Erfahrungsberichte zu
Girokonto-Anbietern

17.02.2018 | Commerzbank AG: Kündigung ohne Angabe des Grundes
Ich habe heute das Kündigungsschreiben der Commerzbank erhalten. Derzeit habe ich zwei Girokonten, ein Tagesgeldkonto und ein Kreditkartenkonto unter meiner Kundennummer (Kunde seit über 3 Jahren). Da ich mir diesen Grund nicht erklären kann (sehr gutes Gehalt, Rücklagen auf dem Tagesgeldkonto fünfstellig) war ich sehr überrascht. Ich habe versucht, im Internet irgendeine Erklärung dafür zu finden, und bin auf diese Seite gestoßen. Anscheinend bin ich nicht der einzige Kunde, mit dem so verfahren wird. Deswegen habe ich direkt bei einer anderen Bank online ein neues Konto beantragt und bemühe mich gar nicht, eine offizielle Erklärung von meinem Bankberater zu erhalten. Eine empörte E-Mail über dieses Verhalten hat er dennoch von mir bekommen.
anonym

17.02.2018 | Commerzbank AG: Kündigung für nichts?
Ich bin seit 26 Jahren Kunde der Commerzbank. Nun wurde meiner ganzen Familie (4 Kinder und meine Frau) und mir mit Gemeinschaftskonto mit meiner Frau, sowie mit meinem eigenen Konto ohne Vorwarnung mit einer Frist von 2 Monaten gekündigt. Wir haben diverse Anlagen für unsere Rente dort gehabt, jedoch den Berater nie benötigt und deshalb auch nicht aufgesucht. Das Konto haben wir alle normal benutzt, ohne Auffälligkeiten und innerhalb dieser langen Zeit auch Vertrauen seitens der Bank bekommen. Der Dispositionsrahmen war 10.000 Euro und auf dem Gemeinschaftskonto mit meiner Frau sogar 15.000 Euro. Der Berater war geschockt, sagte aber dass die Kündigung von "oben" kam. Er versteht es selbst nicht und sagte, wir sollen einen Brief nach Magdeburg schicken und nach dem Grund fragen. Gesagt, getan: Die Bank beruft sich auf ihren Absatz 19 der AGB, in der es heißt, es müsse keine Gründe genannt werden. Schade drum ... Mein gesamtes Leben lang habe ich das Konto bereits und nun soll es vorbei sein? Bitteschön - freut sich die nächste Bank.
Peter Schwartz

16.02.2018 | HypoVereinsbank: Interne Richtlinien vor Kundenzufriedenheit
Ich bereite die Gründung einer UG als Konstrukt für Unternehmensbeteiligungen vor. Dazu benötige ich ein simples Geschäftskonto, auf das ich von privat Geld einzahlen uns an Startups wieder auszahlen kann. Ich fragte aufgrund regionaler Nähe ein Geschäftskonto bei der HVB an. In einem ersten und zweiten Telefonkontakt erläuterte ich transparent mein Anliegen (Geschäftskonto), das Vorhaben und den Geschäftszweck der UG (sogar im Wortlaut des Notarvertrages). Nach dem zweiten Telefonat stellte die freundliche Mitarbeiterin fest, dass ich ja ein Geschäftskonto wünschte, sie in ihrer Filiale das nicht eröffnen könne und ich daher bei einer zentralen Anlaufstelle für Geschäftskunden besser betreut sei. Sie leite den Vorgang komplett weiter und der Kollege würde mich noch am selben Tag kontaktieren (ich hatte relative Dringlichkeit aufgrund des bevorstehenden Notartermins signalisiert). Nach zwei Tagen habe ich mich dann selbst bei der HVB gemeldet und mich nach dem Stand meines Vorgangs erkundigt. Ein freundlicher Mitarbeiter versprach eine umgehende Prüfung, und nur wenige Stunden später hatte ich einen zuständigen Sachbearbeiter am Telefon. Der fragte nun den gesamten Vorgang von Neuem ab, inklusive Personendaten, Unternehmensform, Anzahl der Gesellschafter, Geschäftsführer, Geschäftszweck usw., alles bereits erläutert. Dann hatte er eine letzte Frage, nämlich die nach dem erwarteten jährlichen Umsatz der UG. Auf meinen Hinweis, dass das eine Beteiligungsgesellschaft sei, die keinen regelmäßigen Umsatz generiere (bzw. das nicht der eigentliche Geschäftszweck sei), sagte er: "Wir können Geschäftskonten erst an einem jährlichen Mindestumsatz von 100.000 Euro anbieten." Abgesehen davon, dass ich eigentlich nur ein Konto gegen Gebühren eröffnen wollte, wundert mich das doch sehr. Auf meine Frage, wo denn diese Bedingung stünde, und warum ich das erst nach tagelangem Prozess zu hören bekäme, war die Antwort: "Das ist eine interne Regelung." Ah ja. Ich habe das Gespräch und eine mögliche erste Geschäftsbeziehung mit der HVB daraufhin freundlich aber endgültig beendet. Andere Banken sind interessiert an Neukunden.
C. H.

15.02.2018 | Deutsche Postbank AG: Zufrieden mit kleinen Abstrichen bei der Postbank und dem Giro Extra Plus
Seit geraumer Zeit bin ich mit meinem Gehaltskonto bei der Postbank. Bis auf eine (echte) Kreditkarte ist dieses Konto gebührenfrei bei Online-Führung (Visa Prepaid wäre auch kostenfrei!). Online-Banking und die Benachrichtigungen (Kontoauszüge, Mitteilungen, SMS-Kontosignale) sind übersichtlich, Werbung und Gewinnspiele überlese ich geflissentlich. Einen Geldautomaten, wenn auch einen sehr alten und reparaturanfälligen, habe ich vor Ort. Mehrere Tage in der Woche ist ein Berater vor Ort, ein zeitnaher Termin kein Problem. Tagesgeld oder SparCard lohnen nicht, darauf verzichtete ich also. Aber ein kostenfreies Depot mit günstigen Handelsgebühren habe ich zusätzlich eröffnet. Beide Produkte, Konto und Depot, waren mit Prämienaktionen für den Eröffner verbunden. Darüber hinaus gibt es auch noch die KwK, die ich nicht genutzt habe. Eine verlorene Maestro-Karte war binnen dreier Bankarbeitstage ersetzt. Geld abheben konnte ich mit Ausweis am Schalter trotzdem, Vorteil einer gemischten Online- und Filialbank. Gut!
U. K.

15.02.2018 | netbank: 3 Wochen für Konto-Kündigung
Auch ich bin langjähriger und sehr zufriedener Kunde der netbank - gewesen. Gott sei Dank habe bin ich vor der netbank-Kontenumstellung im Herbst 2017 rechtzeitig zur norisbank umgezogen - und bin so von dem AAB-Rücklastschriften-Chaos meiner Vorredner verschont geblieben. Auch die neue Mastercard Debit ist für mich unbrauchbar, da ich in meinem Außendienstjob so gut wie alles in bar bezahle, bin ich darauf angewiesen mehrmals im Monat Geld abzuheben. Das war zu netbank-Zeiten kostenlos möglich. Jetzt kostet es 3 Euro für jeden Bargeldbezug (außer die 1. Abhebung im Monat), zusätzlich zu den neu eingeführten Kontoführungsgebühren für Haupt- und Unterkonten. So summieren sich alle Gebühren schnell von vormals O Euro jetzt auf 50 bis 100 Euro pro Jahr. Für eine Direktbank finde ich das absolut unakzeptabel. Deswegen habe ich am 20.1.2018 gekündigt. Das Konto wurde seitens der AAB am 13.2.2018 aufgelöst.
M. H.

14.02.2018 | netbank: Lastschriften wurden zurückgebucht, Überweisungen nicht angekommen, kein Cashpool mehr
Ich bin seit 2003 Kunde der netbank. Alles war super bis zum Wechsel von der Sparda zur Augsburger Aktienbank. Es fing damit an, dass ich auf dem Weg nach Sylt war mit wenig Bargeld, aber meiner netbank girocard. Diese funktionierte plötzlich nicht mehr. Nach ewigem Warten in der Hotline wurde mir mitgeteilt, die Karte ist gesperrt (Samstag). Die neue Mastercard Debit würde allerdings ab Dienstag funktionieren. Ich dachte mir ok, ich bin im Urlaub und 3 bis 4 Tage ohne Bargeld und Karten, toll. Glücklicherweise hatte ich meine DKB Visa mit und konnte mit der alle Bezahlvorgänge tätigen. Kurz danach musste ich feststellen, dass eine Bargeldabhebung mit der neuen Mastercard Debit nur noch einmal im Monat kostenlos möglich ist, da die netbank aus dem Cashpool (Sparda etc.) ausgetreten ist. Die Zahlung in kleineren Geschäften ist auch nicht mehr möglich. Nach dem Urlaub hatte ich dann bemerkt, dass eingehende Überweisungen nicht angekommen sind bzw. Lastschriften geplatzt sind. Ich hätte bei meiner Lebensversicherung dadurch fast den Versicherungsschutz verloren. Für jede geplatzte Lastschrift musste ich 4 Euro bezahlen und ein neues SEPA-Mandat ausfüllen, weil es durch die Rückbuchung erloschen ist. Es gab allerdings von der Bank eine "großzügige" Pauschale von 5 Euro. Nun zum Positiven: Die Kontoführungsgebühr von 1 Euro im Monat finde ich äußerst günstig, zumal die Mastercard Debit kostenlos geworden ist (leider fehlt die girocard ganz). Privatentnahmen werden als Gehalt akzeptiert. Des Weiteren kann als netbank-Kunde auch weiterhin Bargeld bei der Reisebank kostenlos eingezahlt werden (als privat deklarieren, sonst gibt es beim Einzahlen Schwierigkeiten). Das neue Online-Banking ist super übersichtlich und bequem mit der mTAN zu bedienen. Da mir der Wechsel zu umständlich ist, werde ich das Konto trotzdem behalten.
Christian Preissler

14.02.2018 | Commerzbank AG: Commerzbank kündigt Geschäftsbeziehungen
Die Commerzbank hat mir die privaten Konten sowie das Geschäftskonto aus dem Nichts heraus gekündigt. Uns erging es ähnlich wie den Kunden aus dem Forum. Bis dato hatten wir keine Schulden und haben keinen Dispo in Anspruch genommen. Die Kundenberater geben keinerlei Auskunft und stellen sich unwissend. Wie so oft wird man an eine andere Stelle verwiesen, die ebenso ahnungslos tut. Auf einen Rückruf wartet man vergebens. Aus meiner Sicht stellt dies kein Geschäftsgebaren dar und für den Kunden ist es äußerst beschämend. Die Commerzbank ist in meinen Augen maximal eine Direktbank/Onlinebank und dazu noch eine schlechte.
anonym

08.02.2018 | BBBank eG: Immer schlechter
Nach mehr als 30 Jahren werde ich mein Konto nun leider kündigen. Sehr lange Wartezeiten in der Hotline und unbeantwortete Mails wegen nicht funktionierendem Kontozugang sind die Ursache. Leider ist die Entwicklung diesbezüglich immer schlechter geworden. Der Service vor Ort ist aber ok, im Zeitalter des E-Bankings aber nicht mehr so relevant. Zudem ist der Zugang eher verwirrend mit Keycode, Passwort hier und da ist eine Fehlangabe sogar laut Telefonauskunft der BBB-Mitarbeiterin häufig. Bei dem von der Bank zur Verfügung gestellten TAN-Generator kommen stets Fehlmeldungen (Batterie sei leer, eine Messung ergab eine sehr volle Batterie) bei der Secure-Go-App, wird man sehr oft abgemeldet.
Paul-Thomas Weich

06.02.2018 | norisbank GmbH: Kontokündigung seitens der Bank aus heiterem Himmel und ohne triftigen Grund
Seit über 30 Jahren besitze ich ein Konto bei der norisbank GmbH (damals noch Verbraucherbank). Mein Konto war immer im Plus, meinen Dispo habe ich nie gebraucht und Schufa-Einträge habe ich auch nicht. Dennoch wurde mir im November aus heiterem Himmel von der Abteilung "C&R direkt" (einer Art Inkassobüro der norisbank?) mein Konto aufgekündigt. Eine Begründung dafür wurde nicht gegeben. Da es sich bei dem verwendeten Briefpapier nicht um den üblichen orangefarbenen Briefkopf der norisbank handelte, sondern um eine S/W-Fotokopie (mit schwarzen Flecken, die aussahen wie die zehnte Kopie von der Kopie), glaubte ich zunächst an eine Fälschung. Auch bei der Hotline der norisbank wusste man von nichts und konnte keine Auffälligkeiten bei meinem Konto erkennen. Die Abteilung C&R direkt gebe es aber tatsächlich. Alle schriftlichen und telefonischen Versuche, dort den Grund für die kurzfristige und im Ton äußerst unfreundliche und unhöfliche Kündigung zu erhalten, scheiterten. Im Gegenteil, am Telefon wurde mir erklärt, dass auf Weisung der Hausspitze Gründe grundsätzlich nicht genannt werden dürften. Schließlich suchte ich mir eine andere Bank, richtete neue Daueraufträge und SEPA-Lastschriften ein, änderte Briefköpfe etc. Um bei der norisbank nicht in den letzten Tagen noch versehentlich ins Minus zu geraten und dafür Extragebühren zahlen zu müssen, ließ ich einen Betrag von 870 Euro noch bis zuletzt auf dem Konto und veranlasste eine Terminüberweisung für den vorletzten Tag (auf mein neues Konto). Diese Überweisung wurde jedoch von der norisbank (wieder ohne Angabe von Gründen) nicht ausgeführt - wegen 70 Cent Briefporto, wie ich jetzt nachträglich erfuhr (vermutlich für den Brief, in dem man mich schriftlich darauf hinwies, dass die Überweisung nicht ausgeführt wurde, denn einen anderen Brief habe ich nicht erhalten). Nun soll ich die Überweisung meines Restguthabens schriftlich beantragen und bin gespannt, ob das klappt und wie viele Gebühren mir die Bank davon noch abziehen wird. Fazit: Wer sich unverhofften Ärger ersparen will, den kann ich nur warnen davor, bei der norisbank ein Konto zu eröffnen. Alles, was ich hier geschrieben habe, ist belegbar. Mein Fall ist offenbar auch kein Einzelfall bei der norisbank.
Hans-J. B.

06.02.2018 | netbank: Hat ihren Charme verloren und entwickelte sich zur Katastrophe
Auch ich war sehr viele Jahre bei dieser Bank. Alles was sie auszeichnete, wurde durch die Übernahme komplett zerstört. Zu den Missständen kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen, um nicht alles noch mal wiederholen zu müssen. Ich bin wieder zu einer Online-Bank gewechselt, da die Konditionen einfach besser sind. Wer ohne Filialen auskommt, für den ist das sicherlich die kostengünstigere Variante. Nun habe ich die Hoffnung, dass meine neue Bank diesen Fehler nicht macht und ihre Kunden so vor vollendete Tatsachen stellt. Ich habe den Augsburgern gekündigt, weil sie ihre Kunden durch die Umstellung förmlich beleidigt haben. Leider ...
Peter D.

03.02.2018 | netbank: Bankeinzug plötzlich nicht mehr möglich
Seit 14 Jahren habe ich ein privates Girokonto bei der netbank und war damit immer sehr zufrieden. Das hat sich seit der Übernahme durch die Augsburger Aktienbank dramatisch verändert. Abgesehen von EDV-Problemen, einer frequenten Umstellung des Online-Banking-Portals und der Einführung von Kontogebühren gab es zwei gravierende Vorfälle: 1.) Ich wollte wie gewohnt mit meiner EC-Karte in einem Geschäft bezahlen, die Karte wurde jedoch abgelehnt. In zwei weiteren Geschäften ist dies ebenfalls geschehen. Als ich bei der netbank nachfragte, erfuhr ich, dass die EC-Karte eingestellt worden ist. Zwei Wochen später erhielt ich dann eine Mastercard, die jedoch in den kleineren Geschäften nicht akzeptiert wird. So stand ich wie ein Idiot an den Kassen und konnte nicht zahlen. 2.) Ich erhielt eine Mitteilung meiner Rentenversicherung, dass meine monatliche Beitragszahlung per Lastschrifteinzug, nicht eingezogen werden konnte, weil sich die BIC geändert habe. Hier hat die netbank ohne jegliche Mitteilung an die Kunden mal eben die Kontodaten geändert. Das Resultat ist, dass ich für einen Monat keine Beitragszahlung zur Rentenversicherung habe. Aufgrund der sehr schlechten Information der Kunden und der Tatsache, dass die netbank keine EC-Karte mehr anbietet, werde ich mein Konto dort kündigen!
Jörg S.

01.02.2018 | HypoVereinsbank: Kontosperre trotz Guthaben - ohne Info in Online-Filiale gelandet
Ich bin seit meinen Kindertagen (1970er Jahre) Kunde bei der (Hypo)Vereinsbank. Im November wurde mein Konto gesperrt, ohne mir eine Mitteilung hierüber zu geben. Als dann meine Karte am Automaten eingezogen wurde, wollte ich einen persönlichen Termin bei meinem Berater per Telefon ausmachen. Hier wurde mir dann mitgeteilt, dass ich nicht mehr in einer physischen Filiale geschlüsselt bin, sondern in der Online-Filiale. Ich sagte, dies wurde mir leider nicht mitgeteilt und ich möchte persönlich in der Filiale mit meinem Berater sprechen. Dies wurde mir mittlerweile mehrfach verweigert. Da mein Dauerauftrag für die Miete nicht ausgeführt wurde, fragte ich nach, was ich machen könne. Mir wurde gesagt, ich solle jetzt zumindest ein P-Konto anlegen, damit ich meine Miete bezahlen könne. Aber der Freibetrag ist jetzt so niedrig, dass gerade noch 250 Euro abgehoben werden dürfen, nach dem die Warmmiete abgebucht wurde. Mittlerweile ist der 1. Februar und es hat sich ein Guthaben von über 2.500 Euro auf dem Konto angesammelt, an welches ich nicht komme, dafür bekomme ich aber immer mehr Mahnungen und Gebühren von der Bank. Habe sogar schon an die Beschwerdestelle einen Brief geschickt aber nach ca. 3 Wochen noch keine Antwort erhalten. Nur eine schriftliche Eingangsbestätigung. Seit Mitte November 2017 rufe ich täglich mehrfach bei der angeblichen Online-Filiale an und bekomme, wenn ich Glück habe, nach 2 bis 3 Tagen telefonisch einen Rückruf von einem Berater. Wenn ich einen Internet-Video-Berater-Termin wolle, dauere es 2 bis 3 Monate. Der aktuelle Stand ist jetzt seit Mitte Dezember 2017 nicht geändert worden. Die eine Stelle schiebt es auf die andere. Heute wurde mir noch mal persönlich in meiner alten Filiale mitgeteilt, dass ich meine Probleme leider nur die Hotline der Online-Filiale lösen könne und die Abteilung, welche mein Anliegen bearbeitet, nicht mehr eine eigene Abteilung der Bank ist, sondern ein autgesourcter Dienstleister. Bis jetzt hält die Bank immer noch mein Guthaben ein und ich weiß nicht, wie ich es wieder bekommen soll.
Andi Caber

31.01.2018 | netbank: Kontoeröffnung
Ich Naivling wollte ein Konto bei der netbank im Januar 2018 eröffnen. Ich hatte mich, was die netbank betrifft, eigentlich vorher informiert. Allerdings wusste ich nichts von der Übernahme durch die Augsburger Aktienbank und den furchtbaren Folgen und erfahre erst jetzt davon. Es wird ja keinesfalls im Netz herumposaunt, es sei denn, man stolpert zufällig auf Seiten wie diese, weil man langsam eine Vermutung hat. Ich wollte also schlicht und banal ein Konto eröffnen und habe einmal recherchiert, warum die Bank dafür statt drei Tage bisher einen Monat braucht (falls sie das Konto jemals eröffnet) - trotz umgehend erfolgtem PostIdent etc. Nun ja, jetzt weiß ich Bescheid. Ich rief schon mehrmals an, um mich nach dem Status meiner Kontoeröffnung zu erkundigen; jedes mal erfuhr ich, dass man den Status nicht einsehen kann. Auch auf eine Anfrage per E-Mail habe ich bisher nach einigen Tagen keine Antwort bekommen. Unter Freundlichkeit verstehe ich auch etwas anderes als einen aggressiven und genervten Tonfall. Also, die Bank scheint noch nicht mal mehr in der Lage zu sein - glücklicherweise - ein Konto zu eröffnen. Da kann ich mir viel Ärger sparen, und hoffentlich auch anderen. Ich werde das Konto gleich wieder kündigen (falls die Kündigung dort jemals bearbeitet wird). Mir tun alle leid, die den Wechsel und die Folgen mitmachen mussten. Schade um die alte Version der netbank.
J. Spring

27.01.2018 | Deutsche Postbank AG: Giro Plus Konto, aber keine Kreditkarte
Ich habe mein Gehaltskonto bei der Postbank und bin eher vermögend. Ich beantragte die normale Visa Card bei der Eröffnung. Dies wurde abgelehnt ohne nähere Gründe. Dann habe ich alternativ die kostenlose Debit Card, die auch zur Kontoeröffnung angeboten wurde, beantragt. Diese sollte nun plötzlich 30 Euro kosten, es wäre ja nicht mehr im Rahmen der Kontoeröffnung. Nein meine Damen und Herren, auf so etwas habe ich keine Lust. Ich habe mich beim Wettbewerb bezüglich Kreditkarte eingedeckt, sitze jetzt genau mein Jahr für die Prämie ab und dann ab in den Schredder mit Karte und Konto. Wenn ich dann noch an den Uralt-Geldautomaten der Postbankfiliale denke, welcher häufiger defekt ist als man glauben möchte, weiß man schon, was der Kunde bei der Postbank zählt. Keinerlei Empfehlung meinerseits, zumal die Hotline weder freundlich noch kenntnisreich daher kommt.
K. B.

24.01.2018 | Volkswagen Financial Services: Neuer Wagen und neues Konto
Im Zusammenhang mit meinem neuen Wagen wurde ich auf Volkswagen Financial Services aufmerksam. Nachdem ich anfänglich nur Richtung Kredit gesucht hatte, wies mich der Berater auch auf die Volkswagen Bank hin. Ich war sowieso auf der Suche nach einem kostenlosen Girokonto neben meinem Gehaltskonto bei einer Bank vor Ort. Das bot die Volkswagen Bank an. Die einzige Bedingung 1.000 Euro beliebiger Geldeingang in einem Betrag pro Monat. 50 Euro bekam ich für die Kontoeröffnung als Prämie. Kostenlose ec-Karte zum Einkaufen, kostenlose Visa Card zum gebührenfreien Geldabheben innerhalb Deutschlands und ein kostenloser eTAN-Generator waren mit in dem Paket. Anfänglich gab es auch noch ein Tagesgeldkonto mit Sonderzins. Der Berater sorgte auch noch dafür, dass ich indirekt einen 30-Euro-Tankgutschein aus dem KwK Programm bekam. Der Dispozins liegt so im Mittelfeld der Anbieter. Den Dispo für das Girokonto und den Kreditrahmen für die Visa Card (= vollwertige Kreditkarte) bekam ich zügig und ohne größere Probleme. Mittlerweile lasse ich meine Firmenaktien in einem Depot bei der Volkswagen Bank verwalten, was aber de facto bei der ehemaligen DAB Bank liegt. Auch für diesen Übertrag bekam ich eine Prämie. Einen echten, großen Kritikpunkt habe ich nicht, die Hotline ist natürlich nicht 7x24h erreichbar, die Kommunikation manchmal etwas zäh und die Kontoreröffnung war papierreich und zeitaufwendig.
S. M.

20.01.2018 | ING-DiBa AG: Top Girokonto
Ausschlaggebend vor ca. 2 Jahren um komplett zu einer Direktbank zu wechseln, war die Schließung "meiner" VR-Bank Geschäftsstelle. Durch das bereits vorhandene Extrakonte bei der DiBa, das sich mittlerweile mit 0,1% dem traurigen Rest angepasst hat, war die Eröffnung natürlich ein Klacks. girocard mit Maestro-Funktion, und nicht dieses auf Europa beschränkte V-Pay, eine Kreditkarte, die den Namen nach keine ist, die die Umsätze zeitnah vom Konto einziehen lässt (was für manche durchaus aber ein Vorteil sein kann), allerdings den Bargeldbezug kostenfrei von jedem mit Visa-Zeichen versehenen Geldautomaten gewährleistet. Überweisungen gehen extrem schnell, meine wenigen Gespräche mit dem Support waren ausnahmslos hilfreich. Mittlerweile ist auch mein Depot dort, auf das aber niemand neidisch sein muss. Der Grund für die positive Bewertung dieser Bank ist nun eine Scheckeinreichung. Das Ding in die Post und nach 24 Stunden war der Betrag gutgeschrieben. Und dies selbstverständlich wie alles andere ohne Gebühren. Wenn ich da an mein ehemaliges Konto zurückdenke ...
Dave Hester

19.01.2018 | Commerzbank AG: Top Berater
Ich bin seit 2 Jahren Kunde bei der Commerzbank und sehr zufrieden. Ein guter Freund hat mir die Bank und seinen Berater empfohlen. Nach dem ersten Beratungsgespräch bin ich mit Giro und Depot zur Commerzbank gewechselt. Die Neukundenprämie war innerhalb der vertraglichen Frist überwiesen. Der Kontowechselservice funktioniert tadellos. Da ich selbst aus der Finanzdienstleistungsbranche komme, hatte ich auch tiefergehende Fragen. Der Berater nahm sich die Zeit für mich und wir arbeiteten ein Finanzkonzept nach meinen Wünschen aus. Ich bin sehr zufrieden. Jede E-Mail wird binnen einer Woche beantwortet. Auch die Infomaterialien zu Mifid 2 sind gut ausgearbeitet und übersichtlich. Das Online-Banking funktioniert einfach und die Plattformen sind übersichtlich. Ich kann die Bank nur empfehlen. Es ist nicht mehr die Bank, die sie vor der Bankenkrise war.
R. Rosenbaum

19.01.2018 | norisbank GmbH: Eine hervorragende, zuverlässige Bank
Ich bin nun schon seit einer Weile Kunde bei der norisbank wie auch bei der DKB und habe somit die besten Girokonten, die man "kostenfrei" erhalten kann. Die norisbank vergibt nicht nur (Bonität vorausgesetzt) einen fairen Disporahmen, sondern auch ein Tagesgeldkonto mit Zins sowie eine kostenlose Mastercard mit entsprechendem Kreditrahmen. Wer mag, kann auch die neue Mastercard direct bekommen (gegen Gebühr). Das Onlinebanking klappt hervorragend auf PC, Tablet und Smartphones mittels entsprechender App. Auch das Onlinebanking klappte immer ohne Probleme. Wenn man eine Frage hat, stehen einem sogar bis spät in den Abend sehr freundliche Mitarbeiter zur Verfügung. Am besten finde ich und das hat sonst kaum eine Direktbank, dass man überall auch die Terminals der Deutschen Bank (noris ist ein Teilunternehmen der Deutschen Bank) nutzen kann und somit auch Geld einzahlen kann. Alles in allem vergebe ich der Bank 5 Sterne und kann sie neben der eh schon bekannten und ebenfalls guten DKB ausdrücklich empfehlen!
Michael Kürbis

16.01.2018 | netbank: Disporahmen plötzlich bei 0 Euro
Über die schon fast komödiantisch anmutenden Kapriolen der netbank seit dem Übergang zur AAB wurde ja schon reichlich berichtet. Auch ich habe einige Pleiten erlebt, die hier schon diskutiert worden sind (fehlende Kontoauszüge, kompetenzbefreite Hotline, Fehlen einer girocard ...). Ich möchte das hier nicht wiederholen und habe ebenfalls schon meine Konsequenzen gezogen. Ich befinde mich gerade im Wechselprozess. Nun musste ich feststellen, dass der Disporahmen meines Gehaltskontos, auf das seit 2003 regelmäßig und ununterbrochen bis heute Gehaltszahlungen in nicht geringer Höhe eingingen, offensichtlich auf 0 Euro gesetzt wurde. Immerhin das konnte mir die Hotline bestätigen. Abhilfe konnte telefonisch erwartungsgemäß nicht geschaffen werden. Man versprach, die Anfrage mit hoher Dringlichkeit weiterzugeben. Das war vor 3 Tagen. Passiert ist nichts. Ich habe es eben noch mal über das Kontaktformular versucht und eine Frist von 24 Stunden gesetzt. Bin mal gespannt.
R. H.

15.01.2018 | Commerzbank AG: Nie im Leben!
Meine Familie und ich waren seit 2004 Kunden von Commerzbank in Hessen. Alle Konten waren in Ordnung, das Geld war da, Hypothek von 300.000 Euro wurde 2016 ohne einen Tag Verspätung ausgezahlt. Immer ganz freundliche Berater, immer alles gut. Ich war auch VIP-Kunde in meiner Abteilung. Im Herbst 2017 kam plötzlich ein Brief per Post, in dem klar und deutlich stand, dass nach Paragraf 19 Absatz 1 der AGBs die Commerzbank jede Beziehung mit meinen Eltern auflöst. In der Filiale schüttelte unser freundlicher Berater den Kopf und sagte - keine Ahnung, es kommt von oben ... Kurz danach passierte das auch mit mir. Ich hatte keine Probleme früher, hatte einen 6-stelligen Betrag auf dem Konto, schwarze Platin Kreditkarte und selbstverständlich jeden Monat offizielle Gehaltseingänge. Als langjähriger und treuer Kunde fühle ich mich total empört und unzufrieden und rate alle von der Commerzbank ab. So was kann man doch nicht mit VIP Kunden machen, meine Herren!
anonym

07.01.2018 | Deutsche Postbank AG: Kontoführung
Trotz meiner noch negativen Schufa hat mich die Postbank aufgenommen. Dispo und bonitäre Leistungen bekomme natürlich wegen der privaten Insolvenz nicht. Auch wenn mein Gehalt ein Tag später kommt, werden keine Zahlungsaufträge ausgeführt. Das Konto bei der Postbank ist ziemlich günstig, knapp 2 Euro im Monat. Mit der girocard kann ich überall, meistens mit Unterschrift statt die PIN, bezahlen. Das Onlinebanking ist sehr übersichtlich und einfach. Erfahrung mit Kundenservice am Telefon kann ich positiv bewerten. Mit den Postfilialen habe ich keine Erfahrung, da wollte ich meine Bankgeschäfte nicht besprechen. Zu Kreditkarten und Dispo kann ich nichts sagen.
Roland P.

04.01.2018 | Meine Bank: Tagesgeldkonto und Gehaltskonto bei Meine Bank zusammengezogen
Meinen Notgroschen als Tagesgeld habe ich schon seit anderthalb Jahren bei Meine Bank. Vor ein paar Monaten bin ich jetzt mit einem zweiten Produkt bei dieser Bank. Mein GiroDirekt heißt dieses kostenlose Gehaltskonto. Einzig die zugehörige Kreditkarte - eine MasterCard - würde 20 Euro im Jahr kosten, wenn man nicht wenigstens einen Umsatz von 2.500 Euro erzeugt, was ich leicht erreiche. Viel Papierkram und doch einige Wartezeit, später bei der Einrichtung des Dispos noch mal warten, bis alles in trockenen Tüchern war. Die Hotline war nicht immer eine gute Hilfe. Jetzt im laufenden Betrieb habe ich keine Probleme mehr. Etwas hinderlich, dass man nur 4x im Monat im Volks- und Raifeisenbanknetz kostenfrei Geldabheben kann. Für den Notfall habe ich noch eine zweite Karte bei einer anderen Bank, aber bisher reichte mir eine Abhebung pro Woche locker.
N. N.

30.12.2017 | BBBank eG: Gute Konditionen, wenn man die Grenzen kennt
Über die guten Konditionen des Bankkontos wurde hier bereits mehrfach berichtet. Es gibt lediglich kleine Abstriche, die man bedenken sollte: Kostenlos ausgegeben wird nur eine V-PAY-Karte, die nur bedingt nutzbar im Ausland ist, und 2 freie Abhebungen im Monat bei VR-Banken erlaubt. Die Kreditkarte ist nicht kostenlos und in der Nutzung nicht gerade günstig, vor allem im Nicht-EU-Ausland sind die Gebühren hoch. Hier kann man gut auf einen alternativen (kostengünstigeren) Anbieter ausweichen. Ebenfalls weniger attraktiv sind die Konditionen für das Wertpapierdepot bzw. den Kauf von Aktien, Fonds etc. Hier gibt es wesentlich günstigere Anbieter, bei denen der Ausgabeaufschlag entfällt. Bei 2 bis 5% der Kaufsumme kommt da schon einiges zusammen. Aber auch hier kann man mit einem Online-Broker alternativ arbeiten. Seit über 20 Jahren stimmt für mich das Gesamtpaket, neben den guten Konditionen vor allem weil die Beratung vor Ort in der Filiale und die telefonische Betreuung für mich immer sehr gut gewesen sind.
Nick Kolbe

30.12.2017 | Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG: Massiver Serviceabbau und Gebührenanpassungen
Seit einigen Jahren führe ich mein Geschäftskonto bei der Deutschen Bank. Ich hatte mich seinerzeit für die Deutsche Bank aufgrund des vorteilhaften Gebührenmodells und der nahen Filialen vor Ort entschieden. Leider musste ich aber in den letzten Monaten einen erheblichen Rückgang des Services erfahren, verbunden mit einer (schon dreist anmutenden) Gebührenerhöhung. Es wurden in meiner Umgebung Filialen und Kontoauszugsdrucker geschlossen. Auf Rückfrage wurde mir lapidar erklärt, ich solle mich doch zur Hauptstelle S. begeben (ca. 30 Minuten) und meine Auszüge online anfordern (für ein Geschäftskonto nicht unproblematisch). Im Onlinebanking lauern Anmeldefenster zur Nutzung von Onlineservices, wie z. B. das Postfach, welche ich nicht nutzen will. Diese Anmeldefenster sind aber derart aufgebaut, dass sie dazu geeignet sind, den Eindruck zu erwecken, man müsse sich zu den Funktionen anmelden, um sich überhaupt einloggen zu können. Das erinnert schon an unseriöses Pishing, so was will ich nicht bei meiner Hausbank! Das Onlinebanking selber ist sehr langsam, üble Pannen in der letzten Zeit (Doppelbuchungen usw.) gingen mehrfach sogar durch die Medien. Auch ist mein bisheriger Ansprechpartner vor Ort nicht mehr für mich zuständig und das Betreuungsteam in Wuppertal hat mich telefonisch mit Falschauskünften weiter verunsichert. Originalton: "Ich kann nicht nachvollziehen, warum XY Ihnen das gesagt hat, das ist bei uns nicht erlaubt." Mittlerweile haben sich für mein Konto die Gebühren nahezu verzehnfacht (!), sodass ich mich nun auf die Suche nach einem anderen Konto begeben werde. Eine Bank mit "High-End"-Gebühren und einem Kundenservice weit unter dem, was ich je bei einer billigsten Onlinebank erleben musste, das möchte ich mir nun nicht mehr antun. Die Deutsche Bank hat wohl die Digitalisierung verschlafen und der Kunde muss das nun ausbaden, wobei man ihn aus dem lauen Bad ins kalte Wasser wirft. Nicht unerwähnt will ich hier aber trotz allen Unmuts meine Empathie für die Mitarbeiter lassen, welche durch Filialschließungen und Stellenabbau wohl leider auch einer ungewissen Zukunft entgegensehen müssen.
H. M.

29.12.2017 | Santander Bank (ehemals SEB): Kostenloses Girokonto mit HBCI
Als langjähriger Kunde mit BfG- und SEB-Erfahrung habe ich tendenziell positiv oder neutrale Erfahrungen gemacht. HBCI-Banking funktioniert für mich tadellos. Für mich gibt es keine vergleichbar sichere und einfache Online-Alternative und ich möchte eigentlich nicht darauf verzichten. Für mich der Hauptgrund der SEB und jetzt der Santander treu zu bleiben. Weitere Vorteile sind die kostenlose Kontoführung, keine Buchungsgebühren, die gircard ist inklusive und ein hoher Dispo möglich. Eher negativ ist die Kompetenz am Schalter, aber inzwischen zumindest wieder mehr auf Freundlichkeit bedacht und bemüht, aber nicht zuverlässig. Leider gibt es auch immer mehr Beschränkungen zum Nachteil der Kunden. Beispiel für die Probleme am Schalter: Ich habe mindestens 5 mal in den letzten Jahren am Schalter die Korrektur meines Namens beantragt (wurde beim Wechseln von SEB auf Santander damals ungefragt abgeändert). Jedes mal wurde meine Bitte notiert und mir eine Korrektur zugesagt. Mein Name wird von der Santander bis heute falsch geschrieben. Änderung Fehlanzeige.
C. S.

Die Erfahrungsberichte spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. modern-banking.de behält sich die Nichtveröffentlichung oder Kürzung sowie Rechtschreibkorrekturen vor.

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