Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

29.11.2016 | ING-DiBa AG: Girokonto ungeeignet für Leute mit Betreuer
Ich bin als Mutter gesetzlich bestellte Betreuerin unseres volljährigen behinderten Sohnes, in der Bestellungsurkunde ist auch die Verfügung über seine Finanzen enthalten. Alle nötigen Unterlagen, Kopie des Personalausweises, eine nicht älter als zwei Wochen beglaubigte Abschrift der Bestellungsurkunde sowie ein Haufen ausgefüllter Formulare, wurden der Ing-DiBa zugeschickt (was auch schon einiges an Kosten verursacht hat). Jetzt kommt ein neues Formular, in dem die Geschäftsunfähigkeit unseres Sohnes bestätigt werden muss. Aufgrund dieser Tatsache ist dann das Konto des Betreuten für telefonische oder elektronische Verfügungen gesperrt, die Kontoführung nur noch schriftlich möglich. Auf telefonische Rückfrage wurde mir von der Ing-DiBa bestätigt, dass dann jede Überweisung oder sonstige Transaktion auf dem Postweg erfolgen muss. Auf meinen Hinweis, dass ja dann die Portokosten für zwei getrennte Überweisungen schon höher wären als die monatliche Kontoführungsgebühr bei einer Konkurrenzbank, kam nur die lapidare Antwort: "Ja, das ist so." Es erscheint der Eindruck, dass betreute Personen dort unerwünscht sind. Eine Eröffnung eines Girokontos kommt dort auf keinen Fall infrage.
anonym

28.11.2016 | Consorsbank: Opfer der DAB-Übernahme
Ich habe vor nur einem Jahr (2015) mein Geschäftskonto (Einzelunternehmen) und mein Privatkonto zur DAB Bank umgezogen. Im November 2016 wurde ich ohne mein Zutun Kunde der Consorsbank, die die DAB Bank übernommen hat. Leider wurde bei der Übernahme "vergessen" zu klären, was mit den Geschäftskunden der DAB wird, die zuvor noch mit einem kostenlosen Geschäftskonto geködert wurden. Die betroffenen Kunden werden mit wagen und widersprüchlichen Aussagen vertröstet. Weder über Foren noch über die Kundenbetreuung bekommen die ehemaligen Geschäftskunden eine klare und verbindliche Aussage darüber, ob und wie lange die Geschäftskonten aufrechterhalten werden. Tatsache ist, dass die Consorsbank keine Geschäftskonten anbietet und mit Kündigung droht, wenn man über deren Konten geschäftliche Buchungen abwickelt. Behält man als Geschäftskunde sein Konto, hat man also ein ständiges Damoklesschwert namens Kündigung über dem Kopf. Meine Vermutung ist, dass die Consorsbank zwar die Privatkunden der DAB Bank gerne übernimmt, die Geschäftskunden aber nicht. Um einen Shitstorm zu vermeiden, werden die Geschäftskunden nicht direkt gekündigt, sondern mit wagen Aussagen abgeschreckt und zu anderen Banken hinausgedrängt. Das ist für mich kein vertrauensvoller Umgang und einer guten Bank nicht würdig. Daher vergebe ich die schlechteste Bewertung und werde mich gezwungenermaßen nach einer neuen Bank umsehen.
Simone Gebhardt

28.11.2016 | Santander Consumer Bank AG: Bis dato zufrieden
Ich habe mein Gehaltskonto bei der Santander Consumer Bank. Zu so einer kleinen Bank (in Bezug auf die Filialen in Deutschland) zu gehen, war für mich schon ein Schritt, da ich ewig bei meiner Hausbank war, der Raiffeisenbank, zuerst nur klassisch, später online. Letztendlich war die Gebührenfreiheit des neuen Kontos für mich das Hauptargument, zumal meine Hausbank zuletzt die Kosten für die Kreditkarte erheblich anhob. Und die gab es gebührenfrei als 1-plus Visa Card zum Girokonto bei der Santander Consumer Bank. Vorsicht: Das gilt uneingeschränkt nur für Kunden, die monatliche Zahlungseingänge haben. Die Kontoeinrichtung kostet Zeit, da ist Verbesserungspotenzial bei der Santander Consumer Bank. Bis alles fertig war - Dispo, Maestro-Karte, Kreditkarte und Limit usw. - war über ein Monat vergangen. Gottseidank war eine Filiale in der Nähe meiner Arbeitsstätte, wo man mal eskalieren konnte. Der Kontowechselservice - naja - viel eigene Arbeit, das war anders, aber eben auch teurer bei der bisherigen Bank. Leider gibt es momentan nur iTAN und mTAN zur Authentifizierung. Ohne die VIsaCard, mit der man weltweit an entsprechenden Automaten gebührenfrei abheben kann, wäre die Suche nach Cash-Pool-Geldautomaten etwas mühsam, auch wenn dies in meiner Stadtrandlage einigermaßen geht. In der Fläche findet man wohl am ehesten eine Sparda-Bank. Deswegen ist die Visa Card ein Muss für mich. Freundlich waren die Mitarbeiter vor Ort und bei der Hotline, aber nicht immer zügig. Wenn ich resümiere, vergebe ich zurzeit eine durchschnittliche Note.
H. Dr.

25.11.2016 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Das flutschte
Nachdem ich schon vor Jahren ein Tagesgeldkonto bei der Wüstenrot Bank eingerichtet und meine gesamte Hausfinanzierung über Wüstenrot abgeschlossen hatte, entschied ich mich vor einer Woche, auch mit meinem Girokonto dorthin umzuziehen. Da ich schon Bestandskunde war, genügten ein paar Klicks. Kreditkarten und Dispositionskredit wurden mir umgehend eingeräumt. Den Kontowechselservice nahm ich nicht in Anspruch, weil die meisten Gesellschaften, denen ich einen Abbuchungsauftrag für mein Konto erteilt hatte, bei einem Bankwechsel ein Papier mit Unterschrift verlangten. Das alte Online-Banking ist tatsächlich aus der Zeit gefallen. Ich bin auf das neue gespannt, das Wüstenrot für 2017 ankündigt. Wenn es ähnlich übersichtlich wie das Portal "mein.Wüstenrot" für die Verwaltung der Bausparverträge wird, dann wird das Online-Banking auch mit Wüstenrot Spaß machen.
Friedhelm D.

24.11.2016 | ING-DiBa AG: Danke für den guten Service
Bin mittlerweile seit dem Jahr 2013 bei der Bank. Girokonto, Tagesgeld und Depot sind vorhanden. Stets zufrieden mit dem Handling und dem Service. Kann bisher nur Positives berichten. Hatte 3x Kontakt mit dem Service. Den Service konnte ich selbst am Wochenende zu jeder Zeit erreichen. Zusätzlich scheinen die Mitarbeiter der Bank sehr gut geschult zu sein. Die Mitarbeiter sind im Thema und konnten bisher immer schnell Abhilfe schaffen. Bisherige Serviceanfragen: 1) Visa Karte ging für die Online-Zahlung im Play Store bzw. Apple Store nicht. Problem lag nicht an der DiBa, sondern direkt an Visa. Kurze Rücksprache der DiBa-Mitarbeiterin mit der Visa; Vermutung eines Betrugsversuches. Lösung: Abbruch der Transaktion, einmalige Freischaltung oder dauerhafte Freischaltung der Visa-Karte für die Internetseite. 2) Die SmartSecure-App musste neu eingerichtet werden. Im Banking wurde angezeigt, dass der Auftrag per SmartSecure freigeschaltet werden soll, welches durch die Neuinstallation nicht möglich war. Lösung: Die Mitarbeiterin hat kurzfristig auf das iTAN-Verfahren umgestellt. Nach Neueinrichtung der SmartSecure-App ging wieder alles ohne Probleme. Vielen Dank. Weiter so! Mein Wunsch: Reduzierung der Mindestgebühren für Wertpapiertransaktionen von 9,90 Euro auf 7,95 Euro. PS: Die negativen Kommentare hinsichtlich der Zinsanpassungen kann ich nicht nachvollziehen, da hiervon alle Banken betroffen sind.
anonym

23.11.2016 | Deutsche Postbank AG: Vorzeitige Kontoauflösung
Ich habe eine Kündigung mit der Kündigungsfrist von 30. November 2016 geschrieben. "Natürlich" wurde mein Konto zwei Wochen früher aufgelöst, was ja erst durch ein gescheiterter Login beim Onlinebanking bemerkbar wurde. Der Brief über die Auflösung kam etwa drei Tage später. Nun ist das Restguthaben weder auf dem neuen Konto, noch auf dem alten (wurde ja aufgelöst). Eine sehr kundenunfreundliche Aktion. Die Kundenhotline hat mir auch nicht helfen können, die haben gemeint, das Geld wäre auf einem Zwischenkonto. Wegen Nichteinhaltung der Frist haben die Kundendienstmitarbeiter wenigstens Mitleid gezeigt. Toll. Dabei war ich mit der Postbank durchaus zufrieden. Das Konto habe ich wegen Auswanderung aufgelöst.
anonym

23.11.2016 | ING-DiBa AG: Smart Secure
Ich besitze ein Konto bei der ING-DiBa und nehme, wie auch anders, am Online-Banking teil. Über das Handy gibt es die Möglichkeit, Aufträge per "Smart Secure", per Fingerabdruck freizuschalten. Der Anachronismus des Verfahrens wird allerdings deutlich, wenn das Handy gewechselt wird. Dann muss bei der "Online-Bank" die neue App per TAN freigeschaltet werden. Befinde ich mich im Ausland, z. B. Asien auf einer Rundreise, habe mein verloren gegangenes Handy durch ein Neues ersetzt und habe meine TAN-Liste nicht zur Verfügung, bleibt, möchte man auf seinem Konto aktiv werden, nur die Möglichkeit nachts (Ortszeit) für viel Geld die nötigen Aufträge telefonisch freizugeben. Schade, ansonsten bin ich sehr zufrieden mit den angebotenen Leistungen.
Kai Magnusson

15.11.2016 | O2: Gute Idee und netter Kontakt
Ich habe das o2 Banking Konto beantragt, weil es sehr leicht war dieses zu eröffnen. Man muss nur schnell VideoIdent über sich ergehen lassen und schon hat man die IBAN vor sich stehen. Sogar am Sonntag bzw. Feiertag ist das nicht anders. Was ich toll fand, war die Schufa-Freiheit, denn hinter dem Produkt steckt die Fidor Bank, eine Bank, die kein Vertragspartner der Schufa ist. Außerdem kann man so oft wie man will Geld abheben gehen. Zumindest in den ersten 3 Monaten, denn danach muss ein Mindestumsatz von 500 Euro mit der MasterCard erreicht werden bzw. das Konto als Gehaltskonto genutzt werden. Sollte man dies nicht tun, fällt man in eine nicht so schöne Stufe. Wenn man z. B. unter 100 Euro Kartenumsatz im Monat macht, muss man 99 Cent pro Monat als Kontoführungsgebühr zahlen. Wie ich das sehe, sind die Konditionen sehr fair. Ich hoffe, dass das Produkt sich ein wenig weiterentwickelt. Man kann z. B. nicht eigenständig Lastschriften zurückbuchen oder Dienste wie Sofortüberweisung nutzen, da man kein Tan-Verfahren hat. Ich kann jedem das Konto ans Herz legen! Keine Anforderungen, außer das Mindestalter von 18 Jahre muss man haben.
Khalid J.

15.11.2016 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Ein Garant an meiner Seite
Seit nun mehr als neun Jahren bin ich Kunde der Deutsche Bank PGK. Zugegeben, auch ich hatte gerade in den letzten Monaten meine Zweifel. Mir missfallen die Geschäftspraktiken einzelner Mitarbeiter in der Bank. Mag sein, dass die Aufsicht versagt hat. Aber letztlich kommt es auf den persönlichen Draht zum Berater an. Wenn dieser bereit ist, Lösungen zu bieten, und ich bereit bin diese anzunehmen, dann kann es eigentlich kein Problem geben. Als Kunde der Deutschen Bank weiß man, dass man für Leistungen zahlen muss. Beratung kostet, Karten kosten, Bearbeitungen von Transaktionen kosten. Es gibt nichts umsonst oder kostenlos. Lange Zeit hatte ich ein Aktivkonto für 4,99 Euro im Monat. Dazu kam eine zweite EC-Karte zu 10 Euro und eine Kreditkarte zu 39 Euro. Ergab keinen Sinn, weshalb ich zum Bestkonto wechselte. Hier habe ich zwei EC-Karten und zwei goldene Kreditkarten mit Zusatzleistungen inklusive. Online- und Telefon-Banking setze ich in der heutigen Zeit voraus. Die Beratung allerdings war zu jeder Zeit gleich. Sie war TOP! Egal welches Kontomodell ich hatte. Es zeigt mir, dass es einem Berater mit Verstand nicht auf die schnelle Provision ankommt, sondern er langfristig an einer guten Geschäftsbeziehung interessiert ist. Ich bin noch jung, gemeinsam mit der Deutschen Bank habe ich meine Zukunft aufgebaut und mich finanziell gut aufgestellt. Klar, es gab ein paar Pannen. Aber hinter jeder Panne steckt auch ein Mensch. Und der ist nicht perfekt. Trotzdem bin ich gerne Kunde, weil ich mich gut und sicher aufgehoben fühle, weil ich verstanden werde. Und das trotz normalen Einkommens, ich habe keine 6- oder 7-stelligen Beträge. Man erntet, was man sät, und wenn man realistisch bleibt, was möglich ist und was nicht, dann klappt es auch. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit der Deutschen Bank, deren Produkte und deren Mitarbeitern!
Maik Ostrowski

13.11.2016 | Number26 GmbH: Eigene Bank zu gründen bedeutet nicht besser werden
Ich bin schon lange Kunde von diesem Unternehmen und kündige nun, weil ich aufgefordert werde zuzustimmen, dass die Wirecard Bank Daten von mir an die N26 Bank transferiert. Ich stimme dem nicht zu, da sich das Gebührenmodell extrem verschlechtert hat bzw. die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Unternehmen Insolvenz anmeldet, drastisch gestiegen ist. Klar ist die N26 Bank sowie Wirecard Bank in der deutschen Einlagensicherung, aber herausfordern will ich es nicht. Außerdem wird meine IBAN geändert und ich kriege neue Kreditkarten ausgestellt. Alles in allem möchte ich das nicht.
Jawad K.

11.11.2016 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Kontowechsel in der Praxis
Mit der Einführung von Kontoführungsgebühren bei der Postbank entschloss ich mich, den Girokontoanbieter zu wechseln. Im Zusammenhang mit dem Girokontowechsel wollte ich auch meine teure ADAC Visa kündigen, da sie ein umfangreiches Versicherungspaket beinhaltet, welches ich nicht benötige. Die ADAC Visa nutzte ich bisher zum Onlineshoppen und als Sparbuch. So fiel meine Entscheidung zugunsten der DKB. Einsparung 145 Euro im Jahr (Visakartengebüren ADAC inklusive zukünftiger Kosten beim Girokonto der Postbank). Die praktische Durchführung dauerte bei mir 19 Kalendertage vom Ausfüllen des Kontoantrags bis zum vollständigen Erhalt aller Unterlagen und Karten. Das Onlineformular ist schnell ausgefüllt und dann kommt das Identverfahren per Post oder online. Ich entschied mich für online. Der erste Versuch scheiterte, da meine Webcam (Imac) nicht dazu in der Lage war, das Kleingedruckte meines Personalausweises anständig sichtbar zu machen. Für den zweiten Versuch verwendete ich dann mein iPad. Mit fokussierbarer Webcam funktionierte dann auch das Online-Identverfahren. Das ganze Identverfahren dauerte mit Wartezeit sowie zwei Versuchen 25 Minuten an einem Sonntag. Am Folgetag wurde dann von der DKB ein Einkommensnachweis per E-Mail angefordert. Da Banken nie E-Mails schicken, prüfte ich diese sorgfältig, bevor ich das angeforderte Dokument als Mailanhang versendete. 8 Tage später bekam ich eine E-Mail mit positivem Bescheid zur Kontoeröffnung. Verteilt über 11 Tage kamen dann die Dokumente und Karten per Post. Die DKB versendete alles zeitversetzt, sodass regelmäßige Briefkastenleerung vorausgesetzt, kein Postfischer bankingtaugliche Unterlagen erhalten kann. Ich richtete nach Erhalt aller Unterlagen meinen DKB-Kontozugang ein und startete den Kontowechselservice. Der Kontowechselservice wird wie auch das Identverfahren von Dienstleistern im Auftrag der DKB ausgeführt. Nach Eingabe der Daten vom alten Konto wurden Geldein- und Ausgänge gesucht und das Ergebnis in einer Liste präsentiert. Die Liste der Lastschriften war nicht ganz perfekt, so waren bei mir zwei Supermarkttransaktionen mit dabei, ignorieren ist dafür dann die passende Option. Wenige erkannten Lastschriften musste ich manuell bearbeiten, da zu diesen Transaktionen keine passenden Postanschriften gefunden wurden. Lange zurückliegende Lastschriften (z. B. KFZ-Steuer, im Februar fällig) wurden nicht gefunden. Es ist hier aber möglich, diese manuell einzutragen. Mit dem Kontowechselservice geht dank der DKB der Schriftverkehr zum Wechsel ohne eigene Briefumschläge, Papier und Briefmarken. Noch vor dem ersten Geldeingang wurden mir ein Dispo von 500 Euro für das Girokonto und eine weitere Kreditlinie über 500 Euro für meine DKB-Kreditkarte eingerichtet. Das kam mir zugute, weil bei einigen Lastschriften der Wechsel schneller ging als gedacht.
Carsten Gudd

10.11.2016 | Deutsche Skatbank: Girokontoeröffnung abgelehnt
Als langjähriger privater Kunde der VR Bank Altenburger Land eG war ich, so wie alle, mit den erheblich gestiegenen Kontoführungsgebühren konfrontiert. Alle Fragen beim Kreditinstitut brachten keine kundenorientierte Lösung hierfür und so sah ich mich veranlasst zur 100-prozentigen Tochter, der Deutschen Skatbank, zu wechseln. D. h., ich wollte dort ein kostenloses Trumpfkonto eröffnen. Das wurde zunächst kommentarlos abgelehnt und auf Nachfrage mit bankinternen Gründen begründet ... Derzeit sieht es so aus, dass wohl dort jedermann ein Konto eröffnen kann, jedoch nicht die eigenen Kunden der VR Bank Altenburger Land eG. Nun werde ich die Verbraucherzentrale befragen, ob diese Gründe rechtlich belastbar sind.
Bernd

08.11.2016 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Kunde in Holzklasse!
Die schlechteste Erfahrung, die ich in meinen 64 Jahren gemacht habe, ist die mit der Deutschen Bank. Seit ca. 40 Jahren bin ich Kunde. In den letzten 11 Monaten habe ich sechs Briefe an die Deutsche Bank gesandt. Zustellung das erste mal mit normaler Post. Die restliche Post mit Einschreiben/Rückschein. Hier ging es um eine banale Rechtsfrage und meinen Hinweis, wie es richtig ist. Ich war in meiner Verfügung eingeschränkt. Außerdem habe ich am 30.09.2016 einen Antrag auf Online-Banking an die Servicestelle nach Leipzig gesandt. Ich habe nicht eine Antwort erhalten. Keine Stellungnahme, keine Nachricht. Was wäre, wenn der normale Kunde sich so verhalten hätte. Klammheimlich hat die Bank dann irgendwann mein Konto nach den gültigen Rechtsvorschriften, richtiggestellt. Man stelle sich die verantwortlichen Sachbearbeiter vor, die so handeln. Die lachen sich von Schreibtisch zu Schreibtisch schlapp über diese 64-jährige Frau, die Ihnen geschrieben hat, wie es richtig ist. Das ist kundenverächtlich. Naja, bei über siebentausend Strafverfahren und diversen Verurteilungen wissen wir ja, mit welch einer Vereinigung wir es zu tun haben.
Sualk Iskswokttiw

08.11.2016 | EDEKABANK AG: Super
Die Edeka Bank gibt mir den Glauben an Service wieder, nachdem ich bei der Skatbank trotz guter Schufa abgeblitzt bin. Mein Freund ebenfalls, er außerdem noch bei der ING-DiBa, wo ich auch seit über 20 Jahren mein Girokonto/Extrakonto und Depot hatte. Bei der Edeka Bank bekam ich Auskunft vorab zum Gratiskonto und zu den Konditionen, auch als ALG-II-Empfänger (bald Rentnerin). Ein Geldeingang pro Monat in beliebiger Höhe genügt. Mir geht es auch darum, kostenlos Geld am Automaten in Fußnähe abheben zu können. Bin freundlich behandelt worden. Antrag und PostIdent freitags abgegeben, Bestätigung und Unterlagen schon am Dienstag im Briefkasten gehabt. Zum Online-Banking kann ich noch nichts sagen, da der Zugang erst mit gesonderter Post kommt. Bin jedenfalls sehr zufrieden.
S. N.

08.11.2016 | Deutsche Skatbank: Unfreundlich
Nur schlechte Erfahrungen. Ich wollte die Bank wechseln. Es ging mir vor allem auch um den kostenlosen Zugang zum Geldautomaten, da ich zu Fuß unterwegs bin. Schufa alles gut. Die Skatbank druckte mir sogar den Antrag aus, ließ mich Postident durchlaufen. Dann ewig warten und kurz per E-Mail abgebügelt. Auf Nachfragen nur das übliche Blablabla, bankinterne Gründe. Fazit: Ich bekomme kein Konto. Mein Freund auch nicht, weder privat noch für seinen Verein. Das geht woanders besser. Habe mein neues Konto ruck zuck bekommen, innerhalb von zwei Tagen nach PostIdent, freundlich und postalisch von der Edeka Bank, die ja ebenso zur VR Gruppe gehört.
S. N.

04.11.2016 | comdirect bank AG: Beste Bank!
Bin super zufrieden mit dem kompletten Angebot! Nachdem ich mein Konto eröffnet habe, wurde ich telefonisch kontaktiert. Es wurde nachgefragt, ob ich zufrieden sei oder ob ich etwas noch nicht verstanden habe oder unter anderem, ob ich noch Fragen habe. Zunächst habe ich gar nicht damit gerechnet, da die vorherige Bank sich nie dafür interessierte. Ich erhielt dann auch einige Tage später meine versprochene Wechselprämie über 50 Euro. Zudem bin ich super begeistert, da ich immer auf dem neusten Sand der Dinge bin und obwohl es ein Online-Konto ist, habe ich immer das Gefühl jemanden erreichen zu können. Ich hatte beispielsweise ein Problem mit meiner Karte, habe dort abends um 21:30 Uhr angerufen. Am Telefon war ein netter junger Mann, der mir das Problem erklärt hat und sich darum bemüht hat, alles in Ordnung zu bringen. Ich habe dann aufgelegt und wurde sogar auf meinen Wunsch hin angerufen, als das Problem beseitigt war. Ich möchte noch hinzufügen, dass man sehr viele Möglichkeiten hat, in unterschiedlichen Ländern/Städten etc. Geld abzuheben. Comdirect ermöglicht es dem Kunden nämlich bei verschiedenen Banken (Commerzbank, Deutsche Bank ...) Geld abzuheben. Von mir gibt es beide Daumen nach oben. Weiter so!
Alicia Cavallo

04.11.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Zum Glück gekündigt
Zunächst muss ich sagen, dass ich das Konto eröffnet habe, als ich noch nicht volljährig war. Das heißt, meine Eltern haben die Bank für mich ausgesucht. Anfangs war auch alles in Ordnung. Die Probleme fingen an mit der Kontoumstellung an meinem 18. Geburtstag. 1. Ich wurde nicht über die Änderungen in Kenntnis gesetzt. 2. Wurden mir monatlich 5 Euro Gebühr abgebucht (wobei es mit kostenlos für Schüler und Studenten beworben wurde). 3. Bezahle ich fast 30 Euro pro Jahr für eine Visa-Prepaidkarte, die ich nicht mehr will (aber nicht zurückgegeben werden konnte). 4. Es hat fast 6 Monate gedauert, bis ich das Online-Banking aktivieren konnte, ich musste für jede Überweisung und jeden Kontoauszug in die Stadt fahren (20 Minuten mit der Bahn). 5. Der Service in der Bankfiliale hat meine Zweifel nicht ernst genommen und mich immer wieder weggeschickt. Daraus folgt: Ich habe absolut keine Lust mehr mich mit so was herumzuärgern und habe das Konto jetzt endgültig per Einschreiben gekündigt. Seitdem läuft es bei der anderen Bank ohne Probleme.
Linda Bauer

04.11.2016 | Fidor Bank AG: Immer noch interessante Bank
Ich bin seit 1,5 Jahren bei der Fidor Bank und finde sie noch immer interessant. Bemerkenswert ist das Produktangebot. Es gibt diverse Möglichkeiten zur Kreditaufnahme, z. B. von der Community oder über smava und natürlich auch von Fidor selbst. Spannend sind auf der anderen Seite diverse Anlagemöglichkeiten in diverse Anlageklassen inklusive Edelmetalle, Währungen und Crowdfinance. Die Eigenschaften des Girokontos sind aber in erster Linie dazu gedacht, möglichst unkompliziert Geld innerhalb von Fidor zu versenden. Dies geht aber dann auch 24/7 ohne Probleme. Einige Funktionen sind allerdings (wie Terminüberweisungen) sehr versteckt und das ist ärgerlich. Dafür kostet das Konto weder monatlich, noch pro Buchungsposten. Das ist sehr gut. Wenn man die Maestro/Mastercard-Kombikarte nicht zum Geldabheben nutzt, ein Gehaltskonto hat, oder sich auf diverse Arten in der Community einbringt, kann man allerdings noch einige Euro im Monat verdienen. Fazit: Wer eine alternative Bank mit attraktivem Gebührenmodell sucht, sollte den Versuch mit Fidor mal wagen.
S. S.

04.11.2016 | ING-DiBa AG: Bis jetzt mit gemischten Gefühlen, aber positiver Tendenz
Antragstellung am 16.09. - also fast 6 Wochen hat das Antragsprozedere gedauert. Laut Hotline ist der Ansturm auf die ING-DiBa im Moment hoch, insbesondere Postbankkunden, von denen ich auch einer bin/war. Die Aktivierung des Kontos nach Zusendung der Daten funktionierte gut, aber der elektronische Kontowechsel funktioniert sehr eingeschränkt! Bei ING-DiBa eingeloggt gibt es eine Funktion, die mit den Log-in-Daten der alten Bank eine elektronische Kontoabfrage der bisherigen Zahlungspartner erlaubt. Diese funktioniert aber nicht, es kommt der Hinweis, dass der Zugriff verweigert wird. Die DiBa-Hotline sagt, dass das bei den ehemaligen Postbankkunden oft nicht geht, weil die Postbank das nicht vollständig unterstützt. Die Postbank sagt, bei ihnen sei technisch alles in Ordnung, d. h. ich muss mir von der Postbank eine entsprechende Liste ausdrucken und schicken lassen und alles manuell selber machen, so eine Schei...! Online Banking zu Fuß. Manuell bei ING-DiBa heißt, alle Zahlungspartner mit Adressdaten und relevanten Vertragsnummern sind online auf Vorlagen einzutragen. Das klappt mäßig gut und ist sehr zeitaufwendig. Nach Betätigung der "Übernahme" werden alle Partner automatisch per Brief durch ING-DiBa angeschrieben - unterschriftslos. Ist eine Unterschrift erforderlich, ist ein PDF-Ausdruck möglich. Dann geht es doppelt raus, die Automatik ist nicht zu stoppen. Und die oben erwähnte "Übernahme" geht nur für alle oder keinen. Wenn Informatiker für sich persönlich einen Kontowechsel durchführen müssten, würde es vermutlich komfortablere Systeme geben. Ansonsten online-organisatorisch, kostenmäßig und Dispozinsen - ein tolles Paket. Allerdings sollte man keine Bargeldeinzahlungen tätigen müssen, es sei denn die Reisebank und damit der Bahnhof ist nebenan. Im Rahmen der Kontoeinrichtung war die Hotline schnell erreichbar und kompetent. Die Einführung von Kontoführungsgebühren bei der Postbank und die Erhöhung der Kreditkartengebühren von 22 auf 29 Euro p. a. sind nicht hinnehmbar, zumal bei ständig deutlich positivem Saldo. Die Postbank arbeitet mit meinem (zinslosen) Guthaben und will zusätzlich Gebühren - nicht zu fassen.
Fred Harbeck

04.11.2016 | Deutsche Postbank AG: Auf seine Rechte bestehen
Ich bin seit mehr als einem Jahr Postbankkunde mit dem Girokonto. Ab 1.11. sollte dies kostenpflichtig werden. Ich habe dagegen Einspruch erhoben, weil im Rahmen meiner Kontoeröffnung ein dauerhaft kostenfreies Konto offeriert wurde. 15 Monate waren mir dann doch zu wenig dauerhaft. Ich hatte mir auch die Aktionsunterlagen kopiert, und so hatte die Postbank keine Chance, zumal sie ja inzwischen von der Verbraucherzentrale abgemahnt worden war. Der Laden ist nicht einfach, anfangs wurde mir auch meine Eröffnungsprämie verweigert. Aber auch hier hatte ich mir die entscheidenden Stellen kopiert und nach wochenlangen Rückzugsgefechten mit dem Hinweis hier den Verbraucherschutz einzuschalten, bekam ich auch hier Recht. Am selben Tag bekam ich einen Entschuldigungsbrief von der einen Stelle und einen mit kaum versteckten Drohungen auf der anderen Seite. Die Hotline ist nicht kundenfreundlich. Mal sehen, was als Nächstes kommt, bankseitige Kündigung des Girokontos? Auf jeden Fall keine Empfehlung.
G. H.

03.11.2016 | Deutsche Postbank AG: Nach 32 Jahren jetzt genug davon. Und sie lassen sich Zeit ...
Seit etwa 32 Jahren war ich Kunde bei der Postbank, damals Postscheckamt und sehr staatslastig. Aber: Überweisungen und Schecks konnten ausgefüllt in einen kostenlosen Briefumschlag gesteckt und am nächsten Postkasten eingeworfen werden. Jede (!) Kontobewegung wurde mir kostenlos als Kontoauszug per Post zugesandt - sogar mit händisch gestempelten und dazugepacktem Beleg. Zum Bargeldholen konnte man in jede beliebige Post gehen, von denen es damals sehr viele gab. Das alles (natürlich) ohne Kontoführungsgebühren. Dafür nahm ich den etwas beamtentypisch rumpligen und unflexiblen Service und ein eigenes System der Zahlungen usw. in Kauf - denn eine Direktüberweisung war zuerst auch nicht möglich, sondern nur über ein eigenes Konto der begünstigten Bank. Im Laufe der Jahre wurde der Service abgebaut: Kontoauszüge erst nur noch monatlich, dann kostenfrei nur noch am Auszugsdrucker - oder wenn der Drucker es nicht schaffte. Die Anzahl der kostenfreien zur Verfügung gestellten Briefumschläge für Aufträge wurde weniger, bis sie ganz abgeschafft wurden. Gleichzeitig verschwanden die Postfilialen und damit die Kompetenz der Mitarbeiter - ein Hohn im Vergleich zu früher. Die Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank wäre schon damals ein Grund gewesen, einer anderen Bank zuzuwenden, denn der Reputation der Deutschen Bank ist ja schon länger im Keller. Die Einführung von Gebühren für alle Kontomodelle durch eine Broschüre und diese auch noch "Gebührenwelt" zu nennen, war auch bei mir der Auslöser, endgültig zu wechseln. Bislang habe ich es nicht bereut. Die Krönung ist aber, nach dieser langen Zeit nur ein recht kurzes Formschreiben (verspätet) zu bekommen. Interessant aber, dass beim Anruf der Hotline die Servicekraft dort durchblicken ließ, dass die Postbank von Kündigungen geradezu überschwemmt würde. Dafür alleine hat es sich gelohnt. Selbst schuld, liebe Deutsche Bank - Kundenbindung sieht anders aus, finde ich.
K.

02.11.2016 | Fidor Bank AG: Zu modisch, um echt gut zu sein
Nachdem ich fast ein Jahr das Fidor Smart Girokonto benutzt habe, bleiben bei mir sehr gemischte Gefühle. Zuerst die negativen Seiten. (a) Einst bekam man 0,2% Zinsen auf dem Girokonto, aber das ist jetzt abgeschafft worden. (b) Das Web-Interface ist nicht gut durchdacht und einfach unübersichtlich. Anstatt den Benutzer schnell und effizient mit seinem Konto arbeiten zu lassen, dient das Interface anscheinend eher Werbezwecken für verschiedenste Fidor-Produkte (wie Geld-Notruf, Crowdfinancing, Bonusprogramm, Social Trading). Den Zugang zu Basishandlungen (z. B. Überweisen von Geld) muss man wirklich suchen, während solche Handlungen, die der durchschnittliche Benutzer eher selten ausführen wird, auf der Hauptseite stehen. Eine Funktion für Terminüberweisungen gibt es gar nicht: Der Trick ist, dass man einen Dauerauftrag einrichten und diesen ein einziges Mal ausführen lassen muss. Aber warum? (c) Ganz "modern" ist das Web-2.0-artige Community-Getue. Wenn man in Foren selbst Fragen stellt oder Rat gibt, bekommt man von der Bank ein paar Cent geschenkt; die Bank aber erspart sich auf diese Weise wirklich kompetente Ratgeber, und viele Ratschläge in der Community sind trivial oder einfach falsch. (d) Die Verknüpfungen zu den sogenannten sozialen Medien (Facebook, Google+, Twitter) benutze ich nicht, denn ich vertraue solchen Medien keine Informationen über meine Finanzen an.
Es gibt aber auch Positives. (a) Wenn man in einem Monat mindestens 399 Euro an Einzahlungen auf dem Konto hat, und wenigstens dreimal eine Kartenzahlung macht, und weniger als dreimal an einem Geldautomaten (weltweit kostenlos) Bargeld abhebt, empfängt man bis zu 2 Euro Bonus. Negativ ist aber, dass ab der dritten Abhebung man bestraft wird und eine Gebühr bezahlen muss. (b) Man bekommt von der Bank eine kombinierte Maestro-MasterCard-Karte, womit man weltweit gebührenfrei zahlen und (monatlich bis zu zweimal) Bargeld abheben kann. Ersatz der Karte bei Verlust ist ebenfalls kostenlos. An Kassen in Läden muss man aber manuell wählen, ob man mit Maestro oder MasterCard zahlen will (für den Kunden ist dies egal), was das Ladenpersonal öfters sehr irritiert. (c) Überweisungen sind besonders schnell. Fazit: Weil dies alles kostenlos ist, werde ich das Konto wohl behalten, aber es wird nicht mein Hauptkonto werden.
R. Z.

01.11.2016 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Bankseitige Kontokündigung
Ich war 18 Jahre Kunde bei der DKB. Habe mein Konto für alltägliche legale Geldgeschäfte genutzt (Ein-/Auszahlungen, Dauerauftrag, Abbuchungen, Gehaltseingang usw.). Nun wurde mir fristgerecht gekündigt. Auf meine Nachfrage hin, warum, bekam ich keinen Grund genannt, es wurde auf die AGBs verwiesen. Mein Konto befand sich nie im Minus, kann nur spekulieren. Sie benutzen wahrscheinlich das Girokonto, um Kunden zu locken, und wenn sie merken, dass sie kein Geld an einem verdienen, dann wird gekündigt. Ein Girokonto ist in diesem Wirtschaftssystem unabdingbar, deswegen kann ich nicht nachvollziehen, dass die Banken so willkürlich agieren können.
Klaus M.

30.10.2016 | DKB, Deutsche Kreditbank AG: Keine Probleme - vermutlich für Bargeldfans aber ungeeignet
Beantragung vor 7 Jahren ohne Probleme, sogar als Schüler. Nach regelmäßigem Geldeingang konnte ich auf 2.000 Euro Kartenlimit problemlos erhöhen. Allgemeine Probleme gab es auch nie, Zugänge und TAN entsperren schaffen sie an der Hotline sofort. Die Kündigungen, von denen manche hier berichten, können nur mit unwirtschaftlicher Nutzung zusammenhängen. Die DKB muss nunmal jede Abhebung an fremden Automaten mit stattlichen 1,70 Euro bezahlen. Rennt also jemand ständig zum Automaten, anstatt mit Karte zu zahlen, wundert mich dieses Vorgehen nicht. Die DKB bewirbt auch ständig Systeme, die Bargeld minimieren sollen: Cringle, Cash im Shop, NFC-Zahlungen und macht sogar Gewinnspiele, wenn man diese nutzt.
D. Mool

28.10.2016 | Deutsche Postbank AG: Wechsel nach 50 Jahren
Nach genau 50 Jahren bei der Postbank und den Vorgängerinstituten wie Postscheckamt, sah ich mich gezwungen, zur ING DiBa zu wechseln. Trotz Online-Konto-Führung wird man nun dank Deutscher Bank zur Kasse gebeten. Gebühren für alles mögliche, was bei der ING DiBa zum kostenlosen Standard gehört. Der Wechsel erfordert zunächst etwas Überwindung, aber es geht einfacher als man zunächst glaubt. Einfach eine Liste der Abbuchungen des letzten Jahres erstellen und abarbeiten. Bei den meisten Abbuchern ist die Kontoänderung online möglich. Bei der Postbank juckt es keinen, wenn ein so langjähriger Kunde abspringt. Ein lapidarer Formbrief als Antwort auf die Kündigung. Das wars. Ciao Postbank.
G. D.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

12345678910