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positive Wertung 21.11.2011 HypoVereinsbank: Girokonto
Ich habe ein Girokonto bei der HypoVereinsbank gehabt und muss sagen, dass ich keinerlei Probleme hatte. Ich musste das Konto dann wegen einer Umschuldung leider wechseln. Kein Andrehen von Versicherung etc. und der Service schnell und gut, die Mitarbeiter waren super nett. Das Onlinebanking einfach und schnell, aber so muss es ja auch sein. Ach ja und die Kontogebühren lagen bei 0 Euro, da ich genug verdient habe. Ich weiß nicht, ob es in jeder Filiale der HypoVereinsbank so ist, aber bei mir war es auf jeden Fall so. Der einzige Nachteil, aber das ist ja bei jeder Bank so: Beim Überziehen des Dispos fallen viele Prozente zusätzlich an.
Julian M.

neutrale Wertung 10.03.2011 HypoVereinsbank: HVB Startkonto und HVB PlusSparen
Ich habe das HVB Startkonto als Azubi/Schülerin seit über 4 Jahren. Mit dem bedienerfreundlichen Online-Banking bin ich sehr zufrieden. Auch die Hilfestellungen/Antworten der Kundenbetreuer erreichen mich schnell, egal ob ich eine Nachricht per E-Mail oder über das Kontaktformular im Internet verschicke. Schade finde ich, dass meinem Konto nach manchen Quartalen Gebühren belastet werden, obwohl dies nicht gerechtfertigt ist. So wurden mir z. B. in einem Fall Gebühren in Höhe von 5,00 Euro belastet. Laut Kontoauszug 4 Euro für Porto (?!). Was soll das sein, ein Paket mit drei Kilo Kontoauszügen der letzten 4 Jahre? Und 1 Euro für den Kontoauszug. In diesem Fall habe ich weder Kontoauszüge per Post bekommen noch irgendein Schreiben etc., dass diese Buchung auch nur ansatzweise rechtfertigen könnte. Eine Erklärung habe ich bisher noch nicht von meinem Kundenberater erhalten, obwohl ich in einer E-Mail genau darum gebeten habe. Fiktiverweise könnte man denken, eine Bank zieht bei einer Million Girokonten pro Quartal 5 Euro ein, nur die Hälfte widerspricht bzw. schaut genau hin und lässt sich die wieder zurückbuchen. Das macht im Jahr auch ein nettes Sümmchen ... Nach anderen Quartalen werden manchmal keine Gebühren belastet, in manchen eben wieder welche wegen Kontoauszügen, obwohl ich in einem Schreiben ausdrücklich darum gebeten habe, mir keine Kontoauszüge zu schicken, da ich diese regelmäßig selbst am Kontoauszugsdrucker ziehe und auch keine zugeschickt bekommen habe. Dieses Konto besteht zwar noch, wird aber nur noch selten genutzt, da ich mittlerweile zu einer anderen Bank gewechselt bin.
Zu meinem Sparkonto "HVB Plus Sparen (variabel)": Dieses Konto kann ich nicht empfehlen, denn es werden sehr niedrige Zinsen (noch niedriger als bei dem Girokonto) gezahlt. Positiv ist hier die bequeme Handhabung der Überweisungen/Sparüberträge etc. über das bedienerfreundliche OnlineBanking. Hervorzuheben ist, dass von dem Konto maximal 2.000 Euro pro Monat abgehoben/zurück auf das Girokonto überwiesen werden können. Zeitweise lagen die Zinssätze in den letzten Monaten bei 1%, die meiste Zeit aber wohl bei 0,25%. Dafür, dass die HVB bei meinem Girokonto schon 16% Zinsen für die Überziehung des Kontos verlangt hat, ist dieser Zinssatz für ein Sparkonto schon fast eine Unverschämtheit.
Rita Weber

positive Wertung 18.12.2010 HypoVereinsbank: Trotz einiger Haken ganz solide
Auf der Suche nach einem kostenlosen Girokonto, das die Vorzüge einer Filialbank mit einer soliden Online-Funktion verbindet, stößt man auch auf das Angebot der HypoVereinsbank (neuerdings UniCredit AG) namens "Willkommenskonto Start" (für Azubis, Studenten und Berufsanfänger) bzw. "Willkommenskonto" (für Arbeitnehmer). So zufrieden ich bisher mit meiner Wahl bin, gilt es trotzdem folgende Punkte zu beachten. Filialnetz: Dieser Faktor variiert stark - je nach Bundesgebiet. So hat man naturgemäß in München (Sitz der Bank) ein sehr dichtes Netz, in anderen, ländlichen Gebieten, fährt man mitunter mehr als 30 Minuten zur nächsten Filiale. Stichwort "kostenlose" Kontoführung: Bekannterweise ist die Kostenfreiheit an zwei Prämissen geknüpft, zum einen die monatliche Zahlung eines Sparbetrags von 10 (Willkommenskonto Start) bzw. 25 Euro auf ein separates Sparkonto. Bei Verfügung vor den vereinbarten 3 Jahren werden Gebühren fällig. Und zum anderen ein monatlicher Geld- (Willkommenskonto Start) bzw. Lohneingang. Dabei ist die Höhe des Betrags (bisher noch) egal. Stichwort "kostenlose" ec-Karte: Beim Willkommenskonto Start muss man einen regelmäßigen Geldeingang in Form einer verlässlichen Quelle nachweisen, d. h. Bafög, Kredit, Minijob o. ä., Geldüberweisungen von den Eltern oder von Freunden zählen hierbei nicht, die könnten ja jederzeit ausbleiben. In letzterem Fall kostet die ec-Karte einmalig 7 Euro. Abgesehen von den oben genannten Pitfalls und den notorisch mickrigen Zinsen ist das Angebot der HypoVereinsbank dank des freundlichen Personals und der übersichtlichen Online-Funktion ganz akzeptabel.
Hans M.

positive Wertung 02.09.2010 HypoVereinsbank: Eines der besten Angebote am Markt
Ich habe bereits seit Jahren das Willkommens-Konto der HypoVereinsbank und bin damit vollkommen zufrieden. Die Fakten: Es handelt sich um ein komplett kostenlos geführtes Girokonto, inklusive Maestro(EC) Karte und Mastercard. Das Girokonto ist bis zu einem Guthaben von 1.500 Euro verzinst, es ist nur ein Geldeingang im Monat erforderlich (die Höhe ist egal). Zusätzlich führt man automatisch ein Sparkonto mit, auf welches ganz automatisch mindestens 25 Euro im Monat umgebucht werden. Das Onlinebanking fürs Girokonto ist übersichtlich und gut bedienbar, die neue Funktion der MobileTAN ist eine ganz wunderbare Sache. Man benötigt keine TAN-Listen mehr und kann auch dann Aufträge erteilen, wenn man nicht daheim am Schreibtisch sitzt, sondern von unterwegs aus Bankgeschäfte erledigen (Arbeitsplatz, Dienstreise, Urlaub), da die TAN direkt aufs Handy geliefert wird. Dazu kommt der zusätzliche Sicherheitsgewinn. Besonders schön: Die MobileTAN-SMS ist hier auch noch kostenfrei. Kontoauszüge kann man sich entweder an den Automaten in den Filialen oder auch als PDF übers Internet ausdrucken.
Die Verfügbarkeit von Geldautomaten ist gut. Man kann alle Automaten der HypoVereinsbank, Dresdner/Commerzbank, Deutsche Bank und der Postbank kostenlos nutzen. Eine Filiale der genannten Banken ist nie weit entfernt. Neu ist, dass man auch bei Shell-Tankstellen kostenlos abheben kann. Besonderer Service auch im Ausland: Da die HypoVereinsbank zum Unicredit-Konzern gehört können auch in Italien alle Geldautomaten der Unicredit (dort häufig anzutreffen) und in Österreich die Automaten der Unicredit-Austria gebührenfrei genutzt werden. Gerade im Urlaub ist dies eine überaus praktische Sache, die kein Mitbewerber anbietet! Ein weiteres kleines "Zuckerl" ist die Möglichkeit, die PIN der EC Karte jederzeit an den HypoVereinsbank-Geldautomaten abzuändern. Einerseits kann man sich seine Wunsch-PIN einstellen und es dient auch der Sicherheit, wenn man z. B. einmal nicht sicher ist, ob man bei der PIN-Eingabe beobachtet wurde. Zusätzlich zum Onlinebanking gibt es in fast allen Filialen auch noch Terminals, an denen man ebenfalls Überweisungen aufgeben, Daueraufträge einrichten und ändern kann. Daneben gibt es natürlich die klassische Filiale als Ansprechpartner für Bankgeschäfte und für Beratungen, bzw. man hat dann auch einen Menschen, mit dem man reden kann, wenn es mal ein Problem gibt. Auch ein kostenloses Telefonbanking wird angeboten. Alles in Allem ist das Willkommens-Konto der HypoVereinsbank eines der besten Girokonten in Deutschland. Hier bietet eine klassische Filialbank mit all ihren Vorteilen auch noch ein wirklich kostenloses Konto mit hohem Nutzwert und an.
Stefan Deierling

positive Wertung 15.07.2010 HypoVereinsbank: WillkommensKonto
Ich bin seit Längerem Kunde der HypoVereinsbank und hatte zunächst ein anderes Girokonto bei ihr, welches aufgrund meines Studiums kostenlos war. Nachdem dies ausgelaufen ist, konnte ich auf das "WillkommensKonto" umstellen. Dies ist generell auch allen anderen Bestandskunden möglich. Auf die ebenfalls kostenlose MasterCard habe ich verzichtet (und konnte diese abwählen), da ich ein anderes günstiges Produkt habe, welches zusätzlich auch kein Auslandsentgelt beinhaltet. Ein verzinstes Girokonto (bis 1.500 Euro) ist gut, auch wenn die Verzinsung aktuell insgesamt nach unten geht - aber das ist überall so. Die notwendige Kopplung mit einem Sparvertrag in Höhe von mindestens 25,00 Euro monatlich dient aus Sicht der Bank der Kundenbindung und ist eine Voraussetzung für den Abschluss des WillkommensKontos. Die Verzinsung liegt auf Höhe von mittelmäßigem Tagesgeld - aber immerhin. Weiterhin fordert die HypoVereinsbank nur einen monatlich regelmäßigen Geldeingang, aber keine bestimmte Höhe wie andere Konkurrenten. Das ist vor allem für Geringverdiener gut. Die Bargeldversorgung ist gut, wenn auch nicht ganz so wie bei den Genossenschaftsbanken und den Sparkassen. Vorteil HypoVereinsbank: Am Automaten sind auch Einzahlungen und PIN-Änderungen möglich. Dies hat meines Erachtens keine andere Bank. Es können auch die Automaten von Postbank, Dresdner Bank, Deutsche Bank und Commerzbank kostenfrei genutzt werden. Eine super Sache ist das neu eingeführte mobile TAN-Verfahren. Man bekommt bei einer Online-Überweisung per SMS die TAN mitgeteilt. Dabei werden auch die Empfängerbankverbindung und der Betrag genannt. So könnte man auch schnell reagieren, wenn sich Fremde vom eigenen Konto bedienen. Das Handy ist heutzutage schließlich überall dabei. Die HypoVereinsbank führte auch vor kurzem neue Selbstbedienungsterminals ein. An diesen sind neben Konto-, Spar- und Depotauszügen auch Überweisungen möglich. Ein weiteres Feature ist, dass an diesen Geräten auch handschriftlich ausgefüllte Überweisungsformulare gescannt, erkannt und ausgeführt werden. Alles in allem eine sehr kundenorientierte und fortschrittliche Bank.
Julian M.

neutrale Wertung 30.08.2009 HypoVereinsbank: Im Normalfall mittel, bei Problemen schlecht
Ich bin seit Jahren Kunde bei der HypoVereinsbank und hatte keine Probleme. Das Konto war als Student kostenlos, wobei man seit Längerem jeden Monat 10,00 Euro auf ein Sparkonto zahlen muss, die am Anfang noch gut verzinst wurden, nach der "Finanzkrise" aber kaum noch. Allerdings bekommt man auch einiges wie zum Beispiel CashGroup Geldautomaten (in Städten oft, auf dem Land seltener), einen Dispositionskredit über 500,00 Euro und eine kostenlose MasterCard (keine DebitCard). Der Service ist gut und auch die Mitarbeiter in den Filialen sehr freundlich. Das Internet-Banking ist kundenfreundlich und einfach aufgebaut. Überweisungen erfolgen für eine Filialbank ziemlich schnell und sind nach zwei Werktagen ausgeführt. Im Normalfall also eine bodenständige Bank, die nicht schlecht ist aber auch nicht unter den Angeboten anderer herausragt. Leider muss ich hier auch negative Erfahrungen berichten, die ich mir noch vor einiger Zeit nicht vorstellen konnte und die einem Kunden, der lange zu seiner Bank gehalten hat, nicht widerfahren sollten: Im Frühjahr habe ich mein Studium beendet und mich daraufhin arbeitslos gemeldet (so ist es bei den meisten Studenten üblich). Allerdings hatte ich für den ersten September schon eine Stelle in Aussicht, sodass ich für die Monate Juni bis August nur zur Überbrückung Hartz IV bezogen habe. Vor einigen Wochen dann der Schock: Der Umzug in eine neue Stadt kostete mich einiges und ich musste erstmals überhaupt den Dispokredit in Anspruch nehmen. Nachdem ich das Konto um 29,30 Euro überzogen hatte, wurden von der Bank meine ec-Karte und auch meine Kreditkarte gesperrt, woraufhin ich die nächste Filiale aufgesucht habe. Die Mitarbeiterin teilte mir mit, dass mir die Bank den Dispo gestrichen und Kreditkarte gesperrt habe, weil ich seit Juni Geld vom Arbeitsamt beziehe und somit nicht als bonitätsträchtig gelte. Als ich mich darüber beschwerte, warum man mir dies nicht mitteilt, meinte sie, das stehe alles in den AGB. Alles in allem finde ich das unverschämt und sehr ärgerlich. Zudem macht mich das Verhalten der Bank traurig, denn als ich Geld hatte, war ich willkommener Kunde, aber wenn ich für einen Monat Geld brauche, werde ich abgestoßen. Nein, dafür ist eine Bank doch da, dass man sich als langjähriger Kunde auch in einer Notsituation auf sie verlassen kann. Fazit ist, dass ich mein Einkommen nicht bei der HypoVereinsbank parken werde. Ich habe bereits ein neues Konto bei einer anderen Bank eröffnet und werde das bei der HypoVereinsbank kündigen.
Robert Alter

positive Wertung 19.06.2009 HypoVereinsbank: Vollständig zufrieden, kann man nur weiterempfehlen
Ich bin seit Längerem Kunde der HypoVereinsbank und hatte zunächst ein anderes Girokonto, welches aufgrund meines Studiums kostenlos war. Nachdem dies ausgelaufen ist, konnte ich auf das "WillkommensKonto" umstellen. Dies ist generell auch allen anderen Bestandskunden möglich. Auf die ebenfalls kostenlose MasterCard habe ich verzichtet (und konnte diese abwählen), da ich ein anderes günstiges Produkt habe, welches zusätzlich auch kein Auslandsentgelt beinhaltet. Ein verzinstes Girokonto (bis 1.500 Euro) ist gut, auch wenn die Verzinsung aktuell insgesamt nach unten geht - aber das ist überall so. Die notwendige Kopplung mit einem Sparvertrag in Höhe von mindestens 25,00 Euro monatlich dient aus Sicht der Bank der Kundenbindung und ist eine Voraussetzung für den Abschluss des WillkommensKontos. Die Verzinsung liegt auf Höhe von mittelmäßigem Tagesgeld - aber immerhin. Weiterhin fordert die HypoVereinsbank nur einen monatlich regelmäßigen Geldeingang, aber keine bestimmte Höhe wie andere Konkurrenten. Das ist gut vor allem für Geringverdiener. Die Bargeldversorgung ist gut, wenn auch nicht ganz so wie bei den Genossenschaftsbanken und den Sparkassen. Vorteil HypoVereinsbank: Am Automaten sind auch Einzahlungen und PIN-Änderungen möglich. Dies hat meines Erachtens keine andere Bank. Es können auch die Automaten von Postbank, Dresdner Bank, Deutsche Bank und Commerzbank kostenfrei genutzt werden. Eine super Sache ist das neu eingeführte mobile TAN-Verfahren. Man bekommt bei einer Online-Überweisung per SMS die TAN mitgeteilt. Dabei enthalten ist auch die Empfängerbankverbindung und der Betrag. So könnte man auch schnell reagieren, wenn sich Fremde vom eigenen Konto bedienen. Das Handy ist heutzutage schließlich überall dabei. Auch eine persönliche Limitsperre, die man frei festlegen kann, trägt zur Sicherheit bei. Diese ist außerdem nur per Brief und nicht mit dem TAN-Verfahren abänderbar. Die HypoVereinsbank führte auch vor kurzem neue Selbstbedienungsterminals ein. An diesen sind neben Konto-, Spar- und Depotauszügen auch Überweisungen möglich. Ein weiteres Feature ist, dass an diesen Geräten auch handschriftlich ausgefüllte Überweisungsformulare gescannt, erkannt und ausgeführt werden. Alles in allem eine sehr kundenorientierte und fortschrittliche Bank.
Markus Greiner

positive Wertung 02.12.2008 HypoVereinsbank: Bin mit meiner Bank sehr zufrieden
Ich habe seit ca. 2 Jahren das WillkommensKonto der HypoVereinsbank. Ich bin mit dem Konto mehr als zufrieden. Kostenfreie Kontoführung, egal ob ich über die Filiale oder über das Internet meine Buchungen durchführe, eine gute Guthabenverzinsung von 3,00% für Guthaben bis 1.500 Euro - gerade bei den jetzt fallenden Zinsen ist dies wieder okay. Auch der Spardauerauftrag von 25,00 Euro monatlich, stört mich nicht, ich habe den Auftrag freiwillig auf 100,00 Euro erhöht - die Zinsen auf dem Sparkonto sind für eine Filialbank in Ordnung. Mit der Betreuung durch meine Filiale bzw. meinem persönlichen Ansprechpartner bin ich sehr zufrieden. Ich erhalte stets prompt die von mir gewünschten Informationen und Beratungsleistungen. Auch der Internetauftritt ist okay. Positiv überrascht war ich von dem sehr dichten Filialnetz der UniCredit Groupe, zu welcher die HypoVereinsbank gehört. Ich konnte im Urlaub problemlos auch in kleineren Orten in Kroation und Italien kostenfrei Geld abheben. Fazit: Tolles Konto und kompetente Filialberatung.
Stefan Müller

neutrale Wertung 15.09.2008 HypoVereinsbank: Willkommenskonto mit einigen Tücken, aber insgesamt o.k.
Ich habe vor ca. einem halben Jahr das Willkommenskonto der Hypovereinsbank eröffnet. Es handelt sich zwar um ein als Gehaltskonto zu führendes Girokonto, aber ein Mindestgehaltseingang wird nicht gefordert. Die ersten 1.500 Euro werden mit 3% verzinst, darüber hinaus gibt es keinen Zins mehr. Alles, was darüber hinausgeht, lohnt sich sowieso gewinnbringender auf einem Tagesgeldkonto anzulegen. Zwar ist der Zins mit 3% nicht sonderlich hoch - im Vergleich zu sonst möglichen Zinssätzen - aber wenn man bedenkt, dass sonst auf Girokonten kaum bis gar keine Zinsen gezahlt werden, dann ist der Zins gar nicht mal so schlecht. Mindestens 25 Euro müssen monatlich sparplanmäßig auf ein Sparkonto eingezahlt werden. Der Zins beträgt hier bis zu 3,65%. Auch das ist mehr als auf einem normalen Sparbuch, aber weit weniger als auf dem Tagesgeldmarkt gezahlt wird. Die 25 Euro Sparsumme im Monat muss erst mal aufgebracht werden, das sollte man nicht unterschätzen. Der Dispozins ist nicht ganz so niedrig. Wenn man den Dispo öfters überschreitet, dann sollte man wohl eher zu einem anderen Girokonto mit niedrigeren Dispozinsen tendieren. Die ec-Karte und die Mastercard sind gebührenfrei erhältlich. Die Anzahl der Automaten für die kostenlose Bargeldabhebung ist so weit in Ordnung und für mich ausreichend. Die Hypovereinsbank ist Mitglied in der Cashgroup, sodass einem mit den Geldautomaten der Deuschen Bank, Commerzbank und Postbank weitere Automaten zur Bargeldversorgung zur Verfügung stehen. Das sind ca. 7.000 Automaten in Deutschland. Auch an Bankautomaten, die zu der UniCredit Group gehören, kann man im Ausland kostenlos Geld abheben. Vorteile und Nachteile halten sich die Waage, wobei es auf die persönlichen Bedürfnisse eines jeden Girokontoinhabers ankommt.
Nadine Langehans

positive Wertung 27.08.2008 HypoVereinsbank: Top Konditionen mit den Vorteilen einer Filialbank
Nach nun schon bald zwei Jahren als Kunde der HVB möchte ich nun auch über meine Erfahrungen mit dieser Bank berichten. Ich bin es seit jeher gewohnt, für ein Girokonto - und möglichst auch Kreditkarte - nichts zu bezahlen, folglich musste, um mich zu einem Wechsel zu bewegen, "schweres Geschütz" aufgefahren werden. Dies kam in Form des "WillkommensKontos" der HVB, zu der ich nach einem Umzug an den neuen Studienort wechselte (war davor bei einer regionalen Filialbank, die mir im neuen Bundesland nicht mehr viel zu bieten hatte). Die 3% Verzinsung - zusammen mit den schon erwähnten anderen Kriterien - machten und machen es zum meines Erachtens absoluten Spitzenreiter am Markt. Da kann auch die Tatsache, dass man 25 Euro pro Monat auf ein Sparkonto überweisen muss, nichts dran ändern. Denn auch dort wird das Geld verzinst, zwar geringer als marktüblich (derzeit 2,20% p. a. bei mir) aber das wird durch die gute Girokontoverzinsung mehr als Wett gemacht.
Mit den Services meiner Filiale bin ich auch mehr als zufrieden, ich war bisher bei keiner Bank zufriedener als hier: moderne Kontoauszugsdrucker, Bankingterminals für die Ausführung von Überweisungen, Automaten mit Aus- und sogar Einzahlungsfunktion. Gerade Letzteres ist sehr angenehm, da man nicht an die Schalterzeiten gebunden ist, um Geld einzuzahlen. Abgerundet wird das Ganze durch den persönlichen Betreuer vor Ort, den man telefonisch oder sogar direkt über eine Nachricht im Online-Banking erreichen kann, um z. B. den Dispo oder das Verfügungslimit der Kreditkarte mal zu erhöhen; und auch andere Services wie z. B. Reiseschecks und Fremdwährungstausch (bieten viele Banken, z. B. Postbank, gar nicht mehr an). Schlussendlich bleibt noch zu erwähnen, dass die Bargeldversorgung praktisch bundesweit an den Automaten der CashGroup kostenfrei erfolgt, im (süd-)osteuropäischen Ausland an Automaten der UniCreditGroup. Schlussendlich bleiben noch das sehr umfangreiche und benutzerfreundliche Online-Banking und die Schnelligkeit bei der Ausführung und Gutschrift von Überweisungen hervorzuheben.
Lorenz Drabke

positive Wertung 29.04.2008 HypoVereinsbank: Einfach gut
Bin jetzt seit mittlerweile 2001 Kunde bei der HVB, und hatte von Beginn an keinerlei Probleme. Muss dazu sagen, ich brauche keine Filialen, Geldautomat und Internet reicht. Kürzlich bin ich auf das Willkommenskonto gewechselt, wo man mindestens 25 Euro auf ein nicht gerade üppig verzinstes Sparkonto überweisen muss, und die ersten 3 Jahre nur mit 1,00% Vorschusszinsen drankommt. Nach doch langer Zeit habe ich überlegt, zu einer Direktbank zu wechseln. Nach einigem Vergleichen (und einer Kontoeröffnung und recht schneller Schließung bei einer Direktbank) bleibe ich bei der HVB.
Ein paar Gründe möchte ich aufführen:
- Überweisungen gehen sehr schnell und sind bisher immer klaglos abgelaufen
- PIN-Code der Geldkarten kann selbst am Automaten geändert werden. In Zeiten von Kartenkopierern ein sehr gutes Feature ... hat bisher keine Bank, die ich kenne. Und Sicherheit schreibe ich persönlich groß.
- Onlinebanking ist state-of-the art
- Onlinebanking per HBCI-Chipkarte. Sehr gutes Sicherheitsfeature, PIN/TAN nicht mehr nötig.
- man hat, falls man es doch mal braucht, viele Filialen vor Ort
- kostenfreie Bargeldabhebung bei Unicredit-Töchtern im Ausland. Da es mir doch nicht ganz reichte, habe ich mir noch die Barclaycard geholt, da kann ich auch außerhalb Deutschlands gratis Geld abheben
- 3,00% Verzinsung auf dem Girokonto bis zu 1.500 Euro. Nur nicht zu viel Geld auf dem Girokonto, sondern Zwischenparken bei anderen Tagesgeldanbietern :)
Armin Liensberger

positive Wertung 10.04.2008 HypoVereinsbank: WillkommensKonto - Guthabenverzinsung, Kreditkarte und mehr
Seit November 2006 besitze ich ein Girokonto bei der HypoVereinsbank: das HVB WillkommensKonto. Nach etwas mehr als einem Jahr möchte ich hier nun über meine grundsätzlich positiven Erfahrungen mit diesem Konto berichten. Ausschlaggebend für meine Entscheidung war die Verzinsung von 3% bis zu einem Kontostand von 1.500 Euro direkt auf dem Girokonto sowie die kostenlose Kontoführung ohne Mindestgehaltseingang (zur kostenlosen Kontoführung siehe weiter unten). So kann man auf diesem Konto Zinserträge bis zu 45 Euro erhalten - aus meiner Sicht besser als eine Gutschrift von jedem Monat 1 Euro (= 12 Euro pro Jahr) wie bei einem anderen Anbieter. Auch eine dauerhaft kostenlose "echte" MasterCard kann mit beantragt werden. Ein kleiner Wermutstropfen ist das HVB KomfortSparen: Nur bei einem Dauerauftrag in Höhe von mindestens 25 Euro vom Girokonto auf ein sparbuchähnliches Produkt ist das HVB WillkommensKonto wirklich kostenlos. Ansonsten wird eine monatliche Gebühr von 7 Euro fällig. Der Zinsverlust gegenüber einer Anlage auf einem Tagesgeldkonto lässt sich aus meiner Sicht aber aufgrund des geringen Volumens verkraften und wird durch die hohe Guthabenverzinsung auf dem Girokonto überkompensiert. Ich führe mein Konto ausschließlich online. Bisher gab es dabei auch keinerlei Probleme. Überweisungen werden schnell ausgeführt und oft schon am darauf folgenden Tag dem Empfängerkonto gutgeschrieben. Bargeldabhebungen sind mit der ec-Karte an den Automaten der Cash Group im Inland und an den Automaten der UniCredit im Ausland kostenlos. Die Betreuung in einer Filiale kann ich leider nicht beurteilen, da ich sie bisher nie in Anspruch genommen habe. Ich kann das HVB WillkommensKonto jedem, der sein Konto auf Guthabenbasis führt, empfehlen. Für jemanden, der sein Konto größtenteils im Soll führt, ist ein Konto einer Direktbank mit einem niedrigeren Dispozinssatz besser geeignet.
Manuel W.

negative Wertung 05.04.2008 HypoVereinsbank: Nicht zeitgemäß
Als jahrelanger Kunde war ich von den Vorzügen des Girokontos bei der HypoVereinsbank überzeugt. Die Überweisungen, Daueraufträge und sonstigen Leistungen wurden höchst zufriedenstellend erledigt. Ebenso wurde man auch auf "spezielle Angebote" hingewiesen und erhielt eine gute Kundenbetreuung vor Ort. Leider wurde dieser Vorteil einer Filialbank leichtfertig aufgrund irgendwelcher Rationalisierungen (Einsparungen) aufs Spiel gesetzt, indem die nächstgelegene Filiale nun nicht mehr 10 sondern 40km entfernt ist. Aufgrund dieser Tatsache und der nun nahezu nicht vorhandenen Betreuung sowohl via Telefon als auch online, den man sich mit einer Kontoführungsgebühr von mindestens 5 Euro bezahlen lässt (ich bin nicht bereit 25 Euro monatlich für einen mickrigen Zinssatz anzulegen, um keine Kontoführungsgebühren zu zahlen), ist mir die Entscheidung der Beendigung der Geschäftsbeziehung sehr leicht gefallen und ein kostenloses Girokonto bei einer der Direktbanken zu eröffnen. Die HypoVereinsbank erfüllt nicht mal die minimalen Ansprüche, die man an eine Direktbank hat. Wer den Service einer Filialbank benötigt, sollte sich demzufolge vergewissern, ob diese Zweigstelle dauerhaft vor Ort ist oder im Wege der Rationalisierung geschlossen wird. Wer darauf verzichten kann, sollte am besten gleich zu einer Direktbank wechseln. Da erhält man meist zum komplett kostenlosen Girokonto wenigstens eine kostenlose EC(Maestro)-Karte und sogar eine kostenlose Kreditkarte dazu. Diese werden bei der HypoVereinsbank meist auch noch extra berechnet. Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die HypoVereinsbank in Sachen Service und Kundenfreundlichkeit extrem nachgelassen hat. Ich kann jedenfalls das Girokonto und dessen nachgelagerten Leistungen nicht empfehlen.
Heiko Schmidt

negative Wertung 07.01.2008 HypoVereinsbank: Gemischte Gefühle
In Zeiten von Onlinebanking braucht man die Bank vor Ort i. d. R. nur noch zum Geldeinzahlen. Interessant sind also das Geldautomatennetz und die Kostenstruktur. Für Otto-Normalverbraucher sollte inzwischen jede Bank ein kostenloses Girokonto anbieten und jeder muss für sich selber herausfinden, welche Geldautomaten für ihn interessant sind, welche Bank er sich also aussuchen sollte. Vorteil der HVB: die Geldautomaten sind in der Cash Group organisiert, also HypoVereinsbank, Commerzbank, Deutsche Bank, Dresdner Bank und Postbank. Damit sollte man eigentlich immer in der Nähe einen Geldautomaten finden, an dem man kostenlos abheben kann.
Nachteil der HVB: Ich bin seit Jahren Kunde bei der HVB mit einem kostenpflichtigen Girokonto. Mitte letzen Jahres kam dann das kostenlose Konto - aber nur für Neukunden. Klar. Jetzt kann ich in das kostenlose Konto wechseln, aber es ist nur dann kostenlos, wenn man monatlich 25 EUR auf ein Sparbuch laufen lässt. Klar. Kostenlos bei Gehaltseingang lasse ich mir gefallen, aber nicht der Kuhhandel mit einem Sparbuch. Geld aufs Abstellgleis schieben? Nö, dafür habe ich ein Girokonto bei einer anderen Bank, die mir das Geld verzinst (aber leider nicht der Cash Group angehört). Die Konsequenz ist einfach: ich gehe zur Postbank. Da habe ich mein kostenloses Konto (bei Gehaltseingang) ohne Umweg über ein Sparkonto, ohne mich ärgern zu müssen.
Wolf Dieter M.

neutrale Wertung 29.12.2007 HypoVereinsbank: Durchschnittliche Leistung
Schon seit vielen Jahren besitze ich ein Girokonto bei der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank. Von Anfang an kostete das Konto Geld. Zum Leistungsumfang gehört eine EC-Karte sowie der Zugriff per Online-Banking. Letzteres betreibe ich seit Jahren per HBCI in Verbindung mit WISO Mein Geld und bin sehr zufrieden, allerdings tritt die Bedeutung des Kontos dabei natürlich in den Hintergrund, da alles Wesentliche von der Software selbst geleistet wird. Der Online-Zugriff kann alternativ auch über einen Browser erfolgen und kann als übersichtlich, seriös und intuitiv bezeichnet werden. Die Absicherung dabei erfolgt über eine einfache User/PIN-Kombination, was mir ein wenig unsicher erscheint.
Den Kundendienst selbst habe ich nur selten in Anspruch genommen, wurde dann aber vernünftig bedient. Allerdings gibt es bei uns (ca. 250.000 Einwohner) nur zwei Filialen, was die Anreise ein wenig aufwendig macht. Die Abhebung kann allerdings im Rahmen der sogenannten Cash-Group auch über die Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerzbank oder die Postbank erfolgen. Damit stehen einem wieder deutlich mehr Automaten für eine kostenlose Abhebung zur Verfügung. Die Kreditkarte muss ich separat bezahlen, sodass mich im Ergebnis die Preis-/Leistungsrelation nicht zufrieden stellt. Ich werde mir in Kürze ein neues Konto suchen, das mir einen größeren Leistungsumfang ohne separate Kosten zur Verfügung stellt.
Thomas Bröckers

neutrale Wertung 29.12.2007 HypoVereinsbank: Willkommenskonto Start: Werbung inklusive
Das Produkt "Willkommenskonto Start" an sich ist nicht wirklich zu kritisieren: Halbwegs akzeptable Verzinsung und ein minimaler Spardauerauftrag à 10 Euro pro Monat sind ok für ein kostenloses Giro samt kostenloser Kreditkarte. Was mich bei der HVB allerdings sehr gestört hat, war die permanente Werbung für weitere Produkte (Kredit, Fondsanlagen etc.). Diese kamen regelmäßig per Post und landeten ebenso regelmäßig im Müll, da sie - im Vergleich zu den Mitbewerbern - nichts Besonderes waren und ich unaufgeforderte Werbung als unseriös erachte. Den Vogel schoss die HVB allerdings ab, als man mir telefonisch mitteilte, mein Betreuer wolle ein persönliches Gespräch mit mir führen. Als ich hartnäckig nachfragte, worum es denn überhaupt gehe, wurde schließlich mit der Information herausgerückt, man wolle mir im Rahmen der "HVB Gesundheitswoche" einige "tolle Zusatzprodukte" empfehlen. Nach diesem finalen Akt habe ich mir energisch und schriftlich jedwede weitere Werbung für die Zukunft verbeten. Wenn man für ein attraktives Kontomodell permanente Werbung in Kauf nehmen muss, dann ist die HVB für mich vielleicht die falsche Bank ...
Weitere Punkte, die mir negativ aufgestoßen sind, waren die Berechnung von Gebühren für Auslandsabhebungen, obwohl in der Filiale per Aushang explizit als kostenfrei bei der betreffenden Partnerbank beworben (wurden dann wieder gutgeschrieben) sowie keine kostengünstige Möglichkeit der HBCI-Nutzung (nur gegen teueren Kauf einer speziellen Software). Positiv zu werten ist die schnelle Ausführung von Onlineüberweisungen, das unkomplizierte Onlinebanking an sich sowie die Mitgliedschaft der HVB in der Cashgroup (hohe Geldautomaten-Dichte).
M. K.

neutrale Wertung 26.12.2007 HypoVereinsbank: Online hui, offline pfui
Ich bin seit über 15 Jahren bei der HVB Kunde und habe das "Online-Gehen" der Bank quasi live miterlebt. Der Internetauftritt ist seriös und recht übersichtlich, wenn die Bedienung auch nicht wirklich intuitiv ist. Alle banküblichen Vorgänge lassen sich online abwickeln. Was mich wirklich ärgert ist, dass man bei Online-Überweisungen manche Zahlen/Buchstaben (meist Sonderzeichen) nicht verwenden kann, obwohl diese auf dem realen Überweisungsträger so aufgedruckt sind; so passiert bei einigen Rechnungen von Versandhäusern. Da frage ich mich schon, warum im Verwendungszweck kein "/\" vorkommen darf, ist das denn so ungewöhnlich? Bemerkenswert ist bei dieser Bank auch, dass der reale Filialservice im gleichen Maße abgenommen hat, wie der Online-Service zunahm. Immer wenn es irgendwelche Probleme gab, die einen Gang zur Filiale nötig machten, konnte man mir da nie helfen, sondern musste immer telefonisch in der Zentrale rückfragen (bloß keine eigene Entscheidung treffen ...). Fazit: passables Online-Konto ohne besondere Vorzüge oder Nachteile
Helmut Wahn

positive Wertung 21.08.2007 HypoVereinsbank: HVB Willkommenskonto inklusive Flexible Card
Die HVB wirbt gerade mit Flyern für ihr neues Willkommenskonto, indem sie auch einen Vergleich mit anderen Banken aufzeigt und (zurecht) derzeitig ganz vorne steht. Was "NEU" daran ist: Es gibt erstmals nicht nur alles kostenlos, sondern sogar Guthabenszinsen von 3% p. a. bis 1.500 Euro (also max. 45 Euro im Jahr zurück, wenn man immer über 1.500 Euro Guthaben hat). Im Moment gibt es die HVB Mastercard FLEXIBLE kostenlos dazu, was bedeutet, dass man mit der PIN der Kreditkarte weltweit kostenlos Geld abheben kann (Anmerkung der Redaktion: kostenlose Geldabhebung nur bei Nutzung der Teilzahlungsfunktion). Wurde möglich, weil die HVB von der italienischen Unicredit "aufgekauft" wurde und dort in Italien ist es üblich, dass mit Kreditkarten kostenlos Geld abgehoben werden kann.
Das ist für mich dann auch das wichtigste Argument gewesen zuzuschlagen, weil sind wir doch mal ehrlich: Wem ist es nicht schon einmal passiert, dass man extra Umwege in Kauf nimmt, um kostenlos bei der Cash Group Geld abzuheben und ... der Automat ist kaputt und es bleibt doch wieder nur eine kostenpflichtige Geldabhebung bei einer NICHT-Cash-Group-Bank (das gehört damit der Vergangenheit an).
... und wo ist der Hacken: Zum einen bei den verwirrenden Varianten mit dem Willkommenskonto Komfort, wo mit höheren Guthabenzinsen geworben wird, was sich überteuert mit einer 7 Euro Monatsprämie eingekauft wird (mal kurz nachgerechnet: 4% bis 1.500 Euro bringt also 60 Euro Einnahmen ... 12x7 Euro Monatsgebühr macht 84 Euro Ausgaben) ... Also Finger weg von dieser Kontovariante (auch wenn noch andere "zweifelhafte Bonbons" dazuverteilt werden). Der zweite Hacken trifft aber auch auf das ansonsten kostenfreie Willkommenskonto zu ... und zwar die Verpflichtung zum Sparen (25 Euro werden jeden Monat für mindestens drei Jahre auf ein schwach-verzinstes Sparbuch gelegt). Wer vor dem Ablauf der drei Jahre abhebt, muss "Strafzinsen" zahlen (soll heißen: vom sowieso schwachen Zins wird noch mal - ich glaube 1% - eingehalten). Ich sehe das Manko aber nicht als so gravierend, weil das Geld ist ja nicht drei Jahre gebunden, sondern man kann ja jeden Monat die 25 Euro wieder (ggf. sogar per Dauerauftrag - hab ich noch nicht angefragt!) wieder zurücküberweisen.
Jens Brenke

positive Wertung 13.08.2007 HypoVereinsbank: StarterPaket-Girokonto ist super flexibel und kostenlos
Mittlerweile habe ich das StarterPaket seit 18 Monaten mit vollster Zufriedenheit. Speziell für Studenten, Auszubildende und Zivildienstleistende ist dieses Konto für Menschen bis 30 Jahre konzipiert. Völlig kostenlos bekommt man hier ein Girokonto, eine Mastercard und ein Depot. Auch ein Sparkonto ist inklusive. Besonders bei diesem Angebot ist, dass das Konto auch in den ersten Berufsjahren kostenlos bleibt. Mit den 700 Filialen der HypoVereinsbank wird ein guter Service sichergestellt. Alle bisherigen Kontakte mit dem Service waren für mich zufriedenstellend. Die Beratung ist sehr freundlich und kompetent. Wirklich beispielhaft ist die Vernetzung der Filialen. Man kann deutschlandweit den Service in Gebrauch nehmen. Bei der Sparkasse, wo ich zuvor Kunde war, konnte ich nicht mal Kontoauszüge in einer anderen Filiale abholen. Aber auch andere Angelegenheiten wie z. B. Beratung sind kein Problem, was grade bei häufigen Umzügen der reinste Segen ist. Mit der ec-Karte kann man nicht nur bei den Filialen der HypoVereinsbank umsonst abheben, sondern auch bei der Dresdner-, bei der Deutschen-, bei der Commerz-, und bei der Postbank. Wirklich sehr praktisch, solch eine große Auswahl an Automaten zu haben, ohne dafür teuer bezahlen zu müssen. Das Onlinebanking bei der Hypo gefällt mir ganz gut. Tipp: Einfach auf der Internetseite der HypoVereinsbank (www.hvb.de) mal mit Gastzugang ausprobieren!
Paul Hoffmann

neutrale Wertung 20.06.2007 HypoVereinsbank: Kostenlos? Nicht wirklich ...
Mein Bericht bezieht sich auf das derzeit viel umworbene "Willkommenskonto" der HVB. Dieses kann man aktuell auch über Tchibo eröffnen. Das Konto beinhaltet u. a. kostenlose Kontoführung bei monatlichem bargeldlosen Lohn- oder Gehaltseingang, EC-Karte, kostenloses Geldabheben an über 17.000 Geldautomaten, Guthabenverzinsung von 3,00% p. a. für Guthaben bis 1.500 Euro und eine kostenlose MasterCard. Bei Eröffnung über den Kaffeeröster erhält man 50,00 Euro Startguthaben.
Das hört sich alles recht gut an, wäre da nicht ein "kleiner Haken": um diese Vorteile zu erhalten muss man nämlich zusätzlich einen monatlichen Spardauerauftrag von 25,00 Euro auf das HVB KomfortSparen einrichten, mit niedrigen Zinsen von 2,30% bis 3,10% p. a. - es handelt sich also um ein Koppelgeschäft. Wer sich auch verpflichten will zu sparen, den wird es nicht stören, sehr wohl aber denjenigen, der NUR ein Gratis-Girokonto braucht.
Lucas Pohl

Kundenbewertungpositive Wertungen11neutrale Wertungen7negative Wertungen2

Zum selektierten Anbieter liegen auch Erfahrungsberichte betreffend der Kreditkarte vor.

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