Erfahrungsberichte zu
Tagesgeld-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Tagesgeld-Anbieter sprechen.
Erfahrungsberichte von Bankkunden können Sie hier lesen.



Die Darstellung lässt sich auf die einzelnen Anbieter einschränken. Zu folgenden Anbietern sind bereits Erfahrungsberichte vorhanden: 1822direktAdvanzia Bank S. A.Akbank AGakf bank GmbH & Co KGAllianz BankAlte Leipziger Bauspar AGAmsterdam Trade Bank N. V.Augsburger Aktienbank AGAutoBank AGAXA Bank AGBank 1 Saar DirektBank of ScotlandBank11 für Privatkunden und Handel GmbHBank11direkt GmbHBarclays Bank PLCBBBank eGBKM - Bausparkasse Mainz AGBMW Bank GmbHcomdirect bank AGCommerzbank AGConsorsbankCosmosDirektCredit Europe Bank N. V.DAB BankDas Direktbanking der Volksbank Mittweida eGDegussa Bank AGDenizBank (Wien) AGDeutsche Postbank AGDeutsche SkatbankDHB Bank DeutschlandDKB, Deutsche Kreditbank AGEthikBankFFS Bank GmbHFidor Bank AGGallinat-Bank AGGarantiBank International N. V.GE Capital DirektGEFA BANK GmbHHaspa-DIREKTICICI Bank UK PLCIkano Bank AB (publ)IKB direktING-DiBa AGİşbank AGLeasePlan Bankmbs direktMeine BankMercedes-Benz Bank AGMERKUR BANK KGaAMoneYounet-m privatbank 1891 AGnetbankNIBC Directnorisbank GmbHOpel Bank GmbHOyak Anker Bank GmbHProCredit Bank AGPSA DirektbankRaboDirectRenault Bank direktSantander Bank (ehemals SEB)Santander Consumer Bank AGSantander Direkt BankSberbank DirectSKG Bank AGSüdtiroler Sparkasse AGTARGOBANK AG & Co. KGaATriodos Bank N. V.VakifBank International AGValovis Bank AGVarengold Bank AGVolkswagen Bank GmbHVTB DirektbankWüstenrot Bank AG PfandbriefbankYapi Kredi Bank Nederland N. V.Ziraat Bank International AGalle anzeigen

25.12.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Zinssenkung, Überweisungslimit, Freistellungsauftrag
Mich hatte wegen der guten Verzinsung das Top-Tagesgeld gereizt und ich hatte ein Konto in der Filiale eröffnet. Nach einem ellenlangen Gespräch, in dem ich über meine finanzielle Situation komplett ausgefragt wurde und mir alle möglichen anderen Produkte angeboten wurden, "durfte" ich das Tagesgeldkonto schließlich doch noch eröffnen. Schon bei der ersten Zinszahlung gab es Probleme, da der Freistellungsauftrag, den ich gleich bei der Kontoeröffnung mit ausgefüllt und abgegeben hatte, gar nicht berücksichtigt worden war. Auf meine diesbezügliche Nachfrage wurde mir mitgeteilt, das passiere leider zurzeit sehr oft, weil ein externer Dienstleister die Freistellungsaufträge erfasse, es würde jedoch alles nachgebucht. Das nächste, was geschah, war dann die Verringerung des Zinssatzes der Bank. Also habe ich mein Geld fast komplett wieder zurückgebucht, um es woanders anzulegen, und plötzlich gab es eine ominöse Obergrenze von 10.000 Euro, die ich beim Onlinebanking nicht überschreiten durfte. Ich habe dann mein Geld in mehreren Stückelungen zurückgebucht, den Freistellungsauftrag auf Null gesetzt, da mir ja die Steuern sowieso abgehalten worden waren, und das Konto gekündigt. Nun kam die 2. Überraschung: Jetzt wurden mir die Steuern plötzlich rückwirkend gutgeschrieben (leider deutlich nach dem auf Null-Setzen des Freibetrages), kurz danach wurde mir dann mitgeteilt, ich dürfe den Freibetrag nicht auf Null setzen, da ich schon Zinsgutschriften ohne Steuerabzug erhalten hätte. Ich habe die Bank dann nur noch auf ihre Pflicht hingewiesen, Freistellungsaufträge in angemessenem Zeitrahmen zu bearbeiten (Gerichtsurteile sprechen hier von bis zu 14 Tagen) und darauf hingewiesen, dass ich meinen Freistellungsauftrag vor mehr als einem Monat bereits auf Null gesetzt habe, schließlich gab ich der Bank noch den Hinweis, sie möchte die Korrekturbuchung stornieren. So ging es dann hin und her und schließlich wurde das Konto nach knapp 4 Monaten nach der Kündigung auch korrekt abgerechnet und geschlossen. Mein Fazit: Kundenfreundlich geht anders!
Willi

11.03.2013 | Santander Bank (ehemals SEB): Top-Tagesgeldkonto
Am 21.02.2013 hatte ich einen Termin in einer Berliner Filiale der Santander Bank. Ich wollte ein Top-Tagesgeldkonto eröffnen, aber mir wurde alles andere suggeriert. Ich wollte wissen, wie lange ich die 2% Zinsen bekomme. Darauf bekam ich keine ausreichende Antwort, es wurde nur immer davon geredet, der Zinssatz ist variabel. Nach der Frage, woher ich erfahre, wann und wie sich der Zinssatz verändert, wurde mir gesagt, es hängt ja bei uns in der Filiale ein Preisaushang. Aber ich habe für Top-Tagesgeld nichts gesehen. Auf der Internetseite wird groß Reklame gemacht, dass man den Überblick behält, quartalsweise oder auf Wunsch auch bei Kontobewegung könne ein Kontoauszug per Post zugeschickt werden. Alles nur Bauernfang. Am nächsten Tag habe ich mir mal die 104 AGB-Seiten heruntergeladen, aber ich habe keine Klausel gefunden, ob ich für die Kontoauszüge bezahlen muss. Aber in einem Erfahrungsbericht hat sich ein Kunde beschwert, pro Quartal wurden ihm die Portokosten vom Tagesgeldkonto abgezogen, er wollte gar keine Auszüge haben. Er wollte die Zusendung abbestellen, es ging nicht. Ich hatte unseren Bankberater am 22.02.2013 eine Mail geschickt, er sollte mir mal den gewissen Auszug aus der AGB zukommen lassen, er hat mich verwiesen, ich bekäme vom Servicezentrum Bescheid - bis heute noch keine Antwort.
Renate Schmidt

31.08.2012 | Santander Bank (ehemals SEB): Kontoauflösung
Am Jahresanfang habe ich bei der Santander Bank ein Tagesgeldkonto eröffnet. Es wurde mir berichtet, dass ich täglich an das Geld herankomme. Nun benötige ich das Geld und wollte es bar abheben und das Konto auflösen. Dazu habe ich bei der Telefonnummer auf dem Kontoauszug angerufen und die Kontoauflösung angekündigt, denn nicht jede Filiale hat den entsprechenden Geldbetrag im Tresor liegen. Es wurde mir versprochen, dass sich die Filiale meldet und alles passend abgewickelt werden kann. Also gehe ich zum vereinbarten Termin in die Filiale. Informiert war leider keiner der Sachbearbeiter. Freundlich wurde ich bedient und nach ca. 30 Minuten konnte das Geld ausbezahlt werden. Es wurde gewünscht, dass ein Teilbetrag auf ein Konto von mir überwiesen wird und ich einen glatten Betrag in bar mitnehme. Dem habe ich zugestimmt. Dann ließ sich jedoch der glatte Betrag nicht ausbuchen. Begründet wurde das mit dem neuen Computersystem. Fazit: Nach ca. 45 Minuten bin ich aus der Bank gegangen und hatte das Konto aufgelöst, worüber ich keine Unterlagen mitbekommen habe, aber kein Geld in der Hand. Wir sind dann auf mein Bitten so verblieben, dass ich am Folgetag nochmals komme und dann das Geld bar mitnehme. Nun bin ich gespannt, ob die Kasse nun das Geld freigibt.
R. Altvater

12.12.2011 | Santander Bank (ehemals SEB): Lockangebot
Auch ich habe mich durch die attraktiven Tagesgeldzinsen anwerben lassen. Allerdings musste ich wiederholt feststellen, dass man "nur in der Filiale und persönlich" Probleme/Änderungen besprechen konnte. Telefonisch war dies nie möglich! Bei allen vereinbarten Terminen begegnete man vorgebrachten Argumenten allerdings sofort mit Gegenargumentationen und dem Versuch, weitere Leistungen zu verkaufen. Nachdem mir noch im Juli 2011 zugesichert wurde (allerdings nur im Beratungsgespräch), dass der angebotene Zinssatz für Tagesgeld (seinerzeit 2,50%) eine längere Laufzeit beibehalten wird, da man dieses Produkt gerade neu bewirbt und insbesondere Sparkassen-Kunden von ihren weniger gut verzinsten Konten abwerben wollte, war die Zinssenkung nach ca. 4 Monaten wirklich ernüchternd. Nachdem ich mein Konto sofort nach erfolgter Zins-Reduzierung gekündigt hatte, ereigneten sich sonderbare Dinge! Ich konnte das angelegte Geld nicht abbuchen (nur 10.000 Euro pro Tag). Andere oder größere Summen konnten wiederum nur in der "Filiale" angewiesen werden. Allerdings auch hier (ich hatte am 30.11. mein Kündigungsschreiben persönlich mitgebracht) wurde dies nicht akzeptiert, da die Santander Bank ein eigenes Formular vorschreibt (ob berechtigt oder nicht, kann ich nicht nachvollziehen). Nachdem ich am 30.11. in der Filiale dieses Schreiben unterschrieben hatte, wurde mir erst am Folgetag klar, dass der Filial-Ansprechpartner dieses Dokument zum 5.12. als Auflösungsdatum kenntlich gemacht hatte (warum ?). Somit wiederum war die Auflösung erst zum 31.12. möglich. Ich möchte mich zu dieser Vorgehensweise nicht weiter äußern. Jeder Leser kann sich sein eigenes Urteil bilden. Fakt war und ist, dass man mir den Betrag (es handelte sich um 100.000 Euro) erst am 6.12. gutgeschrieben hat. Abschließend ... und dies ist der Gipfel, wurde ich noch mit ca. 12,00 Euro Auflösungskosten belastet. Meine Anfrage, warum diese Kosten belastet wurden und auf welche vertraglichen Grundlagen man sich bezieht, sind bis heute unbeantwortet. Und dies, obwohl ich über die Zentrale der Santander Bank in Mönchengladbach bereits zweimal nachgefasst habe. Von hier erhielt ich lediglich den Hinweis, dass man die bearbeitende Filiale in Wuppertal zur Beantwortung aufgefordert hat.
Klaus Rose

03.12.2011 | Santander Bank (ehemals SEB): Konto wieder gelöscht
Ich habe Anfang Juni ein Tagesgeldkonto bei dieser Bank eröffnet und auch gleich einen ausreichend hohen Freistellungsauftrag erteilt. Trotzdem wurde bei der ersten Zinszahlung Ende Juni Abgeltungssteuer abgeführt. Nach meiner Mahnung wurde dies mit falscher Wertstellung "berichtigt". Nach erneuter Mahnung war dann Mitte August die Sache vom Tisch. Bei der zweiten Zinszahlung Ende September war es dann leider genau anders herum. Es hätten Steuern abgeführt werden müssen, das erfolgte jedoch nicht. Mein Versuch, das korrigieren zu lassen schlug fehl. Die Ausrede war, die Bearbeitung der Freistellungsaufträge sei an externen Dienstleister vergeben worden, der mit der Bearbeitung nicht nachgekommen sei. Ich habe daher das Konto wieder gelöscht, auch, weil andere Anbieter inzwischen höhere Zinsen haben.
Willi Schulz

09.08.2011 | Santander Bank (ehemals SEB): Nach Eröffnung des 2,5%-Angebots ständig Telefonbelästigung
Bislang stets sehr gute Erfahrungen mit den Sparangeboten der Santander Consumer Bank gemacht (freundliche Mitarbeiter, prompter Service) sind wir auf das aktuelle Angebot aufmerksam geworden. Erhältlich war es in einer Santander Bank-Filiale, die ehemals SEB war. Hier liegt, wie ich jetzt weiß, ein großer Unterschied, da die ehemaligen SEB-Filialen, die sich Santander Bank nennen, eigentlich eine Santander-Tochter sind und mit dem Servicestandard, Mitarbeiterfreundlichkeit etc. überhaupt nicht mit der Santander Consumer Bank vergleichbar sind. Der Sachbearbeiterin, bei der wir das Konto eröffnen wollten, ging es hauptsächlich darum, so viele Informationen wie nur möglich aus uns rauszubekommen. Allesamt Daten, die sie nichts angeht, wie z. B. Arbeitgeber, monatlich verfügbares Netto, Hausbank, wo weitere Anlagen und in welcher Höhe, sämtliche Festnetz- und Mobilnummern. Mit einer Festnetznummer wollte sie sich nicht zufriedengeben, für eilige Informationen und Angebote (hä? Will doch bloß 1x Tagesgeld für Zinshopper). Wir haben ihr keine Mobilnummer gegeben, was sich als goldrichtig herausgestellt hat. Seitdem wird meine angegebene Büronummer von einem Callcenter der SEB terrorisiert, deren Mitarbeiter völlig skrupellos jeden Tag mehrfach anrufen. Eine Google-Recherche zu der Nummer ergab, dass wir kein Einzelfall sind und dass die SEB an sich diese Masche fährt. Trotz gesetzlichem Verbot und Untersagung weiterer Anrufe, wird einfach ignoriert. Nach im vergangenen Jahr geschätzt 8-10 verschiedenen Abschlüssen von temporären Tagesgeldkonten und nie erlebter Telefonbelästigung ist diese Erfahrung wirklich krass. Werde das Konto sofort löschen und hoffe sehr, dass die Anrufe nach Beendigung der Geschäftsbeziehung unterbleiben.
B. Odenwald

25.06.2011 | Santander Bank (ehemals SEB): Mitarbeiter haben keine Ahnung von HBCI-Banking
Habe Anfang Juni 2011 ein Tagesgeldkonto bei der Santander Bank in Koblenz eröffnet. Wollte Kontoführung mit StarMoney Version 7.0 und HBCI-Chipkarte betreiben. Habe nach Erhalt der 5. (!) Chipkarte aufgegeben. Um die Chipkarten zu erhalten, musste ich natürlich jedes Mal nach Koblenz fahren - habe insgesamt ca. 300 km zurückgelegt. HBCI-Chipkarten der Santander Bank lassen sich mit StarMoney Version 7.0 einfach nicht aktivieren, obwohl ich alles richtig gemacht habe. Habe HBCI-Chipkarten von vier weiteren Banken problemlos aktiviert - aber Aktivierung ist mit Chipkarte von Santander Bank einfach nicht möglich. Hilfestellung der Bank = Fehlanzeige. Mitarbeiter geben offen zu, absolut null Ahnung von HBCI-Chipkartenbanking zu verstehen. Folge: Habe das Konto nach acht Tagen wieder aufgelöst - außer Spesen nichts gewesen.
Guido Gaerner

31.05.2011 | Santander Bank (ehemals SEB): Kein Service
Ich hatte für meine Frau und mich je ein Tagesgeldkonto eröffnet. Die Kontoeröffnung und die Aktivierung gingen problemlos vonstatten. Erst dann kam aber heraus, dass das tägliche Verfügungslimit 20.000 Euro maximal ist und nicht erhöht werden kann. Als Zinshopper bin ich schon mal darauf angewiesen, höhere Beträge abzuziehen und auf eine bessere Anlage zu deponieren, zumal die 2,5% für Neukunden gelten und die Dauer nicht bestimmt ist. Ich habe keine Lust die Transaktion auf mehrere Tage zu verteilen. Der Versuch, ein höheres Limit zu erhalten, scheiterte. Ergebnis: Die Konten wurde nach 3 Tagen wieder gekündigt, ohne dass Geld eingezahlt wurde.
Hartmut Peter

16.05.2011 | Santander Bank (ehemals SEB): Lockangebote
Ich bin seit mehreren Jahren Santander-Kunde, alles in allem zufrieden. Bislang zeichnete sich diese Bank dadurch aus, nicht dem Trend nach Lockangeboten für Neukunden zu folgen. Aktuell bietet Santander jedoch auch ein Tagesgeldkonto mit 2,5% (!) an, aber eben nur für Neukunden. Jetzt werde ich dafür sorgen, bald wieder Neukunde bei Santander werden zu können ... Ob ich das dann aber noch will? Alle Santander-Bestandskunden sollten jetzt darüber nachdenken, ob sie so von ihrer Bank behandelt werden wollen. Ich sage nur: wechseln! Nur so werden die begreifen, dass man mit jedem Neukunden zwei Bestandskunden verliert. Santander sollte lieber Bestandskundenpflege betreiben.
Harry H.

29.04.2011 | Santander Bank (ehemals SEB): Porto-Abzocke
Ich bin u. a. Kunde der SEB, schon seit damals, als sie noch Bank für Gemeinwirtschaft BfG hieß. Den Wechsel zur SEB vollzog ich mit, da ich mich prinzipiell als Schweden-affin verstehe. Die Aktionen zum Midsommer etc. habe ich mit einem gewissen Vergnügen verfolgt. Aber der zunehmend schlechte Service und nicht zuletzt die Porto-Abzocke verderben den anfänglich guten Eindruck der Bank. Alle mir bekannten Banken, auch mit Filialnetz, bieten inzwischen ein Online-Postfach oder den verbindlichen Kontoauszug zum Download an. Nur die Santander/SEB weigert sich beharrlich, dies anzubieten. Man darf vermuten, um die Kunden weiter zu nötigen die Filiale aufzusuchen (und sich Finanzprodukte andrehen zu lassen). Auf meine schriftlichen Beschwerden habe ich weder vom Filialleiter noch von der Santander-Führung eine Antwort erhalten.
Torsten Warncke

13.06.2010 | Santander Bank (ehemals SEB): Zuverlässig aber Zinsschwach
Ich bin seit ein paar Monaten Kunde der SEB Bank, habe dort ein Tagesgeldkonto eröffnet und bin von der Zuverlässigkeit der Bank bis heute überzeugt. Die Kontoeröffnung erfolgte zügig und bei den Unterlagen ist auf unnötige Werbung verzichtet worden. Anzumerken ist, dass man sich bei der Kontoeröffnung auf eine kontoführende Niederlassung festlegen muss. Man kann zwar alle seine Bankgeschäfte durch das Online- und Telefonbanking jederzeit ausführen, aber für den Fall einer persönlichen Beratung ist die eigene Filiale zuständig. Die Bank punktet mit der deutschen Einlagensicherung und klar strukturiertem Onlinebanking-Auftritt. Zwei Fakten mindern den positiven Eindruck der SEB Bank. Erstens: Die Bank besteht darauf, vierteljährlich die Kontoauszüge per Post zuzusenden und die Portokosten dem Kunden in Rechnung zu stellen. Dieses Vorgehen ist bei reinen Online-Banken unvorstellbar, da aber die SEB Bank auch Filialen unterhält, ist diese Weise vielleicht auch diesem Umstand geschuldet. Der zweite negative Punkt sind die äußerst niedrigen Zinsen, welche bei der SEB Bank für das Tagesgeldkonto geboten werden. Da habe ich als Kunde für die Zukunft nur die Hoffnung, dass mit einer eventuellen Übernahme der SEB Bank durch die spanische Santander eine Zinserhöhung einhergeht.
Oliver H.

20.12.2009 | Santander Bank (ehemals SEB): Tagesgeldkonto ohne Existenzberechtigung
Ich bin seit einigen Wochen Kunde bei der SEB-Bank AG, da ich zu meinem Geburtstag eine Geschenkkarte bekommen habe, die man für ein Produkt dort einlösen kann. Dadurch erhält man den verdoppelten Geschenkkartenwert als Startguthaben, ansonsten sehe ich als Direktbankkunde keinerlei Sinn und Zweck darin, bei dieser Bank ein Tagesgeldkonto zu eröffnen! Ein anderes Produkt kam für mich dort nicht infrage. Früher gab es ja dort noch das relativ konkurrenzfähige "HochZinsKonto" (in der Spitze bis zu 4,0% p. a.), das ist aber abgeschafft worden. Das jetzige Tagesgeldkonto bietet laut Homepage "hohe Zinsen" - diese Phrase ist aber angesichts 0,1% für die ersten 5.000 Euro eher als Hohn zu verstehen. Zusätzlich kosten die Kontoauszüge Porto, was man nicht abstellen kann?! Das angelegte Kapital dürfte somit angesichts periodischer Abzüge von 0,55 Euro eher schrumpfen (ab 25.000 Euro Kapital beträgt der Zins 0,4%). Ich kenne keine andere Bank, welche obligat die Auszüge per Post verschickt und dadurch Kosten für den Kunden verursacht! Ich hoffe, dass das HochZinsKonto bald wiederkommt, ansonsten werde ich wohl bald wieder kündigen. Dank Geschenkkarte hat es sich zwar gelohnt, aber ich finde solche "Einmaleffekte" sollten in der Bewertung des Produkts keine Rolle spielen, zumal es ja nicht direkt um ein mit dem Tagesgeldkonto in Zusammenhang stehendes "Bonbon" handelt, sondern eher um eine allgemeine Neukundenprämie.
anonym

18.12.2008 | Santander Bank (ehemals SEB): Unzufrieden mit den Leistungen
Einst war ich begeistert von der SEB Bank. Inzwischen bin ich es nicht mehr. Das liegt an mehreren Faktoren. Ich hatte dort zuletzt ein LaufZeitkonto, auf welchem ich Geld für ein Jahr zu einem guten Zinssatz angelegt habe. Dies ist nun ausgelaufen und ich habe mein Geld abgezogen. Zur SEB Bank bin ich über das Tagesgeldkonto HochZinskonto gekommen. Dieses habe ich mittlerweile auch gekündigt. Nun zu den Gründen im Einzelnen, es sind derer drei: Erstens bin ich unzufrieden mit dem Service, der Zusehens schlechter wurde. Am Anfang war ich noch ganz angetan. Aber mit der Zeit wurden die Kundenberater immer unfreundlicher und sind auf meine Kundenanliegen nicht mehr eingegangen, offenbar kein Interesse. Zweitens wird man von der einen Filiale an die andere verwiesen. Ich habe keine SEB Bank Filiale in meiner Nähe, wohne aber zwischen aber gleichzeitig weit weg von zwei Filialen. Als ob die Kundenberater nichts Besseres zu tun hätten, schickten sie mich wegen so mancher Sache von der einen zur anderen Filiale. Ich dachte: eine Bank - da sollte ein besseres Zusammenspiel möglich sein. Drittens bin ich von den extrem stark sinkenden Zinsen der SEB Bank enttäuscht. Da lege ich mein Geld lieber woanders an, bei höheren Zinsen und in diesen Zeiten besonders wichtig, auch bei einer Bank mit deutscher Einlagensicherung. Das HochZinskonto ist mit einer Verzinsung von um die 2,00% nur noch ein "NiedrigZinskonto". Aus meiner Sicht gibt es als Fazit keine Gründe, warum man sein Geld bei der SEB Bank anlegen sollte.
Daniel P.

11.09.2008 | Santander Bank (ehemals SEB): Tagesgeldkonto als Köder für den Verkauf weiterer Produkte
Ich möchte über meine Erfahrungen mit dem Tagesgeldkonto, dem sogenannten Hochzinskonto der SEB Bank berichten und darüber hinaus für was das Tagesgeldkonto noch genutzt wird, nämlich als Köder für den Verkauf weiterer Produkte. Ich habe also das Tagesgeldkonto vor einem halben Jahr eröffnet. Der Zins ist mit 3,75% eher durchschnittlich. Leider gilt er nur für einige Monate. Auch wird er nur bis 20.000 Euro gewährt. Für Anlagebeträge darüber hinaus gibt es einen eher mageren Zins. Die Kontoauszüge werden gegen Gebühr zugesandt. Letzteres finde ich eigenartig. Das sind die rohen Eckdaten zum Tagesgeldkonto. Einige Zeit nach Eröffnung kam ein Anruf aus dem Callcenter mit der Nachfrage, ob alles in Ordnung sei. Ich dachte an eine höfliche Nachfrage nach der Kundenzufriedenheit. Doch das war nicht Anlass des Gesprächs. Es ging vielmehr darum, dass mir mitgeteilt werden sollte, dass meine Kundenberaterin ein paar Produkte für mich habe und sie einen Termin mit mir vereinbaren wolle. Ich machte also einen Termin aus. Als ich aber in der Filiale war, teilte mir meine Kundenberaterin mit, dass sie nichts von einem Termin wisse und überrascht sei. Sie gab auch zu - was ich erstaunlich fand - dass das Callcenter öfter Termine ausmache, ohne dass die Kundenberater etwas davon wissen. Es ginge dabei um Kontaktpflege zu Kunden. Daraufhin legte meine Kundenberaterin los und zog aus ihrer Schublade gleich drei Angebote, eine Aktienfondsanlage und zwei Versicherungen. Ich sagte, dass ich an Fonds kein Interesse habe und die Versicherungen, die sie angeboten hat, bereits habe. Das hielt die SEB Bank aber nicht davon ab, weiter bei mir anrufen zu lassen und mir weiterhin Fondsprodukte, die ich ausdrücklich nicht wollte, anzubieten. Auf meine Wünsche, die Werbeanrufe zu lassen, wurde nicht reagiert. Die SEB Mitarbeiter behaupteten, dass sie keinen Einfluss auf das Callcenter hätten. Meines Erachtens ging es darum, durch den Verkauf von Produkten Provisionen zu kassieren. Mir wurde das zu bunt und so habe ich das Tagesgeldkonto gekündigt.
Rebecca Link

25.08.2008 | Santander Bank (ehemals SEB): Hochzinskonto mit durchschnittlichen Zinsen
Ich habe vor ein paar Monaten das Hochzinskonto eröffnet, es aber mittlerweile wieder gekündigt, weil ich im Wesentlichen enttäuscht davon bin. Ich habe mir ein anderes Konto bei einer anderen Bank mit wesentlich besseren Zinsen zugelegt und bin sehr zufrieden damit. Nun aber zum Hochzinskonto der SEB an sich und warum ich nicht damit zufrieden bin: Die Zinsen sind mit 3,75% noch im Durchschnitt. Aber es gibt viele Banken, die wesentlich bessere Zinsen für anzulegendes oder zu parkendes Geld bieten. Nach einiger Zeit sinkt der Zinssatz. Eben das typische Angebot, um Kunden anzulocken. Was mich auch stört, ist, dass man die Portogebühren für die ganzen Kontoauszüge zahlen muss. Ich verstehe nicht, dass man nicht wie bei anderen Banken üblich die Kontoauszüge in die Postbox, also in das elektronische Online-Postfach gelegt bekommt, zumal es sich ja bei dem Hochzinskonto auch um ein Online-Konto handelt. Das würde die nicht mehr zeitgemäßen, versteckten bzw. verkappten Kontoführungsgebühren für das Tagesgeldkonto hinfällig machen. Außerdem finde ich die Kundenberater, zumindest die, die ich hatte, nicht sehr kompetent. Sie haben sich für mich kaum Zeit genommen und mich schnell abgefertigt. Ich hatte das Gefühl, nicht willkommen zu sein und ihnen ein Klotz am Bein zu sein. Wer also ein durchschnittlich verzinstes Tagesgeldkonto sucht, ist bei der SEB wie bei vielen anderen Banken auch richtig, nur dass andere Banken für ihr Tagesgeld keine Kontoführungsgebühren in Form von Portokosten verlangen.
Frank Lehmann

08.08.2008 | Santander Bank (ehemals SEB): Schlechte Konditionen, schlechter Service
Vor längerer Zeit entschloss ich mich, bei der SEB ein HochZinskonto zu eröffnen. Dort gibt es regelmäßig Aktionszinssätze für Neukunden, die im Marktvergleich recht gut sind, und so wurde ich Kunde der SEB. Die Eröffnung des Kontos ging online recht problemlos. Leider ist das auch schon alles, was ich an Lobendem über die SEB sagen kann. Der Neukundenzinssatz (damals um die 4%, heute 3,75% garantiert bis Ende November 2008) fällt nach spätestens einem halben Jahr auf den Standardzins zurück, der sehr niedrig ist. Auch werden, wie andere Schreiber hier schon angemerkt haben, Portogebühren für den Kontoauszug fällig, was einfach lächerlich und vollkommen unüblich für ein online geführtes Tagesgeldkonto ist. Vom Service der SEB bin ich sehr enttäuscht - die wenigen Male, die ich mit einem Mitarbeiter gesprochen habe, fühlte ich mich schlecht und wenig freundlich beraten. Unterm Strich gibt es keinen Grund, sein Tagesgeldkonto bei der SEB zu eröffnen: Die Zinsen sind schlecht (und die Neukundenzinsen sind auch nicht so gut, als dass sie dies aufwiegen würden), der Service ist nicht besser, und das Porto der Kontoauszüge soll der Kunde auch noch tragen. Ich habe mein Konto gekündigt.
Marietta Sandmann

14.01.2008 | Santander Bank (ehemals SEB): Unnötige Gebühren
Bei SEB gibt es das "Hochzinskonto", auf welchem man (zumindest bis 30.6.08) das Guthaben mit 4,00% verzinst bekommt. Vorteil des Kontos: Es lässt sich wie ein Girokonto nutzen, d. h. man benötigt kein Referenzkonto, kann also direkt vom SEB-Konto irgendwohin überweisen. Nachteil des Kontos: Es wird pro Quartal ein Kontoauszug versandt, die Portokosten von derzeit 0,55 Euro werden belastet. Das finde ich antiquiert, wo doch jede Bank den Kontoauszug als PDF in das Postfach einstellt. Nur wenn dieser PDF-Auszug nicht gelesen wird, ist die Bank verpflichtet, den Auszug per Post zuzustellen. Diese Gebühren gehen richtigerweise zu Lasten des Kunden. Nur im Falle SEB ist diese Möglichkeit des Downloads nicht gegeben, man muss also die Portokosten für den Auszug auf jeden Fall tragen. Alles in allem, ist das Hochzinskonto eine feine Sache ... mit dem kleinen Wermutstropfen der Portokosten.
Heinz Thiele

25.10.2007 | Santander Bank (ehemals SEB): Nein danke
Bei der SEB-Bank heißt das Tagesgeld "Hochzinskonto". Ich entschied mich für diese Bank wegen einer gewissen Sympathie für Schweden. In der Filiale einer Großstadt wurde ich ohne Voranmeldung gleich zu einem Berater vorgelassen. Da ich Neukunde war, mussten unzählige Formulare ausgefüllt und unterschrieben werden. Es dauerte fast eine Stunde. Als Zinsen wurden mir damals (2006) 2 Prozent versprochen. Nicht ­viel, dachte ich, aber immer noch besser als mein Sparbuch bei der Sparkasse. 3 Wochen später kam dann der Hammer: In Schweden wurde Mittsommernacht gefeiert, und die Bank lockte mit groß angelegter Werbung. Für das Hochzinskonto wurden Neukunden plötzlich 3 Prozent Zinsen versprochen. Ich als Bestandskunde war außen vor. Mein Fehler war, dass ich 3 Wochen zu ­früh Kunde wurde. Das ärgerte mich so sehr, dass ich mein Hochzinskonto umgehend wieder kündigte. Anderen Kunden würde ich raten, bei dieser Bank immer erst die Mittsommernachtsangebote abzuwarten.
Halyna Galtschuk

08.10.2007 | Santander Bank (ehemals SEB): Kontoeröffnung für Hochzinskonto nur mit Termin, schlechter Service für Neukunden
Heute wollte ich bei der SEB ein Tagesgeldkonto eröffnen. Telefonisch war die Filiale nicht erreichbar. Über eine zentrale Telefonnummer erhielt ich die Auskunft, dass die Telefonanlage der Filiale zurzeit kaputt sei, ich solle direkt zur Filiale gehen. In der Filiale selbst wollte man mir das Konto nicht direkt eröffnen, sondern wollte mir einen Termin nennen wann ich wiederkommen kann. Alle Sachbearbeiter seien belegt und eine Kontoeröffnung für das Hochzinskonto würde mindestens eine halbe Stunde in Anspruch nehmen, das ginge nur mit einem Termin. Auf mehrfaches Drängen und auf Nachfrage nach dem Filialleiter war man dann so gnädig und eröffnete mir das gewünschte Tagesgeldkonto (Hochzinskonto) und ich konnte meine Einzahlung vornehmen. Einen guten ersten Eindruck hat mir dieser Vorgang nicht vermittelt.
Gabriele Meier

18.08.2007 | Santander Bank (ehemals SEB): Nicht empfehlenswert
Vor einigen Monaten habe ich mich für das "Hochzinskonto" der SEB entschieden, und ich kann dieses niemandem guten Gewissens empfehlen. Zuerst zu den grundlegenden Informationen: Zurzeit gewährt die SEB 4,00% p. a. Verzinsung - garantiert bis zum Ende des Jahres und nur für eine Einlage bis 20.000 Euro. Wer einen Beratungstermin in einer Filiale vereinbart, bekommt noch einen viertel Prozentpunkt mehr. Gebühren fallen keine an, allerdings lässt sich die SEB die Zusendung der Kontoauszüge (vierteljährlich oder bei Kontobewegung) bezahlen.
Meiner Erfahrung nach überwiegen die Nachteile dieses Kontos: Die SEB ist in erster Linie daran interessiert, Finanzprodukte zu verkaufen, und nutzt jede Gelegenheit, Kontoinhaber mit Angeboten diesbezüglich einzudecken (mich jedenfalls). Der Kundenservice, so wie er sich mir präsentiert hat, ist unfreundlich und schlecht informiert. Und letztlich wird dieses "Hoch"-Zinskonto nach Ablauf der Werbeaktion auf den normalen Zinssatz umgestellt, und das sind momentan sehr magere 1,50% / 2,25% / 2,75% Zinsen p. a. (ab einer Einlage von 0,01 / 5.000 / 10.000 Euro). Wer also genau 20.000 Euro bis zum Ende des Jahres übrig hat, mag sich hierfür interessieren. Allen anderen kann ich nur abraten.
Christoph Stoer

21.07.2007 | Santander Bank (ehemals SEB): Rundum-Sorglos-Paket
Mit dem Hochzinskonto der SEB AG erhält man ein Tagesgeldkonto das keine Wünsche offen lässt: Sehr hohe Zinsen, gratis Kontoführung und innovatives Online- und Telefonbanking. Zur Eröffnung des Kontos, füllt man Schritt für Schritt den Onlinedialog auf der Webseite der Bank mit seinen persönlichen Daten. Hierbei kann auch eine betreuende Filiale in Wohnortnähe gewählt werden. Hat man den Antrag vollständig ausgefüllt muss man ihn nur noch ausdrucken. Die übliche Identitätsfeststellung kann dann entweder in einer Filiale der SEB AG erfolgen oder man lässt sich in einer Filiale der Deutsche Post AG unter Vorlage seines Personalausweises oder Reisepasses identifizieren. Die Unterlagen werden in diesem Fall kostenfrei an die Bank gesandt. Wenige Tage später erhält man die Eröffnungsunterlagen per Post, dazu gehören die Eröffnungsbestätigung mit der Kontonummer, sowie ein Aktivierungscode zur Freischaltung des Onlinebankings, eine TAN-Liste und die PIN für das Telefonbanking. Zu beachten ist, dass sich im PIN-Umschlag für das Telefonbanking eine Empfangsbestätigung befindet, die unterschrieben im beiliegenden Antwortumschlag an die Bank gesandt werden muss. Vorher kann man das Telefonbanking nicht nutzen. Das Onlinebanking steht jedoch sofort zur Verfügung, nach Eingabe der Kundennummer und des Aktivierungscodes wählt man eine eigene PIN und kann sofort mit dem Banking beginnen. Das Onlinebanking-System ist klar strukturiert und sehr einfach zu bedienen, eben ein "Rundum-Sorglos-Paket".
Andy Braatz

Zufriedenheitsrate: 12% basierend auf 21 Berichten
positive Wertungen1neutrale Wertungen3negative Wertungen17        

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