Erfahrungsberichte zu
Kreditkarten-Anbietern

12.08.2016 | Consorsbank: Visakarte im Ausland
Ich habe mir die Consors Girokarte + Visakarte geholt bevor ich einen längeren Aufenthalt in Mexiko gemacht habe. Erste Bargeldverfügung hat noch geklappt. Bei dem zweiten Versuch (ca. eine Woche später, an 5 Automaten) bekomme ich plötzlich kein Geld mehr. Karte scheinbar gesperrt, obwohl ich die Bank vorab über meinen Aufenthalt informiert habe. So weit so gut. Nun versuche ich natürlich die Bank anzurufen, um meine Karte entsperren zu lassen, komme aber nicht durch, obwohl ich drei verschiedene Handys benutze. Als meine Mutter aus Deutschland dort anrief, sagte die Bank doch tatsächlich, dass man die Bank aus dem Ausland nicht anrufen kann, sondern nur aus einem deutschen Netz! Wie stellen die sich das bitte vor, wenn man einen langen Aufenthalt im Ausland hat? Weiß nicht, ob ich das Ganze zum Lachen oder zum Weinen finden soll. Nun sollte ich daraufhin ein Fax schicken, in dem ich die Situation schildere ... haha, weil ich ja auch immer ein Faxgerät mit mir herumtrage ... oder ich soll doch zur Botschaft fahren, um deren Faxgerät zu benutzen. Es wird immer lustiger ... Ein funktionierendes Faxgerät in Mexiko zu finden, ist auch nicht gerade einfach, vor allem da ich keinen müden Cent mehr habe. Wie das Ganze nun ausgeht, kann ich noch nicht sagen ...
Ive C.

17.05.2016 | Consorsbank: Visa Card kostenfrei und Vergütung bei Karteneinsatz
Meine Frau und ich haben das Consorsbank-Angebot mit Gehaltskonto und kostenfreier Visa Card und Partnerkarte genutzt. Ca. 5 Euro pro Monat, wenn Urlaubswochen dabei sind bis zu 10 Euro, bekommen wir neben der Kostenfreiheit noch durch den Karteneinsatz erstattet. Alles in einer Hand gebündelt sind die Karten leicht verwaltet. Nichtsdestotrotz haben wir beide auch noch eine MasterCard, die allerdings kostet, aber einen Verfügungsrahmen hat. Bei manchen Transaktionen ist der Einsatz der Prepaidkarte sogar günstiger, z. B. bei einigen Fluglinien und Autovermietern. Insgesamt sind wir nicht unzufrieden. Einziger Minuspunkt, die Karte musste schon einmal getauscht werden, weil Abbuchungen aus dem Ausland kamen. Ohne Schaden für uns, aber es war doch einiges an Papierkram auszufüllen.
G. und G.

30.03.2016 | Consorsbank: Gebühren bei VISA-Einsatz bei Glücksspiel-Portalen
Habe auf meinem Consorsbank Konto folgendes entdeckt: 2x 5,00 Euro Gebühr für 2x Zahlungen an JAXX (online Lotto gespielt)! Die JAXX-Zahlungen beliefen sich über 1,07 Euro und 7,61 Euro und die Consorsbank nimmt dafür 2x 5,00 Euro an Gebühren, also mehr als ich an JAXX bezahlt habe! Ist neu seit Ende 2015! Die haben ihre AGBs frisch geändert ...
Thomas Schaub

10.12.2015 | Consorsbank: Achtung, neue Bedingungen für die Visa Card
Da staunte ich nicht schlecht: Da erblicke ich doch 5 Euro Gebühren in Höhe von 5 Euro für eine Zahlung an eine Lottogesellschaft. Bislang war die Zahlung dorthin immer kostenlos. Auf Nachfrage erfahre ich: Die Consorsbank ändert die Bedingungen für die Visa-Card zum 5.12. in nicht unerheblichem Maße zum Nachteil des Kunden. So fallen nun für Zahlungen an Wettbüros, Casinobetriebe und Lotteriegesellschaften Gebühren in Höhe von 2,5%, mindestens aber 5 Euro an. Bislang war ich dort eigentlich immer zufrieden, aber solche "Tricksereien" gehen gar nicht. Ich halte das für einen doch sehr schlechten Stil im Umgang mit dem Kunden.
Patrick Philippi

05.06.2015 | Consorsbank: VISA Debit unspektakulär
Am Jahresanfang bin ich zur Consorsbank gekommen, zuerst aufgrund des kostenfreien Depots und des Tagesgeldzinses von 3% p. a. bis zu maximal 20.000 Euro. Da hier die Kontoeröffnung etwas langsam aber problemlos ging, habe ich weitere Produkte eröffnet, u. a. ein Girokonto. Dabei ist sowieso eine VISA Debit Karte zur Geldabhebung, da die Consorsbank ja keine eigenen Geldautomaten hat. Debit Karte ist gut, ich kann das Risiko über das Guthaben auf dem Girokonto steuern, da es ein Zweitkonto ohne Dispo ist. Ich arbeite also auf Guthabenbasis und kann mit wenigen Klicks meinen Verfügungsrahmen erhöhen, indem ich - sofort verfügbar - Geld vom Tagesgeldkonto auf das Girokonto schiebe. 10 Cent gibt es pro Einsatz der Visakarte, was aber kaum relevant ist. Abheben kann ich im Ausland maximal 200 Euro am Tag, wie ich erfahren musste, aber darauf habe ich mich eingestellt. Ich habe mich werben lassen, auch da musste nachgefragt werden. Die Hotline hat sehr kundenfreundliche Zugangszeiten und ist gut, E-Mail hingegen dauern etwas. Das Beste am Konto ist das Tagesgeld, für die Kreditkarte ist mein Urteil Durchschnitt.
K. Sch.

27.02.2015 | Consorsbank: Klassische Visa Debit mit kleinen Schwächen
Die Visa der Consorsbank ist eine klassische Debitkarte zum Girokonto, die in etwa funktioniert wie eine girocard (früher EC-Karte). Das heißt, Umsätze werden zeitnah vom Girokonto innerhalb weniger Tage abgebucht, eine monatliche Kreditkartenabrechnung gibt es nicht. Visa Debit ist ein anderer Kartentyp als Visa Credit, was die Akzeptanz für manche Händler günstiger macht, und vor allem in Ländern wie Großbritannien, Polen und den USA verbreitet ist. Die Consors-Visa kann man bei easyJet als Visa Debit angeben und damit das Kreditkartenentgelt sparen. Dennoch ist die Kartennummer hochgeprägt, Beträge können reserviert werden und sie wird überall akzeptiert, wo Visa Credit akzeptiert wird. Die Karte kommt mit der Kontaktlosfunktion Visa payWave. Es sind zwar nur sieben Barabhebungen pro Woche möglich. Consors versüßt aber den Karteneinsatz - bis 31.12.2015 wird jede Kartenzahlung mit 10 Cent Cashback prämiert. Positiv auch: Im Nicht-Euro-Ausland fällt kein Fremdwährungsentgelt an. In der Schweiz und Polen funktionierte die Karte problemlos an Geldautomaten und Kassen. In Großbritannien habe ich sie ebenfalls eingesetzt. Dort sind mir zwei kleine Mängel aufgefallen. Die Karte unterstützt leider kein Offline-PIN. Das heißt, dass zwar international an Geldautomaten sowie an deutschen Kassen die PIN einzugeben ist (Verfahren Online-PIN), man aber z. B. an Selbstbedienungskassen in England das Personal zum Unterschriftenabgleich rufen muss, da in vielen Ländern die Terminals nur Offline-PIN und Unterschrift unterstützen. Die Briten selbst haben nur noch Chip- und PIN-Karten, aber Offline-PIN, und die Arbeitsabläufe sind nicht mehr auf Chip und Signature eingestellt. Außerdem steht auf der Karte nur "Visa" und nicht "Visa Debit". In Geschäften, in denen für Kreditkarten eine Zahlungsmittelgebühr verlangt wird, nicht aber für Debitkarten, kann es also sein, dass einem fälschlich eine solche berechnet wird. Für Weltenbummler ist die Visa von Consors trotz der kleinen Schwächen vor allem wegen der 0% Fremdwährungsgebühr eine sehr gute Wahl.
Max F.

26.02.2015 | Consorsbank: Super Angebot!
Ich kann meinem Vorredner nicht zustimmen. Ich habe die Consors Visa (seit 2013) in weiten Teilen Asiens und Europa (im Übrigen mit 0% Auslandseinsatzgeld) verwendet. Ich vermute der Nutzer hatte eben einmal zu oft falsch eingegeben? Die Beschränkungen beim Bargeld abheben werden wohl auch keinen wirklich stören. Ähnlich wie in UK, USA und Kanada kann man jeden Schokoriegel in Australien mit der Karte zahlen. So vorsintflutlich wie in Deutschland ist das eben in Down Under nicht. Da hebt keiner hunderte Dollar ab, warum auch wenn man mit Karte zahlen kann (wie gesagt, Kartenzahlung kostet eben wegen der 0% Auslandseinsatzgeld nichts). Im Übrigen würde ich vielleicht bei einem Aufenthalt von 14 Monaten in Australien ein Konto eröffnen - auch das ist dort kein Hexenwerk und geht in der Regel deutlich schneller als in Deutschland. Ich hoffe nur der Nutzer ist sich bewusst das es sich bei der Consors Visa um eine DEBIT Card handelt und eben nicht um eine Kreditkarte. Mein Fazit zur Consors Visa Debit Card: ein super Angebot!
W. D.

26.02.2015 | Consorsbank: Auslandseinsatz der Consorsbank-VISA-Karte
Hier ein Bericht aus aktuellem Anlass: Meine Tochter hat sich vor Kurzem entgegen meinem Anraten für die Consorsbank entschieden, auch hinsichtlich eines mehrmonatigen Auslandsaufenthaltes in DownUnder und Neuseeland. Mit wenig Bargeld, aber der Karte und guten Hoffnungen ausgestattet, kam sie jetzt in Australien an. Erste Verfügungen - dummerweise die falsche der beiden PINs (Giro und VISA-Karte). Anruf beim Kundenservice, Fehlversuche zurücksetzen lassen, erneute Versuche bei einer anderen Bank mit der richtigen PIN - Fehlanzeige. Nächste Bank, richtige PIN - Fehlanzeige. Da man ja auch von etwas leben muss, war eine Geld-sofort-Überweisung zu horrenden Gebühren notwendig, funktionierte wenigstens. Wie sie jetzt die nächsten 14 Monate ohne Kreditkarte klarkommen soll, ist noch nicht bekannt. Da werde ich jetzt erst einmal mit Consorsbank sprechen und dann kommende Woche über den Rechtsschutz einen Anwalt konsultieren. Für die ersten Fehlversuche und das Telefonat ist die Bank sicher nicht verantwortlich, anders sehe ich es bei den Misserfolgen mit Nutzung der richtigen PIN und auch bei verschiedenen Banken. Für mich auch unmöglich sind die bereits von anderen Nutzern gemachten Erfahrungen bzw. Erkenntnisse aus persönlichen Gesprächen mit dem Kundenservice über weitere Einschränkungen. Mit einem Limit von max. 1.000 Euro täglich kann man alleine aus Sicherheitsgründen bestimmt leben; bei max. 3 Verfügungen täglich wird es im Ausland schon etwas enger. Und insgesamt 5 (oder wurden diese auf 7 erhöht?) Verfügungen pro Woche - das geht gar nicht. Spätestens am 2. Aufenthaltstag muss man mit Bargeld für den Rest der Woche herumlaufen. Aus Sicherheitsgründen ... Aus meiner Sicht und jetziger Erfahrung: Wer nur ein- oder zweimal je Woche die Karte einsetzt, für den mag es ausreichen. Der sollte aber nachfragen, was im Falle eines Verlustes oder einer Beschädigung der Karte im Ausland gemacht werden kann ... spätestens dann wird er über Alternativen nachdenken.
Gerd P.

12.02.2015 | Consorsbank: Einfache Kreditkarte mit fairen Bedingungen
Ich kann den Ärger von Kunden verstehen, wenn man für den Kunden ungünstige Fallstricke in schwer überschaubaren Kontoeröffnungsanträgen einbaut. Gelockt von Prämien, kostenlosen Versicherungen, Cashback-Aktionen oder späten Zahlungszielen kann man schon mal den einen oder anderen Trick übersehen. Versicherung und Zahlungsziele sind in der Regel kein großer Vorteil, Prämien und Cashback-Aktionen schon eher. Die Kreditkarte meiner Bank bietet nur eine Cashback-Aktion und bucht auch direkt vom zugehörigen Girokonto ab. Ich habe keinen Dispo und parke das Geld im Wesentlichen auf meinem Tagesgeldkonto. So ist das Risiko überschaubar. Ich brauche die Kreditkarte zum Geldabheben, weil die Consorsbank keine eigenen Geldautomaten hat und für Online-Käufe, wenn es keine Zahlungsalternative gibt. Reicht für mich und kann ich empfehlen.
C. Donner

26.12.2014 | Consorsbank: VISA-Karte
Ich bin schon ewig Kunde bei der Consorsbank und habe mir Anfang des Jahres nun dort auch die VISA-Karte zugelegt. Nun muss ich aber, so zufrieden ich bisher über all die Jahre war, Schlechtes berichten: Ich schiebe meine Karte in den ATM, Karte gesperrt, wird einbehalten. Ja, es gab tatsächlich einen Missbrauch, also soweit so gut. Aber man hat mich über die Sperrung nicht informiert und gleichzeitig ungefragt eine neue Karte an meinen Wohnsitz in Deutschland geschickt, obwohl der Bank bekannt war, dass ich bis März im Ausland bin. Es sind also gleich zwei Sachen, die meiner Meinung nach nicht in Ordnung sind: 1. Keine Benachrichtigung. Können die nicht zeitgleich mit der Sperrung eine Mail rausschicken oder eine Nachricht im Online-Postfach hinterlassen, dass man vorbereitet ist und sich als Kunde auf die Situation einstellen kann? Man stelle sich einmal vor, ich hätte eine Hotelrechnung mit der Karte bezahlen wollen. Ich stehe an der Rezeption, draußen wartet schon das Taxi, um mich zum Flughafen zu fahren und der Hotelmitarbeiter erklärt mir, die Karte sei gesperrt. Ich kann die Rechnung nicht bezahlen, habe kein Bargeld dabei und verpasse dann, bis die Angelegenheit geklärt ist, wahrscheinlich noch meinen Flug. Das kann doch nicht deren Ernst sein. 2. Was soll ich mit einer neuen Karte in Deutschland, wenn ich für mehrere Wochen nicht zu Hause bin? Die Bank wusste das und hat trotzdem nicht nachgefragt. Ich finde das ein Unding. Da bietet eine Bank eine Kreditkarte an mit "weltweit kostenlos Geldabheben" und "0,00% Auslandseinsatzentgelt". Dann muss ihnen doch auch klar sein, dass sie damit ganz bewusst Vielreisende ansprechen, die auch mal längere Zeit im Ausland unterwegs sind. Wie kann ich da ungefragt eine Ersatzkarte an die Heimatadresse schicken? Wozu gibt es denn Onlinebanking, E-Mail und SMS? Ich habe jetzt eine Mail an den Kundenservice geschrieben, die Problematik erklärt und gefragt, ob das in Zukunft geändert wird. Wenn das nicht der Fall ist, macht diese Karte keinen Sinn mehr für mich und ich muss wohl die Bank wechseln. Schade, aber es reicht halt nicht, sich modern zu geben, man muss es mit den technischen Möglichkeiten, die es heutzutage gibt, eben auch umsetzen.
Clemens Hutter

25.12.2014 | Consorsbank: Man(n) braucht mehr als eine Kreditkarte
Zugegeben außer beim Bezahlen im Internet benutze ich nur noch selten meine Kreditkarte zum Einkauf. Für mich sind Kostenfreiheit und hohe Akzeptanz wichtig. Da hatte ich mit American Express schon mal Probleme, aber mit der Visa-Card von der Consorsbank fühle ich mich da auf der sicheren Seite. Ich bin zu Consors gewechselt, weil neben einer Prämie auch das kostenlose Geldabheben an allen Geldautomaten mit dem Visa-Emblem lockte. All in One, dazu noch 10 Cent Gutschriften bei girocard- oder Visa-Card-Einsatz, da kam bei mir ein Vorteil von 80 bis 90 Euro in einem Jahr zusammen. Im Online-Banking komme ich sehr gut zurecht. Als ich aufgrund von Ungereimtheiten auf meinem Kreditkartenkonto eine neue Karte brauchte, hatte ich diese binnen 48 Stunden und der Urlaub war gerettet. Die Hotline ist meiner Meinung nach sehr gut, kundenorientiert und fast immer schnell erreichbar. Ich habe wirklich keinen Grund zu klagen und kann die Consors Bank guten Gewissens weiterempfehlen.
U. Keller

22.08.2014 | Consorsbank: Debit-Kreditkarte ohne Schnickschnack
Vor einigen Monaten habe ich bei Cortal Consors Depot und Tagesgeldkonto eröffnet, zwei Monate danach noch ein Girokonto inklusive Visa-Kreditkarte. Es ist eine kostenfreie Debit-Karte, die Zahlungen werden direkt abgebucht. Somit ist das Risiko bei Verlust steuerbar und kalkulierbar. Eine Kreditkarte mit Kreditrahmen und monatlicher nachträglicher Abrechnung oder gar Ratenzahlungsmöglichkeit brauche ich nicht. Genauso wenig irgendwelche Rabatte bzw. inkludierte Versicherungsleistungen. Als kleiner Gag bekommt man für jede Zahlung mit der Visa-Card sogar noch 10 Cent gutgeschrieben. Im Inland, aber auch im Ausland, konnte ich fast an allen Geldautomaten kostenfrei abheben, auch in Geschäften hatte ich kein Problem. Kurz vor meinem Urlaub gab es einen Abbuchungsversuch von ein paar US-Dollar aus den USA. Die Hotline konnte mir gut und schnell helfen und ich hatte binnen zwei Tagen sicherheitshalber eine Ersatzkarte. Es war aber wohl kein krimineller Zugriffsversuch, sondern eher irgendein Zahlendreher. Wie auch immer, ich bin bisher sehr zufrieden.
Doris M.

Zufriedenheitsrate: 50% basierend auf 12 Berichten
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