Erfahrungsberichte zu
Tagesgeld-Anbietern

Neben den Konditionen können auch qualitative Faktoren wie Service, Zuverlässigkeit, Fairness, Transparenz usw. für oder gegen einen Tagesgeld-Anbieter sprechen.
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12.12.2019 | Postbank: Endlich mal wieder ein einfaches Tagesgeldangebot bei der Postbank
In den letzten Jahren war ich eigentlich nur noch bei SparCard-Aktionen mit einem verzinslichen Konto bei der Postbank. Leider ist die SparCard ein Sparbuch mit entsprechender 3-monatiger Kündigungsfrist und an einem Stichtag musste das Geld zur Anlage bereit sein: Mühe und die Gefahr Zinsen zu verlieren bei Unaufmerksamkeit drohte. Auffallend einfach und für mich ideal ist die jetzige Aktion, bei dem ein Tagesgeldkonto mit 1% bis 20.000 Euro und für maximal ein halbes Jahr angeboten wird, wenn man ein Girokonto eröffnet. Für mich ist dieses als Gehaltskonto kostenfrei, ebenso die Karten zum Konto zumindest im ersten Jahr. Das neue Postbank-Konto ist nicht mein Hauptkonto und so war die einzige größere Mühe nach der einigermaßen zügigen Kontoeröffnung noch die Ummeldung beim Arbeitgeber. Das geht bei uns elektronisch und mit sofortiger Wirksamkeit und in ein, zwei Minuten. Mein Hauptkonto mit allen meinen wichtigen Daueraufträgen und Lastschriften und einer komfortablen App für Überweisungen habe ich behalten. Die Postbank benutze ich nur zum Bezahlen an der Kasse und zum Geldabheben, selten auch noch die Kreditkarte. Das Online-Banking der Postbank mag ich sowieso nicht gerne. Vielleicht geht ja noch etwas in Form einer Depot- oder SparCard-Aktion. In einem halben bis maximal einem Jahr ziehe ich weiter zur nächsten Bank, zur nächsten Aktion. Auch eine Alternative im Zinstief. Für den, dem es leicht fällt, sein Girokonto zu wechseln, eine Möglichkeit in diesen Zeiten.
Chris

27.04.2019 | Postbank: Keine Reaktion auf Widerruf
Ich habe mich online an der Tagesgeldaktion Extra-Spargeld beteiligt, aber vor dem Ablauf von 14 Tagen per Einschreiben widerrufen und die Rückzahlung meiner Einlage auf mein Girokonto verlangt. Ersatzweise habe ich zum nächstmöglichen Termin gekündigt. Nach 14 Tagen ohne Reaktion kontaktierte ich den Telefonservice, der den Eingang meines Schreibens bestätigte und die Kontoführungsabteilung informieren wollte. Nach 25 Tagen immer noch keine Antwort auf mein Schreiben und keine Rückzahlung auf mein Girokonto. Nie wieder Postbank.
J. Hesse

20.03.2019 | Postbank: Kein Durchblick
Auch ich wollte mir die 1,40% für 4 Monate sichern. Nach dem Eröffnungsantrag erhielt ich von der Postbank die Legitimationsunterlagen. Diese habe ich sofort bei einer Filiale der Post zurückgeschickt. Dann 4 Wochen nichts. Nach telefonischer Rückfrage ist jetzt mein Eröffnungsantrag nicht mehr vorhandenen! Die Legitimation schon. Diese Bank hat keinen Durchblick, wer was macht oder halt eben auch nicht. Ich werde keine weiteren Bemühungen anstellen, um meine 75.000 Euro einer Bank zu geben, die nachher nicht weiß, wo diese sind! Diese Bank war und ist einfach mit den einfachsten Vorgängen überfordert. Da hilft auch keine Deutsche Bank als Besitzer.
O. B.

01.02.2019 | Postbank: Alternativen zum Tagesgeld
Das klassische Tagesgeldkonto der Postbank lohnt seit Ewigkeiten nicht mehr. Allerdings sind Tagesgeldkonto und SparCard mit ganz geringem Aufwand anzulegen, wenn man sowieso ein Girokonto bei der Postbank hat. Man sieht alles in einer Oberfläche und kann Liquidität einfach hin- und herschieben. Auch wenn die aktuelle SparCard-Aktion wieder einmal die ein oder andere Fußangel hat, wer 50.000 bis 75.000 Euro anzulegen hat, sollte zuschlagen. 0,47% vor Steuern in vier Monaten, dies ist mehr das Dreifache von Spitzen-Tagesgeldzinssätzen. 150 bis 250 Euro Zinsvorteil. Umsonst gibt es nichts, es ist ein Sparbuch mit 3-monatiger Kündigungsfrist, der Anlagezeitraum liegt in der Zukunft. Zwei Bankarbeitstage vor dem Anlagezeitraum sollte man die Liquidität überweisen. Dies sollte von inländischen Banken kein Problem sein. Und dann direkt zum Ende des Sonderzinses kündigen, damit man zum Ende des vierten Monats die Anlagesumme wieder wegüberweisen kann, da die Standardzinsen nicht taugen. Das Sparkonto mit kleinem Restbetrag bestehen lassen für die nächste Aktion in drei Jahren. Nur wer Disziplin hat und das nötige Anlagevolumen, für den taugt die Aktion. Ein Muss ist das genaue Studium der Postbank-Aktionsbedingungen. Für den Rest des Publikums ein Gimmick, die Motive der Postbank offensichtlich und wiederkehrend.
K. S.

28.05.2014 | Postbank: Schwellenwert von 10.000 Euro, Aktionswochen 01.08.-31.12.2012
Die von mir unterzeichnete Bedingung lautete: "Aktionswochen: 2,5% p. a. aufs Tagesgeldkonto für Beträge bis 10.000,00 Euro - garantiert für 6 Monate ab Kontoeröffnung für Giro-Neukunden bei Abschluss als Gehaltskonto mit Tagesgeldkonto." Bei der Zinsgutschrift zum 31.12.13 stellte ich fest, dass der Betrag niemals stimmen konnte und bat um eine Aufstellung. Von den 2,5% Zinsen hatte ich für 9.500 Euro genau 5 Tage profitiert. Die Begründung (Auszug): "Der Sonderzins von 2,5% p. a. galt für Guthaben bis 10.000 Euro. Der Kontoeröffnungsantrag enthielt einen entsprechenden Hinweis. Wenn Sie mehr als 10.000 Euro auf das Konto anlegen, gelten für das gesamte Guthaben die Standardkonditionen." Mein zweites Schreiben, wie ich den Hinweis vom Schwellenwert aus dem Kontoeröffnungsantrag erkennen sollte, wurde wie folgt beantwortet (Auszug): "Sie beanstanden wiederholt die Verzinsung Ihres Tagesgeldkontos. Der Sonderzinssatz von 2,50% p. a. galt für Guthaben bis zu 10.000,00 Euro. Der Kontoeröffnungsauftrag enthielt einen entsprechenden Hinweis. Mit Ihrer Unterschrift haben Sie diese Bedingung akzeptiert. Wenn Sie mehr als 10.000,00 Euro auf dem Tagesgeldkonto anlegen, gelten für das gesamte Guthaben die Standardkonditionen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihrem Wunsch zur Nachverzinsung des Guthabens über 10.000,00 Euro nicht entsprechen und aus Fairnessgründen gegenüber unseren anderen Kunden keine Ausnahme gewähren können. Unser Ziel muss es sein, alle Kunden gleichermaßen gerecht zu behandeln."
U. Weidmann

09.06.2013 | Postbank: Undurchsichtige Sparprodukte
Ich bin seit vielen Jahren Kunde der Postbank und nutze dabei das Online-Banking der Bank. Mit dem Girokonto bin ich zufrieden, vermisse jedoch die kostenlose Kreditkarte, welche es nur im ersten Jahr kostenlos gibt. Ich hatte mich für die Postbank entschieden, da ich den Nutzen des Online-Bankings mit dem Filialangebot kombinieren kann. Was mir jedoch immer mehr aufstößt, sind die undurchsichtigen Sparprodukte der Postbank. Aktuell gibt es bei der Sparcard direkt eine Sonderaktion von 1% Extrazins. Hier sollte man jedoch genau lesen, was da in der Produktbeschreibung steht: "Der garantierte Extra-Bonus von 1,00% p.a. wird für maximal 6 Monate (01.07. - 31.12.2013) gezahlt, jedoch maximal bis zur ersten Verfügung vom teilnehmenden Konto. Das bedeutet: Erfolgt in dem Zeitraum eine beliebige Verfügung vom teilnehmenden Konto, wird der Bonus für das gesamte Extra-Spargeld nur bis zum Entnahmetag gewährt. Dies gilt auch für Verfügungen vom teilnehmenden Konto, die nicht vom Extra-Spargeld erfolgen." Ich könnte hier Wetten abschließen, dass die Bank nach dem 01.07 den Basiszins absenkt, da ja eine Verzinsung BIS 1,7% angegeben wird. Damit man als Kunde keinen Extra-Zinsverlust hat, wird man also dazu gezwungen das Geld quasi als Festgeld 6 Monate dort zu belassen ist jedoch einer Anpassung des Basiszinses nach unten völlig ausgeliefert. Festgeld ohne Festzins! Auch die anderen Sparprodukte wie Goldsparen, Gewinnsparen und Aktivsparen empfinde ich als sehr undurchsichtige Produkte. Es ist nicht ersichtlich, mit welcher Rendite man rechnen kann.
K. S.

05.04.2013 | Postbank: Änderung der Zinsen auf 0,05% ohne die Kunden zu informieren
Ich habe gestern mit der Postbank telefoniert, da ich kurzfristig, vorübergehend von den Sparkonten unserer Kinder Geld umbuchen wollte. Dies sollte von SparCard direkt oder von den SparCard BörsenSieger erfolgen. Auf mein Nachfragen, welches von den Zinsen her die bessere Wahl sei, kam sofort die Aussage "SparCard direkt". Auf die Nachfrage, wie hoch der aktuelle Zinssatz sei, bekam ich als Antwort bei "direkt" 0,7%, beim "BörsenSieger" 0,05%. Das ist eine echte Frechheit, zumal die Kunden darüber nicht informiert wurden. Die Dame teilte mir mit, dass die Zinsen in den Filialen oder im Internet zu finden seien. Ich habe daraufhin, die Sparkonten gekündigt. Die Dame bestätigte mir, dass sie dies gut verstehen könne. Das Geld werde ich bei einer Volksbank vor Ort anlegen. Die Konditionen und die Online-Übersicht auf alle Konten sind um Längen besser als bei der Postbank. Und ich habe eine Ansprechpartnerin vor Ort und nicht verschiedene Callcenter-Agenten. Im letzten Jahr hat die Postbank so etwas schon einmal gemacht, und zwar mit den SparCards Quartalssparen. Plötzlich innerhalb des Jahres ebenfalls auf 0,05% gesenkt. Das nennt man wohl auspreisen. Ich denke, dass hier kurzfristig Führungskräfte die Zinskosten gesenkt und wahrscheinlich ihre Tantieme gesichert haben. Langfristig rächt sich meines Erachtens solch ein Verhalten gegenüber den Kunden. Kunden, die nicht ernst genommen und arglistig veräppelt werden, werden woanders hinwandern, wo sie fairer behandelt werden.
anonym

31.01.2012 | Postbank: 3,33% Zinsen - immer schön weiter nerven
Auch ich tappte in die beschriebene Falle. Drei Anschreiben später und nach Drohung mit juristischen Schritten ging mein Anliegen von der Nachforschung zum Beschwerdemanagement Nachforschung. Dort wurde sich für "die entstandenen Unannehmlichkeiten" entschuldigt und mir der Zinssatz von 3,33% bis 24.999 Euro und 1,5% darüber eingeräumt. Der fehlende Betrag wird mir samt Zinseszins nun angeblich überwiesen. Ich kann nur empfehlen, Druck zu machen und auf meinen Fall zu verweisen. Denn was für mich gilt, muss ja auch für euch gelten. Viel Erfolg.
Pierre Nicolas Kel

27.01.2012 | Postbank: Versprochene Zinsen nicht bezahlt
Ich kann mich dem Beitrag vom 22.01.2012 vollinhaltlich anschließen. Auch mir wurden die versprochenen 3,33% Zinsen nicht bezahlt, sobald auf dem Konto mehr als 24.999,99 Euro angelegt waren. Sobald auf dem Konto 25.000,00 Euro liegen, wird der verminderte Zinssatz von 1,1 oder 1,5 % gezahlt. Bei Vertragsabschluss war nirgends zu erkennen, oder aber es war so versteckt, dass es nicht gefunden werden konnte, dass - sobald auch nur 1 Cent mehr - der Zinssatz von 3,33% nicht gelten würde. Sollte die Postbank nicht einlenken, werde auch ich den gerichtlichen Weg einschlagen. Es geht schließlich um eine Menge Geld. Bei keiner anderen Bank ist mir so etwas passiert. Es wäre auch interessant zu wissen, was der Ombudsmann oder die Bafin dazu sagt.
Rainer Blumentritt

22.01.2012 | Postbank: 3,33%?
Ich habe dieselbe Erfahrung wie meine Vorredner gemacht und werde nun rechtlich gegen die Postbank vorgehen, da ich zum Glück den damaligen Flyer aufgehoben habe und er offensichtlich irreführend ist. Der dortige Wortlaut "3,33% p.a. aufs Tagesgeldkonto für Beträge bis 24.999,99 EUR - garantiert für 6 Monate ab Kontoeröffnung für Giro-Neukunden bei Abschluss als Gehaltskonto mit Tagesgeldkonto vom 01.06.2011 bis 31.07.2011" ist nicht derart zu verstehen, dass die 1,5% bereits ab dem ersten Euro gezahlt werden, wenn man über 25.000 Euro ist. Ich bleibe mit meinem Giro dort, den Rest meines Geldes werde ich abziehen.
anonym

14.01.2012 | Postbank: Auch ich war sprachlos
... als ich den Auszug vom 10.1.2012 über die Verzinsung meines Tagesgeldkontos erhielt. Die Werbung im Juni 2011 war vielversprechend und auch beim anschließenden Beratungsgespräch wurde mir nicht gesagt, dass es die 3,33% nur gibt, wenn man das Limit von 24.999,99 Euro einhält. Nein, es wurde alles als sehr positiv dargestellt. Nun war ich daher auch sehr erstaunt, als mir magere 1,11% gutgeschrieben wurden. Dachte - hier muss es sich um einen Irrtum handeln. Ein sofortiger Anruf brachte erst einmal noch mehr Verwirrung, denn hier hieß es, diese 3,33% gibt es nur für 3 Monate, wie ich auf 6 Monate käme? Nach hierzu erbrachtem Beweismaterial diesbezüglich kam dann der Dame die Erleuchtung: Limit überschritten! Ich bin nun um eine Erfahrung reicher und schließe mich meinem Vorgänger/meiner Vorgängerin an: Finger weg!
S. V.

09.01.2012 | Postbank: Schwellenwert von 25.000 Euro
Im Juli 2011 habe ich bei der Postbank als Neukunde ein Tagesgeldkonto eröffnet, um die beworbenen 3,3% Zinsen für bis zu 24.999 Euro zu erhalten. Meine Einlage lag bei knapp 25.000 Euro. Tatsächlich wurden mir nun für knapp 6 Monate etwa 154 Euro Zinsen gezahlt, das entspricht grob 1,1 % Zinsen. Auf meine telefonische Nachfrage wurde mir soeben mitgeteilt, der Zinssatz betrage nur bei einer Anlage von EXAKT 24.999 Euro 3,3%, bei einem Betrag drüber nur 1,1%. Ich bin sprachlos, abgesehen davon, dass dies grober Unsinn ist: Was mache ich gegen solchen Unfug? Mein Rat: Unbedingt Finger weg vom Postbank-Tagesgeld, hier werden Kunden mit Versprechen angelockt, die dann nicht gehalten werden. Kontaktaufnahme zur Klärung der Angelegenheit ist telefonisch nur über eine kostenpflichtige Rufnummer möglich.
S. D.

02.09.2011 | Postbank: Kein Tagesgeld für Altkunden
War gerade bei der Postbank Hamburg und wollte ein Tagesgeldkonto eröffnen. Habe mein Gehalts-Girokonto dort schon über 20 Jahre, aber das interessiert die Postbank nicht: Bestandskunden bekommen 1,5%, Neukunden 3,3%. Auch mein Hinweis, dass ich dann eben kündigen werde, interessierte die Kundenberaterin nicht. Meine Bitte, mit dem Vorgesetzten zu sprechen, verwehrte sie mir. So geht die Postbank also mit Altkunden um, die zigtausend Euro auf ihrem Girokonto haben. Ich bereite gerade meine Kündigung und Wechsel zu einem anderen Anbieter vor. Die Postbank wird mich nie wieder sehen (und hat es auch offensichtlich gar nicht nötig).
Stefan Marten

05.07.2011 | Postbank: 3,33% sind Lockvogelangebot
Das gegenwärtig stark beworbene Angebot Postbank Giro plus (3,33% Tagesgeldzinsen für 6 Monate) wäre an sich äußerst attraktiv, hat aber einen wesentlichen Haken, der offenbar in fast allen Internetmedien übersehen wurde. Man liest überall nur, dass Voraussetzung für dieses Tagesgeldkonto ein Girokonto bei der Postbank ist, das bei einem bargeldlosen monatlichen Geldeingang von mindestens 1.000 Euro/Monat kostenlos ist (sonst 5,90 Euro/Monat Kontoführungsgebühr). Das ist zwar korrekt, aber leider unvollständig: Die 3,33% Zinsen des Tagesgeldkontos gelten nur, wenn man das Girokonto wirklich als Gehaltskonto nutzt. Dazu muss man ein entsprechendes Formular der Postbank bei Kontoeröffnung ausfüllen. Bei Eigenüberweisungen auf das Girokonto von mehr als 1.000 Euro pro Monat ist das Girokonto zwar kostenlos, auf das Tagesgeldkonto werden dann aber nur etwas über 1% Zinsen gezahlt. Diese Erfahrungen machte ich gestern, als ich am Postschalter ein solches Konto eröffnen wollte. Unbefriedigend.
Ernst Göz

04.06.2011 | Postbank: Verweigert Zahlung des vereinbarten Zinssatzes
Im Oktober 2010 eröffnete ich bei der Postbank ein Girokonto und ein Tagesgeldkonto mit 2,2% garantierten Zinssatz für sechs Monate. Fristgerecht kündigte ich zum Ablauf des halben Jahres wieder beide Konten. Doch dann kam die Überraschung: statt des vereinbarten Zinssatzes erhielt ich nur 1,1%. Die Begründung der Bank lautet, das Girokonto wurde nicht als Gehaltskonto geführt und somit die Bedingungen nicht eingehalten. Jedoch steht in den Vertragsklauseln nicht, dass mein gesamtes monatliches Einkommen auf dem Postbankgirokonto eingehen muss. Für den Eingang von mindestens 1.000 Euro pro Monat sorgte ich, damit das Konto gebührenfrei geführt wird. Trotz mehrmaligen Briefwechsels weigert sich die Postbank, die vereinbarten Zinsen nachzuzahlen. Derzeit liegt die Angelegenheit beim Ombudsmann der Banken. Ich überlege die Bank zu verklagen. Derzeit lockt die Postbank wieder mit der gleichen Aktion, allerdings nun mit 3,3% für das Tagesgeld.
Roland Knopf

07.03.2011 | Postbank: SparCard 3000 und Girokonto super
Die Spar Card 3000 ist super: hoher Zinssatz, kostenlose Geldabhebung an unheimlich vielen Geldautomaten im Ausland; günstiger Wechselkurs im Nicht-Euro-Bereich. Bessere Konditionen gibt es nicht. Klagen bezüglich Überweisungen kann ich nicht nachvollziehen; es ist eben eine Spar Card - wie der Name schon sagt - und keine Giro-Konto-Karte oder gar Kreditkarte. Das Giro-Konto zeichnet folgende Punkte aus: ausgezeichneter Service (Überweisungsvordrucke, Freiumschläge, schnelles und zuverlässiges Online-Banking). Leider wurde das Gebührensystem für Giro-Konten nach Übernahme durch die Deutsche Bank für den Kunden verschlechtert. Sehr guter Telefonservice in allen Bereichen. Trotzdem: Die Postbank kann nur empfohlen werden.
Pieter Van der Merwe

Zufriedenheitsrate: 22% basierend auf 16 Berichten
positive Wertungen2neutrale Wertungen3negative Wertungen11        

Zum selektierten Anbieter liegen auch Erfahrungsberichte betreffend Girokonto, Brokerage und Kreditkarte vor.

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Produktdaten Tagesgeld

Produktdaten Business Tagesgeldkonto