seit Oktober versucht man nun um den Brei herum zureden. Selbst meine über die BaFin artikulierte Beschwerde versucht man wegzudiskutieren, denn Fehler dürfen wohl offiziell nicht zugegeben werden, denke ich. Seit Jahren erfolgt bei den monatlichen VISA-Karten-Abrechnungen ein nicht abgesprochener Ablauf. Eigentlich sollte der Kunde (gemäß Produktbeschreibung) zuerst die monatliche VISA-Abrechnung bekommen. Diese kann er dann prüfen und danach sollte die Kontenbelastung erfolgen. Bei mir ist es seit Jahren meistens anders. Ich sehe auf meinen Auszügen zunächst die Kontobelastung und erhalte dann Tage später erst die Abrechnung. Hier versucht Santander seit Jahren eine Lösung zu finden. Vergeblich. Nun erhalte ich ich - vermutlich weil ich erneut auf die Missstände hingewiesen habe - die Kündigung aller Geschäftsbeziehungen (Girokonto, Sparkonten, Festgeld, Karten). Ja, so wird man unbequeme Kunden los und muss noch nicht einmal einen Fehler (oder mehrere) zugeben.
Det D.

10.01.2014 | Santander Bank (ehemals SEB): Keine Unterstützung für OS-Version
Nach fast einem Jahr gebe ich nun auf! Bis dato habe ich HBCI über Parallels auf der einer Windowsoberfläche betrieben, weil auf der MAC-Oberfläche kein Chipkartenbetrieb möglich war/ist. Da nun auch Parallels abgestürzt ist und ich es nicht mehr zum Laufen bekomme, kann ich keine Überweisungen mehr tätigen. Ich bin es langsam satt und dieses ständige Hin und Her ist einfach nervig. Zudem ist es äußerst arrogant von solch einem Weltkonzern, sich nur auf Windows-Rechner zu konzentrieren.
Carl S.

08.01.2014 | Santander Bank (ehemals SEB): Keine Auslandsüberweisungen und keine SEPA-Inlandsüberweisungen
Überweisungen in das Ausland werden von der Webseite entgegengenommen, aber nicht ausgeführt, sie tauchen nicht unter den geplanten Buchungen auf. Jetzt (9.1.2014) schaffen sie das nicht mal im Inland. SEPA-Überweisungen gehen nicht per HCBI mit Banking-Software und nicht HCBI mit Browser. Na es sind ja auch nur noch drei Wochen bis zur verpflichtenden Umstellung und es sind ja auch nur viele Firmen, die nur noch SEPA-Daten für die Bankverbindungen anbieten. Es gibt da Aus- und Umwege. Kommentar der Santander-Webseite: "Nutzen Sie die Chance, kurzfristig Routine mit den neuen Formularen zu erlangen." Das Beste an Santander sind die armen Mitarbeiter in den Filialen, die sie von SEB übernommen haben. Die EDV ist unter jedem Aspekt ein Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte.
anonym

05.12.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): IBAN im Inland nicht möglich
"Sehr geehrte Kunden, aktuell ist die Überweisung an deutsche Zahlungsempfänger mit IBAN und BIC in unserem Online-Banking nicht möglich. Die SEPA-Transaktionen, mit denen Sie unter Verwendung von BIC und IBAN auch inländische Konten ansprechen können, werden sukzessive bis zum 01.02.2014 für Sie freigeschaltet. Eine Ausführung inländischer Aufträge, die als EU-Standardüberweisung erfasst wurden, ist aus technischen Gründen nicht sichergestellt. Ihre Santander Bank" Solche Fehlermeldungen sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel und somit repräsentativ für diese Bank - für das zweitgrößte Finanzinstitut Europas einfach nur ein Armutszeugnis.
Martin

27.11.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Kreditkartenverlust
Mein aktueller Fall: 15.11. habe ich per Visa-Hotline meine Visa-Karten, unter anderem eine von Santander, sperren lassen (eventuell Verlust oder gestohlen). Dachte ok, kann ja nichts mehr passieren. Am 19.11. Anruf in der Filiale mit der Bitte um Rückruf, was auch um 16:10 Uhr erfolgte. Im Laufe des Gespräches erfuhr ich, dass meine Kreditkarte gar nicht gesperrt sei und diese bis zum Anschlag (O-Ton) belastet sei. Die Sperre erfolgte sodann durch den Filialmitarbeiter. Die Buchungen sind alle zwischen dem 15.11. und dem 19.11. erfolgt. Nun sagen die Damen und Herren in M-gladbach sie hätten niemals eine Mitteilung über die Sperre erhalten. Daraufhin habe ich mir telefonisch von Visa den Anruf zur Sperre bestätigen lassen. Auch bestätigte man mir, dass die Sperrung der Kreditkarte von Santander bestätigt wurde. Leider bin ja nicht ich der Geschäftspartner von Visa, sondern Santander. Deshalb dürfen sie mir die Gesprächsprotokolle und Faxprotokolle nicht aushändigen. Fakt ist: Santander hat die Sperre nicht ausgeführt, aber komischerweise habe ich am 20.11. eine neue K-Karte per Post erhalten. Ich glaube nun, dass die Mitarbeiter der Santander Bank wegen mir in der Kartendruckerei Überstunden haben machen müssen. Oder? Naja, die Juristerei wird sich der Sache sicher annehmen. Fazit: Schnell weg, schlechter kann es wo anders nicht sein.
B. W.

02.11.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Extreme IT-Probleme
Wir haben alle Umfirmierungen mitgetragen: BFG, SEB und jetzt Santander Bank. Mit der Übernahme durch Santander treten massive Probleme auf: Da mein Gehalt jetzt zum 15. eines Monats eingeht, sollten Daueraufträge entsprechend geändert werden. Leider entstand ein irres Chaos. Zweimal noch Abbuchungen zum 1., dann nach mehrfachen Telefonaten ging es zwei Monate gut, also Abbuchungen zum 15. Dann ging es wieder los. Abbuchungen zum 1., Rückbuchungen erfolgten eine Woche später. Dann der Hammer, Abbuchung am 9. und am 15. Nachdem der Filialleiter sich persönlich einschaltete, ging es vier Monate gut. Aber leider musste ich am 1.11. erneut feststellen, dass die Abbuchung wieder zum 1. per SEPA erfolgte. Möglicherweise ein Testlauf mit SEPA. Den Kontostand, der dann über unseren Disporahmen anstieg, mussten wir mit Sparguthaben ausgleichen. Wir denken jetzt nach so vielen Jahren tatsächlich über einen Bankwechsel nach. Die Mitarbeiter in der Filiale können nichts dafür, die Zentrale in Mönchengladbach schläft extrem.
G. W.

10.10.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Nix wie weg, wenn man darf
Auch ich bin jahrelanger Kunder der Santanderbank(SEB) gewesen, jeweils dachte ich das. Alles fing damit an, dass in den letzten Jahren die Bearbeitungszeit von Reklamationen stetig anstieg. Dies war jedoch noch verkraftbar, da höchstens einmal im Jahr eine vorlag. Viel schlimmer war der Ablauf der Onlinebanking-Umstellung. Über das Wochenende wurde einfach der Server für Onlinebanking geändert. Somit hatte ich per HBCI keinen Zugang mehr. Am folgenden Montag war ich sofort in der Filiale und habe nachgefragt. Die Filiale wusste davon nichts. Zwei Tage später habe ich dann einen Brief von der Bank erhalten, wo ich über die geänderten HBCI-Daten informiert worden bin. Nach 5 Wochen und 3 neuen HBCI-Karten konnte ich über das Webinterface per HBCI auf mein Konto zugreifen. Onlinebankingsoftware ging hingegen nicht. Laut IT-Hotline wird ab sofort keine Software von Drittanbietern per HBCI unterstützt. Bis zur Auflösung des Kontos Anfang des Jahres ging dies auch immer noch nicht. Somit war es Zeit, mein Konto zu kündigen. Dies wollte ich in meiner kontoführenden Filiale machen. Dort bekam ich die Aussage, dass dies heute nicht möglich sei. In einer anderen Filiale ging dies dann. Leider habe ich mich zu früh gefreut. Auf dem Abschlusskontoauszug stand, dass zwei Tage zuvor mein Konto illegal per Lastschrift belastet wurde. Die Filiale hat eine Reklamation ausgefüllt und dieses wie gewohnt zum Backoffice gesendet. Als Antwort bekam ich dann, dass man mir das Geld nicht erstatten könne, da das Konto geschlossen sei. Da Datenmissbrauch vorlag, konnte ich mich mit der Firma so einigen. Ein halbes Jahr ist rum und aktuell gibt es wieder einen Vorfall: Ich soll die Jahresgebühr für die Kreditkarte zahlen, da aus einem Garantiefall auf meine ganz alte SEB Kreditkartennummer ein Guthabenbetrag gebucht wurde. Natürlich habe ich hierzu die Rechnung/Auszug erhalten. Ein Monat ist wieder rum. Die Auszahlung der Rückbuchung meines Guthabens ist nicht möglich. Die Bitte um Rückmeldung und schriftlicher Stellungnahme wird selbst vom Filialleiter ignoriert. Ich habe mich an den Vorstand gewendet, ich hoffe, dass die Bank bis 2014 mein Konto endgültig schließt und mein Geld auszahlt. Es ist schade, was aus einer überragenden SEB Bank über die vielen Jahre geworden ist.
Hans Meyer

08.10.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Keine Sepa-Inlands-Überweisung per Chipkarten-Banking
Ich bin bisher von jeglichen Pannen bei Umstellung von SEB auf Santander verschont geblieben. Der Versuch mich in ein kostenpflichtiges Kontomodell umzustellen, ließ sich durch einfachen Widerspruch klären. Die BLZ-Umstellung war zwar lästig aber machbar, sonst war alles OK. Gutes kostenfreies Konto mit der Möglichkeit des sicheren Cipkarten-Bankings per HBCI und Chipkartenlesers. Leider hat es aber die Santander bisher nicht geschafft, innerdeutsche Sepa-Überweisungen per Chipkarten-Homebanking als Dienst bereitzustellen. Für eine EU-Sepa-Überweisungen ist eine Maske da, die auch funktionieren. Der Versuch eine deutsche Sepa-Überweisung in dieser Maske durchzuführen führte dazu, dass man eine Bestätigung bekam, die Überweisung sei angenommen, sie wurde aber 2x nicht durchgeführt. Die Nachfrage bei der Santander ergab nur sinngemäß die lapidare Antwort: Sepa-Inlands-Überweisungsträger nur beleghaft. Keine Angabe wann das endlich implementiert wird, obwohl ich explizit danach fragte. Mehrere Zahlungsempfänger von mir übermitteln nur noch die Sepa-Daten (Iban und Bic). Echt lästig die alten Daten beim Lieferanten zu erfragen bzw. nachzuschauen. Für mich ist das mittelfristig ein No-Go, weil ich durch die Entfernung zur Filiale oft nur alle 2 Monate dort vorbeikomme (um dort die Kontoauszüge zu holen).
anonym

04.10.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Nichts für schwache Nerven
Ich bin seit einigen Jahren Kunde der Santander Bank und hatte in der Vergangenheit öfters mal Probleme, die ich aber immer irgendwie lösen konnte, solange ich noch in Deutschland wohnte. Nervig war es aber immer. Seit einigen Wochen lebe ich im Ausland und habe mich darauf verlassen, dass das Online-Banking reibungslos funktioniert. Folgendes ist passiert: Ich muss hier im EU-Ausland an meiner Universität Studiengebühren bezahlen und wollte dies online erledigen. Nach einigen Tagen sprach ich im Sekretariat vor, ob ich mich jetzt einschreiben könnte. Antwort: Nein, ihre Studiengebühren sind noch nicht angekommen. Beim Blick in mein Girokonto sah ich mit Schrecken, dass auch nach einer Woche noch keine Abbuchung erfolgt ist, obwohl die Anweisung des Geldes scheinbar kein Problem war (ich besitze davon zum Glück einen Ausdruck, immerhin ...). Die Santanderbank hat mir allerdings einen ganz besonderen Nervenkitzel serviert: Wenn das Geld nächste Woche nicht bei der Uni angekommen ist, verliere ich meinen Studienplatz. Es ist einfach nicht zu fassen. Die Santanderbank verstößt eindeutig gegen EU-Recht; das Geld müsste längst angekommen sein. Falls ich meinen Studienplatz verliere, gibt es richtig Ärger!
anonym

27.09.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Verzögerte Konotauflösung mit ungerechtfertigten Kosten
Ich kann die vielen negativen Bewertungen der Santander Bank in diesem Forum nur bestätigen. War viele Jahre lang zufriedene Kundin der BfG- und dann der SEB-Bank. Nie gab es vorher Probleme. Bei Santander häufen sich die Probleme bezogen auf Struktur des Angebotes und Servicequalität. Dazu könnte ich viel schreiben, der Gipfel war jedoch das Verhalten der Santander Bank beim Versuch, mein Girokonto zu kündigen. Die Kündigung zum gewünschten Kündigungsdatum (30.04.), die durch die neue Bank Anfang März veranlasst wurde, hatte Santander ignoriert. Keine Reaktion. Nichtsahnend wurden von meinem Konto Daueraufträge abgebucht, ich hatte keinen Zugang mehr zum Online-Banking. Dadurch hatte ich Doppelzahlungen und mein Satander-Konto wies natürlich ein hohes Minus auf. Nach einigen Schreiben und erneuter Kündigung löste die Santander Bank mein Girokonto 2 Monate später auf - nicht ohne mir wegen des überzogenen Kontos (Verschulden der Santander Bank!) Kontoüberziehungsgebühren im zweistelligen Bereich in Rechnung zu stellen. Und das obwohl mein Konto auf eine Variante mit kostenfreiem Dispo umgestellt worden war. Um mir weitere Nervereien mit der Santander Bank zu ersparen hat mir mein neues Geldinstitut - die Postbank - diese Zinsen erstattet! Das nenne ich Service.
M. W.

27.08.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Besser Ende mit Schrecken als ...
Ich war über 40 Jahre lang Kunde bei der BfG/SEB. Die negativen Berichte über Santander hier im Forum kann ich mit eigenen Erfahrungen bestätigen. Ich habe inzwischen mein Santander-Konto gekündigt (auch dabei gab es Probleme) und bin zu einer Direktbank gewechselt. Ein Santander-Kundenberater, der recht offen war, bestätigte meine Vermutung, dass Santander vor allem Kosten reduziert und das Personal kräftig ausdünnt. Viele qualifizierte Mitarbeiter sind schon von Bord. Darunter leiden die Motivation der verbleibenden Mitarbeiter und die Service-Qualität. Bei alledem wird der Abgang von Girokonten-Inhabern anscheinend in Kauf genommen, weil Girokonten der Bank "sowieso nur wenig brächten". Profite erwirtschaftet vor allem die Mutter, die Santander Consumer Bank - vermutlich mit Kleinkrediten.
U. K.

16.07.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Fühle mich inzwischen wie bei der Santander angestellt
Im letzten Jahr wurden Anfang September bei mir plötzlich Daueraufträge doppelt abgebucht. Man kann sich sicher vorstellen, dass mein Guthaben auf dem Girokonto das nicht lange ausgehalten hat ... Gleichzeitig war eine Abholung der Umsätze durch eine Online-Banking-Software nicht mehr möglich. Als es dann wieder möglich war, stand in der ersten Betreffzeile nicht mehr der Abbucher (wie Gas- oder Stromlieferant, Internethändler, etc.), sondern mein Name. Die Abbuchung der Santander eigenen Kreditkarte erfolgte ohne Betreff. Das heißt, ich hatte keine Übersicht, wer da von meinem Konto abgebucht hat. Nach ca. 6 Wochen wurden die neuen Umsätze wieder korrekt angezeigt. Für die alten Abbuchungen wurde keine Lösung gefunden. Die Umstellung der BLZ hat mir einen Tag Arbeit gekostet. Alles rauszusuchen und die Anbieter anzuschreiben bzw. zu telefonieren. In einem Post vom 21.4.13 wurde darauf hingewiesen, dass die Filiale die Portokosten übernommen hätte - ist ja interessant - aber ich bezahle für Telefonate, E-Mails und Onlineeinträge keine Portokosten. Es ist meine Zeit, die drauf geht! Mein Stromanbieter meinte: "Sie sind etwa der 1.000 Kunde, der bei uns anruft und uns erzählt, dass sich die BLZ der Santander ändert." Der absolute Höhepunkt kam per Post: ein Schreiben der Santander Bank, in dem stand, dass ich bitte der Santander-Baufinanzierung mitteilen solle, dass sich die BLZ ändert und meine Überweisungen entsprechend ändern solle. Zum einen muss man ja wohl an Schizophrenie leiden, wenn man das machen würde und zum anderen habe ich ein Lastschriftverfahren unterschrieben ... als ich um Rückruf bat, hat sich kein Santander-Mitarbeiter bei mir gemeldet. Seit gestern erscheint bei der Onlinebanking-Software in der ersten Betreffzeile wieder mein Name statt des Abbuchers (kommt bekannt vor, bestimmt gleiches Problem wie letztes Jahr). Anruf heute bei der Santander-Onlinebanking-Hotline: "Wir arbeiten nicht mit dem Online-Banking-Anbieter zusammen. Wenden sie sich an den." Dumm nur, dass die SEB damals diesen Online-Banking-Anbieter empfohlen hat. Die teilweise über Monate dauernden Klärungen haben mich unzählige Anrufe und Besuche in der Filiale gekostet. Ich komme mir langsam vor als wäre ich bei der Santander angestellt, so oft, wie ich in der Filiale angetanzt bin ... Zu dem Thema "insbesondere auch die Topkooperationspartner bieten im Bereich Versicherungen und Bausparen ebenfalls TopProdukte an" aus dem Post vom 21.4.13. Das hört sich an, wie aus den Marketingunterlagen der Santander abgeschrieben. Ich habe vor zwei Jahren eine RiesterRente über die Santander bei Axa abgeschlossen. Meine Vorgabe war, die maximale Riester Förderung zu erhalten. In diesem Jahr erhielt ich ein Schreiben der AXA, dass ich nicht die maximale Förderung erhalte. Nach dem Besuch der Filiale im Februar wurde der Betrag monatlich um 6 Euro erhöht. Die Förderung der letzten zwei Jahre kann ich nicht nachbezahlen, somit ist sie verloren. Vorletzte Woche bekam ich einen Anruf der Santander, dass die 6 Euro Erhöhung nicht ausreichen würde - ich müsste noch mal vorbei kommen und 17 Euro pro Monat mehr zahlen, um die maximale Förderung zu bekommen. Die erforderliche Anpassung kann auch nicht an der Erhöhung meines Gehalts liegen, weil das weit über der maximalen Förderung liegt. Man hat sich schlicht verrechnet. Und mal ganz nebenbei von der oben beschriebenen persönlichen Erfahrung - einige AXA Produkte haben ganz miserabel in unabhängigen Tests abgeschlossen.
S. Slolle

29.05.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Nichts wie weg
Bin schon lange bei den Vorgängerbanken BfG und SEB gewesen. Dort gab es nie Anlass sich zu beklagen - alles lief reibungslos. Nach Abgabe des Privatkundengeschäfts an die Santander Bank gab es nur noch Chaos. Wie heißt die Bank eigentlich richtig. Santander Bank oder Santander Consumer Bank? Plötzlich war das Gemeinschaftskonto ein persönliches Konto, das nur noch auf den Namen meiner Frau lautete. Beschwerde per E-Mail wurde an die Filiale Kiel weitergeleitet, von dort bekam ich keine Antwort. Persönlich nachgefragt: Das ist ein Softwareproblem - im Übrigen wäre es ja nicht so schlimm, schließlich habe ich Kontovollmacht und könne jederzeit auf das Konto zugreifen. Das war im September letzten Jahres. Im März Umstellung der Bankleitzahl: Habe rund 40 Briefe geschrieben (und frankiert, Arbeitszeit fast 1 Tag), um neue BLZ bekannt zu geben. In der Filiale wurde mir dann etwas später erklärt, dass ich die Briefe dort hätte abgeben können, die Bank hätte dann die Portokosten übernommen. Im März war die Angelegenheit mit dem Gmeinschaftskonto immer noch nicht erledigt, lautete immer noch auf den Namen meiner Frau. Der Wunsch (per Brief) nach einem Termin für ein Beratungsgespräch wurde schlicht ignoriert. Die telefonische Hotline versprach, einen Termin zu vermitteln, funktionierte auch nicht. Ergebnis: Ich habe die Bank gewechselt (jetzt PSD-Bank) und habe nun wieder eine Bank, die meinen Wünschen entspricht. Die SantanderBank hat nicht einmal nachgefragt, warum ich gekündigt habe.
anonym

28.05.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Kundenaufträge werden z.T. ignoriert oder nur schleppend ausgeführt
Ich bin seit 1962 Mitarbeiter der Vorgängerinstitute: 1. Bankhaus von Schulz, Tegtmeyer & Co.in Bonn - später Kommandite der Bank für Gemeinwirtschaft, 2.Bank für Gemeinwirtschaft, die 3. an die Crédit Lyonnais verkauft wurde und nur noch sinnentleert als BfG firmierte, 4. von der SEB übernommen und 5. deren Privatkundensparte dann 2012 von der Santander Consumer Bank übernommen wurde. Bei der Bank für Gemeinwirtschaft (BfG)/ SEB war ich von 1971 bis 1993 als Zweig- und Filialleiter tätig und schied dann 1993 aus den Diensten als Ruheständler aus und war weiterhin Kunde der SEB und des Nachfolgeinstitutes Santander Bank. Ich möchte an dieser Stelle mein Befremden über das Verhalten der Kundenbetreuer/-innen "meiner" Filiale zum Ausdruck bringen: Keine Rückmeldungen auf Telefonate und E-Mails, Missachtung von Aufträgen. Reklamationen bei der Hauptfiliale in Mönchengladbach wurden an die kontoführende Filiale zurückgeleitet, wie die sprichwörtliche Katze, die sich in den Schwanz beißt. Wiederholte Telefonate bei der Hotline verebbten im Nichts. Erreichbarkeit eines persönlichen Kundenbetreuers/-in war ausgeschlossen. Es wurden zwar Rückrufe angekündigt, die jedoch nicht erfolgten! Daraufhin ergab sich zwangsläufig meinerseits die Kündigung der gesamten Geschäftsbeziehung. Fazit: So wie sich diese Bank (zumindest hier meine Filiale) darstellt, kann nur jedem "Mitleidenden" ein Bankwechsel empfohlen werden.
H. D.

26.05.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Kontonummer wird mehrmals vergeben
Kann mich allen negativen Berichten über dieser Bank nur anschließen. EC-Karte noch gültig aber keine Zahlung mehr möglich. Neue Karte kommt erst 3 Wochen nachdem man alle 2 Tage nachfragt hatte, wo die Karte bleibt. Neue VISA wird aufgrund von Namensänderung beantragt (natürlich mit neuem Namen). Es kommt Karte mit altem Namen und auf Nachfrage, dass dies falsch sei, sollten wir 50 Euro für neue VISA Karte bezahlen. Immer wieder (bis dato 7x) ziehen irgendwelche Versicherungen, Stadtwerke per Lastschrift Geld von meinem Konto ein. Die Personen haben nicht mal annähernd einen so ähnlichen Namen aber anscheinend dieselbe Kontonummer. Immer wieder habe ich mich bei dieser Bank beschwert, aber ändern wollte und konnte man anscheinend nichts. Ich kann jeden nur vor dieser Bank warnen! Was wenn dieser Einzug aus dem Ausland kommt!? Ciao Money ...!
Peter Sch.

21.04.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Absolut empfehlenswert - GiroStar
Ich bin erstaunt über die vielen negativen Berichterstattungen zur Santander Bank (ehemals SEB Bank). Liest man sich die einzelnen Berichterstattungen in Ruhe durch und lässt das Gesagte einmal auf sich wirken, kann hier auch zu dem Schluss gekommen werden, dass es sich um subjektive Empfindungen handelt und die beschriebenen Fehler auch den Kunden zuzuschreiben sind. Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich hochzufrieden mit der Beratung und der Dienstleistung der Santander Bank bin. Meine Ziele und Wünsche werden bei dieser Bank zu 100% umgesetzt. Mit modernen und absolut transparenten Produkten sticht diese Bank gegenüber anderen Mitbewerbern am deutschen Bankenmarkt hervor. Insbesondere auch die TopKooperationspartner bieten im Bereich Versicherungen und Bausparen ebenfalls TopProdukte an. Ich nutze das Girokonto GiroStar mit Top Mehrwertleistungen! Die BLZ-Umstellung und auch die neuen Karten haben bei mir problemlos funktioniert. Bei der BLZ-Umstellung wurde mir aktiv vonseiten meiner Filiale Hilfe angeboten. Die Briefe wurden von der Bank an die entsprechenden Zahlungsempfänger versendet. Ich habe hier sogar eine Aufstellung über alle Zahlungsteilnehmer erhalten. Mich verwundern dann die hier beschriebenen Aussagen. Ein Tipp (so stand es auch im Anschreiben der Bank): Sprechen Sie mit Ihrer Filiale. Miteinander reden kann Wunder bewirken! Alles in allem eine Bank, die absolut empfehlenswert ist. Wenn ich mit meinen Freunden im Ausland rede, wird mir dies sogar bestätigt, da die Santander Bank an vielen internationalen Märkten mit Filialen vertreten ist!
R. H.

17.04.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Probleme beim Geldabheben an CashPool-Automaten
Bei der Umstellung von SEB auf Santander gab es technische Probleme, die sich fortsetzten. Längere Zeit waren die Buchungen auf dem Konto nicht nachvollziehbar, weil die Informationen fehlten oder kryptisch waren. Das wurde nach 8 Wochen behoben. Die Umstellung der BLZ ist lästig, ging aber problemlos über die Bühne. Die Informationen kamen pünktlich und man konnte Briefe an Zahlungspartner über die Santander-Bank schicken. Ein großes Problem besteht seit Kurzem: An verschiedenen Geldautomaten im CashPool-System wird mir bei dem Versuch, Geld mit der Maestro-Card abzuholen, gesagt, dass die Karte für diese Funktion nicht zugelassen sei. An den eigenen Filialautomaten und manchmal an anderen CashPool-Automaten gibt es keine Probleme. Zwei Mal habe ich aus der Not heraus, die Visa-Card von Santander benutzt und damit Geld abgeholt. Dafür hat man mir dann Gebühren vom Konto abgebucht. Telefonisch fragte ich an, dass die Gebühren zurückgebucht würden. Bei technischen Schwierigkeiten der SEB-Bank war das zu keiner Zeit ein Problem. Jetzt ist es das. Telefonisch teilte man mir mit, dass die Gebühren berechtigt seien, weil es ja das technische Problem derjenigen Banken sei, denen die betreffenden CashPool-Automaten gehören. Ich bin verwundert über solche Ausflüchte. Und werde die Bank natürlich wechseln.
Hanno Hackmann

08.04.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Ein kleiner Tipp für Abwanderungswillige
Nun ist es endgültig geschafft, nach fast 6 Monaten Theater mit dieser Bank konnte ich heute endlich einen Schlussstrich unter das Kapitel Santander ziehen. Ich war über 10 Jahre Kunde bei der SEB und nun bei der Santander. Bis zur Übernahme durch die Spanier lief alles wunderbar. Ich habe sogar Freunde und auch meine Frau dazu gebracht zu diesem Geldinstitut zu wechseln, was mir im Nachhinein unheimlich leid tut. Im letzten Jahr hatte ich mehrfach mit der Bank persönlich zu tun. Nicht nur, dass die Eröffnung eines gemeinsamen TopZins-Kontos absolut katastrophal war und persönlich abgegebene Überweisungsträger nicht bearbeitet wurden, bei dem Auftrag vermögenswirksame Leistungen zum Fondssparen, war mein Berater derart überfordert, dass ich vom Vertrag zurückgetreten bin. Der Service war absolut unprofessionell. Wenn ich mal einen Berater am Telefon hatte, wurden diese frech und jedes Telefonat endete in fast wüsten Beschimpfungen. Dies nahm ich zum Anlass, wie auch meine Frau, sämtliche Konten zu kündigen. Da ich ja nicht der Einzige bin, der der Bank den Rücken kehrt, möchte ich hier allen Gleichgesinnten einen wichtigen Tipp geben. Wer ein GIROSTAR-Konto hat bzw. hatte, ist im Besitz einer "kostenlosen" Visa-Karte. Bei Abschluss des Kontos wurden 50 EUR Gebühr abgebucht, die nach einem Jahr und mind. 4.000 Euro Umsatz erstattet wurde. Holt euch die 50 Euro wieder! Das habe ich heute, nach monatelangem Hin und Her endlich geschafft. Das dauert zwar etwas, aber die Kohle steht euch zu. Es ist dabei jedoch zu beachten, dass VISA nur auf ein Sanatanderkonto das Geld erstattet. Nach einigen Briefen und häufigen Nerven der Bankangestellten, habe ich dann heute die Kole in Bar erstattet bekommen. Damit ist nun endlich Feierabend.
J. P.

05.04.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Chipkartenplugin für Firefox funktioniert nicht mehr
Schön zu lesen, dass ich mit meiner Meinung nicht alleine bin. Seit dem Wechsel von SEB zu Santander gibt es nur noch Probleme. Ich bin Mac User. Vor drei Monaten gab es einen Versionswechsel von Firefox 17 auf Firefox 18 (mittlerweile schon Version 20). Seitdem funktioniert das Chipkarten-Plugin nicht mehr. Auf meine Mails und Mahnungsmails ist bis heute nicht reagiert worden. Also habe ich mich heute durchgerungen, die teure Servicenummer 01805* anzurufen. Aber das waren dann leider auch nur 70 Cent für die Tonne. Die freundliche Dame meinte, dass dies ein bekanntes Problem sei, und man nicht sagen könne, wann es ein neues Plugin gäbe. Es läge nicht in der Hand der Santander Bank. Auf meinen Hinweis, dass auf der Internetseite als Softwarevoraussetzung weiterhin der aktuelle Firefox aufgeführt wird, und nirgends darauf hingewiesen wird, dass es seit drei Monaten ein Problem mit dem Plugin gäbe, war die nette Dame leider auch nur sprachlos.
Dirk E.

28.03.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): EU-Überweisungen
Ich habe mit sehr vielen Online-Banken im Laufe der Jahre Erfahrungen gesammelt, nicht immer gute, aber die Santander Bank ist wirklich die Krönung. Bin dort seit den 80ern Kunde (da hieß sie BfG, später SEB). Die SEB war vor Übernahme durch Banco Santander, S.A. sogar vorbildlicher Vorreiter (kostenloses Lesegerät für HBCI mit Chipkarte, etc.), doch aktuell ist die Santander Bank eine Katastrophe. Neben hohen Kontoführungsgebühren und Portokosten und den Dutzenden Beispielen, die andere schon aufgezählt haben und die leider alle stimmen dürften (vieles davon habe ich selbst erfahren), kommen Sicherheitsmängel bzw. ein fehlendes Verständnis und technische Pannen in Massen hinzu. Nur ein Beispiel: EU-Überweisungen nach Spanien funktionieren seit Monaten nur sehr sporadisch. Fehlermeldung: "Systemfehler - Sehr geehrter Kunde, der Auftrag / Zahlung wurde nicht gesendet / ausgestellt. Wir bitten um Ihr Verständnis. Ihre Santander Bank." Auf Nachfrage wird man immer mit der gleichen Standardantwort abgefertigt, nach einem halben Dutzend Beschwerdemails, endlich eine individuelle Antwort: "Leider kommt es derzeit in einigen Fällen zu dem auch von Ihnen beschriebenen Verhalten bei der Erteilung einer EU-Standardüberweisung. Wir bitten Sie, die Ausführung der EU-Überweisung nochmals zu testen und uns folgende Informationen per Mail zuzusenden: Empfänger IBAN BIC Betrag Verwendungszweck Datum/Uhrzeit der Ausführung" Ich soll also alle sensiblen Daten per E-Mail schicken - ist die Bank noch bei Trost? Eine andere schriftliche Online-Kontaktmöglichkeit (https-gesicherte Formulare, etc.) gibt es nicht, nur E-Mail. Meine Forderung, die Kontoführungsgebühren zu erstatten, wurde bislang immer ignoriert. Ich kann von dieser Bank nur abraten.
Martin L.

26.03.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Desaströs
Ich dachte schon, ich sei alleine. Wenn ich das alles hier lese, stelle ich fest, ich bin es nicht. Damals bei der SEB lief alles noch reibungslos. Seit der Umstellung auf Santander reißt die Pannenserie nicht mehr ab. Karten gehen verloren, PINs kommen nicht an, Bank bucht irgendwelche Kosten ab und braucht 3 Monate, um sie wieder zu erstatten und, und, und. Die Krönung folgte jedoch heute. Nach 3,5 Jahren (!) fiel der Bank jetzt auf, dass meine Dispo-Kreditlinie viel zu hoch ist und sich mit meinem Einkommen nicht mehr vereinbaren lässt. Und was passiert? Nicht, dass die Kreditlinie herabgesetzt wird. Nein, sie wird gleich vollständig gelöscht. Und dann besitzen die Leute noch die Frechheit, mir zu sagen, dass ich ja meine alte Kreditlinie beibehalten kann. Voraussetzung dafür ist aber der Abschluss einer Fonds-Rentenpolice bei der Axa. Jetzt reicht es mir endgültig. Ich wickele die Bank jetzt noch ab und dann geht es zur Volksbank. Kostet zwar Gebühren, aber bei der kleinen Volksbank auf dem Dorf wird man als Kunde noch wie ein Kunde behandelt.
A. Sleba

21.03.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): BaFin hilft
Ich war mit der SEB immer zufrieden und darum ärgerte es mich sehr, als das Privatkundengeschäft verkauft wurde. Sämtliche Pannen habe auch ich erlebt. Wirklich wütend wurde ich allerdings erst, als Geld von meinem Konto abgebucht wurde und der Empfänger nicht ersichtlich war. Eine recht zügige Rücküberweisung erhielt ich nach der Bekanntmachung, dass ich die BaFin einschalten werde. Das geht relativ problemlos online und ist in solchen Fällen absolut gerechtfertigt. Allein die Drohung reichte allerdings schon aus, um die Bank dazu zu bewegen, das Geld innerhalb von 3 Tagen zurückzubuchen. Jetzt ist das Konto gekündigt und ich bin den Ärger los.
anonym

13.03.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Kündigen
Ich bin auch Kunde der Bank seit sie noch BfG hieß. Dann SEB, wurde zwar schlechter, aber es ging noch. Die Fehler der Bank, die zwischenzeitlich passieren, sind hier alle gar nicht mehr hinzuschreiben, macht gar keinen Sinn mehr. Die Sache ist aus dem Ruder gelaufen. Da geht mittlerweile alles schief. Mir graut schon vor den Steuerbescheinigungen, die die Bank wohl auch vermasseln wird. Die Bank ist schafft es selbst nicht, den Kunden einmal klar zu sagen, wie sie heißt, z. B. bei der Umstellung der Bankleitzahl. Auf dem Briefkopf heißt man Santander Bank, im BLZ-Verzeichnis ist es die Santander Consumer Bank und juristisch richtig ist es die Santander Bank, Zweigniederlassung der Santander Consumer Bank. Nun kann das ja egal sein und im spanischen Bankbetrieb (und nicht nur dort) üblich, aber leider gibt es Plausibilitätsprüfungen bei mancher Stelle, wo man das über das Internet erledigen will. Die Eingabe wird dann nicht angenommen, weil BLZ und Institut nicht übereinstimmen. Wenn ich dann Briefe bekomme, die von Don Pedro de Elejabeitia oder Javier Gamarra unterschrieben sind, dann sagt mit das schon alles. Haben halt eine andere Mentalität. Nichts gegen Spanien, aber Bankgeschäfte sind eben nicht Paella-backen. Kontoauszüge falsch, Visa-Karte Probleme, EC-Karte Probleme usw.
anonym

04.02.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Was ist bloß aus dieser Bank geworden?
Eigentlich sind wir sehr resistent was Besitzerwechsel/Veränderungen angeht. Solange alles beim "alten" bleibt und wir unsere Bankgeschäfte ungestört Online abwickeln können. Bei BFG und SEB gab es keine nennenswerten Schwierigkeiten. Nun sind wir aber "Santander" und plötzlich muss man sich damit beschäftigen. Es fing mit dem Versuch an, uns mit zweideutigen Briefen auf ein kostenpflichtiges Konto zu locken. Dieses konnten wir noch mit schriftlichem Widerspruch unterbinden. Im Oktober 2012 dann die IT-Umstellung. Plötzlich war das Konto, welches unter meinem Namen und dem Namen meiner Frau lief, nur noch ein Konto meiner Frau. Ich war nicht mehr vorhanden! Alle Überweisungen trugen den Namen meiner Frau als Absender. Bezahlungen mit meiner Kreditkarte gingen per Kontoauszug an meine Frau. Toll bei Bezahlung von Weihnachtsgeschenken! Also schrieb ich eine Mail an die Santander. Antwort: "Ihr Anliegen wird an den Fachbereich weitergeleitet." Nach 1 Woche bekamen wir (meine Frau) 15 Briefe mit Kontoauszügen. Je Blatt maximal zwei Buchungen! Jetzt ging ich direkt in die Filiale, dort konnte mir die Mitarbeiterin nicht weiterhelfen und verwies auf die Zentrale (IT-Probleme, Geduld, etc). Im Gespräch stellte sich heraus, dass der Dame auch meine Mail bekannt war, denn sie war der eigentliche zuständige "Fachbereich". Erneut sendete ich eine Mail an die Zentrale mit der Bitte dieses Mal direkt zu antworten. Reaktion: "Fachbereich weitergeleitet". Meine letzte Mail war nun ein Abschiedsschreiben (Bankwechsel ist eingeleitet), da ich gerne wieder ein eigenes Konto haben möchte. Mal sehen, ob dieses auch an den Fachbereich geht?
Manfred L.

04.02.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Keine Auslandsüberweisung möglich
Ich arbeite in Deutschland und wohne im EU-Ausland. Ich überweise seit Jahren jeden Monat mein Gehalt per EU-Standardüberweisung. Seit November ist das bei der Santander nicht mehr möglich, Systemfehler. Unzählige Telefonate mit irgendwelchen Hotlines, Besuch in der Filiale, diverse E-Mails ... Es ändert nichts. Gesperrte EC-Karte, falscher PIN, ca. 10 Briefe gleichen Inhaltes über die BLZ-Umstellung. Diese Erfahrung habe ich sicher nicht allein gemacht. Warum übernimmt eine Bank wie Santander das Privatkundengeschäft der SEB, wenn sie dem Ganzen nicht gewachsen ist oder kein Interesse besteht, Privatkunden zu halten. Das Einzige, was einem als Kunde bei so viel Ignoranz und Unvermögen bleibt, ist wohl die Bank zu wechseln.
anonym

26.01.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Umstellungschaos
Als ich mein Konto eröffnete, hieß meine Bank noch BFG-Bank. Irgendwann hieß sie SEB. Nun heißt Sie Santander. Santander beschloss, meine SEB-Karten zum 31.12.2012 funktionsunfähig zu machen, obwohl sie noch länger gültig gewesen wären. Im Herbst erhielt meine Frau eine auf ihren Namen lautende Karte von Santander. Daraufhin fragte ich in der Hanauer Filiale nach, wo die auf meinen Namen lautende Karte bleibe. Ich wurde gebeten, ich möge noch ein wenig warten, da die Versendung in jenen Tagen erfolge. Es traf jedoch keine bei mir ein. Ich fragte im Dezember erneut nach. Ich erhielt (nachdem die Mitarbeiterin der Filiale in den Computer geschaut hatte) die Auskunft, dass schon im Sommer eine Karte an mich versandt worden sei. Diese sei als unzustellbar zurückgekommen und daher vernichtet worden. Es befremdet mich sehr, warum wir darüber nicht informiert wurden, obwohl unsere Kontaktdaten hinreichend bekannt sind und sich seit 2004 nicht geändert haben. Jedenfalls, die Mitarbeiterin der Filiale bestellte am 19.12. eine Ersatzkarte, das Konto wurde umgehend mit 5,50 Euro belastet. Auch diese Karte traf nie ein! Anfang Januar wandte sich meine Frau an die Hotline, ich wandte mich am Tag darauf an die Filiale mit der Bitte um weitere Veranlassung. Ich informierte dabei auch über die Intervention bei der Hotline. Die Mitarbeiterin versprach, sie werde sich um das Weitere kümmern, ihrem Vorgesetzten berichten und sich um eine Rückbuchung der 5,50 Euro bemühen. Am 8. Januar traf dann endlich eine auf meinen Namen ausgestellte Karte bei mir ein, das Konto wurde wieder mit 5,50 Euro belastet. Zwei Tage danach traf eine weitere Karte ein, das Konto wurde wieder mit 5,50 Euro belastet! Danach vergingen 9 Tage, die vorletzte Karte war von Santander gesperrt worden, da kam die PIN zur letzten Karte. Diese passte nicht! Ich beschwerte mich beim Filialleiter. Die bisherigen 16,50 Euro wurden gutgeschrieben. Er versprach die Angaben zur letzten Karte prüfen zu lassen - und: Er bestellte eine weitere Ersatzkarte! Und das Konto wurde wieder mit 5,50 Euro belastet. Seit 22.1. habe ich nun die 5. Ersatzkarte in Händen, seit 24.1. sogar die PIN. Und die funktioniert! Gut, dass ich noch ein Konto bei der der bodenständigen Spardabank habe, und die zugehörige Kreditkarte in der Zwischenzeit nutzen konnte. Dorthin wird mein Gehaltskonto nun umziehen, etliche Tausend Euro monatlichen Umsatz kommen in die Hände bei einer deutschen Bank, die wohl nicht verkauft werden wird und bislang in der Finanzkrise gut dasteht.
H.-J. R.

22.01.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Jetzt reichts auch mir
Bin seit rund 45 Jahren Kunde dieser Bank (damals BfG) und bis vor wenigen Monaten ein absolut zufriedener Kunde gewesen. Die extrem häufigen Eigentümerwechsel in der Vergangenheit haben mich nie gestört. Die langjährigen Kundenbetreuer in der Filiale haben sich bis heute stets freundlich und hilfsbereit verhalten. Sehr unangenehm aufgefallen ist mir allerdings seit Monaten, dass einfachste Banktresenangelegenheit - wie die Eröffnung eines Sparkontos - nicht mehr dort direkt, sondern nur noch durch Terminvereinbarung mit einem "Berater" erledigt werden können! Also ist ein zweiter Besuch in der Filiale notwendig! Das ist mir jetzt in kurzer Zeit mehrmals passiert. Der Grund ist natürlich klar: Der Kunde soll in Anlagegespräche gezogen werden. Befremdlich fand ich auch ungefragte Umstellung auf ein kostenpflichtiges Konto - falls man nicht widerspricht! Vor zwei Wochen nun wurde mir als "Überweisung" ca. 170 Euro abgebucht. Ich habe diese Überweisung nie getätigt und sofort per E-Mail über das Online-Banking reklamiert. Schon nach ca. 10 Tagen bekam ich eine Rückantwort! Damit man meinen Fall bearbeiten könne, benötige man meine BLZ und den Ort der Filiale ... Bis dahin hatte ich angenommen, dass man die eigene neue BLZ kenne und aus der angegebenen Kontonummer die Filiale wohl ermitteln könne! Hier soll wohl nur Zeit geschunden werden, weil man der Reklamationen nicht mehr nachkommen kann. Bin mal gespannt, wie lange es dauert bis der Betrag zurück ist. Die neue Bankverbindung ist schon erstellt ... Ich bedauere nur die Mitarbeiter in den Filialen.
Axel S.

17.01.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Chaos
Gott sei Dank habe ich dieses Forum gefunden, und weiß jetzt, das nicht nur mir dass passiert. Gleiche Geschichte, gleicher Verlauf. Bin seit 1999 (also noch BfG) Kunde bei der Bank und bei meiner Beraterin. Dann der Wechsel auf SEB, der ging - großen Dank an meine Kundenberaterin - gut, spurlos und ohne Pannen an mir vorüber. Aber mit Santander fingen die großen Probleme an. Auch bei mir gingen Karten verloren, neue PINs kamen nie an, seit Dezember habe ich - trotz Guthaben - Rücklastschriften. Das glaubt man ja erstmal selbst nicht, geschweige denn andere wie z. B. der Stamm-Edeka-Markt, bei dem man immer einkauft und auf einmal wegen so was gefühlt "schlecht" dasteht. Auch meine eingerichteten Daueraufträge waren alle gelöscht. Von 14 Anrufen (!) habe ich 3x eine Person erreicht. 2 Personen konnten einem nicht weiterhelfen und eine hat mich dann in die Filiale weiterverbunden, die man nicht mehr direkt anrufen kann. Das Gespräch mit Filialberater brach ab und trotz mehrmaliger Bitten um Rückruf ist er da noch heute auf dem Weg das zu tun. Hatte die Nase voll und bin jetzt auch bei VR. Man hat ja kein Vertrauen mehr in diese Bank. Zahle lieber wieder Gebühren, dafür habe ich jetzt wieder eine Filiale am Wohnort, freundlichen Service und kompetente Beratung, wenn ich denn mal eine brauche. Es gibt echt Zeiten, da lernt man die guten "alten" Werte wieder schätzen.
Irene K.

16.01.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Nix wie weg
Ich kann in allen Punkten nur den anderen Santander-Berichten beipflichten: Unzulässige Abbuchungen, keine Rückerstattung, Sperrung der Maestro-Karte, ohne dass die neue da wäre, dadurch unglaubliche Situation an der Tankstelle (wie komme ich bloß heim?), keine Resonanz auf Beschwerden etc. Das alles seit Ende 2012, vor Santander war ich super zufrieden. Die Mitarbeiter meiner Filiale sind auch ziemlich gestresst. Unter der Hand wurde mir mitgeteilt, dass die Sperrung der Karte noch das kleinste Übel wäre unter allen Fehlern, die dort zurzeit ablaufen. Seit gestern habe ich ein Girokonto bei der Volksbank. Lieber Gebühren zahlen, als diesen Nervenkitzel aushalten. Mal gespannt, was mir bei der Kündigung des Santanderkontos noch so blüht.
Mechthild R.-W.

13.01.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Selbst eine Kontoauflösung klappt nicht
Ich bin ebenfalls seit 1995 Kunde der BfG sowie SEB Bank. Ich kann allen hier nur zustimmen. Ich habe seit August genau die gleichen Erfahrungen gemacht, dass falsch abgebucht wurde, dass beim Onlinebanking die Zahlungsempfänger nicht erkennbar waren, schlechte bis keine Erreichbarkeit der Filiale usw. Selbst auf eine 3-seitige Vorstandsbeschwerde wurde vom Beschwerdemanagement nur mit einem Standardbrief geantwortet. Seit September werden monatlich zusätzlich zu den Kontoführungsgebühren noch 55 Cent Porto ohne Info abgebucht. Diese habe ich mehrfach reklamiert, ohne Erfolg. Wo ich dann noch die Aufforderung erhalten habe, ich sollte mich um die Änderung der BLZ bei meinen erteilten Einzugsermächtigungen kümmern, war Schluss! Ich habe mir eine andere Direktbank gesucht, die ihre Kunden wirklich betreut und sich um meine Anliegen kümmert. Es ist alles umgestellt. Ich bin top zufrieden. Anfang Dezember habe ich mein Konto bei der Santander zum 31.12.2012 gekündigt. Bis heute ist das Konto noch nicht aufgelöst und auf einen Rechnungsabschluss warte ich immer noch. Selbst das bekommen die nicht in angemessener Zeit hin.
W, H.

12.01.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Nix wie weg
Bin seit 1993 Kunde dieser Bank, die von BfG zu SEB und nun zur Santanderbank mutierte. Ich kann nicht behaupten, dass ich mit der SEB gänzlich unzufrieden gewesen wäre, aber die Santander schlägt dem Fass den Boden aus. An den Bankangestellten kann es kaum liegen, die die sind mehr oder weniger nach wie vor dieselben. Also können es nur strukturelle, systemische Gründe sein, die hier zum regelrechten Totalausfall eines Dienstleistungserbringers führen. Auch mich ärgert total, dass man jetzt - war auch unter SEB nicht ganz einfach - überhaupt nicht mehr mit seiner Filiale in telefonischen Kontakt treten kann. An der Serviceleitstelle führt kein Weg mehr vorbei. Und da werden "Sie leider nicht geholfen". Rückrufe habe ich nahezu nie festgestellt. Die Kontoauszüge sind der Hammer: Wir bekommen Monatsauszüge und diese nehmen nun doch in der Tat Ausmaße an, die fern von Gut und Böse sind: Ein normaler Monat produziert bei uns jetzt manchmal 80 Blätter, die, ich fass es nicht, weder gelocht noch gut lesbar sind! Als hätte jemand beim Drucker die Option "bitte in 40% Schwarz drucken" gewählt, um Tinte zu sparen. Des Tüpfelchen auf dem i war nun aber die Sache mit den EC-Karten: Von 2005 bis 2008 haben wir im Ausland gelebt und dorthin erhielten wir auch die ganze Zeit unsere Bankpost. Seit 2008 sind wir wieder in Berlin und die Post kommt jetzt - klar - an die deutsche Adresse. Dass in unserer Anschrift auch 4 Jahre nach Rückkehr nach Deutschland immer noch ein Zusatz mit Hinweis auf unsere Auslandsadresse fortbestand, das haben wir nie abgestellt bekommen. War uns aber irgendwann egal, die Kontoauszüge kamen ja an. Am 30.12. stellten wir nun aber fest, dass unsere SEB-EC-Karten nicht mehr funktionierten. Ich also in die Bank. Blicke ins PC-System ließen die Bankangestellte die Frage stellen, ob ich denn noch in XY leben würde, denn dorthin seien meine neuen Karten verschickt worden. Ich: Seit fast fünf Jahren bin ich wieder hier und alle Post von Ihnen kommt doch auch hier bei mir an. Sie: Tja, wir haben seit Oktober ein neues Computersystem oder Software oder so, und die spült bei manchen Kunden eine ehemalige, alte Adresse wieder hoch. Das muss bei Ihnen der Fall gewesen sein. Fass ich das? Ich könnte jetzt noch superlustige Geschichten über die neue BLZ erzählen, aber die kennt bzw. erlebt ihr im Zweifel gerade selbst. Ich lass es lieber. Für uns gibt es nur eins: Sobald als möglich weg von dieser Bank, ich bin schon dabei, alles umzustellen.
H. L.

09.01.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Dilettantismus
Auch ich war 18 Jahre bei BfG/SEB-jetzt Santander-Bank. Ich muss allen negativen Berichten meiner Leidensgenossen zustimmen. Was sich diese Bank seit ca. einem halben Jahr leistet, ist schier unglaublich und an Ignoranz nicht zu überbieten: fehlerhafte Buchungen, sehr verspätete, verdreckte und mit einem Zahlenwust überfrachtete Kontoauszüge, eine fast an Nötigung grenzende, selbstherrliche Umstellung auf ein Premium-Konto Girostar usw. Eine Frechheit ist zudem, dass alle Gespräche beim Telefon-Banking aufgezeichnet werden. Wenn man dem nicht zustimmt, soll man zur Filiale gehen. Das sind für mich 40 Km. Seit Anfang November 2012 funktioniert durch einen technischen Fehler mein Telebanking-Zugang nicht mehr. Gemäß meiner Filiale sollte die Übersendung einer neuen PIN ca. eine Woche dauern. Auf die PIN warte ich heute noch! Ich muss alles über Fax abwickeln. Was aber der Gipfel der Zumutung ist, dass die telefonische Erreichbarkeit gegen Null geht. Seit Wochen ist der Filialleiter telefonisch nicht erreichbar, meine Kundenberaterin ebenfalls nur in Ausnahmefällen. Wenn man in der Zentrale die Bitte um Rückruf hinlässt, wird dies von den angefragten Personen - ja das ist eine Provokation - völlig ignoriert. Eine neue Bank ist gefunden, mit beispielhaften Service: comdirect.
Rainer T.

09.01.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Ich bin nicht allein!
Ich weiß nicht, ob ich mich jetzt in guter Gesellschaft freuen soll oder dann auch alsbald die Bank wechseln soll ... Im Sommer 2012 war meine neue Visa, die ich nicht bestellt hatte, angeblich auf dem Postweg verloren gegangen. Toll, wenn man vor einem USA-Trip keine Kreditkarte hat. Zum Glück wurde das noch gelöst. Peinlich war die Nicht-Akzeptanz im Real-Markt, wodurch das Problem auffiel. Bis heute kann ich meine Visa-Belege nicht eindeutig auf Kontoauszügen zuordnen - insbesondere die aus dem Ausland. Denn da steht immer nur LS-Nr. + Ort. Extrem hilfreich. Am 29.12.12 dann wieder ein Erlebnis - diesmal Maestro (gültig bis Ende 2013!) bei Rewe - 2x Zahlung abgelehnt. In Analogie zu "Rita" - schön laut, damit auch alle mithören können, dass ich meine 34 Euro "nicht" begleichen kann: "Hamm Sie noch ne annere Karde ?" - Na gerne doch, die meiner Frau von der Sparda geht ... Meine Kundenbetreuerin teilte mir mit, dass es bei der Post zu unglücklichen Problemen gekommen sei - déjà-vu. Ich bekomme natürlich kostenfrei eine schöne neue Maestro - natürlich mit neuer PIN nach ca. 15 Jahren ... 5,50 Euro wurden belastet - die kann ich jetzt wieder reklamieren. Wenn die Kundenbetreuerin nicht wirklich bemüht wäre, würde ich sofort wechseln - nur sie und der Aufwand halten mich ab. Es geht aber noch weiter: Auch EU-Standard-Überweisungen (IBAN) funktionieren nicht (mehr). Habe am Wochenende 4 PINs verbraucht - nix ging. Die 300 Euro nach Italien hab ich dann mit Sparda-Online überwiesen.
St. St.

08.01.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Kontoumstellung
Der Entschluss ist bereits in die Tat umgesetzt. Mein Konto, das noch aus den Zeiten der "Bank für Gemeinwirtschaft" existiert, wird in Kürze gekündigt, die neue Bankverbindung ist bereits eingerichtet und es wird nach und nach umgestellt. So ganz einfach ist das aber nicht. Da kommt man in eine Filiale, stellt sich als solventer Neukunde vor und wird gebeten, erst einmal einen Termin zu vereinbaren. Wie seltsam ist das? Der Wechsel der Bankverbindung bedeutet doch einen gewissen Aufwand, den sich die meisten Menschen nicht antun möchten. Und die schicke ich noch fort, obwohl sie mir freiwillig ins Netz gegangen sind? Das habe ich natürlich dankend abgelehnt in der Hoffnung, dass es bei der Hauptstelle besser funktionieren würde. Keinen Schlag besser. Auch dort wollte man mir nur einen Termin anbieten. Bei einem dritten Besuch bei derselben Bank, dort, wo mein Arbeitgeber ansässig ist (Zufall), konnte man dann endlich einen Soforttermin einrichten. Aber so richtig haben auch die nicht verstanden, worum es geht. Die Vertragsunterlagen erhielt ich mit dem Briefkopf auf der Rückseite, auf dem Kopf stehend. Alles kein Problem: Da hat wohl wer das Papier nicht richtig eingelegt. Die Gebühren für die zusätzliche Karte zum Online-Banking wurden mir noch im alten Jahr auf dem bis dahin noch nicht einmal für mich zugänglichen Konto belastet, was natürlich zu einem negativen Saldo führte. Gerade eben habe ich erst die Karte erhalten, die PIN dazu wird erst demnächst eintreffen. Bei der neuen Bank handelt es sich um die "Aachener Bank". Wenn das nicht schnell gut funktioniert, werde ich auch sehr schnell wieder wechseln. Für mich selbst bedeutet das normalerweise sehr wenig Arbeit, da ich nur sechs Partner anschreiben muss. Der Rest wird per Rechnung und Online-Überweisung erledigt. Es wäre doch sehr nett, wenn die Bankangestellten sich darauf besinnen würden, dass sie Dienstleister sind und nur bezahlt werden, weil sie Kunden haben, die durch ihre Anwesenheit für ihr Einkommen sorgen.
Manfred Jantz

07.01.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Trotz Guthaben kein Bargeld
Die Santander Consumer Bank übernahm die SEB Bank, bei der ich Kunde war. Am 28.12.12 wollte ich mit meiner SEB Maestro-Karte Geld am Automaten abheben. Leider kein Erfolg, da Karte angeblich nicht mehr gültig wäre, obwohl auf der Karte Dezember 2013 als Ablaufdatum vermerkt war. Angeblich seien die "neuen Karten" bereits im Oktober verschickt worden und die Kunden alle postalisch informiert worden. Ich aber erhielt keinen Brief. Mein Konto führe ich übrigens nur im Plus! Ich rief die Hotline an, die mir nicht weiterhelfen konnte, mir aber versicherte, dass ich am 03. Januar wieder Geld bekommen könne und dass eine neue Karte unterwegs sei, die ich in der Filiale abholen könne. Montag, den 07. Januar ging ich zur Filiale an die Kasse, an der ich und die anderen Kunden abgefangen wurden, da "kein Bargeld" ausgezahlt werden könne. Nachdem ich mich dann mit den anderen Kunden ausgetauscht hatte, stellte ich fest, dass die Santander Bank, ehemalige SEB, mich offensichtlich belogen hat. Denn alle Kunden der ehemaligen SEB Bank, die ich fragte, hatten weder Post über die Ungültigkeit der alten Karte noch Post über eine neue Karte erhalten. Die Mitarbeiterin konnte mir nicht einmal sagen, ob ich am nächsten Tag am Schalter Geld erhalten könne. Ausrede war an diesem Tag ein technischer Fehler. Ich erschrak zutiefst. Genauso die Kunden vor und hinter mir. Offenbar hat die Bank massive Probleme. Fazit: Ich werde die Bank wechseln und allen davon abraten diese maroden Strukturen zu nutzen. Übrigens sollte man sich den Wikipedia-Artikel der Santander Consumer Bank mal ansehen. Vor allem unter Punkt 4, also die Kritik. Wenn man das gelesen hat, erklärt sich so einiges.
Torsten N.

04.01.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Chaotisch
Habe am 14.12.12 eine Abbuchung von 1.250 Euro gehabt, die von mir gar nicht veranlasst wurde, bis heute noch nicht erstattet, obwohl ich mittlerweile fünf Mal bei meiner Hausbank aufgelaufen bin. Am 28.12.12 der nächste Schock: eine Abbuchung über 2.500 Euro, auch nicht von mir veranlasst. Jetzt renne ich 3.750 Euro hinterher. Wie sich herausstellte ist meine Kontonummer plötzlich zwei Mal da, nur mit einer anderen BLZ. Da fliegt einer mit meinem Geld nach Österreich und ich stehe da. Bei der Hotline wird man mit den Worten verabschiedet: Ich kann sie nicht verstehen, ich lege jetzt auf. Ich kann Ihnen nicht helfen, rufen sie Ihre Filiale an - wo ich ja schon fünf Mal war.
W. K.

03.01.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Maestro-Karte wurde an eine andere Adresse geschickt
Die Pannen reißen nicht ab. Nachdem meine noch gültige grüne Maestro-Karte zum Ende des Jahres gesperrt wurde, versuchte ich am 02.01.2013 ab 8.00 Uhr einen Bankberater telefonisch zu erreichen. Kein Erfolg, jedoch gegen Mittag ist es mir gelungen, mein Anliegen telefonisch vorzubringen. Die Bankberaterin teilte mir mit, dass die Maestro-Karten - gültig bis 2013 - gesperrt wurden, da sich die BLZ geändert hat. Auf meine Nachfrage, warum die Kunden darüber nicht informiert wurden, wurde mir die Auskunft erteilt, dass eine neue Karte an mich übersendet wurde. Mir wurde eine Adresse genannt, an der ich selbst nicht wohne. An der Adresse wohnt meine Vermieterin?! Wieso die Karte an diese Adresse übermittelt wurde, konnte mir nicht gesagt werden. Es würde jetzt eine neue Karte beantragt, die übermittelte wäre somit gesperrt und eine neue PIN würde ich jetzt auch bekommen. Sie müssen jetzt nur noch meine Adresse aufnehmen? Auf meine Nachfrage, dass die Adresse bekannt sei, da ich in den letzten Monaten nicht umgezogen bin, wurde mir mitgeteilt, dass man nur noch die Adresse im Computer hat, wohin die Karte gegangen ist? Dieser Begründung musste ich widersprechen, da die Informationen über die neue BLZ etc. mich über "meine" Adresse erreichten! Um in Besitz einer neuen Karte zu kommen, wurden somit meine Adressdaten telefonisch aufgenommen. Einen Tag später bin ich zur Bank gegangen, um Geld am Schalter abzuheben, da der Versand der neuen Karte mit PIN ca. 1 1/2 Wochen dauert. Gleichzeitig zog ich meine Kontoauszüge. Mit Erstaunen stellte ich fest, dass die Ersatzkarte mit 5,50 Euro belastet wurde, also wieder zum Schalter. Der Schaltermitarbeiter entschuldigte sich und meinte, das ist ein normaler Vorgang, die 5,50 Euro würden mir jetzt wieder gutgeschrieben, dafür machte er sich eine Kopie vom Kontoauszug. Bin jetzt gespannt, wie lange die Gutschrift dauert. Der Wechsel zu einer anderen Bank ist in Vorbereitung. Eine ehemals sehr zufriedene Kundin der damaligen BfG, SEB, aber seit Santander nicht mehr.
Birgit Sch.

03.01.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Ärger ohne Ende - hoffentlich klappt die Kündigung
Auch wir waren Kunden der BfG - der Wechsel zur SEB war zwar nicht von uns gewollt aber ok. Der Wechsel zur Santander - die Hölle! Diese Dinge sind bisher passiert: Rücklastschrift mangels Deckung trotz Guthaben auf dem Konto (Erklärung bis dato keine, trotz mehrmaliger Rückfrage per Mail und telefonisch). Abbuchung einer Lastschrift, die nie von uns getätigt wurde in Höhe von ca. 240 Euro. Diese haben wir Gott sei Dank innerhalb von einer Woche zurückerhalten. Angeblich hatte dies etwas mit der BLZ-Umstellung zu tun. Kontokarte meines Mannes fehlt immer noch, da hier die Adresse von vor 15 Jahren verwendet wurde. Die alte Karte ist nicht mehr funktionsfähig. Naja, was brauchen Männer auch Geld. Bekommt er eben Taschengeld und muss es sich einteilen ... Überweisung von ca. 300 Euro, die wir nie getätigt haben. Seit 3 Wochen bemühe ich mich nun schon um Aufklärung. Hier habe ich nun eine Frist gesetzt. Danach werde ich zur Polizei und Anwalt gehen, obwohl ich mir nicht sicher bin, ob das etwas hilft. Keine Ahnung, was ich noch unternehmen soll, außer täglich Mail- und Telefonterror zu betreiben. Persönlicher Auftritt in der Filiale hat leider auch nichts gebracht. Die xxx mit kostenpflichtigem Konto nach einem Jahr, Änderung der BLZ u.s.w haben wir auch gefressen ... Heute haben wir ein neues Konto bei einer anderen Bank eröffnet. Hoffentlich klappt die Kündigung - ich habe Angst!
Emil Duda

02.01.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): EC-Karte
Leider muss ich mich auch den Vorrednern anschließen. Heute bin ich bei der Santander gewesen. Der Geldautomat sagt, dass meine Karte ungültig sei - merkwürdig, denn Kontoauszüge konnte ich drucken. Am Tresen erfahre ich dann, dass es neue EC-Karten gibt. Warum mir diese nicht zugeschickt wird, frage ich weiter. Wahrscheinlich wurde diese aufgrund eines laufend gültigen Nachsendeauftrages nicht weitergeleitet. Vielmehr sei die Karte zurück zur Santander geschickt und anschließend vernichtet worden. Wie ich nun an meine neue EC-Karte komme? Ich kann Ihnen nicht weiterhelfen, da dies nicht ihre Stammfiliale ist. Meine Stammfiliale ist über 600 Kilometer entfernt. Jetzt habe ich die Santander per E-Mail angeschrieben - telefonisch ist mir das mit über 40 Cent pro Minute über Handy zu teuer. Mal schauen, wie es weiter geht.
R. M.

02.01.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Hier hilft nur noch ein Wechsel
Ich schließe mich voll ganz den Vorrednern an: Seit 22 Jahren bin ich Kunde, zuerst BfG, dann SEB, war ein super Service und sehr um die Kundenzufriedenheit bemüht. Aber seit die Bank sich Satanderbank nennt, fühle ich mich nur noch auf den Arm genommen. Glaubt man wirklich, dass die Kunden so dumm sind? Mein Konto wird einfach geändert, ohne dass ich darum gebeten habe, ich muss mich jetzt wieder darum kümmern, dass ich meinen alten Vertrag behalte. Bittet man um Rückruf ... passiert nichts! BLZ wird geändert - ich muss mich um die Änderungen kümmern, und heute erfahre ich, nach dem ich nachgefragt habe, warum das Online-Banking nicht mehr funktionier, dass die Telefonnummer geändert wurde und jetzt kostenpflichtig ist! Ohne Info an die Kunden zu schicken. Und wie ein Vorredner schon geschrieben hat: Da ich jetzt sowieso alle Daueraufträge ändern muss, wechsele ich nach über 20 Jahren meine Hausbank! Es gibt noch Banken, die freuen sich über Kunden mit einem monatlichen Einkommen und kümmern sich auch um die Änderung der Daueraufträge. Kostenlos. Vielleicht ist es auch gewollt, alle Kunden zu vergraulen? Sie werden es schaffen! Herzlichen Glückwunsch!
Chris Koch

31.12.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Maestro-Card ungültig, obwohl gültig bis Ende 2013 drauf steht
Auch mir ist es heute so ergangen. Meine noch bis Ende 2013 gültige Maestro-Card wurde nicht akzeptiert. Danach bin ich sofort zum Geldautomat gefahren und dort wurde mir angezeigt: Karte ungültig. Dachte mir zunächst, das ist ein schlechter Scherz, leider nein! Aufgrund des Jahreswechsels sind alle Bankschalter geschlossen, telefonisch erreicht man keinen. Gut, dass man nette Bekannte hat, die einem über dem Jahreswechsel aushelfen können. Mit der Umfirmierung gab es schon mehrere Pannen (Anrede statt mit Frau mit Herr auf den Kontoauszügen, Ehenamen wurde wieder aktiviert). Die jeweiligen Vorsprachen in der Filiale führten erst nach Monaten zum Erfolg. Der nächste Schritt im neuen Jahr ist ein Bankwechsel!
Birgit Sch.

29.12.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Zeit zu gehen
Nachdem ich schon eine halbe Ewigkeit Kundin der BfG und danach der SEB und jetzt zwangsläufig der Santander Bank bin, ist es nach einigen Pannen Zeit zu gehen. Nicht nur das das Onlinebanking sehr unkomfortabel geworden ist, die Kontoauszüge unübersichtlich, die Filiale telefonisch nicht mehr zu erreichen und die komplette Mannschaft dort ausgetauscht. Nein, es passieren immer wieder Dinge, die einfach so nicht gehen. Krönung heute, mein Mann steht im Supermarkt an der Kasse, will mit Karte bezahlen und es geht nicht. Er geht zur Filiale will Geld abheben am Automaten, geht auch nicht. Ein Anruf bei der Hotline und man bekommt die Auskunft, dass alle Karten mit der alten BLZ heute deaktiviert wurden, sehr praktisch vor vier bankfreien Tagen. Davor gab es noch so einiges, aber das wurde hier zum Teil schon geschildert (unter anderem unbelegbare Abbuchungen).
Ardnas Kamen

09.12.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Auf dem Postweg gestohlene Karte
Ich bin seit mehr als 15 Jahren Kunde der BFG, SEB, Santander Bank. Jetzt ist mir aber etwas passiert, dass mich (bei allen anderen hier auch angesprochenen Probleme) zweifeln lässt, bei der richtigen Bank zu sein. Ich sollte wohl turnusmäßig meine neue EC-Karte vor etwa 4 Wochen bekommen. Das war mir aber nicht bewusst. Die Santander verschickt ihre EC-Karten mit normaler Post, nicht als Einschreiben und ohne die Möglichkeit, diese in der Filiale abzuholen. Vor etwa drei Wochen entdeckte ich auf meinen Kontoauszügen auf einmal zwei Abbuchungen um die 150 Euro, die ich nicht autorisiert hatte. Es stellte sich heraus, dass meine neue Karte auf dem Postweg entwendet wurde und die Diebe damit einkaufen gegangen sind. Ich erstattete Anzeige und ließ die Einzüge widerrufen. Ich bat darum, dass die Ersatzkarte dann auf sicherem Weg zugestellt wird oder dass ich sie abholen kann. Das wurde mir als nicht möglich bescheinigt. Jetzt kam der erste Hinweis von einem Inkassobüro, dass diese die vermeintlichen Forderungen bei mir eintreiben wollen. Bisher scheint es die Bank nicht für notwendig erachtet haben, sich mit den Geschädigten (die Firmen, bei denen hiermit eingekauft wurde) in Verbindung zu setzen und sich um die Regulierung zu kümmern. Ich finde es unglaublich, mit welcher Sorglosigkeit mit einer EC-Karte umgegangen wird. Diese einfach in die Post zu packen ohne dass eine sichere Versandart gewählt wird, scheint mir absolut fahrlässig. Der Gipfel ist noch, dass mir Gebühren für die Ersatzkarte belastet werden.
Ingo N.

06.12.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Katastrophale Zustände und nur noch Ärger
Ich war seit vielen Jahren Kunde der BfG bzw. SEB und war immer sehr zufrieden. Hilfsbereite Mitarbeiter, kompetente (und kostenlose!) Telefonbetreuung, reibungsloses Onlinebanking und günstige Konditionen für mein Konto ließen in mir nie den Gedanken aufkommen, das Institut zu wechseln. Seit der Übernahme durch die Santander Consumer Bank hat sich das schlagartig geändert. Doppelte Abbuchungen durch Fehler der neuen Bankingsoftware (und das mehrmals), die Sperrung meiner Kreditkarte durch "Sicherheitsmaßnahmen" wegen mehrerer, kurz aufeinanderfolgenden, etwas höheren Einkaufsbeträge (mein Konto war gedeckt), die zu späte Ausführung meines seit 15 Jahren angelegten Dauerauftrags zur Mietüberweisung und das Gefühl, dass man der Bank als Kunde gleichgültig ist, da man bei Problemen telefonisch immer nur weitergeleitet oder gar nicht zurückgerufen wird, haben mich dazu veranlasst, mit einem guten Gefühl ein neues Konto bei der Konkurrenz zu eröffnen. Ich bin sehr gespannt, wie sich der weitere Weg der Santander Consumer Bank in Deutschland gestalten wird. Ich werde dies mit Neugier verfolgen.
Helmut Frietinger

05.12.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Fehler über Fehler, da schwindet das Vertrauen
Ich will mal die Fehler aufzählen: 1. Änderung der persönlichen Daten über die Online-Banking-Plattform funktioniert unzuverlässig (Mail-Adresse ändern geht gar nicht). 2. Buchungen, die bereits im Online-Banking-System angezeigt waren, sind plötzlich wieder verschwunden und erscheinen irgendwann wieder. 3. Maestro-Karte funktioniert plötzlich nicht mehr am Automaten, obwohl zugesichert wurde, dass die SEB-Karte bis 28.12.2012 funktionieren sollte. Das Ganze gepaart mit dem Aufwand, die BLZ ändern zu müssen bringt mich zum Wechsel des Kontos. Wenn ich ohnehin den Aufwand habe, alle Lastschrifteinzüge ändern zu müssen, dann kann ich auch gleich die Kontoverbindung wechseln. Entweder sind die Verantwortlichen hier nur schrecklich ungeschickt, oder es ist wirklich das Ziel die Kunden des kostenlosen Girokontos zu vergraulen ... was ich mir eigentlich nicht vorstellen kann. Schade.
Dirk H.

03.12.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): EC-Karten-Pannen ohne Ende
Seit dem Wechsel von SEB zu Santander bin ich nur noch genervt: Meine grüne SEB-Maestro-Karte für mein Gehaltskonto (Karte gültig bis 2013) wurde vor ein paar Wochen ohne Information und Vorwarnung gesperrt. Ich wohne auf dem Lande und kann nicht mal eben zum Schalter gehen und mir dort Bargeld holen. Also Anruf (neuerdings landet man aber nicht mehr in seiner Filiale, sondern in der Frankfurter Konzernzentrale. In der Regel können die einem da nicht weiterhelfen - ist ja klar). Dann bekam ich für ein anderes Santander-Konto 2 (!) Karten zugeschickt, obwohl ich für dieses Konto gar keine Karten benötige. Wieder Anruf - Warteschleife. Hab mich dann per Mail gemeldet. Inzwischen kam vor 2 Wochen endlich die richtige neue Santander-Karte. Die funktionierte ein einziges Mal. Jetzt ging es wieder bei 2 Fremdbanken nicht. Also fuhr ich zu einer Santander-Filiale und erfuhr, die Karte hätte einen "negativen Sperrvermerk" und ich sollte mich doch mal in der mich zuständigen Filiale melden. Vorhin erhielt ich von dort endlich den Rückruf. Das seien ein paar kleine Umstellungsschwierigkeiten mit der neuen spanischen Software, die seinen bald behoben - und vielen Dank für mein Verständnis. Haha. Ach ja: In den letzten 10 Jahren hatte ich Hunderte von Überweisungsvorlagen für das Onlinebanking angelegt. Bisher konnte man problemlos das Alphabet herunter scrollen. Bei der tollen neuen Software muss ich mich nun durch 40 bis 50 Seiten durchblicken, bis ich zum Buchstaben Z durchkomme. Ich suche mir demnächst eine andere Bank.
Reinhard Kossak

01.12.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Jetzt reicht es wirklich
Auch ich werde in Kürze nur noch ehemaliger Kunde der Santander Bank sein und nach 38 Jahren jetzt zu einer anderen Bank wechseln. Die hier angesprochenen Probleme, insbesondere mit der offensichtlich völlig überforderten IT-Abteilung der Bank, habe ich überwiegend selbst auch erlebt (zerschossene HBCI-Karte, keine Synchronisation mehr zwischen Quicken und den Online-Konten usw.). Die Hotline verweist auf die Ansprechpartner in den Filialen, Mails mit Problemmeldungen werden nicht beantwortet. Die Mitarbeiter in der Filiale klagen selbst über die "Rückkehr zur IT-Steinzeit" in ihren Systemen. Ein direkter Beschwerdebrief an den Vorstand wurde mit einem standardisierten "Abbügel-Brief" der Qualitätssicherungsabteilung beantwortet, in dem zu den beanstandeten Fehlern keine Informationen enthalten waren. Den Vogel hat die Bank aber in dieser Woche abgeschossen! Beim Versuch, eine "EU-Standardüberweisung" via PIN/TAN gemäß SEPA-Verfahren auszuführen, kommt eine "Systemfehlermeldung" mit dem Hinweis, dass die Überweisung nicht ausgeführt werden kann. Dies ging die letzten Jahre problemlos. Der durchaus freundliche Bearbeiter an der Hotline der Santander hat mich dann informiert, dass der Fehler bekannt sei und man an der Lösung arbeite. Auf die Frage, wann der Service denn wieder zur Verfügung stehe, erhielt ich die Antwort "weiß derzeit keiner, wahrscheinlich vor Weihnachten (!)". Gut, dass es in Deutschland auch noch andere Banken gibt.
Michael Heinzemann

27.11.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Nur noch unzufrieden
Ich kann mich meinen Vorrednern ausnahmslos anschließen, seit dem Wechsel zu Santander herrscht hier Chaos: Der Online Zugang ist unzuverlässig. Der Zugang im WISO-Tool ist schleppend und funktionierte zum Teil überhaupt nicht mehr. Es fällt eine Gebühr für den Kartenwechsel wegen der neuen BLZ an. Ich habe sofort nachgefragt, was das soll und mir wurde in der Filiale versprochen, dass diese Gebühr rückerstattet wird. 4 Wochen später ist immer noch nichts passiert. Auch wurde mein kostenloses Girokonto ungefragt in ein kostenpflichtiges Kontomodell umgestellt. Die einzige Konsequenz, die bleibt: die Bank wechseln und das Konto auflösen!
M. S.

20.11.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Kunden-Vergraulungsbank
Ich frage mich, warum das Privatgeschäft der SEB Bank durch die Santander Bank übernommen wurde, wenn man offensichtlich keinen Wert auf deren ehemaligen Kunden legt. Seit 1975 bin ich Kunde bei den Vorgängerbanken der heutigen Santander Bank, von der Bank für Gemeinwirtschaft über Crédit Lyonnais und SEB, nie hat es bisher irgendwelche Probleme zulasten des Kunden gegeben. Seit der Übernahme durch die Santander Bank nehmen die Kundenbeschwerden über deren Praktiken überhand. Auch ich muss leider dazu beitragen, obwohl ich mich als Mönchengladbacher Bürger über die Ansiedlung der Santander Consumer Bank in Mönchengladbach gefreut habe. Nur wenn das ohnehin wenig erfreuliche Image der Stadt durch ein schlechtes Image der Santander Bank noch verstärkt wird, hält sich meine Freude in Grenzen. Die Probleme, die ich bisher hatte bzw. habe: doppelte Abbuchungen; Kosten der BLZ-Umstellung - bisher hat es bei keinem Eigentümerwechsel gegeben, dass der Kunde auf seine Kosten seine Geschäftspapiere ändern und seine Geschäftspartner informieren muss; Gebühr für eine SEPA Überweisung - 5,50 Euro, ohne Kommentar im Kontoauszug - korrekt gebührenfrei. Auf eine diesbezügliche Anfrage per Mail am 25.10. habe ich nach 6 Tagen die Antwort erhalten, dass die Sache an die zuständige Filiale weitergereicht wird. Bis heute gab es weder eine Reaktion noch eine Gutschrift. Bei einer zweiten persönlichen Vorsprache am 16.11. in der zuständigen Filiale bestätigte die Mitarbeiterin den Fehler und buchte den Fehlbetrag in meinem Beisein angeblich auf mein Konto zurück. Bis heute ist der Betrag noch nicht auf meinem Konto gutgeschrieben. Am 06.11. wurden mir Kontoauszüge zugesandt, obwohl nicht benötigt, da ich Online-Banking betreibe, kamen sie bisher alle in einem Umschlag mit entsprechenden Portokosten, dieses Mal waren sie auf 7 Briefumschläge verteilt, alle gleichzeitig abgeschickt und angekommen. Ich bin gespannt auf die Kostenrechnung. Zu allem Überfluss wurde ich durch Berichte in der Presse darauf aufmerksam gemacht, dass die Bank ungefragt bisherige kostenlose Girokonten in kostenpflichtige umgewandelt hat. Bei der Prüfung meines Status musste ich feststellen, dass dies auch auf mich zutrifft, ohne dass ich vorher davon in Kenntnis gesetzt wurde. Ich halte diese Praxis für untragbar.
P. B.

18.11.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Nicht mehr zumutbar
Ich bin seit 1995 Kunde der BfG, SEB und jetzt Santander. Der Wechsel von BfG zu SEB verlief damals absolut problemlos, aber ab Sommer 2012 nur noch Probleme. Zuerst stellte man mir ohne Rücksprache mein kostenloses Girokonto auf ein im ersten Jahr kostenloses, anschließend kostenpflichtiges Konto um - direkt reklamiert und storniert. Dann wurden auf einmal alle Daueraufträge doppelt ausgeführt, zwar wieder storniert aber das war nicht gerade vertrauenswürdig. Als nächstes dann die Aktion mit den Bankleitzahlen. Für jedes Konto (Girokonto, Tagesgeldkonto und Sparbuch) eine andere BLZ, dann wieder eine Änderung der BLZ, sodass eine Überweisung auf mein Konto zunächst im "Nirwana" verschwand, nein eigentlich auf einem fremden Konto eines anderen Santander-Kunden. Jetzt soll man als treuer Kunde auch noch selber alle Lastschriften und Gutschriften ändern, weil sich die BLZ geändert hat. Mir reicht es jedenfalls. Dann nutze ich doch lieber den Wechselservice der anderen kostenfreien Banken und beende das Drama.
anonym

15.11.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Kontoauszüge
Mal sollte "Altes" beim "Alten" belassen!! Die Rede ist von neuen Kontoauszügen. Die bisherigen Kontoauszüge waren gut leserlich für jedermann, Abbuchungen und Gutschriften waren sehr gut nachvollziehbar. Aber nein, scheinbar hat die Bank Geld im Überfluss und es müssen neue Kontoauszüge her, die für manch einen nur mit "Opernglas" zu entziffern sind. Die Schrift ist so klein, dass selbst ich Probleme habe, diese Zahlen zu entziffern. Normalerweise konnte ich meinen aktuellen Kontostand auf jeder Kontoseite entnehmen; doch aufgepasst: jetzt muss man sich nach den Daten orientieren. D. h. auf beispielsweise Seite 3 ist erst mein korrekter Bestand.
C. K.

14.11.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Warum unternimmt die Bafin nichts?
Ich kann zu den vielen gemeldeten Problemen noch folgende hinzufügen: Seit Wochen erscheinen auf den Kontoauszügen die IBAN-Nummer als auch die BIC-Nummer. Dazu gibt es auf der Homepage der Santander Bank eine über PC ausfüllbare Dokumentation, um den diversen Verbundenen die Umstellung auf die neue BLZ aufzugeben. Leider ist die BIC falsch (jedenfalls bei mir), es fehlen am Schluss drei XXX. Das ist den Sachbearbeitern seit Wochen bekannt, aber es ändert sich nichts. Am 01.11.2012 habe ich aus dem Chip von zwei alten SEB-Karten Guthaben entladen und dafür auf die neue Santander-Maestro-Card Guthaben geladen. Bis heute 14.11.2012 erscheint das nicht auf dem Kontoauszug, obwohl das Problem sowohl dem zentralen Kundendienst bekannt ist (weil die Filiale wie seit Wochen nicht erreichbar ist und der Ruf deshalb weitergeleitet wird). Besuche in der Filiale bringen in der Regel nichts, weil die Kundenberater "im Gespräch sind" und Termine genannt werden, die ca. 14 Tage später liegen. Nachdem ich dann doch jemand erreicht hatte (Filiale war leer, aber trotzdem telefonisch nicht erreichbar) wurden die Probleme aufgenommen mit dem Kommentar "wir melden uns". Passiert ist nichts. Der Filialleiter, an den die Reklamation nach Auskunft des Sachbearbeiters weitergeleitet wurde, kommentierte nur "ich weiß von gar nichts", nahm die Sache neu auf. Passiert ist trotzdem nichts.
Manfred S.

13.11.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Geschafft!
35 Jahre lang war ich treuer und zufriedener Kunde dieser Bank, die ständig den Eigentümer und den Namen wechselt. Jetzt, im 36sten Jahr habe ich die Beziehung beendet. Ich kann meinen Vorschreibern nur zustimmen, ob es zusätzliche neue Gebühren sind, ob es die neue Kreditkartennummer ist, ob es die diversen Störungen im Onlinebanking sind (seit ein paar Tagen ist der Zugang mit der Chipkarte nicht mehr möglich) oder der nur unter Schwierigkeiten vermeidbare Wechsel zum kostenpflichtigen Girokonto (ohne für mich brauchbare Zusatzleistungen) usw., es hat nur noch genervt. Dazu gibt es aber fast jede Woche mindestens einmal einen Werbebrief oder sonstigen schriftlichen Unfug. Dann aber der wirklich tolle Bankleitzahlenwechsel, selbstverständlich vom Kunden auszubaden. Na dann - wenn schon die neue Bankleitzahl allen Lastschriftempfängern von mir mitgeteilt werden soll, dann kann ich doch auch gleich eine neue Kontonummer mitteilen. Gesagt, getan. Bank gewechselt. Neu Bankleitzahl, neue Kontonummer. Die neue Bank hat die Kontoverbindung allen mitgeteilt und siehe da - seit 1. November bin ich wieder zufrieden. Ich lass das Santander-Konto noch bis zum Jahresende weiter bestehen, ohne es großartig anzufassen und dann ist das Kapitel endgültig beendet.
Peter K.

12.11.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Nur noch Probleme
Auch ich bin ehemaliger BFG-/SEB-Kunde und hatte ein ganz tolles Verhältnis zu den damaligen Mitarbeitern der Filiale, teilweise war man per DU. Es gab nie Probleme, die Beratung war einwandfrei und es klappte. Seit der Übernahme der Santander, kein einziger "alter" Mitarbeiter mehr, klappt nichts mehr. Homebanking nur noch Probleme ... sehr oft keine Verbindung zu den Servern, falsche, doppelte Abbuchungen. Und, was ich aber das Schlimmste finde, diese Inkompetenz der Mitarbeiter. Seit geraumer Zeit finden Abbuchungen für Gebühren statt, was ich bis dato nicht kannte. Jedes Mal hin zur Filiale und immer knallt es zwischen mir und diesem Filialleiter. Der will einem permanent etwas aufschwatzen, was man nicht braucht, und will die Gebühr rechtfertigen. Kommt er mit seiner Argumentation nicht weiter, wird auf die AGBs verwiesen, welche ja öffentlich ausgehängt seien?! Aus dem bisher kostenlosen Girokonto wurde ohne mein Dazutun ein Gebührenpflichtiges. Die bisherige kostenlose Visacard ist ebenfalls kostenpflichtig. Es gibt auch keine Hotline mehr zu normalen Gebühren. Erst gerade eben habe ich denen 1,80 Euro geschenkt für das Verweilen in der Warteschleife ... ich dachte das darf nicht mehr so sein!? Aber das ist ja auch ein Geschäftsmodell ... Probleme schaffen und die Kunden anrufen lassen. Nun hat mich die Bank angeschrieben, da sich ab März die Bankleitzahlen ändern und ich solle sie jedem mitteilen. Danke Santander, die gleichen Mühen hat man auch beim Bankwechsel, welcher gerade läuft, zu einer Bank (ING-DIBA) wo wirklich alles kostenlos ist, die Mitarbeiter unwahrscheinlich nett, höflich und zuvorkommend sind und das Wichtigste - es klappt wieder alles ohne Probleme.
Dieter L.

02.11.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Eine gute Zeit hat ein (böses) Ende
Als ehemaliger BfG Kunde (von der SEB übernommen), weiß ich wie ein Bankwechsel funktioniert. Leider weiß die Santander das scheinbar nicht. In der letzten Zeit, gab es oft Probleme mit dem Geldautomaten (kein Geld ausgezahlt, aber auch keines abgebucht). Glücklicherweise gibt es dank CashGroup Alternativen. Der Service in der Filiale ist mäßig. Nachdem meine langjährige Kundenbetreuerin (aus SEB-Zeiten) weg war, wurde es noch schlechter. Zu guter Letzt (für mich) die absolut unfähige Umstellung der BLZ bzw. des HBCI-Servers. Nicht dass ich erst 2 Tage später informiert wurde, als meine Karte schon nicht mehr funktionierte, sondern auch jetzt 2 Monate (!) nach der Umstellung sind die HBCI-Abrufe via Banksoftware ungenügend. Da man sich nicht an den HBCI-Standard hält, gibt es mit jeder Banksoftware Probleme beim Auslesen der Umsätze. Kontonummer und BLZ sind oft leer. Verwendungszweck gerne mit sinnlosen Zahlen gefüllt. Auf mehrere Rückfragen in der Filiale wurde nur hilflos reagiert. Die wussten die ersten Wochen nach der Umstellung gar nicht, was los war, bzw. hatten selber Probleme mit dem neuen System. Auch per E-Mail und Telefon wird man vertröstet. Ja, man kennt das Problem und arbeitet mit Hochdruck daran. Leider sind diese Aussagen nach zwei Monaten absolut unglaubwürdig. Zwischendurch ging auch mal tagelang der Kontoauszugsdrucker in der Filiale nicht. Auch der Kontoabruf über Webbrowser macht nicht glücklich. Denn ich habe mir extra eine Banksoftware gekauft, die ich schon mehrere Jahre (inklusive Updates) im Einsatz habe. Was kommt auf die SEB-/Santanderkunden zu? Bis März 2013 muss man alle über die neue BLZ der Santander informiert haben (der Kunde selber natürliche, denn Service ist ja ein Fremdwort). Auch die Gefahr, dass man ungefragt auf ein kostenpflichtiges Girokonto umgestellt wird, ist vorhanden. Ich für meinen Teil bin fast dankbar, dass die Santander so schlecht ist, denn dadurch habe ich mich für einen Bankwechsel entschieden und diesen inzwischen erfolgreiche durchgeführt. Was für eine Erleichterung wieder die ersten sauberen HBCI-Abrufe zu erhalten und einen netten freundlichen Telefonsupport zu haben. Was bleibt ist eine Erfahrung, die ich nicht hätte machen müssen. Jetzt weiß ich wie schlechte Banken funktionieren (oder eben nicht) und wie schlechter Service sich anfühlt. Für mich hat die Santander alle Chancen verspielt und ich werde diese Bank auch zukünftig meiden.
M. H.

30.10.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Chaos
Die bereits mehrfach geäußerten Erfahrungen bezüglich BLZ-Umstellung, Kosten für girostar und nicht nachvollziehbare Lastschriften kann ich bestätigen. Es werden auch keine Wechselkurse bzw. Gebühren bei Fremdwährungen angegeben. Ist das legal? Nachdem meine Frau und ich im Urlaub ohne EC-Karten dastanden, wegen eines Systemfehlers, erhielten wir immerhin nach fast zwei Wochen neue. Heute jedoch erhielten wir weitere 3 EC-Karten! Mal mit Vorname, Nachname, dann umgekehrt? Mit verschieden Namen aber gleicher Kartennummer! Mit solider Bankwirtschaft hat das nichts mehr zu tun. Telefonisch erreichbar ist niemand bei meiner Filiale, auf Rückruf werde ich seit Wochen vertröstet. Es wird wohl Zeit, dass sich die Bankenaufsicht mit Santander Bank beschäftigt. Ich werde mir wohl die Mühe machen und die Bank wechseln.
N. N.

25.10.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Unverschämte Gebühr abgebucht
Alle ehemals SEB-Kunden sollten mal schnell ihren Kontoauszug prüfen. Ich habe vor ein paar Tagen eine Abbuchung von 5,50 Euro "für Ersatzkarte" gefunden. Diese habe ich nicht beauftragt noch erhalten. Ein Blick auf meine EC-Karte zeigte mir, sie gilt bis Ende 2013. Auf meine telefonische Rückfrage wurde mir erklärt, durch die Übernahme von Santander wird ein Kartenaustausch notwendig. Die Karte würde mir in nächster Zeit zugesandt. Infopost dazu gab es bislang nicht. Unfassbar, dass die Bank die Kosten der Übernahme nun auf die Kunden abwälzen will! Auf meine Beschwerde hin wurde mir zugesagt, den Betrag zurückzubuchen - was bislang nicht geschehen ist. Ich kann nur einen schnellen Wechsel zu einer kundenorientierteren Bank empfehlen.
Yvonne

20.10.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Bisher wenig Grund zur Klage
Von der Umstellung vom Giro4Free auf das kostenfreie (nur für ein Jahr) GiroStar bin ich verschont geblieben und hoffe, das bleibt so. Anfang September hatte ich mehrere merkwürdige Dauerauftragsbuchungen: Die Ausführung fand statt, wurde aber von der Bank nochmals zusätzlich als Überweisung ausgeführt, um diese dann umgehend wieder zu stornieren. Nach Rückfrage per E-Mail bekam ich recht kurzfristig freundlich Antwort mit Erläuterung und der Bitte, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. Auch über Schwierigkeiten mit der ec-Karte (Maestro) kann ich nicht berichten. Beim Homebanking musste ich die BLZ umstellen, geht seither aber wieder gut. Einzig die Nachbearbeitung im Homebanking wäre ein Thema für mich, weil etliche Buchungen aus dem Elektronischen Lastschriftverfahren (ec-karte) nur sinnlose Informationen (Zahlensalat) beinhalten, sodass ich manchmal kaum nachvollziehen kann, worum es sich handelt. Dennoch werde ich mir gut überlegen, ob ich den Wechsel der Bankleitzahl, bei dem ich ohnehin einige Beteiligte anschreiben muss, nicht gleich mit einem Wechsel der Bank verbinde, um Überraschungen bezüglich meines Gir4Free gleich vorzubeugen. Einziges Plus bei Santander für mich bleibt momentan, dass das Homebanking dort mit meiner Software und mit Chipkarte (ohne PIN/TAN) funktioniert - never change a running system.
N. N.

19.10.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Reihe von Fehlern
Leider muss ich nun endlich das Konto bei der Santander Bank kündigen. Erst werden im September doppelte Buchungen ausgeführt - eine Entschuldigung erfolgte nie, obwohl für Reklamepost keine Mühen gescheut werden. Dann bleiben zum gleichen Zeitpunkt zwei Überweisungen über fast drei Wochen verschwunden, um dann oh Wunder abgebucht zu werden. Jetzt funktioniert die Maestro-Card nicht mehr -Systemfehler-, eine telefonische Klärung ist unmöglich, die Filiale hebt nicht ab und ruft auch nicht zurück! Es reicht - das hat mit einem seriösen Bankhaus schon lange nichts mehr zu tun. Ach ja, eine Festgeldanlage konnte aus Lustlosigkeit nicht vollzogen werden, eine andere Bank ist dann gerne eingesprungen.
Luise Rauhut

18.10.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Katastrophe für mich
Ich benutze direkt das Interface ohne separate Software. Dennoch: Terminierte Überweisungen mit bestehenden Überweisungsvorlagen gehen definitiv nicht. Die verschwinden im Nichts. Habe eben zwei Sofortüberweisungen eingegeben, eine mit einer Überweisungsvorlage und eine neue Überweisungsadresse. Keine der beiden Überweisungen existiert - weder in den terminierten noch in den vorgemerkten Überweisungen. Nichts ist ausgeführt. Die Überweisungen haben sich in Luft aufgelöst. Es ist der Hammer, was da gerade abgeht. Morgen ziehe ich alles Geld ab. Bin gewerblich tätig. Das ist eine Katastrophe für mich. Beim zweiten Anruf vor ca. 2 Wochen hatte ich einen Supportmitarbeiter am Apparat, der gar noch wissen wollte, wann ich meine Socken das letzte Mal gewaschen habe und der patzig wurde als ich ihm Details zu Betriebssystem/Browser etc. verweigert habe. Nein, er hat sogar das Gespräch beendet durch Auflegen. Das nenne ich Support. Nie wieder Santander Bank.
Thomas Schindler

09.10.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Geldeingänge kommen nicht an
Ich bin selbst Mitarbeiter einer großen Bank und habe von meinem Konto dort 2 Daueraufträge(Miete und Kfz-Vers.) zur Santander Bank ehemals SEB laufen. Beide wurden bisher regelmäßig dorthin überwiesen. Nur diesen Monat nicht. Von meinem Konto wurden die Daueraufträge ordnungsgemäß am 01.10. abgebucht, aber bei der Santander sind sie bisher nicht angekommen. Heute haben wir den 09.10.! Ich habe unsere Zahlungsverkehrsabteilung schon beauftragt nachzuforschen und eine Reklamation zu machen und warte noch auf die Antwort der Santander Bank. Trotzdem habe ich heute bei der Bank angerufen. Zitat des Mitarbeiters der Santander Bank: "Schicken Sie am besten Ihren Vermieter mit einem Baseballschläger in die Filiale. Hier funktioniert gar nichts mehr. Am besten beschweren sie sich auch direkt beim Bundesaufsichtsamt und hoffentlich gibt diese Bank dann bald endlich den Geschäftsbetrieb auf." Ich denke weiter kommentieren muss man das nicht.
Michael Haumann

09.10.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Werde jetzt auch kündigen
Habe jetzt zwei Monate darauf gewartet, dass die Daten endlich wieder korrekt zu meiner Finanzsoftware übertragen werden. Ich wollte denen eine Chance geben, die haben sie aber nicht wahrgenommen. Ich habe keine Lust mehr alle Kontobewegungen von Hand nach zu bearbeiten, weil alles total durcheinander ankommt. Es ist schon schade, ich bin so seit 18 Jahren (BfG) bei der Bank und war immer sehr zufrieden, aber das ist echt kein Zustand. Mir kommt es auch ein bisschen so vor, dass die Santander kein Interesse an HBCI mit Chipkarte hat, weil Online alles bestens funktioniert! Und mir kann keiner erzählen, dass es so schwierig ist, die Syntax der Datenübertragung so anzupassen, dass die Finanzsoftware das auch ordentlich zuordnen kann. Da gibt es ja nun auch Vorgaben, wie die auszusehen hat. Habe heute noch eine Antwort auf meine Mail von gestern bekommen. Dem Wortlaut nach kann man vermuten, dass sich an dem Zustand nichts mehr ändern wird. Schade! Habe ein neues Girokonto eröffnet. Antwort auf meine Mail: "Bedauerlicherweise können wir Ihnen keinen Zeitraum nennen, wann dieser Umstand behoben sein wird. Wir hoffen, Ihnen mit dieser Information weitergeholfen zu haben und stehen Ihnen auch zukünftig gerne zur Verfügung."
R. S.

04.10.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Banking mit MacGiro funktioniert nicht richtig
Nach der Umstellung der Bankleitzahl auf 10033300 für das Banking mit MacGiro funktioniert das Abholen der Kontodaten nicht mehr richtig. Die Daten werden nicht mehr in der richtigen Reihenfolge geliefert, sodass in der Anzeige der Kontobewegungen in meinem Programm der Name des Fremdkontos (Abbucher) in den Verwendungszweck mit eingetragen wird. Bei einer Nachfrage bei der Hotline der Santander bekam ich nur schnippische Antworten, ich sollte mich gedulden, bis es wieder läuft, sie machen die Fehler ja nicht extra, um die Kunden zu ärgern. Der Hotliner konnte mir auch nicht sagen, wann es wieder gehen würde. Das ist nun schon 5 Wochen her. Heute habe ich die Meldung beim Start des Online Banking bekommen, dass die Kommunikationsadresse geändert wurde. Seitdem bekomme ich gar keine Verbindung mehr zum Santander-Server. An meinem MacGiro-Programm kann es nicht liegen, die Abfragen zur ING-DiBa und der Volksbank funktionieren normal. Ich bin drauf und dran, mein Girokonto bei dieser Bank zu kündigen!
anonym

28.09.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Nur Ärger
Unglaublich, dass die Kunden keinerlei Informationen darüber bekommen, dass ec-Karten nicht mehr funktionieren, Kontoauszüge nicht mehr gedruckt werden können, weil die Karte erst gar nicht mehr angenommen wird und selbst die Eingangstür der Bank bekommt man nicht mehr mit der Karte auf. Man wird als Kunde vertröstet, dass ungefähr in sechs Wochen neue Karten versandt werden. Wie überbrückt man diese Zeit ohne Bargeld oder Kartenverfügbarkeit? Vor allem wenn man berufstätig ist und zu den Geschäftszeiten nicht persönlich erscheinen kann? Soll man sich nun auch noch Urlaub nehmen, um an sein Geld zu kommen? Es ist einfach unglaublich, wie man hier behandelt wird. Ich habe die Kündigung schon auf dem Tisch liegen. Da bleib ich nicht länger. Ich bin echt total sauer!
anonym

28.09.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Am Anfang hui, jetzt pfui
Ich bin im Jahr 2011, als die Santander Bank noch SEB war, von einer anderen Bank gewechselt, weil ich mir die Kontoführungsgebühren sparen wollte. Ab 1.250 Euro monatlichen Eingängen wurde das giro4free gebührenfrei geführt. Kurz nach der grünen Karte hab ich dann eine rote bekommen, und die Webseite hat nur ihre Farben geändert, es war alles prima und funktionierte einwandfrei. Das Onlinebanking war schlicht aber funktionsgerecht. Jetzt seit August 2012 geht nix mehr. Das Onlinebanking ist schon über Tage hinweg nicht mehr erreichbar, davor gab es ständig Ausfälle und Verzögerungen in den Buchungen, teilweise dauerte eine Überweisung 3 Tage. Oder eine Lastschrift wurde jetzt plötzlich zurückgegeben, obwohl das Konto gedeckt war, jedoch die Buchung verzögert ist. Da ich nicht in der Nähe der Filiale wohne, kann ich auch nicht täglich Auszüge holen oder mal schnell was überweisen - mal abgesehen davon, dass es keine Terminals gibt. Kurzum ich werde zu einer Direktbank wechseln, denn das Gleiche erhalte ich dort auch ohne dass mir noch ständige Leute etwas verkaufen wollen oder mich mit Postwurfsendungen belästigen.
anonym

26.09.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Keine HBCI-Karten verfügbar
Als die Bank noch BfG hieß, war die Welt noch in Ordnung. Auch unter SEB gab es keine größeren Probleme. Nun sitze ich seit 6 Wochen (!) ohne Kontozugang da. Zuerst lag ein technischer Fehler vor, die Software wurde aktualisiert. Dann wurde meine HBCI-Chipkarte gesperrt und nun gibt es "bis auf Weiteres" keine neuen Chipkarten. Bei rund 2.000 Buchungen im Jahr ist es dringend notwendig, täglich einen Blick auf das Konto zu werfen. Nicht zuletzt muss ich auch jede Menge Rechnungen bezahlen, was derzeit nur noch teuer (wegen Porto) auf dem Postweg möglich ist. Freundlicherweise hat sich ein Filialmitarbeiter bereit erklärt, mir täglich einen Screenshot meiner Buchungen zu schicken. Allerdings wird er das auch nur 14 Tage lang machen (weil er wohl hofft, dass dann neue Karten zur Verfügung stehen). Im Übrigen ist die Umstellung von "Giro4free" auf "Girostar" angekündigt worden. Allerdings war die Widerrufsmöglichkeit nur klein auf der Rückseite des Schreibens zu sehen. Durch Zufall warf ich mal einen Blick drauf und konnte Schlimmeres verhindern. Es wird Zeit für einen Wechsel. Das neue Konto ist schon eröffnet und funktioniert auch mit HBCI.
anonym

21.09.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Bekommt die IT nicht in den Griff
Als ehemaliger SEB Kunde wurde Ende August meine Bankleitzahl umgestellt. Das von der Bank vorgegebene Prozedere für die Änderungen an der Chipkarte des HBCI-Banking habe ich sorgfältig befolgt. Dennoch habe ich bis heute keinen Online-Zugang. Mal heißt es, die Chipkarte sei gesperrt, dann funktionierte eine neue mal einen Tag, dann hieß es Systemfehler bei der Bank, jetzt geht gar nichts mehr. Abgesehen davon, dass dies sehr ärgerlich ist, frage ich mich, ob die Sicherheit der Daten und der Konten bei dieser offensichtlichen der eigenen Systeme betreffenden Inkompetenz gegeben ist. Hinzu kommt ja noch, dass man selbst alle Kontakte über die neue Bankleitzahl informieren muss. Da empfiehlt sich schon eher ein Bankwechsel zu einer Bank mit Kontoumzugsservice.
Stefan Scherer

19.09.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Es geht echt nicht mehr
Da hat sich die große Santander wohl selber ein Ei gelegt: Man verprellt die "guten" Alt-SEB-Kunden durch eine mehr als ungeschickte Verschmelzung mit der 08/15 Consumer Bank. Das Online-Banking jetzt noch schlechter als vorher, kein Geld mehr mit der EC-Karte (Partnerkarte funktioniert seltsamerweise) und niemand, der einem hilft. Nach dem man endlich bei seiner Filiale jemanden ans Telefon bekommt, heißt es: Ja, so geht es sehr vielen Kunden und man möge doch bitte warten, es kommen ja bald die neuen Karten, und wenn ich eine Ersatzkarte haben möchte, müsste ich ja schließlich 5,50 Euro dafür zahlen. Geht es noch? Ich werde also wechseln.
Olaf G.

15.09.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Mozilla Firefox statt Internet Explorer!
Als alter BFG/SEB-Kunde nutze ich schon Ewigkeiten das Onlinebanking und hatte bisher nie Probleme. Seit BLZ-Umstellung der Santander Bank klappte im Chipkarten-Banking das Überweisen nicht mehr. Login OK, aber beim Fertigstellen des Überweisungsauftrags per HBCI-PIN wird man hart aus dem System geworfen. Nach erneutem Login ist der Auftrag dann nicht zu sehen und offenbar bei der Übernahme ins Banksystem abgewiesen worden. Die Santander-Filiale konnte mit der wenig hilfreichen Auskunft "es gibt gerade EDV-Probleme, aber Genaues wissen wir auch nicht" nichts beitragen. Man solle sich gedulden. Per E-Mail erhielt ich dann den entscheidenden Tipp: Online-Banking mit Mozilla Firefox! Schnell getestet: alles OK.
Dirk Wagner

13.09.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Ich bin dann mal weg
Auch ich war schon bei der Santander, als sie noch BfG hieß. Die Umstellung zur SEB funktionierte fast reibungslos. Aber nun wird wohl auch bei mir ein Wechsel fällig. Nach der Umstellung der Bankleitzahl fehlen mir ca. 15 Buchungen. Andere Buchungen wurden 2x abgebucht und 1x wieder gutgeschrieben. Das Konto heißt auf einmal nicht mehr giro4free, sondern girostar, und kostet laut Recherche im Internet 5,99 Euro - ohne Ankündigung! Im Januar habe ich einen Kreditvertrag unterschrieben, der im März starten sollte. Trotz der vertraglich zugesicherten ersten Rate über 150 Euro wurden 228 Euro abgebucht. Selbst 5-maliges Vorsprechen konnte das Problem nicht beseitigen. Da bleibt mir nur noch eins zu sagen (zur Santander): "Ich bin dann mal weg."
M. W.

11.09.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Schlechte Bankverbindung
Ich weiß nicht, was dort los ist: immer wieder Ausfälle beim Internetbanking, keine Information an den Kunden bei Störungen, ungefragte Kontoumstellung, häufige Störungen bei Auszugsdruckern und Geldautomaten ... Derzeit fehlt mir noch ein Teil der Kontoauszüge, die mir regelmäßig zugestellt werden sollen. Ein Anruf bei der Hotline (genauer gesagt zwei Anrufe, da ich beim ersten Mal nach sechs Minuten in der Warteschleife aufgelegt hatte, beim zweiten Mal klappte es schon nach fast zehn Minuten) ergab, dass das Problem bekannt sei ("Störung in der Datenverarbeitung") und man an der Behebung arbeite ... Vieles wäre (meines Erachtens für beide Seiten) einfacher, wenn bei bestehenden Problemen/Störungen zumindest eine Info eingestellt würde. Aber vielleicht möchte man dies umgehen, da sich die Fälle so massiv häufen? Übrigens: Die Kontaktdaten konnte ich mir nicht direkt aus dem Internet holen, da der hauseigene Auftritt (santanderbank.de) bei der Suchfunktion für Filialen/Geldautomaten für meine Filiale Recklinghausen keinen Treffer anzeigt. Aber ich wusste ja, dass sie dort (noch) existiert ... ;-) Ein Armutszeugnis.
Markus S.

10.09.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Überweisung abgebucht, aber nicht angekommen
Habe am 3.9.2012 2 Überweisungen von jeweils EUR 10.000 online an die Bank of Scotland vorgenommen. Am 4.9.2012 tauchten nur einmal EUR 10.000 auf dem Bankkonto auf. Bis heute, den 10.9.2012, konnte die Santander Bank nicht klären, weshalb der Betrag nicht bei Bank of Scotland gutgeschrieben wurde. Allerdings wurde 2 Mal der Betrag von EUR 10.000 von meinem Konto bei der Sanderbank abgebucht. Das Personal scheint nach der Umstellung vollkommen überfordert zu sein. Bin gespannt, wann sich die Angelegenheit klärt. Was mir außerdem auffällt ist, dass man online die Kontoauszüge nicht mehr in Microsoft Word kopieren kann. Die Farbe der Kontoauszüge ist nunmehr grau, nicht mehr rot und schwarz, und daher unübersichtlich.
Ralf Lindner

10.09.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Überweisungen nicht durchgeführt
Seit einer Woche ist mir bekannt, dass die Santander massive Probleme mit der EDV hat. Da habe ich nämlich eine Überweisung eingeworfen, die bis heute noch nicht abgebucht ist. Meine Kontoauszüge weisen häufig die gleichen Nummern auf, aber mit immer unterschiedlichen Abbuchungen. Bei dem ganzen Chaos erfuhr ich so nebenher, dass die SEB früher wohl Kontonummern mehrfach vergeben hat. Meine Kontonummer gibt es ungefähr 4 Mal. Für jedes Konto, das wir bei der Bank haben, haben wir auch eine andere Bankleitzahl. Heute wollte ich wieder einige Rechnungen bezahlen. Auf die Frage, ob überhaupt noch Überweisungen durchgeführt werden, konnte man mir nicht antworten. Allerdings teilte man mir mit, dass meine Überweisungen erst am Donnerstag durchgeführt werden. Was ist das denn?
P. Penny

10.09.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Nach langer Zufriedenheit folgt nur noch Ärger
Ich war schon bei dieser Bank als sie noch "BFG" hieß. Alles war in Ordnung, zumeist auch nach der Übernahme durch die SEB. Was sich jetzt allerdings die Santanderbank erlaubt ist mit mir nicht zu machen. 1. HBCI Umstellung -> meine Banksoftware kann keine Umsätze mehr abholen; kein Telefonsupport für DDBAC! 2. Mit meiner EC-Karte kann ich kein Geld mehr am Automaten abholen! 3. Umstellung der Bankleitzahl -> bedeutet für mich einen sehr großen bürokratischen Aufwand! 4. VISA wird nicht mehr am Monatsende abgerechnet -> Dann benötige ich sie auch nicht und zahle mit EC, ähmm, Entschuldigung, geht ja zurzeit nicht mehr! 5. Konten kostenpflichtig -> bekomme ich bei der Sparkasse um die Ecke auch! Mitleid habe ich mit den Angestellten in der Filiale. Die müssen es nun ausbaden (neben den Kunden). Ich werde die Bank wechseln.
Achim Wolf

10.09.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Überweisungen aufgegeben und nicht angekommen
Im August habe ich über das Telefonbanking den Dauerauftrag für die Miete beendet und manuell dort eine Überweisung einstellen lassen. Das Ergebnis war gewesen: Am Montag sind 3x die Miete überwiesen worden. Einmal davon wurde automatisch storniert. Eine Überweisung war somit zu viel, diese ist nicht beim Empfänger angekommen, zurück gebucht wurde sie aber auch nicht. Am 04.09.12 habe ich 2 Überweisungen per Telefonbangking in Auftrag gegeben, welche laut Mitarbeiter überwiesen worden sind. Sie sind am Mittwochabend immer noch nicht im Onlinebanking ersichtlich gewesen. Donnerstagmorgen um 9:20 Uhr diese 2 Überweisungen nochmals eingestellt. Folge: bis Montag 14:00 Uhr bei keinem Empfänger angekommen, nicht zurückgebucht worden, nichts. Die Filiale lässt sich nicht erreichen, es kommt immer nur der Besetztton. Anruf im Telefonbanking - ach ja, das tut uns alles leid, aber passieren tut nix.
Michael K.

10.09.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Eine unglaubliche, aber leider wahre Geschichte
Leider muss ich den Schreibern vor mir beipflichten, auch ich musste hinter meiner Rente hinterher telefonieren, Zahlungseingänge vom 1. 9. bis 3. 9. 2012 fehlen immer noch. Es ist nicht einmal möglich, eine interne Überweisung (von Santander zu Santander) auszuführen. Vorige Woche hatte ich einen Mitarbeiter aus Frankfurt am Telefon, der dann auch merkte, dass ich sehr aufgeregt war. Als Erstes kam dann, aufregen können sie sich ab 16 Uhr, bis dahin buchen wir noch, obwohl er ja längst wusste, dass gar nichts passieren würde. Das war am Mittwoch, heute ist Montag und es ist nichts passiert. Ich habe nun in der Zwischenzeit mit vier verschiedenen Mitarbeitern der Santander-Bank telefoniert, jeder erzählt mir etwas anderes, mit einem Satz gesagt: Ahnung hat anscheinend keiner. Vorsichtshalber habe ich schon meinen Geschäftspartnern mitgeteilt, dass es jetzt eine neue Bankleitzahl gibt, ich werde mich da nicht auf die Bank verlassen. Jetzt denke ich natürlich über einen Bankwechsel nach, vielleicht ist es ja auch gewollt, dass die "kleinen" Kunden wechseln, weil sie, vielleicht außer Arbeit nichts einbringen.
Hannelore Britschin

09.09.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Was ist da denn los?
Bin bei der Bank seit ca. 18 Jahren. Nach dem letzten Alleingang der Bank mit der Bankleitzahl-Umstellung bin ich fassungslos. Totales Chaos ohne Vorabinformation für die Kunden. Die Online-Banking-Software ging nach der Umstellung nicht mehr, Konto verloren ... kostenpflichtige Hotline-Nummern, aber auf der Homepage gar keine Information! Habe sicherlich für vieles Verständnis, aber seit der Umstellung auf Santander geht es echt ständig bergab. Hatte mich gerade "ein wenig" beruhigt seit der Aktion mit der Umstellung von einem kostenlosen Konto auf ein kostenpflichtiges (ohne meine Unterschrift). Diese Aktion war schon nicht legal! Nun was nützen die vielen Worte, machen wir es am Ende kurz, ich wechsle jetzt die Bank (ja und das ist richtig Arbeit und ich mache das nicht gerne).
Dieter P.

08.09.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Viele Alt-SEB-Kunden kündigen
Ich kann mich den schlechten Erfahrungsberichten nur anschließen. Die Umstellungen der EDV-Systeme ab 08/2012 dauern an. Zuerst Onlinebanking und jetzt die Umstellung der BLZ. Selbst am Automaten der Bank bekommt man kein Bargeld, da der Chip und nicht der Magnetstreifen ausgelesen wird. Kein Bargeld, keine Kartenfunktion beim Supermarkt und das am Freitagabend. Die kostenpflichtige Hotline gab mir den Rat, noch einen Monat zu warten, dann kommen die neuen Karten ... Es ist kaum zu glauben, was einem Kunden so zugemutet wird. In der Zeit ohne Onlinebanking habe ich meine Aufträge per Fax an meine Filiale gesendet. Transaktions- und Verwendungsnummern wurden falsch übernommen. Somit waren ein paar tausend Euronen unterwegs ins Nirwana. Meine Kundenbetreuerin in Aachen, (Zitat) "Sie wüsste jetzt auch nicht, was sie jetzt machen kann. Vermutlich wurde der Verwendungszweck falsch abgetippt." Nach dieser Aussage blieb mir die Spucke weg. In der Entschuldigungsmail steht jetzt was von einem Scannerproblem ... Ja, die kurzen Beine der Unwahrheit! Ab 08/2012 habe ich so viele Doppelt-, Um- und Korrekturbuchungen, dass ich ohne Excel nicht prüfen kann, ob nicht was fehlt. Meine Nirwana-Euronen sind nach 11 Tagen wieder aufgetaucht. Die geplatzten Onlinegeschäfte meines dubiosen Paypal-Kontos bleiben ... Aber auf keinen Fall bleibe ich bei der Santander. Und diese Risikoübernahme der VISA-Geschäfte durch den Kunden, und dass ich mein VISA-Limit nicht mehr deckeln kann, wird dem Kunden ganz beiläufig untergejubelt.
A. W.

05.09.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Unmöglich, wie mann mit Kunden umgeht
Ich als ehemaliger SEB Kunde bin echt ohne Worte. Seitdem sie nun Santander heißt, ist die Bank nicht mehr meine Bank. Die Kundennähe sowie die Kundenfreundlichkeit sind dahin. Bei Problemen hat man keinen direkten Ansprechpartner mehr. Die Damen und Herren der Telefonzentrale sind schnippisch und unfreundlich, wenn es um die Lösung von Problemen geht. Äußert man den Wunsch mit einem kompetenten Mitarbeiter zu sprechen, wird man in die Beschwerdeabteilung vermittelt. Jüngstes Problem die Bankleitzahlenumstellung. Mein Mietdauerauftrag wird schon seit fünf Tagen nicht ausgeführt. Telefonate über Telefonate; man bekommt widersprüchliche Auskünfte, man wird vertröstet. Lösungsorientiertes Miteinander Fehlanzeige! Nun zum Jahr 2013 die klammheimliche Umstellung zu dem Girostarkonto, welches im Gegensatz zum vorherigen Konto gebührenpflichtig wird. Ich hab diesbezüglich keine Mitteilung per Post oder Mail erhalten, so wie die Bank behauptet. Also alles in allem ... ich wechsele die Bank! Und das sollte jeder tun, der unzufrieden ist. Es gibt viele andere Banken und die übernehmen sogar die Benachrichtigungen aller, die die neue Kontoverbindung benötigen.
Thomas Sch.

04.09.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Time to say goodbye
Ich habe aus verschiedenen Gründen im April des Jahres zu einer dreibuchstabigen Onlinebank gewechselt und den Schritt bis heute nicht bereut. Selbst diese Bank als reines Onlineinstitut bietet deutlich mehr Service, Erreichbarkeit und Kundennähe. Grund für meinen Wechsel waren, wie bei so vielen, die unhaltbaren Zustände nach der Übernahme der SEB durch die Santanderbank. Fehlende Kundennähe und "Kuschelfaktor", Werbeflut und Unerreichbarkeit waren da noch das kleinste Übel. Auf die Kunden abgewälzte technische Probleme beim HBCI-Zugang wegen angeblich mehrfacher falscher Eingabe der PIN und Sperrung ohne Vorwarnung gleich bei mehreren kostenpflichtigen Karten zu 15,- Euro das Stück und der Umgang damit. Nach fast 10-jähriger HBCI-Nutzung bei der SEB und quasi Onlinebank-Pionier einen als Idioten hinzustellen erfüllt schon fast den Tatbestand der Beleidigung. Einsicht: Fehlanzeige. Kulanz: nicht mal ein auf meinen Antrag Eingehen, kein Wort, nix. Nur für einen patzigen Brief, dass man keine technischen Fehler feststellen konnte, hat es genügt. Nach der Kündigung des Kontos eine ordentliche Schlussabrechnung? Fehlanzeige. Nach mehrfachem penetranten Nachfragen wurde mir ein kryptischer Bildschirmausdruck einer Bearbeiter-Eingabemaske zugesandt. Abmeldung der Geschäftsbeziehung bei der Schufa? Wozu denn? Auf mein Schreiben an die Schufa hat diese den Eintrag (Giro und eingeräumte Überziehung) löschen lassen, weil ... und das ist der Kracher: weil die Santanderbank auf Nachfragen der Schufa nicht reagiert hat. Damit gilt der Eintrag als bestritten und bestrittene Einträge sind unzulässig. Im Übrigen die erste und einzige Stelle, wo ich herzhaft lachen musste. Das lässt tief blicken.
Tom K.

03.09.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Das Chaos ist perfekt
Nachdem nun die zweite BLZ parallel installiert wurde und letzten Sonntag eine neue Homepage erstellt wurde, ist das Chaos wohl perfekt. Gehälter wurden am Freitagmorgen nicht dargestellt. Meine Rente von der DRV wurde erst zum späten Nachmittag per Sepa-Überweisung eingepflegt (spannend!). Danach verschwanden vom Konto (nur im Saldo sichtbar, oben links und online) 2.000 Euro ohne einen Nachweis im Kontext einer Einzelbuchung. Es stellte sich heraus, dass die Daueraufträge anscheinend doppelt gebucht wurden (nach heimischer Addition und Wahrscheinlichkeit). Zahlreiche Mails von Freitagabend bis Sonntagabend in diesem Kontext führten zu keiner Klärung. Die Online-Darstellung der Buchungen und Werterstellungen war ab heute Morgen 03.09.12 online möglich. Ein Besuch in der Filiale brachte heute Morgen Klarheit, dass alle Kunden der ehemaligen SEB betroffen sind bzw. betroffen sein können. Aus meiner Sicht befindet sich das Unternehmen seit letzten Sonntag aus "Kundensicht" in einem erbärmlichen Zustand, was ich vor Ort in der sehr vollen Filiale, auch zum Ausdruck brachte. Des Weiteren war zu hören, dass sich die serviceorientierte Santanderbank mit dem Gedanken plagt, die Folgen der BLZ-Änderung auf die Kunden abzuwälzen. Sprich: Ein jeder Kunde muss alle seine Zahlungsteilnehmer selbst über die BLZ-Änderung informieren. Ein Bankwechsel mit üblichem Kontowechselservice ist somit ein Klacks dagegen. Nach 34 Jahren Kundschaft bei dieser Bank (vormals BFG und SEB) bin ich nur noch erschüttert.
Klaus H.

31.08.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Lässt mich einfach hängen
Die Bank lässt mich als langjährigen Kunden einfach hängen. Die Umstellung auf die neue BLZ und Kommunikationsadresse hat nicht funktioniert. Anfragen werden von der Hotline stereotyp mit Standardphrasen beantwortet, mitgelieferte Fehlercodes gar nicht angeschaut. Seit einer Woche ist mein Homebanking tot und es zeichnet sich keine Besserung ab. Die Filiale reagiert auch nicht. Da man ohnehin alle Bankkontakte über den Wechsel der BLZ informieren muss, sollte man überlegen, ob man nicht gleich die Bank wechselt. Der Aufwand ist in der Regel geringer, weil die neue Bank anhand der Auszüge die bestehenden Geschäftskontakte informiert.
Stefan Scherezr

28.08.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Wechsel der Bankleitzahl
Achtung, die bisherige Bankleitzahl der SEB ist nicht mehr lange gültig. Die Bank hat eine neue BLZ festgelegt. Dies verzögert Einzahlungen und lässt womöglich Einzugsermächtigungen platzen. Die Hotline der Bank teilt mit, dass man ca. 6 Monate Zeit hat, entsprechend bei allen Einzugsermächtigungen und Tagesgeldkonten die BLZ zu ändern. Hiermit haben sich die ehemals seriöse SEB und teileweise auch die alte Santander negativ entwickelt. Dieser Aufwand ist für mich zu hoch. Es macht Sinn jetzt doch den Markt nach neuen Angeboten zu analysieren. Meine Empfehlung: Wechsel der Bank zu einem kundenfreundlichen Anbieter!
Hartmut Runge

28.08.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Umstellung des Online-Bankings von SEB zu Santander
Diese Bank ist einfach ein katastrophaler Laden. Die Umstellung auf die neue Software funktioniert überhaupt nicht. Letzte Woche wollte ich die Umstellung machen und habe viele Telefonate mit der Hotline geführt, jedes Mal wurde mir etwas anderes erzählt. Ich habe auch ein falsches Anschreiben erhalten. Gestern dann kam der Abschuss, ich werde das Konto kündigen. Eine Mitarbeiterin sagte mir, dass obwohl es sich um ein Firmenkonto handelt, ich im Privatkundenbereich die Umstellung machen müsste. Aufgrund der vielen falschen Anweisungen war nun meine Chip-Karte defekt. Die kann man leider nur persönlich in der Filiale abholen. Ich rief also in der Filiale an und fragte, ob dies wirklich geht, was man mir natürlich bestätigte. Später stellte sich heraus, dass man automatisch zur Zentrale durchgestellt wird. In der Filiale ging dann das Chaos weiter. Das Programm zum Erstellen der Karte geht nicht. Mein Konto ist jetzt für mehrere Tage mehr oder weniger gesperrt. Ich habe so einiges von anderen aufgebrachten Kunden miterlebt, das Beste war, dass man einem Kunden aus Leipzig kein Geld auszahlen konnte, da man die neue BLZ der Filiale in Leipzig nicht finden konnte. Mir reicht es jetzt - nach 20 Jahren bei dieser Bank. Bei jeder Umstellung funktioniert tagelang nichts mehr.
anonym

18.06.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Widerspruch
Auch ich habe mich über die ungewollte Kontoumstellung geärgert. Solch ein Geschäftsgebaren, ausgehend von einer seriösen Bank, halte ich für untragbar. Was ist aus der ehemaligen BfG/SEB geworden? Dass sich die spanischen Banken in einer bedrohlichen Schieflage befinden, ist mittlerweile hinsichtlich bekannt. Aber will man wirklich mit solchen Praktiken die Situation verbessern? Solche Maßnahmen können sich auch als Rohrkrepierer erweisen, sollten sich aufgrund dessen mehrere Kunden entschließen, nicht nur einen Kontowechsel, sondern gleich einen Bankenwechsel zu vollziehen. Ich selbst habe diese ungewollte Kontoänderung in der hiesigen Filiale annulliert. Die Sachbearbeiterin vor Ort gab zu, dass dieses Vorgehen sicher als unglücklich zu bewerten ist. "Unverschämt" wäre wohl die treffendere Bezeichnung. Erinnere mich, dass vor einigen Jahren die SEB ihren Kunden ein gebührenpflichtiges Konto angeboten hatte. Offenbar erzielte dieses Angebot nicht die gewünschte Resonanz. Nun versucht man es auf die brachiale Tour. Wage mal die Prognose, dass es irgendwann zu einer allgemeinen Rücknahme dieser Zwangsumstellung kommen wird. Sollte sich herausstellen, dass es für dieses Vorgehen keine rechtliche Handhabe gibt.
Helmut M.

15.06.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Neue Geschäftspraktik
Ich finde die neue Geschäftspraktik der Santander Bank großartig. Nachdem mir diese Bank ein neues Konto mit einer Widerrufserklärung "unterjubeln" wollte, habe ich diese Geschäftspraktik sofort aufgegriffen. Santander hat ein Schreiben von mir erhalten, dass ich ihr mein Geld auf diesem Konto bis zum 15.6.12 noch zinslos zur Verfügung stelle - danach erhalte ich 4,5% Zinsen, falls Santander die Widerrufserklärung nicht unterschrieben zurücksendet. Es wäre wünschenswert, wenn viele Kunden der Santander Bank derart reagieren, denn das wäre eine ideale Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die Mitarbeiter der Bank. Ich jedenfalls werde mein Konto bei dieser Bank noch in diesem Jahr kündigen (nach 20 Jahren!), denn derartige Geschäftspraktiken bedeuten für mich Mehrarbeit und sind unseriös.
Sani Tander

13.06.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Willkürliche Änderung eines bestehenden Vertrages
Meine eigene Faulheit hat, trotz wiederholtem Ärger mit der Santander/SEB in der Vergangenheit, mich davon abgehalten das Girokonto aufzulösen und zu einem Mitbewerber zu wechseln. Der nun aber mir mitgeteilte Brief - ich dürfe kostenlos das kostenpflichtige Girostar nutzen - treibt mich auf die Palme. Ich habe das nicht bestellt, also zahle ich auch nicht dafür. Einfach einen bestehenden Vertrag zu ändern und mir eine Widerspruchsmöglichkeit einräumen? Was ist das denn für eine Kundenbeziehung? Ich habe mittlerweile mehrfach bei der Bank angerufen, und telefonisch Widerspruch eingelegt, es kam jedes Mal die Aussage: Ich gebe das so weiter ... Von einer angeforderten Bestätigung des Widerspruchs in schriftlicher Form habe ich aber nichts bekommen. Da ich keine Lust habe in 12 Monaten, wenn die Widerspruchsfrist abgelaufen ist, vor der Aussage zu stehen "sie haben nicht SCHRIFTLICH widersprochen", werde ich jetzt aktiv. Ich habe soeben alle Konten bei der Santander Bank, vormals BfG, nach etwa 40 Jahren aufgelöst und bin gewechselt.
Wolfgang Heimann

11.06.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Eigenmächtige Umstellung des Girokontos
Ich habe auch die Ankündigung bezüglich der Umstellung des Girokontos von Giro4free auf kostenpflichtiges GiroStar erhalten. Die Art und Weise, wie hier mit Kunden umgesprungen wird, widert mich an und auch ich bin kurz davor, die Bank zu wechseln. Ich habe mein Konto damals bei der BfG (Bank für Gemeinwirtschaft) eröffnet und wurde nun schon 2x (über SEB zu Santander) verkauft. Ich bin geneigt, ein ähnliches Schreiben zu verfassen, in dem ich der Bank mitteile, dass ich mir ab sofort einen günstigeren Zinssatz für einen Überziehungskredit einräume und mein Konto somit eigenmächtig umstelle. Santander bräuchte "nichts weiter zu unternehmen" und könnte ab sofort den Vorteil nutzen, mich als treuen Kunden nicht zu verlieren.
anonym

11.06.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Umstellung des Girokontos
Mich hat auch das Schreiben des "Upgrades" meines Girokontos erreicht. Nachdem ich die Verluste bei den durch die Bank (BfG, SEB) empfohlenen Telekommunaktions-, AS- und Immobilienfonds kritiklos hingenommen habe, ist nun Schluss mit lustig. Es kann doch nicht sein, dass eine weiterbestehende Kontenart einfach ohne mein Zutun in ein kostenpflichtiges Konto geändert wird. Diese Art von Zwangsumstellung durch die Hintertür halte ich für unlauter. Als ich mit meinem Bankberater gesprochen habe, sagte er mir, dass ich das Schreiben besser unterschreiben solle, um der Zwangsumstellung zu entgehen. Toll, jetzt darf ich noch zur Post laufen und das Geld für Briefumschlag und Porto selbst tragen. Das mag sich jetzt kleinlich anhören, aber man stelle sich mal vor, das würde jetzt jeder so machen, mit dem man eine Lieferanten-/Kundenbeziehung hat!
Slolle S.

08.06.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Umstellung auf gebührenpflichtiges Konto
Ich habe ebenfalls den besagten Brief hinsichtlich der Umstellung des Kontos erhalten. Eine Frechheit, dass man auf Dummenfang geht und denkt, etliche Kunden werden nicht widersprechen oder Fristen versäumen, um dann Kontogebühren kassieren zu können. Leider ist der Wechsel des Girokontos recht aufwendig, aber ich werde meine langjährige Kundenbeziehung mit der Santander nun wohl beenden, zumal ich bei der BfG-Bank das Konto eröffnet hatte, mit der SEB gut leben konnte und mir die spanische Santander von vornherein unangenehm war. Hoffentlich verlieren die etliche Kunden in Deutschland und bekommen die Quittung für die Geschäftspolitik.
anonym

08.06.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Kontoumwandlung Giro4Free zu kostenpflichtigen GiroStar
Nachdem auch uns der bereits beschriebene Brief zu Umstellung auf ein kostenpflichtiges Konto erreichte, genügte ein Anruf bei der Bank mit dem Hinweis, dass Vertragsänderungen nach unserem Kenntnisstand nur einvernehmlich erfolgen können, um das Konto sofort auf das ursprüngliche Giro4Free zurückzustellen. Ob die Bank sich in 12 Monaten noch daran erinnern kann, bleibt abzuwarten ... Auf jeden Fall ist es Zeit, sich eine neue Bank zu suchen!
Karl N.

06.06.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Kostenloses Konto ohne Auftrag auf GiroStar (kostenpflichtig) umgestellt
Brief vom 31.5.12: Glückwunsch ab jetzt nutzen Sie GiroStar ein Jahr kostenlos. Dies ist kein Werbebrief, nicht wegwerfen! ... Ihr Konto haben wir bereits auf das leistungsstarke GiroStar Paket umgestellt - Sie brauchen nichts zu unternehmen, als die Vorteile ab sofort zu nutzen ... Wir garantieren Ihnen, dass Sie GiroStar, das regulär 5,99 Euro kostet, für 12 Monate kostenlos erhalten ...
Wir haben bei der Bank angerufen und wollten Widerspruch einlegen, jetzt müssen wir gegen die Umstellung schriftlich mit Unterschrift widersprechen. Wie konnte das Konto aber einfach so ohne Anfrage oder Unterschrift von kostenlos auf kostenpflichtig umgestellt werden? Wahrscheinlich kündigen wir das Konto nun komplett.
Fam. Wilhelm

06.06.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Unverschämte Kontoumwandlung
Heute bekam ich einen Brief meiner Santander Bank. Aus dem Schreiben geht hervor, dass ich nun ab sofort in den Vorzug eines Kontoupgrates komme. Ist 1 Jahr kostenlos, dann sind knapp 6 Euro/Monat zu berappen. Wenn ich dies nicht wünsche, solle ich umseitigen Vordruck ausfüllen und zurückschicken! Ich soll also aktiv werden und 55 Cent ausgeben, um eine nicht gebuchte Leistung zu stornieren. Die spinnen doch! Das ist ja so, als ob ich jemanden ungefragt die Tageszeitung ins Haus schicke und ihm mitteile, er soll doch sein Abo kündigen, wenn es ihm nicht passt. Ich denke über eine Kündigung ebenfalls nach.
anonym

06.06.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Finger weg von der Santander Bank
Bin (noch) langjähriger Kunde der Santander Bank mit einem kostenlosen Girokonto. Nun erhielt ich einen Brief, in dem mir mitgeteilt wurde, dass das Konto ab sofort auf ein kostenpflichtiges Konto umgestellt wurde. Im Kleingedruckten steht, dass ich wenige Wochen Zeit habe dem zu widersprechen, was ich natürlich auch sofort getan habe. Handelt so eine vertrauenswürdige Bank? Wohl kaum, ich werde mir jedenfalls eine andere Bank nun suchen. Ich denke das Wichtigste an einer Bankverbindung ist doch wohl das Vertrauen zu dem Institut und wenn das einmal zerstört ist, sollte man sich trennen.
Felix Meier

29.06.2011 | Santander Bank (ehemals SEB): Geldabheben bei Santander im Ausland kostet
Geldabheben an Geldautomaten der Santanderbank im Ausland kostet Gebühren auch für Santanderkunden. Enttäuschend, als ehemaliger SEB-Kunde ist man so einiges gewohnt, aber jetzt geht es nach der Übernahme der SEB durch die Santander gerade so weiter. Mir wurden Gebühren berechnet für das Geldabheben am "eigenen" Santander-Geldautomaten in Spanien. Gleicher Name, gleiche Bank, da war ich mir sicher das wird mich nichts kosten. Leider war das ein Irrtum. Ich wechsele nun mit meinen Geldgeschäften zu einem Mitbewerber. Das bedeutet zwar viel Umstellungsarbeit jedoch auch eine spürbare Verbesserung.
Roland Schmitz

02.06.2011 | Santander Bank (ehemals SEB): Eigenmächtige Abbuchungen und Sperrungen
Ich habe vor einigen Tagen meinen Kredit bei der Santander Bank abgelöst. Ohne eine Bestätigung oder Berechnung der Ablösekosten wurden von meinem Konto über 600 Euro eingezogen. Diese Summe brachte mein Girokonto über das Limit meines Dispos. Eine bereits erfolgte Lastschrift wurde eigenmächtig von der Bank zurückgeholt. Der Ausgleich des Kontos erfolgt noch am gleichen Tag, wurde aber erst am nächsten Tag gebucht. Nach mehreren Anrufen bei der Bank wurde mir mitgeteilt, dass es sich hier um eine Verkettung von "automatischen Mechanismen" handelt, die bei Kreditrückzahlung ins Laufen kommen. Die dadurch entstandenen Umstände täten Ihnen leid und man würde sich um Klärung bemühen. Eine Abrechnung des Restkreditbetrags habe ich bisher nicht erhalten, aber ein Schreiben, dass man mein Konto mit meinen Karten gesperrt hat! Auf meinem Konto befindet sich derzeit mein Krankengeld, somit mein Guthaben. Allerdings kann ich über mein Geld nicht verfügen, weil dieses Konto gesperrt wurde. Meine Daueraufträge wurden auch entsprechend storniert. Meine Visa-Card wurde beim Versuch Geld zu holen eingezogen. Mein Fazit: eine Bank mit ganz vielen Automatismen, die kein Interesse am Kunden hat. Der eigentliche Berater wird übergangen und nicht informiert. Wenn die Angelegenheiten geregelt sind, werde ich direkt die Bank wechseln.
Miriam Strunk

18.02.2011 | Santander Bank (ehemals SEB): Nichts geht mehr
Über 15 Jahre lang war ich Kunde bei der SEB (früher BfG) und jetzt gezwungenermaßen bei der Santanderbank, mit einem Girokonto zum Nulltarif. Bisher waren die Leistungen der Bank gut und praktisch, da sich u. a. auf dem Flughafen Frankfurt eine Filiale befindet, bei der man vor einer Reise zu einem guten Kurs Sorten kaufen kann. Das Chipkartenbanking war fortschrittlich, sicher und einfach. Seit zwei Wochen versuche ich vom MAC aus, per Chipkartenbanking auf mein Konto bei der Santanderbank zuzugreifen. Nichts geht mehr. Bei der Hotline traf ich 2 x auf einen ziemlich unfreundlichen Herren, der mir zudem in keiner Weise weiterhelfen konnte. Er fragte nach meiner Kontonummer. Auf meine Frage, was die Computerstörung mit meiner Kontonummer zu tun habe, wurde er ziemlich ungehalten. Angeblich würde es ein neues Plugin geben. Auch wiederholte E-Mails mit der Bitte um Lösungsvorschläge wurden nicht beantwortet bzw. nur mit vorgefertigten Phrasen abgefertigt. Von einem neuen Plugin war bis heute nichts zu sehen. Zahlungsempfänger müssen warten bis die Santanderbank ihre Angelegenheiten geordnet hat. Ob sie das noch schafft? Ich bezweifele das. Wenn ich Bekannten und Verwandten von dieser Art der Kundenbehandlung berichte, fragen sie mich, weshalb ich noch bei DER Bank bin. Inzwischen frage ich mich das auch.
W. Markus R.

09.02.2011 | Santander Bank (ehemals SEB): Online-Banking nach Übernahme
Mich hat die kundenfeindliche Informationspolitik der Santander Bank erwischt. Man kann nicht ein Privatkundengeschäft mit der Ankündigung übernehmen, es würde sich nichts ändern. Fakt ist, dass Kunden mit Mac-Online-Banking vor der Übernahme von dem technischen Mangel nicht informiert wurden und somit ab Übernahmetag ohne funktionierende Online-Banking-Verbindung da standen. Ich habe selbstverständlich sofort gekündigt und werde nun die durch den Wechsel, den Zahlungsverzug, den Termin in der Filiale und den tagelangen Fax- und E-Mail-Verkehr an der überlasteten Hotline vorbei der Santander Bank die entstandenen Kosten in Rechnung stellen. Der Support war zwar ein Tag später dabei, aber immer brav mit vorgestanzten Antwortschreiben, die größtenteils nicht auf meine Fragen eingingen - auch ein dezenter Hinweis, wie die Qualität dann im Ernstfall sein würde. Ich kann nur jedem "Kunden" empfehlen dies genauso zu tun, hier ist ein Vertragsverhältnis einseitig nicht erfüllt worden. Banken verstehen diesen Passus natürlich allzu gut.
Andreas C.

31.01.2011 | Santander Bank (ehemals SEB): SEB Bank ade!
So jetzt ist es amtlich, die SEB Bank wird von der Santander Consumer Bank geschluckt. In vier Monaten gibt es die SEB Bank dann gar nicht mehr. Dazu gibt es nur einen schlichten Hinweis auf der Homepage der SEB Bank, mehr Infos hingegen nicht. D. h. ich werde mein Girokonto kündigen, denn ich bin nicht bereit für ein online geführtes Girokonto knapp 5 Euro zu zahlen. Das sollte sich auch jeder gut überlegen. Die letzten Tage hatte ich Probleme, mich in mein Girokonto-Onlinebanking einzuloggen, teils klappte es überhaupt nicht, so auch heute wieder. Nun weiß ich auch, womit das wohl zusammenhängt. Dies sind wohl die Vorboten des Services, welchen man dann bei der Santander Consumer Bank zu erwarten hat. Ich finde es schade, dass es die SEB Bank dann nicht mehr geben wird und werde mich wohl nach einer anderen Bank umsehen - vier Monate Zeit habe ich ja!
Nadine Seidenstücker

22.07.2010 | Santander Bank (ehemals SEB): Girokonto mit interessantem Kreditkartenangebot
Auf dem ersten Blick ist das "GiroStar"-Girokonto der SEB Bank ein 08/15 Online-Konto mit der üblichen Bedingung, dass ein monatlicher Geldeingang (1.250 Euro) eingehen muss, damit das Konto kostenlos geführt wird. Sonst berechnet die Bank eine monatliche Kontoführungsgebühr von 3,99 Euro. Ungewöhnlich ist der Sofortdispo von 500 Euro, dessen Inanspruchnahme kostenlos ist. Für denjenigen, der häufiger seinen Dispo in dieser Höhe nutzt, könnte ein Wechsel von seiner bisherigen Bank zur SEB daher durchaus lohnenswert sein. Interessant ist nun der Reisebuchungsservice, der an die VISA Karte (VarioStar Card genannt) gekoppelt ist. Bucht man seine Reise oder Flug über diesen Reisebuchungsservice, so erhält man 5 Prozent Rückvergütung. Allerdings gibt es die VISA Karte nicht kostenlos - die Jahresgebühr beträgt 50 Euro und wird bei einem Jahresumsatz von 4.000 Euro erstattet. Wer wie ich seine Familienreise über den Reisebuchungssservice bucht, kann aber über die Rückvergütung die Kreditkartengebühr wieder reinholen und spart zusätzlich 50 Euro (bei einer Reise im Wert von 2.000 Euro, die bei einer Familie mit drei Kindern leicht zusammenkommt).
Erik Kanau

31.03.2010 | Santander Bank (ehemals SEB): Konto in Ordnung, Service gewöhnungsbedürftig
In Verbindung mit einem besonderen Angebot eines Softwareherstellers bin ich seinerzeit Kunde der SEB geworden und habe ein "Giro4free"-Konto und ein Festgeldkonto eröffnet. Die Girokontenbezeichnung "4free" ist dabei irreführend, denn um wirklich kostenlos zu sein, bedurfte es in meinem Fall einem monatlichen Mindestgeldeingang von 1.250 Euro. Die sonst fälligen monatlichen Gebühren von 7,50 Euro empfinde ich auch hinsichtlich der im Vergleich geringen Anzahl von nutzbaren Geldautomaten als zu hoch. Das Online-Banking selber ist übersichtlich und bietet auf Wunsch auch einen HBCI-Chipkarten-Zugang von zu Hause, was fast schon ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt ist. Dieser Service wurde mir zur kostenlosen Nutzung angeboten, in Anspruch genommen habe ich ihn jedoch nicht. Einen wesentlichen Nachteil hat die SEB allerdings für mich: Persönliches, bundesweites Banking in jeder SEB-Filiale ist nicht möglich - die Filiale am Wohnort soll anscheinend der alleinige Ansprechpartner sein. Zwar sind Ein- und Auszahlungen auch in Filialen anderer Städte möglich, geht es aber beispielsweise darum, ein zusätzliches (Festgeld-) Konto zu eröffnen oder aufzulösen, ist man an seine geschäftsführende Filiale gebunden. Deren telefonische Erreichbarkeit ist zudem recht umständlich - direkte Anrufe in meiner zuständigen Filiale landeten erst einmal in der Zentrale in Frankfurt - von dort aus wird man dann durchgestellt. Darüber hinaus waren meine persönlichen, regelmäßig wechselnden Berater in unterschiedlichen Filialen im Stadtgebiet eingesetzt oder betreuten auch den Außendienst - schlechte persönliche Erreichbarkeit sowohl telefonisch als auch in der Filiale inklusive. In letzter Zeit haben sich die Konditionen für die Tages- und Festgeldprodukte so weit verschlechtert, dass die Geldanlage bei der SEB aus meiner Sicht nicht mehr lohnt. Nach dem Auslaufen meiner Festgeldanlage habe ich auch mein Girokonto gekündigt, da es gegenüber anderen Angeboten auf dem Markt keine besonderen Merkmale besitzt, um es unbedingt weiterzunutzen.
Lars Weihmann

27.05.2009 | Santander Bank (ehemals SEB): Ich habe enttäuscht mein Giro4Free gekündigt
Als Schweden-Fan bin ich damals bei der SEB über ein Tagesgeldkonto, dem sogenannten HochZinskonto gelandet, was damals gut verzinst war. Als Beginn des letzten Jahres die beiden Girokonten Giro4Free und GiroStar auf den Markt kamen, habe ich mich entschlossen, auch mein Girokonto zur SEB zu verlegen. Das Girokonto ist gebührenfrei, wenn man einen Geldeingang von monatlich 1.250 Euro hat. Der Dispo ist sehr hoch, was mir aber egal ist, weil ich darauf achte, dass ich nicht ins Minus rutsche. Was mich schließlich stört, ist, dass die Gutschriften auf dem Girokonto länger brauchen als bei meinem alten Girokonto. Etwas nervig ist im Nachhinein auch, dass die SEB so wenig Filialen hat, ca. 150 bundesweit. Auch wenn man die Automaten von Citibank, Santander und Sparda-Bank gebührenfrei mitnutzen kann, weil sie alle Mitglied im CashPool sind, sind es insgesamt sehr wenig Automaten, die man zur Verfügung hat. An manchen Orten hatte ich deshalb schon Probleme. Deshalb habe ich mir ein zweites Girokonto bei einer Bank zugelegt, die in einem Verbund mit mehr Automaten ist und somit bekomme ich nun überall problemlos Geld. Was mich am Anfang überzeugte, war ich Freundlichkeit und Kompetenz der Mitarbeiter, aber das war wohl Anfangseuphorie. Diese ist mittlerweile gewichen, denn die Mitarbeiter meiner Filiale vermitteln inzwischen ein anderes Bild - wie ausgewechselt. Der Service steht und fällt natürlich mit der Filiale vor Ort, das ist ganz klar. Aber wenn man sich die sonstigen erwähnten Bedingungen anschaut, muss man feststellen, dass es viel bessere Angebote gibt. Übrigens: Das oben erwähnte Tagesgeldkonto, auch HochZinskonto genannt, liegt inzwischen bei einem Zins ab 0,25%. Da kriege ich ja auf meinem zweiten Girokonto mit 0,50% mehr.
Denise Stehr

28.07.2008 | Santander Bank (ehemals SEB): Freundliche, kompetente Beratung und Notfallbargeld inklusive
Da ich nach dem Ende meines Studiums bei meiner bisherigen Direktbank leider nicht mehr in den Genuss der Studentenkonditionen komme, habe ich mich auf Empfehlung eines Freundes für das Giro4Free der SEB Bank entschieden. So richtig "4Free" ist das Girokonto zwar nicht, aber der monatliche Mindestgeldeingang von 1.250 EUR für die Gebührenfreiheit stellt für mich auch kein Problem dar, weil ich das Konto ohnehin als Gehaltskonto nutze. Besonders wichtig war mir auch, dass ich eine Filiale in der Nähe habe, die ich bei Problemen und für Bargeldeinzahlungen aufsuchen kann. Die Kontoeröffnung habe ich auch nicht online, sondern gleich vor Ort erledigt. Hier habe ich dann zum ersten Mal den wirklich hervorragenden Kundenservice meiner Heimatfiliale kennengelernt. Ich wurde von der Mitarbeiterin freundlich und sehr kompetent zur Kontoeröffnung und den verschiedenen Kontomodellen beraten. Als sehr positiv bewerte ich auch, dass die Kundenberaterin nicht gleich bei dieser Gelegenheit versuchte, mir weitere Produkte aufzuschwatzen.
Als kleinen Schwachpunkt werte ich die Zugehörigkeit der SEB Bank zum CashPool-Verbund, dem leider nur kleinere deutsche Banken angehören. Dementsprechend eingeschränkt ist die Verfügbarkeit von Geldautomaten, an denen man kostenfrei Bargeld beziehen kann. Die Gebühr für die Fremdautomatennutzung ist mit 4 EUR aber noch moderat - bei anderen Banken zahlt man noch ein paar Euro mehr. Besonders möchte ich noch auf den kostenlosen Kartenschutz inkl. Notfallbargeld hinweisen, den ich leider bei meinem letzten Aufenthalt in Prag in Anspruch nehmen musste. Nach dem Diebstahl meiner Brieftasche aus dem Hotelzimmer stand ich erst einmal völlig ohne Bargeld da, weil ich mich im Ausland immer über Geldautomaten mit Bargeld in der Landeswährung versorge. Bei der telefonischen Sperrung der Karte wurde ich dann aber extra auf die kostenfreie Möglichkeit hingewiesen, Notfallbargeld anzufordern. Das nenne ich wirklich einen sinnvollen Service, der dazu noch unkompliziert und schnell in dieser Ausnahmesituation funktioniert hat. Aufgrund dieser nützlichen Inklusivleistung und dem super Kundenservice in der Filiale kann ich das Giro4Free der SEB Bank nur jedem weiterempfehlen.
Jens Rössler

18.07.2008 | Santander Bank (ehemals SEB): Kompetente und zuverlässige Bank, Konditionen nicht mehr zeitgemäß
Ich war mehrere Jahre Kunde der SEB Bank und obwohl ich insgesamt (Zuverlässigkeit, Kundenberatung) zufrieden war, bin ich in diesem Jahr zu einer Direktbank gewechselt. Durch meine berufliche Tätigkeit habe ich viel mit Banken zu tun und konnte den Trend zu weniger Gebühren und mehr Leistungen in den letzten Jahren gut beobachten. Bei der SEB hat sich leider wenig getan. Das Konto ist erst ab einem Geldeingang von 1.250 Euro kostenlos, Geld kann lediglich an ca. 2.500 Automaten abgehoben werden. Mir ist es mehrmals passiert, dass ich keinen Geldautomaten in der Nähe hatte (ich bin viel beruflich unterwegs). An Fremdautomaten werden stolze 4 Euro Gebühren berechnet, selbst wenn man nur einen geringen Betrag abhebt. Dies konnte und wollte ich nicht länger akzeptieren und eröffnete ein weiteres Konto bei einer Direktbank. Mittlerweile bin ich komplett gewechselt und habe das SEB-Konto gekündigt. Über die Jahre war ich mit der SEB sehr zufrieden und ich habe die kompetente Kundenberatung zu schätzen gelernt. Darüber hinaus war es möglich, sich die Kontoauszüge per Post zuschicken zu lassen, dabei wurden nur die Portogebühren berechnet. Lediglich aufgrund der schlechten Bargeldverfügbarkeit an Automaten und den damit verbundenen Gebühren hat mich die Bank als Kunde verloren. Schade, aber das Angebot ist aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäß.
Dominik Greiner

31.12.2007 | Santander Bank (ehemals SEB): Schlechter geworden, aber immer noch gut
Auch ich bin noch Kunde der ersten Stunde bei der SEB - damals erhielt man das Startpaket mit Kartenlesegerät und Chipkarte gratis (!), sodass man HBCI kostenfrei und mit einem Plus an Sicherheit nutzen konnte. Ebenso war die kostenfreie Visa Photocard inklusive. Leider haben sich die Konditionen über die Jahre verschlechtert: Der Gehaltseingang ist auf mittlerweile 1.250 Euro gestiegen, die Kreditkarte ist für Neukunden nicht mehr kostenfrei dabei, ein Chipkartenlesegerät muss heute selbst gekauft werden.
Ich kann die SEB im Filialbereich nur als sehr kulant und freundlich charakterisieren, sogar ein Wasserspender ist für die Kunden kostenfrei vorhanden. Auch persönliche Termine waren nie ein Problem. Das HBCI-Banking geht schnell und unproblematisch, auch wenn es ab und an bei Umstellungen schon einmal tagelang gehakt hat. Die SEB müsste sich jedoch gerade für Neukunden wieder mehr ins Zeug legen: Die von mir angesprochenen Serviceleistungen, die damals alle kostenfrei waren, könnten heute das besondere Plus für die SEB ausmachen. So ist es im Grunde leider nur ein kostenfreies Gehaltskonto von vielen ...
M. K.

28.12.2007 | Santander Bank (ehemals SEB): Kostenlose Girokonto inklusive InternetBanking
Ich besitze schon seit vielen Jahren ein Girokonto bei der SEB Bank. Zuvor war ich Kunde bei einer "großen deutschen Bank" und bin dann zur SEB gewechselt, weil ich ein Girokonto gesucht habe bei dem null Gebühren für die Kontoführung und Überweisungen entstehen. Das SEB Girokonto bietet die kostenlose Nutzung für sämtliche von mir benötigten Dienste, d. h. für Daueraufträge, Inlands- und Auslandsüberweisungen und natürlich aktuelle Kontoauszüge. Zusätzlich sind die Maestro-Karte und eine VISA-Card enthalten, sie bleibt fairerweise ab einem bestimmten Jahresumsatz kostenfrei.
Ein weiteres wichtiges Kriterium bei der Auswahl des Girokontos stellte für mich die von der SEB offerierte Möglichkeit für das Online-Banking dar, da ich auf diese Art alle für mich wichtigen Transaktionen und Aufträge online vom heimischen PC aus erledigen kann, ein Besuch in der SEB-Filiale findet daher höchst selten statt und ist bei mir eher eine Ausnahme. Für den Zugang zum InternetBanking bietet die SEB zwei verschiedene Zugänge, wahlweise mit spezieller Chipkarte oder über das PIN/TAN-Verfahren, was sehr praktisch auf Reisen sein kann, da man dafür nur seine Zugangsdaten und einen Internet-Browser benötigt. Das InternetBanking arbeitet seit vielen Jahren sehr stabil und ich habe keine nennenswerten Ausfälle erlebt. Bei der Umstellung auf einen neuen PC konnte mich die SEB-Hotline sehr schnell und kompetent unterstützen, sodass man auch bei Problemen nicht "im Regen steht". Da es sich bei der SEB Bank nicht um eine reine Internet-Bank handelt, gibt es immer die Möglichkeit spezielle Fragen direkt in der Filiale zu klären und nicht telefonisch mit einem "seelenlosen" Call-Center diskutieren zu müssen.
Ein kleiner Kritikpunkt sei allerdings auch erwähnt, es betrifft die Verfügbarkeit von eigenen Bankomaten um Bargeld kostenlos abzuheben, was seitens der SEB nur bei den am "Cash-Pool" beteiligten Banken (Sparda, Noris, Santander u. a.) kostenlos möglich ist. Dies stellt in größeren Städten kein Problem dar, aber auf dem Land muss man dann eben die Gebühr von Fremd-Banken in Kauf nehmen, was durch das kostenlose SEB Konto jedoch mehr als ausgeglichen wird. Zusammenfassend kann ich das kostenlose SEB Girokonto nur jedem empfehlen, der bei der Kontoführung sparen möchte (und wer möchte dies nicht?).
Christian Althaus

27.12.2007 | Santander Bank (ehemals SEB): Seit jahren zufrieden
Vor mittlerweile über 10 Jahren habe ich ein "Kostenloses Gehaltskonto" bei der SEB AG (damals noch Bfg Bank AG) eröffnet. Es gab seinerzeit nicht viele Institute, bei denen man ein kostenloses Girokonto eröffnen konnte. Die SEB (Bfg) hat dies jedoch als notwendigen Service erkannt und umgesetzt. Ich zahle weder für meine EC- noch für meine VISA-Karte Gebühren. Auch Überweisungen sowie Daueraufträge sind frei. Von Anfang an bestand ebenfalls die Möglichkeit Homebanking zu betreiben. Die SEB lieferte mir dazu ebenfalls ohne zusätzliche Kosten ein Kartenlesegerät für den seriellen Port mit. Die Installation gestaltete sich einfach und ich habe nie Probleme damit gehabt. Ich kann also deutlich sicherer als mit dem PIN/TAN-Verfahren (welches für mich nie in Frage käme) Homebanking betreiben. Lediglich das Einlösen von Schecks und das Ausdrucken der Kontoauszüge muss ich noch vor Ort machen. Da ist auch der einzige Kritikpunkt zu suchen: Die Filialen sind nicht allzu verbreitet, sodass ich nicht mal auf die Schnelle einer dieser aufsuchen kann. Der direkte Kontakt zu den Mitarbeitern innerhalb der Filialen war immer sehr zuvorkommend. Was das Abheben von Bargeld betrifft, kann ich jedoch alle am Cashpool-Verbund teilnehmenden Institute aufsuchen. An den Reaktions- und Transferzeiten gab es eigentlich auch nie etwas auszusetzen. Alles in Allem sehe ich keinen Grund der SEB den Rücken zu kehren. Da müsste man mir schon eine Ablösesumme anbieten. Ich denke, dass gerade der Aspekt der langfristigen Zufriedenheit auch erwähnenswert ist.
Axel Heyne

24.12.2007 | Santander Bank (ehemals SEB): Freundlich und modern, mit schickem und funktionalem Internet-Auftritt
Ich bin durch einen Radiospot auf die "Schweden" aufmerksam geworden. Einige Tage später machte ich mich dann auf zu einer Filiale - ich habe das Glück eine der wenigen Filialen ohne großen Aufwand erreichen zu können. Moderne Räumlichkeiten, durchweg sehr freundliches und kompetentes Personal und letztendlich eine sehr gute und allumfassende Beratung haben mich schließlich bewogen ein Giro- und ein Tagesgeldkonto zu eröffnen. Ich muss rückblickend sagen, dies nie bereut zu haben. Das Online-Banking ist komfortabel und die Zahlungsabwicklung erfolgt zügig. Da ich bereits andere Konten besaß, kann ich als Resümee hier feststellen, dass die SEB nicht zu den Banken gehört, die das Geld der Kunden unnötig "festhalten" und selbst damit arbeiten bis die Wertstellung beim Empfänger erfolgt. Fixer geht es nach meiner persönlichen Erfahrung nur bei der Sparda-Bank.
Als positiv möchte ich die telefonische Erreichbarkeit und die kompetente Beratung per Telefon anmerken. Was sich leider negativ auswirkt ist, dass die SEB in den letzten Wochen und Monaten wohl einen sehr hohen Zuspruch von Neukunden zu verzeichnen hatte, denn seit einiger Zeit sind die persönlichen Berater schlechter zu erreichen und Termine nur schwer zu bekommen.
Fazit: Wer eine Bank mit attraktiver Tagesgeldverzinsung und leistungsfähigem Girokonto sucht und seine Geldgeschäfte per Online-Banking erledigen will ist bei der SEB richtig. Das Potenzial der Bank und seiner Berater ist definitiv höher, jedoch ist für die über die genannten Produkte hinausgehende Beratung (Stichwort Vermögensbildung) der gelegentliche Filialbesuch unumgänglich.
Boris Enders

Zufriedenheitsrate: 9% basierend auf 116 Berichten
positive Wertungen6neutrale Wertungen8negative Wertungen102        

Zum selektierten Anbieter liegen auch Erfahrungsberichte betreffend dem Tagesgeld vor.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

ProduktdatenProduktdaten 123 Girokonto

ProduktdatenProduktdaten Giro4Free

ProduktdatenProduktdaten GiroStar

ProduktdatenProduktdaten StartKonto