Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

16.05.2016 | HypoVereinsbank: Girokonto ab Juli nicht mehr kostenlos
Bin vor 9 Jahren zur HVB gewechselt, wegen des kostenlosen Willkommensgirokontos. Vor ein paar Jahren wurde meine Filiale in der Nähe geschlossen. Dann wollte die HVB mein Girokonto in ein Klassik-Girokonto umstellen, was nicht mehr kostenlos war. Dies konnte ich umgehen, in dem ich auf das Onlinegirokonto umstieg. Jetzt schreibt mir die HVB, dass aus meinem Onlinegirokonto zum 1.7.16 das Aktiv-Grokonto - mit Gebühren - wird. Jetzt ist das Maß voll, denn ein kostenloses Girokonto gibt es ab da für mich bei der HVB nicht mehr. Ich habe bei einer anderen Bank schon ein neues Girokonto eröffnet. Bis Ende Mai sind alle Lastschrift- und Gutschriftverbindungen auf dieses neue Girokonto umgestellt. Anfang Juni kündige ich zum 30.06.2016 ich bei der HVB!
I. P.

27.04.2016 | HypoVereinsbank: Kontoführungsgebühren
Seit der Umstellung des Willkommenskontos habe ich ein kostenloses Onlinekonto. Mit Schreiben vom 21.04.2016 teilt mir die Bank mit, dass sie das Konto zum 01.07.2016 in ein HVB AktivKonto umwandeln wird, wenn ich dies nicht ablehne. Künftig wird eine monatliche Kontoführungsgebühr von 2,90 Euro erhoben. Darüber hinaus werden Überweisungen am SB-Terminal, im Telefonbanking wie auch beleghafte Überweisungen jeweils 2,50 Euro kosten, die EC-Karte 5 Euro. Nur Online-Überweisungen werden kostenfrei bleiben. Na, dann kann ich gleich zu einer Online-Bank gehen, dort zahle ich gar nichts. Natürlich werde ich vorerst der Umwandlung widersprechen, erwarte aber, dass dann die HVB kündigt.
H. Sch.

27.04.2016 | HypoVereinsbank: Mein Konto während der Ausbildung
Ich habe seit vielen Jahren ein Girokonto bei der HVB. Seit zwei Jahren habe ich eine Girokarte und jetzt, da ich achtzehn bin, auch eine Prepaid Master Card, die ich für eine längere Auslandsreise dringend brauchte. Alles ist als Schüler und in der Ausbildung bis 25 Jahre kostenlos. Leider gibt es im Ort keine HVB-Filiale mehr und es bleibt nur noch ein Geldautomat, an dem ich gebührenfrei abheben kann. Die Filiale war zuletzt arg in die Jahre gekommen, der Service schlecht geworden. Aber auch mit dem Online-Banking der HVB bin ich noch nicht so recht grün. Als meine Girokarte plötzlich nicht mehr lesbar war, stand ich trotz direkt eingeschalteter Telefonhotline über eine Woche ohne Karte da. Ich überlege zu einer ausgewiesenen, großen Online-Bank zu gehen, zumindest als Reserve! Tausende Kilometer fern der Heimat, will man auch schnell bei Konto- und Kartenproblemen geholfen bekommen. Alles zusammen, besser als Durchschnitt würde ich die HVB nicht bewerten.
Theresa

10.12.2015 | HypoVereinsbank: In die Jahre gekommen
Ich wohne im Münchner Einzugsgebiet, da ist die Bankendichte schon etwas geringer. Bei uns im Ort gibt es die üblichen Verdächtigen: Sparkasse, Münchner Bank und HypoVereinsbank. Nur Online-Banking wollte ich nicht, nach einigem Hin und Her habe ich mich dann für das Klassikkonto der HVB entschieden, auch weil die Geldautomaten zur Cash Group gehören, und direkt neben der Arbeit ein Postbank-Geldautomat ist und im Heimatort fußläufig nur 200m von zu Hause die HVB-Filiale. Schnell ging die Kontoeröffnung nicht, auch die spätere Eröffnung eines Depots nicht. Auch für den Dispo musste ich extra rein in die Filiale. Wirklich günstig ist das Konto auch nicht, für eine Bank ist die Filiale doch arg in die Jahre gekommen. Kostenfrei war das Konto nicht wirklich, Kosten für Konto- und Kreditkarte fielen an, manchmal auch Kontoführungsgebühren, wenn das Guthaben auf dem Girokonto zu klein war. Wirklich gut beraten fühlte ich mich nicht, das Personal wurde radikal ausgedünnt. Später ging oft der Geldautomat nicht. Der Anfang vom Ende, die Filialschließung vor Ort. Und schon war ich wieder bei der Sparkasse.
Klara B.-S.

27.07.2015 | HypoVereinsbank: Schlechte Konditionen, Umstellversuche auf Modell mit Kontoführungspreis
Im Vergleich mit anderen Banken habe ich seit 1993 immer wieder die Konditionen sowohl bei Darlehenszinsen als auch bei Guthabenverzinsung verglichen. Die Hypo war dabei stets nicht konkurrenzfähig. Das FC Bayern-Sparbuch ist für Kinder ein netter Gag, wenn man es genauer durchrechnet, ist aber auch hier der Zins niedriger als woanders. Die Hypo hat vor Jahren für eine große ortsansässige Firma gute Mitarbeiterkonditionen gewährt (kostenfreies Girokonto zum Akquirieren von Neukunden). Nur deshalb war ich Kunde. Nach wenigen Jahren wurde im Abstand von etwa einem Jahr immer wieder versucht, das Kontomodel auf ein gebührenpflichtiges Modell umzustellen. Es gab als Lockangebot einige ungewöhnliche Aktionen. Es wurde angeboten, für jede Überweisung, einen Betrag (10 Cent oder so) zu bekommen. Gleichzeitig wäre aber ein monatlicher Kontoführungspreis zu zahlen gewesen. Die Bankmitarbeiter rechneten mir vor, dass ich damit also noch Geld herausbekommen würde, anstatt zu zahlen. Bis vor einiger Zeit gab es die Regelung, bei einem Durchschnittsguthaben von 2.500 Euro pro Monat kostenfrei zu bleiben (HVB Konto Klassik). Ich hatte der Umstellung stets widersprochen, doch die Berater vor Ort versuchten mir einzureden, dass ich nicht widersprechen müsste, denn mein Durchschnittsguthaben würde ohnehin über dieser Grenze liegen und deshalb bliebe das Konto ohnehin kostenfrei. Nach einigem weiteren Ärger z. B. relativ hohen Gebühren für ein Treuhandkonto, den "nicht ganz so freundlichen" Mitarbeitern in der Filiale und letztlich der Filialschließung am 19.03.2015, habe ich mich entschlossen die Bankbeziehung zu beenden. Doch die Auflösung gestaltet sich schwierig: Am 17.04.2015 habe ich am neuen Standort die Kontoschließung beauftragt. Bei einigen Anrufen bei der Bank, die Sache endlich zu beenden, blieb es leider bei Beteuerungen der Bankmitarbeiter sich zu kümmern, ohne weiteren Erfolg. Stattdessen immer wieder schriftliche Aufforderungen von der Bank, über tolle Angebote im Darlehensbereich zu sprechen und eine Ankündigung, dass der mögliche Dispokredit nur noch wenige Monate zur Verfügung stehen würde und ein Termin vereinbart werden solle. Ich hatte bei der Hypo nie einen Kredit in Anspruch genommen, noch das Konto jemals überzogen. Dann schriftliche Aufforderung mit Androhung Rechtsschritte meinerseits und endlich doch die Kontoschließung. Bei dem letzten Rechnungsabschluss wurde nun unberechtigt ein Kontoführungspreis berechnet. Erneuter Widerspruch von mir. Wie die Sache ausgehen wird, weiß ich noch nicht, aber ich vermute, dass das zumindest den Ombudsmann beschäftigen wird ...
G. G.

19.04.2015 | HypoVereinsbank: Verliert laut Handelsblatt 40.000 Privatkunden pro Jahr - dieses Jahr bin ich dabei
Die HypoVereinsbank (HVB) ist weder Fisch noch Fleisch. Sie stellt sich als klassische Filialbank dar (und stellt eine frühere Auszeichnung als "beste Filialbank Deutschlands" in der Werbung hervor), aber sie schließt gerade die Hälfte ihrer Filialen und dreht an der Kostenschraube. Sie verbindet also die Nachteile der Filialbanken (hohe Kosten) mit den Nachteilen der Onlinebanken (keine persönliche Beratung). Mittlerweile ist die zweite Filiale, bei der mein Konto geführt wurde, geschlossen worden. Die Filialpolitik der HVB kann ich nicht mehr nachvollziehen. Meine erste Filiale wurde 2010 geschlossen, 2012/2013 wurden dann neue Filialen im Franchising-Konzept eröffnet (auf denen zwar HVB draufstand, aber wenn ich dort z. B. Geld einzahlen wollte, hieß es, man sei nicht an das Computersystem der HVB angeschlossen, und ich solle doch bitte zu einer "echten" Filiale gehen). Seit 2014 ist die Bank auf Gegenkurs und schließt nicht nur die Franchising-Filialen, sondern auch "echte" Filialen. Ende 2014 hat es so auch meine Filiale erwischt. Die Konditionen wurden regelmäßig schlechter (kein Willkommenskonto mehr, Porto für Sparauszug-Zwangsversand). Die Vermögensberatung beschränkt sich auf das Verkaufen der eigenen Produkte. Und die MasterCard, die ich seit 2007 hatte, wurde Anfang 2015 seitens der HVB gekündigt, Begründung: Man stelle von UniCredit-Financing- auf UniCredit-HVB-Mastercards um. Im Kleingedruckten fand ich dann etliche Verschlechterungen der Konditionen vor. Das war für mich der Tropfen auf den heißen Stein - ich habe der Kündigung nicht widersprochen und mich auf die Suche nach einer neuen Bank gemacht. Die Kreditkartenkündigung wurde von der HVB übrigens nicht an die Schufa gemeldet, das musste ich selbst über die Schufa veranlassen!
V. F.

04.04.2015 | HypoVereinsbank: Nein danke!
Nach über 30 Jahren muss ich nun sowohl das private als auch das geschäftliche Girokonto bei der HVB kündigen. Es ist nicht mehr auszuhalten! Die vielen Fusionen (Bayerische Vereinsbank/Hypobank, UniCredit) haben dem Ansehen einer Hausbank und dem Service am Kunden sehr geschadet. Einfachste Anfragen per Telefon oder E-Mail können nicht mehr beantwortet werden, immer wird auf den Ansprechpartner verwiesen, der aber auch immer wieder ein anderer ist und mit jedem Wechsel nicht kompetenter wird. Zum Thema Geldanlage gibt es keine echte Beratung mehr, es sind nur noch Verkaufsgespräche. Schriftliche Antworten erhält man nur noch in Textbausteinen, die meist am Kern des Problems vorbeigehen. Dem Internetauftritt fehlt seit Langem ein Gesamtkonzept mit intuitiver Bedienung. Überdies schließt die HVB jetzt Filialen, was die Strukturen erneut durcheinanderbringen wird - also keine Besserung in Sicht. Und noch ein Abschlussbeispiel: Mein Berater rief mich an und fragte, ob ich das seit 30 Jahren gemietete Schließfach noch benötige. Ich sagte, dass das Schließfach schon seit längerer Zeit hauptsächlich von meiner Schwester genutzt wird. Drei Tage darauf bekam ich per Einschreiben eine Kündigung mit der Aufforderung um baldmöglichste Räumung. Bei der telefonischen Rückfrage erklärte man mir, dass die Warteliste für Schließfächer lang sei und darum sollte jetzt mal ein anderer eines erhalten und meine Schwester hätte schließlich kein Konto bei der HVB.
M. G.

06.02.2015 | HypoVereinsbank: HVB kündigt nach Widerspruch gegen Kontoumstellung
Bislang habe ich den Umstellungen meines HVB Willkommenskontos auf andere Kontomodelle widersprochen. Dies wurde bislang von der HVB auch immer akzeptiert. Nun hat mir die HVB nach dem letzten Widerspruch von sich aus das Konto gekündigt. Ich bin deswegen nun zur ING-DiBa gewechselt und habe dafür sogar 75 Euro Willkommensgeld bekommen. Und der Werber bekam auch noch 50 Euro. Bei der ING-DiBa ist nun die Kreditkarte ohne Aufpreis dabei, wofür die HVB seit Kurzem eine Jahresgebühr verlangt. Auch eine Nachfrage bei der HVB, dass ich Kunde bleibe, wenn mir die Jahresgebühr für die MasterCard erlassen wird, wurde nach Rücksprache meines Beraters mit einer Führungskraft abgelehnt. Somit gingen für mich knapp 16 Jahre treue HVB-Kundenzeit zu Ende. Ach ja, mein Konto war nie einen Tag im Minus!
Chris D.

16.01.2015 | HypoVereinsbank: Ich freue mich auf einen Kontowechsel
Nach 20 Jahren Hypo werde ich jetzt endlich wechseln, weil ich es leid bin, dass ich dauernd neue Berater bekomme, keine attraktiven Produkte zum Geldmarkt angeboten werden und ich jetzt auch noch für Sparkontoauszüge Portogebühren bezahlen soll. Als ich einen Schalterangestellten darauf angesprochen habe und mit Kontowechsel zu einer anderen Bank drohte, bekam ich als Antwort: "Machen Sie das". Ich danke ihm für diese Steilvorlage, das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Andere Banken freuen sich über Neukunden und zeigen dies mit Willkommenszahlungen. Mein Fazit: Nie wieder HVB, es gäbe noch so viel zu schreiben ...
Ralph B.

16.01.2015 | HypoVereinsbank: HVB Willkommenskonto auch 2015
Liebe Freunde des modernen Bankwesens, in der heutigen Landschaft der Finanzdienstleister ist es das Beste, man pickt sich die Rosinen unter den vielen Anbietern heraus. Natürlich ist die HypoVereinsbank für Geldanlagen leider nicht zu gebrauchen, aber bei der Finanzierung von Immobilien ist sie ein verlässlicher Partner. Und das Beste ist das HVB Willkommenskonto. Es war zwar etwas mühselig, weil ein Widerspruch geschrieben werden musste, aber mit Widerspruch durfte die HVB das Konto nicht auf die Klassikvariante umstellen. So habe ich heute noch mein HVB Willkommenskonto, die Tagesgelder bei Direktbanken, die Depots bei Online-Brokern, Gold bei privaten Finanzdienstleistern und Festgelder, wo es gerade Angebote gibt. Wenn man ein bisschen Zeit investieren kann, spart man erheblich!
K. Weidenfeld

04.01.2015 | HypoVereinsbank: Nicht überreden lassen
Ich bin seit 2008 bei der HVB mit einem Willkommens-Girokonto. Damals gab es noch Zinsen auf dem Girokonto bis 1.500 Euro Guthaben. Heute habe ich das Girokonto Online. Ebenfalls kostenlos. Mir wollten die HVB-Mitarbeiter auch Riester, Bausparer, ja sogar eine Kreditreservierung aufschwatzen. Da ich mich mit Geldangelegenheiten in Fachzeitschriften informiere, habe ich alles abgelehnt. Einmal nur, gleich nach der Girokontoeröffnung, wollte ich Geld auf einem Tagesgeldkonto anlegen. So etwas hat die HVB aber gar nicht. Mir wurde ein Pioneer Euro Geldmarkt Plus Konto empfohlen. Dies sei genauso zu händeln wie ein Tagesgeldkonto. Also zahlte ich einen fünfstelligen Betrag ein. Allerdings war mein Geld dann nicht mehr in Euro, sondern in Fondsanteilen geführt. Nach 10 Wochen, den Kursverlauf konnte ich auf fonds.de verfolgen, habe ich die Pioneer Fonds wegen geringer Kurssteigerung verkauft. Das war mein großes Glück. Vier Wochen später kam die Finanzkrise. Der Kurs der Pioneerfonds ist ab da nur noch gefallen und wurde später aufgelöst. Aber sonst bin ich mit der HVB zufrieden!
H. P.

17.12.2014 | HypoVereinsbank: Leider nicht zu empfehlen
Ich war seit 1990 Kunde der heutigen HVB. Alles was mit elektronischer Kontoverwaltung zu tun hat, funktioniert finanziell sowie technisch fehlerlos. Da die Bank in den letzten Jahren keine für mich akzeptablen Anlagemöglichkeiten mehr bot, habe ich meine Geldanlagen zu anderen Banken transferiert und nur das Girokonto dort gelassen. Seitdem bin ich kein Alpha-Kunde mehr und offensichtlich für die Bank uninteressant. Anfragen per Telefon oder im Bankprogramm werden nicht beantwortet. Angezeigte Probleme wie den nicht funktionierenden elektronischen Abruf von Kontoauszügen wurden nach mehrmaligem Nachfragen müssen unhöflich abgetan. Erst nach dem persönlichen Besuch einer Filiale wurde der Bankfehler beseitigt. Ich habe mich bei der HVB nicht mehr wohlgefühlt und einen Bankwechsel angekündigt. Auch darauf hat die Bank mit nichts reagiert. Schade - in den ersten Jahren war es meine Bank; am Ende nicht mehr. Im Übrigen ist das Girokonto nicht kostenlos. Man muss mindestens 1.500 Euro Durchschnittsguthaben haben, sonst kostet das Konto pauschal 15,50 Euro/Quartal. Eine neue EC-Karte wegen Verfallsdatum muss bezahlt werden, die einfache Kreditkarte kostet einen Jahresbeitrag, Kontoauszüge zuschicken kostet Gebühren.
A. S.

14.12.2014 | HypoVereinsbank: Fehlerhafte Bareinzahlung am Automaten
Neulich wollte ich am Automaten 700 Euro in sieben neuen Hunderterscheinen einzahlen, die der Automat geschluckt hatte, jedoch anschließend eine Fehlermeldung gebracht hatte und keine Quittung, ich solle mich doch in der Filiale melden. Entsprechend erschrocken meldete ich mich in der Filiale, wo denn meine 700 Euro sind, die Dame am Schalter fand das ganz locker und ich musste mich erst in die Warteschlange stellen. Dass nachfolgende Kunden den Automaten benutzen und ich nicht wusste, ob die jetzt meine 700 Euro wieder ausgespuckt bekommen, konnte mir keiner sagen. Als ich dann endlich dran kam, wurde mir nur lapidar erklärt, dass die Sache nach München geht und die das prüfen. Ich war aufgebracht und hatte echt Angst, mein Geld nie mehr wieder zu sehen. Leider konnte meine Aufregung die Mitarbeiterin gar nicht verstehen. Im Gegenteil, die warf mir noch vor, dass sich bestimmt ein Schnipsel Papier zwischen den Scheinen befunden hatte und ich den Automaten gekillt hätte. Gott sei Dank stellte sich am nächsten (!) Tag heraus, dass mein Geld in Sicherheit ist. Ich beschwerte mich telefonisch, der Dank ist jetzt, dass 14 Tage danach die Kündigung meines Girokontos ins Haus geflattert kam.
E. S.

09.12.2014 | HypoVereinsbank: Ich kündige
Nach Kelly, Tjelltje und Adina (meine gefühlt über 20 Betreuer), die im 1/2-Jahrestakt wechseln und diversen Erfahrungen der Kundenbetreuung ziehe ich jede Onlinebank ohne Berater vor! Die Kontaktaufnahmen mit den Personen vor Ort besonders lustig: Man landet in München und dann wird was mit Köln vor Ort ausgemacht - nee das ist aber mal direkte Betreuung. Kommt es dann doch mal zum persönlichen Kontakt, muss ich mich regelmäßig gegen Bausparverträge wehren und mich der Altersarmut, die ja laut Hypo wohl auf mich wartet, dringend stellen. Noch extremer trifft es Selbstständige - die werden über München nämlich aus Hamburg betreut. Beschwerden über gewisse Willkür wird in München bei der Beschwerdehotline also na ja, man kann es aufnehmen aber ändern würde sich das nicht, sagen wir mal sehr ehrlich beantwortet. Nachdem uns nun sowohl Dispo als auch Kreditkarte gestrichen wurden, obwohl alle Forderungen der Bank erfüllt wurden (ja die Bank darf frei entscheiden), fühlen wir uns nun nach 8 Jahren Kundschaft nicht mehr willkommen. Ach apropos Kreditkarte: Da trennt sich die Unicredit ja eh von der Hypo und da schau her - die bislang kostenlose Kreditkarte wird durch die Hypo mit einer kostenpflichtigen ersetzt. "Wer aber schnell antwortet und diese neue Karte für den reibungslosen Übergang rasch beantragt, kann einen Amazongutschein erhalten" - sorry Hypo, das reicht nun längstens nicht mehr. Fazit: Braucht man Kontakt - dann lange warten und sich von München aus vermitteln lassen. Möchte man keinen - dann gut aufpassen, was von den Mitarbeitern alles verkauft werden soll. Gibt es echte Probleme - gibt es keinen Service vor Ort und schon gar keine Unterstützung.
N. N.

28.04.2014 | HypoVereinsbank: Kundenunfreundlichkeit
Vor einigen Wochen habe ich meine Konten (Girokonto + Sparkonto) bei der HVB gekündigt. Relativ schnell erhielt ich ein Schreiben mit der Bestätigung des Eingangs der Kündigung und mit der Aufforderung den letzten Auszug des Sparkontos einzureichen, was ich auch direkt machte. Nun sind bereits erneut 2 Wochen vergangen - weder wurde das Geld auf mein neues Girokonto überwiesen, noch wurde der monatliche Dauerauftrag (Überweisung des monatlichen Sparbetrages von meinem Girokonto auf das Sparkonto) gestoppt. Dass man diese Vorgehensweise noch toppen kann, habe ich dann am Freitag gemerkt. Obwohl das Konto gekündigt wurde und dies auch bestätigt wurde, habe ich eine neue EC-Karte zugesandt bekommen und ich soll dafür auch noch 7 Euro bezahlen. Leider sind diese Probleme keine Einzelfälle, so war eigentlich immer etwas ... Sei es die Werbeprämie, die mich aufgrund eines von mir damals geworbenen Neukunden nie erreichte - nein schlimmer noch, die Beantragung nachweislich nie bearbeitet wurde, sei es die ständig wechselnden Ansprechpartner (innerhalb von einem Jahr gleich drei neue Sachbearbeiter), sei es die Unfähigkeit ein vorher vereinbartes kurzfristiges Hochsetzen des Auszahlungsbetrages am Geldautomat (Konto wies erheblichen Guthabenbetrag bzgl. einer Neuanschaffung und Barzahlung einer Küche auf). Briefe, die ich persönlich bei der Bank abgegeben habe oder auch selbst in den "Nachtbriefkasten" geworfen habe, verschwanden innerhalb der Filiale, verbraucherunfreundliche Öffnungszeiten (nur vormittags, nachmittags für Kunden geschlossen) ... Diese Liste könnte ich beliebig fortsetzen!
A. P.

21.11.2013 | HypoVereinsbank: Kurzes Intermezzo
In diesem Jahr hat die HVB des Öfteren Werbung für das Produkt "HVB Konto Online" gemacht. Während einer von diesen Werbeaktionen habe auch ich mich dazu entschieden, ein neues Girokonto zu beantragen. Folgende Aspekte haben bei meiner Entscheidung eine Rolle gespielt: Ein leicht erreichbares Startguthaben in Höhe von 50 Euro (kein monatlicher Mindestgeldeingang oder Nutzung als Gehaltskonto notwendig), es müssen lediglich drei Geldeingänge (Überweisungen) über mindestens 800 Euro erfolgen, z. B. von Familienmitgliedern. Und eine gute Erreichbarkeit: Man kann das Geld nicht nur an Hypo-Geldautomaten, sondern auch bei Commerzbank, Postbank und anderen Banken der Cash Group gebührenfrei abheben. Darüber hinaus verfügt die Muttergesellschaft UniCredit über ein breites Bankennetz in Ländern Mittel- und Osteuropas, wo man ebenfalls leicht und gebührenfrei ans Bargeld kommen kann. Die Kontoeröffnung verlief problemlos. Im Vergleich zu anderen Banken muss man allerdings relativ viele Unterlagen ausdrucken, unterschreiben und einschicken. Nach der Kontoeröffnung habe ich die Bank eine Weile ganz normal genutzt: Rechnungen und Miete bezahlt, Geld abgehoben etc. Ich habe kein einziges Mal meinen Dispokredit überzogen, war nie im Minus. Das Online-Banking wirkt in der Tat etwas altbacken und nicht besonders benutzerfreundlich, aber man kommt schon zurecht. Einige Monate später flatterte dann ein Brief ins Haus. Darin informierte mich der HVB-Mitarbeiter darüber, dass mein Girokonto mit Einhaltung einer dreimonatigen Frist gekündigt wird. Etwas verwundert fragte ich nach Gründen für die Kontoschließung. Ich bekam keine klärende Antwort, da die Bank genauso wie der Kunde das Recht hat, Konto ohne Angabe von Gründen zu kündigen. Mir blieb also nichts anderes übrig, als die Entscheidung zu akzeptieren. Das Startguthaben wurde jedoch ordnungsgemäß ausbezahlt. Unter dem Strich danke ich der Bank für die Einhaltung des Werbeversprechens, wundere mich aber gleichzeitig über seltsame Geschäftspraktiken.
Peter Schuler

20.07.2013 | HypoVereinsbank: Seit 3 Monaten wird ständig das Konto gesperrt
Ich hatte noch nie anderswo mein Konto als bei der HVB. Es gab nie Probleme, Vereinbarungen wurden eingehalten. Nur seit diesem Jahr, angefangen hat es im März 2013, treiben die mich in den Wahnsinn. Ich habe ein HVB Klassic Konto mit Dispo bis 2.000 Euro, welcher seit Februar 3x gesperrt wurde und ich so immer wieder auf dem Trockenen sitze. Dass die Banken über einen Dispo frei entscheiden können, ist mir bewusst. 6 Monate Krankenkasse und 6 Monate Arbeitslosengeld zählen nicht = kein Gehaltseingang. Seit Ende April hab ich wieder einen Job mit regelmäßigem Lohneingang auf dem Konto. Nun bekam ich im März die Mitteilung, ich möge meinen Dispo innerhalb von 2 Wochen ausgleichen. Folge: Termin auf der Bank mit dem schon unterschriebenen Arbeitsvertrag. Dort wurde mir gesagt, es passt dann alles. Dispo wird wieder eingeräumt, läuft alles gewohnt weiter. 8 Wochen später wurde das Konto wieder gesperrt, der erste Lohneingang war eben verbucht, ich mache einen erneuten Termin. Ich habe wieder meinen Arbeitsvertrag und Lohnabrechnung mitgenommen. Ok, passt alles, Kosten, sprich Überziehungszinsen, werden erstattet. Letzte Woche wieder. Lohn ist auf dem Konto (dazu muss gesagt werden, dass ich immer im Dispo hänge, bin dabei den abzubauen, weil mich das Jahr durch KZH und AL geschröpft hatte) und der Dispo wurde wieder gekündigt. Ich sitze wieder ohne einen Cent da ... Erst vor 2 Wochen war ich auf der Bank, um mit der Dame drüber zu reden, wie mein Saldo abgebaut wird, weil ich am Jahresende auf Null sein wollte UND weil ich schon wieder einen Brief mit Aufforderung zum Ausgleich des Kontos bis 05.08.2013 bekam (für was war ich jetzt die letzten beiden Male in der Bank?). Jetzt sagt mir der Betreuer in der Bank, er kann nix machen. Das Konto hat die Kreditabteilung in der Hand und die muss entscheiden. Dauert bis Mitte nächster Woche, meine Versicherungen, Miete etc. werden alle am 20. bis 25. des Monats abgebucht ... Wenn ich die Sache durch habe, bin ich auf jeden Fall weg von der HVB. Wenn ich Post mit einem Termin bekomme, mit der eine Sperrung angekündigt wird, dann erwarte ich, dass das Konto bis dahin uneingeschränkt weiter läuft und ich Zeit habe mit dem Betreuer den Fall zu klären (was ich ja vor 2 Wochen getan habe, es aber scheinbar niemanden interessiert). Bin gespannt, was da nächste Woche raus kommt, wenn sich die Kreditabteilung meinem Fall angenommen hat.
Michael S.

24.05.2013 | HypoVereinsbank: Schlechte Konditionen, Verweigerung der Kontokündigung
Ich habe seit dem Jahr 2000 das damals kostenlose Willkommenskonto der HVB und seitdem wurde alles von Jahr zu Jahr schlimmer. Während meines Studiums hätte ich einmal kurzfristig einen Dispokredit über ein paar hundert Euro gebraucht, den ich aber nicht bekam, weil ich nur in den Semesterferien regelmäßigen Gehaltseingang hatte. Okay. Zwei Jahre später nach Ende meines Studiums war der regelmäßige Geldeingang da und dementsprechend auch die Einladung zur Besprechung der Altersvorsorge und Co. Nach einer Stunde hatte ich dann einen Rentensparvertrag mit schlechter Rendite und hohe Kosten von der hauseigenen Versicherungsgesellschaft. Drei Monate später habe ich den aufgelöst und die Zahlungen eingestellt, was ebenfalls mit einem enormen Ärger verbunden war bis hin zur Inkassoandrohung, um den Vertrag aufrechtzuerhalten - sogar bei teilweiser Zahlung wäre der alte Vertrag dann wieder weiter gelaufen und der ganze Terz von vorne los gegangen. Für den anschließenden Urlaub in Skandinavien wollte ich eine kostengünstige Möglichkeit haben, um an Bargeld ran zu kommen: Die HVB-Lösung waren Travellerschecks. Aufschlag bei Kauf, aber dafür werden die überall angenommen. Wurden sie natürlich nicht, nur in Banken für noch mal Aufschlag. Danke HVB. Mit der Umstellung des Willkommenskontos auf HVB Klassik ist dann mein "Fass" übergelaufen. Ich habe zu einem anderen Anbieter mit kostenloser Kontoführung gewechselt und wollte mein Konto bei der HVB kündigen. Erster Versuch über ein Standardformular meines neuen Anbieters - abgeblockt weil eine ominöse Sparurkunde für das Pflichtsparkonto fehlt. Zweiter Versuch direkt in der Filiale und Kündigung des Willkommenskontos, unter Beibehaltung des Sparkontos um 20 Euro Gebühren für die Ersatzsparurkunde zu umgehen: "Nein, da entstehen keine Kosten." Das war im Oktober. Mein Willkommenskonto ist immer noch nicht aufgelöst, dafür wurden aber 25 Euro Kontoführungsgebühren abgebucht. Dritter Versuch erfolgt heute in der Filiale, ich hoffe auf viel Kundschaft vor Ort!
Robert Z.

05.03.2013 | HypoVereinsbank: Service gleich Null und absolut unfreundliche Mitarbeiter
Es ist eine Frechheit, was die Bank hier macht. Von wegen Weiterentwicklung! Dieses Konto hat nur Nachteile für den Kunden. Der Oberhammer ist, dass der Pflichtsparvertrag, der mit dem Willkommenskonto abgeschlossen werden musste, nicht automatisch aufgelöst wurde. Die Bank buchte fröhlich weiter jeden Monat ab. Ich habe mind. 20 E-Mails an die Service- bzw. Kontaktadresse der HVB geschickt und darum gebeten, dass der Dauerauftrag gelöscht und das Guthaben auf mein Konto überwiesen wird. Ich bekam nie eine Antwort und der Dauerauftrag wurde auch nicht gelöscht. Da die Öffnungszeiten der HVB hier bei uns so blöd sind, dass ich bisher nicht dazu gekommen bin, den Dauerauftrag persönlich zu löschen, lief er bis heute weiter. Heute habe ich es endlich geschafft, zur Filiale zu fahren und fragte die Mitarbeiterin, warum der Dauerauftrag auf meine E-Mail-Bitten hin nicht gelöscht worden sei, da mein Konto ja auch automatisch umgestellt wurde, ohne dass ich das wollte. Daraufhin bekam ich nur eine sehr unfreundliche Antwort, dass ich an die besagte Mitarbeiterin ja wohl keine E-Mail geschickt habe und ich über die Weiterentwicklung des Kontos schriftlich informiert worden sei - ich hätte ja widersprechen können. Ich teilte ihr mit, dass ich die E-Mails an die auf der Homepage angegebene Serviceadresse geschickt habe und bekam als Antwort: "Ich bin kein Servicezentrum." Dieser Aussage kann ich mich nur anschließen, denn Service bietet die HypoVereinsbank wirklich überhaupt keinen! Auf meine Bitte, den Dauerauftrag zu löschen, weil er ja schließlich nur Bedingung für das nicht mehr existente HVB Willkommenskonto war, bekam ich zur Antwort: "Sie dürfen schließlich sparen und deshalb haben wir den Dauerauftrag weiter laufen lassen." Von wegen dürfen - ja ich darf, aber dann ist das auf freiwilliger Basis und ich habe dieser Bank schon mehrmals mitgeteilt, dass ich diesen Sparvertrag nicht mehr möchte. Ich darf sparen, aber bitte bei einer Bank, wo ich auch Zinsen für mein Geld bekomme. Die Mitarbeiterin blieb allerdings bei ihren durchgehend unfreundlichen Bemerkungen und meinte, wenn ich etwas wolle, dann muss ich mich eben danach richten, was sie von mir verlangt, sonst kann ich gar nichts erwarten. Ich habe nichts erwartet und finde es ja wohl mehr als eine Frechheit, wenn ich auch noch betteln und mich blöd anreden lassen darf, nur damit ich mein Eigentum, nämlich mein Geld wieder bekomme.
anonym

16.01.2013 | HypoVereinsbank: Kundenunfreundliches Organisationschaos
Ich war bereits seit Längerem auf der Suche nach einem kostenfreien Zweitgirokonto, als ich Ende Januar 2012 hier auf modern-banking.de auf das damals neu eingeführte, kostenlose HVB Online-Konto der HypoVereinsbank aufmerksam wurde. Die Konditionen waren interessant: kostenfreie Online-Kontoführung, keinerlei Bedingungen wie Gehaltseingang oder Ähnlichem, 50 Euro Willkommensbonus, bei Bedarf Beratung in der Filiale. Ohne groß zu zögern, beantragte ich ein solches Konto über die Website der HVB. Ich machte alle erforderlichen Angaben, die die Eingabemaske verlangte, und druckte die Unterlagen aus. Zur Legitimation war neben der Variante über PostIdent auch die Legitimation in einer HVB-Filiale möglich. Und so entschied ich dafür, die Filiale in Göttingen aufzusuchen, die Legitimation durchführen zu lassen und die Unterlagen direkt dort abzugeben. Erst nach knapp 2 Wochen erhielt ich per Post einen ganzen Stapel weiterer Unterlagen, welche ich nochmals mit Unterschrift versehen an die HVB zurückschicken sollte. So auch eine weitere Erklärung zum Fernabsatzgesetz, die ich bereits mit den Unterlagen aus dem Internet bei meiner Legitimation der Filiale abgegeben hatte. Trotzdem unterschrieb ich diese Unterlagen und schickte sie (auf meine Kosten, ein Freiumschlag war nicht beigefügt) an die HVB. Nach einer weiteren Woche hatte ich zwar nun die Kontoeröffnungsbestätigung, die Zugangsdaten zum Online-Banking sowie die bestellte Maestro-Karte erhalten; der Zugang zum Online-Banking war jedoch noch nicht freigegeben. Nach telefonischer Rückfrage in der Filiale teilte man mir mit, dass noch meine unterschriebene Erklärung betreffend Fernabsatzgesetz fehle. Trotz meines Hinweises, dass ich diese Erklärung bereits zweimal abgegeben habe, musste ich nochmals in die Filiale fahren und dort zum dritten Male diese Erklärung unterschreiben. Auch musste ich mir dort eine iTAN-Liste ausstellen lassen, da das mTAN-Verfahren, welches für das Internet-Banking der HVB zum Einsatz kommt, bei Nutzung einer Banking-Software (StarMoney) nicht möglich ist. Den Erhalt dieser TAN-Liste habe ich am Schalter persönlich quittiert. Am nächsten Tag war nun endlich der Zugang zum Konto freigeschaltet. Nach etwa 7 Wochen erhielt ich dann ein Schreiben der Filiale Göttingen, mit der Info, dass ich den Erhalt der per Post zugesandten TAN-Liste noch nicht quittiert habe und ich dieses mit einem beigefügten Formular nachholen möge. So langsam kam in mir das Gefühl auf, dass im Hause der HVB organisatorisch etwas nicht stimmen müsse. Ich habe der Filiale dann per E-Mail mitgeteilt, dass ich keine TAN-Liste per Post bekommen habe und ich die mir persönlich in der Filiale ausgehändigte Liste ordnungsgemäß quittiert habe und ich diese schließlich auch bereits seit 7 Wochen nutze. Auf diese E-Mail erhielt ich keine Antwort. Zwischenzeitlich hatte ich aber ein ganz anderes Problem beim Online-Banking festgestellt: Es werden dort keine untertägigen Buchungen angezeigt. Die Buchungen, die im Laufe eines Tages anfallen, also z. B. Überweisungseingänge, werden zwar im Kontostand berücksichtigt, werden aber erst am nächsten Tag in der Umsatzübersicht angezeigt. Ein Problem, welches ich von meiner Hausbank nicht kenne und mir völlig neu war. Das Problem habe ich der HVB per E-Mail geschildert und um Abhilfe gebeten. Man teilte mir mit, man wolle die entsprechende Abteilung informieren. Im Oktober 2012, also etwa ein halbes Jahr später, erhielt ich über meine Banking-Software eine Nachricht der HVB, dass jetzt tagesaktuelle Buchungen im Online-Banking möglich seien. Zur Freischaltung solle man sich an seinen Kundenberater in der Filiale wenden. Zwar etwas irritiert, warum man dies extra beantragen muss, schrieb ich meiner Kundenberaterin eine E-Mail und bat um Freischaltung dieser tagesaktuellen Buchungen bzw. Übersendung einer entsprechenden Vereinbarung. Eine Woche später erhielt ich ein Schreiben per Post, in dem mir diese Freischaltung bestätigt wurde. Mit Entsetzen las ich dort, dass man für diesen Service 10,00 Euro pro Monat berechnen werde! Ich rief verärgert meine Kundenberaterin an und fragte sie, was es für ein Geschäftsgebaren sei, erstens eine solche Gebühr für eine in meinen Augen selbstverständliche Leistung zu verlangen und zweitens mich dann noch nicht mal vorab darüber zu informieren. Ich teilte ihr mit, dass ich mit der Gebühr nicht einverstanden bin und die Freischaltung hiermit widerrufe. Sie antwortete mir, ein Widerruf müsse schriftlich per Post erfolgen. Gänzlich verärgert über solch kundenunfreundliches Verhalten, widerrief ich wie verlangt per Post die besagte Freischaltung. Nicht aber ohne den Hinweis darauf, dass ich eine lediglich per E-Mail abgegebene Erklärung jetzt schriftlich auf dem Postweg widerrufen müsse. Nachdem auch diese Beschwerde ohne jegliche Reaktion blieb, kündigte ich Anfang November 2012 das Girokonto. Auch hierauf erhielt ich zunächst keine Reaktion. Erst fünf Wochen später kam eine E-Mail: Keine Auflösungsbestätigung oder gar eine Entschuldigung für die entstandenen Probleme, nein, per E-Mail teilte mir eine neue Kundenberaterin mit, dass sie jetzt für mein Girokonto zuständig sei und sie um einen Termin für eine persönliche Vorstellung und Beratung bitte ... Ich kann leider nicht einschätzen, ob meine Erfahrungen mit der HVB eher am Personal in der Filiale liegen oder ob hier im gesamten Hause der HVB ein organisatorisches Problem vorhanden ist. Mir persönlich ist es inzwischen egal; ich habe mit dem Thema HypoVereinsbank ein für alle Mal abgeschlossen.
Patrick K.

06.09.2012 | HypoVereinsbank: Änderung des HVB Willkommenskontos zu HVB Konto Klassik
Allen Kunden mit dem HVB Willkommenskonto (war eines der besten Girokonten von Filialbanken) wurde in einem Brief mitgeteilt, dass dieses Konto ab 1.10.2012 als sogenanntes HVB Klassik Konto weitergeführt wird. Diese "Weiterentwicklung" des Kontos führt zu deutlich schlechteren Konditionen des Kunden. So wird nahezu jeder Inlandszahlungsverkehr kostenpflichtig, einzig am SB-Terminal bleibt es kostenlos. Sogar das Telefonbanking wird kostenpflichtig, neben den schon ohnehin teuren Telefongebühren (01803-Nummer) wird zukünftig zusätzlich eine Überweisungsgebühr (0,60 Euro - 0,90 Euro) pro Telefonbanking erhoben. Fazit: Betroffenen Kunden ist dringend zu raten, den Änderungen zu widersprechen und gegebenenfalls das Konto zu kündigen. Dies ist zwar immer aufwendig, aber andere Banken bieten oft einen kostenlosen Konto-Umzugsservice mit an.
Hubert H.

01.08.2012 | HypoVereinsbank: Umstellung HVB Willkommenskonto zu HVB Klassik
Auch ich war lange Jahre Nutzer des kostenfreien Willkommenskontos. Im Großen und Ganzen auch zufrieden. Aber was die HVB da nun macht, ist echt eine riesen Sauerei. Sowohl ich als auch sämtliche Freunde und Bekannte haben dieses freundliche Schreiben bekommen, in dem wir über die "Weiterentwicklung" des Kontos informiert wurden. Nun soll ich für die EC Karte zahlen, beleghafte Überweisungen sind zukünftig kostenpflichtig und um das Konto weiterhin kostenfrei zu bekommen, soll ich mindestens 1.500 Euro dauerhaft auf dem Konto lassen, ohne jegliche Verzinsung. Ich habe dem Ganzen nun widersprochen und hilfsweise gekündigt. Mal schauen was die HVB zu ihrer "Weiterentwicklung" sagt, wenn ihr jetzt reihenweise die Kunden weglaufen.
Ben Fels

23.07.2012 | HypoVereinsbank: HVB schafftt 2012 Willkommenskonto ab
Im Mai 2011 eröffnete ich das sogenannte Willkommenskonto bei der HVB mit einem Girokonto und einem obligatorischen Sparvertrag im Kombipack. Die Bedingungen der Kontoführung erschienen mir günstig. Ende Juli 2012, d. h. nach etwas mehr als einem Jahr, wandelt die HVB mein Willkommens-Girokonto ohne jede vorangehende Benachrichtigung einfach in ein Klassikkonto um. Text des Schreibens: "... wir haben unser Girokontoangebot weiterentwickelt (Anmerkung: im Sinne der Bank), deshalb führen wir das oben genannte Konto ab dem 1.10.2012 als HVB Konto Klassik." Auf diesem Konto sind die Bedingungen deutlich schlechter. Außerdem: Was wird eigentlich aus meinem aufgedröselten Sparvertrag?
Bernhard W.

21.11.2011 | HypoVereinsbank: Girokonto
Ich habe ein Girokonto bei der HypoVereinsbank gehabt und muss sagen, dass ich keinerlei Probleme hatte. Ich musste das Konto dann wegen einer Umschuldung leider wechseln. Kein Andrehen von Versicherung etc. und der Service schnell und gut, die Mitarbeiter waren super nett. Das Onlinebanking einfach und schnell, aber so muss es ja auch sein. Ach ja und die Kontogebühren lagen bei 0 Euro, da ich genug verdient habe. Ich weiß nicht, ob es in jeder Filiale der HypoVereinsbank so ist, aber bei mir war es auf jeden Fall so. Der einzige Nachteil, aber das ist ja bei jeder Bank so: Beim Überziehen des Dispos fallen viele Prozente zusätzlich an.
Julian M.

10.03.2011 | HypoVereinsbank: HVB Startkonto und HVB PlusSparen
Ich habe das HVB Startkonto als Azubi/Schülerin seit über 4 Jahren. Mit dem bedienerfreundlichen Online-Banking bin ich sehr zufrieden. Auch die Hilfestellungen/Antworten der Kundenbetreuer erreichen mich schnell, egal ob ich eine Nachricht per E-Mail oder über das Kontaktformular im Internet verschicke. Schade finde ich, dass meinem Konto nach manchen Quartalen Gebühren belastet werden, obwohl dies nicht gerechtfertigt ist. So wurden mir z. B. in einem Fall Gebühren in Höhe von 5,00 Euro belastet. Laut Kontoauszug 4 Euro für Porto (?!). Was soll das sein, ein Paket mit drei Kilo Kontoauszügen der letzten 4 Jahre? Und 1 Euro für den Kontoauszug. In diesem Fall habe ich weder Kontoauszüge per Post bekommen noch irgendein Schreiben etc., dass diese Buchung auch nur ansatzweise rechtfertigen könnte. Eine Erklärung habe ich bisher noch nicht von meinem Kundenberater erhalten, obwohl ich in einer E-Mail genau darum gebeten habe. Fiktiverweise könnte man denken, eine Bank zieht bei einer Million Girokonten pro Quartal 5 Euro ein, nur die Hälfte widerspricht bzw. schaut genau hin und lässt sich die wieder zurückbuchen. Das macht im Jahr auch ein nettes Sümmchen ... Nach anderen Quartalen werden manchmal keine Gebühren belastet, in manchen eben wieder welche wegen Kontoauszügen, obwohl ich in einem Schreiben ausdrücklich darum gebeten habe, mir keine Kontoauszüge zu schicken, da ich diese regelmäßig selbst am Kontoauszugsdrucker ziehe und auch keine zugeschickt bekommen habe. Dieses Konto besteht zwar noch, wird aber nur noch selten genutzt, da ich mittlerweile zu einer anderen Bank gewechselt bin.
Zu meinem Sparkonto "HVB Plus Sparen (variabel)": Dieses Konto kann ich nicht empfehlen, denn es werden sehr niedrige Zinsen (noch niedriger als bei dem Girokonto) gezahlt. Positiv ist hier die bequeme Handhabung der Überweisungen/Sparüberträge etc. über das bedienerfreundliche OnlineBanking. Hervorzuheben ist, dass von dem Konto maximal 2.000 Euro pro Monat abgehoben/zurück auf das Girokonto überwiesen werden können. Zeitweise lagen die Zinssätze in den letzten Monaten bei 1%, die meiste Zeit aber wohl bei 0,25%. Dafür, dass die HVB bei meinem Girokonto schon 16% Zinsen für die Überziehung des Kontos verlangt hat, ist dieser Zinssatz für ein Sparkonto schon fast eine Unverschämtheit.
Rita Weber

18.12.2010 | HypoVereinsbank: Trotz einiger Haken ganz solide
Auf der Suche nach einem kostenlosen Girokonto, das die Vorzüge einer Filialbank mit einer soliden Online-Funktion verbindet, stößt man auch auf das Angebot der HypoVereinsbank (neuerdings UniCredit AG) namens "Willkommenskonto Start" (für Azubis, Studenten und Berufsanfänger) bzw. "Willkommenskonto" (für Arbeitnehmer). So zufrieden ich bisher mit meiner Wahl bin, gilt es trotzdem folgende Punkte zu beachten. Filialnetz: Dieser Faktor variiert stark - je nach Bundesgebiet. So hat man naturgemäß in München (Sitz der Bank) ein sehr dichtes Netz, in anderen, ländlichen Gebieten, fährt man mitunter mehr als 30 Minuten zur nächsten Filiale. Stichwort "kostenlose" Kontoführung: Bekannterweise ist die Kostenfreiheit an zwei Prämissen geknüpft, zum einen die monatliche Zahlung eines Sparbetrags von 10 (Willkommenskonto Start) bzw. 25 Euro auf ein separates Sparkonto. Bei Verfügung vor den vereinbarten 3 Jahren werden Gebühren fällig. Und zum anderen ein monatlicher Geld- (Willkommenskonto Start) bzw. Lohneingang. Dabei ist die Höhe des Betrags (bisher noch) egal. Stichwort "kostenlose" ec-Karte: Beim Willkommenskonto Start muss man einen regelmäßigen Geldeingang in Form einer verlässlichen Quelle nachweisen, d. h. Bafög, Kredit, Minijob o. ä., Geldüberweisungen von den Eltern oder von Freunden zählen hierbei nicht, die könnten ja jederzeit ausbleiben. In letzterem Fall kostet die ec-Karte einmalig 7 Euro. Abgesehen von den oben genannten Pitfalls und den notorisch mickrigen Zinsen ist das Angebot der HypoVereinsbank dank des freundlichen Personals und der übersichtlichen Online-Funktion ganz akzeptabel.
Hans M.

02.09.2010 | HypoVereinsbank: Eines der besten Angebote am Markt
Ich habe bereits seit Jahren das Willkommens-Konto der HypoVereinsbank und bin damit vollkommen zufrieden. Die Fakten: Es handelt sich um ein komplett kostenlos geführtes Girokonto, inklusive Maestro(EC) Karte und Mastercard. Das Girokonto ist bis zu einem Guthaben von 1.500 Euro verzinst, es ist nur ein Geldeingang im Monat erforderlich (die Höhe ist egal). Zusätzlich führt man automatisch ein Sparkonto mit, auf welches ganz automatisch mindestens 25 Euro im Monat umgebucht werden. Das Onlinebanking fürs Girokonto ist übersichtlich und gut bedienbar, die neue Funktion der MobileTAN ist eine ganz wunderbare Sache. Man benötigt keine TAN-Listen mehr und kann auch dann Aufträge erteilen, wenn man nicht daheim am Schreibtisch sitzt, sondern von unterwegs aus Bankgeschäfte erledigen (Arbeitsplatz, Dienstreise, Urlaub), da die TAN direkt aufs Handy geliefert wird. Dazu kommt der zusätzliche Sicherheitsgewinn. Besonders schön: Die MobileTAN-SMS ist hier auch noch kostenfrei. Kontoauszüge kann man sich entweder an den Automaten in den Filialen oder auch als PDF übers Internet ausdrucken.
Die Verfügbarkeit von Geldautomaten ist gut. Man kann alle Automaten der HypoVereinsbank, Dresdner/Commerzbank, Deutsche Bank und der Postbank kostenlos nutzen. Eine Filiale der genannten Banken ist nie weit entfernt. Neu ist, dass man auch bei Shell-Tankstellen kostenlos abheben kann. Besonderer Service auch im Ausland: Da die HypoVereinsbank zum Unicredit-Konzern gehört können auch in Italien alle Geldautomaten der Unicredit (dort häufig anzutreffen) und in Österreich die Automaten der Unicredit-Austria gebührenfrei genutzt werden. Gerade im Urlaub ist dies eine überaus praktische Sache, die kein Mitbewerber anbietet! Ein weiteres kleines "Zuckerl" ist die Möglichkeit, die PIN der EC Karte jederzeit an den HypoVereinsbank-Geldautomaten abzuändern. Einerseits kann man sich seine Wunsch-PIN einstellen und es dient auch der Sicherheit, wenn man z. B. einmal nicht sicher ist, ob man bei der PIN-Eingabe beobachtet wurde. Zusätzlich zum Onlinebanking gibt es in fast allen Filialen auch noch Terminals, an denen man ebenfalls Überweisungen aufgeben, Daueraufträge einrichten und ändern kann. Daneben gibt es natürlich die klassische Filiale als Ansprechpartner für Bankgeschäfte und für Beratungen, bzw. man hat dann auch einen Menschen, mit dem man reden kann, wenn es mal ein Problem gibt. Auch ein kostenloses Telefonbanking wird angeboten. Alles in allem ist das Willkommens-Konto der HypoVereinsbank eines der besten Girokonten in Deutschland. Hier bietet eine klassische Filialbank mit all ihren Vorteilen auch noch ein wirklich kostenloses Konto mit hohem Nutzwert und an.
Stefan Deierling

15.07.2010 | HypoVereinsbank: WillkommensKonto
Ich bin seit Längerem Kunde der HypoVereinsbank und hatte zunächst ein anderes Girokonto bei ihr, welches aufgrund meines Studiums kostenlos war. Nachdem dies ausgelaufen ist, konnte ich auf das "WillkommensKonto" umstellen. Dies ist generell auch allen anderen Bestandskunden möglich. Auf die ebenfalls kostenlose MasterCard habe ich verzichtet (und konnte diese abwählen), da ich ein anderes günstiges Produkt habe, welches zusätzlich auch kein Auslandsentgelt beinhaltet. Ein verzinstes Girokonto (bis 1.500 Euro) ist gut, auch wenn die Verzinsung aktuell insgesamt nach unten geht - aber das ist überall so. Die notwendige Kopplung mit einem Sparvertrag in Höhe von mindestens 25,00 Euro monatlich dient aus Sicht der Bank der Kundenbindung und ist eine Voraussetzung für den Abschluss des WillkommensKontos. Die Verzinsung liegt auf Höhe von mittelmäßigem Tagesgeld - aber immerhin. Weiterhin fordert die HypoVereinsbank nur einen monatlich regelmäßigen Geldeingang, aber keine bestimmte Höhe wie andere Konkurrenten. Das ist vor allem für Geringverdiener gut. Die Bargeldversorgung ist gut, wenn auch nicht ganz so wie bei den Genossenschaftsbanken und den Sparkassen. Vorteil HypoVereinsbank: Am Automaten sind auch Einzahlungen und PIN-Änderungen möglich. Dies hat meines Erachtens keine andere Bank. Es können auch die Automaten von Postbank, Dresdner Bank, Deutsche Bank und Commerzbank kostenfrei genutzt werden. Eine super Sache ist das neu eingeführte mobile TAN-Verfahren. Man bekommt bei einer Online-Überweisung per SMS die TAN mitgeteilt. Dabei werden auch die Empfängerbankverbindung und der Betrag genannt. So könnte man auch schnell reagieren, wenn sich Fremde vom eigenen Konto bedienen. Das Handy ist heutzutage schließlich überall dabei. Die HypoVereinsbank führte auch vor kurzem neue Selbstbedienungsterminals ein. An diesen sind neben Konto-, Spar- und Depotauszügen auch Überweisungen möglich. Ein weiteres Feature ist, dass an diesen Geräten auch handschriftlich ausgefüllte Überweisungsformulare gescannt, erkannt und ausgeführt werden. Alles in allem eine sehr kundenorientierte und fortschrittliche Bank.
Julian M.

30.08.2009 | HypoVereinsbank: Im Normalfall mittel, bei Problemen schlecht
Ich bin seit Jahren Kunde bei der HypoVereinsbank und hatte keine Probleme. Das Konto war als Student kostenlos, wobei man seit Längerem jeden Monat 10,00 Euro auf ein Sparkonto zahlen muss, die am Anfang noch gut verzinst wurden, nach der "Finanzkrise" aber kaum noch. Allerdings bekommt man auch einiges wie zum Beispiel CashGroup Geldautomaten (in Städten oft, auf dem Land seltener), einen Dispositionskredit über 500,00 Euro und eine kostenlose MasterCard (keine DebitCard). Der Service ist gut und auch die Mitarbeiter in den Filialen sehr freundlich. Das Internet-Banking ist kundenfreundlich und einfach aufgebaut. Überweisungen erfolgen für eine Filialbank ziemlich schnell und sind nach zwei Werktagen ausgeführt. Im Normalfall also eine bodenständige Bank, die nicht schlecht ist aber auch nicht unter den Angeboten anderer herausragt. Leider muss ich hier auch negative Erfahrungen berichten, die ich mir noch vor einiger Zeit nicht vorstellen konnte und die einem Kunden, der lange zu seiner Bank gehalten hat, nicht widerfahren sollten: Im Frühjahr habe ich mein Studium beendet und mich daraufhin arbeitslos gemeldet (so ist es bei den meisten Studenten üblich). Allerdings hatte ich für den ersten September schon eine Stelle in Aussicht, sodass ich für die Monate Juni bis August nur zur Überbrückung Hartz IV bezogen habe. Vor einigen Wochen dann der Schock: Der Umzug in eine neue Stadt kostete mich einiges und ich musste erstmals überhaupt den Dispokredit in Anspruch nehmen. Nachdem ich das Konto um 29,30 Euro überzogen hatte, wurden von der Bank meine ec-Karte und auch meine Kreditkarte gesperrt, woraufhin ich die nächste Filiale aufgesucht habe. Die Mitarbeiterin teilte mir mit, dass mir die Bank den Dispo gestrichen und Kreditkarte gesperrt habe, weil ich seit Juni Geld vom Arbeitsamt beziehe und somit nicht als bonitätsträchtig gelte. Als ich mich darüber beschwerte, warum man mir dies nicht mitteilt, meinte sie, das stehe alles in den AGB. Alles in allem finde ich das unverschämt und sehr ärgerlich. Zudem macht mich das Verhalten der Bank traurig, denn als ich Geld hatte, war ich willkommener Kunde, aber wenn ich für einen Monat Geld brauche, werde ich abgestoßen. Nein, dafür ist eine Bank doch da, dass man sich als langjähriger Kunde auch in einer Notsituation auf sie verlassen kann. Fazit ist, dass ich mein Einkommen nicht bei der HypoVereinsbank parken werde. Ich habe bereits ein neues Konto bei einer anderen Bank eröffnet und werde das bei der HypoVereinsbank kündigen.
Robert Alter

19.06.2009 | HypoVereinsbank: Vollständig zufrieden, kann man nur weiterempfehlen
Ich bin seit Längerem Kunde der HypoVereinsbank und hatte zunächst ein anderes Girokonto, welches aufgrund meines Studiums kostenlos war. Nachdem dies ausgelaufen ist, konnte ich auf das "WillkommensKonto" umstellen. Dies ist generell auch allen anderen Bestandskunden möglich. Auf die ebenfalls kostenlose MasterCard habe ich verzichtet (und konnte diese abwählen), da ich ein anderes günstiges Produkt habe, welches zusätzlich auch kein Auslandsentgelt beinhaltet. Ein verzinstes Girokonto (bis 1.500 Euro) ist gut, auch wenn die Verzinsung aktuell insgesamt nach unten geht - aber das ist überall so. Die notwendige Kopplung mit einem Sparvertrag in Höhe von mindestens 25,00 Euro monatlich dient aus Sicht der Bank der Kundenbindung und ist eine Voraussetzung für den Abschluss des WillkommensKontos. Die Verzinsung liegt auf Höhe von mittelmäßigem Tagesgeld - aber immerhin. Weiterhin fordert die HypoVereinsbank nur einen monatlich regelmäßigen Geldeingang, aber keine bestimmte Höhe wie andere Konkurrenten. Das ist gut vor allem für Geringverdiener. Die Bargeldversorgung ist gut, wenn auch nicht ganz so wie bei den Genossenschaftsbanken und den Sparkassen. Vorteil HypoVereinsbank: Am Automaten sind auch Einzahlungen und PIN-Änderungen möglich. Dies hat meines Erachtens keine andere Bank. Es können auch die Automaten von Postbank, Dresdner Bank, Deutsche Bank und Commerzbank kostenfrei genutzt werden. Eine super Sache ist das neu eingeführte mobile TAN-Verfahren. Man bekommt bei einer Online-Überweisung per SMS die TAN mitgeteilt. Dabei enthalten ist auch die Empfängerbankverbindung und der Betrag. So könnte man auch schnell reagieren, wenn sich Fremde vom eigenen Konto bedienen. Das Handy ist heutzutage schließlich überall dabei. Auch eine persönliche Limitsperre, die man frei festlegen kann, trägt zur Sicherheit bei. Diese ist außerdem nur per Brief und nicht mit dem TAN-Verfahren abänderbar. Die HypoVereinsbank führte auch vor kurzem neue Selbstbedienungsterminals ein. An diesen sind neben Konto-, Spar- und Depotauszügen auch Überweisungen möglich. Ein weiteres Feature ist, dass an diesen Geräten auch handschriftlich ausgefüllte Überweisungsformulare gescannt, erkannt und ausgeführt werden. Alles in allem eine sehr kundenorientierte und fortschrittliche Bank.
Markus Greiner

02.12.2008 | HypoVereinsbank: Bin mit meiner Bank sehr zufrieden
Ich habe seit ca. 2 Jahren das WillkommensKonto der HypoVereinsbank. Ich bin mit dem Konto mehr als zufrieden. Kostenfreie Kontoführung, egal ob ich über die Filiale oder über das Internet meine Buchungen durchführe, eine gute Guthabenverzinsung von 3,00% für Guthaben bis 1.500 Euro - gerade bei den jetzt fallenden Zinsen ist dies wieder okay. Auch der Spardauerauftrag von 25,00 Euro monatlich, stört mich nicht, ich habe den Auftrag freiwillig auf 100,00 Euro erhöht - die Zinsen auf dem Sparkonto sind für eine Filialbank in Ordnung. Mit der Betreuung durch meine Filiale bzw. meinem persönlichen Ansprechpartner bin ich sehr zufrieden. Ich erhalte stets prompt die von mir gewünschten Informationen und Beratungsleistungen. Auch der Internetauftritt ist okay. Positiv überrascht war ich von dem sehr dichten Filialnetz der UniCredit Groupe, zu welcher die HypoVereinsbank gehört. Ich konnte im Urlaub problemlos auch in kleineren Orten in Kroatien und Italien kostenfrei Geld abheben. Fazit: Tolles Konto und kompetente Filialberatung.
Stefan Müller

15.09.2008 | HypoVereinsbank: Willkommenskonto mit einigen Tücken, aber insgesamt o.k.
Ich habe vor ca. einem halben Jahr das Willkommenskonto der Hypovereinsbank eröffnet. Es handelt sich zwar um ein als Gehaltskonto zu führendes Girokonto, aber ein Mindestgehaltseingang wird nicht gefordert. Die ersten 1.500 Euro werden mit 3% verzinst, darüber hinaus gibt es keinen Zins mehr. Alles, was darüber hinausgeht, lohnt sich sowieso gewinnbringender auf einem Tagesgeldkonto anzulegen. Zwar ist der Zins mit 3% nicht sonderlich hoch - im Vergleich zu sonst möglichen Zinssätzen - aber wenn man bedenkt, dass sonst auf Girokonten kaum bis gar keine Zinsen gezahlt werden, dann ist der Zins gar nicht mal so schlecht. Mindestens 25 Euro müssen monatlich sparplanmäßig auf ein Sparkonto eingezahlt werden. Der Zins beträgt hier bis zu 3,65%. Auch das ist mehr als auf einem normalen Sparbuch, aber weit weniger als auf dem Tagesgeldmarkt gezahlt wird. Die 25 Euro Sparsumme im Monat muss erst mal aufgebracht werden, das sollte man nicht unterschätzen. Der Dispozins ist nicht ganz so niedrig. Wenn man den Dispo öfters überschreitet, dann sollte man wohl eher zu einem anderen Girokonto mit niedrigeren Dispozinsen tendieren. Die ec-Karte und die Mastercard sind gebührenfrei erhältlich. Die Anzahl der Automaten für die kostenlose Bargeldabhebung ist so weit in Ordnung und für mich ausreichend. Die Hypovereinsbank ist Mitglied in der Cashgroup, sodass einem mit den Geldautomaten der Deutschen Bank, Commerzbank und Postbank weitere Automaten zur Bargeldversorgung zur Verfügung stehen. Das sind ca. 7.000 Automaten in Deutschland. Auch an Bankautomaten, die zu der UniCredit Group gehören, kann man im Ausland kostenlos Geld abheben. Vorteile und Nachteile halten sich die Waage, wobei es auf die persönlichen Bedürfnisse eines jeden Girokontoinhabers ankommt.
Nadine Langehans

27.08.2008 | HypoVereinsbank: Top Konditionen mit den Vorteilen einer Filialbank
Nach nun schon bald zwei Jahren als Kunde der HVB möchte ich nun auch über meine Erfahrungen mit dieser Bank berichten. Ich bin es seit jeher gewohnt, für ein Girokonto - und möglichst auch Kreditkarte - nichts zu bezahlen, folglich musste, um mich zu einem Wechsel zu bewegen, "schweres Geschütz" aufgefahren werden. Dies kam in Form des "WillkommensKontos" der HVB, zu der ich nach einem Umzug an den neuen Studienort wechselte (war davor bei einer regionalen Filialbank, die mir im neuen Bundesland nicht mehr viel zu bieten hatte). Die 3% Verzinsung - zusammen mit den schon erwähnten anderen Kriterien - machten und machen es zum meines Erachtens absoluten Spitzenreiter am Markt. Da kann auch die Tatsache, dass man 25 Euro pro Monat auf ein Sparkonto überweisen muss, nichts dran ändern. Denn auch dort wird das Geld verzinst, zwar geringer als marktüblich (derzeit 2,20% p. a. bei mir) aber das wird durch die gute Girokontoverzinsung mehr als Wett gemacht.
Mit den Services meiner Filiale bin ich auch mehr als zufrieden, ich war bisher bei keiner Bank zufriedener als hier: moderne Kontoauszugsdrucker, Bankingterminals für die Ausführung von Überweisungen, Automaten mit Aus- und sogar Einzahlungsfunktion. Gerade Letzteres ist sehr angenehm, da man nicht an die Schalterzeiten gebunden ist, um Geld einzuzahlen. Abgerundet wird das Ganze durch den persönlichen Betreuer vor Ort, den man telefonisch oder sogar direkt über eine Nachricht im Online-Banking erreichen kann, um z. B. den Dispo oder das Verfügungslimit der Kreditkarte mal zu erhöhen; und auch andere Services wie z. B. Reiseschecks und Fremdwährungstausch (bieten viele Banken, z. B. Postbank, gar nicht mehr an). Schlussendlich bleibt noch zu erwähnen, dass die Bargeldversorgung praktisch bundesweit an den Automaten der CashGroup kostenfrei erfolgt, im (süd-)osteuropäischen Ausland an Automaten der UniCreditGroup. Schlussendlich bleiben noch das sehr umfangreiche und benutzerfreundliche Online-Banking und die Schnelligkeit bei der Ausführung und Gutschrift von Überweisungen hervorzuheben.
Lorenz Drabke

29.04.2008 | HypoVereinsbank: Einfach gut
Bin jetzt seit mittlerweile 2001 Kunde bei der HVB, und hatte von Beginn an keinerlei Probleme. Muss dazu sagen, ich brauche keine Filialen, Geldautomat und Internet reicht. Kürzlich bin ich auf das Willkommenskonto gewechselt, wo man mindestens 25 Euro auf ein nicht gerade üppig verzinstes Sparkonto überweisen muss, und die ersten 3 Jahre nur mit 1,00% Vorschusszinsen drankommt. Nach doch langer Zeit habe ich überlegt, zu einer Direktbank zu wechseln. Nach einigem Vergleichen (und einer Kontoeröffnung und recht schneller Schließung bei einer Direktbank) bleibe ich bei der HVB.
Ein paar Gründe möchte ich aufführen:
- Überweisungen gehen sehr schnell und sind bisher immer klaglos abgelaufen
- PIN-Code der Geldkarten kann selbst am Automaten geändert werden. In Zeiten von Kartenkopierern ein sehr gutes Feature ... hat bisher keine Bank, die ich kenne. Und Sicherheit schreibe ich persönlich groß.
- Onlinebanking ist state-of-the-art
- Onlinebanking per HBCI-Chipkarte. Sehr gutes Sicherheitsfeature, PIN/TAN nicht mehr nötig.
- man hat, falls man es doch mal braucht, viele Filialen vor Ort
- kostenfreie Bargeldabhebung bei Unicredit-Töchtern im Ausland. Da es mir doch nicht ganz reichte, habe ich mir noch die Barclaycard geholt, da kann ich auch außerhalb Deutschlands gratis Geld abheben
- 3,00% Verzinsung auf dem Girokonto bis zu 1.500 Euro. Nur nicht zu viel Geld auf dem Girokonto, sondern Zwischenparken bei anderen Tagesgeldanbietern :)
Armin Liensberger

10.04.2008 | HypoVereinsbank: WillkommensKonto - Guthabenverzinsung, Kreditkarte und mehr
Seit November 2006 besitze ich ein Girokonto bei der HypoVereinsbank: das HVB WillkommensKonto. Nach etwas mehr als einem Jahr möchte ich hier nun über meine grundsätzlich positiven Erfahrungen mit diesem Konto berichten. Ausschlaggebend für meine Entscheidung war die Verzinsung von 3% bis zu einem Kontostand von 1.500 Euro direkt auf dem Girokonto sowie die kostenlose Kontoführung ohne Mindestgehaltseingang (zur kostenlosen Kontoführung siehe weiter unten). So kann man auf diesem Konto Zinserträge bis zu 45 Euro erhalten - aus meiner Sicht besser als eine Gutschrift von jedem Monat 1 Euro (= 12 Euro pro Jahr) wie bei einem anderen Anbieter. Auch eine dauerhaft kostenlose "echte" MasterCard kann mit beantragt werden. Ein kleiner Wermutstropfen ist das HVB KomfortSparen: Nur bei einem Dauerauftrag in Höhe von mindestens 25 Euro vom Girokonto auf ein sparbuchähnliches Produkt ist das HVB WillkommensKonto wirklich kostenlos. Ansonsten wird eine monatliche Gebühr von 7 Euro fällig. Der Zinsverlust gegenüber einer Anlage auf einem Tagesgeldkonto lässt sich aus meiner Sicht aber aufgrund des geringen Volumens verkraften und wird durch die hohe Guthabenverzinsung auf dem Girokonto überkompensiert. Ich führe mein Konto ausschließlich online. Bisher gab es dabei auch keinerlei Probleme. Überweisungen werden schnell ausgeführt und oft schon am darauf folgenden Tag dem Empfängerkonto gutgeschrieben. Bargeldabhebungen sind mit der ec-Karte an den Automaten der Cash Group im Inland und an den Automaten der UniCredit im Ausland kostenlos. Die Betreuung in einer Filiale kann ich leider nicht beurteilen, da ich sie bisher nie in Anspruch genommen habe. Ich kann das HVB WillkommensKonto jedem, der sein Konto auf Guthabenbasis führt, empfehlen. Für jemanden, der sein Konto größtenteils im Soll führt, ist ein Konto einer Direktbank mit einem niedrigeren Dispozinssatz besser geeignet.
Manuel W.

05.04.2008 | HypoVereinsbank: Nicht zeitgemäß
Als jahrelanger Kunde war ich von den Vorzügen des Girokontos bei der HypoVereinsbank überzeugt. Die Überweisungen, Daueraufträge und sonstigen Leistungen wurden höchst zufriedenstellend erledigt. Ebenso wurde man auch auf "spezielle Angebote" hingewiesen und erhielt eine gute Kundenbetreuung vor Ort. Leider wurde dieser Vorteil einer Filialbank leichtfertig aufgrund irgendwelcher Rationalisierungen (Einsparungen) aufs Spiel gesetzt, indem die nächstgelegene Filiale nun nicht mehr 10 sondern 40km entfernt ist. Aufgrund dieser Tatsache und der nun nahezu nicht vorhandenen Betreuung sowohl via Telefon als auch online, den man sich mit einer Kontoführungsgebühr von mindestens 5 Euro bezahlen lässt (ich bin nicht bereit 25 Euro monatlich für einen mickrigen Zinssatz anzulegen, um keine Kontoführungsgebühren zu zahlen), ist mir die Entscheidung der Beendigung der Geschäftsbeziehung sehr leicht gefallen und ein kostenloses Girokonto bei einer der Direktbanken zu eröffnen. Die HypoVereinsbank erfüllt nicht mal die minimalen Ansprüche, die man an eine Direktbank hat. Wer den Service einer Filialbank benötigt, sollte sich demzufolge vergewissern, ob diese Zweigstelle dauerhaft vor Ort ist oder im Wege der Rationalisierung geschlossen wird. Wer darauf verzichten kann, sollte am besten gleich zu einer Direktbank wechseln. Da erhält man meist zum komplett kostenlosen Girokonto wenigstens eine kostenlose EC(Maestro)-Karte und sogar eine kostenlose Kreditkarte dazu. Diese werden bei der HypoVereinsbank meist auch noch extra berechnet. Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die HypoVereinsbank in Sachen Service und Kundenfreundlichkeit extrem nachgelassen hat. Ich kann jedenfalls das Girokonto und dessen nachgelagerten Leistungen nicht empfehlen.
Heiko Schmidt

07.01.2008 | HypoVereinsbank: Gemischte Gefühle
In Zeiten von Onlinebanking braucht man die Bank vor Ort i. d. R. nur noch zum Geldeinzahlen. Interessant sind also das Geldautomatennetz und die Kostenstruktur. Für Otto-Normalverbraucher sollte inzwischen jede Bank ein kostenloses Girokonto anbieten und jeder muss für sich selber herausfinden, welche Geldautomaten für ihn interessant sind, welche Bank er sich also aussuchen sollte. Vorteil der HVB: die Geldautomaten sind in der Cash Group organisiert, also HypoVereinsbank, Commerzbank, Deutsche Bank, Dresdner Bank und Postbank. Damit sollte man eigentlich immer in der Nähe einen Geldautomaten finden, an dem man kostenlos abheben kann.
Nachteil der HVB: Ich bin seit Jahren Kunde bei der HVB mit einem kostenpflichtigen Girokonto. Mitte letzten Jahres kam dann das kostenlose Konto - aber nur für Neukunden. Klar. Jetzt kann ich in das kostenlose Konto wechseln, aber es ist nur dann kostenlos, wenn man monatlich 25 EUR auf ein Sparbuch laufen lässt. Klar. Kostenlos bei Gehaltseingang lasse ich mir gefallen, aber nicht der Kuhhandel mit einem Sparbuch. Geld aufs Abstellgleis schieben? Nö, dafür habe ich ein Girokonto bei einer anderen Bank, die mir das Geld verzinst (aber leider nicht der Cash Group angehört). Die Konsequenz ist einfach: ich gehe zur Postbank. Da habe ich mein kostenloses Konto (bei Gehaltseingang) ohne Umweg über ein Sparkonto, ohne mich ärgern zu müssen.
Wolf Dieter M.

29.12.2007 | HypoVereinsbank: Durchschnittliche Leistung
Schon seit vielen Jahren besitze ich ein Girokonto bei der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank. Von Anfang an kostete das Konto Geld. Zum Leistungsumfang gehört eine EC-Karte sowie der Zugriff per Online-Banking. Letzteres betreibe ich seit Jahren per HBCI in Verbindung mit WISO Mein Geld und bin sehr zufrieden, allerdings tritt die Bedeutung des Kontos dabei natürlich in den Hintergrund, da alles Wesentliche von der Software selbst geleistet wird. Der Online-Zugriff kann alternativ auch über einen Browser erfolgen und kann als übersichtlich, seriös und intuitiv bezeichnet werden. Die Absicherung dabei erfolgt über eine einfache User/PIN-Kombination, was mir ein wenig unsicher erscheint.
Den Kundendienst selbst habe ich nur selten in Anspruch genommen, wurde dann aber vernünftig bedient. Allerdings gibt es bei uns (ca. 250.000 Einwohner) nur zwei Filialen, was die Anreise ein wenig aufwendig macht. Die Abhebung kann allerdings im Rahmen der sogenannten Cash-Group auch über die Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerzbank oder die Postbank erfolgen. Damit stehen einem wieder deutlich mehr Automaten für eine kostenlose Abhebung zur Verfügung. Die Kreditkarte muss ich separat bezahlen, sodass mich im Ergebnis die Preis-/Leistungsrelation nicht zufrieden stellt. Ich werde mir in Kürze ein neues Konto suchen, das mir einen größeren Leistungsumfang ohne separate Kosten zur Verfügung stellt.
Thomas Bröckers

29.12.2007 | HypoVereinsbank: Willkommenskonto Start: Werbung inklusive
Das Produkt "Willkommenskonto Start" an sich ist nicht wirklich zu kritisieren: Halbwegs akzeptable Verzinsung und ein minimaler Spardauerauftrag à 10 Euro pro Monat sind ok für ein kostenloses Giro samt kostenloser Kreditkarte. Was mich bei der HVB allerdings sehr gestört hat, war die permanente Werbung für weitere Produkte (Kredit, Fondsanlagen etc.). Diese kamen regelmäßig per Post und landeten ebenso regelmäßig im Müll, da sie - im Vergleich zu den Mitbewerbern - nichts Besonderes waren und ich unaufgeforderte Werbung als unseriös erachte. Den Vogel schoss die HVB allerdings ab, als man mir telefonisch mitteilte, mein Betreuer wolle ein persönliches Gespräch mit mir führen. Als ich hartnäckig nachfragte, worum es denn überhaupt gehe, wurde schließlich mit der Information herausgerückt, man wolle mir im Rahmen der "HVB Gesundheitswoche" einige "tolle Zusatzprodukte" empfehlen. Nach diesem finalen Akt habe ich mir energisch und schriftlich jedwede weitere Werbung für die Zukunft verbeten. Wenn man für ein attraktives Kontomodell permanente Werbung in Kauf nehmen muss, dann ist die HVB für mich vielleicht die falsche Bank ...
Weitere Punkte, die mir negativ aufgestoßen sind, waren die Berechnung von Gebühren für Auslandsabhebungen, obwohl in der Filiale per Aushang explizit als kostenfrei bei der betreffenden Partnerbank beworben (wurden dann wieder gutgeschrieben) sowie keine kostengünstige Möglichkeit der HBCI-Nutzung (nur gegen teuren Kauf einer speziellen Software). Positiv zu werten ist die schnelle Ausführung von Onlineüberweisungen, das unkomplizierte Onlinebanking an sich sowie die Mitgliedschaft der HVB in der Cashgroup (hohe Geldautomaten-Dichte).
M. K.

26.12.2007 | HypoVereinsbank: Online hui, offline pfui
Ich bin seit über 15 Jahren bei der HVB Kunde und habe das "Online-Gehen" der Bank quasi live miterlebt. Der Internetauftritt ist seriös und recht übersichtlich, wenn die Bedienung auch nicht wirklich intuitiv ist. Alle banküblichen Vorgänge lassen sich online abwickeln. Was mich wirklich ärgert ist, dass man bei Online-Überweisungen manche Zahlen/Buchstaben (meist Sonderzeichen) nicht verwenden kann, obwohl diese auf dem realen Überweisungsträger so aufgedruckt sind; so passiert bei einigen Rechnungen von Versandhäusern. Da frage ich mich schon, warum im Verwendungszweck kein "/\" vorkommen darf, ist das denn so ungewöhnlich? Bemerkenswert ist bei dieser Bank auch, dass der reale Filialservice im gleichen Maße abgenommen hat, wie der Online-Service zunahm. Immer wenn es irgendwelche Probleme gab, die einen Gang zur Filiale nötig machten, konnte man mir da nie helfen, sondern musste immer telefonisch in der Zentrale rückfragen (bloß keine eigene Entscheidung treffen ...). Fazit: passables Online-Konto ohne besondere Vorzüge oder Nachteile
Helmut Wahn

21.08.2007 | HypoVereinsbank: HVB Willkommenskonto inklusive Flexible Card
Die HVB wirbt gerade mit Flyern für ihr neues Willkommenskonto, indem sie auch einen Vergleich mit anderen Banken aufzeigt und (zurecht) derzeitig ganz vorne steht. Was "NEU" daran ist: Es gibt erstmals nicht nur alles kostenlos, sondern sogar Guthabenzinsen von 3% p. a. bis 1.500 Euro (also max. 45 Euro im Jahr zurück, wenn man immer über 1.500 Euro Guthaben hat). Im Moment gibt es die HVB Mastercard FLEXIBLE kostenlos dazu, was bedeutet, dass man mit der PIN der Kreditkarte weltweit kostenlos Geld abheben kann (Anmerkung der Redaktion: kostenlose Geldabhebung nur bei Nutzung der Teilzahlungsfunktion). Wurde möglich, weil die HVB von der italienischen Unicredit "aufgekauft" wurde und dort in Italien ist es üblich, dass mit Kreditkarten kostenlos Geld abgehoben werden kann.
Das ist für mich dann auch das wichtigste Argument gewesen zuzuschlagen, weil sind wir doch mal ehrlich: Wem ist es nicht schon einmal passiert, dass man extra Umwege in Kauf nimmt, um kostenlos bei der Cash Group Geld abzuheben und ... der Automat ist kaputt und es bleibt doch wieder nur eine kostenpflichtige Geldabhebung bei einer NICHT-Cash-Group-Bank (das gehört damit der Vergangenheit an).
... und wo ist der Hacken: Zum einen bei den verwirrenden Varianten mit dem Willkommenskonto Komfort, wo mit höheren Guthabenzinsen geworben wird, was sich überteuert mit einer 7 Euro Monatsprämie eingekauft wird (mal kurz nachgerechnet: 4% bis 1.500 Euro bringt also 60 Euro Einnahmen ... 12x7 Euro Monatsgebühr macht 84 Euro Ausgaben) ... Also Finger weg von dieser Kontovariante (auch wenn noch andere "zweifelhafte Bonbons" dazuverteilt werden). Der zweite Hacken trifft aber auch auf das ansonsten kostenfreie Willkommenskonto zu ... und zwar die Verpflichtung zum Sparen (25 Euro werden jeden Monat für mindestens drei Jahre auf ein schwach-verzinstes Sparbuch gelegt). Wer vor dem Ablauf der drei Jahre abhebt, muss "Strafzinsen" zahlen (soll heißen: vom sowieso schwachen Zins wird noch mal - ich glaube 1% - eingehalten). Ich sehe das Manko aber nicht als so gravierend, weil das Geld ist ja nicht drei Jahre gebunden, sondern man kann ja jeden Monat die 25 Euro wieder (ggf. sogar per Dauerauftrag - hab ich noch nicht angefragt!) wieder zurücküberweisen.
Jens Brenke

13.08.2007 | HypoVereinsbank: StarterPaket-Girokonto ist super flexibel und kostenlos
Mittlerweile habe ich das StarterPaket seit 18 Monaten mit vollster Zufriedenheit. Speziell für Studenten, Auszubildende und Zivildienstleistende ist dieses Konto für Menschen bis 30 Jahre konzipiert. Völlig kostenlos bekommt man hier ein Girokonto, eine Mastercard und ein Depot. Auch ein Sparkonto ist inklusive. Besonders bei diesem Angebot ist, dass das Konto auch in den ersten Berufsjahren kostenlos bleibt. Mit den 700 Filialen der HypoVereinsbank wird ein guter Service sichergestellt. Alle bisherigen Kontakte mit dem Service waren für mich zufriedenstellend. Die Beratung ist sehr freundlich und kompetent. Wirklich beispielhaft ist die Vernetzung der Filialen. Man kann deutschlandweit den Service in Gebrauch nehmen. Bei der Sparkasse, wo ich zuvor Kunde war, konnte ich nicht mal Kontoauszüge in einer anderen Filiale abholen. Aber auch andere Angelegenheiten wie z. B. Beratung sind kein Problem, was grade bei häufigen Umzügen der reinste Segen ist. Mit der ec-Karte kann man nicht nur bei den Filialen der HypoVereinsbank umsonst abheben, sondern auch bei der Dresdner-, bei der Deutschen-, bei der Commerz-, und bei der Postbank. Wirklich sehr praktisch, solch eine große Auswahl an Automaten zu haben, ohne dafür teuer bezahlen zu müssen. Das Onlinebanking bei der Hypo gefällt mir ganz gut. Tipp: Einfach auf der Internetseite der HypoVereinsbank (www.hvb.de) mal mit Gastzugang ausprobieren!
Paul Hoffmann

20.06.2007 | HypoVereinsbank: Kostenlos? Nicht wirklich ...
Mein Bericht bezieht sich auf das derzeit viel umworbene "Willkommenskonto" der HVB. Dieses kann man aktuell auch über Tchibo eröffnen. Das Konto beinhaltet u. a. kostenlose Kontoführung bei monatlichem bargeldlosen Lohn- oder Gehaltseingang, EC-Karte, kostenloses Geldabheben an über 17.000 Geldautomaten, Guthabenverzinsung von 3,00% p. a. für Guthaben bis 1.500 Euro und eine kostenlose MasterCard. Bei Eröffnung über den Kaffeeröster erhält man 50,00 Euro Startguthaben.
Das hört sich alles recht gut an, wäre da nicht ein "kleiner Haken": um diese Vorteile zu erhalten muss man nämlich zusätzlich einen monatlichen Spardauerauftrag von 25,00 Euro auf das HVB KomfortSparen einrichten, mit niedrigen Zinsen von 2,30% bis 3,10% p. a. - es handelt sich also um ein Koppelgeschäft. Wer sich auch verpflichten will zu sparen, den wird es nicht stören, sehr wohl aber denjenigen, der NUR ein Gratis-Girokonto braucht.
Lucas Pohl

Zufriedenheitsrate: 40% basierend auf 43 Berichten
positive Wertungen12neutrale Wertungen10negative Wertungen21        

Zum selektierten Anbieter liegen auch Erfahrungsberichte betreffend der Kreditkarte vor.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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