Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

25.08.2016 | comdirect bank AG: VISA-Umsatzreklamation
War sonst mit der comdirect zufrieden aber nach einem technischen Problem hat es comdirect nicht geschafft die VISA Abbuchung zurückzubuchen, das sind mittlerweile 5 Monate vergangen. Am Telefon und schriftlich wird mir jedes mal Hilfe angeboten und eine baldige Gutschrift. ... nur blabla von comdirect :-( Nicht nur das, es wurden bei meinem Online-Banking Beträge und Abbuchungen angezeigt und später nicht mehr. Dort stimmt etwas nicht, wenn die Beträge sich ändern und das Vertrauen schwindet dahin. Habe mir deshalb vorgenommen, nachträglich alle Unterlagen zu überprüfen. Das ich mal alle meinem Bankbelege nachrechnen muss, hätte ich auch nicht geglaubt.
Sem Koes

23.08.2016 | Commerzbank AG: Grundlose Kündigung mehrerer Konten
Die Commerzbank kündigt anscheinend Konten, die positive Salden aufweisen, um sich Strafzinsen zu sparen. Unser Firmenkonto wurde nach einem Jahr grundlos gekündigt. Das Konto war zu jedem Zeitpunkt mit 50 Tausend bis 100 Tausend Euro Guthaben ausgestattet. Weiterhin wurde gleichzeitig das Konto meines Sohnes gekündigt, ein Kindersparkonto, das seit 7 Jahren besteht. Das Konto wies ebenfalls seit Bestehen immer ein positives Guthaben auf und hatte zum Schluss ca. 100 Tausend Euro Guthaben. Das Verhalten der Commerzbank ist absolut unverständlich und letztlich eine Frechheit. Meine Anrufe bei der Bank wurden lapidar beantwortet. Es wurde nur gesagt, das es eine geschäftspolitische Entscheidung sei und mir der wirkliche Grund niemals mitgeteilt werden würde. Alleine diese Aussagen machen die Commerzbank unseriös!
Peter Wichmer

21.08.2016 | Commerzbank AG: Unprofessionell und nicht verlässlich
Wir hatten uns als Firma für die Commerzbank entschieden, weil ihre Online-Plattform sehr nutzerfreundlich ist und sie über ein sehr umfangreiches Angebot an Wertpapieren verfügt. Leider verlief bereits die Kontoeröffnung sehr umständlich und wir mussten verschiedene Male intervenieren, bis uns das richtige Konto und die gewünschte Depotart bereitgestellt wurden. Nach gut einem Jahr erhielten wir dann - nachdem uns der Bankberater zwei Tage zuvor telefonisch noch um Einreichung von Authentifizierungsunterlagen gebeten hatte (!) - die Kündigung aller Konten. Auf unsere Nachfrage nach den Gründen teilte uns das Qualitätsmanagement der Bank lakonisch mit, dass die Bank an der Kündigung festhalte und sich zu den Gründen nicht äußere. Unsererseits bleibt festzuhalten, dass wir uns während des Bestehens der Geschäftsbeziehung keinerlei Vergehen schuldig gemacht haben. Über die Gründe der Kündigung können wir nur rätseln. Was die Commerzbank sich mit Geschäftskunden wie uns erlaubt, ist schlicht inakzeptabel und sucht wohl seinesgleichen. Ein unkalkulierbares Verhalten, verbunden mit miserabler Kommunikation und mangelnder Verlässlichkeit, sind wohl kaum das, was Unternehmen in ihren Bankgeschäftsbeziehungen brauchen können. Es gibt, wie wir aus unseren anderweitigen Geschäftsbeziehungen wissen, Geldinstitute, bei denen die Bankgeschäfte weitaus besser aufgehoben sind.
Adrian Bommer

19.08.2016 | HypoVereinsbank: Kundenservice
Dass in absehbarer Zeit wohl die meisten Banken die kostenlosen Girokonten abschaffen, ist aufgrund der EZB-Politik offenbar unvermeidbar. Das trifft auch auf die HVB zu. Was mich im Grunde viel mehr ärgert, ist der Umgang der HVB in den letzten Jahren mit den Privatkunden - und damit meine ich insbesondere die Ottonormalverbraucher. Der Privatkunde ist dem Institut reichlich egal, da mit dem kleinen Mann scheinbar ohnehin nicht viel zu verdienen ist. Das wird bei jeder "Beratung" deutlich, wenn man sie überhaupt so nennen darf. Die angebotenen Produkte, ob VWL, Versicherungen oder Privatkredite sind im Marktvergleich oftmals viel schlechter bzw. deutlich teurer. Daher meide ich diese Gespräche schon seit Längerem und werde jedes Mal wieder darin bestärkt, wenn ich mich doch bezüglich eines Produktes informiere und erkenne, dass es viele bessere gibt (wie auch Beratungsgespräche). Gebühren für das bislang kostenlose Online-Konto zu erheben, ist wirklich ein Witz und der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Auch ich schaue mich nach einer Alternative um. Wenn der Service stimmen würde, wäre ich auch bereit, angemessene Gebühren zu zahlen.
Carlos

16.08.2016 | Deutsche Postbank AG: Weder Fisch noch Fleisch
Postbank heißt für mich mehr als zehn Jahre Historie. Aus der Zeit als die anderen Banken (Deutsche, Dresdner, Commerz, Hypo) die Mittelstädte verließen, rührt mein Girokonto her. Man hatte halt so die große Geldautomaten-Auswahl, und kostenlos Geld abheben mit der Visa Card war noch nicht. Außerdem gab es immer mal wieder eine SparCard-Aktion mit relativ guten Zinsen und ein relativ gutes Depot (letzteres nicht gebührenfrei, aber mit ganz guten Transaktionskosten). Nicht nur zur Eröffnung des Girokontos gab es eine Prämie (und dies nicht nur beim Gehaltskonto), sondern ab und an gab es auch mal eine Depot-Aktion. Kurz, es war oft etwas los. Nicht alles im Online-Banking ist gelungen, aber der Stil hat Wiedererkennungswert. Mich stört die zweimalige Anmeldung, wenn man vom Girokonto auf das Depot will. Die Girokarte war eigentlich immer ohne Bedingungen kostenlos, die Kreditkarte aber nicht. Die von mir nicht in Anspruch genommenen Dispozinsen sind nicht ohne. Ich war dann ein Jahr weg von der Postbank, dann wieder da mit nochmaliger Eröffnungsprämie, diesmal über einen Versicherer, aber mittlerweile haben doch einige Wettbewerber mehr und Moderneres zu bitten. Ich setze inzwischen im Online-Brokerage auf Spezialanbieter und im Girokonto-Bereich auf die ING-DiBa. Wer will, der kann. Eine klare Empfehlung für die Postbank würde ich nicht mehr geben, weil auch die Hotline nachgelassen hat.
T. H.

14.08.2016 | netbank: Kündigung mit Hindernissen
Am 2.6.2016 habe ich meine Konten (Giro, Tagesgeldkonto) per Post mit Rückantwort gekündigt. Kündigungsdatum sofort, spätestens zum Ende Juni 2016. Für die Überweisung meines Restguthabens wurden gültige Kontodaten beigefügt. Am 3.6.2016 erhielt ich die postalische Bestätigung über die Einlieferung bei der netbank. Vonseiten der netbank gab es keine Reaktion auf die Kündigung. Kontakte mit der Hotline ergaben keine weiteren Informationen. Es wurden verschiedene widersprüchliche Aussagen über den Vorgang gemacht. Am 23.7.2016 wurde die Kündigung mit Kopie der Empfangsbestätigung per Fax noch mal gesendet, ohne Reaktion. Eine Faxübertragungsbestätigung liegt mir vor. Bei einem erneuten Kontakt mit der Hotline und einer umfangreichen Beschreibung des Vorgangs wurde mir auf Verlangen eine Mail zugesandt, in der die Kontoauflösung im September 2016 zugesagt wurde. Die ursprüngliche Kündigung vom 2.6.2016 wurde dem Mitarbeiter nochmals gefaxt. Ich erhielt danach einen Kontoauszug mit einer zusätzlichen Mitteilung, in der ich aufgefordert wurde, bis zum September 2016 einen Auftrag für die Übertragung von Wertpapieren auszustellen. Es gibt aber kein Depot mehr für mich. Trotzdem nahm ich erneut Kontakt mit der Hotline auf, die mir bestätigte, dass für mich kein Depot geführt wird. Auch die verlangte Rückgabe der Bankkarte sei nicht erforderlich, da die Karte automatisch ungültig wird bei Kontoauflösung. Eine Adresse für die Rücksendung der ungültig gemachten Bankkarte wurde nicht angegeben. Bewertung: bisher als Kunde gut. Aber die Kündigung zu unterlaufen, das zeigt nicht von gutem Stil. Ein großer Mangel ist auch die Hotline, da bei mehreren Rückfragen kein Bezug zu den früheren Anfragen möglich ist. Jedem Anruf sollte eine Ticketnummer zugeordnet werden, um einen Bezug auf frühere Gespräche zu ermöglichen.
anonym

12.08.2016 | Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank: Kleinlich und altmodisch
Ich habe mit der Wüstenrot Bank sehr geteilte Erfahrungen. Der Kontoabschluss ging sehr schnell vonstatten. Die Wüstenrot Bank ist aber eher eine sehr kleinliche Bank. Um einen Dispokredit zu erhalten, muss man etliche Zeit warten - vier bis sechs Monate, um einen Dispokredit zu erhalten. Ich musste in meinem Fall sogar nachfragen, ob es möglich ist, einen Dispokredit zu erhalten. Trotz gutem Einkommen wurde ich zunächst nur mit 1.000 Euro bedacht. Zu meinem Konto nahm ich die Visa Gold Karte. Vorteil hier: Die Karte ist ohne Funkchip und man kann weltweit Bargeld ohne zusätzliche Gebühren ziehen. Nachteil ist jedoch ein hohes Auslandseinsatzentgelt. Die Wüstenrot Bank bietet zu dieser Kreditkarte auch ein Bonusprogramm. Nach den alten Bedingungen erhielt man mit 10.000 Euro Jahresumsatz eine Prämie von 100 Euro. Irgendwann nach einem dreiviertel Jahr hatte ich diesen hohen Bonus erreicht. Leider erhielt ich diese 100 Euro nicht, weil man zum 01.08.2016 das Bonusprogramm umgestellt hatte. Stattdessen wurden nur 39 Euro Jahreskartengebühr für das nächste Jahr gutgeschrieben. Nicht besonders ehrlich gegenüber den Kunden ...
K. S.

11.08.2016 | ING-DiBa AG: Endlich auch mit Giro bei der DiBa
Nachdem ich nach knapp 20 Jahren die Sparkasse verlassen habe (sehe es nicht ein Gebühren für ein Online-Konto zu zahlen, wenn die Bank schon monatlich mit meinem Gehalt arbeitet), bin ich bei der Sparda gelandet. Von wegen kostenloses Girokonto! Ein paar Monate später ließen sie sich einfallen, eine Jahresgebühr pro Karte in Rechnung zu stellen. Insgesamt 30 Euro im Jahr. Nach 2 Jahren nun auch dort weg. Da ich mit einem Tagesgeldkonto schon seit ca. 16 Jahren bei der DiBa bin, wurde ich auf das dortige Girokonto aufmerksam. Kostenlose EC-Karten, kostenlose Visa-Karten (womit ich endlich wieder an so gut wie allen Automaten kostenlos Bargeld abheben kann und es ist schon 3 Tage danach auf dem Girokonto ersichtlich), Hotline/Kundenbetreuung rund um die Uhr erreichbar und sehr kompetent und freundlich (können sich die Filialbanken ein paar Scheiben von abschneiden) ... Nach der Online-Beantragung dauerte es ca. 2 bis 3 Tage, dann war es auch schon online in der Übersicht zu sehen (schön übersichtlich aufgeführt Giro, Tagesgeld, Depot). Selbst die Karten lagen schon ein paar Tage später im Briefkasten! Wenn ich an einen Zeitungsartikel mit dem DiBa-Vorstand zurückdenke, dann kann ich diesem nur vollkommen zustimmen. Die Filialbanken sind bald Geschichte, was bleibt sind PayPal und DiBa. Die DiBa scheint wirklich gut und zukunftsorientiert ausgerichtet zu sein. Insgesamt absolut positiv. Von der Online-Eröffnung, über die zügige Bearbeitung und Zustellung der Karten, bis hin zur Erreichbarkeit und Wartezeit der Hotline, sowie die freundlichen Mitarbeiter. Absolute Empfehlung!
anonym

10.08.2016 | HypoVereinsbank: Insider
Ich bin seit 25 Jahren meist zufriedener Kunde der HVB (eröffnet hatte ich mein Konto bei der Bayerischen Vereinsbank, später HypoVereinsbank und nun UnicreditBank). Auch die Schließung der Filialen habe ich hingenommen, ich wohne in München, da bleiben immer noch genügend Filialen. Neben dem Konto nutze ich die HVB noch für Wertpapiere und die Finanzierung meiner Wohnung läuft auch über die HVB. Ich würde kürzlich von meinem Berater angerufen, der mich auf die Erhöhung der Kontengebühr ansprach. Im Gespräch wurde mir das "HVB Vorteilsprogramm valyou" angeboten. Fazit: Ich erhalte das HVB Exklusivkonto künftig gratis, meine goldene Mastercard ist kostenfrei und für meine Finanzierung erhalte ich sogar eine Rückvergütung. Weiter so, HVB!
Christian Volpert

09.08.2016 | Volkswagen Bank GmbH: Ein Tipp für Leute in der Ausbildung
Ich mache zurzeit ein berufsbegleitendes Studium. Da ich schon eine Lehre gemacht habe, werde ich zum Studienende gut 26 sein, wenn alles klappt. Studienkollegen empfahlen mir die Volkswagen Bank, eine relativ unbekannte Online-Bank aus Niedersachsen. Girokarte und Visa-Karte sind kostenlos zu dem schon an sich bis 27 bedingungslos gebührenfreien Konto. Die Girokarte eignet sich nur zum Bezahlen in Geschäften, Geldabheben kann man mit der VISA-Card im Euroraum an allen Geldautomaten mit dem VISA-Symbol ohne Zusatzkosten. Eigene Geldautomaten der Volkswagen Bank soll es ganz wenige geben. Gewöhnungsbedürftig würde ich das Online-Banking nennen, schön ist, dass ein eTAN-Generator kostenfrei mitgeliefert wird. Tagesgeld lohnt nicht für Bestandskunden, Wertpapiere habe ich nicht, dementsprechend dazu kein Kommentar. Die Hotline ist gut, aber natürlich nicht 7x24h verfügbar. Man wird selten mit Werbemails (Versicherungen etc.) belästigt. Zumindest für uns Studierende kann ich das Konto voll empfehlen.
Tim B.

08.08.2016 | HypoVereinsbank: Service im freien Fall
Ich bin seit über 15 Jahren teurer Kunde der HypoVereinsbank, ich habe sogar Freunden und Bekannten ein Konto empfohlen/vermittelt ... Ich war sehr zufrieden, "war" ist dabei das entscheidende Wort. Alles begann mit der extremen Reduktion des Filialnetzes. Wir hatten hier in Flensburg, neben der Hauptstelle in der Innenstadt, 3 oder 4 weitere Filialen, alle gut erreichbar, perfekt für Kontoauszug und Geldabheben. Alle wurden geschlossen, es gibt nur noch die Filiale in der Innenstadt, wo es neben dem weiteren Weg in 90% der Fälle Parkgebühren kostet, und das nicht gerade wenig. Nun ja, man ist verärgert, aber hält durch, durch meinen Job komme ich noch häufig in die Nähe anderer Filialen, doch nun kam der nächste Clou. Nicht dass die Reduktion im Bereich der Filialen ausreichend gewesen wäre, plötzlich soll das Konto, was ich übrigens ausschließlich online führe, monatlich Geld kosten! Meine Nachfrage nach den Gründen war sehr amüsant: Die Zentralbank nimmt ja nun Negativzinsen von den Banken, das muss jetzt auf den Kunden umgelegt werden, und des Weiteren werden das eh alle Banken machen (ich habe es mit meinen Worten zusammengefasst). Am besten war jedoch die Antwort auf meine Gegenfrage: Warum haben wir bei der Zentralbank einen Nullzins für Kredite und mein Dispo steht noch immer bei über 11%? "Das kann ich Ihnen nicht beantworten, bitte wenden Sie sich an die Dispo-Abteilung" (O-Ton der Mitarbeiterin am Service-Telefon). Diese Bank leistet nicht mehr das, was sie über die Jahre ausgezeichnet hat, weswegen ich mich für sie entschieden hatte. Daher steht nun sich für mich fest: Erstens habe ich der Erhöhung widersprochen, somit läuft das Konto ohne Kosten auf unbestimmte Zeit weiter. Zweitens werde ich eine neue Bank suchen, gefühlt ist im Moment jede andere Bank günstiger. Schade, dass sich ein gutes Unternehmen so verschlechtert hat.
anonym

06.08.2016 | HypoVereinsbank: Gebühren für Online-Konten
Ich habe die Kommentare gelesen, kann diese nicht nachvollziehen. Bin Kunde bei der HVB mit mehreren Konten, bin deshalb auch betroffen. Ich arbeite auch nicht bei der Bank. Wenn ihr das noch nicht wisst: Die Banken müssen jetzt Strafzinsen bei der EZB beim Gelddeponieren zahlen. Jede Bank muss bestimmte Beträge sicher lagern und zahlt dafür Strafzinsen. Einige Banken haben sogar bei Firmenkonten im Haben Strafzinsen berechnet. Das macht die HVB nicht. Wenn man ehrlich ist, verdient die Bank nur am Dispo. Beschweren könnt Ihr Euch bei der EZB die Nullzinsphase hilf nicht viel weiter, und die EZB will die Banken mit dem Strafzins zwingen, mehr Kredite an den Kunden zu geben. Kurz darauf kommt die Wohnimmobilien-Kreditrichtlinie raus, wo der Staat angeblich die Kunden noch mehr schützt. Deswegen vergeben die Banken noch weniger Kredite, ganz klar sie scheuen Gerichte. Ist auch richtig, denn wer sich einen Kredit nimmt, muss vorher überlegen, ob er sich das leisten kann. Nicht die Bank für ihn. An dem Ganzen, dass die Gebühren kommen, ist der Staat schuld und die EZB. Internetbanken haben nicht mehr zu bieten und werden auch teurer mit der Zeit.
O. B.

05.08.2016 | ING-DiBa AG: Sehr kundenfreundlich
Nachdem ich meine Bank (inklusive besserer Konditionen für Raten- u. Überziehungskredit) gewechselt habe, sollte es auch 3 Monate später eine Wechselprämie geben. Da meine Rente nur knapp an die vorgegebenen 1.000 Euro Geldeingang pro Monat reicht, wurde mir die Prämie zunächst verweigert. Nach einem Anruf bei der ING-DiBa und der Mitteilung, dass ich aus einem Minijob bereits 3x eine Nachzahlung so um die 100 Euro erhalten habe, und das auf dem Kontoauszug ersichtlich war, wurde mir umgehend die Wechselprämie - nebst einem sehr freundlichen Schreiben - überwiesen, da es ja auch Einkommen von mir war. Für mich prompter und unbürokratischer Kundenservice!
W. S.

01.08.2016 | Santander Bank (ehemals SEB): Aval-Kredit
Kontoeröffnung Mitte Februar - Anfrage eines Aval-Kredits für meine Miete. Zuvor war ich 16 Jahre lang bei der Wiesbadener Volksbank gewesen und habe 16 Jahre natürlich immer brav meine Miete gezahlt (mein Vermieter brauchte also nie zur Bank)! Vor drei Wochen endlich an meinen Vermieter den neuen Aval-Vertrag weitergegeben, weil man so lange brauchte, um das zu ermöglichen. Bei anderen Banken dauert so etwas zwei Tage!). Das Personal blickt nicht durch und erklärt mir als Kunden jedes Mal, dass es leider nicht weiß, wie so etwas geht. Das kann doch nicht wahr sein! Wenn ich in ein paar Jahren umziehe und der Vermieter wieder wechselt, kündige ich sofort mein Konto hier. Ich scheue den momentanen Aufwand, es jetzt sofort zu tun, was die einzig richtige Reaktion wäre, weil gerade alles in "Normalität" übergegangen ist und ich irgendwie damit leben kann. Der Bankberater ist nicht in der Lage einen Dauerauftrag an meine Mutter einzurichten, weil der Computer die Daten nicht annimmt (in meinem Beisein). Eine Lösung hierfür findet er auch nach Tagen nicht - wenn es jemand anders als meine Mutter wäre, müsste ich nun das Geld per Post schicken, oder was? Geld einzahlen kann man nicht am Automaten, weil diese Bank über solche nicht verfügt. Neuerdings wird am Schalter nur noch vormittags eine Einzahlung entgegengenommen, ansonsten ganztags nur in Frankfurt. Ich frage mich ernsthaft, was das für ein Service sein soll, wenn ich mir als Arbeitnehmer in einer Stadt, die 40 Fahrminuten entfernt liegt, freinehmen müsste, um Bargeld auf mein Konto einzuzahlen. Ich habe schon zwei Banken (Deutsche Bank, Wiesbadener Volksbank) zuvor kennengelernt, aber so eine Arbeitsweise noch nicht!
K. Neglein

31.07.2016 | TARGOBANK AG & Co. KGaA: Kreditkartenumsätze für Onlinebanking-Programme
Ich nutze seit meiner Ausbildung Onlinebanking (1984!) und bin seit über 10 Jahren mit der Targobank zufrieden. Das bezieht sich auch auf den Offlinebereich. Bisher hatte ich keine Kreditkarte bei der Targobank und muss nun mit Entsetzen feststellen, dass ich nach dem Tag der Abrechnung die Kreditkartenumsätze nicht mehr abrufen kann, sobald sie in die PDF-Datei übertragen wurden. Das bedeutet, ich muss mich am Tag der Abrechnung (um den 15. des Monats herum) an den Rechner setzen und hoffen, dass zu der Uhrzeit alles gebucht ist. Man sieht die Buchungen danach auch nicht mehr auf der Webseite! Danach kann ich es nur noch manuell eintragen. Ein Umwandeln der PDF-Daten für einen Upload ist auch nicht möglich, weil die Daten nicht in einer Tabelle aufbereitet sind. Das Girokonto kann ich problemlos historisch abrufen. Ich frage mich, warum es bei der Kreditkarte nicht möglich ist. Die vorherige Bank meiner Kreditkarte, die an die Targobank verkauft wurde, hat es auch ermöglicht. Nachfragen beim Kundenservice haben ergeben, dass eine Umstellung nicht geplant sei. Letzte Woche habe ich noch mal nachgehakt. Die Antwort war, dass es an meinem Programm liegen würde. Das ist falsch, nicht vorhandene Daten kann kein Programm der Welt abrufen.
Christiane K.

30.07.2016 | HypoVereinsbank: Gebühren für Onlinekonto?
Vorab muss ich sagen, dass ich ein wirklich zufriedener Kunde bin/war. Ich schätze, es waren über 15 Jahre, in denen mich die HypoVereinsbank in allen Bereichen betreut und ich ihr vertraut habe. Ich habe im Juni durch Zufall in diesem Forum von Gebühren für die Kontoführung gehört, woraufhin ich mich im Internet weiter erkundigt habe. Offensichtlich korrekt, wie mir auf meine E-Mail hin auch meine Beraterin bestätigte. Es scheint wohl die offizielle Kommunikationsvorgabe zu sein, dem Kunden auf Rückfrage mitzuteilen, dass alle anderen Banken in Kürze auch Gebühren nehmen. Ich hatte dasselbe auch von meiner Kundenbetreuerin gehört und hier irgendwo auch gelesen. Dem ist natürlich nicht so! Ich habe mein Konto nunmehr gekündigt und werde in Kürze alle Versicherungen und Sparverträge ebenfalls woanders weiterführen. Das kann natürlich nur eine Bank durchrechnen ... ich nehme keine Gebühren, profitiere bei Überziehung, Sparverträgen, Versicherung oder ich nehme 2,90 Euro und der Kunde ist verärgert und kündigt alles. Das ist wohl höheres Management :-)
S. T.

29.07.2016 | HypoVereinsbank: Nicht mehr kostenlos
Da die HVB für mein Online-Girokonto nun Gebühren verlangt, habe ich die Kündigung meines Girokontos, bei meiner Filiale in den Bankbriefkasten eingeworfen. Vorsorglich hatte ich den Kontostand da schon auf Null gesetzt und mir die Kontoauszüge am Automaten ausgedruckt. Dies habe ich auch in meiner Kündigung der HVB mitgeteilt. Außerdem habe ich zum frühestmöglichen Termin mein Girokonto gekündigt. Nach ein paar Tagen hatte ich die Bestätigung meiner Kündigung und Löschung des Girokontos schon im Briefkasten. Wenn hier geschrieben wird, die HVB habe eine Kündigung per Einschreiben nicht bestätigt, kann dies auch an der unglücklich formulierten Kündigung liegen.
I. P.

26.07.2016 | EDEKABANK AG: Ich gehe Edeka
Bei meiner Suche nach einem kostenlosen Girokonto mit ebenso kostenloser Girokarte bin ich auf die Edekabank gestoßen. Das Konto ist nur als Gehaltskonto kostenlos und so führe ich es auch. Der Dispozins liegt so im Mittelfeld, großartig in Anspruch nehme ich ihn nicht. Maximal 50 Euro Einkaufs-Bonus bei Edeka habe ich auch noch bekommen, was für mich sehr praktisch ist, da ich sowieso häufig bei der ortsansässigen Filiale einkaufe. Ein Riesenvorteil: Das Geldabheben bei den Automaten der Volks- und Raiffeisenbanken ist gebührenfrei. Man hat also überall ein dichtes Netz an "eigenen" Geldautomaten. Auch sonst hat das Konto das ein oder andere Goodie zu bieten, z. B. kostenloses ChipTAN, was sicherer als mTAN ist und eine App für Android, auch dies ist für mich wichtig. Die Kontokarte ist auch als Geldkarte nutzbar. Kleiner Nachteil, die MasterCard zum Konto kostet 10 Euro Jahresgebühr, aber dies bleibt auch im Rahmen, wenn man den Wettbewerb als Maßstab heranzieht. Und das Online-Banking ist etwas mager gestaltet. Die Vorteile überwiegen für mich aber klar, also empfehle ich die Edekabank weiter.
K. Sch.

26.07.2016 | 1822direkt: Kompetent und hilfsbereit im Notfall
Ich kann über sehr gute Unterstützung nach meinem EC-Karten-Verlust berichten. Meine Kartenverlustanzeige wurde vom Operator sehr nett und hilfsbereit bearbeitet. Meine Ersatzkarte hatte ich bereits nach wenigen Tagen. Bei meiner Erkundigung über noch bestehende Sicherheitsrisiken am nächsten Tag hatte ich ebenfalls einen netten und kompetenten Kontakt. Die Empfehlung zur KUNO-Anzeige bei der Polizei kam ebenfalls von dort. Das ist alles nicht selbstverständlich, man kann auch andere Erfahrungen machen. Mir ist es wichtig solche Ansprechpartner zu haben, wenn mal etwas schief läuft und ich in Not bin.
Dirk S.

21.07.2016 | HypoVereinsbank: Kein Geld-Rücktausch, auch wenn man vorher bei der HVB gewechselt hat
Für eine Reise in die Karibik habe ich bei der HVB 400 Dollar gewechselt. Als ich nach der Reise die restlichen 30 Dollar zurücktauschen wollte, hieß es, dass das erst ab einem Betrag von 100 Dollar möglich sei, und das, obwohl ich dort ein Konto hatte. Bei anderen Banken fragte man nur, ob ich dort ein Konto hätte. Da das glücklicherweise noch der Fall war, konnte ich den Betrag doch noch zurücktauschen. Ich habe die HVB inzwischen verlassen, zum einen, weil mein Konto trotz Führung im Internet jetzt Geld kosten soll und zum anderen, weil man auf viele Mails und andere Kontaktversuche absolut nicht reagierte. Selbst die Kündigung per Einschreiben mit Rückschein wurde nicht ausgeführt. Erst das Einschalten der BaFin half endlich.
Wolfram Menzel

19.07.2016 | comdirect bank AG: Unpersönlich bis zur Unfreundlichkeit, unkoordiniert, brauche ich nicht
Jahrelang war ich Kunde bei der comdirect, anfangs mit Girokonto und Tagesgeld, zuletzt mit Girokonto und Depot. Das alte Online-Banking hat mir gut gefallen, aber das Redesign ist nicht so gelungen, finde ich. Soweit die Äußerlichkeiten. Das kostenlose Girokonto mit dem Kartendoppel (Maestro-Card/Visa Card) ist gut, aber andere bieten das auch. Die Tagesgeldkonditionen waren schon miserabel bevor der Wettbewerb nachzog. Folglich habe ich mit dem Tagesgeld bei der comdirect schon lange aufgehört. Als ich bei der Depoteröffnung eine Aktion mitmachen wollte, wurde ich willkürlich in eine andere Aktion eingeordnet, die weniger interessant war, obwohl das Depoteröffnungsformular eindeutig war und ich auch extra vorher nachgefragt hatte, wie ich richtig an der Aktion teilnehme. Freundlich hat man nicht auf meine Reklamation reagiert, erst meine Hartnäckigkeit war zielführend. Lästig die vielen Aktionsangebote im Posteingang seitdem ich ein Depot habe. Meiner Meinung nach haben diese Angebote wenig mit meinem Anlegerprofil zu tun, sondern sind eher im Interesse der comdirect. Also Girokonto eher hui, Tagesgeld und Depot pfui. Am Wochenende habe ich gekündigt, nachdem ich mir vorher im Internet eine Alternative gesucht habe. Just kurz danach war die comdirect mit Zugangsproblemen in den Medien. Der Lack ist ab.
G. Hau

19.07.2016 | HypoVereinsbank: Gebühreneinführung ist ja wohl ein Scherz
Erfahre soeben per Brief, dass die HVB ab Oktober 2,90 Euro/Monat Gebühren erheben wird. Wofür frage ich mich. Ich wurde seit über 3 Jahren nicht mehr beraten und habe so weit auch keine großen Fragen an die Beraterin gehabt. Und als ich tatsächlich sie mal gebraucht habe, baute die Filiale gerade um und die gute Frau war ewig weit weg in einer anderen Filiale und hielt es auch nicht für nötig, ihre Kunden wenigstens per E-Mail zu informieren. Wie auch immer. Ich bin bereits dabei mir eine neue Bank zu suchen. HVB versucht bei Frage nach den Gründen zu behaupten, dass praktisch alle Banken recht bald Gebühren einführen werden. Auf Anfrage bei der Konkurrenz konnte man mir das nicht bestätigen. Mein Geld ist die ganze Zeit bei denen, sie machen Geschäfte damit, machen Umsätze, an deren Gewinn ich überhaupt nicht beteiligt werde, gehen mit den Sparzinsen auf 0,05% oder noch weniger runter und wollen jetzt 2,90 Euro Gebühren/Monat (= 34,80 Euro/Jahr) für nix. Das sind mindestens 3 bis 4 Kinobesuche oder 2 Wochen Mittagessen in der Firmenkantine. Sorry, Leute, aber nachdem ich in den USA erlebt habe, wie die Banken um jeden Kunden mit kostenlosen Girokonten buhlen, sehe ich echt nicht ein. Das Schreiben wie auch die Werbebroschüre sind ja wohl der Gipfel. "Umfangreiche Leistungen". Dafür, dass ich jedes Mal mindestens 15 Minuten in der Filiale anstehen muss, weil von 4 Schaltern maximal 2 besetzt sind, bis ich endlich eine Frage stellen kann, die dann patzig beantwortet wird und Formalien herunter gespult werden, ohne zu erklären, warum ein Formular so und nicht anders auszufüllen sei. Und das alles im Zeitalter von EDV und Internet. Dafür jetzt 2,90 Euro? Die schenke ich lieber einem Bettler, der bedankt sich dann wenigstens bei mir für das Geld. Und mein Gewissen sagt mir, dass das bei Weitem besser ist, als es der Bank zu geben.
Tilda Egelson

18.07.2016 | HypoVereinsbank: Konditionen werden immer schlechter
Mein Konto bei der HVB existiert seit gut 12 Jahren. Ich nutze es weitestgehend online, meine Frau nutzt Telefonbanking. Eine Filiale haben wir in nächster Nähe, nutzen bis auf Geldautomaten und Kontoauszugsdrucker die Dienste aber nur marginal. Das Konto lief bislang kostenlos, wobei dazu ein Sparvertrag mit mindestens 25 Euro monatlicher Sparsumme nötig war. Dies war kein Problem, auch wenn die Zinsen für dieses Sparkonto zuletzt auf 0,00% gesenkt wurden. Dieses Sparen kann ich also auch bequem daheim erledigen.
Bislang wäre meine Bewertung neutral gewesen, aber vor ein paar Tagen erhielt nun auch ich ein Schreiben, dass mein Konto auf das tolle neue Aktivkonto umgestellt würde. Mit lediglich 2,90 Euro pro Monat ein Schnäppchen, und mit vielen Vorteilen, die bislang auch schon vorhanden waren. Telefonbanking soll dann übrigens 2,50 Euro pro Auftrag kosten. Ich nutze das nicht, aber meine Frau hat mir glaubhaft versichert, dass sie dort mit einer Maschine spricht. Natürlich geht das auch kostenlos, aber dann steigt der monatliche Preis auf 7,90 Euro. Aber selbst wenn dort dann wieder ein Mensch die Aufträge annehmen würde, sind 2,50 Euro pro Buchung einfach nicht angemessen. Ich verstehe vollkommen, dass die Banken in der derzeitigen Situation Einnahmen generieren müssen. Eine ehrliche Ansprache hätte mich vielleicht auch nicht so auf die Palme gebracht, aber diese doch wirklich zu einfach zu durchschauende Maßnahme ärgert mich wirklich. Immerhin wird in dem Schreiben darauf hingewiesen, dass ich alle meine Konten bis zum 30.9. kündigen kann, was ich auch ganz bestimmt tun werde. Ich habe bereits seit Jahren ein Online-Konto, das ich zwischenzeitlich für eine selbständige Tätigkeit verwendet hatte. Die Erfahrungen sind überaus positiv und so werde ich den Filialbanken hiermit Lebewohl sagen und zur reinen Internet-Bank wechseln.
Michael

18.07.2016 | HypoVereinsbank: Kündigen und weg
Die HVB Bank bietet jetzt einen neuen Service an. Das kostenlose Konto wird geschlossen, wer nicht einverstanden ist, soll seine Sachen packen und gehen. So einfach ist das. Service: seit einem Jahr kein Kontakt, Beratung oder Rückfragen, was die Bank für mich machen kann. Der neue Service wird dann viel besser ... Ich hab heute dem nicht zugestimmt. Vermutlich werde ich dann demnächst die Kündigung erhalten. Es gibt ausreichend andere Banken, die private Konten für 0 Euro anbieten. Mit dieser Geschäftspolitik wird die HVB nicht mehr lange am Markt bestehen. Die Leistungen werden immer geringer, aber dann dafür auch noch Geld zahlen, werden viele Kunden nicht einsehen. Dies gibt natürlich nur meine persönliche Meinung wieder.
Otto

13.07.2016 | HypoVereinsbank: Service wie Online-Bank, Preise wie Filialbank
Die Bank stellt bisher kostenlose Online-Konten um in nun gebührenpflichtige, begründet dies u. a. mit (Zitat) "umfassender persönlicher Beratung". Dies ist ein Witz. Die Beratung ist nicht wahrnehmbar, will man den Berater sprechen, befindet dieser sich gerade "in Besprechungen" und ansonsten handelt es sich um versuchten Hochdruckverkauf von Produkten, die man nicht benötigt und nicht nachgefragt hat. Und es werden Daten abverlangt, die sehr persönlich sind und bei Führung des Kontos auf Guthabenbasis die Bank nichts angehen. Und zur Geldanlage - ich wollte 80.000 Euro anlegen - wurden nur hauseigene Produkte oder Produkte befreundeter Anbieter mit unangemessenen Nebenkosten versucht anzudrehen.
Uwe B.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

12345678910